Erotische Sexgeschichten und Erotikgeschichten

Archive for Juni, 2010

30
Jun

Schlampe von zwei Kerlen in den Arsch gefickt

Zwei dominante Typen ficken die junge Sandy derbe in den Arsch bis sie schreit

30
Jun

Nette Boys mit harten Schwänzen

Gayle junge Boys mit richtig geilen Boylatten beim wichsen und ficken

30
Jun

Teenie-schlampe – fickvideos

Als der Bus-Fahrer der heißen Göre zum Teenie-Bus nicht gestattet hat das nur einen Grund. Er will das zarte Girl vorher nochmal ordentlich durchficken. Da das Teenie-Luder auch nicht abgeneigt ist, wird schon bald heftig vor dem Bus gerammelt was das Zeug hält.

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30
Jun

Vater und Tochter

Für Tochter Karo gibt es nichts geileres als versauten Inzeszsex mit dem Vater. Sie kann es kaum erwarten, wenn ihr Vater von der Arbeit kommt und ihr ohne Vorwarnung den dicken Schwanz in den Mund schiebt. Bis zum Anschlag saugt die Tochter den Schwanz vom Vater, bis der auf Fickgrösse herangewachsen ist. Willg macht die Tochter die Beine breit und kann es kaum erwarten, vom Vater in Arsch und Votze bis zum Orgasmus gefickt zu werden. Vater ist der Beste!

30
Jun

Der Windelfetisch

Bis zum meinem 17. Lebensjahr verlief eigentlich alles, wie es für Jugendliche mehr oder minder normal ist. Mit 12 oder 13 entdeckte ich das Wichsen, irgendwann kam auch der erste nasse Orgasmus. Das Wichsen hat mir Mann beigebracht, der wesentlich älter war als ich. Ich war schon früh verrückt nach Autos. Meine Mutter arbeitete damals in einer Bäckerei als Putzfrau. Das war auch der Grund, dass ich mit dem Auslieferungsfahrer manchmal mit auf Tour durfte. Ich lag ihm ständig in den Ohren, dass ich den VW-Bus auch mal ein kleines Stück fahren möchte. In einem Waldstück machte er Pause und wir unterhielten uns über Autos. Irgendwie lenkte er das Thema in die sexuelle Richtung und machte mir deutlich ich dürfe ein Stück fahren, wenn er meinen Pimmel mal anfassen darf. Nach einigem Zögern erlaubte ich es ihm und zog meine Hose runter. Nun ja, mein Pimmel war damals noch in kindlicher Größe und er fasste ihn deshalb zwischen seinem Daumen und Zeigefinger an. Er wichste mich und kurz darauf fing es fürchterlich an zu kribbeln — ich hatte meinen ersten Orgasmus, der noch trocken war. Mir gefiel das Gefühl und er meinte, er möchte auch so ein tolles Gefühl haben. Er holte seinen dicken Schwanz aus der Hose und ich war erschrocken über die Größe. Meine kleine Hand konnte das dicke Ding nicht vollständig umschließen. Ich bewegte meine Hand auf und ab, so wie er es mit zwei Fingern bei mir machte. Innerhalb kurzer Zeit fing er an zu keuchen und sein Schwanz spuckte ein weißes Zeug aus, das ich zuvor noch nie gesehen hatte. Sein Sperma lief über meine kleine Hand und ich ekelte mich davor, aber ich hatte gelernt, was ein Orgasmus ist und was das bei einem Erwachsenen bedeutet. In der Zukunft vermied er es geschickt, mich auf seine Tour zu nehmen — das schlechte Gewissen nagte wohl in ihm…

Zusammen mit meinen Schulkameraden und Freunden begann dann die Zeit, die Sexualität zu entdecken. Ich wichste meine Freunde, sie wichsten mich, es war alles völlig selbstverständlich. Am Strand lagen wir nebeneinander und wichsten um die Wette, machten Wettkämpfe im Weitspritzen, u.s.w.. Es machte Spaß. Ein Freund hat sich als mein Favorit beim Wichsen herausgestellt. Mit ihm war ich von Frühjahr bis Herbst sehr oft Zelten. Ganz in der Nähe war ein Fluss an dem eine große, wilde Wiese war. Hier waren wir immer ungestört. Im Zelt lagen wir manchmal stundenlang nebeneinander und strichen uns ganz zart gegenseitig über die Unterhosen. Immer kurz vor dem Abspritzen hörten wir mit dem Streicheln auf, weil wir das geile Gefühl so lange wie möglich genießen wollten. Die Orgasmen waren danach immer sehr intensiv.

Und dann kam der Sommertag, der mein Sexualleben verändern sollte. Ich lag wie so oft nach der Arbeit am Strand und genoss die Nachmittagssonne nach einem anstrengenden Tag auf dem Bau. Aber die Strandbesuche hatten auch einen anderen Grund. Ich sah mir die hübschen Mädchen an, um für Abends genug Phantasiematerial zum Wichsen zu haben. Ich lag mit geschlossenen Augen auf dem Bauch im Sand und döste vor mich hin. Irgendein Geräusch ließ mich zur Quelle des Geräuschs blicken. Ich sah in etwa fünf Metern Entfernung ein Mädchen liegen. Sie lag ebenso wie ich auf dem Bauch, aber mit einem Handtuch unter der Bikinihose. Ein weiteres Handtuch lag über der Bikinihose. Sie lag so optimal zu mir, dass ich freien Einblick auf ihren Zwickel hatte, denn sie hatte ihre Beine leicht gespreizt. Dieser Anblick war für mich schon genug, um mich beim allabendlichen Wichsen an der Erinnerung aufzugeilen. Mein kleiner Freund stand, was mich aber nicht sonderbar störte, weil ich ja auf dem Bauch lag. Ich genoss diesen Anblick etwa 15 Minuten und wurde immer geiler. Ohne irgendeine Regung pisste das Mädchen dann durch ihre Bikinihose. Durch diesen Anblick zusätzlich aufgegeilt, spritzte ich ohne Wichs – oder Fickbewegung in meine Badehose ab. Das Mädchen stand kurz danach auf und verließ den Strand.

Ich lag dort nun auf dem Bauch in der sengenden Nachmittagssonne und wagte nicht aufzustehen, weil sicherlich Sand an einer nassen Stelle der Badehose klebte. Die anderen Strandbesucher hätten sofort gesehen, was passiert war. Ich musste also warten, bis zwischen mir und dem Meer keine Leute mehr waren. Es wurde der Sonnenbrand meines Lebens. Als ich da so auf dem Bauch lag und auf das Verschwinden der Leute wartete spürte ich, wie meine Blase nach einer Entleerung rief. Nun ja, ich lag auf dem Bauch und wollte so liegend pissen — es ging aber nicht. Irgendwann war dann die Blase so voll, dass ich doch los pisste. Dieses verbotene Tun machte mich wieder so was von geil, dass ich erneut ohne weitere Stimulation in die Badehose abspritzte. Von diesem Moment an wusste ich, was mir gefällt. Irgendwann war dann tatsächlich niemand mehr zwischen mir und dem rettenden Wasser. Ich sprang auf und rannte in die Fluten, bis meine Badehose unter Wasser war. Hier konnte ich den Sand von meiner Badehose spülen. Ich hatte ja schon öfters durch die Badehose ins Wasser gepisst; es hatte mich nie erregt. Aber als ich es hier noch einmal tat, bekam ich wieder einen Steifen und fing an unter Wasser zu wichsen. Ich spritzte zum dritten Mal innerhalb von drei Stunden in meine Badehose ab.

Meine Mutter hatte mich oft angewiesen, meine Schmutzwäsche noch in die Waschmaschine zu werfen und diese dann einzuschalten. Sie musste immer bis spät abends arbeiten und ich war nachmittags immer drei-vier Stunden alleine zu Hause. Seit dem Tag am Strand wurde es für mich zu einer regelmäßigen Gewohnheit, noch einmal in meine getragene Wäsche zu pissen und wichsen — erst dann flogen diese Sachen in die Maschine. Manchmal zog ich mir bis zu 6 Unterhosen gleichzeitig an — die von mir und die von meiner Mutter — und pisste und wichste rein. Ich fand das damals einfach zu toll und genoss es eine lange Zeit.

Dann wurde es wieder wärmer draußen und ein Zelten mit meinem Wichsfreund stand auf dem Plan. Wieder einmal lagen wir im Zelt nebeneinander und streichelten uns gegenseitig unsere Schwänze zärtlich durch den Unterhosenstoff. Ich wollte es heute unbedingt ausprobieren… ich musste schon seit einer halben Stunde dringend pissen, ich wollte aber nicht aufstehen und dafür das Zelt verlassen. Mein Blasendruck wurde immer stärker und dann verlor ich die Kontrolle völlig. Trotz meines knüppelharten Pimmels pisste ich in meine Unterhose, während mein Wichsfreund mich streichelte. Er war wohl offensichtlich wegen der Nässe der Meinung, dass ich einen Orgasmus hatte und verstärkte seinen Druck auf meine Unterhose etwas. Als er aber merkte, dass er seine Hand auf meiner von Pisse getränkten Unterhose hatte, zog er sie blitzartig weg und fing an, mich als blöde Drecksau zu beschimpfen. Er verließ dann das Zelt und fuhr nach Hause. Das war das letzte Mal, dass ich mit ihm zelten war. Auch zusammen gewichst haben wir nie mehr.

In der Folgezeit geriet das Einpissen immer mehr in den Hintergrund. Ich heiratete, wurde Vater und ging meinem Beruf als Lkw-Fahrer nach. Auf irgendwelchen Rasthöfen habe ich vor dem Duschen manchmal in die Unterhose gepisst und anschließend gewichst. Die bepisste Hose wurde unter der Dusche kurz durchgewaschen und im Lkw zum Trocknen aufgehängt, bis sie beim nächsten Duschen wieder zum Einsatz kam. 1990 musste ich dann in Süddeutschland eine Ladung übernehmen, die mich ziemlich aufregte: ich sollte 34 Paletten Windeln für Erwachsene laden, um sie bei drei norddeutschen Großhändlern auszuliefern. An der Verladerampe standen mehrere Kartons dieser Windeln, die bei den Verladearbeiten heruntergefallen und deshalb aufgeplatzt waren. In einem unbeobachteten Moment zog ich mir drei Stück dieser Windelhosen aus einem Karton heraus und verstaute sie in meinem Führerhaus.

