Jun
Archive for Juni, 2009
Jun
Kontaktanzeigen
Hier ist die Kontaktdatenbank für Sexkontakte aller Art. Wer die Partnerin fürs Leben oder tiefgreifend philosophische Gespräche sucht, ist hier deffinitiv falsch! Hier geht es einzig und alleine ums Ficken, Vögeln und Pimpern. Und zwar ohne dummes Gelaber, endlose Treffen und teure Essen!
Jun
Besuch beim Frauenarzt
Schon oft hatte Alexandra von ihren Freundinnen von den wundersamen Heilbehandlungen des Doktors gehört. Konnte dieser vielleicht ihr Muschizucken behandeln? Und ob! Eine Vaginaluntersuchung brachte es ans Licht: Diese schöne Votze war chronisch untervögelt und die Behandlung war genau nach Alexandras Geschmack. Der Doktor und seine Krankenschwester konnten auch hier wieder helfen!
Jun
Stiefschwester in den Arsch gefickt
Nachts, wenn alles schläft holt sich Tina bei ihrem Bruder was sie braucht: Einen geilen Arschfick und eine Ladung Wichse!
Jun
Sex mit Schwangeren
Finn war Cassie nur zufällig über den Weg gelaufen. Eigentlich ging er nie in ihrer Nähe einkaufen, doch ein Facharzttermin hatte ihn in die Gegend gebracht und er wollte gleich dort ein paar Kleinigkeiten für den Kühlschrank kaufen, bevor er heimfuhr. Als er durch die Gänge ging, entdeckte er Cassie, die zu diesem Zeitpunkt hochschwanger war. Sogleich ging er zu ihr, denn er hatte sie lange nicht gesehen. Vor allem weil er ihren Mann nicht leiden konnte, der sich seiner Meinung nach viel zu rücksichtslos und egoistisch im Gegenüber benahm. „Hi Cassie!“, sprach er sie an und sie freute sich riesig. Als sie sich umarmten, fiel ihm auf, dass nicht nur ihr Bauch enorm angewachsen war, sondern auch ihre Brüste.
„Mensch, bei dir ist es ja bald soweit. Gut siehst du aus, richtig strahlend!“, machte Finn Cassie ein Kompliment. „Ja, in vier Wochen ist es soweit, dann kommt das Kleine endlich auf die Welt.“ Gemeinsam kauften sie ein und Finn bot ihr an, ihr die Einkaufstasche nach Hause zu tragen. Cassie war erleichtert darüber, denn das zusätzliche Gewicht durch den dicken Bauch und allgemein durch die Schwangerschaft machte besonders ihren Füßen zu schaffen, aber auch ihr Rücken litt darunter. In ihrer Wohnung ließ Cassie sich auf das Sofa sinken, streckte die Beine weit von sich und umfasste ihre runde Kugel. „Ich räum dir die Sachen weg!“, rief ihr Finn aus der Küche zu.
Cassie bedankte sich dafür bei ihm, als er sich ihr gegenüber auf den Sessel setzte. „Christof hätte das niemals getan, er sagt immer, seiner Mutter hätte auch bis zum letzten Tag vor der Geburt alles selbst gemacht.“ Finn konnte sich das gut vorstellen, genau das mochte er an Christof nicht. Seine Augen wanderten über ihren Körper, der für ihn verdammt erotisch war. Schon früher stand er auf Cassie, doch nun, wo er sie zum ersten Mal als vollbrüstige, hochschwangere Frau sah, überwältigte ihn der Anblick. „Wie läuft es sonst zwischen euch?“, wollte er wissen. Cassie rümpfte die Nase. „Ach, er sagt, er wäre froh, wenn ich wieder unschwanger bin. Er mag mich gar nicht mehr berühren, weil ich so rund bin.“
Das konnte Finn absolut nicht verstehen. „Ich finde, du siehst einfach toll und phantastisch aus.“, dabei blickte er sie von oben bis unten an. Cassie lächelte und streifte sich die Schuhe von den Füßen. „Mir tun meine Füße weh…“, stöhnte sie. Finn setzte sich neben sie. „Leg dich mal hin, ich massiere dir die Füße, Cassie.“ Darum ließ sie sich nicht zweimal bitten und sie genoss die Berührungen und die Massage von Finn, die ihr wohl tat. Zunehmend entspannte sie sich, dagegen wurde Finn immer angespannter, vor allem sein Lendenbereich rührte sich in Form eines harten Schwanzes. Cassie und ihr dicker Bauch, aber auch die runden Brüste machten ihn total an.
Langsam massierte Finn nicht nur ihre Füße, sondern auch die Knöchel und die Waden. Cassie seufzte. „Das tut wahnsinnig gut…“ Finn überlegte, dann fragte er sie, ob sie die Hose ausziehen möchte. Cassie war erstaunt, aber sie tat es schwerfällig, weil ihr der Bauch im Weg war. An ihrem Körper fand Finn sogar das unerotische Höschen erotisch, das sich vorne unter ihrem Bauch spannte. Immer weiter nach oben massierte er Cassie, die die Augen geschlossen hielt und sich nicht dagegen wehrte, als er ihre Oberschenkel mit kreisenden Bewegungen berührte. Selbst als seine Hand wie von selbst an ihre Muschi glitt, hielt sie still und öffnete die Beine sogar noch ein Stück weiter. An ihrem Schlüpfer spürte Finn einen deutlichen, nassen Fleck.
Sachte glitten seine Finger über ihre Muschi und Cassie stöhnte wohlig. Finn beugte sich weit über sei, küsste sie sanft und sie erwiderte diesen Kuss. Die Zurückhaltung von beiden war nun völlig gebrochen. Finn half Cassie auf und zog ihr das Oberteil und den BH aus. „Lass uns ins Schlafzimmer gehen, ich hab mit dem Bauch hier eh kaum Platz…“, hauchte Cassie und das machten sie auch. Finn zog sich rasch aus und legte sich zu Cassie, berührte ihre Brüste, die sehr große Nippel hatten und streichelte diese, küsste sie, umfuhr sie mit Zunge und Lippen, bevor er daran saugte. Cassie stöhnte leise, sie griff nach seinem harten Schwanz, massierte ihn von den Eiern bis zur Eichel und Finn hielt still, bis er zwischen ihre Beine glitt, ihren Bauch streichelte und dabei seine Zunge nach ihrer Klit streckte.
Lange leckte er Cassies Muschi, die dabei ihre dicken Milchbrüste streichelte und bald einen Orgasmus hatte. Dennoch sehnte sich ihre Möse nach einem Schwanz und sie zog Finn hoch, so dass sein Riemen direkt an ihrer Muschi anstieß. Sanft drang er in sie ein, Cassie jauchzte. „Jaaa, ohh, vögel mich!“, rief sie und bewegte sich so gut sie mit ihrem dicken Bauch konnte. Finn stieß zu, doch ihr Bauch war ihm nach ein paar Minuten zu sehr im Weg, so dass er sich hinter sie legte, ihren geilen, schwangeren Körper mit den Händen umfassend und den Stachel tief in ihren Lieb stoßend.
Sie gerieten mehr und mehr außer sich, die Bewegungen wurden schneller, beide fühlten total geile Gefühle und gaben sich voll und ganz hin. Finn genoss es während seinen Stößen ihre Brüste zu streicheln, die so voll und drall waren und die harten Spitzen nahm er zwischen seine Finger und versetzte damit Cassie zusätzliche Schauer der absoluten Lust, die sich mit einem geilen, intensiven Orgasmus Luft machte. Finn stieß noch drei, viermal kräftig zu und dann explodierte er, sein Saft spritzte, er stöhnte dazu lange und dann ließ er seinen Kopf sinken und streichelte Cassie. Sie hatte die Augen geschlossen und murmelte, wie unglaublich schön es gewesen wäre. Beide hatten noch viele Stunden Zeit, in denen Finn ihren schwangeren Leib von allen Seiten erkundete, sie überall verwöhnte und sie verwöhnte ihn mit Mund und Händen, dass es ein wahres Sex-Fest wurde. Doch dann wurde es Zeit, dass Finn verschwand, weil Christof bald nach Hause kam. Ihnen war bewusst, dass dies ein einmaliges Erlebnis war, aber keiner hätte es missen wollen, denn es war das schönste, was sie miteinander erlebt hatten.
Jun
Sado Maso Sex
Marcella war wohl eine der behütetsten Ehefrauen, die es so gab. Sie war voll und ganz ihrem Gatten Julio verfallen, ihm hörig und sie liebte den Sadomaso-Sex mit ihm, wobei sie die devote Rolle einnahm. Julio hatte Marcello an der Adria kennengelernt und sie gewissenhaft um seinen Finger gewickelt. Damals war Marcello zwanzig Jahre alt und sie hatte schnell nur noch Augen für den einige Jahre älteren Mann, der offensichtlich nicht gerade wenig Geld besaß. Nach wenigen Tagen hatte er sie in sein Bett gebracht und sie gab sich ihm voll hin. Bis dahin hatte sie noch keinen Mann gehabt, der so rüde mit ihr umgegangen war, doch sie genoss es. Es gefiel ihr die Rolle der Hure einzunehmen, die das zu tun hatte, was er von ihr verlangte.
Anfangs genügte es ihm, sie ans Bett zu fesseln, sie bis an ihre Grenzen der Lust zu reizen, ihr aber nicht den verdienten Orgasmus zu gewähren. Dafür befriedigte er sich in ihrem Mund und stieß Marcella seinen Prengel dabei tief in den Hals, bis Julio ihr direkt ins Gesicht und auf die Brüste spritzte. Auch nach seinem Abgang durfte sich Marcella nicht befriedigen, er hielt sie wie seine Sexsklavin und bestimmte über alles in ihrem Leben. Weil Marcella wohlbehütet aufgewachsen war und ihr Vater ihr schon alle Entscheidungen stets abgenommen hatte, fühlte sie sich wohl in dieser Beziehung. Eines Tages kündigte Julio an, dass er sie heiraten würde. Marcella war glücklich und sie feierten diesen Tag groß.
In der Hochzeitsnacht war Julio so freundlich und gewährte ihr einen Orgasmus, nach dem er sie kräftig in den Po gestoßen hatte. Dafür hatte er ihr die Hand- und Fußgelenke zusammengebunden, Marcella lag mit ihrem Schleier auf dem Kopf, ansonsten aber nackt, seitlich vor ihm und gab sich der analen Entjungferung demütig hin. Als sich Julio an ihr abreagiert hatte, band er sie los und sie musste es sich im Stehen besorgen, was für sie ein wahres Geschenk war. Andere Frauen hätten sich vielleicht unwohl gefühlt, aber Marcella wollte so leben, es war ihr eine erfüllende Beziehung.
Als Julio ins Ausland reisen musste, verpasste er ihr einen altertümlich wirkenden Keuschheitsgürtel. Ganze zehn Tage wollte er fortbleiben. „Du wirst brav sein und mir keine Schande machen.“, sagte er zu ihr, als er den Keuschheitsgürtel aus Metall und Leder umlegte. Sie konnte zwar noch pinkeln und ihr großes Geschäft verrichten, aber fremdgehen war so nicht möglich. Julio ging es ohnehin nicht ums Fremdgehen, sondern um die Demütigung, die Macht über sie. Dann war er fort und Marcella blieb alleine zurück.
