Erotische Sexgeschichten und Erotikgeschichten

Archive for Januar, 2010

31
Jan

18 jährige Blondine befingert ihre nasse Fotze

Das junge, geile Teen Girl bespielt mit geschickten Fingern ihre nasse Möse, zieht an ihren Schamlippen und reibt ihren Kitzler bis sie laut stöhnen zum Höhepunkt kommt! Schau zu wie das heiße Luder masturbiert!

28
Jan

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27
Jan

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27
Jan

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25
Jan

Frauenarzt ist ein geiler Beruf

Kim’s Möse ist einfach zu eng, dabei fickt diese geile Hausfrau für ihr Leben gerne. Heute kommt sie zur Lochbehandlung zum Doktor. Erst mit wenigen Fingern gedehnt, wird die geile Votze immer weiter, bis unser Doktor mit der ganzen Faust in der geilen Fickspalte ist. Anschliessende Dildobehandlungen und eine Vaginaluntersuchung bringen das zufriedenstellende Ergebnis für unsere geile Kim. Natürlich bedankt sie sich mit einem geilen Blowjob!

25
Jan

Meine geile Nachbarin und ihre versaute Cousine

Ich hatte mit meiner Nachbarin vereinbart, dass wir heute gemeinsam mit ihrer Cousine zum Badesee fahren und dort ihrer Cousine in Sachen Sex Nachhilfe geben. Schon am Vormittag war ich voller Vorfreude. Heute würde ich mit 2 Frauen Sex haben und ich hätte nie geglaubt, dass dies wahr werden würde. Als ich mir zu Mittag noch etwas zu essen gekocht hatte und den letzten Bissen der Basta gegessen hatte, läutete es an der Tür.

Ich öffnete, und vor mir Stand eine hübsche Frau mit schulterlangen brünetten Haaren.

L: „Hallo ich bin Lena, ich bin die Cousine von Eva und du musst wohl Ian sein. Eva hat mich gebeten dir bescheid zu sagen, dass wir dann gleich fahren. Sie trägt gerade noch den Picknickkorb zum Auto und holt noch eine Luftmatratze aus dem Keller“

I: „Hallo, ja ich bin Ian. Freut mich dich kennen zu lernen. Ich hole nur kurz meinen Rucksack und dann können wir schon gehen.“

Lena hatte ein unbeschreiblich hübsches Gesicht. Sie hatte braune Augen und ein wirklich süßes Lächeln. Sie hatte ein Top mit einem großen Ausschnitt. Unter dem Top trug sie schon einen Bikini. Ihre sehr kurze Hose verstärkte den Eindruck noch, dass sie sehr lange Beine hatte. Ich musste mich wieder einmal kurz auf ihren Ausschnitt und ihre schönen Brüste blicken. Meinen Schätzungen hatte sie Körbchengröße C und den Konturen nach zu schließen, die durch den Bikini nur leicht verfälscht wurden, hatte sie sehr runde und schöne Brüste.

Also holte ich meinen Rucksack und wir gingen zu Evas Auto. Da kam auch schon Eva mit der Luftmatratze. Sie begrüßte mich mit einem Kuss und benutze die Luftmatratze als Blickschutz für Lena um mir wieder kurz in den Schritt zu kneifen. Ich wendete mich aber sofort ab und warf Eva einen bösen Blick zu. Es wäre mir ziemlich peinlich gewesen, wenn Lena bemerkt hätte, dass meine Hose schon jetzt zu spannen begonnen hätte. Wir räumten unsere Sachen ins Auto und fuhren los. Lena saß vorne und ich auf dem Rücksitz und so konnte ich unbeobachtet auf ihre schönen Brüste schauen. Zum Badesee mussten wir ca. eine dreiviertel Stunde fahren. Eva nutzte die Zeit und redete direkt über Sex und ihr Vorhaben mit uns.

E: „Weißt du Ian Lena ist ein bisschen schüchtern, aber das werden wir heute ändern. Ich hab ihr schon erzählt, dass du dich für unsere Nachhilfestunden zur Verfügung stellst“

I: „Ja ich mach ich doch gerne“ erwiderte ich verschmitzt.

Lena wurde ein bisschen rot im Gesicht.

I:“ Du bist wirklich hübsch Warum hast du keinen Freund oder sind alle Männer blind in deiner Umgebung“ fragte ich Lena unverblümt.

E: „ Hey, da wird ich ja noch richtig eifersüchtig, solche Komplimente hast du mir nie gemacht“ warf Eva ein.

L: „Ja ich weiß auch nicht. Bis jetzt habe ich einfach noch nicht den richtigen gefunden.“

Eva wandte sich an Lena: „Ian wird dir gefallen, er bringt mich jedes Mal um den Verstand und er ist sehr ausdauernd“

I:“ Muss du so aus dem Nähkästchen plaudern“ sagte ich zu Eva

E: „Wir haben keine Geheimnisse voreinander oder? Also Lena und ich hatten ja auch schon unseren Spaß“

L: „ Hey“ fiel ihr Lena ins Wort

I: „ Bei was den?“ fragte ich und stellte mich dumm.

Lena versucht sie ohne Erfolg zu unterbrechen.

E: „Also wir haben uns früher öfters mal getroffen und es uns gegenseitig gemacht.“

I:“ Das hätte ich gerne gesehen“

E: „Ja das glaub ich dir.“

So neckten wir uns noch eine Weile gegenseitig und dann waren wir auch schon angekommen. Wir nahmen den Picknickkorb, die Luftmatratze und gingen auf die gegenüberliegende Seite vom See. Der See hatte dort einen Schilfgürtel der aber sehr viele kleine uneinsehbare Uferbereiche hatte. Als wir so dem See entlang gingen, waren natürlich ein paar Plätze schon belegt und teilweise gingen die Leute dort auch nackt baden.

Nach einiger Zeit hatten wir den Platz erreicht, wo Eva hingehen wollte.

Der Platz hatte eine kleine Wiese und am Ufer des Sees wuchs Schilf und nur durch eine ca. 3m große Lücke konnte man auf den See sehen. Wir stellten unsere Sachen ab und breiteten eine Decke unter einem Weidenbaum aus. Dann zog ich mir das T-Shirt aus und setzte mich auf die Decke. Eva und Lena entledigten sich ihrer Tops und Hosen. Ihre Bikinis hatte sie schon drunter angezogen.

E: „ Ich schlage vor wir gehen uns mal abkühlen“

I:“ Ja das ist ein gute Idee“

Wir gingen in den See schwimmen. Als wir eine Runde geschwommen waren standen wir im am Ufer bis zum Oberkörper noch im Wasser. Eva blickte sich um und bemerkte mit einem grinsen, dass wir heute ganz ungestört sind und keine Leute sich in der Nähe befanden.

