Erotische Sexgeschichten und Erotikgeschichten

Archive for Februar, 2009

28
Feb

Sex mit geiler Studentin

Ich wohnte damals in einem Studentenwohnheim mit zwei anderen Studentinnen in einer Dreier-WG. Die Neue – sie hieß Nina – war vor ca. 2 Wochen eingezogen. Sie war so ein Typ Frau, wie sich Männer eine Frau vorstellen. Südländischer Typ, ein hübsches Gesicht, einen prallen Popo und zwei richtig große Möpse. Nicht, dass ich mich verstecken müsste, ich hatte auch eine ganze Reihe Verehrer, aber Nina hätte eben auch im Penthouse eine gute Figur gemacht und ich, naja vielleicht ehem im Playboy. Bei Nina gab es einen Verehrer, und der war jeden Abend gegen 10 h da und blieb meistens bis vormittags. Irgendwann wachte ich nachts gegen 1 Uhr auf und wankte schlaftrunken ins Bad. Ich machte die Türe auf und war schlagartig hellwach. Da stand Ninas Lover nackt im Bad und wusch sich den Schwanz. Alex hieß er und – Junge, Junge – er war wirklich gut bestückt. Alex hatte einen Apparillo, den er da ins Wachbecken hängte und bearbeitete … ich murmelte irgendwas wie “Ich glaub’ ich spinne!” und machte die Tür wieder hinter mir zu. Ab in mein Bett. Dort lag ich und dachte nur, WAS FÜR EIN GEILER SCHWANZ … was für ein scharfer Stängel … so was hatte ich noch nicht gesehen. An Schlaf war jetzt nicht mehr zu denken, ich stellte mir vor wie er ausgefahren aussehen würde, in voller Pracht und Erregung. Und dann stellte ich mir vor, Nina liegt auf dem Bett, spreizt die Beine und Alex … pfui wie geil …
Jetzt hörte ich auf einmal Geräusche neben mir. Mein Bett steht direkt an der Wand zu Ninas Studentenbleibe und diese Leichtbauwände sind doch reichlich hellhörig. Alex war direkt aus dem Bad in ihr Zimmer gegangen. Die Zwei vögelten, ich konnte es genau hören – wie geil, wie geil. Mann, gingen die zur Sache. An Schlaf war jetzt wirklich nicht mehr zu denken, am liebsten wäre ich rüber gegangen und hätte mitgemacht. Ich hörte jeden Stoß und stellte mir vor, wie sein Stängel in Ninas Fötzchen ein- und ausfährt. Ich lag auf dem Rücken in meinem Bett, hört den Beiden beim Ficken zu und masturbierte. Ich war so was von erregt, wichste meine Spalte und lauschte. Fünf Orgasmen hatte ich in zwanzig Minuten. Dieses Prachtstück wollte ich unbedingt auch mal zwischen meinen Schenkeln spüren. Aber wie anstellen? Vielleicht steht er auf Unterwäsche, dachte ich mir und schmiedete einen Plan. Ich würde die nächsten Abende, immer kurz bevor er ins Bad gehen würde, mein tagsüber getragenes Höschen wie zufällig im Bad deponieren. Ich kenne die Männer, wenn die ein Höschen rumliegen sehen – und ich habe da ein paar besonders heiße Exemplare – dann schnuppern die daran. Dann weiß Alex, was zwischen meinen Schenkeln auf Ihn wartet. Gedacht, getan … die nächsten Tage lag abends ein halbdurchsichtiger Slip im Bad. Ich merkte mir genau, wie ich ihn hingelegt hatte. Jedes mal, wenn ich wieder ins Bad kam, hatte ihn jemand in die Hand genommen. Wie geil, wie geil der Mann hat die Fährte aufgenommen. Ich wusste genau, wenn ich ihn nebenan Nina ficken hörte, dass er an mich und meine Pussy dabei dachte. Eines Morgens war mein Slip verschwunden. Er hatte ihn mitgenommen, so ein Ferkelchen. Jetzt lag er sicher zu hause auf seinem Bett, schnupperte an meinem Stück Stoff, dachte an meine dauerspitze Pussy und onanierte dabei sein Prachtexemplar – während Nina für 3 Wochen zu Ihren Eltern geflogen war.
Ruhig war es in unserer WG, bis, ja bis es an jenem Dienstagabend an der Tür klingelte. Ich machte auf und Alex stand vor mir. Er grinste mich an und hielt mir mein Höschen unter die Nase: “Das wollte ich zurückgeben, ich hab’ es aus versehen mitgenommen!”. Ich mag es direkt und antwortete: “Aus versehen? Wahrscheinlich hast du die letzten Nächte auch aus Versehen daran geschnuppert und dir den steilen Zahn poliert…” Alex ist auch nicht auf den Mund gefallen: “Klar hab’ ich dran gerochen, es richt ziemlich lecker, um nicht zu sagen extrem geil! Und übrigens, den steilen Zahn habe ich aus versehen auch mitgebracht.” Ich bat ihn in die WG und wir tranken einen schwarzen Tee. So ein Tee wirkt reichlich anregend und so zeigte ich Alex mein Zimmer. “Mann hast Du ein großes Bett, da kann man ja verdammt gut…” “…Vögeln?” fragte ich und griff ihm in den Schritt. Er lachte und wir küssten uns und er begann meine Brüste zu kneten. Wir kamen sofort zur Sache, ich machte seine Hose auf und zog ihm die Boxershorts herunter. So ein Gerät! Ich begann ihm die Kanone zu verwöhnen. Erst leckte ich ihm die dicken Eier und dann den Schaft rauf bis zur Spitze. Dann wieder die Bällchen und den Pinsel bis zu seiner Eichel. “Endlich, ich wollte schon die ganze Zeit wissen, wie er schmeckt”! murmelte ich gierig. Es dauerte nicht lange und er fuhr sein Gerät auf Arbeitsgröße aus. Was für ein verbotenes Teil! Ein wenig wurde mir schon Angst und Bange, bei der Größe – das waren locker 25 cm, wenn nicht noch etwas mehr. Ich wollte ihm noch ein wenig schmeicheln und flüsterte ihm ins Ohr “Ich möchte gar nicht wissen, wie viele Schnecken für dich und deinen Zauberpinsel schon die Beine breit gemacht haben!” Die nächste Schnecke war mittlerweile schon reichlich feucht zwischen den Beinen. Er begann mir die Hose auszuziehen. Ich legte mich auf mein Bett. Schwupps war der BH ausgezogen, langsam zog er mir das Höschen herunter. Mit der Zunge begann er mich zu lecken. Erst am Hals und hinter den Ohren, dann knabberte und leckte er mir die Brustwarzen. Ich wurde immer geiler. Meine Nippel standen wie eine Eins. Ich spreizte meine Beine und er begann mich dort zu lecken, wo es am meisten Spaß macht. Immer wieder dringt er mit seiner Zunge in meine Spalte ein und umkreist danach meine dauerscharfe Klitoris. Ich halte es nicht mehr aus “Nimm mich! Sofort, du geiler Hengst!” Der geile Hengst lässt sich nicht zwei mal bitten. Ich spreitze in freudiger Erwartung meine Schenkel und er bringt sich in Position. Er setzt seinen dicken Schwanz an und dringt langsam in mich ein. Ich werde irre, wie geil ist denn das? Behutsam fängt er an zu arbeiten. “Ich wollte dich schon vom ersten Tag an ficken, wie wir uns kennengelernt haben und wie ich an deinem Höschen geschnuppert habe!” stöhnte er mir ins Ohr. “Wie ich damals deinen langen Rüssel in unserem Bad gesehen habe…” antworte ich “…da dachte ich mir, für den Burschen würde ich auch gerne mal die Beine spreizen. Dann habe ich nächtelang gehört, wie häufig du Nina besprungen hast und heute bin ich tatsächlich der Glückspilz an deiner Seite!” Alex stöhnt, wie der kopulierende Hirsch auf der Hirschkuh. Ich besorge es ihm aber auch extrem geil. Ich bin reichlich feucht und außerdem mache ich für ihn mein Loch, immer wenn er einfahrt eng. Er kommt auf Touren, mein Hengst. Er fängt an mich immer fordernder zu bearbeiten, seine dicken Bällchen klatschen mit jedem seiner kräftigen Stöße gegen meine Arschbacken. Sein Schwanz ist extrem hart, ich bin weich und feucht. So kräftig bin ich noch nie genommen worden, sein Organ fährt tief in mich ein, Stoß für Stoß. Das Bett wackelt und es tut Schläge gegen den Schrank und die Wand. Ich könnte schreien vor Geilheit. Alex fickt mich wie ein Tier. Ich spüre jede angeschwollene Ader an seinem Schwanz, seine dicke Eichel. Ich merke, langsam gibt es kein Zurück mehr. Gleich wird er absamen und ich werde meinen Orgasmus haben. Ich mache mein Loch eng und er wird wild: “Jaaa, Annette du geile Stute, du weißt, was Männer brauchen, du scharfes Luder, jaaaa ich komme!” Er bearbeitet mich mit seinem langen Kolben wie von Sinnen. Dann ist es soweit, ich komme. Langsam aber gewaltig bekomme ich meinen Megaorgasmus und Alex spritzt ab, zuckend ejakuliert er eine gewaltige Ladung Sperma in mein Fötzchen. Junge, Junge spritzt er mir die Hütte voll, so eine verbotene Sauerei habe ich noch nie erlebt. Nach zwei entspannenden Minuten zieht er seinen halbsteifen Pinsel aus meiner Pussy, zur Belohnung bekommt er ein paar Bussys auf seinen Zauberstängel, denn er soll ja schon möglichst bald wieder einsatzbereit sein. Und er ist es auch, auf Alex ist Verlass.

28
Feb

Camsex

Samstagabend, Stefan ist wieder einmal unterwegs, keine Angabe über seine Rückkehr. Ich setze mich, nachdem auch im Abendprogramm der diversen TV-Sender nichts Interessantes mehr läuft, um 23 Uhr vor den Rechner und suche den AW-Chatroom auf. Als Single-Sie logge ich mich ein. Ich hoffe auf die Art und Weise etwas Abwechslung den trüben Abend zu bringen. Es dauert auch nicht lange und ich befinde mich stets in drei, vier Dialogen. Bevorzugt suchen einzelne Herren das Gespräch mit mir. Es entpuppte sich so eine nette Gesprächsrunde.
Wieder öffnete sich ein neues Fenster. Kein Er, keine Sie, ein Pärchen. Interessant, denke ich mir und schaue mal im Profil nach, wer die beiden sind. Oh, ein ganz junges Pärchen, hübsch, wie kommen die auf mich? Kaum hatte ich mir die Frage gestellt, als die beiden einen Hinweis los werden, dass sie mich versehentlich angeklickt hätten. Schade, denke ich, doch ich kann nicht anders, ich muss nach dem Warum fragen und füge hinzu, ob ich wohl zu alt sei. Gespannt warte ich, ob ich eine Antwort erhalten würde. Die anderen Dialoge interessieren mich nicht mehr. Ich muss nicht lange warten. Ein für mich positives Ergebnis. Am anderen Ende ist S.. Sie sagt, dass sie auch auf der Suche nach einer erotischen Unterhaltung sei, T. liege auf dem Sofa. Ich schildere ihr, dass ich auch Langeweile habe und mich gerne unterhalten würde. Und was das für eine Unterhaltung wurde! Nachdem wir uns allgemein über Interessen und Vorlieben austauschen, wird es mir langsam warm. Ich entledige mich meiner Jeans und streichele mit der linken Hand durch den dünnen, durchsichtigen Slip meine Muschi. Ich spüre, wie ich allmählich feucht werde. Natürlich schreibe ich S., was ich tue. Sie antwortet, dass T. sich vom Sofa erhoben und nun neben ihr auf dem Boden sitze. T. schreibt, dass er meinen Po im Profilbild scharf findet. Ich schiebe meine Hand in meinen Slip und beginne meinen Kitzler sanft zu streicheln. Auch S. hatte sich ausgezogen und lässt sich, während sie T. beim Schreiben wieder abgelöst hatte, von ihm mit der Zunge lecken. Als sie mir das schreibt, kann ich mir die zwei gut vorstellen. Auch ich habe bereits die Finger in der Muschi und lasse sie ein- und ausgleiten. S. berichtet, dass sie zu zweit später noch auf einen Parkplatz fahren wollen, um ihrer Geilheit nochmals freien Lauf zu lassen. Sie erzählt von ihren geilen Erlebnissen und Erfahrungen, und dass es sie absolut erregt, wenn sie dabei beobachtet werden. Ich erinnere mich dabei, und schreibe den beiden sofort davon, an das Erlebnis, mit einem jungen, muskulösen Sportlertypen, der neben unserem Auto auf dem Autoparkplatz stand, als Stefan und ich uns auf den Autositzen fickten, die Innenraumbeleuchtung eingeschaltet, so dass man uns gut zusehen konnte. Der Typ stand an der Beifahrerseite unseres Autos, die Hose herabgelassen und schob mich mit dem Blick fixierend seine Hand auf und ab über seinen aufgerichteten Prügel. Als ich das wahrnahm, konnte ich nicht anders, als die Seitenscheibe herunterzulassen, ihn mit meinem Blick aufzufordern, mit dem Schwanz an die Scheibe zu kommen und nach seinem Prachtexemplar zu greifen. Während mich Stefan hart von hinten nahm, schob ich mir, auf dem Beifahrersitz kniend, den Schwanz zwischen meine Lippen. Das war so total geil, dass es nicht lange dauerte, bis es uns nacheinander kam. Diese Geschichte hatte auch T. und S. so erregt, dass S. schreibt, dass T. sie gerade leicht von hinten ficken würde. Das Schreiben fällt ihr und auch mir zunehmend schwerer. Auch ich habe die drei Finger meiner linken Hand in der Muschi. Einhändig schreiben fällt zwar schwer, geht aber. Die Phantasie von uns Dreien beginnt nun zu dominieren. Immer sofort in Worte gefasst und dem Gegenüber mitgeteilt. T. bearbeitet meinen Po, was ich mir gerne in Gedanken gefallen lasse. Bald stellen wir uns vor, zu dritt nicht mehr nur am Rechner zu sitzen, sondern in einem Raum. Die beiden beginnen mir, ich auf dem Tisch liegend, die letzten Stoffteile vom Körper zu entfernen. T. streichelt mit seinen Händen, während ich ausgebreitet daliege, meine Brüste, S. kniet zwischen meinen Schenkeln und streichelt meine Muschi. Ich greife nach T.s steifem Schwanz, der mich im Aussehen und Größe total an Stefans Schwanz erinnert. Gierig führe ich ihn an meine Lippen und beginne daran zu saugen. T. stöhnt auf. Durch das schmatzende Geräusch aufmerksam geworden, erhebt sich S., stellt sich neben T., und die beiden beginnen sich intensiv zu küssen. S. greift nach T.s Schwanz, den ich immer noch mit der Eichel zwischen meinen Lippen habe, und beginnt ihn mit fester Hand zu wichsen. T. versucht zu stöhnen, was ihm mit S.s tiefer Zunge im Mund nur schwer gelingt. Ich lasse T.s Schwanz aus dem Mund gleiten und überlasse in den forschen Angriffen von S., die sofort abkniet und an dem prallen Ständer saugt, dass T. Hören und Sehen vergeht. Er schließt die Augen und stöhnt seine Lust heraus. Ich sitze am Boden und lasse die Finger in der Muschi immer rascher rein- und rausgleiten. Der Boden ist schon etwas glitschig. S. fragt mich, da in meinem Profil die Bi-Veranlagung ausgeschlossen ist, ob ich mir vorstellen könnte, von ihr geleckt zu werden. Komisch, ich hatte in meinem ganzen Leben diesbezüglich noch nie den Wunsch, und die wenigen realen Male eher negative Erfahrungen gemacht, aber hier und heute hatte ich eine solche Lust, dass ich mich dieser Phantasie gerne hingeben wollte.
Ich bejahe also S.s Frage, die wohl, von eigener Geilheit angestachelt, gleich beginnt, die Position zu wechseln, mit T. zu mir auf den Boden kommt, abkniet und T. ihren saftigen süßen Hintereingang anbietet, in den dieser auch sofort hart eindringt, während S. meine Schenkel auseinander schiebt und mein völlig nasses Fötzchen mit ihrer spitzen Zunge anstachelt. Ich empfinde Gefühle, bei dieser Vorstellung, die ich bisher noch nie hatte. Tiefer, fordere ich S. auf, während ich selbst versuche, meine Muschi immer härter zu bearbeiten. Stefan hat mich neulich so geil mit den Fingern verwöhnt, dass es ihm schließlich gelungen war, seine ganze Faust in mir unterzubringen, und mich wild und hart damit zu stoßen. In diesem Gedanken und von der schriftlichen Phantasie auf dem Bildschirm absolut geil geworden, versuche ich mir selbst meine Hand in die Muschi zu schieben. Aber es klappt nicht, lediglich den fünf Fingern gelingt es einzudringen. Inzwischen hat mich S. so nass und geil gemacht und T. mich aufgefordert für ihn die Beine zu spreizen, dass sich S. über mein Gesicht setzt und ich zum ersten Mal einer Frau wild über die Muschi lecke und mit schnellen Zungenstößen immer tiefer in sie eindringe. S. stößt spitze Schreie aus, während ich T.s schnelle harte Stöße nur mit einem Gurgeln erwidern kann. Ich stöhne immer lauter und schiebe meine Finger immer schneller rein und raus. Ich laufe aus und schreie auch T. meine Geilheit entgegen, wenn meine Zunge kurz S.s Fötzchen verlässt. Ich bin so nass, dass mit einem Mal meine Hand in meine Muschi eintaucht. Im ersten Moment bin ich erschrocken, aber sofort stoße ich mich selbst, so dass ich nach wenigen Augenblicken so abspritze, dass ich laut durchs Haus schreie. Ich komme drei-, viermal lang hintereinander, lasse aber die Hand, wo sie ist, weiß und cremig läuft mir der Liebessaft die Innenschenkel entlang nach unten, auch S. und T. hören kurz auf zu schreiben, nachdem und während ich ihnen meinen Orgasmus schildere. S. schreibt nach einer etwas längeren Pause, dass sie auch beide hart gefickt und dann gekommen sind und T. ihr seinen Saft auf ihre zarten Brüste verspritzt hätte. Diese Vorstellung macht mich schon wieder heiß und ich beschließe die Hand aus meiner Muschi zu ziehen und meinen blauen Delfinvibrator zu holen.

