Erotische Sexgeschichten und Erotikgeschichten

Archive for Oktober, 2008

29
Okt

Barbara steht auf harten Analsex

Bei Barbara geht nichts über eine harten Arschfick! Sie steht darauf, einen fetten Prügel richtig tief in Ihr kleines Löchlein geschoben zu bekommen. Analsex ist für Sie einfach das absolut geilste!

29
Okt

Schwanzgeile Schlampe

Jessica wälzte sich im Bett. Träume quälten sie. Immer wieder wachte sie auf. Und jedes Mal, wenn sie wach wurde, war es ihr erster Gedanke. Schon zwei Mal in dieser Nacht, hatte sie versucht, sich Erleichterung zu schaffen. Zwei Mal, war sie schnell gekommen und für einen kurzen Moment befriedigt gewesen. Auf Dauer angehalten hatte es nicht. Jessica war geil. Mehr als das, sie sehnte sich nach einem Schwanz. Nach einem großen, dicken Speer, der sie aufs Bett nageln würde und ihr einen Orgasmus ficken, dass ihr hören und sehen vergehen würde.

Wieder war sie wach und blinzelte in das Mondlicht, dass ihr Zimmer halbwegs erhellte. Würde dass denn nie aufhören? Dieses Jucken, dieses Kribbeln, zwischen ihren Beinen. Schon wieder lag sie breitbeinig im Bett, die Hand an ihrer Schnecke. Schon wieder spürte sie die Feuchtigkeit ihrer Muschi. Mein Gott, wenn doch nur jemand da wäre, um sie zu erlösen. Irgendjemand. Hauptsache, er hatte einen steifen Schwanz. Sie schloss die Augen und sah diesen Schwanz direkt vor sich. Lang, gerade, mit roter Spitze. Vorne dick, dass er ihr auch ja gute Gefühle machen konnte. Der Kerl am Schwanz war ihr egal. Hauptsache, er konnte mit seinem Gerät umgehen.

So wie Gerd. Wie lange war das jetzt her? Fast schon wieder fünf Tage! Sie war drei Wochen davor mit Jana in der Kneipe gewesen. Lustig war es da. Jana, ein Jahr jünger als sie selbst, machte gerade so ihre ersten richtigen Erfahrungen. Zur Zeit war sie mit Jonas zusammen. „Das ist vielleicht mal ein Held, sage ich dir. Der kann es wirklich. Wenn der mich bumst, höre ich die Engel singen.“ „Ehrlich?“ „Klar. Meist läuft dabei eine CD von den „No Angels““ Beide lachten laut hinaus. „Nein, mal im Ernst. Jonas fickt wirklich gut. Ich komme fast jedes Mal.“ Jessica schwieg. Was hätte sie auch sagen sollen? Aber Jana ließ nicht locker. „Wie ist es mit dir? Mit wem gehst du zur Zeit ins Bett?“ „Mit niemanden. Im Moment habe ich keinen Stecher.“ „Schade eigentlich!“ Plötzlich stand sie auf und winkte. Jessica drehte sich um Jonas kam in Begleitung eines anderen Mannes zur Tür herein. Beide kamen auf das Winken hin an den Tisch der Mädchen und setzten sich. Die Unterhaltung ging hin und her. Plötzlich meinte Jonas zu Jana, „Süße, was ist, wollen wir nicht zu mir gehen?“ Dabei steckte er den Daumen seiner rechten Hand zwischen Zeige- und Mittelfinger. „Nichts dagegen.“ „Gerd, tut mir leid, ich muss jetzt gehen. Meine Süße will es besorgt haben.“ Und schon waren die Zwei verschwunden. Jessica sah ihnen nach. „Du hast es gut, Jana“, flüsterte sie. „Warum nur sie?“ Meinte Gerd, der es trotzdem gehört hatte und vorher kaum zwei Worte mit Jessica gewechselt hatte.

„Weil es ihr gleich gut gehen wird. Deshalb!“ „Das kannst du doch auch haben. Komm, wir gehen zu mir!“ Keine Sekunde zögerte Jessica. „Warum nicht?“ Und schon brach das nächste Pärchen aus der Kneipe auf. Sie stiegen in Gerds Auto und fuhren los. „Hätte nicht gedacht, dass ich heute Nacht noch was zum bumsen finden würde. Zumindest nicht so schnell.“ Meinte Gerd und griff Jessica unter den Rock. „Hey, du bist ja schon ganz nass!“ „Bin ich. Ich hätte auch nicht geglaubt, dass ich heute noch ficke.“ „Na, dann passt ja alles zusammen.“, freute sich Gerd und fuhr schneller. Mit quietschenden Reifen hielt er vor einem Haus. Sofort war er draußen und knallte die Tür zu. „Kommst du?“ Jessica folgte ihm auf dem Fuß. Sie spürte, wie sie immer geiler wurde. Gerds Wohnung lag im dritten Stock. Spartanisch eingerichtet. Nur zwei Zimmer. Sie gingen direkt in das Zimmer, in dem sein Bett stand. Sofort begann Gerd sich aus zu ziehen und Jessica folgte seinem Beispiel. „Mensch, habe ich dicke Eier.“ Nackt stand er da, rieb seine Stange und schaute Jessica zu, wie sie die letzen Hüllen fallen ließ. Ein anerkennender Blick traf sie. „Du bist ein geiles Gerät. Klasse Busen und geniale Fotze.“ Jessica ging ohne Antwort auf das Bett zu. Sie kniete sich hin und ließ ihn einen Blick auf ihre Pflaume werfen.

