Erotische Sexgeschichten und Erotikgeschichten

Archive for Dezember, 2010

31
Dez

Privat sex outdoor – fotze

Diese Gutaussehende Amateur Luder Pärchen trifft sich in der Natur für ein paar geile Sexeinheiten. Den Picknic und geil ficken gehört für die beiden Hübschen einfach zur normalen Beziehung und so gibt die Strumplady auch gleich Vollgas und reitet den Lümmel das ihrem Lover hören und sehen vergeht und bis es zum spritzigen Höhepunkt kommt!

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31
Dez

Das geschenk – amateurvideos

Die beiden Ladies wohnen zusammen und machen sich so manche Freude. So kommt die eine nach Hause und weckt ihre Freundin recht unsanft. Als sie beiseite tritt steht hinter ihr ein nackter Stecher mit einer Schleife um den harten Pimmel. Dann kommt es zu dem wovon jeder Mann träumt, der Lover vögelt beide Ladies.

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30
Dez

Zwei super heiße girls und ein stecher – amateur luder luder

Eine Party im Hause und zwei Girls mit einem Lover verschwinden in einem Zimmer. Es dauer gar nicht lange, bis die drei zur Sache kommen. Schnell fallen die Hüllen und die Körper der beiden Blondinen sind eine Augenweide. Knackige Ärsche und geile Ficktitten. Mit diesen beiden Girls eine Nacht zu verbringen ist für jeden Lover der Himmel auf Erden.

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29
Dez

Geile schlafzimmer rammelei – fetisch sex

Diese geile Ehehure hat genug vom häuslichen Kochlöffelschwingen. Stattdessen gibt sie sich lieber im Schlafzimmer den Sexfreuden des Lebens hin.

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29
Dez

Ein flotter dreier, black man und zwei white girls – versautes fickstück

Diese beiden Girls wissen genau was sie wollen. Um die Typen richtig anzuturnen tun sie so als seien sie jung und unschuldig. Mit knapp über 20 sind sie zwar jung, stimmt, doch von unschuldig kann keine Rede sein. Diese versauten Gören haben es in sich. Erst heiße Lesbenspiele und dann ein black man, der sie ordentlich hernimmt.

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29
Dez

Die härteste Gewaltsex Seite aus Deutschland

Sie musste eigentlich nur pinkeln, doch dann schlug der Bitchhiker zu. Er verschleppt das junge Mädchen in seinen Bunker. Die junge Frau ist ihm vollkommen ausgefliefert und wird brutal geschlagen, gewürgt und gefoltert. Dieser brutale Vergewaltiger wird umso geiler, je mehr sie noch schriet und weint. Er missbraucht sein Opfer – fickt Sie in Arsch und ihre noch jungfräuliche Votze bis sie blutet. Der Bitchhiker kennt keine Gnade! www.bitchhiker.at

29
Dez

Geile Schwestern beim Sex

Schwester und Schwester Sexvideo. www.inzestfamily.cc

29
Dez

Bluerush (28) 0xxxx – neukirchen – amateurvideos

will spass ohne verpflichtungen

Geschlecht female
Alter 28
PLZ 0xxxx
Stadt Neukirchen
Lang DE
Beziehung
Neigung
Augenfarbe
Haarfarbe
Haarlänge
Figure
Intimrasur
Körbchengröße
Reizvolle Teens in der Umgebung von Barsinghausen über 32 Jahre alt. Bin single und seit 7 Monaten hier. Schreibt mir, für den Fall, daß ihr Freude auf lange, bildschöne Stunden habt. Ich bin 24 Jahre alt, mit Charme und habe gute Körpermaße.
28
Dez

Anal voll drauf – anale fotze

Diese brüimmergeile Drecksau lässt sich von hinten und vorne durchknallen und vollspritzen.

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28
Dez

Sommer, sonne, sand und sex – analfickschwein

So macht Urlaub Spaß! Der Flieger landet und eine Gruppe junger Leute verlässt die Gangway. Schnurstracks ziehen sie sich im Hotel um. Auf zum Wasser heißt es und ein Pärchen sucht sich eine einsame Stelle. Dort geht es gleich heiß zur Sache, es wird geblasen, geleckt und rumgefickt, bis beide vor Wollust und geiles Verlangen nur noch stöhnen.

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28
Dez

Versaute blondine traumsex – fetisch sex

Woran man eine Traumfrau erkennt? Natürlich am wohlgeformten, natürlichen Busen und am geilen Knackarsch. Da diese geile Blondine beides zu bieten hat kann ihr Junge es kaum abwarten draufloszurammeln.

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27
Dez

Francesca_kalefeld (25) 3xxxx – kalefeld – fetisch sex

Schon mal eine feurige Lady gedatet? NICHT??? Dann solltest Du das schleunigst ändern ;-)

Geschlecht female
Alter 25
PLZ 3xxxx
Stadt Kalefeld
Lang DE
Beziehung
Neigung
Augenfarbe
Haarfarbe
Haarlänge
Figure
Intimrasur
Körbchengröße
Reizende Damen in der Nähe von Salzgitter über 34 Jahre alt. Bin alleinlebend und seit 2 Wochen hier. Informiert mich, falls ihr Freude auf lange, atmosphärische Begegnungen habt. Ich bin 24 Jahre alt, mit Intellekt und habe gute Körpermaße.
27
Dez

RAPESEX VIDEOS und brutale Folterungen – diese Girls kennen keine Gnade

RAPESEX VIDEOS und brutale Folterungen – diese Girls kennen keine Gnade. Sie Foltern, Quälen, Schlagen und Missbrauchen gestandene Männer. Brutale Fetisch Videos und Brutale Folterungen in geilen Rape Sexvideos. Erlebe wie Männer von Frauen brutal mit Strap-On gefickt werden und dabei um Gnade winseln. Geile Rapesex Videos wo devote Sklavensäue gefoltert, geschlagen und dominiert werden!

27
Dez

Sex mit einer Milf

Astrid Blohstedt hatte es mit anhören müssen. Der junge Hartmut von gegenüber, gerade achtzehn Jahre alt geworden, Führerschein erworben, die erste Ausfahrt mit dem hell blauen VW-Käfer seines Vaters und die erste kleine Delle in der hinteren Stoßstange.

„Wie kann denn so was passieren?”, hatte Herr Folkens seinen Sohn lautstark und erregt auf offener Straße gefragt, „da fährst du mal eben um den Pudding und schon ist der Wagen halb Schrott.”

Der kann ja übertreiben, hatte sich Astrid gedacht und stellte ihre schwere Einkaufstasche auf dem Gehweg ab, um den weiteren Verlauf der Diskussion zu verfolgen.

„Du denkst wohl, daß du fahren kannst. Ja? Weit gefehlt”, donnerte er seinen Sohn an, „hast deinen Lappen und meinst jetzt, das ist es. Ja? Die schöne Stoßstange! Was das nur wieder kosten wird.”

„Ich bin rückwärts gefahren, um aus der Parklücke zu kommen”, erklärte Hartmut, „ dabei habe ich wohl den Abstand zum Pfeiler falsch eingeschätzt.”

„Ja! Ganz toll! Was für einen Pfeiler? Die schöne Stoßstange. Verdammter Mist”, schimpfte sein Vater und Astrid schüttelte mit dem Kopf, weil sie die Aufregung des Herrn Folkens nicht verstehen konnte. Blechschaden, nur ein leichter Blechschaden. Sie nahm ihre Einkaufstüte auf und wandte sich ab, hörte dem folgenden Wortschwall des wütenden Vaters nicht mehr zu.

Zu später Stunde, die Sonne hatte den Abendhimmel in ein farbenprächtiges Rot verwandelt, stand Astrid am offenen Fenster und rauchte, sah den Nachbarsjungen auf der anderen Straßenreihe, der ebenfalls aus einem der oberen Fenster des Reihenhauses lugte, heimlich rauchend. Sie winkte kurz herüber, aber der Gruß blieb unbeantwortet. Der junge Mann tat ihr leid. Vor zwei Jahren hatte er seine Mutter verloren, bei einer harmlosen Operation verstorben, der Vater, Steuerberater und jähzorniger Natur, selten ein freundliches Wort für die Nachbarn übrig habend. Eine Freundin hatte der großgewachsene, schlanke Hartmut anscheinend nicht, denn Mädchen hatte sie in seiner Nähe bisher nicht bemerkt.

Vier Tage nach dem Vorfall mit der Stoßstange traf sie am späten Nachmittag ihren Nachbarsjungen vor der Fleischerei, die sie gerade betreten wollte.

„Na? Noch immer Ärger mit der Stoßstange?”, fragte sie ihn und schenkte ihm ein offenes Lächeln.

„Nee, hat sich so gut wie erledigt.”

„Na? Dein Vater war doch ganz schön sauer, oder?”, hakte sie nach.

„Ja schon, aber ich bezahle den Schaden.”

„Wie bitte? Du mußt bezahlen?”, fragte sie neugierig nach.

„Ja! Die Versicherung übernimmt den Schaden nicht. Die Werkstatt glaubt an vierzig bis fünfzig Mark. Für das Ausbeulen oder so. Mein Taschengeld wurde gestrichen.”

„Morgen ist Sonnabend”, sagte sie, „dein Vater in Moorausmoor?”

„Ich denke schon”, antwortete er verwirrt, war sich aber sicher, daß sein Vater morgen früh nach dem Frühstück, wie an jedem zweiten Wochenende, zu seiner neuen Freundin in die kleine Ortschaft in der Nähe von Bederkesa fahren würde.

„Dann besuche mich doch einmal. Du weißt doch, daß deine Mutter und ich gut befreundet waren, also, daß Geld für den Blechschaden kannst du dir bei mir abholen. Einverstanden?”

„Ich komme vorbei.”

„Bis dann also”, lächelte Astrid und strich durch ihre blonde Haarpracht, rückte die Sonnenbrille zurecht und öffnete die Tür zum Verkaufsraum der Fleischerei. Hartmut Folkens hatte ein gutes, seltsames Gefühl. Die Frau wollte etwas von ihm, vielleicht das, was er insgeheim hoffte: Sex. Die Nachbarin machte auf ihn den Eindruck einer selbstbewußten, attraktiven Frau. Einunddreißig Jahre alt, strahlend, blaue Augen, die fast immer hinter einer Brille versteckt waren. Das schmale Gesicht wurde von spärlichen Sommersprossen verziert, ihre blasse Haut versteckte sie nicht. In der warmen Jahreszeit trug sie oft kurze Röcke, ihre straffen Brüste waren sehr oft durch eine eng bemessene Oberbekleidung zu bewundern. Er hatte es schon einige Male erlebt, daß sein Glied sich versteifte, wenn er in Gedanken an Frau Blohstedt gedacht hatte. Vor über zwei Jahren, beim Osterfeuer hatte sie ihm einen zärtlichen Klaps auf seinen Hosenboden versetzt und scherzhaft gefragt, ob er nach einer Freundin Ausschau hielte. An diesem Abend hatte er, an sie denkend, heftig onaniert. Ungefähr ein Jahr war es her, bei der Beerdigung ihres Mannes, der einen tödlichen Autounfall auf der Bundesstraße Richtung Bremen gehabt hatte, als er beim Leichenschmaus eine für ihn sehr erotische Begegnung erleben durfte. Vor der im Untergeschoß befindlichen Toilette der Gastwirtschaft hatte sie ihn umarmt, ihre Brüste an ihn gedrückt und nach einem flüchtigen Kuß mitgeteilt, daß sie jetzt Leidensgenossen seien. An diesem Abend mußte er wieder mit seinen Gedanken bei dieser Frau onanieren.

Hartmut betätigte die Türglocke, die einen sehr schrillen Ton von sich gab. Sonnabend, kurz nach zehn Uhr, ein warmer Südwestwind versprach das erste Wochenende im Monat Juni zu verschönern. Die Tür wurde geöffnet. Astrid Blohstedt lächelte ihn kurz an, drehte um, deutete auf das kleine Schuhregal im Eingangsflur und sagte: „Da sind fünfzig Mark. Kannst du einstecken und tschüß!”

„Ich soll…”, stotterte er, „ich meine soll ich nicht irgend etwas…”

„Etwas tun!”, vollendete sie den Satz, „nö, nicht nötig.”

