Erotische Sexgeschichten und Erotikgeschichten

29
Apr

Gruppensex auf dem Boot

Drei Tage hatte ich mich durch diese Tagung gelangweilt. Drei Tage lang, hatte ich mehr oder weniger interessante Vorträge zum Thema IT-Sicherheit verfolgt, hatte an Workshops teilgenommen und pflichtschuldig die angegliederte Messe besucht. Ich hatte mich von schnellzüngigen Protagonisten zutexten lassen und hatte die Abende mit nicht weniger uninteressanten Kollegen verbracht, die uninteressante Themen tot gequatscht hatten. Jetzt war die Tagung vorbei und ich hatte die Schnauze gestrichen voll. Trotz des schönen Wetters hatte ich es nicht einmal geschafft, die Uferpromenade entlang zu gehen und die schöne Umgebung auf mich wirken zu lassen.

Endlich war es soweit. Ich lief am Ufer des Sees entlang und überlegte mir, ob ich noch übers Wochenende bleiben sollte. Schön war es hier und ein Zimmer würde sich sicher auch auftreiben lassen, wenn ich in meinem Hotel nicht verlängern konnte. Dann fiel mir Andreas ein. Lebte er nicht hier irgendwo in der Gegend? Vor Urzeiten hatten wir mit einander studiert und in einer WG zusammen gewohnt. Wir hatten gehaust, wie zwei Brüder und sozusagen nebenbei studiert. In unserer Bude war immer Party gewesen. Mädchen gingen ein und aus. Manchmal blieben sie auch über Nacht. Wir hatten keine Geheimnisse vor einander und mehr als einmal kam es vor, dass entweder er oder ich nach Hause kamen und den jeweils anderen dabei überraschte, wie er es mit seiner aktuellen Freundin auf dem Teppich trieb.

Ja und dann war das Studentenleben vorbei und wir verloren uns aus den Augen. Am Anfang trafen wir uns hin und wieder, aber im Laufe der Zeit beschränkten sich die Kontakte aufs Telefon. Ich wusste, hier irgendwo wohnte und arbeitete er. Ich setzte mich auf eine Bank, steckte mir eine Zigarette ins Gesicht und durchsuchte das Telefonbuch meines Handys nach seiner Nummer. Ein paar mal nur klingelte es durch und ich hörte seine markante Stimme: „Wer stört?“ „Ich“ „Aha. Und wer ist ich?“ „Na ich halt, Claus!“ Jetzt wurde er freundlicher und wir pluderten ein wenig. „Was treibst du so?“ fragte er mich. „Ich sitze hier auf einer Bank am See in der Sonne, schaue einem hübschen jungen Mädchen nach, rauche eine Zigarette und frage mich, ob wir uns treffen können!“ „Scheiß Job, den du da hast. Nur Stress! Klar komm vorbei, ich freue mich!“

Eine halbe Stunde später war ich auf dem Weg zu ihm. Im Hotel hatte ich alles klar machen können und jetzt freute ich mich wirklich, den alten Freund wieder zu treffen. Die angegebene Adresse war ein Seegrundstück, mit einem großen Tor. Amüsiert klingelte ich und wartete halb darauf, von einem englischen Butler nach meinem Begehr gefragt zu werden. Zu meiner Enttäuschung öffnete sich das Tor allerdings automatisch und ich fuhr auf das Grundstück. Nach einigen Metern stellte ich den Wagen ab und lief die große Freitreppe hinauf. Wohnte nicht schlecht, der alte Studienfreund. Er stand in der offenen Tür und beäugte mich kritisch. „Du bist ganz schön alt geworden, mein Freund. Alt und grau!“ „Hast du in deinem Schloss eigentlich einen Spiegel? Wenn ja, würde ich dir empfehlen, mal hinein zu schauen.“ Wir lachten beide und lagen uns in den Armen. „Schön, dass du mal herein schaust. Komm, wir trinken was.“ Minuten später saßen wir im Garten unter einem Sonnenschirm und redeten von den alten Zeiten.

