Erotische Sexgeschichten und Erotikgeschichten

07
Jul

Gruppensex mit viel Natursekt

Wir, das sind Anja (35) und ich, Max (37), waren übers Wochenende mit Anjas Ex-Mann und seiner neuen Frau verabredet. Anja und Ihr Ex-Mann Fred haben immer noch ein gemeinsames Wochenendhaus, noch aus der Zeit ihrer Ehe, über das sie sich bei der Trennung nie einigen konnten. Und da sie sich nach einer kurzen Konfliktphase wieder ganz gut verstanden, und da ich darüber hinaus mit Ihrem Ex und seiner neuen Freundin Doro bestend zurechtkam, hatten wir dieses Wochenendhaus jetzt quasi zu viert. Hin und wieder und besonders bei knalligem Sonnenschein kam es vor, dass wir die Wochenenden gemeinsam verbrachten. Fred ist ein bißchen älter als wir, Anja hatte ihn damals mit 19 geheiratet, als er schon 29 war. Tatsächlich war Fred ein super Typ. Die Wochenenden, an denen wir gemeinsam „auf dem Haus“ waren, hatten es echt immer in sich. Fred war nicht der Typ, der beim Thema Frauen und Sex ein Blatt vor den Mund nahm, schon gar nicht, wenn es um seine Ex ging. Dafür erzählte er auch mit Vorliebe, was er mit Anjas Nachfolgerin Doro so alles trieb. Wir hatten damals, als Anja noch mit Fred zusammen war, alle in der selben Firma gearbeitet und Fred hatte ein mehr oder weniger heimliches Verhältnis mit Doro während Anja und ich uns auch häufiger zum Vögeln trafen.
Das putzige daran war, dass Anja und Fred auf dem Papier immer noch miteinander verheiratet waren. Manchmal machten wir Witze darüber, dass Doro und ich endlich heiraten sollten, allein schon aus steuerlichen Gründen. Bei unseren Wochenenden geht es immer sehr lustig und freizügig zu. Fred und Anja haben naturgemäß wenig voreinander zu verbergen, und als Doro und ich bei den ersten gemeinsamen Wochenenden noch mit Shorts bzw. mit Badeanzug in der Sonne lagen, wurden wir von Anja und Fred regelrecht aufgezogen und ausgelacht, als wären wir verklemmt. Nachdem wir also wiedereinmal stundenlang nackt in der Sonne gelegen haben, sollte am Abend gegrillt.
Als sich die Sonne tiefer über die Kiefern am Grundstücksrand senkte, fingen Fred und ich an, uns um den Grill zu kümmern und endlich das langersehnte Partyfässchen Warsteiner anzustechen. Doro und Anjas lagen noch eine Weile faul auf ihren Liegen und beachteten uns nicht weiter und wir standen leicht Schwitzend mit sonnendurchglühter Haut vor dem Grill, fächelten die Glut an und labten uns am herrlich kühlen Pils, das wir mit einem Ausblick auf die Titten unserer Frauen genossen. Doro hat echt einen Hammerbusen, bemerkte ich wieder einmal. Fred grinste wie üblich und meinte, in dieser Hinsicht hätte er sich echt verbessert durch die Trennung, obwohl Anja mit ihren D-Cups nun wirklich auch nicht schlecht bestückt war.
„Das sind doch mindestens G-Cups“, bohrte ich.
„Keine Ahnung, ich weiss nur, dass man bei Doro ganz schön was zu heben hat, wenn man ihr an die Titten geht“, flachste Fred.