In diesen Tagen war ein Termin angekündigt vom Gärtner, der sich um die Bepflanzung des großen Anwesens kümmern musste. Ihm war sogleich die hübsche Marcella aufgefallen, die ihn mit ihren Kulleraugen beobachtete. Der Gärtner gefiel ihr und sie begab sich zu ihm in die warme Sonne, den Keuschheitsgürtel unter einem weiten Kleid verbergend. Schließlich kamen sie in ein Gespräch und Marcella schlenderte mit ihm durch den Garten und ließ sich darüber aufklären, was er noch alles zu tun hatte. Bei einem großen Stein, der zur Dekoration ausgelegt wurde, stolperte sie über diesen, sie hatte ihn schlicht übersehen. Geschickt fing sie der Gärtner auf und spürte dabei das merkwürdige Gebilde unter ihrem Kleid.
„Was ist denn das?“, fragte er verblüfft und hob den Rock ohne zu fragen an. Da erblickte er das urtümliche Teil zur Abwehr von fremden Männern. „Tragen Sie das freiwillig? Das ist doch ein Keuschheitsgürtel, oder etwas nicht…“, meinte er rhetorisch. Marcella nickte. „Den hat mir mein Mann vor seiner Geschäftsreise umgelegt… Aber ich finde ihn sehr unangenehm und bin froh, wenn er zurück ist und ich ihn abnehmen kann…“, gestand sie schüchtern. „Warten Sie, gehen Sie ins Haus, ich bin gleich bei Ihnen.“, befahl der Gärtner.
Sie folgte seiner Anweisung und der gute Mann kam mit einem Dietrich zurück. Er fummelte einige Minuten im Schloss des Keuschheitsgürtels, bis er sich öffnen ließ. Marcella schlüpfte erleichtert heraus und ging ins Bad sich an der Intimzone waschen. Als sie zurückkehrte, zeigte sie ihm ihre Möse. „Sie haben eine Belohnung verdient, sie dürfen mich benutzen, wenn sie nichts Julio verraten.“, bot sie an. Der Gärtner versprach es und nahm sich die Ehefrau zärtlich vor. Sanft leckte er ihre Möse, bis sie feucht tropfte und stöhnte. Er küsste und streichelte ihre Titten, küsste ihren Nacken. „Beißen Sie mir in den Nacken…“, keuchte Marcella, die Schmerz empfinden wollte, um ihre Lust noch mehr zu steigern.
Der Gärtner hatte keine Erfahrung damit, aber er biss in ihren Nacken, biss in ihre Nippel und er merkte, dass Marcella davon wilder wurde, als von seiner zärtlichen Verführung von eben. Davon angestachelt schob er ihr seine Hand langsam in die Grotte, immer tiefer, zunehmend mit Druck. Marcella keuchte vor Lust auf, als sein Daumengelenk ihren Muschi-Eingang passierte und er seine Faust in ihr drehte. Sie empfand es als extrem geil und sie explodierte mit einem besonders intensiven Orgasmus, der ihr fast peinlich war, weil er ihr nicht erlaubt war. Doch der Gärtner beruhigte sie. „Das war okay, dafür vögel ich dich jetzt auf meine Weise…“, raunte er ihr zu.
Er warf sich über sie, bog ihr Bein hoch zu ihrem Kopf und gestattete seinem Riemen, die verbotene Möse zu poppen. Kraftvoll stieß er zu, bis zum Gebärmutterhals trieb er seinen Schwengel, er gab es ihr heftig und ohne Ende. Seine Eier zogen sich zusammen, aber er zog seinen Riemen heraus, kühlte kurz ab, dann besorgte er es sich von hinten an der verheirateten Frau, die er aus dem Keuschheitsgürtel befreit hatte, bis er sich in ihr ergoss. Als er noch mit schnellem Atem im Bett lag, flüchtete Marcella ins Bad und wusch sich den fremden Samen aus der Möse. Dann kehrte sie zurück, stieg in den Keuschheitsgürtel und forderte den Gärtner auf, ihn wieder fest zu verschließen.
Er konnte es zwar nicht nachvollziehen, aber er sperrte das Teil ab und half ihr in das Kleid und die restlichen Sachen. „Ich gehe dann wieder an die Arbeit…“, meinte er verlegen. Marcella nickte und sah ihm nach. Einige Tage später kehrte Julio von seiner Reise zurück und kontrollierte, ob sie anständig gewesen war. Zu ihrem Glück und ihrer Beruhigung bemerkte er nichts von ihrem Seitensprung, der so merkwürdig begonnen hatte, dass der Gärtner noch immer daran denken musste. Niemand glaubte ihm die Geschichte, wenn er sie erzählte, obwohl sie wahrlich stattgefunden hatte.
Jun
Zwei geile Schwestern
Sie vertragen sich nicht nur gut, die beiden Schwestern, sondern treiben es auch regelmässig miteinander. Ob gegenseitiges Muschilecken oder Fist- und Dildospiele, diese geilen Schwestern mögen es total versaut!
Jun
Geiler Bisex mit StrapOn
Bei diesem geilen Dreier Bisex wird nicht nur jedes Loch gestopft, sondern noch geil mit dem Umschnalldildo gefickt. Hier gibt es Muschi und Schwanz satt!
Jun
Es ist Sommer und die Teen Votzen wollen gefickt werden
Jetzt laufen draussen wieder die geilen Sommervotzen rum und sind auf der Suche nach dicken Schwänzen, die ihnen die junge Votze durchficken!
Jun
Mutter entjungfert Tochter mit Dildos
Bevor die geile Tochter mit Männern ficken darf, schiebt die Mutter ihrer Tochter erstmal ein paar Dildos in Muschi und Arsch! So wird die junge Tochter auch in Zunkunft mit Schwänzen jeder Grösse keine Probleme haben!
Jun
Analvotze Olga
Analteenvotze Olga geht erst richtig ab, wenn sie einen Schwanz oder Dildo im Arsch hat. Aber auch ihre Blasqualitätn lassen jedes Männerherz höher schlagen. Olga bläst bis zum Schluss und schluckt die Sacksahne bis zum letzten Tropfen!
Jun
Rollenspiel
Ein befreundetes Ehepaar kommt hin und wieder auf einen netten Plausch oder ein Abendessen zu uns ! Die beiden Männer verstehen sich prächtig ! Und wie halt der Wortreiche Austausch der Neuigkeiten zweier Frauen wird es immer wieder spät Nacht .
Bei Ihrem Mann merkte ich immer wieder wie seine Blicke mich immer wieder trafen . Zu dem mein Mann bat mich immer wenn die beiden zu Besuch kamen einen kürzeren Rock Strümpfe und ein ziemlich durchsichtiges Höschen zu tragen , aber Dezent das es nicht Ordinär wirkt !
Nun weis ich “ weshalb “
Es war schon etwas später und seine Frau wollte nach Hause das Sie früh raus müsste, da es nicht sehr weit nach Hause hatte meinte Sie Ihr Mann könnte ruhig noch bleiben da sich die beiden Männer noch angeregt unterhielten .
Nach kurzer zeit meinte mein Mann ich solle mich doch zu Ihnen setzen für eine Drink , und dabei rutsche mein doch etwas zu kurze Rock natürlich so weit hoch das man fast die ganze Muschi sah ! Mein Mann meinte ich solle doch so sitzen bleiben das sei doch geil wenn Georg was zu sehen bekommt ! Unverschämt glänzende Blicke von Georg auf mein durchsichtiges Höschen seitlich seitlich quellten die Haare hervor ,er meinte kurz Ich solle doch bitte meine Beine auseinander geben das er mehr zu sehen bekommt öffnete langsam und meine Haarige Fotze kam zu Vorschein eine behaarte Fut sei doch noch immer das geilste meinte er ,nun bettelte er das ich doch von dem Höschen ausziehen sollte “ vor Ihm “ streifte mein Höschen provokant ab und sagte ich bin doch verheiratet “ ich dürfte das nur vor meinem Mann ! Dieses dürfte für meinen Mann ein Stichwort gewesen sein ! Er saß und schaute dabei zu und genoss es sichtlich ,aber
plötzlich stand mein Mann auf ging zu Tisch und holte sich noch einen Drink und meinte wir sollten einen Rollentausch spielen ! Sein Freund spielt nun den Ehemann von mir und er schaut und beobachtet uns beide was wir alles anstellen ! Sein Freund war sogleich dafür , nun dachte ich mir ein geiles Spiel ,und setzte mich zu Georg
der drückte mich Sofort in die Sitzecke begann mich zu Küssen steckte mir seine Zunge tief in den Mund seine Hand zwischen meinen Schenkel seine Finger suchten gierig meine Spalte, meine Lustgrotte nun schon etwas feucht ,seine Finger fanden meinen Kitzler und rieben diesen gekonnt das geile Schwein machte mich total geil immer wieder steckte er mir seine Zunge tief in den Mund. Meine Hand strich über seine mächtige beule in der Hose öffnete gekonnt seinen Hosenschlitz meine Hand fand gleich seinen Schwanz der schon mächtig angeschwollen holte in heraus ,erstaunt über die Größe und wie dick sein Schwanz war ,meine Hand könnte diesen nicht umfassen spürte die härte in meiner Hand und begann diesen zu massieren er stöhnte dabei und Ordinäre Worte kamen von Ihm “ Du brauchst Schwänze zum blasen Schwanzgeile Fut Ficksau auch “ Hure” nannte er mich irgendwie machte das mich geil ,und wiederholte seine Worte ja ich bin eine Schwanzgeile Fut und brauche Schwänze !
Blase meinen Schwanz kam es aus Ihm er und drückte dabei meinen Kopf zu seinem steifen dicken Schwanz langsam begann ich an dem Eichekopf zu saugen der meinen Mund voll ausfüllte meine Zunge umspielte die Eichel er drückte mir den Schwanz immer tiefer in hinein er “fickte mich regelrecht in den Mund “ meine Fotze schwoll vor Geilheit war derart geil danach an den großen Schwanz zu saugen und die harten Eier dabei zu massieren an spürte die Feuchtigkeit und Hitze in meiner Fut
Mein Mann begeilte sich zu sehen wie Ich gierig an dem Schwanz von Georg saugte dabei seine Eier massierte, Er wichste sich seinen Schwanz ,fick mit Ihm stöhnte er Ich will sehen wie Du mit Ihm fickst kam es aus Ihm .
Georg legte mich auf dem Rücken spreitzte vor Ihm ganz weit meine Beine meine Fotze schon derart geil nach dem Schwanz von Georg das ich Sie für Ihm weit öffnete, spürte wie er sein Eichelkopf in meine Spalte einführte, sie mit dem dicken Schwanz aufzwängte und ihn mir sogleich bis zum Anschlag hineinbohrte meine Fut umschloss fest seinen Schwanz der hart und steif in mir steckte drückte mein Becken dagegen das er noch tiefer eindringen kann spürte die harten Eier an meinem Arsch heftige stöße lösten eine heiße Flut in mir aus klitschig, und schmatzende Laute, aus meiner Fotze ! Ruckartig zog Georg seinen Schwanz aus meiner Fotze hielt in mir vor mein Gesicht , forderte mich auf meinen Mund zu Öffnen ein fette heiße Sperma Fontäne schoss mir in den Mund über mein Gesicht Lippen und Haaransatz triefend nass von dem Sperma saugte ich seinen Schwanz leer bis zum letzten Tropfen von dem geilen Saft.
