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Ich gehe ja regelmäßig zum Fitness.
Ganz besonders hat mich der Trainer angemacht. Seine Beule ist ja nicht zuübersehen Vor kurzem habe ich es so eingerichtet, das ich die letzte war. (Dachte ich).
Ich kam gerade aus der Dusche, als er in der Umkleide nach sah. Da stand ich nun im Evakostüm vor ihm…..
Ohne viel Worte fanden sich Lippen. Ich spürte seine Hände überall. Auch meine waren nicht untätig… ich fasste in seine Hose…. oh, hatte er einen dicken, warmen Bolzen…
Ich kniete mich vor ihm und befreite seinen Stamm aus der Umhüllung. Wuchtig sprang er mir entgegen…. Meine Lippen umschlossen seine Spitze… ich wichste ihn und spielte mit seinen prallen Bällchen….. nahm ihn zwischen meinen Möpse…..
Ich ließ mich zu Boden gleiten, zog ihn mit…. sanft leckte er über meine Titten tiefer zu meinem Dreieck…. oh konnte er mich mit der Zunge und seinen Finger verwöhnen…. ich stand immer kurz vor dem Gipfel….
Ich spreizte meine Beine weit auf… sein sanftes Eindringen brachte mich fast um den Verstand… ich spielte an meinem Hintertürchen, dehnte es mit meinen Fingern… während er mich immer fester, tiefer fickte… meine Füße lagen fast neben meine Kopf… als er mit seinen Fickprügel in mein Poloch eindrang… wild und hart streichelte ich meine feuchte Grotte…. als ich laut meine Lust heraus schrie und ihn meinen Muschisaft entgegen spritzte…..
Doch er ließ mich nicht zur Ruhe kommen…
Ich ging in Doppy.. und schon spürte ich wie er kraftvoll in mich eindrang… wild fickte er mich… meine Nippel streiften über den geriffelten Fliesen.. war das geil….. tief spürte ich ihn in mir…. als mich plötzlich jemand an den Harren hochriss…………
„Hey, DU SCHLAMPE….!“ Ich erschrak kurz… es war seine Frau… doch sie setzt sich nur vor mich und ich sah ihr frisch rasierte Fotze…. „Los, leck mich… !“ herrschte sie mich an…..
Was ich mir nicht zweimal sagen ließ. Während er mich hart vögelte, leckte ich sie… sie kam auch sehr schnell…. und ich aber auch…
Wie sie mir später sagte, hatte sie uns schon die ganze Zeit über beobachtet und es sich selber gemacht.
Gemeinsam machten wir uns über seinen Fickstab her… bis er uns seine Sahne in unsere Mäuler spritzte.
Ich verabredet mich noch mir ihr.. für einen Frauenabend!
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Rogers Traum nahm an Intensität zu. Die Bilder wurden deutlicher, plastischer. Sie wirkten fast real. Roger lag still da und genoss seinen Traum. Oh, er kannte ihn nur zu gut. Selbst jetzt im Schlaf, war er sich bewusst, dass er nur träumte. Und er kannte diese Bilder gut. Sehr gut sogar. Kein Tag verging, an denen er sich diese Bilder auf seinem Rechner nicht anschaute. Wieder und wieder, so oft er die Gelegenheit hatte. Das nervende Geräusch des Weckers riss ihn aus seinem Traum. Mit geschlossenen Augen, lag er noch für einen Moment da und versuchte seinen Traum fest zu halten. Es ging nicht. Die Bilder verblassten vor seinem geistigen Auge. Er schwang sich aus dem Bett. Noch war er früh genug dran, um seinen Rechner an zu werfen und sich die traumhaft schönen Bilder anschauen zu können. Sozusagen als Aufladung für einen lange Tag.
Vor ein paar Wochen war Roger mehr zufällig im Internet über diese Bilder gestolpert. Sicher, so unerwartet traf ihn der Anblick dieser freizügigen Aufnahmen nicht. Schließlich war das eine Erotikseite und da durfte man schon erwarten, dass man einige nackte Menschen zu sehen bekam. Doch diese Bilder fielen aus dem Rahmen, stachen sozusagen besonders hervor. Es dauerte einen Moment, bis sich Roger im Klaren darüber war, was den Unterschied ausmachte.
Diese Frau konnte sich unzweifelhaft sehen lassen. Herrliche Brüste, aus verschiedenen Blickwinkeln fotografiert, mal mit, mal ohne bedeckende Hülle. Mal war nur ein Teil bedeckt, mal waren die Brüste durch eine bestimmte Haltung in eine besondere Form gebracht. Dazwischen gestreut, ein paar neckische Aufnahmen mit Dessous. Die Höschen spitzenbesetzt und halb durchsichtig. Wenn man genau hinsah, konnte man die Schönheit der Frau etwas mehr, als nur erahnen. Und es gab ein paar Aufnahmen, die das Paradies unverhüllt und weit offen zeigten.
Nichts Besonderes also. Tausendmal gesehen. Und doch war irgend etwas anders. Aber was nur? Schließlich erkannte es Roger. Diese Bilder waren einfach nur natürlich. Da gab es keine durchgestylte Lichttechnik, kein Ambiente, das irgendwie von den Aufnahmen ablenkte. Und so, wie sich die Dame präsentierte, war es völlig natürlich. Da gab es keine Unterstützung der Reize. Sie war einfach so fotografiert, wie sie war. Jung, hübsch, sinnlich.
Roger sah sich die Aufnahmen immer und immer wieder an. Er hatte sich entschieden. Das war mit Abstand die schönste Frau, die hier in diesem Forum abgebildet war.
Die Informationen, die die Hübsche zu sich veröffentlichte, fielen ebenfalls auf. Klar und eindeutig war da zu lesen, was sie wollte und was nicht. Roger kam zu der Überzeugung, dass es sich nicht um eine hübsche, aber leere Larve handelte, sondern möglicherweise endlich einmal um eine richtige Frau. Eine Frau, die mit beiden Beinen im Leben stand und hier ihren Neigungen nachging. Genau wie die Bilder nicht vulgär und derb, sondern eher zurückhaltend und ein klein wenig schüchtern.
Roger starrte auf den Bildschirm. Sollte er, oder sollte er nicht? Eigentlich hätte er ihr gerne geschrieben, auf der anderen Seite, hatte er damit schlechte Erfahrungen gemacht. Die meisten Frauen nahmen ihn nicht ernst. Sie nahmen es ihm einfach nicht ab, dass das, was er publizierte, seiner wirklichen Meinung entsprach. Und die meisten Frauen blockten auch ab. Er hatte nur wenige, eher flüchtige Kontakte zu anderen Usern. Sollte er es wagen? Sollte er sich erneut eine Abfuhr holen, bevor er die Chance bekam, dass man ihn besser kennen lernen würde? Roger ließ es sein. Er klappte sein Laptop zu und ging ins Bett. Aber die Bilder blieben in seinem Kopf.
Erst ein paar Tage später, als er sich die Bilder zum wer weiß wie vielten Male angesehen hatte, fasste er sich ein Herz. Lange bastelte er an einem Entwurf der Nachricht herum. Er wollte ihr schreiben, warum er sich so mit ihr in Verbindung setzte und wollte ihr sagen, dass er anders sei, als die anderen Männer. Aber was ist anders? Was unterschied ihn von seinen Geschlechtsgenossen? Immer wieder verwarf er den Text, bis er schließlich halbwegs zufrieden war. Er kopierte ihn in das entsprechende Formular und schickte ihn ab. Dann versuchte er seinen Vorstoß zu vergessen. Aber leicht war das nicht, denn die Bilder schaukelten immer noch in seinem Kopf herum.
Roger versuchte, sich mit etwas anderem zu beschäftigen. Er widerstand dem Verlangen ständig nach zu schauen, ob er wohl eine Antwort bekommen habe. Und obwohl er eigentlich auch mit keiner Antwort rechnete, sah er doch ein ums andere Mal nach. Vier, fünf Mal wurde er enttäuscht, dann poppte doch plötzlich das heiß ersehnte Benachrichtigungsfenster auf. Sie hatte geantwortet. Höflich, etwas zurückhaltend, aber durchaus freundlich. Wenn man wollte, konnte man zwischen den Zeilen lesen, dass sie sich durch seinen Vorstoß nicht bedrängt fühlte. Sofort antwortete Roger. Er stammelte seinen Dank und sprach ihr ein Lob für ihre Bilder aus.
Diesmal kam die Antwort schneller. Sie dankte ihm und äußerte die Hoffnung, man könne sich etwas besser kennen lernen. Ein verheißungsvoller Anfang. Inzwischen hatte Roger festgestellt, dass sie sein Profil aufgerufen hatte und zwar bevor sie geantwortete hatte. Ein kurzer Schriftwechsel ergab sich. Schließlich schlug Roger vor, sich in einem Chat zu treffen. Nach kurzer Zeit bekam er ihren addy. Doch leider konnte er sie nicht erreichen. Sie war im Chat nicht online.
Dafür aber am nächsten Tag. Stundenlang redeten sie. Sie unterhielten sich über alles Mögliche, auch über das Thema Sex. Inzwischen wusste er auch ihren Namen. Erstaunlicherweise, war ihr nick auch gleichzeitig ihr richtiger Name. Sandra! Ein schöner Name, für eine schöne Frau. Sandra fasste bald vertrauen zu ihm. Sie war alles andere als glücklich. Sie schilderte ihm ihr Leben und Roger wurde betroffen. Wie konnte so etwas nur sein. Sandra fand nicht die Beachtung, die sie verdient hätte.
Im Laufe ihres Chat stellte Roger fest, dass sie die gleichen Vorlieben und Abneigungen hatten. Nur aus einer jeweils anderen Warte. Sandra wollte gerne verwöhnt werden und Roger hätte viel darum gegeben, wenn er jemand gehabt hätte, den er hätte verwöhnen können. Beide waren sich bewusst, dass es ein Spiel mit dem Feuer war. Ein gefährliches Spiel, denn Roger fühlte sich mehr und mehr zu Sandra hingezogen.
Irgendwann war der Chat zu Ende. Es wurde Zeit, ins Bett zu gehen. Roger schlief in dieser Nacht sehr schlecht. Die Bilder von Sandra und ihre Worte gingen ihm nicht aus dem Kopf. Ruhelos wälzte er sich hin und her, bis er schließlich in den frühen Morgenstunden doch wegdöste. Zum ersten Mal träumte er diesen besonderen Traum, der ihn von da an jede Nacht begleitete.
Die Bilder Sandras liefen in bunter Reihenfolge vor seinem geistigen Auge ab. Es war wie eine Diashow. Einfach nur diese Bilder. Ein wunderschöner, aber gesichtloser Körper. Roger genoss seinen Traum. In dieser und in allen folgenden Nächten. So sehr genoss er diesen Traum, dass er sich auch manchmal am Tage zurück lehnte, die Augen schloss und vor sich hin träumte. Sandra. Wie gerne hätte er sie im Arm gehalten, wie gerne hätte er sie verwöhnt.
In seinen Tagträumen erlebte Roger oft eine heiße Liebesnacht mit Sandra. Doch es blieb beim Chat. Schon ziemlich früh hatte Roger Sandra seine Tagräume gestanden, doch alles was sie sagte war: „Lassen wir uns überraschen, wohin es führt!“ Häufig trafen sie sich im Chat. Sie erzählten sich von ihren gegenseitigen Vorlieben und berichtete über ihren persönlichen Kummer. Immer mehr war Roger von Sandra begeistert. Sandra war genauso, wie er sich die perfekte Partnerin vorstellte. Hübsch und intelligent. Ausgestattet mit einem traumhaften Körper und einem nicht minder traumhaften Geist. Sie war experimentierfreudig und sagte offen, was sie mochte, was sie sich erträumte. Roger war glücklich, sie kennen gelernt zu haben.
Einige Monate gingen ins Land und nie waren sie zum Thema eines realen Treffens zurück gekommen. An Anspielungen hatte es beiderseits nicht gefehlt, aber der entscheidende Schritt kam weder vor ihr noch von ihm. Das änderte sich an einem bestimmten Tag. Wieder hatten sie über Sex gesprochen und wieder hatte Roger in glühenden Farben geschildert, wie er sich in einer bestimmten Situation gegenüber einer Partnerin verhalten würde. „Schade, dass du nicht da bist. Sonst könntest du es mir zeigen“, war Sandras einziger Kommentar. Nicht zum ersten Mal wies Roger darauf hin, dass es ja schließlich eine Zugverbindung gäbe.
„Würdest du mich am Bahnhof abholen?“ Roger glaubte nicht richtig zu lesen. „Sicher doch“, schrieb er eifrig zurück und ließ gleich die Frage folgen, „wann kommst du?“ Allerdings setzte er einen Smily dahinter der andeuten sollte, dass die Frage nicht ganz ernst gemeint war. Doch die Antwort war erneut verblüffend. „Am Freitag nachmittag. Die genaue Uhrzeit würde ich dir noch sagen!“ „Meinst du das ernst?“ Lange kam keine Antwort, dann ein lapidares „Ja!“ „Jetzt, am kommenden Freitag?“ „Wenn du es immer noch möchtest?“ „Und wie ich das will. Aber eines will ich nicht, nämlich dich bedrängen!“ „Du bedrängst mich nicht. Es ist meine eigene Entscheidung!“ Noch lange schrieben sie hin und her. Roger konnte sein Glück kaum fassen. Wenn sie wirklich ernst machte, würde er sie in vier Tagen endlich treffen.
Vier Tage noch! Und jeder Tag begann für ihn mit der Frage, ob er vielleicht doch nur geträumt hatte. Aber in den abendlichen Chats, ließ Sandra keinen Zweifel daran, dass sie es ernst gemeint hatte. Donnerstags sagte sie ihm dann schließlich, dass sie gegen 17.00 Uhr ankommen würde. Roger versprach pünktlich zu sein.
Am Freitag nahm er sich frei und putzte die Wohnung auf Hochglanz. Er bezog die Betten frisch und räumte auf. Dann erledigte er ein paar Einkäufe. Sandra sollte sehen, dass er sich wirklich freute. Der Champagner kam in den Kühlschrank und eine ausgesucht schöne Rose in eine Vase. Die restlichen Rosen rupfte er und verteilte die Blütenblätter aufs Bett. Dann ging er unter die Dusche, rasierte sich sorgfältig und zog sich leger an. Viel zu früh machte er sich auf den Weg zum Bahnhof.
Wie ein gefangener Tiger lief er den Bahnsteig auf und ab, bis endlich der Zug einlief. Schon waren die meisten Passagiere verschwunden, da sah er sie endlich. Roger hielt den Atem an. Was war diese Frau schön. Strahlend lief er auf sie zu, begrüßte sie und nahm ihr die Tasche ab. Fas schweigend liefen sie zum Auto und fuhren zu ihm nach Hause. Roger stellte die Tasche in Schlafzimmer. „Du willst dich sicher duschen. Ein großes Handtuch habe ich dir hingelegt.“ Sandra holte frische Wäsche aus ihrer Tasche, dann verschwand sie.
Wenig später saßen sie in einem Restaurant. Vorsichtig tasteten sie sich mit Worten ab. Es wurde ein gemütlicher Abend. Schließlich fuhren sie zu Roger nach Hause. Dort setzten sie sich ins Wohnzimmer und plauderten. Leise, romantische Musik lief im Hintergrund, die Kerzen, die er angezündet hatte, spendeten ein warmes, flackerndes Licht. Sie nippten an ihrem Champagner. Schließlich stand Roger auf, zog sie zu sich hoch und wiegte sich mit ihr im Takt der Musik.
Es waren Sandras Tanzschritte, die die beiden schließlich in Richtung Schlafzimmer bugsierten. Sich nur noch auf der Stelle bewegend, hielten sie sich im Arm und küssten sich vorsichtig. Rogers Hände streichelten Sandras rücken. Sanft und zärtlich. Die hatte ihren Kopf an seine Schulter gelegt und genoss seine Zärtlichkeiten sichtlich. Plötzlich bewegte sie ihre Hände zwischen sich und begannen sein Hemd auf zu knöpfen. Ihre Hände fuhren über seine nackte Haut und spielten mit seinen Brustwarzen. Einen Moment, ließ Roger sie gewähren, ohne sich zu rühren. Dann verließen Rogers Hände Sandras Rücken und fuhren leicht über die sanften Hügel ihrer Brüste. Sandra atmete bei dieser Berührung hörbar ein.
Für einen Moment genoss sie das Spiel seiner zärtlichen Hände, dann zog sie sich mit einer zierlichen Bewegung das Top über den Kopf. Endlich konnte Roger diese wunderbaren Brüste direkt bewundern. Und er konnte sie spüren, denn Sandra presste ihren Oberkörper an ihn. Wenig später öffnete sie den Verschluss seiner Hose und befreite ihn davon. Roger genoss dieses sinnliche Spiel des gegenseitigen Entkleidens. Auch er half Sandra, sich ihrer Hose zu entledigen. Schließlich hatten beide nur noch ihre Slips an. Roger sah Sandra tief in die Augen und küsste sie dann sanft. Seine Hände strichen über ihre Seiten und ergriffen den Bund des Höschens.
Mit langsamen Bewegungen, die Sandra durch ein wackeln mit ihren Hüften unterstützte, schob er das Höschen langsam tiefer. Dann ging er vor Sandra in die Knie und half ihr, das Höschen auszuziehen. Als sie, sich auf seiner Schulter abstützend, mit einem Schritt aus dem Höschen trat, konnte er ihre süße Muschi direkt vor sich sehen. Jetzt atmete er tief ein. Diese Frau sah einfach nur umwerfend aus. Doch ohne das Schneckchen zu berühren, stand er wieder auf und nahm Sandra in den Arm. Jetzt war es an Sandra, ihm aus seinen Short zu helfen. Gekonnt befreit sie ihn von diesem letzten Textil.
Wie vorhin Roger, ging sie dazu auf die Knie. Roger war so erregt, dass sein steifer Schwanz aus der fallenden Hose glitt und Sandra förmlich ansprang. Die sah kurz zu ihm hoch und lächelte. Dann aber legte sie sich keine Zurückhaltung auf. Sie ergriff das Gerät, fuhr ein, zwei Mal den Schaft entlang und schloss dann ihre vollen Lippen um seine Eichel. Ruhig hielt sie das Ding im Mund. Erst nach einiger Zeit, ließ sie ihre Zunge über die Eichel wandern. Mit einer Hand hielt sie den Schaft fest, mit der anderen begann sie, an Rogers Eiern herum zu spielen. Roger glaubte, nie etwas Schöneres erlebt zu haben.