Gerd griff ohne Vorrede zu. Sein Finger bohrte sich in ihr Loch. „Ganz schön eng!“ „Nicht reden. Ficken!“ Gerd rammte ihr den Schwanz in die Muschi und fing sofort an, zu rammeln. Geil wie Jessica war, gefiel ihr das ausgesprochen gut. Sofort stellte sich in ihr das wohlige Gefühl ein, dass sie jedes Mal hatte, wenn ein Schwanz gekonnt in ihr hin und her fuhr. Und Gerd konnte ficken. Nicht nur einfallsreich, sondern auch ausdauernd. Mit der Präzision eines Schweizer Uhrwerkes kamen seine Stöße. Tief und fest. Jessica hatte keinen Grund sich zu beklagen. Gerd verstand sein Geschäft. Mit mächtigen Stößen spaltete er Jessica die Muschi. Ewig lange. Jessica wurde geiler und geiler und kam schließlich in einem grandiosen Orgasmus. Gerd nagelte sie weiter, während sie ihre Lust laut hinaus schrie. Immer weiter. Immer schneller und immer fester. „Dreh dich um!“ Forderte er sie auf und zog seinen Schwanz aus ihr. Jessica legte sich auf den Rücken und spreizte die Beine. Gerd packte sie, hob sie hoch und legte sie sich auf die Schultern. Dann bog er Jessica nach oben. Sein Schwanz fand das Loch und fuhr hinein. Und weiter ging der Fick. Noch einmal kam Jessica, als dann auch Gerd seine Beherrschung verlor und seine Soße in sie hinein spritzte. „Du fickst verdammt gut“, keuchte er. „Du aber auch!“

Gerd angelte nach einem Zigarettenpäckchen, zündete sich eine an und tat einen tiefen Zug. Dabei musterte er Jessicas Körper. „Hey, du hast wirklich geile Titten.“ Mit einer Hand griff er zu und drückte sie fest zusammen. „Zeig mir deine Fotze!“ Forderte er sie auf. Jessica stellte sich vor ihn und nahm die Beine auseinander. „ Zieh die Lippen zur Seite!“ Auch dieser Aufforderung kam Jessica nach. Gerd blies den Rauch in Richtung Jessicas Muschi. „Echt geil! Ich könnte schon wieder!“ Tatsächlich hatte sich sein Schwanz schon wieder erhoben. „Komm, setzt dich auf mich!“ Jessica tat es nur zu gern. Und wieder begann ein ewig langer Fick, bei dem Jessica in den höchsten Tönen jubelte. Zweimal konnte sie noch kommen, bevor Gerd abspritzte. „Du bist wirklich extrem geil! Mit dir macht ficken richtig Spaß!“ Das fand Jessica auch. Ein paar Stunden später setzte Gerd Jessica vor ihrer Haustür ab. Zum Abschied fuhr er ihr noch einmal unter den Rock. „Das müssen wir unbedingt bald wieder machen!“ Jessica nickte und verschwand im Haus. Zutiefst befriedigt legte sie sich ins Bett und schlief sofort ein.

Danach trafen sie sich beinahe jeden Tag. Ohne viel Federlesens zu machen verabredeten sie sich telefonisch. „Hast du Zeit?“ „Ja, wann?“ „Um Acht?“ „Gut!“ Kein Wort mehr, keine Zärtlichkeiten, kein „Ich freue mich so!“ Hier ging es nur um eines. Nämlich um Sex. Sex, sonst nichts. Immer trafen sie sich bei Gerd. Jessica wohnte noch bei ihren Eltern. Wenn sie zu ihm fuhr, stellte sie das Auto zwei Straßen weiter ab. Aus Vorsicht. Die Haustüre stand meist offen und sie klingelte erst oben. Meist stand Gerd dann vor ihr, splitterfasernackt, die Rute noch auf dem Sack liegend. Aber kaum schloss Melanie die Tür hinter sich, griff sie auch schon zu und wedelte den Schwanz groß. Lange brauchte sie nicht dazu. Spätestens, wenn sie nackt war, war es so weit und sie fielen über einander her. In allen Stellungen fickten sie. Ficken wurde ihre Freizeitbeschäftigung. Ficken und nichts als ficken. Ja, stimmt schon, wenn sie mehr wollte als Gerd im Moment leisten konnte, musste sie ihm schon den Schwanz groß blasen. Sie tat es in eigenem Interesse. Sie wollte genagelt werden. Jedes Mittel, das zum Ziel führte war recht. Um sich selbst zu stimulieren, griff Gerd auch schon mal an ihren Busen oder an ihre Schnecke. Aber mehr war da nicht.