E: “Wir sind ganz alleine hier und darum können wir ja Ian mal die Badehose ausziehen.“ sagte sie in Richtung Lena.

Und schon begann eine Wasserschlacht. Eva versucht mir meine Badeshort herunterzuziehen doch ich wehrte mich erfolgreich. Bei einem Gegenangriff von mir erwischte ich den Verschluss ihres Bikinioberteils und sie war oben ohne.

E. „Na warte. Komm Lena hilf mir“

Lena kam von hinten an mich heran und hielt mich fest und Eva zog mir die Badehose aus. Dann konnte ich mich entreißen und zog an einem Band von Lena’s Bikinioberteil, das dann ebenfalls aufging und sie oben ohne da stand. Ich protestierte weil ich schon nackt war und die 2 Mädels noch ihre Hosen anhatten. Nach einigem Bitten durfte ich sie aber dann auch ausziehen. Nach der Wasserschlacht sammelten wir unsere Badekleidung im Wasser auf und setzten uns in die Sonne.

Durch das kühle Wasser war mein Penis im Normalzustand, doch als sich Eva links und Lena rechts von mir auf der Decke platzierten setzte er sich in Bewegung.

Lena schaute schüchtern und gleichzeitig fasziniert zu und auch Eva konnte ihren Blick nicht von mir lassen. Mir war es zwar ein bisschen peinlich, doch jetzt schaute ich auch ganz ungeniert Lena von oben bis unten an. Es lag eine Anspannung in der Luft, jeder von uns war ziemlich erregt. Mein Penis richtete sich unter den Blicken der Mädels langsam auf.

Lena hatte wie vermutet wunderschöne Brüste und im Gegensatz zu Eva war sie im Intimbereich nicht rasiert, aber man konnte erkennen, dass sie ihre Schamhaare gekürzt hatte. Daher konnte man ihre Schamlippen auch klar erkennen. Immer wieder schaute sie auf meinen Penis.

E: „Wow, es erregt mich immer wieder sehr einen Penis in Bewegung zu sehen! Komm schau ihn dir ganz genau an Lena und Ian macht es sicher nichts aus wenn du ihn erforscht? Und du darf ihn sicher auch berühren!“

Lena traute sich nicht so recht und so nahm Eva die Hand von Lena und führte sie zu meinem Penis.

I: „Trau dich nur“ ermutigte ich sie.

E: „Jetzt hast die Gelegenheit ihn zu erforschen. Komm streichle seinen Penis.“

Ganz vorsichtig berührte sie meinen Penis. Dann streichelte Sie kurz meine Hoden, bis sie wieder ihre Finger von meinem Schaft bis zur Eichel gleiten ließ“

Lena: „Der ist ja ziemlich groß und hart“ sagte sie leise und mit etwas aufgeregter Stimme.

E: „Ja das ist er. Nimm einmal seine Vorhaut und schieb sie nach hinten damit du seine schöne Eichel sehen kannst….Genau so und jetzt schieb sie hin und her.“

Lena schob sie zurück und wieder nach vorne und betrachtete ganz erregt meinen Penis. Sie kniete sich neben mich und begutachtete ihn von allen Seiten. Ich genoss ihre zarten Hände und wurde immer erregter und ich spürte wie mein Penis in ihrer Hand pulsierte.

I: “Du kannst ruhig ein wenig fester zugreifen“

Lena griff fester zu und massierte mich. Auch Eva genoss den Anblick und streichelte sich zwischendurch selbst.

I: „Und wie gefällt es dir?“

L: Es ist sehr schön und macht mich ziemlich heiß.

I: Hast du schon mal einen Samenerguss gesehen?

L: Nein hab ich noch nie.

E: Na da wird es höchste Zeit.

Eva rückte näher zu meiner linken Seite und kraulte meine Hoden während Lena von der rechten Seite meinen immer steifer werdenden Penis massierte. Es war ein unbeschreiblicher Anblick ihre Hände zu sehen und wie sie meinen Penis massierten. Noch dazu rieb Eva ihre Brüste seitlich gegen meinen Oberkörper. Mit der Zeit wurde Lena immer mutiger. Sie strich mit ihrer Hand über die Unterseite von meinem Penis, dann griff sie wieder fest zu und umschloss ihn mit der ganzen Hand und bewegte meine Vorhaut hin und her. Nach Anleitung von Eva trieb sie dieses Spielchen einmal mit der ganzen Hand und dann wieder nur mit 2 Fingern oder mit 3 Fingern. Dies setzte eine Weile fort und schaute dabei immer auf meinen Penis. Als die ersten Lusttropfen kamen verteilte Eva sie auf meiner Eichel und Lena folgte danach ihrem Beispiel. Während die Frauen mit meinem Penis beschäftigt waren, knete ich abwechselnd Eva’s Brüste. Auf die Forderung von Eva, widmete ich mich dann auch Lena und streichelte ihre schönen Brüste. Ich konnte förmlich sehen wie ihre Brustwarzen härter wurden. Ihre Brüste passten genau in meine Hand und so konnte ich so richtig schön zu greifen. Lena atmete dabei immer schwerer.

E: „Ich freue mich schon so wenn du endlich spritzt Ian. Dein Sperma macht mich ganz wahnsinnig. Wenn ich dein Sperma rieche, bin ich ganz high“

I: „Ich halte eh nicht mehr lange durch wenn ihr so weitermacht“

E:“ Schau genau hin Lena, und mach ruhig weiter wenn Ian kommt“

Mein Penis stand immer mehr unter Spannung. Dazu kam noch, dass ich schon 2 Tage nicht mehr gekommen war. Es hatte sich also einiges angesammelt. Auf einmal spritzte ich los. Und bei jeder auf und abwärts Bewegung von Lena spritzte ich wieder. Mindestens 4mal spritzte ich auf die Hände von Eva und Lena. Lena zuckte zwar ganz kurz zusammen wie ich kam, aber sie machte immer weiter bis ihre Hand ganz voll war von meinem weißen klebrigen Saft. Ihre Hand klebte richtig auf meinem Penis. Es macht ihr auf einmal richtig Spaß mit meinem Penis voller Sperma zu spielen. Eva nahm einen ihrer Finger und schleckte ihn genussvoll ab. Etwas erstaunt sah Eva zu. Lena’s Neugierde war aber ebenfalls nicht zu bremsen und sie nahm ihren Zeigefinger an dem am meisten Sperma klebte und roch daran. Danach schleckte sie ihn kurz zaghaft ab.