28
Feb

Sex im Restaurant

Es war eine absolut stressige Zeit bei uns in den vergangenen Wochen, Peter war des öfteren durch seinen Job ins Ausland beordert worden und kam nur am Wochenende total gestresst nach Hause. Bei mir in der Firma (ich arbeite bei einer Bank) ging es ebenfalls ziemlich chaotisch und unregelmäßig zu, da ich dauernd eine Vertretung für andere Kolleginnen übernehmen sollte. Durch das weil es auch noch vor unserem Sommerurlaub war, mußte ich dieser Vorgabe durch die Geschäftsleitung nachkommen, da die Frauen mit Kinder bevorzugt ihre Urlaubsplanung machen durften. Aber sei`s drum dachte ich mir, und wünschte mir schon den letzten Arbeitstag vor meinem wohlverdienten Urlaub herbei. Peter hatte es zum Glück geschafft mit mir zusammen seine Sommerurlaub zu bekommen, was nicht jedes Jahr so war. Am Freitag dieser Woche war es endlich soweit, unser letzter Arbeitstag. Peter würde zwar spät am Nachmittag vom Flugplatz kommen, aber das war mir an diesem Tag fast egal. Ich wollte ihn überraschen und hatte in einem mir von einer Kollegin empfohlenen Lokal ein Tisch reservieren lassen. Peter sollte gegen 19.30 Uhr vom Flugplatz kommen, also reservierte ich auf 20.30 Uhr. Es würde zwar nochmal etwas Stress für Ihn geben aber dafür wollte ich ihn mit etwas besonderem überraschen. Ich hatte mir etwas überlegt was er noch nie erlebt hatte. Also machte ich mich daran mich für diesen Abend herzurichten. Da ich an diesem Freitag früher Schluß machen konnte, wollte ich mich zum entspannen zunächst in die Wanne legen. Während ich mir das Wasser einlaufen lies, zog ich meine Kleider aus und stellte mich vor unseren großen Badezimmerspiegel. Bis auf die Abdrücke des Bhs und meines Slip auf meiner Haut störte mich nichts an meinem nackten Körper. Meine Titten waren prall und meine Brustwarzen hatten sich schon durch das ablegen des Bhs aufgerichtet. Doch…, ich konnte einen dunklen Ansatz von Haarspitzen auf meinem Venushügel nahe meiner Lustspalte erkennen. Das konnte natürlich nicht sein und richtete gleich meinen ladyrasierer, denn das passte überhaupt nicht zu meiner Überraschung. Dennoch stieg ich zuerst in die Wanne. Mmmh das tat gut!! Ich bekam einen wolligen leichten Schauer und Gänsehaut als mich das warme Wasser umhüllte und ich an die bevorstehenden 3 Urlaubswochen dachte welche wir auf Lanzarote im FKK-Urlaub verbringen wollten. Ich begann langsam meinen Körper mit dem Waschhandschuh abzureiben. Obwohl ich den Handschuh selbst führte, konnte ich mich nicht des Gedankens einer fremden Hand erwehren. Als ich meine Titten einreiben wollte, durchfuhren mich kleine Wonneschauer und bemerkte wie meine Nippel härter und größer wurden. Ich fuhr in kreisförmigen Bewegungen um sie herum und strich ab und zu auch darüber, so daß trotz meines dicken Waschhandschuh spürbar wurde wie sie sich erhärteten und steil aufstanden. Sie standen wie zwei kleine Leuchttürme auf zwei Inseln aus dem Badewasser. Ich spürte wie ich geiler wurde und führte den Handschuh zwischen meine Schenkel, welche ich gegen die Wannenwände legte. Das warme Wasser umspülte sofort meine Pussy und lies mich abermals erschauern. Den Waschhandschuh lies ich über meine Schamlippen gleiten, was mir fast ein leichtes seufzen entlockte. Der Stoff des Waschhandschuhs rubbelte leicht an meinem Kitzler. Ich überlegte kurz…ich mußte damit aufhören, da ich meine aufgestauten Bedürfnisse am Abend mit Peter teilen wollte. Also genoß ich noch eine Weile die entspannende Atmosphäre in unserer Wanne und setzte mich anschließend auf den Wannenrand um meine Lustgrotte zu rasieren. Beim eincremen spürte ich sofort wieder das verlangende warme kribbeln welches von meinem Lustzentrum ausging. Ich nahm den Rasierer zur Hand und zog ihn vorsichtig und gleichmäßig über meinen Venushügel bis zum Ansatz meiner Schamlippen. Ebenso fuhr ich von der Gegenseite über meine Schamlippen um sie ebenfalls zu rasieren. Meine Finger schoben die Schamlippen zur Seite um die Haut anzuspannen und jedes kleinste Häärchen mit dem Rasierer zu erwischen. Dabei bemerkte ich wie ich mit den Finger immer wieder abrutschte, was zum einen durch den Rasierschaum und zum anderen durch meinen eigenen geilen Saft verursacht wurde. Ich versuchte meine Fotze blitzblank zu rasieren und nicht das kleinste Haar zurück zu lassen. Zur Kontrolle fuhr ich mir immer wieder mit meinen Fingern über meine Spalte. Entdeckte ich noch etwas wurde sofort nochmals nachrasiert. Trotz aller klaren Gedanken wurde ich immer geiler und wollte zumindest einen kleinen Moment etwas intensivere Gefühle spüren. Da ich gerade nichts anderes zur Hand hatte nahm ich geradewegs meinen ladyshaver…sicherheitshalber die Klinge ausgeklinkt und um 180° gedreht. Der wohlgeformte Griff spaltete ziemlich schnell meine Schamlippen und durchfurchten sie über ihre ganze Länge. Mit dem richtigen Druck an der richtigen Stelle verschand der Griff in meiner Fotze. Ich saß am Wannenrand und legte meine Beine zur Seite so das ich meine rosaroten Lusteingang sehen konnte. Vom Griff war fast nichts mehr zu sehen außer das was ich zwischen meinen Fingern hielt. All zu gierig war mein lüsternes und nasses Loch. Meine Atmung wurde lauter und ich bemerkte wie ich das Tempo der Stösse steigerte. Ich knetete mit der anderen Hand abwechselnd meine Titten um mir zusätzliches Vergnügen zu verschaffen, als ich plötzlich wieder meine Überraschung für Peter in den Kopf bekam. Nein,…ich wollte mich aufsparen..zumindest an diesem Abend. Also versuchte ich mich wieder zu beruhigen und den Rasierer zur Seite zu legen. Er war noch komplett nass von meinem Fotzensaft als ich eine neue Klinge aufsetzte und ihn anschließend unter das fliesende Wasser hielt um ihn abzuwaschen. Ich vollzog mein komplettes beauty-Programm beginnend mit bodylotion und anschliesender Gesichtsmaske. Für die hatte ich in der Wanne leider keine Zeit mehr gehabt. Als ich soweit fertig war und gerade in meinem weichen flauschigen Bademantel vor dem Kleiderschrank stand, hörte ich wie ein Taxi vor dem Haus anhielt. Der Zeit nach mußte es Peter sein welcher vom Flughafen kam. Ich eilte ihm zur Haustür entgegen um ihm die Tür zu öffnen. Kaum im Haus stellte er zuerst seinen Koffer ab und nahm mich mit einer kräftigen Umarmung und einem innigen Kuß in seine Arme. Er war ein wenig über meinen Bademantel überrascht, spürte aber auch sofort daß ich darunter komplett nackt war. Durch die Umarmung lockerte sich dieser und lies für Peter eine aufreizende Perspektive auf meine Titten zu. Da der Gürtel des Bademantels den unteren Teil noch zusammen hielt, verdeckte er auch meine blankrasierte Fotze. An dem Blick von Peter konnte ich nur zu gut erkennen was er gerne gesehen hätte. Aber der Blick auf meine Titten sollten ihm zunächst genügen. Geschmeidig drehte ich mich aus seiner Umarmung und hauchte ihm dabei mit einem Kuß meine Einladung zum Abendessen auf den Mund. Etwas verdutzt schaute er mir in die Augen und erwiderte aber kurz darauf mit einem entspannten lächeln..Da fängt der Urlaub ja richtig gut an! Wenn Du mal wüßtest..dachte ich mir. Du mußt dich aber leider etwas beeilen, da wir noch ein Stück fahren müssen. Auf dem Weg zum Bad erklärte ich ihm kurz wo es hingehen sollte und sagte daß ich ihm seine Kleider ins Bad bringe damit er sofort unter die Dusche gehen konnte. Kaum war er im Bad verschwunden, begab ich mich wieder ins Schlafzimmer und richtete seine Kleider. Dabei mußte ich nicht lange überlegen, seine edle helle und etwas locker geschnittene Leinenhose, dazu sein schickes fast schwarzes Lieblingshemd und seine dunkelbraune sneakers….sonst nichts!! Ich wollte das er darunter keine shorts trug und ich seine Reaktionen die ich mit Sicherheit provozieren würde, auch sehen konnte. Ich nahm die Kleider brachte sie ihm ins Bad wo er schon unter der Dusche stand und sich die Haare einseifte. Mit dem Rücken gegen die Wand stand er in der Dusche und massierte sich das dush-gel mit beiden Händen in die Haare. Der Seifenschaum glitt dabei über seine behaarte Brust über seinen flachen Bauch bis zu seinem Schwanz an dessen Ende er kurz hängen blieb und dann in die Duschwanne tropfte. Dabei sah ich das er seine Vorhaut zurückgeschoben hatte und seine Eichel schon ziemlich prall war. Es scheint als hätte der Blick auf meine Titten eine gewisse Wirkung hinterlassen. Ich ging aber wieder aus dem Bad hinaus um mich ebenfalls anzukleiden. Ich wollte meine Haare offen tragen, eine schwarze Bluse mit einem gigantischen V-Ausschnitt sowie mein kürzester Mini sollten ihn in Stimmung bringen. Drunter meine halterlosen schwarzen Strümpfe und meine highheels. Und das wichtigste…meinen Perlenstring! Ich hatte mir schmunzelnd überlegt wirklich eine Perlenkette um die Hüfte und zwischen meine Beinen zu schlingen. Aber leider waren alle verfügbaren Ketten zu kurz.
Peter war sprachlos als er mich so sah. Ich spürte förmlich seine Hände auf meinen Kleidern. Doch das Anschauen sollte zunächst alles sein was er bekam. In diesem outfit machten wir uns auf die Fahrt, wobei ich alle Mühe mit meinem Mini hatte, damit Peter nicht bemerkte das ich nur den Perlenstring drunter trug. Er hätte mit Sicherheit nicht den Perlenstring gesehen, den der war in meiner Fotze verschlungen und reizte meinen Kitzler. Als wir endlich bei dem Lokal ankamen, wies uns der Kellner einen gemütlichen Tisch in einer Ecke zu. Es war äußerst stilvoll eingerichtet und ließ uns einiges erwarten. Der Aperetiv war köstlich und die Küche hielt auch das was auf der Speisekarte angepriesen wurde. Es war rundum perfekt abgestimmt und lies keine Reklamationen zu. Als der Kellner die Teller des Hauptganges abräumte, fragte er noch ob er mit dem Dessert noch ein wenig warten sollte, was Peter auch bejahte. Das war eigentlich mein Startschuß zu Peters eigentlicher Überraschung. Ich wußte das er die ganze Zeit während des Essens nur mit einem Auge bei mir war, das andere war fast ständig in meinem Ausschnitt auf meinen Titten. Da ich keinen BH trug waren sie je nach Bewegung mal teilweise mal komplett sichtbar. Meine Nippel bildeten sich ziemlich deutlich unter der Bluse ab. Ich lehnte mich etwas mehr nach vorne bis ich mir sicher war das meine Titten komplett frei waren und Peter einen perfekten Blick auf sie hatte. Und?? ..fragte ich. Peter fragte was ich mit ihm vorhabe. Geniese die show antwortete ich ihm während ich mit dem Oberkörper wieder etwas zurück ging, dafür aber im gleichen Moment ein Knie hochzog und es seitlich ablegte. Er bekam leuchtende Augen als er den teilweise verschlungenen Perlenstring in meiner Fotze sah. Ich wußte das es ihm gefallen würde. Ich fuhr langsam mit einer Hand in meinen Ausschnitt und nahm eine meiner Brustwarzen fest zwischen zwei Finger. Mit der anderen Hand näherte ich mich meiner rasierten Fotze. Ich umkreiste meine kleine Lustperle und spürte wie sie immer feuchter wurde von meinem eigenen Saft. Ich wurde immer geiler und versprach ihm nun die ultimative show auf seinem Logenplatz. Ich fasste mit einer Hand in meine Handtasche während ich mit der anderen noch meine Titten massierte. Als ich gefunden hatte was ich suchte, lies ich meine Titten los und zog den Perlenstring zur Seite so das mein geiles Loch gierig offen stand. Ich zog zu Peters Überraschung meinen Lieblingsdildo aus der Tasche und führte ihn bis zu meiner Fotze. Jetzt schau genau zu!!! forderte ich ihn auf während ich den Dildo Zentimeter für Zentimeter in meine Fotze schob. Erst als er fast komplett verschlungen war, kehrte ich die Bewegung um und zog ihn wieder langsam heraus. Meine Fotze klammerte sich mit ihren Schamlippen am naß glänzenden Dildo fest als wollte sie ihn nie mehr loslassen. Ich wollte es auch nicht und schob ihn wieder bis zum Anschlag hinein. Meine blankrasierte Fotze schmatzte immer lauter je mehr ich das Tempo und die Stöße erhöhte. Zum Glück stand unser Tisch uneinsehbar für die anderen Gäste, so daß sich keiner über meine Spiele aufregen konnte. Peter bemerkte wie geil ich wurde und sah wie mein Glückspender immer nasser von meiner Geilheit wurde. So jetzt bist Du dran! und nahm eine seiner Hände um sie zum Dildo zu führen. Fick mich damit durch!! forderte ich ihn auf. Ohne lange zu überlegen nahm er den Dildo fest in die Hand. An seinen hellen Hosen konnte ich schon einen kleinen aber nicht unübersehbaren nassen Fleck erkennen, von der Beule durch seinen Schwanz ganz abgesehen. Genau diese Beule und die Vorstellung seines harten Schwanzes in seiner Hose, zusammen mit seinen Dildostößen, führten dazu das ich noch geiler wurde und mit fordernder Stimme drei Worte sagte. HOL IHN RAUS! Peter schluckte etwas, aber die Situation hatte seinen Reiz. Als ich sah wie er seine Knöpfe öffnete ging ich ihm zur Hilfe um die Sache etwas zu beschleunigen. Ich griff fest zu und befreite seinen Schwanz aus seinen Hosen. Er glänzte schon richtig prall im dezenten Kerzenlicht des Lokals. Ich schob seine Vorhaut nach hinten und sah seine große Eichel. Ich begann langsam seinen Schwanz zu wichsen was nicht ohne Wirkung war. Seine Eichel brachte immer mehr geile Flüßigkeit hervor welche ich im darüber wichsen verwischte. Auch meine Fotze sprudelte nur so vor Geilheit. Der Dildo wurde von Peter immer fester und fordernder zugestoßen. Ja komm besorg es meiner Fotze…!! forderte ich ihn überzeugend auf. Ich will das du es mir richtig damit besorgst!! stöhnte ich fast zu laut. Um ihm zu zeigen wie sehr ich diesen Orgasmus hier und jetzt wollte nahm ich seine Hand und zeigte ihm ziemlich deutlich meine Bedürfnisse. Ich drückte bei jedem Stoß seiner Hand nochmals zusätzlich auf den Dildo damit er noch weiter in mein Fickloch getrieben wurde. Jetzt wo die Stöße richtig gut und fest waren schloß ich meine Augen und lies ich mich bis zur Lehne zurückfallen um die Beine hochzuziehen. Mir war in diesem Moment alles egal, ich wollte nur noch durchgefickt werden. Weiter konnte ich meine Beine und meine Fotze nicht mehr öffnen und überließ mich Peters Stößen mit dem Dildo. Wie ein Wunschgedanke verspürte ich plötzlich seine Zunge an meinem Kitzler. Ooohhh jaaa, mmmmhh das ist soo geilll!!! stöhnte ich heraus…Fick mich hart…leck meine Fotze…forderte ich. Und wie er mich fickte und leckte. Ich spürte wie die ersten Schübe meines Orgasmuses mich durchschüttelten…oohh ist das geil…Ich komme…ja bitte hör nicht auf…Peter wollte überhaupt nicht aufhören sondern brachte mich zum geilsten Orgasmus seit langem. Den Dildo zog er langsam und komplett übersät von meiner Geilheit aus meiner Fotze und führte ihn zu seinem Mund, langsam schob er ihn hinein und heraus als wollte er ihn blasen. Aber es war nicht nur ein ziemlich deutliches Zeichen seinen Wünschen nachzukommen als auch der Geruch meiner Fotze den er in sich aufnehmen wollte. Sein Schwanz hatte von seiner Größe nichts verloren während Peter mich zu Orgasmus geleckt und gestoßen hatte. Also beugte ich mich vor sein bestes Stück und leckte zunächst seine Eier um mich anschliesend zu seiner Schwanzspitze zu knabbern. Ich spürte wie sein Schwanz pochte und verschlang ihn bis zum Schwanzansatz in meinem Mund. Peter stöhnte leise aber deutlich. Ich wußte in dem Zustand ist er mir absolut ausgeliefert und hilflos…ein kleiner Biss und….aber ich würde mir selbst damit keinen Gefallen tun. Ich fing an seinen pulsierenden Schwanz immer kräftiger zu blasen und parallel seine Eier zu massieren. Ich wußte auf diese Eierspielchen stand er enorm und machten in richtig geil. Ich hörte wie er immer undeutlichere Laute hervorbrachte und ich meinem Ziel immer näher kam. ICH KOMME!!!…OOHH MACHST DU DAS GUT!!!…Ich saugte ihn sprichwörtlich leer. Sein Schwanz pochte und entlud immer neue Salven seines Saftes in meinem Mund. Ich schluckte und blies seinen Schwanz weiter und weiter bis Peter zu seinem Ende gekommen war. Ich hatte triumpfierte, denn meine Überraschung war zu unserer beider Zufriedenheit aufgegangen.
Als der Kellner mit der Dessertkarte kam fand er uns beide etwas errötet und erhitzt vor. Ein leicht salziger karameliger Duft von Peters Sperma konnte man noch erahnen. Ich genoß diesen Geschmack in meinem Mund auch wenn er nur bis zum Dessert dauerte. Aber ich habe ihn auf der Fahrt nach Hause nochmals aufgefrischt, was Peter natürlich nicht auf sich sitzen lassen konnte. Samenerguß während der Autofahrt ist ein schweres Vergehen und wird “hart” bestraft….und wie mich Peter in dieser Nacht noch bestrafte!!

Peter ist wieder auf Geschäftsreise und wird morgen zurück kommen…endlich.
Ich bin gespannt wie er auf die Geschichte reagiert, wenn er sie in diesem Forum liest. Ich hoffe Sie hat euch genauso gut gefallen wie mir dieser unvergessliche Abend. Vielleicht erinnert sich Peter auch noch an die “Bestrafung” in dieser Nacht…aber das überlasse ich ihm. Vielleicht überlege ich mir noch eine Überraschung fürs Wochenende…wir wollten schon lange mal wieder in die Sauna!!!!

21
Feb

Sex im Sexshop

Es war der Geburtstag meines Freundes und ich wollte ihm eine Überraschung bereiten.Ich beschloß in einen Sexshop zu gehen um diverse Spielzeuge zu besorgen.Die Auswahl dort war sehr gewaltig um eine schnelle Entscheidung zu treffen.Ich liebäugelte mit einer Garnitur die ganz aus Leder war und meinen Vorlieben einer devoten Dienerin sehr nahe kam.Der Anblick jener Slavenausrüstung macht mich schon sehr heiß.Meine Gedanken spielten ein geiles und hemmungsloses Treiben mit mir,allein die Vorstellung ließ mich feucht werden.Da ich voll und ganz bei meinen Gedanken und Fantasien war,bemerkte ich nicht das sich mittlerweile der Shop mit Männern gefüllt hatte,die mich scheinbar auch sehr beobachteten.Mit mehreren Outfits machte ich mich auf den Weg zu einer Kabine um die Anprobe vorzunehmen.Relativ nervös,geil und zittrig streifte ich das erste Teil über.Es sah unheimlich geil an meinem Körper aus wie ich fand und aufgepuscht dessen begann ich mich zu fingern in der Kabine.Nach kurzer Zeit schon(durch das extreme nervöse Kribbeln was ich vorher schon verspürte)überschüttete mich ein erster sehr intensiver Orgasmus.Mir war nicht so richtig bewußt das ich mich in einem Sexshop selber bediente.Eine gewisse Angst umschlich mich,da ich nicht wußte ob es jemand mitbekommen hat.Vor der Kabine tummelten sich fremde Männer die bestimmt eine helle Freude daran gehabt hätten,mein geiles Spiel beobachten zu dürfen.Der Gedanke an ihren Beulen in der Hose erregte mich wiederrum so sehr,das ich bewußt den Vorhang ein kleines Stückchen zur Seite schob damit sie mich beobachten konnten.Noch heftiger als zuvor begann ich mit meinen Fingerspielen.Zwei Männer die ständig um meine Kabine umher kreisten bekamen nun mit welch Schauspiel vor ihren Augen dort ablief.Mich turnte es mehr und mehr an als ich mitbekam das ihre Hände schon auf Wanderschaft***wurde bei ihnen anscheinend sehr eng in der Hose,anhand meines Auftrittes und der Kleidung die ich trug,wurden sie immer frecher und rieben sich vor meinen Augen an den Hosen rum.Zu meiner Verwunderung war einer so dreist und präsentierte mir vor der Kabine sein enorm steifes Gerät.Sein Schwanz war nicht gerade klein und man konnte an der Eichel schon einen gewissen glänzenden Sehnsuchtstropfen sehen.Der Anblick erweckte meine geilheit sehr und eh ich mich versah stürmte er in meine Kabine und hielt mir seine prallen Schwanz vor den Mund.Meine Hemmungen waren völlig gefallen und ich stülpte meine Lippen über diese herrlichen Schwanz.Wie wild genoß ich ihn in meinem Mund und lutschte eifrig daran.Der zweite Mann bekam von unserem Treiben alles mit und kam auch dazu.Ohne zu zögern machte er seinen Reißverschluß auf und holte seinen ebenfalls ansehnlichen Schwanz heraus.Als ob beide Männer sich abgesprochen hätten,so dirigierten sie mich in eine gebückte Stellung wobei ich den einen blasen mußte,während mir der andere seinen steifen von hinten in meine nasse Grotte schob.Wie ausgehungert bohrte sich der fickende Schwanz in meine Lustgrotte,während der andere sich sichtlich zufrieden in meinem Mund zu schaffen machte.Ihre Stöße wurden heftiger und tiefer,meine Ficklöcher wurden gnadenlos von ihnen benutzt.Als erstes spürte ich das sich mein Mundficker stöhnend in meinen Mund ergoss.Ich schluckte seine Ladung sehr eifrig hinunter da ich spermageil bin.Der zweite fickte sich noch ein paar Minuten mehr in mich aus bis auch er seine volle Ladung abspritzen wollte.Da er mitbekam wie ich diese Sahne genoss,so posierte er sich vor meinem Gesicht und ich bekam seine geile Samenspritze über mein Gesicht verteilt.Aufgegeilt dessen verstrich ich das Sperma mit meinem Finger um auch jenes von ihm zu schmecken.Ich leckte mir meine Finger vor ihren Augen sauber.Sichtlich zufrieden verschwanden sie dann und ließen mich spermaverschmiert in der Kabine zurück.Ich zog mich auch wieder um,ging zur Kasse um mein Teil(was sich gelohnt hat)zu bezahlen.Mein Freund wird sich bestimmt sehr freuen waren meine Gedanken….doch wenn er gewußt hätte,was an jenem Tag als ich es kaufte passierte,..wie würde er mich dann ficken?…Eine Frage bleibt offen…ich erzählte ihm es nie…

