Erotische Sexgeschichten und Erotikgeschichten

01
Dez

Vater und Tochter machen Sexurlaub

Seit etwa einem Jahr lebte ich (47) in einer glücklichen Beziehung mit Susanne. meiner fast 21-jährigen Freundin. Natürlich muß ich einräumen, dass die Beziehung sicher davon lebte, dass Susanne wahrscheinlich noch eine Vaterfigur gesucht hatte der ihr Sicherheit gab. Trotzdem hatten wir wirlich eine Menge Spass zusammen im Bett. Aber auch bei sonstigen Aktivitäten hielt sie mich jung. Ich hatte mit ihr endlich eine Frau gefunden die auch mal mit mir Mountain-Bike fuhr und keine Angst vor dem Soziussitz meines Motorrads hatte.

Trotz meinen 47 Jahren lief ich bei Susanne zu immer neuen, lange nicht mehr für möglich gehaltenen Höchstleistungen auf.

Anfangs hatte ich mich vor dem Kontakt mit ihrem Vater gescheut, da Martin nur wenig älter war als ich.

Aber nachdem Susanne bei mir eingezogen war kam ich nicht mehr darum herum, und stellte fest, dass wir uns doch überraschend gut verstanden. Martin hatte sich an Sorgen mit seiner in der Pupertät noch so schwierigen Tochter gewöhnt und lebte sein einigen Jahren alleine, nachdem er geschieden worden war. Seit einigen Monaten hatte auch er inzwischen wieder eine lockere Beziehung, die ich jedoch noch nicht kennenlernen konnte.

Im diesem Sommer waren wir bei der Planung eines Urlaubs in Kroatien. Ich wollte mit Susanne auf meinem Bike, einem 1500er Cruiser, zum Zelten auf einen FKK Campingplatz fahren.

Auch Martin war noch bei der Vorbereitung für seinen Urlaub mit seinem Wohnwagen. Bei einem gemeinsamen Grillen und einigen Bierchen kamen wir überein, uns Ende August in Kroatien zu treffen. Martin wollte zuvor noch eine Woche am Gardasee verbringen, und dann erst nach Baska kommen.

Für Susanne und mich bedeutete das die Lösung unserer Gepäckprobleme. Martin konnte für uns einen Tisch, Stühle, meinen Laptop, und sonstige Dinge mitnehmen, die nie auf unserem Bike Platz gefunden hätten.

Baska.

Für Susanne, die ich häufig auch nur Susi nannte, war es etwas seltsam sie sich dann fast ganztags vor ihrem Vater nackt zu zeigen. Mit mir zusammen war sie schon häufig an FKK-Stränden gewesen, was nicht selten in einem Open-Air-Fick endete. Aber vor ihrem Vater, war sie seit ihrer Kindheit nicht mehr nackt herum gesprungen.

Sie hatte es nicht wirklich nötig sich zu verstecken. 1,65 groß, mit jugendlich straffem Körper, festem Bauch, Titten für B-Körbchen die sie jedoch nie trug, makellose Haut und lange, braune Haaren. Damit hatte sie nicht die auffällige Erscheinung mancher großer, langbeiniger Mädels oder irgendwelcher Kurvenwunder. Aber ich liebte es sie anzusehen. Auch liebte ich ihr schmales Gesicht mit dem sinnlichen Mund, den vollen Lippen und ihren hochgezogenen Augenbrauen.

Nachdem wir den ersten Tag zu dritt am FKK-Strand zugebracht hatten wirkte Susi doch recht schnell immer lockerer. Auch am dem ersten noch lauen Abend bei einer Flasche Wein vor dem Wohnwagen ihres Daddys versteckte sie sich nicht unter einem T-Shirt. Nach Sonnenuntergang zog ich die Fotos unserer Herfahrt durch die Dolomiten von meinem Fotoapparat auf mein Laptop herunter.

Natürlich wurden die Bilder gleich angesehen. Auch Martin steuerte seine Fotos vom Gardasee zu der Diashow mit bei.

