Erotische Sexgeschichten und Erotikgeschichten

Archive for Dezember, 2008

27
Dez

Fickspiele und geile Pissorgien mit den zwei Stiefschwestern

Hier geht es richtig ab, wenn Bruder Mark seine beiden Schwestern so richtig geil durchfickt und vollpisst.Natürlich bedanken sich die geilen Inzest-Schwestern mit einer warmen Natursektdusche.

27
Dez

Sex mit dem Hausmädchen

Ich heiße Jörg Mayer, bin selbstständig und leite ein Unternehmen das Bedarfsartikel fürs Büro vertreibt, dazu gehören Büromöbel genauso wie Papier und Schreibutensilien und Software. Vor 5 Jahren vergrößerten wir das Geschäft und meine Frau, die bis dahin halbtags mitgearbeitet hatte, arbeitete nun voll mit. Wir waren beide 32 Jahre alt und die Firma verlangte unsere volle Konzentration und sie schaffte deshalb nun den Haushalt nicht mehr.
Bekannte von uns, Franz und seine Frau Manuela, ein Ärzteehepaar, die unser Problem kannten, empfahlen uns eine Haushaltshilfe, als wir nachfragten erklärte uns die Hausherrin: “Unsere Putzfrau, eine ältliche polnische Matrone, hat eine Nichte, sie ist zwar erst 20, und hat wenig Erfahrung, im Leben genauso wie als Hausmädchen, aber sie ist anpassungsfähig und lernfreudig und sie braucht eine Arbeit die sie fordert und ihr Freude macht. ”
Der nächste Tag war ein Samstag, es war ausgemacht das sich das Mädchen am Nachmittag bei uns vorstellte. Meine Frau und ich kamen gegen Mittag aus dem Geschäft, da es sehr heiß gewesen war ging meine Frau Jenny unter die Dusche, ich folgte ihr schnell und half ihr ihre langen, Blonden und leicht gewellten Haare zu waschen und seifte ihr den Rücken ein und danach die Vorderseite, sie genoss das immer und meistens war das auch das Vorspiel zu heißem Sex. Dieses mal griff sie sich ihren seifte sie sich gründlich leicht stoppelige Muschi ein, ich nahm mir ihren Rasierer und begann vorsichtig zu rasieren, danach seifte sie meinen Sack ein und rasierte mich im Gegenzug. Nachdem wir uns die Seife abgespült hatten verließen wir die Dusche und ich nahm mir ein Handtuch und begann sie abzutrocknen. Zuerst den Rücken und die Haare, die Beine und dann den Bauch und die Scham, hinauf zu ihren üppigen Brüsten, sie waren fest und hingen kaum. Ich liebte ihre Brüste und konnte mir nicht verkneifen sie zu kneten und ihre Brustwarzen zu reiben, ich küsste sie heiß und innig auf den Mund und lies dann meine Lippen zu ihren Brüsten wandern um sie mit den Lippen und der Zunge zu liebkosen. Meine linke streichelte ihren Bauch hinab zu ihrer geilen Muschi, ich streichelte ihre Schamlippen, sie stöhnte sofort erregt auf und ihr Mund suchte den meinen, ihre Zunge drang ungestüm meiner Zunge entgegen, sie war wild vor Geilheit, ihre Brustwarzen standen steil ab und ihre Möse war nass, sie löste sich von mir und ging vor mir in die Hocke.
Sie nahm meine Steifen und wichste ihn zärtlich, bevor sie die Eichel mit der Zunge umkreiste, eine ihrer Hände nahm meinen Sack und rieb ihn leicht. Ihr Mund stülpte sich über die Eichel und saugte meinen Schwanz in sich hinein. Es war ein toller Anblick mein bestes Stück immer wieder in ihrem Mund verschwinden zu sehen, und ich wurde immer geiler. Ich zog sie kurzerhand hoch, küsste sie und dirigierte sie zu einem Stuhl, der immer im Bad stand und lies sie darauf knien. Ich drang von hinten in ihre fickbereite Möse, wahnsinnig vor Geilheit fickte ich sie mit tiefen harten Stößen. Sie stammelte heißer vor Erregung wirres Zeug und auf einmal zog sich ihre Muschi zuckend zusammen und sie schrie ihren Orgasmus hinaus. Nachdem ihr Orgasmus ausgeklungen war drehte sie sich um, setzte sich auf den Stuhl und beugte sich nach vorne und lutschte meinen Schwanz, bis auch ich kam, sie saugte mir das Sperma förmlich aus ihm heraus.
Jana
Wir gingen noch mal unter die Dusche und machten uns dann bereit das Mädchen zu empfangen. Wir hatten uns kaum angezogen und die Haare geföhnt, als sie ankam. Jenny führte sie in den Garten und brachte uns Saft, den wir beide wegen der Action von eben brauchten und auch Jana sah so aus, als ob sie eine Erfrischung gebrauchen konnte. Sie war etwas kleiner als Jenny und ich, also etwa 1,75m, hatte schwarze gelockte Haare, mittelgroße Brüste, gertenschlank und hatte wohlgeformte Schenkel, die von dem schwarzen Minirock kaum verdeckt wurden. Ihre weißes Top hob ihre Brüste mehr hervor, als das sie, sie verbarg und ihre Nippel drückten sich durch den Stoff und ich hatte Mühe nicht dauernd darauf zu starren. Jana entging das wohl aber meine Frau kannte mich genau und streichelte mir über den Schenkel, wobei ihre Fingerspitzen immer wieder meinen schon wieder erregten Schwanz berührten. Das Biest wusste genau woran ich wieder dachte.
Wir einigten uns auf ihren Lohn und darauf das sie den Whirlpool im Garten benutzen konnte, wenn sie mochte und auch sonst die Annehmlichkeiten die unser Haus zu bieten hatte durfte sie benutzen. Wir machten aber zur Bedingung das sie bei uns im Haus wohnen würde, nach anfänglichem Zögern sagte sie zu und wir zeigten ihr das Haus. Wir gingen zuerst in den zweiten Stock und zeigten ihr unser Schlafzimmer, das obere Bad, die Gästezimmer und die kleine Dachwohnung, was ihre Räume werden sollten. Dann gingen wir ins Erdgeschoss und zeigten ihr die Küche, das untere Bad, die Abstellkammer, den Vorratsraum, das Esszimmer und das Wohnzimmer, im Keller befanden sich ein kleiner Partyraum mit einer Bar und einem kleinen Pool, es gab auch ein kleines Hinterzimmer, wenn sich ein Gast mit einer Frau zu einer heißen Nummer zurückziehen wollten. Während wir durchs Haus gingen erklärten wir ihr was sie zu tun hatte, wo sie ihre Finger rauszuhalten hatte und die Arbeitszeit.
Ich lies Jenny und Jana vor mir hergehen, so das ich immer wieder die Gelegenheit hatte ihre sich wiegenden und prächtigen Hinterteile zu bewundern.
Als wir wieder im Garten angekommen waren, setzte ich mich und wollte uns noch etwas Saft einschenken aber Jana kam mir zuvor und meinte Lassen sie mich das machen, ich bin doch jetzt das Hausmädchen und ich sollte das jetzt machen. Ich fragte sie dann wann sie anfangen wollte, sie entgegnete, Wann immer sie wollen. Ich fragte sie ob ihr morgen recht wäre oder lieber Montag. “Ja, morgen ist mir recht!”, rief sie, trank ihr Glas leer und stand auf. Jenny nahm die Gläser und stellte sie in der Küche ab, während sie Jana zur Tür brachte. Unterdessen zog ich mich aus und sprang in den Pool, weil ich immer noch erregt war und dachte das Bad würde mich entspannen und abkühlen.
Ich lag an einer flachen stelle, umgeben von Massage und Sprudeldüsen, die allerdings ausgeschaltet waren, als Jenny wieder in den Garten kam, sie sah mich nackt im Pool liegen und schaltete sie an.
Die seitlichen und hinteren Düsen fingen an mich zu massieren und von unten sprudelte das Wasser um meinen Körper, unter meinem Sack befand sich genau so eine Düse und ich wurde wahnsinnig geil, zusätzlich angeheizt, weil sich Jenny langsam und aufreizend auszog. Als sie nackt war, stieg sie zu mir und legte sich neben mich und küsste mich, während sie mit einer Hand meinen Schwanz nahm und ihn zärtlich wichste. Dann fragte sie mich leise ob ich Jana gerne ficken würde, während sie sich auf mich setzte und meinen Schwanz in ihre Möse einführte. Sie massierte meinen Schwanz zuerst mit ihren Vaginalmuskeln, nur ruhig auf mir sitzend, ich antwortete wahrheitsgemäß mit “Ja ich würde sie gerne ficken, aber ich würde auch gerne zusehen wie du und sie euch gegenseitig leckt oder wie ihr es mit einander treibt und ich euch abwechselnd dabei ficke”. Ich wusste, dass Jenny zwar nicht bisexuell veranlagt war, aber in punkto Frauen auch nicht abgeneigt war es mal mit einer Frau zu treiben. Inzwischen hatte sie angefangen mich zu reiten, der Gedanke an Jana hatte sie auch angeheizt und ihr ritt wurde bald wilder. Ich knetete ihre Brüste und saugte an ihren Nippeln oder leckte an ihnen. Bald hatten wir einen Megaorgasmus und erschöpft lag sie eine weile noch von mir aufgespießt auf mir, ehe sie sich neben mich sinken lies und die Wasserstrahlen genoss. Abends gingen wir noch Tanzen, erst spät fielen wir müde ins Bett, zu müde für Sex kuschelten wir uns aneinander und streichelten uns lediglich, was genauso schön war.
Am nächsten Morgen, es war so um 10 Uhr, kam Jana, mit drei Koffern an, ich half ihr die Koffer in ihre Wohnung tragen, sie richtete sich ein und half dann Jenny beim Essen kochen. Wir bestanden darauf, dass sie mit uns am Tisch aß, wir unterhielten uns über alles mögliche miteinander, dabei zeigte sich das Jana zwar nicht hochintelligent war, aber dumm war sie auch nicht und sie konnte zu allem etwas beitragen, das machte sie zu einem angenehmen Gesprächspartner.
Eines Morgens, Jana war schon einen Monat bei uns und hatte ihren freien Tag und darum dachten wir dass sie nicht da wäre, stolzierte Jenny in einem äußerst knappen Bikini vor mir herum, in meiner Badehose machten sich Platzprobleme bemerkbar. Aber Jenny achtete scheinbar überhaupt nicht darauf, sie präsentierte mir immer wieder ihre verführerisch eingepackten Brüste oder ihren knackigen Po, sie provozierte mich, und beobachtete meine Reaktion durch ihre langen Wimpern hindurch. Als sie sich auf ihren Liegestuhl legte ging ich zu ihr und fragte sie ob ich sie eincremen sollte und ohne ihre Antwort abzuwarten nahm ich mir die Sonnenmilch die neben ihr stand und lies ihr davon etwas auf die Beine laufen und massierte es ein. Ich spritzte ihr danach etwas auf den Bauch, sagte ihr das dass Bikinioberteil stören würde und machte den vornliegenden Verschluss auf, ich lies ihr danach noch etwas auf ihre herrlichen Brüste laufen. Ich verteilte die Sonnenmilch mit streichelnden Bewegungen, was sie sehr genoss und es dauerte nur wenige Augenblicke bis sie verhalten zu stöhnen begann, ich lies mir dabei viel Zeit, wurde aber auch immer geiler. Ich hob sie schließlich aus dem Liegestuhl und trug sie zum Tisch, so das ihr Hintern gerade noch so auf dem Tisch lag, dann zog ich ihr nun auch das Unterteil aus und lies nochmals Sonnenmilch auf ihren Körper laufen. Ich cremte nun zunächst ihr Gesicht und die Arme ein, ehe ich die Milch auf ihren Brüsten und dem Bauch einmassierte. Meine Hände glitten nun auch bis zu ihrem Venushügel und die Beine und dann zwischen die Beine, ich streichelte die Schamlippen und stimulierte mit den Fingern den Druckpunkt direkt darüber mit sanften Bewegungen, sie stöhnte nun laut auf und ihr Atem ging heftig.
Ich hatte mich die ganze Zeit voll auf Jenny konzentriert, so dass ich nicht mitbekam dass Jana doch zu Hause war. Ich sah sie ganz zufällig, sie trug eine Bluse, die vorne etwas geöffnet war und streichelte sich selbst mit einer Hand ihre aufgestellten Nippel, während sie uns beobachtete und die andere Hand war in ihren knappen Shorts. Leise machte ich Jenny darauf aufmerksam, sie schaute unauffällig hin und fragte mich dann ob wir ihr nun etwas mehr zeigen sollten, ich zog meine Badehose aus und trat an den Tisch zu Jennys Kopf. Jenny nahm meinen Schwanz und massierte ihn während sie über die Eichel und den Schaft leckte, dann stülpte sie ihren Mund darüber und ich fickte sie mit gleichmäßigen Stößen in den Mund. Bald darauf entzog ich ihr meinen Schwanz und ging zu ihren Beinen, sie öffnete ihre Beine weit, während ich meinen Schwanz an ihre Möse ansetzte und mit einem sanften Stoß ihn sie eindrang. Jenny stöhnte laut auf und feuerte mich an, das ich es ihr besorgen sollte, sie würde es brauchen und ich sollte sie fester ficken usw. ich tat ihr natürlich den gefallen und fickte sie mit tiefen harten Stößen. Mit den Händen knetete ich ihre Brüste, wir sahen unauffällig immer wieder zu Jana hin, die uns nun vollkommen vergessen zu haben schien und es sich selbst besorgte. Jenny kam mit einem heftigen Orgasmus und glitt danach vom Tisch und kniete sich vor mich hin und lutschte meinen Schwanz, wir hatten uns so positioniert das Jana genau sah
Wie ich dann auch kam und Jenny ins Gesicht und in den Mund spritzte. In diesem Augenblick kam auch Jana und zwar ziemlich heftig, denn sie stöhnte wild auf, Jenny leckte meinen Schwanz sauber und dann sahen wir Jana direkt ins Gesicht, sie wurde knallrot und lief weg.
Wir sahen sie dann erst beim Abendessen, wo sie uns aber nicht anschaute und sofort in ihr Zimmer ging. Am nächste Tag wurde sie zwar immer noch rot, wenn sie uns ansah, aber auch das legte sich schnell, stillschweigend redete keiner von uns dreien über den Vorfall. Eine Woche später musste Jenny zu einer Messe fahren, am Abend zuvor saßen wir drei im Wohnzimmer, Jenny und ich auf der Couch und Jana auf einem Sessel auf der anderen Seite des Tisches. Jenny und ich küssten uns immerwieder heftig, im Fernseher lief irgend eine Schnulze die uns beide nicht interessierte aber Jana sah gebannt hin, so dass sie zuerst nicht bemerkte wie Jenny über meinen Schwanz in der Hose strich. Als sie es bemerkte wurde sie rot und zuerst sah es so aus als wollte sie aufstehen und weg gehen, blieb aber dann doch und sah uns zuerst verstohlen und dann offen zu, der Fernseher war vergessen. Ich glitt von der Couch und zog Jenny an den Kniekehle nach vorne, ich schob ihr den Rock über die Hüfte hoch und zog ihr den Slip aus und begann sie zu lecken, sie stöhnte wohlig auf. Ich streichelte mit einer Hand ihre Schamlippen und mit der anderen Hand knetete ich ihre Brüste. Ich öffnete ihre Schamlippen und leckte über ihre Innenseite, Jenny stöhnte laut auf und auch Jana keuchte schwer. Das Stöhnen von Jenny verwandelte sich in ein Wimmern als ich meine Zunge in Jennys Scheide stieß und sie damit fickte, auch Jana machte das ungeheuer geil, sie wimmerte nun auch und als Jenny sie dazu aufforderte zog sie ihre Bluse und zog ihren BH aus, wie ich mit einem Schulterblick feststellte.
Ich öffnete nun auch Jennys Bluse und zog sie ihr aus, genauso wie Jennys BH lies ich sie auf den Boden fallen und nahm Jennys Brüste in beide Hände und rieb ihre Nippel während ich abwechselnd an ihnen leckte und saugte, Jenny zog mich hoch und drängte mich auf die Couch, während sie mich wild vor verlangen auszog. Als ich nackt war zog sie auch ihren Rock aus und setzte sich neben mich und nahm meinen Schwanz in die eine Hand, die andere Hand kraulte und knetete sanft meinen Sack. Sie lies ihre Zunge meine Eichel umspielen, achtete aber darauf das Jana auch alles sah. Jana saß da mit bloßem Oberkörper, ihre harten Nippeln mit einer Hand reibend, der Rock über die Hüften geschoben und die andere Hand in ihrem Slip, ich sagte zu ihr das sie ihn ausziehen sollte, will ich sehen wollte wie sie es sich selbst machte. Ohne zu zögern zog sie den Rock und den Slip aus, ihre dichte schwarzen Schamhaare glänzten feucht, sie begann sofort ihre Möse zu reiben und schob sich ihren Mittelfinger hinein. Auch als Jenny ihre Lippen über meinen Schwanz stülpte sah Jana alles, nach einer weile setzte sie sich breitbeinig auf meinen Schoß und spießte sich auf meinen Schwanz und ihr schlanker Körper schob sich darauf hoch und runter. Nach einigen Minuten wollte ich sie von hinten Ficken also kniete sie sich auf die Couch und ich kniete mich hinter sie und drang erneut in sie ein, wir waren so geil das wir nicht lange zu einem gemeinsamen Orgasmus brauchten. Jenny schrie dumpf auf und ihre Pussy molk mir das Sperma förmlich aus dem Schwanz, auch Jana stöhnte wimmernd ihren Orgasmus hinaus. Nachdem wir uns alle drei wieder etwas erholt hatten, sammelte Jana ihre Klamotten auf und ging nackt wie sie war nach oben in ihr Zimmer, auch Jenny und ich nahmen unsere Kleidung und gingen erst unter die Dusche und dann ins Bett, wo wir uns nochmals zärtlich liebten.
