Erotische Sexgeschichten und Erotikgeschichten

24
Apr

Sex mit dem Drücker

Es war ein Samstag im Mai 2003, als ich gegen Mittag völlig genervt zum Spar-Markt in unserer Nachbarschaft fuhr, um noch schnell einzukaufen. Wieso genervt: Ganz einfach, erstens ging mein Fahrrad kaputt, so das ich mir eines von meinen Nachbarn ausleihen musste und zweitens regnete es in Strömen.

Zusätzlich machte mich meine Mutter noch an, weil ich mal wieder mein Zimmer verdrecken ließ und obendrein hatte mein Freund mich vor wenigen Tagen verlassen. Um es kurz zu sagen: Ich war scheiße drauf, sehr scheiße sogar. Klitschnass kam ich dann beim Sparmarkt an und stellte das Fahrrad ab. Als ich den Supermarkt betreten wollte kam ein junger Typ auf mich zu und fragte mich, ob ich Bock hätte in einer Tierschutzorganisation Mitglied zu werden.

Ich machte ihn sofort an und sagte nur: „Nee garantiert nicht, diese Tierschutzorganisationen sind alles Verbrecher, das ist doch bekannt“.
Dann ließ ich ihn stehen. Da es schon gegen 13.45 Uhr war, musste ich mich sputen, denn der Laden schloss in einer Viertelstunde. Natürlich bekam ich keine Milch mehr und die letzten Kartoffeln beim Gemüsestand waren eher reif für die Mülltonne, als für meinen Einkaufskorb.

Genervt schob ich meinen Einkaufswagen zur Kasse, wo mich freudig eine lange Schlange erwartete, da nur eine Kasse geöffnet hatte. Und was soll ich sagen: Als ich endlich dran war, musste die Kassiererin erst einmal die Bonrolle wechseln. Na, der Tag war echt nur scheiße, schoss es mir durch den Kopf und ich schwor mir, mich anschließend einfach nur noch in mein Zimmer einzuschließen. Dann packte ich die Einkaufstüte an mein Rad und strampelte langsam davon.

Nach ca.1 km Fahrt hörte ich hinter mir jemand rufen: „Hey, warte mal, ich möchte mal kurz mit dir reden“. Ich drehte mich um und sah, das kurz hinter mir ein anderer Radfahrer fuhr. Ich hielt an und er tat es mir gleich. Dann meinte er: „Weiß du, ich fand das echt scheiße, wie du mich vor dem Spar-Markt behandelt hast“. Jetzt erst wusste ich, das es der Boy von dem Spar-Markt war, der mich wegen einer Tierschutzorganisation volldröhnen wollte.

„Ja und“ entgegnete ich dem Typen schroff und schaute ihn mir etwas genauer an. Erst jetzt fiel mir auf, das er ausgesprochen geil und schnuckelig aussah und ich bereute innerlich schon meine Anmache. Doch das wollte ich ihm noch nicht zeigen. Dann fragte er: „Wieso kommst du darauf, das wir eine Verbrecherorganisation wären?“ Ich musste kurz schlucken, denn er hatte unglaublich schöne Rehaugen. Ich starrte ihn an und war ganz baff.

„Ähhh, äh, was hast du eben gefragt“ stotterte ich rum und er wiederholte seine Frage. Er geilte mich immer mehr auf und als ich seine dicke Ausbuchtung vorne an der Hose sah, fiel mir überhaupt nichts mehr ein. Nachdem ich seine Frage wieder nicht beantwortet hatte, fragte er mich, ob er aussehen würde wie ein Verbrecher. Ich schluckte und guckte ihn mir noch intensiver an.

Während ich ihn genauestens musterte und etwas zulange auf seine Beule geblickt hatte, meinte er nur: „Und, was ist, willste nicht mal antworten“.
„Ähhh, ja, äh, ja, wenn du mich so fragst, würde ich sagen, das du nicht wie ein Verbrecher aussiehst, denn Verbrecher sehen eigentlich anders aus, aber man weiß ja nie so genau“. Nun blickte er mich finster an und meinte nur:
„Ja, ich hätte es dir gerne mal gezeigt, das ich nicht für eine Verbrecherorganisation arbeite, aber du bist wohl gar nicht daran interessiert. Nun sah ich meine Chance gekommen und wollte um Gotteswillen nichts falsches sagen. „OK, ich habe Zeit, wo willst du mir die Sache erklären“.

