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Pornogeile Asiatin läßt sich tief in den Arsch bumsen!
Dieses heiße Luder läßt sich nach allen Regeln der Kunst so richtig durchrammlen bis ihr die Rosette glüht!
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Wieder einmal war es Freitagabend und wieder einmal stand ein Wochenende vor der Tür. Ein besonderes Wochenende. Ich hatte mich mit meinem Freund Kurt verabredet. Wir wollten mal wieder so einen richtigen Männerabend machen. So, wie wir es schon während unserer Studienzeit gemacht hatten. Einfach losziehen und Spaß haben. Von einer Kneipe in die andere, ein gutes Gespräch führen, vielleicht ein bisschen Dart spielen und nicht an den nächsten Tag denken. Große Vorbereitungen waren nicht nötig. Duschen, umziehen, etwas Gel ins Haar und fertig.
Kurz vor der verabredeten Zeit, stand ich vor seiner Tür. Auch Kurt war fertig und wir zogen los. Es ist schon komisch. Noch vor einem halben Jahr, hatte es nie Probleme gegeben, wenn wir, auch nach langer Zeit, wieder einmal losgezogen waren. Sofort war die alte Vertrautheit da, nie hatte es uns an Gesprächsthemen gefehlt. Doch diesmal war es anders. Schweigend liefen wir nebeneinander her. Erst als wir in der ersten Kneipe saßen, unser Bier vor uns stehen hatten, begann die Unterhaltung. Zögerlich und nicht über das Allgemeine hinaus gehend. Es dauerte lange, bis wir wieder in der Lage waren, über alles und nichts zu reden.
Trotzdem war Kurt nicht so ganz bei der Sache. Schließlich sprach ich ihn direkt darauf an. Kurt drehte sein Glas. „Weißt du, es ist doch etwas anderes, im Berufsleben zu stehen. Es ist anstrengend. Man hat viel Verantwortung und das belastet.“ Ich konnte es mir vorstellen. Im Gegensatz zu mir, war Kurt in die Entwicklung gegangen. Die Kunden erwarteten einfach Problemlösungen von ihm. Ich hatte es einfacher. Dennoch, auch mein Tag war von Stress geprägt.
Nach und nach wurde der Abend so, wie wir es gewohnt waren. In der nächsten Kneipe standen wir im Spielraum und warfen Dart. Kurt konnte es immer noch besser als ich. Es war noch nicht einmal 22.00 Uhr, als Kurt auf die Uhr schaute. „Lass uns noch eine Runde spielen und dann zum Abschluss noch im Magna vorbei schauen.“ „Du willst schon nach Hause?“ „Ja, muss morgen früh arbeiten!“ Kurt sah mir wohl an, dass ich enttäuscht war. „Sorry, aber der Auftrag muss fertig werden. Ich mach dir einen Vorschlag. Du übernachtest heute bei mir und wenn ich dann wieder komme, gehen wir zum Spiel. Ich hab Karten!“ Das war doch immerhin etwas. Das Spiel war seit Monaten ausverkauft.
Die letzte Runde Dart ging an mich. Wir bezahlten und machten uns auf. Im Magna war ganz schön was los und wir trafen einige Leute, die wir noch von früher kannten. Deshalb war es dann schließlich dann doch kurz vor Zwei, als wir bei Kurt ankamen. Er zeigte mir, wo ich schlafen konnte und ließ mir den Vortritt im Bad. Bald danach lag ich im Gästebett und war nach wenigen Minuten eingeschlafen. Kein Geräusch, nichts, störte meinen Schlaf. Und so war ich ziemlich ausgeruht, als ich am nächsten Morgen wach wurde. Einen Moment brauchte ich, um mich zu orientieren, dann sah ich klar. Und sofort war die Vorfreude auf das Spiel wieder da.
Ein Blick auf die Uhr zeigte mir, dass ich noch ewig Zeit hatte. Ich lümmelte mich noch etwas im Bett, stand aber dann schließlich doch auf. Nur mit Shorts bekleidet, machte ich mich auf den Weg ins Bad. Ich kam an der Küche vorbei und sah einen Zettel auf dem Boden liegen.
„Mach es dir gemütlich und bedien dich. Ich ruf dich auf dem Handy an, wenn ich weiß, wann ich raus komme!“ Ich legte den Zettel auf den Tisch und wanderte ins Bad. Lange hielt ich mich dort nicht auf. Nach dem Duschen und Zähne putzen, Kurt hatte mir eine neue Zahnbürste hingelegt, kam ich auch schon wieder aus dem Bad. Ich lechzte nach einer Tasse Kaffee.
Ich weiß nicht mehr, wann ich das Geräusch zum ersten Mal hörte. Es schlich sich in mein Unterbewusstsein, bevor ich es deutlich wahrnahm. Ein Geräusch, dass mir seltsam vertraut vorkam, dass ich aber weder zuordnen, noch lokalisieren konnte. Ich drehte den Kopf, aber das Geräusch wurde nicht deutlicher. Die Tasse in der Hand, verließ ich dich Küche und versuchte das Geräusch zu orten. So groß war die Wohnung doch nicht, dass ich nicht fündig werden würde. Leise schlich ich mich in der Diele von Tür zu Tür und hielt ein Ohr dagegen.
Das Geräusch war zwar immer noch da, aber es wurde nicht lauter. Schließlich kam ich an die letzte Tür. Die war nur leicht angelehnt. Ganz vorsichtig schob ich sie ein kleines Stückchen weiter auf. Das Geräusch wurde lauter.
Und in dem Moment, in dem ich die Ursache des Geräusches sah, wurde mir auch schlagartig klar, was ich da hörte. Doch das wurde fast nebensächlich zu dem, was ich zu sehen bekam.
Mein Blick fiel direkt auf ein Bett, dass quer zur Tür, rechts im Raum stand. Auf diesem Bett lag, die Decke weggestrampelt, etwas schräg zu mir eine Frau. Ein Bein, zum Glück das gegenüberliegende hatte sie aufgestellt und nach außen gebogen. Ihre Beine waren weit auseinander. Zwischen ihren Beinen hatte sie ihre Hand und die beschäftigte sich angelegentlich mit ihrer Muschi. Ihre andere Hand streichelte über ihren Busen.
Einen Momentstand ich wie erstarrt und spürte auch sofort, wie bestimmte Teile meines Körpers die Erstarrung nachvollzogen. Sofort schossen mir ein paar Fragen durch den Kopf. Konnte ich hier unbemerkt stehen bleiben? Ich meine, der Anblick war schon phantastisch! Zweitens, er war sie? Irgendwie wollte sei mir bekannt vor kommen. Kurts Freundin konnte es nicht sein, denn erst gestern hatte er mir sein Leid geklagt, dass er, seit Melanie, immer noch unbeweibt war. Die dritte Frage, die sich mir aufdrängte war prekär. Musste ich hier tatenlos zusehen, oder….?
Vorsichtig stellte ich meine Kaffeetasse, die mich überhaupt nicht mehr interessierte, ab. Zu gerne wäre ich in das Zimmer gegangen, doch ich traute es mich nicht. Also entschied ich mich für die zweite Variante der Aktivität. Meine Hand fuhr in den Bund meiner Shorts und ergriff mein im Moment hervorstehendstes Merkmal. Die Faust umklammerte den Schaft und fuhr langsam in Richtung Eichel. Mich langsam reibend, hatte ich Muse, das unverhoffte Schauspiel zu genießen.
Die Frau schien sich schon einige Zeit intensiv mit sich zu beschäftigen. Ich sah, dass ihre Nippel groß und steif waren. Weit standen sie ab. Mit ihrer Hand fuhr sie darüber, doch meist knetete sie eine ihrer Halbkugeln. Hübsche Halbkugeln, das sah ich sofort.
Die andere Hand schien einem ausgeklügeltem Programm zu folgen. Als ich den ersten Blick riskiert hatte, waren zwei Finger gerade dabei, die Kirsche kreisförmig und langsam, fast zärtlich zu reiben. Jetzt verließen diese Finger die Lustknospe, die nun deutlicher zu sehen war und fuhren so über die Schamlippen nach unten, dass diese gespreizt wurden. Ein geiler Anblick. Meine Hand wurde etwas schneller. Die Frau krümmte einen Finger und führte ihn sich langsam ein. Ziemlich tief, wie es mir schien.
Einen Moment hielt sie inne, dann fing sie an, sich selbst zu stoßen. Ein zweiter Finger folgt dem ersten und wenig später verließ die zweite Hand den Busen und legte sich zielsicher auf die Schnecke. Zwei Finger spreizten mit einer anmutigen Bewegung die Schamlippen auseinander und ein dritter Finger beschäftigte sich nun angelegentlich mit der hervorquellenden Liebesperle. Ein süßer Anblick! Ich mag es zuzuschauen, wenn Mädchen sich selbst befriedigen, wenn ich auch zugeben muss, dass ich diesen Anblick nur selten genießen darf.
Die Frau nahm Fahrt auf. Schneller stieß sie sich mit ihren zwei Fingern ins geile Loch und schneller flitzte ihr anderer Finger über den Kitzler. Auch meine Hand wurde unweigerlich schneller. Doch auch heute sollte mir vorerst kein langes Glück beschieden sein. Trotz meiner eigenen Erregung merkte ich, wie die Frau anfing zu zappeln. Ihre Hände wurden noch schneller und ihr Körper bäumte sich in heftigen Zuckungen auf. Erst nur ihr Becken, schließlich aber auch ihr Oberkörper. Ich merkte, wie sie ihre Beine in Krämpfen ausstreckte und schließlich ihre Beine mit einem kleinen Aufschrei über ihren Händen schloss.
Aus die Maus. Die Frau war gekommen. Ich noch nicht. Zwar sah ich, wie sie mit ihren eingeklemmten Fingern immer noch sanft an ihrer Schnecke spielte, aber die Schnecke sah ich leider nicht mehr. Die Frau entspannte sich und streckte die Beine aus. Jetzt vielleicht? Nein, schade. Sie nahm zwar ihre Hände von ihrer Spalte weg, schlug aber sofort die Beine übereinander. Ich sah, wie sie ihre Augen schloss und sich im Bett rekelte. Wenig später schien mir das Glück doch noch einmal hold zu sein. Die Frau nahm die Beine auseinander, aber nur um sie über die Bettkante zu schwingen. Sie wollte aufstehen. Glücklicherweise drehte sie sich dann zu der mir abgewandten Stelle. Bedauernd nahm ich meine Hand aus der Hose und machte, dass ich in die Küche kam.
Es gelang mir, entspannt wirkend auf dem Stuhl zu sitzen, als die Frau plötzlich in der Küche auftauchte. Sie blieb stehen und sah mich überrascht an. „Was machst du denn hier?“ Fragte sie nicht unfreundlich und in dem Moment erkannte ich sie. Es war Susanna, Kurts deutlich jüngere Schwester. Die hatte ich schon kennen gelernt, als sie gerade 13 oder 14 wahr. Damals hatte sie mich nicht beeindruckt. Heute schon. Aus dem kleinen Mädchen mit Zahnspange, war eine bildhübsche junge Frau geworden. Sehr hübsch, wie ich aus eigener Anschauung sagen konnte.
Aus begreiflichen Gründen blieb ich sitzen, als ich ihr antwortete. „Mensch Susanna, dass ist ja ein Ding. Du hier? Ich denke du wohnst in Darmstadt?“ „Eigentlich schon. Ist kompliziert. Erklär ich dir später.“ Sie sah mich fordernd an und ich setzte zu einer Erklärung an. „Kurt und ich waren gestern Abend fort. Weißt du, so wie früher. Ist spät geworden. Nachher wollen wir zum Spiel. Kurt hat mich eingeladen hier zu schlafen!“ „Aha. Und wo ist Kurt?“ Ich reichte ihr den Zettel. „Arbeiten, wo sonst!“ Sie nickte. „Bin gleich wieder da.“ Und schon war sie verschwunden. Ich machte, dass ich ebenfalls in mein Zimmer kam. Auf Dauer nur in Shorts, ging ja in Anwesenheit einer Dame nicht.“
Fertig angezogen, machte ich mich erneut auf den Weg ins Bad. Ich öffnete die Tür. Lautes Rauschen kam mir entgegen. Susanna duschte. Sie stand mit dem Rücken zu mir, drehte aber hin und wieder kurz ihren Körper. Gerade als ich hereinkam, beugte sie sich etwas hinunter. Sie hatte die Beine auseinander genommen, um sich die Spalte auszuwaschen. Einen kurzen Blick konnte ich durch die Glaswand erhaschen, dann war ich auch schon wieder draußen. Der Blick hatte meiner Gesamtsituation nicht unbedingt gut getan. Mein langsam abschwellender Schwanz, besann sich eines Besseren und kam wieder hoch. Langsam ging ich in mein Zimmer zurück und richtete mein Zeug zusammen.
Gerade war ich wieder in der Küche angekommen, als mein Handy klingelte. Kurt war dran. „Pass auf, das dauert noch etwas hier. Aber ich versprech dir, ich bin spätestens um halb drei da. Reicht locker fürs Spiel.“ Während ich telefoniert hatte, war Susanna in die Küche gekommen. Vorhin hatte sie einen Jogginganzug getragen, jetzt hatte sie einen Jeansrock und ein Top an. Sie setzte sich an den Küchentisch, nachdem sie sich eine Tasse Kaffee gemacht hatte. Sie sah mich an. Irgendetwas in ihrem Blick ließ mich aufmerksam werden. Irgendwas war anders geworden. Ich sah mich suchend um. Wo war meine Tasse? Vermutlich hatte Susanna sie in den Spüler gestellt. Ich hatte sie daran herumhantieren sehen. Also nahm ich mir eine Neue.
Wir plauderten etwas. „Also, warum bist du nicht in Darmstadt?“ „Weil ich dort gekündigt habe. Ich war jetzt drei Jahre dort. Das reicht. Ab nächsten Monat arbeite ich wieder hier.“ Mehr sagte sie nicht. „Und wie geht es dir so?“ Die Frage kam mir wie ein Ablehnungsmanöver vor. Ich berichtete ihr, soviel ich für erforderlich hielt. „Bist du verheiratet?“ Schoss sie plötzlich eine Frage auf mich ab. Ich schüttelte den Kopf. Sie grinste.
Gerade wollte sie etwas sagen, als ihr Handy klingelte. Sie zog es aus der Tasche, schaute aufs Display und verzog ihr Gesicht. „Entschuldige!“ Sie stand auf und verließ die Küche.
Nur dumpf klang ihre Stimme noch zu mir. Mal wurde sie lauter, dann wieder leiser. Schließlich kam sie wieder.
Sie setzte sich mir gegenüber und legte ihr Handy auf den Tisch. Gleichzeit stellte sie eine Tasse daneben. Meine Tasse. Verdammt, die hatte ich doch glatt auf dem Sideboard stehen lassen. Susanna sah mir ins Gesicht, dabei schob sie mir die Tasse zu. „Die hast du vorhin wohl stehen lassen!“ Und dann, nach einer Pause, „in der Eile!“ Ich wurde rot. Susanna nickte wissend. Wir schwiegen. Susanna beschäftigte sich mit ihrem Handy. Den Blick darauf gerichtet, fragte sie mich leise, aber doch herausfordernd. „Und hattest du deinen Spaß dabei?“ Was sollte ich darauf nur antworten? Ich schwieg.
„Dann halt nicht!“ Susanna stand auf und verließ den Raum. Mich ließ sie ziemlich angefressen zurück. Muss ich es extra erwähnen, dass ich mich schämte? Ein Mädchen bei der Selbstbefriedigung heimlich, wenn auch zufällig, zu beobachten, ist eine Sache, dabei ertappt zu werden, die andere. Ich zog mich in mein Zimmer zurück. So schnell wollte ich Susanna nicht wieder begegnen. Ich sah wieder einmal auf die Uhr. Es würden noch Stunden vergehen, bis Kurt kam. Um mich zu beschäftigen, nahm ich eines der Bücher, die herumlagen in die Hand und blätterte darin herum. Ich war so sehr in das Buch vertieft, dass ich nicht merkte, dass die Tür langsam geöffnet wurde.
Erst als Susanna direkt neben mir stand, schreckte ich hoch. Es gelang mir, ihr in die Augen zu sehen, anstatt auf ihren geilen Busen, der sich unter de, T-Shirt wölbte. Susanna setzte sich neben mich aufs Bett. „Darf ich dich was fragen?“ Ich nickte. Eine Moment zögerte sie noch. „Hast du mir wirklich dabei zugesehen?“ Wieder nickte ich. Sprechen konnte ich im Moment nicht. „Warum?“ Eine einfache Frage und doch so schwer zu beantworten. Schon machte ich den Mund auf, als sie mir ihre Hand auf den Arm legte. „Bitte sei ehrlich, ja?“ Ich nickte zum dritten Mal.
Ich erklärte ihr, wie es dazu gekommen war. Das Geräusch, das ich verfolgt hatte, die offen stehende Tür. „Ich wusste nicht dass du das warst. Ich habe dich nicht erkannt.“ Jetzt schwieg ich einen Moment. Was jetzt kam, war schwieriger zu erklären. Susanna hörte aufmerksam zu. „Ich weiß, ich hätte weg gehen sollen. Aber der Anblick einer Frau, die so in ihr Tun versunken war, hat mich fasziniert. Es hat einfach nur toll ausgesehen, wie du dich gestreichelt hast. Und noch schöner war dein Anblick, als du die Erleichterung verspürt hast.“
Ihr Blick ging ins Leere. Wieder schwiegen wir uns an.
„Hast du..? Ich meine, hast du auch…?“ „Ja, ich habe es versucht.“ Dann musste ich doch grinsen, als ich ihren fragenden Blick sah. „Du warst zu schnell fertig!“ Sie wurde rot und neigte den Kopf. Dennoch sah ich, wie sie leise lächelte. Immer noch nach unten sehend, fragte sie mich, „Warum bist du nicht rein gekommen?“ Darauf wusste ich keine Antwort. „Wolltest du nicht?“ Oh Mann, was antwortete man da? „Ich wäre schon gerne rein gekommen, das kannst du mir glauben. Aber…!“ Den Rest des Satzes ließ ich in der Luft hängen. Mir war plötzlich sehr heiß geworden. Und nicht nur das. Meine Stange bewegte sich heute wie die Börsenkurse. Auf und ab. Im Moment war mal wieder ein „Hoch“ angesagt.
„Es hätte mir nichts ausgemacht!“ Nur ganz leise hörte ich Susannas Stimme. „Wirklich nicht?“ Ich war perplex. „Nein, wirklich nicht. Im Gegenteil. Es wäre bestimmt besser und schöner geworden, als die olle Handarbeit.“ Susanna sah mich jetzt direkt an. In meiner Hose pochte es. „Schade, das ich es mich nicht getraut habe!“ Wieder sahen wir uns nur an. „Ja, sehr schade!“ Sie stand auf und ging zur Tür. „Wo geht du hin?“ Ohne sich umzudrehen, antwortete sie. „In mein Zimmer!“ „Bleib bei mir!“ Bat ich sie.
Langsam drehte sie sich um. „Warum?“ „Wir könnten jetzt nachholen, was wir heute morgen versäumt haben!“ Meine Stimme klang heißer, als ich es sagte. Für einen Moment leuchteten Susannas Augen auf. Sie kam wieder einen Schritt auf mich zu. Auch ich stand auf. Im Moment war es mir egal, ob sie meine Beule sah. Und Susanna sah sie. Ihr Grinsen zeigte es mir deutlich. „Du scheinst es wirklich ernst zu meinen!“ Susanna blieb vor mir stehen. Ihre Hände griffen über Kreuz zum Saum ihres T-Shirts. Mit einer fließenden Bewegung zog sie es sich über den Kopf.
Ihre nackten Äpfelchen wippten leise, als sie das T-Shirt darüber zog. Ein geiler Anblick. Sofort danach packte sie ihren Rock und schlängelte sich heraus. Der Rock fiel zu Boden, das winzig kleine Höschen folgte sofort danach. Nackt stand sie vor mir. Welch ein Anblick! Auch ich begann mich zu entblättern, während Susanna sich aufs Bett legte und die Decke über sich zog. Meine letzte Hülle fiel und mein hoch aufgereckter Schwanz stand ins Zimmer ab. Ich ging auf das Bett zu, meine Stange wippte und sie tropfte vor Vorfreude. Susanna hob die Decke an und ich kletterte zu ihr.
Sofort kuschelte sie sich an mich. Ich spürte ihren weichen, warmem Körper an meinem und nahm ihren feinen Duft wahr. Ich schob ihr meinen Arm unter den Nacken und begann mit meiner Hand, ihr langsam über den Bauch zu streicheln. Schon bei der ersten Berührung spürte ich, wie Susanna ihre Beine auseinander nahm und eines davon auf meinen Oberschenkel legte. Ihre Hand tastete sich zu mir herüber und ergriff meine Stange. Diese erste Berührung, ließ mich aufstöhnen. Sanft rieb sie mir den Speer. Ihre Faust hatte sich um meinen Schaft geschlossen und tat mir Gutes.
Meine Hand hatte inzwischen ihre Hügellandschaft erreicht. Von unten her kommend streichelte ich ihre schönen Halbkugeln und näherte mich langsam, aber zielstrebig ihren Nippelchen. Als ich das erste berührte, spürte ich förmlich, wie es sich in die Höhe hob. Das Nippelchen wurde immer fester und steifer. Ich spielte mit meinen Fingern daran herum. Meine Hand wechselte zur anderen Halbkugel und mein Mund saugte sich am ersten Nippelchen fest. Jetzt fing Susanna an zu stöhnen. Ich leckte und saugte ihre Nippel wechselweise und schickte meine Hand erneut auf die Wanderschaft.
Wieder fuhr ich ihr über den Bauch und krabbelte an ihrem Bauchnabel herum. Susanna kicherte etwas und verspannte sich. Offensichtlich war sie kitzlig. Ich wollte sie nicht ärgern und fuhr darum mit meiner Hand tiefer. Nicht nur deshalb. Ich sehnte mich danach, ihre Kleine zu berühren. Jetzt hatte ich die süße Spalte erreicht und erkundete sie vorsichtig mit meinen Fingerspitzen. Von Susannas Kitzler war noch nicht viel zu spüren. Der schlummerte noch immer unter seinem Häutchen. Aber ich würde ihn schon noch herauslocken, da war ich mir sicher.
Meine Hand wanderte weiter und streifte über dick geschwollene äußere Schamlippen. Ich ließ meine Finger dazwischen krabbelnd und berührte die weichen, inneren Schamlippen. Meine Finger umschlossen sie und spielten mit ihnen. Susanna schien es zu gefallen, denn sie stöhne lauter. Gleichzeitig ließ auch sie ihre Hand weiter um meine Stange spielen. Ihre Faust löste sich und nur mit zwei Fingerspitzen, rieb sie mir die blanke Eichel. Was für ein geiles Gefühl für mich.
Ich drückte Susanna die inneren Schamlippchen auf die Seite und fuhr ihr mit einem Finger vorsichtig die Ritze nach unten. Die Fingerkuppe fuhr über ihr kleines Loch zu ihrem Damm, kam aber sofort zurück und nistete sich in ihrem Inneren ein. Susanna fing an zu keuchen, als sie meinen Finger in sich spürte. Ich schob diesen Finger weiter hinein und drehte ihn, bevor ich ihn wieder zurück zog. Susannas Finger griffen fester zu und rieben mir die Eichel. Schon lange war die Decke weg gerutscht und ich machte von der Gelegenheit reichlich Gebrauch, ihr süßes Fötzchen zu betachten, während ich es fingerte.
Susanna sah einfach toll aus. Ihr Schnecke war schön klein und wohl proportioniert. Außerdem war sie vollständig blank rasiert. Was für ein geiler Anblick. Ich intensivierte nun meine Bemühungen um Susannas Muschi. Mein Finger verließ das süße Löchlein, das jetzt, etwas geweitet, einen tollen Anblick bot. Wieder streifte ich über die weichen Hautfalten ihrer Schamlippen und setzte mich in der Nähe ihres Kitzlers fest. Zwei Fingerspitzen drückten das Häutchen nach unten und kitzelten so den Kitzler zum Vorschein. Leuchtend rot und schon etwas größer stand er nun hervor. Mein Finger umrundete ihn, während Susanna, die Augen geschlossen, nur noch sanft an meiner Stange rieb. Susanna hatte für sich entschieden, dass sie jetzt erst einmal genießen wollte.
Ich beschloss, ihr einen gefingerten Orgasmus zu schenken. Bereit dafür war sie. Ihre ganze Spalte war feucht, als habe sie sie eben erst gewaschen und vergessen abzutrocknen. Vorsichtig spreizten zwei meiner Finger ihre Schamlippen so weit es ging, auseinander. Der dritte Finger legte sich nun direkt auf ihren Kitzler. Langsam fing ich an sie zu reiben. Erst hielt ich die Geschwindigkeit bei, dann erhöhte ich sie nach und nach. Susanna hatte ihre Bewegungen an meinem Schwanz fast vollständig eingestellt. Nur noch manchmal rieb sie ein kleines Bisschen daran. Dafür wurde ihr Keuchen schneller, rhythmischer. Und es wurde lauter. Gleichzeitig fing sie an, ihr Becken kreisen zu lassen und gegen mich zu stoßen.
Susanna wurde immer geiler.
Und so dauerte es auch nicht allzu lange, bis ich spürte, dass sie kurz davor stand. Ihr Griff um meinen Schwanz wurde fast schmerzhaft fester. Gleichzeitig streckte sie ihre Beine krampfhaft in die Länge. Schließlich fing sie an zu wimmern. Das Wimmern steigerte sich und endete in einem Schrei. Gleichzeitig drückte sie mir den Schwanz und nahm ihre Beine über meiner Hand zusammen. Susanna war gekommen. Ich wichste sie ungerührt weiter. Nicht mehr ganz so fest, aber ich tat es.
Susanne genoss ihren Orgasmus, der ziemlich lange dauerte. Dann wurde sie ruhiger. Ihr Atem ging weniger schnell und ihre Augen öffneten sich, ebenso ihre Beine. Ihre Brust hob und senkte sich noch immer ziemlich stark. Plötzlich richtete sie sich auf und drückte mich aufs Bett. Zielsicher griffen ihre Hände zu. Die eine umfasste meine Stange, die andere wog meinen Sack. Die Hand an meinen Eiern knetete sie und zog sie etwas in die Länge. Die andere Hand erreichte ziemlich schnell meine Eichel und wichste sie unheimlich genial.
Plötzlich spürte ich, wie sich ihre Lippen eng über meine Eichel stülpten. Sie lutschte und saugte daran, dass mir hören und sehen verging. Immer noch meine Eichel mit ihren Lippen lutschend, richtete sich Susanna auf und kniete sich so neben mich, dass sie mir ihre Hinteransicht bot. Ihre Beine gingen auseinander und ihr süßes Pfläumchen ebenso. Dieser Anblick elektrisierte mich so sehr, dass ich ganz automatisch meine Hand ausfuhr und anfing mit ihren Lippchen und schließlich auch mit ihrer Lustperle zu spielen. Dann und wann bohrte ich ihr auch einen Finger tief ins Loch, eine Aktion, die sie sofort mit ihren Zähnchen „bestrafte“, die sie mir sanft in die Eichel bohrte. Gott war das geil, was sie da mit mir tat.
Wie gerne hätte ich sie jetzt geleckt. Susanna schien meine Gedanken erraten zu haben. Nur noch mit der Hand meine Stange reibend, drehte sie sich so halb um. „Willst du mich lecken?“ Ich nickte nur. Schon wartete ich darauf, dass sie sich über mich knien würde, als sie noch einmal etwas sagte. „Macht es dir was aus, wenn ich unten liegen will?“ „Natürlich nicht!“ Es gab eine kleine Konfusion, bis wir unsere Stellungen eingenommen hatten, dann aber wurde es richtig heiß.
Während ich zum ersten Mal Susannas Schnecke ausleckte und ihre Schamlippchen mit meinen Lippen bespielte, bog sie mir den Schwanz mit ihrem Mund nach unten. Das war so geil, vor allen Dingen deshalb, weil Susanna sich meine Stange tief in den Rachen schob. Ich spürte förmlich, wie meine Eichel ihr Zäpfchen berührte und einen Würgereiz in ihr auslöste. Susanna zog sich ein Stückchen zurück, nur um gleich danach wieder zuzustoßen, Jetzt flutschte meine Stange fast in ihren Rachen. Ich wurde fast wahnsinnig vor Geilheit, als sie plötzlich anfing Schluckbewegungen zu machen. So hatte noch nie eine Frau meinen Schwanz behandelt.
Aber ich tat ihr auch Gutes. Zunächst hatte ich ihr mit den Fingern die Lippen auseinandergedrückt, dann war ich mit meiner breiten Zunge durch die ganze Spalte gefahren. Ich hatte mir danach ihre Muschi ganz in den Mund gesaugt, sie wieder losgelassen und das gleiche mit ihren zarten Hautfalten gemacht, die ich zwischen Gaumen und Zunge hin und her rieb. Jetzt züngelte ich über ihren geilen Kitzler, den ich wieder von seinem Häutchen befreit hatte. Auch den saugte ich mir zwischen die Lippen. Ich saugte und saugte und ließ ihn zwischen den Lippen hin und her gleiten.
Obwohl Susanna meine Stange immer noch im Mund hatte und gleichzeitig meine Eier kraulte, stöhnte sie vor Lust. Ich hörte es deutlich. Es machte mir so unendlich Spaß, sie zu lecken und gleichzeitig so wundervoll den Schwanz geblasen zu bekommen. Ich wollte nur noch spritzen. Und ich wollte es nicht. Wie gerne hätte ich ihr die Lanze in ihr enges Loch gerammt. Sie genommen und hart gestoßen. Aber offensichtlich wollte sie das gar nicht.
Wie sehr man sich täuschen kann. Eben noch steckte mein Schwanz tief in ihrem Rachen, da war er auch schon wieder an der frischen Luft. Wieder drehte sie den Kopf. „Fick mich. Bitte fick mich ganz geil, Süßer.“ Sie rutschte auf ihren Knien nach vorne und legte ihren Oberkörper auf das Bett. Ihr Hintern stand weit empor, ihre Beine waren weit auseinander. Dazwischen glänzte ihre feuchte, rot geleckte und gesaugte Pflaume. Ich beeilte mich, hinter sie zu kommen. Mit meiner Faust führte ich die harte Stange ihrem Ziel entgegen. Susanna konnte es nicht abwarten, griff sich zwischen den Beinen durch und krallte sich meinen Schwanz. Sie riss förmlich daran und steckte ihn sich selbst ins Loch.
Endlich spürte ich, wie sich ihr warmes, weiches Fleisch um meine Stange schloss. Im selben Moment stöhnte sie auf und warf sich mir entgegen. Tief steckte ich in ihr. Ich genoss es.
„Stoß mich doch endlich! Ich bin so geil!“ „Ich auch, mein Schatz“, keuchte ich und fing an, sie zu bumsen. Erst noch langsam, weil ich das Gefühl genießen wollte. Aber das war nicht nach Susannas Geschmack. Sie begann, gegen mich zu stoßen. „Fester! Fick mich doch endlich richtig!“ Gerne tat ich ihr den Gefallen und passte mich ihren Fickbewegungen an. Unsere Körper klatschten aneinander. Unser Keuchen und Stöhnen erfüllte den Raum. „Ja, geil. So ist es gut! Stoß mich weiter. Ich will ganz geil kommen!“ Schneller rammte ich ihr die Stange ins heiße Loch. Mit beiden Händen hielt ich sie an den Hüften fest und rammelte sie.
Plötzlich spürte ich, wie ihre Hand an meinen Sack fuhr und anfing mit ihm zu spielen. Aber nicht lange. Die Hand ließ meine Eier los. Abgehackt durch die Stöße und weil sie geil war, fragte sie mich, „stört es dich, wenn ich mich wichse!“ „Nein“, keucht ich zurück. „Das sehe ich unheimlich gerne!“ Wir fickten eine Weile weiter. Plötzlich sagte sie. „Komm, nimm mich von vorne. Dann siehst du es besser!“ Blitzschnell drehten wir uns um und blitzschnell steckte meine Stange wieder in ihr. Susanna nahm ihre Beine ganz weit auseinander, hob sie leicht an und fuhr mit Ihrer Hand zwischen ihre Beine. Im Rhythmus meiner Stöße begann sie nun ihren Kitzler zu reiben. Ziemlich schnell und fest. Das spornte mich natürlich mächtig an. Meine Stöße wurden schneller und fester. „Ja. Fick mich ganz geil. Mir kommts gleich!“ Das sah ich, denn die untrüglichen Anzeichen waren schon wieder vorhanden. Wenig später schrie sie gellend auf und kam mit dem Oberkörper hoch. Ungerührt stieß ich sie weiter.
„Geil, geil, geil!“ Schrie sie. Ihr ganzer Körper wand sich in Zuckungen. „Komm, spritz mich voll. Spritz endlich. Ich will deine Sahne in mir spüren.“ Das war dann auch der Moment, in dem ich kapitulierte. Mit einem Aufschrei ergoss ich mich in Susannas Fötzchen.
Immer wieder stieß ich nach um ja auch den letzten Tropfen aus mir heraus zu pressen. Schließlich war es Susanna, die dem ein Ende bereitete, weil sie mich mit ihren Armen und Beinen umschloss und fest an sich presste. Tief steckte mein zuckender Schwanz in ihr. Und jetzt spürte ich, dass sie mich mit ihren Muskeln molk. Gott war das geil. Ich bekam eine Gänsehaut nach der anderen. Es war schön, auf Susanna zu liegen und ihre Haut zuspüren.
„Du“, sagte sie plötzlich leise. „Du, ich bin wirklich gut gekommen. Es ist geil, deinen Stachel in mir zu spüren.“ Dann zog sie mich zärtlich, aber fest an den Haaren. „Du, warum hast du mich solange warten lassen? Das hätten wir schon vor Stunden erleben können!“
Im Stillen gab ich ihr recht. Ich wälzte mich von ihr herunter und legte mich neben sie. „Ja, warum!“ Ich richtete mich auf. Dabei fiel mein Blick auf den Wecker, der neben dem Bett stand. Kurz nach Zwei. Scheiße. Ich hätte gerne noch etwas mit ihr gekuschelt und vielleicht auch noch die eine oder andere Streicheleinheit verteilt. Aber Kurt würde bald da sein. Instinktiv empfand ich es nicht so gut, wenn er sehen würde, was ich mit seiner kleinen Schwester getrieben hatte. Trotzdem nahm ich sie in den Arm. „Du, Kurt wird bald da sein.“ Sie sah mir in die Augen. „Ich weiß“, meinte sie traurig.