L: Da muss ich mich noch daran gewöhnen, aber es schmeckt wirklich irgendwie gut.

I: „Ich glaube wir gehen uns jetzt mal waschen“

E: “Lena kann dich ja sauber machen“

L: „Darf ich?“

I:“ Natürlich, aber du musst schon gründlich sein“

Wir setzten uns ins seichte Wasser und Lena setzte sich gegenüber. Sie nahm meinen Penis in ihre Hände und macht ihn sauber. Sie schrubbte und massierte meinen Penis so lange, bis kein Sperma mehr zu sehen war. Danach hatte ich natürlich wieder einen sehr großen Ständer. Dann setzten wir uns wieder auf die Decke

E: „Nachdem wir uns Ian so genau angeschaut haben bist du jetzt dran Lena. Setz dich mal in die Mitte von der Decke und öffne deine Beine. Und Ian du setzt dich hinter Lena okay? Jetzt kannst du Lena streicheln und zeigst wie sich deine Hände anfühlen.“

Wir machten was Eva sagte. Dann holte sie einen größeren Handspiegel aus dem Picknickkorb und stellte ihn zwischen Lenas Beine. So konnten sie und ich ihre Scheide genau sehen. Lena war es anfangs wieder ein bisschen unangenehm. Aber ich wusste was Eva vorhatte und begann Lena bei ihren Brüsten zu streicheln. Ich knetete sie richtig durch und dann kreiste ich mit meinen Fingern um ihre Brustwarzen. Immer wieder nahm ich ihre schönen und straffen Brüste in die Hand. Langsam streichelte ich über ihren Bauch und danach auf den Innenseiten ihrer Oberschenkel entlang. Lena bewegte sich danach schon sichtlich erregt hin und her.

E: „ So könnt ihr Lenas Scheide ganz genau sehen. Komm Ian zeig ihr was du gelernt hast.“

I: „ Hast du deine Scheide schon so genau einmal betrachtet?“

L: „Nein aber es ist irgendwie ein komisches Gefühl“

I: „Darf ich sie erforschen“

L: „Ja bitte zeig mir alles“

Ich streichelte mit beiden Händen und mit den Fingern über ihre großen Schamlippen und konnte jede Bewegung im Spiegel mitverfolgen. So saß ich hinter Lena die sich mittlerweile zurücklehnte und entspannt zwischen meinen Füßen saß. Ich fuhr mit der rechten Hand über abwechselnd über ihre linke und rechte Schamlippe und konnte ihre weichen Schamhaare fühlen. So betastete ich ganz sachte jeden Zentimeter ihrer Scham. Lena schien es zu gefallen sie spreizte ihre Beine immer weiter und ihre Schamlippen öffneten sich ein wenig.

Danach spreizte ich mit den Fingern ihre großen Schamlippen auseinander. Jetzt konnte man ihre kleinen Schamlippen und ihren Kitzler genau erkennen. Sie waren rosa und schon ganz glitschig. Lena atmete immer schneller und schaute gespannt in den Spiegel was ich mit ihr anstellte.

Mit der Zeit wurde sie immer feuchter und ich rutschte mit den Fingern zwischen ihren Schamlippen hin und her. Dann nahm ich meine Hand und umfasste ihre Scheide. Mit dem Mittelfinger drückte ich ganz seicht gegen ihre Schamlippen bis er in ihrer feuchten und warmen Scheide verschwand. Nun bewegte ich meine Hand in kreisende Bewegungen. Lena stöhnte immer lauter und schloss die Augen vor Erregung. Ich hatte schon eine ganz feuchte Hand, die immer besser zwischen ihren Beinen hin und her gleitete. Eva machte es sich jetzt selbst und setze sich ganz nah zu uns hin sodass ich auch ihre Scheide sehen konnte. Sie fingerte sich bis sie kam. Lena bewegte sich jetzt rhythmisch zu meinen Handbewegungen. Kurz darauf presste sie ihre Beine zusammen und dann schlug sie sie wieder auseinander. Sie kam ziemlich heftig zum Höhepunkt und spritzte sogar ab. Meine Hand bekam einen warmen Strahl ab und war nun endgültig ganz nass.

Danach gingen wir wieder Schwimmen. Lena schwamm ca. 40 Meter weit hinaus und Eva und ich kehrten um und als wir so im Wasser standen kam Eva auf einmal zu mir nahm meinen Penis in die Hand streichelte ihn.

E: “Du hast schon so lange nicht mehr an meinen Brüsten gesaugt. Würdest du mich ein bisschen verwöhnen“

Sie streckte mir mit der anderen Hand einen Busen entgegen und ich fing zu saugen und zu schlecken an. Dann nahm ich ihre Brüste in die Hände und knetete sie und schleckte sie abwechselnd. Ich machte das so intensiv, dass aus Eva Brüsten wieder ein paar Tropfen Milch kamen. Nach einer Weile hatte Eva genug und auch Lena kam wieder angeschwommen.

E: „Möchtest du auf Ian reiten Lena? Sie ist nämlich eine leidenschaftliche Reiterin“

L:“Ja wenn Ian möchte?“

Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und legte mich dann auf die Decke. Lena kniete über mir. Sie war ein bisschen nervös — war es doch ihr erstes Mal. Sie machte erste Bewegungen mit dem Becken sodass ihre Schamlippen auf meinem Penis hin und her strichen.

Mein Penis wurde immer steifer und streckte sich ihrer Scheide entgegen. Lena massierte so ihren Kitzler mit meiner Eichel. Lena gefiel es richtig wenn meine Spitze von meinem Penis zwischen ihren Schamlippen auf und ab rutschte.

Dann nahm Eva ihn in die Hand und führte in ganz vorsichtig in Lenas Scheide ein. Lena war so feucht das mein Penis problemlos in sie hinein glitt.

Und dann begann sie heftig zu reiten. Bei den auf und abwärts Bewegungen lief ihr Scheidensaft an meinem Penis herunter. Meine untere Bauchhälfte war schon ganz nass.

Nach dem sie eine Weile auf mir geritten war, setzte ich mich auf und nuckelte an ihren Brüsten. Lena wurde immer schneller und stöhnte immer lauter. Zwischen ihren Brüsten hatten sich schon leicht rötliche Flecken vor Erregung gebildet. Auf einmal zog sich ihre Scheide zusammen und pulsierte spürbar. Es war ein herrliches Gefühl zu spüren wie ihre heißen Schamlippen auf meinem Penis auf und abrutschten.