Ich war kaum auf der Autobahn Richtung Norden, als mich auch schon ein Parkplatz mit Toilette zum Halt einlud. Im Führerhaus betrachtete ich erst mal meine Beute. Die Windeln waren reinweiß und hatten außen eine raschelnde Folie. Das kannte ich ja von den Pampers meiner Kinder. Nur waren diese Windeln um ein vielfaches größer und hatten vier Klebestreifen zum Verschließen statt nur zwei. Ich konnte es mir nicht verkneifen, an einer dieser Windeln zu riechen. Ein fremder, aber durchaus angenehmer Geruch strömte in meine Nase und mein Schwanz stand in meiner Hose in voller Größe. Ich beobachtete die Toilette und als ich sicher war, dass sie leer ist, steckte ich mir eine Windel unter die Jacke und ging hinein um sie mir anzuziehen. Mein Schwanz stand immer noch und ich musste wichsen, damit ich die Windel vernünftig anziehen konnte. Ich hielt mir die trockene Windel mit der linken Hand unter die Nase und roch daran. Mit der rechten Hand melkte ich mir den Schwanz und spritzte sehr bald meine Ladung unkontrolliert auf den Boden.

Die Windel passte sehr gut und ich hatte jetzt nur noch eine Befürchtung. Was ist, wenn mich jemand draußen sieht und mein dickes Paket unter der Hose erkennt? Ich hatte das Gefühl, dass ich einen wahnsinnig dicken Arsch durch die Windel haben müsse. Glücklicherweise konnte ich meinen Lkw unbeobachtet besteigen und meine Fahrt fortsetzen. Innerhalb kurzer Zeit leerte ich während Fahrt zwei Flaschen Wasser, eine Flasche Cola und meine Thermoskanne mit Kaffee, die ich an der Ladestelle noch füllen durfte. Ich wollte meine neue Unterwäsche ja schließlich ausprobieren und bald setzte auch ein erster Harndrang ein. Ich fuhr auf eine dunkle Regenwand zu und kurz darauf war ich mitten drin. Es regnete in Strömen und kurze Zeit später stand ich in einem dicken Stau, weil wegen der nassen Fahrbahn vier Kilometer vor mir ein Unfall passierte, der eine Vollsperrung zur Folge hatte. Der Druck in meiner Blase wurde immer stärker, aber so sehr ich mich auch anstrengte, es wollte nichts kommen. Mein ganzer Unterbauch war stramm und tat schon ziemlich weh. Ich wollte aber auch nicht raus in den Regen, um dort zu pinkeln. Wie sollte ich auch unbemerkt mein Windelpaket abnehmen? Neben mir stand auf gleicher Höhe ein anderer Lkw — wir nickten uns zu. Vor mir stand ein Wohnmobil, aus dem mir aus dem Heckfenster zwei Kinder zuwinkten. Ich war gefangen in meinem Führerhaus und hatte Schmerzen, weil die Blase nichts freigeben wollte. Als die Schmerzen zu stark wurden, war mir der Regen und die Angst entdeckt zu werden egal. Ich wollte nur noch raus und die Windel abnehmen, damit ich endlich pissen konnte. Ich öffnete meine Fahrertür und stellte meinen linken Fuß raus. Das war wohl die Bewegung, die ich brauchte: in diesem Moment gab meine Blase auf und ich pisste in die Windel. Die Erleichterung war einfach himmlisch. Mein Fuß war längst wieder drin und die Tür zu und es lief immer noch aus mir raus. Je geringer mein Blasendruck wurde, desto härter wurde mein Schwanz. Immer wieder gingen meine Hände auf die Reise um zu kontrollieren, ob die Windel auch wirklich dicht war — sie war es. Ein paar leichte Striche über meinen Schwanz, der in Windel, Slip und Jeans verpackt war genügten, um mir einen fantastischen Orgasmus zu verschaffen. Aber da war etwas anderes, was mich seit Tagen quälte: ich hatte mir eine Erkältung eingefangen. Sie war eigentlich nicht schlimm, aber sie verursachte, dass mein Stuhl weicher als normal war. Als Durchfall konnte ich es noch nicht bezeichnen, aber es war eben nicht so fest wie sonst. Und es drückte…

Ich hatte keine Ahnung, wie lange ich in diesem Stau aushalten musste. Aber ich konnte doch unmöglich in die Hose scheißen. Tausend Gedanken gingen mir durch den Kopf. Ich wusste zwar, dass an der nächsten Ausfahrt ein Autohof war. Die Duschen waren hier von außen zu erreichen und ich hätte mir nicht erst einen Schlüssel für die Dusche holen brauchen. Aber ich könnte noch in eine Kontrolle kommen. Vor der Abfahrt zum Autohof war nämlich noch ein Parkplatz, an dem die Polizei gerne Lkw´s kontrolliert. Ich kniff die Arschbacken zusammen und hoffte, dass der Stau sich bald auflösen würde. Es wurden noch 2 Stunden, bis die Unfallstelle geräumt war und die Fahrt weiter ging.

Ich konnte mich beim Fahren kaum mehr vernünftig hinsetzen, so sehr drückte es schon. Ich hatte einfach keinen Mut, in die Windel zu scheißen. Die rettende Ausfahrt mit dem Autohof war noch ein Stück entfernt. Ich wollte den Druck etwas erleichtern und versuchte zu furzen. Dabei kam dann aber auch etwas Dünnschiss mit raus, worüber ich ziemlich erschrak. Jetzt mochte ich mich erst recht nicht mehr hinsetzen. Zu meiner Überraschung wuchs mein Schwanz zu voller Größe heran. Sollte ich etwa einen weiteren Fetisch entdeckt haben?

Dieses halb sitzen und halb stehen fiel mir immer schwerer. Ich wagte es und setzte mich richtig hin. Ich merkte, wie sich meine Scheiße in der Windel ausbreitete und meinen Sack umhüllte. Das Gefühl war einfach nur geil. Ich furzte noch einmal und wieder kam etwas Brei raus, der sich in der Windel den Rücken hoch quetschte. Endlich war ich an der Abfahrt zum Autohof. Ich nahm meine Reisetasche und eine frische Windel mit und ging zu den Duschräumen. Es waren alle besetzt. Der Regen hatte glücklicherweise aufgehört und so konnte ich draußen wartend noch eine rauchen. Der Druck in meinem Darm nahm schlagartig wieder zu und ich gab dem nach. Vor der Dusche wartend drückte ich den ganzen Inhalt in die Windel. Ich hatte den Steifen meines Lebens — war das geil. So langsam stieg mir ein unangenehmer Geruch in die Nase. Die Tür zum Duschraum ging auf und ein Fahrer mit nassen Haaren kam heraus. Sofort war ich im Duschraum und sah auch eine Tür der 10 Duschkabinen offen stehen.

Ich versicherte mich drei Mal, ob die Tür auch wirklich verriegelt ist. Was ich jetzt am wenigsten gebrauchen konnte war, dass ich bei meinem perversen Tun überrascht werde. Ich zog mich langsam bis auf die Windel aus und betrachtete mich im großen Spiegel. Es war wohl der Geruch, der meinen Steifen etwas kleiner werden ließ. Bei der ganzen Menge, die ich getrunken hatte wunderte es mich ohnehin schon, dass ich bisher nur ein Mal pissen musste. Den Druck auf der Blase hatte ich aber schon länger gespürt. Mich selbst im Spiegel beobachtend pisste ich noch einmal in die Windel. Ich konnte dabei sehr gut beobachten, wie sich die schon leicht gelbe Vorderseite der Windel kräftig färbte. Ich gab noch etwas Druck auf die Blase und pisste alles raus. Dieser zusätzliche Druck machte sich auch hinten bemerkbar und ich kackte noch mehr in die Windel.

Mit leicht gespreizten Beinen stand ich nun am Spiegel und betrachtete mich von vorne und hinten. Das schwere Windelpaket hing ziemlich tief zwischen meinen Beinen. Die Duschwanne war direkt hinter mir, gegenüber des Spiegels und ich ging zwei kleine Schritte rückwärts in die Dusche hinein. Mein Schwanz war wieder in voller Pracht. Ich hatte ja noch keine Ahnung, wie man am besten stehend eine Windel abnimmt und öffnete einfach zwei Klebestreifen an einer Seite der Windel. In diesem Moment rutschte die Windel auch schon mein Bein hinunter in die Dusche, wobei sich der Inhalt der Windel am Bein verteilte und der Rest unkontrolliert in die Duschwanne spritzte. Einerseits war ich davon angeekelt, aber es hatte auch etwas Geiles an sich. Ich brauchte nur ein paar Hiebe, bis ich in die Duschwanne spritzte. Dass ich dabei meinen mit Scheiße beschmierten Schwanz in der Hand hatte, bemerkte ich erst hinterher. Die Reinigungsprozedur meines Körpers dauerte etwas länger als normal. Ich legte auch große Augenmerk darauf, dass in der Dusche keine Spuren zurück blieben. Mir tat nur der Kollege leid, der unmittelbar nach mir duschen wollte. Der Gestank würde wohl noch etwas länger in der Kabine bleiben.

Ich zog mir die zweite meiner drei erbeuteten Windeln an und die normale Kleidung darüber. Immer wieder betrachtete ich mich dabei ihm Spiegel und versuchte, das Windelpaket unter der Jeans zu entdecken. Man konnte wirklich nichts sehen. Es war nur das Gefühl, dass man einen unheimlich dicken Arsch hat.

In der Folgezeit besorgte ich mir aus unterschiedlichen Quellen meine Windeln und genoss hin und wieder auf Ferntouren eine eingesaute Windel.

Meine Ehe wurde irgendwann geschieden und meine Kinder haben ihr eigenes, selbstständiges Leben. Heute bin ich Frührentner und lebe in einer kleinen Wohnung alleine. Die Toilette benutze ich zu Hause fast gar nicht mehr. Die Windel gehört mittlerweile zu meiner normalen Kleidung — zu Hause und außer Haus.

30
Jun

Die Tante gefickt

Jana, Meiers Hausmädchen, war vor rund acht Jahren mit ihrer zwei Jahre jüngeren Schwester nach Deutschland gekommen. Erst hatten sie bei einer in Frankfurt lebenden verheirateten Schwester gelebt. Aber ihr Schwager hatte Pech gehabt. Durch einige gewagte Spekulationen hatte er über Nacht sein beträchtliches Vermögen verloren. Die beiden Mädchen hatten sich nach einer Arbeit umsehen müssen, und Jana war bei Meiers als Hausmädchen gelandet. Ihre Schwester arbeitete ebenfalls als Hausmädchen in derselben Stadt. So konnten sie sich regelmäßig sehen. Ihre freien Tage verbrachten die beiden Schwestern zum größten Teil im Bett. Schon als Kinder hatten sie gemeinsam ihre Körper entdeckt, und seither wußten sie, daß auch zwei Mädchen viel Spaß miteinander haben können. Es war ihnen zu gefährlich, Männerbekanntschaften in der neuen Stadt zu schließen. Bei Schwester und Schwager in Frankfurt hatten sie einiges erlebt: da hatte es Zeiten gegeben, in denen sie drei Tage und Nächte hindurch gevögelt hatten.

