Mrz
Archive for März, 2009
Mrz
Meine geile Ex Freundin
Meine damalige Freundin und ich lagen in der Badewanne und entspannten uns von der anstrengende Woche. Wir unterhielten uns über dies
und das, als ihre Hand langsam zu meinem Pimmel glitt.
Sie umschlang ihn und fing langsam an zu wichsen. Ich schloss meine Augen und genoss ihre sanfte Berührung, unter der sich mein kleiner Freund schnell aufrichtete.
Sie drehte mein Gesicht zu sich und küsste mich ohne mit dem wichsen aufzuhören. Dann sah sie mir tief in die Augen, wandte sich von mir ab.
Sie küsste meinen Schwanz.
Liebevoll verteilte sie mit ihren Sexy Lippen Küsse, an meinen Eiern angefangen, glitt mit der Zunge hoch, schob meine Vorhaut soweit es ging zurück und leckte den Lusttropfen von der Eichel, bevor sie dann ihre Lippen darüberstülpte und anfing mich zu blasen.
Während ihr Kopf mit kreisenden Bewegungen auf und ab ging wichste sie mich noch zusätzlich weiter.
Ihr toller Knackarsch streckte sie mir entgegen und ich konnte nicht anders, als kräftig zuzugreifen.
Ich knetete und streichelte ihn, glitt mit einer Hand zwischen ihre
Schenkel, die sie soweit es in der Wanne ging, spreizte. Sofort fing ich an ihre Pussy mit sanftem Druck zu massieren.
Doch weiter kam ich nicht, denn nun erhöhte sie das Tempo und ließ mich abspritzen. Ich schoss ihr alles in den Mund.
Sie drehte sich zu mir um, ihr lief der weiße Saft noch aus raus,
nahm sich ne` Hand voll Wasser, klatschte sich dies ins Gesicht, tauchte dann kurz ab und reinigte sich so vollkommen.
Ich nahm ihren Kopf, zog sie sanft zu mir und küsste sie, während sie sich auf mich legte. Ich spürte ihre Muschi an meinem Glied und sie fing an, sich an mir zu reiben. Immer schneller wurde sie, dass Wasser schwappte über und sie fing an zu stöhnen.
Bei mir blieb ihr tun natürlich nicht ohne Folge. Mein Schwanz richtete sich wieder auf, worauf meine Süße aufhörte. Sie stieg aus dem Wasser und sah mich an. „Komm“ sagte sie und ich stieg ebenfalls aus.
Sie nahm mich an meinem steifen Glied und ging mit mir ins Wohnzimmer, kniete sich vor mich und fing an, mir nochmals einen zu blasen. Bevor ich jedoch kommen konnte, hörte sie auf.
Sie legte sich auf den Rücken und spreizte ihre Beine.
„KOMM, FICK MICH “
sagte sie. Ich legte mich vor ihre Schenkel und fing an, ihre feuchte Fotze zu lecken. Ich küsste ihre Schenkel, rieb mit sanftem Druck ihre Lusterbse und stieß ihr meine Zunge in ihre Grotte.
„Fick mich! Bitte, schieb ihn mir rein, “ bat sie mich und ich tat es.
Langsam drang ich in ihr enges Loch ein. Augen und Mund riss meine Freundin auf und kurze spitze Schreie verließen sie.
So geil hatte ich meine Süße schon lange nicht mehr erlebt. Ihre Reaktion machte mich gleich noch schärfer.
Mit schnellen, harten Stößen fickte ich ihr Loch. Ihre Titten wippten auf und ab und meine Freundin musste sich mit ihren Händen abstützen, damit sie nicht wegrutscht.
Wir fickten in versch. Stellungen. Im stehen, Hündchen, im Sitzen.
Zum Schluss legte ich mich auf den Stubentisch und meine
Süße stieg auf mich. Langsam ließ sie sich auf meinen Schwanz nieder, bevor sie dann wild zu reiten begann. Wie ausgehungert ritt Sie mich und Ihre straffen Möpse wippten wild auf und ab.
Ich spürte wie es in meinem Schwanz zu kribbeln anfing und
meine Freundin wohl auch, denn nun hielt sie inne. Sie beugte sich zu mir runter und küsste mich, bis sich mein „Freund“ beruhigt hatte, dann ritt sie weite.
Dies Spiel machte sie noch öfter, bis sie auf einmal schrie:
„ JETZT, JETZT, KOMM, SPRITZ.
Und ich kam. Mit lauten Gestöhne schoss ich ihr meine Ladung in
ihre zuckende Fotze. Sie Schrie laut auf, krampfte, beugte sich nach hinten und ließ sich dann zu mir nach vorne fallen. Eng umschlossen lagen wir da, aus ihrer Fotze floss langsam der heiße Samen.
Meine Freundin ließ ihr Becken kreisen und melkte meinen Schwanz weiter.
Ich bat sie mir kurze Verschnaufpause zu geben, doch sie lächelte mich nur an, setzte sich wieder gerade und wippte vor und zurück.
„KOMM, NALOS, DA KEHT NOCH WAS, “
feuerte sie mich an und ritt wieder los. Ich hielt mich an der Tischkante fest und kam erneut.
Doch meine süße fickt mich einfach weiter. Wie eine Furie ritt sie mich.
„UND JETZT NOCHMAL,
„keuchte sie und lächelte dabei,
„SPRITZ NOCH MAL.“
Wie wild rieb ich jetzt zusätzlich ihren Kitzler.
Ein stechender Schmerz in meiner Eichel und ich schrie meinen erneuten
Orgasmus raus.
Meine Freundin kam ebenfalls. Sie wimmerte, ihr ganzer Körper
war am zittern. So hatte ich sie lange nicht mehr erlebt.
Noch benommen, setzten wir uns aufs Sofa. Wir streichelten uns zum Abschluss und jedes Mal wenn ich mit meiner Hand über ihre heiße Fotze fuhr, zuckte sie kurz zusammen und lächelte.
Mrz
Amateur Sex Gang Bang Partys im Keller
Darauf haben alle Gruppensex-Freunde gewartet. Versaute Amateure ficken und blasen auf geheimen Gruppensexpartys. Da wird der keller zur geilen Fickhölle. Keine Tabus – Keine Limits! Hier wird gefickt, bis der Keller wackelt.
Mrz
Deutsche Frauen, die auf Natursekt stehen
Sie lassen sich nicht nur besonders gut ficken und vollspritzen, nein: Diese Frauen stehen auf Natursekt. Ob Männer anpissen oder selbst schlucken. Diese Frauen kriegen gar nicht genug vom heissen Natursekt. Je mehr Pisse, desto besser. Ob über die Muschi oder in den Mund gepisst, diese Frauen stehen auf Pisse. Zur Belohnung pissen diese Frauen dir direkt auf den Schwanz oder ins Gesicht. Und wenn Du auch noch devot bist, umso besser!
Mrz
Sex ohne Tabus – Arschficken und Natursekt
Vor ein paar Monaten war ich wieder mal in die Sauna. War nicht viel los; ein paar Männer und keine Frauen. Nach einiger Zeit wurde es leer und ich war alleine. Als ich den nächsten Saunagang machte, kam gerade eine Frau rein. Schöne, grosse Titten, wunderbare Figur, einfach toll. Lange schwarze Haare, rasierte Möse und lange, rot lackierte Fingernägel. Sie setzte sich eine Reihe unter mich und legte sich auf ihr Handtuch. Rasiert auch noch…
Der Anblick dieser Frau liess meinen Schwanz langsam aber stetig wachsen. Die Frau hatte ihren Kopf so gedreht, dass sie mich nicht sehen konnte. Also fing ich an, meinen Schwanz ein bisschen zu streicheln. Zuerst hatte ich mein Bein noch so hingestellt, dass sie nichts hätte sehen können. Aber mit der Zeit wurde ich immer geiler und wichste mich immer heftiger.
Plötzlich drehte sie ihren Kopf um, sah mir zu und richtete sich auf. Dabei lächelte sie mich an. Und langte sich an ihre Titte! “Geile Show, lass’ mich mal zusehen”, sagte sie. Nichts lieber als das; aber ich wurde doch ziemlich rot. Aber ich wichste weiter, immer geiler werdend, da auch sie anfing, sich zu streicheln. Auf einmal hatte sie 2 Finger in ihrer Votze. Da musste ich einfach weitermachen. “Geiler Schwanz, komm runter zu mir”, kam aus ihrem Mund. Das liess ich mir nicht zweimal sagen und war schon neben ihr. Sie holte ihre Finger aus ihrer Moese und steckte sie mir in den Mund. Das schmeckte… Während ich nun ihre Titten bearbeitete, schnappte sie mit einer Hand meinen Schwanz und massierte mich mit ihren langen Fingern. Die andere Hand verschwand wieder in ihrer Möse. “Jahh, sehr geil so”, stöhnte sie. Ich war schon super geil und musste mich zurückhalten, nicht zu spritzen. “Nimm’ ihn in den Mund”, raunte ich. Das liess sie sich nicht zweimal sagen und fing an, meinen Schwanz zu lecken und in ihrem Mund verschwinden zu lassen. Ich zog vorsichtig an ihren Nippeln, was sie offensichtlich genoss. Sie stöhnte laut auf und saugte noch stärker an meinem Schwanz. Jetzt war ich kurz davor, in ihren Mund zu spritzen und stöhnte laut auf. “Spritz noch nicht”, sagte sie und liess meinen Schwanz los. “Zuerst komme ich”, grinste sie und dirigierte meine Hand an ihre Möse. “Los, fick mich mit deinen Fingern!” Dabei legte sie sich auf die Bank und spreizte ihre Beine ganz weit. Ich steckte ihr zuerst 2, dann 3 Finger in ihre rasierte nasse Möse und fickte sie. “Ohh, jahhh, das ist geil”, stöhnte sie. Dabei streichelte sie ihre Nippel mit einer Hand. Mit der anderen fing sie an, ihren Kitzler zu streicheln. Immer schneller wurden ihre Bewegungen, und auch ich fickte sie immer kräftiger. “Ahhh, ist das gut! Schneller! Ich komm’ gleich!” Mittlerweile floss ihr der Saft aus ihrer Möse die Schenkel runter. Sie zog kräftig an ihren Nippeln, rubbelte ihren Kitzler und bewegte ihr Becken, so dass ich mit meinen Fingern immer tiefer in sie eintauchte. Plötzlich bäumte sie sich auf und kam mit einem kräftigen Schrei, meine Finger tief in ihr drin. “Ahhhhhhh, geil, ich komme!!!!!!” Der Saft floß nun in Strömen aus ihr raus.
Ich zog meine Finger aus ihrer Möse, ihre Schamlippen blieben weite geöffnet und ihr Saft lief weiter aus ihr raus. Ein süßlicher Geruch verbreitete sich. Meine Finger abschleckend, schaute ich sie an und fragte, wann ich denn dran käme. Sie antwortete schwer atmend, daß sie eine kleine Pause bräuchte. Also fingerte ich selber wieder an meinem steifen Schwanz rum und schaute diese geile Frau an, die sich langsam von ihrem Orgasmus erholte.
“Hier können wir nicht bleiben, es könnten noch andere Leute kommen”, sagte sie dann. “Komm’ mit, ich weiss noch einen Platz, wo wir ungestört sind.” Wir nahmen unsere Handtücher und schauten vorsichtig in den Ruheraum, wo aber niemand war. So gingen wir zur Umkleide und zogen uns hastig unsere Sachen an. Sie hatte ein schwarzes Kleid dabei, das sie überstreifte; natürlich ohne Slip und ohne BH. Ich zog auch nur schnell das Nötigste an; nach 2 Minuten waren wir fertig und gingen.
Draussen war es nun schon dunkel und sie lotste mich zu ihrem Auto. Während der Autofahrt holte sie meinen Schwanz aus meiner Hose und streichelte ihn leicht. Wir sprachen kein Wort.
In ihrer Wohnung angekommen, ließ sie im Flur ihr Kleid fallen und forderte auch mich auf, mich auszuziehen. Gesagt, getan. “Setz’ dich da ins Wohnzimmer, ich komme gleich”, sagte sie und verschwand. Ich setzte mich auf ein grosses dunkles Sofa und schaute mich um. Sehr geschmackvoll eingerichtet, dachte ich. Mein Schwanz war schon wieder gross geworden und stand in voller Pracht.
Dann kam Denise wieder rein. Sie hatte sich wohl ein bisschen frisch gemacht und ihre Haare zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden. “Was möchtest Du trinken?”, fragte sie mich. “Am liebsten erstmal Wasser, ich habe Durst. Und dann vielleicht einen Rotwein”, antwortete ich. “Wein kannst Du aussuchen, Wasser hole ich.” Und so gingen wir in die Küche, wo ich eine gute Flasche Rioja fand und sie Wasser mitnahm.
Wieder zurück im Wohnzimmer, tranken wir erst einmal einen kräftigen Schluck und schauten uns dabei an. Ich war total geil auf sie und in ihren Augen konnte ich auch sehen, dass sie noch nicht genug hatte. Sie zog mich zu sich her und gab mir einen tiefen und langen Kuß. Dabei nahmen sich ihre Finger meine Brustwarzen vor und drückten sie leicht. Das machte mich noch geiler. Ich umarmte sie und streichelte ihren Rücken von oben nach unten. Dort angekommen, nahm ich ihren festen Hintern in beide Hände und drückte ihn leicht. Sie fing schon wieder an, leise zu stöhnen und atmete schwer. Ich schob nun meine Hände unter ihre Pobacken und hob sie leicht hoch. Dabei spürte ich, dass ihre Möse schon wieder auslief. Das machte mich richtig geil und ich strich mit einer Hand über ich nasses Loch. “Ja, das ist gut… aber jetzt kommst erst Du dran…”, stöhnte sie und richtete sich auf. Sie kniete sich vor mich und zog Beine auseinander. Dann nahm sie meinen Schwanz in ihren Mund und lutschte und wichste ihn. Mit einer Hand streichelte sie noch meine Eier, was mich laut aufstöhnen ließ. Immer schneller wurde sie und ich immer geiler. “Ahhhh, ich spritze gleich!”, stöhnte ich. Ich sah, wie sie ihren Kitzler streichelte und ihre Nippel immer härter wurden. Dann streichelte sie mir auch noch meine Pospalte, während ihr Mund an meinem Schwanz lutschte. “Los, spritz schon! Ich schlucke alles!”, presste sie hervor. Und dann spritzte ich ihr meine Ladung Sperma in ihren Mund; soviel, dass die Hälfte rauslief. “Ahhhhhh!!!!!” Denise schluckte, was ging, der Rest lief ihren Hals herunter auf ihre Titten. Dann leckte sie meinen Schwanz sauber und verstrich mein Sperma auf ihrem Körper. “Geiler Schwanz!”, sagte sie und grinste mich an. “Und jetzt komme ich wieder dran.” Dabei richtete sie sich auf und setzte sich neben mich. “Los, leck’ meine Möse!” Nun kniete ich vor ihr und näherte mich ihrer blank rasierten, duftenden Möse. Ich ließ erst einmal langsam und vorsichtig meine Zunge über ihre Schamlippen gleiten, was sie mit leichtem Stöhnen und kreisenden Bewegungen ihres Beckens quittierte. Dann steckte ich meine Zunge tief in ihr Loch, während meine Hände unter ihren Po glitten. “Jaaahhh, so ist’s gut! Mach weiter!”, rief sie. Ich leckte also ihr feuchtes Loch und ließ meine Zunge tief in sie hinein gleiten. Denise hatte schon wieder ihre Hände an ihren Titten und zog an ihren Nippeln. Mit meinen Händen erkundete ich nun auch ihre Pobacken. Das schien ihr zu gefallen, also wagte ich mich näher an ihr Poloch heran. “Ja, steck’ mir einen Finger rein!”, stöhnte sie. Ich machte nun einen Zeigefinger mit ihrem Mösensaft feucht und steckte ihn ihr in ihr enges Poloch. Ihr Schließmuskel wollte das noch nicht zulassen, so dass ich sie mit kleinen kreisenden Bewegungen erst einmal weiten musste. Das machte sie so geil, dass der Saft aus ihrer Möse rausfloss und wieder ihre Schenkel entlang auf das Sofa tropfte.
Nun war ihre Rosette so geweitet, dass ich einen zweiten Finger feucht machte und ihr in den Arsch schob. Immer schneller fickte ich sie nun mit meiner Zunge und mit meinen Fingern. Denise stöhnte nun laut und wand ihren Körper hin und her. Mein Schwanz war schon wieder bereit und wollte auch wieder ran. Aber ich wollte sie auch noch mit meiner Zunge weiter verwöhnen. Deshalb schwang ich mein Becken über ihren Kopf, so dass wir übereinander lagen – 69. Sie holte gierig meinen Schwanz und lutschte ihn von neuem. Ich spreizte ihre Beine noch mehr und bearbeitete ihre Möse mit meiner Zunge und ihr Arschloch mit meinen Fingern. “Mach weiter, ich komm’ gleich, schneller!”, rief sie. Und schon war es soweit und sie kam mit einem lauten Aufschrei, meine Finger tief in ihrem Arsch und meine Zunge ihren Saft leckend. “Wow, ist das geil!”, schrie sie und wand sich unter mir in ihrem Orgasmus. “Nicht aufhören, ich komme gleich nochmal!”, rief sie und streichelte plötzlich wild ihren Kitzler. Mit einem kräftigen Schrei kam der nächste Orgasmus. Und wie! Ich sah, wie sie richtig spritze. Ihre Möse lief weiter aus, alles verteilte sich auf dem Sofa.
Ich zog langsam meine Finger aus ihrem Arsch und setzte mich neben sie. Sie lag matt und entspannt da und erholte sich. Ich holte uns die Gläser und wir prosteten uns zu. “Mensch, war das geil. Das könnte ich jeden Tag haben”, sagte sie zu mir und lächtelte mich an. “Der Abend geht schon mal gut los.” “Das finde ich auch. Und er kann ja noch eine Weile gehen, der Abend…”, antwortete ich. “Oh ja, wir haben noch einiges vor!”, grinste sie. “Jetzt kommst Du wieder dran!” Mit diesen Worten setzte sie sich wieder auf und gab mir einen langen tiefen Kuss. Ihre Hand umfasste meinen Schwanz und sie wichste sie mit langsamen Bewegungen. Dann überraschte sie mich: “Geh’ mal auf die Knie. Ich möchte deinen Po auch verwöhnen.” Gesagt, getan; ich auf allen Vieren, sie von hinten meinen Schwanz wichsend und langsam meinen Po streichelnd. “Geiler Anblick”, sagte sie anerkennend. Und schon spürte ich einen Finger an meiner Rosette. Langsam tastend wollte dieser Finger Eintritt haben. Ganz vorsichtig steckte sie mir den Finger in meinen Arsch. Darauf stehe ich total, lasse es aber fast nie zu. Heute schon. “Ich glaube, ich hole mal ein bisschen Crème”, sagte sie und verschwand schnell. “Nicht bewegen!”, rief sie aus einem anderen Zimmer und kam schon wieder zurück mit einer Tube Gleitcrème. Ich stöhnte bei dem Gedanken, gleich wieder einen Finger in mir drin zu haben. Aber diesmal kamen gleich zwei Finger… Dank Gleitmittel hatten sie keine Schwierigkeiten, meinen Schließmuskel zu überwinden. Nun wand ich mich und drückte mich ihren Fingern entgegen. Denise nahm sogar noch einen Finger! Der passte noch rein, dann war aber Schluss! Und jetzt wollte ich auch einfach mal ficken. Aber die Finger in meinem Arsch waren auch sehr geil…
“Jetzt wird gefickt!”, rief sie plötzlich und zog ihre Finger aus meinem Arsch. “Dreh’ dich um und fick’ mich!” Als ich mich umdrehte, sah ich, dass ihre Möse schon wieder tropfte. Schnell nahm ich meinen Schwanz und rammte ihn in ihr Loch. “Ja, so! Mann, bist du gross! Geil”, rief sie und gab mir wieder einen tiefen Kuss. Ich fickte sie nun mit schnellen Bewegungen und abwechselnd ihren Mund und ihre Titten küssend, steuerte sie dem nächsten Höhepunkt zu. Denise stöhnte laut auf, schrie “ich komme schon wieder!” und ihre Möse zog sich zusammen. Ich stieß weiter, was sie immer weiter kommen ließ. “AAAAAAAAHHHHHHHHHHHHH!” Es wollte nicht aufhören…
Ich zog nun meinen Schwanz aus ihrer triefenden Möse und hielt kurz inne. Denise atmete schwer und schien leicht weggetreten zu sein. Mittlerweile waren feuchte Flecken überall auf dem Sofa von ihrem Saft.
“Na? Kannst Du noch?”, fragte ich sie. Denise kam langsam wieder zu sich und grinste mich an. “Gleich geht es weiter. Gib mir nur ein paar Minuten”, sagte sie. “Ich muss mal verschwinden, dann bin ich gleich wieder bereit.” “Wo willst Du hin?”, fragte ich sie. “Aufs Klo, wenn Du es genau wissen willst.” “Na, da komm’ ich mit!”, sagte ich und wunderte mich über mich selber. Sie lachte und stand auf. “Na, dann komm’ mal mit!”
Im Bad setzte ich mich auf den Badewannenrand, um mir ja nichts entgehen zu lassen. Ich bin ein grosser Voyeur, und pissende Frauen machen mich total an. Denise setzte sich nun aufs Klo und schaute mich an. “Du willst also sehen, wie ich pisse? Schau’ mir genau zu!” Und schon ließ sie es laufen. Ein dicker Strahl schoss aus ihrem Pissloch. Ich wurde total geil und spielte an meinem Schwanz. “Das macht dich wohl an, wie ich sehe!”, sagte Denise. Und dabei spielte sie an ihrer Möse rum und rieb sich den Kitzler. Immer noch pissend, erhob sie sich. Dann versiegte der Strahl und sie kam auf mich zu. “Los, setz’ dich in die Wanne, ich möchte dich anpissen!”, sagte sie. Ich konnte es nicht fassen: heute wurden alle meine Wünsche wahr! Also legte ich mich schnell in die Badewanne und schon hockte Denise über mir und ließ einen dicken Strahl auf meinen harten Schwanz laufen. “Das ist auch geil, habe ich noch nie gemacht”, raunte sie mir zu. Als nichts mehr kam, beugte ich mich zu ihrer noch tropfenden Möse und leckte alles ab. Sie presste ihre Möse auf meinen Mund, damit ich besser hinkam. Und dann kamen doch noch ein paar Tropfen Pipi, die ich gierig in mir aufnahm. Denise stöhnte schon wieder kräftig und zog ihre Schamlippen auseinander, damit ich weiter mit meiner Zunge in sie eindringen konnte. “Jaaahhh, leck alles sauber! Und auch mein Arschloch!” Dabei streckte sie mir ihren Arsch entgegen und ich konnte ihre Rosette, die noch ganz leicht offen war, sehen. Gierig vergrub ich meine Zunge in ihrem Arschloch. “Oh ja, das ist geil! Weiter so!”, wies sie mich an. Dann drehte sie sich schnell um und legte ihren Oberkörper auf den Wannenrand. Ihre Beine ganz auseinander spreizend, hatte ich nun ihren Arsch vor mir. Mit meiner Zunge drang ich immer weiter in sie ein, während sie ihre Arschbacken auseinander zog. Nun nahm ich meine Hand und ließ 3 Finger in ihrem Arsch verschwinden. Kaum mehr Widerstand war zu spüren, so dass ich sie leicht ficken konnte. “Ahhh, genau so! Nimm noch einen Finger! Fick meinen Arsch mit deiner Hand! Los!”, stöhnte Denise. Ich schaffte es tatsächlich, 4 Finger hineinzubekommen und sie damit zu ficken. Aus ihrer Möse tropfte der Saft und lief auf meinen Bauch. Sie streckte mir ihren Arsch entgegen und ging meine Fickbewegungen mit, so dass ich immer tiefer in sie eindringen konnte. “Los, fick mich jetzt richtig in den Arsch!”, schrie sie auf. Ich stand also auf, setzte meinen Schwanz an ihrem offenen Arschloch an und drang in sie ein. “Aaaahhhhh, dein Riesenschwanz passt nie ganz rein!”, schrie sie auf. Aber mein Prügel fand den Weg. Ich fickte sie immer schneller in den Arsch, während sie vor Geilheit schrie und ihren Kitzler bearbeitete. Immer wieder ließ ich meinen Schwanz aus ihr rausgleiten, um dann wieder voll in sie hineinzustoßen. Was für ein Bild: mein Prügel in so einem geilen Arsch! Und die Frau dazu, die schrie, als wenn sie alle Nachbarn auch im Bad haben wollte! “Ich komm schon wieder, mach weiter!”, rief sie. Das war zuviel, jetzt kam ich auch und schoss eine volle Ladung in ihren Darm. “Aaaaahhhhhhhh!” Unter wilden Zuckungen zog ich meinen Schwanz aus ihrem Arsch; sofort lief die Hälfte des Spermas wieder raus und tropfte in die Badewanne. Und Denise hatte den nächsten Orgasmus gehabt. Sie griff nun mit einer Hand an ihr Arschloch, um das rauslaufende Sperma aufzufangen; dann steckte sie sich die ganze Hand in den Mund und schleckte sie gierig sauber. Dann grinste sie mich an und stand auf. “Diesen Fick werde ich nie vergessen”, sagte sie dabei. Wir duschten noch und gingen dann gemeinsam in ihr Schlafzimmer. In dieser Nacht habe ich sie noch einmal in ihren Arsch gefickt. Seitdem gab es noch viele geile Erlebnisse und es wird noch viele weitere geben.
