Erotische Sexgeschichten und Erotikgeschichten

Archive for Juli, 2009

30
Jul

Die Herrin und ihre Zofe

Sandra tut alles um die Gunst ihrer Herrin zu erhalten. Als devote Sexsklavin wie ein Hund vorgeführt, leistet sie Leckdienste und lässt sich verbal sowie körperlich benutzen. Ohne eigenen Willen und immer devot, muss sie die Domina mehrmal täglich in verschiedenen Rollenspielen zum Orgasmus bringen. Ein Versagen wird nicht toleriert und bestraft.

28
Jul

Von zwei dominanten Frauen zum Sexsklaven erzogen

Wenn zwei dominante Frauen einen devoten Mann zum Sklaven erziehen, werden aus normalen Männern willenlose Sexsklaven, die nur ein Ziel haben! Sie dienen ausschliesslich zur Befriedigung der Herrinnen. Wer Leckdienste verweigert oder schlecht ausführt, wird von der Domina bestraft.

27
Jul

Sex mit Umschnalldildo

Dominante Frauen ficken Männer mit Umschnalldildo in den Arsch. Hier werden devote Männer von dominanten Frauen zum Sexsklaven erzogen.

27
Jul

Gaysex im Lehrlingswohnheim

Geile Blas- und Fickorgie unter jungen Tischlergesellen

27
Jul

Die nymphomanische Schwester

Clarissa braucht es jeden Tag mehrmals in allen Löchern. Ihr Bruder Ben fickt sie in Mund, Arsch und Votze bis die Schwester vor Geilheit beim Inzestsex mit ihrem Bruder abspritzt. Natürlich schluckt die Schwester die Wichse von ihrem Bruder und leckt den Schwanz schön sauber.

26
Jul

Erotikcam

Erotik Livecams mit Frauen die sich privat vor der Erotikcam live beim Sexchat zeigen. Beobachte Frauen, Paare, Boys und Girls vor der privaten Livecam. Amateur Erotikcams, wie sie sich live und erotisch im Sexchat vor der privaten Livecam präsentieren.

24
Jul

Pornovision

Mehr Porno geht nicht!

23
Jul

Zwei Cousinen werden gefistet

Die Votzen der zwei jungen Cousinen können eine Menge ab. Der fette Schwanz befriedigt unsere geilen Schlampen nicht so wirklich. Erst als die Faust zum Einsatz kommt und die Girls in allen Löchern gefistet werden, spritzen sie ab.

23
Jul

Ein unmoralisches Angebot

Die Kieler Woche ist für jeden Menschen rund um Kiel eine Pflichtveranstaltung. Besonders für so junge Leute wie Doro und Pat. 9 Partytage erwarten sie. 9 Tage voller neuer Erlebnisse und neuer Bekannter. Laute Musik, Dance, Lachen und vielen mehr.

So vergingen die ersten vier Tage wie im Fluge. Und wieder tanzten sie durch die Nacht. Ob nun miteinander oder mit anderen, Hauptsache tanzen und Spaß haben.

Pat war auf dem Wege zur Bar als er plötzlich von einem älteren Herren angesprochen wurde: „ Hey darf ich dich und deine Freundin auf einen Drink einladen?” dabei zeigte er auf Doro. „Klar man” sage Pat.

„Und was willst du und deine schöne Begleitung?”

„Für mich einen Caipi und für Doro bitte einen Champagner?”

„Mal sehen ob der Alte das macht” dachte Pat sich.

„Hey ich bin Erik und die Drinks kommen gleich. Bleibst du hier und ruf deine schöne Begleitung an den Tisch.”

„Klar” antwortete Pat „und ich bin Pat”. Beide Männer gaben sich die Hand.

Während Erich verschwand winkte Pat seine Schwester an den Tisch. „Hey was ist los Bruderherz?”. „Du wir haben einen Gönner der und einladen will”. „Und wo ist er?”

„Der holt die Getränke”

Im selben Moment kam Erik, freudestrahlend mit zwei Caipi und einem Glas Champagner an den Tisch. Er reichte wortlos Pat den Caipi, reichte Doro das Glas Champagner, lächelte sie charmant an und sagte: „Hoffentlich wird er dir schmecken”.

Doro nahm ihm das Glas ab und sagte „Vielen Dank” reichte ihm ihre Hand entgegen und ergänzte”Ich bin Doro und vielen Dank für die Einladung”. Sie lächelt den älteren Herren mit seinen grauen Schläfen an.

Erik nahm ihre Hand in seine und setzte zum Handkuss an, formvollendet küsste er nicht ihre Hand, sondern deutete ihn nur an. „Bin sehr erfreut Doro. Ich bin Erik”.

Alle drei nahmen einen Schluck und Doro lächelte Erik an und fragte unverblümt: „ Und warum lädst du uns zu einem Drink ein?”. Dabei lächelte sie so verzaubernd wie es nur Doro konnte.

„Weil ihr mir heute Abend sofort aufgefallen seit und ihr doch der Mittelpunkt der Party hier seit” antwortete Erik charmant.

„Hey man! Nun übertreibst du aber. Hier im Zelt sind ungefähr 2000 Menschen und wir sind wohl kaum der Mittelpunkt” erwiderte Pat.

„Oh doch Pat. Ein Mädchen nach dem anderen tanzt mit dir und alle sind auf dich zugekommen und du nicht auf sie. Einzig auf Doro bist du immer wieder zurückgekommen.”

Pat grinste ihn frech an.

„Und bei dir Doro ist es mit den Jungs doch auch nicht anders. Sie umschwirren dich wie Motten das Licht, doch du hast nur Augen für Pat. Und ihr seit ein wunderbares Paar”.

Bei diesen Sätzen betrachtete Doro den ca. 45 jährigen Mann. Er ist in seinem Maßgeschneiderten Anzug, trotz seines Alters, ein gutaussehender Mann. Er scheint noch gut in Form zu sein und seine Schläfen sind grau meliert. Der Rest der Haare ist noch dunkel Schwarz..

„Holst du uns noch eine Runde Getränke Pat!”, dabei steckt ihm Erich 100 € zu.

„Da selbe wie eben?”. Alle nicken und Pat geht zur Bar.

„Darf ich auch mal mit dir Tanzen?” dabei lächelt Erich Doro fast verlegen an.

Sie ergreift seine Hand und zieht den alten Mann auf die Tanzfläche. Ausgelassen tanzt sie mit ihm und beide berühren sich immer wieder beim tanzen.

Nach zwei Liedern kommen sie zum Tisch zurück und Doro lehnt sich an Erich und sagt zu Pat: „Für sein Alter ist Erich ein guter Tänzer”. „Ich konnte es sehen”. Er lächelt beide an und reicht ihnen ihre Getränke.

Nach dem sie ihre Gläser gelehrt haben ergreift Erich das Wort und schlägt vor:”Ich finde es ist sehr laut hier. Darf ich euch zu einem weiteren netten Gespräch und weiteren Getränken an einem ruhigeren Ort einladen?” dabei strahlt er beide zuversichtlich an.

Die Zwillinge stecken ihre Köpfe zusammen und flüstern. Erich kann sie nicht verstehen bis Pat antwortet: „Sehr gerne Erich, auch uns ist es zu laut hier”.

„Und wo geht es hin?” fragt Doro. „In mein Hotelzimmer dachte ich.”

Nach einer kurzen Taxifahrt kommen sie im Hotel an. Erich führt sie in seine Suite und bittet beide es sich gemütlich zu machen. Als er mit drei Gläsern und einer Flasche Champagner wiederkommt, findet er Doro und Pat küssend auf dem Sofa.

Er bleibt in der Tür stehen und sieht ihnen gebannt zu. Er denkt was für ein wunderschönes junges Paar. Wie er sie um ihre Jugend und Energie beneidet.

Mit einem Räuspern macht er sich bemerkbar und stellt die Gläser auf den Tisch und schenkt für alle Drei ein. Nach kurzer Zeit und einigen lustigen Geschichten fragt Erich:”Hey wie lange kennt Ihr Euch schon?”. Beide sehen sich an und Pat antwortet:”Praktisch eine Ewigkeit.” Und Doro schiebt hinterher „Wir sind miteinander aufgewachsen.”

„Aber sagt mal. Seit ihr nicht viel zu jung schon für eine feste Beziehung? Will man da nicht mehr erleben? Mit anderen Girls oder Boys?”

Beide sagen wie aus der Pistole geschossen:”Klar!”

Doro lächelt ihn an „Wer sagt das wir das nicht machen? Aber sag mal bist du alleine hier? Keine Ehefrau mit oder bist du noch Single?”.

Der Manager lächelt sie verlegen an und antwortet: „Ich bin geschäftlich hier und die Beziehung zu meiner Frau ist nicht mehr so toll. Und ehrlich gesagt, sie sieht auch nicht mehr so wunderschön und attraktiv aus wie du Doro.”

„Thx, das ist sehr lieb von dir Erich” dabei blickt sie verlegen nach unten.

„Hey Alter und nun hast du immer mal wieder was am laufen was?” fragt Pat frech.

„Oh nein, so ist das nicht Pat, Ich habe meine Frau noch nie betrogen. Das Gespräcch wurde ab diesem Moment immer Intimer und drehte sich nur noch um SEX. Alle drei stellten Fragen und immer wieder wurde dabei gelacht und gescherzt. Doch nach einiger Zeit sagte Erich: „Ich möchte euch beiden ein Angebot unterbreiten.” Das Geschwisterpäarchen sieht Erich gespannt an.

„Ich zahle euch sofort 500 € wenn ich euch beim Sex zusehen darf” dabei legt Erich fünf 100`ter Scheine auf den Tisch.

Doro und Pat sehen sich an und beide küssen sich zärtlich. Der Kuss wird immer leidenschaftlicher und Doros Hände gleiten unter Pats Shirt. Sie streichelt seine Brust, während seine Hände kräftig ihren Arsch greifen. Er stöhnt unter den zärtlichen Berührungen auf.

Sie zieht langsam sein Hemd hoch, es gleitet über seinen Kopf. Sie küssen sich weiterhin leidenschaftlich, aber immer fordernder und aggressiver. Pat schiebt ihren Rock hoch und seine rechte Hand gleitet zwischen ihre Beine. Er spürt wie feucht sie ist. Er drückt ihre Beine auseinander und legt sich zwischen sie.

Dabei streicheln Doros Hände zärtlich über seinen Rücken. Als sie seinen Po erreicht, greifen beide Hände fordernd seinen Po. Sie spürt Pats harten Schwanz durch seine Hose. Er reibt sich an Ihren Unterleib und ihre Hände greifen immer fester seinen Po.

Pat wagt sich etwas, was er bisher noch nie so schnell gewagt hatte. Seine Hände öffnen seinen Hose und er holt seinen harten Schwanz heraus. Er drückt gegen Doros Tanga. Sie stöhnt auf. Sie will ihn spüren und zieht seine Jeans über seinen Po nach unten.

Ihre Hände krallen sich in seinen nackten Arsch und ihre Schamlippen drücken sich unter ihrem Tanga seinem harten Schwanz entgegen. Seine rechte Hand schiebt ihren Tanga zur Seite und seine harte Eichel dringt sofort zwischen ihre sehr feuchten Schamlippen.

Doro stöhnt laut auf und Pat dringt unaufhaltsam in sie ein. Sie krallt sich förmlich in seinen Arsch und drückt ihn so sofort tief in ihre heiße Fotze.

Pats Arme umschlingen Doro. Beide liegen eng aneinander und Pat fängt langsam an sie zu ficken. Dabei stöhnt Doro erneut laut auf. Sie genießt mit geschlossenen Augen die langsamen und gleichmäßigen Stöße von Pat.

Er wiederum genießt ihre enge und heiße Fotze die seinen stahlharten Schwanz umschließt. Mit jedem Stoß steigert er das Tempo und Doros Hände auf seinem Arsch machen ihn immer geiler.

Doro flüstert in sein Ohr: „Ohh Pat. Oooh Pat. Ich komme gleich. Mach weiter ich komme gleich.”

Das ist zu viel für Pat. Mit kurzen harten Stößen fickt er Doro, stöhnt laut auf „AAAAAAAAHHHHHH” schreit Pat heraus und spritzt tief in ihre Fotze.

Als Doro seinen heißen Saft in sich spürt, zieht sich ihre Fotze zusammen, umschließt seinen harten Schwanz. Ihr ganzer Body fängt an zu zittern und zu vibrieren. Ihre Hände krallen sich fest in seinen Arsch, dabei drücken sich einige Fingernägel in seine Haut. Mit einem lauten Schrei entlässt sie ihren Orgasmus.

Nachdem sich beide etwas erholt haben flüstert Doro in sein Ohr: „Ich liebe Dich Pat”.

Nach wenigen Minuten steht Pat auf entdeckt Erich auf dem Sessel. Die Zwillinge hatten ihn ganz vergessen. Pat steht mit immer noch stahlharten Schwanz vor Erich. Dabei bemerkt er, wie der alte Mann auf seinen harten Schwanz blickt. Pat genießt diesen Anblick.

Nun bemerkt auch Doro, das ja noch Erich im Raum ist. Sie setzt sich hin, zieht ihr Kleid aus und fängt an den stehenden Pat zu streicheln. Dabei streichelt sie von hinten über seine Brust, seinen festen Bauch mit diesem unwiderstehlichen Sixpack, seine Oberschenkel, seine Eier und greift auch seinen Schwanz.

Dabei wixt sie ihn leicht. Pat sieht zu Doro, lächelt sie an und sieht zu Erich rüber. Auch Doro sieht zu Erich herüber. Beide bemerken wie er zwischen Ihren Gesichtern und Bodys mit seinem Blick, hin und her wandert. Sie spüren wie er immer geiler wird.

Doro öffnet ihre Beine langsam und die linke Hand streichelt nun nicht mehr Pat, sonder sie sich selber. Sie streichelt ihren kleinen Busen mit den harten Brustwarzen und über Ihren Bauch. Sie streichelt zärtlich, langsam, gradezu herausfordern langsam und zärtlich über ihre rasierte Muschi und ihre Oberschenkel.

Unter den Blicken der beiden steht Erich auf und fängt an sich auszuziehen. Er spürt wie beide immer fordernder ihn ansehen. Er sieht wie Doro leicht anfängt zu zittern und Pat immer wieder stöhnend die Augen schließt. Als er seine Hose runtergleiten lässt, sehen beide das er nackt vor ihnen steht. Beide starren gebannt auf seinen harten, aber leicht herunterhängenden Schwanz.

Doro schiebt dabei zwei Finger in ihre Feuchte Muschi und stöhnt laut auf. So einen großen Schwanz hat sie noch nie Live gesehen.

Pat stöhnt laut auf und hätte fast abgespritzt. „Wow” kommt aus seinem Mund und er schätzt den Schwanz auf ca. 20×5 cm.

Erich geniest die Blicke der Beiden. Er setzt sich wieder auf seinen Sessel, streichelt über seinen nackten Body und wixt leicht seinen Schwanz.

Pat spürt das Doro seinen Schwanz immer kräftiger greift und dreht sich zu ihr. Gierig drückt er seinen Schwanz in ihren offenen Mund. Sofort fängt sie an zu saugen. Sie schmeckt ihre feuchte Muschi und den geilen männlichen Geschmack von Pats Schwanz.

Immer wieder geht ihr Blick an Pat vorbei zu Erich rüber. Pat greift Ihren Kopf und fängt an in Ihren Mund zu Ficken. Doro schiebt nun drei Finger in Ihre Fotze und fängt an sie langsam zu ficken.

Plötzlich drückt er sie weg und sagt: „Los Doro auf alle Viere. Ich will dich Ficken”

Dabei hören sie Erich laut aufstöhnen. Beide sehen zu Erich rüber und sehen wie er seinen Schwanz wixt aber noch nicht gekommen ist.

Doro lächelt zu ihm rüber und geht vor beiden auf dem Sofa, auf alle Viere. Pat lässt keine Zeit verstreichen, stellt sich hinter sie und drückt seinen harten Schwanz in ihre feuchte Fotze. Sofort fängt er an sie hart zu Ficken. Dabei vernimmt er mit einem Lächeln, das laute und geile Stöhnen seiner Schwester.

Nach einiger Zeit spüren beide das sich etwas verändert hat. Beide öffnen Ihre Augen. Pat sieht den nackten Erich neben sich stehen. Doro blickt direkt auf Erichs harten Schwanz. Sie denkt”Was für ein Monster”. Erich sagt zu Pat: „Ich zahle euch weitere 500,–€ wenn ich Doro ficken darf.” Dabei hält legt er fünf weitere Scheine auf Doros Rücken.

Pat lächelt ihn an und antwortet: „Das muss Doro entscheiden”. Er blickt Erich an und zu seiner Schwester herunter. Die antwort von Doro kommt sofort. Ihre Lippen umschließen Erichs harten Schwanz. Dieser stöhnt auf.

Pat fickt Doro weiter im stehen und Erich darf feststellen , das Doro mit ihrer Zunge umgehen kann. Sie entlässt wieder seinen Schwanz aus ihrem Mund und die Zunge gleitet an seinem Schaft entlang. Über seine Eichel und an seinem Schaft entlang. Als sie den großen Schwanz in ihren Mund nimmt, versucht sie ihn so tief wie möglich zu nehmen. Doch es gelingt ihr nicht alles in ihre Mund zu bekommen.

Das junge Mädchen saugt immer gieriger an seiner Eichel. Er greift Ihren Kopf und fängt an langsam in ihren Mund zu ficken. Dabei stöhnt sie vor Geilheit etwas auf, soweit es mit so einem riesen Schwanz im Mund überhaupt machbar ist. Doro wird immer geiler. Noch nie ist sie von zwei Boys gleichzeitig gefickt worden.

Pat spürt wie sich Doros Schamlippen um seinen stahlharten Schwanz drückten. Er spürte wie sie immer geiler wird, so wie auch er. Er konnte seinen Blick nicht abwenden und starrte wie gebannt auf den Riesenschwanz von Erich, der immer tiefer in den Mund seiner Schwester eindrang. Dieses Bild machte Pat immer Geiler.

„OHHHH JAAA OHHHH JAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA” schrie Pat und spritze tief in Doro. Er ließ sich neben sie auf das Sofa gleiten. Schon nach wenigen Sekunden zieht Erich seinen Schwanz aus Doros Mund und stellte sich hinter die wunderschöne 18 jährige.

Seine Hände griffen ihre so unendlich geilen Arschbacken. Es war noch geiler, als er es sich vorgestellt hatte. Sein Schwanz wollte tief in ihre Fotze eindringen doch etwas hielt ihn zurück. Er sah wie Doro ihren Kopf ihm zudrehte und sagte: „Bitte Fick mich mit deinem Monster. Fick mich endlich damit”

Das wollte er hören und sofort drang sein großer harter Schwanz in Doros Fotze ein. Sie stöhnte sofort laut auf. Immer weiter drang er in sie ein und schon nach kurzer Zeit spürte sie, das bisher kein Boy so tief in ihr war, wie nun Erich. Doro stöhnte nun vor Geilheit. Sie wollte diesen Schwanz noch tiefer spüren und drückte ihm ihren Arsch entgegen.

Und endlich war es soweit, zum ersten mal spürte sie wie ein Schwanz gegen ihre Gebärmutter drückte. Dieser Schwanz füllte sie so aus wie kein Schwanz zuvor. In diesem Moment schrie sie laut: „Ja Erich fick mich. Jaa fick mich und hör nicht auf.” Dabei durchzog sie so ein heftiger Orgasmus, das ihre Hände nachgaben und sie mit ihrem Kopf auf dem Sofa liegen blieb. Wieder zuckte und bebte ihr ganzer Body.

Als Erich diesen Orgasmus spürte, bemerkte er eine Geilheit wie schon seit Jahren nicht mehr. Er legte seinen Körper auf Doros, griff fest in ihre kleinen festen Titten und fing an sie hart aus der Hüfte zu ficken. Er wollte unbedingt kommen. Doro stöhnte so laut wie er es schon lange nicht mehr gehört hatte.

Pat sah fasziniert dem Treiben seiner wunderschönen Schwester und Erich zu. Er genoss es zu sehen wie Erich immer wieder tief in die Fotze von Doro eindrang. Noch nie hatte er so etwas geiles gesehen.

Erich stöhnte nun in Doros Ohr und sagte: „Du hast eine so wahnsinnig geile Fotze und du bist so unendlich geil Doro”. So etwas hatte noch nie jemand zu ihr gesagt und das junge Girl stellte fest, das es sie noch geiler machte. Sie hörte sich plötzlich sagen: „Ja Fick meine Fotze Erich- Jaa Fick sie.”

„Ich werde deine geile enge Fotze die ganze Nacht ficken du kleine geile Schlampe”. Hatte er eben Schlampe zu ihr gesagt? „Ja ich bin deine Schlampe und Fick mich. Jaaa Fick mich die ganze Nacht”. Doro merkte wie sie unweigerlich auf den nächsten Orgasmus zulief.

„Doro du bist hier in Kiel, die geilste kleine Nutte die ich je gefickt habe.” Kaum hatte er es ausgesprochen durchflutete Doro der nächste Orgasmus. „OHHHHHHH JAAAAAAA. OHHHHH JAAAA. FICK MICH JAAAA FICK MICH”.

Wieder spürte er wie Doros Fotze seinen harten Schwanz melkte. Das war nun auch für Erich zu viel. Er spritze soviel wie schon seit Jahren nicht mehr in Doros Fotze. Laut stöhnend und immer wieder Fickend, spritze er in ihrer Fotze ab.

22
Jul

Wenn devote Männer zum Spielball dominanter Frauen werden

Dominante Frauen benutzen devote Männer als Sexsklaven um ihre Geilheit zu befriedigen. Rapesex mit dominanten Frauen aus Deutschland.

21
Jul

Sex am Strand

Mit den besten Kumpels am Strand kann man eine Menge erleben. Sonne und Geilheit bringen die Schwänze zum Stehen. Unsere Boys blasen und ficken bis die Rosetten glühen. Hier bleibt kein Loch ungestopft. Junge, durchtrainierte Körper erleben geilen Gaysex!

19
Jul

Sklavensau – Frauen ficken Männer – Dominante Frauen und devote Männer

Dominate Frauen ficken devote Männer mit Dildos und StrapOn. BDSM Videos mit dominanten Frauen die Männer erniedrigen und beim Sex bestrafen. Devoter Er sucht dominante Sie, wo Er als Sexsklave dienen darf. Deutsche Sklavensex Videos.

19
Jul

Von Frauen benutzt und gefickt

Devoter Sklave wird von zwei dominanten Frauen erniedrigt, benutzt und mit einem Umschnalldildo gefickt.

19
Jul

Der Bruder und die versaute Schwester

In einem Quiz hatte ich, Roman, eine Reise nach Berlin gewonnen. Ein Wochenende in der Hauptstadt. Es sollte ein Treffen mit einer bekannten Band geben, zu dem eine Stadtrundfahrt und ein Essen mit der Band.

Vielleicht erst mal kurz zu mir, ich bin, wie schon gesagt, Roman, seit einem Monat 18 und in der Ausbildung. Ich habe kurze, schwarze Haare, braune Augen und bin 185 cm groß, gewichtsmäßig bin etwas über dem was ich wiegen sollte. So das nur zu mir.

Die Reise war für das erste Wochenende im Juni vorgesehen. Donnerstag Anreise, Freitag die Stadtrundfahrt, Samstag das Treffen und Essen mit der Band und Sonntag zum Konzert. Es war alles schön und ich freute mich schon auf die Reise. Meine Freundin würde mich begleiten und wir hatten ein Doppelzimmer. Sie war schon 19 und somit kein Problem. Doch eine Woche vor dem Termin trennte sie sich von mir. Ich sei ihr zu eifersüchtig und so weiter.