Doch Sandra stand bald wieder auf. Nur noch ihre Hand fuhr zärtlich über Rogers Stange und drückte sie ihm an den Körper. Wieder sahen sie sich an, dann küssten sie sich. Roger nahm Sandra in den Arm und hob sie hoch. Mit schnellen Schritten, legte er sie auf das Bett und küsste sie erneut. Dann aber ließ er von ihr ab und ging aus dem Schlafzimmer. Er spürte die verwunderten Blicke Sandras auf seinem Rücken. Doch wenig später war er wieder da. In der Hand hielt er einen Flakon. „Süße, wenn du willst, kannst du dich auf den Bauch legen. Ich massiere dich schön.“ Sandra lächelte und drehte sich um.
Roger kam neben sie aufs Bett und tropfte sich eine wohlriechende Lotion auf die Hand. Er verrieb die Lotion zwischen seinen Händen und ließ dann diese Hände über Sandras Rücken gleiten. Sanft, aber doch mit leichtem Druck. Ein angenehmer Duft verbreitete sich im Zimmer und Sandra fing wie ein Kätzchen an zu schnurren, als sie Rogers massierende Hände und Fingerspitzen spürte. „Das tut gut!“ Flüsterte sie leise und gab sich dem Genuss der Streichelmassage hin. Roger massierte sie geduldig. Ihren Hals, ihre Schultern, ihren Rücken und schließlich ihren Po. Langsam und fast andächtig fuhren seine Hände über ihren Körper. Dann nahm er sich ihrer Beine an. Auch hierbei ließ er sich Zeit. Ausführlich massierte er erst das linke, dann das rechte Bein. Er massierte die Füße und die Zehen.
Erst auf dem Rückweg über Sandras Oberschenkel, berührten seine Fingerspitzen flüchtig ihr Schneckchen. Sandra zitterte kurz und seufzte auf. Wren ihre Beine bisher nahezu geschlossen gewesen, öffnete sie sich jetzt langsam, aber merklich. Natürlich bemerkte Roger diese Änderung. Seine Hände kamen immer häufiger und immer gezielter in die Richtung von Sandras Pussy und berührten sie sanft. Jedes Mal wurde Sandra von einem Zittern durchgeschüttelt und jedes Mal seufzte sie wohlig auf. Ihre Beine waren inzwischen weit geöffnet.
Noch einmal berührten Rogers Fingerspitzen ihre Schamlippchen, dann beugte er sich über Sandra. „Willst du dich umdrehen, Süße“ Sandra sagte nichts, drehte sich aber um. Ihre Augen waren geschlossen, ihre Lider zitterten. Wieder nahm Roger etwas Lotion und verteilte sie auf Sandras Körper. Nach und nach näherten sich seine streichelnden Hände Sandras Brüsten. Zu seiner Freude bemerkte Roger, dass sich Sandras Nippelchen aufstellten.
Jetzt umfasste Roger Sandras Brüste und begann sie sanft zu massieren, sich dabei immer mehr ihren Nippelchen zu nähern. Schließlich hatte er sie erreicht. Seine Finger griffen zärtlich zu und spielten mit den harten Stiften. Sandra schnurrte wohlig auf und wieder gingen ihre Beine auseinander. Aber noch spielte Roger mit ihren Brüsten und massierte sie zärtlich.
Schließlich beugte er sich über sie und begann ihre Brust mit Küssen zu bedecken. Seine Lippen schlossen sich über einen Nippel und saugten zärtlich daran. Langsam wanderte seine Hand dabei über Sandras Bauch, erreicht das Schambein, glitt darüber hinweg und berührte nun zum ersten Mal richtig Sandras Muschi. Die Finger fingen an das Kleinod zu ertasten. Die vor Erregung prall gefüllten äußeren Schamlippen, die kaum merklich hervortretenden, aber so herrlich weichen inneren Schamlippchen und schließlich die schon langsam feucht werdende Spalte. Die Finger wanderten hin und her und näherten sich am einen Ende dem niedlichen Eingang und am anderen Ende, dem nicht minder niedlichen Kitzlerchen.
Stundenlang hatten sie in ihren Chats darüber gesprochen, wie man eine Frau am besten verwöhnt. Jetzt bekam Roger Gelegenheit, seine Vorstellungen an den Mann, richtiger an die Frau zu bringen. Unendlich vorsichtig, spielte er mit diesem süßen, blank rasierten Schneckchen. Dabei beobachtete er Sandra ganz genau. Bei allem theoretischen Wissen über sie, war es doch wichtig, dass er ihre Signale wahrnahm und sie richtig deutete. Schnell fand er heraus, was Sandra besonders gerne mochte.
Er beschloss, ihr sofort und gleich einen gefingerten Orgasmus zu schenken. Seine Finger spreizten die Lippchen etwas auseinander und begannen, sich intensiv mit ihrer Clit zu beschäftigen. Mit den Fingerspitzen drückte er sie vorsichtig aus ihrem Mäntelchen und begann sie zärtlich zu liebkosen. Sanft, streichelnd, zärtlich. Er wusste, dass Sandra all zu forsches Vorgehen und heftige Berührungen ihrer Clit nicht mochte. Sie mochte es zärtlich und das kam seine Intention entgegen. Auch er war dagegen, eine Frau mit Gewalt in den Orgasmus zu treiben.
Lange spielte er so mit ihr und verstärkte seinen Druck und seine Geschwindigkeit erst dann um ein Weniges, als Sandra anfing heftiger zu atmen, ihren Kopf hin und her warf und ihre Beine wie in einem Krampf zu strecke. Ein Aufschrei löste sich aus ihrer Brust und eine ihrer Hände fuhr zwischen ihre Beine, ergriff seine Streichelnde Hand und hielt sie fest. Einen Moment noch streichelte seine Fingerkuppe weiter über ihre Clit, bis sich ihre Bewegungen abschwächten und sie die Beine über seiner Hand schloss. Sandra war gekommen.
Sandras Brust hob und senkte sich unter ihren schweren Atemzügen. Ihre Beine zitterten noch immer leicht, hielten aber Rogers Hand immer noch über ihrer Muschi eingeklemmt. Ihre Haut war von einem leichten Schweißfilm bedeckt und ihre Augenlider zitterten. „Das hat mir so gut getan.“ Kam es abgehackt aus ihrem Mund. Roger beugte sich über ihr Gesicht, küsste sie sanft und meinte dann, „und es ist noch nicht vorbei. Nicht, wenn du es nicht willst!“ „Nein?“ Mit weit aufgerissenen Augen starrte sie ihn fragend an. „Nein!“ Schüttelte er den Kopf. Sandras Augen begannen zu strahlen und ihre Beine gingen auseinander. „Das ist schön“, seufzte sie und schloss die Augen erneut.
Wieder begann Roger, sie sanft zu streicheln, bewegte sich dabei aber auf dem Bett nach unten. Schließlich lag er zwischen Sandras wieder weit geöffneten Beinen. Er genoss den Anblick, der sich ihm bot. Sandras Pussy glänzte feucht und stand etwas offen. Er unterstütze dies, indem er mit seinen Fingerspitzen ihre äußeren Schamlippchen ergriff und sie vorsichtig auseinander zog. Sandras ebenfalls feuchtrer Eingang kam zum Vorschein, ebenso wie ihr rosarot, grau schimmerndes Kitzlerköpfchen. Sanft setzte Roger seine Zunge an und leckte Sandra zärtlich durch die freiliegende Spalte. Seine Zunge spielte mit ihren inneren und äußeren Lippchen, seine Lippen erfassten sie und zogen sie vorsichtig in die Länge. Es war ein aufregendes Spiel, dass er da mit Sandra spielte und er genoss es. Sehr sogar.
Vorsichtig und langsam, näherte sich seine liebkosende Zunge immer mehr ihrer Clit. Sie umrundete sie und spielte mit ihr. Mal fuhr sie ganz darüber hinweg, mal drückte sie leicht dagegen. Sandra kam wieder in Fahrt. Nochmehr, als er mit einem seiner Finger anfing, an ihrem Eingang herum zu spielen, ohne jedoch in sie einzudringen. Sandra fing an sich zu bewegen, begann zu stöhnen. Zwischen ihren Beinen schielte er nach Sandra. Was er sah, erfreute ihn. Sie hatte rote Flecke im Gesicht und ihre Hände zuckten nach ihren Brüsten. Schließlich hatten ihre Finger ihre Nippelchen ergriffen und spielten mit ihnen.
Sandras Atem wurde lauter, schneller. Doch genau im richtigen Moment, verringerte Roger sein Zungenspiel und ließ Sandra sich wieder etwas beruhigen. Als ihr Atem langsamer wurde, wurden seine Bewegungen wieder eindringlicher. Wieder kam Sandra in Fahrt, wieder näherte sie sich ihrem Höhepunkt. Und wieder nahm Roger sie im entscheidenden Moment zurück. Sandra entspannte sich, wurde ruhiger und wurde kurz danach wieder auf die Reise geschickt. Roger wusste, dass er dieses Spiel, sosehr er es auch genoss, nicht auf Dauer fortsetzen konnte. Irgendwann würde Sandra überreizt sein und nicht mehr fähig einen Orgasmus zu bekommen. Er beschloss, sie jetzt kommen zu lassen.
Wieder reizte er sie mit seiner Zunge, wieder spielte er intensiv mit ihrer Clit. Sandras Atemfrequenz stieg wieder an. Wieder begannen Krämpfe an ihr zu zerren. Sie fing an zu stöhnen. Genau in diesem Moment änderte Roger sein Verhalten. Ansatzlos saugte er sich die hoch aufgerichtete Clit zwischen die Lippen und nuckelte daran. Sandra schrie auf und sofort danach noch einmal, denn Roger hatte ihr sanft seinen ausgestreckten Finger in ihr feuchtes Löchlein geschoben. Tief hinein. Er krümmte seine Fingerspitze und ließ den Finger hin und her gleiten. Gleichzeitig saugte er Sandras Clit und ließ seine Zungenspitze über das Köpfchen fahren.
Sandra schrie jetzt nur noch. Sie wälzte sich im Bett hin und her und schlug mit den Armen um sich. Ihre Beine hoben sich an und schlossen sich über Rogers Kopf. Fest drückte sie ihn an sich, so, als wollte sie ihn nie wieder loslassen. Der Druck ihrer Beine erhöhte sich, dann ließ er, genau wie ihr Schreien nach. Völlig schöpft lag sie im Bett, die Beine weit geöffnet und angewinkelt. Roger saugte nicht mehr an ihrer Clit, hatte sie aber noch zwischen seinen Lippen. Sein Finger steckte tief in Sandra, bewegte sich aber nicht mehr.
Er wusste, oder richtigerweise, er ahnte, dass Sandra jetzt Ruhe brauchte. Er durfte nichts überstürzen. Wenn er jetzt geduldig wartete, würde sie sich beruhigen und dann vielleicht später wieder Lust empfinden. Er ließ die Clit los, zog vorsichtig seinen Finger aus ihr und hauchte ihr einen sanften Kuss auf die Muschi. Sandra zuckte kurz zusammen. Roger lächelte. Sie war ganz schön empfindlich geworden. Er kletterte zwischen ihren Beinen hervor, legte sich neben sie und schob ihr einen Arm unter den Nacken. Sanft krabbelten seine Fingerspitzen über ihre Brust.
Sandra kuschelte sich an ihn. Eine Hand legte sich über seinen Oberkörper und sanfte Fingerspitzen spielten mit den Haaren auf seiner Brust. Beide schweigen sie. Sandra konnte und Roger wollte nichts sagen. Sie war zu erledigt und er wollte die Stille des Augenblicks nicht stören. Sandras streicheln wurde mit er Zeit intensiver. Sie richtete sich auf, strahlte ihn an und gab ihm einen Kuss. „So schön war es noch nie für mich.“ Wieder küsste sie ihn. „Für mich auch nicht!“ Roger meinte es im Ernst. Sandra richtete sich noch mehr auf. „Wieso? Du hast doch nichts davon gehabt!“ „Und wie ich etwas davon gehabt habe. Es war herrlich, dich verwöhnen zu dürfen.“ Sandra verschloss seinen Mund mit einem heftigen Kuss.
Ihr Mund verließ seine Lippen. Sie küsste seine Augen, seine Nase, sein Kinn. Dann küsste sie seine Brust, saugte an seinen Brustwarzen und küsste über seinen Bauch. Schließlich hatte sie seine hoch aufgerichtete Stange erreicht. Erst küsste sie den Schaft an der Oberseite, dann an der Unterseite. Sie wanderte mit ihrem Mund zu seinem Sack und küsste seine Eier. Schließlich saugte sie sich die Murmeln zärtlich in den Mund und begann gleichzeitig, seinen Schaft zu reiben. Plötzlich hörte er sie sagen, „entspann dich und genieße, so wie ich vorhin genießen durfte.“ Dann fing sei seine Eichel mit ihren Lippen ein. Was jetzt begann, war ein Blaskonzert aller erster Güte.
Roger hatte das Gefühl, Sandra habe mindestens zwei Zungen und vier Hände. Überall war sie damit. Überall und scheinbar gleichzeitig. Roger spürte, wie seine Stange immer fester wurde, wie sie unter den geilen Berührungen immer mehr zuckte. Sandra gab sich alle Mühe, es schön für Roger zu machen und der gab sich den Bemühungen Sandras völlig entspannt hin. Wie oft hatte er von dieser Nacht geträumt und jetzt wurde sie war. Sandra spielte hingebungsvoll mit ihm. Immer wieder ließ sie sich etwas Neues einfallen oder folgte intuitiv, ihren Gefühlen.
Sie nahm seinen Schwanz tief in den Mund und rieb mit ihrer Zunge über seine Eichel. Roger stand unter Hochspannung. Er spürte, wie sich sein Körper verkrampfte. Er spürte, wie sich seine Hoden zusammen zogen und bereit machten, zum Abschuss. Er spürte, wie der Saft in ihm hoch stieg. Jetzt hatte er keine Chance mehr, es zu verhindern. Er stöhnte auf. „Ich komme gleich. Ohh, ich spritze!!“ Im letzen Moment, aber ohne Hast, ließ Sandra seinen Schwanz aus ihrem Mund gleiten und fing an, ihn schnell, aber zärtlich zu wichsen. Roger verkrampfte sich und bäumte sich immer wieder auf, während er unter Stöhnen sein heißes Sperma in die Luft spritzte. Schwere Tropfen fielen auf seinen Bauch. Sandra hörte nicht auf, ihn zu reiben, sie wurde nur langsamer, zärtlicher. Sie wusste, was er jetzt brauchte. Ihre Berührung, ihre Bewegung, aber keinen ultimativen Reiz mehr. Langsam molk sie ihm den Schwanz vollständig leer.
Den Schwanz immer noch in ihrer Hand, aber jetzt ohne Bewegung, legte sie sich neben ihn. Nach dem er wieder zu Atem gekommen war, beugte er sich zu ihr und gab ihr einen sanften Kuss. „Danke Schatz, es war traumhaft schön!“ Wieder kuschelte sie sich an ihn. „Und du bist mir nicht böse, weil ich dich nicht in meinen Mund habe spritzen lassen?“ „Nein Engel, es war wunderschön so wie es war!“ „Danke!“ Hauchte sie ihm entgegen. Ihre Hand hielt ruhig seinen erschlaffenden Schwanz fest. Sie sprachen nicht mehr. Die Stille und die gegenseitige Nähe war ihnen genug.
Lange lagen sie so neben einander. Dann fragte Sandra in die Stille hinein. „Bist du mir böse, wenn ich jetzt schlafen will? Ich bin müde und so herrlich befriedigt!“ „Nein, bin ich nicht“, antwortete Roger. „Heißt das, dass du jetzt nicht noch einmal kommen willst?“ Sandra schüttelte den Kopf. „Bist du sehr enttäuscht, dass ich jetzt nicht mit dir schlafen will?“ Roger nahm sie in den Arm und drückte sie. Beruhigt durch sein Verständnis, schlief sie bald danach in seinen Armen ein. Und Roger folgte ihr wenig später in den Schlaf. Und wieder träumte er seinen Lieblingstraum. Diesmal jedoch in dem Wissen, dass dieses Zauberwesen in seinem Arm lag. Es war ein langer, erfrischender Schlaf, der bis zum nächsten Morgen dauerte.
Als Sandra erwachte, war sie alleine. Die Sonne schien ins Zimmer und der Duft von frischem Kaffe hing in der Luft. Sie schloss die Augen. Doch, es war eine herrliche Nacht gewesen. Roger hatte sich als der Mann herausgestellt, den sie erhofft hatte. Zärtlich, phantasievoll, rücksichtnehmend. Er hatte sie nicht bedrängt und ihre Grenzen akzeptiert und respektiert. Die Tür ging leise auf. Roger sah herein. „Guten Morgen, mein Engel. Gut geschlafen?“ Und als sie nickte, „das Frühstück ist fertig und wartet auf dich!“ Dann schloss sich die Tür wieder. Sandra stand auf und huschte ins Bad. Wenig später saßen sie beim Frühstück und Roger entwickelte ihr seinen Plan. „Ich zeige dir meine Stadt!“ Sandra war einverstanden.
Sie bummelten durch die Stadt, schauten sich Schaufenster an und gingen mittags in einer Gartenwirtschaft essen. Am Nachmittag kaufte Roger Sandra ein Paar Schuhe, das ihr gut gefiel. Dann tranken sie Kaffee. Als sie gemütlich zum Auto zurück liefen, blieb Sandra plötzlich stehen. Auf der gegenüberliegenden Seite hatte sie einen Erotikshop entdeckt. „Gehst du mit mir da rein?“ „Warum nicht!“ Sie überquerten die Straße. Sandra stand bald vor dem Regal mit den Dildos. Sie nahm den einen oder anderen in die Hand und gab ihre Kommentare dazu.
Die Verkäuferin kam herbei und fing mit einer Beratung an. Fasziniert hörte Roger zu, wie sich die Damen mit profunden Fachkenntnissen unterhielten. Wie es genau passierte, war Roger nicht wirklich klar. Aber plötzlich standen sie an der Kasse. Roger bezahlte und Sandra bekam eine Tüte in die Hand gedrückt. Als sie wieder vor dem Geschäfts standen, küsste sie ihn sanft auf die Wange. „Danke. Das war lieb von dir!“ „Und wo möchtest du jetzt hin? Abendessen?“ Sie sah ihn etwas verschämt an. „Am liebsten nach Hause zu dir!“ Und dann nach einer kleinen Pause, „ausprobieren!“ Roger hatte nichts dagegen.
Zu Hause angekommen, gab sich Sandra völlig anders, als am vergangenen Abend. Sie riss sich förmlich die Kleider vom Leib und rannte unter die Dusche. Roger ließ es etwas langsamer angehen und als das Bad frei war, duschte er ebenfalls. Sandra lag bereits im Bett. Ihre neuen Spielsachen hatte sie um sich gebreitet. Und sie war nicht tatenlos. Sandra beschäftigte sich intensiv mit einem der Teile. Gebannt blieb Roger stehen und sah ihr zu. Es sah einfach großartig aus, wie sie sich mal langsam, mal schnell mit dem Vib Lust verschaffte. Roger klettere zu ihr ins Bett und sah ihr einfach zu.