Sie bewegte sich immer schneller und stöhnte dabei immer lauter. Dann kam sie und ließ sich nach hinten fallen. Ein paar Sekunden später spritzte ich ihn ihr ab was ihren Höhepunkt noch verstärkte. Eva schaute zu und streichelte sich wieder selbst. Lena saß noch immer auf mir und genoß meinen Ständer zu spüren, der langsam kleiner wurde. Es war ein großartiges Gefühl ihre nasse Scheide zu spüren und so blieben wir auch noch eine Weile aufeinander liegen. Dann gingen wir uns wieder abkühlen im See.

Als ich mich zum trocknen auf die Decke legte, kniete sich Eva so über mich, dass sie auf meinem Bauch saß und rückte immer näher zu meinem Kopf bis ihre Scheide direkt vor meinem Gesicht war. Ihr Geruch machte mich ganz heiß. Ich leckte sie ganz wild und spielte mit meiner Zunge an ihren Schamlippen. Dann saugte ich an ihrem Kitzler bis sie kam. Lena erholte sie währenddessen und schlief in der Sonne ein. Lena lag mit leicht gespreizten Beinen auf der Decke. Vorsichtig näherte ich mich und begann sie ebenfalls zu lecken. Kurz darauf wachte sie.

L: „Hey was machst du bei mir“

I: „Dich verwöhnen“

Und widmete mich wieder ihren Schamlippen. Nachdem ich immer stürmischer leckte und an ihrem Kitzler schleckte und saugte, fing sie an zu zucken und stöhnte dabei wieder laut auf.

Ich war wie in Ekstase von dem Duft ihrer Scheide und mein Penis stand schon wieder nach oben. Mit meiner Zunge fuhr ich zwischen Lena Schamlippen bis ich ihren Kitzler erreichte. Nach ein paar Minuten zuckte Lena zusammen und ich wusste das sie kam.

L: “Ich möchte mal probieren dir einen zu blasen? Darf ich?“

I: „Natürlich“

E: „Darf ich auch mitmachen“

Ich stellte mich vor die beiden hin und streckte ihnen meinen steifen Penis entgegen. Lena und Eva knieten vor mir. Vorsichtig fing Lena an meinen Penis zu küssen.

E: „Schau Lena jetzt zeig ich dir wie du ihn zum Höhepunkt bringst“

Sie nahm mit der linken Hand meine Hoden und kraulte sie. Mit der rechten Hand griff sie nach meinem Penis und dann schleckte und saugte sie an meinem Penis. Meine Vorhaut war schon zurückgeschoben und Eva lutschte an meiner Eichel und schaute mir dabei immer wieder tief in die Augen.

E: „Jetzt du Lena“

Lena nahm in zögernd in die Hand und begann vorsichtig an meinem Penis zu lutschen. Es gefiel ihr und nach einiger Zeit wurde sie immer schneller und wilder. Sie saugte und lutsche an meinem Penis wie wild. Dann lutschte sie ihn wieder ganz langsam ab und danach bewegte sie ihre Lippen ganz schnell hin und her.

Mein Penis begann zu zucken und ich spritzte ihr in heftigen Schüben ins Gesicht und auf ihren Mund. Für einen Moment war sie überrascht, aber als sie mein Sperma wieder roch und zwangsläufig auch den Geschmack von meinem Sperma feststellte. Fing sie an, meinen Penis sauber zu schlecken.

E: „Hey ich möchte auch was davon“

Eva und Lena schleckten nun gleichzeitig wie in Ekstase meinen Penis ab. Eva massierte ihn auch noch ein bisschen bis der letzte Tropfen herauskam. Ich hatte so ein Gefühl noch nie erlebt. Ihre Lippen und Zungen bearbeiteten meinen Penis und nach kurzer Zeit durch die Bearbeitung der Mädels schon wieder aufstand. Das machte die beiden so wild, dass sie erneut begannen mir gleichzeitig einen zu blasen. Einmal streckte ich meinen Penis zu Lena und dann wieder zu Eva. Es war ein unbeschreiblich. Die Beiden hatten mich komplett geleert. Ich hatte einen heftigen Höhepunkt und zuckte zusammen, doch ich spritzte nur mehr einmal auf Lenas Brüste.

Wie in Trance schleckte nun Eva Lena’s Brüste sauber. Nach einer kurzen Pause gingen wir schwimmen und erholten uns von dieser Orgie. Es war schon Abend geworden und so fuhren wir wieder nach Hause.

Eva: „Ich glaube Lena hat einmal die Grundkenntnisse gelernt mit unserer Nachhilfe“

Ian: „Ja das glaub ich auch. Ich hätte nichts dagegen wenn wir solche Nachhilfestunden wiederholen.“

Lena war jetzt irgendwie dauergeil und fragte auf der Rückfahrt ob wir nicht gleich morgen wieder baden fahren wollen.

Eva:“ Ich muss leider morgen arbeiten“

Ian:“ Naja, ich habe morgen noch nichts vor“

Lena: „ Dann können wir uns ja morgen treffen, wenn du nichts dagegen hast Eva“

Eva: „Ich würde zwar morgen auch gerne wieder baden fahren, aber dann habt ihr ja auch mal Zeit euch noch näher kennen zu lernen“ zwinkerte sie uns zu.

Als wir zu Hause angekommen waren verabschiedeten wir uns noch und ich malte mir schon aus was ich morgen mit Lena anstellen könnte.

20
Jan

Zweilochstute – Die geilsten Transen im Web

Ladyboys beim geilen Arschficken, Blasen und Wichsen – diese tabulosen Transen und Shemales besorgen es den Männern richtig geil! Geile Transen und Ladyboys beim Ficken und Blasen in Transenpornos.

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20
Jan

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20
Jan

Trixies geile Teenpics

Wer einen geilen Körper hat darf den auch gerne zeigen! Trixie ist total begeistert von ihrer engen, rosa Muschi und hat sie schon der halben Uni gezeigt… klar dass das verzogene Biest das nicht ohne Hintergedanken macht…

19
Jan

Pornoklaus im TV Container

Nun ist auch Porno-Klaus in den Container eingezogen und es bleibt spannend, was uns alle dort noch erwartet. Überall werden nun die Clips angeboten, aber: Nur WIR haben die Filme, auch unveröffentliche Komplettvideos in voller Länge!

