Erotische Sexgeschichten und Erotikgeschichten

27
Apr

Ein geiler Traum

Du fällst mir ein, plötzlich und unvermittelt, als ich aus dem Schlaf aufschrecke und im gleichen Moment fühle ich mich wohl, schließe die Augen wieder, denn dein Bild soll bleiben. Ich denke an deinen Körper, von dem ich einiges kenne, der mich dennoch immer noch sehr interessiert, den ich mir stets vorstellen kann und gerne will.
Diese Brüste, fest, und gar nicht, wie man sich eine Frau deines Alters vorstellen würde – wobei ich nichts dagegen hätte, wenn sie hängen würden – die Brustwarzen zart aber hart, erregt kamen sie mir, als ich sie zum ersten Mal im Internet sah, unglaublich geil wurde ich und besessen von erotischer Gier. Dein Hintern, der mir leider nicht gehören wird, den ich mir nur vorstellen kann und nicht lecken und küssen, aber in dieses Ensemble weiblich-erotischer Schönheit kann ich mich gut hineindenken. Diese Muschi, die ich so gerne lecken würde bis du in meinem Mund kommst. Natürlich gibt es da diese kleinen Fehler, die ich aber sehr mag, weil sie einen Frauenkörper erotisch, weil logisch machen, ihn abheben von der „Makellosigkeit“ eines Playboy-Models, das unerotischer nicht sein kann. Diese kleinen Unzulänglichkeiten eines Körpers, die ihn unverwechselbar machen weil er ist, wie er ist: geil und schön zugleich.
Du hast mich gefordert mit diesem Körper und ich spüre Interesse auch an meinem Körper, an meinem steifen Schwanz, den du sehen solltest, wie er spritzt, das machte mich stolz und glücklich.
Nun liege ich halb wach und streichle ihn, diesen meinen Penis, den du in meiner Phantasie nicht aus dem Sinn bekommst, denke an deinen Körper und meine Phantasie beginnt um dich zu kreisen.
Ich male mir aus, wie wir es schaffen, für eine Nacht zu entfliehen, eine Nacht für uns gewinnen, eine Nacht für deinen und meinen Körper und unsere Übereinkunft, wenn wir gleich fühlen.

