Erotische Sexgeschichten und Erotikgeschichten

Archive for September, 2009

30
Sep

Transensex und Ladyboys

Ob Transsexuelle, Transvestiten oder Damenwäscheträger und Crossdresser! Unsere fickgeilen Transen präsentieren sich von ihrer geilsten Seite und haben keine Hemmungen beim Sex. Hier werden die Transen nach Strich und Faden in den Arsch gefickt und vollgespritzt. Transen, die heterosexuelle Männer anal entjungfern, spermaschluckende Shemales, devote Thai Transen und heissblütige Latin Ladyboys aus Südamerika entführen Dich in die traumhafte Welt der Transsexualität.

29
Sep

Mutter rasiert Tochter die Muschi

Aller Anfang ist schwer, aber wie gut das Mutti der Tochter beim ersten Mal rasieren hilft. Schon nach kurzer Zeit bemerkt Mutter Claudia wie geil das ihre Tochter macht und fängt langsam an die Möse ihrer Tochter zu streicheln. Vergessen ist die Rasur, jetzt wollen Mutter und Tochter heissen Sex. Tut das gut, wenn Mutter ihre warme Zunge in das enge Vötzechen der Tochter steckt und sie bis zum Ploch leckt! Hemmungsloser kann Inzestsex zwischen Mutter und Tochter kaum sein!

27
Sep

Sanya Pride bekommt eine Anal- und Votzenbehandlung

Wer ein Pornostar werden will, muss sich auch ordentlich und hart abficken lassen.

25
Sep

Rollenspiele mit zwei Dominas

An diesen Hausbesuch wird sich der Pizzabote immer erinnern, ganz sicher.

25
Sep

Deutscher Rapesex

Manche Frauen wollen beim Sex dominiert werden. Erst dann werden sie richtig geil und lassen sich gehen! Wir haben devote Frauen aus Deutschland vor die Kamera geholt und sie beim Sex gefilmt! Ohne wenn und aber werden sie von extrem dominanten Kerlen in alle Löcher gefickt. Geht nicht, gibt es nicht!

25
Sep

Frauen von Fickmaschinen rangenommen

Diese Fickmaschine macht jede Frau fertig

25
Sep

Geile Schlampe

Ich saß alleine auf der Couch, las ein Buch, hörte Musik und trank dabei ein Glas meines Lieblings-Gins. Das Buch war spannend, ein Fantasybuch über eine fremde Welt. Es nahm mich ein, aber trotzdem wartete ein Teil von mir auf eine gute Freundin, die mich im Verlauf des Abends besuchen wollte. Was wollte ich von Ihr? Wenn ich ehrlich sein sollte, dachte ich an etwas ganz Bestimmtes. Etwas aufregendes, das mir das Blut in den Schoß trieb.

Meine Gedanken schweiften vom Buchinhalt ab und erzeugten Bilder von Ihr. Bilder von vergangenen gemeinsamen Abenden, die harmlos mit ein Paar Glas Gin begannen und ein lasziv, wollüstiges Ende fanden. Ah, das waren Abende, die mit nichts zu vergleichen waren. Vielleicht würde der heutige Abend einen ähnlichen Verlauf nehmen… Also gut, noch einen Schluck beißenden Gins, dann einen Schluck Wasser zum Löschen und erneute Konzentration auf die Geschichte. Ansonsten könnte ich das Lesen auch gleich lassen und mich ganz meinen Träumereien hingeben.

Gerade als ich meine Gedanken von den obsessiven Bildern befreit habe, klingelt es an der Tür. Mein Herz macht einen kleinen Sprung und ich spurte zur Tür um den Öffner zu drücken. Auf dem Rückweg schnappe ich mir ein zweites Glas und gieße zur Begrüßung zwei Finger breit Gin hinein. Dann höre ich auch schon Ihre Schritte im Treppenhaus.

Die Wohnungstür wird aufgestoßen und sie betritt mit einem: „Na, wie geht’s”, den Flur. Sie wuselt sich aus Rucksack, Jacke und Schuhen, um zu mir ins Wohnzimmer zu wechseln. Ich wende mich um, mache einen Schritt auf sie zu und gebe Ihr einen Begrüssungskuß, den sie mit einer neugierig vorgestreckten Zunge erwidert.

„So stürmisch heute”, nuschele ich durch die Zähne. Wir trennen uns und sie antwortet: „Muss dich enttäuschen, Du schmeckst nur lecker nach Gin. Wo ist mein Glas?”.

Ich drehe mich um, greife hinter mich und reiche Ihr das vorbereitete Glas. Mit verzücktem Blick nippt sie daran. „Mmmh, lecker. Gut das ich so was nicht zu Hause habe. Wahrscheinlich würde ich zuviel davon trinken”. Gönnerhaft lächelnd weise auf ein mit bunten Flaschen bestücktes Regalfach: „Dafür hast Du ja mich. Für Dich halte ich doch immer einen kleinen Vorrat an ausgewählten Spirituosen bereit. Gut, ich trinke ab und zu auch mal ganz gerne ein Glas Hochprozentiges, aber am liebsten mache ich das zusammen mit Dir”.

Wir blicken uns an und sie lächelt: „Stimmt, macht mir auch mehr Spaß”. Sie setzt sich auf einen Stuhl und wir plaudern über den vergangenen Tag. Was so im Büro spannendes und nervendes passiert ist. Schließlich sind die Gläser geleert. Ich fülle Gin und jedes mal auch Wasser nach. Nach der 3. Runde zeigt der Gin seine Wirkung.

Auf Ihren Wangen zeichnet sich eine zarte Röte ab. Das gibt Ihrem Gesicht eine ausgesprochen hübsche Note. Die grün braunen Augen bilden einen schönen Kontrast zu den leicht geröteten Wangen. Das Gespräch kommt zum Stillstand und wir ertappen uns dabei, wie wir uns neugierig fixieren. Mit gespreizten Beinen sitzt sie verkehrt herum auf Ihrem Drehstuhl und lässt Ihr Becken mit dem Stuhl hin- und her pendeln. Eine nette aufreizende Bewegung.

Wie an Drähten gezogen, stehe ich von meinem Sofa auf, gehe zu Ihr und stelle mich hinter sie. Langsam beginnen meine Hände Ihre Schultern zu massieren. „Brrr, das tut gut…”, kommt es wohlig von Ihr. Nach einer Weile beuge ich mich zu Ihr hinab und sie dreht den Kopf wie selbstverständlich in meine Richtung. Ohne zu zögern öffnet sie Ihre Lippen einen Spalt und wir küssen uns. Ihre neugierige Zunge findet schnell den Weg zwischen meine Lippen. Irgendwo in unseren Mündern treffen sich unsere Zungen und beginnen einen leidenschaftlichen Umschlingungstanz. Die Zeit vergessend genießen wir dieses Spiel.

Meine Hände finden den Weg unter ihren Pullover und haken ihren Büstenhalter auf. Sie windet sich aus dem beengenden Kleidungsstück. „Besser…”, schnurrt sie mit kehliger Stimme. Mit leichtem Druck massiere ich Ihre vollen Brüste. Zwischen meinen Fingerspitzen verdrehe ich sanft Ihre Brustwarzen, die hart aufgerichtet sind und sich deutlich unter dem rauhen Wollpullover abzeichnen. Dann zieht sie den Kopf zurück, dreht sich zu mir um und schnurrt: „Bleib mal so stehen, das ist genau richtig…” sie macht eine Kunstpause, legt den Kopf schief und sieht mich dabei schelmisch an, “… für mein Vorhaben.”

Ich ahne was sie vorhat und rühre mich nicht von der Stelle. Ohne Eile hebt sie Ihre Hände und bewegt sie zu meiner Gürtelschnalle. Dort angekommen öffnet sie diese und legt eine Ihrer warmen Hände in meinen Schritt, wo sie mit kreisenden Bewegungen auf meinem Schwanz beginnt. Dann schiebt sie Ihre großen Hände zwischen meinen Beinen durch und knetet meine Hinterbacken.

Nach einer Weile zieht sie sie wieder nach vorne. „Mal sehen ob er schon steht”, sagt sie keck und nestelt meinen Hosenknopf auf. Uff, mein Herz schlägt wie ein Hammerwerk, als sie den Reißverschluss gemächlich nach unten zieht. Mit einer Hand langt sie in meine Hose, grapscht nach meinen Eiern und knetet sie liebevoll. „Ah, da lugt ja schon was aus Deinem Höschen hervor. Ganz schön neugierig”.

Flink befreit sie meinen Schwanz aus seiner Stoffhülle. Der steht auf 2 Uhr und zeigt direkt in Richtung ihrer feucht glänzenden Lippen.

Freudig lächelnd streckt sie die Zunge heraus und reizt mit schnellen Zungenschlägen meine wie elektrisiert zuckende Schwanzspitze. Endlich stülpt sie ihre heißen Lippen darüber.

Mit der Zunge schiebt sie die Vorhaut zurück und beginnt kräftig an meiner Eichel zu saugen. Ich ziehe die Luft scharf durch schmale Lippen ein und warne sie: „Uuh, nicht so heftig, sonst ist Dein Solo zu schnell beendet.” Mein Schwanz gleitet aus der herrlich warmen Höhle, zurück an die kalte Luft.

„Ich hab doch gerade erst angefangen. Reiß Dich ein bisschen zusammen!”, dabei sieht sie mich mit großen Augen und gespielt vorwurfsvollem Blick von unten her an. „Bei der Behandlung ist das aber gar nicht so einfach “, antworte ich.

Sie beugt sich wieder vor, nimmt meinen Schwanz in die Hand und leckt mit ihrer rauhen Zunge entlang des Schaftes bis zu meinen Eiern. Um besser heranzukommen, streift sie meine Hose ganz herunter und ich strampele mich schnell aus ihr heraus. In einer fließenden Bewegung gleitet sie sich von ihrem Sitz und landet auf den Knien. Dort schiebt sie sich in Position und zieht Ihren Pullover aus.

Befreit wippen Ihre herrlichen Brüste auf und ab. Automatisch grapschen meine Hände nach ihnen. Sie hält kurz inne und lässt sich meine Liebkosung eine Weile gefallen. Dann schubst sie mich sanft zurück und wendet sich wieder meinem Pimmel zu. Genau da, wo sie eben aufhörte, macht sie weiter und schlängelt Ihre Zunge bis zur Wurzel. Ein Ei verschwindet in ihrem Mund. Dann wird das Andere genauso liebevoll bedacht. Am Ende kommt sie wieder hoch, richtet ihren Rücken gerade auf, zieht mit der Hand meine Vorhaut stramm zurück und verschlingt erneut genüsslich meine Schwanzspitze.

Sie fängt an zu Blasen und wichst meinen Schwanz langsam mit der Hand. Unwillkürlich landen meine Hände auf ihrem Kopf. Ich halte ihn leicht fest und kann dem Reflex nicht widerstehen mein Becken weiter vorzuschieben. Zuerst zuckt sie zurück, kommt dann aber langsam wieder hoch. Dabei verdreht sie Ihre Augen fragend in meine Richtung, so als ob sie fragen wollte, ob das wirklich mein Ernst ist. Ich grinse nur und nicke.

Mit gespieltem Unverständnis schüttelt sie Ihren Kopf und widmet sich wieder ganz Ihrer erregenden Blastätigkeit. Als meine Eichel irgendwann tief hinten in ihrem Hals anstößt, beginnt sie heftig zu schnaufen. Der Schaft meines harten Penis steckt fest in ihrem Mund als sie anfängt, meine Schwanzspitze zu verschlucken. Ein intensiver Schauer durchläuft mein Rückenmark und ich muss mich zurückhalten, um nicht in ihrem Hals abzuspritzen.

Vorsichtig ziehe ich mich zurück. Sie lässt es zu und räuspert sich: „Uff, das war ja eine heftige Nummer. Hat Dir das gefallen?”, flötet sie mit belegter Stimme. „Schau Dir meinen Schwanz an, sieht der etwa nicht begeistert aus?” Sie lächelt und verzieht dabei spöttisch den Mund. „Ich glaube, der ist leicht zu begeistern!” Lachend ziehe ich sie zu mir hoch und wir küssen uns. Meine Hände finden ihren Weg zum Bund Ihrer Hose. Zwischen schmatzenden Küssen, ziehen wir uns gegenseitig aus. Nackt umarmen wir uns wobei unsere Hände neugierig den Körper des Anderen erforschen.

Ich drehe sie um und mein Schwanz rutscht in den schmalen Spalt zwischen ihren Hinterbacken. Lachend spreizt sie die Beine: „Aber nicht reinstecken”. Also reibe ich meinen Ständer nur spielerisch an Ihrer feuchten Spalte.

„Ich fürchte, ich habe auch ein anderes Problem”, sprudelt es aus mir heraus. „Was haben wir denn für ein Problem?”, entgegnet sie mit leicht ironischem Unterton. „Na ja, meine Blase ist ziemlich voll. Du weißt schon, wenn man was trinkt kommt das schon mal vor.”

Sie dreht ihren Kopf in meine Richtung, schaut mich an und erwidert zu meiner Überraschung: „Vielleicht können wir ja gemeinsam was dagegen tun…” Ich stutze: „Du meinst wir beide?”, darauf nickt sie nur und lässt Ihre weißen Zähne aufblitzen.

„Einverstanden”, kontere ich und wir gehen beide in Richtung Bad. Als ich vor der Toilette halt machen will, zieht sie mich zur Duschkabine. „Duschen?”, frage ich langsam verstehend worauf sie erneut nickt. Wir steigen also in die Duschkabine und küssen uns ausgiebig, bevor sie sich vor mir niederlässt.

Die Farbe ihrer Wangen hat von einem zarten, in ein kräftigeres Rot gewechselt. Diese Aktion scheint sie zu erregen. Mir geht es allerdings ebenso. Eine ihrer Hände bewegt sich zum Bereich meiner Blase, die andere greift um mich herum und hält in meinem Rücken dagegen. Dann beginnt sie mit leichtem Druck den Bereich meiner Blase zu massieren.

Ich verziehe das Gesicht: „Äh, Dir ist klar dass Du kurz vor einer Warmdusche der etwas anderen Art stehst”, frage ich zögernd, da wir diese Variante bisher noch nicht ausprobiert hatten.

„Das ist ungefähr das, was mir vorschwebt”, antwortet sie mit rauchiger Stimme, worauf sie ihren Mund erwartungsvoll öffnet. Weiter massierend schiebt sie Ihren Kopf näher an meinen Pimmel heran. Dort angekommen, stülpt sie die Lippen darüber und legt mit der Zunge meine Eichel komplett frei. Ich bringe nur noch ein

„Vorsicht, jetzt wird’s feucht…” heraus, dann schießt ein Strahl Urin in Ihren Mund. Sie zieht Ihren Kopf zurück, schnalzt mit der Zunge, lässt Pisse heraus rinnen und schnurrt: „Mmmh, Wachholdergeschmack, mehr davon…” Meine Blase liefert mehr, sie nimmt Mund für Mund, lässt den Inhalt heraus schwappen, verreibt das gelbe Nass auf ihrem schneeweißen Busen, dem runden Bauch und ihren Schenkeln.

Davon inspiriert, nehme ich meinen Schwanz in die Hand und ziele auf Ihre steif aufgerichteten Brustwarzen. Sie lacht, greift mit beiden Händen unter Ihre vollen Brüste und hebt sie mir entgegen. Ich wässere beide, bevor ich den Strahl langsam höher wandern lasse.

An Ihrem Kinn angekommen, kneift sie die Augen zusammen und gluckst durch schmale Lippen: „Ist Pisse eigentlich gut gegen Schuppen?” Zu meiner Überraschung beugt sie den Kopf vor und hält Ihr kurzes Haar direkt in den Strahl. Offenbar genießt sie diese Dusche. Für mich ist das eine neue Erfahrung und eine ziemlich aufregende obendrein.

Schade, aber irgendwann ist auch die vollste Blase fast geleert und die Dusche beginnt zu tröpfeln. Sie hebt Ihren Kopf, schüttelt ihn und wischt mit beiden Händen die nassen Haare aus dem Gesicht. Dann nimmt sie meine Eichel knapp zwischen Ihre herrlich, weichen Lippen, sieht mich fragend an und nuschelt: “Na, ist da noch was drin für mich?”, wobei sie den Bereich oberhalb meines Schambeins tätschelt. „Mit ein bisschen Glück, finde ich noch ein Paar Tropfen”, antworte ich. Sie scheint auf den Geschmack gekommen zu sein, denn nach einem knappen: „Haben wollen”, lässt sie meinen Schwanz in ihrem Mund verschwinden.

Ihrem Wunsch nachkommend, gehe ich leicht in die Knie, spreize meine Beine um Ihren Kopf, entspanne meine Beckenmuskulatur: „Magst Du ein bisschen mithelfen…?” Sofort verstehend legt eine Hand auf den Bereich meiner Blase und beginnt mit einer sanften Massage. Als ich endlich spüre wie sich ein dünnes Rinnsal seinen Weg bahnt, schaue ich sie an, um zu sehen wie sie darauf reagiert. Nur ein zufriedenes Glucksen von Ihr kommentiert meine Bemühungen, dann beginnt Ihr Kehlkopf auf und ab zu wippen. Wow, in meinen kühnsten Träumen hätte ich mir nicht ausgemalt, dass sie meine Pisse schlucken würde.

Mit halb geschlossenen Lidern windet sie sich genießerisch hin und her, wobei sie meinen Schwanz fest zwischen den Lippen hält, um sich keinen der salzigen Tropfen entgehen zu lassen. Intuitiv drücke ich ihre Hand fester auf meine Blase und stöhne auf: „Mmh, da kommt noch mehr… willst du mehr?” Sie sieht kurz zu mir auf und nickt. Ein kräftiger Schwall Urin bläht ihre Backen auf. Schnaufend schluckt sie fast alles. Tief Luft holend kommt ein: „Ooh mehr, lass laufen… bitte, mehr Pipi…” Sie saugt an meinem Pimmel wie eine Verdurstende. Ich streichele ihren Kopf, genieße ihre Ekstase und entlasse mehr Pisse in ihren willig schluckenden Hals.

Mit einer Hand hebe ich ihr Kinn an und sehe sie direkt an: „Du stehst wohl auf mein Pipi…. Na?” Sie verdreht nur die Augen und presst zur Antwort nur meinen Bauch härter. Irgendwann ist da absolut nichts mehr drin. Sie gibt meinen Schwanz frei, spitzt ihren feucht glänzenden Mund und prustet einen Rest warme Pisse auf meinen Bauch.

Sie leckt sich Ihre Lippen: „Wow, war ein echt geiles Vergnügen. Wusste gar nicht, dass mich Deine Pisse so anmacht… Hat Dir wohl auch gefallen, so wie du gestrullt hast… Jetzt aber zurück zu meinem ursprünglichen Plan”, worauf sie Ihr Haar hinter die Ohren streicht und anfängt meine Schwanz langsam wieder hart zu blasen. Ich lasse es zu, lege meine Hände auf Ihren Kopf und ziehe ihren Mund weiter über meinen Schwanz. Der Duft warmen Urins und unseren erregten Körper erfüllt die Duschkabine.

