Erotische Sexgeschichten und Erotikgeschichten

27
Apr

Ich fickte meine Freundin und leckte ihre Mutter

Kennengelernt hatte ich Gabi in einer Disco in Hamburg – manchmal genügt ein Augenkontakt und es knistert wie Hochspannung. Sie war nicht sehr groß, blond, nicht ganz schlank, hatte aber tolle Brüste, auch diese nicht sehr groß aber super spitz zulaufend. Der Blick auf diese Brüste ließ meine Hose eng werden.
Ein Kontakt war schnell hergestellt, es dauerte nicht sehr lange bis wir uns befummelten und küßten. Wir waren beide unglaublich geil aufeinander.

Es war schon in der Disco ziemlich heiß – feste große Nippel auf diesen spitzen Titten, ohne BH, ich hätte ihr am liebsten das T-Shirt vom Leib gerissen! Ziemlich hemmungslos massierte sie meinen Kleinen der schon bald zum Großen wurde.

Kurze Zeit später rannten wir fast zu meinem Auto, schnell auf die Rückbank, die Türen verriegelt, Ihre Hotpants und den Slip herunter, saß sie auf mir und fing an mich zu reiten. Ihr T-Shirt ausgezogen, hatte ich diese heißen, geilen Titten vor mir, leckte, saugte und biß vorsichtig – wir waren so heiß, daß wir nichts mehr um uns herum mitbekamen und mit einem wahnsinnigen Orgasmus kamen wir fast gleichzeitig.

Nach dem Gabi wieder normal atmete fuhren wir zu Ihr. Sie wohnte im Dachgeschoß, Ihre Mutter wohnte in der Wohnung darunter.
In dieser Nacht schliefen wir wenig, während sie meinen Schwanz hingebungsvoll saugte, leckte ich ihre Fotze. Sie hatte nur wenig Behaarung, dafür war sie jedoch unglaublich feucht. Ich erinnere mich noch an ihren Geschmack, als wäre es gestern. Es schmeckte leicht süß aber auch ein wenig scharf – einfach herrlich.
Unvergeßlich ihr Kitzler, wunderschön groß, liebte sie es wenn ich ihn vorsichtig zwischen meine Zähne nahm und ein wenig darauf biß, das machte sie höllisch heiß und sie kam gewaltig.

Am nächsten Morgen gingen wir eine Etage tiefer zu ihrer Mutter zum Frühstück. Wie schon bei Gabi gab es auf den ersten Blick diese erotische Hochspannung.
Ich hoffte, daß Gabi es nicht mitbekam, daß ich ihre Mutter ausgiebig musterte. Sie war ein anderer Typ, sehr schlank, etwa 45Jahre, trug einen dünnen Hausanzug, sehr genau konnte ich die Umrisse ihre Brüste darunter sehen, größer wie bei Gabi, scheinbar aber auch diese herrlichen geilen Spitzen. Einen kleinen knackigen Po, so wie sie sich bewegte, machte sie bestimmt Sport. Die Blicke von Else waren ziemlich eindeutig, da war doch bestimmt etwas!

Zwei Wochen später ergab es sich, daß Gabi am frühen Morgen einen dringen den Arzttermin hatte – jetzt waren Else und ich allein.
Es knisterte wieder diese Hochspannung zwischen uns, Else trug einen leichten Morgenmantel, den sie nach kurzer Zeit ohne viele Worte öffnete. Whow, das war ein Weib. Auch ihre Titten, größer, rund und prall hatten diese geilen Spitzen. Ihr Fötzchen war rasiert, pralle Schamlippen lugten vorwitzig hervor.
Da der Frühstückstisch im Wohnzimmer stand landeten wir auf der Couch. Sie saß breitbeinig vor mir während ich kniete und ausgiebig ihre Fotze leckte. Mit beiden Händen zog sie diese so weit es ging auseinander – einfach geil, so konnte ich jeden Winkel erreichen! Ihr Geschmack war anders als die Muschi ihrer Tochter – irgendwie leicht nussig. Doch auch ihr Kitzler liebt es, leicht mit den Zähnen bearbeitet zu werden.

Schon immer habe ich es geliebt zu lecken – so erreichte sie ihren ersten Orgasmus.

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