In diesem Moment, oh Wunder der Natur, fing es wieder an zu regnen. Der Boy schaute mich an und sagte: „OK, wir können ja zu mir fahren, ich wohne nur noch 500 m von hier entfernt. Ich nickte und schon strampelten wir los. Keine zwei Minuten später standen wir vor einem kleinen Haus. Er öffnete die Gartentür und wir schoben unsere Räder hinein. Als er die Haustür aufschloss meinte er nur, das die linke Haushälfte von seinen Großeltern bewohnt würde und er die rechte Haushälfte für sich allein hätte. Dann fügte er noch hinzu, das seine Großeltern aber gerade ihre Urlaubsreise angetreten hätten.

Wir sagten uns kurz unsere Namen und gingen in seine Wohnung. Er hieß Chris und hatte drei mittelgroße Räume, die etwas chaotisch aussahen, aber ansonsten recht sauber. Er zeigte mir jeden Raum und besonders das große Bett im Schlafzimmer fiel mir gleich auf. Während Chris immer vorweg ging, konnte ich seinen geilen Prachtarsch bewundern. Er hatte zwei wirklich süße, runde Kugeln, die in seiner hellblauen, verwaschenen Jeanshose perfekt zur Geltung kamen. Zweimal bemerkte er mein anstarren, aber er sagte nichts. Im Wohnzimmer angekommen setzten wir uns hin und Chris zog sich seinen Pullover aus.

In seinem T-Shirt sah er noch viel, viel geiler aus und mir gefror bald das Blut. In meiner Hose hatte sich längst der Feind der Keuschheit bemerkbar gemacht und bebte vor Erregung. Chris hatte einen dicken Nietengürtel in seiner Hose, was mich auch beeindruckte. Dann stand er auf und holte uns zwei Bier. Die Stimmung zwischen uns wurde immer lockerer und er zeigte mir beinahe eine halbe Stunde seine Tierschutzunterlagen, um mich zu überzeugen, das ich falsch liegen würde mit meiner These.

Leider hörte ich ihm nur zur Hälfte zu, denn als er neben mir saß und mir die Papiere zeigte, konnte ich mich irgendwie nicht mehr an ihm satt sehen. Ich sah auf seine Beule oder sah das Muskelspiel seines Oberarms. Jede Bewegung von ihm faszinierte mich. Nachdem er mich auf jedenfall vollgetextet hatte mit seinem Tierschutz, fragte ich ihn, ob ich mal eine Bekannte anrufen dürfe. Er nickte und stand auf um das Telefon zu holen. Ich sprach mit Sabrina, die eine sehr gute Freundin meiner Mutter ist und zusätzlich bei der Verbraucherzentrale in Hamburg arbeitet.

Ich wählte die Nummer und Sabrina war sofort am Telefon. Wir unterhielten uns kurz und dann fragte ich sie, ob sie die Tierschutzorganisation XXXXX kennt. Sie meinte kurz, das ich warten solle, was ich auch tat. Ich stellte das Telefon auf Laut und zwei Minuten später war sie wieder dran. Sabrina sagte: „Hör auf, diese Organisation ist eine Betrügerfirma, die es nur auf die monatlichen Abbuchungen von Menschen abgesehen haben, die sich schriftlich vor irgendwelchen Supermärkten verpflichtet haben eine Mitgliedschaft dort einzugehen.

Mach da bloß nicht mit, du kommst da nur schwer wieder raus und bekommst garantiert dein Geld nicht zurück. Übrigens ist die Staatsanwaltschaft schon hinter diesen Verbrechern her“. Nachdem Sabrina mir das gesagt hatte, unterhielten wir uns noch einen Moment. Dann legte ich auf. Chris wurde immer roter im Gesicht und stammelte irgendetwas vor sich hin. Ihm war das total peinlich und als ich ihm sagte, mit wem ich gerade gesprochen hatte, fiel ihm nichts mehr ein. Er stand auf und ging in die Küche und brachte zwei Bier mit.

