Erotische Sexgeschichten und Erotikgeschichten

Archive for Mai, 2009

31
Mai

Sohn fickt Stief Mutter – Inzest

Mutter wird vom Stief Sohn gefistet, gefickt und vollgespritzt

28
Mai

Fickstute vom Dienst

Marcel ist die schlechthin die Fickstute der Kaserne. Wenn seine Kameraden geil sind, macht Er die Beine breit und lässt sich Bareback abficken! Jeder darf an diesen jungen Rekrutenarsch. Ob ein Quickie auf dem Kasernenklo oder ausdauernde Ficks mit den Stubenkameraden, seine Arschvotze braucht es ständig und hart.

28
Mai

Skaterboys

Junge Skater mit geilen Boylatten

27
Mai

Ladyboy Transe fickt Mann in den Arsch

Ladyboy Transe fickt Hetero Mann in den Arsch und spritzt ihre Wichse in seinen Mund.

27
Mai

Schwanzgeile Gayboys

Junge Boylöcher werden tief gestopft

27
Mai

Inzest – Enkel fickt Oma

Enkel fickt seine Stiefoma in Mund und Votze beim Inzestsex.

27
Mai

Der Spanner

Es war schon ziemlich spät, als ich von meiner Geschäftsreise nach hause kam.
Eigentlich wollte ich erst morgen zurück kommen, aber die Sitzung dauerte nicht so lange, wie erwartet und da dachte ich mir, ich überrasche meine Frau mit einer Flasche Sekt und ein paar Blumen.

Als ich über den Kiesweg zu unserem Haus ging, sah ich, dass in unserem Wohnzimmer Licht brannte und ich ging hin, um zu sehen, ob Pascale mal wieder auf der Couch vorm Fernseher eingeschlafen war. Sie hatte Besuch. Unsere besten Freunde Ingo und seine Frau Angela waren da. Sie saßen auf der Couch und unterhielten sich. Pascale kam mit einer Flasche Wein herein und füllte die Gläser nach. Sie hatte ihren super kurzen Rock an, der mehr zeigte, als verhüllte.

Beim einschenken der Gläser bückte sie sich leicht und der Ansatz ihrer festen Pobachen blitzte hervor. Entweder hat sie einen String an, oder gar nichts; schoss es mir durch den Kopf. Lachend setzte sie sich zwischen die Beiden und legte ihre Arme um deren Schultern. Ich konnte dem Gespräch durch das geschlossene Fenster nicht folgen. Ich hörte nur dumpfes Gemurmel und hin und wieder Lachen. Ingo drehte sich nun in Pascales Richtung und legte seine Hand auf ihr rechtes Bein. Wie zufällig wanderte seine Hand immer weiter an ihrem Schenkel nach oben. Reden und lachen. Die drei waren in höchst ausgelassener Stimmung. Als Pascale nach ihrem Weinglas griff, rutsche sie auf der Couch etwas nach vorne, wobei ihr kurzer Rock nach oben glitt und sie dabei leicht die Beine spreizte. Ingo nutzte die Einladung und ließ seine Hand zwischen ihre Schenkel gleiten. Pascale lachte und ließ sich mit dem Weinglas in der Hand nach hinten fallen. Nun begann Ingo sanft an ihrer Muschi zu spielen.
Mir schwirrte es im Kopf. Ich hatte noch nie erlebt, dass ein anderer Mann mit Pascale…
Sie hatte, wie ich schon vermutete nichts unter ihrem Mini an. Zwischen Ingos Fingern sah ich Pascales rasierte, feuchte Möse, die er langsam mit seinem Mittelfinger öffnete. Angela sah sich das ganze lächelnd an und unter ihrer dünnen Bluse zeichnete sich deutlich ihre Erregung durch zwei steinharte Nippel ab. Sie knöpfte sich ihre Bluse auf und drückte Pascales Lippen an ihre Titten um an ihnen zu saugen. Ich hatte Angelas Titten schon mal zufällig nackt gesehen. Aber nicht so erregt. Tolle Halbkugeln, bei denen die Brustwarzen etwas oberhalb der Mitte waren, mit langen, erregten Nippeln – einfach geil. Pascale ließ ihre Zunge um Angelas Brustwarzen kreisen um zwischendurch immer wieder zu saugen oder zärtlich zuzubeißen. Angela warf vor Wonne ihren Kopf in den Nacken und griff sich stöhnend mit der Hand zwischen die Beine. Pascale hatte unter dessen ihre Beine weit gespreizt und drei Finger von Ingos Hand massierten durch Fickbewegungen ihre Möse. Mit der anderen Hand fingerte er jetzt Pascals Bluse auf um dann mit Daumen und Zeigefingern ihre Nippel zu massieren. Pascales Unterleib begann zu zucken und flink hatten ihre Hände Ingos Hose geöffnet. Die beiden Frauen stritten sich fast darum, sein steifes Glied in den Mund zu nehmen. Abwechselnd saugten und leckten sie seinen glänzenden Schwanz während er nun seine ganze Hand mit langsamen, drehenden Bewegungen in Pascales Fotze trieb.

Ich stand wie versteinert. So etwas hatte ich noch nicht erlebt. Aber es erregte mich Kollosaal, wie es meine Frau mit unseren besten Freunden trieb. Ich überlegte, ob ich dem ganzen Einhalt gebieten sollte, ob ich mitmachen sollte oder – und das fand ich am geilsten, ich mich als Spanner weiter am Fenster aufhalten sollte. Ich entschied mich dafür, den Dreien ihr Spielchen nicht zu vermießen und sah weiter zu.

Jetzt hatte sich Angela ihrer Jeans entledigt und führte die Weinflasche vorsichtig in ihre Muschi ein. Sie ließ einen kräftigen Schluck einlaufen und setzte sich über Pascales Gesicht. Langsam ließ sie dann den Wein über Pascales Gesicht wieder auslaufen, die mit offenem Mund versuchte, einige Tropfen zu erhaschen. Die Weinperlen, welche sich in Angelas kleinem, braunen Busch verfangen hatten, leckte sie gierig aus ihren Haaren. Ingo bewegte seine Hand immer schneller in Pascales Schoss. Dann kam es Pascale zum ersten Mal. Schreiend und zuckend wälzte sie sich auf der Couch und Angela erhöhte Pascales Lust noch, indem sie mit der Zunge ihren Kitzler verwöhnte.

Langsam zog Ingo seine Finger aus Pascales Fotze und Angela leckte genüsslich den Lustsaft von Ingos Hand. Völlig erschöpft lag Pascale mit gespreizten Beinen, immer noch zuckend auf der Couch. Das veranlasste Angela, sich vor Pascale zu knieen, Wein in ihr offenes Loch zu gießen, um ihn dann mit der Zunge auszuschlecken. Ingo kniete sich hinter Angela und stieß hart seinen Prügel in Angelas Liebesgrotte. Dies kam wohl so überraschend für Angela, dass sie einen spitzen Schrei ausstieß und ihr Gesicht dann unter weiterem Schreien, die jeder Stoss von Ingo auslöste, in Pascales Schoss vergrub.

In meinen Lenden zuckte es fürchterlich. Mein Schwanz schien fast die Hose zu sprengen.
Ich hatte noch nie etwas geileres gesehen.

Dann zog Ingo seinen mit Angelas Fotzensaft glänzenden Schwengel aus ihrer Grotte und spielte mit der Eichel an ihrem Anus. Vorsichtig drückte er ihn in sie hinein. Langsam verschwand sein kompletter Schwanz in Angelas geilen Arsch. Pascale rutschte unter Inge und versenkte einige Finger in Angelas Möse. Angelas Lustschreie waren bis auf die Straße zu hören als es ihr kam. Ingo zog seinen prallen Schwengel aus Angela heraus und wie auf Kommando wirbelten die beiden Frauen herum um ihn oral zum Höhepunkt zu bringen. Abwechselnd saugten, leckten, bissen, wichsten Pascale und Angela gierig Ingos Schwanz. Ein gewaltiger Aufschrei und Ingo spritzte den Beiden seinen Liebessaft in das Gesicht, den Mund, über ihre Titten. Lächelnd sahen sich die Beiden an und streichelten sanft mit den Händen über ihre Gesichter und Titten und verrieben dabei die Spermaspuren über die Körper. Ein inniger Zungenkuss zwischen Angela und Pascale, bei dem sie die Reste des Liebestranks austauschten beendete die geile Orgie.

Ich wollte die Drei jetzt nicht stören. Außerdem hätte der nasse Fleck an meiner Hose wohl meinen Voyeurismus verraten. Ich ging zu meinem Auto, fuhr ein paar Ecken weiter, um dort den Rest der Nacht zu verbringen. Ich erzählte Pascale nie von meiner Beobachtung. Aber ich denke oft daran. Und nichts kann mich so aufgeilen, wie diese Erinnerung. Angela und Ingo sind noch immer unsere besten Freunde. Aber ähnliches hat sich nie wieder zugetragen – leider.