Die Geschäftsfreunde des Schwagers waren dankbare Objekte gewesen…. In der neuen Stadt war das Sexleben eintöniger geworden. Sicher, Jenny hatte eine gewandte Zunge, die sie todsicher zum Höhepunkt brachte, und ihr Godemiche, den sie im Nachtschrank aufhob, war besser als ihr Finger, aber jedesmal, wenn sie eine gespannte Männerhose sah, liefen die Säfte ihrer Fotzen zusammen. Frau Meier hatte sie heute zum Friseur gehen lassen, aber der Laden war wegen eines Todesfalls geschlossen gewesen. Sie wollte keinen neuen Friseur ausprobieren, deshalb eilte sie zurück, um ihre liegengebliebene Arbeit wieder aufzunehmen. Sie kam durch den Hintereingang und suchte die Chefin, um sich bei ihr zurückzumelden. Im Wohnzimmer war sie nicht. Aus dem Herrenzimmer drangen Laute. Sie klopfte leise an, bekam keine Antwort und öffnete leise die Tür. Sie blieb wie vom Blitz getroffen stehen. Das Bild der Dreiergruppe, das sie vorfand, faszinierte sie. Ihre rechte Hand faßte unwillkürlich zwischen ihre Beine. Sie drückte die bereits feuchte Dose, zeichnete mit den Fingern die Schamlippen durch das Höschen nach und schob mit der anderen Hand den Stoff zur Seite.

Keine Sekunde ließ sie die drei Menschen aus den Augen. Die Szene machte sie so geil, daß sie sich von einem Hund hätte bürsten lassen, wenn sie die Gelegenheit gehabt hätte. Sie stieß sich den Mittelfinger in die heiße Pflaume und rieb mit dem Daumen über den Kitzler. Sie stöhnte auf, biß sich auf die Lippen und spürte, wie ihre Knie zu schwanken begannen. So schnell war es ihr lange nicht mehr gekommen. Jana stieß einen heiseren Schrei aus, als die Orgasmuswellen ihren Körper überfluteten. Der Schrei übertönte das Stöhnen und Keuchen der drei. Susanne blickte von dem Schwanz hoch den sie bearbeitete, und Heinz starte lüstern zur Tür. Nur Hermann hatte nichts mitbekommen, er lag immer noch unter seiner Frau und lutschte und leckte. Heinz hatte vorübergehend seine Stöße eingestellt. Er ließ keinen Blick von dem Mädchen, das immer noch den Finger in der Möse hatte. “Mach weiter”, trieb ihn Susanne an. “Fick doch weiter! Ja so ist’s besser. ” Susanne hatte sich schnell von ihrem Schrecken erholt.

Sie winkte dem Mädchen zu, die Tür zu schließen und näherzukommen. Wie in Trance und mit unsicheren Schritten kam Jana auf die Dreiergruppe zu. “Los, zieh dich schnell aus”, flüsterte Susanne. Hermann schob seinen Hintern hoch: Susanne sollte weiterlutschen. Sie aber streichelte über seinen Schwanz, kraulte an seinen Eiern und trieb das Mädchen zur Eile an. In wenigen Sekunden hatte sich Jana ausgezogen. Ihr Schalen-BH ließ die Zitzen frei. Ihre Brüste waren herrlich fest und schneeweiß. “Komm, hock dich hier drüber”, flüsterte Susanne und deutete auf den Schwanz ihres Mannes. Sie selbst ruckte ein wenig vor und hielt ihr die Stange. Ganz langsam ließ sich Jana nieder, bis die Schwanzspitze gegen ihre Schamlippen drückte. Susanne rieb den Stab hin und her und fuhr besonders über den harten Kitzler des Mädchens. Durch ihre Vorarbeit hatte sie schon einen schlüpfrigen Kanal. Als sie sich mit einem Ruck niederließ, verschwand Hermanns Schwanz in Janas Fotze………. Hermann hatte mittlerweile mitbekommen, das sich etwas Ungewöhnliches ereignete.

Aber er konnte nicht sehen, was da über ihm geschah. Sein Kopf war immer noch zwischen Susannes Beinen eingeklemmt. Er merkte, das Heinz das Tempo verschärft hatte, und plötzlich wurde ihm bewußt, das sein eigener Schwanz in einer Möse steckte. Teufel! Das konnte garnicht Susannes Fotze sein, denn die fickte Heinz doch! Und er leckte sie! Jana erhöhte auch ihr Tempo. Susanne hatte ihre Hände auf Janas Hüften gelegt und lutschte jetzt an Janas köstlichen Titten. Hermann Meier röhrte wie ein waidwunder Hirsch. Aus Susannes schon sehr strapazierter Fotze tropften ihm die verschiedensten Säfte aufs Gesicht. Er war noch immer zu keinem Ergebnis gekommen. Warum gab es plötzlich eine zweite Fotze? Träumte er? Du hast zuviel gefickt, fuhr es ihm durch den Kopf. Trotzdem – die Möse die jetzt seinen Schwanz umschloß, war wunderbar weich und flutschig. Und eng war sie auch. Sie quetschte seinen wunden Schwanz, daß er am liebsten aufgeschrien hätte, wenn ein Ton aus seinem Mund hätte kommen können. Heinz hatte eine ungeheure Ausdauer.

Er riemte kräftig in Susanne hinein und redete unentwegt. “Ah, tut das gut…dein Loch ist Klasse, du kannst ficken wie ne Nutte…ah, ist das geil! Ja, wirf den Arsch herum, so ist’s schön…hin und her, ah, ah, aaahhh…” Jetzt setzte er zum Endspurt an. Susanne fühlte, wie sein Pimmel vibrierte, weil sich der Samen hochdrückte, und ihre ruckenden Bewegungen wurden noch ungestümer, noch leidenschaftlicher. “Los, du Hurenbock, spritz mich voll! Jeden Tropfen will ich in die Fotze haben. Leg mal richtig los, du Musterficker! Ah! Ah! Es kommt! Es kommt! Weiter! Stoß weiter! Fick, fick, fick mich! ” Ihre Lippen hatten Janas Brüste freigegeben, dafür krallte sie sich mit den Händen daran fest, das Jana laut aufschrie. Susanne ließ sich nach vorne fallen. Ihr Körper wurde wild geschüttelt. Sie war fertig. Heinz’ Schwanz rutschte aus ihrem Loch und flutschte über Hermanns Gesicht. Ein Teil ihrer gemeinsamen Säfte tropfte hinunter, floß in seinen Mund, das Kinn hinab… Er schnaufte und war erleichtert, als Susannes Gewicht von ihm genommen wurde.

Jetzt konnte er sich mehr auf die Möse konzentrieren, in die sein Pfahl gerammt war. Er hob seinen Schoß an, trieb den Schaft noch tiefer in die fremde Pflaume hinein, und er spürte, wie sie sich um seinen Schaft krampfte, wie sie versuchte, den Saft aus ihm herauszupressen. Hermann hielt das massive Stoßen nur wenige Sekunden aus. Dann spritzte er mit letzter Kraft in die ihm immer noch unbekannte Fotze. Jana stieß laute, spitze Schreie aus, griff sich mit beiden Händen an die Titten, quetschte sie und blieb auf Hermanns Spieß sitzen, als hätte sie Wurzeln geschlagen. Es dauerte eine Weile, bis sich die Gruppe erholt hatte. Hermann kam hoch, stützte sich auf die Ellenbogen und sah ins Gesicht des Hausmädchens. “Teufel”, murmelte er, “das ist ja unsere Jana! Mädchen, hast du eine heiße Pflaume! Und sowas wohnt schon seit Monaten unter meinem Dach, unangetastet und verschwendet. Kind, warum hast du nicht schon längst bei uns mitgemischt? ” Jana und Susanne blickten sich an und lachten ausgelassen.

Sie saßen nebeneinander auf der Liege und hatten sich eng umschlungen. “Ich bin ja so glücklich”, flüsterte Jana und drückte Susannes Titten, “ich hätte nie gedacht, daß ich hier so etwas erleben würde. ” Susanne fügte hinzu: “Ja, jetzt gibt es keine Langeweile mehr bei uns. Und wenn Hermann mal keinen hochkriegt, werden wir eben mit vereinten Kräften versuchen, dem Pimmel Leben einzuhauchen. ” “Oder ihr ruft mich an”, meldete sich Heinz. “Ich stehe immer bereit! Das nächste mal mit meiner Biggy, da könnt ihr euch drauf verlassen. ” “Mann, Heinz, das war ein Fest, was? ” Hermann drehte sich zu seinem Geschäftsfreund um. “Hast du jemals so toll gefickt wie heute nachmittag? ” Heinz verneinte. “Aber jetzt soll’s nur noch so sein. ” “Darf ich denn auch wieder mitmachen? ” fragte Jana leise. Man sah ihr an, daß sie ihrer Sache noch nicht sicher war. Die Änderung war zu abrupt gewesen, zu schnell war aus ihrem respektierten Chef ein respektabler Ficker geworden, aus der anständigen Chefin ein geiles, leckendes Luxusweibchen.

“Aber Kind, das ist doch selbstverständlich! ” rief Hermann überschwenglich. “Du hast zwar schon immer zur Familie gehört, aber ab sofort hast du Fickanschluß. Was sagst du, Susanne? ” “Hmm”, machte Susanne und blickte das dralle schwarzhaarige Mädchen mit den knackigen Titten lüstern an, “ich bin sehr dafür. Schließlich habe ich jetzt auch jemandem im Haus, wenn mein Mann nicht zu Hause ist. ” Jana strahlte. Sie fiel Susanne um den Hals und raunte ihr zu: “Oh, danke, danke! Ich freue mich ja so! ” Und um zu zeigen, wie sehr sie sich freute, kniete sie sich rasch vor ihrer Chefin nieder, drückte deren Beine auseinander und leckte ihre Fotze sauber. Susanne streichelte Jana über das tiefschwarze Haar. Sie lächelte zufrieden und glücklich den beiden Männern zu, die lüstern auf das leckende Mädchen starrten, das den Schleim aus der vollgespritzten Pflaume schleckte und schmatzende Geräusche von sich gab. Susanne begann schon wieder unruhig zu werden. “Oh, hör auf”, sagte sie stöhnend und hob Janas Kopf, “sonst werd ich schon wieder scharf.