Dann geschah es. Wie eine Göttin trat eine Erscheinung aus dem Haus. Groß, schlank, lange blonde Haare, nur notdürftig bekleidet mit einem sexy Bikini und höchstens 25 Jahre alt. „Das ist Sabrina, meine Freundin!“ „Respekt!“ konnte ich ihm noch zuraunen, da stand sie schon vor mir. Hatte das Mädel eine Figur! Sofort erwachte in mir der Wunsch, sie zu nageln. Vor meinem geistigen Auge sah ich die Szene ganz deutlich. Nackt, mit weit gespreizten Beinen lag sie vor mir und erwartete meinen Ständer in ihrer Muschi. Noch hatte sie kein Wort gesagt, und doch hörte ich schon im Geiste ihr geiles Stöhnen. „Hallo! hörte ich sie in der Realität und spürte ihre weiche Hand in der meinen. „Hallo“, krächzte ich und setzte mich wieder. Das war besser so, denn mein Bengel in meiner Hose war schlagartig gewachsen. Hätte ich die gerne gefickt! „Schatz, denkst du dran, dass du noch die Flaschen richten musst?“ Andreas nickte und zog sie zu sich heran. Sie glitt auf seinen Schoß und er befingerte ungeniert ihre Titten. „Mach ich Schatz, was meinst du, sollen wir Claus fragen, ob er mitgeht?“ Ich spürte ihren Blick auf mir „Sicher, wenn er daran Interesse hat. Könnte lustig werden!“ Mit diesen Worten befreite sie sich von ihm und huschte davon.

„Na sieht die Kleine nicht geil aus?“ fragte mich Andreas mit einem spöttischen Grinsen. „Ich sage dir, da wächst die Kerze!“ Ich war sicher, dass er meinen Ständer gesehen hatte. „Stimmt, wie kommst du nur zu diesem Zauberwesen?“ „Erzähle ich dir ein anderes Mal. Wie ist es, hast du Lust? Wir treffen uns heute Abend mit ein paar Freunden und machen eine Bootstour. Das machen wir manchmal, wenn wir alle Zeit haben und das Wetter gut ist. Ist immer eine Mordsgaudi und da Frank vorhin abgesagt hat, weil er noch arbeiten musst, hätten wir sogar noch einen Platz frei.“ Spontan sagte ich zu. Egal wohin und egal mit wem. Hauptsache, Sabrina war dabei.

Andreas entschuldigte sich und ich blieb mit meinen Gedanken alleine zurück. Es war lange her, dass ich Sex gehabt hatte. Bestimmt zwei oder drei Monate. Aber nicht nur deshalb machte mich diese Sabrina so an. Sie sah einfach geil aus. Ich trank mein Glas leer und griff, um mich abzulenken, nach meinen Zigaretten. Nach zehn Minuten kamen beide, Arm in Arm wieder aus dem Haus. Wir stiegen in ein Auto ein und fuhren wieder zurück zum See. Geschickt lenkte Andreas den Wagen auf dem Parkplatz eines Yachtclubs, nahm eine Kiste Champagner aus dem Kofferraum und gemeinsam gingen wir zum Anleger. Das Schiff entpuppte sich als eine veritable 30-Meter-Yacht mit hohem Deckaufbau. Eigner und Kapitän war Hans, ein braungebrannter Mittfünfziger. Ich wurde vorgestellt und eine Menge Namen flogen mir um den Kopf. Hans, Jochen, Claudia, Simone, Dirk, Lucie, Matthias, Marco und wie sie sonst alle hießen. Ich sah mich auf der Yacht um. Edle Hölzer, weiche Sessel, wohin das Auge schaute. Auf Deck war unter einem Sonnensegel ein Buffet und eine Bar aufgebaut. Wie die anderen auch, bedienten wir uns und bald war eine anregende Unterhaltung in Gang. Hans hatte abgelegt und fuhr die Yacht auf den See hinaus. Am Anfang begegneten uns noch andere Schiffe, aber schon bald waren wir alleine auf dem großen See. Langsam setzte die Dämmerung ein und die Stimmung wurde von Minute zu Minute besser.