„Ich dachte…”, brachte Hartmut schüchtern und ein wenig enttäuscht hervor, „ich dachte nur…”

„Du möchtest mir einen Gefallen tun?”, fragte Astrid scharf, hatte sich vor ihm aufgebaut, die Hände in die Hüften gestemmt, „So so! Wenn du möchtest, darfst du mich chauffieren”, erklärte sie ihm provozierend, ließ ihre Zunge langsam über ihre Oberlippe gleiten.

„Ich, also ich…, gerne Frau Blohstedt.” Hartmut fand kaum Worte, gebannt starrte er seine Nachbarin an, die einen hell braunen Faltenrock trug, der ihr bis zu den Knien reichte, eine weiße Bluse, durch die sich ein schwarzer Büstenhalter abzeichnete, ihre bloßen Füße in braunen Wildlederpumps mit kleinen Absätzen gesteckt hatte. Die Lippen, über die sie wieder mit ihrer Zunge fuhr, tiefrot geschminkt. Einfach verführerisch, erregend attraktiv.

„Du hast das Geld schon eingesteckt?”, fragte Astrid.

„Äh, ja, nein…, doch ja, habe ich”, gab er zu und errötete.

„Süß! Ganz süß!” Ihre Brustwarzen hatten sich fühlbar erhoben, sie genoß die unschuldige Unsicherheit des jungen Mannes, spürte die aufkommende Macht, die sie anscheinend plötzlich über ihn besaß.

„Ich hole nur die Wagenschlüssel und meine Handtasche. Wir fahren in die Garlstedter Heide.”

„Und sie meinen, ich soll ihren wertvollen Mercedes Fahren?”

„Traust du dich nicht”, kam die Gegenfrage aus dem Wohnzimmer.

„Na ja. Das mit der Beule haben sie ja mitbekommen.”

Der junge Hartmut war aufgeregt, so aufgeregt, wie noch nie, jedenfalls in der Gegenwart einer weiblichen Person, die auf dem Beifahrersitz Platz genommen hatte, nachdem sie das Verdeck nach hinten geklappt und befestigt hatten. Den Motor des schwarzen Mercedes Benz Cabrio aus dem Jahre 1963 mit den typischen Heckflossen startete Hartmut vorsichtig.

„Die Gänge findest du?”

„Ich hoffe”, sagte er nervös und schob den ersten Gang hinein, ruckelnd fuhr er aus der Parklücke heraus.

„Klappt doch”, meinte sie aufmunternd, als er in die Düringer Straße einbog. Hartmut schaltete knirschend in den dritten Gang.

„Was sagt ihr Männer immer? Kleiner Gruß an das Getriebe”, lachte sie, „der Wagen wird es überleben. Was macht deine Freundin?”

„Also, ich …, ich bin mit keiner zusammen”, antwortete er und lenkte das Gefährt in die Bahnhofstraße, die sie aus Loxstedt heraus in Richtung Nesse führen würde.

„Dann ist dein Schaltknüppel wohl im Schlummerzustand”, gab sie frivol zu bedenken und strich kurz, aber sehr heftig, über seine Geschlechtsregion, wobei Hartmut gerade beschleunigte und den vierten Gang suchte.

„Ist er den schon mal richtig zum Einsatz gekommen?”, bohrte sie weiter, legte ihre Hand auf seinen rechten Oberschenkel.

„Ich kann mich gar nicht auf das Fahren konzentrieren”, stellte er seine Situation dar, konnte seine Erregung kaum verbergen, bremste ein wenig ab, weil das Ortseingangschild Nesse kam.

„Hat er nun schon sein weibliches Pendant kennen gelernt oder nicht?”, hakte sie nach, während sie durch die kleine Ortschaft fuhren.

„Nein, noch nicht”, gab er schamvoll zu.

„Das gehört aber zur Volljährigkeit dazu”, stellte Astrid erheitert fest und streichelte über den Jeansstoff seines Innenschenkels. Hartmut stöhnte leicht auf.

„Seit dem Tod meines Mannes habe ich immer einen Ersatzknüppel dabei”, erklärte sie, „damit ich nicht aus der Übung komme.”

Sie griff zur Handtasche, die sie neben ihren Füßen abgelegt hatte, öffnete den Klappverschluß, kramte im Inhalt und entnahm einen silbernen, leicht gebogenen Stift, der eine gewisse Dicke besaß, woraus Hartmut ahnte, um was es sich dabei handeln könnte.

„Mein kleiner Lustspender”, erläuterte sie und drehte das Teil hin und her, als wenn sie es zum ersten Mal betrachtete, er bremste vor dem Stopschild, um auf die Bundesstraße 6 zu biegen.

„Er summt sehr leise”, flüsterte sie ihm ins Ohr, während er nach beiden Richtung Ausschau hielt, ob er gefahrlos auf die Bundesstraße gelangen könnte.

„Frau Blohstedt, ich…, ich weiß nicht was…”

„Was passiert?” Ich werde mir diesen herrlichen Sonnentag ein wenig versüßen. Fahr` du schön weiter und achte auf den Verkehr”, schmunzelte sie, „ich glaube du bist ganz scharf darauf dieses kleine Wunderding zu ersetzen”, vermutete sie und schaltete den Vibrator an.

Hartmut fuhr fast 80 km/h und schielte immer wieder auf den Schoß und die langen Beinen seiner Nachbarin.

„Der muß aber vorher ein wenig angewärmt werden”, kündigte sie an und machte sich an seinem Hosenstall zu schaffen, zerrte und zog, bis der Reißverschluß offen war, der Vibrator brummte auf der Beifahrerablage vor sich hin.

„So! Da bekommt er die nötige Glut”, erklärte sie und schob den mechanischen Lustspender unter seine Unterhose an sein versteiftes Glied heran.

„Das Teil stört auch nur”, sagte sie munter, hob ihren Popo an und zog einen schwarzen Schlüpfer unter ihrem Rock hervor, warf ihn auf den Rücksitz.

„Möchtest du mich einmal riechen?”

„Sie meinen, …ich verstehe nicht ganz…!”

„Der Duft der Frau”, stellte sie fest und hielt ihm ihren Zeigefinger unter die Nase, nachdem sie ihn sanft zwischen ihren Schamlippen angefeuchtet hatte.

„Noch einmal schnuppern?”, wollte sie wissen und schob ihre Hand schon wieder unter den Rock.

„Gerne, es riecht herrlich”, gab er erregt seine Antwort. Der Vibrator summte an seinem Glied.

„Macht dich das an?” fragte Astrid und drückte ihren Finger unter sein Nasenloch.

„Sehr!”, betonte er und bremste ab, da vor ihm ein langsamer Kipplaster fuhr. Auf der rechten Straßenseite lag das Hahnenknooper Gehölz, viele Nadelbäume. Dort hinein dachte Hartmut und blickte sehnsuchtsvoll auf das lichtdurchflutete Unterholz.

„Sein Einsatz steht bevor”, kündigte sie an und zupfte den laufenden Vibrator aus seiner Jeanshose, ließ seinen Hosenschlitz geöffnet, schob das silberne Ding unter ihren Rock, nach dem sie die Sitzlehne nach hinten verstellt hatte. Der lehmverschmutzte Lastwagen bog links nach Wittstedt ab.

Astrid räkelte sich in ihrem Sitz, rotes Leder, schaute ihm beim Fahren zu und spielte mit dem Vibrator im Verborgenen.

„Wenn das jemand sieht”, sprach Hartmut eine Ahnung aus, schielte herüber und sah die zweite Hand einen Blusenknopf öffnen.

„Na und”, stellte sie fest und öffnete den nächsten Knopf ihrer Bluse. Hartmut wurde von einem Motorrad überholt. Der Kradfahrer winkte und gab Gas.

„Er hat die richtige Stelle gefunden”, säuselte sie in sein Ohr und stöhnte leicht hinein, „so macht Autofahren richtig Spaß.”

„Haha!”, lachte sie plötzlich laut auf und hielt den Vibrator vor sein Gesicht, „Er ist schon verschleimt.”

Der Motorradfahrer donnerte auf der Gegenfahrbahn an ihnen vorbei, grüßte kurz. Hatte er gewendet oder war es nicht der gleiche? Hartmut fuhr über die Kreuzung bei Börsten. Astrid steckte das summende Teil durch seinen Hosenschlitz, entledigte sich ihrer Bluse und kurbelte die Rückenlehne ganz herunter.

„Bieg` in den nächsten Waldweg ein”, befahl sie und nahm den Vibrator wieder zur Hand, Hartmut verringerte die Geschwindigkeit, schaute begierig auf ihren Brustansatz, den spitzenbesetzten, schwarzen Büstenhalter.

„Möchte dein jungfräuliches Schwänzchen gleich meine Muschi besuchen”, fragte sie leicht keuchend.

„Das wäre wie im Traum”, teilte er ihr mit, während er verzweifelt nach einem Waldweg suchte. Sein steifer Penis pochte wild unter der Unterhose.

„Sie wird auch immer feuchter”, berichtete Astrid und genoß das leichte Vibrieren um ihren Kitzler herum und die Vorfreude auf den jungen Mann, erregende Vorfreude.

Vier kleinere Gehöfte bildeten die Ortschaft Dorfhagen, die sie hinter sich ließen, Astrid legte sich seitlich in den Sitz, stellte am Ersatzknüppel eine höhere Stufe ein, setzte ihn direkt auf ihre leicht angeschwollene Klitoris.

„Ohhrr, hast du einen einsamen Weg gefunden? Ich sehne mich nach einem richtigen Beglücker, ohhrrr.”

Auf der linken Seite tauchte ein einsames Bauernhaus auf, an dem ein Feldweg vorbei führte, auf dem sich aber eine Reitgruppe befand. Nicht das Ideale entschied Hartmut, fuhr weiter, Astrid stöhnte leise, lächelte ihn an.

Rechter Hand ein Waldstück und ein dort hinein führender Weg.

„Forstweg”, las er vom Schild ab, nachdem er eingebogen hatte und den Mercedes zum Stehen gebracht hatte, „gesperrt für Motorfahrzeuge und Pferdegespanne. Frei für Forstbetrieb. Zuwiderhandlungen werden mit Bußgeld geahndet.”

Astrid kam hoch, gab ihm einen Zungenkuß.

„Zahle ich gerne”, hechelte sie und schob ihren Rock hoch, Hartmut blickte fasziniert auf gelockte, honiggelbe Härchen in denen der Vibrator bewegt wurde, „das ist jetzt wichtiger, fahr weiter.”

Hartmut ließ den Wagen langsam voran rollen, kühle Waldluft mit einem harzigen Geruch breitete sich aus, der Vibrator wurde ausgeschaltet und fallen gelassen. Ihre Sonnenbrille ließ sie über ihr Haupt rutschen.

„Schau doch nur, wie naß ich bin, ohhrr…ich brauch` deinen harten, steifen Liebesknochen, ohhrr…jahhr.” Mit einer Hand streichelte sie weiter in ihrer Schamregion, die Andere suchte in seinem Hosenschlitz seinen Penis zu ertasten.

„Der wird gleich seine Feuertaufe erleben, ohhrrr, bin ich läufig!”

Ihre Ausdrucksweise steigerte seine Lust um einige Grad. Eine größere Lücke zwischen den Bäumen nutzte er als Parkfläche, stellte den Motor aus. Stille umgab sie.

„Schlüpf aus deinen Sachen”, forderte sie, schlang ihre Arme um ihn und stieß ihre Zunge leidenschaftlich in seinen Mund. Hartmut hantierte an seiner Hose.

„Du darfst dich nach dem Eindringen nicht bewegen”, bestimmte Astrid, „fühl` einfach nur! Oh, der steht ja schön”, stellte sie fest, als er umständlich aus seiner Unterhose stieg, nachdem er seine Schuhe mit den Füßen abgestreift hatte, die Hose an die Pedale gedrückt hatte.

„Leg` dich auf mich”, forderte sie, als er auch noch den Pullover und sein T-Shirt ausgezogen hatte. Mit breiten Beinen lag sie auf dem jetzt flachen Beifahrersitz dahin gestreckt, dirigierte sein steifes Glied sachte in ihre erwartungsbereite Muschi.

„Jaahhhrr, schiebe ihn tief hinein, mein Süßer! Ohhrrrr…!”

