Erotische Sexgeschichten und Erotikgeschichten

04
Mai

Geiler Dreier im Hotel

Letztens war ich mal wieder auf Geschäftsreise unterwegs. Das kam zum Glück nicht so häufig vor. Diesmal für zwei Tage in der Nähe von Schwerin. Da ich den Ort nicht kannte und auch keine große Lust ihn kennen zu lernen, beschloss ich den Abend an der Hotelbar ausklingen zu lassen. Der Tag war zwar nicht übermäßig anstrengend gewesen, aber ich war trotzdem nicht mehr so richtig unternehmungslustig. Wollte einfach nur meine Ruhe haben und das ein oder andere Glas an der Bar zu mir nehmen.
Die Bar war nicht besonders gut besucht, als ich eintrat. Ich setzte mich am Ende der Theke auf einen Hocker, von wo man den ganzen Barbereich und auch die Eingangstür gut im Blick hatte. Ich bestellte mir meinen Drink und verlor mich in meinen Gedanken. Nach etwa eine halben Stunde trat ein älteres Pärchen in den Barraum. Er war klein, recht dick und so um die 50 Jahre alt. Sie war jünger, aber nicht viel. Schätzte sie so auf Mitte 40. Auch sie war klein und pummelig, hatte lange blonde Haare und trug ein sehr schönes, rotes und tief ausgeschnittenes Kleid. Also kurz gesagt, ihre mächtigen Titten waren gut zu sehen…
Sie setzten sich in die Mitte der Bar an einem leeren Tisch. Das Paar unterhielt sich leise und bestellte bei dem Barkeeper eine Flasche Sekt. Die Frau interessierte mich, zumindest rein körperlich. Sie hatte ein sehr rundes und süßes Gesicht. Sie trug die Haare offen. Ich beobachtete die beiden ohne dauernd zu ihnen hin zu starren. Sie unterhielten sich angestrengt. Worüber konnte ich auf die Entfernung aber nicht mitbekommen.
Die Bar war ansonsten leer. Zwei andere Geschäftsleute, die ich heute Morgen beim Einchecken kennen gelernt hatte, waren ebenso schnell wie sie in der Bar auftauchten auch schon wieder weg.
Nach einiger Zeit stand die Frau auf, beugte sich über den Tisch, so dass ich ihre Möpse gut sehen konnte und flüsterte ihrem Partner etwas ins Ohr. Dann grinste sie mich an und ging Richtung Toilette. Dann stand auch der Mann auf und kam auf mich zu. Er fragte: „Wollen Sie sich nicht zu uns setzen? Sie sitzen hier so einsam und verlassen auf Ihrem Stuhl.“ Ich blickte ihn an und erwiderte: „Ja, das würde ich gern.“ Warum ich das tun wollte, wusste ich ehrlich gesagt gar nicht so genau. Wahrscheinlich, um die Frau näher kennen zu lernen. Eigentlich hatte ich nämlich keine große Lust mich mit fremden Leuten zu unterhalten. Aber ich setzte mich trotzdem an den Tisch. Gerade als ich saß, kam die Frau zurück. „Ahh, hallo.“, sagte sie. „Schön, ich mag es nämlich nicht, wenn jemand ganz einsam und allein irgendwo herumsitzt. Ich bin Petra. Und das ist mein Mann Karl.“ Wir reichten einander die Hände. „Ich bin Ulf. Eigentlich habe ich kein Problem, irgendwo allein herumzusitzen. Aber wenn man so nett gefragt wird…“, sagte ich. Wir unterhielten und ganz zwanglos und dies und jenes. Ich bin eigentlich kein Sekt-Fan, aber ich half den beiden, die Flasche zu leeren und bestellte sogar noch eine auf meine Rechnung. Der Abend wurde immer lustiger. Die Gespräche wurden auch immer schlüpfriger. Die beiden waren, trotz ihres Alters, sehr freizügig. Sie waren übrigens keine Hotelgäste, sondern kamen aus dem Ort. „Wir sind öfters abends hier. Das ist der einzigste Ort, wo hier was los ist.“, sagte Petra. Ich schaute mich um und sagte: „Ja, und wie!“. Dann mussten wir lachen. „Nein, ich meine das anders. Hier findet man immer Leute, die einsam sind und mit uns die Nacht verbringen wollen. So wie du!“, meinte Petra. Ich schaute sie an und fragte: „So wie ich?“. „Klar“, sagte Karl, „oder bist Du nicht scharf auf meine Petra?“ Und um die Aussage noch ein wenig zu unterstreichen, formte Petra die Lippen zu einem Kussmund und warf mir einen imaginären Kuss zu. „Klar bin ich scharf auf sie. Du bietest mir also deine Frau zum ficken an?“, fragte ich Karl. Ich war mittlerweile richtig geil. „Ja, aber nicht alleine. Ich mache mit. Wir stehen total auf Dreier!“, meinte Karl. Ich schaute ihn an und dann Petra. Sie sah zum anbeißen geil aus. Ich stehe ja total auf reifere Mädchen…
