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Sexphantasien im Büro
Ich sitze im Büro am Schreibtisch mit einer dicken Beule in der Hose. Ich bekomme Lust auf zärtlichen, hemmungslosen Sex mit meiner süßen Kollegin. Sie ist 29, sehr zierlich, hat kleine spitze, aber sehr erotische Brüste. Man sieht immer ihre harten Brustwarzen durch die Bluse, das macht meinen Penis noch härter.
Ich stelle mir vor sie kommt in mein Büro, wir plaudern und wir erröten beide, weil wir uns nach einer kurzen Sprechpause irgendwie lüstern anschauen. Sie schaut auf meine Hose und wird wieder rot. Dann kommt sie näher und ich sage, das ist nicht wonach es ausschaut. Sie grinst und sagt, das glaube ich nicht, zeig doch mal. Ich erwidere fragend, Hier!? Sie grinst wieder, ja!
Ich öffne spontan meinen Reisverschluss und hole meine pralle, rot pulsierende Eichel heraus. Sie ist etwas erschrocken, fängt sich aber und sagt, Geil!. Mehr zeige ich hier aber nicht, sage ich und schau sie fragend an, was zeigst du mir? Sie dreht sich um und meint, lass und doch mal auf die Toilette gehen, erst geh ich und du kommst dann nach.
Gesagt getan. Wir stehen uns in der Toilette gegenüber, sie drückt mich auf die geschlossene Schüssel, setz Dich und zeig mir noch mal das von eben. Ich öffne wieder meine Hose, dieses mal mehr und mein steifer, beschnittener Penis ragt empor. An der Eichel schon ein kleiner Tropfen. Sie streicht ihn mit zwei Fingern ab und dreht sich um. Sie öffnet ihre Hose und beugt sich nach vorne, dabei zieht sie langsam ihre enge Hose über ihren straffen Po nach unten. Ich schaue direkt auf ihre prallen Backen ein weißer Tanga-Slip kommt zum Vorschein, der zart schmeichelnd ihre Schamlippen bedeckt und umspielt und ein süßes Poloch erahnen lässt.
Ich nehme leicht ihren warmen, herrlichen Duft war. Der Muschiduft und ihre heisse Rosette. Dieser Anblick erregt mich sehr und das Tröpfchen auf meiner Eichel ist schon wieder da. Sie dreht ihren Kopf über ihre Schulter zu mir und fragt, na wie ist das? Und drückt mir ihren Po ins Gesicht, meine Nase taucht tief in ihren Slip ein in. Ich rieche sie ganz und gar und sauge es tief in mich hinein. Sie nimmt ihren Po wieder zurück, sodass sie mich sehen kann, der Slip ist durch meine Nase etwas verrutscht. Ich sage, geil aber einem Moment, ich fasse ihren Slip und ziehe ihn runter.
Nun liegt alles frei, ihre Scham liegt in meinem Blick, meine Augen erforschen ihre süßen Schamlippen die sich noch wohlig aneinander schmiegen und vor ein paar Tagen das letzte mal rasiert wurden. Ich ziehe etwas die Pobacken auseinander und begutachte das kleine Poloch. Dabei komme ich näher und lecke mit meiner Zunge über die fein gefächerten Falten ihrer Rosette. Sie ruft, Ey und dann, mach ruhig weiter.
Nun erforschen meine Finger ihre zarten Lippen, fahren dazwischen hin und her. Ich spüre ihre klebrige Feuchte, die Lippen schmiegen sich um meine Finger. Dann nehme ich die Finger zurück und rieche an ihnen, ich sauge den Duft in mich rein. Nun mache ich weiter, mit der anderen Hand streichel ich sanft über ihren Damm zum Poloch hin und her. Mit einem Finger massiere ich ihre Rosette, meine Fingerspitze zwängt sich vorsichtig hinein und wird fest umschlungen, ich sehe und merke wie sich der Schließmuskel zuckend um meinen Finger krallt. Dabei ist meine andere Hand schon weiter vorgedrungen und ein Finger ganz in ihrer immer feuchter werdenden Muschi verschwunden. Ich höre ein wohliges Seufzen.
Ihre äußeren Schamlippen stehen nun schon weit auseinander und sind prall, rot durchblutet. Die inneren Schamlippen glänzen und sind dunkel rot. Ich sag, dreh dich um und stell ein Bein auf mein Knie. Ich zieh sie mehr zu mir ran, sie betrachtet meinen steifen Penis. Ich spreize mit meinen Finger ihre Schamlippen, der süße kleine Kitzler ragt dabei munter unter seiner fleischigen Kappe hervor. Meine Zunge umspielt ihren Kitzler den ich durch vorsichtiges auseinander ziehen der Schamlippen noch weiter hervorhole. Ich merke wie es ihr gefällt und sich die Lust in ihr steigert. Ich sauge nun den Kitzler mit meinen Lippen in meinem Mund hinein und umspiele ihn mit meiner Zunge, immer wieder lass ich ihn hinaus gleiten und sauge ihn wieder ein. Dabei sind zwei Finger in ihre nasse Spalte eingedrungen und massieren sie von innen. Ich höre ihren Atem mehr und mehr schnauben, ihr Körper bebt vor Lust. Dann, ihre Muschi und ihre Klitoris zucken und dann ihr ganzer Körper und sie wird vom Orgasmus überwältigt.
