Erotische Sexgeschichten und Erotikgeschichten

Archive for Dezember, 2009

30
Dez

Sex mit älteren Frauen

Es gibt Frauen, die werden einfach nicht alt. Ich meine jetzt optisch und natürlich in ihrem Verlangen nach Sex und dem Wunsch, dieses Verlangen so oft und lange, wie möglich auszukosten. Natürlich bin ich auch nicht mehr der jüngste und zähle schon 57 Lenze, aber geil bin ich bis heute geblieben, und wie geil.

Obwohl verheiratet und somit sexuell versorgt, war ich auf der Suche nach mehr Sex, denn der fehlte mir in meiner langen Ehe fast völlig. “Weihnachten ist öfter” würde ich zwar als übertrieben ansehen, aber die Richtung stimmte.

Ich bin der Glückspilz, der von der Unersättlichkeit einer wohlhabenden und sehr gutsituierten älteren Dame profitiert hat. Nennen wir sie Gisela. Sie ist 74 Jahre alt und gehört eigentlich, aufgrund ihres Alters, nicht mehr zu den Frauen, mit denen man gerne und mit viel Spass ficken möchte. So habe ich auch geglaubt. Eine Frau in solch fortgeschrittenen Alter kam für mich bis zu diesem Tag niemals in Frage. Es war sogar unvorstellbar für mich. Wie sollte man da noch geil werden können? Und doch ist es genau so geschehen. Eine ältere Dame bietet zudem den fast 100%ige Sicherheit nicht durch HIV infiziert werden zu können, so dass ein Verkehr ohne diese gefühltötenden Präservative problemsloser möglich ist. Diese „Dinger” hasse ich sowieso, man lutscht ja auch kein Bonbon mit Papier, oder?

Das soll jetzt natürlich kein Vorschlag sein, auf Gummis generell zu verzichten, schließlich leben wir leider im Zeitalter von AIDS, aber geiler ist es schon.

Sollte eine ältere Dame diese Story lesen, kann sie diese getrost zum Anlass nehmen, sexuell aktiv zu werden, und gezielt auf die Suche nach jüngeren Sexpartnern gehen. Es gibt mehr als genug davon, und nach Lesen dieser wahren Geschichte sicherlich noch mehr.

Ich surfte, wieder einmal, im Internet auf einer Seite für Kontaktwünsche. Da gibt es ja auch in einigen Foren die Möglichkeit, das Alter des gesuchten Partners einzustellen. Meine Suche schränkte ich dann auch auf die Altersgruppe 50-75 Jahre ein. Natürlich hatte ich zunächst nicht vor, mit einer 75-jährigen Frau zu „schlafen”, undenkbar bis dahin. Ich klickte dann also auf das Profil einer älteren Dame, Gisela74, und wollte neugierig eigentlich nur lesen, was da eine Dame dieses Alters schreibt.

Sie wolle niveauvollen Sex mit jüngerem Mann erleben, war da u.a. zu lesen. Ein Foto war zwar nicht dabei, aber außer ihres Alters war noch ihre Größe (1,65 m) und ihr Gewicht (76 kg) angegeben. Na, Gott sei Dank nicht dünn, dachte ich mir. Mein Profil war mit Fotos hinterlegt, so dass diese Gisela natürlich sofort sehen konnte, wer da ihr Profil angesehen hat. So kam es, dass mir Gisela, als sogenanntes Premium-Mitglied, eine Nachricht zusenden konnte.

Falls ich wirkliches und ernsthaftes Interesse an ihr haben sollte, würde sie sich gerne unverbindlich mit mir treffen wollen, natürlich nur, um die berühmte Tasse Kaffee miteinander zu trinken. Ich konnte nun antworten und bat um Übersendung wenigstens eines Fotos an meine E-Mailadresse, die ich ihr nun mitteilte, damit ich auch wüßte, mit wem ich mich da treffen soll.

Gisela ging tatsächlich darauf ein. Sie sandte mir zwei Fotos, von denen ich glaubte, dass sie vor 10 oder 15 Jahren aufgenommen sein mußten. Ich hatte mich aber sehr getäuscht.

Wir trafen uns also tatsächlich zum Kaffee trinken in einem Cafe in der Nähe ihres Wohnortes. Sie saß bereits dort, als ich ankam. Erstaunt nahm ich zur Kenntnis, dass sie mit ihren Fotos nicht geflunkert hatte. Sie sah wirklich nicht aus, als ob sie bereits 74 Jahre alt sei. Eher hätte ich sie für ca. 60 Jahre eingeschätzt. Der erste Eindruck wirkte also sehr positiv auf mich. Dazu war sie sehr fein in ein hellblaues Kostüm gekleidet, welches ihre immer noch unglaublich gute Figur unterstrich. Wir erkannten uns gegenseitig, sie lächelte mich an und bat mich Platz zu nehmen. Eine leichte Bräune im Gesicht zeugte davon, dass Gisela wohl noch auf die Sonnenbank ging, und sie verströmte ein aufregendes und sehr angenehmes Parfum. Mein Interesse war geweckt. Auch das Jucken an meiner Eichel sagte „ja” zu dieser attraktiven älteren Frau. Aufgrund meines Alters wuchs zwar mein Schwanz nicht gleich ins Unermessliche, aber er regte sich etwas und bestätigte das attraktive Aussehen meiner erwünschten Fickpartnerin. Hatte eine Frau in diesem Alter tatsächlich noch sexuelle Wünsche? Gut, ich säße nicht hier, wenn es nicht so wäre, sagte ich mir. Wir sprachen zunächst über ganz andere Dinge, und schließlich war sie es, die dann auf den Punkt kam. „Haben wir Zeit zu verschenken”? fragte sie mich. Natürlich wußte ich, was sie damit meinte und verneinte auch sofort, denn schließlich hatte ich ab sofort nur noch einen Gedanken im Kopf; nämlich mit dieser attraktiven Frau zu ficken. „Fahren wir doch zu mir”, sagte sie, nach etwa 30minütiger Unterhaltung und ließ damit schon keinen Widerspruch mehr zu. Auf dem Weg zu ihrem Wagen, einen BMW der 7er Reihe, konnte ich mir ihre Figur nun genauer betrachten. Sie hatte noch einen, im Kostüm besonders voluminös aussehenden Po, der sich zudem beim Gehen noch aufregend geil bewegte.

Auch die Brüste von Gisela ließen keine Wünsche offen. Unter der Kostümjacke ragten sie groß nach vorne. Ich schätze sie auf Größe 80 D. „Eine wundervolle „Beigabe” zu dieser tollen Frau”, dachte ich.

Also fuhren wir zu Ihr nach Hause. Hatte ich zunächst eine Mietwohnung erwartet, wurde ich angenehm überrascht, denn es handelte sich um ein gepflegtes Einfamilienhaus mit einer Doppelgarage. Sie war Witwe und fuhr, nach dem Tod ihres Mannes vor 5 Jahren, nun seinen Wagen. Ihren hatte sie verkauft, statt dessen stand ein Aufsitzrasenmäher (für ihren Gärtner, wie sie mir verraten hatte) in der Garage.

„Wir sollten keine Zeit verlieren” erinnerte sie mich nochmals, als wir ihr Haus betraten, und sie die Treppe voraus nach oben ging. Ich folgte ihr, total aufgeregt und irrsinnig geil geworden. Wie mag sie nackt aussehen? War sie an ihrem Paradies natur oder rasiert? Wie sahen ihre großen Brüste, ohne BH aus? Mir ging so viel durch den Kopf.