Am Dienstag hatten sie wieder telefoniert und sich auf 17.00 Uhr verabredet. Zumindest meinte das Jessica so verstanden zu haben. Wieder war sie pünktlich zur Stelle, wieder stellte sie das Auto in der Querstraße ab. Sie ging nach oben und läutete. Dauerte es diesmal nicht länger, bis er öffnete? Er kam, wieder pudelnackt, aber die Lanze war schon steif, ja er rieb sie sogar. Jessica trat ein und griff sofort zu. Sie rieb die Stange, die sich sehr feucht anfühlte und ging in Schlafzimmer. Doch da lag schon eine. Jung, groß, etwas dicklich, mit ziemlich großen Möpsen. Die Beine hatte sie weit auseinander. Ihre Finger zogen an ihren Schamlippen. „Was ist, machen wir jetzt endlich weiter?“ Quengelte sie. „Ich bin noch geil, fick mich!“ „Wer ist das?“ Fragte Jessica. „Sabrina, habe ich vorhin im Waschsalon kennen gelernt!“ Wieder rieb er seinen Schwanz. Sein Blick ging zwischen Jessica und Sabrina hin und her. „Du wusstest doch, dass ich komme!“ Jessicas Stimme enthielt einen Vorwurf. „Na und? Sie war geil, ich war geil. Ist immer noch genug da. Zieh dich doch aus und mach mit. Du kannst sie ja lecken, während ich dich bumse!“ „Nein danke. So nötig habe ich es dann doch nicht!“ Dann war sie verschwunden.

Im ersten Moment war ihr tatsächlich die Lust vergangen. Im wahrsten Sinne des Wortes. Nicht dass sie sich aus Gerd etwas gemacht hätte. Sie liebte ihn nicht. Aber sie hätte gedacht, dass das, was sie da beinahe täglich miteinander trieben, für ihn genauso ausreichend war, wie für sie. Anscheinend nicht. Übel nahm sie es ihm nicht. Es störte sie nur, dass sie zur Nummer zwei degradiert worden war und das ließ ihr Stolz nicht zu. Und so kam es also, dass sie wieder gezwungen war, in nächtlicher Handarbeit ihre Sehnsucht zu stillen. Es zumindest zu versuchen. So lange, biss sich die Gelegenheit ergab, wieder ein Stück Fleisch in sich zu spüren, ein Stück männliches Fleisch, dass sie aufs Bett nageln würde, so wie ihn ihren Träumen.

„Schatz, steh auf, wir kommen sonst noch zu spät!“ Von weit entfernt, drang die Stimme an Jessicas Ohr. Scheinbar war sie noch einmal eingeschlafen. Diesmal, ohne zu träumen. Sie achtete nicht auf die Stimme, sondern drehte sich um. Doch die Stimme ließ nicht locker. Langsam kam sie näher. „Du musst jetzt aufstehen, Schatz. Wir wollen in einer Stunde fahren!“ Die Vorhänge wurde ganz zur Seite geschoben und gleißendes Sonnenlicht durchflutete den Raum. „Komm, Schatz. Das Frühstück ist auch schon fertig.“ Dann klappte die Tür in Schloss. Jessica versuchte zu sich zu kommen. Warum diese Hast? Langsam fiel es ihr wieder ein. Sarahs Hochzeit. Ihre Gedanken wurden klarer. Sarah, ihre Cousine, würde heute heiraten. Während Jessica sich langsam auf den Rücken drehte, spürte sie, dass ihre Hand immer noch zwischen ihren Beinen lag. Das Höschen hatte sie auch nicht mehr an. Ihre Finger klebten. Oh je. Waren die Träume wieder da gewesen und sie hatte sich gewichst. Solange sie von Gerd gepudert worden war, hatte sie diese Notlösung nicht gebraucht. Schnell stand sie auf, ging duschen und machte sich fertig. Zwei Tassen Kaffee im Stehen, ein halbes Brötchen dazu. Hunger hatte sie nicht und heute würde es sowieso noch mehr als genug zu essen geben. Fast pünktlich fuhr sie mit ihren Eltern gemeinsam in die Nachbarstadt, wo die Feierlichkeiten stattfinden sollten.

Die Trauung lag hinter ihnen, ebenso der Sektempfang. Die hungrige Meute hatte Kaffee getrunken, sich an einem reichhaltigem Kuchenbuffett gütlich getan und versuchte nun die Zeit totzuschlagen, bis es endlich wieder etwas zu essen geben würde. Die älteren machten einen Spaziergang, die ganz jungen schliefen im Kinderwagen oder spielte auf dem Spielplatz. Einige Jugendliche hatten sich auf dem großen Freigelände zusammengetan und hörten Musik Im Gebäude selbst war es ziemlich ruhig. Sarah und ihr Mann hatten sich sozusagen getrennt. Sven war mit seinen Eltern schnell zu ihrer neuen Wohnung gefahren. Sein Vater wollte sie gerne sehen. Sarah hingegen saß mit ihren Freundinnen hinten in der Ecke. Jede hatte ein Glas Sekt in der Hand. Alle kicherten. Jessica, auf der Suche nach irgend jemand, der ihr nicht auf die Nerven ging, trat zufällig hinzu. Wieder giggerten die Mädchen, wie ein Haufen Hühner. Sarah hatte einen hochroten Kopf. Bald schon hielt auch Jessica ein Glas Sekt in der Hand. Nach einer kurzen Pause, ging das Gespräch weiter. Eines der Mädchen nahm den Gegenstand wieder auf. „Ehrlich, wenn ich es dir sage. Ich wusste wirklich nicht, was er wollte. Aber ich habe mich eben hingekniet.“ „Und dann?“ Sarah fragt es atemlos. „Dann ist er hinter mich gekniet und hat sich an mich gedrückt. Ganz fest.“ Eines der Mädchen, Jessica schätzte sie so auf. Einundzwanzig, zweiundzwanzig, hielt entsetzt die Hand vor den Mund. Die Sprecherin sah sie an. „Sein dickes Glied hat sich dann in meine Scheide gebohrt. Immer wieder. Hin und her. Bis er seinen Samen in mich gespritzt hat.“ „War das in deiner Hochzeitsnacht?“ „Ja, in meiner Hochzeitsnacht!“