„Komm, spiel mit!“ Forderte sie ihn keuchend auf. Sie griff fahrig nach seiner Hand und führte sie zu dem Dildo, der zwischen ihren Beinen steckte. Roger lernte schnell. Er experimentierte mit dem Ersatzschwanz und Sandra spielte mit ihren Fingern auf seiner Flöte. Dann kam Sandra. Heftig und laut. Aber sie hatte noch nicht genug. Alle Spielzeuge probierten sie aus und bei jedem neuen Teil stand am Ende ein himmlischer Orgasmus für Sandra. Doch irgendwann hatte auch sie genug. Aber schon während ihrer Erholungsphase, begann sie, mit Rogers Schwanz intensiv zu spielen. Noch heftiger, als sie sich wieder beruhigt hatte.
Und wieder umschloss sie seine Stange mit ihrem Mund und ließ ihm ihre Künste angedeihen. Womöglich noch besser, noch einfallsreicher, als in der Nacht zuvor, weckte sie die herrlichsten Gefühle in Roger. Diesmal ließ sie es aberlangsamer angehen. Lange verwöhnte sie ihn. Lange ließ sie ihn genießen. Doch irgendwann war erneut der „Point of no return“ erreicht. Roger brachte gerade noch soviel Geistesgegenwart zusammen, um sie vor dem unvermeidlichen zu warnen. Doch diesmal achtete Sandra nicht darauf. Emsig bediente sie ihn weiter, saugte an seiner Eichel und spielte mit seinen Bällchen.
Wieder kam Roger mit einer Serie von Schreien und wieder bäumte er sich dabei mit heftigen Zuckungen auf. Doch diesmal spritze er seinen Segen in Sandras Mund, die dabei genüsslich seine Eichel leckte. Als er ausgespritzt hatte, leckte sie ihm die Stange vollständig sauber. Dann sah sie ihn an und lächelte. Und mit diesem Lächeln schluckte sie sein Sperma hinunter. Roger hatte Gewissensbisse. „Entschuldige Schatz. Ich konnte mich nicht mehr zurück halten!“ Doch Sandra küsste ihn. „Heute wollte ich es!“ Flüsterte sie ihm zu. Dann kam sie wieder in seinen Arm. Roger wusste, was das bedeutete. Sie wollte schlafen. Sanft streichelte er sie in den Schlaf.
Roger wurde wach, weil er eine Berührung an seinem Schwanz spürte. Spitze Finger wichsten ihn steif und groß. Ohne die Augen zu öffnen, tastete sich Roger zwischen Sandras Beine, die sie willig geöffnet hatte. Sanft streichelten sie sich gegenseitig in eine immer größere Erregung hinein. Roger richtete sich auf und begann Sandra sanft zu lecken, so, wie sie es mochte. Er umrundete gerade mit seiner Zunge ihre süße, hoch aufgerichtete Clit, als sie ihm an Kopf packte. Sie hob den Kopf etwas in die Höhe und sah ihn an. „Schläfst du bitte mit mir? Ich möchte dich so gern in mir spüren!“ Roger nickte. „Gern, mein Engel!“ Er richtete sich auf und griff zum Nachttischchen. Dort lagen seit gestern mittag die Kondome.
Sandra half ihm, ihm ein Tütchen über zu stülpen und sie tat das mit Raffinesse. Erst mit den Fingern und schließlich mit dem Mund. Schließlich legte sie sich zurück, nahm die Beine noch weiter auseinander und hob sie angewinkelt an. Roger nahm seine Stange in die Faust und rieb ihr damit durch die offen stehende Spalte. Er reizte die Lippchen und drückte seine Eichel auf die Clit. Sandra stöhnte auf. Wieder fuhr er mit dem Schwanz durch die Spalte, diesmal nach unten. Sanft klopfte er an ihrem feuchten Eingang an. Dann schob er sich mit einem Aufstöhnen langsam in ihr feuchtes, enges Löchlein. Auch Sandra stöhnte auf, als sie ihn in sich spürte.
Nach einem Moment des totalen Genusses für beide, begannen sie fast gleichzeitig, sich zu bewegen. Roger bewegte seine Stange einfallsreich in Sandra hin und her und achtete dabei auf ihre Signale. Bald hatte er herausgefunden, was sie am liebsten mochte. Er zog sich langsam, bis auf die Eichel, aus ihr zurück und bohrte sich nach einer kurzen Pause genauso langsam wieder in sie hinein. Aber nur bis zur Hälfte. Dann hielt er wieder inne. Eine Sekunde, zwei. Und dann stieß er fest und kräftig zu, bis er tief in ihr steckte. Jedes Mal stöhnte Sandra dabei laut auf. Mit der Zeit wurde der Rhythmus schneller, auch deshalb, weil Sandra gegen ihn stieß. Bald war es ein heftiger Fick, in dem sie vereint waren. Aber er dauerte nicht lange. Sandra kam schon wieder. Laut und heftig. Und ihr Orgasmus reizte Roger so sehr, dass er sich kurz danach in sie entleerte. Und wieder molk sie ihm den Schwanz leer. Diesmal mit ihren Muskeln.
Roger blieb in und auf ihr, bis sein Schwanz ganz klein wurde uns ich nicht mehr in Sandra halten konnte. Er legte sich neben sie, befreite seinen Freund von dem gefüllten Tütchen und schob dann wieder einmal einen Arm unter Sandra. Sanft spielte er mit Sandras Brust, während die ihre Hand ruhig auf den verschrumpelten Gesellen legte. So schliefen sie ein.
Auch am nächsten Tag lachte die Sonne, doch Roger hatte keinen Blick für sie. Er stand mit Sandra auf dem Bahnsteig und wartete, dass ihr Zug einfahren würde. Das traumhaft schöne Wochenende war vorbei. Schon jetzt spürte Roger den Verlust, den er in wenigen Minuten erleiden würde. Der Zug kam und Sandra stieg ein. Sie öffnete das Fenster und sah Roger an. „Es war schön bei dir. Vielen Dank!“ Sie hauchte ihm noch einen letzten Luftkuss zu und winkte. Roger sah dem Zug nach, bis er ihn nicht mehr erkennen konnte. Langsam schleppte er sich die Treppe hinunter zum Parkplatz. In Gedanken versunken stieg er ein und fuhr nach Haus.
In er ganzen Wohnung hing noch Sandras Duft. Als sein Blick auf das zerwühlte Bett fiel, musste er schlucken. Hier war er mit einer bezaubernden Frau glücklich gewesen. Hier hatte er sich einfach mit Sandra der Lust nach Sex hingegeben und hier war ein Traum wahr geworden. Zu mindest dieses eine Mal.
Ein elektronisches Summen riss ihn aus seinen Gedanken. Mechanisch griff er in die Tasche und fingerte sein Handy hervor. Die Buchstaben verschwammen vor seinen Augen, ihm wurde schwindelig. Er setzte sich und las immer und immer wieder diese Worte.
„Hallo Liebster, es war ein wunderbares Wochenende mit dir. So, wie ich es mir immer erträumt habe. Schade, dass es schon vorbei ist. Kommst du mich nächstes Wochenende besuchen?“
Mit fliegenden Fingern zitterte er seine Antwort in die Tastatur und schickte die Nachricht mit Lichtgeschwindigkeit einem fahrenden Zug hinterher.
„Nichts lieber als das, Engel!“
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Geiler kann Sex für Männer nicht sein: Sex mit zwei Bi-Frauen, die sich in alle Löcher ficken lassen, gerne Sperma schlucken und sich anpissen lassen.
Ich bin total rasiert und hab einen schönen, normal großen Schwanz. Und ich bin so gut wie immer geil! An manchen Tagen verbringe ich mehrere Stunden vor dem PC und wixe mir alleine 3 bis 5 mal einen ab. Manchmal bin ich geil darauf meinen Schwanz aus der Hose hängen zu lassen. Abends, wenn ich von der Kneipe nach Hause lauf, wenn ich in der S-Bahn sitze, beim Autofahren oder im Sommer auf dem Fahrrad. Ich hab eine exhibitionistische Ader. Es macht mich immer mehr an und die Toleranzschwelle sinkt immer weiter ab.
Und irgendwann kam ich dann an einem Pornokino vorbei. Ich war rallig und der Gedanke da drin zu wixen war voll geil. Erst ging ich noch zwei mal daran vorbei. Aber dann bin ich reingegangen. Drin kamen mir auch schon die ersten Typen entgegen. Das war ziemlich komisch.
Aus allen Ecken kam lautes Stöhnen und überall liefen Pornos. Auf der Ebene waren die typischen Solo-Wix-Kabienen. Also erst mal da rein. Das fand ich schon ganz geil.
Erst beim nächsten mal bemerkte ich das eigentliche Kino. Und für 8 Euro kann man im Kino 24 Stunden auf über 30 Hetero,- und Schwulenpornos wixen. Und man trifft auch noch gleichgesinnte. Das wollte ich mir jetzt auch anschauen. Aber das war eine ganz andere Welt. Da haben sich irgendwelche Typen ganz ungeniert den Schwanz gewixt. Es waren viele alte Säcke da, die keinen Harten hatten und nur an ihren schlaffen Pimmeln gespielt haben.
Aber die ganze Stimmung war aufregend. Und auf einer riesigen Leinwand sah ich einen geilen Porno. Das Gestöhne in Dolby Stereo. Also hab ich meinen Schwanz auch raus geholt und angefangen zu wixen. Immer wenn ich richtig geil war kam jemand rein, oder ging raus. Nervig! Da waren wohl mehrere Kinos. Weil ich sowieso keinen Harten mehr hatte wollte ich mir die anderen Räume auch ansehen.
Sogar auf den Gängen haben welche ihre Schwänze aus der Hose hängen lassen. Im dem Gay-Bereich lag ein dicker Mann völlig nackt auf einem Doppelsitzer. In einem kleinen offenen Raum mit Bildschirm waren alle Plätze frei. Es gab 4 einzelne Wix- Kabinen. Und einen Getränkeautomat. Davor saß ein Schwarzer im Gang auf einem Barhocker, hatte die Hose bis auf den dreckigen Boden runter gelassen, und ließ sich von nem anderen Mann einen Blasen. Wie selbstverständlich standen drei Männer direkt daneben und geilten sich daran auf. Einer hatte seinen Hosenstall offen und wixte seinen Schwanz. Ich war abgestoßen und hingerissen zugleich. Aber die Geilheit hat gesiegt. Ich hab mir im Kino dann drei Mal schön langsam den Schwanz gewixt. Es hat mir dann sogar wirklich gefallen, dass jeder, der in den Raum kam, mir dabei zusehen konnte. Und ich wollte allen zeigen wie ich mit meiner dicken, harten Eichel spiele.
Da saß einer mit nem echt geilen, großen Schwanz. Rasiert, gepierst, und er ließ sich von nem älteren Bläser schön einen Lutschen. Ich hab zugeschaut und das hat ihn wohl noch geiler gemacht. Ein Typ war öfters da. Er ist mir aufgefallen weil er immer ganz nackt war. Komplett nackt. Er saß in der letzten Reihe genau in der Mitte, so dass er jedem auffallen musste. Immer wieder haben sich geile junge Männer direkt neben ihn gesetzt und sich einen Blasen lassen. Jetzt wollte ich das mal genauer sehen, hab mich in die Nähe gehockt und zugeschaut wie der nächste Junge dem alten Mann seinen harten Schwanz zeigte.
Der nackte, geile Bock hat ihn sofort geblasen. Der Junge fand Zuschauer wohl geil, denn er Blickte mir tief in die Augen, als ich die beiden beobachtete. Er schin es in vollen Zügen zu genießen.
– Ein Kino voller Menschen, ein Pornofilm mit lautem Gestöhne und ständig kamen notgeile Männer in den Raum. Das erste was die sahen war wie sein Schwanz geblasen wurde. Das hat ihn glaub mehr angeturnt als der alte fette Typ mit seinem kleinen Pimmel, der seinen Schwanz im Mund hatte.
Ich fand das so interessant und außergewöhnlich, dass ich noch eine Sitzreihe näher gerückt bin um genauer sehen zu können. Ich wollte ein Teil dieser Szene werden. Also hab ich mit den beiden gewixt. Ich war direkt dabei und hab wixend zugeschaut bis er in sein Maul Abgespritzt hat…..
Aber es war mir zu derb und zu dreckig um mich auch auszuziehen. Also hab ich meinen Hosenstall auf gemacht, meinen Kleinen raus geholt und so mit meinem Schwanz gespielt. Auf den Gängen im Porno-Kino hat es ja auch noch vier Wix-Kabienen. Als ich am Anfang nicht gleich einen Harten bekommen hab, weil mir ständig fremde Leute von allen Seiten dabei zugesehen haben, wollte ich dort ein Bissl in Ruhe Wixen. Ich öffne die Tür zu einer der Kabinen und da sass schon ein Typ mit seinem Schwanz in der Hand. Wir haben uns gegenseitig gemustert und er fand mich wohl geil. Auf jeder Fall stand er auf und wixte vor mir. Er hatte zwar ein ordentliches Gerät, aber eine scheiss Figur und er war mir auch zu alt. Sonst hätten wir zusammen wixen können. Er schaute mich erwartungsvoll an. Aber ich bin eine Kabine weiter gegangen. Der Typ hat jetzt nicht mal die Tür zu gemacht sondern liess sie absichtlich einen Spalt offen, so dass ihn jeder andere auch beobachten konnte.
Aber alles in allem fand ich diesen Ort ziemlich aufregend und geil. Während ich mir in der Kabine einen runter geholt hab musste ich immer daran denken wie es wohl währe in einem der Kinos zu wixen. Der Gedanke, dass dann jeder meinen Schwanz sehen kann liess mich nicht mehr los. Jetzt wollte ich es doch richtig ausleben. Warum war ich denn schliesslich hier? Also hab ich mich in die Erste Reihe des grossen Kino gesetzt. Da konnte jeder der rein oder raus ging meinen dicken, harten Schwanz sehen. Einige blieben am Eingang stehen und haben nicht auf den Film sondern in die Reihen geguckt. Wenn ich gemerkt hab, dass mir einer zugeschaut hab ich es für die Spanner extra langsam gemacht und ihnen meinen Schwanz präsentiert. Ich fand es schön, wenn jemand von meinem Schwanz angeturnt wird. Dann hab ich die Hände von meinem Teil genommen und die Eier gekrault. Oder ich hab mein Gerät ganz fest umschlossen und ihm meine Eichel entgegen gestreckt. Wenn jemand mehr sehen wollte hab ich es genossen meinen Schwanz ganz langsam zum Abspritzen zu bringen. Dabei musste ich nicht mehr viel machen. Nur immer wieder kurz und hart anfassen, oder die Nille streifen. Dann kam die volle Ladung nach ein paar Minuten irgendwann…
Ob Softsex oder eine harte SM Sexnummer, dieses junge, unschuldig aussehende Teengirl hat es faustdick hinter den Ohren und besorgt es Dir ohne Tabus!
Welcher junge Ficker traut sich, diese reife Votze ordentlich zu besteigen? Gerne unerfahren und devot!
Ein gleißender, greller Ball war die Sonne und ich fuhr genau darauf zu. Das helle Licht verstärkte das Brennen in meinen Augen. „Nicht einschlafen, Madame!“ Sagte ich zu mir selbst und riss die Augen auf. Noch zehn Minuten, dann war ich zu Hause und konnte mich in mein Bett kuscheln. Was war ich müde! Die dritte Nacht lag hinter mir und das war, nach meinen Erfahrungen, die Schlimmste. Jetzt war die Umstellung von Tag- in den Nachtrhythmus vollzogen und nach 12 Stunden Arbeit auf der interdisziplinären Intensivstation des Kreiskrankenhauses war ich rechtschaffen müde. Feiertagsdienstplan! Anstelle von zwölf Pflegekräften, waren wir nur zu zehnt. Und das merkte man.
Und man merkte noch etwas anderes. Seit zwei Wochen war der harte, lange Winter vorbei. Die Frühlingssonne hatte die Menschen ins Freie gelockt. Insbesondere die Motorradfahrer. Drei davon lagen nun bei uns. Alles junge Burschen und alle ziemlich übel dran. Ein isoliertes Schädel-Hirn-Trauma, der Typ war ohne Helm unterwegs gewesen, und zwei Polytraumata. Alle drei intubiert und beatmet und alle drei bei mir. Toll! Wirklich Klasse! Die ganze Nacht war ich unterwegs gewesen. Medikamente spritzen, Drainagen leeren, umlagern und was man halt sonst noch so als Krankenschwester für seine Patienten tut. Mal sehen, ob alle drei heute abend noch da sein würden. Bei dem Typ mit dem Schädel-Hirn-Trauma, war ich mir nicht so sicher.
Wie gesagt, ich war auf dem Heimweg. Gleich würde ich zu Hause sein. Noch einen Kaffee auf dem Balkon, eine letzte Zigarette, dann ins Bad und ab ins Bett. Ich würde mich an Daniel kuscheln und im Halbschlaf würde er seinen Arm um mich legen. So war es immer, wenn ich am Wochenende vom Nachtdienst nach Hause kam. Daniel ist mein Freund. Er ist 31 und ich 28. Wir haben uns, wo auch sonst, im Krankenhaus kennen gelernt. Damals arbeitete ich noch auf Normalstation. Daniel war mit einer akuten Appendizitis bei uns gelegen. Kaum war er aus der Narkose wieder da, verfolgte er mich mit seinen Augen. Als er schließlich entlassen wurde, brachte der den obligatorischen Kuchen und ein Paket Kaffee für die Station. Mich erwartete er nach meinem Spätdienst vor der Klinik.
Ich ließ mich dazu überreden, mit ihm etwas trinken zu gehen. Aus dieser einen Verabredung wurden mehrere. Daniel war ein wirklich netter Kerl und ein amüsanter Gesellschafter noch dazu. Im weitesten Sinne hatte er auch mit Medizin zu tun. Er war Medizingerätetechniker und so gingen uns die Gesprächsthemen nicht aus. Dann kam der Tag, an dem ich, wider erwarten zum I-Kurs zugelassen wurde. Daniel war darüber genauso erfreut wie ich und wir feierten das Ereignis gebührend. Höhepunkt dieser Feier war unsere erste gemeinsame Nacht in seiner Wohnung, überhaupt unser erstes intimes Zusammensein.
Daniel übertraf alle Männer, mit denen ich bisher Sex gehabt hatte. Nicht dass er über ein Normalmaß hinaus potent gewesen wäre. Nein, es war die Art, wie er sich im Bett gab. Bei meinen vorherigen ersten Nächten hatte ich nicht viel davon gehabt. Die Jungs waren zu stürmisch gewesen, viel zu sehr darauf erpicht, selbst zu kommen, als dass sie sich Mühe mit mir gegeben hätten. Daniel war anders. Durch seine zärtlichen Finger, durch seine gekonnt eingesetzte Zunge und nicht zuletzt durch seinen sehr emsigen Schwanz, war ich mehrmals wunderbar gekommen. Es war eine herrliche Nacht.
