Jan
Wenn Transen Männer in den Arsch ficken
Zum ersten Mal einen Schwnaz im Arsch und den meisten Männern gefällt es, wenn der dicke Pimmel in die jungfräuliche Männerarschvotze gesteckt wird und dabei die dicken Titten der geilen Transe wackeln.
Zum ersten Mal einen Schwnaz im Arsch und den meisten Männern gefällt es, wenn der dicke Pimmel in die jungfräuliche Männerarschvotze gesteckt wird und dabei die dicken Titten der geilen Transe wackeln.
Gestern habe ich Fotos von meiner Schwester gefunden. Diese kleine Schlampe! Hält sie doch ihre Votze mitten vor die Kamera!
Ich lernte sie in einem dieser zahllosen Chaträume kennen und nach einiger Kennenlernzeit war es an der Zeit die erdachten Phantasien in die Tat umzusetzen.
Kaum das ich bei ihr war begann auch alles ziemlich schnell,wir hatten ja unsere Ideen und diese sollten auch Wirklichkeit werden.
Ihr Körper war schöner als erdacht und insgeheim befürchtet, ein Mund der verheißungsvoll von vollen Lippen umspielt wird, Brüste die straff und verführerisch aus der Bluse stachen und ein Po der sich knackig unter der Hose abzeichnete.
Ein wenig Small Talk und schon war ihre Hand zwischen meinen Beinen und befühlte meinen Schwanz , der in freudiger Erwartung, meiner Hose, die Nähte zu sprengen drohte. Ich genoss ihre Geilheit und lies es geschehen das sie ihn aus der Hose holte und zu wichsen begann. Ihre Lippen berührten meine und ich lies meine Hände wandern, öffnete die Bluse und befreite ihre Brüste aus der Enge.
Erwartungsvoll wippten sie mir entgegen und ich nahm ihre Nippel zwischen meinen Lippen auf, saugte daran und leckte sie. Mit den Händen umschloss ich sie, drückte sie sanft und lies sie sanft herab gleiten, streichelte ihren Körper um wieder zu ihren Brüsten zurück zu kehren und diese gefühlvoll weiter zu bearbeiten. Ich zog sie näher an mich heran, meine Finger glitten zwischen den Bund ihrer Hose und formten ihre Hüften nach. Umrundeten ihre Taille und fanden recht bald die Knöpfe ihrer Hose, öffneten diese und schoben die Hose nach unten. Um sie ganz auszuziehen packte ich sie mir, trug sie aufs Bett und entfernte auch den letzten störenden Fetzen Stoff von ihr. Endlich lag sie in ihrer ganzer nackten Schönheit vor mir, ausgeliefert und willenlos zur Benutzung preisgegeben. Aber ich hatte ja Zeit und diese wollte ich auch nutzen.
Meine Zunge umspielte ihre harten Nippel, leckte an ihrer Brust herab zu ihren Schenkeln und wieder zu ihrem Hals. Währenddessen lag meine Hand auf ihrem Fötzschen, streichelte ihre Schamlippen und mein Mittelfinger glitt dazwischen. Langsam glitt er in sie hinein, der Zeigefinger kam hinzu und schon waren beide in ihr. Mein Daumen lag auf ihrem Kitzler, kreiste um ihn während meine Zunge mit ihrer Zunge ein wildes Spiel trieb. Nebenbei hatte ich mich natürlich auch meiner Kleidung entledigt.
Ich zog sie an das Fußende des Bettes und legt ihren Kopf knapp über das Matratzenende , stellte mich vor sie und sie griff sich meinen Schwanz um ihn zu lecken. Nach einiger, sie leckte grade meine Eier, lehnte ich meinen Körper leicht über sie und steckte ihn in ihren Mund. Fick mich in Fickmaul sagte sie und schon war er in demselben verschwunden. Ich fickte sie in ihren Mund und sie nahm ihn bis Anschlag auf. Verdammt geil sag ich Euch….. Ich beugte mich weiter über sie, bis ich ihre Muschi erreichen konnte und leckte an ihren Schamlippen herunter, leckte dazwischen und suchte ihre Mitte.
Ihr geiler Saft lief schon aus und ich leckte ihn begeistert aus ihr heraus. Mein Ziel war aber weiter unten und so zog ich meinen Schwanz aus ihrem Mund und sagte ihr das sie sich umdrehen und den Arsch nach oben halten solle. Sofort kam sie meinem Befehl nach und ich begann ihre Ritze auszulecken. Um die Rosette herum, zu ihrer Möse und wieder zu ihrer Rosette leckte ich sie.
Meine beiden Finger fickten sie währenddessen, der Daumen fuhr um ihre Rosette herum und hinein.
So fickte ich sie in beide Löcher, während sie vor Geilheit “Fick mich Du geile Sau” stöhnte. Ich zog meine Finger aus ihr, leckte ihren Saft ab und versenkte meine Schwanz in ihr, packte sie an ihren langen Haaren und vögelte sie in ihrer vor Geilheit schmatzende Fotze. “Gib mir Deinen Arsch” sagte ich und zog meinen Schwanz aus ihr, sie reckte mir ihr Hinterteil entgegen und sagte “ ficke meinen Hurenarsch”. Ich spukte auf ihre Rosette, verteilte alles ein wenig um und in ihren Arsch und ließ ihn langsam hineingleiten. Aufstöhnend nahm sie ihn auf und ich genoss dieses geile Gefühl in ihrem Arsch zu sein. Wieder griff ich ihre Haare und zog sie zu mir während mein Schwanz in ihrem Arsch den Takt angab. Als ich kurz vorm abspritzen war, suchte ich den Weg in ihren Mund und ließ meinen Saft in ihr Gesicht und spritzen. Mein Sperma tropfte an ihr herab auf ihre Titten und sie verteilte alles auf ihrem Körper. “Dreh Dich auf den Rücken, ich will Dich anpissen” sagte ich und stellte mich über sie. Meinen Pissstrahl lenkte ich ihren ganzen Körper entlang, über ihr Gesicht und in ihren Mund .
Sie verteilte alles an sich und genoss meine Pissdusche. “Jetzt piss mich an” sagte ich und legte mich auf den Rücken. Erst hockte sie sich über mich und ihr fetter Pissstrahl ging in meinen Mund und während sie weiterpisste, stand sie auf und pisste mich überall voll. Auf meine Brust, in mein Gesicht, auf meinen Schwanz…. Als sie fertig gepisst hatte, stand sie noch über meinem Gesicht und ich leckte den letzten Tropfen aus ihrer Fotze. “Leck meinen Schwanz sauber, meine Pisssau” sagte ich und stellte mich vor sie. Sie ging in Hocke und leckte den letzten Rest Sperma und Pisse ab, bis nix mehr übrig war. Einfach Geil !!!
Schade das sie vergeben ist, ich könnte das öfter haben …. Aber es wird wohl einmalig bleiben.
Langsam begann ich solche Fest zu hassen. Als ich die Einladung in Händen hielt, wusste ich schon, dass der Tag für mich wieder zum Spießrutenlauf werden würde. Alle meine Freundinnen waren inzwischen verheiratet, ja hatten zum Teil sogar schon mehrfach Nachwuchs. Jetzt also auch Corina. Natürlich war dies nur noch das gesetzliche festzurren einer lang bestehenden Tatsache. Seit mindestens 5 Jahren war sie schon mit ihrem Hagen zusammen, lebte mit ihm in einer gemeinsamen Wohnung. Aber dieser an und für sich so lapidare Schritt, zementierte nun doch mein Anderssein. Ich war eben Single! Und das ohne Aussicht auf Änderung.
Corina hatte so etwas bei unserem letzten Treffen angedeutet. „Also, Judith. Schau in der nächsten Zeit mal etwas häufiger in deinen Briefkasten. Du wirst eine Einladung bekommen.“ Ich hatte mir eigentlich gedacht, dass sie ihren runden Geburtstag gebührend feiern würde, aber jetzt wusste ich, was sie damals gemeint hatte. Nach diesem Tag würde ich die letzte “alte Junger“ aus unserer Clique sein. Na ja, so ganz stimmte das natürlich nicht. Jungfrau war ich keine mehr. Schon lange nicht mehr. Aber ich hatte eben kein Glück mit Männern.
Meine Mutter hatte immer gemeint, ich sei zu anspruchsvoll. Ich sah das nicht so. Ich wollte doch nur einen Mann haben, der mich lieben konnte. Lieben, so wie ich war. Und das war offensichtlich nicht ganz einfach. Mein Seelenleben war kompliziert und was meine körperlichen Befindlichkeiten und Fähigkeiten anging, war ich mehr als gespalten. Meine ersten Erfahrungen waren dergestalt, dass ich eigentlich nur hingehalten hatten. Oft auch nur aus der Befürchtung heraus, meine Freunde würden mich verlassen. Aber offensichtlich war das nun auch nicht das Richtige. Mehr als einer hatte mir zum Abschluss unserer Kurzzeitbeziehung gesagt, dass ich im Bett eher langweilig war. Das mochte sein, beurteilen konnte ich es naturgemäß nicht.
Sicher war nur, dass ich im Bett nicht wirklich wusste, was ich tun sollte und deshalb einfach gar nichts tat. Wenn ich meine Freundinnen hörte, war Sex etwas, was beiden Spaß machte, bei dem sich beide ausleben konnten. Ich wusste nicht wie. Ich wusste nur, dass ich nur dann Spaß hatte, wenn ich es mir selbst machte. Dann, aber nur dann bekam ich einen Orgasmus, dann, nur dann war ich zufrieden. Selbst bei meinem letzen Freund, der nun auch schon wieder ein Jahr Geschichte war, war ich nicht gekommen. Niemals. Das Höchste, was ich jemals fühlte, war ein gewisses Kribbeln. Nur kommen konnte ich nicht.
Wir hatten nicht zusammengewohnt, uns nur drei oder vier Mal die Woche getroffen. Jedes dieser Treffen endete unweigerlich im Bett. Und unweigerlich lief die Sache immer gleich ab. Bernd fummelte etwas an mir herum, griff mir schließlich zwischen die Beine und drängte sie auseinander. Dann bestieg er mich und rammelte, nur auf seine eigene Lust bedacht, auf mir herum, bis er schließlich kam. Wenig später stand er auf und ging, oder, wenn wir bei ihm waren, drehte sich um und schlief ein. In so mancher Nacht lag ich dann in meinem Bett und konnte erst dann einschlafen, wenn ich mir durch meine Hände selbst einen Orgasmus besorgt hatte. Als er mich schließlich mit den üblichen Vorwürfen verließ, hatte ich eigentlich nichts verloren. Zumindest in dieser Hinsicht. Auf seine für mich wenig ergiebige Bumserei, konnte ich gut verzichten.
Der Tag von Corinas Hochzeit kam immer näher. Ein Geschenk hatte ich schon gekauft und eingepackt, meine Garderobe einer kritischen Prüfung unterzogen und mir ein neues Kleid gekauft. Nur Lust hatte ich immer noch keine. Zur standesamtlichen Trauung war ich nicht geladen gewesen. Sie hatte nur im engsten Familienkreis stattgefunden. Die kirchliche Zeremonie war so, wie ich sie schon einige Male erlebt hatte. Anschließend Sektempfang vor der Kirche. Fototermin auf den Stufen und das obligate freilassen der Turteltauben. Es war eine große Hochzeit. Einige Leute kannte ich, aber es waren die Wenigsten, die mir so vertraut waren, dass es zu Gesprächen kam. Später im Festsaal gab es keine Tischordnung.
Wie ich es erwartete hatte, saß ich meist alleine irgendwo herum. Das Essen war gut gewesen, nur Hunger hatte ich keinen gehabt. Die Band, die Corina und Hagen engagiert hatte, spielte nicht schlecht und auch ziemlich taktsicher. Nach dem Eröffnungswalzer tanzten viele Paare. Auch ich hätte gerne getanzt, wurde aber nicht aufgefordert. Zwischendurch wurden diese unsäglich dämlichen Spielchen gespielt und es blieb nicht aus, dass auch ich auf die Bühne gezerrt wurde, um irgendeinen Unfug mit zu machen. Schon überlegte ich, wann und mit welcher Ausrede, ich mich mit Anstand verabschieden konnte. Immer wieder verschob ich den Zeitpunkt. Teils in der Hoffnung, ich könnte mich vielleicht doch noch amüsieren, teils von Pflichtbewusstsein gesteuert.
Dann war irgendwann Schluss. Ich hatte einfach keine Lust mehr. Gerade griff ich meine Handtasche und wollte aufstehen, als ich von seitlich angesprochen wurde. „Hallo, ich glaube, wir kennen uns auch noch nicht.“ Ich sah hoch und blickte genau in das offene und freundliche Gesicht eine Mannes, der etwas mein Alter haben mochte. „Ich bin Tobias und wer bist du?“ „Judith!“ Sagte ich und ergriff seine Hand. „Gehörst du zur Verwandtschaft von Hagen?“ Ich schüttelte den Kopf. „Ich bin eine Freundin von Corina?“ „So“, meinte er und setzte sich unbekümmert auf den Stuhl neben mich. „Ich kann mich nicht erinnern, dass ich je von dir gehört habe. Ich bin ein Cousin von Corina. Ihre Mutter und meine Mutter sind Schwestern.“ Dann sah er mich an und pfiff durch die Zähne. „Wo hast du dich nur die ganze Zeit versteckt? Ich habe dich erst eben entdeckt.“ „Nirgends. Ich war die meiste Zeit hier.“ „Aha. Bist du alleine hier?“ Ich nickte. „Und warum hast du deinen Freund nicht mitgebracht?“ Das ging mir dann doch etwas zu weit. Das war ja wie ein Verhör.
„Ich weiß nicht, ob dich das etwas angeht.“ Doch Tobias schien ein dickes Fell zu haben. Er ignorierte meinen Einwand und stand plötzlich auf. „Hast du Lust zu tanzen?“ Und bevor ich mir eine Antwort überlegt hatte, zog er mich schon hoch und schob mich auf die Tanzfläche. Er legte seinen Arm um mich und plötzlich vergaß ich alles um mich herum. Tobias konnte tanzen. Richtig gut tanzen. Er führte mich mit einer Leichtigkeit, die ich so noch nie erlebt hatte. Es war ein wahrer Genuss. Die Absicht, die Veranstaltung verlassen, verlor sich aus meinem Kopf. Ich wollte nur noch tanzen. Tobias war wirklich ein erstaunlicher Tänzer. Er konnte alles, egal ob Standard oder Latein. Wir blieben auf der Tanzfläche, bis die Band eine Pause machte.
Charmant führte mich Tobias zurück. „Du tanzt wirklich hervorragend.“ Ich war anderer Meinung, sagte aber nichts. „Entschuldige mich einen Moment!“ Und schon war er fort. Hatte er ein neues Opfer erspäht? Nein, bald darauf kam er wieder, in jeder Hand ein Glas Champagner. „Lass uns auf unsere Bekanntschaft anstoßen.“ Wir taten es und ich muss gestehen, dass mir dieser Tobias immer besser gefiel. Plötzlich kamen drei Jungs in Alter von etwa 16 bis 18 Jahren und entführten ihn lachend. Wieder saß ich alleine an meinem Tisch. Doch diesmal bedauerte ich es. Ich hätte mich gerne noch mit Tobias unterhalten, hätte gerne noch mit ihm getanzt. Doch er kam nicht wieder und ich bekam ihn auch nicht mehr zu sehen.
Nach einer Stunde packte ich enttäuscht nun endgültig meine Handtasche und verabschiedete mich von denen, die ich kannte. Tobias war leider nicht dabei. Draußen atmete ich tief die laue Sommerluft ein und ging langsam zu meinem Auto. Zu Hause angekommen, schleuderte ich die Schuhe von den Füßen und setzte mich auf mein Bett. Wieder war ich um eine Erfahrung reicher und eine Hoffnung ärmer. Aber ehrlich gesagt, was hatte ich mir denn erhofft? Ich musste aufhören, in jeder männlichen Zufallsbekanntschaft einen potentiellen Freund zu sehen. Ich rappelte mich hoch und verschwand im Bad. Ausziehen, abschminken, Zähne Putzen. Dann lag ich im Bett.
Nur das Einschlafen klappte nicht so richtig. Ich wälzte mich hin und her und wenn ich die Augen schloss, glaubte ich die Musik zu hören und wähnte mich in den Armen von Tobias. Und ich ertappte mich bei dem Gedanken, dass es nicht nur die Momente des Tanzes waren, in denen ich in seinen Armen lag. Nein, ich hatte noch ganz andere Vorstellungen. Und diese Vorstellungen führten dazu, dass ich plötzlich das unstillbare Verlangen nach Zärtlichkeit hatte. Ganz automatisch fand meine Hand ihren Weg zwischen meine Beine, die immer weiter auseinander gingen. Meine Finger ertasteten meinen Kitzler, streichelten ihn groß und fest und fuhren mir durch die Spalte in meinen Eingang hinein.
Abwechselnd rieb ich mir die Perle und pfählte mich mit meinen Fingern, bis ich schließlich die altbekannten Anzeichen spürte, dass es bald so weit sein würde. Durch lange Übung geschult, fand ich den Richtigen Moment, um mir die Finger tief in die feuchte Grotte zu bohren. Mit einem unterdrückten Aufschrei kam ich. Meine Finger blieben reglos in mir stecken und meine Beine schlossen sich über meiner Hand. Wie gewohnt, drehte ich mich genauso auf die Seite und kuschelte mich in mein Kopfkissen. Jetzt würde ich einschlafen können, das wusste ich. Mein letzter Gedanke, bevor mir die Augen zufielen, machte mir eine überraschende Tatsache bewusst. Heute hatte ich nicht sie sonst beim wichsen einfach nur vor mich hingeträumt. Nein, heute waren es reale Gedanken an eine reale Person gewesen. Zum ersten mal seit langer Zeit.
Meine Träume waren feucht und intensiv. Ich träumte mich immer wieder in die Arme von Tobias und ließ mich von ihm ficken. Gut, solche Träume kannte ich, doch diesmal war es anders. Tobias gab sich Mühe und ich erreichte mühelos jedes Mal einen Höhepunkt. Als ich am nächsten Morgen erwachte, lag meine Hand immer noch zwischen meinen Beinen und sie war nass. Richtig gehend nass. Meine Träume mussten also reale Taten meinerseits nach sich gezogen haben.
Zumindest fühlte ich mich seltsam befriedigt. Oder auch nicht, je nachdem, wie man es sah. Noch für eine Weile lag ich im Bett und hing meinen Tagträumen nach, die sich unisono mit Tobias beschäftigten. Natürlich blieb das nicht ohne Folgen. Wieder fuhr meine Hand zwischen meine Beine und machte sich dort an die Arbeit. Ich bin ziemlich sicher, dass ich mir erneut zu einem Orgasmus gewichst hätte, hätte mich nicht das Telefon aus meinen Träumen gerissen. Es war meine Mutter, die fragte, ob ich zum Mittagessen kommen wollte. Schon wollte ich zusagen, als mir einfiel, dass ich ja Corina zugesagt hatte, ihr bei den Aufräumarbeiten zu helfen. Ich musste mich sputen, um noch zurecht zu kommen. Nach dem Duschen zog ich mir legere Kleidung an und machte mich auf den Weg.
Etwa zehn Leute hatte sich eingefunden und die Arbeit ging zügig von der Hand. Irgendwann entdeckte ich Tobias, sprach ihn aber nicht an. Doch er tat das. Lässig kam er auf mich zu. „Warum bist du gestern so schnell abgehauen?“ „Entschuldige bitte, du bist abgehauen!“ „Stimmt. Aber ich hatte wirklich damit gerechnet, dich noch anzutreffen. Ich hätte gerne weiter mit dir getanzt.“ „Tja, das sollte dann wohl nicht sein.“ Damit ließ ich ihn stehen und kehrte weiter den Boden. Er ergriff mich am Arm. „Tut mir leid. Kann ich das wieder gut machen? Was hältst du davon, wenn wir später zusammen essen gehen. Ich lade dich ein!“ Zögernd gab ich meine Zustimmung.
Am Abend trafen wir uns im „Bechstein“. Tobias hatte dieses Lokal vorgeschlagen. Ich kannte es nicht. Am Anfang kam unser Gespräch nicht über Frisierstubenniveau hinaus. Immerhin erfuhr ich, dass Tobias Entwicklungsingenieur bei einem Maschinenbauer war. Und ich glaubte zu erraten, dass er Single war. Ich gab Informationen über mich nicht so bereitwillig preis, doch Tobias hatte eine raffinierte Art, die Leute auszufragen. Irgendwann wurde mir bewusst, dass ich ihm mehr verraten hatte, als ich wollte. Natürlich war auch die Hochzeit ein Thema. Tobias war bis zum Ende geblieben. Erst gegen 4 Uhr hatte sich die Gesellschaft aufgelöst. „Eine ziemlich kurze Hochzeitsnacht!“ Gab er lächelnd zu bedenken. „Warum“, insistierte ich, „reicht doch, für das, was sie zwei vielleicht vor hatten.“ „Findest du?“ Ich nickte.
Tobias wurde nachdenklich. „Ich hoffe, dass meine Hochzeitsnacht einmal länger dauert. Ich möchte nicht nur einem Ritual genügen, ich möchte, dass sie und ich es genießen können. „Wer ist sie“, fragte ich unverschämterweise. Tobias hob die Schultern. „Weiß ich noch nicht. Ich hoffe nur, dass es dann so ist und dass sie es genauso sieht.“ Ich antwortete nicht. „Und wie ist es mit dir?“ Seine Frage traf mich unvorbereitet. „Ich weiß nicht, dass hängt ja wohl vom Mann ab.“ Ein breites Grinsen traf mich. „Das hatte ich zwar nicht gemeint, aber ich stimme dir nicht zu.“ „Was hattest du dann gemeint?“ „Ob du schon jemand in Aussicht hast?“ Ich schüttelte den Kopf. „Und warum stimmst du mir nicht zu?“ Er schwieg lange, wie um seine Gedanken zu sortieren. „Wir reden hier nicht von Sex im üblichen sinnen. Wir reden von Liebe. Von der körperlichen Form der Liebe und ich finde da sollten beide etwas davon haben.“
„Wo ist für dich da der Unterschied?“ Wieder dachte er nach. „Wenn es um Sex geht, geht es darum, körperliche Befriedigung zu erlangen. Das kann man mit jedem haben, der die körperlichen, die anatomischen Voraussetzungen erfüllt. Der muss nur seine „Pflicht“ tun. Bei der Liebe geht es darum, dass beide etwas davon haben. Richtig meine ich. Nicht nur die Befriedigung körperlicher Bedürfnisse, sondern auch die Befriedigung der seelischen Wünsche. Das Eine ergibt das andere.“ Jetzt war es an mir, nachzudenken. Wenn man es so sah, hatte ich noch nie eine Liebesnacht erlebt. Dann war es im besten Fall eine Nacht mit Sex gewesen. Tobias sprach weiter. „Weißt du, ich möchte nicht, dass meine Partnerin für mich nur die Beine breit macht. Ich möchte, dass sie es genießen kann und mit Freude dabei ist.“
Ich war ziemlich nachdenklich geworden. Irgendwie hatte Tobias ja Recht. Aber wie und wo war so ein Mann zu finden. Dieses Gespräch hatte mich aufgeregt. Ich spürte das altbekannte Kribbeln zwischen meinen Beinen und das genauso bekannte Ziehen an meinen Brüsten. Wenn er mich jetzt aufgefordert hätte, ich glaube ich hätte zugestimmt. Doch er forderte mich nicht auf. Wir wechselten das Thema und sprachen über andere Dinge. Und dennoch blieb in meinem Hinterkopf das Thema präsent. Lange saßen wir zusammen und redeten. Ich lernte ihn als einen intelligenten und sehr freundlichen Mann kennen. Als wir schließlich aufbrachen, bedauerte ich, dass der Abend zu Ende war.
Tobias fuhr mich nach Hause und brachte mich bis an die Tür. Plötzlich hielt er mich im Arm und seine Lippen berührten die meinen. Erst versuchte ich mich dagegen zu wehren, doch dann überwog das Gefühl des Genusses. Ja, ich drückte mich sogar an ihn. Tobias küsste mich sanft und zärtlich. Ich war im siebenten Himmel und genoss es einfach. Natürlich verstärkten sich die Reaktionen meines Körpers. Ich spürte, wie ich feucht wurde. Wir küssten uns ziemlich lange. Sonst passierte nichts. Seine Hände lagen an meinen Hüften, bewegten sich aber nicht. Keinen Millimeter. Auch als mich noch fester an ihn presste und mein Bein zwischen seine Beine drängte, tat er nichts. Zwar spürte ich, dass auch er erregt war, aber er tat einfach nichts. Also ergriff ich die Initiative.
„Möchtest du noch mit hoch kommen?“ Fragte ich ihn heißer und atemlos. „Wenn ich darf?“ Ich drehte mich aus seinem Arm und schloss auf. In meiner Wohnung standen wir uns für einen Moment gegenüber, dann flüchtete ich mich wieder in seine Arme. Wir küssten uns und seine Hände lagen wieder auf meinen Hüften. Selbst als ich meinen Oberschenkel an ihm rieb, passierte nichts. Ich hatte meine Sehnsüchte nicht mehr im Griff. Ich wollte ihn! Ich wollte seine zarten Händen auf meiner Haut spüren und ich wollte, das gestand ich mir ein, seine harte Rute in mir haben. Doch Tobias tat nichts, außer mich zu küssen. Wieder wand ich mich aus seinem Arm und trat einen Schritt zurück. Ohne darüber nachzudenken, griff ich mit gekreuzten Armen an den Saum meines T-Shirts und zog es mir über den Kopf.
Meine Brüste lagen im Freien. Sein Blick lag darauf und es konnte ihm unmöglich entgehen, dass meine Nippel steif geworden waren. Langsam kam er auf mich zu, nahm mich erneut in den Arm und küsste mich wieder. Leidenschaftlicher diesmal. Und seine Hände begannen zu wandern. Dennoch dauerte es ewig lange, bis sie meinen Busen berührten und als sie es taten, kam die Berührung so sanft und unerwartete, dass ich tief Luft holte. Tobias begann mit meinen Brüsten zu spielen. Er streichelte darüber und nahm die Nippel zwischen zwei Finger. Welch ein Gefühl! So etwas hatte ich schon lange nicht mehr erlebt. Ohne von meinem Willen gesteuert zu sein, rieb meine Hand über die Beule in seiner Hose. Tobias schien es nicht zur Kenntnis zu nehmen. Plötzlich saugte er an einem meiner Nippel und jagte mir damit Schauer durch den Körper.
Eine seiner Hände streifte über meinen Körper und ehe ich es mich versah, lag sie zwischen meinen Beinen. Diese Berührung elektrisierte mich. Auch ich griff zu. Ich öffnete seine Hose und fuhr mit einer Hand hinein. Eine dicke, harte Stange war das, was meine Finger da ertasteten. Ich befreite sie aus ihrem Gefängnis und streichelte den Schaft entlang. Tobias unterdessen, saugte weiter an meinem Nippel und fuhr zart über meine Muschi, die immer noch verdeckt war. Wann würde er endlich tiefer vordringen? Tobias machte keine Anstalten, sein tun zu forcieren. Wieder ging ich einen Schritt weiter. Ich befreite mich von ihm und kniete mich vor ihn. Meine Zunge tastete über seine Eichel und leckt daran. Meine Hand umfasste die Stange und fuhr vorsichtig daran auf und ab. Meine bisherigen Freunde hatten das immer sehr gemocht und es mich ziemlich lange machen lassen.
Nicht so Tobias. Er ergriff unter den Achseln und zog mich hoch. Wir schauten uns in die Augen. Ich nahm ihn bei der Hand und führte ihn in mein Schlafzimmer. Langsam, ihn dabei immer beobachtend, zog ich mich aus und präsentierte ihm meinen nackten Körper. Auch Tobias zog sich aus und gemeinsam legten wir uns auf mein Bett. Ich kuschelte mich in seinen Arm und griff nach seiner Stange. Zärtlich fuhr ich daran auf und ab. Meine Beine nahm ich weit auseinander. Doch Tobias folgte dieser Einladung nicht. Offensichtlich wollte er erst von mir bedient werden. Also richtete ich mich auf und versuchte seine Stange mit meinem Mund einzufangen. Doch kaum hatte ich sie mit meinen Lippen berührt, hielt er mich am Kopf fest. „Nein, erst bist du dran!“
Ich sah ihn erstaunt an. Doch Tobias drückte mich aufs Bett zurück und begann nun langsam meinen Körper zu streicheln. Es dauerte lange, bis er an meinen Busen kam und noch länger, bis ich seine zärtlich tastenden Finger an meiner Schnecke spürte. „Du bist so weich!“ Flüsterte er mir zu und küsste mich, während seine Finger in meiner Spalte tanzten. Wie er zärtlich mit meinen Schamlippen spielte, sie auseinander drückte und wieder zusammen führte. Wie er sie zwischen seine Finger nahm und zärtlich daran zog. Wie seine Finger sich langsam zum Zentrum meiner Lust vorarbeiteten und es sanft berührten. Wie er sanft vorsichtig einen seiner Finger in mein Löchlein bohrte, damit die Feuchtigkeit aufnahm und sie in meiner Ritze verteilte. Ich genoss seine zärtlichen Berührungen und ließ ihn schalten und walten. So war ich noch nie berührt worden. Das war nicht fordernd, sonder einfach nur zärtlich und sehr, sehr schön. Und es war unheimlich geil. Ich spürte, wie mein Körper sich anspannte.
Wenig später beschäftigte er sich ausschließlich mit meiner Knospe. Seine in Tempo und Druck variierenden Finger machten mich immer wahnsinniger. Ich spürte, dass ich mein Becken im Rhythmus seiner Finger bewegte, dass ich mich ihm entgegendrückte. Meine Lust stieg ins Unermessliche. Da ich ihn nicht richtig zu fassen bekam, suchte ich eine andere Beschäftigung für meine Hände und knetete meine Titten. Mein Atem ging immer schneller, immer lauter. Und meine Bewegungen wurden immer heftiger. Plötzlich, so hatte ich es noch nie erlebt, wurde mir warm. Sehr warm sogar. Ich fing an zu stöhnen und Tobias verstärkte seine Bemühungen. Ich spürte, wie sich meine Muskeln verkrampften, wie die Anspannung in mir immer stärker wurde. Dann plötzlich löste sich die Anspannung mit einem Mal. Wellen des unbeschreiblichen körperlichen Wohlbefindens schossen durch mich hindurch und erreichten jede Zelle meines Körpers. Meine Pussy juckte und brannte und fühlte sich doch so unheimlich gut an. Von mir aus hätte das ewig so weiter gehen können.
Doch kaum wurde ich ruhiger, als ich spürte, dass sich die Situation geändert hatte. Wieder wurde meine Schnecke zärtlich berührt, doch anders diesmal. Mein Gott, dieser Tobias leckte mich. Gehört hatte ich schon davon, doch gemacht hatte mir das noch keiner. Seine zärtliche Zunge ertastete nun all das, was seine Finger schon gespürt hatten. Und diese Zunge beschäftigte sich dann sehr intensiv mit meiner Liebesperle. So intensiv, dass ich Sekunden später den nächsten Orgasmus in mir aufsteigen spürte. Und das mit einer Macht, als hätte es den vorherigen nicht gegeben. Ich war völlig willenlos, konnte nur noch reagieren. Und selbst das übernahm mein Körper für mich. Der Schrei, den ich ausstieß, als es mir erneut kam, hallte selbst in meinen Ohren nach. Meine Beine pressten sich um Tobias Kopf und rückten ihn zusammen. Ich wollte dieses geile Gefühl seiner Zunge auf meinem Kitzler für alle Zeiten in mir konservieren.
Doch auch dieser Orgasmus nahm schließlich an Intensität ab. Ich wusste, dass es so sein musste, doch ich bedauerte es. Es kam mir nicht in den Sinn, dass ich das erste Mal durch einen Mann gekommen war und das auch noch zum ersten Mal in meinem Leben zweimal hintereinander. Jetzt wurde ich gierig, ja fast schon undankbar. Ich wollte einfach nicht, dass es vorbei war. Und es war auch noch nicht vorbei. Denn plötzlich spürte ich Tobias Lippen auf den meinen, spürte seine Brust auf meiner und ich spürte, wie sich etwas Hartes, Langes unaufhörlich seinen Weg in meinen Körper suchte. Sensibilisiert durch die wunderbare Behandlung mit seiner Zunge spürte ich, sie die mächtige Eichel meinen Eingang auseinander drückte und sich immer tiefer in mich schob. Ich spürte, wie meine Muschi sich eng um diesen Schaft legte und ich spürte plötzlich wie die Eichel in mir anstieß. Tobias hatte sich ganz in mir versenkt.
Er bewegte sich nicht in mir, sondern ließ mich das Gefühl auskosten, dass er mich ausfüllte. Ich spürte seinen pochenden Schwanz in mir und hatte plötzlich die Sehnsucht, genau diesen Schwanz in mir hin und her fahren zu spüren. Gar nicht einmal so vorsichtig, drückte ich mich ihm entgegen und zog mich wieder zurück. Tobias lächelte mich an und dann war es soweit. Unendlich vorsichtig und langsam, zog er sich aus mir zurück. Nicht ganz. Seine Eichel wurde immer noch von meiner Haut umschlossen. Dann schob er sich wieder in mich hinein. Langsam, fast zärtlich, spürte ich wieder, wie diese Stange mich pfählte, wie sie mir die Muschi auseinander drückte und sich schließlich von ihr umschließen ließ. Wieder hielt er inne, doch diesmal kürzer. Die Bewegungen wiederholten sich, wurden schneller. Schließlich stieß er nicht nur zu, sondern bewegte sich mit seinem Becken und damit mit seinem Schwanz auch im Kreis.
Wenn das ficken war, hatte ich noch nie gefickt. Dann war ich bisher nur gestoßen worden. Gestoßen in der Absicht, durch Reibung dem Schwanz und seinem Besitzer Gutes zu tun. Hier hatte ich zum ersten Mal das Gefühl, dass es um mich ging. Vielleicht nicht ausschließlich, aber doch immerhin. Natürlich blieb ich nicht reglos. Übung hatte ich ja keine, aber das was ich tat, tat ich instinktiv. Ich warf ihm mein Becken entgegen und begann ebenfalls mit meiner Hüfte zu kreisen. Schließlich wurden Tobias Stöße immer heftiger und schneller. Er spießte mich sozusagen vollständig auf und rammte mir sein Gerät immer tiefer hinein. Meine Hände umfassten seinen Rücken und meine Nägel zogen tiefe Furchen hinein. Tobias fickte immer schneller und schneller. Sein Atem wurde keuchend und ich spürte, wie feine Schweißtropfen von seiner Stirn auf meinen Körper tropften.
Plötzlich richtete er sich auf und stieß noch viel fester zu. Seine Hand fand ihren Weg zwischen meine Beine und trafen zielsicher meine hoch aufgerichtete Lustknospe. Ich jaulte auf, so gut tat mir das. Plötzlich holte Tobias zu einem ausgesprochen heftigen Stoß aus und schrie auf. Im nächsten Moment spürte ich, wie sein heißer Saft in meine Muschi schoss und mich nach und nach ausfüllte. Obwohl ich dieses Gefühl kannte, war es diesmal doch anders, bedeutend intensiver. Meine Muskeln schlossen sich wie von selbst zusammen und begannen den in mir steckenden und stark spritzenden Schwanz zu melken. Das erhöhte auch meine Lust und plötzlich kam ich ein drittes Mal. Sicher nicht mehr so intensiv, wie die beiden anderen Male, aber das Gefühl war doch gigantisch. Tobias lag auf mir und ich spürte die herrliche Schwere seines Körpers. Und ich spürte seinen immer noch zuckenden Speer tief in meiner Muschi.