Nun ja, zugegen, ich habe vielleicht etwas zu oft gefragt ob es noch einen anderen gibt und sie ständig beobachtet wenn wir in der Disco oder so waren. Aber was soll man(n) machen wenn eine wunderschöne Frau seine Freundin ist. Eine der alle Männer nach gaffen und sich denken : ‘ WOW! Mit der möchte ich …’

Tja, da stand ich nun und wusste nicht wen ich mitnehmen sollte. Ich fragte ein paare Freunde, aber keiner wollte, auch von den weiblichen Freunden wollte keine. Sie hätten zu tun, was anderes vor, wären eingeladen und dergleichen mehr bekam ich als Antwort. Nun war es zwei Tage vor der Abreise. Da kam meine Schwester, die schon 25 ist, für einige Tage zu uns. Ich wohnte noch bei meinen Eltern und sie hatte ihre eigene Wohnung, in einer WG, sie studierte und wollte bei uns einige Zeit ausspannen.

“Gut das du da bist Caroline!” überfiel ich sie gleich, kaum das sie da war,

“willst du mit mir nach Berlin? Zu einem Konzert und Treffen mit einer Band? Habe ich gewonnen!” Ich erzählte ihr um wen es ging und wie lange das dauern sollte.

“Und was sagte deine Freundin dazu?”

“Ach die blöde Kuh hat mich verlassen!”

“Und jetzt soll ich sie ersetzen oder?”

“Ja.”

“Na du bist mir einer,” lächelte sie.

Caroline, kurz Caro, hatte längere, gelockte braune Haare, sie reichten ihr bis über die Brüste, welche bei ihr schön fest waren, sie hingen nicht und so trug sie auch nur selten einen BH. Die Größe ihrer Brüste möchte ich mal so beschreiben, sie waren im Durchmesser etwas größer als meine Handteller. Und ich hatte keine kleinen Hände. Sie war schlank, schon fast mager, sie wog gut 53 kg, bei 181cm. Von der Kleidung her mochte sie es Jeans und Shirt zu tragen oder ein Top.

“Was denn? Ich möchte nicht allein fahren, ist es schlimm wenn ich dich frage?”

“Nein, aber ich bin sicher kein Ersatz für deine Freundin, du hättest doch sicher mit ihr geschlafen!” Ich wurde rot und mir wurde klar was meine Schwester meinte. Sie nahm nur selten ein Blatt vor den Mund und sah mich breit grinsend an. “Entschuldige!” schlich ich in mein Zimmer und war sehr betrübt. Auch sie wollte nicht mit mir fahren.

Ich weiß nicht wie lange ich auf dem Bett lag und mich ärgerte. Ich weiß auch nicht wie lange sie schon da war, jedenfalls stieß sie mich plötzlich an. Ich hatte sie nicht gehört wie sie ins Zimmer kam.

“Was ist denn? Ich wollte dich nur ein bisschen aufziehen! Du hast mich ja gar nicht richtig ankommen lassen!” sie strich mir zärtlich über den Arm.

Ich drehte den Kopf und sah sie an, sie lächelte und sah aus wie ein Engel. Vielleicht lag es auch nur daran das ich feuchte Augen hatte. “Entschuldige.”

“Schon OK. Und jetzt erzähl mir noch mal in Ruhe um was es geht.”

Ich setzte mich auf, und berichtete ihr von dem Quiz, das ich gewonnen hatte und nun keinen hatte der mit mir nach Berlin wollte. Auch erzählte ich von dem was uns da erwarten würde, vom Doppelzimmer, der Rundfahrt, dem Treffen und Konzert.

“Hört sich gut an. Und du bist sicher das du mich mitnehmen möchtest?”

“Ja, warum nicht?” sah ich sie fragend an.

“Nun weil wir, wie du selber weißt, nicht immer das beste Verhältnis zueinander hatten.”

“Ja, das weiß ich Aber seit dem du weg bist verstehen wir uns doch besser. Oder nicht?”

“Ja, weil wir uns nicht mehr so oft sehen. Ich würde gerne mitkommen, aber meinst du das wir uns so lange vertragen werden?”

“Ja. Weißt du, ich war nur immer so gemein, weil dich unsere Eltern bevorzugt haben. Du warst ihre Prinzessin und ich nur ein Troll. Du hast immer bekommen was du wolltest und ich nicht,” gestand ich ihr warum ich gerne störte wenn sie einen Freund bei sich im Zimmer hatte.

“Na so schlimm war es auch nicht. Und zudem musste ich mir das hart erarbeiten. Ohne die guten Zeugnisse hätte ich das auch alles nicht bekommen.”

Ich sah sie an und wusste nicht ob ich ihr glauben sollte. Sie hatte das Abi mit einem einser Schnitt bestanden und war Klassenbeste gewesen. Wie sie in fast allem die beste an ihrer Schule gewesen war.

“Du glaubst mir nicht oder?” Ich schüttelte den Kopf.

“Nun. Unsere Eltern waren immer glücklich wenn ich in der Grundschule eine gute Note hatte. Das merkte ich mir, ich wollte ihre Zuneigung, und so kam ich drauf das ich über gute Noten bekam was ich wollte, ihre Aufmerksamkeit. Ich bekam Wünsche erfüllt und das führte sich immer so fort. Auch auf dem Gymnasium. So war das, wenn du mir nicht glaubst frag unsere Eltern.” “Doch, ich glaube dir.”

“Schön. Und was machen wir nun? Nimmst du mich mit Brüderchen?”

“Wenn du aufhörst mich so zu nennen! Ich bin größer als du!”

“Aber jünger,” wuschelte sie in meinen Haaren und lachte. Ich verzog den Mund und schmollte. “Ach du bist richtig süß wenn du schmollst!” zog sie mich weiter auf.

“Willst du nun mit oder nicht?”

“Das liegt doch an dir! Ich lasse mir sicher nicht den Mund verbieten und werde dich Brüderchen nennen wann immer ich will!”

“Na gut, Schwesterchen!” Sie grinste. Wir umarmten uns und dann ging sie.

Auch als sie schon weg war lag noch ihr Duft in der Luft, ein Hauch von Vanille. Ich weiß nicht wieso, aber ich bekam einen Steifen. Es konnte ja nicht an meiner Schwester liegen, auch wenn sie ein bauchfreies Top trug, oder das man ihren Brustansatz gut sehen konnte und die enge Jeans ihren knackigen Po so richtig zur Geltung brachte. Das konnte es nicht sein, sie war meine Schwester! Und doch, als ich an sie dachte pochte es in meinem Glied. Nein, das war sicher nur Einbildung. Ich machte mich daran meine Sachen zu packen und freute mich schon auf die Reise.

Als ich am Abend im Bett lag und an meine Schwester dachte wurde mein kleiner wieder groß. Ich sah sie vor mit in ihrem Top, der engen Jeans. Ich keuchte leicht und mein Schwanz verlangte nach Zuneigung, die gab ich ihm und meine Schwester ging mir nicht aus dem Kopf. Beim Gedanken an ihren knackigen Arsch kam ich und spritzte ins Papiertaschentuch. Es verwirrte mich das ich beim Gedanken an meine Schwester einen steifen bekam und noch mehr das ich beim Orgasmus an sie dachte. Sicher war sie eine schöne Frau, sah heiß aus und war immer von den Jungs in der Schule umschwärmt worden.

Am nächsten Morgen machte ich mir schon keine Gedanken mehr um die Vorfälle von gestern. Ich hakte es als Unfall ab und der Tag verging schnell.

Donnerstagmorgen fuhren Caroline und ich mit dem ICE nach Berlin. Am Bahnhof wurden wir abgeholt, ins Hotel gebracht und wir hatten den Rest des Tages frei. Wir sahen uns die Stadt etwas an, gingen gemeinsam essen und waren froh als wir am Abend wieder im Hotelzimmer waren.

“Ich geh zu erst ins Bad!” sagte Caro und nahm sich ihre Sachen.

“Ich bin aber schneller fertig!” murrte ich.

“Und? Ich bin eine Frau! Die dürfen zuerst ins Bad! Das ist Gesetz!”

“Wer sagt das?”

“Ich!” sprachs und verschwand im Bad.

“Blöde Kuh,” fluchte ich leise, “immer muss sie sich vordrängeln!”

Eine halbe Stunde später stand sie wieder im Zimmer, trug ihr Nachthemd, “so nun darfst du!” lächelte sie. Ich starrte sie an. Der dünne Stoff ließ ihre Warzen durchscheinen, als sie vor der Nachttischlampe stand und sie an machte konnte man ihre Figur ganz genau erkennen. Auch das sie nichts drunter an hatte. Ich keuchte, sah sie an und bekam einen steifen. Man konnte genau sehen wo die Beine aufhörten und wo sich ihre Muschi befand.

“Willst du nicht!” fragte sie und riss mich aus meinen Gedanken.

“Bitte?”

“Das Bad ist frei! Du bist echt merkwürdig, erst willst du rein und wenn frei ist gehst du nicht! Kinder!” sie grinste und legte sich hin.

Ich ging wütend ins Bad, zog mich aus und stand vor dem Spiegel am Waschbecken. Mein Schwanz war noch immer steif, zuckte leicht und ich sah meine Schwester, wie sie vor der Lampe stand, was ich erkennen konnte. Ich atmete schneller und fing an zu wichsen. Wurde immer schneller und spritzte ins Waschbecken. Erst dann putzte ich meine Zähne, zog meinen kurzen Pyjama an und ging wieder ins Zimmer.

“War es schön?” fragte sie und grinste breit.

“Was denn?”

“Na wie du gestöhnt hast! Wie heißt denn diejenige? Kenne ich sie und hast du an deine Ex gedacht?”

“Bitte? Wovon redest du?” legte ich mich hin.

“Oh ja, jaaa, jaaaaa,” spielte sie einen Orgasmus, “du warst laut genug!” Ich wurde rot, das eine reife Tomate neben wir ziemlich blass gewesen wäre. Sie lachte und ich vergrub mein Gesicht im Kissen.

“Hey, wer wird denn so prüde sein! Meinst du ich mache es mir nicht auch mal selbst? Ist doch völlig normal!” Ich schwieg, drehte ihr den Rücken zu. “Ach du bist echt ein Kind!” sagte sie, rutschte an mich heran und ich konnte ihren Atem auf meiner Haut spüren. “Gute Nacht Brüderchen,” küsste sie meine Wange. Dazu hatte sie sich über mich gebeugt.

Ich spürte ihre Brüste an meiner Schulter, sie roch gut und schlagartig hatte ich wieder einen Ständer. Sie löschte das Licht und es war dunkel im Zimmer. Ich brauchte lange bis ich einschlief.

Als ich am Morgen wach wurde war meine Schwester schon wach, sie stand mitten im Zimmer und zog ihr Nachthemd aus. Sie glaubte wohl das ich noch schlief. Ich rührte mich nicht, sah ihr zu, leider nur von hinten. Aber wie ich vermutet hatte, war sie nackt gewesen unter ihrem Nachthemd. Ihr strammer Arsch machte mich an, ich wollte nicht, aber es machte mich geil. Meine Morgenlatte wurde noch härter, pochte und ich hätte es mir am liebsten gemacht. Noch lieber hätte ich ihren geilen Arsch gefickt. Oh man, ich glaubte das ich auch ohne Berührung an meinem besten Stück jeden Moment abspritzen müsste. Offenbar hatte ich doch ein Geräusch gemacht, denn sie drehte sich um, ich stelle mich schlafend und sie verschwand ins Bad. Rasch nahm ich mir ein Taschentuch, hielt es bereit und befriedigte meine Lust. Ich biss mir auf die Lippe um nicht zu stöhnen. Ich brauchte nur Sekunden um zu kommen. Auch wenn mein Penis abschwoll, so hatte ich doch das Gefühl als ob der Druck noch da wäre. Ich war zwar gekommen aber nicht wirklich befriedigt.

Wie ich noch überlege ob ich es mir noch mal machen soll hörte ich wie im Bad meine Schwester duschte. Ich stand leise auf, schlich zur Tür und sah durch den schmalen Spalt. Sie hatte die Tür nicht ganz geschlossen. Anscheinend wiegte sie sich in Sicherheit das ich noch schlief und nicht wach werden würde. Jedenfalls konnte ich immer wieder einen Teil ihres Körpers sehen, mal das rechte, dann das linke Bein. Ihren Po, auch einen Busen so im Anschnitt von der Seite. Das reichte jedoch das ich wieder einen harten Schwanz bekam. Ich wage es nicht ihn zu reiben, aus Angst wieder laut zu stöhnen. Denn dann würde sie mich ja entdecken. Als sie das Wasser abstellte eilte ich wieder ins Bett und versuchte mich zu beruhigen. Ich dachte an eine grüne Wiese, Wälder, an blauen Himmel und es klappte auch.

Ich war gerade soweit das mein Penis wieder schlaff war, als sie aus dem Bad kam. Nur mit einem Handtuch um ihren Körper geschlungen, um ihre Brüste und es reichte bis knapp über den Po. Sie rubbelte sich ihre nassen Haare, sah zu mir.

“Ah bist du auch endlich wach, du Schlafmütze! Du kannst jetzt ins Bad.”

“Guten Morgen. Danke!” stand ich auf und hatte wieder einen harten Schwanz. Ihr Anblick hatte mich wieder scharf gemacht. Zum Glück war mein Shirt über der Hose und so konnte sie nicht sehen das ich einen Steifen hatte. Ich ging ins Bad, duschte und unter dem kalten Wasser schrumpfte mein großer zusammen. Ich zog mich an und wieder im Zimmer war auch sie angezogen. Sie trug eine dunkelblaue Jeans, flache Schuhe, und ein gelbes Shirt. Es zeichnete sich kein BH ab und mir wurde heiß bei dem Anblick.

Wir gingen frühstücken, dann wurde wir zur Stadtrundfahrt abgeholt und ein Reiseleiter zeigte uns einige Sehenswürdigkeiten. Bis zum Nachmittag waren wir unterwegs. Dann wurde uns die schlechte Nachricht mitgeteilt das die Band das Konzert und alle Termine abgesagt hätte, weil zwei der fünf Bandmitglieder mit Magen-Darm-Grippe im Bett lägen. Natürlich waren wir traurig. Aber wir durften bleiben und bekamen Kinogutscheine und je einen hunderter. Den durften wir ausgeben wie wir wollten. Caro freute sich tierisch, sie wollte gleich los Schuhe kaufen und ich sollte mit.

Da ich schlecht nein sagen konnte, immerhin war sie ja mit nach Berlin gekommen fuhren wir mit U-Bahn in die Stadt und sie suchte sich einen Laden. Eine Verkäuferin ließ sich nicht blicken, so durfte/musste sie sich selber bedienen. Doch bald war ich es der sie bediente, ihr Schuhe brachte zum Anprobieren und was ihr nicht gefiel durfte ich wieder zurück stellen. Sie versuchte verschieden flache Schuhe, dann einige Highheels und Stiefel. Bei letzteren durfte ich ihr dann auch helfen das sie diese anziehen konnte. Immerhin kam ich so in den Genuss ihre Füße berühren zu dürfen. Sie hatte schöne, warme weiche Haut und streichelte ihren Fußrücken leicht bei der Gelegenheit. Was ihr aber nicht weiter auffiel. Am Ende kaufte sie sich ein paar Stiefel (mit flachen Absätzen) und wir konnten endlich wieder gehen.

Schon am Abend zog sie ihre Stiefel an, sie reichten bis an die Knie, dazu einen schwarzen Minirock und eine weiße Bluse. Sie sah heiß aus und mir wurde wieder ganz anders. Warum musste sie mich auch immer so quälen? Ihr heißer Anblick, die geile Kleidung! Ich hasste sie dafür, obwohl ich sie immer mehr liebte. Ich wollte sie haben! Ich wusste nur noch nicht wie ich sie dazu bekommen würde.

Nach dem Abendessen gingen wir noch etwas spazieren und sie hakte sich bei mir ein, wie es bei verliebten Paaren schon mal zu sehen ist. Ich genoss ihre Nähe, ihren Duft, das ihre Haare im Wind immer wieder in mein Gesicht wehten.

Als wir wieder im Hotel waren musste ihr aus den Stiefeln helfen, ich konnte ihr so unters Röckchen sehen. Sie trug einen rosa Tanga und ich sah immer wieder hin, mit blieb der Mund offen, denn der Stoff zog sich in ihre Spalte und ich konnte gut sehen wo ihre Scheide war. Mein Atem ging schneller und ich bekam einen Steifen.

“Nun hast du genug geguckt!” legte sie die Hände in den Schoß und bedeckte ihre Scham mit dem Stoff des Rockes und ihren Händen. Wie ein geprügelter Hund sah ich sie an, tot-traurig und mit meinen brauen Augen kommt das noch viel besser. “Nein! Ich bin deine Schwester und das geht dich gar nichts an!” widerstand sie aber dem Blick. Ich sagte nichts, ging ins Bad und machte mich fertig für die Nachtruhe, wie sie nach mir.

Ich lag schon im Bett, als sie aus dem Bad kam und sich auch hinlegte. Sie rutschte dicht an mich heran. “Ich weiß das du lieber deine Freundin hier hättest um sie bumsen zu können! Aber das bin ich nun mal nicht und du kannst dich freuen das ich unseren Eltern nichts sage! Die würden dir ordentlich die Meinung sagen! Was dir einfällt deiner Schwester unter den Rock zu sehen und auf ihre Muschi zu starren! Da möchte ich nicht in deiner Haut stecken! Wenn es nicht noch mal passiert schweige ich!”

“Danke,” murmelte ich.

“Bitte,” küsste sie wieder meine Wange und wünschte mir eine gute Nacht, wie ich ihr auch.

Nach der Drohung konnte ich nicht schlafen, zudem musste ich ständig an ihre Muschi denken. Daran das der Slip die Schamlippen so genau abbildete. Ich bekam einen Ständer und er pochte, verlangte in das ‘Bild’ eingelassen zu werden. Ich weiß das es nur Einbildung ist, aber er schrie förmlich danach. Ich sah zu ihr rüber, überlegte ob ich es nicht einfach tun sollte. Sie schlief und wenn ich Glück hatte würde ich schon in ihr sein ehe sie richtig wach war. Doch was dann? Sie würde es unseren Eltern sagen, nur denen wenn ich Glück hatte. Bestimmt würde ich im Knast landen, denn es wäre ja eine Vergewaltigung und das noch bei meiner Schwester! Nein, das war es auch nicht wert oder doch?

Während ich so nachdachte hatte sie ihre Decke nach unten gestrampelt. Was mir vorher gar nicht aufgefallen war, sie trug nur einen Tanga. Kein Nachthemd! Ich starrte sie an und mein Penis wurde noch härter. Ohne nachzudenken langte ich in meinen Schoß und fing an mich zu befriedigen. Meine Blicke glitten über ihre Haut, das fahle Mondlicht erhellte ihren Körper nur spärlich, aber doch genug das ich erkennen konnte das ihre Nippel hart waren. Leise keuchte ich. Am liebsten wäre ich gleich gekommen, aber ich wollte das ganze genießen, wollte das es nie endet oder wenn dann damit das ich meinen Schwanz in ihre Muschi stecke.

Wie konnte ich so was nur denken? Es war noch immer meine Schwester! Sicher, sehr geil und so wie ich sie jetzt sah .. nur wer tot war würde sie nicht haben wollen! Und ich wollte sie, mehr denn je. Ich ließ von meinem Schwanz ab, streckte vorsichtig die Hand aus, berührte ihren Oberschenkel. Sie stieß meine Hand weg wie eine lästige Fliege, drehte sich um, mir den Rücken zu. Ich berührte sie noch mal, ihre warme, weiche Haut. Diesmal über ihrer Hüfte. Die gleiche Reaktion von ihr wie eben auch. Nach der Unterbrechung rieb ich meinen Schwanz weiter und machte es mir, ich kam und konnte noch im letzten Moment nach einem Tuch greifen um hinein zu spritzen.

Oh man, ich kam so heftig wie noch nie. Ich schwitzte, war außer Atem und legte mich auf den Rücken. Meine Mundwinkel hoben sich. Ich war so nah dran sie zu ficken wie es nur ging. Ich hatte sie gesehen, berührt und sie war keinen Meter von mir entfernt als ich es mir machte. Das war so geil! Ich hätte am liebsten gleich noch mal, aber dazu war ich noch nicht in der Lage. Langsam erholte ich mich. Damit kamen auch andere Gedanken, einer war das ich mich wunderte warum sie nicht wacht geworden war. Weder als ich sie berührte, noch als ich stöhnte. Ich öffnete meine Augen und sah zu ihr.

“CARO!” rief ich erschrocken, denn sie lag auf der Seite, sah mich an.

“War es denn wenigstens schön?” fragte sie mit ruhiger Stimme.

“Wa wa .. was soll .. schön .. gewesen sein?” stammelte ich.

“Na du hast es dir gerade gemacht! Du bist echt ein Schwein! Ich bin dein Schwester! Du siehst mich an und machst es dir! Das werde ich unseren Eltern sagen! Na du wirst was erleben!” lächelte sie diabolisch.

“Nein, bitte!” riss ich die Augen auf, “ich tue was du willst! Nur sag es ihnen bitte nicht!”

“Das hättest du dir vorher überlegen sollen! Jetzt ist es zu spät! Ich hatte dich gewarnt! Du wolltest ja nicht hören!”

“Bitte Caro, nein! Bitte! Ich werde alles tun! Versprochen!”

“Alles?”

“Ja!”

Wieder diese diabolische Lächeln von ihr, das ließ mich nichts gutes ahnen. “Na schön! Dann wollen wir mal überlegen was du alles für mich tun kannst. Als erstes bekomme ich deine 100 Euro! Dann wirst du jeden Abend meine Füße küssen! Und du wirst mich jetzt ficken!”

Ich sah sie groß an, mir fielen die Augen fast aus dem Kopf! Sie wollte das ich mit ihr intim werde? Nein, ich musste mich verhört haben! Das konnte nicht sein! Sie war doch schon wütend als ich ihr nur auf die Muschi starrte und jetzt das? Nein, das war nur Einbildung.

“Was ist nun? Du willst mich doch! Sonst hättest du dir keinen runtergeholt und mich angestarrt! Wenn du nicht willst sage ich eben alles unseren Eltern!”
“Nein!” rief ich schnell. Ich sah sie an, sie legte sich wieder auf den Rücken, zog sich ihren Tanga aus und ich hatte freien Blick auf ihre rasierte Muschi. Ich keuchte. Ihre Spalte glänzte feucht. Ich war total verzückt, wagte es kaum zu atmen. Wollte das es nicht nur ein Traum war.

Ich sah sie an, rutschte zu ihr, sie öffnete ihre Beine und ich legte meine Hand auf ihren Bauch. Wir sahen uns in die Augen. Ich erkannte das sie wollte, das sie wollte das wir intim werden. Ihr Blick sagte mir das sie sich nach Sex sehnte und das ich der Glückliche sein durfte er mit ihr diesen haben würde. Zumindest dachte ich das.

Langsam näherte ich mich mit meinem Kopf dem ihren, sie zuckte nicht weg, befeuchtete ihre Lippen und spitzte sie für einen Kuss. Den gaben wir uns, sie küsste mich und ich sie. Das war für mich das letzte Zeichen das wir es beide wollten. Meine Hand auf ihrem Bauch fing an diesen zu kraulen. Zärtlich streichelte ich den Bereich zwischen Brust und Scham. Wohlig seufzend genoss sie es. Immer wenn meine Hand ihrem Intimbereich näher kam schnurrte sie wie eine Katze. Wieder küssten wir uns und hielten den Kuss diesmal länger, sie kraulte meinen Nacken und jetzt schnurrte ich wie ein Kater. Wir lachten, und sie zog mir meinen Pyjama aus. Wir waren nun nackt und sie konnte meinen steifen Schwanz sehen, was mich leicht verlegen machte.