Doro war irgendwie so etwas wie eine mütterliche Freundin für mich und wohl auch für Anja geworden. Sie war in Freds Alter, also Mitte vierzig, blond, leicht gebräunte Haut und verfügte wie auch Anja über üppige, ausladende Körperformen. Manchmal hatte ich fast das Gefühl, dass sie es genoss, wenn ich beim Sonnenbaden auf ihre prallen und leicht hängenden Riesentitten starrte. Und mir war das jedesmal peinlich, weil ich nicht wollte, dass Anja mitbekam, wie mich Freds Frau aufgeilte. Auf der anderen Seite waren Anja und Fred irgendwie auf der sicheren Seite. Fred konnte Anja soviel auf Titten und Arsch starren wir er wollte oder ihr beim Sonnenbaden die Titten ungeniert mit Sonnenmilch eincremen – stets hieß es, dass er das ja nun wirklich kenne, dass ich mir da keine Sorgen machen müsse.
Jedenfalls hatte Doro mich an diesem Nachmittag, als Fred wiedereinmal die Sonnenmilchnummer abzog, um Anjas Titten wiedermal in die Finger zu bekommen, zum ersten mal gebeten, dass ich sie auch eincremen sollte. Mir war das zwar ein bißchen unangenehm, aber irgendwie war es nichts anderes als fair. Auch wenn Doro bei dieser Gelegenheit mehrmals demonstrativ seufste und immer wieder betonte, wie viel geschickter als Fred ich mich dabei anstellen würde. Woraufhin Fred ihr lachend mit der flachen Hand auf ihren vollen Arsch klatschte und sie zärtlich ermahnte, sich bloß nicht an meine Hände zu gewöhnen.
Während Anja und Doro inzwischen damit beschäftigt waren, Salate anzurichten, begann Fred mich so ein bißchen über Anja und mein Sexualleben auszuquetschen. Er stellte das typischerweise so an, indem er erzählte, was er die Woche über wieder alles mit Doro getrieben hatte, welche Pornos sie angeschaut hätten und bei welchen Szenen Doro wiedermal extrageil geworden war. Diesmal erzählte er von einem Piss-Streifen, der aber seiner Meinung nach daran krankte, dass einfach fast nur noch gepisst wurde und dass das alles eher Fitness-Studio-mäßig aussah, wie sich diese Solariumschlampen von so ein paar Diskotypen anderthalb Stunden lang den gepiersten Körper vollstrullen ließen. „Aber trotzdem schon sehr geil, diese Pisserei“, resümierte Fred.
„Hätt’ ich auch mal Bock drauf“, gab ich zu erkennen, dass nasse Spiele bisher nicht zu Anjas und meinem Repertoire gehörten. „Komm, sag bloß, Du pisst sie nicht ab und zu voll?“ Sag Fred mich entgeistert an. „Nee“, gab ich etwas verunsichert zu. Hatten er und Anja etwas Pinkelspiele betrieben und ich, der ich eigentlich ziemlich geil auf Pipi-Sex war und mir sowas häufiger im Internet ansah, traute mich nicht, Anja sowas mal vorzuschlagen? „Wieso, hast Du mit ihr etwa…?“
„Ich sag dazu nix. Musste schon selber rausfinden.“ Dabei klatschte er mir seine Pranke auf die Schulter und meinte „Apropos, ich geh mal eine Stange Wasser in die Ecke stellen. Halt Du hier mal die Stellung.“ Als Fred gerade weg war, sah ich auch, wieso er so plötzlich verschwand. Doro kam gerade mit einer Schüssel Salat auf die Terasse und stellte sich leicht hinter mich um mir beim Grillen über die Schulter zu sehen. Ich hockte mich vor den Grill, um den Rost mit den Würstchen eine Etage höher einzuhängen, da die Glut gerade ihre größte Hitze erreicht hatte. Dann spürte ich Doros nackte Brüsten, die sich auf meinen ebenfalls nackten Rücken legte. Sie hatte sich tatsächlich noch nicht mal ein Oberteil angezogen für die Küche. Ich verharrte einen Moment im Hocken vor der sengenden Glut und genoß das Gefühl ihrer Titten, deren linke meine Schulter und mein Ohr berührten. „Na, worüber ferkelt ihr hier schon wieder rum, Du und der Fred? Seid ihr schon wieder bei seinem Lieblingsthema?“