Erst nach und nach kamen meine Gedanken zurück und diese Gedanken trieben mir die Tränen in die Augen. Wie lange hatte ich gehofft, endlich einmal richtigen Sex zu erleben. Für wie viele Kerle hatte ich in dieser Hoffnung die Beine breit gemacht und wie vielen Typen hatte ich dabei die Schwänze geblasen, ohne auch nur einmal damit Erfolg zu haben. Tobias, denn ich bis vor zwei Tagen noch nicht einmal gekannt hatte, hatte es fertig gebracht, dass ich dreimal gekommen war. Einmal durch seine Finger, einmal durch seine Zunge und einmal durch seinen geilen Schwanz. Ich weinte vor Glück. Tobias, der meine Tränen sah oder spürte, fragte mich zärtlich „Was ist denn, Kleines?2 Ich schüttelte nur den Kopf. Es dauerte eine Weile, bis ich schluchzend sagen konnte. „Nichts, ich bin nur so glücklich!“
Tobias verschloss mir den Mund mit einem Kuss und erstickte das Weinen. Wie? Mit der besten Methode von allen. Er fing wieder an, mich zu stoßen. Sanft und zärtlich. Und wenn ich ehrlich sein soll, war genau das der schönste Fick in meinem Leben. Nein, ich bin nicht noch einmal gekommen und Tobias auch nicht. Im Gegenteil, er hat es nicht lange durchgehalten. Sein Schwanz wurde schlaff. Aber schön war es trotzdem. Sehr schön sogar. Auch als er sich aus mir zurück ziehen wollte, umklammerte ich ihn mit Beinen und Armen. Ich wollte ihn einfach nicht gehen lassen. Doch irgendwann löste ich die Umklammerung. Tobias legte sich neben mich und nahm mich in den Arm. Wieder bekam ich einen sanften Kuss.
Wir redeten nicht, wir taten nichts. Wir lagen nur nebeneinander. Wir genossen nur unsere Nähe. Hin und wieder spürte ich ein Zucken des Armes auf dem ich lag. Dieses Schweigen war nicht drückend. Ich hätte im Moment sowieso nicht gewusst, was ich hätte sagen sollen. Das Herz floss mir über vor Glück. Aber in dieses Glück schob sich auch eine Frage. Sicher ich hatte beglückenden Sex erlebt. Tobias hatte es fertig gebracht, dass ich mich hundertprozentig als Frau fühlte. Tobias hatte mich Glücksgefühle erleben lassen, wie ich sie bisher nicht kannte. Nur, wie würde das weitergehen? Ich spürte, wie ich mich in ihn verliebte. Vielleicht mochte er mich auch, aber in mir klang immer noch der Vorwurf meiner früheren Freunde nach. „Du bist langweilig im Bett!“ War ich das wirklich? Irgend etwas in mir sagte mir, dass ich zu meinem Glück wenig bis nichts beigetragen hatte. Und zu Tobias Glück?
Ich hatte die Beine für ihn breit gemacht und hatte mich ficken lassen. Aktivitäten hatte ich keine gebracht. Das konnte er von jeder haben. Hatte es ihm auch Spaß gemacht, oder war er einfach nur befriedigt in dem Sinne, dass er gespritzt hatte. Ich hätte ihn gerne gefragt, traute es mich aber nicht, weil ich Angst vor der Wahrheit hatte. Was in Tobias Kopf vorging, wusste ich nicht, konnte es mir aber denken. Sicher suchte er schon verzweifelt nach einer Möglichkeit um aus der Falle heraus zu kommen. Da, es ging schon los. Tobias richtete sich auf und fing zögernd an zu sprechen.
„Ich würde dir gerne etwas sagen, Judith, weiß aber nicht wie.“ Judith hatte er gesagt. Nicht Schatz, oder sonst einen Kosenamen. Das Herz zog sich mir zusammen. Auffordernd sah ich ihn an. „Weißt du“, meinte er dann schließlich, „du bist nicht die Erste, mit der ich im Bett lande.“ Konnte ich mir denken. „Aber so“, fuhr er fort, „so wie mit dir, war es noch nie!“ Jetzt kommt’s. „Du bist so einzigartig, so ungewöhnlich. Ich schwöre dir, so gut wie mit dir, habe ich das noch nie erlebt. Wie machst du das nur?“ Ich sah ihn mit großen Augen an. „Aber ich bin doch die größte Flasche im Bett!“ Rief ich verwundert und heftig aus. „Bitte? Wer sagt denn so ein Blödsinn? Du bist das Sinnlichste, was ich je erlebt habe.“ Dann schwieg er für einen Moment und fuhr dann ganz leise fort. „Genau so, stelle ich mir meine Hochzeitsnacht vor!“ Und noch leiser, „am liebsten mit dir!“
Die nächsten Minuten verliefen äußerst turbulent. Wir sahen uns an, lachten erleichtert auf und fielen über einander her. Unsere Lippen trafen sich zu einem Kuss, der sich immer mehr ausweitete. Schließlich lag er wieder auf mir, zwischen meinen Beinen, die sich automatisch geöffnet hatten. Er rieb seinen langsam wieder erstarkenden Schwanz zwischen meinen Schamlippen und berührte mit seiner Eichel immer wieder meinen Kitzler. Mit doppeltem Erfolg. Ich wurde heißer und heißer und während sich meine Spalte fast mit dem Saft meiner Muschi füllte, ließ er seinen Gesellen, der immer fester wurde, darin ein Bad nehmen.
Schließlich steckte die Lanze wieder dort, wo sie hingehörte, nämlich tief in mir. Tobias Bewegungen waren diesmal nur langsam, dafür aber umso schöner. Wir schaukelten uns sozusagen immer höher in unserer Erregung, bis diese Erregung nicht mehr beherrschbar war.
Schneller wurden seine Bewegungen, heftiger unser Fick Dabei küssten wir uns anhaltend und genossen unserer Verbindung. Immer tiefer spürte ich ihn in mir, immer mehr füllte er mich aus. Bis er schließlich die Beherrschung verlor und kräftig auf mir herum hüpfte. Sein Pfeil bohrte sich tief in mich, seine dicke Rute füllte mich vollständig aus. Plötzlich bäumte er sich auf. „Schatz, mir kommt es, ich muss spritzen!“ „Ja, spritz mich voll. Gib mir deinen heißen Saft“, konnte ich noch keuchen, da geschah es auch schon. Wieder spürte ich die heißen Spritzer in mir und wieder hatte ich das Gefühl, nie etwas schöneres erlebt zu haben. So sehr steigerte ich mich in dieses Gefühl hinein, dass mich ein weiterer Orgasmus packte und schüttelte.
Wir haben in dieser Nacht nur noch geschmust und geredet. Auch am nächsten Morgen haben wir, außer uns zu streicheln, keinen weiteren Sex mehr gehabt. Beide wussten wir instinktiv, dass wir noch viel Zeit für einander haben würden. Fast einen Monat hielten wir unsere Beziehung geheim, Ich weiß noch genau, dass Corina mich eines Tages anrief und mir mitteilte, dass sie Schwanger sei. Ich freute mich für sie und das ehrlich. Irgendwann fragte mich Corina, wie es denn mit mir sei, ob ich inzwischen wieder einen Freund habe. Ich drückte mich um eine Antwort. Abends kam Tobias zu mir. Nach unserer ersten heißen und doch so zärtlichen Nummer, erzählte ich ihm von Corinas Anruf.
Am nächsten Tag haben wir Corina erzählt, dass wir uns lieben. Corina war außer sich vor Freude. Wenig später wussten es alle. Das ist jetzt schon eine ganze Weile her. Warum ich es erzähle? Weil wir heute heiraten werden. Tobias ist noch einmal fort gegangen. Er hat sehr geheimnisvoll getan. Ich bin gespannt, aber ich bin ziemlich sicher, dass ich bald alles erfahren werde. Eines weiß ich aber jetzt schon. Nämlich wo wir unsere Hochzeitsnacht verbringen werden. Eigentlich ist es mir egal. Hauptsache ist das „Wie“ und da habe ich keinerlei Bedenken.
An einem Sonntag Morgen ging ich wieder mal ins Solarium in unserer kleinen Stadt.
Als ich mich auszog und die Liegefläche sauber machte, bemerkte ich das in der Nachbarkabine jemand war und das Solariumlicht noch an war,
just in diesem Moment ging das Licht aus.
Die Kabinenwände hatten so ca 20 cm Abstand zum Boden und waren nur mit einem Lochblech verbunden. Als anerkennender Spanner legte ich mich auf den Boden um zu sehen wer da in der Nachbarkabine drin war. man konnte ungefähr bis auf Bauchnabelhöhe sehen, und was ich sah war der Hammer. Es war eine Frau später stellte sich raus sie war 35 Jahre alt und Blond.
Also ich sah ihre Beine, denn sie saß noch auf der Liegefläche. Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und fing an zu wichsen, sie stand auf und ging zu ihrem Stuhl, kam wieder zurück und setzte sich wieder auf die Liegefläche.
Was ich jetzt sah ließ mich im hohen Bogen abspritzen und ich muß wohl einige Geräusche von mir gegeben haben was sich später raus stellte.
Also nun zu dem was ich sah, sie öffnete ihr Schenkel und und ihre schöne frisch rasierte Pussy dann nahm sie ihre Finger und öffnete ihre Schamlippen dann nahm sie ihr Intimpircing das sie vor dem sonnen raus getan hatte und machte es wieder rein. dann zog sie sich an und ging.
Ich hatte in der Zeit bestimmt 3 mal abgespritzt. Mitlerweilen ging auch mein Licht aus, ich hatte zwar nichts davon aber die 7 Euro war es mir wert gewesen. Also zog auch ich mich wieder an und beseitigte meine Wichs-Spuren. Ich öffnete die Tür und ging, im Vorraum hielt sich eine hübsche Blondine auf. Ich ging zum Auto, und bemerkte das mir die Blondine folgte, als ich einsteigen wollte langte sie mir auf die Schulter und sagte:” So mein Freund ich hoffe es hat dir spaß gemacht mich zu beobachten” Ich versuchte erst zu leugnen aber das brachte nichts. Sie wieder”wenn du willst kann ich dich ja bei der Polizei anzeigen du Spanner,oder aber du machst das was ich von dir will” Ich sagte ok ich mach alles was du willst. “Ich bin Übermorgen wieder hier um die gleiche Zeit wenn du nicht da sein solltest zeige ich dich an ich habe ja dein Autokennzeichen”
ich nickte und sagte ja ok. Also stand ich 2 tage später um die gleiche Zeit vor dem Solarium. Sie kam pünktlich und meinte so gefalle ihr das.
Wir gingen rein und gemeinsam in eine kabine sie schmiss 20 Euro rein also eine lange zeit!
Wir zogen uns aus , dann meinte sie wenn sie vorgestern gewusst hätte was ich für einen schönen rasierten Schwanz habe hätte sie mich gleich genommen. So standen wir nun beide nackt da, ich entfernte ihr Pircing
und sie machte die Musik des Solariums auf volle Lautstärke.
Dann flüsterte sie mir ins Ohr ” wichs ihn so wie Vorgestern” was ich auch gleich machte. Sie lag nun mit offenen Deckel imunter der künstlichen Sonne und beobachtete mich, dabei fing sie an an ihrer schönen frisch rasierten Pusssy zu spielen. Ich hielt es nicht mehr aus und legte mich zu Ihr und fing an sie zu lecken sie hat einen wunderschönen Kitzler Sie bließ mir meine stange, plötzlich stand sie wie von der Terandl gestochen auf und sagte fick mich richtig geil durch du Spanner. Was natürlich für mich ein Befehl war den ich sofort umsetzte.
Wir hatten richtig geilen Sex, das schönste ist sie kann sogar richtig spritzen und davon jede menge, und blasen mit schlucken das ist der Hammer. Wir treffen uns jetzt fast regelmaßig. Letztes mal ging auch meine frau mit ins solarium ich hatte schon die volle Panik aber Sonja so hieß die Blonde schönheit blieb total cool. Also ging ich mit meiner Frau in eine der 2er Kabinen, drin meinte sie nur “Na die Blonde da am Chipautomaten die währe doch was für dich” ich sagte nur “na ich hab doch dich mein schatz da brauch ich keine anderen Frauen” DIE WENN WÜSSTE!!!!
Ich wollte eigendlich mal paar Bilder machen , aber das mag sie nicht sorry!
Eine Transe geiler als die Andere. Groß, schlank, Knachkarsch, dicke Titten und geile Löcher zum Reinficken!
Die kleine Sauna gegenüber von meinem Haus ist in der Woche tagsüber meist recht leer und schön ruhig. Sie gehört zu einer Fitnessanlage und wird meist genutzt von den Sportlern, die sich nach dem Trainig noch etwas entspannen. Ich gehe dort gern in der Woche hin, eben weil es ruhih idt. Zuerst gehe ich in das römische Dampfbad – nicht so heiß und als Einstimmung gut. Kurz nachdem ich darin sitze, die Anlage ist so gut wie menschenleer, im Dampfbad istbisher noch keine, kommt ein junger Typ rein, schaut mich an bleibt nur kurz. Zu sehen ist auch von mir nur schemenhaft – zuviel Dampf.
Kurz danach gehe ich in den Saunaraum, die zwei älteren Typen verschwinden kurz nachdem ich mich ausgebreitet habe, sie haben den roten Köpfen nach schon ein Bier intus und sind richtig fertig.
Dann geht die Türe auf und der junge aus dem dampfbad kommt wieder rein. Ich mache es mir auf meinem Handtuch so bequem wie möglich und schließe die Augen. Als ich nach kurzer Zeit noch mal hochgucke, sehe ich den Jungen und dass seine Sinne offensichtlich von mir angetan sind. Nachdem er gemerkt hat, dass ich ihn und seinen schon beachtlichen Ständer registriert habe, verschwindet er fast fluchtartig und mühselig seinen Ständer verdeckend aus dem Raum. Da ich ihn nicht übel fand gehe ich kurz danach in den Ruheraum, in dem außer ihm und mir niemand ist. Als er mich ansieht, lache ich ihn aufmunternd an , lege mich auf die übernächste Liege und lasse meinen Bademantel langsam auseinander gleiten. Da ich ja noch recht feucht und verschwitzt bin, streiche ich mir mit den Händen langsam über den Körper – über meine Titten, meinen Bauch, meine Oberschenkel und zwischen meinen Beinen.. Ich dreh mich um und schaue, ob er mich ansieht – was er natürlich macht. Sein Handtuch ist ihm mittlerweile heruntergerutscht und sein Schanz schwillt mehr und mehr an. Die Gefahr, dass jemand hereinkommt ist gering, daher drehe ich mich so hin, dass er mich gut sehen kann und muntere ihn mit einem Blick auf, mir näher zu kommen. Zögerlich steht er auf und kommt auf mich zu, den Blick fast wie hypnotisiert auf meine Titten – und immer wieder auch auf meine Votze, über die ich meine Hand langsam auf und ab streichen lasse. Als er vor meiner Liege steht, setzt er sich zu mir auf den Rand und kommt mit seinem Kopf zu mir herunter. Abwechselnd nimmt er meine Nippel zwischen seine Lippen saugt und leckt daran dass mein Saft unaufhörlich läuft. Schließlich traut sich seine Hand zwischen meine Beine und streicht ausgiebig mit leichtem Druck über meine Lippen, meine Klit und in meine Votze hinein. Seinen Schwanz habe ich jetzt in der Hand und genieße, dass er mehr und mehr schwillt. Schließlich lässt er los, dreht sich etwas und schiebt mir sein Prachtexemplar in den Mund. Meine Zunge kreist genüsslich um seine Eichel, während seine Hände weiter meine Votze feucht halten. Im Ruheraum ist eine Liegewiese mit Sonnenlichtern, da ist es bequemer, daher legt er mich dort auf den Rücken, kniet zwischen meinen Beinen und zieht meine Votze auseinander, und schaut mich ausgiebig an. Dann zieht er mich an den Beinen zu sich auf den Schoß und stößt mir seinen Schwanz langsam und tief in die Votze. Als er gut in mir ist, greift er nach meinen Titten und knetet die und fickt mich gleichzeitig mit kurzen kräftigen Stößen – dann scheibt er mir die Hände unter den Hintern, zieht den leicht auseinander und knetet meinen Arsch, dass ich es bis in die Fotze merke. Während dessen streiche ich mit meinen Fingern meine Klit – aber langsam und vorsichtig – ich will noch länger genießen.
Er zieht den Schwanz aus mir, dreht mich um, dass ich mit dem Arsch vor ihm knie – und schiebt mir jetzt den schwanz tief von hinten herein, mit der linken Hand knetet er meine Titten und die rechte Hand kommt jetzt von hinten um meinen Bauch an meine Klit, die er so ausgiebig massiert, dass ich mir kaum verkneifen kann, laut zu schreien vor Lust. Meinen Orgasmus genieße ich ausgiebig dreinmal hintereinander, beim zweiten und dritten Mal lege ich selber Hand bei mir an, damit er sich auf seinen Rhythmus konzentrieren und mit aller Kraft in mich abspreitzen kann – was er dann auch mit einem erlösenden Stöhnen und ein paar letzten unkontrollierten kräftigen Stößen macht.
Mit einem Grinden, einem flüchtigem Kuss und einem kurzen Gruß geh ich wieder auf meine Liege und schlafe noch eine Weile…
Zuerst dachte Ich, das Ficktreffen mit Andrea wird ein Reinfall. Zwar hatte sie überhaupt kein Problem damit, sich vor mir auszuziehen und ihren nackten Körper zu zeigen. Dann saß sie aber ziemlich unschlüssig da, obwohl ihr schon mein harter Schwanz verführerisch entgegen ragte. Ich fragte sie, ob sie keinen Spaß dran hätte und ob wir’s nicht lieber ein anderes Mal versuchen sollten. Andrea überlegte ein wenig, aber dann gestand sie, dass sie devot ist und erst auf Touren kommt, wenn sie mit richtig versauten Befehlen zum Sex kommandiert wird. Na, das konnte sie haben, und wir beide legten los. Los, du kleines Luder, knie dich hin, nimm meinen Schwanz in den Mund und lutsch dran, als wäre es ne Zuckerstange, befahl ich ihr streng. Andrea gehorchte sofort und blies so inbrünstig meinen Ständer, dass mir Hören und Sehen verging.
Jetzt setz dich auf mich und lass meinen harten Schwanz tief in deine nasse Votze gleiten. Es war wirklich geil, wie Andrea auf meine Sex Befehle reagierte. Die versauten Worte schienen sie total zu erregen, und die Süße brauchte keine Anweisung, um wie ein Wildpferdchen auf meinen harten Schwanz zu reiten. Aber ich wollten testen, wie weit sie gehen würde. Knie dich jetzt hin, du geile Sau, und lass dich in deinen Arsch ficken. Und tatsächlich zögerte sie keine Sekunde. Dieses kleine Luder brauchte nicht mal Gleitcreme, um mein dickes Rohr in ihrem Arschloch aufzunehmen. Im Gegenteil, sie schrie beim Analfick so hemmungslos geil, dass mein Trommelfell vibrierte. Ich war dermaßen angetörnt, dass ich ihr meinen Schwanz immer tiefer in den Arsch schob.
Als ich merkte, dass ich gleich spritzen muss, kam mein Kommando an Andrea sofort: Schluck jetzt alles, du kleine Schlampe. Sofort ließ Saskia meinen Schwanz aus ihrem Arsch und stürzte sich gierig auf meinen Ständer, um ihn mit ihren Lippen und Händen zum abpritzen zu bringen. Sie genoss das Sperma in vollen Zügen und wixte dabei gleichzeitig ihre Möse zu einem gigantischen Höhepunkt. Wirklich, dieses süße Luder ist einfach nur Geil.
In der Glotze läuft nur Mist. Ich schaue mir ein Pornovideo an. Zwei Frauen ficken sich gegenseitig mit den Fingern in ihre Mösen. Ich werde geil. Mein Schwanz ist hart. Ich ziehe mir meine Unterhose aus, will mir einen runterholen. Aber nicht bei diesem Film. Hab ihn schon hundertmal gesehen. Ich gehe zum Schreibtisch, wo mein Computer steht. Setze mich nackt auf den Stuhl, mein Schwanz ragt in die Höhe. Ich werfe die Kiste an, gehe ins Internet. Gebe die Adresse mit den Livesex Cams ein. Über 400 Girls online. Ich gucke mir alle gratis Vorschau Sexbilder an. Dann entscheide ich mich für ein geiles Camgirl. Ihr Schmollmund und ihre großen Titten machen mich an. Ich klicke mich in den Livecam Chat. Dann sehe ich sie. Noch geiler als auf dem Foto. Sie liegt nackt auf dem Bett, lächelt mich an. Hi, ich bin Michael, schreibe ich ihr.
Hallo, ich bin Nicki, was kann ich für dich tun? antwortet sie. Ich bin geil, tippe ich, will mir einen runterholen, während du scharfe Sachen für mich machst. Das ist okay, meint Nicki, was soll ich tun ? Zeig mir deine feutsche Muschie bitte. Sie tut es, spreizt die Beine weit, zieht ihre Votze mit beiden Händen auseinander. Ich kann mitten ins rosige Paradies sehen. Fick dich mit deinen Fingern. Nicki steckt ihren Zeigefinger in den Mund, lutscht dran, befeuchtet ihn. Dann steckt sie den Finger in ihre Muschi, fängt an sich langsam damit zu ficken. Meine Geilheit lässt mir keine Ruhe. Passen da noch mehr Finger rein, frage ich.
Sofort lässt Nicki zwei weitere Finger in ihre Möse gleiten, schiebt sie tief rein Ihr Mund ist geöffnet, ihre herrlichen Brüste heben und senken sich rhythmisch, sie stöhnt vor Lust. Ich massiere meinen harten Schwanz, möglichst langsam, denn ich will noch nicht spritzen. Ich will noch mehr sehen von diesem tollen Girl. Und sie tut mir den Gefallen, wechselt die Stellung, geht auf alle Viere, streckt ihren herrlichen Knackpo in die Kamera. Ich kann ihr süßes kleines Arschloch sehen. Voller Erregung schaue ich zu, wie sie jetzt einen Finger in ihre Rosette bohrt.
Sekunden später kommt ein zweiter dazu. Nicki fickt sich selber in den Arsch, es ist ein fantastischer Anblick. Ich wixe meinen Schwanz schneller, ich kann nicht anders. Denn jetzt hat Nicki einen extrem dicken Dildo in der Hand. Die Eichel hat den Umfang einer reifen Apfelsine. Diesen gewaltigen Gummischwanz schmiert sie mit Gleitcreme ein, bis er glänzt. Dann führt sie sich das Riesen-Teil langsam in ihre Spalte ein. Tiefer und tiefer, bis der Dildo bis zum Anschlag in ihrer Votze stecken muss. Ich spüre das Sperma in meinem Sack brodeln. Höre auf zu wixen, halte meine Spritze mit einer Hand fest umfasst. Er pulsiert heiß, die Adern treten bläulich hervor. Ich weiß, dass ich es jetzt nicht mehr lange aushalten kann. Nicki ist total versaut. Jetzt zieht sie den Dildo aus ihrer Möse, doch ihre von dicken, dunkelroten Schamlippen umsäumte Votze bleibt offen.
Meine Geilheit kennt keine Grenzen. Ich fange laut zu stöhnen an, knete jetzt mit einer Hand meine Eier. Was jetzt folgt, habe ich so noch nie gesehen. Denn jetzt dirigiert Nicki diese unglaublich dicke Eichel zu ihrer Rosette. Oh Mann, sie will sich das Mega-Teil doch wohl nicht in den Arsch schieben, denke ich. Doch genau das tut diese süße Sau. Millimeter für Millimeter dehnt der Dildo ihren Hintereingang, bis die Eichel plötzlich mit einem Ruck reinflutscht. Wie gern wäre mein Schwanz jetzt an seiner Stelle. So aber sehe ich halb von Sinnen vor Geilheit mit an, wie dieses junge, höchstens 25-Jährige sich mit dem dicksten Gummischwanz, den ich je gesehen habe, in den Arsch zu ficken beginnt.
Bei diesem Anblick öffnen sich bei mir sämtliche Schleusen. Ich wixe mich jetzt so schnell ich kann. Dann explodiere ich. Ein, zwei, drei riesige Sperma-Fontänen spritzen hoch, Tropfen schießen in mein Gesicht, auf meine Lippen, meinen Bauch. Ich bin völlig von meinem Samen besudelt, es ist super geil. Ich wixe weiter, bis der letzte Tropfen aus meinem Schwanz quillt, während Nicki sich immer noch mit dem Dildo in den Arsch fickt. Als sie endlich aufhört, schreibe ich: Das war die geilste Camsex Show, die ich je gesehen habe! Danke fürs Kompliment, schreibt Nicki zurück. Worauf du dich verlassen kannst, Süße, tippe ich, klinke mich dann aus. Total befriedigt gehe ins Bett, träume noch lange von Nicki und ihrem dicken Dildo.
Das Auto hatte ich wohlweislich etwas abseits in einer Tiefgarage geparkt und war die letzten 500 Meter zu Fuß gegangen. Noch war ich mir nicht sicher, ob ich überhaupt wollte. Seit drei Tagen hatte ich hin und her überlegt. Mal stand mein Entschluss fest, dass ich wollte, dann wieder kam diese Meinung ins wanken. So unschlüssig war ich mir noch nie gewesen. Auf der einen Seite reizte es mich wirklich sehr, auf der anderen Seite war mir die Öffentlichkeit etwas unsympathisch. Wem würde ich begegnen, wie würden die Leute reagieren? Ich wusste es nicht und deshalb kam ich mit mir nichts ins reine.
Angefangen hatte alles ganz harmlos. Meine Kollegin Sandra hatte mich am Telefon gefragt, ob ich meine Zeitung dabei hätte, sie würde gerne nach dem Kinoprogramm schauen. Klar hatte ich und klar durfte sie. „Ich komme jetzt sowieso runter, weil ich in einem Ordner was anschauen muss, dann bringe ich sie dir mit.“ Gesagt getan, ich lieferte die Zeitung im Büro der Assistentinnen ab und suchte mir meine Unterlagen.. „Du kannst sie gleich wieder haben“, meinte Sandra und ich sagte ihr, es habe keine Eile. Als ich wenig später wieder das Büro betrat, hörte ich die beiden Frauen rumalbern. „Warum auch nicht“, meinte Andrea, „da kann man sich ja Anregungen holen.“ „Vielleicht“, meinte Sandra und beide Frauen kicherten. „Was für Anregungen?“ Fragte ich und beide lachten nur noch mehr. Sandra sah mich an und prustete heraus, „na Anregungen eben. Für zu Hause!“ Mir blieb der Sinn ihres Heiterkeitsausbruch dennoch verborgen. Ich zuckte mit den Schultern, „Na dann, hole mal schön.“ Ich nahm meine Zeitung und verschwand in mein Büro.
Erst in der Mittagspause, als ich die Zeitung dann selbst las, kam mir eine Ahnung, was die Beiden gemeint haben könnten. Eine Anzeige warb für eine Erotikmesse in einer Nachbarstadt. Am Nachmittag musste ich noch einmal nach unten und einem Impuls folgenden, ging ich erneut in das Büro der Assistentinnen. Ich wollte einen Kaffee schnorren. Während ich langsam meinen Kaffee trank, stichelte ich ein wenig. „Ihr beide wollt also auf die Erotikmesse. Darf ich mit?“ Ich meinte das nicht im Ernst. Doch Andrea meinte, mich genau betrachtend, „eigentlich nicht. Das macht keinen Spaß, wenn ein fremder Mann dabei ist!“ Ich lachte. „Ich bin euch doch nicht fremd. Wir arbeiten doch schon so lange zusammen. „Eben. Arbeiten!“ Meinte Sandra, dann lachten die Mädchen halt wieder. „In Ordnung, gehe ich halt alleine!“ Ich meinte das wirklich nicht ernst, doch als ich zur Tür hinaus ging, hörte ich noch ein zweifaches, „Viel Spaß“, und dann wieder das Lachen.
Diese Erotikmesse ging mir nicht mehr aus dem Kopf. Ich hatte so gar keine Vorstellung davon, wie so etwas aussehen könnte. Ein überdimensionierter Sexshop? Liveshows? Oder nur eine ziemlich große Kontaktbörse? Ich hatte wirklich keine Ahnung. Immer wieder kamen meine Gedanken darauf zurück und immer wieder dachte ich, dass es doch etwas für mich sein könnte. Wollte ich, oder wollte ich nicht? Wie der Dichter sagt, schlugen ach zwei Seelen in meiner Brust. Vielleicht sollte ich erst einmal diesen Zwiespalt in mir erklären.
Nachdem ich jahrelang in einer Beziehung gelebt habe, wurde ich plötzlich ausgetauscht. Ohne dass es meine Partnerin deutlich sagte, wusste ich doch, dass es nicht nur das abstumpfen der Gefühle für mich war, sondern auch und vor allen Dingen, dass ich ihr im Bett nicht mehr genügte. Nun, ich gebe zu, dass auch ich nicht mehr sonderlich von ihr gereizt wurde. Zu sehr war unser Sexleben eingefahren auf Schienen, die mir nicht mehr gefielen. Grit war nicht bereit, etwas Neues auszuprobieren und hatte keine Lust, aus der Routine auszubrechen. Zumindest nicht mit mir, wie sich dann rausstellte. Vielleicht gab ihr ja der Neue einen Kick, den ich ihr nicht bieten konnte. Auf jeden Fall war sie ausgezogen und ließ mich in ziemlich mulmiger Verfassung zurück. Wurde ich langsam zu alt? Ich spürte schon, dass ich nicht mehr so konnte, wie ich wollte. Mein Alter war keine Einbildung, sondern unumstößliche Tatsache.
In der ersten Zeit zog ich mich deshalb auch ziemlich zurück und Sex spielte in meinem Leben keine Rolle mehr. Nach einiger Zeit wendete sich dieses Blatt wieder und ich spürte, dass ich immer noch Bedürfnisse hatte. Natürlich wäre es ein Leichtes gewesen, diese Bedürfnisse auf dem Markt des bezahlten Sex zu befriedigen. Aber das wollte ich nicht, hatte ich noch niemals gewollt. Nach und nach suchte ich mir im Internet einige Seiten, auf denen es bunte Bildchen und kurze Filmchen zu sehen gab. Das dort Gebotene, half mir meine Bedürfnisse zu stillen. Einen Teil zumindest. Was blieb, war der Wunsch, nicht nur zu sehen, sondern auch zu fühlen. Manches Mal gelang es mir, diesen Wunsch zu befriedigen. Hin und wieder lernte ich eine Frau kennen, die bereit war, für eine oder auch zwei Nächte, Bett und Lust zu teilen. Aber diese Augenblicke waren selten und wenn sie dann doch kamen, irgendwie nicht befriedigend. Ich war halt doch in meinen Konventionen gefangen.
Konnte die Erotikmesse einen Ausweg bieten? Ich wusste es nicht. Aber wenn ich es nicht ausprobierte, würde ich es nie erfahren. Meine Gedanken ließen mir keine Ruhe. Also setzte ich mich abends in mein Auto und fuhr in die angegebenen Stadt. Schon wollte ich direkt vor der Halle parken, als ich es mir doch noch einmal anders überlegte. Lieber das Auto nicht so sichtbar abstellen. Ich fand ein Parkhaus, nicht allzu weit entfernt und machte mich auf den Weg. Je näher ich der Halle kam, umso langsamer wurden meine Schritte, umso größer meine Zweifel. Jetzt war ich auf dem großen Platz davor angekommen, blieb im Schutz eines Vorsprungs stehen und zündete mir erst einmal eine Zigarette an. Mein Blick maß das Gebäude.
Die großen Scheiben waren mit Tüchern verhängt. Hin und wieder kam jemand aus der großen Glastür, und ab und zu ging auch jemand hinein. Meist einzelne Männer, aber doch auch schon einmal ein Paar. Seltener waren einzelne Frauen, aber es gab sie natürlich. Als die Zigarette zu Ende war, setzte ich mich langsam in Bewegung. Immer näher strich ich dem Eingang entgegen, nur um dann im letzten Moment doch wieder abzudrehen. Mein Gott, war ich ein Feigling. Jetzt, oder nie. Ich gab mir einen Ruck und steuerte zielstrebig und mit langen Schritten den Eingang an. Doch ich wurde wieder langsamer, je näher ich der Halle kam. Schließlich bog ich kurz vor der großen Glastür wieder ab, fest entschlossen, es bleiben zu lassen. Das war nichts für mich. Ich beschloss, den Platz zu umrunden und zu meinem Auto zurück zu gehen. Auf der einen Seite war ich froh, anderseits auch irgendwie niedergeschlagen.
„Was machst du denn hier?“ Ich schrak förmlich zusammen, als mich diese Frage einer weiblichen stimme traf. Sandra stand plötzlich vor mir. Jetzt schnell eine Ausrede finden. „Ich, äh ich habe mich mit Freunden getroffen. Wir waren Billard spielen. Jetzt gehe ich wieder nach Hause.“ Klang irgendwie glaubhaft, so hoffte ich zumindest. So ganz aus der Luft gegriffen war es nicht. Ich hatte mich schon oft mit Hannes und Fritze hier getroffen. Gar nicht weit von der Halle war ein exquisites Billardcafe. „Und du?“ Ging ich zum Angriff über, um von der Halle und der dort stattfindenden Messe abzulenken. Sandra schwieg einen Moment. „Ich war bei einer Freundin. Jetzt ist sie mit ihrem Mann zu ihren Schwiegereltern gefahren und ich warte darauf, dass mein Zug geht. Um die Zeit totzuschlagen, bin ich etwas spazieren gegangen.“ Klang etwas gestelzt, etwas zu konstruiert, aber ich wollte nicht nachfragen. Mein eigenes Geheimnis musste nicht unbedingt an die Oberfläche.
„Soll ich dich mitnehmen?“ „Wenn es dir nichts ausmacht!“ „Hätte ich sonst gefragt?“ Gemeinsam gingen wir zum Auto. Schweigend. Auch die ersten Kilometer der Fahrt, verliefen schweigend. Dann fragte ich sie, „wo wohnst du eigentlich?“ Sandra nannte mir die Adresse und schweigend fuhren wir weiter. Vor ihrer Wohnung angekommen, zögerte sie mit dem Aussteigen. Sie drehte mir den Kopf zu. „Hast du noch Lust, mit hoch zu kommen?“ Ich überlegte. Zu Hause wartete eine einsame Wohnung und ein langweiliger Samstagabend auf mich. Warum eigentlich nicht. Besser als fernsehen, war es allemal. Ich nickte und gemeinsam begaben wir uns in den dritten Stock. Während wir die Treppe hinaufliefen, überlegte ich, was ich von Sandra wusste. Viel war es nicht.