Ich schließe meine Augen halb und genieße einfach. Sie fängt an ihre Muschi zu reiben. Als sich meine Beinmuskeln anspannen, steigert sie das Tempo der Reibbewegung zwischen ihren Beinen. Tief aus ihrer Kehle kommt ein: „Mach schon…”. Zur Antwort halte ich ihren an meinem Ständer auf und ab gleitenden Kopf an. Sie stutzt und schielt zu mir hoch.

„Kannst Du deine Lippen zusammenpressen und mit der Zunge von unten gegen meinen Pimmel drücken?” schlage ich vor.

Nach einem genuschelten: „Kein Problem, was hast Du vor?”, setzt sie meinen Wunsch in die Tat um. „Mmmh, ich dachte an heftigen Oralsex”, kontere ich, ziehe Ihren Kopf näher heran, pendle mit dem Becken sanft vor und zurück, um Ihr mein Vorhaben anzudeuten. Ihr Oberkörper schwingt zurück, funkelt mich mit zusammen gekniffenen Augen an und grummelt: „Na gut, aber nicht zu heftig”. Dann rutscht sie in die Mitte des Beckens, lässt sich bequem auf Ihren Fersen nieder und stützt sich mit Ihren Händen auf den Oberschenkeln ab. ‚Sieht stabil aus’, denke ich, während ich meine Beine links und rechts neben Ihre Schenkel stelle, um mich meinerseits in Position zu bringen.

Mein Schwanz ist jetzt genau auf Höhe ihres Mundes und nach einem „Schön vorsichtig”, saugt sie ihn langsam ein. Ihr Mund ist herrlich eng und bis auf Ihre schabende Zunge ist sie passiv. Gemächlich beginne ich Sie zwischen die Lippen, wie sonst nur zwischen Ihre Schamlippen, zu ficken. Erst bin ich noch zurückhaltend und zwänge meinen Pimmel nur zur Hälfte hindurch. Ohne zu zucken nimmt sie es hin. Das macht mich mutiger, und so schiebe ich meinen Schwanz mit jedem Schwung ein Stückchen weiter rein. Ein Quietschen von Ihr quittiert den Kontakt meiner Eichel mit Ihrem Gaumenende. Dieses Mal geht sie mit dem Oberkörper runter, streckt ihren Hals und schafft es ihn zu entspannen.

Perfekt, bei den nächsten Schüben versenke ich meinen Schwanz fast komplett in Ihrer köstlichen Mundmuschi. Wir schnaufen beide heftig. Ich einem Höhepunkt entgegen, sie nach Luft ringend. Mit einem gestammelten: „Aaah…, jetzt…, sorry”, ziehe ich ihren Kopf hart gegen meinen Unterleib. Ich registriere kaum wie sich Ihre hübsche Nasenspitze in den Bereich oberhalb meines Schambeins bohrt. Halbherzig windet sie sich unter meinen verkrampften Händen, als mein Schwanz die erste Ladung tief in ihren Hals schleudert. Ihr Kopf klemmt fest wie in einem Schraubstock. Völlig enthemmt stoße ich meinen Schwanz bis zu den Eiern in Ihren Schlund, halte inne und lasse meinen Kopf genießerisch in den Nacken sinken.

Sie schnauft wie eine Dampflokomotive. Ich stöhne vor Lust laut auf, denn ich spüre wie Ihr Kehlkopf mit jeder auf und ab Bewegung, meinen willig spuckenden Schwanz melkt.

Irgendwann verebbt das Zucken zwischen meinen Schenkeln und mein Schwanz beruhigt sich. Was für ein Orgasmus. Ungern geben meine Hände Ihren Kopf frei und ich komme verträumt in die gekachelte Wirklichkeit meiner Dusche zurück. Eigentlich habe ich gar keine Lust mich aus Ihr zurückzuziehen. Das erledigt sie für mich, denn sie schiebt mein Becken bestimmt von sich weg und mein Pimmel wird an die Luft befördert. Hechelnd und spuckend kommt sie wieder zu Atem: „Hey, das war so nicht abgemacht. Du weißt doch, dass ich den Glibber nicht mag!”, mault sie und schaut mich dabei halb vorwurfsvoll von unten an.

„Tut mir leid, aber ich konnte nicht widerstehen. Das war einfach zu geil… Du warst toll!” antworte ich mit fliegendem Atem, gehe in die Knie und küsse sie begeistert. „Außerdem ging das Zeug an deiner Zunge vorbei, direkt in den Magen. Wir können ja noch mal nachspülen, falls Du magst…”, murmele ich etwas spöttisch zwischen unseren Lippen.

Sie zieht Ihren Kopf zurück und funkelt mich an „Vielleicht später, aber dann mit Gin. Jetzt bin ich erst mal dran. Du schuldest mir noch was für diese Würgenummer”. Ich mag Frauen die wissen was sie wollen. Scheinbar hatte ich Ihre Aufmerksamkeit zu sehr in Beschlag genommen und sie musste Ihre Wichstätigkeit unterbrechen. „Gut, vertauschte Rollen. Ich bleibe hier unten und Du bist dran verwöhnt zu werden”, schlage ich vor.

„Klingt schon viel besser”, lächelnd küsst sie mich kurz, erhebt sich und baut sich mit Ihren langen Beinen vor mir auf. Ein Bein von Ihr landet auf dem Beckenrand, das andere spreizt sie soweit wie möglich ab. Dann kippt sie Ihr Becken nach vorne, um mir den Zugang zu Ihrer feucht glitzernden Spalte zu erleichtern. Ich bringe mich vor Ihr in Position, lecke von Ihrem Bauchnabel langsam abwärts. „Mmmh, schmeckt gar nicht übel…”, stelle ich fest. Bei Ihrer Möse angekommen, kann ich der Versuchung nicht widerstehen meine rechte Hand auf Ihren Bauch zu legen und sanft zu drücken.

„Achtung, Du spielst da gerade mit dem Feuer”, schalt es von oben. „Du darfst es löschen”, höre ich mich antworten. Sie schnalzt nur mit der Zunge, worauf ich den Druck meiner Hand leicht erhöhe. „Das ist nicht nötig… mmmh… ich bin gleich soweit”, presst sie hervor und lässt dabei Ihren Kopf nach hinten fallen. Schnell öffne ich Ihre rosa Spalte mit der Hand, bringe meinen geöffneten Mund in Position und erwarte mit fliegendem Atem die salzige Flut.

Unvermittelt schiebt sie meine Hand weg, greift mit einer Hand unter meinen Hinterkopf, ertastet mit der anderen meinen Mund. Dann bringt sie Ihr Becken direkt über meinen Mund. Die Hand hinter meinen Kopf zieht mich dicht an Ihre Spalte. Ich denke noch ‘Vertauschte Rollen, Sie nimmt das wörtlich’, dann registriere ich wie sich ihre Hinterbacken zusammenpressen und mit einem tiefen Seufzen von Ihr, wird mein Mund geflutet.

Jetzt bin ich der Schnaufer. Ich versuche das warme Nass aus meinem Mund laufen zu lassen, muss aber trotzdem jede Menge schlucken. Dieses Mal hält sie mich in der Zange.

Als sie endlich ihre Blase in meinen Hals geleert hat, lässt sie nicht locker: „Streck Deine Zunge raus”, fordert sie von weit oben. Ich tue wie geheißen und sie beginnt langsam ihre salzig, nasse Muschi an mir zu reiben.

Sie benutzt mich, wie ich sie vorhin benutzt habe und fickt im wahrsten Sinne des Wortes meinen Mund. Meine Zunge leistet Schwerstarbeit.

Mit meinen Händen kralle ich mich an Ihren Hinterbacken fest, suche und finde mit einem Finger Ihren Anus, was sie mit heftigeren Beckenstößen beantwortet. Endlich höre ich Ihren Atem schneller werden. Ihre Spalte reitet in einem Höllentempo auf meinem taub werdenden Mund. Wunderbar, endlich spüre ich wie sich Ihr Bauch vorwölbt und hart wird.

Mit einem kehligen Stöhnen startet Ihr Orgasmus. Völlig selbstvergessen schrammt sie Ihren geschwollenen Kitzler immer wieder über meine weit vorgestreckte Zunge. Die Zeit scheint für Sie eine Pause einzulegen. Schließlich verlangsamt sie das Tempo. Ihr Becken pendelt nur noch sanft vor und zurück und sie kostet genießerisch die letzten Wellen Ihres Höhepunktes aus. Dann werde ich endlich losgelassen. Von weit her kommt ein: „Mmmh, das war gut “.

Eine Hand greift nach mir und zieht mich hoch. Leuchtende Augen über glühenden Wangen strahlen mich an.

Noch ein leidenschaftlicher Kuss und die Gegenwart hat auch sie wieder: „Schmeckt auch nicht schlecht. Was hältst Du zur Abwechslung mal von einer richtigen Dusche?” Ich nicke und erwidere: „Muss wohl sein. Jammerschade, das wir diese tolle Duftmischung abwaschen müssen”.

Verführerisch lächelnd antwortet sie: „Wir wissen ja jetzt wie wir sie erzeugen. Vielleicht können wir das ja gelegentlich wiederholen…” Das lässt mich auf eine aufregende Zukunft hoffen.

23
Sep

Tinas Vaginal Kur

Tinas Vagina wird nicht mehr richtig nass, woran liegt es? Ein ausgiebiger Fick mit unserem Doktor verschafft Klarheit: Die Schwänze der Männer sind für dieses grosse Votzenloch zu klein. In Zukunft wird Tina einmal wöchentlich in die Arztpraxis kommen und sich untersuchen lassen! Der Schwanz vom Doktor und die geilen Leckspiele mit der Krankenschwester geben Tinas Muschi was sie braucht und schliesslich ist sie Privatpatientin

21
Sep

ParkplatztHure

Ich liebe Sex!! Und ich suche geilen, unkomplizierten Sex – real und virtuell. Ich biete einen knackigen Busen und geile Titten – komm zu mir, und frage, was ich mit dir machen will!

21
Sep

Fickmaschinensex

Wenn Frauen geil sind und keinen Schwanz zur Verfügung haben, muss die Fickmaschine ran. Wir haben Deutschlands geilste Frauen besucht, die sich hemmungslos vor der Kamera von einer Fickmaschine in alle Löcher ficken lassen haben! Ob in die Muschi oder in den Arsch, die Fickmaschine macht jede Frau fertig, bis zum Abspritzen!

21
Sep

Analteenvotze

Olga geht erst richtig ab, wenn sie einen Schwanz oder Dildo im Arsch hat. Aber auch ihre Blasqualitätn lassen jedes Männerherz höher schlagen. Olga bläst bis zum Schluss und schluckt die Sacksahne bis zum letzten Tropfen!

21
Sep

Sex zwischen Mutter und Tochter

Mutter und Tochter sind sich sehr nah und stehen voll auf Inzest. Die 46 jährige Mutter treibt es mit Ihrer Tochter beim Inzestsex. Der nackte Wahnsinn, unzensierter realer Inzest in Deutschland, so etwas gibt es nicht woanders! Sei dabei, wenn Mutter und Tochter bei heißen Dildospielchen geil werden und sich ungeniert die Votzen lecken. Ob warme Einläufe oder auch der Schwanz vom Herrn Papa, hier wird jedes Loch in der Familie gestopft. Unvorstellbar Geil und so richtig schön pervers. Bei uns gibt es realen Inzest-Sex zwischen Mutter und Tochter. Komm und schau Dir alles an.

21
Sep

Transsexuelle Frauen

Die beiden Transen lecken sich gegenseitig die Titten und wichsen sich Ihre Schwänze hart. Das heiße Schwanzgirl fickt Ihrer Freundin knallhart in den Arsch bis beide gleichzeitig abspritzen.

21
Sep

Gruppensexpartys beim Nachbarn

Ihr steht auch total auf Hardcore Parties? Hey, dann wird dieses Fickfest ja genau Euer Ding sein! Diese Feier- und Sexsüchtigen Schlampen saufen, tanzen, blasen, ficken und schlucke die ganze Nacht durch! Hier wird sogar mitten auf der tanzfläche rumgevögelt! Wenn es doch nur in jedem Club so geil zur Sache gehen würde…

21
Sep

Die Stiefmutter

Vor zwei Jahren lernte mein Vater, nachdem er 7 Jahre alleine war, endlich eine neue Frau kennen in die er sich auf anhieb verliebt hatte. Sicher hatte mein Vater in den vergangenen Jahren auch Freundinnen aber so eine wie Melanie, so heißt seine neue große Liebe, hatte er noch nie gehabt. Sie war wunderschön, lustig, hilfsbereit und man konnte mit ihr über alles und ich meine wirklich über alles reden.

Sicherlich am anfang hatte ich meine Probleme mit ihr, da sie versuchte meine verstorbene Mutter zu ersetzen und sich auch in meine Erziehung mit einmischte, was mich eigentlich immer zur weisglut trieb und ich mir dachte was ihr einfallen würde sich in dinge einzumischen die sie absolut nichts angingen. In dieser Zeit hatte ich gerade meine rebelische Phase und begehrte immer wieder gegen Anordnungen von Seiten meines Vaters, sowie von Seitens von Melanie auf aber wer war den nicht so in seiner Jugend.

Das Wochenende verbrachte ich immer mit meinen Freunden und wir machten die Discos und Kneipen unsicher, wobei es auch ab und zu zu handgreiflichkeiten kam wenn wir betrunken waren. Dies änderte sich, bei mir zu mindest, als ich meinen Führerschein gemacht habe seit diesem Tag habe ich keinen Tropfen, nicht mal einen kleinen Schluck angerührt, worauf ich eigentlich sehr stolz bin.

Die Jahre vergingen sehr schnell und in dieser Zeit freundete ich mich immer mehr mit Melanie an, was meinen Vater auch sehr glücklich machte da er endlich sah, dass ich nun Melanie als Teil unserer Familie akzeptiert hatte.

Als mir dann mein Vater ein halbes Jahr später sagte das er Melanie fragen würde ob sie seine Frau werden würde, freute ich mich sehr für ihn und auch für meine, nun offizell, Stiefmutter, den sie war mir auch sehr ans Herz gewachsen aber dennoch verspührte ich ein anderes Gefühl in mir was ich nicht zu deuten wusste. Melanie sagte ja zudem Antrag meines Vaters und dann ging alles sehr schnell. Kaum zwei Wochen später standen sie in der Kirche und gaben sich, offizell das ja Wort. Gefeiert haben wir nur im kleinen Kreis und meine Eltern verschwanden einen Tag später in die Flitterwochen.

Das Liebesleben der beiden würde ich als wild, hemmungslos und sehr laut beschreiben. Sie hatten, seitdem Melanie bei uns eingezogen war, fast jeden Abend Sex und das nicht zu wenig und nicht zu kurz.

Dazu muss ich sagen das wir ein eigenes Haus besaßen, dass meine Mutter damals von ihrem Vater geerbt hatte. Das Haus war rießig, es besaß einen Vorgarten mit verschiedensten Blumen, einer zirka drei mal drei Meter großen Fläche Gras inderen Mitte ein kleiner Brunnen stand, ein Kiesweg führte vom Gartentor bis zur Wohnungstür und von dortaus in Richtung Garage, wo der silberne Mercedes meines Vater und der silberne VW Golf von Melanie stand, den ich auch sehr oft fahren durfte. Im hinteren Bereich des Hauses befand sich ein großer Garten mit einem Swimmnigpool, den ich im Sommer meist schon früh für mich beanspruchte und dort auch Partys veranstaltete, dies natürlich erst am Abend, meist wenn die Eltern aus dem Haus waren.

Nun aber wieder zurück zum Liebesleben meiner Eltern, wie bereits erwähnt waren sie nicht gerade leise dabei und so entging mir nicht das stöhnen, schreien und wimmern von Melanie wenn mein Vater sie gerade richtig leidenschaftlich nahm. Dies ging natürlich auch nicht spurlos an mit vorbei, da mein Zimmer direkt über ihrem lag und so habe ich fast täglich selbst hand angelegt wenn ich die beiden hörte und stellte mir ab und an vor, das nicht mein Vater Melanie gerade rannimmt, sondern ich. Immer am morgen danach konnte ich Melanie nicht in die Augen schauen, weil mir sonst wieder die Bilder vors Auge gekommen wären wie ich sie gerade ficke und dies natürlich wieder auswirkungen auf mein bestes Stück gehabt hätte und das wäre nun wirklich nicht gerade nett gewesen so dachte ich zumindest aber dieses denken änderte sich eines morgens, als ich aufwachte und wie es nun mal so ist am morgen, mit einer Latte aufwachte. Ich schaute auf den Wecker und dieser zeigte mir an das es bereits 9:30 Uhr war also, so dachte ich zumindest, werden mein Vater und Melanie schon weg sein zur Arbeit.

Ich strampelte also meine Decke beiseite, setze mich auf und mit einem schwung stand ich dann auf um ins Bad zu gehen. Das einzigste was ich dabei anhatte war meine Boxershorts, die ziemlich eng anlag und so jedes detail zeigte. Im Bad verrichtete ich erst einmal meine Morgentoilette und ging anschließend unter die Dusche. Doch bevor ich das tat stellte ich noch den Radio an und stellte die Lautstärke schon ziemlich laut da ich das fast immer mache wenn ich im Bad bin und Dusche. Ich blieb erst einmal 5 Minuten unter der Dusche stehen und lies das lauwarme Wasser über meinen Körper laufen um erst einmal halbwegs richtig wach zu werden. Anschließend schäumte ich mich mit Duschgel ein und wusch auch meine Haare. Als alles wieder abgespühlt war drehte ich das Wasser ab, griff nach meinem Handtuch und stieg aus der Dusche um ans Waschbecken zu gehen um meine Zähne zu putzen. Ich hatte gerade angefangen sie zu putzen als die Badezimmertür aufgerissen wurde, ich drehte mich mit einem Ruck zur Tür, schaute erst ein wenig erschrocken erkannte dann aber, dass es Melanie war.

Der Ruck mitdem ich mich allerdings zur Tür umgedreht hatte, ergab ein Problem und zwar für mich. Der Knoten hatte sich ein wenig gelöst und nun wo ich Melanie sah, wie sie da so in der Türe stand, mit ihrem kurzen etwas transparentem negligee, das kaum 5 cm über ihren knackigen Hintern endete, einen blick auf ihre langen Beinen frei gab, auf ihren, durch das Negligee zu sehenden Busen, wurde es ziemlich eng, wenn ich eine Hose angehabt hätte aber dennoch wurde es eng, den Melanie schaute mich von oben bis unten an ebenso wie ich sie von oben bis unten anschaute und dabei geschau es dann! Das Handtuch viel zu Boden und ich stand nackt vor meiner Stiefmutter. Diese schaute mit großen Augen auf meine Körpermitte, lächelte mich kurz an, kam auf mich zu und …

20
Sep

Beim Dreier zum ersten Mal in den Arsch gefickt

Wenn ein Schwanz im Mund ist, kann man sich kaum gegen einen ungewollten Arschfick beschweren. Immer schön tief rein in das enge Arschloch.