Seit etwa einem halben Jahr hatten wir unsere erste gemeinsame Wohnung. Wir hatten eingesehen, dass wir nicht zwei Wohnungen brauchten. Wir waren sowieso immer entweder bei ihm oder bei mir. Inzwischen hatten wir uns eingelebt. Mein I-Kurs war zu Ende und ich hatte eine Stelle auf der besagten interdisziplinären Intensivstation. Und das brachte nun mal auch Nacht- und Feiertagsdienste mit sich, eine Tatsache, der Daniel nicht viel abgewinnen konnte.
Endlich war ich zu Hause. Ich betrat die Wohnung, stellte meinen Korb mit meinen Utensilien ins Wohnzimmer, ging in die Küche und stellte die Kaffeemaschine an. Nach wenigen Sekunden war mein Kaffee fertig. Langsam ging ich auf den Balkon, ließ mich auf einen Stuhl fallen und raucht mit Genuss meine Zigarette. In kleinen Schlucken trank ich den Kaffee. Mal sehen, wie lange mich Daniel heute schlafen ließ. Wir hatten nichts vor. Irgendwann musste ich seine und meine Eltern noch anrufen, aber das war es dann auch. Ich rechnete fest damit, dass er mich bis mindestens 17.00 Uhr schlafen lassen würde. Jetzt war es kurz vor sieben. Zehn Stunden Schlaf, die würde ich brauchen.
Ich ging ins Bad und zog mich langsam aus. Einen Moment überlegte ich, dann stieg ich noch unter die Dusche. Manchmal war mir danach, wenn ich aus dem Nachtdienst kam. Ich genoss den Duft meines Duschgels, kam aber dennoch ziemlich schnell wieder unter der Dusche hervor. Ich rubbelte mich trocken und ging, nackt wie ich war, ins Schlafzimmer. Schon vor langer Zeit hatten wir das Schlafzimmer zur textilfreien Zone erklärt. Langsam und leise öffnete ich die Zimmertür, weil ich Daniel nicht wecken wollte.
Doch der war gar nicht da. Der Rollladen war hochgezogen, das Fenster gekippt. Unsere große Spielwiese sah unbenutzt aus. Wo war Daniel? Ich rief ihn leise, doch keine Antwort war zu hören. Etwas beunruhigt lief ich durch die Wohnung. Daniel war nirgends. Es lag auch nirgendwo ein Zettel mit einer Nachricht. Langsam machte ich mir Sorgen. Sein Auto hatte ich vor dem Haus stehen sehen, aber das hatte ich auch nicht anders erwartet. War er mit einem Kumpel versumpft? Konnte sein. Oder war er bei einer anderen Frau? Mir ging ein Stich durchs Herz. In der letzten Zeit war er ziemlich nervös und unkonzentriert gewesen. Manchmal war er erst mit mir nach Hause gekommen und hatte dann zur Entschuldigung von Überstunden und Bereitschaftsdienst gesprochen.
Außerdem, jetzt, wo ich darüber nachdachte, wo das Gift eines Verdachtes in mir war, wurde mir bewusst, dass wir in der ganzen vergangenen Woche nicht einmal mit einander geschlafen hatten. Das war schon absonderlich, denn sonst trieben wir es beinahe jede Nacht miteinander. Und in den Nächten, wo es aus biologischen Gründen nicht sinnvoll erschien, streichelten wir uns gegenseitig voll Lust zum Orgasmus. In der vergangenen Woche war nichts gewesen, gar nichts. Er hatte mich noch nicht einmal zärtlich in den Arm genommen.
Meine Müdigkeit war wie weg geblasen. Jetzt hatte ich nur noch Angst. Angst um mich, um unsere Beziehung und ich überlegte, ob ich sie wohl kennen würde. Anette vielleicht? Mit der verstand er sich ziemlich gut. Oder Sandra? Aber beide hatten einen Freund. Aber war das ein Hinderungsgrund? Er hatte ja auch schließlich mich! Nackt wie ich war, stellte ich mich an die offene Balkontür. Sehen konnte mich niemand. Gegenüber war nur Wald und vor Blicken von den Häusern auf der rechten Seite, schützte mich die Wandscheibe.
Ohne dass ich es wollte, kamen mir Tränen in die Augen. Daniel! Ich liebe dich doch! Warum hast du mir das angetan? Mit tränenblindem Blick, starrte ich in die langsam grün werdenden Baukronen und gab mich meinem Kummer hin. So sehr war ich darin vertieft, dass ich das leise Geräusch hinter mir nicht hörte. Ich zuckte zusammen, als sich zwei warme, weiche Hände auf meine nackten Hüften legten. Ich spürte im nächsten Moment den harten Knochen eines Kinns auf meiner Schulter. Sofort nahm ich den herben Duft von Daniels Rasierwasser war. „Guten Morgen, Engelchen“, hörte ich Daniels sanfte und warme Stimme. „Frohe Ostern. Schön, dass du wieder da bist!“ Ich drehte meinen Kopf und sah Daniel an.
Seine leuchtenden Augen bekamen zunächst einen erschrockenen, dann einen fragenden Ausdruck. „Du weinst? Ist was nicht in Ordnung?“ Ich schüttelte den Kopf und schniefte. „Sag schon, was ist los?“ „Du warst nicht da und ich habe mir Sorgen gemacht.“ Er drückte mich an sich. „Alles in Ordnung, Kleines. Ich wollte dich doch nur überraschen.“ Mit diesen Worten drückte er mich an sich. Seine Hände, die bisher ruhig auf meinen Hüften gelegen hatten, trafen sich auf meinem Bauch und fuhren langsam nach oben. Sanft berührten sie meine Brüste, wogen sie kurz und glitten dann weiter zu meinen Nippeln.
Sanft streichelte mich Daniel. Dann ergriffen seine Fingerspitzen meine Nippel und spielten mit ihnen. Sofort wurden sie groß und steif. Die ganze Last der Sorgen fiel von mir ab. Nur tief in meinem Innersten war noch die Angst, dass er mich betrogen haben konnte. Doch schnell vergaß ich diese Angst, denn Daniel spielte ziemlich intensiv mit meinen Nippeln und küsste mich in den Nacken. Dann fing er an, an meinem Ohr zu knabbern. Eine seiner Hände verließ meinen Busen, streichelte über meinen Bauch und fuhr mir sanft zwischen die Beine. Als die Fingerspitzen ganz leicht meine Pussy berührten, zuckte ich zusammen. Ganz automatisch gingen meine Beine ein kleines Stück auseinander.
Sanft krabbelten Daniels Finger über meine äußeren Lippchen. Rauf und runter und ließen schöne Gefühle in mir aufsteigen. Während er weiter mit einer Hand meinen Busen streichelte, drängte sie einer seiner Finger in meine Spalte und bewegte sich gegenläufig zu seinen anderen Fingern ebenfalls rauf und runter. Das war so schön1 Ich schloss die Augen und lehnte mich an ihn. Eine meiner Hände legte ich ihm leicht auf den Arm, mit dessen Hand er meine Schnecke verwöhnte, die andere Hand ließ ich zwischen unsere Körper wandern.
Ich hatte gespürt, dass bei Daniel etwas gewachsen war. Meine Hand berührte seinen steifen Schwanz. Mit der flachen Hand drückte ich ihm das Gerät auf den Bauch und fuhr sanft darauf hin und her. Ich hörte Daniel leise aufstöhnen. Es schien im zu gefallen, wenn ich seine Stange so leicht drückte und rieb. Daniel war inzwischen weiter gekommen und drückte seine Fingerkuppe auf meinen Kitzler. Noch war der nicht allzu groß, aber schon ziemlich empfindlich. Auch ich stöhnte lustvoll auf und öffnete meine Beine noch weiter. Von mir aus, hätte es so weiter gehen können, wenn da nicht tief in mir drin der Wunsch danach gewesen wäre, Daniel in mir zu spüren. Kaum gedacht, kamen die Worte auch schon aus meinem Mund. „Ich will mit dir schlafen!“ Leise und von keuchen begleitet, sagte ich es.
Daniel küsste mich auf s Ohr. „Bald Schatz, bald!“ Mit diesen Worten verstärkte er das Spiel beider Hände. Daniel war ein Meister darin, mich mit seinen Fingern kommen zu lassen. Er verstand es, dieses Fingern zu einem ganz besonderen Erlebnis zu machen. Petting, wie in der Jugendzeit, doch sehr viel intensiver, sehr viel zärtlicher. Und er wusste genau, wie er auf und in meiner Pussy spielen musste, um mich rasend zu machen. Ich unterdrückte meinen Wunsch, seinen strammen Schwanz in mir zu spüren und überließ mich dem aufregenden Spiel seiner Hände. Danieles Fingerspitzen weiteten meine Muschi und der dritte Finger krabbelte durch meine Spalte. Immer wieder kehrte er zu dem kleinen Knubbel zurück und spielte mit ihm.
Auf seiner Reise durch meine Ritze, näherte er sich auch immer mal wieder meinem Löchlein. Ich konnte förmlich spüren, wie ich vor lauter Geilheit immer feuchter wurde. Fast schien es mir, als tropfte mein Liebessaft aus meinem Löchlein auf den Boden. Doch diese Gefahr bannte Daniel dadurch, dass er immer mal wieder seine Fingerkuppe in meinen Eingang dringen ließ und die Feuchtigkeit von dort in meiner Spalte und schließlich immer mehr auf meinem Kitzler verteilte.
Meine Hand lag inzwischen nur noch auf Daniels Stange, die dadurch zwischen der Hand und seinem Unterkörper eingeklemmt wurde. Daniel wusste, dass ich in diesem Moment nur die Berührung suchte. Ich konzentrierte mich voll und ganz auf das herrliche Spiel in und an meiner Spalte und auf die Finger, die mit meinem Nippel spielten. Ich weiß nicht, wie es anderen Frauen geht. Wenn Daniel so mit mir spielt, vergesse ich alles um mich herum. Ich träume auch nicht und ich sehe keine Bilder. Das einzige, was in meinem Inneren noch funktioniert und das auch nur bedingt, sind die Nervenbahnen, die Reize an mein Gehirn weiterleiten. Am Anfang ganz natürlich, so wie jede Berührung einen Reiz auslöst.
Doch je mehr ich mich in das Gefühl des Glücks und eines kommenden Orgasmus hineinsteigere, um so irrationaler werden diese Reize. Zunächst spüre ich noch jede Berührung deutlich und kann sie unterscheiden. Jetzt berührt er mein linkes Lippchen, jetzt zieht er am rechten Lippchen. Dann spreizt er die äußeren Lippchen mit seinen Fingern und krabbelt mir durch die Spalte. Ich weiß, ob er oben oder unten ist, ob er sich mehr dem Löchlein, oder mehr der Clit nähert. Aber je länger er mit mir spielt, je mehr ich in meine Lust versinke, umso weniger kann ich diese Berührungen unterscheiden.
Ich spüre nur noch meine Muschi als Ganzes. Als Organ, das aufs herrlichste verwöhnt wird. Nur die Clit ist davon ausgenommen. Die spüre ich um so mehr, je länger er sich von ihr fern hält und je intensiver er dann dahin zurück kehrt. Dann, ab einem gewissen Zeitpunkt, spüre ich auch diesen Unterschied nicht mehr. Dann spüre ich nur noch, dass Daniel meine Muschi verwöhnt. Dieser Zeitpunkt kommt im gleichen Moment, wo ich auch sonst nichts mehr wahrnehme. Ich bin nur noch Muschi. Mein ganzer Körper scheint eine einzige Muschi zu sein, oder richtiger, scheint der Resonanzboden für die Gefühle zu sein, die ihren Ursprung in meiner Muschi haben.
Daniel hat mir mal gesagt, das untrüglichste Zeichen für ihn, dass ich gleich komme, sei das Zittern, das in immer kürzeren Abständen durch meinen Körper geht. Ich weiß nichts davon, dass ich zittere. Ich weiß nur, dass ich spüre, dass sich mein Orgasmus aufbaut. Langsam und fast unmerklich zunächst, dann immer stärker werdend, aber auch immer mal wieder sich zurück ziehend. Das ist der Moment, in dem ich fürchte, der beglückende Moment würde nicht stattfinden. Dann konzentriere ich mich stark auf dieses Gefühl, versuche es zur alten Stärke zurück zuführen. Doch ich kann das natürlich nicht. Mein eigener Wille ist abgeschaltet, mein Körper funktioniert nur noch nach dem Willen von Daniel. Er ist es, der entscheidet, wann ich komme und wann nicht.
Natürlich, er lässt mich immer kommen, aber je nach dem Grad meiner und seiner Erregung dauert es mal länger, mal kürzer. Meist länger, da Daniel den ultimativen Höhepunkt gerne hinauszögert. Mir ist das natürlich recht. So habe ich mehr davon. Bei mir war jetzt wieder der Moment gekommen, wo die Berührungen Daniels sich vermischten. Ich wusste bald nicht mehr zu unterscheiden, was er denn nun gerade bespielte. Ich wusste nur, dass es schön war und dass mein Körper nun die Kräfte sammelte, die er für einen Orgasmus benötigte. Ich ließ mich einfach gehen.
Und da kam der Orgasmus auch schon auf leisen Sohlen angeschlichen, sah sich kurz um und wollte sich wieder zurück ziehen. Aber das wollte ich nicht und versuchte ihn in Gedanken in mir zu halten. Der Orgasmus hatte ein Einsehen und kam immer näher. Schritt für Schritt näherte er sich mir, nahm Besitz von mir und genau in dem Moment, als ich glaubte, es nicht mehr aushalten zu können, breitete er sich in mir aus. Nicht langsam, gemächlich. Er explodierte in mir und war im nächsten Bruchteil einer Sekunde überall in mir. Natürlich in meiner Muschi, aber auch in meinen Haarspitzen, in meinem Bauch, in meinen Zehen und natürlich ganz besonders in meinem Kopf.
Das erste, was ich wieder bewusst wahrnahm, waren die Finger Daniels, die nahezu bewegungslos in meiner Spalte lagen. Nahezu bewegungslos, denn sie zuckten hin und wieder ein klein wenig. Dann spürte ich Daniels heißen Atem in meinem Haar. Der Arme Kerl hatte es mir so herrlich besorgt und litt nun sicher Höllenqualen, weil ich so gar nichts für ihn getan hatte. Noch lag meine Hand auf seinem Schwanz. Mit spitzen Fingern griff ich zu. Daniel ließ mich für einen Moment gewähren, dann nahm er seine Finger aus meiner Spalte und seine Hand von meinem Busen.
Mit sanfter Gewalt, drehte er mich um und ich sah in sein grinsendes Gesicht. Dann legte er einen Arm um mich und griff mit dem anderen Arm unter meine Kniekehlen. Mit einem Ruck hob er mich hoch und trug mich in unser Schlafzimmer. Sanft ließ er mich auf das Bett sinken. Seine Stange wippte, als er sich neben mich kniete, sich über mich beugte und anfing, mich leidenschaftlich zu küssen. Ich bemühte mich, seine Stange zu ergreifen und fing an, sie langsam zu reiben. Als seine Küsse, mein Gesicht verließen und auch über meinen Busen hinweg gegangen waren, richtete ich mich mit Mühe auf. Ich beugte mich nach vorne und es gelang mir, seine Stange mit meinem Mund zu fangen.
Daniel mochte es, wenn ich ihn so verwöhnte. Doch diesmal entzog er sich mir. Er rutschte zwischen meine Beine, die ich natürlich schon vom ersten Moment an breit gemacht hatte und machte sich sofort über meine Schnecke her. Des Vergnügen zweiter Teil begann. Zumindest für mich! Noch hatte sich meine Erregung nicht wirklich zurück gebildet, noch war ich ziemlich scharf. Daniel wusste das und nutzte es aus. Seine Zunge begann nun meine Muschi zu erkunden, als sei es das erste Mal.
Überall war diese Zunge, fallweise unterstützt von seinen Lippen und seinen Zähnen. Daniel konnte unwahrscheinlich gut lecken. Er wusste genau, wann er zärtlich und wann er härter sein musste. Wie meist, fing er zunächst ganz zart und vorsichtig an. Nur der Hauch eine Berührung war es, die ich spürte. Doch nach und nach wurde er drängender. Seine Raue Zunge drückte sich durch meine Spalte. Seine Zähne bohrten sich gefühlvoll in meine Lippchen und in meine Clit und zogen sie in die Länge. Meine Erregung stieg und stieg.
Ohne meine Pussy zu verlassen, bewegte sich Daniel so über mich, dass sein dicker Schwanz direkt über meinem Mund wackelte. Ohne große Anstrengung konnte ich ihn mit meinen Lippen umschließen und Daniel endlich verwöhnen. Dieses Spiel des gemeinsamen Verwöhnens, spielen wir gerne. Es ist ein ständiges Abtasten, was der eine vom anderen in diesem Moment gerade möchte. Langsam nähern wir uns dann dem Punkt, wo wir beide das für uns gerade besonders Schöne vom anderen bekommen. So auch jetzt. Im Moment fand ich es besonders geil, wenn Daniel an meiner Clit saugte und er mochte es offensichtlich, wenn ich mit meiner Zunge an seiner Eichel leckte, wie an einem Eis. Das ging eine ganze Weile so und ich merkte, dass der Punkt wieder kam, an dem ich die einzelnen Berührungen nicht mehr auseinander halten konnte.
Daniel löste sich von mir. Er begab sich zwischen meine Beine. Liebevoll lächelte er mich an. Dann ergriff er meine Hüfte und zog mich auf seine Oberschenkel. Weit drückte er mir mit seinen Armen die Beine auseinander. Flüchtig, aber dennoch so zärtlich streichelte er meine Muschi, dann ergriff er seinen steifen Schwanz mit einer Hand und schob ihn mir durch die Spalte. Vom Eingang her, zwischen den Lippchen durch, bis hin zu meinem Kitzler. Mit seiner Eichel drückte er mir die Clit ins Becken. Ich musste aufjaulen vor Geilheit. Einen Moment hielt er den Druck aufrecht, dann zog er den Schwanz wieder durch die Spalte nach unten.
Unendlich vorsichtig, aber doch mit einiger Kraft, bohrte er sein Gerät in meinen Eingang. Gleichzeitig stöhnten wir auf, als er tief in mich eindrang. Fast schien es, es würde eine Ewigkeit dauern, bis der steife Schwanz ganz von meiner Muschi aufgenommen worden war. Daniel bewegte das Becken eine Winzigkeit im Kreis, wie um sich besonders tief in mir einzunisten. Dann drückte er sich fest gegen mich. Er beugte sich zu meinem Gesicht herunter. „Schatz, es ist so unglaublich schön, in dir zu sein!“ Keuchte er mir zu.
