Apr
Geiler Dreier mit 18jährigem Paar
Meine Freundin Julia musste arbeiten, während ich Überstunden abfeiern musste und einen Tag frei hatte. Ich surfte ein wenig durch Internet. Dabei natürlich auch auf Pornoseiten. Und auf Kontaktbörsen. Auf einer öffentlich zugänglichen fand ich plötzlich eine interessante Anzeige: Junges Paar sucht geilen Stecher!
Na, wenn das nichts ist, dachte ich mir. Hoffentlich kein Fake, davon gibt es ja im Internet mehr als genug…
Also ich rief die Telefonnummer an und wartete auf das Freizeichen. Da ertönte es auch schon und kurz darauf meldete sich eine junge Männerstimme mit Namen Jörg.
„Hallo“, sagte ich. „Ich melde mich auf eure Anzeige hin. Hört sich interessant an. Habt ihr heute Zeit?“ Jörg antwortete: „Zeit? Mmh, wir sind gerade in der Schule. Können aber gerne gleich abhauen. Wir könnten uns um 10 Uhr treffen. Muss aber erst noch Petra fragen. Gib mir deine Telefonnummer und ich melde mich gleich.“ Ich gab Jörg meine Handynummer und wartete auf seinen Rückruf. In der Anzeige stand, dass sie 18 Jahre alt wäre und er 19. Da mit der Schule könnte also hinkommen. Entweder paar Mal sitzen geblieben oder halt Abiturienten. Da rief Jörg auch schon zurück. Also kein Fake, dachte ich. „10.30 Uhr geht. Du bist übrigens der Erste, der sich ernsthaft auf unsere Anzeige gemeldet hat.“ Er gab mir die Adresse in einem Dorf nicht weit von meiner Stadt entfernt. Dann ging ich kurz unter die Dusche, zog mich an und fuhr auch schon los.
Pünktlich um 10.30 stand ich vor dem Mehrfamilienhaus in einer netten Wohngegend. Ich klingelte an der vorgegebenen Adresse und nur Sekunden später öffnete mir ein junger Mann, der sich als Jörg vorstellte. War nicht besonders hübsch, aber machte einen sympathischen Eindruck. Er gab mir die Hand und führte mich ins Wohnzimmer. Auf der Couch saß ein junges Mädchen mit kurzen blonden Haaren. Sie trug einen Jeansrock mit kniehohen schwarzen Wollstrümpfen und eine rote Bluse. Sie gab mir auch die Hand und stellte sich als Petra vor.
„Nimm Platz.“, sagte Petra. Ich setzte mich in einen Sessel. „Wie du siehst sind wir ganz privat. Hier wohne ich mit meinen Eltern. Aber keine Sorge, die sind arbeiten.“ Jörg ergänzte: „Das ist unsere erste Anzeige im Internet gewesen. Und sind daher auch noch etwas nervös.“ Er setzte sich neben Petra. „Kein Problem.“, sagte ich. „Ich beiße nicht. Im Internet stand, dass du zusehen willst, wie ich deine kleine Freundin bumse. Und mitmachen?“, fragte ich. Jörg antwortete: „Also, ich möchte, dass du Petra vor meinen Augen fickst und sie schön voll spritzt. Dann will ich ihre besamte Fotze ficken. Das war schon immer mal mein Traum.“ Und Petra sagte: „Und meiner war es mal für Geld die Beine breit zu machen. Also erfüllen wir uns beide heute Morgen einen Traum!“. Sie grinste mich an. Ich griff zu meinem Portemonnaie und legte 100 Euro auf den Tisch. „Von mir aus kann’s losgehen.“ Jetzt grinste ich die beiden an.
Petra stand auf, nahm das Geld und ging aus dem Zimmer. Jörg stand auch auf und ich folgte den beiden. „Wenn es dir nichts ausmacht, machen wir es im Schlafzimmer meiner Eltern. Dort haben mehr Platz.“, sagte Petra und öffnete die Schlafzimmertür. „Mir macht das ganz bestimmt nichts aus. Du musst wohl damit klarkommen. Sind ja deine Eltern.“, antwortete ich. „Kein Thema. Was lässt man für Geld nicht alles über sich ergehen.“ Sie lächelte mich kokett an. Sie begann sich sofort auszuziehen. Und Jörg ebenfalls. Ich schaute den beiden erstmal in Ruhe zu. Jörg hatte einen sehr männlichen Körper, unbehaart. Auch am Sack und Penis war er rasiert. Petra hatte sehr große Titten, schätzungsweise 85 C. Aber ihre Fotze war nicht rasiert. Sie legte sich aufs elterliche Bett und spreizte leicht die Schenkel. Nun zog ich mich auch aus und legte mich neben sie. Jörg zog einen Stuhl ans Bett heran und setzte sich hinein und stützte die Beine am Bettrand ab. Sein langer dicker Schwanz stand schon ziemlich. Ich sah mich etwas um und mein Blick fiel aufs Bettlaken. „Scheinbar haben deine Eltern heute Morgen noch gevögelt. Sieht nach Sperma aus!“, sagte ich zu Petra. Sie folgte meinen Blick und rief: Ihh, ist ja voll eklig. Wir hatten keine Zeit mehr das Laken zu wechseln. Warte, ich zieh das Bett ab.“ Sie wollte gerade aufstehen, ich hielt sie aber zurück. „Lass, mich macht das geil!