Erotische Sexgeschichten und Erotikgeschichten

07
Jul

Fesselspiele und anale Sauereien mit dominanter Hausfrau

Es war ein Tag wie jeder andere – ich war spät dran, es hat mal wieder länger gedauert bei der Arbeit und ich mußte mich beeilen um die Straßenbahn noch zu erwischen. Die Bahn fuhr gerade ein und sah sehr voll aus. Ich zwängte mich noch hinein und nach mir kamen noch mehr. So blieb es nicht aus, das man sehr eng aneinander stand und mit anderen Personen Körperkontakt hatte. Vor mir stand eine wohl attraktive Blondine (ich sah sie nur von hinten) sie hatte lange blonde Haare, einen schwarzen Ledermantel und kniehohe Stiefel an. Durch die Enge wurde ich gegen sie gestupst. Sie drehte sich um und warf mir zuerst einen bösen Blick zu, aber im gleichen Moment lächelte sie süß. Ich entschuldigte mich bei ihr und so kamen wir ins Gespräch. Während unserer Unterhaltung musterte ich sie und fand sie sehr sexy. Ihr Busen war üppig geformt und kam unter ihrem engen Pulli noch mehr zur Geltung. Sie hatte einen knielangen Rock an und ich sah kurz über ihren Knie ihre schwarze Nylonstrumpfhose hindurch blitzen. Durch die Enge wurden wir dicht aneinander gedrückt. Ich weis nicht ob es Zufall war oder Absicht, jedenfalls spürte ich plötzlich ihr Bein wie es sich in an meinem Bein reibte und sich Richtung meines Schwanzes bewegte. Sie spürte wohl das sie mich erregte, denn sie drückte plötzlich heftiger gegen meinen Schwanz und hielt ihr Bein ganz ruhig. Leider hielt die Bahn in diesem Moment und sie flüsterte mir noch ins Ohr „ Wenn du heut noch was heißes erleben willst, dann folge mir“. In Sekundenbruchteilen entschied ich mich für Sie. Ich folgte ihr in kurzen Abstand, ihr blondes Haar und ihre schwarze Kleidung bildeten einen erotischen Kontrast. Nach kurzer Zeit waren wir bei ihr zu hause. Sie bot mir etwas zu trinken an und verschwand kurz. Dann war sie wieder da, sie hatte ihren Mantel abgelegt und stellte sich vor ihrer Couch auf. Sie sah mir tief in die Augen und meinte zu mir „ Dann laß und mal das Spiel beginnen“.
Sie fing an sich langsam zu entblättern und ich tat es ihr gleich. Dann stand sie nur noch in Unterwäsche vor mir, wobei sie auch noch ihre schwarzen Nylons und ihre schwarzen Lederstiefel anhatte. Sie sah umwerfend aus. Ich hatte nur noch meine Boxershorts an und eine verdächtige Beule war zu sehen. Sie zog mich zu sich heran und ihre Hände streichelten über meine Brust und sie zog an meinen Nippeln. Meine Hände massierten durch ihren BH hindurch ihr vollen Brüste und ich spürte wie sich ihr Nippel versteiften und größer wurden. Sie ging in die Hocke und ihre Hände gleiteten dabei über meinen Körper hinunter zu meiner Shorts. Mit funkelnden Augen sah sie mich an und zog mir die Hose herunter. Mein erregter Schwanz sprang ihr entgegen. Mit einem lächeln betrachtete sie ihn und fing auch gleich an ihn zu massieren. Sie massierte ihn mir schön steif, umfaßte ihn mit ihrer ganzen Hand und schob sie vor und zurück, gleichzeitig massierte sie mit der anderen Hand meine Hoden. Ihre Lippen legten sich um meine pralle Eichel ich spürte ihre Zungenakrobatik. Plötzlich packte sie fest meinen Sack und zog in nach unten. Ich mußte in die Knie gehen und war etwas überrascht. Sie befahl mir mich nicht vom Fleck zu rühren und ging kurz fort. Sie kam mit 2 Klammern, 2 Seilen, einem Vibrator und einem Schlauch zum abbinden wieder. Ich mußte mir meine Füße fesseln und sie fesselte meine Hände hinter meinem Rücken und verband sie mit den Fesseln an meinen Fußgelenk. Ich war ihr nun hilflos ausgeliefert. Sie Stand dicht vor mir und ich konnte den geilen Duft ihre Möse riechen. Sie lief um mich herum und schien ihre Eroberung zu betrachten. Sie trat wieder vor mich, beugte sich herunter und öffnete dabei ihren BH. Ihr Busen raubte mir für einen