Wir standen auf. Susanna verschwand im Bad und als ich nach einigen Minuten die Tür gehen hörte, tat ich es ihr gleich. In dem Moment, in dem ich fertig geduscht und angezogen wieder in der Küche saß und an einem heißen Kaffe nippte, kam Kurt. Eine halbe Stunde später waren wir auf dem Weg ins Stadion. Auf der Fahrt unterhielten wir uns. Vorsichtig sprach ich das Thema Susanna an. „Ja, die ist seit vorgestern bei mir. Hast du sie gesehen?“ Ich nickte. „Wundert mich. Sonst kommt sie doch am Wochenende nie aus dem Bett!“ Was sollte ich dazu sagen. Ab Besten nichts.
Das Spiel entsprach unseren Erwartungen. Es fielen viele Tore und unsere Mannschaft gewann, wenn auch knapp. Alles in allem ein toller Tag. „Lass uns noch ein Bier trinken gehen“, schlug ich Kur vor. Der kaute eine ganze Weile an einer Antwort herum. „Du, sei mir nicht böse. Aber ich habe mich mit einer Kollegin verabredet. Wir wollen den Abend gemeinsam verbringen.“ „Kein Problem. Ich hole nur schnell meine Tasche, dann verschwinde ich.“ Schweigend fuhren wir weiter.
Plötzlich sagte er zu mir, „ich hätte eine große Bitte an dich. Könntest du mir Susanna heute Abend vom Hals schaffen?“ Fragend sah ich ihn an. Tatsächlich, Kurt wurde rot. „Kann ja sein, dass ich nicht alleine nach Hause komme und Susanna muss das nicht unbedingt mitbekommen.“ Jetzt grinste ich. „Wenn sie Lust hat“, sagte möglichst desinteressiert. Was ein Glück, dass sich Männer nicht gegenseitig auf die Hosen schauen. Er hätte sehen müssen, dass da etwas wuchs. Wir kamen vor seiner Wohnung an. „Lass mich reden“, sagte er, als er die Tür aufschloss.
Susanna saß in der Küche. Als sie mich anschaute, wurde sie rosarot. Ich übrigens auch. Kurt begrüßte seine Schwester mit einem Küsschen. Er setzte sich neben sie. „Kleine, hast du heute abend schon was vor?“ Susanna schüttelte den Kopf. „Claus lässt fragen, ob du mit ihm aus gehst?“ Susanna sah mich an. „Wenn du Lust dazu hast!“ Ich nickte. „Wo wollen wir hin? Vielleicht ins Kino?“ Jetzt nickte sie. Wenig später waren wir auf dem Weg. Im Auto erzählte ich ihr den Sachverhalt.. Sie lachte. „Da komm ich besser heute Nacht nicht nach Hause. Aber wo soll ich armes Ding dann nur schlafen?“ Ich wusste die Antwort, wenn ich auch sicher war, dass sie nicht sehr viel Schlaf bekommen würde.
Schon im Kino fing das an. Kaum war das Licht aus, spürte ich ihre Hand auf meiner Stange. Oh Gott, wo sollte das nur hin führen? Susanna zeigte es mir. Zu Glück saßen wir ganz hinten. Mit geschickten Fingern öffnete sie mir den Reißverschluss und wühlte sich in meine Shorts. Vorher hatte sie sich den Rock noch nach oben geschoben. Ich spürte, dass sie kein Höschen trug. Sie war eindeutig besser vorbereitet. Meine Hand legte sich zwischen ihre Schenkel und streichelten ihre immer feuchter werdende Kleine. Auch sie streichelte meinen immer härter werdenden Großen.
In was für einem Film wir waren? Das weiß ich noch. Es war Shrek. Um was es ging? Das weiß ich nicht! Ich weiß nur, dass Susanna irgendwann gekommen ist. Sie hat sich die Hand in den Mund gesteckt um nicht laut zu werden. Ich weiß auch nicht wie der Film ausging. Irgendwann, nach ihrem Orgasmus, hat sie sich zu mir herüber gebeugt, immer noch meinen Schwanz streicheln. „Was hältst du davon, wenn wir gehen? Zu dir gehen?“ Ich dachte gerade noch daran, den Reißverschluss über meinem Steifen zuzuziehen, dann brachen wir auf.
Schon wenig später wälzten wir uns in meinem Bett. Es wurde eine geile Nacht, in der Susanna, wie ich es vorher gesagt hatte, nicht viel zum Schlafen kam. Ich auch nicht. Und so haben wir noch viele Nächte miteinander verbracht.
Shrek haben wir uns dann auf DVD angesehen. Vor einiger Zeit waren wir wieder im Kino. Wir wollten Kung Fu Panda ansehen. Wieder habe ich nicht mitbekommen, um was es ging, wieder haben wir das Kino früher verlassen. Jetzt warte ich darauf, dass der Film auf DVD erscheint. Aber nicht sehr. Viel mehr warte ich darauf, dass Susanna endlich aus dem Bad kommt. Sie braucht immer stundenlang darin! Ich glaube, sie macht es mit Absicht! Aber wenn sie dann kommt, in ein duftiges, luftiges Neglige gekleidet, dann hat sich die Warterei gelohnt. Ich weiß gar nicht, warum sie die Dinger immer anzieht. Lange hat sie sie sowieso nie an.
‘Für die Ganzbehandlung machen Sie sich bitte bis auf den Slip frei, legen sich auf den Bauch hier auf die Liege, hier den Kopf und hier unten die Füße über die Rolle. Ich mach’ Ihnen schon mal den Rotlichtstrahler an und schaue nachher noch mal nach dem rechten.’ ‘Alles klar, mach’ ich’ bestätigte, die kurzhaarige Blondine, deren runder Busen, und die obenauf sitzenden Nippel sich durch das enge Shirt mehr als deutlich abzeichneten. Der Taschenriemen der zwischen ihren Titten verlief, spannte noch zusätzlich, und die Brustwarzen standen fest und steil hervor…..komisch….es war doch gar nicht so kalt…..naja.
Als ich meinen Kontrollgang machte lag’ sie komplett entkleidet auf der Liege…ihr Rücken, die schlanke Taille und der herzförmige Po mit den runden Backen von rotem Licht umhüllt. ‘Alles in Ordnung?’ fragte ich routiniert ‘Ja alles bestens’ kam die prompte Antwort.
Einige Minuten später betrat ich den Raum. ‘Dann legen wir mal los’ sagte ich, nahm das Massageöl, sie hatte sich Rosen- und Sandelholz-Aroma gewünscht, und begann mit den ersten Strichen am Rücken. Ich erkundigte mich ob sie irgendwelche Beschwerden hätte, und ob es etwas zu beachten gäbe, aber sie meinte nur sie wolle sich mal wieder richtig entspannen und verwöhnen lassen. ‘Da sind sie bei mir genau richtig’. Während ich ihren Rücken massierte musterte ich ihren Körper. Er war glatt, schlank, sie war nicht sehr groß, aber was sie auf den 1,60 m zu bieten hatte konnte sich sehen lassen. Unter der Massage stöhnte sie hier und da mal kurz auf wenn ich die eine oder andere empfindliche Stelle an ihrem Rücken erwischte ‘na, so einige Stellen können die Massage aber ganz gut vertragen’ ‘mhm’ bestätigte die Kundin meine Aussage.
‘So dann kommen jetzt die Beine dran’ erneut nahm ich das Öl zur Hand und begann in langen Bahnen Haut und Muskeln ihres Ober- und Unterschenkels zu bearbeiten. ‘ Haaaach, können Sie mal gerade schauen, mich juckts so am Oberschenkel’….Ich dachte schon an eine allergische Reaktion, wegen des Aromaöls und kratzte sie vorsichtig mit meinen nicht vorhandenen Fingernägeln. ‘An der Innenseite, weiter oben.’ Sie spreizte leicht ihre Beine und gab den Blick frei auf eine ihre süße Spalte. Dort wo sich ihre Schamlippen trafen glänzte es feucht, und die Rosette ließ sich in der Dunkelheit der beiden Pobacken erahnen. Ich kratzte also weiter an der Innenseite…’weiter oben bitte’. Ich glitt weiter hoch bis ihre dunklen Schamlippen nur noch knapp einen Zentimeter von meinen Fingern entfernt waren. Sie bäumte ihren Arsch leicht auf wodurch unweigerlich meine Fingerspitzen zwischen ihre Lippen glitten…’ja genau da uuuhhh, das ist gut’. Ich massierte vorsichtig ihr Vulva. Während sie ihre Beine weiter spreizte fuhr mein Mittelfinger zwischen ihren Lippen hindurch vorbei an zartem Rosa Fleisch immer tiefer in ihre nasse Möse. Sie raunte und stöhnte in ihr Kissen, und kreiste fordernd mit ihrem Hintern. Nacheinander verschwanden auch Zeigefinger und Ringfinger in der mittlerweile triefnassen Grotte. Sie hatte sich auf alle Viere aufgerichtet, und als ich nach dem kleinen Finger auch noch den Daumen in sie schob war sie nicht mehr zu halten.’Bitte steck’ sie ganz rein’, keuchte sie geil. Ich sah’ ihre glänzende Rückenhaut, ihre Titten wogen sich unter den kreisenden, schlängelnden Bewegungen ihres schlanken Körpers und vorsichtig schob ich mehr und mehr meine Hand in ihre weit gedehnte Fotze bis sie bis zum Handgelenk in ihr steckte. Ich drehte und stieß vorsichtig mit meiner Hand in ihr, bewegte meine Finger, was ihr jedes mal auf neue ein gestöhntes, gekeuchtes ‘Jaaaa’ entlockte. Mit der anderen Hand streichelte und knetete ich abwechselnd ihre runden festen Titten, umkreiste ihre kleinen Höfe und zwirbelte ihre Warzen. Sie war so geil wie ich schon lange keine Frau mehr gesehen hatte. Ein Glück war Mittagszeit und wir waren allein in der Praxis denn jetzt wurde ihr stöhnen immer lauter und lauter, und sie begann ihren Körper fester gegen meine Hand zu stoßen. Unter einem lauten ‘Oh jaaaaaaaaaaaa’ zuckte sie am ganzen Leib und ich fühlte ihre stärker werdende Wärme an meiner Hand, auf der sie sich in Wellen schlängelte. Ganz außer Atem, mit schweißnassem Rücken und Gesicht, drehte sie sich einfach um auf die Seite, wobei meine Hand sich zwangsläufiger Weise recht schnell aus ihr verabschiedete, zog an der Schnur meiner Trainingshose und dann selbige nach unten. Mit beiden Händen krallte sie sich in meine Arschbacken und zog mich an sich. Dass ich nach dieser Aktion einen Ständer hatte wird niemanden wundern, und sofort umschlossen ihre Lippen meine pralle Eichel. Sie saugte an ihr als gäb’ es kein morgen mehr, und leckte die kleine Spalte an der Spitze meines bis zum zerbersten erregten Schwanzes. Meine geölten Hände glitten über ihre Titten streichelten sie, mal fester mal sanfter, umfuhren die noch immer zusammengezogenen Höfe und ihre festen kleinen Nippel. Fest saugte sie ihn immer härter und härter, wobei ich einige Male auch ihre Zähne leicht zu spüren bekam, was mich nur noch geiler machte.
Sie hatte leichtes Spiel, denn schon nach kurzes Zeit ihres ‘strammen Blaskonzerts’ merkte ich, wie mir der Saft bis zur Spitze stand. Als ich mich jedoch zurückziehen wollte um sie anzuwichsen, drückte sie mich nur noch fester an meinen Pobacken in ihren gierigen Schlund. Es gab kein entkommen und mein Sperma ergoss sich in ihren warmen weichen Mund. Sie saugte und saugte immer fordernder und fester, bis sie auch den letzten Tropfen geschluckt hatte. Lächelnd blickte sie auf zu mir und leckte meine zuckende Latte schön sauber.’Dann bräuchte ich nur noch einen neuen Termin’……
Die Bonnie ist mit Titten par excellence gesegnet und ihr Body ist das, was man nur noch ficken will. So eine heiße Braut bringt schon richtig Fickerfahrung mit. 27 Jahre alt und ein traumhafter Körper. Also, Beine breit und zeig her deinen Spitzen-Knackarsch und deine feuchte Spalte. Doch heute geht es auch noch um die super-enge Rosette und gleich zwei harte Schwänze.
Es gibt Tage, da sollte man mitten in der Nacht aufstehen, einen Kugelschreiber nehmen, den Tag aus jedem erreichbaren Kalender streichen und sich anschließend wieder ins Bett legen und die nächsten Stunden einfach verschlafen. So ein Tag war damals gewesen. Ein Samstag, eigentlich ein Tag der Ruhe, ein Tag, an dem man sich vorsichtig auf den Sonntag, den wichtigsten Tag der Woche, einstimmen kann. Mag sein, dass es für andere so ist. Für mich nie, oder zumindest selten.
Klar, fast jeder Mensch hat einen Beruf. Und viele Menschen müssen angestrengt arbeiten, für die paar Kröten, die ihnen ihr Chef als Anwesenheitsprämie zukommen lässt. Auch ich kann mich an ein „Zuwenig“ an Arbeit nicht beklagen. Nach einem anstrengenden Arbeitstag, bleibt nicht mehr viel Zeit, etwas zu erledigen. Das heißt, dass im Haushalt so einiges auf der Strecke bleibt. Aufräumen, saubermachen, waschen, bügeln, all das hatte ich erst einmal lernen müssen, als meine Frau mich verlassen hatte. Inzwischen konnte ich es einigermaßen, wenn ich auch noch viel Zeit dazu brauchte. Also war Samstag der Tag, an dem dies alles erledigt wurde.
Eigentlich stehe ich Samstags auch früh auf, dass ich alles geschafft bekommen. Nur gestern hatte ich verpennt. Als ich schließlich im Bad vor dem Spiegel stand, musste ich die Augen schon abwenden. Das Haar stand wirr von meinem Kopf ab. Die Augen lagen tief in den Höhlen, das unrasierte Gesicht machte einen ziemlich fertigen Eindruck und im Mund hatte ich einen Geschmack, als hätte ich einen Aschenbecher ausgeleckt. Es schüttelte mich geradezu vor mit selbst. Außerdem hatte ich einen leichten Druck auf dem Kopf. Oh Mann, warum musste ich auch gestern Abend noch meinem Bruder begegnen?
Erst waren wir vor der Haustür gestanden und hatten geredet und geredet. Dann hatte ich ihn schließlich mit nach oben gezerrt. Ich holte Bier aus dem Kühlschrank und während wir uns unterhielten, tranken wir nach und nach unser Bier. Irgendwann wurde die Unterhaltung nebensächlich. Nein, nebensächlich ist nicht das richtige Wort. Wir kamen irgendwie in eine merkwürdige Stimmung und lösten so en passant, alle Probleme der Welt. Atommüll, Wirtschaftskrise, Überbevölkerung? Alles kein Problem, wir hatten die Lösung. Bloß, heute morgen, fiel sie mir nicht mehr ein, die Lösung. Mein Bruder war dann irgendwann nach Hause gewankt und ich ins Bett gefallen. Und genauso fühlte ich mich und genauso, sah ich auch aus.
Gegen das miese Gefühl, half zunächst eine lang andauernde Dusche. Erst heiß, dann eiskalt. Nach der Dusche kam das Zähne putzen an die Reihe, was mir half, den fiesen Geschmack loszuwerden. Und anschließend wurde gefrühstückt. Ein Glas frisch gepresster Orangensaft, mehrere Tassen starken, heißen, Kaffee und dazu zwei Aspirin +C. So sollte und wollte ich wieder auf die Beine kommen. Es dauerte zwar eine gute Stunde, aber dann fühlte ich mich fit genug, dem Leben mutig in die Augen zu schauen. Ja, ich wurde sogar sehr mutig, denn ich beschloss, als erstes einkaufen zu fahren.
Dazu gehört Mut, sehr viel Mut. Den im Einzelkampf ausgebildeten Hausfrauen vor den Regalen und zwischen den Kühltruhen Paroli zu bieten, in dem sich abzeichnenden Kampf um Leben und Tod, oder doch zumindest um das letzte Päckchen Tiefkühlkroketten, ist schon eine erhebliche Herausforderung für einen Mann, der bei der Bundeswehr lediglich eine Fallschirmspringerausbildung absolviert hat. Ich gab auch schnell klein bei und entschloss mich wieder einmal, lieber essen zu gehen. Obwohl, ein paar Vorräte hatte ich ja auch noch zu Hause. Also blieb es bei Käse, Wurst, Mich und Obst und Gemüse.
An der Kasse war es wie immer. Natürlich stellte ich mich an der kleinsten Schlange an, aber genauso natürlich kam ich nur zögerlich vorwärts. Die Dame vor mir zum Beispiel, zählte jeden Cent einzeln in die Hand der Kassiererin, die auch schon Ausschlag ob solcher Ignoranz bekam. Mehr als nur halblaut sagte ich zu mir selbst: „Wie schade, dass es keine viertel und halbe Cent gibt. Dann hätten manche Leute noch mehr Möglichkeit, anderer Leute kostbare Zeit zu verschwenden.“ Die Kassiererin sah mich dankbar, die Kundin ziemlich böse an. Macht nichts. Die Kassiererin war jünger und deutlich hübscher.
Nach einem kurzen Abstecher beim Bäcker, fuhr ich eilig nach Hause um meine Einkäufe zu verstauen. Dann begannen die nervigen Arbeiten. Wachmaschine füttern und anfangen die Wohnung erst aufzuräumen und schließlich auch noch zu putzen. Der Vormittag verging. Zu Mittag öffnete ich mir eine Dose Ravioli. Geht schnell und ist nahrhaft. Wie es schmeckt? Na ja, reden wir nicht darüber. Inzwischen war auch der Trockner fertig und ich machte mich daran, meine weißen Hemden zu bügeln. Gern tat ich es nicht, musste aber sein.
Es klingelte an der Tür. Meine Schwägerin begehrte Einlass und die kurzzeitige Überlassung meines Laptop. „Gerdi ist da, und ich würde ihr gerne die Urlaubsbilder zeigen. Tom, hat das Laptop mitgenommen.“ Ich gab ihr das Gewünschte. Einen Moment musterte sie das Stilleben aus Bügelbrett und Wäschekorb. Dann schaute sie mich an. „Du solltest mal wieder zum Friseur!“ Dann ging sie, mit der Laptoptasche in der Hand. Als ich die gebügelte Wäsche aufräumte und das Bügelbrett ins Bad stellte, sah ich kurz in den Spiegel. Sie hatte recht. Meine doch schon ziemlich grauen Haare hatten fachkundige Betreuung nötig.
Warum auch nicht? Ich machte mich auf den Weg. Samstag Nachmittag. Ein Friseurbesuch ohne Termin? Die Damen und Herren in den Salons betrachteten mich, wie ein Alien. In welcher Welt lebt der denn? Unverrichteter Dinge zog ich wieder ab. Da lachte mich ein Schild in einem Schaufenster an. „Come and go“ „Wir kümmern uns um ihr Haarproblem. Sofort! Ohne Anmeldung, ohne Wartezeit!“ Ich enterte den Laden.
Laute Musik empfinge mich. Moderne Musik! Laut und modern! Ob es Musik war, wollte ich nicht entscheiden. Ich wurde nach meinem Begehr gefragt und man bat mich mit einem freundlichen Lächeln, noch einen Moment Platz zu nehmen. Ich tat es und musterte meine Umgebung. Alles sehr zweckmäßig und irgendwie minimalistisch. Der typische Friseurgeruch stieg mir in die Nase. Zwei junge Damen kümmerten sich um die Köpfe von zwei jungen Herren und plauderten angeregt. Ich griff mir eine der herumliegenden Zeitschriften und erfuhr, das Boris und Sandy sich, trotz Verlobung, wieder getrennt hatten. So, hatten Sie? Sehr interessant, aber wer waren Boris und Sandy? Auch das Viktoria nicht heiraten durfte, ließ mich irgendwie kalt. Musste man wissen, wer Viktoria war? Ich wusste es nicht.
Eine freundliche Stimme sprach mich an. Ich sah hoch. Jung, weiblich, leidlich hübsch, so stand sie vor mir. Sie bat mich, ihr zu folgen. Ich legte das interessante Blatt zur Seite und stand auf. Jetzt, da ich vor ihr stand, merkte ich, dass sie nicht gerade zu den größten zählte. Sie führte mich zu einem Stuhl und forderte mich auf, meinen Kopf in die Aussparung des Waschbeckens zu legen. Wohl temperiertes Wasser traf meinen Kopf. Sanfte Hände begannen, meinen Kopf zu massieren. Das war kein Haare waschen, dass war eine sehr schöne Kopfmassage. Ich schloss die Augen. Leider war der Moment gleich wieder vorbei.
Mit einem Handtuch um den Kopf, dass mich aussehen ließ, wie weiland Mrs. Robinson, nur nicht so schlank, wurde ich zu einem anderen Stuhl geführt.
Sie rieb mir die Haare trocken. Dann richtete sie ihr Handwerkszeug und ich hatte Muse, sie etwas genauer zu betrachten. Schon vorhin hatte ich mir die anderen Damen etwas näher angesehen und was mir aufgefallen war, dass sie ziemlich viel Metall im Gesicht hatten. Auch ihre Frisuren empfand ich nicht unbedingt als Werbung für ihre Tätigkeit. Die eine hatte blonde Haare, die einen Stich ins bläuliche hatten, sah fast aus, wie ein Blauschimmelkäse auf dem Kopf. Die Haarfarbe der Anderen changierte in allen möglichen Grüntönen. Sah fast aus wie eine Wasserleiche.
Die Dame, die mich unter die Cour nahm, hatte wunderschöne, über die Schultern reichende, rote Haare. Schön gelockt. Mein nächster Blick traf ihre Augen. Wie passend. Ein wunderschönes Grün, umrahmt von lagen, rabenschwarzen Wimpern. Mein Blick wanderte weiter an ihrer Figur. Das weit ausgeschnittene T-Shirt zeigte ein traumhaftes Dekollete. Auf der linken Brust haftete eine Namensschild. Sandy stand drauf. Also vermutlich Sandra. Geziert wurde das Gesicht von einer niedlichen Stupsnase, die ich sofort anziehend fand.
Sandy stellte sich hinter mich, fummelte mir in den Haaren herum und fragte mich, wie ich es gerne haben wollte. „Am liebsten schön langsam und gemütlich!“ War ich versucht zu sagen. Aber ich beherrschte mich. „Ich überlasse es dir. Du bist die Fachfrau!“ Sie nickte und fing mit ihrem Werk an. Unauffällig betrachtete ich sie durch den Spiegel. Sie konzentrierte sich sehr. Man sah es, weil ihre süße kleine Zungenspitze zwischen den Zähnchen steckte. Mein Blick wanderte tiefer. Einen schönen Hals hatte sie, der sich weiter in ein traumhaftes Dekollete verlängerte. Man sah den Ansatz ihres Busens. Das weiße T-Shirt lag eng an und man konnte bei genauem Hinsehen, erkennen, wie sich ihre Nippelchen durchdrückten. Natürlich sah ich genau, aber unauffällig hin! Das T-Shirt war ziemlich kurz und ließ einen Streifen Bauch frei, der wunderbar anzusehen war.
Dem schloss sich der Bund eines kurzen, aber engen Lederröckchens an unter dem phantastische Beine hervorschauten. Doch, die kleine Maus war wirklich Zucker. Sandy fuhrwerkte an meinem Kopf herum und jede ihrer Berührungen war überaus angenehm. Jetzt verstellte sie mir den Blick auf den Spiegel, schenkte mir aber dafür einen weitaus schöneren Anblick. Sie stellte sich halb vor mich um meine Stirnfransen zu kürzen. Dabei hatte ich Gelegenheit, in ihren Ausschnitt zu schauen. Was für Titten!
Ich war ziemlich froh, dass ich den typischen Umhang trug. Hätte ich das nicht, es wäre deutlich zu sehen gewesen, was ich empfand. Sandy setzte noch einen drauf. Sie griff hinter mich um irgendetwas von ihrem „Werkzeugwagen“ zuholen. Dabei drückte sie mir ihren Busen ins Gesicht. Ich schnappte nach Luft. Sandy bemerkte es. Sie musste es bemerkt haben, denn als sie sich wieder zurück beugte, grinste sie verlegen und wurde dabei rot. Jetzt stand sie neben mir. Wieder drückte sie sich an mich. Ich verging fast vor Lust und ein Zittern durchdrang meinen Körper.
Ich tat nicht einmal mehr so, als würde mich interessieren, was sie mit meinen Haaren anstellte. Jetzt schaute ich ihr nur auf den Busen. Meist über den Spiegel, aber wenn sich die Chance ergab, auch direkt. Mein Gott war ich geil geworden. Ich hätte sie auf der Stelle vernaschen können. Doch langsam, aber sicher, näherte sich das Werk seinem Ende. Ich bedauerte es jetzt schon. Außerdem wollte ich nicht aufstehen. Diesen Ständer konnte niemand übersehen. Dann war es soweit. Sie fingerte mir etwas Gel ins Haar und blies die Haare mit dem Fön vom Umhang. Mit einer fließenden Bewegung zog sie mir den Umhang und die Manschette aus. Neben mir stehend, faltete sie den Umhang zusammen. Durch den Spiegel, sah ich ihren Blick. Er lag genau auf meiner Beule. Prima! Ganz toll!
Langsam folgte ich ihr in den abgetrennten Raum, in dem die Kasse untergebracht war. Geschäftsmäßig beschäftigte sie sich mit dem PC. Allerdings sah ich, dass eine leichte Röte ihr Gesicht überzog. Ich bezahlte den geforderten Preis und warf ein anständiges Trinkgeld in das Kässchen, mit ihrem Namen. Ihre Stimme traf mich unvorbereitet, ihre Frage noch mehr.
„Hast du sonst noch einen Wunsch?“ Sie sah mich an, bemerkte offenbar, was sie gesagt hatte und wurde noch roter. „Ich meine, einen, den ich dir erfüllen kann?“ Oh Mann, was für eine Doppeldeutigkeit! Auch sie merkte es und wurde knallrot. „Sicher!“ Sagte ich. Mehr viel mir nicht ein.
Jetzt sah sie mir direkt in die Augen. Danach blickte sie sich hektisch um und ließ mich einfach stehen. Durch den wackelnden Vorhang sah ich, wie sie zuerst zu der einen, dann zur anderen Kollegin ging mit ihnen tuschelte und dann wieder zurück kam. Ich hätte schwören können, dass die Kolleginnen frech grinsten. Jetzt stand Sandy wieder vor mir. Sie knetete ihre Finger. Aber sie sah mir in die Augen. „Komm!“ Flüsterte sie und ging auf eine Tür zu. Nur einen Moment zögerte ich, dann folgte ich ihr. Sie wartete in der Tür auf mich. Ich sah eine Treppe. Sandy schloss die Tür vorsichtig, nahm mich bei der Hand und führte mich die Treppe hinab. Wir erreichten eine Art Sozialraum. Zwei Tische, ein paar Stühle, ein Waschbecken und ein Mikrowellenherd.
Sandy lehnte sich an den Tisch und sah mich verlegen an. „Habe ich dich richtig verstanden?“ Fragte sie leise. „Vermutlich!“ Sie streckte ihre Hände aus und zog mich zu sich. „Ich bin auch ziemlich geil!“ Ohne weitere Worte, schob sie ihr T-Shirt hoch und präsentierte mir ihren tollen Busen. Ohne nachzudenken, griff ich zu und spielte mit den Nippeln, die sich sofort aufstellten. Sandy Hände ließen das T-Shirt los und gingen zum Angriff über. Während sie versuchte Knopf und Reißverschluss zu öffnen., berührte sie meine Stange, die sofort zuckte. Ich ließ ihren Busen los und saugte mir einen Nippel in den Mund. Gleichzeitig schob ich ihr den Rock über die Hüfte. Sandy nahm die Beine auseinander und ich griff zu. Ich spürte, die Feuchte ihrs Höschens.
Sandy hatte meinen Schwanz befreit und rieb ihn ziemlich schnell, aber unheimlich gut. „Nimm mich. Ich will dich spüren!“ Sonst ist das nicht meine Art, aber ich sah ein, dass hier kaum Zeit und Ort für ein ausgiebiges Vorspiel war. Schade. Ich hätte sie gerne geleckt und gefingert. So blieb mir nichts anderes übrig, als ihr das Stoffdreieck auf die Seite zu schieben. Kurz spielte ich mit meinen Fingern an ihrem geilen Döschen herum, dann hob ich sie an den Hüften hoch und setzte sie auf den Tisch, an dem sie immer noch lehnte. „Warte!“ keuchte sie. Sie zog sich das Höschen aus und legte sich dann ab. Sie nahm die Beine auseinander und streckte sie in die Luft. Jetzt sah ich ihre Schnecke und war begeistert. „Komm, nimm mich!“ Forderte sie mich noch einmal auf und ich tat es. Mit einer Hand führte ich ihr das steife Gerät in das aufnahmebereite Loch. Bis zum Anschlag schob ich es ihr langsam in die feuchte Enge.
Es fühlte sich toll an. „Fick mich!“ Ich begann mit meinen Stößen. Erst nahm sie die Stöße nur hin und quietschte leicht, dann fing sie an, mitzumachen. Sie warf mir ihr Becken entgegen, während ich sie auf dem Tisch nagelte. Ihr Stöhnen und Wimmern geilte mich dermaßen auf, dass ich alle Zurückhaltung aufgab und sie einfach nur hart ran nahm. Es schien Sandy zu gefallen, denn ihr Stöhnen wurde lauter. „Spritz in mich! Ich will spüren, wie du kommst!“ Konnte sie haben. Lange konnte ich mich doch nicht mehr beherrschen. Trotzdem wollte ich abwarten, bis auch sie kam. Das dauerte nicht mehr allzu lange. Sie wurde hektischer und fing an abgehackt zu schreien. Ich forcierte meine Fickstöße und hatte die Freude zu erleben, dass sie sich in dem Moment verkrampfte, als mir der heiße Saft aus der Spitze schoss.
Mit langsamen Bewegungen fickten wir weiter, bis wir beide unseren Orgasmus vollständig erlebt hatten. „Das war schön!“ Meinte sie „Nur zu kurz!“ Während wir beide wieder unserer Kleider richteten. Nach zehn Minuten standen wir wieder oben, als sei nichts geschehen. Sandy nickte mir zu und verschwand durch den Vorhang. Einen Moment stand ich noch da, dann verließ ich den Laden.
Wie und wann ich nach Hause gekommen bin, weiß ich nicht mehr. Ich lag in meinem Sessel und dachte nach. Eigentlich bin ich kein Freund von Quickies. Ich hätte es lieber anders gehabt. Aber geil war es allemal. Plötzlich hatte ich eine Idee. Verrückt zwar, aber immerhin eine Idee. Wie ein Wilder wälzte ich das Telefonbuch, notierte eine Nummer und rief an. Eine kurze Frage, eine noch kürzere Antwort und ich war wieder aus der Wohnung. Ich hatte es plötzlich sehr eilig.
Unruhig, eine Zigarette nach der anderen rauchend, lief ich auf der Straße auf und ab. Immer wieder schaute ich an dem Plakat vorbei ins Schaufenster. Die letzen Kunden waren weg, die Damen räumten auf. Eine nach der anderen verließ den Laden, als letzte, die, auf die ich gewartete hatte. Ich sprach sie an, sie erschrak. Dann erkannte sei mich. Sie ließ sich von mir auf einen Kaffee einladen.
Die dampfenden Tassen standen vor uns, aber wir sprachen nicht miteinander. Ich konnte mir schon vorstellen, wie verwirrt sie war. War ich ja auch. Während ich auf sie gewartet hatte, waren mir tausend Gesprächseröffnungen durch den Kopf gegangen. Eine geistvoller als die andere. Doch jetzt wusste ich nichts zu sagen. Auch Sandy schwieg eisern. Als sie einmal die Tasse an den Mund führte und mich für Sekunden ansah, begann ich einfach. Ich fuhr mir mit den Fingern durch das Haar. „Prima Frisur. Man fühlt sich gleich doppelt gut!“ Keine Antwort, nur ein Nicken. Leiser fuhr ich fort. „Ich nehme mal nicht an, dass der Abschluss zum normalen Serviceprogramm gehört.“ Sandy schüttelte den Kopf. „Warum also, hast du das gemacht? Ich meine, es hat mir gefallen und es war irgendwie aufregend. Aber warum hast du das mit mir gemacht?“ Wieder Schweigen. Sie sah auf den Tisch.
„Meine Kolleginnen verschwinden schon hin und wieder mit einem unserer Stammkunden für einige Zeit in den Aufenthaltsraum. Bisher haben sie mich immer ausgelacht, weil ich es nicht auch tue.“ Sie schwieg und auch ich sagte nichts. „Heute, als ich dich bedient habe, habe ich gedacht, du wärst nett.. Später habe ich dann, du weißt schon was, gesehen. Plötzlich bin ich scharf geworden. Weißt du, ich habe es schon lange nicht mehr gemacht. Ich wollte es plötzlich. Aber ich war mir nicht sicher, ob du es auch wolltest. War ganz schön blöd die Situation.“ Ich nickte. „Ziemlich blöd.“
Sandy spielte mit ihrer Tasse. Sie rang offensichtlich mit sich. „Was willst du fragen?“ Wieder wurde sie rot. „Und wie war es für dich, wenn ich dich das fragen darf?“ „Du darfst. Aber warum willst du das wissen? Viel wichtiger ist doch, wie es für dich war!“ „Oh, für mich war es schön. Ich bin gekommen!“ „Und deshalb war es für dich schön?“ Fragte ich verwundert. „Ja! Wie war es denn nun für dich?“ „Für den Augenblick war es wunderschön und hoch befriedigend. Aber es war, nimm mir das nicht übel, einfach nicht genug.“ Noch leiser fuhr ich fort. „Weißt du, ficken ist nicht alles. Da gehört mehr dazu!“ „Ich weiß“, antwortete sie leise. „Deshalb habe ich dich ja gefragt. Die Jungs sagen immer, ich kann es nicht!“ „Was kannst du nicht?“ „Na Sex! Ich könnte nur die Beine auseinander machen, sonst nichts! Es würde keinen Spaß mit mir machen!“ Jetzt war sie fast den Tränen nah.