Mir schoss die Sache mit dem Natursekt-Video durch den Kopf und ich könnte nicht umhin mir vorzustellen, wie Doro rattig von den Bildern auf dem Bildschirm ihre Titten über Freds Gesicht baumeln ließ und gefickt werden wollte. Sofort bekam ich einen Ständer und dachte, wie schade das war, dass Anja sich für Pornos bisher nicht so begeistern konnte. Na gut, vielleicht hatte ich es auch nicht richtig versucht. Ob Doro sich auch von Fred anpissen ließ? Mit Anja war ich jedenfalls noch nie in solche Sexdimensionen vorgedrungen…
Ich beschloß aber, erstmal die Klappe zu halten, weil ich nicht ganz sicher war, ob Doro das wirklich gut fände, worüber Fred und ich so plauderten. „Komm, kannste mir doch erzählen“, schnurrte Doro. „Ich weiss doch, was Fred für ein Ferkel ist.“ Ich grinste so ein bißchen verlegen, und kroch unter ihren schwer über mir baumelnden Eutern hervor und richtete mich auf, damit mein Schwanz nicht noch steifer würde. Trotzdem hatte sich in meiner Hose eine ganz schöne Fleischpeitsche ausgebreitet, die mit Mühe und Not noch flach anlag und wenigstens nicht steil anstand. Mit einem kurzen Blick auf meinen Schritt bemerkte Doro: „Das meinte ich vorhin übrigens ernst, das Du viel zärtlichere Hände hast als Fred.“
Ich räusperte mich und erwiederte, dass sie sich auch sehr toll angefühlt hatte, dass ich mich aber nun um die Würste und Steaks kümmern müsse, sonst hätten wir nachher Briketts. Ich versuchte einfach, den nötigen Abstand zwischen uns wieder herzustellen. Immerhin konnten jeden Momant Anja oder Fred auf die Terasse treten, da wollte ich ungern mit einem Steiffen in der Badehose flirtend mit Doro da stehen. Ich war fast froh, die Würste und Steaks mal wenden zu müssen, so heiss war die Situation im Moment. Ich konnte sie ja schlecht fragen, was denn so ihre Lieblingspornos wären und ob ihr der Pissfilm neulich auch zu aseptisch gewesen wäre.
Einen Moment später hörte ich Freds Brummstimme hinter mir, und als ich mich vom Grill umdrehte, sah ich, wie er von hinten Doros Titten anhob und mich über ihre Schulter hinweg angrinste. „Mensch, ganz schön was zu heben. Da möchte ich ja nicht Büstenhalter sein.“ Dabei wog er die Titten seiner Freundin prüfend mit den Händen. Doro fand das offenbar nur mittelwitzig und kniff Fred rücklings die Eier, worauf hin dieser sich vor Schmerz oder auch aus Scherz krümmte und lachend herumbrüllte. Sei doch nur ein Scherz gewesen. Sie wisse doch, dass sie die besten Titten der Welt habe. Das sei doch ein Kompliment gewesen und so. „Stimmts, Max. Ich habe die ganze Zeit beim Grillen Doros Titten gelobt. Ungelogen.“
„Jaja, stimmt“, pflichtete ich lachend bei. Und Doro grinste, zeigte uns einen Vogel und meine nur, wir müssten uns mal reden hören…
In diesem Moment kam Anja mit einem Tablett voll Teller, Besteck und Grillsaußen auf die Terrasse und sah Fred sine Faxen machen. „Na, Euch darf man aber auch kein Bier vor Sonnenuntergang geben wie mir scheint. Was machen denn die Würste?“
Fred, der sich wieder aufgerichtet hatte, konnte sich die Albernheiten einfach nicht verkneifen. Er zog den Bund seiner Badehose nach vorne und blickte angestrengt auf sein Würstchen. „Sehn gut aus, willste mal reinbeissen?“
„Nee, lass mal, hab ich mich schon mal dran überfressen, Fred“, konterte Anja, und setzte nach „Gib uns mal lieber auch’n Bier. Sonst sauft ihr das Fäßchen noch alleine aus.“
„Würden wa doch nie machen, Süße“. Er reichte Anja und Doro ein Gezapftes, während ich die erste Lage Bratwürste auf einen Teller schaffte. Und Fred, beim Anblick der Bratwürste: „Endlich Mädels, Schwänze. Darauf habt ihr doch schon gewartet, wa?“
„Na, ein bißchen dicker dürfte es dann schon sein. Und jetzt iss und hör auf, so’ne Scheisse zu labern“, lachte Doro und hielt das Bier in die Höhe um mit uns anzustoßen.

