Apr
Sex in the City
An einem Samstagnachmittag machten wir einen Spaziergang im Wald. Wie immer hatte ich Silke problemlos dazu überreden können auf ihren Slip zu verzichten. Auf dem einsamen Waldweg zog ich den Saum ihres Kleides hoch und legte ich ihr meine Hand auf den Po. Das tat ich jedes Mal und sie mochte es sehr. Sie hatte auch nichts dagegen einzuwenden, wenn ich ihr unterwegs das Kleid auszog und sie für einige Zeit nackt weitergehen ließ. Dabei wurde sie regelmäßig scharf wie eine Rasierklinge und wollte, bevor wir zurückfuhren, erst noch befriedigt werden. Deshalb war sie verwundert, als ich sie nach dem Spaziergang direkt ins Auto einstiegen ließ und losfuhr. Diesmal war der Spaziergang im Wald nur die Vorbereitung für einen Spaziergang über die Einkaufsstraße. Auch dort verzichtete sie häufig auf ihr Höschen, trug aber dann keine ultrakurzen Kleider wie dieses, das sie sich auch noch selbst gekauft hatte.
„Wie fühlst du dich?“ fragte ich.
„Ich bin ganz feucht,“ gab sie sofort zu, „das kannst du dir doch sicher denken.“
Ich schaute sie an und schmunzelte.
„Du hast doch noch etwas anderes vor,“ vermutete sie.
„So ist es,“ antwortete ich, „das war erst der erste Teil unseres Spazierganges.“
„Wohin willst du denn noch,“ wollte sie wissen?
„Auf die Einkaufsstraße,“ klärte ich sie auf.
„Du willst mit mir auf die Einkaufsstraße,“ empörte sie sich, „in kann doch am Samstagnachmittag nicht in diesem kurzen Kleid dort herumlaufen.“
„Warum nicht?“ fragte ich, „das tun andere Mädchen und Frauen doch auch.“
„Die haben aber bestimmt alle ein Höschen an,“ meinte sie.
Die Fahrt dauerte nicht lange und kurz darauf waren wir auch schon im Parkhaus. Silke stieg nur widerwillig aus und blieb neben dem Wagen stehen, bis ich ihre Hand nahm und mit ihr in Richtung Ausgang ging. Als wir auf der Einkaufsstraße waren, legte ich meinen Arm um sie, ließ meine Hand über ihren Po langsam nach unten gleiten.
„Wir sind hier nicht auf einen einsamen Waldweg,“ hielt sie mir vor, nachdem sie meine Absicht durchschaut hatte, „die Leute hinter uns werden sehen, dass ich keinen Slip anhabe.“
„Das ist doch nicht schlimm,“ antwortete ich.
Ich ließ mich nicht von meinem Vorhaben abbringen und hatte kurz darauf meine Hand auf ihrem Po.
„Muss das sein?“ schimpfte Silke und versuchte den Rocksaum, so gut es ging, herunterzuziehen.
„Ich hätte Lust dich ganz auszuziehen,“ sagte ich.
Ich blieb stehen, zog sie ganz nah an mich heran, umarmte sie und ließ meine Hände zum Saum ihres Kleides herunter gleiten. Silke schaute mich mit ängstlicher Mine an.
„Nicht hier, wo so viele Leute zuschauen,“ meinte sie.
„Und wenn ich Lust habe es doch zu tun?“ fragte ich.
„Rede nicht so einen Quatsch,“ schimpfte sie, „das macht mich nur nervös.“
„Warum eigentlich?“ fragte ich, „du solltest inzwischen soweit sein, dass es dir nichts mehr ausmacht, deinen nackten Körper zu zeigen.“
„Ich weiß, dass du das gerne möchtest,“ sagte sie, „aber es ist nicht so.“
Ich ließ weiter meine Hände auf ihrem knackigen Po kreisen.
„Lass uns wenigstens in eine Seitenstraße gehen,“ bettelte sie und schob meine Hände weg.
Wir gingen weiter. An der nächsten Einmündung bogen wir in eine Seitenstraße ab. Auch hier gab es einige kleinere Geschäfte und es waren auch Leute unterwegs.
Wir gingen in den Hinterhof eines Kaufhauses, wo ich Silke einfach gegen eine Wand drückte und sie zu befummeln begann.
„Muss das sein?“ fragte sie, „hier sind so viele Fenster, wenn uns jemand beobachtet.“
Ich ließ mich nicht abhalten und schob meine Hand unter ihren Rock und zwischen ihre Oberschenkel. Silke stöhnte auf.