Vor etwa zehn Jahren war sie als Quereinsteigerin zu uns gekommen. Sie galt als kompetent und freundlich. Ich konnte mich erinnern, dass sie vor einigen Jahren ihren 30. Geburtstag gefeiert hatte. Ansonsten beschränkte sich unser Umgang auf die Verbindlichkeiten des Berufs. Hin und wieder gab sie meinen Präsentationen den richtigen Schliff und ein oder zwei mal hatten wir zusammen die Mittagspause verbracht. Ich fand sie nett. Mehr aber auch nicht. Zum ersten Mal war ich nun für längere Zeit alleine mit ihr. Alleine mit ihr, in ihrer Wohnung. Sandra offerierte Getränke und stelle Knabberzeug auf den Tisch. Mit wenigen Handgriffen zaubert sie eine gemütliche Atmosphäre. Das Licht der Stehlampe war gedämmt und die Kerzen, die sie entzündet hatten schufen ein warmes, flackerndes Licht. Die Stereoanlage spielte leichte Musik. Wir saßen uns gegenüber und schwiegen und an.
Als die Unterhaltung begann, drehte sie sich um geschäftliches. Wir sprachen über die einzelnen Projekte und über die Kollegen. Alles blieb irgendwie unverbindlich, an der Oberfläche. Aber es war eine angenehme Unterhaltung. Vielleicht ein bisschen trivial, aber wenig anstrengend. Längst hatte ich die Unsicherheit die mich befallen hatte ,als sie so unvermittelt vor mir gestanden hatte, vergessen. Vielleicht fühlte ich mich zu sicher und wurde deshalb unaufmerksam, denn die Frage, die sie plötzlich auf mich abschoss, traf mich völlig unvorbereitet. Auch die Feststellung, die sie dieser Frage voranstellte.
„Du warst doch auf der Erotikmesse! Und, wie war’s?“ Wie gesagt, diese Frage traf mich unvorbereitet. Mir wurde plötzlich ziemlich warm. „Nein, ich war nicht auf der Messe? Wie kommst du nur darauf?“ Meine Antwort klang ziemlich verlegen. Sie sah mich an. „Nun, ich dachte, weil du so vor der Halle herum geschlichen bist. Ich habe dich nämlich beobachtet!“ „Und trotzdem, ich war nicht auf der Messe.“ „Du wolltest aber, hast dich dann aber doch nicht getraut!“ Diese Aussage stand plötzlich im Raum. Sandra sagte das mit einer Bestimmtheit, als würde sie mein verzwicktes Seelenleben kennen. Ich antwortete nicht. Was hätte ich auch sagen sollen? Plötzlich stand ein quälendes Schweigen zwischen uns. Nur um etwas zu sagen, antwortete ich dann doch. Aber mit einer Gegenfrage. „Warum glaubst du das?“ Sandra schwieg.
„Weil es mir genau so ging!“ Ganz leise sagte sie das, wie zu sich selbst. „Ich bin auch ewig lange um die Halle geschlichen. Mal wollte ich, dann wieder nicht.“ Schweigen. „Dann habe ich dich gesehen. Ich wollte niemand bekannten begegnen und habe abgewartet, was du tun würdest. Plötzlich kamst du direkt auf mich zu. Deshalb habe ich dich angesprochen.“ So war das also gewesen. Da war leugnen zwecklos. „Also gut, ich wollte wirklich da rein. Hat mich einfach interessiert, nachdem ihr am Donnerstag darüber gesprochen habt. Aber ich habe es dann doch nicht fertig bekommen. Als du mich angesprochen hast, war ich bereits wieder auf dem Heimweg.“ Wieder schwiegen wir uns eine Weile an. Das Schweigen wurde immer drückender. Sandra stand auf und lege eine neue CD ein. Mit dem Rücken zu mir, blieb sie vor dem CD-Player stehen und frage mich leise etwas. Ich verstand sie nicht. Deshalb drehte sie sich um und kam wieder zurück. „Was hat dich an der Messe gereizt?“
Es dauerte eine Weile, bis ich mit meinen Gedanken so klar war, dass ich ihr antworten konnte. „Ich wollte mal sehen, wie das so ist. Einfach mal schauen, was da alles geboten wird. Und vielleicht….“ Sandra sah mich aufmunternd an. „Was vielleicht?“ „Nun, vielleicht jemanden kennen lernen“, sagte ich leise und merkte, wie mir dabei das Blut in den Kopf stieg. Sandra nickte. „Du lebst alleine, glaube ich?“ Ich nickte. „Ich auch, wie du siehst.“ Dann herrschte wieder Schweigen. Dann fragte sie zögerlich. „Und wie gehst du damit um?“ Ich zuckte mit den Schultern. „Das Übliche. Und du?“ Sandra spielte mit ihrem Glas. „Auch!“ Sie sagte nur das eine Wort, aber ich wusste, was sie meinte. „Hast du viele Filme?“ Es dauerte einen Moment, bis ich kapierte, was sie meinte. Wieder schüttelte ich den Kopf. Filme hatte ich keine. Nur kurze Clips. Das reichte zur Stimulation.
„Ich auch nicht. Drei oder vier. Es gibt nicht viele Filme dieser Art für Frauen.“ Ich wurde neugierig. Eine Frage lag mir auf der Zunge. Sollte ich sie stellen? Ich hatte noch nie einen Pornofilm für Frauen gesehen. Speziell für Frauen. Sandra schien zu spüren, was in mir vorging. „Möchtest du mal einen sehen?“ Ich nickte. „Jetzt?“ Wieder nickte ich, Sprechen konnte ich im Moment nicht. Die Zunge klebte mir am Gaumen. Sandra stand auf und verließ das Zimmer. Wenig später kam sie wieder und hatte eine DVD in Händen. Sie schaltete den Fernseher und den DVD-Player an, legte die DVD ein und setzte sich in einen Sessel, den sie etwas zu mir schob. Sie machte die Stehlampe aus. Jetzt brannten nur noch die Kerzen.
Sandra ließ den Film laufen. Schwülstige Musik erklang und eine abstruse Handlung nahm ihren Lauf. Es dauerte eine ganze Weile, bis schließlich ein nacktes Pärchen zu sehen war, das sich streichelnd, fummelnd, und dabei küssend, auf einem Bett lag. Es wurden viele Zärtlichkeiten getauscht, dennoch ließen die Einzelheiten nichts zu wünschen übrig. Man bekam einiges zu sehen. Als es das Pärchen dann schließlich miteinander trieb, war es etwas weniger hart und schnell, als ich das kannte. Der ganze Film war irgendwie weich gezeichnet, sprach mehr das Gefühl, als den Körper an. Und dennoch reagierte ich. War ja auch kein Wunder. Unter normalen Umständen, hätte ich jetzt angefangen, mir Erleichterung zu verschaffen, aber das ging hier natürlich nicht. Ein schneller Seitenblick traf Sandra.
Sie starrte wie gebannt auf den Bildschirm. Dort war inzwischen die Handlung weitergegangen. Es hätte ein normaler Film sein können, wenn die Schauspieler nicht so grottenschlecht gewesen wären. Doch das änderte sich bald. Schon wieder lag das Pärchen im Bett und ließ es sich gut gehen. Wieder traf ein scheuer Blick Sandra. Ich sah, wie sich ihre Hand zwischen ihre Beine legte. Die Sexszenen kamen nun häufiger und dauerten länger. Ich sah, wie Sandra ihre Hand bewegte, wie ihre zweite Hand zu ihrem Busen schlich. Sandra zu beobachten wurde interessanter, als den Film anzuschauen. Sandras Bewegungen wurden schneller und ehe ich mich versah, lag auch meine Hand zwischen meinen Beinen und rieb dort über die Beule. Sandra hatte nur Augen für den Film, sah nicht, dass ich sie beobachtete und was ich selbst tat. Ich war wirklich gespannt, ob sie noch weiter gehen würde.
Sie tat es, denn plötzlich hatte sie eine Hand in der Hose, die andere in der Bluse. Sah schon toll aus, wie sie sich streichelte und es ging nicht spurlos an mir vorüber. Ich hätte meinen Freund gerne heraus geholt und mich richtig bedient. Nicht wegen des Films. Der war nicht schlecht, aber das Schauspiel das Sandra bot, gefiel mir besser. Ich hoffte sehnlichst, dass sie weiter machen würde und ich etwas von ihr zu sehen bekäme. Doch schließlich war der Film zu Ende und Sandra stellte ihre Bewegungen ein, ließ aber die Hände, wo sie waren. Ich sah, dass sie die Augen geschlossen hatte. Schließlich stand sie auf und schaltete die Geräte ab.
Wieder brannte mir eine Frage auf der Zunge. Sandra kam zurück und setzte sich mir gegenüber.
„Machst du das immer so, wenn du dir deine Filme anschaust?“ Jetzt war die Frage raus. Sie schüttelte den Kopf. „Hier schaue ich sie mir nie an. Immer im Schlafzimmer. Dann ziehe ich mich aus und streichel mich. Dann streichel ich mich bis zum Ende. Und du?“ „So ähnlich.“ Mir wurde bewusst, dass sich meine Hose ziemlich ausbeulte. „Und warum hast du es jetzt nicht getan?“ Sandra sah mir in die Augen. „Weil ich dachte, es könnte noch schöner werden!“ Ich schwieg. Und ich bewegte mich nicht. Nur mein Freund richtete sich noch weiter auf und pochte wie wild. Hatte ich sie richtig verstanden? Noch bevor ich etwas sagen konnte, stand Sandra auf. „Willst du?“ Diese zwei Worte, verbunden mit ihrem Blick, gaben mir den Rest.
Wenig später waren wir in ihrem Schlafzimmer und lagen auf ihrem Bett. Nackt versteht sich. Sandra war eine sehr schöne Frau. Ihre Brüste hatten genau die richtige Größe für mich und fühlten sich unheimlich weich an. Es war eine Wonne, mit ihnen zu spielen. Auch Sandra war offensichtlich angetan von dem, was ich zu bieten hatte. Ihre Faust hatte sich um meine Stange geschlossen und rieb langsam dran auf und ab. Sie schien über reichhaltige Erfahrung zu verfügen, den Druck und Geschwindigkeit waren darauf ausgelegt, mir Gutes zu tun, ohne mich zu überreizen. Auch als sie später mit zwei Fingern mit meiner Eichel spielte, tat sie das so, dass es mir zwar gut tat, ich aber nicht überreizt wurde. Schon längst hatte meine Hand ihren Busen verlassen und sich zwischen ihre Beine begeben. Sandra machte es mir leicht. Sie hatte die Beine leicht angezogen und sie seitlich abgelegt. Dadurch standen sie weit auseinander und ich hatte Platz, ihre Muschi zu erkunden.
Eine schöne Muschi hatte sie. So wie ich es mochte, glatt rasiert und unheimlich weich. Und feucht war sie. Als ich mit einem Finger durch ihre Spalte fuhr und ihre inneren Schamlippchen berührte, trieften die vor Nässe, ja sie klebten aneinander. Mit sanften Bewegungen trennte ich die zarten Hautfalten auseinander und spielte mit ihnen. Sie fühlten sich so gut an, genau wir ihre äußeren Schamlippen, die naturgemäß dicker, fleischiger waren. Mein Finger tastete sich zu ihrem Kitzler, der weit aus seinem Häutchen hervor stand. Groß war er und prall. Und dennoch war er unheimlich filigran. Eine Freude, damit zu spielen und das nicht nur für mich. Denn als ich mich intensiver mit ihrer Perle beschäftigte, fing Sandra an zu keuchen und ihr Becken zu bewegen. Sie drückte sich meiner Hand förmlich entgegen.
So gut mir ihre Perle auch gefiel, so viel Spaß es mir auch machte, damit zu spielen, noch hatte ich ihre Pussy noch nicht ganz erkundet. Etwas fehlte noch und das gedachte ich jetzt nach zu holen. Meine Finger krabbelten durch ihren Schlitz, spielten etwas mit den Schamlippen und hielten dann über ihrem Löchlein inne. Sandra bestand meinen Test und bog sich mir so entgegen, dass mein Finger ganz automatisch in sie hinein rutschte. Langsam und vorsichtig bohrte ich mich tiefer in sie hinein und hatte die Freude, sie laut aufstöhnen zu hören. Mein Finger blieb eine Weile ruhig in ihr stecken, bevor ich anfing, in ihr hin und
her zu fahren. Während ich sie immer schneller mit meinem Finger stieß, saugte ich an ihren Nippeln herum. Diese Behandlung machte Sandra immer heißer. Sie bewegte ihr Becken im Kreis und stieß meinem Fingern entgegen. Und sie stöhnte ziemlich laut.
Immer schneller fuhr mein Finger in ihr hin und her. Aber auch Sandra hatte ihre Tätigkeit verändert. Hatte sie bisher meinen Schwanz eher zart gestreichelt, packte sie jetzt fester zu und drückte auch kräftiger. Ihre Faust umfasste plötzlich meine Eichel und drehte sie sozusagen über dem Schwanz. Das war ein neues Gefühl für mich, aber unheimlich geil. Ich stieß sie schneller. Meine Fingerknöchel rieben über ihre äußeren Lippen, jedes Mal, wenn der Mittelfinger tief in ihr verschwand. Ihr Löchlein triefte vor Nässe und war unheimlich glitschig. Sandras Stöhnen wurde zusammenhängender und ihre Bewegungen heftiger. Plötzlich stieß sie einen lauten Schrei aus. Ihr Beine schlossen sich über meiner Hand und sie drehte sich seitlich von mir weg. Gleichzeitig drückte sie mir fest die Eichel mit ihrer Faust zusammen. Doch dieser harte Griff dauerte nur eine Sekunde. Sie begann sich zu entspannen. Ihre Beine öffneten sich wieder und sie bot mir ihre Muschi erneut dar. Doch ich wollte sie nicht mehr fingern.
Jetzt hatte ich anderes im Sinn. Mit ein, zwei Bewegungen robbte ich mich zwischen ihre Beine und drängte sie mit meinen breiten Schultern noch weiter auseinander. Ihre süße, feuchte Pussy lag nun direkt vor meinem Gesicht. Welch ein Anblick. Ihr Löchlein war ziemlich geweitet und silberne Fäden ihres Liebessaftes spannten sich wie ein Spinnennetz darüber. Mit spitzen Fingern ergriff ich die weiche Haut ihrer inneren Schamlippen und zog daran. Sanft legte ich sie auf die äußeren Schamlippen und genoss den Anblick. Wie die Blätter eine Lilie lagen sie da. Nur dass sie rosarot und ziemlich feucht waren. Meine Zunge fuhr aus, nahm die Feuchtigkeit von ihrem Löchlein auf und verteilte sie großzügig in der freiliegenden Spalte. Sandra stöhnte auf und als ich zwischen ihren Beinen nach oben schaute sah ich, dass sie die Augen geschlossen hatte und mit beiden Händen an ihrem Busen spielte. Ihre Nippel zwirbelte sie zwischen ihren Fingern. Meine Stange lag eingeklemmt zwischen Bett und meinem Bauch und ich bewegte mich etwas, dass sie gerieben wurde.
Immer näher kam ich mit meiner Zunge an ihren Kitzler heran. Wie schön der abstand und wie er einlud, ihn zärtlich aber auch fester zu lecken. Ich tat es sofort. Mit der Zunge bewegte ich den ganzen Kitzler hin und her. Sandras Stöhnen wurde immer lauter. Als ich schließlich an der Kirsche saugte und sie mir tief in den Mund sog, drehte sie fast durch. Sie wurde immer geiler und immer lauter. Ihr Stöhnen ging erst in ein Wimmern, dann in ein immer heftigeres Schreien über, dass sich noch verstärkte, als ich ihr plötzlich den ausgestreckten Zeigefinger ansatzlos ins Loch schob. Der Aufschrei hallte im Raum nach. Sandra verkrampfe sich und wurde sofort danach wieder schlapp. „Leck mich, lass mich kommen. Ist das geil!“ Und schon wieder begann sie unter mir herum zu tanzen. Immer heftiger saugte ich mir ihren Kitzler in den Mund immer schneller stieß ich sie und immer lauter schrie sie, während sie sich unter mir wand.
Dann presste sie ihr Beine um meinen Kopf. Trotzdem hörte ich ihren gellenden Schrei, mit dem es ihr kam. Ein lang anhaltender Schrei war das und lange dauerte ihre Beinklammer an. Dann löste sie sich wieder und ihre Beine fielen kraftlos seitlich herunter. Ich rappelte mich hoch, nachdem ich ihr vorerst ein letztes Mal mit der Zunge durch die Spalte geleckt hatte und ihr anschließend einen Kuss auf die Muschi gedrückt hatte. Ich legte mich neben sie und stütze mich auf einem Ellenbogen auf. Ihre Brust hob und senkte sich, als sei sie einen Marathon gelaufen. Ihre Augen waren geschlossen und ihre Hände lagen locker auf ihrem Busen. Die Nippel standen zwischen den Fingern empor. Sandras Gesicht war von roten Flecken übersäht, ihre Haare hingen wirr um ihren Kopf. Sie machte den Eindruck, als sei sie ziemlich geschafft.
Doch sie erholte sich erstaunlich schnell. Ihr Atem wurde etwas ruhiger und ihre Augen öffneten sich. Sie schenkte mir ein Lächeln und richtete sich auf. Sie legte eine Hand zwischen meine Beine und drückte mir langsam die Eier zusammen. Die Hand kam höher und zwei Finger schlossen sich wie ein Ring um die Wurzel meines Schwanzes. Durch den Zug den sie damit ausübte, schob sich die Vorhaut zurück und meine Eichel lag blank. Nur eine Sekunde später spürte ich, wie sich ihre Lippen saugen darüber stülpten. Sehen konnte ich es nicht, da mir ihre langen Haare die Sicht verdeckten. Ihre Lippen saugte kräftig an meiner Eichel und schoben sich über den Schaft meines Schwanzes. Die Hand wanderte höher und begleitete mit schraubenden Bewegungen ihr Zungenspiel. Sandra war raffiniert, denn plötzlich spielte ihre Hand mit meinen Murmeln, während ihre Zunge zärtlich leckend meinen Schwanz und vor allen Dingen meine Eichel berührte. Ich seufzte tief auf.
Meine Hand begab sich auf der Suche nach einem lohnenden Spielzeug und fanden es zwischen Sandras Beinen. Ihre immer noch sehr feuchte Muschel war ein Paradies für meine suchenden und tastenden Fingern. Je mehr ich Sandra fingerte um so heißer wurden ihre Bemühungen und je heißer sie mit meiner Stange umging, um so flinker wurden meine Finger. Ich hörte Sandra wieder stöhnen und auch so manches Keuchen entrang sich meiner Brust. Es war einfach himmlisch. Im nächsten Moment richtete sich Sandra auf, ohne jedoch ihre wichsenden Bewegungen zu unterlassen. „Ich möchte endlich ficken“, keuchte sie meinen Schwanz an und der hatte nichts dagegen. Sein Besitzer übrigens auch nicht. Sandra setzte sich auf mich und sofort begann ein heißer Ritt. So, als habe sie noch keinen Orgasmus erlebt.
Ihre vor und zurück Bewegungen, das hopsen ihres Pos auf mir, regte mich ziemlich auf. Jetzt lehnte sie sich zurück und stütze sich auf meinen Schienbeinen ab. Ihre Titten hüpften wackelnd auf und ab und schrieen geradezu nach Berührung. Ich machte meine Arme lang und griff nach den geilen Halbkugeln um sie fest und kräftig zu reiben. Mein Blick wanderte an Sandras makellosem Körper herab und blieb zwischen ihren Beinen hängen. Die Schamlippen weit gespreizt, bot ihre Muschi meinem Freund ein geniales Heim. Hin und her fuhr er in ihr, durch ihre reitenden Bewegungen. Und mitten zwischen ihren Lippen, trat groß und fest ihr Kitzler hervor. Sofort ließ ich eine Titte los und fuhr mit meiner Hand über Sandras Bauch nach unten. Ohne größere Umwege erreichte ich ihre Liebesperle und rieb sie. Durch eine heftige Bewegung ihrerseits, knickte mein Finger einmal ab und ich ritzte ihr die Perle mit meinem Fingernagel.
Sandra schrie auf. Aber nicht vor Schmerz, sondern vor Lust. Kaum hatte ich das bemerkt, ließ ich aus dem Zufall Absicht werden und reizte sie immer wieder mit meinen Nägel. Sandra wurde immer geiler, ich aber auch. Irgendwann konnte ich meine Passivität nicht mehr aushalten. Jetzt wollte ich sie stoßen, wollte sie nehmen und ihr meinen Stange in einem genialen, schnellen Fick tief ins Loch bohren. Es kostetet mich fast unmenschliche Kraft, doch ich schaffte es. Meine Arme umklammerten die immer noch heftig reitende und zogen sie zu mir auf den Körper. Dann drehte ich uns um die Längsachse. Sandra lag nun auf dem Rücken und ich zwischen ihren weit geöffneten Beinen. Ich richtete mich auf, ergriff ihre Oberschenkel und drückte ihr die Beine in Richtung Kopf.
Dann holte ich aus und rammte ihr die heiße Stange in ihr nicht minder heißes Loch. Immer und immer wieder, wobei ich ihr zwischen die Beine griff und mein neues, altes Spiel mit den Nägeln wieder aufnahm. Sandra kreischte nur noch und ihr Kreischen mischte sich mit meinen Schreien, als ich mein heißes Sperma tief in ihr geiles Loch pumpte. Schwer atmend lag ich zwischen ihren Beinen und presste meinen Schweif in ihr zuckendes Löchlein. Ich konnte spüren, wie sich ihre Muskeln bewegten, wie sie mir auch den letzten Tropfen aus dem Schwanz saugten. Dann war es schließlich doch vorbei. Ich konnte nicht mehr und auch Sandra war geschafft.
In dieser Nacht haben wir es nicht mehr miteinander getrieben. Wir konnten beide nicht mehr. Aber wir haben uns gestreichelt und miteinander gespielt. Sandra hatte wunderbar weiche Hände und noch viel weichere Lippen. Erst in den frühen Morgenstunden sind wir eingeschlafen. Doch dieser Schlaf währte nicht lange. Als ich wach wurde, stand die Sonne am Himmel. Eine bleiche Wintersonne. Einen Moment brauchte ich, um mich zu erinnern. Aber mit der Erinnerung kam auch die Lust wieder und ich holte Sandra auf eine mir sinnvoll erscheinende Art und Weise aus dem Schlaf. Natürlich haben wir an diesem Morgen noch einmal gebumst und genauso natürlich hat sie noch einmal meinen Schwanz geblasen. Diesmal allerdings, während ich ihr die Muschi ausgeleckt habe.
Da es schon spät war, haben wir das Frühstück ausfallen lassen und ich habe sie zum Mittagessen beim Italiener eingeladen. Beim Mittagessen haben wir rumgealbert und uns köstlich amüsiert. Dort wurde auch eine Idee geboren. Zuerst abgetan, aber doch kroch sie immer wieder in unsere Gehirne. Schließlich haben wir sie verwirklicht und sind ins Auto gestiegen. Wohin? Zur Erotikmesse natürlich! Wir haben uns alles angeschaut, fanden es aber nicht so spannend.
Der darauffolgende Abend war es aber dafür um so mehr. Er wurde wie die vergangene Nacht und ich hoffe, dass sich noch viele solche Nächte anschließen werden. Und wer weiß, vielleicht versuchen wir es doch irgendwann noch einmal mit einer Erotikmesse. Wir werden sehen.
Martina braucht jeden Tag den Schwanz ihres Stiefbruders. Kein Wunder, so einen fetten Fickschwanz muss “Frau” erstmal finden. Hart in Mund, Votze und Arschloch wird der Prügel vom Bruder in die Schwester gesteckt.
Da musste die kleine, geile Sau wohl kurz vor der langen reise noch mal Hand an sich selbst legen. Schwupps war sie auf dem Bahnhofsklo verschwunden….
Abends nach der Arbeit komme ich mit meinem Fahrad an den See.
Es ist heiß und ich nehme meine Decke und ruhe mich darauf etwas aus. Die Ruhe tut gut –
Nur der Wind ist zu hören, der unter meinem kurzen Rock meine Schenkel streichelt und meine Bluse auseinander bläst, dass die Nippel einen leichten kühlen Zug bekommen.
Nach kurzer Zeit kracht es hinter mir in den Büschen, Männerlachen ist zu hören – kurze Stille und die Männerschritte kommen hörbar zu mir. Nicht nur ein Mann – drei große starke Kerle, die offensichtlich von der Baustelle in der Nähe kommen und nach der Arbeit ein Bad nehmen wollten – der erste ist mein Lover….. Den Plan mit dem Bad verschieben sie erstmal, nachdem sie mich gesehen haben –
Sie kommen sofort auf mich zu, lachen mich an und scheinen sich schon abgestimmt zu haben, was sie mit mir machen…. Da auch die beiden anderen nicht hässlich und kräftig sind, was auch unter den Shorts zu sehen ist habe ich nichts gegen etwas Abwechslung.
Mein Schatz kommt zu mir und erklärt mir mit breitem Grinsen, dass sie eine Überraschung für mich haben – mir würde schon nicht passieren – wenn ich ganz brav sei (wär schade – lach)
Ich habe mich gesetzt, schaue ihnen entgegen und lache nur.
Peter setzt sich mir gegenüber, der zweite neben mich und der dritte setzt sich sofort hinter mich, packt mich an den Schultern und nimmt von hinten meine Hände, dass ich mich nicht wehren könnte – während dessen redet er ganz leise auf mich ein, sagt mir dass meine Beine und meine Titten geil sind und sein Schwanz sich darauf freut zwischen meinen Titten zu liegen. Da der Mann neben mir anfängt, mir langsam in die Bluse zu greifen und die Nippel meiner rechten Titte zwischen seinen Fingern gefühlvoll massiert, entspanne ich mich und werde ganz relaxed. Peter packt meine Knie und fährt mit seinen Händen mit leichtem Druck an meinen Schenkeln hoch, bis er unter den Saum meines Strings mit den Fingern fährt
und den String mit einem Griff aufreisst. Dann drückt er meine Schenkel von innen mit leichtem Druck auseinander und freut sich am Anblick meiner Votze. Der Mann hinter mir packt währenddessen meine linke Titte und massiert und knetet sie während der neben mir immer noch meinen rechten Nippel zwischen den Fingern zwirbelt. Peter sieht und weiß natürlich, dass ich fast auslaufe und macht sich einen Spass daraus, mit den Fingern um meine Votze zu streichen, abwechselnd an den äußeren und inneren Lippen vorbei und wie zufällig an den Kitzler.
Alle drei haben ihre Schwänze mittlerweile ausgepackt, schöne große saubere Knüppel. Hinter mir der Mann setzt sich ein Stück zurück und legt meinen Oberkörper auf die Decke. Er kniet hinter meinem Kopf und hält mir seinen dicken Schwanz über das Gesicht, damit meine Zunge daran lecken kann.
Meine Arme lässt er jetzt los, damit ich den Schwanz von dem Mann neben mir in die Hand nehmen kann während der mittlerweile meine Titte im Mund hat und seine Zunge um meine Nippel kreisen lässt. Ab und zu saugt er kräftig an meinen Nippeln – das lässt meinen Votzensaft noch mehr laufen und ich strecke meine Votze Peter entgegen.
Er legt mir eine Decke unter den Arsch, den er dabei fest packt, knetet und auseinander zieht. Seine Hand fährt dann kräftig von meinem Arschloch in Richtung meiner Votze. Die andere Hand schiebt er wieder an mein Arschloch und massiert das mit leichtem Druck. Gleichzeitig massiert er jetzt mit der anderen Hand meine Votze, steckt dabei seine Hand immer wieder in die Votze, holt sich den Saft daraus und steicht damit meinen Kitzler mit kräftigen und massierenden, zwischendurch immer wieder mit streichelnden Fingern.
Mittlerweile bettele ich fast darum, dass er mir seinen Schwanz in die Votze steckt und mich erlöst. Er lässt mich nicht mehr lange warten und zieht meinen Unterleib auf sich zu – sein Schwanz gleitet fast ohne Widerstand in mich. Das Gefühl der Eichel zwischen meinen Lippen raubt mir den Verstand. Er zieht den Schwanz noch mal aus mir bis nur noch die Spitze meine Klit berührt und steckt ihn dann genussvoll wieder in mich.
Während dessen knetet der hinter mir ausgiebig meine Titten und der Mann neben mir streichelt jetzt in gleichmäßigen kräftigen Bewegungen meine Klit, mal mit mehr, mal mit weniger Druck. Der Schwanz in mir schwillt immer mehr während er mich mit kräftigen gleichmäßigen Stößen bis zum Anschlag durchfickt und ich zum ersten Mal explodiere.
Peter lässt seinen Schwanz in mir ausruhen und gönnt mir eine Pause, während dessen nehme ich mir den Schanz des Mannes neben mir und melke ihn, bis er seinen Schwanz nimmt und mir auf die Titten spritzt.
Der Mann von hinten setzt sich dann auf meinen Bauch, drückt meine Titten um seinen Schwanz und wichst solange dazwischen, bis er mir seinen Saft ins Gesicht spritzt.
Nachdem er fertig ist, zieht Peter mich wieder auf seinen Schwanz und fickt mich genussvoll und kräftig weitere durch bis ich kurz hintereinander noch zweimal komme, er mir seine Sahne in meine Votze spritzt und völlig entspannt zwischen meinen Beinen und auf meinem Bauch ausruht……
Endlich am Ziel, dachte Konrad und begann seine Bekleidung abzulegen. Es war wie immer ein sehr befreiendes Gefühl und er liebte es, so früh in dieser Umgebung sich nackt aufhalten zu können. Er freute sich, dass er es geschafft hatte, heute früher als sonst hier zu sein. Die Stille, die ihn umgab, vermittelte ihm das sichere Gefühl, alleine zu sein und nichts anderes wollte er.
Nun stand er völlig nackt da, betrachtete seinen entblößten Körper und streifte mit einer obligatorischen Bewegung über seinen Penis, um die Vorhaut zurück zu streifen. Er wollte dass seine Eichel frei ist und ablüften konnte. Aber er hatte auch Gefallen daran gefunden seinen Penis wie beschnitten anzusehen, zu halten und alles was er darüber gelesen hatte, war ihm sehr sympathisch geworden. Eine kurze, liebevolle Hin- und Herbewegung mit der Innenhand über die freie Eichelwulst gönnte er sich, um das erregende Gefühl zu spüren. Auch wollte er insgeheim seinen Penis in einen halb erigierten Zustand versetzen, der Größe wegen und wegen seines Selbstvertrauens das er jetzt, nackt und alleine mit sich selbst, haben wollte.
Konrad verstaute seine Sachen sorgfältig an einem sicheren Platz und versteckte seine Schlüssel und Wertgegenstände, daneben unter dem Gestrüpp. Die Sonne war zwar da, warf aber noch lange Schatten und erzeugte noch keine richtige Wärmewirkung auf der Haut, vor allem, wenn er sich nun hier hinlegen würde. Er beschloss daher umher zu gehen, dass war angenehmer und die Sonne traf intensiver auf die aufrechte Körpergestalt. Auch war es ihm ohnehin wichtiger, wenn er sich bewegen konnte und das völlig nackt. Er war ja allein und konnte ungehemmt in allen Richtungen gehen.
Barfuss und ohne alles, nicht mal seine Uhr ließ er an, schritte er los. Zunächst am Uferweg entlang in Richtung dann über ein Wiesengrundstück bis zum Rand des Waldes. Sein Blick erfasste die schwebenden Nebelschleier über dem See und seine Haut fröstelte ein wenig, sobald er im Schatten stand. Also zurück in die Sonne.
Er ging den gleichen Weg wieder zurück und senkte dabei immer wieder seinen Blick nach unten und betrachtete seinen Penis. Konrad betrachtete gerne seinen nackten Körper. Nackt sein war für ihn nicht nur das Gefühl der Befreiung und Unbeschwertheit, sondern auch eine Art Selbstbefriedigung, die er durch seinen Anblick genoss. So wie er gerne Bilder, Fotos von nackten Menschen bestaunte, so konnte er auch aus demselben Grunde Gefallen an sich selbst finden.
Durch den anhaltenden Gang war seine Vorhaut wieder nach vorne geschwappt und mit seiner Hand steifte er sie wieder zurück, so dass er sie offen betrachten konnte. Die frische Morgenluft hatte seinen Hodensack fester werden lassen und zog sich wie ein Ball zusammen. Mit sichtlicher Genugtuung nahm er dies zur Kenntnis, weil auch dadurch sein Glied besser abstand und nicht mehr so schlaff nach unten hin. Auch die freie Eichel war nun fixiert und blieb so wie er es wollte. Mit dieser zufriedenen Feststellung ging er weiter des Weges, zurück zu seinem Ausgangspunkt. Von hier aus ging er nun in die andere Richtung. Der morgendliche Tau hatte durch das hohe Gras seine Füße angenässt, aber es war ihm nicht unangenehm. Konrad beschloss heute etwas weiter zu gehen um die Natur intensiv zu genießen.
Dann nach etwa 300 Meter sah er sie. Er konnte aus sicherer Entfernung deutlich sehen, wie einen blonde Frau auf einer Decke dasaß und damit beschäftigt war, ihr Haar mit einer Bürste nach hinten zu kämmen, um es dann zu verknoten. Offenbar wollte sie ihr freies Gesichtsfeld der Sonne anvertrauen. Konrad blieb stehen und beobachtete sie. Er kam aus der Sonnenrichtung und konnte von ihr nicht gesehen werden, weil die noch tief stehende Sonne sie blendete. Vor ihm saß eine Frau mit nacktem Oberkörper. Anmutig hob sie beide Arme und befestigte ihr Haar. Konrad erkannte eine Frau mittleren Alters, die eine schlanke Figur hatte. Ihre kleinen Brüste hoben sich kaum in dieser Position von ihrem Oberkörper ab.
Konrad war über diese unverhoffte Begegnung derart überrascht und zögerte weiterzugehen. Ihm war plötzlich danach, diese Gelegenheit auszukosten, da auch er schnell erkannte, dass er nicht von ihr gesehen werden konnte. Die Frau hatte nun ihr Haar zu Recht gesteckt und senkte die Arme und verstaute die Haarbürste in ihrer Tasche. Konrad war über diesen Anblick mehr als erfreut und erkannte nun, dass ihre Brüste doch größere und vollere Formen angenommen haben, nachdem sie ihre Arme gesenkt hatte. Nun begann sie sich einzureiben und drückte aus einer Tube immer wieder kleine Portionen auf ihre Hand um sie auf ihrem Oberkörper zu verreiben.
In diesem Augenblick bemerkte Konrad seine Erregung und sein Glied richtete sich ungewöhnlich auf. Oh mein Gott, dachte er, das darf doch alles nicht wahr sein, dachte er und vergewisserte sich, ob er auch wirklich alleiniger Zuschauer dieses Spektakels war. Gierig richtete sich sein Blick auf die Frau, die sich weiterhin, wie er zuvor, völlig alleine und sicher fühlte.
Jetzt konnte er beobachten wie sie die Tube mit dem Sonnenschutzmittel direkt auf ihre Brüste ansetzte und eine kleine Portion auf ihre Brustspitzen absetzte. Ihr Blick ruhte nun auch auf ihren Brustspitzen und mit der einen Hand begann sie langsam die Sonnencreme einzumassieren. Mit der anderen Hand stützte sie ihren Körper zum Boden hin ab, da sie sich mehr zur Sonne neigen wollte.
Konrad konnte nun ihren gesamten Körper erblicken und sah auch, dass sie doch noch ein Höschen anhatte. Er blickte kurz über seinen nackten Körper und wunderte sich über sein steifes Glied, was ihm nun fasst ein wenig peinlich wurde, weil er so auf keinen Fall von ihr gesehen werden will. Zur Vorsicht ging er etwas zur Seite und wurde von einem Strauch besser geschützt. Keinesfalls aber wollte er seine Position aufgeben und auch nicht von anderen erkannt werden. Also beschloss er starr und bewegungslos seine Aussichten weiter zu genießen.