Beim Essen dann haben wir lustig weitergebechert, und als alle Steaks und Bratwürstchen verputzt waren, holte Fred noch eine Ramazottiflasche aus dem Kühlschrank und schenkte uns allen Verdauungsschnäpse ein. Inzwischen war es recht dämmerig geworden, und wir hatten alle schon ganz schön einen im Tee, als Doro den Arm um meine Schulter legte und meinte, so perfekte Würstchen wie heute hätte sie selten erlebt. Dabei prostete sie mir mit Kräuterlikör zu und ich fühlte, wie sich ihre Titten an meinen Oberarm drängten.
Fred, seinen Witz von vorhin wieder aufgreifend, meinte, Doro solle mal auf die anderen Würstchen warten, wie perfekt die wären.
„Mach Du mal nicht so’n Wind“, wies ihn Doro lachend zurecht. Oder willste uns hier Dein Würstchen gleich am Tisch präsentieren.
„Kein Problem“, konterte Fred, allerdings schon etwas kleinlauter.
„Will ich jetzt aber auch mal sehen“, versetzte Anja, und blickte kurz in meine Richtung, offenbar unsicher, wie ich den Satz aufnehmen würde. Ich war allerdings damit beschäftigt, die Last von Doros nackten Brüsten auf meinem Oberarm zu genießen, weil Doro sich nach der Kräuterlikörprosterei einfach weiter an mich gelehnt hatte und ihren Körper an meine Seite geschmiegt hatte. Was für ein Glück, dass wir die Hollywoodschauken abbekommen hatten, währen Anja und Fred auf den Gartensesseln hocken mussten.
„Typisch Fred. Erst große Klappe, dann kommt nichts“, stichelte Anja nochmal. Offenbar war das so eine kleine Vergeltung dafür., dass Doro ziemlich ungeniert an mir herumschmuste. Das war wirklich nicht von schlechten Eltern, was hier abging. Sollte aber alles noch viel geiler werden…
„Kein Problem“, richtete sich Fred aus seinem Sessel auf. „Unter einer Bedingung: Nur gucken iss nich!“ „Das sehn wir dann noch. Erstmal zeigen, du Wurstmaxe.“
„Nee nee, so läuft das nicht. Nur gucken und so. Wenn schon denn schon würde ich sagen.“ Fred blickte jetzt wieder triumphierend in die Runde. Offenbar hatte er wirklich ein bißchen viel aus unserem Partyfässchen genascht. „Oder hast Du da was dagegen, wenn die Anja mal kurz an meiner Premiumwurst knabbert?“ Das ging in meine Richtung. Oder in Doros. War im Moment nicht so genau zu ermitteln. „Braucht ihr euch keine Sorgen machen. Schmeckt ihr. Hat sie früher dauernd gemacht.“ Doro beugte sich noch dichter zu mir rüber und flüsterte mir etwas ins Ohr, wobei sie verschwörerisch zu Fred und Anja rüberblickte. „Also, ich hab da nichts gegen einzuwenden, wenn ich dann auch noch ein bisschen an dir herumknabbern darf.“ Mich brauchte man da nicht fragen. Ich war sowieso schon rattengeil auf Freds Frau. Ein bisschen Partnertausch, dagegen hatte ich nichts einzuwenden.