Sie sagte, das sie noch schnell auf Toilettegehen wolle, ich solle doch schon voraus ins Schlafzimmer gehen. „Erste Tür links”, ergänzte sie nur, dann war sie im Badezimmer verschwunden.

Ich betrat Giselas „Allerheiligstes” und stellte sofort fest, dass sie Geschmack hatte. Hatte ich, auf Grund ihres Alters, ein entsprechendes Schlafzimmer erwartet, wurde ich angenehm überrascht. Es waren moderne helle Möbel, die nicht erdrückend wirkten. Ich zog meine Jacke aus und hängte sie über einen dort stehenden „Butler”. Dann hörte ich, dass die Badezimmertür geöffnet und wieder geschlossen wurde. Gisela kam ins Schlafzimmer. Mir blieb buchstäblich die Spucke weg. Es stand mir nun diese attraktive ältere Frau in einem champagnerfarbenen seidenen Morgenmantel gegenüber. „Nanu”, meinte sie, „noch nicht ausgezogen?” Ich konnte gar nicht glauben, dass das hier alles wahr ist. Es ging alles so schnell. Und dann entledigte sie sich auch schon des Morgenmantels. Sie legte ihn auf einen Stuhl und sah mich fragend an. Also zog ich mich nun ebenfalls aus, bis ich völlig nackt vor ihr stand. Wir betrachteten uns nun gegenseitig. Was ich nun zu sehen bekam, übertraf meine kühnsten Erwartungen. Zu dem hübschen Gesicht gesellten sich nun große schwere Brüste, die der Schwerkraft zwar Tribut zollten, aber immer noch sehr ansehnlich waren und geil auf mich wirkten. Ein vorwitziger Bauch, nicht gerade klein, aber sehr glatt, nicht runzlig ging über in ein behaartes Vlies, das Giselas Scham völlig bedeckte. Hatte ich etwa eine rasierte Fotze erwartet? Eigentlich ja nicht, schon aufgrund ihres Alters. Mein Schwanz regte sich zwar, ging aber nicht in die Höhe.

Gisela lächelte mich an und meinte, dass sie da gerne nachhelfen möchte und nahm meinen Schwanz einfach in die Hand. Ich umarmte sie aber, und sie ließ wieder los, wir fühlten unsere nackten Körper. Es war ein sehr angenehmes Gefühl, Gisela so in direktem Hautkontakt spüren zu können. Meinen Schwanz legte sie einfach hoch, so dass er nun gegen ihren Bauch drückte. Sie erwiderte den Druck und erhöhte ihn sogar. Das blieb natürlich nicht ohne Wirkung. Mein Schwanz juckte und wurde etwas dicker und größer, aber noch nicht so richtig steif. Auch ich zollte meinem Alter Tribut. Ganz im Gegensatz zu dem, was man sonst so übertrieben zu hören bekommt, braucht ein Schwanz in meinem Alter zeit und manchmal auch Unterstützung der Partnerin, um sich voll zu entfalten.

Darum wußte wohl auch Gisela, denn sie zog mich auf das Bett und schlang ihre Beine um mich, während ich nun auf ihr lag. Gelenkig war sie noch sehr, ich war überrascht. Wir küssten uns leidenschaftlich und Giselas Zunge lieferte sich mit meiner Zunge einen regelrechten Ringkampf. Gisela hatte einen sehr frischen Atem, so dass ihre Küsse sehr sehr angenehm waren. Vorsichtig streichelte ich Giselas Körper ich küsste ihren Hals und Nacken und spürte, wie sie eine Gänsehaut bekam. Sie stöhnte wohlig und führte meine Hand in Richtung ihrer Scheide. Ich wühlte zunächst in ihrem Haarbusch, der vor dem Eingang zu ihrem Paradies so geil anzusehen und ebenso geil zu fühlen war.

Gisela wurde leicht unwillig und führte meine Hand direkt zu ihrem Kitzler. Sie stöhnte laut, als ich ihn vorsichtig mit meinen Fingern berührte. Gisela war geil geworden und spreitzte nun die Beine weit auseinander. Ihre Spalte öffnete sich dadurch ganz weit und gab die Sicht frei auf Ihr Innerstes. Deutlich war nun der überdimensional große Kitzler zu sehen. Darunter schlossen sich fleischige äußere Schamlippen an, dann die von vorwitzig herausschauenden langen inneren Schamlippen, die den Weg zum Eingang zunächst verdeckten. Ich fuhr mit meiner rechten Hand durch ihre Spalte, was sie mit erneutem wohligen Stöhnen quittierte und spürte ihre Nässe. Konnte eine Frau wie Gisela noch nass werden? Ja, kann ich da nur bestätigen, und wie nass.

Gisela lief förmlich aus. Es gab richtige schmatzende Geräusche, als ich nun durch ihre Spalte fuhr. Meine nassen Finger suchten ihren Kitzler und begannen ihn zu wichsen. Zunächst vorsichtig und Gisela drängte ihren Unterleib meinen Fingern entgegen, dann schneller werdend wichste ich Giselas Kitzler. Sie stöhnte und warf ihren Kopf hin und her. Sie griff jetzt nach meinem Schwanz, der nun auch sein Recht verlangte, und begann ihn zu kneten. Mein Schwanz fing an zu wachsen und Gisela umfasste und wichste ihn zunächst langsam. Ich verfüge nicht über einen übermächtig großen Schwanz, war dort mit 17×5 eher normal gebaut. Aber Gisela schien er zu gefallen, denn sie erhob sich abrupt, beugte sich nach vorn und nahm meinen Schwanz in den Mund. Sie stülpte ihn über die Eichel und ließ ihre Zunge darum kreisen, gleichzeitig saugte sie kräftig über dem Loch, woraus sich später der Samen verströmen sollte.

Nun war mein Schwanz einsatzbereit und Gisela dirigierte ihn auch gezielt über den Eingang zu ihrer Fotze. Sie war ebenso geil wie ich. Wir wollten es nun beide. Also steckte ich meinen Schwanz vorsichtig vor ihrem Scheideneingang an und drückte ihn hinein. Ich brauchte eigentlich gar nicht zu drücken. Gisela war so nass, dass mein Schwanz richtig hineinflutschte. Mit schmatzendem Geräusch begann ich sie nun zu ficken. Es war einfach ein göttliches Gefühl. Obwohl nicht sehr eng, schlossen sich die Muskeln der Scheide vollkommen um meinen Schwanz, herrlich. Auch ich stöhnte, stütze mich ab, um zu sehen, wie mein Schwanz in dieser herrlichen Fotze verschwand, wieder herauskam und erneut verschwand. „Ja, fick mich” schrie Gisela und ihre Fotzenmuskeln klammerten sich um meinen nassen Schwanz. „ich komme, ich komme” rief sie plötzlich und ich erhöhte mein Tempo. „Komm, spritz Du auch,” rief sie, „spritz mir Deinen Samen ins Loch, spritz.”

Und dann bäumte sie sich auf, krallte mit der rechten Hand in das Kissen und sank dann, die Luft ausstoßend, zurück. Ich hatte es tatsächlich geschafft dieser tollen Frau einen Orgasmus zu bescheren, und hielt mich nun nicht länger zurück. Ich spürte, wie es mir kam und dann pumpte ich meinen Samen in Giselas nasse und aufnahmebereite Fotze. Sie zog mich an sich, um auch den letzten Tropfen zu empfangen.