Ich weiß nicht mehr, wann es mir zum ersten Mal auffiel, dass Jochen und Lucie miteinander rumknutschten. An und für sich nichts Außergewöhnliches, nur hatte ich angenommen, dass Dirk und Lucie ein Paar seien. Dirk stand relativ unbeteiligt dabei und unterhielt sich mit Anja. Plötzlich knutschen die auch miteinander. Und wie sie knutschten. Genau genommen knutschten hier alle rum. Andreas hatte sich eine große brünette gekrallt, deren Name mir entfallen war und hatte, während sie sich küssten, seine Hände in ihrem T-Shirt. Auch ihre Hände waren nicht arbeitslos. Sie rieb ihm durch die Hose den Schwanz. Automatisch suchten meine Augen Sabrina. Die stand, an die Wand gelehnt da und beobachtete ihren Freund. Jetzt gab sie sich einen Ruck und kam auf mich zu. „Na, gefällt es dir?“ „Sicher!“ antwortete ich verwirrt. „Es wird dir gleich noch besser gefallen!“ Mit diesen Worten stellte sie ihr Glas ab und kam noch näher. Ihre Arme umfassten meinen Hals und ihre Lippen suchten meine. Steif stand ich da und ließ mich abküssen. Als ich nicht reagierte, hörte sie auf, mich zu küssen und ihre Hände knöpften mir das Hemd auf. Sie sah mir in die Augen und lächelte mich an. „Hast du es immer noch nicht kapiert? Das ist unser privater Swingerclub. Wir sind alles Freunde und treffen uns hier auf dem Schiff, um Sex zu haben. Andi hat mir von eurer Jugend erzählt. Eigentlich müsste dir das doch Spaß machen! Oder gefalle ich dir nicht?“ Was für eine Frage! Aus den Augenwinkeln heraus sah ich, dass Andreas bei der brünetten inzwischen Fortschritte gemacht hatte. Sein Kopf war zwischen ihren großen Möpsen verschwunden und seine Hände waren gerade damit beschäftigt, das Terrain unter ihrem Minirock zu erkunden. Sabrina ahnte wohl, was mein suchender bedeutete. „Andi hat sich sicher Evi geschnappt. Das macht er immer. Die zwei können es gut miteinander. Evi ist wie eine Raubkatze und ihre großen Titten habe es ihm nun mal angetan.“ Mein Widerstand schmolz wie Schnee in der Sonne. Wo alles fickt, soll Claus alleine nicht ficken? Undenkbar! Und dann noch dieses geile Weib, das meine Fantasie schon am Nachmittag beschäftigt hatte? Während Sabrina inzwischen meinen steifen Bengel ertastete, fing auch ich an, sie auszuziehen. Ihren Busen hatte ich schnell freigelegt und saugte mich an ihrem Nippel fest. Während ich das tat, befreite ich sie von ihrem engen Minirock und schickte meine Hand auf die Reise. Ohne Widerstand fand sie ihr Ziel. Eine rasierte, schon feuchte Schnecke bot sich ihr als Tastfläche und ich machte ausgiebig Gebrauch davon. Ich erfühlte eng beieinander liegende Schamlippen, einen kleinen, aber harten Kitzler und ein feuchtes, enges Loch. Es war eine Freude, diese Fotze zu befingern.