Du kannst hervorragend lecken. Jana. ” Das Mädchen kam hoch und lachte. “Das sagt meine Schwester auch”, sagte sie schelmisch und wischte sich mit dem Armrücken über den feuchten Mund. “Deine Schwester? ” fragten die beiden Männer wie aus einem Mund. “Leckt ihr euch gegenseitig? ” Jana hatte jede Scheu verloren. “Ja”, sagte sie, “schon seit vielen Jahren. Wenn man keinen Mann hat, ist es eine feine Sache, wenigstens eine Zunge in der Möse zu haben. ” Besonders Hermann und Heinz waren begierig, mehr darüber zu hören, aber auch Susanne geilte sich an Janas ungezwungenem “Geständnis” auf. “Woher kennst du eigentlich all die Ausdrücke? ” wollten sie wissen. “Ah, das ist eine andere Geschichte”, sagte Jana. “Aber bevor ich sie erzähle, möchte ich auch den beiden Herren die Schwänze sauberlecken, wenn ich darf? ” Die Frage war an Susanne gerichtet. “Natürlich darfst du, du Dummes”, meinte die Frau des Hauses. “Die beiden lechzen doch schon danach, deine heiße Zunge zu spüren. ” Hermann war aufgestanden und hatte sich vor Jana hingepflanzt.

Sein Pimmel hing schlaff herab, und deutlich die Spuren zu sehen, die Janas Ritt auf ihm hinterlassen hatte. Jana spreizte die Beine, damit Hermann sich dazwischen stellen konnte, griff mit der linken Hand nach dem lahmen Pimmel und fuhr mit der ausgestreckten Zunge darüber. Hin und her leckte sie, bis die Oberseite sauber war. Dann drückte sie die Vorhaut zurück und beleckte die Eichel. Flink wischte die Zungenspitze über die samtene Nülle, und ganz zum Schluß bohrte sie leicht in die Öffnung hinein. Die ersten paar Minuten hatte Hermann kaum eine Reaktion gezeigt, aber man sah seinem Gesicht an, daß er viel Spaß an Janas Wischerei hatte. “Du hast recht, Susanne”, murmelte er, “diese Zunge ist unbezahlbar. ” Aber Jana war noch nicht fertig. Sie nahm sich die Unterseite vor, fuhr an der Sacknaht entlang, hob die Eier hoch und tupfte mit der Zunge jeden Quadratmillimeter Haut ab. Hermanns Schwanz war inzwischen wieder gewachsen. Jana spürte den steif werdenden Knüppel in ihrer Hand und half nach, indem sie sanft reibende Bewegungen ausführte.

Als sie davon überzeugt war, den Schwanz reingeleckt zu haben, blickte sie zu Susanne und fragte leise: “Soll ich weitermachen? Oder willst du? “Nein, mach, laß ihn nochmal spritzen, damit er sieht, was er noch alles fertigbringt”, raunte Susanne zurück. Um aber nicht weiter untätig zu sein, winkte sie Heinz zu sich heran. “Mal sehen, ob ich das bei dir auch schaffe”, flüsterte sie, als Heinz vor ihr stand, genau wie Hermann vor Jana. Jana hatte wieder eine Hand unter Hermanns Sack gelegt und kraulte zärtlich seine Eier. Langsam tauchte sie den halbsteif gewordenen Pimmel in den heißen Mund. Sie umspielte ihn mit Lippen und Zunge, preßte die Lippen mit aller Macht um den Schwanz, saugte ihn tief in den Mund hinein, stieß ihn heraus, saugte ihn hinein… Hermann stöhnte auf. “Ja, so ist’s gut…ah, du Lutschartist! Leck, leck, ah, ah, ah, ja, ja, das tut gut…so gut…weiter, weiter, drück mal gegen die Eier, ja…” Er drückte die Beine durch, verkrampfte sich, krallte die Finger in ihre Haare, zuckte hin und her und begann schon bald, in ihren Mund zu ficken.

Ich erinnere mich heute an eine Begebenheit, die schon einige Jahre zurückliegt. Meine Tante Christina hatte mich ersucht, ob ich nicht in ihrem Garten die Hecke schneiden könnte, ich sagte ihr zu, dass ich es in den kommenden Tagen erledigen würde…. 2 oder 3 Tage später stand ich dann vor ihrer Türe in Gärtnergewand und Arbeitsgerät ausgestattet… ich machte mich sogleich an die Arbeit, weil danach war ich zu einer Grillfete eingeladen, die ich auf keinen Fall verpassen wollte… nach gut 2 ½ Stunden schweißtreibender Arbeit war ich endlich fertig… ich ging ins Haus um meiner Tante zu sagen, dass ich mit der Arbeit fertig wäre.. nur ich fand sie nirgends… bis ich?seltsame? Geräusche aus ihren Schlafzimmer kommen hörte, ich ging neugierig geworden auf ihre Schlafzimmertüre zu, und lauschte… und was ich da hörte, überraschte mich doch sehr, das waren eindeutig Lust- und Stöhnlaute, ganz vorsichtig, ja keinen Laut zu verursachen, drückte ich die Türklinke nieder (ich möchte hierbei erwähnen, dass sich schon ein mittlerer Tumult in meiner Jeans abgespielt hat)… was ich sah, raubte mir den Atem, meine Tante lag splitterfasernackt am Bett und verwöhnte sich und ihre Fotze mit einen riesengroßen Dildo.

Meine Tante war mehr als nur vollschlank gebaut und ihre ganzen Pfunde kamen durch ihre?Arbeit? immer mehr in Bewegung. Ihre riesenhaften Titten schaukelten wie wild auf und ab und zwischen ihren Schenkeln glänzte es verdächtig stark nach großer Lust. Angetörnt von dem was ich da, ging ich in ihr Zimmer und blieb neben dem Bett stehen… sie zuckte zusammen als sie mich erkannte, ich weiß nicht welches wilde Pferd mich in diesem Moment gerieten hat, aber ich fragte sie allen ernstes, ob ich ihr bei ihrer?Arbeit? behilflich sein könnte, ich bekam keine Antwort von ihr, aber ihr handeln war eindeutig, weil eine Hand von ihr zehrte bereits an meinen Jeans und hatte auch flugs meinen dicken Lümmel freigelegt, so schnell konnte ich gar nicht reagieren, hatte sie ihn auch schon ihn in ihrem Mund und saugte wie wild an meinem harten Rohr, es war eine geile Flötenmelodie, die sie da meinem Schwanz entlockte und auch mich zum Stöhnen brachten. Ich war in der Zwischenzeit auch nicht untätig geblieben und hatte begonnen ihre Titten zu massieren und zu kneteten, dass war gar nicht so einfach, weil so Riesendinger hatte ich niemals zuvor und ich denke auch niemals mehr danach in meinen Händen gehabt, aber es machte mich rasend vor Lust in ihren geilen Tittenbergen zu wühlen, während sie meinem Schwanz blies immer wilder und immer tiefer in ihrem Mund aufnahm, mit der 2.

Hand hatte sie begonnen meine Eier zu massieren und streicheln… mein Riemen war in ihrem Mund nahe zu am platzen, aber ich wollte noch nicht abspritzen und drückte meine Tante auf ihr Bett und setzte mich auf ihren Wabbelbauch und fing an ihre Titten zu ficken, sie presste sie fest zusammen, dass es fast so eng wurde wie in einer Muschi, mit meinen nun freien Händen massierte ich ihre dunklen steinharten Warzen, die senkrecht von ihr abstanden. Ich fickte immer wilder ihre Titten, meine Tante keuchte und stöhnte vor Lust dabei und bettelte nach meiner Sahne, sie leckte immer wieder über meine dicke tiefrote Eichel, wann immer sie erreichen konnte…. meine Lust stieg und steig…. ich war kurz vorm Abspritzen… und dann passierte es ohne Vorwarnung…. eine dicke klebrige weiße Sahne überzog ihre Titten und war hinauf bis zu ihren Gesicht gespritzt. Mein geiles Tantchen verrieb meine Ficksauce auf ihren Brüsten, dass sie wie eingeölt glänzten und leckte meine Spermaspritzer aus ihren Gesicht ab.

Nun war es an der Zeit das ich sie verwöhnen durfte, ich spreizte ihre dicken wabbligen Schenkel und beginn zuerst vorsichtig sanft an der Innenseite derselbigen mich Hochzuküssen bis zu ihre pitschenassen Muschi. Sie war echt ein geiles Weibsstück, feuerte mich an, es doch schneller intensiver mit ihr zu tun, total flippte sie aus, als meine Zunge ein Trommelstakoto auf ihrer Lustmuschi beginn, sie schrie, quietschte vor Lust, ich musste fast schon angst haben, dass es vielleicht die Nachbarn hören könnten, aber sie presste vor Geilheit mein Gesicht immer tiefer in ihre Muschi, und ich schleckte und saugte alles was ich von ihr abbekam und das war jede Menge. Meine Zunge wirbelte durch ihre Spalte, dazu rieb ich mit meinem Daumen ihren Kitzler, ihr Körper erbebte unter einer Reihe von Orgasmen, ich hatte zuvor nie gedacht, dass dies möglich sei, aber ein Orgasmus überschwemmte sie nach dem anderen. Ich ließ sie etwas zu Atem kommen, bevor wieder mein Schwanz zu seinem Einsatz kam, ich rieb ihn an ihren feuchten Schamlippen, meine Eichel drückte sich fest auf ihren Kitzler und meine Tante drohte schon wieder vor Lust in Extasse zu kommen, sie bettelte, flehte mich direkt an, meinen harten dicken Schwanz in ihr dickes geiles Loch zu hämmern, was ich natürlich schließlich auch tat, ziemlich hart und voller Geilheit stieß ich mein Lustrohr in ihre Fotze… sie feuerte mich sie hart und geil zu nehmen, ich rammte meinen Schwanz hart und tief und sie, meine vollen Eier klatschten dabei hart gegen sie und erhöhten unsere Lust immer mehr, wir wurden immer wilder… es dauerte nicht allzu lange bis ich meine Ficksahne in ihre Möse spritzte, meine Tante quietschte geil und lustvoll auf, als sie mein Sperma in sich laufen fühlte, ich presste meinen Schwanz bis zum letzten Tropfen aus, sie war wirklich eine Könnerin im Bett und eine Frau mit der man gerne Sex hat.