Ich halte sie mit einer Hand hinter ihrem Rücken und sauge noch ganz leicht weiter bis das Zucken langsam aufhört. Ihr Kopf ist errötet und sie schaut mich mit einem zufriedenen Lächeln an. Wow, war das heftig, kommt aus ihrem Mund. Jetzt bist du dran, sagt sie. Sie nimmt ihren Fuß von meinem Knie und sagt zu mir, stell dich hin. Sie setzt sich und ich steh nun vor ihr. Sie zieht meine Hose runter bis auf meine Schuhe. Mein Penis ragt vor ihrem Gesicht in die Höhe. Sie sagt, ich liebe beschnittene Schwänze. Sie fängt an ihn mit einer Hand zu wichsen und zu streicheln, ihre andere Hand hält meinen Hoden fest im Griff und wandert ab und zu zwischen Po und Hoden hin und her. Ich spüre wie ein Finger versucht in meine Rosette einzudringen, ich versuche mich zu entspannen.
Nun umschließt sie meine dicke und dunkelrote Eichel mit ihren warmen feuchten Lippen, vorher nimmt sie mit ihrer Zunge den Lusttropfen ab und umkreist die Eichel mit der Zunge saugt und knabbert leicht am Frenelum. Ihr Lippen saugen an meiner Eichel und eine Hand wichst nun meinen Penis auf und ab, gleichzeitig ist ihr Finger schon ganz in meinem Poloch verschwunden. Ich spüre meine Erregung und atme immer heftiger. Es fühlt sich so geil an. Sie wichst und bläst meinem Penis immer schneller, bis ich ihr signalisiere das ich komme. Sie wichst mit ihrer Hand besonders die glänzende Eichel weiter und dreht mich etwas zu Seite und mich überkommt ein heftiger Höhepunkt. Ich spritze eine kräftige Ladung Sperma heraus, mehrere Spritzer an die Wand.
Flink nimmt sie nun meine Eichel wieder in den Mund und saugt meine letzten Spritzer aus meinem zuckenden Penis heraus. Dabei schiebt sie ihren Finger im Po hin und her. Nach einer kurzen Weile ist mein Orgasmus vorüber und sie schaut mich grinsend an, mein Penis ist gerötet immer noch halbsteif und zeigt in ihre Richtung. Sie fragt mich, Mehr? Ich sag, ja aber einen kleinen Moment brauche ich schon. Ich setze mich wieder auf die Toilette und sie stellt sich vor mich. Mein Orgasmus hat sie nicht kalt gelassen und ihre Muschi ist hoch erregt. Ich streichel und küsse ihre nassen Schamlippen, schmecke ihren Muschisaft und erkunde ihre Scheide mit meiner Zunge.
Langsam schwillt mein Penis dabei wieder an, welches ihr nicht verborgen bleibt. Plötzlich dreht sie sich um und setzt sich rittlings auf meinen steifen Penis. Meine pralle feuchte Eichel gleitet mühelos in ihre Scheide, bis mein Penis komplett in ihr verschwunden ist. Nun fängt sie an sich langsam auf und ab zu bewegen und dann immer schneller. Dies geht so eine ganze Weile bis sie ziemlich außer Atem ist. Nun stehen wir beide auf, sie stützt sich an der Wand ab, und ich dringe von hinten in ihre feuchte, rot pulsierende Muschi ein.
Mit festen Stössen dringe ich tief in sie ein und ich höre bei jedem Stoß ein unterdrücktes Stöhnen und das Schmatzen ihrer Muschi. Mein Penis ist total nass und weiss, schaumig von unseren Säften. Ich ficke sie nun bis sie kommt, mit einem gewaltigen Zucken, das durch ihrem Körper fährt. Ich spüre wie ihre Scheide ryhtmisch meinen Penis umklammert und in sich saugt. Und dann überkommt es auch mich und ich komme unter heftigen geilem ziehen, welches komplett durch meinen Penis bis zu meinem Hoden fährt, weil mein Schwanz schon so leer gespritzt ist. Wir verharren kurz in der Stellung und richten uns dann auf. Wir grinsen uns mit geröteten Köpfen an, das können wir noch mal machen, kommt aus uns beiden raus. Dann wischen wir das Sperma von der Wand, richten unsere Kleidung und verlassen einzeln mit etwas zeitlichen Abstand die Toilette und gehen an unseren Arbeitsplatz.




















































