Aber auch Sabrina war nicht untätig geblieben. Sie hatte meinen Ständer ausgepackt und behandelte ihn mit großer Finesse. Sie entzog sich mir, ging auf die Knie und fing an mir meinen Schwanz zu blasen. Während ich ihre Bemühungen genoss, schaute ich mich um. Nahezu alle anwesenden Personen hatten einen Partner gefunden und waren nun in mehr oder weniger bekleidetem Zustand miteinander beschäftigt. Ein Pärchen hatte sich auf eines der Sofas gelegt und war bereits am ficken. Rhythmisch stießen ihre Körper zusammen und beide schienen es zu genießen. Sie lag unten, hatte die Beine aufgestellt und er rammte ihr sein Gerät mit immer schneller werdenden Stößen ins Loch. Sie stöhnte und er knurrte. Ein anderes Pärchen stand vor der Couch. Sie war mit seinem Gehänge beschäftigt, das sie hingebungsvoll rieb und er rieb ihr die Spalte aus. Auf der anderen Couch saßen zwei Männer und ließen sich von zwei Frauen die Schwänze blasen. Die beiden Frauen streckten ihre Ärsche in den Raum und boten zwischen ihren gespreizten Beinen, ihre blank rasierten Fotzen einem interessierten Publikum dar. Eine der Frauen hatte eine Hand in ihrer Spalte versenkt und rieb sich den Kitzler mit immer schnelleren Bewegungen. Dann verlor ich das Interesse an den Anderen. Sabrina züngelte mir über die Eichel und rieb mir den Schaft. Schön war das, aber ich wollte auch etwas tun. Ich beugte mich hinunter, hob sie hoch und legte sie auf einem Tisch ab. Ich trat zwischen ihre Beine und beugte mich über ihre Spalte. Mit meinem Fingern zog ich die Schamlippen auseinander und begann mit meiner Zunge über ihren Kitzler zu fahren. Sabrina schien das zu gefallen, denn sie begann zu stöhnen und zu quieken. Auch ich hatte meine Freude daran, ihr die Spalte auszulecken und wollte nicht so schnell aufhören. Dennoch hielt ich für einen Moment inne. Ich spürte, dass sich eine Hand mit meinem Ständer beschäftigte. Gekonnt wurde mein Schwanz gewichst, gekonnt wurde die Eichel verwöhnt und genauso gekonnte beschäftigte sich jemand mit meinen Eiern. Sabrina konnte es nicht sein, denn die lag vor mir mit gespreizten Beinen auf dem Tisch. Kurz ließ ich von ihr ab und drehte mich um. Es war Jana, die sich da mit meinem Schwanz beschäftigte. Sie kniete auf einem Sessel, den Oberkörper über die Lehne gebeugt, während ihr irgendjemand den Schwanz in die Fotze rammte. Ich wand mich wieder Sabrina zu, die inzwischen den Schwanz von Wolfgang oder Hans in der Hand hatte und den hingebungsvoll wichste. Das alles machte mich so unendlich scharf, dass ich es nicht mehr aushalten konnte. Ich wollte unbedingt ficken. Und am liebsten Sabrinas geiles, enges Loch. Ich befreite mich von Jana, die sicher schnell Ersatz für mich fand und stellte mich in Position. Mit einem befreienden Aufstöhnen schob ich Sabrina meine Stange ins Loch und begann sofort, sie zu rammeln. Jetzt wurde es richtig wild. Mein Ständer fuhr in Sabrinas Loch hin und her, während meine Hände ihre Äpfel begrapschten. Sabrina selbst hatte nun in jeder Hand einen Schwanz und wichste beide im Takt meiner Stöße. Irgendeine Frau hatte meine Eier gepackt und beschäftigte sich mit ihnen. Unterdessen griff Deborah, eine dunkelhäutige Schönheit, zwischen Sabinas Beine und wichste ihr den Kitzler. Das alles sorgte dafür, dass ich den Fick nicht lange aushielt. Ich merkte, dass ich kurz vor dem kommen war und verstärkte die Intensität meiner Stöße. Dann war es soweit. Aus der Tiefe meiner Lenden stieg der Saft in mir empor und schoss in Sabrinas geile Fotze. Rein und raus, ich konnte nicht aufhören, sie zu rammeln. Aber irgendwann war dann doch Schluss. Mein treuer Gefährte verweigerte mir die Gefolgschaft und wurde schlaff. Mit Bedauern zog ich ihn aus dem gemütlichen Loch heraus. Ich trat einen Schritt zurück um Sabrina zum Orgasmus zu lecken. Ich beugte mich zwischen ihre Beine und fing erneut an, ihre Spalte mit meiner Zunge zu erkunden. Sabrina schien es zu gefallen, denn sie kam langsam in Fahrt. Gerade bohrte ich ihr meine zusammengerollte Zunge in das geweitete Loch, da fing sie an zu zucken. Ich ersetzte meine Zunge durch einen Finger und fickte sie damit. Meine Zunge wanderte zu ihrem Kitzler und leckte ihn kurz, dann saugten sich meine Lippen an ihrer Lustperle fest. Sabrina stieß spitze Schreie aus. Sie warf mir ihr Becken entgegen und presste die Beine zusammen. Noch ein paar Mal fuhr ich ihr mit der Zunge durch die Spalte und noch ein paar Mal stieß ich mit meinem Finger in ihr Loch. Dann löste ich mich von ihr.