Als der erste Strahl herausschoß, riß Jana den Mund weit auf. Sie hatte die Eichel auf der Unterlippe liegen und klappte in dem Augenblick den Mund zu, in dem der Saft gegen ihren Gaumen spritzte. Die letzten Tropfen drückte sie mit beiden Händen aus dem Schwanz, der sofort wieder zusammenfiel, als er die Ladung verschossen hatte. Da! keuchte Jana nur, als der Pimmel aus ihrem Mund rutschte. Stolz blickte sie zu ihrem Chef hoch, der heftig nach Atem rang. Toll! Einfach Klasse! Hast du gesehen, Susanne, wie sie mir einen abgelutscht hat? Noch vor fünf Minuten dachte ich, keine sechs Jungfrauen würden es schaffen, mir in den nächsten drei Tagen einen Ständer zu verpassen! ” Seine Frau konnte ihm keine Antwort geben, sie hatte den Mund voll von Heinz Schwanz, der kräftig zugenommen hatte, während nebenan die große Lutsche über die Bühne ging. Jungfrauen nicht gut, lachte Jana. Du mußt dir Schwanz lutschen lassen von mir. Ich liebe Lecken! Als ob dieses Geständnis das Stichwort gewesen wäre, begann plötzlich Heinz Schwanz zu sprudeln.

Er gurgelte wilde, zusammenhanglose Worte, während Susanne den unteren Teil des Schwanzes massierte und den oberen lutschte. Aaaaahhh! Susannes Schleckbewegungen sagten alles, auch sie hatte es geschafft

30
Jun

Gaysex in der Jugendherberge

Es war ein schönes Frühlingswochenende. Stefan hatte seiner Freundin nur mit Mühe erklären können, warum er das Wochenende nicht mit ihr sondern als Betreuer einer Jugendgruppe verbrachte. Er sah aus dem Bus und betrachtete die Landschaft, bald würden sie ihr Ziel, die Jugendherberge, die einsam in der hügeligen Landschaft lag, erreichen.

Die Jugendlichen waren erleichtert, als die Fahrt vorbei war und sie ihre Zimmer beziehen konnten. Stefan teilte sich das Zimmer mit drei anderen Betreuern. Vor dem Abendessen sollte der Spüldienst eingeteilt werden. Stefan meldete sich als Betreuer und es wurden ihm zwei Mädchen und ein Junge zugeteilt, die den Zivildienstleistenden der Jugendherberge beim Spülen nach dem Essen unterstützen sollten.

Nach dem Essen musste Stefan die Jugendlichen an ihre ungeliebte Aufgabe erinnern, der Zivi wartete schon auf sie und empfing sie freundlich in der Spülküche, schnell waren die Aufgaben verteilt und erledigt, bei der letzten Ladung entließ Andreas, der Zivi, die Jugendlichen. Stefan blieb noch, um ihn zu unterstützen. “Das ist nett, dass Sie mir noch helfen.” sagte Andreas, Stefan war etwas komisch bei dieser förmlichen Anrede: “DU reicht vollkommen aus, ich heiße übrigens Stefan.” Andreas lächelte: “Ich bin Andreas.” Sie hatten die letzten Teller im Schrank verstaut und gingen den Gang entlang.

Stefan betrachtete Andreas neugierig und fragte ihn: “Wohnst du eigentlich hier oder kommst du hier aus der Gegend?” Andreas schüttelte den Kopf: “Nein, eigentlich bin ich aus der Nähe von Hannover, ich habe hier ein kleines Zimmer und einmal im Monat fahre ich nach Hause. Willst du mein Zimmer mal sehen?” Stefan war überrascht, aber er nickte: “Ich kann aber erst später, ich muss mich noch um die Bande kümmern.” Andreas lachte: “Viel Spaß dabei. Dann komm doch einfach rüber, wenn du dann noch Zeit hast, ich hab heute sowieso nichts mehr vor.” Stefan war einverstanden, er ließ sich den Weg zu Andreas Zimmer beschreiben und die beiden verabschiedeten sich.

Es dauerte lange, bis die Betreuer die Jugendlichen nach dem Abendprogramm gebändigt hatten und in den Schlafräumen halbwegs Ruhe eingekehrt war. Stefan machte sich auf den Weg zu Andreas. Der junge Zivi war ihm nicht aus dem Kopf gegangen, das hatte Andreas irritiert und er hatte einen Moment lang mit dem Gedanken gespielt, Andreas nicht mehr zu besuchen. Doch seine Neugier siegte und er klopfte an Andreas Tür.

Es dauerte eine ganze Weile und Stefan musste ein zweites Mal klopfen, bevor Andreas ihm die Tür öffnete. Er sah verschlafen aus und hatte nur einen kurzen Schlafanzug an. Stefan war irritiert: “Entschuldige, ich wollte dich nicht wecken, ich geh dann wohl besser.” Doch Andreas hielt ihn zurück: “Nein, ist schon in Ordnung. Schön, dass du gekommen bist, komm rein.” Stefan betrat unsicher Andreas Zimmer, es war klein, aber gemütlich. Andreas zeigte auf sein Bett: “Setz dich doch. Manchmal ist es hier schon etwas einsam. Die Gäste wechseln alle paar Tage und die Arbeitszeiten sind ungünstig, um andere Bekanntschaften zu schließen. Da bin ich ganz froh, wenn mich jemand besuchen kommt.” Stefan setzte sich auf Andreas Bett, Andreas setzte sich neben ihn.

Erst jetzt fiel Stefan das Bild eines jungen Mannes auf Andreas kleinem Schreibtisch gegenüber dem Bett auf. “Ist das dein Bruder?” fragte er neugierig. “Nein, mein Freund Christian, wir sind seit zwei Jahren zusammen.” antwortete Andreas. Stefan war überrascht und irritiert und Andreas schien es zu bemerken: “Ich dachte du hast gemerkt, dass ich schwul bin. Stört es dich?” Stefan schüttelte den Kopf: “Nein, nein!”

Eine Weile saßen beide still nebeneinander, Stefan wurde bewußt, warum ihn Andreas so sehr irritiert hatte. Er fühlte sich zu ihm hingezogen. Bisher hatte er nur Beziehungen zu Frauen gehabt. Aus reiner Neugier hatte er sich vor einigen Jahren im Internet mit einem bisexuellen Mann verabredet und nach anfänglicher Scheu sich auf leidenschaftlichen Sex mit ihm eingelassen. Der Mann war verheiratet und sie hatten sich jede Woche bei Stefan getroffen, ein halbes Jahr lang, bis der Mann aus beruflichen Gründen wegzog. Bei ihrem letzten Treffen hatten sie es das erste Mal mit Analverkehr probiert und beide hatten Gefallen daran gefunden. Eine Weile lang fiel es Stefan schwer, diese Geschichte hinter sich zu lassen. Doch dann hatte er Britta kennen gelernt, sie hatte ihn abgelenkt und sie waren nun fast zwei Jahren zusammen.

“Möchtest du was trinken?” Andreas hatte Stefan mit der Frage aus den Erinnerungen gerissen. Stefan nickte und Andreas reichte Stefan ein Glas Wasser. “Ist nicht so einfach, eine Beziehung über so eine lange Trennungszeit aufrecht zu erhalten. Manchmal ist die Versuchung schon groß, bei dem einen oder anderen netten Gast hier.” Er grinste, Stefan wurde es warm vor Aufregung, er spürte immer stärker das Verlangen, es wieder einmal mit einem Mann zu probieren. Nicht mit irgendeinem, sondern mit Andreas.

“Hast du eine Freundin?” fragte Andreas. “Ja, wir sind seit zwei Jahren zusammen.”, antwortete Stefan.

“Darf ich dich was persönliches fragen?” unterbrach Stefan die spannungsgeladene Stille. Andreas nickte. “Hast du es auch schon mal mit einer Frau probiert?” Andreas grinste: “Nein, ich habe schon sehr früh gemerkt, dass ich mir mit Frauen nicht mehr als Freundschaft vorstellen kann. Und kannst du es dir mit einem Mann vorstellen?” Stefan war überrascht und er zögerte. Ihm war klar, dass er diese Frage selber provoziert hatte. Andreas bemerkte Stefans Unsicherheit und stellte etwas überrascht fest: “Also hattest du schon mal was mit einem Mann?” Stefan lächelte Andreas an und nickte nervös. Andreas fragte weiter: “Fehlt dir das nicht? Also seit meinem ersten Mal mit einem Mann kann ich gar nicht genug bekommen…” Stefan zögerte: “Naja, manchmal denke ich schon daran zurück, schön war es schon.”

Andreas lächelte und legte Stefan eine Hand auf den Oberschenkel und streichelte ihn. Stefan war reglos und überrascht, aber er spürte, dass er Andreas nicht würde widerstehen können, wenn Andreas ihn verführen wollte. Noch während ihm dies bewusst wurde, stand Andreas auf. Während er Stefan tief in die Augen sah, zog er sich zuerst sein Oberteil aus und streifte anschließend die Schlafanzughose über seine Beine. Er stand nun nackt vor Stefan.

Stefan war total verwirrt. Er spürte, dass seine Lust auf Sex mit Andreas nicht zu bremsen war. Er betrachtete Andreas Körper, er war kaum behaart, sportlich und der Schambereich glatt rasiert. Ohne dass er darüber nachdachte, legte er seine Hände auf Andreas Brust und Bauch und streichelte den Körper des jungen Mannes. Andreas machte noch einen Schritt auf Stefan zu, sein hartes, erigiertes Glied dicht vor Stefans Gesicht. Stefan nahm Andreas Schwanz in eine Hand und griff Andreas an den Po. Stefan öffnete den Mund und schob Andreas ein Stückchen vor, er ließ seine Zunge über die Spitze von Andreas Penis gleiten, er zog dessen Vorhaut ein wenig zurück und nahm die Eichel in den Mund. Er saugte kräftig daran. Andreas begann zu stöhnen, er griff nach Stefans Kopf, wühlte in den Haaren und zog Stefans Kopf entschieden gegen sein Becken und drang damit mit seinem harten Penis tief in Stefans Mund ein. Stefan presste seine Lippen fest auf Andreas steifen Schwanz. Andreas hielt Stefans Kopf fest in seinen Händen und stieß seinen Penis mit immer schneller werdenden Bewegungen in Andreas Mund. Für Stefan war es ungewohnt, denn bei seinen ersten Erfahrungen mit einem Mann war er der aktivere gewesen. Aber nun war es eindeutig Andreas, der die Situation bestimmte. Andreas stöhnte immer lauter, auf einmal presste er Stefans Kopf fest gegen sein Becken und seinen harten Penis tief in Stefans Mund. Stefan spürte den Schwall warmer Flüssigkeit in seiner Kehle. Erst nach den letzten Stößen ließ Andreas seinen Kopf los und der immer noch harte Schwanz glitt langsam aus Stefans Mund. Andreas griff hinter sich und hielt Stefan ein Taschentuch hin, doch Stefan sah Andreas ernst in die Augen, leckte die Spermareste von seinen Lippen und schluckte. Andreas grinste und sagte nur: “Zieh dich aus!”