„Na, na. So ein Blödsinn.“ Und dann, „hast du denn keinen Freund, mit dem du Spaß haben kannst?“ Sandy schüttelte den Kopf. Obwohl ich von unserem Gespräch ganz gebannt war, spürte ich doch eine Reaktion in mir. Diese Reaktion gab mir dann auch die nächsten Worte in den Mund. „Was würdest du davon halten, wenn wir das ganze in einer verbesserten Auflage wiederholen würden. Heute, jetzt!“ Schnell hob sie den Kopf. „Du meinst, wir sollen es noch einmal miteinander treiben. Wo? Hier?“ Jetzt lachte ich. „Nein. Nicht noch einmal ein Quickie. Und bestimmt auch nicht hier. Ich meine richtig schön gemütlich. Sich Zeit lassen, es richtig genießen. Kommst du mit zu mir?“
Eigentlich hatte ich nicht mit einer Zustimmung gerechnet. Sandy neigte wieder ihren Kopf und sah angestrengt die Tischplatte an. „Du willst mit mir Sex haben? Richtigen Sex? Ich soll nicht nur die Beine für dich breit machen?“ Voller Zweifel, sah sie mich an. „Genau das hatte ich eigentlich vor.“ Das Mädchen musste ziemlich versaut worden sein. Sie traute sich gar nichts zu. Ich mir allerdings schon. Wieder schwieg sie. „Ich muss erst nach Hause.“ „Sollen wir uns dann irgendwo treffen?“ Ich wollte sie nicht mehr von der Angel lassen. Sie sah auf die Uhr. „In zwei Stunden wieder hier?“ Ich nickte. „Ich freue mich sehr!“ Sagte ich. Darauf gab sie keine Antwort.
Ich war ein paar Minuten zu früh und wartete vor dem Cafe auf sie. Sandy war pünktlich. Als ich in ihre Augen sah, entdeckte ich dort etwas wie Angst. „Hast du schon was gegessen?“ Sie schüttelte den Kopf. „Nach was steht dir der Sinn? Italienisch, Chinesisch, oder Griechisch?“ „Italienisch“, haucht sie. Wir gingen zu meinem Wagen und fuhren zu meinem Lieblingsitaliener. Wir bestellten und Sandy aß die gebrachten Köstlichkeiten genussvoll. Nach und nach legte sich ihre Anspannung. Als wir zum Abschluss noch den obligatorischen Espresso und den Grappa aufs Haus getrunken hatten, fuhren wir zu meiner Wohnung.
Sandy sah sich um. Ich merkte, wie sie wieder nervös wurde. Ich wusste, was durch ihren Kopf ging. Es war schon etwas anderes, mit einem fremden Mann in dessen Wohnung zu gehen, mit dem erklärten Ziel, Sex zu haben, als es so neben her mit jemand auf die Schnelle zu treiben. „Willst du noch ins Bad?“ Sie nickte. „Komm, ich zeige es dir!“ Dann geschah etwas Überraschendes. Sandy fing plötzlich an, sich auszuziehen. Gebannt schaute ich ihr zu, wie sie die Schuhe von den Füßen schleuderte, ihr T-Shirt über den Kopf zog und sich aus ihrem engen Röckchen schälte. In traumhaft schöner Unterwäsche stand sie vor mir. Zwar war ich bemüht, sie nicht zu sehr anzustarren, aber mein Körper reagierte dennoch.
Ich zeigte ihr das Bad und ließ sie alleine. Wenige Minuten später kam sie wieder. Völlig nackt, lief sie auf mich zu und blieb dann drei Schritte vor mir stehen. Ihre Hände hatte sie vor ihrem Schoß verschränkt. Ich führte sie ins Schlafzimmer. „Mach es dir bequem, ich bin gleich wieder da.“ Im Rausgehen, dimmte ich das Licht und verschwand nun meinerseits im Bad. Auch ich war schnell fertig. Ich huschte zu ihr ins im Dämmerlicht liegende Schlafzimmer. Eins, zwei drei, lag ich neben ihr unter der Decke und nahm sie in den Arm.
Ich spürte wie sie zitterte. Sanft zog ich sie an mich. Ich wartete lausig lange, bevor ich anfing, sie vorsichtig zu streicheln. Sandy tat für den Moment gar nichts. Meine Hand fuhr über ihren Bauch und näherte sich langsam ihren süßen Titten. Die hatte ich ja schon am Nachmittag gesehen und bewundert. Schöne volle Halbkugeln waren das, die sanft empor standen. Gekrönt wurden sie von kleinen, stabförmigen Nippelchen, die aus schön gleichmäßigen Warzenhöfen hervorstanden. Ich wusste, dass sie sich schon bei der kleinsten Berührung versteifen würden und genau das provozierte ich mit meinen Fingerspitzen. Welch ein Genuss, die zarte und doch feste Haut ihrer Nippelchen zu spüren. Ich spielte mit ihnen und ließ sie durch meine Finger gleiten.
Mein Mund näherte sich langsam dieser sanften Hügellandschaft. Meine Lippen schnappten nach den Nippelchen, während sich meine Hand nun langsam südwärts auf den Weg machte. Ich streichelte ihre Oberschenkel und näherte mich mehr und mehr ihrer Schnecke. Sandy hatte die Beine nur wenig auseinander. Gerade genug, um mit der flachen Hand ihre Pussy zu berühren. Und genau das tat ich. Nicht mehr vorerst. Nur wenig bewegte sich meine Hand, nur leicht streichelnde Bewegungen führte sie aus. Als ich in dieser Bewegung meinen Mittelfinger krümmte um ihr sanft durch die Spalte zwischen ihren Schamlippen zu fahren, hörte ich sie zum ersten mal heftiger atmen. Gleichzeitig gingen die Beine etwas weiter auseinander. Ich nahm es als positives Signal und setzte meine Spiele intensiver fort.
Jetzt hatte Sandy die Beine weit auseinander. Ihr rechtes Bein hatte sie über meinen Oberschenkel gelegt, gerade etwas unterhalb meines Sacks. Ich spürte ihre tastende Hand, die endlich auch aktiv wurde. Jetzt hatte sie meine Stange erreicht und langsam fing sie an, die Stange zu reiben. Ihre Faust umschloss meinen Schaft und genau dort rieb sie nun langsam auf und ab. Geil zwar, aber auch ein wenig eintönig. Ich wollte es besser machen und erkundete nun ihre süße Spalte mit meinen Fingern.
Ich spürte zwei dick angeschwollene Schamlippen, als ich an den Innenseiten ihrer Schenkelansätze entlang fuhr. Meine Finger glitten über das weiche Fleisch und ein freudiger Schauer jagte durch meinen Körper. Oben angekommen, legte ich die Finger nun ganz auf die äußeren Schamlippen, zog sie noch ein Stückchen nach oben und spreizte sie so auseinander. Jetzt hatte mein Mittelfinger mehr Platz und den nutzte er weidlich aus. Er krabbelte durch Sandys Spalte und ließ sie erzittern. Ihr Becken fing an, sich etwas zu bewegen. Mein Finger hatte inzwischen die zarten Hautfalten ihrer inneren Schamlippen erreicht, die schön feucht waren.
Mit der Fingerspitze drückte ich sie etwas auseinander und fing sie dann einzeln mit zwei Fingern wieder ein. Sie fühlten sich unheimlich weich an. Ein schönes Gefühl für mich, aber auch offensichtlich für Sandy. Ihre Erregung setzte sich auch in ihre Hand fort, denn die war nach oben gewandert. Mit zwei Fingern schob sie meine Vorhaut vor und zurück und reizte so meine Eichel. Sehsüchtig erwartete ich den Moment, wo sie mit ihren Fingerspitzen mit meiner blanken Eichel spielen würde. Auch ich war inzwischen weiter voran gekommen und hatte mit meinem Finger ihr süßes Loch erkundet. Dass es darin schön eng, warm und feucht war, wusste ich vom Nachmittag. Jetzt nahm ich mir Zeit, diese Gefühle zu genießen.
Mein Finger bohrte sich sanft in Sandy, soweit es ging. Dann zog er sich wieder etwas zurück und stieß erneut vor. Sandy fing an zu keuchen. Auch für mich war ein Moment der Freude gekommen, denn sie spielte jetzt tatsächlich mit ihren Fingerspitzen an meinem nackten Köpfchen herum. Beide befummelten wir uns so eine Weile, dann ging ich auf die Suche nach ihrem Kitzler. Nun, suche, ist vielleicht das falsche Wort. Ich wusste ja, wo er zu finden war. Erstaunt war ich dann doch, dass er so groß und so hart war. Aber es war herrlich, mit dieser Perle zu spielen. Schade nur, dass ich ihn nicht erst von seinem Häutchen befreien durfte. Das tue ich nämlich unheimlich gerne.
Aber so war es auch recht. Ich umrundete die Kirsche und fuhr nur manchmal darüber hinweg. Jedes Mal, wenn ich es tat, stöhnte Sandy auf. Mir gefiel das Stöhnen, also tat ich es öfter. Schließlich mache ich nichts anderes mehr, als die Lustknospe Sandys, mal schnell, mal langsam, mal zärtlich, mal fest zu verwöhnen. Sandy stöhnte nun fortdauern, nur unterbrochen von einem gelegentlichen Wimmern. Ich fand, dass es an der Zeit sei, Sandy noch heißer zu machen. Schnell richtete ich mich auf und legte mich zwischen ihre Beine.
Trotz des Dämmerlichtes, sah ich ihre Schnecke direkt vor mir. Jede Schnecke sieht ein wenig anders aus. Sandys äußere Schamlippen, waren ob ihrer Erregung dick angeschwollen. Ihre inneren Schamlippen versteckten sich quasi dahinter. Wenn man aber die äußeren Schamlippen auseinander spreizte, traten sie wunderbar hervor. Wunderschöne, filigrane Hautläppchen, ganz dünn und irgendwie gekräuselt. Da Sandy ziemlich feucht war, klebten sie aneinander und es wartete die herrliche Aufgabe auf mich, die kleinen Lippchen voneinander zu trennen. Ich tat es, indem ich mit meiner Zunge dazwischen fuhr.
Sandy schrie verhalten auf, als sie meine Zunge spürte. Sie hob ihren Popo an, um mich näher an sie zu bringen. Meine Zunge fuhr die Spalte nach unten und erreichte das kleine Loch. Ich rollte sie zusammen und schlängelte mich hinein. Weit ging das natürlich nicht, aber ich entrollte die Zunge wieder und weitete so, das süße Loch. So schön es war, mein Ziel lag wo anders. Wieder züngelte ich durch die Spalte, leckte kurz an den Innenseiten der Schamlippen und nahm dann die hoch aufgerichtete Lustknospe ins Visier. Ich spiele gerne mit meinen Partnerinnen, lass sie gerne etwas zappeln. Hier spürte ich, dass ich das besser nicht tun sollte.
Deshalb leckte ich ziemlich sofort über die Kirsche und spielte mit ihr. Sandy fing wieder an zu zucken. Mein lecken wurde schneller, fester, fordernder. Sandys Zucken auch! Zum ersten Mal sagte sie etwas. „Oh ja. Das tut gut!“ Im nächsten Moment nahm ich ihren Kitzler zwischen die Lippen und fing an, ihn zu saugen. „Ist das geil!“ Schrie sie mit überschnappender Stimme. Jetzt fing ich an, über ihren Kitzler zusätzlich mit der Zunge zu fahren.
Sandy stöhne auf und zuckte ein paar Mal. Sofort danach, versuchte sie die Beine zu schließen. War das alles? Kam sie so verhalten? Oder hatte sie ihren Orgasmus unterdrückt, warum auch immer! Ich musste es heraus finden. Noch ein wenig leckte ich an ihr, dann küsste ich sie sanft auf ihre Schnecke. Ich richtete mich auf. „Nein, bitte nicht. Nicht aufhören! Oder doch! Fick mich! Fick mich ganz geil!“ Genau das hatte ich vor. Ich drückte ihr die Beine wieder auseinander und drang in sie ein. Sie quiekte, als sich meine Stange in ihr Loch bohrte. „Gott ist das geil! Fick mich! Stoß mich ganz geil!“ Nur zu gerne tat ich ihr den Gefallen.
Langsam begann ich auszuholen und sie zu stoßen. Sie war eng, aber tief. Bis zur Wurzel, konnte ich mich in sie versenken und spürte jeden Millimeter, ihrer weichen, feuchten Muschihaut. Langsam nur, wurde ich schneller, doch Sandy forderte mehr Geschwindigkeit. „Fick mich fester!“ Keuchte sie mir entgegen und ich tat es. Ihre Hände umfassten meinen Hintern und zogen mich bei jedem Stoß näher und fester an sie heran. Schließlich rammelte ich sie kompromisslos. Rein und aus, hin und her. Immer schneller und fester.
„Ich komme. Mein Gott ich komme!“ Schrie sie und umschlang mich im Moment ihres Orgasmus mit ihren Beinen. Ihre Fingernägel gruben sich in meinen Rücken. Der Schmerz, den ich empfand, löste auch meinen Orgasmus aus. Tief in sie gepresst, schoss ich ihr das heiße Sperma in den Leib. Mein Schwanz zuckte wie wild und bei jedem Schuss tobten Schauer durch meinen Körper. Sandy presste mich immer fester an sich. „Ja, bleib in mir. Spritz mich voll! Es ist so gut, dich zu spüren!“ Ich hatte auch keinen Grund, ihre süße warme Grotte zu verlassen.
Es dauerte eine ganze Weile, bis wir uns voneinander lösten. Ich kniete zwischen ihren geöffneten Beinen und beobachtete, wie der Saft langsam aus ihrem Loch tropfte. Ein überaus geiler Anblick. Sandy sah was ich beobachtete. Sie griff sich zwischen die Beine und zog ihre Schamlippen auseinander. „Gefällt dir meine Kleine!“ Ich konnte nur nicken. Sie ließ ihre Schamlippen los und ergriff meinen Speer. „Der gefällt mir auch sehr gut. Und er tut gut!“
Später als wir wieder nebeneinander lagen, fragte sie mich erneut, wie es mir gefallen habe. Ich antwortete nicht, sonder ergriff erneut ihre Busen und fing an, damit zu spielen.
Kräftig umschloss sie meine schlaffer werdende Stange und zog daran. „Du sollst mir sagen, ob es gut für dich war! Ob ich, gut genug für dich war!“ „Du warst hervorragend!“ „Ehrlich?“ Fragte sie ungläubig, „Ehrlich!“ Sie spielte weiter mit meinem Schwanz und erkundete nun auch meine Eier. Ob dieser Behandlung stellte sich das Gerät binnen Minuten wieder auf.
„Soll ich dich blasen?“ Fragte sie mit einem Lächeln im Gesicht. Ich nickte. „Willst du dabei was sehen?“ Wieder nickte ich. Sie kniete sich neben mich und nahm die Beine auseinander. Ihr geweitetes Fötzchen lachte mir entgegen, während sie anfing, mit ihren Lippen und ihrer Zunge, meine Speerspitze zu erkunden.
Sie machte das sehr gekonnt. Sie spielte mit ihrer Zunge an meinem Köpfchen und saugte mit ihren Rippen daran. Dann und wann ließ sie ihre kleinen Zähnchen über meine Eichel raspeln. Nicht stark. Nur so, dass es ein irres Gefühl für mich war. Schon längst hatte ich nach ihrer Süßen gegriffen. Mein Finger lag wohl eingehüllt, zwischen ihren geschwollenen Schamlippen und reizte von dort aus ihre Knospe. Ich merkte, dass es ihr gefiel, denn sie bewegte sich im Rhythmus meines Fingers hin und her. Plötzlich ließ sie meinen Schwanz aus ihrem Mund. Ihre Finger ergriffen meine Eier und spielten mit ihnen. Ich spürte, wie sie ihren Mund wieder über meine Schwanzspitze schob. Weiter, immer weiter, bis ihre Lippen meinen Unterbauch berührten. Sie hatte mein Gerät tief genommen und besorgte es mir nun durch sanfte Schluckbewegungen. Meine Geilheit stieg an. Ohne darüber nachzudenken, nahm ich meinen Finger von ihrem Kitzler. Ich fuhr durch die Schamlippen zurück und bohrte ihn ihr ansatzlos in ihr geiles, feuchtes Loch. Ein zweiter Finger folgte dem ersten und ich fing an, sie mit den Fingern zu ficken.
Wieder ohne nachzudenken, legte ich ihr meinen Daumen zwischen ihre Pobacken, direkt auf ihre Rosette. Einen Moment hielt sie still, doch als ich anfing mit dem Daumen kreisende Bewegungen zu machen, ohne ihn ihr Poloch einzudringen, bewegte sie sich mit. Jetzt wurde es richtig geil. Sie lutschte und blies mich und ich fickte sie mit den Fingern. Lange würden wir das nicht aushalten. Sandy kam als erste. Und wie sie kam. Sie biss mir fast den Schwanz ab, als der Orgasmus sie schüttelte. Durch ihre Bewegungen wäre ich fast mit meinen Fingern aus ihrem Loch gerutscht, aber ich schaffte es, in ihr zu bleiben. Sandy zuckte und zuckte. Um sich nicht an meinem Schwanz zu verschlucken, nahm sie ihn aus dem Mund, rieb die Stange und leckte mit ihrer Zunge über die Eichel. Das war zuviel des Guten. Ich verkrampfte mich, krallte meine freie Hand in das Laken und spritze unter lauten aufstöhnen ab. Sandy ließ sich den Segen schmecken.
Wieder lagen wir nebeneinander. Völlig ausgepumpt und ermattet. Es dauerte lang, bis wir zu Atem kamen. Schließlich redeten wir miteinander. Sie erzählte mir ihre Geschichte und ich ihr meine. Irgendwann in den frühen Morgenstunden, habe ich ihr noch einen weiteren Orgasmus gefingert. Auch sie hat währenddessen mit meinem Schwert gespielt, alleine, ich konnte nicht mehr. Zwar wurde er noch einmal steif, aber spritzen konnte er nicht mehr. Drei Mal am Tag, war für einen Mann meines Alters durchaus in Ordnung.
Wie die Geschichte weitergegangen ist? Das ist schnell erzählt. Sandy ist über Nacht bei mir geblieben. Arm in Arm haben wir geschlafen. Am Sonntagmorgen, haben wir es noch einmal miteinander getrieben. Diesmal habe ich ihr erst einen Orgasmus geleckt und sie dann auf ihren Wunsch von hinten gevögelt. Auch da ist sie abgegangen, wie ein Zäpfchen. Wir haben dann noch gemeinsam gefrühstückt, dann ist sie gegangen.
Nein, wir sind kein Paar geworden. Noch nicht. Ich merke allerdings, dass ich mehr als nur Geilheit spüre, wenn ich an sie denke. Und ihr geht es genauso. Wir haben uns darüber unterhalten, als sie neulich wieder bei mir war. Sie ist oft da. Mindestens einmal in der Woche. Die Wochenenden verbringen wir grundsätzlich zusammen, aber jeder hat seine eigene Wohnung behalten.
Was ich fast vergessen hätte. Inzwischen sind wir nicht mehr auf das Quickie im Friseurladen angewiesen. Wir leben unsere Lust bequem in ihrer oder meiner Wohnung aus. Manchmal schneidet sie mir bei so einem Treffen dann auch die Haare. Wenn sie aber sagt: „Du solltest auch mal wieder zum Friseur gehen“, bin ich folgsam. Ich weiß, nach Waschen, Schneiden und Föhnen, führt sie mich in den Sozialraum. Und dort, wird es dann so, wie beim ersten Mal. Ein schneller Fick auf einem Tisch. Das ist für uns der Kick. Wir wissen, oben sind die anderen Damen und die wissen genau, was wir da unten treiben.
Was sie nicht wissen ist, dass Sandy unweigerlich am gleichen Abend noch vor meiner Tür stehen wird und wir eine heiße Nacht im Bett verbringen werden.
Es ist ein grauer Novemberabend und der Nebel zieht durch die Strassen. Es ist feucht und diesig und meine Freundin Katharina hat uns beide angerufen und zu einen Abendessen in einem ruhigen Lokal eingeladen weil sie sich dachte das wir beide uns kennen lernen sollten
Treffpunkt ist 20 Uhr und ich freue mich das wir alle sehr pünktlich sind so das ich nicht lange bei diesem Wetter warten muss…. die Begrüßung ist schon ganz herzlich zwischen uns drei …… und insgeheim freu ich mich das sie so einen guten Spürsinn hatte.
Bei einem guten Abendessen genießen wir drei die Atmosphäre und das gute Gespräch das sich entwickelt. Sie hielt sich absichtlich zurück und genoss die Harmonie zwischen uns beiden und war nur stummer Gast der so etwas genießen kann. Wir beide sind gebildete Männer gepflegt und gut aussehend und egal welches Thema aufgebracht wird, keiner muss aussetzen ….. und irgendwie liegt ein besonderes Prickeln in der Luft.
Nach dem Essen verlassen wir das Lokal um uns in einer kleinen Bar ein paar Cocktails zu gönnen, der Abend ist ihr tatsächlich gelungen wir amüsierten uns prächtig. Zu etwas späterer Stunde dann mache ich den Vorschlag doch das ganze in einer etwas privateren Atmosphäre zu verlagern. Alle sind damit einverstanden und so brechen wir zu mir nach Hause auf ………
Dort angekommen machen wir es uns im Wohnzimmer bequem ich mache eine Flasche Rotwein auf und Katharina beginnt ein Gespräch mit uns beiden wobei sie uns auf unsere geheimen Sehnsüchte gezielt anspricht ….. um eine Reaktion zu sehen ……. und auch auf das Kommende einzustimmen ………
Sicher war sie verblüfft wie wir beide ganz gelassen darüber zu reden beginnen, mein Gegenüber über seine Bi Neigung einmal einen Mann oral verwöhnen zu wollen und ich über meine Bi Neigung sich oral von einem Mann verwöhnen lassen zu wollen ……. zwei die sich gefunden haben ….
Um die ganze Situation endlich ins Rollen zu bringen lässt sie uns kurz alleine und geht ins Bad um zu duschen und hoffte dabei insgeheim das wir diesen Moment für uns nutzten…. küsste uns aber davor intensiv mit ihrer Zunge und streicht mit der Hand über unsere Männlichkeit. Sie bemerkte dabei das wir beide schon sehr erregt waren …… und ich genieße diesen Augenblick sehr und in meinen Gedanken halte ich gerade unsere beiden Schwänze und verwöhne sie ……
Während sie duschte kommen Frank und ich uns näher, da ich neben ihm sitze geht es ganz leicht, er greift mir auf meine Hose und spürt was auf ihn wartet. Sein Schwanz ist ebenfalls groß und hart und steif er genießt meine Berührung und versucht mich ganz zaghaft anzuschmusen ist sich seiner Reaktion unsicher – wir bemerkten jedoch nicht das Katharina wieder aus der Dusche heraus gekommen ist und uns beobachtete – sie war nackt . Wir bemerkten sie erst als er sich vor mich hinkniete und meine Hose öffnete, meinen Schwanz heraus holte und sanft begann mit seiner Zunge mich an der Eichel zu verwöhnen. Mit meinen Händen mache ich dann seine Hose auf hole ihn raus und fahre auch dort über seine Eichel ganz sanft – seine Geilheit ist imposant. Sie nimmt meine Hand und legte seinen Schwanz nun in meine und sagt “bewege deine Hand auf und ab und lass dann weiter gewähren ………
Sie geht runter zu meinem Schwanz und Ich genieße es und mit meinem Mund küsse ich Frank die Nippel, und sehe dabei zu wie sie ihn handmässig verwöhnt. Er geniest das ganze treiben – hat sich zurück gelehnt und seine Augen geschlossen und ein Stöhnen entkommt ihm immer wieder – sein Körper steht wie unter Strom ….. ich höre wie sie flüstert und ihm sagt er solle sich duschen gehen. Wortlos erhebt er sich und geht ins Badezimmer sie hatte ihm auch ins Ohr geflüstert danach soll er ins Schlafzimmer nachkommen ……. und dort gehen Katharina und ich jetzt hin …….
Beim Bett angekommen stößt sie mich sanft hinein und kniete sich über mich begann mich mit heißen innigen intensiven Zungenküssen auszuziehen bis ich nackt vor ihr lag mein Schwanz ist erregt er steht wie ein Soldat wartend auf das was jetzt kommt……. und kommen wird.
Sie beginnt meinen großen Schwanz zu verwöhnen und wenn sie mit der Zunge über meine pralle Eichel schleckt zuckt mein ganzer Körper – sie genießt es wie unter ihr mein ganzer Körper vibriert und wird feucht zwischen ihren Schenkeln …… sie umschließt nun mit ihren Lippen meine Eichel und fängt an zu saugen – ich stöhne laut und hemmungslos und muss aufpassen nicht zu kommen – dann lasse ich sie über meinen Schwanz gleiten. Bei dem Ganzen hat sie einen Finger an meinen Arschloch und stimuliert mich dort um mich noch mehr anzuheizen ……. mein Becken bewegt sich mit und ich öffne meine Schenkel damit sie noch besser rankommen kann. Ich weiß nicht was ich mehr genießen soll- ihre Lippen auf meinen Schwanz oder ihren Finger in meinem Arschloch ………
Frank , der inzwischen fertig ist, hat unserem Treiben zugesehen und sich auf einen Sessel hingesetzt und seinen Schwanz dabei selber massiert, wir haben es gemerkt und ihn tun lassen ……. jetzt winkt sie ihn wortlos zu, das er zu uns kommen soll …er legt sich zwischen uns und massiert ihre Brüste und ich fange an ihre Muschi zu verwöhnen mit meinen Fingern ….. sie lässt uns gewähren und genießt …. dann greift sie unbeobachtet mit einer Hand seitlich zum Bettrand und holt einen Seidenschal legte ihn um Franks Augen und verbindet sie so das er nichts mehr sehen nur noch fühlen kann und somit macht sie ihn jetzt zum Mittelpunkt …….
Ich sehe, wie sie beginnt ihn zu küssen. Mit ihrer Zunge fährt sie seinen Lippen entlang mit Ihren Händen streicht sie ihm über seinen Körper ….. sie liebkost ihn überall und ich beobachte das ganze und nun holt sie mich dazu – Ihre Zunge berührt meine und beide verwöhnen wir ihn, sein Atem wird schneller und ein Zucken geht durch seinen Körper und es muss ein Wahnsinn sein uns so zu spüren …….
Sie küsst mich jetzt leidenschaftlich und bewegt dann ihren Körper zu seinem Schwanz hinunter ich gehe mit dann hört sie auf und fährt mir durchs Haar und sanft drückt sie meinen Kopf nun zu seinem empor stehenden Schwanz der total erregt da steht Ich kitzle ihn mit meiner Zunge streichle ihn über seine Eichel und bei meiner Berührung bäumt er sich auf und ein Lauter Luststöhner erfüllt den Raum auf diesen Moment hat er sicher schon so lange gewartet ……….das macht mich so geil das ich ihn jetzt gierig in meinen Mund stoßen lasse – sein Becken bewegt sich unaufhörlich meinen Lippen entgegen. Katharina drückt seine Schenkel auseinander und legt sich dazwischen. Ich liege seitlich und sie schleckt mit ihrer Zunge sein Arschloch und ich seinen Schwanz – ein geiles hemmungslosen Gefühl erfüllt uns alle drei und wir bewegen uns auf einen total geiles Erlebnis zu. Seine Hoden verkrampfen sich seine Hände krallen sich in das Laken sein Körper zittert durch und durch und er ist wie in Extase und seine Bewegungen werden immer schneller. Er keucht und auch Katharinas Gier ist grenzenlos und holt sich meinen Schwanz, gierig stoße ich ihn ihr in den Mund rein – Lust durchflutet unsere beider Körper und sie setzte noch eines drauf, und hoffte das ich es auch bei ihm mache – Ihr Finger stößt in einem Moment wo ich es absolut nicht erwartet habe tief und fest in mein Arschloch, ich stöhne Laut auf und wieder stößt sie mich tief und fest. Sein Schwanz dringt genauso fest in meinen Mund ein und ein pumpen läst mich ahnen das es ihm gleich kommt und Katharina gibt auch ihr Gefühl weiter und stößt auch fest und bestimmend immer wieder tief in mein Arschloch. Ein Lauter Lustschrei erstickt die Luft und im nächsten Moment kommt es ihm und er ergießt sich in meinem Mund und fast zur gleichen Zeit ich in Katharinas. Sie schluckte nicht sondern hebt alles auf für mich -mit vollem triefenden Mund kommt sie meinen Lippen näher, das Sperma tropft mir auf die Brust, Ihre Lippen sind voll damit und bei mir das gleiche von Frank. Ihr Mund ist voll mit Sperma , unsere Lippen berühren sich und sie öffnet ihren Mund und langsam lässt sie das Sperma herauslaufen es vermischt sich mit seinem und ich schlecke alles mit meiner Zunge aus ihrem Mund – dieser Moment lässt mich fast nochmals erregieren …….. endlich ist mein Traum wahr geworden und seiner auch ….. bebende Körper liegen nebeneinander und alle genießen was wir gerade erlebt haben – der eine noch mit verbunden Augen der andere mit geschlossenen Augen und mit seinem Körper noch bei seinen Wahnsinns Gefühl ……. doch die Nacht hat noch viele solche Moment für uns parat………
Rabea ist eine junge (26) Frau, und Arbeitskollegin meiner Frau. Zudem ist sie gerade mal ein Jahr älter als meine älteste Tochter, und Rabea hat einen 10 jährigen Sohn.
Ich lerne Rabea persönlich auf dem Betriebsfest der Fa. Meiner Frau kennen. Sie stieg aus dem Auto und lächelte … seit dem ging sie mir nicht mehr aus dem Kopf. Einige Zeit später plante die Fa. meiner Frau eine Reise. Ich sollte auf diese Reise mit und auch Rabea. Also fuhren wir ein paar tage später los, es ging nur nach Thüringen, aber auch da kann es ja ganz nett werden. Ich fuhr mit unserem Auto und der Ausrüstung, Rabea fuhr bei meiner Frau mit. Dort angekommen, stellte sich raus, das es nur mehr Bettzimmer gab und wir zu dritt in einem Zimmer in Einzelbetten schlafen mussten.