“, sagte ich nur und streichelte sanft über ihren Arm. Sie schaute mich etwas entgeistert an, aber dann grinste sie und griff mit ihrer rechten Hand an meinen Schwanz. „Ich hoffe, der wird noch größer?“, meinte sie. „Ich bin da nämlich ziemlich verwöhnt.“ Sie grinste in Richtung Jörg, dessen riesige Latte zwischen seinen Schenkeln aufragte. „20x5cm“, sagte er. „Hab ich auch! Musst ihn nur schön reiben, dann kommt seine wahre Pracht zum Vorschein!“, meinte ich. Und schon rieb ihre Hand meinen dicken Schwanz schön hart. Ich griff dabei an ihre dicken Titten und zwirbelte ihre Warzen. Es gefiel ihr. Und meinem Schwanz auch. Er stand! Ich wollte gerade ihre Titten mit meiner Zunge bearbeiten, da hauchte sie: „Küss mich!“. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Habe schon lange keine 18jährige mehr geküsst…
Wir gaben uns zärtliche Zungenküsse und währenddessen rieb ich ihre behaarte Fotze mit einer freien Hand. Die andere streichelte zärtlich ihr recht hübsches Gesicht. Aus den Augenwinkeln sah ich, wie Jörg seinen dicken Schwanz rieb. Petra küsste unheimlich gut. Selten eine Frau so geil geküsst wir diese kleine Schlampe. Jörg war zu beneiden…
Nach einer Weile reichte es ihr aber. „Ich bin so geil!“, sagte sie laut. „Fick mich!“ Auch ich war bereit, um meine Pulver zu verschießen. Ich kniete mich zwischen ihre dicken leicht gespreizten Schenkel und setzte meinen dicken Schwanz an ihre Fotze an. Ich spürte ihre Feuchtigkeit und drang tief in sie ein. Sie stöhnte laut auf uns sofort nahm ich Tempo auf. Ich stieß in einem harten geilen Tempo zu und Petra stöhnte immer lauter und lustvoller. Bei dem Tempo könne ich nicht lange durchhalten, dachte ich. Aber egal, die Ficksoße muss raus! Ich erhöhte meine Schlagzahl und fickte Petra so schnell und hart wie ich nur konnte. Und dann war es soweit. Ich kam. Aber gewaltig! Ich spritzte vier dicke Schübe meines edlen Saftes in die kleine enge Fotze. Auch Petra schien zu kommen. Als sie mein Sperma in sich spürte, zuckte ihr Unterleib und sie schrie geil auf.
Ich zog meinen Schwanz raus und sie hielt sich ihr Loch zu. Sofort kam Jörg an meine Stelle. Er konnte es kaum noch abwarten. Wir wechselten die Plätze und er stieß sofort zu. Ich hörte, wie er die nasse, klebrige Fotze seiner Freundin bumste. Auch er legte ein hohes Tempo vor. Auch er wird nicht lange durchhalten, dachte ich. Es hörte sich aber nicht nur geil an, sondern es sah auch geil aus. So ein Live-Porno ist schon was Feines. Ich rieb meinen Schwanz, denn ich war immer noch geil und wollte gleich noch mal auf die geile Petra. Jörg fickte in irrem Tempo mit einer bewundernswerten Ausdauer. Aber nach weiteren fünf Minuten kam auch er unter lautem Stöhnen und auch Petra bekam wieder einen Abgang. Jörg zog seinen Schwanz heraus. Sofort kam ein dicker Schwall Sperma aus Petras gut gefüllter Fotze. Mein Schwanz war aber wieder hart und sofort drang ich wieder ein und fickte diese geile Frau ein zweites Mal. „Ihr macht mich fertig, ihr geilen Säue!“, rief Petra. Das machte mich noch geiler, als ich eh schon war. Mein Schwanz war aber nun, nachdem die erste Ficksoße raus war, schön ausdauernd. Ich fickte Petra in die nasse, klebrige Fotze mit gutem gleich bleibendem Tempo. Ihr kam erneut ein Orgasmus: Sie zuckte und zuckte und stöhnte lustvoll ganz laut auf. Jörg rief: „Jetzt fick meine Freundin hart durch!“. Und ich erhöhte meine Schlagzahl. Und dann passierte es: Meine Ficksahne bannte sich ihren Weg durch mein Rohr und ich schoss noch eine geile volle Ladung in die kleine Petra ab.
Ich rutschte von Petra herunter und legte mich neben sie aufs Bett. Jörg spielte an seinem schlaffen Schwanz herum, aber bei ihm tat sich nichts mehr. Petra ließ das Sperma aus ihrer gut gefüllten Muschi herauslaufen. Sie lag nass geschwitzt und mit einem breitem Grinsen neben mir.
„Jetzt wirst du aber das Bett abziehen müssen. Sonst werden sich deine Eltern wundern, wo das ganze Sperma hergekommen ist.“ Ich grinste Petra an. Zwischen ihren Beinen hatte sich ein schöner Spermafleck auf dem Laken gebildet. „Das kann nämlich nicht alles von deinem Vater sein.“ Sie lächelte und meinte nur: „Du bist ne richtige Pottsau!“.
Wir zogen uns an, ich verabschiedete mich von den beiden und war zufrieden über diese richtig geile Nummer.




















































































