Erotische Sexgeschichten und Erotikgeschichten

04
Mai

Meine Frau wichste einen fremden Schwanz im Wald

Es war ein wunderschöner Tag im Mai, als meine Frau und ich beschlossen einen schönen Spaziergang zu planen.
Als wir schon eine Weile gewandert waren, machten wir erst einmal rast auf einer abgelegen Wiese. Es war sehr heiß an diesem tag und meine Süße hatte wieder mal Ihr enges Top an, wodurch sich Ihre üppigen Rundungen wunderbar zu Erkennen waren.
Ich bin einfach verrückt nach Ihren großen Brüsten, da könnte ich mich stundenlang daran ergötzen. Sie fragte mich lächelnd, ob ich Ihr den Rücken eincremen könnte, damit Sie keinen Sonnenbrand bekämme. Klar sagte ich!
Sie lies Ihre Träger über die Schultern fallen und ich massierte Ihr zärtlich den Rücken ein. Sie genoss es förmlich, wie ich an Ihrem leichten seufzen hören konnte. Sie drehte sich urplötzlich um, nahm meine Hände und legte sie kraftvoll auf Ihre großen Brüste. massier sie, sagte meine Frau. Da sagte ich natürlich nicht nein und fing an Ihre Knospen zu bearbeiten. Sie zog sich unterdessen Ihr Top aus und saß nun oben Ohne vor mir. Ich lutschte an Ihren Brustwarzen, die schon sehr erregt waren. Mit Ihren Händen öffnete Sie mein Hose und fing an meinen Schwanz zu streicheln. Wir haben in diesem Moment alles um uns vergessen, als plötzlich ein älterer Wanderer an unserem abgelegenen Platz erschien. Ich sah Ihn als erster und bin erschrocken. Meine Frau bedeckte Ihre Blöße mit den Händen, denn zum Anziehen war es einfach zu spät. Er kam immer näher auf uns zu und grüßte lächelnd. Für uns war es voll peinlich, weil wir noch nie beim Sex erwischt worden waren.
Er sah es uns an, dass wir sehr verlegen waren, danach sagte er. Wir sollten uns nicht stören lassen, er ist sofort wieder weg. Wir schauten etwas verdutzt über die tolerante Geste, war er nur ein Wanderer der vom Weg abgekommen ist oder doch nur ein Spanner. Es war uns egal, wir waren ja schon froh das er es so locker sah, andere Leute hätten vielleicht sogar die Polizei gerufen. Wir grüßten Ihn nett und fragten, wo er den hinwolle. Er meinte er wollte eine Abkürzung nehmen und hatte sich verlaufen. Dabei sah ich dass seine Blicke ganz klar meiner Süßen Ihrer Oberweite richteten. Er sagte. Er hätte schon viele Frauen gesehen, aber auch noch mit so schönen Brüsten wie Sie.
Meine Frau war sehr geschmeichelt und für mich zum Erstaunen hatte Sie Ihre Arme auch wieder fallen lassen, und der Mann konnte Ihre volle Weiblichkeit erblicken. Ich merkte das eine gewisse Spannung in der Luft lag, vor allem weil ich das von meiner Frau nicht gewohnt, sich so locker und tolerant zu Verhalten. Und dann noch vor einem fast 60-70 jährigen fremden Mann. Aber wie gesagt er war wirklich nett und machte keinen aufdringlichen Eindruck. Er wollte auch gerade wieder losgehen und sich verabschieden, als meine Frau zu Ihm sagte, ob er Ihre Brüste einmal anfassen möchte. Der Wanderer und ich schauten verdutzt und jetzt war er ziemlich verlegen.
Doch meine Frau stand auf, ging zu Ihm rüber und streckte Ihre große Oberweite an seinen Körper. Jetzt nahm er sich Herz und streichelte ganz vorsichtig die Titten meiner Frau. Ich konnte diesen Anblick nicht länger ertragen, es machte mich total heiß, mein Schwanz war zum Bersten gespannt. Der Mann war immer noch sehr zurückhaltend, aber er zeigte jetzt mehr Initiative und lutschte an Ihren Knospen, dabei griff Sie an die Hose des alten Mannes und streichelte seine große Beule, die sich da abzeichnete. Ich ging auf die Beiden zu und streichelte meiner Frau über den Rücken.
Mit der einen Hand hatte Sie meinen Schwengel freigelegt und holte mir langsam einen runter. Ich sah das Sie in der anderen Hand auch den Schwanz des Alten wichste, den Sie ebenso freigelegt hatte. Ich knetete von hinten Ihre Titten und der andere lutschte und lutschte Ihre Warzen.
Ich drehte mich jetzt auch an Ihre Vorderseite, wo wir beiden Männer Ihre Weiblichkeit liebkosten. Sie kniete sich vor uns nieder und wichste beide unsere Ständer. Immer schneller und schneller. Es dauerte nicht lange und wir spritzten beide fast gleichzeitig auf den Oberkörper meiner Frau.
Ihr lief nur so der Saft über Ihre Titten. Sie stöhnte dabei laut, es musste Ihr genauso gut gefallen haben wie mir. Wir küssten uns noch zärtlich, während der Mann sich anzog und genauso schnell verabschiedete wie er kam. Er gab meiner Frau ein Küsschen auf die Wange und meinte: das war das schönste Erlebnis seines Lebens, danke! Dann ging er mit einem freundlichen “Aufwiedersehen“ von dannen. Meine Frau wischte sich noch das Sperma von Ihrem Leib, zogen uns an und gingen glücklich mit diesem Abenteuer im Gepäck nach Hause. Ach übrigens, wir hatten an diesem Abend noch den schönsten Sex seit langem.

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