Ich überlegte nicht lange und sagte dann: „Dann lasst und auf mein Zimmer gehen.“ Petra stand abrupt auf und nahm die angebrochene Flasche Sekt mit. Ich ging voraus. Der Barkeeper schenkte uns keine Beachtung, er wusste wohl Bescheid über die beiden. Als wir in meinem Zimmer angekommen waren, stellte Petra die Flasche auf den Nachttisch und bemerkte: „Ein Doppelzimmer. Großes Bett. Hast Du etwa so was geplant?“ Ich sagte nur: „Nö, aber man weiß ja nie, was so alles passiert!“ und grinste. Karl fing bereits an, sich auszuziehen. „Ich verschwinde mal kurz im Bad und ihr macht es euch schon mal gemütlich.“, sagte Petra. Also zog ich mich auch aus und setzte legte mich dann aufs Bett. Karl legte sich neben mich und fragte: „Irgendwelche Erfahrung mit einem Pärchen?“ Ich kramte in meinem Gedächtnis und antwortete: „Ja, aber bestimmt schon 10 Jahre her.“ Dann ging die Tür zum Bad auf und Petra trat splitterfasernackt heraus. Trotz ihres fortgeschrittenen Alters, sah sie doch recht gut aus. Ihre Titten waren eine einzige Wucht. „95D!“, rief sie, als ich nicht aufhören konnte, ihr auf die dicken Teile zu starren. Dann stieg sie zu uns ins Bett und legte sich zwischen uns. Sofort nahm ich ihre rechte Titte in die Hand und fing an sie zu küssen. Karl tat es mit ihrer linken gleich. Sie legte den Kopf aufs Kopfkissen und sagte und leichtem Stöhnen: „Ok. Jungs, fickt mich heute Nacht so richtig durch!“ Karl ging mit seinem Kopf tiefer und fing seine Frau an zu lecken. Umso besser, dachte ich. So konnte ich mit beiden Möpsen herumspielen. Petra griff mit einer Hand nach meinem bereits schön steifen Schwanz und fing an ihn zu reiben. „Los, knie dich am Kopfende hin. Ich will ihn blasen!“, sagte Petra. Ich tat wie befohlen. Sie kniete sich auf allen vieren aufs Bett und nahm meinen Prügel schön zärtlich in ihr Blasmaul. Ich spürte ihre Zunge an meiner prallen Eichel und ich spürte wie sie anfing zu saugen. Gleichzeitig sah ich, wie Karl seine Frau von hinten nahm. Er rammte ihr seinen Schwanz immer härter in ihre Fotze, während sie mir einen blies. Und sie konnte verdammt gut blasen. Und dann kam Karl. Er schloss die Augen und stöhnte laut auf, während er ihre Fotze mit seinem Saft abfüllte. Er zog seinen Schwengel raus und sagte zu mir: „Lass uns tauschen!“ Er kam ans Kopfende und ich trat an Petras Popo. „Leck ihn mir schön sauber.“, sagte Karl zu seiner Frau. „Ulf, steck ihn mir endlich rein!“, rief Petra. Ich setzte an, sagte dann aber: „Ich habe keine Kondome.“ Petra schrei fast: „Jetzt fick mich endlich Du geiler Bock. Ich will kommen!“ Sie drückte ihren Po noch etwas näher an mich heran. Ich konnte nicht anders, ich schob meinen Prügel in die frisch besamte Muschi. War das ein geiles Gefühl. Die Fotze war klatschnass. Von ihrem eigenen Mösensaft und das frische Sperma ihres Ehemannes. Ich konnte mich vor Geilheit nicht beherrschen und rammelte Petra in einem irren Tempo. Sie konnte Karl kaum blasen, denn sie schrie wild vor Geilheit. Und dann spritzte ich auch ihre Muschi voll. Ein geiler Orgasmus kam mir, aber ihrer war auch nicht schlecht. Sie zuckte am ganzen Körper, als es ihr kam. Und schrie noch lauter. Ich zog meinen klebrigen Schwanz aus ihr heraus. Sie kniete immer noch auf allen vieren vor mir. Mein Schwanz blieb einigermaßen hart. Ich wichste ihn auch. Währendessen schob ich ihr aber einen Finger in ihr Arschloch. Sie quiekte vergnügt auf. „Soll ich dich geile Sau jetzt in den Arsch ficken?“, fragte ich sie. „Frag nicht! Steck ihn rein!“, kam als Antwort. Aber nicht von Petra, sondern von Karl. Ich weitete ihre Rosette noch ein wenig mit zwei Fingern. Dann nahm etwas klebrigen Muschisaft, schön vermischt mit meiner und Karls Ficksahne, rieb meinen Schwanz schön ein und steckte der geilen Sau den Prügel ein. Er flutschte gut hinein. Ich schob ihn mit jedem Stoß langsam immer etwas tiefer. Petra stöhnte laut, während sie mit einer Hand versuchte, Karls Prügel wieder hart zu bekommen. Meiner war hart genug, um sie geil zu ficken. Ich fickte sie hart und ohne unterlass in ihre enge Arschfotze. Sie kam zum zweiten Mal, diesmal nicht ganz so heftig und auch nicht so laut. Ich rammte ihr meinen Prügel noch härter rein. Meine dicken Eier schlugen ständig gegen ihre dicken Arschbacken. So langsam richtete sich Karl Schwanz auch wieder auf und sofort kroch er unter seine Frau. Er fickte sich von unten vaginal. Jetzt hatte die geile Sau zwei Schwänze in sich und schrie vor Geilheit wie am Spieß. „Macht mich fertig, ihre Schweine!