Nervös und verlegen setzte er sich neben mich und wir sprachen einige Zeit kein Wort. In seinem Kopf rotierte es, doch behielt er es für sich. Ich nutzte die Möglichkeit gnadenlos aus, um ihn anzuschauen ohne Ende. Er gefiel mir total und seine Verlegenheit heizte mir zusätzlich ein. Er war ein Traumboy, soviel war mal klar. Ich genoss meinen Triumph in vollen Zügen, als Chris plötzlich sagte: „Äh, du, äh Entschuldigung, das wusste ich nicht von der Organisation, ich wollte nur ein bisschen Werbegeld verdienen“.

Ich schaute in seine braunen Rehaugen und versank fast darin. Doch ich blieb standhaft, im Gegensatz zu meinem Schwanz, der wie wild tobte, und antwortete ihm bloß: „Ja, hab ich dir doch gleich gesagt, diese Art von Tierschutzorganisationen sind nur Lug und Betrug“. Chris druckste etwas herum und fragte dann seinerseits: „Und jetzt hältst du mich garantiert auch für einen Verbrecher, oder?“ Ich blickte ihm wieder in die Augen und entgegnete ihm bloß: „Na, das weiß ich nicht so genau, ob du ein Verbrecher bist, aber wenn, dann ein verdammt schöner“. Dabei strahlte ich über das ganze Gesicht.

Chris schluckte und wurde wieder nervöser. „Was hast du eben da gesagt, kann es sein, das ich mich verhört habe“. Ich lächelte immer noch und wiederholte meine Antwort. Chris wurde wieder etwas lockerer und meinte nur: „Aber ich bin wirklich kein Gangster oder so was“. Ich legte ihm meine Hand auf die Schulter und sagte nur: „Ach Chris, das weiß ich doch, die haben dich doch auch nur verarscht“. Nun grinste auch Chris etwas und ihm fiel sichtbar ein dicker Stein vom Herzen. „Trotzdem schuldest du mir etwas“ schob ich schnell nach, und Chris nickte stumm. Äh, an was hast du denn gedacht“ fragte er mich einige Augenblicke später. Ja, nun stand ich auf dem Schlauch.

Ich wurde rot und überlegte, wie ich ihm sagen konnte, was ich wollte.
Ich setzte an und brach den Satz schnell wieder ab. Mir fiel nichts ein, wie ich ihm meine Geilheit sagen konnte, ohne das er mich gleich rausschmeißen würde. Chris fragte erneut nach, an was ich denken würde und ich schaute verschüchtert auf seine Beule. Dann holte ich tief Luft und sagte ihm direkt ins Gesicht: „Ich würde es gern mit dir treiben“. Nun war es raus und die Sekunden des Schweigens wurden lang und länger.

Es kam mir wie eine Ewigkeit vor, denn Chris sagte nichts. Er schaute mir tief in die Augen und meinte nur: „Wiederhole das bitte noch einmal, meinst du das im Ernst?“ Ich holte erneut tief Luft und sagte ihm: „Ja, du hast richtig verstanden, ich finde ich hypergeil und möchte es gerne mit dir treiben“.
Chris antwortete nicht, sondern drehte mein Gesicht zu sich und gab mir einen dicken Schmatzer auf die Lippen. Jetzt schwebte ich im siebten Himmel und steckte ihm schnell meine Zunge in den Hals. Chris nutzte einen kurzen Moment und meinte nur: „Gebongt“. Dann stand er auf und half mir auf die Beine.

