Erotische Sexgeschichten und Erotikgeschichten

24
Apr

Der schwule Ladendieb

Vor einigen Tagen war ich in unserem Einkaufszentrum beim einkaufen, als ich durch Zufall sah, das ein göttlich süßer Boy heimlich eine Zeitschrift in seine Jackentasche steckte, ohne diese zu bezahlen. Ich kannte ihn aus unserem Hochhaus und fand ihn schon immer megageil.

Er hieß Ryan und war gerade erst 18 Jahre alt geworden. Trotzdem sah er noch aus wie ein 16-jähriger Junge. Ryan ist schlank und ungefähr 176cm groß. Was ihn so unglaublich sexy machte, war, das er ein so unfassbar schönes, gleichmäßiges Gesicht hatte. Das er auch über einen perfekten Rundarsch verfügte, muss man hier eigentlich nicht erwähnen. Ryan war an diesem Tag komplett schwarz gekleidet und er hatte Kopfhörer auf, während er den Laden verließ.

Dann erblickte er mich und wurde kurzzeitig nervös und doch grüßte er mich und ging wieder seines Weges. Während ich ihn weggehen sah, starrte ich auf seinen süßen, kleinen Kugelarsch, der wunderbar hin- und herwippte, während er sich immer weiter entfernte. Dann stieg ich in meinen alten Fiat Panda, weil ich mir aus Azubi nichts anderes leisten konnte und fuhr zu mir nach Hause. Kaum hatte ich eingepackt, als ich aus der Ferne von Ryan kommen sah.

Ich hielt mich etwas versteckt und sah, das er unser Hochhaus betrat. Ich folgte ihm mit etwas Abstand und sah, das er in den Keller ging. Da ich zwei große Einkaufstüten bei mir hatte, musste ich erst einmal in meine Wohnung gehen, damit ich die Lebensmittel verstauen konnte. Während ich den Kühlschrank und die Vorratskammer befüllte beschloss ich Ryan in den Keller zu folgen. Fünf Minuten später machte ich mich auf den Weg und ging den anderen Eingang zum Keller hinein.

Da der Keller recht groß war, konnte ich natürlich nicht sehen wo sich Ryan aufhalten würde. Also entschloss ich mich leise den langen Gang entlang zu gehen, um mich auf halber Strecke hinter einem alten Kleiderschrank, der mitten im Weg stand, zu verstecken. Es passierte eine ganze Zeit nichts, doch nach ca. 15 Minuten sah ich plötzlich, wie Ryan aus einem alten Holzverschlag heraus kam.

Mein Puls ging spürbar in die Höhe, doch glücklicherweise ging er nicht in meine Richtung, sondern er entfernte sich von mir, um den anderen Kellerausgang zu nehmen. Kaum war er weg, als ich die 10 Meter zu dem Holzverschlag ging, wo er herausgekommen war. Nervös, aber neugierig betrat ich den kleinen Raum und sah, das allerlei Sperrmüll dort lag. Ich fragte mich, was Ryan da wohl gemacht hatte und so wühlte ich ein wenig in den Sachen
Doch außer alten Kleidungsstücken und Teddybären fand ich nichts außergewöhnliches. Erst als ich die Schublade von dem alten Nachtschränkchen öffnete, schlug mein Herz wieder laut wie fünfzig LKW`s. Denn ich fand eine Zeitschrift von Playgirl. Ich griff sie mir und blätterte ein wenig herum, als ich bemerkte, das zwei Seiten zusammengeklebt waren. Ich versuchte sie vorsichtig zu öffnen, was mir auch gelang. Dann musste ich grinsen, denn die Seiten eindeutig vor kurzem mit Sperma besudelt worden.

Dabei wurde ich immer geiler und beschloss die Zeitschrift einfach mitzunehmen. Kaum in meiner Wohnung angekommen zog ich sie wieder aus meiner Tasche und öffnete wieder die verklebten Seiten. Ryan musste einen megageilen Orgasmus gehabt haben, schoss es mir durch den Kopf, denn beide Seiten waren ziemlich durchnässt. Aber ich konnte erkennen, auf was er sich abgewichst hatte. Denn die Seiten zeigten einen blonden, jungen, wirklich gut ausehenden Boy, der ihn mächtig aufgegeilt hatte.

Während ich an Ryans Spermaresten roch und den herben Duft genoss, bekam ich eine fette Beule. Ich musste mir sofort einen runterwedeln, aber nicht auf diesen süßen blonden Jüngling, sondern auf die fetten Spermaflecke von Ryan. Ich brauchte nur wenige Momente, ehe ich heftig meinen Nektar abfeuerte. Ich wichste mir an diesem Tag noch dreimal einen auf Ryan.