Jessica hielt auch ihre Hand vor den Mund, aber nur, dass sie nicht laut hinaus lachte. Waren die wirklich so naiv, oder taten die nur so. Von diesen Frauen war keine unter zwanzig. Die mussten doch alle Erfahrungen haben. Jessica beteiligte sich nicht am Gespräch. Eine andere ergriff das Wort. „Ja, wenn es so geht wie bei mir, wird er sich ausziehen, mit steifem Glied auf dich zu kommen und dich ebenfalls ausziehen. Dann wird er dich an der Brust anfassen und ein bisschen damit rumspielen. Ihr geht ins Bett und irgendwann passiert es dann. Er legt sich auf dich und dringt in dich ein.“ Jessica ging. Das hielt sie nicht länger aus. Im Garten stand eine Gruppe Männer. Junge Männer. Dorthin machte sie sich auf den Weg. So dämlich das Gerede der Mädchen auch gewesen war, erregt hatte sie es allemal. Mal schauen, was sich dort so auftat. Im Laufe des Gespräches, lernte sie den Cousin Svens kennen. Ruhig und intelligent, ein oder zwei Jahre älter als sie. Aber er hatte den Schalk im Nacken. Das spürte sie bei jedem seiner Sätze. Eben sprachen die Männer über die Mädchengruppe. Holger nickte. „Habe sie gesehen. Hoffentlich bleiben sie alle noch da. Bei dem Gesprächsthema, das die gerade hatten und bei der Einstellung die sie vertraten, fürchte ich, das Sarah lieber ins Kloster geht, als heute Nacht mit Sven nach Hause.“ Beinah hätte Jessica zugestimmt.

Alle sprachen über Sex. Jessica hatte eigentlich nichts dagegen. Nur nicht hier und jetzt. Sie wurde schon wieder fickerig. Sie ging. Natürlich merkte sie nicht, wie Holgers Augen ihr heimlich folgten. Alleine lief Jessica über das große Gelände. Sie dachte nach. Über sich, über Gerd. Und über Sarah. Wie unterschiedlich sie doch waren. Sie und Sarah. Plötzlich standen sie voreinander. „Warum bist du vorhin weggelaufen. War dir das Thema peinlich?“ „In gewisser Weise schon!“ „Aber man muss doch mit jemand darüber reden! Wenn nicht mit den Freundinnen, die es schon durchlebt haben, mit wem denn dann?“ „Moment. Du willst mir doch nicht sagen, dass es für dich heute das erste Mal sein wird?“ Jessica konnte es nicht glauben. Wieder wurde Sarah rot. „ Eigentlich schon und eigentlich auch nicht!“ „Wie bitte?“ Also wir werden heute vielleicht das erste Mal mit einander schlafen, aber natürlich haben wir schon. Ach du weißt schon!“ „Gefummelt?“ Sarah wurde noch roter. „Ja, das auch.“ „Was denn noch?“ Jessica war ein wenig ratlos. Sarah sah sich hektisch um, dann zog sie Jessica in Richtung des kleinen Gartenhauses. Noch einmal sah sie sich um. Niemand war zu sehen. Holger, der hinter dem Holzstoß kauerte und eine Katze streichelte, sah sie nicht.

„Was ist denn?“ Fragte Jessica, als sie endlich in er Hütte standen. „Versprich mir, dass du es niemand verrätst!“ „Versprochen.“ „Also. Manchmal, wenn wir ganz alleine waren, dann haben wir uns ausgezogen. Ganz nackt! Dann haben wir uns hingelegt und gestreichelt und manchmal haben wir…“ „Was habt ihr?“ Sarah wurde knallrot. „Dann haben wir, dann haben wir uns geküsst.“ „Ja und?“ „Nicht auf den Mund.“ „Sondern?“ „Na, da unten. Zwischen den Beinen.“ „Ach so. Sven hat dich geleckt und du hast ihm einen geblasen? Warum habt ihr es denn nicht richtig miteinander getrieben. Das bisschen Oralsex bringt doch nichts!“ Plötzlich wurde Sarah erst und sachlich. „Weil wir es nicht wollten. Weil wir wollten, dass es etwas Besonderes für uns wird. Einfach deshalb, haben wir uns beherrscht! Und schön war es auch so. Herrliche Gefühle, wenn wir uns verwöhnt haben.“ „Na ich weiß nicht. Fummeln gehört dazu. Meinetwegen auch lecken und blasen. Aber nichts geht doch über einen genialen Fick. Einen Fick, bei dem du so richtig genommen wirst und bei dem es dir geil kommt!“ „Vielleicht, vielleicht auch nicht. Hängt immer davon ab, wo man seine Prioritäten setzt. Für mich ist Zärtlichkeit und Nähe eben wichtiger, als der ultimative Kick. Und vielleicht ist das auch schöner. Vielleicht bin ich reicher als du. Gut, ich habe noch nicht mit Sven „gefickt“, wie du es ausdrückst. Er hat mich noch nicht „genommen“ und ich habe mich auch noch nicht von ihm „bumsen“ lassen. Alles was wir bisher gemacht haben, war Ausdruck von Liebe und Zärtlichkeit. Wir haben aufeinander geachtet und die Gefühle des anderen respektiert. Alle Gefühle. Insofern, habe ich noch keine „heiße“ Nacht erlebt und habe mich nicht halbtot vögeln lassen. Vielleicht, hast du mir da was voraus. Aber vielleicht bin ich gerade deshalb weiter als du. Alles was ich getan habe, habe ich aus Lust und Liebe getan. Und nicht aus purer Verzweiflung und Geilheit. Denk mal darüber nach, wenn du das nächste Mal für einen Fremden, mit dem dich nichts verbindet, die Beine breit machst!“