Ich blieb noch wenige Minuten auf ihr liegen und blickte in ein glücklich lächelndes Gesicht.

Gisela war zufrieden, ich war zufrieden. Wir haben uns gegenseitig das gegeben, was wir beide so vermißt haben, richtigen erfüllenden Sex.

Seither ficken Gisela und ich einmal im Monat sehr genußvoll miteinander.

Ich kann nur sagen, dass es jeder, der möchte ausprobieren sollte. Das Ficken mit einer älteren Frau hat einfach eine andere Qualität. Es ist nicht nur genußvoll, sondern unglaublich befriedigend und erfüllend.

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30
Dez

Sexparty

Auf dieser Sexparty treibt es jeder mit jedem! Sowohl Frauen, las auch Männer sind hier fleissig am Schwänze lutschen! Wenn Ihr also Bock auf heisse Bi Action habt, dann seid Ihr hier genau richtig! Ihr werdet hellauf begeistert sein!

29
Dez

Neu – Kostenlose Fetisch- und BDSM Geschichten

Wenn ich richtig verstand, murmelte sie was vom ‚Pissen‘. Sie wich sogleich zwei Schritte zurück hinter eine Säule und begann ihre Hose aufzumachen……

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28
Dez

Maschinenfick für nymphomanische Frauen

Helen steht auf Maschinenfick. Mehrmals täglich lässt sie sich ihre geilen Löcher beim Maschinenfick richtig durchvögeln. Ein Mann macht irgendwann schlapp, die Fickmaschine nie…..

28
Dez

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24
Dez

Merry Christmas

 

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21
Dez

Camschlampe

Ich will, dass du mich so richtig VERSAUT benutzt! Spiel mit mir, und ich bring dich zum HÖHEPUNKT, den du nie vergessen wirst! Ich mag auch gerne WACHSSPIELE oder sein mein HERR….. ich gehorche Ihnen….

Hobbies: Reiten und mit WACHS spielen….

21
Dez

Heute noch ficken

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21
Dez

Der erste Arschfick

Hallo, mein Name ist Tom, ich bin Student, 24 Jahre jung und will hier eine vor Kurzem erlebte Geschichte erzählen.

Seit gut zwei Monaten habe ich eine neue Freundin, Susanne.

Susi ist die perfekte Traumfrau. Gerade 22 Jahre alt, mit langen dunkelbraunen, leicht gewellt fallenden Haaren und einer sehr fraulichen Figur. Das heißt nicht, dass sie zu viel wiegt, sondern nur die Pfunde an den richtigen Stellen hat: Einen perfekten Busen mit kleinen süßen braunen Nippeln und einem Po, der nicht runder hätte sein können. Ihr Körper duftig so rosig und süßlich, wie man es sonst nur von Babys kennt. Wenn sie mit dir redet, ist ihr Blick dermaßen süß, dass einfach jeder Mann dahin schmilzt. Doch das wichtigste ist, sie ist absolut treuherzig, hilfsbereit und sehr humorvoll. Bis vor sechs Wochen war sie sogar noch Jungfrau, weist aber trotzdem im Bett großes Talent auf.

Ich liebe sie von Kopf bis Fuß.

Doch da liegt auch wieder das Problem. Ich habe da nämlich diesen nicht ganz kleinen Anal-Fetisch. Ich liebe es süße runde Frauenärsche zu lecken, meine Zunge zwischen ihren gespreizten Pobacken die kleine braune Lustöffnung erforschen zu lassen und sie danach in allen Variationen in den Arsch zu ficken. Doch aus Angst vor ihrer Zurückweisung und der Gefahr, dass sie mich für pervers halten könnte, hatte ich ihr nichts von meinem Fetisch erzählt. Das sollte sich vor zwei Wochen ändern.

Susi und ich hatten uns, typischerweise für frisch Verliebte, einen gemütlichen Filmabend mit anderthalb Flaschen Wein gemacht, wobei ich der Meinung bin, dass ich nur höchstens vier Gläser davon getrunken habe, was Susi aber bis heute energisch bestreitet. Zumindest wurden wir beide sehr müde, gingen uns waschen und Bettfertig machen. Susi zog sich ihr weißes Lieblings-Nachthemd aus Seide über, aus welchem sie eigentlich schon herausgewachsen ist und das deshalb leicht über den beiden Falten zwischen Pobacken und Oberschenkeln endet.

Der Anblick ist so traumhaft geil, jedesmal bekomme ich eine Latte davon. Natürlich entging ihr das nicht und sie sagte mit einem mitleidigen Blick zu mir: „Oh Schatz, wenn ich nicht so müde wäre, würde ich mich jetzt sofort von dir vernaschen lassen, aber ich echt nicht mehr zu aktiven Sex fähig”. „Was meinst du mit aktiven Sex?” fragte ich verwirrt zurück. „Naja, ich habe jedenfalls nichts dagegen, dass du dich mit mir vergnügst während ich schlafe oder im Halbschlaf bin”, antwortete sie mit einen schelmischen Grinsen, „Das ist schon länger eine Fantasie von mir, von dir im Schlaf einfach nur zum Abreagieren benutzt zu werden. Das du einfach deine sexuellen Bedürfnisse an mir auslebst, ohne dabei auf meine Lust zu achten, nicht versuchst mich auf jeden Fall zum Höhepunkt zu bringen wie du es sonst immer so gut tust, sondern mich nur als Objekt zur Befriedigung siehst”.

Ich gebe zu, dieses Geständnis, oder sollte ich besser sagen, diese Einladung machte mich noch geiler, doch sagte ich zu ihr, dass ich ebenfalls sehr Müde wäre und auch nur noch schlafen wolle. Dabei war mir sehr wohl bewusst, dass ich ganz bestimmt nicht schlafen würde.

Kaum lagen wir im Bett, gaben wir uns noch einen Gute-Nacht Kuss und Susi war auch schon innerhalb von 5 Minuten eingeschlafen. Sie ist eine Bauch-Schläferin. Da momentan Hochsommer herrscht, ist es auch nachts noch ziemlich warm, so dass Susi ihre Bettdecke im Schlaf zur Seite streifte. Im Schein der Hellen Straßenlaterne, die mit ihrem hellen Lichtkegel durch das Fenster immer die untere Hälfte des Bettes erhellt, strahlte mir ihr runder, knackiger Po entgegen. Das Nachthemd war hochgerutscht, es war als wolle mir ihr Po zuschreien „Nimm mich, ich will es doch auch”.