Hartmut quälte sich, hoch erregt, die Wärme um seinen Penis spürend, aber die Unterschenkel angewinkelt, seine Füße an das Handschuhfach gedrückt. Astrid schien es bemerkt zu haben und rutschte auf dem Liegesitz weiter nach hinten, ihr Kopf lag an der Rücklehne der hinteren Sitzbank. Sein Glied war bei diesem Manöver heraus gerutscht und sie zeigte ihm erneut den Weg.

„Ohhrrr…, ganz tief hinein”, stöhnte sie, „und kaum bewegen,…jaaahhrrr, so ist es gut, ohhhr.”

Er spürte ihre Fingernägel, die sich in seinen Popo krallten, spürte feine Muskeln, die seinen Penis irgendwie massierten.

„Oh, das ist es, oohhhrrrrr”, hauchte sie und schob seinen Kopf an ihren leicht erröteten Hals, „küß mich, oohhrrr.”

Zärtlich, aufgeregt bedeckte er die angebotene Körperpartie mit vielen Küssen. Nur wenig später schlang sie ihre Beine über seinem Popo zusammen, stöhnte sehr rhythmisch, schneller werdend, streichelte hektisch durch seine dunkel blonden Haare. Plötzlich keuchte sie auf, blickte verklärt in seine Augen und winselte: „Jetzt!!! Oooohhhrrr, oohhhrrrr.”

Hartmut schaute in ihre Augen, küßte ihre Lippen, streichelte mit seiner Zunge über den Lippenstift, versuchte kleine stoßartige Bewegungen mit dem Becken.

„Oohhhrrr, nicht bewegen…ohrr”, ebbte sie von ihrem Höhepunkt herunter kommend ab, „schön ruhig bleiben…oohhrr.!”

Astrid strahlte ihn an, suchte mit ihrer Zunge die seine. Irgendwo hörte man einen Hund bellen.

„Ein Jäger?”, fragte sie leise und lächelte ihn glücklich an, „war schön dich zu spüren. Aber diese Lage ist doch ziemlich unbequem. Oder was meinst du, mein Süßer?”

„Ich…”, versuchte Hartmut seine Erregung zu zügeln, streichelte sanft am oberen Rand ihres Büstenhalters.

„Keine Angst”, beruhigte sie ihn, „dein Orgasmus kommt auch noch, aber nicht jetzt sofort. Wir sollten uns wohl besser anziehen.” Das Hundekläffen war wieder zu hören, diesmal näher. Schmatzend entglitt sein stark angeschwollenes Glied aus ihrer Vagina heraus.

Astrid knöpfte ihre Bluse zu, Hartmut verstaute sein erregtes Glied in die Unterhose, griff zu seiner Hose.

„Ich weiß nicht, ob ich den Wagen hier rückwärts heraus bekomme, sollen wir geradeaus weiter fahren?”, überlegte er laut.

„Ich fahre!”, bestimme sie und kurbelte den Beifahrersitz hoch.

„Vielleicht besser so”, stimmte er zu und schlüpfte in seine Schuhe.

Astrid umrundete den Wagen, Hartmut suchte sein T-Shirt. Das Bellen des Hundes war verstummt.

„Rutsch ´rüber”, sagte Astrid nahm auf dem Fahrersitz Platz, warf den Motor an, legte den Rückwärtsgang ein und wendete sich nach hinten blickend. Nicht gerade vorsichtig und langsam schoß sie mit dem Wagen die knapp 200 Meter zur Bundesstraße zurück. Kurz bevor sie diese erreicht hatten, bemerkten sie ein an einen Baum gelehntes Motorrad.

„Ob uns da einer beobachtet hat?”, stellte sie ihm lachend die Frage, fuhr langsam aus dem Waldweg heraus, schaltete, befühlte seinen Penis, „und dein Prachtexemplar in Aktion gesehen hat?”

„Ich hoffe nicht.”

„Wieso? Wenn schon!”, kicherte sie, stülpte ihre Sonnenbrille vor die Augen und beschleunigte den Mercedes in Richtung Bremen, „Zeig` ihn mir noch mal”, forderte sie ihn auf und tippte auf die Wölbung in seiner Jeans.

„Du willst…?

„Genau”, unterbrach sie ihn sofort, „laß` ihn ein bißchen Frischluft schnuppern.” Kräftig drückte sie auf sein Geschlecht.

Verwirrt tat er es. Astrid spuckte dreimal kräftig in die rechte Handfläche, verrieb ihren Speichel auf seiner Eichel, umfuhr sie, rüttelte an seinem Schaft, wie am Hebel der Gangschaltung.

„Brummmmm! Nächster Gang mein Süßer. Brummm! Ein Gang zurück. Brummm, brumm, brumm. Knüppelschaltung mal ganz anders”, meinte sie ausgelassen. Das Tachometer zeigte fast 100 km/h an, „brumm, weißt du, es gib Fahrzeuge bei denen muß man den Knüppel nach unten drücken, wenn man rückwärts fahren will”, lachte sie ihn an und schob seine Vorhaut kräftig nach unten. So in etwa, brummm!”

Hartmut legte seine linke Hand auf ihr Knie.

„Bei anderen muß man den Schaltknopf anheben, so wohl, brumm, brumm. Drücken, anheben, nach unten drücken, anheben, brumm.” Sie masturbierte sein hartes Glied, „gefällt es dir?”

„Ja! Das fühlt sich gut an”, sagte er schwerer atmend und fuhr mit seiner Hand unter ihren Faltenrock.

„Das jetzt bitte nicht”, kommentierte sie sein Ansinnen bestimmt und nahm seine Hand fort, wobei sie seine Gangschaltung loslassen mußte. Sie bremste, schaltete in den zweiten Gang und bog von der Bundesstraße rechts ab.

„Zum Golfclub”, fragte er staunt.

„Ja. Ich habe Hunger bekommen. Pack` den jetzt lieber ein”, schmunzelte sie und schnippte gegen seine glänzende Eichel.

Eine atemberaubende Frau befand Hartmut für sich, redete unkompliziert über Sex, machte Sex. Und wie. Befriedigte sich selbst in seiner Gegenwart, schlief mit ihm in einem offenen Wagen, spielte mit seinem Glied während sie ein Auto lenkte. Hoffentlich hört dieser Traum nicht auf, dachte er und gab ihrer Wange einen Kuß.

„Na, na, na”, tadelte sie strahlender Laune, „willst dich bei mir einschmeicheln, was?”

„Ich habe dich ganz doll lieb”, flüsterte er in ihr Ohr.

„Wir duzen uns?”

„Nachdem was so alles passiert ist?”, fragte er ein wenig erwartungsvoll.

„Geduzt wird nicht”, bestimmte Astrid, „dafür ist der Altersunterschied zu groß.”

27
Dez

Ein geiler Morgenfick

Im vergangenen Jahr verbrachte ich den Sommerurlaub mal wieder auf der herrlichen Insel Krk in Kroatien. Die Anreise mit dem PKW kannte ich schon, so häufig war ich bereits dort gewesen. Wie immer hatte ich ein privates Apartment bei einer guten Freundin reserviert. Ihr Haus lag in einer ruhigen Seitenstraße am Ortsrand von Punat. Ich hatte, wie ich es gewünscht hatte, ein großes Zimmer im Erdgeschoß bekommen. Dazu gehörte ein kleiner Balkon, den ich lediglich mit dem Nachbarzimmer teilen musste.

Eines Morgens war ich schon früh wach. Keine Ahnung, ob mich die ungewohnte Ruhe geweckt hatte. Nach einem Blick auf die Uhr stand ich auf und bereitete mir einen Kaffee. Während er durch die Maschine lief machte ich mich frisch und zog eine Badehose über. Dann nahm ich Kaffee und Zigaretten mit auf den Balkon und machte es mir am Bistrotisch, der neben meiner Balkontür in der Ecke stand, gemütlich. Genüsslich rauchte ich die Morgenzigarette und nippte hin und wieder an meinem Milchkaffee. Langsam wurde die Sonne immer kräftiger — es würde wieder ein heißer Tag werden. Im Haus war er immer noch ruhig. Und so konnte ich meinen Gedanken nachhängen.

Da wurde die Balkontür zum Nachbarzimmer geöffnete. Eine Weile passierte gar nichts. Ich setzte meinen Gedankengang fort. Plötzlich hörte ich Schritte… und dann stand sie auch schon auf dem Balkon. Herrlich verschlafen, wunderbar zerzaust um die kurzen, blonden Haare und – bis auf einen winziges Bikini-Höschen — nackig, vielleicht 170 cm groß und eine sehr ordentliche 34er Figur mit einem A-Körbchen. Ich rührte mich nicht, sondern beobachtete sie nur. Sie rieb sich mit den rot lackierten Händen die Augen, gähnte… und verschwand dann wieder im Zimmer.

Hatte ich mir diese kurze Sequenz nur eingebildet? Oder hatte sie mich etwa entdeckt? Da, wieder Schritte. Sie überquerte den Balkon, blieb vor der Brüstung stehen und zündete sich eine Zigarette an. Ich genoss das Bild: dieser attraktive Körper und knackige Po gefielen mir. Ihre Beine waren lang und wohl proportioniert. Sie lehnte sich aufs Geländer. Offensichtlich lauschte sie einer Musik, die nur sie hören konnte, denn sie klopfte den Takt mit einem Fuß. Als sie dann auch noch anfing mit dem Po zu wackeln, rührte sich auch mein Schwanz. Schlagartig wurde es sehr eng in meiner Badehose und ich musste aufpassen, dass der Schlingel in seinem Behältnis blieb.

Ob sie ahnte, dass ich in der Ecke saß? Egal. Sie drehte ihr Becken etwas direkter zu mir und spreizte dann ihre langen Beine. Ich verfluchte insgeheim das Bikini-Höschen. Schließlich verwehrte es mir den direkten Blick auf ihre „Schatzkammer”. Dabei war schließlich doch zu erkennen, dass sie wenigstens teilrasiert sein musste, denn es waren keine Haare zu sehen… leider aber auch nicht mehr.

Sie nahm einen letzten Zug von ihrer Zigarette, drehte sich den Aschenbecher suchend um und… kam grinsend auf mich zu. „Guten Morgen!” begrüßte sie mich und fügte hinzu: „Ich hab gehört, dass du früh aufgestanden bist und der Kaffeeduft hat mich nach draußen gelockt!” Ich musste erst einmal sämtliche Sinne sammeln.

Die Unruhe in meiner Badehose zu verbergen war sinnlos. So viel war mir schon klar. Endlich war ich mir meiner Stimme sicher und erwiderte: „Wenn der Morgen hier immer so ansprechend beginnt…!” Dabei lächelte ich sie an und fügte hinzu: „… dann gebe ich dir gerne eine Tasse Kaffee aus.”

Sie hatte inzwischen die Zigarette ausgedrückt. Nach einem Blick auf die Beule in meiner Badehose fragte sie mich schelmisch: „Wäre es dir lieber, wenn ich mich selbst bedienen würde?” Ich fiel in ihr Lachen ein und sagte: „Ich hab damit kein Problem.” „Darf ich?”, fragte sie auf den Kaffee weisend. „Gerne. Bedien dich!” Sie verschwand in meinem Apartment. Ich hörte die Tür vom Hängeschrank. Dann das Klappern der Tasse und der Kaffeekanne. Dann nur noch ein undefinierbares Geräusch und danach Ruhe.

Plötzlich landete etwas weiches auf meiner Schulter und rutschte von dort auf meinen Schoß. Ich identifizierte es als ihr Bikini-Höschen und griff danach. An der entsprechenden Stelle war es mehr als nur feucht! Ich drehte den Kopf und da lag sie auf meinem Bett. Die Beine weit gespreizt. Eine Hand an ihrer Möse. Und mit der anderen winkte sie mich heran.

Klar, dass ich keine weitere Einladung brauchte. Ich erhob mich, stieg aus der viel zu engen Badehose und schloss die Balkontür von innen. Dann setzte ich mich zu ihr. Meine Hände glitten langsam und zärtlich über ihren Körper. Erst die Unterschenkel, dann die Oberschenkel hinauf. Sie hatte sich zurück gelegt, die Augen geschlossen und mit zwei Fingern ihre Perle reibend. Ich beugte mich zu ihr herab und hauchte einen Kuss auf ihren linken Nippel. „Hmmmmm”, hörte ich sie schnurren. „Mach weiter und sei ganz zärtlich zu mir!”, fügte sie bittend hinzu.

