Apr
Fesselspiele mit junger Muschi
Meine beste Freundin Linda, knackige 18 Jahre jung und ich waren gemeinsam auf einer Party. Wir amüsierten uns bestens. Der Alkohol floss schon ziemlich. Ich muss dazu sagen, dass Linda nicht all zu viel verträgt. Dennoch langte sie ordentlich zu. Wir scherzten über alles Mögliche, von wegen, welchen Kerl sie mit nach Hause nehmen könnte.
Irgendwann beschlossen wir zu gehen, Linda fragte mich, ob sie bei mir schlafen könnte. Ich sagte sofort zu, schließlich ist sie meine beste Freundin. Zuhause angekommen in der Nacht, haben wir uns noch eine Flasche Sekt geöffnet und plauderten noch etwas. Ich schlug ihr vor noch eine DVD zuschauen, sie stimmte zu, sie wollte sich nur noch vorher Bettfertig machen.
Sie hatte keine Scheu sich vor mir umzuziehen, wir sind ja beste Freunde. Sie zog sich aus bis auf ihren Tanga und BH. Ich muss schon sagen, sie ist ein heißer Feger, sie ist ca. 1,70 m groß, hat lange blonde Haare und ihr Busen, ein pralles C-Körbchen. Mir kamen sofort die Gedanken wieder in den Kopf, an die ich bei der Selbstbefriedigung denke, wie sie mich genüsslich verwöhnt. Auch ich machte mich Bettfertig, Linda saß schon auf der Schlafcouch.
Ich holte eine DVD aus meiner Schublade, dummerweise habe ich nicht alle beschrieben, so kam es, wie es kommen musste. Ich erwischte einen meiner Pornos, mir war das sowas von peinlich. Eigentlich sprechen wir über alles, nur nicht über sowas. Ich wollte gerade den Porno wieder ausmachen, da sagte sie „Lass doch, ist doch nichts schlimmes, ich gucke doch auch Pornos.“. Ich war wie gelähmt, sowas hätte ich von ihr nicht erwartet. Doch wir fingen an über Pornos, Selbstbefriedigung, Sex und ähnliches zu plaudern. Gelöst durch den Alkohol war dies auch kein Problem.
Auf einmal fragte sie mich „Magst du es auch so?“, während im Film die vollbusige Frau dem Mann mit der Zunge verwöhnt. Ich konnte mich zuvor noch beherrschen, doch das war zu viel des Guten. Ich bekam eine Mordslatte und sie sagte sofort, noch bevor ich etwas sagen konnte, „Wenn ich es richtig deute, magst du es auch so.“. Plötzlich griff sie nach meinem Schwanz und find ihn an zu massieren durch die Boxershort. Es war geil geil, so langte ich ihr an ihren geilen Busen und fing an ihn zu massieren, sie stöhnte leicht auf. Ich zog ihr das T-Shirt aus, welche ich ihr zuvor zum schlafen gab und auch der BH musste weichen. Sie befahl mir „Zieh dich aus!“, während sie sich noch von ihrem Tanga befreite. Sie war blank rasiert, so wie ich. Sie grinste mich an und fragte „Was willst du jetzt mit mir anstellen? Ich habe fast keine Tabus, wünsch dir.“ Sie überraschte mich immer mehr. Ich antworte ihr „Ich wollte immer schon Fesselspiele ausprobieren.“, ohne etwas hinzufügen zu müssen, legte sie sich bereitwillig auf die Couch. Ich fesselte sie mit Schälen, ihre Hände zusammen, ihre Beine gespreizt. „Wenn schon, dann richtig“, sagte sie, „Verbinde mir die Augen!“. Gesagt, getan.
Ich fing langsam an ihre kleine Lustgrotte mit der Zunge zu verwöhnen, das es ihr gefiel, konnte man an ihrem geilen Stöhnen erkennen. Sie wurde richtig feucht, ihr Geschmack war einfach geil. Ich begab mich in die 69er-Stellung, ich über ihr. So konnte ich sie in ihr kleines versautes Mündchen ficken und gleichzeitig lecken. Es war so errengend, das ich doch beschloss, sie erstmal weiter zuverwöhnen. Ich kniete mich wieder zwischen ihr Beine und leckte und fingerte sie abwechselend. Ich merkte, wie sie immer geiler wurde und und ihr Orgasmus immer näher rückte. Doch soweit lies ich es nicht kommen, ich lies sie richtig zappeln. Sie flehte mich an „Mach weiter, lass mich nicht so zappeln.“. Doch an der Stelle hörte ich einge Male auf, gab ihr stattdessen heiße Zunge küsse oder küsste ihren heißen Körper. Sie war mir wehrlos ausgeliefert.
Ich holte schnell ein Gummi und streifte es mir über. Ich steckte ihr meinen Lustkolben in ihre Muschi. Ich stieß immer und immer wieder zu, ein umglaubliches Gefühl. Ich ficke gerade meine beste Freundin und sie ist mir auch noch wehrlos ausgeliefert. Ich wurde immer geiler, es war kaum auszuhalten. Mein Schwanz wurde immer praller und ich merkte, wie mein Orgasmus näher rückte. Ich wusste nicht, ob Linda es merkte. Ich zog ihn aus ihrer feuchten Muschi und streifte das Gummi ab.
Ich kniete mich wieder über ihr Gesicht und fickte sie ihr kleine Fickmäulchen. Ich merkte schnell meinen herannahenden Orgasmus, mir kam die Frage auf, ob ich ihr einfach in ihr Fickmäulchen spritzen soll. Doch zu spät, ich schoß ihr meine ganze Ladung in den Mund. Sie schnappte nach Luft, einen Teil schluckte sie, der Andere lief aus ihrem Mund. Nachdem ich meinen Schwanz aus ihrem Mund zog, sagte sie luftschnappend „Lecker…, doch du hättest mich auch warnen können, doch jetzt verschaffe mir bitte meinen Orgasmus“. Ich tat ihr den gafallen und leckte sie genüsslich bis zu ihrem Orgasmus. Ich merkte, wie sie kam, sie stöhnte laut auf und zuckte. Der Saft floss so raus, einfach lecker.
Ich fesselte sie los und wir machten uns tatsächlich Bettfertig. Wir schliefen recht schnell ein, so eine Nacht kann ganz schön anstregend sein.
Am nächsten Morgen, als ich aufwachte war sie weg. Ich machte mir so meine Gedanken, ob es ihr Peinlich oder gar bereute. Ich stand auf und ging ins Bad um mich fertig zu machen und was sehe ich da. Linda hinterließ mir eine Nachricht mit ihrem Lippenstift auf dem Spiegel:
„Das war eine geile Nacht, ich wünschte wir wären früher schon so eng befreundet gewesen. Das nächste mal bist du dran. Liebe Grüße Linda“
Das war der perfekte Start in den Tag…




















































