Als ich mich umschaute, bot sich mir ein irres Bild. Um uns herum standen einige Leute, die zum Teil mit sich selbst und zum Teil mit Sabrina beschäftigt waren. Zwei Männer kneteten ihre Titten. Einer von ihnen wichste sich dabei den Schwanz, der andere bekam ihn von einer knienden Frau geblasen. Zwei andere Pärchen wichsten sich im stehen, was das Zeug hielt. Andreas hatte seine Gespielin auf den Boden gelegt und fickte sie mit weit ausholenden Stößen. Dort wurde eine Frau gerade von hinten genommen und alle schienen sie dabei Spaß zu haben. Sabrina hatte ihre Stellung nicht verändert und ließ sich nun von Matthias die Fotze verwöhnen. Sein leicht nach oben gebogener, ziemlich langer Schwanz suchte und fand gerade Sabrinas weit gefickte und feucht geleckte Fotze. Ganz langsam schob er ihr die Stange bis zum Anschlag in das Loch. Kurz verhielt er, dann begann er in einem ziemlich langsamen Rhythmus zu rammeln. Rein und raus, rein und raus. An jedem Endpunkt der Bewegung hielt er kurz inne und begann dann von neuem. Sabrina hatte ihre Füße auf dem Tisch aufgestellt und ihre Hand in ihrer Spalte versenkt. Mit gekonnten Bewegungen massierte sie sich ihren harten Kitzler. Mit der anderen Hand kraulte sie die Eier von Marco, der sich gleichzeitig seinen Stange von ihrem Mund verwöhnen ließ. Wieder schaute ich mich um und stellte fest, dass etwa die hälfte der Anwesenden dabei waren, auf irgendeine Art zu ficken. Evi und Andreas hatten inzwischen die Stellung gewechselt. Evi lag mit dem Oberkörper auf dem Boden und streckte Andreas ihren geilen Arsch entgegen. Der hatte seine Lanze in ihrem Loch versenkt und fickte sie mit harten, kurzen Stößen. Hans saß mit weit gespreizten Beinen auf einem der Sofas. Eine seiner Hände fingerte an Monas Fotze herum, während Silke, oder wie immer diese kleine Rakete heißen mochte, seinen Schwanz bis zum Anschlag in den Mund nahm. Jochen stand seitlich vom Tisch und beobachtete, wie Sabrina von Matthias genagelt wurde. Deborah kniete vor ihm und wichste ihm den Schwanz, wobei sie mit ihrer Zunge geile Spiele auf seiner Eichel verführte. Der Raum war erfüllt vom Stöhnen der Pärchen, vom aneinanderklatschen der Leiber und von unterschiedlichen verbalen Lustäußerungen.

Ich selbst stand da und beobachtete die Szenerie, während mein Schwanz langsam wieder in den Arbeitsmodus kam. Mit anderen Worten, er kam langsam aber sicher wieder hoch. Mit einer Hand fing ich an, mich langsam zu wichsen. Deborah hatte inzwischen Jochen zum spritzen gebracht und war auf der Suche nach einem neuen Opfer. Warum auch immer, sie hatte mich ausgewählt. Sie kam mir näher, wobei sie mit den Hüften wackelte und ihre Titten einen Tanz aufführen ließ. Die Möpse waren etwas größer, als es mir normalerweise gefällt, schienen aber ziemlich fest zu sein. Ihre dunkelroten Nippel standen weit ab. Jetzt blieb sie vor mir stehen und schaute an mir runter. Sie sah meine wichsende Hand und grinste. Sie stellte ihre Beine aus und drückte sich mit zwei Fingern ihrer linken Hand die Schamlippen auseinander. Mit einer lasziven Bewegung feuchtete sie den Zeigefinger ihrer rechten Hand an und begann denn mit der Spitze ihren Kitzler zu reiben. Ganz langsam und so, dass ich auch ja alles mitbekam. Eine Weile schaute ich gebannt auf ihre Fotze und wichste mich weiter. „Sollen wir hier stehen bleiben und uns gegenseitig bei wichsen zusehen, oder wollen wir es uns nicht bequemer machen?“ Natürlich war ich mit ihrem Vorschlag sofort einverstanden und ging mit steifem Schwanz neben ihr her zum dritten Sofa, das im Moment nur von einem Pärchen belegt war. Er saß in der linken Ecke und sie ritt ihm den Schwanz ab.
Deborah, legte sich auf das Sofa und streckte ihre geschlossenen Beine in die Luft. Ganz langsam öffnete sie dann ihre Beine, soweit es eben ging und bot mir ihre traumhafte Fotze an. „Hast du es schon einmal mit einer farbigen Fotze getrieben?“ fragte sie mich und ich schüttelte den Kopf. „Na dann schau dir mal meine Schokoladenschnitte ganz genau an! Sie ist wohlgeformt und lädt zu manchen Leckereien ein. Außerdem hat sie einen süßen Saft. Willst du mal kosten?“ Diese Aufforderung ließ ich nicht ungenutzt verstreichen. Ich kniete mich zwischen ihre Beine und betrachtete dieses Musterexemplar ganz genau. Die großen Schamlippen waren von einem ganz dunklen Braun und lagen ganz eng beieinander. Sie bildeten nur einen schmalen Schlitz, der sich nach oben hin zu einer kleinen runden Öffnung weitete. Ihre kleinen Schamlippen waren in dieser Stellung nicht zu erkennen. Erst wenn man die großen Schamlippen auseinander zog, kamen sie zum Vorschein. Sie waren noch dunkler, fast schwarz mit leicht rosa Ansätzen. Außerdem waren sie leicht gekräuselt, fast so wie Krepppapier nur unendlich weicher. Ihr Eingang war von einem dunklen, aber kräftigen rosa und schimmerte feucht. Ihr Kitzler war relativ groß und stand ein wenig hervor. Mit spitzen Fingern gelang es mir, das Hütchen zurück zuschieben und nun lag die blasrosa Liebesknospe genau vor mir und lud zum lecken ein.

