Erotische Sexgeschichten und Erotikgeschichten

25
Apr

Ich fickte meine Schwiegermutter in den Arsch

Nun, es war im letzten Herbst als eine größere Renovierungsaktion bei
meiner Schwiegermutter anstand.

Sie ist 60 Jahre alt, schlank 165 Zentimeter groß, wiegt 58 Kilogramm
und sieht an sich aus wie das biedere Hausmütterchen. Graue Haare,
immer flache Schuhe, lange und langweilige Röcke und Brille so dick wie
Glasbausteine.

Da mein Schwiegervater vor zehn Jahren gestorben war, mussten halt die
beiden Schwiegersöhne die entsprechenden Aufgaben, was Renovieren oder
mal zum Einkaufen fahren, übernehmen.

Diesmal war ich an der Reihe und musste ihr Schlafzimmer tapezieren und
neuen Teppichböden verlegen.

Bei der Demontage des Kleiderschrankes fiel mir eine Schublade mit
echten Nylonstrümpfen aus den 60er Jahren in die Hände, mit echter Naht
und hoher Verse.

Ich sagte dann zu meiner Schwiegermutter:

“Du, Waltraud, hast du solche Strümpfe echt mal getragen? Warum machst
du das heute nicht mehr?”

“Dafür bin ich doch schon zu alt, Junge.”

In der Schublade darunter waren dann noch total heiße Strapsmieder, in
cremefarbenen, schwarz, blau und rot.

“Schade”, sagte ich, “dafür wahrscheinlich auch.” und gab ihr die
Schublade.

Der Tag verging und ich wurde langsam aber sicher mit meiner Arbeit
fertig und baute gerade wieder den Schrank zusammen.

Natürlich um nochmals einen sehnsüchtigen Blick auf die beiden
Schubladen zu werfen. Da ich sehr ins Schwitzen gekommen war und auch
die Farbe und der Kleister seine Spuren hinterlassen hatten, bat ich
sie doch bei ihr duschen zu dürfen.

“Sicher doch, kein Problem.”

Ich zog mich also im Bad aus und duschte mich so richtig kräftig ab. Als
ich fertig war bemerkte ich, dass kein Handtuch im Bad war.

Ich rief meine Schwiegermutter und sie sagte: “Du ich habe dir eines ins
Wohnzimmer hingelegt.”

Da ihre Stimme aus einer anderen Richtung kam, ging ich also
splitternackt ins Wohnzimmer um mich abzutrocknen.

Nur lag dort nicht ein Badehandtuch, sondern eher ein kleines für die
Haare.

Gut, dachte ich, was soll’s und begann mich abzutrocknen.

“Oh”, hörte ich ihre Stimme, “hab ich nur ein kleines hingelegt?”

Ich drehte mich herum und traute meinen Augen nicht. Sie stand in der
Wohnzimmertür und trug ein schwarzes Schnürkorsett mit Büstenhebe, auf
der ihre nackten Brüste lagen.

Dazu trug sie braune Nylons mit schwarzer Naht und 10 Zentimeter hohe
Lackpumps. Ihre Scham wurde von einem zum Korsett passenden Stringtanga
verdeckt.

Als ich sie so sah, bekam ich sofort eine gewaltige Erektion, das war
ganz und gar nicht die biedere “Oma”, die ich immer in ihr sah, nein,
das war ganz der Männerverschlingende Vamp.

“Wie ich sehe bin ich doch noch nicht zu alt für diese Sachen, was?”
sagte sie und starrte dabei auf meine Erektion, die sich von dem
kleinen Handtuch nicht verbergen ließ.
Sie kam auf mich zu und sagte: “Irgendwie muss ich mich doch fürs
Renovieren bedanken, oder?” und gab mir einen heißen Kuss.

Sie drückte sich an mich. Dabei spürte ich ihre steifen Brustwarzen auf
meiner Haut. Ihre Hand fuhr über meinen Po und griff an meinen nun
völlig steifen Schwanz.

“Weißt du eigentlich wie lange ich schon auf solch eine Gelegenheit
warte?” sagte sie.

Sie ging in die Hocke und begann die Spitze meines Schwanzes erst ein
wenig zu lecken, um ihn dann ganz in den Mund zu nehmen. Ich erbebte am
ganzen Körper, dachte noch:

‘Hey, das ist deine Schwiegermutter dort unten! Was machst du hier?!?!’

Aber sie blies so geil und verlangend, dass diese Gedanken schnell von
der Geilheit verdrängt wurden. Sie bemerkte, wie geil ich war und
sagte:

“Los, spritz mir alles in den Mund. Ich will dich schmecken.”

