Erotische Sexgeschichten und Erotikgeschichten

Archive for August, 2009

29
Aug

Geiler Fick mit DSDS Klaus

Diesen Ausflug mit DSDS Klaus in die Weinberge werde ich bestimmt nicht vergessen. Mit seinem wirklich geilen Schwanz fickte Er mich hemmungslos in Mund, Arsch und Votze. Was für ein geiler Fickriemen! Meine Votze hat es tierisch genossen, so durchgefickt zu werden. Schön tief und hart, so wie ich es brauche. Zum Abschluss spritzte Er mir seine Ficksahne auf den Arsch und leckte ihn schön sauber!

29
Aug

Gruppensex

Jede Woche eine neue scharfe Fickparty.

27
Aug

Sex Erfahrung im Jugendcamp

Meine Eltern hatten mich sehr streng erzogen und ich habe nie gesehen, wie sie zärtliche Berührungen ausgetauscht haben, nicht einmal ein Küsschen. Als ich in die Pubertät kam, verboten sie mir enge Sachen anzusehen, keiner sollte meine knospenden Brüste sehen. Dementsprechend unbeliebt war ich in der Schule und keiner wollte etwas mit mir zu tun haben. Ich durfte auch keine Jugendmagazine lesen, in denen die bekannten Aufklärungsseiten zu finden sind. Trotzdem hatte ich im Altpapier eines gefunden und ich schmuggelte es auf mein Zimmer. Dort las ich, was Männer und Frauen miteinander in einsamen Stunden eigentlich zu tun pflegen.

Verschämt schaffte ich das Heft am nächsten Tag wieder aus dem Haus. Meine Gedanken wanderten aber immer wieder in diese Richtung und verstohlen ließ ich meine Hände in den Nächten in meinen Schoss wandern und betastete meine Muschi. Obwohl ich Angst hatte, erregte ich mich an meiner Knospe und wurde fürchterlich feucht. Ich streichelte mich nie lange, aus der falschen Scham heraus, dass dies etwas Verbotenes sein müsse. Mit der Zeit wuchsen meine Brüste und heimlich betrachtete ich sie im Badezimmerspiegel nach dem Duschen. Ich fand sie sehr schön, so fest und rund wie sie waren, mit den kleinen, rosigen Nippeln. Im Schritt wuchsen mir schon bald viele Haare, was mich erstaunte, ich hatte doch nie eine erwachsene Frau nackt gesehen.

In den Sommerferien war es dann soweit, ich war kurz zuvor achtzehn geworden und besuchte das Gymnasium. In den Ferien schickten mich meine Eltern in ein Jugendcamp, das natürlich streng katholisch war und nur von Mädchen besucht wurde. Die Camps fanden meist auf dem Land statt und inzwischen war ich so alt, dass ich die jüngeren Mädchen betreute. Abends, wenn die jungen Mädchen alle friedlich in ihren Betten lagen, saßen wir älteren beisammen und unterhielten uns. Hinter vorgehaltener Hand erzählten sich einige Mädchen von Erlebnissen mit Jungs, die mich rot werden ließen. Als Melissa erzählte, wie sie einem Jungen den Pimmel geleckt hatte, staunte ich nicht schlecht, dass sie das so einfach erzählen konnte. Auch andere Mädchen hatten einiges zu berichten, sogar wie sie es mit Jungs getrieben hatten und es geil fanden.

Ich schämte mich und wollte wegen meiner strengen Erziehung eigentlich nichts davon hören, doch jedes Mal, wenn das Gespräch auf dieses Thema hinauslief, merkte ich wie es in meinem Höschen feucht wurde und sich ein angenehmes Gefühl breit machte. Die Mädels bemerkten bald, dass ich die einzige war, die nichts dazu beitragen konnte und schmiedeten hinter meinem Rücken einen Plan.

Eines Abends rief mich Melissa, sie habe auf der Lichtung im Wald das Camp-Tagebuch vergessen und sie bat mich, es zu holen. Der Vollmond schien hell genug, dass ich mich gefahrlos auf den Weg machen konnte. Auf der Lichtung fand ich nicht nur das Tagebuch, sondern einen Jungen in meinem Alter mit dem Buch in der Hand. „Hallo, ihr habt hier was vergessen.“, begrüßte er mich. Es war wohl ein junger Mann aus dem nahen Dorf. „Bitte, gib es mir, ich muss zurück zu den anderen.“, entgegnete ich ihm. „Nur wenn Du mir Deine Brüste zeigst und ein wenig mehr!“ Das wollte ich nicht und ich versuchte ihm das Buch abzunehmen. Er war aber schnell und ich hatte keine Chance. „Weil Du nicht artig warst, will ich deine Brüste und Deine Muschi sehen, sonst geb ich es Dir nicht zurück!“, sagte er nun breit grinsend.

Anstatt kehrt zu machen merkte ich, wie ich feucht wurde. Ich hatte Angst und zugleich war ich neugierig. Ich weiß nicht, woher ich den Mut nahm, aber ich sagte: „Nur wenn Du mir Dein Teil zeigst!“ Er war einverstanden und ließ sofort die Hosen runter. Sein Penis hing schlaff hinab und ich wunderte mich, wie das beim Sex funktionieren sollte. Nun musste ich ihm meine Brüste zeigen. Also schob ich mein Shirt hoch und zeigte ihm meine junge Pracht. Er kam näher und fasste mit warmen Händen an meine Tittchen, was mich im Schritt noch feuchter werden ließ. „Jetzt will ich noch Deine Muschi sehen.“, sagte der Junge und hob meinen Rock, um mir meinen Slip auf den Boden zuziehen. „Setz Dich, damit ich besser sehen kann.“

Im Mondlicht ließ ich mich ängstlich und erregt zugleich nieder und er drückte meine Beine auseinander, damit er meine Pussy genau betrachten konnte. Erschrocken stellte ich fest, dass sein Riemen gar nicht mehr klein und schlaff, sondern groß und hart geworden war. Ohne Vorwarnung steckte er seinen Kopf zwischen meine Beine und leckte über meinen Spalt. Anstatt wegzulaufen, genoss ich das geile, ungewohnte Gefühl. Seine Zunge war wendig und sie leckte in meiner jungfräulichen Pussy und er lutschte auch an meinem Kitzler, bis ich leise stöhnte. Er führte meine Hand an seinen harten Penis und zeigte mir, wie ich ihn streicheln sollte.

Auch er stöhnte bald und ehe ich mich versah rutschte er über mich zwischen meine Beine und steckte sein Teil in meine Muschi, bevor ich protestieren konnte. Es gab einen kleinen Schmerz, doch gleich darauf genoss ich das geile Gefühl, wie er sich langsam, tief und rhythmisch in meiner Pussy bewegte. Ich wurde immer gieriger und drückte mich ihm entgegen, es wurde immer noch geiler, ich konnte gar nicht glauben, wie schön es war. Und es wurde noch schöner, als er mich mit wilderen, tiefen Stößen zu meinem ersten Orgasmus meines Lebens trieb. Auch der Junge kam bald darauf mit einem lauten Seufzer und spritzte mich voll. Ich schämte mich, dass ich das zugelassen hatte.

Während mir sein Saft aus der Möse die Schenkel hinab lief, weinte ich still. „Es hat Dir doch auch gefallen, warum weinst Du jetzt?“, fragte mich der Junge besorgt und beruhigte mich gleichzeitig, dass das doch was ganz normales sei. „Oder was glaubst Du, wie Deine Eltern Dich gemacht haben?“ Das schien mir logisch, trotzdem fragte ich mich wie meine prüden Eltern mich zustande gebracht haben. Zum Trost knabberte er mir an meinen Brustwarzen und schon machte sich wieder ein geiles Gefühl bei mir breit. Meine Scham war vergessen und ich hatte das zweite Mal in meinem Leben Sex, der wunderschön war. Das ist inzwischen viele Jahre her und ich bin den Mädels von damals dankbar, dass sie das eingefädelt hatten.

Heute bin ich ein ziemliches Luder, das einen hohen Männerverschleiß hat. Es gibt nichts, was ich nicht schon ausprobiert hätte und es macht mir eine Menge Spaß, richtig geilen, versauten Sex zu haben. Von meinen Eltern wohne ich weit entfernt und sie tun mir richtig leid, weil sie sich diese schönen Gefühle wohl ein Leben lang entgehen lassen haben. Oder sind sie vielleicht total versaut und wollten ihre Scham auf mich übertragen? Wer weiß…

27
Aug

Frühzeitiges Abspritzen?

Haben Sie Schwierigkeiten Ihre Freundin vaginal zu befriedigen?
Gleich hier gibt es pflanzliche Potenz-Mittel und die blaue Pille fuer den
Mann. Es vermindert die Zeit zur sexuellen Errektion und reduziert
fruehzeitiges Abspritzen.

27
Aug

Blonde Fickschlampe

Blondes Luder wartet schon ganz notgeil auf die Spermaladung.

24
Aug

Witwentröster

Es war ein regnerischer Tag im Juni, als ich einen Anruf bekam, der mein Leben verändern sollte.

Tante Margot teilte mir, mit tränenerstickter Stimme mit, das mein Vater bei einem Verkehrsunfall verstorben sei. Wenn der eigene Vater stirbt, ist man natürlich geschockt und traurig. Meine Trauer hielt sich jedoch in Grenzen. Das Verhältnis zu meinem Vater war schlecht, sehr schlecht!.

Vater wurde nur 55 Jahre alt, er ist ein Mensch gewesen, der alles wußte und alles konnte und der vor allem keinen Widerspruch duldete.

Die Spannungen zwischen uns wurden ab meinem 17. Lebensjahr so stark, dass mein Vater entschied, mich bei einem Bekannten, der eine Druckerei betrieb, unterzubringen. Dort lernte ich Drucker und in Abendkursen BWL. Jahre später machte mich mein Chef, zu seinem Kompagnon.

Die Ursache unserer schlechten Beziehung war sein Verhalten, meiner Mutter gegenüber. Vater hielt meine Mutter wie eine Leibeigene. Eine eigene Meinung oder eigene Initiative war ihr nicht gestattet.

Mutter war erst 44 Jahre alt. In der Pubertät war ich unsterblich, in meine Mutter verliebt. So oft ich konnte, habe ich sie beobachtet, an ihren benutzten Slips gerochen und in die Schuhe gewichst, die von ihren herrlichen Füßen getragen wurden.

Ich liebte Mutters schöne Füße, die für mich als Heranwachsender, einfach das Größte waren. Sie hatte Schuhgröße 40, herrlich gleichmäßig geformte Zehen und ihre hellen Fußsohlen waren eine Wucht. Gerne hätte ich ihre Zehen und Finger, einmal rot lackiert gesehen.

Für mich war zu diesem Zeitpunkt Mutter, die schönste Frau der Welt. In den letzen Jahren hatte sie sich etwas verändert. Mutter war ca. 168 cm groß und ca. 75 Kilo schwer. Sie hatte schulterlanges, brünettes Haar, in letzter Zeit mit ersten Silberfäden. Allein ihre unvorteilhafte, altmodische Frisur, machte sie viel älter als sie war. Sie hatte eine frauliche Figur, große volle Brüste, eine schlanke Taille und breite ausladende Hüften.

Vater sorgte dafür, dass Mutters frauliche Qualitäten, möglichst für Fremde verborgen blieben. Mutter hatte schöne weiße, ebenmäßige Zähne und volle Lippen. Wenn sie früher lachte, sah sie traumhaft aus, doch ihr Lachen war in den letzten Jahren immer weniger geworden.

Lippenstift, Nagelack, tolle Klamotten oder teures Parfüm, Fehlanzeige! „Du bist doch keine Nutte”, pflegte Vater zu sagen, wenn meine Mutter in früheren Jahren gewagt hatte sich etwas herzurichten.

Mutters Lebenswillen war durch ihren dominanten Ehemann gebrochen. Nie dürfte sie sich schöne Kleider oder elegante Schuhe kaufen. Nach Vaters Willen, mußte sie wie eine graue Maus herumlaufen. Ausgehen, sich schön machen, oder Gäste einladen gab es bei uns nicht. Nur Vater behielt sich vor zu Geschäftsessen oder sonstigen Feiern zu gehen, natürlich immer ohne Mutter.

Geldsorgen kannten wir nicht. Vater war Mitinhaber einer IT-Firma mit mehr als 300 Mitarbeitern und dort für den Vertrieb zuständig.

Diese Gedanken schossen mir durch den Kopf, als ich den Telefonhörer in die Hand nahm, um meine Mutter anzurufen.

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Eine Woche später, früh am Morgen, fuhr ich von meiner Firma, zur Beerdigung meines Vaters. Nach 3 Stunden Fahrt kam ich bei meinem Elternhaus an. Es war ein schmuckes Einfamilienhaus in einer kleinen verträumten Stadt, vor den Toren Hannovers.

Die Beerdigungsformalitäten hatte freundlicherweise Tante Margot übernommen, die mich auch gleich freundlich begrüßte. „Hallo Tobias!, schön dich zusehen, … leider keine schönen Umstände für ein Wiedersehen!”, meinte Tante trocken. Ich küßte sie auf die Wange. „Du hast recht Tante Margot, kein Tag der Freude,… aber ich danke dir, das du dich um Mutter gekümmert hast, die letzten Tage”.

Dann betrat ich nach langer Zeit der Abwesenheit, wieder mein Elternhaus.

Im Flur kam mir meine Mutter entgegen. Sie hatte ein schwarzes Sommerkleid mit langen Ärmeln an. Darunter trug sie schwarze Nylonstrümpfe und ihre geliebten Birkenstock Pantoffel an den Füßen. Die grauen Anteile in ihrem Haar waren etwas mehr geworden. Ihr Gesicht war verweint und blaß, die Falten um ihre braunen Augen waren tiefer geworden. Sie sah jetzt aus, wie eine alte Frau.

Wortlos nahm ich sie in meine Arme, sie weinte lautlos. Ich überragte meine Mutter um ca. 20 cm. Ihr Körper war weich und warm, sie roch nach Blumen. Seit einem Jahr hatte ich Mutter nicht mehr gesehen, damals war Vater auf einer Geschäftsreise gewesen. Wie ein Dieb in der Nacht, hatte ich damals meine Mutter besucht, damit Vater davon nichts mitbekam.

„Ach Tobi, ich bin so alleine”, sprach Mutter mit warmer weicher Stimme. „Hast du gewußt,… dass der Mistkerl seine Sekretärin mit im Auto hatte, … angeblich eine Geschäftsreise!”, sprach sie verbittert weiter.

Mutter ist einer der Menschen die keine Aggressivität kennen, ich habe nie erlebt das sie laut oder zornig wurde, immer war sie verständnisvoll und gütig, leider auch ein bißchen naiv und devot. Ich liebte sie dafür.

„Mich hält er klein und er vergnügt sich!” sagte sie traurig. „Komm, wir bringen es hinter uns Mama,… wann ist die Beerdigung?, … 11:00 Uhr, mein Sohn, noch eine Stunde, … ich ziehe mich jetzt an!”, sprach es und ging in ihr Schlafzimmer, am Ende des Flures.

Die Fahrt zum Friedhof und die Beerdigung selbst ist nicht erwähnenswert. Es wurde in den Grabreden viel geheuchelt und gelogen. Danach gab es einen kleinen Umtrunk im „Bürgerkeller” und gegen 16 Uhr, waren wir endlich wieder zuhause.

Mutter hatte sich die ganze Zeit tapfer gehalten aber zuhause angekommen, brach sie zusammen. Gemeinsam mit Tante Margot habe ich sie in ihr Bett gelegt und unseren alten Hausarzt gerufen. Der hat ihr eine Spritze zur Stärkung gegeben, danach schlief sie tief und fest ein.

Tante Margot verabschiedete sich zwei Stunden später. Meine Reisesachen hatte ich schnell aus dem Wagen geholt und ins Gästezimmer verfrachtet. Danach telefonierte ich kurz mit meiner Freundin Melanie, um ihr die Neuigkeiten des Tages mitzuteilen, aber auch um ihre geile Stimme zu hören. Nun setzte ich mich ins Wohnzimmer und betrachtete alte Fotos, die auf dem Tisch lagen. Es waren auch die Hochzeitsfotos meiner Eltern dabei.

Mutter war als Braut wunderschön, ich hatte auf einmal, so seltsames Gefühl in mir. Eines der Bilder zeigte Mutter in einem Badeanzug auf einer Strandliege. Man sah ihre langen Beine, ihr breites Becken, die schmale Taille und ihre schönen vollen Brüste. In der Schwangerschaft mit mir, hatte sie einige Kilos zugelegt, aber auf späteren Bildern sah sie wieder toll aus.

Wie konnte eine so hübsche Frau mit meinem Vater zusammenbleiben?. Diese Frage ging mir durch den Kopf. Ein knarrendes Geräusch lenkte mich ab. Mutter kam wieder aus ihrem Schlafzimmer.

„Soll ich dir etwas zu essen machen, mein Sohn”, fragte sie sanft. „Danke Mama, ich habe jetzt keinen Hunger!,… komm setzt dich doch, … du bist doch sicher noch ganz schwach?”.

Ich zog den Stuhl nach vorne und schob Mutter sanft darauf. „Ich habe mir einige Bilder angeschaut, ich hoffe es stört dich nicht?”, sagte ich und setzte mich neben sie.

Danach haben wir uns stundenlang alte Bilder angeschaut. Immer wieder fing Mutter an zu weinen, wie schön doch alles war und wie harmonisch ihre Ehe gewesen sei. Irgendwann war meine Geduld zu Ende.

„Mama,… dein Mann war ein Schwein! … er hat dich behandelt wie ein Stück Dreck und du himmelst ihn immer noch an!”, schnaubte ich wütend.

„Ach Tobias!,… du bist noch jung,… du kannst dass nicht verstehen!. Jetzt bin ich ganz allein, wer kümmert sich schon um eine alte Frau?” Sie sagt es sanft und ruhig, wie es ihre Art war.

„Ich, werde mich um dich kümmern!”, antwortete ich schnell.

„Du wirst irgendwann eine deiner vielen Freundinnen heiraten, dann willst du nichts mehr von deiner alten Mutter wissen, das ist sicher”.

„Nein Mama, wenn du willst, passe ich auf dich auf!”

„Ach mein Sohn!, es klingt schön, was du sagst,… aber es gibt noch einen Bereich im Leben, da kann ein Sohn seiner Mutter nicht helfen,… verstehst du, was ich meine?”

„Wir reden von Liebe und Sex?”

„Ja!,… oder glaubst du, ich habe mit dem Leben abgeschlossen?,… ich habe auch noch Bedürfnisse!”

„Ich möchte nicht das du,… von einem anderen Mann, wieder so schlecht behandelt wirst, wie von Vater!”, erwiderte ich trotzig.

„Tobias, meine Junge! , … ich habe keine große Auswahl, ich bin nicht mehr jung!,… ich muß dankbar sein, wenn mich noch einer will!”

„Ich, will dich!”, sagte ich selbstbewußt und frech.

Mutter schwieg, schaute mich aber durchdringend mit ihren braunen Augen an.

„Wie meinst du das,… mein Sohn?”

„Ich möchte nicht das dich ein anderer Mann anrührt!,… wenn”,… ich suchte nach Worten. „Wenn dich einer ficken darf,… dann möchte ich, es sein!”

Jetzt war es heraus!. Mutters Gesicht wurde vor Scham tiefrot, lange fand sie keine Worte.

„Ich bin deine Mutter!,… ich kann und darf nicht mit meinem eigenen Sohn,… ins Bett gehen!”

Sie spricht langsam, jedes Wort abwägend.

„Tobias,… das ist Unrecht! ,… was hast du nur für schlimme Gedanken!, … ein normaler Sohn, will doch keinen Sex,… mit seiner eigenen Mutter!, … dass ist doch Sünde!” Die letzten Worte, sprach sie ganz getragen aus.

„Du bist die schönste Frau, die ich kenne!,… ich liebe dich, aber nicht wie ein Sohn seine Mutter liebt!”.

Sie hob beide Hände abwehrend in meine Richtung. „Bitte, Tobias!,… beruhige dich, ich gehe jetzt zu Bett,… bis morgen vergessen wir das Ganze,… wir sprechen nicht mehr darüber, wenn dass dein Vater und deine Freundin wüßten!”.

Sie erhob sich, sortierte die Fotos auf dem Tisch zusammen und legte sie auf den Wohnzimmerschrank.

„Was hast du nur für perverse Ideen,… gute Nacht!”. Ohne mich noch eines Blickes zu würdigen, rauschte sie in Richtung Schlafzimmer davon.

Ziemlich verdutzt sass ich da und ärgerte mich, weil ich meine Gefühle nicht unter Kontrolle bekommen hatte. Die Gefühle für meine Mutter, aus der Zeit meiner Pubertät hatten mich wieder eingeholt. Ich hatte schon viele Frauen, für mein Alter war ich ein erfahrener Liebhaber, ohne mich selbst zu loben. Die große sexuelle Anziehungskraft meiner Mutter auf mich, aber konnte ich mir nicht erklären.

Gegen 23.00 Uhr, ging ich auch zu Bett. An Schlaf war nicht zu denken. Ständig geisterte der abgelaufene Tag, in meinem Kopf herum. Nach 2 Stunden Schlaflosigkeit stand ich auf, nur mit einem Slip bekleidet und wollte mir etwas zu trinken holen. Die Küche lag im Erdgeschoss direkt neben dem Hauseingang.

Gerade hatte ich mir ein Glas Wasser eingeschenkt, als ich ein wimmerndes Geräusch hörte.

Leise lief ich zum Ende des Flures, vor das Schlafzimmer meiner Eltern. Deutlich konnte ich aus dem Zimmer heraus, das Weinen meiner Mutter hören.

Vorsichtig klopfte ich an, als keine Antwort kam, öffnete ich die Tür und knipste das Licht an.

„Kann ich dir helfen?”, frage ich besorgt. „Soll ich dir etwas zum Trinken bringen?” Mutter lag zusammengerollt unter der Decke, nur ihre braunen Haare waren zu sehen.

„Nein!”, kurz und knapp kam ihre Antwort, mit weinerlicher Stimme.

„Endschuldige bitte, wenn ich dich gestört habe,… ich habe dich weinen hören und dachte ich schaue mal nach!”, sagte ich und wollte den Raum wieder verlassen.

Mutter erhob sich etwas, sie sah verweint aus. „Tobias,… kannst du heute Nacht bei mir bleiben?,… ich fühle mich so einsam!”, flehte sie mich traurig an.

Schnell lief ich in die Küche zurück, löschte überall das Licht und legte mich danach in den unbenutzen Teil, des Ehebettes. Ich rollte mich zur Bettmitte und blickte Mutter direkt an.

„Seit Vaters Tod”, begann sie langsam, „war immer meine Schwester Margot bei mir,… ich habe Angst alleine in dem großen Bett”, sagte sie weinend, danach schauten wir uns lange, nur still in die Augen.

„Darf ich kuscheln?”, fragt sie plötzlich leise. „Kuscheln”, war ein Begriff aus meiner Kindheit, wenn ich in Mutters Bett wollte, um mit ihr zu schmusen. Etwas überrascht, hob ich die Bettdecke, und bot ihr einen Platz in meinem Bett an.

Mutter rollte sich langsam zur Seite und kam seufzend, in meinen Armen zum liegen. Ihr Kopf lag unter meinem Kinn, ihr praller Hintern lag passgenau in meinem Schoß, ihre kalten, nackte Füße, berührten meine Beine.

„Bei dir ist es so schön warm,… ich habe ganz kalte Füße,… fühl mal!” Dabei streichelte sie sanft mit ihren nackten, zarten Fußsohlen, an meinen Beinen entlang.

Mir wurde auf einmal heiß. Den warmen Körper im Arm, das pralle Hinterteil in meinem Schoß, nun auch noch ihre nackten Füße! Mein Schwanz meldete sich auf einmal mit ganzer Macht.

Mutter kuschelte sich noch fester in meine Arme, fühlte sie denn nicht meine harte Stange an ihren Hintern?.

Verzweifelt suchte ich eine Möglichkeit meinen Schwanz etwas zu entlasten. Ich zog meine Hüfte etwas zurück, doch sofort rückte sie nach. War dass etwa eine Einladung?.

Mutter hatte aufgehört zu weinen, sie atmete gleichmäßig und ruhig in meinen Armen, während mein Schwanz immer stärker an ihrem Hinterteil pochte. Eine kleine unbeabsichtigte Bewegung nur, und mein Schwanz klemmte irgendwie in ihrer Pospalte fest.

„Mama!,… ich bin auch nur ein Mann”, flüsterte ich in ihr Ohr. „Ich kann es fühlen”, antwortete sie leise und zärtlich. Glücklich, drückte ich sie so fest ich konnte. „Tobias,… mein Liebling!, … du drückst deine alte Mutter noch zu Tode!”, japste sie nach Luft.

„Nein, Mama,… du wirst noch dringend gebraucht!”, raunte ich ihr geil ins Ohr.

Mutter drehte sich zu mir um und lächelt mich glücklich an. „Das, hat schon seit Jahren, keiner mehr zu mir gesagt,… ich danke dir dafür mein Sohn!”. Durch ihr Nachthemd fühle ihren weichen Busen auf meiner Brust. Ihr Gesicht ist nun dicht vor meinem, ich kann ihren Atem riechen und küsse sie sanft auf den Mund.

Zuerst lässt sie es ohne Reaktion geschehen, doch als ich meine Zunge vorsichtig in ihren Mund stecken will, kommt sie mir willig entgegen. Wir küssen uns heiß und innig, meine Hand wandert über ihren Rücken auf ihren Po. Das Objekt meiner Begierde in Händen zu halten, zu kneten, zu drücken war ein unbeschreibliches Gefühl.

Die Bearbeitung ihres Pos, ließ Mutter nicht unberührt, als meine Hand wie selbstverständlich weiter unter ihr Nachthemd wanderte, öffnete sie ihren Mund und stöhnte mir ihren heißen Atem ins Gesicht.

„Endlich!,… so lange habe ich davon geträumt, dich so in den Armen zu halten!,… deinen knackigen dicken Hintern zu berühren,… an deinem Busen zu knabbern,… deine Füße lecken, und viele, viele andere „Schweinereien”, mit dir zu machen”, mit kleinen Schmetterlingsküssen, bedeckte ich ihr Gesicht.

„Du findest meine Füße schön?”, fragte sie ungläubig. „Wunderschön!,… schon als Junge fand ich deine Füße und Beine toll”. „Deinem Vater haben meine Füße nie gefallen,… er fand ich habe Riesenfüße!, … er hat mich oft genug mit „Trampel” beschimpft”, ihre Miene verfinsterte sich.

„Ich, werde nie so etwas zu dir sagen!”, und küßte sie leidenschaftlich.

„Poouhhh,… du gehst aber ran”, Mutter rang nach Atem, „ich bin eben wahnsinnig in dich verliebt”, zärtlich rutschte meine Hand unter ihren Slip. Meine Finger suchten ihre Möse.

„Tobias!,… dein Vater ist noch nicht einmal 24 Stunden unter der Erde, … und wir liegen hier zusammen im Bett,… denkst du nicht,… wir sollten noch warten?”, ihr Blick wirkte ernst.

„Ist dass wirklich dein Wunsch?. War er auch so Rücksichtsvoll mit dir?”

Mutter beißt sich nervös auf die Unterlippe,… „nein!,… du hast recht!”. Sie nimmt sanft meinen Kopf in beide Hände und drückt in fest an ihren Busen.

„Liebst du mich wirklich?,… oder ist das deine Masche, mich ins Bett zu bekommen?”. Mißtrauisch blickt sie mich an.

„Es ist schließlich nicht normal das ein junger Mann, seiner alten, fetten Mutter, eine Liebeserklärung macht!”, liebevoll streicht sie mit den Fingerspitzen über mein Kinn.

„Du bist nicht alt und schon gar nicht fett!,… du bist für mich einfach nur wunderschön!. Wenn du es nicht auch gewollt hättest,… würde ich nicht in deinem Bett liegen,… nicht wahr, Mama!”, meine Antwort schien Mutter überzeugt zu haben, unendlich zärtlich blickt sie mich lange an.

„Soll ich jetzt das Licht ausmachen,… Tobias?”.

„Warum?”, irritiert starre ich sie an. „Dein Vater hat immer gesagt, … Liebe darf man nur im Dunkeln machen,… wegen der intensiveren Gefühle!”. Sie sagt es ernst und pathetisch.

„Willst du damit sagen, dass ihr nur Sex im Dunkeln hattet?” Mutter war die Frage peinlich,… „ja, all die Jahre nur im Dunkeln,… und in diesem Jahr hat er mich noch gar nicht angerührt!,… seine Kraft brauchte er wohl für seine Sekretärin!”. Betretenes Schweigen, meine Hand ruhte immer noch auf ihrer Pobacke.

„Was meintest du eigentlich mit „Schweinereien” machen?”, ihre Stimme klang neugierig erregt. Jetzt wurde ich nervös und bekam einen roten Kopf. „Hmmhh”, ihre Frage war mir unangenehm und peinlich.

„Los, raus damit!,… mich kann heute nicht mehr viel erschüttern!”, spornte mich Mutter, neugierig erregt an.

„Na ja,… ich dachte mir,… es wäre schön deine „kleine Maus”, mal richtig mit der Zunge zubearbeiten!, … dir meinen Schwanz in den Mund zu stecken!, … ein kleiner Busenfick, wäre auch super!, … am schönsten wäre es, … wenn ich den Schwanz in deinen Po,… nein!,… in deinen dicken Arsch stecken und dir dabei die süßen Fußsohlen lecken dürfte!”.