Während ich diese geile Muschi mit fast medizinischem Interesse musterte, war Deborah nicht ruhig geblieben. Offensichtlich gefiel ihr, was ich mit meinen Händen und Fingern tat. Sie atmete schwer und drängte mir mit ihrem Becken entgegen. „Leck mich endlich, oder fick mich! Egal was, aber tu was!“ forderte sie mich ungehalten auf. Ich beugte mich nach vorne, nahm eine ihrer Schamlippen zwischen meine Lippen und zog daran. Deborah keuchte auf. Ich ließ diese Schamlippe los und nahm die nächste in den Mund, diesmal aber mit meinen Zähnen. Ein kleiner spitzer Schrei war Deborahs Reaktion. Wieder ließ ich die Schamlippe los, aber nur um sofort danach beide Schamlippen in meinen Mund zu saugen und sie sanft zusammen zu pressen. Der Zeigefinger meiner rechten hand, bahnte sich einen weg durch ihre nun geschlossenen Schamlippen und drang vorsichtig in ihren Eingang ein. Immer noch ganz vorsichtig, bohrte ich mich in ihr Loch hinein, soweit es ging und fing an, sie mit dem Finger zu stoßen. Deborahs keuchen wurde stärker. Jetzt ließ ich ihre Schamlippen wieder los, während mein Finger sie fortgesetzt fickte. Mit meiner Zunge drückte ich ihr die Schamlippen auseinander und fuhr ihr damit durch die Spalte. Von unten nach oben, bis ich ihren geilen Kitzler erreicht hatte. Auch ihn leckte ich kur und mit druck ab, fing dann aber an, diesen Kitzler mit meiner Zungenspitze zu reizen. Jetzt schrie Deborah vor lauter Geilheit auf. Ungerührt führte meine Zungenspitze einen schnellen Tanz auf ihrer Perle aus, während sie mit Finger mit wechselnder Geschwindigkeit fickte. Dann nahm ich meinen Finger aus ihrem Loch und meine Zunge von ihrem Kitzler. Enttäuscht stöhnte Deborah auf. Ich ließ mich nicht beirren und schob ihr die Schamlippen mit den Fingern auseinander. Meine Fingerspitzen tasteten sich weiter vor und entblößten ihren Kitzler Dieser blasrosa Knubbel war mein Ziel! Ich umfasste ihn mit meinen Lippen und saugte mich fest. Deborah fing an zu zittern. Saugend und mit meiner Zungenspitze den Kitzler bearbeitend, reize ich sie immer weiter. Ihr Zittern wurde stärker, ihre Atmung schneller und ihre Schreie lauter. Dann, urplötzlich packte sie mich am Kopf und bäumte sich auf. Immer wieder lief ein Zucken durch ihren Körper, während sie ihre Lust und Geilheit laut heraus schrie. Sie presste ihre langen Beine zusammen und versuchte meiner fordernden Zunge zu entkommen. Dazu hatte ich allerdings keine Lust. Es machte mir ungeheuren Spaß diese saftige Fotze zu lecken und mit ihr zu spielen. Also machte ich weiter und nach einiger Zeit ließ sie es geschehen. Alle Spielarten des Leckens ging ich durch. Kein Zentimeter ihrer Spalte war vor meiner Zunge, meinen Lippen und meinen Zähnen sicher. Mein Finger bohrte sich wieder in ihr Loch und bekam bald Gesellschaft von einem zweiten. Mit meinen Manipulationen schaffte ich es, sie noch zweimal zu einem fulminanten Orgasmus zu bringen. Dann sah ich ein, dass ich ihr Ruhe gönnen musste. Nachdem sie ausgezuckt hatte und wie tot auf dem Sofa lag, ließ ich von ihr ab. Mir tat mittlerweile mein Schwanz vom langen stehen weh und ich hätte ihn gerne in ein enges, geiles Loch versenkt. Gerade als ich mich umschaute, ob es vielleicht ein fickbereites Wesen geben könnte, griff Deborah nach meinem Schwanz. „Jetzt bist du dran!“ keuchte sie. „Komm steck in mir rein und fick mich! Ich will dich!“ War mir recht. Sofort ging ich in die entsprechende Position und zog mir Deborah passend auf den Schoß. Mein Schwanz fuhr in ihr enges Loch und sofort begann ich, sie zu stoßen. Sie passten gut zusammen, meine hungrige Stange und ihre feuchtes Loch. Ich stütze mich auf dem Sofa ab und rammelte sie, als ginge es um mein Leben. Deborah stöhnte im Rhythmus meiner Stöße und versuchte meine Eier zu erreichen. Es gelang ihr, meinen freischwingenden Sack zu ergreifen und sie zog mir die Eier lang. Das steigerte meine Lust ins unermessliche und mein Tempo wurde schneller. „Ja, fick mich ganz geil, aber ich will die spritzen sehen!“ keuchte sie mir ins Ohr. „Spritz mir deine Sahne auf die Titten und ins Gesicht!“ Den Gefallen konnte ich ihr tun. Noch einige Stöße und ich merkte, dass es bald soweit war. Wenn auch mit Bedauern, zog ich doch meinen Schwanz aus der glitschigen Fotze, richtete mich auf und rieb ihn wie ein Besessener. Kurz darauf war es soweit. Mein Saft schoss aus dem Schwanz heraus und traf, wie gewünscht, ihre Titten und ihr Gesicht. Noch ein paar wichsende Bewegungen und der Schwanz war leer. „Das war geil!“ sagte sie, als sie sich das Sperma mit spitzer Zunge ableckte. „Du fickst wirklich gut! Aber noch besser leckst du!“ „Stimmt hörte ich von der Seite Sabrinas Stimme. „Claus leckt wirklich phantastisch. Das will ich nachher noch einmal haben.“ „Ich auch“, meinte Deborah „Hey, seid nicht so egoistisch. Ihr habt seine Zunge schon gehabt. Ich noch nicht!“ Evi war es, die das sagte und einige andere Frauen nickten zustimmend. Jetzt erst sah ich, dass uns fast die ganze Mannschaft beim Sex zugeschaut hatte. Natürlich nicht tatenlos. Einige hatte sich selbst befriedigt und andere hatten sich gegenseitig Freude bereitet. Selbst das Pärchen, das neben uns auf dem Sofa gefickt hatte, hatte sich von uns animiert gefühlt und war gerade dabei sich gegenseitig in einer geilen 69-Stellung Gutes zu tun. Das Mädchen war gerade gekommen gewesen und jetzt ließ sie ihren Partner abspritzen.