Das hatte gesessen. Jessica stand der Mund offen. Wie sprach denn diese unerfahrene Göre mit ihr? Die sollte doch erst einmal lernen, was es hieß, eine richtige Frau zu sein. Sich nicht einem Mann zu unterwerfen, sondern frei über den eigenen Körper zu bestimmen. Frei, Herrin über die eigene Lust zu sein, zu entscheiden, wann und wo man mit wem ins Bett ging. Nicht abwartend, bis jemand einem dazu auforderte. Nein, den ersten Schritt gehen und auch dann, wenn es soweit war, die eigenen Lust in den Vordergrund stellen und dafür Sorge zu tragen, dass der eigenen Lust Rechnung getragen wurde. Nein, sie hatte schon lange nicht mehr für irgendeinen Kerl die Beine breit gemacht und darauf gewartet, dass von dessen Lust auch ein paar Momente für sie übrig blieben. Sie hatte bestimmt, wie der Weg war. Sie hatte bestimmt, wer mit ihr vögeln sollte. Und war es soweit, dann hatte sie vehement ihre Lust eingefordert. So, wie bei Gerd.

Trotzdem nagte Sarahs These an ihr. Ficken und lieben, waren doch verschiedene Schuhe. Je mehr sie darüber nachdachte um so mehr wurde ihr bewusst, dass sie, fickte sie mit einem der Kerle, nur auf die Signale ihres Körpers achtete. Echte, tiefe innere Freude, kam nie auf. Ein Vergleich fiel ihr ein. Fast Food und ein „Fünf-Gänge-Menue“. Beides stillte den Hunger. Aber das Menü erfüllte mehr als nur den Zweck, satt zu machen. Viel mehr. Und es kostete mehr. Das Menü, war einfach teuerer. Sie wusste instinktiv, dass Liebe, mit dem Menü einmal gleich gesetzt, auch sie teurer kommen würde, als das Fast Food des schnellen Sex. Deutlich teurer. Denn dabei würde sie um Gefühle und Hintergründe nicht herum kommen. Dabei würde sie den Sex das erste Mal mit einem Sinn hinterlegen müssen, einem Sinn, zunächst weit weg, von der Befriedigung der reinen Gier. War Sarah am Ende vielleicht nicht nur reicher, sondern auch viel, viel klüger als Sie?

Nachdenklich ging Jessica zurück. Sarah war irgendwo in der Menge verschwunden. Jessica setzte sich in eine Ecke und dachte nach. „Na, war die Lektion lehrreich?“ Jessica zuckte zusammen. Holger stand hinter ihr. „Welche Lektion?“ „Na, Sarahs Auslegung von Sex und Liebe?“ „Sagen wir mal so, sie war interessant und hat mich zum nachdenken gebracht!“ „Mich auch. Aber ich habe meine Lektion von Sven gelernt.“ „Wieso?“ „Du weißt, wie Männer sind. Wir haben natürlich über Frauen gelästert. Und wir haben geprahlt. Mit unseren Eroberungen. Plötzlich hat Sven die gleiche Saite aufgezogen, wie Sarah. Liebe und Verständnis. Zurückhaltung. Den ganzen Sermon eben. Wir haben darüber gelacht und ihn aufgezogen, dass er immer noch warten muss. Er hat dann gesagt, dass er lieber wartet und mit der Richtigen glücklich ist, als jetzt sofort nur einem Trieb zu folgen!“ „Antiquierte Ansichten!“ „Na, ich weiß nicht. Irgendwo stimmt es schon. Was bringt es, nur miteinander ins Bett zu gehen? Sicher, es kann aufregend und interessant sein, aber ist es der richtige Kick. Ich meine den schnellen Fick. Das kann man doch auch anders genießen.“ Jetzt wurde Jessica heftig. „So, kann man? Ich will dir mal was sagen, wenn du als Frau nicht darauf achtest, dass du was abbekommst, gehst du meist leer aus. Das will ich nicht. Nie mehr.“ Damit ließ sie ihn stehen.