„Du machst mich so geil,“ schimpfte sie, „las das doch sein!“
„Was haben Sie denn hier zu suchen?“ hörte ich plötzlich eine Stimme hinter mir sagen.
Silke zuckte zusammen und kniff dabei vor Schreck meine Hand zwischen ihren Beinen ein. Ich schaute mich um. Hinter mir stand ein etwa fünfzigjähriger Mann in der Uniform eines Wachmannes.
„Wir stören sie doch nicht etwa, oder?“ fragte ich nur.
„Hier darf sich niemand aufhalten,“ meinte der Störenfried,
„ich muss sie der Geschäftsleitung melden.“
„Bitte nicht,“ rief Silke aufgeschreckt und schob mich weg, „wir verschwinden gleich wieder.“
„Dazu ist es zu spät,“ teilte ihr der Wachmann mit, „kommen Sie bitte mit!“
„Wie wäre es, wenn sie Sie dafür entschädigt, dass sie uns gehen lassen,“ schlug ich vor.
Der Wachmann schien neugierig zu werden.
„Wie stellen Sie sich das vor?“ fragte er.
„Sie könnte sich vor Ihnen ausziehen,“ erklärte ich.
Der Wachmann schaute Silke erstaunt an.
„Kein Problem,“ beeilte sie sich zu sagen, „es macht mir nichts aus.“
Schon begann sie sich aus ihrem engen Kleid zu schälen und stand Sekunden später nackt vor dem Wachmann, der mit offenem Mund dastand und sie anstarrte.
„Sind sie zufrieden?“ fragte Silke und drehte sich einmal herum.
„So was habe ich noch nicht erlebt,“ sagte der Mann, „also gut, verschwinden Sie. Aber ziehen Sie sich vorher wieder an.“
„Wenn Sie darauf bestehen,“ antwortete Silke lachend, zog das Kleid wieder über, nahm meine Hand und zog mich vom Hof des Kaufhauses.
„Das war knapp,“ meinte sie, „gut, dass er nicht noch mehr wollte.“
„Er war wohl überrascht, durch dein schnelles Handeln,“ sagte ich, „ich übrigens auch. Und du sagst, dass es dir etwas ausmacht, dich vor einen Fremden auszuziehen.“
Wieder in der Seitenstraße, schob ich Silke in einen Hauseingang. Sie lehnte sich gegen die Eingangstür und spreizte ihre Beine einladend auseinander.
„Das hast du dir doch alles genau ausgerechnet,“ hielt sie mir vor, während ich meine Hand unter ihr Kleid schob, „du hast mich scharf gemacht und hoffst, dass ich jetzt alles mitmache.“
„Und, wirst du alles mitmachen?“ erkundigte ich mich und begann sie zu streicheln.
Ich schob ihr zwei Finger in die feuchte Muschi und begann sie damit zu ficken. Die Leute die vorbeigingen wurden langsamer und schauten zu uns herüber.
„Die sehen uns zu,“ stellte Silke fest.
„Es gibt doch noch nicht viel zu sehen,“ antwortete ich, „noch bist du angezogen.“
„Jaa…..,“ stöhnte Silke und stützte sich mit den Händen an den Seiten ab, während sie ihr Becken um meine Finger kreisen ließ.
Dann blieb ein junges Pärchen stehen.
„Schau dir das an,“ sagte die Frau zu ihrem Begleiter, „würdest du das mit mir auch machen?“
„Würdest du mich lassen?“ fragte der junge Mann zurück.
„Vielleicht,“ antwortete sie, worauf sie ihr Begleiter erstaunt anschaute.
Die beiden schauten weiter zu. Es blieben noch weitere Leute stehen und schon bald hatte sich eine Menschentraube um den Hauseingang herum gebildet, in dem wir standen. Es war eigentlich nichts zu sehen, außer, dass ich meine Hand unter Silkes Kleid hatte und dort offensichtlich etwas tat. Silkes Bewegungen wurden immer schneller. Ihr Körper begann unkontrolliert zu zucken und kurz darauf kam sie zum Orgasmus.
„Das reicht mir noch nicht,“ stöhnte sie, als ich meine Hand unter ihrem Kleid hervorholte, „es macht mich unheimlich scharf, dass jemand zuschaut.“
„Ich wusste doch, dass es dir gefällt,“ antwortete ich.
„Ich brauche mehr,“ hauchte sie mit lüsterner Stimme, als ich meine Hand wieder vorn unter ihr Kleid schob, „ich will den letzten Kick.“
Sie machte eine kurze Pause, schaute erst mich und dann die Zuschauer an. Sie schien zu zählen, wie viele es inzwischen waren.