Ich hatte mich nun richtig geil geredet und war über meinen Mut und die Offenheit meiner Mutter gegenüber, selbst überrascht. Mutter errötete, schaute mich entsetzt und sprachlos, mit offenem Mund an.

„Tobias!, … ich bin mehr als doppelt so alt wie du, … ich denke aber, ich muß noch sehr viel von dir lernen”. Mein geiles Gequatsche ist nicht ohne Wirkung geblieben, Mutter wurde richtig nervös.

„Dein Vater wollte immer nur, dass ich auf dem Rücken liegend, die Beine breit mache, nie haben wir etwas anderes ausprobiert, … jetzt als alte Frau, … will mein eigener Sohn, … mir seinen Schwanz,… in den Hintern stecken!”.

Sie küßte mich leidenschaftlich, „aber nur wenn du willst Mama!”, versuchte ich sie zu beruhigen.

„Wer sagt denn, dass ich nicht möchte!,… du bist ein schöner junger Mann, jede Frau würde dich haben wollen!”, hauchte sie mit tiefer geiler Stimme.

„Tobi!, … ich bin schon ganz nass, … komm, …ich will jetzt nicht mehr warten, …kümmere dich um Mamas „kleine Maus”, … du Ferkel!”.

Sie löste sich aus meinem Arm und richtete sich auf. Mit schnellen Bewegungen streifte sie sich ihr altmodisches Leinenhemd und ihren Slip vom Körper und kniete nun nackt vor mir.

In diesem Augenblick konnte ich meinen Vater verstehen, dass er Mutters Reize vor anderen verstecken wollte. Mutter sah aus wie ein Modell von Rubens, die Proportionen stimmten einfach. Wer dünne Bohnenstangen wie Claudia Schiffer bevorzugt lag hier daneben, ich stehe mehr auf etwas handfestem. Natürlich war ihr reifer Körper, nicht mit dem knackigen Body von Melanie (23) zu vergleichen, aber ihre erotische Ausstrahlung, war gewaltig.

„Wow!, … du bist wunderschön”, stammelte ich mit belegter Stimme. Verlegen schaute Mutter zur Seite, meine Hände griffen nach ihren vollen, weichen, leicht hängenden Brüsten, ihre Brustwarzen standen schnell vor Erregung hart und fest.

„Tobias, … bitte komm jetzt”, flehte sie mich an und legte sich neben mich auf den Rücken. Mutter zog langsam ihre Beine an und öffnete im Zeitlupentempo ihre prallen hellen Schenkel.

Dunkle, braune Haare, dicht wie ein Pelz, waren zu sehen. Ihre Fersen berührten nun fast die runden Pobacken.Die Schenkel weit geöffnet gaben trotz dunklem Pelz, einen Blick auf Daumendicke Schamlippen und ihr rosiges, nasses Mösenloch frei.
Bei diesem Anblick machte sich mein Schwanz wieder mächtig in meiner Hose bemerkbar.

Der Anblick einer Pussy ist immer was schönes, aber die Möse der eigenen Mutter, mit all den Emotionen die einen dabei begleiten, ist doch etwas ganz besonderes.

„Komm!,… ich mußte lange warten,… ich möchte jetzt geliebt werden”, forderte sie energisch.

Normalerweise liebe ich ein langes Vorspiel, um meine Partnerin so richtig in Stimmung zu bekommen. In diesem Fall war ich so geil, dass ich ohne zu überlegen auf meine Mutter rutschte, und mich zwischen ihre geöffneten warmen Schenkel legte.

Mutter zog ihre Knie etwas an und streifte dann gekonnt meine Hose herunter.

„Tobi!,… oh Gott!,… mein Liebling, bist du stark gebaut!,… er,… er ist wunderschön,… bitte, komm zu mir,… komm in mich!”.

Mutter strahlte wie ein Kind. Mein Penis stand steif und hart, gegen ihren Bauch gerichtet, mit zarter Hand griff sie meinen Schwanz und zog mich daran zu sich nach unten. Mutters, kleine Maus war klatschnass und heiß, als sie meinen prallen Lümmel ansetzte und ich mit leichtem Druck in sie eindrang.

„Ohhh Gott,… du reißt mich auf!” Mit verzerrtem Gesicht starrt sie mich an. „Ohh Gott!,… so ein Riesending, hatte dein Vater nicht!” Sie zuckte zurück. Ihre Möse, ist für ihr Alter, aber auch wirklich eng. Aber nach wenigen Stößen, verklärt sich ihr Gesicht und ein leuchtendes Strahlen kehrt zurück.

„Uhh, oohh, aaahhh”, Mutters stöhnen klang einfach geil, als ich mit langsamen Fickbewegungen ihre Möse bearbeitete. Ein Traum war in Erfüllung gegangen!. Als 15-jahriger, wollte ich immer mit meiner Mutter schlafen, und nun liegt sie unter mir und genießt wie ich, stöhnend und schreiend, jeden Stoß.

„Ohh, Tobi, … Tobi,… ist dass schön!”, Mutter hob ihre strammen Beine immer höher vor Geilheit. Ihre Füße liegen nun auf meiner Schulter, und ich stoße so fest und hart ich kann, meinen Schwanz in ihren zuckenden Körper.

Nach wenigen Minuten wird Mutters zucken immer hektischer, ihr Blick wird starr, und sie krallt sich an meinen Armen fest.

„Toobiaaas!,… was maaachst,… du mit mir!?”.

„Ich ficke meine kleine Mama!,… meine liebe. kleine Mama!,… deine Fotze ist wunderschön, Mama!” stöhne ich, verzückt.

Ihr Kopf wird knallrot, die Halsadern schwellen beängstigend an, ihr ganzer Oberkörper rötet sich. Mein Schwanz wird von einer warmen Welle umspült, die sich schnell als dunkler Fleck auf dem Laken ausbreitet. Dann schreit sie wie ein Tier, mit weit aufgerissem Mund, ihren Orgasmus heraus.

„Oooohhhh, …. Goooott, … tuuuut, … das guut,… oohh, … issst daaas schööönn”, noch niemals habe ich eine Frau so laut beim Sex schreien hören. Ich konnte mich auch nicht erinnern, jemals solche Geräusche aus dem Schlafzimmer meiner Eltern gehört zu haben.

Ich küsse ihr schweißnassen Gesicht und stecke ihr geil, meine Zunge in den Mund. Ihr Geruch, der ihrer Möse, ihres schwitzenden, schweißnassen Körpers, der Geruch von Geilheit und Verlangen, liegt angenehm und schwer in der Luft.

Sie klammert sich an mich wie eine Klette. Ihre Beine schlingen sich um meinen Körper wie Schraubstöcke, während ich ihre Brüste bearbeite.

Minutenlang küssen wir uns die Lippen wund, bis Mutter sich völlig außer Atem löst.

„Tobi!,… vor 24 Stunden,… habe ich geglaubt das Leben ist vorbei,… und jetzt,… machst du mich so glücklich,… noch nie bin ich so gekommen,… wie mit dir,… meinem eigenen Sohn!”

Ihr Gesicht ist entspannt und ihre Augen glänzen seelig, das lächeln in ihrem Gesicht macht sie schön und um Jahre jünger. Ich bin sehr glücklich! Gerade betrüge ich meine Freundin Melanie, mit meiner eigenen Mutter!. Aber ich bin glücklich, wie noch nie zuvor in meinem Leben.

Zärtlich und langsam bumse ich sie immer weiter, meine Hände wandern ihre Beine entlang bis zu ihren Füßen. Sanft drücke ich ihre Beine an den zarten Fersen nach oben, so dass ihre herrlichen Fußsohlen direkt vor meinem Gesicht sind. Genüsslich atme ich den säuerlichen Geruch ihrer Füße ein, küsse und lecke ihre zarten Fußsohlen wie ein Gourmet, jede kleine Falte und jede Zehe.

„Wow!,… dass meine alten, stinkigen Füße, dich so erregen?”, Mutter schien es zu gefallen, sie streifte mit ihren Füßen sanft in meinem schweißnassen Gesicht herum und knetete mit ihrem großen Zeh liebevoll meine Nase.

„Deine süßen Füße erregen mich nicht nur!,… sie machen mich geil!,… geil ohne Ende!,… du kleine Schlampe, weißt dass aber auch ganz genau!” , flüstere ich Mutter erregt zu.

„Kleine Schlampe!,… geil!, Ficken!,… so etwas hätte dein Vater niemals zu mir gesagt!”, Mutter grinste breit.

„Du weiß gar nicht wie gut es tut, wenn dich ein anderer Mensch,… schön und begehrenswert findet!” Sie legt ihre Füße mit den Sohlen, wie Handflächen um meine Wangen.

„Nimm mich, mein Sohn!,… bitte, bitte,… gib es mir!”

Sie greift mit beiden Händen an meine Popacken und drückt mich mit jedem Fickstoß fest an sich, während ihre weichen Fußsohlen meine Wangen streicheln.

„Komm!,… lecke Mamas Stinkfüße noch einmal so schön!,… oohh, ich komme gleich noch einmal!, …oohh Tobi!”

Ich bumse Mutter wie in einem Rausch, Schweißperlen tropfen von meiner Stirn auf ihren Bauch, mein Herz rast, ich keuche und stöhne wie eine alte Dampflok. Mit jedem harten Stoß in ihre nasse Möse, schlägt mein Sack patschend an ihren Hintern.

„Oh, Mama!,… ich kann es nicht mehr halten,… ich KOMME!” Schreie ich in höchster Erregung.

„Spritz,… Tobi spritz!,… oohh, spritz mich voll!,… mein geiler, kleiner Junge!”

Wir kommen fast zur gleichen Zeit. Im letzten Moment ziehe ich meinen Schwanz aus ihrer Möse und spritze meine volle Ladung in ihr verdutztes Gesicht. Noch nie hatte ich so einen gewaltigen Abgang. Mein Sperma läuft Mutter von der Stirn über die Augen. Sie ist völlig außer Atem, aber gefaßt, als ob es die normalste Situation ist, wenn der eigene Sohn ihr seinen Samen ins Gesicht rotzt. Mutter verreibt genüsslich mein Sperma, wie eine Nachtcreme in ihrem Gesicht. „Es soll mich schön machen,… für dich, mein Sohn”, wispert sie außer Atem.

Wir lassen uns ermattet ins Bett fallen und liegen bewegungslos keuchend nebeneinander.

„Das war der schönste „Fick” meines Lebens!”, sanft streichele ich über ihren Bauch.

„So habe ich es mir immer vorgestellt!,… schon mit 15 Jahren wollte ich dich ficken!,… nie hätte ich gedacht, dass es doch einmal passiert!” Meine Hand wandert auf ihren Busen. Der sich durch ihre Atmung immer noch schnell auf und ab bewegt und knetet in liebevoll und zärtlich.

„Aber ich hätte nicht gedacht,… das es so schön sein wird!”

Still ohne ein Wort zusagen liegen wir dicht nebeneinander.

„Tobi,… passt du, ab jetzt auf mich auf?”, ernst blickt sie mich an.

„Immer!,… wenn du willst!,… meine geile, kleine Mama!”, antworte ich zärtlich.

„Darf ich irgendwann, wieder deine „kleine Schlampe” sein?,… oder hast du nun genug,… von deiner alten Mutter?” Sie sieht mich fragend, mit ihren großen dunklen Augen an.

„Von dir!,… habe ich so schnell nicht genug!”, antworte ich vielsagend, ziehe die Bettdecke über uns und lösche das Licht…..

19
Aug

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17
Aug

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11
Aug

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08
Aug

Die versaute Schwester

Beim Ausleben meiner pubertierenden, sexuellen Erregungen gab es im familiären Zusammenleben durch meine Schwester das ein oder andere Hindernis. Durch die viele Freizeit nach der Schule, hatte ich viel Zeit und war durch meine in Unmengen produzierten Hormone ziemlich häufig erregt.

In der Wohnung, in der wir mit meinen Eltern wohnten, war es besonders schlimm, dass meine ältere Schwester Monika ihr Zimmer direkt hinter dem meinen hatte. Das hatte ein paar ziemlich unangenehme Nachteile. Wenn sie nämlich aus ihrem Zimmer kam oder in ihres wollte, musste sie immer durch mein Zimmer hindurch gehen. Somit war es mir nicht möglich, mein eigenes Zimmer abzuschließen, und ich lief immer Gefahr, dass mich Monika in peinlichen Momenten bei der Selbstbefriedigung erwischen konnte. Wenn ich also auf meinem Sessel im Zimmer saß und ich beim Fernsehen wieder mal eine Erektion bekam, stand ich vor der Entscheidung, entweder ins Badezimmer zu gehen oder einfach in meinem Zimmer meine Hose aufzumachen und mich selbst zu befriedigen. Dabei war aber immer die Angst des Erwischens mit im Spiel – es konnte ja schließlich jederzeit jemand herein kommen.

Nun muss ich sagen, dass ich oft zu bequem war und lieber in meinem Sessel sitzen blieb. So saß ich da also ziemlich häufig mit offener Hose und rieb meinen steifen Penis während mir die Erregung in den Ohren pochte. Gleichzeitig hörte ich jedoch auf jedes noch so kleine Geräusch, dass das Nähern meine Schwester ankündigte. Von allen anderen im Haus war sie nämlich diejenige, die am unberechenbarsten war. Meine Eltern konnte ich ganz gut abschätzen und wusste, wann sie nach Hause kamen. Ich wusste, wann sie wohin gingen und wann ich sie zurück erwarten konnte – nur Monika kam und ging immer zu völlig unerwarteten und unterschiedlichen Zeiten. Während ich also masturbierte und konzentriert versuchte, durch die Tür zu lauschen, zuckte ich oft bei jedem Geräusch sofort zusammen. Meistens war ich dann so panisch vor Angst erwischt zu werden, dass ich meinen Penis oft bei dem kleinsten Rascheln sofort wieder in meine Hose stopfte und das T-Shirt darüber riss. Dann saß ich mit klopfendem Herzen dort und hoffte, schnell genug gewesen zu sein, falls jetzt herein kommen sollte. Ich erinnere mich noch an so manches Mal, bei dem ich mir bei diesem groben Vorgehen an der Eichel wehtat. Doch neben dem Schmerz und der Angst erinnere ich mich auch noch an eine weitere Empfindung. Jedes Mal wenn ich das Gefühl hatte erwischt zu werden, wuchs meine Erregung plötzlich ins unermessliche, und mein Penis begann wie verrückt zu zucken – so als hätte ich einen Orgasmus. Es war wie ein extra Schub Erregung, der mich plötzlich durchströmte und mich damit kurz vor den Orgasmus brachte. Ein richtiger Orgasmus war es in solchen Situationen fast nie, und ich spritzte kein Sperma. Bis auf dieses eine Mal…

+++++++++++++

Eines Tages onanierte ich Mal wieder in meinem Zimmer so vor mich hin, als ich auch wieder ein Geräusch hörte – jemand kam in Richtung meines Zimmers!

Mittlerweile hatte ich den Spaßzuwachs durch Orgasmusverzögerung herausgefunden. Dabei wartete ich den Moment ab, an dem ich meinem Sperma freien Lauf lassen wollte. Kurz vor dem Orgasmus war ich an diesem Tag bereits einige Male, doch jedes Mal ließ ich meinen Penis los, damit er sich wieder etwas beruhigen konnte, um dann wieder weiter zu machen. Dieses Vorgehen steigerte meine Lust mit jedem Mal immer mehr. Ich wichste mich also gerade einer erneuten Orgasmusmöglichkeit entgegen, als jemand kurz davor war, in mein Zimmer zu kommen.

Mich packte der Schock! Rasend schnell stopfte ich meinen steifen Ständer zurück in die Hose und schlug mein T-Shirt und meinen Pullover über die abstehende Beule. Zum Hose zuknöpfen war gar keine Zeit mehr, als plötzlich meine Schwester Monika in mein Zimmer kam. Sie wollte eigentlich nur schnell in ihr eigenes Zimmer gehen. Irgendetwas schien sie aber heute zu irritieren, denn sie hielt auf halbem Wege einen kleinen Moment inne und sah mich an. Sie hatte zwar nicht wirklich sehen können wie ich gewichst hatte, aber ihr war wohl gerade in diesem Moment klar geworden, wobei sie mich bei etwas erwischt hatte. Langsam entstand ein schiefes Grinsen auf ihrem Gesicht.

Das war zuviel für mich und meinen Penis. Zuckend spritzte ich direkt auf meinen Bauch und machte mein T-Shirt und meine Hose nass. Mir wurde in Bruchteilen von Sekunden unglaublich heiß und die Röte schoss mir ins Gesicht. Verdammt! Sie hatte mich erwischt und ich saß jetzt hier mit meinem steifen Penis vor ihr, der heftig vom Orgasmus zuckte und heißes Sperma auf meinen Bauch pumpte. Sie schaute mich noch eine weitere Sekunde an und ging dann grinsend weiter.

Während sie ihr Zimmer aufschloss sagte sie nur: “Na Kleiner, macht’s Spaß?“, und verschwand.

Ich spürte, wie mir das Sperma langsam am Bauch zur Seite herunter lief und alles zu kleben begann. Noch mit dem Gefühl von Scham im Kopf wurde mir plötzlich klar, dass dies einer der heftigsten und längsten Orgasmen war, die ich bisher hatte. Mein Penis zuckte immer noch leicht von den letzten Orgasmuswellen. Mit dieser Erkenntnis setzte ich mich langsam aufrecht und wartete mit pochendem Herzen einen Moment ab. Was wäre, wenn Monika jetzt noch einmal zurückkäme, und sehen würde, wie ich mit meiner verklebten Kleidung aufstand? Aber sauber machen musste ich mich trotzdem. Als sie nach einiger Zeit nicht mehr kam, ging ich langsam und ungelenk ins Badezimmer und wischte mir das Sperma von meinem – immer noch steifem – Penis ab und zog mich um.

+++++++++++++++++++++++

Ohne dass es mir richtig klar war, wurde meine Schwester zu einem Objekt, mit dem ich meine Erregung verband. Besonderen sexuellen Reiz übte deshalb auch ihr Zimmer aus. Da sie es immer abschloss, wenn sie für längere Zeit wegging, hatte ich keine Chance es zu betreten. Doch hin und wieder gab es Momente von unerwarteter Freude.

Eines Tages – als ich krank war und nicht zur Schule konnte – ging meine Schwester aus dem Haus. Ich lag morgens noch im Bett, da ich aber bereits wach war bemerkte ich, dass sie vergessen hatte ihr Zimmer abzuschließen. Schnell sprang ich auf, um zu sehen ob sie mit dem Fahrrad wegfahren würde.

Ja!

Ich sah gerade noch als sie um die Ecke bog und auf die Straße fuhr. Das war die Gelegenheit! Sie würde bestimmt nicht vor einer Stunde zurück sein, da war ich mir sicher. Noch im Schlafanzug und schon mit steifem Penis zog ich meine Zimmertür zu und ging langsam in ihr Zimmer. Obwohl meine Schwester schon achtzehn Jahre alt war, sah hatte sie noch ein richtiges Mädchenzimmer. In den Ecken und Regalen standen kleine Plüschtierchen und überall waren rosa Blümchen und bunter Kinderschmuck zu sehen. Der süßliche Geruch von Parfüm, der mir beim hineingehen gleich in die Nase stieg, ließ meinen Penis noch härter werden. Beim Gehen spürte ich, wie sich der nass gewordene Stoff meines Schlafanzuges sich etwas schmerzhaft an meiner Eichelspitze rieb.

Ich hatte es geschafft – Wahnsinn! Ganz vorsichtig lehnte ich ihre Tür an. Sollte jemand anderes in mein Zimmer kommen, konnte man nicht sofort sehen, dass ich in Monikas Zimmer war. Dann begann ich zaghaft ihre Schubladen aufzuziehen, und deren Inhalt zu durchstöbern. Sie hatte ja so viele Schubladen, Schränke und Regale. Ich fand dort Schmuck, Parfümfläschchen, Schreibsachen, Wendy- und Bravo-Hefte und jede Menge Krimskrams.

Während ich mir die Sachen anschaute, musste ich immer wieder kurz aufhören und mir meinen Penis massieren, denn dieses heimlich durchwühlen erregte mich unglaublich. Mein Penis war die ganze Zeit total steif, und ich stand fast ständig vor einem Orgasmus. Nur wenige Reibbewegungen an meiner Eichel würden genügen, um mein Sperma aufsteigen zu lassen. Doch ich wollte meiner Erregung nicht so schnell nachgeben, und ließ deshalb meinen Penis immer sofort wieder los, wenn ich kurz vor einem Orgasmus stand. Dabei zuckte mein Penis ein paar Mal kurz auf und ab, um den beginnenden, dann aber doch abgebrochenen Orgasmus, anzuzeigen. Mir lief dabei fast die ganze Zeit die klare Lusttropfenflüssigkeit den steifen Penis herunter und blieb dann beim Wichsen an meinen Händen kleben. Gelegentlich drückte ich dann einen großen Tropfen heraus, wischte ihn mit meinem Finger ab und leckte ihn dann mit meiner Zunge. Das schmeckte ganz gut und außerdem wollte ich ja keine Flecken in dem Zimmer meiner Schwester hinterlassen.

Als ich mich weiter umsah, fand ich plötzlich eine Flasche Massage-Öl. Ich wusste zwar nicht genau warum, aber dieses Öl versetzte mir auf einmal einen gewaltigen Erregungsschub. Zitternd schraubte ich die Flasche auf und roch daran. Es roch genauso süßlich wie der Rest in diesem Zimmer. Mir wurde jetzt klar, dass ich nicht mehr in der Lage sein würde, einem Orgasmus zu widerstehen. Aber er sollte grandios werden.

Also onanierte ich nicht sofort los, sondern ließ ein paar Tropfen des Öls langsam auf die Spitze meiner Eichel tropfen, so dass das Öl langsam am Schaft herunter lief. Schnell schraubte ich die Flasche wieder zu und stellte sie ins Regal zurück. Dann nahm ich meinen Penis in die rechte Hand – die Linke musste zum Anfassen sauber bleiben – und verteilte das Öl über Eichel, Schaft und meine Eier. Diese zogen sich sofort fest zusammen, und meine Eichel glänzte vor Prallheit in der in das Zimmer fallenden Sonne.

Als ich dann meine Vorhaut hinunter zog, spürte ich sofort einen Orgasmus kommen. Er war da und ich würde jeden Moment abspritzen. Aber ich wollte es nicht in Monikas Zimmer – dazu war ich noch zu gehemmt und ich dachte auch an die Flecken, die sie sofort bemerken würde. Noch den Penis in der Hand haltend ging ich zurück in mein Zimmer und onanierte los. Ich war kaum über die Türschwelle gekommen, da spritzten schon Fontainen auf meinen Teppich. Jetzt hätte jederzeit jemand ins Zimmer kommen können, aber in diesem Moment war mir alles egal. Ich wollte nur kommen – und spritzen und spritzen. Und das tat ich nun auch, bis nichts mehr kam und mir der letzte Tropfen an der Eichelspitze herunterhing.

+++++++++++++++++++++++++++++

Dann kam der Tag, den ich schon immer gefürchtet hatte.

Er begann zunächst ganz harmlos. Monika war mal wieder mit dem Fahrrad weggefahren und ich wollte die Gelegenheit nutzen, wieder in ihrem Zimmer herumzusuchen und zu onanieren. Mittlerweile war ich bereits einige Male dort gewesen und die Sache mit dem Öl gab mir oft den letzten Kick vor meinem hinausgezögerten Orgasmus. Als sie nun ganz sicher weg war, schlüpfte ich schnell aus meinem Bett und schlich in ihr Zimmer. Es gab dort noch einige Schubladen, in die ich bisher noch nicht hineingeschaut hatte. Meistens war ich gar nicht weiter als zwei oder drei Schubfächer gekommen, als mich die Erregung so überwältigte, dass ich abspritzen musste. Als ich nun eine der noch ungeöffneten Schubladen ihres Nachtschrankes öffnete, traute ich meinen Augen kaum.

Vor mir lag ein zerschundenes, leicht zerfleddertes Heft, das auf dem Umschlag eine nackte Frau zeigte, die mit gespreizten Beinen ihre Pussy präsentierte. Ich brauchte einen Moment bis ich begriff, worauf ich da gestoßen war. Meine Schwester hatte ein Porno-Heft ihn ihrer Schublade.

Beim Durchblättern sah ich, dass es ein privates Kontaktanzeigenmagazin war. Es gab dort Unmengen an steifen Penissen, nassen Pussies und vollgespritzte Frauen zu sehen. Mein Penis schien in diesem Moment zu explodieren. Ich wusste nicht ob ich zuerst umblättern oder lieber erst loswichsen wollte. Die Erregung, die mir in den Kopf stieg, machte mich fast schwindlig. So etwas hatte ich mit meiner konservativen Erziehung noch nie gesehen, geschweige mir vorgestellt, dass es soviel versaute Dinge geben konnte.

Ich rieb meinen Penis ein paar Male ganz heftig, schaffte es dann irgendwie aber doch noch, ihn vor dem Abspritzen loszulassen. Ich legte das Heft beiseite und schaute tiefer in die Schublade – vielleicht gab es ja noch mehr Hefte. Weiter hinten lag etwas Dickes, Rundes mit einer flachen Seite am Ende. Es schien irgendwie aus Wachs selbst gemacht und sah aus wie ein großer Stöpsel. Im ersten Moment verstand ich gar nicht, wozu dieses Ding überhaupt gut sein sollte. Eine Kerze war es nicht und das Ende sah aus wie ein Griff. Plötzlich wurde es mir klar! Mein erster Gedanke war gar nicht so falsch gewesen. Dieses Ding war ein Stöpsel. Meine Schwester hatte sich dieses Ding aus einer Kerze selber gemacht, um es dann ihre Pussy zu stöpseln. Ich viel fast um von dieser Erkenntnis.

Dann traf mich plötzlich im gleichen Moment ein zweiter Schock. Ich hörte noch einen Schlüssel klappern, da ging auch schon die Zimmertür hinter mir auf und meine Schwester Monika stand im Zimmer. Ihr Blick glich einer Mimik-Vorstellung. Zuerst konnte ich ihren Ärger erkennen, als sie bemerkte, dass ich mich in ihr Zimmer geschlichen hatte. Sie wollte mich gerade anschreien, als sie sah, dass ich – noch im Schlafanzug – mit herunter gelassener Hose und steifem Penis vor ihrem Nachtschrank kniete und ihren Stöpsel in den Händen hielt. Ihr Gesichtsausdruck wechselte unvermittelt von Unverständnis zu Überraschung und dann plötzlich zu Scham, die ihr die Röte ins Gesicht trieb. Dieser letzte Gesichtsausdruck hielt allerdings nicht lange an, und sie fasste sich offensichtlich schneller als ich – denn ich kniete immer noch wie gelähmt auf dem Boden.

Mit einem Mal schrie sie meinen Namen: „Uli – sag’ mal, spinnst Du?“ und kam ein paar Schritte auf mich zu. „Was hast Du in meinem Zimmer zu suchen?“

Mir war der Schock derart in die Glieder gefahren, dass mein Penis sofort begann abzuschwellen. Er hing jetzt nur noch waagerecht in der Luft, als ich aufstand um meine Hose hochzuziehen. Gleichzeitig wollte ich irgendetwas zu meiner Verteidigung sagen:

„Ich, ich,…“, stammelte ich.

Monika sah mich, auf meine Erklärung wartend, mit zur Seite geniegtem Kopf an.

Dann sagte sie: „Ich werde alles verraten, was Du hier gemacht hast, Du Schwein.“

Mir blieb fast das Herz stehen. Sie stand jetzt nur noch zwei Schritte von mir entfernt, und ich spürte, wie mir langsam die Flüssigkeit der Lusttropfen von meinem mittlerweile erschlafften Penis an meinem Bein herunter lief.

„Was hast Du Dir eigentlich dabei gedacht? Einfach so heimlich in mein Zimmer zu kommen und in meinen Sachen herumzuwühlen?“

Als sie auf meine Antwort wartete, war ihr Gesichtsausdruck sehr hart und ernst, bekam jedoch jetzt eine grinsende Note. Etwas weicher, jedoch weiterhin energisch, sagte sie nun nicht mehr so wütend: „Ja, ich werde alles verraten, was Du hier gemacht hast! Willst Du das?“

„Nein Moni, bitte nicht. Ich…“, brachte ich nur stotternd hervor. Ich konnte mir schon lebhaft die ersten Standpauken meiner Eltern vorstellen, die sich dann später in kläglichen Aufklärungsversuchen verwandeln würden. An diesem Punkt hatten unsere Eltern echt versagt.

„Nein? Das willst Du nicht? Ich könnte es allen erzählen…“, grinste sie nun und wartete erneut meine Reaktion ab. „Es sei denn… Du machst alles was ich von Dir verlange… Was hältst Du davon?“

Damit hatte ich nicht gerechnet. Was war denn jetzt damit gemeint, und was sollte ich denn tun? Aber was hatte ich denn auch schon für eine Wahl?

Ich antwortete: „Natürlich mache ich das. Aber Du darfst keinem auch nur irgendetwas erzählen, O.k.?“

Noch während ich diese Worte sagte, begann sie breit zu grinsen und ich sah, wie ihre Augen aufleuchteten. So blickte sie mich einen Augeblick lang an. Dann drehte sie sich um, zog ihre Zimmertür zu und drehte den Schlüssel im Schloss. Sie hatte uns beide eingeschlossen!

++++++++++++++++++++++

„Uli, Uli, Du bist ein kleines Ferkel, weißt Du das?“, fuhr sie mich auf einmal heftig an. „Einfach so heimlich in mein Zimmer kommen und dir einen runter holen… du Wichser!“

Jetzt lachte sie auf einmal.
Ich begann mich immer mehr zu schämen und spürte gleichzeitig, wie meine Eier begannen, sich vor Angst zusammenzuziehen.