18
Jan

Diskreter und rezeptfreier Versand von Viagra

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Hier eine kleine Auswahl unseres Sortiments

18
Jan

Asia Teengirl

Ihr steht auf Asiaschlampen? Dann dürft Ihr dieses Video nicht verpassen. Denn es ist einzig und allein den exotischen Frauen aus dem fernen Osten gewidmet, die alles tun, um Euch zufrieden zu stellen. Hier haben wir ein geiles Prachtexemplar namens Asuka Sawaguchi, die einem traumhaften Körper hat, ein behaarte Muschi, wie es sich für eine japanische Hure gehört und sie ist natürlich süchtig nach Sex.

14
Jan

Zwei Soldaten von geiler Schlampe im Wald zum Sex verführt

Von wegen im Wald nach Pilzen pflücken. Karin, die kleine Fickschlampe weiss wo sich die Soldaten befinden und fickt mit ihnen bis die Bäume fallen

14
Jan

Die Pille für die Frau

Auch Frauen können zum Sex stimuliert werden. Die Pille für die Frau, jetzt ist sie endlich da.

12
Jan

Teengirl gefistet

Wer nicht blasen und schlucken will, wird bestraft. Ohne viel Gelaber verschwindet die Hand in der engen Möse

11
Jan

Gloryhole Blowjob

Ich stehe total auf blasen und das so oft wie möglich. Im Internet suche ich nach potentiellen Samenspendern, die ich anonym abmelken darf. Schwanz durchs Loch und los gehts. Total geil, nicht zu wissen wie der Typ aussieht. Hauptsache ein Prügel zum Lutschen und ne Ladung Sperma zum schlucken. So ein tiefer Kehlenfick ist eine heisse Sache! Willst Du auch mal?

08
Jan

Devoter Lecker für dominante Sie

Wolltest Du schon immer beim Sex einer dominanten Frau ausgeliefert sein und ihr ganz privater Lecksklave sein? Dann bist Du bei www.onlyrapesex.com genau richtig. Ob männlich oder weiblich, hier wird dominiert was das Zeug hergibt. Deutsche Frauen, Paare und Männer unterwerfen sich und lassen ihrer Devotheit freien Lauf. Lasse dich vor der Webcam sexuell erniedrigen, von deiner persönlichen Herrin.

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07
Jan

Transsexuelle Frauen

Die beiden Transen lecken sich gegenseitig die Titten und wichsen sich Ihre Schwänze hart. Das heiße Schwanzgirl fickt Ihrer Freundin knallhart in den Arsch bis beide gleichzeitig abspritzen.

06
Jan

Gutaussehende Bi Boys

Wer hätte das gedacht? Diese durchtrainierten Kerle stehen auch auf Sex mit Männern. Da wird nicht rumgeschwuchtelt, sondern es geht männermässig zur Sache. Am geilsten jedoch ist es, wenn dann noch eine geile Möse, wie auf www.porno226.com dabei ist. Dann bleibt kein Loch ungestopft!

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06
Jan

Die junge Sexsklavin

Es war auf einer Exkursion mi einem Dozenten wo ich sie kennenlernte. Sie viel mir diekt auf, was nicht schwer war, da sie als Einzige bei dieser Kälte einen Mini trug.

Wow was für eine Frau. Sie war ca. 1.75 m groß, hatte schöne lange Beine, ein einladendes Dekolte und einen Hintern, wie aus Stein gemeißelt schwarze lange Harre und reh-braune Augen.Dazu kam ein Lächeln, dass ein angenehmes Gefühl in der Lendengegend hervor rief.

Doch man merkte auch, dass sie trotz ihrer atraktivität die Nase hoch über den Wolken trug. Nun ich sah sie und wusste das sie eine richtigeZicke und auf keinen Fall noch Jungfrau war. Oh ich hätte jederzeit mit ihr gevögelt, aber ich wusste zu mehr war sie nicht gut. Nun wir stiegen in den Zug ein und fuhren mit unserem Dozenten ins Museum. Den restlichen Tag versuchte ich dem Vortrag des Dozenten zu folgen und ich dachte nicht mehr über sie nach. Den ganzen Tag sah ich sie nicht mehr und am Ende der Exkursion bestieg ich mit einigen Freunden den Zug und es ging zurück.

Da ich so ziemlich als letzter aussteigen musste, war ich am Ende auch als letzter im Abteil und da es ein sehr anstrender Tag war, pennte ich direkt ein. Als ich aufwachte hatte ich natürlich meine Station verpennt und stieg an der nächsten aus. Ich ging zum nächsten Taxistand und wollte gerade ein Taxi heranwinken als jemand hinter mir fragte:

Warst du heute nicht auch mit auf der Exkursion?

Ja, antwortete ich. Leider habe ich meine Station verpasst. Ich wollte irgendwie nach Hause. Wo wohnst du denn?

Ich nannte ihr meine Station und sie meinte das wäre zu weit weg um mit dem Taxi zu fahren.

Du kannst bei mir in der WG übernachten, da meine Mitbewohnerin heute Abend weg ist. Ich heiße im übrigen Svenja, sagte sie.

Nun, danke, sagte ich und nannte auchmeinen Namen. Dann zahl ich aber die Taxe.

Ich musste mein Bild über diese Frau ändern. Sie war zwar arrogant aber auch irgendwie nett. Na ja zuerst war ich mal dankbar und hatte einen Platz zum übernachten. Wir fuhren also zu ihr und als wir durch die Tür waren, fragte sie ob ich hunger hätte. Nun ich antwortete mit ja und so aßen wir.

Nach dem essen fragte sie mich: Ich habe dir jetzt ja einen gefallen getan, könntest du mir auch einen tun?

Natürlich sagte ich. Was soll ich denn tun?

Nun…., sie wurde rot. Ich….

Nur zu, sagte ich, ich tu dir jeden gefallen.

Ich würde gerne mal von einem Mann dominiert werden verstehst du. Ich will dass du mich benutzt und mit mir machst was du willst. Ich will das du mich nimmst und nicht auf das hörst was ich sage.

Was wenn ich zu hart vorgehe?? Nun wir brauchen ein Codewort zum abbrechen für dich.

Nein, sage sie. Ohne Codewort. Nimm mich als ob ich keinen igenen willen hätte.