Mrz
Stiefschwester bläst Bruder den Schwanz
Inzest Sex im Wald? Tamara bläst ihrem Stiefbruder jeden Tag im Wald den Schwanz bis zum Abspritzen.
Mrz
Inzest – Meine geile Cousine will gefickt werden
Meine Cousine sieht zwar nicht besonders gut aus, aber hinter ihrem behaarten Vötzchen verbirgt sich eine geile Votze die man gut lecken, ficken und fisten kann. Meine Cousine sucht immer geile Schwänze die sie in alle Löcher ficken. Die komplette Verwandschaft hat diese geile Votze schon durch. Jetzt müssen noch mehr Schwänze her.
Mrz
Gruppensex Orgie in der Sauna
Neulich in der Sauna…….
Von Zeit zu Zeit gehen wir gerne mal hier im Bergischen Land in ein Erlebnissbad mit separater, großer Sauna, weil man dort herrlich entspannen kann. Meistens an einem Freitag, weil sie dann bis 24.00 Uhr geöffnet hat, und Erfahrungsgemäß dann auch nicht mehr so viele Familien mit Kindern da sind. Hier möchten wir Euch von einem Erlebnis berichten, das circa ein Jahr zurück liegt. Aber, … es ist nicht das einzige dieser Art.
So haben Jürgen und ich die Absprache getroffen, die Zeit bis 20.00 Uhr mit wirklichem Relaxen zu verbringen, und die Zeit danach nutzen, und unsere Spiele treiben. Spiele treiben heißt bei uns, Jürgen genießt es, zuzusehen, wie ich die Kerle geil mache und vernasche ( oh, ich lasse mich auch gerne vernaschen, aber wo ist der Unterschied? ), er ist eben ein echter Spanner bei mir. Neben unseren Saunautensilien nehmen wir natürlich immer eine Hand voll Kondome mit, denn man ( Frau ) weiß ja nie was alles so passieren kann.
Ab und an bekommt er auch mal seinen Teil, wenn einer der Männer aus der Schwulenecke Ihm nicht nur seinen Schwanz bläst, aber das ist eine andere Geschichte.
Wir lieben die Biosauna, die nie heisser als 50° wird, dort gibt es keine Aufgüsse, die einem die Luft nehmen und außerdem ist der Raum auch grösser als die anderen. Man hat einfach mehr Platz um sich schön auszubreiten.
Während ich dann dort liege, werfen schon mal ein paar Leute verstohlene Blicke auf die Ringe in meinen Brustwarzen. Stellt es Euch so vor, das Jürgen auf der Liegefläche sitzt, und ich – auf dem Rücken liegend – den Kopf auf seinem Schoß habe. So kann ich die Reaktion seines Schwanzes immer genau spüren.
Paare tuscheln miteinander darüber und die einzelnen Herren schauen doch einmal mehr hin als wohl üblich ist.
Ich geniesse dieses sehr und um noch mehr Gesprächsstoff und Blickmaterial zu liefern, rekele ich mich ab und zu, wobei ich meine Beine leicht spreize und auch die Ringe in meiner total rasierten Muschi hervorblitzen lasse, denn heute habe ich die besonders großen in den Schamlippen. Verbotener Weise streicht Jürgen jetzt auch noch wie unbeabsichtigt über meine Brüste und spiel an der Brustwarzen. Wenn ich jetzt aufstehen würde, spränge sein mittlerweile steifer Schwanz wohl allen entgegen. Aber was sehe ich da ….? Manch einer der Männer hat ein Teil seines Saunatuches über den Schoß gezogen. Was muß es da wohl verbergen. Nur einer, der ganz oben auf der dritten Bank sitzt, zeigt mir ganz ungeniert seinen schönen rasierten und steifen Prügel. Fragend schaut er zu uns rüber, und ich sehe aus den Augenwinkeln wie Jürgen mit dem Kopf nickt. Für mich ein Zeichen, heute werde ich wohl mindestens von einem wildfremden Mann gefickt, und ich spüre, wie meine Fotze noch heißer wird als sie schon ist.
Ok, dann zeige ich Ihm mal etwas mehr von mir, und ich werde etwas mutiger, da unser uns und dem Herren gegenüber nur noch 5 weitere Männer und ein einzelnes Paar, in unserem Alter – Er wie Jürgen so um die 100 KG und 180 cm groß, Sie etwas 1,60 Meter bei mindestens 90 KG mit riesen Titten -, anwesend sind. Und bei dem liegt die Dame sogar auch auf dem Schwanz, so daß ich leider keine Reaktionen sehen kann. Den anderen Paaren war alles wohl zu unanständig. Also, was soll’s. Mehr als rausfliegen geht nicht.
Also, einfach auch auf die Liegefläche gesetzt, und was sage ich, der Schwanz von Jürgen stand wie eine eins. Kurz mal mit der Hand drüber gestreichelt, und mich mit weit gespreizten Beinen präsentiert. Während ich so sitzend meine Ringe sortierte, und alle mir wohl bis in den Bauch sehen konnten, starrten mich doch auf einmal wohl vier steife Schwänze an. Einer schöner als der andere, nur einer der Kerle hatte noch sein Handtuch drüber. Auf das noch anwesende Paar geschaut, das aber keine Reaktion zeigte, wurde ich noch übermütiger und nahm den Schwanz von meinem Kerl einfach einmal kurz in den Mund. Da aber ja jeden Moment jemand rein kommen könnte, beruhigten wir uns etwas und legten uns wieder normal und anständig hin.
Nach dem Saunagang gehen wir nun erst einmal schwimmen, um uns abzukühlen, und um zu testen, ob einer der Herren wohl Interesse an uns zeigt. Und siehe da, auf einmal waren alle im Becken, die vorher in der Sauna waren. Als Jürgen dann einmal kurz etwas weiter von mir entfernt schwamm, sah ich wie mehrere der Männer Ihn ansprachen, und kurz miteinander redeten. Wieder bei mir, fragte ich natürlich sofort was denn war, aber er meinte nur „ Überraschung „ ,wenn wir gleich in den Whirlpool gehen, setze ich mich nicht neben dich, sondern gegenüber: Ich solle dann doch mal testen, ob die Schwänze, die da wären was für mich sind.
Also, schnell zur Bar und einen kleinen Drink genommen, und ich freute mich schon auf den Pool. Der ist hier so groß, das locker 10 Leute da rein passen. Welch eine Überraschung aber, das er außer dem Paar von vorhin aus der Sauna leer war. Kaum hatte ich, mit etwas Abstand zu Ihnen, mich hin gesetzt, kamen doch glatt drei von den Herren nach. Einer setzte sich mir gegenüber neben Jürgen hin, die anderen beiden rechts und links neben mich. Ein paar Sekunden später begann dann auch schon die Anmache. Nicht etwa mit Worten, sondern ich bemerke ab und zu eine Hand an meinem Schenkel. Natürlich blieb ich still sitzen, und die Hände wurden forscher. Ich spürte, wie ich von rechts und von links, im wahrsten Sinne abgegriffen wurde.
Ich lehne mich zurück, schliesse die Augen und lasse die Hände etwas spielen, fühle Finger an meinen Ringen, an meinem Kitzler und dann auch in meiner Votze. Von gegenüber bemerke ich ein Bein, das an meinen Schenkeln auf und ab streicht. Nun die Hände auch mal auf Erkundigung geschickt. Da hatte ich doch auch schon zwei herrlich steife Prachtexemplare in meinen Fingern. Welch ein geiles Gefühl, und welch heiße Situation. Das warme Wasser und die vielen Hände an meinem Körper, und selbst zwei schöne Schänze wichsend. Schade, das Jürgen das nicht durch das stark blubbernde Wasser sehen konnte, er hätte sicherlich sofort abgespritzt.
Nach einiger Zeit hatte ich aber genug, denn jetzt wollte ich doch mehr als nur wichsen. Jürgen hatte sich auch schon etwas beruhigt, so das sein Schwanz nur noch ein wenig hart an Ihm herunterhing. So konnte er aber wenigstens schon durch die Sauna gehen, was den anderen Herren noch nicht möglich was. Ich stehe ich auf, und sage „ Würde mich freuen, Euch alle auf der Wiese wieder zu sehen, und wir suchen ein verstecktes Plätzchen auf den weitläufigen Ruhewiesen, auf denen um diese Zeit kein Mensch mehr ist.
Also, auf eine Liege gesetzt, und erst einmal Jürgens Schwanz so richtig schön angeblasen. Die Sau war so geil, das er schon nach ein paar Sekunden an zu stöhnen fing, und hör auf, sonst spritz ich gleich sagte. Gib mir Deinen Saft, dann seh’ ich noch geiler aus, nuschelte ich, ohne seinen Schwanz auch nur einen Millimeter aus meinem Mund zu lassen. Aus den Augenwinkeln sah ich drei der Herren nur ein paar Zentimeter neben uns stehend, alle mit steifem Schwanz und wild wichsend.
All das inspirierte mich natürlich Jürgens Schwanz noch tiefer in meinen Schlund zu stecken, während ich mir mit der freien Hand meinen Kitzler wichste.
Sekunden später war es soweit. Mit unterdrücktem Stöhnen spritzte er mir die erste Ladung direkt durch die Mandeln in meinen Schlund. Blitzschnell zog er seinen Schwanz aus meinem Mund, um mir die weitere Ladung voll ins Gesicht zu spritzen. Er weiß eben, was ich liebe, und verrieb sein gesamtes Sperma noch mit seinem Schwanz in meinem Gesicht. Er muß wohl geil ausgesehen haben, wie der Saft langsam auf meine Titten tropfte, denn kaum hatte Jürgen sich zurück gezogen und „ Spritz Sie nun alle richtig voll „ in die Runde gesagt hatte, war schon der nächste Schwanz vor meinem Gesicht. Ich bin der Thomas hörte ich den Besitzer sagen, und das war der tolle Typ aus der Sauna. Ihr erinnert Euch noch ???
Genüsslich leckte ich an seinen dicken Eiern und fuhr mit der Zunge immer wieder an seinem Schaft rauf und runter, während ich nach einer Weile spüre, das sich Hände überall auf meinem Körper befinden. Ich lasse mich verwöhnen, überall abgreifen, bis ich so geil bin, das ich mehr möchte, spreize meine Beine ganz weit Fickt mich doch endlich jemand rufe ich in die Runde. Jürgen greift in seine Handtuchtasche und wirft schnell ein paar Gummis hin.
Dieser eindeutigen Aufforderung folgte sofort einer der anderen Herren und ich werde sofort herrlich geil von Ihm durchgefickt. Welch ein Erlebnis und was für ein Gefühl. Thomas fickt mich feste in meinen Mund, einen weiteren Schwanz hatte ich in der linken Hand, und ein anderer unbekannter fickte mich mit festen Stößen. Jürgen achtete zwischenzeitlich darauf, das auch keiner etwas von unserem treiben mit bekam, damit ich die Situation voll auskosten konnte.
Und wie ich diese Situation genoss. Irgendwie fühlte ich mich nur noch total geil, und wünsche mir, das es nie enden würde. Kaum hatte ich den Gedanken zu Ende gedacht, als sich bei Thomas der Orgasmus ankündigte. Er fickte immer schneller in meinen Mund, ich spürte seinen Schwanz zucken, und eine unendliche Menge von Sperma ergoss sich in meinen Mund. Ich konnte kaum so schnell schlucken, wie der Saft da raus kam, aber irgendwie schaffte ich es doch – In meinem Videoclip „ Kleiner Spermamix „ hier ist Thomas der 2te Herr, da könnt Ihr sehen, was für eine Ladung er verspritzen kann.
Kaum hatte er sich aus meinem Mund verabschiedet, hörte ich : … und nun kommt der Harald. Na was für eine Vorstellung, ….. und ich hatte den nächsten Schwanz im Mund. Aber …., wo kam der denn auf einmal her. Neben Jürgen waren doch noch 3 Männer am Anfang um uns herum, und einen hatte ich noch in der Fotze stecken, und einen in der Hand. Also, kurz die Augen auf und in die Runde gesehen. Welch eine Überraschung, das andere Paar war auch da, und den Schwanz von Ihm hatte ich im Mund, während Sie versuchte, die Schwänze von Thomas und Jürgen wieder auf Vordermann zu bringen. Na ja, ich gönne anderen ja auch Ihren Spaß.
Kurze Zeit später zog mein Ficker seinen Schwanz aus meiner Fotze, riss sich das Gummi vom Schwanz und spritzte in hohem Bogen ab. Sein Saft klatschte nur so auf meine Fotze, meinen Bauch und meine Titten. Sofort löste sich der Unbekannt aus meiner hand, Gummi drüber und ab in meine Fotze. Kaum war er drinnen, erschütterte mich ein Orgasmus, das ich Harald in meinem Mund total vergas. Ich glaube aber, wenn er nicht da gewesen wäre, Ich hätte die ganze Sauna zusammen geschrieen. Oh Man, was fickt der Kerl geil. Nun aber um Harald gekümmert. Sein Schwanz war sehr kurz, aber unheimlich dick. Ich bekam das Teil kaum in meinen Mund, maximal die Eichel. Nimm Ihn ruhig feste und quetsch mir die Eier Du Spermamonster, hörte ich wie in Trance Ihn sagen. Ok, kannst Du haben … Schön mit den Zähnen immer auf die Schwanzspitze gebissen, und die Fingernägel langsam immer fester in die Eier gequetscht. Langsam kam ich mir schon etwas Dominant vor, aber Harald stammelte ein fester, fester aus sich heraus.
Also, die Eier einmal um fast 360 Grad gedreht, und richtig feste mit den Fingernägeln rein gekniffen. Meine zähne bohrten sich immer weiter in seine Eichel, und als ich schon dachte, ich beiße ihn ab, war es so weit. Harald spritzte ab, aber so konnte man es gar nicht nennen. Vier bis fünf Tropfen Sperma benetzten meinen Mund, und das war es dann auch schon. So wenig hab ich noch nie bei einem Mann erlebt, über irgendwann ist wohl immer das erste mal.
Das musste aber mein Ficker mitbekommen haben und meinte, während er seinen Schwanz aus meiner Fotze zog, etwas mehr habe ich doch schon. Er setzte sich auf meinen Bauch, und begann seinen Schwanz zu wichsen. Nach einigen Minuten, in denen ich das geile Bild vor meinen Augen genoss, spritzte auch er mir seine Ladung auf die Brüste und ins Gesicht.
Plötzlich stand Elke – so war Ihr Name wie ich später an der Bar erfuhr – mit Sperma verschmierten Brüsten vor mir. Bis heute weis ich nicht, ob das Spuren von Jürgen, von Thomas oder von beiden war. Was hälst Du von einem Frauenorgasmus zum Schluß, war Ihre Frage, außerdem müssen wir uns ein wenig säubern, denn so können wir ja nicht wieder zurück. Nichts lieber als das ließ ich Sie mit einem Grinsen wissen.
Also kniete Sie Sich über mich, und nachdem wir einen leidenschaftlichen Kuss ausgetauscht hatten fing Elke an mit der Zunge mein Gesicht, meine Brüste und all die anderen Stellen schön sauber zu lecken. Zu meiner Schande muß ich gestehen, das ich, als Sie leicht an meinem Kitzler spielte, einen Orgasmus bekam, der wohl eine Ewigkeit andauerte.
Nun war es aber an der Zeit mich zu revanchieren. Während ich mit meinen Lippen Ihre riesigen Titten, ich schätzte 95 E, schön abschleckte, steckte ich Ihr meine Finger in die Votze. Mit erstaunen vernahm ich, wie drei Finger problemlos da hinein flutschten. Also legte ich nach, und Sekunden später fickte ich Sie praktisch mit meiner Hand. Eine neue, aber tolle Erfahrung für mich. Bitte Harald, schlurzte Sie, anders konnte man es nicht nennen, praktisch vor sich hin, steck mir doch einen Finger in der Arsch. Der ließ sich das auch nicht zwei mal sagen, nahm der Finger kürz zu meiner Hand in die Votze, und steckte ihn ruckartig bis zum Anschlag in Ihren Hintereingang. Ein seltsames Gefühl, wie ich seinen Finger an meiner Hand spürte, plötzlich einen zweiten, und den Rest seiner Hand auch in Elkes Fotze. Ruckartig fing Sie an mich zu küssen, knetete meine Brüste und biß sich fast in meinen Lippen fest als Sie Ihren Orgasmus bekam.
Als ich dann auch noch sah, langsam wieder auf den Boden zurückgekommen, das Harald auch noch den, allerdings schlappen, Schwanz von Jürgen im Mund hatte, wußte ich, das wir ein zu uns passendes Paar heute Abend gefunden hatten.
Außer Thomas waren die anderen Herren schon verschwunden, also räumten wir unsere „ Spielwiese „ auf, und gingen kurz unter die Duschen, nicht ohne uns für später an der Bar zu verabreden. Hier haben wir fünf nun noch über alles und jedes geredet, und uns natürlich versprochen in Verbindung zu bleiben, was wir auch alle gehalten haben.
Da soll mal jemand sagen, Sauna sei nicht entspannend….
Mrz
Der Seitensprung
Ich heiße Peter und bin 51 Jahre alt, lebe in einer glücklichen ehe und vermisse eigentlich nichts. Doch dann passierte die Sache mit Saskia. Sie ist 30 Jahre alt, meine Kollegin und eigentlich gar nicht mein Fall. Sie hat kaum Titten, einen riesigen Arsch und zieht sich nicht sehr vorteilhaft an. Wir verstanden uns sehr gut aber eben nur als Kollegen.
Aber an diesem Tag geschah es dann doch, sie fragte mich ob ich ihr an Ihrem privaten PC helfen könnte, dafür müsste ich
nur abends vorbei kommen. Ich dachte mir nichts dabei und sagte zu, der Abend wäre sonst sowieso nur
langweilig geworden. Als ich ankam öffnete sie mir in Jeans und einem Schlabberpulli, das passte zu ihr. Sie bat mich rein
und streifte (dachte ich jedenfalls) wie zufällig meine Hose vorne. Mein Schwanz reagierte auch, was mich sehr verwirrte. Ich
fing also an am PC zu arbeiten während sie kurz nach draußen ging. Als sie wieder kam fragte sie mich ob ihre Kleidung einem
Mann gefallen würde, ich hätte beinah angefangen zu lachen, bis ich sie sah.
Sie stand breitbeinig in der Tür mit einem schwarzen Negligé bekleidet, es verdeckte ihre kleinen Titten aber man konnte sehen
dass ihre Votze schön rasiert war. Also bejahte ich Ihre Frage und ging auf sie zu. Sie war trotz allem sehr unsicher und ich
wusste dass ich mir hier eine kleine, geile Ficksklavin aufbauen konnte. Ich stellte mich vor sie, griff ihr hart an die Schamlippen
und spürte, dass sie klitschnass war. Ich schob ihr einen Finger rein und küsste sie. Danach sagte ich ihr dass sie sich auf den
Boden knien soll um meinen Schwanz zu blasen, sie gehorchte sofort. Sie machte meinen Reißverschluss auf und holte meinen
Schwanz raus, langsam fing sie an ihn zu streicheln und mit ihrer Zunge an meiner Eichel zu spielen. Ich hatte mehr mit ihr vor
also schob ich sie zur Seite und zog mich komplett aus, anschließend schob ich ihr meinen Schwanz wieder in den Mund. Ich sah
ihr geiles Gesicht und wusste dass ich nun auch etwas für sie tun musste. Also sagte ich ihr, das sie im knien die Beine breit
machen sollte, anschließend fing ich an ihre Schamlippen die mit meinem großen Zeh zu massieren. Ich massierte ihre
Schamlippen mit meinem Zeh und schob in immer wieder in sie rein. Sie ging dabei total ab und ich wusste, dass ich sie nun fast
soweit hatte. Ich hielt ihren Kopf fest und benutzte ihre Mundvotze, immer wieder stieß ich hart zu und ließe ihr keine Möglichkeit
aufzuhören. Ich spürte wie ich kam und wusste dass ich ihr alles in den Mund spritzen würde. Es kamen 5-6 Schübe aus meinem
Schwanz und sie wollte ihren Kopf wegziehen. Ich sagte ihr dass sie jetzt alles schlucken muss und sie tat das ganz artig auch.
Anschließend ließ ich sie los und befahl ihr sich auf den Küchentisch zu legen, ich wollte sie nun schön durch lecken damit mein
Schwanz sich erst mal erholen kann. Sie legte sich breitbeinig hin und ich fing an meine Zunge in ihre nasse Grote zu schieben,
ich schmeckte sofort das auch sie gekommen war und konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen. Ich leckte sie bis sie ein weiteres
Mal kam und bearbeite gleichzeitig ihre kleinen Titten. Sie stöhnte geil auf als ich sie in ihre Brustwarzen kniff, es schien ihr zu
gefallen.
Mein Schwanz wurde wieder hart und ich wollte sie jetzt endlich ficken, ich drehte sie um und sagte sie solle sich am Tisch
Festhalten. Sie stöhnte nur laut und hielt mir ihren fetten Arsch hin. Da wusste ich was ich wollte, während sie darauf wartete das ich
ihre klitschnasse Möse fickte setzte ich meinen harten Schwanz an ihr Arschloch steckte in ohne Vorwarnung rein und stieß zu. Sie
schrie erschrocken auf und bat mich aufzuhören, aber ich war wie von Sinnen, es war so geil diesen fetten aber engen Arsch zu ficken
das ich weiter machte. Nun fing sie auch an zu stöhnen da es ihr scheinbar gefiel. Ich stieß immer härter zu und sie bat mich noch fester
zu ficken und also tat ich es. Ich sagte ihr das sie mich bitten soll weiter zu machen und sie schrei immer wieder: “ Los fick mich in meinen
geilen Arsch, ja los fester.“ Ich wusste das ich gleich kommen würde, zog meinen Schwanz aus Ihrem Arsch drehte sie um und schon
schoss meine ganze Ladung in ihr Gesicht. Sie machte zwar den Mund auf aber es spritzte überall hin in Ihre Haare, auf Ihre Wange und
in ihren Mund. Sie schluckte und wollte sich gerade wegdrehen, als ich ihr befahl meinen Schwanz sauber zu lecken. Sie guckte erschrocken
und sagte:“Aber der war in meinem Arschloch!“. Ich grinste sie an und sagte „Deshalb sollst du ihn jetzt sauber lecken.“ Sie tat was ich verlangte
und beinah wäre ich noch einmal gekommen, aber das wollte ich mir fürs nächste Mal aufheben.
Mrz
Amateur Fickluder Sunny (19) aus Chemnitz
Ich bin Sunny und komme aus Chemnitz. Nach der Berufsschule gibt es eigentlich nur eins was ich mache: Blasen und Ficken. Ich liebe Schwänze über alles und brauche es jeden Tag mehrmals. Hauptsache meine Löcher bekommen einen harten Prügel rein und wenn andere Frauen aufhören, fange ich erst richtig an!
Es gibt einfach nichts geileres als Schwänze zu blasen. Ich könnte das den ganzen Tag machen. Schön schlaff hängen die Schwänze über den Eiern, bis ich mit meiner Zunge erst sanft und dann hart saugend über die Eichel gehe. In Sekunden wächst der Fickriemen in meinem Mund zur vollen Grösse an. Wenn ich Deep Throat blase, merke ich das es den Männer schnell kommt. Ich mache dann eine Pause und sauge an ihren Eiern und stecke auch mal gerne meine Zunge in ihre Arschlöcher. Irgendwann kommen die Typen gegen meine Blaskünste nicht mehr an und die fette Ladung Sacksahne muss raus. Natürlich schön in meinen Mund. Wichse ist einfach lecker!
Nach der ersten abgesaugten Wichsladung, brauche ich erstmal eine ausdauernde Zunge in meiner engen Pflaume bis ich richtig nass bin und meine Votze vor Schwanzverlangen nur so brennt und juckt. Abwechselnd brauche ich die harte Latte in Arsch und Pflaume. Ob im Doggystyle oder in der Reiterstellung – Alles ist geil!
Was Ihr da übrigens seht, ist der Schwanz von meinem Cousin Markus. Dieser fette Prügel (26×6,5cm) hat mich übrigens damals beim Zelten auch entjungfert. Wenn ich richtig geil bin, sagt Er seinen Kumpels Bescheid und wir machen eine geile Gang Bang. Herrenüberschuss ist einfach nur geil, vor allem kommen alle auf ihre Kosten. Markus lässt sich übrigens auch gerne Mal von mir mit meinem Umschnalldildo ficken……… aber das ist eine andere Geschichte….
Mrz
Kostenlose Sado Maso Videos
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Mrz
Voyeur Gay Boy Fotos
Voyeur Fotos von nackten Menschen, die sich gerne in der Öffentlichkeit zeigen und beobachtet werden wollen.
Mrz
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Mrz
M.I.L.F. – Versauter Hausfrauen Sex aus Deutschland
M.I.L.F.: Mothers i like to fuck = Mütter, die ich bumsen möchte! MILF: Nur weil Sie verheiratet sind und Kinder haben heist das noch lange nicht das Sie nicht mehr geil sind…
Mrz
Urlaub auf Mallorca
Gemeinsam mit einem Kollegen war ich nach Mallorca gefahren. Unser Programm bestand, wie sollte es auch anders sein, aus den drei großen „S”. (Saufen, Sex und Sonnenbrand)
Eines Tages, wir waren gerade am Strand, legte sich eine Frau mit ihrer Tochter etwa fünf oder sechs Meter neben uns. Mama schätzten wir auf etwa Ende Dreißig und das Töchterchen auf 17 oder 18 Jahre. Während sich Mama eincremte und dann oben ohne zum Sonnetanken auf das Badetuch legte, blickte ihr Töchterchen in die Runde. Nach einer Weile fragte sie ihre Mutter etwas und diese gab ihr mit einem Schulterzucken Antwort.