Wieder konnte er sehr deutlich mitverfolgen, wie die Frau offenbar Freude empfand, so ihren nackten Oberkörper zu verwöhnen. Es entging ihm aber auch nicht, dass sie sich verhältnismäßig lange mit der Einmassierung an ihren Brustspitzen aufhielt und wie sie die fester werdenden Knospen zärtlich streichelte.
Konrad wurde klar, dass diese Frau nichts anderes tat, wie er selbst. Auch er knetete und streichelte seine blanke Eichel nur zu gerne, wenn er so wie sie sich jetzt alleine fühlte. Er hatte plötzlich eine Art fürsorgliches Verhalten entwickelt und wollte sie auf keinen Fall stören und überlegte sich seinen unbemerkten Rückzug. Trotzdem hielt er inne, weil er noch ein klein wenig diese Situation auskosten wollte und beobachtete sie weiter.
Die Frau setzte sich aufrecht hin und nahm beide Hände dazu über ihre Brüste und Oberkörper zu reiben. Dann stand sie auf und sah um sich. Konrad konnte sie nun in ihrer vollen Gestalt sehen und war von ihrer Schönheit doch überwältigt. Seine Gedanken gingen blitzartig durch seinen Kopf und stellten die ungelöste Frage; was macht diese Frau so früh morgens hier alleine? Dann war er sich wieder mit sich einig und war sicher in ihr eine Gleichgesinnte zu erkennen.
Die Frau setzte sich wieder auf ihre ausgebreitete Decke, ohne dass sie sich ihr Höschen abstreifte, was Konrad insgeheim gehofft hatte. Was jetzt fragte er sich und überlegte, was wäre wenn er nun einfach des Weges ging und sie zufällig traf. Ein Gedanke der ihm gefiel.
Nach längerem Zögern wollte er es und beschloss es so aussehen zu lassen, dass sie ihn als erste erblickte um nicht als Spanner angesehen zu werden. Aber wie?
Also ging er lautlos zurück in eine sichere Entfernung um dann Mitte des Weges daher zu kommen. Die Sonne war auch schon etwas höher und vielleicht blendete sie auch nicht mehr so störend. Obwohl sein Glied noch waagerecht und mit offener Eichel abstand war ihm das gar nicht mehr so unangenehm. Warum eigentlich nicht, fragte er sich, ich möchte genau so an der Natur teilhaben und genauso mich meines Körpers erfreuen, denn sie ist eine wie ich!
Aus sicherer Entfernung schritt er also los und ließ seinen Blick absichtlich in eine andere Richtung schweifen, damit sie ausreichend Gelegenheit hatte, ihn vorzeitig zu erkennen. Als er etwa noch 10 Meter von ihr entfernt war, trafen sich ihre Blicke und seine Beherrschung war gut einstudiert. Er ging weiter ohne zu zögern und bereitete sich auf die unvermeidliche Begrüßungszeremonie vor.
„Oh, hallo, guten Morgen, auch schon so früh in der Natur“ kam es ihm über die Lippen und er wollte so gut es ging den überraschten, wie auch völlig normalen FKKler ihr vermitteln.
Sie blickte ihn an, ohne ihren Blick von seinem Gesicht zu wenden und zu seiner Überraschung lächelte sie anerkennend, was ihm ungemein gefiel. Auch seine Bedenken hinsichtlich seiner Erregung waren plötzlich nicht mehr gegenwärtig.
Plötzlich kramte sie in ihrer Tasche und er wusste nicht recht was geschah. Sie hob plötzlich ihre Hand als wollte sie ihm was signalisieren, was er so verstand wie; Augenblick bitte. Sie sprach kein Wort und er kam sich nun eher als Störenfried vor. Dann sah er wie sie einen Stift in der Hand führte und auf einen Papierblock eine Nachricht schrieb. Ein kurzer Blickwechsel während sie schrieb erstaunte ihn sehr und ehe er sich überlegte was das soll übergab sie ihm mit ausgestrecktem Arm die Schreibnotiz.
„ ich bin taubstumm und kann mich nur so verständigen, bitte lassen sie mich alleine, danke“
Konrad sah sie an und nickte mit seinem Kopf. Mit seiner Hand machte er eine deutliche Bewegung, dass er die Nachricht richtig verstanden hatte und signalisierte ihr, dass alles ihrem Wunsche entsprechend geschehen solle.
Seine Nacktheit war nun nicht mehr die Problematik wie zuvor, sondern nun wollte er in der Tat keine Belästigung ihr gegenüber mehr darstellen und war bereits zum Rückzug angetreten. Dann hob sie wieder ihren Arm und schrieb eine weitere Nachricht auf den Block. Der Text dauerte etwas länger und er war schon sichtlich nervös, so dazustehen, aber sie war mehr mit ihrem Schreiben beschäftigt als mit seiner Anwesenheit. Dann übergab sie ihm die neue Nachricht und bei dieser Gelegenheit entging auch Konrad ihr Blick nicht. Sie bestaunte seinen nackten Körper und sein zwischenzeitlich halberigiertes Glied. Konrad erkannte unschwer ihr Schmunzeln im Gesicht und las;
„bitte nicht böse sein, ich möchte gerne alleine nackt hier sein und bin bisher selten gestört worden. Du bist wohl auch ein Nacktfreund und wie ich sehe gefällt es dir hier. Wenn du was sagen möchtest musst du mich ansehen, damit ich dir von den Lippen ablesen kann.“
Konrad wusste nun nicht recht was er ihr sagen sollte und einfach weggehen ohne ein weiteres Wort war auch nicht sein Stil. Er ging wieder zwei Schritte auf sie zu und sie erhob sich.
„Ich bin der Konrad, ja du hast Recht ich bin gerne hier und war überrascht dich hier anzutreffen. Die anderen kommen meist so gegen 9:00 Uhr habe ich in Erinnerung. Ich bin auch gerne alleine, weil ich mich dabei wohler fühle.“
Konrad konnte ihren Blick verfolgen und hatte das Gefühl, dass sie jedes Wort genau verstand. Dann zu seiner Überraschung hielt sie ihn am Arm fest und deutet mit der anderen Hand auf die Stelle vor ihrer Decke, was Konrad als Aufforderung zum Bleiben verstand. Sie ließ ab von ihm und schrieb erneut.
Konrad war sehr gespannt was nun für eine Nachricht auf ihn zukam und las folgende Zeilen:
„Mein Name ist Inge, ich bin 37Jahre und ich kenne dich. Ich habe dich schon früher beobachtet und auch heute. Bitte nicht böse sein, aber ich habe eben sehr gute Augen und ein besonderes Sinnesorgan für Wahrnehmungen. Das liegt daran, weil ich nichts höre und eben nicht sprechen kann. Aber ich glaube wir haben die gleiche Liebe zur Natur.“
Sichtlich verlegen schaute er wieder in ihr schmunzelndes Gesicht und fing an stotternd zu antworten:
„Du meinst du hast mich heute schon beobachtet und weißt dass ich mich vorhin angeschlichen hatte. Ist es so zu verstehen?“
Sie nickte mit dem Kopf und ließ ihn weiter sprechen.
„Das gibt es doch nicht, ich dachte ich wäre alleine in diesen frühen Morgenstunden und du warst noch vor mir da?“
Sie nickte wieder und lächelte ihn an.
„Ja dann brauch ich dir eigentlich gar nichts mehr vormachen, du hast mich also erkannt und meinst damit, dass wir Gemeinsamkeiten haben.“
Jetzt griff sie wieder zu ihrem Stift und schrieb;
„Ich bin sehr gerne nackt und liebe dieses schöne Gefühl in freier Natur. Ich befriedige mich auch sehr gerne selbst und möchte nur, dass mir niemand dabei zuschaut. Ich habe dich letzte Woche hier beobachtet wie du es dir sehr leidenschaftlich gemacht hast und das gefiel mir. Aber ich wollte dich eben alleine lassen und habe mich wieder versteckt.“
Als Konrad diese Nachricht las, wurde er sehr verlegen und lief rot an. Er bemerkte wie sie lachen musste und ihre Laute hörten sich wie ein befreites Lachen an, das sie nun unterdrücken wollte.
„Also du bist mir vielleicht eine. Aber du bist schön und gefällst mir sehr, das muss ich dir jetzt einfach mal sagen!“
Jetzt konnte Konrad auch ihre Verlegenheit deutlich spüren, aber er war sehr erleichtert, dass er ihr das so unverblümt und direkt sagen konnte. Normalerweise hätte er das wahrscheinlich nicht fertig gebracht, aber das hier ist eine echte Ausnahmesituation, die ihm gar nicht so unangenehm war. Andererseits wurde ihm auch plötzlich bewusst, dass er die Gelegenheit nicht schamlos ausnutzen wollte, sondern sich wieder seinen edleren Tugenden bewusst werden wollte.
Inge schrieb und übergab ihm dann folgende Nachricht:
„Konrad, wollen wir nicht Freunde werden, denn ich glaube du bist ein guter Mensch und wir haben auch die gleichen Interessen?“
„Inge, aber ja doch, das ehrt mich aber sehr jetzt. Ja gerne möchte ich ein guter Freund für dich sein und bitte habe keine Angst, von nun an möchte ich dich auch beschützen, sei unbesorgt und erfreue dich deiner Freiheit hier.“
Mit einem freudigen und auch dankbaren Lächeln nickte Inge ihn an und machte sich daran ihren Schlüpfer auszuziehen. Mit einer deutlichen Geste machte sie Konrad damit klar, dass sie nun auch völlig nackt sein wollte und wie er sich den natürlichen Gefühlen hingeben wollte.
Konrad sah natürlich sofort, dass Inge sich auch einer Intimrasur verschrieben hatte und das sogar ausgesprochen gründlich. Ihr Venushügel wirkte sehr erotisch, wie Konrad das empfand, was dann aber auch ein sofortiges Anschwellen seines Gliedes zur Folge hatte. Sehr lüstern, um nicht geil zu sagen konnte er seinen Blick nicht von ihrer Vagina abwenden, sondern stotterte nur unverständlich drauf los:
„Mein Gott bist du eine Wucht, ja ist das eine schöne Feige, eine Möse , eine Fotz…oh entschuldige, ich hab schon lange keine so schöne nackte Frau vor mir stehen sehen.“
Erst jetzt wendete Konrad seinen Blick von ihrem entblößten Unterleib ab und sah in ihre Augen. Inge kam einen Schritt auf ihn und stand unmittelbar vor ihm. Ihre Brüste berührten seinen Oberkörper und er konnte nicht sehen wie sie ihre Hand anhob und nach seinem steifen Penis griff. Er hörte noch wie sie ein bejahendes Summen von sich gab und spürte dann die Umklammerung. Mit gekonnter Selbstsicherheit begann Inge sein steifes Glied mir langsamen Hin- und Herbewegungen anzuwichsen. Konrad konnte es noch gar nicht richtig fassen, was da an ihm vollzogen wurde und ließ es einfach über sich ergehen. Auch konnte er deutlich vernehmen, wie ihre Hand auch absichtlich die pralle Eichel umschloss, so als wisse sie ganz genau auf was es ankäme. Inge quetschte mit den Fingerspitzen auch mal die Eichel etwas fester und ließ dann ganz von ihm ab.
Inge setzte sich immer noch den Blick an ihm haftend auf ihre Decke und griff nach ihrem Schreibblock.
„Du machst das aber sehr geschickt Inge“ stammelte er heraus und Inge begann dann zu schreiben. Konrad stand neben ihr, die Hände in den Hüften abgestützt und immer noch stand sein Glied waagerecht ab.
„Schön wenn dir so was gefällt. Ich mag das sehr, so den steifen Penis eines Mannes zu halten. Wichsen nennt ihr das auch, Ja? Ich beneide euch um so ein edles Körperteil, das groß und klein werden kann.“
„Ach Inge, du bist aber mal süß!“ reagierte Konrad auf die Erklärung und setzte sich neben sie.
„Hast du denn auch schon mal einen Penis in deiner Vagina gespürt, Ficken nennt man das.“
Inge verdrehte die Augen, aber deutlich genug um Konrad den Zahn zu ziehen um sich nicht verarscht vorzukommen. Konrad begriff schnell, dass er mit dieser Anmache total daneben lag und erklärte:
„Entschuldige, du bist schließlich ja kein kleines Mädchen mehr, tut mir leid, das habe ich so nicht gemeint, war wohl etwas zu niveaulos!“
Inge nickte nur mit dem Kopf und griff wieder an sein Glied, das sich zwischen seinen Schenkel aufgerichtet hatte. Langsam fing sie an ihre Hand im gleichen Bewegungsablauf wie ein Fick auf und nieder zu bewegen und lächelte ihn wieder direkt ins Gesicht an. Diesmal schwieg Konrad und verfolge die begehrenswerte Behandlung mit großer Beachtung. Jetzt spürte er auch deutlich wie Inge ihren Griff fester werden ließ und auch an Heftigkeit der Wichsbewegung zunahm. Konrad hob seinen Unterleib an, schwieg und kam.
Eins, zwei, drei Fontänen spritzen in großem Bogen hoch und weitere verhaltene Spritzer folgten. Inge hatte nachhaltig noch weiter gerieben und dann noch wie eine gekonnte Melkerin den letzten Tropfen aus seinem Schwanz herausgequetscht.
Konrad sagte immer noch nichts, denn er war sich nun völlig im unklaren, ob er sich richtig verhalten hatte. Durfte er sich einfach so einen runterholen lassen, war sie möglicherweise doch auf eine Fick aus…vorbei dachte er, was nun mein Herr?
Inge schrieb indessen wieder etwas länger und Konrad las danach folgenden Text:
„Ich hoffe es hat dir gefallen und du bist jetzt befriedigt. Dein Penis fühlt sich sehr schön an und es hat mir auch gefallen, dich so zum Höhepunkt zu bringen. Bitte habe Verständnis, dass ich dich nicht um einen Fick bat, aber dafür kennen wir uns doch viel zu wenig. Vielleicht das nächste Mal, gerne…so ich muss jetzt sowieso gehen…war schön…“
Konrad ließ sich wie ein geschlagener Held nach hinten fallen und sah zu wie sie sich anzog und fertigmachte zu gehen.
„Vielleicht bis Morgen in aller Frühe, ja?“ sagte er noch. Sie drehte sich um, lächelte ihn an und ging.
Da ich viel mit dem Nachtzug alleine unterwegs bin begebe ich mich immer in den Speisewagen. Doch eines Abends sah ich eine Reife Dame an der Bar die sich langweilte. ( Ich stehe nun mal auf Reife Frauen.) Sie hatte grosse Brüste ein Dicker Arsch. Ich stellte mich neben Sie an die Bar bestellte ein Bier und nahm dann allen Mut zusammen um Sie in ein gespräch zu verwickeln was ich dann auch schaffte. Ich erfuhr dann von Ihr dass Sie ein 1. Klasse Abteil für sich hatte ich hingegen nur einen Sitz im Grossraumwagen.
Die Zeit verging und wir Redeten und Lachten und die Zeit verging. Sie musste auch nach Hamburg da Ihr Mann dort Beruflich unterwegs ist.
Um ca 2 Uhr morgens war Feierabend an der Bar und Sie lud mich noch auf einen Drink in Ihrem Abteil ein.Ich konnte es kaum erwarten.
Kaum im Abteil ging Sie mir an die Wäsche öffnete meine Hose nahm meinen Schwanz raus und fing an zu Blasen.
Ich öffnete ihre Bluse und streichelte Ihre geilen Brüste. Nach einer Zeit wollte Sie mit mir Duschen. Wir zogen uns aus und entlich konnte ich Ihre geile Rasierte Muschi sehen. Unter der Dusche wollte Sie dass Ich Ihre Muschi mit der Zunge und der Duschbrause Massiere plötzlich hatte Sie mir Ihr ganzes NS in mein Gesicht gespritzt das war echt geilund ich genoss die Warme herrliche Quelleaus ihrer Möse. Was ich bei Ihr auch machen musste.Wir trockneten uns ab und legten uns aufs Bett.
Sie nahm meinen Schwanz und fing an Gierig zu lecken und Blasen. Ich musste aufpassen dass ich nicht sofort abspritzte. Wir wechselten die Stellung und hatten leidenschaftlich Französisch. Ich leckte ihre grosse Muschi intensiev das war echt gut und ich freute mich aufs Ficken. Sie bemerkte dass ich bald komme so nahm ich Sie stiess meinen geilen Prügel in Ihre Fotze und genoss Ihre geile Lustgrotte. Sie wollte dass ich Ihr alles in den Mund Spritze was ich auch machte.
Sie stöhnte laut und genoss es als ich ihr meine Schwanz in Ihre Gierigen Lippen Steckte und abspritzte. Mein Sperma ergoss sich nur so in Ihrem Mund.
Wir waren völlig ausgelaugt aber Sie war immer noch so geil.
Wir tranken ein Bierchen und dann fing Sie wieder an zu Blasen stellte meinen Schwanz wieder hoch und ich Fickte Sie in den Arsch.
Dann legten wir uns Schlafen.
Eine Stunde vor Hamburg wollte Sie es nochmals wissen. Sie wollte geiles Französisch. Ich freute mich darauf denn so eine Geile Lustgrotte
bekommt man nicht jeden Tag. Ich leckte und leckte und Sie hatte einen einen Höhepunkt nach dem andern Sie genoss es richtig.
Ich konnte es kaum zurückhalten bin aufgestanden und Spritzte Ihr meine ganze Ladung ins gesicht.Sie nahm Ihre Finger und strich übers Gesicht und leckte alles ab.
In Hamburg haben wir uns noch zweimal getroffen in meiner Unterkunft.
Schade ist mir diese Frau nie mehr begegnet. Ich denke noch heute an diese Zugfahrt wenn ich unterwegs bin und gehe dann aufs WC um mir einen
Runterzuhohlen.
Ich suche wieder eine Solche geile Frau aber bisher ohne erfolg. denn bei mir in der Ehe ist Tote Hose.
Wolf hatte keine Lust. Dieses Jahr wollte er nicht unbedingt zur alljährlichen Tagung fahren. Zwar fand sie diesmal in seiner Nähe statt, nur etwa 30 Kilometer entfernt, aber wenn er daran dachte, die langweiligen Vorträge hören zu müssen, wieder die gleichen Menschen zu sehen, mit denen ihn außer dem Beruf nichts verband, dann schüttelte es ihn geradezu.
Missmutig betrachte er seinen Kalender. Übermorgen würde er nicht ins Büro fahren, sondern eben in diesen kleinen Ort. Krampfhaft überlegte er, wie diesem Termin entgehen konnte. Doch ihm fiel kein plausibler Grund ein. Sein Chef würde darauf bestehen. Seufzend widmete er sich wieder seiner Arbeit und nahm sich die nächste Akte vor. Er fing an zu lesen. Langsam wurde sein Interesse geweckt und er begann konzentriert zu arbeiten.
Das Telefon riss ihn aus seiner Konzentration. Unwillig nahm er den Hörer ab und meldete sich unwirsch. Einen Moment herrschte Stille in der Leitung, dann meldete sich eine zögerliche Stimme. „Beate Schorn.“ Sie nannte den Namen einer Bank im Nachbarort. „Herr Groß?“ Wolf bestätigte. Sicher hatte sie sich verwählt. Zwar arbeitete er in der gleichen Institutsgruppe, aber erhielt selten Anrufe von Kollegen. Die wenigen, mit denen er in seinem Spezialgebiet Kontakt hatte, schrieben im meist E-Mails.
Wolf beschloss höflich zu bleiben. Sie würde ihn sicher nicht lange aufhalten. „Was kann ich für Sie tun?“ Wieder zögerte sie einen Moment. „Also, ich habe gelesen, dass Sie übermorgen auch an der Fachtagung teilnehmen.“ Wolf war überrascht. Sollte sie tatsächlich eine Kollegin sein? In seinem Metier tummelten sich nicht gerade viele Frauen. „Ja. Zumindest sieht es im Moment noch so aus.“ „Ich wollte sie fragen, ob ich bei Ihnen mitfahren kann. Herr Mohr ist krank und mein Auto steht in der Werkstatt. Ich bekomme es erst am Freitagabend wieder.“
Der alte Kavalier in Wolf meldete sich zu Wort. „Natürlich können Sie mitfahren. Wo soll ich Sie abholen?“ „Wenn es Ihnen nichts ausmacht, bei mir zu Hause. Ich weiß ja nicht, wo Sie wohnen, aber sicher fahren Sie über die Autobahn. Ich wohne in der Melanchthonstraße 14.“
Wolf überlegte kurz. Wo diese Straße war wusste er nicht, aber der Ort war überschaubar. Mit Hilfe seines Navigationsgerätes würde er die Straße schon finden. Sie verabredeten sich für 08.00 Uhr. Die Tagung würde um 09.30 Uhr beginnen. Genug Zeit, selbst wenn auf der Autobahn mal wieder nichts ging.
Wolf machte sich wieder über seine Arbeit her. Nach und nach vergaß er den Anruf. Er dachte auch nicht mehr daran, als er am Freitagmorgen beim Frühstück saß. Nebenbei richtete er seine Unterlagen und warf einen Blick auf die Teilnehmerliste. Beate Schorn. Siedendheiß fiel ihm ein, dass er diese Frau ja mitnehmen sollte. Ein Blick auf die Uhr. Kurz vor halb acht. Er musste sich sputen. Aber er schaffte es. Wenige Minuten vor 08.00 Uhr stand er vor der angegebenen Adresse. Sollte er läuten? Er beschloss noch einen Moment abzuwarten. Vielleicht kam sie ja runter.
Die nahe Kirchturmuhr schlug eben, als eine Frau aus der Tür trat. Das musste sie sein. Wolf stieg aus seinem Wagen aus und ging auf sie zu. „Herr Groß?“ Sprach sie ihn an. Wolf streckte ihr die Hand entgegen. „Wolf Groß.“ Sie ergriff die Hand. Dann gingen sie gemeinsam zum Auto zurück. Erst saß sie schüchtern neben ihm. Dann, als sie auf die Autobahn einbogen, bedankte sie sich überschwänglich. Wolf winkte ab. „Das war ja nun wirklich kein Umweg.“ Während er langsam über die Autobahn zockelte, es ging halt mal wieder nicht voran, hatte er Gelegenheit, seine Mitfahrerin von der Seite zu mustern. Sie mochte Ende der dreißig sein. Ein frisches offenes Gesicht, lange dunkle Haare und sehr gepflegte Hände. Eine nette Frau!
Ihre Unterhaltung verlief eher schleppend. Wolf hatte selten gesellschaftlichen Kontakt zu Frauen. Nicht weil er es nicht gewollt hätte. Nein, es ergab sich nur nie. Sein Leben spielte sich zwischen Wohnung und Büro ab. Seit seine Frau ausgezogen war, hatte er sich immer mehr zurück gezogen. Sie verließen die Autobahn und Wolf schlängelte sich durch die Stadt. „Warum fahren Sie nicht die Umgehung?“ „Weil der Tunnel bereits sein einem halben Jahr gesperrt ist.“ „Ach, sie waren erst kürzlich in der Akademie?“ Der Einfachheit halber bejahte Wolf. Er konnte ja schlecht erklären, dass er aus anderen Gründen hier gewesen war. Frau Schorn schwieg und Wolf hatte Gelegenheit über den Abend vor zwei Wochen nachzudenken.
Nach der Arbeit war er wie immer nach Hause gefahren. Er hatte sich angewöhnt, sich ein leichtes Abendessen zu richten und das beim Fernsehen zu verzehren. Da saß er nun und verspeiste sein frugales Mal, während die bunten Bilder vor ihm abliefen. Wolf hatte keine Muse. Immer wieder stand er auf, tat dies und das, ohne zu wissen, was mit ihm los war. Die Einsamkeit der Wohnung ging ihm auf den Geist, aber das war nichts Neues. Er nahm das Telefon und rief ein paar Bekannte an. Die wenigsten waren zu Hause und die, die erreichbar waren, hatten keine Zeit, oder keine Lust zum plaudern. Schließlich gab er es auf und beschloss es mit der Zeitung zu versuchen.
Auf der letzten Seite stolperte er über die Anzeigen. Eine Agentur bot ihre Dienste an. Wolf hielt inne. Warum eigentlich nicht. Es war lange her, dass er eine Frau in den Armen gehalten hatte. Er wählte und ließ sich informieren. Schließlich vereinbarte er einen Termin. Der Termin fand in der kleinen Kreisstadt statt. Mit klopfendem Herzen betrat er das schmucklose Hochhaus, fuhr mit dem Fahrstuhl in den dritten Stock. Die Dame, die er dort antraf, entsprach seinen Erwartungen. Später gab sie ihm das, was er dringend brauchte. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Als er auf dem Rückweg war, wurde ihm klar, dass seine körperlichen Bedürfnisse zwar befriedigt waren, er aber immer noch unter seiner Einsamkeit litt. Sex, zumal käuflicher Sex ohne Gefühl und Herz, konnte daran nichts ändern.
Wolf bog auf den Parkplatz der Akademie ein. Sie hatten noch jede Menge Zeit. Im Foyer war Kaffee aufgebaut, ein Tablett mit Brezeln stand daneben. Sie bedienten sich, nachdem sie das übliche Ritual mit eintragen in der Liste und anhängen der Namensschilder absolviert hatten. Während sie an einem der Stehtische standen, kamen immer mehr Kollegen vorbei. Meist begrüßten Sie Wolf freundlich und sprachen ein paar Worte mit ihm. Frau Schorn wurde kaum von ihnen beachtet, bekam höchstens ein gemurmeltes „Guten Morgen“ zu hören. Zu unrecht, wie Wolf fand. Jetzt da sie ihren Mantel abgelegt hatte, konnte er erkennen, dass sie eine attraktive Frau war. Modisch elegant, aber zurückhaltend gekleidet.
Sie trug einen cremefarbenen Kaschmirpulli, der hervorragend zu ihren langen, dunklen Haaren passte, etwas verspiel wirkte und doch ihre Oberweite schön zur Geltung brachte. Dazu trug sie einen blauen, ziemlich engen Rock mit silbernen Accessoires, der ihr bis knapp oberhalb der Knie ging. An ihren wohlgeformten Beinen trug sie dezent gemusterte Nylonstrümpfe und ihre Füße steckten in durchaus modischen Schuhen. Doch, Frau Schorn war schon etwas fürs Auge. Der Kaffee war leer und die Brezeln gegessen. Langsam schoben sich die Leute in den Saal. Wie immer waren etwa fünfzig oder sechzig Leute anwesend.
Wolf und Frau Schorn saßen nebeneinander. Der Tag begann. Anton Pelka, der zuständige Referatsleiter des Verbandes, stellte das Programm vor. Auch wie immer. Erst ein paar Statistiken, der ewig gleiche Vortrag über Neuigkeiten. Nach der Mittagspause Produktpräsentationen, dann schließlich Kaffee und Aussprache. Gegen 16.30 Uhr würde der Spuk beendet sein. Pelka begann seine Statistik vorzutragen und Frau Schorn schrieb alles mit. „Das brauchen Sie nicht. In spätestens zwei Wochen, bekommen sie den Quatsch per E-Mail.“ Dankbar legte sie den Kugelschreiber auf das Blatt.
Den Verantwortlichen war es nie abzugewöhnen gewesen, eine lange Mittagspause zu planen. Nach dem Essen wollte Wolf einen kleinen Spaziergang über das Gelände machen und Frau Schorn schloss sich ihm an. Wenig erfreut, schlug er ein zügiges Tempo an, aber schon nach kurzer Zeit war er von der Unterhaltung, die sich nun ergab gefangen. Frau Schorn war klug, zurückhaltend, aber auch interessant. Sie erzählte von sich. Wenig, aber interessant. Wolf begann, sie zu mögen. Kurz vor knapp waren sie wieder im Saal und ließen den Rest des Programms über sich ergehen. In der Kaffeepause plauderte Wolf von sich aus mit Frau Schorn und es gefiel ihm.
Auf der Rückfahrt kämpfte er mit sich. Zu Hause erwartete ihn die leere, kalte Wohnung. Hier saß eine interessante Frau neben ihm. Aus ihren vorsichtigen Andeutungen hatte er entnommen, dass sie alleine lebte. Vielleicht ging es ihm wie ihr. Vielleicht war sie für etwas Abwechslung, ein gutes Gespräch dankbar? Als sie an einer roten Ampel in ihrem Wohnort standen, fasste er sich ein Herz. „Gott sei Dank, dass der Tag vorbei ist. Wie ist es, hätten Sie Lust mit mir noch irgend wo etwas trinken zu gehen?“ Krampfhaft starte er auf die rote Ampel. So entging ihm, dass Frau Schorn ihn überrascht ansah. Und es entging ihm, dass eine leichte Röte über ihr Gesicht huschte. „Wann? Jetzt?“ Sie fragte es leise. „Hatte ich mir so gedacht!“
„Tut mir wirklich leid, aber das geht nicht!“ „Schade!“ Meinte Wolf nach einem kleinen Zögern. Schweigend fuhren sie weiter. Wolf hielt vor ihrem Haus. Sie drehte sich zu ihm um. „Bitte nicht böse sein, aber es geht wirklich nicht. Ich habe noch etwas zu tun.“ „Macht ja nichts, war nur so eine Frage.“ Sie legte ihm die Hand auf den Unterarm und sah ihn an. „Jetzt geht es wirklich nicht. Ich muss nach Hause.“ Sie senkte ihren Blick. „Aber…“, begann sie zögernd und wieder schüchtern. „Heute Abend hätte ich Zeit.“ Wolfs Augen weiteten sich. „Wann denn?“ „So gegen acht?“ „Prima. Wo wollen wir hin gehen?“ Wieder sah sie ihm in die Augen. „Vielleicht ins Kartäuser?“ Wolf nickte. Er kannte dieses Lokal. Es war gemütlich und hatte Flair. „Darf ich Sie abholen?“ „Gerne. Also, bis dann. Ich freue mich!“ Damit stieg sie aus. Wolf sah ihr hinter her.
Pfeifend fuhr er nach Hause. Pfeifend betrat er seine Wohnung und pfeifend erledigte er seine Arbeiten. Der Abend war gerettet. Er freute sich wirklich darauf, mit ihr zu plaudern. Später ging er ins Bad, duschte und rasierte sich noch einmal sorgfältig. Er zog sich eine legere, aber doch halbwegs elegante Hose an, dazu ein Hemd und ein passendes Sakko. Dann machte er sich auf den Weg. Falsch und schrill pfiff er die Musik mit, die aus dem Radio kam. Er hatte wirklich glänzende Laune.
Die sank sofort, als er ihre vor ihrer Wohnung gegenüber stand. Sie hatte sich wohl auch umgezogen, trug aber nur einen Jogginganzug. Wollte sie so mit ihm ausgehen? Auch ihr Blick gefiel ihm nicht. Irgendwie traurig. Sie bot ihm einen Platz an. „Wolf, es tut mir so schrecklich leid, aber ich muss unsere Verabredung verschieben.“ Fragend sah er sie an. „Meine Eltern. Sie wohnen auch hier im Haus. Sie sind alt und krank. Mutter geht es heute wirklich nicht gut und ich muss da bleiben, wenn was ist.“ Wolf verstand, aber seine gute Laune war weg. „Klar, ich verstehe das. Aber ich hatte mich wirklich auf den Abend gefreut.“ „Ich auch“, meinte sie leise. „Gut, dann werde ich mal gehen.“ Wolf stand auf.
Wieder legte sie eine Hand auf seinen Arm. „Wenn es Ihnen nichts ausmacht, können wir auch hier den Abend verbringen.“ Wolfs Augen leuchteten wieder. „Gerne, wenn ich Sie nicht störe?“ „Auf keinen Fall.“ Rolf nahm Platz und Beate bat ihn einen Moment zu warten und verschwand. Als sie wieder kam, hatte sie sich umgezogen. Jetzt trug sie eine Jeans, die ihr ausgezeichnet stand und eine Bluse, deren oberste Knöpfe offen standen. „Was wollen Sie trinken, Wolf“ Aus dem offerierten Angebot wählte er einen Wein und sie schloss sich ihm an. Er fragte nach ihren Eltern.
„Papa hat vor einigen Jahren einen Schlaganfall gehabt. Jetzt ist er einfach nicht mehr gut zu Fuß und kann kaum schwer tragen. Mama hat einen Herzfehler und ist erkältet. Sie liegt im Bett und Papa kann sich nicht um sie kümmern. Heute tagsüber war ein Zivi da. Deshalb musste ich auch pünktlich zu Hause sein. Aber heute Nacht ist eben niemand da und ich muss hier bleiben, falls mit Mama was ist.“ Beide schwiegen sie. „Haben sie schon was gegessen?“ Fragte sie ihn nach einer Pause. Wolf verneinte. „Ich auch nicht. Soll ich uns ein paar Häppchen machen?“ „Ich helfe ihnen, Beate.“ Sie verschwanden in der Küche.
Während sie die Häppchen richteten plauderten sie wieder zwanglos miteinander. Auch als sie wieder im Wohnzimmer saßen, ging die Unterhaltung weiter, nur dann unterbrochen, wenn Beate kurz nach ihren Eltern, einen Stock tiefer schaute. Wolf fühlte sich pudelwohl. Schon lange hatte er sich nicht mehr so gut mit einer Frau unterhalten. Beate hatte Esprit und trotz ihrer Doppelbelastung war sie ziemlich fröhlich. Und sie war neugierig. Sie fragte ihn nach seinen persönlichen Verhältnissen aus.
Wolf erzählte. Von seiner Frau, seinem Sohn, vom gemeinsamen Urlaub in dem er erfahren hatte, dass sie einen jüngeren Liebhaber hatte. Von seinen Ängsten und Zweifeln und von seiner Einsamkeit. Beate hörte aufmerksam zu. Als er geendet hatte, schwiegen sie wieder beide. „Und Sie?“ Fragte Wolf. „Mann könnte sagen, Duplizität der Ereignisse. Verheiratet war ich nie und Kinder habe ich auch keine. Aber einen Freund hatte ich. Schon seit dem Sandkasten. Es war nur eine logische Konsequenz, dass wir ein Paar wurden. Und es hat gehalten. Sehr lange sogar. Jetzt hat er sich in ein „Schulmädchen“ verliebt und hat mich verlassen. Endgültig. Eines Abends war er einfach weg und ist nicht wieder gekommen.
Wolf traute sich zu einer Frage. „Vermissen sie ihn?“ Beate schüttelte den Kopf. „Nein, ihn vermisse ich nicht mehr.“ Ihre Betonung war merkwürdig. „Was dann?“ Insistierte Wolf. „Menschliche Gesellschaft. Unterhaltungen, gemeinsam Unternehmungen“, sagte sie wie zu sich selbst, den Kopf geneigt. Dann hob sie den Kopf. „Auch wenn sie es nicht verstehen. Aber am meisten fehlt mir der Sex!“ Wolf, eben noch in rührseliger Stimmung, riss die Augen auf. Von einer Frau hätte er das nicht erwartet.