Mit der Zungenspitze stupste ich ihren Nippel an. Der reckte sich inzwischen, kräftig durchblutet, mir entgegen. Ich nahm ihn zwischen Daumen und Zeigefinger und rollte ihn zärtlich, während mein Mund sich um die andere Brustwarze kümmerte. „Hör bloß nicht auf!”, sagte sie mit leicht erhöhter Atemfrequenz. Das hatte ich auch gar nicht vor. Zielstrebig und mit vielen kleinen, zarten Küssen arbeitete ich mich langsam zu ihrem Schoss vor. Eine zarte Gänsehaut war die Folge. Und als ich ihre Leiste erreichte, da wurde ihr Stöhnen hörbar.

Ihre freie Hand spürte ich plötzlich auf meinem Rücken. Von dort streichelte sie zu meinem Kopf und drückte ihn dann in ihrem Schoss. Der duftete appetitlich. Und ich ließ mich nicht lange bitten. Mit beiden Händen öffnete ich ihre Lippen. Ihre Möse lief bereit aus. Genüsslich ließ ich die Zungenspitze zwischen den Schamlippen entlang gleiten. Sie schmeckte fantastisch! Ich knabberte vorsichtig an einer Schamlippe, sog sie in den Mund, glitt mit der Zunge an ihr entlang.

„Ooooooooooh”, hörte ich sie stöhnen. Mit Daumen und Zeigefinger griff ich nach ihrer Perle und suchte den tiefliegenden Muskel. Den rollte ich dann zärtlich. Sie ging ab wie eine Rakete. „Was… machst… du… mit… miiiiiiiiiiiir???”, stöhnte sie. Ich stieß mit der Zungenspitze an ihre Perle und saugte an ihr.

Scharf sog sie die Luft ein… rollte mit dem Kopf von rechts nach links und wieder zurück. Dann spannte sich ihre Bauchdecke an, ihr Becken verkrampfte und dann kann sie wie eine Furie. „Jaaaaaaaa, das ist sooooooooo guuuuuuuut!”, stieß sie hervor. Ich gab ihre keine Pause, sondern leckte und saugte weiter an ihrer Perle, während ich den Muskel mit den Fingern rollte. Ein unartikuliertes Stöhnen war mein Dank. Sie kam und kam. Ihre Möse produzierte endlose Feuchtigkeit.

Irgendwann griff sie nach meinem Kopf und drückte ihn zur Seite. Dann zog sie die Beine an und rollte sich wie ein Embryo zusammen. Ich gab ihr alle Zeit, die sie brauchte, um sich zu erholen, und kuschelte mich nur an sie.

„Bist du wahnsinnig?”, hörte ich sie einige Zeit später. Und: „Wie kannst du eine alte Frau so kommen lassen?” Sie drehte sich zu mir um. Ihre Mund suchte meinen. Unsere Lippen trafen sich zu einem ersten Kuss, den sie später mit einem: „Du schmeckst nach mir!” unterbrach. Das war auch gut so, denn ich musste erst einmal Luft holen.

Sie nutzte die Pause und rollte mich auf den Rücken. Mein Schwanz zeigte zur Decke. Sie stieg über mich und setzte sich zwischen meine Beine. Mit einer Hand griff sie nach meinem Schwanz und begann ihn langsam und ganz zärtlich zu wichsen. Mit einem gekonnten Augenaufschlag schaute sie mich an und stülpte dann ihren Mund über die Eichel. Tiefer und tiefer nahm sie den Schwanz auf. Ihre Zunge spürte ich dabei am Schaft. Und dann blies sie mich, dass mir Hören und Sehen verging! Ich gab mich der Lust hin, genoss ihre Handarbeit, die sie ideal mit ihrer Mundfertigkeit kombinierte. Ich ließ sie machen, brauchte nichts zu korrigieren. Konnte mich einfach nur auf die Lust und die aufsteigende Sahne konzentrieren und mich gehen lassen. Als sie merkte, dass es mir gleich kommt, rief sie fordernd: „Ja, komm und spritz mir deine Frühstückssahne in den Mund!” Dabei wichste sie den Schwanz immer fester und schneller.

Und dann explodierte ich! Meine Sahne schoss aus der Eichel und spritzte in ihren Mund. Schub um Schub kam ich. Irgendwann spürte ich, wie sie auch den letzten Rest aus meinem Schwanz saugte und ihn dann zärtlich sauber leckte. Als ich wieder bei mir war, grinste sie mich an: „Hoffentlich ist der Kaffee jetzt nicht zu kalt geworden. Die heiße Sahne hatte ich wenigstens schon!”

Heute, über ein Jahr später, denke ich immer wieder gerne an den Urlaub zurück. Denn seit damals sind wir ein Paar und genießen unsere Liebe und unseren gemeinsamen Sex nach wie vor!

27
Dez

Sex mit drei jungen Schülerinnen

Freitagnachmittag. Die S-Bahn hielt und einige dutzend Schüler und Schülerinnen jeglichen Alters strömten herein und verteilten sich auf den Sitzen. Wie immer versuchte ich den erhöhten Lärmpegel zu ignorieren und konzentrierte mich lieber darauf, die neuen Fahrgäste ausgiebig zu mustern. Dabei interessierten mich vor allem die älteren Mädchen, von denen viele immer ziemlich attraktiv waren.

Drei von ihnen kamen in meine Richtung und schmissen sich auf die Sitzreihe vor mir. Sie legten die Rucksäcke beiseite und holten dann sichtlich demonstrativ ihr Schminkzeug heraus und begannen, sich Lippen, Wimpern und Augenbrauen nachzuziehen.

‚Was für Tussen’, dachte ich. Es war gerade mal knapp 15 Uhr, die Schule war kaum aus und die stylten sich hier in Ruhe schon mal für die nächste Party auf.

Attraktiv waren sie ja, das musste man neidlos anerkennen.

Das Mädchen links vor mir hatte eine sportliche und dennoch kurvenreiche Figur, lange blonde Haare und hellbraune Augen. Sie hatte eine sehr modische Brille, die sie zum Schminken aber beiseite gelegt hatte. Sie trug ein mintgrünes Oberteil, das ihre runden Brüste gut in Szene setzte, darüber eine weiße Jacke, eine weiße Leggins und schwarze Stiefel mit hohen Absätzen. Ihre Fingernägel waren lang und dunkelrot lackiert.

Das Mädchen ihr gegenüber war sehr schlank, hatte lange, schwarze Haare und blaue Augen. Sie trug eine schwarze Bluse, eine dunkle Jeans und weiße Turnschuhe. Die Bluse stand oben etwas offen, so dass man die kleinen, spitzen Brüste gut erahnen konnte.

Die Dritte im Bunde saß neben der Schwarzhaarigen und war wahrscheinlich türkischer Abstammung. Sie hatte relativ dunkle Haut, ihre Figur war eher mollig, aber noch nicht fett. Dazu hatte sie extrem große Brüste, die sich deutlich unter dem blauen Pulli abhoben. Sie hatte kurze, schwarze Haare und große, dunkle Augen. Ihre Fingernägel waren kurz und schwarz lackiert. Zu dem Pulli trug sie einen kurzen Jeansrock, darunter eine schwarze, blickdichte Strumpfhose und halbhohe Stiefel mit flachen Absätzen.

Während ich sie mir so im Detail betrachtete, wurde das Trio langsam auf meine Blicke aufmerksam. Zuerst wurden sie ignoriert, doch dann warf mir eine nach dem anderen einen bösen Blick zu. Ich ließ mich davon aber nicht einschüchtern, sondern beobachtete sie schön weiter. Trotz ihrer Attraktivität konnte ich solche Mädchen nicht leiden. Die hielten sich bestimmt schon in ihrer Klasse für was Besseres und trugen das dann auch nach außen. Zudem verstand ich ihr Verhalten nicht. Da putzten sie sich extrem heraus, zogen die engsten Klamotten an und wenn dann Typen wie ich darauf ansprangen, wurden sie verächtlich angesehen.

Die Drei schienen ihre Schönheitsarbeiten inzwischen abgeschlossen zu haben. Die Blonde setzte ihre Brille wieder auf und wirkte dadurch — leider — noch hübscher.

Dann erreichten wir die nächste Station und die Mädchen nahmen ihre Rucksäcke. Ich musste ebenfalls aussteigen, doch ich ließ die Drei wissentlich an mir vorbei, bevor ich aufstand und zur Ausgangstür ging. Dabei kam ich natürlich — Mann wie ich bin — nicht umhin, den Mädchen auf die Ärsche zu glotzen. Auch hier schnitt die Blonde am besten ab. Hier Hintern hatte die perfekte Form, rund und knackig, was die Leggins natürlich nur noch unterstrich. Die Türkin hatte einen recht prallen Po, der sich ebenfalls deutlich unter dem Rock hervorhob, wogegen bei der Schwarzhaarigen quasi kein Hintern in ihrer Hose zu sehen war.

Wir stiegen aus und ich folgte den Dreien zum Ausgang.

Draußen wollte ich gerade nach Rechts abbiegen, als die Drei sich plötzlich umdrehten und mich finster ansahen.

„Was glotzt du denn so?”, fragte die Blonde brüskiert. „Wir sind doch keine Schaufensterpuppen.”

„Ach so. Na dann seid ihr aber sicher auf dem Weg zur Arbeit.”, konterte ich ein wenig giftig.

Die Drei verstanden meine Anspielung sofort und ihre Mienen verfinsterten sich noch mehr. Doch die Blonde wollte wohl noch einen drauf setzen, denn sie stellte sich bewusst in Pose und streckte provokativ ihre Brüste heraus.

„Du könntest dir uns doch gar nicht leisten!”, sagte sie frech.

„Seid ihr sicher?”, fragte ich und holte ein dickes Bündel Geld aus der Tasche.

Den Dreien fielen sichtlich die Kinnladen herunter, als sie das viele Geld sahen. Sie hatten bestimmt nicht damit gerechnet, dass jemand wie ich soviel Geld bei sich hat. Ich lächelte still vor mich hin. Ja, es ist manchmal sehr praktisch, über ein größeres Barvermögen zu verfügen.

„Und, wie sieht’s aus?”, lockte ich. „Wie viel kostet ihr denn?”

Jetzt wollte ich sehen, wie weit die Mädchen wirklich gehen würden.

Tatsächlich schien das Bündel seine Wirkung nicht verfehlt zu haben, denn während mich die Dunkelhäutige noch etwas entsetzt ansah, warfen sich die Blonde und ihre schwarzhaarige Freundin unsichere, aber eindeutige Blicke zu.

„Was bietest du denn?”, fragten sie und versuchten dabei weiterhin selbstsicher zu klingen.

„100€ die Stunde.”, platzte ich spontan heraus und fragte mich gleich, ob das nicht zu wenig war.

Doch die Mädchen bekamen ganz große Augen, als ich ihnen die Summe nannte. Wieder tauschten sie vielsagende Blicke aus.

„Okay, 100€ die Stunde. Aber für jede von uns.”, sagte die Blonde.

Ich nickte gerade zustimmend, als die Türkin mit einem lauten „HE!”, ihre Freundinnen herum riss und sie unsanft zur Seite zog. Ich ließ die Drei miteinander tuscheln und versuchte, so gleichgültig wie möglich zu wirken, obwohl ich jedes Wort gespannt verfolgte.

„Sag mal, spinnt ihr? Ihr könnt uns doch nicht an diesen Kerl zum Ficken verkaufen? Wir sind doch keine Nutten!”, herrschte die Türkin ihre beiden Freundinnen an.

„Na und, wo ist das Problem?”, antwortete die Blonde. „Er sieht doch gar nicht schlecht aus. Und 100€ die Stunde, Mensch, das ist das Taschengeld für einen Monat!”

„Bei mir nicht einmal.”, mischte sich die Schwarzhaarige ein.

„Genau. Also hab dich mal nicht so, nur weil deine Eltern reich genug sind, um dir mehr zu geben. Außerdem brauchst du gar nicht so prüde zu tun, du hättest dir auf der Party heute Abend doch auch bloß was zum Ficken gesucht. Und ob nun reihenweise Drinks spendiert zu bekommen oder einen Batzen Bargeld, wo ist der Unterschied?”

Das schien die skeptische Türkin zu überzeugen. Sie nickte nur, obwohl sie noch immer etwas mürrisch drein blickte.