Die Kleine zog jetzt mit deutlich sichtbarer Aufregung ihr Bikinioberteil aus und präsentierte der mehr oder weniger interessierten Welt, wohl zum ersten Mal in ihrem jungen Leben, die kleinen jungfräulichen Tittchen. Nachdem sie sich mit einem weiteren kurzen Blick über den Strand vergewissert hatte, dass sie dabei die volle Aufmerksamkeit der Anwesenden genoss, begann sie die niedlichen Möpse langsam und sorgfältig einzuölen. Das sanfte Kneten, mit dem sie das Sonnenöl einmassierte, brachte die süßen Nippel bald zum stehen. Anscheinend sollte jeder am Strand mitbekommen, wie stolz die Kleine auf ihre hübschen neuen Brüste war.
Mein Kumpel Frank und ich schauten uns das Ganze kurz an, dann grinsten wir.
„Interesse?”, fragte Frank.
„Lass das Fohlen ruhig noch ein bisschen auf der Weide. Wie sieht’s bei dir aus?”
Er stand auf.
„Ich hab höchstens Interesse an einem weiteren Bier.”
„Bring mir eins mit…”
Damit war das Thema erledigt.
Vier Tage später:
Es war mitten in der Nacht. Wir hatten einen Zug durch die Gemeinde gemacht und dabei zwei total besoffene Engländerinnen aufgegabelt. Die beiden wollten, vor ihrer Abreise am nächsten Morgen, noch mal so richtig einen draufmachen. Wir schleppten sie ab, gingen mit ihnen an den Strand und ließen sie etwas erleben, woran sie noch lange denken konnten.
Soll heißen, wir bumsten sie nach Strich und Faden durch.
Als Frank und ich den Strand verließen, hatten gerade drei Mallorquiner, deren Aufgabe es eigentlich hätte sein sollen, den Strand für den nächsten Tag aufzuräumen, ebenfalls ihren Spaß mit den beiden…
Nun saßen Frank und ich noch ein wenig auf unserem Balkon und unterhielten uns. Das Licht im Zimmer hatten wir gelöscht, damit keine Mücken hinein kamen. Jetzt waren erst mal ein oder zwei Bierchen angesagt, um die nötige Bettschwere zu erlangen.
Gegen drei Uhr ging in einem der Zimmer gegenüber, etwa 20 Meter entfernt, das Licht an.
Frank und ich sahen eher gelangweilt hinüber und erkannten die Kleine vom Strand. Sie zog kichernd einen etwa zwanzigjährigen Bengel hinter sich her. Wild miteinander knutschend fielen beide aufs Bett, wo seine Hand bald in sehr eindeutiger Weise auf Wanderschaft ging. Schnell hatte er ihr das kurze Top nach oben geschoben, um ihre jungfräulichen Tittchen sanft zu kneten.
Ich sah Frank an. Der grinste.
„Sieht aus, als würde da gleich jemand echten Sex haben.”
„Sollen wir reingehen und die Vorhänge zuziehen, damit wir dieses Drama nicht sehen?”
„Nöö…”
„OK, hast mich überredet…”
Der Bengel drüben hatte sich endlich dazu durchgerungen, dem Mädel zwischen die Beine zu fassen, während er an ihren Nippeln leckte und saugte.
Sie zierte sich erst noch ein bisschen und schob seine Hand ein- oder zweimal beiseite, ließ ihn dann aber gewähren. Der kurze Rock rutschte hoch und ein weißer Slip kam zum Vorschein.
Unser Minicasanova fummelte aufgeregt daran herum und versuchte ihn zur Seite zu schieben. Die Kleine drückte seine Hand wieder weg und die beiden begannen zu diskutieren.
„Viel Erfahrung scheint die Kleine aber nicht zu haben.”, sagte Frank belustigt.
„Hattest du die in ihrem Alter? Außerdem wette ich, dass sie noch Jungfrau ist.”
„Und ich wette, dass sie das nicht mehr lange bleibt.”
Inzwischen hatte Romeo, durch stetiges küssen und streicheln, seine Julia dazu überredet, doch mit der Aktion weiterzumachen. Er flüsterte ihr etwas ins Ohr und sie nickte verschämt, aber nachdrücklich. Entweder ihre Neugier und/oder vielleicht auch ihre Geilheit hatten in dem Moment über ihre Bedenken gesiegt. Egal, das Ergebnis war dasselbe.
Die beiden zogen sich jetzt aus und legten sich wieder auf die Matte.
Er begann erneut an ihren Brustwarzen zu knabbern und schob eine Hand zwischen ihre Beine, um mit einem Finger langsam durch ihre Spalte zu fahren. Nun schon etwas williger, ließ sie ihn gewähren, spreizte die Schenkel und genoss die Behandlung. Wir hatten jetzt einen guten Blick auf das noch ziemlich unbehaarte Pfläumchen.
Anscheinend wollte aber auch unser kleines Nymphchen jetzt nicht mehr untätig bleiben. Vorsichtig, als wäre es eine Schlange, die sie jeden Moment beißen könnte, fasste sie nach seinem besten Stück. Der Bengel flüsterte ihr wieder etwas ins Ohr, ihre Hand schloss sich ganz um seinen Pint und sie begann ihn ganz behutsam zu wichsen.
„Na also! Es wird doch so langsam!”, kam daraufhin Franks unvermeidlicher, wenn auch sehr zutreffender, Kommentar.
Der Minicasanova ließ jetzt seinen Kopf langsam den Bauch des Mädels herabwandern und bedeckte ihn mit Küssen. Die Kleine wand sich unter seinen Bemühungen, aber eher so als würde sie gekitzelt. Allzu sehr wehrte sie sich jedoch nicht mehr.
Ein wenig zu schnell für meinen Geschmack, presste Romeo ihr schließlich seinen Mund auf das junge, nur leicht behaarte Pfläumchen. Überrascht fuhr Julia hoch und versuchte seinen Kopf von ihrem Möschen wegzudrücken. Der Bengel hatte sich aber schon festgesaugt und nach einigen Sekunden ließ sie ihn dann doch gewähren.
Die Sache begann ihr zusehends Spaß zu machen, was an ihrem Gesicht gut zu erkennen war. Es hatte nämlich einen verträumten Ausdruck bekommen und ihre süßen Tittchen hoben und senkten sich unter ihrem immer schneller werdenden Atem. Auch ihr Unterleib begann jetzt in eindeutiger Weise zu zucken. Ihre linke Hand legte sich auf seinen Kopf, zog diesen noch näher an ihre Pussy heran und wühlte in seinen Haaren. Mit der Rechten bearbeitete sie mit unablässig seine Latte, die nun in voller Größe vor ihrem Gesicht stand.
Kurz darauf ließ er von ihrer niedlichen Pussy ab und sagte etwas. Sie schüttelte mit einem entgeisterten Gesichtsausdruck den Kopf.
„Was meinst du Peter, will er sie wohl überreden, dass sie ihm einen bläst?”
Ich grinste und deutete herüber.
„Scheint so, als ob er es gerade geschafft hat…”
Und wirklich, Julia senkte, mit einem halb neugierigen, halb angeekelten Gesicht, ihren Kopf über den Pint ihres Lovers. Zuerst leckte sie nur kurz an der Eichel, dann ein wenig länger. Aber als sich Romeo weiter fleißig dem Lecken ihres Fötzchens hingab, schlossen sich ihre Lippen sehr schnell ganz um das Teil.
Nachdem sie weitere drei oder vier Minuten von Romeo geleckt worden war, rollte das Mädel schon ganz gewaltig mit dem Becken. Auf ihrem Gesicht war von Ekel nichts mehr zu sehen.
Im Gegenteil, sie blies die Latte mit einer Begeisterung, die man ihr nicht zugetraut hätte.
Dann hob sich auf einmal ihr Kopf, sie verdrehte die Augen, ihr Mund öffnete sich und wir hörten leise ein lustvolles Stöhnen. Dabei presste sie das Gesicht ihres Romeos mit beiden Händen fest gegen ihren Unterleib
„Sag mal Frank, ist das nicht schön? Der erste Leckorgasmus ihres Lebens!”
„Gönnen wir ihr den. Bin gespannt, was jetzt noch folgt.”
„Soll ich es dir verraten…?”
„Ich glaube, ich lass mich überraschen…”, grinste er zurück.
Romeo hielt wohl die Zeit für gekommen, seinen Lümmel dazu einzusetzen, wozu die Natur ihn geschaffen hat.
Während er seine Julia küsste und überall streichelte, flüsterte er ihr wieder etwas ins Ohr. Die Kleine zögerte kurz, nickte dann aber mit einem aufgeregten und erwartungsvollen Lächeln. Scheinbar war sie jetzt wild entschlossen, die lange Zeit ihrer Jungfräulichkeit endlich hinter sich bringen.
Er hob seine Hose vom Boden auf, wühlte in einer der Taschen und zog einen Präser hervor. Während Julia mit einem gespannten Gesicht und einladend gespreizten Beinen wartete, versuchte er krampfhaft das Teil über seinen kleinen Freund zu stülpen, was ihm jedoch nicht sofort gelingen wollte.
„Darüber schreibt er später mal ein Buch: Mein Kampf!”, grinste Frank.
Nach einer unendlich langen Fummelei hatte der Bengel es endlich geschafft und begab sich wieder zu seiner Angebeteten aufs Bett, die in der Zwischenzeit begonnen hatte, fleißig an ihrer süßen kleinen Pussy herumzufummeln. Die Übung, mit der ihre Finger das kleine Fötzchen bearbeiteten, bewies, dass sie zumindest darin schon einiges an Erfahrung hatte.
Ihre Hand fuhr die Schamlippen herauf und herunter und stimulierte zwischendurch in wirbelnden Stakkatos den Kitzler. Wieder atmete sie schwer und auf ihrem Gesicht breitete sich ein Ausdruck äußerster Verzückung aus. Wie es aussah, war es zu ihrem nächsten Orgasmus nicht mehr weit.Als sich Romeo dann auf sie legte, spreizte sie bereitwillig ihre Beine sofort noch ein bisschen weiter.
Der Minicasanova versuchte nun mit seiner Latte in das Nymphchen einzudringen, was ihm, nach einigen vergeblichen Versuchen, mit ihrer Hilfe auch gelang. Als sein Schwanz endlich ein Stück weit in ihrer Pussy steckte, zeigte unser Romeo sein wahres Gesicht.
Anstatt sich das Mädel erst einmal an das vollkommen neue Gefühl eines Prengels in ihrem wahrscheinlich noch engen Fötzchen gewöhnen zu lassen, rammte er sein Teil mit einem heftigen Ruck tief in sie hinein. Der Schmerz und die Überraschung, die aus dieser absolut dämlichen Aktion resultierten, waren dem Mädel deutlich anzusehen.
„Autsch,”, sagten Frank und ich, wie aus einem Mund, „das tat weh!!!”
Unser Minicasanova störte sich jedoch nicht an dem, nun sehr deutlich zu vernehmenden, Jammern der Kleinen. Er ließ sich mit seinem vollen Gewicht auf sie fallen, hielt zusätzlich noch ihre Arme fest und nahm ihr so jegliche Möglichkeit, sich von ihm zu befreien. Was als nette und harmlose Entjungferung begonnen hatte, die beiden Spaß machen sollte, glich nun eher einem Akt der Vergewaltigung.
Während sich die Kleine jetzt in sichtlichen Schmerzen unter ihm wand, rammelte der Bengel wie ein Wilder drauflos. Ihm kam es jetzt wohl nur noch darauf an, seinen Spaß zu haben und so schnell wie möglich in dem Mädel abzulaichen. Das verzweifelte Strampeln, Winden und Weinen des Mädels schien ihn nur noch mehr anzuheizen.
So kam es, dass er, nach kaum zwei Minuten, über der Kleinen zusammensank. Dann wälzte er sich von ihr herunter und schien sie mit breitem Grinsen etwas zu fragen.
„Na, Baby, wie war ich?”, soufflierte Frank in einem ebenso überheblichen, wie äußerst sarkastischen Tonfall.
Sein Gesichtsausdruck verhieß nichts Gutes für Romeo, falls er diesen mal erwischen sollte.
Die Kleine sprang auf und verschwand schluchzend im Bad.
Und unser Romeo?
Der griff sich, kaum dass sie die Badezimmertür hinter sich geschlossen hatte, seine Sachen, zog sich an und machte sich, immer noch breit grinsend, blitzschnell vom Acker. Sogar die Zimmertür ließ er bei seiner hastigen Flucht offen stehen.
„Was für ein Riesenarschloch!!!”, knurrte ich.
„Ist wohl einer vom AURA-Team. Anhauen, Umhauen, Reinhauen, Abhauen…!”
Wenig später kam die Kleine wieder aus dem Bad, sah dass sich Romeo verpisst hatte und bekam erneut einen Heulkrampf.
Frank und ich hatten genug und so begaben wir uns ins Bett.
Für den Rest ihres Aufenthaltes stellten wir die Kleine unter unseren Schutz, um ihr zu zeigen, dass nicht alle Kerle so waren, wie ihr erster Stecher. Ihre Mama traute uns zwar am Anfang nicht, aber wir gaben ihr bald eindeutig zu verstehen, dass wir eher an ihr, als an ihrer Tochter interessiert waren. Wir rannten bei ihr allerdings offene Türen ein, denn die leisen Ansätze von Geilheit, die ihr Töchterchen gezeigt hatte, waren bei Mama voll entwickelt. Äußerst bereitwillig ließ sie sich in den nächsten Nächten von unseren Qualitäten überzeugen. Erst von mir, dann von Frank und, zu guter Letzt, dann noch von uns beiden gemeinsam…
Eine Woche später, Mutter und Tochter waren inzwischen abgereist, tauchte Romeo in der Disco auf, in der wir an diesem Abend auf Jagd nach willigen Frauen waren. Wir kamen allerdings nicht mehr dazu, ihm unsere Meinung über seine Aktion >mitzuteilen<.
Der Bengel versuchte nämlich erneut ein nettes Mädel anzugraben. Allerdings hatte er sich dieses Mal auf das Extremste verrechnet. Ihr Freund hatte etwas dagegen. Und zwar SEHR massiv!
Lange Rede, kurzer Sinn: Den Rest seines Urlaubs verbrachte unser Minicasanova im Krankenhaus…
Mrz
Analverkehr – In den Arsch gefickt
Enge Rosetten werden hier knallhart und ohne Scham gefickt. Analverkehr in vollen Zügen genießen ohne jegliche Tabus – das ist das Motto unserer versauten Analschlampen!
Mrz
Geiler Sex mit zwei Mädels
Jeden Freitag trifft sich unser Jugendclub, bei dem ich ehrenamtlicher Mitarbeiter bin, in den Räumen im Rathaus, die uns die Stadt zur Verfügung gestellt hat. Dort führen wir verschiedene Aktionen durch, spielen, essen zusammen oder hängen einfach nur zusammen ab. So auch gestern Abend. Nach dem offiziellen Treffen sind wir noch mit ein paar Leuten zu mir gegangen und haben einen Film geguckt. Auch dies ist nichts Außergewöhnliches. Ich habe ein kleines Heimkino mit zwei gemütlichen Sofas, die ich in solchen Fällen hintereinander stelle, damit jeder eine gute Sicht hat. Ich mag etwas anspruchvollere Filme lieber als hohle Komödien, und das versuche ich den Jugendlichen auch nahe zu bringen. Gestern haben wir also einen meiner Lieblingsfilme, „Stand by me” geschaut. Danach sind die meisten nach Hause gegangen. Nur Johanna und Kim waren noch da, und auch das war normal, weil die beiden etwas außerhalb wohnen und ich sie deshalb immer nach Hause fahre. Vorher wollten sie aber noch etwas quatschen. Und so unterhielten wir uns noch über den Film und verschiedene andere Sachen.
Die beiden Mädels sind 18, gehen in die gleiche Klasse und sind beste Freundinnen. Johanna ist ungefähr 1,70m groß und ziemlich schlank. Sie hat blaue Augen und lange, blonde Haare, die sie meistens als Zopf trägt. Sie hat eine Top-Figur, die sie auch gerne zur Schau trägt. Zum Beispiel in einem knappen Bikini im Freibad oder bauchfrei beim Joggen. Daher weiß ich auch, dass ihre Brüste im Vergleich zu dem sonst eher zierlichen Körper ziemlich groß sind.
Kim ist ungefähr genauso groß wie Johanna. Sie hat dunkelbraune Augen und schulterlange, braune Haare, die sie aber immer mal wieder mit dunkleren oder helleren Strähnchen variiert. Sie ist auch schlank und ihre Brüste sind nicht besonders groß, machen im Bikini aber eine perfekte Figur. Außerdem haben die beiden die knackigsten Pos unserer Jugendclubmädels.
Der gestrige Abend verlief also zunächst wie viele andere Freitagabende vorher. Bis Johanna, die sich mein DVD-Regal näher anschaute auf einmal fragte: „Hast du eigentlich auch Pornos?”
„Äh, nein”, antwortete ich wahrheitsgemäß.
„Hm, ich dachte alle Jungs stehen auf so etwas.”, sagte Johanna und klang dabei fast etwas enttäuscht.
Ich fühlte mich geschmeichelt, dass sie mich mit meinen 25 Jahren noch zu der Gruppe der „Jungs” zählte und antwortete: „Na ja, da gibt es ja auch andere Möglichkeiten.”
„Welche denn?”, wollte Kim jetzt wissen.
„Na zum Beispiel entsprechende Fernsehsender, die normalerweise verschlüsselt sind.”
„Und die kannst du schauen? Zeig doch mal!”, sagte Johanna.
Ich schaltete den Satellitenreceiver ein, und stellte den ersten Erotiksender ein, den ich mit meiner Piratenkarte unverschlüsselt sehen konnte.
„So, die nächsten acht Sender sind alle frei ab 18!”, sagte ich und gab Johanna die Fernbedienung. Während sie durch die Programme zappte, tummelten sich einige nackte Menschen in Nahaufnahmen oder Totalen auf meiner großen Leinwand. Als Johanna durch war, ging sie zu einem Sender zurück, der ihre Aufmerksamkeit erregt hatte. Dort waren zwei gut aussehende Frauen in Minikleidchen zu sehen, die eng umschlungen auf einem Bett lagen, sich gegenseitig streichelten und dann begannen, sich zu küssen.
„Auf so was steht ihr Kerle doch, oder?”, fragte Johanna. Kim schaute nur fasziniert auf die Leinwand.
„Ja, schon.”, antwortete ich leicht errötend. Es war schon eine komische Situation, mit zwei Mädels in meiner Wohnung einen Porno zu schauen. Wahrscheinlich vertrauten sie mir, weil ich mich vor kurzem von meiner Freundin getrennt hatte und momentan wenig Interesse an Frauen hatte. Ich wollte dieses Vertrauen auch nicht ausnutzen, besonders da ich als Mitarbeiter des Clubs auch eine Vorbildfunktion habe. Aber was sich hier abspielte war schon extrem erregend.
Die beiden saßen auf dem vorderen Sofa und ich auf dem hinteren. Als Johanna mich aufforderte, mich zu ihnen zu setzen, stand ich auf und setzte mich zwischen die beiden nach vorne.
Die jungen Frauen im Film küssten sich immer noch und kneteten sich gegenseitig die Brüste.
„Habt ihr so was auch schon mal gemacht?”, fragte ich.
„Nee, quatsch!”, antwortete Johanna sofort und etwas empört.
Die insgesamt stillere Kim zögerte bevor sie sagte: „Ich schon. Aber nicht so extrem. Nur geküsst.”
Johanna und ich drehten unsere Köpfe zu ihr und Johanna fragte mit großen Augen: „Mit wem?”
„Mit Kira. Wir wollten nur mal probieren, wie sich das anfühlt. Ist auch schon ein paar Jahre her.”
Kira ist Kims zwei Jahre ältere Schwester, deswegen konnten wir das zuerst gar nicht so richtig glauben.
„Und wie hat es sich angefühlt?”, fragte Johanna.
„Hm, ziemlich gut!”, antwortete Kim mit leuchtenden Augen.
Wir fragten nicht weiter und wendeten uns wieder dem Geschehen auf der Leinwand zu.
Nach einer Weile, inzwischen waren die Akteurinnen ganz nackt, fragte Johanna: „Wird dein Penis schon größer?”.
Ich musste ein wenig schmunzeln, aber ich wusste aus früheren Gesprächen, dass die beiden noch keinerlei intime Erfahrungen mit Jungs gemacht hatten und fand das eigentlich auch gut so.
„Ja, allerdings!”, sagte ich.
„Kann ich mal fühlen?”, fragte Johanna leise. Ich antwortete nur „okay” und schon legte sie ihre Hand vorsichtig auf die Beule in meiner Hose, drückte ganz sanft und zog die Hand wieder zurück. Ohne zu fragen folgte Kim dem Beispiel ihrer Freundin und ich konnte einen kleinen Seufzer nicht unterdrücken.
„Und erregt euch der Film auch?”, wollte ich nun wissen.
Diesmal war es Kim, die zuerst antwortete: „Ja, ich find’s geil!”.
„Na ja, geht so. Ich steh wohl eher auf Männer.”, sagte Johanna, nahm die Fernbedienung und schaltete um.
Nun war in Großaufnahme zu sehen, wie ein weißer Mann seinen großen Schwanz in die Pussy einer schwarzen Schönheit stieß.
„Das macht mich schon eher an!”, sagte Johanna. Und meine Erregung wuchs ebenfalls weiter an.
„Ich hab noch nie einen Penis in natura gesehen, du Kim?”
„Nein, ich auch nicht.”
Irgendwie klangen die beiden dabei etwas traurig, so dass ich mir nicht verkneifen konnte zu sagen: „Wollt ihr meinen sehen?”
„Au ja!”, antworteten sie fast gleichzeitig.
Ich zögerte noch etwas, dann öffnete ich meine Jeans und zog sie zusammen mit meiner Boxershorts bis zu den Knien runter. Mein Schwanz stand wie eine Eins in die Höhe. Er ist recht groß und konnte durchaus mit den meisten Exemplaren auf der Leinwand mithalten.
Johanna und Kim hatten jetzt keine Augen mehr für das Geschehen im Film, sondern schauten fasziniert meinen Schwanz an. Als Johanna ihn sanft mit einem Finger berührte, zuckte er leicht zurück. Diese Reaktion gefiel den beiden so gut, dass sie sie kichernd abwechselnd immer wieder hervorriefen. Dann umfasste Johanna meinen Schwanz mit ihrer Hand und begann sie langsam auf und ab zu bewegen.
„Aha, und so macht ihr es euch also selbst, oder?”, fragte sie.
„Ja! Und wenn du so weiter machst komme ich tatsächlich gleich!”, erwiderte ich.
„Cool!”, sagte Kim nur, und half ihrer besten Freundin meinen Schwanz zu wichsen. Gleichzeitig kraulte sie mit ihrer freien Hand meinen Hodensack.
Ich konnte es nicht glauben, dass diese beiden süßen Mädels hier neben mir saßen und dabei waren, mir einen runterzuholen. Ich schloss die Augen und versuchte diese Liebkosungen so lange wie möglich zu genießen. Als die Bewegungen der beiden schneller und mein Atmen schwerer wurde, zog ich mir mein T-Shirt über den Kopf. Kurz danach kam ich heftig und spritzte in mehreren Schüben eine große Ladung Sperma über meinen Bauch und meine Brust, was die beiden fasziniert beobachteten. Ich bat Johanna, mir ein Handtuch aus dem Bad zu holen. Währenddessen tauchte Kim ihren Zeigefinger in eine Spermapfütze auf meinem Bauch und schleckte ihn dann ab. Als Johanna wiederkam, nahm Kim wieder etwas von meinem Liebessaft, streckte ihrer Freundin den Finger entgegen und sagte: „Probier mal! Schmeckt gar nicht so schlecht, wie Kira sagt.”
Johanna nahm den Finger tief in den Mund und kostete. „Ja, stimmt.”, bestätigte sie und sammelte nun ihrerseits etwas Sperma von meinem Oberkörper um es runterzuschlucken.
Ich vermutete, dass die beiden mittlerweile selbst ziemlich erregt waren, und deswegen alle Hemmungen fallen ließen. Kim begann nun, das Sperma direkt von meiner Haut zu lecken und Johanna half ihr sofort dabei. Das Handtuch brauchten wir nicht mehr.
Als sie fertig waren sagte ich: „Wow, das war geil. Wenn ihr wollt, kann ich mich bei euch revanchieren.”
„Gerne!”, sagte Johanna und schaute Kim fragend an.
Sie dachte eine Weile nach und fragte mich dann: „Hm, was meinst du mit revanchieren, Chris?”
„Macht euch einfach untenrum frei und setzt euch wieder neben mich.”, erklärte ich.
Johanna stand sofort auf, öffnete ihr enge Jeans und zog sie aus. Darunter trug sie einen schwarzen Stringtanga, den sie nun auch langsam und aufreizend nach unten streifte. Ihre Pussy war blank rasiert. Später erfuhr ich warum: Als sie zum Sommeranfang ihre Schamhaare für einen Bikini-Look rasiert hatte, wollte sie einfach mal probieren, wie es sich ganz ohne Haare anfühlte. Und das gefiel ihr so gut, dass sie das jetzt immer so machte. Mir gefiel ihre nackte Kleinmädchenpussy auch extrem gut, konnte ich doch ihre kleinen Schamlippen genau sehen. Als Johanna sich wieder neben mich gesetzt hatte und ihre nackten Oberschenkel an meine schmiegte, stand Kim auf.