26
Mai

Vor der Webcam wichsen

Junger Skaterboy wichst vor der Webcam

26
Mai

Gay Hunk Uncut Cock

Muskulöser Gay wichst sich seinen dicken uncut Schwanz bis zum Spritzen

25
Mai

Gayskater Sex

Zwei junge schwule Skaterboys ficken und blasen sich nach dem Sport im Badezimmer

25
Mai

Fisten

Wir haben heute eine Verabredung. Wir fahren zu einem Haus. Steigen aus und klingeln.
Es öffnet uns ein älterer Herr. Er bittet uns herein. Wir setzen uns und stellen uns vor.
Dann bekommen wir etwas zu trinken. Es scheint ein sehr angenehmer Mann zu sein.
Wir unterhalten uns sehr angeregt über unsere Vorlieben und Wünsche.
Dann bittet er dich, mich auszuziehen, damit er mich richtig sehen kann.
Du öffnest meine Bluse und siehst dann, das ich darunter meine sexy Dessous trage.
Dann ziehst du meine Hose aus. Ich sitze nun in Dessous vor euch. Der alte Mann fängt
Schon an, ein wenig schneller zu atmen.
Du erlaubst ihm, mich anzufassen. Er kommt rüber zu mir und setzt sich neben mich.
Du beobachtest nun, wie er anfängt, meine Brüste zu streicheln. Er fängt an, meine Brüste
Freizulegen und meine Nippel zu küssen und zu saugen. Du sagst ihm, er dürfe auch etwas
Stärker saugen und zwirbeln.
Dann streichelt er meine Schenkel. Du sagst mir, ich solle meine Beine schön breit machen
Für den netten alten Mann.
Ich gehorche und öffne meine Beine. Du siehst, wie mein String schon feucht ist.Das erregt dich
Dann doch schon ein wenig. Ich sehe, wie dein Schwanz schon gewachsen ist.
Der alte Mann fängt an, mit seinen Fingern in meinen Slip einzudringen und ihn zur Seite zu
Schieben. Er legt meine nasse Möse frei und stösst mir seinen Finger tief in mein Loch.
Du sagst..ich soll meinen Slip doch lieber ausziehen. Ich gehorche und lege meine Möse nun komplett
Frei.
Sitze mit weit geöffneten Beinen vor dem alten Mann und er stösst mir gleich 3 Finger tief in
Mein Loch. Ich stöhne erregt auf. Schaue dir dabei tief in deine Augen und sehe,wie sehr dir
Der Anblick gefällt. Der Mann fängt nun an, meine Möse zu lecken. Und dabei immer wieder
Seine Finger tief reinzustossen. Dann noch einen Finger in den Po. Ich bin schon total nass.
Er fingert mich so sehr, das ich abspritze. Du kommst rüber und leckst mit ihm zusammen meinen
Mösensaft auf. Der Mann möchte gern , das ich ihm seinen dicken Schwanz blase. Du erlaubst es
Ihm. Ich fange an , den Schwanz zu lecken und zu blasen. Dabei massiere ich die dicken Eier. Was
Dem Mann sehr gefällt. Er bekommt einen harten Schwanz. Nun leckt er mich wieder. Auch meinen Po.
Er fingert mich weiter. Immer mehr Finger in mein Loch. Bis seine ganze Hand darin verschwunden ist.
Ich geniesse das Fisten sehr. Du schaust immer noch nur zu.

22
Mai

Gay Analmassaker

Wie spürt sich ein Schwanz im Loch an, wie schmeckt ein Schwanz? Junge, versaute Boys wollen es wissen. Was mit Dildos und Fingerspielen beginnt, endet im Analmassaker. Diese Typen können den Arsch und das Fickmaul nicht voll genug bekommen. Beobachte diese nimmersatten Jungs bei ihren Sexexzessen…

21
Mai

Bisexueller Bodybuilder

Bisexueller Bodybuilder wichst sich seinen fetten, uncut Schwanz und ist immer auf der Suche nach Frauen, Paaren und Männern, die er in Mund, Arsch und Votze ficken kann.

19
Mai

Transensex – Sex mit Transe

Blonde Transe mit dicken Titten wird von dickem, schwarzen Schwanz in den Arsch gefickt.

18
Mai

Versaute Sexgeschichten

Du bist auf der Suche nach versauten, hemmungslosen Sexgeschichten?