„Und es ist noch viel schöner, dich in mir zu spüren! Drück dich ganz fest in mich. Ich will dass du tief in mir bist, dass du mich ganz ausfüllst“, flüsterte ich zurück. Dabei hob ich meine Beine an, um ihn noch tiefer in mir zu spüren. Ganz langsam und sachte, fast unmerklich, begann Daniel , sich in mir hin und her zu bewegen. Ich genoss es sehr, wenn sein dicker und steifer Schwanz, mir die Muschi ausdehnte, wenn ich spürte, wie meine Schamlippen sich eng um sein Glied schlossen. Eine ganze Zeit lang stieß er mich so. Langsam und zärtlich, ließ mich das Gefühl genießen, jeden Zentimeter seiner Stange sich in mir bewegen zu spüren. Rein und fast wieder raus. Mal mehr, mal weniger. Dann richtete sich Daniel zwischen meinen Beine auf, umfasste meine Schienbeine und drückte mir die Beine noch weiter auseinander.
Im selben Moment, begann er seine Stoßfrequenz zu erhöhen. Langsam, aber stetig. So als ob man einen Schalter mit einer stufenlosen Regelung, immer höher drehen würde. Schließlich fickte er mich mit großer Geschwindigkeit und Härte. So mochte ich es. Genau so! Daniels Stange flog nur so in mir hin und her. Und bei jedem zustoßen, bohrte er sich tiefer, fester in mich. Ich fing an zu stöhnen und zu wimmern. Als hätte Daniel genau auf diesen Moment gewartet, griff mir Daniel fest und herrisch zwischen die Beine. Er wusste, dass ich jetzt, wo er mich so genial fickte, auch noch die Clit gerieben haben wollte. Ich half ihm dabei. Meine Hände gingen ebenfalls zwischen meine Beine und zogen mir die Schamlippen weit auseinander. Das tat ich nicht nur für mich, sondern auch für Daniel, denn ich wusste, dass meine weit offen stehende Kleine ihn noch mehr erregen würde.
Und richtig. Kaum hatte er es gemerkt, starrte er nur noch auf meine Muschi und erhöhte noch mal die Geschwindigkeit und Härte seiner Stöße. Er trieb mich fast mit seinen Stößen durch unser Bett. Das Teil wackelte und klopfte gegen die Wand. Aber im Moment störte mich das nicht im Geringsten. Ich wurde so herrlich genommen, so wunderbar gestoßen, dass ich schon wieder spürte, wie der Orgasmus in mir heranschlich. Oh, ich würde so geil kommen, das wusste ich genau. Aber in mir regte sich der Wunsch, mit Daniel zusammen zu kommen. Irgendwo in meinem Gehirn setzte sich dieser Wunsch fest.
Mist, wie verzögert man einen Orgasmus? Keine Ahnung! Ich konnte nur eines tun. Nicht meinen Orgasmus zu verzögern, sondern Daniels Höhepunkt zu beschleunigen. Mit diesem letzten klaren Gedanken im Hirn, ließ ich mich nun nicht mehr nur vögeln, nein, ich bumste kräftig mit, wohl wissend, dass das auch bei mir zur Beschleunigung führen würde. Ob Daniel das merkte, weiß ich nicht. Ich spürte nur, dass er ebenfalls noch einmal die Frequenz erhöhte. Fast brutal stieß er mich, aber genau so gefiel es mir. Ich nahm nur unbewusst sein Stöhnen war, das sich mit meinem Keuchen mischte. Dann, plötzlich, hörte ich Daniel. „Schatz, ich komm! Gott ist das so geil! Ich komm, ich sprizt ab…..Ich kommm……!“ Und genau in diesem Moment spürte ich, wie er in mir für eine Sekunde innehielt und dann das heiße Sperma in dicken Spritzern in mich versenkte. Ich spürte ihn in und auf mir zucken. Und genau das gab mir den Rest.
Im nächsten Moment explodierte der Orgasmus in mir. Ich schrie wollüstig auf und presste Daniel mit meinen Beinen und Armen fest an und in mich. Ich spürte das Zucken seines Schwanzes in mir, spürte, wie er sich in mich entleerte und hörte Daniels Stöhnen, das gleichzeitig mit jedem Spritzer kam. Völlig unbewusst, ließ ich meine Muskeln spielen und molk ihm die Stange leer. Vollständig leer! Daniel bleib auf mir liegen und als ich mich ein klein wenig erholt hatte, streichelte ich ihm durch das verschwitzte Haar. Ich spürte, wie seine Brust bei jedem seiner Atemzüge an meinen empfindlichen Nippel scheuerte und ich spürte, wie sein Schwanz in mir immer kleiner und kleiner wurde.
Aber ich spürte noch etwas. Eine bleierne Müdigkeit überfiel mich. Ich konnte kaum noch die Augen öffnen. Die Lider lagen mit Tonnenlast auf meinen Augen. Ich versuchte es nicht einmal mehr. Nach und nach schliefen meine Handbewegungen ein. Dann bekam ich nichts mehr mit. Ich war eingeschlafen. Ich spürte nicht, wie Daniel noch eine Weile auf mir lag, spürte seine Hand nicht, die mir zärtlich durchs Gesicht streichelte und ich spürte nicht, wie er sich langsam und vorsichtig von mir herunter wälzte. Ich hörte nicht, wie er den Rollladen herunter ließ, wie er leise seine Klamotten packte und auf Zehenspitzen das Zimmer verließ.
Ich schlief. Tief und fest und traumlos.
Den ganzen Tag verschlief ich. Ich bekam weder das Klingeln des Telefons mit, noch hörte ich die Hausglocke. Es war schon ziemlich später Nachmittag, als ich ganz langsam zu mir kam. Noch mit geschlossenen Augen und den Moment zwischen schlafen und wachen genießend, räkelte ich mich im Bett. Nur langsam kam die Erinnerung wieder in mir hoch. Die Erinnerung an meine Panik, als ich Daniel nicht gefunden hatte und die Erinnerung an die glückseligen Momente in Daniels Armen. Noch immer spürte ich das Hochgefühl meiner Orgasmen in mir. Wie hatte mir der Sex am frühen Morgen so gut getan und wie herrlich und befriedigt hatte ich danach geschlafen. Ich fühlte mich so richtig fit und erholt. Ehrlich gesagt, fühlte ich mich so wohl, dass ich am liebsten jetzt eine weiter Nummer gehabt hätte.
Aber dazu brauchte ich Daniel. Ich musste aufstehen, ihn suchen und verführen. Gerade das letztere, so hoffte ich, würde mir nicht allzu schwer fallen. Eben wollt eich mich aufrichten, als ich Daniels leise Stimme im Dunkeln neben mir hörte. „Aufgewacht, Schatz? Hast du gut geschlafen?“ Ich räkelte mich, wobei mir die Decke von den nackten Brüsten rutschte. „Sehr gut, Schatz. Guten Morgen!“ „Hast du Hunger? Das Frühstück ist für dich gerichtet!“ Ich richtete mich auf einem Ellenbogen auf und durchdrang die Dunkelheit mit meinem Blick. „Ja, Hunger habe ich. Aber auf dich!“ „Dann mal guten Appetit“, grinste er zurück.
Meine Hand griff unter der Decke nach seinem Schwanz. Uih, der stand ja schon wieder wie eine Eins. Langsam und vorsichtig spielte ich mit der Eichel und ließ die Vorhaut vor und zurück gleiten. „Schön ist das. Aber eigentlich hatte ich mir die Ostereiersuche anders vorgestellt.“ „Warum?“ Fragte ich scheinheilig zurück, während meine Hand nach unten wanderte. „Da sind zwei Eier und ich habe sie gefunden. Die gehören jetzt mir!“ Daniel lachte.
Auf dem Weg zu seinem Sack, war ich die Stange entlang gefahren. Jetzt erinnerte ich mich daran, dass mich etwas gestört hatte. Da war etwas gewesen, was nicht dorthin gehörte. Ich ließ die Eier los und hangelte mich zurück. Richtig, da war etwas um Daniels Schwanz. Fühlte sich komisch an. Wie ein Ring, oder so ähnlich. „Was hast du da Liebster?“ „Schau doch nach, Süße!“ Hatte sich etwas mit schauen. Es war dunkel im Schlafzimmer. Also tastete ich mich wieder zu der Stelle und versuchte zu ergründen, was da um seinen Schwanz lag.
Ein Ring war es nicht. Fühlte sich fast wie Papier an. Es gelang mir, einen Finger zwischen Schwanz und diesem Ding zu schieben. Dann ergriff ich es mit zwei Fingern und folgte dem Ding. Einmal um den Schwanz herum. Was um alles in der Welt war das? Jetzt machte ich doch das Licht an und schlug Daniels Decke zurück. Ich blinzelte zwischen seine Beine.
Wie er so da lag! Die Beine weit gespreizt, den Schwanz hoch aufgereckt. Um den Schwanzansatz war ein goldenes Geschenkband geknotet, dessen Ende sich zwischen seinen Beinen verlor. Genau unter seinem Sack. Ich hob die Eier an und siehe da, unter den Murmeln lag ein kleines Päckchen. „Für mich?“ Fragte ich. „Für wen sonst? Außer dir darf niemand da dran!“ Ich gab ihm einen Kuss und fingerte das Päckchen unter seinen Eiern hervor. Vorsichtig löste ich den Knoten um seinen Schwanz, dann öffnete ich das Päckchen.
Der Diamantring funkelte im Licht der Nachttischleuchte. Seine Facetten warfen herrliche Prismen an die Wand unsres Schlafzimmers. Ich war sprachlos. „Das ist kein Ostergeschenk!“ Er sah mir tief in die Augen. „Ich liebe dich, Daniela. Möchtest du meine Frau werden? Bitte sag ja!“ Ein Heiratsantrag! Am Ostersonntag! Kurz nach dem Aufwachen!“ Wie sehr hatte ich mich nach diesen Worten gesehnt. Ohne eine Antwort abzuwarten, nahm mir Daniel den Ring aus der Hand und steckte ihn mir an den Finger. Wie verändert meine Hand jetzt doch aussah!
Daniel wartete immer noch geduldig auf die Antwort auf seine Frage. Ich gab sie ihm, aber anders, als er es erwartete hatte. Schon als ich wach geworden war, war ich wieder geil geworden. Jetzt, nach Daniels Heiratsantrag, war ich zwar immer noch geil, vielleicht noch mehr als vorher, aber jetzt war ich vor allen Dingen glücklich. Und ich wollte dieses Glück mit Daniel teilen, wollte ihm ganz nahe sein. Die Hand mit dem Ringe griff nach seiner Stange und bewegte sich zärtlich auf und ab. Die Lichtpunkte zitterten an Decke und Wänden. Während ich den Schwanz meines Freundes zärtlich wichste, beugte ich mich über sein Gesicht.
Zwischen kurzen Küssen sagte ich zu ihm. „Bis eben, warst du mein Freund. Jetzt spiel ich zum ersten Mal mit dem Schwanz meines Verlobten! Und ich hätte überhaupt nichts dagegen, wenn mein Verlobter, so wie bisher mein Freund, jetzt meine Schnecke streicheln würde! Ja, ich will deine Frau werden. Und wie gerne!“ Dann kam ich nicht mehr dazu etwas zu sagen, denn Daniel erstickte meine Worte in einem heftigen Kuss. Gleichzeitig griff er nach meiner Pussy und fing an, aufs Beste mit ihr zu spielen.
Ich löste mich bald aus seinem Kuss und fing dafür an, seine Stange zu küssen. Ich leckte den Schaft ab, kreiste über die Eichel und saugte mir seine Eier in den Mund. Während Daniel meine Liebkosungen genoss, spielte er intensiv mit meinem Fötzchen. So intensiv, dass ich in kürzester Zeit heiß wurde. Wieder überkam mich der unbändige Wunsch, ihn in mir zu spüren, mit ihm zu ficken. Deshalb ließ ich seinen Schwanz los, richtet mich auf und setzte mich auf seine Stange. Mit weit offenen Beinen, die Muschilippen mit meinen Fingern auseinander gezogen, pfählte ich mich selbst, mit seinem Speer. Und wieder war das Gefühl herrlich, wie sich seine Stange in mich bohrte, wieder genoss ich es, wie seine Lanze meine Muschi weitete und sich meine Lippen trotzdem eng um ihn schmiegten.
Ich ließ mich nach hinten fallen, stütze mich mit meinen Händen neben seinen Beinen ab und begann ihn zu reiten. Nicht zärtlich verspielt, sondern von Anfang an schnell und hart. Ich brauchte das jetzt und ich wusste, dass Daniel es ebenfalls genoss. Schnell hob und senkte sich mein Körper und mein Becken machte gleichzeitig ruckartige Bewegungen vor und zurück. Wie geil, Daniel so tief in mir zu spüren, wie geil, wenn sein Schwanz so unbeherrscht in mir hin und her ging. Schon bald spürte ich, dass sich mein Orgasmus aufbaute. Viel zu früh, aber absolut unbeherrschbar, selbst wenn ich gewollt hätte. Immer schneller ritt ich Daniel und immer schneller stieß er mir entgegen.
Dann spürte ich, dass ich kam, Und wie ich kam. So, als hätten die Orgasmen am Morgen überhaupt nicht statt gefunden. Mein Körper schüttelte sich und ich schrie meine Lust laut in das Zimmer. Dann wurden meine Bewegungen langsame. Daniel war noch nicht gekommen. Zum Glück! Jetzt konnte ich ihn auf andere Art glücklich machen. Ich ließ seinen Schwanz aus meiner Muschi gleiten, dann kniete ich mich zwischen seine Beine und begann seinen Schwanz heftig und schnell zu blasen. Und ich spielte mit einer Hand an seinen Murmeln. Nur mit einer Hand, denn mit der anderen rieb ich mir meine Clit.
Das steigerte meine Erregung erneut so sehr, dass ich immer heftiger mit Daniels Schwanz umsprang. So heftig, dass der nach kürzester Zeit kam und mir seine Ladung in den Mund spritze. Ich saugte ihm auch noch den letzten Tropfen köstlichen Spermas aus dem Schwanz. Dann biss ich zu. Nicht weil ich es wollte, sondern weil ich es nicht verhindern konnte. Ich kam nämlich noch einmal. Diesmal durch meine eigene Hand. Daniel und ich stöhnten beide lustvoll auf. Ich schluckte sein Sperma hinunter und legte mich neben ihm.
Wir hielten uns im Arm. „Weißt du“, meinte er plötzlich leise, „es ist kein Unterschied, ob ich mit meiner Freundin oder meiner zukünftigen Frau ficke. Es ist immer schön, wenn wir zusammen sind!“ Dann küsste er mich. Wer weiß, wie lange wir noch so nebeneinander gelegen hätten, wer weiß, was sich noch alles entwickelt hätte, hätte ich nicht auf die Uhr geschaut. In einer Stunde musste ich zum Nachtdienst erscheinen. Nie hatte ich weniger Lust als heute. Aber es musste sein.
Ich löste mich von Daniel. „Schatz, ich muss leider aufstehen. Du weißt, ich habe noch zwei Nächte.“ Daniel wollte mich nicht gehen lassen, aber es führte kein Weg daran vorbei. Es reichte gerade noch für eine schnelle Dusche und eine Tasse Kaffee im stehen. Dann war ich wieder unterwegs. Daniel hatte mich mit einem langen, zärtlichen Kuss verabschiedet.
Träumend fuhr ich zur Arbeit. Immer wieder sah ich mir meinen Ring an. Jetzt war ich verlobt, bald würde ich verheiratet sein. Mit Daniel, den ich so sehr liebte. Jetzt, mit etwas Abstand, kam es mir unwirklich vor. Hätte mich der Ring nicht immer wieder daran erinnert, ich hätte es glatt für einen Traum gehalten. Doch zum Träumen hatte ich keine Zeit. Jetzt musste ich mich um meine Patienten kümmern, musste voll da sein.
Aber morgen, wenn ich nach Hause kam, dann würde ich Daniel auf eine hinterhältige Art und Weise wecken und all das nachholen, was wir heute abend nicht hatten tun können. Ich freute mich schon sehr darauf. So sehr, dass mein Höschen schon wieder nass wurde und meine Brüste spannten.
Noch neun Stunden, dann würde an beiden Stellen Abhilfe geschaffen werden.
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Hallo, ich bin Cheche und komme von den Philippinen.
Vor vielen Jahren bin ich nach Deutschland gekommen und habe meinen Mann Joh kennengelernt.
Als wir das erste Mal zusammen in meine Heimat flogen, wohnten wir bei meiner Schwester und ihrer Familie.
Sie ist etwas älter als ich und hatte schon 2 Kinder zu der Zeit.
Netterweise bekamen Joh und ich eines der Kinderzimmer mit einem kleinen Doppelbett.
Da wir noch nicht so lange zusammen waren, nutzten wir natürlich jede Möglichkeit um alleine zu sein und Sex zu machen.
Im stehen unter der Dusche, eine schnelle Nummer hinter den Büschen am Haus und natürlich auch ständig in unserem kleinen Zimmer.
Den einen Nachmittag war meine Schwester auf Besuch zu Freunden und hatte auch die Kinder mitgenommen und wir waren alleine im Haus.
Kaum war die Tür zu und der Jeepney gefahren, waren Joh und ich schon nackt und vergnügten uns überall im Haus.
Ich hatte schon mitbekommen, dass es Joh anmachte meiner Schwester hinterher zu schauen und immer, wenn er eine Blick von ihr bekommen konnte, hatte er eine Beule in der Hose.
Nun hatten wir die Chance Sex in ihrem Bett zu machen und schnell lagen wir auf ihrer Matratze.
Joh hatte mich auf den Rücken geworfen und kniete vor meiner Muschi und fing an mich zu fingern und zu lecken, dass mir ganz schwindelig wurde und mein Saft auslief wie selten.
Der Gedanke im Bett meiner Schwester zu sein machte mich unheimlich an.
Als Joh mich dann endlich nahm und seinen Schwanz in meine Muschi steckte, war mir alles egal und ich stöhnte mich von einem Orgasmus zum nächsten.
Nach einer kurzen Zeit spürte ich dann sein Glied in mir zucken und er ergoß seinen Samen in mich.
Kaum war er soweit, sah ich zur Tür und dort stand meine Schwester.
Sie hatte etwas vergessen und war nochmal zurück gekommen.
Da lagen wir also auf ihrem Bett und hatten alles ziemlich nass gemacht.
Sie stand aber nur noch kurz in der Tür, grinste schelmisch und ging ohne etwas zu sagen.
Die nächsten Wochen versuchten wir dann etwas vorsichtiger zu sein, aber das ist eine andere Geschichte.