Gemeinsam gingen die meisten Pärchen hinaus. Einige, darunter auch ich, sprangen vom Heck aus ins Wasser und schwammen ein paar Züge um das Schiff. nach ein paar Minuten kletterten wir die Leiter nach oben. Vor mir stieg Silke aus dem Wasser. Ich konnte ihre geile Fotze zwischen ihren Schenkeln blitzen sehen. Dieser Anblick sorgte bei mir sofort wieder für eine Reaktion und so kam ich mit einem ziemlichen Ständer aus dem Wasser. Auf den Bänken lagen große, weiche Handtücher und wir trockneten uns ab. In die Handtücher gewickelt, bedienten wir uns an der Bar oder am Buffet und redeten miteinander. Sicher war Sex insgesamt ein Thema, aber oft wurde auch über andere Themen, wie zum Beispiel das Fernsehprogramm oder Theateraufführungen gesprochen. Ein Blick in den Raum zeigte mir, dass im Moment niemand mehr am ficken oder lecken und blasen war. Alle standen auf dem Achterdeck. Bei einer Gruppe wurde es plötzlich lauter und lauter. Mitten drin stand Evi und führte das große Wort. Lachen klang auf und verebbte wieder. Erneut lachten alle und dazwischen hörte ich die Worte „…wäre doch was. Mal schauen, ob sie mitmachen!“ Evi nahm ein Glas in die Hand und klopfte mit einem Löffel dagegen. „Hört mal alle her!“ Nach und nach verstummten die Gespräche und wir traten etwas näher an die Gruppe heran. „Wie, das heißt Deborah, Sabrina und ich wollen mal sehen, wie gut ihr Männer seid, wenn es darum geht, zu spritzen. Wir machen also jetzt einen Abspritzwettbewerb. Der, der es am Besten kann, gewinnt eine Nacht mit seiner Favoritin!“ Gelächter! „Meinst ihr, wir sind scharf darauf, eine ganze Nacht nur mit einer von euch zu verbringen? Das ist ja langweilig. Da muss euch was Besseres einfallen!“ Zustimmendes Gemurmel der männlichen Belegschaft, „Schauen wir mal. Erst abspritzen. Stellt euch mal alle da in einer Linie auf.“ Lachend taten wir, was von uns verlangt wurde. Unsere Schwänze hingen ziemlich schlaff runter und wir warteten, wie es weiter gehen sollte.

