Erotische Sexgeschichten und Erotikgeschichten

24
Apr

Ein geiler Arschfick

Thomas war einfach geil. Das kam in letzter Zeit immer öfter vor und er begann sich schon Sorgen zu machen, ob das alles noch normal war. Andererseits liebte er die Geilheit. Sie war für ihn das einzig echte Gefühl. Leider fanden sich nicht so leicht Partner für ein Ausleben dieses Drangs.
Die Mädchen, die er kannte, ließen sich zwar ab und zu von ihm vögeln und einigen schien es auch Spaß zu machen, aber sie genossen es nicht so wie er. Und wenn er begann, von seinen Gefühlen zu reden, und dabei die passenden Worte verwandte, wurde seine Sprache so drastisch, dass die Mädchen ihn bremsten. Wenn es gut ging, dann ließen sie sich zwar von ihm nehmen, aber baten ihn, nicht so vulgär zu sein; manchmal wurden sie aber auch böse und brachen den Kontakt ab.
Als er wieder einmal mit einer im Straßencafé saß und ihr erzählte, dass er so scharf auf sie war, dass seine Hose gleich explodieren würde, wenn er seinen Schwanz nicht binnen der nächsten Minuten in ihre Fotze schieben dürfte, stand sie empört auf und verließ mit einem “das kannst du mit mir nicht machen” und mit wütendem Gesichtsausdruck das Lokal.

Er hatte wirklich einen Steifen, den er sanft mit der rechten Hand in der Hosentasche bearbeitete. Er bemühte sich dabei um Diskretion, aber offenbar war ihm das diesmal nicht so gut gelungen, denn der Mann am Nebentisch war aufgestanden und zu ihm herüber gekommen.
“Na, kein Glück mit der Dame?” fragte er freundlich.
“Nnnein, wieso? Was meinen Sie?”
“Nun, ich habe ihr Gespräch mit der Kleinen eben mitbekommen, zum Teil jedenfalls.”
“Na, ja, dann wissen sie ja alles.” Thomas beruhigte sich wieder.
Der Mann hatte sich an den Tisch gesetzt und schaute ihn mitfühlend an:
“Die Frauen verstehen uns Männer nicht wirklich.”
Thomas musterte sein Gegenüber. Der Kerl sah nicht schlecht aus. Gut gekleidet, sportliche Figur, ein drahtiger Typ. Thomas, die Hand immer noch in der Hosentasche, nickte ihm zu:
“Da könnten Sie recht haben.”
“Wie sollten sie auch!” meinte der andere, “Sie sind eben ganz anders gebaut. Wer selbst keinen Schwanz hat, kann auch nicht wissen, was man mit so einem Ding alles anstellen kann.”
Thomas wurde unsicher: “Und was folgt daraus?”
Der Mann senkte seine Stimme: “Das würde ich dir gern woanders erklären.”
Mit diesen Worten legte er seine Hand über die Hosentasche von Thomas, der dort immer noch durch den Taschenstoff seinen Schwanz umklammerte, so dass die Hand des Mannes jetzt auf Thomas’ Hand lag, getrennt durch den Hosenstoff. Thomas war irritiert.
“Ich weiß nicht…”
Der andere blieb freundlich: “Wie solltest du auch! Ich habe es dir ja noch nicht demonstriert.”
Thomas schaute dem anderen ins Gesicht. Er sah wirklich toll aus. Was konnte schon passieren? Und wenn es unbedingt sein musste, konnte er die Begegnung ja immer noch abbrechen.
“Wann? Jetzt?”
“Wenn du willst. Ich bin bereit. Komm, ich zahle, dann kannst du dich weiter in der Tasche verwöhnen.”
Der andere rief die Serviererin und zahlte. Dann erhob er sich mit aufforderndem Blick. Immer noch etwas unsicher folgte Thomas ihm. Das Café lag in der Fußgängerzone und ehe er sich versah, fasste seine Bekanntschaft ihn leicht am Ellbogen und führte ihn in eine Nebenstraße. Wenn sie allein waren, legte er den Arm um Thomas Schulter und zog ihn an sich.
“Ist er noch steif?”
Thomas zuckte mit den Achseln. Doch der Mann wollte es genauer wissen und führte seine Hand über Thomas Hosenschlitz.
“Doch, ich fühle da was. Komm schnell!”
Sie beschleunigten ihre Schritte.
“Wohin gehen wir eigentlich?” wollte Thomas wissen.
“Wir sind schon da” bekam er zur Antwort.
Dabei deutete der Mann auf den Eingang eines Hotels auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Sie überquerten die Straße und betraten das Hotel, wo sein Gastgeber sich von der Dame am Empfang den Schlüssel geben ließ. Mit raschen Schritten stieg der Mann die Treppe zum ersten Stock hoch, Thomas ihm immer hinterher. An der dritten Tür auf der rechten Seite hielt er inne und schloss sie auf. Im gleichen Moment, in dem die Tür sich öffnete, wurde Thomas ergriffen und ins Zimmer gezogen, welches mit einem französisches Bett, Schreibtisch, zwei Sesseln und einem Einbauschrank eingerichtet war. Von dem kleinen Eingangsbereich führte eine Tür augenscheinlich in das Bad.