18
Sep

Wenn Teens gefickt werden

Reifer Schwanz in junger Teenvotze

16
Sep

Im wald geil abgefickt

Jetzt geben wir Gas mit dem Cabrio und einer versauten Schlampe im nahen Waldgebiet.

14
Sep

Spannen

Geiler Sex am Baggersee

14
Sep

Die Zuhälter

Ich bin Sabrina, eine 36jährige Lehrerin am Gymnasium, ich habe lange blonde Haare die ich meistens zu einem Pferdeschwanz zusammen binde, blaue Augen und bin wie man mir sagt bildhübsch, bei 1,65 wiege ich 52 kg, habe einen festen nicht zu großen Busen, eine Wespentaille, schlanke, wohlgeformte Beine und einen knackigen Po. Meine beiden 18jährigen Zwillingstöchter kommen im Aussehen sehr auf mich, sind jedoch 1,62 groß und wiegen 50kg. Vor 8 Jahren hatte ich meinen Mann durch einen Unfall verloren und seitdem wuchsen die beiden süßen Girls, Monika und Nicola, mit mir, ihrer allein erziehenden Mutter auf.

Es war Sommer und sehr heiß als die 18jährige Nicola durch die Fußgängerzone ging. Sie spürte die Sonne auf ihrer Haut wie sie auf den freien Stellen ihres Körpers, da wo die Haut nicht von ihren weißen Sporttop oder ihren langen blonden welligen Haaren geschützt wurde, wärmend manchmal fast brennend auf sie schien. Ihr kurzen schwarzer Mini ließ sehr viel ihrer äußerst wohlgeformten Beine sehen. Um diese Zeit waren immer sehr viele Leute unterwegs, dass war ihr in den Jahren in denen sie hier in dieser Kleinstadt zur Schule schnell aufgefallen. Hier war sie oft in Freistunden durch die Gassen der Innenstadt gegangen. Die vielen Leute waren ein Problem, denn sie war nur gut 1,60 groß, das machte es viel schwerer in die Schaufenster und Auslagen zu gucken. Da die Zeit aber sehr schnell verging machte sie sich auf den Rückweg.

„Ich muss ja noch zum Sportunterricht” dachte Sie als sie aufbrach.

Beim Weg zurück zur Schule ging sie direkt auf die Sonne zu. „ Gut das mir Jan die Pradersonnenbrille zum letzten Geburtstag geschenkt hat, das erspart mir in dieser Jahreszeit auch das tragen meiner Normalen “Sekretärinnenbrille”, die Brille muss Sau teuer gewesen sein aber Geld hat er ja dachte sie als sie die lange Strasse hinauf der Schule entgegen ging.

„Überhaupt Jan, wenn ich noch daran denke wie ich mich wegen dem berühmten „Ersten Mals” verrückt gemacht habe, es tat noch nicht einmal wirklich weh.” Liess sie ihre Gedanken schweifen. „Jan ist ungeheuer lieb und zärtlich aber wenn ich ganz ehrlich zu mir bin ist sein Ständer mir viel zu klein” Dachte sie weiter und musste über ihre Verwendung des Wortes Ständer zugleich erschreckken und schmunzeln.

Ihre Gedanken wurden abrupt unterbrochen als etwas entfernt auf der Strasse ein 3er BMW mit heulendem Motor nach Ende einer Rotphase hinter einer Ampel beschleunigte und dann mit quietschenden Reifen in einer Parkbucht neben dem Bürgersteig anhielt.

„Das können nur die Islis sein” Schoss es ihr durch den Kopf. ” Die waren Stadtbekannt.

Der älteste Bruder Hakan war bereits einmal im Jugendknast wegen Drogenhandels, Mohamet hatte auch bereits Probleme mit der Polizei und bei Kenan dem „Nesthäkchen” munkelte man das er auf der Hauptschule gegenüber prügelt und Schutzgeld erpresst.” Ihre Gedanken wurden bestätigt als die drei aus dem Auto ausstiegen. Sie trugen weite Hosen und bunte Fubu-Oberteile, dazu trug jeder eine monströse Goldkette. Aus der wahrscheinlich „Gott weis wie viel” Watt Anlage in dem BMW ertönte laute HipHop Musik.

„Gott wie Primitiv und Proletenhaft” dachte sie als sie langsam näher kam. Nach einer kurzen Zeit bemerkte sie aus den Augenwinkeln heraus, dass sie Türken aufmerksam auf sie wurden. Sie fingen an sie anzustarren und auf türkisch über sie zu reden. Das war nichts besonderes für sie Männer redeten öfter über sie und sahen ihr nach wenn sie vorbeiging. Manchmal störte es sie, wenn zum Beispiel ein fetter alter Kerl sie anstarrte, doch manchmal genoss sie es auch wenn Männer ihre Blicke über sie streifen ließen. Hier war es jedoch eine merkwürdige Situation die drei Türken waren sicherlich nicht ihr Niveau und wahrscheinlich auch gefährlich. Dennoch war es, vielleicht gerade deswegen, in Kombination damit das ihr durchaus auffiel, als sie einen Blick riskierte, das diese Kerle bei ihren Muskeln sicher oft ins Fitnessstudio gingen ebenso hat dieser dunkle Hautton seinen Reitz. Aus dem deutsch-türkischen Mischmasch in den die Brüder redeten erreichte nur ein „Würd gern mal ficken das blonde Bunny” von einem der Brüder ihre Ohren.

Als sie gerade an den drei vorbeigehen wollte sprach der älteste Hakan sie an. „Eh Schnecke, du bleib mal stehen” sagte er mit seinem starken türkischen Akzent. „Das musste ja passieren” dachte Nicola. Als Hakan dann fragte sach ma wie heißt du eigentlich ich hab dich hier schon oft gesehen” antwortete sie „ich bin Nicola, Wieso?” Da fing der Türke an zu grinsen und sagte „ich will eben so die konkret krassen Muschis in meinem Revier kennen”

Bei diesen Worten fingen seine zwei Brüder an laut zu lachen. Als er ihren verwirten Gesichtsausdruck bemerkte fuhr er fort „Ehhh mein ich voll ernst bist ne fett krasse Bombe” griff sich dabei in die Tasche und holte eine kegelförmige selbstgedrehte Zigarette heraus. Nicola antwortete immer noch verwirrt und schüchtern „Danke”. Hakan hatte sich währenddessen die Zigarette angezündet. Der Geruch eine Mischung aus Süße und Katzenurin verriet das sich mehr als nur Tabak in ihr befand. Mit den Worten „Willst ma ziehen?„

Hielt er ihr den Joint hin. Sie wusste nicht wie sie reagieren sollte. „Ich hab das noch nie…” wollte sie zuerst sagen aber es keimte Neugier in ihr auf und kurz entschlossen nahm sie einen kräftigen Zug. Sie befiel sofort Schwindel und ein wenig Übelkeit. Im ersten Moment hustete Sie, genau als Hakan sie mit einem kräftigen Ruck Richtung Auto zerrte.

„Eh lass uns mal woanders Kiffen is hier gefährlich viel Bullen und so” sagte er als sie auf die Rücksitzbank des Dreiers schob. Hakan sagte etwas auf türkisch zu seinen Brüdern als er einem die Autoschlüssel zuwarf und sich neben sie auf die Hinterbank setzte. Er machte rasch die Tür zu und sagte „jetzt kriegst du mal nen echt krassen Headshoot verpasst”. Kurz darauf sog er wie verrückt an dem Joint. Während dessen setzten sich seine zwei jüngeren Brüder vorn ins Auto und führen los. Als Nicola sich so weit berappelt hatte und halt rufen wollte drückte Hakan ihr sein Mund auf den Ihren, öffnete ihre Lippen mit seiner Zunge wobei er seine Hand auf Nicolas Oberschenkel legte und blies den Rauch in sie hinein.

Im ersten Moment wollte sie schreien aber der Schrei erstickte unter Haschischqualm und Hakans Zunge die er jetzt tief in Ihren Halts schob. Es war ihr nicht klar ob es an dem Joint lag, aber bereits in der zweiten Sekunde danach fing sie an sich zu entspannen.

„Diese blöden scheiß Türken” Dachte sie, aber im selben Moment musste sie sich eingestehen dass, das Ganze ihr anfing zu Gefallen.

Zuerst langsam als ein leicht zu übersehendes Gefühl dann immer stärker bis es schließlich klar als Wolllust zu erkennen war. Die Hand Hakans bewegte sich jetzt höher öffnete den Knopf ihrer Jeans und bewegte sich sogleich abwärts um auch unter ihren Slip zu fahren und sich auf ihre Muschi zu zubewegen.

Da dachte sie es endlich in Worten „das macht mich ….Geil” schoss es ihr durch den Kopf und sie erschreckte sich einwenig selbst darüber.

Als ihr nun ihr eigenes empfinden klar wurde entspannte sie sich, ihr war ein bisschen schwindelig. Sie erwiderte den Kuss und griff Hakan ihrerseits in den Schritt und fing an sein Glied steif zu massieren.

„Eh die alte ist geknackt” „Die will jetzt gefickt werden, fahr uns irgendwo hin wo wir das blonde Bunny bearbeiten können” sagte Hakan zu seinen Brüdern. Die grinsten und gaben ihrem typischen Fahrstiel nach sofort kräftig Gas. Es dauerte nur ein paar Augenblicke bis das Auto wieder hielt.

Aus den Augenwinkeln erkannte sie dass sie auf irgendeinem Hinterhof waren. Die beiden die eben noch vorne im Auto saßen stiegen jetzt aus und öffneten die Hintertüren des BMWs. Hakan hatte sie die ganze Zeit mit seinem Körper auf der Rücksitzbank des Wagens gehalten und ihr heftige verlangende Zungenküsse gegeben dabei hatte er Sie die ganze Zeit mit der rechten Hand durch ihren Slip hindurch zwischen den Beinen gestreichelt. Als die beiden die Türen öffneten beendete Hakan den Zungenkuss und erhob seinen Oberkörper. Hinter sich wo einer der Brüder stehen muss hörte sie nur ein ratschendes Geräusch das wohl anzeigen muss das er sich die Hose öffnete. Hakan sagte „jetzt machen ich die kleine Schlampe mal fickfertig” griff sich in die Hosentasche und holte ein Springmesser heraus.

Nicole wollte aufschreien aber Mohamet der hinter ihr stand stopfte sein schon stark erigiertes Glied in ihren noch von Hakans Zunge nach Luft schnappenden Mund. Ein schnappendes Geräusch zeige an das Hakan sein Messer geöffnet hatte. Sie spürte sogleich dass er begann ihren Mini zu zerschneiden. Es dauerte eine Weile bis sie sich von dem ersten Schock erholt hatte doch als es sobald war bemerkte sie sogleich die Größe des türkischen Gliedes der da in regelmäßigen Schüben in ihren Mund gestoßen wurde. Er war bedeutend größer als der von Jan und auch dicker. Es fühlte sich gut an ihn zu lutschen. Er war von außen weich aber auch Hart wie eine Faust es fühlte sich geil an mit der Zunge an ihm entlang zu fahren. Sie bemühte sich ihm möglichst tief zu schlucken. Hakan hatte mittlerweile seine „Arbeit” beendet und versuchte seinen Bruder mit den Worten „Eh jetzt lass mich, Alter ich hab die ja auch zuerst gesehen”. Daraufhin lies sein Bruder von ihr ab. So konnte sich Nicola wieder zu Hakan umdrehen. Sie sah jetzt wie er seine Hose auf den Vordersitz warf und seinen Slip nach unten zog. Bei dem was sie nun zusehen bekam stockte ihr der Atem, sie hatte noch nie einen Kerl mit einem solchen Glied gesehen. Unmöglich zu sagen wie groß er genau war aber sicher mehr als 20cm vielleicht auch 25cm.

Er war bereits voll erigiert als Hakan nun ihre Beine auseinander schob und seine großen türkischen Schwanz in Richtung ihrer Muschi schob. Sie hatte sich ihre Muschi fast vollständig rasiert, nur einen kleinen Rest ihres auch im Intimbereich Blonden Haares hatte sie über dem Kitzler Stehen lassen.

Einer der anderen positionierte sich direkt hinter ihr und ergriff ihre mit beiden Händen ihre Brüste wobei er mit dem Kleinen- bis Zeigefinger unterhalb ihrer Hartgewordenen Brustwarzen zupackte so das er mit dem Daumen ihre Brustwarze massieren konnte. Sein steifer Schwans schob sich dabei an ihrem Gesicht vorbei so dass es ihr gelang mit ihrer Zunge seine Eichel zu lecken.

So sah sie wie der Türke sein Glied mit dem bräunlichen Hautton unter ihrem blonden Schamhaar und dem Kitzler langsam zwischen ihren Schamlippen hindurch in ihre deutsche Muschi schob. So ein Gefühl hatte Nicola bis jetzt noch nie erlebt, zuerst war es einfach nur erregend, dann als Hakan seine Eichel vollständig in ihr hatte und noch tiefer in Nicola eindrang dehnte er ihre kleine und eng gebaute Vagina. Nicola war wie von Sinnen, es war eine Mischung aus Geilheit und Schmerz als er immer tiefer in sie eindrang. „Wie ein zweites mal entjungfert werden nur viel geiler” schoss es ihr durch den Kopf. Als Hakan seinen Ständer etwa zur Hälfte langsam in sie eingeführt hatte stoppte er kurz, aber nur um mit einem heftigen Ruck seinen Penis ganz in sie hineinzustoßen. Nicola schrie. Wurde aber wieder dadurch zur Ruhe gebracht, dass Mohamet seinen Schwanz wieder tief in ihren Mund drückte.

Es war getan. Hakan hatte sein enormes Glied ganz in sie hineingestoßen. Hakan grinste, drehte sein Kopf zu dem hinter ihm stehende Bruder Kenan um und sagte mit seim türkischen Akzent „Alter was hab ich dir gesagt deutsche Gymnasiasten Schlampen sind die besten die sind auch dehnbar.” Er ergriff nun sehr fest ihre Oberschenkel und fing sogleich an seinen Prügel vor und zurück zu Bewegen. Manchmal zog er ihn auch ganz heraus um ihn dann wieder komplett in ihr zu versenken. Nicola begann währenddessen mit einer Hand Mohamets große Eier sanft zu streicheln, wobei sie gleichzeitig den Schwanz des Türken tief in ihrem Rachen spürte. Hakan fing nun an Nicola immer schneller zu ficken, Mohamet tat es ihm gleich und stieß tief und hart bis in ihre Speiseröhre. Die kleine Blondine lag zwischen den beiden Türken die ihre großen Schwänze in ihre Muschi und ihren Mund stießen. Nicola war im totalen Sinnesrausch, etwas so geiles hatte sie noch nie erlebt, kein vergleich mit Jan, der hatte sie zwar zum Orgasmus gebracht aber die Riesenschwänze der beiden Türken machten sie so richtig geil. Als Hakan sein großes pochendes Glied immer stärker in sie hineinhämmerte fragte er sie mit seinem türkischen Akzent: Na du kleine Gymnasiastenschlampe du willst es doch oder, ehhh alte Türken ficken besser. Durch den Ansturm der Geilheit in ihr und durch Mohamets Ständer in ihrem Mund brachte Nicola nur ein schwerverständliches Jaaahhhhr heraus.

Genau in diesem Moment kam Hakan mit einem lauten stöhnen. Sie spürte wie der heiße Saft des Türken, der seinen Ständer so weit es ging in Sie stieß, tief in sie hineingelangte. Es war viel mehr als sie je bei Jan erlebt hatte. Mit einem lauten Schmatzen zog Hakan sein Glied wieder aus Nicola heraus. Ahhr deutsche Schlampe sind geil eng die könnte ich den ganzen Tag ficken, sagte er nach dem er wieder zu Atem gekommen war. Dabei lief ein wenig seines Spermas wieder aus ihr heraus und benetzte ihre blonden Schamhaare. Dann sagte er im Befehlston zu Nicola: jetzt dreh dich um, mein kleiner Bruder hat noch was mit dir vor. Nicola folgte dem „Befehl” ohne jeden Widerstand und drehte sich auf den Bauch. Mohamet griff nun mit seinen Händen ihren Kopf, wobei sein Goldring ihr in die Wangen drückten, und schob seinen pochenden Prügel wieder in ihren Mund. Mit dem Nachdruck seiner beiden Hände musste sie nun Mohamets Glied noch tiefer Schlucken. Das war zwar ungewohnt für sie aber fühlte sich geil an. Dann fühlte sie zwei Hände die zuerst ihren Arsch streichelten und dann ihre Hüften packten. Zuerst dachte sie das Hakan sie jetzt von Hinten ficken wollte. Jedoch bemerkte sie aus dem Augenwinkel wie Hakan neben der Szenerie stand und mit seinem Photohandy das ganze photographierte.

Das hinter ihr musste Kenan sein, reifte in ihr die Erkenntnis. Sie erschrak als der jedoch die Spitze seines wohl in Größe dem Hakans kaum nachstehenden Gliedes nicht an ihrer Pussy ansetzte sondern anfing in ihr Arschloch einzudringen. Es war ein seltsames Gefühl als Kenan seinen Prügel in ihren After einführte. Sie spürte einen leichten Schmerz der aber durch die in ihr brodelnde Geilheit in ihr zur Bedeutungslosigkeit verkam, auch wenn die Lusttropfen des Türken kaum den Weg seines Schwanzes in die Blondine hinein vereinfachten.

Nicole schrie erneut gurgelnd, durch Mohamets Schwanz geknebelt, als Kenan seine großen dunklen Ständer am Schluss schnell und heftig in sie hineinstieß. Das war eine völlig neue Erfahrung führ sie. Bis jetzt hatte sie gedacht, dass Analsex nur etwas führ Schwule ist aber der dicke Prügel des Türken in ihrem Arsch machte sie richtig geil und das auf eine Art die ihr vorher unbekannt war. Kenan fickte sie nun immer stärker. Nicola spürte die Bewegungen noch heftiger als in ihrer Pussy, bockte ihm vor lauter Geilheit entgegen und bereits nach dem Kenan ein Paar mal seinen Schwanz heftig in sie hineingestoßen hatte spürte Nicola die Wogen eines heftigen Orgasmus in ihr herannahen. Unmöglich zu sagen wo in ihr, ob in ihrer Pussy oder in ihrem Arsch, ergriff die heiße Welle der Geilheit total Besitz von ihr, und sie kreischte ihre Geilheit laut hinaus. Von den heftigen Kontraktionen, die ihre Körper durchliefen, angespornt kam Kenan bereits kurz nach ihr und lud seine Ladung heißen Spermas in den Arsch der Blondine ab. Nach dem er vollständig abgespritzt hatte zog Kenan sein Glied aus Nicola heraus. Ein Teil seines Samens lief wieder aus ihr heraus und vereinigte sich beim runterlaufen mit dem Sperma Hakans der bereits in ihre Muschi entladen hatte. Nun konnte sich Nicola voll auf Mohamet konzentrieren und ergriff mit einer Hand den Schaft von Mohamets Schwanz, mit der anderen begann sie seinen Hodensack zu streicheln. Dieser Stimulation konnte auch er nicht lange standhalten und Nicola gab das zucken seines Gliedes zu verstehen das er bald kommen würde. Entgegen ihrer Gewohnheit nahm sie den Penis nicht aus dem Mund sondern schluckte ihn besonders tief.