Wir waren schon ein paar Tage da, als sich folgendes ergab. Rabea und ich waren allein im Zimmer, denn meine Frau musste zu einer Vorstandssitzung. Ich machte, wie immer meine Sprüche, und Rabea konterte mit ebenso guten Sprüchen zurück. Irgendwann wurden ihre Sprüche ein wenig zweideutiger und so ergab es sich das sie irgendwann sagte: „du kannst mich mal – im Dunkeln“ ich darauf: „ ach, im hellen traust du dich wohl nicht?“ Sie: „ Hättest du wohl gerne“ ich:“ was? Das du dich nicht traust? Oder das ich dich mal kann?“ Sie: „ was du jetzt gerne lieber hättest.“ ich: jetzt gleich? Na dann würde ich dich gern.“ Sie: „ na mach doch, wenn du dich traust“ ich: „ komm her wenn du das ernst meinst“ Rabea kam zu mir. Ich nahm sie in den Arm und küsste sie. Sie erwiderte den Kuss und unsere Zungen trafen sich zärtlich. Rabea löste sich von mir und flüsterte: „ ist das alles was du jetzt gerne würdest?“ ich: „ nein, und du?“ Sie:“ Ich würde jetzt gern … „ ich : „ was?“ Sie:“ mmh …. „ ich:“ was denn?“ Sie : tja … „ Ich: „ du machst mich verrückt“ Sie: „cool, also ich würde jetzt gerne von dir geleckt werden, während ich dir einen blase.“ dabei zog sie sich Ihre Hose aus, und öffnete dann meine. Ich war kaum aus meiner Hose raus, als Rabea mich um stieß, und in 69er Stellung auf mir platz nahm. Sie drückte mir ihre glatt rasierte nasse gepiercte Spalte auf den Mund, während sie meinen kleinen Freund mit Ihrer Zunge liebkoste. Ich tat es ihr gleich, und umspielte ihre Klitoris und den Ring daran, sowie Ihre Schamlippen mit meiner Zungenspitze. So erregten wir uns gegenseitig, und ich hatte schon große mühe, meinen Orgasmus zu unterdrücken – so geil war ihr Zungenspiel an meinem Schwanz. Aber auch Ihr köstlich schmeckender Mösensaft tat sein übriges dazu, das ich sofort meine Ficksahne hätte in ihr süßes Blasemäulchen spritzen können. Plötzlich löste sich Rabea von mir und meinte:“ Du leckst echt super, und das würde ich gerne auch mal zu ende genießen. Doch jetzt bin ich einfach zu Geil und möchte gerne von dir in meine geilen Löcher gefickt werden.“ ich darauf: „ in welches denn zuerst?“ Rabea schaute mich lächelt an, und sagte: „ ich liebe es in den Arsch gefickt zu werden,und ich werde mir von dir nachher auch noch schön meine geiles Arschloch ficken lassen, doch jetzt brauche ich deine geile Stange erstmal in meiner nassen Fotze“ Nun war ich es der die Stellung vorgab, in dem ich sie auf den Bauch drehte und ihre Hüften hoch zog. Nun war sie in der Doggy Stellung vor mir und ich sah ihr entzückendes Arschloch direkt vor mir, ich streichelte mit dem Daumen über ihre Rosette während der Rest meiner Hände ihre wirklich gut geformten Apfelarschhälften kneteten. Rabea stöhnte. Während meine linke sich noch immer mit ihrem Hintern beschäftigte und der Daumen nun hingebungsvoll ihre Rosette massierte, wanderte meine rechte zu ihre nassen Möse. Zuerst fuhr die ganze Hand über ihre Möse und streichelte diese. Was wiederum von Rabea mit einem kehligen Stöhnen beantwortet wurde. Dann fuhr beim weitermachen der Mittelfinger meiner rechten Hand zwischen ihre Lippen. Rabea quittierte meine Handreichungen mit immer lauteren Stöhnen und ihre Körper begann zu zucken. Ihr Stöhnen wurde mit der Intensität meiner Bemühungen zu einem geilen knurren, brummen, stammeln. Ich nahm mit meiner rechten Hand etwas von ihrem reichlich fließenden Mösensaft und verteilte ihn an ihrer Rosette. Dann wiederholte ich dieses mit der linken Hand. Nun massierte sich mein Daumen in ihre Rosette, während meine Rechte Hand Rabeas Fotze heftigste fingerte. Rabea wurde lauter ihr Stammeln wurde keuchender und abgehackter, ich verstand nur:“ Oh ja . Ja fick mich, mach`s mir, oh ja weiter …“ Ihr Gestöhne und Gejammer macht mich nun endgültig Geil, ich nahm meinen Schwanz, führte ihn vor Ihr nasse Fotze und stieß ihn mit einen Ruck tief hinein. Gleichzeitig gesellte ich meinen Zeigefinger zu meinen Daumen in Rabea´s Arsch und fickte sie auch damit. Sie stieß mir entgegen, ihr stammeln, stöhnen und ächzen war unverständlich. Ich konnte diesem nur entnehmen wie Geil sie war und das ihr das was ich machte gefiel. So steckte ich auch noch meinen Mittelfinger mit in Ihren geilen Arsch und stieß meinen Schwanz so fest in ihre Fotze, das sie fast das Gleichgewicht verlor. Aus Rabea lief der Mösensaft wie Wasser, sie wimmerte ihr Geilheit heraus. Mittlerweile hatte ich alle Finger in ihrer Rosette und sie drückte wenn ich diese in sie stieß heftig dagegen. Meine Finger massierte meinen Schwanz durch die dünne Haut zwischen Darm und Möse. Rabea begann wieder zu zucken, ihre Schreie wurden lauter und ihre gegen Stöße heftiger. Ich versuchte meine ganze Hand in Ihren Hintern zu bekommen, aber es gelang mir nicht. Weiter als bis zu den Mittelgelenken kam ich nicht rein. Auch Rabea schien mehr zu wollen, denn sie drückte ihren Hintern mächtig gegen meine zu stoßenden Finger. Dann konnte ich nicht mehr, meine Finger in Ihren geilen Arsch und ihre nasse und enge (auch durch meine Finger noch engere) Fotze waren zu viel für mich. Ich spritzte alles tief in ihre Fotze. Rabea schrie nun in den höchsten Tönen und wurde von einen Orgasmus heftig durch geschüttelt. Sie hechelte ihn wie ein Hund heraus. Ich brach über ihr zusammen und auch Rabea legte ich nun nieder auf ihren Bauch. Ich lag mehr auf- als neben Ihr und atmetet schwer. Rabea sagte nach ein paar Minuten, als sich ihr Atemrhythmus wieder erholt hatte:“ das war mit Abstand der beste Fick in meinem Leben, kannst du nochmal? Ich hätte nun gern deinen schönen geilen Schwanz in meinem Arsch und deine Zunge nochmal an meinem Fickloch.“ ich noch immer schwer am Luft schnappen:“ hey Mäuschen, gib einen alten Mann eine Chance, Lust ist da – nur die Waffen sind noch nicht nachgeladen.“ Sie :“ na mal schauen ob ich da nicht ein wenig helfen kann. „lächelte und beugte sich nun zu meinen Schwanz. Sie nahm ihn zärtlich in die Hand, zog die Vorhaut zurück und leckte sehr sehr zärtlich durch den Pissschlitz. Mich durchzog es wie ein Blitz, meine alte Lanze begab sich in Arbeitsposition und meine Eier begannen merklich sofort mit erhöhtem Einsatz die Produktion von neuem Eierlikör. Rabea hörte jedoch nicht auf sondern nahm ihn nun genauso zärtlich in ihren Mund und saugte ganz sanft daran. Meine Eier schalteten noch eine Stufe höher. Nun streichelte Rabea mit ihrer Hand durch meine Arsch ritze und umspielte mit ihrem Mittelfinger meine Rosette … Meine Lanze war augenblicklich mehr als knüppel hart. Ich:“ Wow, Schätzchen, wo hast du das denn gelernt einen Mann so zu stimulieren?“ Sie: „ hab ich mal in einem Film gesehen – wollte ich mal ausprobieren – freue mich das es so gut funktioniert.“ ich: „ na dann will ich mich mal revanchieren, und deine süßen Honigspalte was gutes antun. „ sprach es und beugte mich zwischen ihre schon weit gespreizten Beine. Ich leckte ihre immer noch tropfende Spalte, schmeckte ihren Mösensaft und die Reste des meinen. Meine Zungenspitze umspielte mal ihren Kitzler, dann wieder bohrte sie sich tief in ihre Grotte oder leckte breit durch die gesamte Länge ihrer Honigspalte. Meine Finger waren wieder nicht untätig und massierten ihre Rosette. Rabea stöhnte: „ oh ist das geil, dein Zungenspiel an meiner Fotze und deine Finger in meinem Arsch – aber noch geiler wäre es wenn du mir jetzt deinen Schwanz schön in meine Arschfotze rammelst und mir meinen Darm mit deinem Eierlikör füllst.“ ich wollte sie umdrehen um sie wieder von hinten zu Vögeln, doch Rabea sagte: „Bitte schiebe ihm mir von Vorn in den Arsch, ich möchte dein Gesicht sehen während du meinen Arsch fickst.“ und dabei zog sie Ihre Beine an und präsentierte mir ihren geile Arsch. Ich setzte meine Schwanzspitze an ihre Rosette an und schob ihn langsam aber stetig in ihren Arsch. Ich merkte das es sicher nicht der erste Analsex für die war, und so fing ich auch gleich an sie zu rammeln. Rabea legte ihre Unterschenkel über meine Schultern und so konnte ich sie gut stoßen. Sie selbst bearbeitete dabei ihre Möse und schaute mich mit ihren super hübschen und Sex hungrigen Augen lächelnd und stöhnend an. Schon nach kurzer zeit verdrehte sie ihre Augen und ihre stöhnen wurde heftiger. Sie zitterte am ganzen Körper und ein Orgasmus durchzuckte sie. Dann stöhnte sie ein:“Oh ist das schööön, bloß nicht aufhören. Ahhh ja fick meinen geilen Arsch, gib ihm deine Ficksahne. Fick mich weiter, oh das ist besser als in meiner nassen Fotze.“ ich rammte meinen Schwanz wie wild in ihren engen geilen Arsch, fickte sie über mehrere ihrer Orgasmen um ihr zu guter Letzt, wieder erwarten, noch eine ordentliche Menge meines Ficksahne tief in den Darm zu pumpen. Während ich mich also in sie ergoss, ging Rabea ab wie das sprichwörtliche Zäpfchen. Immer wieder stammelte und bettelte sie:“ weiter, fick mich, nicht aufhören…“ jedoch irgendwann wollte die Natur das wir eine Pause einlegten und uns erholten, und so lagen wir dann nebeneinander, Rabea hat ihren Kopf gegen meinen Brustkorb gelehnt. Als sie sprach: „Oh man, in den Arsch gefickt zu werden ist für mich das geilste, das ist viel intensiver und meine Orgasmen viel besser als in meiner Fotze. Am liebten würd´ ich mir den ganzen Tag die Rosette stoßen lassen. Und am liebsten von dir.“ dann schaute sie mich an und fügte hinzu:“ naja, ab und an müsstest du dann auch meine Fotze ficken, sonst hätte die ja Notstand.“ und dann grinste sie. Nun war ich es der redetet, ich stellte Fragen den Gedanken rasten durch meinen Kopf: „wie stellst du dir das vor, den ganzen Tag gefickt werden, meinst du das ein Mann das schaffen könnte dich den ganzen Tag zu vögeln?“ und dann hatte ich sie, denn sie antwortete:“ na wenn einer es nicht schafft dann müssen eben mehrere ran.“ ich darauf:“ würde dir das gefallen? Möchtest du das mal?“ Sie schaute mich an und sagte dann sehnsüchtig seufzend :“ ja, sehr gern – da träume ich schon sehr lange von.“ ich:“ Ach? Kleine geile Hexe,würdest dich also gerne mal von mehreren gleichzeitig Ficken lassen?“ Sie:“ ja.“ Ich:“ Ok, ich würde das auch gerne mal machen dich mit anderen zusammen richtig durch ficken, soll ich das mal organisieren?“ Rabea verlegend lächelnd:“ ja, aber …“ ich unterbrach sie:“ was aber? Traust dich doch nicht?“ Rabea:“ Doch, doch, aber wer wird mich da ficken?“ ich:“ Ok, das musst du mir überlassen, hast du soviel vertrauen?“ Sie:“ ja!“ dann lächelte sie mich verführerisch an. Dann ging Rabea, da meine Frau bald erscheinen würde. Die nächsten Tage verliefen ereignislos, ich schaute zwar ständig zu Rabea und sie zu mir aber es passierte nix. Dann 14 Tage später ergab es sich das ich mit einer Gruppe junger Männer ein paar tage beruflich unterwegs war. Am vorletzten Abend meinte einer der Anwesenden:“ eigentlich müssten wir zum Abschluss der Aktion doch mal gemeinsam in den Puff gehen…“ ich darauf: Wollt ihr dafür echt Geld ausgeben wenn ihr das auch umsonst haben könnt?“ ein anderer:“ ach das ist doch nie Kostenlos .. immer erst einladen und flirteten, da hat man es im Puff einfacher…“ ich: „ und wenn ich eine wüste die euch alle will und kein Geld möchte??“ fast alle daraufhin:“ wo? Wann? „ ich:“ also es ginge noch heute glaub ich, ich müsste mal telefonieren, aber es gibt ein paar Bedingungen – 1. sie will alle gleichzeitig, 2. sie will es auch anal – von allen. 3. keine Namen und ihr dürft nicht wissen wo es ist – soll heißen ihr fahrt im Transporter ohne Fenster mit.“ Nun alle zusammen: „ cool, wir sind dabei .. wie alt ist die Braut? Sicher ne olle Schachtel.“ ich: „ ihr werdet überrascht sein, sie ist 26 und echt hübsch – und extrem geil.“ alle waren nun einverstanden und ich rief Rabea an und erklärte es ihr. Sie hatte auch Zeit und Lust und so trafen wir uns bei einem Ferienhaus. Rabea war schon dort als ich mit den Jungs eintraf. Ich erklärte den Jungs das ich mal vorgehen werde sie ein paar Minuten warten müssten, und ich sie gleich rein holen würde. Ich ging also zu Rabea in das Haus. Rabea flog mir um den Hals und küsste mich wild und leidenschaftlich, dann löste sie sich und sagte:“ ich bin ganz aufgeregt, sind die denn auch alle gut bestückt? Ich: wirst schon auf deine Kosten kommen.“ sie: aber du sollst meine Löcher als erster füllen.“ ich: „Ok, dann sag ich den Jungs Bescheid, das sie so in 30 min. reinkommen können?“ Sie:“Ok.“ also ging ich und kläre alles mit den Jungs, dann ging ich zu Rabea die schon in Halterlosen und einer Korselett wartend auf dem Bett lag. Kaum bei ihr befreite sie mich von Hemd und Hose und ging mir gleich an den Schwanz. Sie leckte über meine Schwanzspitze umspielte die Eichel um dann den ganzen Riemen in den Mund zu nehmen und zu lutschen. Nach ein paar Minuten ließ sie ihn raus und sagte:“ so, nun ist er Einsatz bereit.“ dann kniete sie sich auf das Bett und streckte mir ihr verführerisches Hinterteil entgegen. Ich zögerte diesmal nicht lange und stellte mich genau hinter sie. Erst schob ich meine Eichel von unten nach oben durch ihre nasse Möse und rieb sie über ihre Rosette, Rabea stöhnte, dann schob ich meinen Schwanz wieder zwischen ihre Schamlippen und versenkte ihn in ihrer geilen Fotze. Nun fickte ich sie hart und Rabea konterte genauso hart. Nach weiteren Minuten sagte sie:“ bitte nicht in meiner Fotze abspritzen, ich möchte das deine Sahne meine Arschfotze füllt.“ ich gab ihr noch ein paar Stöße, dann zog ich ihn raus und setzte ihn an ihrem süßen Arschloch an. Rabea gab einen Ruck nach hinten und ich war sogleich tief in ihrem Darm. Sie hatte ihn vorsorglich schon mit Baby Öl versorgt. Es dauerte wieder nicht lange und ich begann leicht zu zucken, auch Rabea war schon hektisch am stöhnen und zucken und so ließ ich es kommen. Das war das Zeichen auf das Rabea gewartet hatte. Ihr schleusen öffneten sich vollkommen und ein mächtiger Orgasmus schüttelte sie.
Die Jungs waren wie vereinbart nach 30 min. ins Haus gekommen, sie sahen noch wie ich in Rabea´s Rosette abspritze. Die meisten zogen sich schnell aus, und kaum hatte ich mich von Rabea gelöst, da waren auch schon zwei einsatzbereite Schwänze zur stelle. Einer stellte sich mit seinem Steifen direkt vor Rabea und hielt ihn ihr vor ihr Gesicht. Rabea ließ sich nicht lange bitten und nahm diesen auch gleich zwischen ihre Lippen und saugte geil an dem Teil. Der andere hatte sich zwischen ihre Schenkel gekniet und seinen Riemen ohne lange zögern tief in ihre Fotze geschoben, die er nun mit kräftigen Stößen fickte. Rabea konterte die Stöße von hinten so gut sie konnte und nutzte diese Bewegung gleich für ihre Arbeit an dem Schwanz in ihrem Mund. Die anderen jungen Männer standen nun um sie herum, schauten zu und massierten ihre Schwänze und Eier. Dann erreichte der oral befriedigte seinen Höhepunkt, spritzte es ihr tief in den Schlund, ließ sich noch sauber lecken und zog sich dann zurück. Sofort nahm ein anderer den freigewordenen Platz ein. So ähnlich vollzog es sich nun auch am anderen Ende von Rabea, nur diesmal nahm der Neuankömmling ihrer gut vorbereitete Rosette und fickte sie fast brutal. Wann immer einer seinen Höhepunkt hatte und sich zurückzog wurde der freigewordenen Platz von einem anderen eingenommen. Rabea wurde so von allen anwesenden Herren je in den Mund, ihren Arsch und ihre Fotze gefickt und erst als es am nächsten Tag schon wieder hell wurde ließ auch der letzte endgültig von ihr ab. Ihr Mösensaft und die Ficksahne waren reichlich aus ihren löchern gelaufen und hatte sich als glänzende, klebrige Schicht über sie verteilt. Rabea sah mich müde, und total fertig aber glücklich an und lächelte. Dann stand sie auf und ging Duschen. In der zeit verließ ich mit den Jungs das Wochenendhaus und genau so wie wir gekommen waren ging es zurück.
Rabea rief mich am Abend an und sagte:“ danke, für dieses tolle Erlebnis letzte Nacht darfst du dein Leben lang deine Sexfantasien mit mir ausleben.“ ich:“Na da hast du ja dann auch was von…“ sie:“ da reden wir dann drüber wenn du wieder bei mir bist.“ dann beendeten wir das Telefonat. Nun ist es 1,5 Jahre her das ich Rabea kennen gelernt habe, in der Zwischenzeit ist viel passiert. Sie hat geheiratet usw. und wir vögeln noch immer regelmäßig zusammen. Einen weiteren Gang Bang wollte sie nicht mehr… 3er reichen ihr. ENDE
Es war noch dunkel an diesem Freitagmorgen, als ich meine gemütliche Wohnung verließ und mich auf den Weg zum Bahnhof machte. Ein Blick auf die Uhr zeigte mir, dass ich ausreichend Zeit haben würde, bis mein Zug fuhr. Sogar eine schnelle Tasse Kaffee war vorher noch drin. Das Taxi stand schon vor der Tür und ich packte Tasche, Aktenkoffer und Laptop in den Kofferraum. Nach wenigen Minuten hatten wir den Bahnhof erreicht, ich bezahlte, nahm meine sieben Sachen und machte mich auf den Weg in die Halle. Trotz der frühen Stunde herrschte schon reichlich Trubel. Ich beschloss auf den Kaffee zu verzichten und ging sofort zu meinem Bahnsteig. Wider Erwarten stand der Zug schon da. Ich nahm meinen reservierten Platz ein und faltete die Zeitung auseinander. Bis hierhin war ja alles gut gegangen.
Mein Partner und ich hatten vor Jahren ein alteingesessenes Ingenieurbüro übernommen. Inzwischen hatten wir mehr als genug zu tun. Wir hatten neue Räume bezogen und unseren Mitarbeiterstab nach und nach ausgebaut. Irgendwann hatten wir, angeregt durch Gespräche mit Geschäftspartner, den Beschluss gefasst, unseren Außenauftritt zu ändern. Der Umzug in die neuen Räume schien uns der geeignete Anlass zu sein, unseren Corporate Design Auftritt etwas moderner zu gestalten. Wir hatten uns umgehört, im Internet recherchiert und waren schließlich auf eine Kölner Werbeagentur gekommen, die uns am geeignetsten schien, unserer doch sehr kruden Vorstellungen umzusetzen. Die „Diarama GmbH“ hatte auf uns einen wirklich guten Eindruck gemacht. Nach einigen Telefonaten und persönlichen Gesprächen mit dem Chef der Agentur, Herrn Weber, hatten wir schließlich den Auftrag unterschrieben. Wenige Tage später hatten uns Frau Bischof und Herr Thomas besucht. Beide waren Mitarbeiter des Creativpools der Agentur.
Die Herrschaften besichtigten unser, Büro unterhielten sich lange mit uns über unsere Firmenphilosophie und führten sowohl mit mir, als auch mit meinem Partner ein stundenlanges, strukturiertes Interview. Dann verschwanden sie wieder und ließen uns etwas ratlos zurück. Lange Zeit hörten wir nichts mehr. Dann, plötzlich, erfolgte ein Anruf. Herr Weber selbst würde uns die Ehre geben, die ersten Entwürfe vorzustellen. Man lud uns ein, heute, am Freitag, Gast einer Präsentation zu sein. Natürlich waren wir gespannt. Aber ich würde alleine fahren. Richard, mein Partner hatte wichtige Verhandlungen mit neuen Kunden.
„Den ersten Raschelhaufen kannst du dir auch alleine anschauen. Entscheidungen gibt es ja noch nicht.“
Raschelhaufen werden diese Veranstaltungen genannt, weil die ersten Entwürfe meist noch verworfen werden. Das stammt noch aus der Zeit, als man viel mit Flipcharts arbeitete. Also war ich nun auf dem Weg nach Köln. Die Veranstaltung würde zwar nur einen Tag dauern, aber Weber hatte schon vorsorglich durchblicken lassen, dass er uns nach der Veranstaltung zum Abendessen einladen würde. Also war eine Übernachtung fällig, aus der ich dann von mir aus zwei gemacht hatte. Obwohl ich viel in Deutschland herum kam, war ich noch nie in Köln gewesen und gedachte, mir diese Stadt in Ruhe anzusehen.
Die Zugfahrt verging ohne Vorkommnisse. Die Zugbegleiter waren aufmerksam und höflich. Immer wieder ging jemand durch den Wagen und bot Kaffee an. Ich las meine Zeitung von der ersten bis zu letzten Seite und nahm mir dann mein mitgebrachtes Buch vor. Aus den Kopfhörern meines MP3-Players klang meine Lieblingsmusik. Doch, mir ging es richtig gut. Ziemlich entspannt, harrte ich der Dinge, die da kommen sollten. Und immer noch entspannt entstieg ich, ohne jede Verspätung dem Zug am Kölner Hauptbahnhof. Das hektische, urbane Leben umfing mich sofort. Alles wuselte durcheinander. Nur mit Mühe gelang es mir, ein Taxi zu bekommen.
Der Taxifahrer, ein älterer Türke, war nur mit rudimentären Deutschkenntnissen gesegnet. Er verstand mich wohl gut, aber ich ihn kaum. Während der Fahrt plapperte er freundlich auf mich ein. Ich verstand kein Wort. Ziemlich spät ging mir auf, dass er sehr wohl Deutsch sprach. Zumindest eine Abart davon, den Kölner Dialekt. Nur schwer bekam ich langsam ein Gehör dafür. Doch als er mich dann schließlich am Hotel absetzte, verstanden wir uns doch so gut, dass ich seine Wünsche für einen angenehmen Aufenthalt mehr als nur erahnen konnte. Ich checkte ein und bezog mein Zimmer. Noch hatte ich Zeit, also setzte ich mich in die Halle, bestellte einen weiteren Kaffee und ein Taxi für später. Alles klappte einwandfrei.
Wenig später stand ich im Empfangsbereich der Werbeagentur einer Dame gegenüber, die nach meinem Begehr fragte. Ich musste mich schon konzentrieren, um ihr zu antworten. Richtig zu antworten, denn bei ihrem Anblick war ich mir nicht mehr so sicher, ob ich noch mit Herrn Weber sprechen wollte. Die junge Frau schien direkt von einer Kinoleinwand herab gestiegen zu sein. Groß, lange, blonde Haare, eine ansprechende Oberweite, bedeckt von einer niedlichen, pinkfarbenen Bluse. Ein hübsches Gesicht, mit lachenden Augen. Ein bezauberndes Wesen. Sie bat mich, einen Moment Platz zu nehmen, was ich gerne tat. Unauffällig, wie ich hoffte, sah ich sie an. Doch Herr Weber hatte viel zu schnell Zeit für mich.
Er empfing mich in seinem Büro. Wieder gab es Kaffee und dazu ein anregendes Gespräch. Schließlich stand er auf. „Wollen wir?“ Ich nickte und stand ebenfalls auf. Herr Weber öffnete mir die Tür und gemeinsam gingen wir unter seiner Führung einen Gang entlang, bis wir schließlich in einem Konferenzraum landeten. Frau Bischof und Herrn Thomas kannte ich schon, trotzdem wurden sie mir noch einmal vorgestellt. Ebenso wie ein Herr Betz, der Graphiker des Hauses. Ich schüttelte Hände. Schließlich wurde mir noch eine junge Frau vorgestellt. Und wieder musste ich genauer hinsehen. Herr Weber hatte einen guten Geschmack. Was da an jungen Frauen in seiner Firma herum lief, war schon eine Augenweide. Und wie unterschiedlich sie waren.
Diese hier, war so ganz anders, als die Dame am Empfang. Nicht ganz so groß, aber auch nicht wirklich klein. Dafür war ihre Oberweite etwas mehr ausgeprägt, aber nicht minder verlockend. Schulterlange, lockige, rote Haare umspielten das hübsche Gesicht, in dem vor allen Dingen die großen, traumhaft schönen Augen auffielen. Augen, die lebhaft und interessiert ihre Umgebung wahrnahmen, sie beinahe analysierten. Das Mädel war noch jung, irgendwas so Anfang zwanzig, schätzte ich. Ihre Hand war trocken und weich, ihr Händedruck aber dennoch fest. Gekleidet war sie mit einem schönen, weißen T-Shirt, das unheimlich gut zu ihren Haaren passte. Dazu trug sie eine eng anliegende Bluejeans, die ihre Figur hervorragend zu Geltung brachte. Ihre Füße steckten in spitzen High-Heels. Als ich ihr die Hand gab und dabei fast in ihren Augen ertrank, meinte ich einen süßlichen Duft an ihr wahr zu nehmen. Keine Ahnung, was für ein Parfüm sie da aufgelegt hatte, aber es passte zu ihr.
Wir nahmen Platz und die Vorstellung begann. Frau Bischof und Herr Thomas präsentierten abwechselnd und sich ergänzend, eine ganze Reihe von Vorschlägen für Werbemaßnahmen, wie Leuchtwerbung, Pylone, Würfel und was weiß ich. Zu jeder Serie gehörten Entwürfe von Visitenkarten, Briefbögen, Beraterblocks und Infomappen. Ich wurde über die Vorzüge dieser und jener Farbkombinationen aufgeklärt, über die Wirksamkeit der unterschiedlichen Entwürfe und über Wiedererkennungseffekte. Mir schwirrte der Kopf. Das eine oder andere konnte ich von Anfang an ablehnen. Pink war keine Farbe für ein Ingenieurbüro. Magenta erinnerte zu sehr an einen Staatsbetrieb und als Firmenzeichen ein Lineal, gekreuzt mit Stiften, konnte mich auch nicht wirklich beeindrucken. Stundenlang ging das so. In den wenigen Pausen, die wir machten, wurden Häppchen gereicht und natürlich wieder einmal Kaffee. Pausenlos wurde auf mich eingeredet.
Mein Interesse an der Show ließ bald nach. Dafür stieg mein Interesse für die junge Frau. Inzwischen wusste ich, dass sie Studentin war und zur Zeit ein Praktikum bei der Agentur machte. Sie war mir als Frau Brisol vorgestellt worden. Inzwischen hatte ich gehört, dass sie Pia hieß. Ich wusste bis zu diesem Zeitpunkt nicht, wie gut mir der Name Pia gefiel. Pia, welch ein traumhafter Klang und ich ertappte mich dabei, dass ich immer, wenn sich die Gelegenheit ergab, ihren Blick suchte. Aber meist schaute sie interessiert auf die Leinwand. Unsere Blicke kreuzten sich nur äußerst selten. Wenn sie es aber taten, dann schenkte sie mir ein Lächeln, dass mich aus Zeit und Raum katapultierte.
Endlich näherte sich das Ende der Präsentation. Halb war ich froh, halb bedauerte ich es. Froh war ich, weil ich nicht mehr aufnahmefähig war und ich bedauerte es, weil dann Pia aus meinem Blickfeld verschwinden würde. Wir gingen den Gang zurück und die gesamte Entourage begleitete mich zum Ausgang. Für die große Blonde hatte ich keinen Blick. Warum? Direkt vor mir lief Pia. Auch ihre Rückansicht war einen zweiten Blick wert. Das Mädel hatte einen Gang! Nicht aufreizend, aber überaus sinnlich. Ich stolperte hinter ihr her und hörte kaum zu, was mir Weber alles erzählte. Nur das Wichtigste bekam ich mit. Wir würden uns um Zwanzig Uhr in einem Restaurant treffen. Die Adresse hatte man mir aufgeschrieben.
In meinem Hotel angekommen, verschwand ich zunächst im angeschlossenen Hallenbad. Für eine Weile machte ich es mir im Pool gemütlich, dann, nach einer ausgiebigen Dusche, verschwand ich in der Sauna. Eine Massage für meine verspannten Schultermuskeln schloss sich an. Schließlich ging ich wieder in mein Zimmer und machte mich für den Abend zurecht.
Als ich vor dem Spiegel stand, um meine Krawatte zu binden, sah ich darin das große Doppelbett. So eine schöne große Spielwiese und dann alleine. Aber ich kannte das schon. Seit ich mich von meiner langjährigen Freundin Anette getrennt hatte, war ich schon oft alleine in solchen Doppelzimmern gewesen. Vornehmlich bei Tagungen. Manchmal, wenn mir das Glück hold war, fand ich eine attraktive Frau, die bereit war, mir meine Einsamkeit zu vertreiben. Für eine Nacht, manchmal auch für länger. Nur gehalten hatte es nie. Auch heute Abend würde ich alleine hierher zurückkommen. Dachte ich!
Wir saßen im Restaurant. Ein runder Tisch war für uns gedeckt. Wir waren nur zu fünft. Eigentlich hatte ich genau auch das erwartet. Alle, die am Meeting teilgenommen hatten, außer der Praktikantin. Ich hatte nie einen Praktikanten zum Essen mitgenommen. In unserer Runde fehlte Herr Betz, der sich entschuldigen ließ. Dafür war Pia da. Und wie sie aussah! Diesmal trug sie eine weiße Bluse, darüber ein Bolerojäckchen aus Satin, dass ihre Brüste hervorragend zur Geltung brachte. Vervollständigt wurde das Ensemble von einer eleganten, schwarzen Hose und wiederum von Highheels, diesmal in Schwarz. Eine echte Göttin! Der Zufall hatte es ergeben, dass Herr Weber rechts von mir saß. An meiner linken Seite saß Pia. Wieder nahm ich diesen himmlischen Duft an ihr wahr. Was war das nur? Es erinnerte mich an etwas, aber ich wusste nicht an was.
Das Essen war über jeden Zweifel erhaben so, wie ich es schon bei so vielen Geschäftsessen erlebt hatte. Der Small Talk weniger, auch wie gewohnt. Erst wurde über die Weltwirtschaft, dann über Amerika geredet. Damit waren wir bei der Politik angelangt. Tausendmal gehörte Phrasen gingen über den Tisch hin und her. Mir fiel auf, dass sich Pia rege an diesem Gespräch beteiligte. Jetzt, da ich neben ihr saß, konnte ich mich auch an ihrer Stimme erfreuen. Es war eine angenehme Stimme. Eine Stimme voller Wärme. Ich schmolz immer mehr dahin. Das Essen war zu Ende und langsam wurde die Unterhaltung nicht mehr in der ganzen Gruppe geführt. Grüppchen hatten sich gebildet und sprachen über dies und das. Weber hatte mich mit Beschlag belegt und ich hatte keine Gelegenheit, mich mit meiner schönen Nachbarin zu beschäftigen.
Doch dann hatte ich Glück. Weber ging kurz nach draußen und wurde auf dem Rückweg aufgehalten. Jetzt hatte ich die erhoffte Gelegenheit. Doch wie ein Gespräch beginnen? Ich versuchte es mit ihrem Studium. Nach anfänglicher Schüchternheit, begann sie zu erzählen. Was sie sagte, bekam ich kaum mit, so sehr war ich von ihrer Stimme berauscht. Schließlich fragte sie mich, wie mir Köln gefiele. „Außer dem Bahnhof, meinem Hotel, ihrer Agentur und diesem Restaurant habe ich noch nichts gesehen.“ Munter begann sie mir von den Sehenswürdigkeiten zu erzählen. Der Dom, klar, der Gürzenich, den vielen Museen und was weiß ich noch alles. „Würde ich mir alles gern ansehen, allein mir fehlt der kundige Fremdenführer.“ Bis eben hatte sie mich noch direkt angesehen, jetzt wendete sie den Blick von mir ab. Wir sprachen über andere Themen. Auch als Weber zurück kam, sah ich keinen Anlass, meine Aufmerksamkeit wieder ihm zuzuwenden. Zu sehr fesselte mich das Gespräch mit Pia.
Schließlich war das Essen vorbei und die Stimmung wurde irgendwie träge. Bischof und Thomas verabschiedeten sich und Weber machte auch Anstalten, zu einem Ende zu kommen. Wieder ging es mir wie in der Agentur. Dass das Essen zu Ende ging, erfreute mich. Weniger die Tatsache, dass ich Pia nicht mehr sehen würde. Weber ließ die Rechnung kommen und bezahlte. Wir brachen auf. Vor dem Restaurant verabschiedete er sich von mir. Pia war nirgends mehr zu sehen. Schade. Weber ging zu seinem Wagen und ich beschloss, noch eine Kneipe zu suchen. Aber wo? Gerade wollte ich ins Restaurant zurück und fragen, als Pia plötzlich aus der Tür trat. Verlegen lächelten wir uns an. „Können sie mir eine angenehme Kneipe empfehlen?“ Fragte ich sie höflich. Sie überlegte einen Moment. „Gehen sie ins „Pffäken“.“ Ich nahm meinen Mut zusammen und fragte sie, ob sie mich begleiten würde. Einen Moment zögerte sie, dann nickte sie. Ich rief uns ein Taxi und wir stiegen ein. Wieder nahm ich ihren besonderen Duft wahr.
Wir saßen gemütlich an unserem Tisch. Das Kölsch schmeckte hervorragend und während wir tranken, taute sie auf. Sie fing, von mir geschickt geleitet, an, von sich zu erzählen. Obwohl es eine typische Studentenvita war, war ich doch fasziniert. Aus ihrem Gespräch entnahm ich, dass sie solo war. Vielleicht nicht ganz freiwillig, aber doch. Dann begann sie, nach meinen Lebensumständen zu fragen. Ich sagte ihr soviel, wie ich für angebracht hielt. Unser Gespräch wurde immer vertrauter. Schließlich, es war schon ziemlich spät, schlug sie mir einen Spaziergang am Rheinufer vor. Begeistert stimmte ich zu, obwohl ich sonst kein begeisterter Spaziergänger bin. Mit ihr an meiner Seite, wäre ich auch zu einem „Tokio Hotel Konzert“ gegangen.
Am Rheinufer war es windig und kühl. Wir liefen nebeneinander her, aber ich merkte doch, dass sie zu frösteln anfing. Ich bot ihr meine Jacke an, was sie aber ablehnte. Wir liefen weiter und unterhielten uns. Schließlich fand ich, dass wir genug gelaufen waren. Wir kehrten um und standen plötzlich wieder im Innenbezirk der Stadt, wo, wusste ich nicht. Ich winkte einem Taxi, dass auch sofort anhielt. Wir stiegen ein. „Soll ich Sie zunächst nach Hause bringen?“ Fragte ich sie und ergänzte sofort, „oder wollen Sie noch auf ein Glas mit mir in die Hotelbar kommen?“ Wieder zögerte sie einen Moment. Einen langen Moment. Schließlich stimmte sie dem Ausflug in die Hotelbar zu.
Wieder saßen wir uns gegenüber, wieder standen Getränke auf dem Tisch. Doch diesmal war die Atmosphäre irgendwie gemütlicher. Leise Musik lief und vereinzelt tanzten die Gäste. „Möchten Sie tanzen?“ Fragte ich sie leise und sie nickte. Pia war eine gute Tänzerin, was mich erstaunte. Es war angenehm, mit ihr über die Tanzfläche zu schweben, sie im Arm zu halten. Wieder atmete ich ihren betörenden Duft ein. Ein langsames Stück wurde gespielt und ich zog sie näher zu mir her. Erst sträubte sie sich ein wenig, dann aber wurde sie weich. Ich streichelte über ihren Rücken. „Du bist ein hübsches Mädchen, eine schöne junge Frau!“ Sie sagte nichts. „Ich habe nicht gedacht, dass mein Aufenthalt in Köln so angenehm werden würde. Schon in der Agentur habe ich dich dauernd ansehen müssen. Ich konnte einfach nicht anders. Und ich habe mich gefreut, dass du beim Esse dabei warst!“
Wir tanzten weiter. Pia sagte nichts. Schließlich wurde die Musik wieder schneller. Wir gingen an unseren Platz zurück. Ich fürchtete den Moment, an dem sie aufbrechen wollte, aber der Moment kam nicht. Wenn sie mit mir sprach, vermied sie eine Anrede. Plötzlich rutschte ihr das „Du“ doch heraus. Ich freute mich. Die Bedienung kam und fragte, ob wir noch etwas trinken wollten. Die Bar würde bald schließen. Pia schüttelte ihren hübschen Kopf und auch ich verneinte. Ich bezahlte die Rechnung. Würde der Abend jetzt enden?
