Jun
Sex mit der Frau des besten Freundes
Es war ein schöner warmer Frühlingsabend, als ich mit meinem Fahrrad auf den Weg zu meinem Kumpel in die fünf Kilometer entfernte Nachbarortschaft war. Ich wollte zu Hannes fahren, da ich mir vor einiger Zeit schon etwas von ihm geliehen hatte und es Zeit wurde es zurück zu bringen. Ich nutze das schöne warme Wetter aus um mit dem Rad zu fahren. Es war etwa gegen 18 Uhr als ich unangemeldet los fuhr. Bei Hannes zu Hause angekommen stieg ich leicht verschwitzt von meinem Fahrrad ab und klingelte an der Tür. Kurze Zeit später öffnete seine Frau Margit die Haustür. Sie war mit einem leichten weiten weißen Sommerkleid bekleidet. Ihre gleichmäßig gebräunte Haut gab einen schönen Kontrast zu dem weißen Kleid. Wow, Saugeil siehst du aus, dachte ich mir, als sie mich freundlich begrüßte und kurz drückte. Sorry, ich bin etwas verschwitzt sagte ich, was mir etwas unannehmlich war. Ach macht nichts, sagte sie und strich mir mit ihrer Hand über meinen feuchten Rücken bis zum Po. Es war ein schönes Gefühl, doch die Vermutung, dass es ein Versehen von ihr war meinen Hintern zu berühren, überwiegte mehr, als dass sie irgendeine Absicht haben könnte.
Komm mit rein, sagte sie und drehte sich um und ging ins Haus. Ich folgte ihr und auf dem Weg ins Wohnzimmer musterte ich sie genau von hinten. Ihr Kopf war bedeckt von schönen dunkel braunem Haar. Mein Blick ging herab über ihre Schultern, runter zu ihrer schlanken Hüfte und blieb bei ihrem strammen Hinter stehen. Ich dachte, dass sie nicht mit Besuch gerechnet hat, da ihr schwarzer Slip deutlich unter ihrem weißen dünnen Kleid zu sehen war. Als wir im Wohnzimmer ankamen fragte mich Margit warum ich sie eigentlich mit meinem Besuch beehrte. Ich antwortete darauf, dass ich eigentlich zu Hannes wollte. Ach der, meinte sie, der diese Woche Spätschicht. Er musste mit einem Kollegen tauschen, sonst wäre er schon da. Oh sagte ich, ich wollte eigentlich nur was zurück bringen, ich bin dann auch gleich wieder weg. Sie meinte jedoch, dass ich doch noch etwas bleiben sollte, ihr sei eh gerade langweilig und ich hätte doch bestimmt Durst, so wie ich geschwitzt habe. Schnell lies ich mich von ihr überreden und Margit ging in die Küche und holte uns ein kaltes Pils aus dem Kühlschrank.
Nach dem ersten Schluck fingen wir an uns über Gott und die Welt zu unterhalten. Es war eine schöne und lustige Unterhaltung und wir verstanden uns blendend. Nebenbei bemerkte ich, wie Margit immer nervöser mit ihren Füßen hin und her wetzte und sie eigentlich meinem Gespräch immer weniger zuhörte. Kurze Zeit drauf sprang sie auf und sagte sie müsse mal für kleine Mädchen und ging hinaus.
Kurze Zeit später kam sie wieder herein. Mir viel auf, dass etwas anders an ihr war und ich musterte sie genau, bis ich feststellte, dass sie keinen BH mehr trug, da ihre Brüste jetzt locker in ihrem Kleid hingen. Durch den dünnen weißen Stoff, konnte man ihre festen Nippel sehen. Bei diesem Anblick regte sich mein Schwanz in meiner Hose gleich etwas und bei der Vorstellung wie ihre straffen kleinen Brüste wohl aussehen könnten, wurde er ganz hart. Ich spürte den Druck in meiner Hose gewaltig und am liebsten hätte ich sie gleich ausgezogen.
Willst du noch ein Bier fragte Margit, bevor sie sich wieder hinsetzen wollte. Vor lauter Ablenkung verzögert, stammelte ich “ja”. Margit ging wieder in die Küche und ich blickte ihr dabei nach und mir viel auf, dass auch ihr schwarzes Höschen nicht mehr zu sehen war. Sie hatte sich anscheinend ihrer ganzen Unterwäsche entledigt. Mir schossen sämtliche geilen Gendanken durch den Kopf und ich zitterte fast vor Erregung.
Als sich Margit wieder mit einem frischen Bier zu mir setzte tranken wir kurz einen Schluck. Darauf blickte sie mich einem so verführerischem Lächeln an, das ich noch nie gesehen hatte und sagte darauf, dass sie jetzt ihre Unterwäsche ausziehen musste, da es heute dazu viel zu heiß wäre.
Darauf stellte ich mein Bier ab, kniete mich vor sie auf die Couch und spreizte ihre Beine. Ich hatte direkt ihre schöne Muschi vor Augen. Sie glänzte schon, so feucht war Margit. Bis auf einen schmalen Streifen in der Mitte war sie komplett rasiert. Darunter kam deutlich ihr geschwollener Kitzler hervor. Ihre zarten Schamlippen vervollständigten ihre perfekte Muschi. Langsam lies ich meinen Zeigefinger in ihr feuchtes Loch gleiten und gleichzeitig begann ich sie an ihrer Knospe zu lecken. Sie stöhnte laut auf, als ich sie mit meiner Zunge berührte. Zuerst ganz langsam und dann immer schneller werdend leckte und fingerte ich sie. Zwischendurch nahm ich immer wieder eine ihrer Schamlippen in den Mund und saugte daran. Margit stöhnte dabei immer lauter und der sich anbahnende Orgasmus lies sie wild hin und her rutschen. Während ich sie leckte und fingerte hatte sie ihr Kleid von oben her abgestreift, so dass sie mit ihren strammen Titten spielen konnte. Sie waren genauso wie ich mir kurz zuvor noch vorgestellt hatte. Sie waren braun gebrannt, ihre Warzen waren nicht zu groß und die Möpse entsprachen etwa einer Körbchengröße B. Es dauerte nicht mehr lange und Margit kam zu einem gigantischen Orgasmus.
Nach einer kurzen Verschnaufpause, zog ich mir meine Hose runter und meiner strammer Schwanz zeigte in ihr Gesicht. Sofort fing sie an mein Teil zu blasen. Während sie meinen Schwanz im Mund hatte massierte sie abwechselnd meine Eier oder rieb an meiner Rosette. So wurde mir noch nie einer Geblasen und kurze Zeit entlud ich mich heftig in ihren Mund. Behutsam leckte sie meinen Schwanz sauber und schluckte alles hinunter.
Nackt und völlig erleichtert setzten wir und gemeinsam auf die Couch und tranken unser Bier aus.
Kurze Zeit später forderte Margit mich auf, ihr ins Schlafzimmer zu folgen…..

























