Bei diesem Anblick konnte ich nicht mehr an mich halten, ich kniete mich hinter sie und zog ihre Beine etwas auseinander und knetete leicht ihr Traumbacken, so dass ich beim spreizen der Arschbacken einen perfekten Blick auf ihre Möse und ihr unschuldiges, süßes Arschloch hatte. Der Anblick des sich immer wieder öffneten Arsches machte mich so geil, dass ich alle Bedenken, die ich jemals hatte, über Bord warf. Ich spreizte ich Arschbacken und bewegte mich mit meinem Gesicht zu ihrem runzeligen kleinen Loch. Ich leckte leicht über ihr Poloch und versuchte einen Finger in ihre Möse zu stecken, was leider nicht ging, da sie noch ganz trocken war. Also leckte ich weiter an ihrem gespreizten Arsch und steckte sogar die Zunge in die verbotene Lustgrotte. Selbst am Arschloch schmeckt und riecht sie immer noch rosig frisch. Das Gefühl mit der Zunge gegen den Widerstand des Schließmuskels zu kämpfen war unbeschreiblich geil. Ich merkte wie fest der Ringmuskel sich um sie schmiegte, wie er mich wieder raus drückte, wie ich permanent Druck ausüben musste um drinnen zu bleiben. Der Gedanke, hier gerade eines der perversesten und intimsten Sexspielchen, die zwischen Mann und Frau stattfinden können, auszuüben, brachte mich schon fast so zum spritzen. Deshalb musste ich aufpassen, denn heute wollte ich sie endlich Anal entjungfern.

Als ich erneut meinen Mittelfinger in ihrer Muschi stecken wollte, merkte ich dass sie durch meine Analbehandlung mit der Zunge feucht geworden ist, jetzt wurde mir auch der Duft ihrer Geilheit bewusst, den ich wohl schon länger mit jedem Atemzug einsog und der mich immer wilder mit meiner Zunge zustoßen lies. Trotz ihrer Feuchte merkte ich an ihrem ruhigen Atem, dass sie noch tief schlief.

Zu diesem Zeitpunkt war mir Alles egal. Jetzt wollte ich es wissen, enthemmt durch den Wein und in Trance vor Geilheit hatte ich meinen Entschluss gefasst, jetzt würde ich Anal entjungfern, so wie ich es mit ihrem Mund und ihrer engen Spalte schon getan habe, nur mit dem Unterschied, dass sie es im vollen Bewusstsein erlebt hat.

Mein ganzer Körper zitterte vor Erregung und Spannung. Während ich mich mit meiner Zunge mit einem letzten tiefen Stoß aus ihrer Rosette verabschiedete und zur Kommode griff um die Dose Vaseline zu nehmen, welche ich seit drei Jahren für solche Anlässe immer griffbereit neben dem Bett platziert habe, schossen mir Fragen durch den Kopf: Wird es ihr gefallen? Wird es ihr weh tun? Wird sie mich für pervers halten und Schluss machen oder wird sie gar weiterschlafen?

Egal, jetzt wollte ich nur noch in diesen süßen und jungfräulichen Arsch. Außerdem hat sie ja selbst gemeint, ich solle mich an ihr abreagieren. Ich rieb meinen Schwanz mit der Vaseline ein und kniete mich wieder hinter sie. Immer noch auf dem Bauch liegend spreizte ich nochmals ihre Arschbacken ganz weit und steckte meine Zunge noch ein letztes Mal für ca. zehn Sekunden richtig tief in ihren Arsch. Sie zeigte immer noch keine Reaktion.

Durch meine Behandlung mit der Zunge glänzte ihr Schließmuskel schon ganz feucht. Mit einer Hand packte ich meinen Schwanz und führte ihn an ihre Rosette. Mit meinen Beinen zwischen den Ihren, stützte ich mich mit meinen Armen rechts und links unterhalb ihrer Arme auf dem Bett ab, um sie nicht zu wecken. Jetzt drückte ich mit meiner Eichel gegen ihren engen Po, dabei zitterte ich vor Geilheit. Doch ihr Schließmuskel blieb fest verschlossen. Ich verharrte eine Zeit lang in dieser Position, dann begann ich den Druck gegen ihr Poloch zu erhöhen. Doch der der Ringmuskel gab nicht nach, sondern zog sich sogar noch mehr zusammen. Ich behielt den Druck mit meinem Schwanz auf ihren Arsch bei, erhöhte ihn aber nicht, um sie nicht zu verletzen.

So ging das knapp fünf Minuten, mein Schwanz drücke, nicht zu brutal, aber bestimmt und kontinuierlich gegen ihr noch unbenutztes Hinterpförtchen. Dann plötzlich passierte es. Ihr Schließmuskel gab einfach nach und mein Schwanz drückte sich durch den mit Widerstand öffnenden Hintern. In diesem Moment erst schien meine Freundin aufzuwachen und gab ein tiefes Stöhnen von sich, was zu gleichen Teilen von Lust und Schmerz gespeist wurde und bäumte ich mit ihrem Oberkörper unter mir auf. Auf einmal war ich mit meinem halben Schwanz in ihr und spürte wie die Wärme des engen und frisch entjungferten Darms sich um mein Rohr schmiegte. Ich hielt wieder in dieser Position inne und wartete ab wie Susi reagierte. Sie sagte kein Wort, aber ihr Körper war angespannt und ihr Atem wurde schneller, als würde sie gerade überlegen was ihr da gerade wiederfährt, ob es ihr Spaß macht oder ob es weh tut.

Da sie nicht sagte, dass ich damit aufhören soll, begann ich mein Glied weiter in sie rein zu pressen. Langsam, aber ohne Gnade drang ich immer tiefer in ihre intimste Stelle ein bis ich bis zur Schwanzwurzel drin war. Das Gefühl kenne ich zwar schon zur Genüge, aber es verliert für mich nie an Geilheit, tief mit meinem Schwanz in dem Arsch einer Frau zu stecken. Um sie an meinen Schwanz zu Gewöhnen, bewegte ich mich nicht. Dabei spürte ich, wie ihr Schließmuskel fest um mein Rohr gespannt permanent pulsierte. Er zuckte und drücke, als wolle er mich wieder raus pressen, das machte mich wahnsinnig. Ich wollte nur noch kommen, einfach meinen Saft tief in ihren Arsch spritzen. Sie für meine Anal-Fantasien benutzen, so wie sie es wollte von mir hemmungslos benutzt zu werden. Ich begann sie langsam zu stoßen und sie stöhnte bei jedem Stoß brünstig auf. Meine Stöße wurden immer schneller und härter, das Reiben ihres engen Darmes an meinem Schwanz machte mich verrückt und ich merkte wie langsam aber sicher sich mein Sperma seine Wege durch die Samenstränge bahnte. Ich war kurz davor in ihrem willigen Arschloch meine Samenladung zu verteilen. Ein letzter kräftiger Stoß tief in ihren Po lässt mich aufbäumen und ich Spritze tief in Susis Darm.

Extreme Glücksgefühle stiegen in mir auf, als ich in ihrem Hintern verharrte während mein Rohr abschwoll. Ich dachte an mein riesen Glück das ich habe, eine tolle und gut aussehende Freundin, die auch noch darauf steht von mir benutzt zu werden, um meine Phantasien auszuleben und meine Geilheit abzubauen. Als mein Schwanz fast ganz abgeschwollen war flutschte er mit einem lauten flopp aus ihrem Arsch, wobei eine Ladung Sperma aus dem noch nicht ganz geschlossenem Arschloch rann. Ohne etwas zu sagen drehte ich mich um und schlief glücklich und befriedigt ein. Am nächsten Morgen weckte mich Susi mit einem zärtlichen Kuss und sagte zu mir: „Schatz, das musst du jetzt öfters machen”.

20
Dez

Durchgefickte Schwiegertochter

Wenn man so eine geile Schwiegertochter wie Jenny hat, kommt man auch als Schwiegervater ohne Probleme zu einem geilen Fick. Während ihr Mann auf Montage ist, fickt Jenny mit ihrem Schwiegervater und ihrer…….