Ich merkte wie mein Schwanz immer härter wurde. Los auf den Tisch, sagte ich. Ich schob ihren Mini hoch und stellte fest, dass sie keinen Slip trug. Ich drückte ihren Kopf auf den Tisch und hörte wie sie leicht aufstöhnte. Sie war schon ganz nass. Sie wollte es wahrlich. Sie wollte benutzt werden. Ich fragte mich, was nun zu tun seie.Dann sah ich ihren Anus. Ein Freund hatte mir mal gesagt, dass es kein besseres Erlebniss für einen Mann gäbe als eine Frau in den Arsch zu bumsen. Ich setzte an und ohne dass Svenja was mitkriegte schob ich ihn ihr rein. Sie schrie auf als mein Schwanz in ihren Arsch fuhr, aber sie wollte es ja nicht anders. Siewollte benutzt werden. Ich hörte, wie sie wimmerte und wollte schon aufhören, als ich sah, dass sie feuchter wurde. Ich zog ihn wieder raus, nur um ihn nochmal reinzurammen. Sie hatte Schmerzen und wimmerte, doch sie wollte mehr. Ihr Loch weitete sich mit jedem mal und sie fing an lauter zu stöhnen. Gott schmiegten sich ihre Muskeln um meinen Schwanz. Sie fing nun an zu schreien und zu zittern und man merkte,dass sie bald kommen würde. Sie atmete schneller und heftiger und ihr stöhnen ging in schreien über. Oh gott konnte die laut werden.

AAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHHHHHH!!!!!!!!! JJJJJJJJJJAAAAAAAAA!!!!!!!!!! Bitte härter, fick mich, mißbrauch mich. GGGGOOOOOOOTTTTTT!!!! Ich KOOOOOOOOMMMMMMMMMEEEEEE!!!!! schrie sie. Ich zog in aus ihrem Arsch.

Auf die Knie du verfickte Hure und blas ihn mir. Ich will, dass du du es schluckst!!!!

Sie fing an zu blasen, doch ich war so geil,dass ich ihr schwarzes Haar packte und schob meinen Schwanz bis zum Anschlag hinein. Sie würgte und hatte Tränen in den Augen, doch sie wollte mehr. Gott ihre Augen forderten mehr und ich kam. Ich spritzte sie voll und lies erst ab als sie alles geschluckt hatte. sie lächelte mich an und sagte: Ein Loch fehlt noch.

Nun hoch Zofe ich will dich ficken, sagte ich.

Ich….., stotterte sie. Was, brüllte ich sie an und drückte sie wieder auf den Tisch. Nun lag sie mit gespreitzten Beinen bäuchlings auf dem Tisch. Ich wichste meinen Schwanz steif und stieß zu. Auf einmal wusste ich was sie hatte sagen wollen. Sie war entgegen meinen Erwartungen noch Jungfrau und ich hatte ihr ihrer Jungfräulichkeit geraubt. Das Blut floss und ich machte weiter. Es machte mich an, diese geile Schlampe zu benutzen. Sie wurde wieder feucht und schrie schon wieder. Ich fickte sie unaufhörlich und sie schrie und flehte um mehr. Ich war nur noch wenige Sekunden vorm spritzen, als sie kam. Sie schrie ihren Orgasmus raus, dass die Nachbarn ihn noch hören konnten und auch ich brauchte nicht mehr lange. Plötzlich sagte sie: Zieh ihn raus ich verhüte nicht und hatte heute morgen meinen Eisprung.

Doch es war zu spät.Ich konnte und wollte nicht mehr zurück und so spritzte ich in ihre ungeschützte Fotze und bumste sie an.

Als ihr klar wurde was gerade unterUmständen passiert war, meinte sie nur: Tja ich wollte gedemütigt werden und nun bin ich vielleicht angebufft worden. Mein Meister was soll ich nun tun. Ich antwortete: Du wirst das Kind bekommen, als Strafe, dass du so eine versaute Hure bist. Ich werde dich als Sklavin behalten und wenn du gut bist und alles tust was ich verlange, dann mach ich dich vielleicht zu meiner Ehesklavin.

Ich werde euch gehorchen mein Meister.

Gut von nun an bist du Sklavin und wehe du gehorchst nicht.

03
Jan

Transsexuelle Latin Ladyboys

Hier seht Ihr 5 wunderschöne Latinas, die heisse wie die Hölle sind und alle das ‘gewisse Etwas’ haben! Sie lieben es, Schwänz zu lutschen und sich tief in ihre herrlich engen Ärsche ficken zu lassen! Und wenn Ihr auch gerne mal einen Blowjob geben wollt oder Euer Kackloch gestopft haben möchtet, haben sie zwischen ihren endlos langen Beinen einen fetten Prügel, mit dem sie Euch gerne beglücken werden! Also, wenn Ihr auch eine Schwäche für blutjunge, gut bestückte Teeny-Trannies habt, dann werden diese Exemplare ganz nach Eurem Geschmack sein!

02
Jan

Die reife Imbissverkäuferin und der junge Arbeiter

Marianne hatte jahrelang geschuftet, täglich meist zehn Stunden, nun hatte Sie es endlich geschafft: Sie hatte ihren eigenen Hähnchengrill-Wagen, und sie hatte einen Standplatz am Eingang zu einem großen Supermarkt, den sie jeden Samstag belegen durfte.

Das Geschäft begann sofort zu florieren, denn Marianne hatte neben Hähnchen auch Braten verschiedenster Art auf den Spießen. Und alles schmeckte vorzüglich, denn sie war eine Köchin aus Leidenschaft. Sie mochte auch alles, was sie den Leuten anbieten konnte, und das sah man. Marianne war 55 Jahre alt und wog gut und gerne 150 Kilogramm, eine hübsche mollige Frau, der man das Alter nicht so ganz ansah.

Neben ihrem Wagen war der Nachtisch zu Hause, dort gab es süßes Gebäck, zubereitet von Petra, einer jungen Frau, die in der gleichen Gewichtskategorie spielte wie Marianne.

Petra hatte schon lange einen schüchternen Verehrer, wohl gerade 20 Jahre alt geworden, der jeden Tag bei ihr am Wagen stand. Er ergötzte sich an ihren Formen, sprach mit ihr über Gott und die Welt, sie mochte ihn gut leiden. Aber sie hoffte immer vergebens, dass er sie mal einladen würde, er war einfach zu schüchtern, oder stimmte irgendwas nicht mit ihr. Sie wusste, dass ihre Fettleibigkeit nicht der Grund war, dass er nicht aktiv wurde. Sie nahm dass aber locker hin, denn sie konnte sich über fehlende Verehrer nicht beklagen.

Nun war der Grillwagen von Marianne hinzu gekommen, und von Marianne war der Verehrer sehr entzückt. Das bemerkte Petra sofort, denn er schaute zu Marianne herüber und seine Hose verformte sich. Sie konnte sich ein lächeln nicht verkneifen.