Dem kräftigen saugen Nicolas widerstand auch Mohamet nicht lange und spitzte sein Sperma in ihren Mund. Nicola geil wie noch nie schluckte den herben Saft des Türken zur Gänze.

Nun blieb Nicola liegen. Entkräftet und ermattet lag sie zwischen den Türken, die ihrerseits geschafft schwer atmend zusammensanken.

Nach einer Weile sagte Hakan: „Seht ihr Deutsche seid die besten Schlampen, wenn man die rum hat. Die is auch viel enger als meine Nazan.”

Nicola brachte daraufhin, immer noch unter stöhnen, heraus: „ das war der geilste Fick meines Lebens”

Sie unterhielten sich noch eine Weile. Hakan gab ihr den schwarzen Leder-Mini seiner Freundin als Ersatz für ihre zerschnittene.

Als Nicola zurück zur Schule ging sah sie auf ihre Uhr, der Sportunterricht war bereits vorbei.

Sie fühlte immer noch den heißen Saft der Türken in ihrem Arsch und in ihrer Muschi.

Aber am geilsten war der Geschmack des Spermas der immer noch in ihrem Mund vorherrschte. Merkwürdiger weise hatte sie immer den Geschmack von Jans kleinem Schwanz verabscheut.

Nicola bog nun um die Ecke vor der Sporthalle wo der Parkplatz war und sah Jan der nun schon auf sie wartete. Bei seinem Anblick versuchte Nicola ihr Grinsen zu unterdrücken.

Jan bemerkte sie sofort und Sagte: „Na mein liebes du hat dir aber einen sexy Minirock geholt” Sie küssten sich und Nicola benetzte Jans Lippen mit dem Sperma des Türken, der noch vor wenigen Minuten in ihren Mund entladen hatte. Nicola war überrascht wie dass die gerade in ihr erloschen Geilheit wieder entfachte. Sie berührte den Zettel mit Hakans Handynummer in ihrer Tasche und war sich sicher dass sie ihr Anrufen wird.

Nicolas Zwillingsschwester Monika überraschte Nicola als die mit Hakan telefonierte und ein Treffen mit ihm abmachte. Und Monika konnte penetrant sein und wollte unbedingt dabei sein, ohne zu wissen um was es ging. Im Stillen lachte Nicola, denn Monika war viel prüder als sie selber. Und so stimmte sie nach einer kleinen Streiterei schließlich großherzig zu dass Monika mitkommen dürfe. Sie konnte ihrer „kleinen” Schwester eben doch nichts abschlagen. Sie hänselte Monika immer als kleine Schwester weil sie 15 Minuten später auf die Welt gekommen war.

Mit dem Taxi fuhren dann die beiden kleinen Schönheiten an diesem Freitagabend zu der von Hakan angegebenen Adresse; sie hatten beide kurze schwarze Faltenminis an, bauchfreie weiße T-Shirts und darunter weiße Strings und sie trugen weiße Pumps. Monika wurde immer stiller, je näher sie ihrem Ziel kamen, wurde die Gegend ihr doch immer unheimlicher. Auch Nicola war es nicht ganz geheuer, doch wollte sie es sich ihrer kleinen Schwester gegenüber nicht anmerken lassen.

Als das Taxi hielt standen sie vor einem Haus dass eher aussah wie eine Fabrikhalle. Doch ein Schild über der Türe wies die Adresse als eindeutig richtig aus, es war die von Hakan genannte Bar. Die Schwestern sahen sich an und waren sich einig, bloß schnell rein in die Bar. Doch dort prallten sie wie gegen eine Wand. Vor lauter Rauch sahen sie erst mal nichts, dann wurde es etwas klarer und Nicola sah die Islibrüder an der Bar, als sie dann darauf zusteuerte sah Monika sie irritiert an und dachte das erste Mal daran dass sie dieses Mal wohl doch besser nicht so hartnäckig gewesen wäre um mit zu kommen, doch nun war es zu spät.

Die Türken glaubten auch ihren Augen kaum, sahen sie doch da plötzlich Nicola doppelt auf sie zukommen, sie sahen erst zu ihren Haschzigaretten, dann zu ihren Drinks, doch dann wurde ihnen plötzlich klar dass es tatsächlich zwei süße Blondinen waren, die da auf sie zukamen. Monika blitzte Nicola wütend an. Nicola lächelte hintergründig. Sie fiel Hakan um den Hals, der sie direkt küsste, seine Zunge in ihren Mund schob und die Hände unter Nicolas Röckchen geschoben hatte und ihren Arsch knetete.

Etwas unschlüssig stand Monika daneben. Obwohl sie diese Türken verabscheute machte es sie geil wie Hakan ihre Schwester im Griff hatte und sah wie sich Gänsehaut auf Nicolas makelloser Haut bildete. Verwirrt merkte sie dass sie ein Kribbeln in ihrer Muschi verspürte, mit sanfter Gewalt wurde sie auf einen Barhocker neben Hakan gesetzt und sofort bemächtigten sich die Finger von Mohamet und Kenan ihres Körpers, streichelten ihren Bauch und Rücken, Mohamet nahm einen Zug aus seiner Haschzigarette und küsste sie, schob ihr seine Zunge zwischen die vollen, leicht geöffneten Lippen und blies ihr den Rauch tief in den Hals.

Leicht benebelt wurde ihr schwummerig, sie spreizte die Beine um mehr Halt auf dem Barhocker zu gewinnen und schon spürte sie die Finger die Innenseite ihrer Schenkel herauf und herunter zu gleiten. Mohamet fickte sie nun mit der Zunge tief in den Mund, und sie stöhnte ihm leicht in den Mund, denn ihre Finger rieben nun auch ihre Klit und ihre Scham.

Nicola sah aus den Augenwinkeln wie Monika immer mehr von den beiden Türken in Besitz genommen wurde, Beide merkten nicht dass der dicke, schwitzige Barkeeper ihnen was in den Drink schüttete den die Türken für sie bestellt hatten. Den beiden Blondinen war heiß geworden und so tranken sie, als sie sich erst mal von den Isli-Brüdern gelöst hatten, ihren Drink in einem Zug leer, bekamen sofort jeweils einen neuen und schütteten den ebenfalls runter; sie sahen sich an und waren beide irgendwie willenlos aber unheimlich geil.

Sie wurden von den drei Brüdern gepackt und in ein Hinterzimmer gebracht, in dem ein riesiges Bett stand, mit rundum Spiegeln an den Wänden und der Decke, kraftlos sanken sie auf das Bett, schnell waren sie von den Türken ausgezogen und Monika nickte ein. Währenddessen nahmen sich die Drei Nicola vor und bumsten die vor Geilheit stöhnende Schönheit gleichzeitig in alle drei Löcher, das der Barkeeper sich auf einen Stuhl gesetzt hatte und sich wichste und die ganze wilde Fickerei mit einer Camera aufnahm merkte sie gar nicht.

Immer wieder pumpten die Brüder Nicola ihre Löcher voll, und wechselten immer wieder die Löcher und pumpten ihr immer wieder den Samen tief in den Körper, schließlich spritzten sie ihr den geilen Körper voll, ins Gesicht und in die Haare. Monika schlug verstört die Augen auf und auf Zeichen der drei Brüder hin nahm sich der Barkeeper nun Nicola an und ich stopfte ihr seinen ungewaschenen stinkenden Prügel tief in den Rachen, doch wahrscheinlich hätte sich Nicola in ihrem Zustand von allem und jedem ficken lassen.

Monika nahm gar nicht richtig wahr wie sie von den Isli-Brüdern gleichzeitig vernascht wurde, hart und unerbittlich ritten sie die hübsche Blondine ein, der Wirt hatte schon drei weitere Gäste herein gerufen und die fotografierten und filmten wie die beiden Deutschen durchgerammelt wurden. Auch Monika teilte nun Nicolas Schicksal und war schließlich randvoll abgefüllt und hatte den ganzen Körper besamt.

Willenlos ließen sie sich noch von den drei weiteren Gästen durchficken, bevor Hakan sie dann nach Hause brachte und für den folgenden Samstagabend wieder her bestellte. Und nicht nur am Samstag, sondern auch am Sonntag wurden die beiden hübschen Gymnasiastinnen als Fickfleisch behandelt.

“Du warst aber ganz schön langsam heute!” wundert sich Antje nach der Sportstunde beim Umziehen in der Umkleidekabine. “Normalerweise läufst du die 100 Meter doch sehr viel schneller als ich!” Monika sieht ihre beste Freundin erschrocken an. “Ich hatte … äh … Muskelkater vom Wochenende!” stottert Monika und wird plötzlich ganz rot im Gesicht.

Sie kann ihrer besten Freundin Antje schließlich unmöglich erzählen, dass sie beinahe das gesamte Wochenende hindurch gemeinsam mit ihrer Schwester Nicola von den drei Isli-Brüdern und von Dutzenden von Barbesuchern einschließlich dem dicken Barbesitzer so ausgiebig durchgebumst worden ist, dass sie heute am Montag kaum noch laufen kann.

“Übrigens, hast du heute Nachmittag vielleicht Zeit bei mir zu Hause für die Mathearbeit zu pauken? Du weißt, dass wir übermorgen sicher eine schreiben!” fragt Antje. “Ich kann leider heute nicht mit zu dir kommen, ich habe leider schon etwas vor!” antwortet Monika und errötet erneut verlegen. Antje sieht ihre beste Freundin durchdringend an.

“Irgendetwas stimmt nicht mit dir! Erst kommst du in diesem scharfen Miniröckchen in die Schule, dass beinahe allen Jungs die Augen aus dem Kopf fallen, und dann hast du auch für deine beste Freundin keine Zeit! Fast könnte man da auf den Gedanken kommen, dass du heute eine Verabredung mit einem heißen Typen hast!” lacht sie vergnügt.

Monika schließt den Reißverschluß ihres extrem kurzen Miniröckchens und antwortet nicht. Antje kennt ihre beste Freundin gut genug, um nicht weiter in sie zu dringen. Wenn es an der Zeit ist, wird sie sicherlich als erste von Monika erfahren, was sie so bedrückt. Darum wechselt Antje schnell erneut das Thema, und bald darauf verlassen die beiden bildhübschen Schulmädchen schon wieder über alle möglichen Dinge lachend und scherzend den Schulhof.

***

Monika und Antje spazieren auf dem Weg zur Bushaltestelle die Straße entlang, als plötzlich unmittelbar hinter ihnen ein lautes Hupen ertönt. Die beiden Mädchen drehen sich erschrocken um. Hinter ihnen fährt auf der Straße ein Dreier-BMW mit offenem Verdeck. Monika erkennt Hakan, den ältesten der drei Isli-Brüder, am Steuer. Der Türke winkt ihr zu, dass sie bei ihm einsteigen soll. “Du entschuldige, ich muß …!” sagt Monika zu ihrer besten Freundin.

Gehorsam geht sie um den Wagen herum und steigt auf der Beifahrerseite ein. Doch anstatt loszufahren, lacht Hakan Antje an und fragt sie, ob er sie irgendwohin mitnehmen dürfe. Antje überlegt einen Augenblick lang. Die türkischen Jungs aus der Gegend sind bei den Mädchen in ihrer Klasse sehr verrufen. Aber wenn ihre beste Freundin Monika ohne Widerspruch zu dem Typen ins Auto steigt, dann wird er wohl in Ordnung sein, denkt sie.

Also bedankt Antje sich höflich bei dem jungen Türken, nimmt auf dem Rücksitz des schicken Wagens Platz und nennt ihm ihre Adresse. Während der Fahrt überlegt sie verwundert, woher Monika den Türken kennt und was in aller Welt sie mit ihm zu tun hat. Sie kennt ihre beste Freundin gut genug um zu wissen, dass sie normalerweise niemals mit einem Türken als Freund gehen würde.

Zehn Minuten später sind sie bereits bei dem Mehrfamilienhaus angekommen, in dem Antje wohnt. Sie bedankt sich noch einmal fürs Mitnehmen und wünscht dem jungen Mann und ihrer Freundin noch einen schönen Tag. Nur zu gerne würde sie jetzt wissen wollen, was die beiden jetzt miteinander vorhaben. Sie beschließt, ihre Freundin am nächsten Tag in der Schule noch ganz genau über diesen Typen auszufragen.

***

“Deine blonde Freundin auch ist ein verdammt süßer Käfer!” sagt Hakan anerkennend und legt seine Hand auf Monikas nackten Oberschenkel. “Die möchte ich besser kennenlernen!” Monika schweigt und sieht aus dem Fenster. Die Gegend, durch die sie jetzt fahren, ist ihr weitgehend unbekannt. “Wohin bringst du mich?” fragt sie nach einer Weile neugierig. “Das wirst du schon gleich merken!” antwortet Hakan grinsend.

Sie biegen um eine Ecke in eine lange Straße ein. Über fast die gesamte Länge der Straße verteilt sieht Monika etwa zwanzig Frauen unterschiedlichen Alters wartend auf dem Bürgersteig stehen. Obwohl Monika noch niemals in dieser Gegend gewesen ist, erkennt sie, dass es sich hierbei um den Straßenstrich handelt. “Was wollen wir denn hier?” fragt sie, und ahnungsvoll beschleicht sie ein ungutes Gefühl.

Hakan parkt den Wagen am Straßenrand und lässt Monika aussteigen. Gleich mehrere dunkelhäutige Männer kommen auf sie zu und umringen neugierig das ängstlich abwartende Schulmädchen. Hakan spricht ein paar Worte in einer fremden Sprache mit den Männern und deutet auf sie. Offensichtlich werden sich die Männer untereinander rasch einig, denn sie schütteln sich freundschaftlich die Hände.

Anschließend kommt Hakan auf Monika zu. “Die Männer sind meine Geschäftsfreunde, und du wirst ab sofort jeden Tag nach der Schule für sie auf dem Strich anschaffen gehen solange, bis deine Schwester Nicola dich nachher ablösen kommt!” Monika steht da und ist wie vom Donner gerührt! Dieser gemeine Kerl Hakan will sie doch tatsächlich zum Anschaffen auf den Strich schicken!

Monika möchte am liebsten schreiend und um sich schlagend fortlaufen. Aber stattdessen steht sie nur ganz stumm und reglos da und hört wie aus weiter Ferne Hakans Erklärungen, wie sie sich auf dem Strich benehmen und was sie mit den Freiern alles tun und lassen soll. Als er sie fragt, ob sie alles verstanden habe, nickt sie nur abwesend. “Also dann geht´s los!” sagt er und stupst sie nach vorne zur Bordsteinkante.

***

Es dauert nicht lange, da kommt ein Auto langsam herangefahren und hält unmittelbar neben Monika an. Krampfhaft lächelnd beugt sich Monika in das geöffnete Seitenfenster, um ihren ersten Freier aufzureißen. “Na, mein Süßer, Lust auf was Knackiges?” fragt sie den Fahrer so, wie Hakan es ihr gesagt hat. Der glatzköpfige Mann am Steuer ist mit fast fünfzig Jahren etwa so alt wie ihr eigener Vater, allerdings wirkt er viel kräftiger, fast wie ein Boxer.

Der Freier öffnet die Beifahrertüre. “Komm und steig ein, Süße!” fordert er Monika auf. Mit weichen Knien steigt Monika zu dem Freier in den Wagen ein. Sie fahren zusammen auf den Parkplatz einer nahegelegenen Baustelle, auf dem bereits mehrere Freier ihre Autos geparkt haben. “Du bist neu hier!” stellt der Mann fest. “Ich habe dich noch niemals hier gesehen!” fügt er hinzu und beginnt seine Hose auszuziehen.

Monika spürt, dass sie einen Klos im Hals stecken hat. “Ich bin heute den ersten Tag hier!” bringt sie schließlich hervor. Der Mann grinst sie freudig an und holt seinen bereits voll erigierten Fickschwanz hervor. “Ich möchte, dass du auf mir reitest!” sagt er mit plötzlich heiserer Stimme und fasst Monika an den Busen. Gehorsam zieht sich Monika das T-Shirt, das Miniröckchen und den winzigen Tanga-Slip aus.

Splitternackt klettert sie dann auf den Schoß des Freiers, das Gesicht ihm zugewandt, nimmt dann den dicken Schwanz des Mannes in ihre zitternde Hand und führt ihn sich in ihr enges, rasiertes Fötzchen ein. Der harte Pfahl spaltet ihre Schamlippen auseinander und dringt mit jedem seiner sanften Stöße immer tiefer in ihren Schoß ein, bis er schließlich bis zur Wurzel tief in ihrem Fötzchen drin steckt.

Monika starrt fassungslos auf ihren aufgespreizten Schoß und beginnt dann langsam auf dem steifen Schwanz, auf den sie gepfählt ist zu reiten. Der Freier spielt abwechselnd mit ihren strammen Teenagerbrüsten und mit ihren knackigen, süßen Pobacken, um sie noch mehr aufzugeilen. Daraufhin steigert Monika das Ficktempo immer weiter, bis sie schließlich in einem wilden Galopp mit dem Freier losmacht.

Plötzlich krallt der Mann seine Hände fest in ihre weichen Pobacken, stößt seinen Schwanz noch ein allerletztes Mal keuchend in ihr Fötzchen hinein und beginnt dann seinen heißen Spermasaft lang anhaltend in sie hineinzuspritzen. Das herrliche Gefühl des spritzenden Schwanzes tief in ihrem Bauch lässt auch die junge Monika zu einem überwältigenden Orgasmus kommen.

Vor Lust wird ihr ganz schwarz vor den Augen, während der Freier immer mehr von seinem Sperma in ihr ungeschütztes Fötzchen hineinspritzt. Das Gefühl des Spritzens ist so herrlich, dass sie gar nicht genug davon kriegen kann. “Du bist ein geiler Ficker!” keucht sie lüstern und bemüht sich, mit ihren Scheidenmuskeln den letzten Tropfen aus seinem zuckenden Schwanz herauszumelken.

***

Als die beinahe pausenlos durchgebumste Monika etwa vier Stunden später von Hakan vom Straßenstrich endlich nach Hause gebracht wird, fühlt sie den Saft von insgesamt zehn Freiern aus ihrem überlaufenden Fötzchen quellen. “Bis morgen nach der Schule!” verabschiedet sich Hakan von ihr, nachdem er ihr noch 50 Euro Nuttenlohn in ihre Schultasche gesteckt hat.