Noch saßen wir am Tisch. Leise fragte ich sie, „kommst du mit mir hoch?“ Sie errötete leicht und zerpflückte die kleine Serviette mit ihren schönen Fingern. Ihr Blick war gesenkt. Kaum hörbar hörte ich sie flüstern, „möchtest du das?“ Mit einem Klos im Hals, sagte ich. „Ja. Und wie ist es mit dir?“ „Weiß nicht!“ Kam es leise zurück. „Es war ein schöner Abend mit dir. Wenn du nicht möchtest, musst du auch nicht. Aber ich stelle es mir schön vor. Schön für uns beide!“ Dann herrschte Schweigen. Sie sagte nichts und auch ich hatte keinen Grund, sie zu bedrängen. Schließlich, als keine Antwort kam, stand ich auf. „Komm, ich bestell dir ein Taxi“ Gemeinsam gingen wir an die Rezeption des Hotels. „Können sie mir bitte ein Taxi rufen?“ Fragte ich die Dame. Die nickte und veranlasste das Erforderliche.
Ich stand mit Pia vor der Tür des Hotels, als das Taxi kam. Es hielt an, der Fahrer stieg aus. „Einen Moment noch!“ Sagte Pia, dann drehte sie sich zu mir um. „Bist du mir böse?“ „Nein, es ist deine freie Entscheidung. „Danke!“ Sie hauchte mir einen Kuss auf die Wange. Dann stieg sie ein und ich sah dem abfahrenden Wagen hinter her. Lange stand ich vor dem Hoteleingang und schaute in die Nacht. Ich war wohl zu stürmisch gewesen. Auch zu ungeschickt. Und wahrscheinlich war sie auch zu jung für mich. Schade war es trotzdem.
Gerade wollt eich wieder ins Hotel zurück, als von der anderen Seite ein Taxi angefahren kam. Ziemlich schnell. Es hielt vor dem Hotel und ausstieg? Pia! Das Taxi fuhr davon. Ich sah sie nur an. Sie schaute auf den Boden. „Ich möchte doch mit dir kommen! Darf ich noch?“ Anstelle einer Antwort, nahm ich sie in den Arm und gab ihr einen sanften Kuss. Dann gingen wir, Arm in Arm, in das Hotel zurück und ließen uns mit dem Fahrstuhl auf mein Stockwerk bringen. Wir betraten mein Zimmer und ich bat sie auf einem der Sesselchen Platz zu nehmen. Blöde Möblierung in diesen Hotels. Keine Couch, auf der man sich näher kommen konnten. Schweigend saßen wir uns gegenüber. Die Situation war anders als sonst.
Wenn ich sonst mit einer Frau auf mein Zimmer gegangen war, war alles klar gewesen. Wir waren stehen geblieben, hatten uns umarmt und dann ausgezogen. Pia war zu schüchtern, aber genau das gefiel mir ja auch an ihr. Als wir eine Weile geschwiegen hatten, stand ich auf und holte uns aus der Minibar zwei Pikkolo. Ich schenkte ein und reichte ihr ein Glas. Jetzt stand sie auf. Sie trank ein Schlückchen und stellte das Glas ab. Ich folgte ihrem Beispiel und ging auf sie zu. Sanft nahm ich sie in meinen Arm und streichelte, wie beim Tanzen, ihren Rücken. Erst war sie steif vor Anspannung, aber diese Anspannung fiel langsam von ihr ab, als ich anfing, ihr das Haar zu küssen und ihren Mund zu suchen. Unser erster Kuss war scheu, doch dann wurde sie etwas zugänglicher. Ihr Mund öffnete sich und ihre Zunge fing an, mit meiner zu spielen.
Unendlich vorsichtig streiften meine Hände ihre Brüste. Sie zuckte zusammen, drückte sich aber mir entgegen. Ich wurde mutiger und öffnete die Schnüre ihres Bolleros und sofort danach ihre Knöpfe. Plötzlich lag ihr schöner Busen frei. Er war viel schöner, al sich ihn mir vorgestellt hatte. Ihre Halbkugeln lagen angenehm schwer in meinen Händen und ihre Nippel begannen sich zu erheben. Mit den Fingerspitzen tastete ich danach und spielte mit ihnen. Pia küsste mich noch immer, aber ich spürte, wie ihr Atem schneller ging. Auch bei mir regte sich etwas und sie musste es spüren, denn sie drückte sich fester an mich. Ich zog ihr die Bluse aus und suchte mit meinen Lippen ihre Nippel. Pia hielt die Augen geschlossen und tat gar nichts mehr. Während ich an ihren Nippeln saugte, ließ ich meine Hände tiefer wandern.
Eine Hand legte ich auf ihren Po, die andere suchte sich ihren Weg zwischen ihre Schenkel. Ohne Druck legte ich ihr meine flache Hand zwischen die Beine und führte sie langsam auf und ab. Auch wenn ich nicht viel ertastete, fühlte es sich doch toll an. Pia schien ähnlicher Meinung zu sein, denn sie öffnete leicht die Beine. Und ich spüre, dass sie an meiner Krawatte zog. Sie wollte also auch aktiv werden. Meine Hand, die zwischen ihren Beinen lag, ging nach oben. Sie erreichte den Knopf der Hose und öffnete ihn. Sie ging weiter zum Reißverschluss und öffnete auch diesen. Jetzt nahm ich beide Hände zu Hilfe. Mit einer langsamen Bewegung zog ich ihr langsam Hose und Höschen herunter. Die Hose fiel. Das Höschen auch. Meine Hand ging wieder zwischen ihre Beine und fühlte zum ersten Mal nackte Haut. Immer noch nur mit der flachen Hand, rieb ich sanft ihre Schnecke.
Pia hatte inzwischen mein Hemd geöffnet und es mir ausgezogen. Ihre Lippen saugten an meinen Brustwarzen. Auch sie nahm ihre Hände zu Hilfe, um mich von meiner Hose zu befreien. Auch meine Hose fiel und mit ihr die Shorts. Jetzt standen wir nackt nahe bei einander. Immer noch rieb ich sanft ihre Schnecke und ihre Hand tastete sich langsam zu meinem Bengel vor. Ihre Faust umschloss die Stange und fing langsam an daran zu reiben. Jetzt war es an mir, tief einzuatmen. Während wir uns streichelten, sahen wir uns in die Augen. Ihr Blick war leicht verschleiert. Meiner wahrscheinlich auch, denn ihre Hand tat unheimlich gut.
Irgendwann lagen wir nebeneinander auf dem Bett. Sie in meinem Arm. Erst hatte ich ihr den Kopf und die Schultern gestreichelt, war aber dann doch zu ihren herrlichen Brüsten über gegangen. Das waren Titten. Groß und schön fest. Es war eine Wonne, damit zu spielen, sie zu küssen und an den Nippeln zu saugen. Gleichzeitig war meine Hand wieder zwischen ihre Beine gekrabbelt, die sie willig gespreizt hatte. Mit meinen Fingern ertastete ich ihre Schnecke, während Pia inzwischen meine Vorhaut und die Eichel als besonders interessant entdeckt hatte. Ich spürte, wie sie mit ihren Fingern, die Vorhaut vor und zurück schob, hin und wieder mit einem Finger mein Köpfchen anstubste. Es tat mir so unheimlich gut, was sie da tat.
Trotzdem war ich damit beschäftigt, ihre Spalte zu erkunden. Ihre äußeren Schamlippen waren dick geschwollen. Sie fühlten sich einfach himmlisch an, wenn man darüber streichelte. Ich tat es gern und oft. Mit zwei Fingern zog ich sie ihr nach oben und spreizte sie leicht. Der Mittelfinger begann sich mit ihrer Kirsche zu beschäftigen. Ob dieser Beschäftigung wurde er bald groß und größer und Pias Handbewegungen schneller. Pia atmete tief und schnell. Mein Finger verließ ihre Erbse und beschäftigte sich nun angelegentlich mit ihren inneren Schamlippen. Wie weich sie sich anfühlten und wie feucht! Pia schien ziemlich erregt zu sein. Ich war begeistert. Ich spielte mit den kleinen, zarten Hautfalten. Ich zog an ihnen und nahm sie zwischen meine Finger. Leicht rieb ich daran. Dann drückte ich sie auf die Seite und fuhr mit meinem Finger durch die sich so bildende Spalte. Welch ein Gefühl für mich, aber offensichtlich auch für Pia, denn ihre Beine gingen noch weiter auseinander. Mein Finger fuhr zwischen Kitzler und Eingang hin und her, sich seinen Zielen immer mehr nähernd.
Den Eingang erreichte ich zuerst. Nur mit der Fingerspitze, fuhr ich ein klein wenig in ihr Loch. Das Wenige genügte, um sie aufstöhnen zu lassen. Sie hob mir ihr Becken entgegen, so als wollte sie, dass ich tiefer in sie eindrang. Mit Freuden tat ich es, während ich mit meinem Daumen mit ihren Schamlippen spielte. Pia fing an zu wimmern und mich schneller zu reiben. Ich zog meinen Finger aus ihr zurück und fuhr ihr durch die Ritze. Mein Ziel war ihre Liebesknospe. Noch berührte ich sie nicht, sondern umrundete sie nur. Pia fing an, ihr Becken in kreisförmige Bewegungen zu versetzen. Und schneller ging ihre Hand an meiner Stange auf und ab. Es war unheimlich schön, was sie da tat, aber ich befürchtete doch, dass ich in ihrer Hand kommen würde, wenn das so weiter ging.
Eigentlich ein schöner Gedanke, aber nicht im Moment. Sanft befreite ich mich von ihr und kniete mich zwischen ihre weit geöffneten Beine. Ich hatte vergessen das Licht auszumachen. Das kam mir nun zu Gute. Welch ein Anblick bot ihr süßes Fötzchen. Ich konnte mich kaum satt sehen. Die schön geformten, äußeren Schamlippen bildeten einen kleinen Schlitz, aus dem die zarten, innern Schamlippen etwas hervortraten. Blutrot waren sie und klebten leicht aneinander. Mit meinen Fingern zog ich sie auseinander und legte sie auf die äußeren Schamlippen. Jetzt war der Anblick noch überwältigender. Wie eine gerade geöffnete Lilienknospe sah das aus. Eine sanft Rosa farbene Lilie. Glänzend vor Feuchtigkeit. Weiter oben lugte ein vorwitziger Kitzler ins Freie und forderte sofort eine Beschäftigung mit ihm. Nach unten hin war ein schönes, kleines Löchlein zu sehen. Leicht geweitet durch meinen Finger und auch das schrie gerade zu nach Aufmerksamkeit.
Mein Gesicht näherte sich immer mehr der hübschen Muschi. Meine Beherrschung war zu Ende. Es war eine Erlösung für mich, als ich meine Zunge in die hübsche Spalte versenken durfte und dann langsam anfing zu lecken. Pia zuckte kurz zusammen und stöhnte auf, als sie meine Zunge spürte. Immer rauf und runter fuhr ich durch ihre Spalte. Immer mehr näherte ich mich ihrem Kitzler, den ich schließlich erst nur umrundete, dann aber urplötzlich ansprach. Sanft leckte ich darüber und hörte Pia immer mehr stöhnen. Auch mich erregte es über alle Maßen, ihr Fötzchen zu kosten. Immer mehr mich auf ihren Kitzler konzentrierend, begann ich mit einem Finger wieder in ihren Eingang zu fahren. Pia reagierte sofort „Das tut gut!“ Keuchte sie und ich tat ihr den Gefallen, sie mit dem Finger langsam und sanft zu stoßen. Derweil intensivierte ich meine Bemühungen um ihren Kitzler. Die Kreise die ihn umfuhren wurden immer enger. Schließlich war es nur noch der Kitzler, der von mir geleckt wurde.
Als Pias Bewegungen heftiger wurden. änderte ich meine Taktik. Mein Finger blieb ohne Bewegung in ihr. Meine Lippen saugten an ihrem Kitzler. Pia schrie auf. „Das halt ich nicht aus! Ich komm gleich!“ Sollte sie, das wollte ich ja. Also machte ich genau so weiter. Pia schrie immer lauter und lauter. Sie wand sich im Bett hin und her und schlug mit den Armen um sich. Ihre Hände erfassten die Stange am Kopfende, krallten sich daran und versetzten das Bett zusätzlich in Bewegung. Sie schrie und schrie, bis sie schließlich in sich zusammen sackte und versuchte die Beine zu schließen. Noch ein sanfter Kuss auf ihre nasse Schnecke, noch ein einmaliges sanftes hin und her in ihrem süßen Eingang, dann ließ ich sie in Ruhe und blieb aufgerichtet, zwischen ihren Beinen knien.
Eigentlich wollte ich sie jetzt mit der Hand noch einmal glücklich machen, aber Pia überraschte mich. Mit einer nicht geahnten Kraft, schnellte sie sich hoch und warf mich auf den Rücken. Jetzt kroch sie zwischen meine Beine und angelte sich mit ihrem Mund meinen steifen und tropfenden Schwanz. Erst spielten ihre Lippen nur mit meiner Eichel und brachten mich damit zum Wahnsinn. Der Raum den ihre Lippen bildeten, wurde immer enger und enger. Die Lippen schoben sich immer weiter über meinen Bengel. Jetzt berührten ihre Lippen meinen Bauch und knabberten an ihm. Es war unglaublich. Dieses süße Mädchen hatte meine Stange ganz tief in ihren Rachen geschoben und fing nun an zu schlucken. Diese Schluckbewegungen massierten mir die Rute und verschafften mir ein so geiles Gefühl, wie ich es noch nie gehabt hatte.
Ich lag da, die Beine weit auseinander und konnte kaum fassen, was ich da erlebte. Mit gemischten Gefühlen. Einerseits war es bestimmt toll, so in ihr zu kommen, auf der anderen Seite hätte ich auch unheimlich gerne min Gerät tief in ihrer Muschi versenkt. Pia ließ meinen Schwanz los. Nur noch ihre Hand rieb an meiner Stange, die andere spielte mit meinen Eiern. „Geht es dir gut, Süßer?“ Ich konnte nur nicken. „Wie willst du kommen? In meinem Mund, oder….?“ „Wie willst du es?“ Keuchte ich. „Darf ich?“ Wieder nickte ich. Pia ließ Speichel auf meine Stange tropfen, dann rappelte sie sich hoch. Mit weit gespreizten Beinen stand sie über mir, ihre Muschi mit den Fingern auseinander ziehend. „Gefall ich dir, Süßer?“ „Sehr sogar!“ War alles, was ich sagen konnte. Langsam ging sie in die Hocke und führte sich, immer noch ihre Schamlippen spreizend, meine Stange ein. Zuerst nur die Spitze, dann setzte sie sich ganz hin. Sie ließ ihre Schamlippen los und ihr weiches Fleisch umfing mich.
Keiner bewegte sich. Erst ganz langsam und nach und nach, fing sie an, sich mit den Händen neben meinem Kopf abstützend, auf und ab zu tanzen. Ihre enge Muschi massierte meine Stange vortrefflich. Jetzt fing sie auch noch an, ihr Becken hin und her zu schieben. Und es in kreisende Bewegungen zu versetzen. Ich jaulte auf, so gut tat es. Wie von selbst fanden meine Hände ihre Titten und kneteten sie, spielten mit den steifen Nippeln. Noch weiter beugte sie sich vor und bot mir ihre Brust zum saugen an. Natürlich tat ich es. Pia fing an zu keuchen. Immer schneller bewegte sie sich auf mir. Immer tiefer stieß meine Lanze in ihr feuchtes Loch. „Sag mir, wenn du kommst!“ Keuchte sie mir zu. „Gleich!“ Stöhnte ich zurück. „Ja, gib’s mir, ich will spüren, wenn dein geiler Schwanz seine Ficksahne in mein Loch pumpt.“ Das gab mir den Rest. Meine Hände umfassten ihr Becken und zog sie weiter zu mir.
Mein Schwanz bäumte sich in ihr auf und schoss ihr die erste Ladung heißes Sperma in den Körper. Pia presste sich an mich und ihre Beine um meinen Körper. Ganz eng wurde es jetzt und mein Schwanz pulsierte im Stehen seine Saft aus der Spitze. „Ist das geil, dich in mir kommen zu spüren!“ Sie schrie es fast. Plötzlich fing sie wieder an sich zu bewegen. Erst langsam, dann immer schneller. Sie richtete sich auf und stütze sich nach hinten ab. Ich merkte, dass sie noch einmal kommen wollte. Ich unterstütze ihren Wunsch, indem ich mit meinem Daumen ihre Perle rieb. „Ja, wichs mich, während ich dich ficke! Das ist so geil! Mir kommt’s gleich!“ Und tatsächlich, mit einem lauten Aufschrei, verstärkte sie noch einmal das Tempo und brach dann schwer atmend über mir zusammen.
Ich spürte ihr Herz klopfen und noch mehr spürte ich die leichten Bewegungen ihrer Pussymuskeln, die immer noch meine Gerte molken. Ich überlegte für einen Moment, wann ich zum letzten Mal so geilen Sex gehabt hatte. Aber ich musste mir eingestehen, dass es noch nie so toll gewesen war. Immer noch steckte ich in ihr, auch wenn mein Schwanz langsam schlaff wurde. Irgendwann klettere sie von mir herunter. Sie legte sich neben mich. „Weißt du, dass du unheimlich gut leckst? Aber dein Schwanz ist auch nicht zu verachten. Er fühlt sich gut in mir an. Darf ich mir was von dir wünschen?“ Sie hätte ein Königreich verlangen können und es bekommen. „Was denn?“ „Beim nächsten mal möchte ich ihn gerne spritzen sehen. Darf ich?“ Ich küsste sie.
„Bleibst du heute Nacht bei mir?“ Sie nickte. Wieder nahm ich sie in den Arm. Meine Hand spielte mit ihren Nippeln und sie fing wieder an, schwer zu atmen. „Soll ich dich fingern?“ Fragte ich sie mit belegter Stimme. Als Antwort nahm sie die Beine weit auseinander und ich beschäftigte mich nur zu gerne mit dem süßen Fötzchen. Halb aufgerichtet, betrachtete ich ihr Paradies, in dem mein flinker Finger gekonnt hin und her fuhr. Lange dauerte es nicht, bis Pia sich wieder in Krämpfen wand und laut ihre Lust hinausschrie. Sie presste ihre Beine zusammen und damit meinen Fingern zwischen ihren süßen Schamlippen ein. Als sie sich wieder beruhigte, lag sie eine Weile nur neben mir. Ich spielte nur noch mit ihren Nippeln.
Dann nahm ich eine Bewegung wahr. Ihre Hand hatte sich zwischen ihre Beine geschlichen und fing an ihre Liebesperle zu reiben. Ein überaus geiler Anblick. So geil, dass ich mich aufrichtete, um ihr genauer zusehen zu können. Nicht nur ich richtete mich auf. Mein Schwanz tat das Gleiche. „Stört es dich?“ Keuchte sie mir zu. „Keineswegs. Sieht toll aus.“ Das war meine Überzeugung. Sie sah meinen steifen Schwanz. „Dann mach es dir doch auch. Ich will sehen, wie du dich wichst.“ Mehr Aufforderung brauchte ich nicht.
Wir saßen uns gegenüber und wichsten uns selbst, was das Zeug hielt, angestachelt, durch den Anblick des Anderen. Pia kam zu erst. Wieder war ihr Orgasmus laut und heftig und wieder törnte er mich extrem an. Meine Hand fuhr schneller auf und ab. „Komm, lass ihn spritzen. Ich will es sehen!“ Wer konnte da schon widerstehen? Meine Hand wurde noch schneller. Dann schoss die erste Fontäne aus der Spitze und benetzte ihren geilen Busen. Der zweite Tropfen flog nicht mehr ganz so weit und landete auf ihrer Hand, die immer noch ihre Schnecke rieb. Die restlichen Tropfen verteilten sich auf ihre Schenkel.
Jetzt war Schicht im Schacht. Ich konnte vorerst nicht mehr. Auch Pia war offensichtlich zufrieden, denn sie kuschelte sich an mich. Lange haben wir so gekuschelt. Uns sanft gestreichelt und wenig geredet. Wir waren uns so, wie wir waren, genug. Schließlich sind wir eingeschlafen.
Als ich am Morgen aufwachte, war Pia fort. Enttäuscht, trauerte ich ihr hinter her. Wie gerne, hätte ich sie bei mir behalten. Aber fort war fort. Noch eine Weile blieb ich im Bett liegen. Schön war es gewesen, sehr schön. Noch einmal döste ich über meinen Gedanken ein. Als ich wieder wach wurde, schien die Sonne im Zimmer. In zweifacher Hinsicht. Denn Pia stand vor mir und betrachtete mich interessiert. Diesmal in einem lustigen kurzen Röckchen und scharfen Stiefeln. Ein ziemlich knappes T-Shirt verdeckte nur mangelhaft ihren traumhaften Busen. Ihre Lockigen Haare wurden von einem Band zusammen gehalten und ihre großen, wunderschönen großen Augen leuchteten. „Guten Morgen, Süßer! Wollen wir jetzt unsere Sightseeingtour machen, oder soll ich mich noch einmal ausziehen? Was meinst du?“
Wir haben die Sightseeingtour gemacht. Selbstverständlich! Aber erst viele Stunden später. Pia hat sich noch einmal ausgezogen und es wurde noch schöner, als in der Nacht zuvor. Nach unserer Tour habe ich Pia bis vor ihre Wohnung gebracht und bin ins Hotel zurück gefahren.
Eine Stunde später trafen wir uns im Restaurant des Hotels zu einem gemütlichen Abendessen. Den Abend beschlossen wir? Na wo wohl? Im Bett.
Bernhart saß im Zug und war auf dem Weg nach Hause. Seid Wochen war er schon nicht mehr da gewesen, um so mehr freute es ihn, dass es zu Hause nicht nur warm und gemütlich ist, sondern dass dort seine einzig wahre Alicia wohnte. Bei dem Gedanken an sie bekam er eine Gänsehaut und wünschte sich in ihren Armen zu liegen und ihre Wärme zu spüren. Am Bahnhof erwartete ihn eine winkende Alicia und als sie sich endlich in den Armen lagen, konnte keiner von beiden mehr ein Wort herausbringen. Und sie strahlten über beide Ohren. Liebevoll nahmen sie sich in dem Arm und führten sich nach hause. Dort angekommen war Bernhart über den Zustand der Wohnung sichtlich überrascht. Ihn erwartete gedämpftes Licht und ein angenehmer Duft schwebte durch die Räume und er fühlte sich vom ersten Moment an wohl. Er legte seine Garderobe ab und folgte Alicia in die Küche, wo der Tisch gedeckt war und sie im Nu vorbereitetes Essen aus dem Ofen holte, um es dampfend auf den Tisch zu stellen. Alicia hatte sich immense Mühe gegeben, nur damit sich Bernhart wieder richtig wohl fühlte und Bernhart dankte es ihr mit einem Blick aus Liebe, Dankbarkeit und Vertrauen. Nach dem Essen führte Alicia ihn in das Badezimmer.
Er öffnete die Tür und wurde sofort von dem Nebel umhüllt, der aus dem Bad strömte. Alicia schloß schnell hinter ihnen wieder um soviel wie möglich der Wärme zu erhalten. Im Bad war soviel Wasserdampf, dass man nicht die ausgestreckte Hand sehen konnte, dafür aber mehr als urig und wohltuend. Alicia entkleidete Bernhart und setzte ihn in die fast bis zum Rand gefüllte Badewanne. Die Wärme durchflutete ihn wie ein Strom Lava sich den Weg durch das Tal bahnt. Er saß da, atmete tief ein und wünschte sich, dass die Zeit stehen bleiben möge. Alicia stand lächelnd daneben und war auch froh endlich wieder mit ihrer Liebe vereint zu sein. Sie kniete sich vor sie Badewanne und fing an, Bernharts Haut zu massieren und mit einem Öl einzureiben, welches auch der Grund war, warum das Badezimmer so behaglich roch. Bernhart zerschmolz unter den Fingern seiner Frau, doch dann tat sie etwas, was seine Augen zu bannen schien. Sie stand auf und verschwand im Nebel. Kurze Zeit später erschien sie wieder, nackt, DAS Bildnis der Schönheit. Die ganze Welt würde jetzt Bernhart beneiden. Bei diesem Anblick, der ihm solange verwehrt gewesen ist, richtete sich sofort sein Penis auf. Er betrachtete Alicia, sie blieb kurz vor der Wanne stehen und ließ sich beobachten, die wußte sehr wohl was Bernhart brauchte und vermißte, also genoß sie es von seinen Augen verschlungen zu werden.
Sie war immer noch genauso schön wie früher, stellte er fest, der einzige unterschied war der, dass sich auf ihrem Schamhügel ein weicher Flaum ausgebreitet hatte, sie sah aus, wie damals, wo Bernhart sie das erste Mal nackt sah. Sie kniete sich wieder hin und massierte ihn weiter. Er machte vor Wollust nur selten die Augen auf, aber es lohnte sich immer wieder. Ein Gesicht mit den schönsten Augen und dem schönsten Lächeln der Welt schaute ihn liebevoll an, darunter hingen zwei wundervolle Brüste, die mit ihrer Spitze das warme Wasser streichelten. Was er nicht sehen konnte war, dass es sie genauso erregte ihn mit seinem steifen Penis zu sehen, wie es ihn erregte sie zu sehen, also massierte sie ihn nur noch mit einer Hand und die andere ließ sie über, durch und in ihre Muschi gleiten. Je länger und je intensiver sie sich glücklich machte, desto größer wurde der Drang nach mehr in ihr wach, doch sie wollte noch ein ganz wenig warten. Bernhart wurde ganz trunken von der Hand, die seine Haut in Besitz nahm, von der wärme die Alicia ausströmte und von den Ätherischen Ölen, die aus der Luft eine dicke Masse machten und die Sicht enorm einschränkten.
Es schien, als schwebte er fern ab von dieser Welt, auf einer anderen Ebene des Seins und er wurde auch nur wieder auf die Erde zurück gebracht, weil ihm Wasserwellen ins Gesicht schwappten, die entstanden, als Alicia ins Wasser stieg. Sie kniete sich zwischen seine Beine, schaute ihm tief in die Augen, umschloß sein Gesicht mit ihren weichen Händen und näherte sich seinem Mund. Nur sanft berührten ihre Lippen die seinen, es war wie Seide auf der Haut. Langsam öffneten sie ihre Münder, nur vorsichtig wagten sich die Zungen in das fast schon unbekannte Gebiet. Als sie das erste Mal zusammenstießen, zuckten sie noch wieder zurück, doch schon beim nächsten Mal fingen die Zungen an sich liebevoll zu streicheln und zu liebkosen. Wie war es doch wundervoll, nach einer so langen Zeit der Entbehrung, sich mit der Zunge, nach der das Herz verlangt, zu winden. Sie küßten sich lange und intensiv und mit ihren Händen erforschten sie den fast vergessenen Körper des Partners. Nachdem Bernhart mit seinen Händen durch Alicias Haare gefahren ist, ihren Nacken weich geknetet hatte, ihr Rückrad entlang gefahren ist, ihre Brüste erklommen haben, sich in ihren Pobacken festgekniffen haben und den Flaum ihrer Scham erfühlten, stieß sie ihn sanft zurück und weiß ihn an dort zu bleiben. Sie zwinkerte und stand auf. Oh was war sie schön, wie ihr geschmeidiger Körper über ihm aufragte, wie Tausende kleine Wasserbäche ihre festen Schenkel entlang liefen, oder von der Spitze ihrer Klitoris herunter tropften.
Sie stieg aus der Wanne und verschwand im Nebel, um kurz darauf mit ihrem Rasierer wieder in die Wanne zu steigen. Sie setzte sie ihm wieder gegenüber, hob ihr linkes Bein über den linken Rand der Wanne hinaus und das rechte Bein über den rechten Rand. Bernhart mußte nach Luft schnappen, wie lange hatte er doch diese himmlische Muschi nicht mehr sehen können und wie lange nicht so geöffnet. Eine Landschaft aus Hügeln, Bergen, Tälern und Rillen lächelte ihn an, doch Alicia wies ihn an nichts zu machen. Sie fing an zu rasieren, erst links und rechts von den Schamlippen. Als sie fertig war, war ihre Muschi nackt, nur oberhalb der Ritze waren noch Haare. Auch von diesen entfernte sie einige, bis nur noch ein klitzekleines Dreieck Haare, kurz dem oberen Ende der Ritze, übrig blieb. Es war perfekt, es sah so schön aus, Bernhart wollte am liebsten gleich in ihrer Muschi verschwinden, doch sie wies ihn erneut zurück. Sie drehte sich um, beugte sich über den Rand der Wanne und hielt ihm ihren Hintern genau vor sein Gesicht. Sie sagte ihm, er solle ihren Hintern massieren und einölen, also nahm er die Flasche mit dem Öl, verteilte einiges davon in seinen Händen und fing an, ihren Hintern zu kneten.
Alicia hatte ohnehin schon einen festen Po, aber durch die Massage mit dem Öl, wurde ihre Haut am Po so geschmeidig, dass es keinen Vergleich mehr zu Satin gab. Alicia verschränkte die Arme und legte ihren Kopf darauf, ihre Brüste lies sie im Wasser hängen, so durchströmten sie gleich zwei warme Schauer. Der eine, der vom warmen Wasser rühmte, verursachte ein angenehmes kribbeln in den Brüsten und ließen ihre Spitzen hart werden. Der andere wurde durch Bernharts einfühlsames Massieren erzeugt, und hinterließ in ihrem Bauch ein Gefühl von Glück und gleichzeitig von Verlangen. Sie wollte nicht länger warten, also sagte sie Bernhart, er solle ihren Hintern auch von drinnen massieren. Er fing also an mit öligen Fingern ihren rosa Muskel zu umkreisen, ihn weich zu machen. Nach einiger Zeit war er so weich, dass es eigentlich ein großes Geschick brauchte ihren Muskel zu umkreisen, ohne nicht in ihn hinein zu gleiten. Bernhart setzte die Öffnung der Ölflasche an die Öffnung ihres Pos und ließ etwas von der dicken wohlriechenden Flüssigkeit in ihren Po fließen. Alicia fing an zu zittern, denn sie merkte, wie die ölige Flüssigkeit sich in ihrem Hintern ausbreitete und jede einzelne Falte ihres Darmes benetzte, es war ein herrliches Gefühl. Nun fing Bernhart an, mit zwei Fingern in den Po einzudringen, Alicia schnappte nach Luft, denn dieses raubte ihr die Sinne. Langsam schob er sie tiefer in sie hinein, bis die Finger mit ihrer gesamten Länge in ihr verschwunden waren, er knickte sie ein wenig ein und fuhr mit seinen Fingerkuppen die Wand ihres Darmes entlang. Alicia wurde warm und ihr ganzer Körper fing vor Lust an zu beben, es war wie ein Feuer, welches tief in ihr brannte und sie mit Wärme erfüllte. Ihr Po schickte ihrem Gehirn mehr Lustsignale, als es verarbeiten konnte, darum fing nun sie an dieser Welt zu entschweben.
Zwischen Bernhart, der mit einer Hand ihren Bauch streichelte, ihre Pobacken küßte und mit der anderen Hand mit zwei oder drei Fingern Alicias Po befriedigte, und Alicia, die völlig entspannt und befriedigt sich auf den Wellen ihrer Lust fortbewegte, war ein vertrauen, dass dieses überhaupt möglich war. Sie liebten sich mehr, als sich es viele vorstellen konnten und so konnte sich jeder dem anderen hingeben, und seine Seele einfach baumeln lassen. Alicia merkte es schon gar nicht mehr, aber mittlerweile floß ein beachtlicher Strom Saft aus ihrer Muschi, welchen Bernhart wohl gerne in sich aufgenommen hätte, doch auch er bemerkte es nicht, denn er hatte jetzt nur noch Augen für ihren Po.
Daran, dass Alicia sich ab und an schüttelte und einige tiefe Laute von sich gab, merkte Bernhart, dass Alicia durch seine Massur schon mehrere Orgasmen hatte und weil er ihr diese Gefühle so lange wie möglich bringen wollte, setzte er immer wieder die Flasche an ihr Poloch und ließ etwas Öl in sie fließen. Und jedes Mal, wenn sich das Öl in ihrem Inneren verteilte, fing sie wieder an zu zittern, wenn sich dieses Gefühl der angenehmen Ausgefülltheit in ihr verbreitete. Ihr Po war nun mittlerweile so geschmeidig, ölig und gedehnt, dass Bernhart drei Finger komplett in sie hinein gleiten lassen konnte, ohne auch nur auf den geringsten Widerstand zu stoßen. Ihr Schließmuskel gab seinen Fingern gerne nach und es war ein Gefühl, als wolle der Muskel noch weiter gedehnt werden um noch mehr aufnehmen zu können. Das Öl hatte Bernhart so gründlich in die Darmwand einmassiert, dass sie genauso geschmeidig war, wie auch der Muskel.
Für Alicia hatte sich ihr Darm zu einer Quelle von Wärme und Lust gewandelt, die niemals versiegte. Alt Bernhart den letzten Rest der Ölflasche in Alicia laufen ließ, wartete er wieder ab, bis sie aufhörte zu zittern, führte dann nicht wie sonst seine Finger in den Po ein, sonder seinen vor Größe strotzenden Penis. Alicia holte erst ganz tief Luft und ließ dann einen langen tiefen Ton hören, als die Finger, die sie erwartete, doppelt so tief in sie eindrangen, wie bisher.