Die Feier nahm ihren Lauf. Typisch Hochzeit eben. Reichhaltiges Buffett, viele Getränke. Dämliche Spiele und ein Alleinunterhalter, der seine beste Zeit auch schon hinter sich hatte. „Schneewalzer!“ Um Himmels Willen. Dann tanzen. Walzer, Foxtrott, Rumba, Tango. Jessica langweilte sich. Sie konnte nicht tanzen. Ihre Eltern fühlten sich in ihrem Element. Schließlich setzte sich Holger, der ebenfalls nicht tanzte, zu ihr. „Na, noch böse?“ Jessica schüttelte den Kopf. „Es ist voll, laut und rauchig hier. Komm lass uns vor die Tür gehen.“ Jessica nickt erneut und ging mit ihm raus. Langsam liefen sie die Straße entlang. „Schau, ich habe das vorhin nicht böse gemeint. Ich habe früher auch gedacht, der schnelle Sex macht glücklich. Ficken um jeden Preis. Aber glaube mir, es gibt schöneres. Mit meiner letzen Freundin, habe ich nicht oft geschlafen. Vielleicht einmal im Monat.“ Sieh sah ihn an, soweit das in der Dämmerung möglich war. „Das wäre mir zu wenig! Eindeutig!“ „War es mir am Anfang auch. Aber ich habe gelernt, dass es auch etwas anderes gibt. Zärtlichkeit.“ „Für Zärtlichkeit kann ich mir nichts kaufen.“ „Halt“, lachte er, „nicht was du denkst. Schon aktiv und mit Orgasmus. Nur halt nicht nur miteinander schlafen. Andere Dinge können auch wichtig sein. Und diese Dinge haben wir oft gemacht.“ „Ist mir zu hoch, da komm ich nicht mit!“ Schweigend liefen sie weiter.

„Ich wünschte, ich dürfte dir zeigen, was ich meine!“ „Du willst mit mir ficken?“ „Nein, eben genau das nicht!“ „Was dann?“ „Ich würde dir einen Deal vorschlagen. Wir gehen zu mir, ich wohne ziemlich in der Nähe. Dort musst du nichts tun. Nur dich verwöhnen lassen. Gefällt es dir, dann ist es in Ordnung, gefällt es dir nicht, dann bekommst du deinen Fick!“ Jessica lachte. „Du willst also doch ficken, denn glaube mir, nichts auf der Welt, kann mich überzeugen, dass ein Fick nicht das non plus ultra ist.“ „Wenn es so sein soll, dann werde ich mit dir schlafen. Wobei mir das bestimmt nicht schwer fällt.“ Langsam gingen sie zurück. Kurz vor dem Haus trafen, sie Jessicas Eltern. „Das ist Holger, der Cousin von Sven. Er und noch ein paar haben eine „Überraschung“ für das Brautpaar ausgetüftelt. Wir fahren jetzt los und bereiten alles vor.“ „Nicht übertreiben, Schatz.“ „Keine Sorge.“ Holger hatte dazu genickt. „Geschickte Ausrede.“ Dann stiegen sie in Holgers Auto und fuhren zu ihm.

In der Wohnung angekommen, entzündete Holger ein paar Kerzen und legte stimmungsvolle Musik auf. Jessica betrachtete ihn spöttisch. Schon wollte sie beginnen, sich auszuziehen, als Holger sie unterbrach. „Nein, lass mich das machen.“ Er ging auf sie zu und begann sie ganz langsam auszuziehen. Erst die leichte Jacke, dann ihre Bluse. Sorgsam und langsam knöpfte er sie auf. Jessica schlüpfte aus den Ärmeln. Jetzt begann er ihr die Hose aufzuknöpfen und zog sie ihr ebenfalls aus. Jessica stand, spöttisch grinsend, in ihrer Unterwäsche da. Holger befreite ihre Titten aus dem Gefängnis und zog ihr das Höschen aus. Jessica fand es kindisch. „Komm, leg dich aufs Bett.“ Jessica tat es und spreizte die Beine. Holger nahm keine Notiz davon, sondern zog sich nun selbst langsam und fast pedantisch aus. Mit einem kurzen Blick, stellte Jessica fest, dass er zwar einen langen Schwanz hatte, dass der aber noch nicht hoch aufgerichtet war. Eher halbsteif.

Holger legte sich neben sie und begann sie zu streicheln. Zugegeben, die Berührungen seiner Hände erregten Jessica. War schon immer so, auch wenn Holger im Moment nur ihre Arme streichelte. Unter normalen Umständen hätte sie sich jetzt zu ihm hingedreht, seinen Schwanz groß gerieben und ihn dann aufgefordert, sie zu ficken. Diesmal ließ sie es bleiben. Holgers Hände streichelten weiter und trafen ihren Busen. Jessica hatte ihren Busen bisher als nützliches Anhängsel betrachtet. Manche Kerle spielten als damit rum. Ihr gab das nicht viel. Hin und wieder einen Tittenfick, fand sie ganz amüsant, aber lieber war es ihr, wenn sie richtig gestoßen wurde. Holger spielte nun mir ihrem Busen. Er rieb ihre Nippel zwischen seinen Fingern, was sie als ganz angenehm empfand. Angenehm, mehr aber nicht. Holger saugte an ihren Nippeln, das angenehme Gefühl verstärkte sich etwas, aber immer noch fehlte ihr ein Schwanz in der Möse. Aber Holger machte keine Anstalten, sie zu nehmen. Nein, aber seine Finger bewegten sich in Richtung ihrer Spalte. Jetzt hatten diese Finger ihre Möse erreicht und fingen an, sie zu erkunden. Jessica wusste, dass sie große Schamlippen hatte. Etwas unangenehm war ihr das schon. Vor allen Dingen dann, wenn sie einen Bikini trug, oder in der Sauna. Den meisten Kerlen war es ziemlich egal.