“, rief sie unter schweren Atmen. So gut wie ich es aus meiner Position erkennen konnte, knetete Karl die dicken Titten seiner Frau, während er sie von unten immer wieder in die Fotze nagelte. Ich spürte Karls energische Stöße, während ich in Petras Arschfotze herumfickte. Wir hatten beide ein höllisches Tempo bei unseren Stößen drauf. Mir lief der Schweiß nur so von der Stirn. Petra schrie und schrie und schrie immer mehr vor lauter Lust. Ihr kam der nächste Abgang. Es schüttelte sie wieder ordentlich durch. Aber ich war noch nicht so weit, Karl aber. Er zog seinen Prügel aus Petra raus und spritze ihr alles auf die Fotze. Ein paar Spritzer seines weißen Spermas trafen auch meine Eier. Er stöhnte auch laut. Ich fickte Petra weiter in ihren engen Arsch. Mit einer Hand verrieb ich sein Sperma an meinen Eiern. Fühlte sich geil an… Dann merkte ich, dass es bei mir auch endlich soweit war. Aber ich zog ihn raus und führte ihn in ihre Fotze ein. Gerade als ich ihr ihn bis zum Anschlag reinsteckte, spritzte ich ab. Ich füllte ihre nasse Fotze richtig schön mit meinem Sperma ab. Zum zweiten Mal.
Erschöpft lies ich mich neben den beiden aufs Bett fallen. Petra und Karl küssten sich leidenschaftlich. Dann küsste Petra auch mich. Sie ließ von mir ab und kniete sich in die Mitte des Bettes hin. „So Jungs, ich kann es nicht mehr halten!“, sagte sie und ließ ihren Worten Taten folgen. Sie presste sich den ganzen Saft aus ihrer Muschi, der noch drin war. Und da war noch einiges von meinem und Karls Sperma drin… Dann kniete sie sich vor dem Spermaklecks hin und leckten die ganze Soße auf! War das ein geile Sau!!! Anschließend küsste sie mich und ließ etwas von dem Sperma in meinem Mund tropfen. Das gleiche bei Karl. Den Rest schluckte sie! Ich hatte noch nie Sperma geschluckt, aber es war total irre. So eine geile Nummer, hätte ich nicht erwartet, als die Frau zum ersten Mal gesehen hatte. Aber es war noch nicht vorbei. Die Sau wollte noch mehr. Sie schwang sich auf ihren Karl, dessen Schwanz schon wieder einigermaßen groß wurde und ritt ihn. „Komm her und lass ihn mir dir hochblasen.“, sagte sie zu mir. Ich stand auf und hielt ihr meinen Prügel hin, den sie begierig in ihr Blasmaul aufnahm. Sie ritt ihren Ehemann stark zu und saugte dabei genüsslich an meinem Schwanz. Auch er wurde wieder härter und größer. Als er hart genug war, legte ich mich neben den beiden und sagte zu Petra, dass sie mich nun reiten solle. Sie tat es sofort und ritt mich. Karl kniete sich über meinen Kopf und hielt seiner Frau seinen Schwanz zum blasen hin. Seine haarigen Eier baumelten direkt vor meinen Augen. Ich nahm sie in den Mund. „Geil. Mach weiter!“, rief er nur. Während Petra mich stark zuritt und Karl einen blies, saugte ich an seinen Eiern. Das war tierisch geil. Aber wohl zuviel für Karl. Ich spürte, wie seine Eier sich zusammenzogen und er unter lautem Stöhnen seiner Ehefrau den Mund vollspritzte.
Er erhob sich und entzog mir seine Eier und legte sich neben uns. Petra ritt mich noch immer. Sie hatte Karls Sperma noch im Mund und spukte es jetzt auf meine Brust. War nicht viel, aber immerhin noch etwas. Sie verrieb es schön auf meiner Brust. Dann nahm sie noch mal Fahrt auf und erhöhte ihr Tempo beim reiten. Ich stieß auch von unten kräftig zu. Diesmal kamen wir zusammen. Petra bekam wieder einen geilen Orgasmus und während sie lauthals stöhnte, kam ich auch wieder in Petras Pussy.
Ermattet und glücklich ließ sie sich zwischen uns fallen und gab jedem von uns einen Kuss. Karl und Petra rauchten danach eine Zigarette. Ich streichelte dabei immer wieder über Petras trotz des Alters seidenglatte Haut. Nach einer Weile verzogen die beiden sich ins Bad und zogen sich an. Sie verabschiedeten sich und ich schlief danach ein.

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