Zu den Geschichten

18
Mai

Die anale Sexsklavin

Mein Name ist Saskia, ich bin30 Jahre alt, Single und habe viele sexuelle Fantasien. Ich bin nicht sonderlich hübsch, schlank mit kleinen Titten, aber leider habe ich einen ziemlich dicken Arsch. Aus diesem Grund habe ich auch Angst davor mich Männern zu öffnen. Am geilsten bin ich auf meinen Kollegen Thomas, dieser lebt leider in einer festen Beziehung. Fast jeden Abend befriedige ich mich selbst während ich an ihn denke. Gestern nun habe ich aber endlich den Mut aufgebracht ihn unter einem Vorwand zu mir zu locken. Mit der Bitte mir bei meinem PC Problem zu helfen, habe ich ihn zu mir nach Hause eingeladen. Ich machte früher Feierabend und fuhr in die Stadt um mir ein passendes Negligé zu kaufen, ich hatte viel mit ihm vor. Schon beim Aussuchen wurde ich ganz geil und nass, also habe ich mich in der Umkleidekabine erst mal selbst befriedigt. Zuhause angekommen, war ich schon wieder so geil, dass ich mir meinen größten Dildo in meine gierige Votze gesteckt. Als Thomas geklingelt hat, habe ich ihn rein gelassen und wie zufällig an seinem Schwanz lang gestrichen. Er merkte es und reagierte mit einem kleinen Lächeln, jetzt wusste ich alles oder nichts.
Thomas beschäftigte sich mit meinem PC und ich ging in mein Schlafzimmer und zog mir mein Negligé an. Ich stellte mich breitbeinig in die Tür und fragte ihn ob diese einem Mann gefallen würde. Er kam lächelnd auf mich zu und mir wurde ganz heiß. Er küsste mich und ohne Vorwarnung stieß er mir erst einen und dann zwei Finger in meine Möse. Ich wusste, dass er alles mit mir tun konnte, ich war zu allem bereit.
Ich packte seinen Schwanz aus, kniete mich hin und fing an ihn zu lecken, er schmeckte so gut. Plötzlich hörte er auf und ich bekam Angst etwas falsch gemacht zu haben – aber er zog sich ganz aus und befahl mir im knien meine Beine breit zu machen. Ich wusste nicht was er vorhatte, aber ich war so kurz davor zu kommen, das es mir egal war Hauptsache ich konnte endlich wieder seinen Schwanz in meinen Mund stecken. Er nahm meinen Kopf und fickte mich immer wieder in meinem Mund, plötzlich spürte ich seinen großen Zeh an meiner Klitoris – ich konnte es nicht glauben. Während er meine Mundvotze fickte steckte er mir seinen großen Zeh in die Möse – ich kam fast sofort, konnte aber nicht stöhnen oder vor Lust schreien weil er gleichzeitig in meinem Mund kam.
Ich wollte Luft holen aber er zwang mich sein Sperma zu schlucken. Es waren bestimmt 5 oder 6 starke Schübe. Ich schluckte alles runter und fasste es nicht, während er in meinem Mund abspritzte, war auch ich explosionsartig gekommen, und das von einem Zeh. Ich war völlig fertig und sah in sein Gesicht und da sah ich es – ich wusste sofort das, dass noch nicht alles war.
Er zog mich hoch und drängte mich zärtlich zu meinem Esstisch, er befahl mir mich auf den Rücken zu legen, da ich nun eine Belohnung verdient hätte. Ich wollte etwas sagen, aber traute mich nicht. Schon spürte ich seine geile, flinke Zunge an meiner Votze die Vorstellung, dass er meinen Votzensaft und sein Sperma wegleckte und das geile Gefühl wie seine Zunge meine Schamlippen liebkosten brachten mich fast sofort wieder zum Orgasmus. Ich versuchte ihn zurück zu halten, aber dann kniff er mich in meine kleinen Titten und ich kam und kam.
Er gab mir seine Hand damit ich mich aufrichten konnte und küsste mich zärtlich, mit erschrecken sah ich das sein Schwanz schon wieder ganz hart war. Mein Gott dachte ich meine Votze ist schon so verbraucht, aber ich wusste, dass ich es auch wollte. Er drehte mich um und wollte mich von hinten ficken, da dies eine meiner Lieblingsstellungen ist erwartete ich sehnsüchtig aber auch voller Angst seinen Schwanz. Und dann dachte ich, dass es mich zerreißt, er steckte seinen großen Schwanz direkt in mein Arschloch, mein Gott ich war da doch noch Jungfrau. Als ich mich aufrichten wollte, drückte er mich runter und ich spürte nur noch wie sein Schwanz immer tiefer und schneller in meinen Arsch fickte. Er fickte mich wie ein Verrückter und ich bekam meinen ersten analen Orgasmus, ich merkte wie geil er war und plötzlich sagte er mir, dass ich es ihm sagen sollte. Ich wusste erst nicht was, also sagte ich immer wieder:“Los fick mich in meinen geilen Arsch, ja los fester.“
Ich bekam meinen zweiten analen Orgasmus und wollte nur noch, dass er abspritzt, er zog seinen Schwanz aus mir raus, drehte mich um und bevor ich meinen Mund aufmachen konnte spritze er mir voll ins Gesicht. Ich bekam es überall hin, es war ein so geiles Gefühl. Dann befahl er mir seinen Schwanz sauber zu lecken, ich erwiderte dass er doch in meinem Arsch war, doch er sagte nur deshalb ja. Also nahm ich seinen schlaffen, verschmierten Schwanz in meinem Mund und leckte ihn richtig sauber. Und ich glaubte es nicht, aber ich kam schon wieder. Als ich aufstand um mich sauber zu machen, schaute ich ihn an und wir beide wussten, dass ich nun seine anale Sexsklavin war. Dann zog er sich an und ging, seine letzten Worte waren: „Morgen ist deine Votze frisch rasiert und Du trägst kein Höschen.“
Ich stand extra früh auf um meine Votze zu rasieren. Von seinem Schwanz und den Dildos gestern war sie noch etwas wund, ich wurde beim Rasieren aber trotzdem wieder geil. Als ich dann noch einen Rock ohne Höschen angezogen hatte, war ich so geil, dass ich mich nicht wunderte als es mir nass am Bein runter lief, ich wischte es weg und ging zur Arbeit. Thomas war schon da, hatte aber den ganzen Vormittag Besprechungen. Ich wurde fast verrückt vor Sehnsucht, als alle zum Mittag gingen kam er zu mir. Ich wollte aufstehen, aber er drückte mich auf meinen Bürostuhl und flüsterte mir ins Ohr: “Du bist ab jetzt meine Sexsklavin, du kommst jeden morgen frisch rasiert und ohne Höschen zur Arbeit. Du kaufst Dir div. Dessous und überlegst schon einmal welche deiner Freundinnen erst ich und dann Du ficken sollst. Du gehorchst mir und machst alles was ich will, du stehst mir jederzeit zur Verfügung. Wenn du das nicht willst, steh jetzt auf, dann ist alles vorbei. Wenn du sitzen bleibst, wirst du den geilsten Sex deines Lebens erleben.“ Ich konnte nicht aufstehen, nicht nur das ich es nicht wollte, nein bei seinen Worten bin ich total ausgelaufen. Ich war so geil, ich wollte nur noch ficken. Also packte ich ihn an seinen Schwanz, aber er sagte nur: “Heute Abend!“
Endlich war es abends, aber er kam und kam nicht, ich wurde schon ganz verrückt. Dann klingelte mein Handy. „Zieh dich aus, öffne die Tür nackt und halt die Augen geschlossen, wen du sie aufmachst ist es vorbei.“ Ich tat was er mir befahl, ich spürte wie er mir eine Augenbinde anlegte, dann führte er mich zum Tisch und ich bekam einen Schwanz in meinen Mund gesteckt, ich schmeckte das es nicht seiner war. „Du wirst heute Abend von mehreren Männern in deinen Mund gefickt. Du wirst alles Sperma schlucken und immer wieder schreien das du gefickt werden willst.“ Ich sagte: „Nur wenn du mich auch fickst!“ „Mein Schwanz ist der letzte den Du heute spürst, sie werden dich alle einmal benutzen und dann gehen.“ Der Schwanz in meinem Mund spritze ab und ich schluckte wie befohlen alles runter. Schon hatte ich zwei eher kleine Schwänze im Gesicht. Ich nahm sie zeitweise parallel in meinen Mund und wichste sie mit der Hand. Ich wurde von Thomas dabei geleckt, ich wusste dass er es war, denn ich wurde noch nie so geil wie von ihm geleckt. Abwechselnd biss er mich in die Schamlippen und kniff mich in meine Nippel. Ich bekam immer wieder neue Schwänze in meinen Mund geschoben und blies sie alle bis zum Ende. Ich wurde immer geiler auf ihr Sperma. Nachdem vielleicht 10 oder 12 Schwanz hörte es auf. Thomas hatte mich inzwischen zweimal zum Orgasmus geleckt und ich war fast heiser. Zwischen den Schwänzen schrie ich immer, wie befohlen:“Fickt mich endlich, ich will gefickt werden.“
Thomas legte mich auf den Tisch und schob mein Becken an den Rand, ich wusste jetzt wurde endlich auch gefickt. Ich spürte seinen Schwanz an meinem Arschloch und schon steckte er ihn rein. Heute war er ganz zärtlich und ich genoss wie seine Hoden meinen Arsch berührten. Ich spürte, dass das noch nicht alles gewesen sein sollte, plötzlich spürte ich einen Dildo in meiner Votze. Ich hatte zwar schon vom Sandwich gehört, aber es noch nie getan. Ein richtiger Schwanz wäre mir zwar lieber gewesen, aber ich wusste nun wollte er mich alleine. Wenn er seinen Schwanz in meine Möse steckte, wechselte der Dildo in mein Arschloch und umgekehrt. Ich wurde fast verrückt und schrie meinen Orgasmus raus. Er fickte jetzt wie ein Irrer und er vergas dabei den Dildo, also schob ich ihn immer wieder rein und raus. Wir kamen fast gleichzeitig, er spritze alles in meinen Arsch und als er seinen Schwanz rauszog kam sein Sperma mit raus. Ich kniete mich vor ihn und leckte seinen Schwanz komplett sauber, ich sah wie er es genoss. Als er sauber war sagte er: “Ich muß jetzt pissen.“ Und wollte ins Badezimmer gehen. „Bleib hier, ich schlucke Deine Pisse.“ Warum hatte ich das gesagt? Er sah mich überrascht an und schon lief sein Urin meine Kehle runter. Es war wunderbar warm und schmeckte wirklich gut. Ich schluckte alles und leckte seinen Schwanz noch einmal sauber.
Ich war glücklich, jetzt war er bestimmt zufrieden mit mir. Aber da war ja noch die Sache mit meiner Freundin…

18
Mai

Parkplatzerotik

ich und mein mann waren zum tanzen auf ein zeltfest gefahren. dort trafen wir ein gut bekanntes pärchen (karl u. sissi)mit denen wir uns unterhalten haben. karl ist ein mann der grosse interesse für frauen hat und seine frau sissi eine die es mit der treue sehr genau nimmt.ein paar getränke hinter uns hatte sich sissi nicht mehr von der schank trennen können. ich , mein mann und karl gingen ins discozelt. das liebe ich weil es dort finster ist und viele menschen sind. unter dem gedränge öffnete herbert mir meinen reisverschluss meiner jean und griff auf meine musch. karl ein guter freund stand neben uns und sah zu. mein mann flüsterte ihm ins ohr das er meine muschi kontrollieren sollte, ob denn ich einen intimfrisör brauche.plötzlich war der gürtel meiner hose weg und der hosenknopf auch offen. mein mann von vorne und karl von hinten in die jean. zur info : unterhöschen trage ich nie! mega geiles gefühl.als wir drei dann aufgewärmt waren meinte herbert das wir nach hause fahren. karl machte kurze kontrolle bei seiner frau die sich sehr gut unterhalten hat . so gingen wir zwei zum auto . ich war etwas endteuscht weil wir fahren wo ich gerade geil war. beim auto angekommen drückte mich herbert gegen die autotür und küsste mich. er zog mir meinen bh aus und dann saugten zwei männer an meinen nippeln. herbert hatte mit karl etwas geplant gehabt. da war so ein kurzer gang wo es etwas finster war . da drückten sie beide mich gegen die mauer. waoo es war geil. zwei männer küssten ,spielten mit meiner brust und muschi. herbert zog mir dann die jean runter und hockte sich auf den boden so dass ich auf seinem aufgestellten knie sitzen konnte. er spielte mit meiner brust und karl war zwischen meinen beinen verschwunden. er leckte traumhaft. ich hatte einen orgasmus wobei ich so zitterte wie bei einem erdbeben, ich war total fertig und konnte beinahe nicht aufstehen. ich ergriff noch kurz ihre beiden schwänze da meinte karl ende. er darf jetzt nicht spritzen und er müsse wieder kontrolle machen bei seiner frau.karl küsste mich noch mal bevor er ins zelt verschwand und herbert und ich fuhren nach hause ficken.

12
Mai

Teen Girl wird auf der Toilette gefickt

Teen Girl treibt es auf der Herrentoilette Gloryhole mit zwei geilen Schwänzen. Einer ins Maul und einer in die Teenvotze

12
Mai

Stiefbruder fickt Schwester in Mund, Arsch und Votze

Stiefbruder fickt Schwester in Mund, Arsch und Votze

12
Mai

Die geile Tochter

Nach der Scheidung wird die Stieftochter vom Vater beim Inzestsex in alle Löcher gefickt.