Für meinem Mann war es auch sehr geil !
Jun
Enkel fickt Oma
Rosemaries Enkel Daniel hat ein ganz besonderes Verhältnis zu seiner Oma. Schon seit seiner Kinheit kümmert sich sich um Ihn, in jeder Hinsicht! Bei Oma Rosemarie findet der junge Stecher immer ein offenes Loch! Zu Opas Geburtstag haben sich Oma und Enkel etwas ganz besonderes ausgedacht und drehen einen heissen Porno. Das wird dem Opa sicher gefallen, zu sehen wie der junge Enkel die Oma schön durchfickt. Es bleibt ja schliesslich in der Familie!
Jun
Eine heisse Frau
Ulrike hatte eine grauenhafte Nacht hinter sich. Und nicht nur eine Nacht. Schon seit Tagen lag eine große Schwüle über dem Rheintal. In ihrem Büro herrschte schon am späten Vormittag eine Temperatur von über 35 Grad, von der Luftfeuchte ganz zu schweigen. Gemessen wurde sie nirgends, aber sie musst so irgendwo zwischen 80 und 90% liegen. Alles klebte an ihr, ja selbst ihre Arme klebten auf dem Schreibtisch, wenn sie über den PC gebeugt saß und schrieb. Die Kollegen am Markt hatten es deutlich besser. Deren Büros waren durchweg klimatisiert.
Das alles hätte sich aushalten lassen, wenn es wenigstens in den Nächten abgekühlt hätte. Tat es aber nicht. Gestern abend hatte es um 22.00 Uhr noch 31 Grad auf ihrem Balkon gehabt. Kein Lüftchen hatte sich bewegt. Die ganze Wohnung war stickig und heiß. Eben auch ihr Schlafzimmer. Die eiskalte Dusche vor dem schlafen gehen hatte nur kurzzeitig Linderung gebracht. Dann war sie im Dunkel auf ihrem Bett gelegen, nackt, wie Gott sie geschaffen hatte und hatte versucht einzuschlafen. Gelungen war es ihr nicht, oder doch nur manchmal und für kurze Zeit. Wieder hatte das Laken an ihrem Körper geklebt und die feuchte Wärme hatte sie eingehüllt. Erst gegen Morgen war sie wenigsten ein klein wenig eingeschlafen, aber erfrischt und ausgeruht war sie nicht, als sie gegen 07.00 Uhr aufstand. Selbst heute am Samstag hielt sie nichts im Bett.
Ruhelos war sie durch die Wohnung gestreift, hatte alle Fenster und die Balkontüre aufgerissen um durch Querlüftung wenigsten so etwas ähnliches wie frische Luft in ihre Wohnung zu bringen. Aber die Sonne brannte jetzt schon wieder vom Himmel. Es würde wieder ein heißer Tag werden. Heiß und schwül. Ulrike sah diesem Tag mit Grauen entgegen.
Viel aufzuräumen hatte sie nicht. Sie ging morgens früh aus dem Haus, aß mittags eine Kleinigkeit im Betriebsrestaurant und kam abends ziemlich spät nach Hause. Meist aß sie noch ein Joghurt, in seltenen Fällen machte sie sich einen Salat, sah etwas fern und ging dann zu Bett. Seit sie ihrem Freund Johannes wegen notorischer Untreue den Laufpass gegeben hatte, ging sie selten aus.
Sie vermisste ihn nicht. Nicht mehr. Eigentlich war sie zufrieden mit ihrem Leben und nur dann und wann, wenn sie sich eine Schnulze im Fernsehen ansah, bei der es um Liebe und Zärtlichkeit ging, stiegen Gefühle in ihr auf. Oder besser Bedürfnisse. Eigentlich etwas puritanisch und prüde erzogen, fiel es ihr immer noch schwer, diesen Bedürfnissen nachzugeben. Nur sehr zögerlich hatte sie ihre Tätigkeit aus unbeschwerten Mädchentagen wieder aufgenommen und sich mit der Hand befriedigt und noch zögerlicher und nach vielem überlegen, hatte sie sich einen Helfer im Versandhandel besorgt . Einen Erotikshop hätte sie nie betreten. Aber auch dieser Helfer lag nun schon seit einigen Tagen, wenn nicht Wochen unbenutzt in ihrem Nachtkästchen.
Mit einer Tasse Kaffe saß sie auf dem Balkon. Was anfangen, mit diesem Wochenende? Halbherzig griff sie zum Telefon und rief einige Freundinnen an. Doch die, alle in einer stabilen Beziehung, hatten besseres vor, als mit Ulrike den Tag zu verbringen. Nur Saskia hatte ihr vorgeschlagen, mit ihr und mit Uli, ihrem Mann, zur nahegelegenen Kiesgrube zu fahren und dort zu baden. Ulrike hatte abgelehnt. Sie mochte die Kiesgrube nicht. Irgendwie hatte sie Angst vor den tückischen Untiefen, die die Schwimmbagger gegraben hatten.
Mit einer weiteren Tasse Kaffee, saß sie Trübsal blasend auf ihrem Balkon. Ein Gedanke schlich sich in ihr Hirn. Kiesgrube ging nicht. Aber ein Freibad? Sicher, dort würde es voll sein, aber hatte nicht neulich erst Tina gesagt, dass das kleine Familienbad, das Wolfsbad, meist nicht so überfüllt war, weil die typischen Attraktionen, wie Rutsche und Wasserwirbel fehlten? Hin und her überlegte Ulrike und wog das für und wider ab. Schließlich raffte sie sich auf und ging in ihr Schlafzimmer. Dort kramte sie im Eckschränkchen herum, bis sie ihren Bikini gefunden hatte. Langsam zog sie sich um und betrachtete sich im großen Spiegel.
Schlecht war ihre Figur nicht. Sie litt nicht unter dem Zwang vieler junger Frauen unbedingt abnehmen zu müssen. Ulrike war schlank und eigentlich wohlproportioniert. Mit ihren 28 Jahren konnte sie sich noch gut mit jedem Teenager messen. Nur einen Makel wies ihr Körper nach ihrer Meinung auf. Sie hatte ein ziemlich breites Becken und die Knochen ihrer Hüfte traten ziemlich weit hervor. Eigentlich nicht schlimm, aber Ulrike störte sich daran weil sie dachte, dass dadurch ihr Hintern ziemlich breit wirkte. Wie hatte ihr Gynäkologe gesagt? „Mit diesem Becken haben sie wenigsten keine Schwierigkeiten bei einer Geburt.“ Ein tröstlicher Gedanke, aber weit und breit tat sich keine Chance auf, eine Familie zu gründen.
Doch, der Bikini würde noch gehen. Alles in allem war sie zufrieden. Das einzige, was sie störte, waren die Härchen, die Bikinizone. Schon seit Wochen hatte sie sich nicht mehr rasiert. Warum auch. Sie selbst empfand die Haare zwischen ihren Beinen nicht als störend. Und jemand der sich vielleicht daran gestört hätte, gab es nicht. Nicht mehr. Doch so konnte sie unmöglich ins Freibad, unter Leute. Also zog sie sich das Höschen wieder aus und marschierte ins Bad, um sich mit ihrem kleinen Schaber von den lästigen Härchen zu befreien. Sie richtete sich den Rasierschaum und den Schaber auf dem Wannenrand und stieg vorsichtig in die Wanne. Ulrike nahm den Brausenkopf vom Haken und stellte das Wasser auf die ihr angenehme Temperatur ein. Vorsichtig spreizte sie die Beine und ließ das Wasser über ihr Schneckchen laufen. Dann schüttelte sie die Dose mit dem Rasierschaum und schäumte sich zwischen den Beinen ein. Seltsam, schoss es ihr durch den Kopf, sie streichelte sich die Muschi und nichts in ihr reagierte. Sie verspürte kein Verlangen. Sie nahm den Schaber in die Hand und grinste. Eine Szene war ihr eingefallen.
Vor dem Regal im Drogeriemarkt war sie gestanden und hatte sich überlegt, welchen Damenrasierer sie wohl nehmen sollte. Schließlich gab die Farbe den Ausschlag. Plötzlich wurde sie von hinten angesprochen. Annemie, ihre Kollegin hatte spöttisch gegrinst. „Aha, du bekommst Besuch heute abend? Dann mal viel Spaß beim rasieren!“ Ulrike hatte sie nur verständnislos angesehen. Später, als sie gemeinsam zum Büro zurück gingen, hatte sie Annemie gefragt und die hatte bereitwillig Auskunft gegeben. „Wenn Sören bei mir ist und ich mich mal wieder rasieren will, machen wir immer ein Fest daraus.“ Verschwörerisch hatte sie Ulrike angesehen. „Dann rasiert er mich!“ Ulrike hatte nur genickt und war weiter gegangen. Irgendwann hatte sie dann Johannes darauf angesprochen, aber der hatte nur abgewunken. „Mach du das mal schön alleine. Mich interessiert nur das Ergebnis. Im übrigen, du könntest die ruhig mal wieder rasieren.“ Damit hatte er den Fernseher eingeschaltet und sich der Sportschau zugewandt.
Ulrike begann mit sorgsamen Strichen, dem Busch oberhalb ihrer Muschi zu Leibe zu rücken. Immer näher kam sie ihrem Schneckchen und je näher sie kam, um so diffiziler wurde die Arbeit. Mit der Zungespitze zwischen den Lippen und weit vor gebeugt, befreite sie sorgsam ihre Muschi von jedem Härchen und von jedem Stoppel. Als sie fertig war, kam die Brause wieder zum Einsatz, um auch noch den letzten Rest Schaum zu entfernen. Ulrike trocknete sich ab und stieg aus der Wanne. Vor dem großen Spiegel im Schlafzimmer begann sie sich einzucremen. Wieder berührten ihre Finger ihre Lippchen, ihre Clit und wieder spürte sie kein Verlangen. Als sie fertig war, betrachtete sie sich im Spiegel. Obwohl sie als Frau es naturgemäß anders sah, als ein Mann, fand sie doch, dass ihr Schneckchen schön war. Eigentlich sah man nur einen Schlitz und im oberen Bereich die kleine Rundung. Erst wenn sie die Beine weit auseinander nahm, konnte man die äußeren und inneren Schamlippen genauer sehen. Ulrike verzichtete darauf. Sie wusste, wie sie aussah. Sie schlüpfte wieder in ihr Höschen, zog einen kurzen Rock und ein Top an, packte ihr Tasche und verschwand aus dem Brutofen ihrer Wohnung, um sich endlich im Freibad zu erfrischen.
Natürlich war es in ihrem kleinen Polo ziemlich heiß und als sie nach wenigen Kilometer am Freibad ankam und nach langer Suche einen Parkplatz gefunden hatte, sehnte sie sich nach der Erfrischung, die das kühle Nass bald bieten musste. Schon im Kassenbereich empfing sie die für ein Freibad so typische Geräuschkulisse. Langsam ging sie den oberflächlich geteerten Weg hinunter zur Liegewiesen. Hier, in der Nähe der Becken und des Kinderspielplatzes, lag Handtuch an Handtuch. Also lief Ulrike weiter, bis sie, ziemlich am Zaun, genügend Platz fand. Hier war wenig bis gar nichts los. Sie entschied sich für eine Stelle zwischen zwei Hecken und packte ihre Tasche aus. Schnell entledigte sie sich ihrer Klamotten und machte sich auf den Weg zum Schwimmbecken. Die eiskalte Dusche des Durchlaufbeckens tat ihr unheimlich gut. Mit geschlossenen Augen reckte sie die Arme dem kräftigen Strahl entgegen und spürte, wie ihr Körper langsam abkühlte. Wenig später war sie im Becken und schwamm mit kräftigen Zügen ihre Bahnen. Hier konnte man es aushalten.