Erst küssten wir uns, dann streichelte ich sie wieder, erst den Bauch, dann ihre Brüste. Sie stöhnte auf und mein Atem raste nur so. Ich war derart aufgeregt das ich Angst hatte schon zu kommen wenn ich in sie eindringe. Darum ließ ich mir Zeit mit dem Streicheln, verwöhnte ihre Hügel, die Knospen darauf mit Hand und Mund. Ich saugte die Warzen ein, nuckelte daran wie ein Baby, das sie kicherte. Doch erregte es sie auch, was ich ihrem inbrüstigem Stöhnen entnehmen konnte.

Nach schier endlosen Minuten, in denen ich ihre Brüste liebkoste, ihren Bauch, verlagerte ich mein Tun weiter nach unten. Ich setzte mich auf, streichelte ihre Beine und sah auf ihre feuchte, ja schon nasse Muschi. Langsam fuhr ich mit den Fingern außen an ihren Beinen entlang, innen wieder nach oben, erst links, dann rechts. Zweimal wieder holte ich das, erst dann erlaubte ich mir ihre Scham zu berühren. Ich näherte mich ihrem Schlitz von oben, streichelte ihren Intimbereich mit ausgesuchter Zärtlichkeit. Sie stöhnte, wand sich leicht und ich konnte sehen wie immer mehr Sekret auf ihrer Scheide lief. Dieses wollte ich kosten, also fuhr ich mit dem Finger über ihren Schlitz, leckte ihn ab und war überrascht, es hatte eine leichte Honignote. Ich kostete noch mal und ja, eindeutig Honig. Oh war das geil! Ich wollte mehr von ihrem Nektar und legte mich zwischen ihre Beine, die sie spreizte und aufstellte. So öffneten sich ihre Schamlippen etwas und ich konnte leichter in ihre Blüte eintauchen, was heißt meine Zunge. Ich leckte ihre Muschi und sofort stöhnte sie auf, bestimmt zwei Stufen höher als vorher. Sie schmeckte so gut das ich immer intensiver leckte, auch ihre Perle, was Caro nur noch mehr stöhnen ließ. Auch lief sie immer mehr aus, was mich freute. Bald wand sie sich unter meiner Zunge, das ich unter ihren Schenkeln durchgriff, meine Hände auf ihre Beckenknochen legte um sie festzuhalten.

“OHJAAA! Weiter! Mach! Ich komme gleich!” rief sie und kaum das sie es ausgesprochen hatte zuckte ihr Becken und ein Schwall traf meine Zunge, mein Gesicht. Rasch öffnete ich meinen Mund und saugte den Nektar ein, schluckte und war etwas enttäuscht als die Quelle langsam versiegte.

“Oh war das schön,” seufzte Caroline und entspannte sich etwas. Ihr Körper war mit abertausenden von kleinen Schweißperlen übersät. Ihre Haut war leicht gerötet, von der Durchblutung, und ein verklärtes Lächeln umspielte ihre Lippen. “Du bist ein Schatz Roman! Woher kannst du das so gut?”

“Danke, war mir ein Vergnügen!” legte ich mich neben sie und gab ihr einen Kuss, “du erinnerst dich doch an Frau Wagner.”

“Unsere ehemalige Nachbarin?”

“Ja, vor etwa drei Jahren hat sie mich verführt, eigentlich habe ich sie dazu gebracht das zu tun, und da habe ich das gelernt.”

“Sie ist doch schon über 40 oder nicht?”

“Ja. Aber sie sah gut aus, hatte schöne Brüste und eine tolle Figur. Aber ist ja auch egal, jedenfalls hat sie mir viel beigebracht!”

“Das kannst du ja jetzt beweisen!” “Ich dachte das hätte ich schon,” küsste ich sie.

“Ja, mit dem Mund! Aber was ist damit?” deutete sie auf meinen steifen Schwanz.

“Das wirst du gleich erleben!” erhob ich mich und legte mich zwischen ihre Beine.

Mit der Hand dirigierte ich meine Eichel an ihre Pforte, passierte diese und schob mich etwa 5cm in ihre Vagina. Wir stöhnten beide auf, sahen uns lüstern an. Weiter als mit der Eichel drang ich erst mal nicht ein, rieb mich in ihr. Vor Lust warf sie den Kopf hin und her, stöhnte und ich spürte wie sie wieder feucht wurde. Dadurch bekam ich wieder ihren Geschmack in den Mund.

“Nun fick mich endlich!” bettelte sie und versuchte ihr Becken zu heben, damit ich tiefer in sie eindrang. Doch ich zog mich aus ihr zurück. “Was soll das?” fragte sie verärgert.

“Du wolltest wissen was ich gelernt habe und das kann ich dir nur zeigen wenn du still hältst,” ich genoss es richtig sie leiden zu lassen, “also willst du oder willst du nicht?”

“Ja!” nickte sie und legte sich ruhig hin. Ich setzte wieder an, stieß zu und wieder fickte ich sie nur mit der Eichel. Während ich das tat massierte sie sich ihre Brüste, zwirbelte ihre harten Knospen und stöhnte. Allmählich drang ich tiefer ein und dann mit einem harten Stoß schob ich meinen Schwanz ganz in ihr feuchtes Loch. Sie schrie auf und sah mich überrascht an, dann lächelte sie, “endlich!” Doch kaum das ich in ihr war erlebte sie einen ersten, kleinen Orgasmus. Sie zitterte und ich spürte ihre Scheide, wie sie sich um meinen Schwanz verengte. Ich wartete bis die Auswirkungen nachließen, dann vögelte ich sie weiter, langsam, in unregelmäßigen Stößen. Auch machte ich Pausen, in denen wir uns küssten oder ich ihre Brüste küsste, daran saugte. Als sie wieder Anzeichen eines Orgasmuses bekam zog ich mich aus ihr zurück, mein Schwanz glänzte von ihrem Schleim.

“ROMAN! Bitte!” flehte sie.

“Dreh dich um und knie dich hin!”

“JA!” strahlte sie und keine Sekunde später kniete sie vor mir und ich schob mein Schwert zwischen ihre Schenkel, ohne sie zu penetrieren. Sie rieb sich daran und stützte sich mit nur einer Hand an, die andere führte sie zu ihre Muschi, rieb ihre Perle und kam. Ihr Saft lief über meinen Schwanz, so geölt schob ich ihn zurück in ihre Muschi. Fast ohne Widerstand glitt ich tief in sie. Mit den Händen hielt ich ihr Becken und stieß fest zu, ließ sie meinen Penis spüren. Wir stöhnten beide, keuchten und schwitzten. “Ja fick mich! Fick mich tief!” legte sie den Kopf in den Nacken, kam und ich machte wieder eine Pause. Als der Griff ihre Scheide um mein Schwert nach ließ wurde ich schneller und schneller. Ihr Körper zitterte und dann kam es auch mir, ich schoss meinen Samen in sie hinein, ich stöhnte laut auf, tief war mein großer in ihr und erlebte wonach ihm schon so lange war. Auch sie kam noch mal, klemmte mein bestes Stück ein.

Erschöpft sank Caroline zusammen, so schnell das ich ihr nicht folgen konnte und mein Glied aus ihre Muschi glitt. “Ich kann nicht mehr!” stöhnte sie. Ich sah nach unten, mein Schwanz war dick mit ihrem Saft und meinem Sperma verschmiert. Das gleiche Gemisch lief auch aus ihr heraus. Schwer atmend legte ich mich neben sie.

“Und war das jetzt gut?”

“Ja, mehr als das! Ich bin völlig fertig!”

“Ich liebe dich!” flüsterte ich ihr zu.

“Ich dich auch Brüderchen!” drehte sie den Kopf zu mir, “schon lange!” Groß sah ich sie an und sie lächelte. “Vor 5 Jahren, ich wollte ins Bad, du warst am Duschen und ich habe dich beobachtet, du hast es dir gemacht und abgespritzt! Seit dem wollte ich dich schon!” gestand sie mir. Ich war sprachlos. “Du fragst dich sicher warum ich dann immer so abweisend war oder?” Ich konnte nur nicken. “Das sollte dir eigentlich jetzt klar sein! Wir sind Geschwister und wir dürfen uns nicht lieben! Und noch weniger miteinander schlafen.”

“Ist es dazu nicht zu spät?”

“Ja, aber,” dreht sie sich auf die Seite und kraulte meine Brust, “vor 5 Jahren warst du 13! Und es durfte nicht sein das wir uns näher kommen. Ich habe eine Mauer errichtet um dich nicht in mein Herz zu lassen! Ich wollte nicht das passiert was nun passiert ist! Aber die letzten beiden Tage .. ich konnte sehen das ich dich erregt habe, ich habe dein Blicke gespürt, auch das du mich beim Duschen beobachtet hast!”

“Caro .. ich ..”

“Schon OK!” lächelte sie und küsste mich, “ich bin dir nicht böse, war ich nie!” Wir küssten uns wieder und wieder.

“Und das ich dich und deine Freunde immer gestört habe?”

“Ach du hattest oft recht das du sie nicht mochtest. Sicher hätte ich dich das ein oder andere Mal in der Luft zerreißen können. Doch jetzt bin ich froh das ich es nicht getan habe.”

“Nicht nur du!” lachte ich und wir knutschten weiter, auch mit Zunge und bald war ich wieder so weit das mein Penis steif wurde.

“Noch mal?” fragte ich sie.

“Ja,” hauchte sie erregt.

“Leg dich auf den Bauch!” Sie tat es und ich streichelte ihren Rücken, den Po, die Beine und schließlich auch ihre Muschi, die war noch oder schon wieder richtig nass. Sie hob ihr Becken, und ich fingerte sie, fickte sie mit Zeige- und Mittelfinger. Sie stöhnte und dann legte ich mich unter sie, unter ihr Becken. Langsam senkte sie es auf mein Gesicht, ich leckte ihre Pussy, trank ihren Saft. Die Finger die ich eben in ihrer Muschi hatte rieben über ihr Poloch und sie stöhnte immer schriller. Als sich ihr Orgasmus ankündigte schob ich die beiden Finger in ihr hinteres Loch und ein wahrer Sturzbach ergoss sich in meinen Mund, so heftig kam es ihr. Es schüttelte sie und so rutschten meine Finger wieder aus ihrem Po. Ich wischte sie ab und sie setzte sich auf.

“Oh bist du gut! Wenn ich das früher gewusst hätte, dann hätten wir das alles schon viel früher machen sollen! So sehr hat mich noch keiner verwöhnt! Ich sollte Frau Wagner wohl einen Dankesbrief schicken!”

“Ich denke nicht, es sei denn du möchtest das jemand von uns erfährt.”

“Nein, sicher nicht! Wir würden uns nie wieder sehen dürfen! Und das möchte ich ganz sicher! Mehr als das!” küsste sie mich und setzte sich dann meinen Schwanz, ritt mich und ich knetete ihre Brüste, während sie zusätzlich ihre Perle stimulierte. Wir stöhnten um die Wette und sie war schneller am Ziel, ihr Orgasmus quetschte meinen Penis und löste auch bei mir den Höhepunkt aus. Wieder spritzte ich ihr meinen Samen tief in die Muschi.

Erschöpft sank sie auf meine Brust, keuchte und ich umarmte sie. Wir küssten uns, dann zogen wir die Decke über uns und schliefen so ein.

Samstagmorgen lag sie noch immer auf mir und so weckte ich sie als ich wach wurde. Ich war noch nicht richtig wach, da spürte ich das ich in ihr steckte. Die Morgenlatte hatte irgendwie den Weg in ihre Muschi gefunden. Sie lächelte mich an,

“Oh man, das ist geil! Mit einem Schwanz in der Pussy wach zu werden.” Wir küssten uns und sie bewegte ihr Becken, rieb sich an mir und wir knutschten wild weiter, wälzten uns hin und her. Wer immer oben lag fickte den anderen und wir hatten viel Spaß dabei. Zeitgleich kamen wir zum Orgasmus, es war das erste und letzte Mal das uns das passierte.

Wir duschten gemeinsam und verbrachten einen schönen Tag zusammen. Wann immer möglich küssten wir uns und es war schon ein besonderer Reiz das in der Öffentlichkeit zu tun. Aber hier kannte uns keiner. Am frühen Abend kehrten wir ins Hotelzimmer zurück, wir wollten den Abend im Zimmer verbringen und uns lieben. Denn wieder in unserer Heimat würden wir nicht mehr viele Gelegenheiten haben es zu tun. Und so ging der Abend viel zu schnell vorbei.

Sonntag fuhren wir heim und niemand merkte uns an was wir getan hatten. Nur fiel allen auf das wir uns seit diesem Wochenende viel besser verstanden. Caro fuhr bald wieder in ihre WG und ich absolvierte meine Ausbildung. Wir hatten in den nächsten Wochen und Monaten keine Gelegenheit mehr unsere Liebe auszuleben. Zu mehr als ein paar Küssen reichte es nie. Erst als sie mit dem Studium fertig war und ich meine Ausbildung beendet hatte ergab sich eine Möglichkeit, wir fuhren gemeinsam in Urlaub.

15
Jul

Sexkontakte mal ganz anders – In eigener Sache

Da ist man im Netz auf der Suche nach Frauen, Paaren oder Männern und wird nahezu an jeder Ecke verarscht. Portale ohne Ende und nichts geht. Heutzutage ist nichts umsonst und das was man so bekommen kann, ist für’n Arsch. Da werden sinnlose Kontakte geknüpft, dumm rumgelabert und letztlich kommt man trotzdem nicht zum Stich. Viele Sexkontaktportale bestehen zu 80% aus Fakes. Wenn der Rest dann auch noch aus 20% Männern besteht, dann war’s das wohl mit geil ficken.
Die wenigen, echten Frauen haben dann natürlich auch kein Foto drin und es erwartet Dich beim Treffen n’ Pfund Gehacktes, Mahlzeit. Die ganze Anmelde- und Suchprozedur dauert dann auch noch ne Stunde, so das einem alles vergeht. Aus diesem Grund haben sich Leute zusammen getan und ein sauberes, ordentlich und fakefrei strukturiertes Sexkontakt- und Amateurportal erschaffen. Amateure zeigen sich und suchen Sexkontakte, kommen schnell auf den Punkt, ohne tagelanges rumlabern! Die Anmeldung ist absolut kostenlos und dauert keine Minute, Du musst auch keine persönlichen Daten angeben und wenn Du kein Bock mehr hast, dann löschte den Account und schickst in ins Nirvana. Meldet Euch HIER an und guckt euch die ganze Geschichte in Ruhe an.

Ich wünsche Euch allen Viel Spass und geile, reale Sexkontakte

14
Jul

Junger Asiaboy unter der Dusche

Junger Asia Gay beim Duschen. Wer seift dem geilen Boy den Rücken ein?

14
Jul

Verbotene Liebe

„Ich werde niemals jemand Passenden finden!”, seufzte Claire und ließ den Löffel mit einem metallischen Klacken gegen den Rand der feinen Porzellantasse schlagen. „Es gibt einfach keinen Mr. Right für mich …”. Resigniert ließ sie noch ein Stückchen Würfelzucker in den heißen Pfefferminztee fallen.

„Ach, komm Claire. Dass Robert ein Windhund und nur auf sein Vergnügen aus war, weißt du auch selbst. Du hast ja gleich am Anfang festgestellt, dass er seine Frau nicht für dich verlassen würde.”, erwiderte ihr Bruder Tim ungeduldig.

„Jaaa …”, sagte Claire gedehnt, „aber gehofft hab ich es ja dennoch.”

„Claire, du spinnst! Du bist jetzt erst 20 Jahre alt, hast ein hübsches Gesicht und einen tollen Körper. Du glaubst doch nicht im Ernst, dass du lange allein bleiben müsstest, wenn du das nicht wollen würdest.”

Claire wusste insgeheim, dass ihr älterer Bruder Recht hatte, da auch ihr bereits aufgefallen war, dass die Vertreter des starken Geschlechts ihr oft hinterher starrten. Sie hatte ein herzförmiges Gesicht mit dunklen, blauen Augen und einem elegant geschwungenen Mund. Ihr dichtes schwarzes Haar fiel ihr schwer und geschmeidig über die schmalen Schultern und verlieh ihr einen exotischen Hauch, der sie noch interessanter machte. Ihre kleinen Brüste waren fest und sie war relativ schlank, auch wenn sich der lange Winter auf ihren Hüften bemerkbar machte.

„Das mag ja durchaus sein, Tim, aber ich will nicht einfach Irgendwen, sondern den Richtigen. Nieten hatte ich schon oft genug und wenn es mir nur um Sex ginge, könnte ich mir auch einen Vibrator kaufen!”, meckerte Claire weiter, die nun einfach in der Stimmung war, um ein bisschen rumzunörgeln.

„Vielleicht solltest du erstmal Spaß haben … dann ergibt sich alles Weitere bestimmt von selbst. Warum denkst du nicht auch mal an dein eigenes Vergnügen? Hey, alt wirst du eh noch früh genug und dann hast du immer noch Zeit, deinen Mr. Right zu suchen und hoffentlich auch zu finden.”

„Ich bin doch kein billiges Flittchen! Soll ich zu dem Typ Mensch werden, der mir selbst so häufig wehgetan hat?!”, empörte sich Claire.

„Ich denke einfach, dass du mal runter von deiner Traumprinz — Masche kommen und dein Leben genießen solltest!”

„Ach nein, dass ist nichts für mich, Tim, wirklich nicht. Aber ich danke dir, dass du versucht hast, mich aufzumuntern. Ich muss nun los, ich habe gleich noch eine Vorlesung.”

„In Ordnung. Ich repariere in der Zeit deinen Computer.”

„Vielen Dank, Bruderherz. Den Wohnungsschlüssel hast du ja.”

Claire war wirklich dankbar, dass sie einen so tollen Bruder hatte. Schon als Kleinkinder hatten sie ein besseres Verhältnis zueinander gehabt, wie so manch andere Geschwisterpaare. Daran hatte sich nie etwas geändert. Claire konnte mit ihren Problemen jederzeit zu ihrem älteren Bruder kommen, der ein guter Zuhörer war. Ebenso war es andersrum. Die beiden Geschwister waren für einander da und dieses Wir — gehören — zusammen Gefühl hatte sich nach dem Tod ihrer Mutter noch gestärkt, als sie merken mussten, dass sie nun allein für sich verantwortlich waren.

Claire zog sich ihren Mantel über und trat aus der Behaglichkeit des kleinen Cafés in den bittenkalten Winterwind hinaus. Geschwind eilte zur Universität. Sie schlotterte vor Kälte und war froh, als sie in dem überfüllten und stickigen Hörsaal Platz nahm.

Neben ihr saß ein großer, attraktiver Mann. Claire hatte ihn nie zuvor gesehen und schätzte ihn auf ungefähr 25. Er hatte ein fein geschnittenes Gesicht und unglaublich lange Finger, die Claire faszinierten. Immer wieder wanderten ihre Blicke auf die schlanken und doch starken Hände, die er so sorgsam auf seinen Unterlagen drapiert hatte.

Sie wünschte sich, von ihnen gestreichelt zu werden, wollte wissen, wie sie sich auf ihrer Haut, auf ihrem Haar anfühlen würden. Sie hatte ein heftiges Verlangen danach, sie auf ihren Brüsten, auf ihrem Bauch und auch zwischen ihren Schenkeln zu fühlen, zu spüren, wie sie sich ihren Weg durch ihre feuchte Spalte hin zu ihren erogensten Zonen finden und sie dort durch ein sanftes und doch forderndes Streicheln zum Höhepunkt bringen würden.

Claire zitterte erneut, doch diesmal nicht vor Kälte, sondern weil eine brennende Lust sie fast verschlang. Mit aller Macht versuchte sie sich auf die Vorlesung zu konzentrieren, doch es fiel ihr schwer. So viele Gedanken schossen ihr durch den Kopf, unterstützt von dem Pochen in ihrem Lustdreieck. Wie lange war es her, dass sie das letzte Mal das feste und starke Glied eines Mannes in Empfang nehmen durfte? Es erschien ihr wie eine Ewigkeit, zumal Robert sie nicht zu ihrer Befriedigung bringen konnte, der es ihr so bedurft hatte.

Claire rutschte unruhig auf dem harten Sitz hin und her. Dabei fühlte sie, wie der Stoff ihres Höschens sich an ihrem Kitzler rieb. Mühsam unterdrückte sie ein Stöhnen. Der Gedanke, dass wohl alle Menschen in der Nähe ihre Gedanken lesen konnten, war ihr peinlich, aber er war dennoch nicht stärker als das Verlangen, das Claire so sehr spürte.

Nach der Vorlesung rannte Claire zur Toilette. Bebend ließ sie sich auf dem kalten Sitz nieder und riss sich ihre Hose und den String von den Beinen. Sie ließ ihre Hände unter ihr Shirt gleiten und ließ sie mit ihren Brustwarzen spielen. Diese waren bereits hart vor Erregung und reagierten auf ihre Berührung empfindlich. Ein leichtes Zittern durchfuhr ihren Körper und sie versuchte, flach zu atmen, um sich nicht zu verraten. Eine Hand nahm ihren Weg zu ihren Lustorganen. Ein weiteres Mal zitterte sie, als ihre Fingerspitzen durch ihre gestutzte Schambehaarung fuhren und die klaffende Spalte fanden. Sie berührte sachte ihren Kitzler und merkte, dass er bereits groß und geschwollen war. Ihre Finger gingen weiter und stießen in die Grotte, die schon nass von ihrem Saft war. Mit langsamen Bewegungen, die immer schneller wurden, streichelte Claire über ihre Lustperle und brachte sich mit einem heftigen Keuchen selbst zu ihrem Orgasmus.

Hastig wischte sie ihre Pussy mit einem Blatt Klopapier trocken, zog sich an, wusch sich die Hände und verließ das Universitätsgebäude.

Draußen erwartete sie wieder der kalte Wind. Sie freute sich auf die Wärme, die sie in ihrer kleinen, aber gemütlichen Wohnung empfangen würde.

Sie hoffte, dass ihr Bruder den Fehler an ihrem Laptop bereits behebt haben und verschwunden sein würde. Ihr stand der Sinn nicht nach Gesellschaft. Die Befriedigung, die sie nach ihrem Orgasmus auf der Toilette erfahren hatte, war nur von kurzer Dauer gewesen und ihr Körper ächzte bereits nach einem weiteren Akt der sexuellen Entspannung. Beim Gehen spürte sie, wie sich der knappe Stoff des Strings erneut an ihrem Kitzler rieb. Sie fühlte, wie ihre Säfte wieder zu fließen begannen und recht bald war das Höschen durchnässt.

Mit schnellem Schritt ging sie an den Auslagen der verschiedenen Geschäfte vorbei, um sich zu Hause ihre Erleichterung zu verschaffen, als ihr Blick auf eine Buchhandlung fiel. Vor dem Schaufenster stand ein Karton mit Büchern, die als Mangelware gekennzeichnet und heruntergesetzt worden waren. Eines dieser Bücher war unverkennbar ein erotischer Liebesroman, dessen Cover ein Highlander mit einer muskelbepackten Brust, der eine leichtbekleidete Frau in den Armen hielt, zierte. Spontan entschloss sich Claire, dass Buch als Anreiz und stimulierende Lektüre für den Abend mitzunehmen. Ebenso wollte sie für ihre Bruder das neuste Werk seines Lieblingsautors erwerben, um sich noch einmal für seine Hilfe zu bedanken. Sie kaufte beide Bücher, verstaute sie in ihrer Tasche und eilte nach Hause.

Entgegen ihrer Erwartungen war ihr Bruder noch daheim. Er hatte den Fehler noch nicht beheben können und saß konzentriert vor dem Bildschirm.