Bei dieser Aufforderung gab es kein Halten mehr und ich lies meinen
Gefühlen freien Lauf.

Ich pumpte ihr meinen heißen Sperma tief in den Rachen, keinen Tropfen
lies sie verkommen und schluckte alles brav hinunter.

Wir trieben es dann den Rest des Tages noch in der einen oder anderen
Stellung.

Nachdem ersten Erlebnis mit ihr fuhr ich nach Hause und hatte
logischerweise meiner Frau gegenüber wahnsinnige Gewissensbisse.

Ich wollte es an sich bei diesem einmaligen Erlebnis belassen.

Eine Woche später rief meine Schwiegermutter bei uns an und sagte, ich
sollte nochmals vorbeikommen, da sich ein Stück Tapete gelöst hätte,
was nochmals angeklebt werden müsste.

Ich setzte mich also mit einem gemischten Gefühl ins Auto, da ich ihr an
sich sagen wollte, dass ich es nicht mehr mit ihr machen wollte.

Als ich aber bei ihr ankam, verschlug es mit wiederum den Atem. Sie
öffnete die Tür und trug einen Minirock, eine weiße Bluse, unter der
man ihre steifen Brustwarzen sehen konnte. Dazu braune Nahtnylons und
schwarze hochhackige Pantoletten.

“Mein Gott”, sagte ich, “siehst du Klasse aus in dem Outfit.” und vergaß
schon alles, was ich mir vorgenommen hatte.

“Du, ich habe an sich ein total schlechtes Gewissen, was diese Sache
anbetrifft, aber es war einfach zu schön, um es einfach nur bei einem
einmaligen Erlebnis zu belassen. Ich will dir nur sagen, dass ich von
dir einfach nur durchgefickt werden will, ohne wenn und aber und ohne
Verpflichtungen. Wenn du mich willst, rufe an, wenn nicht, lass mich
einfach zappeln. Du hast es mir so gut besorgt, wie es vor dir kein
anderer gemacht hat. Wenn du jetzt sagst, du willst es nicht mehr, muss
ich es akzeptieren.”

Ich dachte: Hey, das ist ja ein Freibrief zum Ficken, zumal sie sich mir
völlig ausliefern wollte, was diese Sache betraf.

Gut, dachte ich, wenn es so ist und es nur bei Sex bleibt, warum nicht?
Ich gab ihr einen heißen Zungenkuss und nahm sie in den Arm,
streichelte ihren Busen und Po und sagte:

“Ok, du geile Fickoma, dann wollen wir einfach mal sehen, was sich so
entwickelt.”

Sie sagte: “Gott, Junge, ich bin so geil auf dich. Du machst mich
verrückt, los fick mich jetzt. Ich bin so geil.”

Ich weiß nicht, wie ich es sagen soll, aber mich ritt der Teufel und ich
sagte zu ihr:

“Heute? Nein, auf gar keinen Fall. Du solltest dir erst einmal deine
Muschi rasieren und dann werden wir weiter sehen. Ich mag an sich keine
behaarten Schamlippen. Also rasier dich und ich komme wieder, ok?”

Dann drehte ich mich um und ging wieder. Sie war total perplex und ich
ließ sie einfach in der Tür stehen. Ich war echt gespannt, ob sie es
machen würde.

Drei Tage später, ich war gerade geschäftlich unterwegs, als sie auf
meinem Autotelefon anrief.

“Hallo Renè. Los, komm vorbei. Ich bin jetzt total blank rasiert und
auch an den Beinen ist kein Härchen mehr zu sehen. Ich brauche es
jetzt. Bitte komm!”

“Sag mal, hast du es jetzt gerade gemacht oder warum rufst du jetzt im
Moment an?”

“Ja, ich bin noch nackt und vom Rasieren so geil geworden. Ich streichle
mich gerade, bitte komm.”

Ich genoss ihre Hörigkeit und sagte

“Nein, heute noch nicht. Mal sehen. Lass dich einfach überraschen, ich
melde mich. Und rufe bitte nicht mehr an, ok?” dann legte ich auf.

Ich lies sie eine Woche zappeln dann rief ich an und machte ein Date mit
ihr aus.

Sie war so etwas von nervös am Telefon, dass ich ihre Erregung schon
durchs Telefon spürte.

Ich sagte ihr, sie sollte ihre Pantoletten anziehen, dazu die braunen
Nylons und nur das Strapsmieder dazu anziehen und auch schon mal den
Marmorwohnzimmertisch leer räumen und keine Fragen stellen.

Ich hatte in einem Sexshop einen Gummischwanz gekauft, der einen
Saugnapf am Ende hatte und circa 25×8 Zentimeter groß war.