„Du wirst also alles machen, was ich von Dir verlange?“, fragte sie mit einem leicht ironischen Unterton in ihrer Stimme. „In Ordnung! Zur Strafe wirst Du zuerst Deine Hose runterziehen. Ich will deinen kleinen Pimmel sehen, den, den du da vorhin so gewichst hast.“ Offensichtlich hatte Monika die Neugier gepackt. Sie nutzte die Gunst der Stunde in einem Moment, in dem ich ihr ziemlich hilflos ausgeliefert war.

So etwas in der Art hatte ich aber bereits erwartet.

„Moni, muss das wirklich sein?“, fragte ich ein wenig verzweifelt, doch ohne Hoffnung irgendetwas an der Situation ändern zu können, begann ich meine Schlafanzughose langsam und zitternd herunterzustreifen, bis ich entblößt vor ihr stand. Ein weiterer Lusttropfen hing wieder an meiner Eichel und ich widerstand dem Drang ihn mit dem Finger aufzufangen. Er viel auf ihren Teppich und zog einen langen Faden mit sich. Monika quittierte dies mit einem sauren Gesichtsausdruck.

Sie setzte sich auf ihr Bett und sagte dann: „So, nun knie Dich auf den Boden – so wie vorhin – und mach’ ihn steif.“ Dabei sah sie mich auffordernd an.

Ich tat wie gesagt, kniete mich hin und begann die Vorhaut meines schlaffen Penises zurückzuziehen. Dabei kam ich mir äußerst blöd vor. Alleine zu wichsen war ja ziemlich geil, aber in Gegenwart meiner Schwester, die mir dabei zusah und mir dann auch noch sagte, was ich machen soll… Das war schon ziemlich peinlich. Mit diesen Gefühlen war es dann für mich verwunderlich, dass ich zunächst keinen hoch bekam.

„Was ist los? Kannst Du auf einmal nicht mehr?“, fragte sie zynisch und lächelte verschmitzt. „Ich will Deinen dämlichen Penis steif sehen – und ich will nämlich sehen, wie blöd Du dabei aussiehst. Das ist die gerechte Strafe dafür, dass Du heimlich in mein Zimmer geschlichen bist und meine Sachen durchwühlt hast. Jetzt weißt Du endlich, wie man sich fühlt, wenn man so von seinem eigenen Bruder hintergangen wird. Ich habe Dir vertraut gehabt und dann tust Du so etwas. Wie würdest Du Dich fühlen, wenn ich das in Deinem Zimmer gemacht hätte?“ Sie hatte sich mittlerweile richtig in Rage geredet.

„Los – wichs ihn endlich vernünftig. Ich will jetzt etwas mehr sehen, als nur dieses schlaffe Ding!“, feuerte sie mich wütend an.

Ihre befehlenden Worte schüchterten mich ein, aber erregten mich auch irgendwie gleichzeitig. Ich spürte, wie meine Hemmungen allmählich schwanden und mein Penis sich in gleichem Maße zögernd aufrichtete, bis er ganz steif wurde. Meine Eichel glänzte wieder prall im Sonnenlicht und ich spürte, dass auch ein Orgasmus nicht weit sein würde. Schließlich war ich ja vorhin noch nicht gekommen.

Als ich meine Schwester ansah, um zu sehen, wie sie auf das Ergebnis reagierte, bemerkte ich, dass sie etwas sagen wollte. Aber sie stockte einen Moment und starrte nur auf meinen Penis, den ich langsam weiter wichste. Ich war ein wenig stolz darauf, dass ich es geschafft hatte, ihn wieder steif zu bekommen, und wie er sich nun steil in die Höhe reckte.

Dann hatte sie sich wieder gefasst und sagte: „Ich will sehen wie Du abspritzt!“

Mich traf ein heißer Schock und ließ mein Gesicht rot werden. Während ich noch spürte, wie diese Worte meinen Hodensack schrumpfen und das Sperma darin heiß werden ließen, sagte sie: „Aber wehe es kommt etwas von diesem Sperma-Zeugs auf meinen Teppich – oder sonst wohin. Wie dieser Tropfen vorhin, der da runter gelaufen ist. Den machst Du übrigens gleich noch weg, ja? Wahrscheinlich ist sowieso schon genug von diesem Zeugs bei Deinen heimlichen Wichsereien auf meinen Teppich gekommen, oder?“

Auf diese Frage wollte ich gar nicht erst eingehen und so fragte ich in Ermangelung an Alternativen ängstlich: „Aber wo soll ich es denn dann hinspritzen?“, während ich meinen Penis weiter festhielt.

Ich wollte nicht aufhören mich weiter zu erregen, weil ich befürchtete, dass mein Penis wieder schlaff würde – doch gleichzeitig hatte ich auch Angst, jeden Moment auf ihren Teppich spritzen – so erregt war ich in diesem Moment.
Monika sah sich kurz um und holte dann schnell vom Nachttisch ein Taschentuch aus einer Packung und warf es mir herüber. Ich öffnete es und war nun bereit. Langsam und dann immer schneller werdend, begann ich, mich auf einen Orgasmus hin, zu wichsen. Jedes Mal wenn ich dabei zu Monika aufsah, war mir alles so peinlich und mein Penis begann wieder leicht zu erschlaffen. Deshalb versuchte ich nur noch auf meinen Penis zu konzentrieren und dabei schwankte ich ständig zwischen Erregung und Scham.

Durch dieses Gefühlschaos dauerte es eine Weile, bis meine Erregung wuchs. So lange hatte ich eigentlich noch nie für einen Orgasmus gebraucht. Meiner Schwester schien das alles allerdings nichts auszumachen. Sie beobachtete mich stattdessen nur genau, wie ich da ganz nackt neben ihrem Nachttisch – etwa fünf Schritte von ihr – auf dem Boden kniete, in der einen Hand ein Taschentuch hielt und mir mit der anderen Hand einen wichste. Dieser Anblick gefiel ihr offenbar, denn als ich sie ansah, fixierte sie mich mit ihrem Blick genüsslich.

Plötzlich spannte sich mein Penis heftig zusammen und eine große Woge Sperma schoss in hohem Bogen heraus. Ich war ganz überrascht, wie unerwartet mein Orgasmus gekommen war. Dadurch verpasste ich es auch völlig, meinen allerersten Spritzer aufzufangen. Er schoss so weit, dass er nur wenige Zentimeter vor ihren Füßen auf dem Teppich landete. Zum Auffangen der weiteren Spritzer drückte schnell ich das Taschentuch fest vor die Eichel, damit nicht noch mehr daneben ging. Mein Penis schoss und schoss – so sehr, dass man zwischendurch sogar ein platschendes Geräusch am Taschentuch hören konnte. Während ich abspritzte, grinste Monika mich die ganze Zeit breit an. Ich hielt noch die letzten Zuckungen aus und wischte dann das restliche Sperma von meiner Eichel ab. Das fast überlaufende Taschentuch hielt ich anschließend unsicher in meiner Hand.

„So was habe ich noch nie gesehen“, grinste sie freudig. „Das sieht ja echt witzig aus, wenn Du einen Orgasmus hast und Dein Penis das ganze Sperma abspritzt. Ich wusste gar nicht, dass es soviel ist.“ Dabei sah sie auf das Taschentuch, aus dem bereits das Sperma langsam herauslief und ich Mühe hatte, es mit der Hand aufzufangen. „

Sag’ mal, wichst Du eigentlich oft? Wie oft machst Du es Dir?“, wollte sie dann wissen.

„Jeden Tag“, antwortete ich und wollte nun nur noch verschwinden. „Manchmal auch mehrmals am Tag.“

„Na, das beweißt ja mal wieder, was für ein kleines Schwein Du bist. Wusste ich es doch!“, rief sie. „Aber ich glaube… Das könnte mir gefallen. Von jetzt an darfst Du mir öfters einen vorwichsen.“

„Hey – das ist jetzt aber nicht fair!“, entgegnete ich. „Ich dachte, wir wären jetzt quitt. Du hast Deinen Spaß gehabt und versprochen, nichts zu erzählen. Also, was soll das denn jetzt?“

Monika antwortete auf meine Empörung gar nicht, sondern sagte in einem befehlenden Ton nur: „Ach, jammere jetzt bloß nicht so rum. Und jetzt verschwinde hier! Geh’ raus, ich will Dich nicht mehr sehen.“

Immer noch empört aber auch erleichtert für diese Erlösung schluckte ich meine Empörung herunter und zog meine Schlafanzughose wieder hoch. Schnell ging ich aus dem Zimmer. Als sich dann die Tür hinter mir schloss, hörte ich, wie ihr Bett noch einige Zeit leise raschelte. Meine Vorstellung hatte ihr wahrscheinlich gefallen. Den Rest des Tages sah ich sie dann nicht mehr.

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Am nächsten Morgen frühstückte ich in der Küche gerade, als Monika herein kam und mich neckisch-grinsend ansah. Sie schaute sich kurz um, ob noch jemand da war, doch unsere Eltern waren schon weg zur Arbeit.

Sie trotzdem flüsterte in meine Richtung: „Komm’ mal gleich in mein Zimmer – Du kleiner Wichser! Und komm’ nackt!“ Dann verschwand sie einfach.

In meiner Vorstellung konnte ich mir in etwa ausmalen, was jetzt wohl kommen würde. Sie würde verlangen, mich wieder vor ihr auszuziehen und mich dann selbst zu befriedigen. Einen Moment lang überlegte ich, ob ich mich darüber aufregen sollte, dass sie mich so benutzte. Doch meine Erregung darüber siegte schnell und ließ meinen Stolz gänzlich verschwinden.

In der vergangenen Nacht hatte ich bestimmt noch drei Mal hintereinander onaniert und mir dabei die Situation in Monikas Zimmer vorgestellt, bis mir dann letztendlich der Penis von der ganzen Wichserei wehtat. Diese Schmerzen spürte ich jetzt wieder, aber das war mir egal. Ich ließ mein Frühstücksbrötchen liegen und ging gleich in mein Zimmer. Dort zog mich aus und ging mit hüpfend-steifem Penis an ihre Tür.

Als ich leise anklopfte, hörte ich ein energisches: „Na, komm’ schon rein. Ich weiß doch, dass Du es bist.“ Monika saß auf ihrem Bett und sah mich erwartungsvoll an

„Du hast ja schon einen Steifen“, bemerkte sie lächelnd und konnte sich eine ironische Bemerkung nicht verkneifen. „Los – komm’ rein und schließ’ die Tür ab. Nicht, dass Dich schon wieder jemand erwischt.“

Als ich wieder den süßlichen Geruch von Parfüm und Creme in ihrem Zimmer roch, wurde mein Penis noch ein Stück härter.

„Komm’ mal hier her“, forderte sie. „Ich will mir Dein Pimmelchen mal aus der Nähe ansehen. Der ist ja schon groß – und so steif.“

Während ich vor ihr stand, ragte ihr mein Pimmel genau vors Gesicht. Sie besah ihn sich mit leuchtenden Augen und stupste ihn mit einem Finger von der Seite etwas an. Er wippte ein wenig hin und her und stand dann wieder senkrecht. Vor Erregung zuckte er dabei kurz auf und ab. Sie stupste meinen Penis noch ein paar Mal an und schien sich über die wippenden Bewegungen zu freuen. Als nächstes drückte sie mit ihren Fingern auf meine Eier. Sie stach mit dem Zeigefinger von allen Seiten hinein und befühlte mit zwei Fingern meine Eier. Als sie ein wenig fester darauf drückte um die Festigkeit zu testen, stöhnte ich vor Schmerz leicht auf. Als sie dies bemerkte, hörte sie auf und drückte stattdessen nun mit zwei Fingern auf beiden Seiten meines Penises und testete nun hier, wie hart dieser war. Außerdem presste sie auch von oben die Eichel und besah sich das Lusttröpfchen, das sich dadurch zu bilden begann. Als sie mich so untersuchte, atmete ich vor Erregung immer wieder leise auf. Auf der einen Seite war es immer noch ziemlich peinlich, so nackt vor meiner Schwester zu stehen und von ihr begutachtet zu werden. Auf der anderen Seite war es aber auch kaum auszuhalten. Noch nie hatte mich jemand anderes an meinem Penis berührt.

Ich wünschte mir, dass sie meinen Penis doch nur richtig anfassen würde, oder dass sie ihn mit der ganzen Hand drücken oder sogar wichsen würde. Ich war mir sicher, mein Penis würde vor Erregung dabei gleich platzen.

Als sie mich so stöhnen hörte, sah sie auf: „Na, kannst Du nicht mehr? Das gefällt Dir wohl – Du kleines Ferkelchen. Wer hat Dir eigentlich beigebracht, solche versauten Sachen zu machen?“

„Ja, dass ist… schön“, sagte ich. „Aber ich halte es wirklich nicht mehr aus.“ Und beim nächsten Satz nahm ich dann allen Mut zusammen: „Kannst Du mich vielleicht nicht ein klein wenig wichsen?“, fragte ich zögernd aber hoffnungsvoll.
Mit einem Mal verfinsterte sich ihre Miene. Sie griff zu meinem Penis und grub mir mit aller Kraft ihre rot lackierten Fingernägel in den Schaft. Ich stöhnte noch mal auf – einmal vor Erregung, weil sie meinen Penis plötzlich so fest anfasste, aber zum anderen auch, weil sie mir mit ihren Fingernägeln ziemlich wehtat.

„Was willst Du? Du willst, dass ich Dich wichse? Du Schwein!“, schnaubte sie. „Und wie lächerlich das eigentlich ist! Du glaubst wohl, ich würde Dir jetzt auch noch einen Gefallen tun. Ha! Was ich mit Dir mache, dass habe immer noch ich zu bestimmen, und nicht Du!“, fauchte sie. Dann drückte sie noch einmal fester zu.

„Na, tut das Deinem lächerlichen Penis weh? Soll ich noch fester drücken? So wie jetzt zum Beispiel? Was glaubst du eigentlich? So ein Pimmel sieht doch total hässlich aus. So ein langes, komisches Ding und völlig schrumpelig. Vorne eine rote, dicke Spitze und dann zwei dicke Eier in einem Sack – ein schrumpeliger Sack, der dann auch noch ‚Hoden-Sack’ heißt, ha, ha. Und dann wird der Pimmel auch noch steif und spritzt so ein klebriges, weißes Zeug raus. Da kann man doch nur drüber lachen, ha, ha.“

Ich erschrak über diese heftige Reaktion und bereute meine Worte bereits wieder – hätte ich doch nur nichts gesagt. Außerdem verstand ich ihren plötzlichen Wandel überhaupt nicht. Aber sie lästerte locker weiter.

„Du willst also, dass ich Dich wichse, ja? Soll ich das etwa so machen?“, fragte sie dann aggressiv und begann grob an meinem Penis auf und ab zu reiben.

Ihre Fingernägel waren immer noch seitlich in meinen Penis gegraben und es tat jedes Mal weh, wenn sie auf und ab rieb. Ihre Fingernägel rieben regelrecht an den seitlichen Rillen meines Schwellkörpers. Trotz des Schmerzes spürte ich, dass ich gleich kommen würde. Vielleicht noch zwei Mal hoch und runter, und ich würde ihr die Wichse voll ins Gesicht spritzen. Obwohl ich merkte, wie mir dieser Gedanke Angst machte, war es mir auf der anderen Seite völlig egal. Schließlich war sie diejenige, die mich jetzt völlig ungerecht behandelte. Mehr noch – der Gedanke machte mich sogar geil. Auch meine Schwester bemerkte wohl an meinem Gesichtsausdruck nun, dass ich kurz vorm Orgasmus stand. Mit einem Mal hörte sie auf und sah sich dann meinen Penis neugierig an. Vom abgebrochenen Orgasmus zuckte er vor ihren Augen ein paar Mal auf und ab. Auf meinem Penis konnte ich nun die rötlichen Abdrücke sehen, die ihre Fingernägel hinterlassen hatten.

„Na, das war wohl nichts!“, lachte sie. „Wann Du in diesem Zimmer abspritzt werde immer noch ich bestimmen! Dass das klar ist.“ Dann stand sie auf und schob das Oberbett von ihrem Bett zur Seite.

Sie setzte sich aufs Bett und sagte: „Stell’ Dich da vorne an den Kleiderschrank – vor den Spiegel. Stell’ Dich seitlich hin, so dass ich Deine andere Seite im Spiegel sehen kann.“

Während ich es tat, legte sie sich aufs Bett und spreizte ihre Beine. Sie öffnete die Knöpfe ihrer Jeans und zog sie ein wenig herunter. Ich war drauf und dran ohne zu wichsen abzuspritzen – so geil machte mich die Erwartung, gleich ihre Pussy zu sehen zu können. Leider hatte sie ihre Beine angewinkelt und selbst als sie ihren weißen Baumwollslip leicht herunter zog und ihre Hand zwischen die Beine schob, konnte ich nicht das Geringste erkennen.

Mist!

Sie schloss ihre Augen für einen Moment und schien einem Finger in ihre Pussy zu stecken. Vom Bett kam nun ein neuer, warmer Geruch herüber und stieg mir in die Nase. Ich wurde davon noch geiler, wagte es aber nicht, mich zu bewegen, so fesselte mich ihr Anblick.

Dann sagte sie: „So, jetzt kannst Du Dich wichsen. Aber ich will dass Du erst abspritzt, wenn ich es Dir sage. Nicht vorher!“

„Aber ich habe noch kein Taschentuch“, entgegnete ich und bemerkte im selben Moment, was für ein blöder Kommentar das gewesen war. Hoffentlich war sie jetzt nicht sauer.
Da sie jetzt nun auch nicht mehr aufstehen wollte, sagte sie: „Dann spritz’ es halt einfach in Deine Hand. Aber denk’ dran – wehe es kommt etwas auf meinen Teppich. So, und jetzt fang schon an.“ Dabei sah sie mit neugierigen Augen zu mir herüber, während ihre Hand sich zwischen ihren Beinen bewegte.

Ich nahm meinen Penis in die Hand und spürte mittlerweile jede einzelne Ader prall hervorstehen. Sie beobachtete mich, wie ich meinen Penis hielt und ihn nun mit energischen Wichsbewegungen auf und ab rieb. Während sie mich so ansah, rieb sie mittlerweile grob mit ihrem Finger an ihrer Pussy. Es sah gar nicht so aus, wie ich mir eine Frau bei der Selbstbefriedigung vorgestellt hatte. So wie sie sich den Finger in ihre Pussy steckte und daran rum rieb, wirkte es nicht weich und zärtlich, sondern hart und gewaltsam.

Mittlerweile spürte ich mein Sperma brodeln und presste heraus: „Ich komme gleich…“.

Sofort rief sie: „Nein. Wehe Du kommst jetzt. Ich habe gesagt Du sollst warten, bis ich es Dir sage. Dann erst darfst Du kommen.“

„Aber ich halte es nicht länger aus…“, flehte ich sie weiter wichsend an.

„O.K.! Dann los – spritz jetzt ab.“

Noch während sie das sagte, presste sie auf einmal ihre Lippen aufeinander und drückte ihre Beine zusammen. Der Finger in ihrer Pussy verursachte nun heftig schmatzende Geräusche, während ihr Becken grob auf und ab ruckte. Ihre Augen waren weit aufgerissen und fest auf meinen Penis gerichtet. Genau im gleichen Moment spritzte ich ab. Ich hielt noch schnell die eine Hand vor meine Eichel, aber der Druck war so groß und die Spermamenge so viel, dass meine Hand vom Sperma regelrecht überlief. Die warme milchige Flüssigkeit tropfte haltlos an meiner Hand herunter. Monika entwich ein Keuchen und ihr ganzer Körper versteifte sich mehrmals, bis sie mit geschlossenen Augen langsam zusammensank. Ihre Hand behielt sie noch zwischen ihren Beinen. Ich hielt nun meine andere Hand unter die erste und versuchte das tropfende Sperma aufzufangen. Dabei hatte ich allerdings nur wenig Erfolg und fühlte mich ein wenig hilflos. Als meine Schwester wieder aufsah, sagte sie nichts dazu, sondern zog sich erst einmal in aller Ruhe ihren Slip und die Jeans hoch. Dann sah sie mit einem zufriedenen Blick auf mich.

Sie sagte: „Dein Sack muss ja ziemlich viel Sperma gesammelt haben – soviel wie Du gespritzt hast. Du kannst es ja mit Deinen Händen gar nicht richtig auffangen! Ha, ha! Pass bloß auf, dass nichts auf den Teppich kommt.“ Ich tat mein Bestes.

Sie sah mir einen Moment lang dabei zu und schlug dann vor: „Warum reibst Du es Dir nicht auf Deinen Bauch? „Ja, los schmier das ganze klebrige Zeug auf Deine Brust und Deinen Bauch.“

Langsam wurde das Sperma in meinen Händen kalt und irgendwie wusste ich im Moment auch keine andere Lösung. Also begann ich es auf meinen Körper zu verreiben. Da das Sperma mittlerweile schon etwas flüssiger geworden war, lief mir ein Teil bereits die Arme hinunter. Meine Schwester stand auf und kam auf mich zu, um mir dabei zuzusehen.

Sie sagte: „Los, reib’ Dich richtig damit ein – schmier’ es überall hin. Ja, schmier Dir Dein Sperma auch ins Gesicht.“

„Was?“, fragte ich überrascht und hielt in meinen Bewegungen inne.

Sie antwortete energischer: „Ja! Du hast doch gehört, was ich gesagt habe. Schmier’ Dir Dein Sperma ins Gesicht. Dann siehst Du so aus wie die Frauen aus dem Heft, denen die Männer ins Gesicht gespritzt haben. Das ist ja lustig, ha, ha. Ein Mann mit Sperma im Gesicht. Das ist ja, als ob Du Dich selbst angespritzt hast.“, lachte sie und sah mich auffordernd an.

Mir blieb wohl nichts anderes übrig und so begann ich, meine spermatropfenden Hände an meinem Gesicht abzuwischen. Erst über meine Wangen, dann holte ich noch mehr Sperma von meinem Bauch und verrieb es über mein ganzes Gesicht. Ich spürte, wie das Sperma langsam kalt wurde und an einigen Stellen auf meinem Körper bereits trocknete. Meine Haut begann an diesen Stellen unsanft zu spannen.

„Noch mehr“, forderte sie mich auf. „Nimm’ noch mehr Sperma von Deinem Bauch und reib’ ihn Dir ins Gesicht – du kleiner Wichser, ha, ha!“

Diesmal waren ihre Worte aber nicht mehr so befehlend, sondern wirkten ruhig und weich. Sie schien offenbar mittlerweile ein wenig Mitleid für meine peinliche und schamvolle Situation zu haben. Dann streckte sie einen Finger aus und fuhr damit über mein Gesicht, um sich eine Probe von meinem Sperma zu nehmen. Sie roch kurz an ihrem Finger und leckte ihn dann langsam ab. Mir viel auf, dass es die gleiche Hand war, mit der sie sich noch gerade eben selbst befriedigt hatte. Wie gerne würde ich jetzt daran riechen, um noch mehr von dem Geruch ihrer Pussy aufzusaugen, der bereits die ganze Zeit leicht in der Luft lag.

Meine Schwester nahm sich einen weiteren Finger Sperma, den sie ableckte und sagte dann mitfühlend zu mir: „Ich glaube, Du solltest Dich jetzt besser duschen. Geh jetzt!“, und entließ mich damit.

Da meine Kleidung noch in meinem Zimmer war, hoffte ich um alles in der Welt, dass niemand in mein Zimmer gekommen war. Monika bemerkte mein leichtes Zögern. Es schien ihr aber egal zu sein. Sie öffnete einfach ihre Tür und schob mich energisch hinaus. Zum Glück war niemand da, und ich zog mich schnell an. Dann ging ich duschen und bekam beim Gedanken an die gerade erlebte Situation wieder einen Ständer.

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In den nächsten Tagen hatte ich Schule und so kam es zwischen mir und meiner Schwester nur zu flüchtigen Begegnungen. Sie ließ sich in Gegenwart anderer nie etwas anmerken und ihr Gesichtsausdruck veränderte sich kein bisschen wenn sie mich sah. Lediglich ihr Blick hielt mich einen Sekundenbruchteil länger fixiert als es früher der Fall war. Jedes Mal wenn sich mich diesem fixierenden Blick länger ansah, durchfuhr es meinen ganzen Körper wie Stromstoß. Zum einen, weil meine sexuellen Fantasien mittlerweile Höhen erreicht hatten, bei denen meine Wichserei an eigene Körperverletzung erinnern konnte, denn so oft wichste ich meinen Penis. Zum anderen, weil sie mich jederzeit vor allen bloßstellen konnte. Zwar war sie mittlerweile an den verbotenen Spielchen ebenfalls beteiligt gewesen, doch man würde ihr sicherlich mehr glauben als mir. Schließlich war sie ein Mädchen. Außerdem war meine Beteiligung eindeutig die Peinlichere.

Außerdem versuchte ich immer wieder, das Verhalten meiner Schwester und ihre Gefühle mir gegenüber, zu verstehen. Von mir selber konnte ich klar sagen, dass sie mich als Frau ziemlich erregte. Und gerade, dass sie meine Schwester war, und nicht irgendein Mädchen aus der Schule, gab mir einen besonderen kick, denn mir war schon klar, dass man als Geschwister solche Sachen nicht tut. Die zum Teil gemeine Art, wie sie mit mir umging, war ich zwar irgendwie gewohnt, da sie mich als ältere Schwester nie wirklich zimperlich behandelt hatte. Doch, dass sie mir einmal soviel Aufmerksamkeit widmete um mich dann wiederum im nächsten Moment völlig lieblos zu behandeln, konnte ich mir nicht erklären.

Eines Tages, als ich am Nachmittag fernsehend in meinem Zimmer saß und unsere Eltern noch bei der Arbeit waren, kam sie herein und blieb in der Mitte des Zimmers stehen.

Sie fragte mich: „Ich will mal etwas ausprobieren – ein kleines Experiment“, und ein Lächeln umspielte leicht ihren Mund. „Wann hast Du demnächst mal schulfrei?“

Ich überlegte. Eigentlich hatte ich alle Tage Schule und es gab außer den Ferien keine freien Tage für mich. Allerdings der Gedanke, mich vielleicht wieder vor selbst befriedigen zu können, erregte mich so sehr, dass ich entschied, einen Tag einfach nicht hinzugehen.

„Morgen mache ich einfach blau. Warum fragst Du?“, antwortete ich.

„Gut! Dann kommst Du morgen gleich früh wieder zu mir in mein Zimmer. Und… hast Du Dich heute eigentlich schon selbst befriedigt?“

Diese direkte Frage ließ mich kurz stocken, denn das ging sie eigentlich gar nichts an.

„Nein, heute noch nicht,“ entfuhr es mir trotzdem und ich ergänzte: „…ich wollte gleich noch.“ Die letzte Bemerkung war mir sofort wieder peinlich. Zur Ablenkung fragte ich skeptisch, aber gleichzeitig auch neugierig: „Was soll das denn für ein Experiment sein, das Du da vorhast?“

„Das wirst Du noch früh genug erfahren. Aber es geht darum, dass ich mal testen will, ob Du das Zeug zu einem richtigen Mann mit einem richtigen Schwanz hast, oder ob Du nur ein kleiner Junge mit einem kleinen Pimmel bist.“ Dabei konnte sie sich ein breites Grinsen nicht verkneifen.

Ich sank ein wenig auf dem Sofa zusammen. Damit setzte sie mich einem ganz schönen Druck aus, nicht versagen zu dürfen.

„Also, was ist? Machst Du mit? Na los, sei nicht so schüchtern. Ich werde Dir schon nichts Schlimmes tun.“

„Naja – o.k. Aber was soll ich denn machen?“

„Das erfährst Du noch. Nur eine Sache musst Du mir jetzt versprechen, damit das Experiment funktioniert. Du darfst Dir in der Zeit, in der das Experiment läuft, keinen zwischendurch runter holen. Das ist die Regel dabei. Versprichst Du mir das?“
Immer neugieriger werdend nickte ich mit trockenem Hals nur. Monika drehte sich daraufhin keck um und ging zufrieden aus dem Zimmer.

ZUM BRUDER UND SCHWESTER VIDEO

08
Aug

Die Freundin meiner Mutter

Wie ich die Freundin meiner Mutter zu meiner Lustsklavin erzog

Es war im Sommer 1976. Ich war damals 19 Jahre alt und lebte noch bei meinen Eltern in Köln. Ich hatte gerade meine Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann bei der Fa. Robert Bosch mit Auszeichnung bestanden. Um der ständigen Flaute in meiner Geldbörse entgegen zu wirken, hatte ich seit 3 Jahren eine Aushilfstätigkeit in der Kneipe nebenan. Alle nannten die fast familiäre Gaststätte “Zur schmutzigen Mutti”. Dies hatte aber absolut nichts mit den hygienischen Zuständen zu tun, als vielmehr mit der Tatsache, dass die Schnapsgläser so voll geschenkt wurden, dass man entweder am Glas abtrinken musste, oder man unweigerlich etwas verschüttete, wenn man versuchte das Glas zum Munde zu führen.

Wie zu damaliger Zeit üblich, kannten sich alle Gäste bereits seit mehreren Jahren, und man traf sich fast täglich in seiner Stammkneipe. Meistens spielten die Männer im hinteren Raum zusammen Skat oder sie spielten ihre Bierrunden an den Flippern aus.

Die Frauen, es gab immer einige die ihre Männer begleiteten, saßen am Tresen und unterhielten sich. Meine Mutter, eine gelernte Schneiderin, arbeitete hier abends noch in der Küche. Durch ihr Nähen zuhause und der abendlichen Aushilfe in der Gaststätte besserte sie die Haushaltskasse zusätzlich auf.