In diesem Moment schämte Claire sich. Sie wusste, dass es ungerecht von ihr war, sich zu wünschen, dass er verschwinden würde. Er war schließlich nur wegen ihrem Problem hier. Um ihr schlechtes Gewissen wettzumachen, bot sie ihm eine Tasse Tee an.

Mit einem „Ja, danke. Das ist lieb von dir.”, nahm er das Angebot erschöpft an.

Als der Tee fertig war, setzten sich die beiden an Claires Wohnzimmertisch.

Da dieser recht klein war, musste sie eng aneinander rücken.

Claire spürte die Wärme, die von den Beinen Tim ausging und erneut fühlte sie den Wunsch ihres Körpers nach Erlösung. Im selben Augenblick schalt sie sich. Sie erregte sich an ihrem eigenen Bruder! Aber die Nähe war wunderbar und so rückte sie noch ein Stück näher an ihn heran. Tim schien von Claires Gefühlen und Zerrissenheit nicht das Geringste zu ahnen und löffelte weiterhin geistesabwesend seinen Tee.

„Ach übrigens, ich habe dir etwas mitgebracht”, wandte sich Claire an Tim, „schau mal in meiner Tasche nach!”

Tim erhob sich, wobei sie einen guten Blick auf seinen starken Rücken und den muskulösen Hintern hatte, und begab sich in den Flur, wo sie ihre Tasche abgestellt hatte.

„Dies hier?”, feixte er kurz darauf und hielt den Erotik-Roman hoch.

„Das ist wohl eher meine Abendlektüre”, grinste Claire. Sie waren immer offen zueinander gewesen und so wusste Tim auch, dass Claire seit langem keine Befriedigung mehr von Seiten eines Mannes erfahren hatte.

Tim bedankte sich für ihr Geschenk und setzte sich wieder auf das kleine Sofa.

Kam es Claire nur so vor, oder war er tatsächlich etwas näher als notwendig gerückt?

Sie ignorierte die Frage und kuschelte sich ebenfalls etwas enger an ihn. Es war merkwürdig still, da allen Anscheins keiner der beiden ein Gesprächsthema parat hatte.

„Ich lege etwas Musik auf!”, sagte Claire und sprang auf. Sie bückte sich, um an den CD — Player zu gelangen. In diesem Moment wurde ihr siedendheiß bewusste, dass Tim ihr auf den wohlgeformten Po starren würde. Wider ihres Verstandes, der ihr sagte, dass es sich um ihren Bruder handelte, streckte sie ihn noch ein Stückchen höher in die Luft.

Claire legte ihre Lieblings — CD, eine Salsa — Scheibe, auf und heiße Rhythmen erklangen.

Als sie sich umdrehte, saß sie, dass auch ihr Bruder den geschwisterlichen Aspekt scheinbar für einen Moment außer Acht gelassen hatte und sie mit glasigen Augen anstarrte.

Als sie erneut auf dem Sofa Platz nahm, klebten ihre Oberschenkel förmlich aneinander und sie merkte, dass ihr Bruder ein wenig schneller als sonst atmete.

Tim legte seiner Schwester einen Arm um die Schultern, wie er es früher auch getan hatte.

Doch die Situation hatte sich verändert. War es damals eine herzlich geschwisterliche gewesen, so war sie heute von einer erotischen Spannung durchzogen.

Claire spürte unterdessen, sie sich Tims Hand locker auf den Ansatz ihrer Brüste legte. Ein heftiges Verlangen brodelte in Claire und sie rutschte noch ein wenig näher an ihren Bruder heran. Durch diese Bewegung streifte seine Hand ihren Busen. Verdutzt, aber mit einem lüsternen Ausdruck in den Augen, den er scheinbar zu verbergen versuchte, schaute er sie aufmerksam an. In Claire hatte diese Bewegung erneut einen Sturm der Leidenschaft hoch beschworen. Ihre Brustwarzen waren hart und schmerzten fast schon vor Lust. Ihr String war mittlerweile klitschnass, sie fühlte es deutlich.

Eine nie gekannte Wärme stieg in ihr auf und sie versuchte sie durch das Ausziehen ihres Pullovers abzumindern. Unter diesem trug sie ein weit ausgeschnittenes Top, das ihre Brüste gut zur Geltung brachte.

„Tim kann seinen Blick von meinen Titten kaum abwenden”, merkte Claire zufrieden, als sie seinen Blick spürte. Da ihre Brüste zwar nicht sonderlich groß, aber doch sehr fest waren, trug sie keinen BH.

Ihr Bruder legte seine Hand erneut auf ihre Schulter und wie durch Zufall berührte seine Hand erneut ihre Brustwarze. Er ließ sie leicht auf ihrem Busen liegen. Claire sehnte sich nun mit jeder Faser ihres Körpers nach seiner Berührung und drängte sich mit ihrem Oberkörper seinen Fingern entgegen.

Tim schickte Claire erneut einen fragenden Blick, der Versuch, seine Lust zu unterdrücken, gelang ihm kaum noch. Stumm blickte sie ihn mit einem Ausdruck des Einverständnisses an.

Seine Hand umschloss ihre Brust und Claire seufzte leicht. Er drückte und spielte leicht mit ihrer Brustwarze durch den Stoff ihres Tops. Sie wünschte sich nichts sehnlicher als seine Finger auf ihrer bloßen Haut. Als hätte er ihre Gedanken erraten, ließ ihr Bruder seine Hand unter ihr Shirt gleiten und fing an, ihre Brüste zu liebkosen.

Um sich ein Taschentuch zu holen, musste Claire sich über Tims Beine zu ihrer Tasche beugen. Dabei berührte sie versehentlich seine Lendengegend und stellte erfreut fest, dass sich in der Hose ihres Bruders scheinbar etwas geregt hatte. Nun war es an Tim, ein Keuchen zu unterdrücken. Claire jedoch war es nun gar nicht mehr daran gelegen, ihre Hand wegzuziehen. Auch wenn ihr Verstand ihr meldete, dass das, was sie hier gerade mit ihrem Bruder tat, absolut verboten war, so konnte sie nicht aufhören.

Vorsichtig tastete sie noch einmal nach der Beule in seiner Hose. Sie drückte sanft dagegen und fühlte, dass Tims Schwanz aus seinem Gefängnis ausbrechen wollte.

„Tut das nicht weh? Ich öffne deine Hose, dann ist er nicht mehr so eingesperrt.”

„Nein, Claire, lass das! Wir sind Geschwister!” Aber auch bei ihm schien der Widerstand rasch zu schwinden und so leistete er keine Gegenwehr, als Claire seine Hose öffnete.

Zu Claires Überraschung trug ihr Bruder keine Unterhose und so sprang ihr sein Lustschwengel freudig entgegen.

Sie war fasziniert. Nie hätte sie gedacht, dass ihr Bruder so gut ausgestattet sein würde.

Ein leichtes Pulsieren fuhr durch sein kräftiges und langes Glied.

Beeindruckt und erregt zugleich beugte sich Claire hinüber und betrachtete dieses Prachtexemplar der männlichen Schöpfung.

Sie konnte nicht anders. Langsam und behutsam berührte sie seinen Schwanz mit ihrer Zunge.

Tim stieß ein heftiges Röcheln aus und zuckte zusammen. Claire indes fuhr mit ihrer Zunge über den Schaft und seine pralle Eichel. Ein Lusttopfen quoll aus der roten straffen Spitze, den Claire begierig aufleckte.

„Claire, wir dürfen das nicht! Claire … Oh Claire … Bitte hör nicht auf!”

Ihr Bruder schien in einem ähnlichen Zwiespalt zu sein wie sie. Doch Claire spürte wie ihre Triebe ihre Vernunft einfach ausknipsten. Ihr Verlangen war einfach größer als das Wissen um einen verbotenen Akt.

Claire führte den steifen, harten Riemen zum Anschlag in ihren Mund und bearbeitete ihn auch weiterhin mit der Zunge. Sie umfuhr ihn sanft und saugte an seiner Eichel.

Sie bewegte sich immer schneller und auch Tims Stöhnen wurde lauter und schneller.

Seine Hände wühlten in ihren Haaren und drückten ihren Kopf tiefer in seinen Schoß. Claire spürte, wie der zum Bersten gespannte Schwanz ihres Bruders kurz vor der Explosion stand. Immer flinker spielte ihre freche Zunge mit seinem Luststängel und Tims Keuchen übertönte sogar die Salsamusik.

„Claire, ich komme gleich! Hör auf!”, stöhnte ihr Bruder, der sich fest in ihre Haare gekrallt hatte.

Doch Claire dachte gar nicht daran. Sie machte weiter und auf einmal fühlte sie, wie sich der Schwanz ihres Bruders anspannte, anschwoll und dann seinen Saft in ihren Mund entließ.

Tim spritze unter heftigem Zittern vier- oder fünfmal in Claires Mund.

Claire schluckte alles begierig. Ewig schien es ihr her, dass sie das letzte Mal das Sperma eines Mannes gekostet hatte. Dann ließ sie von seinem langsam schaff werdenden Glied ab.

Mit verschmiertem Mund richtete sie sich wieder auf. Mit einem lüsternen Lächeln um die Lippen und purer Geilheit in den Augen schaute sie ihren Bruder an. Dieser fasste sie im Nacken, zog sie zu sich heran und küsste sie leidenschaftlich. Ihre Zungen fanden sich und führen einen rasanten Tanz miteinander auf.

Tim entblößte Claire unterdessen, während sie ihrem Bruder endgültig die Jeans abstreifte und ihm sein Shirt über den Kopf zog.

Als er fühlte, wie nass ihr Höschen von ihren Säften war, sah sie sein begehrendes Lächeln.

„Aha. Das hat dich wohl ganz schön angemacht, Schwesterherz, hm?”

„Tja, ich bin auch nur ein Mensch.”

„Und was für einer”, flüsterte er in ihr Ohr. Mit einem Ruck riss er ihr den String vom Leib.

Ihre Hände glitten über den Körper des andren. Sie erforschten einander begierig.

Nun war Claires Verstand restlos über Board geworfen worden.

Claire hätte nicht sagen können, wann sie jemals so erregt gewesen war. Die Hände ihres Bruders liebkosten ihre kleinen Brüste und strichen über ihren Bauch und ihre Beine.

Auf einmal fühlte sie seine Finger an ihrem Kitzler und stöhnte. Er fuhr langsam durch die nasse Liebesgrotte und steckte einen Finger in ihr enges Loch.

Sie seufzte und bewegte sich im Takt zu den Bewegungen dieses Fingers, dem bald noch ein zweiter und dritter folgten. Ihre Erregung steigerte sich ins Unendliche.

Auf einmal jedoch zog ihr Bruder seine Hand zurück und Claire stöhnte enttäuscht.

„Bitte mach weiter! Komm schon!”

Doch Tim lächelte nur mit einem Funkeln in den Augen und schob die Teetassen und Unterlagen an die Seite des kleinen Wohnzimmertisches.

Dann spürte Claire die starken Hände ihres Bruders an ihrem Po und fühlte, wie er sie anhob und auf die kalte Glasplatte legte.

Er kniete sich auf den Boden vor ihr und spreizte ihre Beine sanft. Plötzlich spürte sie seinen Mund an ihren Waden und fühlte, wie dieser weiter hinaufwanderte. Als er ihre Oberschenkel erreichte, spürte sie ein warmes Kribbeln in ihrem Lustdreieck. Sie wollte — und sehnte sich mit allen Sinnen danach — dass ihr Bruder weiter machen solle.

Auf einmal fühlte Claire die warme Zunge an ihren Lippen. Ein Zucken durchfuhr sie und vor Erregung vergrub sie ihre Finger in Tims Haaren.

Auch das nächste Zittern, als er sanft ihren Kitzler umkreiste, konnte sie nicht unterdrücken.

Tim lächelte still in sich hinein.

Dann arbeitete er sich weiter vor und ließ seine Zunge tief in Claires Körper gleiten. Sie stöhnte. Seufzte. Zitterte. Tim wusste, dass er sie soweit hatte. Mit immer schnelleren Bewegungen massierte er Claires Perle und sie machte ihre Lust immer lauter hörbar.

Auf einmal spürte Claire, wie sich ihr Unterleib zusammenzog. Sie fühlte den gewaltigen Orgasmus wie eine Welle über sich rollen und schrie auf.

Sofort legte ihr Tim eine Hand über den Mund.

„Psst, die Nachbarn!”

Aber er lächelte und Claire wusste, dass er ihr nicht böse war, im Gegenteil. Er nahm seinen Riemen, der nun wieder wie eine Eins stand, in die Hand und näherte sich Claires Löchlein, das von ihrem Nektar feucht glänzte.

Vorsichtig und ganz sachte setzte er ihn an und stieß langsam in sie hinein.

Claire jedoch wurde plötzlich bewusst, dass sie sich soeben der Blutschande schuldig machten und versuchte, ihren Bruder von sich wegzudrücken.

„Tim, weißt du eigentlich, was wir da gerade tun?”

„Ja, Schwesterherz, und es ist mir egal. Du kannst dir gar nicht vorstellen, wie geil ich momentan auf dich bin … Ich kann mich jetzt nicht mehr zurückhalten!”

Und sie fühlte, wie die Spitze seines Stabs sie berührte und ihre Spalte durchfuhr. Claire wusste, dass sie ihren Trieben keinen Widerstand leisten konnte.

„Okay, Tim, dann steck ihn in mich rein. Ich nehme die Pille.”

Plötzlich drang er mit einem kräftigen Schub in sie ein. Claire keuchte: Dies hatte sie nicht erwartet. Er füllte sie komplett aus und Claire wurde sich des warmen Kribbelns bewusst, dass sie schon wieder durchfuhr.

Mit langsamen kräftigen Bewegungen stieß er in sie. Claire konnte den mächtigen Schwanz in sich hinein — und hinausgleiten sehen. Ihr gefiel, was sie sah und auch, was sie spürte. Das Kribbeln verstärkte sich und ihr Stöhnen wurde lauter.

Auch ihr Bruder keuchte heftig, seine Bewegungen wurden schneller und härter. Claire spürte das dicke Glied so sehr und so tief in sich, dass sie sich kaum noch halten konnte.

Doch unerwartet zog er sich zurück. Sie stöhnte vor Enttäuschung auf.

„Warum machst du nicht weiter?”

Tim lächelte sie nur lüstern an. „Knie dich auf das Sofa!”, befahl er ihr.

Claire tat, was er verlangte. Sie merkte, wie er sich hinter sie stellte und ihren Hintern anfing zu kneten. Sie seufzte obgleich ihrer Geilheit.

Dann durchfuhr ein Schmerz, der sich sofort in Lust umwandelte, ihren Schoß.

Tim war von hinten unverhofft in sie eingedrungen und prügelte seinen Stab bis zum Anschlag in sie. Er nahm die Hände von Claires Hintern und knete ihre Brüste. Die Brustwarzen wurden sofort wieder steif.

Claires Hand wanderte zu ihrer Perle und sie rieb diese.

Die Geschwister stöhnten bereits wieder so laut, dass sie Gefahr liefen, von den Nachbarn entdeckt zu werden. Doch weder Claire noch Tim störten sich nun daran.

Beiden lief der Schweiz in Strömen den Rücken hinunter: Sie arbeiteten ihrem Orgasmus kräftig entgegen.

Tim prügelte seinen Schwanz immer schneller und heftiger in sie hinein. Die Lust verschlang sie beide.

Claire fühlte ihren Höhepunkt kommen und war dennoch überwältigt, als sie so heftig kam, dass sich ihr Unterleib aufbäumte.

Tim, der spürte, wie sein Schwanz auf einmal von Claires Körper zusammengedrückt wurde, konnte sich nicht mehr zurückhalten.

Er stieß noch einmal sein Glied so kräftig er konnte in ihren zarten Körper und spritze dann seinen gesamten Saft in sie hinein. Er kam mit einer Wucht, die sich in mehreren Ladungen ergoss.

Sie verharrten noch eine Weile in dieser Position, dann zog Tim seinen Prügel, der anfing, schlaff zu werden, aus Claires nassem Loch.

Erschöpft legten sich die Geschwister nebeneinander auf das Sofa.

Claire wendete ihren Kopf zu Tim.

„Das war wunderschön. Aber was machen wir jetzt? Niemand darf jemals davon erfahren!”, sagte sie angespannt.

„Ich weiß. Wir können es ja als, sagen wir mal, unser kleines Geheimnis behandeln, oder?”, grinste Tim sie verschmitzt an.

„Erscheint mir als machbar”, sagte Claire und lächelte befreit.

Dann beugte sie sich zu ihrem Bruder und gab ihm einen leidenschaftlichen Zungenkuss.

Sie bemerkte, wie sich sein schlaffes Glied wieder aufgerichtet hatte und die noch nasse Eichel schon wieder prall gespannt war.

„Na, der ist ja unersättlich!”, freute sich Claire.

„Scheinbar genau wie du!”, schmunzelte Tim, als er spürte, wie sich die Lippen seiner Schwester erneut um seinen Schwanz schlossen.

11
Jul

Erniedrigt und benutzt

Frauen beim Rapesex in Rapesexvideos, von Männern zum Sex gezwungen, gefesselt, benutzt und gefickt. Exclusive Rapesex Fotos und Rapesexvideos aus Deutschland!

10
Jul

Junge Gays mögen es in den Arsch

Mario und Tom, die jungen Gays, ficken und blasen sich gerne Outdoor im Stadtpark

09
Jul

Verbotene Lust

Als ich 18 Jahre alt war, lernte ich ein Mädchen kennen. Sie war 19Jahre alt, wunderschön und heißt Barbara. Das war Liebe auf den ersten Blick. Gleich am ersten Abend kam sie mit zu mir und wir befummelten uns. Sie war rasiert und hatte ziemlich große Schamlippen. Ihre Muschi wurde bei der ersten Berührung total feucht.

Beim zweiten Treffen gingen wir wieder zu mir und ich hoffte das es diesmal nicht nur beim befummeln bleibt. Ich hatte extra Kondome besorgt. Als sie da war fingen wir an uns zu küssen. Sie begann mich auszuziehen und ich bekam einen Ständer. Ihr Kopf wanderte jetzt immer tiefer. Sie umschloß mit ihren feuchten Lippen meinen Schwanz und saugte an ihm wie an einem Lollie. Ich stöhnte und war kurz vor dem Abspritzten. Plötzlich hörte sie auf und zog sich auch aus. Sie ließ nur ihren String-Tanga an. Der Tanga war aus blauer Seide und ich sah das sie total feucht war. Ich berührte ihren klitschigen String und sie begann zu stöhnen. Jetzt wollte ich ihr den Tanga ausziehen, doch sie sagte:” Nein, ich möchte ihn anlassen. Das macht mich noch geiler”.

Sie legte sich auf den Rücken und spreizte ihre Beine. Ich schob ihren nassen String zur Seite und sah eine glatt rasierte, klitschnasse Muschi vor mir. Mein Kopf sank zwischen ihre Beine und ich begann sie zu lecken. Meine Zunge bohrte sich tief zwischen ihre Schamlippen. Ich saugte mich an ihr fest und genoß den Schleim. Sie stöhnte und drückte mich immer fester an ihre Muschi. Nach ca. 10 Minuten fing sie an zu zucken und ihre Muschi wurde enger und noch schleimiger. Ich hörte nicht auf und leckte sie immer weiter. Irgendwann sagte sie: “Hör auf ich kann nicht mehr!” Sie lag erschöpft vor mir und ihr String rutschte zurück auf ihre Muschi. Sie drehte ihn etwas zusammen und zog ihn zwischen ihre Schamlippen. Das war ein geiler Anblick: Ihre Schamlippen umschlossen den String, der jetzt total mit Schleim überzogen war.

Ich griff jetzt in das Nachtschränkchen und holte die Kondome raus. Als sie diese sah, fragte sie mich, was ich damit will. „ Ich dachte wir schlafen jetzt zusammen.”, sagte ich. Sie antwortete:” Ja, aber dazu brauchen wir keine Kondome. Ohne macht es viel mehr Spaß, und außerdem will ich Dein Sperma.” Sie schob ihren nassen String zur Seite und führte meinen Schwanz. Ich glitt ganz langsam in ihr Fötzchen, daß noch ziemlich eng war. Mit immer schneller werdenden Bewegungen fickte ich sie. Es dauerte nicht lang da bemerkte ich, daß ich es nicht mehr lange zurückhalten kann. Ich wollte ihn rausziehen und ihr auf den Bauch spritzen, doch sie umklammerte mich mit ihren Beinen. Also spritzte ich ihr alles in ihre Muschi. Ich war total erschöpft und irgendwie war mir das auch peinlich, daß ich so schnell gekommen bin. Ich rollte zur Seite. Ihr String rutschte auch wieder zurück. Sie küßte mich. Doch es reichte ihr nicht. Sie blies wieder meinen Schwanz und drehte sich aber so, daß ihre Muschi über meinem Kopf war. Mit zwei Fingern zog sie ihren String zur Seite und hockte sich jetzt tiefer runter. Ihre Muschi drückte sie auf meinen Mund und sie spannte ihre Beckenmuskeln an, so das jedesmal ein Schwung Sperma aus ihr heraus quoll. Mein Schwanz war schnell wieder steif. Sie setzte sich jetzt auf mich und ritt auf mir. Ich konnte ihre Muschi jetzt gut dabei beobachten. Dann sagte sie:” Massiere mir meinen Kitzler, bitte!” Ich rieb ihren Kitzler zwischen zwei Fingern und sie begann laut zu stöhnen. Sie wurde immer schneller und lauter. Und nach ca. 10 Minuten zitterte sie, sie wurde enger und schrie kurz: Ja, komm mit!

In dem Moment kamen wir beide zusammen zum Orgasmus. Ich spritzte ihr diesmal eine riesige Ladung in ihr kleines Fötzchen.

Sie stand auf und ihr String rutschte wieder zurück und fing den ganzen Schleim auf. Sie stand breitbeinig über mir und sagte: „Meine Fotze braucht mal eine kurze Pause.” Ich war sehr überrascht über ihre Ausdrucksweise.

An diesem Abend machten wir es nicht mehr. Aber als sie ging, zog sie ihren Slip aus und gab ihn mir. „Damit Du immer etwas von mir hast, auch wenn ich nicht da bin.

Wir trafen uns jetzt täglich und haben jedesmal miteinander gefickt. Seid zwei Monaten wohnt sie bei mir. Wir treiben es früh, mittag, abends und nachts. Wir probierten alle möglichen Stellungen und Öffnungen. Ihre Muschi wird gar nicht mehr trocken. Sie ist mittlerweile immer schleimig.

Nach einem Jahr geschah etwas schreckliches. Ich wurde als Kind adoptiert und war schon seid Jahren auf der Suche nach meinen leiblichen Eltern. Ich erfuhr das wir beide Geschwister sind. Meine Eltern haben mich weggegeben und nach zwei Jahren noch ein Kind bekommen, meine Schwester Barbara. Ich wußte nicht was ich tun sollte. Wir beschlossen niemanden etwas davon zu erzählen und wir bleiben trotzdem zusammen. Wir müssen nur aufpassen, daß Barbara nicht schwanger wird.

Wir blieben zusammen und trieben es jetzt noch heftiger. Doch nach einem Jahr war es dann vorbei. Sie hatte jemand anderen kennen gelernt.

Letzte Woche traf ich sie wieder. Sie ist mittlerweile 21 Jahre alt. Sie kam abends zu mir und was da geschah könnt ihr Euch doch vorstellen.

Ich spritzte ihr fünfmal in ihre Muschi. Dann wollte sie mehr. Ich sollte sie mit meiner ganzen Hand ficken. Ihre Muschi ist so gedehnt, daß das kein Problem ist. Ihre enge Muschi von damals ist jetzt eine riesige Fotze geworden.

Ich hatte mittlerweile auch schon mit vielen Frauen gefickt, aber eins sag ich Euch: Mit Barbara, meiner Schwester war es am geilsten. Sie erfüllte mir meine versautesten Wünsche.