Blowjob
Drei Tage später, es war morgens ich hatte geduscht und rasierte mir gerade den Sack, als Jana unversehens ins Bad kam, sie wurde rot, entschuldigte sich und wollte wieder raus, als ich sie bat zu bleiben und sie fragte ob sie es auch mal versuchen wollte. Ich bot ihr den Rasierer und die Seife an, sie nahm beides und seifte meinen Sack gründlich ein. Dadurch richtete sich mein Schwanz gleich auf, da meine Frau weg war, war ich dauergeil. Sie kniete sich vor mich, ignorierte meinen Harten und rasierte mich mit vorsichtigen strichen, danach verrieb sie etwas Lotion auf ihrer Hand und massierte es sanft auf meinem Sack ein. Ich wurde so geil dass ich eine Hand auf ihren Hinterkopf legte und sie auffordernd in Richtung meines Schwanzes zog. Sie schaute meinen Schwanz an, dann hoch in mein vor Geilheit angespanntes Gesicht und wieder auf meinen Schwanz, sie leckte vorsichtig meinen Schaft hoch und ließ ihre Zunge die Kerbe zur Eichel umspielen. Jana wurde mutiger und ihre Lippen stülpten sich über die Eichel und saugte meinen Schwanz langsam und Zentimeter für Zentimeter ein. Sie würgte etwas als meine Eichel gegen ihren Gaumen stieß, überwand es aber und gleich darauf war mein Schwanz bis zum Hals in ihrem Mund verschwunden, sie bearbeitete meinen Schwanz mit kräftigen Saugbewegungen, je länger sie ihn lutschte um so besser wurde sie. Als ich sie aufforderte mir ihre Brüste zu zeigen, knöpfte sie ihre Bluse auf, ohne meinen Schwanz aus dem Mund zu nehmen und zog sie sich aus, sie nahm dann sogleich meinen Schwanz in die eine Hand und mit der anderen Hand massierte sie meine Eier. Ich brauchte so nicht lange und merkte wie mir die Eier anfingen zu kribbeln und mir der Saft in den Schwanz stieg. Ich nahm ihren Kopf in beide Hände und hielt ihn fest und fickte sie mit Kräftigen Stößen in den Mund. Als ich merkte, dass ich kam zog ich ihn heraus und der erste Spritzer traf sie mitten ins Gesicht, der zweite traf ihre Titten und der dritte fing sie mit dem Mund auf, stülpte ihren Mund schnell über meinen Schwanz und ich spritzte noch zwei mal, diesmal tief in ihren Hals. Sie schluckte alles gierig runter und leckte meinen Schwanz sauber.
Sie kniete vor mir und verrieb das Sperma auf ihren Brüsten und leckte das Sperma, das an ihrer Nase entlang auf ihre Oberlippe tropfte. Sie gab mir noch einen Kuss auf die Eichel und lies sich von mir hochziehen, ich küsste sie und dankte ihr. Danach zog ich mich an und ging zum Frühstück nach unten, sie fragte mich ob sie duschen durfte, was ich bejahte und als sie wieder nach unten kam verabschiedete ich mich von ihr und ging arbeiten.
Am Abend kam ich erst spät nach Hause, keiner von uns beiden erwähnte den Blowjob aber während des gemeinsamen Abendessens sah sie mich an, wenn sie sich unbeobachtet fühlte. Wir sahen fern aber sie ging bald ins Bett, auch ich war müde und ging auch ins Bett, vorher aber sprang ich schnell unter die Dusche. Als ich aus der Dusche raus ging hörte ich über mir in Janas kleiner Dachwohnung auch Wasser rauschen, sie hat wohl auch geduscht dachte ich mir. Ich lag danach im Bett und konnte nicht einschlafen, obwohl ich eigentlich müde war, ich dachte an Jenny, wie sehr ich sie vermisste und wie lange der Sex mit ihr zurück lag, ich hatte ihr von dem Blowjob mit Jana erzählt, als wir am Nachmittag telephoniert hatten, sie hatte mich gefragt wie gut Jana wäre und ob ich sie schon gefickt hätte, ich verneinte und fragte sie ob sie etwas dagegen hätte wenn ich Jana ficken würde. Sie sagte mir das sie nichts dagegen hätte und das sie sich schon darauf freuen würde Jana auch mal auszuprobieren, wenn ich sie richtig eingeritten hätte. Das weitere Gespräch drehte sich um die Messe, wie einsam es nachts wäre und das zwei Typen versuchten sie anzubaggern, sie sähen zwar niedlich aus aber sie hätte Hemmungen. Ich sagte ihr, dass ich nichts gegen einen Fick von ihr mit den beiden hätte, schließlich wollte ich auch Jana ficken wollte. Wir wechselten noch ein wenig Liebesgeflüster und Küsschen durchs Telephon und legten auf. Als mir das Telephonat wieder in den Sinn kam war es mit schlafen ganz aus, ich beschloss heraus zu finden, ob Jana überhaupt Interesse an Sex mit mir hatte und ob ich die Blicke von heute abend richtig gedeutet hatte.
Eine Überraschung
Ich stand wieder auf und ging nackt die Treppe zu Janas Wohnung hoch, an der Tür packten mich Zweifel aber ich warf sie über Bord und drückte probehalber die Türklinke, die Tür lies sich öffnen und ich trat ein. Ich lief durch das kleine Wohn/Esszimmer und stand vor ihrer Schlafzimmertür, auch sie lies sich öffnen, ich stieß die Tür ganz auf und sah sie im Bett liegen, die Decke bis über ihre Brust gezogen und sie schaute mich an mit einem Gesichtsausdruck an der eine Mischung war zwischen Angst, Zweifel Neugier und verlangen an. Ich sagte ihr “Wenn du willst gehe ich wieder, ich werde dir nicht böse sein und du hast auch keine Repressalien zu erwarten oder sonst einen Nachteil, wegen meiner Frau brauchst du auch keine Angst zu haben, sie weiß es und sie hat nichts dagegen. Wenn du willst, dass ich bleibe brauchst du auch keine Angst davor zu haben und ich tu dir bestimmt nicht weh, du bestimmst wie weit ich geh, wenn es dir zuviel wird oder du etwas nicht möchtest dann kannst du es ohne Angst sagen.”
Zur Antwort schlug sie die Decke zurück und streckte mir ihre Arme entgegen und sagte leise “Komm.” Sie lag nackt da und ihr jugendlich schlanker Körper schimmerte im Mondlicht, das zum Fenster schien, ihre Beine öffneten sich leicht und ich sah leicht Überrascht, das sie sich die Schamhaare bis auf einen schmalen, sorgfältig gestutzten Streifen rasiert war. Ich ging zum Bett und legte mich neben sie, ich nahm eine ihrer Brüste in die Hand und zwirbelte leicht den Nippel, während ich sie küsste, ihre Zunge drängte sich in meinen Mund spielte mit meiner. Ich lies meine Hand weiter über ihren Bauch wandern und legte sie auf ihren Venushügel, ich fragte sie wann sie sich rasiert hätte und sie antwortete leicht errötend “Heute morgen, nachdem ich geduscht hatte, gefällt es dir? Ich dachte das du es magst.” Ich versicherte ihr, dass mir ihre neue Frisur gefallen würde und begann leicht ihre Schamlippen zu streicheln, während ich sie erneut küsste. Ihre Hand hatte schon längst meinen Schwanz umklammert und wichste ihn mit intensiven Bewegungen, ich war schon geil gewesen als ich ihr Schlafzimmer betreten hatte und so stand er im Nullkommanichts wie eine Eins. Sie wurde auch immer geiler und fing an leise zu stöhnen an, sie wurde sofort nass und mein Finger rutschte zwischen ihre Schamlippen.
Ich rieb die Innenseite ihrer Schamlippen und ihren Kitzler mit sanften Bewegungen, sie sagte mir dass ich sanft sein sollte da sie noch nicht sehr oft Sex gehabt hätte. Meine Fingerspitze rutschte fast von selbst in ihre Möse so Geil und nass war sie schon, ich zog meinen Finger wieder etwas heraus und drang dann damit wieder in sie ein, mit jedem Stoß etwas tiefer, bis er ganz in ihr war. Ich küsste sie und mein Finger fickte sie eine ganze Weile, doch dann wollte ich sie auch schmecken und drehte mich um, so dass ich sie lecken konnte, ihr Mund umschloss sofort meinen Schwanz und lutschte ihn mit kräftigen Bewegungen. Ich leckte zuerst ihre Schamlippen und ihren Kitzler, danach lies ich meine Zunge in ihre Lustfurche tauchen und durchpflügte sie mit schnellem Zungenschlag, bis sie laut aufstöhnte, dass ich sie ficken sollte.
Ich drehte mich um und kniete mich zwischen ihre nun weit geöffneten Schenkel, ich schob meine Arme unter sie und hob sie so etwas an und drang langsam in sie ein, sie war enger als ich gedacht hatte und hatte Mühe nicht schon sofort abzuspritzen. Als meine Eichel in ihr steckte schrie sie gedämpft auf und als ich weiter in sie eindrang, schüttelte sie auch schon ihr erster Orgasmus. Ich fickte sie mit kräftigen tiefen Stößen, nach einer Weile ließ ich ihre Schenkel los und lies mich auf sie sinken, meine Stöße wurden immer schneller, bis sie mich umdrehte. Als ich auf dem Rücken lag setzte sie sich auf mich und führte mich erneut in sich ein, sie beugte sich zu mir herunter damit ich an ihre Brüste kam die ich umfasst hatte und leicht knetete, sofort spielte ich mit der Zunge an ihren Nippeln und saugte an ihnen. Erneut wurde sie von einem Orgasmus geschüttelt und als sie sich wieder gefangen hatte befahl ich ihr sich umzudrehen, weil ich sie von hinten ficken wollte. Sie stieg von mir herunter und kniete sich aufs Bett und ich nahm sie von hinten mit tiefen, harten und schnellen Stößen, nach einigen Stößen sagte sie plötzlich dass ich nicht in sie spritzen sollte da sie nicht verhüten würde, ich sagte ihr das ich aufpassen würde, doch dann hatte ich eine Idee. Ich zog meinen Schwanz aus ihr heraus, sie wimmerte auf dass ich nicht aufhören sollte, ich setzte ihn an ihr Poloch und drückte leicht dagegen, da er gut von ihrem Fotzensaft geschmiert war, steckte schon meine Eichel in ihr als sie begriff was ich wollte. Sie schrie “Nein, Bitte nicht”, auf, aber ich drückte weiter, bis mein Schwanz ganz in ihrem Arsch steckte, ich ließ ihr einige Sekunden, bis ich ihn wieder heraus zog, bis nur noch die Eichel in ihr war und begann erneut den vorwärtstrieb. Sie stöhnte und wimmerte laut und ich sah wie ihre Hand zwischen ihren Schenkeln verschwand und sie sich selbst den Kitzler und die Schamlippen rieb, die Enge in ihrem Arsch bewirkten das ich nur noch einige Stöße brauchte und meinen Saft in ihren Po verspritzte, sie wurde zur gleichen Zeit von einem besonders heftigen Orgasmus geschüttelt und als der letzte Tropfen in ihr war rutschte ich aus ihr heraus und sank neben sie.
Als sie sich etwas erholt hatte drehte sie sich um und sagte “Das war wahnsinnig geil, so einen Fick habe ich noch nie erlebt und so einen Megaorgasmus hatte ich auch noch nie”! Dann küsste sie mich, wir lagen noch eine viertel Stunde so da und küssten und streichelten uns bis sie aufstand und sich noch einmal duschte. Ich folgte ihr und wir seiften uns gegenseitig ein, danach wollte sie wieder in ihr Bett, aber ich hielt sie auf und hob sie hoch. Ich erklärte ihr dass sie ab jetzt bis meine Frau zurück käme bei mir im Bett schlafen würde und trug sie in mein Schlafzimmer, dort krochen wir unter die Decke und schliefen sofort ein.
Der Morgen danach
Am nächsten Morgen erwachte ich mit guter Laune, Jana lag neben mir und schlief noch, ich ließ den gestrigen Abend nochmals Revue passieren, der Gedanke an Janas enge Möse und ihren Arsch machten mich wieder geil. Die Decke war Jana bis zur Hüfte gerutscht, sie lag mit dem Rücken zu mir, also drehte ich sie auf den Rücken. Die Kleine war noch völlig geschafft und wachte davon nicht auf, ich schob ihre Decke noch weiter nach unten und zog sie ihr dann ganz weg. Ich legte meine Hand auf ihre Pflaume und begann ihre Schamlippen zu streicheln, sie erwachte noch immer nicht und schlief tief und fest weiter. Ich schob ihre Beine auseinander und kniete mich dazwischen und beugte mich in ihren Schoß und begann sie sanft zuerst, zu lecken. Sie reagierte auch im Schlaf durch leises Stöhnen auf meine Bemühungen, jetzt begann sie doch zu erwachen und ich öffnete ihre Schamlippen mit den Händen und durchfurchte ihre Furche mit der Zunge.
Als ihr Schlaf immer leichter wurde schob ich meine Zunge in ihr Loch und begann sie damit zu ficken, sie stöhnte laut auf und wachte nun ganz auf, sie sagte dass es ihr gefiel so geweckt zu werden und winkelte die weit geöffneten Schenkel an. Ich hörte auf sie zu lecken und richtete mich auf und nahm ihre Beine an den schlanken Fesseln und legte sie mir auf die Schultern, ich setzte meinen Pfahl an ihre Pussy und drang in sie ein und fickte sie mit tiefen Stößen, sie keuchte und stöhnte laut auf und meine Hände kneteten ihre geilen Titten durch, sie streckte mir ihre Arme entgegen und ich beugte mich zu ihr herunter auf ihre Beine gelehnt und drang so noch tiefer in sie ein, mit der Schwanzspitze stieß ich an ihren Muttermund an und als sich unsere Lippen berührten drang ich mit der Zunge in sie ein ihre Zunge drängte sich meiner entgegen und sie beantwortete den Kuss voller wildem Verlangen. Auf einmal schrie sie ihren Orgasmus laut hinaus und ihre Möse pulsierte krampfartig um meinem Schwanz. Ich fickte sie nun mit harten Stößen bis sie sich mit mir mit einer Bewegung drehte und ich auf dem Rücken lag, sie ritt mich nun mit rotierenden Beckenbewegungen und meine Hände zwirbelten die Warzen ihrer Brüste. Sie schrie heißer das sie gleich kommen würde und kurz darauf merkte ich ihren Orgasmus an meinem Schwanz und sie schrie lauthals auf. Ich stöhnte das ich auch gleich kommen würde und sie stieg von mir herunter und nahm mein Prachtstück in den Mund und lutschte mir das Sperma aus den Eiern.
Nachdem sie alles geschluckt hatte sank sie neben mich und kuschelte sich noch ein wenig an mich. Nach einer weile stand sie auf und küsste mich noch einmal und sagte Danke! Es war wirklich geil mit dir! Und dann als ob ein Schalter umgedreht worden wäre, wurde sie förmlich und sagte Ich dusche schnell und ziehe mich an, danach mach ich ihnen das Frühstück! Mit diesen Worten verschwand sie, ich lies ihr eine halbe Stunde und ging dann auch duschen. Als ich nach unten kam duftete schon der Kaffee, ich setzte mich und sie brachte zwei Tassen und einen Korb mit Brot und Butter, Wurst und Marmelade. Nachdem sie uns beide eingeschenkt hatte setzte sie sich und wir machten uns über das Frühstück her. Danach stand ich auf und richtete meine Krawatte und zog meine Anzugjacke an, sie begann das Geschirr abzuräumen, ich fragte sie ob es für sie o.k. wäre mit mir zu schlafen oder ob sie lieber wieder ein Steriles Verhältnis haben wollte. Sie stellte das Geschirr wieder ab und schaltete von förmlich auf persönlich um, ich erkannte das sie mich als Hausmädchen siezte und als Geliebte duzte. Sie kam zu mir und schmiegte sich an mich und sagte Ich weiß, dass du deine Frau liebst und das ich nur ein Zeitvertreib bin, es macht mir nichts aus und wenn ich nicht gewollt hätte wäre meine Tür gestern abend abgeschlossen gewesen. Ich Danke dir für den Sex, ich hätte nie gedacht das es so toll sein kann und genieße mit dir zu schlafen, ich werde es genießen so lange wie es dauert und nehme was ich bekomme! Sie küsste mich innig und schaltete dann auf Hausmädchen um.