Meine Tätigkeit bestand darin den hinteren Teil, also da wo Karten gespielt und geflippert wurde zu bedienen. Auch füllte ich alle Bestände am Tresen auf und bediente dort die Gäste. So hörte man oft, was sich die Frauen zu sagen hatten. Man erfuhr von den kleinen und großen Problemen innerhalb der Familien, von Wünschen und auch von Sehnsüchten.

Fast alle Frauen die am Tresen standen oder saßen waren auch Kundin bei meiner Mutter und ließen sich ihre Sachen bei ihr schneidern oder ändern. Immer wenn die Teile fertig waren lieferte ich diese aus. Schon oft war es vorgekommen, dass ich während einer Anprobe bei meiner Mutter eine Nachbarin antraf. Wann immer es möglich war versuchte ich einen Blick auf die dann meistens in Unterwäsche stehenden Kundinnen zu erhaschen.

Eine Kundin hieß Klara Müller und war eine sehr enge Freundin meiner Mutter. Klara Müller war damals 43 Jahre alt und der absolute Knaller in meinen Augen. Sie war ca. 1,65 groß, schlank und hatte enorm große Titten. Schon immer hatte ich ein Auge auf sie geworfen und schielte ihr oft an der Theke von der Seite her in die Bluse, denn die Knöpfe drohten immer abzuspringen.

Eines Abends, ich stand hinterm Tresen, fiel mir auf, dass Frau Müller ziemlich lange auf der Toilette verschwunden war. Als sie zurückkam folgte ihr nach kurzer Zeit ein Nachbar der ebenfalls länger abwesend war. Ab diesem Zeitpunkt wurde ich hellhörig, so als wenn mir einer gesagt hätte : Pass mal auf was da läuft.

Meine Vermutung bestätigte sich bereits am nächsten Abend. Wieder verschwanden beide kurz hintereinander und kamen fast zeitgleich ( nach ca. 10 Minuten ) wieder nach vorne. Jetzt hatte meine Fantasie Blut geleckt und ich schwor mir der Sache auf den Grund zu gehen.

Als sich das Spiel am folgenden Tag wiederholte, ging ich auf die Herrentoilette. Hier war jedoch keine Menschenseele. Also zurück an der Vorratsschrank, Klopapier unter den Arm, und ab in die Damentoilette. Ich schlich mich leise hinein und schloss die Türe ohne ein Geräusch zu machen. Es gab insgesamt 4 Damenklos und nur die letzte davon war besetzt. Ich stieg so leise ich konnte auf das Klo in der Kabine davor. Mein Herz raste wie verrückt und schlug mir bis zum Hals. Ich hörte schmatzende Geräusche und hörte plötzlich Frau Müller sagen: “Aber gleich leckst du mir wenigstens meine Fotze aus”. Darauf antwortet der Mann: “Klar, aber jetzt blas weiter und dann spritz ich dir die geile Soße in den Hals”.

Ich glaubte meinen Ohren nicht zu trauen und erst recht nicht meinen Augen, als ich über die Zwischenwand schaute. Da kniete doch die geile Sau auf der Erde, ihre gewaltigen Titten waren aus den Körbchen gehoben und sie blies den Schwanz dieses Mannes. Sie zog sich seinen Riemen bis zum Anschlag rein. Ließ hin zwischendurch ganz aus ihrer Mundfotze um ihn ringsum abzulecken. Er quetschte ihre Titten und schoss ihr dann nach kurzer Vorwarnung seinen Saft in den Rachen. Mein Schwanz, der durch dieses Schauspiel knüppelhart geworden war, verlangte ebenfalls nach Befriedigung. Doch jetzt war nicht der richtige Zeitpunkt dafür.

Ich streckte mich so weit ich konnte über die Zwischenwand und rief den beiden zu : “Was macht ihr denn hier für Sauereien? Wenn das mal die anderen vorne erfahren dann Gnade euch Gott.” Ohne eine Antwort abzuwarten verlies ich die Toilette und ging zurück in den Thekenraum.

Natürlich sagte ich keinem etwas davon, dass ich die beiden gerade überrascht hatte, denn in mir war ein teuflischer Plan gewachsen. Klara Müller würde auch meinen Riemen blasen und noch vielmehr.

Wie geprügelte Hunde erschienen kurze Zeit später beide an der Theke. Klara, genau wie der Mann, konnten mir nicht in die Augen schauen. Der Mann trank sein Bier aus, zahlte, und verließ umgehend die Wirtschaft. Klara sprach kaum noch mit den anderen Frauen und ich spürte wie sie mich beobachtete. Was mag jetzt wohl in deinem Kopf vorgehen dachte ich mir. Aber warte ab du wirst es noch erfahren.

Die nächsten Tage vergingen wie immer nur der Mann dem Klara einen geblasen hatte ließ sich nicht mehr blicken. Nach ca. 14 Tagen bat mich meine Mutter, dass ich für sie ein paar Sachen die fertig waren zu ihren Kundinnen bringen sollte. Mit dabei KLARA MÜLLER. Meine Stunde war gekommen. So schnell wie möglich lieferte ich alles aus und kassierte wie immer sofort in bar. Zum Schluss klingelte ich bei Klara Müller. Es wurde aufgedrückt und ich sprang förmlich die Stufen empor zum 2. Stock. Klara stand in der Türe und schaute mich mit großen Augen an. Ihre Nervosität war ihr anzumerken.

“Ich bringe dir die fertigen Sachen” sagte ich, und Klara ließ mich in die Wohnung. Ihr Mann Norbert hatte Nachtschicht, dass wusste ich. Ich legte ihr die Sachen auf den Tisch und setzte mich wie sonst auch immer auf einen Stuhl.

Mit den Worten “Udo du sagst doch Norbert bitte nichts” wich ihr Schweigen.

Ich dachte nur jetzt hab ich dich.

“Wovon Klara? Davon das du anderen Männer den Schwanz bläst, dir in den Hals spritzten lässt, und dir deine nasse Fotze lecken lässt in der Wirtschaft?”

“Bitte Udo sag Norbert nichts davon, der schlägt mich sonst halbtot, du weißt genau wie wütend er werden kann. Bitte Udo mach mich nicht unglücklich, ich werde so was auch nie mehr machen, das verspreche ich.”

“Du wirst auch keinem anderen mehr den Schwanz blasen oder ihn an deine dicken Titten lassen. Ich habe mir lange überlegt was ich machen soll. Du weißt ich kenne Norbert und dich seit ich auf der Welt bin. Er hat ein Recht zu erfahren wie du ihn hintergehst.”

“Bitte Udo tu das nicht, bitte.”

Sie war den Tränen nahe.

“Bitte es muss doch eine Möglichkeit geben das du es ihm nicht sagst”

“Wie stellst du dir das vor, soll ich einfach so tun als wäre das nicht passiert? Soll ich einfach vergessen wie du kleine Sau da gekniet hast? Wie deine Riesentitten gequetscht wurden und du mit Genuss die Ficksahne geschluckt hast. Wie du gebettelt hast, dass er deine Fotze leckt?”

“Wie redest du dann mit mir?” warf Klara ein.

“Ich glaube so wie man mit dir kleinen Sau reden muss” gab ich zurück.

“Man konnte dir doch anmerken wie rattig du warst. Du hättest alles getan nur um geleckt zu werden, und ich glaube du wirst alles tun, damit dieses Vorkommnis unser Geheimnis bleibt”

“Wie meinst du das?”

“So wie ich es gesagt habe. So und nicht anders. Und jetzt will ich das du mir deine Titten zeigst. Ich will das du dir deine Bluse aufknöpfst und dir dann deine geilen fetten Euter aus dem BH holst. Ich will das du mit ihnen spielst bis die Nippel lang und hart sind. Dann wirst du dir genau wie in der Kneipe deine nasse Möse reiben.”

“Du bist verrückt Udo du bist wahnsinnig”.

“Richtig, verrückt auf deinen geilen Körper und wahnsinnig darauf dich richtig hart zu ficken. Und jetzt fang an oder willst du behaupten du wärst nicht schon wieder tropfnass”.

Mit diesen Worten stand ich auf, trat schnell auf sie zu, und ehe sie wusste was abging hatte ich ihr unter den Rock gegriffen und die Hand an ihren Slip gelegt. Eine feuchte Hitze schlug meiner Hand entgegen und als ich zugriff stöhnte Klara auf.

“Wusste ich doch das geil bist und jetzt leg deine Titten frei.”

Ohne weitere Diskussion öffnete Klara nun einen Knopf nach dem anderen. Als ihre Bluse offen war schob sie die Teile zur Seite. Nun hatte ich einen freien Blick auf ihre riesigen Melonentitten, die von einem schwarzen Bügel BH gehalten wurden. Aus meinem harten Schwanz traten die ersten Freudentropfen aus und durchnässten meine Jeans. Sie griff sich zuerst ihre linke Brust und hob diese aus dem Korb. Dann folgte die Rechte. Jetzt wurde ich bald wirklich wahnsinnig.

“Und jetzt, zufrieden?”

“Bis dahin ja, ich glaube jedoch, dass dein Mundfotze endlich wieder was zu schlucken braucht oder?”

“Du bist ein perverser Hund, glaubst du du kannst mich zwingen dir einen zu blasen?”

“Ich brauche dich nicht zu zwingen du geile Fotze. Du bist doch schon so nass das du überläufst.”

Dabei fasste ich ihr mit der linken Hand fester an ihre nasse Spalte und krallte mir eine ihrer Titten mit der Rechten. Klara stöhnte nun noch lauter als beim ersten Mal.

“Ja du geiler Sack, ich bin saugeil, schon immer gewesen und ich habe mir gedacht das du mich ficken willst nachdem du mich erwischt hast. Ich werde dir deinen hoffentlich strammen Riemen leer saugen das dir Hören und Sehen vergeht.”

“Alles zu seiner Zeit du geile Fotze” sagte ich zu ihr.

“Du wirst dann von mir in dein geiles Maul gefickt wann ich es will. Leg dich auf den Küchentisch und zeig mir dein nasses Fickloch”.

Sofort machte sie Platz auf dem Tisch um sich dann im nächsten Moment hinzulegen. Sie spreizte ihre Schenkel, zog den Slip zur Seite und da lag sie vor mir. Die wohl geilste nasse Möse ich bisher zu Gesicht bekam. Ich konnte nicht anders als ihr sofort 2 Finger tief ins Loch zu schieben. Klara schien jetzt alles egal zu sein.

“Ja du geiler Sack machs mir, du kannst alles mit mir machen was du willst. Aber Hauptsache du machst es mir endlich. Ich bin geil wie jeck. Bitte besorg es mir Udo.

Genau da wollte ich Klara haben. Ich verstärkte mein Fickbewegungen mit meinen Fingern. Mühelos schob ich ihr jetzt auch den 3. und 4. Finger in ihre Lustfotze. Klara stöhnte immer lauter.

“Schieb mir deine Faust ins Loch du Schwein. Benütz mich wie du willst. Ich will`s jetzt von dir besorgt bekommen. Lass mich kommen biiitttttttttteeeeeeee.”

Nie hätte ich gedacht das ihre Fotze sich so dehnen lässt. Ihr Fotzensaft lief mir in Strömen über die Finger. Ich nahm nun meinen Daumen dazu und schob nun Stück für Stück Millimeter für Millimeter meine Hand in ihre Fotze. Klara hatte die Augen geschlossen und stammelte vor sich hin. Als ich meine Hand in ihr versenkt hatte überfiel sie ihr erster Orgasmus. So etwas hatte ich noch nicht erlebt. Klara bäumte sich auf, presste wie verrückt und im nächsten Moment schoss ein Strahl aus ihrer Fotze und machte mich total nass. Meine Hand hatte ich gerade raus gezogen gehabt. War wohl ein Fehler gewesen.

Klara biss sich selbst in den Arm um ihr Schreien zu unterbinden. Jetzt bis du dran Udo dachte ich, befreite meinen Schwanz der schon tierisch schmerzte aus der zu engen Jeans und jagte ihn ihr sofort bis zum Anschlag in ihr Loch. Meine Händen krallten sich in ihr Tittenfleisch und ich fickte sie hart und schnell. Ich wollte nur noch eins. Ihr meinen Saft in den Hals spritzen. Als ich spürte meine Soße langsam aufstieg zog ich meinen Prügel raus. Ich ging auf die andere Seite des Tisches.

“Maul auf du Lustfotze saug mir den Ständer leer” Sofort schnappte sich ihr Mund meinen Riemen. Endlich konnte ich das Gefühl genießen mir von Klara den Schwanz blasen zu lassen. Und das konnte das Luder wirklich wie die Hölle. Bis zum Anschlag schaffte sie es ihn zu schlucken. Das hatte noch keine meiner Freundinnen bisher geschafft. Ich griff mir wieder ihre Titten und walkte diese hart durch. Ihre Nippel standen hart und geil noch oben. Dies schien ihr zu gefallen, denn je härter ich ihre Euter bearbeitete desto härter saugte sie an meinem Schwanz. Ich spürte wie mir nun der Saft hochstieg. Ich schlug Klara auf die Titten und als sie gerade laut aufstöhnte spritzte ich ihr meine gewaltige Ladung Fickschleim in den Hals. Das war auch zufiel für sie. Erneut schoss ein Strahl aus ihrer Fotze und der Orgasmus schüttelte sie.

Glücklich und befriedigt lächelte sie mich an.

“Ich hoffe das war erst der Anfang und du wirst mich öfters hart ran nehmen” fragte sie.

“Da kannst du dich drauf verlassen du geile Sau” ab sofort wirst du mir wann immer ich will zu Verfügung stehen und das ohne Widerrede”.

“OK” war ihre Antwort.

Was ich noch nicht wusste war, dass sich durch das erste geile Fickerlebnis mit Klara mein ganzes bisheriges sexuelle Verhalten ändern sollte. Ich hatte die Lust entdeckt Frauen beherrschen zu wollen und bei Klara bot sich mir die Möglichkeit mich selbst zu finden und meine Fantasien auszuleben. Bereits am nächsten Tag wollte ich damit anfangen ihre Ausbildung fortzusetzen. Das Norbert ich Mann Nachtschicht hatte kam meinen Plänen sehr gelegen. Direkt von der Arbeit aus fuhr ich zu Klara. Ich hatte sie zuvor angerufen und ihr gesagt, dass sie sich ihre geilste Wäsche anziehen sollte die sie besitzt. Wieder klingelte ich bei ihr und sprang als geöffnet die Treppen nach oben auf den 2. Stock. Die Türe zu ihrer Wohnung war nur angelehnt. Ich trat ein und schloss die Tür. In der Küche war niemand. Ich ging weiter ins Wohnzimmer. Klara stand vor dem Couchtisch. Sie sah absolut geil aus. Komplett in schwarz gekleidet stand sie da. Hohe Pumps, halterlose Strümpfe, Spitzenhöschen und Spitzen BH als Viertelschale. Ihre riesigen Titten standen absolut geil nach vorne. Ihre Nippel waren bereits hart und lang. Ich konnte ihr ansehen, dass sie nervös aber auch tierisch geil war.

“Genau so wollte ich dich haben du geile Fotze” begrüßte ich sie.

Ich trat auf sie zu und griff mir ihre Titten, die ich sofort hart knetete. Klara zuckte zusammen und stöhnte geil auf.

Das Blut schoss mir in den Schwanz. Ja, ich hatte Lust Klara als Lustfotze zu benutzen. Hier hatte ich das vor mir was sich ein Mann nur wünschen kann. Eine versaute Ehefotze die geil gefickt werden wollte. Ich holte mit der rechten Hand aus und schlug ihr ohne Vorwarnung auf die Titten. 3 bis 4 mal zog ich ihr kräftig eins drüber. Klara stöhnte vor Lust und Schmerz auf. Ihre dicken fetten Titten färbten sich rot und die ohnehin schon großen Nippel wurden noch länger, während sich die Vorhöfe noch mehr zusammen zogen. Ein Griff mit meiner Linken zwischen ihre Beine bestätigte meine Vermutung. Dieses perverse kleine Fötzchen war tropfnass. Sofort spreizte sie ihre Beine und ich konnte ihr richtig an die Möse gehen. Ich zog ihr Spitzenhöschen zur Seite und fasste ihr nun wollüstig an die Spalte. Mit dem Mittelfinger teilte ich ihr Fotzenlippen und schob ihr ihn dann bis zum Anschlag ins Loch.

“Oh ja Udo fick mich an. Ich hab die ganze Nacht kaum ein Auge zugemacht so geil war ich nach gestern. Ich lauf aus und das ohne Ende”.

“Das merk ich du perverse Sau” antwortete ich darauf und schob einen Finger nach dem anderen in ihr Fickloch. Als ich 4 Finger versenkt hatte und die Fickbewegungen verstärkt fing Klara an zu zittern. Ihr erster Orgasmus war im Anflug.

“Nicht so schnell Udo” sagte ich innerlich zu mir selbst. “Lass die Sau zappeln bis sie dich um Erlösung anbettelt”.

Ich zog ruckartig meine Finger zurück, was Klara mit einem enttäuschendem Seufzer quittierte.

“Na, das gefällt dir geilen Sau wohl gar nicht? Ab auf die Knie und hol meinen Schwanz und die Eier raus”.

Klara schaute mich kurz an und begab sich ohne Widerworte auf die Knie. Sie öffnete mir die Hose, griff hinein und befreite meinen Riemen und die Eier aus ihrem viel zu engem Gefängnis.

“Los die Hände auf den Rücken und dann schiebst du dir den Bolzen bis zum Anschlag ins Maul”.

Klara öffnete den Mund und schob ihre Lippen über meine rot angelaufene Nülle. Das ging mir alles viel zu langsam und zu zaghaft. Ich griff ihr in die Haare und zwängte ihr mein Rohr in den Hals.

“Du sollst ihn dir bis zum Anschlag reinziehen hab ich gesagt, oder spreche ich so undeutlich?”.

Mit diesen Worten griff ich ihr brutal mit der rechten Hand an den linken Nippel und drehte diesen herum. Klara stöhnte auf vor Schmerz. Darauf hatte ich nur gewartet und schob meinen Prügel noch tiefer in ihren Hals. Als sie anfing zu würgen befreite ich sie kurz von dem Rohr in ihrem Hals.

“So tief hat mich noch keiner in den Hals gefickt, bitte Udo nicht so tief ich bekomme ja keine Luft mehr”.

“Dann halt die Luft an oder zieh sie dir durch die Nasenflügel rein aber hör auf zu quatschen und blas weiter.”

Sofort begab sie sich wieder ans Werk. Und siehe da, Stück für Stück verschwand mein Schwanz tiefer in ihrem Hals. Als ich spürte wie sich meine Eier zusammen zogen riss ich ihren Kopf zurück.

“Langsam du geiles Nuttenstück. Gespritzt wird später. Dreh dich rum und geh auf alle Viere. Ich will deinen Arsch und deine Fotze sehen”.

Klara gehorchte sofort und präsentierte mir im nächsten Moment ihre Kehrseite. Ein wirklich toller Anblick war das, der meinen Schwanz zucken ließ. Diesen kleinen geilen Kacker mit der nassen Fotze, die leicht geöffnet war. Ihre mächtigen festen Titten berührten fast den Boden.

“Echt erste Sahne die Sau” dachte ich.

Vor Wonne schlug ich ihr erstmal richtig kräftig auf den Arsch.

“Jjjjaaaaaaa schlag mich, das brauch ich jetzt”.

“Kannst du haben du devote Sau, ich prügele dir deinen Arsch nach Strich und Faden”.

Ich hätte nie gedacht, dass eine Frau darauf stehen könnte beim Sex geschlagen zu werden. Aber Klara zeigte mir mit ihrem wackelndem Arsch das sie es liebte.

“Also warum nicht und weiter feste drauf” dachte ich mir.

Nachdem ihre Arschbacken nun richtig rot waren schob ich ihr wieder ein paar Finger ins Fotzenloch. Gott war die Sau nass. Klara grunzte kurz und stammelte sich etwas in den “Bart”, was ich jedoch nicht verstand.

Vorgewarnt durch ihre beiden letzten Orgasmen vom Vortag, kniete ich mich links neben sie und verstärkte die Fickbewegungen mit meinen Fingern. Klara drehte nun völlig am Rad.

“Jjjjjjjjjjaaaaaaaa ich komme” schrie sie plötzlich. “Lass mich spritzen, fick mich fester, steck mir die Faust ins Loch, mach mit mir was du willst. So hat mich noch keiner benutzt. Ich koooooommmmmmmmmmme.”

Und das meinte sich wohl wörtlich. Ihre Fotzenmuskeln zogen sich genau wie ihr ganzer Unterleib zusammen, und meine Finger wurden aus dem Loch gepresst. Im nächsten Moment schoss ihr der Saft aus der Möse. Einfach klasse zu sehen, dass eine Frau so abspritzen kann. Ihre Beine und der ganzer Körper zitterten wie Espenlaub und aus ihrem Mund waren nur noch Wortfetzen zu hören. Nur ganz langsam beruhigte sie sich.

“Ich werde verrückt, was machst du bloß mit mir?” fragte sie.

“Ich werde dich zu meiner Sklavin ausbilden. Zu meiner persönlichen devoten Lustfotze die mir jeden Wunsch erfüllen wird”.

Bei diesen Worten rieb ich ihr mit dem Daumen über den geschwollenen Kitzler. Sofort wackelte die Sau wieder mit ihrem Arsch. Ich steckte ihr den Daumen kurz in die Möse, machte ihn nass, um ihn dann am ihrem kleinen Arschloch anzusetzen.

“Nicht in den Arsch, das mag ich nicht” gab sie mir zu verstehen.

“Halt dich raus und drück den Arsch hoch, wer hat dich gefragt.?”

Damit sie merkte das ich es ernst meinte schlug ich ihr hart auf den Arsch und zog ihr dann die Arschbacken weit auseinander. Ich spuckte ihr vors hintere Loch und setzte den Daumen an. Langsam drückte ich immer fester gegen den Schließmuskel, bis dieser dem Druck nachgab und sich langsam öffnete. Klara stöhnte auf. Mit dem Mittelfinger bearbeitete ich ihr zusätzlich die Fotze. Super eng war dieser Arsch und ich wusste, dass ich damit noch viel Freude kriegen würde.

Nun wurde es jedoch Zeit, dass ich auch mal an mich denken sollte. Mein Schwanz schmerzte schon und verlangte nach Erlösung. Ich stand auf und zog meine Sachen aus. Dann ging ich zur Couch und setzte mich hin.

“Komm rüber du Sau und setz dich auf meinen Prügel. Ich will das du auf meinem Schwanz reitest” sagte ich zu Klara, die noch immer vor dem Tisch kniete. Sofort kam sie rüber um auf mich zu steigen. Sie fasste sich meinen Schwanz, setzte ihn an ihrer Fotze an, um sich im nächsten Moment darauf fallen zu lassen. Bis zur Wurzel steckte ich nun in ihr.

“Endlich, darauf hab ich gewartet. Fick mir das Hirn aus dem Schädel Udo. Stoß mich zusammen”.

Ich schlug Klara mit beiden Händen fest auf den Arsch. Dann griff ich mir ihre Titten und presste diese zusammen. Was für geile feste Dinger die Sau doch hatte. Ich zog sie an den Titten näher an mich ran und biss ihr fest in eine Warze. Klara zuckte zusammen. Ich hielt den Nippel mit den Zähnen fest und ließ meine Hände wieder auf ihren Arsch klatschen.

“Ja tob dich aus an mir. Ich will das du jede Sekunde genießt die du bei mir bist” meinte Klara.

Ihr Ritt auf mir wurde immer wilder. Der Fotzensaft lief ihr in Strömen aus dem Loch, sodass mein Schwanz und meine Eier total nass waren. Ihre Titten hüpften vor mir auf und ab. Da ich jedoch tierisch auf anal stehe nahm ich wieder einen Finger und schob diesen tief in ihr noch jungfräuliches Arschloch. Klara stöhnte geil auf.

Jjjaaaaaaa, ich will deine Sau sein, deine perverse Ficknutte die dich restlos befriedigt.”

Ich spürte das ich meinen Saft nicht länger halten konnte. Ich stieß Klara von mir runter.

“Saug mir die Sahne hoch du Sau und wenn ich dir ins Maul spritze wirst du alles schön in deiner Mundfotze auffangen und erst schlucken wenn ich es dir erlaube, klar?”.

Sofort war Klara zur Stelle und schob sich den von ihrem Fotzensaft verschmierten Riemen ins Maul. Einfach genial wie das Luder saugte. Meine Eier zogen sich zusammen und im nächsten Moment schoss es in gewaltigen Schüben aus mir heraus. Klara hielt mit ihren Lippen meinen zuckenden Schwanz fest umschlossen bis sie den letzten Tropfen aufgenommen hatte.

Ich packte ihren Kopf mit meinen Händen und drehte ihn zu mir hin.

“Lass mich in dein voll gespritztes Maul schauen” sagte ich zu ihr. “Spiel schön mit meinem Fickschleim”.

Klara lächelte mich an und öffnete den Mund. Dieser war reichlich gefüllt mit der geilen Soße. Sie ließ die Suppe immer wieder über ihre Zunge laufen.

“So nun schluck es runter du Sau, hast es dir verdient”.

Kaum hatte ich das ausgesprochen da ließ sie sich das Zeug in den Rachen laufen und schluckte alles runter.

“Danach könnt ich süchtig werden, ich liebe die Sahne von euch geilen Säcken” lächelte sie.

“Ich werde dir noch so viel von dem Zeug in dein Maul spritzen und spritzen lassen, dass es dir noch aus den Nasenlöchern laufen wird. Jetzt aber wieder ab auf die Knie du Sau, das war noch nicht alles für heute. Wir werden jetzt mit deiner Erziehung vorfahren”.

“Was hast du denn vor” fragte sie vorsichtig.

“Lass dich überraschen du Fotze, mir schweben noch unendlich viele geile perverse Gedanken durch den Schädel, und alle werde ich an dir ausprobieren”.

Klara ging wieder vor dem Couchtisch auf die Knie. Sie stützte sich auf den Ellenbogen auf und drückte den Arsch in die Höhe.

“So recht mein Meister?” fragte sie.

“Perfekt du Hure, jetzt werde ich dir dein kleines geiles Arschloch richtig verwöhnen. Hast du eine Creme im Haus?”

“Ja im Bad auf der Ablage steht welche” antwortete Klara.

“Wichs dir deinen Kitzler bis ich zurück bin und steck dir paar Finger ins Loch. Ich will das deine Möse überläuft”.

Ich ging ins Bad und nahm mir die Tube mit der Creme. Plötzlich verspürte ich einen tierischen Druck auf meiner Blase und verschaffte mir erst mal auf der Toilette Erleichterung.

“Das wäre die richtige Menge für die Mundfotze” ging es mir durch den Kopf.

“Das Zeug wirst du irgendwann auch noch schlucken” überlegte ich mir.

Als ich fertig war, ging ich zurück ins Wohnzimmer. Klara hatte 4 Finger in ihrer Möse und stöhnte wie verrückt.

“Wo bleibst du denn solange Meister, ich lauf aus wie jeck” wurde ich empfangen.

Ich öffnete die Tube mit der Creme und drückte ihr ein wenig davon auf ihr Arschloch.

“Jetzt geht’s los meine kleine Sau, jetzt werd ich dir zeigen wie dehnbar deine Arschfotze ist”.

Mit dem Zeigefinger schmierte ich ihr die Creme schön um und auf ihr Loch und drückte ihn dann langsam aber stetig in den Arsch. Klara verhielt sich ganz ruhig, und erst als ich meinen Finger nicht mehr bewegte fing sie an mit dem Arsch zu wackeln und ihn fester gegen den Finger zu drücken.

“Das will Norbert auch immer mal mit mir ausprobieren aber ich habe es ihm bisher immer verboten” meinte sie.

“Das wird auch so bleiben du Fotze. Dein Arsch wird mir ganz allein gehören, bis ich dir oder anderen erlaube ihn zu ficken”.

Zur Untermalung das ich es erst meinte schlug ich ihr heftig auf die Arschbacken. Wieder verstärkte sie den Druck gegen meinen Finger und ich nahm darauf einen weiteren hinzu und versenkte auch diesen tief in ihr. Ihre Rosette gewöhnte sich verdammt schnell an die Eindringlinge und so steckten zum Schluss 4 Finger meiner rechten Hand in ihrem Arsch. Klara stöhnte in ihrer Lust und schien der Welt vollkommen entrückt zu sein. Mein Schwanz stand zwischenzeitlich wieder wie ne eins. Ich zog meine Finger aus ihrem Arsch, hockte mich hinter sie und schob ihr mein Rohr langsam rein. Klara stöhnte auf.

“Du zerreißt mich, bitte hör auf Udo” klagte sie.

“Halts Maul und bleib ganz locker du Sau, wirst es schon überleben” war mein einziger Kommentar.

Immer tiefer drang ich in sie ein und als er über die Hälfte ins ihr steckte fing ich an ihren Arsch zu ficken. Es war ein herrliches Gefühl diesen engen unbenutzten Arsch als erster ran zu nehmen. Ich steigerte das Tempo und Klara fing an meine Stöße zu erwidern. Dadurch drang meine Latte immer weiter in ihrem Arsch. Ich wollte sie jetzt so lange ficken, bis mir die Ficksahne aus dem Rohr schoss. Als es mir kam spritzte ich ihr dann auch alles tief in den Arsch.

“So du Arschfotze, jetzt wirst du mir noch schön den Schwanz sauber lecken und morgen geht es dann weiter mit dir. Habe mir schon ausgemalt was ich morgen mit dir anstellen werde”.

