Mai
Sex mit der Ex
Ich fuhr mit meiner Ex eines Sonntags über die Autobahn nach Wiesbaden. Unser Ziel war ein Erlebnispark, doch was davor geschah, war schon ein Erlebnis für sich.
Auf der Strecke unterhielten wir uns und Kerstin saß irgendwann mit ihren Armen hinter der Nackenstütze verschränkt da. Ihr Oberkörper war aufrecht und die Brüste bildeten sich deutlich nach vorne im Pullover ab. Ich schaute zu ihr rüber und wußte sofort was los war. Sie sagte: “Ich habe Lust!”. “Was machen wir denn da?”, antwortete ich. “Ich weiß nicht”, sagte sie etwas eingschüchtert. Immerhin war es am hellichten Tage und wir fuhren recht schnell im Auto. Meine rechte Hand griff rüber zu ihr und strich über den Bauch und die Brüste. Ich mußte sie kneten und bekam sofort einen Steifen dabei. Ich strich dann über den Schoß ihrer Jeans und sagte: “Vielleicht kannst Du mal die Hose öffnen, damit ich besser an Deine Muschi komme” und sie tat dies sofort. Sie striff sogar die Hose nach unten bis in den Fußraum und dann rückte sie sich auf dem Sitz so gut es ging zurecht. Sie spreitzte die Beine und ich konnte den glänzenden Stoff sehen, der ihr Dreieck bedeckte. Meine Hand war schon wieder zur Stelle und strich über den nun nackten Bauch und das Höschen. Immer wieder mußte ich nach vorne sehen, um den übrigen Verkehr um uns zu beachten. Mittlerweile fuhren wir auf der rechten Spur etwas langsamer mit den LKWs, damit ich mich mehr um Kerstin kümmern konnte. Die Finger strichen über Ihre Spalte und ich spürte, wie der Stoff dort diese süße Furche bildete. Mein Glied drückte in der Unterhose und verlangte nach Befreiung, doch zuerst war sie dran. Kerstin stöhnte leicht und hatte wieder die Hände nach hinten gelegt. Sie lieferte sich mir vollständig aus. Ich fuhr mit meinen Fingern unter ihren Slip und spürte Ihre Feuchtigkeit, die schon ziemlich deutlich vorhanden war. Ein etwas lauteres Stöhnen kam nun von ihr, als ich ihre Spalte rieb und sanft auf und ab strich. Dabei kreiste mein Finger auch immer wieder um ihren Kitzler, der mindestens so glitschig war, wie nun meine eingesperrte Eichel. Meine Bewegungen wurden immer schneller und ab und zu ließ ich meinen Finger in ihre Spalte rutschen. “Oh, ja, fick mich.”, sagte sie. Ich rieb sie und ließ sie zweimal ihren eigenen Saft von meinen Fingern lecken. Sie saugte an ihnen und ich hätte mir gewünscht, sie hätte mein Teil in ihrem Mund. Sie kam laut aufschreiend schon nach kurzer Zeit, wobei sie heftig und ruckartig ihre Schenkel zusammenschlug und meine Hand einklemmte.
Glücklich und erlöst schaute sie mich an. Dann zog sie wieder die Hose hoch und knöpfte sie zu. Sie wußte, warum ich so rote Wangen hatte und machte sich gleich an meiner Hose zu schaffen. Sie öffnete den Reißverschluß und ließ meinen harten Schwanz heraus. Die Unterhose war schon total naß und von der Eichel hing der Sabber in glänzenden Fäden herab. Ich konnte mich jetzt wieder mehr auf das Fahren konzentrieren und sie ließ ihn schön langsam durch ihre Hand gleiten. Kerstin wußte genau, was mein Kleiner mochte. Ab und zu stoppte sie mit ihrer Hand über der Eichel und kreiste mit dem Daumen über sie. Dabei verstrich sie den Glitsch und mein Kleiner pulste vor Freude. Ich war schon bereit zu sagen: mach es mir jetzt, drück fester zu, doch bevor ich das sagen konnte, hatte sie schon eine andere Idee. Sie war die ganze Zeit nicht mehr angeschnallt und lehnte sich nun zu mir rüber. Ihr Kopf verschwand in meinem Schoß und ich legte meinen rechten Arm auf sie. Dann begann Sie mir so herrlich mit ihren Lippen und ihrer Zunge die Eichel zu blasen, daß ich es nicht lange aushielt. Mit lautem Stöhnen und einen versehentlichen Tritt aufs Gaspedal entlud sich mein Schwanz in ihrem Mund. Sie bewegte ihren Kopf auf und ab und holte den ganze Samen heraus, bis ich nicht mehr konnte. Grinsend saß sie wieder hin und leckte sich ihren Mund ab. Sie hatte bis auf wenige weiße Tropfen auf meinem Bauch und der Hose alles geschluckt. “Das können wir gerne mal wiederholen” sagte sie. Irgenwie hat die Situation im Auto auf der Straße eine Geilheit geschaffen, die ich noch einige Male mit ihr auskosten durfte.




















































