11
Mai

Bi Skaterboy Ronny aus Weimar

Bi Boy Ronny wichst sich täglich mindestens 4x den dicken Skaterboyschwanz

10
Mai

Die geilste Dreilochstute Deutschlands

Sanyas Votze kann eine Menge ab und auch ihr Arschloch braucht täglich dicke Schwänze, die es der Schlampe so richtig hart besorgen und alle Löcher vollspritzen.

10
Mai

Meine lesbische Chefin

Das erste, was uns allen an unserer neuen Chefin auffiel, das war, dass sie Nylons trug, und zwar weder Strumpfhosen, noch die neumodischen halterlosen Nylonstrümpfe, die die modernen Frauen so sehr mögen, sondern richtig altmodische, verführerische Nylonstrümpfe mit Strapsen. Nun wundert ihr euch wahrscheinlich, woher wir das wissen konnten, dass sie Strapse trug. Diese sexy Kleidungsstücke oder Accessoires sind ja normalerweise sicher unter einem Rock verborgen, im Zweifel, in der oberen Management-Ebene unter dem Rock eines Business Kostüms, der vorschriftsmäßig das Knie umspielt, entweder exakt in der Kniekehle endet, oder etwas darunter, oder eben auch mal bis zu einer Handbreit darüber. Alls andere gilt in Business Kreisen als unanständig. Das schien unsere neue Chefin jedoch nicht im Geringsten zu stören – sie trug Miniröcke. Und wenn ich in diesem Zusammenhang Minirock sage, dann meine ich auch wirklich Minirock. Ihre Röcke enden meistens nicht etwa nur eine Handbreit, sondern gleich mehrere Handbreit über dem Knie. Und wenn sich beim Laufen – sie geht übrigens mit einem unnachahmlich sinnlichen Hüftschwung, unsere Chefin, der Seinesgleichen sucht! – der Rocksaum ein wenig hebt, dann kann man manchmal ihre Strapse sehen. Eine andere Gelegenheit, diesen himmlischen Anblick zu erhaschen ist es, wenn sie einen zu sich ins Büro holt und dann nicht hinter dem Chefschreibtisch stehen bleibt, sondern sich mit einem in die gemütliche Sitzecke in ihrem Zimmer setzt. Spätestens wenn sie die Beine übereinander schlägt, und das tut sie sehr oft, kann man nicht mehr umhin, die Strapse zur Kenntnis zu nehmen. Man müsste kein Mann sein, wenn man es schaffen wollte, dieser Versuchung zu widerstehen und nicht genau dorthin zu starren. Anfangs dachten wir alle noch, unsere Chefin ist einfach ein richtiges sexy Luder, eine Frau, die gut aussieht, die sehr gut aussieht, die das auch weiß und gerne damit spielt. Erst im Laufe der Zeit bekamen wir den tieferen Sinn der aufblitzenden Strapse zu spüren. Für euch nehme ich jetzt das Ergebnis vorneweg; wir in der Firma brauchten mehrere Wochen, bevor wir das Geheimnis entdeckten. Unsere Chefin ist eine Emanze, wie sie im Buche steht. Sie hat sich aus ganz kleinen Verhältnissen, wie man so schön sagt, hoch gekämpft und an allen Ecken und Enden ist sie dabei über Männer gestolpert, die ihr den Aufstieg auf der Karriereleiter entweder schwer gemacht haben, oder die der Meinung waren, mit gespreizten Schenkeln könne sie viel schneller viel höher klettern … Und zwar indem sie, profan ausgedrückt, am glatten Ständer der betreffenden Herren auf und ab rutschte … Dass sie es dennoch bis an die Spitze einer zwar nicht großen, aber doch auch nicht gerade kleinen Firma geschafft hat, ist bewundernswert und spricht für sie. Und dass sie es sich nach ihren Erfahrungen vorgenommen hatte, es nun umgekehrt den Männern besonders schwer zu machen, ihre Schwächen auszunutzen und besonders unter denen aufzuräumen, die Sex und Büro miteinander verwechseln und Frauen hauptsächlich bei Ersterem sehen, weniger bei Letzterem, das ist sicher verständlich.

Ihr versteht noch nicht ganz, was ich meine? Ich versuche es einmal anders zu erklären. Unsere Chefin läuft in Nylons, Strapsen und knappen Miniröcken herum – und, ach ja, High Heels trägt sie natürlich auch … -, damit die Männer ihr auf die Beine starren. Und sobald sie sie dabei erwischt, weiß sie, sie sind abgelenkt – und so kann sie viel leichter die Dinge durchsetzen, mit denen sie in einer offenen, auf das Geschäftliche konzentrierten Besprechung Schwierigkeiten hätte. In ihren ersten Wochen hat sie sich eigentlich nur einmal einen Überblick verschaffen wollen über die Firma und die Mitarbeiter. Dabei hat sie es die ganze Zeit genau registriert, wer von ihren Nylons und Strapsen am meisten angetan war. Falls diese Angestellten zufälligerweise auch diejenigen war, bei denen es etwas “aufzuräumen” galt, um in Zeiten der Wirtschaftskrise weiterhin konkurrenzfähig zu bleiben, dann wusste sie ja auch bereits, wie sie ihre zum Teil wirklich sehr harten Verbesserungsvorschläge durchsetzen konnte. Natürlich gab es trotz dieses Tricks mit sexy Nylons, Strapsen und Miniröcken noch einiges an Protest. Dennoch gelang es ihr, so manch einen von sich selbst überzeugten Mann tatsächlich voll in die Verführungsfalle zu jagen und ihn dann dort in aller Ruhe und höchst genüsslich über den Löffel zu balbieren. So erarbeitete sie sich innerhalb kürzester Zeit eine Machtposition, die schon längst unabhängig von sexy Kleidung war. Sie hat sich den Respekt aller Mitarbeiter verschafft. Und gab es am Anfang noch etliche, die meinten, eine so sinnliche Frau könnten sie mit Hilfe eines Flirts oder eines Sexabenteuers leicht ausbooten, so wurden sie bald eines Besseren belehrt. Natürlich lief ihre Eroberung der Macht in der Firma nicht ganz ohne böses Blut ab. Viele murrten, als der erotische Rausch vorbei war und sie entdeckten, dass sie gründlich über den Tisch gezogen worden waren. Es gab sogar etliche Intrigen; und eine davon hätte unserer Chefin verdammt gefährlich werden können. Wenn ich nicht gewesen wäre.

Ach, ihr erwartet jetzt, dass ich mich als einer der männlichen Mitarbeiter herausstelle, als die rühmliche Ausnahme, als der Mann, der ihr anders als die meisten anderen nicht auf die beine gestarrt hat? Oh nein; ich bin eine Frau. Und zwar eine Frau, die ebenfalls wahnsinnig gerne richtige Nylonstrümpfe, Strapse und High Heels trägt. Nur dass ich es nie gewagt habe, meine Röcke kurz genug zu wählen, dass man die Strapse auch sehen kann. Ich bleibe da lieber bei der praktischen Knielänge, die im Geschäftsleben einfach seriöser wirkt. Männerblicke ernte ich so auch noch genug. Zumindest auf meine Beine, die auch wirklich hübsch sind, das weiß ich. Nur ist der Rest von mir eher ein wenig langweilig und in Richtung graue Maus; anders als bei unserer wirklich attraktive Chefin lässt meine Anziehungskraft auf die Männer schon in Höhe der Oberschenkel nach. Vielleicht war das einer der Gründe, warum ich sie von Anfang an so bewundert habe. Sie hatte alles, was ich nicht habe; gutes Aussehen von Kopf bis Fuß, nicht nur an den Beinen, Erfolg, Selbstsicherheit im Umgang mit Männern. Trotzdem teilten wir etwas miteinander, und zwar die Vorliebe für Nylons und Strapse. Das verband uns beide irgendwie; und zwar sehr schnell auch nicht nur einseitig, von mir aus. Ich finde beides sexy genug, auch bei anderen Frauen hinzuschauen. Von daher habe ich unserer Chefin mindestens genauso fasziniert auf die Beine gestarrt wie der wildeste Bürohengst. Irgendwie muss ihr das aufgefallen sein. Um es einmal in einem Klischee auszudrücken: Das war der Beginn einer wunderbaren Freundschaft … Eines Tages rief sie mich in ihr Zimmer. Ich hatte natürlich ordentlich Bammel vor dem Gespräch, denn zu diesem Zeitpunkt hatte sie schon die ersten einschneidenden Entscheidungen getroffen. Es war zwar niemand entlassen worden, aber Kompetenzbeschneidungen, Umbesetzungen und Kürzungen in Gehalt oder Zulagen waren an der Tagesordnung. Ich fürchtete einfach, dass nun ich an der Reihe war, darüber aufgeklärt zu werden, welche Opfer ich für einen in Zukunft schlankeren, effektiveren Betrieb zu erbringen hatte. Dass sie sich mit mir in die Besucherecke setzte, dämpfte mein Unbehagen nicht.

