Mai
Geiler Arschfick im Wald
Er führte sie in einen Wald… noch war es zu ertragen, denn sie trug trotz des warmen Sonnenscheins einen leichten, weiten Mantel. Die leeren Ärmel waren in die Taschen gesteckt und keiner ahnte, dass ihre Arme auf dem Rücken fixiert waren. Ein älteres Paar kam langsam, quälend langsam entgegen und sie senkte den Kopf, atmete auf, als sie nicht groß beachtet wurde und ging gehorsam weiter.. nur ein Spaziergang.. ganz ungefährlich und keiner würde etwas bemerken. Die Gewissheit, jederzeit aufhören zu können gab ihr den nötigen Mut, sein Spielchen mitzumachen. Bisher hatte er sie nie enttäuscht.
Bei jedem Schritt spürte sie den Stoff des rauhen Shirt‘s… wie er über ihre aufgerichteten Nippel rieb.. immer wieder lustvoll und ein Kitzeln – aber keiner konnte es sehen. Er blieb stehen und grinste sie wissend an „Komm her!“ Misstrauisch schüttelte sie den Kopf und atmete schwer. Aber er war schon bei ihr und nahm ihr einfach den Mantel ab. Wehrlos keuchte sie auf, denn unter dem Rock und dem Shirt war sie nackt. Die Titten waren mit einem langen Seil steil abgebunden, die Nippel zeichneten sich überdeutlich durch den gespannten Stoff und ihre großen Titten sahen aus wie Luftballons.. richtig peinlich hoch geschnürt, eine letzte Schlaufe um ihren Hals sorgte dafür, dass sie nicht hingen. Ihre Hände waren sorgfältig auf dem Rücken gefesselt und auch dadurch wurden ihre Titten noch höher als normal gereckt. Sie sah sich panikerfüllt um, denn sie standen mitten auf dem Weg und man konnte weit sehen. Was, wenn jemand kam? Sie atmete schneller und stieß angstvoll „Nein, gib mir den Mantel wieder!“ hervor. Er lachte dreckig „Was willst Du denn? Mir gefällt es so besser!“ Und als sie nicht weiter gehen wollte, zog er vergnügt ihr Shirt hoch und ihre nackten Brüste wurden vom Wind gestreichelt… er beugte sich zu den frech aufgerichteten steilen Titten und leckte an den rosigen Nippelchen, bis sie prall standen.. lustvoll streichelte er die hart abgebundenen hochstehenden Titten und quetschte sie unvermittelt zusammen… sie stöhnte auf und bettelte trotz der Geilheit, die sie packte „Nicht, die Leute sehen das doch von weitem..“ und er zwinkerte ihr zu “Na und? Geh schon, ich machs wieder runter.“ Er hielt Wort und zog das Shirt nachlässig runter. Aber im gehen schlug er ihr den Rock hinten hoch und steckt ihn im Bund fest. Er tätschelte zufrieden ihre nackten Pobacken und gab ihr immer wieder einen knallenden Klaps mit der flachen Hand, der die Backen zum erzittern brachte.. immer wieder versuchte er zwischen die Arschbacken zu kommen und rieb heftig an der kleinen Rosette… kam aber besser an ihre nasse Muschi und vergnügt sich da. Er schob schließlich einen Finger von hinten in ihre heisse Spalte, den Daumen rieb er gleichzeitig fest über ihr Arschloch und trieb sie damit zum gehen an. Er lachte heiser und stiess seine Finger rhythmisch in ihre nasse Muschi. Vergnügt betrachtete er ihren prallen Arsch und raunte ihr „Mein nackiges Schweinchen!“ ins Ohr. Sie schämte sich entsetzlich und senkte den Kopf .