27
Dez

Geile Schlampe im Cafe

Yvonne sitzt mit mir in einem Kaffee. Heute habe ich ihr befohlen schwarze Pumps, schwarze Netzstrümpfe, einen weißen String, einen weißen BH, einen kurzen schwarzen Rock und eine durchsichtige Bluse zu tragen. Da die Bluse leicht gräulich ist, schimmert der weiße BH so richtig schön durch. Nach einiger Zeit entdecke ich Dich an einem anderen Tisch und sehe, dass Du neugierig Yvonne taxierst. Es macht wirklich den Eindruck als wenn Du versuchst ein wenig mehr von ihrem Körper zu sehen. Da Du uns gegenüber sitzt kannst Du von Deinem Platz aus auch direkt unter unseren Tisch schauen und siehst die Spitzen der Netzstrümpfe unter dem kurzen Rock an Yvonnes übereinander geschlagenen Beinen. Du müßtest sogar ihr zartes weißes Fleisch oberhalb der Strümpfe noch sehen können, da der sehr kurze Rock beim Hinsetzen doch arg nach oben gerutscht ist. Offensichtlich hat Dir der sichtbare weiße BH unter ihrer Bluse gefallen. Da mich das wohl genauso reizt wie Dich befehle ich Yvonne einen weiteren Knopf an ihrer Bluse zu öffnen, so dass Du gut das helle Fleisch oberhalb ihrer Titten erkennen kannst. Der Kellner muss ebenso von seinem erhöhten Standpunkt aus einen guten Einblick auf Ihre Titten und ihre entblößten Schenkel haben. Als ich dich ansehe nickst Du mir freundlich zu. Soviel Freundlichkeit muss belohnt werden, denke ich mir und lasse Yvonne noch einen weiteren Knopf öffnen, so dass Du ihre Titten fast nur noch in dem Spitzen-BH verpackt siehst. Nun gebe ich ihr die Anweisung ihre Beine einmal langsam anders übereinander zu schlagen, so dass du einen kurzen Blick auf ihren String werfen kannst. So richtig schön, wie in Zeitlupe, wechselt sie die Beine übereinander. In dem Moment wo beide Beine parallel sind macht sie eine kurze Pause. Der weiße String ist wirklich gut zu erkennen unter dem kurzen schwarzen Rock. Da ich sehe, dass Dein Blick dann wieder auf ihren BH wandert schicke ich sie auf die Toilette um den BH auszuziehen. Als sie zurückkommt kannst du nicht nur ihren roten Kopf, sondern auch ihre nackten Titten sehr deutlich durch die durchsichtige Bluse erkennen. Ihre Nippel stehen wie eine Eins und du gibst mir ein “Daumen hoch” Zeichen und ein weiteres, dass ich weiter machen soll. Somit gebe ich Yvonne die Anweisung ihre Beine unter dem Tisch weit zu öffnen damit Du einen perfekten Blick auf ihre Spitzenstring verdeckte Fotze hast. Der String verdeckt so wenig, so dass Du schon erahnen kannst das meine Sau an der Fotze gründlich rasiert ist. Als der Kellner an Deinen Tisch kommt sprichst Du mit ihm und zeigst auf einen anderen Tisch. Daraufhin nickt dieser und stellt Deine Sachen auf den leeren Tisch direkt vor uns. Nun kannst Du meine geile Maus nicht nur noch besser sehen, sondern auch bestimmt schon den Duft ihrer nassen Fotze riechen. Da ich nun auch von hier aus den Sabber an Deinem Mund sehen kann bekommt Yvonne nun die Anweisung unter dem Tisch ihren Slip auszuziehen. Zuerst will sie wiedersprechen aber dann schaut sie sich um, um danach vorsichtig ihren Arsch vom Stuhl zu heben, die Finger in die Riemchen des Strings zu stecken und diesen langsam über ihren Arsch in Richtung Oberschenkel zu streifen. Dann schaut sie sich wieder etwas verängstigt um, schiebt ihn weiter über ihre schlanken Oberschenkel nach unten, bis er auf ihre Pumps fällt. Ich weise sie an ihn auf dem Boden neben ihren Füssen liegen zu lassen, was sie auch macht. Danach schlägt sie ihre Beine wieder übereinander. Deutlich kann ich ein Grinsen in Deinem Gesicht erkennen, was wohl an der heißen Show liegen muss. Allerdings bilde ich mir auch ein, eine etwaige Enttäuschung in Deinem Gesicht zu sehen. Ist doch so, oder? Aber das soll ja nicht so bleiben! Darum gebe ich ihr die Anweisung die Beine wieder zu spreizen. Erst sträubt sie sich ein wenig um dann aber doch den Blick auf ihr Paradies frei zu machen. Deine Augen werden größer und größer als Du einen direkten Blick auf ihre rasierte Fotze hast. Deutlich kannst Du ihre geschlossenen Lappen erkennen. Nun kann ich Dir nur noch einen Gefallen tun – ich weise sie an mit ihrem nackten Arsch ganz knapp auf die Stuhlkante zu rutschen und dann erneut ihre Beine so weit wie nur irgend möglich zu spreizen. Da sie mittlerweile so richtig schön nass ist teilen sich ihre Lippen, so dass Du nun einen absolut guten Blick auf ihr geiles geöffnetes Loch und ihre geilen Fotzenlappen hast. Es hat sich doch gelohnt, dass ich ihr vor dem Restaurantbesuch aufgetragen habe sämtliche Härchen an ihrem Lustzentrum zu entfernen, sonst hättest Du nicht so einen geilen Einblick gehabt. Sollte Dein Blick sich noch einmal von ihrer Fotze lösen können so wirst Du erkennen, dass Yvonne nicht nur ein triefendes Loch hat, sondern ihre geilen, dicken, harten Nippel so arg rausstehen, so dass sie fast die Bluse zerstören.

