Erotische Sexgeschichten und Erotikgeschichten

24
Apr

Schwuler Sex mit zwei Stallknechten

“Scheißwetter!” war das einzige, was ich noch denken konnte, während ich durch den strömenden Regen rannte. Aber ich war ja auch selbst schuld. Wie es so meine Art war hatte ich das Tanken mal wieder hinausgezögert. So lange bis mein Auto unter gurgelndem Protest stehengeblieben war und sich geweigert hatte, auch nur einen Meter weiterzufahren. Natürlich mitten in der Pampa.

Das letzte Kaff lag mindestens 20 Kilometer hinter mir. Natürlich hatte es da keine Tankstelle gegeben. Deshalb lief ich mit meinem Benzin-Kanister jetzt auch in die entgegengesetzte Richtung, in der Hoffnung bald auf auf eine Tankstelle oder zumindest doch einen Ort zu stoßen, wo ich mir wenigstens ein paar Liter leihen könnte.
Als ich losgegangen war, hatte es leicht genieselt. Inzwischen goß es wie aus Eimern und ich sah wohl aus, als ob ich einen Hurricane überlebt hätte oder so.
Und meinem üblichen Glück entsprechen traf mich in diesem Moment auch noch etwas am Hinterkopf. Ich griff an die Stelle und sah mich um, wer mich da wohl beworfen hatte. Aber da war niemand. Da der nächste Treffer. Ich sah zum Himmel hinauf. Hagel!

Es gibt tatsächlich Tage an denen man nicht aufstehen sollte. Ich begann schneller zu laufen. Die Hagelkörner prasselten auf mich herab. Mit gesenktem Kopf um kein Hagelkorn ins Auge zu bekommen rannte ich weiter und wäre beinahe an der kleine Scheune vorbeigelaufen, die da neben der Straße stand.
Aus dem Augenwinkel heraus sah ich sie noch, hielt abrupt an und sprang über den schmalen Graben, der die Scheune von der Straße trennte. Bei meinem Glück war sie sowieso verschlossen und …

Noch ehe ich den Gedanken zu Ende gedacht hatte, stand ich schon in der Scheune. Auch wenn ich nicht besonders christlich bin – in diesem Moment dankte ich Gott!
Ich sah mich um. Es standen verschiedene Werkzeuge herum, die wohl an den Traktor angehängt oder sonst irgendwie bei der Feldarbeit gebraucht wurden.
Die Hälfte des Raums nahmen jedoch hochgetürmte, quadratische Strohballen ein.
Auf einen ließ ich mich ächzend nieder, stellte meinen Kanister neben mich und fuhr mir übers Gesicht. Der Blick durch eine Luke nach draußen sagte mir, daß das Unwetter wohl noch etwas dauern würde. So begann ich mich aus meinen nassen Klamotten zu schälen in der unsinnigen Hoffnung, das sie wenigstens etwas antrocknen würden, bis der Hagel nachließ.
Ich hatte gerade meinen Slip abgestreift, als mich ein kalter Windzug herumfahren ließ. Die Tür, durch die ich gekommen war stand offen und daneben, bereits im Inneren der Scheune, standen zwei ziemlich bullige Kerle

Wir musterten uns. Der eine war blond. Etwa 1,80 m groß mit breiten Schultern und kantigen Gesichtszügen. Der Andere war wesentlich größer. Wenigstens 1,95, ebenso breitschultrig wie der Blonde, aber mit schwarzen Haaren und trug einen 3-Tage-Bart im Gesicht.
“Schau dir das an, Franz!”, sagte Blondie. “Schon wieder ein Landstreicher hier in der Scheune!” Der Angesprochene verzog das Gesicht.
“Ist nicht gut, wenn sich hier ständig so ein Gesindel herumtreibt.”, gab er zurück.
“Ich… ich bin nicht…”, begann ich zu stottern.
“Nein, du bist natürlich nicht…. Niemand ist …”, unterbrach mich der Dunkle.
Die Beiden kamen auf mich zu.