Sie zog ihre schwarze Stoffhose aus. Die knallroten Hotpants brachten die Rundungen ihres Knackarschs extrem gut zur Geltung. Als Kim sie ausgezogen hatte, sah ich ihre gestutzten, dunkelbraunen Schamhaare, die einen schmalen Streifen über ihrer Pussy bildeten, was ebenfalls total scharf aussah. Kim setzte sich nun auch wieder neben mich.
Ich legte meine Hände in die Schöße der Mädels und begann ihren Intimbereich sanft zu streicheln. Ich übte zunächst etwas Druck auf den Bereich ihres Kitzlers aus. Dann fuhr ich mit meinen Mittelfingern in ihre Spalten und bearbeitete die Kitzler nun direkt. Das schwere Atmen der beiden wurde nun zum regelmäßigen Stöhnen. Ich rieb und drückte die Kitzler von allen Seiten, vermied es aber, meine Finger weiter abwärts zu bewegen. Kim war merklich feuchter als Johanna und mir schien es, dass sie schon bald kommen würde. Als ich aufstand und mit meinen Liebkosungen aufhörte, schauten mich die beiden fragend und flehend an. Aber sie mussten nicht lange auf weitere Erregung warten.
Ich kniete mich zwischen Kims Beine und vergrub ohne Vorwarnung meine Zunge tief in ihre jungfräuliche Vagina, wobei ihr ein spitzer Schrei entfuhr. Gleichzeitig bearbeitete ich mit meinem Daumen Johannas Kitzler weiter, die nun dicht neben ihre Freundin rückte und ihre Hand packte. Nach einer Weile drehte Kim ihren Kopf zu ihrer Freundin, legte ihre freie Hand auf Johannas Hinterkopf und zog sie so zu sich ran, dass sie ihre Zunge in den Mund ihrer Freundin schieben konnte. Johanna wehrte sich nicht, sondern überdachte wahrscheinlich ihre Aussage, dass sie wohl eher auf Männer stünde. Während dessen ließ ich meine Zunge mit schnellen Bewegungen durch Kims Spalte fahren, lutschte und saugte an ihren geschwollenen Schamlippen und trank ihren heißen Liebessaft, der nun in Strömen floss. Kim musste aufhören Johanna zu küssen, weil sie kaum noch Luft bekam. Ihr Stöhnen wurde immer lauter und schneller. Als sie kam, wurde sie von einem heftigen Orgasmus geschüttelt. Während ihr sexy Körper unkontrolliert zuckte, leckte ich ihren Kitzler weiter, wodurch sie ein zweites Mal kam. Ich machte so lange weiter, bis Kim mit den Worten „Aufhören! Ich kann nicht mehr!” meinen Kopf sanft weg schob.
Während sich Kim erschöpft in die Polster des Sofas sinken ließ, wendete ich mich Johanna zu. Ich leckte ihre glatt rasierte, jungfräuliche Pussy so wie zuvor die von Kim. Johanna schmeckte etwas herber als ihre Freundin, die, nachdem sie sich etwas erholt hatte, jetzt wieder begann Johanna innig zu küssen. Es dauerte keine zwei Minuten, bis auch Johanna unter spitzen Schreien ihren Höhepunkt erreichte. Auch sie leckte ich noch eine Weile weiter, aber ohne einen weiteren Orgasmus zu haben, entzog Johanna mir ihre nasse Pussy, als sie meine Zungenspiele nicht mehr aushielt.
Ich stand auf und sah, dass sich die beiden immer noch mit geschlossenen Augen eng umschlungen küssten. Als ich näher an das Sofa herantrat, befand sich die Spitze meines Schwanzes, der schon lange wieder seine volle Größe erreicht hatte, in der Nähe der miteinander verschmolzenen Münder. Ohne zu fragen schob ich meine Hüfte noch ein Stück nach vorne, sodass mein Schwanz ihre Lippen berührten. Etwas erschrocken öffneten sie die Augen. Als sie bemerkten, was sie berührt hatte, begannen sie ohne zu zögern meinen Schwanz zu lecken. Sie fuhren mit ihren Zungen und Lippen an der Seite entlang, küssten meine Eichel und ließen hin und wieder ihre Zungenspitzen miteinander spielen, als ob sie nie etwas anderes gemacht hätten. Johanna nahm meinen Schwanz als erstes in den Mund. Während sie gierig daran saugte, widmete sich Kim mit Hand, Zunge und Lippen meinem Hodensack. Nach einer Weile entriss sie meinen Schwanz aus dem Mund von Johanna und begann nun ihrerseits ihn intensiv zu lutschen. Die beiden wechselten sich jetzt immer wieder ab. Während mein bester Freund im Mund der einen verschwand, leckte die andere meine Schwanzwurzel und meinen Sack.
„Zieht euch doch auch aus!”, forderte ich meine Süßen auf. Sie mussten den ersten Blowjob ihres Lebens nur kurz unterbrechen, um sich ihre Oberteile über den Kopf zu ziehen. Johanna trug unter ihrem dunkelblauen Top einen schwarzen BH. Als dieser in die Ecke flog sah ich zum ersten Mal ihre großen Brüste. Kims roter BH, den sie sich ebenso eilig auszog wie ihr weißes Top, verbarg nun nicht mehr ihre eher kleinen, aber wohlgeformten Brüste. Während sich die beiden nun weiter um meinen Schwanz kümmerten, waren wir nun alle vollkommen nackt. Der Anblick der Mädels war noch heißer, als ich es mir in meinen wildesten Träumen vorgestellt hatte, und erregte mich so sehr, dass ich meinen zweiten Höhepunkt des Tages nicht länger herauszögern konnte.
„Ja, ich komme!”, warnte ich Johanna vor, in deren Mund sich mein Schwanz gerade befand. Aber sie blieb davon unbeeindruckt und saugte und lutschte nur noch heftiger daran, sodass ich jede Menge Sperma in ihre feuchte Höhle spritzte. Kim pumpte meinen Schwanz so lange weiter, bis der letzte Tropfen im Mund ihrer Freundin gelandet war. Diese schluckte meinen Liebessaft aber nicht runter, sondern näherte sich mit ihrem Mund dem von Kim, die sie sanft in eine liegende Position auf das Sofa drückte. Als beide ihren Mund öffneten, floss mein Sperma von Johannas in Kims Mund. Bevor Kim es runterschluckte, ließen die beiden Mädels ihre Zungen miteinander und mit meinem Sperma spielen. Dabei floss immer wieder etwas aus Kims Mund, was Johanna sofort wieder aufleckte und zurückbeförderte. Nach einer ganzen Weile hatten sie alles runtergeschluckt und sich gegenseitig sauber geleckt.
„Hmm, lecker!”, hauchte Johanna mit einem seligen Lächeln.
Zum Entspannen setzten wir uns wieder auf das Sofa. Diesmal schmiegten sich die Mädels eng an mich und wir streichelten uns gegenseitig.
„Können wir heute bei dir schlafen, Manu?”, fragte Johanna.
„Oh ja, gute Idee, Jojo!”, meinte Kim und schaute mich fragend an.
„Gerne, aber was sagt ihr euren Eltern?”, wollte ich wissen.
„Kein Problem!”, erwiderte Johanna. Beide sprangen auf, holten ihre Handys aus den Handtaschen und schrieben ihren Müttern eine SMS, dass sie bei der jeweils anderen übernachten würden. Offenbar war das für ihre Eltern okay.
Wir blieben gleich im Wohnzimmer. Die Sofas sind Schlafsofas, und als ich sie auseinander klappte und zusammen schob, ergab sich eine riesige Liegefläche. So wie wir vorher gesessen hatten, legten wir uns jetzt hin und führten unsere Streicheleinheiten fort. Erstmals widmete ich mich dabei den Brüsten der beiden. Trotz der verschiedenen Größen fühlten sie sich alle absolut geil an und ich bereute, dass ich nur zwei Hände hatte.
Erst nach einiger Zeit wurden wir wieder auf die Szenen aufmerksam, die sich auf der Leinwand abspielten.
„Mal sehen, was wir davon alles ausprobieren können.”, sagte Johanna und schnappte sich die Fernbedienung. Wir sahen eine Lesbenszene, in der sich die Darstellerinnen in der 69-Stellung gegenseitig verwöhnten.
„Das auf jeden Fall!”, sagte Kim und schaute Johanna schelmisch an. Diese lächelte zurück und schaltete weiter. Jetzt war ein Blowjob zu sehen und Johanna kommentierte: „Das hatten wir schon”. Sie schaltete zum nächsten Sender. Dort sah man eine Sexszene, bei der der Mann die Frau von hinten beglückte.
„Willst du mit mir ficken?”, fragte mich Johanna, die meinen Schwanz zärtlich streichelte.
„Natürlich!”, antwortete ich und küsste sie sanft.
„Mit mir aber auch!”, sagte nun Kim und umfasste meinen Sack.
„Na klar, Süße!”
Auch ihr drückte ich einen Kuss auf die weichen Lippen.
„Aber ich brauch noch ein bisschen, um wieder auf Touren zu kommen.”
Während Johanna weiter durch die Sexkanäle zappte, kommentierten die beiden fast alle Szenen. Sie fragten mich, wie mir diese und jene Frau gefiele, fanden dabei heraus, dass mich dunkelhäutige Frauen ziemlich anmachten, fragten sich, ob ihnen Analsex gefallen könnte, staunten über einen Deep Throat und interessierten sich kaum für eine SM-Szene.
Ich kam erstaunlich schnell wieder auf Touren. Das lag wohl an den Szenen auf der Leinwand, an den superheißen, nackten Teenagern in meinen Armen und daran, was diese so redeten. Die Aussicht, mit ihnen zu schlafen beschleunigte meine Erregungskurve zusätzlich.
In einer neuen Sexszene waren nun zwei Frauen und ein Mann zu sehen, der auf dem Rücken lag. Eine Frau ritt seinen Penis, die andere ließ ihre Pussy von seiner Zunge verwöhnen.
„So könnten wir es doch auch machen!”, schlug Johanna vor.
„Okay, ich glaube ich bin auch wieder bereit.”, sagte ich und schaltete Beamer und Receiver aus, weil ich das nun folgende ungestört genießen wollte. Ich blieb so wie ich war liegen und die Mädels richteten sich auf.
„Du fängst an, Jojo!”, sagte Kim.
Johanna kniete sich über meinen Schoß. Während sie sich langsam herab ließ, zielte ich mit meinem gummibeschichteten Schwanz auf ihre Liebespforte. Meine Eichel zerteilte ihre Schamlippen und verschwand Zentimeter für Zentimeter in ihrer jungfräulichen Pussy. Dann ließ sich Johanna mit einem Ruck auf meinen Schoß fallen. Das erste Hindernis war genommen, und als ihr Schmerz vergangen war, begann sie sich langsam auf und ab zu bewegen. Nun ging auch Kim in Position und presste ihre feuchte Pussy auf meinen Mund. Da mir jetzt die Sicht auf Johannas wippende Brüste versperrt war, musste ich meine Hände benutzen, um mich der Perfektion ihrer Rundungen zu versichern. Auch ihren Po und Kims kleine, festen Brüste konnte ich gut erreichen, so dass ich immer abwechselnd alle sechs Halbkugeln massierten.
Ein schmatzendes Geräusch verriet mir, dass sich die beiden wieder innig küssten, während ich ihre engen Pussys mit Schwanz und Zunge verwöhnte.
Johannas Bewegungen wurden analog zu ihrem Stöhnen immer schneller. Kurz bevor sie soweit war, wechselten die Mädels die Positionen. Johanna wartete, bis sich Kim mit meinem Schwanz selbst entjungfert hatte, bevor sie sich über mein Gesicht kniete. Jetzt ging es so weiter wie vorhin, nur dass ich jetzt statt Johannas Kims geilen Po kneten konnte. Johanna entzog ihre triefende Pussy immer wieder meiner Zunge, wenn sie merkte, dass sich ihr Höhepunkt näherte. Als Kim meinen Schwanz immer schneller ritt, rieb Johanna ihre Spalte im gleichen Rhythmus über meinen Mund und meine Zunge. Mit unkontrolliertem Zucken und Stöhnen kamen wir alle drei gleichzeitig. Die Mädels ließen sich neben mich fallen, und während wir uns von den Nachbeben dieses gigantischen Höhepunkts erholten, streichelten und küssten wir gegenseitig alle Stellen unserer nackten Körper. Kim zog das gut gefüllte Kondom von meinem erschlaffenden Schwanz und teilte sich dessen Inhalt mit Johanna.
Mittlerweile war es schon spät in der Nacht und wir waren alle ziemlich müde. Wir machten es uns in der Löffelchenstellung gemütlich, wobei ich zwischen den Mädels lag, die durch ihre Entjungferung zu Frauen geworden waren. Mein Schwanz drückte in Kims Poritze und mit meiner rechten Hand umfasste ich ihre rechte Brust. Johanna schmiegte sich eng an mich, so dass ich ihre großen Brüste an meinem Rücken spüren konnte. Sie legte einen Arm um mich, streichelte meinen Bauch, meinen Schwanz und somit gleichzeitig Kims Po. So schliefen wir ein.
Als ich heute morgen aufgewacht bin, schliefen Johanna und Kim noch tief und fest. Ohne sie zu wecken bin ich aufgestanden, aufs Klo gegangen und habe mich angezogen. Nun sitze ich hier im Sessel, rekapituliere den gestrigen Tag und beobachte die makellosen Körper der beiden Schönheiten. Ich bin gespannt, was der heutige Tag noch bringt.
Mrz
Nutten durchgefickt und ohne zu bezahlen abgehauen
Der Nuttenpreller von Berlin. Er fickt die geilen Nutten in Arsch und Mund, um sich dann ohne bezahlen zu verpissen. Geile Sexvideos mit echten Huren aus Berlin.
Mrz
Entjungferung im Urlaub
Wie gerne hätte ich meine Ferien mit ein paar Freunden verlebt, doch es ging nicht, denn mein Eltern bestanden darauf, dass ich mit ihnen in unser Ferienhaus an der Nordsee fuhr. Ich hatte keine Möglichkeit es zu verhindern, denn erst während des Urlaubs sollte ich 18 Jahre werden.
Wie sehr sehnte ich diesen Tag herbei, der mir meine Freiheit bringen sollte. In der zweiten Woche war es endlich soweit, ich feierte meinen Geburtstag. Noch am gleichen Abend ging ich in die örtliche Diskothek. Ein paar Freunde aus der Nachbarschaft begleiteten mich.
Die Diskothek lag ziemlich weit außerhalb des Ortes und der Fußweg dauerte fast eine Stunde. Unterwegs begegneten uns drei nette, wirklich hübsche Girls. Sie hatten das gleiche Ziel wie wir. Da sie auch ohne Begleitung waren fragten wir sie, ob sie uns begleiten wollten. Erst tuschelten miteinander, doch dann stimmten sie zu. Wir setzten unseren Weg gemeinsam fort und blieben auch den ganzen Abend zusammen. So hatten wir gemeinsam viel Spaß, ulkten herum und lachten viel.
Mir persönlich gefiel ein Mädchen ganz besonders, sie hatte kurzes braunes Haar, trug enge Jeans und ein sehr enges T-Shirt, welches ihren perfekt geformten Körper sehr gut zum Ausdruck brachte und der meiner Fantasie freien Lauf ließ. Ich erfuhr den Namen meiner auserwählten durch die Unterhaltung der anderen Mädchen. Ihr Name war Pia. Oft trafen sich unsere Blicke, ich muss ihr wohl auch gleich gefallen haben. Ich getraute mich nicht sie direkt anzusprechen und auch sie traute sich nicht, mit mir direkt zu reden. Je länger der Abend dauerte, um so öfter trafen sich unsere Blicke, und wir wurden immer vertrauter miteinander.
Pia tat dann überraschend den ersten Schritt, sie forderte mich auf mit ihr zu tanzen. Überrascht und unheimlich glücklich ging ich mit ihr auf die Tanzfläche. Ich schwebte nun im siebenten Himmel, langsam überwanden wir unsere Hemmungen. Beim Tanzen kam Pia ganz dicht an mein Ohr und offenbarte mir ihre Gefühle zu mir. Dann zog sie mich auf einmal fest an sich und küsste mich. Wir tanzten von nun ununterbrochen bis die Diskothek geschlossen wurde. Unsere Freunde sahen uns an diesem Abend nicht mehr. Ohne uns von ihnen zu verabschieden, verließen wir gemeinsam die Diskothek, und ich brachte Pia nach Hause.
Unterwegs suchten sich immer wieder unsere Lippen, und wir kosteten unser gemeinsames Glücksgefühl einer frischen Liebe voll aus. Ihre Küsse und ihr heißer Körper brachten mich sehr in Erregung. In meiner Hose stand mein Penis, und ich hatte Verlangen danach, mit Pia die schönste Sache der Welt auszuprobieren. Doch leider lehnte Pia ab, obwohl ich merkte, dass auch sie sehr erregt war. Sie vertröstete mich mit einer Einladung zu ihr, am nächsten Wochenende und dem Versprechen, dann alles nachzuholen.
Zum Abschied bekam ich von Pia noch einen Kuss, dann trennten wir uns für diesen Abend. Wie auf Wolken flog ich in unser Ferienhaus. Am Strand musste ich von nun an den ganzen Tag auf dem Bauch liegen, den meine Gedanken kreisten nur noch um Pia und brachten mein bestes Stück in den härtesten Zustand den ich je erlebt hatte.
Wir trafen uns jeden Abend, gingen ins Kino oder einfach so spazieren. Vor ihrem Haus verabschiedeten wir uns mit ewigem Geknutsche voneinander. So verging die Woche, und das von mir lang ersehnte Wochenende rückte immer näher. Am Samstag gingen wir gemeinsam zur Diskothek, und es kam mir so vor, als würden wir uns schon eine Ewigkeit kennen. Beim Tanzen schlang Pia ihre Arme um meinen Hals und schmiegte sich so fest an mich, dass ich ihre weichen Brüste spürte, und ihre Bewegungen verrieten mir eindeutig ihr Verlangen. Wir blieben diesmal auch nicht lange, Arm in Arm gingen wir schon bald zu Pia nach Hause.
Dort angekommen, führte sie mich sofort in ihr Zimmer. Sie legte ihre Lieblings-CD ein und wir setzten uns auf ihr Bett und hörten Musik. Sie erzählte mir ungeheuer viel aus ihrem Leben und ich dachte schon, dass es wohl wieder nichts wird. Da legte Pia plötzlich ihre Arme um meinen Hals und ließ sich rückwärts auf ihr Bett fallen und zog mich mit sich hinunter. Ihr Mund suchte meine Lippen und es entbrannte eine wilde Knutscherei. Immer wieder stieß sie ihre Zunge in meinen Mund und vollführte eine wahre Zungenschlacht. Nachdem wir so die halbe Nacht verbracht hatten, flüsterte sie mir ins Ohr, dass sie mit mir schlafen wolle!
Trotz des lang gehegten Wunsches meinerseits erschrak ich erst einmal, denn ich hatte Pia noch nicht gestanden, dass ich noch nie mit einer Frau geschlafen hatte. Sehr aufgeregt und auch etwas ängstlich erwartete ich den Fortgang der Dinge. Ich entschloss mich, Pia nicht zu sagen, dass ich noch Jungmann war und begann sie zu küssen. Dabei glitt meine Hand langsam unter ihr T-Shirt. Ganz sanft und zärtlich begann ich ihre festen kleinen Brüste zu massieren, was Pia offensichtlich sehr erregte, denn ihr Atem ging immer schneller. Unerwartet unterbrach Pia ihre Aktivitäten und begann damit, mich auszuziehen, was sie recht geschickt anfing, dabei küsste sie mich immer wieder, und mit ihrer Zunge fuhr sie mir übers Gesicht, über den Hals bis hin zu den Ohren, was meine enorme Erregung weiter steigerte. Plötzlich war der große Druck in meiner Hose verschwunden, denn Pia öffnete mir die Hose und mein praller Schwanz schnellte heraus. Vollkommen regungslos nahm ich ihre Zärtlichkeiten an meinem Samenspender war, doch da war es schon geschehen.
Am liebsten wäre ich im Boden versunken während noch immer eine Ladung nach der Anderen auf meinen Bauch platschte. Der Erguss wollte scheinbar gar kein Ende nehmen. Pia kommentierte das Ganze nur mit einem „Ups”, dann nahm sie ein Kleenex und wischte ganz zärtlich meinen Bauch sauber. Sie bearbeitete mich dabei so zärtlich, dass mein Schwanz am Ende der Aktion schon wieder steif über meinen Bauch stand.
Während sie noch zärtlich über meinen Bauch wischte flüsterte sie mir zart ins Ohr, „ich bin total feucht.” Nun begann auch ich damit, Pia zu entblättern, was mir großen Spaß machte und was mich gleichzeitig auch enorm aufgeilte, denn bisher kannte ich ja nackte Frauen nur von Bildern, nun sah ich einen so jungen, zarten Körper endlich in natura.
Nachdem wir unsere Körper beim Ausziehen ausgiebig betrachtet hatten, begann ich mich mit meine Händen zu Pias schlanken Beinen vor zu tasten, langsam glitten sie entlang ihrer heißen Schenkel immer näher, in Richtung ihrer mir entgegen schimmernden Lustgrotte. Erregend duftenden lag ihr Fötzchen vor meinen Augen, ganz sanft umkreiste ich das Ziel meiner Begierde, doch noch getraute ich mich nicht es zu berühren. Ich wollte nichts übereilen. Während der ganzen Zeit brodelte es in meinen Eiern, ich hatte immer wieder das Gefühl jeden Moment erneut los spritzen zu müssen. Nun arbeite ich mich langsam mit meinen Lippen zu ihrer Grotte vor, begann mit meiner Zunge an ihrem Kitzler zu spielen, fuhr dann immer wieder mit dieser, ihren feuchten Spalt entlang und ließ ab und zu meine Zunge den Weg in ihr Innerstes suchen, wobei sich Pias Körper immer heftiger in rhythmische Bewegungen versetzte und sie sich vor Geilheit wand. Unter schnellen Atem und lautem Stöhnen bat sie mich immer öfter, sie nun endlich zu nehmen und es ihr richtig zu besorgen, da sie es kaum aushalten könne. Ich ließ mich aber von Pia nicht drängen, sondern fuhr weiter damit fort, das Vorspiel immer ausgefallener zu gestalten, um sie in Raserei zu versetzen, sie sollte ja glauben, sie hätte es mit einem erfahrenen Liebhaber zu tun. Aber je länger ich zögerte, um so mehr Druck bekam ich in meinem Sack, so dass ich glaubte er würde jeden Augenblick platzen.
Pia wollte wohl nicht länger warten, denn sie zog nun ihre heißen Schenkel an und präsentierte mir ihre nasse Muschi, die mir erwartungsvoll entgegen leuchtete. Nun konnte ich nicht widerstehen. Mein letzter Versuch sie noch heißer zu machen war, dass ich mit meiner Eichel ganz sanft an ihrer Spalte lang fuhr, ohne in sie einzudringen. Doch als mein steifer Schwanz die richtige Stellung zu Pias Empfangsbereitem Eingang hatte, stieß sie ganz plötzlich zu und schrie dabei vor Erleichterung auf. Dabei umklammerte sie mich mit ihren Armen so fest, dass mir fast die Luft weg blieb. Für mich war dies ein kaum zu beschreibendes Gefühl, als sich mein Penis in ihre Lustgrotte bohrte. Diese umschloss meinen Schwanz mit einer Hitze, dass ich glaubte, er würde verbrennen.
Das Glücksgefühl, war unbeschreiblich während sich mein harter Stengel schmatzend in ihre Dose hinein flutschte. Pia stöhnte vor Geilheit und schrie ständig, dass ich noch kräftiger stoßen sollte, was ich auch sehr gern tat. Doch plötzlich hörte Pia mit ihren Aktivitäten auf und bat mich, ganz still und ohne mich zu bewegen, liegen zubleiben. Das tat ich auch, vergaß dabei aber nicht, sie zärtlich zu streicheln und zu küssen, was sie dankbar erwiderte. Ich hatte Pia wohl einen gerade Orgasmus beschert, aber mein Schwanz sehnte sich nach Entspannung. Es brodelte und kochte in meinem Beutel. Pia wusste dies und fing an, ganz sanft mit ihrer Hand meinen Penis zu Umschließen. Sie hielt ihn ganz fest, beugte sich mit Ihrem Mund über ihn und begann mit ihrer Zunge ein Feuerwerk auf meiner Eichel zu entfachen, dass mir fast die Sinne schwanden, dann fuhr sie immer wieder an meinen Schwanz entlang, bis ich es nicht mehr aushielt. Ich konnte Pia nicht einmal mehr warnen, es schoss nur so aus mir heraus, und Pia bekam den Segen direkt in ihren Mund, und von dort lief ihr ein Teil aus den Mundwinkeln über ihren herrlichen Busen.
Erleichtert und entspannt lag ich neben Pia auf dem Bett. Minutenlang sagten wir kein Wort, doch dann brach Pia das Schweigen, beugte sich über mich, bedankte sich bei mir für ihr Erlebnis und gab mir einen zärtlichen Kuss.
Bis zum Ende der Ferien trafen wir uns nun jeden Tag, und ich sammelten fleißig weitere Erfahrungen mit ihr. Auch wenn wir uns nach diesen Ferien nie mehr gesehen haben, Pia habe ich nie vergessen.
Mrz
Natursekt und reife Frauen
Natursekt ist wirklich ein geiler Saft. Hier werden die Girls angepisst und spenden den geilen Natursekt.
