Erotische Sexgeschichten und Erotikgeschichten

04
Mai

Sex mit der Notärztin

Martina war so Mitte dreißig, groß gewachsen und schlank. Sie hatte lange, rote Haare, die ihr weit den Rücken hinunter fielen. Wenn sie sie offen trug. Das war aber selten der Fall. Meist trug sie ihre Haare zu einem Zopf geflochten und dann aufgesteckt.

Martina war Fachärztin für Anästhesiologie und Notfallmedizin und fuhr als Notärztin in unserer Rettungswache.

Ich hatte gerade meinen Lehrgang als Elektrotechniker beendet. Seit meinem Zivildienst fuhr ich ehrenamtlich im Rettungsdienst.

Sonntagmorgen, 05:30 Uhr. Nicht zum ersten Mal überlegte ich mir, ob ich mir nicht ein vernünftigeres Hobby hätte aussuchen können. Am Wochenende so früh aufstehen, das war schon beinahe masochistisch. Dennoch, ich tat es immer wieder, weil mir mein Hobby eben Spaß machte.

Es war gegen 06:00 Uhr, als ich die Wache betrat. Der Nachtdienst war wach und man konnte sehen, dass sie eine anstrengende Nacht hinter sich hatten.

Auf dem Tisch standen die Koffer und warteten darauf neu bestückt zu werden und auf dem Schreibtisch lagen stapelweise Notfallprotokolle.

Ein kurzes „Hallo, wie geht’s?“ das mit einem Brummeln beantwortet wurde und der schnelle Griff zur Kaffeekanne. Nach dem ersten Schluck half ich dem Kollegen, die Koffer aufzufüllen, trug sie mit ihm zum Auto und begann den Fahrzeugcheck.

Alles in bester Ordnung. Auf dem Rückweg begegnete ich dem Nachdienstdoktor, der endlich mit seinen Protokollen fertig war und nach Hause eilte.

Mein Kollege trank noch eine Tasse Kaffee mit mir und wir plauderten über die Unzulänglichkeiten der Rettungsdienstleitung und die Notwendigkeit, dass endlich ein neues Notfalleinsatzfahrzeug (NEF) beschafft werden musste.

„Die Karre ist absolut ausgelutscht. Die kommt nicht mehr auf Touren. Aber du wirst es ja selbst merken, wenn du nachher damit fährst.“

Mit diesen Worten stand mein Kollege auf und verschwand nach Hause. Jetzt war ich alleine in der Wache.

Ein Blick auf den Dienstplan zeigte mir, dass ich mit Frau Dr. W. Diensthaben würde. Allerdings war sie noch nicht da.

Gegen 08:00 Uhr machte ich mich, immer noch alleine, auf den Weg in die Kantine um zu frühstücken. Ich holte mir Kaffee, zwei Brötchen, etwas Wurst und Käse, sowie ein Joghurt und stellte alles auf ein Tablett. Das Tablett trug ich an einen freien Tisch und begann mein frugales Mal.

Diesmal schaffte ich es tatsächlich mein Frühstück fertig zu essen und meinen Kaffee fast auszutrinken, bevor der vermaledeite Alarm losging.

Also ließ ich das benutzte Geschirr stehen, rannte zur Tür hinaus und stieg in mein Auto. Die paar Meter auf dem Klinikgelände zum vereinbarten Treffpunkt mit den Ärzten fuhr ich ohne Sondersignal. Ich meldete mich bei der Leitstelle und bekam sofort die relevanten Einsatzdaten. „Wolfstraße 24; der Name Schulze; unklare Bewusstlosigkeit.“

Wie ich solche Verdachtsdiagnosen hasse. Das konnte alles sein.

Zu meinem Erstaunen kam nicht Frau Dr. W. die Rampe herunter gerannt, sondern Martina.

„Morgen. Was geht ab?“ „Unklare Bewusstlosigkeit!“ „Weißt du wo es hin geht?“ „Ja“

Mehr Worte wechselten wir nicht.

Um diese Uhrzeit ist Sonntagmorgens selbst in eine Großstadt nicht viel los und so kamen wir zügig voran..

Nach kurzer Zeit waren wir am Notfallort.