Während Doro anfing, meinen Bauch zu streicheln und sich dabei eindeutig der Badehose näherte, gab der Sache mal etwas Vorschub: „Na los, Fred, dann hol ihn schon raus. Sonst wird das doch nichts mehr.“
„Stimmt“, griste der, und zog den Bund seiner Badeshorts heraub. Das war nicht von schlechten Eltern. Mir war immer schon aufgefallen, dass Fred tüchtig was in der Hose hatte, aber so, offenbar halbsteif, war sein Gerät nochmal um einiges gewachsen. Das waren so mindesten schon 20 Zentimeter.
„Los, kommm Süße, Nachtisch.“ Er legte die Hand um Anjas Hinterkopf, die nochmal fast schüchtern zu mir rübersah und mitbekam, dass Doro meinen Schwengen inzwischen durch den dünnen Stoff der Badehose hindurch massierte. Dann wurde sie gefügig und ließ sich vor Freds Gerät dirigieren.

Ich war inzwischen mindestes so beschwippst wie Anja und Doro und versuchte, einen möglichst ernsten und konzentrierten Gesichtsausdruck hinzubekommen, während ich wie paralysiert beobachtete, wie Anja Freds Riesenschwanz zu voller Größe aufblies. Ich selber hatte ja schon zwei Hand voll Schwanz in der Hose, die von Doro inzwischen herlich durchmassiert wurden, aber Freds Keule war doch noch ein gutes Stück enger. Ich fragte mich, wie Anja den früher überhaupt in ihr Arschloch bekommen hatte. Ich starrte auf Anja, die sich wichsend und lutschend an Freds Schwanz festgesaugt hatte, dann blickte ich zu Doro hinab, die ihren Kopf auf meinen Arm gelegt hatte und ebenfalls das Schauspiel betrachtete.
Unsere Augen trafen sich und Doro lächelte mich an und befreite meinen Schwanz mit der Rechten aus seinem Badehosengefängnis. Wir begannen, uns zu küssen und ließen unsere Zungen tief in unseren Mündern kreisen. Dann tauchte ihr Kopf hinab und ich fühlte etwas, was ich bis dahin auch noch nicht erlebt hatte. Doro zog sich meinen Schwanz in voller Länge bis tief in ihre Kehle hinein. Ich hatte mir so etwas schon häufiger im Internet angesehen und mich immer gefragt, wie Frauen sowas anstellen. Doro verpasste mir einen regelrechten Kehlenfick. Ich spürte, wie meine fast 20 Zentimeter komplett in ihrer Gurgel steckten und fühlte, wie ihre Zunge dabei nass über meine Eier glitt.
Mein Blick wanderte hoch zu Fred, der mich geil grinsend ansah und einen Daumen in die Höhe reckte und auf meine an ihm lutschende Anja deutete. Dann legte er die Hände wie eine Flüstertüte an seinen Mund und tat so, als würde er mir etwas zuflüstern, während die Frauen eifrig mit unsere Schwänzen beschäftigt waren. Unter eifrigem Zwinkern, das in meine Richtung geht, verkündete er:
„So Süße, Mund auf, der Fred muss jetzt mal pissen.“
Ich dachte fast, ich hör nicht richtig! Fred hatte ja anscheinend echt keinen Ruf zu verlieren. Ich war gespannt, was Anja jetzt sagen oder machen würde.
„Sag mal spinnst Du?“ antwortete Anja mit entrüsteter Stimme. Selbst Doro hatte sich von meinem Schwanz gelöst und blinzelte über die Tischkante.