Stefan zog sich zügig aus, er war wie Andreas wenig behaart, aber im Gegensatz zu diesem weniger sportlich und beschnitten. Andreas schob Stefan auf das Bett, Stefan legte sich hin, Andreas legte sich neben ihn, streichelte seine Brust. Dann senkte er seinen Kopf und presste seine Lippen sanft auf Stefans Lippen. Stefan war überrascht. Bei seiner ersten Erfahrung hatten er und sein ebenfalls bisexueller Partner das Küssen immer wieder vermieden. So war es für ihn der erste Kuss mit einem Mann und es gefiel hm zu seiner Überraschung. Er erwiderte Andreas Kuss und sie wurden dabei immer leidenschaftlicher. Andreas Hand wanderte zwischen Stefans Beine und rieb Stefans steifen Penis sanft in einer Hand. Dann drehte er sich um und legte sich über Stefan, nahm Stefans Penis in den Mund und ließ ihn schnell auf und ab gleiten. Stefan musste aufstöhnen, er spürte Andreas geübte Bewegungen und genoß die Bemühungen des Zivis ihn zu befriedigen. Als er sich etwas gefangen hatte, sah er Andreas harten Schwanz über seinem Gesicht baumeln. Er nahm ihn wieder in den Mund und bearbeitete ihn mit seinen Lippen und seiner Zunge. Andreas hatte beim Blasen deutlich mehr Übung und hatte seinen ersten Druck auch schon in Stefans Mund entladen und so war es klar, dass Stefan nun zuerst die Kontrolle verlor. Auch Andreas nahm das ganze Sperma in seinem Mund auf und schluckte es. Bevor er selbst sich ein zweites Mal in Stefan entlud, stand er auf.

Stefan lag atemlos und entspannt auf dem Bett. Andreas hielt eine Tube Gleitgel und ein Kondom in der Hand, er streichelte Stefans Hoden und ließ seine Finger immer wieder zwischen Stefans Pobacken und an Stefans Rosette gleiten. Stefan und er sahen sich entspannt an, diesmal brach Stefan zuerst das Schweigen: “Willst du mich ficken?” Andreas nickte und Stefan spreizte provokativ die Beine. Andreas rollte das Gummi über seinen harten Schwanz, drückte etwas Gleitgel auf seine Hand, rieb seinen Penis damit ein und griff anschließend an Stefans Rosette. Stefan spürte das kühle Gel. Er wollte Andreas in sich spüren, war sich aber zugleich unsicher weil Andreas Schwanz nicht nur eindeutig größer und dicker war als sein eigener. Er war auch deutlich kräftiger gebaut als der Schwanz des Mannes, mit dem er seinen ersten Analverkehr gehabt hatte.

Andreas kniete sich zwischen Stefans Beine und legte Stefans Beine auf seine Schultern. Er rückte näher an Stefan heran, der anschließen dabei zusah, wie Andreas damit begann, seinen Penis langsam in Stefans After zu pressen. Plötzlich stockte es etwas, Stefan war angespannt, Andreas unterbrach sofort und beruhigte Stefan: “Entspann dich, du wirst es genießen.” Stefan war heiß darauf gefickt zu werden: “Mach weiter, nimm keine Rücksicht auf mich!” Andreas schob seinen Penis langsam in Stefans Po, sie sahen sich an und Andreas begann mit regelmäßigen, gefühlvollen Stoßbewegungen. Stefan schloss die Augen und genoss den Moment. Erst nach einer ganzen Weile begann Andreas mit schnelleren Stoßbewegungen, durch immer lauteres Stöhnen kündigte sich sein Höhepunkt an. Wieder entlud er sich in Stefans Körper, Stefan genoss es, Andreas dabei zuzusehen, wie er zum Höhepunkt kam. Andreas brauchte einige Minuten, bis er wieder ansprechbar war.

Stefan lag auf dem Bett und Andreas saß neben ihm. Stefan fragte: “Hat es dir gefallen?” Andreas drehte sich um und nickte entschieden: “Und du?” Auch Stefan nickte, sie küssten sich. Andreas nahm Stefan an der Hand und sie gingen gemeinsam ins Bad. Stefan entfernte vorsichtig das Kondom von Andreas Penis. Andreas zog Stefan zu sich unter die Dusche, beide streichelten und wuschen sich gegenseitig, immer wieder unterbrochen von zärtlichen Küssen. Während Stefan sich wieder anzog, legte sich Andreas nackt ins Bett: “Kommst du morgen Abend wieder?” Stefan lächelte und nickte. Mit einem Zungenkuss verabschiedeten sich die beiden mit dem festen Vorsatz, ihrer Begierde am nächsten Abend wieder freien Lauf zu lassen.

30
Jun

Geiler Opa und Teen

Meine zweite Frau und ich waren vor einigen Jahren, nachdem ich in Rente gegangen war, nach Mallorca ausgewandert und hatten uns von unseren Ersparnissen ein schönes Haus mit Grundstück am Meer leisten können. Maria, so heißt meine Gattin, ist eine sehr schöne Frau und fünfzehn Jahre jünger als ich. Wir führten eine glückliche Ehe und genossen unsere gemeinsame Zeit in vollen Zügen. Da wir jetzt schon etwa sieben Jahre auf Mallorca leben, haben wir einen kleinen Freundeskreis aufgebaut und häufig Partys bei uns gefeiert. Jedes Jahr in den Sommerferien kam meine Enkelin zu uns und verbrachte manchmal acht Wochen auf der Insel. Letztes Jahr hatte sie Abitur gemacht und wollte danach ein Jahr auf Mallorca studieren. Wir freuten uns auf ihren Besuch, aber die gute Stimmung hielt diesmal nicht lange. Sonja, meine Enkelin, benahm sich anders als sonst. Sie studierte zwar scheinbar fleißig, aber noch fleißiger war sie beim Feiern. Manchmal kam sie sturzbetrunken nach Hause und brachte nachts sogar Freunde mit in unser Haus. Maria meckerte und schimpfte ständig, besonders wegen Sonjas Kleidungsstil. Im Haus trug sie häufig nur knappe Shorts und durchsichtige Tops ohne BH.

Ich glaube, dass war der Hauptgrund, warum sich meine Frau ärgerte. Sonja hatte mit ihren achtzehn Jahren einen beachtlichen Vorbau und schien stolz darauf zu sein, während Maria schon seit ich sie kenne Komplexe wegen ihrer eher kleinen Brüste hat. Allerdings gefielen mir die Titten meiner Frau wesentlich besser, denn Sonjas Brüste waren so groß und scheinbar auch sehr schwer, dass sie richtig tief hingen, fast wie bei einer älteren Frau, obwohl sie sonst eine eher zierliche und knackige Figur hat. Diese riesigen Euter passten irgendwie nicht zu dem Rest ihres Körpers. An dem Tag an dem die Situation eskalierte, sonnte sich Sonja oben ohne im Garten und rieb sich die vollen Brüste genüsslich mit Sonnenöl ein, während Maria in der Küche am Fenster stand und schimpfte: „Schau dir das an, deine Enkelin ist eine Exhibitionistin. Sieh dir das an, wie sie ihre Protztitten einreibt! Kannst du ihr bitte sagen, dass sie sich was anziehen soll, wir sind ja hier nicht im Pornokino.” Also ging ich nach draußen und bat Sonja, sich etwas überzuziehen. Die Reaktion meiner Enkelin war allerdings so überraschend für mich, dass mir die Spucke wegblieb. „Aber Opa, gefallen dir meine dicken Glocken etwa nicht? Die Jungs, mit denen ich Party mache, die zahlen sogar dafür, wenn ich sie glotzen und fummeln lasse. Die sagen, ich hätte das geilste Gesäuge, das sie jemals gesehen haben.” Ich war schockiert. Meine Enkelin war eine perverse kleine Nutte. Ich konnte in diesem Moment wirklich nichts sagen und ging wortlos zurück ins Haus. Maria bereitete gerade die Salate für die Party am Abend vor, zur der wir unsere Nachbarn und Freunde eingeladen hatten. Mir gingen Sonjas Worte bis zum Abend nicht aus dem Kopf, aber ich konnte und wollte mit Maria nicht darüber reden. Allerdings sollte es noch schlimmer kommen.

Beim Abendessen im Garten bemerkte ich, wie Sonja mit einigen Männern aus der Nachbarschaft flirtete. Ich dachte mir zuerst nichts dabei, bis Sonja ins Haus ging und nach zwanzig Minuten immer noch nicht wieder zurück war. Seltsam war auch, dass die Jungs und mein Kumpel Fred scheinbar plötzlich alle, manche abwechselnd, zur Toilette mussten. Bevor das meiner Frau auffallen würde, beschloss ich mal nach dem Rechten zu sehen. Im Badezimmer, die Tür war nur angelehnt, saß meine Enkelin auf der Toilette und ließ sich in Mund und Möse vögeln, während Fred daneben stand und wichste. „Was ist denn hier los!” rief ich wütend und brüllte die Kerle an, sie sollen sofort verschwinden. Fred, ein verheirateter Mann Ende fünfzig und schon seit Jahren mein bester Kumpel, versuchte mich zu beschwichtigen. „Nimm` s nicht persönlich Rolf es ist nichts Schlimmes passiert, die Kleine braucht das, es macht ihr Spaß.” Sonja grinste und sagte ich solle nicht sauer sein, sie brauche das Ficken wie die Luft zum atmen. „Von wie vielen Kerlen hast du dich denn jetzt vögeln lassen, du kleine Nutte. Du siehst aus, als wäre eine ganze Kompanie über dich drüber gerutscht” schimpfte ich. „Aber Opi, sei mir jetzt bitte nicht böse, ich kann nichts dafür. Es macht mir so viel Spaß und dann verliere ich die Kontrolle.”

