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Mein Erlebnis als devoter Damenwäscheträger
Ich kannte ihn aus dem Internet. Mitte 40, dominant, gut bestückt. Er stand auf Träger von Damenwäsche und er erwartete, dass man seine Dominanz auch annehmen sollte. Seiner Beschreibung nach war es bestimmend, aber nicht brutal. Direkt und überraschend, aber nicht gefährlich und so ließ ich mich auf das Wagnis ein.
Die Sache mit der Damenwäsche war ein kleines Problem. Der Gedanke daran erregte mich zwar schwer, aber ich hatte noch keine wirkliche Erfahrung. Er erwartete als Mindestanforderung einen Rock, lange Strümpfe mit Halter ggf. Halterlose, hohe geile Schuhe und einen spitzen Slip. Halterlose Strümpfe, Slip und Rock kaufte ich in der Klamottenabteilung eines großen Supermarktes und auch hier pochte mein Schwanz vor Geilheit, Gier und Angst gleichermaßen. Du denkst immer, dass Dich jede Verkäuferin in jedem Laden der Welt durchschaut und vermutlich ist es auch so. Was die Schuhe anging, da war es schon ein wenig heikler. Größe 43/44 ist nicht wirklich mehr was für Damen und so war ich mir diesmal sicher, enttarnt zu werden. Ich ging durch einen Schuhdiscounter und beim Anblick der Heels , Pumps und all der anderen geilen Schuhe wurde mir fast schwindelig. Ich fand ein paar rote Heels in 43. Das musste einfach passen, denn anprobieren wollte ich die Schuhe im Laden sicher nicht. Der Absatz war schon ziemlich hoch und die Schuhe vorne auch recht spitz, aber in solchen Schuhen wollte ich einfach gefickt werden.
Meine „Ausrüstung“ hatte ich nun zusammen und so bat ich per Mail um eine Bestätigung unseres Termins. Wir wollten uns an einer alten Angelhütte treffen. Den See (wenn See auch recht übertrieben ist) kannte ich und mir war klar, dass dort weit und breit kein Mensch lebte oder diesen Ort besuchte, wenn er nicht wirklich zum Angeln dort war.
„Rasier dir gründlich deine kleine Arschmöse, pack deine Sachen zusammen und sei pünktlich um 21.00 Uhr in der Hütte Nr.3.Ich habe auch eine Überraschung für Dich Die Türe wird offen stehen“ . Mir schlug das Herz bis zum Hals, aber so habe ich es gewollt. Ich nahm ein Duschbad und rasierte mir unter der Dusche gründlich Sack, Schwanz und mein kleines Arschloch oder wie er es nannte, meine kleine Arschmöse. Dann zog ich mich an . Den Slip packte ich erst gar nicht ein, sondern zog ihn sofort an. Er war seidig und weich und konnte meinen Schwanz nur schwer verpacken, so geil machte mich dies Gefühl. Die Strümpfe zog ich auch direkt an. Ich war so spitz, man kann es sich kaum vorstellen. Ich fasste meinen Schwanz und wollte unbedingt wichsen und abspritzen, aber er hat es mir verboten und als Forderung eine einwöchige Abstinenz verordnet.
Jetzt rein in die Jean. T-Shirt, Schuhe, Autoschlüssel und los ging es. Ich parkte den Wagen auf einem völlig leeren Parkplatz und ging den unbeleuchteten Weg zu den Angelhütten. Die Tür stand wirklich auf und ein Zettel lag auf dem Tisch „Ziehe Dich hinter dem Haus um. Packe Deine Kleidung in diesen Sack hier und komme dann als braves Mädchen wieder in die Hütte!. Jetzt sofort!“
Wo war er denn und wo war meine Überraschung ? Ich ging hinters Haus. Dort stand ein Spiegel, eine Kerze leuchtete und ein Sack lag für meine Kleidung bereit. Ich zog den Rock über, stieg in meine geilen roten Heels. Mein weisses T-Shirt behielt ich an.
Hinter dem Haus hörte ich Schritte, die sich im Haus zu sich trugen. Da ich nun fertig war , ging ich wieder zur Tür. Als ich mitten im Raum stand, schlug die Tür hinter mir zu und ich sah, dass sich 2 Männer hinter der Tür wohl versteckt haben müssen.
„Da bist Du ja“ begrüßte mich der eine der beiden. „Ja, wir sind zu zweit. Ist das nicht eine Überraschung ? Ich hoffe, Du magst Überraschungen.“ Ich nickte und war mehr als nur ein wenig eingeschüchtert.
„Schön hast Du Dich gemacht. Kann man nicht anders sagen. Du weißt, dass ich kein Freund großer Worte bin, schon eher großer Schwänze“ und er lachte laut. Er drückte mich zu Boden, fasste meinen Nacken, öffnete seine Hose und drückte mir seinen Schwanz zwischen die Lippen.