27
Dez

Der Waldparkplatz

Es ist mal wieder an der Zeit mit Yvonne ein wenig Spaß zu haben. Diesmal habe ich mir überlegt sie ein wenig in der Öffentlichkeit zu schikanieren. Also schicke ich ihr mal eine Mail ins Büro damit sie weis, was sie für heute Abend zu erledigen hat:

Meine kleine Schlampe,
heute Abend will ich mal wieder Spaß mit Dir haben. Darum wirst Du die Anweisungen befolgen, so dass wir gleich starten können, wenn ich von der Arbeit nach Hause komme.
Du wirst Dich ordentlich rasieren. Und wenn ich ordentlich sage meine ich auch ordentlich. Ich will kein Härchen mehr an der Möse finden!
Außerdem wirst Du mich in der folgenden Kleidung empfangen:
Schwarze 12cm hohe Lackpumps, schwarze Strümpfe, schwarzer Spitzenstring, schwarzer Spitzen-BH, schwarzer Lackmini (der knapp über Deine Arschbacken geht) und eine schwarze Bluse.
Ich werde gegen 20 Uhr zu Hause sein, sei bereit.
Dein Herr

Im Auto muss Yvonne hinten in der Mitte platz nehmen. Nach ein paar Metern Fahrt reiche ich ihr eine Augenbinde die sie anzulegen hat. An der kommenden Ampel halte ich neben einem Kleintransporter. Offensichtlich interressiert schauen die Insassen rüber. Damit sie Yvonne besser sehen können schalte ich die Innenbeleuchtung an. Sofort sehe ich grinsende Gesichter. Als die Ampel grün wird und ich losfahre versuchen sie immer parallel zu fahren. Da die Straße zweispurig ist und heute wenig Verkehr ist, ist es auch kein Problem. An der nächsten roten Ampel befehle ich Yvonne zwei Knöpfe ihrer Bluse zu öffnen, was sie auch prompt macht. Die sechs Männer sind kaum noch zu halten. Also werde ich sie weiter anfüttern. Nachdem wir wieder losgefahren sind lasse ich Yvonne sich auf die Bank knien, mit dem Arsch zu ihnen. Der wirklich sehr kurze Rock läßt die Männer einen Blick auf ihre teilentblösten Arschbacken, ihre Strumpfansätze und die Spitzenstring verhüllte Fotze werfen. Schon bald erreichen wir erneut eine rote Ampel.
Als es wieder grün wird gebe ich etwas mehr Gas und wechsel ebenso auf die rechte Spur. Nach ca. 2 Kilometern setze ich den Blinker und biege langsam auf einen Waldparkplatz ab. Langsam genug, dass sie sehen können wo ich lang fahre. Ich habe die Männer richtig eingeschätzt. Sie folgen mir auf den Parkplatz.
Da wir uns ja nicht verstecken wollen halte ich Mittig auf dem kleinen Platz und lass das Standlicht an. Die Männer halten ein paar Meter von uns entfernt. Da sich nichts weiter tut steige ich aus und öffne Yvonne die Tür. Durch die Augenbinde etwas unbeholfen klettert sie hinaus. Ich dirigiere sie bis sie ca. 3 Meter vor meinem Auto steht. Dann drehe ich sie mit dem Gesicht in Richtung meines Wagens, gehe zum Auto zurück und schalte das Abblendlicht ein. Man kann Yvonne ansehen, dass sie sich irgendwie verlassen vorkommt.
Nachdem ich das Radio meines Wagens eingeschaltet habe, gehe ich zu dem Kleintransporter und frage die Männer wie ihnen unsere kleine Show gefallen hat. Sie sind begeistert, so etwas würde man nicht jeden Tag erleben. Dann biete ich den Männern an doch näher zu kommen um Yvonne besser begutachten zu können. Allerdings müssen sie mir versprechen sich ruhig zu verhalten. Diese Aufforderung muss ich nicht zweimal aussprechen. Als wir uns Yvonne genähert haben trage ich ihr auf ein wenig nach der Musik zu tanzen.
Sie beginnt sich im Rhythmus der Musik zu bewegen, allerdings sehr zappelig. Daher muss ich ihr erneut eine Anweisung geben. Sie solle sich sexy bewegen. Ihre körperlichen Vorzüge zur Geltung bringen. Danach beginnt sie stärker mit den Hüften zu kreisen und streckt auch schön ihren Arsch raus. Nicht nur den Arsch, sondern auch die Titten rausstrecken, weise ich sie an. Hier und da hat sie ein paar Gleichgewichtsprobleme, was wohl an den verbundenen Augen liegt.
Nach ein paar Minuten sage ich ihr dass es reicht und frage sie ob sie mich gerne heiß macht, was sie bejaht. Dann dürfe sie auch einen Schritt weiter gehen und ihre Bluse ausziehen. Das ginge hier in der Öffentlichkeit doch nicht, meint Yvonne. Das solle sie mal ruhig meine Sorge sein. Sie habe nur meinen Anweisungen zu folgen.
Langsam beginnt sie Knopf für Knopt ihre Bluse zu öffnen. Dann noch die beiden an ihren Ärmeln und schon streift sie die Bluse von ihren Schultern. Etwas unbeholfen hält sie mir die Bluse hin, so dass ich sie ihr abnehme. Der schwarze Spitzen-BH ist ein toller Kontrast zu ihrer Haut im hellen Scheinwerferlicht.
Meine Frage was sie denn unter dem schicken BH verstecken würde beantwortet Yvonne mit, ihre Brüste. Daraufhin sage ich ihr mit verärgerter Stimme, dass sie keine Brüste hätte und sie das genau wisse. Also sollte sie auch das richtige Wort benutzen. Ihre Titten, korrigiert sie. Die müssen aber wohl sehr hässlich aussehen meine ich, oder warum würde sie die verstecken. Nein, die wären nicht hässlich, sondern ich hätte den BH ja angeordnet. Na das wäre dann ja wohl Schnee von gestern. Wenn ihre Titten wirklich so hübsch wären wie sie sagt, dann solle sie gefälligst die Verpackung entfernen.
Yvonne greift hinter ihren Rücken, öffnet den Verschluss ihres BH, streift ihn über die Schultern und hält ihn mir, wie auch schon die Bluse, hin. Den Männern läuft fast das Wasser aus den Mundwinkeln. Yvonnes Nippel stehen schon recht gut aber noch nicht gut genug wie ich finde. Darum weise ich sie an sie zu drücken und zu ziehen damit ich, natürlich wir, ihre Titten in voller Pracht geniessen können. Nach einiger Zeit lasse ich sie ihre Titten ordentlich präsentieren. Sie hält sie schön mit den Händen nach oben, so dass die dicken Nippel noch besser zur Geltung kommen.
Einem der Herren sage ich, dass er mal zu ihr gehen soll und ein wenig an ihren Nippeln arbeiten soll. Diese Aufforderung läßt er sich nicht zweimal sagen. Er geht zu ihr und streichelt zuerst einmal leicht üder die harten Nippel, was Yvonne ein leises Stöhnen entlockt. Dann wird er rabiater, fast fest zu und zieht an ihnen. Yvonne windet sich ein wenig. Danach läßt er die Nippel los und schnippt jeweils dagegen, was Yvonne mit schmerzverzehrtem Gesicht quittiert. Ihm ist ja nicht bekannt, wie empflich sie besonders an ihren dicken Nippeln ist. Somit signalisiere ich ihm wieder zu uns zu kommen.
Als nächstes Frage ich sie ob sie denn auch einen Slip trägt, was sie erneut bejaht. Da ich den sehen will weise ich sie an sich breitbeinig hinzustellen und ihren Rock zu heben. Den Männern stockt der Atem. Also wird es Zeit weiterzumachen. Der Slip muss runter. Nachdem sie dieser Anweisung folge geleistet hat hält sie ihn mir wieder hin. Diesmal habe ich eine bessere Idee. Ich schicke einen der Männer. Er nimmt ihr den Slip ab und riecht sofort daran. Danach reicht er ihn einem seiner Kollegen und auch diese riecht daran und gibt ihn dem nächsten bis alle einmal daran gerochen haben.
So nass wie der Slip ist habe ich das Gefühl das sie mächtig geil wäre, was Yvonne mir bestätigt. Dann solle sie mich bitten sich selbstbefriedigen zu dürfen, was sie ohne zu zögern macht. Zuerst lasse ich aber erneut einen der Männer zu ihr gehen der ihr auch gleich ungeniert an die Möse fast, um ihre Aussage zu prüfen. Yvonne hält bereitwillig ihren Rock hoch damit ich ihre Nässe prüfen kann, wie sie meint.
Also weise ich sie an nun auch noch den Rock auszuziehen, ich mir zu geben und sich möglichst breitbeinig selbst zubefriedigen. Zuerst reibt sie sich nur den Kitzler und fängt bereits leicht an zu stöhnen. Die Männer bekommen einen roten Kopf und in ihren Hosen zeichnen sich deutlich Beulen ab. Yvonne erhält die Anweisung sich zwei Finger in ihre Möse zu schieben und sich kräftig zu ficken. Vorher muss sie uns allerdings erst einmal zeigen wo sie die Finger reinstecken will. Dazu lasse ich sie mit weit gespreizten Beinen in die Hocke gehen und schön weit ihre Schamlippen auseinanderziehen. Wir alle geniessen den Blick auf ihr feuchtes rosa Fleisch. Dann erlaube ich ihr sich zu ficken. Es dauert nicht lange und sie schreit ihren Orgasmus heraus. Im Scheinwerferlicht kann man sehen wie der Saft aus ihrer Möse an ihrer Hand runterläuft und auf den Boden tropft.
Dann gebe ich den Männern ein Zeichen zu ihrem Auto zu gehen, geleite Yvonne zum Auto fahre mit ihr nach Hause.

