Jun
Der Voyeur
Unschlüssig stehe ich vor der schweren Eichentür der Villa in der Rosenberger Allee. Ich vergleiche meinen Zettel mit der goldenen Hausnummer über der Tür. Stimmt. Und ein Blick auf meine Uhr zeigt exakt 2 Minuten nach Zwei. Auf 14:00 hattest du mich bestellt, um mit mir über eine Neuanlage deines Geldvermögens zu diskutieren. Als Anlageberater freut man sich ja über einen Auftrag einer schwerreichen Kundin. Nun drücke ich schon zum dritten Mal auf den Klingelknopf und es öffnet niemand.
So ein Mist, umsonst hergefahren! Im Umdrehen sehe ich das offenstehende Gartentürchen. Sollte ich mal ums Haus schauen? Vielleicht ist sie ja im Garten. Schaden kann’s nicht, also trete ich beherzt ein und gehe um das Haus herum. Das Grundstück ist dicht eingewachsen und von außen nicht einsehbar. Der Weg wird wohl nicht oft benutzt, denn dichte Äste versperren den Weg. “Da muß unbedingt die Schere her” denke ich, als wieder einmal ein Ast meinen blanken Unterarm zerkratzt. Durchs lichter werdende Gestrüpp kann ich schon die Terrasse und den Pool sehen. Da kann ich auch schemenhaft erkennen, daß du auf dem Liegestuhl liegst.
Noch einmal schiebe ich einen dichten Ast beiseite und will aus dem Gestrüpp heraustreten, als ich abrupt stehenbleibe. Was ich dort sehe läßt mein Herz auf einen Schlag schneller gehen: Ein makellos schöner Körper, hingestreckt auf eine weiche Liege bist du ein Bild für Götter. Zu allem Überfluß hast du die oberen Träger deines BH’s gelöst, und die helleren Halbkugeln deiner festen Brüste stechen aufreizend in die Luft. Der Kopfhörer in deinen Haaren erklärt, warum du mich, trotz meines Lärms im Gestrüpp nicht gehört hast. Was tun, Abhauen ? Dableiben ? Egal was ich mache, wenn du mich siehst, mußt du denken, daß ich dich schon länger beobachtet habe, und dann ist mein Auftrag im Eimer.
In der linken Hand hältst du ein Buch, auf dessen Titelseite ich ein in zärtlicher, nackter Umarmung befindliches Paar erkenne. Mit der rechten greifst du gerade rüber zum Tischchen, um dir ein Glas mit einer Erfrischung zu holen, in dem einige Eiswürfel schwimmen. Mit aufreizender Langsamkeit streckst du deine Zunge aus, fängst den Trinkhalm ein und ziehst ihn zwischen deine dunkelroten, sinnlichen Lippen. Vom beschlagenen Glas löst sich ein kalter Tautropfen und trifft deine Brust. Ein kurzer, spitzer Schrei, gefolgt von einem gurrenden Lachen quittiert diese besondere Erfrischung.
Du stellst das Glas zurück und läßt das Buch auf den Boden gleiten. Mit dem Zeigefinger deiner freien, rechten Hand fängst du den Tropfen auf, der inzwischen Richtung Bauchnabel gewandert ist. Mit einem spitzen Kußmäulchen saugst du den Tropfen ein. Deine Zuge kommt heraus, und leckt auch noch den letzten Rest fort. Mittlerweile ist dein Finger vom Speichel nasser als vorher vom Tropfen. Mit der linken Hand umfaßt du deine Brust, während dein rechter, nasser Zeigefinger anfängt, deine Brustwarze zu stimulieren.
Mann – das wird ja immer heißer! Eine dicke Beule in meiner Hose zeigt deutlich, was mein bestes Stück von diesem Anblick hält. Mittlerweile hast du deine immer dicker werdende Brustwarze zischen Daumen und Zeigefinger genommen. Abwechselnd drehst und zwickst du sie. Deine linke Hand knetet deine Brust am Ansatz. Nach einer kurzen Weile schiebst du jeweils mit einer Hand deine Brüste von unten in die Luft, während du jeweils mit Daumen und Zeigefinger deine Nippel bearbeitest. Wie Türme stehen sie heraus! Ein wohliges Stöhnen begleitet dein Handeln.
Deine linke Hand bearbeitet weiter abwechselnd deine Titten, während die rechte einen Weg unter deinen Slip findet. Ein dicker Berg zeichnet sich deutlich ab, wo du die Hand auf dein Schambein gelegt hast. Wahrscheinlich hast du deine Finger schon in deiner Pussy! Wie als Antwort beginnt eine langsame Bewegung unter dem feinen Stoff. Die Berührung läßt dich erschauern. Immer heftiger wird die Bewegung, während deine linke Hand deinen rechten Busen so weit nach oben schiebt, daß er fast abreißt. Dir gelingt es, mit deiner Zunge die harte Knospe zu umspielen. Zwischen den Kreisen auf deinem Warzenhof dringen immer verlangendere Laute aus deinem Mund. Mit einem unterdrückten Aufschrei beißt du dir selber in die Brustwarze, dein Becken wird hoch in die Luft gestreckt, während ein paar letzte, zuckende Bewegungen vom Spiel in deiner Möse zeugen. Dein Orgasmus schüttelt deinen süßen Körper.