Langsam aber gleichmäßig führte Bernhart seinen Penis immer wieder mit seiner vollen Länge ein und wieder heraus. Alicia wurde verrückt, dieser Penis drang immer wieder tief in sie ein und berührte Punkte in ihr, die ihr wahnsinnige Lust verschafften. Sie flehte Bernhart an nicht aufzuhören, schneller zu machen und noch tiefer in sie ein zu dringen. Kurz bevor Bernhart vor Erschöpfung zusammenbrach, erreichte er seinen ersten, Alicia ihren zehnten, Höhepunkt und ergoß sich tief in ihrem Hintern. Alicia drehte sich wieder zu Bernhart herum und sie fingen sich wieder an zu küssen.
Später saßen sie noch lange eng an einander gekuschelt in der warmen Wanne und freuten sich, dass sie wieder beieinander waren.
Wir, das sind ich Heinz 26 und Kathrin 23 seit drei Jahren verheiratet, haben uns endlich einen Traum erfüllt und uns ein Wochenendgrundstück gekauft. 1500qm mit einem kleinen Häuschen drauf es ist das letzte in einer reihe von ähnlichen Grundstücken.
Nur wir hatten das letzte und das war nur von einer Seite einsehbar. Da wir sehr gerne fkk machen war das der einzige makel aber wir hatten vor eine dichte hecke zu pflanzen damit währe dieser auch ausgeräumt. Wir hatten sofort zwei Wochen Urlaub gemacht um das Grundstück nach unserem Geschmack her zu richten.
Wir sind montags morgens angekommen und es war sehr war und wir machte fast alle arbeiten nackt. Es war ein schönes Gefühl die ganze Woche nackt zu sein ich geilte mich öfter an dem nackten Körper meiner frau auf. Sie ist nicht ganz schlank liegt aber mit 173 und 75 kg im Rahmen. Am geilsten fand ich wenn sie beim arbeiten in der sonne vollkommen nackt geschwitzt war. Die ganze Woche haben wir bei jeder Gelegenheit gefickt.
Dann plötzlich am frühen Freitagnachmittag hörten wir die stimmen unseren Nachbarn und konnten nicht mehr schnell genug flüchten. Kathrin lief sofort ins haus wurde aber natürlich von ihnen gesehen. Ich hielt mir eine Harke mit beiden Händen vor mir so das die Hände das nötigste verdeckten. Unsere neuen Nachbarn waren sehr freundlich und er sagte das es sehr schön ist das wir fkkler währen das sie auch öfters nackt sind. er erwähnte noch das sie mit unseren Vorbesitzern deshalb öfters ärger gehabt hätten. Sie verabschiedeten sich auf später sie müssten erst mal die Einkäufe aus dem Auto verstauen. Sie waren sehr freundlich so um die 50jahre alt ehr sehr groß bestimmt 190cm und kräftig. Sie war etwa 175 also auch nicht klein und die Figur ähnlich wie Kathrin nur mit viel größeren Brüsten
Als sie dann weg waren kam auch Kathrin wieder zum Vorschein. Sie hatte sich ein Badetuch umgebunden.
Ich sagte ihr was sie bez. Er gesagt hätte und Kathrin sagte „Gott sei dank und warf das Badetuch mit einem grinsen auf einen Stuhl.
Etwa nach einer stunde standen unsere Nachbarn in unserem Garten.
Sie hatten 2 Flaschen Sekt und 4 Gläser mitgebracht. Dieses mal flüchtete Kathrin nicht sondern blieb so wie sie war denn unsere Nachbarn waren mittlerweile auch vollkommen nackt. Wir kamen aus dem staunen nicht mehr raus. Kathrin schaute ganz vertieft auf den Schwanz unseres Nachbarn was er mit einem grinsen quittierte. Als ich dann auch dort hin sah wusste ich warum. Er hatte einen Monsterriemen ich hatte immer gedacht wenn ich sowas in einem Porno gesehen habe das es geschummelt sei, das es sowas großes nicht geben könnte. Wie ich nachher erfuhr war er 24X7c cm also ein gewaltiges teil womit es aber noch nicht getan war denn dazu kam das er beschnitten war und durch seine Eichel ein mächtiger goldener Ring gezogen war. Den gleichen Ring trug er in beiden Brustwarzen. Kathrin starrte immer noch auf seinen Schwanz und schaute zu unserer neuen Nachbarin. Dort gab es auch einiges zu sehen sie hatte mächtige Titten die trotz ihrem alters prall nach vorne abstanden und auch ihre Nippel waren mir dicken goldenen Ringen geschmückt.
An ihrer Fotze baumelten einige Ringe die ich aber nicht zählen konnte. Alles war bei beiden sehr gut zu sehen das sie am ganzen Körper kein einziges Haar hatten was den anblick noch geiler machte. Ich konnte nichts dafür aber meine Schwanz war mittlerweile prall ausgefahren. Wir setzten uns auf die Terrasse und tranken den Sekt. Die beiden stellten sich als Walter und Elisabet vor sie sagte das wir si Eli nennen sollten. Es war schon eine erotische Situation in der wir uns befanden. Sie saßen ganz natürlich in den Stühlen und machten keine Anstalten etwas zu verdecken. Besonders Walter nicht der immer noch mit halb aufgestelltem Mast da saß. Wir kamen natürlich schnell auf das Thema FKK zu sprechen und wir erzählten das wir uns schon geärgert hätten das unser Grundstück von ihrer Seite einsehbar sei und wir sehr froh sind das es so gekommen ist das sie auch fkk machen. Sie waren sehr aufgeschlossen besonders Walter der eine sehr laute stimme hatte und dazu auch noch eine sehr dominante Ausstrahlung hat. Er sagte ganz offen „last euch ja nicht einfallen eine hecke zu pflanzen damit ich die geilen Titten von Kathrin nicht mehr sehen kann“ Kathrin lächelte verlegen und ihre Gesichtsfarbe wechselte in einen rötlichen Ton. Walter setzte noch einen drauf und sagte „deine Fotze ist ja schon verdeckt bei dem Urwald den du da unten hast. Ihr solltet euch beide mal ein bisschen mehr pflegen und euch rasieren damit ich mich an euch beide ein bisschen aufgeilen kann“. Er grinste von einem Ohr zum anderen und wartete auf unsere Reaktion. Kathrin versuchte zu kontern indem sie sagte das sie doch schon teilrasiert sein worauf er sie unterbrach „papalpap! Blank solltet ihr sein alles andere ist nur halbherzig“ mahl sehen sagte Kathrin. Walter sagte „wir sind ja auch rasiert und wie du die ganze zeit auf meinen Schwanz starrst scheint es dir doch zu gefallen?“ stotternd sagte Kathrin „ja gefallen tut mir das schon. Aber ganz kahl?“ wir quatschten noch eine weile bis sie sich dann wieder verabschiedeten. Aber nicht ohne uns für morgen zum Grillen einzuladen.
Kathrin war erleichtert als sie weg waren und sagte „boa war das anstrengend. Der ist ganz schön direkt indem was er sagt!“ ich konnte mir nicht verkneifen zu sagen „na der hatte aber recht den so wie du auf seinen Schwanz gestarrt hast!“ „der hat aber auch einen geilen Schwanz!“ ich konterte „na von dem möchtest du wohl gerne mal gefickt werden?“ „sie lachte „ich weis nicht das muß doch weh tun. Aber mal was anderes, sollen wir uns nicht wirklich die Schamhaare abrasieren ich finde das sieht bei den beiden richtig geil aus und wenn du mitmachst dann mache ich mich auch blank!“ gesagt getan ich wollte es sowieso schon lange. Eine stunde später waren wir richtig nackt. Es wurde dann noch eine heiße Nacht. Am nächsten Morgen mussten wir noch einmal weg und kamen erst am Nachmittag wieder. Unsere Nachbarn waren natürlich wieder nackt im Garten und riefen uns zu das wir wenn wir fertig seien schon rüber kommen können. Das erste was wir machten war uns wieder nackt auszuziehen und dann die Einkäufe zu verstauen. Es war so geil die ganze zeit nackt zu sein das wir beschlossen sämtliche Kleidung im Auto zu verstauen wir wollten so es das wetter zuließ die ganze Woche auf keinen fall etwas anziehen. Wir verabredeten auch das wir nichts verdecken eher und immer so bewegen und setzen das man so viel wie möglich sehen könnte. Kathrin verlangte sogar das wenn ich einen Stefen Schwanz habe ihn auf keinen fall verdecken darf und ihn richtig zu schau stellen sollte. So kannte ich Kathrin gar nicht sie ist sonnst eher zurückhaltend.
Wir hatte noch etwas tu trinken mitgebracht und nahmen eine Flasche Grappa und machten uns auf zu Walter und Eli. Es war schon ein geiles Gefühl so nackt zu jemand fremden zum grillen zu gehen besonders da wir ja auch noch rasiert waren. Kathrin hatte bei mir auch noch darauf bestanden das ich mich am Ganzen Körper rasiere.
Als uns dann Walter sah waren er begeister elli war noch im Haus. Walter sagte „ja das sieht doch mal viel besser aus jetzt kann ich deine Fotze richtig sehen und ich muss sagen sie sieht richtig lecker aus“. Ich schaute nicht schlecht als sich Kathrin vor ihn stellte, die Beine etwas auseinander machte, ihren Unterkörper nach vorne schob und mit den fingern durch ihre Fotze rieb, ihn ansah und sagte „findest du wirklich dass sie so besser aussieht?“ bevor Kathrin reagieren konnte schnellte Walters Hand vor, strich ebenfalls durch ihre Fotze und leckte dann seine Finger ab. „die sieht nicht nur geiler aus sie schmeckt auch so wie sie aussieht!“ Walters Schwanz war jetzt voll ausgefahren und stand weit von ihm ab. Kathrin strich von unten seinen Schwanz und konterte „deinem Prachtexemplar scheint es auch zu gefallen!“. Er grinst und sagte „und wie“. Als sie ihre Hand wieder zurücknahm sagte er „ Aber jetzt besorge ich erst mal was zu trinken“ er verschwand im Haus ich fragte Kathrin was das denn jetzt gewesen währe? Kathrin endschuldigte sich und sagte ich konnte da nicht wiederstehen! Ich sagte ihr sie bräuchte sich nicht endschuldigen und das ich es geil gefunden hätte. Weiter kamen wir nicht denn die beiden kamen mit Getränken. Als wir Eli sahen kam von Kathrin und mir gleichzeitig ein raunen. Sie hatte sich goldene Ketten durch ihre Piercings gezogen. Um den Bauch hatte sie eine an der zwei weiter zu ihren Nippeln führten zwei weiter zu ihren Klitring. Um die Oberschenkel hatte sie auch je einen die einmal in ihrem oberen und einmal in ihrem unteren schamlippenring gehakt waren. Was das bewirkte sahen wir als sie sich setzte und die Beine etwas auseinander machte denn da zogen die ketten die Schamlippen mit und Spreizten ihre Fotze. Dazu trug sie 12cm hohe offene Schuhe. Ich hatte mittlerweile auch eine riesen Latte die ich aber nicht mehr versuchte zu verstecken. Wir tranken einen Begrüßungstrunk, dann machten sich die Frauen daran den tisch zu decken und das Essen raus zu holen. Walter hatte den grill angeschmissen und wie standen mit einem Bier am Grill und unterhielten uns. Kathrin hatte plötzlich auch so hohe schuhe an die sie von Eli bekommen hatte. Walter sagte als die beiden den Tisch am decken waren „ist schon geil zwei so geile fleißige Nutten zu haben“ ich grinste und prostete Walter zu „auf unsere Nutten“ nun hatten sich Eli und Kathrin auch etwas zu trinken genommen und sich zu uns gestellt. Ich kannte Kathrin nicht mehr wieder. Die Bowle die sie jetzt schon seit einigen Gläsern Trinkt scheint ihr Wirkung zu entfalten. Walter stand die ganze zeit mit voll ausgefahrenem Schwanz was bei mir auch nicht anders war. Denn Katrhin und auch Eli scharwenzelten ständig bei uns rum und legten es darauf an und unsere Schwänze zu berühren. Einmal stand Kathrin mit dem Rücken zu Walter gewannt und so dicht an ihm das ich plötzlich seinen Schwanz vorne an der blanken fotze von ihr sehen konnte.
Das war dann wohl das Startzeichen für Walter er schnappte sich Kathrin am Arm und zerrte sie in Richtung Haus. So du kleine Nachbarsnutte jetzt hast du es übertrieben jetzt will ich dich schlampe ficken. Und schon waren sie verschwunden.
Eli kam zu mir und sagte „ich glaube die haben jetzt erst mal zu tun und ich glaube ich werde heute am besten bei dir schlafen denn wenn der mal was neuer zum ficken hat dann dauert das erst mal eine weile bis er sie wieder aus seinen Klauen lässt.
Eli schob mich auf einen Stuhl, kniete sich vor mich und fing an mir einen zu blasen das mir hören und sehen verging. Es war schon toll überhaupt einen geblasen zu bekommen denn Kathrin weigerte sich meistens und wenn dann zur zaghaft. Bei Eli war das das krasse Gegenteil. Sie fickte mir richtig mit dem Mund schob sich meine 18cm bis zum anschlag in den Hals. Mir kam es dann auch sehr schnell, ist ja klar bei dem geilen Tag, ich deutete ihr an das ich soweit war aber Eli lies sich nicht beirren und fickte mich weiter bis ich alles raus gespritzt hatte. Sie hatte es nicht geschluckt sonder mit meinem Sperma weiter in den Mund gefickt so das es alles rauslief und über ihre Titten und Körper lief. Das war aber erst der anfang ich erlebte mit ihr die wildeste Nacht meines Lebens. Im Morgengrauen sagte sie mir das in etwa 200 Meter Entfernung ein kleiner See sei in dem wir baden gehen könnten. Gesagt getan wir liefen so nackt wie wir waren zum See und badeten erst mal. Eli sah trotz ihrem alter irre geil aus sie hatte auch noch den ganzen schmuck an. Wenn sie sich setze hatte sie generell die Beine weit gespreizt so das sie mit wie aufklaffender Fotze da saß. Ich konnte nichts dafür die halbe Nacht habe ich diese Traumfotze geleckt und auch ihren Arsch nicht ausgelassen was sie immer irre geil gemacht hatte. Ich habe mich immer an ihrer Rosette festgesaugt und meine Zunge so tief wie möglich hinein gedrückt. Gleichzeitig dachte ich immer daran wie Kathrin gerade von dem Hengstschwanz aufgebockt und gefickt wurde. Irgendwann wurden wir am See von der Sonne geweckt. Wir machten uns auf den Heimweg und begegneten einem Angler dem fast seine Ausrüstung aus der Hand gefallen ist als er und beziehungsweise die so geschmückte Eli gesehen hat. Als wir zurück kamen saß Walter wieder draußen und trank einen Kaffee. Kathrin war wohl erschöpft ins Bett gegangen. Ich war auch müde und tat es ihr gleich.
Ich bin dann wieder gegen Mittag wach geworden und habe nachdem ich mich gestärkt hatte in den Garten gelegt.
Es dauerte noch drei stunden bis Kathrin dann auch kam. Sie sah wieder ganz frisch aus nur ist mir sofort aufgefallen das ihre Fotze ganz rot und geschwollen war. Und als ich sie dann von hinten sah als sie sich nach was bückte das ihre Rosette auch nicht besser aussah. Denn sie war auch ganz gerötet. Sie legte sich dann uaf eine liege und wir redeten sie erzählte das er sie wie ein irrer gefickt hat. Das er richtig brutal gewesen sei und sie nicht gefragt hat sondern sich einfach genommen hat was er wollte.
Sie war begeistert davon sie sagte das es sie irre geil gemacht hat so behandelt zu werden. Mir blieb bei dem was sie sagte die spucke weg ich hatte sie immer sehr sanft behandelt um sie nicht zu verschrecken. Aber das war wohl genau das falsche. Ich hatte sie bis heute nicht in den Arsch gefickt und auch mit dem Mund machte sie es nur sehr selten.
Sie sagte das sie die ganze Nacht gefickt worden ist und nicht aufhören konnte. sie offenbarte mir das wenn Walter sie wieder ficken will sie sofort zusagen würde und ich nicht böse sein solle. Sie würde mich lieben und möchte mich nicht verlieren aber Walter währe ein begnadeter Ficker. Er könnte alles von ihr verlangen und sie würde ohne zu zögern alles machen was er verlang. Und ich glaub das du dabei auch nicht zu kurz kommen würdest.
Ich war total baff, aber was sollte ich machen? Ich könnte natürlich Schluss machen aber das wollte ich nicht denn es machte mich ja auch geil zu sehen und zu wissen wie sie sich benutzen lies. Also was soll es ich sagte das ich damit erst mal einverstanden bin.
„In so einen Laden bekommst Du mich nie rein!!“ Deutlicher ging es wohl nicht mehr. Dabei hatte ich meiner Süssen doch nur den Vorschlag gemacht, sich so etwas noch mal anzuschauen. Gut, wir hatten so etwas bereits getan, und es war ein Fiasko gewesen, das einzige Paar zu sein, welches von einer Horde Männer verfolgt wurde, aber dieses Kino bot doch getrennte Paarekinos an. Da konnte doch wohl nichts schief gehen.
Nach einem Besuch auf der Homepage und ganz viel gutem Zureden hatte ich dann doch mein Ziel erreicht – wir fuhren nach Offenbach. Da wir beide nicht wussten, was uns erwarten würde, hatten wir uns für normale Kleidung entschieden. Ich glaube, wir waren beide der Meinung, dass man dort lediglich einen Film schauen könnte, und für alles andere dann wieder nach Hause fahren würde.
Nach langer Parkplatzsuche ( Offenbach ist die Hölle ) betraten wir gegen 20 Uhr den Sexshop, zu welchem das Kino gehörte. Wie Frauen nun mal sind, stöberte mein Engel erstmal das Angebot durch. Da die Auswahl hauptsächlich aus DVD´s, Magazinen und Toys bestand, war sie allerdings recht schnell fertig. Also gaben wir uns einen Ruck und kauften an der Kasse die Eintrittskarten. Der nette Verkäufer schrieb uns auf die Tickets noch einen vierstelligen Code, der – wie er uns erklärte – zu den Zahlenschlössern an den Türen der Paarekinos gehörte. Dann wünschte er uns viel Spass und wies und den Weg durch eine Tür in den Keller.
Halbdunkel empfing uns als wir am Treppenabsatz standen. Von unten hörte man lautes Stöhnen aus verschiedenen Vorführräumen. An den Dialogen erkannten wir aber sofort, dass wohl die Pornofilme diesen Sound verursachten und hier keine Orgien im Gange waren.
Neugierig geworden, gingen wir die Treppe hinunter. Schutzsuchend fasste mich meine Süsse an der Hand.
Unten angekommen standen wir vor einem Labyrinth aus Gängen und Abzweigungen, die in verschiedene Kinoräume führten. In den ein oder anderen warfen wir einen Blick und überall lief ein anderer Film. Hier waren gerade zwei Frauen miteinander beschäftigt, in einem anderen Raum wurde ein wilde Orgie gezeigt, dort sah man Amateurfilme und wieder wo anders wurden Gay-Filme gezeigt. Aber auch überall in den Gängen hingen Bildschirme, die munteres Treiben zeigten.
Auf den Gängen herrschte Betrieb. Männer jeden Alters kamen uns entgegen und musterten meine Frau mit neugierigen Blicken, was selbst im Halbdunkel nicht verborgen blieb.
Wir gingen weiter und kamen an Kabinen vorbei, die alle mit dem Schriftzug „Glory Hole“ markiert waren. Ein Blick durch eine offene Tür verriet uns was das war. Durch ein ausreichend grosses Loch in der Wand konnte man in die Nebenkabine schauen oder auch die Hand oder andere Körperteile durchstecken – der Gedanke faszinierte mich.
Am Ende des Ganges stiessen wir schliesslich auf die Paarekinos, die einzigen Vorführräume mit Tür. An einem Tastenfeld gaben wir unseren Code ein und betraten den Raum.
Uns empfing ein gemütliches Ambiente. Alles war mit roten Ledermöbeln eingerichtet – Sofas und Sessel – und vor einer grossen Leinwand stand eine breite Liege mit schwarzem Lederüberzug. Auf verschiedenen Bildschirmen liefen Filme, doch irgendwie waren wir die einzigen im Raum. Also machten wir uns auf zum Paarekino Nummer zwei.
Dieser Raum war ähnlich eingerichtet, die grosse Liege war hier allerdings beige und als zusätzliche Accessoires hatte man ein Kreuz an der Wand befestigt und eine Liebesschaukel hing von der Decke. Aber auch hier waren wir alleine.
Ein wenig enttäuscht setzten wir uns hin und schauten dem Treiben auf den Monitoren zu. Aber die Silikonbrüste und Modelmänner mit Waschbrettbäuchen regten uns nicht wirklich an.
Doch nach kurzer Zeit hörten wir, wie draussen an der Tür jemand den Code eintippte – wir bekamen Gesellschaft. Herein kam ein Paar in etwa unserem Alter. Er war ein grosser, schlacksiger Typ mit etwas längeren Haaren und einem verschmitzten Gesichtsausdruck. Seine Begleiterin war eine etwas kräftiger gebauten Frau mit dichten roten Locken und einem sehr offenen und freundlichen Gesicht. Ein kurzes „Hallo“ und die beiden setzten sich.
Die Filme schienen sie mehr anzuregen als uns, denn bereits nach kurzer Zeit konnte ich aus den Augenwinkeln sehen, dass er anfing über Ihre Beine zu streicheln und dabei ihren halblangen Rock immer weiter nach oben schob. Zum Vorschein kamen dabei Beine in schwarzem Nylon und bei genauerem Hinsehen erkannte ich, dass sie halterlose Strümpfe trug.
Aber auch sie blieb nicht untätig, streichelte immer wieder über seine Schenkel und ab und zu spielerisch über den Reissverschluss seiner Jeans, unter der sich bereits eine dicke Beule abzeichnete.
Aber auch auf mich war diese Szene nicht ohne Wirkung geblieben und am Blick meiner Freundin bemerkte ich, dass auch sie „heiss“ wurde. Auch sie fing an, immer wieder leicht über die Beule in meiner Hose zu streicheln.
Der fremde Mann hatte mittlerweile das Top seiner Begleiterin nach oben geschoben und spielte mit der Zunge an ihren grossen Brüsten, die nicht durch einen BH eingeengt wurden. Dann stellte er sich plötzlich vor sie, öffnete seine Jeans und präsentierte ihr seinen steifen Schwanz. Sie nahm ihn prompt tief in den Mund, saugte, leckte und liess ihn immer wieder zwischen ihren Brüsten verschwinden. Dabei warfen uns die beiden immer wieder Seitenblicke zu, wohl um festzustellen, wie diese Szene auf uns wirkte.
Ich hatte schon längst meine Süsse von ihrem störenden Oberteil und dem BH befreit, die jetzt beide achtlos weggeworfen auf dem Boden lagen. Während ich ihre süssen kleinen Nippen mit meiner Zunge verwöhnte, wanderte meine Hand in Richtung ihrer Jeans und öffnete dort vorsichtig Knopf und Reissverschluss. Zielsicher fand ich dann den Weg in ihren Slip und über den glattrasierten Venushügel zu ihrer Spalte. Als meine Finger ihre Perle berührten, stöhnte sie an meinem Hals auf, hob die Hüften an und streifte die störenden Klamotten schnell ab. Nackt und breitbeinig präsentierte sie sich nun dem fremden Paar, während meine Finger ihre Knospe verwöhnten und immer wieder in ihre feuchte Muschi eindrangen.
Ihre Hände umschlangen meinen Hals, während ich immer noch ihre Nippel leckte, saugte und leicht daran knabberte. Ihr Stöhnen machte mich immer heisser und wir hatten die Welt um uns herum vergessen.
Plötzlich eine Hand an meinem Hosenbund. Moment….die Hände meiner Süssen waren doch ganz woanders. Ich schaute auf. Das fremde Paar hatte sich mittlerweile komplett ausgezogen und die rothaarige Schönheit kniete gerade vor mir und öffnete meine Jeans. Mit einem schelmischen Lächeln meinte sie: „Hey, die platzt doch gleich. Ich will mal Deinem Kleinen ein wenig Platz verschaffen.“ Ich hatte nichts dagegen.
Der fremde Mann unterdessen stand nebemn meiner Süssen, streichelte vorsichtig über ihre Brüste und wartete ihre Reaktion ab. Mein Engel streckte ihm den Oberkörper entgegen und wollte wohl mehr. Daraufhin beschäftigte er sich intensiv mit ihren Nippeln und meine Freundin nahm vorsichtig seinen nicht gerade kleinen Schwanz in die Hand und fing an ihn zu wichsen. Als sich seine Finger dann ihrer feuchten Spalte näherten, schob sie ihn kurz weg und fischte schnell ein Kondom aus ihrer Handtasche ( Vorbereitung ist alles, man weiss ja nie ). Schnell zog sie ihm das Gummi über und liess seinen Prügel genüsslich zwischen ihren Lippen verschwinden. Der Fremde stöhnte auf und liess seine Finger langsam in ihrer Muschi verschwinden, was mit nur noch heftigerem Saugen vergolten wurde.
Seine Begleiterin indessen kniete immer noch vor mir und spielte mit meinem mittlerweile stahlharten Schwanz. Sanft streichelte sie am Schaft entlang, knetete meine Hoden vorsichtig dabei und fuhr mit ihren Fingern immer wieder über meine Eichel, auf der sich durch diese geile Behandlung schon ein feuchter Film gebildet hatte. Dann zauberte auch sie ein Kondom hervor und stülpte es mir über – ich hätte in diesem Moment explodieren können, so rasend machte mich selbst dieser (ansich sehr nüchterne Akt des Schutzes) von ihren kundigen Händen. Dann stülpte sich ihr Mund über mein bestes Stück und mir schossen Blitze durch den Körper. Als sie dann auch meinen Schwanz zwischen ihren Brüsten verschwinden liess, stöhnte ich laut auf.
Doch auch neben mir ging es nicht gerade leise zur Sache. Meine Süsse wurde immer noch von dem Fremdem mit den Händen verwöhnt und verwöhnte ihrerseits seinen Schwanz mit ihren heissen Lippen. Ich sah wie sie zu zucken anfing und wusste, dass ihr Orgasmus gleich kommen würde. Und schliesslich explodierte sie. Laut keuchend liess sie seinen Schwanz aus ihrem Mund gleiten, krallte sich in die Polster des Sofas und drückte ihren Unterleib noch weiter seiner Hand entgegen.
Soviel Glück war mir nicht vergönnt. Durch ihre knieende Haltung kam ich leider nicht an die rasierte Spalte der fremden Frau heran, konnte aber immerhin ihre vollen Brüste streicheln. Doch auch ihr schien etwas zu fehlen und so nahm sie mich an der Hand und zog mich in Richtung des grossen Bettes. Dort liess sie sich auf den Rücken fallen und präsentierte mir mit weit gespreitzten Beinen ihre Scham.
Meine Freundin kam mit dem anderen Mann nach. Ein stummer Blick zwischen uns und wir waren uns einig, dass wir dieses mal wohl die ein oder andere Grenze überschreiten würden.
Meine Süsse legte sich neben die fremde Frau und öffnete auch ihrerseits ihre Schenkel. Der andere Mann und ich grinsten und kurz an, knieten uns vor das Bett, zwischen diese einladend gespreizten Beine und kümmerten uns um die Partnerin des jeweils anderen.
Ich tauchte ab und fing an, die Innenseite ihrer Schenkel zu küssen. Spielerisch näherte ich mich dabei ihrer Muschi um dann zum anderen Bein zu wechseln. Sie sog immer wieder scharf Luft ein und streckte sich mir entgegen, aber ich genoss das Spiel und liess sie zappeln. Ich unterbrach kurz und schaute auf. In diesem Moment sah ich, dass die beiden Frauen sich heiss küssten und gegenseitig ihre Brüste streichelten. Und in diesem Moment liess ich meine Zunge das erste mal über ihren Kitzler gleiten. Ein lautes Stöhnen bestätigte mich und so fing ich an, meine Zunge wirbeln zu lassen. Ihre Hände wanderten zu meinem Kopf und zogen ihn noch näher an ihre Spalte, drückten mich fast gewaltsam an ihre Muschi.
Eine Bewegung von nebenan liess mich innehalten. Der fremde Mann hatte sich aufgerichtet und kniete nun mit hoch aufgestelltem Schwanz vor meiner Freundin. Sie schaute mich kurz an, ein kaum merkliches Nicken von mir und dann hauchte sie aufgeregt: „Nimm mich.“ Ich sah noch, wie er in sie eindrang, hörte ihr Stöhnen, dann zog mich die Unbekannte wieder an ihre Lustgrotte.
Dort fing ich an, an ihrem Kitzler zu saugen und kurze Zeit darauf begann sie unkontrolliert zu zucken, drückte mich ein letztes mal fest an sich und kam zum Höhepunkt. Dann stiess sie mich von sich, rutsche auf dem Bett ein wenig höher und sah mich auffordernd an.
Nebenan wurde meine Freundin hart gestossen, wie ich jetzt wieder sehen konnte. Ihre Arme hatte sie um den Hals des anderen geschlungen und ihre Nägel gruben sich tief in seinen Rücken.
Ich kniete mich vor die Fremde. Erwartungsvoll schaute sie mich an, dann setzte ich meine Schwanzspitze an ihrer Muschi an und drang vorsichtig in sie ein. Eine heisse, feuchte Höhle empfing mich und schloss meinen Schwanz eng ein. Sie zog mich zu sich, legte auch ihre Hände um meinen Hals und flüsterte mir ins Ohr: „Sei bitte sanft.“
Ich bewegte mich langsam und vorsichtig in ihr, was mir schwerfiel. Aber bald hatten unsere Körper den gleichen Rhythmus gefunden und bewegten sich im Einklang. Tiefer und tiefer drang ich nun in sie ein und ihr Atmen wurde immer schneller und schwerer.
In diesem Moment lenkte uns lautes Stöhnen von nebenan ab. Die Fremde lächelte wissend und so wie ihr Begleiter die Augen verdrehte, wusste auch ich sofort was passierte: meine Süsse hatte ihn soweit. Mit einem kehligen Stöhnen entlud er sich in das Kondom und rollte sich dann erschöpft zur Seite.
Meine Süsse unterdessen rutschte zu uns herüber und fing an, die andere Frau zu streicheln. „Lasst euch nicht stören“, war ihr Kommentar, „will doch mal sehen, ob er sich bei dir genauso viel Mühe gibt, wie bei mir.“
Also machten wir weiter, während mein Engel die Fremde steichelte und küsste. Ihre Hüften drückten sich mir nun immer fordernder entgegen und ich wusste, dass ich nun endlich meiner Leidenschaft freien Lauf lassen konnte. Ich steigerte das Tempo und die Kraft meiner Stösse während meine Süsse ihre Brüste verwöhnte. Ich merkte, dass ich nicht mehr lange aushalten würde. Ein letztes mal stiess ich in dieser nassen Grotte zu und dann schoss auch ich meine Ladung mit einem lauten Keuchen ab.
Nachdem sich die Spannung gelöst hatte, kuschelte sich jeder an seinen Partner und wir kamen endlich dazu uns vorzustellen. Im weiteren Gespräch erzählten uns Alina und Patrick – wie die beiden hiessen – dann von ihren Erfahrungen in Swingerclubs und mit anderen Paaren. Da die Chemie zwischen uns vieren einfach stimmte, beschlossen wir, in Kontakt zu bleiben, was wir auch bis heute noch sind.
Wir beschlossen dann aufzubrechen. Nach der hektischen Klamottensuche verliessen wir das Kino unter den neidischen Blicken der Solo-Männer und gingen noch in eine nahegelegene Kneipe um etwas zu trinken.
Spät in der Nacht trennten wir uns mit dem Vorsatz, dass dies wohl nicht das letzte mal gewesen sein sollte – war es auch nicht.
Wir beide waren uns darüber einig, dass es ein toller Abend gewesen war, wie wir auf der Heimfahrt feststellten. Und wir waren glücklich darüber, dass der Sex mit anderen bei uns beiden keinerlei Eifersucht ausgelöst hatte.
So kann es einem also in einem Pornokino ergehen. Seither waren wir noch oft dort, hatten mal mehr und mal weniger geile Erlebnisse und haben auch noch so einige andere Dinge dort ausprobiert.
Eine Umfrage eines grßen internationalen Erotikunternehmens hat ergeben, dass 70% aller Frauen mit der Penisgröße ihres Partners unzufrieden sind, aber es nicht offen zugeben…….
Letztes Jahr im Sommer war ich mit meiner Frau in der Stadt unterwegs, wir waren auf dem weg zu unserem Stammchinesen zum Abendessen. Auf dem weg kamen wir an einer Eisdiele vorbei, als plötzlich jemand rief „Hallo Petra“. Wir drehten uns um und sahen einen jungen, schwarzhaarigen relativ gut aussehenden Typen sitzen. Petra fragte mich ob wir nicht noch ein Eis essen wollten da wir ja noch massig zeit hatten. Gesagt getan, schon saßen wir mit dem Typ am Tisch. Petra stellte ihn als Ihren Ex Lover Franz vor. Ich kannte Ihn nur von ihren Erzählungen her, anscheinend hatte sie mit ihm früher ausschweifende Sexerlebnisse gehabt.
Wir unterhielten uns ein wenig als ich aufstand um mir schnell Zigaretten zu holen. Auf dem Weg zurück an den Tisch sah ich das ihr der Kerl am Ausschnitt rum fingerte!
Eine Mischung aus großer Eifersucht und Wahnsinniger geilehit keimte in mir hoch. Als er mich kommen sah nahm er natürlich sofort seine Finger von ihren Titten. Petra trug eine weise, fast durchsichtige Bluse und wie fast immer keinen BH, deswegen fiel mir sofort auf das sich ihre Nippel durch den dünnen Stoff drückten.
Sie zwinkerte mir zu und fuhr sich mit der Zunge über die Lippen. Das spiel schien ihr also zu gefallen.
Nun ja dachte ich mir, warum auch nicht, ich wollte schon lange mal wieder einen dreier machen.