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17
Dez

Sex in der Werkstatt

In dieser Motorradwerkstatt werden nicht nur heisse Bikes ‘gepimpt’… Nein, hier werden ausserdem Pussies ‘gepumpt’! Kommt und geniesst den Anblick, wie diese Fotzen riesengross werden und die Girls vor Geilheit durchdrehen, ficken, blasen und schlucken, was ihre Mäuler und Löcher hergeben! Das solltet ihr Euch echt nicht entgehen lassen!

16
Dez

Wenn Männer einen Schwanz im Arsch brauchen

… dann muss man selbst nicht unbedingt schwul sein, aber es hilft, wenn man geile Fickschwänze kennt. Ohne viel labern, Hose runter und die Beine breit. Ein geiler Arschfick tut auch dem Heteroarsch gut.

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14
Dez

Geile Teenvotze 18+

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11
Dez

Junge Girls im Spanienurlaub durchgefickt

Diese jungen Girls aus Deutschland machen zum ersten Mal alleine Urlaub auf Mallorca. Sommer, Sonne und jeden Tag einen anderen Schwanz in der Möse. So versaut habt ihr die deutschen Girls noch nie gesehen. Wir sehen uns auf www.sommervotzen.com !

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10
Dez

Wenn Frauen benutzt werden wollen

Manche Frauen mögen es beim Sex härter…. extrem härter!

10
Dez

Meine geile Tante

Seit nunmehr 3 Jahren war ich Lehrling im Betrieb meiner Tante.

Und die Arbeit machte mir auch Spaß, dennoch hatte ich an diesem verregneten Freitag nicht die beste Laune. Schließlich hatte ich die Wohnung im Streit mit meiner Freundin Tanja an jenem Morgen fluchtartig verlassen und mich den ganzen Tag über ihre dumme Eifersuchtsszene ärgerte, die sie schon am Vorabend begonnen hatte. Nur weil ich die Freundin meines besten Kumpels attraktiv genannt hatte.

Mann, war ich sauer.

Ohnehin krieselte es bei uns in letzter Zeit sehr oft, da ich beruflich so eingespannt war das ich kaum noch Zeit für Tanja und ihre Bedürfnisse hatte. Und das In jeglicher Hinsicht.

Der Dialog zwischen uns wurde immer uninteressanter und auch im Bett hatten wir auch nicht mehr den Spaß, vergangener tage. Um es kurz zu machen, ich war von unserer Beziehung gelangweilt, und Tanja schien es eben so zu gehen.

Also tat ich was ich immer mache um mich von Problemen abzulenken. Ich arbeitete noch mehr und vertiefte mich in die Akten die vor mir auf dem Schreibtisch lagen.

„Guten Morgen”, schallte es hinter meinem Rücken.

„Guten Morgen, Tante Bea”, antwortete ich etwas mürrisch.

Klar konnte Bea nichts für meine Probleme, aber ich ließ meinen ganzen Frust an ihr aus.

„was bist du denn so mürrisch heute”, fragte sie mich etwas erschrocken, da sie mich so nur selten sah.

„Lass mich einfach in Ruhe” maulte ich zurück.

Also ließ Bea mich in Frieden arbeiten, und setzte sich mir gegenüber an ihren Schreibtisch.

Es war wohl schon etwa 1 Std. vergangen, ohne das wir beide ein Wort miteinander wechselten.

Meine Stimmung hatte sich etwas gelegt. Ich legte die Akten auf Seite und schaute zu ihr rüber.

„Entschuldige, was ich da vorhin gesagt habe, war nicht böse gemeint”, versuchte ich die durchaus unerträgliche Situation zu verbessern.

Denn eigentlich hatten meine Chefin und ich immer viel Spaß bei der Arbeit, lachten viel und quatschten den ganzen Tag über dies und jenes. Es war ein lockeres Arbeitsverhältnis, denn wir sahen in uns eher Tante und Neffe, als Chefin und Angestellter.

„Macht doch nix, du Doof” schmunzelte sie in ihrer charmanten Art und Weise.

„Lass uns nur endlich das ätzende Schweigen beenden.”

„Gute Idee” erwiderte ich.

„So und jetzt hole ich uns eine Tasse Kaffee” sagte Bea und stand aus ihrem Stuhl auf.

Erst jetzt bemerkte ich, welch tolles Kleid sie an diesem Tag an hatte. Hübsch gekleidet war sie ja meistens, aber dieser Fummel schoss echt den Vogel ab.

Ein schwarzer Hosenanzug,der ihre Figur, trotz ihrer 42 Jahre perfekt betonte.

Attraktiv war sie ja ohnehin. Die langen dunklen Haare, die schmale Figur, mit den doch üppigen Brüsten, und den endlos langen Beinen.

Dazu zeichnete sich in diesem Anzug ein runder und breit scheinender Po ab, dem ich bei ihrem Weg aus dem Büro wie selbstverständlich vollste Aufmerksamkeit schenkte.

Was tue ich hier bloß, riss es mich aus meinen Tagträumereien. Du Idiot, dachte ich mir. Bea ist die Schwester meines Vaters und an so etwas zu denken sollte Tabu sein. Aber ich dachte auch daran, wie wenig Spaß ich am Sex in letzter Zeit hatte und etwas Abwechslung bestimmt nicht schaden würde. Allerdings beruhigte ich meine Fantasien in dem ich mich aufs Arbeiten konzentrierte.

Nach ca.10 Minuten kehrte Bea mit 2 Tassen Kaffee zurück und stellte mir ein auf meinen Schreibtisch.

Für kurze Zeit schaute ich meiner Tante nun in ihr sehr tief ausgeschnittenes Dekolte und erschrak fast bei dem Anblick dieser 2 riesigen Brüste.

„Aha, also so was” sagte sie verdutzt.

„Ich habe die ganze Zeit gewusst, das du irgendetwas hast, und jetzt weiß ich auch was”

Ich blickte wie versteinert in ihr Gesicht.

„Stress mit Tanja? Lässt sie dich nicht mehr ran?”

So direkt war sie noch nie zu mir.

„Und jetzt willst du deinen aufgestauten Fickfrust an einer anderen auslassen, stimmt´s”?

Ich war wie vom Blitz getroffen.

„Bea, wie kannst du so etwas nur”

„Hör doch auf, ich kenne euch Typen doch genau”, unterbrach sie mich

„Ihr denkt ständig nur an die Weiber und wie ihr sie flachlegen könnt.

Wenn du eine richtige Frau willst, dann denk nicht daran sondern mach es einfach” sagte sie und streifte sich das Jackett runter, so das ihre prallen Möpse nun direkt vor meinem Gesicht hingen.

„Bea, wir können das nicht tun” versuchte ich sie zu stoppen, doch mein Einspruch kam zu spät.

Denn schon im nächsten Moment griff sie mir mit einer Hand mit voller Wucht zwischen die Beine und wanderte langsam durch meinen Hosenbund in meine Jeans.

Ich konnte sehen wie erregt sie war, da ihre Nippel nun fest abstanden und richtig hart schienen.

Langsam lehnte ich mich in meinen Stuhl zurück und ließ sie nun alles mit mir machen.

„Los, zieh dieses dämliche Ding aus” fauchte sie mich an, und deutete auf meine Hose.

Also tat ich genau das.