21
Feb

Die geile Fickschlampe aus der S-Bahn

Nina lernte ich in der S-Bahn kennen. Ich wartete damals am Bahnhof auf meinen Zug. Da sah ich am Bahnsteig gegenüber zufällig eine junge Frau am Fahrkartenautomaten stehen. Ein sehr knapper Jeansrock, sie war in etwa 1,70 groß und gut gebräunt. Das musste ich mir etwas näher anschauen. Junge, junge das gut aussehende Fräulein hatte zwei scharfe Möpse … ein Paar dicke Titten, mir blieb fast die Spucke weg. 5 Meter weiter stand ein etwas älterer Herr, der den Mund nicht mehr zu bekam. Auf der anderen Seite standen zwei Knirpse, die auch in unsere Richtung schauten und tuschelten. Ich war sofort unter Strom, seit 4 Wochen kein Sex mehr und dann läuft mir so eine Rassestute über den Weg. Die Fahrkarte hatte sie mittlerweile erworben und ging den Bahnsteig in Richtung Ende des Gebäudes. Ich hinter ihr her, ich musste mich zusammen nehmen, um nicht schon hier in aller Öffentlichkeit einen Dicken zu bekommen. Allerdings fiel mir das ziemlich schwer, der Ausblick war so anregend. Fast am Ende des Bahnsteiges angekommen, setzte sie sich auf eine Bank, schlug die Beine übereinander und spielte gelangweilt an ihrem MP3-Player herum. Ich stellte mich ein paar Meter weiter hinter die Bank. Anscheinend wollte sie erst in die S-Bahn einsteigen, wenn alle anderen schon drin sitzen. Eine Minute vor der Abfahrt stand sie auf und stieg ein … ich hinterher. Sie setzte sich auf eine Bank einer Vierergruppe. Ich lächelte sie an und fragte: “Ist hier noch frei?” Natürlich war alles frei, Sie nickte und ich setzte mich hin. Was für eine Braut, der Rock war wirklich sehr knapp, 2/3 ihrer Oberschenkel waren zu sehen. Sie schlug die Beine übereinander und schaute mir keck in die Augen. Natürlich war ihr klar, dass ich mich für sie interessierte. Das ganze restliche Abteil war frei und ich setzte mich ihr direkt gegenüber … Sie hatte ein süßes, etwas ordinär geschminktes Gesicht und schaute gelangweilt aus dem Fenster, während sie mit dem Bein wippte. Was für eine Oberweite und was für lange scharfe Beine, um das Fußgelenk hatte sie ein silbernes Kettchen. Ich stellte mir vor, wie sie die Schenkel für mich spreizen würde und ich mit meinem… es war passiert, ich hatte ein akutes Platzproblem in der Hose. Jetzt musste ich sie auch etwas anwärmen. Also stand ich auf, um meine Tasche in die obere Ablage zu legen. Ich präsentierte ihr meinen gefährlich prallen Schritt und drehte mich um. Sie linste mir erst auf den Hosenstall und dann auf meinen Hintern – Frauen glotzen mir immer auf meinen Hintern. Ich setzte mich wieder hin und sie lächelte mich an. Ich lächelte zurück und sagte “So jetzt haben wir hier etwas mehr Platz!” … “Aber nicht wirklich in der Hose …” war die spontane Antwort während sie mich frech angrinste. Ich war wie vom Donner gerührt und fummelte verlegen an meiner Tasche herum. “Nun ja …” stotterte ich “… manchmal leidet man ein wenig unter Platzangst.” Was für eine Schwachsinnsantwort von mir, Ihr schien es allerdings zu gefallen was ich von mir gab. Sie ordnete ihre zu einem Knoten gebundenen Haare mit beiden Händen. Was für ein Anblick, stolz standen ihre 2 Titten … ich verstand ihre Körpersprache, hier das kannst Du alles haben, wen du dich anstrengst. Hoppla, eine Haarnadel fiel auf den Boden und Sie bückte sich um eine halbe Ewigkeit in dieser – für mich durchaus interessanten – Position zu verharren. Mannoman das sind 2 Apparate, die diese Fräulein besitzt, ich glaub’ ich werde irre. Wieder schlug sie die Beine übereinander um mir für den Bruchteil einer Sekunde ihr Höschen zu zeigen. Ein Nichts aus dünnem Stoff – Alarmstufe rot. Ich sah jetzt nur noch Titten und Beine. Wir unterhielten uns über dies und das. Sie studiert BWL an der FH und zu meiner Freude stellten wir fest, dass sie ganz in der Nähe von mir wohnt. Der erste Schritt war geschafft, wir wollten uns heute Abend beim Italiener um die Ecke treffen. Es wurde ein sehr netter Abend, Vorspeise, Hauptgericht, Nachtisch, ich flirtete was das Zeug hergab. Nachdem wir unseren Rotwein ausgetrunken hatten, gingen wir ins “Gousto”, eine Bar, welche die ganze Nacht geöffnet hat und in der es ein paar sehr gemütliche, dunkle Ecken gibt. Wir bestellten zwei Caipis und verkrochen uns auf ein gemütliches Sofa. Während wir uns unterhalteten legte ich meinen Arm um ihre Hüfte und begann sie am Rücken zu streicheln. Sie hatte ein dünnes Kleidchen an, ich konnte wunderbar ihren Slip ertasten. Anscheinend gefiel ihr meine Aktivität, sie legte ihre Hand auf meinen rechten Oberschenkel. Ich küsste sie am Hals, der Anfang einer wilden Knutscherei. Mannomann war ich spitz, ich hatte einen Steifen in der Hose, eine Riesenlatte. Am liebsten hätte ich es ihr sofort hier besorgt. Irgendwann flüsterte sie mir ins Ohr: “Komm wir gehen zu mir, ich will dich spüren!” Schnell war die Rechnung bezahlt, die Bedienung war knallrot angelaufen, wie sie meine Erregung bemerkte. Ich brachte meinen Schwanz wieder in einen jugendfreien Zustand und wir eilten zu Nina nach hause. Eine schöne 2-Zimmerwohnung hat Nina, allerdings hatten wir für eine ausführliche Wohnungsbegehung jetzt keine Zeit. Ab ins Schlafzimmer, ich küsste Sie und schob ihr das Kleidchen über die Brüste und den Kopf. Zwei Riesenmöpse drückten sich prall in einen durchsichtigen BH, wie geil, wie geil. Sie streife meine Jeans herunter, meine Boxershorts – ein Zirkuszelt. “Komm zieh mein Höschen aus du Schlingel!” hauchte sie mir ins Ohr. Das ließ ich mir nicht zwei mal sagen und streifte das Stückchen Stoff herab. Was für eine scharfe Pussy, schön teilrasiert, die Schamlippen halb geöffnet. Ein feuchtes Fötzchen der Luxusklasse wartete auf mich. Nina streifte meine Shorts herab, mein langer Schwanz wippte durch die Dunkelheit, prall und reichlich erregt. “Junge, Junge bist du gut bestückt, dafür braucht man ja einen Waffenschein, was für ein geiler Apparillo!”, sprach’s, schob die Vorhaut nach hinten und schnupperte an meiner dunkelroten Eichel. “Für dich haben aber schon einige Stuten die Beine gespreizt, das rieche ich sofort!” Die Frau macht mich irre, sie begann meine Eichel zu küssen und meinen Schaft zu lecken. Dann zog ich ihren BH aus und begann die dicken Titten zu kneten. Sie legte sich auf das Bett und spreizte die Beine. “Komm du Schlingel, zeig mir was du drauf hast!” Das ließ ich mir nicht zwei mal sagen und brachte mich in Position. Ich setzte meinen langen, scharfgeleckten Kolben an und begann in sie einzudringen. Nina stöhnte laut, während ich in ihr enges, glitschiges Loch einfuhr. “Mann hast du ein kräftiges Organ, was für ein Prachtexemplar, ich glaube das wird heute eine extrem geile Nacht!” Ich begann sie zu ficken, schön langsam, ab und zu mit kreisenden Bewegungen. Sie umklammerte mich mit ihren Beinen und ich zog das Tempo an. Nina kann ziemlich laut und unanständig werden. “Endlich bekomme ich es mal von nem richtig potentem Hengst besorgt und nicht von so nervösen Ferkelchen, jaa, fick mich du geiles Tier!” Der potente Hengst zog das Tempo an, ich vögelte sie nach allen Regeln der Kunst. Das Bett bebte, die Holzdielen knarrten und der dicke Schwanz fuhr schmatzend in Ninas Pussy ein und aus. Ich nahm mich zusammen, ich hätte schon lange abspritzen können, aber ich wollte zusammen mit Nina kommen. Ihre dicken Titten hüpften unter meinen harten Stößen durch das Bett, es war die Pracht. Langsam brach der Vulkan aus. Nina schrie und stöhnte und ich nagelte sie, während meine dicken Eier gegen ihre Pobacken klatschten. Sie merkt, dass ich auch gleich komme und macht sie ihre scharfe Pussy extra eng, damit ich auch viel Spaß habe … und den habe ich reichlich. “Zeig’s mir du geiler Stecher, du Profirammler, ich werde irre, jaaaa ich komme!” Endlich, ich spritze ab wie ein Bulle, zuckend entlud sich meine Schwanz in ihr Fötzchen. Eine Riesenladung Sperma spritze ich in ihr geiles Loch. Was für ein Fick, der Beischlaf des Jahrhunderts war vollbracht. Zwanzig Minuten später steht mein Stängel wieder. Nina hat wirklich Klasse. Ich bekomme meine Kanone poliert. Erst leckt sie mir die dicken, rasierten Eier, danach den Schaft. Immer von einem Ei bis zur Schwanzspitze, dann vom anderen Ei zur Schwanzspitze. Sowas geniales, ich bekomme fast Schaum vorm Mund. Nach fünf Minuten fängt sie an meine Eichel in Behandlung zu nehmen. Mit den Lippen über die Eichel, dann etwas gesaugt, gelutscht und mit der Zunge umspielt. Dann wieder das Ganze von Vorne. “Mannomann, Du Glückspilz hast wirklich ein stattliches Instrument!” haucht sie mir ins Ohr. “Und Du hast einen Mund, für den braucht man einen Waffenschein!” entgegne ich. Der erregte Hengst kann nicht mehr an sich halten. Ich wieherte und ejakuliere in ihr Mäulchen. Eifrig lutscht sie an meiner Eichel, wie an einer Waffel Eis und schluckt mein Sperma herunter. So macht das Blasen Spaß. Nina erzählte, dass unter ihr noch zwei Studenten in einer WG wohnen würden, die ziemlich spitz auf sie wären, aber nicht wirklich bei ihr landen konnten. Ich musste die ganze restliche Nacht an die zwei Fritzen unter uns denken, wie sie in ihren Betten liegen und sich die Pimmel wichsten während ich zwischen Ninas gespreizten Beinen lag und sie vögelte. Das Ganze Haus bebte und Nina schrie und stöhnte bei jedem Orgasmus. 5 mal durfte ich noch abspritzen, dann musste Nina am frühen Morgen zur Arbeit ins Büro. “Heute werde ich mich nicht duschen…” lacht sie ” …die Jungs welche immer um mich herumschlawenzeln wenn der Chef nicht da ist, sollen ruhig riechen, dass ich die ganze Nacht von einem stattlichen Zuchthengst gedeckt wurde!” Der stattliche Hengst dreht sich um, sortiert sich die Eier und schläft zufrieden ein.

19
Feb

Schwule Skater Boys

19
Feb

Der gayle Computerspezialist

An einem verregneten Sommertag bin ich mal wieder mit Hausputz beschäftigt, da fallen mir, während ich den Schreibtisch abstaube, Bilder in die Hand. Sie zeigen mich, nackt in freier Natur, wie ich mich gerade mit einem Dildo ficke. Ich setze mich und bin schlagartig in Erinnerungen verschwunden, doch durch das klingeln an der Tür werde ich wieder in die Realität zurückgeholt. Wer könnte das sein? Schnell die Fotos etwas versteckt und dann an die Sprechanlage. Ach ja, der Computerspezialist, der meinen PC retten soll. Deine Stimme klingt so vertraut und ich öffne die Tür.
Ich lasse Dich in meine Wohnung und führe Dich gleich an den Schreibtisch zum PC. Nachdem ich Dir einige Minuten zugeschaut habe, frage ich Dich, ob vielleicht ein Kaffee in Ordnung wäre? Mein Weg führt in die Küche und ich überlasse Dir den Schreibtisch, nichts ahnend, dass die Bilder direkt unter der Bedienungsanleitung des PC’s liegen. Mit Hochgenuss begutachtest Du die Fotos. Vor allem das eine, wo ich gerade den künstlichen Schwanz reite, während ich meinen wichse, scheint es Dir ziemlich angetan zu haben.
So, der Kaffee ist fertig und schon bin ich wieder neben Dir. Komisch, warum bist Du auf einmal so nervös? Na ja, zuerst mal einen Schluck Kaffee und etwas Smalltalk. Dann sehe ich, wie die Fotos an der einen Ecke heraus schauen. Hoppla, denke ich, habe ich da nicht etwas vergessen?
Mit einem Griff ziehst Du sie hervor, siehst mich an und lächelst: „Das war bestimmt unheimlich geil?“ Zuerst verlegen, dann aber doch Mut fassend, antworte ich: „Und wie, gefällt Dir das, was Du da siehst?“ Genau in diesem Moment spüre ich Deine Hand an meinen Eiern. „Los, zieh Dich aus! Ich will das in natura sehen!“ schießt es bestimmend aus Deinem Mund. „Zeig mir, wie Du es Dir mit dem Dildo besorgst.“ Gesagt, getan. Da es mich unheimlich aufgeilt, mich vor fremden Leuten zu präsentieren, entledige ich mich sofort meiner Kleider. Splitternackt stehe ich nun vor Dir und es macht mich absolut geil. Dann gehe ich auf die Knie, spreize meine Backen und zeige Dir mein Loch, welches ich gleichmäßig mit warmen Gel schön geschmeidig mache. Dann nehme ich den Dildo und führe ihn langsam in meinen Arsch, um mich damit kurz darauf zu ficken. „Das sieht ja mal richtig gut aus, was Du das so treibst! Dein Schwanz steht ja wie eine Eins!“ höre ich Dich sagen. „Ja, steck’ ihn Dir schön rein. Ich werde mich währenddessen um Deine andere Öffnung kümmern“.

Ich öffne meinen Mund und ohne Warnung schiebst Du mir Deinen Riemen in den Rachen. Oh Mann, ist der groß, denke ich und fange an mit saugen. Du beugst Dich nach vorne und übernimmst den Dildo. Jetzt fängst Du gleichzeitig an, Dich zu bewegen. Dildo und Schwanz stecken ganz tief in mir, um anschließend wieder fast ganz draußen zu sein. Nachdem ein paar Minuten vergangen sind, wo Du mich gleichzeitig in meine beiden Öffnungen gefickt hast, ziehst Du beide heraus, stehst auf, und gehst hinter mir auf die Knie. „So, jetzt sollst Du mal spüren, wie es ist, einen echten Schwanz im Arsch zu spüren. Hier, nimm’ den Dildo und sauge schön dran, während ich Dir jetzt Deinen geilen Hintern aufreiße.“ Mit einem Ruck steckst Du tief in meinem Darm und fängst auch sofort an, Dich zu bewegen. Ich gehorche, und fange an, den Dildo zu blasen.

Immer schneller werden Deine Stöße, Du fickst was das Zeug hält, und ich bin nur noch am Stöhnen: „Ja, fick’ mich richtig durch bis Du kommst und dann spritz’ mir alles in den Arsch. Ich will spüren, wie Dein Saft mich ausfüllt.“ Das hätte ich wohl nicht sagen sollen, denn genau in diesem Moment hast Du Deinen Höhepunkt und rammst mir Deinen Prügel bis zum Anschlag in mein Loch. Ich habe das Gefühl, ich werde aufgespießt. Gleichzeitig spüre ich, wie sich Deine Sahne in meinem Darm verteilt. Nach drei solchen Ladungen ist es vorbei und Du ziehst Dein Rohr aus meinem Arsch, der völlig offen vor Dir liegt.

Jetzt drehe ich mich auf den Rücken, hebe meine Beine an, und drücke Deine Soße aus meinem Loch. Wie geil sich das anfühlt, wenn sie meine Arschbacken hinunterläuft. „Komm’, wichs meinen Schwanz. Ich möchte meinen Saft auch dazu geben.“ Sofort greifst Du nach meinem Rohr und wichst los. Dann spüre ich einen, nein, zwei Finger an meinem Poloch. Mit einem Schwups sind sie darin verschwunden und kneten mein Inneres. „Jaaaa, ich komme“, schreie ich, und schon schießt mein Sperma in großen Schüben aus mir heraus. Der erste Strahl trifft mich sogar im Gesicht. Ich werde ohnmächtig.

Wie ich wieder zu mir komme, liege ich allein auf dem Bett. Der PC ist an, funktioniert wieder und eine Dia – Show läuft. Sie zeigt mich, wie ich bewusstlos auf dem Boden liege und überall mit Sperma verschmiert bin. Sogar aus meinem Mund läuft die weiße Masse.

19
Feb

18jähriger von reifer Frau zum Sex verführt

Gerne denke ich noch an diese Zeit zurück wie alles begonnen hat. Meine Eltern und ich waren zu einer Geburtstagsfeier bei Bekannten eingeladen. Ich war gerade 18 Jahre alt geworden, hatte eigentlich keine große Lust mit auf den Geburtstag zu gehen, da man ja als 18 jähriger doch ein wenig andere Interessen hegt wie die eigenen Eltern.
Da ich an diesem Tag jedoch nichts besonderes geplant hatte willigte ich schließlich ein, sie zu der Feier zu begleiten.

Es war Hochsommer und sehr heiß an diesem Tag, alle waren recht luftig angezogen, besonders jedoch das Geburtstagskind Gerlinde….
Gerlinde 38 Jahre alt, war schlank, hatte lange schwarze Haare und eine super Figur, bei dem Anblick konnte man schon ins träumen geraten. Sie hatte ein sehr kurzes weißes Sommerkleid an. Die Begrüßung war herzlich, sie nahm jeden kurz in den Arm und drückte uns einen Kuss auf die Wange, wobei sie mir länger in die Augen sah. Es war ein Blick der einem einen Schauer über den Rücken laufen lassen konnte, mit Ihren großen grünen wunderschönen Augen. Als sie mich in Ihre Arme schloss und sich an mich drückte, fing es bei mir in den Lenden an zu kribbeln. Ich löste mich
schnell aus der Umarmung und versuchte auf andere Gedanken zu kommen.
Gerlinde schien meine Gedanken lesen zu können, Sie blickte mir wieder tief in die Augen und grinste nur verschmitzt. Ein wenig peinlich war mir die Situation schon.

Wir gingen alle in den Garten wo wir dann gemeinsam gerillt haben.
Gerlinde schaute mich immer wieder mit diesem auffordernden Blick an.
Das Sommerkleid was sie Trug tat sein übriges. Man konnte sehen wie sich ihre Brustwarzen an dem dünnen Stoff abzeichneten, und wenn das Licht günstig viel, konnte man fast durch das Kleid hindurch sehen. Ich versuchte meine Blicke von Ihr abzuwenden, was mir aber nicht gelang, wie von einem Magneten angezogen ruhten meine Blicke auf Ihrem Körper.
In meinen Gedanken malte ich mir aus wie sie wohl darunter aussehen würde. Ich merkte wie es in meiner Hose anfing zu Pochen, wie sich mein Schwanz langsam mit Blut füllte. Aus lauter Verzweiflung verschränkte ich meine Beine, so das keiner was von meiner Ausbeulung in meiner Hose mitbekam. Die einzige die dieses zu bemerken schien war Gerlinde.
Schließlich mit viel Mühe gelang es mir, mich auf andere Dinge zu konzentrieren und mein Schwanz war wieder in normaler Größe.
Der Rest des Abends wurde viel gelacht und einiges getrunken. Und so machte ich mich
auf den Weg zur Toilette um mich ein wenig von dem Bier zu erleichtern.
Die Tür war verschlossen, so wartete ich davor. Ich hörte wie die Toiletten Spülung gedrückt wurde. Die Tür ging auf, Gerlinde stand vor mir und hatte wieder diesen tiefgehenden Blick. Von dem einen auf den anderen Moment war mein Schwanz wieder zur vollen Größe gewachsen.
Ohne ein Wort zu sagen zog sie mich zu sich hinein und drückte hinter mir die Tür zu.
Total verwirrt stand ich vor ihr mit einer riesen Beule in der Hose. Sie schaute mich nur von oben bis unten an, zog mich an sich und küsste mich zärtlich. Ihre weiche und warme Zungenspitze drang in
meinen Mund ein und suchte forschend nach meiner. Mein Herz schlug bis zum Hals und mein Schwanz war zum zerbersten hart. Ich erwiderte ihre wilden und innigen Küsse. Gerlinde nahm meine Hand schob sie langsam an ihrer Schenkelinnenseite nach oben. Ich streichelte mit meinen Fingern über ihren Slip und konnte dabei deutlich ihre heißen und weichen Schamlippen spüren. Gerlinde hatte ihre Augen geschlossen und stöhnte leise auf. Sie schob mit Ihrer Hand den Slip zur Seite, so das ich ihre geile rasierte Möse sehen konnte. Ich streichelte erneut mit meinen Fingen über Schamlippen, drückte jetzt ein wenig fester und merkte wie mein Finger fast wie von selbst in Ihre nasse Muschi glitt, dabei entglitt ihr ein leises ahhhhhhhhhh.
Gerlinde drückte meine Hand wieder weg, machte meinen Reisverschluss von meiner Hose auf und mein Schwanz sprang ihr entgegen. Sie schaute ihn an und es kam nur ein “mmmmmhhhhhh ist der schön” aus Ihrem Mund.
Ihre Hand umfasste meinen harten Schwanz, in meinen Gedanken bettelte ich das sie bitte endlich
anfangen solle meinen Schwanz zu wichsen. Gerlinde schob meine Vorhaut langsam zurück weiter und weiter, Stück für Stück, ich stöhnte, so etwas geiles hatte ich noch nie erlebt wie diese Frau. Kurz schoss mir die Tür durch meine Gedanken, was passiert wenn jetzt jemand rein kommt….??? Es war mir egal, ich war voller Geilheit auf diese Frau, das alles andere zur Nebensache wurde. Ich schloss meine Augen und stöhnte leise, merkte schon wie sich meine Eier zusammen zogen.
Gerlinde schien es auch zu merken, ihre hand rieb meinen Schwanz noch drei bis viermal, dann drückte sie meinen Schwanz gegen ihre Muschi, rieb damit durch ihre feuchten Schamlippen. Ich spürte wie meine Eichel in ihre Muschi eindrang.
Ich spürte wie meine Säfte anfingen zu steigen.
Doch plötzlich drückte sie mich wieder weg, rieb noch drei .- viermal meinen Schwanz.
Sie schaute tief in meine Augen uns sagte dann leise…..“der Tag wir kommen“.
Sie küsste mich wild und plötzlich ließ sie genauso schnell ab wie sie es begonnen hatte.
Gerlinde zog ihren Slip und das Kleid wieder zurecht und verschwand ohne ein weiteres Wort.
Ich konnte es nicht glauben was geschehen war, das sie ausgerechnet jetzt gegangen
ist, 2 min länger…..