27
Dez

Erotische Weihnachten

Um mich herum hasteten die Menschen durch die Einkaufsstraße. Eine Straßenbahn nach der anderen bimmelte sich den Weg frei. Langsam schoben sich die langen Züge durch die Menschenmassen. Welcher Teufel nur hatte mich geritten, heute, am 24. Dezember, noch einmal in die Stadt zu gehen? Ich verfluchte meine Schusseligkeit. War es nicht schon die letzten Tage die Hölle gewesen? Hatte ich nicht schon in der letzten Woche jeden Moment verflucht, an dem ich mein Büro verlassen hatte, um mir in er Mittagspause ein Brötchen zu holen?

Froh, dieser Hektik entronnen zu sein, war ich gestern abend nach Hause gefahren, hatte mich endlich hingesetzt und die Geschenke verpackt, die ich gedachte meinen Verwandten zukommen zu lassen. Gestärkt durch ein Glas Rotwein, hatte ich mich dran gemacht, das weihnachtliche Papier von der Rolle zu schneiden, mir mit Klebestreifen die Finger zu verkleben und war daran verzweifelt, weil die bunten Bändchen nicht so wollten, wie ich. Schließlich waren meine Liebesgaben verpackt, ich goss mir ein weiteres Glas ein und stapelte die Päckchen nach den Empfängergruppen.

Leise die Lippen bewegend, zählte ich die einzelnen Päckchen. Da fehlte doch eines? Noch einmal zählte ich, überprüfte mein Lager. Nein, da fehlte tatsächlich eines. Es fehlte der Bildband, den ich für meine Schwester besorgt hatte. Erst gestern war er in der Buchhandlung angekommen. In der Mittagspause hatte ich ihn geholt und in das Sideboard meines Büros gelegt. Mit der flachen Hand, schlug ich mir an die Stirn. In der Hektik des Aufbruchs, hatte ich daran nicht mehr gedacht. Leise vor mich hin fluchend, überlegte ich mir, ob ich noch einmal ins Büro fahren sollte. Ein Blick auf die Uhr belehrte mich eines Besseren. Das würde ich nicht mehr schaffen. Meine Zutrittskarte würde mich nur noch für 10 Minuten das Gebäude betreten lassen.

Dann halt morgen, in aller Frühe. Verärgert über meine Schusseligkeit, goss ich mir ein weiteres Glas ein und machte es mir vor dem Fernseher gemütlich. Das Programm fesselte mich nicht sonderlich, also schaltete ich ab und starrte Löcher in die Luft. Das Glas in meiner Hand drehend und immer mal wieder einen Schluck nehmend, versank ich ins Grübeln. So am Jahresende, war es Zeit, sich mit der Vergangenheit zu beschäftigen. Fragmente von Ereignissen schossen mir durch den Kopf.

Das Jahr hatte gut angefangen. Schon in der ersten Woche, war ich geradezu über eine Frau gestolpert. Im wahrsten Sinne des Wortes. Ich hatte sie fast umgerannt. Ich entschuldigte mich und half ihr, ihre Tüten und Taschen wieder einzusammeln. Daraus ergab sich ein Gespräch, das wir schließlich in einem Cafe fortsetzten. Doreen war nicht mehr ganz jung, aber das war ich ja auch nicht mehr. Wie plauderten und trennten uns nach etwa einer Stunde freundschaftlich. Wir trafen uns wieder. Erst in großen Abständen, später aber regelmäßig. Dann, es war irgendwann im März, passierte es. Nach einem Abendessen, gingen wir in der lauen Luft spazieren und schauten uns Schaufenster an. Schließlich, vor der Auslage eine Juweliers, küssten wir uns. Erst verhalten, vorsichtig, dann innig. Nur wenig später waren wir in ihrer Wohnung und kurze Zeit danach lagen wir in ihrem Bett.

Doreen war zart und gefühlvoll. Es machte Spaß, Zärtlichkeiten mit ihr auszutauschen. Nicht ganz unerfahren, wusste sie, wie man mit einem Mann umgeht, um ihn glücklich zu machen. Aber ich wusste auch, was eine Frau so alles mag. Wir ergänzten uns prima und hatten viel Spaß im Bett. Und auf dem Tisch, dem Teppich und der Badewanne. Nie sprachen wir über unsere Beziehung. Wir trafen uns, gingen ins Kino, oder essen und landeten dann im Bett. Mit der Zeit wurde es fast schon Routine. Nicht, dass es mir etwas ausgemacht hätte, aber es war halt immer gleich. Kuscheln, küssen, streicheln, lecken, blasen und schließlich ficken.

Doreen merkte es schneller als ich und irgendwann im August, teilte sie mir mit, dass sie gerne etwas mehr Distanz hätte. Wir trafen uns weiterhin, aber wir gingen nicht mehr so häufig miteinander ins Bett. Schließlich schlief die Beziehung ein. Ende Oktober hatte sie eine Einladung von mir abgelehnt. Sie traf sich mit einem neuen Bekannten. Danach hörte ich nichts mehr von ihr. Ich bedauerte es, fiel aber nicht in ein tiefes Loch. Ansonsten war das Jahr ruhig verlaufen. Vielleicht ein bisschen zu ruhig.

Diese Gedanken führten zu nichts. Ich probierte es noch einmal mit dem Fernseher und sah mich an einer Dokumentation fest. Ohne es zu merken, trank ich meinen Rotwein und als ich zum Abschluss des Abends noch einmal auf meinen Balkon ging, um eine letzte Zigarette zu rauchen, merkte ich, dass ich ganz schön beschickert war. Zeit für mich, ins Bett zu gehen. Kurz danach lag ich in den Federn und schlief auch bald danach ein. Der Rotwein und der anstrengende Tag forderten ihren Tribut.

Als ich aufwachte, war es schon 10.00 Uhr durch. Du hast keine Eile, dachte ich und drehte mich noch einmal um. Plötzlich fiel mir das vergessene Geschenk ein. Fluchend sprang ich aus dem Bett und machte mich fertig. Das ging nicht ganz so schnell, denn mein Kopf zeigte mir deutlich, dass es gestern doch zuviel des Rotweins gewesen war. Schließlich hatte ich es dann doch geschafft und holte das Buch aus meinem Büro. In der Hektik hatte ich keine Zeit gefunden Kaffee zu trinken. Das gedachte ich jetzt nachzuholen. Außerdem war es bestimmt angenehm, aus dem Gewusel heraus zu kommen.

Ich betrat den Laden eines großen Kaffeerösters und holte mir das ersehnte Getränk an der Theke. Bedient wurde ich von einer jungen Frau. Während sie die Maschine bediente, hatte ich Muße, sie zu betrachten. Hübsch war sie, aber sie wirkte irgendwie traurig. Sie war freundlich, aber ihr Lächeln erreichte ihre Augen nicht. Als sie mir die Tasse gab, lächelte ich ihr freundlich zu, bedankte mich, bezahlte und stellte mich an einen der Bistrotische.

Langsam an dem heißen Getränk nippend, beobachte ich sie. Viel war nicht los. Nur hin und wieder musste sie einen Kunden bedienen. Meist stand sie hinter ihrer Theke. Sie war in sich gekehrt und wischte mechanisch mit einem Tuch über die blitzblanke Edelstahloberfläche. Sie hielt den Kopf gesenkt. Einmal, als sie hoch sah, meinte ich den Schimmer von Tränen in ihren Augen zu sehen. Vielleicht hatte sie Stress mit ihrem Freund. Würde sich bestimmt einrenken. Heute war schließlich „Heiliger Abend“. Ich trank meinen Kaffee aus, stellte die leere Tasse in den Plastikkorb, nickte ihr noch einmal zu und verließ den Laden.

Zu Hause angekommen, packte ich auch noch das letzte Geschenk ein und machte mich langsam fertig, um mit meiner Besuchsrunde zu beginnen. Bei den Eltern war es wie immer. Hektik bis zum Schluss und als dann Ruhe einkehrte, Reminiszenzen an die Vergangenheit. Ich machte, dass ich wieder fort kam. Als nächstes stand die Familie meines Bruders auf meinem Plan. Dort herrschte das Chaos pur. Seine Sprösslinge konnten die Bescherung kaum erwarten und als dann soweit war, warfen sie sich mit großem Geschrei auf ihre Geschenke.

Der Geräuschpegel wurde nicht geringer. Eine Puppe weinte ständig „Mama“ und ein Computerspiel gab schreckliche, elektronische Geräusche von sich. Auch hier war mein Bleiben nicht von Dauer. Die Ruhe in meinem Auto genießend, machte ich mich auf den Weg zu meiner letzten Station. Auch bei meiner Schwester war es nicht wirklich besser. Auch ihre Kinder stürzten sich mit Hallo auf die Geschenke. Auch hier war es beständig laut. Selbst beim Abendessen kam keine Ruhe auf, an eine gemütliche Unterhaltung war nicht zu denken.
Schließlich brach ich auch hier auf und zuckelte langsam gen Heimat.

Je ruhiger ich wurde, umso weniger Lust hatte ich auf mein stilles und einsames Heim. Was hatte ich neulich in der Zeitung gelesen? Das Malibu hatte auch heute geöffnet. Vor meinem geistigen Auge erschien die ansprechende Einrichtung des Lokals. Jetzt eine Cocktail und dazu leise Barmusik. Das würde meinen geschundenen Ohren genauso gut tun, wie meiner einsamen Seele. Kurz entschlossen suchte ich mir den Weg durch die leeren Straßen, fand sogar schnell einen Parkplatz und saß wenig später an einem der kleinen Tische.

Viel war nicht los. Vielleicht 10 Leute saßen in der Bar. Meist einsame Gestalten, die sich an einem Glas festhielten und in der Mehrzahl, ihr Quantum schon erreicht hatten. Ich ließ mir einen Daiquiri bringen. Ich lehnte mich zurück und lauschte mit geschlossenen Augen dem wirklich guten Barpianisten. Hier ließ es sich aushalten. Seichte Musik und ein gutes Getränk. Erst jetzt merkte ich, dass ich mich danach schon den ganzen Tag über gesehnt hatte. Ich versank wieder einmal in meinen Gedanken. Das Glas hielt ich in der Hand und nuckelte von Zeit zu Zeit an meinem Strohhalm.

Als ich die Augen einmal öffnete, sah ich mich träge in Raum um. Einige Leute waren gegangen. Schräg gegenüber, an einem der Tische, saß inzwischen eine Frau. Ich kniff die Augen zusammen. Irgendwoher kannte ich sie. Auch sie hielt sich an einem Glas fest. Obwohl auch sie zurück gelehnt saß, hatte ich nicht den Eindruck, dass sie entspannt war. Im Gegenteil. Jetzt beugte sie sich vor, stellte das Glas auf den Tisch und drehte es mit ihren Händen. Woher kannte ich sie nur? Es wollte mir nicht einfallen. Immer tiefer beugte sie ihren Kopf. Ich sah genauer hin. Jetzt ah ich es deutlich. Tränen standen in ihren Augen und plötzlich kam mir auch die Erleuchtung. Das war die Frau, die mir vor Stunden meinen Kaffee serviert hatte. Der Kummer mit ihrem Freund hatte sich also doch nicht eingerenkt.

Aber was ging es mich an? Ich hatte meine eigenen Probleme. Aber anrührend war es schon, diese schöne junge Frau da drüben sitzen zu sehen und tapfer ihren Kummer bekämpfen. Wieder schloss ich meine Augen und versank in die melancholischen Töne des aktuellen Musikstückes. Doch so sehr ich mich auch bemühte, ich konnte meine Gedanken nicht von ihr lösen. Wieder saugte ich an meinem Strohalm, aber es kam nur noch Wasser und Luft. Langsam öffnete ich meine Augen und suchte die Bedienung. Unwillkürlich fiel mein Blick auf die junge Frau. Mit offenen Augen starrte sie in die Luft und die Tränen rannen nun unaufhaltsam über ihr Gesicht.

Ich gab mir einen Ruck und stand auf. Im Vorbeigehen hob ich mein Glas um zu signalisieren, dass ich einen weiteren Cocktail wollte. Vor dem Tisch der jungen Frau blieb ich stehen. Es dauerte eine Weile, bis sie mich sah, bis sie realisierte, dass da wer vor ihr stand. „Darf ich?“ Fragte ich leise und deutete auf einen Stuhl. Sie nickte wie abwesend. Die Bedienung brachte mir meinen Daiquiri. „Hallo“, sagte ich. „Mein Name ist Daniel Wolf.“ Sie nickte und starrte mich an. „Und Sie? Haben sie auch einen Namen?“ Es war, als schaute sie durch mich hindurch. Mechanisch griff sie nach ihrem Glas. „Schäfer. Nadine Schäfer“, kam es leise von ihren Lippen.