ZU DEN VIDEOS

09
Jul

Das devote Fickloch

Jenny braucht eine stramme Hand beim Sex, doch das was sie jetzt erlebt ist auch für sie zuviel! Mit einem Fickdildobohrer wird ihre Möse und ihr Arschloch geweitet, damit sich der dicke Schwanz in ihren Löchern austoben kann! Angespuckt und vollgepisst, behandelt wie der letzte Dreck wird sie immer wieder aufs Neue zum Sex missbraucht und in Wirklichkeit gefällt es der Fickschlampe auch!

09
Jul

Die Schwestern

Die zwei Schwestern erleben den ersten Rapsex mit dem Freund von Klara. Ins Badezimmer gelockt, werden sie zum Sex untereinander gezwungen. Da hilft kein wimmern und kein flehen! Brutal wird Klara in den Arsch gefickt und bis zum Würgereiz in den Hals gevögelt. Wer sich wehrt, wird bestraft! Den Kopf im Klo und angepisst, lassen die Schwestern schliesslich alles mit sich machen!

09
Jul

Die sexuelle Züchtigung

Sidney wird als devote Sexsklavin angelernt und bekommt sofort das volle Programm zu spüren. Sie muss ihrem Meister die Schuhe lecken, sich in der Öffentlichkeit vorführen lassen und wird geil angepisst. Widerwillig muss sie ihrem Herrn den Arsch lecken und nach dem ungewollten Arschfick vollgewichst durch die Strassen gehen. Erniedrigung vom Feinsten!

08
Jul

Benutzt – Erniedrigt – Abgefickt – Weggeschickt

Maya beflügelt die Fantasien unserer Jungs, denn das Programm, das die kleine Sau erwartet ist vom feinsten: Es geht sofort ins Gebüsch, dort darf sie Blasen und schon mal ein bisschen lecker Pisse kosten. Mit einem Pflock im Arsch wird Sie dann über die Verkehrsinsel getrieben und kann sich auf ein Arschfickfest im Park freuen.

08
Jul

Der achtzehnte Geburtstag meines Bruders

Als Karin die Tür zu ihrem alten Jugendzimmer öffnete, das ihre Eltern seit Ihrem Auszug vor knapp 2 Jahren zu einem kleinen Gästezimmer umgebaut hatten, da hatte sie sofort wieder das Gefühl Zuhause zu sein, obwohl das Zimmer im Vergleich zu früher kaum wieder zu erkennen war. Ihre Eltern hatten die Wände neu gestrichen und einige Möbel getauscht aber trotzdem schossen ihr sofort wieder die Bilder ihrer Kindheit und Jugend durch den Kopf als sie sich auf ihr vertrautes Jugendbett setzte das noch in seiner gewohnten Ecke stand.

Erst jetzt bemerkte sie wie glücklich sie war endlich mal wieder für ein paar Tage diese vertraute Umgebung genießen zu können und sie überkamen en wenig Schuldgefühle weil sie sich seit ihrem Umzug von Würzburg nach München nur noch so selten bei ihrer Familie hatte blicken lassen. Der 18′te Geburtstag ihrer Bruders Frank hatte sie nun endlich wieder nach Hause geführt und sie nahm sich fest vor sich in Zukunft wieder öfter bei ihrer Familie blicken zu lassen.

Für den heutigen Abend war nur eine kleine Grillfeier innerhalb der Familie geplant, da Frank erst am kommenden Wochenende eine große Party mit seinen Freunden schmeißen wollte. Karin freute sich besonders darauf endlich mal wieder ein wenig Zeit mit ihrem jüngeren Bruder zu verbringen, da die Beiden schon seit sich Karin erinnern konnte ein echtes Dreamteam gebildet hatten und sich Karin in all den Jahren mit ihm an keinen ernsthaften Streit erinnern konnte.

Frank war knapp 5 Jahre nach Karin geboren worden und war mit einer Behinderung auf die Welt gekommen. Aufgrund eines sehr seltenen Gendefekts bei dem eine Körperhälfte weniger entwickelt wird als die Andere war sein linker Arm auffallend dünn mit einem steifen Handgelenk und sein linkes Bein war einige Zentimeter kürzer als das rechte Bein wodurch er trotz Spezialschuhen deutlich hinkte. Obwohl er es mit dieser Behinderung schon im Kindergarten als auch später in der Schule nie ganz leicht hatte, so hatte Karin doch nie gehört das er sich jemals über sein Schicksal beklagt hätte. Er war zum liebenswertesten Menschen geworden den Karin bis heute kennengelernt hatte und sie hätte buchstäblich ihr Leben für ihn gegeben wenn es hätte sein müssen.

Da der Radiowecker auf dem Beistelltisch schon fast 18 Uhr zeigte und sie schon den Duft von gegrillten Steaks aus dem Garten riechen konnte beschloss Karin noch schnell ein luftigeres Oberteil anzuziehen bevor sie sich auf dem Weg nach unten machen würde. Sie warf ihr langärmliges Oberteil auf das Bett und kramte ein legeres T-Shirt aus ihrer Reisetasche. Bevor sie das Shirt überzog betrachtete sie sich noch kurz im Spiegel ihres Kleiderschranks. Sie musste lächeln als sie daran dachte, dass sie die gleichen Bewegungen vor genau diesem Spiegel schon vor mindestens 10 Jahren ausgeführt hatte, als sie zuerst noch mit Schrecken und später mit Stolz beobachtete wie sich ihr Körper von Jahr zu Jahr veränderte.

Nun sah sie im Spiegel eine bildhübsche 23 jährige Frau mit schwarzen, schulterlangen Haaren und einer sportlich schlanken Figur. Karins Vater hatte weit in der Vergangenheit irgendwo spanische Vorfahren und bei Ihr waren diese Gene offensichtlich plötzlich wieder voll ans Tageslicht gekommen, denn auch ihre Haut hatte von Natur einen leichten Braunton und nahm im Frühling schon von den ersten Sonnenstrahlen schnell eine wunderschöne bronzefarbene Tönung an.

Zufrieden mit dem was sie im Spiegel sah drehte sie sich ein paar mal um die eigene Achse bevor sie sich entschloss keinen BH unter das T-Shirt tragen da sie sich im engsten Familienkreis endlich mal wieder ganz leger kleiden konnte. Sie öffnete den Verschluss des BHs und warf diesen ebenfalls auf das Bett. Wie üblich unterzog sie auch ihre Brüste einer kurzen “Kontrolle” vor dem Spiegel und stellte zufrieden fest, dass sich an Ihrer Form und Festigkeit seit ihrem 18 Geburtstag zum Glück noch so gut wie nichts geändert hatte. Ihr Ex-Freund hatte sie eine Zeitlang bedrängt sich ihre B Körbchen doch operativ vergrößern zu lassen, doch Karin war unendendlich froh darüber, dass sie noch rechtzeitig bemerkt hatte das er auch in anderen Dingen ein sehr oberflächlicher Mensch war und ihm rechtzeitig den Laufpass gegeben hatte bevor sie seinem Drängen vielleicht doch irgendwann nachgeben hätte.

Gerade als Karin ihr Shirt über den Kopf zog hörte sie durch das geöffnete Fenster Stimmen aus dem Garten die darauf schließen ließen, dass ihr Bruder endlich nach Hause gekommen war und von den Eltern begrüßt und beglückwünscht wurde. Karin ging schnell die Stufen ins Erdgeschoss hinab und trat durch die geöffnete Terrassentür nach draußen. Frank hatte ihr den Rücken zugedreht und Karin legte den Zeigefinger auf die Lippen damit ihre Eltern sie nicht verraten würden als sie sich langsam von hinten an ihr heran schlich. Sie griff von hinten um seinen Kopf und legte ihre Hände auf seine Augen während sie ihm “Überraschung” ins Ohr flüsterte.

Frank drehte sich zu ihr um und strahlte sie mit einem Lächeln an wie es nur er zustande bringen konnte bevor er ihr mit einem lauten “Schwesterchen” um den Hals fiel.

Bei ihrem Bruder hatten sich offensichtlich die Gene der Mutter durchgesetzt, denn er hatte blonde Haare und strahlend blaue Augen die mit jedem Jahr das er älter wurde noch intensiver zu leuchten schienen. Wenn man die beiden nebeneinander sah wäre aufgrund Ihrer total unterschiedlichen Optik wohl niemand auf die Idee gekommen, dass die bedien tatsächlich leibhaftige Geschwister waren und ihre Eltern hatten sich schon so manch spaßig gemeinte Frage anhören müssen ob denn da wirklich alles mit rechten Dingen zugegangen war. Karin hatte bis zum heutigen tag noch nie einen Mann gertoffen von dem behaupten hätte können, dass er hübscheres Gesicht als ihr Bruder gehabt hätte und wenn seine Behinderung nicht gewesen wäre hätte ihm im Showgeschäft oder in der Werbung wohl alle Türen offen gestanden.

“Meinen herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag Bruderherz. Ich hoffe Du hast doch nicht wirklich geglaubt das ich nicht zu deinem Geburtstag kommen würde oder?”

“Mutti sagte mir vorgestern noch mal das Du wegen eines dringenden Termins erst am Wochenende kommen würdest, aber ich habe in ihren Augen schon gesehen das sie flunkert, Mutti konnte ja noch nie gut lügen”.

“Stimmt, sie hat Dir ja damals schon mit 3 Jahren aus Versehen verraten, dass der Weihnachtsmann nur Papi in Verkleidung ist!”

Die ganze Familie lachte herzlich bevor sich alle an den Tisch setzten wo bald die Grillsteaks serviert wurden, die genau so lecker waren wie Karin sie in Erinnerung hatte. Es kam Karin vor als hätte jemand die Zeit zurück gedreht als die Familie fast jeden Sommerabend zusammen auf der Terrasse verbracht hatte. Wegen seiner Behinderung war Frank früher sehr menschenscheu und nicht besonders viel unterwegs und auch Karin war nie eine große Partymaus gewesen, sondern hatte sich hier meist am wohlsten gefühlt.

Die Zeit verging wie im Flug und während der Unterhaltung erfuhr Karin, dass Frank auf dem besten Wege war im nächsten Jahr ein Einser Abitur hinzulegen und sich entschlossen hatte nach dem Abitur Mathematik studieren zu wollen. Frank und Karin tauschten während dieser Unterhaltung wissende Blicke aus, denn im Gegensatz zu ihren Eltern wusste Karin sehr wohl das dies nicht unbedingt der Weg war den Frank eigentlich gerne eingeschlagen hätte. Schon seit Jahren hatte er davon geträumt Architekt zu werden, da dies aber gerade während diverser Praktika im Studium auch Praxisarbeit auf der Baustelle erfordern würde zu der er einfach nicht in der Lage war, hatte er sich von diesem Traum sehr bald verabschieden müssen. Wenn Karin ihn so betrachtete dann kam ihr unweigerlich die Frage wie viele Träume er wohl schon wegen seines körperlichen Handicaps hatte begraben müssen und in seinem zukünftigen Leben noch würde aufgeben müssen.

Als es schon langsam dunkel wurde und bereits die dritte Flasche Wein auf dem Tisch stand, da kam die Diskussion auch zu einem Thema das Karin gerne vermieden hätte, nämlich warum der nette junge Mann den sie das letzte mal noch mitgebracht hatte diesmal denn nicht dabei war.

“Och Mami. das habe ich Dir schon alles am Telefon erzählt. Er war einfach nicht der Richtige und die Details sind meine Sache.”

“Ist ja gut.. ich hoffe halt nur, dass ich hier noch ein paar Enkelkinder durch den Garten hüpfen sehe bevor ich zu alt bin um mit Ihnen zu spielen.”

“Jetzt mach mal halblang Mutti. Du bist gerade mal 48 und ich will doch hoffen das mir nicht erst in 20 Jahren Mr. Perfekt über den Weg läuft, aber bevor der nicht in Sicht ist werde ich mir garantiert kein Kind machen lassen.”"

“Na so anspruchsvoll wie Du bist wäre ich mir da nicht so sicher, aber vielleicht ist ja sogar dein Bruder noch schneller und präsentiert uns bald eine hübsche Schwiegertochter.”

Frank antwortete mit seinem typischen Lachen auf diese Bemerkung seiner Mutter doch als er sich unbeobachtet fühlte da sah Karin aus den Augenwinkeln wie sein sonst allgegenwärtiges Lächeln aus seinem Gesicht verschwand und seine Augen für einen kurzen Moment mit leerem Blick einen weit entfernten Punkt anzustarren schienen. Karin erschrak förmlich bei diesem Anblick da sie diesen Gesichtsausdruck noch nie bei ihrem Bruder gesehen hatte. Als Frank bemerkte das Karin ihn beobachtete da war es als ob er einen Schalter umlegen und sein Lächeln wieder anknipsen würde bevor er Karin kurz zu zwinkerte.

Die laue Sommerabend hatte sich in der Zwischenzeit in eine sehr schwüle Nacht verwandelt und am Horizont waren weit entfernte Blitze zu sehen die ein aufkommendes Gewitter ankündigten. Nachdem die dritte Flasche Wein ebenfalls leer war erhob sich Karins Vater als erster vom Tisch.

“So meine Lieben ich würde vorschlagen wir machen so langsam Schluss für heute. Ich räume noch schnell die Sachen zusammen damit hier später nichts weg fliegt.”

Karin wollte ihrer Mutter noch beim zusammenräumen des Geschirrs helfen, aber diese verweigerte ihr Hilfsangebot mit dem Hinweis darauf, dass Karin aufgrund ihrer Anreise doch bestimmt müde sei und sich doch bestimmt hinlegen wolle. So verschiedete sie sich für die Nacht von ihren Eltern und ging zusammen mit Frank der sein Zimmer ebenfalls im ersten Stock des Reihenhauses hatte die Treppen nach oben in den ersten Stock.

“Na Brüderchen, magst Du schon schlafen gehen oder willst Du noch ein wenig quatschen?”

“Würde mich freuen wenn wir uns noch ein wenig unterhalten können Schwesterchen”

antwortete Frank, ehe er die Tür seines Zimmers öffnete und sie mit einer übertrieben tiefen Verbeugung herein bat. Hier hatten sie schon endlose Stunden zusammen verbracht und über Gott und die Welt geplaudert obwohl sie als Jugendliche mit 5 Jahren Altersunterschied eigentlich völlig verschiedene Interessen hätten haben sollen.

Sie setzten sich nebeneinander auf Franks Bett und Frank schaltete per Fernbedienung seine Stereoanlage ein wo ein lokaler Radiosender spielte. Beide saßen sich im Schneidersitz gegenüber und Karin griff wie früher nach Franks zurückgebliebenem Arm und streichelte langsam über die Finger seiner Hand die fast im 90 Grad Winkel nach innen abgeknickt war. Obwohl Frank diese Hand und ihre Finger kaum bewegen konnte, so hatte er doch gerade in seiner “kranken” Hand ungewöhnlich empfindliche Nerven und hatte sich schon als kleines Kind früher gerne stundenlang die Hand und Finger von Karin streicheln und massieren lassen.

Da sie sich längere Zeit nicht gesehen hatten gab es von beiden Seiten viel zu berichten und die Zeit verging wie im Flug. Das Gewitter hatte sie in der Zwischenzeit fast erreicht und die Schwüle in der Luft war fast unerträglich geworden. Frank sprang kurz vom Bett auf schaltete seinen großen Standventilator auf die höchste Stufe wodurch sofort ein angenehmer Luftzug durch das Zimmer wehte. Karin warf ihren Kopf etwas in den Nacken und genoss den kühlen Luftzug den sie durch den Stoff ihres dünnen T-Shirts überall auf ihrem Oberkörper spürte. Animiert durch die kühle Luft richteten sich Karins Brustwarzen auf und drückten gegen den Stoff ihres dünnen Shirts. Als sie Frank eine Frage stellen wollte bemerkte sie gerade noch wie dieser die zwei deutlichen Erhebungen anstarrte bevor er schnell den Blick abwendete als Karin ihn anschaute.

Natürlich hatte Frank sie früher schon nackt bzw. häufig in Unterwäsche oder im Bikini gesehen, aber Karin konnte sich nicht erinnern, dass Frank dabei jemals diesen Ausdruck in seinen Augen gehabt hätte den sie gerade bei ihm bemerkt hatte. Sie fragte sich ob im Lauf der letzten 2 Jahren nicht doch mehr in Franks Leben geschehen war als er bis jetzt verraten hatte und sie erinnerte sich wieder an Franks seltsame Reaktion als er vorhin von seiner Mutter auf eine mögliche Schwiegertochter angesprochen wurde. Ihr war bewusst, dass sie sich möglicherweise auf dünnes Eis begeben würde, aber sie konnte es sich doch nicht verkneifen ihn noch mal darauf anzusprechen.

“Sag mal was ist eigentlich aus deiner Bekanntschaft Stefanie geworden für die Du von ein paar Wochen am Telefon noch so geschwärmt hast. Ich hatte ja heimlich gehofft da wäre bis heute vielleicht mehr draus geworden und ich würde sie heute kennenlernen…”

“Ach Quatsch, ich habe doch gar nicht für sie geschwärmt. Ich habe doch nur erzählt, dass in ich ein paar Mal mit ihr weg war, mehr war da nicht.”

Karin bemerkte in wie sich Frank bei diesem Thema irgendwie veränderte und sie hätte später schwören können, dass der Rest des Abends wahrscheinlich ganz anders verlaufen wäre, wenn sie in dieser Sekunde die Klappe gehalten und das Thema auf sich hätte beruhen lassen, aber stattdessen hakte sich doch noch mal nach.

“Also das hat sich vor 2 Wochen wirklich noch ganz anders angehört, da hast Du am Telefon richtig verliebt geklungen. Sag bloß Du hast Dich nicht getraut sie heute Abend einzuladen? Dabei hätten wir uns doch alle drüber gefreut.”

In dieser Sekunde zog Frank plötzlich seine Hand die Karin in der Zwischenzeit wieder gestreichelt hatte ärgerlich von ihr weg und sprang vom Bett auf.

“Jetzt fang Du doch bitte nicht auch noch an mich zu nerven. Es reicht mir schon, dass mir Mutti ständig mit dem Thema in den Ohren liegt.”

“Aber Frank ich wollte doch nur….”

“Ist mir ehrlich gesagt scheiß egal was Du wolltest, das Thema geht Dich nichts an. Du hast schließlich auch leicht reden, denn nach Dir dreht sich auf der Strasse jeder Mann um und Du musst nicht als halber Krüppel durch die Gegend laufen. Ihr könnt Euch in Eurer blinden Arroganz doch gar nicht vorstellen wie das ist. Und überhaupt ist es jetzt schon spät und ich möchte ins Bett gehen.”

Mit diesen Worten schaltete Frank den Ventilator aus, derhte seiner Schwester demonstrativ den Rücken zu und schaute aus dem Fenster wo gerade ein Blitz hinabzuckte der von einem lauten Donner gefolgt wurde der seine Wut noch zu unterstreichen schien. Karin war ebenfalls wie vom Donner gerührt, denn so hatte sie Ihren Bruder noch nie erlebt. Für Frank war die Diskussion offensichtlich beendet, denn er machte keine Anstallten sich noch mal nach seiner Schwester umzudrehen. Karin überlegte kurz ob es sie noch versuchen sollte die Situation irgendwie zu retten oder ob sie lieber Hoffen solle das sich Franks Ärger von alleine wieder verzieht. Sie entschloss sich für letzteres und flüsterte noch ein schüchternes “Gute Nacht Brüderchen..” in seine Richtung worauf sie allerdings keine Antwort bekam, bevor sie sein Zimmer verließ und in ihr altes Jugendzimmer ging das nur eine Tür weiter lag.

Durch die schwüle Luft fühlte sie sich als würde sie am ganzen Körper kleben und so beschloss sie trotz der späten Stunde noch schnell unter die Dusche zu springen. Während sie unter der Dusche stand schwirrten ihr die Gedanken durch den Kopf und sie musste immer wieder an die Worte denken die Frank gesagt hatte.

War sie wirklich so arrogant gewesen sich nicht genug in seine Lage zu versetzten?? Sie hatte es mit ihrem Aussehen tatsächlich immer recht leicht gehabt die Männer um den Finger zu wickeln und sie konnte sich an keine Gelegenheit erinnern bei der sie wirklich mal eine Korb bekommen hätte. Aber wie war das für ihn? Mit seinem hübschen Gesicht, dem gewinnenden Lächeln und den strahlenden blauen Augen wäre er wahrscheinlich ebenfalls der Schwarm an der Schule gewesen aber mit seinem körperlichen Handicap?? Sie selbst hatte durch ihren Ex-Freund schon erfahren müssen wie oberflächlich die Menschen sein konnten und sie konnte sich lebhaft vorstellen, dass ihr Ex ganz bestimmt nicht der einzige Mensch dieser Spezies war. Frank war schon früher im Kindergarten und in der Schule gelegentlich gehänselt worden, aber er war damit schon als kleines Kind bewundernswert souverän umgegangen, gerade diese Souveränität hatte sie immer so sehr an ihm bewundert. Aber wie ist das wenn nun auch noch Gefühle ins Spiel kommen und er zurückgewiesen wurde nur weil er nicht “normal” ist? Konnte sie sich wirklich auch nur im entferntesten ausmalen wie verletzend so etwas sein musste?

Während sie aus der Dusche stieg und sich abtrocknete glaubte sie langsam zu verstehen warum Frank so reagiert hatte und sie fühlte sich als wäre sie auch noch mehr oder wenig bewusst noch zusätzlich auf seinen Gefühlen rumgetrampelt. Sie nahm sich fest vor gleich morgen früh noch mal kurz mit ihm zu reden um die Situation wieder gerade zu biegen. Sie konnte nur Hoffen, dass er ihr ihre Kurzsichtigkeit verzeihen würde und zwischen ihnen beiden wieder alles so wie früher werden würde.

Draußen tobte das Gewitter nun direkt über ihr wodurch sich die Luft zum Glück etwas abgekühlt hatte und sie entschied sich für die Nacht einfach nur einen bequemen Slip und ein dünnes Neglige über zu ziehen. Sie war gerade mit dem umziehen fertig, als es an ihre Tür klopfte. Karin öffnete die Tür einen Spalt und sah ihren Bruder vor der Tür stehen. Er machte einen ziemlich zerknirschten Eindruck und traute sich fast nicht in ihre Augen zu schauen als er sprach.

“Hallo Schwesterherz, ich wollte nur sagen das es mir echt leid tut wie ich dich vorhin angeschnauzt habe. Ich hoffe Du bist nicht all zu sauer auf mich.”

Karin trat hinaus auf den Flur und umarmte ihren Bruder herzlich. Er hatte in der Zwischenzeit einen kurzen Pyjama angezogen und Karin konnte an seinem Duft erkennen, dass auch er in der Zwischenzeit geduscht hatte. Sie nahm sein Gesicht zwischen ihre beiden Hände und schaute ihm tief in die Augen.

“Natürlich bin ich nicht sauer auf Dich. Wenn sich hier jemand entschuldigen muss, dann bin ich das. Komm rein wenn Du magst”

Karin setzte sich auf ihr Bett und zog dabei ihr kurzes Neglige so weit wie möglich nach unten wobei jedoch ihre Schenkel und ihr Slip trotzdem nur sehr spärlich bedeckt wurden. Frank saß wie ein Häufchen Elend neben ihr und weil Karin etwas Angst hatte wieder etwas Falsches zu sagen, wartete sie darauf bis er sprach.