Nachdem Gerlinde gegangen war schloss ich die Tür hinter ihr zu. Was sollte ich machen, ich stand da mit offener Hose und einem riesen Ständer, also fing ich an, meinen Schwanz zu reiben dabei roch ich an meinen Fingern die kurz zuvor noch in ihrer feuchten und heißen Möse steckten. Ich stellte mir vor wie Gerlinde meinen Schwanz nahm und ihn in ihre heiße Möse steckte. Es dauerte nicht lang da merkte ich wie meine Säfte zu kochen begannen und ich rieb meinen Schwanz noch schneller. Meine Eier zogen sich zusammen und es spritze aus mir heraus und klatsche an die Fliesen des Bades.
Ich hatte meine Augen geschlossen und stellte mir vor wie mein Schwanz in ihrer heißen Muschi
explodierte.

Meine Beine zitterten so, das ich mich erst einmal setzten musste.
Langsam schlaffte mein Schwanz ab, wieder auf Normalgröße, so das ich ihn wieder mühelos “verpacken” konnte. Ich säuberte noch das Bad und ging schließlich zurück in den Garten. Alle saßen gut gelaunt beisammen und unterhielten sich angeregt.
Gerlinde schaute mich wieder mit diesem Blick an, kniff mir ein Auge zu, aber im Großen und Ganzen
beachtete sie mich nicht weiter. Die Stunden verflogen bis wir uns schließlich auf den Heimweg machten. Zum Abschied nahm sie mich wieder in den Arm und flüsterte mir wieder “der Tag wird kommen” in Ohr.
Zuhause lag ich dann noch lange wach und dachte über das erlebte und diesen Satz nach…..

Es vergingen die Wochen und nichts passierte, immer wieder wenn ich Abends im Bett lag dachte ich an das erlebte mit Gerlinde und fing wie automatisch meinen Schwanz zu reiben.
Der Tag kam an denen meine Eltern eine Party planten, viele Verwandte und Bekannte waren
eingeladen unter anderem auch Gerlinde und ihr Mann. Es waren schon etliche Gäste bei uns im Garten nur Gerlinde war noch nicht da, immer wieder schaute ich auf die Uhr. Schließlich kam mein Vater auf mich zu und fragte ob ich die beiden nicht eben mit dem Auto abholen könne, damit sie ihr Auto nicht stehen lassen mussten. Ich war natürlich sofort einverstanden und fuhr los.
Als ich bei Gerlinde ankam sah ich sie schon weiten an der Strasse stehen. Sie hatte einen sehr kurzen Mini Rock an und sofort stiegen meine Gedanken wieder in mir auf. Ihr Mann setzte sich zu mir nach vorne und Gerlinde nach hinten, dabei rutsche sie fast bis in die Mitte Sitz der Rückbank. Ich starrte wie gebannt in den Rückspiegel, sah wieder ihre großen leuchtenden Augen und sie lächelte mich an.
Gerlindes Mann fing ein belangloses Gespräch mit mir an, wie es denn so geht usw.
Ich konnte den Worten kaum folgen denn meine Augen hingen an meinen Rückspiegel. Gerlinde spreizte ein wenig Ihre Beine, so das ich ihren weißen Slip sehen konnte, was für ein Anblick, dieser weiße Slip und ihre braune Haut. Es fing wieder an in meiner Hose zu pochen, und ich musste mich wieder zwingen meinen Blick von ihrer heißen Möse zu lösen. Den Rest des Weges schaffte ich es einfach nicht den Blick von ihr zu lassen. Zuhause angekommen nahm sie mich wieder in den Arm drückte mich und presste mir einen kurzen Kuss auf mit den Worten…”danke für das Abholen”….

Der Abend war recht nett, ich suchte immer wieder Blickkontakt zur Gerlinde, aber von ihr kam keine Reaktion. Ein wenig enttäuscht zog ich mich dann in mein Zimmer zurück. Ich zog mich aus, legte mich in mein Bett und dachte wieder über diese Frau nach, die Frau die einen Mann zum
Wahnsinn treiben konnte. Nach einiger Zeit musste ich dann wohl eingeschlafen sein.

Durch eine Berührung wurde ich wieder wach.
Gerlinde saß auf meinen Bettrand und hatte meine Bettdecke zurück geschoben und streichelte meinen harten Schwanz.
Erschrocken setzte ich mich auf.
War das ein Traum ???
Gerlinde musste meine Gedanken gelesen haben denn sie sagte fast im gleichen Moment….”nein das ist kein Traum mein Süßer“
Sie hatte das Licht ganz runter gedreht, aber ich erkannte und spürte wie sie mit einer Hand meinen Schwanz streichelte und mit der anderen Hand ihre rasierte Muschi bearbeitete. Ihren Slip hatte sie schon ausgezogen.
Dann legte sie sich neben mich und flüsterte mir ins Ohr “der Tag ist gekommen”

„Bitte sei leise“ hauchte sie mir noch ins Ohr.
Ich schaute sie immer noch total verdutzt an, sollte heute mein Traum war werden???
Würden wir dort weitermachen wo wir letztens aufgehört haben????
Gerlinde stand wieder auf, knöpfte langsam ihre Bluse auf, zog diese spielerisch aus. Zum Vorschein kamen zwei wunderschöne geformte Brüste, ihre Brustwarzen waren hart und standen ab.
Bei den Mini Rock stellte sie sich mit den Rücken zu mir, bückte sich ganz langsam und schob den Rock zu Boden, wobei ich ihre vollen und rasierten Schamlippen in voller Pracht sehen konnte.
Dann drehte sie sich wieder zu mir um und legte sich zu mir ins Bett.
Gerlinde kam mit Ihren Lippen immer näher, ganz langsam, Stück für Stück, bis sie sich schließlich trafen. Sie öffnete Ihre Lippen und ich spürte wieder Ihre hieße Zungenspitze an der meinen. Ganz zärtlich küsste sie mich, dieses Gefühl war irrsinnig, mein Schwanz war augenblicklich zum bersten gespannt, heiße und kalte Schauer durchzuckten meinen Körper.
Ich fing an sie zu streicheln, langsam fuhren meine Hände vom Nacken bis zu ihrem geilen Arsch, die weiche Haut, Ihr heißer Atem an meinen Ohr, ein leisen stöhnen, als dies war fast zu viel für mich, ich
konnte nicht glauben dass so eine tolle Frau neben mir im Bett lag.
Gerlinde fuhr mit Ihren Fingernägeln sanft über meine Haut, über meine Brust, Bauch, über meine Schenkelinnenseiten. Wider durchzuckten Schauer meinen Körper und mein Schwanz pochte wie wild, das es fast schon weh tat.
Sie nahm eine Hand von mir, führte diese langsam an ihrer Schenkelinnenseite hoch, spreizte ihre Beine. Meine Finger teilte ihre Schamlippen und ich spürte wieder diese Hitze und Nässe von ihrer
geilen Muschi. Gerlindes Brustwarzen standen ab, sie waren hart, ich saugte an ihnen, ließ meine Zungenspitze über ihre Nippel kreisen. Das leise stöhnen, ihre Berührungen, der Duft dieser Frau, ich war nicht im Stande auch nur einen klaren Gedanken zu fassen.
Dann sagte sie ” verwöhne mich mit deiner geilen Zunge, ich will deine Zunge an meinem Kitzler und in meiner Muschi spüren” sie drückte mich auf den Rücken.
Was dann geschah hätte ich mir nie träumen lassen.
Gerlinde stellte sich über mich, zog Ihre Schamlippen weit auseinander, so das ich jetzt vollen Einblick in ihre heiße Muschi hatte. Langsam in kreisenden Bewegungen kam ihr Becken tiefer, bis sie
schließlich mit ihrer Muschi über meinem Gesicht hockte.
“Jaaaaaaa gib mir deine heiße Zunge leck meinen Kitzler, spiel mit deiner Zunge daran und Leck meine heiße Muschi aus”.
Ihr leises stöhnen, der geile Geruch Ihrer Muschi, der Geschmack ihrer Säfte ich hätte keine Worte für dieses Gefühl finden können.
Gerlindes stöhnen wurde immer schneller und sie drückte mein Gesicht fest gegen ihre Muschi, so das ich kaum noch Luft bekam, aber das machte mich nur noch geiler. Mein Schwanz schmerzte so hart war er geworden.
Plötzlich drehte sich Gerlinde um in 69er Stellung und fing an meinen harten Schwanz zu reiben, wieder ganz langsam, Stück für Stück schob sie meine Vorhaut von meinem Schwanz zurück. Dabei schaute ich direkt in ihre nasse Muschi, wie die Säfte aus ihrer Muschi liefen, die rosafarbende Grotte, wo ich jetzt sofort meinen Schwanz reinstecken wollte. Ich schob die Schamlippen noch weiter auseinander ich konnte nicht genug bekommen von diesem Anblick.
Wieder fuhr ich mit meiner Zunge durch ihre Grotte und bearbeitete den Kitzler weiter, im wechsel mit den Finger und meiner Zuge.
Ich spürte wie ihr Kitzler immer dicker und größer wurde.
Ich konnte sehen wie sich ihre Muschi immer wieder zusammen zog, Gerlindes stöhnen wurde lauter.
Dann spürte ich ihre heißen Lippen auf meiner Eichelspitze. Sie öffnete langsam ihren Mund, dann ließ sie ihre heiße Zunge um meine Eichel kreisen, wichste meinen Schwanz dabei.
Ihre heiße Muschi wurde noch nasser.
Sie ließ von meinem Schwanz ab, setzte sich wieder senkrecht über mich. Ihr Atem war jetzt keuchend, sie presste ihre Augen zusammen.
Ich spielte weiterhin mit meiner Zunge an ihrem Kitzler.
Dann hörte ich nur noch ein schnelles….” Ja, ja, ja, jaaaaaaa mir kommt es” und sie presste Ihre Muschi ganz fest auf mein Gesicht.
Ich konnte die Schübe spüren die Ihren Körper durchfluteten. Ihre Muschi zuckte über meinem Gesicht.
Benommen und schwer atmend legte sie sich neben mich und hauchte mir ein ” Daaaaankeee” in mein Ohr, Küsse mich leidenschaftlich und legt sich neben mich.

Ein paar Minuten später, als sie sich wieder gesammelt hat, schaute sie an mir runter.
Ich glaube ich muss mich mal ein wenig um deinen geilen Schwanz kümmern….oder was meinst du????
Bevor ich was sagen konnte, kniete Gerlinde schon wieder über mich und hatte meinen harten
Schwanz zwischen ihren heißen und samtweichen Lippen. Sofort zogen sich wieder meine Eier zusammen und es hätte nicht mehr lang gedauert und ich hätte meinen Saft in ihrem Mund gespritzt. Gerlinde merkte das ich kurz vorm kommen war und hörte auf an meinem Schwanz zu saugen, sie
sagte nur “wäre doch schade wenn du jetzt schon kommst“….
Dann legte sie sich auf den Rücken neben mich.
Gerlinde schaute mich wieder mit ihrem heißen Blick an und fragte mich “ich möchte deinen Schwanz in meiner Muschi spüren, leider nehme ich keine Pille und ich möchte nicht schwanger werden, hast du ein Kondom”….???
Ein Kondom….??? Schoß es mir durch den Kopf
Normal hatte ich immer eins bei mir, nur beim letzten mal hatte ich keine neuen gekauft., also woher soll ich ein Kondom bekommen????
“Leider habe ich keine mehr, ich habe vergessen neue zu kaufen” sagte ich ziemlich zerknirscht. Dann fragte mich Gerlinde “hast du schon einmal mit einer Frau geschlafen die keine Pille nimmt ohne Kondom”????….
“Kannst du dich soweit beherrschen deinen geilen Schwanz kurz vorher raus zu ziehen”…???
Ich überlegte kurz “.klar” sagte ich,” ich habe das schon öfters mit meiner EX praktiziert….dabei ist auch nie was schief gegangen”.
Gerlinde schaute mich an, spreizte ihre Beine und sagte “Ich will jetzt deinen Schwanz in meiner Muschi spüren, aber bitte pass auf, das du nicht in mir kommst”
Ich willigte ein. Allein schon dieser Anblick, wie Sie vor mir lag, die Beine angewinkelt und gespreizt. Wie in Trance legte ich mich zwischen Ihre Beine.
Gerlindes Beine umschlossen mein Becken
Mein Schwanz berührte leicht ihre Schamlippen, ich rieb meinen Schwanz an ihrer heißen und
nassen Muschi. Gerlinde umfasste meinen wie wild pochenden Schwanz, sie schob meine Vorhaut langsam zurück und drückte ihn gegen ihre Muschi.
Mein Schwanz drang wie von selbst in ihr ein so nass war ihre Muschi.
Dieses Gefühl, so eine enge und heiße Muschi hatte ich noch nicht gespürt.
Ich drückte mich ganz fest gegen sie so das mein Schwanz bis zum Anschlag in sie eindrang. Immer noch hatte Gerlinde ihre Beine ganz fest um mich geschlungen, ihre Arme umschlagen
meinen Hals und Sie stöhnte leise. “Hast du einen geilen Schwanz” sagte sie mir dann leise ins Ohr. Ich fing an mich in ihr zu bewegen, ganz langsam fuhr mein harter Schwanz rein und raus, bei jedem Stoss drückte sie sich mir entgegen, was meine Geilheit nur noch mehr anheizte.
Nach einiger Zeit fing ich an mich schneller zu bewegen und sie heftiger zu stoßen. Gerlinde stöhnte voller Wollust, verdrehte die Augen und vergrub Ihre Fingernägel in meinen Rücken so das es schmerzte, aber dieser Schmerz geilte mich noch mehr auf. Mein Schwanz wurde noch härter, meine Eier fingen wieder an sich zusammen zu ziehen. Wenn ich so weiter machte würde es mir gleich kommen.
Sie öffnete ihre Augen lächelte fasste zu meinen Schwanz herunter und zog ihn aus ihrer heißen Muschi.
Das einzige was sie sagte war “na na”….”wir wollen doch wohl noch nicht schon kommen oder”….????
Nach kurzer Zeit sagte sie zu mir “leg dich wieder auf den Rücken mein Süßer, lass mich weiter machen”.
Ich legte mich auf den Rücken mein Schwanz ragte senkrecht nach oben, nass glänzend von Ihrem heißen Muschisaft. Gerlinde kroch langsam über mich.
Sie positionierte ihre heißen Schamlippen direkt über meinen Schwanz.
Langsam kam sie mit ihrer heißen und nassen Muschi tiefer, meine Schwanzspitze berührte ihre Schamlippen, sie rieb meinen Schwanz mit einem stöhnen an Ihrer Muschi.
Dann endlich fasste sie nach meinen Schwanz, brachte in Position und ließ sich langsam drauf nieder. Wie von selbst rutschte mein Schwanz in ihre hieße und nasse Grotte. Jetzt begann Gerlinde mich zu reiten, sie bewegte sich mal langsam und mal schnell auf meinen harten Schwanz. Wenn sie merkte das ich kurz vor dem kommen war hielt sie ganz inne.
Sie quälte mich, sie Ließ mich einfach nicht kommen.
Doch plötzlich fing sie an mich wie wild zu reiten, sie stieß mich hart, ließ ihr Becken kreiste über meinen harten Schwanz.
Das war zu viel für mich, ich merkte wie die Säfte anfingen in mir aufzusteigen.
Ich schaute sie an und sagte sie sollte aufpassen, mir würde es gleich kommen.
Sie beugte sich zu mir herunter und fing an mich wie wild zu küssen, ihre Zunge bohrte sich
weit in meinen Mund.
Gerlindes Muschi rieb immer schneller an meinen Schwanz, die Säfte in mir stiegen weiter auf, ich versuche sie zurück zu halten, aber bei den Bewegungen ihrer heißen Muschi hatte ich keine
Change.
Dann legte ihren Kopf an mein Ohr und sagte “jaaaaaa komm und spritz mir meine Muschi voll”…..”spritz in mir ab”….”pump mir deinen Samen in meine Muschi”.
Mir schoss es durch den Kopf was Gerlinde zu Anfang gesagt hatte.
Ich nehme keine Pille und möchte nicht schwanger werden…. Was sollte ich tun….???
Ich konnte nicht lange überlegen, jeden Moment würde ich anfangen los zu spritzen.
Sie beweget sich weiterhin wie wild über mich und sagte immer wieder “looooos spritz deinen heißen Saft in meine Muschi”….” schwänger mich”….” jetzt und hier, spritz mir alles rein, ich will es
sprüren wie du in mir explodierst”…..
Jetzt war es mit meiner Beherrschung vorbei, ich merkte wie es mir kam, ich versuchte noch meinen Schwanz aus ihrer heißen und engen Muschi raus zu bekommen, sie von mir runter zu schieben, aber ich hatte keine Change, sie presste ihre Muschi so fest auf meinen Schwanz, das ich alles in sie reinspritzte, tief in ihrer heißen Muschi entlud ich mich stoßweise.
Und Gerlinde hatte ihre Lippen immer noch an mein Ohr gepresst und flüsterte weiterhin “spritz…spritz….alles in meinen Bauch, alles in meine Gebärmutter, schwängre mich mein geiler
Stecher”
Mein Schwanz zuckte immer noch tief in Ihrer Muschi, in meinem Kopf brannte ein Feuerwerk.
Mein ganzer Körper zitterte nach dem Abspritzen blieb sie noch einige Zeit über mir liegen und ich
fühlte wie sie ihre Muschimuskeln immer wieder spannte und dann wieder lockerte, dabei quoll mein Samen langsam aus ihrer Muschi ein irrsinniges Gefühl.

Wir lagen eng umschlungen in meinem Bett, sie schaute mich an und lächelte.
“Na”.. fragte sie mich…. “hast du jetzt jetzt Angst, das du mich geschwängert hast”….???
Ich schaute sie an, lächelte und wusste nicht so recht was ich sagen sollte.
“Keine Angst ich nehme die Pille, ich wollte dir ein unvergessliches Erlebnis bereiten”… sagte sie mit einem breiten grinsen “und das einige Frauen zu allem bereit sind geschwängert zu werden“.
“Das ist dir gelungen” konnte ich nur Antworten.
Innerlich war ich froh dass sie doch die Pille genommen hatte.
Wir lagen dann noch einige Zeit zusammen küssten und innig, bis sie meinte ich muss mich fertig machen und anziehen bevor ich von meinem Mann vermisst werde.
Bevor Gerlinde verschwand sagte sie zu mir, ich sollte doch mal bei Ihr Zuhause vorbei schauen, ihr Mann sei sehr viel geschäftlich im Ausland unterwegs, dort hätten wir dann auch genügend Zeit andere Spiele aus zu probieren.
Sie drückte mir noch einen heißen Kuss auf und verschwand so leise wie sie gekommen war.
Ich lag noch lange wach und dachte über das geile Erlebnis mit Gerlinde nach.