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Kiki saß in ihrer kleinen Wohnung. Sie hatte es sich auf ihrem Sessel halbwegs bequem gemacht. Mit starrem Blick sah sie aus dem Fenster auf die Dächer der gegenüberliegenden Häuser. Sie sah weder den blauen Himmel noch die Aufbauten auf diesen Dächern. Ihr Blick war mehr nach innen gerichtet und da sah es bei weitem düsterer aus, als an diesem heiteren Frühlingstag in der Natur.
In der letzten Zeit war ihr Leben wirklich nicht sonderlich gut verlaufen. Sie hatte Anpassungsschwierigkeiten an der Uni. Man merkte doch, dass an der hiesigen Uni mehr gefordert wurde als dort, wo sie bisher gewesen war. Es waren einfach mehr Studenten und es herrschte eine Ellbogenmentalität, die sie so nicht kannte. Sie war es gewohnt, dass man sich gegenseitig half. Hier kannte jeder nur sein eigenes Leben, sein eigenes Vorankommen. Sie fand einfach keinen Anschluss. Zumindest nicht so, wie sie sich das vorstellte.
Kiki wollte Freunde haben. Freunde, mit denen sie lachen konnte. Freunde, mit denen sie Quatsch machen konnte. Freunde, die aber auch da waren, wenn man sie brauchte. Verzweifelt hatte sie versucht, eine Freundin zu finden, der sie ihre Ängste und Nöte hätte anvertrauen können, die bereit gewesen wäre zuzuhören und die ihr Rat hätte geben können. Aber so jemand war weit und breit nicht zu finden.
Und wenn sie ehrlich war, wollte sie auch einen Freund haben. Einen Menschen, an dem sie sich anlehnen konnte und zu dem sie auch hätte aufschauen können. Doch auch hier war weit und breit keine Lösung in Sicht. Nein, an Versuchen sie flachzulegen hatte es nicht gemangelt. Sie wusste, dass sie einigermaßen gut aussah. Selbst der kritischste Blick in den Spiegel verriet keine größeren Probleme an ihrer Figur. Natürlich war sie nicht hundertprozentig mit sich zufrieden. Welche Frau war das schon? Aber sie konnte sich sehen lassen. Auf diese Formel hatte sie sich mit sich selbst geeinigt.
Allzu deutliche Versuche, sie in dieses oder jenes Bett zu bringen hatte sie im Keim erstickt. Nur wenige Male hatte sie einen jungen Mann die Gelegenheit gegeben, näher an sie heran zu kommen. Simon war so einer gewesen. Er hatte ihr gefallen, er war zurückhaltend und freundlich gewesen und er war nicht mit der Tür ins Haus gefallen. Sie hatten sich ein paar Mal in der Mensa getroffen, waren ins Gespräch gekommen und waren ein oder zwei Mal im Kino gewesen. Bei einem der folgenden Treffen war er dann unauffällig zudringlicher geworden. Betäubt von seiner Nähe und seinem Drängen nicht gewachsen, hatte sie wider besseren Wissens zugestimmt, mit ihm in seine Bude zu gehen.
Dort hatte es nicht lange gedauert, bis er angefangen hatte, sie zu begrabschen. Seinem Drängen und seiner Kraft hatte sie nichts entgegenzusetzen gehabt. Gefangen in ihren eigenen Gefühlen und beherrscht von dem Wunsch sexuelle Erlösung zu bekommen, hatte sie seine Fingerspiele toleriert, ja schließlich selbst mitgemacht. Für Simon war das das Zeichen ihrer Zustimmung gewesen. Danach hatte es nicht mehr lange gedauert, bis er sie ausgezogen hatte und gleich hier auf dem Sofa nahm. Schnell, hart, ohne Zärtlichkeit und ohne Vorbereitung. Er war in sie eingedrungen und hatte sie gevögelt. Mechanisch, ohne Interesse an der Person, die er da bumste. Lediglich ihre Muschi hatte ihn interessiert und auch nur in soweit, wie er in sie eindringen konnte.
Er hatte sie mechanisch gefickt, lediglich seiner eigenen Lust gehorchend und als er dann schließlich gekommen war, hatte er sich aus ihr zurück gezogen, war aufgestanden und hatte sich ein Glas Wein eingegossen. „Der richtige Bringer beim Sex bist du aber auch nicht. Du liegst das, wie ein Brett und lässt dich bumsen. Du tust nichts, außer die Beine breit zu machen und hin zu halten. Das macht mir keinen Spaß.“ Kiki unterdrückte die Tränen, die in ihr auf Grund dieser hämischen Vorwürfe hochkamen. Sie wusste selbst, dass sie trotz ihrer 25 Jahre keine große Erfahrung hatte. Wie auch? Es war noch kein ganzes Jahr her, dass sie zum ersten mal richtigen Sex gehabt hatte. Aber auch dabei, war sie eigentlich nur genommen worden.
Wortlos hatte sie sich angezogen und war gegangen. Erst auf dem Weg nach Hause, war ihr eingefallen, dass Simon nur von seinem „Spaß“ gesprochen hatte. Ob sie Spaß gehabt hatte, hatte ihn nicht gekümmert. Jetzt flossen die Tränen. Sie kam sich so schmutzig und benutzt vor. Später stand sie eine Ewigkeit unter der Dusche und versuchte, sich diesen imaginären Schmutz vom Körper zu waschen. Und noch etwas später, hatte sie verzweifelt versucht, sich selbst Lust zu bereiten. Es hatte lange gedauert, bis sie so etwas wie ein Hochgefühl verspürte und für einen Moment vergessen konnte. Doch auch während ihres Orgasmus musste sie weinen.
Danach lag sie lange wach und kam schließlich zu dem Entschluss, dass sie zu tieferen Gefühlen, seelischen wie körperlichen, offensichtlich nicht fähig war. Noch wollte sie sich nicht damit abfinden. In der Folge hatte es noch den einen oder anderen gegeben, dem sie Zärtlichkeiten erlaubt hatte. Auch wenn das Ergebnis nicht jedes Mal so dramatisch war, wuchs in ihr die Überzeugung, dass sie kein Glück zu erwarten hatte. Und diese Überzeugung machte sie zurückhaltend und kontaktscheu.
Dann hatte sie Martin kennen gelernt und der war auch der Grund, warum sie grübelnd in ihrem Sessel saß. Martin hatte sie häufig in der Bibliothek gesehen. Groß und schlank, fast schon schlaksig wirkend. Mit gebeugtem Rücken war er über seinen Büchern gesessen und hatte gelernt. Beinah jeden Tag. Was ihr als erstes aufgefallen war, war sein von Aknenarben etwas entstelltes Gesicht und die strubbeligen, blonden Haare.
Einmal auf ihn aufmerksam geworden, sah sie ihn immer häufiger. Sie sah ihn durch die Flure eilen, sah ihn am Schwarzen Brett Anschläge studieren und sie sah ihn, wenn er in der Mensa alleine an einem Tisch saß, sein Essen ohne Interesse aß und dabei in Büchern blätterte.
Dann hatte er sie eines Tages in der Bibliothek angesprochen. Er fragte sie, ob sie ihm wohl einen Kugelschreiber leihen könne, weil seiner den Geist aufgegeben hatte. Kiki tat es. Zum ersten mal hatte sie seine Stimme gehört. Eine angenehme, warme und tiefe Stimme. Nachdem er an seinen Platz zurück gegangen war, sah sie immer mal wieder zu ihm hin und manchmal begegneten sich ihre Blicke. Dann lächelte er sie an.
Am nächsten Tag trafen sie sich auf einem der Flure. Martin gab ihr den Kuli zurück, an den sie schon nicht mehr gedacht hatte. Er druckste noch eine Weile herum, schließlich fragte er sie schüchtern, ob sie mit ihm einen Kaffee trinken gehen würde. In Kiki rasselten sämtliche Alarmglocken. Dennoch stimmte sie zögernd zu. Warum auch nicht? Inzwischen hatte sie Erfahrung im abwehren von allzu zudringlichen Verehrern.
Wider Erwarten wurde es ein gemütlicher Nachmittag. Nach anfänglichem Schweigen und vorsichtigen Abtasten, begann Martin von sich zu erzählen. Wie sie war er in einer Kleinstadt aufgewachsen, hatte nach der Schule eine Lehre als Elektriker begonnen, sich dann aber besonnen und gleichzeitig die Abendschule besucht, um sein Abitur nachzuholen. Nach dem Schulabschluss und einem Jahr als Elektriker, hatte er angefangen Elektrotechnik zu studieren Zu ihrem Erstaunen hörte Kiki, dass Martin drei Jahre älter war als sie. Man sah ihm das nicht an.
Auch Kiki erzählte von sich. Die gelöste Stimmung ließ sie mehr aus sich heraus gehen, als sie es sonst tat. Sie erzählte von ihren Eltern und deren kleinbürgerlichen Leben, in dem sie sich so wohl gefühlt hatte. Auf seine Frage hin sagte sie ihm das sie eigentlich Christiane hieße, das aber als Kind nicht hatte aussprechen können und deshalb von sich selbst als Kiki gesprochen hatte. Inzwischen war sie sprachbegabter, schließlich studierte sie Sprachen, der Name aber war ihr im privaten Umfeld geblieben.
Ohne dass sie es merkte, fing sie an, die Unterhaltung mit Martin zu genießen und sie war ehrlich enttäuscht, als der nach etwa zwei Stunden wissen ließ, dass er noch in ein Seminar müsse. Sie hätte sich vorstellen können, noch länger mit Martin zu plaudern. Einen zukünftigen Partner sah sie in ihm nicht. Eher einen Freund, einen guten Bekannten. Als sie später alleine zu Hause war, war sie besserer Stimmung als die letzte Zeit.
Von da an begegneten sie sich häufiger. Meist in der Bibliothek, manchmal auch in der Mensa. Irgendwann setzte sich Martin zu ihr und von da an, wurde es eine liebe Gewohnheit das Mittagessen zusammen einzunehmen, wenn es von den Vorlesungen her passte. Sie wurden gute Freunde, mehr nicht. Martin machte nie Anstalten, sie zu berühren und er machte keine Andeutungen. Weder offene, noch versteckte. Kiki fing an, sich in seiner Gesellschaft richtig wohl zu fühlen.
Somit war es nur folgerichtig, dass sie eines Tages seine Einladung annahm, mit ihm abends auf den Medizinehrball zu gehen. Eine berühmt, berüchtigte Veranstaltung. Fast schon offiziell eine Art Kontakthof. Es hieß, dass niemand nach diesem Ball alleine nach Hause ging, es sei denn, er wolle es. Wie vereinbart, trafen sie sich gegen 21.00 Uhr vor der Aula. Lärm drang heraus und vor dem Gebäude standen viele Leute, die sich lautstark unterhielten, während sie rauchten.
Kiki fand sich nur schwer in dem Getümmel zurecht. So viele Menschen, so ein Lärm. Martin bugsierte sie in einen Nebenraum, in dem es weniger laut zuging. Er organisierte etwas zu trinken und sie setzten sich. Kiki fühlte sich nicht recht wohl. Lieber hätte sie mit Martin in einem Bistro gesessen und sich mit ihm unterhalten. Martin schien es ähnlich zu gehen, denn nach einer Stunde fragte er sie, ob sie noch bleiben wolle. Kiki schüttelte den Kopf.
Wenig später saßen sie in einem kleinen Bistro und unterhielten sich. Jetzt fing der Abend an, Spaß zu machen. Leicht und locker ging ihre Unterhaltung hin und her und mehr als einmal schüttelte sich Kiki vor lachen, wenn Martin trocken, aber sehr humorvoll Dozenten oder Kommilitonen schilderte. Wenn es nach Kiki gegangen wäre, hätte dieser Abend nie ein Ende gefunden. Aber auch in einer Universitätsstadt gibt es eine Sperrstunde. Martin brachte Kiki nach Hause. Vor der Haustüre blieben sie stehen. Die Unbefangene Stimmung in Kiki schlug urplötzlich um. Martin sah sie eindringlich an und schien etwas sagen zu wollen. Innerlich bereitete sich Kiki darauf vor, ihm eine Abfuhr zu erteilen. Schade, sie hatte gedacht, dass Martin anders sei.
Und da fing er auch schon an. „Du, das war ein wunderschöner Abend. Schade, dass er schon zu Ende ist.“ Flüssig kamen ihm die Worte über die Lippen. „Ich möchte dich gern e etwas fragen?“ Jetzt kommt’s dachte Kiki. „Würdest du mir deine Telefonnummer geben? Weißt du, wir treffen uns doch meist nur aus Zufall, oder wir verabreden uns gezielt. Was aber, wenn wir uns mal eine Weile nicht treffen? Oder wenn etwas dazwischen kommt?“
Unbewusst hatte Kiki die Luft angehalten. Tief atmete sie aus, erleichtert, dass er nicht mehr wollte. Selbstverständlich gab sie ihm ihre Nummer, die er sofort pedantisch in sein Handy einspeicherte. Er rief sie sogar an, um zu sehen, dass er sich nicht vertan hatte. Jetzt hatte sie auch seine Nummer. Ausgesprochen höflich und förmlich verabschiedete sich Martin von ihr und wartete, bis sich die Haustüre hinter ihr schloss.
In Ihrer Wohnung schleuderte sie ihre Schuhe von den Füßen und setzte sich hin. Sie hatte sich doch nicht in Martin getäuscht. Ihre Gedanken flogen zu ihm. Und zu ihrem Erstaunen bemerkte sie, dass sie ihn jetzt, nach diesem Erlebnis, mit nach oben genommen hätte. Je mehr sie sich mit dem Gedanken beschäftigte, was dann wohl passiert wäre, um so mehr spürte sie, dass sich ihre Gefühle änderten. Sehr sogar. Sie verwarf den Gedanken und ging ins Bett. Doch die Gedanken kamen immer wieder. Sie konnte nicht einschlafen. Was Martin jetzt wohl tat?
Sie hangelte nach ihrem Handy, das auf dem Nachttisch lag und drückte die Rückruftaste. Das Freizeichen kam und nach wenigen Augenblicken meldete sich Martin. Worte flogen hin und her und daraus entwickelte sich ein Gespräch. Erst war es nur die Fortsetzung ihrer Unterhaltung im Bistro, doch mehr und mehr bekam es eine andere Qualität. Jetzt, da das jeweilige Gegenüber nicht präsent war, verloren beide ihre angeborene und gelebte Schüchternheit. Martin machte den Anfang, indem er ihr erklärte, dass er sie mochte.
Kiki schloss die Augen und lauschte seinen Worten nach. Wie zu Beginn ihrer Beziehung war es ein sich gegenseitiges herantasteten. Was konnte man sagen, ohne zuviel von sich Preis zu geben? Kiki lag in ihrem dunkeln Zimmer und hörte Martin schwärmen. Wie gut sie ihm gefiel, wie toll es war, sie kennen gelernt zu haben und wie er immer wieder an sie erinnert wurde. Er sagte, dass er als unbewusst lächeln würde, wenn er an sie denkt und dass er gerne noch häufiger mit ihr zusammen wäre.
Kiki war längst gefangen von seinen Worten. Sie spürte, wie ihr Körper reagierte. Vollkommen unbewusst, begann sie ihre Brüste zu streicheln und genoss das angenehme Gefühl, als ihre Nippel hart und fest wurden. Intensiver spielte sie mit ihnen. Von da an war es nur ein kleiner Schritt, bis ihre Hand über ihren Bauch fuhr und sich langsam ins Höschen mogelte. Wann hatte sie das letzte mal so ein Kribbeln verspürt? Sie konnte sich nicht erinnern. Vorsichtig spreizten ihre Finger ihre feuchten Schamlippen und der Mittefinger fing an, ihre Perle zu streicheln. Sanft, langsam, vorsichtig. Welch ein schönes Gefühl war das, wenn sie die Berührung an ihrem Kitzler spürte. Sanft streichelte sie sich weiter, dabei bemüht, sich nicht durch lautes Atmen zu verraten.
Martin erzählte weiter. Mit leiser, einschmeichelnder Stimme. Und gerade diese Stimme war es, weniger die Worte, die Kiki immer erregter werden ließ. Doch plötzlich stockte die Stimme. Nach einer kurzen Pause fuhr sie fort. „Ich rede und rede und sicher störe ich dich jetzt. Du willst bestimmt schlafen und ich halte dich mit meinem Gequatsche wach.“ Kiki antwortete nicht sofort. Schlafen, das war jetzt genau das richtige Wort. Doch sie hatte kein Ruhebedürfnis. Sie wollte mit Martin schlafen. So sehr sie dieser Gedanke überraschte, so sehr genoss sie ihn auch.
Doch Martin beendete das Gespräch. Ziemlich abrupt und irgendwie eilig. Kaum dass sie Zeit fand, sich von ihm zu verabschieden. Sie legte sich das Telefon auf ihren Oberkörper und streichelte sich weiter zwischen den Beinen. Ihre zweite Hand kroch unter die Bettdecke und spreizte die Lippchen weit. Mit der ersten Hand bespielte sie ihren Kitzler. Immer noch langsam am Anfang, dann immer schneller werdend, bis sie die Kontrolle über sich verlor und sich selbst in einen gigantischen Orgasmus fingerte. Als die Zuckungen langsam zurück gingen, schloss sie ihre Beine über ihrer Hand, drehte sich auf die Seite und träumte sich in Martins Arm.
Am nächsten Tag war Martin deutlich reservierter, als sie sich trafen. Ihr Treffen währte nicht lange, da Martin ein Seminar hatte. Aber er versprach, sie am Abend anzurufen. Die Zeit bis zu seinem Anruf wurde ihr lange. Sie lag schon im Bett, als er sich meldete. Martin war wieder zuvorkommend und schmeichelte ihr. Und es dauerte nicht lange, bis sie wieder ihre Hand zwischen ihren weit geöffneten Beinen hatte und sich zu seinen Worten streichelte. Martin sprach davon, wie gerne er sie im Arm halten würde und wie sehr er die Pärchen beneidete, die Hand in Hand spazieren gehen würden. Kiki dachte den Gedanken für sich weiter und sah sich mit Martin auf einer Parkbank sitzen, sich gefühlvoll küssend. Dieser Gedanke und seine Fortführung, ließen ihre Handarbeit stärker werden. Dabei achtete sie aber immer noch verzweifelt darauf, sich nicht durch Geräusche zu verraten.
Immer mehr näherte sie sich ihrem Orgasmus und erreichte ihn schließlich, sich vorstellend, das Martin sie gefühlvoll fingerte. Nur langsam kam sie wieder zur Ruhe. Martin redete weiter. Schließlich war sie in der Lage, sich wieder an der Unterhaltung zu beteiligen. Erst eine halbe Stunde später, fragte Martin sie unvermittelt, ob es ihr jetzt gut gehe. Kiki bestätigte das, leicht verwundert. Erst als das Gespräch beendet war, kam ihr in den Sinn, das Martin etwas gemerkt haben konnte. Eine leichte Röte zog sich über ihr Gesicht.