Koffer, EGK, Sauerstoff und BTM-Box. Tausendmal geübte Handgriffe liefen mechanisch ab. Ein kurzes Suchen am Klingelschild und gleichzeitige Verwunderung dass der Rettungswagen noch nicht da war.

Die Türe öffnet sich und wir rannten die Treppe hinauf.

Dritter Stock. Natürlich. Altbau. Ebenfalls natürlich! Hoffentlich wiegt der Patient jetzt nicht auch noch eine Tonne.

An der Wohnungstür empfing uns eine aufgeregte, junge Frau. „Bitte, kommen Sie schnell, mein Freund ist tot.“ Tränen standen in ihren Augen.

Das klang gar nicht gut. Sie wies uns den Weg ins Schlafzimmer.

Unser Patient lag nackt auf dem zerwühlten Doppelbett. Halb auf dem Rücken, halb auf der Seite, die Augen geschlossen.

Wir stellten unsere Utensilien ab. Martina ging zum Patienten hin, berührte ihn an der Schulter und sprach ihn an. Keine Reaktion.

Ich hatte schon die Kabel des EKG in der Hand und klebte sie auf seinen Brustkorb. Ein Knopfdruck und gespanntes Warten. Währenddessen überprüfte Martina die Atmung und gab Entwarnung. „Tiefe, feste Atemzüge, mit einer fünfzehner Frequenz. Puls leicht verlangsamt, 50 Schläge!“

Das EKG war wie aus dem Lehrbuch. OK, ein bisschen langsam vielleicht, aber ein guter Sinusrythmus. P-Welle, ORS-Komplex und ST-Strecke waren deutlich zu sehen und in keiner Weise ungewöhnlich.

Nur, unser Patient war bewusstlos. Ich hatte einen Verdacht, wollte aber der Ärztin nicht vorgreifen. Dennoch nahm ich ein kleines Gerät aus dem Koffer und machte es bereit.

Ohne etwas zu sagen ging Martina einen Schritt auf die Seite und ich piekste unseren Patienten mit einer kleinen Nadel in die Fingerkuppe. 2 Minuten später hatten wir das Ergebnis. Der Blutzuckerwert war auf 50 gesunken.

Die nächsten Handgriffe erfolgten schnell und professionell. Zugang legen, Infusion anhängen und Glucose spritzen.

„Wie ist das denn passiert“, fragte Martina die junge Frau.

„Keine Ahnung. Plötzlich hat er die Augen verdreht und ist bewusstlos geworden.“

Ich drehte mich um. Jetzt nur nicht lachen. Die Geschichte war mir sonnenklar. Sonntagmorgen, Ruhe, ausschlafen. Gemeinsames aufwachen, ein bisschen kuscheln und ein gemütlicher Sonntagmorgenfick.

Wenn man dabei aber vergisst, das man Diabetiker ist?

Ein Blick auf Martina zeigte mir, dass sie zum gleichen Schluss gekommen war.

Langsam fing die junge Frau an, sich zu beruhigen. Sie setzte sich sogar aufs Bett und strich ihrem immer noch eingetrübten Freund die Haare aus der nassen Stirn.

Endlich war auch der Rettungswagen da und die Kollegen bereiteten unseren Patienten auf den Transport vor. Ich nahm inzwischen die Personalien entgegen. Jetzt saß die junge Frau mir gegenüber auf dem Sofa.

Während ich die notwenigen fragen stellte und meine „Buchhaltung“ machte, sah ich immer mal wieder hoch. Nettes Mädchen. Aber ein unfolgsamer Morgenrock. Man konnte ihren Busen mehr als nur erahnen und einmal blitzte der Morgenrock soweit auf, dass man zwischen Ihre Beine schauen konnte.

„Reiß dich am Riemen“, dachte ich. „Du bist im Dienst.“ Ehrlich gesagt fiel es mir nicht sehr schwer. Das Mädel entsprach nicht unbedingt meinen Träumen, obwohl sie hübsch war.

Der Patient war eingeladen und Martina fuhr im Rettungswagen mit. Ich zockelte langsam hinter dem Wagen her. Eile war jetzt nicht mehr geboten.

Nach der Übergabe der Notaufnahme fuhr Martina mit mir in die Wache zurück. Koffer auffüllen, Notfallprotokoll schreiben.