19
Feb

Geiler Fick in der Kneipe

Es war ein trüber Tag im November.Sehr kalt im allgemeinen fürs rausgehen.Sheila und ich entschlossen uns,es uns daheim gemütlich zu machen.Wir kochten zusammen leckere Dinge und tranken auch eine Flasche lieblichen Wein dabei.Die Zeit schritt voran als wir durch den Alkohol in eine geile Stimmung kamen.Sheila trug ein langes schwarzes Kleid, wobei sie untenrum nichts außer Strapse,Nylons und Heels trug.Sie liebt es sliplos zu sein da sie sehr auf schnelle und heftige Fickaktionen steht.So sollte es auch an jenem Abend sein……
Durch ihre reizvolle Art mich aufzugeilen,nahm ich sie in jeder Ecke der Wohnung und besorgte ihr es immer hart und schnell wie sie es liebt.Sie bekam es im stehen oder im liegen,stets solange bis ich spürte das mir der Saft hochkam.Ich stellte mein Ficken dann ein und ließ sie für wenige Minuten aufgegeilt zurück.Ihr gefiel dieses Spielchen sehr gut,auch wenn sie dadurch nur noch aufgestachelterwurde. So ging den ganzen Abend so weiter und der Alkohol floss auch mehr und mehr.Wir wurden hemmungsloser und wilder,Sheila bearbeitete meinen Schwanz wie eine verdurstende Frau in der Wüste.Ich mußte ihr häufig meinen steifen aus dem Mund ziehen da ich mich sonst in ihrem heißen Mund ergossen hätte.Während einer Sexpause bemerkten wir das uns die Zigaretten ausgegangen sind.Da es sehr spät war und alle Geschäfte längst zu waren,gab es nur noch die eine Möglichkeit und das war eine Kneipe in unserer Nähe.Als ich mich anzog um hinüberzugehen sagte Sheila zu mir das sie doch gerne gehen würde.Sie provoziert gerne in der Öffentlichkeit,ich kenne das schon sehr gut von ihr.Sie bettelte mich an allein gehen zu dürfen und ich willigte ein.Schnell streifte sie sich eine lange Jacke über ihr Kleid und machte sich auf den Weg.Ich wartete zuhaus in der Küche auf sie und trank ein Glas Bier.Die Minuten vergingen,ich schaute regelmäßig auf die Küchenuhr….Tick,Tack,Tick,Tack….die Zeit verging und sie war immer noch nicht da.Da die Wirtschaft zu Fuß nur fünf Minuten von hier weg liegt und nun bereits fast 40 Minuten herum sind,entschloss ich mich,ihr zu folgen.Ich zog mich an und ging zu der Kneipe rüber.Als ich eintrat sah ich das nicht sonderlich viel los war dort.Am Tresen saßen vier bis fünf ältere Männer die genüßlich ein Bier tranken.Rechts in der Ecke an einem Tisch sah ich Sheila.Sie war nicht allein,ein Mann im mittleren Alter unterhielt sich regsam mit ihr.Die beiden lachten viel und verstanden sich anscheinend sehr gut.Ich ging auf sie zu und setzte mich hin.Sheila strahlte als sie mich sah und gab mir gleich einen heißen Zungenkuss.Der Typ schaute etwas neidisch aber begrüßte mich auch per Handschlag und stellte sich vor.Er beorderte eine neuerliche Bierrunde für uns drei und so kamen wir ins Gespräch.Hin und wieder kam ein anderer Mann vom Tresen zu unserem Tisch der vermutlich mit ihm befreundet war.Runde um Runde gaben sie aus und waren sehr fröhlich.Sheila gefiel es die einzige Frau dort zu sein.Sie rutschte deutlich sichtbar auf ihrem Stuhl hin und her und ermöglichte dem Typen auch freie Sicht auf ihre bestrapsten Beine.Als er sie sah wurde er immer forscher und ich bekam mit wie seine Hand ihre Schenkel umfassten.Er strich an ihren Nylons hoch und runter und machte auch keinen Halt davor ihr zwischen die Beine zu greifen.Sie genoss es sichtlich und schaute mich dabei an.Sie wußte das ich es sehen würde und wollte mein Ok für ihr Treiben haben.Da sie nie etwas ohne mein Einverständnis machen würde(weil sie der devote Part in unserer Beziehung ist),bat sie sichtlich darum dieses Spielchen weiter treiben zu dürfen.Ich entschloss mich ihr ein OK zu geben damit sie auf ihre Kosten kommt.Der Typ selber fragte mich(als Sheila kurz auf der Toilette war)ob es für mich ok wäre und es doch eine lustige Runde ist.Ich erklärte ihm das alles in Ordnung ist und es keine Probleme geben würde.Er war sichtlich erleichtert und sagte mir auch das sie eine verdammt heiße Frau wäre.Als Sheila von der Toilette kam wurde es heftiger.Die beiden fingen nun an sich heiß zu küssen während seine Finger ihre nasse Fotze fingerten.Sie stöhnte sehr und knetete mit ihrer linken Hand an meinem steifen Schwanz rum.Er griff ihre Titten ab und fingerte sie weiter bis sie einen ersten Abgang bekam.Ihr war nun alles egal,ich sah wie sie unter dem Tisch bereits seinen steifen Riemen abwichste.Die beiden wurden immer geiler aufeinander wie ich sehen konnte.Durch den Alkohol und ihren ersten Orgasmus mußte Sheila wieder die Toilette aufsuchen.Der Typ sah mich fragend an und ich nickte ihm bejahend zu.Ich wußte was er vor hatte….er wollte sie ficken!Er stand auf und ging in richtung Toilette.Ich selber wartete einige Minuten und ging dann hinterher.Als ich die Herrentoilette betrat hörte ich ein wildes stöhnen von Sheila.Mir war nun klar das sie in jenem Augenblick hart gefickt wurde.Eine Kabinentür war nicht zu und durch den Spalt konnte ich sehen wie er seinen steifen Schwanz von hinten in sie reinbohrte.Ich ging hinaus und ließ die beiden in aller Ruhe weiterficken.Nach ca.15 Minuten kam Sheila wieder und ich bemerkte das ihr der fremde Schwanzsaft noch an den Nylons klebte.Sie flüsterte mir zu das es so geil war und sie noch etwas mehr haben möchte.Sie wollte seinem Freund auch gefügig sein da sie sich in Moment sehr nuttig fühle.Ich verschärfte das Spielchen indem ich es ihr verbot.”Du fühlst dich hurig?”fragte ich sie.”Dann laß dich auch bedienen wie eine Hure!!!…..”Für einen Hurenlohn darf er dich ficken wenn er will!!!”sagte ich ihr.Dieser Gedanke reizte sie noch mehr ,ich hatte in diesem Spiel ihren Sexnerv gehörig getroffen.Sie stand auf und ging zum Tresen.Unterhielt sich rege mit dem Freund von dem anderen und ich sah wie selbst der Wirt mitmischte.Sie drehte sich zu mir um,zwinkerte mir mit den Augen zu und nahm den anderen Typen an die Hand.Die beiden verschwanden in Richtung Toilette und ich war doch etwas überrascht wie schnell sie sein kann.Der Wirt war mitmal auch nicht mehr hinterm Tresen und ich unterhielt mich währenddessen mit dem ersten Typen an unserem Tisch.Nach ca.20 Minuten kam Sheila von der Toilette wieder und ich traute meinen Augen kaum.Ihr Gesicht war Spermaverschmiert,an ihrer Kleidung waren überall Flecken.Sie lächelte mich an und sagte mir das sie den Wirt und den anderen Gast abgeblasen habe und sie dafür auch einen Hurenlohn bekam.80 Euro legte sie mir auf den Tisch!Diese kleine geile Sau dachte ich mir nur….Als wir uns auf den Weg machen wollten kam der Wirt noch auf mich zu.”Falls ihr mal wieder etwas Taschengeld verdienen wollt,so besucht mich öfters mal hier in der Kneipe….Deine kleine Nutte geht sehr gut ab und ist enorm blasfreudig”..Danke fürs Angebot sagte ich zu ihm und so verließen wir die Gaststätte.Zuhause angekommen machte sich Sheila wieder über meinen Schwanz her…aufgegeilt durch diese Erlebnisse fickten wir die ganze Nacht durch…..

15
Feb

Alles Polysexuell oder was?

Polysexuelle erleben geilen Sex unter Gleichgesinnten Bisexuellen. Immer mehr Menschen leben ihre Sexualität polysexuell aus.

15
Feb

Meine Frau ist eine verfickte Schlampe

Hallo liebe Leser,

mir fällt es schwer hier meine Geschichte zu schreiben weil Sie auf wahren Begebenheiten beruht und wohl etwas länger wird. Sofern Interesse besteht werde ich in weiteren Teilen mehr berichten.

Zu meiner Person: Ich bin 43 Jahre alt und seit 2006 verheiratet. Meine Frau und ich haben einen Sohn im Alter von 3 Jahren.

Die Geschichte beginnt im Jahre 2005. Ich war mal wieder geschäftlich auf einem Betriebsratsseminar unterwegs. Dort lernte ich meine jetzige Frau Doris kennen. Ich habe Sie gesehen und mich sofort verliebt.

Ich war zeitig unterwegs und kam fast zwei Stunden vor Beginn des Seminar
an. Ich hatte genug Zeit mein Zimmer zu besichtigen und meinen Koffer auszupacken. Als ich die nötigsten Sachen erledigt hatte wollte ich noch ein wenig Luft schnappen und setzte mich auf eine Bank am Eingang des Gebäudes. Entspannt beobachtete ich die Anreisenden und machte mir Gedanken wer wohl alles in meinem Kurs dabei sein wird. Viele Teilnehmer kamen mit dem eigenen Fahrzeug, aber einige kamen auch mit dem Zug und ließen sich dann vom Bahnhof mit dem Taxi zur Bildungsstätte fahren. So auch meine jetzige Frau.

Das Taxi hielt genau vor meiner Nase und Doris stieg aus. Der Taxifahrer öffnete den Kofferaum um ihr Gepäck auszuladen. Sie stand neben dem Fahrzeug und ich musterte erstmals ihre Figur. Sie musste so um die 35 Jahre sein dachte ich. Sie war keine Frau die gleich auffiel, eher normal gekleidet und zurückhaltend wirkte sie.

Der Taxifahrer verabschiedete sich und Doris bückte sich um ihre Tasche aufzuheben. Sie trug eine enge weiße Sommerhose und ich konnte meinen Blick nicht von Ihren Arsch lassen. Die Hose spannte über Ihren schönen Hintern und ich konnte deutlich den kleinen String durch den weißen Stoff erkennen. Viel hatte sie wirklich nicht drunter an dachte ich. Wie Frauen eben so sind hatte sie massig an Gepäck dabei. Ich sah zu wie sie vergeblich versuchte alle Taschen auf einmal ins Gebäude zu bringen dann fasst ich mir ein Herz und fragte ob ich behilflich sein könnte. Sie lächelte mich an und sagte das wäre sehr nett von ihnen. Ich nahm ihren Koffer und wir gingen zu Rezeption. Sie holte Ihren Schlüßel ab und wir gingen zu Ihren Zimmer. Erster Stock, zweiter Stock, dritter Stock und wir waren da. Sie hatte also auf der gleichen Etage ihr Zimmer. Als Sie Ihr Zimmer aufsperrte sah ich dass sie gleich neben mir Ihr Zimmer hatte. Ich stellte Ihren Koffer ab und sie bedankte sich. Sie wolle sich kurz frisch machen sagte sie und schloss die Tür.

Ich ging wieder nach unten und dachte mir, oh Mann bist du dumm, hast sie nicht mal nach ihren Namen gefragt. Auch wusste ich nicht welches Seminar sie besuchte und dass ich das Zimmer neben ihr hatte habe ich auch nicht gesagt. So bin ich eben und wahrscheinlich war ich deswegen auch zum damaligen Zeitpunkt solo. Ich rauchte noch eine Zigarette an und ging dann in den Seminarraum. Ich setzte mich in die letzte Reihe und sah mir die anderen Teilnehmer an. Es saßen bereits 5 Männer im Seminarraum. Die Zeit verging und einer nach dem anderen kam. Leider nur Männer dachte ich mir, das wir wohl wieder ein langweiliges Seminar. Kurz bevor dass Seminar anfing öffnete sich die Tür und Doris kam herein. Da alle Plätze bis auf dem Stuhl vor mir belgt waren hatte sie keine Wahl, sie musste sich genau vor mir setzen. Dann kam auch schon der Dozent und begrüßte uns. Er zählte kurz duch und sagte ” das ist ja schön dass Sie alle gut angekommen sind”. Wir sind vollständig und können nun beginnen meinte er. Wir waren ein recht kleiner Kurs bestehend aus 12 männern und Doris. Ein paar mehr Frauen hätten es schon sein können dachte ich mir.

Der Dozent erklärte uns die Räumlichkeiten den Seminarablauf und noch ein paar Sachen rund ums Dorf. Ich guckte ein wenig in der Gegend herum und sah dass mein Nebenmann (Roland) scheinbar nicht ganz bei der Sache war. Ich verfolgte seinen Blick und konnte erkennen dass er Doris auf den Hintern guckte. Wie automatisch musste ich auch auf Ihren Hintern schauen. Ich konnte die Ablenkung von Roland gut verstehen, sie saß da und der kleine String schaute aus Ihrer Hüfthose raus. Es war wirklich ein Hauch von Nichts was sie da anhatte. Ein kleines Dreieck aus transparenter Spitze das so gut wie gar nichts bedeckte. Plötzlich schubste mich Roland an und lächelte mir zwinkernd zu. Er hatte wohl auch gemerkt wohin meine Blicke schweiften. Mir war das fast etwas beinlich aber er lächelte nur.

Die Teilnehmer mussten sich der Reihe nach vorstellen. Doris war an der Reihe. Sie sagte dass Sie 37 Jahre alt sei, ledig aber mit festem Freund und bei der Firma XXXX arbeitet. Für Ihr wäre es das erste Seminar da Sie erst vor kurzem zum Betriebsrat gewählt wurde. Die Zeit verging wie im Flug und immer wieder konnte ich erkennen wie Roland ihr auf den Arsch starrte. Ihn macht es gar nichts aus dass ich das bemerkte er lächelte mich nur an. Wenn ich ehrlich bin ärgerte mich sein Verhalten, ich kann es nicht erklären aber es war fast wie Eifersucht. Völlig ungeniert glotze er Ihr auf den Arsch und machte sich nichts daraus dass mir das auffiel. Na ja warum eigentlich ich war ja nicht Ihr Freund.

Nach dem Seminar gingen wir zum Abendessen und anschließend noch in die Gaststätte im Haus. Es war wie immer, jeder erzählte ein wenig von sich und keine richtige Stimmung kam wegen der langen Anreise und dem erst Kennenlernen noch nicht auf.

Ich war recht müde und verabschiedete mich. Ich sagte dass ich noch ein wenig lesen werde und dann schlafen wolle. Beim gehen bemerkte ich wie rein zufällig dass dieser Roland doch schon wieder neben Doris saß und sie förmlich zutextete. Arschloch dachte ich mir und ging.

Ich legte mich auf Bett und lass noch ein wenig bevor ich einschlief. Ich wurde wieder wach als die Tür nebenan aufgeschlossen wurde. Das hätte man auch leiser tun können dachte ich und konnte nicht mehr einschlafen. Dann wurde noch das Fenster geöffnet. Ich hörte auch Stimmen und dachte mir dass Sie wohl mit sich selbst redete oder sowas. Aber plötzlich hörte ich auch eine Männerstimme. Ich dachte mir das kann doch nicht sein und schlich mich zum Fenster und öffnete dieses. Eindeutig eine Männerstimme und die Stimme von Doris. Ich lauschte und mir war klar das war die Stimme von Roland. Sie redeten und redeten und so kam es dass ich wieder einschlief.

Mitten in der Nacht wurde ich wieder wach. Ich schaute zum Wecker, es war 3:40 Uhr. Ich hörte wieder Geräusche aus dem Zimmer von Doris und es war eindeutig wieder die Stimme von Roland. ich dachte das kann doch nicht sein und rief mir Ihre Vorstellung in Erinnerung. 37 Jahre, ledig aber mit festem Partner. Was macht dieser Roland dann um 3:40 Uhr auf Ihrem Zimmer?

Mich beschäftigte das Thema und ich schlief nicht mehr ein. Nach kurzer Zeit hörte ich lachen und quicken. Es war nicht besonders laut aber eindeutig zu hören dass da rumgealbert wurde. So gegen 4:00 Uhr hörte ich wie sich jemand ins Bett fallen ließ und er sagte, warte ich komme auch gleich. Ich war schockiert. Kurze Zeit später hörte ich die typischen Geräusche. Das Bett knarrte ein wenig und ab und zu stieß irgendetwas gegen die Wand. Die Bewegungen wurden schneller und die Geräusche lauter. Ich hörte sie leise stöhnen. Sie sagte immer wieder “oh ja, ja das ist gut, mach weiter. Ja bitte fester oh ja ist das gut.

Wie soll man da schlafen dachte ich mir und sah zur Uhr. Es war schon 4:45 Uhr und im Nebenzimmer ging es noch immer zur Sache. Dann hörte ich ein lautes Aahhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh und es war nicht zu überhören dass Sie einen Orgasmus hatte. Ich dachte mir na endlich jetzt ist dann wohl Ruhe. Aber ich habe mich getäuscht. Nach kurzer Pause ging es wieder los. Ich hörte sie wieder wie sie ihn anfeuerte, ja gut so, fester ja bitte fick mich weiter sagte sie. Ich sah wieder zur Uhr es war jetzt schon 5:45 Uhr und es schien nicht zu enden. Wieder dieses AHHHHHHHHHHHHHHH OHHHHHHHHHHHHH ja gibs mir. Um 6:30 Uhr war dann endlich Schluss. Immerhin2 ½ Stunden dachte ich mir. Eines muss man Roland lassen, Ausdauer hat er ja. Ich dachte nur immer wieder daran 37 Jahr mit festem Partner und schüttelte nur mit dem Kopf.

15
Feb

Geiler Valentinstag

Doch, ich war schon eine ganze Weile wach. Noch nicht einmal den Wecker hatte ich bebraucht. Die Vorfreude auf den heutigen Tag hatte mich nicht länger schlafen lassen.
Neben mir schlief Julia immer noch. Ich stützte mich auf meinem Ellenbogen auf und schaute mir ihr Gesicht an. Meine Julia! Meine geliebte Freundin Julia. Wie war ich glücklich, dass wir uns gefunden hatten.

Vor ein paar Jahren war es gewesen, als unser Schulleiter eine Kooperation mit der Fahrschule Brenkmeyer eingegangen war. Brenkmeyer war der größte Fisch in unserer Stadt. Seine Autos sah man überall. Julia war die Tochter des Inhabers, was ich aber nicht wusste. Und sie war Fahrlehrerin. Ich hatte das Vergnügen, für die Fahrschüler einen Erste-Hilfe-Kurs durchzuführen. Julia machte mit. Sie fiel mir sofort auf. Sie war erstens älter als die übrigen Teilnehmer und sie war vor allen Dingen hübscher. Nur, sie nahm keinerlei Notiz von mir.

An einem der Abende geschah es dann. Irgendwie war ich abgelenkt. Julia sollte gerade die Beatmung im Rahmen der Reanimation am Phantom üben, bekam das aber nicht richtig hin. Irgendwo entwich immer die Luft. Ich gab Hilfestellung, wo es nur ging. Irgendwann klappte es dann. Der Brustkorb des Phantoms hob und senkte sich vorschriftsmäßig. Ohne darüber nachzudenken, meinte ich, „na wer sagt denn, dass das Mädel nicht blasen kann!“ Das Gelächter im Raum, ließ mich sofort den Doppelsinn der leicht dahin gesagten Worten erkennen. Ich glaube, ich bin genau so rot geworden, wie Julia. Aber sie meisterte die Situation äußerst schlagfertig. „Und woher wollen Sie das so genau wissen?“ Ich verkniff mir eine Antwort.

Später dann, als die Kursteilnehmer gegangen waren und ich den Lehrsaal aufräumte, kam sie auf mich zu. „War ganz schön gemein von Ihnen, so etwas von mir zu behaupten.“ Ich nickte zerknirscht und reumütig. Zur Entschuldigung und um es wieder gut zu machen, lud ich sie für Samstag zum Abendessen ein. Als wir uns gegenüber saßen, war ich irgendwie gehemmt, aber Julia blühte richtig gehend auf. Sie war lustig und doch gleichzeitig äußerst schlagfertig. Immer wieder zog sie mich mit meinem Fauxpas auf. Irgendwann schlug ich dann zurück. „Natürlich kann ich nicht wissen, ob du gut blasen kannst. Du hast es mir ja noch nicht gezeigt.“ Julia sah mich einen Augenblick lang ziemlich kritisch an, dann wechselte sie das Thema.

Wenige Stunden später bewies sie mir, dass sie es ausgezeichnet beherrschte, einen Schwanz zu blasen. Mehr als das, Julia war wirklich ganz hervorragend im Bett. Zärtlich und wild, genauso, wie ich es mochte. Und sie war äußerst fantasievoll. Sie lag nicht nur einfach da und machte die Beine breit, nein, sie übernahm oft auch die Initiative und brachte Varianten in das Liebesspiel mit ein, die ich noch nicht einmal kannte. Doch was immer sie auch tat, es war wunderschön. Wie blieben zusammen und haben seit einiger Zeit eine gemeinsame Wohnung.

Julia ist hoffnungslos romantisch. Selbst an normalen Tagen, zaubert sie eine gemütliche Atmosphäre und ein normales Abendessen wird zu einem sinnlichen Candle Light Dinner. In unserem Schlafzimmer stehen Duftkerzen und wir haben extra sanfte und zärtlich Musik gekauft. Wenn wir uns lieben und das geschieht ziemlich oft, ist es als wäre es das erste Mal.

Heute war also Valentinstag. Schon seit Tagen hatte mich Julia immer wieder versteckt und äußerst raffiniert darauf hin gewiesen. Ich hatte getan, als merkte ich diese Hinweise nicht. Und dennoch hatte ich schon vor Tagen angefangen, meinen Plan in die Tat umzusetzen. Als erstes hatte ich mich mit Frau Müller, der guten Seele der Fahrschule, in Verbindung gesetzt. Sie war leicht für meinen Plan zu gewinnen, hatte mich angelächelt und gemeint, „Ein toller Plan von dir. Ich werde das für dich deichseln.“ Dann hatte sie aufgeseufzt. „Wenn nur mein Männe noch solche Ideen hätte.“ Dann hatte sie mir zugenickt und einen entsprechenden Vermerk im Rechner gemacht. Jetzt, da das geklärt war, konnten die nächsten Schritte erfolgen.

Gestern abend war Julia ziemlich mürrisch nach Hause gekommen. „Stell dir vor, jetzt muss ich morgen abend noch zwei Stunden mit so einer alten Tante durch die Gegend fahren. Auffrischungsstunden. Ihr Mann ist gestorben und jetzt will sie, nachdem sie über zwanzig Jahre nicht mehr gefahren ist, die Bonzenschleuder ihres Alten durch die Gegend fahren. Und ausgerechnet mich, teilt die Müller dazu ein. Am Samstag!“ Ich ließ sie grummeln. „Macht doch nichts. Morgen abend kommt sowieso nichts gescheites im Fernsehen.“ Julia sah mich an, als wollte sie mich fressen. Ich lächelte in mich hinein. Wenn die wüsste!

Jetzt lag ich also neben ihr und wartete, dass sie endlich wach werden würde. Ich wusste, sie hatte den ganzen Tag Fahrstunden. Endlich klingelte der Wecker. Julia wurde langsam wach, rekelte sich und sah zu mir herüber. Ich hatte die Augen wieder zu gemacht und tat, als ob ich schliefe. Irgendwann stand sie seufzend auf. Ich hörte sie im Bad verschwinden, hörte wie sie in der Küche rumwerkelte und als der Duft des Kaffees zu mir ins Schlafzimmer drang, bequemte ich mich, aufzustehen. Jetzt ging ich ins Bad und als ich frisch geduscht in der Küche erschien, saß Julia bereits am Tisch. Sie sah mich erwartungsvoll an. Aber ich enttäuschte sie, so schwer es mir auch fiel. Außer einem Kuss und einem gemurmelten „Guten Morgen, Schatz“, bekam sie nichts. Julia sackte enttäuscht in sich zusammen.

