Erotische Sexgeschichten und Erotikgeschichten

03
Jun

Sex im Fahrstuhl

Ich stehe in der Eingangshalle der Firma, bei der ich mich für die Stelle des Abteilungsleiters beworben habe. Direkt vor mir ist die Edelstahltür des Aufzugs. Während ich warte reihen sich weitere Leute hinter mir an. In der glänzenden Edelstahltür kann ich die Schemen verwaschen erkennen. Ein Gong und die Aufzugstüren öffnen sich direkt vor mir. Ich trete als erster ein, und gehe bis zur gegenüberliegenden Seite der total verspiegelten Kabine. Sogar an der Decke ist ein Spiegel, nur der Boden wird von einem Teppichboden bedeckt.

Während der Aufzug sich füllt, wird eine attraktive, rothaarige Schönheit immer weiter zu mir hergedrängt. Immer mehr Leute wollen in den Aufzug. Zum Schluß platzt er fast aus allen Nähten. Diese Rote Schönheit – DU – wird heftig gegen mich gedrückt, als der Aufzug anfährt. Irgendwie habe ich das Gefühl, als ob du auch nicht wieder weggehst, als der Aufzug gleichmäßig beschleunigt. Im Gegenteil, du legst deinen Kopf in den Nacken und ich kann dein duftendes, rotes Haar riechen.

Ein Beule in meiner Hose drückt aufsehenerregend gegen deinen Po. Ein leises, glucksendes Lachen zeigt mir, daß du das nicht übersehen hast. Deine rechte Hand, die bisher zusammen mit deiner linken deine Tasche gehalten hat, gleitet nach hinten und drückt den Knubbel in meiner Hose. Dein Nachbar schaut unbeteiligt über dich hinweg, obwohl er alles sehen müßte, wenn er den Blick nach unten schweifen ließe.

Langsam lasse ich meine Hand seitlich an deinem Seidenkleid nach oben wandern. Als ich an deinem Busen vorbeikomme, spüre ich deutlich, wie du dich auf die Seite legst. Ich fahre noch etwas höher und komme dann von hinten in den Armausschnitt deines Kleides. Du hebst deinen Arm etwas an, damit ich freie Bahn habe. Das lasse ich mir nicht zweimal sagen. Ich schiebe meine warme Hand nach vorn, bis ich deine Brust ganz umfassen kann. Durch den seidigen Stoff kann ich deutlich spüren, daß dein Nippel schon ganz hart ist.

Der Aufzug hält, und die ersten Fahrgäste verlassen den Aufzug. Mit zwei Fingern zwirble ich deinen steinharten Nippel. Als ich ihn zwicke, entfährt dir ein gedämpftes Stöhnen. Dein Nachbar schaut dich verwundert an und läßt seinen Blick über deinen Körper gleiten. Sicher hat er meine Hand auf deinem Busen gesehen. Gerade als er zur Tür hinaustritt dreht er sich um und wirft dir zwinkernd ein Lächeln zurück. Als sich die Tür schließt, und sich der Aufzug mit einem Ruck wieder in Bewegung setzt, langst du nach vorn und legst mit einem beherzten Griff den Not-Halt Schalter um.

Deine Hand greift nach hinten zu meiner Beule und öffnet den Reißverschluß meiner Hose. Befreit schnellt mein Schwanz heraus und du greifst ihn sofort. Ich habe die ganze Zeit den Blick nicht vom Spiegel der gegenüberliegenden Seite genommen. Deutlich ist meine Hand auf deinem Busen zu erkennen. Meine Bewegungen werden von einem heißeren Keuchen aus deinem Mund begleitet. Jedesmal, wenn ich deinen Nippel zwicke, wirst du deinen Kopf in den Nacken und stößt einen kleinen Schrei aus. Meine zweite Hand knöpft unterdessen dein Kleid vollständig auf. Dein schwarzer BH steht im reizvollen Kontrast zu deiner weiß schimmernden Haut. Ich ziehe die Körbchen nach unten, so daß die Titten wie zwei dicke Pfirsiche nach oben stehen. Das ist ein Anblick im Spiegel, der mich fast verrückt macht.

Als ich den letzten Knopf an deinem Kleid öffne, und sich der Stoff teilt muß ich zweimal hinsehen. Unter deinem Kleid bist du vollständig nackt. Höschen scheinen nicht zu deiner bevorzugten Wäsche zu gehören. Dein weißer Venushügel streckt sich unserem Spiegelbild entgegen. Ganz glatt – ohne ein einziges Härchen stellt sich deine dampfende Weiblichkeit dar. Wie ein kleiner Finger lugt dein schon harter Kitzler zwischen deinen Mösenlippen hervor. Langsam lasse ich meine freie Hand über deinen Bauch gleiten. Deine Pussy fühlt sich so weich wie Samt an. Als ich deinen Kitzler mit der Spitze meines Zeigefingers berühre, spüre ich bereits deine schleimige Feuchtigkeit. Ich presse ihn leicht zwischen deine Fotzenlippen zurück. Du machst einen Japser und bekommst vor lauter Gier fast keine Luft mehr.

Du legst deinen Kopf ganz in den Nacken und suchst mit deinen heißen Lippen meinen Mund. Tief bohrst du deine Zunge in meinen Mund. “Steck ihn rein und laß uns ficken” keuchst du ganz atemlos. Du öffnest den Knopf an meiner Hose, und sie sinkt langsam zu Boden. Ich gehe ein bißchen in die Knie, damit ich von hinten an dich heran komme. Als ich ihn mit einer Hand vor deine Fotze schiebe, ist er mit einer Bewegung total mit deinem Saft eingeschmiert. Mein Schwanz rutscht zwischen deinen Schamlippen durch, und im Spiegel ist deutlich die naß glänzende Spitze zu sehen. Du greifst nach unten und drückst die Spitze fest gegen deinen Kitzler. Mit zwei Händen bearbeite ich deine Brüste, während du dich langsam vorbeugst.