Holger schien Interesse an den langen Schamlippen zu haben. Ausführlich betastete er sie und spielte damit. Jessica empfand auch das als angenehm. Holger ließ sich unheimlich Zeit, ihre Spalte zu erforschen, sie kennen zu lernen. Immer wieder zog er an ihren Schamlippen, immer wieder streichelte er sie oder nahm sie zwischen seine Finger. Jessica begann an diesem Spiel Gefallen zu finden. Wenn sie es sich recht überlegte, war bisher nie die Zeit gewesen, dass jemand mit ihr gespielt hatte. Niemand hatte sich die Zeit genommen. Oder hatte sie vielleicht nie einem Mann die Zeit dazu gegeben? Holger beschäftigte sich ausführlich mit ihren Schamlippen und es schien im Spaß zu machen. Dennoch begab er sich nach einiger Zeit auf die suche nach ihrem Kitzler. Auch mit dem spielte er lange herum. Jessica wurde immer erregter. Sicher, wenn sie genagelt wurde, vor allen Dingen beim zweiten oder dritten Mal, innerhalb einer Nacht, spielte sie sich selbst daran herum. Es half ihr, zu kommen. Aber das, was Holger da nun tat, war anders. Er rieb nicht wie ein Verrückter daran herum, sondern versuchte, mit seinen Berührungen, herauszubekommen, was sie mochte. Langsam fand sie Spaß an diesem herumexperimentieren. Dennoch, ein geiler Fick, wäre ihr jetzt lieber gewesen. Je länger die Sache dauerte, um so mehr, sehnte sie sich danach.

Aber Holger hatte anderes im Sinn. Er veränderte seine Lage, rutschte, während er immer weiter mit ihrer Spalte spielte, solange tiefer, bis er zwischen ihren Beinen lag. Einen Moment lang betrachtete er ihre feuchte Spalte. Ein schöner Anblick, der ihn ziemlich erregte. Ganz langsam fing er an, diese Spalte mit seiner Zunge anzustupsen. Klar, Jessica war hin und wieder geleckt worden. Als Vorspiel, um sie richtig feucht zu machen. Meist hatten die Zungen sich in ihr Loch gebohrt, hatten sie heftig malträtiert. Nicht so diese Zunge. Sie nahm überhaupt keine Notiz von Jessicas Eingang, sondern beschäftigte sich angelegentlich mit ihren Schamlippen. Die Zunge leckte sie von allen Seiten. Überaus zärtlich. Und genau so zärtlich wurden ihre Schamlippen zwischen zwei Lippen genommen. Sanft zogen die Lippen daran. Erst an der einen, dann an der anderen. Jessica begann sich mehr und mehr für diese Art des Liebesspiels zu erwärmen. Genauso aber spürte sie, dass sie noch meilenweit von einem Orgasmus entfernt war. Dafür war der Reiz einfach nicht stark genug. Aber angenehm war er, dieser Reiz.

Holger begann nun auch mit der Zunge, Jessicas Kitzler zu liebkosen. Sanft und vorsichtig, umrundete er ihre Liebesperle und spielte damit. Der Reiz für Jessica verstärkte sich. Holger konzentrierte sich nun ganz auf Jessicas Knospe. Er leckte sie mit seiner Zungenspitze in alle Richtungen. Sanft und doch bestimmt. Jessica spürte, wie seine Hände an ihren Oberschenkeln vorbei krochen, sich über ihre äußeren Schamlippen auf den Weg zu ihrem Knubbel machten. Dort angekommen, drückten sanfte Fingerspitzen das Häutchen rund um den Knubbel nach hinten und sorgten so dafür, dass er fast vollständig frei war. Die Zunge wurde intensiver und intensiver. Plötzlich war sie weg und zwei Lippen saugten an ihrer Liebesperle.

Das war für Jessica neu. Aber das Gefühl war ausgesprochen sensitiv. Dieses Saugen wurde immer kräftiger. Gleichzeitig fuhr die Zungenspitze über ihren Knubbel hinweg. Jessica spürte, dass ihr Orgasmus näher rückte. Und sie wunderte sich darüber. Ihr Orgasmus kam, wenn sie richtig gefickt wurde. Tief und fest. Er kam ihr, wenn sie sich beim ficken selbst den Kitzler wichste. Und er kam ihr natürlich auch dann, wenn sie in Ermangelung eines Schwanzes zur Selbsthilfe griff. Beim Lecken war es ihr noch nie gekommen. Heute schien es soweit zu sein. Sie schob es auf die Situation und ihren Hunger nach Sex. Ohne darüber nachzudenken, ließ sie sich auf das Gefühl ein. Hauptsache war, sie kam überhaupt. Instinktiv begann sie sich den saugenden Lippen und der leckenden Zunge anzupassen. Ihr Becken bewegte sich im Kreis und stieß hin und wieder der Zunge entgegen. Kräftiger saugten die Lippen, schneller bewegte sich die Zunge. Plötzlich schrie Jessica auf. Unvermittelt hatte sie der Orgasmus gepackt und schüttelte sie durch. So heftig war das Gefühl, dass da von ihrer Muschi ausging, das sie sich nicht beherrschen konnte. Sie schrie und schrie. In einer kleinen Kammer ihres momentan kaum anwesenden Verstandes, registrierte sie, dass ihr Orgasmus heftiger, intensiver und länger war, als bei jedem Fick. Warum wusste sie nicht.