Doch Martin erwähnte das Telefongespräch nicht mehr, als sie sich am nächsten Tag kurz trafen. Wieder war es nur ein kurzes, eher zufälliges Treffen, doch am Abend rief er erneut an. Diesmal schien er was auf dem Herzen zu haben. Er druckst eine Weile herum, bis er schließlich Farbe bekannte. „Kiki, sei mir nicht böse, wenn ich dich jetzt etwas frage. Versprichst du es?“ Kiki versprach es. „Was willst du denn wissen?“ Eine Weile schwieg er, dann begann er vorsichtig, wie nach Worten suchend. „Kann es sein, also ist es vielleicht möglich, ich meine ich dachte nur, dass du vielleicht bei unsere Telefongesprächen mehr machst, als nur mir zuhören und mit mir zu reden?“ Kiki schwieg eine Weile. „Was meinst du denn zum Beispiel?“ Leise und zögerlich kam ihre Replik. Martin schwieg. „Komm, sag schon!“ Drängelte sie. „Nun ich hatte manchmal das Gefühl, dass du etwas schwerer atmen würdest. So als ob du….“ Wieder schwieg er. Eine lange Zeit dauerte das Schweigen. Dann sagte Kiki einfach „Ja!“ Mehr nicht. Nur dieses eine Wort. Nicht als Frage, sondern als Bestätigung der nicht klar ausgesprochenen Frage von Martin.
Sie hörte ihn schlucken. „Heißt das, du streichelst dich, während wir miteinander reden?“ Heißer klang seine Stimme. Wieder sagte Kiki nur dieses eine Wort. „Ja!“ „Warum?“ Kam seine schnelle Frage. „Weil es schön ist und weil es mir gut tut!“ Und wieder herrschte ein langes Schweigen. „Möchtest du, dass ich dir etwas Schönes erzähle?“ Kiki verstand genau, was er meinte. Nur einen Augenblick regte sich Widerstand ihn ihr, dann flüsterte sie einfach „Ja! Bitte!“ Martin räusperte sich. Dann begann er langsam eine Phantasie zu entwickeln. Eine zärtliche, liebevolle Phantasie, die Kiki ganz gefangen nahm. Langsam und vorsichtig näherte er sich ihr in seinen Worten, berührte sie an unverfänglichen Stellen und streichelte sich langsam zu ihren Brüsten vor. Kiki lauscht seinen Worten und streichelte sich. Immer genau dort, wo er sie mit seiner Phantasie hinführte.
Sie ließ sich einfach treiben, tauchte in Martins Phantasie ein und machte sie zu ihrer eigenen. Hoch erotische Bilder tauchten vor ihrem geistigen Auge auf und ihre Berührungen fühlten sich an, als wäre es Martin, der sie da verwöhnte. Jetzt, da Martin wusste, was sie tat, musste sie sich keine Zurückhaltung mehr auferlegen. Sie ließ sich gehen, folgte ihren Gefühlen und unterdrückte ihr Atmen und Stöhnen nicht mehr. Als sie dann schließlich kam, schrie sie leise auf und Martin fuhr fort, sie durch seine Phantasie zu führen. Langsamer jetzt und zärtlich. Wieder fragte er sie, ob es ihr gut gehe. Sie bejahte atemlos und hätte seine Antwort fast nicht mitbekommen. Was hatte er gesagt? „Mir auch. Sehr gut sogar.“ Hatte er etwa auch? Sie traute sich nicht zu fragen. Lange redeten sie weiter und schließlich schlief Kiki mit dem Gefühl ein, in Martins Arm zu liegen.
Auch wenn sie sich einmal nicht sahen, telefonierten sie abends miteinander. Kiki hatte immer noch keinen Sex, aber etwas ähnliches. Aus dem anfänglichen Monolog war ein Dialog geworden. Sie erregten sich gegenseitig und führten sich zu gigantischen Höhepunkten. Denn inzwischen hatte Martin auf ihre Anfrage bestätigt, dass er bei diesen Telefongesprächen nicht tatenlos war.
Wochenlang ging das so. Nie fragte Martin, ob aus der Phantasie, den Telefongesprächen, nicht Realität werden könnte. Bei ihren Treffen blieb er der Gentleman. Nie drängte er sie, nie versucht er sie zu überreden. Es war schließlich Kiki, die am gestrigen Abend, nachdem sie beide schweratmend in ihren Kissen lagen, ihn vorsichtig gefragt hatte, ob ihm das so genügen würde. Insgeheim sehnte sie sich schon lange nach richtigem Sex mit ihm. Aber Martin hatte glaubhaft versichert, dass ihm das reichen würde. Doch zwischen den Zeilen hatte Kiki etwas anderes gelesen. Und so hatte sie ihm am nächsten Vormittag, als heute, den Vorschlag gemacht, sich bei ihr zu treffen. Natürlich hatte sie einen neuen Film vorgeschoben, aber sowohl ihr, als auch Martin war klar, dass dies eine Einladung anderer Art war. Martin hatte zugestimmt. Gegen 20.00 Uhr würde er kommen.
Kiki hatte ihre Vorlesungen geschwänzt. Sie war einkaufen gewesen, hatte die Wohnung geputzt und das Bett neu bezogen. Sie hatte Blumen besorgt und aufgestellt und in der ganzen Wohnung Kerzen verteilt. Dann war sie im Bad verschwunden und hatte sich in die Badewanne gelegt. Sehr sorgfältig hatte sie sich alle Haare von Körper geschabt, denn sie wusste inzwischen, das Martin es erregend fand, wenn er eine nackte Pussy sehen und bespielen konnte. Dann hatte sie mit Sorgfalt ihr Outfit gewählt. Spitzenbesetzte Dessous, waren das einzige was sie als sogenannte Reizwäsche hatte. Sie hatte eine dunkelblaue Garnitur angezogen. Das Höschen war knapp und der BH betonte ihre Brüste. Sehr sorgfältig hatte sie sich dezent geschminkt und ihr Lieblingsparfum aufgetragen. Dann hatte sie ihren kurzen Rock angezogen, von dem sie wusste, das Martin ihn mochte. Ein dunkelblaues T-Shirt vervollständigte das Ensemble.
Jetzt saß sie in ihrem Sessel und hing ihren Gedanken nach. Plötzlich schien es ihr keine so gute Idee mehr zu sein, sich mit Martin hier zu treffen. Was, wenn das zu einer Enttäuschung werden würde. Es stimmte schon, Martin war in seinen Phantasien gefühlvoll und zärtlich, aber wie würde er in Wirklichkeit sein? Was, wenn sie sich nicht verstanden? Was, wenn die Höhenflüge der Phantasie in einem gigantischen Bauchklatscher enden würden. Kiki war nervös und hatte Angst. Nicht vor dem Sex, sondern vor einer Enttäuschung. Die Zeit schlich dahin. Zehn Minuten konnten irrsinnig lang sein, wenn man ein Ereignis herbeisehnte, oder es befürchtete. Kiki wusste nicht, wie sie empfand. Viel zu zwiespältig waren ihre Gefühle.
Dann war es soweit. Pünktlich um 20.00 Uhr stand Martin vor ihrer Tür. In der Hand hatte er einen Strauß lachsfarbener Rosen. Schüchtern begrüßten sie sich und Kiki bat ihn herein. Sie suchte eine Vase für die Rosen und diese simple Betätigung, gab ihr ihre Sicherheit zurück. Relativ unbefangen setzte sie sich zum ihm aufs Sofa. Aber nach kurzer Zeit sprang sie wieder auf und holte die vorbereiteten Häppchen. Ebenso die Gläser und den kaltgestellten Wein. Ihre Unterhaltung begann zögerlich und blieb im Oberflächlichen hängen. Schließlich fragte Martin nach dem Film. Kiki legte ihn ein und gemeinsam sahen sie sich die Komödie an.
Obwohl es immer dunkler im Zimmer wurden und schließlich nur noch die Kerzen ein diffuses Licht verbreiteten, kamen sie sich nicht näher. Erst als der Film schon längst vorbei war, legte Martin einen Arm um sie. Sofort kuschelte sich Kiki an ihn. Doch Martin machte keine Anstalten, irgendetwas zu unternehmen. Kiki hatte inzwischen ihre Sicherheit wieder gefunden. Sie wusste, was sie wollte. Ja, sie wollte mit Martin ins Bett, auch auf die Gefahr hin enttäuscht zu werden. Sie drückte sich näher an ihn heran und streichelte seine Hand, die auf seinem Oberschenkel lag. Bei diesem Streicheln rutschte sie wie unbeabsichtigt aus und ihre Hand lag plötzlich auf seinem Oberschenkel.
Erst nach einiger Zeit, fing sie an, den Oberschenkel zu streicheln. Martin reagierte nicht. Erst als sie ihre Beine etwas auseinander nahm, wurde er munter. Auch erstreichelte nun ihren Oberschenkel und nach einiger Zeit schob er ihr mit diesen Bewegungen, den Rock etwas nach oben. Noch hatte er sie nicht richtig berührt. Doch Kiki wollte mehr. Ihre Hand wanderte zu seinem Schoß und erspürte seinen Gesellen. Also doch! Da hatte sich etwas getan. Langsam löste sich Kiki aus seinem Arm und schaute ihm tief in die Augen. Dann stand sie auf und ergriff seine Hand. „Komm!“ Nur dieses eine Wort sagte sie, doch in ihm lag eine ganze Aufforderung. „Komm“, sagte es aus, „Komm, lass uns ins Schlafzimmer gehen und endlich das real erleben, was wir uns schon so oft erzählt haben!“
Martin stand auf und ließ sich von ihr führen. Auch im Schlafzimmer brannten Kerzen. Kiki ließ Martins Hand los. Mit beiden Händen streichelte sie sich über ihre Brüste, kreuzte die Arme und zog sich das Oberteil über den Kopf. Dann löste sie den Verschluss ihres Rockes und wackelte sich aus dem Kleidungsstück. Der Rock fiel zu Boden. Jetzt stand sie nur noch in ihrer Unterwäsche vor ihm. Martin hatte kein Auge von ihr gelassen und mehrmals tief eingeatmet. Kiki trat aus dem Rock, ging auf Martin zu und zog ihm das Hemd aus der Hose. Knopf für Knopf öffnete sie es und zog es ihm schließlich aus. Dann kniete sie sich vor ihn und befreite ihn von seiner Hose.
Deutlich sah sie nun die Beule in seinen Short uns ihre Hand strich flüchtig darüber. Wieder zog Martin heftig die Luft ein. Kiki richtete sich auf und senkte ihren Blick in seine Augen. Ihre Hände fuhren hinter ihren Rücken und wenig später fiel der BH zu Boden. Martin stand da und sah ihr gebannt zu. Sein Blick verschleierte sich, als sie mit einer kleinen Bewegung aus ihrem Höschen schlüpfte. Nackt stand sie vor ihm und ließ den Anblick auf ihn wirken.
„Wie schön du bist!“ Flüsterte Martin heißer. Kiki grinste, drehte sich um und schlüpfte unter die Bettdecke. Jetzt kam Bewegung in Martin. Auch er zog seine Shorts aus. Seine Stange wippte hoch aufgerichtet, als er sich langsam dem Bett näherte. Mit einer fließenden Bewegung huschte er neben Kiki unter die Bettdecke. Sofort schob er seinen Arm unter ihren Nacken. Immer näher kamen sich ihre Gesichter und schließlich küssten sie sich. Immer näher presste sie sich an ihn und spürte plötzlich unvermittelt seinen Schwanz an ihrem Oberschenkel. Im ersten Moment wollte sie zurück zucken, ließ es aber dann sein.
Martins Hand wanderte über ihren Kopf, spielte mit ihren Haaren und näherte sich langsam ihrem Gesicht. Die Erregung in Kiki stieg an. Wann würde sie endlich seine Hand auf ihren Brüste spüren, wann zwischen ihren Beinen? Ihr Körper sehnte sich endlich das zu erleben, was sie in ihrer Phantasie schon so oft geglaubt hatte zu spüren. Langsam fuhren seine Finger die Konturen ihres Mundes nach, streiften über das Kinn und glitten den Hals entlang.
Jetzt berührten seine Fingerspitzen ihr Schlüsselbein und krabbelten weiter nach unten. Sie glitten über ihren Brustansatz und näherten sich langsam aber stetig ihrem Hügel. Endlich, endlich berührte seine flache Hand ihren Nippel. Kiki seufzte auf und gab sich dem Genuss dieser Berührung hin. Vorsichtig und zärtlich spielte die Hand mit ihrem Busen, wechselte die Seite um auch den anderen Nippel in Erregung zu versetzen. Kiki wurde so erregt, dass sie automatisch die Beine öffnete. Wann würde der Kerl endlich für Erlösung an ihrer Muschi sorgen?
Ganz instinktiv versuchte sie dieses Ereignis zu forcieren. Sie hielt es einfach nicht mehr aus. Ihre Muschi brannte wie Feuer. Mit einer schnellen Bewegung ließ sie ihrerseits ihre Hand auf Wanderschaft gehen und griff zielstrebig nach Martins harter Stange. So fest war ihr Griff, das Martin aufstöhnte und seinerseits fester zugriff. Kiki begann mit kleinen, reibenden Bewegungen, die jedes Mal die Vorhaut von Martins Eichel zurückzogen und sie freilegten. Martin stöhnte erneut auf. Seine Hand fuhr in rasender Eile über Kikis Bauch und legte sich flach zwischen ihre Beine.
Endlich spürte sie diese Hand. Endlich kam sie in den Genuss einer anderen Berührung, als der ihrer eigenen Finger. Martin hielt sich nicht lange auf. Sofort spreizten zwei Finger ihre feuchten Schamlippen auseinander während ein dritter Finger in der Tiefe ihrer Spalte verschwand. Kiki stöhnte auf und öffnete ihre Beine noch weiter. Auch ihre Handbewegungen wurden schneller. Martin ließ sich hingegen Zeit. Mit einer seltsamen Akribie erforschte er Kikis Schnecke, berührte jede Einzelheit und wanderte schließlich von den glitschigen inneren Schamlippchen nach oben zum nicht minder glitschigen Kitzler.
Als Kiki seine Berührung an ihrer empfindlichsten Stelle spürte, presste sie sich mit ihrem Becken gegen ihn. Und sie fing an, ihr Becken auf und ab zu bewegen. Martin nahm es begeistert zur Kenntnis und begann nun mit meisterhafter Könnerschaft auf ihrer Liebesknospe zu spielen. Mehr und mehr gab sich Kiki diesem Genuss hin. Ihr wurde heiß. Mit einer herrischen Bewegung warf sie die Decke vom Bett und legte sich mit weit geöffneten Beinen auf den Rücken. Martins Fingerspiele wurden immer intensiver, während ihre Handbewegungen um seinen Schwanz fast einschliefen.
Rhythmisches Stöhnen kam aus ihrem Mund. Ihre ganzes Bewusstsein konzentrierte sich auf Martins Liebkosung. Seine immer häufigeren Küsse auf ihren Körper, ihren Busen bekam sie kaum mit. Ihre Hand umschloss seine heiße Stange, bewegte sich aber kaum noch. Zu sehr war sie mit ihren eigenen Gefühlen beschäftigt. Sie spürte förmlich, wie sich der Orgasmus in ihr aufbaute, wie sie sich immer mehr dem Ziel näherte. Ihre Tonlage änderte sich, wurde höher. Martin wichste sie unvermindert mit ständig wechselnden Geschwindigkeiten.
Schließlich verkrampfte sie sich, stieß einen Schrei aus. Als habe Martin nur darauf gewartet, intensivierte er sein Fingerspiel um ihre Perle noch. In ihrer Ekstase ließ Kiki Martins Schwanz los und ergriff seine wichsende Hand. Sie drückte sie sich fest auf die Muschi und stöhnte ihm entgegen: „Mach weiter, bitte mach weiter!“ Dabei ließ sie ihr Becken tanzen.
Und Martin machte weiter. Er streichelte und liebkoste sie, ohne müde zu werden. Als sich Kikis Orgasmus langsam verminderte, bekam seine Spielerei eine neue Qualität. Er verließ Kikis rotgeriebenen Kitzler und spielte mit ihren Lippchen, wobei er sich mehr und mehr ihrem Eingang näherte. Ohne Vorwarnung schob er seinen Finger langsam in ihr glitschiges Loch. Kiki jaulte auf und bog sich im entgegen. Immer noch hielt sie eine Hand umklammert und presste nun seinen Finger tief in ihr Löchlein. „Oh ja, stoß mich mit deinem Finger! Bitte!“ Und auch hier war Martin folgsam.
Doch er tat noch ein Übriges. Mehr und mehr hatte er sich mit seinem küssenden Mund ihrer Schnecke genähert und sie schließlich erreicht. Mit seiner freien Hand spreizte er ihre Lippchen weit auseinander und setzte seine Zungenspitze zielgenau auf ihren Kitzler. Wieder jaulte Kiki auf. „Ist das so geil! Du bist so gut zu mir!“ Ihr Becken setzte sich in Bewegung und ihre Hände suchten Halt an Martin, der seitlich über sie gebeugt, neben ihr kniete. Mit einer Hand kniff Kiki ihm in die Pobacke, während die andere Hand sich in seine Haare wühlte.
Die Hand verließ den Po und drängte sich zwischen seine Schenkel. Kiki griff zu. Zuerst erreichte sie seinen prallen Sack und schloss ihre Faust um seine Eier. Wie ein Ring legten sich ihre Finger um den Ansatz seines Sackes und zogen daran. Die Haut spannte sich und die festen Murmeln wurden eingeklemmt. Dann ließ Kiki die Murmeln zwischen ihren Fingern hin und her gleiten, verließ aber den Sack ziemlich schnell wieder, um zu ihrem erklärten Ziel, seinem mächtigen Schwanz zu kommen.
Auch hier griff Kiki beherzt zu. Vom Ansatz aufwärts, rieb sie über seinen Riemen und erreichte schließlich die Eichel. Die nahm sie zwischen zwei Fingerspitzen und bearbeitete sie schnell und mit hohem Druck. Für Martin war die Behandlung seines Schwanzes ein absoluter Genuss. Dennoch vergaß er nicht, dass er ebenfalls als Genussbringer beschäftigt war. Wie vorhin seine Finger, erkundete nun seine Zunge die feuchte Ritze, die sich ihm da so schön offen darbot.
So sehr und so gerne er sich auch mit dem Spalt und den Schamlippchen beschäftigte, sosehr er es genoss, seinen Finger tief in Kiki zu haben und sie damit zu stoßen, viel lieber spielte er mit Kikis Lustbohne. Dieses Teil hatte es ihm angetan. Seine Zunge umkreiste es fast verhalten, nur um von Zeit zu Zeit schneller und druckvoller zu werden. Dann wieder legte er seine Zungenspitze mit Druck direkt auf die Spitze des Köpfchens und bog es in alle Richtungen. Kiki stöhnte und wimmerte zum Gott Erbarmen.