Ich hatte die Unterhaltung interessiert verfolgt, war aber noch mehr gespannt, was nun auf mich zukommen würde.

Die Blonde kam als Erste auf mich zu und übernahm wieder das Reden. Überhaupt schien sie die Selbstbewussteste von den Dreien zu sein.

„Also schön, der Deal steht. Für jede von uns 100€ die Stunde. Aber wehe, du verarschst uns!”

„Keine Sorge, ich halte mich an unsere Abmachung.”, sagte ich.

Innerlich jubelte ich angesichts dieses Erfolges. Ich hätte nicht gedacht, dass sich diese drei Tussen kaufen lassen würden, aber scheinbar war für Geld doch vieles möglich.

„Und wohin gehen wir?”, fragte die Türkin. Sie schien noch immer misstrauisch zu sein, aber anscheinend inzwischen auch etwas neugieriger.

„In der Nähe gibt es ein gutes Hotel, dort kriegen wir bestimmt ein schickes Zimmer.”

Dabei musste ich schon wieder innerlich Grinsen. ‚Gutes’ Hotel war leicht untertrieben, denn immerhin war es ein 5-Sterne-Hotel und dass die Zimmer schick waren, wusste ich aus Erfahrung.

Die Mädchen kriegten sich jedenfalls kaum ein, als wir die luxuriöse Hotelhalle betraten. Wahrscheinlich hatten sie so einen Edelschuppen noch nie von Innen gesehen. Ja, manchmal zahlt es sich halt aus, nicht nur gutes Geld, sondern auch gute Beziehungen zu haben.

Ich ließ die Drei sich in Ruhe umsehen und ging hinüber zur Rezeption. Paul, der Rezeptionist, war ein guter Freund von mir.

„Hi, Paul, wie geht’s? Kann ich ein Zimmer haben?”, fragte ich.

„Na klar.” Er gab mir einen Schlüssel. „Zimmer 30, wie immer.”, grinste er. Dann entdeckte er meine hübschen Begleiterinnen und stieß einen leisen Pfiff aus. „Gleich drei auf einmal? Oller Angeber.”, flachste er.

„Ich muss doch auf meinen Ruf achten.”, lachte ich und schob Paul einen 50ziger zu.

Natürlich kostete dieses Zimmer viel mehr, doch im Gegensatz zu den sonstigen Geldern der Hotelgäste, wanderte dieser Schein nicht in die Kasse, sondern direkt in Pauls Tasche. Manche würden das vielleicht Bestechung nennen, ich bezeichne es lieber als nette Geste unter Freunden.

„Dann viel Spaß.”, rief Paul mir noch zu.

Ich zeigte ihm den hoch gestreckten Daumen und wandte mich dann wieder den Mädchen zu.

Alle drei bekamen leuchtende Augen, als ich ihnen demonstrativ den Schlüssel zeigte. Vor allem die Blonde und die schlanke Schwarzhaarige hatten dabei dieses geile Funkeln in den Augen. Ob es an dem ganzen Luxus, am Geld oder doch an dem bevorstehenden Sex lag, war schwer zu sagen. Wahrscheinlich ein bisschen von Allem.

Ohne weitere Worte ging ich mit den Dreien zum Fahrstuhl. Im dritten Stock stiegen wir wieder aus und ich führte sie zu besagter Tür. Als wir das Zimmer betraten, bekamen die Mädchen noch größere Augen. Ich hingegen blieb völlig cool.

Die Drei konnten ja aber auch nicht ahnen, dass ich schon öfter hier gewesen war und dabei nie alleine.

Ich will mit der Beschreibung des opulent eingerichteten Raumes nicht ins Detail gehen. Den meisten Platz nahm natürlich das riesige Bett ein. Ein weiteres Highligth war die supermoderne Multimediaanlage, inklusive HD-Fernseher und einer High-Fi-Anlage, bei der bereits hunderte Titel vorprogrammiert waren. Ich griff zur Universalfernbedienung und schaltete erst mal passende Musik ein, die ich dezent im Hintergrund laufen ließ.

„Wie heißt ihr eigentlich?”, fragte ich danach.

Die Mädels hatten sich an dem Glanz inzwischen satt gesehen und sich nebeneinander auf das breite Bett gesetzt.

„Ich bin Malina.”, stellte sich die Blonde vor. „Das ist Jessica”, sagte sie mit einem Blick auf die Schwarzhaarige, „und unsere so prüde tuende Freundin heißt Fatme.”

Die Angesprochene guckte gleich noch verärgerter. Ja, anscheinend hatte sich Fatme noch immer nicht von der Euphorie der anderen Beiden anstecken lassen. Denn während in Malinas und Jessicas Augen inzwischen die pure Geilheit stand, soviel war sicher, sah sie noch immer skeptisch aus. Damit stand fest, dass ich mich um Fatme zuerst kümmern musste. Jetzt würde sie wahrscheinlich aus Solidarität zu ihren Freundinnen noch mitmachen, aber das konnte später schon ganz anders aussehen. Wenn ich bei ihr also einen Stich landen wollte, würde ich sie als Erste ficken müssen.

„Wie wär’s, wenn ihr euch erst mal auszieht?”, brachte ich den Stein ins Rollen. „Ich will schließlich sehen, was ihr zu bieten habt, damit ich weiß, wofür ich bezahle.”

Ich hatte es mit Absicht sehr ironisch gesagt, damit die Drei merkten, dass ich es eher als Scherz meinte. Obwohl ein bisschen Wahrheit da schon mit dran war. Malina und Jessica lächelten diesmal aber und standen auf.

Malina zog zunächst ihre Jacke aus und dann die Stiefel. Ich staunte nicht schlecht, als sie sich danach aber gleich an ihrer Hose zu schaffen machte. Sie drehte sich zu mir herum und beugte sich nach unten, so dass ich einen guten Blick auf ihren Arsch hatte, als sie sich die Hose langsam über ihre strammen Pobacken schob. Darunter kam ein winziger, weißer Tanga zum Vorschein, der aber fast komplett in ihrer Ritze verschwand.

Jessica hatte, nachdem sie ihre Schuhe weg gekickt hatte, damit begonnen, sich ihre Bluse aufzuknöpfen. Darunter kam ein dünner BH zum Vorschein, der schon relativ viel von ihren kleinen Spitzbrüsten preisgab. Als die Bluse aus war, tat sie es ihrer Freundin gleich. Sie drehte sich mit dem Rücken zu mir, beugte sich nach unten und streifte sich dann die Hose ab. Ich war sehr erfreut, als ich sah, dass da ein süßer Knackarsch zum Vorschein kam, den die weite Jeans nur geschickt verborgen hatte.

Malina hatte sich inzwischen ebenfalls ihres Oberteils entledigt und es zeigte sich, dass sie trotz ihrer Kurven einen erstaunlich durchtrainierten Bauch hatte, dessen Nabel mit einer Kette gepierct war. Ihre Brüste wurden von einem weißen BH gehalten, der ihre vollen Rundungen noch besser zur Geltung brachte.

„Ich bin beeindruckt.”, kommentierte ich. „Aber eure Freundin scheint sich noch immer zu zieren.”

Tatsächlich war Fatme einfach sitzen geblieben und hatte sich den Strip ihrer Freundinnen angesehen, ohne dass sich ihre Miene großartig verändert hatte.

„Vielleicht sollten wir ihr beim Ausziehen helfen.”, schlug Malina vor.

Sie und Jessica grinsten sich an und setzten sich wieder neben ihre Freundin. Sie nahmen sie fast schon in die Zange und man konnte sehen, dass sich Fatme zunächst dabei recht unwohl fühle. Das änderte sich aber gleich, als Malina anfing, ihr sanft ein paar Küsse auf die Wange zu geben. „Komm schon”, hauchte sie dabei. „Du kannst mir doch nicht erzählen, dass du nicht auch längst geil bist…” Sie begann zärtlich Fatmes Hals zu lecken. „Du bist doch bestimmt schon ganz nass zwischen den Beinen ….”

Dabei schob sie ihr eine Hand unter den Rock, was Fatme dann auch sofort ein leises Stöhnen entlockte.

„He, Jessi, fühl mal … unsere biedere Freundin trägt nicht mal ein Höschen…”, lachte Malina.

Jessica, die die ganze Zeit an Fatmes Ohren geknabbert hatte, schob nun ebenfalls eine Hand unter deren Rock.

„Ja, stimmt. Und feucht ist sie auch.”, stimmte sie dann zu.

Fatme hatte nun keine Chance mehr, ihre Erregung zu verbergen und die Hände unter ihrem Rock schienen ihr Übriges zu tun. Stöhnend ließ sie sich nach hinten fallen und gab sich ganz den Berührungen ihrer beiden Freundinnen hin. Die fackelten auch nicht lange und zogen ihr sogleich die Strumpfhose aus, streiften ihr die Schuhe ab und schoben den Rock kurzerhand nach oben. Nun lag die Pussy der Türkin frei und man konnte sehen, dass sie bis auf einen schmalen Streifen glatt rasiert war.

Malina kniete sich zwischen die Beine der Freundin und begann ihr die Möse zu lecken, während Jessica sich daran machte, Fatme den Pullover auszuziehen und ihr mit etwas Mühe dann auch den BH abnahm. Darunter kamen zwei große Brüste zum Vorschein, die erstaunlich fest zur Decke zeigten, so dass ich mich im ersten Moment fragte, ob die wirklich echt waren. Dann machte sich Jessica über die harten Nippel her und lutschte und saugte daran, was Fatme nur noch lauter stöhnen ließ.

Ich blieb bei dem Ganzen zwar erstmal außen vor, aber gegen eine Gratis-Lesbenshow hatte ich nichts einzuwenden. Das sollte sich aber ändern, als Malina aufstand und Platz für Jessica machte, die nun die Aufgabe des Fotzenleckens übernahm.

Die geile Blonde kam indes zu mir herüber und nahm direkt vor mir ihren BH ab. Ihre wundervollen Brüste reckten sich mir fest entgegen und die Nippel hatten sich bereits vollkommen aufgestellt. Sie ließ mich kurz ihre üppigen Reize bewundern, dann presste sie sich eng an mich und gab mir einen sehr feuchten Zungenkuss, bei dem ich glaubte, noch Fatmes Mösensaft an ihren Lippen zu schmecken. Während wir uns küssten, knöpfte mir Malina langsam mein Hemd auf. Dann strich sie mir mit ihren langen, roten Fingernägeln über die Brust, während sie langsam vor mir auf die Knie ging. Dort öffnete sie meine Hose und befreite meinen bereits steifen Schwanz. Als sie ihn in der Hand hatte, wichste sie ihn kurz mit festem Griff, bevor sie ihre frisch geschminkten Lippen darüber schob. Während sie mir so einen blies, schaute sie mich geil von unten an. Ich sah ihr einen Moment interessiert zu, bevor ich meine Aufmerksamkeit aber wieder zu den beiden Mädchen auf dem Bett lenkte.

Die hatten unterdessen nämlich die Plätze getauscht, so dass Jessica, die inzwischen vollkommen nackt war, nun gänzlich auf dem Bett lag, während Fatme vor ihr zwischen ihren Beinen kniete und nun ihrerseits der Schwarzhaarigen die blank rasierte Fotze leckte. Deutlich konnte man das Schmatzen der Einen und das Stöhnen der Anderen hören. Das machte mich nun richtig geil und ich packte Malinas Hinterkopf und fickte sie mit einigen harten Stößen in ihre Mundfotze, bis mich die Blonde mit einem lauten Husten aus ihrem Mund entließ.

„Komm, lass uns zum Bett gehen.”, sagte ich zu ihr. „Ich will jetzt deine spießige Freundin ficken.”

Malina folgte meinem Blick und sah wie ich Fatmes breiten Arsch, der einladend nach oben gestreckt leicht hin und her schaukelte. Sie grinste mich verstehend an und folgte mir dann. Ich ließ das Mädchen zuerst aufs Bett steigen und sich neben Jessica legen, wo sie genüsslich deren Brüste massierte, bevor ich mich hinter Fatme in Position begab. Die drehte sich just in dem Moment um und sah meinen steifen Schwanz, der auf ihr Hinterteil zeigte. Doch bevor sie etwas sagen konnte, rammte ich ihr meinen Harten bis zum Anschlag in die nasse Möse. Fatme stöhnte laut auf und hatte sich in dem Moment bereits in ihr Schicksal ergeben. Das konnte man deutlich an dem geilen Ausdruck erkennen, der nun auf ihrem Gesicht lag.