„Schockiert?“ Fragte sie ihn spöttisch grinsend. „Nein“, antwortete er nicht unbedingt wahrheitsgemäß. „Scheint mir aber schon so zu sein!“ „Vielleicht! Ein bisschen!“ „Komisch“, meinte sie plötzlich lebhaft, „ihr Männer redet doch auch ständig über Sex. Warum darf das eine Frau nicht auch?“ Darauf fiel Wolf nichts ein. Aber eine Frage drängte sich ihm auf. „Und was tun sie dagegen?“ „Na was wohl“, meinte sie, gar nicht mehr schüchtern. „Zur Selbsthilfe greifen! Was bleibt mir auch anderes übrig?“ Wolf hätte schon eine Antwort gewusst, aber die traute er sich nicht zu sagen.
Sie sah gut aus, war Single und hatte ein unverkrampftes Verhältnis zu Sex. Gefallen tat sie ihm auch. Was sprach also dagegen? Eigentlich nur seine eigene Schüchternheit. Er traute sich einfach nicht, sie zu fragen. Auch Beate verließ nun das Thema und plauderte ungezwungen über ihren Beruf. Wolf antwortete einsilbig. Zu sehr beschäftigte ihn der Gedanke, was wäre, wenn. Wenn er ihr jetzt einen Vorschlag machen würde? Einen eindeutigen Vorschlag? Er spürte, wie die Lust in ihm stieg.
Immer länger dauerte der Abend. Das Gespräch floss unaufgeregt zwischen ihnen hin und her. Wolf hatte sich wieder beruhigt, aber die Vorstellung Beate im Bett zu haben, beschäftigte ihn noch immer. Jetzt hätte er sie gerne gefragt, doch wie sollte er die Kurve kriegen? Er sann und sann, aber nichts fiel ihm ein. Eben erzählte Beate von einem Film den sie gesehen hatte. „War so ein richtiger Schmachtfetzen. Total unrealistisch. Natürlich sind sie im Bett gelandet. Alles nur andeutungsweise. Aber mich hat das ziemlich aufgeregt. Wenn ich mir vorstelle, an ihrer Stelle gewesen zu sein.“ Sie schwieg. War das eine Möglichkeit?
„Wann hatten Sie denn, ich meine, wann war es denn, also, wie lange ist es denn schon her bei Ihnen?“ Jetzt war es raus. „Viel zu lange. Mindestens seit einem viertel Jahr. Und bei Ihnen?“ Wolf beschloss sein Geheimnis für sich zu behalten. „In etwa ähnlich lange!“ Sie sahen sich an. Keiner sprach ein Wort. Beates Augen waren groß und blickten ihn intensiv an. Wolf fuhr sich an den Kragen. „Ich meine, also, man könnte doch.. Selbstverständlich nur, wenn Sie nichts dagegen haben..“ Beate lachte auf, als sie sein Zögern, seine Unsicherheit bemerkte.
„Willst du mich fragen, ob ich mit dir ins Bett gehe?“ Wolf nickte. „Warum dann so umständlich? Frag mich doch einfach!“ „Willst du?“ „Ich dachte schon, du fragst mich nie. Natürlich will ich. Und wie. Ich bin heiß und du gefällst mir.“ Wolf schluckte. „Du gefällst mir auch. Willst du mit mir Sex haben.“ Beate lachte immer noch. „Ja, ich will. Je früher, um so besser.“ Sie sahen sich an. „Ich schau nur noch mal schnell nach meinen Eltern, ja?“ Und schon stand sie auf. „Komm!“ Sie führte ihn in ihr Schlafzimmer. „Das Bad ist da drüben. Zieh dich aus und mache es dir bequem. Ich bin gleich wieder da.“ Wolf sah ihr nach. Dann zog er sich aus und verschwand im Badezimmer. Wenig später machte er es sich auf der große Spielwiese bequem und wartete.
Er hörte Beate kommen und im Bad verschwinden. Das Wasser rauschte, dann kam sie plötzlich zurück. Beate blieb vor ihm stehen und betrachtete ihn lächelnd. „Möchtest du, dass ich mich langsam für dich ausziehe?“ Wolf nickte. Sein Mund war trocken. Beate begann sich sanft zum Rhythmus einer unhörbaren Musik zu wiegen. Langsam fuhren ihre Hände über ihren Körper. Eine Hand griff nach ihren Knöpfen und öffnete sie langsam. Die Bluse öffnete sich. Beate zog sie sich langsam über die Schultern. Zwei Brüste erschienen, eingehüllt in einen rot-schwarzen BH. Schon griff sie zu ihrer Jeans, zog sie sich langsam über die Hüfte und ließ ein ebenfalls rot-schwarzes Stoffdreieck sehen.
Beate drehte sich um und zog die Hose über ihren Hintern herunter. Zwei nackte Hinterbacken waren zu sehen, zwischen denen der String eines Tangas verschwand. Etwas nach vorne gebeugt, stieg sie aus ihrer Hose und drehte sich wieder zu Wolf. Der lag auf dem Rücken, bewunderte das Schauspiel, das ihm geboten wurde und ließ seinen Schwanz ungehindert in die Höhe steigen. Beate nestelte mit ihren Händen hinter ihrem Rücken und ließ den BH fallen. Ihre Titten sprangen ins Freie. Schöne Titten, prall und rund, fast apfelförmig. Sie wackelte etwas mit ihrem Oberkörper und versetzte so ihren Prachtbusen in Schwingungen. Wolfs Hand fuhr an seinen Schwanz.
Beate sah es und lächelte. „Aber nichts kaputt machen, hörst du? Der wird noch gebraucht!“ Wolf versprach es. Beate ließ ihn ihre Möpse bewundern und schlüpfte mit aufreizend langsamen Bewegungen aus ihrem Tanga. Immer wieder gestattete sie ihm einen kurzen Blick auf ihre Muschi, nur um den Stoff dann wieder hoch zu ziehen. Wolf rieb stärker an seiner Stange. Beate hatte ein Einsehen. Jetzt zog sie das Teil ganz aus und präsentierte sich ihm. Leicht nahm sie ihre Beine auseinander. Wolf sah ihre teilrasierte Muschi und betrachtete sie interessiert. Mit langsamen Schritten, geziert, wie auf dem Catwalk, kam sie auf ihn zu. Direkt neben dem Bett blieb sie einen Moment stehen. „Gefällt dir, was du siehst?“ Wolf nickte, unfähig zu sprechen.
Jetzt kletterte sie über ihn hinweg. Mit einem großen Schritt. Wolf konnte einen Blick ins Paradies tun. Als sie neben ihm auf dem Bett stand, ging sie in die Knie, sah ihn kurz an und begann seine Stange zu reiben. Schon wollte Wolf ihr an die Titten greifen, als sie abwehrte. Nicht durch Worte, sie drehte sich einfach von ihm weg und beugte sich über seinen Schwanz. Wolf spürte, wie ihn ihre Lippen berührten. Die Hand fuhr an seinem Schwanz nach oben und schob die Vorhaut zurück. Wenig später spürte er ihre Zunge über seine Eichel fahren. Langsam und ausführlich und sehr geil. Da er keine andere Möglichkeit hatte, streichelte er Beate den Rücken und gab sich dem Genuss hin. Betat konnte unheimlich gut mit seinem Schwanz umgehen.
Schließlich hatte sie wieder mal ein Einsehen und drehte ihren Hintern in seine Richtung. Langsam gingen ihre Beine auseinander und Wolf sah ihre Pussy zum ersten Mal richtig. Große, fleischige Schamlippen waren da zu sehen, zwischen denen die kleinen, inneren Schamlippen etwas hervorquollen. Zart und krisselig sahen sie aus. Wolf Finger tasteten darüber und spielten mit ihnen. Fühlte sich richtig geil an. Jetzt drängte sich sein Finger zwischen die Schamlippen und forschten nach der Ritze, die sich dazwischen verbarg. Er spürt, dass Beate schon reichlich feucht war. Umso besser.
Beate spielte unterdessen mit seinem Schwanz. Gekonnt leckte sie ihm die Eichel, stülpte ihre Lippen darüber und saugte sie. Ihre Hand massierte gekonnt seinen Schaft, während die andere Hand sanft seine Eier kraulte. Wolf intensivierte sein Fingerspiel und machte sich auf die Suchen nach ihrem Kitzler. Groß und prall stand er hervor und er stupste seinen Finger darauf. Beate zuckte und ließ ein unterdrücktes Stöhnen hören. Wieder fuhr Wolf ihr durch die Spalte, diesmal nach unten. Er fand ihren Eingang und bohrte sich mit einem Finger hinein. Hier war es extrem feucht. Feucht und warm. Beate fing an, mit ihrem Popo zu tanzen.
Mit großer Anstrengung gelang es Wolf, sich mit seinem Kopf zwischen ihre Beine zu mogeln. Als Beate merkte, was er vor hatte, half sie ihm nach Kräften. Jetzt hatte Wolf freie Bahn. Seine Finger tasteten über die Muschi und zogen die Schamlippen auseinander. Der feucht glänzende Kitzler lag direkt vor ihm und er nutzte diesen Umstand aus. Erst vorsichtig, dann immer intensiver, begann sich seine Zunge mit ihm zu beschäftigen. Das hatte zur Folge, dass auch Beates Zungenspiele immer heftiger wurden.
Plötzlich hörten sie jedoch auf. Sie drehte ihren Kopf und keuchte. „Ficken?“ In dieser Frage lag eine ganze Welt der Sehnsucht. Sie wollte es unbedingt und auch Wolf war scharf darauf, endlich in diese Pussy mit seinem harten Gesellen einzudringen. „Ficken!“ Bestätigte er. Wie der Blitz fuhr sie herum und bot ihm ihre Rückansicht dar. Die Beine weit auseinander, den Oberkörper aufs Laken gepresst. Wolf richtete sich auf, griff sich seinen Steifen und brachte sich und ihn in Position.
Die Eichel drang in das Loch ein und weitete es. Dann folgte der Schaft ein kleines Stück und schließlich, mit einem animalischen Ruck, der Rest des voll ausgefahrenen Schwanzes. Beate schrie auf, als sie gepfählt wurde und auch Wolf stöhnte, als sich ihr geiles Fleisch um seine nicht minder geile Rute schmiegte. Sofort fing er an, sie kräftig zu stoßen. Er musste jetzt einfach drauf los vögeln. Er hielt das nicht mehr länger aus. Beate schien ähnlich zu denken, denn sie hielt seinen Stößen entgegen. Immer schneller fickten sie, immer lauter wurde das Geräusch, wenn ihre Körper aneinander klatschten. Beide keuchten und stöhnten. Bei Beate ging das Stöhnen langsam in ein Schreien über. Die Schreie wurden lauter und vereinigten sich zu einem einzigen großen Schrei, als sie sich in den Zuckungen ihres Orgasmus wand. Ihre Hände krallten sich in das Laken und ihr Kopf überstreckte sich nach hinten.
Sie schrie und schrie und diese geilen Schreie stachelten Wolf an. Mit seiner ganzen Kraft rammte er ihr seinen Spieß in ihr feuchtes Loch. Schließlich, als er spürte, dass auch er kommen würde, schrie er auf und presste sich heftig an und in sie. Beate spürte sein Kommen und drückte sich ihm entgegen, wobei sie gleichzeitig anfing, ihre Muschimuskeln spielen zu lassen. Sie zogen sich zusammen und machten so den an und für sich engen Kanal für Wolf noch enger. Dann weiteten sie sich wieder, nur um sich sofort danach, wieder zusammen zu ziehen. So entstand eine kontinuierliche Bewegung, die ihm den Schwanz vollständig leer saugte, die ihm unheimlich gut tat.
Schließlich hatten sie sich beruhigt und lösten sich von einander. Schwer atmend ließen sie sich einfach fallen. Beate auf den Bauch, die Beine weit auseinander und in den Knien nach oben geklappt. Wolf auf den Rücken, direkt hinter ihr. Er drehte sich leicht um und wurde so mit einem phantastischen Anblick belohnt. Beates geile, rot gefickte Möse stand weit offen, die Schamlippen gaben alle Geheimnisse preis. Und aus dem geweiteten Loch drängte sich ein milchig weißer, dickflüssiger Tropfen, der ins Freie strebte. Wie an einem Faden fiel er aus Beate heraus und tropfte auf das Laken. Ein zweiter Tropfen folgte, dann ein Dritter.
Beate drehte sich um, richtete sich unter Mühen auf und sah zwischen ihre gespreizten Beine. Sie sah die Tropfen und lächelte Wolf an. „Du hast mich ja ganz schön abgefüllt. Hattest wohl ziemlich Druck, oder?“ Wolf bestätigte das mit einem Nicken. Obwohl, so ganz stimmte das nicht. Der Druck hatte sich erst aufgebaut, nachdem sich Beate als eine so überaus geile Gespielin und so aktiv im Bett bewiesen hatte. Spontan sagte er zu ihr. „Druck ist eine Sache. Aber wenn man so geil heiß gemacht wird und so einen geilen Körper besteigen darf, dann kommt so etwas von ganz alleine.“
Beate wurde ernst. „Du findest meinen Körper geil? Du findest, dass ich gut im Bett bin?“ Bisher hatte sie schon öfter das Gegenteil zu hören bekommen. Wolf sah sie erstaunt an. „Kann jemand anderer Meinung sein? Du hast geile, feste Titten und auch sonst eine verdammt gute Figur. Deine Pussy sieht geil aus und ist ziemlich eng. Dazu kannst du genial blasen und beim ficken bist du auch voll dabei. Was will Mann mehr?“ Beate grinste. „Heißt dass, dass du dich nicht sofort wieder anziehst und gehst?“ „Ganz bestimmt nicht! Mit dir würde ich gerne noch so einiges ausprobieren.“ Beate lachte erneut laut auf. „Bitte. Ich habe bestimmt nichts dagegen.“ Mit diesen Worten drehte sie sich ganz um und öffnete Ihre Beine weit. Sie hob sie in die Höhe und umfasste ihre Oberschenkel. „Meine Pussy und ich stehen dir für deine Experimente gerne zur Verfügung.“
Wolf brauchte keine weitere Aufforderung. Nichts sah er lieber, als eine rosige, wohlgeformte Muschi, nichts tat er lieber, als eine Frau auszulecken und sie so zum Höhepunkt zu bringen. Er brachte sich in die passende Position, den Kopf zwischen ihren Beinen und nur wenige Zentimeter von ihr entfernt. Genussvoll betrachtete er erneut und diesmal aus nächster Nähe, dieses Wunderwerk vollkommener Weiblichkeit. Er erfreute sich an den festen, fleischigen äußeren Schamlippen, die etwas auseinander standen und so die kleinen, inneren Schamlippen freilegten.
Er förderte den Prozess, indem er mit spitzen Fingern die äußeren Schamlippen ergriff und sie vorsichtig nach den Seiten weg zog. Jetzt, da die erste Gier bei beiden gestillt war, gedachte er langsam und vorsichtig zu Werke zu gehen. Auf Grund von Beates Feuchte und seinem Liebessaft, klebten die inneren Schamlippen zusammen. Vorsichtig fuhr er mit einem weiteren Finger dazwischen und trennte sie. Es war ein ausgesprochen sensitives Gefühl für ihn, die Weichheit dieser Hautläppchen zu spüren. Sofort nahm er eine zwischen zwei Finger und rieb sie dazwischen. Beate schien die intensive Beschäftigung mit ihrer Liebesmuschel ausgesprochen gut zu gefallen. Sie hob ihr Becken an und stöhnte wohlig auf, als sie seine Berührung spürte.
Wolf ließ plötzlich alle Haut von Beate los. Nur wenige Sekunden dauerte seine Absenz. Mit ausgestrecktem Zeige- und Mittelfinger fing er die inneren Schamlippen wieder ein und presste sie zusammen. So eingeklemmt, zeigten sich nur wenige Millimeter dieser schönen Hautfalten. Wolf zog sanft daran, was Beate wieder aufstöhnen ließ. Wieder ließ er sie los, nur um beim nächsten Zugreifen beide Lippenpaare zu spreizen. Weit offen stand nun die Ritze und zeigte ihren rosafarbenen Untergrund. Ebenfalls deutlich zu sehen waren Kitzler und Eingang. Die Liebesperle hatte sich noch nicht ganz wieder zurück gezogen und Wolf wollte ihr dazu auch keine Chance lassen.
Mit spitzen Fingern drückte er sie aus der Hautfalte heraus und ließ sie groß werden. Jetzt kam seine Zunge ins Spiel. Ziemlich breit, aber sanft, setzte sie direkt auf Beates Eingang auf und fuhr dann mit leichtem Druck die ganze Spalte nach oben, bis kurz vor den Kitzler. Erst seufzte Beate vor Vergnügen, doch als die Berührung ihrer Kirsche nicht erfolgte, stöhnte sie enttäuscht auf. Wolf lächelte in sich hinein. „Immer langsam, mit den jungen Pferden“, dachte er und vermied nun mit Fleiß, ihren Knubbel zu berühren. Zwar leckte er immer wieder darum herum, näherte sich auch dem Zentrum, doch er berührte es nicht. Im Gegenteil, er rutschte mit seiner Zunge wieder durch die Spalte, spielte wohl kurz mit den Schamlippchen und näherte sich ihrem Döschen, doch auch das berührte er nicht. Wieder stöhnte sie enttäuscht auf.
Eine ganze Weile tat Wolf dies und Beate wurde immer heißer. Sie bewegte ihr Becken und versuchte die so heiß ersehnte Berührung zu erzwingen. Doch Wolf war auf der Hut und tat ihr den Gefallen nicht. Noch nicht. Ihm machte dieses Spiel unheimlich Spaß und er wusste, dass Beate, wenn auch noch nicht jetzt, so doch später, zum gleichen Ergebnis kommen würde. Beate wurde immer unruhiger und lauter. Lange würde sie diese Hinhaltetaktik nicht mehr tolerieren. Wolf beschloss, ein Einsehen zu haben.. Dennoch verweilte er auf seiner Wanderung durch Beates feuchte Spalte an den hübschen Schamlippchen. Er liebkoste sie und leckte sie von allen Seiten.
Dann, urplötzlich und ohne Vorwarnung, setzte er seine Zunge hart und präzise genau auf das hoch aufgerichtete Köpfchen von Beates Kitzler. Ohne seine Zunge zu bewegen, erhöhte er den Druck nach und nach. Beate hielt für einen Bruchteil einer Sekunde inne, dann bewegte sie sich schneller. Und sie schrie verhalten auf. Dieser einzelne Schrei wurde zu einem einzigen, langangezogenen Schrei, als Wolf plötzlich anfing, den Kitzler zu lecken. Erst langsam, dann immer schneller und immer fester. Beate warf ihr Becken auf und ab und stöhnte. Ihre Hände krallten sich in Wolfs Haare. Sie zog förmlich daran, um ihn noch fester zwischen ihre Beine zu pressen. Laut schrie sie ihre Lust hinaus. „Ist das so geil!“ Lass mich endlich kommen! Ich will kommen!“ Das letzte „Kommen“ wurde ewig lang gezogen und hing in der Luft.
Wolf tat ihr den Gefallen. Plötzlich war es nicht mehr seine Zunge, die sich mit ihrer Lustperle beschäftigte, sondern seine Lippen. Fest saugte er an ihrem Kitzler und rieb ihn mit seinen Lippen hin und her. „Mein Gott ist das so geil! Ich komme gleich!“ Wolf hatte den selben Eindruck, wollte aber ihre Lust noch steigern. Ohne Vorwarnung, trieb er ihr seinen Zeigefinger tief ins Döschen. Beate schrie gellend auf und warf ihr Becken nach oben. Längst lagen ihre Beine wieder auf dem Bett, waren seitlich weggeklappt und standen weit offen. Doch im intensivsten Moment ihres Orgasmus, presste sie die Beine ruckartig zusammen. Wolfs Kopf wurde förmlich dazwischen eingeklemmt und musste nun ihren Beckenbewegungen folgen. So als wolle sie sich ihm entwinden, drehte sie sich in der Hüfte von einer Seite auf die Andere.
Nur, sie hatte keine Chance. Wolf folgte jeder ihrer Bewegungen. Zwangsweise. Es war jedoch kein Zwang, dass er immer noch ihren Kitzler saugte und ihr Döschen stieß. Damit hörte er erst auf, als sie wieder ruhiger wurde. Beates Beine gingen schließlich wieder auseinander und noch einmal hatte er die Gelegenheit, Ihre Pussy zu bewundern. Beates Hände streichelten nun über seinen Kopf. „Du bist der absolute Wahnsinn. So bin ich noch nie geleckt worden. Du hast mich einfach genial fertig gemacht.“ Wolf sagte nichts, hauchte ihr aber einen Kuss auf die Muschi. Beate zuckte zusammen, als sie seine Berührung spürte. Wolf setzte sich hin, lehnte sich am Bettrahmen an und genoss erneut den Anblick ihrer feuchten Muschi. Er konnte sich einfach nicht satt sehen.
„Sei mir nicht böse, ich will schnell mal nach meinen Eltern sehen.“ Beate stand auf und holte sich etwas aus dem Schlafzimmerschrank. Schnell schlüpfte sie in ein Nachthemd und warf sich einen Bademantel über. Mechanisch richtete sie sich die Haare und ging. In der Tür drehte sie sich noch einmal zu ihm um, lächelte ihn an und warf ihm eine Kusshand zu. Mit einer lasziven Handbewegung zog sie mit einer Hand ihr Nachthemd hoch und ließ ihn noch einmal einen kurzen Blick auf ihre Muschi tun. Wolf grinste.
Als sie gegangen war, stand er auf, ging ins Wohnzimmer, füllte ihre Gläser und brachte sie ins Schlafzimmer. Dann setzte er sich so aufs Bett, dass er sich am Kopfende anlehnen konnte. Er dachte nach. Eigentlich hatte er nur einen Abend verbringen wollen, an dem er nicht alleine war. War er ja schließlich auch nicht. Dass es aber so geil werden würde, hätte er in seinen kühnsten Träumen nicht erwartet. Beate war wirklich die vollkommenste Frau, die ihm je begegnet war. Ihr Körper gefiel ihm ausgesprochen gut. Ihre Eloquenz und wie sie sich verhielt, gefiel ihm ebenfalls. Dass sie im Bett richtig gut mitging, war eine Zugabe, auf die er nie zu hoffen gewagt hätte. Wenn er nur daran dachte, spürte er, wie sein Schwanz anstieg.
Lange dauerte es, bis Beate wieder kam. Und wie sie wieder kam. Wohl im Wohnzimmer oder auf dem Flur hatte sie sich der Kleidungsstücke entledigt, die sie nur kurz zuvor angezogen hatte. Nackt und schön wie eine Göttin, schwebte sie ins Zimmer. Ihr Gang war darauf angelegt, Wolf in Erregung zu versetzten. Ihre Titten hüpften und sie wackelte mit dem Hintern. Gleichzeitig waren ihre Schritte so, dass sich ihre Muschi immer wieder öffnete. Wolf Schwanz wurde hart. Mit einem großen Schritt, der ihre Muschi klaffend weit auseinander stehen ließ, kletterte sie über das Fußende des Bettes und kniete sich zwischen seine Beine, die sie auseinander drückte. Sie beugte sich nach vorne. „Gleiches Recht für alle. Jetzt bist du dran.“ Sie machte sich lang und legte sich hin. Ihre Finger griffen nach Wolfs harter Lanze.
Mit spitzen Fingern zog sie die Vorhaut zurück und begann mit ihrer Zunge seine Eichel zu umfahren. Wolf stöhnte auf. Sie machte das unheimlich gut. Auch das Eichelköpfchen fand Beachtung. Sanft ließ sie ihre Zungenspitze über und in den kleinen Schlitz fahren. Wolf bekam Gänsehaut. Dann stülpte sie ihre Lippen über seine Flöte und begann ein geniales Blaskonzert, von dem Wolf wünschte, es würde nie enden. Doch Beate zeigte noch mehr Raffinesse. Plötzlich entließ sie den Schwanz aus seinem Mund und ergriff ihn mit jeweils zwei Fingerspitzen ihrer Hände. Sanft spielte sie mit der blanken Eichel. Sie ließ ihre Finger hierhin und dorthin gleiten. Langsam wurde aus dem Spiel eine Massage. Immer fester griffen die Finger zu. Fester, aber nicht schmerzhaft. Nur unheimlich geil. Wolf stöhnte und keuchte, ob dieser geilen Schwanzmassage. Als er anfing zu zucken und zu krampfen, als sein Stöhnen lauter wurde und er „Oh Gott, ich spritz gleich!“ Hervorpresste, tat Beate ein Übriges. Ihre Zungenspitze stupste seine Eichel immer wieder kurz und zärtlich an, während die Finger weiter massierte.
Das war so geil, dass Wolf das Becken hochwarf, laut aufschrie und im selben Moment sein Sperma weit hinaus schoss. Soweit, dass Beates Gesicht davon benetzt wurde. Beate hörte nicht auf, seinen spritzenden Schwanz zu massieren. So lange nicht, bis sie merkte, dass Wolf überreizt wurde, dass es schmerzhaft für ihn wurde. Noch einmal tauchte sie die Stange tief in ihren Mund ein, umspielte sie mit ihre Zunge und zog sie dann ganz langsam aus ihrem Mund, wobei sie die Lippen ganz eng machte. Wolf stöhnte auf, als sein blitzblanker Schwanz ins Freie kam. Lange lag er mit klopfendem Herzen und keuchendem Atem auf dem Rücken und versuchte seine Fassung wieder zu finden.
„Du fickst wirklich einfach genial. Aber das, was du da eben mit mir gemacht hast, war überirdisch, einfach göttlich. So geil und intensiv bin ich noch nie gekommen.“ „So soll es sein“, lächelte sie und schmiegte sich an ihn. Als Wolf wieder zur Ruhe gekommen war, hangelte er nach ihren Weingläsern. Sie lagen sich gegenüber und schauten sich an. Wolfs Blick umschmeichelten ihre Figur und hefteten sich zwischen ihre Beine. Beate bemerkte es und mit einem Lächeln stellte sie ein Bein auf. „Sie scheint dir wirklich zu gefallen!“ „Und wie. Ich kann nicht genug davon bekommen.“ „Musst du auch nicht.“
Diesen Satz, dieses Versprechen hatte er im Ohr, als sie wenig später nebeneinander lagen und sich leise von einander erzählten. Jetzt hatte sie beide keine Hemmungen mehr vor einander. In Wolf begann die Hoffnung zu keimen, dass er in Beate eine Partnerin nach seinem Geschmack gefunden haben könnte. Er sagte es ihr. Beate schwieg lange.
„Lassen wir es doch zunächst einfach mal so, wie es ist. Wir treffen uns, wenn wir Lust haben. Muss ja nicht immer nur im Bett sein. Und wenn wir dann sehen, dass wir zusammen passen, dann können wir es immer noch probieren. Aber im Moment reicht es mir, dass ich weiß, dass du und ich uns beim Sex richtig gut verstehen und ergänzen“ Wolf schluckte zwar, akzeptierte aber vorbehaltlos. Andere Paare verliebten sich, gingen miteinander und landeten schließlich irgendwann beim Sex. Warum sollte es nicht auch einmal anders herum gehen?
Während der ganzen Nacht fummelten sie aneinander herum. Selbst als sie müde wurden, lag seine Hand noch zwischen ihren Beinen und streichelte sie. Draußen wurde es schon hell, als sie noch einmal miteinander bumsten. Beate ritt Wolfs Schwanz und ließ sich die Titten massieren, während sie sich selbst, die Muschi streichelte. Dann war auch diese Nacht vorbei. Sie duschten noch gemeinsam, dann verschwand Wolf nach Hause. Das ganze Wochenende hoffte er, Beate würde sich melden, aber kein Anruf kam. Sicher hatte sie mit ihren Eltern zu tun.
Montagmorgen. Wolf kam von einem Meeting zurück, als seine Assistentin gerade das Zimmer verlassen wollte. „Du sollst eine Frau Schorn dringend zurückrufen. Die Telefonnummer habe ich dir aufgeschrieben.“ Wolf wartete, bis die Tür zu war. Dann griff er zum Telefon und wählte. Wenige Minuten später ging er pfeifend durch den Flur. Sein Kollege Rambold sah ihm kopfschüttelnd hinterher. Der konnte ja nicht wissen, was Beate am Telefon gesagt hatte.
„Wie sieht es aus, heute abend? Meine Pussy brennt wie Feuer und nur deine kühle Zunge und dein spritzender Schlauch können sie löschen!“
Eine Begebenheit aus dem letzten Sommer : meine Frau und ich waren geil,wollten zusammen ficken – wollten bei dem tollen Wetter aber erst einen Spaziergang machen und in einem Biergarten etwas trinken…Wir setzten uns in einen kaum besuchten Biergarten eines Gartenlokals. Kurze Zeit später setzte sich ein junger Fahrradfahrer uns genau gegenüber…In seiner hautengen,schwarzen Radlerhose zeichnete sich eine recht dicke Beule ab – und die Konturen seines (großen!) Schwanzes….!In uns beiden stieg die Lust empor…! Ich legte meine Hand auf den nackten Oberschenkel meiner Frau,denn sie trug nur einen kurzen Sommerflatterrock..! Sie spreizte die Beine…! Ich schob den Rocksaum soweit hoch,daß der junge Mann genau zwischen ihre Beine sehen konnte – was er tat…! Sie trug einen winzigen String,der vorne nur die Spalte bedeckte – rechts und links davon “quoll” ihr Rubensfotzenfleisch hervor…Sie hatte ihre Fotze kurz vorher frisch und total rasiert! Ich begann ihre Fotze zu massieren – vor seinen Augen!!! Und er starrte lüstern…! Sie sagte laut (sodaß er es hörte!):Ich bin sooooooooooooo geil! Ich würde jetzt gern arschgefickt werden…!” Wir sahen,daß sein Schwanz steif wurde – er sah riesengroß aus in der Radler….! Und dick! Während ich ihre Fotze massierte,knutschten wir nun.Zwischendurch leckte sie sich über die Lippen mit ihrer Zunge,zwinkerte ihm zu…! Er strich mit der Hand über seine Beule! Dann sagte sie :”Ich gehe mal zur Toilette!Platz schaffen…” – und ging.Nach ca.10 Minuten kam sie zurück und sagte laut : “Das waren 10 Pfund ohne Knochen!!!!!”Da wir bezahlt hatten,erhoben wir uns und gingen.Während er uns hinterherschaute,hob sie hinten ihren Rock-zeigte ihm ihren nackten Arsch- und wackelte lasziv mit ihren üppigen Arschbacken…..!!! Ich gab ihr einen Klapps auf den Arsch und legte meine Hand auf eine ihrer nackten Pobacken (während der Rocksaum oben blieb)….. Wir drehten uns um,sahen,daß er uns nun folgte. Wir blieben stehen und als er uns einholte,sagte er :”Mensch hast Du einen geilen Arsch!!! Darf ich ihn nochmal sehen? Ich würde ihn gerne lecken!!! Bin zur Zeit ohne Freundin und habe eine Woche nicht abgespritzt!!!” Da wir an einer etwas geschützten Ecke waren,hob sie sofort ihren Rock,streifte den String ab,streckte ihm weit ihren Arsch entgegen….!Sofort vergrub er sein Gesicht zwischen ihren Backen,stöhnte und schmatzte laut und stammelte immer wieder : “Du geile Sau!!! Riecht Dein Arsch geil!!” Sie holte seinen Riemen ( ca. 20/7 cm.!) aus der Radler – und blies ihn vor meinen Augen extrem hart und tief….! Es machte mich extrem geil zuzusehen….! Dann bückte sie sich tief – er stieß sie von hinten bis zum Anschlag in ihre schmatzende Arschfotze…! Immer wieder!!!! Und dann – zog er “ihn” raus und spritzte eine Riesenfontäne mitten auf ihren Arsch,in ihre Ritze,auf die nassen Löcher…..! Sie stöhnten beide laut…..!Jetzt hielt es mich nicht mehr : ich vergrub mein Gesicht zwischen ihren Backen,leckte und schleckte die Riesenladung Ficksahne von ihm…! Ihr ganzer fetter Arsch war voller dicker,weißer,klebriger Sahne!Währenddessen leckte sie seinen Schwanz sauber….! Ich gab ihr noch einen Spermazungenkuss!!! Leider kamen ungebetene Spaziergänger,sodaß wir “abbrechen” mussten…! Meine Frau und ich sind dann heim – wo wir sofort gepoppt haben und ich sie nochmal besamt habe….! Es war ein saugeiler Nachmittag! Wir haben ihn übrigens wiedergesehen…..
Unerwartetes Bi-Erlebnis
Als Servicetechniker war ich viel unterwegs…. So führte mich ein Montageeisatz nach Brasilien. Nach getaner Arbeit machte ich mich auf den Weg die Gegend um das Hotel zu erkunden. Als ich an einer Bar vorbei kam trat ich ein und bestellte mir einen Drink. Die Latinas die sich in der Bar befanden waren eine Augenweide, was wiederum meinen Hormonspiegel in die Höhe schnellen ließ. Ich hatte mir eine ausgesucht und mir gedacht…. „ Die baggerst du jetzt an, und falls sie dich abblitzen lässt ist es wie vorher…..“ Sie sah phänomenal aus und war nen halben Kopf größer als ich, Sie hatte schwarzes langes Haar und trug ein enges Top, was ihre kleinen Brüste zur Geltung brachte, nen Mini und Feinstrumpfhosen, was für mich als Nylonfreek ausschlaggebend war. Also nahm ich noch nen Schluck von meinem Drink und allen Mut zusammen und fragte sie ob sie englisch spreche, was sie Gott sei Dank bejahte. Ich spendierte ihr ein paar Drinks. Meine Geilheit wuchs von Minute zu Minute so dass ich sie fragte ob sie noch mit in mein Hotel kommen wolle. Auf dem Weg ins Hotel fragte sie mich ob mit ihren Beinen was nicht in Ordnung wäre…Ups… ich setzte nun alles auf eine Karte und dachte mir entweder hopp oder top und erzählte ihr von meiner Vorliebe für Feinstrumpfhosen. Sie erwiderte dass sie eigentlich immer welche an hat und meist ohne Slip, mir blieb die Spucke weg…, die Frage ob ich auch welche anziehen würde bejahte ich. Im Hotelzimmer angekommen legten sie sich aufs Bett und ich begann ihre bestrumpften Beine zu streicheln. Als ich mich in Richtung Schritt vorarbeitete stand sie auf und kramte in ihrer Handtasche. Sie kam mit einer braunen Strumpfhose zurück und bat mich sie anzuziehen. Der bitte bin ich natürlich unverzüglich nachgekommen… Kaum hatte ich sie an kniete sie sich vor mich hin und begann meinen in zwischen harten Schwanz durch die Strumpfhose zu streicheln und anschließend zu blasen…..ich dachte ich „ Jep so ist´s im Paradies…“ Kurtz bevor ich kam unterbrach ich sie. Wir legten uns aufs Bett und ich begann sie zu verwöhnen. Zuerst befreite ich sie von ihrem Top, die relativ kleinen Brüste waren echt scharf… Ihre harten Nippel bearbeitete ich mit meiner Zunge was ihr anscheinen gefiel… Mit einer Hand streichelte ich ihre Beine und tastete mich wieder in Richtung Schritt vor. Als ich im Schritt angekommen war hatte mich beinahe der Schlag getroffen…. Da war keine Muschi sondern ein Schwanz !!! Ich hatte sowas schon in diversen Sexshows gesehen aber so…. Ich war total verwirrt und fragte mich was nun ???? Aber meine Geilheit hatte die Oberhand gewonnen und ich dachte mir „ scheiß drauf…warum nicht ? „ Da kam auch schon die Frage von ihr ob ich damit ein Problem hätte ?? Ich verneinte und erklärte ihr oder ihm oder… das ich noch nie mit ‘nem Mann oder einem Ladyboy, wie es im englischen genannt wird, geschlafen hätte, ich es aber versuchen würde. Und so verbrachten wir noch eine geile Nacht in Strumpfhosen. Im Nachhinein muss ich gestehen es hat was und ich hatte später noch einmal ein ähnliches Erlebnis mit einem Ehepaar wo beide auf Strumpfhosen standen und er Bi war….