Nach etwa einer halben Stunde schwamm sie im niederen Bereich an den Beckenrand und ließ sich von einem Wasserstrahl den Rücken massieren. Jetzt nahm sie auch ihre Umgebung wieder wahr. Viele Kinder planschen mit Mami oder Papi im Wasser herum. Halbwüchsige Jungs jagten ebenso halbwüchsigen, aber schon voll entwickelten Mädchen hinterher und versuchten sie ins Wasser zu stoßen, oder sie einfach nur nass zu spritzen. Ulrike lächelte. Als sie jünger war, war sie auch in so einer Clique gewesen. Die Spiele hatten sich nicht verändert. Etwas traurig, weil diese schöne Zeit für sie unwiederbringlich vorbei war, stieg sie aus dem Becken, erfrischte sich noch einmal unter der kalten Dusche und ging zu ihrem Liegeplatz zurück.
Nur flüchtig trocknete sie sich ab, setzte sich ihre Sonnenbrille auf und legte sich bäuchlings auf ihr Handtuch. Vor sich ihr Buch, begann sie zu lesen. Nur hin und wieder sah sie hoch. Vorher war es ihr gar nicht aufgefallen, jetzt aber sah sie es. Hier liefen doch einige junge Frauen oben ohne herum. Zu früheren Zeiten wäre das in einem städtischen Bad undenkbar gewesen, heute achtete kaum jemand mehr darauf. Irgendwann hatte Ulrike genug gelesen und beschloss, sich einfach nur in die Sonne zu legen. Nur einen kurzen Moment zögerte sie, dann zog auch sie ihr Oberteil aus. Eine wenigstens halbwegs nahtlose Bräune, würde ihr gefallen. Mit geschlossenen Augen träumte sie vor sich hin, bis sie eingeschlafen war. Das monotone Geräusch hatte sie schläfrig gemacht.
Wie lange sie geschlafen hatte, wusste sie nicht. Plötzlich war sie wieder wach. Kein besonderes Geräusch hatte sie geweckt. Vielleicht schon eher die Tatsache, dass sie sich beobachtet fühlte. Unter ihrer dunklen Sonnenbrille öffnet sie langsam die Augen und hob etwas den Kopf. Stimmt. Gegenüber lag ein Mann, ebenfalls mit Sonnenbrille und schien zu ihr her zu sehen. Ulrike setzte sich vollends auf und zog die Beine an. Sie griff nach ihrem Buch und begann erneut zu lesen. Zumindest tat sie so. Denn über den Buchrand hinweg beobachtete sie den Mann. Viel sah sie nicht von ihm, die Sonnenbrille verdeckte seine Züge. Doch plötzlich stand er auf und sie sah, dass er einen sportlich gestählten Körper hatte. Das wuschelige, halblange Haar war völlig schwarz. Ohne extra darauf zu achten, fiel ihr doch auf, dass er seine knappe Badehose an einer bestimmten Stelle gut auszufüllen schien. Jetzt nahm er die Sonnenbrille ab und sie sah sein Gesicht. Männlich markante und doch weiche Gesichtzüge kamen zum Vorschein. Alles in allem ein vorzeigbarer Mann. Sie zuckte mit den Schultern. Was sollte es. So ein Sahnestück war kaum solo. Warum auch. Und außerdem, was hatte sie so einem Mann zu bieten. Sie war Durchschnitt. Auf jeden Fall zu wenig, für so ein Prachtexemplar.
Der Mann schien ihr zuzulächeln und verschwand dann. Schade eigentlich, dachte Ulrike und widmete sich wieder ihrem Buch. Irgendwann wurde ihr die Haltung unbequem und sie legte sich auf den Bauch, das Gesicht der direkt hinter ihr befindlichen Hecke zugewandt. Mehr zufällig nahm sie war, dass sie durch ein kleines Loch im Bewuchs den Garten dahinter sehen konnte. Ein Mann und eine Frau kamen immer mal wieder in ihr Blickfeld. Sie schienen im Garten zu arbeiten. Ulrike las wieder in ihrem Buch. Nach geraumer Zeit sah sie wieder einmal zufällig hoch. Schon wollte sie den Blick wieder senken, als sie es bemerkte. Der Mann und die Frau lagen auf der Wiese im Garten. Unter sich eine Decke, schien jeder in einem Buch zu lesen doch die Hand der Frau lag auf dem Oberschenkel des Mannes. Nein, sie lag nicht, sie bewegte sich. Der Mann öffnete die bisher geschlossenen Beine und Ulrike sah zu ihrem Erstaunen, dass er nackt war. Sie konnte seinen halbsteifen Schwanz erkennen. Immer näher kam die Hand der Frau. Jetzt hatte sie die Eier erreicht und fing an, mit ihnen zu spielen. Gebannt schaute Ulrike zu.
Die Hand der Frau wanderte aufwärts, die Fingerspitzen erreichten den Schwanz. Wie eine Pinzette griffen sie zu und fingen an, zärtlich die Stange zu reiben, die ob dieser Behandlung immer größer zu werden schien. Völlig gebannt betrachtete Ulrike dieses Schauspiel. Während nun die Fingerspitzen begannen, mit der Vorhaut zu spielen, öffneten sich auch die Beine der Frau. Erst nur ein kleines Stück, dann aber immer mehr. Zum Vorschein kam ein Busch roter Haare. Intensiver spielten nun die Finger der Frau mit dem Schwanz ihres Gefährten und legten die Eichel bloß. Ihre zweite Hand legte das Buch zur Seite und verirrte sich zwischen ihre Beine. Auch dort begannen nun Finger zu krabbeln.
Immer schneller wurden der Finger Spiel. Sie fuhren einerseits durch die kaum erahnbare Spalte und suchten sich den Punkt der Lust, anderseits schlossen sie sich jetzt ganz um den hoch aufgerichteten Schwanz und massierten ihn, ihr Tempo immer mehr steigernd. Schon längst gab Ulrike nicht mehr vor, zu lesen. Ihre Augen hingen an den Händen der Frau und beobachten den Tanz der Finger. Der Mann legte nun auch sein Buch zur Seite. Halb richtete er sich auf seine Ellenbogen auf und sah an sich hinunter. Sein Blick ging zur Seite, er sah, womit seine Gefährtin bei sich selbst beschäftigt war und ein Grinsen ging über sein Gesicht. Dann legte er sich wieder flach auf den Rücken und ließ sich von der fingerfertigen Frau bedienen.
Immer schneller wurde der Hände Spiel, bis der Mann plötzlich anfing zu zucken und die milchig weiße Flüssigkeit aus seiner Schwanzspitze schoss. Begleitet wurde dies von ruckartig ausgestoßenem Stöhnen. Die Hand der Frau, die den Schwanz umfasst hielt, wurde langsamer und streichelte nun sanft über die Eichel des Mannes. Die andere Hand, die zwischen ihren Beinen, wurde immer schneller. Der Mann richtete sich auf und beugte sich zu der Frau. Seine Hand legte sich auf ihre Hand zwischen ihren Beinen und nahm die Bewegung auf. Die Frau zog ihre Hand zurück, öffnete die Beine noch weiter und ließ sich nun von den Fingern des Mannes verwöhnen. Doch nicht lange ging das Spiel so. Mit halbschlaffem Schwanz richtete sich der Mann vollständig auf und krabbelte zwischen die Beine seiner Gefährtin. Ganz nah ging er an sie heran und lies dabei keinen Zweifel, was er tat. Die Beine der Frau lagen auf seinen Schultern. Den Kopf zwischen ihren Beinen, verwöhnte er sie offensichtlich mit seiner Zunge. Sehen konnte Ulrike das nicht mehr, aber vermuten. Die Geräusche, die die Frau machte, waren eindeutig.
Schon eine ganze Weile hatte Ulrike eine ihrer Hände an ihrem Busen. Ohne das sie es merkte, spielte sie mit ihrem Nippel. Nur zu gerne hätte sie bei diesem Schauspiel ihre andere Hand in ihrem Höschen versenkt, aber das getraute sie sich dann doch nicht. Das Schauspiel im Garten näherte sich geräuschvoll seinem vorläufigen Höhepunkt. Deutlich drang das Stöhnen und Keuchen der Frau durch die Hecke. Dann war plötzlich ein spitzer, wenn auch unterdrückter Aufschrei zu hören. Die Beine der Frau zuckten, der Mann hielt sie mit kräftigen Händen fest. Ulrike sah, wie sich die Frau im Orgasmus hin und her bewegte und wie sie langsam ruhiger wurde. Dann war das Schauspiel vorbei. Als sei nichts geschehen und ohne ein Wort zu wechseln, lagen die beiden wieder nebeneinander und lasen in ihren Büchern. Ulrike drehte sich langsam um. Auch sie griff nach ihrem Buch und versuchte zu lesen. So ganz gelang ihr das nicht. Immer wieder sah sie vor ihrem geistigen Auge das Bild, das sie vor wenigen Augenblicken noch real vor sich gesehen hatte.
Ulrike machte sich nichts vor. Sie war unheimlich heiß geworden. Sie spürte die Sehnsucht in sich aufsteigen, sich einen Orgasmus zu fingern. Hier und sofort. Auf der Stelle. Aber das ging natürlich nicht. Ging es wirklich nicht? Vorsichtig richtete sie sich auf. Weit und breit war niemand zu sehen. Niemand achtete auf sie. Wie von selbst schlich sich ihre Hand in ihr Höschen und berührte die inzwischen geschwollenen Lippchen. Bei der ersten Berührung zuckte sie zusammen, so gut tat ihr das. Vorsichtig spreizte sie mit zwei Fingern die Lippchen auseinander und ließ den einen Finger durch ihre Spalte wandern. Immer näher kam der Finger ihrer Clit und berührte sie.
Hätte sie berührt, wenn Ulrike ihre Hand nicht blitzschnell aus dem Höschen gerissen und die Beine zusammengenommen hätte. Mit langsamen Schritten sah sie den aufregenden Mann, den kleinen Hügel heraufkommen. Mist, ausgerechnet jetzt, musste der kommen. Schon war er nur noch wenige Meter von seinem Platz entfernt, schon warf er von weitem seine Schwimmbrille auf die Decke. Er ergriff sein Handtuch und begann seinen muskulösen Körper trocken zu reiben. Dabei fiel sein Blick auf Ulrike und er nickte ihr grüßend zu. Als Ulrike diesen Gruß ebenso erwiderte, kam er mit dem Handtuch in der Hand auf sie zu. „Darf ich?“ Fragte er und zeigte neben sie. Wieder nickte Ulrike. Der Mann legte sein Handtuch schwungvoll neben sie und ließ sich mit einer geschmeidigen Bewegung nieder. Jetzt sah er ihr in die Augen und streckte ihr die Hand entgegen. „Wolfgang!“ Sagte er und sah sie fragend an. „Ulrike!“ Stammelte Ulrike und ergriff die Hand.
