Erotische Sexgeschichten und Erotikgeschichten

27
Apr

Ficken im Wald beim Joggen

Ich ging in Trainingskleidung in den Wald zum joggen. Ich war schon circa 20 Minuten unterwegs, als ich von einer Radfahrerin überholt wurde. Es war eine ehemalige Mitschülerin von mir aus der Grundschule. Wir hatten uns nach der Grundschule eigentlich aus den Augen verloren und uns bis jetzt nur einmal auf einem Klassentreffen wiedergesehen. Schon dort viel mir auf, dass aus der früheren korpulenten eine wunderschöne Frau wurde.
Sie stieg etwas weiter von ihrem Fahrrad ab und wartete bis ich sie erreicht hatte. Ich sprach sie an. Wir erzählten im Laufen, bis wir zu einer Bank kamen und uns hinsetzten.
Wir saßen kaum als uns der Gesprächsstoff ausging. Wir blickten uns gegenseitig in die Augen. Sekunden später hielten wir uns gegenseitig im Arm und küssten uns. Ich streichelte mit meiner linken Hand über ihre doch sehr üppige Oberweite und bemerkte ihre Brustwarzen, die hart wie Stahlstifte wurden. Sie wiederum hatte ihre rechte Hand schon unter mein Shirt geschoben und fuhr mit ihren langen Fingern über meinen Bauch.
Sie bewegte ihren Kopf von meinem weg und begann meinen vom Schweiß leicht feuchten Bauch mit ihrem Mund und ihrer Zunge zu verwöhnen. Mit ihrer rechten Hand streichelte sie die Innenseite meiner Oberschenkel. Ich konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen, also legte ich mich zurück und genoss.
Sie schob ihre rechte Hand durch das rechte Hosenbein meiner kurzen Sporthose zu meinem stark erigierten Penis und begann meine Hoden zu streicheln. Ich fing leise an zu stöhnen.
Als sie jeden Punkt meines Bauches abgeleckt hatte richtete sie sich auf und zog ihr Shirt samt BH aus. Auch ich zog mein Shirt aus. Sie stand nun oben ohne vor mir. Sie war einfach schön anzusehen, wie eine Art weiblicher Adonis.
Ich kniete mich vor sie hin und öffnete ihre Hose. Diese schob ich samt String an ihr herunter und begann ihre rasierte Muschi zu lecken. Sie schmeckte lecker. Ich konnte von dem Geschmack nicht genug bekommen, also drang ich mit meiner Zunge ganz tief in sie ein. Es schien ihr zu gefallen, denn sie stöhnte sehr laut und konnte sich kaum noch auf den Beinen halten, so zitterte sie. Meine beiden Hände legte ich auf ihre Pobacken um sie näher an mich heran zu drücken. Sie war kurz vorm Orgasmus als sie meinen Kopf wegdrückte. Ich zog meine Hose herunter und lehnte mich zurück auf die Bank. Sie schien mein Zeichen verstanden zu haben, denn sie entledigte sich endgültig von Hose und String und kam auf mich zu. Sie kniete sich mit gespreizten Beinen über meinen Hüftbereich auf die Bank, schob meinen Schwanz in ihre Muschi und begann auf mit zu reiten. Sie bewegte sich munter auf und ab. Wir stöhnten beide. Ich legte meine Arme über die lange Rückenlehne der Holzbank und ließ sie machen. Sie war so herrlich eng.
Es kamen Leute vorbei, aber es war mir egal. Ich konzentrierte mich nur auf die Bewegungen ihrer Brüste. Mir gefiel dieses Auf und Ab vor meinen Augen. Es machte mich noch eine Portion geiler. Ich liebe dieses Gefühl kurz vor dem Höhepunkt zu sein, also versuchte ich meinen Orgasmus hinauszuzögern. Es gelang mir aber nicht. Mein ganzes Sperma ergoss sich in sie. Mit jedem Zucken meines Freundes schoss eine weitere Ladung in sie. Sie begann zu schreien. Sie müsste nun kurz vor dem Kommen sein.
Auf einmal blieb sie ruhig auf mir sitzen. Um meinen Penis wurde es noch feuchter und wärmer. Sie stand auf und lehnte sich neben mir auf die Bank. Ich sah meinen noch steifen Penis, an dem eine Flüssigkeit herab lief. Diese warme Flüssigkeit lief weiter über meine Hoden und meine Gesäßwangen, bis sie zur Holzbank ankam und sich dort sammelte. Es war ein geiles Gefühl.
So saßen wir einige Minuten, bis sie sagte las und anziehen und weitergehen.
Sie stieg auf, griff Zielstrebig nach ihrer Jeans und zog sie an. Ihren String steckte sie in eine Tasche meiner Sporthose und warf sie mir zu. Sie griff ihren BH und zog ihn an.
Ich saß immer noch mit der Sporthose auf dem linken Oberschenkel und mit einem Harten zwischen den Beinen auf der Bank. Sie kam langsam auf mich zu. Beugte sich über meinen kleinen Freund, nahm ihn in die rechte Hand und begann ihn schnell zu wixen. Sie kniete sich vor mich hin und öffnete ihren Mund. In dem Moment kam ich. Es kam aber nicht mehr viel, was aber herauskam fing sie alles mit dem Mund auf und sammelte es auf der Zunge. Meine Hoden begannen zu Schmerzen, denn sie waren leer und mein Gehirn versuchte immer noch mehr herauszupressen.
Sie schluckte mein Sperma und begann meine Eichel sauber zu lecken.
Als sie aufstand, sah ich, dass ihre Hose im Schritt total feucht war.
Sie drehte sich um und zog ihr Shirt an. Auch ich griff nach meinem und zog es an. Ich nahm meine Hose vom Bein, stand auf und zog auch diese an. Es sah ein bisschen blöd aus mit einem Ständer in der Hose, trotzdem liefen wir los Richtung Heimat. Wir redeten noch ein bisschen, bis wir bei ihrem Haus ankamen, ich ihr meine Handynummer gab und wir uns verabschiedeten.

 Seitensprung und Sexkontakte

Leave a Sexy Reply

2012 Erotische Sexgeschichten und Erotikgeschichten - Mutter und Tochter - Inzest in Deutschland - Gay