Mai
Die geile Schwester
…„Deine strammen Brüste sind ein echter Aufheizer, weißt du das?”
Ich grinste ihn an und konnte mein Stöhnen nicht mehr unterdrücken. Ich muss dabei sehr laut gewesen sein. Kurz bevor er kam zog er sein Ding raus und begann es sich wild mit der Hand zu machen. Er zielte auf meinen Oberkörper und traf meinen Busen. Sogleich rieb ich mich mit seinem geilen Saft ein, verteilte ihn bis runter zwischen meine Beine und aalte mich im Bett.
„Das sieht schon ganz schön heiß aus!”, hörte ich eine Stimme sagen.
Aber es war nicht seine. Es war eine Frauenstimme.
Ich erschrak und sah an Alex vorbei und auch er drehte den Kopf zur Tür um zu sehen, wer da gesprochen hatte.
Eine blonde Frau mit langen Beinen und einem Puppengesicht stand angelehnt im Türrahmen des Schlafzimmers.
Wer war das?
Seine Freundin?
Seine Frau vielleicht? Das wäre in der Tat eine noch schlimmere Tatsache!
Die Antwort verblüffte mich mehr, als der Fakt, dass die Gute uns gerade beim Vögeln erwischt hatte.
„Eva, ich möchte dir meine Schwester Marie vorstellen. Wir leben hier im gleichen Haus. Ich hoffe du hast nichts dagegen.”
„Ähm…um ehrlich zu sein, bin ich etwas überrascht!”
Meine Güte, seine Schwester, schoss es mir durch den Kopf. Und was nun?
„Guter Fang Bruderherz, das muss ich dir lassen…aber jetzt bin ich an der Reihe die Kleine zum Stöhnen zu bringen…Eva, richtig? Schöner Name.”
Ich wusste gar nicht was ich jetzt sagen sollte. Peinlich war es mir… aber irgendwie fand ich es schon recht erregend so erwischt zu werden.
Alex setzte sich in aufrechter Position neben mir aufs Bett.
„ Sie gehört ganz dir Marie”, meinte er hämisch und deutete auf meinen nackten Körper.
Ich lag immer noch auf dem Rücken, mit Alex Samen eingeschmiert. Marie kam auf mich zu und fiel förmlich über mich her. Sie befummelte meine Brüste, fingerte mich gleichzeitig. Jetzt wurde ich wieder rattig und genoss es einfach, mal eine andere Art von Sex auszuprobieren…und es gefiel mir sogar sehr!
Im Augenwinkel sah ich, wie Alex sich hinter seine Schwester stellte. Sein Ding war jetzt wieder vollkommen steif. Wahrscheinlich machte es ihn unheimlich an uns beim Sex zuzusehen.
Marie trug ebenfalls nur einen Minirock, den Alex ihr Hochschob und ihre Pobacken kräftig durchknetete.
Dann nahm er seine eigene Schwester von hinten, die es mir gerade so besorgte, wie Alex noch vor ein paar Minuten.
Es waren jetzt drei Finger, die sie benutzte um mich zu ficken. Alex stieß sein Schwesterlein in ihre feuchte enge Möse.
„Du bist so schön eng und feucht Schwesterchen!”
Mittlerweile hatte mich Marie so stimuliert, dass ich einen Orgasmus bekam, der sich gewaschen hatte! Aber auch Marie schien gerade unter den Stößen ihres gutaussehenden Bruders zu kommen. Ihr Gesicht verzog, Alex stieß sie härter und härter.
Dann endlich kam auch Marie, direkt über mir! Ein heißer Anblick!
Alex musste seinen Saft wohl auch in ihr verteilt haben, da er aufhörte sie zu stoßen.
„Marie, leg dich aufs Bett”, sagte ich zu ihr. „Ich will mal eine Muschi probieren!”
Alex Schwester zögerte nicht lange.
Genüsslich leckte ich ihr ihre kleine Möse und schlabberte den Saft ihres Bruders auf.
Sie schmeckte mir.
Und ich muss zugeben es war ein geiler Weg um es zu erkennen.
Mein wahres „Ich”.




















































