Er zog mich in sein Schlafzimmer. Dort meinte er nur lapidar: „Weiß du, ich fand dich schon vor dem Supermarkt geil“. Nun grinsten wir beide und ich entgegnete sofort: „Ja, aber dann ist das ja keine Strafe mehr für dich“.
Chris nickte kurz und lachte mich mit seinen weißen Zähnen an. Danach gingen wir uns heftig an die Wäsche und rissen uns die immer noch feuchten Klamotten vom Leib. Mein Schwanz war längst auf Vollmaß angeschwollen und Chris ging es ähnlich. Zwischen einer dickten und dichten schwarzen Schambehaarung stolzierte eine megaschöne, lange und recht dicke Latte. Dieser Hammer passte zu ihm und ich konnte mich fast nicht mehr beherrschen.

Wir gingen in den Nahkampf, umarmten uns und knutschten uns wild und heftig ab. Dabei flogen wir aufs Bett und wälzten uns darauf wie Ertrinkende. Während wir uns küssten, gingen unsere Hände auf Wanderschaft. Chris hatte total weiche Haut und sein Po war nicht von dieser Welt. Runde, knackige und schwarz behaarte Arschbacken konnte er sein eigen nennen. Ich knetete sie intensiv und Chris machte leichte Fickstöße auf meinem Bauch. Wir waren wie von Sinnen und streichelten, leckten, kneteten uns wie verrückt.

Hier gab es nur noch Chris und mich. „Übrigens ist in der Schublade dort Gleitcreme“ meinte Chris keuchend zu mir. Ich öffnete die Schublade, die er mir gezeigt hatte und holte eine benutzte Tube Gleitmittel heraus und öffnete sie sofort. Dann streichelte er noch einmal kurz, aber intensiv, seine Pobacken und spreizte seine Beine und ich kniete mich dazwischen. Ich schmierte etwas Gleitmittel an seine Rosette. Seine Arschbacken waren vom kneten schon ganz rot und strahlten eine Hitze aus, als würde man direkt vor einem Vulkan stehen.

Ich fingerte kurz an und in seinem Portal herum und merkte, das er schon total nass war. Dann setzte ich meinen Kolben an und drang in einem langen Stoß in seine heiße Grotte. Chris stöhnte auf, doch er regte sich sonst gar nicht. Dieser Junge wurde schon oft gefickt, soviel war mir jetzt klar, denn obwohl seine Arschkanal recht eng war, konnte ich doch wunderbar stoßen. Ich legte mich ganz auf ihn drauf und begann ihn intensiv zu ficken. Mein ganzer Unterkörper zitterte und in mir stieg dieses geile Kribbeln hoch, das sich bei jedem Orgasmus erst unmerklich, dann aber als Welle ankündigt.

Ich bohrte meinen Schwengel in die tiefsten Regionen, und Chris keuchte immer mehr. Er hielt dabei seine Augen geschlossen. Ich biss ihm ins Ohrläppchen und stöhnte ihm zu: „Du bist eine so rattenscharfe süße Fickbraut, das ich dich am liebsten 100 Jahre im Stück bumsen würde“. Chris musste lachen, während ich meinen Schwanz immer schneller in ihm reinfickte. Dann erreichte mich viel zu schnell die Orgasmuswelle und ich entlud mit lautem Gebrüll in seinem Darmtrakt. Ohne Ende kam ich und brach anschließend auf seinem Rücken zusammen. Wir keuchten jetzt beide und waren nicht im Stande uns zu bewegen.

Mich hatte dieser Höhepunkt in eine bessere Welt getragen. Keine Probleme türmten sich mehr auf, es war das Paradies, ganz unverfälscht. Chris roch nach Männlichkeit und Zärtlichkeit und ich konnte nicht genug seines Duftes einatmen. Irgendwann lösten wir uns voneinander und er drehte sich zu mir um. Wir begannen eine lange Knutschorgie und dabei ich in sein rotes Gesicht.
Er war ein Traum von einem Boy, der jetzt mein Herz berührt hatte. Dann kniff er mir in den Arsch und meinte, das er noch unbefriedigt sein würde. Ich erhob mich etwas und setzte auf seinen dicken und sehr langen Kolben. Chris dirigierte ihn direkt unter meinem Arschportal und ich pflügte mich selber auf. Stück für Stück verschwand sein Zauberstab in meine Tiefen.