Klara schien nichts mehr mit zu bekommen und schob sich meinen Ständer der aus ihrem Arsch ploppte sofort tief in den Hals.

Zum Abschluss wollte ich sie noch mal spritzen sehen und befahl ihr sich auf den Rücken zu legen und sich solange zu wichsen, bis es ihr kam. Klara brauchte nur Sekunden bis erneut ein starker Schwall aus ihrer Fotze schoss.

Ich zog mich an, küsste Klara kurz und verabschiedete mich. Morgen war auch noch ein Tag, und ich hatte vor Klara weiter säuisch auszubilden.

08
Aug

Gruppensex

Es begann an einem warmen Sommertag in einem Kölner Kaufhaus. Am Eingang fiel mir eine junge Frau auf. Anfang dreißig, lange Beine, eine knappe Shorts, aus der ihr halber Knackarsch heraushing, ein Trägershirt mit tollen Titten darunter, die man auch ziemlich schwanztreibend begutachten konnte. Dazu lange dunkle Haare und ein anmachendes Lächeln. Ich lies mal eben mein T-Shirt über den Gürtel hängen, damit nicht jeder die Beule in meiner Hose sah und folgte der Frau.
An einem Stand mit Miniröcken drehte sie sich zu mir um, hielt mir einen schwarzen Stretchmini entgegen und fragte: “Glaubst du, der steht mir?” Mir stand er und ich antwortete: “Zieh ihn halt mal an.” Sie zog mich zu den Umkleidekabinen und ging hinein. Nach zwei Minuten rief sie mich herein. Der Rock stand ihr ausgesprochen gut, und mir der Mund offen. Sie saß auf dem Hocker in der Kabine, die Titten hingen aus ihrem Top und ihre Hand spielte unter dem hochgeschobenen Rock an ihrer blanken Fotze. Mit leicht glasigen Augen sagte sie zu mir: “Du bist richtig, mit dir will ich heute was geiles erleben.” Mit diesen Worten zog sie mir meine Hose runter und begann an meinem steifen Schwanz zu lutschen. Gleichzeitig wichste sie ihre Fotze. Nachdem ich begriff, was da abging, griff ich an ihre Titten und im gleichen Moment begann sie zu zucken und ich spritzte ihr in den Mund.
Den Rock hat sie dann gekauft und direkt anbehalten. Und dann ging es los. Steffi, so ihr Name, nahm meine Hand und meinte, ich solle einfach machen worauf ich Lust hätte. Ich war immer noch reichlich verdutzt, ging aber in geiler Erwartung mit. Nachdem wir das Kaufhaus verlassen hatten, legte ich meine Hand auf ihren phantastischen Hintern, und wir gingen wie ein normales Paar durch die Kölner Einkaufsstraßen. Nach kurzer Zeit fragte sie mich mit lüsternem Blick, ob wir ein Bier trinken sollten. Wir steuerten also eine Kneipe an und tranken zwei, drei Kölsch. Am Tisch spielte sie ständig an meiner Hose und deren Inhalt. Meine Hand wanderte zielstrebig unter ihren Rock in ihre nasse Fotze. Ich verspürte plötzlich Druck und wollte zur Toilette. Sie sagte, ich solle warten und machte mir einen Vorschlag, der meinen Schwanz fast zum Platzen brachte. Da nur Männer in der Kneipe waren, sollte es geil und problemlos werden.
Sie ging dann zur Toilette. Gemäß unserer Absprache folgte ich ihr drei Minuten später. Als ich das Damenklo betrat, war sie schon nackt. Mit beiden Händen zwischen ihren Beinen saß sie auf der Toilette und stöhnte: “Ich liebe Pisse! Gib es mir!”. Ich zog meine Hose runter, und mit einiger Anstrengung gelang es mir, meinen Natursekt über diese geile Frau zu ergießen. Danach tauschten wir die Plätze. Steffi drückte mir ihren Arsch ins Gesicht und begann zu pissen.
Gleichzeitig wichste sie meinen Schwanz. Ich wußte nicht mehr, wie mir geschah. Nachdem ihre Quelle versiegt war, ging sie eine Etage tiefer, und ich spürte endlich die Kraft ihrer klatschnassen Möse. Ein paarmal rutschte sie auf meinem Schwanz auf und ab. Und wieder, als ich an ihre Titten griff, spritzten wir beide um die Wette. Das ganze Spiel dauerte ca. 5 Minuten. Wir trockneten uns notdürftig ab, zogen uns an und verließen danach die Kneipe. Ich war wie in Trance. Was sollte jetzt noch kommen?
Da ich schon seit langer Zeit auf ein geiles Erlebnis im Pornokino warte, machte ich den Vorschlag, ein solches zu besuchen. Steffi stimmte zu, unter der Bedingung, Männer und
Schwänze zu sehen und zu erleben. Als wir dann den Raum betraten, in dem die Filme gezeigt werden, war ich zunächst enttäuscht.
Ich hatte auf einen gemütlichen Platz auf einem Sofa gehofft. Aber die wenigen Plätze waren alle besetzt. So stellten wir uns zunächst an die Wand. Die Blicke der teilweise wichsenden Männer wanderten suchend zwischen Leinwand und uns. Steffi hatte sofort die Hand unter ihrem Rock. Der Film war zwar nicht schlecht, aber die Situation war für sie wohl noch erregender. Mit der einen Hand knetete ich ihren Arsch und spielte an ihrer Rosette. Meine andere Hand bearbeitete ihre Titten, während sie meinen Schwanz massierte.
Plötzlich löste sie sich von mir und ging mit hoch geschobenem Rock und wippenden Titten auf einen Sessel zu, in dem ein Typ mit tatsächlich noch geschlossener Hose saß. Steffi kniete vor ihm nieder, öffnete seine Hose und begann seinen Schwanz zu lutschen. Ihr Arsch schimmerte im fahlen Kinolicht. Der Typ neben ihr wichste wie der Teufel und spielte etwas gehemmt an ihren Titten. Nachdem der Schwanz in ihrem Mund abgespritzt hatte, setzte sie sich hemmungslos auf den Steifen nebenan und begann unter lautem Stöhnen zu reiten. Die anderen Männer waren wohl genauso perplex wie ich.
Als ich sah, daß sie sich selbst einen Finger in ihr Arschloch bohrte, gab es für mich kein Halten mehr. Ich trat hinter die fickende Steffi, zog ihr den Finger aus dem Arsch und schob ihr statt dessen meinen steifen Schwanz hinein. Mein erster Sandwich-Fick. Ihr Arschloch setzte mir kaum Widerstand entgegen und sie quittierte meinen Arschfick mit einem lauten Grunzen. Mittlerweile saß Steffi ganz ruhig auf dem Schwanz in ihrer Fotze und drückte dem Typ
ihre Titten fest ins Gesicht. Während ich sie wie verrückt in den Arsch fickte, begann sie die beiden Schwänze in der zweiten Reihe zu wichsen. Nachdem der eine sehr schnell seinen Saft in die Luft spritzte, stand der andere auf und hielt Steffi seinen Riemen vors Gesicht. Sofort begann sie ihn zu lutschen. Den Schwanz in ihrer Fotze spürte ich bei jedem Stoß in ihren Arsch. Und plötzlich begann er zu zucken und jagte seine ganze Ladung in Steffis Loch. Auch der Typ in ihrem Mund hatte mittlerweile seinen Abgang gehabt. Wir lösten diese Fickgruppe auf. Die meisten Männer sind dann auch gegangen.
Da ich aufgrund der vorangegangenen Abgänge mit Steffi im Kino noch nicht abgespritzt hatte, setzten wir uns gemeinsam auf das nun freie Sofa. Steffi begann sofort meinen Steifen zu wichsen und ich hatte einen Finger in ihrer nassen Fotze. Als zwei neue Männer das Kino betraten, stand sie auf und setzte sich mit ihrem Arsch auf meinen Schwanz. Die zwei Kerle packten sofort ihre Schwänze aus und stellten sich vor Steffi. Auch dieses Angebot ließ sie sich nicht entgehen. Im selben Moment, als ihre Titten mit Sperma überflutet wurden, kam es mir in ihrem Arsch. Anschließend leckte ich ihre überlaufende Möse zum Orgasmus, während ich ihre verschmierten Titten knetete. Wir rauchten noch eine Zigarette und verließen dann das Kino.

Zu meiner großen Enttäuschung verabschiedete Steffi sich von mir, ohne mir ihre Telefonnummer oder Adresse zu geben. Statt dessen notierte sie meine Nummer, und sagte, sie würde sich melden.

Es war an einem warmen Samstagnachmittag als Steffi anrief. Sie sagte nur kurz, sie hätte was geiles vor und wir sollten uns in einer halben Stunde an einer S-Bahnstation treffen. Ich hatte sofort einen Ständer in der Hose, der sich noch verstärkte, als ich sie traf. Sie trug dasselbe Outfit wie vor vier Wochen.
In der Bahn war wenig los, aber sie wollte unbedingt mir gegenüber sitzen. Wir redeten ein bißchen, dann zog sie ihren Rock hoch, spreizte die Beine und steckte sich zwei Finger in die blanke Fotze. “Zeig mir deinen Schwanz!” sagte sie und stöhnte leise. Ich legte alle Hemmungen ab und packte meinen Lümmel aus. “Laß uns aussteigen. Ich will ficken!” sagte sie und wir verließen die Bahn an einem Park and Ride Platz.
Sie ging zielstrebig zu einem Auto, schloß auf und setzte sich auf den Beifahrersitz. “Fahr los!” befahl sie. Sie dirigiert mich auf eine Autobahn. Auf meine Frage, wo wir hinfahren, sagte sie nur, ich solle mich überraschen lassen. Plötzlich machte sie mir die Hose auf und holte meinen steifen Schwanz raus. Gleichzeitig hatte sie einen Dildo in der anderen Hand, den sie sich in ihre Fotze rammte. Ihre Titten hingen aus ihrem Shirt. “Wir fahren auf den nächsten Parkplatz und da fickst du mich in den Arsch” stöhnte sie. Auf dem Parkplatz stieg sie aus und legte sich auf die Motorhaube. “Fick mich” sagte sie. Wie in Trance stieg ich aus dem Auto, stellte mich hinter sie und drückte meinen Schwanz, der ja schon befreit war in ihr Arschloch. Ich habe mir keine Gedanken über andere Autos gemacht, ich dachte nur ans ficken. Plötzlich standen ein Mann und eine Frau neben uns. Ohne ein Wort zu sagen legte die andere Frau ihren Hintern blank und ließ sich von ihrem Kerl ficken.
Die Frau hatte extrem große Titten, ansonsten aber sehr schlank. Nach einer Weile drehte sie sich rum und lutschte den Schwanz von ihrem Ficker bis dieser abspritzte. In diesem Moment zuckte Steffi wie wild und ich mußte in ihren Arsch spritzen. “Hallo Sabine, wen hast du denn da mitgebracht?” fragte sie die andere Frau. Sie kannten sich also und hatten sich wohl hier verabredet. “Das ist Jürgen. Ich habe ihn als Anhalter mitgenommen. Willst du mit ihm ficken?” Natürlich wollte Steffi. Und während sie sich intensiv mit Jürgens Schwanz beschäftigte erzählte mir Sabine, daß sie Steffi vor ca. zwei Wochen in einem Sexclub kennengelernt habe und daß sie neugierig auf mich geworden ist. Währenddessen wichste sie die ganze Zeit meinen Schwanz. Ich mußte pissen. “Prima”, meinte sie und kniete sich vor mich, nahm meinen Schwanz in den Mund und ließ sich von mir vollpissen.
Dann mußte ich mich auf die Wiese neben dem Auto legen und Sabine versorgte meinen Steifen in ihrer Fotze. Ihre Titten wackelten im Fickrhythmus über meinem Gesicht. Mit einer Hand versuchte ich sie zu kneten, die andere Hand lag auf ihrem Arsch und ich steckte ihr noch einen Finger in ihr Arschloch. Steffi wurde von hinten gefickt, wobei Jürgens Schwanz in ihrer Fotze steckte und der Dildo in ihrem Arsch. Wir fickten immer lauter bis es uns allen fast gleichzeitig kam. Sabine wollte mir auf den Schwanz pissen und ich sollte mir dabei meinen Saft rauswichsen. Ich habe selten einen so starken Abgang gehabt, obwohl ich ja kurz vorher erst in Steffis Arsch gespritzt hatte. Nachdem wir alle wieder trocken waren wollte Steffi in einen Sexclub fahren. Obwohl ich ziemlich kaputt war, ließ ich mich auf des Abenteuer ein.

Jürgen hatte leider keine Zeit mehr. Wir setzten ihn an einer Raststätte ab und fuhren in einen Vorort von Köln. Steffi und Sabine vergnügten sich auf dem Rücksitz, während ich als Fahrer Mühe hatte zum Schalten den richtigen Knüppel zu finden. Ich brauche wohl nicht zu erwähnen, daß man von den Klamotten der beiden geilen Frauen nicht mehr viel sah. Zwischen den Stöhnlauten bekam ich immer wieder Anweisungen, wie ich fahren mußte.
In einer Reihenhaussiedlung parkten wir und klingelten an einem unscheinbaren Haus. Steffi hatte mir vorher noch erklärt, daß es sich um einen privaten Treffpunkt handele, der besondere Regeln hatte. Welche, das sollte ich bald erfahren. Die Beule in meiner Shorts war nicht zu übersehen. Geöffnet wurde uns von einer ca. 40 Jahre alten Frau, die außer geiler Wäsche und einem Seidenumhang nichts anhatte. Sie hatte dunkle kurze Haare und eine tolle Figur. Sie schien Sabine und Steffi zu kennen.
Nachdem Steffi mich vorgestellt hatte, zog die Frau mir die Hose runter, und lutschte meinen Schwanz. “Das machen wir mit allen Neuen!” sagte sie, während Steffi und Sabine schon verschwunden waren. Nach einer Weile ließ Manuela – so hieß die Gastgeberin – von mir ab. Ich war so geil, daß ich ihr mit steifem Schwanz folgte. Vor der Treppe legte sie ihren Umhang ab und ging ganz langsam hinauf. Auf jeder Stufe streckte sie mir ihren Arsch entgegen und spielte mit ihrem Finger an ihrer Fotze. Jedesmal, wenn ich zugreifen wollte, machte sie einen Schritt auf die nächste Stufe. Oben angelangt blieb sie stehen und sagte: “Jetzt kannst du mich auch testen!” Sie beugte sich leicht nach vorn, und ich steckte ihr von hinten meinen Schwanz in ihre nasse Spalte. Sie stöhnte laut auf, und drückte mir ihren Arsch entgegen. Ich fickte sie mit harten und schnellen Stößen.
Mittlerweile hatten wir Zuschauer bekommen. Fünf Männer und drei Frauen (incl. Steffi und Sabine) standen um uns herum und schauten dem geilen Treiben zu. In diesem Moment kam es meiner Stute. Sofort ging einer der Männer zu ihr hin und steckte ihr seinen Steifen in den Mund. Sabine und Steffi hatten jeweils links und rechts einen Schwanz in der Hand, den sie gierig wichsten. Die glasigen Augen der beiden verrieten, daß die Hände ihrer Partner irgendwo zwischen Arsch und Fotze aktiv sein mußten. In dem Moment, als Manuela den Saft von dem anderen Mann in den Mund gespritzt bekam, hatte sie erneut einen Abgang.
Ich war kurz vor dem Abspritzen, als Manuela einen Schritt nach vorne machte, und mein Schwanz aus ihrer Fotze rutschte. Sie drehte sich um, nahm meinen Schwanz in die Hand und fragte: “Na mein geiler Ficker, willst du auch mal spritzen?” “Fick sie in den Arsch!” rief Sabine laut. Ich war wohl genauso konsterniert wie geil. Ich packte Manuela, drehte sie trotz ihres (gespielten Widerstands) rum und rammte ihr meinen Schwanz ohne Problem in ihr Arschloch. Nach wenigen Stößen ließ ich meinen Säften freien Lauf und spritzte ihr in den Arsch. Aus den Augenwinkeln konnte ich noch sehen, wie Sabine und Steffi ihre vier Kerle gleichzeitig mit dem Mund gemolken hatten und sich den Saft auf ihren dicken Titten verrieben. Nach diese heißen Begrüßung gab es dann erst mal Sekt und was zu essen. In dem großen Wohnzimmer standen eine Reihe von Sesseln und Sofas. An der einen Seite war ein Buffet aufgebaut, an der anderen stand ein großer Fernseher, in dem Pornos zu sehen waren. Zunächst dachte ich, das wäre überflüssig. Bei genauerem Hinsehen erkannte ich aber, daß alle im Raum anwesenden als Darsteller auftauchten, Privatpornos also. Manuela setzte sich neben mich und erzählte mir, daß es sie unheimlich aufgeile, sich selbst auf Video beim Ficken beobachten zu können. Dabei hatte sie schon wieder zwei Finger in ihrer Fotze. Auch ich mußte meinen Schwanz anfassen und wichsen.
Auf dem Bildschirm war Manuela gerade mit zwei der fünf anderen Männer beschäftigt. Sabine hatte sich vor uns gekniet und begann Manuelas Fotze zu lecken. Als ich sah, daß sie sich dabei immer wieder zwischen die Beine griff, kniete ich mich hinter sie und rieb meine Eichel langsam durch ihre klitschnasse Möse. Zwischendurch drückte ich ihr meinen Steifen bis zum Anschlag in ihr Fickloch um ihn aber direkt wieder zurückzuziehen. Manuela starrte mit glasigen Augen auf den Fernseher. Sabine drückte mir immer wieder ihren Arsch entgegen während ich genüßlich mit meinem Daumen ihr Arschloch massierte. Dann konnte ich mich nicht mehr beherrschen. Ich zog meinen Schwanz aus Sabines Fotze und drückte meine Riemen in ihren Arsch. Ich beugte mich nach vorn, um Sabines Titten greifen zu können und fickte sie mit schnellen und harten Stößen in den Arsch. Manuelas Gesicht verzerrte sich. Sie begann laut zu keuchen und zu stöhnen. Schließlich hatte Sabine sie zum spritzen gebracht.
Manuelas Unterleib drückte sich gegen Sabines Mund. Einige Pissestrahlen kamen mit großem Druck aus Manuelas Spalte. Im gleichen Augenblick zog Sabine ihr Arschloch zusammen und melkte meinen zuckenden Fickriemen in ihrem Arsch. Was für ein Abgang. Es war schon ziemlich spät. Irgendwann bin ich auf einem der Sofas eingeschlafen. Als ich wach geworden bin, war Steffi schon weg. Aber ich glaube, sie wird sich noch mal melden…..

08
Aug

Der Soldat

Einer meiner Freunde hat sich damals bei der Bundeswehr für 12 Jahre verpflichten lassen. Bisher fand ich ihn immer recht unscheinbar, weil er nicht der heißeste Kerl war. Er war zwar schon immer recht schlank und drahtig und hatte einen ganz netten Körper, aber nicht so, dass ich geil auf ihn war. Aber mit der Zeit habe ich ihn nun noch sehr selten gesehen. Und nach ein paar Jahren beim Bund hat er an Muskelmasse zugelegt.
Dann haben wir uns jetzt auf einer Party in unserer Heimat wieder getroffen. Dadurch das Hochsommer war, war es einer sehr heißer Abend. Als ich ihn dann wieder sah, war ich schon recht beeindruckt. Er hatte sich stark verändert und zwar eindeutig zum positiven hin. Der Junge hatte sich zu einem richtigen Kerl entwickelt. Als er so in seiner eng anliegenden Jeans und seinem knappen Shirt vor mir stand, wurde mir schnell recht heiß in der Hose. Sein drahtiger Körper war jetzt mit Muskeln überzogen. Zuerst fiel mir die kräftige Brust auf, die sich durch das Shirt abzeichnete. Und mit der Zeit entdeckte ich dann, dass er auch muskulöse Oberarme bekommen hatte. Und auf seine vielen Ardern an der Armen stand ich schon immer.
Und je später der Abend wurde, und je betrunkener die Gäste, umso voller wurd es auch und wir standen recht nah beieinander. Als ich dann an ihm riechen konnte, eine Mischung aus Männlichkeit und Parfüm, und auf seinen breiten Nacken gucken konnte, hätte ich ihn am liebsten an Ort und stelle ausgezogen, geküsst und die wildesten Dinge mit ihm getan.
Aber ich wusste ja, dass er ein Hetero-Soldat war und bestimmt kein Interesse an Kerlen hatte. Und er wusste glaub ich auch nicht, dass ich auch auf Kerle stehe. Aber irgendwie haben wir uns echt nett unterhalten und dann kam bei mir schon das Gefühl auf das es ein wenig knistert. Er hatte auch kein Problem damit, in Körperkontakt mit mir zu kommen. Bei einem zwischenzeitlichen Gedränkel war mein Oberschenkel mal zwischen seinen Beinen, was ich genoss und nicht mehr von weg wollte. Da fiel man dann auch wieder ein, dass er damals im Sportunterricht immer von uns anderen Jungs beineidet wurde, da sich in seiner Shorts bei umziehen immer ein sehr dicker Schwanz abzeichnete. Die Vorstellung daran hat mir für längere Zeit einen steifen in der Hose gemacht. Und mit der Zeit haben wir dann auch ein wenig rumgealbert und über seine Tätigkeiten beim Bund gesprochen. Irgendwann habe ich dann gesagt, dass er ja echt eine geile trainierte Brust hat und ich auch gern so einen stählernen Körper hätte. Darauf hin meinte er, dass ich aber recht trainiert aussehen würde und er gern mal ein wenig Drilltraining mit mir machen könnte. Dann habe ich gefragt: „Trägst du dann auch dein Militär-Outfit?“ Seine Antwort war eine Gegenfrage: „Fändest du das geil?“ Darauf hin musste ich erstmal schlucken und wusste nicht wie er das meinte. Aber ja, es würde mich richtig geil machen.. Dann hat er mir zugezwinkert und der Abend hat so seinen Lauf genommen und wir hatten verabredet, dass wir am nächsten Tag mal zusammen joggen gehen, da wir das beide gerne machen.
Am nächsten Tag hat er mich dann mit dem Auto abgeholt, um zu einer schönen Joggingstrecke zu fahren. Zu meinen Erstaunen tauchte er sogar in Tarnklamotten auf und sagte darauf: „Aber weil du heute dabei bist, lasse ich meinen 20kg Rucksack heute mal im Auto und jogge ohne!“ Dann entgegnete ich: „Dann habe ich ja überhaupt keine Chance hinterherzukommen“. „Ja, das werden wir sehen“
Als wir im Wald angekommen waren ging es dann auch los. Und er war wirklich viel fitter als ich und legte ein hohes Tempo vor. Erst habe ich versucht mitzuhalten, aber dann nach einer viertel Stunde habe ich ihn vorlaufen lassen, weil ich vollkommen aus der Puste war und mein Tempo laufen wollte. Das klappte dann auch viel besser und nach ein paar Minuten kam ich an eine Lichtung, wo er auf der Bank saß, sein Tshirt ausgezogen hatte und sich sonnte.
„Ach du kommst auch noch!“, sagte er in seiner überheblichen Weise. Ich brachte nur ein kurzes Ja raus und setzte mich dann neben ihn, wo ich auch die Schweißperlen auf seinen geilen trainierten Oberkörper sah. „Und du aalst deinen Luxuskörper hier in der Sonne“, sagte ich zu ihm. „hab ich mir ja auch verdient.“ Als wir eine Weile dort saßen, schaute ich irgendwann auf seine Schritt und bemerkte die Beule in seiner Hose. Wir machten beide die Augen zu und genossen die Sonne. Irgendwann merkte ich wie er sich in den Schritt griff und ein wenig rieb. Kurze Zeit später lag dann plötzlich seine Hand auf meinem Oberschenkel. Ich spürte wie sie runterwanderte und er dann seine Hand und meine Shorts schob. Recht schnell bekam ich eine Latte und er versuchte an sie heranzukommen. Dann öffnete ich meine Augen und sah, dass er sie noch geschlossen hatte. Sein geiler Körper machte mich so scharf, dass ich einfach mal dranlecken musste. Also leckte ich ihm die Schweißperlen von den Nippeln und der trainierten Brust. Er stöhnte dabei und ich deutet es als Aufforderung zum Weitermachen. Während er langsam meinen Schwanz erreicht, der fast die Hose sprengte und ihn mir dann wichste und die Eier massierte, leckte ich ihm weiter den Schweiß von Oberkörper und tastete mich immer weiter Richtung Scharmbereich. Ich schob seine Shorts runter und drückte mein Gesicht in seine Scharmhaare und genoß den männlichen Schweißgeruch. Dann wollte ich aber auch sein dickes Rohr sehen. Und als ich die Hose weiter runterschob, sprang das Teil auch schon hoch. Und ich würde schätzen 23cm geballte Männlichkeit. Das Teil war so groß, dass ich nicht mehr als die prall glänzende Eichel in den Mund nehmen konnte. Ich leckte gierig seinen Vorsaft und die unzähligen Adern ab. Doch dann hörten wir ein knacken im Wald und fühlten uns beobachtet. „Komm lass uns ein wenig tiefer in den Wald gehen“, sagte er und versuchte seinen harten Schwanz wieder in die Hose zu packen.
Als wir ein paar Meter weiter im Wald waren drückte er mich mit dem Rücken an einen Baum und küsste mich wild und innig. Dabei schob er seine Hand in meine Hose und rubbelte mir den Schwanz wieder hart. Dann hob er meinen Arm und drückte sein Gesicht unter meine verschwitzte Achsel und leckte mein nasses Tshirt. Das machte ihn ziemlich geil und dann hab ich ihn weiter runtergedrückt und Höhe meines Schwanzes wieder fest an meinen Körper gedrückt. Das machte ihn noch geiler und er riss mir meine Hose runter und nahm meinen Schwanz in den Mund. Er blies in richtig geil, nahm ihn bis zum Anschlag in den Mund und massierte mir die Eier und saugte sie dann ganz in den Mund. Als ich schon kurz vor dem abspritzen war, hob ich ihn hoch und machte mich wieder an seinem Prachtteil zu schaffen. Er versuchte ihn mir immer weiter reinzustecken, aber er war einfach zu groß und ich würgte. „Sorry, der ist einfach zu groß!“ „Ach ist doch geil“ „Aber in meinen Arsch würde er gut reinpassen“, sagte ich. „Leider habe ich aber kein Kondom hier. Aber im Auto müsste ich noch eins haben!“ Aber ich war tierisch geil und wollte weitermachen. „Die Zeit haben wir jetzt nicht, lass uns so weiter machen!“ Also blies und wichste ich seinen Schwanz weiter. Er stöhnte mit der Zeit auch immer lauter. Dann spürte ich wie er anfing zu zucken und er versuchte ihn rauszuziehen, aber ich wollte ihn gar nicht wieder aus dem Mund geben. Kurz bevor er kam, zog er ihn dann aber raus und wichste eine Sekunde später mir seinen heißen Saft ins Gesicht. Es schoß eine Menge Sperma aus seiner prallen Eichel in mein komplettes Gesicht. Nach 5 großen Ladungen waren meine Lippen feucht und ich wollte sein Teil wieder in die Fresse. So lief die heiße Soße aus meinen Gesicht in den Mund und er spritzte mir noch die letzten Ladungen frisch in den Mund. Es war einfach tierisch geil und ich wichste mich neben bei. Dann war ich auch kurz davor abzuspritzen und er zog mich hoch und kniete sich vor mich. Die Geilheit überkam mich so tierisch, als er willig vor mir kniete und ich spritze sein Gesicht und Oberkörper komplett voll. Er versuchte soviel zu schlucken und von meine Schwanz abzulecken, wie er konnte. Dann stand er auf und wir küssten uns und leckten Gegenseitig das restliche Sperma aus dem Gesicht. Dabei griff ich ihm seinen Knackarsch und leckte mein Sperma von seiner Brust.
„Lass uns zurück laufen und dann will ich mehr!“, sagte er und wir zogen uns unsere verschwitzten Klamotten wieder über unsere verschmierten Körper.
„Wer zuerst am Auto ist, darf sich dann was wünschen!“ entschied er und förderte damit meine Motivation. Nach rund einer halben Stunde waren wir dann auch wieder in der Nähe des Autos und er sagte: „Ich will deinen Arsch!“ und rannte los. Und da ich auch seinen Arsch wollte, versuchte ich mitzuhalten. Aber es kam wie es kommen musste und er siegte natürlich (wenn auch nur mit knappem Vorsprung).
Dann kam er auf mich zu, stellte sich ganz nach vor mich, so dass ich seinen geilen Schweiß riechen konnte und fasste mir hart an den Arsch: „Kannst du dir vorstellen, was ich jetzt für einen Wunsch habe?!“ „Ja, kann ich!“ „Dann testen wir mal ob mein Schwanz wirklich komplett in dein enges Loch passt!“ Daraufhin ging er zum Kofferraum und holte ein Packung Kondome aus seiner Tasche und warf sie dann auf die Motorhaube.
„Los umdrehen!“ Eine Mischung aus Vorfreude und Angst vor seine Riesenteil machte sich in mir breit. Unsere Angst, dass jemand auf dem Waldparkplatz vorbeikommt war der wiederholten Geilheit gewichen. Er fackelte nicht lang, packte mich, drehte mich und drückte mich auf die Motorhaube. Dann zog er mir auch schon die Hose runter und beide Hände kneteten meine Arschbacken. „Geiles Teil!“ sagte er bevor ich seine feuchte Zunge an meinem Loch spürte. Er legte mir mein Loch richtig geil und feucht, während er schon ein Kondom auspackte und über sein Prachtteil schob. Ein paar Sekunden später spürte ich auch schon seine Eichel an meinem Loch. Das ging alles so schnell, dass wir dort noch in unseren verschwitzten Klamotten standen. Langsam drückte er mir sein Teil rein und im ersten Moment dachte ich, dass mir der Arsch platzt. Aber es war auch geil. Er zog ihn wieder raus und rammte ihn jetzt etwas fester rein. Nach kurzer Zeit spürte ich, dass sein Schwanz schon ganz in mir war. Daraufhin rammte er ihn immer härter rein und ich konnte nur noch vor Geilheit stöhnen. Es wurde immer heftiger, er drückte mich auf das Auto und stieß ihn immer fester rein, so dass seine prallen Eier an meine klatschten. Mit der Zeit fing auch er an immer lauter zu stöhnen und nach an ein paar heftigen Stößen zog er sein geiles Teil raus und sagte: „So jetzt darfst du. Ich will deinen Schwanz im Arsch haben, wenn ich komme.“ Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Mein Schwanz war die ganze Zeit schon hart gewesen und so zog ich mir nur schnell ein Kondom drüber, während er sich die Hose auszog und mit dem Rücken auf die Motorhaube legte. Dabei sah ich schon seinen geilen Arsch. Einer der geilsten, den ich jemals gesehen habe. Klein, knackig, glatt rasiert und schön gebräunt. Also griff ich mir seine Beine, leckte von seinen prallen Eiern hinunter zu seinem geilen Arsch. Und der Geschmack, eine Mischung aus Männlichkeit, Schweiß, Sperma, war echt geil so dass ich gierig sein Loch legte und fingerte. „Ich will ihn jetzt ihn mir spüren!“, sagte er während er sich seinen harten Schwanz wichste. Dann stellte ich mich vor ihn und drückte meine Eichel langsam in seinen engen Arsch. Zuerst schrie er vor Schmerz, zog mich dann aber tief in ihn. Sein geiler enger Arsch machte mich so scharf, dass ich ihn immer tiefer und härter reinrammte. Er genoß es richtig und das Auto begann zu wackeln. Er wichste sich weiter und ich schob sein Tshirt hoch, um mehr von seinem Körper zu sehen. Als ich meinen Schwanz ein paar mal rauszog und wieder rein rammte, überkam ihn die Geilheit und er wichste sich seinen Schwanz richtig hart bis er sich zusammenzog und wieder anfing zu spritzen. Ich steckte meinen Schwanz tief rein und hielt kurz inne. Es war unglaublich, was für eine große Ladung er wieder über seinen Oberkörper und bis in sein Gesicht spritzte. Das machte mich so geil, dass ich dann meinen Schwanz auch rauszog und vor ihm wichste. Dann überkam es mich auch und ich spritzte meinen heißen Saft quer über seinen Körper. Er rieb sich mit unseren beiden Flüssigkeiten ein und zog mich auf sich. Dann rieben wir unsere heißen Körper aneinander und küssten uns innig.