Seit diesem Tag sehe ich ihn mit anderen Augen, denn er ist nicht nur der Traumboy schlechthin in unserer Siedlung, sondern ich wusste jetzt auch, das er auf Jungs steht. Dann kam der Tag, der alles verändern sollte. Ich traf Ryan vor dem Fahrs?tuhl und da ich angeheitert war von einem kleinen Saufgelage mit einem Kumpel sagte ich zu ihm: “Na Ryan, hab dich neulich im Laden gesehen, wie du ne Zeitschrift geklaut hast”.

Dabei grinste ich quer über mein Gesicht. Ryan hingegen nahm das wohl nicht so gut auf, denn er wurde zuerst leichenblaß, um dann sauer zu werden. Er schubste mich gegen die Fahrstuhltür und antwortete schroff: “Ey, das geht dich einen Scheißdreck an, was ich mache und was nicht und wenn du mich noch einmal beobachtest haue ich dir einen in die Fresse. Hast du das verstanden?” Ich war plötzlich schlagartig nüchtern und nickte stumm, während der Fahrstuhl in unserem Stockwerk hielt.

Ryan öffnete die Tür und zog sie hinter sich zu, aber ohne das ich mitfahren durfte. Das hatte ich nun davon. Meine Stimmung war im Keller. Nicht nur, das ich meinen Traumboy verärgert hatte, nein, ich hatte mich von ihm anmachen lassen ohne mich zu wehren. Genervt ging ich in meine Wohnung zurück und wollte nichts mehr sehen und hören. Stunden später sah ich Ryan wieder nach Hause kommen und da fiel mir plötzlich die vollgewichste Zeitschrift wieder ein.

Und da kam mir der Gedanke Ryan das freche Maul zu stopfen. Ich wartete 10 Minuten, ehe ich zum Telefonhörer griff und Ryans Rufnummer wählte. Die hatte ich mir vorher rausgesucht, weil ich wusste wie seine Familie mit Nachnamen heißt. Mit pochendem Herzen rief ich dort an und seine Mutter holte Ryan ans Telefon. Als er mitbekam, das ich anrief, wurde er erst stocksauer, aber als ich ihm sagte, das ich seine vollgespritzte Schwulenzeitschrift bei mir hätte, wurde er sofort schweigsam.

Ryan sagte kurze Zeit später: “Ich komme gleich bei dir vorbei du Schwein”. Dann legte er auf. Es vergingen nur Minuten, ehe es an meiner Tür klingelte. Ich öffnete sie und Ryan schob mich wutentbrannt in meine eigene Wohnung zurück. “Hör zu du Arschgesicht, wenn du mir nicht gleich die Zeitschrift gibst, werde ich dich fertigmachen und zwar jetzt hier an Ort und Stelle”. Er sah richtig sexy aus, wenn er sauer ist, schoss es durc?h meinen Kopf. Doch diesmal blieb ich cool und schubste ihn zurück.

Ryan stürzte auf mich und es entbrannte in meinem Flur ein kleiner Ringkampf. Ich lag fast auf dem Boden, als ich ihm in seine Eier griff und sie schmerzhaft abquetschte. Ryan schrie auf und ich nutzte den kurzen Moment der Unaufmerksamkeit, um ihn in den Schwitzkasten zu nehmen. Zwar schlug Ryan auf mich ein, aber ich ließ ihn nicht mehr los. abei konnte ich seine Beule sehen, die sehr fett zwischen seinen Beinen hervorstach. Ryan bekam langsam kaum noch Luft und als ich ihn fragte, ob er aufgibt, nickte er mit dem Kopf.

Ich ließ ihn sofort los und Ryan setzte sich neben mich und lehnte sich gegen die Wand. Ich machte das selbe. Wir schwiegen uns eine Ewigkeit an, ehe er wieder seine Worte fand. “Ey, wie kommst du überhaupt an meine Zeitschrift”. Ich schaute ihn und antwortete nur: “Ich habe dich im Keller gesehen und anschließend deine Zeitschrift gesucht und auch gefunden”. Ryan schaute mich mit großen Augen an und entgegnete mir: “Du bist echt ein Schwein. Ich kann das ganze gar nicht glauben, was gerade hier abgeht”.

Dann schwieg er und ich auch. Irgendwann erhob ich mich und ging in die Küche. Ryan blieb einfach sitzen und als ich mit zwei Flaschen Bier aus der Küche zurückkam, gab ich ihm wortlos und wie selbstverständlich eine Flasche. Er nahm sie und trank einen großen Schluck ohne mich dabei anzuschauen. Ich setzte mich neben ihn hin und nuckelte auch an meinem Bier herum. Dann sagte ich: “Weiß du was, ich bin auch schwul und obendrein finde ich dich echt geil”.

