Apr
Sex am See
Es ist noch angenehm warm draußen und wir laufen, uns gut unterhaltend, in der Gegend umher. Wir sind am lachen und bemerken erst jetzt, dass es bereits schon ein wenig dunkel geworden ist. Die Sonne taucht den Himmel in ein zartes, dunkelrosa schimmerndes Licht. Plötzlich deutest du auf einen See in der Nähe. Kurz entschlossen schlendern wir dorthin. Setzen uns an eine der wenigen Stellen des Ufers, die nicht mit hohem Schilf bewachsen sind. Von unserem Platz aus können wir gut beobachten, wie sich die untergehende Sonne auf der Wasseroberfläche spiegelt.
Am Ufer sehe ich ein paar kleine Steine liegen. Spontan stehe ich auf, gehe hin und lasse sie, wie aus Kindertagen, über das Wasser springen. Du bleibst entspannt sitzen, schaust dir an, wie ich mich darüber freue und dass so ein altes Spiel offensichtlich nicht nur Kindern Spaß macht.
Als ich dann keine Steine mehr finde, komme ich zurück und setze mich strahlend neben dich. Du guckst mich nur grinsend an und schüttelst mit dem Kopf. Nach dem vielen „fiebern“, dass alle Steine möglichst häufig über die Oberfläche tanzen, brauche ich nun eine kleine Abkühlung.
Ich ziehe mir die Schuhe aus und noch beim laufen zum Wasser, krempel ich die Hosenbeine hoch. Vorsichtig wage ich mich in das kühle Nass. Da es zum Glück nicht schnell tief wird, kann ich mehrere Schritte weit hineingehen.
Nun steh ich da so, mit hochgezogenen Hosenbeinen und auf den See schauend. Eine Hand an die Stirn haltend, damit die Abendsonne nicht so stark blendet. Du stehst jetzt frech grinsend sowie etwas im Schilde führend am Ufer. Als ich mich umdrehe um mich auf den Rückweg zu machen, fängst du an mich nass zu spritzen. Daraufhin protestiere ich ein wenig lautstark quietschend und versuche so schnell wie möglich das rettende Land zu erreichen.
Diese Art eines tätlichen Angriffs lasse ich natürlich nicht ungesühnt auf mir sitzen und scheuche dich über die Wiese. Rufend, dass du gefälligst stehen bleiben sollst damit ich dir eine Abreibung verpassen kann, renne ich dir hinterher. Du hältst davon nicht wirklich viel und bist deswegen am lachen. Nach mehreren 100 Metern „im Kreis-Gerenne“ lasse ich mich in das weiche Gras fallen und strecke alle Viere von mir. Erstmal Luft holen heißt die Devise. Da du dich gelegentlich zu mir umgedreht hast, hast du es natürlich mitbekommen. Du legst dich, beneidenswerter Weise weniger außer Atem als ich, zu mir und stützt deinen Kopf mit einer Hand ab. Allmählich reguliert sich meine Atmung wieder. Du guckst mich grinsend an und freust dich, dass ich es nicht geschafft habe dich einzuholen und nennst mich eine lahme Schnecke. Für dich ganz unerwartet, weil du denkst ich bin k.o., drehe ich mich zu dir und fange an dich durchzukitzeln. Meine Finger pieksen dich in die Seiten. Du denkst dir „na warte…“ und gehst kurz darauf zum Gegenangriff über, indem du mich ebenfalls kitzelst. Keiner von uns beiden will nachgeben und so rollen wir uns auf der Wiese hin und her. Irgendwann, mit Lachtränen in den Augen, rufe ich nach Waffenstillstand. In dem Moment kniest du neben mir und bist etwas über mich gebeugt beim kitzeln. „Wie lautet denn dein Friedensangebot?“ fragst du mich interessiert. Ich richte mich ein wenig auf, gebe dir ein kleines Küsschen auf die Wange und sage, dass du dich dafür auf den Rücken legen musst, mit dem Kopf in meinem Schoß. Nach kurzem Zögern aber überwiegender Neugier, leistest du meiner Anweisung Folge.