Bea schaute nicht schlecht, als sie feststellen musste das ich unter meiner Jeans nichts weiteres trug, und sich mein Schwanz nun langsam vor ihren Augen langsam aufbäumte.

„Wow, das ist ja ein geiler Pimmel, sagte sie mit schmachtender Stimme.

Mit einem Mal kniete sie sich zwischen meine Beine und fing an, meinen Schafft mit leichten wichsbewgegungen zubearbeiten.

Dabei ließ sie eine Hand in ihre Hose fahren und begann sich selbst auch eine Freude zu machen..

Mein Aufstöhnen hinderte sie nicht daran meine nun ganz ausgefahrene Lanze noch heftiger mit ihrer rechten Hand zu malträtieren. Im Gegenteil. Mit einem Ruck streifte sie ihre Lippen um meinen Schwanz und fing an ihn nach allen Regeln der Kunst mit dem Mund zu bearbeiten.

Ihr schmatzen und wimmern zeigten mir deutlich wie sehr sie es genoss ihren Neffen die volle Behandlung zu geben.

Und auch ich stöhnte und keuchte jetzt unverdrossen drauf los. Es dauerte nicht lange, bis meine Eier zu brodeln anfingen und ich konnte mich kaum noch zurück halten.

„Jaaaaaaaaa,ich komme” entfuhr es mir, als Bea plötzlich von mir abließ.

„Noch nicht, mein Süßer” ermahnte sie mich und zog flux ihre Hose und den darunter liegenden Slip aus. Nun hatte ich die glatt rasierte Pussie von ihr direkt vor Augen und verlor jegliche Beherrschung.

Blitzschnell beugte ich mich vor, und ließ meine Zunge durch diese geile Spalte gleiten, um mich danach an ihrem Kitzler fest zu saugen.

Tante Bea stöhnte nun leise auf und ich genoss ihren Geschmack den ich auf der Zunge hatte in vollen Zügen.

Langsam öffnete ich ihre Spalte und ließ meine Zunge nun komplett in sie tauchen.

Immer tiefer und fester.

Noch nie hatte ich eine solch geile Möse geleckt, wie die meiner Tante und ich dachte nicht im Traum daran aufzuhören.

Erst als Bea mit einem unglaublich lauten Schrei ihren Votzensaft auf meiner Zunge verteilte, ließ ich von ihr ab, stand auf und stellte mich vor sie.

„So, und jetzt werd ich dich so richtig schön durchvögeln, sagte ich zu ihr und drückte sie ohne Gegenwehr mit dem Rücken auf den Schreibtisch Wieder stellte ich mich direkt vor sie und ließ meinen ausgewachsenen Schwanz in ihre feuchte Muschi gleiten.

Unter lautem Stöhnen, begann ich meine Tante wie ein Versessener zu Vögeln.

Immer tiefer und fester presste sich mein Schaft in ihre pulsierende Möse.

Dabei widmete ich meine Aufmerksamkeit natürlich auf Beas üppige Melonen und bearbeitete ihre Nippel mit Händen und Zunge.

Ihr Gestöhne wurde immer lauter und auch ich musste mich zurückhalten um nicht sofort in sie ab zu spritzen:

Noch ein Paar heftige Stöße und wir waren beide soweit.

Mit einem heftigen „JAAAAAAAAAAAAAA” schoss meine Sahne in Tante Beas Möse.

Total erledigt zog ich meinen Schwanz aus ihrer nun trief nassen Spalte, doch plötzlich ergriff sie die Initiative und reckte mir ihren echt riesigen Arsch entgegen.

„Ich wette das Tanja das nicht macht.” Forderte sie mich auf sie nun in ihr enges Poloch zu ficken.

Tanja machte das in der tat schon lange nicht mehr.

Also presste ich mich von hinten an ihre dicken backen heran und ließ meinen Prügel mit einem mal ganz in ihr geiles Arschloch.

So eng war noch keine bevor, bemerkte ich als ich in sie eindrang.

Ich schrie laut auf und auch Bea ließ einen gigantischen Lustschrei los.

Mit festen Stößen drang ich bis zum Anschlag in sie ein, und sie erwiderte es mit immer spitzer werdenden Schreien.

„Fick mich,ahhhhhhhhh” schrie sie laut auf und so tat ich genau das, so lange bis mir ein gewaltiger Sahneschwall in ihr Hinterteil abging.

Noch lange lagen wir so da,bis uns der Arbeitsalltag wieder einholte, und wir uns wieder an die Aufträge machten.

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08
Dez

Total versautes, heißes Girl aus Südamerika will Sperma!

“Besorgs mir heftig in den Arsch!” Miaut das geile Sexkätzchen aus Brasilien, danach werde ich deinen harten Schwanz mit meinem geilen Blasemund verwöhnen!

07
Dez

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06
Dez

Wenn Opa leckt, wird die Teenfotze geil

Wenn Opa mit seiner Erfahrung die junge Teenfotze leckt, wird sie tropfnass und will nur noch gefickt werden. Reife Kerle wissen eben was junge Frauen wollen und brauchen.

04
Dez

Geile Mutti von zwei jungen Schwänzen durchgefickt

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03
Dez

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02
Dez

Wahrheit oder Pflicht

Mein Name ist Jennifer, aber alle meine Freunde nennen micht Jenny. Ich erzähle euch von einem Ereignis, dass mir wirklich passiert ist. Ich bin jetzt 21 Jahre alt und alles hat von 2 Jahren statt gefunden.

Es war die Abschlussfahrt in unserer 13. Klasse. Gegen den Protest vieler hat sich unser Klassenlehrer doch dafür entschieden in eine Jugendherberge zu fahren als kleine Bungalows zu mieten, wie es jeder aus der Klasse gerne gehabt hätte.

Alles spielte sich am letzten Abend der doch garnicht so schlechten Klassenfahrt ab. Einige Jungs hatten während der Woche einen Supermarkt gefunden in dem wir billig an hochprozentigen Alkohol kamen. Es wurde also reichlich eingekauft, sodass wir uns am Abend zu insgesamt 7 Leuten auf unserem Mädchenzimmer saßen. Ich als eine der drei Mädchen mit Vivi und Lisa sowie Marc, Sven, David und Tim.

Nach einiger Zeit waren wir natürlich gut dabei und auch schon leicht angetrunken. Da die Gesprächsthemen langsam alle aus gingen schlug Tim vor Flaschendrehen zu spielen und leere Flaschen waren doch zu genüge da. Wir setzten uns also alle auf den Boden. “Um was wird gespielt?” fragte Vivi “Wahl, Wahrheit oder Pflicht finde ich langweilig”.

Wir nickten alle zustimmend. Sven, den man doch als den betrunkeneren von uns bezeichnen konnte sagte in halblauter Stimme: “Wer dran kommt muss sich ein Kleidungsstück ausziehen, solange bis man nackt ist”. Ich war zuerst überrascht von der Idee, wurde aber von Vivi’s und Lisa’s einstimmigen “Ja super” nicht wahrgenommen und stimmte letztendlich auch mit ein. Was offensichtlich sehr zur Freude der Jungs war, die sich erhofften heute noch nackte Frauen zu sehen.

An die genaue Reihenfolge kann ich micht nichtmehr erinnern, ich weiß nur, dass Vivi die erste war, die sich von einem Stück Unterwäsche trennen musste. Sie war doch außerordentlich gut gebaut. Ihre doch größeren Brüste wurden sonst von einer zugezogenen Jacke oder ausschnittfreiem Pullover verdeckt. Sie trug eine außergewöhnliche Kombination aus schwarzem BH und rosanem Tanga, was aber doch ziemlich gut aussah.