„Was denn was denn?“ mokierte sich Fred lachend. „Früher haste Dir doch auch immer die Titten abduschen lassen. Oder haste das dem Max noch gar nicht gebeichtet, dass Du ‚ne kleine Pipimaus bist“
Anja wichste verlegen an seinem Schwanz und wusste nicht so recht, was sie antworten sollte. Daraufhin wandte sich Fred theatralisch an mich: „Hat sie dir das nie gestanden, dass sie auf Pisse steht? Ich fasse es nicht. Fast zwei Jahre seid ihr zusammen. Wie sie das bloß ausgehalten hat!“
Und dann weiter, zu meiner Freundin: „Na komm schon Süße, halt mir wenigstens Deine Titten hin.“ Anja blickte unsicher zu mir hinüber. Ich wußte auch nicht so recht, was ich sagen sollte. Einerseits kroch eine gewisse Eifersucht in mir hoch, andererseits war ich zu geil drauf zu sehen, wie Anja sich vollstrullern ließ. Ausserdem sagte ich mir, dass sich unser eigenes Sexualleben in Zukunft deutlich versauter gestalten könnte. Und das dank Fred. Ich fand, dafür hatte er auch einmal pissen frei, auch wenn ich wirklich fast eifersüchtig wurde.
Der ließ sich aber auch gar nicht weiter beeindrucken. Er griff nach Anjas Handgelenken, damit die endlich aufhörte, seinen Schwanz zu massieren, und schien sich auf das Kommende zu konzentrieren. Wie wollte er bloß mit seinem steifen Schwanz pissen?
Da kam allerdings schon sein erster vorsichtiger Strahl. Er drückte seinen weit abstehenden Schwanz nach unten und pullerte direktemang auf Anjas baumelnde Brüste.
„Los Süße, Mund auf. Jetzt zeig mal, was für eine perverse Ficke du in Wahrheit bist. Haste das dem Max die ganze Zeit verheimlicht, dass Du auf Pisse stehst.“
Doro und ich blickten fasziniert auf das Geschehen. Fred führte seinen Strahl von einer Titte zur anderen und kreiste dabei immer weiter hoch zu ihrem Mund. Und Anja schien alles andere als angeekelt zu sein. Konzentriert ließ sie sich von Freds heißem hellgelben Strahl zupissen und zuckte noch nicht einmal weg, als die Fontäne aus Freds Schwanz zum ersten Mal ihre noch geschlossenen Lippen benetzte.
Doro wichste dabei herrlich meinen Schwanz, ohne ihren Blick vom Rumgepisse abzuwenden. Ich merkte, wie eine Geilheitsbombe in meinen Eiern zündete. „Boah, mir kommts glaube ich gleich“, rief ich Doro und irgendwie auch Anja und Fred zu. Doro wichste darauf hin heftiger an meinen Riemen und Anja, die inzwischen nach Freds Pimmel gegriffen hatte, um den Strahl selber zu dirigieren, beobachtete aus den Augenwinkeln, wie ich sie anstarrte, gewichst wurde, immer geiler wurde. Kurz bevor ich explodierte, beugte sie sich nach vorn und umschloss Freds Schwengel mit den Lippen und ließ sich direkt in den Mund einpissen. Ich hielt es keine Sekunde länger mehr aus. Immer wieder schwappte Freds Brühe aus ihrem Mund, immer wieder schloß sie ihre Lippen um diesen Mettwurstdicken Schlauch und ließ sich mit der dampfenden Brühe aufs Neue das Lutschmaul füllen. Ich langte nach Doros Kopf und presste sie auf meinen Schwanz. Doro verstand. In voller Länge nahm sie meinen Schwanz mit ihrer Kehle auf. Dann ging ein Feuerwerk in meinen Lenden los. Ich glaubte noch zu sehen, wie Anja tatsächlich Freds Pisse zu schlucken bekann, als Doro mir, mich tief in ihrer Kehle melkend, die Eier zu lecken begann. Dann fing ich an, Freds Frau meinen Samen in die Mundvotze zu füllen.

 Ad Banner

Leave a Sexy Reply

2010 Erotische Sexgeschichten und Erotikgeschichten - Mutter und Tochter - Inzest in Deutschland - Gay