Sein Blick maß ihre Figur. Nicht aufdringlich, nicht unangenehm. „Du bist hübsch!“ Stellte er fest, so wie er auch hätte feststellen können, dass England eine Insel sei. Schlagfertig antwortete Ulrike, „danke. Du auch!“ Jetzt lachte Wolfgang. „Ich habe dich hier noch nie gesehen.“ „Warum, bist du öfter hier?“ Wolfgang nickte. „Beinahe jeden Tag.“ „Kann ich nicht. Ich muss schließlich arbeiten!“ Wieder lachte Wolfgang. „Ich auch. Aber ich arbeite da drüben.“ Seine Hand wies quer durch das Bad. „Und ich habe es mir zur Angewohnheit gemacht, jeden Tag mindestens eine Stunde zu schwimmen.“ Jetzt schwiegen beide. Ulrike legte sich wieder auf den Rücken, während Wolfgang neben ihr sitzen blieb. In die Stille hinein fragte er, „und, ist die tägliche Show schon vorbei?“ Ulrike kam wieder hoch und sah ihn fragend an. Wolfgangs Kopf wies zur Hecke. „Was war heute dran? Zärtliche Fingerspiele oder ein heißer Ritt?“ Ulrike wurde rot. „Ich weiß nicht, was du meinst!“ „Doch, weißt du. Du musst es gesehen haben. Die Spuren sind nicht zu übersehen!“ Ulrike wurde noch roter. „Was für Spuren?“ Wolfgang wies mit dem Kopf auf ihre Brüste. „Nun, deine Nippel stehen ziemlich ab und dein Höschen ist nicht mehr so ganz trocken.“ Erschrocken drehte sich Ulrike von ihm weg.
„Nun mach dir nicht ins Hemd. Da ist doch nichts dabei. Hey, wo willst du denn hin?“ Ulrike war aufgesprungen war in ihr Oberteil geschlüpft und ein paar Schritte gegangen. Ohne den Kopf zu drehen, rief sie zu ihm hin. „Ins Wasser, ich muss mich abkühlen!“ „Warte doch!“ Rief Wolfgang ihr hinterher. „Ich komme mit!“ Nach wenigen Schritten seiner langen Beine, hatte er sie eingeholt. „Lass doch mit dir reden. Ich habe es doch nicht böse gemeint!“ Doch Ulrike lief, den Kopf stur gerade aus auf das Becken zu. Schon stand sie unter der eiskalten Dusche und lief dann zum Beckenrand mit den Startblöcken. Draufsteigen und im Kopfsprung reinspringen war eine fließende Bewegung. Automatisch griff sie nach unten um den Sitz ihres Höschens zu überprüfen und sofort danach zu ihrem Oberteil, das sich natürlich bei dem Sprung mal wieder verschoben hatte. Gerade noch rechtzeitig schaffte sie es, das Teil wieder an den richtigen Platz zu bringen, da tauchte auch schon prustend Wolfgangs Kopf neben ihr auf.
„Sei doch nicht so prüde.“ „Ich bin nicht prüde!“ Giftete sie zurück und begann zu schwimmen. Wolfgang schwamm zügig neben ihr her. Am anderen Ende des Beckens angekommen, hängte sich Ulrike mit den Armen in die Überlaufrinne und starte geradeaus. Wolfgang machte es sich neben ihr bequem und sah sie an. „War ein schlechter Start. Lass uns noch einmal von vorne beginnen.“ Ulrike sagte nichts, dann wand sie den Kopf und lächelte ihn an. „OK!“ Und dann nach einem kurzen Schweigen, „was treibst du so den ganzen Tag?“ Wolfgang grinste breit. „Ich spiele Computer!“ Unwillig blitzte sie ihn an. „Blödsinn!“ „Ist es nicht. Ich entwickle Software. Lernspiele für geistig behinderte Menschen. Und du?“ Zerknirscht antwortete Ulrike. „Ach so. Entschuldige bitte. Ich arbeite in einer Bank!“ Wolfgang nickte.
„Bist du verheiratet?“ Wollte Wolfgang wissen. Ulrike schüttelte den Kopf und zeigte ihm ihre unberingte Hand. „Und du?“ „Nein. Nicht mehr!“ „Geschieden?“ „Ja!“ Beide schwiegen. Es dauerte lange bis Ulrike zu fragen wagte. „Warum?“ Wolfgangs Blick verlor sich in der Ferne. „Sie hatte einen anderen!“ Dann stieß er sich vom Becken ab und schwamm los. Nur einen Augenblick zögerte Ulrike, dann schwamm sie hinterher. „Entschuldige“, meinte sie, als sie ihn erreichte. „Schon OK!“ Gab er zurück und zügelte sein Tempo. Sie erreichten den gegenüberliegen Beckenrand und hakten sich wieder in der Überlaufrinne ein. „Hast du eine Freundin?“ Wolfgang schüttelte den Kopf. „Und du? Bist du in festen Händen?“ Jetzt war es Ulrike, der die Antwort schwer fiel. „Nein, nicht mehr!“ Und Wolfgang fragte weiter. „Warum?“ Ohne nachzudenken, gab sie impulsiv die Antwort. „Weil er mit anderen rumgebumst hat!“ Wolfgang starrte sei an. „Alle Achtung!“ „Was meinst du?“ Fragte sie aggressiv. „Dir imponiert das wohl auch noch! Männer!“ „Nein, das nicht. Aber deine Antwort!“ Wieder schwiegen sie.
Nach einiger Zeit gingen sie aus dem Wasser. „Was hältst du davon, wenn wir was trinken gehen? Wolfgang fragte es auf dem Weg zu ihrem Liegeplatz. Ulrike nickte. Sie trockneten sich notdürftig ab und Wolfgang kramte nach seinem Geldbeutel. „Komm, ich lad dich ein!“ Wieder nickte Ulrike. Dann saßen sie auf den unbequemen Plastikstühlen vor einem wackeligen Tisch und tranken ihre Getränke. Dabei unterhielten sie sich. Wenn Ulrike ehrlich zu sich selbst war, war sie von Wolfgang fasziniert. Der Typ gefiel ihr. Aber es war nicht nur das Aussehen. Es war auch die Art, die ihm zu Eigen war. Schon jetzt bedauerte sie, dass der Nachmittag bald zu Ende sein würde. Schon verschwand die Sonne hinter dem Bau mit den Umkleiden. Natürlich wurde es nicht kühler, aber man konnte doch bemerken, dass der Strom der Besucher, die dem Ausgang zustrebten immer größer wurde. Als sie eine Stunde später wieder ihrem Platz zustrebten, war es merklich leerer im Bad geworden. Sie setzten sich auf ihre Tücher und unterhielte sich weiter.
Es war Wolfgang, der irgendwann auf die Uhr sah. „Was hältst du davon, wenn wir jetzt noch einmal ins Wasser gehen. Einfach noch einmal abkühlen. Dann ziehen wir uns an und gehen Essen. Ich habe nachgerade etwas Hunger bekommen!“ Ulrike sah ihn an. „Gerne!“ War das Einzigste, was sie sagte. Dass ihr Herz vor Freude dabei klopfte, konnte Wolfgang ja nicht sehen. Gemeinsam gingen sie wieder zum Becken. Als sie das Duschbecken erreicht hatten, spritze‚Wolfgang sie mit dem Fuß nass. Ulrike schrie lachend auf und rannte in Richtung Becken davon. Wolfgang eilte hinter ihr her und als Ulrike langsam die Treppe ins Wasser hinunter stieg, sprang Wolfgang neben ihr ins Wasser. Wieder schrie sie lachend auf und schwamm dann mit mächtigen Zügen zum anderen Beckenrand. Jetzt hatten sie Platz, außer zwei Mädchen, die selbstvergessen eine Frisbeescheibe hin und her warfen, waren sie alleine.
Wolfgang kam langsam hinter ihr her.
Ulrike hatte den Rand erreicht und sich umgedreht. Wolfgang schwamm gemächlich direkt auf sie zu. Immer näher kam er und hatte sie schließlich erreicht. Seine Hände griffen links und rechts von ihr an den Beckenrand, sein Gesicht kam immer näher. Schließlich berührten sich ihre Lippen. Ulrike schloss die Augen. Schön war das. Sie ließ nun ihrerseits den Beckenrand los und umschlang Wolfgangs Nacken. Der Kuss wurde immer intensiver. Ohne es wirklich zu merken schloss sie ihre Beine um ihn und hing nun nur noch an Wolfgang. Der konnte selbst hier noch stehen und umfasste sie schließlich ebenfalls mit seinen Armen. Der Kuss kam zu einem Ende und sie sahen sich still in die Augen. Wieder näherten sich ihre Lippen und der Kuss begann erneut. Ulrike ließ sich einfach gehen. Als sie ein Stück nach unten rutschte bemerkte sie, dass etwas sie aufhielt. Mit ihrem Hintern spürte sie, dass Wolfgang ziemlich erregt war. Sofort realisierte sie, dass es ihr genauso ging. Fester drücke sie sich an Wolfgang.
Der lief die zwei Schritte zum Beckenrand und presste nun sein Becken fest an Ulrike. Deutlicher noch spürte sie seine Erregung und in ihr stieg ein mächtiges Verlangen auf. Wolfgang hatte inzwischen angefangen, ihr Dekollete mit sanften Küssen zu bedecken. Mechanisch gingen Ulrikes Hände unter Wasser und streiften kurz über die Beule in Wolfgangs Badehose. Ohne nachzudenken, tat sie es erneut und fuhr ihm schließlich in den Bund der Badehose. Sofort fühlte sie eine mächtige Stange. Ihre Hand umschloss diese Stange und fing an, sie zärtlich zu reiben. Nur einen Moment lang, nahm Wolfgang das still hin, dann wanderte auch eine seiner Hände unter Wasser und berührte Ulrikes Schneckchen durch das Höschen. Ulrike zuckte kurz zusammen, spreizte dann aber die Beine. Zu schön war diese Berührung.
Wolfgang sah Ulrike ins Gesicht und als er dort keinen Widerstand entdecken konnte, schob er sanft mit spitzen Fingern das Stoffdreieck auf die Seite. Jetzt lagen seine Finger direkt auf ihrer Muschi und streichelten sie zärtlich. Ulrike hatte einen Moment inne gehalten, dann begann sie sanft mit Wolfgangs Eichel zu spielen. Immer weiter gingen ihre Beine auseinander und als Wolfgang flüchtig ihre Perle berührte, stöhnte sie leise auf. Plötzlich spürte sie Wolfgangs Hand auf der ihren. Sie spürte, wie die Hand auf die Seite gedrängt wurde und als nächstes spürte sie die harte Stange an ihrer Muschi. Nur eine Sekunde zögerten sie beide. Dann schob Ulrike ihr Becken vor und Wolfgang stieß sanft zu. Langsam drang die Eichel in Ulrikes Lustgrotte ein, spaltete die Lippchen und pfählte sie immer tiefer. „Wir müssen verrückt sein!“ Keuchte sie ihm leise entgegen. Wolfgang nickte und fing an, sie sanft zu stoßen.