Ich muss zugeben, beim Anblick der roten aufgefickten Möse von Sonja, spürte ich ein Zucken in meinen Eiern, aber da es sich um meine kleine Enkeltochter handelte, konnte ich dieses Gefühl schnell verdrängen. „Los, ab mit dir in die Badewanne, dusche dich ab, oder soll dich Maria so sehen.” Ich ging zur Tür und verschloss sie von innen. „Ich helfe dir, beim Ausduschen deiner Muschi. Knie dich am besten in die Wanne, dann geht es ganz schnell.” Als ich die triefende Fotze der Kleinen von hinten sah, wurde mir heiß und kalt. Dieser geile Anblick hätte nicht mal meinen Sohn kalt gelassen. „Ja schön ins Hohlkreuz, damit ich mir dein offenes Loch genau ansehen kann. Da waren ja mindestens fünf Schwänze drin. Deine aufgedunsene Möse steht sperrangelweit offen.” Ich prüfte das feuchte Loch erst mit einem, dann mit drei Fingern.Die Fotze der kleinen Sau stand wirklich sperrangelweit offen. Sie war knallrot, angeschwollen und aus dem Loch tropfte Sperma. „Du hast dir wohl die Soße von allen ins Loch spritzen lassen, du läufst ja richtig aus.” Meine Hose platzte fast, aber zum Glück sah meine Enkelin das nicht. Ich nahm den Duschschlauch und spülte die Fotze langsam und gründlich aus. „Ja Opa, aber es waren nur vier Typen, die mich besamt haben. Ich würde sowas gerne wieder machen. Aber dann möchte ich es auch mal im Po ausprobieren.” Dieses kleine Luder wollte scheinbar, dass ich mir in die Hose spritze. Analsex hatte mich schon immer besonders geil gemacht, aber Maria war nie dazu bereit gewesen. Plötzlich fiel mein Blick auf die Uhr. Sicher hatte meine Frau unsere Abwesenheit schon bemerkt. Ich gab Sonja den Duschschlauch und sagte, sie solle sich fertig machen und wieder rauskommen. In dieser Nacht vögelte ich Maria wie schon lange nicht mehr, während ich ununterbrochen an die durch gefickte Möse meiner Enkelin dachte.

Am nächsten Morgen, ich arbeitete im Garten und Maria war gerade in die Stadt gefahren, kam Sonja auf mich zu, hob ihr Röckchen hoch und sagte: „Schau mal Opa, ich habe mir eine ziemlich dicke Karotte in den Po geschoben. Meinst du ich kann mich jetzt auch ins Poloch vögeln lassen?” Sie lächelte dabei so unschuldig, als habe sie mir gerade erzählt, dass sie in der Schule eine eins bekommen hat. „Sonja, was machst du denn da, ich bin doch dein Opa. Hör doch auf mit solchen Sachen.” Ich sah fasziniert auf die zwischen den Backen steckende Karotte. „Bitte Opi, ich möchte das doch einfach mal ausprobieren und ich habe gelesen, dass man das Poloch vor dem Analverkehr dehnen muss. Kannst du mir bitte dabei helfen? Bitte! Heute Abend möchte ich auf eine Party im Wohnheim gehen, da soll mein Hintern schön gedehnt sein.” Ich glaubte es schon wieder nicht, was da gerade passierte, packte meine Enkelin am Arm und zog sie ins Haus. „Na schön Schätzchen, ich werde dir behilflich sein.” Ich stellte einen Hocker in die Mitte der Küche, legte ein Kissen darauf und holte die Digitalkamera und etwas Öl. Als ich Sonja von meiner Absicht „Vorher-Nachher Fotos” zu machen erzählte, leuchteten ihre Augen vor Begeisterung. „Das ist ja eine super Idee von dir, Opi. Ich will auch sehen, wie mein Loch aussieht, wenn es gedehnt ist.” Ich wies Sonja an, sich auf den Hocker zu knien und sich mit den Händen auf dem Boden abzustützen. So hatte ich den besten Ausblick auf Arsch und Fotze. Die Karotte hatte meine Enkelin bereits aus dem Po entfernt und das kleine runzelige Loch hatte sich sofort wieder geschlossen. Zuerst wollte ich einige Fotos von Sonjas Hinterteil machen, aber meine versaute kleine Schlampe hatte die glorreiche Idee, dass eine Seitenansicht ohne T-Shirt auch schön sei.

Sie hatte wirklich fette Glocken. Kein Wunder, dass sogar mein Kumpel Fred nicht hatte widerstehen können. Seit Jahren erzählt er nichts anderes, als wie gerne er dicke Euter abmelkt. Nach den ersten Fotos, zog ich mir Küchenhandschuhe über, träufelte Öl auf das Arschloch der Kleinen und versuchte den ersten Dehnungsschritt mit den Fingern vorzunehmen. „So ist es brav, schön locker lassen. Ich will zuerst mal sehen, wie viele Finger in dein Loch reinpassen. Siehst du, einer ist kein Problem für dich, jetzt versuchen wir es mal mit zwei.” Sonja stöhnte, hielt aber still und drückte ihren Hintern gegen meine Finger die mittlerweile wild in ihrem Loch herum fickten. Jetzt war ich neugierig, wie viel die Kleine in ihrem Kackloch verkraften würde. Ich holte drei dicke Karotten, rieb sie mit Öl ein und schob sie nacheinander problemlos in den Kanal. Dieses Bild musste festgehalten werden. „Bitte Opa, versuch mein Loch noch mehr zu dehnen. Das fühlt sich so gut an” stöhnte die kleine Sau. Ihre Fotze glänzte schon wieder ganz feucht. Es wird wohl nicht mehr lange dauern, bis ihr der Schleim literweise aus dem Loch läuft, dachte ich.

Ich tat der Kleinen den Gefallen und holte zwei Maiskolben. „Du bist scheinbar sehr dehnbar Sonja. Hast du auch schon mal versucht, die Muschi zu weiten? Vielleicht sollten wir das auch gleich machen, dann kannst du dich von zwei Kerlen gleichzeitig in die Muschi ficken lassen.” Ohne eine Antwort abzuwarten, stopfte ich den eingeölten Maiskolben in Sonjas Fotze. „Siehst du” ich fickte damit ein wenig in ihr herum „da passen doch bestimmt auch zwei rein.” „Jaaaa ah ja” stöhnte Sonja, als ich den zweiten Kolben hinterher drückte. Hiervon wollte ich mehr als nur ein Foto. Das war das geilste, was ich bis dahin gesehen hatte. „So mein Mädchen, jetzt versuchen wir das mal mit deiner Arschfotze.” Ich holte die Karotten aus dem Loch und ersetzte sie durch einen Maiskolben. Zwei Kolben dieser Größe würde die Rosette zum jetzigen Zeitpunkt sicher nicht verkraften, dachte ich und versuchte stattdessen noch eine Karotte ins Loch zu zwängen. „Oh ja Schatz, so ist das gut. Du bist eine richtige kleine Dreilochsau. So schöne, große, gedehnte Löcher. Jetzt kannst du dich von einer ganzen Horde großschwänziger Typen durchnehmen lassen. Fein, deine Löcher sind so dehnbar. Was hältst du davon, wenn du die Jungs mit hierher bringst. Maria will zwei Tage bei ihrer Freundin verbringen.” Ich befreite Sonjas Löcher vom Gemüse und staunte, wie offen ihre Löcher waren. „Wirklich? Ist das dein Ernst? Das wäre super. Dann kann ich mich gemütlich vögeln lassen und danach gleich ab ins Bett.”

Abends lud ich Fred zu mir ein, um mit ihm über meine verkommene Enkelin zu sprechen. Fred versuchte sich zuerst rauszureden und zu entschuldigen: „Es tut mir leid, Rolf, aber als sie mir ihre fetten Titten gezeigt hat, habe ich die Kontrolle verloren. Solche Euter habe ich bei einem so jungen Mädchen noch nie gesehen. Du darfst mir das nicht übel nehmen.” „Ist schon gut Rolf, sie lässt sich die Dinger auch be- grapschen, für Geld. Neulich hat sie mir erzählt, dass die Jungs ihr Gesäuge total geil finden und gern bezahlen, wenn sie daran fummeln dürfen.” Fred wurde nervös. „Gesäuge? Hat sie ihre Titten selbst so bezeichnet. Gott wie geil. Deine Enkelin ist eine richtig geile Sau. Ich bezahle auch dafür. Bitte frag sie, was sie haben will, ich bin nicht knausrig.” Fred hatte sich so geil geredet, dass ich grinsen musste. „Du hast mir doch von den Pumpen erzählt, die du zu Hause hast. Bring sie doch morgen Abend mal her, vielleicht kann ich für dich was aushandeln.” Fred schien über glücklich, da kam Sonja nach Hause, drei besoffene Typen im Schlepptau. „Hallo Opi, wir gehen nach oben in mein Zimmer” gluckste sie und verschwand mit den Typen außer Sichtweite.

Vom Geschrei und Gestöhne angeheizt, machten Fred und ich mich einige Minuten später auch auf nach oben. Im Türrahmen stehend beobachteten wir, wie sie sich willig in alle Löcher ficken ließ. Die drei besoffenen Typen bewiesen allerdings wenig Stehvermögen und machten bald schlapp. Nachdem ich die drei aus dem Haus geworfen hatte, wollte ich mir die Löcher meiner betrunkenen Enkelin nochmal ansehen. Sie war so voll, morgen würde sie sich sicher an nichts erinnern. „Komm Schatz, zeig dem Opa und dem Onkel Fred mal deine Muschi und dein Arschloch. Wie viele Schwänze waren denn heute da schon drin?” Sonja kicherte nur und alberte herum. „Mach die Beinchen schön breit und lass uns einen Blick auf deine Ficklöcher werfen. So ist es schön.” Sonja streckte den Arsch in die Luft und spreizte selbst ihre Arschbacken. „Und wie gefällt euch das? Ich lasse mir auch zwei Schwänze in die Muschi stecken. Und ich lass mich auch ins Arschloch ficken.” Fred holte seinen Schwanz aus der Hose und begann zu wichsen. „Komm, Sonja, sei ein braves Mädchen und lass den Onkel Fred deine ausgeleierte Möse ficken.” Während Fred die Fotze der Kleinen Nutte bearbeitete, ging ich in die Küche und holte das Gemüse. Der Mais hatte meiner Kleinen besonders gut gefallen. Jetzt wollte ich sehen wie sie mit zwei Maiskolben in den Löchern gefickt wurde. Als ich zurück kam, hatte Fred aber leider schon abgespritzt.

30
Jun

Verspielte Wassernixe wird richtig geil abgefickt – Amateur Luder Luder.

Lutschen mag sie gerne, aber noch mehr mag sie es in ihre nasse geile Votze genagelt zu werden. Feucht mag sie es generell gerne, also schau dir an, was dieses Teenluder so Feuchtes anstellt.