Mit heftig zitternden Beinen geht Monika zu der Türe ihres Elternhauses. Sie ist froh, dass sie noch vor ihrer Mutter zu Hause angekommen ist, und sie muß plötzlich daran denken, was ihr strenger Vater dazu sagen würde, wenn er erfahren würde, dass seine “unschuldige” Tochter von Türken zum Anschaffen auf den Straßenstrich geschickt wird … Ihre Augen füllen sich mit Tränen, da ihr richtig bewusst wird wie sehr sie doch ihren Vater vermisst.

***

Am nächsten Tag in der Schule. “Was machen wir in der Freistunde? Gehen wir in die Stadt?” fragt Antje ihre beste Freundin Monika. Die schüttelt verneinend den Kopf. “Ich hab´ schon was anderes vor!” antwortet sie unbestimmt. Antje sieht Monika erstaunt von der Seite an. Seit dem Wochenende kommt ihr ihre sonst so fröhliche und temperamentvolle Freundin beinahe wie ausgewechselt vor, irgendwie ganz still und in sich gekehrt, als ob sie irgendwelche Sorgen mit sich herumträgt.

Ob das vielleicht etwas mit diesem Hakan zu tun hat, der sie gestern in ihrem Auto von der Schule nach Hause gebracht hat? Monika hat auf ihre neugierigen Fragen bezüglich dieses jungen Mannes heute morgen leider die ganze Zeit so hartnäckig geschwiegen, so dass Antje letztendlich beschlossen hat, vorerst nicht weiter in sie zu dringen. “Ist auch wirklich alles in Ordnung mit dir?” fragt sie bloß noch einmal besorgt.

Monika nickt schweigend, wobei sie sich erstmals an diesem Morgen ein krampfhaftes Lächeln abzuringen versucht. Dann steht sie auf, nimmt ihre Schultasche vom Boden und hält sie verlegen nach den richtigen Worten suchend vor ihren Bauch. “Ich muß jetzt leider gehen! Wir sehen uns nachher in der fünften Stunde!” sagt sie und wendet sich ohne jegliche weitere Erklärung einfach zum Gehen. Antje sieht ihrer besten Freundin kopfschüttelnd nach …

***

Monika geht mit hängenden Schultern quer über den fast menschenleeren Schulhof langsam zu dem kleinen Brückchen hin, durch das ihr Gymnasium mit der angrenzenden Hauptschule verbunden ist. Vor dem schmalen Brückchen bleibt sie noch einmal stehen, sieht sich noch einmal um, nimmt dann ihren gesamten Mut zusammen und betritt schließlich das Brückchen. Es ist überhaupt das erste Mal in ihrer gesamten Schulzeit, dass Monika diesen Weg geht.

Bei den Schülern des Gymnasiums hat die benachbarte Hauptschule einen sehr schlechten Ruf. Der schlechte Ruf rührt von zahlreichen Vorfällen her, die sich an der Hauptschule ereignet haben soll. Bandenrivalitäten, Schlägereien und Drogenhandel sollen an der Tagesordnung sein, ja sogar von mehreren Vergewaltigungen war gerüchteweise die Rede. Die vergewaltigten Mädchen sollen angeblich als Bandenschlampen geendet haben.

Als Monika das Gelände der Hauptschule betritt, schlägt ihr das Herz beinahe bis zum Hals. Sie drückt ihre Schultasche noch fester gegen ihren Bauch und sieht sich ängstlich um. Dort drüben steht die heruntergekommene, mit Graffiti beschmierte Turnhalle der Hauptschule. Der jüngste Isli-Bruder Kenan hat ihr heute morgen eine SMS auf ihr Handy geschickt und sie aufgefordert, sich in ihrer Freistunde mit ihm in dieser Turnhalle zu treffen.

Monika geht zu der Turnhalle hin und betritt das Gebäude durch eine Glastüre. “Da bist du ja, du Schlampe!” Kenan hat sie bereits erwartet. Er packt Monika grob am Arm und zieht sie mit sich eine Treppe hinunter in das Untergeschoß der Turnhalle, wo sich die Umkleideräume befinden. “Hakan wird dich heute Nachmittag sicher wieder zum Anschaffen schicken! Heute Vormittag gehörst du dafür mir und meinen Freunden!”

Kenan führt sie in einen der Umkleideräume. Monika bleibt vor Schreck wie angewurzelt stehen. Auf der Bank des Umkleideraums sitzen etwa ein gutes Dutzend überwiegend dunkelhäutiger Jungens. Monika kennt einige von ihnen vom Sehen, es sind alles Schüler der benachbarten Hauptschule, die meisten sind ihr aber sehr unangenehm aufgefallen. “Heilige Scheiße, sie ist ja tatsächlich gekommen!” keucht ein ziemlich muskulöser Junge.

Die Jungens umkreisen Monika neugierig. “Meine Freunde wollen dich kennenlernen!” sagt Kenan und grinst dabei hämisch. “Ich habe ihnen versprochen, dass du alles machst, was sie von dir verlangen!” Monika sieht Kenan flehend an. Der bleibt jedoch ungerührt. “Sie soll sich nackt ausziehen!” verlangt einer der Jungens nachdrücklich. Monika lässt den Kopf hängen und starrt verzweifelt zu Boden. Sie weiß, dass es keinen Ausweg für sie gibt.

Zur freudigen Überraschung der versammelten Mannschaft zieht Monika sich das schwarz-weiße T-Shirt folgsam über den Kopf aus. Darunter trägt sie keinen Büstenhalter. Ihre vollen, jugendlichen Titten wippen befreit auf und ab. Dann öffnet sie den Reißverschluß ihres schwarzen Minirocks und lässt ihn zu Boden fallen. Jetzt ist sie nur noch mit weißen Tennisschuhen und einem winzigen schwarzen String-Höschen bekleidet.

Ein freudig-erregtes Raunen geht durch den Raum. Monika steht stramm in der Mitte des Raumes, die Hände seitlich an ihre Hüften gepresst. “Kenan hat uns erzählt, dass du ein wahres Naturtalent im Schwanzlutschen bist!” ruft einer der Jungen laut gefolgt von schallendem Gelächter der anderen. Wie um seine Behauptung zu beweisen, knöpft Kenan seine Jeans auf und bringt seinen enorm steifen Schwanz zum Vorschein.

Kenan legt seine Hand auf ihre Schulter. Monika knickt zusammen und sinkt vor ihm auf ihre Knie. Gespannt sehen die Jungens zu, wie die hübsche Gymnasiastin den dicken Schwanz ihres Freundes in ihre Hand nimmt und ihn erst sanft reibt, bevor sie ihn schließlich mit einem tiefen Seufzer in den Mund nimmt. Kenan legt seine Hand nun auf Monika´s Hinterkopf und beginnt das Mädchen lüstern grinsend in ihren Mund zu ficken.

Gleich mehrere von Kenan´s Freunden holen rasch ihre Handys hervor und beginnen wie verrückt zu fotografieren und zu filmen. Monika, die das bereits gewohnt ist, lässt sich davon nicht mehr stören. Sie hängt an Kenan´s Schwanz und saugt und leckt inzwischen eifrig daran wie eine hungrige Katze an ihrer Milch. Schon sehr bald spürt Kenan, dass es ihm gleich kommen wird, und schiebt seinen Schwanz so tief es geht in Monika´s Rachen hinein.

Monika ringt nach Atem, aber Kenan hält sie an ihren Haaren fest, als er seinen potenten Samen stoßweise in ihren Hals hinein spritzt. Gurgelnd und würgend muß Monika seinen dickflüssigen Saft ganz herunterschlucken, wenn sie nicht daran ersticken will. Nur ganz wenige Tropfen laufen ihr am Ende aus den beiden Mundwinkeln heraus und tropfen auf ihre nackten, bei jeder Bewegung sanft wippenden Brüste herunter.

Für Kenan gibt es nichts besseres, als eine dieser hübschen, hochnäsigen Gymnasiastinnen von der Nachbarschule vor sich auf den Knien zu haben und sie in den Mund zu ficken. Vor Monika hat schon eine ganze Reihe ihrer Mitschülerinnen das Gleiche erdulden müssen. Die Allermeisten von ihnen sind nach schier endlosen Fickorgien zu willigen Bandenschlampen geworden und nachher auch zum Anschaffen auf den Straßenstrich geschickt worden.

Nur ganz selten ist es tatsächlich notwendig gewesen, ein Mädchen zur Strafe wochenweise an eine andere Zuhälterbande oder an einen Puff in einer anderen Stadt zu vermieten. Monika hingegen scheint jedoch eine von denen zu sein, die wirklich alles mit sich machen lassen, wenn ihr eigener Wille erst einmal gebrochen ist. Stolz über seine Leistung streichelt Kenan ihr über die Haare und zieht seinen spermatropfenden Schwanz aus ihrem Mund heraus.

“Der Nächste ist an der Reihe!” fordert Kenan seine Mitschüler breit lächelnd auf. Ein großer, stämmiger Junge drängt sich sogleich nach vorne durch, stellt sich breitbeinig direkt vor die ihn verwirrt anglotzende Monika hin, holt seinen steifen Schwanz hervor und schiebt ihn ihr kurzerhand in ihr süßes Mäulchen. “Du bist wirklich eine geile Hure!” grunzt er kurz darauf begeistert, als er sie mit aller Macht in den Mund fickt.

Als er sich genüsslich ausgespritzt hat, kommen nach ihm auch alle anderen Jungs an die Reihe. Die meisten von ihnen spritzen ihr klebriges Zeug in Monika´s Mundfotze hinein, einige ergießen sich aber auch in ihren Haaren, in ihr Gesicht oder über ihre nackten Titten, so dass Monika´s herrlicher Körper sehr bald mit widerlich pappigen Spermatropfen übersät ist. Eine gute halbe Stunde dauert es, bis Monika alle Jungs mit ihrem Mund befriedigt hat.

“Darf ich jetzt gehen?” fragt Monika mit ganz leiser Stimme hoffnungsvoll. Doch Kenan geht auf sie zu, packt sie am Arm, zieht sie auf die Beine und nimmt sie mit zur Holzbank an der Wand. Ein harter Ruck, und er hält die Überreste ihres schwarzen Tanga-Slips triumphierend in seiner Hand. “Den brauchst du nicht mehr!” brummt er. “Jetzt wirst du nämlich erst einmal richtig geil von allen durchgefickt!”

Er setzt sich auf die Holzbank, zieht die nackte Monika rittlings über seine Beine, so dass ihre Knie links und rechts von seinen Schenkeln zum Liegen kommen und stülpt sich ihr rosiges, klaffendes Fötzchen über seinen wiedererstarkten Fickschwanz. “Ooooah!” keucht Monika auf, als sie das riesige Organ des Jungen unaufhaltsam in sich eindringen spürt. Die Typen werden mich bald vollkommen versaut haben, denkt sie verzweifelt.

Kenan packt ihre vor Erregung zitternden Pobacken mit beiden Händen und beginnt seinen Schwanz zunächst eine Weile ganz langsam und vorsichtig, dann aber immer schneller und härter bis zum Anschlag in ihren fruchtbaren Schoß hineinzustoßen. Schließlich reitet Monika in einem höllischen Tempo auf ihm, und er rammelt sie im Gegenzug so heftig, dass sie fast den Verstand zu verlieren meint.

Der Junge stöhnt auf, seine Hände krallen sich ganz fest in ihren Po, sein Atem geht schwer und stoßweise, und Monika spürt es plötzlich in sich heiß werden, sie fühlt den Orgasmus, der sie hinwegtragen wird, herannahen. Kenan bäumt sich auf, sein heißes Sperma schießt direkt in sie hinein, und genau im gleichen Sekundenbruchteil stößt sie einen spitzen Schrei aus, als sie von einem überwältigenden Höhepunkt ergriffen wird.

Kenan spritzt sich hemmungslos in ihr aus. Die arme, gefickte Monika kommt gar nicht dazu, sich irgendwelche Sorgen darüber zu machen, dass sie erneut völlig ungeschützten Sex mit den Jungen hat. Darüber wird sie sich irgendwann später ihre Gedanken machen, vielleicht morgen oder übermorgen. Jetzt hält sie dem Typen einfach nur bereitwillig ihr ganz heißes Fötzchen hin, damit er sich lüstern bis zum letzten Tropfen in ihr entleeren kann.

“Oh, Mann, du bist ein geiler Fick!” lobt Kenan sie atemlos. Monika lächelt ihn verschämt an. Doch sie bekommt keine Gelegenheit, sich auszuruhen, denn der nächste Ficker wartet bereits ungeduldig direkt neben ihnen. Mit einem traurigen Seufzer klettert Monika von Kenan´s spermatropfendem Schwanz herunter und steigt dafür sogleich auf den steif emporragenden Schwanz des nächsten Jungen drauf.

In der nächsten Dreiviertelstunde reitet Monika der Reihe nach auf sämtlichen Schwänzen der anwesenden Jungen und bringt sie alle nacheinander noch einmal zum krönenden Abschuß. Für die vielgefickte Monika gibt es inzwischen fast kein schöneres Gefühl als einen hemmungslos abspritzenden Schwanz tief in ihrem Bauch zu fühlen. Sie küsst sie sogar noch alle auf den Mund und reibt ihre nackten Brüste dankbar an ihnen …

***

Als Monika möglichst unauffällig auf ihren Sitzplatz neben Antje schlüpft, ist die fünfte Stunde schon fast vorbei. Die Geschichtslehrerin malt glücklicherweise gerade etwas an die Tafel und scheint ihre erhebliche Verspätung überhaupt nicht bemerkt zu haben. Antje jedoch sieht ihre Freundin mit einem missbilligenden Blick an. “Wie siehst du denn aus?” zischt sie Monika leise ins Ohr. “Und wo bist du bloß so lange gewesen?”

Monika bringt rasch noch einmal ihr T-Shirt und ihren Minirock in Ordnung und betet insgeheim, dass Antje die auffälligen Samenflecken auf ihrer Kleidung nicht bemerken möge. “Ich erzähl´s dir nachher!” flüstert Monika zurück und tut so, als ob sie sich jetzt unbedingt auf den Geschichtsunterricht konzentrieren müsste. Nachher wird ihr schon noch irgendeine passende Ausrede einfallen, die sie ihrer besten Freundin erzählen kann.

Tatsächlich macht sie sich viel mehr Gedanken darüber, ob Hakan sie am Nachmittag wie angekündigt wieder zum Anschaffen auf den Straßenstrich schicken wird. Sie fürchtet, dass, wenn die drei Isli-Brüder weiterhin fortfahren, sie so richtig zu versauen, sie ihre bis vor kurzem noch so vielversprechend scheinende Zukunft als spermageiles Nüttchen auf dem Straßenstrich oder in einem Puff verbringen wird …

Doch sie hat Glück und kann sich erst mal einen Tag ausruhen, Hakan fährt sie nach Hause und hat ganz andere Pläne, weitergehende. Er küsst sie und schiebt ihr tief seine Zunge in den Hals und reibt ihre Klit und fickt mit zwei Fingern ihre Pussy, was Monika sofort wieder geil macht. Nachdem dann Monika im Haus verschwunden ist, stellt er sich auf einen Parkplatz direkt neben dem Grundstück von Monikas und Nicolas Mutter. Auf der Rückbank warten Mohamet und Kenan darauf was er wohl vor hat.

Ich sehe meine Tochter Monika noch im Haus verschwinden, und parke vorsichtig meinen Golf in der Auffahrt zur Garage, den schwarzen BMW habe ich gar nicht bemerkt. In Gedanken versunken schlender ich auf die Haustüre zu, in meiner weißen Bluse, meinem weißen nur stützenden BH, meinem weißen String, dem roten Faltenmini und meinen weißen Pumps. Als ich die Türe aufgeschlossen habe höre ich schon dass Monika unter der Dusche steht, ehe ich nur ahne dass Jemand hinter mir ist bekomme ich einen Stoß und stolper ins Haus, die Türe wird sofort hinter uns geschlossen und ich drehe mich wütend herum und sehe drei unschwer als Türken zu erkennende Typen die hämisch grinsen.

Ehe ich wütend werden kann bekomme ich zwei Ohrfeigen die meinen Kopf hin und her fliegen lassen, ich torkel gegen die Wand und Einer packt mich in den Haaren und drückt mich rücklings gegen die Wand. „Ich heiße Hakan, das sind meine Brüder Mohamet und Kenan.” Er gibt Kenan ein Zeichen und der telefoniert sofort auf türkisch. „Halte still sonst gehen diese Fotos an die Nachbarn und die Schulen.” Ich glaube nicht was ich das sehe, da werden meine süßen Töchter von jeweils 3 Türken durchgefickt und das schlimmste die Girls sehen auch noch glücklich dabei aus.

Mein Widerstand erlahmt vollends, so geschockt bin ich. Er packt mich an den Schultern und drückt mich auf die Knie, ich höre immer noch das Rauschen des Wassers, Monika duscht noch. Sehe den Schwanz auf einmal dicht vor Augen, er berührt meine Lippen und ich sehe demütig zu ihm auf, öffne meine Lippen und er schiebt mir seinen dicken, langen Türkenprügel bis tief in den Schlund. Auf ein Zeichen sehe ich wie die beiden Brüder die Treppe hinauf gehen, zu Monika.

Hakan fickt mich tief und hart bis in den Schlund, ich muß aufpassen durch die Nase zu atmen um Luft zu bekommen. Dann hört er plötzlich auf und schiebt mich ins Wohnzimmer „Ausziehen, aber dalli.” Als ich wie versteinert da stehe hält er plötzlich einen Ledergürtel in der Hand, „bitte nicht” flüster ich und sehe dass ich schnell aus meinen Klamotten komme. „Auf die Knie, Po auf die Fersen, Hände in den Nacken und Beine spreizen.” Ich will nicht geschlagen werden und so führe ich den Befehl sofort aus; da wird Monika vollkommen nackt herein gebracht und sieht verständnislos zu mir und fährt dann Hakan an was das soll.

Das einzige was sie erreicht ist dass sie zwei Ohrfeigen bekommt die sie Boden gehen lassen. Dann packt er sie in den Haaren und drückt ihr Gesicht auf den Teppich und zwingt sie auf alle Viere und versohlt ihr den süßen Arsch mit der Hand bis er rot glüht, und ich glaube nicht was ich sehe, ihre Schamlippen glitzern feucht. Ich merke wie ich selber feucht werde.

Es trafen dann fast zusammen ein Onkel von den Brüdern ein, der Nicola mitbrachte und 5 junge Türken. Nicola riss sich los und fiel mir um den Hals, und schluchzte dass sie das alles nicht gewollt habe, wir drückten uns fest und küssten uns sanft, ich schmeckte Sperma auf ihren Lippen und sah sie mir nun genauer an, ihr ganzes T-Shirt, ihr Gesicht und ihre Haare waren voll und was sollte wohl ihre Pussy sein; an ihr süßes Poloch dachte ich nicht, weil ich selber noch anale Jungfrau war.