Obwohl es eine etwas unbequeme Stellung war, genoss Ulrike den Fick. Sicher, es war nur ein langsames hin und her gleiten und kein schneller Ritt, doch der Reiz der davon ausging, dass sie jederzeit entdeckt werden konnten, steigerte ihre Erregung ins Maßlose. Immer mehr drückte sie sich Wolfgang entgegen, immer tiefer nahm sie ihn in sich auf. Dan wurden ihre Bewegungen schneller, ihr Keuchen ebenfalls. Wolfgang sah in ihr Gesicht. Sie hatte die Augen geschlossen und ihre Lider zuckten. Plötzlich steckte sie sich die Hand in den Mund und unterdrückte damit ihr Keuchen und einen Schrei. Langsamer stieß Wolfgang zu, bis er schließlich ganz aufhörte. Noch steckte sein Schwanz tief in Ulrike. Deren Zittern ließ langsam nach, ihr Atem wurde wieder ruhiger. Langsam öffneten sich ihre Augen. „So schnell bin ich noch nie gekommen!“ Flüsterte sie leise und gab ihm einen Kuss. „Und du?“ Fragte sie besorgt. „Ich komme nicht so schnell! Wollen wir noch einmal?“ Ulrike schüttelte den Kopf. „Ich weiß was Besseres und weniger Gefährlicheres! Küss mich!“ Lächelnd folgte Wolfgang der Aufforderung. Dann spürte er, wie Ulrike ihn sanft von sich weg drängte. Sein Schwanz glitt aus ihrer Muschi. Für einen Moment war er enttäuscht, doch dann spürte er ihre zarten Finger an seiner Stange und er wusste plötzlich, was sie vorhatte.
Langsam fuhr sie die Stange auf und ab und erfreute sich an deren Größe und Härte. Während sie sich küssten, wurden ihre Bewegungen immer schneller. Schließlich spielte sie nur noch mit der Eichel. Und das hatte Erfolg. Sie spürte, das Wolfgangs Kuss immer unkonzentrierter wurde und sie hörte seinen keuchenden Atem. Dann spürte sie ihn zucken und hörte, wie er die Luft explosionsartig ausstieß. Plötzlich spürte sie etwas warmes an ihrer Hand. Wolfgang hatte seinen Segen gespendet. Noch eine Weile streichelte sie die sich langsam beruhigende Stange. Lächelnd sah sie Wolfgang in die Augen. „Du, das war schön. Und aufregend! Wenn uns jemand erwischt hätte?“ Wolfgangs Augen blitzen. „Hat aber niemand. Doch so schön es auch war. Ich mag es eigentlich lieber, wenn man sich mehr Zeit lässt dabei.“ Ulrike sah ihn lächelnd an. „Dann lass uns dahin gehen, wo uns niemand stört!“
Hand in Hand liefen sie wenige Minuten später die Wiese hinauf zu ihrem Liegeplatz. Schnell rafften sie ihre Sachen zusammen und Ulrike schlüpfte in ihren Rock. Mit einem kurzen Seitenblick auf Wolfgang, der sie beobachtete, schlüpfte sie aus ihrem Bikinihöschen. Für den Bruchteil einer Sekunde hob sie das Röckchen an und präsentierte ihm ihre kleine Schnecke. „Damit du weißt, was dich erwartete und damit du mich nicht vergisst!“ Meinte sie schelmisch, packte ihre Tasche und strebte dem Ausgang zu. Wolfgang folgte ihr auf dem Fuß, nur mit der Badehose bekleidete.
Wenig später waren sie aus dem Bad und über die Straße. Wolfgang schloss die Haustüre auf. Noch in der Diele nahm er Ulrike in den Arm und küsste sie stürmisch. Seine Hände fuhren unter ihren Rock und umfassten ihre Festen Pobacken. Mühelos hob er Ulrike hoch und die klammerte sich um ihn. Sie immer noch küssend, trug er sie in sein Schlafzimmer und legte sie aufs Bett.
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Die geile Nachbarin
Nach der Hausarbeit frisch geduscht und nackt, wie Gott mich schuf, trete ich aus dem Bad ins Wohnzimmer. Ich fühle mich frisch und beschwingt und überlege, was ich nun tun soll, als mein Blick aus dem Fenster fällt. Es ist wunderbares Wetter. Die dunklen Wolken, die mich zum Frühjahrsputz bewogen haben, haben sich verzogen und strahlender Sonnenschein lockt ins Freie. Ich werde es mir mit einem Buch auf dem Balkon gemütlich machen.
Nur eben schnell ein Hemd übergestreift, schon bin ich draußen. Doch kaum habe ich es mir im Liegestuhl bequem gemacht, tönt es laut „Huhu! Frau Nachbarin! Wir haben uns ja lange nicht gesehen!“ Unten vor dem Haus steht die nette Frau S. Sie hat beim Gärtnern bemerkt, dass sich hier jemand regt und ist begierig danach, mir die allerneuesten Neuigkeiten zu erzählen. Frau S ist über siebzig und alleinstehend. Sie freut sich über jeden, der ihr geduldig zuhört, und da wir gutnachbarliche Beziehungen pflegen, werde ich ihr nun mein Ohr leihen.
Ich stemme mich also aus meinem Liegestuhl wieder hoch und stelle mich hin, damit wir uns bei der Unterhaltung anschauen können. Um es bequemer zu haben lehne ich mich mit den Unterarmen auf das Balkongeländer – ich werde wohl eine Weile in dieser Position ausharren müssen. Zum Glück ist die Brüstung undurchsichtig, sodass Frau S nicht erkennen kann, wie nachlässig ich gekleidet bin und dass das Hemd, da ich mich vorbeuge, nicht mehr ausreicht, um meinen Hintern zu bedecken. Ich strecke die bloßen Backen in die frische Luft.
Während wir den neuesten Klatsch über die Nachbarschaft austauschen bemerke ich eine Bewegung neben mir. Es ist M, mein Herr. Bekleidet nur mit knappen Boxershorts, die im Schrittbereich eine deutliche Ausbeulung zeigen, steht er in der Balkontür. Ich werfe ihm einen fragenden Blick zu. Soll ich ihm sofort zu Diensten sein? Er bedeutet mir, mich nicht stören zu lassen und mit der Unterhaltung fortzufahren. Er grinst über’ s ganze Gesicht, schneidet Grimassen, streckt mir die Zunge raus. Ich werfe ihm einen kurzen, drohenden Blick zu, der ihn natürlich ganz und gar nicht beeindruckt, und wende mich wieder Frau S zu, die von unserem stillen Geplänkel nichts mitbekommen hat. Aus den Augenwinkeln verfolge ich, wie M sich duckt, sich klein macht, und sich heimlich auf den Balkon schleicht. Lautlos und unbemerkt rückt er sich die Liege in Position und setzt sich ganz dicht hinter mich, mir zugewandt, sein Kopf in Höhe meines Hinterns. Niemand kann ihn sehen.
Frau S zählt die Zutaten ihres neuen Brotbackrezepts auf. M beschäftigt sich mit meiner Blöße. Ich spüre seine Hände, die langsam und zärtlich von meinen Knöcheln aus meine Beine entlang streicheln. Er knetet mein Hinterteil, seine Zunge leckt an den Backen und er traktiert mich mit kleinen Bissen. Ich wackle mit dem Po, versuche spielerisch, ihn dadurch zu vertreiben, aber er lässt sich nicht abschütteln. Er kneift mich, lutscht und saugt an mir, wie es ihm beliebt.
Es fällt mir schwer, mich auf das Gespräch mit der Nachbarin zu konzentrieren. Über das leckere selbstgebackene Brot sind wir auf die Bio-Supermärkte gekommen. Wir tauschen uns darüber aus, wo man welche Produkte in guter Qualität am günstigsten bekommt.
Unterdessen spreizt M mit beiden Händen meine Hinterbacken auseinander und lässt seine Zunge an meiner Rosette kreisen. Mir wird heiß, meine Nippel stellen sich auf und sind so empfindlich, dass ich jede Berührung mit dem Hemdenstoff deutlich spüre. Ich bin geil und lüstern, möchte meine Brüste streicheln und kneten. Zwischen meinen Beinen fühle ich Feuchtigkeit. Ich spreize meine Schenkel, soweit ich kann, recke M meinen Unterleib, den ich kaum noch ruhig halten kann, entgegen.
Beim Gespräch mit Frau S habe ich den Überblick verloren. Wie kam sie vom Reformhaus auf ihre Kinder und Enkel? Egal, bei diesem Thema wird eine Unterhaltung erfahrungsgemäß zum Monolog, sie berichtet ausführlich über die beruflichen und schulischen Erfolge ihrer Lieben, und sie erwartet keine Gesprächsbeiträge von ihrem Gegenüber. Ein gelegentliches zustimmendes Nicken oder ein mitfühlendes Kopfschütteln genügt vollkommen. Gut für mich, denn zu mehr bin ich ohnehin nicht in der Lage. Als mir an unpassender Stelle ein halblautes „Oooh!“ entfährt, ist sie nur ein Sekündchen irritiert, dann spricht sie weiter.
Mein Ausruf rührt daher, dass Ms Finger meinen Hintereingang erobert hat und hineingeschlüpft ist. Er bewegt sich ein wenig und meine Hüften wiegen sich mit ihm im Takt. Als er von diesem Spielchen genug hat, widmet M sich einem anderen Körperteil. Er streichelt die Innenseiten meiner Schenkel, küsst und beißt meine angeschwollenen Lippen, seine Finger spielen in meiner heißen Liebesgrotte, er leckt den Saft aus meiner Spalte. Ich beiße fest die Zähne zusammen, um nicht laut aufzustöhnen, lächle dabei der Nachbarin zu. Als M dann auch noch an meinem Lustknötchen züngelt ist es um mich geschehen. Ich komme. Die perfekte Welle durchspült mich. M muss zehn Münder haben, zehn Zungen, hundert Hände. Ich fühle ihn überall, spüre ihn mit jeder Faser meines Körpers.
Er bemerkt mein Zittern. „Ruhig“, raunt er mir zu, „bleib ganz ruhig.“ Krampfhaft halte ich mich am Geländer fest, mein Hemd ist schweißgetränkt, ich weiß, dass der nasse Stoff durchsichtig ist, deshalb verstecke ich meinen Busen hinter den aufgestützten Armen.
Endlich fällt Frau S wieder ein, dass sie ja eigentlich mit ihren Beeten beschäftigt war. „Ich muss mal weitermachen“, meint sie, „und Sie haben ja sicher auch noch zu tun, gell?“ Wir wünschen uns gegenseitig noch einen schönen Tag, wobei ich mich sehr auf diese einfachen Worte konzentrieren muss, denn M streichelt gerade meine Kniekehlen. Dann ist es geschafft, sie wendet sich ab und beschäftigt sich wieder mit ihren Pflanzen.
Ich werfe einen Blick über die Schulter. M hat die Boxershorts abgestreift, sein praller Prachtpimmel steht fest und aufrecht. Mit einer geschmeidigen Bewegung kommt M auf die Beine und wie von selbst gleitet sein Ständer in meine heiße, nasse Möse. Endlich! Ein tiefes Stöhnen entfährt mir. Ich schaue noch mal zu Frau S, die mit dem Rücken zu mir Unkraut zupft, dann schließe ich die Augen und vergesse die Welt um mich herum.