Mrz
Gruppensex im Pornokino
Wir hatten mal wieder einen schönen geilen Tag im Pornokino Mannheim geplant .Der Gedanke daran hatte die ganze Woche meine Möse immer sehr ,sehr feucht gehalten.Ich habe mir meinen ganz kurzen Mini angezogen, mein Top war durchsichtig, die Nippel konnte man sehr schön sehen, auch weil sie vor Geilheit standen und meine Strumpfhose die im Schritt offen war, so das man meine Fotze und meinen Arsch schön sehen konnte. Als mein Freund an der Kasse zum bezahlen stand, habe ich meinen Mantel ausgezogen, ich wollte das man den Arsch und die Fotze sehen kann, wenn ich die Treppe hoch ging. Als wir oben ankamen, saß ein Mann an der Theke, wir setzten uns dazu und mein Freund wollte Bilder von mir machen, ich war sofort dabei, habe meinen Beine auseinander gemacht, so das er die schöne geile Schlampenmöse fotografieren konnte, ich habe es genossen. Wir sassen noch etwas an der Theke und ich sass so, dass mir der mann gut auf meine blanke geile fotze sehen konnte. Aber ich wollte nun ins Kino, die verruchte Atmosphäre, ich brauchte sie so. Wir gingen dann ins Kino und sind auf mein Sofa gegangen, auf dem ich schon 4 Wochen vorher schön vollgewichst wurde. Da ich so heiß war legten mein Schatz und ich gleich los wir küssten uns und spielten mit der Zunge im Mund, er hatte meine Titten in der Hand und knetete sie so herrlich. Hinter mir stand der andere Mann von der Theke, er begann mir am Arsch zu spielen. Ich machte die Beine auseinander so das er auch die Fotze schön befummeln konnte. Er schob seinen Finger erst langsam dann schneller, als ob ein Schwanz in mir wäre in das Fickloch, ich stöhnte laut, denn es war eine so geiles Gefühl. Als ich hoch sah war hinter meinem Freund noch ein junger Mann gestanden, ich sagte zu ihm, er soll herkommen, zu dritt ist es noch schöner. Er kam neben mich und hatte seinen Schwanz schon aus der Hose ich nahm den harten Schwanz und wichsteihn erst einmal schön, seine Eichel war sehr nass. Der Schwanz war schön dick und hatte eine tolle Länge, ich beugte mich hinunter und habe ihm den Schwengel geblasen wir stöhnten alle zusammen unsere Geilheit heraus. Der hinter mir hatte seine Finger nun in meine Arschfotze geschoben und dann wieder in die Muschi, ich wurde so nass das ich den Saft meiner Möse an den Oberschenkel spürte. Er hatte seinen Schwanz an meinem Arsch gerieben und ich wollte nun einen Schwanz haben, der meinen heiße Fotze mal richtig durchfickt. Ich habe mich vorgebeugt, so dass der, dem ich den Schwanz geblasen habe mich von hinten nehmen konnte. Er stülpte sich einen Gummi über die Latte, das ihm mein Freund gegeben hat und schob nun den langen, dicken Schwanz in mein nasses geiles Fickloch. Der andere hat sich auf die Bank gesetzt, so das ich ihm als ich gefickt wurde den Schwanz blasen konnte.Ich wurde so geil gefickt von hinten und hatte den anderen Schwanz dabei tief in meiner Mundfotze, dass ich einen tollen Orgy bekam und stöhnte was das Zeug hielt, ich sagte, er solle mich fester stoßen und tiefer und er legte los seine Eier klatschten an meinen Arsch es war ein Traum. Es dauerte nicht lange da kam auch er heftig, er zog seinen Fickstab aus meiner Möse und machte das Gummi weg so das sein Saft auf meiner Fotze war und ein Teil auf meinem Arsch. Ich habe dann seinen Schwanz in den Mund genommen und ihn schön sauber geleckt. Dem Mann der auf der Bank saß hatte ich die ganze Zeit den Riehmen weiter geblasen und ihn mit der Hand gewichst er war auch schon zum abspritzen bereit. Ich habe mich auf die Bank gelegt und holte mir den Schwanz von ihm in den Mund, habe dann mit der Zunge an der Eichel gespielt und weiter seinen Schwanz in meiner Mundfotze gefickt. Mein Freund hatte sich vor mich gesetzt und mit seiner Hand meine Fotze so toll massiert, meinen Kitzler gerieben und war mit vier fingern tief in mir, dass mein Becken nur so zuckte. Dann hat er mir seine Finger in den Arsch geschoben, schnell, langsam, ich stöhnte nur so auf, bis ich einen super Orgy bekam und durch das geile Stöhnen, hat der dem ich einen geblasen habe, seinen Saft in meine Mundfotze gespritzt. Ich spürte wie der Saft mir im Hals herunter lief, ich schluckte ihn herunter, echt geil dieses Gefühl. Ich hab den Schwanz dann heraus genommen, ich wollte die Sahne auch in meinem Gesicht haben. Es war so ein tolles Gefühl und ich leckte ihm seinen Schwanz zum Dank schön sauber. Dann war ich so entspannt und hatte die Beine weiter schön auseinander, dass mein Freund mich immer noch mit den Fingern weiter verwöhnen konnte und mein Orgie war langsam am abklingen, ein tolles Gefühl für eine Frau . In diesem Moment kam ein anderer Mann, der fragte ob er zusehen darf, wir hatten natürlich nichts dagegen und er stellte sich so, dass er den Blick auf meine weit offene Möse hatte. Ich sah, dass sein Schwanz schon aus der Hose war und er sich einen runter holte, ich sagte zu ihm er solle herkommen, ich würde ihm seinen Schwanz wichsen, er kam natürlich sofort. Da ich immer noch Schwanzgeil war habe ich seinen Prügel in den Mund genommen und erst seine Eichel geleckt, dann den ganzen Schwanz bis zum Anschlag in meine Mundfotze gezogen und ihn schnell rein und raus geschoben, so wie wenn er mich ficken würde. Er stöhnte immer lauter und lauter, mein Freund hatte mittlerweile mir seine Finger in die Möse geschoben, ich spürte, dass fast seine ganze Hand in meiner Fotze war, er schob sie so schnell in meinem heissen geilen Loch rein und raus das ich fast vor Geilheit platzte, ich stöhnte laut auf es war so geil, die Hand in meiner Muschi zu spüren, ich stöhnte immer lauter. Ich hatte den Schwanz von dem anderen nicht mehr im Mund, er wollte sich selber wichsen ich sah ihm zu und massierte seinen Sack er war durch mein Stöhnen so aufgegeilt, dass er seine Sahne auf meinenTitten abspritzte. Auch ihn habe ich sauber geleckt und er bedankte sich und ging wieder. Aber wer nun denkt, das ich fertig war, der irrt sich, der Mann der mich vorher so gut gefickt hatte, war noch da, ich holte ihn her und wollte seinen dicken Schwanz nochmal verwöhnen ,er hat ihn mir in den Mund gesteckt und ich habe ihn geblasen und dabei seine Eier massiert. Dann sagte er ich bin bereit und zog sich ein Gummi über den Schwanz, ich habe meinen Beine hoch gemacht, so dass er mir seinen harten geilen Lümmel in meine Schlampenfotze stecken konnte, um mich noch einmal heftig zu ficken. Es war toll, ich spürte die ganze Länge seines Schwanzes in mir, die Fotze war ausgefüllt, mit einem harten pulsierenden Schwanz, der immer wieder tief in mich stiess. Meine Stutenfotze war so nass, das schmatzende Geräusch war nicht zu überhören. Ich wurde nochmal ausgiebig geil gefickt. Als er merkte, dass er gleich kommen würde, zog er den Schwanz aus meiner heissen Fotze und hat mir den Saft drauf gespritzt. Mit einer Hand habe ich die Sahne schön auf mir verteilt und mit der anderen hab ich noch an dem Schwanz gespielt der mich eben gerade so gut gefickt hatte. Es war Geilheit pur, so schön und einfach zum genießen, für uns alle, so wie man es erleben sollte. Die ganze Zeit in der ich gefickt, oder mit Ficksahne zugesaut wurde, machte mein Schatz die geilsten Bilder von uns. Danke Schatz ich liebe dich so und will immer deine geile Schlampensau sein, an der du deine Freude hast. Nun war etwas Ruhe eingekehrt, wir zwei entspannten uns so angenehm, schauten uns den Film auf der Leinwand an, nun kommt wie immer, das allerschönste nach so einem geilen Erlebnis, das Traumfinale und es gehört immer nur meinem Freund. Ich habe ihm seinen schönen Schwanz zärtlich geblasen, mit der Zunge seine Eichel geleckt, bin mit dem Mund an seinem Schafft herunter gefahren und habe ihn so total verwöhnt mit meiner Mundfotze. Er lag ganz entspannt auf dem Sofa und stöhnte so geil, ich wollte ihn nun alles was ich erlebt habe an schönen Gefühlen spüren lassen .Nach einiger Zeit hat er zu mir gesagt komm wir wichsen uns selbst zum Orgy, er hat sich vor mich gestellt und hat seinen herrlichen Schwanz toll gewichst. Ich habe mit meiner Hand seine Eier massiert und mir mit den Fingern an der Klit gespielt. Das war so schön und traumhaft ihm zuzusehen beim wichsen und ich nun mir selbst meine Orgy zu holen, ich hatte nach kurzer Zeit so einen heftige Orgy, das ich nur noch laut aufstöhnte mein Becken zuckte ich war total Kirre so geil war es. Er stöhnte auch immer lauter und ich sagte los komm spritze auf mich ab und dann schoss seine Sahne auf mich herunter, meine Titten und mein Bauch waren total zugesaut, so viel Sahne bekam ich von ihm, es war die beste Sahne von allen.Er bekam von mir nun seinen Schwanz so schön zärtlich sauber geleckt das die Eichel glänzte und wir waren nun so glücklich und entspannt.
Diese wahre Geschichte kann man auch auf unseren Bildern sehen und es werden noch so viele tolle Erlebnisse kommen, unser Kopf ist voll mit Ideen. mein Schatz hat mir schon angedeutet, dass unser nächstes Abenteuer auf einem Parkplatz stattfinden wird, wo er mit seiner schwanzgeilen, nassen,Schlampenfotze zusammen geniessen will.
Mrz
Gaysex mit jungen Asia Gayboys
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Diese Asia Girls sehen zwar zierlich aus, sind im Bett aber total versaut. Sie blasen die dicken Schwänze bis zum Anschlag und lassen sich ihre engen Votzen und Arschlöcher tief und hart ficken.
Mrz
Fesselspiele mit Klarsichtfolie
Ich stelle mir vor ich wäre bei Dir. Wir würden auf dem Sofa bei einem Glas Wein sitzen und uns über Dieses und Jenes unterhalten. Und ich habe Lust auf Dich. Auf Sofaspiele der außergewöhnlichen Art. Ich rücke näher und wir beginnen uns zu streicheln. Unsere Lippen finden zueinander und wir küssen uns zärtlich. Meine Hände beginnen langsam Deinen Körper zu erkunden, gleiten geschickt unter Dein T-Shirt und berühren Deinen BH. Man spürt die Knospen Deiner Brüste durch ihn hindurch. Ich versuche die Warzen zu fassen und zu umkreisen. Mit leichtem Druck … und spüre wie sie unter dem Stoff hart werden. Meine Hand gleiten um Deinen Oberkörper herum nach hinten und öffnet geschickt den Verschluss. Deine Brüste springen mir entgegen. Ich greife mit beiden Händen den Saum Deines Shirts und ziehe es Dir über den Kopf. Du greifst seitlich nach den Trägern Deines BHs und streifst ihn nach vorne hin ab. Ich beuge meinen Kopf nach vorne und beginne an Deiner rechten Brustwarze zu saugen. Meine Hand wandert zum Knopf Deiner Hose und öffnet ihn. Ich ziehe den Reißverschluss langsam nach unten und beginne mit kreisenden Bewegungen Deinen Schamhügel zu stimulieren. Ich blicke Dich an. Dein Kopf ist auf die Sofalehne gestützt. Deine Augen sind geschlossen. Ich ziehe Dir Hose und Slip mit Deiner Hilfe gleichzeitig aus und betrachte Deinen wohlgeformten Körper. Dann stehe ich auf und gehe in die Küche. Dort finde ich in einer der Schubladen eine Rolle Frischhaltefolie und kehre zu Dir zurück. Du lächelst mich an …
Ich lege die Packung auf den Tisch, reiche Dir meine beiden Hände und ziehe Dich nach oben. Du stehst nun nackt vor mir. Ich knie vor Dir mit der Folienrolle in der Hand. Ich beginne Deine Unterschenkel zu umwickeln. Zuerst 2 komplette Umrundungen zum fixieren … dann wickle ich die Folie langsam höher um Deinen Körper herum nach oben. Ich umgreife Dich bei jeder Bahn komplett … schmiege mich an Dich … küsse die noch freie Haut oberhalb der Verpackung. Ich küsse Deinen Schamhügel … und wickle darüber. Ich komme zu Deinem Bauch und bitte Dich tief einzuatmen. Dann ziehe ich die Folie fest an und umkreise Deinen Körper wieder. Deine Hände, die an den Körperseiten schlaff nach unten hingen, sind nun fest an Deine Hüftknochen fixiert. Ich wickle nun über Deine Brüste, die sich von Deinem Atmen leicht heben und senken. Ich presse sie mit der Folie fest aneinander. Sie erschienen jetzt kaum noch als Körperkonturen … heben sich fast nicht mehr ab. Ich wickle weiter zu Deinen Schultern und lasse Dich ausatmen. Es ist eng in Deinem Gefängnis. Das Atmen fällt Dir schwer. Du möchtet Dich gerne bewegen, kannst aber nicht. Den Kopf lasse ich frei. Ich lege die Folie wieder auf den Tisch und stelle mich vor Dich. Ich blicke Dich von oben bis unten an. Der Anblick erregt mich. Ebenfalls das Wissen Deiner Wehrlosigkeit. Du bist mir ausgeliefert.
Ich gehe, immer noch vor Dir stehend, leicht in die Knie. Meine Hände umfassen Deinen Körper und ich greife Dich unterhalb Deiner Pobacken. Ich hebe Dich hoch. Dann trage ich Dich wie einen Teppich über meine Schulter gelegt ins Schlafzimmer und werfe Dich auf das Bett. Etwas irritiert blickst Du mich an. Ich ziehe mich bis auf den Slip aus und lege mich zu Dir. Ich schwinge mich auf Deinen Körper und komme auf Deinem Becken zum Sitzen. Ich beuge meinen Kopf nach vorne und küsse Deine Brüste. Ich versuche mit meinen Zähnen die Folie zu zernagen. Ich lege Deine Warzen frei. Sie richten sich unter der Behandlung auf und quellen befreiend nach Außen. Ich sauge die rechte Warze tief in meinen Mund ein und beiße zärtlich mit den Zähnen auf ihr herum. Ich lasse sie immer wieder durch meine Zähne gleiten und spüre wie sie immer härter wird. Dasselbe mache ich dann mit der Linken. Dein Körper bebt unter der Folie vor Erregung. Du möchtest mich berühren, möchtest Dich streicheln, aber Du bist gefangen. Ich rutsche ein Stück nach oben und küsse Dich auf Deine Lippen. Meine Zunge umfährt sie. Ich befeuchte sie … lecke sie … gleite zu Deinem Kinn und sauge es gierig auf. Ich hinterlasse meine Feuchtigkeit auf Deiner Haut. Ich lecke über Deine Nase, Deine Augen. Du versuchst Deinen Kopf immer von mir abzuwenden, aber Du kommst nicht weg. Meine Hände spielen in der Zwischenzeit mit Deinen freiliegenden Brustwarzen. Ich ziehe sie zwischen Zeigefinger und Daumen gepresst in die Länge. Ich versuche sie zwischen meinen Fingern zu drehen. Immer wieder. Und Du wirfst Deinen Kopf voller Lust nach hinten. Ich gleite mit meinem Körper höher und hocke nun auf Deinem Bauch. Ich kreise mein Becken und reibe so mit meinen Slip an Deinen harten Warzen. Du atmest tief ein vor Verlangen. Vor Erregung wächst mein Schwanz langsam. Ich schiebe den Slip auf die Seite und lasse seinen Kopf Deine Warzen berühren. Ich kreise mit ihm um sie und er hinterläßt eine feuchte Spur. Ich rücke noch höher und sitze auf Deinen Brüsten. Mein Schwanz berührt Dein Kinn. Ich lasse meinen Körper nach vorne kippen und mein Schwanz berührt Deine Lippen. Du öffnest Deinen Mund und saugst ihn hastig ein. Deine Erregung ist nicht zu überspüren. Ich stoße ein paar Mal in Deine Mundhöhle. Sehr tief. Immer wieder berühre ich Deinen Gaumen. Du willst Deinen Kopf wegdrehen, aber ich halte ihn mit meiner Hand fest. Nach einigen weiteren harten Stößen lasse ich ab von Dir.
Ich setze mich neben Dich und versuche Deinen Körper aufzusetzen. Du kommst zum Sitzen … Deine Beine sind gestreckt. Ich gehe ins Wohnzimmer und hole die Folie. Dann versuche ich deine Knie an den Körper anzuwinkeln. Deine Oberschenkel berühren Deinen Bauch und Deine Brust. Ich nehme die Rolle und beginne in den Kniekehlen. Ich ziehe zwei Bahnen zu Deinem Rücken und wieder zurück. Dann rücke ich Deine Unterschenkel näher zu den Oberschenkeln heran und wickle auch von ihnen 2 Mal zum Rücken hin. Dir ist heiß. Es ist eng. Du kannst nun noch den Kopf bewegen, blickst Dich hilfesuchend um. Ich lege die Folie beiseite und blicke Dich an. So gefällt mir mein Werk. Ich rücke nah an Dich heran. Ich beginne an Deinem Ohr zu lutschen. Ich sauge es tief in meine Mundhöhle ein. Ich schlabbere am Ohrläppchen … und Du bekommst eine Gänsehaut. Du beginnst zu schwitzen. Die Hitze staut sich unter Deiner Hülle. Ich gebe Dir einen kleinen Schubs und Du kippst zur Seite. Ich berühre warme Folie. Dein enges Gefängnis macht Dir langsam zu schaffen. Die ersten feuchten Spuren zeichnen sich ab. Dir fällt das Atmen schwer. Ich streichle einen Rücken. Fahre mit meiner Hand langsam tiefer zwischen Deine Pobacken. In dem kleinen Tal zwischen Deinen Arschbacken sieht man es feucht glänzen. Die Feuchtigkeit staut sich überall. Ich fahre mit meinem Daumen über Deinen Anus … berühre von Außen Deine Schamlippen und spüre wir ein Schauer Deinen Körper durchfährt. Ich presse nun meinen Zeigefinger gegen die Folie. Genau an der Stelle wo ich Deinen Eingang sehe. Die Folie beult sich zuerst nach innen. Ich drücke immer fester dagegen und mein Finger dringt langsam, von der Folie ummantelt, in Deine Möse ein. Du atmest tief ein. Saugst die Luft, die du aufnehmen kannst, laut auf. Ich schiebe meinen Finger immer weiter in Dich und ein plötzliches Feuchtigkeitsgefühl verrät mir dass die Folie dem Druck nicht standhielt. Du spürst jetzt nicht mehr glatte Folie, sondern meinen etwas raueren Finger in Deiner feuchten Muschi. Ich drehe ihn sanft in Deiner Höhle. Dein Körper zuckt. Du stöhnst. Und ich schiebe einen zweiten Finger hinzu. Ich versuche sie in Dir zu spreizen … reibe sie aneinander … winkle sie an … und strecke sie wieder. Ich schiebe mich näher an Dich heran. Mein Schwanz steht steil aufgerichtet vom Körper weg. Ich lasse meine Finger aus Dir gleiten. Stattdessen setze ich meinen mittlerweilen feucht tropfenden Schwanz an Deinen Schamlippen an und dringe langsam in Dich ein. Ich schiebe ihn Stück für Stück in Dich. Bis ich nicht mehr weiterkomme. Dann beginne ich mit sanften Stößen Dich zu ficken. Und werde immer schneller. Ich möchte dass Du schwitzt. Dass Dir der Atem fehlt. Dass Du der Ohnmacht nahe bist. Wie wild hämmere ich auf Dich ein. Dein Körper versucht sich zu winden, hat aber keine Möglichkeit dazu. Mein Stab fickt Dich immer schneller. Meine Hoden klatschen hart gegen die Folie oberhalb Deiner Arschbacken. Ich schiebe nun meine Finger neben meinem Schwanz durch die enge Folie und zerreiße sie langsam nach beiden Richtungen. Der Zeigefinger meiner linken Hand reibt unter der Folie an Deinem nassen Kitzler und treibt ihn noch mehr in die Höhe. Die Finger meiner rechten Hand streicheln über Deinen feuchten Schließmuskel und reizen diesen. Ich beuge meinen Zeigefinger leicht und schiebe Dir meine Fingerkuppe in Deinen Arsch. Meine Bewegungen werden immer heftiger. Deine Schreie hallen durch das Schlafzimmer. Du wirfst Deinen Kopf von einer Seite zur anderen … und endest in einem langanhaltenden Schrei der Deinen Orgasmus anzeigt. Du windest Deinen Körper in der engen Hülle. Ich sehe den Schweiß unter der Folie stehen. Sehe die Zuckungen Deines Körpers die nicht aufhören wollen.
Dein Kopf fällt erschöpft zur Seite. Du kannst nicht mehr. Möchtest raus aus der Enge. Es ist heiß und feucht unter der Folie. Ein fast tropisches Klima. Ich setze mich abermals neben ich und bringe ich wieder in eine sitzende Position. Ich setze mich vor Dich. Ich bohre mit meinem Zeigefinger ein Loch in die Folie. Genau zwischen Deine Unterschenkel. Direkt unterhalb der Kniescheiben. Ich knie mich vor Dich und presse meinen erregten Schwanz in diese künstliche Höhle. Ich halte Deinen Kopf fest und presse ihr gegen meinen Bauch. Du beginnst mir den Nabel zu lecken. Ich stoße mit meinem Schwanz immer fester zu … ficke Deine Unterschenkel … und spritze kurz darauf meinen Saft in Dich. Er rinnt zwischen Deinen aufgestellten Oberschenkeln nach unten zu Deiner Möse …
Ich fange mit einer Verbandschere an die Folie an Deiner Körpervorderseite mit einem geraden Schnitt zu öffnen. Du spürst die angenehme Kühle … Luft, die an Deinen Körper gelangt. Du kannst endlich wieder tief einatmen … Ich durchtrenne nun auch noch die Folie auf Deinem Rücken und Du bist entgültig befreit. Von Deinem Körper rinnen die Schweißperlen … Deine Haut glänzt nass … Du sitzt inmitten von zerschnittenen Folienbahnen, als ich Deinen heißen und erschöpften Körper sanft nach vorne beuge um von hinten in Dich einzudringen …
Mrz
Beim Fisten die ganze Hand in die Muschi gesteckt
Versaute Frauen wollen gefistet werden und gehen richtig geil ab, wenn junge Männer ihnen die Hand in die nasse, rasierte Möse stecken.
Mrz
Geiler Sex am Morgen
Wenn ich diesen Spruch schon höre! „Morgenstund’ hat Gold im Mund!“ Für mich gilt dieser Spruch nicht. Man könnte mich mit Fug und Recht als Morgenmuffel bezeichnen. Irgendjemand hat mal gesagt, das morgendliche Aufstehen wäre die größte Leistung, die der Mensch tagtäglich vollbringt. Auf mich trifft das zu. Zwar werde ich meist schon vor dem Weckerklingeln wach, aber wach sein ist ein sehr weiter Begriff. Dennoch quäle ich mich jeden morgen um 05.00 Uhr auf. Warum ich das mache? Nun, da ich eine Bürojob habe und mich kaum bewege, muss ich eben ins Fitnessstudio. Klar, ich könnte auch abends gehen, lange genug hat der Laden ja auf. Ich habe das auch einige Male gemacht, aber es ist nicht mein Fall.
Ich möchte Sport treiben und nicht mich im Schaulaufen versuchen. Junge Männer, die vor lauter Kraft und Testosteron kaum noch laufen können und junge Frauen, die auf solche Muskelprotze stehen. Dazu laute Discomusik und ständiges angebaggere. Nicht mein Fall. Ich möchte meine Ruhe haben und trainieren. Ein weiterer Grund kommt hinzu. Wenn ich dann schließlich im Büro bin, bin ich ziemlich fit. Zumindest fitter als meine Kollegen. Hat ja auch was für sich. Aber bitte nicht falsch verstehen, das ist kein Workout. Eine knappe Stunde über die Ellipse und dann noch ein paar wenige Geräte, die die Rücken- und Bauchmuskulatur stärken sollen. Dann hat sich die Geschichte auch schon. Anschließend noch für ein paar Minuten in die Sauna oder ins Dampfbad und schon kann der Tag kommen.
So auch damals, an diesem denkwürdigen Morgen. Gemächlich fing ich an, mich zu bewegen und merkte, wie ich langsam warm wurde, auf Touren kam. Der mp3-Player spendete die passende Musik und langsam begann ich mich für meine Umgebung zu interessieren. Viel war ja um diese Zeit noch nicht los und die wenigen die da waren, kannte ich vom sehen. Eigentlich waren es immer die gleichen Leute. Ein paar Männer, die wie ich vor dem Büro noch etwas für die Gesundheit tun wollten und ein, zwei Damen reiferen Alters, die etwas für ihre Figur und gegen ihr Alter taten. Nichts Besonderes eben. Die gleichförmigen Bewegungen lullten mich ein, die Musik tat ein Übriges. Ein kurzer Blick auf die Anzeigen vor mir. Alles in Ordnung, ich hatte meinen Rhythmus gefunden.