Wir kommen in dem Hotel an, das ich für uns gebucht habe. Am liebsten würde ich dir gleich die Kleider vom Leib reißen, aber gleichzeitig weiß ich, das Warten auf die Erfüllung steigert den Reiz. Also beschließen wir, erst fein essen zu gehen. Italienisch vielleicht? Egal, für mich egal, Hauptsache es steigert die Lust.
Wir reden, essen, trinken, lachen, alles ist unbeschwert und ich sehe dich, seh´ dir in den Ausschnitt und fühle tief in mir eine Geilheit aufsteigen, die sich voll und ganz auf dich und deinen herrlichen Körper konzentriert. Ich kann es nicht mehr lange aushalten, und als wir endlich zahlen und gehen, habe ich einen steifen Schwanz in der Hose.
Zurück im Hotel lasse ich die Badewanne ein und öffne eine Flasche Prosecco, du bist bereits im Bad. Als ich komme, sehe ich dich in der vollen Pracht deiner Nacktheit vor der Badewanne stehen und mit den Wasserhähnen hantieren, ich packe deine Hüften und drücke die meinen gegen diesen geilen Körper, ich weiß im selben Moment, dieser erotischen Ausstrahlung bin ich erlegen, diese hab ich gespürt vom ersten Augenblick an, im wahren Sinn des Wortes, vom ersten Mail an.
Du setzt dich ins Wasser, ich knie vor der Wanne. Ich streichle deine Brüste, küsse sie, lutsche und sauge an deinen Warzen, die wundervoll reagieren. Dann beginne ich für dich zu strippen. Du setzt dich in die Wanne und siehst mir zu, streichelst dich dabei. Mein Schwanz wird augenblicklich wieder steif, als ich dich betrachte, und als ich zu dir in die Wanne steige, ist er voll erigiert. Meine Hände wandern über deinen Rücken, während ich dich küsse, meine Zunge wandert deinen Hals hinab, während ich deinen Hintern und deine Oberschenkel streichle, meine Zunge umkreist deine Brustwarzen, während meine Hände deine Hüften umfassen, an ihnen herunter zwischen deine Beine gleiten, die du bereitwillig öffnest. Meine Handfläche streicht zärtlich über deinen Venushügel und mein Zeigefinger gleitet deine Lustspalte hinab, reizt deine Knospe, streichelt deine Schamlippen, kostet von dem Glück deiner Vagina. In dieser heißen Muschi fühlt er sich wohl und sie wird schnell feucht, mein Mund saugt an deinen Nippeln, saugt sie in die Länge, die linke Hand knetet die andere Brust und meine Rechte beschäftigt sich nur noch mit deiner immer feuchter werdenden, Geilheit verströmenden Möse. Deine Hände wandern erkundend über meinen Körper, als hättest du nie einen in Händen gehabt, scheu und zärtlich, fordernd und heftig, alles zusammen. Ich möchte, dass du mit mir aufstehst, was du sofort und auch gerne tust. Nun beginne ich dich einzuseifen, und du mich. Als du meinen harten Schwanz in deine kundigen Hände nimmst und ihn einseifst, geht ein elektrischer Schlag durch meinen ganzen Körper und meine pochende Eichel sehnt sich nach deinen Lippen, aber mehr noch sehnt sich meine Zunge nach deiner heißen Möse. Ich dusche dich ab, dann stelle ich dein linkes Bein auf den Badewannenrand und gleite mit meinem Kopf nach unten und zwischen deine Beine. Über mir sehe ich nun diesen wunderbaren, schönen, erotischen Venushügel, glattrasiert, glänzend und feucht; ich beginne nun mit beiden Händen deine Lustgrotte zu streicheln, bevor mein Mund sich ihr nähert und meine Zunge sie kosten darf. Herrlich breitet sich der Geschmack deiner Lust in meinem Mund aus, rinnt sanft die Kehle hinab, und ich lecke wie von Sinnen, will alles und sofort, drücke deine Beine so weit auseinander, wie es geht, mache meine Zunge hart, denn ich will dich mit ihr ficken. Mit der linken Hand reize ich von oben deine Klitoris, meine Zunge leckt durch deine Lustspalte nach hinten, um auch deinen Po zu verwöhnen, deine Rosette zu umkreisen, sanft und feucht und heiß. Plötzlich, nach ich weiß nicht wie langer Zeit, die Zeit stand quasi in Bewegung und tätiger Lust still, merke ich, dein Atem geht stoßweise, ich habe das Gefühl, du wirst und willst kommen, also lege ich meinen Mund weit geöffnet um deine Muschi, denn nicht der kleinste Tropfen deines Orgasmus soll mir entgehen, meine Zunge leckt wie wild und mein Zeigefinger reibt an deinem Kitzler, immer schneller, immer härter, bis du endlich kommst. Ich sauge mich nun fest an deiner saftigen Muschi, ich will sie gar nicht auslassen, deine Lust gierig trinken, bis du dich langsam und vorsichtig zurückziehst, die letzten Zuckungen deines geilen Körpers allein für dich genießend unter meinen langsam streichelnden Händen. Ich drehe dich herum und küsse zärtlich deinen Po, fasse die beiden Backen mit beiden Händen und lecke die Spalte hoch, verharre züngelnd an der Rosette, eine Weile, dann an deinen Seiten entlang und die Wirbelsäule hoch, indem ich mich langsam erhebe, den Nacken hinauf, und dann umfasse ich dich mit beiden Armen, greife hart in deine Brüste, wobei mein steifer Schwanz in der Spalte deines herrlichen Hintern zu liegen kommt. Ich beuge dich nach vorne, um meinem Schwanz das Vergnügen zu gönnen, diese Spalte auf und ab zu streichen, von vorne nach hinten und wieder zurück, an deinem Kitzler zu naschen, in deine Möse zu fahren, einmal, zweimal, dreimal und wieder heraus. Es geht um teasing, nicht ums Ficken, das wird noch kommen, davor kommt noch vieles andere. Doch eines weiß ich jetzt schon, da ich meinen Schwanz unvermittelt hart in deine Lustgrotte stoße: Du willst es genau so, hart und von hinten. Und genau so werde ich später in dich dringen, aber zuvor, wie gesagt, kommt noch vieles andere, nicht zuletzt mein Schwanz in deinem Mund, denn auch das ahne ich: du kannst wundervoll blasen und wenn du meinen harten Schwanz in deinem Mund hast und daran saugst, dann ist der Himmel der Erotik nah; so ich hoffe, für beide, denn was dir keinen Spaß macht, ist nichts wert für mich, das weiß ich aus Erfahrung, nur was dich richtig geil macht, macht auch mich geil.

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