„Na, du Fotze, das gefällt dir wohl?”, fragte ich sie, fast ein wenig hämisch.

„Jaaa, aaah, ohhh…”, war alles, was Fatme erwidern konnte.

Da sie nicht mehr geleckt wurde, hatte Jessica den Kopf gehoben und sah zu ihrer fickenden Freundin.

„He, wer hat gesagt, dass du mit Lecken aufhören sollst?”, fragte sie und drückte den Kopf der Türkin zurück zwischen ihre Beine.

Doch auch Jessica sollte etwas zu tun bekommen, denn Malina hatte sich inzwischen ihres Tangas entledigt und setzte sich nun auf den Kopf der Schwarzhaarigen. Die streckte auch sofort ihre Zunge heraus und begann die Möse auf ihrem Gesicht zu verwöhnen. Dabei registrierte ich, dass sie wie Fatme einen schmalen Streifen Schamhaare über ihrem Kitzler hatte stehen lassen, der Rest aber so sauber rasiert war, wie bei ihren beiden Mitstreiterinnen.

Das brachte mich wieder zu dem prallen Arsch, den ich in der Position so perfekt vor mir hatte. Ich knetete die strammen Backen, bevor ich ausholte und ihr mit der flachen Hand einen kräftigen Klatscher gab. Fatme schrie kurz auf, doch Jessicas Griff hielt sie fest auf deren Möse gepresst. Ich ließ gleich noch einen Schlag auf die andere Pobacke folgen, den Fatme aber eher mit einem tiefen Stöhnen kommentierte. Überhaupt wurde ihr Stöhnen langsam lauter und schneller, bis sie dann auch als Erste von uns zum Orgasmus kam.

„Ja, ja, ja … ich komme ….”, schrie sie dabei, bevor sie eine ganze Salve lauter, spitzer Schreie losließ.

Dann brach ihr Stöhnen ab und sie sank erschöpft zur Seite. Jessica ließ sie gewähren, denn ihr stand anderes im Sinn.

„Jetzt bin ich dran … fick mich, bis ich komme! Bitte, ich bin kurz davor…”, bettelte sie.

Ich war ebenfalls kurz vorm Abspritzen, doch diese Gelegenheit wollte ich mir nicht entgehen lassen. Schnell kniete ich mich zwischen ihre weit gespreizten Schenkel und stieß mein zum Bersten gespanntes Glied in ihre überlaufende Fotze.

„Jaaaaaa … stoß feste zu!”, quiekte sie.

Das tat ich und es reichten auch wirklich wenige, harte Stöße, um Jessica über die Klippe zu bringen. Auch sie schrie ihren Orgasmus laut hinaus und ihr ganzer Körper begann dabei zu zucken. Sie geriet richtig in Ekstase und krallte ihre Hände fest um Malinas Oberschenkel. Erstaunlicherweise stellte sie dabei das Lecken nicht ein und brachte auch ihre Freundin zum Höhepunkt.

„Ja, leck meine Fotze, du kleine Schlampe … jaaaaaaaa”, schrie diese und ihr Mösensaft floss in Strömen über Jessicas Gesicht.

Das war dann auch für mich zu viel. Als ich merkte, wie mir die Säfte hoch stiegen, zog ich meinen Schwanz schnell aus ihrem sprudelnden Loch und spritzte mein Sperma in mehreren langen Schüben quer über Jessicas Oberkörper. Als ich fertig abgespritzt hatte, schob ich meinen Schwanz, spermaverschmiert wie er war, noch mal zurück in ihre saftige Möse, was das junge Mädchen mit einem zufriedenen Seufzer quittierte.

Dann brauchten wir alle erst mal eine Pause. „Ich fühl mich ganz schön schmutzig.”, lachte Jessica, als sie das Sperma auf ihrem Körper sah.

„Wenn du willst, kannst du ja eine Runde duschen gehen. Das Badezimmer ist gleich nebenan, es wird dir sicherlich gefallen.”, sagte ich.

„Das ist eine gute Idee. Ist das für euch okay?”, fragte sie ihre beiden Freundinnen.

„Wir kommen schon alleine klar.”, meinte Fatme. Als Jessica verschwunden war, grinste sie Malina an. „Was denkst du? Sollen wir uns mal um seinen Freund kümmern?”

„Hab nichts dagegen.”, erwiderte Malina. „Aber dann bin ich endlich mit Ficken dran!”

„Okay, aber nur, wenn ich dir nebenbei dein Fötzlein lecken darf.”

Beide lachten laut. Ich freute mich, dass mein Plan funktioniert hatte und Fatme durch unseren Fick endlich aufgetaut war. Noch mehr freute ich mich aber über ihre Ankündigung, mich wieder aufrichten zu wollen. Ich blieb einfach entspannt liegen und ließ die Beiden machen. Aber schon der Anblick, wie diese geilen Mädchen sich auf allen Vieren zu meinem Schoß hinunter beugten, brachte wieder Leben in mein bestes Stück.

Als Erstes war Malina dran, meinen Schwanz in den Mund zu nehmen. Sie lutschte aber nur kurz daran, bevor sie ihn Fatme überließ. Auch diese nahm ihn nur kurz in den Mund, saugte aber sehr intensiv daran, bevor sie ihn wieder ihrer Freundin gab. Ich muss zugeben, dass schon Malinas volle, dunkelrot geschminkte Lippen mich tierisch anmachten, aber Fatme hatte, durch ihre von Natur aus etwas dickeren Lippen, einen noch besseren Blasemund. Auf jeden Fall lutschten und saugten sie solange abwechselnd an meinem Schwanz, bis dieser sich zusehends verhärtete. Zwischendurch leckten und kraulten sie meine Eier, oder sie wichsten gemeinsam meinen Stamm, während sie sich einen langen Zungenkuss gaben.

Ich war ziemlich schnell wieder aufgegeilt und mein Freund zeigte stramm zur Decke.

Entsprechend ihrer Ankündigung schwang sich Malina dann gleich auf meinen Schoß. Allerdings setzte sie sich verkehrt herum, d.h. mit dem Rücken zu mir, auf meinen aufgerichteten Schwanz und ließ ihn mit einer flüssigen Bewegung in ihrer Muschi verschwinden. Ohne Probleme drang ich bis zum Anschlag in das blonde Mädchen ein, das dann sofort einen wilden Ritt startete, dass ihre langen Haare nur so durch die Luft flogen. Fatme hingegen kniete sich wie versprochen zwischen meine Beine und leckte abwechselnd über Malinas Schamlippen und meinen Schwanz.

Ich genoss den Ritt in vollen Zügen. Malina war nicht annähernd so eng, wie die beiden anderen, was bei ihrem scharfen Galopp aber nur von Vorteil war. Ich griff nach ihren vollen Brüsten, die bei ihrem Tempo munter auf und ab wippten, und zwirbelte an ihren harten Nippeln.

Jetzt war Malina in voller Fahrt: „Ah ja, knet meine Titten!”, stöhnte sie. „Und du leck schön meine Fotze …. jaaa, geil …”, befahl sie Fatme. „Jaaa, genau so …. ihr seid so geil, ich komm gleich wieder…”

Tatsächlich hatte sie einige Moment später ihren nächsten Höhepunkt, den sie laut gegen die Decke brüllte, während ich ihren bockenden Körper festhielt und Fatme krampfhaft versuchte, nicht den Kontakt zu ihrer Spalte zu verlieren. Als ihr Orgasmus langsam abflaute, ließ ich sie sich auf die Seite legen, während ich in der Löffelchenstellung hinter ihr blieb und sie einfach weiter fickte.

„Oh Gott, was tust du…?”, stöhnte sie.

„Ich fick dich jetzt richtig durch, du kleine Schlampe, dass dir Hören und Sehen vergeht!”, versprach ich ihr.

„Ja, los … mach sie richtig fertig!”, fiel Fatme mit ein.

Die Türkin lag inzwischen wild masturbierend neben uns und sah zu, wie ich es ihrer Freundin richtig besorgte. Malina kam aus dem Stöhnen gar nicht mehr heraus. Sie hatte die Hände in das Laken gekrallt und der Schweiß ran ihr am ganzen Körper herunter. Als sie kurz vor ihrem nächsten Höhepunkt war, holte ich zum nächsten Schlag aus.

Ich zog meinen Schwanz aus ihrer überlaufenden Möse und noch bevor sie protestieren konnte, rammte ich ihn ihr mit voller Wucht ins Arschloch.

„Was … nein, warte …. bist du verrückt, ich, aaaaaaahhhh, jaaaaaaaaaaaaaaaaaaa … aaaahhh…”

Malina schrie jetzt wie am Spieß, doch ich ließ ihr keine Chance und fickte sie immer tiefer in ihren Arsch. Doch anscheinend gewöhnte sie sich viel schneller als gedacht daran, denn auf einmal kam sie meinen Bewegungen sogar entgegen.

„Ja, los …. fick sie in den Arsch!”, rief Fatme, während sie inzwischen drei Finger in ihrer Möse versenkt hatte.

Und auch Malina stimmte plötzlich in den Tonus mit ein: „Jaa, fick mein enges Arschloch!”

Dann hatte sie ihren Orgasmus, der einfach nur gigantisch war und um sie drum herum buchstäblich alles unter Wasser setzte. Dabei brüllte und schrie sie wie von Sinnen, während ich sie immer noch weiter fickte, bis ich es nicht mehr aushielt und ihr meine ganze Ladung in den Arsch spritzte.

Erschöpft zog ich meinen Schwanz aus ihrem Hintern und zwei lange Spermafäden zeugten von meiner Explosion.

„Was war denn hier los?”, fragte Jessica, die in dem Moment aus dem Bad zurückkam, ein Handtuch um den Kopf gewickelt.

„Malina ist grad in den Arsch gefickt worden.”, erklärte ihr Fatme, während sie sich den eigenen Mösensaft von den Fingern leckte.

„Echt? Boah, das hätt’ ich gern gesehen.”

„Tja, hast du leider verpasst. Aber jetzt wo du da bist, kannst du mir die Fotze lecken.”, meinte Fatme.

„Aber gerne.”, erwiderte Jessica.

Sie riss sich das Handtuch vom Kopf und kam zu uns aufs Bett, wo ihr Kopf sofort zwischen den Schenkeln der Türkin verschwand. Ich hingegen brauchte dringend eine Pause und Malina ebenfalls. Völlig fertig lag sie neben mir und sah mit glasigen Augen an die Decke. Ich befürchtete schon, es vielleicht doch übertrieben zu haben, als sie mich ansah und zufrieden lächelte.

‚Glück gehabt’, dachte ich. Der kleine Analfick schien Malina zwar geschafft, aber dennoch befriedigt zu haben.

Ich beschloss, ebenfalls ins Bad zu gehen und eine Dusche zu nehmen.

Als ich zehn Minuten später wieder kam, waren Fatme und Jessica immer noch miteinander zu Gange. Inzwischen aber lagen sie in 69er Stellung, Fatme unten und Jessica verkehrt auf ihr, so dass auch die süße Schwarzhaarige nun ihre Spalte verwöhnt bekam. Malina hingegen hatte es sich am Bettende bequem gemacht und beobachtete das Treiben ihrer beiden Freundinnen. Als sie mich bemerkte, winkte sie mich lächelnd zu sich. Dabei leckte sie sich leicht über die Lippen, so dass ich wusste, dass sie es schon wieder auf meinen Schwanz abgesehen hatte. Ich kniete mich also neben sie aufs Bett und hielt ihr meine bereits halbsteife Nudel hin, die sie auch sofort in ihren Mund aufnahm.

Während mir Malina also erneut einen blies, beobachtete ich nebenbei auch die anderen beiden Mädchen, wie sie sich hemmungslos die Mösen leckten. Meine Geilheit wuchs und mein Schwanz ebenfalls. Als er wieder richtig hart war, fragte ich Malina, ob sie noch mal gefickt werden wollte. Doch sie schüttelte den Kopf.

„Lieber nicht, mein Hintern ist immer noch ganz wund.” Mit einem Lächeln fügte sie hinzu: „Aber das war’s definitiv wert.”