Da mir Martin beim Einspielen der Bilder über die Schulter sah, entdeckte er den Ordner mit der Bezeichnung „Susi”, in dem ich eine Akt-Fotoserie seiner Tochter gespeichert hatte.

Jeder Vater will natürlich auch Bilder seiner schönen Tochter ansehen. Etwas unsicher fragte ich Susi, ob ich ihrem Daddy auch diese Bilder zeigen durfte.

Nachdenklich legte sie ihren Kopf auf die Seite, kaute auf ihrer Unterlippe, stimmte dann aber zögerlich zu. Schließlich hatte ihr Vater heute am Strand eigentlich schon alles gesehen, da sie ihre Scham hübsch rasiert hatte und nicht nur für ihr Alter ein sehr ausgeprägtesGeschlecht hatte.

Die Fotoserie hatte ich hatte ich in schwarzweiß gehalten da Susi im Winter durch ihre dann fast weiße Haut gute Kontraste bot. Sie Serie begann mit harmlosen Porträtaufnahmen und mit Fotos von Julia in verschiedenen Stadien der Endkleidung. Dann mit schönen erotischen Posen mal auf einer alten Munitionskiste, mal auf einem Korbwürfel, teilweise mit leicht im Schatten zu erahnenden Schamlippen, manchmal mit im Vordergrund befindlichen Füße (auf die ich so stand).

Auch einige Fotos im Gothik-Stil mit leicht dömonisch geschminkten Augen und einem Airbrush-Tatoo auf dem Rücken.

Die vielleicht 100 Fotos zählende Serie endete mit sechs Aufnahmen, mit Julia in einem antiken Sessel sitzend, erstmals die Schamlippen gut beleuchte. Dann folgten zwei Fotos auf denen sie ein Bein auf dem Sitz aufgestellt hatte und mit beiden Händen ihre ohnehin schon fast vulgäre, dunkle Vulva weit für die Kamera auseinander zog.

Susi hatte sich zu mir auf den Schoß gesetzt und versuchte anfangs selbst durch die Bilder zu klicken. Aber ihr Vater hatte ihre Finger bald weggedrängt und bestimmte das Tempo längst selbst. So konnte sie die letzten Bilder nicht mehr vertuschen. Das Ende der Diashow kommentierte ich mit der trockenen Bemerkung, „deine Tochter ist erwachsen geworden!” Martin lächelte und drohte Susi schertzend mit dem Finger, “darüber reden wir aber noch.”

Im Schatten des Campingtischs konnte ich die steil nach oben ragende Latte von Martin erkennen. Auch Susi hatte aus den Augenwinkeln zu ihm rüber geschielt, und auch seinen „steifen Schwanz” sehen können, wie sie mir später im Zelt sagte.

Da es schon spät geworden war, beendeten wir die Runde und Susi und ich zogen uns zu unserem Zelt zurück.

Susi so obszön, mit klaffender Fotze ihrem Vater zu zeigen hatte mich geil gemacht. An unserem Platz angekommen zog ich sie sofort ins Zelt und konnte überrascht feststellen, dass auch das Loch meiner Kleinen überzulaufen drohte.

Anscheinend kamen hier doch einige exhibitionistische Neigungen zum Vorschein :-). Während dem dann folgenden zärtichen Ficks gestand sie mir, dass es sie tatsächlich geil gemacht hatte, als ihr Vater ihre Fotos ansah und sie dann noch erkennen konnte, dass seine nackte Tochter in verführerischen Posen ihn tatsächlich aufgeilten.

Zwei Tage später frühstückten wir zusammen, planten eine kleine Wanderung und begaben uns zur Küste.

An der Küste entlang zogen sich einige schwer zu begehende Pfade über Felsen durch die verschiedene Buchten mit kleinen Stränden zu erreichen waren. Wir erforschten dann Pfade ins Innere der Insel, von denen wir uns Zugang zu einer weiter entfernten Bucht mit Rückfahrgelegenheit per Boot erhofften.

Während der Wanderung erreichten wir ein wunderschönes und einsames Plätzchen mit Aussicht auf das Festland bei einer selten klaren Sicht.