Sehr verkrampft saß ich auf meinem Sessel, während sie total entspannt in einem anderen lehnte. Ich hatte nicht einmal Lust, meine Blicke über ihre wirklich schönen Beine in Nylons schweifen zu lassen, so ängstlich war ich. Trotzdem konnte ich nicht umhin es zu bemerken, als sie auf einmal nach dem Saum ihres Minirocks griff und diesen unauffällig noch ein Stück höher zog, als er beim Sitzen ohnehin bereits gerutscht war, so dass ihre Strapse nun ganz deutlich zu sehen waren. “Du trägst auch welche, nicht wahr?”, fragte sie mich lächelnd. Ich saß da wie vor den Kopf geschlagen. Erstens überraschte es mich total, dass sie mich auf einmal duzte. Es hatten schon mehrere – Männer – versucht, mit der Chefin sozusagen auf du und du zu kommen, aber sie hatte allen einen ziemlich brutalen Korb gegeben. Und jetzt duzte sie mich einfach. Außerdem – woher wusste sie denn, dass ich ebenfalls “echte” Nylonstrümpfe und Strapse trug? Unsicher sah ich sie an. Auf einmal beugte sie sich schwungvoll nach vorne und schob meinen Rock hoch, bis auch bei mir die Strumpfhalter zu sehen waren. “Eine Frau sieht das einfach”, bemerkte sie und strich mir mit ihren langen, eleganten, kühlen Händen über die Oberschenkel. Ich war hin und weg; einerseits total erschüttert über diese plötzliche Annäherung, die mir alles andere als unangenehm war, und andererseits vor allem erstaunt über meine eigene Reaktion. Ich spürte ein Kribbeln etwas oberhalb der Strümpfe, das sich rasend schnell verstärkte. Trotzdem – ich konnte doch nicht einfach mit unserer Chefin so intim werden! Anschließend, als ich kaum draußen war, hätte ich mich für mein Verhalten selbst ohrfeigen können, aber in diesem Augenblick konnte ich nicht anders. Ich stand hastig auf, strich mir den Rock glatt, murmelte eine Entschuldigung und floh.

Erst nachher überlegte ich mir auch, dass sich mit diesem abrupten Abblocken einer vielleicht ja auch gar nicht erotisch, sondern nur freundschaftlich-solidarisch gemeinten Geste vielleicht meine Chancen in der Firma verdammt verschlechtert hatten. Doch da war es bereits zu spät. Und zum Glück bewahrheitete diese Befürchtung sich auch nicht. Ich erhielt meine Strafe für meinen vorschnellen Abbruch jedoch auf andere Art. Ich konnte nicht aufhören, an die Chefin zu denken, an ihre zärtlichen Hände auf meinen Nylons, an ihre herrlichen Beine, ihre blitzenden Augen, ihren nicht gerade kleinen Busen. Das machte mich völlig verrückt. Ich konnte nicht mehr schlafen, ich konnte nicht mehr essen. Irgendwann musste ich mir eingestehen, ja, auch wenn sie eine Frau war, und ich bisher mit Frauen erotisch noch nie etwas am Hut gehabt hatte – ich war verliebt in sie. Das machte es mir natürlich nicht leichter, die innere Unruhe zu ertragen … Ja, und dann kam der Tag, an dem ich etwas von dem Plan mitbekam, den ein paar der Abteilungsleiter in der Führungsebene unter ihr ausgeheckt hatten. Sie wollten sich an den Haupt-Anteilseigner wenden und versuchen, die Chefin absetzen zu lassen. Ich überlegte lange, aber endlich entschloss ich mich, ihr von dieser Intrige zu berichten. Das hatte sie nicht verdient, so hinterrücks abserviert zu werden. Zumal ihre Maßnahmen in den Umsatzstatistiken bereits ihre Wirkung zeigten; wo die Umsätze andere Firmen in den Keller wanderten, stiegen unsere an. Mir war beinahe übel und ich zitterte am ganzen Leib, als ich zuerst bei ihrer Sekretärin um einen Termin bat und dann fünf Minuten später schon ihr Zimmer betrat. Von ihren Schreibtisch aus sah sie mich fragend an. Ich rang meine Hände und brachte reichlich stammelnd vor, was ich wusste. Sie hörte aufmerksam zu, nickte, bedankte sich – und ich war entlassen. Das enttäuschte mich nun doch sehr; ich hatte mir von ihr etwas Dankbarkeit erwartet. Schließlich war es mir nicht leicht gefallen, ihretwegen zur “Klassenpetze” zu werden und den Plan der Abteilungsleiter zu verraten, und das konnte man mir ja wohl auch ansehen. Vielleicht war das ihre Rache dafür, dass ich sie hatte abblitzen lassen, als sie mir an die Nylons gegangen war?

Auf der anderen Seite war ich natürlich auch ziemlich erleichtert; ich war sicher, das Richtige getan zu haben. Und ich war mir sicher, sie würde einen Weg finden, der Intrige zu begegnen. So war es auch tatsächlich; schon zwei Tage später bekam ich aus dem Getuschel auf den Fluren mit, dass der Plan böse nach hinten losgegangen war. Der Anteilseigner stand voll hinter der Chefin – und die rebellischen Manager hatten einen bösen Rüffel einstecken müssen. Wahrscheinlich, weil sie rechtzeitig mit ihm geredet hatte. Meinetwegen. Das freute mich für sie. Wieder einen Tag später saß ich kurz vor der Mittagspause an meinem Schreibtisch, als die Tür aufging. Es war sie. “Wir gehen jetzt einkaufen”, erklärte sie. Sie ließ keine Widerrede gelten, sondern schleppte mich zwei Stunden lang durch drei verschiedene Boutiquen und sorgte dafür, dass ich anschließend noch einen Termin in einem Salon machte, wo mich Haareschneiden, Maniküre und Gesichtskosmetik gleichzeitig erwarteten. Für den Nachmittag sei ich im Büro entschuldigt, sagte sie noch, bevor sie mich in dem Salon sitzen ließ. Als ich ihn verließ, in einigen der neuen Kleidungsstücke, erkannte ich mich nicht wieder. Ich war noch immer keine klassische Schönheit, aber von der grauen Maus von vorher war nichts mehr übrig. Freudestrahlend kehrte ich nun doch ins Büro zurück, und gleich rief ich wieder ihre Sekretärin an, für einen erneuten Termin, wo ich mich bei ihr bedanken wollte. Wieder dauerte es nur fünf Minuten, bis ich bei ihr im Zimmer stand. Diesmal kam sie mir entgegen und nahm mich einfach in die Arme. Ich spürte die weiche Fülle ihrer Brüste gegen meine kleineren, ich spürte ihre langen Beine in Nylons gegen meine, und ich spürte ihre weichen Lippen gegen meine. Es war ein Kuss, der sich endlos ausdehnte. Und als sie mir diesmal wieder den Rocksaum hochzog, mir wieder mit den Fingern über meine Nylons strich und sich dabei unaufhaltsam der Stelle unmittelbar darüber näherte, in der es heiß und feucht pochte, da war der Gedanke an Flucht der letzte, der mir gekommen wäre …

07
Mai

Schwanger Fetisch

Ob dicke Milchtitten oder eine fette Muschi, in unserem Schwangeren Sex Archiv zeigen wir Dir geile Amateurvideos mit fickgeilen, schwangeren Frauen. Wo ein Mösenfick nicht mehr geht, wird in den Arsch gefickt. Schwangere Frauen sind immer geil und wollen jeden Tag Sex. Hochschwangere Frauen blasen dicke Schwänze und verspritzen ihre warme Tittenmilch auf die harten Schwänze.