Nach einem Schluck aus der Smirnoffflasche öffnete sie den Bh hinten und ihre prallen Brüste kamen zum vorscheinen, sehr zur Freude der Jungs, die teilweise noch Tshirts und jeder noch seine Boxershorts anhatten. Für mich erstaunlicher Weise hatten sich die Junge beim Anblick der Brüste gut unter Kontrolle hatten und man nichts von einer Errektion sehen konnte. In den nächsten Runden entblätterten wir uns alle weiter, erstaunlicherweise so weit, dass wir am Ende alle in Unterwäsche da saßen, außer eben Vivi, die sih aber auch nicht schämte, ihre Brüste zu zeigen.

Lisas unterwäsche war im Gegensatz zu meiner sehr spektakulär. Ein schwarzer Seidentanga schmückte ihren offensichtlich blank rasierten Intimbereich. Zur Freunde aller war dieser auch nicht ganz blickdicht, sodass man ihren Schambereich doch sehr gut erkennen konnte. Ich dagegen trug nur einen schlichten hellblauen Tanga und BH. Ich war dran mit drehen und jeder war gespannt wen es treffen würde, denn dann würde dieser wieder seine Unterwäsche verlieren. Ich hoffte insgeheim auf Marc, da mich schon immer interessiert hat wie gut er bestückt ist.

Die Flasche drehte sich und traf David. Vivi entfuhr ein kleiner Jubelschrei, da sie wie insgeheim jeder wusste auf David stand. Unter keinem Protest sondern eher erregter Freudigkeit stand er auf und ließ langsam seine Shorts rutschen. Ich erwischte jeden, sogar die anderen Jungs dabei, wie sie auf Davids gutgebautes Stück guckten, das an dem auch blank rasierten Schambereich herunterbaumelte. Es war kurz totenstill als Marc die Ruhe aufhob: “Sauber David, auch rasiert, find ich gut”.

Erfreut, dass ich heute noch Marcs rasierten Schwanz sehen darf, war ich die nächste, die sich entblättern musste. Ich stellte fest, dass meine prallen und jedenfalls nicht zu klein geratenen Brüste bei David und auch Sven für ziemliche Erregungen sorgten. David versuchte das zu verstecken aber Vivi sagte klar und deutlich: “David, für das Exemplar brauchst du dich nicht zu schämen”.

Und sie hatte natürlich recht. Nach der Zeit entblätterte Lisa noch ihre schönen Brüste und ihre rasierte Muschi und auch Marc, Sven und Tim holten ihre alle rasierten Schwänze raus, was sehr zu meiner Freude war. Die Schwänze der Jungs waren inzwischen alle erregt und schauten mit prallen Eicheln aus ihren Schößen hervor. Ich kann in diesem Fall nur für mich sprechen, aber meine Muschi war so feucht wie ein Erlebnisbad. “Was machen wir denn, wenn jemand der schon nackt ist, jetzt nochmal dran kommt?” fragte Tim. “Na der besorgt es sich während der nächsten Runden” sagte Lisa doch etwas lauter als sie wohl wollte.

Die Jungs schauten sich an. “Also ich hab kein Problem damit” entgegnete Sven der demonstrativ sich einmal über die Eichel strich. Auch alle anderen, inklusive mir, war einverstanden, schliesslich müsste ich noch zweimal getroffen werden um mir mein feuchtes Loch zu fingern, was ich aber definitiv gerne tun würde. Daraufhin drehte Marc die Flasche nochmal und zu seinem Pech, oder auch meinem Glück, blieb sie auch wieder bei ihm stehen. Die anderen Jungs grinsten und Lisa, Vivi und ich guckten gespannt was Marc tun würde.

Er lehnte sich an einen Bettpfosten zurück, streckte die Beine aus und spreitze sie leicht dabei und fing an mit der rechten Hand langsam seinen Schwanz zu wichsen. Seine Eier sprangen dabei etwas umher, aber es sah ziemlich geil aus und genau das, was ich jetzt brauchte. Wir machten weiter und so musste in der nächsten Runde Vivi anfangen ihre Muschi zu reiben und daraufhin wurde auch David “gezwungen” seinen Prügel zu polieren.

Das Bild war nahezu perfekt, wie aus einem guten Porno: 7 Jugendliche, nahezu alle nackt, geil und am selbstbefriedigen. Glücklicherweise, für wirklich alle aus der Runde durfte ich danach endlich mein Höschen fallen und auch endlich meine rasierte Pussy an die frische Luft lassen. Dieser Anblick machte David wohl so geil, das er so aussah als würde er jeden moment spritzen.

Dazu sollte es noch kommen, aber nicht unbedingt passend: Im fast dem gleichen Moment wo ich mich wieder provokativ mit angewinkelten gespreitzen Schenkeln auf den Boden gesetzt habe ging die Tür vom Zimmer auf und unser Klassenleherer Herr Roland kam die Tür hinein. Er war ein gut gebauter Mann, Mitte 30, dunkele Haare.

Just im selben Moment hat es David wohl nichtmehr ausgehalten und unter lautem Stöhnen spritzte er 3-4 Ladungen seines heißen Spermas auf meine Brüste, Bauch und Schenkel, da er direkt neben mir saß und sich etwas zu mir gedreht hatte, um mich wohl besser begutachten zu können. Das restliche Sperma landete auf dem Boden, seinen Beinen oder lief an seinem roten Schwanz herunter.

Völlig entsetzt rief Herr Roland mit halblauter Stimme: “WAS macht ihr hier?”

Es herrschte Ruhe im Raum. Die Mädels hatten sich so schnell wieder angezogen, dass Herr Roland garnicht weggucken brauchte um die beiden nicht nackt zu sehen. Marc, Sven und Tim versuchten ihre immernoch harten Schwänze zu verstecken, fanden ihre Shorts aber nicht, da die im Eifer des GEfechts irgendwo im Raum gelandet sind. David bemerkte nicht so viel, da er wohl noch im Rest des Orgasmus hing und ich konnte mich garnicht rühren und vergaß sogar, meine Beine zu schliessen. “Was geht hier vor sich? Was macht ihr?” wiederholte Herr Roland die Frage, aber das was er sah war wohl Erklärung genug für ihn.

“Okay, Jungs und Mädels, alle raus, sofort, egal was ihr anhabt” und er deutete damit auf die Jungs an, die nackt und bis auf David noch immer total erregt waren. “Jenny, du bleibst hier. Als Klassensprecherin will ich zuerst mit dir reden”.

Ich war geschockt und zu meiener Überraschung immernoch total erregt. Es muss am Sperma liegen, dachte ich mir, denn dieses angespritzt zu werden, hatt mich echt total angemacht. Alle außer mir verließen den Raum schlagartig ohne etwas zu erwiedern. Ich schloss meine Beine und stelle mich auch hin. Ich wollte mich eigentlich anziehen, aber irgendwie fand ich das nackt sein in diesem Moment schön. Noch während das Sperma an mir herunter lief fing Herr Roland an “Jenny, das ist echt enttäuschend was ihr hier gemacht habt. Ich vertraue euch, dass ihr auf euren Zimmern bleibt, damit sowas” – und er deutete auf das Sperma -”nicht passiert. Was ist, wenn du schwanger bist? Wie soll ich das den Eltern erklären?” “ich kann nicht schwanger sein, wir hatten keinen Sex” erwiederte ich “David hatte mich nur -” und es war wieder geil für mich diese Worte zu benutzen -”angespritzt”. “Angespritzt”? frage Herr Roland nach “auf sowas steht also die Jugend von heute?”.