Ich bin verheiratet und es fing an, dass ich insgeheim davon träumte einmal Sex mit meiner Frau und einem anderen Paar zu haben.
Die Träume zehrten mich mit der Zeit auf und ich bat meine Frau sich daran zu beteiligen.
Aber, N e i n.
Ich hätte es gut gefunden, wenn wir Sex mit einem Paar gemacht hätten.
Am Anfang hätte ja jeder noch bei sich bleiben können, aber später doch eine Erweiterung.
Ich sah in Gedanken nur noch Schwänze und Votzen um uns herum fliegen aber immer mehr Schwänze die auf meine Frau zufliegen.
Sie wurde nur so bedrängt von “Ihnen” und es gefiel mir besonders, denn ich wollte sehen, wie sie einmal richtig von andern Schwänzen gefickt wird.
Ich sah mich sogar abseits stehen und zuschauen wie die Schwänze versuchten überall in ihre Öffnungen zu gelangen in die “Sie” hineingehörten.
Es machte mich wahnsinnig geil. Es gefiel mir. (Dies zu schildern lässt meinen Schwanz sogar steif werden und ich bin schon nass)
Und trotzdem sollten die Schwänze meine Frau weiter bedrängen und sie vögeln.
Ja, im Geiste ermunterte ich “Sie ” sogar meine Frau mit einer größeren Gewalt zu nehmen.
Es war toll, sie da zu sehen, wie Sie sich wehrte, aber die Abwehr immer weniger wurde.
Endlich und bald hatten die Schwänze ihr Ziel erreicht.
Ich wollte meine Frau sehen wie sie von allen Schwänzen angespritzt wurde.
Wie sie von ihnen gestoßen wurde und sie von jedem anderen Schwanz mehr und mehr gedehnt wurde.
Ich wünschte, dass es sogar einmal zwei Schwänze versuchten in ihre Votze sich zu drängen.
Es ist herrlich und mein größter Wunsch sie so zu sehen, wie sie langsam nach den Schwänzen greift und sie selbst in Ihre Muschi steckt.
Leider wurde nichts daraus.
So das war das “Erste” was ich bei dem Wunsch, es mit einem Paar und meiner Frau und mir an Wunschträumen einfiel.
Aber der Realgedanke blieb, dass wir so etwas einmal machen sollten.
Es wuchs in mir nach langer Zeit des Frust`s der Gedanke sie später nochmals danach zu fragen, ob wir es nicht mit einem einzelnen Mann oder sie könne auch wählen es eventuell mit 2Männern oder mit einer einzelnen Frau zu machen.
Ich sah mich in Gedanken, dass meine Frau endlich oder nach dem jetzigen Angebot zusagen würde.
Meine Gedanken sahen sich endlich angekommen an dem Wunsch meine Frau mit andern vögeln zu sehen.
Mein sehnlichster Wunsch ist es, wenn schon nicht mit einem Paar, sie dann wenigstens mit einem Mann zusammen vögeln zu sehen.
Es macht mich einfach geil sie zu ficken, wenn ein anderer ihr seinen Schwanz in den Mund steckt und sie die Bewegungen von beiden wahrnimmt.
Ich mag, wenn sie benutzt wird.
Ich mag es, wenn sie 2 Schwänze in ihren Körper hat.
Ich mag es auch, wenn sie unter den Stößen des Anderen sich aufbäumt.
Ich mag, wenn sich ihr Gesicht vor Lust verzerrt und sie mich dabei ansieht.
Es macht mich schmerzvoll geil. Aber es ist schön.
Ebenso sehe ich gerne zu, wenn sie der Andere vögelt und sie es genießt und mir zusieht, wie ich abseits die Beiden beobachte und wichse.
Ich will, dass sie bis zu ihrer Zufriedenheit von dem Anderen gevögelt wird.
Auch die Vorstellung, wenn wir beiden Männer sie am ganzen Körper belecken und wenn wir versuchen unsere beiden Schwänze in ihren Mund zu stecken und ihr gemeinsam alles in ihren Mund zu spritzen.
Ich könnte mir auch vorstellen, wenn meine Frau es wünscht, dass ich mit dem anderen Mann leichte Bi-Spiele mache, obwohl ich nicht schwul bin.
Ich würde es tun, weil ich meine Frau in Allem bis zur Ekstase geil machen möchte.
Aber der Hauptgedanke ist immer wieder dass sie von anderen Männern gefickt wird.
Das und vieles mehr würde ich ihr zugestehen .
Ich möchte alles mit ihr machen was ihr Spaß machen würde.
Ich wünsche mir sehnlichst sie einmal mit einem Anderen oder einer Frau zu vögeln und zu verwöhnen.
Leider hat sie meinen zweiten Wunsch sich von einem anderen Mann vögeln zu lassen, der bestimmt einen viel größeren Schwanz hat als ich, auch abgelehnt.
Der Wunsch mit ihr so ein Erlebnis auszukosten ist verwehrt aber in mir ist der Drang, wenigsten diese Vorstellung dann einmal mit einem anderen Paar auszuleben, geblieben.
Als ich mein Praktikum absolvierte kam ich zu Hannelore ins Büro. Sie war etwa über 40 und ich gerade mal 22, doch wir verstanden uns auf Anhieb. Hannelore war wie ich Single und sie sah sexy aus, ihre blonden Haare umschlossen ihr niedlichen Gesicht und sie hatte eine tolle Figur – nicht zu dünn , aber auch nicht zu dick.
So kam es , dass wir uns auch nach Feierabend kurz trafen und einen kleinen Happen aßen oder eine Flasche Wein tranken.
Kurz vor dem Ende meines Praktikums fragte Hannelore mich, ob ich Interesse hätte sie zu einem Seminar zu begleiten. Das Seminar begann gleich am Montag morgen und so mussten wir am Sonntag Abend anreisen. Ich sagte zu.
Das Seminar begann pünktlich um 8 und endete um 17 Uhr. Obwohl wir eine Stunden Mittagspause hatte war der Tag voller Reden und Präsentationen ermüdend.
Hannelore und ich verabredeten uns zum Abendessen und gingen danach noch in die Hotelbar. Von unserer Flasche Rotwein hatte ich nur 2 Gläser und dann war sie leer.
Wir gingen zu unseren Zimmern. Unterwegs sagte sie „Oh , ich bin total kaputt und mein Nacken tut weh…“ – ich schlug vor „Dann kann ich dich ja massieren.“ Sie überlegte kurz und stimmte zu. Wir waren an meiner Tür angekommen und ich ließ sie herein.
Ich griff meinen Pyjama und sprach „Willst du es dir auf dem Bett bequem machen, ich ziehe mich schnell um und komme mit der Lotion wieder“ und enteilte im Bad. Ich hatte die Tür nur angelehnt und hörte etwas rascheln und ich zog mich aus. Sie sagte etwas, ich konnte nicht widerstehen und ging ins Zimmer – sie lag mit dem Bauch auf dem Bett, ihren Oberkörper hatte sie freigemacht, hatte den Kopf aber zur anderen Seite gedreht, so dass sie mich nicht nackt sah. Ich sprang kurz ins Bad und zog meinen Pyjama an.
Mit der Lotion kehrte ich zurück. Ich setzte mich auf ihre Oberschenkel und spritzte etwas Lotion in die Hand und verrieb sie damit sie etwas wärmer wurde. Vorsichtig berührten meine Hände ihre Schultern und ich begann sie sanft zu massieren. Ich kam schnell in Übung und mit mehr Lotion massierte ich jetzt ihren ganzen Rücken, den Nacken und strich auch über ihre Arme. Zufrieden stöhnte sie leise „Oh, das machst du ganz toll“. Ich hatte schon eine Weile massiert und mir wurde sehr warm, da fragte sie „Kannst du auch die Beine…“ „Kein Problem“ antwortete ich sofort.
Etwas umständlich fuhren ihre Hände unter den Körper und sie öffnete Knopf und Reisverschluss. Dann konnte ich ihre Hose herunter ziehen. Ich zog ihr auch die Strümpfe aus, so dass sie nun in ihren hellblauen Baumwollslip auf meinem Bett lag.
Ich spreizte ihre Beine und kniete mich dazwischen. Meinen warmen Hände glitten mit der Lotion über ihre makellosen Beine. Nachdem ich die Beine ausgiebig verwöhnt hatte, griff ich vorsichtig an ihren Slip und zog ihn über den Po herunter. Sie hatte einen wohlgeformten festen Po. Ohne Einwand ihrerseits kümmerte ich mich nun ausführlich um diesen geilen Arsch.
Aber dann war ich fertig und ich zog den Slip wieder hoch. Bevor es nun aufhörte befahl ich ihr zärtlich „Komm´, dreh´ dich um“
Zu meiner Freude drehte sie sich tatsächlich auf dem Rücken. Im indirektem Licht hielt sie die Augen geschlossen. Ich entledigte mich meines Pyjamas und setzte mich auf ihre Schenkel. Ich spürte meine nackte Haut auf ihrer.
Ich schaute auf ihre schönen Brüste die mir sehr gefielen.
Wieder kamen meine fleißigen Hände zum Einsatz, anfangs strichen sie über die Schultern oder streichelten ihren Bauch. Meine Fingerspitzen berührten dann leicht ihre Brüste, dann strich ich absichtlich um die Brüste herum und fühlte ihr zarte Haut.
Dann war es soweit, meine Hände griffen bestimmt aber auch zärtlich ihre weichen Brüste und ich spielte damit. Sie gab ein zufriedenes „Mmmm“ von sich. Ihre Brüste waren schön füllig und ich umfasste eine Brust mit beiden Hände und massierte diese und dann die andere. Schließlich umkreiste ich mit den Fingern ihre Nippel, sie waren schon größer geworden. Meine Hände rutschten tiefer und ich zog den Slip etwas herunter, so dass der Ansatz ihrer Schamhaare frei war. Ich sah mein supersteifen Schwanz direkt darüber und wie ein großer Tropfen meiner Vorfreude auf ihren Venushügel tropfte. Ich vergnügte mich noch ein wenig mit ihren Oberkörper und meine Eichel wurde ganz nass.
Ich rutschte zwischen ihre Beine und ließ meine Hände über die glatte Haut gleiten. Auf der Innenseite fuhr meine Hand immerhöher und schließlich berührte ich ihr Höschen. Beim nächsten Mal drückte ich meine Fingerspitzen etwas fester dagegen. Meine Hände glitten auf ihren Beinen ganz nach oben und ich schob meine Fingerkuppen unter den Bund des Höschens. Langsam schob ich diese dann weiter nach innen. Ich fühlte Schamhaare und wusste nun lagen meine Fingerspitzen auf ihren Schamlippen. Sie war eingeschlafen und ich fasste an die Seiten des Slips. Trotz meiner ansteigenden Aufregung zog ich ihn vorsichtig tiefer, ich schob ihre Beine zusammen und konnte ihr den Slip ausziehen.
Ich sah auf ihren Bären, sie war behaart , aber nicht stark. Ohne Scheu spreizte ich ihre Beine wieder und kletterte dazwischen. Ganz dicht schaute ich nun auf ihre Muschi. Sie hatte weiter unten wenig Haare, so dass ich ihre engen Schamlippen gut sehen konnte. Ich roch ihren geilen Duft und meine Zunge fing an sie zu lecken. Meine Zunge kam zwischen die Schamlippen und ich schmeckte ihren leckeren Saft. Flink umspielte ich mit meiner Zunge ihren Kitzler. Sie stöhnte im Schlaf, offensichtlich hatte sie einen erotischen Traum.
Mir taten meine Eier schon weh und ich stieg über sie. Ich drückte meine nasse Eichel gegen ihre Schamlippen und rieb ein wenig. Widerstandslos öffnete sich ihre Pussy und die Schamlippen umschlossen meine Schwanzspitze. Mit Leichtigkeit war ich dann in ihre nasse kleine Muschi eingedrungen. Ich bewegte mich langsam, sie träumte weiter. Ich wusste, dass sie die Pille vor einigen Jahren abgesetzt hatte, und der Gedanke in diese ungeschützte Muschi zu spritzen machte mich total geil. Ich spürte wie es mir fast kam und hielt inne. Während ich meinen Erguss unterdrückte, schlief sie unter mir. Ihre Schamhaare kitzelten an meinem rasierten Schritt. Ich war kurz vorm Explodieren, ganz langsam zog ich mein Rohr etwas hinaus um dann wieder vorsichtig zuzustoßen. Ich konnte es nicht mehr halten und in mehren Schüben spritzte ich meinen heissen Saft in sie hinein. Völlig erschöpft ließ ich von ihr ab. Während sie immer noch schlief schaute ich wie mein Saft aus ihrer Muschi lief und in
den Haaren klebte.
Ich schaute sie an und fragte mich wie sie später reagieren würde…..Ich hoffe, diese Schilderung meines Erlebnisses hat Euch gefallen und schön geil gemacht !
Also,
Eigentlich fing alles damit an das ich ein kleinen Video drehen wollte für euch.
Also setzt ich mich hin entspanne mich hab das handy griff bereit und lass die Aufnahme laufen.
Lehe mich zurück und fange an meine Muschi zu streicheln und gucke hier neben bei ein, zwei Clips.
Ich steichle meine dicken Brüste und ziehe etwas an meinen Nippel.
Nehme den Vibro und halt ihr an meinen Kitzler, von Sekunde zu Sekunde schwällt mein Kitzler an und kleine Erregungsstöße durchströhmen meinen Körper.
Ich stecke ihn mir rein und massiere meinen Poloch mit meiner anderen hand, denke wie geil das Video doch wird, zwischen durch fingere ich meinen Po und dann meine Muschi und werde immer geiler, dann steck ich mir meinen finger richtig tief in den Arsch und den Vibro auf den Klitzler und muss mich zusammen reißen nicht zu schreien und KOMME.
Total relext und glücklich will ich mir das Video angucken.
Doch.
Es wurde nicht gespeichert.Völlig frustriert darüber gehe ich erstmal meinen Haushalt nach.
Am Abend kam mein Freund und ich denke naja wenn ins Bett geht könnte ja noch was gehen.
Nix da er legt sich hin und binnen 5 Minuten ging das gewohnte Sägegeräusch los.
Also auch keinen geilen FICK.
Ich war bedient.
Leg mich irgendwann dazu und Kuschel mich an und habe grundsätzlich meine Hand in seinen Schritt. Und plötzlich regte sich dort was.
Ich denke naja der wird schon noch weiter schlafen und hole ihn Schlaf einen runter und genieße es total. Als ich aufhören wollte stupst mich auf einmal sei Ding an, hmmm ok mach ich weiter also weiter mit Handjob. Ich weiß doch wie gern er es hat.
Irgendwann wurde ich müde und hab ihn wieder eingepackt und drehte mich um.
Mein Schatz dreht sich aber auch um und küsst mich wie Wild und steckt mir gleich seine Finger in meiner Mega feuchten Muschi, ich laufe schon total aus und genieße jede seiner Berührungen, erst hat er ihn mir dann in der löffelchen reingeschoben und von Stoß zu Stoß wurde es härter. Ich haben ihn dann aufgefordert Missionar zu machen will ihn sehen wenn er mich fickt und dann hat mich hart durch genommen und ich habe gestöhnt wie Sau.
Er kam und ich kurz darauf. Wie glücklich ich war.
Der Tag hatte also doch noch ein schönes Ende.
So ihr lieben das war meine erste Storie vllt könnt ihr damit was anfangen…
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Ich stehe auf Parkplatzsex, Damenwäsche,Latex, bin eine ziemlich devote Zweilochschlampe ohne grosse Tabus. Ich hatte Kontakt zu einem Südländer per SMS. Er schrieb heisse Mails, wie hart und gnadenlos er mich durchficken würde, er wäre sehr standhaft und würde schöne Ärsche lieben. Wir verabredeten uns anonym für einen heissen Parkplatzfick an der A250 an einem Donnerstag Abend. Ich war am Dienstag schon voller Vorfreude und ständig geil. Was würde mich erwarten, wie gut würde er sein? Der Donnerstag kam, ich reinigte mich und beschloss dem Unbekannten eine Freude zu machen. Da er eine Vorliebe für Latex hatte,zog ich einen schrittoffenen Latexbody und entsprechende Latexstrümpfe an. Ich holte einen Pumpdildo aus der Schublade schob ihn mir in die Rosette und pumpte ihn straff auf. Ich war in Abenteuerlust und verzichtete daher auf weitere Bekleidung, ein Handtuch auf den Fahrersitz, das wars.So fuhr ich im Schutze der Dunkelheit die 20km bis zum vereinbarten Treffpunkt. Diese Öffentlichkeit erregte mich, der Dildo in meinem Arsch ebenso, kein Wunder also, das mein Schwanz stand wie eine Eins.Ich fuhr auf den Parkplatz, mein Herz pumpte wie verrückt, ich war grenzenlos geil und wollte gefickt werden. Ich stellte mich mit dem Auto in eine sehr dunkle Ecke des Parkplatzes,schickte eine Mail an den Unbekannten, auf der gegenüberliegenden Seite gingen Scheinwerfer an, ein Auto setzte sich in Bewegung und hielt neben mir,die Seitenscheibe ging runter, ein Typ Mitte vierzig am Lenkrad. Ich sagte ihm, das er so stehen bleiben soll und zwischen die Autos kommen soll, ich stieg aus und präsentierte mich, besonders den Dildo in meinem Arsch,den ich jetzt vibrieren liess. Ich öffnete seine Hose, was mir entgegenkam, war ein halbsteifer, nicht sonderlich grosser Schwanz, dazu behaart, was ich nicht so mag. Ich nahm ihn ganz in den Mund und fing an ihn zu saugen, er wurde steif, dann liess ich die Zungenspitze um die Eichel kreisen und lutschte abwechselnd seine Eier. Er hatte bisher kein Wort gesagt, jetzt endlich sagte er,das er mich ficken will. Ich rutschte auf den Knien auf die Rückbamk, hielt ihm meinem Arsch mit dem vibrierenden Dildo hin und sagte zu ihm:”Bedien dich”. Er zog den Dildo raus und versenkte seinen Schwanz in mir- ER war hektisch und nervös ein paar stösse, er stöhnte auf und er spritzte mir eine Ladung Sperma in meine Votze. Was für eine Enttäuschung! Ich kletterte von der Rückbank, ging in die Hocke, das Sperma lief aus mir heraus, ich war frustriert, wollte mich sauber machen und nach Hause fahren. Der Mann sass schon wieder im Auto, machte die Scheinwerfer an und gab Gas. Ich war noch in der Hocke, als plötzlich jemand sagte:” Die Autobahnnutte hat bestimmt nicht genug bekommen, da wollen wir ihr mal zeigen, was ein Fick ist!” Vor mir stand ein Riese, ca. 195cm gross und aus der Hose baumelte auch ein Riese, der war halbsteif schon grösser wie der Schwanz vorher. Er war ca. 40Jahre alt, sein Kumpel neben ihm ca. 10 Jahre jünger. Auch er hatte einen sehr schönen, wenn auch nicht so grossen Schwanz. Der Riese nahm den Pumpdildo hielt ihn hoch und steckte ihn mir ohne Vorwarnung in meinem Mund und befahl mir nur:”Sauberlecken”. Ich wurde geil, mein Schwanz richtete sich wieder auf. Ich kam seiner Aufforderung nach und leckte. Dann sollte ich mich wieder auf die Rückbank knien, er schob mir den Dildo in meine Rosette und pumpte und pumpte, ich hatte das Gefühl zu Platzen. Er lachte und meinte, ich würde eine weit geöffnete Votze gebrauchen. Dann holte er eine Decke von meiner Rückbank, breitete sie an der Böschung aus und befahl mir, mich hinzuknien. Ich hatte Angst, das war zu öffentlich, wir konnten hier jederzeit entdeckt werden, aber es war ihm egal.”Du bist eh eine Nutte und wenn sich jemand mit dir amüsieren will, kann er das für einen Zehner tun” Ich war schockiert, aber auch richtig geil, also hockte ich mich auf die Decke. Der Kumpel von dem Riesen zog seine Hosen runter und schob mir seinen Schwanz mit einem Ruck ins maul und fickte mich hart, ich bekam nur wenig Luft. Dann hörte er auf, drehte sich um und zog seine Arschbacken auseinander.”Leck mich und fick mich mit der Zunge” war sein Befehl. Also leckte ich ihn, machte seine Rosette nass und fuhr mit der Zunge in seinen Arsch. Es törnte ihn sehr an, er stöhnte, kam hoch und fing an seinen Schwanz über meinem Gesicht zu wichsen. Dann spritzte er los und sein Sperma verteilte sich in meinem ganzen Gesicht. Dann musste ich ihn sauberlecken, bis er mir befahl aufzuhören. Der Riese lachte und meinte, die Nutte hat Talent, da wollen wir mal sehen wie sie sich ficken lässt. Ich sagte zu ihm, das ich eine kurze Pause brauche, weil ich wirklich Druck auf der Blase hatte. Der Riese entfernte den Dildo aus meinem Arsch, plötzlich griffen beide nach meinen Beinen und schoben sie über meinen Oberkörper und befahlen mir zu pissen. Ich sollte mich also selber anpissen, das hatte ich bisher noch nie gemacht und ich wollte nicht.Der Druck war aber zu stark, die beiden hielten mich eisern umklammert, so schoss der erste Strahl aus mir heraus, verteilte sich auf meinem Oberkörper, schoss auf das Latex und lief auf die Decke. Der Riese nahm meinen Schwanz und stellte das Ziel neu ein, der Strahl traf mein Gesicht, ich pisste mich tatsächlich voll! Es war warm, aber garnicht ekelig, wie ich gedacht hatte, ich wurde wieder geil, der Riese drehte mich dann um, schob mir direkt drei Finger in meinen Arsch und schlug mich mit der flachen Hand auf meinen Arsch. Es brannte wie Feuer, ich jaulte auf und wurde noch geiler. “siehst du, der Nutte gefällt es, habe ich dir doch gesagt” meinte er zu seinem Kumpel, der mir daraufhin seinen ziemlich schlappen Schwanz in den Mund steckte und direkt lospisste. Ich musste würgen, dieses Scwein, aber er hielt mich hart umklammert, bis er fertig war und befahl mir, seinen Schwanz wieder anzublasen. Dem kam ich gerne nach, nach kurzer Zeit fing der Schwanz in Meinem Mund an zu wachsen. Der Riese hatte die Zeit genutzt und aus drei Fingern in meinem Arsch fünf gemacht, nur ganz rein mit der Hand fehlte noch. Plötzlich zog er die Finger aus meinem Arsch schob seinen Riesenschwanz vor mein Loch und rammte das Riesenteil in mich hinein. Mir blieb die Luft weg, der Schmerz war kaum zum aushalten. Er nahm keine Rücksicht und rammte seinen Knüppel in mich hinein. Er grunzte dabei wie ein Schwein, beschimpfte mich und sch schlug mir mit der flachen Hand immer wieder auf den Arsch. Das war der definitiv brutalste, aber auch beste Ficker meines Lebens! Ich entspannte mich und fing an zu stöhnen und geniessen, beschäftigte mich wieder mit dem Schwanz in meinem Maul, der wieder hart und steif war. Er fickte mich wie vorhin, hatte aber diesmal eine sehr gute Kondition. Hinter mir war Bewegung, der Riese grunzte und stöhnte und nach vielleicht 15Minuten bäumte er sich auf und schoss mir eine Riesenladung von seinem Sperma in den Arsch. Wie auf Kommando zog sein Kumpel seinen Schwanz aus meinem Maul, ging hinter mich und versenkte seinen Prügel ebenfalls in meinem Arsch. Der Riese kam um mich herum, hielt mir seinen Monsterschwanz hin und befahl”Sauberlecken” Das Ding war kaum kleiner geworden, ich bekam ihn kaum in meinen Mund, leckte ihn aber so gut wie es ging sauber. Sein Kumpel war soweit, stöhnte laut auf und schoss mir eine Ladung in meinen Darm, zog ihn heraus und schob direkt den Pumpdildo in meinen Arsch und pumpte ihn sehr hart auf. Auch ihn musste ich sauberlecken. Dann musste ich mich hinhocken, beide Mäner stellten sich vor mich und pissten mich von oben bis unten voll. “so jetzt kannst du nach Hause, der Dildo bleibt drin, bis du angekommen bist, wenn wir dich hier wieder erwischen, wirst du es bereuen” Die beiden zogen sich an und verschwanden, ich sass auf der vollgepissten Decke und bemerkte erst jetzt das ich einen harten dicken Schwanz hatte, ich wichste mich nur ein paar Mal und kam sofort und sehr intensiv und spritzt auf die Decke. So fuhr ich dann nach Hause,vorgeführt,durchgefickt mit 2Ladungen Sperma im Arsch ohne Handtuch und Decke. Gott sei Dank kam ich unbehelligt nach Hause, zog dort wie befohlen den Dildo aus meinem Arsch, eine Riesensauerei ergoss sich aus mir. Meine Arschvotze stand noch tagelang auf, der geilste Fick meines Lebens.
Was für eine Karriere. Mit grosser Klappe und als Superblondine bei Germanys next Topmodel eingestiegen und weit gekommen. Was folgte, war ein unschöner Prozess um Trunkenheit am Steuer, bisweilen markante Auftritte in Europas Metropolen unter dem Pro7-Logo und jetzt der endgültige Skandal. Ein angebliches Privatsexvideo von der Blondine ist im Netz aufgetaucht. Man fragt sich nach der möglichen Zufälligkeit. Die Paris-Hilton-Masche ist inzwischen bekannt und diesen Sternchen passiert solch ein Missgeschick ja dauernd. Popp-Model schreibt die Bildzeitung und pusht Gina-Lisa weiter und oben genannter Privatsender schiebt ihr eine Filmrolle zu, die nicht besser ins Image passen könnte. Wirklich alles nur Zufall, oder einfach nur ein perfektes Marketing rund um einen neuen Medien-Aufreger? Egal – Wir haben das komplette Sexvideo mit Gina Lisa aus Germanys Next Topmodel!
Geiles Schwanzgirl bekommt erst einen geilen Rachenfick und dann den dicken Schwanz in ihr geile Transen-Votze gefickt. Natürlich wird die Ficksahne ganz brav runtergeschluckt!
Wir hatten uns ein Ferienhaus in Südfrankreich gemietet. Nicht direkt am Strand, aber man konnte das Meer leicht zu Fuss erreichen und wir waren in der ruhigen ländlichen Umgebung ziemlich für uns. Diesmal waren zum ersten Mal die Kinder nicht dabei. Dafür hatte Steffi ihre Freundin Ulla überredet mitzukommen. Dann wirds für uns kurzweiliger und Ulla könnte ihre kurz zurückliegende Scheidungsgeschichte etwas vergessen. Und für mich war auch ganz ok, zwei anziehende Frauen um mich rum zu haben.
Ich hatte mir für die zwei Wochen noch etwas Arbeit eingepackt, die ich in aller Ruhe erledigen wollte. Und so kam es öfter vor, dass die beiden Damen sich im Garten ausgebreitet hatten, während ich oben im kleinen Zimmerchen auf dem Balkon sass und mich ins Papier vertieft hatte. Inmitten einer herrlichen Landschaft, sehr angenehmen Temperaturen und meine beiden Begleiterinnen immer in Sichtweite. Da war alles halb so schlimm.
Durch Zufall kriegte ich mit, dass nicht nur ich ein Auge auf die beiden geworfen hatte, sondern noch jemand einschlägig aktiv war. Ein jüngerer Typ war auf dem schmalen Zufahrtsweg vorbei gekommen, hatte sein Fahrrad abgestellt und sich an die Hecken rangeschlichen, die unseren Garten einsäumten. Es war ihm offenbar aufgefallen, dass da zwei Frauen ihr Sonnenbad nahmen und vielleicht gabs da was interessantes zu sehen.
Nach einer Weile war er wieder weg. Vielleicht hatte er allein nur nackte Busen nicht so aufregend gefunden.
Als ich den beiden Frauen später davon erzählte, war die erste Reaktion natürlich helle und lautstarke Empörung. Die Wogen hatten sich aber wieder schnell geglättet, als ich berichtet hatte, dass der junge Späher höchstens 25 war und doch auch mal was Schönes sehen wollte. Wenn mich jemand heimlich beobachten würde, ich jedenfalls würde das als persönliche Anerkennung betrachten. Na, sie haben das dann auch gleich eingesehen und noch länger munter untereinander darüber geschnattert. Aber ich kriegte den Auftrag, bei Wiederauftauchen Alarm zu geben, stillen Alarm aber.
Tagelang passierte nichts. Wir hatten auch Ausflüge unternommen. Vielleicht hatte ich auch nicht richtig aufgepasst, Bis ich dann eines Nachmittags dasselbe Fahrrad am selben Platz stehen sah. Und dann entdeckte ich unseren Besucher tatsächlich wieder zwischen den Hecken sitzen. Die rhythmische Armbewegung zeigte, dass ihm die Damen gefielen. Es passte gut, dass Steffi kurz danach ins Haus kam um Getränke nachzuholen. Ich sagte ihr bescheid und sie lachte spitzbübig. Na warte, sagte Schwarte. Da war ich aber mal gespannt…
Erst mal sah ich garnichts. Ulla räkelte sich noch barbusig auf der Decke im Garten und von Steffi war nichts zusehen. Wenigstens nicht gleich. Dann sah ich, dass sie sich zur Haustür rausgeschlichen hatte und auf dem Zufahrtsweg den heimlichen Beobachter von hinten anpirschte. Mit einem Satz stürzte sie von hinten auf den Jungen und umklammerte ihn. Der war total geschockt und war garnicht fähig sich zu wehren. Und als der Kampf ausblieb sprach Steffi beruhigend auf ihn ein. Offenbar hatte ihr Französisch ausgereicht: Sie legte dem Jungen feundschaftlich den Arm auf die Schulter und lud ihn offenbar zum mitzukommen ein.
Ulla war ziemlich überrascht als Steffi mit einem Begleiter durch die Büsche kam, aber offenbar erfasste sie die Situation sofort. Dem Herrn wurde ein Plätzchen auf der Decke und Getränke angeboten. Er sah noch recht belämmert aus. Offenbar war im alles überpeinlich und er versuchte sich zu entschuldigen. Paradox; die beiden Busenpaaren, die er bisher nur aus der Entfernung kannte, schwebten nun direkt vor seinen Augen, aber ihm war alle Kraft aus den Lenden gewichen. Steffi und Ulla redeten munter auf ihn ein. Er entspannte sich und beide rückten näher an ihn ran und verteilten Streicheleinheiten. Mit sanfte Gewalt wurde er auf den Bauch gelegt. Steffi massierte ihm sanft den Rücken zog ihm dabei langsam das T-Shirt hoch. Ulla arbeitete sich an den Oberschenkeln hoch und als sie an seiner Badehose angekommen war, zog sie sie so zusammen, dass seine Hinterbacken freilagen und nun kräftig geknetet wurden.
Dann hielten die beiden Weiber wohl die Zeit für gekommen. Ihr Liebhaber – oder besser ihr Opfer ? – wurde auf den Rücken gedreht und sie konnten das Ergebnis ihrer Arbeit betrachten: Der Schwanz stand so steil, dass Badehose von selbst runterrutschte. Ruckzuck waren die restlichen Textilien weg – auch die Damen hatten im Getümmel blitzschnell ihre Bikini-Slips runtergezerrt. Ulla griff jetzt beherzt zu, umklammerte den pochenden Ständer – und dann kam nur noch ein langes Oooooh. Die Spannung war zu gross und der Held musste sofort seine Säfte abspritzen. Ein Teil davon landete in Ullas Gesicht und wurde unter lebhaftem Gekicher abgewischt. So – jetzt konnten sie nochmals von vorne anfangen.
Aber alle hatten unendlich viel Zeit. Und die Weiber waren schon auf Touren gekommen und siegessicher. Jetzt wurden die Plätze getauscht, und Steffi kümmerte sich direkt um die Wiederaufrichtung des zusammengefallenen Pfählchens. Nachdem alles schön sauber geleckt war, liess sie ihre Zunge über der Spitze vibrieren. Und die Hände versuchten eifrig wieder Blut in das Lustwerkzeug zu massieren. Ulla beugte sich von oben her und liess ihre Brustspitzen über dem Mund ihres Opfers kreisen. Gleichzeitig konnte sie genau beobachten wie sich Steffis Bemühungen entwickelten. Ulla krabbelte weiter vor und nun wechselten sich beide beim Zungenspiel ab. Der Junge hatte nun Ullas Möse direkt über sich und tat was von ihm erwartet wurde. Wenn er seinen Kopf nicht hochgenug bekam, so kam ihm Ulla gerne entgegen und begrub so sein Gesicht fast total unter sich. Sie musste ihre Möse regelrecht auf seinen Mund gepresst haben.
Endlich sah Steffi, dass es gut war. Unser Held war wieder bei Kräften und seine Lanze ragte wieder steil auf. Sie setzte sich rittlings über ihn und liess den Pfahl langsam in sich hineingleiten. Sie juchzte dabei, dass ich schon dachte, jetzt kommen gleich die Nachbarn. Ich konnte mich in die Lage des Jungen reinversetzen. Wenn sie alles drin hat kommt dieses langsame Vor- und Zurückschwingen ihres Unterleibs. Das kenne ich genau. Immer mit dem Ziel noch etwas tiefer reinzurutschen und keinen Millimeter zu verschenken. Und weil das noch nicht reicht, wird noch mit den Händen so stark an den Arschbacken gezogen um noch den Schwanz doch noch tiefer rein zu drücken. Als “Unterlegener” schwebt man dabei zwischen Himmel und Hölle.
Erst wenn dieses Spiel richtig ausgekostet ist, gehts in die sportlicheren Reitübungen über. So auch jetzt.
Sie bestimmte den Takt. Ging hoch und liess den Schwanz rausgleiten – aber nur fast und dann wieder runter und rein wie weit geht. Mit wachsendem Tempo. Vom Trab in den Galopp. Da ist mächtig Reibung im Spiel und mann kommt voll auf seine Kosten dabei.
Obwohl ich dieses Schauspiel nur aus der Entfernung miterlebt habe, konnte ich beim Zusehen jede Zuckung mitfühlen. Ich hatte mich während der ganzen Zeit gewichst wie ein Weltmeister. Aber jetzt gings nicht mehr. Runter vom Balkon, im Laufen alle Fetzen weggeworfen kam ich unten an. Jetzt oder nie – Ulla streckte mir zu aufreizend ihren Hintern entgegen. Was hatte mich diese Frau in den letzten Tagen schon scharf gemacht! Ich weiss nicht, ob sie mich kommen sah – jetzt hatte sie mich jedenfalls gespürt. Sie kniete noch immer über dem Gesicht von Monsieur und kam von hinten über sie. Meinen Prügel schob ich ohne Widerstand in ihre Möse und mit den Armen umklammerte ich sie, ihre Brüste waren schnell in guten Händen. Jetzt gings auch bei uns raus rein und wir alle kamen tatsächlich irgendwie in denselben Rhythmus. Irgendein Allegretto furioso im 17/18-Takt. Wir hielten erstaunlich lang durch – vielleicht kams mir auch nur so vor. Steffi hat wohl gespürt, dass das Ende naht. Sie liess den Zauberstab unseres Freundes entgültig rausgleiten und wichste ihn schnell und heftig. Und schon nach wenigen Bewegungen hatte sie die volle Ladung auf dem Bauch. Und weil mich dieses Bild so in Fahrt brachte, hatte Ulla gleich darauf meine volle Ladung im Bauch. Unsere gesamte Maschinerie stöhnte und ächzte noch ein wenig und blieb dann ausgepowert liegen. Die ganze aufgestaute Geilheit hatte sich entladen.