Dann saßen wir zusammen und Martina erklärte mir, warum sie und nicht Frau Dr. W. gekommen war. Die Kollegin war krank.

Wir unterhielten uns. „Sex am Morgen, bringt Kummer und Sorgen, Vor allen Dingen, wenn man es eilig hat und dabei vergisst dass man Diabetiker ist“ Martina meinte es leichthin.

Ich konnte ihr nur zustimmen. „Obwohl“, meinte ich. So morgens in aller Ruhe ein bisschen Beischlaf ist ja auch ganz nett.“

„Ganz meine Meinung“, sagte sie. „Bei aller Routine und Abgeklärtheit, die der Beruf so mit sich bringt, neidisch kann man schon werden. Ich meine nicht auf den Schock, den die Maus erlitten hat, als er kollabiert ist. Ich meine, auf die Tatsache, dass sie zumindest schön aufgeweckt wurde. Das passiert mir nie!“

Im Scherz meinte ich: „Wenn du so große Sehnsucht danach hast, da drüben hat es einen Schlafraum mit einem großen Bett und ich stelle mich dir gerne zur Verfügung.“

Natürlich lachte sie. „Kann ich mir denken! Was kommt in der Glotze?“

Sie schaltete den Fernseher an und setzte sich neben mich auf die Couch.

Heute weiß ich nicht mehr, was im Fernseher lief, denn plötzlich spürte ich ihre Hand auf meinem Oberschenkel. Ganz leicht und ohne Druck. Ich ließ mir meine Verwunderung nicht anmerken, wartete aber, was weiter geschehen würde.

Ihre Hand rutschte weiter und hatte bald ihr Ziel erreicht. „Ich glaube fast, du hast das vorhin ernst gemeint.“ sagte sie, als ihre Hand meinen Schwanz berührte.

Obwohl es nicht der Wahrheit entsprach, sagte ich: „Natürlich. Das Angebot steht.“

„Das merke ich!“ war ihre Antwort.

„Und, was ist? Hast du Lust?“

Zur Antwort stand sie auf und sah mich an. Ich wusste, was das bedeutete. Ich stand ebenfalls auf und wir gingen in den Schlafraum.

Etwas schüchtern standen wir uns gegenüber, dann begann sie langsam, sich auszuziehen. Erst den Kittel, dann das Poloshirt. Langsam zog sie ihre weiße Hose aus und stand dann plötzlich in Unterwäsche vor mir. Schnell hatte ich mich auch von den störenden Textilien befreit, dann huschten wir ins Bett. Ich deckte uns zu und begann ganz langsam ihren Busen zu streicheln. Große, feste Brüste waren das, die aber immer noch in ihrem BH gefangen waren. Meine Hand ging weiter auf die Reise und fuhr in ihren Slip.

Ihre Muschi fühlte sich weich an und hatte schon eine gewisse Feuchte.

Auch Martinas Hand war nicht untätig geblieben und hatte meinen steifen Schwanz noch im Slip umfasst. Jetzt befreite sie ihn aus seinem Gefängnis und fing an, mich ganz langsam zu wichsen.

Ich tat es ihr nach und befingerte ihre Spalte. Das fiel mir leicht, denn sie hatte schon die Beine gespreizt. Als meine Finger ihr Loch ertasteten, spürte ich keine Feuchte mehr, das war Nässe. Anders ausgedrückt, sie tropfte förmlich.

Martina schlug die Decke zurück und umfing meinen steifen Schwanz mit ihrem Mund. Sie leckte meine Eichel und ließ ihre Zunge auch meinen Schaft entlang fahren. Ich gab mich diesem unverhofften Genuss hin.

Während sie mir den Schwanz verwöhnte, nestelte ich ihren BH auf. zwei schöne volle Brüste sprangen mich an. Das mehr als eine Hand voll. Das waren richtig geile Titten. ich spielte damit und zog an ihren Nippeln. Dann richtete ich mich auf, drückte Martina auf das Bett und versuchte ihr den Slip auszuziehen. Sie half mir dabei, indem sie ihr Becken anhob.

„Dass sieht aber geil aus, wenn du dein Becken so hoch hältst. Da kommt deine Muschi so richtig zur Geltung.“

„Findest du?“ keuchte sie, dann ging sie mit einem Mal mit gespreizten Beinen in die Brücke.