In dem Moment wurde das Stöhnen der beiden Anderen lauter und Malina und ich drehten uns fast gleichzeitig zu ihnen um. Dabei schauten wir genau auf Jessicas kleinen Knackarsch, der unter Fatmes Berührungen heftig hin und her wackelte.

„Mh, aber ich glaube Jessi könnte noch mal was Hartes in ihrer Möse vertragen…”

„Oh ja, schieb deinen Schwanz in meine kleine Muschi!”, keuchte die Angesprochene.

Ich rutschte also hinter Jessica und stieß ihr meinen Harten bis zum Anschlag in die feuchte Grotte. Dabei saß ich mit meinen Eiern genau über Fatmes Gesicht, die es sich auch nicht nehmen ließ, gleich mal genüsslich an meinem Sack zu lutschen, bevor sie sich wieder um die ihr anvertraute Möse kümmerte. Ich revanchierte mich, in dem ich nach ein paar harten Stößen meinen Schwanz wieder heraus zog und ihn Fatme zum Lutschen gab, die ihn auch sofort mit den Lippen umschloss. Ich fickte sie ein paar Mal kräftig in den Mund, bevor ich wieder in Jessicas Fotze wechselte. Diesen Rhythmus behielt ich bei und fickte immer abwechselnd Mund und Möse, solange, bis Jessica zum Höhepunkt kam. Sie stöhnte laut auf und begann wieder am ganzen Körper zu zucken.

Als ich merkte, dass sie ihren Orgasmus hatte, wechselte ich nicht mehr das Loch, sondern fickte mit unvermindert harten Stößen weiter das schwarzhaarige Mädchen, um ihre Lustgefühle bis zur Ekstase zu steigern. Dabei liefen der Kleinen kleine Rinnsale aus der Möse, die alle in Fatmes Mund landeten, die den herben Nektar nur zu gerne schluckte. Die wurde inzwischen von Malina weiter geleckt, denn Jessica war es unmöglich geworden, sich darum zu kümmern. So kam es, dass kurze Zeit später auch Fatme stöhnend unter mir ihren Orgasmus hatte.

Jetzt wollte ich mich auch nicht länger zurück halten und legte noch mal an Tempo zu. Jessica schien das jetzt schon egal zu sein, sie war ermattet über Fatme zusammen gesunken und ließ sich von mir willenlos weiter ficken, bis auch ich zum Höhepunkt kam. Schnell zog ich meinen Schwanz heraus und spritzte das letzte Sperma dieses Tages gegen Jessicas geschwollene Schamlippen, von wo es nach unten in Fatmes Mund tropfte. Diese schluckte wieder jeden Tropfen, den sie kriegte und presste danach ihren Lippen auf die voll gesaute Muschi, um auch hier alles aufzusaugen. Anschließend schob ich ihr noch mal meinen Schwanz tief in den Mund, damit sie auch diesen säubern konnte.

Danach waren wir alle tief befriedigt. Wir blieben noch eine Weile zu Viert im Bett liegen, bevor auch Fatme und Malina nacheinander ins Bad gingen.

Als die beiden fertig waren, zogen sich die drei Mädels an, während ich meine Geldbörse holte, um meine „Schulden” zu bezahlen.

Als ich Malina das versprochene Geld gab, steckte mir diese heimlich einen kleinen Zettel zu.

„Falls du später mal Lust hast, ein bisschen Geld auszugeben.”, flüsterte sie und zwinkerte mir zu.

Dann verließen drei zufrieden aussehende Mädchen fröhlich das Hotelzimmer.

Ich griff, ebenfalls zufrieden, nach der Fernbedienung, schaltete zuerst die Musik aus und beendete anschließend die Aufnahme. Dann ging ich hinüber zum Fernseher und nahm die Speicherkarte aus dem Aufnahmegerät, das unter dem Fernseher verborgen war.

Zu Hause würde ich mir die Aufnahmen der vier Kameras in Ruhe ansehen und alles zusammen schneiden. Amateurpornos waren sehr gefragt und bei der Qualität würde mir dieser hier sicher eine ordentliche Stange Geld einspielen.

Auf jeden Fall mehr, als ich dafür bezahlt hatte.

27
Dez

Die geile Witwe

Es war Abend geworden. Der Haushalt mit all seinen Pflichten und immer wiederkehrenden, monotonen Handgriffen war gemacht. Die Kleinen lagen endlich im Bett und im ganzen Haus war Ruhe eingezogen. Auf Katja wartete eigentlich nur noch der Fernseher mit seinem ewig langweiligen Programm, das sich in letzter Zeit mehr oder weniger gut als Einschlafhilfe erwies.

Sie stand am Wohnzimmerfenster und starrte in die hereinbrechende Dunkelheit. Draußen wehte ein unangenehm kalter Herbstwind verwelkte Blätter von den Bäumen. Unzählige Regentropfen hinterließen kleine Bahnen am Fenster. Katja war es, als ob sich diese trostlose Herbststimmung immer mehr auf sie selbst übertrug. Und da waren Sie wieder – diese endlosen Gedanken – die sich immer um die gleichen Probleme drehten. Sie ließ ihr bisheriges Leben Revue passieren.

Katja war eine attraktive Endzwanzigerin, umsichtige Hausfrau und treusorgende Mutter. Und sie war verheiratet – besser gesagt “Strohwitwe” für vier lange Monate – von denen gerade einmal zwanzig Tage vergangen waren. Ihr Ehemann Frank befand sich tausende Kilometer entfernt auf Geschäftsreise in China. Er nannte diesen Auslandsaufenthalt sein “Sprungbrett” in die Führungsetage der Firma. Sicherlich konnten sie das Geld gut gebrauchen. Die Raten für das schmucke Eigenheim am Stadtrand waren noch lange nicht abbezahlt und ihr Minijob als Schreibkraft in einem Versicherungsbüro der Stadt brachte auch nicht gerade viel ein.

Katja und Frank führten eigentlich eine wahre “Bilderbuchehe”. Eigentlich müsste Katja dankbar sein und sich glücklich schätzen. Sie hatte ihre Jugendliebe geheiratet und der Familie ging es gut. Der Alltag mit all seinen großen und kleinen Problemen hatte beide jedoch schnell in eingefahrene Bahnen gelenkt. Ihr bisheriges Leben ist also relativ “normal” verlaufen.

Wenn da nur nicht diese langen, einsamen Abende wären.

Katja hatte sich schon mehrfach ihrer besten Freundin Sabine anvertraut. Die riet ihr jedes Mal, sich einen ebenso verschwiegenen wie potenten Liebhaber zu suchen. So etwas kam für Katja jedoch nicht in Frage. Sie liebte Frank und würde unter keinen Umständen ihre Ehe auf’s Spiel setzen. Nicht dass es ihr dabei an passenden Gelegenheiten gemangelt hätte. Katja wusste nur zu gut um die verstohlenen Blicke vieler Herren, die sie auf Arbeit und im Supermarkt verfolgten. Kein Wunder, denn ihr ausgesprochen wohlgeformter, fraulicher Körper mit den Polstern an den richtigen Stellen ließ so manches Männerherz höher schlagen.

Der Türgong durchbrach die Stille im Haus und riss Katja jäh aus ihrer Gedankenwelt. Wer sollte das so spät noch sein? Sie erwartete heute keinen Besuch. Ein ängstlicher Blick durch den Türspion brachte auch keine Gewissheit. Draußen war alles ganz ruhig. Mit vorgelegter Sicherungskette öffnete Kaja zaghaft die Haustür. Durch den kleinen Spalt sah sie ein Paket am Boden liegen – jedoch keine Menschenseele weit und breit. Was sollte das? Katjas Gedanken überschlugen sich. Letztendlich siegte die Neugier über die aufkommende Angst. Katja entfernte die Türkette, öffnete die Haustür und nahm schnell das Paket an sich, um gleich danach die Tür wieder ins Schloss fallen zu lassen. Das wäre geschafft.

Katja trug das Paket ins Wohnzimmer und stellte es vorsichtig auf dem Couchtisch ab. Auf der Oberseite war in großen Buchstaben ihr Name geschrieben. Wer wollte sich da einen Scherz erlauben? Den Gedanken an eine Paketbombe verwarf sie schnell zugunsten ihrer Neugier. Ausgerechnet sie sollte ja nun sicherlich nicht das Ziel eines irren Terroristen sein!

Vorsichtig entfernte Katja das durchnässte Geschenkpapier und öffnete den Deckel. Zum Vorschein kam ein Brief, dessen Zeilen sie mehr als verblüfften: “Mein lieber Schatz, bitte vergib mir, wenn ich Dich zu so später Stunde erschreckt haben sollte. Ein guter Freund war mir noch einen Gefallen schuldig und hat in meinem Auftrag dieses Päckchen vor unsere Tür gelegt. Es sollte eine Überraschung für Dich sein, welche mir hoffentlich gelungen ist.

Ich weiß jetzt, wie sehr du mich und die Kinder liebst. Ich weiß auch um Deine Sehnsucht nach mir. Deshalb fällt es mir umso schwerer, am anderen Ende der Welt arbeiten zu müssen, anstatt bei Dir daheim zu sein. Wir beide wissen, dass wir dieses Opfer für eine sorgenfreiere Zukunft bringen.

Der Inhalt dieses Paketes soll helfen, Deine Sehnsucht ein klein wenig zu lindern. Du findest darin alles, was Du für einen romantischen Abend benötigst. Ich liebe und küsse Dich. Dein Frank”

Neben dem Brief enthielt das Paket eine Flasche ihres Lieblingsrotweines, eine CD mit diversen Schmusesongs, eine Ampulle Duftöl und ein wertvoll aussehendes Kästchen mit dem Vermerk “Bitte zuletzt öffnen”.

Katja wusste nicht, was sie davon halten sollte. Einerseits freute sie sich über die Aufmerksamkeiten ihres Mannes, andererseits verstand sie nicht, wie all diese Dinge über ihre Sehnsucht hinweghelfen sollten. Im Gegenteil! All das würde es ja nur noch schlimmer machen! Was bildete Frank sich eigentlich ein? Ihre Gefühle fuhren Achterbahn.

Am liebsten hätte Katja zum Telefon gegriffen und ihren Mann zu Rede gestellt. Leider ging dies nicht so einfach, da die Telefonverbindung in die chinesische Provinz alles andere als gut war und mehr einem Glücksspiel glich.

Was sollte sie jetzt tun? Der Wein stand nun einmal auf dem Tisch und so beschloss Katja, das Beste aus dem Abend zu machen. Sie nahm sich ein Glas und schenkte den Wein ein. Im Fernsehen kam sowieso nichts interessantes, also legte Katja die Musik-CD ein, dimmte das Licht auf ein angenehmes Maß und machte es sich auf der Couch bequem. Vorher tropfte sie noch etwas von dem Öl in die Duftlampe am Fenster.

Mit geschlossenen Augen lauschte Katja entspannt der Musik und hing ihren Gedanken nach. Was würde sie alles dafür geben, wenn nur Frank jetzt da wäre. Er würde es wie kein anderer verstehen, mit seinen zärtlichen Händen alle Stellen ihres nach Liebe dürstenden Körpers zu verwöhnen. Vor ihrem geistigen Auge nahm ihr Wunschtraum langsam Gestalt an. Katja sah ihren Mann über sie gebeugt. Ihr Mund und Hals wurden von ihm liebevoll mit unzähligen sanften Küssen bedeckt.

Wie von selbst gingen nun Katjas Hände auf Wanderschaft. Dabei streiften sie das Shirt hoch bis zu den Ansätzen ihrer Brüste. Ungehindert fanden die Hände ihr Ziel, da Katja daheim sowieso nie einen BH trug. Sanft begann sie, ihre Brustwarzen zu berühren. Die Reaktionen auf diese wohligen Streicheleinheiten ließen auch nicht lange auf sich warten. Beide Brustwarzen wurden hart und stellten sich steil auf. Dabei zwirbelte sie die Spitzen fast bis zur Schmerzgrenze. Frank fand es immer erregend, wenn sie vor seinen Augen ihre noch immer festen Brüste massierte.

In den sechs Jahren ihrer Ehe hatte sich Gott sei Dank keine Routine im Sexleben der Beiden eingeschlichen. Frank genoss es immer ganz besonders, wenn er während eines ausgedehnten Vorspiels Katjas Brüste mit Bodylotion oder Rotwein einreiben durfte. Katja genoss diese Massagen nicht minder. Genau danach war ihr auch jetzt. Mit dem Inhalt des neben ihr stehenden Weinglases befeuchtete sie Daumen und Zeigefinger ihrer rechten Hand und verrieb die Flüssigkeit auf beiden Warzenhöfen. Dabei ging ihr Atem immer schneller und sie spürte ein leichtes Kribbeln zwischen den Beinen aufkommen.