Als wenn Hakan meine Gedanken geahnt hätte befahl er Nicola sich auszuziehen und mir dass ich ihre Rosette und ihre Pussy sauber lecken solle, sie musste sich auf allen Vieren vor mich hin knien, mit gespreizten Beinen. Ihre Rosette und ihre Schamlippen leuchteten rot, gereizt und ihre Schamlippen waren geschwollen und das Sperma quoll nur so heraus, ich schrie leise auf, „Mach schon Alte” fuhr mich Hakan an, den Ledergürtel zusammen gerollt in der Hand.

Demütig sah ich ihn an und streichelte Nicolas Bäckchen und ihre Schenkel, sie stöhnte auf, vor Lust, es bildete sich Gänsehaut auf ihrer zarten Haut und ich bemerkte Hakans Blick und begann nun ihre Löchlein sauber zu lecken, immer tiefer drang ich vor, schmeckte das Sperma und den Duft ihrer Pussy und den etwas herberen Geruch ihres Polochs, beides öffnete sich und ich drang tief mit der Zunge vor, sie stöhnte leise und reckte mir förmlich ihren süßen Popo entgegen, und ich rieb selber plötzlich unbewusst meine Klit und meine Schamlippen und war feucht, und erschrak als ich es merkte und das ich dabei ausgiebig fotografiert und gefilmt worden war.

Nicola blickte über ihre Schulter und lächelte mich an, ich leckte mir nun selber die letzten Reste weg die sich an meinen Lippen befanden. Als ich nun aufsah waren Alle nackt und der Onkel der Brüder kam auf mich zu. „Aufstehen Alte, du siehst ja echt knackig aus du geiles Miststück. Beine spreizen, Hände in den Nacken du Schlampe.” Ich sah ihn wütend an, doch unter seinem Blick senkte ich meinen Blick und präsentierte mich ihm wie er es verlangte.

Währenddessen sah ich wie Nicola und Monika umringt waren und abgegriffen wurden, der Onkel stand nur vor mir und knetete hart meine Brüste, zwirbelte meine kleinen Nippel und rieb über meine kleinen Vorhöfe mit den winzigen Warzen, ich stöhnte leise auf. Er grinste mich überheblich an. Nun ließ er eine Hand über meinen flachen Bauch gleiten und rieb dann mit seinem Daumen meine Klit, ich biss mir vor lauter Geilheit auf die Lippen, und als er mir dann zusätzlich zwei Finger in meine nun schon nasse Pussy schob und mich fickte, stöhnte ich auf.

„Ihr kleinen Schlampen” wandte er sich an Nicola und Monika, „wie ihr seht ist eure Mutter auch ein geiles Luder”; und erhöhte auf vier Finger die mich nun in meine immer nasser werdende Pussy fickten. Meine Nippel standen hart und steif ab, er knabberte sanft daran und biss dann wieder rein; und ich wurde vollkommen übermannt und schrie meinen Orgasmus heraus, stand nun auf wackeligen Beinen und er trat hinter mich und fingerte meinen Anus.

„Bitte nicht” flüsterte ich „da bin ich noch Jungfrau”. Worauf er nur antwortete dass er das gleich ändern würde. Und mit dem Saft der aus meiner Spalte lief schmierte er meine Pospalte und mein Poloch ein, fingerte Säfte hinein und dehnte mein runzeliges Poloch, ich stöhnte erst leise vor Schmerzen auf, dann immer mehr vor Lust; und er grinste mich an.

Dann packte er mich und zwang mich, dass ich mich rücklings auf den Couchtisch legte, den Kopf über die hintere Kante, mein Unterleib gerade über die andere Tischkante reichend, ehe ich mich versah hatte er mir meine Arme an den Tischbeinen fesseln lassen, meine Knie neben meinen Kopf drücken lassen, meine Ober- und Unterschenkel zusammen fesseln und ebenfalls dann seitlich weg gezogen an die Tischbeine festzurren lassen.

Zwei Neuankömmlinge nahmen die eindeutige Einladung an und stopften mir mein Fickmaul und meine Pussy, der setzte sich praktisch auf meinen Bauch und stieß in meine triefende Spalte und dann merkte ich wie der Onkel der Brüder meine Rosette anfeuchtete und dehnte und dann hart zustieß, vor Schmerzen bei meiner analen Entjungferung stöhnte ich auf, doch es war nur ein „Mmmmpf” zu hören.

Hart wurde ich nun in alle drei Löcher gefickt und besamt; reihum wurden wir genommen, immer wieder konnte ich mal aus den Augenwinkeln sehen dass es meinen süßen Töchtern nicht anders erging. Immer wieder kam ein neuer Schwanz der sich meiner verschiedenen Löcher annahm; schließlich tropfte es aus Anus und Muschi, ich hatte schübeweise Sperma bis in die Speiseröhre bekommen und auch mein Körper, Gesicht und meine Haare waren voll.

Dann wurde ich los gebunden und als ich mich aufrichtete konnte ich sehen dass auch Nicola und Monika vollkommen mit Sperma eingesaut waren. Der Onkel zog mich bei sich auf den Schoß und sagte „Sabrina, du bist ab jetzt meine Nutte” als ich etwas entgegnen wollte sah er mich nur an und ich verstummte „ich heiße Achmed und du wirst ab morgen nur noch ohne BH und Slip unterrichten, verstanden?” Ich nickte zaghaft; er fuhr fort „Ein Schüler aus deiner 13a wird das jeden Tag kontrollieren, morgen bereits schon das erste Mal”

Verständnislos sah ich ihn an. Dann zogen sich unsere „Gäste” an und meine Töchter bekamen gesagt dass Hakan sie morgen auf den Strich bringen würde und Achmed erwartete mich nach der Schule bei sich zu Hause. Von Allem heute waren Fotos und Videos gemacht worden. Sie gingen und wir saßen nackt da, fielen uns um den Hals und trösteten uns gegenseitig.

Dann gingen wir alle drei gemeinsam duschen und fühlten uns danach wesentlich besser. Wir aßen zusammen zu Abend und immer wieder sah mich Nicola wie um Verzeihung bittend an, bis ich sie in den Arm nahm und tröstete, obwohl ihr es unheimlich leid tat was sie mit ihrer anfänglichen Geilheit angerichtet hatte genoss sie es von mir getröstet zu werden, uns in die Hände der Türkengang ausgeliefert zu haben.

Am nächsten Morgen machte ich mich nach einer Nacht voll geiler Träume morgens fertig und dachte immer wieder nach welcher Schüler aus der 13a mich kontrollieren sollte, mir fiel keiner ein, vor Allem gab es keinen Türken in der 13a. Ich war ratlos, und dennoch war ich Achmeds Befehl gefolgt und hatte weder einen BH noch einen Slip angezogen; so fuhr ich dann mit meinem Auto zur Schule und begegnete schon vor der Türe zur Aula einer Gruppe Jungs aus der 13a, unwillkürlich fragte ich mich ob ER dabei war; und fühlte förmlich die Blicke der Jungs auf meinem Arsch als ich die Treppe hoch ging.

Die ersten drei Schulstunden merkte ich wie ich immer unsicherer wurde, denn in der vierten würde ich Mathe in der 13a haben, danach eine Freistunde und dann die sechste und siebte Sport mit der 13a. In der Fünften hatte die 13a Religion, auf freiwilliger Basis. Auch das war für mich heute unberuhigend. Ich atmete tief durch als ich zur Vierten die Klasse betrat und meinte Jeder wäre es. Wie immer hatte ich den Schlüssel von innen auf der Türe stecken lassen, so vergaß ich ihn auch nicht.

Die Stunde war vorbei und ich war unsicher was nun kommen würde. Fast Alle hatten die Klasse verlassen, da schloss als Letzter Tom die Türe und schloss sie ab, kam lächelnd auf mich zu. Mein bester Matheschüler kam auf mich zu und meinte „Na du Türkennutte, das hätte ich ja nie gedacht Sabrina dass du dich in den Arsch ficken lässt ” Ich setzte an „Für Dich bin ich…….” da gab er mir zwar eher symbolisch, aber eben auch dominierend, eine Ohrfeige und ich verstummte.

„Hebe den Rock hoch und öffne deine Bluse, los. Ich will sehen ob du Achmeds Befehl auch befolgt hast.” Errötend öffnete ich meine Bluse und zeigte ihm meine nackten Brüste, den Blick gesenkt. Dann hob ich meinen Rock und zeigte ihm meine nackte rasierte Muschi, er schluckte und meinte „So wollte ich dich Hure schon immer sehen und ran nehmen.”

Ich setzte an und meinte „Ich bin deine Lehr…..”, da fing ich mir die nächste Ohrfeige und er sagte „Los drehe dich herum, Arme auf den Rücken”. Geschockt tat ich es und merkte kalten Stahl an meinen Handgelenken, hörte es zwei mal klacken und meine Hände waren mir mit Handschellen auf den Rücken gefesselt, und es kribbelte in meiner Muschi und ich bekam Gänsehaut.

Er drehte mich herum, packte mich an den Schultern und drückte mich auf die Knie. Ich sah demütig zu ihm auf und fragte „Tom, warum tust du mir das an?” Errötend gestand er dass er zeigen müsse seiner Freundin Berin, einer Schwester von Hakan, würdig zu sein. Verstehend nickte ich und als er sagte „Öffne deinen Mund Sabrina”, tat ich es und er schob mir seinen mittlerweile aus dem Gefängnis geholten Schwanz in den Mund, er packte meinen Hinterkopf und fickte mich geradezu tief und hart bis tief in den Rachen.

Fast apathisch ließ ich es geschehen, als sein Prügel immer dicker und härter wurde, ließ er ihn mit einem Plop aus meinem Mund gleiten, beugte mich bäuchlings über mein Lehrerpult und rieb meine Pussy, die nass geworden war und meinte „Hey du bist ja nass geworden.” Dann verteilte er meine Feuchtigkeit in der Pospalte und in mein Poloch und setzte schließlich seinen Schwanz an meiner Rosette an.

Er drückte immer fester gegen meinen Anus, schließlich gab er etwas nach, ich versuchte mich zu entspannen, langsam drang seine Eichel ein, dehnte mein Hintertürchen und fand nun meinen Schließmuskel als nächstes Hindernis, er packte mich an der Taille und schob nun bestimmter seinen Prügel in meinen Hintern, überwand das Hindernis und drang vorsichtig, aber bestimmt tiefer vor bis sein Becken meine Bäckchen berührte.

Dann begann er mich zu ficken, immer schneller, immer härter bis bei jedem Stoß sein Becken gegen meine vibrierenden Bäckchen klatschte. Ich stöhnte nun vor Lust, genau wie er und schließlich merkte ich wie mein Körper von Schauern durchzogen wurde und sein Schwanz begann zu zucken, und dann merkte ich wie er sein Sperma tief in meinen Darm pumpte.

Schließlich stöhnten wir unsere Lust heraus und als er erschöpft auf meinem Rücken lag küsste er meinen Nacken und meinte „Nach dem Sport werde ich Dich in Deiner Umkleide besuchen, du wirst nach dem duschen nackt auf mich warten, ich muss noch was für Achmed erledigen.” Er zog sich seine Hose hoch, löste meine Handschellen, ging zur Türe, schloss sie auf und ging. Schnell ordnete ich meine Kleidung und ging dann auch, meine Nippel waren immer noch steif und stachen durch meine Bluse.

Ich ging zur Toilette und säuberte mich etwas, doch ich meinte der Geruch von Sperma und meiner Flüssigkeit schwebe in der Luft. Dann ging ich zur Sporthalle und zog mich in meiner Umkleide um, eine sexy Boxerhorts, ein bauchfreies T-Shirt, Tennissocken und Turnschuhe an.

Die zwei Unterrichtsstunden vergingen wie im Flug, und ich duschte mich und wartete dann nackt, schließlich als die anderen Schüler weg waren kam Tom in meine Umkleide. Er grinste und meinte, nachdem er sich auf die Bank gesetzt hatte, „Los lege dich über meinen Schoß du kleine Nutte.” Ich ahnte was kommen würde und wurde feucht, legte mich über seinen Schoß und reckte meinen Popo so hoch es ging.

Und schon versohlte er mir meinen süßen Arsch, es klatschte und ich hatte das Gefühl seine Finger zeichneten sich auf meinen Bäckchen deutlich ab. Es machte mich richtig geil und ich feuerte ihn an, und er versohlte mir meinen süßen Fickarsch richtig hart bis er glühte. Ich hatte einen Riesenorgasmus und kam schreiend. Als er dann aufhörte sah ich ihn glücklich an und er sagte „Sehe zu dass du schnell zu Achmed kommst dass er die Spuren noch sieht.”

So machte ich dass ich schnell angezogen war und zu Achmed fuhr, mit klopfendem Herzen stand ich dann an seiner Türe und klingelte mit leicht wackeligen Knien; ich dachte „was wird es geben”. Kaum hatte ich geklingelt da öffnete schon ein junger Mann von vielleicht 18 Jahren die Türe, „Los Nutte komm rein.” Er packte mich am Arm und zog mich herein. Sofort griff er mir unter meinen Minirock und rieb meinen Kitzler und drang mit zwei Fingern in meine Muschi ein.

„Du Miststück bist ja schon fügsam, schön.” Er zerrte mich in einen Raum und dort saß schon Achmed und wartete; nach einer kurzen Begrüßung meinte er „Los, drehe mir den Rücken zu, bücke dich und spreize die Beine, klappe den Mini hoch und zeige mir deinen süßen, geilen Fickarsch.” Demütig seufzend tat ich es und präsentierte ihm meinen Arsch. Ich merkte wie er hinter mich trat und meine Backen knetete, ich seufzte leise, dann klatschte es als er mir mit der flachen Hand was drauf gab. Ich seufzte wieder leise auf.

„Los umfasse deine Fußgelenke.” Ich tat es und ehe ich mich versah waren meine Hand- und Fußgelenke zusammen gebunden, eine Spreizstange verhinderte dass ich meine Schenkel schließen konnte, Achmed öffnete meinen Rock und er glitt bis auf meine Knie herunter. Ich merkte wie er hinter mir in die Hocke ging, meine süßen Bäckchen auseinander zog und meine Pospalte leckte, sich dann meiner Rosette widmete und ich stöhnte vor lauter Geilheit, er drang immer tiefer ein und fickte mich mit seiner Zunge schließlich tief in mein Poloch.

Trotz der Situation war ich geil ohne Ende, dann packte er mich an den Oberschenkeln und ließ seine Finger über die Vorderseite meiner Schenkel in meinen Schritt wandern und rieb meine Muschi und meinen Kitzler und stieß dann mit einem brutalen Stoß durch meinen Schließmuskel und sein Becken klatschte gegen meine Bäckchen, ich schrie auf, erst wegen Schmerz, dann immer mehr vor Lust, hart rammelte er in meinen Po und hart klatschend schlug sein Becken bei jedem Stoß gegen meinen Po. Und er rief immer wieder „Ja, nimm ihn du deutsche Hure.”

Und dann kamen wir beide gleichzeitig und schrieen unsre Orgasmen heraus, und er pumpte mir sein Sperma in großen Schüben tief in meinen Darm. Schwer atmend genoss ich das Gefühl so hart genommen worden zu sein und das Gefühl seines meinen Darm ausfüllenden Schwanzes. Er küsste meinen Nacken, sein Schwanz wurde schlaffer und mit einem Plop zog er ihn heraus, löste Spreizstange und Fesseln, drückte mich auf die Knie und schob mir seinen nach meinem Darm und seinem Sperma riechenden Schwanz bis tief in den Rachen, demütig zu ihm aufsehend leckte ich ihn sauber, er streichelte meine Haare. Dann musste ich mich ausziehen.

Währenddessen hatten Nicola und Monika jeweils drei Freier befriedigen müssen und wurden dann von Hakan abgeholt.

Achmed rief nach seinen Söhnen, darunter war der 18jährige Türkay der mich an der Türe empfangen hatte, und seine Brüder Batuhan, 19, und Asim, 22. „Zeigt unserer analgeilen Studienrätin mal unseren Keller.” Die Söhne konnten sich ein Lächeln nicht verkneifen, sie packten mich an den Armen und führten mich durch einen Gang, dann eine Treppe hinunter und im Keller durch eine schallisolierte dicke und schwere Türe.

Mir verschlug es den Atem, ich sah blitzende Ketten, Peitschen, Böcke, Andreaskreuz, Spreizstangen, Pranger, Flaschenzüge, jedwedes Folter- und Schlagwerkzeug, ein riesiges Bett und mehrere Pfosten mit runden Knäufen die mir keinen Sinn in so einem Folterkeller machten. Ängstlich sah ich Achmeds Söhne an und sagte mit fast tonloser Stimme „Bitte nicht, ich habe mich doch nicht gewehrt und gehorcht, und brach in Tränen aus.”

Türkay gab mir einen sanften Klaps auf den Hintern und meinte „Nein, du sollst auch nicht bestraft werden, du sollst nur sehen wo du und deine Töchter demnächst zu Sexsklavinnen erzogen werdet, wenn ihr hier hin gebracht werdet weil ihr Strafe verdient habt wird es wesentlich härter; aber deine Töchter und Du seid bisher wirklich willig.” Fast dankbar sah ich ihn an.

Ich wurde zu dem riesigen Bett hingeführt und die Drei nahmen mich richtig ran und fickten mich nach allen Regeln der Kunst durch, kneteten dabei meine Brüste und zwirbelten meine Nippel, streichelten meinen Rücken, Schenkel, Bauch und Po; versohlten mir aber auch den Po. Ich sah nicht dass Achmed alles fotografierte, die Jungs wechselten jeweils wenn sie abgespritzt hatten ihre Position und nachdem sie alle erschöpft waren, waren meine Löcher mit Sperma gefüllt, aber auch meine Haare, Gesicht und Körper waren voll gespritzt.

Achmed ging aus dem Raum. Ich wurde von den Söhnen in das Badezimmer gebracht und duschte ausgiebig, meine Lebensgeister kamen wieder und ich fühlte mich wohl.

Mittlerweile waren Nicola und Monika von Hakan ebenfalls zu Achmeds Haus gebracht worden. Sie hatten verwundert geschaut wo sie nun wieder hin gebracht wurden. Achmed öffnete die Haustüre und führte sie dann in den Keller seines Hauses und auch sie blieben erstaunt stehen als sie sich die Funktion dieses Kellerraumes erklären konnten.

Sie mussten sich ausziehen und Achmed reichte ihnen Strapons die sie sich umbinden mussten. Dann brachten mich die Jungs wieder in den Kellerraum. Und Achmed meinte : „So jetzt fickt ihr eure geile Mutter richtig durch; ich mache mit und wehe ihr macht es nicht.” Die Drohung ließ meine Töchter weinen; doch ich nickte ihnen aufmunternd zu. Mich machte es sogar feucht wenn ich daran dachte von meinen Töchtern durchgefickt zu werden.

Nicola musste sich auf den Rücken legen und ich meine Muschi pfählen, während Achmed meinen Kopf packte und mir seinen Prügel tief in den Rachen schob; Monika musste mich in den Arsch ficken, sie versuchte vorsichtig den Strapon in mein Poloch einzuführen und wirkte recht unschlüssig, da trat Türkay hinter sie und schlug ihr die Reitgerte quer über den Hintern, sie schrie auf und stieß durch den Schmerz voll zu und ihr Becken klatschte gegen meine Bäckchen.