Mir wurde kurzzeitig schwarz vor Augen, doch Chris drehte mir schmerzhaft meine Brustwarzen um, so das ich wieder im Spiel war. Ich stützte mich auf seiner Brust ab und begann ihn energisch zu reiten. Sein Glied glitt wunderbar aus mir heraus, aber nur, damit ich ihn mir wieder tief einpflanzen konnte. Während ich ihn ritt, schaute ich ihm tief in seine Augen. Diese Weichheit geilte mich noch zusätzlich auf, die ich dort fand. Chris griff nach meinem Kolben und wichste ein paar Mal, doch ich ließ mich nicht von meinem Kurs abbringen.

Ich stöhnte immer mehr und Chris wurde immer unruhiger, als er plötzlich damit begann, von unten zuzustoßen. Unsere Körper bebten, zuckten und schwitzten wie wild. Wir waren jetzt eins. Minutenlang gaben wir unserer Geilheit Sporen, ehe Chris laut rumwimmerte und mir meinen Darmtrakt mit seinem Nektar voll füllte. Ich ritt immer weiter und war wie im Rausch. Erst als Chris sich etwas beruhigt hatte und seine Quelle versiegt war, wurde auch ich ruhiger und legte mich ganze auf ihn drauf. Sein Wunderschwert glitt mit einem lauten plopp aus mir heraus und wir fielen uns in die Arme.

Es wurde ein langer Nachmittag, ein noch längerer Abend und eine noch längere Nacht. Wir liebten uns stürmisch und voller Leidenschaft und bekamen nicht genug voneinander. Kaum wachten wir am Sonntagmorgen auf, als wir wieder übereinander herfielen. Wir blieben den ganzen Tag nackt, denn der Trieb verfolgte uns auf Schritt und Tritt. Ja, wir bumsten uns quasi die Seele aus dem Leib. Selbst nach dem Marathonsex am Samstag bekamen wir selbst noch am Sonntag jeder fünf Orgasmen. Egal, denn das soll nicht der Ausdruck unserer Potenz sein, nein, das soll nur aufzeigen, wie heiß, geil und elektrisiert wir aufeinander waren.

Gegen 15.00 Uhr am Sonntag fanden wir meine Tüte mit Lebensmittel wieder.
Die Hälfte davon war längst verdorben, aber das störte nicht wirklich. Auch das meine Mutter mehrere SMS geschickt hatte, nahm ich erst jetzt war. Als ich Sonntagabend dann aufbrach, um nach Hause zu fahren, war ich glücklich und geschafft. Zwar hatte ich vorher schon mit vier Boys heißen Sex, aber mit keinem so hemmungslos, intensiv, leidenschaftlich und voller Hingabe.

Chris schien es ähnlich zu gehen, denn er nahm am Sonntag immer öfter das Wort Liebe in den Mund. Mir geht es genauso. Er ist der Boy, den ich immer gesucht habe. Und wo er nun mal da ist, werde ich den Teufel tun, ihn wieder los zu lassen. Jetzt sind wir auf den Tag genau 12 Monate zusammen und verbringen beinahe jede freie Minute miteinander. Das davon wiederum immer noch viel Zeit im Bett verbracht wird, muß ich hier wohl nicht extra erwähnen.

Chris hat sich auch nach all den Monaten als absoluter Traumboy erwiesen.
Wir wohnen quasi schon zusammen, was meine Mutter zu Anfang nicht gerne sah, aber sie gab sich irgendwann geschlagen, nachdem sie mitbekommen hatte, das ich schwul bin (Welch eine späte Erkenntnis und Erleuchtung, schließlich hatte ich noch nie im Leben ein Mädchen mit nach Haus gebracht) und Chris liebe. So liebe Leser, nun ist Ende, Schluß, Aus und Vorbei, denn Chris kommt gleich mit seinem süßen, behaarten Knackarsch angewackelt und ich habe eine wunderbare Idee, womit ich mich gleich intensiv beschäftigen werde.

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