Katjas vor Begierde halb geschlossene Augen entdeckten auf dem Couchtisch etwas, das sie scheinbar ganz vergessen hatte, nun jedoch immer mehr ihre Aufmerksamkeit auf sich lenkte. Was mag wohl in dem Kästchen sein?

Katja unterbrach ihre Streicheleinheiten und setzte sich auf. Neugierig entfernte sie den Deckel. In Schaumgummi eingebettet lag in dem Etui ein Dildo in Form eines männlichen Schwanzes. Darauf lag ein Kärtchen mit der Aufschrift: “Naturgetreue Kopie meines besten Stückes”.

Mit einem energischen Handgriff schob Katja verärgert das Kästchen von sich. Was bildete Frank sich eigentlich ein! Er wusste doch ganz genau, dass sie diese Art Sexspielzeuge nicht mochte. Sie war mit Sicherheit kein Mauerblümchen, aber für diese leblosen, kalten Dinge konnte sie sich einfach nicht begeistern. Sie liebte es, Franks Schwanz mit ihren oralen Künsten bis zum Orgasmus zu verwöhnen. Das war stets ein fester Bestandteil ihres Intimlebens.

Katja erinnerte sich nur allzu gut daran, dass Frank schon einmal einen Dildo mitgebracht hatte. Sie verspürte beim gemeinsamen Spiel jedoch keinerlei Befriedigung mit diesem Teil und Frank erkannte schnell, das sein “lebendiger” Schwanz ein eher willkommener Lustspender für seine Frau war.

Und nun so etwas. Katjas Blick wanderte wieder zu dem Kärtchen. Was sollte eigentlich “Naturgetreue Kopie” heißen? Ihr fiel eine Reportage ein, die beide vor knapp einem Jahr im Pay-TV gesehen hatten. Es gab da eine Firma in ihrer Stadt, die sich darauf spezialisiert hatte, von allen möglichen Körperteilen täuschend echte Kopien herzustellen. Das Ganze war auch nicht ganz billig. Die Kopien kamen aber, sollte man dem Beitrag wirklich Glauben schenken, sehr nah an das Original heran.

Sollte Frank etwa solch eine Kopie seines Schwanzes in Auftrag gegeben haben? Zögerlich nahm Katja den Phallus aus seinem Behältnis. Überrascht stellte sie fest, dass sich die Oberfläche weich und warm, ja fast wie richtige Haut, anfühlte. Interessiert betrachtete Katja den kopierten Phallus ihres Mannes von allen Seiten. In Größe, Farbe und Aussehen glich der Dildo wirklich seinem besten Stück. Man konnte jedes Äderchen erkennen. Die Form der Eichel war perfekt nachempfunden. Am anderen Ende des Lustpenders befand sich zusätzlich ein Drehknopf, der bestimmt nicht nur zur Zierde diente. Katja schloss die Augen und führte den Dildo langsam an ihr Gesicht. Das Material war geschmacks- und geruchsneutral, fühlte sich auf ihrer Zunge aber genau wie ein echter Schwanz an.

Längst war Katjas Ärger der aufkommenden Neugier gewichen, und sie machte es sich wieder auf der Couch bequem. Dabei schloss sie die Augen und nahm die Eichel in den Mund. Nun begann Katja den Luststab mit leichtem Saugen immer mehr zu erkunden. Wenn sie es nicht besser wüsste, würde sie tatsächlich glauben, Franks Schwanz zu blasen. Wie konnte das nur möglich sein? Fühlte sich dieses mittlerweile feuchte Etwas womöglich an allen Stellen ihres Körpers so täuschend echt an? Sie musste es einfach ausprobieren!

Katja führte den Dildo langsam am Hals entlang in Richtung ihrer Brüste. Der Phallus lag nun auf Katjas Oberkörper. Ihre Hände umschlossen die großen, weichen Brüste und begruben den Stab vollends. Es fühlte sich nahezu perfekt an, wenn der Schwanz an ihren Brüsten rieb.

Katjas Atem wurde immer schneller. Dabei vermischten sich Wunschtraum und Realität so stark miteinander, dass sie förmlich Franks Atem auf ihrer Haut spüren konnte. Schon längst konnte sie nicht mehr ruhig auf der Couch liegen bleiben. Ein immer stärker werdendes Verlangen ließ wohlige Wärme in ihrem Körper aufsteigen. Katjas Schenkel waren weit geöffnet und ihr Becken bewegte sich in leichten Kreisen.

Bald hielt sie es vor innerer Hitze nicht mehr aus. Hastig befreite sich die junge Frau von ihrem Longshirt und streifte danach auch noch die Leggins von den Beinen. Auf dem roten Spitzen-Stringtanga zeichnete sich bereits ein feuchter Fleck ab. Katja ließ jedoch ihren String noch an. Sie wollte unbedingt wissen, wie sich der Dildo durch den zarten Stoff anfühlte. Dazu nahm sie den Phallus wieder in beide Hände und führte ihn bis zu ihrer Schamgegend. Dort angekommen, übte sie nur leichten Druck aus. Der Dildo lag gut in der Hand. Mit gespreizten Beinen hob Katja ihr Becken bereitwillig dem Schwanz ihres Mannes entgegen. Mit sanften aber bestimmten Streichbewegungen rieb sie nun den Dildo an ihrem Slip entlang. Dabei spürte sie, wie die äußeren Schamlippen immer mehr durchblutet und somit um einiges größer wurden. Langsam gaben sie auch den Kitzler frei, der nur auf diese Art von Berührung gewartet zu haben schien. Der spärliche Stoff des Strings konnte schließlich die geballte Lust nicht mehr bändigen und verschwand mit jeder Auf- und Ab-Bewegung immer tiefer in der Furche zwischen den feuchten Schamlippen.

Katja unterbrach nun ruckartig ihr Liebesspiel, schob den zierlichen Stringtanga beiseite und gewährte dem immer stärker drängenden Schwanz endlich freie Bahn. Franks Ständer war mit seinen 18 Zentimetern Länge sicherlich gutes Mittelmaß. Der Dildo hingegen war als einziger Unterschied zu seinem Original um gute zehn Zentimeter länger. Katja hatte sich vorher nie beschwert oder das Verlangen nach mehr gehabt. Frank füllte sie immer gut aus und seine Technik ließ bei ihr keine Wünsche offen.

Er war ja nicht der Typ, der seine Frau nur zur eigenen Befriedigung benutzte und wie wild in ihr herumstocherte. Vielmehr spielte er auf Katja virtuos wie auf einem Instrument. Er wusste genau um die Lustzonen seiner Frau und deutete konzentriert und zielsicher jede Bewegung und Mimik seiner Liebsten. So schaffte er es, gentlemenlike ihr jedes Mal den Vorrang beim Höhepunkt zu lassen, um sich danach tief in seiner befriedigt schnurrenden Frau zu ergießen.

All diese Erfahrungen versuchte Katja nun an sich selbst zu verwirklichen. Der geringe Druck ihrer Hände auf den Dildo hatte ausgereicht, um Franks Eichel mühelos in ihr aufzunehmen. Die mit Lustschleim überzogenen Schamlippen schlossen sich gierig um den Ständer.

Erst zaghaft – dann jedoch immer schneller – schob Katja mit kräftigen Stößen den Dildo fast vollständig in ihre Lustgrotte. Die schulterlangen Haare hingen ihr wirr ins Gesicht, als Katja lustvoll ihren Kopf nach hinten beugte. Dabei ging ihr Atem immer schneller und ihrem Mund entflohen tiefe Stöhnlaute. Sie spürte, dass sie nicht mehr weit von einem Orgasmus entfernt sein konnte. Warme Wellen wohligen Schauers kündigten bereits ihren Höhepunkt an.

Ausgerechnet in dem Moment berührten ihre Finger den Drehknopf am Ende des Dildos und der Speer begann sofort wohlig sanft zu vibrieren. Dieser Schub löste eine solche Gefühlsregung aus, die das Fass unwillkürlich zum überlaufen brachte. Wie eine Riesenwelle brach der Orgasmus unkontrolliert über Katja zusammen. Sie zog die Beine an und presste voller Lust ihre Schenkel aneinander. Es schien, als ob das wochenlang angestaute Verlangen mit einem Mal aus ihr herausbrach.

Katja wurde derart von ihren Gefühlen beherrscht, dass sie nur schwer an den Einstellknopf herankam. Dies hatte zur Folge, dass der Vibrator seine Arbeit unbarmherzig weiter in Katjas Möse verrichtete. Damit löste er in der jungen Frau einen weiteren tiefen Orgasmus aus. Völlig erschöpft gewann Katja nach unendlich wirkenden Sekunden den Kampf mit ihrem “Eindringling” und brachte den Vibrator zu Stillstand. Erst danach schaffte Sie es, das Teil aus ihrer Lustgrotte zu ziehen.

Völlig erschöpft blieb Katja noch einige Minuten regungslos auf der Couch liegen. Sie brauchte noch einige Zeit, um das eben Geschehene verarbeiten zu können. Gleichzeitig spürte sie in sich eine tiefe innere Zufriedenheit. Sie hatte sich schon oft selbst befriedigt, aber das gerade Erlebte war damit überhaupt nicht vergleichbar.

Auf einmal musste sie lachen. Wie das Schicksal doch manchmal so spielt. Ausgerechnet der von ihrer Freundin Sabine empfohlene Liebhaber wurde Katja von ihrem Mann Frank geschickt. Verschwiegen und potent war er darüber hinaus auch noch.

Katja stand auf, nahm zärtlich den Dildo in die Hand und ging damit ins Bad. Dort reinigte sie ihren neuen “Liebhaber” und verpackte das gute Stück anschließend wieder sorgsam in seinem Kästchen. Das Kästchen hingegen erhielt einen neuen Platz neben Katjas Bett.

Beim Blick in den Schlafzimmerspiegel betrachtete sich die noch immer nackte Frau eingehend. Dabei reifte in ihr ein Gedanke, wie sie sich bei ihrem Ehemann für das schöne Geschenk bedanken konnte.

Am nächsten Tag entnahm Katja die im Boden des Kästchens eingestanzte Adresse des Herstellers, griff zum Telefon und ließ sich einen Termin für einen Abdruck machen. 5 Tage später verließ ein Paket mit delikatem Inhalt die Stadt in Richtung China.

25
Dez

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Dez

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franzfan…verwöhne gern und lass mich gern verwöhnen…alles kann nix muß seinbin für vieles zu haben was BEIDEN spaß macht…

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Hocherotisch kommt das Girl die Treppe herab. Die langen Beine und das kurze Röckchen sind ein Anblick, der Männerherzen höher schlagen lässt. So geht es auch dem Blackman im Hause. Das Girl spürt seine Erregung und greift zu. Der große Pisser ist hart und sie lässt sich gern von ihm vögeln.

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Ich 23 habe beschlossen mit meiner geiles Verlangen jetzt ganz privat meine nymphomanische Ader zu befriedigen. Aber einst schon mal gesagt, ich nehme nicht jeden. Esprit, Sauberkeit und Benehmen ist ein Muß. Spinner und die nicht anrufen bekommen keine Antwort.

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Leckwütige Mädels haben seit kurzem ein heisses Spaß. Im Netz suchen sie unter Bekanntschaften Episoden, um sich am frühen Abend hemmungslos schnackseln zu lassen.
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Tratsch und Klatsch ist nicht. Statt dem gemütlichen Nippen am Capuccino gibts eine versaute Anal Rammelsession auf dem Kaffeehaustisch, bei der die Schenkel so richtig aufeinanderklatschen.

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16
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Bin eine mollige blondiene die sich nach einem schönen abend und nach mehr sehnt. Tanzen essen trinken.

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Amelie, das sexgeile Teen Fötzchen, ist nun 18 Jahre alt und feucht. Sie liebt nicht nur Sex Sexbilder, sondern auch auf Mathias aus der Walter-Schücking-Straße.
2012 Erotische Sexgeschichten und Erotikgeschichten - Mutter und Tochter - Inzest in Deutschland - Gay