Dann war sie endlich verschwunden. Ich räumte auf und putzte die Wohnung. Im Laufe des Tages rief sie mich mehrmals an, doch ich beherrschte mich. Kein Wort von Valentinstag, kein Wort von Liebe. Dann war es endlich soweit. Ich konnte mich auf den Weg machen. Noch einmal überprüfte ich, ob ich auch nichts vergessen hatte, dann machte verließ ich die Wohnung. Ich freute mich auf den erstaunten Blick, den Julia mir wohl bald zuwerfen würde.
Die alte Tante wollte am Bahnhof einsteigen, das hatte mir Julia gesagt. Zehn Minuten vor Sieben stand ich am vermeintlichen Treffpunkt und wartete. Ungeduldig wartete ich. Kurz vor Sieben, sah ich den Fahrschulwagen um die Ecke biegen. Julia stieg aus und sah sich um. Jetzt trat ich vor, den großen Rosenstrauß in der Hand und ging lächelnd auf sie zu.

„Guten Abend, Frau Dirksen. Schön, dass sie sich Zeit für mich genommen haben. Julias Augen weiteten sich, dann ging ein Lächeln über ihr Gesicht. „Du! Du elender Kerl, bist die alte Tante! Du hast mich auf die Schippe genommen?“ Ich gestand es reumütig. „Und jetzt?“
„Jetzt Frau Dirksen, bekomme ich erst einmal einen Kuss von Ihnen, von wegen des Valentintages. Dann steigen sie ein und fahren uns genau dorthin, wo ich es Ihnen sage!“ Julia nickte, dann küsste sie mich stürmisch und wir stiegen ein. Die Fahrt dauerte nicht allzu lange. Schließlich standen wir auf dem Parkplatz des Schlosshotels Waldeck. Wir gingen in das Restaurant. Julia trug ihre Rosen. Ein distinguierter Ober brachte uns an unseren Tisch. Der Tisch war wunderbar geschmückt und genauso wie ich es bestellt hatte, stand eine große Vase in der Mitte. Wir stellten die Rosen in die Vase, dann führte ich Julia in die Bar. Dort nahmen wir einen Aperitif und plauderten, bis uns der Ober ins Restaurant zurück rief.

Mehrer Kellner tanzten ein lukullisches Ballett um unseren Tisch, während der Ober die Aufsicht führte. Ich hatte nichts dem Zufall überlassen und ein aufregendes Dinner bestellt. Julia sah mich verliebt an. „Schatz, das war eine tolle Idee von dir. Und ich hatte schon gedacht, du hättest den Valentinstag vergessen.“ Ich nahm ihre Hand und küsste sie sanft. Unser Abendessen dauerte lange. Wir hatten uns soviel zu erzählen. Nach dem Abendessen, das mit einem flambierten Vanilleeis mit Krokant endete, führte ich Julia zurück in die Bar. Auch dort war ein Tisch für uns reserviert. Alles klappte wie am Schnürchen. Selbst der Champagner wartete bereits auf uns in seinem Kühler und kaum hatten wir Platz genommen, kam auch schon ein Waiter und schenkte uns ein. Wir prosteten uns zu, dann führte ich Julia auf die Tanzfläche. Es wurde ein wunderschöner Abend, der ganz alleine uns gehörte, obwohl doch einige Pärchen in der Bar waren.

Es war gegen Mitternacht, als ich Julia aufforderte, mit mir nach draußen zu gehen und den klaren Sternenhimmel zu bewundern. Eng umschlungen standen wir da und schauten in die Höhe. Plötzlich sah ich eine Sternschnuppe. „Schau mal da“, wies mich auch Julia drauf hin. Ich nahm sie fester in den Arm und küsste sie. „Und, hast du dir was gewünscht?“ Julia nickte. „Ich auch!“ Noch einmal küssten wir uns zärtlich, dann zog ich sie mit sanfter Gewalt in das Hotel zurück. Aber nicht zur Bar, lenkte ich meine Schritte, sondern zu den Aufzügen. Julia sah mich verwundert an. „Wir bleiben heute Nacht hier!“ Mehr sagte ich nicht. Konnte ich auch nicht, denn Julia warf sich mir an den Hals und küsste mich stürmisch.

Der Aufzug baggerte uns nach oben. Nach wenigen Schritten, hatten wir unsere Suite erreicht.
Die Karte verschaffte uns Zugang und Julia blieb erstaunt stehen. Eine schier unendliche Menge von Blumen schmückte das Zimmer und auf dem Tisch in der gemütlichen Ecke, stand Julias Rosenstrauß. Natürlich fehlte auch die obligatorische Flasche Champagner nicht. Das Bett war über und über mit dunkelroten Rosenblüten bestreut. Ich nahm Julia in den Arm. „Danke, Schatz“, sagte sie und schmiegte sich an mich. Ich küsste sie innig und begann, sie langsam auszuziehen. Julia war Wachs in meinen Händen. Sie fing leise an zu stöhnen, als ich mich immer mehr ihrem weichen Körper näherte. Schließlich stand sie nackt vor mir.

Mit fliegenden Fingern begann nun Julia, auch mich zu entkleiden. Ich ließ es geschehen, ohne dass ich sie berührte. Nur meine Augen wanderten an ihrem Körper entlang und nahmen ihre Schönheit war. Schon jetzt freute ich mich darauf, Julias seidenweiche Brüste zu berühren, mit ihnen zu spielen und noch mehr freute ich mich darauf, Julias wunderschönes Schneckchen zu verwöhnen. Doch das hatte noch Zeit. Julia hatte mich inzwischen ausgezogen und umarmte mich. Sie presste ihren Körper an mich und rieb ihre süße Muschi an meinem Oberschenkel. Dadurch massierte sie natürlich auch meine harte Stange. Sanft versuchte sie mich in Richtung Bett zu bewegen. Doch ich hatte anderes im Sinn.

Ich widerstand ihrer Verführung und bugsierte sie zum Badzimmer. Mit dem Ellenbogen öffnete ich die Tür und stieß sie weit auf. Julia erstarrte in ihrer Bewegung. Auch hier was alles bestens vorbereitet. Das Jacousie war eingeschaltet und Rosenblüten trieben auf dem bewegten Wasser. Überall standen brennende Kerzen herum und tauchten den Raum in ein warmes Licht. „Ist das so schön“, flüstert Julia. Sie löste sich aus meinem Arm und ging langsam auf den Pool zu. „Darf ich?“ Fragte sie mich und ich nickte Ich half ihr beim Einsteigen. Wohlig aufseufzend, ließ sie sich in das Wasser einsinken und begann mit den Rosenblüten zu spielen. Ich folgte meiner Freundin und setzte mich ihr gegenüber. Wir sahen uns zärtlich an.

Plötzlich stand sie auf. Das Wasser perlte von ihrem schönen Körper. Zwei Rosenblüten hafteten an ihr. Eine am Bauch, die andere an ihrem Busen. Fragend sah ich sie an, doch sie lächelte nur und setzte sich vor mich, zwischen meine Beine. Sie ergriff meine Hände und führte sie sich langsam zu ihren Brüsten. Dann lehnte sie den Kopf zurück, drehte ihn zu mir um und küsste mich. Ich verstand ihre Aufforderung und begann mit ihren Brüsten zu spielen. Kaum hatte ich ihre Nippelchen berührt, stellten die sich auch sofort auf. Mit sanften Bewegungen rieb Julia mit ihrem Po an meiner Lanze. Eine meiner Hände wanderte unter dem sprudelnden Wasser über ihren Bauch zwischen ihre Beine.

Julia hatte es mir leicht gemacht und ihre Beine weit auseinander genommen. Mit den Fingerspitzen fuhr ich ihr über die äußeren Lippchen und streichelte sie. „Das tut so gut, mein Schatz“, flüsterte sie und gab sich meiner Berührung hin. Ich wurde mutiger. Mit meinen Fingerkuppen ertastete ich ihre inneren Lippchen, streichelte ihr durch ihre Ritze und begann, liebevoll ihren Kitzler zu verwöhnen. Julias Stöhnen wurde lauter, sie begann, sich noch mehr, noch intensiver zu bewegen. Schneller rieb ich ihr über ihre groß gewordene Perle. Julia stöhnte noch lauter. Fest mit der anderen Hand ihre Brüste knetend, führe ich Julia mit dem Finger, der auf ihrer Kirsche tanzte, zu einem Orgasmus.

Als durchliefe ein Tsunami das sowieso schon sprudelnde Wasser des Beckens, schwappten große Wellen über den Rand und klatschten auf den Boden. Julia zuckte wie wild unter meinen Händen. Ihre Schreie hallten in dem engen Raum. Julia kam mit aller Macht. Schließlich wurden ihre Bewegungen ruhiger und auch das Wasser beruhigte sich etwas. Julia keuchte und rang nach Atem. „Schatz, das war so herrlich!“ Dann drehte sie sich zu mir um, küsste mich und meinte, „Bist du mir böse, wenn ich jetzt mit dir ins Bett will?“ Wie konnte ich meiner Julia bei so einer Aufforderung böse sein? Das Jacousie hatte seine Schuldigkeit getan. Wir kletterten aus der Wanne und trockneten uns gegenseitig ab. Um ehrlich zu sein, von einem Abtrocknen, hatte unsere Handlung herzlich wenig, eher schon war es ein vorweggenommenes Vorspiel mit Handtüchern. Ihre sanft rubbelnden Bewegungen an meinem Schwanz machten mich wahnsinnig. Und auch Julia nahm es nicht teilnahmslos hin, als ich ihr zärtlich das Schneckchen abtrocknete und ihr die Brüste rieb.

Lachend und eilig taumelten wir ins Bett. Wir berührten kaum das Laken, als wir uns schon in den Armen lagen und wild küssten. Julia drängte ihren Oberschenkel zwischen meine Beine und rieb mir so den Schwanz. Ich streichelte ihren Körper und küsste mich langsam von ihrem Mund weg über ihr Gesicht in Richtung ihrer Brüste. Ich liebe Julias sanft geschwungene, weiche und doch so feste Halbkugeln. Sie fassen sich so schön an und man kann so wunderbar mit ihnen spielen. Insbesondere ihre Nippelchen reagieren auf jede Berührung sofort und stellen sich wunderbar auf. Hart und groß werden sie und laden dazu ein, an ihnen zu saugen. Julia mag das. Sehr sogar.

Während ich also wie ein Baby an ihrer Brust nuckelte und ihre und meine Lust steigerte, streichelte sich meine Hand langsam zwischen ihre Beine. Als ich ihre blank rasierte Pussy berührte, stöhnte sie leise auf und öffnete ihre Beine. Wieder fuhren meine Finger die Konturen ihrer Schamlippen nach, wieder spreizten sie die wunderschönen Hautfalten auseinander und erreichten bald ihr Ziel. Inmitten dieser süßen Spalte ragten nun, vollständig freiliegend, ihre inneren Lippchen in die Höhe und luden zum Spielen ein. Keine Frage, dass ich das ausgiebig und mit großer Freude tat. Ich mochte diese zarten Fältchen, die man so herrlich zwischen zwei Finger nehmen konnte, die man so herrlich auseinander drücken konnte und damit eine traumhaft schöne Ritze freilegte. Mein Finger krabbelte durch diese Ritze und näherte sich unaufhaltsam dem kleinen Löchlein.

Nur meine Fingerkuppe tauchte darin ein und bewegte sich sanft hin und her. Wie mochte ich diese feuchte Enge, wie liebte ich es tief in Julias Innerstes einzudringen und sie zu verwöhnen. Julia stöhnte auf und mit einer fast ungeduldigen Bewegung, fischte sie nach meinem Schwanz. Fest griff sie zu, lockerte dann aber doch ihren Griff und rieb sanft meine Lanze auf und ab. Tief bohrte ich ihr den Finger in ihr Löchlein, drehte in etwas im Kreis und beugte die Fingerkuppe nach oben. So gekrümmt, zog ich den Finger aus ihrem Löchlein heraus und steckte ihn gerade ausgestreckt, wieder hinein. Das tat ich ein paar Mal, was Julias Lust deutlich steigerte und verließ dann diesen anheimelnden Ort. Gut benetzt mit Julias Liebessaft, näherte sich meine streichelnde Hand ihrem anderen Kleinod. Noch lag die süße Perle etwas versteckt in ihrem Mäntelchen und streckte nur vorwitzig das Köpfchen hervor, doch ich wusste mir zu helfen.

Mit zwei Fingern, drückte ich das Häutchen nach unten und entließ so Julias Liebesknospe in die Freiheit. Mit sanften Bewegungen rieb ich um Julias Perlchen herum und berührte es nur hin und wieder wie zufällig. Bei jeder Berührung stöhnte Julia auf. Ihre Hand fuhr immer noch in gemäßigtem Rhythmus an meiner Stange entlang, schloss sich aber immer mal wieder um meine Eichel. Sie heizte mich damit natürlich gewaltig an. „Oh Schatz, du machst mich so heiß“, stöhnt sie auf und öffnete ihre Beine noch weiter. Mein Finger spielte ein zärtliches Spiel in ihrer Schnecke. Die ganze Muschi war mein Spielplatz. Ich wusste, dass Julia das gefiel, aber ich wusste auch, was sie noch lieber hatte. Und genau deshalb, löste ich meinen Mund von ihren Brüsten und küsste mich langsam über ihren Körper nach unten. Jetzt kam der kritischste Moment. Für einen Augenblick musste ich sie loslassen. Ich beeilte mich, so sehr es ging und schon lag ich zwischen ihren weit gespreizten Beinen.

Meine Finger zogen ihre Schamlippen sanft auseinander. War das herrlich, so Julias weit geöffnetes Paradies zu betrachten. Ich weidete mich an diesem Anblick für einen kurzen Moment, aber ich kannte auch meine Pflicht, die für mich den größten Lustgewinn bedeutete. Mit meiner Zungespitze fuhr ich zärtlich durch Julias Ritze und kam in den Genuss eines leisen Aufschreis. Meine Zunge umrundete ihren Eingang und nahm ein kleines Tröpfchen ihres reichlich fließenden Mösensaftes auf. Ich verteilte den Nektar auf Julias Schamlippen. Julia fing an heftig zu keuchen und ihr Becken zu bewegen. Ich begann, mich auf Julias Perle zu konzentrieren. Es gibt fast nichts, was ich lieber tue, als Julia zu lecken. Julia kann es genießen und macht auch keinen Hehl daraus. Ich sah mit einem Blick durch ihre Beine hindurch, dass sie sich sanft ihre Rundungen streichelte und mit ihren Nippelchen spielte. Ein geiler Anblick, fürwahr.

So nach oben schielend, umrundete ich mit meiner Zunge ihre Liebesperle, die groß und fest geworden war. Immer enger wurden meine Kreise, bis ich schließlich direkt auf dem Köpfchen landete. Julia schrie ob dieser Berührung laut auf. „Oh ja…das tut gut!“ Fester wurde der Druck meiner Zunge, schneller die leckenden Bewegungen. Auch Julias Beckenbewegungen wurden schneller. Sollte ich, oder sollte ich nicht? Nein, dieses Mal wollte ich sie nicht „quälen“. Dieses Mal wollte ich, dass sie gleich kam. Es war ihr Tag, ihr Abend. Meine Lippen schlossen sich um ihre Knospe und fingen an sie zu saugen. Einen Augenblick erstarrte Julia in ihrer Bewegung, dann wurde die Bewegung noch heftiger, das Stöhnen noch lauter. Genau in diesem Moment, ließ ich zusätzlich meine Zungenspitze über das Köpfchen ihres Kitzlers wandern.

Julia schrie laut auf. „Jetzt..ich komme..Ja, gleich…Jeeetzt!“ Sie schrie ihre Lust laut hinaus und wand sich unter heftigen Zuckungen unter mir. „Oh Gott ist das so geil….Mir kommt’s schon wieder…Ja, leck mich…mach es mir so geil!“ Ich drückte ihr die eine Hand auf ihr Schambein, saugte und leckte weiter, schob ihr aber gleichzeitig meinen ausgestreckten Zeigefinger tief in ihre Muschi. Julia schrie wie eine Wilde. Wieder hallte ihr geiler Aufschrei, ihr lustvolles Stöhnen, durch den Raum und füllte ihn ganz aus. Ich ließ sie ihren Orgasmus genießen und erst als ich spürte, dass ihre Bewegungen weniger wurden, reduzierte ich meine Liebkosungen. Schließlich steckte mein Finger tief, aber ruhig in ihr und meine Lippen küssten sanft und zärtlich die geil geschwollenen Schamlippen ihrer Muschi.

Julia lag wie tot auf dem Bett und rang nach Luft. „Hast du mich fertig gemacht. Das war der absolute Wahnsinn.“ Erstaunlich schnell regeneriert sie, wurde sie ruhiger. Ich hatte mich auf den Rücken neben sie gelegt und sie in den Arm genommen. Meine Stange ragte weit nach oben und zitterte leicht. Julia richtete sich auf und grinste mich an. Jetzt begann sie, meinen Körper mit Küssen zu bedecken und rutschte dabei immer tiefer. Ihre Hand strich auf der Innenseite meines Oberschenkels entlang und griff nach meinem Sack. Ich spürte, wie sich ein Ring, aus Zeigefinger und Damen gebildet, um die Wurzel meines Sackes legte und sich immer enger zusammen zog. Genau in dem Moment, als ich die vollen Lippen meiner Freundin sanft auf meiner freiliegenden Eichel spürte, zog sie auch ihre Hand etwas vom Körper weg. Meine Eier wurden in meinem Sack sanft eingeklemmt und ihre flache Hand begann, mit den Murmeln zu spielen, indem sie sie sanft massierte. Jetzt war es an mir aufzustöhnen.

Julia setzte nun ihr ganzes Können ein. Ihre Lippen saugten an meiner Eichel, senkten sich weiter hinab und rieben an meiner Stange. Ihre Zunge leckte die Eichel, wie ein Mädchen ein Eis lecken würde. Dann begann ihre zweite Hand, zärtlich an meiner Lanze zu schrauben, während Julia begann, mir den Schwanz langsam und gefühlvoll mit ihren Lippen zu massieren. Sie lag im rechten Winkel zu mir auf dem Bett. Keine Chance für mich, an ihre Möpse zu kommen, oder ihr gar die Muschi zu kraulen. Ich war zum tatenlosen Genießen verdammt. Langsam öffnete ich meine Beine weiter und legte meine Arme aufs Bett. So ließ es sich aushalten.

Julia verwöhnte mich königlich. Ihre geile Zunge glitt über die Kuhle in meiner Eichel, ihre Fingerspitzen spielten mit meiner zurückgezogenen Vorhaut. Ab und zu biss Julia sanft zu und rieb ihre spitzen Zähnchen an meiner Eichel. Das waren die Momente, an denen ich lustvoll aufstöhnte. Julias andere Hand spielte weiter zärtlich mit meinen Murmeln, ließ sie hin und her gleiten, drückte sie sanft zusammen und massierte sie mir mit dem Handballen. Manchmal schob sie sich meine Stange tief in den Mund und machte sanfte Schluckbewegungen. Dadurch wurde meine Schwanzspitze wunderbar gereizt. Julia spulte ihr ganzes, einfallsreiches Programm ab und ließ mich in den siebenten Himmel der Lust entschweben.

Ich konzentrierte mich ganz darauf, immer mehr Lust zu empfinden und achtete nicht sonderlich auf das, was Julia sonst noch tat. Plötzlich spürte ich, dass sie auf meinen Oberschenkeln saß. Sie ließ meinen steifen Schwanz und meine Eier los und beugte sich zu mir herunter. Ihre Nippel rieben auf meinem Brustkorb und ihr Bauch drückte meine Stange auf meinen Bauch. Immer weiter schob sie sich nach oben und als sie meinen Mund erreichen konnte, begann sie, mich zu küssen. Ich umfasste sie und drückte sie fest an mich. Doch Julia rutschte weiter nach oben. Plötzlich spürte ich, wie mein Schwanz von ihren Schamlippen eingefangen und umbettet wurde. Feucht waren diese Lippchen und so unheimlich weich. Julia schob sich immer weiter hoch, bis meine Schwanzspitze, ihren prallen Kitzler touchierte. Gleichzeitig stöhnten wir vor lauter Geilheit und Lust laut auf.

Sanft bewegte Julia ihr Becken im Kreis, bis der Schwanz genau so in ihrer Ritze lag, wie sie es haben wollte, dann bewegte sie sich nur noch vor und zurück. „Gefällt dir das?“ Keuchte sie mich an, aber ich konnte nur nicken. Mein Gott war das geil, ihre geschwollenen Schamlippen um meine Stange zu haben und zu spüren, wie sie mich mit dem von Julia ausgeübtem Druck massierten. Und noch heißer war es, wenn meine blanke Eichel auf ihren blanken Kitzler traf. Auch Julia schien das besonders zu gefallen, denn sie führte die Kollision immer öfter und immer häufiger herbei. Schließlich wetzte sie meinen Schwanz in ihrer Ritze immer heftiger und keuchte immer mehr. Ich übrigens auch. Julia machte mich unheimlich geil. Wieder fanden sich unsere Lippen in einem innigen, aber wilden Kuss.

Und während unsere Zungen einen wilden Kampf um die Vorherrschaft in meinem Mund ausfochten, schob sich Julia immer weiter nach unten. Ich spürte förmlich, wie meine Stange den Kontakt zu ihren Lippchen verlor und wie die Eichel als letztes, kontaktführendes Teil, zwischen ihren Schamlippen wie auf Schienen weiter nach unten rutschte. Total sensibilisiert, spürte ich, wie die Eichel über Julias Eingang fuhr und die Bewegung sofort abstoppte. Wenig später schob sich Julia ein kleines Stück nach oben und mein Schwanz drang ohne mein Zutun leicht in ihren Eingang ein. Julia stöhnte auf, als sie sich selbst mit meiner Stange pfählte. Sie richtete sich auf und setzte sich auf mich. Tief drang mein bestes Stück in Julia ein. So tief, dass ich ihre Schamlippen auf meinem Schambein spürte.