Schnell hatten die Mädchen alle Sofas und Sessel und einer Reihe aufgestellt und setzten sich erwartungsvoll hin. Sie schauten sich an, dann kam von Evi das Kommando „Los!“ und alle Mädchen hoben die Beine an. Dann nahmen sie die Beine langsam auseinander und hielten sich an den Oberschenkeln fest. Acht Mädchen lagen nackt auf dem Rücken, hatten die Beine gespreizt und boten uns ihre geilen Schnecken als Anblick. Wir standen davor und bekamen Stielaugen. Nach und nach gingen die Schwänze in die Höhe und wurden zur Unterstützung kräftig gerieben. Ehrlich gesagt, war nicht nur der Anblick der Mädchen, sondern auch dies Massenwichserei eine Augenweide. Nach und nach hörte man immer lauter das Keuchen von uns Männern und irgendwann spritze der erste von uns ab. Im hohen Bogen spritze seine Sahne auf die nackte Frau, vor der erstand. Dieses Beispiel fand sofort Nachahmer. Einer nach dem Anderen kamen wir und erfüllten unsere Aufgabe. Die Soße spritze auf Muschis, Bäuche, Titten und bei Jochen sogar bis zum Mund seines Gegenübers. Jochen hatte eindeutig gewonnen. Aber noch vor der Siegerehrung bekamen wir alle einen Ehrenpreis. Denn plötzlich fingen die Mädchen an ihre Fotzen zu fingern und sich selbst einen runter zu holen.
Das wiederum war ein so geiler Anblick, dass keines der Mädchen zu einem selbst gefingerten Orgasmus kam. Unsere Schwänze stiegen wieder in die Höhe und was war einfacher, als sie ihrem angestammten Platz zuzuführen. Hannes war er erste, der seinen Ständer in einer Möse versenkte. Plötzlich waren wir alle dabei und es wurde ein gigantisches Rudelbumsen daraus.

Nach diesem Gemeinschaftsfick ließen die Aktivitäten insgesamt nach. Wieder hatte jeder ein Glas in der Hand und wieder fand eine allgemeine Unterhaltung statt. Was Jochen nun schlussendlich gewonnen hatte, wusste ich zwar noch nicht, aber ich wusste, dass diese Nacht noch nicht zu Ende war. Ich schielte nach Silke. Die hatte es mir angetan. Die wollte ich unbedingt heute Nacht noch vor meine Flinte bekommen. Man würde sehen. Der Abend war noch jung und die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.

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