Während der ganzen Zeit hattest du deine Augen fest geschlossen. Nach ein paar kurzen Minuten, in denen ich wie erstarrt hinter dem Busch stehe, greifst du wieder zu deinem Glas. Du holst es her, trinkst aber nicht. Deine schlanken Finger mit ihren blutrot lackierten Nägeln greifen in das Glas und angeln nach einem Eiswürfel. Du stellst das Glas zurück, und läßt den Eiswürfel abwechselnd über deine immer noch harten Nippel gleiten. Tropfen lösen sich und rinnen deinen seidigen Bauch hinunter. Du legst den Eiswürfel in deinem Bauchnabel ab, hebst deinen knackigen Po und schlüpfst mit zwei kurzen Bewegungen aus deinem Slip. Als dunkler Fleck ist deutlich die Stelle zu sehen, an der du dich vor wenigen Minuten verströmt hast.
Mit zwei spitzen Fingern greifst du dir wieder den Eiswürfel und läßt ihn in mehreren Serpentinen in Richtung deines Allerheiligsten wandern. Auf den kurzgeschnittenen Haaren deines Venushügels sind die feuchten Spuren deutlich zu sehen. Jeweils mit dem kleinen Finger und dem Ringfinger ziehst du deine Schamlippen auseinander. Langsam läßt du den Eiswürfel über deinen Kitzler gleiten. “AHHRRR” die beißende Kälte versetzt dich in taumelnde Wollust.
Mein Schwanz in meiner Hose pocht bereits seit einigen Minuten und hält es kaum noch aus. Als ich dich so auf dem Weg zu einem neuen Liebesspiel sehe, hält mich nichts mehr. Ich ziehe den Reißverschluß meiner Hose auf, und befreie meinen Liebesknochen. Dick, hart und heftig pulsierend ragt er aus meiner Hose. Mit Daumen und Zeigefinger der linken Hand ziehe ich langsam die Vorhaut zurück. Das fühlt sich an, als ob ich langsam in die nur zwei Meter von mir entfernte Möse eintauchen würde. Mit dem Mittelfinger der rechten Hand streichle ich vorsichtig die feine Haut an der Unterseite meines Schwanzes. JA – das könnte auch die Zunge dieser heißen Braut sein. Bereits nach einer halben Minute ist dieses sanfte Anfangsspiel zu wenig. Ich greife mit der ganzen rechten Hand um mein Glied und schiebe sie vor und zurück. Die Trockenheit meiner Eichel läßt den Genuß etwas zu kurz kommen. Ich halte mir zwei Finger der linken Hand vor den Mund und lasse einen dicken Tropfen Speichel darauf gleiten. Vorsichtig führe ich sie nach unten und verteile die schleimige Feuchtigkeit auf meinem Penis. Mit langen Bewegungen bearbeite ich meine Stange.
Du hast inzwischen den Eiswürfel in deiner Fotze spazierengeführt. Sicher ist sie schon eiskalt. Der Eiswürfel ist auf die Hälfte zusammengeschmolzen. Mit einem Glucksen läßt du ihn in dein Loch gleiten. Tatsächlich, als du deine Hand zurückziehst ist er weg! Ich sehe, wie du kurz deine Beckenmuskeln anspannst, dann flutscht er wieder in deine Hand. Das wiederholst du noch ein paar Mal, dann ist er zu klein für dieses Spiel und du läßt ihn direkt aus deiner Möse bis kurz vor meine Füße flutschen. Mir läuft das Wasser im Mund zusammen – Den hätte ich jetzt gerne, um deinen Mösensaft abzulecken. Vom Rubbeln ist meine Eichel wieder trocken geworden und ich muß sie erneut einseifen. Ein geiler Geruch nach Gleitflüssigkeit und Spucke kommt von meinem Schwanz hoch!
Bei dir stecken mittlerweile zwei Finger bis zum Anschlag in deinem Fickloch und die andere Hand bearbeitet deinen Kitzler. Kleine Schreie begleiten jede Bewegung! Immer schneller werden die Bewegungen deiner Finger in deinem Loch. Glänzende Feuchtigkeit schimmert, jedesmal, wenn du sie herausziehst. Deine inneren Schamlippen werden mit nach innen geholt, jedesmal wenn du in dir versinkst. Ich kann nicht mehr! Ich taumle einen halben Schritt vor und trete auf einen trocken Ast, der mit einem lauten Knacks zerbricht. Du machst die Augen auf und siehst mich: Mit einem harten Schwanz in der Hand, den ich wie ein wahnsinniger wichse stehe ich kaum einen Meter vor dir. Ein geiles Lächeln umspielt deinen Mund, während du mir dein Becken entgegenstreckst. Fast kann ich den Dampf aus deiner Möse riechen und deine geilen Schreie lassen mich fast um den Verstand kommen.
Ohne Vorwarnung kann ich die volle Ladung in meinem Schwanz spüren, als sie auch schon wie aus einem Katapult geschossen kommt. Der erste Spritzer weißen Schleims klatscht über dein Gesicht, deine Brüste und deine Möse. Du holst dir mit der linken Hand den Saft von deiner Titte und lutscht ihn genüßlich ab. Deine andere Hand nimmt das Sperma von der Pussy und massiert es mit in deine Möse. Ein zweiter Strahl kommt noch bis zur andern Brust. Zwei, drei weitere, kleinere Spritzer bedecken deine Hand die sich mit einem letzten Aufschrei tief in dein triefendes Loch gebohrt hat. Wimmernd liegst du da und genießt die letzten Reste deines geilen Orgasmus. Du ziehst deine Hand aus der Pussy und führst sie zu deinem Mund. Langsam leckst du zuerst deinen Mösensaft und dann meine weiße Schwanzmilch von deiner Hand. “Man darf doch nichts verkommen lassen, besonders bei dem Geschmack” lächelst du und deutest mit einer Hand auf die Liege neben dir.


























