Dabei vermied ich aber Ryan anzuschauen, während ich das sagte. Dann schaute er mich an und trank weiter an seinem Bier. Plötzlich sagte er: “Ah, hab ichs doch gewusst, das du schwul bist, denn mir ist schon seit einiger Zeit aufgefallen wie du mich angestarrt hast”. Nun guckte ich ihm direkt in die Augen und entgegnete ihm trocken: “Ja was soll ich machen, wenn du so geil aussiehst”. Jetzt musste Ryan lachen und mir schien es, das die Stimmung sich zwischen uns spürbar lockerte?. Während wir unser Bier austranken musterten wir uns immer offener und irgendwann meinte Ryan: “Na, das hättest du aber einfacher haben können”.

Ich schluckte und gaffte ihn an, während er ergänzte: “Also, wenn du auch so geil bist wie ich, dann können wir uns doch mal zusammen, äh, ja wichsen”. Dabei wurde Ryan richtig verlegen. “Nichts lieber als das” antwortete ich und stand auf. Dann reichte ich Ryan meine Hand, die er auch sofort ergriff. Nun standen wir uns ganz nah gegenüber, und schauten uns mit großen Augen an. Ich wurde mutiger und gab Ryan einen sanften Kuss auf seine Lippen.

Er blieb wie angewurzelt stehen, doch da er nicht negativ reagierte, gab ich ihm zwei weitere Küsse. Nun grinste er und meinte nur: “Na, mir scheint, das du mehr als nur wichsen willst”. Das unterstrich er damit, das er nun seinerseits mich küsste. Nun war entgültig das Eis getaut. Während ich ihn wieder küsste, umarmte ich seinen schlanken Körper und griff nach seinen beiden Pobacken. Sein Arsch fühlte sich echt geil an, denn ich konnte spüren, das er wirklich kleine, runde Bäckchen hatte.

In meiner Hose hatte ich längst ein Rohr und ich merkte, das es Ryan ähnlich erging. Irgendwann waren wir in einer wilden Knutschorgie und unsere Geilheit wurde von Minute zu Minute immer größer. Völlig außer Atem lösten wir uns dann voneinander und gingen in mein Schlafzimmer. Kaum waren wir dort angekommen, als wir uns auf Bett schmissen und weiter an uns leckten und streichelten. Doch gleichzeitig zogen wir uns auch aus.

Irgendwann lagen wir nur noch in Boxershorts nebeneinander und wir mussten beide grienen, weil wir fette Zelte vorzuweisen hatten. Ryan war total schlank und nur wenig behaart. Nur ein kleiner, dünner Haarfilm ging von seinem Bauchnabel zu seinem Schamhaar. Dann zogen wir uns die Boxershorts auch aus und ich gierte gierig auf Ryans fetten Schwanz. Mir fiel sofort auf, das er um einiges länger war als meine 16cm, doch das störte mich nicht weiter.

Ryan hatte nen unfassbar schönen Kolben, den ich auch sofort in die Hand nahm ?und wichste. Er tat es mir gleich und so keulten wir uns langsam einen runter. Dann drehte sich Ryan so, das er meinen Schwanz lecken konnte. Ich tat es ihm gleich und irgendwann bliesen wir uns aus tiefstem Herzen einen. Seine lange Latte fühlte sich geil an. Während ich sie mit meiner Zunge stimulierte und gleichzeitig dran saugte, streichelte ich seinen Eierbehälter und kraulte ihm über sein dichtes Schamhaar.

Dabei stöhnten wir beide immer lauter. Irgendwann war der Punkt gekommen, als nichts mehr ging. Zuerst spritzte mir Ryan in den Mund, was auch mich zum Überkochen brachte. Während ich seinen Nektar runterschluckte, musste ich laut stöhnen, weil mich mein Orgamus regelrecht wegriss. Es dauerte eine kleine Ewigkeit, ehe wir uns wieder beruhigt hatten. Schwitzend legten wir uns nebeneinander und streichelten uns gegenseitig unsere Brust.

Dann robbte sich Ryan auf mich und begann mich stürmisch abzuknutschen. Ich umschlang ihn und irgendwann kniff ich ihm in seinen geilen Knackpo. Dabei fragte ich ihn, ob ich ihn ficken könne, was er mit einem zärtlichen Küsschen bejahte. Dann setzte er sich auf mich und ich griff nach der Tube Gleitmittel, die auf meinem kleinen Nachtschränkchen lag. “Na, du scheinst es wohl öfter mit nem Boy zu treiben” höhnte Ryan, während ich ihm die Tube gab.