Einen Augenblick lang hielten wir beide still um den köstlichen Moment unserer Vereinigung zu genießen. Dann beugte sich Julia zu mir nach unten und fing gleichzeitig an, ihr Becken vor und zurück zu bewegen. Durch diese Bewegungen tanzten ihre herrlichen Möpse einen aufregenden Tanz direkt vor meinem Gesicht. Dieser Einladung musste ich unbedingt Folge leisten. Ich reckte den Kopf nach oben und fing mir einen der weit hervorstehenden Nippel mit meinen Lippen ein. Julia kreischte laut auf, als sie die Berührung spürte und wurde noch schneller. Ihre Bewegungen gingen in ein kreisen über, das meine Stange wunderbar massierte. Plötzlich richtete sie sich auf, stellte ihr Füße neben meinen Körper und ließ die Knie weit auseinander fallen. Gleichzeitig lehnte sie sich weit zurück und stütze sich mit ihren Händen auf meinen Schienbeinen auf.

Durch diese Bewegung öffnete sich ihre Spalte weit und ich kam in den Genuss zu sehen, wie mein Steifer wie ein Kolben in ihrem Döschen hin und her fuhr. Was für ein geiler Anblick und was für ein geiles Gefühl. Denn durch die Änderung ihrer Körperhaltung hatte sich auch der Winkel geändert, in dem meine Stange in Julia steckte. Sie wurde nun etwas nach unten gebogen und ich spürte ein völlig neues, aber geiles Gefühl. „Siehst du, wie geil du mich machst?“ Keucht Julia hervor. „Siehst du, wie geil mein Kitzler vorsteht und wie groß er durch dich geworden ist.? Ich bin so heiß, ich bin so nass!“ Ich sah und ich spürte. Ihre geile Perle reizte mich so, dass meine Hand nach vorne schoss, sich in ihrer weit geöffneten Spalte einnistete und mein Daumennagel auf ihren Kitzler drückte.

„Du machst mich so geil“, schrie sie noch einmal und begann nun heftig mit ihrem Popo auf mir herum zu tanzen. Meine Stange wurden wunderbar von ihr behandelt, ihr Fötzchen stand weit offen und bot einen tollen Anblick, ihre Titten wackelten im Takt zu ihrem Ritt und meine Finger rubbelten in ihrer Spalte herum, reizten ihren geilen Kitzler. Kein Wunder, dass ich immer heißer und heißer wurde. Als sie sich dann plötzlich nur noch mit einer Hand abstütze und mit der anderen Hand wieder an meinem Sack kraulte, war es um mich geschehen. Ich stöhnte laut auf und bäumte mich ihr entgegen. In heißen Wellen schoss mir das Sperma aus meiner Schwanzspitze und füllte sie auf. Julias Bewegungen wurden schneller und schneller. In mein Keuchen und Stöhnen hinein, wimmerte sie, „ja, spritz mich geil voll…gib mir deinen heißen Saft..ich komm gleich..Ja..ja..Jaaaah. Jeeeetz!“ Sie kam mit voller Wucht und ziemlich laut.

Unsere Bewegungen wurden langsamer, verhaltener und hörten schließlich ganz auf. Julia ließ sich einfach nach hinten fallen. Mein Schwanz rutschte aus ihrer feuchten Muschi heraus. Mit ganz weit gespreizten Beinen lag Julia auf dem Rücken und rang mal wieder nach Luft. Ihre Titten hoben und senkten sich im Takt ihrer Atmung. Ich stütze mich auf meinen Ellenbogen ab und sah sie grinsend an. Über meinen verschmierten Schwanz hinweg sah ich ihre Muschi. Rot gerieben und fast wund gefickt, stand sie weit offen. Ihre Schamlippen waren dick geschwollen. Aus der Hautfalte stand weit ihr hoch aufgerichteter Kitzler hervor. Alles glänzte feucht und aus ihrem Löchlein tropfte langsam, wie in Zeitlupe, ein dicker Tropfen meiner Sahne. „War das ein geiler Fick!“ Stieß sie mit geschlossen Augen hervor. Ihre Finger tasteten sich zwischen ihre Beine und spielte vorsichtig mit ihren Lippchen. Sie mochte das und sie wusste, dass ich ihr gerne dabei zusah.

Wie lange wir so dalagen? Ich weiß es nicht. Irgendwann rappelte ich mich auf. „Wo gehst du hin?“ Fragte mich Julia träge, noch immer mit geschlossenen Augen. Ich antwortete nicht. Mein erster Weg führte mich ins Bad um mich etwas zu reinigen. Dann griff ich unter den Stapel Handtücher, unter dem ich am Nachmittag eine Krawatte versteckt hatte. Die band ich mir nun mit einem großen Knoten um den Hals. Bis auf die Krawatte immer noch nackt, ging ich ins Zimmer zurück und fummelte in meiner Hosentasche herum. Langsam näherte ich mich dem Bett, auf dem Julia noch immer mit geschlossenen Augen lag und noch immer sanft mit ihren Lippchen spielte. Überaus vorsichtig kroch ich aufs Bett, genau zwischen Julias weit gespreizte Beine. Einen Moment versank ich in den herrlichen Anblick ihrer Muschi und genoss, wie sie jetzt mit zwei Fingern an ihrem Kitzler spielte, der etwas kleiner geworden war.

Julia hatte mich wieder kommen hören und gespürt, dass ich mich auf das Bett begeben hatte. Langsam öffnete sie die Augen, nahm die Krawatte auf meiner nackten Haut war und richtete sich erstaunt auf. „Schatz. Wir sind jetzt schon so lange zusammen. Es war eine schöne Zeit mit dir. Du gibst mir soviel. Soviel Nähe, soviel Geborgenheit, soviel Zärtlichkeit und“, dabei grinste ich sie spitzbübisch an, „und soviel geilen und guten Sex!“ „Du mir auch!“ Unterbrach sie mich flüsternd, doch ich fuhr unbeirrt fort. „Vom ersten Augenblick an, habe ich dich gemocht und ich bin froh, dass du mir meinen Freud’schen Versprecher nicht übel genommen hast und mir bewiesen hast, wie recht ich mit meiner Behauptung hatte.“ Jetzt sah ich sie liebevoll an und nahm meine Hand hinter meinem Rücken hervor. Ein königsblaues Kästchen kam darin zum Vorschein. In dem weißen Samt glitzerte ein Brillantring und brach das Licht der Kerzen. „Willst du meine Frau werden?“

Im nächsten Moment fiel sie wie eine Raubkatze über mich her, warf mich auf den Rücken und knutschte mich kräftig ab. Ich erwiderte ihre heißen Küsse. „Ja ich will! Und wie ich will!“ Dann wälzten wir uns für einige Zeit auf dem Bett in einer heißen Umarmung. Doch irgendwann wurden wir ruhiger und ich steckte Julia endlich den Ring an ihren Finger. Sie besah ihn sich genau. „Wunderschön! Der ist einfach nur traumhaft schön!“ Sie warf sich wieder auf mich und wir küssten uns heftig. Ich sah Tränen in ihren Augen. „Ich liebe dich. Ich liebe dich so sehr!“ Schluchzte sie hervor. „Ich dich auch, mein Engel.“ Mit diesen Worten, drehte ich uns um. Julia lag auf dem Rücken und klammerte sich fest an mich.

Ihre Beine öffneten sich und meine wieder erstarkte Stange fand ihr Ziel. Langsam und sanft schob ich mich in Julia hinein und blieb auf ihr liegen. Völlig ruhig. Eine lange Zeit. Mein Glied pochte ihn ihrer Scheide und ihre Muskeln bewegten sich dazu langsam. Es war herrlich ihr so nahe zu sein und eigentlich nichts zu tun. Erst nach und nach, begann ich mich in ihr zu bewegen. Langsame Vor- und Zurückbewegungen waren das, die nichts mehr von unserem heißen Fick von vorher hatten. Das war nicht darauf angelegt, geile Lust zu empfinden, das war der Ausdruck unserer Liebe. Und doch wurde es genau das. Heiße, grenzenlose, fast nicht zu überbietende Lust. Natürlich wurden unsere Bewegungen mit der Zeit schneller, natürlich packte uns die Geilheit wieder und natürlich stöhnten wir in grenzenloser Lust laut, als wir uns unserem Höhepunkt näherte.

Und der kam. Langsam sich anschleichend, packte er unsere Körper und schüttelte uns durch, als er uns erreichte. Beide schrieen wir unsere Lust laut hinaus und beide zuckten wir im Erleben unseres Orgasmus. Es war der schönste, gemeinsame Höhepunkt, den wir bisher erlebt hatten. Vielleicht einfach deshalb, weil wir nun unserer Liebe so vollständig sicher waren und unseren gemeinsamen Lebensweg beschlossen hatten. Es dauerte lange, bis wir uns von einander lösten. Dann hielten wir uns im Arm und streichelten uns gegenseitig in den Schlaf. Lange und tief haben wir geschlafen. Solange, dass wir fast das Frühstück verpasst hätten. Vielleicht lag es aber auch daran, dass wir nach dem Aufwachen noch einmal in den Whirlpool gestiegen sind. Übrigens mit den gleichen Folgen, wie in der vergangenen Nacht.

Nach dem Frühstück habe ich mit dem Portier gesprochen. Wenn wir tatsächlich am letzen Wochenende im Mai heiraten wollen, können wir für unsere Hochzeitsnacht die gleiche Suite bekommen wie heute Nacht. Julia wird sich freuen. Vielleicht auch darüber, dass ich heute schon unsere Suite für den nächsten Valentinstag gebucht habe. Wenn es nach mir geht, wird das ein beständiges Ritual für uns.

14
Feb

Alles Geile zum Valentinstag

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10
Feb

Meine versaute Arbeitskollegin mit der geilen Votze

Nach unserem ersten Fick wusste ich erst gar nicht so recht wie ich mich Sandra gegenüber verhalten sollte. Also beachtete ich Sie erstmal gar nicht weiter, nur das übliche guten Morgen.
Immer wieder wurde ich richtig geil wenn ich an Ihre großes Fotzenloch dachte und an diesen gierigen Blick den Sie hatte als meinen Schwanz im Mund hatte. Auch abends war Sie schon weg als ich Feierabend machte. Am nächsten Tag war es genau das gleiche. Allerdings hätte ich sowieso keine Zeit gehabt da meine Frau zu Hause auf mich wartete. Am dritten Tag würde meine Frau erst sehr spät in der Nacht Heim kommen. Ich war wieder zu Fuß zur Arbeit gekommen. Um die Mittagszeit waren glücklicherweise alle Kollegen/Innen zum Mittag als ich Sandra allein entdeckte.
Ich nutzte die Gelegenheit und ging zu Ihr rüber. Da wir ganz allein waren zog ich Sie einfach fest an mich als ich vor Ihr stand. Meine Hände umfassten dabei Ihren geilen Knackarsch und zogen die Backen heftig auseinander, Ihre dicken Titten wurden dabei an mich gepresst. Augenblicklich begann mein Prügel an hart zu werden. Ich raunte Ihr ins Ohr “Nimm mich heute Abend mit ich will Dich wieder ficken!“ Sandra meinte nur trocken “Wurde ja auch mal Zeit das Du kommst, bis nachher ich sehe zu das ich die letzte bin und stieß mich lächelnd weg. Ich ging dann auch zum Mittag und konnte den Feierabend kaum erwarten. Als es dann soweit war trödelte ich wieder herum und sah zu das wir wieder die letzten waren. Schnell fuhren wir zu Sandra. Auf der Fahrt meinte ich dann „Ich hab vielleicht dicke Eier, heute wirst Du mich mal richtig abmelken Du geile Sau!“ „Ich werde schon dafür sorgen das Du gut abspritzt, warte nur ab!“ Ich massierte Ihr die ganze Zeit die dicke Pflaume durch den Hosenstoff. Sandra stöhnte geil “Ja ich bin schon ganz nass! Mhh schön!“ Kaum das wir da waren machte sich die geile Sau im Flur schon die Hose auf und riss sich die Sachen runter und zerrte mich ins Schlafzimmer. Auch ich hatte angefangen mich auszuziehen und stand mit nacktem Oberkörper vor dem Ehebett. Sandra saß splitternackt vor mir auf der Bettkante und holte meinen halb steifen Schwanz aus der Hose. Sofort hatte Sie die Eichel im Mund und saugte stark. Das Blut schoss mir in den Prengel und die Eichel wurde immer dicker, war schon Brombeerfarben als Sie mich aus Ihrem Mund gleiten ließ. Die Schlampe spuckte mir auf den Schwanz und nahm mich ganz in sich auf, immer wieder fast ganz raus und dann wieder bis zum Anschlag rein. Ich hatte mich mittlerweile der lästigen Hose entledigt und zog Ihren Kopf regelrecht auf mein Teil. Es machte mich unglaublich geil wie ich fühlte das mein Schwanz in Ihrem Rachen verschwand tief in Ihrem Mund. Da hörte die Sau plötzlich auf, zog die Beine an und meinte „Los jetzt steck mir den Schwanz endlich rein, fick meine Fotze richtig durch komm!“ Die dick geschwollenen Schamlippen glänzten, ich rammte Ihr den Schwanz sofort so tief es ging in das rasierte Fotzenloch und rammelte Sie wie von Sinnen. „Ja geil ohhh is das gut uihhh mehr komm fick mich, fick mich jaahh!“ stöhnte Sandra fordernd. Die feuchte Möse schmatzte unglaublich und ich wurde immer geiler während ich das weite Loch fickte. Als ich dann begann den angeschwollenen Kitzler zu reiben kam Sandra das erste mal und schrie „Komm jaahh ohhh wie geil gibs mir jahaa uhhh geil ja mehr ohh!“ Ich merkte wie Sie zuckte und die Möse begann meinen dicken Prügel zu melken. Der Schwanz wurde immer härter, ich fickte wie wild weiter und Sie kam erneut „Ohh ja das brauch ich uihhh jahh komm jetzt jahhh ohhh!“ Diesmal steckte ich Ihn so tief es ging herein und rieb den Kitzler gleichmäßig. Die Sau wurde geschüttelt kam aus dem stöhnen nicht mehr heraus „Ich komme ohh ja uhh mehr is das geil jahhh oahhhgeil!“ Ihre Fotze zuckte nun sehr stark melkte meinen Schwanz tief in Ihr. Da merkte ich wie sich meine Eichel noch mehr verhärtete und es in mir hochstieg. Ich zog den Prengel raus und kniete mich schnell in Ihr Gesicht. „Ohh ja ich komm gleich! Los schluck alles Du geile Fotze! Jahh jetzt oahhh!“ stöhnte ich laut. Kaum das die Sau den glitschigen Riemen im Mund hatte und saugte begann ich zu zucken, die Eier pumpten die Wichse hoch. Wieder diese Augen geradezu dankbar das ich abspritzte schauten Sie mich an. Es schoss nur so durch meinen Schwanz, in dicken Schüben, Sandra schluckte, doch dann wurde es zu viel und Ihr lief das Sperma aus den Mundwinkeln. Einfach nur geil sah das aus wie das Luder mich gierig anstarrte, meinen Prügel in der Wichse verschmierten Maulfotze. Mein Sperma ran Ihr vom Gesicht auf das Laken des Ehebettes. Ich konnte gar nicht erst schlapp machen, da ich gleich gekonnt weiter gewichst wurde. Genüsslich leckte Sandra mir den Prügel sauber, um mich dann unzudrehen. Kaum das ich auf dem Rücken lag hockte der kleine Nimmersatt auch schon auf meinem Teil und ritt mich ab. Die fetten Hängetitten baumelten über mir und klatschten an einander. Gleich begann ich die Nippel zu lecken und die Möpse zu kneten. Nach einer Weile lehnte die Sau sich jedoch zurück und stützte sich dabei mit den Händen auf meinen Beinen ab. Das schien Ihr gut zu bekommen, denn kurz darauf wurde Sie wieder lauter und wenig später kam Sandra erneut. „Ohhh jahh wie geil uhh!“ grunzte Sie. Zeit für einen Stellungswechsel fand ich und dirigierte Sie auf alle Viere. Ich setzte an Ihrer verschleimten Möse an und fickte Sie das es klatschte.Die großen Melonen schaukelten mächtig, was für ein geiler Anblick. Mir kam wieder die gute Idee zusätzlich zu meinem Schwanz zwei Finger mit in die Fotze zu stecken. So massierte ich meinen Prengel von oben während ich die Sau nahm. Ihr Loch wurde dadurch gleich wieder herrlich eng. Auch Sandra reagierte darauf. “Ja stopf mir das Loch Du geiler Hund! Oahhh jahhh!“
„Ohhh wie geil ich spritz ab!“entfuhr es mir stöhnend. Erschöpft sank ich neben die Schlampe ins Bett. Ich war echt geschafft und muss ein gedöst sein. Ich wurde wieder wach und merkte wie mein bestes Stück bearbeitet wurde. Sandra hatte sich in „69“ auf mich geschwungen um mich zu reanimieren. Als ich die Augen aufschlug hatte ich die schleimige Fotze direkt vor der Nase. Was für ein Duft, gleich begann ich zu lecken und zu fingern. „Ohhh jaahh saug fester ahhh geil ja!“ feuerte ich die Sau an mich stärker zu blasen. Ich steckte Ihr immer mehr Finger rein, fickte Sie mittlerweile mit vier Fingern wobei ich mit dem Daumen über Ihre Rosette rieb. Zwischendurch nahm ich immer zwei Finger pro Hand und zog Ihr so die Fotze soweit auf wie es eben ging. Die Schlampe quittierte diese Behandlung mit heftigem Stöhnen. „Ohhh jahh gibs mir boahhh geil!“ Was für eine Aussicht. Mir stand der Schwanz schon wieder wie ne eins. Jetzt wollte ich es wissen und ich begann die ganze Hand in die Möse zu schieben. Was für ein geiles Gefühl. Endlich konnte ich beginnen Sie mit der Faust zu ficken. Sandra konnte nicht mehr, Sie explodierte förmlich „Jahahh oahh mhhh ohhh geiljahhh uhhh!“ schrie Sie Ihre Lust heraus. Sie wichste mich heftig und blies immer abwechseln, dann als Sie den Schwanz wieder ganz rein nahm spritze auch ich wieder ab. Völlig geschafft ging ich bei Ihr noch duschen um mich dann Heimfahren zu lassen

10
Feb

Wer gut bläst bekommt auch eine Wohnung

Leider war meine Großtante gestorben und da ich immer ihr Liebling war vermachte sie mir eine Mietwohnung in einer Universitätsstadt. Da ich selber kein Interesse hatte dort einzuziehen, inserierte ich in einer Zeitung, um die Wohnung zu vermieten. Sie hatte eine Top Lage zur Uni und daher ging es auch kurz nach Erscheinen der Anzeige in der Zeitung auf meinem Handy mächtig rund. Ich machte mit allen am darauf folgenden Samstag Termine aus – immer im halbstündigen Abstand. Die ersten drei Termine waren alles nur Kerle, die auch noch alle an der Miete verhandeln wollten. Aber ich wusste was die Wohnung wert war und ging nicht vom Preis runter. Ich hoffte, daß die nächsten Termine besser laufen. Der 14 Uhr Termin sollte ein Mädel sein, sie klang auch am Telefon schon sehr sympathisch. Es klingelte – ich machte auf – vor der Tür stand ein korpulentes Mädel. Ich bat sie herein, zeigte ihr die Wohnung. Sie fand alles prima, nur wegen dem Preis schluckte sie etwas. Aber die Lage war halt super – sie bräuchte zukünftig kein Straba-Ticket und so nahm sie die Wohnung. Per Handschlag verabschiedete sie sich und ich war zufrieden. So jetzt kann ich ja nach Hause gehen – doch da klingelte es an der Tür – oh shit fast hätte ich den letzten Termin vergessen. Ich machte auf und sagte gleichzeitig: Tut mir Leid die Wohnung ist weg. Da stockte mir der Atem. Vor mir stand ein zuckersüßes Girl, ich schätze so um die 20. Ihr Blick wechselte von einem Lächeln in ein trauriges Gesicht. Schade, na da kann man nichts machen, sagte sie traurig. Darf ich sie trotzdem mal anschauen – nur um zu sehen was ich verpasst habe. Ich bat sie herein und wir gingen die Zimmer ab. Oh, die Wohnung ist echt schön, kann man da nichts mehr machen??
Naja, ich hab sie gerade eben vergeben.
Wir waren gerade im Bad, da setzte sie sich auf die Wanne und sah sich verträumt im Bad um. Nun legte sie den Blick auf mich, schaute mich von unten her heiß an und fuhr mit ihrer Zunge erotisch über ihre Lippen. Wie im Film spreizte sie die Schenkel weit auseinander, so daß ich unter ihrem Minirock ihr weißes Höschen sehen konnte. Mit wurde plötzlich sehr warm in der Lendengegend. Dieses kleine Luder wollte sich doch glatt die Wohnung “verdienen”. Nun fuhr sie mit einer Hand unter ihr rosa Top und begann ihre kleinen Brüste zu streicheln. Man sah schon wir steif ihre Nippel wurden, wenn sie mit der Hand die Brust wechselte. Mein kleiner Freund regte sich nun gewaltig in meiner Jeans. Willst du ihn nicht rauslassen, sagte sie lüstern, als sie die Wölbung in der Hose sah. Die Kleine wusste, was sie wollte. Noch bevor ich mit meiner Hand an den Knopf der Jeans kam, zog sie mich schon zu sich und öffnete geschickt und schnell meine Jeans. Samt Unterhose zog sie sie nach unten und begann sofort mir einen zu Blasen. Es war einfach himmlisch. Ich stand nur dort und genoss. Sie lies sich viel Zeit dabei und war irre zärtlich. Meine Beine wurden langsam weich… Nun gingen alle Gäule mit mir durch – ich zog meinen Schwanz aus ihrem Mund, packte sie, zog sie hoch bis sie stand. Zog ihr – ja fast schon riss ich ihr die Kleider vom Leib. Aber sie lächelte nur überlegen! Ich drehte sie um und drückte sie vorne nach unten. Sie konnte sich mit den Händen nun am Wannenrand abstützen. Vor mir bot sich ein leckerer Anblick an. Ihr knackiger braungebrannter Po mit einer rassierten und schon sehr feuchten Muschi. Immer noch wild wie ein Stier schob ich ihr ohne Vorwarnung meinen Harten in die Muschi und vögelte wild los. Auch sie war wie in Trance und stöhnte laut auf. Nach mehreren Stößen wechselte ich das Loch und nahm mir ihr Ärschchen vor. Sie wurde immer lauter und auch ich merkte, daß ich diese geile Nummer nicht mehr lange durchstehe. Sie schrie und stöhnte wie verrückt und ich fickte was das Zeug hielt. Kurz bevor ich kam, konnte ich gerade noch meinen Schwanz aus ihr rausziehen und verteilte meinen Strahl auf ihrem Rücken. Man war das ein Orgasmus – mein Schwanz hörte gar nicht auf zu zucken – Irre.
Als wir uns etwas erholt hatten, half ich ihr dabei ihren Rücken etwas sauber zu machen. Sie blickte mich wieder so geil von unten an und stellte die Frage der Fragen: Und, was ist nun mit der Wohnung? Hab ich sie? Ich grinste lieb zurück und sagte: Bei solchen Argumenten – wer kann da schon nein sagen.
Am Abend rief ich das andere Mädchen an und sagte ihr, daß das mit der Wohnung doch nichts wird. Was die ins Telefon geschrien hat, wollt ihr nicht wissen.
Mein Fickerlebnis wohnt noch immer in der Wohnung, hat einen neuen Freund und gelegentlich schau ich noch bei ihr vorbei, ob alles in Ordnung ist – aber nur wenn er nicht da ist ;-)