06
Aug

Devoter Stiefelknecht

Wer als devoter Sklave der Herrin ordentlich und zur Zufriedenheut die Stiefel leckt, wird zur Belohnung von der Domina mit einem StrapON in den Arsch gefickt. Hier können sich Sklaven gehen lassen und bekommen das, was sie Zuhause nicht wagen auszusprechen. Für Fortgeschrittene Analsklaven hat die Herrin einen weiteren Sklaven, der dann die Stelle des Plastikdildos übernimmt und den Sklaven gegen seinen Willen fickt.

06
Aug

Gothhure

Sie musste einfach weinen.

Wie konnten sie ihr das nur antun? Wussten sie den nicht dass sie ihn wirklich liebte?

Weinend saß Marina im Zug, sie musste jetzt schnell zu ihm, dem einzigen Menschen der sie auch liebte, der sie in den Arm nahm und verstand.

Marina war 1? und seit einem halben Jahr war sie Gothic und vor 2 Monaten hatte sie über Internet endlich einen Freund gefunden, in der Kleinstadt aus der sie kam gab es nämlich

keine anderen Gothics.

Im Internet hatte sie also Marco kennen gelernt, er war schon 23, was Marina ziemlich cool fand, da es ihn nicht störte das sie grade mal 1? war.

Außerdem sah Marco auch noch richtig super aus, groß, schlank, lange schwarze Haare und so verdammt tolle blaue Augen.

Wenn Marina so an sich runter schaute, verstand sie gar nicht was er an ihr fand, sie war klein, grade mal 1,56m, dabei aber leider recht pummelig, ihr kleiner Babyspeckbauch und die Rettungsringe wollten auch nach der härtesten Diät nicht verschwinden.

Ihr Po war recht breit geraten, ihre Brüste waren aber sehr zu ihrem Leidwesen so gar nicht an den Rest ihres Körpers angepasst, sie hatte sehr kleine Brüste, 80a war ihre BH Größe, die zudem auch noch recht spitz anstatt schön rund waren.

Naja, immerhin mit ihrem Gesicht war sie ganz zufrieden, sie hatte kaum Pickel und ein sehr süßes Gesicht, das eingerahmt wurde von ihren schönen, schulterlangen braunen Haaren, und tolle, grüne Augen, wie Marco ihr auch oft sagte.

Er wohnte zwar recht weit weg, immerhin 2 Stunden mit dem Zug, aber Samstags und Sonntags besuchte sie ihn immer, leider erlaubten ihre Eltern ihr nicht bei ihm zu übernachten, dabei war Marco so lieb, nie hatte er versucht sie ins Bett zu bekommen, obwohl sie bei ihm eigentlich nichts dagegen gehabt hätte, ihren Eltern aber erzählte sie immer sie würde eine Brieffreundin besuchen, denn die fanden das Marina für einen Freund noch viel zu jung war. „Als ob ich noch ein Kind wäre”, dachte Marina sich oft wenn ihr Vater ihr wieder und wieder erzählte dass sie für dies noch zu jung sei und für jenes erst recht.

Nicht mal richtige Gothic-Klamotten durfte sie sich kaufen und sogar über ihre ganz normalen schwarzen Sachen, meist Jeans und Kapuzen Pullover, regten ihr Eltern sich regelmäßig auf.

Heute Morgen war es soweit, ihr Vater hatte in ihren E-Mails rumgeschnüffelt und Mails von Marco gefunden, unter anderem auch welche in denen er ihr gemeinsame Fotos geschickt hatte, die er in ihren wenigen gemeinsamen Stunden gemacht hatte.

Ihre Eltern waren total ausgerastet, hatten sie angeschrieen und sie zu einem Jahr Hausarrest verdonnert und ihr außerdem den PC und ihr Handy weggenommen.

Marina war verzweifelt, sie konnte Marco ja nicht mal sagen was passiert war!

Er würde denken sie wollte nichts mit ihm zutun haben, und ohne ihn wollte sie nicht mehr leben, sie liebte ihn schließlich.

Sie schmiss also schnell ein paar Sachen in ihren schwarzen Bundeswehrrucksack und rannte so schnell sie konnte in ein kleines Waldstück in der Nähe ihres Hauses und versteckte sich dort 2 Stunden, dann eilte sie zum Bahnhof und setzte sich in den Zug zu Marco.

Es war erst 10 Uhr als sie den Zug nahm, ihre Eltern hatten sie wirklich zu einer unmöglichen Zeit geweckt.

Endlich kam der Zug an, jetzt nur noch kurz mit dem Bus zu Marco, es waren ja nur 3 Stationen.

Sie lief durch den großen, dreckigen Bahnhof, hier war es wirklich ekelig, an jeder Ecke Penner oder Junkies, es stank nach Pisse und verschüttetem Bier.

Sie eilte zum Bus und bekam ihn auch sofort, 10 Minuten später stand sie bei Marco vor der Tür, die ganzen Erinnerungen was ihre Eltern zu ihr gesagt hatten kamen ihr hoch und sie musste wieder weinen als sie die Klingel mehrmals lang drückte.

Endlich summte der Türöffner und sie stürmte schnell die 3 Etagen bis zu seiner Wohnungstür hoch. Wobei „seine” Tür war eigentlich nicht richtig, er wohnte in einer WG mit 2 anderen Gothics, Steffen und Jessica, beide auch schon über 20, aber die beiden hatte sie noch nie gesehen wenn sie Marco besucht hatte, sie waren entweder noch in ihren Zimmer oder gar nicht Zuhause, aber die beiden würden wohl schon nett sein, zumindest erzählte Marco oft coole Sachen von Partys in der WG mit den Beiden.

Er erwartete sie an der Wohnungstür, sah noch recht verschlafen aus und hatte nur eine schwarze Boxershorts mit seitlichen Netzeinsätzen und ein enges schwarzes T-Shirt an.

Marina viel ihm sofort um den Hals, weinte sich an seiner Schulter aus, während er erstmal nur verdutzt guckte.

Dann nahm legte er seine Arme um sie und streichelte ihr durch das schöne Haar.

„Was ist denn los Kleines? Komm doch erstmal rein.”

Mit diesen Worten zog er sie sanft in die Wohnung bis zum Sofa im Wohnzimmer.

Er räumte schnell ein paar halbvolle Bierflaschen und randvolle Aschenbecher vom Sofa und setzte sich, Marina immer noch umarmend, mit ihr zusammen auf das alte, ziemlich dreckige Sofa.

„Meine Eltern haben es raus bekommen” platzte Marina heraus und befeuchtete dann weiter sein Shirt mit Strömen aus Tränen.

Marco machte sich erstmal eine Kippe an um wach zu werden, streichelte Marinas Kopf und ihren Nacken, gab ihr kleine Küsschen auf Stirn und Wangen bis sie sich beruhigt hatte.

Anschließend erzählte sie ihm was alles passiert war.

Ihr Freund lächelte sie an, streichelte ihr durchs Haar und sagte ihr dass sie einfach bei ihm bleiben könnte.

Überglücklich umarmte Marina ihren Schatz und küsste ihn begeistert auf den Mund.

„Und wenn meine Süße jetzt hier wohnt, ist es eh viel schöner für uns oder? Du kannst hier endlich alles so machen wie du willst, keine blöden Spießer die dir was vorschreiben! Party machen, laut Musik hören den ganzen Tag und dir auch mal Klamotten kaufen die dir richtig gefallen.”

Nachdem Marco das gesagt hatte war ihr Trauer wie weggeblasen, sie malte sich schon aus wie toll es sein würde Marco jetzt jeden Tag zu sehen, sich richtig mit seinen ganzen anderen Gothic Kollegen anzufreunden und jede Menge Spaß zu haben und , nicht zuletzt, endlich auch aussehen zu können wie ein echtes Gothic Girl.

Dann kam ihr aber ein Gedanke: „ Du, Marco…. Ich hab nur gar kein Geld….” Sagte sie ziemlich betrübt zu ihm.

„Ach Süße, mach dir mal keine Sorgen darum, ich hab schon genug Geld für uns beide, ich hab doch reiche Eltern.”, zwinkerte er ihr zu, nahm sie in den Arm und küsste seine Süße wieder. „ Was hältst du davon wenn ich mich eben anziehe und wir direkt mal in die Stadt zum shoppen fahren?”, fragte Marco lächelnd. Marina strahlte ihn nur überglücklich an und nickte begeistert. „Ok, ich geh mich schnell anziehen, kannst ja direkt mal deine neue Freiheit genießen und eine rauchen.”, zwinkerte er ihr zu und hielt ihr seine Schachtel Luckies hin. Marina nahm sich lächelnd eine, bis jetzt konnte sie nie rauchen, ihre Eltern hätten es gerochen und einen Wahnsinns Aufstand gemacht. Jetzt zündete sie sich die Zigarette an und zog genüsslich und betont cool an ihr. Sie musste zwar husten, ließ sich aber nicht entmutigen und rauchte weiter, malte sich dabei schon aus was sie sich gleich für ein tolles Kleid kaufen würde und dachte daran, das man heute Abend ja mal feiern könnte, einen Grund gab es ja, sie war schließlich eingezogen. Ihre Blicke glitten über die nikotingelben Wände des Wohnzimmers, wo umgedrehte Kreuze und Poster von Gothic und Metalbands hingen.

Neidisch schaute sie auf die ziemlich schlanken Sängerinnen der Bands und ihre tollen Kleider.

Marco kam aus seinem Zimmer, er hatte sich eine schwarze Schnürrlederhose, ein eng anliegendes Oberteil mit viel Netz und seine tollen Schnallenstiefel angezogen und lächelte sie jetzt breit an. „ Na komm Kleines, auf geht’s, jetzt kaufen wir dir mal ein paar schicke Sachen, dann siehst gleich noch mal doppelt so gut aus, kann’s kaum erwarten meine Süße mal in richtig schicken Sachen zu sehen!”

Marina hakte sich beim ihm ein und sie gingen gemeinsam zum Bus, sie genoss es bei ihm zu sein und schmiegte sich an ihn als sie kurze Zeit später im Bus saßen, auf dem Weg zu Markos Lieblings Gothic Laden.

Nur 4 Haltestellen später stiegen sie zusammen aus und liefen Hand in Hand die letzten Meter zum Laden.

Es war ein ziemlich großer Laden, der wirklich nur Gothic Sachen im Angebot hatte, vom Stiefel über den Minirock und Nietengürtel bis zum Korsagen-Top, Schminke und Haarverlängerungen.

Strahlend betrachtete Marina das große Schaufenster in dem jede Menge Kleider aus schwarzem Samt, kniehohe und noch höhere Stiefel, sexy Miniröcke und enge Tops aus Netz oder als Korsage ausgestellt waren.

„Dann mal los zum Hardcore-Shopping!”, lachte Marco.

Schnell gingen die beiden in den Laden und Marina stützte sich auf die Abteilung mit den langen Kleidern.

„Hey süße, wir haben Sommer, das ist doch viel zu warm, lass uns lieber hier gucken!”

Mit diesen Worten zog Marco Marina sanft von den Kleidern weg zu den vielen Ständern mit Röcken und Top und den kürzeren Kleidern.

„Welche Größe braucht meine Süße denn eigentlich?”

„40, meistens”, antwortete Marina schüchtern und wurde dabei ziemlich rot.

Marco gab dazu keinen Kommentar ab sonder streichelte ihr nur zärtlich über den dicken Po.

Marina war über die Reaktion erleichtert und lächelte ihren Schatz verliebt an, dann suchte sie sich erstmal einen Rock aus, schwarz natürlich, bis knapp oberhalb des Knies und mit einem breiten Spitzensaum. Dazu suchte sie dann ein Top, sie wollte ein Korsagen-Top, sie hatte schon gesehen wie gut man damit seine Brüste betonen konnte und, wie sie in Gedanken wieder mal bitter feststellte, hatten ihre Tittchen es ziemlich nötig.

Also griff sie zu einem schwarz-roten Korsagen-Top, von dem sie hoffte das es lang genug wäre ihren Babyspeckbauch zu verstecken.

„Na komm, probier´s mal an Süße, da drüben sind die Umkleiden!”, ermutigte sie Marko.

Freudig erregt ging sie schnell zur Umkleide, zog den Vorhang gut zu und entledigte sich ihrer langweiligen Klamotten.

Da in der Umkleide ein großer Spiegel angebracht war, kam sie nicht drum herum sich kurz zu betrachten. Ihre Unterwäsche passte ihr auch gar nicht, jetzt wo sie sie so sah, sie war zwar schwarz, aber langweilig und aus Baumwolle, nicht mal einen String hatten ihre Eltern ihr erlaubt. Wobei sie sich auch fragte, ob bei ihrer Figur ein String überhaupt gut aussehen würde oder eher peinlich wäre, „Naja, erstmal die Sachen anprobieren über Unterwäsche machst du dir später Gedanken!”, dachte sie dann aber fröhlich und schlüpfte in den Rock und das Top. Der Rock saß super, er war zwar doch kürzer als sie gedacht hatte, er ging nur bis zur Hälfte des Oberschenkels, aber er sah ziemlich gut aus, fand sie zumindest. Das Top war da schon problematischer, zwar drückte die enge Schnürung ihre kleinen Hügelchen schön nach oben so das sie zwar immer noch kleine, aber doch recht ansehnlich aussahen, allerdings war es wie der Rock kürzer als erwartet, so das Marinas kleiner Babyspeckbauch ziemlich zwischen Top und Rock rausgequetscht wurde und man seitlich ihre Rettungsringe deutlich sehen konnte. Sie überlegte grade dass sie sich Marco so nicht zeigen konnte, als er einfach den Vorhang der Kabine zur Seite schob und sie unschuldig anlächelte. Er betrachtete sie von oben bis unten, „ Wow, sieht super aus Süße!”, versicherter er ihr dann begeistert und umarmte sie.

Überglücklich darüber dass sie die Sache mit ihrem Bauch wohl schlimmer sah als sie eigentlich war umarmte sie ihren geliebten Marko heftig.

Der streichelte sogar noch sanft über ihre seitlichen Speckröllchen, ließ sie dann los und reichte ihr ein paar Stiefel und Strümpfe. „Hier, ich hab mich schon mal nach passendem Schuhwerk umgesehen.”, lächelte er sie an.

Marina schaute sich erstmal die Stiefel an und war sofort begeistert, es waren ziemlich hohe, schwarze Stiefel aus Lack mit schönen, großen Silberschnallen an der Seite.

Die Strümpfe gefielen ihr auch sofort, es waren Halterlose mit Spinnennetzmuster, solche wollte sie schon immer haben, überhaupt mochte sie Strümpfe und Strumpfhosen sehr, ob Netzstrümpfe oder zerrissene Strumpfhosen, sie fand alles richtig cool und „Goth-ig”.

Schnell zog sie noch die Strümpfe und die Stiefel an, die Stiefel reichten ihr bis übers Knie, gut das der Rock kürzer ist, dachte sie, sonst würde das gar nicht aussehen.

Marko hatte in der Zeit noch ein Nietenhalsband und einen schmalen Nietengürtel mit kleinen Kettchen dran geholt und als sie die noch anzog war ihr erstes, richtiges Gothic Outfit perfekt.

Sie betrachtete sich im Spiegel und konnte es kaum glauben dass sie solche tollen Sachen bald jeden Tag tragen würde.

Sie umarmte ihren Freund und küsste ihn heftig, flüsterte ihm dann noch ins Ohr das sie ihn liebt und immer bei ihm bleiben will, woraufhin er ihr dasselbe in Ohr flüstert.

„Ok, das ist ja schon mal ein gutes Outfit, aber brauchst ja was zum Wechseln, oder?”, fragte Mark sie grinsend. „Warte hier kurz, ich such dir noch was aus, ok?”

Noch bevor sie antworten konnte war Mark im Laden verschwunden und suchte ihr neue Sachen.

Schon kurz später kam er zurück und gab ihr einen Stapel Klamotten, er hatte ihr einen Minirock mit großem Totenkopf-Print und ein zwei-lagiges, recht enges Top ausgesucht, bei dem die obere Schicht aus grobem, schwarzem Netz bestand, darunter war eine Schicht in rotschwarzem Tigermuster aus einem ganz leicht durchsichtigem Stoff.

Etwas kritisch betrachtete Marina den Mini, kam aber zu dem Schluss das es schließlich warm war und im Gegensatz zu dem, was manche andere Frauen so trugen, war dieser hier noch sehr lang geschnitten.

Kurze Zeit später hatte sie die Sachen schon an und trat diesmal selbstbewusst aus der Umkleide, wo Marko schon wartete.

Der Mini sah sexy aus, war aber für Marinas Geschmack genau noch lang genug geschnitten, auch wenn er am Bauch etwas drückte. Das Top lag eng an, so das man ihre Rundungen ziemlich sah, an der Brust konnte man ihren schwarzen BH etwas schwarz durchscheinen sehen, während es unten wo es nur auf ihrem Bauch auflag ihre blasse Haut durchschimmerte.

Sie drehte sich vor Marko und er war wieder von ihr begeistert, auch wenn man ihr dicken Schenkel im dem Mini recht gut sehen konnte, was er aber natürlich nicht laut sagte.

„Was als nächstes Süße? Noch ein Outfit zum Party machen?”, fragte Marko lächelnd.

„Mh, ich wollte auch noch nach Unterwäsche gucken…”, antwortete Marina ihm leicht errötend. „Klar Süße, davon hab ich ja schließlich auch was.”, antwortete ihr Marko verschmitzt grinsend. Zusammen gingen sie in die Unterwäscheabteilung, Marina noch in den Sachen die sie gerade anprobiert hatte. Sie war recht verlegen als sie die ganzen knappen Strings und BHs sah, alle sehr knapp geschnitten, viele durchsichtig, aus grobem Netz, mit viel Spitze und sogar ein paar aus Lack und Latex.

„Such dir ruhig ein bisschen was aus Kleines!”, ermunterte Marko sie.

Schüchtern ging sie näher zu den Regalen und schaute sich die Sachen näher an.

Sie war irgendwie ganz aufgeregt wenn sie sich Vorstellte in solchen Sachen vor Marko zu stehen. Als erstes suchte sie sich ein paar Strings aus, ein paar die ihr am Besten gefielen gab es nur bis Größe 38, sie nahm sie aber trotzdem, das würde schon passen.

Die Latex und Lackstrings sahen zwar sexy aus, aber irgendwie traute sie sich nicht so recht einen davon zu nehmen, vielleicht würde sie sich später mal so was kaufen, vorerst reichten ihr die knappen Strings, ein paar aus grobem Netz, ein paar aus feinerem durchsichtigem Stoff und einige recht normale schwarze mit Totenköpfen hatte sie sich genommen.

Dann suchte sie sich noch BHs aus, viel gab es nicht in ihrer Größe, aber sie fand ein paar Push-Ups und zwei aus grobem Netz, einen in pink und einen in schwarz.

„Wow, sieht schon alles verdammt sexy aus!”, sagte Marko begeistert als sie ihm ihre Auswahl zeigte. „Jetzt ab zurück zur Umkleide, ich such dir mal ein schönes Party Outfit aus.” Mit einem kleinen Klapps auf den breiten Po schickte Marco sie zur Umkleide, er machte sich auf die Suche nach einem sexy Outfit für seine Kleine.

Zielstrebig ging er direkt zu den Miniröcken und suchte einen recht kurzen aus Lack heraus, absichtlich in Größe 38, sie würde schon reinpassen dachte er sich.

Beim Top musste er etwas länger überlegen, entschied sich dann aber für ein rot-schwarzes Top. Das Top war eng geschnitten, die Brüste wurden von einem Streifen schwarzen Stoff verdeckt, der direkt unter den Brüsten endete und in schwarzes, grobmaschiges Netz überging. Seitlich war das Top offen und ließ sich mit Schnürungen an die Figur der Trägerin anpassen. „Das wird wohl auch nötig sein bei ihren Babyspeckröllchen”, dachte Marco grinsend als er das Top betrachtete.

Er brachte Marina die Sachen zur Umkleide, wo der Lack-Mini von ihr erstmal etwas kritisch betrachtet wurde.

Dann nahm sie ihn aber schnell, und ging in die Umkleide, sie wollte schließlich nicht zuviel rumzicken, wo Marco ihr schon so viele tolle Sachen kaufen wollte.

Eigentlich fand sie solche Lack Sachen auch ziemlich toll, nur wegen ihrer Figur war sie etwas skeptisch dabei.

Sie zog sich den anderen Rock aus und schlüpfte in den Lack-Mini, eher gesagt, quetschte sich rein, er war ziemlich eng geschnitten und auch noch eine Nummer zu klein wie sie bemerkte. „Naja, es passt ja irgendwie”, dachte sie, nach einem Größeren zu fragen wäre ihr auch zu peinlich gewesen. So hielt sie die Luft an um den Reißverschluss schließen zu können. Im Spiegel sah sie, wie ihr Bauch sich über den Rock quetschte nachdem sie die Luft nicht mehr anhalten konnte. Schnell zog sie das Top an. Es war so eng das man die spitze Form ihrer kleinen Tittchen gut sehen konnte, auch am Bauch, der aus dem Mini quetschte, lag es sehr eng an so das sich das grobe Netz etwas in ihren Speck drückte.

An den seitlichen Schnürungen quetschten sich ihre Rettungsringe zwischen den Schnürungen durch. Unsicher schaute sie in den Spiegel. Der Rock war wirklich sehr kurz, er ging grade mal so 2 cm über ihre Pobacken hinaus, er bedeckte ihre dicken Schenkel nicht mal soweit das er den Ansatz der Netzstrümpfe verdeckt hätte. So konnte man deutlich sehen wie sich ihre speckigen Schenkel über die Spitzen Säume der Halterlosen quetschten, direkt darüber fing dann der Rock an. Knalleng saß er auch an ihrem breiten Po, der so prall und Lack-Glänzend präsentiert wurde. Noch bevor sie darüber nachdenken konnte ob sie so rausgehen sollte, schaute ihr Freund einfach wieder in die Umkleide herein. Sofort umarmte er sie und drückte sie an sich um sie heftig zu küssen. Ziemlich überrascht schaute ihn Marina danach fragend an. „Du siehst so verdammt geil aus in den Sachen Kleines, ich wird jetzt schon richtig scharf auf dich!”, zwinkerte er ihr zu und fügte an: „Eigentlich kannste so was nicht nur zum Party machen tragen, würde dich gern öfter so sexy sehen.”

„Mh, ok, mal gucken für dich mach ich doch alles um dir zugefallen”, lächelte Marina verliebt zurück.

„Na dann mal auf zur Kasse! Willst du die Sachen direkt anbehalten? Würde sagen wir feiern heute Abend sowieso erstmal mit ein paar Kollegen deinen Einzug, was?”

Marina merkte in Marcos Tonfall das er gerne wollte dass sie die knappen Sachen anbehielt und außerdem freute sie sich jetzt schon unheimlich auf die Party heute Abend, also nickte sie, unnötig rumzicken wollte sie nicht und wenn sie Marco so gefiel war es schon in Ordnung. Also gingen sie gemeinsam zur Kasse und Marco legte die weiteren Outfits und die Unterwäsche auf den Tresen. Marina spürte die Blicke der anderen Kunden förmlich und irgendwie schämte sie sich jetzt doch ziemlich sich so zu zeigen und dachte schon ein wenig ängstlich an die Busfahrt. Marco zahlte mit seiner Kreditkarte und Marina sah erschrocken den Betrag auf dem Display der Kasse, Marco musste wirklich sehr reiche Eltern haben.

Gemeinsam gingen sie aus dem Laden, Marina spürte die Blicke aller Passanten, besonders an der Haltestelle, wo sie 10 Minuten warten mussten wurde sie ziemlich begafft. Zu ihrer Überraschung merkte Marina dass es sie irgendwie erregte so angestarrt zu werden, obwohl die Blicke meistens nicht grade bewundernd waren, sie fragte sich ob es vielleicht grade daran lag, ihr Gefühle schwankten zwischen Geilheit und Scham hin und her. „Wenn wir heute noch feiern wollen müssen wir aber noch n bisschen was zu trinken einkaufen.” ,riss Marco sie aus ihren Gedanken. Marina nickte nur und freute sich innerlich schon riesig auf die Party. Ob Marcos Freunde sie auch so anschauen würden wie die Leute hier auf der Straße? Sie wusste nicht warum, aber irgendwie erregte sie der Gedanke auch wieder ziemlich, was dachten die Leute wohl von ihr? „Bestimmt halten sie mich für eine billige Schlampe die nur rum fickt und alles mit sich machen lässt”, dachte Marina und erschrak bei dem Gedanken, andererseits, machte es sie schon wieder an, irgendwie wollte sie sogar genau das sein. Noch ganz verwirrt von ihren Gedanken stolperte sie hinter Marco her in den Bus. Sie fragte sich wie sie auf einmal auf solche komischen Gedanken kam, während sie sich wieder an Marco kuschelte.

Wahrscheinlich war es nur die neue Freiheit, jetzt wo ihre spießigen Eltern ihr nichts mehr zusagen hatten. Ja, das musste es sein, sie wollte halt einfach ganz anders werden als ihre blöden Eltern es immer wollten und warum auch nicht, Marco würde schon auf sie aufpassen.

Auf jeden Fall wollte sie heute mit Marco Sex haben, das wollte sie sowieso schon länger und wie wollte sie sich schon als Schlampe fühlen wenn sie nicht mal Sex gehabt hatte? Wenn sie heute Abend dann was getrunken hätte würde sie auch bestimmt später locker genug sein Marco zu fragen, falls das überhaupt nötig sein sollte, dachte sie grade noch als, Marco sie aus dem Bus drängte, eine Station früher, denn hier war noch ein Getränkemarkt der geöffnet hatte.

Der Getränkemarkt war recht groß und sie folgte gedankenverloren Marco der zielstrebig zum Regal mit Schnaps und Wein ging. „Was willst denn trinken Süße?”

„Hm, weiß nicht, kenn ja nicht soviel Sachen, such du mal ruhig aus”, antwortete sie unsicher.

Marco nahm 2 Flaschen Whiskey, 3 Pullen Sekt und drückte ihr noch eine Flasche Bailies in die Hand. Auch jetzt spürte Marina wieder die Blicke der anderen Kunden auf sich, und wieder kam der Wunsch in ihr hoch, das zu werden was die Leute sowieso schon von ihr dachten.

Sie stellte sich vor, wie sie mit Marco im Bett liegen würde, wie er ihr seinen Schwanz reinstecken würde und was sie wohl noch so alles zusammen machen könnten, während sie ihrem Freund zur Kasse folgte.

Ihr Slip war schon feucht geworden, das bemerkte sie bei einem kühlen Lufthauch von der Tür, naja, sie hatte ja grade die coole neue Unterwäsche gekauft, die wollte sie sowieso Zuhause wechseln.