“Weißt du, was wir mit Landstreichern immer machen?”, fragte er mich, als sie schließlich vor mir standen.
Ich schüttelte stumm den Kopf. Die Beiden grinsten sich an.
Bevor ich reagieren konnte, hatte mich der Dunkle vor dem Blonden auf die Knie gedrück und schob nun meinen Kopf auf dessen Hose zu.
Meine Nase schob sich gegen den Stoff der ausgewaschenen Jeans und nahm ein Duftgemisch aus Tiergeruch, Urin und Sperma auf.
Blondie legte beide Hände an meinen Hinterkopf und presste ihn gegen sich.
Ich fühlte, wie sich nur wenige Millimeter von meinem Mund entfernt sein Schwanz in der Hose regte. Wenn das die übliche Behandlung von Landstreichern war, dann sollte ich vielleicht doch den Beruf wechseln, war einer der letzten klaren Gedanken, die fasste.

Der Dunkle hatte sich hinter mich gehockt und schlug klatschend mit der flachen Hand auf meinen Arsch. Ich stöhnte auf. Selbst mein unter dem Stoff immer größer werdender Knebel könnte diesen Lustseufzer nicht verschlucken.
Der Dunkle, den Blondie Franz genannt hatte, lachte. “Also heute haben wir wohl echt ne geile Sau erwischt.” Blondie stimmte in das Gelächter von Franz ein und schob meinen Kopf ein Stück von sich weg.
“Jetzt wollen wir mal sehen, wie gut du bläst.”, sagte er und zog seine Reißverschluß auf. Er griff ins Innere und zog seinen Schwanz heraus.
Blondies Knüppel war lang und dick, doch bevor ich mir Gedanken machen konnte, ob ich denn fähig sein sollte, diese riesige Latte zu schlucken, hatte er sie mir schon ins Maul dirigiert.

Ich begann daran zu saugen, presste meine Lippen fest um den harten Schaft und begann ihn nach allen Regeln der Kunst zu blasen.
Nachdem ich ihn so einige Minuten “bearbeitet” hatte, schob sich ein weiterer Schwanz vor meine Augen – der von Franz.
Hatte ich schon gedacht, daß Blondie gut ausgestattet war, so verschlug es mir bei Franz die Sprache. Diese wiederzufinden hatte auch keinen Zweck, denn innerhalb weniger Sekunden hatten die Beiden ihre Plätze getauscht und nun hatte ich Franz’s Riesenschwengel im Maul.
Aber nicht genug. Nun legte er auch noch seine Hände um meinen Kopf, hielt in fest und begann meine Fresse durchzuficken. Gnadenlos rammte er mir seinen Schwanz bis in den Rachen und mir blieb nichts übrig als röchelnd seine Stösse zu genießen. Auch er hatte seine Hose noch an und so rieb der Denim-Stoff seiner Hose kratzend an meinen Bartstoppeln entlang.

Derweil hatte sich Blondie hinter mich gekniet und begann an meinem Arsch herumzuspielen. Langsam aber bestimmt presste er mit dem Finger gegen mein Loch. So gut ich könnte versuchte ich mich etwas aufzurichten um ihm meinen Arsch besser entgegenstrecken zu können.
Das gelang mir auch mehr oder weniger und schon bald begann er mit mit Zeige- und Mittelfinger zu ficken.
Währenddessen fickte Franz noch immer meine Fresse. Jeder Stoß schien mir härter und schneller. Gerade als ich glaubte, keine Luft mehr zu bekommen, verzog er das Gesicht und pumpte ruckartig den ersten Spritzer seiner Sahne in meinen Rachen.
Gurgelnd schluckte ich es, ebenso wie die weiteren Schwälle, die explosionsartig in mein Maul schossen.
“Du hast ein geiles Fickmaul.”, sagte er schwer atmend und zog seinen Schwanz aus meiner Fresse.
Er ging um mich herum zu Blondie und sah sich an, was dieser da trieb

.Ich fühlte die rauhen, großen Hände von Franz an meinem Schwanz. Knetend wanderten sich hinunter zu den Eiern, verweilten dort einen Moment und strichen dann über die Innenseiten meiner Arschbacken, während Blondie mich weiterhin mit den Fingern fickte.
“Leg dich über den Strohballen dort!”, befahl Franz. Blondie zog seine Finger aus meinem Arsch und brav legte ich mich über den Ballen. Das Stroh piekste auf meiner nackten Haut, aber das machte mich nur noch geiler.
“Ob er Durst hat?”, fragte Blondie Franz.
“Kannst ihn ja mal fragen.”, grinste dieser, während er sich hinter mir niederließ, meine Arschbacken auseinander zog und langsam begann, seine Zunge über die Innenseiten gleiten zu lassen.