Dann kam ein neues Gesicht in mein Blickfeld. Jung, weiblich, attraktiv. Die blonden Haare zu einem Pferdeschwanz gebunden, ein frisches Gesicht mit großen Augen. Sie bewegte sich mit Anmut auf den Stretchingbereich zu. Dort legte sie ihr Handtuch ab und begann sich zu dehnen. Welch ein Anblick, auch wenn die Sportkleidung nur wenig von ihrer Figur sehen ließ. Bequeme, graue Jogginghosen, darüber ein enganliegendes Trägertop. Wirklich viel Oberweite hatte sie nicht. Dennoch war sie ein bezaubernder Anblick, der angenehm von dem sonst Gebotenen abhob. Natürlich wanderte mein Blick häufig zu ihr. Gelenkig war sie, dass musste ich zugeben. Jetzt stellte sie sich mit dem Rücken zur Wand, nahm die Beine weit auseinander und beugte sich soweit nach unten, dass sie mit ihren Handflächen den Boden berührte. Die Übung schien für sie mühelos zu sein. Ich beneidete sie um ihre Körperbeherrschung.
Plötzlich war sie weg. Irgendwann kam sie dann um die Ecke und stellte sich auf das Laufband neben mir. In gemäßigtem Tempo lief sie los. Immer wieder ging mein Blick zu ihr, doch sie hatte Stöpsel in den Ohren und sah stur auf einen der Fernseher vor ihr an der Wand. So schnell wie heute, war die Stunde noch nie vergangen. Ich war schon etwas überrascht, als meine Trainingsbilanz plötzlich auf der Anzeige erschien. Ich stieg mit steifen Knochen von der Ellipse und machte mich auf den Weg zu meinen Maschinen. Auch dieses Programm ging zügig vonstatten. Allerdings war ich nicht voll konzentriert. Viel zu sehr fesselte mich der Anblick der Schönen. Dann war mein Training vorbei, zum ersten Mal bedauerte ich es. Langsam ging ich zur Umkleide und schließlich in den Wellnessbereich. Schön leer war die Sauna. Ich legte mich auf die oberste Bank, schloss die Augen und versuchte mich zu entspannen.
Irgendwann ging die Tür. Träge wand ich den Kopf zur Seite. Das Zauberwesen betrat in ein Handtuch gehüllt den Raum, grüßte höflich und setzte sich mir gegenüber. Wenig später setzte auch ich mich hin. Da saßen wir nun und schwitzen beide um die Wette. Obwohl das Licht in der Sauna nicht wirklich gut war, konnte ich sie doch beobachten. Eine nette Maus. Wie ich vermutete hatte, hatte sie kleine Priznessinentittchen. Schlank war sie, wenn auch nicht dürr. Mehr konnte ich leider nicht von ihr sehen, denn sie hatte züchtig die Knie zusammengepresst. Schade drum, doch wenn ich ehrlich bin, allzu sehr enttäuscht war ich nicht. Das Fitnessstudio war für mich kein Platz, an dem man flirten konnte. Irgendwann hatte ich genug und ich verließ mit einem Kopfnicken die Sauna. Ich musste mich eilen, um ins Büro zu kommen. Im Laufe des Tages, vergaß ich die Maus.
Erst am nächsten Morgen dachte ich wieder an sie, genau genommen in dem Moment, als sie mir auf der Straße vor dem Studio entgegen kam. Im Treppenhaus erkannte sie mich dann wohl und antwortete leise auf meinen Gruß. Auch an diesem Tag hatte ich das Vergnügen, sie bei ihren Übungen zu beobachten und selbstverständlich trafen wir uns nach dem Training in der Sauna. Als sie mich diesmal sah, verschönte ein Lächeln ihr Gesicht. Wieder saßen wir uns gegenüber, doch diesmal begann so etwas wie eine Unterhaltung. Zögerlich, abtastend, aber doch immerhin. Doch über Frisierstubenniveau kam dieses Gespräch nicht hinaus. Vielleicht auch deshalb, weil ich natürlich nicht soviel Zeit hatte.
Von da ab trafen wir uns fast jeden Tag im Studio. Ich erfuhr, dass sie Anke hieß und irgendwo hier in der Nähe bei einer Versicherung arbeitete. Manchmal trafen wir uns auch am Wochenende im Studio. Sie kam immer alleine, machte ihre Übungen und ging dann in die Sauna. Inzwischen sprachen wir auch im Studio ein paar Sätze miteinander. Dann wollte es der Zufall, dass wir an einem Sonntagmorgen gemeinsam zum gleichen Gerät gehen wollten. Ich wollte ihr den Vortritt lassen, doch sie hatte das Gleiche im Sinn. Wir fällten ein salomonisches Urteil. Keiner würde den Anfang machen, sondern beide würden wir zum Counter gehen und etwas trinken. Jetzt kam zum Ersten Mal eine richtige Unterhaltung in Gang. Wir redeten und redeten und merkten irgendwann beide, dass wir keine Lust mehr auf Training hatten. Also gingen wir in die Sauna. Doch dort war es heute so voll, dass eine Unterhaltung nicht möglich war. Ich kämpfte die ganze Zeit mit mir, ob ich sie wohl am Abend zum Essen einladen sollte. Hätte ich gerne gemacht, aber ich traute mich nicht.
Schließlich siegte meine Schüchternheit und vor dem Studio trennten sich mal wieder unsere Wege. Sie ging nach links, ich nach rechts. „Dann bis morgen“, war ihr Abschiedsgruß und ich sah ihr zu, wie sie die Straße überquerte. „Ja, bis morgen“, sagte ich leise, obwohl sie mich nicht mehr hören konnte. Inzwischen kam ich mit meinen Gedanken nicht mehr von der Kleinen los. Der Sonntag verging, wie die meisten Sonntage bei mir. Aufräumen, waschen, bügeln. Und dann, wenn Ruhe einkehrt, lesen und Musik hören. Doch meine Gedanken schweiften ab. Immer wieder sah ich Anke vor meinem geisteigen Auge. Ich sah sie sich dehnen, ich sah sie an Hanteln ziehen und ich sah sie in der Sauna. Ich sah ihren hübschen kleinen Busen und ich hätte gerne noch mehr von ihr gesehen. Doch Anke war und blieb züchtig, wenn sie in der Sauna war. Ziemlich frustriert ging ich am späten Abend ins Bett.
Montagmorgen. Der ewige Kampf mit dem Wecker um ein paar zusätzliche Minuten. Dann schließlich doch das aus dem Bett quälen und sich fertig machen zum „Frühsport“. Heute hatte ich überhaupt keine Lust dazu. Ich kroch die Treppe hoch und betrat das Studio. Nicht zum ersten mal dachte ich, wie bescheuert ich doch war. Morgens um sechs Uhr Training. Ich sah mich im Studio um. Kein Mensch außer mir war da. Auch Anke nicht. Plötzlich fasste ich einen Entschluss. Nein, heute würde ich nicht trainieren. Heute würde ich nur in die Sauna gehen. Also zog ich mich aus und verschwand unter der Dusche. Jungfräulich lag der Wellnessbereich vor mir. Kein Mensch war da. Ich machte es mir in der Sauna bequem. So, vielleicht kam ja Anke später noch. Dann hätte ich wenigstens jemand zum plaudern.
Anke kam und zwar nach wenigen Minuten. Sie lachte, als sie die Sauna betrat. „Als ich dich nicht gesehen hatte, hatte ich keinen Bock auf Training. Offensichtlich war ich nicht die Einzige!“ Ich nickte und setzte mich auf. Anke ging, wie gewöhnlich, auf die Bank mir gegenüber. Sie wickelte sich aus ihrem Handtuch und breitete es aus. Jetzt lag sie vor mir. Mit geschlossenen Augen räkelte sie sich etwas. „Ist das schön, einmal nichts zu tun.“ „Und wie!“Antwortete ich. Doch mein Blick hing gebannt auf ihr. Welch ein toller Körper. Aber wieder lag sie so, dass ich nichts erkennen konnte. Wir unterhielten uns leise und mein Blick umschmeichelte ihre Figur. Dann richtete sie sich auf. Vielleicht ein wenig zu ungeschickt, denn jetzt hätte ich etwas sehen könnten, wenn mich ihre Bewegung nicht überrascht hätte.
Wir saßen uns gegenüber. „Es gibt fast nichts Schöneres, als so eine gemütliche Sauna am frühen Morgen.“ Ich konnte ihr nur zustimmen. Meine Gedanken, dass ich mir sehr wohl etwas Schöneres vorstellen konnte, behielt ich lieber für mich. Erst saß sie etwas vorüber gebeugt da, dann richtete sie sich plötzlich auf und legte die Arme auf die oberste Strebe der Rückenlehne. Plötzlich streckte sie ihre langen Beine aus. Natürlich waren die immer noch zusammen, aber ich bekam doch zum ersten Mal die Chance ein klein wenig mehr von ihr zu sehen. Viel war es nicht, aber es entzückte mich. Plötzlich stand sie auf. „Lass uns in den Ruheraum gehen.“ Nackt ging sie vor mir her und ich konnte ihre festen Hinterbacken bewundern. Dann, als wir uns auf zwei benachbarte Liegen legen wollten, gelang es mir doch, einen Blick auf ihre süße Schnecke zu werfen. Nur für den Bruchteil einer Sekunde, aber was sich sah, begeisterte mich.
Natürlich wollte ich schnell wieder weg schauen, doch sie ertappte mich doch. Ich merkte es daran, dass eine leichte Röte über ihr Gesicht huschte. Wir lagen nebeneinander und schweigen. War sie eingeschlafen? Vorsichtig schaute ich. Anke hatte die Augen geschlossen. Auch ich legte mich zurück und rief mir das entzückende Bild wieder vor Augen. Doch, Anke war überall sehr schön. Musste Spaß machen, mit dieser Traumfrau zu spielen. Aber natürlich war hier auch nur der Wunsch, der Vater des Gedankens. Anke würde sich auf so etwas sicher nicht einlassen. Ich träumte vor mich hin und döste schließlich ein.
Kennt ihr das Gefühl, wenn man glaubt, beobachtete zu werden. Dieses Gefühl hatte ich in diesem Moment. Langsam öffnete ich die Augen. Anja hatte sich auf einem Ellenbogen aufgerichtet und grinste mich an. „Schön geträumt?“ Ich nickte. „Wollen wir noch eine runde in die Sauna?“ Wieder nickte ich. Wir gingen aus dem Ruheraum unter die Dusche, trockneten uns ab und enterten erneut die leere Sauna. Wieder lagen wir uns gegenüber und schweigen uns an. Anke hatte ein nachdenkliches Gesicht gemacht, als wir in die Sauna gegangen waren. Plötzlich fragte sie mich in die Stille hinein. „Weißt du, was für mich am frühen Morgen noch schöner ist, als in die Sauna zu gehen?“ „Nein, sag es mir!“ Sie richtete sich auf. „Im Bett zu liegen und mit einem lieben Menschen zu kuscheln.“ Und dann etwas leiser, „und mit ihm zärtlich zu sein.“ Holla, was war denn das?“ Auch ich richtete mich auf. „Und warum bist du dann hier?“ „Hab niemand zum kuscheln“, kam es etwas traurig und leise aus ihrem Mund.
Wieder saßen wir uns gegenüber. „Gar niemand?“ Sie schüttelte den Kopf. „Und du?“ „Ich auch nicht!“ Wir sahen uns an. Keiner sagte ein Wort. Schließlich senkte sie den Blick und stand auf. Ich folgte ihrem Beispiel. Wir trafen uns in der Mitte des Raumes. Nur noch wenige Zentimeter standen wir von einander weg. Unsere Blicke verschmolzen ineinander. Lange standen wir so. Ich fühlte die Hitze nicht mehr. Plötzlich, ohne dass es geplant hätte, legte ich meine Hände auf ihre Schultern. Sie zuckte etwas zurück, doch dann hatte ich sie plötzlich im Arm. Sie war auf mich zugekommen. Ihr Körper presste sich an den meinen. Unser Schweiß vermischte sich. Ich spürte ihre Brüste auf meinem Oberkörper. Und ich wurde sofort heiß. Mein Schwanz fing an zu pochen und richtete sich auf. Anke musste es spüren. Ihr Kopf hob sich und sie sah mir in die Augen. Dann drehte sie sich wortlos aus meiner Umarmung und ging zur Tür.
Tief atmete ich ein. Verspielt! Sie hatte den Türgriff in der Hand und blieb stehen. Langsam drehte sie sich um. „Kommst du?“ Mehr sagte sie nicht. Ich stolperte hinter ihr her. Schweigend, verwirrt. Anke ging in die Dusche. Ich folgte ihr. Das sprühende Wasser brachte mich wieder zur Vernunft. Anke sagte kein Wort, sondern begann sich zu waschen. Meine Augen folgten jeder ihrer Bewegungen. Schließlich folgte ich auch hier ihrem Beispiel. Fast gleichzeitig stellten wir die Duschen ab. Wieder standen wir uns gegenüber. Mit zögerlichen Schritten kam sie auf mich zu. Näher, immer näher, unsere Körper berührten sich. Dann legte sie ihren Kopf auf meine Schulter. „Willst du?“ Fragte ich sie leise. Ihre Antwort fiel anders aus, als ich erwartetet hatte. Zarte Fingerspitzen streiften, wie unbeabsichtigt, über meinen Schwanz, der sich sofort wieder erhob. Die Fingerspitzen streichelten sanft darüber und krabbelten am Schaft entlang.
Auch meine Hand machte sich auf die Reise. Vorsichtig fuhr sie ihr über den nassen Bauch und landete schließlich zwischen ihren nur ganz wenig geöffneten Beinen. Großartig und weich fühlte sich ihr Schneckchen an. Ich streichelte ihr mit der flachen Hand darüber und drückte meinen Finger vorsichtig zwischen ihr Schamlippen. Auch Ankes Finger wurden mutiger und griffen nun nach meinem Schwanz. Diese Berührung elektrisierte mich. Kräftiger packten die Finger zu und begannen mit meiner Vorhaut zu spielen. Vor und zurück, schob sie sie, während ich ihre köstliche Spalte erkundete. Wunderschön weiche und kleine innere Lippchen hatte sie. Man konnte herrlich mit ihnen spielen, an ihnen ziehen und sie liebkosen. Ankes Beine gingen weiter auseinander und ich hatte es leichter, mit ihr zu spielen.
Als ich ihr durch die Spalte nach oben fuhr um ihren Kitzler zu suchen, stöhnte sie auf. Noch heftiger, als ich den kleinen Knubbel erreicht hatte und ihn groß streichelte. Ankes Kopf lag weiterhin auf meiner Schulter, doch ihr Becken bewegte sich von mir weg. Noch leichter wurde es für mich, sie zu streicheln. Je mehr ich mit ihrer Perle spielte um so kräftiger rieb ihre Hand an meine Stange. Die Eichel hatte sie inzwischen freigelegt und schenkte nun ihr, ihre uneingeschränkte Aufmerksamkeit. Es war einfach wunderschön, dieses Mädchen zu fingern, die Weichheit ihrer Muschi zu genießen und gleichzeitig von ihr gewichst zu werden.
Wir passten uns in unserem Rhythmus an. Für einen Moment kam mir der Gedanke, dass wir hier mitten auf dem Präsentierteller standen. Wenn jemand den Wellnessbereich betreten würde, würde er unsere Fummelei sofort entdecken. Aber ich konnte und wollte dieses Spiel nicht unterbrechen.
Ankes Hand nahm an Geschwindigkeit und Druck zu und auch ich bemühte mich, Anke zu verwöhnen. Plötzlich hielt sie meine Stange mit eisenhartem Griff fest. Sie machte keine Bewegung mehr. Und ich wusste warum. Schon seit einiger Zeit hatte sie immer lauter gestöhnt, hatte sich immer fester an mich gepresst. Ihre Freie Hand hatte sie um mich gelegt und drückte mir ihre Fingernägel in den Rücken. Schneller rieb ich ihre Schnecke aus, und streichelte in immer kürzeren Abständen ihre Erbse. Plötzlich fing sie an zu zucken und zu keuchen. Mein Finger bespielte jetzt nur noch ihren Kitzler. „Ahhh!“ Kam es von ihr und noch einmal „Aaaah!“ „Das tut so gut. Ich komme! Nicht aufhören!“ Warum hätte ich aufhören sollen? Auch ich hatte ihr meinen Arm um den Körper gelegt und bot ihr so ein Widerlager. „Jetzt… Jetzt…. Ja, jeeetzt!“ Ihre Zuckungen wurden heftiger und sie krallten ihre Finger in meinen Schwanz. Ich hielt sie eisern fest.
Dann wurden ihre Zuckungen langsamer, doch dafür bewegte sich ihre Hand wieder. Als ich meine Hand von ihrer Pussy lösen wollte, keuchte sie mir zu, „Nein, mach weiter. Ganz zart. Es ist so schön!“ Also streichelte ich sie weiter, wobei ihre ganze Spalte mein Spielplatz war. Anke beschäftigte sich jetzt mit großer Raffinesse mit meiner Stange. Hin und her ging ihre Hand und brachte mich meinem eigenen Höhepunkt immer näher. Plötzlich war es soweit. Ich spürte, wie mir der Saft aus den Lenden nach oben stieg und plötzlich unter hohem Druck meinen Schwanz verließ. Die dicken Tropfen benetzten ihre wichsende Hand und schossen auf ihre Oberschenkel. Anke tat mir den Gefallen, mich solange weiter zu reiben, bis auch das letzte „Pulver“ verschossen war. Dann streichelte sie mich noch eine Weile ganz zart, während ich das gleiche bei ihr machte. Schließlich hörten unsere Hände auf, sich zu bewegen.. Doch noch immer hielt sie meine schlaffer werdende Stange umschlossen und mein Zeigefinger lag zwischen ihren Schamlippen.
Anke hauchte mir einen Kuss auf die Wange und löste sich von mir. Dann ließ sie das warme Wasser über ihren wunderbaren Körper rieseln und die Spuren meines Höhepunktes verschwanden mit dem Wasser im Abfluss. Auch ich stellte mich wieder unter die Dusche, aber ich bevorzugte nach kurzen Augenblicken kaltes Wasser. Ich musste wieder runter kommen. Anke verschwand aus der Dusche und ging mit ihren sieben Sachen in die Damenumkleide. Etwas langsamer zog auch ich mich zurück. Was für ein Morgen! Ich brauchte lange, um mich fertig zu machen. Die Gedanken schossen mir kreuz und quer durch den Kopf. Ein toller Morgen! Das hatte ich nicht erwartet. Meine Träume waren wahr geworden. Fast jedenfalls. Obwohl mir dieses Petting ausgesprochen gut gefallen hatte, hätte ich doch gerne mir ihr gebumst, hätte ihr gerne meinen strammen Gesellen ins Döschen geschoben. Und ich fragte mich, ob das eine einmalige Angelegenheit gewesen war. Jetzt legte ich doch einen Zahn zu. Vielleicht dass ich sie draußen noch antraf. So ohne Worte, wollte ich nicht, dass es vorbei war. Doch was wollte ich ihr sagen?
Schließlich war ich aus der Umkleide draußen. Doch weit und breit war nichts von Anke zu sehen. Enttäuscht wollte ich gehen. Doch etwas hielt mich zurück. Vielleicht war sie noch nicht fertig? Ich lungerte am Counter herum, doch Anke kam nicht. Plötzlich kam die Empfangsdame aus einem der Büros. „Da liegt ein Kuvert für dich!“ Stimmt, da lag tatsächlich ein Umschlag. Ich nahm ihn und riss ihn mit fliegenden Fingern auf. Nur ein Blatt lag darin. „Danke!“ Dann folgte eine Handynummer und schließlich ein umkringeltes „A“. Mein Herz tat einen Sprung. Jetzt machte ich, dass ich ins Büro kam. Dort angekommen, scheuchte ich meine Sekretärin mit irgendeinem Auftrag aus dem Zimmer, warf mich auf meinen Stuhl und wählte die angegebene Nummer. Ich war so nervös, dass ich mich zweimal verwählte. Schließlich klingelte das verdammte Ding durch. Eine Ewigkeit lauschte ich dem Freizeichen und wollte schon aufgeben, als sich plötzlich eine hektische Stimme meldete. „Ja?“ Ich identifizierte mich und wollte gerade anfangen zu reden, als ich auch schon unterbrochen wurde. „Oh, Herr Meier.“ Meier? Wieso denn Meier? Doch die Stimme sprach weiter. „Tut mir leid, im Moment habe ich leider keine Zeit. Kann ich sie zurück rufen?“ Total verwirrt, bestätigte ich, dass sie das könne. Es war unzweideutig Anke. Ich hatte ihre Stimme erkannt.
Mit Arbeit war in den nächsten Stunden nicht viel. Ich grübelte über dieses seltsame Telefongespräch nach. Dann, es war schon nach zwölf, klingelte meine Handy. „Tut mir leid“, sprudelte es aus dem Gerät. „Ich hatte vorhin einfach keine Zeit. Jetzt kann ich mit dir reden.“ Ja, reden. Aber über was? Doch Anke fing von sich aus an. „Du, das war sehr schön, heute morgen.“ „Fand ich auch!“ „Schade nur, dass wir sowenig Zeit hatten. Außerdem war es ja auch ziemlich riskant. Ich glaube nicht, dass ich mich für mehr hätte entspannen können.“ Ich wurde mutig. „Hättest du denn gerne mehr gehabt?“ Ein langes Schweigen war die Antwort. „Du nicht?“ Kam es zögerlich, unsicher zurück. „Doch. Sehr gerne sogar!“ Beeilte ich mich zu versichern. Wieder herrschte Schweigen. Sie schien auf etwas zu warten.
Ich wagte einen Vorstoß. „Wollen wir bis morgen früh warten, oder hättest du Lust, dich heute abend mit mir zu treffen?“ Die Antwort kam prompt. „Lieber heute abend. Morgen ist die Situation doch genauso wie heute!“ Dem konnte ich nur zustimmen.
Wir liefen nebeneinander durch die Anlage, immer an dem kleinen Flüsschen entlang. Trotz der vielen Menschen, die es an diesem schönen Abend ins Freie gezogen hatte, waren wir herrlich alleine. Skater jagten an uns vorbei und Kinder auf kleinen Fahrrädern, eierten um uns herum, immer von den Argusaugen ihrer Eltern verfolgt. „Kevin, pass bitte auf, dass du niemanden umfährst!“ Oder, „Chantalle, nimm bitte beide Hände an den Lenker, sonst fällst du noch hin!“ Wie gesagt, um uns herum wuselte das Leben, aber wir waren faktisch alleine. Plötzlich fing Anke an. „Heute Morgen, ich wollte es wirklich. Aber ich hatte Angst, dass uns jemand erwischen könnte.“ Dann hängte sie sich plötzlich bei mir ein und lehnte ihren Kopf an mich. „Aber schön war es trotzdem!“ Jetzt legte ich meinen Arm um sie. „Sehr schön sogar!“ Plötzlich blieb sie stehen. Sie drehte sich so, dass sie mich anschauen konnte. “Du, meinst du, wir können irgendwo hin gehen, wo wir Zeit und Ruhe für mehr haben?“ Mein Mund war plötzlich ganz trocken. Mein Wunsch ging in Erfüllung.
„Wir könnten zu mir gehen!“ Druckste ich hervor. Anke nickte. „Wollen wir noch etwas essen gehen?“ Anke schmiegte sich an mich. „Hab keinen Hunger. Zumindest nicht auf Essen.“ Als ich ihr liebes, erwartungsfrohes Lächeln sah, hätte ich sie am liebsten sofort und auf der Stelle verführt. Ohne ein Wort zu sagen, drehte ich mich um. Bisher waren wir geschlendert, doch jetzt strebten wir mit eiligen Schritten dem Parkplatz entgegen. Als wir vor Ankes Auto standen, sahen wir uns an. Ich nahm sie einfach in den Arm und küsste sie. Anke machte begeistert mit. Dann schob sie mich von sich weg. „Fahr du voraus!“ Blitzschnell war ich in meinem Auto und fuhr los, den Blick ständig im Rückspiegel, ob sich ihre rote Knutschkugel noch hinter mir befand.
In der Wohnung hatten wir es plötzlich sehr eilig. Anke flog in meinen Arm und ich fing an, ihren Körper zu streicheln. Nach und nach befreite ich sie von allen störenden Textilien und das waren alle, die sie an hatte. Auch sie half mir, mich auszuziehen und dann hatte ich diesen süßen Nackedei im Arm. Wieder gingen unsere Hände auf Wanderschaft und berührten uns gegenseitig zärtlich. Als ich ihr wieder sanft durch die Spalte fuhr, fragte sie mich zärtlich, meinen Schwanz mit zwei Fingerspitzen reibend, „hast du kein Bett?“ Natürlich habe ich und schnell waren wir im Schlafzimmer verschwunden. Jetzt lagen wir nebeneinander, Anke in meinem Arm. Während sie sanft und vorsichtig mit meinem Schweif spielte, ertastete ich zum ersten mal ihre schönen Brüste und streichelte ihre süßen Nippel groß. Als sie weit abstanden, fing ich an, an ihnen zu saugen, während meine Hand sich eine neue Beschäftigung, ein neues Zielgebiet suchte.
Es war schon etwas anderes jetzt so ungestört mit Anke zärtlich zu sein. Sie schien sich jetzt auch besser fallen lassen zu können. Ihre Beine gingen immer weiter auseinander und endlich konnte ich ihre niedliche Schnecke genauer ertasten. Ihre äußeren Schamlippen waren zwar zierlich, wie ich gesehen hatte, waren aber jetzt vor Erregung dick geschwollen. Ihre inneren Lippchen zeichneten sich nur wenig ab, waren aber wunderbar weich und luden zum Spielen ein. Natürlich tat ich das ausgiebig. Ihr kleiner Kitzler war noch nicht wirklich hervorgekommen und ich bemühte mich, diesen Zustand zu ändern. Gib es etwas Schöneres, als eine Frau in Erregung, in Vorfreude zu versetzen? Meine Fingerspitzen drückten das kleine Häutchen nach unten und ließen den Kitzler hervortreten. Schön prall war er und außerordentlich empfindlich. Jede meiner Berührungen quittierte Anke mit einem Aufstöhnen, oder einen Wimmern. Dabei spielte sie unablässig und sehr gekonnt mit meiner Stange.