Susi hatte schon vergangenes Jahr angedeutet, dass sie auch gerne ein paar Aktaufnahmen in der freien Natur von sich hätte. Da ich dafür bisher keine schöne Kulisse an versteckter Stelle gefunden hatte, war bisher noch nichts daraus geworden.

„Susi, was meinst Du. Wäre das nicht der richtige Platz für ein paar tolle Aufnahmen von dir. Die Kulisse ist kaum zu überbieten. Wir könnten gleich ein paar Bilder machen oder kommen wir nochmal alleine her?”

„Stimmt schon. Tolle Landschaft und super Sicht. Machen wir doch gleich ein paar Bilder”. Und zu Martin gewandt, „oder hast Du was dagegen, Pappa? Wir würden gerne ein paar neue Aktfotos von mir schießen.”

Martin hatte schon seinen Rücksack abgesetzt, schraubte gerade eine Wasserflasche auf, und brummelte, „ne, ist ok. Bist ja ein schönes Model. Darf ich auch ein paar Fotos von meiner Tochter machen?”

„Ich habe nichts dagegen. Du, Susi?”

Auch Susi stimmte zu, und wir begannen uns erst mal an dem schönen Platz breit zu machen, und zogen uns alle aus, um uns auch etwas zu sonnen.

Dann begann Susi für uns zu posieren. Martin und ich gaben Susi wechselnd Anweisungen wie sich sich bewegen sollte und setzten Ideen um, wie wir sie sehen wollten. Für mich sollte sie zunächst ihre Joggingschuhe mit den flachen Sportsöckchen für einige Bilder anlassen.

Nach unserer früheren Photosession hatte sie auch gelernt mit den Augen zu flirten und wechselnde Mimik gezielt einzusetzen.

Mal schmollend von unten nach oben bickend, mal hochnäsig, oder einfach nur mit einem Lächeln nach einem Scherz von uns, zeigte sich sie mal auf dem Bauch räkelnd, mal auf dem Rücken, mal sitzend die Füsse geziert aufgestellt. Nach sicher 50 recht braven Posen, mit meist geschlossenen Beinen, wies ich sie an auf allen vieren uns ihren Arsch entgegen zu recken. Sie zögerte keine Sekunde und begann sich verführerisch vor unseren Kameras zu bewegen. Mal sah sie über die Schulter zu uns zurück, mal hatte sie den Kopf auf die Felsen gelegt und hielt durch ihre gespreizten Beine Blickkontakt. Ihre volle Vulva war deutlich geöffnet und ihre leicht aufklaffenden inneren Labien ließen etwas weißen Schleim erkennen.

Dann auch sitzend und auf dem Rücken liegend präsentierte sie uns immer wieder ihre vollen Schamlippen, auch mit gespreitzten Beinen. In ihren Augen glaubte ich die pure Geilheit zu erkennen. Manchmal strich sie mit ihren Händen über ihre Titten und schien ihre Nippel auch kurz zwischen die Finger zu nehmen, um sie zu reizen, mal fuhren ihre Finger spielerisch über ihre Fotze.

Mein Schwanz war nur deshalb nicht komplett hart, weil ich mich auf die Technik der Kamera, Bildausschnitt etc. konzentrieren musste. Martin schien es genau so zu gehen. Auch sein Schwanz, etwas größer als meiner, hatte sich zu einem blutgefüllten Schwengel entwickelt. Immer wieder konnte ich sehen, dass Susis Augen wie magisch von seinem Schwanz angezogen wurden.

Martin schlug dann vor, dass ich mal zusammen mit Susi Model stehen könnte. Ich stimmte gerne zu. Hatte ich doch auch einen recht athletischen Body, und hoffte dabei das Spiel noch etwas weiter treiben zu können.