„Schön Nadine. Das ist jetzt das zweite Mal, dass wir uns an einem Tag begegnen.“ Ein leichtes Interesse, war in ihrem Gesicht zu lesen. „Und jedes Mal, wenn ich sie gesehen habe, haben Tränen ihr Gesicht bewässert.“ Ein zaghaftes, wenn auch gequältes Lächeln ging über ihr Gesicht. „Und das kommt Ihnen komisch vor? Heute, am Heiligen Abend, am Fest der Freude und er Liebe?“ Nur ganz leise sagte sie es. Ruhig sah ich sie an. „Nein, komisch ist das nicht. Eher traurig. Ich bin ihnen fremd. Wollen Sie trotzdem mit mir darüber reden? Ich kann sehr gut zuhören.“ Sie schwieg und auch ich sagte nichts.

Langsam und bedächtig trank ich von meinem Cocktail. Nach einem Schweigen, dass eine kleine Ewigkeit dauerte, sagte ich zu ihr. „Sie müssen nicht reden. Ich dachte nur, es könnte Ihnen helfen. Wenn Sie wollen, gehe ich an meinen Tisch zurück.“ Sie nickte. „Ja bitte. Ich möchte gerne alleine sein.“ Ich ergriff mein Glas und stand auf. „Ich wollte sie nicht belästigen, Nadine. Ich wünsche Ihnen, dass Ihr Kummer bald vergeht. Trotz allem, ein schönes Weihnachtsfest für Sie.“ Damit wand ich mich ab und ging zu meinem Tisch zurück.
Mit geschlossenen Augen, lauschte ich der Musik und hing meinen Gedanken nach. So sehr ich mich auch bemühte, ich konnte Nadine nicht daraus verbannen. Jedes Mal, wenn ich die Augen öffnete, sah ich sie sitzen und Löcher in die Luft starren.

Irgendwann war es Mitternacht und der Pianist stand auf, verbeugte sich und ging. Das Malibu war nun fast leer. Nur noch wenige Geäste saßen an ihren Tischen oder an der Bar. Nadine war auch noch da. Ich stand auf, um auf die Toilette zu gehen. Als ich wieder kam, war Nadines Platz leer und die Bedienung räumte das Glas weg. Sie war gegangen. Ich setzte mich an meinen Tisch, trank langsam mein Glas aus, bezahlte und ging. An der Garderobe ließ ich mir meinen Mantel geben und trat in die neblige Nachtluft hinaus. Es war kalt geworden und ich fröstelte.

Langsam, die Hände in die Taschen vergraben, ging ich die Straße entlang. Noch war ich erst wenige Schritte gegangen, als ich leise angesprochen wurde. „Daniel?“ Eine leise Stimme aus dem Dunkel fragte es. Aus dem Dunkel heraus materialisierte sich eine dick eingepackte Gestalt. Als sie ins Licht der Straßenlaterne trat, erkannte ich das Gesicht von Nadine. Ich blieb stehen. „Ja?“ Fragte ich freundlich. Sie sah mich lange an. „Sie waren freundlich zu mir. Aber ich hatte etwas Angst.“ „Kann ich verstehen. Also, noch einen schönen Abend.“ Ich wand mich um, um weiter zu gehen. „Daniel?“ Ich drehte mich zurück. „Ich bräuchte wirklich jemanden, mit dem ich reden kann.“ Langsam ging ich zwei Schritte auf sie zu. „Wollen wir zurück gehen?“ Sie nickte. Schweigen gingen wir nebeneinander auf das Malibu zu. Doch in diesem Moment erlosch die Neonleuchtschrift. Das Lokal hatte geschlossen.

„Und jetzt?“ Ich fragte es ohne Hintergedanken. Wieder schwieg sie und starrte mich an. „Ich wohne nicht weit von hier?“ Ganz leise sagte sie es. „Soll ich, darf ich mit kommen?“ Sie nickte. Und wieder liefen wir schweigend nebeneinander her. Nach wenigen Minuten hatten wir ein schmuckloses Haus erreicht. Nadine schloss auf und langsam gingen wir die Stiegen hinauf. In ihrer Wohnung hängte sie ihre Jacke an einen Haken und nahm mir meinen Mantel ab. Ich folgte ihr in ein spartanisch eingerichtetes Wohnzimmer und nahm auf einem verschlissenen Sessel platz. Nadine verschwand für einen Augenblick und kam dann mit zwei Tassen und einem Teller mit Gebäck wieder. Erneut verschwand sie und brachte den Kaffee.

Sie schenkte ein und reichte mir eine Tasse. Dann setzte sie sich mir gegen über, starrte wieder einmal an die Wand und schwieg. Ich schwieg auch. Urplötzlich fing sie leise an zu reden. „Ich habe Graphikdesign studiert und nach dem Studium gleich einen Job bekommen. Es war nur ein kleines Büro, aber gut geführt. Mit den Jahren ist es gewachsen. Unser Chef war ein kreativer Kopf und hat es verstanden, Kundschaft zu werben. Außerdem war er ein guter und freundlicher Mensch. Es kam, wie es kommen musste, ich habe mich in ihn verliebt. Und er sich in mich. Bald waren wir zusammen. Es war schön, mit ihm zusammen zu arbeiten und abends mit ihm zusammen zu wohnen. Wir hatten eine tolle Wohnung. Wir sprachen von Heirat und Kinder. Björn war ganz vernarrt in Kinder.“

„Im August waren wir in Urlaub. In der Toskana. An unserem zweiten Abend, ist Björn noch mal raus gegangen um frische Luft zu schnappen und ich habe mich im Bad fertig gemacht. Aber Björn ist nicht wieder gekommen. Langsam wurde ich unruhig, bin aufgestanden und habe ihn gesucht. Vor dem Hotel war ein riesen Aufruhr. Es hatte einen Unfall gegeben. Björn war von einem betrunkenen Motorradfahrer über den Haufen gefahren worden. Drei Tage später war er tot. Wie betäubt bin ich zurück geflogen. Ich habe nur geweint. Lange war ich nicht im Büro, habe mich in unserer Wohnung verkrochen. Als ich dann wieder arbeiten ging, hatte sein Onkel das Büro übernommen. Der hat mir das Leben zur Hölle gemacht, als ich mich geweigert habe, mit ihm ins Bett zu gehen. Dann hat er mich gekündigt, und aus der Wohnung geworfen.“

Wieder hatte sie Tränen in den Augen, als sie sich umsah. „Schauen Sie sich um, wie ich hier hause. Und einen Job habe ich auch nicht mehr gefunden. Deshalb verkaufe ich jetzt Kaffee.“ Ein bitteres Lächeln umspielte ihre Züge. Leise sagte sie, „jetzt habe ich niemanden mehr. Und gerade heute, ist das besonders schwer.“ Ich konnte sie verstehen. Ihre Geschichte hatte mich mehr mitgenommen, als ich wahrhaben wollte. Was waren da meine eigenen Sorgen dagegen?

Nadine hatte wieder Tränen in den Augen. Einem Impuls folgend, stand ich auf und setzte mich neben sie. Ich fummelte ein Taschentuch hervor und reichte es ihr. Sie wischte sich die Augen und schnäuzte. Dann sah sie mich an. Ihr tränenverschleierter Blick, ging mir durch und durch. Ohne darüber nachzudenken, nahm ich sie sanft in den Arm und drückte sie an mich. Erst machte sie sich zwar steif, dann aber ließ sie sich gehen. Heftiger liefen die Tränen und der Kummer schüttelte sie durch. Sanft streichelte ich ihren Rücken. „Schauen Sie Nadine“, sagte ich leise tröstend, „Sie haben Schlimmes erlebt. Aber sie müssen nach vorne schauen. Sie sind jung, sie sind hübsch und auch alle Tränen können das Unglück, das ihnen widerfahren ist, nicht ungeschehen machen.“

Dann schwieg ich. Nach einiger Zeit, in der sie etwas ruhiger wurde, sagte ich leise zu ihr. „Ich bin sicher, bald wird das Glück wieder an Ihre Tür klopfen, bald werden sie wieder lachen können.“ Sie schüttelte den Kopf. „Doch“, sagte ich nachdrücklich. „Das, was Sie erlebt haben, wird immer in Ihrem Bewusstsein bleiben, aber es wird in den Hintergrund treten. Sie werden wieder glücklich werden. Es dauert nur ein kleines Bisschen.“ Langsam hob sie den Kopf. Sie sah mir wieder in die Augen. Mit einer fahrigen Bewegung, legte sie mir ihre Hand auf die Brust. „Ich will heute Nacht nicht alleine sein. Bitte bleib bei mir.“

Damit hatte ich nun wirklich nicht gerechnet. „Wenn du es willst!“ Dann schwiegen wir. Ich saß da und hielt sie im Arm. Hin und wieder hörte ich sie leise aufschluchzen, aber die Abstände dazwischen wurden größer. Bald hörte ich ihre tiefen Atemzüge. Sie war in meinem Arm eingeschlafen. Weinen und Kummer machen müde. Ganz vorsichtig befreite ich mich von ihr und legte sie auf das Sofa. Auf einem der Sessel, lag eine Decke. Ich breitete sie über Nadine aus und setzte mich auf meinen Platz zurück. In Gedanken versunken betrachtete ich sie.

Nadine war ein hübsches Mädchen. Auch in ihrem Kummer. Sie würde ihn überwinden. Noch einmal stand ich auf und löschte das große Licht. Stattdessen, knipste ich eine kleine Stehlampe an. Deren warmes Licht fiel auf Nadines Gesicht. Das hätte ich mir auch nicht träumen lassen, dass ich heute Nacht noch den Schlaf einer unglücklichen jungen Frau bewachen würde. Ich lächelte leise in mich hinein. Dann machte ich es mir in meinem Sessel bequem und schlief langsam ein.

Als ich wach wurde, schien mir eine kalte Wintersonne ins Gesicht. Einen Moment lang wusste ich nicht mehr wo ich war. Dann fiel mir alles wieder ein. Nadine hatte sich im Schlaf gedreht, aber sie schlief noch immer. Ich stand auf, streckte meine steifen Knochen und machte mich auf die Suche nach ihrer Küche. Aus dem was ich fand, stellte ich ein Frühstück zusammen und deckte den Tisch. Der Duft von starkem Kaffee, weckte Nadine auf. Auch sie braucht einen Moment, um sich zu orientieren. Ein leises „Guten Morgen!“ Kam vom Sofa. Ich könnte schwören, dass sie rot wurde, als sie aufstand und sich in Richtung Bad verzog.

Schweigend saßen wir am Tisch und nahmen unser Frühstück ein. Nadine trug einen Bademantel. Ein klein wenig konnte man den Ansatz ihrer Brüste sehen. War schon ein zauberhafter Anblick. Nadine schien es nicht zu bemerken, wohin mein Blick ging. Sie spielte mit den Krümeln auf ihrem Teller. „Möchtest du gerne duschen?“ Fragte sie mich, ohne mich anzusehen. „Wenn ich darf!“ Sie nickte. Also verschwand auch ich im Bad und genoss, den heißen Wasserstrahl auf meinem Körper.

Durch das Rauschen der Dusche, hörte ich nicht, dass sie mir ins Bad gefolgt war. Als ich das Wasser abstellte und mich umdrehte, stand sie direkt vor mir. Erst im zweiten Augenblick wurde mir bewusst, dass ich nackt vor ihr stand. Ihre Augen fesselten meinen Blick und wieder zog eine leichte Röte über ihr Gesicht. Mit einer anmutigen Bewegung, ließ sie ihren Bademantel von den Schultern gleiten. Ein wunderbarer Körper kam zum Vorschein. Große, füllige Brüste und zwischen den nur leicht geöffneten Schenkeln, eine wunderbare, glatt rasierte Muschi.

Mein Körper reagierte sofort. Wie von Geiserhand geführt, erhob sich mein Knochen und reckte sein rosarotes Köpfchen aus der Dusche heraus. „Ich bin gleich soweit“, stammelte ich und hielt mir die Hände vors Gemächt. „Ich will nicht duschen. Ich hab schon geduscht.“ Leise und schüchtern kam es aus ihrem Mund. „Ich will dich!“ Langsam kam sie auf mich zu.
Ihre Arme umfassten mich. Ihr Körper presste sich an mich. „Sei bitte lieb zu mir!“ Mein Widerstand schmolz, wie Eis in der Sonne. Während sie mich umfass hielt, fingerte sie mit einer Hand nach dem großen Duschhandtuch, das über einen Haken hing. Ihre Lippen küssten auf meinem Mund herum, während sie das Handtuch wie eine Stola über mich warf. Mit sanften Bewegungen rubbelte sie mir den Rücken trocken. Das Handtuch bewegte sich auf meinem Rücken abwärts, erreichte mein Gesäß und wurde weiter hin und her bewegt. Nadine ging in die Hocke. Für einen kurzen Augenblick sah ich, wie sich ihre süße Schnecke vor mir öffnete, weil sie ihre Knie auseinander nahm. Nadine ließ das Handtuch hinter mir fallen. Ihr Hände umfassten meine Gesäßbacken und arbeiteten sich langsam nach vorne vor.