Zuerst ist M sehr beherrscht. Er bewegt sich langsam in mir, hält inne, bewegt sich wieder, und ich verhalte mich ganz still. Doch schließlich gibt er seine Zurückhaltung auf. Ich höre sein Keuchen, sein Stoßen wird schneller, heftiger, seine Hände krallen sich in meine Hüften. Ich muss mich seiner Wucht entgegenstemmen, damit ich nicht falle. Ich stöhne und keuche, ich fühle, wie meine baumelnden Titten hin und her geschleudert werden, spüre die Berührungen von Ms Körper, und dann ist es wieder soweit. Ich bin am Höhepunkt angelangt und diesmal kann ich einen Aufschrei nicht unterdrücken. Frau S dreht sich überrascht um. „Äh – mich hat was gestochen“, Ich sammle die Wörter mühsam zusammen. „Ja, die ersten Wespen sind schon unterwegs“, meint sie und gibt sich wieder ihrer Beschäftigung hin. Sie hat M hinter meinem Rücken nicht entdeckt.
Auch er ist gekommen. Er hat sich im letzten Moment aus mir zurückgezogen und seine Sahneladung auf meinem Hinterteil verteilt. Nun säubert er mich notdürftig mit einem Handtuch, das zufällig herumliegt und verschwindet in der Wohnung. Ich bin matt, meine Beine sind aus Pudding, mein Puls rast. Ich lasse mich erstmal auf der Liege nieder.
Nach wenigen Minuten kehrt M zurück und serviert mir ein großes Glas Eistee, das ich in zwei Zügen leer trinke, bevor ich wieder unter die Dusche gehe. Ich fühle mich beschwingt und fröhlich und bin gespannt, was dieser schöne Tag mir noch alles bieten wird.
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Gay Outdoor Teen Boys
Getreu dem Motto: Wichsen, ficken, blasen – Alles auf dem Rasen, besorgen es sich diese zwei geilen Jungficker gegenseitig in alle Löcher.
Jun
Die Sex Zofe
Wir sind eine 4er WG in Mannheim. Wir waren ursprünglich zwei Mädels und zwei Jungs. Vor ca. 3Jahren wurde eine unserer Mitbewohnerrinnen mit ihrem Studium fertig und zog weg. Wir schrieben den freien Platz an der Uni aus, auf diese Anzeige. Wir sahen uns die Bewerber und Bewerberinnen gemeinsam an und entschieden uns für Ina. Die kannte ich noch aus der Schulzeit und ich hatte immer im Hinterkopf dass sie dort schon kein Kind von Traurigkeit gewesen war. Aber auch die Jörg und Karin fanden sie sympathisch. So zog sie bei uns ein und wurde sehr schnell ein Teil unserer Gemeinschaft. Wir hatten viel Spaß miteinander und ihre unkomplizierte Art machte es sehr leicht mit ihr zusammen zu wohnen. Auch ihrem Ruf wurde sie mehr als gerecht und wir zwei landeten einige Male nach einer Feier gemeinsam in der Kiste. Sie stellte allerdings von Anfang an klar dass sie keine feste Beziehung haben wollte sondern nur ihren Spaß. Das war für mich kein Problem und ich fuhr damit sehr gut. Auch Jörg wurde von ihr nicht „verschont“ und wir beide wussten jeweils davon dass sie auch mit dem anderen Sex hatte. So war für alle gesorgt nur Karin war so im Prüfungs- und Bewerbungsstress dass sie davon nichts mitbekam. Sie sagte jedenfalls nie etwas. Ein gutes halbes Jahr später war auch Karin mit ihrem Studium fertig und suchte sich eine Arbeitsstelle. Wieder schrieben wir den freien Platz aus und wieder an der Uni und in einer regionalen Zeitung aus. Auch diesmal trafen wir die Auswahl für unseren neuen Mitbewohner gemeinsam. Wir entschieden uns für Klaus der etwas älter war als wir und gerade seine Arbeitsstelle bei der BASF angetreten hatte. Wir fragten Ina auch ganz direkt ob das mit dem Ungleichgewicht der Geschlechter für sie wirklich in Ordnung wäre. Sie sagte sie habe damit kein Problem und für sie wäre es ok mit drei Männern zusammen zu wohnen. Und so zog Klaus bei uns ein und machte s sich bei uns bequem. Er fühlte sich offensichtlich wohl bei uns und es dauerte nicht lange bis ihm die sehr lockeren Umgangsformen und die sehr lockere Kleiderordnung bei uns auffiel. Eines Donnerstags saßen wir Jungs gemeinsam in der Küche und erzählten, Ina war wie jeden Donnerstag zum tanzen gegangen. Zu etwas fortgeschrittener Stunde fragte Klaus direkt ob Jörg und ich mit Ina Sex hätten. Wir waren erst etwas verwundert über seine Direktheit, bejahten aber beide die Frage. Wir dachten damit wäre seiner Neugier genüge getan, aber er fragte munter weiter. Er wollte wissen wie sie so sei im Bett und was sie besonders möge und ob wir sie schon einmal gemeinsam verwöhnt hätten. Jörg und ich sahen uns an und dann fingen wir an zu erzählen was wir bis dahin herausgefunden hatten. Wir berichteten ihm dass Ina sehr locker drauf sei und sie es als reinen Spaß ansah mit uns zu schlafen, dass sie nach längerem Vorspiel sehr scharf und direkt und experimentierfreudig sei, immer offen gegenüber neuen Ideen, dass sie es dann auch lieber mochte wenn man sie kräftig und hart rannahm und dass sie sich dann auch sehr gerne unterwarf und führen lies. Als wir mit unseren Erzählungen fertig waren sah Klaus eine ganze weile in sein Glas und erzählte dann dass er einmal eine Freundin gehabt hätte die sich so ähnlich verhalten hätte wie Ina und die er zusammen mit einem Freund zu einer Art Lustsklavin ausgebildet hätte. Er erzählte nicht wie sie es gemacht hätten sondern fragte uns ganz direkt ob wir uns schon mal überlegt hätten so etwas mit Ina zu versuchen. Wir beide waren ziemlich überrumpelt, sagten aber dass wir soweit noch nie gedacht hätten. Dann herrschte erst mal Schweigen am Tisch. Nach einiger Zeit nahm Klaus das Gespräch wieder so auf als wenn er die Frage nie gestellt hätte. Wir gingen spät ins Bett und Jörg und mir ging der Gedanke nicht mehr aus dem Kopf so etwas mit Ina zu versuchen. Am Donnerstag darauf saßen wir wieder zu dritt da und dieses mal waren Jörg und ich die Klaus fragten ob er das ernst gemeint hätte letzte Woche und er bejahte und sagte wenn wir das auch wollten sollten wir uns jetzt gemeinsam überlegen wie wir Ina dazu bekommen könnten ohne dass es allzu offensichtlich und plump wirkte. Sie direkt fragen wollten wir nicht und so überlegten wir hin und her wie wir es anfangen sollten. Ich machte irgendwann den Vorschlag dass wir doch einen Pornofilm ausleihen könnten in dem eine Frau mehren Männern zu Diensten seinen musste. Den wollten ich dann in meinem Zimmer laufen lassen wenn sie abends vom Tanzen oder vom Sport zurückkam. Mein Fernseher stand so dass man ihn vom Gang aus sehen konnte wenn die Tür nicht ganz geschlossen war. Ich würde also bei offener Tür den Film laufen lassen wenn sie kam und wollte einfach ihre Reaktion darauf abwarten. Klaus besorgte den Film und wir wählten zu dritt eine Szene aus in der eine sehr hübsche und gut gebaute blonde Frau von mehren Männern genommen wurde. Diese Szene sollte laufen wenn sie vor der Tür vorbei ging. Es war dann bald soweit, Ina war wieder unterwegs und wir breiteten alles für ihre Rückkehr vor. Als Ina durch die Haustür ging sagte Klaus mir bescheid und ich lies die Filmszene laufen und legte mich auf mein Bett wie immer wenn ich Fernsah. Es dauerte kurz bis die Wohnungstür ging und Ina hereinkam. Ich hörte wie sie ihre Schuhe und Ihre Jacke auszog und sich auf den Weg in die Küche machte. Dabei lief sie an meiner Zimmertür vorbei und blieb natürlich nicht stehen. Ich dachte schon Mist es hat nicht geklappt, lies den Film aber weiterlaufen. Ich hörte wie sie sich etwas zu trinken in Glas schenkte und sich auf den Rückweg in ihr Zimmer machte. Dabei musste sie wieder an meiner Tür vorbei. Die Männer im Film waren jetzt richtig dabei die Frau gemeinsam ranzunehmen. Diesmal blieb Ina in meiner Tür stehen. Ich konnte sie nicht sehen wusste aber dass sie da war weil ihre Schritte vor meiner Tür aufgehört hatten. Sie sagte kein Wort schaute sich aber das muntere treiben auf dem Bildschirm an. Es dauerte wohl an die fünf Minuten in denen nichts passierte, die mir aber sagten dass sie sich von dem gezeigten nicht erschrecken lies. Nach dieser Zeit kam sie völlig entspannt in mein Zimmer geschlendert sagte nur kurz, „na was schaust du dir denn da schönes an? Was dagegen wenn ich mitschaue?“. Ich war total verdutzt über diese Reaktion und sagte nur dass es mir nichts ausmachen würde und sie gerne mitschauen könnte. Sie legte sich neben mich aufs Bett, so wie wir oft dalagen wenn wir gemeinsam einen Film anschauten. Nach einer Weile fing sie an Bemerkungen , erst über die hübsche Frau und dann über die Männer zu machen und es war offensichtlich dass ihr gefiel was sie sah. Die Gangart im Film wurde härter und die Frau verlor völlig die Kontrolle über die Situation und lies einfach mit sich machen was die Männer wollten. Als der erste der Frau eine Schlag auf den Po gab um sie anzuspornen während ein anderer seinen Schwanz bis zum Anschlag in ihren Mund schob und dann den Kopf festhielt dass sie kaum noch Luft bekam erwartetet ich dass Ina jetzt aufstehen und gehen würde. Aber sie blieb und wir sahen weiter zu. Dann begann sie mit einer Hand zwischen meine Beine zu fassen und nach meinem Schwanz zu tasten. Der war durch die geile Situation schon kräftig angeschwollen und sie musst nicht lange suchen. Ich hatte nur eine weite Sporthose an die sie mit meiner Hilfe etwas nach unten schob so dass mein Schwanz sich aufrichten und sie ihn besser massieren konnte. Ich taste nun mit meiner Hand auch zwischen ihre Beine, zuerst auf ihrer Hose, die ich dann öffnete und unter ihre Unterhose und zwischen ihre Beine fuhr. Zu meiner Überraschung war sie schon sehr feucht und es war ein leichtes mit dem Finger in sie einzudringen. Sie Stöhnte laut auf und ich machte weiter. Ich schob ihren Pulli nach oben und fing an ihren Brüsten zu lecken und an ihren Nippeln zu saugen was sie noch heiser machte. Plötzlich hörte sie auf meinen Schwanz zu massieren , stand auf und zog sich in einem rasenden Tempo aus und stürzte sich förmlich mit ihrem Mund auf meinen Schwanz. Während sie ihn blies schaffte sie s irgendwie noch einen Pariser drüberzuziehen. Sie blies wie von Sinnen und setzte sich dann rittlings