„Du wolltest mich doch ausziehen,“ hauchte sie dann.
Ich griff nach dem Saum ihres Kleides, zögerte aber dann.
„Willst du das wirklich?“ erkundigte ich mich.
„Zieh mich schon aus!“ verlangte sie, „deshalb hast du mich doch hierher gebracht.“
Es war offensichtlich, dass sie nur noch an ihre Befriedigung dachte. Ich schaute mich kurz um. Inzwischen standen mehr als zehn Personen um uns herum und jeder versuchte besonders nah heranzukommen, um genau sehen zu können, wie ich ihr langsam das kurze Kleid hochschob. Inzwischen hatte ich es schon bis zur Brust hochgeschoben. Silke hob die Arme und wartete darauf, dass ich es ihr über den Kopf zog.
„Worauf wartest du noch?“ drängte einer der Zuschauer, „ich möchte alles sehen.“
„Tue es schon,“ wiederholte Silke noch einmal, als ich immer noch zögerte.
Ich schob das Kleid weiter hoch, streifte es ihr ab und ließ es einfach fallen. Nun war sie nackt. Als ich meine Hand wieder zwischen ihre Schenkel und zwei Finger in ihre Muschi schob, spreizte sie ihre Beine weit auseinander und begann sich zu winden.
„Ich werde wahnsinnig,“ stöhnte sie, „ich stehe hier, nackt, umringt von etlichen Zuschauern und werde von meinem Mann befriedigt.“
„So etwas hab ich noch nicht erlebt,“ meinte einer der Zuschauer, „dieses kleine Luder scheint es tatsächlich anzuturnen, wenn jemand dabei zusieht.“
Silke war in Topform und es dauerte nur wenige Minuten, bis sie zum nächsten Orgasmus kam. Ich wollte ihr eine Pause gönnen, doch sie wollte, dass ich weitermachte. So nahm ich noch einen dritten Finger zur Hilfe und es dauerte wieder nur wenige Minuten, bis sie am ganzen Körper zu zittern begann und mit einem spitzen Schrei zum dritten Mal zum Orgasmus kam.
„Es ist gut,“ stöhnte sie und schob meine Hand weg, „es reicht mir.“
Es dauerte einige Sekunden, bis sie sich soweit beruhigt hatte, dass sie sich nach ihrem Kleid bücken und es aufheben konnte.
„Warte noch,“ sagte ich, als sie es überstreifen wollte.
Sie ließ die Arme wieder sinken, hielt das Kleid jedoch fest.
„Was ist noch?“ erkundigte sie sich.
„Wie fühlst du dich jetzt, wo du befriedigt bist?“ fragte ich.
„Das waren die stärksten Orgasmen, die ich je hatte,“ erklärte mir Silke.
„Heute hast du dich selbst übertroffen,“ lobte ich Silke, „ich bin stolz auf dich.“
„Ich würde mich gern wieder anziehen,“ antwortete sie, „darf ich?“
„Noch nicht,“ sagte ich.
Ich nahm Silke das Kleid ab und zog sie aus dem Hauseingang hinaus, mitten unter die Zuschauer.
„Sie hat einen prachtvollen Körper,“ meinte einer der Anwesenden.
Silke wurde nun von den Zuschauern, hauptsächlich Männern umringt und schien sich in dieser Rolle im Moment nicht sehr wohl zu fühlen, denn sie wurde von allen Seiten betatscht. Nach einigen Minuten zog ich sie zurück in den Hauseingang und gab ihr das Kleid zurück.
Kaum war sie angezogen, gingen die Leute.
Wir waren wieder allein und gingen ebenfalls weiter.
„Ich hätte nicht gedacht, dass es mich so anmacht, wenn jemand dabei zuschaut,“ gab sie zu, „als du mich ausgezogen hast und ich ihre Augen auf meiner nackten Haut gespürt habe, hat jeder Nerv in meinem Körper geglüht. Ich bin fast wahnsinnig geworden vor Geilheit.“
„Dann können wir es ja schon bald wiederholen,“ vermutete ich.
Silke wurde etwas verlegen.
„Hoffentlich ruft nicht irgendwann jemand die Polizei,“ meinte sie.
Wenn das ihre einzige Sorge war, damit konnten wir sicher leben. Unter den Zuschauern, die wir hatten, war sicher keiner, der sich, wie auch immer, um das Vergnügen bringen würde.



























