Arm in Arm gingen die beiden mit ihren Einkäufen nach Hause, auf den Bus warten hätte sich für diese kurze Strecke nicht gelohnt. Marcos Hand lag auf ihrem prall in Lack verpackten Po und sie genoss es seine Nähe zu spüren.

Zuhause angekommen bemerkte Marina zuerst das wohl inzwischen einer der anderen aufgewacht war, es lief laute Musik in einem der Zimmer, genauer gesagt hörte sie „This is the new Shit” von Marilyn Manson, das Lied mochte Marina sehr und so steigerte sich ihre Partylaune noch ein wenig mehr.

Marko packte die Einkäufe direkt in den Kühlschrank und brachte schon mal 2 geöffnete Bier mit von denen er eins Marina in die Hand drückte.

„Auf uns Kleines”, sagte er beim Anstoßen und nahm einen großen Schluck aus der Pulle.

Marina macht es ihm nach und lächelte ihn verliebt an.

„Kann ich gleich mal kurz duschen gehen?”, fragte Marina, „ich hab das heute morgen nicht mehr geschafft.”

„Klar Süße, lass uns eben noch das Bier trinken und ein Kippchen rauchen und dann gehst du duschen und ich telefonier mal rum wer heute Abend Lust hat mitzufeiern.” Antwortete Marco während er ins Wohnzimmer ging und sich aufs Sofa warf.

Marina kuschelte sich neben ihn, trank ihr Bier und zog an der Kippe die Marco ihr gegeben hatte, während Marco schon mal das Telefonbuch seines Handys durchblätterte.

Als sie das Bier ausgetrunken hatte und die Kippe ausgedrückt war gab sie Marco einen Kuss und ging ins Badezimmer während er anfing zu telefonieren.

Das Bad war wie immer nicht grade sauber, manche würden es wohl schon widerlich dreckig nennen, aber Marina störte es nicht besonders, es hatte sie schon immer aufgeregt wie penibel ihre Mutter auf die Sauberkeit achtete, ein richtiger Putzfimmel war das schon, fand Marina zumindest.

Sie legte erstmal die Tüten mit ihren neuen Klamotten in eine Ecke, sie hatte sie mitgenommen um nachher etwas von der neuen Unterwäsche anzuziehen.

Dann wollte sie die Tür abschließen, bemerkte aber das es keinen Schlüssel gab, zuckte mit den Schultern und fing an sich aus ihren engen Klamotten zu befreien.

Sorgfältig legte sie sie dann zusammen und entledigte sich auch ihrer Unterwäsche.

Als sie den Schweißgeruch wahrnahm rümpfte sie die Nase, in diesen Lacksachen schmitze man wirklich ziemlich, würde sie halt jeden Tag duschen müssen, Hauptsache es sah gut aus, dachte sie sich, währen sie das Duschwasser auf eine angenehme Temperatur regelte.

Der Boden der Dusche war voller Haare und Flecken, Marina stelle sich aber gedankenverloren unter den Wasserstrahl und fing an ihren jungen Körper einzuseifen.

Sie war immer noch ziemlich erregt davon wie die Leute auf der Straße sie grade angeschaut hatten und so fing sie an sich an ihren Nippeln zu spielen.

Sie rief sich die Blicke noch mal in Erinnerung, streichelte, nein, quetschte schon eher ihre kleinen Nippel die inzwischen steinhart waren. „Ob Marco es auch gut findet wenn ich eine Schlampe sein will?” fragte sie sich in Gedanken. Eine Hand glitt nach unten an ihre Muschi und Marina fing an sich zu reiben. Dabei stellte sie sich vor wie es mit Marco sein würde, erst dachte sie an etwas ganz romantisches, mit Kerzen, kuscheln und so was allem, doch während sie ihre Muschi immer heftiger massierte und ihre Nippel abwechselnd quetschte veränderte sich ihre Phantasie. Sie stellte sich vor wie Marco sie vor dem Sex mustern würde wenn sie in ihren neuen Klamotten vor ihm stand. Er musterte sie, sah sie an wie die Leute auf der Straße, mit einer Mischung aus Verachtung und Geilheit. „Los, leg dich hin und mach die Beine breit du Schlampe!” ,sagte er in ihrer Phantasie während sie ihre Muschi immer härter bearbeitete und inzwischen nicht nur ihre Nippel sondern ihre ganzen Tittchen hart zusammen quetschte. Dann kam er über sie und rammte ihr seinen Schwanz direkt rein und fing an sie hart zu ficken. Marina stellte sich seine kräftigen Stöße vor und stieß sich dabei immer heftiger einen Finger in ihre junge Muschi.

„Na los ich will dich stöhnen hören du kleine Schlampe!”. Befahl ihr Marco in ihren Gedanken und gab ihr dabei eine Ohrfeige. Heftig rieb sie an ihrem Kitzler und stöhnte leise, schon spürte sie ihre Muschi zucken und kam endlich.

Ziemlich verwirrt von ihrer eigenen Phantasie wusch sie sich weiter und dachte darüber nach.

Hoffentlich würde Marco so was auch geil finden, dachte sie während sie ihre schönen Haare shampoonierte. Ihr Blick fiel auf 3 Rasierer die unter der Dusche lagen, einer in Pink und 2 schwarze, der Pinke musste wohl Jessy gehören. Marina griff schnell aus der Dusche in ihren Kulturbeutel und holte sich ihren Rasierer, heute würde sie sich auch ihre Muschi rasieren, das würde Marco bestimmt besser gefallen, dachte sie. Zum Glück hatte Marina erst ein paar wenige Haare an ihrer jungen Pussy so dass es recht schnell ging diese zu entfernen, auch mit den Beinen und den Achseln war sie schnell fertig da sie sich gestern erst dort rasiert hatte.

So stand sie schon kurz später vor der Dusche und trocknete sich gründlich ab, das Handtuch war zwar nicht grade frisch aus der Wäsche aber ein anderes konnte sie nicht finden.

Als sie fertig war ging sie zu ihren Einkaufstaschen und holte die Unterwäsche raus.

Ihre Wahl fiel auf einen pinkfarbenen Pushup BH und einen schwarzen String aus grobmaschigem Netz.

Der BH passte super und brachte ihre Tittchen in eine etwas ansehnlichere Form, der String aber war wirklich etwas eng und schnitt sich seitlich ziemlich in ihre Speckröllchen.

„Naja, aber sexy sieht es ja schon aus.”, dachte Marina sich.

Bis zur Party war es ja wohl noch ein bisschen, darum entschied sie sich vorerst den Mini mit dem Totenkopf und das enge, halbdurchsichtige, rot-schwarze Top anzuziehen.

Dazu natürlich wieder die Netzstrümpfe und die tollen Stiefel.

Als sie zu Marco in sein Zimmer kam lächelte er sie an, er saß grade am PC und brannte ein paar CDs für die Party heute Abend. Marina setzte sich auf Marcos Schoß und kuschelte sich an ihn. Die Songs die Marco da aussuchte gefielen ihr alle sehr gut, würde bestimmt ne tolle Party werden, freute sie sich schon in Gedanken.

Marco tätschelte ihre Speckröllchen und stellte weiter die Playlists zusammen.

„Wer kommt denn so heute Abend alles?”, fragte Marina ihn, während sie sich eine Zigarette vom Schreibtisch angelte.

„So viele konnten nicht, war halt n bisschen kurzfristig, aber wird schon lustig werden. Also Jessica und Steffen sind auf jedenfall dabei, Steffens Freundin wohl auch. Dann kommen noch Lana, Sandro, Miriam und Bene.”

„Naja, sind doch schon viele find ich! So kann ich mir vielleicht wenigstens noch die Namen merken.”, grinste Marina.

„Komm, lass uns mal ins Wohnzimmer gehen, schon mal noch ein Bierchen kippen, die Gastgeber müssen schließlich gut gelaunt sein.”, zwinkerte Marco ihr zu.

Im Wohnzimmer saß Jessy auf dem Sofa und schaute etwas gelangweilt fern.

Marina, die Jessy vorher noch nie gesehen hatte vielen fast die Augen aus dem Kopf.

Jessy war etwa 1,70 groß, hatte wunderbar volle, lange, schwarze Haare mit pinken Strähnen, braune Augen , war sehr schlank und hatte eine perfekte Figur, besonders ihre recht kleinen aber anscheinend festen und straffen Brüste und ihr schöner flacher Bauch sowie die schlanken, schön geformten langen Beine stachen Marina ins Auge.

„Wow, was eine Frau!”, dachte Marina. Jessy trug einen sehr kurzen Lack-Mini, Netzstrümpfe und ein enges, bauchfreis Top aus schwarzem Lack, das mehr nur ein breiter Streifen Lack über ihren Titten war. Obwohl sie offensichtlich keinen BH trug sahen ihre Brüste schön straf aus und hingen kein bisschen.

Marco begrüßte Jessy kurz und setzte sich neben sie aufs Sofa, Marina setzte sich neben ihn und musste wie gebannt immer wieder zu Jessy rüberschauen.

„Hey Jessy, das ist Marina, meine Freundin” stellte Marco sie ihr vor. „Gibt heute Abend ne keine Party um ihren Einzug zu feiern, bist doch bestimmt dabei oder?”

„Hi Marina!”, lächelte Jessy sie freundlich an, „ klar bin ich dabei, für ne Party bin ich immer zu haben! Hab grad schon im Kühlschrank gesehen das ihr ordentlich eingekauft habt, was?”

„Klar, soll ja richtig was gehen heute Abend”, lachte Marco.

Marina saß etwas unbeteiligt da und machte sich noch ne Kippe an um irgendwas zu machen.

„Komm Kleines, hol uns doch mal allen n Bier”, forderte Marco sie auf.

Sofort ging Marina in die Küche und brachte drei Bier mit, die Marco sofort öffnet und Verteilte. Marina fing in Gedanken an sich mit Jessy zu Vergleichen. In jedem Punkt war Jessy ihr überlegen, an ihr war einfach alles perfekt. Und Marco hatte ihr mal erzählt Jessy wäre seine Ex, warum hatte er bloß mit so einer Frau Schluss gemacht und sich eine wie sie gesucht? Auf jedenfall würde sie sich ziemlich anstrengen müssen Marco besser zu gefallen als sie. Während dessen redeten Marco und Jessy über ihre Freunde, wer gleich so kommen würde und wer nicht und warum nicht. Marina trank ihr Bier, rauchte und hörte den beiden zu um schon mal etwas über die Leute zu wissen die sie gleich alle kennen lernen würde.

Aber irgendwie konnte Marina sich einfach nicht konzentrieren, schweifte in Gedanken wieder ab und dachte darüber nach wie sie sich wohl auf der Party verhalten sollte um Marco zu gefallen. Auf jedenfall wollte sie nicht wie jetzt nur stumm rum sitzen, sie musste mehr aus sich rauskommen, schüchterne Schlampe gibt’s wohl nicht, dachte sie sich grinsend.

Um es sich selbst etwas leichter zu machen trank sie schnell ihr Bier in großen Schlucken aus.

„Hey, Süße, wird Zeit sich fertig zu machen, die Gäste kommen bald schon, Jessy hilft dir ein bisschen beim Schminken, ok?”, riss Marco sie aus ihren Gedanken.

„Klar, Schatz bin schon unterwegs ins Bad!”, antwortete sie sofort und sprang vom Sofa auf um ins Bad zu gehen, Jessy folgte ihr.

„Marco hat gesagt du durftest dich sonst nie Schminken? Hast wohl ganz schön strenge Eltern, was?”, fragte Jessy sie lächelnd. “Aber jetzt biste ja bei uns hier, hoffe wir werden viel Spaß haben!”, fuhr sie fort.

„Ja, bin auch froh da endlich weg zu sein von den blöden Spießern!”, antwortete Marina und empfand Jessy jetzt schon nicht mehr als Konkurrentin sondern eher als mögliche Freundin.

„Wäre cool wenn du mir gleich ein paar Tipps geben könntest beim Schminken, du kannst das bestimmt gut” „Klar kann ich machen, helf dir doch gerne.”, antwortete Jessy lächelnd während sie vorm Spiegel stand und ihre langen, glatten Haare durch bürstete.

Marina schaute sich ihre neuen Sachen noch mal an. Sollte sie wirklich die Sachen die sie zuletzt gekauft hatten anziehen sollte. Neben Jessy würde es bestimmt noch peinlicher aussehen wie sie in die engen Sachen aus Lack und Netz gequetscht war.

„Was überlegst so Kleine?”, fragte Jessy die bemerkt hatte wie unentschlossen Marina vor ihren Einkaufstaschen stand. „Naja, ich weiß nicht was ich anziehen soll.”

„Das sieht doch geil aus, oder was magst daran nicht?”, sagte Jessy, auf den Lack-Mini und das Netzoberteil zeigend.

„Doch, doch ich mag die Sachen alle, freu mich voll das Marco sie mir geschenkt hat, so was Tolles hab ich noch nie bekommen! Weiß halt nur nicht ob… naja ob ich direkt so was Knappes anziehen soll.”, antwortete Marina hastig.

„ Ich hab doch noch weniger an!”, antwortete Jessy lachend, „ na komm, zieh es mal an ich sag dir dann ob es ok ist!” Zögernd öffnete Marina den Reißverschluss ihres Minis, Jessy machte aber keine anstallten weg zu schauen sondern beobachtete Marina weiter.

Naja, was soll’s, wenn sie bald eh meine neue beste Freundin wird kann sie mich auch nackt sehen, dachte Marina sich und zog sich weiter aus bis sie nur in String, BH und Strümpfen vor Jessy stand.

„Mein Gott, da hat sich Marco ja was angelacht, hoffentlich zickt die wenigstens nicht rum, gut aussehen kann sie ja schon mal nicht so besonders…”, dachte Jessy sich während sie Marina freundlich anlächelte.

Schnell zwängte sich Marina in die engen Klamotten und sah Jessy fragend an.

„Sieht doch geil aus! Naja, n bisschen viel Speck haste ja schon, aber wenn du in Kartoffelsäcken rum läufst um das zu verstecken finden es die Kerle auch nicht besser und geil siehst du so auf jeden Fall aus”.

Marina hatte eigentlich fest damit gerechnet das Jessy nicht zu kritisieren hätte an dem Outfit, aber immerhin war sie also ehrlich, und recht hatte sie ja auch, so würden sie bestimmt mehr Kerle toll finden als wenn sie sich in Schlabberklamotten verstecken würde. Außerdem merkte Marina das ihre Muschi es sogar mochte wenn Jessy so redete, wenn sie ihr einfach sagte das sie fett ist, das sie sich so kleiden musste um überhaupt jemandem zu gefallen und dann auch nur auf eine fragwürdige Art.

„Ok, hast ja recht” antwortete sie also lächelnd. Bis jetzt hatte Marina gedacht das sie diese erniedrigende Art nur bei Marco würde genießen können, ok, bei den Leuten auf der Straße vielleicht noch, aber auch gegenüber Jessy verspürte sie tief in sich den Wunsch nicht mehr ihre Freundin zu werden, sie wollte von Jessy anders behandelt werden, mit mehr Verachtung und Herabwürdigung.

Sie setzte sich wie Jessy es ihr gesagt hatte auf den Rand der Badewanne und ließ sich schminken, Jessy trug dabei extrem dick auf und überschminkte Marina regelrecht.

Die Augen wurden mit viel Kajal betont, die Wimpern in Pink mit Glitzer drin getuscht und ein passender Lidschatten ziemlich dick aufgetragen. Dann wendete sie sich kurz Marinas Haaren zu und machte ihr 2 seitliche Zöpfe die sie mit einer Bürste und dem Fön noch ordentlich auftoupierte

Marinas Lippen umrandete Jessy erst schwarz und schminkte sie dann mit grell pinkem Lippenstift und trug danach noch eine schicht Lipgloss auf damit es schön glänzte.

Abschließend trug sie noch eine dicke schicht recht blassen Makeup Puder auf und hielt abschließend Marina einen Spiegel hin.

Fast hätte Marina sich nicht wieder erkannt, so heftig hatte Jessy an ihr rumgepinselt.

„Wow, das ist echt mal richtig cool! Danke Jessy!”, brachte Marina dann heraus nachdem sie noch kurz ihr stark geschminktes Gesicht bewundernd im Spiegel betrachtet hatte.

„Mach ich doch gerne, nichts zu danken, wenn wir mal mehr Zeit haben zeig ich dir auch mal wie du das selbst gut hinbekommst. Dann müssen wir auch mal was mit deinen Augenbrauen machen, die sind noch viel zu dick, aber es geht noch, komm zeig dich mal Marco, aber vergiss nicht vorher noch Stiefel anzuziehen, nur in Strümpfen sieht’s nicht so toll aus”

Schnell zog Marina sich noch ihre Lack Overknee-Stiefel an und ging dann ins Wohnzimmer, sie fühlte sich richtig sexy und so wackelte sie beim laufen absichtlich ziemlich mit ihrem breiten Arsch.

„Wow, da hat Jessy ja ordentlich was aus dir gemacht, so kann man dich stolz vorzeigen!”, lobte Marco seine Freundin.

Marina freute sich über das Lob und nahm sich vor das mit dem Schminken so schnell wie möglich selbst zu lernen damit sie sich für Marco immer so zu Recht machen konnte.

Sie setze sich wieder auf den Schoß ihres Freundes und schnappte sich eine Kippe, während sie Marcos Hände sofort an ihrem Körper spürte, eine an ihrem stramm eingepackten Po und die andere auf ihrem Bauch der sich durch das Netz des Tops quetschte.

Marina genoss die Berührungen und fing an Marco zu küssen.

Gierig erwiderte er den Kuss und ließ seine Hände auf Wanderschaft gehen, fing an ihre kleinen, spitzen Tittchen zu massieren, erst sanft dann immer kräftiger, mit der anderen Hand begrapschte er ihre dicken Oberschenkel. Sie drückte sich ihm entgegen, wollte mehr, mehr begrapscht, abgegriffen werden, an ihrem Arsch spürte sie seinen harten Schwanz, was sie nur noch geiler machte und dazu brachte ihre Beine etwas mehr zu spreizen.

Diese Einladung verstand er sofort, seine Hand glitt am Oberschenkel höher und griff kräftiger zu, er konnte schon die Hitze ihrer Fotze spüren.

Langsam fing Marco an ihre junge Fotze zu streicheln, spürte dass seine Freundin schon ziemlich feucht war. Jetzt rieb er das kleine Fickloch immer kräftiger, rubbelte mit dem groben Netz des Strings durch ihre Schamlippen und wurde dabei selbst immer geiler.

03
Aug

Geile Skaterboyschwänze

Junge Skater wichsen sich die harten Boylatten

03
Aug

Webcamsex mit Folgen

Marc hatte heute seine neue kabellose Webcam bekommen. Sein Onkel, der als Entwickler in einer Computerfirma tätig war, hatte sie ihm zugeschickt.

Gerade versuchte er leise fluchend das Ding zum Laufen zu bringen. Doch da die Installationsanweisungen auf Englisch waren, erwies sich dieses Vorhaben als weit schwieriger, als gedacht.

Da! Endlich hatte er ein Bild!

Aber Moment, das war ja gar nicht sein Zimmer! Sondern das Schlafzimmer seiner Mutter Tina! Wieso das denn schon wieder?? Aber dann fiel Marc ein, dass sie ja auch so eine Cam bekommen hatte.

Frustriert wollte er schon wieder abschalten und zum x-ten Mal eine Neuinstallation starten, da sah er, wie Tina sich mit ihrem Laptop in der Hand aufs Bett legte.

OK, sie chattete abends noch ganz gern mal mit Freunden, das wusste er. Aber warum trug sie dann dafür Reizwäsche und Stilettos?

Wie gebannt starrte Marc auf den Bildschirm und konnte beobachten, wie seine Mutter sich aufreizend auf ihrem Bett räkelte und sich dabei selbst streichelte.

Dann ging ihm plötzlich ein Licht auf. Sie veranstaltete mit irgendjemandem eine Cybersex-Session!

Eigentlich sollte er doch jetzt wirklich abschalten… Er durfte seine Mutter doch nicht in so einem privaten Moment beobachten…

Trotzdem konnte Marc seine Finger irgendwie einfach nicht dazu bringen, auf den Knopf zu drücken. Die Neugier und der Voyeurismus, der in jedem jungen Mann schlummert, sowie das erregende Wissen, dass er damit gesellschaftliche Regeln brach, hielten ihn davon ab.

Als Tina bald darauf ihren BH auszog und lasziv ihre eregierten Brustwarzen liebkoste, hatte er endgültig verloren.

Zu geil war dieser Anblick! Sein Prengel wurde hart und drückte unangenehm gegen die Innenseite seiner Hose.

Noch bevor er so recht wusste, was er da tat, klickte er auch schon mit der Rechten hektisch auf >>AUFNAHME<< und holte mit der Linken seinen Pint hervor.

Dann schaute er Tina weiter zu.

Die streifte wenig später ihr Höschen ab, spreizte ihre Beine und liess ihn ihre teilrasierte Pflaume begutachten. OK,OK nicht wissentlich Marc, sondern eigentlich ihren Chatpartner, aber für den jungen Mann gab es in diesem Augenblick nur ihn und seine Mutter.

Tina bekam davon natürlich nichts mit. Sie wurde manchmal für Marcs ältere Schwester gehalten, was daran lag, dass sie bei seiner Geburt gerade mal 16 Jahre alt war. Heute war sie 34. Eine zierliche Rothaarige, gerade mal 1,50m gross. Von ihren vielen Sommersprossen und ihrer geringen Grösse, die sie fast wie ein Schulmädchen aussehen liessen, versuchte sie im Alltag durch High-Heels und eine betont frauliche Kleidung abzulenken.

Im Moment wirkte sie durch das schummerige Licht in ihrem Zimmer allerdings eher wie eine Lolita.

Langsam streifte sie ihren BH ab und brachte ihre Brüste zum Vorschein. Bei Körbchengrösse 70B hingen sie kein bisschen. Die Nippel standen steif hervor und sie fing an, sie mit den Fingerspitzen zu umkreisen.

>tom69< forderte sie auf, ihre Titten in die Cam zu halten und fest zu kneten, während >F0T23NL3CK3R< ungeduldig darauf drang, dass sie endlich ihr Höschen auszog und ihm ihre Muschi zeigte.

Sie ignorierte beide und begann lasziv ihren flachen Bauch und ihre Schenkel zu streicheln.

Mehrere Minuten lang fuhr sie damit fort, drehte sich vor der Cam und liess sich von ihren Zuschauern von allen Seiten begutachten. Tina wusste genau, wie sie die Kerle heiss machen konnte.

Und je geiler die Kommentare wurden, desto erregter wurde sie selbst.

Schliesslich liess sie sich erweichen und zog aufreizend langsam ihren Slip aus. Mit geschlossenen Schenkeln kniete Tina nun auf dem Bett und liess ihre Hände über ihren Körper gleiten.

Mehr! forderte >Paar35/40< und so spreizte Tina endlich ihre Beine. Feucht glänzende Schamlippen kamen zum Vorschein, was ihre Zuschauer zu weiteren Kommentaren animierte.

>F0T23NL3CK3R<, wollte, dass Tina sich fingerte, >tom69<, dass sie sich umdrehte und sich von hinten betrachten liess. Stattdessen zog sie ihre teilrasierte Möse mit beiden Händen auseinander und die Zuschauer konnten nun tief in das rosige Innere schauen.

Tina stöhnte leise auf, als sie ihre Pussy genüsslich massierte. Alles in ihr schrie danach, sich endlich einen der Dildos in ihr nasses Fickloch zu rammen, die unter dem Kopfkissen lagen.

Aber noch hielt sie sich zurück. Wenn sie noch ein bisschen wartete, würden die Kommentare ihrer Zuschauer fordernder werden und sie noch geiler machen.

Marc sah dem erregenden Treiben seiner Mutter mit grossen Augen und seinen harten Prengel fest mit der Faust umschlossen zu. Schade, dass er nicht näher heranzoomen konnte! Er hätte ihre Muschi zu gern in Grossaufnahme gesehen! Gerade zog sie einen winzigen Vibrator unter dem Kissen hervor, kaum so lang wie sein Finger und vielleicht einen Zentimeter dick…

Ein leichter Schauer lief über Tinas Rücken, als der Lustzwerg ihre Nippel reizte und auf den Warzenvorhöfen bildete sich eine Gänsehaut. Leise surrend arbeitete sich der Minidildo ihren flachen Bauch herunter, umschmeichelte die zu einem schmalen Streifen gestutzten Haare oberhalb ihrer Pussy und kam schliesslich auf Tinas Liebesperle zum “Stillstand”. Ein erstes lauteres Stöhnen entrang sich ihren Lippen und ihr Unterleib hob sich in Richtung des kleinen Freudenspenders. Ihre freie Hand fasste nach ihren schönen Titten und knetete diese. Was hätte sie jetzt dafür gegeben, wenn es die Zunge eines Mannes gewesen wäre, die da ihren Kitzler stimulierte!

Mit zwei Fingern legte sie ihre Liebesperle frei und umkreiste sie laangsaam mit dem auf höchster Stufe surrenden winzigen Vibrator. Ihr Verlangen, ihn sich in die triefend nasse Muschi zu schieben, wurde grösser. Doch noch immer versagte sie sich diese Freude, obwohl sie vor Geilheit heftig zu keuchen begonnen hatte und ihr Becken dem Ding ständig entgegen zuckte.

Ihre Zuschauer spendeten reichlich Beifall.

Marc stierte gebannt auf seinen Bildschirm. Seine Mutter war ja wirklich eine echt GEILE Sau. Wie in Trance wichste er seinen Prügel, der noch nie so hart gewesen war, wie in diesem Moment!

Gespannt beobachtete er, wie Tina wieder unter ihr Kopfkissen griff, um das nächste ihrer Helferlein ins Spiel zu bringen.

Dieses Mal war das Teil ein der Natur nachempfundener Vibrator, der sich ohne Probleme in ihre klatschnasse Möse bohrte. Ganz langsam und gefühlvoll trieb sie sich den künstlichen Prengel immer wieder in die rosige Pflaume, stets darauf achtend, sich nicht zum Höhepunkt zu bringen. Noch nicht, denn dafür hatte sie einen weiteren Dildo parat…

Trotzdem bot sie ihren Chatpartnern und damit auch ihrem Sohn eine heisse Show.

Der konnte sich kaum satt sehen an seiner, sich in geiler Erregung auf ihrem Bett windenden, Mutter, die sich selbst mit einem Plastikschwanz fickte.

Immer höher schlugen die Wogen des sich nähernden Abgangs in Tinas Körper. Bald war es soweit und sie würde von ihnen überspült werden!

>tom69< hätte nun gerne ihre Muschi mit der Zunge verwöhnt, >Paar35/40< teilte mit, dass sie in diesem Moment dabei wären, vor dem Computer zu vögeln und >F0T23NL3CK3R< schrieb, dass er gerade abgespritzt hätte.

Schade für dich, >F0T23NL3CK3R<, dachte Tina, denn Sekunden zuvor hatte sie sich entschieden, jetzt erst richtig loszulegen.

Also kam sie zum letzten Akt.

Mit einer fliessenden Bewegung zog sie den Vibrator aus ihrer saftenden Muschi, griff unter das Kissen, brachte einen bestimmt 40cm langen und 6cm dicken Dildo zum Vorschein und rammte ihn sich mit beiden Händen in die nässende Fotze. Ein unglaubliches Gefühl war das, als sie spürte, wie das mächtige Teil ihre enge Möse weitete und sie vollends auszufüllen schien. Wohlige Schauer durchströmten sie, als sie sich den Zauberstab in einem schneller und schneller werdenden Rhythmus tief in die Lustgrotte jagte.

Sie zuckte unter ihren eigenen Fickstössen…

Stöhnte voller Erregung…

Rieb sich zusätzlich noch den Kitzler…

Lechzte nach Erlösung von den süssen Qualen…

Wollte den Dildo tiefer in ihrer Punze haben…

Noch tiefer…!

Und noch TIEFER…!!!

Plötzlich waren ihr die Kommentare ihrer Zuschauer, die sie bis jetzt stets mit einem Auge mitgelesen hatte, egal. Sich ekstatisch windend, erlebte Tina einen Orgasmus, der sie bis hinauf auf Wolke Sieben zu tragen schien.

Fest presste sie Zähne und Lippen zusammen, um ihn nicht lauthals heraus zu schreien.

Als ihr Abgang schliesslich wieder abgeklungen war, winkte Tina mit einem geilen Lächeln in die Cam und schaltete dann ihr Laptop aus. Aus purer Gewohnheit horchte sie, ob sich in der Wohnung etwas tat.

Alles ruhig. Marc hatte anscheinend nichts mitbekommen.

Wie immer…

Sie löschte das Licht und Minuten später war sie erschöpft eingeschlafen.

Im gleichen Augenblick, in dem Tina von ihren Orgasmus geschüttelt wurde, spritzte ihr Sohn in hohem Bogen ab.

Als Marcs Blick sich endlich wieder klärte, fiel sein Blick auf seine eigene Webcam. Er war so ein Riesentrottel! Das verdammte Ding hatte die ganze Zeit über nicht funktioniert, weil er schlicht und einfach vergessen hatte, es EINZUSCHALTEN!!

Doch er hatte Blut geleckt! Wollte mehr von seiner geilen Mutter sehen!

Und in den nächsten Wochen gelang es ihm auch, noch einige mehr von Tinas Sexchats zu beobachen und auf seine Festplatte zu bannen. Jedes Mal polierte er dabei seinem Einäugigen Mönch tüchtig die Glatze.

Seine Mutter konnte ihn ja nicht erwischen, er hatte sie schliesslich ständig im Blick!

Und die aufgenommenen Filme schaute Marc sich tunlichst nur an, wenn sie nicht zu Hause war. Er glaubte sich also sicher.