Holger, so hieß der Junge, war gerade wieder weg gefahren, da unterhielten sich die beiden Prachtweiber über diesen schnuckeligen Jungen. Marianne meinte: „Du, Petra, das ist ja ein netter Bursche! Der wär was für Dich, der steht auf Dich, das hab ich sofort gesehen.” Petra lachte und sagte: „Ja, der mag mich, aber Du hast den so richtig heiss gemacht, der hat dich angeguckt und hatte nen Ständer!” Marianne gluckste, sagte: „Ach, ich alte Schachtel bin doch nichts für so nen jungen Hering… Ich hätt da nix gegen, aber ich bin echt zu alt, ich krieg keine jungen Kerle mehr …”

Der Samstag neigte sich dem Ende zu, Marianne fuhr mit Ihrem Wagen nach Hause, musste vom Parkplatz noch fast einen Kilometer zu Ihrem Haus laufen, es war kein Parkplatz zu ergattern gewesen. Sie schwitzte ordentlich, hatte auch im Wagen stetig geschwitzt von der Wärme und der Arbeit. Sie freute sich auf die Badewanne und einen einsamen Abend vor der Glotze.

Daraus wurde nichts, denn vor der Tür stand Holger mit einem Strauß Blumen, wartete auf sie. Er hatte jede Schüchternheit abgelegt, ihre Erscheinung hatte ihm wohl mehr imponiert als es andere Frauen vorher getan hatten. Er sprach sie an: „Hallo, ich bin der Holger. Ich hab Sie heute im Grillwagen gesehen, ich würde sie gerne auf eine Tasse Kaffe oder so einladen.” Marianne war überhaupt nicht nach ausgehen, aber den Holger, den wollte sie nicht stehen lassen. Sie sagte: „Ne, komm mit rein, ich hab ne Esspresso-Maschine und bin überhaupt nicht fürs Ausgehen bereit.”

Sie gingen hinein, Marianne konnte seine Erregung spüren und auch sehen. Auch sie wurde unruhig, so was hatte sie sich immer vorgestellt, wenn sie sich selbst befriedigt hatte. Ein junger Kerl, der ihren fetten Körper zum erbeben brachte.

Sie zog sich schnell um, denn die Klamotten rochen nach Grill, aber zum Baden fehlte einfach die Zeit, sie wollte Holger nicht zu lange warten lassen, wollte sich mit ihm unterhalten.

Ihre frische Kleidung war sehr Körperbetont, es war ein T-Shirt, das ihr auch mal gepasst haben mochte, heute zeigte es mehr als es verdeckte, ihre Kurze Hose war ähnlich, sie ließ sich vorne nicht mehr zuknöpfen. Aber sie liebte diese Klamotten, allerdings bisher immer ohne Bewunderer.

Holger fielen die Augen aus dem Kopf als sie vor ihn trat. Er schluckte laut und sagte: „Man, Marianne, das sieht ja rattenscharf aus!” Seine Hose wölbte sich stärker, Marianne konnte es nicht mehr mit ansehen, die ging auf ihn zu, öffnete seine Hose und zog sie herunter, samt Unterhose. Sein Schwanz sprang nahezu auf sie zu, sie hatte nicht mit einer solchen Länge gerechnet. Nahezu ferngesteuert kniete sie sich vor ihn hin, nahm seinen Schwanz in ihren Mund.

Sie wurde geil und geiler, denn auch der junge Mann hatte einen harten Job erledigt und war nach dem Snack bei den beiden Holden wieder bei der Arbeit gewesen. Er arbeitete in einer Glasfabrik, da war es immer mächtig heiß, dann hatte er ihre Adresse durch Telefonbuch gefunden. Alles roch und schmeckte Marianne nun, und sie genoss es.

Er trat zurück, wollte noch nicht kommen, war kurz davor. Sie stellte sich nun wie ein Tier auf vier Beine, er machte schnell, zog ihr die Hose aus. Ihr Geruch betörte ihn, er konnte nicht anders als seine Nase überall hinzuführen, ihren Geruch aufzunehmen. Er drückte ihre Arschbacken mit beiden Händen auseinander, ihr Analbereich öffnete sich für seinen Blick.

Diesen Blick genoss er allerdings nicht sehr lange, denn sein Gesicht wurde magisch angezogen, während seine Nase stoßartig diesen Gestank aufsog, schließlich landete seine Nase an ihrem Arschloch. Sie begann nun, ihr Arschloch an ihm zu reiben, sein Mund ging auf, seine Zunge nahm ihren Geruch auf. Gleichzeitig streichelte er Ihre Muschi. Sie erbebte, schrie laut auf, presste Ihren Arsch noch fester gegen sein Gesicht. Auch er konnte nicht mehr halten, so erregte ihn dies. Sein Samen tropfte auf den Boden, während er ihr Arschloch liebkoste.

Beide fielen nun auf den Rücken und schliefen auf dem Boden ein, und morgen würde es weiter gehen…

Sie erwachten nach ein paar Stunden, es war warm in der Wohnung, Marianne hatte die Heizung hoc gestellt und dann waren sie ja eingeschlafen. Sie setzten sich nun nackt an den Fernseher, jeder eine Bierflasche in der Hand und schauten eigentlich wenig hin, der Ton war ausgeschaltet. Sie konnten nicht voneinander lassen, redeten miteinander und küssten sich leidenschaftlich.

Holger war für sein Alter nicht auf den Mund gefallen, die Schüchternheit hatte er abgelegt, da er immer die reife bis sehr reife Dame gesucht hatte, war diese wie weggespült. Und dass er nicht nur reife, sondern auch große, dicke Früchte gefunden hatte, das machte ihn noch mehr an.

Holger konnte es aber gar nicht fassen, wie sehr Ihn Mariannes Gerüche anmachten.

Er sagte: „Als Mann weiß man, dass der Geruch einer Muschi einen scharf macht, ich wollte immer die Muschi meiner wenigen Freundinnen lecken, aber das durfte ich nie. Doch das Arschloch, dass musste einfach „igit” riechen, das konnte doch gar nicht anders sein. Aber wie so oft liegt man da völlig falsch.”

Marianne wurde plötzlich zappelig, irgendwas erregte sie sehr. Sie sagte: „Holger, ich habe Dein Arschloch gar nicht gerochen, ich will auch deine intimsten Gerüche probieren!”