Noch im Flur umarmte der Mann Thomas heftig, der mit solcher Impulsivität nicht gerechnet hatte. Immer noch ein wenig überrascht wurde er gegen die Wand gedrückt und spürte, wie eine Hand seinen Rücken umfasste und sich die andere zwischen seine Beine presste. Ungewohnt für ihn war auch, dass sie Lippen des Fremden die seinen suchten, doch nach geringem Sträuben ließ er es zu, dass die Zunge das anderen in seinen Mund drang und Kontakt zu Thomas’ Zunge suchte.
Wechselseitig umkreisten sich ihre Zungenspitzen. Inzwischen hatte sein lüsterner Bekannter die andere Hand von Thomas’ Schritt gelöst und sie in dessen Hosenbund geschoben. Es gelang ihm dabei, unter das Gummi des Slips zu kommen, so dass er den steifen Schwanz und die Hoden von Thomas zu fassen bekam. Nachdem die Berührung zunächst zärtlich war, wurde der Griff synchron zu den heftigeren Küssen zupackender.
Thomas spürte, wie ihn die ansteigende Wollust seines Gegenübers ansteckte, spürte wie sein erregter Schaft sich pulsierend unter der triebhaften Massage aufblies und wollte gerade seine Lenden vorschieben, als der Fremde urplötzlich von ihm abließ.

Wie angewurzelt blieb Thomas stehen, sah zu, wie sich der Mann in Sekundenschnelle auszog und nackt vor ihm stand. Bewundernd ließ Thomas seinen Blick über den Körper seines neuen Gespielen gleiten, sah, dass er eine gute Figur hatte und einen Zauberstab, der sich sehen lassen konnte. Steil und herausfordernd stand er von dem durchtrainierten Körper ab, vibrierte leicht und Thomas ahnte, dass es jetzt keine Rückzugsmöglichkeit mehr gab.
Aber das war ihm jetzt auch egal, denn die glänzende Eichel des Wartenden faszinierte ihn so, das er augenblicklich die heiße Lust in seine Hoden stürzen spürte. Unter den sehnsüchtigen Blicken des anderen zog er sich aus. Doch diesem ging es nicht schnell genug und er kam näher, um ihm dabei zu helfen. Hastig, fast gierig zerrte ihm der Mann die Sachen vom Leib und zog die Luft scharf ein, als der junge Thomas in seiner ganzen Schönheit vor ihm stand.
Doch der Fremde genoss den Anblick kaum, ging sogleich vor ihm auf die Knie und schnappte mit seinem Mund nach Thomas ebenfalls steifem Schwanz, den er ganz in seiner Mundhöhle verschwinden ließ und dort mit der Zunge in alle Richtungen drückte.