Ich kam zu ihr und sie öffnete im oben beschriebenen Outfit die Tür. Sie
hatte sich super zu Recht gemacht, rote lange Fingernägel, die Fußnägel
lackiert, rot geschminkte Lippen, Lidschatten, Mascara und sie war noch
beim Friseur gewesen.

Ihre blanke Muschi sah einfach wahnsinnig geil aus. Ihre langen
Schamlippen kamen super zur Geltung und ich sah schon im Flur, wie
feucht sie im Schritt war.

“Hey”, sagte ich, “du siehst phantastisch aus.”

“Das sehe ich.”, denn ich hatte wieder eine Wahnsinnsbeule in der Hose.

Sie gab mir einen Kuss und griff mir an die Hose und sagte:

“Los, hol ihn raus. Ich will ihn.”

“Nein noch nicht”, sagte ich, “Ich habe dir noch ein Geschenk
mitgebracht.” und ging ins Wohnzimmer.

“Hol schon mal was zu trinken.”

Sie ging und ich stellte den Gummischwanz auf ihren Marmortisch.

Sie kam rein und wurde total rot. Stellte das Glas ab und fasste ihn an:

“Was soll ich denn damit machen?”

“Lass ihn stehen und lecke ihn erst einmal ab. Hier vor mir.”

Sie tat es ohne zu zögern. Völlig geil kniete sie sich vor den
Gummischwanz und leckte ihn vor meinen Augen ab.

Ich griff ihr dabei von hinten in den Schritt und genoss es, meine
Finger in ihre nasse Scham zu schieben.

Sie stöhnte auf.

“Los, setz dich auf ihn drauf.” und sie stand auf kletterte auf den
Tisch und stellte sich Breitlings über den Dildo und begann den auf
ihrem Tisch stehenden Dildo zu ficken.

Dann holte ich meinen Schwanz raus .

“Los, blas ihn mir jetzt.” Sie ritt und blies mich wie verrückt und kam
innerhalb von kürzester Zeit.

“Und nun, beug dich nach vorn und leg dich breitbeinig auf den Bauch und
lass den Dildo stecken.”

Ihr geiler Arsch sprang mit förmlich ins Gesicht. Ich zog ihre Pobacken
auseinander und starrte auf die runzelige Haut des Anus.

Ich spuckte auf ihr Arschloch und setzte meinen Schwanz an ihrer Rosette
an.

“Oh neiiiiin…nicht dahinein, dass habe ich bisher noch nie gemacht.”

“Sei still einmal ist immer das erste Mal.”

“Nun entspanne dich schön und lasse dich von mir in dein jungfräuliches
Arschloch ficken.”

Es dauerte eine Zeitlang bis ich den Schließmuskel überwand.

Mit einiger Mühe drang ich dann Millimeter für Millimeter in den engen
und heißen Darmkanal ein.

“Ooooooh….. Goooott… ist der riesig….sei
bitte…..vorsichtig….tue mir nicht weh…”

Sie schrie vor Geilheit auf. Ich bewegte mich nun schneller und spürte
das bekannte Ziehen in meinen Lenden.

Gleichzeitig fickte sie sich mit dem Dildo ihn ihrem überreifen Loch,
was mich zusätzlich stimulierte.

Kurz bevor ich kam drückte ich meinen Riemen mit einem lauten PLOPP aus
ihrer Arschfotze und stellte mich vor ihr Gesicht.

“Ich werde jetzt in deinem Maul kommen und du wirst alles schön
schlucken und meinen Schwanz Blitzblank lecken.”

Sie war so geil und leckte meinen Schwanz, nachdem ich ihn rausgezogen
hatte, total sauber und schluckte mein Sperma wie eine Verdurstende

“So und jetzt leg dich auf den Rücken damit ich dich ordentlich mit dem
Dildo abficken kann.”

Mit beiden Händen fickte ich sie nun mit dem Dildo in ihr übernässendes
Loch.

“Tieeeeefer….tieeeeefer….oooooh mein Goooooott ich
….ich…spriiiiiitze.”

Sie wand sich wie ein Zitteraal auf dem Wohnzimmertisch und war wie von
Sinnen. Tatsächlich kam es ihr in einer bisher nicht gekannten
Intensität.

Einen wahren Sturzbach an Fotzensaft schleuderte sie mir entgegen.
Mindestens 3-4 Schübe ihres nassen Sekretes spritzte sie auf den Tisch.

“Gooooooott, das war die beste Nummer meines Lebens” keuchte sie mit
verschwitzten und mit Spermaverschmiertem Gesicht.

Nun sagte ich zu ihr: “Du wirst noch viele Nummern haben, denke ich.”

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