Jedenfalls bis zu dem Tag, als Tina plötzlich in seinem Zimmer stand und ihren Sohn mit heruntergelassener Hose erwischte, während er sich vor seinem Computer gerade einen runterholte.

Geschockt starrte sie auf die Szene, die der Bildschirm zeigte. Sie sah sich selbst, wie sie, in geiler Ekstase einen Dildo in ihre Möse hämmernd, einen lautlosen Orgasmus herausschrie.

Noch einmal fiel ihr ungläubiger Blick auf den harten Prengel, den Marc noch immer umklammert hielt.

Dann drehte sie sich wortlos um und rauschte hinaus, wobei sie erst die Zimmertür ihres Sohnes und Sekunden später die ihres Schlafzimmers laut hinter sich zuknallte.

Tagelang sprachen Mutter und Sohn kein Wort miteinander. Und auch nach mehreren Wochen gingen sie sich meist aus dem Weg. Den Vorfall sprach keiner von beiden an.

Marc gewöhnte sich an, nach der Schule direkt auf sein Zimmer zu gehen und seinen Computer einzuschalten, um ein wenig zu zocken. Danach schlich er meist in die Küche, holte sich etwas zu essen und sah dann fern, bis es Zeit war, schlafen zu gehen.

Die Situation hielt an, bis er an einem Freitagabend aus der Disco heimkam und sah, dass sein Computer eingeschaltet war.

Sehr seltsam…

Er wusste genau, dass er ihn ausgemacht hatte, bevor er das Haus verliess!

Genau in der Mitte des Desktops prangte ein Icon, das dort nicht hingehörte.

>Für_Marc_Von_Mama<

Neugierig klickte er darauf. Doch statt des erwarteten Textes, öffnete sich ein Film in seinem Mediaplayer.

Gespannt beobachtet Tina ihren Sohn über dessen eigene Webcam. Sie hatte schliesslich herausgefunden, wie er an die Aufnahmen von ihren Cybersex- Sessions gekommen war. Jetzt nutzte sie diese Möglichkeit umgekehrt für ihre eigenen Zwecke.

Marcs Augen wurden gross, als er seine Mutter erblickte, die sich in Dessous auf ihrem Bett räkelte. Er hatte doch alle diese Dateien gelöscht!!! (Na, gut, nicht alle. Die zwei besten Aufnahmen hatte er noch.

Aber die waren gut versteckt in einem nichtssagenden Ordner gespeichert.)

Tina streichelte sich am ganzen Körper, den Blick immer fest in die Cam gerichtet, knetete ihre Brüste, spreizte ihre Schenkel und massierte ihre Möse durch den dünnen Stoff des winzigen Tangaslips.

Jede ihrer Bewegungen strahlte SEX! aus, jeder ihrer Blicke war ein Versprechen. Gerichtet an ihren Sohn, der immer noch nicht wusste, was er davon halten sollte.

Der Film blendete aus, als Tina begann, ihren Slip zur Seite zu ziehen. Lediglich für den Bruchteil einer Sekunde war ein Teil ihrer Möse zu erkennen.

Stattdessen erschien ein Schriftzug auf Marcs Bildschirm:

>Wenn du mehr sehen willst, komm in mein Schlafzimmer!<

Ungläubig starrte er darauf. Wie lange, hätte er hinterher nicht mehr zu sagen gewusst. Was bedeutete das???

Dann riss ihn die Stimme seiner Mutter aus seinen Gedanken.

“Marc?”

“Ja, Mutti?”

“Hast du meine Nachricht gefunden?”

Er stand auf und begab sich zum Schlafzimmer. Die Tür stand offen.

Seine Mutter lag in denselben Dessous wie im Film auf ihrem Bett und sah ihren Sohn an.

“Und, willst du MEHR sehen?”

Langsam spreizte sie ihre Beine, zog den Slip zur Seite und liess ihre Hand über ihre Pussy streichen. Ihre Aktion verfehlte ihre Wirkung nicht.

Marcs Prengel wurde steif und begann sich in seiner Hose abzuzeichnen.

Tina grinste wissend.

“Jaaa, du WILLST mehr sehen! Aber dafür musst du noch ein bisschen näher kommen…”

Doch ihr Sohn blieb wie angewurzelt stehen.

Sie lächelte sanft und klopfte neben sich aufs Bett.

“Keine Sorge, ich bin dir nicht mehr böse. Los, setz dich hier hin.”

Wie ein Schlafwandler gehorchte Marc.

“Und jetzt sieh mir zu…”

Ihre Finger wanderten wieder hinunter zu ihrer Möse und ihr Sohn konnte beobachten, wie sie begann, ganz leicht ihren Kitzler zu reizen. Die Fingerspitzen umkreisten die Liebesperle, schoben das kleine Häutchen zu Seite, rieben sachte an dem Knöpfchen.

“Macht dich das an?”

Marc musste schlucken. Dann hauchte er:

“Ja, Mama…”

“Und hast du einen Steifen?”

“Ja…”

“Dann los! Hol ihn raus!”

“Was…???”

“Gleiches mit Gleichem! Ich will ihn sehen! Sonst ist die Show vorbei!”

Das wollte der junge Mann natürlich nicht!

Also öffnete Marc seine Hose und sein Prengel sprang hervor, wie eine gespannte Feder.

Die Finger seiner Mutter wirbelten einen Augenblick lang schneller an ihrer Muschi.

“WOW! Und jetzt leg dich neben mich. So, dass du gut sehen kannst, wie ich meine Pussy verwöhne.”

Marcs Beine lagen nun am Kopfende des Bettes, die nasse Punze seiner Mutter war kaum 20cm von seiner Nasenspitze entfernt.

Fasziniert schaute er zu, wie Tina ihren Slip auszog und sich erst einen, dann zwei Finger in die Lustgrotte schob. Er hörte sie dabei leise stöhnen. Als seine Mutter ihn aufforderte, seinen Pint zu reiben, tat er es.

Schon längst hatte es ihm in den Fingern gejuckt, genau das zu tun. Er hatte sich nur nicht getraut.

Minutenlang lagen die beiden Seite an Seite.

Marc merkte gar nicht, dass Tina ihren Blick fest auf seinen Pint gerichtet hatte, an dessen Spitze sich durch das leichte Wichsen schon die ersten Wolllusttropfen bildeten. Er war einfach zu gefesselt vom Anblick der Finger seiner Mutter, die sich in die nasse Möse bohrten, die Schamlippen massierten und den Kitzler rieben. Ihr lustvolles Stöhnen wurde lauter und sie schien sich langsam immer mehr einem heftigen Orgasmus zu nähern.

Er war so ziemlich auf alles vorbereitet, was im nächsten Augenblick passieren konnte.

Nur nicht darauf, dass sich urplötzlich Tinas Lippen um seinen Schwanz schlossen und sich gleichzeitig ihre linke Hand auf seinen Hinterkopf legte, sein Gesicht zwischen ihre Schenkel drückte und dort festhielt.

Überrascht, wie er war, bewegte er sich keinen Millimeter.

Doch als seine Mutter seinen Mund ein weiteres Mal fordernd auf ihre Punze presste, gab es kein Zögern mehr.

Seine Zunge schoss hervor und teilte die vor ihm liegende Spalte und fing an, die reichlich fliessenden Lustsäfte aufzuschlecken.

Tina keuchte geil auf. Ein wahnsinnig geiles Gefühl war das, mit dem eigenen Sohn Oralsex zu betreiben!

Und je schneller Marc Zunge über ihren Kitzler tanzte, je härter er an ihren Schamlippen saugte und je wilder er ihre Muschi leckte, desto stärker lutschte sie an seiner Latte und desto lauter stöhnte sie.

“Oooh…! Jaaa…! Das machst du gut…! Jaaa…! Leck meine geile Möse, mein Junge…! Oooh…! Jaaa…! Jaaa…!”

Dem jungen Mann war inzwischen klar geworden, dass er, schon seit er das erste Mal seine Mutter beobachtet hatte, genau davon geträumt hatte!

Genüsslich lotete er jeden Winkel der mütterlichen Muschi aus, bohrte seine Zunge in die feuchte Liebeshöhle, kostete den geilen Geschmack.

Ein leichtes Kribbeln in ihrem Körper, das sich allmählich verstärkte, kündigte Tinas Orgasmus an. Ihr Becken begann zu rollen, drängte sich der, ach so angenehmen, Zunge ihres Sohnes entgegen.

Und dann, endlich!, übermannte sie dieses herrliche Gefühl. Und noch während sie von dem Abgang geschüttelt wurde, keuchte sie:

“Fick mich!!”

Im ersten Moment schien der junge Mann nichts mitbekommen zu haben. So keuchte Tina erneut:

“Du sollst mich VÖGELN, hast du gehört? Schieb mir deinen harten Schwanz in meine Möse und BUMS MICH DURCH!!!”

Doch Marc wand sich währenddessen schon wie eine Schlange herum, legte sich auf seine Mutter, setzte seinen Prügel an ihrem nassen Loch an und jagte ihn unter einem erleichterten Seufzen beider hinein.

Tinas Unterleib hob sich und ihre Schenkel schlossen sich um seine Hüften, um ihm ein möglichst ungehindertes Eindringen zu ermöglichen.Sie legte ihre Hände um seinen Nacken, zog Marc sanft zu sich heran und flüsterte:

“Jaa…! So ist es gut…! Fick meine heisse Muschi ganz tief…! Jaaa…! Jaaa…! Tiefer…!”

Dann küsste sie ihren Sohn innig. Der erwiderte ihren Kuss leidenschaftlich und in einen heissen Duett rangen die Zungen der beiden miteinander.

Alle Dämme waren gebrochen.

“Oooh…! Das ist so geil, Mama…!”

“Ich weiss, Schatz…! Jaaa…! Ich weiss…! Oooh…! Oooh…! Jaaa…!”

Wie ein Wahnsinniger rammte Marc seinen Pint, immer schneller werdend, in die weit geöffnete Möse seiner Mutter. Die keuchte und stöhnte vor Erregung und bockte ihr Becken jedem seiner Fickstösse entgegen.

Ihre langen Fingernägel krallten sich in seinen Rücken, hinterliessen blutige Kratzer.

“Jaaa…! Jaaa…! Fick mich, mein Schatz…! Oooh…! Jaaa…! Fick mich…! FICK…!!! MICH…!!!

Wild und hemmungslos knutschend und vögelnd, genossen Mutter und Sohn den verbotenen Sex. Gaben sich einander vollends hin und erreichten schliesslich einen orgiastischen Höhepunkt, in dem Marc seinen heissen Samen tief in Tinas empfangsbereite Fotze schoss.

Die genoss es, wie ihre Muschi von der Ficksahne ihres Sohnes geflutet wurde, schob ihm ihren Unterleib ein weiteres Mal fordernd entgegen, derweil ihre Vaginalmuskeln auch noch den letzten Tropfen Sperma aus Marcs Prengel molken.

Lange Zeit lagen die beiden, sich küssend und liebevoll streichelnd, vollkommen ineinander versunken da, bis sein erschlaffender Pint schliesslich aus ihrer Punze rutschte.

Stille.

Keiner sagte etwas, teils, weil sie das gerade Erlebte erst noch verarbeiten mussten, teils aus Furcht, den Zauber des Moments zu verlieren. Aber weder Mutter noch Sohn bereuten, miteinander gevögelt zu haben und auch ohne Worte wussten sie, dass es dem anderen genauso ging.

Doch eine Frage bohrte in Marcs Kopf.

Er sah seine Mutter an, die mit geschlossenen Augen und einem zufriedenen Gesicht neben ihm lag, küsste sie erneut und fragte dann leise:

“Wieso?”

Tina schlug die Augen auf und lächelte.

“Wieso was…? Ach, du meinst, warum ich dir erst das Filmchen auf den Computer geschmuggelt habe und dich dann hierher eingeladen habe, um mir mir zu vögeln?”

“Ja.”

“Nun, weil mir zwei Dinge klar geworden waren. Erstens, dass ich schon geraume Zeit keinen echten Mann mehr hatte. Das heisst, ich brauchte ganz einfach wieder mal einen richtigen Schwanz im meiner Möse, anstatt eines Vibrators. Aber da gab es ein Problem. Mir nämlich erst noch jemand zum Ficken zu suchen, hätte viel zu lange gedauert. Denn von den Typen, die ich im Internet geil gemacht habe, wollte ich keinen hier haben.”

“Und was war die zweite Sache?”

“Ich erkannte schliesslich, dass es im Grunde gar kein Problem gab. Es war doch schon jemand in meiner Nähe, der einerseits direkt greifbar und andererseits auch ein sehr starkes sexuelles Interesse an mir gezeigt hatte. DU…!”

“Da hast du gedacht, probier ich es mal mit Inzest aus, oder?”

“So einfach hab ich mir die Entscheidung dann aber auch nicht gemacht, mein Sohn. Das hat noch etwas gedauert. Aber nicht lange…”

“Und als du deine Entscheidung getroffen hattest, woher wusstest du, dass ich mitmachen würde?”

“Ich hab ganz einfach in deinem Computer nachgesehen. Du hattest deine Aufnahmen zwar gut von mir versteckt, das muss ich zugeben. Aber du hattest vergessen, dass es immer noch die Suchfunktion gibt…

Zu wissen, dass du mir immer noch zuguckst, wie ich es mir selbst besorge, hat mich übrigens ziemlich heiss gemacht. Aber ich war mir immer noch nicht sicher, ob ich es wirklich tun sollte.”

“Was hat denn den Ausschlag gegeben?”

“Ich hab mich plötzlich daran erinnert, wie geil dein Pint ausgesehen hat, als ich dich damals dabei erwischt habe, wie du dir einen auf mich gewichst hast. Da wollte ich plötzlich nichts mehr anderes mehr, als den ganz tief in meiner Möse spüren…”

“Das hast du ja jetzt.”

“Ja. Und soll ich dir was sagen? Ich könnte mich glatt dran gewöhnen…”

“Soll heissen?”

“Dass ich bereit wäre für eine zweite Runde. Wie stehts mit dir?”

Marc grinste.

“Ich hätte nichts dagegen. Denn, dass ich auf dich stehe, steht fest. Deshalb steht mein Pint ja auch schon wieder!”

“Worauf warten wir dann noch…”

Tina stöhnte erregt auf, als ihr Sohn ein weiteres Mal in sie eindrang. Und dieses Mal liessen die beiden sich richtig Zeit. Immer wieder unterbrachen sie ihr Tun, um die Stellung zu wechseln, sich gegenseitig mit Mund und Zunge zu verwöhnen, oder einfach nur ausgiebig miteinander zu knutschen. So brauchten sie sehr lange, bis sie schliesslich gemeinsam zu einem weiteren heftigen Orgasmus kamen.

Erschöpft, aber glücklich und zufrieden schliefen Mutter und Sohn danach eng aneinandergekuschelt ein.

“Na, das ist ein Anblick, wie man ihn nur selten zu sehen bekommt!”

Erschreckt fuhren Tina und Marc hoch.

Gudrun betrachtete Tochter und Enkelsohn mit einen Gesichtsausdruck, als wüsste sie nicht, ob sie lachen, oder wütend sein sollte.

Sie war, auch mit nunmehr 52 Jahren, eine sehr ansehnliche Frau, etwa 1,60m gross, stämmig, aber nicht dick. Ihre Haare hatten von Natur aus eine kastanienbraune Farbe und sie achtete, was Kleidung und Schminke anging, immer peinlich genau auf ihr Äusseres.

Während Tina verzweifelt versuchte, ihre Blösse zu bedecken und Marc einfach nur mit offenem Mund dasass, redete Gudrun weiter.

“Falls ihr euch fragt, warum ich hier bin, wollten wir heute nicht gemeinsam nach Venlo zum Einkaufen? Jedenfalls hab ich geschlagene drei Stunden auf euch gewartet. Dann bin ich hergekommen. Ich dachte schon, es wär was passiert, weil keiner ans Telefon gegangen ist!”

Konnte auch keiner, Tina hatte das Gerät am Vorabend ausgestöpselt, um mit Marc ungestört zu sein…

“Und wenn ich das richtig sehe, dann ist auch etwas passiert, NICHT WAHR?!?!”

Weder Tina noch Marc sagten ein Wort. Das war auch nicht nötig, denn Gudrun sprach schon weiter.

“Ihr braucht gar nicht abzustreiten, dass ihr miteinander gebumst habt. Die Beweise sprechen gegen euch. Der ganze Raum stinkt nach Sex und ihr beide liegt nackt nebeneinander, während eure Klamotten wahllos durcheinander auf der Erde liegen. Aber ich will es aus eurem Mund hören! Habt ihr gevögelt, oder nicht? Tina?”

Tina schluckt einen dicken Klos herunter, der in ihrem Hals zu stecken schien. Dann flüsterte sie mit weinerlicher Stimme:

“Ja, Mutti…”

“Marc?”

Auch dem war nicht ganz wohl in seiner Haut. Kaum verständlich murmelte er:

“Ja, Oma…”

Mit versteinerter Miene starrte Gudrun Tochter und Enkel an.

“UND…?!”

Tina fuhr wütend dazwischen.

“Was, und…? Reicht dir das nicht, Mutti? Jetzt kannst du zu den Bullen rennen und uns anzeigen!”

“Lass mich doch erst mal ausreden, Tina.”

“Dann sag, was du zu sagen hast!”

Ein leises Lächeln huschte über das Gesicht der älteren Frau.

“Ich wollte sagen: UND WER FICKT MICH…???”

“HÄH?!?!?!”

“Was soll das denn wieder bedeuten, Mutti?”

“Ganz einfach: Nur weil ich 52 bin und Grossmutter, heisst das nicht, das ich keine Lust mehr auf Sex habe. Ich war in den 70ern ein Teenager. Freie Liebe, wenn ihr wisst, was ich damit meine.”

Tina gestattete sich ein kurzes Lächeln.

“Klar, ich vermute, dass ich meinen Vater deshalb nie kennengelernt habe.”

“Stimmt. War vom Charakter her sowieso ein Arschloch. Im Vögeln war er allerdings ein Ass… Aber worauf ich eigentlich hinauswollte, war, dass ich meine Einstellung dazu nie geändert und seit meiner Jugend jede Gelegenheit zu geilem Sex ergriffen habe, die sich mir bot.”

“Kommst du jetzt langsam mal auf den Punkt, Mutti? Du willst uns doch nicht mit deinen Memoiren unterhalten, oder?”

“OK, das war ja auch nur die Einleitung. Wollt ihr wissen, wie ich meine Unschuld verloren habe?”

Die Situation hatte sich nun soweit entspannt, dass Marc sich nicht zurückhalten konnte und witzelte:

“Beim Doktorspielen mit deinem Bruder?”

Gudrun grinste.

“Nicht beim Doktorspielen, Marc… Aber der Rest deiner Vermutung stimmt.”

Das mussten Tina und ihr Sohn erst mal verdauen! Und die nächste Mitteilung von Gudrun war ebenfalls wie ein Schlag in die Magengrube.

“Das war der geilste Sex, den ich jemals hatte! Und ich weiss, wovon ich rede. Ich habe nämlich, bis zu seinem Tod, bei jeder Gelegenheit mit meinem Bruder gefickt.”

Was dann kam, gab Mutter und Sohn den Rest.

“Und ich wüsste gerne, ob es mit euch beiden genauso geil wäre…”

“WAS…????”

“Verdammt nochmal, jetzt stellt euch doch nicht dümmer, als ihr seid! Ihr habt heute Nacht miteinander gebumst und werdet ebenso wenig damit aufhören, wie ich damals. Ganz einfach, weil ihr es, genau wie ich, geil findet, Inzest zu betreiben. Oder täusche ich mich da?”

Tina sah Marc an, der ihren Blick offen erwiderte. Dann schüttelte sie den Kopf.

“Du täuscht dich nicht Mutti…”

“Was spricht also dagegen, wenn ich bei euch mitmische.”

Gudrun setzte sich zwischen die beiden auf Bett.

“Aber erst werde ich euch zeigen, was ich so zu bieten habe…”

Sie begann ihre Bluse aufzuknöpfen.

Im Gegensatz zu ihrer Tochter besass Gudrun RIESIGE Titten, die nur knapp in einen BH der Grösse E passten. Ihre Blusen klafften vorn immer etwas auseinander. Und als sie jetzt auch noch ihren BH öffnete und die dicken Dinger auspackte, fielen Marc fast die Augen aus dem Kopf.

“Du darfst ruhig anfassen. Los, Junge, trau dich!”

Wie hypnotisiert streckte Marc seine Hände aus. Vorsichtig berührte er die mächtigen Euter, die seine Grossmutter ihm entgegenstreckte.

“Greif doch ein bisschen fester zu, die beissen nicht! Und, was sagst du?”

“WOW!!!”

“Ja, nicht? Wie geschaffen für einen geilen Tittenfick, oder?”

Gudrun kniete sich hin, legte ihre Monstermöpse auf die Oberschenkel ihres Enkels, fasste sie links und rechts und schob sie zusammen. Sein Prügel verschwand fast dazwischen. Dann begann sie Marcs Fickspeer mit den Eutern zu massieren. Der stöhnte auf.

“Boah, fühlt sich das geil an.”

“Na, dann pass mal auf. Es wird noch geiler!”

Tina sah Grossmutter und Enkel noch etwas ungläubig, aber mit wachsender Erregung zu. Zwischen ihren Beinen begann es zu kribbeln.

Gudrun senkte den Kopf und leckte über die Spitze seiner Eichel, die immer wieder zwischen ihren Brüsten erschien.

“Gefällts dir?”

“Jaa…”

“Gut… Und jetzt leg dich auf den Rücken, Junge. Tina, knie dich über seinen Kopf und lass dich tüchtig von ihm lecken. Und dabei bläst du deinem Sohn den Schwanz, während ich ihn mit meinen Titten verwöhne.”

Marc glaubte sich im siebten Himmel, als Tina Gudrun freudestrahlend gehorchte.

Seine Zunge durchpfügte die saftige Möse seiner Mutter, spielte mit ihren Schamlippen, umkreiste den Kitzler und bohrte sich tief in die nasse Lustgrotte. Dabei spürte er, wie Tina an seiner Latte saugte, die von den herrlichen Glocken seiner Grossmutter massiert wurde. In seinen Eiern kochte der Lustsaft. Doch kurz bevor sein Sperma sich seinen Weg bahnen wollte, sagte Gudrun:

“Stopp! Wir wollen doch nicht, dass er jetzt schon abspritzt….”

Gudrun drängte Tina von Marc herunter, zwang sie auf den Rücken und fiel über ihre Tochter her.

“Vorher will ich nämlich noch von dir kosten, Süsse! Marc, jetzt leckst du meine Muschi, während ich die deiner Mutter verwöhne…”

Ihr Ton duldete keine Widerspruch und so folgte er ihren Anweisungen.

Tina war erst entäuscht gewesen, hatte sie doch schon kurz vor einem Orgasmus gestanden und sich darauf gefreut, dabei ihrem Sohn den Saft aus den Eiern zu saugen. Doch als sich Gudruns Kopf zwischen ihre Schenkel drängte, stöhnte sie fast sofort wieder so laut wie zuvor.

“Oooh…! Jaaa…! Guuut…! Leck meine Punze, Mutti…! Oooh…!”

Doch auch Gudrun keuchte laut auf, als ihr Enkel ihr derweil den Rock hochschob und regelrecht das Höschen herunterriss, um sich gierig auf ihre haarige Möse zu stürzen.

Himmel und Hölle, konnte der Bengel Trommelwirbel auf ihrer Liebesperle spielen! Und wie er an ihren Schamlippen saugte, erst an der einen, dann an der anderen und schliesslich an beiden zusammen! Oder wie seine Zunge sich in ihr Fickloch bohrte, um es ganz tief auszuloten! War… Das… GEIL!

“Hmmm…! Jaaa…! Genau da…! Da musst du mich lecken…! Jaaa…! Hmmm…!”

Schneller als gedacht, wurde sie von einem heftigen Abgang geschüttelt, den sie in die mächtig saftende Pussy ihrer Tochter stöhnte.

Kurz liess sie von Tinas Möse ab und forderte ihren Enkel auf:

“LOS! Fick mich, Marc…! Jaaah…! Fick mich richtig geil durch…!”

Kaum steckte der junge harte Pint in ihrer Muschi, wollte sie sich wieder Tina widmen. Nur um festzustellen, dass die sich gedreht hatte und dabei war, sich unter Gudrun zu schieben.

“So, Mutti, und jetzt wirst du von mir geleckt, während dein Enkel dich durchbumst!”

Sprachs und schon fühlte Gudrun Tinas Zunge an ihrer Punze.

Leise lachend senkte die ältere Frau ihren Kopf zwischen die Schenkel ihrer Tochter und vergalt Gleiches mit Gleichem.

Marc vögelte mit langen Stössen in seine vor Geilheit keuchende Grossmutter hinein. Immer und immer wieder bohrte sich sein Fickspeer in ihre nasse Punze, veranlasste sie, ihr Becken rhythmisch seinem Prügel entgegen zu drängen.

“Hmmm…! Hmmm…! Hmmm…! Schneller, mein Junge…! Schneller…!”

Er genoss es, sie durchzubumsen, sie zu weiteren heftigen Lustlauten zu animieren. Und was das schärfste war: Von Zeit zu Zeit wechselte Tina von Gudruns heisser Muschi zu seinen Eiern, um sie mit ihrer Zunge sanft zu verwöhnen.

Fast krampfhaft musste Marc darauf achten, nicht abzuspritzen. Er hatte nämlich noch was vor.

Seine Gelegenheit kam, als Gudrun einen weiteren Orgasmus herausstöhnte.

“Hmmm…! Hmmmm…! Hmmmmm…! HHHHHHMMMMMM…!!!!!!”

Vorsichtig liess er seinen prallen Prengel aus ihr herausgleiten, stand auf, ging herüber auf die andere Seite des Betts und rammte seiner überraschten Mutter den Fickspeer in die einladend geöffnete Lustgrotte.

Die hatte nichts von seinem Stellungswechsel mitbekommen, weil sie viel zu beschäftigt damit war, der von ihrem Abgang geschüttelten Gudrun weiter die Pussy auszuschlürfen.

Kaum zwei Minuten später war sie es, die vor Erregung schreiend ihren Höhepunkt erreichte.

“IIIIIIEEEEEEAAAAAA…!!!!!!”

Marc wollte nun wieder die Bettseite wechseln, um seinen Pint erneut in der nassen Pflaume seiner Grossmutter zu versenken.

Doch die hatte schon damit gerechnet.

“Falls du vorhaben solltest, mich noch mal zu vögeln, mein Junge, meine Muschi hat im Moment wegen Überreizung geschlossen. Aber nur keine Sorge, wir bringen dich schon noch zum abspritzen! Los, Tina, jetzt saugen wir deinem Sohnemann gemeinsam den Saft aus den Eiern!”

In den nächsten Minuten genoss Marc etwas, wovon wohl jeder Mann träumt. Nicht nur eine, sondern ZWEI Frauen verpassten ihm einen Blowjob!

Mal blies ihm seine Grossmutter lustvoll den harten Prengel, während die Zunge seiner Mutter spielerisch um seine Eier tanzte, mal lutschte Tina genüsslich an seinem steifen Pint, derweil Gudruns Lippen sanft seine Samenkapseln verwöhnten. Dabei spielten Mutter und Tochter sich heftig stöhnend gegenseitig an den Mösen. Des öfteren trafen sich die Gesichter der beiden sich in einem wilden Kuss über Marcs Schwanz.

Und als der heisse Lustsaft dann schliesslich in mehreren Schüben aus dem Fickspeer hervorsprudelte, balgten die beiden Frauen sich spielerisch darum, schleckten und schlürften, leckten und saugten wirklich jeden einzelnen Tropfen Sperma auf, als wäre es himmlisches Manna.

Nachdem sie endlich Marcs Prengel blitzblank sauber geleckt hatten, küssten Mutter und Tochter sich gegenseitig die Spuren seiner Ficksahne aus den Gesichtern. Wobei sie natürlich nicht vergassen, die andere zu einem neuerlichen Orgasmus zu fingern.

Danach kuschelten sie sich zufrieden grinsend auf beiden Seiten an den jungen Mann. Fünf Minuten später waren alle drei eingeschlafen.

Zwei Stunden später wachte Marc auf und befreite sich vorsichtig aus der Umklammerung von Mutter und Grossmutter, um sie nicht zu wecken. Er brauchte unbedingt etwas zu trinken!

Als er aus der Küche zurückkam, betrachtete er nachdenklich die beiden nackten schlafenden Frauen.

Er konnte kaum glauben, was in den letzten 12 Stunden so alles passiert war. Er hatte nicht nur mit seiner Mutter, sondern auch noch mit seiner Grossmutter gevögelt! Und dass die beiden es auch miteinander getrieben hatten, war ja wohl das Sahnehäubchen!

Der junge Mann spürte, wie sein Prügel bei diesen Gedanken wieder hart wurde.

Plötzlich öffnete Gudrun ihre Augen, sah ihren Enkel an und lächelte sanft.

“Wenn ich mir deinen Steifen so angucke, mein Junge, dann bekomm ich glatt nochmal Lust, den in meiner Fotze zu spüren!”

Tina räkelte sich an ihrer Seite und murmelte verschlafen:

“Aber power ihn nicht allzusehr aus, Mutti. Ich will nachher auch noch mit meinem Sohn bumsen…”

Marc seufzte leise auf, als sich die weichen Lippen seiner Grossmutter um seinen Schwanz schlossen und liebevoll daran zu saugen begannen.

Wenn er sich nicht schwer täuschte, dann stand ihm in nächster Zeit in Sachen Sex so einiges bevor…

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