„Du bist so schön weich“, flüsterte ich ihr heißer zu. Ihre Replik kam sofort. „Du zum Glück nicht!“ Sie richtete sich auf und kniete sich mit weit gespreizten Beinen über mich. Während ihre Lippen sich um mein Glied schmiegten, hatte ich zum ersten mal die Gelegenheit, ihre Pussy genauer zu sehen. Was war dieses Mädel so schön. Die Schamlippen standen etwas auseinander und präsentierten eine wunderschöne, rosa gefärbte Spalte. Die inneren Lippchen klebten etwas zusammen und oberhalb davon, konnte ich ihren traumhaft schönen Kitzler sehen, der blutrot und groß zwischen den Schamlippen hervorblitzte. Am anderen Ende zeigte sich ein wunderbares, kleines Löchlein, das feucht glänzte. Meine Fingerspitzen drückten ihre Schamlippen noch etwas weiter auseinander und meine Zunge mogelte sich zwischen ihre kleinen inneren Schamlippchen. Ich spürte, wie Ankes Mund meinen Schwanz fester umschloss.
Jetzt begann ein gegenseitiges Verwöhnen, wie ich es noch nie erlebt hatte. Ankes Mund, ihre Zunge war überall, während sie mit einer Hand meine Eier massierte. Ich revanchierte mich, in dem ich keinen Millimeter ihrer süßen Spalte von meiner Zunge verschont ließ. Mehr als einmal hörte ich Anke aufstöhnen, spürte ich ihre Zähne an meinem Gerät, wenn meine Zunge über ihren Kitzler leckte. Als ich ihr die Zunge vorsichtig ins Löchlein schob, drückte sie sich mir fest entgegen. Für einen Moment ließ ihre Mund meine Stange los. „Du leckst so geil! Das tut so unheimlich gut!“ Und wieder schlossen sich ihre Lippen über meine Eichel. Dabei tanzte ihr Popo vor meinem Gesicht hin und her und ihr Döschen drückte sich immer fester auf mein Gesicht. Ich machte meine Zunge steif und leckte ihr durch die ganze Spalte, die ich dadurch etwas vergrößerte, dass ihr nun beide Lippenpaare weit mit meinen Fingern auseinander drückte. Anke schrie auf.
Plötzlich kletterte sie von mir herunter, stellte sich über mich und griff sich nun selbst an die Schnecke. Ihre Fingerspitzen zogen an den Schamlippen und mir wurde so ein überwältigender Anblick gewährt. Ganz langsam ging sie, schwer atmend, in die Hocke und sengte sich über meinen Stachel. In dem Moment, als meine pochende Eichel sich das erste kleine Stück in ihr offenes Löchlein schob, stöhnten wir beide auf. Immer weiter senkte sich Ankes Körper ab und schließlich hatte sie sich mit meiner Stange vollständig aufgespießt. Erst jetzt ließ sie ihre Muschi los und stützte sich mit ihren Händen auf meinem Brustkorb ab.
Sie bewegte sich nicht und auch ich blieb ruhig liegen. Viel zu schön war das Gefühl, so ganz tief in ihr zu stecken und zu spüren, wir ihr weiches Fleisch meine Lanze umschloss.
Eine Weile blieb sie einfach auf mir sitzen. Ihr Gesicht war gerötet, ihr Atem ging schwer. Aber ihre Augen strahlten. Langsam fing sie an, sich vor und zurück zu bewegen. „Ich bin so heiß“, keuchte sie, „du machst mich so geil!“ Ihre Bewegungen wurden schneller, sie beugte sich etwas nach vorne. „Es ist so geil, wenn sich mein Kitzler auf dir reibt“, stöhnte sie. Anke war also ein Mädchen, dass beim Sex nicht ruhig blieb und dass auch mal die Initiative ergriff. Beides mochte ich. Jetzt beugte sie sich noch weiter zu mir herunter und nagte an meiner Unterlippe. Aus der gleitenden Bewegung, wurde eine hüpfende Bewegung. Sie fickte sich sozusagen selbst.
Schließlich lehnte sie sich weit zurück. Sie hüpfte immer stärker auf mir auf und ab und ihre kleinen Titten fingen an, ebenfalls zu hüpfen. Außerdem konnte ich jetzt genau sehen, wie meine Stange durch ihre Bewegungen in ihr hin und her fuhr. Anke war unheimlich eng gebaut und so steigerte sich meine Lust von Sekunde zu Sekunde. Meine Hände griffen nach ihrem Busen und kneteten ihn. „Ja, das tut so gut!“ Das konnte ich nur bestätigen. Nur noch mit einer Hand ihre kleinen Möpse massierend, drückte ich ihr nun den Daumen meiner anderen Hand in die Schnecke und rieb ihr ihre Perle. „Oh Gott ja. So ist es noch geiler!“ Ankes Bewegungen wurden immer schneller, immer heftiger. Plötzlich hielt sie inne. „Fickst du mich von hinten?“ Ohne eine Antwort abzuwarten, entließ sie meine Stange aus ihrem feuchten Löchlein und drehte sich um. Weit waren ihre Beine auseinander und weit stand ihres süße Pussy offen. Sie triefte vor Nässe. Ich rappelte mich auf und kam hinter sie.
Doch bevor ich ihr meinen Schwanz ins Loch rammte, musste ich ihr noch einmal mit der Zunge durch die leckere Spalte fahren. Ich konnte nicht anders. Sie quiekte auf, als sie meine Zange spürte und noch einmal, als ich das tat, was sie von mir verlangt hatte. Mit einer Hand führte ich meinen steifen Gesellen an ihre Muschi heran und trieb ihn ihr durch die Spalte nach unten, bis ich schließlich ihren hoch aufgerichteten Kitzler spürte. Gegen den drückte ich mich nun fest und bohrte sie sozusagen an. Anke schrie laut auf. „Du machst mich wahnsinnig!“ Sie fing an zu kreischen und dieses Kreischen wurde noch lauter, als ich ihr völlig ansatzlos, die Stange tief in das schon geweitete Löchlein schob.
Sofort spürte ich, wie sich ihr heißes Fleisch wieder um mich schmiegte, dann begann eine Höllenritt. Ich konnte und ich wollte mich einfach nicht mehr beherrschen. Immer wieder zog ich mich aus ihr zurück und rammte ihr dann den Prügel tief ins Loch. Dabei hielt ich sie an den Hüften umfasst und zog sie bei jedem Stoß fest zu mir heran. Anke kreischte und schrie. „Ja, fick mich durch. Mach es mir ganz fest. Ich brauch das jetzt so. Vögel mich so fest du kannst. Stoß mich ganz geil.“ Ich antwortete nicht. Ich fickte nur drauf los. Endlich steckte ich tief in Ankes geilem Loch, endlich konnte ich den Rhythmus meiner Stöße meiner Lust anpassen. Anke schien unter diesem Egoismus nicht zu leiden. Ihr Kreischen wurde immer lauter und brach sich dann in einem lauten Schrei Bahn, als sie kam, im selben Augenblick, als ich ihr meinen Saft tief ins Loch hineinschoss. Ich hatte diesen Moment hinauszögern wollen, hatte es genießen wollen, mit Anke zu ficken, aber ich konnte mich nicht mehr beherrschen. Auch ich schrie laut auf, als in ihr kam und presste mich dann schließlich fest in sie.
Noch während ich abspritze und Anke wild zuckte, griff meine eine Hand zwischen ihre Beine und rieb ihr schnell und druckvoll den Kitzler. „Ja, wichs mich, während du in mir steckst und mich voll machst! Reib mich, ich will noch mal kommen!“ Also rieb ich ihr immer schneller die Perle, während mein Schwanz sich unter Zuckungen in sie entleerte. Und Anke kam tatsächlich noch einmal. Ihre Arme fingen an zu zittern, ihr Wimmern wurde immer lauter. Schließlich schrie sie ein einziges, lautes „jetzt!“ Hervor, dann brach sie unter mir zusammen. Ich folgte ihrer Bewegung und ließ mich auf sie fallen. Immer noch steckte mein Schwanz in ihrer Pussy und ich spürte, wie mein Saft sich aus ihrem Loch an meinem Schwanz vorbei ins Freie drückte.
Wir lagen solange aufeinander, bis ich merkte, dass mein Schwanz immer kleiner wurde. Ich rollte mich von Anke herunter, die noch einen Moment auf dem Bauch liegen blieb. Die Augen geschlossen, den Kopf zu mir gedreht, meinte sie leise. „Das war eine wirklich geiler Fick!“ Dann richtete sie sich auf und strahlte mich an. „Schade, dass wir das nicht auch heute morgen gemacht haben! Ich bin wirklich geil gekommen. Danke Schatz!“ Zum ersten mal hatte sie Schatz zu mir gesagt. Sollte das mehr werden, als nur eine geile Bettgeschichte? Ich konnte es mir kaum vorstellen. Anke war zu hübsch, viel zu gut für mich. Doch sie sah mich zärtlich an. Langsam beugte sie den Kopf über mein Gesicht und dann blieb mir die Luft weg. Anke küsste mich stürmisch und leidenschaftlich.
Schließlich endete auch dieser Kuss und Anke kuschelte sich in meinen Arm. Ihre Hand lag ohne Gewicht, ohne Bewegung ganz leicht auf meinem Schwanz. „Es war so schön mit dir!“ Flüsterte sie mir leise zu. „Willst du noch einmal kommen?“ Fragte ich sie und fing auch schon an, mit ihrem Kätzchen zu spielen. Ankes Beine öffneten sich, während sie mich fast schon ungläubig ansah. „Darf ich denn?“ Mit meinen Lippen verschloss ich ihr den Mund und begann mich mit meinen Fingern intensiv ihrer Spalte zu widmen. Anke entspannte sich und ich hörte auf, sie zu küssen. Zumindest auf den Mund. Meine Zunge wanderte ihren Hals hinab und umspielte die wieder größer werdenden Nippelchen, dann saugte ich sie mir in den Mund und verwöhnte sie so. Doch ich hatte andere Ziele. Auch diesen herrlichen Spielplatz verließ mein Mund nach einiger Zeit und küsste sich über Ankes Bauch weiter nach unten.
Schließlich war ich da, wo ich hin wollte. Meine Zunge spielte mir ihrer saftigen Schnecke. Anke stöhnte wohlig auf, als sie meine Berührung spürte und öffnete ihre Beine noch weiter. Lange brauchte ich nicht, um mich zwischen ihre Beine zu legen. Noch einmal zogen meine Fingerspitzen ihre Lippchen auseinander, noch einmal genoss ich den herrlichen Anblick ihres geilen Fötzchens. Anke war nicht feucht, Anke war nass. Ihre Muschi triefte geradezu. Mit den Fingerspitzen drückte ich die geilen Lippchen weit auseinander. Dann setzte ich meine Zunge genau auf ihrem Löchlein an und drückte sie sanft hinein. Nur wenige Millimeter, doch das genügte, um Anke aufstöhnen zu lassen. Sofort verließ meine Zunge ihr Löchlein und schlängelte sich durch ihre offen stehende Spalte.
Tief entlang des Grundes leckte ich und umspielte mit der Zungenspitze ihre innern Schamlippen. Anke begann, sich zu bewegen. Zwischen ihre Beine hindurch sah ich, dass sie ihre Hände auf die Titten gelegt hatte und mir ihren Nippelchen spielte. Ihre Beine gingen noch weiter auseinander. Dann stellte sie die Füße auf und ließ ihre Knie nach außen fallen. Langsam näherte ich mich leckend ihrem Kitzler, berührte ihn jedoch nicht. Meine Zunge fuhr immer genau um ihn herum. Mal etwas näher, dann wieder etwas weiter weg. Anke wimmerte um Erlösung. „Lass mich kommen! Bitte mach es mir. Ich halte das nicht mehr aus!“ Doch noch ließ ich es nicht zu. Ich hatte meinen eigenen Plan. Meine Zunge entfernte sich wieder von der hoch aufgerichteten perle und beschäftigte sich angelegentlich mit ihren Schamlippen.
Sanft ließ ich sie meine Zähne spüren und schüttelte sie etwas. Wieder begann Anke zu keuchen. Also verließ ich auch ihre Lippchen und leckte ihr über das Löchlein. Ankes Bewegungen nahmen zu. Offensichtlich war sie so gereizt, dass ich es nicht mehr schaffte, sie zurück zu nehmen. Deshalb züngelte ich wieder durch die Spalte nach oben und verhielt kurz vor dem Kitzler. Von mir kam keine Bewegung mehr, nur Anke ließ ihr Becken tanzen. Dann urplötzlich, machte ich meine Zunge hart und leckte ihr fest direkt über den Kitzler. Anke schrie auf und erstarrte in ihrer Bewegung. Doch ich ließ ihr keine Zeit. Meine Lippen schlossen sich um ihren Kitzler und saugten heftig daran. „Oh mein Gott“ brüllte sie auf. „Was machst du denn mit mir?“ Ich gab keine Antwort. Wie denn auch? Dafür saugte ich immer heftiger an ihrem Kitzler. Nur noch mit einer Hand ihre Schamlippen festhaltend, drückte ich ihr zwei Finger der anderen Hand in ihr weit offen stehendes und ziemlich nasses Löchlein. Anke drückte sich mir entgegen.
Doch in dieser Bewegung überfiel sie ihr Orgasmus mit aller Kraft. Sie schrie und stöhnte und wand sich unter meinen Fingerstößen und meinen saugenden Lippen. „Geil… Geil… Geil!“ War alles, was sie hervorbrachte, dann brach sie von einer Sekunde auf die andere zusammen.
Sie schnappte nach Luft und presste die Beine über mir zusammen, während sie versuchte, sich von mir weg zu drehen. Ihre Hände drückten meinen Kopf von ihrer Pussy weg. „Schatz, hör auf, ich kann nicht mehr.“ Während ich ihr den Gefallen tat und nur noch ihre geile Muschi betrachtete, ohne sie zu berühren, sah ich, wie die Zuckungen durch ihren schönen Körper liefen. Schließlich legte ich mich neben sie. Ich spürte ihr Herz klopfen und den feuchten Film auf ihrer Haut.
Ein paar Monate später. Immer noch gehe ich brav jeden Morgen ins Sportstudio. Immer noch laufe ich über die Ellipse und höre meine Musik. Und immer noch beobachte ich dieses schöne Mädchen, wenn es seine Dehnübungen macht. Auch sie schielt immer mal wieder zu mir hin. Und manchmal legt sie sich bei ihren Übungen auf den Rücken und nimmt die Beine langsam weit auseinander. Und nur ich alleine weiß, welcher Schatz sich da unter dem mausgrauen Stoff der Jogginghose versteckt.
Für alle die es wissen wollen, wir haben nie wieder in der Sauna gefummelt. Warum? Wir haben es nicht nötig. Inzwischen wohnt Anke bei mir und in unserem Bett ist es viel gemütlicher. Doch eines weiß ich ganz genau. Die spezielle Dehnungsübung, die sie hin und wieder im Studio macht, ist ein Versprechen für mich. Ich weiß, am Abend wird sie so etwas wieder machen, dann ohne störenden Stoff. Und sie wird meine Zunge genießen. Oder meine Finger. Oder meine Stange.
Genauso, wie ich jeden Moment mit ihr genieße. Vielleicht hat Morgenstund’ ja doch Gold im Mund!
Mrz
Wenn Frauen das erste Mal in den Arsch gefickt werden
Enge Rosetten werden hier knallhart und ohne Scham gefickt. Analverkehr, wie ihn Männer mögen. Ohne große Ansage wird der pralle Schwanz an der Arschvotze angesetzt und dann bis zum Anschlag versenkt.
Mrz
Geiler Fick nach Pornokinobesuch
Es war ein verregneter Sonntag im März, als ich meine Dienstreise schon etwas früher antrat um den Nachmittag in einem Pornokino, unweit von meinem Hotel zu verbringen. Ich hatte das Kino in der Vergangenheit schon einige Male besucht, wobei mir die Werbung für einen Pärchentreff an den Sonntagen nicht entgangen war. So verlor ich keine Zeit, duschte mich noch einmal nach dem Einchecken, zog meine Jeans und meinen Kapuzenpullover ohne Unterwäsche über und machte mich auf den Weg.
Etwa zehn Männer hielten sich in dem aus insgesamt sechs miteinander verbundenen Kinos auf. Wie üblich, cruisten einige permanent ihre Runden, andere hatten sich in dunkle Ecken verzogen und wichsten still zu den geilen Filmen im XXL-Format. Einer hatte sich nackt ausgezogen und stand im Gay-Bereich bereit, um seine Dienste zu verrichten.
Mir gefällt diese schummrig, schmuddelige Umgebung jedes Mal wieder und nach einer halben Stunde Aufenthalt überträgt sich einfach eine unbeschwerte Geilheit auf mich. In einem der Kinos lief ein wirklich scharfer „Magma“-Film, sodass ich irgendwann meine Hosen herunterließ und meinen Schwanz genüsslich bearbeitete. Dabei saßen neben und hinter mir zwei Genossen, die ihre Hälse hin und wieder zu mir rüber streckten und mich dabei beobachteten.
Da sonst nichts weiter geschah und das Kino sich merklich leerte, beschloss ich zunächst etwas Essen zu gehen. Als ich im Vorraum schon kurz vor der Ausgangstüre stand, betrat eine junge Frau die dunklen Räume. Ich war erstaunt über soviel Mut und dachte direkt an eine Prostituierte, die sich einen Freier suchen wollte. Das wollte ich mir schon genauer betrachten und so postierte ich mich unverfänglich mit Blick auf einer der Leinwände.
Sie war ca. 1,60 m groß, mit blonden, lockigen Haaren, die sie zu einem Pferdeschwanz hochgebunden hatte. Ihre weichen Gesichtsformen und ihre dunkelbraunen Augen gefielen mir auf Anhieb. Sie trug einen hellbraunen Steppmantel und Jeans, war also eher unauffällig gekleidet und cruiste mit langsamen Schritten durch die Kinos. Keiner der wenigen verbliebenen Männer sprang auf sie an und startete einen Werbungsversuch.
Da ich quasi in der Mitte zwischen den Kinos stand, kam sie bei jeder ihrer Runden an mir vorbei. Dabei blieb sie auch einige Minuten neben mir stehen. Meine Blicke erwiderte sie jedoch nicht; sie schien sich ausschließlich für die Räumlichkeiten und die Filme zu interessieren. Mir fiel ein großer, blonder Mann auf, der ihr mehrere Male entgegenkam, aber jeweils verschüchtert wegsah. Auch sie schien ihm regelrecht auszuweichen.
Als sie nach einiger Zeit wieder einmal neben mir stand, drehte sie ihren Kopf und wir tauschten ein Lächeln. Ich nutzte die Gelegenheit für ein belangloses Gespräch und sie erwiderte meine Worte sehr natürlich und aufgeschlossen. Davon ermutigt wechselte ich direkt zu Thema Nummer eins und fragte schließlich nach ihren Vorlieben. Unsere Augen funkelten uns einen Moment an und über ihre Lippen huschte ein verheißungsvolles Lächeln, als sie mir erzählte, sie sei das erste Mal in einem Pornokino und habe von ihrem Mann den Auftrag erhalten, sich hier einen Partner zu suchen, der in seinem Beisein seine Geilheit an ihr ausleben sollte.
Auf so eine Gelegenheit hatte ich natürlich insgeheim gehofft und ich erzählte ihr von meinem nahegelegenen Hotelzimmer. Vielleicht hätte ich etwas abwartender reagieren und mich nach den Hintergründen erkundigen oder die Bekanntschaft ihres Mannes abwarten sollen, aber meine Geilheit war längst an einem Punkt angekommen, an dem Männer ihren Saft einfach nur noch verteilen wollen. Und so verabredeten wir uns für eine halbe Stunde später in meinem Hotelzimmer.
Es klopfte und als ich meine Zimmertüre öffnete stand der große, blonde Mann vor mir, den ich schon im Kino beobachtet hatte. Er erklärte er sei der Mann von Petra und ich lies ihn ein. Rainer war ungefähr so groß wie ich, 1,93 m, aber schätzungsweise zehn Jahre älter, also so um die 50 Jahre. Er bestätigte die Vorgehensweise, sah sich in dem Zimmer um und inspizierte das Bad. Schließlich griff er zum Handy und kurze Zeit später stand Petra vor der Tür.
Rainer setzte sich in den einzigen Sessel und deutete mir unmissverständlich an, dass ich nun das Zepter übernehmen sollte. Ich ging auf Petra zu und wir tauschten einen verheißungsvollen Zungenkuss aus. Dann trat ich zurück und forderte sie auf, sich nackt auszuziehen, damit ich ihren Körper sehen kann. Petra war schätzungsweise 35 Jahre alt, schlank mit kleinen, festen Brüsten und einer rasierten Muschi. Über ihrer Scham hatte sie einen feinen Strich ihrer Haare kunstvoll stehen lassen.
Ich zog ebenfalls meine wenigen Klamotten aus, was Rainer übrigens zu meiner Verwunderung auch tat, und setzte mich mit dem Rücken angelehnt an das Kopfteil auf das King size Bett. Mein Schwanz stand nicht nur kerzengerade von meinem Körper ab, die pralle Eichel war von den Lusttropfen bereits nass überschwemmt. Ich zog Petra zu mir und dirigierte sie so, dass sie quer zu meinem Körper, mit ihrem Bauch auf meinem Bauch zu liegen kam. Dabei achtete ich darauf, dass sie meinen Schwanz nicht berührte.
Meine Hände glitten zunächst über ihren Rücken und langsam ertastete ich ihre Rundungen. Mit meiner linken Hand streichelte ich ihren Hals und Haaransatz, während meine rechte Hand ihre schönen Pobacken zunehmend fester kneteten. Dabei spreizte sie von alleine ihre Beine auseinander, damit meine Finger sich über die Innenseiten ihrer Schenkel an ihre Muschi vortasten konnten. Als ich das erste Mal durch ihre Schamlippen fuhr und fühlte, wie nass sie bereits war, fielen bei mir sämtliche Hemmingen und ich beschloss alles das mit ihr zu tun, wovon ich schon solange geträumt hatte.
Ich rückte sie noch einmal auf meinem Bauch zurecht, drückte meinen linken Arm auf ihren Oberkörper und begann ihre geilen Pobacken mit meiner rechten Hand genüsslich zu schlagen. Der erste Klaps überraschte sie wohl und sie zuckte heftig zusammen, doch schon bei dem zweiten und dritten Klaps streckte sie mir ihren Hintern entgegen. Zwischendurch knetete ich immer wieder ihre Backen und glitt einige Male, zunehmend fester mit den Fingern durch ihre klatschnasse Spalte.
Nachdem die Haut ihrer Backen eine leichte Rötung verzeichnete, leitete ich sie vom Bett und stellte sie mitten in den Raum, genau gegenüber von Rainer, der nackt in dem Sessel saß und seinen Schwanz mit stoischer Ruhe massierte. Ich stellte mich vor sie und griff ihr mit meiner rechten Hand zwischen die Schenkel. Zunächst verrieb ich ihren Saft oberflächlich über ihre gesamte Muschi, um dann die glitschigen Finger weiter über ihr Arschloch zu reiben, was sie mit einem Seufzer und einer leicht gebeugten Körperhaltung quittierte.
Meine Finger kehrten zurück zwischen ihre engen Schamlippen und bohrten sich dann nach und nach in ihre Spalte. Schließlich fickte ich ihre nasse Spalte mit drei Fingern, mit heftigem Druck und immer schnellerer Geschwindigkeit durch. Dabei massierte meine linke Hand ihre zarten Brustwarzen. Ihr keuchen zeigte mir an, dass sie wohl kurz vor einem Orgasmus stand, deshalb lies ich unvermittelt von ihr ab. Enttäuscht blickte sie mir in die Augen und ich konnte mir ein Lächeln nicht verkneifen, denn so einfach und schnell wollte ich mir diese Gelegenheit nicht entgehen lassen.
Ich drückte sie runter auf den Boden in den Vierfüßlerstand und richtete ihren knackigen Hintern dabei so aus, dass Rainer direkten Blick auf ihre Kugeln hatte. Dann nahm ich ihren Körper so zwischen meine Beine, dass ich ihrem Hintern zugewandt war. Meine Hand glitt nun von hinten über ihr Poloch direkt in ihre Spalte und wieder zurück. Nachdem auch zwischen ihren Pobacken alles glitschig und nass war, begann ich mit meinem Mittelfinger in ihr Arschloch einzudringen. Sie war so locker und geil, dass ich nach und nach drei Finger gleichzeitig in dem engen Hintertürchen versenken konnte und sie damit langsam rhythmisch fickte. Schließlich massierte ich ihr mit der anderen Hand dabei den Kitzler und ihr Gestöhne deutete abermals einen Orgasmus bei ihr an. Daraufhin lies ich wieder von ihr ab und versolte ihr mit jeweils zehn Schlägen ihre beiden Arschbacken.