Augenblick den Atem. Der Busen war wohl geformt hatte schöne runde Warzenhöfe und die Nippel standen steif ab. Sie kam näher und befahl mir ihre Nippel zu verwöhnen. Ich tat das natürlich sehr gerne. Ich saugte ihre Nippel und umkreiste sie mit meiner Zunge, biß sanft hinein. Nach einigen Minuten entzog sie sich mir. Sie ging in die Hocke und massierte meinen harten Schwanz und meine Nippel, dann holte sie die Klammern. Sie zog meine Nippel lang und schon hatte ich an jeder Brustwarze eine Klammer hängen. Es schmerze etwas, aber ich genoß es trotzdem. Sie betrachtete wohlwollend ihr Werk. Die Klammern wurden gezogen und gedreht und mein zeitweise schmerzverzogenes Gesicht schien ihr Spass zu machen. Dann lies sie die Klammern und somit meine geschundenen Nippel erst einmal in ruhe. Sie stellte sich mit dem Rücken zu mir, beugte sich nach vorne. Ihr knackiger Po war direkt vor meiner Nase. Langsam zog sie sich ihren Slip hinunter. Ich staunte nicht schlecht. Zwischen ihren Pobacken sah ich das Ende eines Analplugs und zwischen ihren rasierten Schamlippen hing ein kleiner dünner Faden. Sie wackelte keck mit ihrem Po. Mein Schwanz pulsierte und war immer noch steif. Sie drehte sich um und lächelte mich süß an, streichelte meinen Schwanz, nahm den Schlauch und band mir so die Eier und Schwanz ab. Nun legte sie sich breitbeinig auf die Couch und winkte mich zu sich heran. Ich kam langsam zu ihr heran, da ich mich ja durch die Fesseln schlecht bewegen konnte. Sie zog meinen Kopf zu ihrem Schoß und befahl mir ihre Clit zu verwöhnen. Ich saugte, leckte und biß sie sanft. Ihr geiler Mösenduft raubte mir die Sinne. Dann schob sie meine Kopf beiseite, zog ihre Schamlippen auseinander und zog an der Schnur. Ihre Möse öffnete sich und es kam eine Kugel zum vorschein. Sie befahl mir Ihre Möse und die Kugel sauber zu lecken und sie mit meiner Zunge wieder in ihre Möse zu schieben. Ich genoß ihren Mösensaft und nach einiger Zeit gelang es mir ihr die Kugel wieder mit meiner Zunge hinein zu schieben. Ich sah, wie sie sich dabei ihre Brüste massierte und ihre Nippel lang zog. Dann schob sie meinen Kopf wieder beiseite, zog wieder ihre Schamlippen auseinander und presste mit ihrem Mösenmuskeln wieder eine Kugel heraus. Sie nahm den Vibrator und schon ihn mir verkehrt herum in den Mund. Sie befahl mir, sie damit zu ficken. Langsam schob sich der Vibrator in ihre Möse. Ich hatte einige Probleme, das sie recht eng war, denn sie hatte ja noch den Analplug in ihrem Po und die eine Liebeskugel mußte ja auch wieder mit hinein. Ich erhöhte den Druck und sah wie ihre Möse gedehnt wurde. Die Liebeskugel schob sich neben dem Vibrator mit hinein. Nun ging es etwas leichter und die 17cm füllten ihre Möse aus. Mit meinen Zähnen drehte ich den Drehschalter und vernahm erleichtert das summen. Sie drückte meine Kopf wieder zurück und genoß den summenden Vibrator. Sie stand auf und ging wieder um mich herum. Dann setzte sie sich wieder vor mich auf die Couch. Sie setzte sich vorne auf die Kante, zog ihre Beine nach oben und gab mir so den Blick auf ihren Analplug frei. Sie befahl mir, mit meinem Mund zu versuchen den Plug zu entfernen. Ich bekam das ende gerade so in meinem Mund und konnte mir nun gut vorstellen, wie sich Frauen fühlen, wenn sie einen dicken Schwanz oral nehmen. Ich zog und schob den Plug vor und zurück, fickte sie so zusätzlich zum summenden Vibrator in ihrer Möse. Langsam entspannte sie sich und der Plug lies sich immer leichter bewegen. Nach einiger Zeit hatte ich es geschafft, der Plug war entfernt. Ihr Anus stand durch die ständige Dehnung offen und ich schob sofort meine Zunge hinein und fickte und leckte ihre Rosette. Sie genoß das Spiel in vollen zügen, wobei sich ihre Rosette langsam schloß………

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