Marcel – so hiess unser junger französchische Freund kam noch zweimal vorbei. Das waren auch noch sehr anregende Stunden. Aber dieses Event war einmalig.
Hallo geile Gemeinde,
ich wollte Euch auch mal wieder einen geilen Beitrag präsentieren.
Das ganze passierte am 17.12.2008 ich war wieder mal geil wie Nachbars Lumpi, Vera hingegen hat absolut keine Lust für einen Clubbesuch. Nach längerem hin und her willigte Sie schließlich ein mit ins Lib…. zu fahren unter der Bedingung, dass sie nicht auf die Matten muss. Da ich einfach ficken wollte ( wobei ich am meisten liebe wenn meine Fickstute so richtig von mehreren durchgezogen wird ) stimmte ich zu.
Wir kamen so gegen 19:30 an und im Flur hörte und sah man, dass schon einiges los war.
Als wir uns umzogen kam auch schon ein Bekannter rein, der sofort Vera begrüßte und Sie dabei geil abgriff. Er knetete ihr die Titten und testete ob ihre Fotze schon nass ist, das er mit einem Lächeln feststellte. Ich ging in der Zwischenzeit in den Barraum und besorgte was zu trinken. Nach 5 Minuten kam Vera rein und sagte mir, dass er leider schon nach Hause musste. Sofort wurde meine Frau von weiteren 4 Jungs begrüßt die wir schon eine zeitlang kennen. Da ich unheimlich geil war gab ich meiner Frau ein Zeichen, dass ich hoch auf die Spielwiesen gehe um einen geilen Fick zu haben. Leider war nur im Pärchenzimmer was los wo man aber ohne Einladung nicht mitmachen darf.
Also machte ich mich wieder auf den Weg zur Bar. Ich hörte schon im Vorraum, dass Vera von den Jungs gut unterhalten wurde und als ich dann um die Ecke blickte sah ich, dass meiner Stute von 2 Männern die Titten massiert wurde und 2 weitere mit ihrer Fotze beschäftigt waren. Ich wollte die Jungs nicht erschrecken und kam langsam dazu. Bei meiner Frau entdeckte ich, dass sie abwechselnd die rumstehende Schwänze rieb und sie alle schon eine beträchtliche Größe angenommen hatten. Als die Herren mich dann bemerkten wollten sie aufhören, sofort aber sagte ich zu ihnen, dass sie das geile Stück ruhig weiter bearbeiten sollten. Natürlich ließen sie sich das nicht zweimal sagen und sie fingen wieder an die Stute abzufingern. Bei diesem geilen Treiben dauerte es auch nicht lange bis mein Schwanz auch an Größe zulegte. Ich hielt mich aber hier komplett zurück.
Neben mir erschien auf einmal eine Junge der so ca. 25 Jahre alt war, der das geile Treiben auch verfolgte. Ich gab ihm zu verstehen, dass er die geile Fotze auch mal mit seinen Fingern ficken sollte, das er auch sofort tat.
Meine Frau wurde immer nervöser und fragte mich ob wir nicht hoch auf die Matten sollten. Sofort gab ich das o.k. und wir gingen zu Sechst und meine Stute nach oben. Vera legte sich auf die große Spielwiese mit weitgeöffneter Fotze. Sofort nahmen unsere Freunde um sie herum ihre Position ein wobei unser junger, neuer Freud sich zwischen ihre Beine legte und sie sofort anfing zu lecken. Während die anderen Männer ihre Schwänze meiner Stute zum blasen hin hielten. Sofort nahm Vera diese Einladung an und saugte wie wild an den Schwänzen. Ich hielt mich die ganze Zeit zurück und beobachte das schöne Treiben. Unser junger Freund wollte jetzt ficken. Er nahm Veras Fesseln in die Hand und drückte die Beine weit nach außen und rammte seinen mächtigen Fickschwanz in ihre triefend, nasse Fotze. Mit einem Stoß war er bis zum Anschlag drin. Sofort begann er sie wie wild zu stoßen, während den anderen immer noch die Schwänze geblasen wurde. Als der erste dann meiner Frau auf die Titten spritzte, hielt es auch der junge Stecher kam noch aus. Er drehte die Stute um, so dass er sie jetzt von hinten ficken konnte. Vera wichste jetzt nur noch die Schwänze während sie von hinten geil gefickt wurde. Ich merkte, dass sie auch gleich ihren ersten Orgasmus bekommt und feuerte den Ficker an es ihr hart zu besorgen. Er machte noch ein paar Stöße dann schoss er sein Sperma ab, allerdings in einen Pariser. Als er seinen Schwanz heraus zog war dieser auch extrem gefüllt. Meine Stute brach regelrecht zusammen und stöhnte nur noch, dass sie eine Pause braucht. Wir ließen uns auf die Matte nieder um erst einmal zu verschnaufen. Danach gingen wir duschen und gingen zurück zur Bar. Vera wurde dann dankbar von unseren Jungs gefeiert. Es wurden dann erst mal was getrunken und die ein oder andere Geschichte erzählt.
Als ich merkte, dass sich einige Paare und Singles nach oben begaben fragte ich Vera ob wir nicht auch nach oben gehen sollten um ein wenig zuzuschauen. Vera gab ihr o.k. mit der Einschreckung, dass sie heute Abend aber nur noch meinen Schwanz in ihrer Fotze haben wolle. Ich willigte ein und wir gingen hoch.
An der Wand mit den Sehschlitzen schauten wir dann einem Paar zu. Plötzlich bückte sich Vera und fing an mich zu blasen. Ich merkte auf einmal , dass Olli sich neben Vera stellte und anfing sie am Hals und Busen zu streicheln. Jetzt griff sie auch nach seinem Schwanz und nahm ihn wieder in ihren Mund. Wir rückten jetzt etwas zurück damit man die anderen nicht störten. Da merkte ich, dass sich ein Mann an uns vorbei ins angrenzende Zimmer schob. Vera war immer noch nach vorne gebeugt und verwöhnte unsere Riemen. Als ich merkte, dass dieser Typ ihr von hinten seinen Schwanz in ihre Fotze schob. Ganz gegen ihrer Ankündigung nur noch mit meinem Riemen zu ficken, genoss sie den fremden Ficker. Der Anblick wurde immer geiler und ich spürte auf einmal fremde Lippen an meinem Ständer. Es war die Blondine die vorher auf der Matte war. Sie nahm mein Teil bis zum Anschlag in ihren Mund und saugte wie verrückt daran. Dass ich dachte ich spritze sofort ab. Jetzt nahmen die beiden Frauen abwechselnd unsere Schwänze in den Mund bis ich sagte wir wollen noch mal ficken. Zwischen zeitlich waren wir 2 Frauen und 5 Männer. Die 2 Frauen legten sich mit weitgespreizten Beine hin. Olli fickte die Blondine und ich meine Frau. Die anderen Jungs machten sich über die Titten her und ließen sich dabei blasen. Bei mir dauerte es nicht lange und ich spritze ab. Kurz darauf auch Olli. Als die Blondine merkte, dass die Fotze von Vera frei war, griff sie nach ihr und fickte sie mit ihrer Hand. Vera machte sich zwischen zeitlich an den Titten der Fremden zu schaffen. Jetzt war ein geiles Spiel zwischen Vera und der Blondine und den sonst fremden Jungs, die auch noch ihren Saft los werden wollten. Das Ganze war so geil bis es durch einen aufdringlichen Typen der auch unbedingt ficken wollte unterbrochen wurde. Dabei so ungehobelt, dass die Frauen sofort das Spiel abbrachen. Wir Männer schickten ihn dann in die Wüste aber der Zauber des geilen Spiels war vorbei. Danach suchten wir unsere Sachen gingen unter die Dusche, tranken noch einen Schluck mit den anderen, stellten dabei fest, dass der Typ den Club bereits verlassen hatte und fuhren dann aber völlig befriedigt nach Hause.
Ich hoffe, dass Euch die Geschichte gefällt.
Frühling 1992 ich war 19. Zu der Zeit jobbte ich (mal wieder) bei einem großen Lebensmittelgeschäft in der Getränkeabteilung. Sexuelle Erfahrungen hatte ich noch nicht wirklich gesammelt bei einer Größe von 175 und 120 kg war ich auch nicht der Frauenschwarm. Dennoch hielt ich das andere Geschlecht im Auge und war offen für alles.
Doch es sollte etwas anders kommen…
Die Sommerferien kamen und da ich nicht wegfuhr, konnte ich mehrere Wochen am Stück arbeiten gehen. Nun kam es, daß die Angestellten Toiletten
repariert wurden und wir Angestellten die Kundentoiletten benutzen mußten. Als ich das erste mal nun das “stille Örtchen” aufsuchte, stellte ich zu meiner Überraschung fest, das die Wände, der Toiletten zu jeder Seite ein kleines Guckloch hatten.
Da Toilettenpapier reingestopft war dachte ich mir nichts dabei und erledigte mein Geschäft.
Tage später hatte ich wieder was zu “erledigen”. Diesmal war nur noch eine Toilette frei und diese steuerte ich auch an. Kaum saß ich nahm ich aus dem Augenwinkel eine Bewegung war. Das Loch war nicht mehr verstopft und augenscheinlich wurde ich beobachtet.Der Schock und Ärger darüber verging aber in Sekundenbruchteilen. Ich fand es erregend das mich jemand beobachte.
Ich dachte so bei mir zum beobachten muß man ja auch ein bißchen was zeigen.
Mein Schwanz hatte sich auch schon geregt und ich präsentierte ihn im halbschlafen zustand. Ich wichste mich leicht und so konnte ich einen geilen harten Schwanz präsentieren. Augenscheinlich gefiel meinem gegenüber was er sah. Das Guckloch wurde freigegebn und nun präsentierte er seine harte Latte. Ich hätte nie gedacht, das mich mal ein Schwanz so faszinieren und geil machen könnte. So geilten wir uns immer abwechselnd auf. Mit einem Male klapperte was. Mein Gegenüber hatte mit einem Kugelschreiber auf den Boden geklopft.Unter dem Kugelschreiber war ein Zettel…
Dort die eindeutige Frage: “Willst du rüberkommen ?”
Mein Herz pochte, der Magen zog sich vor Aufregung und Geilheit zusammen. Ich wußte nicht genau was ich machen sollte, doch ich war einfach geil.
“JA”
schrieb ich auf den Zettel. Zog mich schnell an. Kaum stand ich vor der Kabine, hörte ich wie die Verriegelung der Tür neben mir geöffnet wurde. Ich zitterte leicht vor Aufregung, schaute mich um, niemand zu sehen. Türklinke runtergedrückt und in die Kabine zuhuschen war nahezu eins.
Da stand er dann vor mir etwa 40 Schnauzbart, ca. 180 groß und ein kleines Bäuchlein. Nervös lächelte er mich an, “Hallo”,flüsterte er, und schloß die Tür hinter mir wieder zu. Jetzt nahm ich erst war das seine Hose runtergezogen war und er halbnackt mit seiner geilen Latte vor mir stand. Sein Penis war ähnlich wie meine nicht allzu groß, aber schön geformt. “HI”, krächzte ich, meine Stimme versagte vor Aufregung. “Puh, was mache ich nur hier..?”, fragte ich mich selbst. Doch dann viel mein Blick auf seine Latte. Fasziniert nahm ich sie in die Hand, streichelte und wichste sie leicht. War das geil! Meine Hose hatte mittlerweile wieder eine Beule. Er strich darüber und meinte nur “Komm her.” Geübt wurde mein Schwanz aus der Hose befreit. Mein T-Shirt wurde hochgestreift und ich zog es aus und liess es einfach fallen. Seine Hände streichelten über meine Brustwarzen und ein Schauer durchfuhr mich.Ich war faziniert was war das? Meine Brustwarzen kribbelten und leiteten die Berührungen in meinen Unterleib weiter. Ich war über meinen Körper erstaunt was für geile Gefühle man entlocken konnte. Da ich wie jeder dicke Mann kleine Titten habe, nahm er sie in die Hand knetete sie und saugte daran. Mein Körper reagierte direkt und ich keuchte auf. Er lächelte!Langsam näherte sich sein Mund dem meinen und schon waren unser Zungen verknotet. Dabei zog er an meinen Brustwarzen und mein Unterleib drängte ihm entgegen.
Ich kannte mich selbst nicht mehr einen Mann Küssen, mit einem Mann Sex haben daran hatte ich nie wirklich gedacht. Kurz blitzte in mir die Frage auf ob ich schwul bin/ werde. Doch meine Geilheit drängte mich weiter zu ihm hin und verdrängte alle Fragen und Gedanken. Nun berührten sich unsere Schwänze. Mit meiner Hand umfaßte ich sie und wichste sie zusammen. Daraufhin drängte er mir seinen Unterlaib mir entgegen und steckte seinen Schwanz zwischen meinen Schwanz und Bein. Ich tat es ihm nach und mit leichten Fickbewegung geilten wir uns weiter auf. Dann trat er einen Schritt zurück und setzte sich auf die Toilette, griff nach meinem Schwanz wichste ihn leicht und sog ihn in einem Rutsch in den Mund.
Ich drehte fast durch, war das geil, ich wurde geblasen, wie ich es mir in einen kühnsten Träumen nicht ausgemalt hatte. Gleichzeitig knetete er meine Eier und strich mir zwischen den Beinen entlang. Natürlich spreizte ich meine Beine weiter auseinander, damit er mit seiner Hand mehr Platz hatte. Die Hand
wanderte weiter und massierte mein Poloch sanft. dabei Blies er weiter und
geilte mich immer weiter auf. Mit einem Finger umkreiste er weiter mein Poloch und drückte sanft dagegen, was meine Lust nur noch steigerte. Sein Finger wurde nun fordernder. Kurz lies er von mir ab und nachdem er seinen Finger mit Spucke angefeuchtet hatte, spielte er weiter an meinem Poloch. Da mir dieses geile Spiel augenscheinlich gefiel, vorne geblasen und hinten mein
Poloch bearbeitet zu bekommen wurde der Finger fordernder. Sanft drückte er
nun gegen mein Poloch und langsam rutschte der Finger in mich rein. Kurz tat es weh, und das unbekannte gefühl der geweiteten Rosette und was ihm Darm was nicht hingehörte, brachte mich kurz aus dem Tritt.
Doch er fickte mich mit dem Finger weiter und blies meinen Schwanz dabei. Dadurch wurde ich wieder geil und schneller als ich dachte wurde es zu viel für mich, ich keuchte auf und entlud mich zuckend in seinen geilen Mund. Kein Tropfen meines Samens ging vorbei und er schluckte genüßlich alles. Anschließend leckte er mich noch sauber. Zitternd stand ich da. Wurde von seinen starken Händen umgedreht. Meinen Oberkörper drückte er noch vorne und ich lehnte an die Kabinenwand.So präsentierte ich meinen Arsch. Er zog meine Arschbacken auseinander und fing an mein Poloch zu lecken.
Ich war von meinem Orgasmus immer noch geil. Schloss die Augen und lies Ihn gewähren. Seine Zunge tatt ihr übriges und ich streckte meinen Po seiner Zunge weiter entgegen und genoss das Spiel der Zunge. Nach dem er alles schön nassgeleckt hatte stand er auf und rieb seinen Schwanz zwischen meinen Pobacken. Dann bugsierte er seinen Schwanz an meinem Loch und schob mir sanft aber bestimment seinen Schwanz in mein Loch.
Als er den größten Widerstand überbrückt hatte, verharrte er kurz und gab mir Zeit mich zu entspannen. Zum glück war sein Schwanz nicht so groß und das unangenehme Gefühl und der leichte Schmerz beim eindringen verflogen während er in mir verharte.
Dann fing er an mich zu ficken erst langsam und das machte mich wieder geil und ich drückte ihm entgegen, damit er tiefer eindringen und mich ganz ficken konnte.
Ich glaube wir keuchten um die Wette und mit einem Mal zog er seinen Schanz aus mir raus und spritzte mir alles auf den Arsch und mein geiles Loch. Sein heisses Sperma brannte auf mir und dann lief es geil zwischen meine Poritze raus.
Ich drehte mich um und wir küßten und noch mal innig.
Dann reinigten wir uns notdürftig mit Toilettenpapier. Nachdem wir angezogen waren ging er vor mir aus der Toilette raus und gab mir ein Zeichen, das niemand zu sehen war und ich auch rauskommen könne.
Wir wuschen uns dann noch ganz normal die Hände verabschiedeten uns mit einem Blick und einem Nicken.
Als ich das Bild zu ersten Male erblickte, traf es mich wie ein Stich ins Herz…diese schwarze Balken vor dem Gesicht mit ansehen zu müssen. Gerade dahinter so vermute ich nicht nur, da bin ich mir ganz sicher, verbirgt sich ein herrliches, ein zartes, ein freundliches Gesicht einer jungen hübschen Frau.
Mein Blick gleitet erst dann weiter an ihr herab und ihre völlige Nacktheit wird mir dann bewusst. Eigentlich gefällt mir ihre natürliche Nacktheit, ihre ungezwungene Pose und natürlich ihre gespreizten Beine, so als hätte sie wirklich nichts zu verbergen.
Alex hat mir dieses Bild gemailt, weil es ihm gefällt und weil er sich an ihrem Anblick wohl schon oft befriedigt hatte. Diese Art der Kommunikation gefällt mir sehr und entschädigt mich fast für das zu entbehrende Gesicht der schönen Nackten. Ich besinne mich also, so in die Gedanken von Alex zu schlüpfen und habe mich auch deswegen nackt ausgezogen und beginne im Augenblick mich selbst zu wichsen. Mein Glied ist schnell steif geworden und ich fühle mich geil und sinnlich zugleich. Ja doch es ist ein wunderbares Gefühl, das nur wenige wohl richtig nachvollziehen können. Ich denke darüber nach, wie Alex wohl vor ihr gesessen, gestanden hatte als es ihm kam. Hatte er es lange mit ihr durchgehalten, war er zu schnell gekommen, oder hatte er eine lange schöne, herrliche Zeit mit ihr verbracht?
Ich bin auch ein Freund von Bildbeschreibungen die sich bei mir einbrennen und für mein Glücksgefühl garantieren. Oft verbindet man ein Bild mit realen Erlebnissen, oder fügt es einer Erinnerung bei. Ich ertappe mich auch gerne dabei, ein Bild für meine erweiterten Fantasien heranzuziehen um einfach einen betörenden Hintergrund meiner Lust zu vervollständigen.
Ich versinke also in diesen Zustand und das Bild erscheint mir als wäre es gestern gewesen….
Ich hatte Urlaub an der Ostsee gemacht und suchte gern die Nacktbadestrände auf. Nackt und unbefangen wollte ich mich fallen lassen und einfach ich sein. Meinen PKW hatte ich auf dem Parkplatz abgestellt und mich auch gleich splitternackt ausgezogen. Genau, es war mir wieder mal ein echtes Bedürfnis so absolut frei zu sein. Selbst der Wagenschlüssel störte mich und ich verbarg ihn an einem geschützten Ort unter dem vorderen Kotflügel. Niemand war da und ich zog einfach los. Ich war mir im ersten Moment nicht mal sicher, ob ich hier auch richtig war, also einem FKK Gelände. Ach egal dachte ich mir, die sollen mich dann eben zurechtweisen.
Ich ging durch ein kleines Wäldchen und hatte wirklich nichts dabei. Nicht mal irgendein Identitätsmerkmal, richtig nackt und unschuldig schritt ich weiter dahin. Na hoffentlich begegne ich anderen Nackten redete ich mir ein, damit ich mich auch sicher fühlen konnte.
Aber weit und breit keine Menschenseele. Auch gut dachte ich und ging schnelleren Schrittes. Mein schlaffes Glied baumelte hin und her und meine sinnlichen Gedanken waren symbolisch gesehen in der untersten Schublade. Dennoch warf ich immer mal einen Blick an meinem nackten Körper herab um mir vorzustellen, welchen Eindruck ich dann, wenn ich jemanden begegne wohl machen würde. Die Vorhaut meiner Eichel hatte ich aus alter Gewohnheit zurückgestreift, einfach weil ich mich so sicherer fühlte. Auch so eine Marotte von mir…denken denn alle so?
Dann erblickte ich das Meer und den weißen Strand. Ich war wohl doch an einer abgelegenen Stelle angekommen. Aber dann sah ich in der Ferne zu meiner Linken einige Gestalten die auch nackt waren. Rechts konnte ich vereinzelt einige Strandkörbe erkennen, die wohl weit ab vom Geschehen hier abgestellt wurden.
Ich ging in Richtung der Strandkörbe, weil ich die offenbar junge Familie mit Kindern nicht stören wollte. Als ich den ersten von etwa 5 Strandkörben erreichte, wunderte mich, dass sie nicht verbarrikadiert waren, was ich ja sehr verabscheute. Ich setzte mich einfach mal hinein und genoss den Anblick der brechenden Wellen des Meeres. Meinen Penis wichste ich nebenher gewohnheitsgemäß kurz an und mein Schwanz wurde etwas fester.
Nach einer Viertelstunde ging ich weiter. Jetzt war mir so, als hätte ich in einem vor mir stehenden Strandkorb seitlich ein Beinpaar gesehen und wie es sich wieder nach innen zurückzog. So wie ich vermutete, die Beine einer Frau.
Mir gingen nun einige Gedanken meiner Verhaltesweise durch den Kopf und auch weil ich doch nackt war. Nicht mal ein Handtuch hatte ich dabei, gar nichts. Mir wurde augenblicklich klar, in welcher desolaten Situation ich eigentlich war.
Ich entschloss mich weiter runter ans Meer zu gehen, um die Frau im Strandkorb nicht seitlich zu überraschen. Ich wollte, dass sie mich zuerst erblickte und ich dann für mich entscheiden konnte, was ich tun wollte. So als wäre ich ganz alleine auf dieser Welt ging ich also weite unten am Wasser entlang und ließ meine Füße umspülen. Mit der Neugierde eines verlegenen Mannes tat ich so, als müsse ich die Hand vors Gesicht halten um dann unbemerkt einen Blick in die Richtung der Strandkorbinsassin zu riskieren. Ich hatte Recht, ich erblickte im Bruchteil einer Sekunde eine junge Frau, nackt schön, jung und alleine. Niemand in ihrer Nähe…was hatte das zu bedeuten? Ich ging langsamer und schaute aufs Meer hinaus. Sicherlich hatte sie mich schon lange bemerkt und ich überlegte fieberhaft weiter, was ich machen sollte. Dann überkam mich wieder mein ureigenes Interesse einfach nackt und natürlich sein zu wollen und ging vollen Blickes auf sie zu.
Auf halber Höhe blieb ich an einem anderen Strandkorb stehen und stützte mich mit einer Hand ab, ließ sie aber nicht aus den Augen. Sie tat es ebenso wenig und was das eigentlich verwunderlichste war…sie stellte sich nicht an, ihre Körperhaltung zu ändern und blieb so sitzen wie ich sie das erste Mal erblickte.
Die Sonne kam aus meiner Richtung und offenbar wollte auch sie jeden Sonnenstrahl in sich aufnehmen. Ihre gespreizten Beine gaben durch die Flut der Sonnenstrahlen jenen Blick frei, die nur auf intimsten Fotos zu sehen waren.
Ich konnte ihre blank rasierte Möse sehen, aber auch ihre getönten Schamlippen gaben einen deutlich Kontrast ab.
Das kann nicht sein, das gibt es doch nicht….waren meine ersten Gedanken und ich schmunzelte etwas verlegen, ohne meinen Blick von ihr abzuwenden.
Was sage ich jetzt, dachte ich…bloß nicht das abgedroschene „Hallo“ nein ich muss sie würdigen, loben anerkennen…
Ich dachte aber auch an mein Glied und in diesem Moment fühlte ich auch eine Regung, keine gewaltige, aber eine Regung, die meinen Penis wohl etwas voller aussehen ließ.
Dann ging ich weiter, immer noch nicht klar wie ich sie anreden sollte. Sie rührte sich nicht, aber ein Lächeln war ihr dann doch anzumerken.
„Na du, komm her, ich habe dich erwartet. Warum so schüchtern?“
Forderte sie mich unerwartet auf.
„Oh, hallo…kennen wir uns?“
Was anderes kam mir im Moment der Überraschung nun wirklich nicht über die Lippen und die Quittung wurde schnell von ihr nachgeschoben.
„Carl ich bitte dich…da macht sich Alex nun wirklich die Mühe uns miteinander bekannt zu machen und du stellst dich so an. Also was soll das?“
Ich war plötzlich, trotz der Vorwürfe, so angenehm von ihrer Begrüßung angetan, dass mir wirklich warm ums Herz wurde und ich mich an ihrem Anblick sehr erfreuen konnte. So musste ich einfach etwas sagen und antwortete;
„Mein Gott bist du schön…viel schöner als auf dem Bild, genau…jetzt wird mir alles klar und endlich kann ich auch dein hübsches Gesicht sehen.“
„Alex sagte mir, ich solle genau diese Pose einnehmen, wenn du kommst und möglichst beibehalten. Auch Alex ist immer sehr hingerissen wenn er mich so sieht Carl. Du bist aber auch ein vorzeigbarer Mann. Ich habe dich schon länger beobachten können und habe mich köstlich amüsiert, wie du deinen Schwanz auf Vordermann gebracht hast. Na komm ruhig näher“
Es war einfach überwältigend, was sich mir da bot. Ich ging auf sie zu und sie schaute zu mir auf. Immer noch die Beine gespreizt, konnte ich ihre herrliche Spalte nun voll in Augenschein nehmen.
„Dass Männer immer nur auf eine Stelle schauen! Ja ich habe mich frisch rasiert und hoffe dass dir das zusagt?“
„Aber ja doch, du das ist eben mal so bei Männern. Eine nackte Frau, so verführerisch wie du, dann kann man ja gar nicht anders.“
„Bist wohl richtig geil jetzt, wie ich sehe ist dein Glied auch richtig voll ausgefahren. Genau wie auf deinen Bildern die Alex mir gezeigt hat, ja schön! Du ich mag solche vollen Schwänze mit einer prallen Eichel, das sieht wirklich super aus!“
„Das kennst du also auch…na wunderbar“
Ich blickte kurz auf meinen Schwanz und merkte wie er mir tatsächlich prachtvoll stand und war nun direkt vor ihr zum stehen gekommen. Nur noch wenige Zentimeter trennten meine volle und glänzende Eichel von ihrem Mund, weil auch sie sich zu mir herbeugte. Die warmen Sonnenstrahlen brannten angenehm auf meinen nackten Po, was mich nur noch mehr erregte.
„Darf ich ihn mal in den Mund nehmen, nur ganz kurz, einfach zur Begrüßung, ja das magst du doch sicherlich…“
Ohne ein Wort schob ich meinen waagerecht stehenden prallen Schwanz auf ihren Mund zu und sie öffnete ihn auch voller Inbrunst.
Mit einer Ruhe und Gelassenheit nahm sie ihn auf und fühlte meine gewaltig pochende Spannung und Größe ab. Dann ließ sie wieder los, blickte zu mir auf und sagte;
„Donnerwetter Carl, du bist aber spitz! Diese Energie möchte ich aber voll auch mal in meiner Möse genießen. Entschuldige, aber du bist ja wie Alex, der hat nahezu den gleichen Schwanz und ist auch immer von meiner Lutscherei so angetan.“
„Alex, immer höre ich Alex, ist er denn hier?“
„Er ist oben in unserem Wohnmobil, schläft aber noch. Ich soll dich schön grüßen und dich verwöhnen. Als sein willkommener Nacktfreund soll ich es dir an nichts mangeln lassen…ja, ja so ist er nun mal!“
Ich begriff allmählich die Zusammenhänge, wollte mich aber von der augenblicklichen Lage nicht abbringen lassen und meine Geilheit war voll entbrannt.
„Du, darf ich meinen Kopf mal zwischen deine Schenkel legen? Es ist mir so richtig danach!“
„Carl, du darfst alles mit mir machen und ich möchte das du mir auch sagst was dir gefällt! Ja komm her, komm in mein Schoß, das ist ja köstlich…Du und Alex….Ihr beide hat mir der Herrgott geschickt!“
Ich kniete mich zu ihr nieder, sie spreizte ihre Beine noch etwas mehr und ich konnte so bequem mit meinem Mund zu ihrer Spalte vordringen. Kaum hatte ich meine Zunge ausgefahren umklammerte sie mich wieder etwas fester mit ihren Oberschenkel und ich hörte ihr Stöhnen;
„Ja…ist das schön, Carl…Genau du hast es raus was Frauen mögen. Mmmm, oh ja mach weiter, weiter, tief hinein, so tief wie du kannst!!!“
Ich hörte ihr Aufbäumen regelrecht und war mit ihrer nassen und angenehm riechenden Fotze voll auf beschäftigt als ich im Hintergrund eine Stimme vernahm.
„Ja da ist ja mein Freund…Halte ihn fest mein Liebes, ja macht schön weiter ich schaue euch zu!“
Ich konnte mir denken, dass Alex plötzlich aufgetaucht war, wollte aber von meinem herrlichen Vorhaben nicht ablassen und nachdem ich so liebevoll aufgenommen und empfangen wurde, sollte meine nackte Strandkorbfee auch zu ihren Genuss kommen.
Ich fühlte mittlerweile auch ihre Klito und schlürfte daran.
„Aaaaahhhhh, ja….uiiiiii….hörte ich nur und wusste dass ich auf dem richtigen Weg war.
Nach etwa 3 Minuten kam sie und aus ihrer Spalte kam ein richtiger Spritzer und Wasserfall, der alles um mein Gesicht nässte. Ich wollte ihr es auf meine Art besorgen, fühlte aber, dass es noch viel zu früh war, damit aufzuhören.
Ich leckte und schleckte einfach behutsam weiter und merkte schnell, dass sie noch einmal kommen wollte. Schier endlos kam es mir vor, als sie mit noch heftigerem Stöhnen ausbrach.
Alex hatte ihr Beistand geleistet und sie in ihrer Ekstase gehalten. Als ich endlich zwischen ihren kraftlos abfallenden Oberschenkel aufsehen konnte, sah ich Alex neben ihr sitzen. Er hielt sie fest und sie war in seine Arme versunken.
„Mein lieber Carl, sei auf das herzlichste gegrüßt! Darf ich dir vorstellen…das ist Inge, meine Bildgöttin, wie ich sie liebe und verehre!
Ich glaube sie hat mir schon über Hundert Orgasmen beschert und nun möchte ich gleich mal mit dir mein lieber Nacktfreund einen weitern erleben dürfen. Schön dass du da bist“
Alex war natürlich auch nackt und sein Schwanz ragte auch wie eine Rakete zwischen seinen Schenkeln nach oben, so wie er neben ihr dasaß.
Inge war offenbar eingeschlafen und Alex legte sie sanft auf die andere Seite.
„Ist sie nicht schön, Carl?“
„Oh ja, ich bin wirklich super von ihr angetan, diese Überraschung ist dir gelungen!“
„Na dann komm her, oder wir können uns auch gemeinsam in den andern Strandkorb setzen. Du hast mir doch viel zu erzählen, mein Freund…hast du wieder eine neue Geschichte geschrieben, ja?“
Alex und ich setzten uns wie alte Freunde splitternackt nebeneinander und jeder hob seinen steifen Schwanz nach oben, so dass er auf den Oberschenkel ruhen konnte. Natürlich dauerte es, während ich von meiner Anreise berichtete, nicht lange und Alex legte seine Hand auf mein Glied und fühlte es ab. Dann hielt er nur mit Daumen und Zeigefinger den Schaft fest und ließ mit langsamen und gefühlvollem Auf- und Abgleiten meine Vorhaut über meine Eichel schwappen. Ich hob meinen Unterleib etwas an, damit mein steifes Glied besser in Position und zur Geltung kam.
„Donnerwetter Carl, du bist aber heute gut drauf. Hat dich Inge so spitz gemacht?“
Ich lächelte ihn freundlich an und schloss dann meine Augen.
Gerne erinnere ich mich an diese Zeit zurück, denn es war eine wundervolle Begegnung!
Eine wahre Geschichte. Endlich ist es wieder soweit, mein Wunsch nochmals vorgeführt zu werden wurde wahr.
Kurze Vorgeschichte: Nachdem die Verwandtschaft am Heilig Abend gegangen war und wir wieder alleine waren bekam ich von meinem Mann noch ein größeres Paket. Ich packte es natürlich sofort aus, folgende Dinge waren darin: schwarze halterlose Strümpfe, String und BH in rot , schwarzer Minirock, schwarze transparente Bluse und vier Ledermanschetten. Er sagte die Dinge sind für deinen Wunsch der bald in Erfüllung geht.
Wir waren wieder im Allgäu, dieses mal zum Skilaufen von 25.12. bis zum 03.01. Am Samstagabend den 27.12. sagte mein Mann ich solle mich frisch machen und die Kleidung die ich zu Weihnachten bekomme habe mit meinen hochhackigen Schuhen anziehen. Die Ledermanschetten musste ich ihm geben und er legte mir mein Lederhalsband an. Wie beim letzten Mal stiegen wir gegen 20:00Uhr ins Auto und fuhren los und wieder hielt er am selben Parkplatz am Ortsausgang an. Er gab mir wieder die Perücke, aber diesmal konnte ich die Haarfarbe sehen, sie waren rötlich. Nachdem ich die Perücke aufgesetzt hatte gab er mir die Augenmaske zum anlegen, ausziehen musste ich mich dieses mal nicht. Er sagte es geht zum gleichen Ziel wie beim letzten Mal und so fuhren wir wieder ca. 1 Stunde mit dem Wagen.
Dort angekommen wurde ich von Ihm wieder mit der Leine in den Club geführt und an zwei Frauen, dies hat er mir gesagt, übergeben. Die Frauen zogen mir meinen Mantel aus. Die Regeln waren wieder die gleichen, d.h. ich darf nicht sprechen außer ich werde von ihm aufgefordert. Ich war zu diesem Zeitpunkt schon ziemlich erregt. Die Frauen führten mich in einen Raum wo sie mir dann die Ledermanschetten an den Hand und Fußgelenken anlegten. Nun musste ich breitbeinig auf ein Podest stehen und meine Beine wurden dann mit den Manschetten fixiert. Meine Arme musste ich vor mir zusammen halten, sie wurden an einem Seil fest gemacht und nach oben gezogen. Sie meinten es dauere jetzt noch etwas aber sie wären gleich zurück und wenn ich nachher etwas kaltes spüre bräuchte ich keine Angst zu haben. Nun Stand ich fixiert, mit meinen neuen sexy Klamotten, auf dem Podest und es war ganz still um mich herum. Ich war erregt und meine Muschi war aber zu diesen Zeitpunkt schon feucht. Nach einiger Zeit hörte ich ein klacken und es wurde über mir hell und warm, ein Scheinwerfer wurde eingeschaltet.