30
Jun

Hotjess23 (24) 4xxxx – grefrath – amateur luder luder

Bin ein Sehr offener Mensch der es Liebt jeden SOFORT Meine Meinung zu sagen. Bin ehrlich und auch ein wenig(ok zu viel) Crazy… Spontan und immer gut DRAUF.. Wird nicht jeder wissen wat ich meen…. Also traut euch und Schreibt mir. Beissen tu ich nicht(noch nicht ;-) )

Geschlecht female
Alter 24
PLZ 4xxxx
Stadt Grefrath
Lang DE
Beziehung
Neigung
Augenfarbe
Haarfarbe
Haarlänge
Figure
Intimrasur
Körbchengröße
So gegen 10 Uhr mußte ich an Stefan denken. Den Jüngling würde ich ausdauernd im Swingerclub nageln.
30
Jun

Was tun wenn man dringen schnell viel geld braucht – amateurvideos?

Diese Frage stellt sich auch Tessa die Steuerschulden hat, jedoch wie soviele keine Kohle! So wendet sie sich an Sascha, einen Fotografen den sie von einer Freundin empfohlen bekommen hat! Doch alles hat ihr ihre Freundin wohl nicht erzählt, denn schnell wird klar das es nicht reichen wird nur lieb mit den Äuglein zu zwinkern und nett in die Kamara zu lächeln! Sascha der Fotograf kann auch kaum die Finger von ihrem Rubenskörper lassen! Wie weit Tessa wohl geht um genügend Kohle zu bekommen?

Das ganze unzensierte Video nur bei uns exklusiv zu sehen, hier anklicken!

30
Jun

Freundschaft und Sex

Freundschaft ist mir eben so wichtig wie Sex. Bin eher an regelmäßigen Dates als an ONS interessiert.

30
Jun

Sie sucht Ihn für Fesselspiele

Ich suche Männer (18-50), die sich gerne fesseln lassen. Geil ist es, wenn Du gerne wehrlos und zeigefreudig bist. Eventuell lässt Du Dir ja auch die Augen verbinden. Ich würde dich gerne auf einem Stuhl (bevorzugt) oder an meinem Eisenbett fesseln und dann überall massieren. Ich verwöhne Deinen Körper mit den Händen und mit dem Mund. Melke Dich ganz, ganz langsam bis zum Höhepunkt. Verwöhne gerne auch Deinen Arsch mit meiner Zunge. Es gibt da viele Spielarten. Wenn Du es gerne ganz anonym willst, geht das auch, frage mich einfach. Also, melde Dich, wenn Du Lust hast Dich wehrlos “verwöhnen” zu lassen oder einfach was neues ausprobieren willst. GV ist eher Nebensache. Kann sich ergeben, dann aber gerne blank. Könnte auf Deinem Schwanz reiten.

30
Jun

Im Stehen, im Sitzen, im Liegen und sowieso in jeder Position – geile Amateursexvotze.

Endlich mal eine richtig versaute Braut, die es weit mehr, als nur einem Pimmel recht macht und einen Kolben nach dem Nächsten sich einverleibt und abmelkt, als würde sie warmes geiles Sperma literweise brauchen.

30
Jun

Hornybabe89 (20) 5xxxx – sins – geile amateursexvotze

Hi Du heiÃ?er Feger :) Ja? :) Herrlich, dann bist Du bei mir genau richtig Baby :-*

Geschlecht female
Alter 20
PLZ 5xxxx
Stadt Sins
Lang CH
Beziehung
Neigung
Augenfarbe
Haarfarbe
Haarlänge
Figure
Intimrasur
Körbchengröße
Peter, 28 Jahre alt, will das Teen Schnuckelchen Liah immer und überall lecken. Er begeistert sich überaus für braune Haare und auf sie, weil sie immer richtig geil ist und in vielen Stellungen durchrammelt.
30
Jun

Flirtmaus1010 (21) 8xxxx – jagerberg – geiler pisse

Hi Männer,ich suche einen unkomplizierten und lustigen Flirtpartner :) Bist Du es? Wenn ja, dann lass es mich wissen :-*

Geschlecht female
Alter 21
PLZ 8xxxx
Stadt Jagerberg
Lang AT
Beziehung
Neigung
Augenfarbe
Haarfarbe
Haarlänge
Figure
Intimrasur
Körbchengröße
So gegen 10 Uhr hat mein Briefträger im Internet so einen Hardcore Video aufgestöbert und mir gezeigt wie nymphoman der ist. War überaus endgeil, wie die Mannsbilder das spermageile Luder gerammelt hatten und einer nach dem anderen ihre versauten Schwanz, in die klatschnasse, teilrasierte Möse rammten.
29
Jun

Heterosexueller Soldat fickt Gay in den Arsch

Nichts gestellt und 100% real. Heterosexueller Soldat wird mit Pornos geil gemacht und fängt an zu wichsen. Nicht lange dauert es und er ist so geil, dass er sich von einem Gay den Schwanz blasen lässt und ihn schliesslich Bareback in den Arsch fickt. 100% nicht gestellt oder gefaked! Das Video, exclusiv auf www.nicht-schwul.com

29
Jun

Rassige mexikanerin – anale fotze

Was für eine rassige Traumfrau! geiler Körper, große pralle geile Ficktitten und ne nimmersatte Möse! Klar das dies nur ein supergeiler Porno sein kann! Die geile Mexikanerin gibt so richtig Vollgas und tabulos wird hier drauf los geil abgefickt das ihre geile Ficktitten nur so mitwackeln! Superscharfer Hardcoreporno!

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29
Jun

Georgie muss Höchstleistungen bringen – zwei Mösen wollen ihn – Anale Fotze.

Flotter Dreier in freier Natur. Für alle Freunde des Outdoors Sexes haben wir geile Sexbilder. Georgie muss diesmal nicht nur Nancy geil ficken, sondern auch eine wirklich geile reife Lady. Swinger Sex vom feinsten mit unserem geilen Swingermobil Paar.

29
Jun

Sex mit der chefin – geile fickvideos

Die Tagträume eines Büroangestellten. Während der Arbeit verliert sich sein Blick in das Dekolltè seiner hübschen Chefin. Der kleine Angestellte beginnt zu fantasieren. Bildlich kann man seinen erotischen Visionen folgen und sieht wie er seine Vorgesetzte oral verwöhnt. Sie selbst ist total geil auf ihn und lässt sich wild von ihm geil ficken. Auch bläst und reitet sie ihn leidenschaftlich. Schade daß dies nur eine Utopie ist.

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29
Jun

Spermaluder1987 – flotter dreier – fickvideos

hier vervöhne ich mit meiner freundin einen user. aufnahmen in HQ 16:9

29
Jun

Sie schluckt gerne Sperma

Suche bei diesem geilen Wetter geile Schwänze, die mich in den Mund ficken wollen und dabei vollwichsen.

29
Jun

Junger Boy mit dicker Latte

Was für ein süsser Boy. Durchtrainiert und gut bestückt. Mit seinem dicken Schwanz beglückt der junge Gay viele seiner Freunde. Auch sein geiler Knackarsch lässt sich gut lecken und ficken. Boyvotzen, wie Du sie schon immer gesucht hast. Jetzt auf www.boyvotzen.com

29
Jun

Traumkörper mit Ficknotstand – Analsau.

Von der richtig sexy und nackten Sonnenanbeterin bis zum dreisten Fickluder unter südlicher Sone ist es nicht weit. Hier siehst du wie schnell aus einem braven Mädchen, ein Sexluder wird.

29
Jun

Nackte Wehrpflichtige

Nackte Wehrpflichtige Soldaten gucken Pornos und wichsen sich ihre prall gefüllten Schwänze. 100% Nicht schwule Typen. Nur auf www.nicht-schwul.com

29
Jun

Schwule Skater Jungs in den Arsch gefickt

Junge dicke Fickschwänze und geile Skaterboys beim Gruppensex. Gayles Gay Skater Video auf www.wichsticket.net

29
Jun

Tattoodream – fernsehmonteur – amateur luder luder

Kaum von der Arbeit zu Hause, mußte ich gleich weiter reparieren. Der Fernseh war kaputt. Die Belohnung war…..!! Seht selbst! Wie immer in Top-Qualität und O-Ton!! Mit zwei Cams und Slowmotion! Schaut mal rein!

29
Jun

Schwarze, geile ficksau – versautes fickstück

Sie ist süß, so schlank und unschuldig in ihrer Optik. Zärtlich bläst sie an dem Pimmel ihres Freundes, der leckt ihr die enge geile Votze und wird ganz richtig geil dabei. Und weil er sie so richtig nass gemacht hat mit seiner Zungenakrobatik, darf er sie auch ordentlich durchficken. Zum Abschluss übergießt er die dunkle Haut der Schönen mit Wichse.

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29
Jun

Teen von Opa gefickt

Da schlendert unser Opa Helmut ganz locker durch die Fußgängerzone und reißt erst mal Sarina, die kleine Ossimaus auf.

Irgendwie ist sie wohl neugierig auf Helmut und will mal probieren wie seine alte, runzelige Nudel wohl so schmeckt! Und das wird sie gleich rausfinden… Helmut stopft ihr die freche Schnauze und das Luder will mehr!

Ein Greisenfick, den die kleine Teeny-Schlampe so schnell nicht vergessen wird.

28
Jun

Fickmaschinen für Frauen

Wir haben uns ein paar heiße, aber leider untervögelte, Girls eingeladen und versprochen, ihnen den Fick ihres Lebens zu bescheren! Seht zu, wie unsere Fickmaschinen sie so richtig durchrattern und ihre kleinen Votzen zum glühen bringen!

28
Jun

Teen Girl beim pissen

Junges Luder steht auf Natursekt und pisst überall hin

28
Jun

Boys

Boys, die allesamt nicht schwul sind. Aber unwahrscheinlich geil drauf!

28
Jun

Devote Ehestute für NS vor der Cam

Ich bin eine devote, verfickte Ehe-Sklavensau und ich suche einen Meister der mich per Cam erziehen kann und hart rannimmt, steh für viele Spielchen zur Verfügung, bin versaut, mag gern pissen usw.

28
Jun

Wenn heterosexuelle Männer die Hose runter lassen

Ein paar Pornos und einen Typen, der schon Monate nicht gefickt hat. Das reicht schon, um dem heterosexuellen Typen geil zu machen und ihm seinen Prachtschwanz abzublasen. 100% Amateurvideo, kein Fake, keine gestellten Szenen. Der absolute Wahnsinn!

28
Jun

Muskelboy

Muskelboy von Nebenan, durchtrainiert und gut bestückt

28
Jun

Es geht hart zur sache – analsau

Wenn das Girl richtig geil ist, merkt sie keinen Unterschied zwischen Dildo und Schwanz mehr. Die Hauptsache ist nur, rein und raus das Ding, alle Stellungen probiert und den G-Punkt gesucht, bis der Körper bebt.

Kompletten Pornofilm Es geht hart zur Sache ansehen, hier anklicken!

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