Erotische Sexgeschichten und Erotikgeschichten

24
Apr

Gaysex auf der öffentlichen Toilette

Ich bin Anfang 20 und begeisterter Motorradfahrer. Bis neulich war ich auch sexuell “normal”, d.h. an Frauen interessiert und meistens aktiv. Neulich hatte ich aber ein tolles Erlebnis:

In meinem Urlaub düse ich mit meinem Motorrad durch die Landschaft. Echt geil bei den heißen Temperaturen, Visier offen, Lederjacke halb offen, der Fahrtwind kühlt angenehm und die vibrierende Maschine zwischen den Schenkeln – da kommen angenehme Gefühle auf.

In einer Stadt muss ich dringend aufs Klo und finde schließlich auch eine öffentliche Bedürfnisanstalt. Wie ich die Tür öffne schlägt mir ein penetranter Uringeruch entgegen. Trotzdem gehe ich in eine der Kabinen um mich zu erleichtern. Die Wände und Türen sind mit Kontaktanzeigen und geilen Sprüchen vollgeschmiert und während ich lese regt sich bei mir was. Ich fange an, mich zu streicheln. Meine Hände gleiten über meine Lederklamotten
und schließlich hinab zu meinem Schwanz, den ich zu wichsen beginne.
Aus der Nebenkabine höre ich ein Geräusch und bemerke jetzt erst, dass sich in der Trennwand einige Löcher befinden. Ich nehme zur Kenntnis, dass mich mein Kabinennachbar offenbar beobachtet. Ich lehne mich an die andere Trennwand und gewähre dem Spanner vollen Einblick auf meinen steil aufgerichteten Schwanz, der steif aus meiner engen schwarzen Lederhose herausragt, was bestimmt einen guten Kontrast abgibt. Ich bin total erregt – und obwohl ich so etwas noch nie gemacht hatte find ich es total geil.

Mein Schwanz ist nicht gerade klein, und ich massiere ihn zärtlich. Von nebenan höre ich ein immer lauteres Keuchen und ich nehme an, dass der Typ ganz schön in Aktion ist, was mich wiederum noch mehr aufgeilt.

Plötzlich bewegt sich die Türklinke meiner Kabine und jemand versucht zu öffnen. Obwohl er merkt, dass die Tür verriegelt ist probiert er es immer wieder. Erschrocken packe ich meine Latte in die Lederhose, was aufgrund der Steifheit fast nicht geht und überlege was zu tun ist. Es überkommt mich und ich öffne den Türriegel. Dann stelle ich mich mit dem Rücken zur Tür vors Klo. Ich weiß selbst nicht, was mit mir los ist, aber ich warte voll Spannung und Geilheit was wohl passiert.

Ich höre, wie sich die Tür öffnet, jemand hereinkommt und die Tür wieder verschließt. Ich rege mich nicht. Der Unbekannte tritt von hinten dicht an mich heran und dann spüre ich seine Hände auf meinen Hüften. Sie wandern langsam zu meinem Arsch, streichen über das glatte eng anliegende Leder hinunter in den Schritt. Seine Linke gleitet außen herum nach vorn und
massiert die mächtige Beule in meiner Lederhose. Ich zittere und bin total aufgeregt. Die Hand gleitet in meine Hosentasche und massiert zunächst ganz zärtlich meinen Prügel. Ich meine, die Hose muss gleich platzen und stöhne auf. Ich wehre mich nicht, bleibe noch immer völlig regungslos.

Dadurch fühlt sich der Unbekannte wohl bestätigt – er öffnet meinen Reißverschluss – mein Steifer schnellt heraus. Rot glänzend leuchtet die Eichel, mein Ständer steht hart und groß und genießt die Freiheit. Die schwarz behaarte Hand umfasst meinen Schwanz mit hartem, fast brutalem Griff, die zweite Hand kommt von der anderen Seite auch noch dazu und der
Typ fängt an, mich zu wichsen – aber wie ! Ich lehne mich gegen den Mann zurück, genieße nur noch, denn der Typ weiß echt, wie er hinlangen muss !

Ich stöhne erneut laut und gierig auf, und es ist mir im Moment völlig egal ob irgendjemand mitbekommt, was hier abgeht. Erstmals redet der Typ nun mit mir: “Junge – dreh Dich um”.
Nun sehe ich meinen Verführer – kleiner als ich, schätzungsweise Mitte 40, Bauchansatz, Südländer. Das weiße Hemd steht bis zum Bauchnabel offen, die Brust ist von einem Wald schwarzer Haare bedeckt. Seine Stoffhose ist deutlich ausgebeult. Eigentlich ist er ein Mensch, den ich nie angeschaut hätte, bei dem ich schon gar keine sexuellen Gedanken bekommen hätte, aber jetzt bin ich total aufgeregt und frage mich, was als nächstes passiert ?

“Junge sitz !” befiehlt er und ich lasse mich auf die Kloschüssel nieder. Er holt seinen Schwanz aus der Hose und hält ihn mir vors Gesicht. “Junge – nehm in Mund und blas!”

Ich ekle mich – nun stört mich auf einmal der üble Toilettengeruch und so ganz dicht vor dem Mann auch dessen Schweißgeruch. Ich nehme deshalb sein Glied in die Hand, beginne es zu wichsen. Es scheint, dass er das auch akzeptiert und genießt. Doch dann zieht er mir mein
Halstuch runter, zieht mich hoch, dreht mich herum. Er reißt mir die halboffene Lederjacke über die Schultern halb herunter, damit ich die Arme nicht mehr richtig bewegen kann, dann fesselt er meine Hände mit dem Halstuch auf dem Rücken zusammen.