Ich grinste sie an und fragte ob ihr kalt wäre oder warum ihre Nippel so stehen. Petra sagte es wäre eher das Gegenteil der fall, sie sei ziemlich heiß heute……
Petra fragte Franz ob er nicht Lust hätte mit zum Chinesen zu gehen, und später evtl. noch irgendwo etwas trinken gehen. Klar willigte der ein und wir bezahlten und marschierten dann los.
Wir setzten uns an einen Tisch, Petra und Franz nebeneinander auf einer Bank ich ihnen gegenüber.
Wir lachten, blödelten rum, machten versaute Witze, der Abend wurde immer besser. Als wir dann beim Essen waren bemerkte ich Petras Blick, der reine Geilheit ausstrahlte. Ich lies meine Gabel fallen um mich unter den Tisch beugen zu können.
Bei dem Anblick platzte mir fast die Hose! Franz war fleißig dabei Petras Fotze unter Ihrem eh schon kurzen Rock zu bearbeiten, Gott sah das geil aus, ich konnte nur erahnen wie seine Finger durch ihre nasse Möse flutschten…..
Wieder am Tisch sitzend bemerkte ich Franz hochroten Kopf und Petras wohl sehr enttäuschten Blick. „Lasst euch nicht stören, sah doch Klasse aus“ sagte ich zu beiden.
Das ließ sich Franz wohl nicht zweimal sagen, denn eine Sekunde später hörte ich ein leises zischen das aus Petras Mund kam, also Fingerte er sie weiter unter dem Tisch. Auch Petras Hand verschwand unter dem Tisch, und ich sah dass er die Augen verdrehte.
Gott ich wurde immer geiler.
Es dauerte noch ein zwei Min vielleicht, und Petra fing leise, ganz leise an zu keuchen, sie ließ die Gabel auf den Teller fallen. Ja jetzt kommt sie meine kleine Schlampe dachte ich mir. Ihre Nippel wurden größer und Härter, sie seufzte noch mal und sagte „das war geil, aber jetzt bist du dran“ Ihre Handbewegungen wurden immer schneller.
Franz unterdrückte ein stöhnen, versuchte Petras Titten zu streicheln. Dann verzog er das Gesicht, biss die Zähne aufeinander und kam in Petras wichsende Hand.
Und was macht meine Süße, zieht die Hand unter dem Tisch vor, zeigte mir ihre Vollgewichste Handfläche und leckt die ganze Sahne langsam und genüsslich ab, wohl wissend dass mir bald die Hosen Platzen würde. „Das wird noch ein geiler Abend“ sagte sie und winkte dem Kellner…………
Petra winkte also mit ihren Spermaglänzenden Händen dem Kellner zum Bezahlen. Als Chin auf dem Weg zu uns an den Tisch war wischte ich mit einem Finger noch mal über Petras schmierige Unterlippe und den letzten Rest von Franz Sperma abzuwischen.
„Hat es euch nicht geschmeckt?“ fragte uns Chin als er die erst halb leeren Teller sah. „Doch war klasse wie immer“ antwortete meine Frau, „aber jetzt gibt’s nen tollen Nachtisch zuhause“….
Auf dem Weg zum Parklatz nahmen Franz und ich Petra in die Mitte. Abwechselnd fuhren seine oder meine Hand unter ihren Mini. Ich war überrascht, das geile Stück war nicht feucht, sie war triefend nass. Mir schmerzten schon die Eier, so verdammt geil war ich.
Da ich ja fahren musste, setzten sich Petra und Franz nach hinten. Sofort fingen sie ne Wilde Knutscherei an. Petra schob ihm ihre Leckerfahrene Zunge tief in den Hals, und Franz fing sofort an Ihre Titten aus der Bluse zu befreien.
In dem –für mich richtig eingestellten Spiegel- konnte ich sehen wie er ihre Nippel zupfte und massierte. Petras stöhnen törnte mich immer weiter an und ich rieb mir die Eier durch die Hose. Obwohl unsere Fahrt höchstens 6-7 Min. gedauert hat kam es mir vor wie eine Ewigkeit. Ich hörte hinter mir Petra stöhnen und keuchen, hörte ein mir bekanntes schmatzen wenn etwas in Petras geile Fotze gestoßen wurde und sah das sie sich sehr Intensiv um Franz Schwanz kümmerte.
Endlich zuhause angekommen, war Petra an der Türe schon dabei ihre Bluse zu öffnen. Im Wohnzimmer stehend viel sie mir sofort um den Hals und sagte so richtig geil „Fickt mich endlich“
Petra küsste mich, fing an mir die Hose zu öffnen. Sofort sprang ihr mein harter Schwanz entgegen. In der Zwischenzeit hatte sich Franz schon seiner Kleider entledigt, er war vollkommen Nackt. Petra bückte sich nach vorne um mir den Schwanz zu blasen, Gott war es geil sie in ihren geilen mund zu ficken. Franz stand hinter ihr, massierte ihren Arsch, streichelte Ihre Titten. Sein Schwanz rieb sich an Petras geilen nassen Eingang, als er plötzlich und unerwartet kräftig zustieß. Petra schrie auf, lüstern, geil und stöhnend. Franz krallte sich mit der linken Hand an ihren Eutern fest, mit der rechten klatschte er Ihr auf den Arsch. Und im Rhythmus wie er seinen riesigen Schwanz in ihre Fotze jagte, fickte sie mit Ihrem Mund meinen steifen. Es dauerte nur wenige Minuten bis ich mit einem tiefen kehligen stöhnen meinen Saft in ihren Mund spritzte. Sie schluckte das meiste lies aber ein wenig meiner Sahne wieder aus ihrem mund laufen, so das die wichse auf ihre baumelnde Möpse tropfte. Ich kann euch gar nicht sagen was des für ein geiler Anblick war.
Franz hämmerte wie ein besessener in Petras geiles, feuchtes Fickloch, sie stöhnte immer lauter, feuerte ihn an das er sie richtig geil stoßen soll.
Dann kam sie, laut, schreiend. Aus ihrer Möse floss der Saft in strömen, lief an ihren Schenkel entlang, tropfte regelrecht auf den Boden. Petra wurde so durchgeschüttelt das sie sich am Tisch festhalten musste. Im selben Moment war es auch bei ihm soweit. „Ich komme du geile Sau“ stöhnte er, zog seinen Schwanz aus ihrer Fotze und fing in drei vier Schüben an ihr seine Wichse auf Arsch und Rücken zu verteilen, Er hatte solch einen Druck das es bis hoch in ihre Haare Spritzte.
Ein herrlicher Anblick: Von vorne von mir besamt, im Gesicht, Haare und auf ihren Titten, von hinten hat es ihr Franz gegeben, auf ihren Megageilen Arsch, auf den Rücken und in ihre Haare seine Eiersahne gespritzt.
Erschöpft kraulte er noch ein wenig in Petras schwarz behaarter Pussy…..
„Gott war das geil……“ freute sich meine Frau. „Hoffe die Nacht geht so weiter.“
Petra war aufgeheizt wie lange nicht, klatschnass und immer noch Rattenscharf. „Ich lass mal Wasser in die Wanne und dann gehen wir Baden, was Haltet ihr davon“? fragte sie uns. Franz und ich grinsten uns nur an und Nickten. Während Petra von oben bis unten mit herrlich frischem Sperma klebend ins Badezimmer ging um Wasser einzulassen machte ich ne Flasche Sekt auf. Franz goss die Gläser ein als Petra wieder kam, sich die letzten Reste wichse auf den Titten verreibend.
Wir saßen auf der Couch, prosteten uns zu und tranken den kühlen Sekt, dabei an Petras Möse und ihren Titten spielend.. Ich fand es Megageil ihre Spermaverschmierte Möse zu streicheln………
Nach dem zweiten Glas Sekt stand Petra auf und ging ins Bad, uns hinter sich her winkend. Franz und ich grinsten uns an, und folgten Ihr. „Sie ist immer noch die selbe gleiche Schlampe wie früher“ sagte er mir auf den Arm klopfend.
Wir stiegen zu dritt in unsere große Eckbadewanne wo wir bequem alle Platz hatten. Wir waren viel am lachen und Witze machen, irgendwann fing Petra an über ihre geilen Erlebnisse mit Franz von früher zu reden, und mich machte es schon wieder geil, bemerkte das mein Schwanz wieder anfing zu wachsen.
Petra saß den kopf nach hinten gebeugt im Schaum und wusch sich die Haare als Franz aufstand und –wie ich dachte seinen Schwanz zu waschen- vor meiner süßen stand. Sie lachte ihn an und strich sich die Haare aus dem Gesicht als er total unerwartet anfing ins Wasser zu Pissen. Petra machte nur Hmmmm und streichelte sich über die Titten. Ihr Ex stand immer noch vor ihr und lenkte auf einmal seinen Strahl auf Petras Titten, „hier du kleine Fotze“ grunzte er.
Ich dachte ich sehe nicht recht, er stand da und pisste meine Frau an!!
Petra war nur noch am Gurren rutschte nach vorne und hielt ihm ihre Möpse entgegen. Franz machte sie von oben nach unten nass lenkte den goldenen Strahl wieder nach oben. Petra neigte den kopf nach vorne, öffnete ihren Mund du lies sich mitten ins Gesicht pissen nahm seinen pissenden Schwanz sogar in den Mund
Jetzt hatte sie seinen Riemen in der Hand und lenkte sich den heißen Pisstrahl selbst über Gesicht und Oberkörper. Ich dachte Explodieren zu müssen vor geilheit. Als er fertig war nahm ihn Petra noch mal zwischen die Lippen und leckte ihn schön gründlich sauber. „Herrlich so eine warme Dusche beim Baden“ Franz hatte mittlerweile wieder einen stehen und drehte sich halb zu mir um, fragte mich ob mir das gefallen hat. Als antwort beugte ich mich diesmal nach vorne und fing an ihm einen zu Blasen. Es war schöner ans ich dachte selbst mal einen steifen zu lutschen. Ich rutschte weiter nach vorne, nahm ihn so tief ich konnte in den Mund und saugte, leckte mit der Zunge was ich nur konnte. Mit meiner rechten massierte ich seine Eier mit der linken spielte ich an seinem Arsch. Franz schien es zu gefallen, er stöhnte, Fickte mich sanft in den Mund. Mit dem Mittelfinger fing in an seinen Arsch zu erforschen, spielte an seiner Rosette, lies den Finger kreisen. Er stöhnte mehr und lauter „Du geile Sau“ keuchte Franz. Immer noch kräftig saugend fing ich an ihn mit dem Finger ins seinen Hintern zu Ficken, versuchte seine Prostata zu stimulieren, was mir auch gelang, denn er wurde lauter, hektischer. „JAAAA schrie er fast, ich komme gleich“
Ich ließ seinen steifen in meinem Mund und fing jetzt an ihn richtig in den Arsch zu ficken. Mein Finger wurde schneller, fuhr rein und raus.
Dann kam er: Ein Schwall seiner Wichse schoss mir in den Rachen. Automatisch fing ich an zu schlucken, und erstaunlicher Weise schmeckte es mir, ich wollte mehr. Aber Franz zog seinen spritzenden Schwanz aus meiner Mundfotze, nahm ihn selbst in die Hand und wichste mir den Rest ins Gesicht. Sein Schwanz wurde ziemlich schnell wieder klein, aber meine Geilheit war einfach nur auf dem Gipfel ich leckte ihn sauber, hatte ihn ganz im Mund so das ich mit meiner Zunge noch über seine Eier lecken konnte. Mit zittrigen Knien bedankte er sich bei mir für den geilen Blow job, sagte zu Petra dass ich jetzt aber auch erlöst werden müsste.
Ich setzte mich auf den Wannenrand, mein steil aufgerichteter Speer zeigte nach oben. Petra setzte sich mit dem Rücken zu mir auf meinen Abschussbereiten Schwanz. Es war herrlich wie sie Ihre Scheidenmuskulatur spielen ließ und mich geil melkte. Ich fing an zu stöhnen, hielt mich an ihren Titten fest die schaukelten von ihrem Ritt. Franz kniete sich zwischen ihre Beine, zog ihr die Schamlippen auseinander und leckte Petras Clit so Intensiv das auch sie wieder am stöhnen war. Dabei huschte seine Zunge ab und zu über meinen nassen Schaft und er kraulte mich vorsichtig die Eier dabei. Meine geile Schlampe bemerkte an meinem stöhnen das ich kurz vor dem abspritzen war. „komm schon du geiles Miststück, spritz meine Nuttenfotze voll“ feuerte sie mich an. Franz leckte immer noch Petras Möse als sie „Achtung“ rief, meinen Schwanz aus Ihrer Möse schlüpfen ließ und anfing zu Pissen. Genau im richtigen Moment. Als die ersten Spritzer meiner Sahne nach oben an Ihr heißes Loch geschleudert wurden traf mich der erste Strahl auf meine Eichel. Ein IRRES Gefühl.
Sie ließ es laufen, Pisste mir über Schwanz und Eier, die Zunge von Franz immer noch an Ihrer Clit saugend und leckend. Er Schnappte sich meinen Schwanz und lies sich den letzten Rest ins Gesicht spritzen. Eine Mischung meines Spermas und Petras gelben heißen Pisstrahl überschwemmte ihn. Ich kam wie lange nicht, gewaltig in Schüben wichste ich in ihre Fotze und sein Gesicht, es war umwerfend.
Danach stand er auf, „ich hab noch was für Dich von deinem Mann“ und küsste Petra, die bereitwillig meinen Saft von seinen Lippen schleckte.
Danach wuschen wir uns ab, und legten uns in unser großes Wasserbett. „Jetzt brauchen wir erstmal ne Verschnaufpause, aber ich hoffe das wiederholen wir mal wieder“ sagte Franz. Wir hatten im laufe der Zeit viele geile und Versaute Sexerlebnisse mit Ihm gehabt.
Ausdrucksstarkes Gesicht, total versaut und geil auf harte Schwänze und heißes Sperma! Eine Top Asia Hure wie sie im Buche steht! Dieses Luder steht auf die harte Tour und will es ordentlich besorgt haben…
Eine wilde Party war zu Ende. Inmitten des “Saustalls”, den man in meiner Wohnung hinterlassen hatte, saßen als Überbleibsel eine junge Frau, von der ich gerade wusste, dass sie Sonja hieß, – und ich. Wir hatten ganz schön getankt, was man Sonja und mir sicherlich ansah. Trotzdem bot sie mir an, beim Aufräumen zu helfen, musste aber vorher dringend auf die Toilette. Nach 5 Minuten wurde ich ungeduldig, da Sonja noch nicht wieder aufgetaucht war. Ich klopfte zaghaft an die Klotüre, hörte ein schwaches “Ja? Kannst ‘rein!”, worauf ich vorsichtig die Türe öffnete.
Sonja saß mit breiten Beinen und heruntergelassenem Slip auf dem Klo und schien an ihrer Muschi zu spielen. Ich wollte mich schon wieder mit einer Entschuldigung zurückziehen, da sagte sie: “Du kannst ruhig bleiben!”
Das tat ich auch, den ich spürte, wie ich einen immer mehr wachsenden Steifen bekam. “Du kannst zusehen, wenn Du willst!” meinte Sonja. Ich nickte, und da sie hinzufügte “Ich muss nur noch pissen, dann bin ich fertig”, blieb ich auch.
Mich ritt der Teufel. “Darf ich dabei auch näher ran?” Als Sonja nickte, ging ich vor ihr in die Kniee und konnte (meine Hose spannte immer mehr) so ganz nah ihre Muschi, ihre Schamlippen und einige zaghafte goldene Tröpfchen herauskommen sehen. “Wenn Dich das aufgeilt, dann…” Ich nickte und fragte zurück: “Und dann? Kann ich dabei wichsen?”
Sonja nickte, und ich hatte in Sekundenschnelle meinen Schwanz aus der Enge der Hose befreit. Sofort begann ich meinen steinharten Schwanz zu wichsen, was meine “AufdemKloSitzerin” eifrig verfolgte.
“Liebst Du pissende Frauen?” fragte Sonja mit heiserer Stimme. “Ja,” entgegnete ich ebenso heiser, “und ihre Pisse!”
Sofort versiegte Sonjas NS-Strahl. “Möchtest Du ihn haben? Dann lege Dich nackt in die Badewanne!”
Gesagt,- getan. In Windeseile war ich ausgezogen und lag -splitternackt und mit steil in die Höhe gerichtetem Schwanz in der Wanne. Sonja zog sich ebenfalls aus, kletterte auch in die Badewanne und stand dann breitbeinig über mir. Und schon ging es los. Ihr goldener Pissestrahl plätscherte auf meinen Bauch und dann durch entsprechende Körperbewegungen auf die Beine, auf meinen Schwanz, den ich eifrig weiterwichste, auf die Brust und ins Gesicht, wobei ich ab und zu auch etwas davon in den geöffneten Mund bekam und gierig schluckte.
Dann passierte es: mein Schwanz explodierte, und eine heiße Ladung Sperma spritzte auf meinen Bauch.
“Lass nur!” sagte Sonja, die gerade ihre letzten Tropfen Pisse verschenkt hatte, und legte sich verkehrt herum auf mich, auf meinen klitschnassen Körper. Dann begann sie genüsslich das Gemisch aus eigener Pisse und meinem Sperma aufzulecken. Dann drehte sie sich mit dem Gesicht zu mir und meinte:”Damit Du auch etwas davon hast!” Sie gab mir einen Teil davon zurück, indem sie mich küsste und ich so auch in den Genuss von Pisse/Sperma kam.
Bedauernd stellte Sonja dann fest, dass mein Schwanz inzwischen wieder kleiner geworden war.
“Wollen wir jetzt aufräumen?” fragte sie mich und erhob sich. “Oder wollen wir nach einer Pause -falls Du noch kannst- das gleiche Spiel mit Rollentausch wiederholen?”
Und ob ich wollte. Die Zweierparty ging noch einige geile Stunden so und ähnlich weiter,- aufgeräumt wurde natürlich nicht mehr.
Es fing alles ganz harmlos vor 6 Wochen an. Meine Frau und ich überlegten schon seit längerem wie wir unsere Sexleben etwas spannender gestalten könnten. So kam es an einem Abend wieder mal auf das Gespräch und Sie meinte nach einigem hin und her ob wir nicht mal eine Kontaktanzeige aufgeben sollten. Ich lachte Sie an und sagte zu Ihr das Sie das nur im Spaß meinte. Aber Sie sagte es im ernst zurück, das die Idee schon ernst gemeint sei. So kamen mir in dem Moment doch recht wollüstige Gedanken als ich mich mit 2 Damen im Bett vorstellte die mich nach aller Regel der Kunst verwöhnen würden. Als hätte meine Frau meine Gedanken erraten, Sie muss es an meinen verträumten Augen gesehen haben, sagte Sie, mit einem verschmitzten lächeln auf den Lippen, das natürlich nur ein Mann in Frage kämme. Dieser Gedanke riss mich aus meinen Schönsten Träumen und lies mich erst einmal protestieren. Wobei meine Frau konterte das es wolle gleiches recht für alle gäbe. Auch hier schweiften meine Gedanken nach leichtem Protest ab und ich stellte mir vor wie Sie von mir und einem anderen Mann mit beiden Schwänzen verwöhnt wurde und Sie vor Freude stönte.Wie ich meine Blick wieder zu meiner Frau schweifen lies sah ich das Sie anscheinend den selben Gedanken gehabt hatte ,den Sie hatte Ihren Bademantel geöffnet unter dem Sie nur einen Slip trug der im Schritt offen war.Sie hatte angefangen sich über Ihre Brüste zu streicheln,wo Ihre Brustwarzen sofort hart wurden.Da Sie Ihre Beine leicht geöffnet hatte konnte ich sehen wie erregt Sie war, da Ihre Scharmlippen, die ich Vorabend rasiert hatte, ganz dick und feucht waren.Unter diesem Anblick richtet sich mein Phallus steil in die Höhe was nicht unbemerkt blieb.Ich wollte gerade anstallten machen meinen Bademantel auszuziehen und zu Ihr rüber zu gehen als Sie mich mit einen Handbewegung zurückwies. Leicht verdutzt setzte ich mich jetzt nackt auf das Sofa zurück.Nachdem Sie sich Ihrem Bademantel und dem Slip durch gekonntes rekeln entledigt hatte saß Sie mir in voller Schönheit gegenüber was mein verlangen nur noch anheißte.Nachdem Sie mehr breitbeinig da lag als saß fing Sie wieder an sich zu liebkosen.Erst über die Brüste mal weich mal hart dann ganz langsam zu Ihren Schenkeln wo Sie erst verharrte und dann weiter zu ihren Scharmlippen die Sie lange und ausgiebig liebkoste.Ihr stöhnen wurde immer lauter und heftiger.Sie fing auf einmal an wehrend Sie sich liebkoste zu erzählen wie Sie sich vorstellte von mir und den andern Mann verwöhnt zu werden.Alle vier Hände streichelten Sie von oben bis unten.Die Finger würden überall verschwinden in Ihrem Mund in Ihrer Scheide und in Ihrem entfindlichen Anus wobei Sie selber Ihre Finger in Ihren Öffnungen verschwinden ließt.Mittlerweile wurde es für mich immer heißer und ich hatte ohne Das ich es merkte angefangen meinen Phallus auf und ab zu liebkosen was wiederum meine Frau noch mehr anspornte in Ihren Erzählungen weiter zu machen.Nach lautem stöhnen erzählte Sie wie Sie beide Schwänze mit dem Mund verwöhnen würde worauf wir beide unheimlich abfahren würden:Nach einem Stellungswechsel meiner Frau den Sie gekonnt in Ihre Träume eingebaut hatte bot Sie mir Ihre Rückansicht an wo ich Ihren hübschen Po und Ihre feuchten Scharmlippen die Sie fleißig liebkoste sehen konnte.Vor lauter Erregung hatte sie schon Mehrere Finger in Ihrer Scheide verschwinden lassen wobei Sie erzählte Das ich Ihr es gerade von vorne besorgen würde und der zweite Mann den wir mittlerweile Max getauft hatten Sie mit der Zunge und den Fingern an der Anus verwöhnen würde.Ihre zweite Hand verwöhnte jetzt Ihre Anus wobei Sie mit zwei Finger immer wieder rein und raus glitt was Sie in starke Erregung versetzte.Sie beschrieb wie Max nach dem er Ihre Anus genug verwöhnt hatte sich jetzt anschicke in Sie einzudringen.so das Sie von zwei Schwänzen gleichzeitig verwöhnt würde.Sie schilderte das die beiden Männer kurz vor dem Orgasmus stehen würde was für mich das Zeichen war leise vor Sie hinzuknien da mein Sack brall angespannt war und Sie selbst vor dem Orgasmus stand.Die beiden Männer würden sich jetzt aus ihr zurückziehen Sie weiter mit den Händen liebkosen bis Sie zu Orgasmus käme wofür Sie die beiden mit dem Mund zu Höhepunkt brachte und sich dem ganzen Samen über Sie ergoss ,was im selben Moment leibhaftig passierte da mein ganzer Samen sich über Ihren Körper verteilte was Sie aus Ihren Träumen zurückholte,was Sie mit einem Entzückensschrei quittierte. Nachdem Sie so liegen blieb und sich mir einladend anboten und mein Phallus noch immer vor Erregung stand drang ich mit einem kräftigen Stoß in Sie ein und wir liebten uns bis zum nächsten schnellen Orgasmus der nicht lange auf sich warten lies.Danach schliefen wir ermattet ein.
Nach dem wir Gestern die Idee hatten wollten wir es Heute in die Tat umsetzen.
So besorgte ich einige Kontaktmagazine zur Auswahl. Als der Abend gekommen war setzten wir uns bei einem Glas Wein zusammen und unterhielten uns was wir den als erstes suchen sollten.Nach kurzem Disput gab meine Frau nach und wir einigten uns als erstes auf eine Frau.Da ich Ihr schmackhaft gemacht hatte wie zärtlich auch Frauen miteinander sein könnten willigte Sie ein unter zwei Bedingungen das es beim nächsten mal ein Mann sei und zweitens Sie die erste Runde mit der Frau erleine ausfechten durfte bei meinem Beisein aber ohne zutuhen.Mit schwerem Herzen und steifen Pimmel willigte ich ein.Da ich mir gut vorstellen konnte wie erregend es sein könnte den Damen beim verwöhnen zuzusehen.
Nach dem wir einige Magazine gewellst hatten waren wir Richtig überrascht und auch erregt welche Möglichkeiten es alles gab und wir entschlossen uns einige andere Möglichkeiten wie Gruppensex Pärchrnclub,Natursektspiele später vielleicht auch mal auszuprobieren.
Aber wir stellten auch fest das das was wir suchten nicht so recht dabei war,so entschlossen wir uns eine Eigene Anzeige in den Magazinen aufzugeben.
Meine Frau holte Stift und einen Block und wir fingen an eine Anzeige zu vormulieren.Wie wir feststellten nicht ganz so einfach wie erhofft aber nach der 2 Flasche Wein fiel es uns schon leichter und so wurde der Text auch etwas offener.
Junges Pärchen er 32 Jahre 180 groß blond muskulös Penisgröße 25/5 cm
Sie 31 Jahre 176 cm groß rotbraun vollbusig leicht füllig und rasiert suchen:
Junge Frau zwischen 25-33 Jahren gut gebaut auch vollschlank möglich rasiert mit großen Scharmlippen die für alles offen ist, zwei Frauen, Dreier, Solo, anal, Natursekt, usw.
Nachdem wir den Text mehrmals gelesen hatten fanden wir Ihn für gut und schickten Ihn an mehrere Magazine mit der lüsternen Hoffnung bald das richtige zu finden.
Voller Erregung auf das was da komme gingen ins Bett und liebten uns mehrmals immer wieder durch unsere Vorstellungen heißgemacht die halbe Nacht.
Eine Woche nach Aufgabe unsere Anzeigen hielten wir die Neuauflage der Magazine in der Hand.Gespand suchten wir unsere Anzeige die wir auch schnell unter der passenden Rubrik fanden.Jetzt hofften wir das die Anzeige auch von genügend Frauen gelesen und beantwortet würde. Die erste Antwort sollte nicht lange auf sich warten lassen.Da wir aber beschlossen hatten mindesten auf 5 Antworten zu warten wurde unsere Neugier nur noch größer und wir waren stark in Versuchung den ein oder anderen Brief zu öffnen.Am Dritten Tag war es dann so weit wir waren gerade beim Frühstück als der Postbote uns zwei weitere Briefe brachte.Nun hatten wir die ersehnten Fünf Briefe vorliegen und wurden ganz unruhig so das wir nicht weiter frühstückten sondern aufstanden ein scharfes Messer holten und die Brief öffneten.Ich stand hinter meiner Frau die den ersten Brief mit Foto herausholte und Sie ihn uns vorlas Alle fünf Frauen hatten ein Foto beigelegt wo Sie Ihre speziellen reize besonders betonte.Alle Frauen sahen sehr gut aus und schrieben auch dementsprechend aufreizende Texte mit dem was Sie alles vorhatten und uns wurde es schon ganz schön warm. Aber am Auffälligsten waren Brief vier und fünf .Vier hatte Intimschmuck an Brustwarzen und Scharmlippen und schrieb ausführlich wie geil es sich anfühlen würde wen man daran rumspielen würde oder der Mann in Sie eindringe. Außerdem stehe Sie auf Spielzeug besonderer Art was meiner Frau besonders gefiehl.Inzwichen so geil geworden von den Briefen hatte ich den Bademantel meiner Frau zur Seite geschoben und meinen Steifen zwischen ihre Scharmlippen gelegt wo ich Ihn sachte Hin und her bewegte,was wiederum meine Frau beim lesen zu stocken brachte.Brief fünf und auch das Foto waren etwas besonderes ,da man auf dem Bild auf Grund einer Stola um die Hüfte nur ahnen konnte was sich dahinter verbarg und auch im Text mehr ahnen musste als lesen.Durch das lesen und die Fotos so aufgegeilt passierte es das meine Frau so nass war, das, als Sie sich leicht nach vorne beugte mein Penis ohne große Mühe in Sie eindringen konnte was Sie mit einem satten Stöner quittierte.Durch unsere Erregung so mitgerissen wurden meine Stöße so heftig Das ich aus Ihrer Möse heraus glitt und sofort auf Grund der Feuchtigkeit in Ihre After eindrang was Sie fast plitzartig zum Orgasmus brachte und mich somit um meine Erfüllung in Ihr.Nach einer kurzen Pause in dieser Position wo mein Penis heftig in Ihrem After pochte machte meine Frau die Geste Das ich mich auf die Arbeitsplatte setzen sollte.Da ich ungefähr eine Ahnung hatte was kommen würde befolgte ich Ihre Anweisung.
Sehr schnell merkte ich das es etwas anders werden sollte als sonst, da sie geschickt ins Regal griff dort einen Pinsel und ein Glas Honig hervor holte.Mit flinken Finger und dem Pinsel lies Sie den Honig über meinen Penis meine Hoden bis hin zum
After laufen.Mit dem Pinsel verteilte Sie genussvoll und gekonnt den Honig überall an meinem Penis Hoden und After.Das verweilen mit dem Pinsel am After stimulierte mich so das mein Penis noch weiter schwoll und ich schon Angst hatte es wäre zuviel.
Nachdem Sie alles verteilt hatte fing Sie genüsslich an den Honig abzuschlecken angefangen an meinem After über die Hoden den Schaft entlang zur Penisspitze.Sie saugte den Penis regelrecht in sich ein und liebkoste zusätzlich mit Ihrem Finger den After was in mir noch mehr Erregung hervor brachte.Da sich nun mein Hodensack so langsam mit Samen bis zum blatzen füllte und dies auch Sie merkte erhöhte Sie leicht Ihr Tempo und fügte gekonnt den noch mit Honig versehenen Finger in meinen After ein der auf Grund von vorangegangener Massage leicht nachgab.Im selben Moment stieg der Saft in meinem Penis hoch und ergoss sich über Ihr Gesicht und Busen.Den herunter laufenden Samen leckte Sie mit Ihrer Zunge auf was für Sie ein Genus erschien da wie Sie sagte er noch nach Honig schmeckte.Gleich darauf beschäftigte Sie sich wieder mit meinem Penis den Sie völlig lehr saugte .Aus dank trug ich Sie unter die Dusche wo ich Sie und Sie mich einseifte was zur folge hatte das wir uns unter der Dusche noch einmal heftig liebten und danach mit dem Frühstück fortfuhren.
Der Tag sollte kommen .Wir hatten uns einen Freitag ausgesucht so konnten wir so fern es uns gefiel das ganze Wochenende nutzen.Nach reiflichen Überlegungen hatten wir uns für Brief Fünf festgelegt und vielleicht dann Brief Vier.
Sie hieß laut Brief Simon war 31 Jahre blond schlank mit guter Oberweite ganz aus unserer Nähe mehr wollte Sie uns nicht verraten um uns nicht alle Vorfreude zu nähmen.Nach eigenem kurzen aber herrlichen Briefwechsel hatte Sie zugesagt und würde am Freitag um 19°° kommen,worauf wir und freuten. Meine Frau kaufte ein ich sah nach dem Wein und Sekt und zusammen richteten wir das Haus her.Damit hinterher keine störenden Pannen auftreten konnten.Ich hatte noch eine zusätzliche Überraschung für uns alle Parat die aber erst später zu tragen kommen sollte.
Es war Freitag 17.°° meine Frau und ich machten uns so langsam zu recht Sie hatte unsere Sachen schon zurechtgelegt und war gerade im Badezimmer verschwunden .Da ich mich auch noch frisch machen wollte folgte ich Ihr kurze Zeit später ins Bad.
Dort bot sich ein herrlicher an und Einblick für mich da .Das eine Bein auf das WC gestellt das andere am Boden,war Sie gerade dabei sich einzuseifen um sich Ihre Scharmlippen zu rassieren.Da Sie wusste wie gern ich Ihr zusah oder selbst Hand anlegte winkte Sie mich herbei um Ihr zu helfen was ich auch gleich mit Freuden tat was man meinem Freudenspender ansah.Nach dem rasieren entfernte ich den letztem Schaum und machte die Zungenbrobe was Sie mit entzücken aufnahm und ich etwas länger ausdehnte um aber kurz vorher aufzuhören. Das gleiche machte Sie bei mir.Danach duschten wir ausgiebig und kleideten uns an.Sie im sündigen Schwarz das Kleid wie darunter was ich aber noch nicht sehen durfte.
Punkt 19°° klingelte es.Wir öffneten die Tür und waren von dem Äußeren wie auch von Ihrem Scharm geplättet.
Ich bat Sie herein was Sie freudig annahm.Sie hatte für uns beide eine kleine Überraschung mitgebracht die wir aber erst später öffnen sollten.Sie war eine Frau bei der man alles vergessen konnte,auch meine Frau war sichtlich angetan.Als erstes Assen wir ausgiebig aber nicht zu üppig und nur Sachen die der Liebe zuträglich waren.Während des Essens wurden schon verschmitzde Blicke und kleine Anrüchigkeiten ausgetauscht.Nach dem Essen setzten wir uns auf die Cautch Sie in die Mitte was Ihr sichtlich angenehm war.So fingen wir an Smaltak zu halten über das ein und andere bis wir so langsam auf das entsprechende Thema kamen.Wie Sie z.b. auf die Kontaktadresse gekommen sei und das wir es das erste Mal versuchten.
Nachdem ich den Kamin angemacht hatte und wir bei der zweiten Flasche Sekt angekommen waren wurde es uns allen ein wenig warm und wir fingen an uns langsam auszuziehen .
Die Damen die Schuhe ich meine Schuhe Jacke und Grawatte, die Damen öffneten die ersten Knöpfe.Von Zeit zu Zeit wurden die ersten flüchtigen Berührungen ausgetauscht.