Ich zuckte zusammen, als ihre Fingerspitzen sich auf meinem Schambein trafen, langsam fuhren sie weiter hinab, drückten auf meine Stange und brachten sie in die Wagerechte. Das Gefühl, das ich dabei empfand, lässt sich nicht beschreiben. Ich hätte auch nicht gedacht, dass es sich toppen lassen würde, aber ich wurde eines Besseren belehrt. Vorsichtig näherten sich die Fingerspitzen einer Hand dem vorderen Ende meiner Stange. Sie umschlossen sie und rieben so dran herum, dass die Vorhaut vor und zurück ging. Schon das alleine, ließ meine Knie erzittern. Die Zweite Hand war plötzlich unter meinem Sack und spielte mit meinen prallen Eiern. Doch ich hatte nicht lange Zeit, mich darüber zu wundern, denn Sekunden später, berührte eine feuchte, gelenkige Zunge die Spitze meines Eichelköpfchens.

So etwas hatte ich noch nie erlebt. Ich vergaß die Umstände unseres Zusammenkommens. Ich vergaß alles. Ich spürte nur noch, wie diese junge Frau mit großer Akribie und mit noch größerem Können, meine Lanze und alles was dazu gehörte, verwöhnte. Krampfhaft hielt ich mich mit beiden Händen an der Querstange der Duschkabine fest. Das so lust- aber irgendwie auch qualvolle Spiel ging weiter. Nadine stülpte jetzt ihre Lippen über meine Eichel und fing an, mir den Schwanz zu saugen, wobei ihre Hand schraubende Bewegungen an meinem Schaft vollführten. Ihre andere Hand verließ meine Hoden. Es dauerte eine geraume Weile, bis ich spitz kriegte, dass sie diese Hand zwischen ihre Beine gelegt hatte und nun langsam damit ihre Schnecke rieb.

Das war eindeutig zuviel für mich. Und es holte mich auf den Boden der Tatsachen zurück. Hatte sie nicht gesagt, „Bitte sei lieb zu mir!“ Und was geschah jetzt? Sie verwöhnte mich und sich. Ich stand nur da, keuchte und ließ mir den Schwanz blasen. Meine Hände lösten sich von der Querstange, die sie eben noch krampfhaft und haltsuchend umklammerten. Sie fuhren Nadine über den Kopf, die Schulter. Ich beugte mich zu ihr herab und umfasste sie um die Hüften. Es war wirklich kein Problem, das Leichtgewicht hochzuheben. Einen Moment schwebte sie in der Luft. Wohl einem Instinkt folgende, umschloss sie mich mit ihren Beinen, während ich sie an den Hüften umfasst hielt. Für einen kurzen Moment konnte ich in ihre Augen sehen, dann legte sie mir ihren Kopf in die Halsbeuge und auch ihre Arme umfassten mich. Sie umfasste mich und hielt mich fest, als würde sie ertrinken.

Da sie ein absolutes Leichtgewicht war, genügte eine Hand, um sie fest zuhalten, zumal sie sich mit Armen und Beinen an mich klammerte. Mit der anderen Hand fuhr ich ihr sanft über Kopf und Rücken. „Ist ja gut, Kleines“, flüsterte ich ihr ins Ohr. „Ich werde lieb zu dir sein, so lieb, wie du es dir wünscht.“ Fast meinte ich, erwürgt zu werden, so fest schloss sie die Arme um mich. Ich lief mit ihr aus dem Bad. Hätte uns jemand beobachtet, es hätte ein komischer Anblick für ihn sein müssen. Insbesondere die Tatsache, dass meine wippende, hoch aufgerichtete Stange zwischen Nadines Beine aufragte, während sich ihre süßen Brüste an meinem Oberkörper platt drückten.

Erstaunlich schnell, hatte ich das Schlafzimmer gefunden und die wenigen Schritte bis zum Bett gemacht. Ich kniete mich auf das Bett und legte Nadine sanft ab, die erst dann ihre Arme und Beine von mir löste, als wir beide in der Horizontalen lagen. Ich sah in ihre Augen. Ihr Blick war eine Mischung aus Trauer und Vorfreude. Ich war mir sicher, das hatte nichts mit Liebe zu tun. Mit Zuneigung? Vielleicht! Nadine nahm endgültig Abschied. Abschied von ihrem früheren Leben. Nicht ich würde es sein, der Gefühle in ihr wecken würde. Sicher, es würde schon mein Körper sein, aber Nadine würde sich in die Arme ihres verstorbenen Freundes träumen.

Hätte ich es ablehnen sollen? Hätte ich mich zurück ziehen und sie einer anderen Art der Trauerbewältigung überlassen sollen? Nein, Nadine hatte es verdient, für einige wenige Momente in das Vergessen zu geraten, für wenige Momente noch einmal das Glück zu erträumen, das ihr genommen worden war. Das klingt jetzt, als wäre ich ein altruistischer Philanthrop, als würde ich alles andere über mein eigenes ich stellen. Ganz bestimmt nicht. Nadine war einfach zu hübsch, einfach zu sexy, als das Angebot ihr als Tröster zu dienen, abzulehnen.

Außerdem konnte ich nachvollziehen, wie es ihr im Moment ging. Auch ich war alleine, so schrecklich alleine. Nadine hatte das Glück gehabt, eine erfüllte Liebe erleben zu dürfen. Wie hieß das Sprichwort doch? „Besser geliebt zu haben und dann die Liebe verloren zu haben, als nie geliebt zu haben.“ Zumindest so ähnlich. War es mir nicht ähnlich ergangen? Ich hatte geliebt. Nicht Doreen! Eine Andere. Ich hatte sie wirklich von ganzem Herzen geliebt. Aber uns trennten größere Entfernungen, als der Tod. Urplötzlich wurde ich traurig. Ich schmiegte mich an Nadine, um zu vergessen. Und es gelang mir.

Mein Mund bedeckte Nadines Gesicht mit zarten Küssen, während meine Hand sanft über ihren Bauch strich und sich mit jeder kreisenden Bewegung immer mehr ihren Brüsten näherte. Jetzt fuhr die kreisende Hand vorsichtig von unter her an ihren Brustansatz. Schwer und doch so schön wog ihre Brust in meiner Hand. Ich ließ die Hand und damit Nadines Brust ein wenig wackeln. Dann fuhr ich langsam weiter nach oben und streifte mit der flachen Hand ihren Nippel, der sich sofort zu voller Größe aufrichtete und unglaublich fest wurde.

Sanft ließ ich meine Handfläche über den Nippel kreisen. Es machte mir unheimlich viel Spaß, dieses Spiel mit fordern und zurück nehmen. Ich hob meinen Kopf und sah, dass Nadine die Augen geschlossen hielt. Ihre Arme lagen ausgestreckt neben ihrem Körper. Ihre Lippen bewegten sich wie in Trance. Ich küsste mich von ihrem Mund, über ihr Kinn, ihren Hals abwärts zu ihren wunderschönen Titten. Jetzt hatte ich sie erreicht und bedeckte sie mit Küssen. Schließlich küsste ich ihre Brustwarze. Dabei öffnete ich die Lippen und saugte mir das Nippelchen in den Mund. Nadine stöhnte leise auf. Zärtlich saugte ich dieses Nippelchen immer größer, während meine Hand auf die Reise ging.

Sie fuhr über Nadines Bauchnabel, setzte ihre Weg fort und streichelte sanft über ihre Oberschenkel. Nein, wirklich überrascht war ich nicht, als ich bei dieser Berührung spürte, wie ihre Beine immer weiter auseinander gingen. Nadine wollte berührt, wollte gestreichelt werden. Und ich wollte das auch. Meine Fingerspitzen tastete sich seitlich nach vorne und bekamen den ersten, kurzen Kontakt mit ihren fleischigen Lippen. Beide zuckten wir zusammen. Wieder fuhr ich ein Stückchen mit meinen Fingern vor. Mit einem Finger streichelte ich ihre Spalte und spürte zum ersten Mal die feuchten, weichen und so filigranen Hautfalten ihrer innern Schamlippen. Sanft drängte ich sie auseinander und fuhr vorsichtig nach oben zu ihrem Kitzler. Die kleine Perle lag noch versteckt in ihrem Mäntelchen. Nur das Köpfchen lugte etwas hervor. Mit der Fingerspitze berührte ich es und Nadine zuckte zusammen. Wieder stöhnte sie leise auf. Meine Fingerkuppe umrundete dieses Kleinod, ohne es weiter zu berühren.

Nadine stöhnte wieder auf. Fast klang es, wie das leise Wimmern eines Kindes. Unendlich vorsichtig berührte ich nun wieder das Köpfchen und streichelte es sanft mit kreisenden Bewegungen. Ich spürte förmlich, wie der kleine Stift in die Höhe wuchst und immer größer und fester wurde. Mit zwei Fingern spreizte ich jetzt ihre Lippen auseinander, um mehr Platz für meine Bewegungen zu bekommen. Nadine fing an, ihr Becken zu bewegen. Nur ganz leicht, aber spürbar. Ihr Keuchen und Stöhnen wurde lauter. Meine Fingerkuppe hielt die Intensität ihrer Bewegung, ihres Drucks bei. Nadine wurde etwas lauter. Vorsichtig richtete ich mich auf, ging in die Knie, ohne mein Streichen zu unterbrechen. Langsam bewegte ich mich zwischen ihre Beine und legte mich so vor sie, dass mein Kopf zwischen ihren Oberschenkeln lag.

Mit spitzen Fingern zog ich ihr die Lippchen auseinander und hatte die Freude, ihre süße Kleine mit meinen Augen zu umschmeicheln. Rosarot war sie und glänzte feucht. Ein wunderbarer Anblick. Meine Zunge näherte sich unaufhaltsam Nadines Lustdreieck. Bei der ersten Berührung meiner Zungenspitze an ihren Lippchen, zuckte Nadine zusammen und stöhnte laut auf. Mit einem schnellen Blick sah ich, dass sie ihre Augen geschlossen hielt und ihre Hände immer noch neben ihr lagen. Allerdings nicht mehr so ruhig, wie vorhin. Ihre Lider flatterten und ihre Finger krampften sich in das Laken. Meine Zunge umrundete ihren feuchten Eingang und machten sich auf den Weg, zu ihrem Lustzentrum. Vorsichtig umrundete die Zungenspitze einige Male ihre Lustperle, bevor sie sich schwer darauf legte. Einen Moment ließ ich sie den Druck spüren, dann setzte ich meine Zunge in kreisende Bewegung. Immer enger wurden die Kreis um und schließlich auf ihrem Kitzler. Schließlich leckte die Zunge den Kitzler in alle Richtungen. Nadine bäumte sich etwas auf. Wieder änderte ich mein Spiel. Meine Lippen umschlossen die Perle und saugten daran.

Jetzt war Nadine nicht mehr zu halten. Ein leiser Schrei entfloh ihren Lippen. Sie schob ihr Becken nach vorne. Ich saugte weiter an ihrer Perle. Nadine wand sich unter meinem Gesicht hin und her. Ihr Keuchen wurde lauter und lauter. Plötzlich spürte ich ihre Hände, die sich mit spitzen Fingern in meinen Kopf krallten. Ein Aufschrei und ein zuckendes sich aufbäumen, kündeten von ihrem Eintritt ins Nirwana. Der Schrei hing in der Luft, ihre zuckenden Bewegungen wurden stärker, der Druck ihrer Hände auf meinem Kopf auch. Ich saugte sie weiter und ließ sie dabei auch meine Zunge spüren. Es dauerte eine ganze Weile, bis sie langsam ruhiger wurde. Schwer ging ihr Atem. Ihre Hände, die sich bisher in meinen Kopf gekrallt hatten, lösten sich und es wurde eine sanfte Streichelbewegung daraus.