Wieder ertönt der Befehl “Junge sitz !” und erneut habe ich seinen Schwanz vor dem Gesicht. Ich bin noch immer total perplex und nehme alles widerspruchslos hin. Er packt mich an den Haaren und presst mir sein Glied an die Lippen. Als ich den Mund öffne bekomme ich den Schwanz bis fast ganz nach hinten reingeschoben und muss kurz würgen. Aber dann geht es wieder. Ich fühle mich dem Mann ausgeliefert, spüre wie er mich benutzt und diene ihm
wohl als Lustobjekt – aber das macht mich irgendwie wieder total scharf und geil, und ich will ihm zeigen, dass es mir gefällt.
Ich lecke und blase ihn, vergesse alles andere um mich herum. Ich sauge seinen Schwanz, so gut ich das kann (ist ja mein erster Blowjob), höre ihn stöhnen, also mach ich es wohl nicht so schlecht.

Ich höre ihn nun auch sprechen, verstehe aber die Sprache nicht. Langsam realisiere ich, dass aus der Nachbarkabine Antwort kommt.

Der Typ krallt sich in meinen Haaren fest, reißt meinen Kopf immer schneller vor und zurück. Meine Zunge umspielt seinen Schwanz immer schneller. Ich massiere seine Eichel voller Hingabe, bekomme so kaum mit, dass er einen weiteren Mann in die Kabine hereinlässt, mit dem er sich kurz und für mich sowieso unverständlich unterhält. Er lacht dann und drückt meinen Oberkörper nach hinten, bis er breitbeinig über der WC-Schüssel steht und ich halb auf dieser liegen muss. Diese Haltung ist aufgrund meiner gefesselten Arme alles andere als bequem, aber das scheint den Typen nicht zu stören. Keine Sekunde lässt er seinen Schwanz aus meinem Mund, und nun beginnt er mich gierig immer schneller zu ficken.

Ich spüre plötzlich, wie Hände meine Cowboystiefel packen und mir die Beine auseinanderziehen. Erschrocken realisiere ich jetzt erst, dass ja noch jemand da ist, kann in meiner Lage aber sowieso gar nichts machen. Die Hände gleiten an meiner Lederhose nach oben und ich warte fast sehnsüchtig, dass sie meinen immer noch aus der Hose herausragenden Schwanz erreichen und verwöhnen. Brutal packen die Finger dann meine Eier. Ich will aufschreien – geht nicht mit dem Schwanz im Mund ! Ich will mich aufrichten
- keine Chance mit dem Dicken über mir!
Da beginnt der zweite Mann mich zu blasen – und ich drehe fast durch. Der Erste drescht mir seinen Prügel mit unglaublicher Geschwindigkeit in den Mund und dann kommt er. Ich schlucke und schlucke, trotzdem läuft mir sein Sperma teilweise aus dem Mund und über Hals und Oberkörper.
Währenddessen schwinden mir fast die Sinne durch den Mann, der meinen Schwanz bläst. Ich kann mich nicht mehr zurückhalten und spritze ab. Er saugt mich vollständig leer.
Ich bin jetzt in einem Zustand, den ich noch nie erlebt habe – ich bin zu allem bereit.

Die zwei Männer – ich denke, es sind Griechen – unterhalten sich wieder, worauf der erste zu mir sagt: “Junge umdrehe und auf Knie auf Klo”. Ich habe kaum Gelegenheit einen Blick auf meinen Bläser zu werfen, sehe nur kurz einen älteren Mann im beigen Sakko. Dann habe ich die gelben Fliesen des WC´s vor Augen und strecke den beiden Männern meinen Hintern entgegen.

Hände begrapschen meinen Lederarsch, dann reibt der zweite Mann seinen Schwanz in meiner Spalte hin und her. Hart stößt sein Becken gegen meinen Hintern, ich habe alle Mühe mich in meinem gefesselten Zustand auf dem Klo zu halten. Immer schneller gleitet sein Schwanz über das straffe Leder meiner Hose. Ich spüre auch wieder Hände an meinem Schwanz, der sich doch tatsächlich wieder zu voller Größe aufrichtet. “Junge hast Du schönes Schwanz” lobt mich der eine.

Hände greifen unter meine Lederjacke, tasten nach meinen Brustwarzen und greifen hart zu. Auch mein Schwanz wird auf eine harte und grobe Art gewichst – aber es gefällt mir !

Dem Mann hinter mir kommt es jetzt und er verteilt sein Sperma über meinem Arsch und auf meinem Rücken, auch der Mann neben mir spritzt ab. Er reibt seinen Schwanz auf meinem Rücken und verschmiert sein Sperma auf meiner Lederjacke.
Auch ich spritze noch mal ein paar Tropfen ab. Wahnsinn !

Die beiden unterhalten sich schon wieder in der fremden Sprache und verlassen die Kabine ohne noch ein Wort zu mir zu sagen. Ich richte mich fassungslos auf und befreie mich. Habe ich geträumt oder war das echt ?
Die Spermareste auf meiner Lederjacke und Lederhose sprechen aber eine deutliche Sprache. Ich lasse sie einfach dran, schnappe meinen Helm und verlasse die nun menschenleere Toilette.

Wie in Trance gehe ich zu meiner Maschine und fahre weiter. In mir ist ein unbeschreiblich geiles Gefühl und ich werde sicherlich bald wieder eine öffentliche Toilette aufsuchen.

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