Stöhnend wand sich Thomas vor seinem Lust spendenden Partner genoss die harten Zungenschlägen und schob sein Becken immer hemmungsloser nach vorne. Seine kochende Eichel stieß unter den Gaumen, wurde von scharfen Zähnen gepeinigt, welches Thomas das Blut durch die Adern rauschen ließ.
Der Mann spürte genau, wie es in dem Jungen aussah, denn er fühlte das gierige Aufzucken des Gliedes in seinem Mund, schmeckte schon die ersten Tropfen, die er begierig von der glühenden Schwanzspitze ableckte. Er wusste genau, dass, wenn er so weiter macht, der junge Rammler nach wenigen Sekunden in seinem Mund kommen würde.

Doch das ließ er nicht zu, denn er wollte ebenfalls seinen Spaß mit dem Jüngling haben, ließ von ihm ab und erhob sich.
Thomas war wirklich kurz vor dem Höhepunkt und bedauerte es, dass der andere die Sache nicht zu einem vielversprechenden Ende gebracht hatte. Dieser fühlte, was in dem Jungen vorging, denn dessen Schwanz zuckte immer noch erregt und lächelte ihn an:
” Keine Angst, du wirst schon noch kommen… aber in meinem Hintern!”
Während er das sagte, packte er Thomas am Arm und zog ihn zum Bett. Dort drängte er ihn in eine Sitzposition.
“Beruhige dich erst ein bisschen! Sonst kommst du zu schnell.”
Tief atmend schaute Thomas ihm nach, als er im Bad verschwand und schon nach wenigen Augenblicken mit einem kleinen Plastikfläschchen zurückkehrte, in dem sich offenbar Shampoo oder Duschgel befand. Thomas tief in die Augen schauend drehte er den Verschluss auf und goss den Inhalt des Fläschchens in seine Hand. Mit lüsterne Grinsen verstrich er das Gel dann zwischen seinen muskulösen Backen, die nun auch noch leicht glänzten.
Obwohl Thomas es noch nie zuvor mit einem Mann getrieben hatte, begannen seine Augen zu glänzen. Er spürte die tosende Wollust in seiner heftig pulsierenden Lanze und spürte, wie es in seinen Eiern zu brodeln begann. Er dachte nicht mehr daran, dass es ein Mann war, der ihm jetzt sein Hinterteil zuwandte, sah nur noch, wie der Fremde sich weit vorbeugte und sich einen Finger in den rosettenförmigen Schließmuskel steckte. Trotz allem war Thomas ein wenig erschrocken. Der Mann hatte sich jetzt mit seinen Händen auf den Knien abgestützt und streckte Thomas sein mit Gel verschmiertes Hinterteil entgegen:

“Mach du! Verteile es in mir!”
Thomas zögerte. So weit wollte er eigentlich nicht gehen. Aber wie sollte er da jetzt wieder rauskommen? Und der Po konnte sich ja wirklich sehen lassen. Er war fest und straff, genauso, wie Thomas sich ihn bei seinen Freundinnen wünschte. Sein Widerstreben ließ nach. Etwas zögerlich führte er seine Hand an den Hintern des Mannes und streichelte dessen wohlgeformte Rundungen. Er fand auch nichts mehr dabei, die feuchte Masse an der rosettenumkränzten Öffnung zu verteilen. Ja, er stieß jetzt sogar seinen Finger in das Loch des Mannes, was diesem ein wohliges Stöhnen entlockte.
“Ja, so machst du es gut. Ich habe dir ja gesagt, nur Männer können was von Männern verstehen.”
Der Mann blickte zurück auf Thomas.
“Aber jetzt komm in mich! Du bist ja wieder voll da.”