Während er seinen Eingang und meinen Schwanz einschmierte, streichelte ich ihm über seinen festen Sixpack-Bauch und seinem wieder aufgeblähten Schwanz. Ryan machte es richtig professionell, so das ich ihm antwortete: “Na, du scheinst ja auch schon mit Boys Sex gehabt zu haben”. Ryan drehte sich zu mir und entgegnete: “Na klar, was dachtest du denn. Boys in unserem Alter sind doch dauergeil”. Dann schmierte er uns weiter ein und legte die Tube zur Seite.

Er rutschte etwas runter von mir und hob sich leicht dabei. Dann griff er mein Glied und setzte sich langsam auf meine Eichel drauf. Ich staunte nicht schlecht, wie leicht men Kolben in seinem Arschkanal versank. Ryan hatte die Augen geschlossen und er keuchte leise dabei, während meine Latte immer tiefer in ihm reinglitt. Ryan stützte sich auf meiner Brust ab, während er langsam begann auf meinem Zauberstab zu reiten.

Ich griff nach seinen Brustwarzen und zwiebelte sie, was ihn noch lauter stöhnen und festere Auf- und Abgewegungen machen ließ. Ryan zitterte und auch ich kam immer mehr in Wallung. “Oh Mann, du bist eine so geile Sau. Ich würde jeden Tag mit dir ficken” stöhnte ich ihm entgegen. Ryan öffnete seine braunen Augen und lächelte leicht, während er sich gerade wieder meinen Hammer in die Tiefen jagte. Wir wurden wilder und irgendwann schrie er seine Geilheit regelrecht heraus, während ich seinen hammerharten Kolben wichste. Dann wackelte das ganze Bett, so sehr ritt Ryan auf meinem Glied.

Meine Eier zogen sich zusammen und ich verkrampfte am ganzen Körper. Ich umklammerte Ryan und stieß wütend vor Geilheit von unten meinen Stecher in seinen Arsch. Ryan glänzte am ganzen Körper, was mich dann überkochen ließ. Mit Urgewalt hämmerte ich ihm meine Latte in die Eingeweide und spritzte ohne Ende in ihm ab. Ryan wand sich und hechelte immer lauter. Ich bearbeitete seinen Kolben immer fester und plötzlich feuerte er mir seinen Glibber mitten ins Gesicht. Ryan zuckte am ganzen Körper und brach anschließend auf mir zusammen. So blieben wir endlose Minuten lang liegen.

Ich umarmte ihn und wir beide waren völlig geschafft. Erst als wir uns voneinander lösten, schaute Ryan mich an und sah sein Sperma in meinem Gesicht. Ohne zu zögern leckte er seinen Saft ab und küsste mich anschließend. So teilten wir uns gemeinsam sein Sperma. Dann begannen wir uns im Bett zu wälzen. Dabei streichelten wir uns und neckten uns auch dabei. Zwar bekamen wir wieder fette Latten, doch wir beschlossen, das wir uns das für den nächsten Tag aufheben würden.

Irgendwann standen wir auf und gingen ausgiebig duschen. Jeden cm seines Körpers seifte ich ein und leckte ihn anschließend ab, so sehr faszinierte mich Ryan. Er ist ein megaschöner und ultrageiler Boy. Mir war klar, das wir uns jetzt öfter treffen werden. Und Ryan schien ähnlich zu denken. Denn als er 2 Stunden später meine Wohnung verließ, meinte er nur, das er am nächsten Tag gegen 17.00 Uhr bei mir vorbeikommen würde und das er mich dann ficken wolle.

Und was soll ich sagen? Ryan kam am nächsten Tag schon um 16.30 Uhr und wir trieben es bis 22.00 Uhr miteinander. Er fickte mich dreimal und ich nagelte ihn genauso oft durch. Sein kleiner, runder, leicht behaarter Po ist geradezu wie geschaffen für meinen Schwanz. Wann immer ich seinen Arsch nur sehe, werde ich geil. Als Ryan das erste Mal seinen langen Stecher in meinen Arsch einführte, sah ich zwar Sterne und es tat ziemlich weh, doch die Geilheit überdeckte schnell dieses Schmerzempfinden.

Es wurde ein unvergessener Tag für uns beide. Wir treffen uns seitdem täglich und es vergeht wirklich kein Tag, an dem wir uns nicht an die Wäsche gehen, oder um es anders auszudrücken: Wir treiben es wie die Karnickel – Hemmungslos, gierig und voller Leidenschaft. Ich glaube echt bald, das Ryan und ich ein Paar werden, falls wir es nicht schon längst sind.

Was ein Zeitschriftendiebstahl nicht alles anrichten kann, gelle?

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