Zunächst gab es ein paar Fotos von uns Bauch an Bauch gegenüber stehend, uns küssend, mal auf den Felsen sitzend während sie einen Fuß auf meinem Bauch abgestellt hatte, und ich ihre anderen an meine Lippen führte und zwischen ihren Zehen leckte. Dann in diversen Stadien der Umarmung, mal Susi mit dem Rücken zur Kamera während ich mit beiden Händen ihre Arschbacken massierte, sie dann etwas auseinander zog, und damit Martin ihr Arschloch präsentierte. An ihrem Atem und ihren Küssen merkte ich, dass der Grad ihrer Geilheit weiter anstieg.

Dann drehte ich sie mit dem Bauch zur Kamera, während ich mich halb hinter sie stellte, und führte ihre Hand an meinen nun schon gänzlich steifen Schwanz, den sie brav umschloß und leicht anfing zu wichsen.

Mit beiden Händen quetschte ich mal brutal ihre Titten und zwirbelte im Wechsel ihre harten Brustwarzen.

Zu Martin gewandt, fragte ich dazwischen auch mal, „ok so?” Ich wollte sicher gehen, dass ich nicht zu weit ging.

Martin nickte nur, und klickte weiter. Auch sein Schwanz stand nun schon in der waagrechten.

Wie weit kann ich mit Susi wohl noch gehen, dachte ich bei mir.

Dabei fuhr ich mit beiden Händen über ihren festen Bauch, den ich so liebte, tiefer, bis zu ihren Schamlippen. Griff von beiden Seiten zu und zog sie weit klaffend für Martins Kamera auseinander. Susi warf dabei ihren Kopf in den Nacken, und keuchte mir einen geilen Kuß in den Mund. Als sie sich löste flüsterte sie mir ins Ohr, „du geile Sau! Lässt mich vor meinem Vater deinen Schwanz wichsen und zeigst ihm meine nasse Fotze! Siehst du wie fett sein Schwanz schon ist?”

Nun drückte ich sie mit beiden Händen vor mir auf die Knie und schob ihr mein hartes Rohr ins Gesicht. Mit hoch zu mir erhobenen Augen, öffnete sie brav den Mund, und begann meinen Schwanz zunächst leicht zu lecken. Da ihr Vater ohne zu zögern oder Protest fleißig weiter klickte saugte sie ihn bald tief in ihren Mund.

Nun ritt mich der Teufel: „Wie sieht es aus. Machen wir ein paar Familienfotos? Ihr beide zusammen.”

Weder Susi noch Martin erhoben spontan Einwände, und ich gab gleich Anweisungen um die Dinge ins Laufen zu bringen.

Erst positionierte ich ihren Daddy hinter Susi, und er sollte sie mit beiden Armen an den Schultern umarmen, seine Wange an ihre Wange legend.

Dann beide mit der Front zur Kamera, sich voneinander weg lehnend, aber an einer Hand haltend, sich dabei anlachend.

Die nächste Szene sollte schon etwas mehr Intimität zeigen. Er seitlich hinter ihr, an ihren Körper gepresst, hielt ihre beiden Schultern in beiden Händen. Ihre linke Hand sollte über seinen Bauch an seine Hüfte greifen. Dann sollte sie ihren Blick, unschuldig, neugierig, nach unten auf seinen Schwanz richten.

Beide spielten ohne Widerrede mit.

Aus dieser Position hieß ich Daddy mit seine rechte Hand um sie herum zu greifen, und ihre rechte Titte leicht in die Hand zu nehmen. Da er auch schon leicht ihre Nippel massierte ermutigte ich ihn weiter, „Zieh ihren Nippel lang, Du kannst ihre Titten ruhig hart anfassen. Sie mag das”.

„Susi, leg deine Hand flach auf seinen Unterbauch, lehn dich zur Seite und schau ihm unterwürfig in die Augen.

Zu Martin: „Jetzt nimm ihre Titte härter ran. Knete sie richtig durch. Jaaa. So ist gut. Jetzt dreh ihren Kopf zu dir und küss sie auf den Mund”. Martin hatte nun alle fünf Finger tief in ihr Tittenfleisch gegraben. Ich klickte fleißig drauf los, während sie sich unter seinen Händen leicht unruhig wand. Deutlich war zu erkennen, dass die Situation nicht spurlos an ihm vorbei ging. Sein Schwanz schwoll noch weiter an, und der dicke Schwengel richtete sich nun gänzlich auf. .