Nun hörte ich Schritte von mehreren Personen die in den Raum kamen, diese hörte ich miteinander tuscheln. Jetzt hörte ich einen Mann sagen „zuerst die Bluse“. Plötzlich spürte ich einen kalten Gegenstand in meinem Nacken und spürte wie meine Bluse zerschnitten wurde. Eine der beiden Frauen sagte sie seien vorsichtig und werden mich nicht verletzen. Sie schnitten das Rückenteil und dann die Ärmel auf und rissen sie mir dann vom Leib. Ein anderer Mann sagte, jetzt ist der BH dran. Sie schnitten zuerst beide Träger durch und dann den Steg zwischen den Brüsten. Meine prallen, schon sehr seifen Nippel sprangen jetzt heraus. Die beiden Frauen leckten nun meine Nippel was den Effekt noch verstärkte. Ich hörte Schritte und dann sagte mir mein Mann er werde jetzt zwei Klammern die mit einer Kette verbunden sind an meinen Nippel befestigen. Er setzte zuerst die Klammer an meiner linken Brust wobei ich leicht stöhnte, als er mir den rechten Nippel klammerte entwich mir ein kleiner Schrei. Es waren leichte Schmerzen die mir aber Lust bereiten. Nun sagte mein Mann dürfte der Hausherr an der Kette ziehen um zu sehen dass sie auch die richtige Haltekraft hat. Richard, so hießt er Hausherr, hat dann an der Kette gezogen bis ich stöhnte, meine Muschi wurde dabei immer feuchter.
Jetzt kam wieder die Schere und sie schnitten mir den Rock von oben nach unten auf, dieser ist gleich auf den Boden gefallen. Ein weiterer Mann sagte: „Ihr Slip ist ja schon feucht“. Es mussten also mindestens 3 Männer sein die im Raum waren. Kaum hatte ich dies gedacht, da sagte ein Vierter das mir der String zwischen den Beinen durchgeschnitten werden soll. Da spürte ich auch schon wie die eine Frau den String im Schritt nach unten zog und die Zweite ihn durchschnitt. Den restlichen String schoben sie nach oben bis zum Bauchnabel. Nun stand ich entblößt und sehr erregt auf dem Podest und konnte mich nicht rühren.
Eine der beiden Frauen fragte ob sie mich lecken dürfte, was mein Mann auch gleich erlaubte. Sie leckte mir den Kitzler der dadurch anschwoll und leicht hervor kam, als sie mit ihren Lippen meine inneren Schamlippen und die Klitoris einsaugte war es schon fast um mich geschehen. Ich stöhnte schon laut als mein Mann den Vorgang abbrach.
Jetzt wurden meine Arme wieder heruntergelassen und die Beinfesseln gelöst. Die Frauen führten mich an der Brustkette von Podest herunter, das leichte ziehen an den Brustwarzen erregte mich bei dieser Aktion, sie standen hart und prall hervor.
Nun wurde ich wie bei meiner ersten Vorführung wieder auf eine Art Gyn-Stuhl gesetzt und die Arme und Beine befestigt. Mein Mann fragte mich jetzt ob ich breit sie für den ersten fremden Penis. Ich sagte ja, aber ich hätte gern den ersten Orgasmus mit Ihm und er solle mich zuerst nehmen. Er sagte darauf, dass er als letzter komme und mir seine Sahne zum Schluss in die Muschi spritze. Die Männer würden alle, zum Schutz, ein Kondom benutzen. Er stehe immer an meiner Seite und reize mich ab und zu noch mit der Kette, wenn wir abbrechen sollen kann ich jederzeit unser Codewort „Spanien“ sagen.
Dann sagte er mir der Hausherr Richard wird beginnen. Die Schwänze werden von den zwei Frauen vorbereitet damit sie gleich in mich eindringen können.
Kurz darauf spürte ich ihn auch schon zwischen meinen Beinen stehen. Er fuhr mit zwei Finger durch meine Muschi und bemerkte dass ich schon sehr nass war vor lauter Erregung. Ich konnte es kaum erwarten von mehreren Männern hintereinander genommen zu werden. Er steckte jetzt auch schon seinen harten Schwanz in mich hinein, dieser hatte ungefair die gleiche Größe wie der meines Mannes. Ich war schon so erregt das ich schon nach einigen leichten Stößen meinen ersten Orgasmus hatte. Seine Stöße wurden immer schneller und heftiger, kurz bevor er zum Orgasmus kam hatte ich schon meinen Zweiten, als er kam stöhnte er laut und füllte das Kondom.
Nun war der zweite an der Reihe, er hat meine inneren Schamlippen mit Zeigefinger und Daumen genommen und weit auseinander gezogen bis ich stöhnte, zu diesem Zeitpunkt hat er seinen Penis, mit einem ruck, in mich gestoßen. Meine Schamlippen waren auch schon recht geschwollen vor Erregung und standen hervor. Rolf so hieß der Zweite hat mich recht hart genommen und mir seinen Penis kräftig in meine Muschi gerammt, so dass sein Sack mir heftig gegen den Arsch geschlagen hat. Ich kann nicht sagen wie lange er in mich gestoßen hat, aber ich hatte wieder zwei kräftige Orgasmen.
Der Dritte hatte einen recht kleinen Schwanz und er stöhnte schon nach einigen Stößen und spitzte ab bevor ich einen Orgasmus hatte. Richard der Hausherr sagte dafür müsse er mich noch zu Orgasmus lecken, wobei nun mein Mann an der Kette zog und meine Nippel nach oben spannte. Er leckte nicht schlecht, saugte meinen Kitzler weit in seinen Mund ein und verwöhnte ihn mit der Zunge. Mein Becken schob ich ihm heftig entgegen und ich zuckte heftig beim Orgasmus.
Der Vierte fickte mich wieder normal, brachte mich aber nur ein Mal zu Orgasmus.
Jetzt sagte mein Mann er hätte noch was Besonderes für mich, es war noch ein fünfter Mann anwesend dem er mich jetzt frei gab. Ich muss ihn aber mit meinen Händen vorbereiten. Er band mir die Hände los und führte sie zu einem noch schlaffen Penis der aber schlaff schon recht groß war. Ich massierte Ihn und er wurde langsam größer, so einen großen hatte ich noch nie in meiner Hand und auch, in meinem ganzen Leben, noch nie in mir. Ich war so erregt das mir mein Saft aus der Muschi in Richtung After lief. Als er steif war zog er sich zurück und bekam von den Frauen das Kondom übergezogen. Meine Erregung wurde immer größer, und als er zwischen meine Beine trat und sein riesiges Ding an meiner Muschi ansetzte und in mich eindrang zuckte mein Körper und ich hatte schon den ersten Orgasmus von Ihm. Dann begann er mit langsamen Bewegungen sein Glied in mich zu bewegen, so tief wie jetzt hatte ich noch keinen Schwanz in mir und auch sein Durchmesser war so beträchtlich das mir die Muschi spannte, was mich aber noch mehr erregte. Seine Stöße wurden immer heftiger da war es um mich auch schon wieder passiert, ich hatte einen Orgasmus wie ich ihn bis dahin noch nicht gekannt hatte. In mir zog es alles zusammen und ich schrie dabei. Seine Stöße ließen aber nicht nach und nach einiger zeit kam ich auch schon das Dritte mal, genauso heftig wie zuvor, mein Körper bebte unter Ihm und ich schob meine Muschi ihm entgegen. Nach einigen weitern Stößen kam er heftig in mir, sein dicker Penis zuckte in mir. Als er ihn aus mir heraus zog hatte er immer noch eine beträchtliche Größe und meine Muschi stand weit auf wie mein Mann später berichtete.
Nun war mein Mann an der Reihe. Er legte mir seinen, schon steifen, Penis in meine Hand. Ich massierte ihn ein wenig bis er mich aufforderte ihn zu blasen. Dies machte ich für ihn gerne, er fragte mich ob er mir in den Mund oder Muschi spritzen soll. Ich sagte er soll mich noch mal kräftig stoßen und in die Muschi spritzen. Während er in mir war hat er mir gleichzeitig mit der linken Hand den Kitzler massiert, mit der rechten zog er an der Kette. Wir hatten fast gleichzeitig den Orgasmus, wobei meiner bei weitem nicht so heftig war wie die zwei die ich zuvor hatte obwohl er mir während des Orgasmus die Klammern von den Nippeln riss.
Er sagte noch, ich werden jetzt für die Rückfahrt von den Frauen gereinigt und er gehe sich anziehen. Sie banden meine Beine los und reinigten mir die Muschi von dem Saft meines Mannes und mir. Dann führten sie mich mit der Leine aus dem Raum und zogen mir meinen Mantel über, darunter hatte ich nur noch meine halterlosen Strümpfe und den Rest vom String um den Bauch. Sie übergaben mich meinem Mann.
Er sagte wir werden jetzt wieder nach hause fahren und führte mich ins Auto. Unterwegs hat er mich wieder gefragt wie es für mich war. Ich musste es ihm ausführlich berichten und sagte ihm es war noch geiler als beim letzten Mal und bin ihm dankbar so was erlebt zu haben vor allen den riesigen Penis.
Ich durfte meine Maske erst wieder an dem Parkplatz, wo ich sie aufgesetzt habe, abnehmen.
Zurück in der Pension habe ich erst einmal geduscht und anschließend habe ich meinem Mann noch ausgiebig verwöhnt und ihm einen geblasen, bis zum Orgasmus. Dabei hat er mir gesagt das wir in keinem öffentlichem Club waren, sonder es sind privat organisierte Partys, die in der nähe von Imst stattfinden. Der Hausherr Richard hat ein sehr großes Haus. Wir waren im Erdgeschoss, aber im Keller hätte er noch ganz spezielle Räume die wir, wenn bedarf besteht, auch noch nutzen könnten. Er hat mir die Räume und die Praktiken die dort angewendet werden erklärt, zum Teil hat mir dies Angst bereitet aber auch gleichzeitig hat mich dies erregt.
Ich besuchte zum zweiten Mal mein Tal mit dem Flüsschen in den Voralpen. Ich hatte Lust, mich nackt zu präsentieren und ausgiebig zu wichsen. Wegen einem Lapsus wurde das auch terminlich möglich. Es war bereits Oktober, aber doch noch herrlich warm. Mit dem entkleiden stellte sich sofort meine Erektion ein, wie beim ersten Mal. Und wieder schlenderte ich das Flüsschen aufwärts, meinen steifen Schwanz stolz zeigend. Leider hatte es jedoch fast keine Menschen mehr.
Ich wanderte diesmal etwas weiter hinauf und etwas weiter weg vom Weg. Es schien da keine Leute zu haben. Ich erblickte doch noch jemanden, vielleicht 100 m entfernt. Es schien, als ob der Mann erschrocken wäre, als er mich sah, denn er drehte sich auf die Seite. Als er jedoch meine Latte erkennen konnte drehte er sich wieder auf den Rücken. Auch er war erigiert. Der Junge war vermutlich noch nicht mal Zwanzig. Vierzig Jahre jünger als ich. Wie doch die Zeit verrint!
„Hey, du hast aber einen herrlichen Schwanz“, begrüsste ich ihn. Franco, so hiess er, errötete stark. „Findest du?“ fragte er, „Du bist der erste, welchem ich meinen steifen Schwanz zeige“, fuhr er fort, „und ich finde es irgendwie überwältigend“. Ich platzierte mein Handtuch auf dem Boden und legte mich so zu Franco, dass wir unsere Schwänze gut betrachten und vergleichen konnten.
Wir besitzen beide herrliche Schwänze. Beide sind aufregend dick, nämlich sechs Zentimeter, und wir haben beide gigantische Eicheln, über sechs Zentimeter dick und genau so lang. Wir tragen beide unsere Eichel blank, ich eigentlich dauerblank wegen meiner sehr kurzen Vorhaut und Franco scheint beschnitten zu sein. „Ja“, antwortete er auf meine entsprechende Frage, „Ich musste mich letztes Jahr aus medizinischen Gründen beschneiden lassen. Ich konnte meine Vorhaut nicht zurückstülpen. Irgendwie habe ich mich noch nicht daran gewöhnt. Findest du es schön?“ „Klar, unsere blanken Eicheln machen unsere Schwänze erst zu dem, was sie sind.“
Bis jetzt dachte ich, dass ich einen langen Schwanz hätte. Neunzehn Zentimeter sind es. Francos Schwanz war jedoch gute vier Zentimeter länger, also um die dreiundzwanzig. Massig und schwer lag dieser Riesenschwanz auf Francos Bauch, weit über den Bauchnabel hinausragend bis zum Magen hoch. So richtig majestätisch lag er da. Fantastisch!
„Bist Du schwul?“ fragte mich Franco. „Also bis jetzt war ich es nicht“, antwortete ich lachend, „und nur weil ich deinen Schwanz schön finde, ihn massieren und lutschen möchte, werde ich es wahrscheinlich ebenfalls nicht, das gehört einfach zu wollüstiger Sexualität“. Franco zeigte mir seine Füsse. Seine Zehennägel waren dunkelbraun lackiert. „Ich weiss manchmal nicht, was ich eigentlich bin. Mir gefallen Zehen, sogar die eigenen, ich habe einen Fimmel für meinen und andere Bauchnabel, ich zeige dir mit ausserordentlicher Begeisterung meinen steifen Schwanz und ich möchte mein Arschloch geleckt bekommen.“
Ich kniete mich vor Francos Füsse und begann, an seinen Zehen zu lutschen. Dazu rieb ich meinen Schwanz an seinem. Zwischendurch schaffte ich es, ihm zu erklären, dies sei mindestens nicht abnormal, wir seien halt Exhibitionisten und dies sei ja schliesslich äusserst geil. „Wir beide werden zusammen fantastischen Sex haben, wir werden uns wichsen, wir werden uns lutschen, wir werden unsere Arschlöcher verwöhnen, wir beide werden ungemeine Orgasmen und Samenergüsse geniessen und deswegen nicht schwul werden. “Du wirst sehen, wenn dir das richtige Mädchen über den Weg läuft, wirst du ungemein befriedigend mit ihm vögeln können.“
Wir waren geil. Unsere Schwänze waren knüppelhart. Unsere Eicheln pochten. Die Schwänze zuckten mit unseren Herzschlägen. Ohne Scham genossen wir unsere Geilheit. Ich legte mich wieder neben Franco. Ausgiebig betrachteten wir unsere herrlichen Schwänze und begannen, uns ganz fein mit Schwanzmassagen zu verwöhnen. „Ich wichse dir nun den Schwanz, dass du denkst, dein Sperma schiesse beim Abspritzen hinter den Ohren durch“. Inzwischen hatten wir Besuch von drei Herren bekommen, Spanner, welche auch nackt waren und sich die Schwänze wichsten. Sie konnten beobachten, wie ich Francos Latte mit meinen Händen molk.
Kräftig packte ich zu. Franco röchelte gewaltig. Er genoss meine Melkstriche und streckte mir seinen Schwanz lustvoll entgegen. Hin und wieder lutschte ich seinen Schwanz. Mein Mund vermochte den dicken Prügel beinahe nicht aufzunehmen. Ich genoss den dezenten Geschmack seines Schwanzes, entledigte mich diesem immer wieder, wichste ihn kräftig, um ihn danach wieder bis zum Anschlag in der Kehle zu spüren. Für mich ist das Lutschen eines geilen Schwanzes ein wollüstiges Highlight geworden.
Ich spürte, dass Francos Orgasmus nahte. Ich wichste seinen Schwanz nun äusserst kräftig, jedoch sehr langsam. Und schon schoss sein Sperma aus der Eichel. Franco schrie. Und er spritzte kräftig und weit. In guten zehn Strichen verschleuderte er den Saft. Franco war nass bis über sein Gesicht hinaus. Er war ausser sich und glaubte, sein ganzer Körper sei zu Schwanz geworden.
Ich verlor nun keine Zeit und steckte meinen Schwanz tief in Francos Mund. Mit meinen Händen fixierte ich seinen Kopf, einerseits an seinen Ohren oder eingespannt wie in einem Schraubstock. So konnte ich ihm regelrecht in den Mund vögeln. Ich vögelte genussvoll, fast ein wenig folternd, aber Franco machte herrlich mit. Mit seinen Fingern bohrte er dazu in meinem Arschloch. Ich spritzte schliesslich mein Sperma mit eruptionsartigen Strähnen in seinen Hals. Ich empfinde allergrösste Wollust, wenn ich vor anderen Leuten, also öffentlich, meine Geilheit fast pervers, zumindest versaut, ausleben kann.
Unsere drei Spanner hatten offenbar auch gespritzt und verzogen sich nach unserer Wichserei. Franco und ich gingen kurz im Flüsschen baden. Das Wasser war kalt. Trotzdem konnten wir unsere Schwänze und Arschlöcher für weitere Schweinereien bereitmachen.
Wieder am Platz nuckelten wir an unseren Zehen, leckten uns ausgiebig die Bauchnabel und versuchten, mit unseren Zungen in unseren Arschlöchern zu bohren. Franco und ich waren dauergeil, unsere dicken Schwänze dauersteif und immer wieder wichsten wir uns oder vögelten einander in den Mund. Der Nachmittag war für beide ein Erlebnis sondergleichen.
Inge, eine gutaussehende Hausfrau über 50 steht besonders auf junge, unerfahrene Männer. Ihr Körper kann sich doch wohl sehen lassen,oder nicht? Wer würde dieses geile, reife Vötzchen nicht gerne lecken und ficken?
Schon seit langer Zeit wünschte ich, mich nackt anderen Menschen in der Natur zeigen zu dürfen. Ich getraute mich jedoch bis letzten Sommer dazu nicht. Höchste Zeit, bin ich doch bald sechzig. Ich sammelte also meinen Mut und reiste in ein Tal eines Flüsschens in den Voralpen, wo gemäss Internet Nacktheit praktiziert werden soll.
Das kleine, jedoch recht schroffe Tal war weit von jeglicher Zivilisation entfernt. Auf einem Trampelpfad marschierte ich von der Zufahrtsstrasse eine gute halbe Stunde. Und dann erblickte ich sie, die ersten nackten Menschen. An den Bäumen und Sträuchern waren überall Kleider aufgehängt und deponiert.
Auch ich erwägte nun, mich zu entkleiden. Das Problem war jedoch in der Hose. Darin pochte mein inzwischen steif gewordener Schwanz. Das wird wohl damit kaum gehen, dachte ich, schaute mich jedoch etwas genauer um und entdeckte zwei weitere Männer mit mehr oder weniger ausgeprägten Ständern. Deren Frauen schien es jedenfalls nicht zu stören.
Wenige Augenblicke später stand ich nun da, vollkommen nackt, mit einem gewaltig pochenden Schwanz. Dass ich einen herrlichen Schwanz habe weiss ich schon seit Jahrzehnten. Herrlich lang, aufregend dick, mit einer gigantischen, unbedeckten Eichel und alles fein säuberlich rasiert. Es war unbeschreiblich geil, diesen Schwanz nun allen Anwesenden zeigen zu dürfen. Scham empfand ich nicht mal im Ansatz.
Mit einem Handtuch sowie einer Plastiktasche mit Proviant stolzierte ich dem Flüsschen entlang aufwärts. Den Schwanz pochend steif präsentieren zu können machte unglaublich Spass. Er wurde auch gerne angeschaut, von Männlein wie von Weiblein und hin und wider gab es einen kurzen Schwatz. Dabei meinen Schwanz zu rühmen schien selbstverständlich.
Ich setzte mich nach einiger Zeit am Rand eines kleinen Seeleins im Schatten eines Baumes nieder. Genussvoll betrachtete ich meinen nackten Körper, insbesondere meinen immer noch steifen Schwanz. Dass sich in meiner Nähe eine andere Dame niederliess bemerkte ich nicht einmal.
„Du scheinst dich über deinen nackten Körper zu freuen“, begrüsste sie mich freundlich lächelnd, „darf ich mich da ebenfalls niederlassen?“ „Ja, klar doch“, entgegnete ich Pia, so hiess sie. Ich musterte sie. Pia war eine Wucht. Wahrscheinlich über fünfzig, kräftig und athletisch gebaut mit mittelgrossen, herrlich wippenden Brüsten, einem kecken Bauchnabel, gepflegten Füssen mit rot lackierten Zehennägeln und einer blitz blank rasierten Fotze.
„Ja ich freue mich über meinen Körper. Du bist jedoch ungleich schöner“, beantwortete ich ihre erste Frage und betrachtete sie provozierend, „Ich hoffe, dass dich mein steifer Schwanz nicht allzu sehr stört.“ „Nein, dein Schwanz ist fantastisch und ich betrachte ihn gerne“, lachte Pia.
Wir legten uns einander so gegenüber, dass wir uns lustvoll anschauen konnten. Dass wir beide Exhibitionisten waren mussten wir uns nicht gestehen und wir unterhielten uns lustvoll über unsere geilen Körper. Ich konnte nun nicht mehr anders, mit einem kräftigen Spritzer Sonnenöl auf den Handflächen wichste ich mir dazu meinen Schwanz. Jedermann konnte es sehen. Pia, all die Menschen um uns herum und all die Leute unterwegs auf dem Weg.
Ich war richtig wollüstig und ohne jegliche Scham. All die Leute schienen sich mit mir zu freuen. Niemand schaute weg und niemand schien es zu stören. Ich wichste kräftig und genoss die Blicke auf meinem geilen Schwanz. Kurze Zeit später schleuderte ich mein Sperma in einigen silbrigen Strähnen aus meiner fast explodierenden Eichel, einmal, zweimal, fünfmal und mehr. Während ich stöhnte hörte ich den Applaus der geilen Zuschauer.
Das Erlebnis war unvergleichlich. Öffentlich nackt sein, öffentlich geil sein und öffentlich wichsen ist supergeil. Ich machte es danach noch zweimal, für mehr fehlte jedoch die Zeit.
Sie arbeiten nicht nur in gleichem Büro, sondern sind auch nicht Schwestern. Hier wird keine Gelegenheit ausgelassen, sich um die Muschi der Schwester zu kümmern. Diese jungen Fickspalten wollen geleckt, gefingert und mit dem Umschnalldildo behandelt werden. Und wer nicht hört……..muss fühlen!
eine Freundin und ich sind bei einer Bekannten zum Geburtstag eingeladen. Sie gibt am
Samstag abend eine große Party mit ca. 20 Gästen. Da meine Freundin noch mit ihren Eltern beim
Essen ist, gehe ich zunächst alleine auf die Party und sie wird später nachkommen.
Als ich auf der Party eintreffe, sind noch nicht viele Gäste da. Nach den üblichen Begrüßungen
setze ich mich auf die dunkelblaue gemütliche Couch in der Mitte des Raumes und genieße mein
erstes Bier. Nach und nach treffen auch die anderen Gäste auf der Party ein.
Zu meinem Erstaunen betrittst schließlich auch Du den Raum. Du siehst wahnsinnig süß aus und hast
mal wieder einen ziemlich sexy Minirock an. Als Du die Leute im Raum begrüßt beobachte ich Dich
und schaue Dir auf Deinen Hintern. Überhaupt siehst du wieder wahnsinnig süß aus und fast
wünschte ich mir in diesem Augenblick, dass meine Freundin nicht mehr auf die Party kommen würde.
Aber nach außen gebe ich mich kühl, auch wenn es mir schwer fällt und wir begrüßen uns nur relativ
flüchtig. Aber Du hast bei der kurzen Begrüßung trotzdem bemerkt, dass mich Dein Anblick natürlich
nicht ganz kalt gelassen hat. Schließlich sitzen mehrere Gäste, unter anderem auch wir beide auf
dem Sofa und es wird sich locker unterhalten. Immer wieder fällt mein Blick für kurze Zeit auf Dich
und auf Deine Beine und auf Dein Röckchen. Ich versuche dies in Augenblicken zu tun, in denen Du
nicht zu mir schaust, aber irgendwie ist es Dir wohl trotzdem aufgefallen. Jedenfalls fragst Du
mich dann, wieso ich denn ohne meine Freundin bei der Party sei. Ich sage, dass sie halt noch
kommen würde. Ein anderer männlicher Partygast fragte mich dann vor allen, ob ich meiner Freundin
denn treu sein würde. Etwas perplex sagte ich, dass ich es natürlich bin. Ich war mir nicht sicher,
ob es vielleicht ein Bekannter von Dir war, und Du ihn von unseren diversen vergangenen Erlebnissen
erzählt hast. Jedenfalls war mir die Frage vor all den Leuten ziemlich peinlich.
Schließlich schien ihm auf jeden Fall aufgefallen zu sein, dass meine Blicke ständig zu Dir
wanderten. Und wieder machte er eine mir sehr peinliche Bemerkung: Die Nina scheint Dir aber auch
zu gefallen, oder? Auf diese Frage fiel mir nun überhaupt keine Antwort ein. Ich wußte weder, was
ich sagen sollte, noch wo ich in diesem Moment hinschauen sollte. So fiel mein Blick mal wieder auf
Dich und ich sah Dich einen frechen Blick erwidern. Außerdem war Dein Röckchen grad ziemlich hoch
gerutscht und warst grad dabei ihn wieder zurecht zu rücken und dabei konnte ich kurz Dein Höschen
sehen. Ohne es zu wollen, machte mich dieser Anblick natürlich wieder an, und ich merkte, wie sich
mein Schwanz in meiner Hose selbständig machte und prompt etwas größer wurde.
Der männliche Partygast, der neben mir auf dem Sofa saß, schien das auch gesehen zu haben.
“komm mal her, Nina.”, sagte er. Wenig später standest Du vor uns in Deinem Röckchen und mir fiel
es immer schwerer meine Erregung in Zaum zu halten. “Kennst Du, Olli?”, fragte er Dich.
Niemand anderes in der Runde sagte etwas. Und alle Augen waren wohl auf Dich gerichtet. Zu meiner
Erleichterung sagtest Du, dass Du mich nur vom Sehen kennen würdest. Doch mein Aufatmen war nur
von kurzer Dauer, denn die nächste peinliche Situation folgte sofort. “Ich glaube, er hat
Deinetwegen einen Steifen.”, sagte er mitten in die Runde. Reflexartig legte ich meine Hände in
den Schoß, um meine tatsächliche Erregung zu verbergen. Ein ziemliches Raunen und Gelächter
ging durch die Gruppe und ich wurde wohl mehr als nur rot im Gesicht. Schließlich sagte ich:
“Stimmt doch gar nicht.”, denn tatsächlich war es mir gelungen meine Erregung zu unterdrücken und
meinen Steifen abschwellen zu lassen. Auf die Aufforderung, dass ich das zu beweisen hätte, nahm
ich meine Hände wieder aus meinem Schoß und legte sie über die Rücklehne des Sofas.
Du standest immernoch vor uns. “Der ist ja wirklich ganz klein.”, sagtest Du bestätigend, und
fügtest aber noch frech hinzu: “Aber das können wir ja ganz schnell ändern.”
Mein Herz schlug noch schneller. “Wann kommt eigentlich Deine Freundin?”, fragtest Du mich dann.
“Sie müßte eigentlich gleich kommen:”, sagte ich. “Und soll sie sich denn hier mit einem Steifen
sehen?”, fragtest Du mich wieder vor allen Leuten.
Mir war das ganze langsam ein bißchen zu peinlich und zu heikel und ich wollte aufstehen.
Doch der männliche Partygast neben mir auf dem Sofa, packte blitzschnell meine Arme und drückte
sie hinter der Sofalehne runter, dass es mir unmöglich war aufzustehen.
Empört fragte ich, was das solle, dass er mich aufstehen lassen soll.
Doch er machte keine Anstalten mich loszulassen. Meine Blicke fielen wieder auf Dich.
Du hast Dich jetzt genau vor mich gestellt. “Olli, wir wollen doch alle Deinen Steifen sehen.”,
sagtest Du. Ich mußte immer dran denken, dass meine Freundin jeden Moment kommen konnte.
Dann sagtest Du einem der weiblichen Partygäste, mit der Du auch gekommen warst: “Mach doch mal dem
Süßen seine Hose auf.” und hast mich dabei geil angelächelt. Noch immer standest Du in Deinem sexy
Röckchen vor mir und ich mußte mich voll konzentrieren, um nicht sofort einen Steifen zu bekommen.
Deine Freundin setzte sich neben mich und begann sich auch unter dem Jubeln der anderen Gäste an
meiner Hose zu schaffen. Damit ich mit meinen Beinen nicht zu viel rumstrampeln konnte, hielten
mir zwei andere männliche Partygäste meine Beine fest. So konnte Deine Freundin in aller Ruhe
meinen Gürtel öffnen. Schon dabei konnte ich es dann absolut nicht mehr verhindern, dass mein Schwanz
größer geworden ist. Ganz zärtlich und vorsichtig machte Deine Freundin den Knopf und den
Reißverschluß meiner Hose auf. Alle sahen die großer werdende Beule in meiner Hose.
Dann faßte sie behutsam in meine Unterhose und holte meinen Schwanz aus der Hose, der sich so gleich
vor den Augen der Partygäste steil aufstellte. Ich betete, dass meine Freundin jetzt nicht grad
in den Raum kommen würde. “Danke Süße.”, sagtest Du Deiner Freundin, die neben mir sitzen blieb
mich anlächelte und meinen steifen Schwanz ansah, wie die anderen auch. Mir war das so peinlich
und ich versuchte mich auch zu wehren, aber die drei Typen hielten mich immernoch fest und ich hatte
keine Gelegenheit ihnen zu entkommen. “So, dann wollen wir mal sehen, was Du noch für Überraschungen
für uns hast.”, sagtest Du zu mir mit einem selbstsicheren Lächeln auf Deinen Lippen und fügst noch
hinzu: “Ich habe gehört, dass Du ein kleiner Schnellspritzer bist?” Die anderen Gäate lachten mich
aus. “Wollen wir den Kleinen mal zum abspritzen bringen?”, fragtest Du offen in die Runde.
Mein Herz schlug jetzt immer heftiger. Ich hatte Angst, dass meine Freundin jeden Augenblick rein
kommen würde. Mein Schwanz ist in der Zwischenzeit wieder etwas schlaffer geworden.
“Bist Du mir mal behiflich.”, fragtest Du einen weiteren männlichen Partygast in der Runde.
“Was soll ich machen?”, fragte er lächelnd und hilfsbereit. Du standest in Deinem sexy Röckchen
und Deinem engen Top vor mir. “Mach das, was wir besprochen hatten.”, sagtest Du zu dem Typen.
Langsam begriff ich, dass das hier wohl alles von Dir geplant war. Der Typ stellte sich hinter Dich
und schob seine Hände unter Dein Top und begann Deine Titten zu massieren. Das sah so geil aus,
dass mein Schwanz vor den Augen aller, sofort wieder größer wurde. “Das gefällt dem Kleinen.”,
sagtest Du und wandest Dich in den Armen des Typen. “Geh tiefer.”, sagtest Du zu dem Typen hinter
Dir. Seine Hände glitten Deinen Körper herab und nun waren deutlich Deine harten Brustwarzen unter
Deinem Top zu sehen. Mein Schwanz war inzwischen wieder völlig steif.
Der Typ hinter Dir ging in die Knie und legte seine Hände auf Deine Schenkel. Langsam glitt er
mit seinen Händen hoch unter Dein Röckchen. Dabei konnte man leicht Dein Höschen sehen.
Der Anblick war so geil, das mein Schwanz immer geiler und noch härter und größer wurde…
Dann zog der Typ Dir langsam Dein Höschen unter Deinem Minirock aus. Er zog es runter und Du stiegst
hinaus. Du hattest Dein Röckchen natürlich noch an, aber jeder wußte jetzt, dass Du nix mehr
unter Deinem Röckchen anhattest. Das wurde auch mit einem lauten Gröhlen von den anderen
Partygästen bestätigt. Nun verschwanden die Hände des Typen, der immernoch hinter Dir kniete
wieder unter Deinem Röckchen. Man konnte jetzt nur erahnen, was er da mit Dir machte, aber es
sah so aus, als wenn er eine Finger in Deine Muschi gesteckt hätte und anfing Deinen Kitzler
zu massieren. Dich schien das auf jeden Fall auch total geil zu machen, vor versammelter
Mannschaft gefingert und befriedigt zu werden. Du schautest mich dabei an und fingst an zu
ungeniert zu Stöhnen. Dein Stöhnen und machte mich noch geiler und mein Schwanz begann schon
vor Geilheit zu zucken. Die Bewegungen der Hände des Typen unter Deinem Minirock wurden immer
heftiger. “Nina, ist ganz nass.”, verkündete er in die Runde. “Na, Olli, soll ich Dich von Deinen
Qualen erlösen?”, stöhnstest Du mir zu. Ohne auf eine Antwort von mir zu warten, kamst Du zu mir und
knietest Dich mit Deinem Röckchen über meine Beine. Ich ahnte, was jetzt kommen würde und flehte
noch einmal kurz um Gnade. Doch Du ließt Dich nicht abhalten und batest Deine Freundin, die immernoch
neben mir saß nochmal kurz um ihre Hilfe. Sie wußte auch sofort, was sie zu tun hatte.
Während Du langsam Dein Becken auf mich senktest, faßte sie meinen steifen Schwanz und führte
meine eichel zwischen deine nassen Schamlippen. Mir entwich ein lautes Stöhnen, als Du Dich ganz auf
mich draufgesetzt hast und mein Schwanz tief in Deine nasse Fotze eingedrungen ist.
Dann kommst Du mit Deinem Mund ganz nah an mein Ohr und hauchst mir hinein:”Und jetzt bringe ich
Dich schön dazu mich vollspritzen, Du kleine notgeile Sau… Wollte Deine kleine Schlampe nicht auch
zur Party kommen?” Alleine diese Worte erregten mich so, dass es mir schon fast gekommen wäre.
Du beginnst langsam auf meinem Schwanz zu reiten. Du drückst Deinen Scheidenmuskeln zusammen
und spürst wie die Vorhaut meines Schwanzes in Deiner nassen Fotze ganz nach hinten gezogen wird
und meine zuckende Eichel gegen Deine Gebärmutteröffnung stößt. “Na, gefällt Dir das?”, fragst Du
mich. Ich merkte, dass die beiden Typen meine Beine bereits losgelassen hatten. Ich wehrte mich
jedoch auch nicht mehr, da ich viel zu erregt und geil von der ganzen Situation war.
Doch dann passierte genau das, was ich befürchtet hatte. Es klingelte an der Tür und ich wußte,
dass das nur meine Freundin sein konnte. Ich schreckte auf doch Du Drücktest meinen Oberkörper
sofort zurück ins Sofa. Deine Freundin neben mir sprang sofort auf und öffnete die Tür und kam
kurz darauf mit meiner Freundin zurück in den Raum. Ich schaute ihr nur kurz ins Gesicht.
Du drehst Dich nur kurz zu ihr um und sagtest ihr frech ins Gesicht:”Hi, ich bringe grad Deinen
kleinen notgeilen Freund zum abspritzen.” Mittlerweile hatte auch der Typ hinter dem Sofa
meine Arme losgelassen. “Komm gib mir Deinen Saft.”, sagtest Du wieder zu mir gewandt und bewegtest
Deinen Arsch wieder auf mir auf und ab. Meine Freundin wollte wütend auf Dich losgehen, doch 2 Typen
hielten sie fest. Du spürst wie meine Eichel in Deiner Muschi zuckt. “Ja, jetzt kommt er!”, stöhnst
Du in den Raum. Ohja, ich lege meine Hände um Deine Hüfte und mein Sperma spritzt Dir in die Muschi.
“Olli, Du Schwein!”, brüllt meine Freundin mich an…