Ich wollte ihm eigentlich erwiedern, aber mir war klar, dass er recht hatte, ich stand darauf. “Es tut mir leid, aber das muss ich den Eltern berichten” fuhr Herr Roland fort. “Nein!” entfuhr es mir sofort, als ich an meine christlichen Eltern dachte, die mich wohl immernoch für eine Jungfrau hielten. “Bitte nicht, meine Eltern sind bei so einem Thema überempfindlich” “ich muss es machen, was soll ich denn sonst tun?” fragte er mich fast hilfesuchend, da er uns wohl offensichtlich dafür nicht bestrafen wollte.

Ich fasste meinen ganzen Mut zusammen.. “Was könnte ich denn für sie tun, damit Sie das vergessen?” frage ich leicht nervös. “Du für mich? Willst du etwa..? Nein! Jenny, das kann ich wirklich nicht machen, das wäre ja noch strafbarer.” “ja, das ist mir klar” entgegnete ich “aber vielleicht können wir das so regeln, dass sie noch etwas positives daraus ziehen?” deutete ich an, während das Sperma weiter von meinen Titten tropfte. Herr Roland zögerte, ich wusste, ich habe ihn. “Wir müssen ja nicht gleich miteinander schlafen, aber.. vielleicht kann ich etwas gegen ihren Spermadruck tun? Sozusagen ein mündliches Referat geben… und Sie könnten ihr Sperma auf meinen Brüsten entleeren, so wie ich es mag…” ich kam einen schritt näher auf ihn zu, sodass meine harten Nippel nur Milimeter vor seinem Tshirt hingen.

Und er war erregt, ich hab es genau gesehen, die Beule aus der Hose kann nicht von ungefähr kommen. In dem Moment klopfte es an der Tür und zeitgleich kamen die 3 Jungs rein, erstaunlich immernoch mit Errektionen und wollten ihre Kleidung holen. “Moment ihr bleibt mal hier” sagte Herr Rolang schnell, wandte sich von meinen titten ab und schloss die Tür. “Wenn ihr wollt, dass ich das hier vergesse, wichst eure Schwänze und spritzt euer Sperma auf Jenny”

ich war geschockt. Die Wendung war nicht vorher zu sehen. Ich war einersetz natürlich überrascht, andererseits merkte ich wie geil mich die Vorstellung machte, wieder angespritzt zu werden. “Im ernst?” fragte Marc. “Ja, wenn ihr wollt, dass das alles vergessen ist fangt an” erwiederte Herr Roland und setzte sich auf eines der zwei Hochbetten. Die Jungs guckten sich verwundert an, bis Tim schliesslich anfing seinen Schwanz zu wichsen. “Ich will, dass das vergessen wird” sagte er. Sofort stiegen Marc und Sven ein, die wohl nur darauf gehofft hatten, das jemand anders anfängt.

Ich wusste garnicht was ich machen sollte, aber meine Geilheit verlange es förmlich von mir mir selbst zwischen die Beine zu fassen und meinen Kitzler langsam und behutsam mit meinem rechten Mittelfinger zu umkreisen. Es war ein geiler anblick zu sehen, wie die drei Jungs in einer Reihe ihre schwänze wichsten und dabei ab und zu ein kleines stöhnen von sich gaben. Natürlich konnte ich mich nicht so beherrschen und so fasse ich mir auch an meine spermagetränke Brust und massierte sie nach belieben. Mir entfuhren öfters lautere “Hmm’s” und “oahh’s” die wohl Herr Roland dazu anstifteten auch seine Hose zu öffnen und den um einiges größeren und dicken Schwanz herauszuholen.

Ich hielt meine Augen aufgrund der Erregung nicht lange offen und hörte deswegen nur das hüpfen der eier, die bei zunehmendem Wichsthempo gegen Oberschenkel und Hand schlugen, und das ab und zu tiefe einatmen der 4. Nach guten 3 Minuten war es soweit, dass Tim vortrat und unter schnellem stöhnen nurnoch “ich komme” herausbrachte unr mir ohne Vorwahnung mindestens 7 Ladungen seines heißen Spermas auf meine Titten und teile meines Gesichtes und dieses angespritzt zu werden machte mich wiederum so heiss, dass ich unter zucken und lautem gestöhne einen Orgasmus hatte.

Marc und Sven ließen nicht lange auf sich warten und spritzten kurz darauf ihre Säfte auf meine Brüste, sodass ich aussah wie eine Frau mit Glasur. Die Jungs sind danach sofort gegangen, wahrscheinlich ernüchtert von ihrem Samernerguss, aber Herr Roland war noch bei der Sache.

Er wichste seinen langen Prügel auf dem Bett, hatte inzwischen seine Hose ganz ausgezogen und angeregt von dem geilen Anblick und dem noch warem Sperma auf meinem Körper wollte ich einfach nur auf ihm reiten. Doch gerade als ich mich breitbeinig auf Herr Roland gesetzt hatte und mit meiner Pussy seinem harten Rohr immer näher kam verzog er plötzlich das gesicht, spannte seine Arschmuskulatur an und spritzt mir seinen Saft mit einm ungeheuren Druck von unten gegen meine Muschi. Es klatsche laut und ich spürte die Ladungen bis zu meinem Kitzler. Er hatt sehr viel gespritzt, das nach seinem Orgasmus an meinen Oberschenkeln herablief.

Herr Roland hatte sein Wort gehalten und alles was an dem Abend passiert ist, war ein Geheimnis unter uns 8. Er hat 2 Jahre später die Schule verlassen und mit den anderen habe ich nichtmehr so viel zu tun, da wir nach der Schule verschiedene Wege gegangen sind. Es ist jedenfalls ein Erlebnis, dass ich nie vergessen werde.

02
Dez

Von der Cousine zum Sex verführt

Jonas ist ein echter Frauenschwarm, nur leider sehr schüchtern. Jenny ist eine schwanzgeile Fickschlampe und ist schon länger auf den Schwanz ihres Cousins scharf…. mehr auf www.inzestfamily.cc

02
Dez

Ficken mit einer Transe

Diese heissen Trannies werden Euch mit ihren unschuldigen Gesichtern, ihren vollen Lippen, ihren perfekten Körpern und ihren engen Ärschen im Handumdrehen verführen! Kommt und geniesst den Anblick, wie sie sagenhafte Blowjobs geben, sich die Rosetten wundficken lassen und brav jede noch so massive Ladung schlucken!

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10

01
Dez

Tochter und Mutter lieben Natursekt Sex

Schon immer erregte es die Tochter, wenn sie ihre Mutter beim Pissen sah. Hinter der Tür rieb sie sich dabei ihre enge Muschi, bis die Mutter sie dabei erwischte. Seitdem leben Mutter und Tochter gemeinsam ihren Fetisch für Natursekt aus. Die Vorarbeit leisten dabei dicke, lange Dildos. Wenn Mutter die Votze ihrer Tochter behandelt, dauert es nicht lange und der Natursekt fliesst in Strömen!

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