Achmed zwirbelte Nicolas Nippel während er mich unerbittlich tief in mein Nuttenmaul fickte, und Monika bekam immer wieder zur Ermunterung einen Schlag auf den süßen Arsch und so wurde ich von den Dreien hart durchgefickt. Sie wechselten sich in meinen Löchern ab und wir kamen zu einigen heftigen Orgasmen, und schließlich äußerte sich Achmed zufrieden über uns und meinte wir würden wirklich geile Nutten werden dessen er sich nicht zu schämen bräuchte. Wir durften dann duschen und wurden zusammen nach Hause gebracht. Was würde mit uns in der Zukunft passieren, fragten wir uns.

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Sep

Gruppensex Gang Bang Sex

Diese gut bestückten Jungs lieben es ihre Schwänze in eine warme, enge Pussy zu schieben! Doch genauso gerne haben sie es, selbst in den Arsch gefickt zu werden! Freut Euch auf grandiose Black Bi Action und geniesst den Anblick, wenn heisse Boys feuchte Mösen lecken und harte Prügel lutschen! Doppelter Spass für alle Beteiligten!

06
Sep

Gedemütigt und vorgeführt

Wie ein Hund wird die 18jährige Jackie in den Strassen von Berlin von ihrem Herrn vorgeführt. Die Blicke der Zuschauer erniedrigen unser Teengirl bis aufs Letzte. Doch das ist erst der Anfang! Den Mund zugeklebt und gefesselt, wird sie je nach Belieben ihres Meisters an öffentlichen Plätzen ohne ihr Einverständinis gefickt. Gefesselt wird Jackie an einer Brücke anderen Männern zum Verkauf angeboten!

06
Sep

Geiles Schwanzmädchen

Dieses transsexuelle Girl strippt vor Ihrem Freund und wird anschließend von Ihm bis zur Erschöpfung knallhart durchgefickt. Sie steht voll auf frisches Sperma und bekommt die ganze Ladung in Ihre geile Fickfresse gespritzt.

06
Sep

Spermaschlucken und mit Urin nachspülen

Dieses reife Natursektluder hat es einfach drauf, lässt sich die geile Wichse in die Mundvotze jagen und anschließend mit Pisse nachspülen. Während der dicke Schwanz ihren Arsch durchfickt, läuft die Pisse im Schwall aus ihrer Votze! Verdorben wird es erst, wenn sie sich noch die Hand in die nasse Votze schieben lässt!

06
Sep

In den Arsch ficken

Normal war ich glaube ich noch nie. Immer tanzte ich aus der Reihe, beanspruchte Extra-Behandlungen und ähnliches. Ja, und zu allem Übel merkte ich irgendwann auch noch, dass ich sogar beim Sex anders war. Ich stand nicht wie meine Freunde auf die Sahneschnitten in den Diskos, sondern schaute mir lieber die knackigen Ärsche der Kerle an, die sich auf der Tanzfläche vergnügten. Doch Sex mit einem anderen Mann hatte ich dennoch nie. Ich wusste einfach nicht, wie ich es anstellen sollte. Also strengte ich mein Gehirn an, überlegte hin und her und plötzlich hatte ich eine Idee. Okay, normal war diese Idee auch nicht, aber es war so zumindest sichergestellt, dass ich mein erstes Mal mit einem Mann schon bald erleben könnte.

Ich lag also irgendwann im letzten Jahr mal wieder ganz allein in meinem Bett und musste mit ansehen, wie mein Schwanz immer mehr anschwoll, ohne dass ich auch nur einmal Hand angelegt hätte. In der letzten Zeit entwickelte er immer mehr ein Eigenleben und kümmerte sich gar nicht darum, ob mir das nun recht war. Woran das lag, weiß ich nicht. Aber eventuell könnten meine ständigen Tagträume einen kleinen Teil dazu beigetragen haben. In jeder freien Sekunde dachte ich nämlich daran einen Mann zu ficken – und ich hatte viel Freizeit! Und meinen Hormonlevel konnte ich durch diese Gedanken nur dann auf einen halbwegs normalen Level bringen, wenn ich zwei- bis dreimal am Tag wichste. Natürlich wollte ich auch etwas Abwechslung haben und verließ mich deshalb nicht nur auf meine Fantasie, sondern half mit geilen Gay-Pornos aus dem Internet nach.

Aber ich wollte ja von dem Abend im Bett erzählen. Also mein Schwanz verlangte mal wieder nach einer Massage und ich holte das erste Porno-Heftchen heraus, das ich je in meinem Leben erstanden hatte. Gleich auf dem Cover prangte ein Adonis, der genüsslich seine Eier kraulte, und ich war schon neugierig, was mich im Innenteil erwartete. Ich blätterte es also gemütlich durch, machte es nebenbei dem Cover-Adonis nach und wäre fast aus dem Bett gefallen, als eine Anzeige in mein Auge sprang: „Neue Gesichter für Gay-Pornoproduktion gesucht“. Ich wusste nicht so recht warum, aber ich war mir plötzlich sicher, dass das genau das richtige für mich ist.

Klar, ich hatte noch nie Sex mit einem Mann – aber das war schließlich die beste Gelegenheit, dass endlich einmal zu ändern. Und gegen ein bisschen Geld nebenbei hatte ich als Student auch nichts einzuwenden. Also vergaß ich mal für ein paar Minuten den Ständer, der gierig von mir abstand, und setzte mich an meinen Rechner. Eine kurze Bewerbung war schnell geschrieben und ich hatte sogar noch ein paar Fotos, die ich gleich an die Mail anhängen konnte. Vor dem Absenden zögerte ich noch einen Augenblick, aber schließlich klickte ich doch auf den Button und lehnte mich dann zufrieden zurück. Im gleichen Moment setzte auch mein Kopfkino ein und ich sah mich auf einem riesigen Bett liegen. Rings herum waren Kameras aufgebaut und auch ein paar Leute standen in der Nähe. Ich war völlig nackt, hatte alle viere von mir gestreckt und mein Schwanz stand wie eine eins!

Ein paar Augenblicke später trat dann ein wahrer Traum von einem Mann vor das Bett. Auch er war nackt, perfekt rasiert im Schambereich und leicht gebräunt. Schon bei seinem Anblick lief mir das Wasser im Mund zusammen und ich konnte es kaum erwarten, seinen Schwanz zwischen meinen Händen zu spüren. Doch soweit kam es erst einmal nicht, denn er kniete sich sofort zwischen meine Beine und leckte wie verrückt an meinem Schmuckstück herum. Die Art, wie er meine pralle Eichel mit seiner Zunge massierte, war mehr als nur geil. Und als er dann auch noch die Lippen weit öffnete und meinen Schwanz bis zum Anschlag in seinen Mund verschwinden ließ, bin ich fast verrückt geworden.

Natürlich träumte ich nicht nur von dem geilen Sex vor der Kamera, sondern ich legte nebenbei auch noch selbst Hand an. Auch wenn es eigentlich lächerlich ist: Ich nahm sogar meine linke Hand zum Wichsen, damit ich das Gefühl hatte, mein Traummann würde es tun und nicht ich. Und diese kleine Geste zeigte große Wirkung, denn es dauerte nicht lange, bis meine Sahne aus mir heraus spritzte. Leider traf ich dabei genau meine Tastatur und machte sie somit unbrauchbar. Aber zum Glück hatte ich ja immer welche auf Vorrat zuhause.

Die darauf folgenden Tage verliefen eigentlich recht normal, wenn man mal davon absieht, dass ich alle 5 Minute meine E-Mails prüfte, weil ich auf eine Nachricht der Pornoproduktion wartete. Aber nichts – außer dem üblichen Spam tat sich nichts in meiner Mailbox. Also beschloss ich mich etwas abzulenken und tat seit langem mal wieder was für mein Studium. Wie ein verrückter lernte ich mehrere Tage lang, bis dann die ersehnte Mail eintraf. Zitternd und mit einem Aufstand in der Hose ließ ich den kurzen Text und hätte jubeln können, dass man mich tatsächlich zu einer Art Casting eingeladen hatte. Ich sollte eine Probeszene drehen und damit ich mich schon mal etwas einstimmen konnte, schickte man mir sogar einen groben Ablauf der Szene mit. Der Termin für das Casting war schon zwei Tage später und so zog ich erst einmal los und besorgte mir noch geile Unterwäsche. Schließlich wollte ich dort nicht unbedingt mit alten Boxershorts auftauchen. Enge Retro-Shorts, die Schwanz und Arsch so richtig zur Geltung bringen, sind doch viel heißer.

Mit dem Lernen war es dann aber endgültig vorbei – ich konnte mich einfach nicht mehr konzentrieren. Meine Gedanken schweiften nur noch rund um das Casting und immer wieder spulte mein Kopfkino die Szene ab, die ich dort machen sollte. Das mein Schwanz vom vielen Wichsen noch nicht wund geworden war, grenzte an ein Wunder. Dann war der große Tag gekommen und kurz bevor ich aufbrechen musste, legte ich auch noch einmal Hand an. Schließlich wollte ich mich dort nicht gleich als Schnellspritzer unbeliebt machen. Das Casting sollte ja mein Einstieg in eine geile Gay-Karriere werden.

Dann war es soweit. Steve, mein Drehpartner, sah gar nicht mal schlecht aus und hatte einen riesigen Schwanz, auf den ich schon fast etwas neidisch war. Die Leute am Set gaben uns noch kurz letzte Anweisungen, sprachen noch einmal den groben Ablauf der Szene durch und machten uns verständlich, dass die Ausschmückung allein uns überlassen bliebe. Für Steve war es anscheinend nicht das erste Mal, das er vor der Kamera stand, denn er zog mich gleich auf die Matratze, die vor uns lag und fing an, seinen Schwanz steif zu wichsen. Ich machte es ihm einfach nach und kaum erfolgte der Ausruf „Kamera läuft“, da küsste Steve mich auch schon heiß und nahm meinen Schwanz in seine Hand. Das Gefühl war der Hammer. Zum ersten Mal küsste ich einen Mann, spielte mit seiner Zunge, und wurde gleichzeitig auch noch von ihm mit der Hand verwöhnt. Das war schon recht geil.

Doch ganz gehen lassen konnte ich mich nicht, schließlich hatten wir eine vorgeschriebene Szene, an die wir uns halten sollten und so riss ich mich zusammen und versuchte wieder die Gewalt über mich zu bekommen. Als es mir endlich gelang, drückte ich Steve in die Kissen und setzte meine Lippen an seinen Schwanz an. Ich hatte ja eigentlich keine Ahnung, wie man einen Schwanz nun bläst, aber ich versuchte es einfach und ich glaube, es gelang mir auch recht gut. Zumindest schmeckte ich schon bald einen Lusttropfen, was mich noch verrückter machte. Schwanzlutschen war eh noch viel geiler, als ich es mir in meiner Fantasie ausgemalt hatte.

Dass ich richtig gut war, erzählte mir Steve erst später. Während des Drehs zog er mich einfach nur zu sich hoch und küsste mich wieder. Dann ging er auf die Knie und fing an, mich mit dem Mund zu verwöhnen. Wenn ich es vorher schon geil fand der aktive Part zu sein, so gefiel mir nun der passive noch viel besser. Was der Typ da mit seiner Zunge alles veranstaltete, war echt der Wahnsinn. Mein Schwanz schwoll noch mehr an, als er es eh schon war und für einen Moment hatte ich das Gefühl, meine Eier würden auf der Stelle platzen. Doch Steve wusste ganz genau, wie weit er gehen konnte. Kurz bevor es bei mir kritisch wurde, hörte er auf und griff neben die Matratze zu einer Tube Gleitgel. „Los, fick mich jetzt“, flüsterte er mir zu. Und darum ließ ich mich nicht zweimal bitten.

Okay, ein bisschen mulmig war mir schon, als er mir seinen Arsch entgegenstreckte und ich seine Rosette und meinen Schwanz mit dem Gel vorbereitete. Doch die Geilheit siegte über die Angst und ich setzte meine Eichel an. Ganz langsam versuchte ich meinen Schwanz in ihn rein zu schieben, doch das war schwieriger, als ich dachte, Sein Muskel stellte doch einen großen Widerstand dar und es dauerte einen Moment, bis ich den überwunden hatte. Als mein Schwanz ganz in seinem Arsch versunken war, hielt ich einen Moment inne. Dieses enge und warme Gefühl war geiler, als alle meine Träume zusammen und wieder musste ich mich mächtig konzentrieren, damit ich noch ein bisschen durchhielt. Dann begann ich erst einmal etwas zögerlich zuzustoßen, doch schon bald wurde ich mutiger und fickte Steve richtig durch. Bei jedem Stoß presste er mir seinen Arsch entgegen, passte sich total meinem Rhythmus an und ich hatte das Gefühl, als würde ich fliegen.

Ich weiß nicht, wie lange ich diesen Fick letztendlich durchhielt. Als ich spürte, dass ich meinen Saft nicht weiter zurückhalten konnte, zog ich meinen Schwanz raus und spritzte ihm, wie im Szenenplan gefordert, die Sahne auf den Arsch und den Rücken. Obwohl ich ja vorher gewichst hatte, kam doch eine beachtliche Menge heraus und ich blickte stolz auf das Ergebnis. Dann erhob sich Steve und ich legte mich wieder auf den Rücken. Ich wusste, was nun passieren sollte und blieb einfach so liegen, während er seinen Schwanz direkt über meinem Gesicht wichste. In wenigen Augenblicken sollte sein Sperma mein Gesicht treffen und ich war total gespannt, wie sich das wohl anfühlt. Als es dann soweit war, öffnete ich ganz automatisch meinen Mund und schluckte jeden Tropfen, der mich traf. Es war auch hier wieder das erste Mal, das ich fremdes Sperma schmeckte, doch es gefiel mir genauso gut wie alles andere auch.

06
Sep

Die perverse Tante mit dem Dildo

Lars saß auf dem Stuhl, unfähig sich zu bewegen. Nicht, dass er gewollt hätte. Seine Herrin hatte sich deutlich ausgedrückt.

“Ein Mucks, und es ist vorbei – dann wirst Du Dir wünschen, wir wären uns nie begegnet …”

Seine strenge Herrin. Es verblüffte ihn immer wieder, welche zärtlichen Gefühle diese Worte in ihm regten. ‘Ein Außenstehender könnte das nie verstehen, nicht mal meine Familie könnte das verstehen … dass SIE mir so viel bedeutet, obwohl SIE so streng mit mir ist … aber ich brauche diese Strenge, ich begehre nichts weiter, als dass sie über mich, meinen Körper und meine Seele bestimmt … ich gehöre ihr …’ Seine Gedanken wanderten zurück zu jenem Tag im Juli letztes Jahr, als er sie in einem Beate-Uhse-Shop getroffen hatte. Nur ein Blick von ihr, und es durchfuhr ihn wie ein Blitz. Er konnte seine Augen nicht mehr von ihr nehmen, ihrem weichen, gerundeten Körper, der diese Kraft und gleichzeitig Eleganz ausstrahlte. Sie sah aus wie eine Göttin in ihrem engansitzenden grauen Kostüm, keinesfalls konservativ, sondern sehr aufreizend mit dem kurzen Rock und dem tiefgeschnittenen Oberteil.

Es war genau diese Mischung aus Weiblichkeit und Dominanz, die ihn nicht mehr losließ. Er ging ihr durch den ganzen Laden hinterher, nahm die Umgebung kaum noch wahr. Als sie den Shop verließ, folgte er ihr, als sei es das Selbstverständlichste von der Welt. Sie schien zunächst keine Notiz zu nehmen – der erste von vielen Tests. Wie ein treuer Hund lief er ihr hinterher, in Trance, immer ein paar Schritte hinter ihr, aber sorgsam darauf bedacht, sie auf keinen Fall aus den Augen zu verlieren. Schließlich stieg sie in ihren nachtschwarzen Mercedes. Sein Herz blieb stehen. Da öffnete sich mit einem leisen Surren das Wagenfenster, und eine behandschuhte Hand reichte ihm eine Visitenkarte. Dann war sie fort. Und er konnte es kaum erwarten, nach Hause zu kommen und mit zitternden Fingern ihre Nummer zu wählen …

Seitdem hatte sich sein Leben von Grund auf geändert. Nie hätte er sich vor einem Jahr träumen lassen, dass er heute hier so sitzen würde.

Seine hatte sich Herrin ihren Lieblingsstuhl für ihn ausgesucht. Ganz aus Edelstahl, in der Sitzfläche ein großes, kreisrundes Loch, dass bequemen Zugang zu seinem Arsch ermöglichte. Eine hohe Rückenlehne mit Löchern, durch die in jeder beliebigen Höhe Gurte gezogen werden konnten, Ringe und Ösen ringsherum, um ihn auf hundert Arten zu fesseln. Diesmal hatte sich die Herrin entschlossen, ihn in das enge schwarze Lederkorsett zu schnüren, dass ihm kaum Luft zum Atmen ließ. An den Füßen trug er hochhackige schwarze Lederschnürstiefel, die ihm bis über das Knie reichten. Seine Herrin hatte sie extra in seiner Größe anfertigen lassen. Er erinnerte sich noch an seine Beschämung und an seinen knallroten Kopf, den er bei den halb amüsierten, halb angewiderten Blicken des Ladeninhabers bekommen hatte. Warum waren sie nicht in ein Fetisch-Geschäft gegangen? Als die Schuhe endlich fertig waren, musste er sie noch im Laden anziehen und damit nach Hause laufen. Die Blicke der Passanten erniedrigten ihn in einem Maße, dass er glaubte, er könne es nicht ertragen. Warum tat sie ihm das an? Als er endlich beim Haus seiner Herrin angekommen war, hatte sie ihn in Empfang genommen und zärtlich gelobt, und seine Scham wandelte sich in Stolz – darauf folgte eine der schönsten Nächte seines Lebens … Seitdem hatte er nie wieder an ihr gezweifelt.

Die Herrin hatte sich entschlossen, in heute zusätzlich nur mit einer Augenbinde und einem einfachen Penis-Knebel auszustatten. Über seine Brust war ein Gurt gespannt, ebenso um seinen Hals; die Gurte verliefen durch die Löcher in der Rückenlehne und waren so stramm, dass er seinen Oberkörper und seinen Kopf wirklich nicht bewegen konnte. Seine Arme waren hinter dem Stuhl mit Handschellen gefesselt. Seine Fußgelenke waren jeweils mit breiten Lederbändern an den vorderen Stuhlbeinen befestigt. So saß er bereits seit einer geraumen Weile. Wo war nur die Herrin?

“Na, Sklave, bist Du bereit?”