“Ich war tatsächlich total verknallt in Steffi aber sie hat mir bald deutlich gemacht das mehr als Freundschaft für sie nicht in Frage kommt. Du kannst Dir ja denken warum…”

“Ich weiß das klingt jetzt in diesem Moment blöd und wird dich kaum trösten, aber wenn sie Dich nur wegen deiner kleinen Behinderung zurück gewiesen hat, dann war sie es auch nicht wert Dich zu bekommen. Du wirst es mir vielleicht nicht glauben, aber auch ich hatte schon meine Erfahrungen mit solchen Menschen und glaube mir sie sind die Tränen nicht wert.”

“Kann sein das Du Recht hast Schwesterherz aber Du musst mir auch glauben, dass meine Geduld auch irgendwann erschöpft ist. Du kannst Dir vielleicht denken, dass mir so was nicht zum ersten Mal passiert ist und Ich bin es leid immer nur die anderen Händchen haltend und knutschend im Kino oder im Cafe zu sehen. Wie heißt das so schön? Ein Mann mit zwei gesunden Händen braucht keine Frau, aber ich habe ja nicht mal das.”

Karin bemerkte wie Frank einige Tränen über die Wange liefen. Sie hatte ihren Bruder nicht mehr weinen gesehen seit er vielleicht 12 Jahre gewesen war und war sich sicher gewesen ihn vielleicht nie wieder so zu erleben. In einer spontanen Gefühlsregung zog sie Frank zu sich herüber und nach unten bis sein Kopf mit dem Gesicht zu ihr gewand auf ihren Oberschenkeln lag. Mit der rechten Hand konnte sie gerade noch bis zu ihrem Deckenfluter greifen an sie das Licht herunter drehte bis das Zimmer nur noch in ein ganz fahles Licht getaucht wurde während nach wie vor immer wieder Blitze durch das Fenster zu sehen waren. Karin streichelte mit der rechten Hand tröstend durch sein Haar während sie mit der anderen Hand seinen empfindlichen dünnen Arm entlang streichelte. Frank lag im 90 Grad Winkel zu ihr auf dem Bett und hatte die Beine leicht zum Körper hin angewinkelt. Karin spürte wie er sich unter ihren Streicheleinheiten entspannte während ihm weiterhin einige Tränen aus den Augen liefen.

Nach ein paar Minuten spürte Karin wie die warmen Tränen von Franks Wangen hinunter tropften und durch seine auf ihren Oberschenkeln liegende Position auf der Innenseite ihrer Schenkel ganz langsam nach unten in Richtung Bett liefen. Das Gefühl seiner Tränen die langsam an ihren Schenkeln entlang liefen ließ Karin kurz erschaudern und alle ihre Sinne schienen plötzlich außergewöhnlich scharf zu werden. Sie glaubte plötzlich seine Atemzüge durch den dünnen Stoff ihres Slips auf ihrer Pussy zu spüren und sie musste sich ein wenig auf die Unterlippe beißen um nicht einen unbedachten Laut von sich zu geben. Die ganze Situation mit dem gedämpften Licht, dem Gewitter draußen vor dem Fenster in dieser innigen Vertrautheit zwischen zwei Menschen hatte eine Romantik die sie bisher noch nie erlebt hatte. Sie musste sich angestrengt ins Gedächtnis zurück rufen das dies ihr Bruder war mit dem sie hier in so inniger Vertrautheit auf dem Bett lag und nicht irgend ein Liebhaber mit dem sie sich gehen lassen konnte.

Karin versuchte ihre inzwischen etwas schwer gewordene Atmung wieder in den Griff zu bekommen, aber was sie auch mit aller Willensanstrengung nicht verhindern konnte war, dass sich ihre Brustwarzen wieder versteiften und als zwei deutliche Punkte unter dem dünnen Neglige hervorstachen. Sie bemerkte wie Frank seinen Kopf ganz leicht zu ihr nach oben drehte und wie seine Augen wie schon vorhin in seinem Zimmer an den deutlich sichtbaren Rundungen ihrer Brüste hängen blieben. Als er weiter nach oben in ihre Augen sah da bemerkte er wohl das Karin ihn dabei erwischt hatte wie er sie mit seinen Augen auszog den sein Gesicht bekam einen etwas verschämten Ausdruck und Karin hätte schwören können selbst in diesem schwachen Licht noch erkennen zu können wie er etwas rot wurde. Karin lächelte und zwinkerte ihm kurz zu um ihm zu bedeuten, dass ihr seine Blicke nichts ausmachten worauf hin seine Augen wieder wie von Magneten gezogen nach unten zu den Wölbungen ihres Negliges gezogen wurden.

Frank hatte schon längst aufgehört zu weinen und seine Tränen liefen nicht mehr zwischen ihren Beinen hindurch aber da auch er in der Zwischenzeit etwas intensiver zu atmen schien spürte sie die leichten Luftzüge die zwischen ihren Beinen hindurch glitten nur noch deutlicher was sich für ihren Plan endlich wieder vernünftig zu werden nicht gerade als förderlich erwies.

Plötzlich spürte sie wie Frank seinen Arm den sie während der ganzen Zeit weiter gestreichelt hatte in ihre Richtung bewegte und mit der Rückseite seiner steifen Hand über ihren Bauch streichelte. Ihr Bruder hatte während seines Lebens gelernt mit seinem kranken Arm besonders vorsichtig umzugehen und so waren seine Streicheleinheiten von einer Sanftheit die Karin nicht für möglich gehalten hatte.

Frank streichelte eine Weile über ihren Bauch und Karin konnte nicht anders als die Augen zu schließen und seine Berührungen zu genießen als sie plötzlich spürte wie sein Handrücken mit jeder Bewegung langsam nach oben wanderte und sich der Unterseite ihrer Brüste näherte. Ihr war klar, dass jetzt der Augenblick gekommen war um dieses Spiel zu beenden wenn nicht etwas passieren sollte das beide am nächsten Morgen bereuen würden. Sie öffnete die Augen und wollte mit ihrer Hand nach Franks Arm greifen um diesen auf seinem Weg zu stoppen, doch als sie ihrem Bruder in die Augen sah, da erkannte sie in ihnen eine so tiefgreifende Sehnsucht das ihr förmlich das Herz für eine Sekunde stehen blieb. Sie mochte sich gar nicht vorstellen was wohl mit seinem Herz geschehen würde wenn gerade sie ihn jetzt auch wieder zurückweisen würde.

Anstatt nach Franks Arm zu greifen wie sie ursprünglich geplant hatte, griff sie nun nach den dünnen Trägern ihres Negliges und streifte einen nach dem anderen über ihre Schultern und Arme bis ihr Neglige langsam über ihre Brüste und ihren Bauch nach unten glitt. Franks Augen weiteten sich als er plötzlich die Brüste seiner Schwester über seinem Kopf schwingen sah und er schien für eine Sekunde förmlich zu erstarren.

“Ich hoffe ich gefalle Dir Bruderherz, Du darfst mich gerne streicheln wenn du möchtest.”

Karin bemerkte das Frank etwas antworten wollte doch er brachte nicht mehr als ein kurzes Nicken zustande und ließ seine Hand endlich wieder nach oben wandern. Er strich mit seinem Handrücken ganz langsam und vorsichtig über die Unterseite ihrer Brüste, zwischen den Beiden hindurch und umkreiste sie zärtlich.

Wieder war Karin von der Zärtlichkeit seiner Berührungen überwältigt und konnte nun leise Stöhnlaute nicht mehr unterdrücken während sie sich nach hinten gelehnt auf ihren Händen abstützt und seine Streicheleinheiten genoss. Endlich begann Frank mit seinem Handrücken auch über ihre empfindlichen Brustwarzen zu streifen was jedes Mal leichte Blitze durch ihren Körper zu jagen schien.

Mit vor Bewunderung offen stehendem Mund betrachtete Frank den Körper seiner Schwester während seine Hand weiterhin abwechselnd über ihre beiden Brüste wanderte. Schließlich richtete er sich etwas auf um die Brüste seiner Schwester auch mit seiner gesunden Hand berühren zu können. Mit dieser Hand massierte er ihre Brüste etwas fordernder und ließ ihre Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger rollen während er mit der anderen Hand seiner Schwester jetzt über die Wange streichelte.

Die Erregung hatte in der Zwischenzeit vollkommen Besitz von Karin ergriffen und ihr war es in der Zwischenzeit völlig egal was für Konsequenzen ihr Treiben haben könnte. Ihr geliebter Bruder hatte bisher noch nie Liebkosungen dieser Art erfahren und sie hatte beschlossen sein erstes Mal für ihn zum unvergesslichen Erlebnis werden zu lassen.

Sie griff nach Franks steifer Hand die gerade über ihre Wangen streichelte, gab jeder seiner Fingerspitzen einen saften Kuss bevor sie begann zuerst seinen Zeigefinger langsam in Ihren Mund zu saugen und ihre Zunge mit ihm spielen zu lassen. Da sie wusste welche wohligen Gefühle ihm schon ihre Streicheleinheiten auf seiner empfindlichen Hand verschafft hatten, so konnte sie nur ahnen welche Gefühle im diese Behandlung verschaffen würde. Sie sah wie Frank vor Verzückung den Kopf nach hinten warf und mit seiner gesunden Hand ihre Brüste instinktiv fester umschloss als sie begann abwechselnd an jedem seiner Fingen zu saugen und ihre Zunge zwischen seinen Fingern hindurch wandern zu lassen.

Plötzlich spürte sie seinem Atem auf ihrer Haut und kurz darauf hatte ihr Bruder auch schon begonnen langsam mit seiner Zunge über ihre Brüste zu lecken und an ihren Nippeln zu saugen. Die beiden begannen bald ein gemeinsames Spiel, denn immer wenn Karin ihre Zunge über und zwischen seinen Fingern hindurch gleiten ließ, dann ließ Frank seine Zunge über ihre Brüste gleiten und wenn Karin einer oder mehrere seiner dünnen Finger in ihren Mund sog, dann begann auch er gierig an ihren Brustwarzen zu saugen.

Karin konnte einfach nicht mehr anders als sich mit ihrer freien Hand in den Schritt zu fassen und spürte selbst an der Außenseite ihres Slips ihre enorme Feuchtigkeit. Sie ließ ihre Hand unter ihren Slip fahren und ihre Finger mehrmals langsam durch ihre feuchte und warme Spalte gleiten. Dann spürte sie wie ihr Bruder ihr plötzlich die Hand aus dem Slip zog und sie nach oben bis an sein Gesicht führte. Fasziniert betrachtete er die Feuchtigkeit auf ihren Fingern und Karin sah ihn mit einem Lächeln an. Sie führte ihre eigene Hand langsam in Richtung ihres Mundes und leckte sich dann ganz langsam ihren eigenen Saft von ihrem Zeigefinger. Dann führte sie ihre Hand wieder langsam zurück zum Gesicht ihres Bruder und strich mit ihrem feuchten Mittelfinger an seinen Lippen entlang.

Wie in Zeitlupe öffnete Frank seine Lippen und Karin ließ ihren Mittelfinger langsam zwischen seine Lippen gleiten. Erst vorsichtig dann immer gieriger leckte er den Liebessaft seiner Schwester von ihrem Finger. Da Frank offensichtlich Gefallen an ihrem Geschmack zu haben schien schob sich Karin ihre Finger nochmals unter ihren Slip bis ihre Finger wieder vollständig mit ihren Säften bedeckt waren. Wie ein Verdurstender schnappte Frank nach Karins Hand und leckte ihre Finger nacheinander sauber. Karin konnte in seinen Augen lesen das er mehr wollte und er wusste auch sehr genau wo er mehr bekommen konnte.

Er legte seinen Kopf wieder auf Karins Oberschenkel nur diesmal noch sehr viel näher an ihrem Körper. Nun konnte Karin den Atem ihres Bruders wirklich sehr deutlich auf ihrer Haut spüren. Sie wusste genau das dies hier nicht passieren durfte und das sie ihrem Bruder eigentlich nicht erlauben durfte was er vor hatte aber anstatt ihn zu stoppen öffneten sich ihre Beine wie von selbst ein wenig um ihm ungehinderten Zugang an ihren Slip zu gewähren.

Frank streichelte erst einige Sekunden über die Außenseite von Karins Slip die seine Berührungen durch den dünnen Stoff deutlich spüren konnte. Dann schob er mit seinem Zeigefinger vorsichtig das kleine Stück Stoff die Karin intimste Stelle bedeckte zur Seite und betrachtete fasziniert die rasierte Pussy seiner großen Schwester. Er blickte ihr noch mal kurz in die Augen und als er dort keine Ablehnung sondern nur unendliche Lust erkennen konnte bewegte er seinen Kopf noch das letzte Stückchen zwischen ihre Beine und begann die Außenbereiche ihrer Pussy vorsichtig mit seiner Zunge zu bearbeiten.

Es bereitete Karin schon immer höchste Lust oral befriedigt zu werden und zu den reinen körperlichen Genüssen kam jetzt noch der Reiz dieser ganzen Situation in der sie sich befand. Denn ob sie es wollte oder nicht, so war der Gedanke daran das es ihr eigener Bruder war mit dem sie hier die intimsten Liebkosungen austauschte in der Zwischenzeit für sie nicht mehr irritierend sondern höchst erregend geworden. Und das Wissen das es für ihren Bruder wohl das Erste mal war das er diese Genüsse erfahren durfte steigerte ihre eigene Erregung noch weiter. Es gab für Karin jetzt absolut kein Zurück mehr und sie wollte ihrem kleinen Bruder ebenfalls die größtmöglichen Genüsse zu Teil werden lassen.

Bis jetzt hatte sie die ganze Zeit auf dem Bett gesessen doch nun schwang sie Beine langsam auf das Bett und legte sich in entgegen gesetzter Richtung gegenüber ihres Bruders auf ihr Bett. Sie spürte wie Frank ihr den Slip nun endgültig über die Schenkel streifte und winkelte dann ihr oben liegendes Bein so an, dass ihre Schenkel ein Dreieck bildeten wodurch Frank nun sein Gesicht tief zwischen ihre Beine stecken konnte.

Karin lag mit ihrem Gesicht nun genau gegenüber von Franks Pyjamahose und konnte deutlich erkennen, dass sein steifer Schwanz von innen fest gegen den Stoff drückte. Sie hatte kurz Probleme ihm die Hose von den Hüften zu streifen, weil sie an seinem steifen Schwanz hängen blieb aber schließlich konnte sie ihm seine Hose endlich bis zu den Knien nach unten ziehen.

Da Karin ihren jüngeren Bruder als Kind natürlich schon oft nackt gesehen hatte, wusste sie bereits das er recht ordentlich bestückt war, aber sie hatte sein bestes Stück noch nie in einem so prallen Zustand gesehen. Sie streichelte mit ihren Fingerspitzen langsam und zärtlich an seinem Schaft auf und ab und spürte wie Frank unter ihren zarten Berührungen leicht zusammen zuckte.

Frank hatte seinen Kopf in der Zwischenzeit tief zwischen Karins Beinen vergraben und mit seiner Zunge bereits jeden Zentimeter ihrer Schamlippen verwöhnt. Jetzt wollt er endlich zu der Quelle ihres köstlichen Liebessaftes vordringen und so schob er seinen Kopf noch ein Stück weiter nach vorne und begann dann mit seiner Zunge Stückchen für Stückchen in seine Schwester einzudringen. Karin spürte wie sich seine Zunge in ihren Körper schob und als Antwort befeuchtete sie sich noch mal kurz die Lippen und ließ dann die Schwanzspitze ihres Bruders langsam in ihren Mund gleiten. Diese ungeahnten Gefühle ließen Frank laut aufstöhnen und er warf seinen Kopf zurück wodurch er seine Zunge zu Karins Enttäuschung aus ihrer Pussy zog. Sie griff schnell nach unten, faste seinen Hinterkopf und drückte ihn sanft aber bestimmt wieder zwischen ihre Beine. Obwohl er noch unerfahren war, war es für Frank nicht schwer zu erraten was seine Schwester von ihm wollte und so schob er Zunge sofort wieder in ihren Körper nur diesmal noch ein Stück tiefer als zuvor. Karin stöhnte zufrieden und belohnte ihn dafür indem sie noch intensiver an seinem Schwanz zu saugen begann. Sie drückte seinen Kopf dabei weiterhin fest zwischen ihre Beine bis sie sicher war, dass sie auch noch das letzte Stückchen seiner Zunge in sich spüren durfte.

Nach einigen Minuten in denen sich die Beiden auf diese Art intensiv verwöhnte bemerkte Karin, dass die Körperbewegungen ihres Bruder immer unkontrollierter und seine Atmung immer heftiger wurde. Sie spürte ein großes Verlangen danach ihn in ihrem Mund kommen zu lassen und seine intimsten Körpersäfte zu schmecken aber sie hatte noch andere Pläne mit ihm. Sie ließ seinen Schwanz langsam aus ihrem Mund gleiten und setzte sich neben ihn auf das Bett. Mit einem sanften Druck auf seine Schultern bedeutete sie ihm, dass er sich auf den Rücken legen solle und Frank verstand sofort.

Seit die Beiden mit diesen Intimitäten begonnen hatten, hatten sie fast kein Wort miteinander gewechselt was aber auch gar nicht nötig war, da die Beiden schon seit Jahren nur wenige Blicke tauschen mussten um zu wissen was der Andere fühlte oder dachte. Als ihr Bruder ausgestreckt auf dem Rücken lag zog Karin ihm die Pyjamahose endgültig von den Beinen und schwang ihr linkes Bein über Frank und setzte sich auf ihn. Sie stütze sich mit ihren Händen auf seinem Brustkorb ab während sie ihre Pussy langsam und genüsslich an seinem Schwanz auf und ab rieb. Mehrere Minuten ließ sie ihr Becken so auf und ab gleiten bis sie die Spannung nicht mehr ertragen konnte und sie ihn endlich in sich spüren wollte.

Sie griff mit einer Hand nach seinem Schwanz, richtete ihn etwas auf und platzierte dann ihr Becken genau über ihm. Sie schaute ihrem Bruder noch mal die Augen doch dieser hatte den Kopf in den Nacken gelegt und seine Augen geschlossen. Er machte einen Gesichtsausdruck als müsste er sich ganz angestrengt auf eine schwierige Aufgabe konzentrieren aber Karin ahnte, dass er einfach nur versuchte jede Millisekunde des Moments der nun folgen würde in seinem Gedächtnis zu speichern.

Sie senkte ihr Becken langsam ab und spürte wie sein Schwanz langsam in sie eindrang. Fast gleichzeitig drang aus beiden Kehlen ein lauter Stöhnlaut als die beiden ihre Gefühle genossen. Karin bewegte sich noch ein paar Mal auf und ab wobei sie ihr Becken immer ein wenig tiefer absenkte bis sie ihn endlich vollkommen in sich spürte und auf seinem Becken saß. Karin bewegte sich für einen Moment nicht mehr und im Zimmer trat eine Totenstille ein da beide aufgrund ihrer Gefühle kaum noch zu atmen wagten.

Karin beugte sich zu ihren Bruder nach unten und platzierte ihre Unterarme rechts und links neben seinem Kopf. Frank hatte noch immer die Augen geschlossen und blickte erst auf als er den Atem seiner Schwester auf seinem Gesicht spürte. Karin streichelte ihm mit ihren Fingerkuppen durch sein hübsches Gesicht bevor sie sich schließlich noch ein Stückchen weiter nach unten beugte. Frank hob seinen Kopf ein ganz klein wenig an bis sich die Lippen der beiden Geschwister endlich trafen. Erst tauschten sie nur schüchterne und zaghafte Küsse aus, doch schon bald öffneten sich die Lippen der beiden immer weiter so dass ihre Zungen ein wildes Spiel miteinander beginnen konnten.

Während die Küsse immer leidenschaftlicher wurden begann Karin wieder ihr Becken auf und ab zu bewegen und den Schwanz ihres Bruders zu reiten. Immer tiefer drangen ihre Zungen in den Mund des anderen ein während die beiden den Speichel des anderen kosteten und immer heftiger wurden dabei Karins reitende Bewegungen

Karin hätte dieses Spiel gerne noch viel länger weiter gespielt aber plötzlich spürte sie wie sich der Körper ihres Bruders unter ihr verkrampfte und wie sich sein Sperma in ihren Körper entlud. Sie ritt ihn trotzdem noch einige Momente weiter wobei sie spürte wie sein Sperma aus ihrer Pussy floss und auf seinem Schwanz verteilt wurde.

Langsam wurden die Küsse weniger intensiv und Franks Schwanz verlor an Größe bevor Karin schließlich mit dem Kopf auf den Brustkorb ihres Bruders zur Ruhe kam. Sie spürte wie sich sein Brustkorb beruhigend und regelmäßig hob und senkte und streichelte dabei mit ihren Fingern an seinem Arm entlang.

Die beiden schwiegen weiterhin aber jetzt lag in diesem Schweigen auch eine gehörige Portion Unsicherheit wie sie mit dieser Situation umgehen sollten. Was sind schon die passenden Worte in einer solchen Situation? Schließlich war es Karin die als erste sprach.

“War..äähm war das eben das erste Mal für Dich?”

“Ja das war es.. ich habe mich wahrscheinlich so dumm angestellt das es wohl nicht schwer ist das zu erraten”

“Du hast Dich überhaupt nicht dumm angestellt. Ganz im Gegenteil, Du warst so einfühlsam wie es sich eine Frau von einem Mann nur wünschen kann”

“Hmm, und leider auch so schnell fertig wie sie es sich nur wünschen kann wenn sie ihren Partner nicht mehr mag”

Beide mussten über die Bemerkung ihres Bruders kichern und Karin kuschelte sich weiter an seine Brust.

“Denkst Du das es falsch war was wir gerade getan haben Schwesterchen?”

“Wer kann schon sagen was falsch oder richtig ist mein Bruderherz. Das einige was ich weiß ist, dass es eine wunderschöne Erfahrung war die ich nie im Leben vergessen werde. Ich hoffe Du siehst das ähnlich”

“Ich habe immer versucht mir vorzustellen wie mein erstes Mal wohl sein würde. Aber das es so umwerfend werden wird und das ich es mit der schönsten Frau der Welt erleben darf hätte ich nie gedacht”

“Na du alter Charmeur jetzt trag mal nicht zu dick auf…”

Karin streichelte weiter über den Arm ihres Bruders und wünschte sich das dieser Moment der innigen Vertrautheit nie enden möge. Das Gewitter war in der Zwischenzeit vorbei gezogen, so dass nur noch in der Ferne einzelne Blitze zu sehen und ein fernes Donnergrollen zu hören war als Karin schließlich noch immer auf ihrem Bruder liegend in einen tiefen Schlaf viel…

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08
Jul

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08
Jul

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07
Jul

Gewaltsex Pornos und Rape Videos – Rapesex

Frauen zum Sex gezwungen, erniedrigt und zu perversen Sexspielen missbraucht. Brutale Amateurvideos von devoten Frauen. Rapesexvideos aus Deutschland. In brutalen Rape Sex Videos werden Frauen zum Sex genötigt, angepisst und gegen ihren Willen sexuell missbraucht.

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05
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Zwillinge

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05
Jul

Meine versauten Grosseltern

Meine Großeltern leben in Malente in der holsteinischen Schweiz. Immer wenn ich sie mal, meist bei uns zu Hause, treffe, laden sie mich ein, sie in Malente zu besuchen. Ich mag meine Großeltern sehr, aber ich konnte mir nie so recht vorstellen, was ich, als Großstadtkind, das ganze Wochenende dort tun sollte, also schützte ich jedes Mal irgendeine Ausrede vor und vertröstete sie auf ein anderes Mal.

Seit einigen Monaten habe ich eine neue Freundin. Sie ist ein wirklich süßes Mädel, etwas jünger als ich und in sexuellen Dingen noch recht unerfahren, aber sie ist ein richtig scharfes Ding und hat fast immer Lust.