04
Mai

Devoter Bi Sklave

Schon seit langem träumte ich davon, einmal als Sklave dienen zu dürfen. Am liebsten wäre es mir bei einem älteren Pärchen (w+m) oder einem Freundespaar unter zu kommen. Auch ein einzelner Herr wäre denkbar, um auch meine ausgeprägten Bi Fantasien ausleben zu können.
Ich las sehr oft Kontaktinserate, oder gab selber welche auf. Allerdings kam es nie zu einem Treffen, da es in den meisten Fällen an Seriosität und Tabus mangelte. Da ich sehr auf Diskretion und Sauberkeit bedacht bin, und auch meine Tabus hatte, war es natürlich nicht leicht, diverse Kontakte zu knüpfen.
Ich glaubte schon fast nicht mehr daran, da erhielt ich eine Antwort eines schwulen Pärchens, beide dominant, wobei einer bereits einen jungen Sklaven in diese Beziehung mitgenommen hatte. Sie schrieben in einer sehr gepflegten Ausdrucksweise, und schickten sogar Bilder mit. Es waren zwar nur die Körper und kein Gesicht zu sehen, aber das was ich sah erregte mich bereits sehr. Derjenige mit dem eigenen Sklaven war schlank, sah sportlich aus, einen schönen geraden Schwanz, welcher auch nicht zu dick war. Laut Beschreibung 15 mal 3,5 cm, am ganzen Körper rasiert und 55 Jahre alt. Sein Sklave hatte ein Alter von 25 Jahren, war ebenfalls schlank und rasiert. Leider konnte ich am Foto seinen Schwanz nicht erkennen. Der andere Herr war 56 Jahre, leicht mollig, ebenfalls rasiert und sein Schwanz hatte die Maße von 17 mal 3 cm. Dies sollte mein Herr werden, obwohl ich beiden zur Verfügung stehen sollte.
Nach 2 weiteren Mails waren alle Tabus abgeklärt. Sie beschrieben sich als sehr streng, nicht brutal, aber sie betonten, dass Züchtigungen ins Haus stehen würden, sollte ich nicht spuren. Außerdem sind Tabus da, um diese Schritt für Schritt zu brechen. Ausgenommen ihren eigenen, wie KV, bleibende Spuren, Blut und Nadeln. Ich würde bei ihnen zur perfekten 2 Loch Lustsklaven ausgebildet werden.
Sollte ich bereit für eine Musterung sein, musste ich mich ihnen für mindestens 3 Tage, also von Freitag bis Sonntag, ausliefern. Auch wenn ich keinen Spaß daran haben sollte. Nun war ich an der Reihe, ihnen zuzusagen oder wieder einmal den Schwanz einzuziehen.
Ich dachte lange nach…3 Tage ausliefern…was sollte ich tun? Was wird mit mir geschehen? Einen ganzen Tag überlegte ich, dann schrieb ich ein Mail und auch sofort einen Termin für das kommende Wochenende…und senden. Jetzt war es zu spät. Das Mail war abgeschickt. Ich wartete nicht lange, schon nach 15 Minuten kam die Antwort mit einer Wegbeschreibung. Es vergingen in den folgenden Tagen keine 5 Minuten, an denen ich nicht an das kommende Wochenende dachte.
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Es war soweit, Punkt 18 Uhr musste ich bei meinem zukünftigen Herrn sein. Also fuhr ich weg. Im Gebäck nur meine Toiletteartikel. Mehr braucht ich nicht, ich würde sowieso 3 Tage lang nackt sein.