Nachdem ich die Gläser erneut gefüllt hatte beugte ich mich über Sie zu meiner Frau und gab meiner Frau einen Innigen Kuss worauf Sie meiner Frau vorsichtig in die Bluse griff und Ihre eine Brust und Brustwarze massierte,worauf der Kuss noch inniger wurde.Ihre Zweite Hand glitt langsam an meinem Hosenbein hinauf und ergriff dort meine Eier und Schwanz.Nach kurzem herrumnestel am Reisverschluss meiner Hose merke ich das mein Bestes Stück im freien befand was aber nur kurze Zeit werte da er dann in einer warmen Mundhöhle verschwand was nicht die meiner Frau sein konnte ,da ich Sie immer noch küste.Durch diesen wolligen Schauer richtet ich mich auf worauf meine Frau erst jetzt sah was sich tat.Ohne kurz zu fackeln löste Sie meine Hose zog Sie mit der Unterhose nach unten half mir aus den Socken und zog mir auch noch das Hemd aus ,so Das ich ohne mein zutuhen und ohne die warme Mundhöhle verlassen zu müssen nackt war.Sofort nutzte meine Frau die Schanze glitt unter mich und liebkoste mit Simon zusammen meinen Penis Hoden und After.Dies Liebkosung hält kein Mann lange stand so Das ich nach kurzer Zeit meine volle Ladung den Damen ins Gesicht spritzte worauf Sie sich gegenseitig sauberleckten und anschließend mich leer nuckelten.So sank ich erst einmal ausgelaugt neben die beiden Damen , die wie ich feststellte ohne Pause gegeneinander weitermachten.Simone half meiner Frau aus dem Kleid wo ein schwarzen Stringtange mit Öffnung eine Busenhebe und schwarze Nylons zum Vorschein kamen.Die Sachen waren neue und brachten mich Augenblicklich wieder in fahrt was meine Frau auch bemerkte mir aber mit einer Handbewegung zu verstehen gab ich sollte mich ruhig verhalten.Simon war immer noch vollständig angekleidet was uns aber nicht groß störte.Simon machte sich mit Freuden über die Brustwarzen meiner Frau her die wie ich sah immer fester wurde.Langsam arbeitete Simone sich zwischen die Schenkel meiner Frau die vor Vorfreude immer mehr zu stöhnen fing. Simon war eine Ware Künstlerin mit er Zunge was Sie bei mir wie aber auch bei meiner Frau bewies.Sie lies keine Stelle der Scharmlippen und der Anus aus um Ihr Freuden zu spenden.Als meine Frau richtig feucht geworden war sie sprudelte fast über verwöhnte Simon Sie mit den Fingern.Erst einer dann zwei drei vier und dann die ganze Hand ,meine Frau schrie vor Wollust da ich bis jetzt nur drei Finger in Sie bringen konnte war dies eine ganz neuer Erfahrung für Sie die sie zu genießen schien.Außerdem spielte Simone mit der anderen Hand gefühlvoll an Ihrer Anus in dem Sie ein oder zwei Finger rein und raus gleiten lies.
Der Geile Anblick meiner Frau war kaum auszuhalten so Das ich mich kaum bremsen konnte nicht selbst Hand an mich zu legen.Kurz danach erreichte ein gewaltiger Orgasmus meine Frau der auf Grund der neuen Spielart nicht aufzuhören schien.
Nach einer kurzen Pause ging meine Frau auf die Toilette wohin ich Ihr folgte.Simon blieb sichtlich erregt auf dem Sofa zurück.Auf der Toilette entledigte meine Frau sich Ihren Slip was zur folge hatte das sie nur noch Bustje und Strapse trug.Sie fragte was ich wolle und ich sagte ich müsse urinieren worauf Sie mir das gleiche antwortete.
Die Toilettentür stand noch leicht offen.Ohne etwas zu sagen stellte Sie sich über das Becken und fing an zu urinieren was mich sichtlich erregte uns Sie mich aufforderte das gleiche zu tuhen,so stellte ich mich dazu und versuchte das Becken zu treffen vorauf Sie meinen Penis nahm und ihn mit vollen Strahl auf sich richtet was Sie wiederum erregte.
So entleerte ich meine Blase über Ihren Körper wobei Sie sich auch teilweise über Ihr
Gesicht pissen lies.Nachdem ich mich entehrt hatte bat Sie mich auf den Boden zu setzen wo Sie sich über mich beugte und nochmals anfing zu Urinieren.Der Warme Urin war angenehm auf der Haut und verhalf der Haut zu einem Gleitfilm der besonderen Art.
Wie wir feststellten hatte uns Simone beobachtet was uns noch zusätzlich erregte.
Danach duschten wir gemeinsam und gingen angekleidet mit Bademantel zu Simon zurück die uns schon erwartete.
Wir setzten uns erneut links und rechts neben Simon und fingen gleich an Sie zu verwöhnen und zu entkleiden,was Sie willig geschehen lies.Sie hatte eine grüne Korsage Strapse und einen Slip in der gleichen Farbe an.Ich öffnete Ihre Korsage wo zwei wunderschöne Brüste die ich schon vom Foto her kannte zum Vorschein kamen.Diese liebkoste ich mit einer Inbrunst das sich die Nippel sofort hart wurden als hätte man Kirchkerne im Mund.Meine Frau beseitigte die Seidenstrümpfe und liebkoste Ihre Beine von unten nach oben was seine Wirkung zu zeigen schien.Ihr Slip beulte sich immer mehr aus was wir für ein Zeichen den Anschwellenden Großen Scharmlippen hielte.Nun waren auch wir so weit erregt das wir unsre Bademäntel auszogen und langsam uns mit den Lippen Richtung Simon Ihrem Schoß vortasteten was Ihr sichtlich zu gefallen schien. Unten angekommen hob Sie bereitwillig Ihr Becken damit wir ihr letztes Kleidungsstück entfernen konnten was wir mit Freuden taten.Was wir zu sehen bekamen hatten wir uns in den Künsten Träumen nicht vorstellen können, wir wussten nicht ob wir entsetzt oder entzückt sein sollten.
Was wir sahen war eine brachtvolle Muschi oberhalb von einem berechtigen Schwanz gekrönt der steil nach oben ragte.Beides war säuberlich von jedem Haar entfernt so das man einen glatten Einblick hatte was sehr erregend aussah. Wir wussten beide nicht wie wir reagieren sollte und auch Simon war etwas verlegen. Simon fing sich aber am schnellsten und gab uns beiden je einen Ausgiebigen Kuss der das Eis brach und unser verlangen wieder empor schnellen lies.Da meine Frau und ich schon von Simon verwöhnt worden waren verwöhnten wir Simon jetzt nach Herzenslust.Wir liebkosten erst Ihre Brüste dann glitt meine Frau langsam nach unten wobei Sie Ihre Zunge über den Bauch laufen lies während ich weiter an den Brüsten und Brustwarzen spielte.
Ich sah dabei zu wie meine Frau sich langsam dem steifen Penis von Simon näherte mit der Zunge um den Schaft leckte um dann die Scharmlippen zu liebkosen,Ihre Zunge weit Hineinzuschieben und am Kitzler zu saugen und gleich darauf den Penisschaft ganz abzulecken und den Penis in Ihrer Mundhöhle verschwinden zu lassen.Auch für Sie war es das erste Mal das Sie eine Frau so liebkoste und das anscheinend auch noch genoss.
Nachdem meine Frau sich weiter mit dem Penis von Simon beschäftigte begab ich mich auch zwischen die Beine von Simon und fing an Ihre Scharmlippen zu liebkosen,mir entging es nicht das meiner Frau dieses Spiel außerordentlich gefiel.Auch ich konnte mich den Reiz des Anblickes vor meinen Augen nicht ganz entziehen und ich fragte mich was für ein Gefühl es wohl sein mochte einen Penis im Mund zu haben ,der es eigentlich nur gewohnt ist einen geblasen zu bekommen.Langsam tastete ich mich Ihre Scharmlippen nach oben so Das ich am unteren ende des Penis war.Meine Frau verwöhnte weiterhin die Spitze so das sie sah was ich tat aber trotzdem nicht traute.Als Sie es bemerkte Kamm sie nach unten und liebkoste mit mir zusammen die Scharmlippen von Simon die sich immer mehr wand ,so als wollte Sie mir sagen es ist nicht dabei auch mal das andere Geschlecht zu versuchen. Langsam leckten wir uns Richtung Penis nach oben bis wir am Schaft angekommen wahren,nach kurzen warten lies ich mich überzeugen und strich mit meiner Zunge weiter bis nach oben an die Spitze wo ich dann den Penis in meinem Mund verschwinden lies.Jetzt konnte ich die Frauen verstehen warum es Ihnen so viel Spaß machte unser bestes Stück so zu verwöhnen.Inzwichen wahren auch meine Frau und ich wieder so heiß das wir es uns wehrend wir Simon verwöhnten es uns beide selber besorgten.Wie auf Kommando merkten wir das wir alle drei so weit wahren so das wir zusammen beim liebkosen von Simon kamen.sie spritze im hohen Bogen über unsere Gesichter,was uns nicht störte,ich spritzte über Simones Bauch direkt auf die Scharmlippen meiner Frau. Langsam leckten wir uns gegenseitig den Samen von unseren Körpern was uns fast wieder in Erregung versetzte.Aber meine Frau meinte wir sollten jetzt duschen gehen was wir dann auch zu dritt taten wobei uns Simon noch ein anregendes Schauspiel bot als Sie in der Dusche Urinierte.Danach gingen erschöpft und befriedigt in die Betten.Simon blieb für das Wochenende bei uns nach dem wir Ihr das Gästezimmer angeboten hatten.Alles in allem ein gelungener Abend.
Wir übernachteten mal wieder bei meiner Freundin. Es kam letzter Zeit nur noch selten vor da ich eine eigene Wohnung habe und es doch schöner ist. An diesem Sonntag mussten wir allerdings mal wieder bei ihr übernachten da sie Montags abgeholt wurde um zur Arbeit zu fahren.
Ich musste am nächsten morgen zum Glück erst später los. Dies verschaffte mir ein richtig geiles Erlebnis.
Montagmorgen ging mein Wecker gegen 6:45Uhr. Meine Freundin war schon längst unterwegs genauso wie ihr Vater der immer Frühschicht hatte. Ich wurde erst langsam wach…hatte gar keine richtige Lust aufzustehen. So langsam habe ich mich dann doch aus dem Bett erhoben und ging langsam in Richtung Bad. Ich öffnete Vorsichtig die Tür und schaute ob im Bad frei war. Es war zwar nur noch die Mutter meiner Freundin zuhause aber man weiß ja nie. Ich war so vorsichtig da wir immer nackt schliefen und ich nicht unbedingt morgens nackt und verschlafen überrascht werden wollte.
Das Licht im Bad war aus…also ging ich schnell in Richtung Bad und schloss die Tür hinter mir. Ich gehe morgens immer als erstes duschen um richtig wach zu werden. Genauso machte ich es also an diesem morgen. Ich machte das Duschwasser an und ging duschen….nachdem ich mich fertig geduscht hatte stieg ich aus der dusche und fing an mich im bad abzutrocknen als ich plötzlich erschrak…
Plötzlich wurde die Tür aufgerissen und die Mutter meiner Freundin stand in der Tür. Sie hatte nur ein ganz kurzes Nachthemd an was mehr zeigte als zu verbergen. Karola ist eine Frau um die 50 Jahre, sieht aber für ihr alter noch verdammt gut aus. Dies konnte ich einige male Begutachten als wir alle zusammen schwimmen waren. Sie zog sich außerdem immer sehr erotisch an, trug immer mal gerne enge Jeans und weit ausgeschnittene Tops. Sie war stolz auf ihre Figur, die sie auch wirklich zeigen konnte.
Ich stand also nackt vor Karola, schaute ihr in die Augen und musterte sie kurz von oben nach unten. Sie schaute mich an….bekam aber kein Wort raus sondern schaute mich nur an. Dann kam ein kurzer „ohhh…entschuldige“ und sie schloss die Tür so schnell wie sie die Tür geöffnet hatte.
Eins muss ich noch zu Karola und ihrem Mann erzählen. Die zwei sind schon seit 15 Jahren verheiratet und seitdem hat er ziemlich an Gewicht zugelegt. Von meiner Freundin habe ich außerdem erfahren das die beiden schon seit ein paar Jahren keinen Spaß mehr am Sex haben…bzw. seit einiger Zeit gar keinen Sex mehr hatten. Die aber nur am Rande….
Ich war doch ziemlich überrascht aber auf einer Weise auch ziemlich erregt das die Mutter meiner Freundin mich nackt gesehen hat. Besonders war ich in diesem Moment schon ein wenig erregt vom duschen. Sie konnte also meine Männlichkeit in voller Pracht sehen.
Ich war nun am überlegen was ich machen sollte, sollte ich die Situation ausnutzen oder einfach nicht reagieren. Ich entschied mich fürs ausnutzen. Ich band mir also mein Handtuch um die Hüfte und ging in den Flur. Durch den Anblick von Karola war mein kleiner Freund schon etwas größer geworden und drückte ziemlich gegen das Handtuch. Ich klopfte an die Schlafzimmertür von Karola, sie antwortete nicht. Also klopfte ich noch mal als mir plötzlich jemand von hinten auf die Schulter tippte. Karola stand immer noch in dem selben Nachthemd direkt vor mir. Entschuldige das ich so einfach reingeplatzt war sagte sie, aber sie musste dringend mal für kleine Mädchen und ist nun kurz nach unten auf Toilette gegangen.
Sie schaute mich nun auch von oben bis unten an und sagte dann: „ Ich hatte gar nicht damit gerechnet das du noch im Haus bist, dann wäre ich vorsichtiger gewesen und hätte mir auch was anderes angezogen“. Ich lächelte sie an…ach ist schon okay, ich war nur etwas überrascht als du so plötzlich ins Bad gekommen bist. Immerhin gehe ich mal davon aus das du schon einen nackten Mann gesehen hast.
Ja das habe ich, keine angst. Ich werde mich jetzt aber noch was ins Bett legen sagte sie, ging an mir vorbei, wobei sie mit ihrem hintern wirklich aus versehen meinen kleinen Freund unterm Handtuch streifte. Sie ging ins Schlafzimmer und legte sich hin. Reflexartig folgte ich ihr, stellte mich ans Bettende. Sie drehte sich um und erschrak als sie mich sah…was ist los fragte sie mich. In dem Moment ließ ich mein Handtuch fallen, mein Penis stand nun in voller Pracht. Sie sah mich staunend an und brachte geschockt kein Wort raus.
Thomas was soll das sagte sie dann irgendwann. Ich ging weiter auf sie zu….bleib stehen sagte sie mir…komm nicht näher. Doch ich hörte nicht auf sie und ging weiter in ihre Richtung. Da stand sie auf doch ich drücke sie zurück aufs Bett. Da schrie sie mich an das ich sie in ruhe lassen sollte doch da hatte ich sie schon zurück aufs Bett gedrückt und kniete zwischen ihren Beinen. Sie konnte gar nicht so schnell reagieren da hatte ich ihr Nachthemd schon hochgeschoben. Sie war rasiert, hatte zwei große saftige Schamlippen. Sofort drückte ich meinen Kopf zwischen ihre Beine und begann an ihrem Kitzler zu saugen. Sie packte meinen Kopf an den Haaren und wollte meinen Kopf wegdrücken, doch nach kurzer Zeit saugen und lecken wurde das wehren weniger. Sie krallte sich in meinem Haar fest, drückte meinen kopf fester in ihren Schritt.
Ich fuhr mit meiner Zunge über ihre Spalte, spielte an ihrem Kitzler wobei sie immer wieder zusammen zuckte. Ich merkte das sie immer feuchter wurde….saugte und leckte weiter. Allerdings fing ich nun auch an mit einem Finger durch ihre Nasse spalte zu gehen, drang ruckartig mit ihm ein. Sie erwiderte das eindringen mit einem tiefern Seufzer und fing nun auch an zu stöhnen. Ich fingerte und leckte Karole und merkte dass sie immer heißer wurde. Sie stöhnte lauter, bewegte ihr Becken und drückte ihren Schoß immer fester gegen meine fingernde Hand. Plötzlich schrie sie los, ihr Becken und ihre nasse Grotte verkrampften sich, außerdem kam mir ein heißer Schwall ihres Saftes entgegen. Sie sackte entspannt und kraftlos zusammen. Ich ließ von ihr ab und stellte mich neben ihr Bett.
Ich schaute auf sie herab, wie sie dalag. Ihre Beine waren immer noch weit auseinander, ich konnte ihre nasse Grotte sehen, ihr Saft lief ihr durch den Hintern runter aufs Bett. Sie öffnete die Augen und schaute mich an….Thomas wie konntest du das nur tun, du bist immerhin mit meiner Tochter zusammen.
Ich setze mich neben sie, ich war immer noch nackt und nahm ihre Hand. Ich führte ihre Hand zu meinem immer noch harten Penis und legte ihre Hand um ihn. Ich bin zwar mit deiner Tochter zusammen aber das heißt doch nicht dass ich nicht auch mit dir ficken kann. Bleibt doch in der Familie sachte ich lachend. Sie schaut mich etwas böse an und wollte ihre Hand wegziehen, jedoch hielt ihr ihre Hand fest und begann sie zu bewegen.
Sie drehte sich etwas, schaute auf meinen harten Schwanz den sie in der Hand hielt und durch meine Hilfe am wichsen war. Sie schaute mir tief in die Augen, kam dann näher an mich ran. Sie wichste nun auch ohne meine Hilfe und wurde schneller. Du hast ja schon einen geilen Schwanz, außerdem bin ich gekommen. Wäre ja nur fair wenn du auch kommst sagte sie zu mir, beugte sich noch weiter nach vorne und umschloss meine Eichel mit ihrem Mund. Sie bewegte ihren Mund nicht sondern fing an mit ihrer Zunge an meiner Eichel zu spielen, saugte an mir. Ich schaute ihr dabei zu und wurde noch geiler von dem Anblick und dem Gedanken, dass dies die Mutter meiner Freundin war, die gerade meinen Schwanz im Mund hatte.
Nach einiger Zeit wurde sie auch schneller, spielte mir mit einer Hand an meinen Eiern und bewegte nun ihren Kopf auf und ab. Sie saugte so gut. Ich zog in der Zeit an ihrem Nachthemd, ihre Brust kam zum Vorschein. Sie hatte einen wundervollen großen Busen, der für ihr alter noch richtig Straff war. Ich fing an, ihre Brustwarzen zu zwirbeln und ihre dicken Brüste zu massieren. Sie wurde immer schneller mit all ihren Bewegungen das ich es nicht mehr lange aushalten konnte von so einer Frau einen geblasen zu bekommen.
Ich merkte dass es schon in mir hochstieg und ich einfach nur noch spritzen wollte. Ich wollte Karola also zurückdrücken doch das ließ sie nicht zu. Sie saugte weiter, nahm meinen Schwanz nun immer tiefer in ihren Mund bis er ganz verschwunden war. Ich konnte nicht mehr anders, ich zuckte und schon spritze ich los. Der erste Spritzer landete direkt tief in ihrem Hals, da zog sie ihren Kopf zurück und wichste meinen Schwanz mit ihrer Hand weiter. Alle weiteren Spritzer landeten in ihrem Gesicht und auf ihrer Zunge.
Sie fing an sich das Sperma von den Lippen zu lecken und schluckte nun alles was sie im Mund hatte. Den Rest Sperma aus ihrem Gesicht wischte sie sich mit einem Finger ab den sie auch genüsslich ableckte. Danach war mein nun schlaffer Penis dran, sie leckte ihn ab um das ganze Sperma zu bekommen. So eine Frau hatte ich noch nicht erlebt.
Karola das war einfach nur geil, so heftig bin ich schon lange nicht mehr gekommen. Glaub mir Thomas, ich hatte auch schon lange nicht mehr so geilen Sex. Besonders hat mich schon lange keiner mehr durchs lecken zum Orgasmus gebracht. Naja Sex war das ja nicht wirklich sagte ich ihr und grinste sie an. Ach war es nicht? Nein sagte ich…dafür hätte ich dich richtig ficken müssen, dass gerade war das Vorspiel. Aber musst du jetzt gleich nicht los zur Arbeit. Leider musste ich dies wirklich….also stand ich auf, schaute mir Karola noch mal an und ging grinsend ins Bad zurück…..
Es ergab sich eines Tages dass wir mit einer Freundin von uns zusammen saßen, die wohl wusste das wir Swinger sind, aber selbst nicht aktiv swingen wollte. Das Treffen war auch völlig harmlos, einfach plaudern bei einem Glas Wein. Doch im Laufe des Abends kam das Gespräch auf den Neffen der Freundin, ein süßer Junge, 19 Jahre, aber so was von schüchtern das es keine Beschreibung dafür gibt. Und durch eben diese Schüchternheit bedingt, ist der Neffe bis zu dem Zeitpunkt noch „Jungmann“ gewesen. Ein wenig überrascht dass zum einen die Freundin so genau Bescheid wusste, und zum anderen das sie uns das erzählte, waren wir natürlich neugierig. Das erste klärte sich rasch, die beiden haben ein tolles Verhältnis und er vertraut ihr dabei eben auch solche Dinge an. Das zweite, sie hoffte wir könnten ihn mal mit in einen Club nehmen dass er sich die ersten Sporen verdienen darf. Wir konnte natürlich nicht ja oder nein sagen, baten uns Gelegenheit aus uns darüber Gedanken zu machen… und somit war das Thema für den Abend erst mal erledigt. Später im Bett, ich lag hinter ihr und hatte ihre wundervollen Brüste in der Hand, mein erregtes Glied steckte von hinten in ihrem herrlichen Schoß, brachte sie das Thema noch mal auf den Tisch. Oder besser auf die Matratze *g* und während den Stößen unter leisem Stöhnen fragte sie mich wie ich die Idee finden würde mit dem Neffen in einem Club zu gehen. Ich selbst war von der Idee nicht so begeistert, aber weniger wegen dem Erlebnis, ich konnte mir schlicht nicht vorstellen ihn dazu zu bringen mit uns dahin zu gehen. Da stimmte sie mir zu, und so konzentrierten wir uns wieder auf unser Tun und vergaßen erst mal diese Idee.
Aber meine Frau wäre nicht meine Frau wenn das Thema nicht noch mal auf den Tisch gekommen wäre. Und dieses Mal wirklich, denn wir saßen ein paar Tage später am Abendessen als sie noch mal damit anfing. Sie meinte sie hätte sich Gedanken darüber gemacht und wäre dabei auf eine Idee gekommen die sie gerne mit mir besprochen hätte. Sie erzählte mir dass sie mit der Freundin noch mal gesprochen hatte und auf die Idee kam die „Entjungferung“ selbst in die Hand zu nehmen. Ich wusste ja dass meine Frau schon mal davon geträumt hatte die erste bei einem Mann zu sein, und nach einer kurzen Diskussion habe ich mich nicht quergestellt sondern mein Einverständnis gegeben es mal auszuprobieren. Bis dahin ging ich ja ehrlich gesagt noch davon aus das es eh nicht klappt, so schüchtern wie er geschildert wurde…
Es dauerte dann auch wieder ein paar Wochen bis das Thema erneut zur Sprache kam. Man informierte mich dass der Neffe bald bei uns zu Besuch käme, allerdings morgens, wenn ich nicht da bin. Er zieht nun zuhause aus und man hat ihn unter dem Vorwand zu einem Besuch überredet dass wir ein Sofa verschenken dass wir nicht mehr brauchen. Was zumindest mal nicht gelogen war *g* nachdem ich schon vorher zugestimmt hatte, konnte ich nun nicht mehr zurück und gab also mein Einverständnis, so dass ich wusste den Jungen erwartet ein heißer Morgen.
Als der Tag dann kam, und was ich nun schreibe entspringt den Erzählungen meiner Frau, war der junge Mann pünktlich zur Stelle. Meine Frau empfing ihn im Morgenmantel, an sich schon heiß, aber darunter trug sie Halterlose, String und BH, was er aber erst später zu sehen bekam. Schon beim zeigen des Sofas sorgte sie dafür das der Morgenmantel nicht alles verhüllte und sie merkte schon auch das der Gast nervöser und nervöser wurde. Er wollte auch schon gehen, suchte nach Ausreden der Situation zu entkommen, aber meine Frau sah schon auch dass er es nicht tat weil er nicht scharf wurde, sondern weil er sich nicht traute. Also lies sie nicht locker und becircte ihn immer deutlicher, bis sie soweit ging und ihm sagte er bekomme das Sofa nur wenn er sie lecken würde. Das der Gast dabei beinahe in Ohnmacht fiel muss nicht erwähnt werden, aber meine Frau lies ihn nicht lange überlegen, öffnete ihm einfach die Hose und holte seinen Schwanz heraus. Sie kniete sich vor ihn und fing an zu blasen, was im „kürzesten Blow Job meines Lebens“ endete. Zweimal dran gesaugt und schon merkte sie ihn kommen, nahm ihn raus und wichste in auf ihren Mantel. Er schämte sich fast ein wenig das er nach Sekunden schon gekommen ist, aber sie tröstete ihn indem sie ihn und sich auszog und mit ihm ins Schlafzimmer ging, wo sie dafür sorgte das er bald wieder auf andere Gedanken kam. Im nachhinein erzählte sie mir das es schon spannend war seine unbeholfenen Hände zu spüren, wie er immer angefangen hat etwas zu tun und dann unterbrach um zu sehen ob er es richtig macht oder ob es ihr gefällt. War nichts das sie jedes Mal möchte aber das eine Mal fand sie es schon sehr spannend. Sie zeigte ihm erst wie sie gerne geleckt werden mag, und er machte es dann auch so gut das sie hier ihren ersten Orgasmus erlebte. Danach lies sie sich fingern und streicheln und sorgte mit ihren magischen Händen dafür das er wieder standhaft wurde. Als er wieder bereit war, überlegte sie sich ihm nun den Gummi anzuziehen, aber da er noch Jungfrau war und sie befürchtete das überstreifen übersteht er wieder nicht, setzte sie sich so auf ihn und fing an ihn zu reiten. Dieses Mal schaffe er tatsächlich 10 Minuten durchzuhalten und auch den Wechsel auf Doggy, aber dann kam er das zweite Mal und ergoss seinen Samen tief in ihre Muschi. Danach kuschelte sie dann mit ihm, aber an ein drittes Mal war nicht zu denken, so dass sie ihm bald darauf zusagte er könne das Sofa holen und ihn mehr oder weniger dazu brachte bald zu gehen.
Aber leider kam dann anschließend doch noch ein dickes Ende. Erst hatten wir unseren Spaß darüber zu reden und während dem erzählen hatten wir auch richtig geilen Sex. Aber als dann ein paar Tage später ihre Periode ausblieb war das schon weniger zum lachen. Sie nahm die Pille, aber hatte sie versagt? Und wenn ja, bei ihm, bei mir?! Das waren dann doch auch ein paar spannende, aber wenig aufregende Tage, bis sie dann doch noch ihre Tage bekam und wir beruhigt wieder an das Erlebnis denken konnten. Das zweite Problem ist dass er sich total in sie verliebt hat, sie immer wieder anruft und sie Schwierigkeiten hat ihm klar zu machen dass es ein Mal war… aber wir wollen ihm nicht weh tun und daher bringt sie es ihm schonend bei. Bald wird er es verstehen und ein geiles erstes Mal haben an das er sich gerne erinnert.
Hallo, ich bin Linda (Profilname: VersauteMutti), DEINE versaute Mutti. Ich bin eine frivole Dame in den besten Jahren. Sex und Erotik zählen für mich zu den wichtigsten Dingen in meinem Leben. Besonders stehe ich auf geile NS-Spiele, aber auch gewagte Rollenspiele lassen meine feuchte Spalte vor Geilheit erzittern… Bist du genauso naturgeil wie ich und weisst die Vorzüge einer reiferen Frau zu schätzen? Dann komm zu mir und lass uns zusammen Spaß haben!
Knackige Teeny´s spucken und schnaufen, wenn ihre Schulmädchengesichter mit Litern und Litern Pisse abgeduscht werden.
Im Alter von 18 Jahren war ich für eine amerikanische Firma in Süd-Ost-Asien tätig. Wir bekamen, nach amerikanischen Verhältnissen, ein normales Gehalt. Für die einheimischen war es ein Vermögen. Deshalb, und auch weil ich noch so jung war, war es für mich sehr einfach mit einheimischen Frauen Kontakt zu bekommen.
Nach einer Zeit des ausprobieren, Butterfly nennen es die Leute dort, lernte ich ein Mädchen kennen. Ich verliebte mich in sie. Gemessen an unserer Umgebung waren wir recht wohlhabend, alles stand uns offen, uns fehlte nichts. Oder vielleicht doch? Mit meinem Freund John, einem amerikanischen Arbeitskollegen der auch eine Einheimische Freundin hatte, mietete ich ein Haus mit zwei Apartments an. Mein Apartment war in Parterre, sein Apartment in der oberen Etage. Wir feierten oft mit unseren Freunden und Bekannten und es wurde manche Nacht bis zum Morgengrauen durchgefeiert.
An einem Abend, wir saßen bei mir, wollte mein Freund John mich abfüllen. Ich hab das gleich gemerkt und hätte ja abwinken können, doch dazu war ich zu Stolz. Ich wollte beweisen das mich keiner unter den Tisch trinkt.
Wir saßen mit insgesamt sieben Personen um einen Glastisch. Links von mir auf einer Couch mit 2-Sitzen saßen John und ein anderer Freund. Rechts von mir auf einer Couch mit 2-Sitzen saßen zwei junge Männer die John mitgebracht hatte. Mir gegenüber auf einer Couch mit 3-Sitzen saßen von mir aus gesehen links Johns Freundin “Fufi”. In der Mitte ein mir unbekannter, junger Mann und rechts saß meine Freundin “Anh”.
John mixte die Cocktails und irgendwann, nach nur ein paar Gläsern, bin ich dann kurz eingenickt. Mit dem Gefühl, dass hier was nicht stimmt wurde ich dann wieder wach. Ich ließ meine Augen aber erst geschlossen, hatte sie später aber “auf Schlitz” geöffnet und dann merkte ich was da ablief.
Mein bester Freund…….. JOHN !!! belatscherte meine Freundin einem anderen Mann einen zu blasen!!! Ich hab das, was er ihr da erzählt hat, nur zum Teil mitgekriegt. Er muss aber sehr überzeugend gewesen sein. “Fufi” saß immer noch links auf der Couch, auf ihrem Schoß ruhte jetzt der Kopf des jungen Mannes.
Meine “Anh” rutschte ganz langsam von der Couch, immer ein Auge auf mich gerichtet. Sie sicherte sich ab ob ich auch wirklich schlief und ging etwas schräg versetzt vor ihm auf die Knie um mich im Auge zu behalten…. (schön für mich, nur dadurch konnte ich alles so schön sehen) …… Sie öffnete seine Hose, die Freundin von John half ihr dabei, und fing erst ganz zaghaft, dann immer intensiver an ihn zu blasen. Zu meinem Entsetzen blies sie ihn bis zum Ende, ließ sich keinen Tropfen entgehen, und schluckte alles.
Bis dahin glaubte ich immer sie ekelt sich vor Sperma, denn mich hat sie nie in ihren Mund spritzen lassen. Als die beiden fertig waren, die Hose war wieder geschlossen, meine “Anh” saß wieder brav auf ihrem Platz, da wurde ich “wach”…… sagte ich sei “blau” und müde und gehe sofort ins Bett. Ihr könnt ja noch bleiben…. Ich ging also ins Bett.
Das Apartment bestand aus einem großen Raum, geteilt durch eine geschnitzte “Spanische Wand”. Ich hab mich dann gleich wieder schlafend gestellt. Es dauerte nicht lange dann brachen alle auf einmal auf, total lustig und aufgedreht, damit hatte ich nicht gerechnet. Ich ließ eine halbe Stunde verstreichen. Dann bin ich rauf zu Johns Apartment, zu meiner Überraschung war aber niemand da. Ich ging also wieder runter und legte mich ins Bett.
Erst Stunden später kam die ganze Gesellschaft wieder zurück. Auf meine Frage hin, wo sie denn gewesen wären, sagten sie “oben”, wo sonst. In diesem Moment viel mir auf das meine Freundin einen sehr kurzen Minirock an hatte. Mit einen Schottenmuster in sehr kräftigen bunten Farben. Den hatte ich vorher noch nie an ihr gesehen. So einen Rock gab es da gar nicht zu kaufen.
Von nun an war ich nicht mehr so gutgläubig, ich hab ihr nachspioniert, und es hat sich gelohnt. Ich fischte ihre süßen kleinen Nylonhöschen aus der Wäschetruhe. Und siehe da im Schritt waren sie ganz steif und weiß. Auch wenn ich sie längere Zeit nicht gefickt habe, weil sie keine Lust hatte wegen Migräne und so. Dennoch hat mich das so richtig aufgegeilt. Ich habe dann an ihren Höschen geschnüffelt und sogar reingewichst.
Das hat sie nie gemerkt. Unsere Haushälterin schon, und die machte mir gegenüber auch keinen Hehl daraus, sie sprach mich darauf an. Ich hab ihr dann alles erklärt (was sie schon längst wusste) und machte sie zu meiner Komplizin. Denn sie, eine ca. 30 Jährige Frau, war wohl die einzige in unserem großen Haushalt, die nicht gefickt wurde. Das habe ich dann schnell geändert.
Ich hatte von nun an ein Verhältnis mit der Haushälterin. Die konnte eh besser ficken als meine Anh, und sie hat mir so einiges beigebracht. Als sie mir erzählte das meine süße nebenbei in einer Bar arbeitet, in einer Bar in der nur schwarze Amerikaner verkehren, habe ich es erst gar nicht geglaubt. Ich bin ihr, als sie dachte ich sei auf der Arbeit, mit einem Taxi nachgefahren. Die Haushälterin hatte recht!!!
Mir war auch auf einmal völlig klar warum meine Süße öfter mal keine Lust auf meinen “normalen” Pimmel hatte. Und warum sie so oft Bauchschmerzen hatte: Na von diesen riesigen Schwänzen, wovon denn sonst.
Ich hab sie dann einfach mal drauf angesprochen, hab ihr gesagt das ich weiß das sie in einer Bar arbeitet, aber nicht woher ich es weiß. Dass ich wusste, dass sie mit den schwarzen Amerikanern fickt, habe ich ihr nicht gesagt. Sie hielt mich eh für dumm. Sie konnte jetzt ganz offiziell in der Bar weiterarbeiten, mit meinem Einverständnis. Nur mit einem Unterschied, wenn sie von der Arbeit kam, hab ich sie noch mal schön durchgefickt. Ihre Möse war so schön saftig, eine wahre Freude. Sie zu lecken, dafür war ich damals leider noch zu unerfahren. Schade eigentlich………