Erotische Sexgeschichten und Erotikgeschichten

02
Mai

Meine Eltern beim Sex beobachtet

Leise schlich ich über den Flur und sah mit Freuden, dass sie vergessen hatten die Türe ganz zu schließen! Ein Spalt gewährte mir den Blick ins Zimmer und auf dem Bett lag meine Mama mit weit gespreizten Beinen, auf ihr lag Papa und sein Po hob und senkte sich in einem fort! Mama stöhnte immer lauter. „Jaaa fick mich mein Hengst! Ich will Dich tief in mir spüren!“ Bei einem Freund hatte ich ein Pornovideo gesehen und nun wusste ich: Pa hatte seinen Schwanz in Mamas Fotze und bald würde er seinen Saft in sie spritzen!
Mein Schwanz stand im Pyjama und meine Hand ging an den Schaft und wichste. Meine Freudentröpfchen schmierten die Nille und er flutschte durch meine Hand so wie Pa´s durch Mamas Fotze rutschte.
Mama japste immer unbeherrschter ….. ihre Hände legte sie auf seine Pobacken und mit einem spitzen Schrei presste sie ihn fest an sich, dass er kaum noch stoßen konnte! Ihr ganzer Körper zuckte in immer schnellerem Tempo, dann sackte sie ein wenig zusammen und ihre Hände ließen den Po los!
Nachdem sie sich ein wenig erholt hatte fragte sie: „OHH mein Liebling hast Du auch gespritzt?“ Bei diesen Worten aus Mamas Mund spürte ich meinen Saft im Pimmel steigen, stülpte die Hose über ihn, um alles aufzufangen. Pa hob langsam den Po und ich sah zum ersten mal seinen Pimmel, der feuchtglänzend aus Mamas Fotze kam.
Erstaunt stellte ich fest, dass er einen kleineren Schwanz hatte als ich, oder täuschte nur die Entfernung und meine Aufregung? „Will mein geiler Ficker heute seinen Saft zwischen meine Titten oder in den Arsch spritzen? Ich habe Dich schon so lange nicht mehr spritzen gespürt, heute darfst Du Dir wünschen, was Du willst!“ Welch versaute Sprache ich da aus Mamas Mund hörte, das hätte ich nie gedacht!!!

Mein Pa legte sich neben Mama und saugte an den herrlichen Nippel ihrer großen Brust, die ich heute zum ersten mal nackt sah! Es sah irre geil aus, wenn er diese herrlichen Klöpse … zusammenpresst .. auf und ab schob ..wie riesig sie waren!! Mein Pimmel wuchs schon wieder in der Hose und ich hoffte auf eine schöne Fortsetzung diese Schauspiels. „Ich wüsste etwas …“ sagte mein Pa . Er stand auf und kniete sich vor sein Nachtschränkchen.
Um ihn genauer zu beobachten musste ich die Türe noch ein wenig öffnen, aber nun war mir alles egal: ich wollte alles in meiner Geilheit mitbekommen, auch wenn sie mich ertwischen würden! Er holte ein Hosenkorsett hervor und zog es in einer Geschwindigkeit an, dass ich ahnte, dass er es schon öfters getan haben musste; dann zog er seidigglänzende Strümpfe an, befestigte sie an die Strumpfhalter und stopfte die BH-schalen mit Silikonbrüste aus.
Beim Umdrehen sah ich seinen steifen Pimmel sich im Korsett abzeichnen, er zog von weit hinten noch einen Gürtel raus an den er einen Gummischwanz befestigte. Mama legte eine Hand auf ihren Haarbusch, drückte die Haare beiseite und ich sah einen rotglänzenden Nippel, wie einen klein Schwanz, den sie zwischen Daumen und Zeigefinger zu reiben begann :„Ach meine geile kleine Nutte will ganz Frau sein und einen ordentlichen Fick genießen?!
Dann komm her, gib mir den Gürtel ich werde Dir dein Fötzchen durchficken, dass Du morgen noch an mich denkst!“ Ich verstand die Welt nicht mehr!! Mein Pa wie eine Frau und meine Mama , mit einem umgeschnallten , weit abstehenden Pimmel !!!