„Jetzt leg Du deine Hand auf seinen Schwanz, Susi! Ja, wie bei mir, genau so. Drück ihn ruhig ein bisschen!”

Nicht faul begann sie seinen Schwanz sogar leicht etwas zu wichsen. Ihr Brustkorb hob und senkte sich unter ihren tiefen Atemzügen. „Macht weiter so, jetzt schau wieder in die Kamera Susi, beiß dir auf die Unterlippe, zeig dass du geil bist, und Du Martin, knete weiter Titten. Ja, genau. Quetsch sie richtig aus.”

Julia entglitt schon ein deutliches Stöhnen, „was macht ihr nur mir mir,” während sie dabei kräftig sein nun knallhartes Rohr wichste.

Ich nutzte die Chance, ging mit wippendem Schwanz, auf die beiden zu, tauchte mit meinem Blick tief in die leidenschaftlichen braunen Augen meiner Freundin, küsste sie auf den Mund, und fuhr ihr mit der freien Hand zwischen die Beine. Dort fand ich eine wirklich unglaublich nasse Fotze vor.

Wieder zurück auf meine Position, wies ich Susi an, ihren Kopf in den Nacken zu legen, und ihren Daddy mit bittendem Ausdruck in die Augen zu sehen. Martin sagte ich, er solle nun beide Hände langsam über ihren Bauch nach unten gleiten zu lassen. Sie solle eine Hand auf eine ihrer Titten die ander seine nach unten gleitenden Hände legen.

„So, jetzt zieh du ihr ihre Schamlippen schön auseinander. Ja, genau soooo.”

Mit etwas ungläubigen Augen, konnte ich beobachten wie Martin nach kurzem Zögern die Fotze seiner Tochter fast zu zerreisen schien, während sie angestrengt ihre Zähne in ihrer Unterlippe vergrub.

„Ja, Martin. Halt ihr Loch schön auf. Spürst Du wie nass sie ist”? Mit einem Lächeln nickte Martin. „Hättest du gedacht, dass deine Tochter so eine nasse Fotze hat.” provozierte ich weiter.

Martin konnte seine Geilheit nun nicht mehr zurückhalten.

Ohne ein weiteres Zögern drängte er zwei Finger zwischen ihren geschwollenen Schamlippen, und rieb ihre Fotze mit trägen Bewegungen. Das Schmatzen ihrer nassen Fotze war deutlich zu hören.

„Jetzt zieh ihre Fotze nochmal mit beiden Händen richtig auseinander, zeig mir das Loch deiner Tochter, Jürgen.”

Susis Daddy lies sich nicht lange bitten, und spreizte das Fickloch meiner Maus nochmals obszön weit auseinander. Ich glitt dicht vor den beiden auf den Boden und gönnte uns einige Nahaufnahmen von der Pracht.

„Jetzt dreht euch zur Seite, drücke dich hinter sie, und reibe deinen Schwanz zwischen ihren Arschbacken”.

.

„Jetzt schieb ihr dein Rohr zwischen den Schenkeln durch, lass dein Rohr vorn wieder rausschauen.”

Dabei glitschte sein dickes Rohr natürlich in ganzer Länge durch ihre nassen Schamlippen.

Ich zoomte auch näher heran, nahm seine zum Platzen gespannte Eichel zwischen den Labien meiner geilen Freundin auf, die dabei wie ein hypnotisiertes Kaninchen nach unten blickte, auf die immer wieder hervor blitzenden Eichel zwischen ihren Schamlippen..

Jürgen fickte mit langen Zügen seinen Schwanz in dem nassen Fleisch hin und her. Plötzlich spannte sich Susis Körper, ihre Zehen rollten sich ein und sie zuckte in dem ersten von ihrem Vater verursachten Orgasmus unter deutlich hörbaren Keuchen.