Ich war überrascht und vollkommen geil. Gerne hätte ich seinen Schwanz geblasen, aber er fickte meine Kehle und ich musste spucken. „Nicht so empfindlich sein, mein Schatz“. Sein Freund stellte sich zu uns, zog ebenfalls seine Hosen runter und drückte mir seinen riesigen Schwanz in die Hand. Abwechselnd wichste ich nun ihre Schwänze und abwechselnd drückten Sie mir ihre Schwänze in den Rachen oder ließen sich tief und hart die Schwänze blasen.
Ihre beiden prallen Ständer standen wie eine eins und ihre dicken Adern wurden nur von ihren noch imposanteren großen Eicheln übertroffen. „Und ? Ist die kleine Möse schön rasiert ?“. Sie drückten meinen Oberkörper auf einen stabilen alten Tisch . Meine Heels knickten fast um, als Sie meinen Rock nach oben zogen und meinen Slip beiseite schoben. Er kniete sich hinter mich und zog meine Arschbacken auseinander. „Gut und glatt rasiert“ sagte er, leckte über meine Rosette, spreizte noch einmal die Arschbacken und spuckte mir auf mein Arschloch. „Dann sollst Du bekommen, wieso du hier bist“.
Ohne eine weitere Ankündigung griff er meine Hüften , dirigierte kurz seinen riesigen Schwanz an mein Arschloch und drückte ihn bis zum Sack tief in meine , kleine Arschmöse. Ich schrie auf, ich stöhnte auf. War es ein Schmerz oder war es die absolute Geilheit. Was er mit mir anstellte, hatte wenig mit Ficken zu tun. Sein Kolben schoss mehrfach pro Sekunde tief in meinen Arsch und ließ mich unendliche Geilheit empfinden. Zwischendurch zog er seinen Prügel raus und bespuckte mein weit offen stehendes Arschloch, was sich einfach nicht mehr schließen wollte, weil es immer mehr und mehr haben wollte. Es wollte Schwänze.
Er ging einen Schritt beiseite und der andere der beiden Männer bestieg mich. Sein Schwanz war niemals kleiner , eher noch dicker und so stöhnte ich immer und immer wieder laut auf. „Hier. Leck Deinen Saft ab!“ schob er mir seinen Schwanz in mein Maul, während mein Arsch weiter und weiter gestopft wurde, leckte ich nun Schwanz und Eichel und ich sehnte mich jetzt schon nach seinem Sperma.
Sie wechselten sich immer wieder ab . Jetzt setzte sich der eine auf ein Sofa und befahl mir, seinen Schwanz rücklings zu reiten. Ich setzte mich auf seinen Schwanz der sofort in mir verschwand und sich problemlos seinen Weg durch meine extrem geweitete Rosette suchen konnte. Meinen Arsch ein wenig angehoben , stieß sein Schwanz wie eine Nähmaschine immer wieder hart von unten gegen meine kleine Fotze. Ja, „Fotze“ ich war nur noch „Fotze“ mit Heels und Rock und geilen Strümpfen und 2 dicken Schwänzen abwechselnd in meiner „Fotze“.
Den 2. Schwanz gerade noch zwischen den Lippen, hob er meine Beine an und rückte näher. Was nun geschah versetzte mich fast in Trance. Er nahm seinen Prügel und drückte ihn neben den anderen Schwanz auch noch in meine „Fotze“. Beide Schwänze gleichzeitig in meinem Arsch. Es zerriss mich und ließ mich beben. Gleichzeitig und abwechselnd drückten Sie ihre Kolben in meinen Arsch. Ich schrie.
Sie drückten mich auf den Boden und hielten mir ihre Schwänze vor mein Gesicht. Ich wichste meinen Schwanz und stand mit weit offen stehendem Maul vor ihnen. Ich wollte noch einmal ihre Schwänze in meinem Maul spüren, aber ich wollte auch ihre ganzen Ladungen aufnehmen und empfangen. Fast gleichzeitig spritzten beide ab. Während der erste noch meinen Kopf griff und tief hinten auf meiner Zunge sein gesamtes Sperma in 3 4 Zügen entlud, spritzte mir den andere auf Mund und Wange und so saugte ich seine letzten Tropfen direkt aus seinem Rohr. Um auch von ihm den Geschmack auf der Zunge zu spüren.
Während sie mir ihre Schwänze durch mein Gesicht rieben und sich ihre Kolben sauberlecken liessen, spritzte auch ich endlich ab und fiel bewusstlos nach hinten um.
Ich erwachte neben meiner Kleidung hinter der Hütte , die schon verschlossen war.

























