„Auf die Knie Weib, ich werde Dich jetzt ficken , Deinen geilen Arsch stoßen und dann will ich von Dir hören, dass es Dir kommt und Deine geilen Säfte ins Korsett spritzt!!“ Mein Mund wurde vor Aufregung immer trockener und mein Schwanz war schon längst wieder so geschmiert, wie ich es mir so manchmal beim Wichsen gewünscht hätte! Unglaublich! Ich konnte nur fassugnslos dem Schauspiel folgen: Pa kniete sich auf dem Bett, spreitzte die Beine und ich sah, dass das Korsett im Bereich vom Po offen war. Mama nahm eine Tube und schmierte den Gummipimmel mit irgendetwas ein, dann kniete sie sich auch hin und rutschte zwischen seine Schenkel.
Ihre Hände wanderten über seinen Rücken hoch und wieder hinab an seine bestrumpften Beinen. Es musste ihn wohl mächtig aufgeilen, denn er stöhnte und zuckte unter ihr. Sie hielt den Pimmel an der Wurzel fest und drängte die Eichel durch die Stofföffnung zwischen seine Pobacken! Je tiefer er in seiner Pospalte veschwand, um so lauter wurde sein Stöhnen.
“Jaa … fick Deine kleine Nutte! Stoß ihn tief rein und leg Dich auf meinen Rücken und pack mir an die Titten!” Mama legte sich auf ihn dabei muss der Pimmel tief in seinen Arsch eingedrungen sein! Pa atmete heftig und bewegte nun selbst sein Becken vor und zurück. Der Gummipimmel in seinem Arsch schien ihn noch geiler zu machen, als seinen Kleinen in Mamas Fotze zu stoßen. Mama richtete sich nach einer Weile auf und ihre Hände wanderten über seinen Bauch zu dem eingesperrten Pimmel. “Jaaa … jetzt … mach weiter … es kommt ..!”
Immer schneller rieb sie über sein Korsett und mit kräftigen Stößen fickte sie seinen Arsch. Mit einem fast tierischen Schrei rammte er sich zusätzlich den Gummipimmel tief in den Po und mit einem wilden “Ohhhh” spritzte er seinen Saft in das Korsett! “Jaa mein Frauchen, mein Schwanz wühlt in Deinem Arsch und Du spritzt ins Höschen! Spritz alles was Du hast raus! Ich will einen schönen großen Fleck sehen! Los Du geile Sau!!” Unaufhörlich stieß sie in sein Hinterstübchen. Völlig erschöpft stützte er sich auf sein Unterarme ab und japste nur noch.
Mamas Bewegungen wurden zärtlicher, langsamer und ganz langsam zog sie den Pimmel aus seinem Arsch. “Leg Dich auf den Rücken, ich will sehen, ob mein Weib auch ordentlich gespritzt hat!” Pa drehte sich zu meiner Seite um, so konnte ich den recht großen dunklen Fleck auf dem fleischfarbenen Korsett sehen, er muss wohl viel in den Eiern gehabt haben. “Ohhh jaaaa das sieht gut aus, ich glaube Du hast für heute genug! Ich hol mir aber noch die Belohnung!” dabei kniete sie sich so über ihn, dass sie mit dem Gesicht über seinem Bauch war und der glänzende Pimmel sich bedrohlich seinem Mund näherte.
`Der wird doch nicht´ dachte ich gerade, als Pa auch schon nach dem Gummipimmel griff und über die Nille mit der Zunge fuhr! Während sich Mama tiefer beugte und seinen Saft aus dem Stoff rauslutschte, saugte er sich den Pimmel tief in den Mund und Beide erzeugten ein Schmatzen, dass es mir ein wenig ekelte aber doch so unendlich geil machte .
Mein Pimmel in der Hand war nass gesabbelt und ich spürte erst jetzt , dass ich bei diesem unvorstellberen Geschehen abgespritz hatte, auf dem Boden waren nasse Flecke zu sehen! Es war mir egal, ich schlich in mein Zimmer und legte mich mit klopfenden Herzen ins Bett! WUAOH!!! in meinem Kopf schwirrten nur so die Gedanken und Bilder durcheinander! Erst jetzt wunderte ich mich, dass der Gummipimmel so sauber aus seinem Arsch gekommen ist! Nie hätte ich gedacht, dass meine sonst so reservierten Eltern solch Sauerei im Schlafzimmer machen, wenn sie glauben unbeobachtet zu sein!