Wir schauen nun beide aufs Wasser und genießen den herrlich glitzernden Sonnenuntergang. Dabei fahre ich dir mit den Fingern einer Hand durch die Haare. Nach einer kleinen Weile der ruhigen Zweisamkeit frage ich dich, ob denn mein Friedensangebot angenommen sei. Daraufhin drehst du dein Gesicht zu mir, siehst mich wortlos an, greifst mit einer Hand in meinen Nacken und ziehst mich sanft zu dir herunter. Anschließend setzt du dein süßestes Lächeln auf und gibst mir einen sinnlichen Kuss auf die Lippen. Anfangs ist er langsam und zärtlich, im weiteren Verlauf jedoch wird er schneller und wir knabbern leicht an den Lippen des anderen. Du richtest dich so mit deinem Oberkörper auf, dass ich gezwungen bin mich auf den Rücken fallen zu lassen. Du nutzt dies und fixierst mich mit deinen Beinen, links sowie rechts an meinen Hüften. Meine Hände wandern währenddessen über deinen Rücken und den Seiten entlang. Deine Haut fühlt sich so wunderbar warm an, weshalb ich nicht aufhören kann mit den Fingerspitzen über sie zu streifen. Du antwortest mir darauf, indem du dich langsam völlig auf mich legst. Bis dahin hatte keiner von uns auch nur ansatzweise versucht den Kuss zu beenden. Doch dann siehst du mir schmunzelnd in die Augen und flüsterst „Angebot angenommen“.
Nach diesen Worten hebe ich den Kopf, vereine erneut unsere Lippen. Ich bekomme das Gefühl, als ob in wenigen Augenblicken meine Kleidung Feuer fangen würde, da parallel mit jeder weiteren Sekunde des Kusses meine Körpertemperatur unaufhörlich ansteigt. Vergleichbar mit einem aktiven Hochofen. Eine meine Hände krault dich sanft im Nacken, während sich die andere unter deinem Shirt den Rücken hinaufwagt. Du bist ebenfalls nicht untätig und fängst an mir langsam das Top nach oben zu schieben. Die frische Luft an meiner Haut lässt eine Gänsehaut bei mir aufkommen. Nicht etwa weil es kalt ist, sondern viel mehr weil ich froh bin, etwas von meiner Wärme „abgeben“ zu können. Küssend, kraulend, streichelnd und unter den Oberteilen forschend, liegen wir ganz allein auf der großen, menschenleeren Wiese.
Du stützt dich langsam mit einer Hand ab und richtest uns auf. Kurz darauf trennen wir uns von den mittlerweile störenden Oberteilen. Nachdem wir sie endlich losgeworden sind, nutzen wir sie als „Anti-Pieks-Unterlage“. Ich lege beide Arme über deine Schultern und kraule dich mit den Fingern im Nacken. Wir lächeln uns an, sehen uns in die Augen und deine Fingerspitzen streifen zärtlich meine Seiten auf und ab. Ich drücke mich mit dem Oberkörper leicht an dich, bis du ganz auf dem Rücken liegst. Meine langen Haare verdrehe ich im Nacken, damit sie dir nicht störend ins Gesicht fallen. Unsere Blicke treffen sich. Ich könnte in dem warmen Ausdruck deiner Augen sofort versinken. Deine Hände liegen ruhig an meinen Hüften. Langsam beuge ich mich zu dir herunter. Beginne meine „Kuss-Tour“ knapp neben deinem Mund. Sie verläuft weiter deinen Hals hinab, zu den Schultern, von dort über deinen Brustkorb, tiefer Richtung Bauchnabel. Mit der Zungenspitze ziehe ich immer kleiner werdende Kreise um die Vertiefung deines Nabels. Weil es sich so schön anfühlt, beginne ich leicht an ihm zu saugen. Wohl wissend, dass ich dir damit eine Gänsehaut verschaffe, geht es eine ähnliche Strecke an vielen, kleinen Küssen zurück zu deinem sehnsüchtigen Mund. Während des innigen „Tour-Final-Kusses“, bei dem unsere Zungen zärtlich aneinander reiben, sind deine Finger damit beschäftigt den Verschluss meines BH´s zu öffnen. Nachdem diese Mission erfolgreich abgeschlossen ist, verschränke ich die Arme vor meinen Brüsten. Mit dem Zeigefinger lässt du langsam die Träger von meinen Schultern rutschen. Anschließend ziehe ich beide Arme durch die Träger und verdecke nun mit einem von ihnen beide Brüste. Mit der freien Hand lege ich den BH zur Seite und lasse dich dabei nicht aus den Augen. Ich locke dich mit einer eindeutigen Fingerbewegung zu mir und warte, bis du mit deinem Oberkörper an meinem bist. Als sich meine nackten Brüste an deine Haut drücken merke ich, dass sich weiter unten zwischen uns etwas anfängt sich zu regen. Schmunzelnd wandert eine Hand zu deinem Schritt und streichelt dir zärtlich über den zuckenden Stoff der Hose. Du schließt die Augen und deine Atmung wird schwerer. Mein Griff wird fester und dein Stöhnen lauter. Heiß und wild liefern sich unsere Zungen einen Nahkampf. Deine Hände wandern zu meinem Po, den sie gleich begierig aber dennoch zärtlich massieren. Ich kann ein wohliges Seufzen nicht länger unterdrücken und presse mich stärker an dich. Beider Atem wird immer schwerer. Dir wird die Enge in der Hose immer unerträglicher. Du flüsterst, nein hauchst mir ziemlich erregt ins Ohr, dass ich dich um den Verstand bringe.
