Mai
Die Sekretärin bei der Selbstbefriedigung erwischt
Es war an einem verregneten Nachmittag im Frühjahr diesen Jahres. Ich saß in meinem Büro und hatte noch viel zut tun – aber doch keine Lust. Überstunden waren mal wieder angesagt. Ätzend. Nach einiger Zeit dann mußte ich meinen Kaffeevorrat mal wieder ergänzen. Dazu ging ich in die Teeküche, bzw war auf dem Weg dorthin. Draußen war es mittlerweile dunkel geworden und eigentlich dachte ich, dass alle Kollegen schon in ihrem woghlverdienten Feierabend waren.
Doch halt, was war das – in einem Büro brannte noch Licht. Hier arbeitet also tatsächlich noch jemand. Es war Sabines Büro. Zum anbeißen. Mittlelange Haare, hübsche blaue Augen, schmales Gesicht so ca 175 groß ein geiler kleiner Arsch und hübsch anzusehende Brüste.
Ich wollte schon zu ihr rein – die Tür war nur angelehnt, doch aus einem Impuls heraus spinkste ich erst einmal in ihr Büro. Und das war gut. Von der Bürotür aus hatte man einen klaren Blick auf Ihren Schreibtisch – und auch darunter. Und was ich da sah fand auf Anhieb meine Zustimmung: Ihr Rock war ganz hochgerutscht, die Beine weit gespreizt, so saß sie auf
Ihrem Stuhl, die Rückenlehne nach hinten in 45° Position.
Ihr Blick war dabei starr auf den vor ihr stehenden Monitor gerichtet, eine Hand an der Maus und die andere – zwischen Ihren Beinen. Sie zwirbelte sich ihren Kitzler, dass einem Hören und Sehen verging. Ich konnte nicht anders und musste meinen schwanz aus seinem nun langsam enger werdenden Gefängnis befreien. Knallhart sprang er mir in die Hand. Während ich so Sabine zusah wichste ich mich auch langsam. Und was ich sah gab auch keinen Anlaß mehr mich zurück zu halten: Sie saß nun im Schneidersitz auf Ihrem Bürostuhl,die Schenkel weit
geöffnet, den Oberkörper zurückgebogen, den Kopf nun im Nacken. Mit der einen Hand hielt sie sich die Lippen geöffnet, mit der anderen Hand, genauer mit dem Mittelfinger umkreiste, nein sie bearbeitete sich regelrecht ihren Kitzler. Ich merkte langsam, dass sie bald kommen würde.
Doch so wollte ich Sie nicht davonkommen lassen. Ich schob meinen harten Schwanz wieder in die Hose (wie auch immer, war etwas kompliziert), tat so als käme ich gerade aus meinem Büro, klopft kutz bei ihr an (das obligatorische Klopfen halt) und betrat mit Unschuldsmiene das
Büro. Sabine ganz erschrocken zuckte zusammen und war auch schon dabei in Ihrem Schrecken ihre Blöße zu verbergen – doch ich sagte blos: Geiler Anblick, mach ruhig weiter. Nach einer kurzen Sekunde des Zögerns blickte Sie mir tief in die Augen, schob ihren Stuhl mit den Füßen ein wenig weiter weg vom Schreibtisch, und legte die Beine weit gespreizt auf dem gleichen ab. Ich muss dazu sagen, dass mein Äußeres wohl auch nicht ganz zu verachten ist: 180cm, schlank und sportlich) So, sagte sie, Dich macht das wohl geil? Na dann möchte ich auch was sehen. Zieh dich aus!
Sprach´s und fing wieder an ihren Kitzler zu massieren. So aus der Nähe konnte ich sehen, wie sie glänzte, wie ihr die Feuchtigkeit nahezu aus der geilen Muschi lief. Nun gab es auch für mich kein zurück mehr. Ich zog mich aus, schloß wohlweislich die Tür ab und stellt mich neben Sie. Dabei hielt ich meinen steifen Schwanz in der Hand und konnte ihren Blick nahzu auf der Vorhaut spüren. Sie rubbelte sich nun immer fester ihren kleinen Kitzler während meine Hand an meinem Schwanz wie wahnsinnig auf- und ab glitt. Ich spürte nun, sie kam gleich. ihr Körper spannte sich immer weiter und mit einem kleinen Schrei fiel sie in sich zusammen. Auch ich konnte nich an mich halten und spritze in hohem Bogen ab.




















































