Mit diesen Worten erhob sich der Mann und warf sich bäuchlings auf das Bett, wobei er fordernd seinen Hintern in die Höhe reckte.
“Schone mich nicht. Fick mich, was das Zeug hält. Denke nur an dich! Je härter, desto besser!”
Durch diese Worte aufgepeitscht rückte Thomas ganz dicht hinter dem vor ihm liegenden Mann, spreizte mit beiden Händen dessen verlockende Hälften und setze seine kochende Schwanzspitze an. Noch immer fühlte er sich nicht ganz wohl, doch die Geilheit hatte längst alle Bedenken zerstreut. Als sein nacktes Fleisch an die enge Pforte stieß, kam ihm der Fremde gierig entgegen.
Tief atmend begann sich der Junge gegen den Widerstand, der sich an seiner Eichel aufbaute entgegenzustemmen. Da er mit Männern keine Erfahrung hatte, brauchte er ein wenig Zeit, bevor er die optimale Position gefunden hatte. Thomas verstärkte den Druck in seinen Lenden, woraufhin sein Partner schmerzhaft keuchte, doch er drängte ihn, weiter zu machen.
Aufgeregt hechelte Thomas, erhöhte nochmals den Druck und schließlich gab der Widerstand nach und seine blutunterlaufene Eichel presste sich in den engen Darm des stöhnenden Mannes.

Heiße Wellen rasten durch seinen Schoß, als er den strammen Kanal aufwuchtete und sich mit einem gierigen Schrei in den Schacht des Fremden stürzte. Dieser kreischte auf, teils vor Schmerz, teils vor Wollust und warf sich ihm schließlich entgegen. Jetzt kannte Thomas kein Pardon mehr und stieß seine hammerharte Lanze bis an die Eier in den süchtigen Schlund.
Er war ein bisschen böse auf sich und den anderen, weil er sich in eine solche Lage hatte bringen lassen. Seine Stöße waren daher auch von diesem Zorn angetrieben. Und so bearbeitete er den Enddarm das anderen hart und hemmungslos. Er wollte gar nicht möglichst sanft sein, sondern wechselte die Stoßrichtung, weil er den Eindruck hatte, dass das dem andern mehr Schmerzen bereitete.

Aber der protestierte nicht, stöhnte zwar vernehmlich, aber forderte Thomas weiter heraus. Thomas tat also, wie ihm geheißen: Er fickte, was das Zeug hielt. Diese Situation stachelte in an und machte ihn wahnsinnig. Laut klatschten seine Eier gegen den Hintern des anderen, als er seinen Spieß tief zwischen die Backen trieb. Er spürte es in sich aufsteigen, zog sein Prachtstück aus dem anderen heraus und ließ das Sperma auf dessen Rücken und Hintern herunterspritzen.
Thomas war total geschafft. Er ließ sich neben dem anderen fallen und rührte sich nicht mehr.
Was man von diesem nicht sagen konnte! Der griff hinter sich und nahm mit einer Hand von seinem Rücken die Spermareste auf, um sie auf und im Hintern von Thomas zu verteilen. Thomas konnte keinen Widerstand mehr leisten, als der andere ihn nun an der Hüfte hochzog, so dass Thomas selbst auf der Seite lag. Steil ragte die harte Rute des Fremden vor, als er sich auch in die Seitenlage begab und seinen Schwanz gegen Thomas Hintern presste.
Offenbar war er in dieser Position erfahren; denn er hatte keine Mühe, seinen Riesenschwengel an die Rosette von Thomas zu bugsieren und kraftvoll in sie hineinzustoßen.

Thomas biss sich auf die Lippen, um den Schmerzensschrei zu unterdrücken. Er hatte das Gefühl, als würde sein Darm platzen und sein Schließmuskel zerreißen, als der Mann sein fettes Teil immer wieder in ihn hinein katapultierte. Die Tränen stiegen in ihm auf. Aber es war auch Lust dabei. Dennoch war er froh, als er an den Zuckungen des stahlharten Schaftes in sich spürte, dass der nun zum Ende kam.
Keuchend und sich ekstatisch verkrampfend ergoss sich der erfahrene Rammler völlig in Thomas und zog seinen Schwanz erst heraus, als der abzuschlaffen begann.
Eine geraume Zeit lagen die beiden regungslos nebeneinander. Schließlich erhob sich Thomas, klaubte seine Sachen zusammen und begab sich ins Bad. Als er dabei auf den andern blickte, sah er, wie der seinen Blick erwiderte und seinen Schwanz schon wieder mit der Hand massierte.
Er lächelte Thomas an:
“Ich bin morgen auch noch da. Wenn du willst kannst du mich wieder besuchen. Ich verspreche dir, es wird mindestens so schön wie heute!”

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