Mit belegter Stimme sage ich leise, dass ich es ebenso kaum erwarten kann, dich ganz nah bei mir zu fühlen. Obwohl wir so ungeduldig aufeinander sind, schaffen wir es dennoch die Hosen ohne größere Probleme auszuziehen. Als ich ein Bein über deinen Schoß gelegt habe, konntest du der Versuchung nicht widerstehen und hast mit einer Hand zwischen meinen Schenkeln über den Stoff des Strings gestreichelt. Dabei ist dir aufgefallen, dass er bereits etwas feucht ist. Das lässt endgültig deine Zurückhaltung bröckeln. Dein Kuss wird fordernder und die Hand an meinem Schritt beginnt mich etwas druckvoller zu streicheln. Unter erregtem seufzen biege ich mich dir entgegen. Mit deiner anderen Hand ziehst du mich am Po näher auf deinen Schoß. Während du nun den Stoff des Strings zur Seite ziehst hauchst du mir lustvoll „ich will dich“ zwischen den Küssen zu. Das steigert mein Verlangen ein weiteres Mal und ich hebe ein wenig mein Becken, damit du mit deinem erigierten Schwanz in meine begierige Lustgrotte gleiten kannst. Gedehnt atmend, bei jedem Stückchen, das ich mich tiefer in deinen Schoß fallen lasse, nehme ich dich in mir auf. Unsere Becken kreisen entgegengesetzt aneinander. Das atmen fällt beim küssen immer schwerer. Es wird nach und nach zu einem stöhnen. Unsere Bewegungen werden intensiver und meine Hände drücken dich am Oberkörper sanft Richtung Boden. Obwohl es Mittlerweile fast völlig dunkel geworden ist und der Himmel noch die letzten Züge der untergegangenen Sonne aufzeigt, kann ich dennoch dein zufriedenes Gesicht erkennen und lächel. Mit geradem Rücken und beiden Händen auf deinem Bauch lasse ich mein Becken in deinem Schoß kreisen. Du greifst nach meinen Händen. Ziehst mich zu dir herunter, bis ich komplett auf dir liege. Dein leidenschaftlicher Kuss zeigt mir, was du von meinen Bewegungen hältst. Das kreisen wird schneller, kombiniert mit einem auf und ab Rhythmus. Kurz bevor der Höhepunkt uns überwältigt, stelle ich jegliche Bewegung ein, bleibe ruhig mit dem Kinn auf deiner Brust liegen und sehe dir tief in die Augen. Meine Hände legen sich an deine Kiefer bevor wir uns so innig küssen, dass es fast mit dem gleichzusetzen ist, was ich gerade hinausgezögert habe. Deine Arme legen sich nun um meinen Rücken sowie den Po. Du stehst langsam auf, fest umschlungen von meinen Beinen läufst du mit mir Richtung See. Alles ohne den Kuss auch nur minimal zu unterbrechen. Wir sind so dermaßen mit Hitze aufgeladen, dass selbst das kühle Wasser kaum eine Regulation unserer Körpertemperaturen hervorzurufen vermag. Nichts kann dich mehr davon abhalten weiter ins Wasser zu gehen. Als es uns bis knapp unterhalb der Brustwarzen steht, wandern beide Hände von dir an meinen Po. Sie wollen das zu Ende führen, was ich absichtlich noch verhindert habe. Deine Bewegungen sind anfangs langsam. Sie steigern sich immer mehr und sind schließlich reines, forderndes Verlangen. Um uns herum ist es bereits dunkel geworden und nur das Mondlicht zeigt die Öffnung im Schilf, durch die wir ins Wasser gelangt sind. Unsere Köpfe, durchs innige küssen verbunden, sind das Einzige, was im sich spiegelnden Mondlicht auf dem Wasser noch zu erkennen ist.




















































