Letztes Wochenende waren meine Großeltern mal wieder bei meinen Eltern in Hamburg zu Besuch und meine Freundin Inge lernte meinen Opa Rolf und meine Omi Elisabeth kennen. Inge war ganz begeistert von den beiden und als meine Omi die schon obligatorische Einladung an uns beide aussprach sagte sie ganz spontan zu. Ich schaute wohl etwas verblüfft, aber Inge meinte nur:

„Deine Großeltern finde ich echt toll! Ich wünschte meine wären auch so lieb und nett.“

Ich hatte keine Gelegenheit meine Bedenken zu äußern und Inge machte kurzer Hand eine Verabredung für das nächste Wochenende.

Mit dem Auto meiner Mutter machten wir uns am nächsten Wochenende auf den Weg. Wir erreichten Malente nach ca. 90 Minuten. Nachdem wir etwas gesucht und ein paar Mal gefragt hatten erreichten wir das wunderschöne Haus meiner Großeltern. Es liegt direkt am See und Inge war offensichtlich beeindruckt

„Deine Grosseltern haben wohl richtig Geld! Das Haus ist echt geil.“

Mehr Zeit blieb uns erst mal nicht, denn meine Omi erschien schon am Tor, um uns zu öffnen, damit wir auf den gekiesten Hof fahren konnten. Kaum ausgestiegen wurden wir beide gründlich geherzt und einen Moment später erschien auch mein Opa um uns zu begrüßen.

Meine Omi ist wohl Mitte 60, so genau weiß ich das nicht. Sie sieht noch immer sehr gut aus, ihre Haare sind schwarz, aber sicherlich gefärbt inzwischen. Sie ist etwa 1,65 m groß, nicht ganz schlank, mit runden Hüften und einem ansehnlichen Busen. Alles in allem eine sehr gepflegte Frau, die Wert auf ihr Äußeres legt. In jungen Jahren war sie mal eine echte Schönheit, ich habe viele Bilder von früher von ihr gesehen.

Mein Opa ist fast 70 Jahre alt. Ein großer kräftiger Mann mit noch vollem grauen Haar und noch sehr rüstig und fit. Sein Alter sieht man ihm gewiss nicht an und seit ich mich an ihn erinnern kann war er schon immer der Typ Mann, der Bäume ausreißen kann.

„Kommt rein ihr beiden. Schön das ihr da seit. Lisy hat extra Kuchen gebacken und der Kaffee ist schnell gemacht“, lud er uns mit seiner lauten, aber herzlichen Stimme ein, ins Haus zu kommen.

Omi führte uns erst ins Gästezimmer, um sich dann aber gleich in die Küche zurückzuziehen. Inge und ich schauten uns in dem herrlich großen Zimmer um, Inge war begeistert. Während sie als erstes unsere Taschen verstaute, öffnete ich die Balkontür und trat hinaus. Der Blick in den sommerlichen Garten und den angrenzenden See war überwältigend. Die Sonne lachte in unser Zimmer und wir waren beide allerbester Stimmung. Inge kam heraus zu mir auf den Balkon und meinte:

„Ich dachte solche Häuser gibt es nur im Fernsehen.“

Weiter kam sie nicht, denn ich nahm sie in den Arm und Schloss ihren Mund mit meinen Lippen. Sie erwiderte meinen Kuss und die nächsten Minuten verbrachten wir mit Küssen und Schmusen. Ich spürte ihren herrlich jungen, geilen Körper an meinem und mein Schwanz in der Hose begann sich kräftig aufzurichten. Ich zog Inge in unser Zimmer und gemeinsam ließen wir uns aufs Bett fallen. Ich war inzwischen echt scharf und ließ beim Schmusen meine Hände auf Wanderschaft gehen. Inges kurzes Kleid machte es mir leicht und meine Hand fand den Weg unter ihren Tangaslip. Das gefiel ihr offensichtlich, denn sie spreizte die Beine, um es mir leichter zu machen. Ihre glatt rasierte Muschi öffnete sich unter meinen Fingern und ich hatte keine Mühe in ihre feuchte Spalte einzudringen. Nach kurzem Gefingere entlockte ich ihr die ersten Stöhnlaute. Ihre Hand war inzwischen an meinem Schwanz gelandet und massierte diesen heftig, als von unten Omis Rufen zu hören war:

„Kinder, wo bleibt ihr denn? Der Kaffee wartet bereits.“

Widerwillig ließ ich von Inge ab. Ich rieb meine Finger unter meine Nase und roch Inges geilen Duft. Es half nichts. Ich ging kurz ins Bad, während Inge ihre Kleid und ihren Slip wieder ordentlich arrangierte. Hand in Hand stiegen wir die Treppe runter, wo Omi uns ins Wohnzimmer führte. Das Wohnzimmer hatte eine große verglaste Front mit einem phantastischen Blick in den blühenden Garten. Im Hintergrund konnte man gerade noch den Bootssteg und den See sehen.

Das Kaffeetrinken verlief in fröhlicher Stimmung und wir mussten viel erzählen, vor allem, wie wir uns kennen gelernt haben. Meine Großeltern erzählten viel von der Zeit, als sie in unserem Alter waren und wir stellten fest, dass zwar die Zeiten andere waren, aber junge Leute, damals wie heute, ähnlich dachten und fühlten.

Nach dem Kaffee machten Inge und ich uns auf, um den großen Garten und das Seeufer zu erkunden. Wir fanden ein hübsches, schattiges Plätzchen am Wasser unter einer großen Eiche, wo wir uns auf eine alte hölzerne Bank setzten. Ungestört setzten wir dort unsere unterbrochene Schmuserei fort. Inges kleiner strammer Busen mit den harten Nippelchen machte mich schnell wieder scharf und mein Schwanz in der Hose hatte mal wieder kaum genügend Platz. Inge zögerte nicht lange und holte ihn aus seinem engen Gefängnis heraus, während ich meine Hand unter ihren Kleidchen hatte. Das streicheln ihrer süßen Titten hatte schon ausgereicht, um ihr glattes Fötzchen wieder feucht werden zu lassen. Ohne Mühe konnte ich mit dem Finger eindringen. Ich wichste ihr enges nasses Loch und unterbrach nur gelegentlich, um auch ihrem Kitzler etwas Aufmerksamkeit zu schenken. Inge beschäftigte sich dabei intensiv mit meinem Schwanz. Wir stöhnten beide und genossen es den anderen zum Höhepunkt zu treiben. Nach wenigen Minuten fing mein Schwanz an zu zucken, um dann in hohem Bogen seinen Saft Richtung See zu spritzen. Auch Inge war bereits so weit und während sie laut stöhnte konnte ich fühlen wie sie sich unter ihrem Orgasmus verkrampfte und dann wieder entspannt löste. Wir küssten uns noch eine Weile, bevor ich meinen Schwanz säuberte und wir dann gemeinsam Richtung Haus liefen.

Omi hatte es sich in einem Liegestuhl bequem gemacht. Sie trug einen schwarzen Badeanzug, sodass ich unauffällig ihre Figur in Augenschein nehmen konnte. Ihre Brüste waren wirklich recht groß, nicht riesig aber mit geilen Nippeln, die sich deutlich unter dem Badeanzug abzeichneten. Ihre runden fraulichen Hüften gefielen mir ebenfalls und in ihrem Schritt meinte ich fast zu erkennen, dass sich dort ihre Schamlippen abzeichneten. Links und rechts schauten ein paar Härchen hervor. Ihre Schenkel waren schön geformt und nicht faltig oder schwabbelig, sicherlich treibt sie noch etwas Sport, dachte ich bei mir. Trotz allem war sie halt meine Omi und ich wendete keine weiteren Gedanken an ihr Äußeres auf.

Während ich meine Omi „begutachtet“ hatte, waren Inge und sie bereits munter am Plaudern.

„Wo ist Opa eigentlich“, fragte ich dazwischen.

„Der sitzt sicherlich wieder an seinem Computer und chattet mit seinen vielen Freunden. Du weißt doch, dass sein alter Triumph Roadster in der Garage sein großes Hobby ist. Um an Ersatzteile zu kommen muss man wohl Kontakte auf der ganzen Welt haben, zumindest behauptet er das. Ich bin allerdings sicher, dass er am PC nicht nur seinem Hobby nachgeht, sondern auch gerne Mal Bilder von süßen jungen Mädels anschaut.“

Inge war verblüfft. „Stört dich das denn nicht, wenn er sich dort nackige Mädchen ansieht?“

Omi und Opa hatten Inge inzwischen das Du angeboten und Inge ging das auch ganz glatt über die Lippen.

„Warum sollte es? Mein Rolf ist ein ganz lieber Kerl und ein guter Ehemann, ich habe keinen Grund zu klagen. Warum soll ein Mann sich nicht auch mal ein nacktes junges Mädchen ansehen, ich bin nun halt mal keine 20 mehr. In einer guten Ehe sollte jeder seine kleinen Geheimnisse behalten dürfen.“

„Hast du denn auch ein paar kleine Geheimnisse?“, fragte ich neugierig.

„Natürlich mein Junge, natürlich.“

Dabei lächelte sie verschmitzt ohne näher auf die Geheimnisse einzugehen.

„Wenn du dich auch sonnen möchtest, kannst du dich ruhig in den anderen Liegestuhl legen“, sagte Omi zu Inge.

„Ich habe meinen Bikini zu Hause vergessen.“

„Das ist ja nun gar kein Problem! Wir sind hier völlig ungestört. Du kannst dich in deiner Unterwäsche sonnen, oder wenn du möchtest auch nackt, das mache ich sogar meistens so. Eigentlich trage ich diesen Badeanzug nur wegen euch, weil ich nicht wusste, ob euch der Anblick einer alten, nackten Frau stört.“

Ohne zu zögern legte sich Inge mit Tanga und BH in den Liegestuhl und ich machte mich auf den Weg in die Garage, um mir Opas alten Triumph anzusehen.

Ich fand dort sowohl das Auto, als auch meinen Großvater, der seinen Wagen gerade liebevoll polierte. In den nächsten zwei Stunden lernte ich alles über Oldtimer was man sich nur vorstellen kann. Es war wirklich interessant. Die Zeit verging rasch, bis Inge den Kopf zur Tür reinstreckte und uns mitteilte, dass das Abendessen fertig sei.

Da es immer noch sehr schön warm war aßen wir auf der großen Terrasse. Bei frischem Brot, vielen Wurst- und Käsesorten und kräftigem Tee genossen wir den hereinbrechenden Abend. Das Abendessen ging über in ein gemütliches Beisammensein mit herrlich kräftigem Rotwein, dem alle reichlich zu sprachen. Die Zeit rann schnell vorüber und es war schon fast Mitternacht als uns die Großeltern eine gute Nacht wünschten. Inge und Ich räumten noch schnell den Tisch ab, um dann auch in unser Zimmer zu gehen.

Während Inge ins Bad ging, stellte ich mich auf den Balkon, um den lauen Abend noch etwas zu genießen. Hier bemerkte ich, dass das Nachbarzimmer ebenfalls einen Zugang zum Balkon hat und das dort noch Licht brannte. Das muss wohl das Schlafzimmer von Omi und Opa sein. Ich hörte gedämpfte Geräusche die mich neugierig machten. Also ging ich leise zum Fenster, um einen Blick hinein zu werfen. Die Jalousien waren nicht geschlossen und da das Zimmer hell beleuchtet war und ich draußen im Dunkeln stand konnte ich unbemerkt beobachten, was dort geschah.

Meine Omi lag nackt im Bett auf dem Rücken, die Beine weit gespreizt. Deutlich konnte ich ihren nackten Körper betrachten. Die großen Titten mit den kräftigen Nippeln, ihren dichten schwarzen Busch und ihre Hand, die an ihrem Fötzchen spielte. Vor dem Bett stand, ebenfalls nackt, mein Opa. Sein Schwanz stand steif aufgerichtet in die Höhe. Aber was für ein Schwanz! So einen Riesen hatte ich noch nie gesehen. So dick und lang, die gewaltige pralle Eichel – unglaublich. Er wichste seinen riesigen Schwanz langsam auf und ab, während er dem Treiben seiner geil stöhnenden Frau zusah.

Ich lief zurück in unser Zimmer, wo Inge, nur mit einem Tanga, bekleidet gerade aus dem Bad kam. Ich fasste sie an der Hand und zog das verdutzte Mädchen hinaus auf den Balkon. Mit dem Finger machte ich ihr ein Zeichen leise zu sein. Vorsichtig näherten wir uns dem beleuchteten Fenster.

Opa ließ eben von seinem Schwanz ab, sodass er in voller Größe deutlich zu sehen war. Inge presste sich ihre Hand vor den Mund um den Ausruf ihres Erstaunens zu dämpfen.

„Der Schw…, Schwa, Schwaa…..nz.“, stotterte sie.

Opa kniete sich inzwischen aufs Bett, wo seine Frau sich aufrichtete um seinen gewaltigen Prügel in den Mund zu nehmen. Sie musste ihren Mund wirklich weit aufreißen, um dieses Ungetüm überhaupt aufnehmen zu können. Ganz offensichtlich hatte sie aber Übung darin, denn sie meisterte das ohne große Probleme. Während Omi nun seinen Schwanz blies ließ Opa eine Hand hinab zu ihrer Fotze gleiten um diese mit seinen Fingern zu verwöhnen. Deutlich konnte ich erkennen wie er ihren Kitzler massierte. Verstohlen schaute ich zu meiner Freundin. Diese hatte keinen Blick für mich. Gebannt starrte sie auf das Geschehen im Zimmer. Ihr Mund war geöffnet und – sie stöhnte. Nun sah ich auch warum. Sie hatte eine Hand in ihrem Slip und den heftigen Bewegungen nach zu urteilen, wichste sie sich ihre Spalte äußerst heftig. Ich ließ sie gewähren und konzentrierte mich wieder auf die Großeltern. Opa hatte seinen Schwanz aus Omis Mund gezogen. Omi kniete sich hin und reckte ihren Po in die Höhe. Opa kniete hinter sie und dirigierte seinen Steifen zu ihrem Eingang. Sanft setzte er seine Eichel an, um sie dann langsam in Omas nasses Loch zu drücken, was ihm ohne Schwierigkeiten zu gelingen schien. Kaum eingedrungen begann er sie mit kräftigen Stößen zu ficken, ja er nahm sie richtig ran und Omi schien das zu mögen. Das war kein zärtlicher Blümchensex! Er fickte sie mit seinem Riesenschwanz schnell und hart, wobei er Omi an den Hüften packte um richtig tief zustoßen können. Und Omi war geil. Durch das gekippte Fenster konnten wir ihre spitzen Schreie und ihr Stöhnen deutlich hören. Zwischendurch hörte ich auch Worte wie: geiler Bock, fick mich, ja stoß zu, meine nasse Fotze und ähnliches.

Wieder schaute ich zu meiner Freundin. Ihre Hand an ihre Muschi bewegte sich nun rasend schnell. Sie hatte die andere Hand zur Faust geballt und sich in den Mund gesteckt, um zu lautes Stöhnen zu unterdrücken. Nun konnte ich sehen wie sie von einem heftigen Orgasmus geschüttelt wurde. Die Situation war unglaublich. Meine Großeltern vögelten wie die Verrückten und meine Freundin wichste dabei ihre Möse. Natürlich war mein Schwanz ebenfalls zum Platzen steif.

Kaum war es meiner Freundin gekommen, brüllte mein Großvater auf und pumpte seinen Samen tief in Omis Loch. Einen Moment später zog er ihn heraus, allerdings nur um ihn meiner Omi wieder in den Mund zu schieben. Dazu musste sie sich etwas drehen, sodass wie von hinten genau zwischen ihre gespreizten Schenkel sehen konnten. Ich sah wie Omi die Muskeln ihre Vagina bewegte und sie dadurch den eingespritzten Saft herauspresste. Mengen weißlichen Schleims quollen zwischen ihren Schamlippen hervor und liefen an ihren Schenkeln herab.

In diesem Moment griff Inge nach meiner Hand und zog mich zurück in unser Zimmer. Sie riss sich den Tanga vom Arsch und kniete sich aufs Bett, den Arsch hochgereckt, genau wie Omi es getan hatte. Ich zog mich in aller Eile aus, kniete mich mit steifem Schwanz hinter sie und drang sofort in sie ein. So hart ich konnte drückte ich meinen Schwanz in ihr Loch, es war mir völlig egal, ob es ihr wehtat. Das tat es aber wohl nicht, denn das einzige was von Inge zu hören war, war ein wollüstiger Schrei. Genau wie Opa es mir vorgemacht hatte fickte ich nun Inges Fotze. So hart und tief ich nur konnte. Und genau wie Omi schrie und stöhnte meine Inge. Und zum ersten Mal in unserer Beziehung feuerte sie mich schmutzigen, geilen Worten an – genau wie Omi es mit ihrem Mann getan hatte. Inge war noch immer so geil, dass es ihr bereits nach wenigen Minuten zum zweiten Mal kam und als ich dann tief in ihre Fotze spritzte kam sie zu einem weiteren Orgasmus. Allerdings verweigerte sie mir nach dem Spritzen meinen Schwanz zu lutschen, aber darauf kam es jetzt nicht mehr an. Erschöpft schliefen wir beide ein, während mein Saft an Inges Schenkeln fest trocknete.

Der nächste Morgen begann. Die Sonne schien ins Zimmer und nachdem wie uns geküsst und Arm in Arm langsam wacher wurden, stand Inge auf und ging ins Bad. Kein Wort verlor sie über unser gestriges Erlebnis. Nackt kam sie aus dem Bad zurück.

„Denkst du, dass der riesige Schwanz deines Opas bei mir rein passen würde? Oder würde er mich zerreißen?“

Meine Freundin war geil, aber nicht auf mich! Sie wollte den Schwanz meines Opas! Ich war gelinde gesagt entsetzt. Mich hatte die Situation gestern auch geil gemacht, aber wollte ich deshalb meine Omi ficken? Nein! Aber Inge will den Riesenschwanz. Ich sah ganz deutlich ein Problem auf uns zukommen.

„Natürlich passt Opas Schwanz auch in deine Spalte“, antwortete ich, „du solltest allerdings keinen weiteren Gedanken daran verschwenden. Schließlich handelt es sich, wie du richtig erkannt hast, um den Schwanz meines Großvaters und nicht um meinen!“

Damit ließ ich sie stehen und ging selber ins Bad. Ich war beunruhigt, äußerst beunruhigt.

Als ich runter kam, hatte meine Omi bereits das Frühstück auf der Gartenterrasse fertig. Opa stand im Garten und Inge neben ihm, beide unterhielten sich. Ich gesellte mich zu den beiden, verblüfft meine Freundin anschauend. Sie trug das wohl knappste Röckchen, das sie besaß. Ihr süßer Knackpo war gerade eben so bedeckt. Unter ihrem engen Top war kein BH zu sehen und ihre Nippelchen zeichneten sich deutlich ab. Meine Beunruhigung steigerte sich. Opa hatte das bestimmt zur Kenntnis genommen, aber er behandelte sie freundlich und nett, wie am Tag zuvor.

Omi rief zu Frühstück.

„Was habt ihr beiden Hübschen denn heute vor?“

„Ich denke wir bleiben hier bei euch und machen es uns im Garten gemütlich. Das Wetter ist super, vielleicht können wir auch im See schwimmen.“, antwortete Inge, bevor ich etwas sagen konnte.

Das Frühstück ging vorüber und ich ging in unser Zimmer um meine Badehose anzuziehen. Omi saß auf ihrem Liegestuhl und las die Samstagszeitung. Diesmal trug sie nur eine Bikinihose und ich hatte erneut Gelegenheit ihre großen Brüste mit den kräftigen Nippeln zu bewundern. Jetzt konnte ich genau sehen, dass sie noch recht fest waren und nur aufgrund ihrer Größe etwas hingen.

„Wo ist Inge abgeblieben?“, fragte ich.

„Ich glaube sie ist bei Opa in der Garage.“

Erneut grummelte es in meinem Bauch vor Unbehagen.

„Ich geh mal nach ihr sehen.“

Ich kam zur offenen Seitentür der Garage, die offen stand. Opa erklärte ihr etwas und sie beugte sich über die offene Motorhaube. Ich sah deutlich ihre nackten Pobacken, konnte allerdings nicht genau sehen, ob sie einen Tanga trug oder wohlmöglich nichts drunter hatte. Mir entging auch nicht Opas langer Blick auf ihr Hinterteil. Die Situation war mir peinlich und ich ging zurück zu Omi, holte mir allerdings vorher meinen Roman aus unserem Zimmer.

„Opa erklärt ihr seinen Oldtimer, das kenn ich schon von gestern, also lese ich lieber bei dir.“

Etwa eine halbe Stunde später erschien Inge vergnügt bei uns und legte erst einmal ihre Kleider ab. Wenigstens trug sie einen Tangaslip. Sie breitete ein Handtuch auf dem Rasen aus und legte sich in die Sonne. Etwas später erschien auch mein Großvater in Badehosen. Er trug keine Shorts wie ich, sondern ein etwas älteres, enges Modell. Ich sah in kommen und ich sah, dass sein Schwanz, wenn er auch nicht erregt war, sich deutlich in der engen Badehose abzeichnete. Ein Blick zu Inge zeigte mir, dass sie das sofort registriert hatte. Opa setzte sich auf einen Terrassenstuhl, nahm ein Stück Zeitung von seiner Frau und vertiefte sich darin. Inge räkelte sich in ihrer Beinahenacktheit und genoss die Sonne auf ihrer Haut.

„Rolf, würde es dir etwas ausmachen, mir den Rücken einzucremen?“, fragte sie plötzlich.

„Warum bittest du nicht Thomas, deinen Freund darum?“

„Ach der meckert immer, weil er hinterher fettige Finger hat und dann sein Buch nicht mehr anfassen mag.“

Opa griff nach der Sonnencreme und kniete sich neben Inge auf ihr Handtuch. Sorgfältig begann er ihren Rücken zu cremen.

„Wo du schon dabei bist, kannst du meine Beine gleich mit eincremen, oder macht dir das etwas aus?“

Ohne ihr eine weitere Antwort zu geben machte Opa weiter. Ich beobachtete die beiden aus den Augenwinkeln. Opa beschäftigte sich mit ihrem Po wirklich mehr als nötig und meine Freundin schnurrte dabei wie ein Kätzchen. Zum eincremen der Schenkel spreizte sie diese auch mehr als notwendig gewesen wäre. Vor allem für die Innenschenkel ließ Opa sich wieder reichlich Zeit. Da Inges Beine deutlich gespreizt waren konnte ich ihren Tanga nun gut sehen und – verdammt – der Tanga hatte im Schritt einen großen feuchten Fleck. Das war bestimmt kein Schweiß! Und Opa hat es ganz sicher auch bemerkt. Meine Besorgnis wuchs und wuchs. Dieses verdammte kleine Luder benimmt sich wie eine läufige Hündin.

Opa beendete seine das Eincremen und widmete sich wieder dem Sportteil der Zeitung. Ich schaute aus den Augenwinkeln zu Omi, die das Schauspiel auch beobachtet hatte. Sie tat unbeteiligt, aber um ihre Lippen spielte ein Lächeln.

Gott sei Dank, nimmt Omi Inges Verhalten auf die leichte Schulter.

„Ach Rolf! Sei doch so gut und hole uns allen etwas Erfrischendes zu trinken. Ich glaube das können wir jetzt alle gebrauchen“, sagte sie mit ihrem verschmitzten Lächeln.

„Ich begleite dich!“

Schon sprang Inge auf und schloss sich meinem Opa auf dem Weg in die Küche an. Kaum waren die beiden außer Hörweite räusperte Omi sich und sagte:

„Was ist nur mit deiner Freundin los?“

„Was soll mit ihr los sein?“

„Tu nicht so, du weißt genau was ich meine.“

„Also Omi wirklich…“

„Thomas, halt mich bitte nicht für dumm.“

„Also Omi, weißt du, also, wie soll ich sagen. Äh, ich meine das Problem ist…“

„Hör auf zu stottern und sprich ordentlich mit mir!“, sagte sie streng.