Das war so ein geiler Anblick, dass ich sie am liebsten sofort gefickt hätte. Allerdings traute ich mich nicht. Sie wäre ja unter meinen Stößen zusammen gebrochen. Aber ich schaute mir diese geile Fotze zum Ersatz genau an.

Martina legte sich wieder flach auf den Rücken und machte die Beine breit. Das war für mich eine Aufforderung, der ich sofort nachkam. Meine Zunge suchte und fand ihre Spalte und los ging die Leckerei.

Inzwischen war ich so geil, dass ich alles um mich herum vergessen hatte. Im Moment zählte nur noch Martina, ihre geile Fotze und das Verlangen, es ihr so richtig zu besorgen.

Sie schien der gleichen Auffassung zu sein, denn sie bot mir ihre Spalte ungehindert zum lecken an. Meine Zunge besorgte es ihr kräftig. Schon als ich mit der Zunge in ihr Loch gebohrt hatte, hatte sie schneller geatmet. Als ich ihr dann die Spalte mit der Zunge auswusch und später ihren Kitzler drangsalierte, wurde aus dem Keuchen ein Stöhnen.

Als nächsten Höhepunkt nahm ich ihren Kitzler in den Mund und saugte daran. Das Stöhnen wurde stärker, aber plötzlich drückte sie mir den Kopf zurück. „Hör auf“, sagte sie, „ich halte das nicht länger aus. Komm, fick mich!“

Nichts lieber als das. Noch einmal, wie zum Abschied, fuhr ich ihr mit der Zunge durch die Spalte, dann richtete ich mich auf, nahm ihre Beine hoch und rammte ihr die Stange in die Fotze. So blieb ich für einen Augenblick. Das Gefühl war irre. Ich spürte jede Stelle meines Schwanzes in ihrem geilen, glitschigen Loch stecken.

Langsam fing ich an zu rammeln, aber das war nicht das richtige Tempo für sie. Sie wollte richtig genommen werden.

„Dein Wunsch sei mir Befehl!“ dachte ich und bockte sie mit aller Härte und in der größten Geschwindigkeit, zu der ich fähig war.

Laute, spitze Lustschreie kamen aus ihrem Mund, währen sie mit drehenden Bewegungen ihres Beckens ihre und meine Lust erhöhte. Ihre Fingernägel gruben tiefe, blutige Spuren in meinen Rücken, als sie sich ihrem Orgasmus näherte. Auch ich merkte, dass ich gleich soweit sein würde. Aber es dauerte doch noch eine Weile, bis ich endlich abspritze.

Martina war schon gekommen und das in einer Lautstärke, dass ich fast Panik bekam. Hoffentlich kam nicht zufällig ein Rettungswagen vorbei um bei uns Kaffe zu trinken.

Als Martina dann regungslos unter mir lag, zog ich meinen Schwanz aus ihr und legte mich neben sie. Schwer atmend sahen wir uns in die Augen.

„So muss Sex am Morgen sein“, meinte sie.

Eigentlich hatte ich vor, ihr noch einen Orgasmus zu wichsen und ich hatte schon meine Hand an ihrer Spalte, während sie nach dem Zustand meines Schwanzes tastete.

Aber ein Alram kam uns zuvor. „Bitte jetzt keinen Notfalleinsatz“, dachte ich und wir hatten Glück. Nur ein Sekundäreinsatz. In einer halben Stunde sollten wir einen Patienten von Intensiv zur Angiographie bringen.

Also blieb uns noch Zeit, uns frisch zu machen und wieder anzuziehen. Als wir zwanzig Minuten später gemeinsam an der Schleuse der Intensiv standen, hätte niemand vermutet, dass wir noch vor kurzer Zeit einen, wenn auch schnellen, so doch geilen Morgenfick miteinander erlebt hatten.

Nach diesem Einsatz hatten wir an diesem Tag keine Gelegenheit für ein „Aufhupferl“ mehr. Ein Einsatz jagte den Nächsten.

Wir sprachen auch bis Dienstende nicht mehr über unsere Nummer.

Erst als wir unseren Dienst an unsere Nachfolger übergeben hatten, fragte sie mich vor der Wache: „Gehen wir heute Nacht zu dir, oder zu mir?“

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