10
Feb

Geiler anonymer Dreier im Hallebad

Mein Mann und ich hatten einen wunderschönen Vormittag im Hallenbad und uns schon während der ganzen Zeit mal absichtlich mal unabsichtlich an unseren empfindlichen Stellen berührt.Als er mir dann aber seine Finger an einer unbeobachteten Stelle in meine Pussy einführte wurde ich so heiß das es Zeit wurde für die Umkleidekabine.
Schon unter der Dusche waren meine Nippel hart und die Finger glitten immer wieder wie von selbst in die glatte und feuchte Spalte.
Als wir dann endlich beide in der Kabine waren nahm ich so gleich seinen prallen und glattrasierten Schwanz in den Mund und massierte die dunkelrote feste Eichel mit meinen Lippen.Da ich beim blasen vor ihm hockte konnten seine Zehen in meine Fotze eindringen und ich mit dem Becken die Tiefe und Geschwindigkeit steuern.Wir waren voll zu Gange als ich bemerkte das jemand in der neben Kabine sehr schnell atmete und unten durch schaute und uns beobachtete.
Auf die Knie gesunken konnte nun mein Schatz von hinten in mich eindringen,die Finger in mein Hintertürchen gleiten lassen und beide nassen Löcher abwechselnd verwöhnen.Ich jedoch fasste unter die Trennwand hindurch und der Herr nebenan ließ sich auch nicht lange bitten.Ohne Worte nur mit einem tiefen stöhnen legte er mir sein zugegeben riesen Teil in die Hand.Ich schaute meinen Kerl kurz und lüsternd an und er nickte zustimmend wärend er mit seiem Lümmel von einem Loch ins andere glitt und das jeweils freiwerdende mit dem Finger füllte.Die behaarten Hoden des Kabinennachbarn waren geschwollen und der Sack fest wie Leder durch meine zarte Massage.Sein Atem wurde immer schnelle wie ich dann seinen festen Schaft wichste und die Vorhaut immer schneller und vordernder vor und zurüch***war einfach herrlich von hinten in Arsch und Muschi gefickt zu werden und mit der Hand den anderen Schwanz zur Explosion zu bringen.Der (unbekannte)Herr nebenan kam ziemlich schnell und spritze mir den ganzen Saft seiner Lenden in die Hand und auf den Arm.Fast zur gleichen Zeit merkte ich wie das Sperma meines Schatzes in mein geweitetes Arschloch donnerte und dann aus der Arschgrotte über meine Schamlippen und den Kitzler auf den Boden tropfte.Die Tür der Nebenkabine klappte und der Herr verließ sicher glücklich und leergemolken den Raum.Wir gingen noch mal unter die Dusche und begaben uns dan nach Hause um die Sache da ungestört und noch ein wenig heftiger fortzuführen.

10
Feb

18jähriger Neffe von Tante geblasen

In den Ferien ist Marcel immer bei seiner Tante auf dem Land. Natürlich hat der geile Boy immer ein Pornoheft zum Rubbeln mit. Nur dieses Mal  erwischt ihn seine Tante und verpasst Ihm den Blowjob seines Lebens.

10
Feb

Vom Handwerker gefickt

Es war an einem schönen Abend nach ein oder zwei Gläsern Wein. Ich sah meinen Mann in seinem sexy Arbeitsdress zur Tür reinkommen und dabei merkte ich, wie meine Pussy anfing heiß zu werden und rieb mir mit der Hand zwischen meinen Schenkeln, und merkte wie mir der Saft aus meiner Pussy lief und mein Höschen ganz nass wurde. Ich konnte mich nicht länger zurückhalten und fiel ihn an und holte den geilen harten Schwanz aus der Hose, der mir schon freudestrahlend entgegenreckte. Ich näherte mich mit meinen Lippen und sobald ich ihn mit meinem Mund umschloss, ergoß sich ein kleiner Liebestropfen in meinem Mund.Jedes mal, wenn ich den Schwanz ganz weit in meinem Rachen spürte, stöhnt er vor Lust auf, und sein Schwanz pulsierte in meinem Mund und seine Liebestropfen wurden immer groößer und immer dicker. Auf der Jagt nach mehr, saugte ich wie wild und massierte dabei seinen dicken harten Schwanz bis er mir hemmnungslos in den Mund spritze. Den ganzen Liebessaft habe ich dan langsam meine Kehle heruntergleiten lassen, und den Rest in meinem Gesicht verteilt und mir einzeln die Finger abgeleckt. Das war mein geiler Fick mit meinem Handwerker. Als er abgespritzt hat, war ich erst mal dran. Er hat mit seiner geilen Zunge meinen Kitzler bearbeitet, so das ich dachte ich explodiere. Durch mein kommen ist mein Mann wieder so geil geworden,das er mich noch mal ficken musste. Er steckte mir seinen harten Schwanz in mein nasses enges Loch und stieß mich langsam unter leisem Stöhen zu meinem zweiten Orgasmus. Meine Pussy war so eng und pulsierend, das er sich kurze Zeit später in meine Pussy spritzte. Danach schmiegte mein Mann sich zärtlich an mich um einige Minuten später zu fragen: Kann ich sonst noch etwas für Sie tun ??? Der Sex war einer der geilsten in meinem Leben.

10
Feb

Eine geile Massage

Es war mal wieder ein sau anstrengender Arbeitstag war vor das ich nur noch eine Behandlungen eine Ganzkörpermassage bei einer Dame,hab mir gedacht die schaff ich auch dann endlich Feierabend. So ich wartete auf die Dame sie kamm natürlich 5 min zu spät,sie entschuldigete sich.Ich ging mit ihr in meine Kabine nahm ihren Bademantel und sagte zu ihr sie soll sich bitte auf denn Rücken legen,ich nahm ein Handtuch um sie zu zudecken konnte mir aber vorher ich heißen Körper an gucke für ihr alter richig knackig und straff alles.Ich schätze sie so auf anfang 40 aber sie hatte nen körper einer mitte zwanzigjährigen braun gebrannt schlank knackpo brüste schätze auf ca 75c und sie war rasiert das konnte ich noch sehen bevor ich sie zudeckte.
Ich legte mir ein bein frei und fing an zu massieren sie hatte so eine schöne weiche warme haut,ich massierte ihre bein weiter und probierte nicht geil zu werden konzentriete mich auf was anderes ging dann zu dem anderem bein und massierte das massierte dann beide arme ich war fertig und sagte zu ihr sie soll sich bitte auf denn bauch drehen da sagte sie zu mir sie haben aber was vergessen und grinste mich an,ich sagte was denn sie nahm das Handtuch weg und guckte auf ihre Brüste,ich sagte nur die darf ich nicht massieren und sie sagte doch darfst du ich erlaub es dir.Ich nahm mein öl und fing an ihre Brüste zumassieren sie schloss ihre Augen und genoss es anscheinend,ich massierte erst die Brüste dann nur noch die nippel dir harten wurde, in meiner Hose wurde auch was hart und spannte schon an der Hose. Sie fragt mich willst du deine Massagestab nicht benutzen das hast da noch was vergessen sie nahm das Handtuch und hat es zu seite geworfen und fing an ihre muschi zustreichel und guckte sie erstaunt an mit großen Augen,da fragte sie na willst mich nicht weiter masssieren ich sagte doch doch und sie wieder dann hol endlich dein massagestab aus der hose,Ich öffnte meine Hose und zog sie samt boxershort aus und mein T-shirt auch gleich bin mit auf die Massageliege geklettert.
Ich kniete zwischen ihren beinen und hatte freie sicht auf ihre muschi die schon ein feuchte film hatte sie muss ziemlich geil sein dachte ich mir ich streichelte an beiden beinen nach oben,beuge mich nach vorn und fing an sie zu lecken schmeckt richtig geil umkreiste ihren klitzler sie fing an zu stöhnen ich spielte mit einen finger an ihren öffnung rum und hab ihn langsam rein geschoben sie total feucht,ich fingerte sie eine weile da sagte gib mir endlich dein dicken massagestab,ich rückte ein stück hoch setze mein schwanz an ihrer muschi an und hab ihn langsam rein geschoben sie fühlte sie so geil an,meine bewegungen wurde ein bißchen schneller,sie sagte los lass uns tauschen ich will dich reiten wir drehten uns und sie fing mich zureiten ich schaute sie an es sah richtig geil wie sie mich geritten hat,mein druck stieg immer mehr an,da sagte sie sag wenn du kommst ich sagte zu ihr mir kommst gleich ging runter von mir und bließ mein schwanz bis ich in ihren mund gekommen bin sie schluckte es alles runter und leckte mein schwanz noch sauber.
ich zog mich an gab ihr ihren Bademantel und verabschiedete mich bei ihr da sagte sie das war bis jetzt die beste massage die sie bekommen hat und sagte bis morgen …..

06
Feb

Bisexueller Bodybuilder mit absolutem Top Körper

Hier werden sogar die Heteros schwach! Was für ein Körper und Schwanz dieser durchtrainierte Hengst zu bieten hat – Der absolute Wahnsinn!

06
Feb

Reife Frau lässt sich von jungen Männern ficken

Marianne war anfang 40, geschieden und seit zwei Jahren einsam. Einen neuen Mann hatte sie bisher nicht gefunden. Warum? Darüber konnte man sich vortrefflich den Kopf zerbrechen, denn Marianne war eine sehr gepflegte und attraktive Frau.
Sie hatte dunkle Haare bis kurz über die Schultern, tiefblaue Augen und war ca. 1,75 groß. Ihr Körper war schlank und straff und wurde von perfekten 75 C Brüsten gekrönt.

Der einzige Makel, wenn man es denn so nennen will, war ihre bisher noch unrasierte Spalte, die von dichtem dunklem Schamhaar bewachsen war. Marianne fand Intimrasuren nämlich irgendwie “unanständig” ;-)

Eines Abends klingelte Mariannes Telefon. Es war ihre beste Freundin Susi, die sie überreden wollte sie zu einer Ü 30 Party zu begleiten. Anfangs war Marianne unsicher, doch schon bald fand sie die Idee richtig gut. “Ich muss auch mal vor die Tür” überlegte Sie sich und sagte schließlich zu.
Die Auswahl des passenden Outfits fiel ihr leicht. Sie zog Ihre neue enge schwarze Jeans und eine schlichte weiße Bluse an. Darunter einen schwarzen Slip und einen ebensolchen BH, der ihre großen Brüste geschickt anhob. Dazu dezentes MakeUp und das Styling war perfekt. Sie warf einen kurzen Blick in den Spiegel und lächelte sich an… “Gar nicht so schlecht” dachte sie und verließ das Haus.

Als sie mit Susi zusammen auf der Party ankam war diese bereits in vollem Gange. Die Musik dröhnte aus den Boxen und wahre Menschenmassen tanzten auf der riesigen Tanzfläche. Marianne wollte sich gerade umdrehen und Susi sagen, wie froh sie war mitgekommen zu sein, als sie merkte das ihre beste Freundin bereits im Getümmel verschwunden war.
“Was solls…” dachte Marianne und schob sich durch das Gedränge in Richtung bar. Sie bestellte einen Cocktail und sah sich um. Die Leute schienen durchweg in Ihrem Alter zu sein. Jüngere konnte sie so gut wie gar nicht erspähen. Genüsslich trank sie Ihren Pina Colada und spürte schon bald wie der Alkohol sie zunehmend entspannte. Sie wollte gerade die Bar verlassen als sich ein junger Mann neben sie stellte.

Er grinst kurz zu ihr herüber und bestellt sich einen Long Drink. Dann steht er einfach nur da und mustert sie. Schon bald weicht ihr anfängliches Unbehagen einem gewissen Stolz. Dieser deutlich jüngere Mann scheint tatsächlich an ihr interessiert zu sein. Marianne fühlt sich geschmeichelt und beginnt die Blicke nach und nach zu erwiedern. Sie blickt den jungen Mann direkt an. Mustert seine offensichtlich teure Kleidung und sein gepflegtes Erscheinungsbild. Dazu dieses umwerfende Lächeln.

Schließlich spricht der junge Mann Marianne an: “Hi, ich bin Max…” Seine tiefe Stimme scheint ihr Zwerchfell direkt in Schwingung zu versetzen. “…und du?”

“Marianne….” gibt sie leise und beeindruckt zurück.

“Na, wie gefällt es dir hier? bist du alleine unterwegs?” Max lächelt weiterhin und entblößt seine perfekten weißen Zähne.

“Eigentlich aber meine Freundin ist bereits seit einer Stunde in der Menge verschwunden…” Sie grinst schüchtern zurück…

In den nächsten Minuten entwickelt sich ein interessantes Gespräch. Marianne spürt zum ersten mal seit Jahren wieder, dass sich ein Mann und dazu noch ein deutlich jüngerer, für sie zu interessieren scheint. Diese Vermutung bestätigt sich, als Max ihr beim tanzen zunehmend näher kommt.

Erst scheinen die Berührungen nur zufälliger Natur zu sein, doch schon bald bemerkt sie, wie seine großen Hände immer wieder über ihre Hüfte streichen. Langsam und gekonnt, so dass sie die Nähe förmlich spüren kann. Als der nächste langsame Song über die Tanzfläche schallt zieht Max sie zu sich heran. Er lächelt und sie fühlt seine Hände auf ihren straffen Pobacken. Grinsend schmiegt sich Marianne an Max heran. Sie lässt es geschehen und spürt wie aus dem Handauflegen langsam aber sicher ein Kneten und Massieren wird.
Ganz anders als ihr Exmann scheint Max genau zu wissen was er da tut. Wie aus Zufall zieht er ihre Pobacken unter der engen Jeans leicht auseinander und drückt sie mal sanft, dann wieder feste. Als Max sie schließlich sanft auf den Hals zu küssen beginnt spürt sie bereits deutlich wie ihre kleine Spalte zu kribbeln beginnt. Maxs Küsse sind wunderbar gefühlvoll. Er reizt sie immer wieder nur kurz und lässt dann von ihr ab, bis Marianne es schließlich nicht mehr aushält. Erregt presst sie ihre Lippen auf seinen Mund. Ihre Zungen beginnen miteinander zu spielen und die knetenden Berührungen werden immer intensiver. Marianne presst sich zunehmend fester an Max heran. Sie fühlt mittlerweile deutlich, wie ihr Slip die austretende Feuchtigkeit ihrer Muschi aufsaugt und betet insgeheim darum, dass Max sie dort berührt.

Als ihr Verlangen nicht größer hätte sein können spürt sie, wie Max seine Hand von hinten zwischen ihre Schenkel schiebt und gegen ihre von Jeans und Slip bedeckte Scham drückt. Es ist ein leichter aber dennoch fordernder Druck, der sie unweigerlich aufkeuchen lässt. Max fährt geschickt die Konturen ihrer pochenden Pussy entlang. Immer wieder scheinen seine Finger direkt durch ihre Spalte zu gleiten und dabei ihren geschwollenen Kitzler zu passieren.

Wie in Trance und vor Lust fast wahnsinnig hört Marianne sich sagen: “Bitte Max, lass uns hier verschwinden…” Max lächelt nur und bereits wenige Minuten später sitzen sie in einem Taxi zu Marianne nach Hause…..

Als beide durch Mariannes Wohnungstür treten ist diese bereits kurz vor einem Höhepunkt, so intensiv hat Max sie während der Taxifahrt gestreichelt. Woher diese ungestüme Lust kommt weiß Marianne selbst nicht. Er hat noch nicht einmal ihre nackte Scham berührt und trotzdem scheint ihr Höschen vollkommen durchnässt zu sein.

Gierig zieht Marianne Max hinter sich her in Richtung Wohnzimmer. Dort lässt sie sich mit gespreizten Beinen auf die Couch fallen und beginnt sofort und wie von Sinnen ihre Hose zu öffnen. Normalerweise ist Marianne schüchtern, doch zwei sexlose Jahre haben ihre Spuren hinterlassen, so dass sie nach einer knappen Minute völlig entblößt vor Max liegt.

Doch anstatt zu ihr zu kommen lächelt dieser nur wortlos. Sie spürt seine Blicke. Plötzlich fühlt sie, dass ihr die Situation zunehmend unangenehmer wird. Und gerade als sie wieder nach ihrem Höschen greifen will schnallzt Max anerkennend mit der Zunge….

“nicht schlecht…” sagt er sanft und sinkt zwischen ihren Schenkeln auf die Knie… “auch wenn ich normalerweise ein rasiertes Fötzchen bevorzuge…”

Fötzchen? erregt und angewiedert zugleich durchzuckt es Marianne. So eine Ausdrucksweise ist ihr fremd.

“D… Da… Das ist meine Scheide…” stammelt Marianne verwirrt. Doch Max wiederholt sanft aber bestimmt: “Nein, das ist dein Fötzchen…..” Während er diese Worte ausspricht lässt er zwei Finger durch ihren Busch streichen und drückt sie direkt gegen ihren Kitzler…

Marianne stöhnt unkontrolliert auf. Nie zuvor hat ein Mann auf Anhieb ihre sensibelste Stelle getroffen. Und sie spürt wie das leichte erregende Ziehen durch Ihre Möse zuckt. Als Max nun langsam beginnt seine zwei Finger auf ihrem Kitzler kreisen zu lassen kann Marianne sich ihrer Lust nicht mehr erwehren. Zuckend und keuchend presst sie sich gegen ihn und stammelt immer wieder leise: “bitte Max, reib mein Fötzchen…. bitte…. hör nicht auf”

Max lächelt nur wissend…. drückt etwas fester zu… kreist um die kleine Perle… und legt seine Finger geschickt darum, so dass er die anschwillende Knospe leicht hervorziehen kann.

Marianne bäumt sich auf. Doch gerade als sie sich ihrem Orgasmus hingeben will zieht Max seine Finger zurück. Er lächelt. “Nicht so stürmisch…” Tadelnd streicht er mit seinen, von ihrem Nektar nassen, Fingern über ihre Lippen… Widerwillig schmeckt Marianne zum ersten Mal ihre eigene Lust. Leicht säuerlich und herb, doch irgendwie auch erregend… Nach und nach öffnet sie ihre Lippen ein wenig und kostet vorsichtig… “Gefällt dir das?” fragt Max.

“Nein….” stammelt Marianne erregt. Sie hofft diese Lüge bewegt Max dazu sie endlich zu befriedigen, doch in ihrem Innersten merkt sie, dass sie mehr von diesem säuerlichen Aroma will…

Max lacht. “Lüg mich nicht an Marianne…” sagt er sanft aber streng. “ich weiß das du es magst…” Langsam und kontrolliert lässt er seine Finger in ihren Mund gleiten… ein und Aus. Marianne stöhnt auf. Trotz der fehlenden Berührungen spürt sie wie ihre Möse noch etwas feuchter wird und anschwillt. Während Max seine Finger weiter in Mariannes Mund schiebt beugt er sich etwas vor. Zum ersten Mal saugt er an Ihren leicht geschwollenen Nippeln, die sich bereits nach wenigen Berührungen in harten Kieselsteine verwandelt haben.

Marianne stöhnt mittlerweile ohne Unterlass. Sie räkelt sich… Immer wieder versucht sie Max dazu zu bewegen endlich ihre Möse zu berühren.

Dann grinst Max sie an… Er tätschelt ihre Wange, so wie man es mit einem Hund machen würde. Dabei sieht er sie an. “Willst du kommen, Marianne?” Sie nickt heftig. “Sag es mir…. Bitte mich darum…”

“Bitte Max, lass mich kommen…. Bitte…” hechelt Marianne.
Max grinst. Wortlos spreizt er Ihre Beine und schiebt dann mit einem festen schnellen Ruck zwei Finger tief in Mariannes tropfende Möse. Sie zuckt, schreit auf. Sie spürt, dass er direkt gegen ihren G Punkt drückt. Ein bisher ungekanntes Gefühl. Und beine sofort explodiert sie. Sie stöhnt laut und gierig und als Ihr Fötzchen sich verkrampft spürt sie, wie ein kleiner Schwall Mösensaft auf Ihr Sofa spritzt….

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