„Äh, also gestern, ich meine gestern Nacht. Also wie gesagt gestern Nacht. Ich bin, also ich stand auf unserem Balkon, und bei euch im Schlafzimmer brannte Licht und, äh, also ich stand da und es brannte Licht und…“

„Man kann dir nicht zuhören, Thomas. Um es also kurz zu machen, du hast zugeschaut wie Rolf und ich zusammen geschlafen haben. Ist es das?“

„Also, ja ich habe es gesehen und Inge auch.“

„Und das ist ein Problem für sie? Schlaft ihr denn nicht zusammen?“

„Doch schon. Aber da ist was anderes.“

„Nun red’ schon, die beiden kommen gleich wieder.“

„Also, äh, also sie hat Opas Penis gesehen.“

„Na und? Hast du etwas keinen?“

„Doc, doch, aber Opas Penis ist groß! Opas Penis ist riesig. Riesiger als riesig. Ich weiß nicht wie ich es anders sagen soll?“

„Jetzt geht mir ein Licht auf.“ Das Gesicht meiner Oma hellte sich sichtbar auf. „Sie hat den großen Pimmel meines Mannes gesehen und jetzt ist sie geil und will ihn unbedingt auch Mal ausprobieren. Ist es das. Läuft sie deshalb wie eine läufige Hündin rum und baggert meinen Rolf an?“

„Ja, Oma. Genau so ist es. Ich mache mir schreckliche Sorgen, dass es zu einem großen Krach kommt. Davor habe ich Angst.“

„Mach dir keine Sorgen, mein Junge. Omi regelt das. Egal was geschieht. Mach dir keine Sorgen, es ist alles in Ordnung. Versprochen Thomas?“

„OK, Omi. Wenn du es sagst, dann bin ich schon wesentlich beruhigter.“

Kaum war unser Gespräch zu Ende erschienen die beiden mit einem Tablett voller kalter Getränke. Inge füllte jedem ein Glas und reichte es uns. Nachdem wir getrunken hatten sagte ich zu Inge:

„Komm Inge lass uns schwimmen gehen!“

Sie zögerte einen Moment, aber dann begleitete sie mich zum Seeufer. Dort zog sie ihren Slip aus und forderte mich auf meine Badehose auszuziehen. Nackig sprangen wir ins Wasser und tollten wie die Kinder darin herum. Das Wasser war auch wirklich kalt und kaum geeignet sexuelle Gedanken bei mir aufkommen zu lassen. Als wir aus dem Wasser stiegen, lachte Inge über mein kleines verschrumpeltes Schwänzchen, das ich daraufhin sofort in der Badehose versteckte.

Hand in Hand bummelten wir zurück zu meinen Großeltern. Ich ging in das Badezimmer meiner Großeltern zum Duschen und Inge ging in unser Gästebadezimmer. Angekleidet kamen wir die Treppe herunter, denn Omi war inzwischen in der Küche tätig, um das Mittagessen vorzubereiten, zumindest dachte ich das. Inge ging direkt ins Wohnzimmer wo Opa sich gerade einen Drink mixte. Opa bat Inge, den Drink auf den Tisch zu stellen, weil er noch einen weiteren für mich machen wolle. Inge stellte den Drink auf ein kleines Tischchen, wobei sie sich sehr demonstrativ weit vorbeugte, sodass ihr nackter Po deutlich zu sehen war. Und da sie sich wirklich sehr weit vorbeugte und ich nichts von ihrem Tanga sehen konnte, war ich ziemlich sicher, dass sie keinen an hatte jetzt.

Auch Opa sah diese Demonstration weiblicher Geilheit. Er drehte sich um und bevor Inge sich wieder aufgerichtet hatte schlug er ihr mit der flachen Hand kräftig auf das nackte Hinterteil. Gleichzeitig packte er Inge am Genick und drückte ihren Oberkörper auf seinen daneben stehenden Schreibtisch. Inge schrie entsetzt auf, aber Opa ist ein kräftiger Mann. Er drückte Inges ganzen Oberkörper auf den Tisch runter und schlug erneut kräftig auf ihren süßen, knackigen Arsch, der sich sofort deutlich rötete. Und erneut schrie Inge auf.

„Ist es das, was du möchtest, wenn du hier so nackig rum läufst?“

Inge schluchzte und gab keine Antwort. Anstatt erneut zu zuschlagen, griff Opa ihr nun von hinten zwischen die Beine, direkt an ihren kahlen, glatten Schlitz. Seine Hand vor zweimal vor und zurück und dann hörte ich es schmatzen und konnte sehen wie Opas Finger in Ihrem nassen Loch verschwand.

„Oder ist es das was du brauchst? Deine kleine Fotze trieft ja wie ein Kieslaster! Also was willst du von mir?“

Inge hielt ihren Po ganz still, als Opas Finger bis zum Anschlag in ihrer Möse verschwand. Außer ein paar weiteren Schluchzern, war von ihr nichts zu hören.

„Nun sprich schon, du geiles Luder!“

Demonstrativ versenkte Opa einen zweiten Finger in ihrer Pflaume und bewegte die beide Finger hin und her, das es laut schmatzte.

„Sind es etwa nicht meine Finger die du in deinem Fötzchen haben willst? Ich verstehe du willst meinen Schwanz!“

Damit zog er sie vom Schreibtisch und zwang sie vor ihm in die Knie.

„Bleib da knien!“, befahl er ihr, während er sie los ließ und seine Hose öffnete. Er zog sie aus und ließ seine Unterhose folgen. Inges Behandlung schien ihn geil zu machen, denn sein riesiger Schwanz richtete sich bereits deutlich auf.

„Los nimm ihn! Das wolltest du doch. Nimm ihn in deinem Mund. Geil bist du ja, aber kannst du auch blasen? Worauf wartest du? Soll ich ihn die in den Mund schieben?“

Meine Freundin kniete vor diesem großen Schwanz und schaute wie ein hypnotisiertes Kaninchen. Wie in Trance griff sie nach dem Schwanz. Sie befühlte ihn, massierte ihn, wichste die Vorhaut hin und her und öffnete endlich ihren Mund so weit sie konnte, um den Riesenschwanz hinein zu bekommen. Opa hielt ihren Kopf fest um ihr langsam in den Mund zu ficken, wobei ihr Röcheln ihn nicht zu stören schien.

Ich stand daneben wie gebannt, unfähig etwas zu sagen, geschweige denn meiner Inge zu Hilfe zu kommen. Ich schaute nur, wobei mir nicht einmal auffiel, dass ich selber inzwischen einen Steifen in der Hose hatte.

Opa schien Inges Blaserei zu genießen, wobei er ihr gelegentliche Anweisungen gab. Inge hielt den mächtigen Sack meines Großvaters in den Händen und gab mit dem Mund ihr Bestes.

Das Geräusch der sich öffnenden Zimmertür lenkte mich von dem geilen Schauspiel meiner Freundin ab. Meine Omi hatte das Zimmer betreten! Das gibt jetzt Ärger, schoss es mir durch den Kopf. Aber das stellte sich schnell als Irrtum heraus. Sie kam auf mich zu. Sie trug einen Rock, der ihre Hüften und ihren runden Po betonte und eine Bluse, die über ihrem Busen spannte. Sie nahm mich in den Arm und drückte mich gegen ihren Busen. Ihre Hände legte sie auf meinen Hintern, wobei sie ihren Unterkörper an meinem steifen Schwanz rieb.

„Es ist alles in Ordnung. Vertrau deiner Omi und mach dir keine Gedanken“, flüsterte sie in mein Ohr.

Der Druck ihres Unterleibes gegen meinen Steifen verstärkte sich und mit den Händen zog sie mich gegen sich. Ich spürte ihre Lippen an meinem Hals, wo sie mich zärtlich küsste. Dann lösten sich ihre Hände von meinem Po und wanderten zu meiner Brust, wo sie die Knöpfe meines Hemdes öffnete. Einen Moment später hatte sie mir mein Hemd ausgezogen und ihre Hände griffen mir in den Schritt, wo sie meinen Schwanz durch die Hose massierte.

„So ein herrlicher, steifer, junger Schwanz. Lass ihn mich aus deiner Hose befreien.“

Und schon öffnete sie meinen Hosenknopf und den Reißverschluss. Sie ging in die Hocke, wobei sie mir Hose und Unterhose zu den Füßen runter zog. Ich befreite mich schnell von dieser Fußfessel, während mein Schwanz vor Omis Gesicht wippte. Zärtlich griff sie danach, um ihn dann ohne Umschweife sofort in ihrem Mund verschwinden zu lassen. Wir alle boten ein wirklich geiles Bild. Zwei Kerle mit steifen Schwänzen und zwei Frau die vor ihnen hockten und dies Schwänze lutschten!

Meine Omi beherrschte das Blasen phantastisch. Fast zu gut, denn ich spürte, wenn sie so weiter macht werde ich wohl gleich abspritzen. Omi merkte das wohl auch, denn sie entließ meinen Harten aus ihrem Mund und zog mich zu Opas großem Schreibtisch. Sie ließ sich rücklings darauf nieder stützte sich mit den Unterarmen darauf ab, spreizte ihre Schenkel und bot mir ihre reife Frucht dar.

„Komm und verwöhne mein Fötzchen“, stöhnte sie.

Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und griff ihr zwischen die weit geöffneten Schenkel. Ihr üppiger Busch war seidenweich. Ich teilte die vielen Haare und konnte nun deutlich die großen Schamlippen bewundern, die schon deutlich prall erregt waren und rot leuchteten. Mit dem Mittelfinger öffnete ich sie, feucht schimmerte ihr Inneres. Mit Leichtigkeit flutschte mein Finger in ihr geiles Loch und auch mein Zeigefinger hatte keine Mühe ebenfalls einzudringen. Ich wichste sie kurz und heftig, woraufhin sie sofort anfing zu stöhnen. Mit dem Daumen der anderen Hand massierte ich ihr nun den Kitzler, ihr Stöhnen wurde lauter und heftiger.

Aber nun wollte ich sie riechen und schmecken. Ich zog die Finger aus ihrer Fotze und beugte mich zu ihr herab. Verglichen mit dem zarten Duft meiner Inge, entströmte meiner Omi ein intensiver, süßlich kräftiger Moschusgeruch. Die Intensität erotisierte mich in ungewohnter Stärke. Ich ließ meine Zunge durch die offene Spalte gleiten, um ihren Saft aufzunehmen. Der Geschmack war erwartungsgemäß ebenso kräftig, wie ihr weiblicher Geruch. Meine Zunge leckte ihre Spalte mehrmals kräftig durch, um dann ein Stück weit in ihr Loch einzudringen. Omi stöhnte nun völlig hemmungslos. Als meine Zunge ihren Kitzler erreichte stieß sie spitze Schreie aus. Hier hatte ich wohl ihre empfindlichste Stelle erreicht. Dieser widmete ich mich nun ausführlich. Während ich ihr wieder zwei Finger in ihr Loch steckte züngelte ich ihr schnell und intensiv den Kitzler. Das war dann zuviel für sie. Sie bäumte sich mit dem Unterleib auf, sodass ich Mühe hatte nicht den Kontakt zu verlieren. Hechelnd und Schreie ausstoßend erlebte meine Omi ihren Orgasmus.

Ich ließ ihr keine Zeit zu Atem zu kommen. Ich richtete mich auf, um meinen Schwanz zu ihrer Möse zu dirigieren. Mühelos drang ich in sie ein und vögelte sie dann mit langsamen, aber kräftigen Stößen, immer bemüht meine Erregung zu zügeln, um nicht zu früh abzuspritzen. Als ich mich zu Opa und Inge umdrehte, sah ich gerade wie er seinen Riesenschwanz aus ihrem Mund zog und sie ebenfalls zum Schreibtisch dirigierte.

„So, du kleines Luder. Jetzt geht’s weiter. Was werde ich jetzt mit dir anstellen?“

Inge antwortete zögerlich: „ Du wirst mit deinem großen Schwanz meine Muschi spalten.“

„Ich werde dir meinen Schwanz in deine süße, kleine Fotze stecken und durch dann kräftig vögeln. Willst du das?“

„Oh ja. Ich will. Ich will von dir durchgefickt werden!“

Inge zögerte kurz sich auf den Schreibtisch zu legen, weil sie sehen wollte wie ich meinen Schwanz rhythmisch in Omis Fotze stieß, dann aber legte sie sich mit gespreizten Schenkeln daneben. Opa stellte sich mit seinem hoch aufragenden Riesen zwischen ihre Beine und drückte seine pralle Eichel gegen ihr offenes Loch. Jedes Detail konnte ich deutlich erkennen. Ohne allzu viel Rücksicht verstärkte Opa den Druck seines Schwanzes. Er ignorierte Inges kurzes Jammern und schon sah ich, wie sich die kleine Mädchenfotze weitete. Die Eichel verschwand langsam in ihrem Loch. Opa zog seinen Schwanz immer wieder ein Stückchen zurück, um dann umso kräftiger erneut zuzustoßen. Kurz darauf steckte er tief in ihr und Inge gurrte:

„Oh wie geil! Fick mich richtig doll!“

Das brauchte sie Opa nun wirklich nicht zu sagen, denn dieser rammelte seinen Schwanz mit wilder Kraft in ihrer Fotze hin und her.

Ich habe die ganze Zeit, während ich meine Inge beobachtete, ruhig weiter gefickt. Omi stöhnte bereits wieder. Ich griff nach ihren Titten und drückte und zwirbelte ihre großen Nippel. Dieser zusätzliche Reiz, gemischt mit leichtem Schmerz verhalf meiner Omi kurz danach zu ihren nächsten Orgasmus.

„Thomas, mein Liebling, auf dem Schreibtisch hinten links steht eine Tube Gleitgel. Komm schmiere mir damit mein Poloch ein.“

Wie kommt Gleitgel auf den Schreibtisch, überlegte ich mir. Die ganze Fickerei hier, hat Omi geplant, ging es mir durch den Kopf. Ich griff nach der Tube und verteile etwas Gel auf ihrem Arschloch. Ich massierte alles ein, wodurch mein Finger auch schon in ihren Arsch glitt.

„Fick mir in den Arsch, mein Liebling. Deine Omi mag das sehr, aber Rolfs Schwanz ist leider zu groß für mein Poloch. Komm steck ihn mir rein!“

Ich zog den Schwanz aus ihrer Fotze und setzte ihn an ihrer Rosette an. Ich drückte kräftig dagegen. Das Poloch öffnete sich und kurz darauf hatte ich den Schließmuskel überwunden. Nun konnte ich ohne große Mühe tiefer in ihren Darm eindringen. Während mein Schwanz tief in Omis Arsch hin und her fickte massierte ich mit dem Daumen ihren großen Kitzler. Wow! Omi ging voll ab! Sie schrie und stöhnte wie ich es noch nie erlebt habe und mir auch nie vorstellen konnte. Ich rammelte und massierte und Omi verging in einem erneuten Orgasmus.

Neben mir stöhnte mein Großvater nun laut und heftig.

„So, kleines Luder, Opa Rolf muss abspritzen!“

Er zog seinen Riesenprügel aus der Fotze, zog Inge vom Schreibtisch und drückte ihr sein Ding gegen den Mund. Inges Protest erstarb, weil Opas Schwanz in ihrem Mund verschwand. Opa hielt ihren Kopf fest und fickte sie jetzt schnell und kräftig in den Mund. Einen kleinen Moment später brüllte er auf und pumpte seinen Saft in Inges Rachen. Ich konnte sehen, dass etwas weißer Schleim aus ihren Mundwinkeln rann. Opa zog den Schwanz aus ihrem Mund und sagte:

„Wehe du lässt meinen Saft aus deinem Mund fließen! Runter schlucken, sofort!“

Widerwillig, aber doch gehorsam schluckte Inge die Menge Sperma in ihrem Mund.

„Und wenn Thomas dir Nächstens in den Mund spritzt, machst du es genauso.“

Inge nickte nur, widersprach aber nicht.

„Leg dich wieder auf den Schreibtisch. Ich denke Thomas hat noch nicht gespritzt. Das wird er jetzt in deinem süßen Arsch tun.“

„Nicht in meinen Po“, jammerte Inge.

Opa hatte aber schon ihre Beine gegriffen und hielt diese mühelos in die Höhe. Ich nahm das Gel und massierte nun Inges Poloch damit, von Außen und Innen. Opa hielt Inges Beine weiter hoch und als ich dann vor ihr stand legte er sie mir auf die Schultern. Die Fotze noch weit geöffnet und die Rosette von Gel feucht glänzend lag meine Freundin vor mir. Wie schon vorher bei Omi drückte ich kräftig gegen ihr Poloch, überwand den Schließmuskel und drang tief in ihren Arsch ein. Zwar jammerte Inge etwas, aber das ließ schnell nach, als ich sie nun schnell und heftig vögelte. Mein Daumen massierte wieder den Kitzler, der neugierig zwischen den schützenden Häutchen hervor lugte. Inge schien Gefallen daran zu finden. Sie stieß kleine Schreie aus und stöhnte abwechselnd, während ich sie zum Orgasmus fickte. Immer schneller stieß ich in ihren Arsch. Ich spürte meinen eigenen Orgasmus kommen und mit einem lauten Brüller spritzte ich tief in den Darm. Mit nun langsamen Bewegungen ließ ich unser beider Erregung abklingen, bis mein schlapp werdender Schwanz aus ihrem Arsch rutschte. Omi und Inge blieben beide noch schwer atmend mit ihren durch gefickten Mösen und noch immer offenen Arschlöchern ermattet auf dem Schreibtisch liegen.

Opa räusperte sich.

„Was heute hier geschehen ist, ist nie geschehen und wird nie wieder geschehen! Du, süße Inge, hast den Schwanz bekommen, den du so dringend wolltest. Aber du hast auch gesehen, wie geil meine Frau abgegangen ist, obwohl Thomas Schwanz kleiner ist als meiner. Ich hoffe du hast an diesem Wochenende etwas gelernt!“

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Vater und Tochter

Die verdammte Arroganz des neuen Liebhabers meiner Mama war schuld, dass ich mich entschloss, im Haus meines Vaters zu bleiben. Ich liebte ihn sowieso über alles und war meiner Mutter eigentlich böse, dass sie die Idylle unseres Familienlebens zerstört hatte.

Meine Entscheidung hatte eine nicht erwartete Folge. Schon nach Wochen fühlte ich achtzehnjährige Göre mich als die Frau des Hauses. Das lag daran, dass mich Papa schalten und walten liess. Ich durfte sogar kleine Empfänge ausrichten, die er zuweilen mit Geschäftsfreunden hatte.

Es begann eine merkwürdige Beziehung zwischen mir und meinem Vater. Sie war eigentlich kaum von der zu unterscheiden, die er früher mit meiner Mama hatte. Nur, dass wir nicht zusammen ins Schlafzimmer gingen, war ein markanter Unterschied. Ich nahm meine Hausfrauenpflichten übrigens sehr ernst. Sogar den Beginn meines Studiums verschob ich um ein Jahr.

Als die Ehe noch intakt war, gehörte es zu den eingeschliffenen Ritualen, dass die Eltern sich Samstagnachmittag in die hauseigene Sauna begaben. Ich war vorher oder nachher dran. Weil mein Vater diesen Brauch nun allein einhielt, ging ich an einem Samstag einfach mit einem Frottee über der Schulter zu ihm in die Dampfkammer. Ich sah, dass er etwas ausrufen wollte. Das Wort schien ihm im Halse stecken zu bleiben. Er starrte auf meinen fast nackten Körper. Immerhin war ja nur eine Brust vom Handtuch bedeckt. Dafür zeigte sich die andere stramm und mit sprechend sehnsüchtig steifer Brustwarze. Sein Blick ging in einer Mischung von Neugier und Entsetzen bis in meinen Schoss. Da geschah es. Sein Schwanz erhob sich ruckweise. Ihm schien das gar nicht bewusst zu werden. Keinen Handschlag tat er, um das zu kaschieren.

Ich war zu allem entschlossen. Mit drei Schritten war ich bei ihm, legte mein Handtuch auf den Lattenrost und griff frech zu seinem Aufstand: “Armer Papa”, wisperte ich, “du brauchst wieder eine Frau”. Ich freute mich, wie es in meiner Hand pochte und zuckte.

“Du kleines Luder”, sagte er endlich, “sieh, dass du Land gewinnst. Deine Saunazeit ist anschliessend”.

Naiv antworte ich: “Väterchen, du bist nicht mehr ganz gesund. Ich kann es nicht verantworten, dich allein in der Sauna zu lassen.”

“Dann behäng dir wenigstens deine unverschämten Reize. Dein Vater ist auch nur ein Mann.”

Ich stierte ganz offensichtlich auf seine Leibesmitte und provozierte: “Und was für einer.” Mir war in diesem Moment alles egal. Ich begann gegen seinen geringfügigen Widerstand seine perfekte Erektion zu streicheln und zu reiben. Das tat ich schliesslich nur noch ganz unten an der Wurzel. Den anderen Teil holte ich mir kurzerhand in den Mund. Beinahe hätte ich zugebissen, als er mich abwehren wollte. Sein Versuch war aber so untauglich, dass ich ganz fest an den lieblichen Spargel saugte und mit Genugtuung hörte, wie er knurrte und röhrte. Recht kurz war das Vergnügen für mich. Im allerletzten Augenblick vergrub er schnell seine Hände in meinen langen roten Haaren und drückte sanft meinen Kopf weiter runter, sodass ich seinen Schwanz noch tiefer in meinen Mund aufnehmen musste. Sein Schwanz fing an zu pulsieren und die ersten Strahlen pumpte er mir tief in den Rachen und erst als er sich vollständig in meinem Mund entleert hatte, schluckte ich seine warme Ladung in langsamen Zügen.

So viel hatte ich von den Männern schon gehört, dass sie sehr schnell ernüchtern können, wenn sie erst mal gekommen sind. Ich fürchtete mich davor. Zum Glück war das bei meinem Papa anders. Er war richtig aufgedreht. Ohne ein Wort setzte er mich auf die obere Etage der Lattenroste, kniete sich auf die untere davor und machte in aller Ruhe Fleischbeschau. Er hob meinen Kitzler aus seiner Falte, blätterte meine Schamlippen auf und drückte schliesslich seinen Mund darauf. Schon nach Sekunden hörte ich ganze Engelchöre. Wie oft hatte ich für mich schon beklagt, dass ich selbst mit den Lippen nicht in meinen Schoss reichte, wenn ich ganz geil war. Nun hatte ich endlich Lippen da unten, und was für zärtliche und geschickte. Bei den Lippen blieb es aber nicht. Papa benutzte seine steife Zunge wie einen kleinen Penis. Ich weiss nicht, was ich ihm alles zugeschrieen hatte. Jedenfalls peitschte er sich unwahrscheinlich auf, und sein Schwanz erhob sich auch schon wieder. Ich bekam das grosse Zittern von seiner stossenden Zunge und einen Orgasmus. Vielleicht bildete ich es mir nur ein. Mir war jedenfalls, als schoss die Lust regelrecht aus den Schamlippen heraus. Sicher lag ich richtig, denn zwischen meinen Beinen wurde es noch mobiler. Überall saugten seine Lippen versessen. Ich schickte in alter Gewohnheit einen Finger nach unten, um von meinem Lust zu naschen.

Dann geschah es. So weit hatte ich nicht zu denken gewagt. Er kniete sich vor meine ausgebreiteten Beine und stiess mir seinen Schwengel ganz tief in den Leib. Mir blieb die Luft weg. Dann gurrte und stöhnte ich bei jedem Stoss. Seine letzten Stösse jagte er vorsichtshalber zwischen meine fest geschlossenen Schenkel. Ich griff von unten die Eichel und massierte sie während seines Abschusses.

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