Auf dem Sofa legte Holger sich auf den Rücken und zog die Beine mit beiden Beinen Richtung Kopf, er präsentierte so seinen schon wieder steifen Schwanz und seine Rosette. Marianne näherte sich langsam seinem Arsch, prüfte vorsichtig den Geruch. Sie wusste es nicht, aber sie ahnte es, die weiche Haut genau zwischen den Beinen, die sah irgendwie so aus als hätte die auch noch niemand geleckt. Und sie ahnte auch, dass es sehr anregend für Holger sein würde. Sie leckte nun den Bereich genau um sein Arschloch, nahm schon den recht starken Geruch seines ungewaschen Arschlochs auf, ein Geruch, der wie konzentrierter Holger roch, eben die Essenz seines Geruches, den Sie beim Lecken seinen Schwanzes gerochen hatte. Sie bekam etwas Panik, denn dieser Geruch konnte Sie zu allem verleiten, war ein Aphrodisiakum, das Mittel, nach dem die Menschheit seit langem gesucht hatte.

Holger stöhnte, er konnte erahnen, warum Marianne so reagierte, er hatte ihr Aphrodisiakum erst vor ein paar Stunden genossen.

Marianne hielt sich zunächst davon ab, ihre Nase direkt in die Quelle des Lustduftes zu stecken, etwas hielt sie noch davon ab. Ihre Gedanken kreisten um Hygiene und Tabubereiche, die sie aus Ihrer Kindheit erlernt hatte. Diese Gedanken wurden mit jedem Atemzug unwichtiger, verflüchtigten mehr und mehr.

Schließlich legte sie ihre Nase direkt auf sein Arschloch und nahm den Geruch mit großen, leidenschaftlichen Zügen in ihre Lungen auf, ihr Geruchssinn vermittelte ihr, dass es gut war, der Geruch führte nun zu ansteigender Geilheit, die zweifelnden Gedanken wurden endgültig ins Unterbewusste verdrängt.

Marianne begann nun, das Arschloch zu lecken, zwischenzeitlich musste sie ihre Nase in die neu entstehende Nasszone bohren oder ihr ganzes Gesicht durch seinen Analbereich gleiten lassen, sie öffnete den Mund und umschloss sein Arschloch, saugte daran, bohrte ihre Zunge so weit es ging in sein Loch.

Holger hatte mit so etwas nicht gerechnet. Er begann zu schreien, er, der noch nie beim Sex besonders laut gewesen war.

Während Marianne nun sein Arschloch weiter wollüstig behandelte nahm sie seinen steifen Schwanz in die Hand und begann ihn sehr zart zu wichsen. Holgers schreie wurden lauter, und Mariannes Lecken wurde dadurch angeregt, sie leckte noch wilder, Holger bewegte nun auch seinen Arsch über ihr Gesicht, war kurz vor der Explosion.

Ein lauter Schrei, und sein Schwanz gab eine Ladung von sich, eine Ladung, die teilweise bis auf seinen Gesicht gelangte. Er erschlaffte, hatte nun wirklich sein Pulver verschossen, oder war da noch was übrig?

Na, es gab halt Pulver und Pulver, denn jeder hatte jetzt die vierte Flasche Bier, und es genügte ein Fünkchen, um einem von Ihnen einen Gedankenblitz einzupflanzen…

Nach einer viertel Stunde bemerkte Holger den Drang zuerst und fand auch direkt die richtigen Worte: „Du, Marianne, ich habe so einen Druck auf der Blase, willst du von mir vollgepisst werden?” Sie musste schlucken, denn so was hatte sie noch nie gemacht, aber sie hatte davon geträumt und sich sehr oft danach gesehnt. „Boah, ja, mach mich nass, piss mich voll. Sie legte sich prompt auf den Steinboden, allerdings mit einigem Abstand zum Sofa, man wollte ja nicht alles ruinieren. Er stellte sich über sie und fragte: „Wohin soll ich zu erst?” Das brauchte nicht beantwortet zu werden, Marianne setzte sich auf und öffnete Ihren Mund weit, streckte ihm die Zunge entgegen. Er zielte ungefähr auf ihren Schlund und ließ gehen, er hatte es irgendwie geschafft, nicht wieder zu steif zu werden. Der Strahl traf auch nur ungefähr, ihr Gesicht wurde von einer Fontäne getroffen, die Holger absichtlich herumziehen lies, Marianne folgte dem gelben Strahl mit dem Mund. Nun richtete er den Strahl auf ihre dicken Brüste, sie verstrich all die gelbe Brühe auf den Brüsten und dem Bauch.

Die Fontäne hatte nun ihr Ende erreicht, nun war Holger an der Reihe. Marianne hatte mehr zu bieten, denn schon auf der Rückfahrt hatte sie eine Flasche Wasser geleert, ihre Blase war durch stetige Gastronomiearbeit auf viel Inhalt vorbereitet. Er legte sich unter sie, sie war aufgestanden und stand breitbeinig über ihm. Nun machte sie den Hahn auf und eine höchst aromatische Dusche schwappte auf seinen Kopf und in seinen Mund. Er versuchte, möglichst viel zu trinken, aber es war unmöglich, es floß einiges an ihm herunter, verbreitete sich auf seiner Brust.Sie legte eine Pause ein und legte sich auf ihn, sie küssten sich leidenschaftlich in der noch warmen gelben Brühe.

Sie stellte sich nun über seinen Schwanz, der nun wieder ganz steif war. Sie ließ den Rest laufen, setzte sich während dessen auf seinen Schwanz. Dann begann Sie auf ihm zu reiten, er lag in einem See aus einem Gemisch ihrer Pisse, ihre Körper klatschten aneinander.

Zusammen erreichten sie einen weiteren Orgasmus, erschöpft lagen sie nun nebeneinander. Holger hatte schon wieder sein Kopfkino an, dachte über den nächsten Morgen nach: „Du, Marianne, ich will morgen Deinen ersten Urin trinken, will in dir baden, am ganzen Körper nach dir stinken!”

Marianne musste lachen: „Ja, und dann gehen wir zu Ikea, da ist morgen verkaufsoffener Sonntag, da sollen alle was von uns haben…”

Sie schliefen ein, der morgige Tag würde schon recht viel Spaß bringen.

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01
Jan

Nacktfotos von der Oma

Schaut Euch nur die geile Oma an. Schon über 60 Jahre und die Fotze juckt noch immer. Jeden Tag will die alte Oma noch gefickt werden und wenn die alte Sau geil ist, müssen alle dran glauben – ALLE! Jetzt die versauten Abenteuer von geilsten Omas anschauen, die nicht einmal vor der eigenen Familie halt machen. Hier geht es zu den Videos

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Jan

Wenn Mütter blasen

Diese heissen Mama’s sind der absolute Wahnsinn! Sie wollen Euch blasen, wie Ihr garantiert noch nie zuvor geblast worden seid und sind garantiert für jeden noch so schmutzigen Spass zu haben! Da werdet Ihr aus dem Abgespritze gar nicht mehr rauskommen!

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