Franz, der noch immer bis auf seinen Schwanz vollständig bekleidet war, stieg auf den Heuballen vor mir und hockte sich vor mein Gesicht.
“Mach dein Maul auf!”, meinte er lapidar. “Ich muß mal pissen.” Ich öffnete gierig meine Fresse und er begann zu pinkeln. Zuerst traf sein Strahl noch etwas unkoordiniert meine linke Wange. Dann aber pisste er mir genau ins Maul. Ich bemühte mich so viel wie möglich zu schlucken, aber bei der Geschwindigkeit mit der der pinkelte und mit offenem Maul war das fast unmöglich.

Das mußte auch er gemerkt haben, denn er hielt angestrengt inne, rückte ein bißchen vor und versenkte seinen Schwanz in meiner Maul.
Erneut fing er an zu pissen. Jetzt ging kein Tropfen mehr verloren. Ich schluckte so wie er pisste.
Inzwischen hatte Franz begonnen mein Loch intensiv mit seiner geilen Zunge zu ficken.
Ich wünschte mir in diesem Moment nichts mehr, als das Franz mich mit seinem Riesenknüppel ficken würde.
Und genau das tat er auch wenige Augenblicke später.

Ohne große Vorwarnung setzte er seinen Schwanz an und stieß ihn in einem Stück in mein weichgelecktes Loch.
Beinahe hätte ich aus Schmerz und Lust geschrien, aber Blondies Schwanz, der sich – nun entleert – fickend in meiner Fresse bewegte, hinterte mich daran.
“Fick ihn nur richtig durch, Franz!”, meinte Blondie. “Der braucht’s richtig hart, das spüre ich.” Mit diesem Worten rammte er mir seinen Schwengel tief in die Fresse.
Auch Franz ließ sich das nicht zweimal sagen und spießte mich so hart auf wie er konnte. Mein Arsch schien unter seinen Stößen fast zu glühen.
Blondie hatte derweil meinen Kopf ganz auf seinen Schwanz gepresst, hielt ihn dort fest und stieß seinen Kolben mit schnellen Fickbewegungen gegen meinen Rachen.
So genial beidseitig gestopft war ich noch nie worden. Ihre Fickstöße wurden immer schneller, immer härter. Ich schloß die Augen und genoss ihre Schwänze in mir.
Mit einem lauten Stöhnen pumpte mir Blondie seinen Saft ins Maul, stieß ein letztes Mal in meine Fresse.

Auch Franz würde bald so weit sein. Mit einem Schrei zog er seine Latte aus mir, rammte sich nur Sekundenbruchteile später wieder in mich und spritzte seine Sahne in meinen Arsch.
Beinahe im gleichen Moment – sein Schwanz befand sich immer noch in mir – fing Franz an, meinen Schwanz zu wichsen. Fünf, sechs Auf-und-Abbewegungen – mehr brauchte es nicht. Ein lautes Stöhnen kam aus meinem inzwischen befreiten Mund. Erschöpft sank ich auf dem Strohballen zusammen.
Das Klappern der Tür veranlasste mich wieder die Augen zu öffnen. Die Scheune war – von mir abgesehen – menschenleer. Blondie und Franz waren fort.

Nachdem ich noch einige Minuten so auf dem Stroh gelegen war, rappelte ich mich auf. Ein Blick aus der Fensterluke zeigte, daß das Unwetter vorbei war.
Ich griff nach meinem Slip, langte aber ins Leere. Dort wo er gelegen hatte, war jetzt nichts mehr außer einem Zettel. Darauf mit schneller Schrift notiert stand eine Straße und der Name eines Dorfes hier in der Nähe.Vielleicht solltest du dort mal vorbeischauen, dachte ich mir, während ich in meine – natürlich noch immer nasse Hose stieg.
Kurz darauf verließ ich den Kanister in der Hand und noch immer pochendem Arschloch die Scheune und lief dem nächsten Ort und hoffentlich einer Tankstelle entgegen.

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