Nun war ich an der Reihe, dachte ich mir. Ich setze mich auf das Bett, zog ihren Kopf zu mir und deutete ihr an, meinen Schwanz zu blasen. Sie leckte zunächst die längst verschmierten Lusttropfen von der prall angeschwollenen Eichel meines beschnittenen Schwanzes und griff dann mit ihrer Hand beherzt zu um mich zu wichsen. Nein, so hatte ich mir das nicht vorgestellt. Einen schnellen Handjob hätte ich auch im Kino haben können! Also fasste ich jeweils eins ihrer Handgelenke und drehte ihr beide Arme auf den Rücken. Sie kniete nun vor mir und ich dirigierte ihren Mund unnachgiebig zu meinem Schwanz, den sie mit meinem Druck von oben nun bis zum Anschlag dort verschwinden lies.
Ein herrliches Gefühl, bei dem ich durch den Winkel ihrer Arme auf dem Rücken das Tempo vorgeben konnte. Mein Schwanz misst zwar keine 20 cm, aber die komplette Aufnahme in ihrer Mundhöhle löste natürlich heftigen Speichelfluss und Würgen aus. Trotzdem meine Eier nach kurzer Zeit in ihrer Spucke schwammen, leistete sie keine Gegenwehr und schob sich das gute Stück immer wieder bis in den Hals. Im Hintergrund sah ich Rainer jetzt schon deutlich schneller wichsen und stöhnen.
Das gab mir allerdings auch den Rest. Ich konnte mich einfach nicht mehr beherrschen und spritzte der geilen Petra meine Sparmaladung mit voller Wucht direkt in ihren Hals, wobei ihr nichts anderes übrig blieb, als ausnahmslos alles zu schlucken. Sie quittierte mir die Ladung mit einem zappeligen Hinterteil und wollte mir so wohl zu verstehen geben, dass sie auch noch am Zuge sei.
Ich zog sie nach oben und legte sich rücklings auf das Bett. Dann fassten meine Hände in ihre Kniekehlen und drückten ihre Oberschenkel in angewinkelter Stellung an ihren Körper. Da ich sehr lange Arme habe, spreizte ich ihre Beine weit auseinander, sodass sich nicht nur ihre klitschnasse Pussy, sondern auch ihr vernachlässigtes Arschloch schön vor mir öffneten. Dann kniete ich mich vor dem Bett hin und begann langsam den feuchten Schleim zwischen ihren Pobacken bis hoch zu ihrer Spalte auszulecken. Dabei stieß ich meine Zunge mal in ihr Poloch und dann wieder tief in ihre Votze um schließlich an ihrem Kitzler zu knabbern.
Ihre Körperbewegungen zeigten mir schon deutlich, wie geil sie nun schon wieder war. So schob ich ihr zum Finale meine Zeige- und Mittelfinger in ihr enges Vötzchen und gleichzeitig den kleinen Finger in ihren Po, während ich an ihrer Klitoris saugte. Sie bäumte sich auf dem Bett in ein Hohlkreuz und schrie ihren Orgasmus raus, was meinen Schwanz schon wieder in eine aufrechte Position brachte. Rainer grinste mich an und wichste dabei seinen Schwanz in gleich bleibendem Tempo….
Mrz
Deep Throat – Bukkake – Spermaspiele
Hier wollen Die Girls nur eins, frisches Sperma direkt in den Mund. Frauen sich gerne vollwichsen, sie saugen dein Sperma direkt aus deinem Schwanz oder lutschen es sich gegenseitig aus ihren vollgewichsten Votzen.
Mrz
Erster sex im Jugendcamp
Meine Eltern hatten mich sehr streng erzogen und ich habe nie gesehen, wie sie zärtliche Berührungen ausgetauscht haben, nicht einmal ein Küsschen. Als ich in die Pubertät kam, verboten sie mir enge Sachen anzusehen, keiner sollte meine knospenden Brüste sehen. Dementsprechend unbeliebt war ich in der Schule und keiner wollte etwas mit mir zu tun haben. Ich durfte auch keine Jugendmagazine lesen, in denen die bekannten Aufklärungsseiten zu finden sind. Trotzdem hatte ich im Altpapier eines gefunden und ich schmuggelte es auf mein Zimmer. Dort las ich, was Männer und Frauen miteinander in einsamen Stunden eigentlich zu tun pflegen.
Verschämt schaffte ich das Heft am nächsten Tag wieder aus dem Haus. Meine Gedanken wanderten aber immer wieder in diese Richtung und verstohlen ließ ich meine Hände in den Nächten in meinen Schoss wandern und betastete meine Muschi. Obwohl ich Angst hatte, erregte ich mich an meiner Knospe und wurde fürchterlich feucht. Ich streichelte mich nie lange, aus der falschen Scham heraus, dass dies etwas Verbotenes sein müsse. Mit der Zeit wuchsen meine Brüste und heimlich betrachtete ich sie im Badezimmerspiegel nach dem Duschen. Ich fand sie sehr schön, so fest und rund wie sie waren, mit den kleinen, rosigen Nippeln. Im Schritt wuchsen mir schon bald viele Haare, was mich erstaunte, ich hatte doch nie eine erwachsene Frau nackt gesehen.
In den Sommerferien war es dann soweit, ich war kurz zuvor achtzehn geworden und besuchte das Gymnasium. In den Ferien schickten mich meine Eltern in ein Jugendcamp, das natürlich streng katholisch war und nur von Mädchen besucht wurde. Die Camps fanden meist auf dem Land statt und inzwischen war ich so alt, dass ich die jüngeren Mädchen betreute. Abends, wenn die jungen Mädchen alle friedlich in ihren Betten lagen, saßen wir älteren beisammen und unterhielten uns. Hinter vorgehaltener Hand erzählten sich einige Mädchen von Erlebnissen mit Jungs, die mich rot werden ließen. Als Melissa erzählte, wie sie einem Jungen den Pimmel geleckt hatte, staunte ich nicht schlecht, dass sie das so einfach erzählen konnte. Auch andere Mädchen hatten einiges zu berichten, sogar wie sie es mit Jungs getrieben hatten und es geil fanden.
Ich schämte mich und wollte wegen meiner strengen Erziehung eigentlich nichts davon hören, doch jedes Mal, wenn das Gespräch auf dieses Thema hinauslief, merkte ich wie es in meinem Höschen feucht wurde und sich ein angenehmes Gefühl breit machte. Die Mädels bemerkten bald, dass ich die einzige war, die nichts dazu beitragen konnte und schmiedeten hinter meinem Rücken einen Plan.
Eines Abends rief mich Melissa, sie habe auf der Lichtung im Wald das Camp-Tagebuch vergessen und sie bat mich, es zu holen. Der Vollmond schien hell genug, dass ich mich gefahrlos auf den Weg machen konnte. Auf der Lichtung fand ich nicht nur das Tagebuch, sondern einen Jungen in meinem Alter mit dem Buch in der Hand. „Hallo, ihr habt hier was vergessen.“, begrüßte er mich. Es war wohl ein junger Mann aus dem nahen Dorf. „Bitte, gib es mir, ich muss zurück zu den anderen.“, entgegnete ich ihm. „Nur wenn Du mir Deine Brüste zeigst und ein wenig mehr!“ Das wollte ich nicht und ich versuchte ihm das Buch abzunehmen. Er war aber schnell und ich hatte keine Chance. „Weil Du nicht artig warst, will ich deine Brüste und Deine Muschi sehen, sonst geb ich es Dir nicht zurück!“, sagte er nun breit grinsend.
Anstatt kehrt zu machen merkte ich, wie ich feucht wurde. Ich hatte Angst und zugleich war ich neugierig. Ich weiß nicht, woher ich den Mut nahm, aber ich sagte: „Nur wenn Du mir Dein Teil zeigst!“ Er war einverstanden und ließ sofort die Hosen runter. Sein Penis hing schlaff hinab und ich wunderte mich, wie das beim Sex funktionieren sollte. Nun musste ich ihm meine Brüste zeigen. Also schob ich mein Shirt hoch und zeigte ihm meine junge Pracht. Er kam näher und fasste mit warmen Händen an meine Tittchen, was mich im Schritt noch feuchter werden ließ. „Jetzt will ich noch Deine Muschi sehen.“, sagte der Junge und hob meinen Rock, um mir meinen Slip auf den Boden zuziehen. „Setz Dich, damit ich besser sehen kann.“
Im Mondlicht ließ ich mich ängstlich und erregt zugleich nieder und er drückte meine Beine auseinander, damit er meine Pussy genau betrachten konnte. Erschrocken stellte ich fest, dass sein Riemen gar nicht mehr klein und schlaff, sondern groß und hart geworden war. Ohne Vorwarnung steckte er seinen Kopf zwischen meine Beine und leckte über meinen Spalt. Anstatt wegzulaufen, genoss ich das geile, ungewohnte Gefühl. Seine Zunge war wendig und sie leckte in meiner jungfräulichen Pussy und er lutschte auch an meinem Kitzler, bis ich leise stöhnte. Er führte meine Hand an seinen harten Penis und zeigte mir, wie ich ihn streicheln sollte.
Auch er stöhnte bald und ehe ich mich versah rutschte er über mich zwischen meine Beine und steckte sein Teil in meine Muschi, bevor ich protestieren konnte. Es gab einen kleinen Schmerz, doch gleich darauf genoss ich das geile Gefühl, wie er sich langsam, tief und rhythmisch in meiner Pussy bewegte. Ich wurde immer gieriger und drückte mich ihm entgegen, es wurde immer noch geiler, ich konnte gar nicht glauben, wie schön es war. Und es wurde noch schöner, als er mich mit wilderen, tiefen Stößen zu meinem ersten Orgasmus meines Lebens trieb. Auch der Junge kam bald darauf mit einem lauten Seufzer und spritzte mich voll. Ich schämte mich, dass ich das zugelassen hatte.
Während mir sein Saft aus der Möse die Schenkel hinab lief, weinte ich still. „Es hat Dir doch auch gefallen, warum weinst Du jetzt?“, fragte mich der Junge besorgt und beruhigte mich gleichzeitig, dass das doch was ganz normales sei. „Oder was glaubst Du, wie Deine Eltern Dich gemacht haben?“ Das schien mir logisch, trotzdem fragte ich mich wie meine prüden Eltern mich zustande gebracht haben. Zum Trost knabberte er mir an meinen Brustwarzen und schon machte sich wieder ein geiles Gefühl bei mir breit. Meine Scham war vergessen und ich hatte das zweite Mal in meinem Leben Sex, der wunderschön war. Das ist inzwischen viele Jahre her und ich bin den Mädels von damals dankbar, dass sie das eingefädelt hatten.
Heute bin ich ein ziemliches Luder, das einen hohen Männerverschleiß hat. Es gibt nichts, was ich nicht schon ausprobiert hätte und es macht mir eine Menge Spaß, richtig geilen, versauten Sex zu haben. Von meinen Eltern wohne ich weit entfernt und sie tun mir richtig leid, weil sie sich diese schönen Gefühle wohl ein Leben lang entgehen lassen haben. Oder sind sie vielleicht total versaut und wollten ihre Scham auf mich übertragen? Wer weiß…
Mrz
Ficken Extrem – Jedes Loch wird gestopft
Bei diesen Fickspielen bleibt keine Körperöffnung ungefickt. Jedes Loch wird bis zum Anschlag durchgefickt und vollgespritzt.
Mrz
Die zweite Entjungferung
Ich war völlig unvorbereitet, als ich nach einem langen Tag nach Hause kam und meine süße achtzehnjährige Freundin Michelle mich in Dessous im Wohnzimmer erwartete. Wir waren damals gerade zwei Monate zusammen. Die Rollläden waren heruntergelassen, sie hatte viele Kerzen aufgestellt, unser Schlafsofa ausgezogen und sich in einer erotischen Pose darauf platziert.
Hoppla, dachte ich mir, was geht hier denn vor? So recht stand mir nicht der Sinn nach Romantik, doch als sie mir aufreizend die geöffneten Beine präsentierte und ich auf ihre nur teilweise verdeckte rasierte Muschi schauen konnte, fühlte ich mich auf einmal sehr vitalisiert, vor allem in der Lendengegend. „Hallo, Schatz, komm zu mir, ich hab eine kleine Überraschung für Dich!“, sagte sie mit ihrer erotischsten Stimme zu mir. Ich bat sie um einen kleinen Moment und verschwand kurz ins Bad, zurück kehrte ich fast nackt, ich hatte nur den engen Slip an, den sie so gern an mir sah, unter dem sich deutlich mein aufragender Schwanz abzeichnete. Ich setzte mich neben sie auf das Sofa und fuhr mit meiner Hand ihr Bein entlang, von der Fußwurzel bis zum Oberschenkel.
Sie entzog mir ihre herrliche Haut und ging mit ihrem Po wackelnd zum Videorekorder, vor dem sie sich hinkniete. Ich finde es geil, wenn sie sich vor mir auf allen Vieren räkelt und genau in dieser Pose drückte sie den Play-Knopf. Was nun über den Bildschirm flimmerte war etwas, mit dem ich am allerwenigsten gerechnet hatte. „Ich war heute in der Videothek und habe uns einen Porno ausgeliehen. Wie findest Du das?“ Nun, wie sollte ich das finden, es war wirklich eine Überraschung. Meine letzte Freundin hat mich einmal erwischt, wie ich mir bei einem Internet-Porno einen gewichst habe. Die hat einen Aufstand gemacht, hat mich wild als „notgeilen Perversling“ beschimpft und mich am selben Tag verlassen. Seitdem habe ich mich nie mehr erwischen lassen, wie ich mir einen geilen Sexfilm anschaute. Und da komme ich nach Hause, meine Maus ist in heißen Dessous und sie hat selbst einen mitgebracht!
„Ich finde Pornos geil!“, sagte Michelle zu mir. „Wenn Du weg bist, habe ich mir öfter welche angeschaut und es mir selbst besorgt.“ Vor mir flimmerte über den Fernseher eine geile Blondine mit künstlich aufgeblasenen Titten, die ihrem Lover erst einen blies wie eine Naschkatze, um sich dann in Großaufnahme die Pussy vögeln zu lassen. Michelle hatte angefangen, sich unter ihrem Slip ihre Muschi zu reiben, was mich noch mehr auf Touren brachte. In meiner Hose wurde es noch enger, einerseits durch den Porno und andererseits natürlich wegen meiner geilen Michelle, die sich ungeniert die Pussy kraulte. „Ich dachte, wir könnten ein bisschen das machen, was die im Porno treiben! Seit Tagen stelle ich mir vor, wie geil das wäre!“, flüsterte Michelle mir zu und zog mich komplett aus. Keinen Moment später hatte sie meinen Schwanz im Mund und blies mir einen, wie es die Porno-Tussi bei dem Kerl getan hatte. Ich stöhnte und wusste nicht, ob ich Michelle zuschauen sollte, die mein Teil mit ihren sinnlichen Lippen bearbeitete, oder aber auf den Porno, wo die Frau wild stöhnend die Sahne auf den Arsch gespritzt bekam.
Michelle wusste aber genau, was ich tun sollte. Sie schob sich ihren String bis zu den Knien und posierte auf allen Vieren vor mir. „Fick mich in die Pussy, wie im Porno!“ Das musste sie mir nicht zweimal sagen und ich nahm sie her, stieß und fickte sie, bis sie vor Wollust bereits zweimal schreiend gekommen war. Sogar auf ihren süßen Arsch spritzte ich, wie wir es gesehen hatten, dabei glotzte ich auf den Fernseher und durfte sehen, wie die Frau von zwei Kerlen genommen wurde. Einer stopfte ihr den Mund aus, der andere leckte ihre Pussy und ließ seinen Finger unanständig weit in ihrem Po verschwinden. Wir legten uns beide erstmal hin, kuschelten und verfolgten gemeinsam den Sexfilm. Uns wurde es bald wieder ganz geil um die Körpermitte, Michelle spielte mit meinem Pint und ich verwöhnte sie mit einer Muschi-Massage. „Was ich Dir schon immer sagen wollte, ich würde so gerne mal in den Popo gefickt werden. Es macht mich geil, wenn ich sowas sehe und ich hab mir bisher immer nur den Finger reingesteckt, wenn ich es mir selbst gemacht hab!“, gestand sie mir dann. Kein Wunder, wurde doch jetzt eine andere, großbrüstige Frau im Porno durch das Hintertürchen genommen.
Michelle gestand mir, dass sie ein bisschen Angst hätte, weil ein Schwanz eben um einiges dicker sei als ein Finger. Ich versprach ihr, ganz vorsichtig zu sein. Sie holte unter dem Sofa ein Gleitmittel hervor, also hatte sie das alles ganz genau geplant. Sie drückte mir die Flasche in die Hand und ließ sie sich wieder doggy-mäßig vor mir nieder. Ich befühlte erst ihre Muschi, die extrem nass war bei dem Gedanken an ihre Arsch-Entjungferung. Weiterhin trieben es die Pornodarsteller auf unserem Fernseher, was wir beide nun nicht mehr verfolgten, nur das Gestöhne drang noch an meine Ohren. Ich zog Michelle eine Pobacke zur Seite und ließ eine Menge Gleitgel dazwischen laufen. Ehrlich gesagt war es auch mein erstes Mal was Analsex anbelangt und ich war tierisch geil darauf.
Ich wusste, ich muss ihren engen Hintern erst ein wenig dehnen, darum rieb ich einen Finger am Gleitgel, das ich ihr auf die Rosette laufen gelassen hatte. Ich kreiste erst ein wenig um ihren Hintereingang, und schob ihr dann vorsichtig meinen Finger in den Po. Bereits da stöhnte sie, es gefiel ihr so sehr, dass ich ihr mutig einen zweiten Finger gönnte, die in ihrem Po tasteten. Langsam nahm ich ihr meine Finger wieder weg und machte meinen Pint mit Gleitgel schön rutschig. Michelle spielte selbst an ihrer Knospe, als ich ihr meinen Schwanz nach und nach in den Po steckte. Erst nur bis zur Eichel, es war wahnsinnig geil, so eng und ihre Rosette spannte sich um meinen Schwanz, dass es mich fast den Verstand kostete. Sie drängte sich mir entgegen, wollte meinen Pint ganz in ihrem Po aufnehmen. Den Gefallen tat ich ihr, ich schob ihn so weit ich konnte hinein, stieß sie sanft, aber immer fordernder, sie stöhnte mit mir um die Wette. Bis ich ihr explodierend in ihren Arsch meinen Saft pumpte, war sie bereits zweimal zuckend gekommen, es war das geilste, was ich bis dahin beim Sex erlebt hatte.
Michelle gefiel Analsex zu meinem Glück so gut, dass ich es ihr kaum noch anders besorgen durfte in den nächsten Wochen. Wir nahmen auch einen Dildo dazu, der dabei ihre Muschi ausfüllte, während ich ihr den Hintern ausspießte. Auch Pornos haben wir oft nachgestellt, die wir gemeinsam ausgesucht hatten. So fanden wir für uns noch einige geile Sexspiele, die wir auch heute noch gerne miteinander treiben.
Mrz
Verfickte Paare und dicke Lesben
Ob dicke Lesben oder junge Paare – In Sachen Sex haben diese geilen Fickfreunde keine Tabus. Ob soft oder extrem! Hauptsache ficken!
Mrz
Sex Blind Date
Du betrittst nervös die Lobby des Hilton in Frankfurt und steigst in einen der drei Aufzüge. In der verspiegelten Rückwand siehst Du eine erregte und bis ins letzte schwarze Haarspitzel angespannte Frau im Wintermantel. Im 11. Stock steigst Du aus und gehst den Korridor entlang. „299“ war die ganze Nachricht seiner letzten mail und Du stehst genau vor dieser Zimmertüre. Sollst Du? Sollst Du nicht? Du entscheidest Dich für “Spiel” und ziehst eine seidene Augenbinde aus Deiner Manteltasche. Du legst sie fest an und atmest einmal kräftig durch.
Oh Gott, das Klopfen war bestimmt so laut dass das ganze Hotel es gehört hat! Wer ist hinter der Türe? Ist es nicht viel zu gefährlich? Ist es….
Du hörst wie sich die Türe öffnet.
Stille
Du möchtest gerne etwas sagen, aber die Regeln sagen dass Du nichts sagen darfst.
Es ist so ruhig und es läuft Dir kalt den Rücken herunter. Eine Hand streicht Dir über Deine linke Brust und Du spürst wie Deine Nippel steif werden.
Wieder Stille
Du glaubst dass die Spannung Dich umbringt und dass es nicht mehr schlimmer geht, als plötzlich seine Hand Deine Hand greift und Dich vorsichtig nach vorne ins Zimmer zieht. Zwei Schritte…drei Schritte..vier…Du spürst wie Deine Stiefel in den Teppich sinken. „Fickmich-Stiefel“ hatte der Mann in der Schlange im Erotikladen hinter dir geraunt, als Du sie gestern gemäß SEINEM Wunsch gekauft hast. Und sie fühlen sich geil an – anfangs etwas wacklig aber der Gedanke Stiefel nur fürs Vögeln und nichts anderes zu haben hat Dich die ganze Fahrt über immer geiler gemacht. Diese Schuhe wirst Du nur tragen um zu Ficken!
Du hörst wie sich die Türe schließt und der Riegel vorgeschoben wird. Er hatte letzte Woche schon angekündigt das zu tun, damit niemand vom Roomservice Euch stören wird und deshalb fühlst Du Dich bei dem Geräusch auch sicher.
Er tritt von hinten an Dich heran und greift mit seinen Händen an Deine Brüste, die am liebsten aus dem sündhaft teuren Korsett springen möchten. Auch das mit dem Korsett ist etwas neues – und es fühlt sich gut an. Es ist geil Kleidung zu tragen die so eng am Körper liegt. Seine drängenden Hände fahren weiter an Deinem Körper herab zu Deinen Hüften und an Deinen Oberschenkeln entlang bis sie plötzlich umdrehen und an der Innenseite Deiner Schenkel hochfahren bis zum ersten Knopf des Wintermantels.
Weiter bis zum zweiten Knopf.
Du weißt genau dass der dritte Knopf oberhalb Deines Schamhügels wartet und wartest darauf dass seine Hände endlich weiterwandern. Du bist soooo geil und Du willst es. Besonders weil Du nur Strümpfe, Strumpfhalter und das Korsett trägst aber keinen Slip. Genau wie ER es wollte. Und die Fickmich-Stifel. Oh, ja Fickmich…
Ein elektrischer Schock durchzuckt Dich als seine Hand über Deine Schamlippen Richtung Knopf wandern. Er stoppt und atmet heftig aus. Seine klebrig feuchten Finger sagen ihm alles….
Und plötzlich geht es ganz schnell – die letzten vier Knöpfe sind auf, der Mantel fällt und auch die Augenbinde nimmt er Dir ab. Du öffnest Deine Augen aber Du siehst nichts. Nichts. Überhaupt nichts, denn er hat alle Vorhänge vorgezogen und keine Lampen an. Selbst beim Radiowecker und Fernseher hat er den Stecker gezogen wie Ihr es besprochen hatten.
Du weisst nichts von Ihm und er weiss nichts von Dir. Das Alter kann stimmen – oder nicht. Die Haarfarbe ist im Dunkeln egal. Theoretisch könnte es Dein ehemaliger Mathelehrer sein, oder Dein Patenonkel oder sogar Dein Chef und die Idee macht Dich
Total geil.
Das ist das Spiel – Ihr werdet genau 3 Stunden lang vögeln und Euch dann wieder trennen und keiner wird wissen wer der andere war. Und er weiss dass Du es jetzt gerade am Anfang ganz dringend brauchst. Du will Sex und Du brauchst einen harten Schwanz in Deinem rasierten Mäuschen.
Er tastet im Dunkeln nach Dir und dreht Dich langsam um. Er schiebt Dich nach vorne bis Du die Matratze an Deinem Schienbein spürst. Du beugst Dich nach vorne und stützt Dich mit Deinen Händen auf dem Bett ab. Deine Sinne sind maximal auf Empfang, Deine Titten wollen aus dem Korsett springen und Du glaubst dass der Saft aus Deiner Muschi schon auf Deine Stiefel tropfen muss.
Und dann hörst Du das Geräusch eines Reissverschlusses…
Du hörst Rascheln und plötzlich greifen seine Hände fest Deine Pobacken und ziehen Sie weit auseinander. Du spürst eine Zunge die langsam an Deiner rasierten Muschi leckt und auf einmal tief hineinstösst. Du krümmst Dich und willst vor lauter Geilheit schreien. Du bist so geil dass Du schon nach wenigen Minuten spürst wie Du kommst. Und während die Zunge Dich langsam zum Höhepunkt treibt spürst Du plötzlich wie die Hände Deine Pobacken weiter auseinanderziehen und ein harter Schwanz in Deinen Arsch eindringt.
Es sind zwei! Ein Schock – sie sind zu zweit und dann überkommt Dich die totale Geilheit – das ist es was Du immer wolltest!
Langsam dringt der harte Schwanz immer tiefer ein und er fängt an Dich zu ficken während Du das erste Mal kommst.
Die beiden spüren was passiert und gönnen Dir kurz eine Pause. Die Zunge hört auf zu lecken und Du hörst am Rascheln dass er auf dem Bett an Dir vorbei rutscht. Du tastest nach ihm, während der harte Schwanz aus Deinem Arsch gleitet und in Deine noch zuckende Möse dringt. Du willst jetzt den Schwanz von dem anderen in Deinem Mund spüren und tastest und suchst. Aber Du findest keinen Schwanz sondern eine andere Muschi. Es sind nicht zwei Kerle – es ist ein Paar. Du Muschi ist feucht und riecht lecker. Du bist nur noch geil und fängst an, die Möse der unbekannten Frau zu lecken während der Mann Dich fickt und Du weist es sind noch mindestens zweieinhalb Stunden….














































