Mein Schwanz kommt deinem Loch immer näher. Heiße Flüssigkeit läuft an meinem Schaft herunter und benetzt meine Eier. Jetzt ist die Spitze genau vor deinem Loch. Bevor du irgendwie reagieren kannst habe ich meinen Schwanz bis zum Anschlag in deine dampfende Möse geschoben. Mit einem unmenschlichen Schrei erlebst du deinen Orgasmus. Deine zuckenden Muskeln deiner Vagina ziehen sich um meinen Schaft zusammen.

Nach kurzer Zeit kann ich mich nicht mehr halten. Langsam ziehe ich meinen Schwanz aus dir heraus, um ihn im nächsten Augenblick wieder bis zum Anschlag in dir zu versenken. Bei jedem Stoß gibst du einen leisen Schrei von dir. In dem Maße, wie ich mein Tempo erhöhe, gehen deine Schreie in ein heißeres Wimmern über. Ich lange mit meiner rechten Hand um dich herum und versenke zwei Finger zwischen deinen triefenden Schamlippen. Ich reibe abwechselnd deinen Kitzler und deine inneren Schamlippen. Ich merke, wie du dich immer mehr versteifst. Im Spiegel sehe ich dein verzerrtes Gesicht mit den geschlossenen Augen. Dein Anblick der totalen Wollust läßt meine Schleusen brechen. Mit einem Schrei ejakuliere ich tief in deine Fotze. Als dich mein Sperma triffst kommst auch du das zweite Mal. Jetzt nicht mehr so heftig, dafür in einer immer stärker werdenden Weise. Deine Vaginamuskeln packen meinen Schwanz und melken den letzten Tropfen aus ihm heraus.

Es dauert noch zwei Minuten, bis die Zuckungen deiner Möse aufhören. Ich ziehe meinen Schwanz aus dir heraus und trete um dich herum. Du läßt dich nach hinten fallen, bis dein Rücken an der Spiegelwand anliegt. Deine rasierte Pussy liegt voll appetitlich vor meinen Augen. Ich knie vor dich hin, um diesen Anblick zu genießen. Da schiebst du mir deinen Schamhügel entgegen. Ich öffne meinen Mund und lasse meine Zungenspitze auf deinem Kitzler spazierengehen. Im Spiegel an der Decke sehe ich, wie du schon wieder deine Augen schließt. Deine Hände greifen nach deinen Brüsten. Sie massieren abwechselnd die fleischigen Halbkugeln und deine Nippel. Ich beuge mich weiter vor um mit meiner Zunge bis in dein Mösenloch vorzudringen. Der geile Geruch aus unseren Körperflüssigkeiten überwältigt mich fast.

Ich schlecke deine Pussy aus, von vorn bis hinten. Sie vollführt einen wahren Tanz auf deinem Kitzler. Deine Schreie werden schon wieder lauter. Mit zwei Fingern halte ich deine Schamlippen auf, um noch besser an das glitschige Fleisch zu gelangen. Ich drücke deinen Kitzler mit meiner Zunge gegen meine Schneidezähne. Der kleine Biß durchsticht dich mit süßem Schmerz. Deine Möse beginnt schon wieder zu zucken. Jedesmal, wenn ich meine Zunge ganz tief in dir versenkt habe, erhalte ich von dir eine kleine Portion unserer vermischten Säfte.

Das ist zu viel für mich. Ich habe schon längst meine freie Hand zwischen meinen Schenkeln versenkt und bearbeite wie wild meinen harten Schwanz. Dein Schambein begegnet jeden meiner Zungenvorstäße mit einem heftigen Stoß. Ich habe Angst um meine Nase. Als ich dich wieder mit meiner Zunge aufgespießt habe, sinkst du mit einem spitzen Schrei auf meine Zunge. Ein heftiger Krampf preßt die letzten Reste unseres vorherigen Liebesspiels auf meine Zunge. Dieser Orgasmus, mit dem Genuß den deine Fotze mir schenkt, läßt meinen Schwanz explodieren. In langen Strahlen verspritze ich mein Sperma auf den Boden.

Nach ein paar Minuten, als sich unser Atem beruhigt hat, hören wir die Stimmen aus der Sprechanlage. Der stehende Aufzug wurde natürlich bemerkt. Die Leute fragen sich sicher, was die Schreie zu bedeuten haben. Du kommst hoch, drehst dich um, und gibst mir einen Kuß, bei dem deine Zunge alle Winkel meines Mundes erforscht. Dann beginnst du langsam dein Kleid zuzuknöpfen. Auch ich habe meine Hose wieder angezogen und mein Hemd darin verstaut. Nach einem letzten, kontrollierenden Blick auf uns beide, schiebst du den Notschalter wieder auf Fahrt. Nach wenigen Sekunden Fahrt hält der Aufzug im obersten Stock. Die Türen öffnen sich und wir sehen uns mit einer ganzen Meute konfrontiert. Du drehst dich ein letztes Mal zu mir um und leckst genüßlich deine Lippen. Dann gehst du ohne ein Wort durch die Menschenmenge und verschwindest im linken Gang.

Die Brandung, die über mich hereinbricht läßt einzelne Wörter unverständlich werden. Ich bahne mir wortlos einen Weg durch die Menge. Auf der andern Seite des Ganges sehe ich schon das Schild: “Zum Eignungstest”. Mit schweren Schritten gehe ich auf die halb geöffnete Tür zu. Wie ich heute noch einen Einstellungstest hinter mich bringen soll weiß kein Mensch.

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