über mich so dass ich ihre klatschnasse Spalte direkt vor meinem Gesicht hatte und ich anfing sie zu lecken und zu saugen. Sie war so erregt dass der Saft nur so aus ihr herausfloss und an der Innenseite Ihrer Schenkel herabfloss. Wir wurden immer wilder und ich war so erregt dass ich schon kurze Zeit später abspritzte. Ina lies sich dadurch nicht irritieren. Sie zog das Gummi von meinem Schwanz und wichste ihn hart weiter. Diese Behandlung zeigte Wirkung und er stand immer weiter. Sie suchte nach einem zweiten Gummi, fand aber keines. Dann Stand sie auf und sagte zu mir sie ginge in ihr Zimmer Nachschub holen und verschwan Splitterfasernakt. Ich stand auf und zog mich ganz aus. Sie kam schnell zurück und hatte neben ein paar Gummis auch einen recht großen Vibrator dabei. Sie kam auf mich zu küsste mich leidenschaftlich und wichste mir dabei im stehen den Schwanz. Ich Packte sie sehr Kräftig mit beiden Händen am Po und zog ihre Arschbacken auseinander was ein schmatzendes Geräusch gab weil sie so nass war. Ich hob Sie hoch und trug sie auf einen Sessel, setzte Sie ab und legte die Beine über die Armlehnen. Sie konnte von dort genau verfolgen was im Film passierte. Ich fuhr mit beiden Händen jeweils die Innenseite Ihrer Schenkel nach unten bis ich an ihrer Spalte ankam. Dann nahm ich die Hände kurz hoch und legte sie über Schamlippen und zog diese auseinander und saugte heftig an Ihrem Kitzler, was sie sehr laut stöhnen lies. Entweder hatte Sie unsere Mitbewohner vergessen oder es war ihr egal wenn sie etwas mitbekamen. Nach einiger Zeit hörte ich mit dem lecken auf und fing an sie mit ihrem Dildo zu bearbeiten. Das machte sie noch wilder und sie Wälzte sich auf dem Sessel so hin und her dass ich sie kaum noch alten konnte. So kam sie zum ersten Orgasmus. Ich lies aber nicht locker auch wenn sie sagte sie bräuchte eine Pause. Ich sagte zu ihr, „ Ich habe gerade erst angefangen und ich werde es dir jetzt richtig besorgen du kleine Sau. Ich stellte Mich breitbeinig vor den Sessel, wichste direkt vor ihrem Gesicht meinen Schwanz. Dann zog ich ein Gummi über und sagte zu ihr sie solle mir jetzt einen Blasen. Sie öffnete den Mund und ich schob meinen Schwanz hinein. Zuerst langsam und nicht besonders tief und ich überließ ihr die Kontrolle über die Situation. Aber ich wurde immer geiler und fing an sie härter und tiefer in den Mund zu stoßen. Irgendwann packte ich sie mit beiden Händen am Kopf und fickte sie bis zum Anschlag sowie es vorher der Mann im Film gemacht hatte. Auch Ina musste nach Luft ringen und er Speichel floss ihr in strömen aus dem Mund und verteilte sich auf meinem Schwanz, ihrem Gesicht und ihren Titten. Ich hörte immer wieder kurz auf und gab ihr leidenschaftliche Zungenküsse und massierte immer wieder ihre Brüste und ihre Nippel. Sie wurde auch wider richtig geil und ich tauchte wieder ab und leckte den Saft von ihren Schenkeln während ich sie wieder mit dem Dildo bearbeitetet. Beim ersten Mal hatte ich ihn ihr nur ein kleines Stück hineingeschoben und ihn auch nicht eingeschaltet. Diesmal schaltete ich das Ding ein und hielt es auf ihren Kitzler und ihre Schamlippen was sie scheinbar richt anmachte. Dann hörte ich auf und sagte zu ihr „jetzt will ich sehen wie du es dir damit selbst machst“ und drückte ihr den Vibrator in die Hand. Sie nahm ihn und steckte ihn erst in den Mund und dann in Ihre Spalte. Das tat sie immer wieder und leckte dabei ihren Saft ab. Ich schaute vom Bett aus zu wie sie immer wilder wurde. Als ich den Eindruck hatte dass sie wider kurz vor dem Abgang war nahm ich ihr den Dildo ab und fickte sie kurz und hart mit meinem Schwanz und lies ihn mir danach sauberlecken. Dann steckte ich meinen Kopf wieder zwischen ihre Schenkel und leckte und saugte sie sehr hart. Dabei spielte ich mit meiner Zunge und meinen Fingern auch an ihrer Rosette. Und wieder wand sie sich wie wild auf dem Sessel und schrie förmlich. Ich konnte sie nur festhalten indem ich ihre Beine umklammerte und sie mit aller Kraft festhielt. Aber ihr Oberkörper bäumte sich immer wieder auf und sie drückte meine Kopf mit soviel Kraft in ihren Schoss dass ich diesmal fast keine Luft mehr bekam. Ich machte immer weiter und wunderte mich irgendwann dass mein kopf nicht mehr festgehalten wurde und sie auch nur noch ins Hohlkreuz ging und sich ihr Oberkörper nicht mehr aufrichtetet. Zuerst dachte ich mir nichts dabei aber dann hielt ich kurz inne um nach ihrem Gesichtsausdruck zu schauen und war sehr verblüfft als ich Klaus hinter der Lehne des Sessels stehen sah der ihre Arme nach hinten gebogen hatte und sie so festhielt dass sie sich nur noch eingeschränkt bewegen konnte. Wir hatte in unserer Geilheit beide nicht bemerkt dass er ins Zimmer gekommen war. Ina schien es nichts auszumachen denn sie stöhnte und schrie munter weiter und mir machte es auch nichts aus, im Gegenteil ich fand die Situation immer erregender. Ich schnappte mir den Dildo, schaltete ihn ein und schob ihn bis zum Anschlag in ihr nasses Loch. Dann stellte ich mich wieder vor sie und hielt ihr meinen Schwanz hin. Irgendwie wollte sie sich zieren oder bitten lassen aber Klaus lies ihre Arme los, packte ihren Kopf und drückte ihn nach vorne auf meinen Schwanz, hielt ihn dort fest und sagte zu Ina, „wenn du blasen sollst dann tust das ohne wenn und aber sonst werde ich dich gehorsam lehren“. Dann zog er ihren Kopf an den Haaren wieder nach hinten und küsste sie wild auf den Mund. Sie lies es sich ohne Widerstand gefallen und als er sie losließ widmete sie sich wieder meinem Schwanz. Sie besorgte es mir noch etwas mit dem Mund bis ich sagte dass ich sie jetzt ficken wollte. Ich ging zum Bett hinüber legte mich hin und sie folgte mir und setzte sich ohne viel umschweife wieder auf meinen Prügel und begann ihn abzureiten. Klaus setzte sich auf den Sessel und sah zu. Nach einer Weile sagte er Ina solle sich umdrehen weil er ihren Gesichtsausdruck beim ficken sehen wollte. Wieder gehorchte sie wortlos und setzte sic nun mit dem Rücken zu mir auf mich drauf und machte weiter. Klaus feuerte sie an und sagte sie solle sich schneller bewegen was sie auch aus Leibeskräften tat. Dann stand Klaus auf und kam zu uns herüber und küsste sie wieder lange und tief während er ihre Brüste kräftig massierte. Dann wollte er dass sie sich noch schneller bewegen solle. Sie tat das auch kurz und wollte dann wohl eine Verschnaufpause einlegen. Damit war Klaus nun gar nicht einverstanden und er sagte zu ihr „wer hat gesagt dass du aufhören sollst du geile Sau? Ich werde dir zeigen was gehorsam ist“. Dann nahm er ihre Nippel jeweils zwischen Daumen und Zeigefinger und drückte und zwirbelte sie sehr kräftig und zog ihre Titten kräftig nach oben. Ina schrie in einer Mischung aus Schmerz und Lust laut auf, aber er lies nicht locker und zog immer weiter nach oben bis sie sich auch nach oben bewegte um dem Schmerz auszuweichen. Dann lies er kurz locker und sie setzte sich wieder. Das ging eine male hin her und Klaus fragte Ina „na wirst du jetzt tun was ich dir gesagt habe?“ Sie nickte wortlos und begann wieder auf meinem Schwanz zu reiten, Klaus feuerte sie wieder an und spornte sie immer mehr an und dann fing er an sie mit der flachen Hand von außen auf ihre Titten zu schlagen und schrie „mach schneller du Hure“. So kam Ina zu einem Orgasmus der sie so durchschüttelte wie ich es bis dahin noch nie erlebt hatte. Sie zuckte und stöhnte selbst dann noch als ich mich gar nicht mehr bewegte sondern nur noch das krampfartige zusammenziehen ihres Beckenbodens und ihr Stöhnen genoss. Ich dachte jetzt daran aufzuhören aber Klaus zog sie an den Haaren von mir herunter und befahl ihr sich auf allen vieren hinzuknien, zog in dieser Stellung ihre Arschbacken auseinander so dass ich freien Blick auf ihre safttriefende Möse hatte. Dann forderte er mich auf sie von hinten zu nehmen. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und drang auf einen Schlag von hinten in sie ein. Dann gab mir Klaus den Dildo und sagte zu mir ich solle ihr damit beim Ficken noch die Rosette verwöhnen. Ich tat es und Ina wurde immer wilder. Klaus kniete sich auch auf allen vieren vor sie, nahm ihr Gesicht in beide Hände und forderte Sie auf ihm in die Augen zu schauen damit er sich an ihrer Geilheit laben konnte. Sie tat wie er befohlen hatte. Ich signalisierte Klaus dass ich mich nicht mehr lange zurückhalten würde können und er sagte Ina sie solle sich auf den Rücken legen und ihre Titten schön mit beiden Händen zusammendrücken und mich forderte er auf, auf ihre Möpse abzuspritzen. Er selbst lehnte sich über sie und küsste sie während ich mir das Gummi herunterriss und auf sie abspritzte. Es war eine große Menge Sperma die ich auf ihrem Bauch und ihren Titten bis Hinauf zu ihrem Hals verteilte. Als ich damit fertig war fing Klaus an den Saft auf ihrem Körper zu verteilen und einzumassieren. Dabei zog er auch immer wieder an ihren Nippeln und massierte die ohnehin schon vom schlagen roten Brüste fast schon grob. Aber Ina wand sich unter dieser Behandlung und kam nochmals wild zuckend zum Höhepunkt. Dann ließen wir beide von ihr ab und Ina und ich lagen völlig außer Atem nebeneinander auf dem Fußboden. Klaus ging ins Bad wusch sich die Hände und kam zu uns zurück. Er Wieder Inas Kopf sah ihr eindringlich in die Augen und sagte „Das war erst die erste kleine Lektion einer langen Ausbildung die du machen wirst , du geiles Miststück.“ Dann küßte er sie kurz auf die Stirn bevor er Wortlos das Zimmer verließ. Nach einer Zeit fragte Ina mich was er damit gemeint habe und ich sagte ihr dass wir den Plan hätten sie zur Lustsklavin auszubilden. Sie nickte nur leicht, widersprach aber nicht und ging nach kurzer Zeit unter die Dusche und danach ins Bett. Ich tat das Gleiche.




















































