Ich hob meinen Blick. Nadines Gesicht war gerötet, ihr Atem ging immer noch ziemlich schnell. Immer noch waren ihre Augen geschlossen. Plötzlich hörte ich sie abgehackt und keuchend flüstern. „Bitte komm zu mir! Bitte, lass mich dich in mir spüren!“ Noch weiter gingen ihre Beine auseinander. Nach einem letzten Kuss auf ihre feuchte Pussy, schob ich mich langsam nach oben. Dabei küsste ich ihren Bauch und schließlich ihre Brüste. Als ich spürte, dass ich die richtige Höhe erreicht hatte, richtete ich mich auf, ergriff meinen pochenden Speer und rieb ihr damit in der Spalte zärtlich hin und her, immer mal wieder mit meiner Eichel, ihren Kitzler berührend. Ich merkte, wie sie sich unter mir bewegte. Immer noch mit der Hand, führt eich meine Stange na ihren Eingang und drückte leicht dagegen.

In dem Moment, in dem ich sanft in sie drang, öffnete sie die Beine noch weiter und hob sie an. Vorsichtig drückte ich ihr mein Glied ins aufnahmebereite Löchlein hinein. Eine feuchte, warme Enge umschloss meinen Schaft. Tief steckte ich in ihr und hielt einen Moment inne, bevor ich mit meinen Bewegungen begann. Langsame Bewegungen, zarte Bewegungen. Hin und her. Nadine umfasste meine Pobacken und drückten mich mit jedem Stoß, tiefer in sich. Das Gefühl war so irre, dass ich mich kaum beherrschen konnte. Die Bewegungen in ihrer engen Muschi taten mir so unheimlich gut. So gut taten sie mir, dass ich unwillkürlich schneller wurde. Nadine keuchte und setzte ihr Becken in kreisende Bewegungen. Ich richtete mich auf, um ihr zwischen die Beine greifen zu können. Meine Finger spreizten ihre Lippchen auseinander und mein Fingernagel legte sich sanft reibend auf ihr Kitzlerköpfchen. Wieder schrie sie bei dieser Berührung auf. Ihre Augen waren geöffnet und mit Tränen gefüllt, während sie meine Stöße und meine Streicheleinheiten genoss. „Oh Björn“, hörte ich sie flüstern. „Oh Björn, wie hab ich dich so lieb!“

Einen kleinen Stich gab mir das schon, aber ich hatte so halb und halb damit gerechnet. „Bitte, lass mich glücklich sein!“ Nadine keuchte es hervor und ich wusste nicht, ob sie mich oder Björn meinte. Meine Stöße wurden kräftiger und tiefer. Und sie wurden schneller. Nadines Keuchen wurde ebenfalls schneller und es wurde lauter. Ihre Finger krallten sich in mein Fleisch. Plötzlich schrie sie auf „Oh ja. Ich komme!“ Und nach einer kurzen Pause. „Oh Björn!“ Dann schrie sie nur noch unartikuliert. Ihre Beine hoben sich noch weiter und umschlossen mich, genauso, wie ihre Arme, die sie mir um den Oberkörper legte. Als ich merkte, dass ihre Bewegungen abflauten, ließ auch ich mit meinen Bewegungen nach. Schließlich lagen wir regungslos aufeinander. Mein steifer Schwanz steckte immer noch in ihr und meine Eichel pulsierte. Ich barg meinen Kopf in ihrer Halsbeuge und spürte, wie ihre Tränen mein Gesicht benetzten.

Ohne dass sie dem einen Widerstand entgegen gesetzt hätte, zog ich mich mit einer Bewegung meines Beckens aus ihr zurück. Dann lag ich neben ihr und schob ihr meinen Arm unter den Nacken. Immer noch flossen ihre Tränen aus ihren jetzt wieder geschlossenen Augen. Sanft streichelte ich sie, ohne Ihren Busen oder ihre Muschi zu berühren. Lange fiel kein Wort zwischen uns. Dann fing sie langsam und zögerlich an zu sprechen. „Daniel, es war wunderschön, was du da mit mir gemacht hast. Aber ich komme mir schlecht und undankbar vor.“ Eine lange Pause entstand. „Es war wunderschön. Aber meine Gedanken waren nicht bei dir.“ Wieder eine Pause. „Entschuldige, aber in Gedanken, war ich bei Björn!“

Ich streichelte sie weiter. „Ist schon Ok, Mädchen.“ Dann herrschte wieder Schweigen zwischen uns. Ich hielt sie in meinem Arm und drückte sie fest an mich. Wieder schüttelte sie der Kummer. Sanft streichelte ich sie weiter. Lange Zeit lag sie so da, die Beine angewinkelt, ihren Kopf auf meine Brust gelegt. Schließlich wurde sie etwas ruhiger, ich streichelte weiter ihren Rücken und fuhr ihr über das Haar. Plötzlich fing sie an, sich zu bewegen. Ihre Hand, die so halb hinter ihren Rücken lag, tastete nach meiner Hand und hielt sie fest. Fast unmerklich griff sie zu, hob meine Hand hoch und legte sie sich zwischen die Beine, die sie plötzlich auseinander nahm. Ich verstand diese Aufforderung. Ganz langsam und zärtlich, begann ich mit ihrer Muschi zu spielen. Mein Schwanz, der sich inzwischen schmollend, weil er nicht richtig zum Zuge gekommen war, auf normales Maß zurück gebildet hatte, kam langsam wieder hoch.

Mit den Fingerspitzen fuhr ich Nadine zärtlich und sanft durch die Spalte und spielte mit ihren Schamlippen, wieder näherte ich mich unaufhaltsam ihren Kitzler und fing an, ihn sanft zu reiben. Nicht lange dauerte es, bis sich Nadine aufstöhnen in Rückenlage drehte und ihre Beine noch weiter spreizte. Ich konzentrierte mich auf ihren süßen Kitzler, ohne ihre zarten Lippchen zu vernachlässigen. Ziemlich schnell, fing Nadine zu keuchen an und schrie plötzlich halblaut auf. Ihre Beine schlossen sich über meiner Hand. Nur noch ganz langsam und spielerisch streichelte ich sie. Nach einiger Zeit bewiesen mir ihre tiefen Atemzüge, dass sie eingeschlafen war.

Ich ließ meine Hand zwischen ihren Beinen ruhen. Nicht nur für sie, sondern auch für mich. Es war ein durchaus angenehmes Gefühl, ihre feuchte Liebesgrotte zu spüren. Nach und nach wich die Enttäuschung in mir. Sicher, es war schön gewesen, Nadine zu verwöhnen, aber es wäre mir auch nicht unangenehm gewesen, wenn sie etwas aktiver geworden wäre. Aber ich verstand, dass sie dazu nicht in der Lage war. Schließlich schlief auch ich ein, immer noch meine Hand am schönsten Platz der Welt. Wie lange ich geschlafen habe, weiß ich nicht. Wirre Träume zogen durch meinen Schlaf. Hin und wieder wurde ich halb wach. Ich war es nicht mehr gewöhnt, neben einem Menschen zu schlafen, seine Atemzüge zu hören und seine Bewegungen zu spüren.

Der Traum, ließ mich die Stunden mit Nadine noch einmal erleben. So intensiv war der Traum, dass ich fast zu spüren meinte, wie sie diesmal aktiver wurde. Aber es war kein Traum. Als ich langsam aus dem Vergessen zu mir kam, spürte ich deutlich eine zarte Hand, die meine wieder erstarkte Stange umschloss und sanft daran rieb. Und ich spürte, wie weiche Lippen mit meinen Brustwarzen spielten. Nein, das war kein Traum. Nadine spielte mit mir. Meine Finger, die immer noch irgendwie zwischen ihren Beinen lagen, wurden wieder aktiv. Doch Nadine presste die Beine zusammen. Ihre Lippen verließen meine Brutwarzen und ihr Mund näherte sich meinem Ohr. „Nein Daniel. Diesmal sollst du genießen!“ Also stellte ich meine Fingerspiele wieder ein.

Nadines Finger krabbelten an meinem Schaft herum, ihre Faust schloss sich um meine Eichel und rieb sie, mal zärtlich, mal fest. Ihr Mund war wieder mit meinen Brustwarzen beschäftigt, küsste sich aber beständig abwärts, erreichte meinen Bauchnabel, fuhr über mein Schambein und schließlich leckte ihre Zunge über meinen Schaft. Sie wanderte nach oben, umfuhr meine Eichel, spielte mit der kleinen Fuge und schließlich umschloss mich das weiche Fleisch ihrer Lippen. Unendlich sanft fuhren diese Lippen über meine Eichel, meinen Schaft und die kleine rosa Zunge leckte dabei gekonnt meine Eichel. Mit geschlossenen Augen genoss ich ihre zarten Berührungen, die sanft streichelnde Lippen- und Zungenmassage.

Nadine bewegte sich und plötzlich saß sie auf mir. Mit einer Hand stütze sie sich auf meiner Brust ab, mit der anderen Hand führte sie sich die heiße Stange in ihren Eingang. Langsam senkte sie ihr Becken ab und ihre fleischigen Lippen und ihr schöner enger Schlauch umschlossen mich zur Gänze. Mit Ihren Lippchen berührte sie meinen Schritt. Einen Moment blieb sie still sitzen, dann begann sie, ihr Becken hin und her zu schieben. Nach wenigen Minuten hob und senkte sie zusätzlich ihr Becken. Ich war ganz gefangen von ihren Bewegungen, von dem Gefühl, tief in ihr zu stecken. Nadine stützte sich nun mit beiden Händen auf meiner Brust ab und erhöhte das Tempo ihrer Bewegungen.

Sie hielt ihre Augen geschlossen, aber ich merkte, wie auch ihr Atem schneller und schneller ging. Plötzlich richtete sie sich auf und lehnte sich nach hinten, wobei sie ihre Hände neben meinen Beinen abstützte. Immer schneller wurden ihre Bewegungen, immer lauter ihr Keuchen. Auch ich stöhnte und keuchte unbeherrscht. Schließlich konnte ich mich nicht mehr
an mich halten. Mit einem Aufschrei der Erlösung, bäumte ich mich auf und ergoss mich endlich, endlich in sie. In starken Wellen spritze mein heißes Sperma in sie. Während ich meinen Höhepunkt glücklich genoss, erhöhte Nadine noch einmal ihr Tempo. Ihr Becken bewegte sich in rasender Geschwindigkeit vor und zurück. Gleichzeitig wurde ihr Stöhnen und Keuchen lauter, schneller. Mit einem lauten Aufschrei brach sich ihr erneuter Orgasmus seine Bahn. Ihr Tempo zog noch einmal kurz an, wurde dann aber immer geringer, bis sie schließlich ganz aufhörte, sich zu bewegen. Nur die Muskeln ihrer Muschi spielten noch ein aufregendes Spiel.

Schließlich lag sie auf mir. Beide atmeten wir schwer. Meine Hände streichelten ihren Rücken. „Du, Daniel?“ „Ja?“ „Diesmal war ich mir meinen Gedanken bei dir. Und es war genauso schön, wie vorhin!“ Dann gab sie mir einen innigen Kuss. Mehr gab es für uns nicht zu sagen. Lange lagen wir so aufeinander und fanden Trost bei einander. Schließlich befreite sie sich von mir und legte sich neben mich. Ganz automatisch kam sie in meinen Arm und schmiegte sich an mich. Eine ganze Weile schwiegen wir. Plötzlich standen wir fast gleichzeitig auf. Nadine ging unter die Dusche und als sie fertig war, ein Handtuch um ihre reizende Figur geschlungen, wieder aus dem Bad kam, ging ich den selben Weg.

Später gingen wir gemeinsam in der kalten Winterluft spazieren. Erst nebeneinander, dann schließlich Hand in Hand. Schweigend genossen wir die gegenseitige Nähe. Ohne dass es seltsam gewesen wäre und ohne dass es einer Absprache bedurft hätte, saßen wir uns nach diesem langen Spaziergang in ihrer Küche gegenüber und tranken Kaffee. Und wir redeten miteinander. Stundenlang. Es war ein ernsthaftes, ein wichtiges Gespräch. Es war spät in der Nacht, als ich träumend nach Hause fuhr. Meine Wohnung kam mir verändert vor. Immer noch war sie leer und doch strahlte sie einen Glanz aus, der aus meinem Inneren zu kommen schien.

Heute haben wir uns wieder getroffen. Wir sind essen gegangen. Nach dem Essen, schlug ich einen Spaziergang vor. Doch Nadine hat nur sanft gelächelt. „Komm, lass uns bei dir einen Kaffee trinken!“ Ich habe strahlend genickt und bin mit ihr zu mir gefahren.

Oh ja, den Kaffee haben wir getrunken. Aber erst später, als wir völlig entspannt im Bett saßen.

Ob es weiter gehen wird mit uns? Ich weiß es nicht, aber ich wünsche es mir. Ich wünsche es mir, wie nichts mehr auf dieser Welt zu Weihnachten.

Vielleicht geht ja mein Wunsch in Erfüllung.

01
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