„Ah, Martin. Schön…… sie hat gerade abgespritzt. ……Susi, Knie dich mal hin, seitlich mit dem Rücken zu mir, leg den Oberkörper auf die Felsen. Und jetzt greif mit beiden Händen nach hinten und zieh deinen Arsch schön auseinander.”

Fast benommen tat Susi wie befohlen und zeigte uns beiden schamlos ihr tropfendes Fickloch, das in dieser Stellung wirlich weit aufklaffte. Darüber glänzte feucht ihr braunes Arschloch. Die Zehen ihre Füße hatte sie aufgestellt, den Rücken zum Hohlkreuz durch gebogen. Mit dem Kopf lag sie seitlich auf den Felsen.

„Martin, willst Du sie lecken?”, fragte ich. Ohne einen Ton kniete er sich hinter sie, griff ebenfalls ihre Arschbacken, beugte sich runter und begann mit breiter Zunge über ihr zuckendes Arschloch zu lecken. Susi keuchte ein gedehntes „neiiinnn”, heraus, machte aber keine Bewegung, sich seiner Zunge zu entziehen.

Wie ein Irrsinniger begann er nun ihre Arschkerbe und ihre Fotze zu lecken, und schob immer wieder seine steif herausgestreckte Zunge durch ihren Ringmuskel.

Ich wechselte dabei mit der Kamera noch vorne, um Susis Gesicht in Nahaufnahme zu geniesen. Ihr Mund stand weit offen, die Augen geschlossen. Ihr Atem ging so schnell, dass es fast schon ein Hecheln war.

Hinter ihr richtete sich Martin plötzlich auf, und ging auf den Knien in Position. Er drückte seinen Schwanz, der längst komplett senkrecht stand, in die Waagrechte und schob sich von hinten näher an sie heran, ohne auch nur einen Blick von ihren immer noch weit gespreizten Arschbacken zu nehmen.

Ich kroch nah zu Susi heran, küsste sie auf die noch oben gewandte Wange, und flüsterte ihr ins Ohr, „jetzt wirst Du gleich von deinem Daddy gefickt.”

Aus nächster Nähe konnte ich sehen, wie sich ihr Gesicht angestrengt verzerrte, sie sich dann auf die Unterlippe biss und kleine piepsende Schrei von sich gab.

Leise zu Susi. „Na, fickt er dich schon?” Zu Martin. „Schieb ihr das Rohr in die Fotze. Fick die kleine Sau.”

Sein Schwanz war für mich schon nicht mehr zu sehen, und Julia presste mit gefletschten Zähnen hervor, „oh Gott, er ist in meinen Arsch”.

Nun schaute ich leicht verdutzt. So geil wie meine Freundin sonst war. Arschficken hatte sie meist vehement abgelehnt. Ich hatte sie erst einmal in den Arsch gefickt, als sie sich gefesselt nicht mehr wehren konnte. Nun wurde sie vor meinen Augen von ihrem Vater in ihr Arschloch gefickt.

Martin war nun nicht mehr zu halten. Immer schneller stieß er seinen Schwanz in das hilflose Arschloch meiner kleinen Freundin, die gerade eben wieder in einem neuen Orgasmus zuckte, während Speichel aus ihrem offenen Mund auf den Felsen floß.

Ich wechselte schnell nach hinten, um in Nahaufnahmen das ihren Ringmuskel fast sprengende Glied ihres Vaters zu fotografieren.

Nun drängte es mich auch etwas einzugreifen, und ich legte mich mit dem Rücken unter ihren Körper, wandt mich bis ich von unten ihre von Schleim wirklich triefende Fotze erreichen konnte, und begann herzhaft an dem dunkelbraunen Fleisch zu lecken.

Martins Eier gitten dabei immer wieder über meine Stirn. Kurzzeitig rammte er seinen Schwanz auch zwischen ihre Fotze und meine Lippen in meinen Rachen, als er kurz aus ihrem Arschloch rutschte.

Gleich danach entzog er sich wieder meinem Mund und rammte den Kolben gnadenlos in das wartende Arschloch seiner Tochter, und besamte erstmals in seinem Leben das Mädchen, das er aufgezogen hatte.

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