Er zog sie in einen kleinen Trampelpfad und drängte sie rückwärts an einen Baum. Voller Ungeduld zerrte er ihr Oberteil hoch, dass sich ihre abgebundenen Titten ihm stolz entgegen reckten und flüsterte einschmeichelnd „Mein kleines Schweinchen.. zeig mir Deinen Popo!“ und drehte sie einfach um. Seine Hand fuhr liebkosend über ihre Backen und er murmelte „Oh ja, so ist es schön..“
Wieder spürte sie eine Woge der Angst und auch der Lust, als er sie so präsentierte. Er keuchte erregt, als seine Hände gierig ihren Arsch spreizten. Seine Stimme war heiser und rauh „Mein braves, nacktes Schweinchen!“ Sie erstarrte und konnte nicht verstehen, dass es sie so sehr erregte.. und wieder erklang seine heisere Stimme „Meine geile, nackte Sau!“ Er griff sich an die Hose, und holte seinen schwellenden Penis raus… er wichste ihn kräftig und fuhr damit über ihre nasse Spalte, bis zu ihrer Rosette. Langsam zog er ihr kleines Loch mit den Fingern auseinander und keuchte erregt „Du bist meine geile Sau!“ Sein Schwanz pulsierte in seiner Hand und suchte ihre Enge. Er drängte ihn an ihre fest geschlossene Rosette und stöhnte „Meine nackte Prachtsau!“ und bohrte sein Teil quälend langsam in ihren Arsch.
Sie schrie auf, aber er lachte nur und stösselte beharrlich weiter „Oh ja.. quieke für mich, meine geile Sau!“ und immer tiefer drängte er seinen dicken Lümmel, seine Hände hielten sie eisern an den Hüften und sie konnte sich drehen und winden wie sie wollte. Im Gegenteil, ihre Bewegungen reizten ihn nur mehr und sein Schwanz steckte schließlich bis zum Anschlag in ihr. Sie schrie lauter und er zog als Antwort seinen Schwanz ein Stückchen zurück, nur um ihn ihr wieder machtvoll und ohne Rücksicht auf ihre Geschrei tief rein zu rammen.
Genüßlich bohrte sich sein Schwanz in ihren engen Arsch, eine Hand fuhr zu ihren kleinen Knöpfchen und spielten mit ihren rasch härter werdenden Zitzen. Er keuchte erregt „Du hast Nippel wie eine Sau.. wie geil!“ Immer lauter schrie sie und er hielt sie eisern fest, sein Schwanz saß wie festgeschmiedet in ihrem bockenden Arsch und er raunte ihr lockend ins Ohr „Meine Stute.. hier kriegst Du meinen Stachel!“ er schob, drängte sie zur Seite über einen umgestürzten Baumstamm, so dass er richtig auf ihr sitzen konnte… ausgeliefert lag sie vor ihm und er stemmte sich hoch, zog sein voll ausgefahrenes Glied fast ganz raus und setzte sich mit einem Ruck machtvoll auf sie. Er klatschte mit der flachen Hand auf ihre nackten Backen und ritt mit beharrlichen Stössen seine Stute, die so herrlich bockte. Er hatte sich in der Gewalt und sein unglaublich dicker Schwanz fuhr kräftig rein und raus, nur um sie im nächsten Moment wilder zu reiten.. sie spürte, wie er immer weiter in ihr anschwoll, wie sein Schwanz zuckte und hämmerte und endlich schrie sie ihre Geilheit laut raus „Fick mich, stoß fester.. ja, jaa, jaaaa, jaaaaaa!“ Mit einem tiefen Knurren legte er den Kopf in den Nacken, er ließ seiner Lust freien Lauf und ergoß sich laut stöhnend in ihren Arsch. Tief drückte er seinen Schwanz rein und genoß das Gefühl ehe er sich langsam, sehr langsam aus ihr zurückzog. Ihr Arsch stand offen und seine dicke Sahne tropfte runter über ihre heisse Spalte. Sofort richtete sich sein Penis erwartungsvoll auf „Du hast wohl noch nicht genug?“ Grinsend schob er ihr 3 Finger in ihre heisse Grotte und fingerte sie erregt. Sie stöhnte voller Lust und kam ihm so gut sie konnte entgegen. Er packte ihre Hüften, um sie höher zu ziehen und schob ihr seinen fetten Speer in ihre Möse, mit heftigen, harten Stössen riss er sie endlich zu ihrem Orgasmus, den sie laut rausschrie. Als ihre Lustwellen verebten, ließ er erschöpft von ihr ab und löste ihre Fesseln. Sie kam mühsam auf die Beine und sein Sperma floss ihr an den Schenkeln entlang.




















































