Beim Klang ihrer vertrauten Stimme begann sein Schwanz unwillkürlich zu zucken. Die Fesselung allein hatte zwar ausgereicht, ihm einen Ständer zu verpassen, aber jetzt bebte er förmlich vor Erregung. Es war zwar nicht der größte Schwanz aller Zeiten, aber mit seinen 18 cm guter Durchschnitt. Wie oft hatte die Herrin ihm schon gesagt, dass ihr dieser geraden Prügel mit dem pilzförmigen Kopf sehr gefiel. So was ging ihm natürlich runter wie Honig. Apropos Honig: er spürte, wie sich ein erster Lusttropfen auf der Eichel bildete.

“Sklave, Du bist nun bereits seit fast einem Jahr bei mir. Es wird Zeit, dass wir neue Gebiete erforschen. Ich weiß, bis jetzt warst Du nicht bereit. Aber die Zeit ist gekommen. Du vertraust mir doch?”

So weit es der Gurt um seinen Hals zuließ, nickte er. Er hörte ihre Schritte näherkommen, spürte ihren Atem auf seinem Gesicht, als sie sich vorbeugte und ihm ins Ohr hauchte: “Heute werden wir endlich deinen prachtvollen Arsch entjungfern.”

Es durchzuckte ihn heiß. Nein, Herrin, nein! schrie er innerlich. Alles, nur das nicht! Das war eine Grenze, die sie bisher noch nie überschritten hatten, obwohl er in dieser Beziehung schon viele Dinge getan hatte, die er sich nicht hätte träumen lassen. Aber bei dem Gedanken, in den Arsch gefickt zu werden, überfiel ihn die nackte Angst. Vielleicht hatte es damit zu tun, dass ihm seine übermoralischen und überstrengen Eltern immer wieder versichert hatten, “diese Homos” seien der Abschaum der Menschheit und kämen ganz sicher in die Hölle, nachdem sie einen qualvollen Tod an einer ekelerregenden Geschlechtskrankheit gestorben wären. Etwas in den Po geschoben zu bekommen, das war das allerschlimmste auf der Welt. Noch schlimmer, als mit dem Pipimann herumzuspielen. Was würde aus ihm, wenn er erst mal seine “Jungfräulichkeit” aufgegeben hätte? Wäre er dann überhaupt noch ein richtiger Mann? Warum wollte seine Herrin ihn so quälen?

Sie musste die aufsteigende Panik gespürt haben, denn sie strich beruhigend über seine Brust und wisperte “Schhhhhh … alles wird gut … es wird nicht sehr wehtun … nur ein bisschen, und wir wissen doch beide, dass Du das brauchst … ” Diese Worte beruhigten ihn ein bisschen. Er vertraute seiner Herrin unbedingt.

Sie musste wohl fest entschlossen sein, denn als nächstes spürte er einen zarten, kühlen Finger, der etwas Gleitcreme um seine anale Kirsche strich. Langsam, ganz vorsichtig, bohrte er sich hinein. Als sich Lars verkrampfte, griff die Herrin sofort mit der linken Hand an seinen erschlaffenden Penis.

“Lass ganz locker. Entspann dich.”

Sie begann langsam seinen Schaft auf und ab zu gleiten. An dieser Hand trug sie ihren Samthandschuh, der eine leichtes Brennen verursachte. Aber Lars kannte dieses Gefühl schon, er genoss es, es erinnerte ihn an schöne Stunden. Außerdem floss der klare Saft der Erregung nun reichlich, was die Reibung minderte. Ohne es zu merken ließ Lars locker, und der unangenehme Druck im Hintern wich. Die Herrin synchronisierte die Bewegungen ihrer Hände, in gleichmäßigem Rhythmus fuhr sie auf und ab, rein und raus. In Lars stieg ein warmes Gefühl auf, er stöhnte unwillkürlich durch den Knebel.

“So ist es gut, ich wusste ja, dass es dir gefällt.”

Allmählich wich der Schmerz, und die Lust breitete sich in Lars’ Körper aus. Die Herrin massierte jetzt mit ihrem Finger seine Prostata, ein neues, geiles Gefühl. Sein Atem ging immer schneller, sein Körper begann sich unwillkürlich zu winden, er zog und zerrte an seinen Fesseln. Als Antwort darauf beschleunigte die Herrin ihren Rhythmus, immer wilder stieß sie zu, immer heftiger schrubbte sie seinen dunkelrot glühenden Schwengel. In seiner wilden Geilheit hatte Lars gar nicht bemerkt, dass die Herrin sein Analloch nun mit einem zweiten Finger zusätzlich bearbeitete. Vorsichtig dehnte sie die Öffnung, aber setzte die Schwanzmassage nicht eine Sekunde aus. Ein dritter Finger kam hinzu …

Plötzlich ließ sie ganz unvermittelt von ihm ab. Ihr Sklave war einen Moment benommen und verwirrt. Was war los? Was hatte sie vor? Angst und Erregung hielten sich die Waage. Da spürte er, wie etwas hartes, dickes in sein Arschloch geschoben wurde. Einer ihrer Vibratoren. Bitte, lass es nicht den langen Prügel sein … Nein, seine Herrin hatte sich für ein kurzes, dafür aber motorisiertes Exemplar entschieden. Aber noch war es ausgeschaltet, sie schob sie es nur bis zum Anschlag in Lars hinein, dann fixierte sie den Lustmacher mit etwas Leukoplast, damit er nicht wieder herausrutschen konnte.

Sie wandte sich wieder der Vorderseite zu.

“Lars, mein Stiefellecker, wie geht es Dir? Ich hatte ja den Eindruck, dass du den Arschfick ziemlich genossen hast bis jetzt … Schade eigentlich, ich hatte gehofft, du würdest ein bisschen mehr leiden.”

Sie nahm ihm den Knebel ab. Lars bewegte vorsichtig seinen Kiefer.

“Geht es Dir gut?”

“Ja, Herrin.”

“Sollen wir noch ein bisschen weiterspielen, oder hast Du genug für heute?”

“Nein, Herrin.”

“Wie soll ich das verstehen?” So oft schon hatte sie ihm eingeschärft, präzise zu sein mit seinen Antworten. Sie liebte es, wenn er bettelte.

“Ich meinte: Nein, Herrin, bitte hört nicht auf. Bitte benutzt mich noch weiter für eure Lust. Ich bin euer wertloser Sklave. Bitte, macht mit mir, was ihr wollte. Bitte, fickt mich weiter in mein wertloses Arschloch. Ich gehöre euch, ich lebe dafür, euch Vergnügen zu bereiten.”

“So ist es besser … jetzt aber wieder still …” Der Knebel wanderte zurück an seinen Platz.

Mit geübten Griffen schnürte sie seinen steifen Kolben in eine Manschette. Sie zog die Riemen fest und legte auch das Lederband um seine Eier. Als sie den letzten Riemen zwischen seine Nüsse legte und unten an dem Band festmachte, glaubte er fast zu explodieren, so hart waren seine Hoden schon, er konnte den Druck kaum aushalten, mit dem sie auseinandergeschoben wurden. Er wand sich vor Unbehagen.

“Stell dich nicht so an. Ich weiß, normalerweise hätte ich die Manschette anlegen sollen, bevor du knapp vor’m Abspritzen bist, aber heute ist alles anders.”

Er hört, wie sie aufstand; das metallische Klicken ihres Absatzes auf dem Edelstahl des Stuhls verriet ihm, dass sie einen Fuß auf die Seitenstrebe zwischen den beiden rechten Stuhlbeinen gesetzt hatte. Wie er es erwartet hatte, schwang sie sich auf seinen Schoß. Zu seiner großen Enttäuschung jedoch schob sie seinen Pimmel nicht in ihre süße, enge Fotze, sondern bog ihn nach hinten weg.

“Heute nicht, Arschfickliebhaber …” Es amüsierte sie, ihn damit zu erniedrigen. Sie wusste ja, wie schlimm diese Bezeichnung für ihn sein musste. Auch wenn ihm der Vibrator hinten drin keine Schmerzen verursachte, durfte er noch immer nicht darüber nachdenken, dass er jetzt auch zu den “Pofickern” gehörte …

Rasch wurde er jedoch dadurch abgelenkt, was mit seinem Schwengel geschah. Steif vor Erregung, eng eingeschnürt in die Manschette, darunter die ebenfalls eingeschnürten harten Eier … alles das waren Faktoren, die das Abbiegen nicht gerade angenehm machten. Dennoch pochte die herausschauende Eichel vor Geilheit, der Lustsaft floss noch immer ungehindert. Die Herrin spreizte ihre Arschbacken und ließ den Schwanz dazwischengleiten. Diese leichte Reibung genügte schon fast, um ihn zur Explosion zu bringen. Aber das durfte er noch nicht, erst wenn SIE es erlaubte …

Mit einem Knopfdruck setzte die Herrin nun den Vibrator in rotierende Bewegung, dann nahm sie Lars die Augenbinde ab. Der Anblick raubte ihm fast den Atem.

Zu den schwarzen, langen Samthandschuhen trug sie eine schwarzes Corsage, die die Brüste freiließ. Die Beine steckten in schwarzen Netzstrümpfen, die mit den Strapsen der Corsage befestigt waren. An den Füßen trug sie rote High Heels. Das Aufregendste war jedoch, dass sie keinen Slip anhatte, die kurzgetrimmten Schamhaare kitzelten seine Oberschenkel und die Schwanzwurzel. In jeder Hand hielt seine Herrin einen ihrer steil aufgerichteten Nippel und massierte sie, zwickte sie leicht, leckte sie mit spitzer Zunge. Diese Aussicht zusammen mit dem massierenden Kunstpenis im Arsch, der seine Prostata bearbeitete, waren beinahe zu viel für Lars. Aber als die Herrin ihre Hüften kreisen ließ und Lars’ Pfropfen zwischen den Arschbacken hin und her glitt, wurde er fast ohnmächtig. Er stöhnte laut und heftig. Auch die Herrin schien viel Spaß an den bisherigen Aktivitäten gehabt zu haben. Sie schob eine Hand zwischen ihre weit gespreizten Schenkel und rieb dann ihre nassen Finger über Lars’ Gesicht, unter die Nase, um den Mund herum.

Seine Augen flehten sie an, den Knebel herauszunehmen.

“Willst Du meinen Muschisaft kosten? Willst Du meine steifen Nippel lecken, du kleine geile Sau? WER HAT HIER DAS SAGEN? Richtig, ICH. Und ich sage, du verdienst es heute nicht. Aber wenn du brav meine letzte kleine Herausforderung für heute auf dich nimmst, darfst Du nachher kommen.”

Er hätte alles für sie getan. Er gehörte ihr.

Trotzdem wurde ihm unbehaglich, als er sah, was sie als Höhepunkt vorbereitet hatte. In der Hand hielt sie einen Hosenkleiderbügel, so einen mit zwei Metallklammern auf einer dünnen Stange, an denen man die Hosenbeine einzwicken konnte. Nur hatte sie nicht vor, eine Hose dort einzuklemmen.

Schnell hatte sie Lars’ Nippel kunstgerecht versorgt. Der Bügel hing “kopfüber” an seiner Brust; an seinen Brustwarzen, die vor Geilheit schon ganz hart – und leider auch empfindlich – waren, wurde nun schmerzhaft gezogen. Doch damit nicht genug.

“Ein Bügel ist dazu da, dass man etwas aufhängt …” Mit diesen Worten fädelte seine Herrin geschickt zwei Fünfzig-Gramm-Gewichte auf den gebogenen Haken. “Na gut, normalerweise hängt es andersherum, aber so finde ich es gerade ziemlich perfekt …”

Sie lehnte sich zurück und bewunderte ihr Werk. Dass sie dabei Lars’ Eier fast zwischen ihrem Arsch, seinem Schwanz und der Sitzfläche zerquetschte, störte sie nicht. Lars dagegen wand sich.

“Ich werde jetzt nach oben gehen und es mir machen. Hast mich ganz schön aufgegeilt, du Luder. Nur schade, dass du nicht so gut fickst wie du dich ficken lässt. Bleib schön so sitzen, dann kriegst du auch deine Belohnung.”

Mit diesen Worten streifte sie ihm die Augenbinde wieder über und verließ den Raum.

Lars blieb allein im Dunkeln zurück. Jede Drehung des Vibrators ließ ihn zusammenzucken, was wiederum die Gewichte an seinen Nippeln in schmerzhafte Bewegung versetzte. Es gab kein Entkommen aus diesen süßen Qualen. Er dachte an seine wunderschöne Herrin, die oben auf ihrem breiten Himmelbett lag und sich die Klitoris rieb … ob sie wohl auch an ihn dachte, wenn sie sich den Dildo reinschob? Ob sie wieder mit ihren prallen Möpsen spielte? Wie gerne wäre er ihr dabei behilflich …

Nach einer Zeit, die ihm wie eine Ewigkeit erschien, kam sie zurück.

“Bist du bereit?” fragte sie, als sie ihm die Augenbinde abnahm. Er nickte, so gut er konnte. Allmählich machte sich Erschöpfung breit. Trotzdem konnte er nicht umhin, einen verstohlenen Blick auf ihre feuchten Schenkel zu werfen. Er hätte es besser wissen sollen.

“Hast du mir gerade ohne Erlaubnis auf die Möse gestarrt? Soll das etwa heißen, du hast dich hier im Keller mit dem Gedanken an deine Herrin aufgegeilt, während ich oben war?”

Er wusste, dass ihm Ärger drohte. Trotzdem nickte er schwach. Er konnte seine Herrin nicht belügen.

“Ich bin nicht deine Wichsvorlage! Du bist so ein geiles Miststück, total triebgesteuert. Du weißt natürlich, dass ich dir das austreiben muss …” Sie ging an die “Werkbank” und kehrte mit einer Fliegenklatsche zurück.

“Ich war etwa zehn Minuten weg … ein Schlag für jede Minute … na, sagen wir ein rundes Dutzend. Ist das angemessen, Sklave?”

Wieder nickte er. Es war nicht an ihm, seine Verfehlungen zu beurteilen. Welche Strafe sich die Herrin auch ausdachte, er würde sie annehmen.

Im Handumdrehen hatte sie Lars’ Schwanz aus der Manschette befreit. Bevor er sich noch von dem Schock des einschießenden Blutes erholen konnte, sauste schon die Fliegenklatsche auf seinen misshandelten Schaft nieder.

“Aaahhhhh ….” Es brannte wie Feuer!

“Sei still! Noch kannst du deine Verfehlung ausbügeln, noch kannst du dir dein Anrecht auf Abspritzen erwerben!”

Lars biss auf den Knebel. Der zweite Schlag traf die sensiblen Eier. Dann war wieder der Schwanz dran … nach dem siebten Schlag hörte er auf mitzuzählen. Seine Lenden bestanden nur noch aus brennendem Schmerz. Die Erschütterungen rissen ihm fast die Brustwarzen ab. Aber er hielt durch. Dann war alles vorbei. Sanft strich die Herrin mit ihrem Samthandschuh über den inzwischen erschlafften Schwengel.

“Das hast Du gut gemacht.”

Sie entließ seine rechte Hand aus den Handschellen, hängte nur die linke in der Rückenlehne ein. Sie streifte ihren Samthandschuh ab und zog ihn über Lars’ Rechte.

“Jetzt hol dir deine Belohnung.”

Sie ließ sich in dem bequemen Sessel gegenüber fallen, spreizte die Beine über die Sessellehnen.

“Diesmal darfst du zusehen.” Durch die Spreizung der Beine klafften die geschwollenen Schamlippen leicht auseinander. Langsam fing sie an, an ihrer Klitoris herumzufahren.

Lars legte die Samthand um seinen Schaft. Durch die vorangegangene Behandlung war die Haut dunkelrot, teilweise abgeschürft. Der Stoff würde höllisch wehtun, das wusste er. Aber andererseits war es wahnsinnig erregend, den Handschuh zu tragen, der gerade noch die Haut seiner geliebten Herrin berührt hatte. Es war fast so, als würde sie selbst es ihm besorgen … Herrin und Sklave bewegten ihre Hände gleichmäßig auf und ab. Für Lars war das der erotischste Anblick der Welt, und es dauerte nicht lange, bis wieder Leben in seinen Schwanz kam. Immer schneller fuhr er auf und ab, immer heftiger rieb er den Stoff über die Eichel. Bald schon überwanden die angenehmen Lustgefühle den Schmerz. Schneller … schneller … er keuchte.

Auch seine Herrin näherte sich ihrem zweiten Höhepunkt für heute. Sie kam zuerst, stöhnend wand sie sich auf dem Sessel, zuckte, schrie “Ja, ja, ja …”, als sich ihre Muschi pulsierend zusammenzog.

Dann stand sie auf und ging zu Lars hinüber. “Komm, du Schwanzfickliebhaber. Mach’s dir. Schrubb deinen geilen harten Ständer. Du bist so ein versauter Wichser. Ich frage mich, ob deine Mutter weiß, was ihr Bübchen für ein Meisterklasse-Schwanzwichser ist.” Sie drehte den Vibrator auf die höchste Stufe. Die Attacke auf seine Prostata machte Lars fast wahnsinnig.

“Ah, ah, ah …” stöhnte er undeutlich durch den Knebel.

“Jetzt komm für mich, du geiler Wichser. Spritz ab.” Mit diesen Worten nahm sie ihm den Kleiderbügel von den Nippeln. Der Schmerz, als des Blut in die Brustwarzen zurückschoss, gab Lars den Rest und mit einem erstickten Aufschrei ergoss er seinen Saft quer durch das Zimmer. In langen Stößen spritzte der heißen Samen aus dem Loch an der Eichel, er schien gar nicht mehr aufzuhören. Sein ganzes Innerstes entleerte sich, und so blieb er zurück. Erschlagen, hohl, ausgepowert hing er auf dem Stuhl. Seine Knie zitterten und seiner Kehle entrang er einen trockenen Schluchzer.

Die Herrin schaltete den Vibrator aus und zog ihn aus dem Loch. Sanft befreite sie ihren Sklaven aus seinen Fesseln und von seinem Knebel. Lars sank ihr zu Füßen zusammen.

“Danke!” stammelte er. Mit letzter Kraft küsste er ihre lederne Schuhspitzen. Sie tätschelte ihm den Kopf.

“Vergiss nicht, hier aufzuräumen”, mahnte sie mit Blick auf das überall verspritze Sperma.

Ergeben kroch er auf die nächstliegendste Pfütze seines Samens zu und begann ihn aufzulecken. Es gab keine Worte dafür, wie sehr er seine Herrin verehrte …

04
Sep

Parkplatzsextreffen

Ob Sommer oder Winter, auf Deutschlands Parkplätzen geht es heiss zur Sache. Hier treffen sich tabulose Sexfreunde zu geilen Fickspielen und Gruppensexorgien. Frauen, Paare, Lesben und sexhungrige Männer treiben es in freier Natur. Geiler kann Sex nicht sein!

02
Sep

Deutschland Sex total versaut

So versaut geht es unter Deutschlands Dächern zu. Hemmungslose Sexorgien und tabulose Fickschlampen.

2012 Erotische Sexgeschichten und Erotikgeschichten - Mutter und Tochter - Inzest in Deutschland - Gay