Alle Wahrnehmungen waren aus ihrem Geist ausgeblendet. Sie spürte nur noch, das sie herrlich geleckt und gleichzeitig genial gestoßen wurde. Der Finger, der es ihr besorgte wurde für sie zu einem geilen Schwanz, der, wie auf Schmierseife, in ihrem nassen Löchlein hin und her glitt. Selbst ihr heftiger werdendes Spielen mit Martins Schwanz, nahm sie als solches nicht mehr wahr. Instinktiv waren ihre Bewegungen, wie in Trance massierte sie Eichel und Schaft, ohne sich darüber im Klaren zu sein. Viel zu sehr konzentrierte sie sich auf das, was da mit ihrer Pussy geschah.
Dun da geschah einiges. Martin hatte das Kunststück vollbracht, sowohl sein Lecken, als auch sein Stoßen einem gleichen und doch so interessant verschiedenen Rhythmus zu unterwerfen. Wie in einem komplizierten Programm, wechselten Intensität, Geschwindigkeit und Druck ab. Immer gleich und doch unberechenbar verschieden. Kiki bestand in ihrer Wahrnehmung nur noch aus Muschi. Und diese Muschi führte sie auf gewundener Linie direkt zu einem weiteren Orgasmus.
Für Kiki, die sich von ihrem ersten Orgasmus dieses Abends noch nicht richtig erholt hatte, war die Anbahnung eines zweiten Höhepunktes in so kurzer Zeit eine absolute Novität. Doch auch darüber dachte sie nicht nach. Sie gab sich einfach der Empfindung, dem Gefühl hin, dass sich ein weiterer Orgasmus in ihr Bahn brach. Dieser kündigte sich nicht langsam aus der Ferne an, nein, dieser setzte sich einfach auf die schon vorhandene Erregung drauf und verstärkte sie damit. Immer geiler wurde Kiki, immer schneller ging ihr Atem, bis sich schließlich der Orgasmus wild und heftig seine Bahn brach. Einen lauten Schrei ausstoßend, zog sie mit Kraft an Martins Schwanz, den sie inzwischen in ihrer kleinen Faust hielt und hielt ihn dann, jede Bewegung daran einstellend, einfach unter Zug fest.
Ihre andere Hand krallte sich tief in Martins Kopfhaut und drückte seinen Kopf und damit seine Zunge tief in ihre Spalte und auf ihren Kitzler. Ihr Oberkörper bäumte sich auf und zuckte heftig, genau wie ihre Beine, die sich in einem wollüstigen Krampf streckten. Dem erste Schrei der Ekstase folgten weitere, kleine spitze Schreie, die mal leiser und mal lauter, schließlich in ein Schluchzen und Wimmern übergingen. Ihr Orgasmus schüttelte sie heftig durch, wobei sie aber immer Martins heißen Schwanz fest mit ihrer Faust umschlossen hielt, so als wollte sie dieses Unterpfand der Geilheit nie wieder loslassen.
Mit einem letzten Aufschrei fiel Kiki schließlich auf das Bett zurück. Immer noch ging ihr Atem heftig und wurde durch keine Schluchzer unterbrochen. Martin hatte während der Orgasmus sie gepackt hielt, seine Tätigkeit nicht verändert. Immer noch hatte er ihr den Finger tief ins Loch gerammt und immer noch hatte seine Zunge ihre Perle heftig geleckt. Als Kiki nach hinten weg kippte, stellte er die Bewegung seines Fingers ein beließ ihn aber tief in ihr. Er spürte das Zucken ihrer Muskeln und genoss es. Auch seine Zunge löste sich von Kikis Kitzler. Nur seine Finger hielten ihre äußeren Lippchen weit gespreizt. Mit Genuss betrachtete er die süße Muschi, die da vor ihm lag.
Völlig verändert war sie nun. Die äußeren Schamlippen waren vor Erregung prall mit Blut gefüllt und schimmerten dunkelrot. Die Inneren Lippchen waren auch größer und fester geworden, hatten aber immer noch eine, wenn auch dunklere, Rosafärbung. Kikis Eingang schloss sich fest um seinen Finger und ihre Perle stand leuchtend und glänzend weit hervor. Die ganze Schnecke war nass. Sehr nass sogar. Sowohl von seinem Speichel, als auch von Kikis Liebessaft, den sie reichlich gespendet hatte. So sehr erregte ihn dieser Anblick, dass er am liebsten auf der Stelle weiter gemacht hätte.
Doch Kiki hatte mit einer leichten Bewegung angedeutet, dass sie eine Pause brauchte. Andeutungsweise hatte sie ihre Beine eine Winzigkeit zusammengenommen, sie dann aber doch wieder weit gespreizt. Noch einmal beugte sich Martin über ihre Pussy und hauchte ihr einen sanften Kuss auf das „senkrechte Lächeln“. Langsam zog er seinen Finger aus ihr, was ein schmatzendes Geräusch verursachte und löste seine Fingerspitzen von ihren äußeren Schamlippen. Die blieben wie sie waren, nämlich weit gespreizt. Immer noch den Griff Kikis an seinem Schwanz spürend, richtete sich Martin auf und legte die neben Kiki, die immer noch nach Luft schnappte.
Martin stütze sich auf seinem Ellenbogen ab und betrachtete Kiki von der Seite. Ihre Augen waren geschlossen, das Gesicht mit roten Flecken übersäht. Ihre Haare lagen wirr auf dem Kissen und waren schweißnass. Ein Schweißfilm glänzte auch auf ihrer Haut und gab ihr so ein wahnsinnig erregendes Aussehen. Ihr Oberkörper hob und senkte sich schnell unter ihren tiefen Atemzügen und ihre süßen Brüste zitterten. Ebenso zitterten immer noch ihre Beine. Weit gespreizt hatte sie die Beine und ließ so Martin einen ungehinderten Einblick in sein Paradies tun. Was hatte diese Frau für eine wunderbare Schnecke!
Als sich Martin neben Kiki gelegt hatte, war sein Schwanz aus ihrer Faust geglitten. Offensichtlich hatte sie keine Kraft mehr, ihn fest zu halten. Martins Schwanz ragte von seinem Körper weg, tropfte vor Lust und Geilheit und zuckte im Rhythmus seines Pulsschlages. Keine Frage, Martin war extrem geil geworden. Kein Wort fiel zwischen den Beiden. Martin war mit schauen beschäftigt und Kiki mit atmen. Nur langsam kriegte sie sich wieder ein. Langsam fingen ihre Augenlieder an zu zucken und schließlich öffneten sich diese Augen. Tränen glitzerten in den langen Wimpern, wie Tautropfen im Gras. Immer noch sagte Kiki nichts, aber ihr Blick sagte alles aus. Zufriedenheit, Glück, Dankbarkeit. Dennoch schien sie mit ihren Gedanken weit weg zu sein. Ihr Blick war verschleiert und in die Ferne gerichtet.
Martin legte ihr eine Hand auf den Bauch. Jetzt kam Leben in Kiki. Ihr Blick wurde klar. Blitzschnell richtete sie sich auf. Sie entzog sich Martins Hand und drückte ihn mit Kraft auf das Bett, so dass er auf dem Rücken zu liegen kam. Völlig überrascht, von diesem „Angriff“ und seiner Heftigkeit, setzte Martin keinen Widerstand dagegen. Kiki beugte sich über ihn und begann ihn heftig zu küssen. Dabei tastete ihre Hand nach Martins Stange und hielt sie am Ansatz fest. Wie Martin vor ewig langer Zeit, begann nun Kiki seinen Körper mit Küssen zu bedecken und sich dabei immer mehr seiner Körpermitte zu nähern.
Schließlich hatte sie ihr Ziel erreicht. Von ihrer Hand gehalten, stand Martins Stange senkrecht nach oben. Kiki bewegte sich zwischen seine Beine und drückte sie mit ihrem Körper auseinander. Dann, immer noch den Schwanz am Ansatz umklammernd, richtete sie sich halb auf, schob sich etwas nach vorne und begann mit ihrer Zungenspitze Martins freigelegte Eichel zu umrunden. Langsam fuhr sie am Rand des roten Köpfchens entlang, fing an zu züngeln und näherte sich immer mehr der kleinen Kuhle auf Martins Eichel. Mit der Zungenspitze versuchte sie den Spalt zu weiten und einzudringen. Martin stöhnte auf und schloss die Augen. Er wusste, jetzt war er an der Reihe, verwöhnt zu werden.
Die Zunge verließ nun die Eichel und leckte den Schaft entlang. Nach unten, nach oben, so wie es eben gerade kam. Plötzlich drückte die Hand Martins Stange auf dessen Bauch und die Zunge fuhr an der Unterseite des Schaftes entlang. Wieder nach oben und nach unten. Kikis zweite Hand hatte sich unterdessen Martins Bällchen angenommen. Erst zärtlich streichelnd, dann mit den Fingern wieder einen Ring um sie schließend, um schließlich mit sanfter Gewalt, den Sack nach unten zu ziehen, wobei die Murmeln wenig Platz hatten und sich so wunderbar aus ihrer Hülle drückten. Dann drehte Kiki ihre Hand leicht und erhöhte so das wollüstige Gefühl für Martin, der immer heftiger zu stöhnen begann.
Kikis Hand ließ die Stange los und nach oben schnellen. Sofort schlossen sich ihre Lippen um Martins Eichel und begannen daran zu saugen. Auch ihre Zunge trat wieder in Aktion und rieb sanft über das Eichelköpfchen hinweg. Schließlich versenkte sie Martins Schwanz tief in ihrem Mund. Als wäre es ihre Muschi, schlossen sich ihre Lippen fest um Martins hoch aufgerichtete Lanze. Dann imitierte sie durch Auf- und Abbwegungen ihres Kopfes einen zu nächst zärtlichen, dann immer wilder werdenden Fick. Martins Hände krallten sich in das zerwühlte Laken und sein Stöhnen wurde immer lauter.
Schließlich entließ Kiki seine Stange aus ihrem Mund und rieb sie nur noch sanft mit der Hand. „Wie willst du mich?“ Martin bekam ihre Frage nicht mit. Zu sehr war er von seinen Gefühlen gefangen. Als Kiki keine Antwort bekam, ließ sie seinen Schwanz los und stand auf.
Ihn fast spöttisch angrinsend, stellte sie sich mit gespreizten Beinen vor ihn. Ihre Hände fuhren über ihren Körper und pressten ihre Brüste zusammen. Sie bog sie nach oben und versuchte mit ihrer Zunge an die hoch aufgerichteten Nippelchen zu gelangen. Schließlich ließ sie ihren Busen los, der sofort wippend zurück sprang, fuhr sich mit den Händen über den Bauch und näherte sich ihrer Schnecke. Mit spitzen Fingern zog sie ihre äußeren Schamlippen auseinander und präsentierte sich so Martin.
„Gefällt dir der Anblick?“ Martin konnte nur nicken, aber seine Augen weiteten sich. Ganz mechanisch griff er nach seiner Stange und fing an, sie zu reiben. Wieder setzte Kiki ihr spöttisches Grinsen auf. Langsam ging sie in die Hocke, immer noch ihre Schamlippen auseinanderziehend. Immer mehr näherte sich ihre Muschi seiner Stange. Jetzt hatte sie die Eichel erreicht und stülpte sich darüber. Kiki hielt in ihrer Bewegung inne und ließ Martin genießen. Sie selbst spürte, wie schon wieder kleine elektrische Schläge durch ihren Körper, vor allen dingen durch ihre Muschi gingen.
Plötzlich ließ sie sich fallen und rammte sich so seinen Spieß tief ins Loch. Beide schrieen auf. Einen Moment bewegten sich beide nicht, dann lehnte sich Kiki nach hinten, ließ ihre Lippchen los und stützte sich mit ihren Händen ab. Sofort danach, begann sie ihr Becken langsam vor und zurück zu bewegen. Dabei presste sie ihre Pobacken genau auf Martins Sack. Ihre Bewegungen wurden schneller und schneller, bis zu der horizontalen, plötzlich auch eine vertikale Bewegung kam. Sie begann Martins Schwanz abzureiten. Immer schneller, immer fester. Martin schrie laut auf.
Mit einer schnellen Bewegung griff er nach ihren Titten und begann sie unbeherrscht zu massieren. Kiki schien das zu gefallen, denn sie stöhnte lustvoll auf. Martin löste nach einiger Zeit eine Hand von Kikis Busen und griff zielsicher nach ihrem Kitzler. Als Kiki diese Berührung spürte, stöhnte sie erneut geil auf. „Ja, massier mir den Busen und wichs mir die Perle, während ich dich reite. Das macht mich so geil!“ Martin antwortete nicht, sondern tat es einfach.
Martin war im siebenten Himmel. Was wollte „Mann“ mehr. Er war herrlich geblasen worden hatte vorher eine traumhafte Muschi geleckt und gefingert und nur wurde er genial geritten. Dabei konnte er nach seiner Neigung erneut eine Pussy fingern und mit herrlichen Brüsten spielen. Das Leben konnte so schön sein. Ewig hätte er das aushalten mögen. Allein, die Natur hatte solchem Dauerglück eine biologische Grenze gesetzt. Martin spürte nur zu deutlich, wie sich seine Eier zusammenzogen, wie der Saft aus seinen Lenden aufstieg. Es würde nur noch Sekunden dauern. Es gab kein zurück mehr. Plötzlich fing er an, gegen Kiki zu stoßen, sein Keuchen wurde lauter und er stieß lustvolle Worte hervor. „Mein Gott…. ist das geil!…Du bist so eng!…..Ich komm gleich!….. Ohhh….ich komme!“ Die letzten Worte schrie er ziemlich laut heraus und wand sich dabei gleichzeitig in den Schauern seines Orgasmus. In gepulsten Wellen schoss sein heißes Sperma in Kikis enges Loch, wurde dort durch ihre Bewegung tiefer hineingepresst, verteilt uns schoss, ob der Heftigkeit der Bewegungen, seitlich an seinem Schwanz wieder aus ihrer Muschi heraus.
Kiki verlangsamte ihre Bewegungen, als sie seinen Erguss spürte. Tief presste sie ihn in sich und ließ ihre Muskeln spielen. Wieder schrie Martin laut auf, als er die Bewegungen an seinem Schwanz spürte. In größeren Abständen kamen die Spritzer aus seiner Spitze und hörten schließlich ganz auf. Ebenso seine Bewegungen an ihrem Busen und in ihrer Spalte. Martin war ausgepumpt und konnte nicht mehr. Fast tat ihm der Schwanz weh. Kiki schien das zu spüren und ließ den Schwanz mit einem schmatzenden Geräusch aus sich heraus gleiten. Schwer atmend saß sie, die Hände nach hinten gestützt, mit weit gespreizten Beinen auf seinen Schienbeinen.
Schließlich nahm sie eine Hand nach vorne und begann mit ihrer Schnecke zu spielen. Martin genoss den Anblick, bis im klar wurde, dass sie diesmal nichts davon gehabt hatte. Sie war nicht gekommen. Martin richtete sich auf. Ficken würde er nicht können, soviel war klar. Aber etwas anderes konnte er. Er zog Kiki zu sich heran, nahm sie in seinen Arm und legte sich mit ihr wieder aufs Bett. Dann drehte er sie beide um, so dass Kiki auf dem Rücken zu liegen kam. Blitzschnell war er zwischen ihren Beinen und wie schon vorher, spreizte er mit seinen Fingerspitzen ihre Schamlippen.
Kiki stöhnte geil auf, als sie erkannte, wie es weiter gehen würde. Bereitwillig nahm sie ihre Beine noch weiter auseinander, um ihm Platz zu schaffen. Diesmal nicht vorsichtig, sondern gleich heftig und druckvoll, begann Martin, Kikis Muschi mit seiner Zunge zu verwöhnen. Das machte die so geil, dass sich ihre Hände ganz automatisch in die Haare des Kopfes, wühlten, der da zwischen ihren Beinen steckte und dessen Zunge sie schon wieder auf die Reise zu einem Orgasmus schickte. Kraftvoll zog sie an diesen Haaren, als sie spürte, wie sich Martins Lippen um ihren Kitzler schlossen und an ihm zogen und saugten. Sie schrie geil auf, als auch noch seine Zunge ins Spiel kam um das Kitzlerköpfchen zu lecken.
Und genau im richtigen Moment, als ihr Orgasmus zu Greifen nah war, versenkte Martin wieder einen Finger in ihrem feuchten Löchlein. Nein, es waren zwei Finger, die sie nun stießen und ihr geile Gefühle verursachten. So geil, dass sie nach wenigen Augenblicken lautstark und unter heftigen Zuckungen kam. Martin leckte und stieß sie wieder so lange, bis sie sich, diesmal deutlicher, dagegen zur Wehr setzte. Dann ließ er von ihr ab, nicht ohne ihr erneut einen sanften Kuss auf die Pussy gedrückt zu haben.
Arm in Arm lagen sie nebeneinander, versuchten sich zu beruhigen und genossen die gegenseitige Nähe. Erst langsam kam es Kiki zu Bewusstsein, dass sie das erste Mal in ihrem Leben wirklich geilen, erfüllten Sex gehabt hatte, der auch ihr Spaß gemacht hatte. Ausgerechnet dieser schüchterne, eigentlich wenig gut aussehende Mann, hatte sie in die höchsten Höhen der Lust geführt und das nicht nur einmal. Inzwischen konnte sie ihre Vorbehalte gegen das reale Treffen nicht mehr verstehen. Dieses Treffen war schöner gewesen, war immer noch schöner, als es die nächtlichen Telefongespräche mit Handarbeit je hätten sein können. Und trotzdem, auch diese hatten ihren Reiz gehabt.
„Versprich mir was“, sagt sie zu Martin, als sie ruhiger geworden, sich in seinen Arm kuschelte. „Versprich mir, dass wir auch weiterhin noch miteinander telefonieren. Auch dann, wenn wir jetzt öfter Sex miteinander haben werden.“
Anstelle einer Antwort, küsste Martin sie zärtlich. Als sie spürte, dass Martins Hand während des Küssens sich wieder auf ihrem Oberschenkel breit machte, lächelte sie in sich hinein und öffnete langsam ihre Schenkel. Noch war die Nacht jung. Und wenn Martin unbedingt weiter mit ihr spielen wollte, sie war gerne dabei. Noch hatte sie nicht genug. Ihre Hand ging zu Martins schlaffem Gesellen. Aber sie machte sich keine Sorgen, solange Martin nicht tot war, würde sie auf jeden Fall seinen Freund, den kleinen Martin, zum Leben erwecken.
Bei diesem Gedanken kicherte sie lautlos in sich hinein. Das ging problemlos, denn soeben spürte sie erneut Martins heiße Zunge an und in ihrer Spalte. Genüsslich machte sie es sich bequem.
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