Der Verlust meines Willens

Eine halbe Stunde vor dem Termin war ich angekommen. Ich parkte 200 Meter vor dem Haus in einer Waldeinfahrt und wartete. Immer wieder kamen Zweifel auf, und die Unsicherheit wurde fast unerträglich.
Schließlich war es 5 Minuten vor 18 Uhr, ich packte all meinen Mut, startete das Auto und fuhr zum Haus. Jetzt war es zu spät. Sie hatten mich sicher schon gesehen. Ich ließ mit nichts anmerken, voller Selbstvertrauen packte ich meinen Rucksack, stieg aus und läutete an der Tür. Mein Herz schlug wie wild, als würde es beim Hals rauskommen.
Die Tür ging auf, und ich erkannte sofort meinen zukünftigen Herrn, Er gab mir die Hand, stellte sich vor und bat mich ins Haus.
Von außen war es ein wunderschönes, einsam gelegenes Haus mit Garten, einer großen Terrasse und einem Pool.
Ich folgte meinem Meister. Er öffnete eine schwere Eisentür und traten ein. Kaum war ich in diesem dusteren Raum, packte mich von hinten eine kräftige Hand am Genick und zwang mich mit einem heftigen Schlag mit dem Rohrstock in die Knie. Sofort rissen sie mir die Kleider vom Leib, legten mir ein Halsband an und fesselten meine Hände am Rücken. Oh mein Gott…was geschah mit mir, ich glaubte zu träumen.
Mein zukünftiger Herr legte mir eine Leine an, zog diese durch einen am Boden befestigten Ring und zog dann fest an der Leine, dass es mir meinen Kopf zu Boden riss. Nun war ich völlig wehrlos. Den Kopf am Boden fixiert, die Hände am Rücken gefesselt kniend mit gespreizten Beinen. Jetzt konnten sie alles mit mir machen, sogar ohne Rücksicht mich vergewaltigen und dabei meinen jungfräulichen Arsch aufreissem. Mir wurde mulmig und mein Schwanz wurde mickrig klein. In diesem Moment wollte ich einfach nur weg, nach Hause, mit Freunden ein Bier trinken und um die Häuser ziehen….Es war zu spät!
Jetzt konnte ich ein wenig sehen, wo ich mich befand. Ich kniete auf einem Stück gefliesten Boden, ca. 2 mal 2 Meter und in der Mitte ein Abfluß. Plötzlich spürte ich etwas an meiner Arschfotze. Mit Gleitmittel eingecremte Finger bohrten sich in meinen Hintereingang. Zuerst einer, dann zwei und am Ende sogar 3 Finger. Ich stöhnte auf, was sogleich mit 2 heftigen Schlägen eines Rohrstocks quittiert wurde. Nun wurde ich ziemlich brutal mit 2 Finger gefickt. Nach einiger Zeit steckte mir der andere Meister ohne zu Zögern einen Dildo in meinen Arsch. Während er mich mit diesem bearbeitete, versuchte ich mich abzulenken, in dem ich einige Blicke in diesem Raum erhaschen konnte. Meine Augen schweiften umher, und sahen am anderen Ende ihren Sklaven. Mein Gott…sie hatten ihn aufgespießt. Er hängte an Händen und Füßen befestigt an einer Wand, und von unten wurde er von einem Gummischwanz aufgespießt. Nein…ich will raus, so will ich nicht enden. Ich sah genauer zu ihm rüber, und erkannte, dass sein Schwanz steil nach oben ragte, und seine Blicke auf mich gerichtet waren. Anscheinend macht es ihm Spaß, was ich von mir nicht behaupten konnte.
„Füße lecken“ hörte ich den scharfen Ton meines Meisters. Ich reagierte nicht sofort, und schon prasselten einige Hiebe auf meinen Arsch. Zögerlich begann ich zu lecken, jedoch die Schläge hörten nicht auf. Mein Arsch brannte, und ich versuchte den Schläge auszuweichen, was mir aber noch heftigere und härtere Hiebe einbrachte. Ich wollte nur mehr weg…
Um das nun einigermaßen zu überstehen, leckte ich intensiver und erst als ich fast alle Zehen im Mund hatte, hemmungslos daran leckte, hörten die Hiebe auf. Ich weiß nicht wie lange ich die Zehen meines Meisters mit meiner Zunge bearbeitete, aber irgendwann kam der Befehl: „Genug“.
Er ließ die Leine Locker, und befahl mir, mich aufzurichten.
„Alles, und ich meiner wirklich alles, was ich oder mein Freund dir befehlen, wirst du mit Freude und absolut hemmungslos ausführen, hast du verstanden?“
„Ja Sir“, kam sofort meine Antwort.
Jetzt war es wohl soweit, ich war keine 10 cm von seinem Schwanz entfernt, und musste ihn nun wohl in den Mund nehmen. „Mund auf!“, kam der Befehl, und ich kam diesen sofort nach. Mein Meister schob mir seinen halbsteifen Schwanz in den Mund, und ich wollte schon beginnen zu blasen. Aber irgendwas stimmte nicht. „Nein, bitte nicht“ dachte ich mir, aber meine Vorahnung bestätigte sich. Er pisst mir in den Mund, sofort verschloss ich den Gaumen, und seine ganze Pisse rann wieder raus. Mehr hatte ich nicht gebraucht. Sofort zog er seinen Schwanz zurück, zog an der Leine und stellte sich über mich. Der andere Meister zog den Gummischwanz aus meinem Arsch. Zisch…war das einzige was ich hörte, und dann brannte es fürchterlich. Mein Meister hatte mir mit einer Rute genau zwischen die Arschbacken geschlagen. Und das brannte so höllisch, dass ich automatisch versuchte zu entkommen, und die am Rücken gefesselten Hände schützend davor zu halten versuchte. Aber es gab kein entkommen. Wieder traf mich ein brennender Hieb mit voller Wucht. Einer nach dem anderen…Ich war nie wehleidig, aber diese Schmerzen hielt ich nicht mehr lange aus. Nach 5 Schläge in meine Arschritze bat ich um Gnade. Ich winselte vor Schmerzen und war bereit alles zu tun, nur damit ich keine Schläge mehr auf diese empfindliche Stelle bekam.
„Wirst du meine Pisse saufen“, hörte ich den strengen Ton meines Meisters,
„Ja Sir“ antwortete ich sofort.
„Wirst du meinen Sperma saufen?“
„Ja Sir“
„Dur wirst alles tun was wir dir Befehlen?“
„Ja Sir“
Er ließ die Leine locker und wie in Trance öffnete ich meinen Mund. Wieder schob er mir seinen Schwanz ins Maul und begann zu pissen. Artig schluckte ich und mir wurde ein wenig schlecht. Aber das gab sich sofort wieder. Nur keine Schläge mehr…mehr Schläge würde ich nicht vertragen. Innerhalb von nicht einmal 2 Stunden haben sie mir meinen Willen rausgeprügelt. Ich war bereit alles zu tun, und ergab mich diesen Demütigungen.
In der kommenden Stunde leckte ich hemmungslos seine Zehen, seine Eier, sogar sein Arschloch ließ ich nicht aus. Und wie ich leckte…hemmungslos, ohne auch nur einen Gedanken in mir zu haben. Was ich aber gar nicht recht fassen konnte war der Umstand, dass ich echt geil wurde und der Schwanz senkrecht nach oben stand.
Was war mit mir los? War ich zu einem Sklaven geboren? War ich wirklich nicht mehr wert, als ein devoter 2 Loch Lustsklave? Wo ich doch manchmal mit Frauen ein Problem hatte, und mein Schwanz nur Halbsteif wurde. Und jetzt das? Mir war es egal, ich war geil und ich würde alles tun, nur damit mein Meister zufrieden mit mir war, und ich vielleicht auch mal abspritzen durfte.
In diesem Moment wollte ich nicht mehr abhauen, ich wollte nur noch benutzt werden.
Als Abschluss dieser Begrüßung wurde ich von beiden Meistern noch angepisst, und jetzt wurde mir auch bewusst, für was diese geflieste Stelle mit Abfluss benötigt wird.
Dann holten sie den anderen Sklaven, gaben ihm ein Handtuch mit welchem er mich abtrocknen musste. Er machte das so geil, außerdem berührte sein steifer Schwanz regelmäßig meinen Körper. Am liebsten würde ich ihn vernaschen. Er hatte halterlose Strümpfe an, war am ganzen Körper rasiert, und hatte einen echt geilen Schwanz.
Wieder kamen kurz Zweifel in mir hoch…war ich etwa schwul, und haben mir meine beiden Herren meine Bestimmung gezeigt? Ich war ziemlich verwirrt.
Sie zogen mir den Gummischwanz aus meinem Arsch, und durfte duschen gehen. Ganze 5 Minuten hatte ich dafür Zeit. Zusätzlich musste ich ebenfalls halterlose Strümpfe anlegen. Pünktlich, und auf allen Vieren kriechend kam ich zurück, und nahm sofort neben meinem Meister Platz. Dafür bekam ich ein kurzes Lob, was mich sehr mit Stolz erfüllte.
„Jetzt werden wir sehen, ob du auch als Nutte geeignet bist, also streng sich an!“
Er bracht mich in ein kleines Zimmer mit nur wenig rötlichem Licht. Ein großes rundes französisches Bett stand in der Mitte des Raumes, und überall an den Wänden waren Ringe eingemauert, die wohl für Fesselungen benötigt werden.
„Ich bin dein Freier, und du meine Nutte. Alles klar?“
„Ja Sir“, kam es von mir wie aus der Pistole geschossen.
Natürlich hatte ich schon öfters gesehen, wie Nutten ihre Freier anmachten und umgarnten, und wie Frauen ihre Männer verführten. Also wusste ich ungefähr, was ich zu tun hatte. Noch immer glaubte ich zu träumen…und ich war geil, wie noch nie in meinem Leben zuvor.
Er legte sich ins Bett, langsam kam ich nach und auf allen Vieren kroch ich langsam über ihn. Ich begann seinen Hals zu liebkosen, streichelte mit meinen Händen über seinen Körper, und rutschte langsam wieder tiefer. Ich knabberte an seinen Brustwarzen und drehte mich langsam um, so dass er meinen Arsch sehen konnte. Mit einer Hand massierte ich mein Sklaven Loch, mit der anderen wichste ich zärtlich seinen Schwanz. Er feuert mich an, indem er mir dreckige Namen gab: Geile Schlampe, verfickte Hure, Schwanznutte, naturgeile Pissstute…waren nur einige dieser Ausdrücke.
Wie verrückt und voller Geilheit saugte ich an seinem Schwanz, spielte mit seinen Eiern und zwischendurch leckte ich immer wieder hemmungslos sein Loch. Langsam wurde es ihm zuviel. Er warf mich zu Seite, und wie von selbst spreizte ich meine Beine. Er legte sich auf mich, steckte mir seine Zunge in den Mund und rieb seinen Harten an meinem Körper. Meine Beine umschlangen seinen Körper, und meine Hände massierten seinen Rücken und seinen Arsch. Dann nahm er ein wenig Gleitcreme, und setzte seinen Schwanz an meinem bereits ein wenig gedehnten Fickloch an. Ein kurzer Druck, und schon drang er in mich ein. Er hatte mich entjungfernt. Langsam begann er mit Fickbewegungen, er machte das langsam und bedächtig, bis er das Gefühl hatte, dass kein Widerstand mehr war. Auch ich wurde immer geiler, und allein die Situation, dass ich eine Nutte war, und von meinem Freier gefickt wurde, trieb mich fast in den Wahnsinn. Ich sagt Dinge zu ihm, die mir vor 4 Stunden niemals über die Lippen gekommen wären.
„Ich liebe deinen Schwanz, ich liebe meinen Meister. Ja, bitte fick mich tief mein geiler Hengst, ich bin deine Fickstute“
Es dauerte nicht mehr lange und ich spürte seinen Schwanz in meinem Loch zucken. Rasch zog er ihn raus, kam hoch und spritzte sein gesamtes Sperma in mein Gesicht. Und es war verdammt viel Sperma. Ein Teil landete in meinem Mund, der andere rann seitlich auf den Kopfpolster runter. Mit meinem Mund reinigte ich seinen Schwanz, und ich durfte mir den restlichen Saft vom Gesicht lecken. Und was ich nicht erwischte, versuchte ich mit meinen Fingern in meinen Mund befördern.