Diese Nacht schlief ich sehr unruhig und konnte am nächsten Morgen beim Frühstück den Beiden nicht in die Augen schauen. Ich dachte immer nur `wenn Ihr wüsstet, dass ich alles hautnah miterlebt habe !´ Schnell machte ich mich auf den Schulweg und konnte es nicht erwarten, dass die Stunden vergingen, um wieder nach Hause zu kommen! Mir war es völlig unverständlich, warum sie mich nicht ordentlich aufklärten, wo sie ja doch so viel Spass am Sex hatten und Dinge drauf hatten, von denen ich noch nie etwas gehört hatte nicht einmal von meien Schulkameraden!
Ohne erst nach dem Essen zu schauen, dass mir Ma immer zuberreitete ging ich gleich ins Schlafzimmer der Eltern und mit Herzklopfen schaute ich mich um! Jetzt wollte ich alles untersuchen: was hatten sie wohl sonst noch so versteckt!? Zielstrebig ging ich auf den Nachtschrank von meinem Vater zu öffnete ihn und war enttäuscht, außer den üblichen Dingen war nichts drin! …Na klar die Wäschetonne! Es war ein geflochtener Korb in dem die getragene Wäsche war.
Obenauf lag gleich das Korsett von Pa ich hätte es unter 1000 wieder gefunden, so hatte sich der Anblick eingeprägt! An den Strapsen waren noch die Nylonstrümpfe befestigt. Ich untersuchte gleich den Schritt es war nicht mehr feucht aber ich kannte den Geruch von meinen Tempotüchern, nachdem ich abends reingespritzt hatte.
Der Stoff war schön glatt und wie unter einem Zwang stieg in mir der Wunsch auf, auch einmal so ein Ding anzuziehen. Schnell zog ich mich aus und stieg in das Korsett ein. Pa und ich hatten fast die gleiche Größe, um die Träger über die Schultern zu bekommen musste ich das Korsett gut hochziehen, sodass der Schritt meinen Schwanz einquetschte. Ich griff von der Seite rein und zog meinen halbsteifen Schwanz hoch. Es war ein ungewöhntes Gefühl in diesem Kleidungsstück zu sein ! Einerseits zwängte es mich ganz schön ein, andererseits erzeugte es auch ein fast geborgenes Gefühl, den Oberkörper so eingeengt zu spüren! Mein Pimmel wurde immer Steifer und zwängte sich zwischen Bauch und dem glatten festen Stoff immer höher, wobei die Vorhaut zurückrutschte und die blanke Eichel an Bauch und Stoff rieb.
Es war so geil, dass ich nach unten griff und den Schwanz durch den Stoff rieb! Geil!! Auf einmal wurde mir klar,was ich da anhatte! Mein Pimmel musste genau da sein, wo sein Saft reingespritzt hatte!! Egal! Die Strümpfe baumelten immer noch an den Haltern jetzt wollte ich auch das ausprobieren! Ich löste sie aus den Haltern und zog vorsichtig den hauchdünnen Stoff über meine Beine.
Es dauerte eine Zeit, bis ich es raus hatte, wie man diese Schließer benutzt. Der glatte weiche Strumpf war angenehm auf der Haut und ich sah Irma in Gedanken vor mir, die ich oft beobachtet hatte, wie sie ihre Strümpfe anzog! Ich ging zum Spiegel und sah meinen Pimmel , eingesperrt und doch erregt; um die sich abzeichnende Nille war ein dunkler Rand zu sehen, bis wohin sich Papas Saft aufgesogen hatte.
Ich spürte meinen Freudentropfen die Harnröhre hochsteigen und allmählich breitet sich ein feuchter Fleck auf dem Stoff aus. Nun ging ich auf die Suche nach den Gummipimmel. Es dauerte eine Weile, bis ich ihn unter Mamas Kopfkissen fand. Vorsichtig nahm ich ihn in die Hand und ließ einen Finger über diese Rübe gleiten. Ob sie ihn wohl nach dem Fick gewaschen hatte? Ich schnuperte vorsichtig daran, aber konnte keinen unangenehmen Geruch wahrnehmen. `Soll ich auch mal dran lutschen?´ging es mir durch den Kopf … mit der Zunge umrundete ich den ausgeprägten Nillenrand .. dann ließ ich ihn tief in den Mund gleiten.
Ich saugte dran … umkreiste die Nille mit der Zunge und rieb dabei meinen Schwanz. Es kribbelte auf ein mal so in meiner Nille, dass ich schnell aufhören musste, um nicht auch ins Korsett zu spritzen.
Nachdem ich den Schwanz wieder unter das Kopfkissen gelegt hatte, ließ ich Mamas Nachthemd durch meine Finger gleiten und genoss den zarten Stoff. `Wie schön geil müssen sich ihre Titten darin anfühlen!´ Ich wichste damit über meinen eingesperrten Schwanz und roch an der Stelle, wo ihre Fotze gelegen haben musste. Es roch etwas streng aber so geil, dass ich beim Wichsen den Zeitpunkt verpasste meinen Schwanz eine Pause zu gönnen!

Er zuckte unaufhörlich und trieb mich immer näher zum Höhepunkt .. ich konnte es nicht mehr verhindern, dass sich die Eier in mächtigen Schüben in das Korsett entleerten. Als sich mein Pimmel etwas beruhigt hatte, zog ich das Korsett und die Stümpfe wieder aus und legte alles wieder auf seinen Platz zurück! Ich hoffte nur, das Mama nicht merkte, dass das Korsett so lange feucht war. Nackt ging ich ins Bad und duschte. Am Abend lag ich im Bett und lauschte auf verdächtige Geräusche, konnte aber nichts hören. Von nun an brauchte ich keine Wichsvorlagen mehr : ich stellte mir immer nur noch meine Eltern vor. Immer wieder dachte ich an Pas Verwandlung und allmählich stieg in mir der Wunsch auf, beim Wichsen ein Korsett zu tragen.
Eines Tages war der Wunsch so groß, dass ich Mamas Wäscheschrank durchstöberte auf der Suche nach einem Korsett oder Nylonstrümpfe. In der hintersten Ecke einer Schublade fand ich ein weisses Korsett, sicherlich würde sie es nicht vermissen! Auch ein Paar Strümpfe suchte ich aus und nahm es mit in mein Zimmer und zog es öfters abends an; zum Glück war es ein im Schritt offenes Korsett, sodass ich den Saft immer mit einem Taschentuch auffangen konnte. Bald wurde ich auch mutiger und trug es nach der Schule. Es dauerte lange bis ich wieder meine Eltern bei solch einem Sexspiel beobachten konnte.

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