Ich stand ebenfalls kurz vor der Explosion, und als mein Meister von einer Belohnung sprach, kam ich mir vor, wie eine läufige Hündin…Ich durfte Sex mit dem anderen Sklaven hab, inklusive Abspritzen….
Mein Meister nahm mich an der Leine, und führte mich wieder in den Session Raum. In der Zwischenzeit hatte man in der Mitte des Raumes eine dünne, aber große Matratze aufgelegt, was wohl unsere Spielwiese sein dürfte. Ich legte mich rücklings auf die Spielwiese, und spreizte sofort bereitwillig meine Beine. Der Schwanz stand noch immer steil weg, und meine Geilheit wurde immer größer. Jetzt wurde auch der andere Sklave befreit. Sofort fiel er über mich her, unsere bestrapsten Beine umschlangen einander und wir schmusten, wie ich noch nie im Leben geschmust hatte. Unsere Schwänze rieben aneinander, wir waren so geil aufeinander dass sein Schwanz fast automatisch in mein williges Loch glitt. Ahh, er fickt so gut, aber ein wenig stürmisch, was wohl daran lag, dass er schon lange nicht abspritzen durfte.
Es dauerte nicht lange, und er füllte meine Arschfotze mit seinem geilen Saft. Langsam glitt er raus, und sein Sperma rann aus meiner geöffneten Rosette. Dann rutschte er nach vor, führte meine Schwanz in sein Loch und ritt wie wild auf meinem Lustkolben. Er hatte ein geiles gedehntes Fickloch, und auch sein Schwanz stand noch immer kerzengerade nach oben.
Er bewegte sein Becken geiler, als es jemals ein Frau getan hatte und ich musste schon aufpassen, dass ich nicht meinen Saft vorzeitig in sein Loch pumpe. Was war das? Ich spürte etwas warmes in auf meinem Körper und in meinem Gesicht. Tatsächlich, mein Meister stand hinter mir, und pisst mich an. Es war nur mehr geil. Jetzt pissten sogar beide Meister, während wir zwei Sklavenfotzen Sex hatten. So etwas hatte ich mir in meinen kühnsten träumen nicht vorgestellt. Mein Schwanz im Arsch eines anderen Sklaven, mit einer hand Wichste ich dessen Schwanz, und im Mund hatte ich den steifen Kolben meines Meisters.
Es dauerte nicht lange, da entlud sich unter meinen Wichsbewegungen der Schwanz des Partner Sklaven auf meinen Bauch, fast gleichzeitig bekam ich die volle Ladung Sperma meines Meisters in den Mund, und mein geiler Saft spritzen in die nasse schmatzende Arschfotze.
Völlig fertig lag ich da. Wir wurden duschen geschickt und in unsere Käfige gesperrt. Ich hatte das Zeitgefühl völlig verloren, aber das war mir zu diesem Zeitpunkt egal. Erschöpft schlief ich ein.
Der Zweite Tag.
Am Morgen wachte ich auf, verwirrt und orientierungslos, Es dauerte eine Weile, bis ich wieder wusste wo ich war. Ich dachte über den gestrigen Tag nach, und konnte es noch immer nicht glauben, was ich in kurzer Zeit erlebt habe. Ich wurde geschlagen, gedemütigt, angepisst, habe Schwänze geblasen, Sperma und Pisse gesoffen, hatte 2 verschiedene Schwänze in meinem Arsch und hatte heißen, geilen und zärtlichen Sex mit einem jungen Sklaven. Wow, und das alles innerhalb nur weniger Stunden.
„Na, gut geschlafen“, hörte ich meinen Meister.
„Ja, danke“, war die kurze Antwort meinerseits.
Diese Antwort war meines Ranges nicht entsprechend, und so wurde ich bereits am frühen Morgen wieder gezüchtigt. Sofort war ich putzmunter, mein Arsch brannte und ich wusste wer und wo ich war.
Dann kam die Morgentoilette. Wir mussten unsere Herren waschen und trocknen. Danach knieten wir vor ihnen und rasierten deren Schwänze, Hoden und Ärsche. Danach durften wir ihre Schwänze ausgiebig blasen, und zum Frühstück die erste Ladung Sperma trinken. Erst danach durften wir uns waschen, Zähne putzen und gegenseitig rasieren. Und allein diese Prozedur macht uns bereits wieder rattenscharf.
Der Tag verlief ruhig und normal. Unsere Meister bedienen, massieren und mit Sonnenöl eincremen. Zwischendurch immer wieder blasen und Pisse saufen. Nach dem Mittagessen gabs einen Fick zwischendurch. Diesesmal wurde ich auf allen Vieren festgebunden, und von hinten gefickt. Mein Arsch tat noch vom Vortag weh, aber als guter Sklave kamen nur stöhnende Geräusche über meine Lippen. Ich war stolz, dass mein Meister mit mir zufrieden war.
Für den Abend kündigten sie uns eine weitere Überraschung an. Was wird es dieses mal sein? Ich habe doch schon fast das ganze Programm durch?
Endlich war der Abend da. Wir lagen gefesselt in unseren Käfigen und hatten Dildos eingeführt.
Plötzlich hörte ich Stimmen und Gelächter. Oh nein…es waren nicht nur die Stimmen unserer Meister. Sie werden doch wohl nicht? Das ist eines meiner Tabus. Ich will nicht vorgeführt werden.
Kurz darauf ging sie Tür auf. 2 ältere Herren kamen rein. Beide sicher an die 60 Jahre und ziemlich mollig. Unsere beiden Herrn holten uns aus den Käfigen und nahmen uns an die Leine. Fragend sah ich meinen Meister an, das allerdings war ein Fehler. Ich darf niemals meinen Herrn ansehen, außer er erlaubt es mir. Brutal zog er mich wieder zu dieser verfliesten Stelle, und band mich fest. Die Leine wieder durch diesen Ring am Boden, mein Arsch nach oben, den Kopf ganz unten.
„Wer von euch beiden will diesen Sklaven haben?“
„Ich“ sagte der dickere von beiden.
Dieser jenige kam nun heran, zog mir den Gummischwanz aus dem Arsch, und nahm die Reitgerte in die Hand. Schon hörte ich das surrende Geräusch, das eine Gerte verursacht, wenn man die Luft damit schneidet. Kurz darauf der der Einschlag auf meinem Arsch. Und noch ein Schlag…drei, vier, fünf…und mit jedem Schlag wurde er härter. Laut stöhnte ich auf, immer lauter, bis ich fast schon schrie. Nach jedem Schrei winselte ich um Gnade. Erst nach ca. 20 harten Hieben hörte er auf. Kurz darauf stand er nackt vor mir. Ich sah seine dicken Schenkeln und seinen steifen Prügel, und was das für einer war. Er lockerte die Leine, befahl mir nach oben zu kommen. Es war wie gestern. Keine 10 cm war mein Gesicht von seinem Schwanz entfernt. Nun zog er mich hinter sich her, rein in das Zimmer, wo ich gestern von meinem Meister entjungfernt wurde.
Ich musste mich auf den Bauch legen, unter meinem Becken legte er 2 Polster, sodaß mein Arsch ein wenig erhoben war. Meine Hände fesselte er vorne an die Wand, und meine Beinen seitlich, so dass diese schön gespreizt waren. Obwohl ich mich ein wenig unwohl fühlte, und mein Arsch wahrscheinlich alle Farbe spielte, hatte ich einen Steifen. Irgendwie macht es mich geil, eine Nutte zu sein. Gierig streckte ich noch meinen Arsch entgegen. Ich spürte seine Hände an meinen Arschbacken, er drückte sie fest auseinender und konnte daher schön mein nassen Fickloch sehen. Er nahm einen Gummischwanz und begann mich zu ficken. Rein und wieder raus. Mein Loch war bereits so gedehnt, dass es keinen Widerstand mehr gab. Nach dem Gummischwanz kamen seine Finger, einer, zwei drei und noch ein vierter. Ich hoffte, er würde mich nicht fisten. Ich hatte Glück, er wollte mich nur richtig dehnen. Jetzt kam er über mich, ich spürte seinen heißen Atem im Genick. Sein Körper war nass, voller Schweiß aber zum Glück roch er nicht übel. Ich denke es waren gepflegte Anzugträger. Irgendwelche Bosse einer Firma.
Er rieb seinen Prügel in meiner Arschritze, bis er schlussendlich fast von selber in meine Fotze glitt. Jetzt legte er aber mächtig zu. Nach 3 langsamen Stößen fickte er mich nun richtig hast und animalisch. Er keuchte und stöhnt und es zeriss mit fast meinen Hintereingang. Gierig leckte und knabberte er an meinem Hals und meinen Ohrläppchen.
„Ja, du fickst gut“, hörte ich mich sagen, „bitte nicht aufhören mein großer Stecher“, keuchte ich weiter. War das wirklich ich? Kamen diese Worte wirklich aus meinem Mund?
Nach gut 10 Minuten pumpte er mir seinen Saft in den Darm. Er war komplett außer Atem, und blieb mit seinem schweren Körper auf mir liegen. Nach kurzer Zeit spürte ich wieder etwas in meinem Arsch. Ja, er pisste mir direkt in meinen Darm, und noch dazu eine ganze Menge. Dabei keuchte er undgab mir die ärgsten und dreckigsten Namen, die man sich vorstellen kann.
Endlich zog er ihn raus, gab mir zum Abschied noch einen gewaltigen Schlag mit seiner flachen Hand auf den Arsch, dass e den Piss uns Spermasaft aus meinem Loch drückte.
Ohne weitere Worte ging er raus und ließ mich gefesselt zurück. Kurz danach kam mein Meister, band mich los und steckte mir 250 Euro in den Mund.
„Das ist dein Liebeslohn für heute, die anderen 250 behalte ich…als dein Herr und Aufpasser“.
Er zog mich wieder raus und sperrte mich in den Käfig. Kurz danach kam auch mein Partnersklave zurück. Auch er hatte Geld im Mund. Dieses nahm er, und steckte es in seinen Kopfpolster. Ich erfuhr, dass er schon über 2 Monate als Sklave dient. Immer ei oder zwei ganze Wochenenden. Und er geht jedes Mal mit über 1000 Euro Zusatzverdienst nach Hause.
Der dritte Tag.
Nach der Morgenwäsche klärte mich auch noch meine Meister auf. Wie ein normaler Freund redete er mit mir. Auch ich durfte normal sprechen. Ich erzählte ihm von meinen Ängsten am Anfang, und dass ich nun endlich meine Bestimmung gefunden hätte. Ich bat ihn, mich als seinen Sklaven zu behalten, und ebenfalls für mehrere Wochenenden besuchen zu dürfen.
Mein Meister war sehr zufrieden, auch mein Freier hatte seinen Spaß, und wird sicher ein Dauerkunde für mich.
Nach mehreren geilen Wochenenden, und gutem Zusatzverdienst erfuhr ich, dass beide Herrn selbstständig waren. Sie kauften alte Häuser und Wohnungen, renovierten diese, und verkauften sie wieder. Ein gutes Geld, und jede Menge Arbeit. So ergab es sich, dass beide Herrn auch noch meine Chefs wurden. Auch mein Partnersklave fing bei uns zu arbeiten an. So wurden wir zu 24/7 Sklaven. Nur im urlaub waren wir nicht bei Ihnen. Sie gaben uns 2 Monate Urlaub im Jahr. Zusätzlich verdienten wir an die 3000 Euro Netto, plus ca. 1000 bis 1500 Euro als Schwanznutten.
Ausgaben hatten wir so gut wie keine, und so sammelte sich ein erklägliches Sümmchen zusammen. Wie lange es noch so weitergeht, weis ich selber nicht, aber solange es so geil ist, hab ich nichts gegen eine Dauerstellung bis zur Pensionierung in diesem Betrieb….

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