Aber sie merkte, dass, als ihr Orgasmus abflaute, Holger immer noch mit seiner Zunge in ihrer Spalte spielte. Sie merkte, dass ihre Erregnung nicht ganz verschwand. So wie bei einem guten Fick, blieb ein Rest ihrer Geilheit erhalten. Durch Holgers Bemühungen, steigerte sich dieser Rest zu einem erneuten furiosem Finale, in dem sie sich wandet und keuchen aufschrie. Ein zweiter Orgasmus hatte sie gepackt. Schneller als erwartet und viel schneller als beim bumsen. Aber Holger ließ nicht von ihr ab. Zärtlich und nur wenig fordernd, fuhr die Zunge durch ihre Spalte. Die Lippen saugten an ihren Schamlippen und zogen daran. Plötzlich war die Zunge weg, obwohl Jessicas Erregung immer noch latent vorhanden war. Kurz danach lag Holger erneut neben ihr und streichelte mit seinen Händen ihre Titten und ihre Muschi. Seine Finger arbeiteten sich zu ihrem Kitzler vor, der immer noch steif abstand und auf diese Berührung sofort reagierte. Erst rieb der Fingern sanft über den Kitzler, dann immer schneller. Schließlich fuhr er in rasender Hast darüber. Jessica, atmete tief und schnell. Immer schneller und schneller. Dann schrie sie auf und entwandt sich Holgers Griff. Mit den abebbenden Wellen ihres Orgasmus zuckte sie noch eine Weile. Sie spüre, dass ihre Muschi tropfte. Zumindest fühlte es sich so an. Nur langsam kam sie wieder zu Atem.

Holger lag neben ihr, auf einen Arm aufgestützt und berührte sie nicht. Sein Schwanz stand senkrecht, aber er achtete nicht darauf. „Und?“ Nur dieses eine Wort sagte er. Jessica nickte langsam. Nein, sie war nicht benommen, aber einige Punkte gingen ihr durch den Kopf. Holger hatte sie geleckt und gewichst. Dreimal war sie gekommen. Gut gekommen. Ihr schoss der Gedanke durch den Kopf, dass Holger nicht einmal ihren Eingang berührt hatte.. Nicht einmal mit dem Finger war er in sie eingedrungen. Am meisten erstaunte sie, dass sie es nicht vermisst hatte. Zu keiner Sekunde. Und sie fühlte sich befriedigt. Wenn sie ehrlich war, mehr, als nach einer durchfickten Nacht. „Doch, es geht mir sehr gut!“ Das war alles, was sie zu Holger sagte. „Und, brauchst du jetzt noch einen Fick?“ Jessica schüttelte den Kopf. „Gut, dann können wir ja wieder zur Feier zurück. Wenn du duschen willst, da ist das Bad.“ Damit stand er auf und schob seine steife Stange vor sich her, in Richtung Küche. Jessica war so perplex, dass sie ohne Worte aufstand und ins Bad verschwand. Wenig später kam sie frisch geduscht wieder heraus, zog sich an und wartete auf Holger, der nun im Bad war. Auch er brauchte nicht lange.

Gemeinsam fuhren sie zurück. Schweigend. Bei der Feier angekommen trennten sie sich und jeder ging seines Weges. Jessica war ziemlich in sich gekehrt. Sicher, es war ihr gut gegangen, aber es wollte ihr nicht in den Kopf, dass sie mit einem Kerl im Bett gewesen war, der ihr drei Orgasmen geschenkt hatte, gute Orgasmen sogar und dann mit steifem Schwanz verschwunden war, ohne sie zu ficken, oder sich von ihr blasen zu lassen. Komische Situation. Die Feier nahm ihren Lauf. Es herrschte Hochstimmung. Jessica ertappte sich dabei, dass ihre Augen Holger suchten. Der stand mal mit einer Gruppe junger Leute zusammen, plauderte mit ihnen, oder tanzte mit irgendwelchen Mädchen, die ihn anhimmelten. Von ihr nahm er keine Notiz. Als sie alleine an einem Tisch saß, machte sich ein junger Schnösel an sie heran. Irgendein Freund von Sven. „Hi, ich heiße Sören. Bist du alleine da?“ Jessika nickte. „Hast du keinen Freund?“ Jessica schüttelte den Kopf. Eine Weile saßen sie schweigend nebeneinander. „Öde Gesellschaft, So konformistisch. Lass uns was gemeinsam tun.“ „Was denn?“ Das waren die ersten Worte, die Jessica sagte. Dabei schaute sie ihn an. „Also, ich wüsste schon etwas.“ Und als sie nicht antwortete, beugte er sich nahe zu ihr. „Was hältst du davon, wenn wir ein bisschen Spaß haben? Lass uns zu mir fahren und ficken!“ Fast hätte Jessika ihm eine runter gehauen. „Hau bloß ab, du Depp!“ „Dann halt nicht. Ich finde schon noch eine!“ Damit war er verschwunden. Jessica war über sich selbst erstaunt. So eine Reaktion kannte sie nicht von sich. Warum hatte sie abgelehnt? Wäre bestimmt nicht schlecht geworden. Ficken, das war es doch, was sie wollte. Wollte sie es wirklich? Jessica dachte nach.

Dann stand sie auf und ging zu Holger. Der stand einen Moment alleine an der Bar. „Kann ich mit dir reden?“ „Sicher!“ Holger nahm einen tiefen Schluck. Gemeinsam gingen sie vor die Tür. „Was ist?“ „Ich möchte dir danke sagen. Es war vorhin sehr schön für mich, ehrlich!“ „Auch ohne Fick?“ Jessica nickte. „Dann ist ja gut!“ Schon wollte er sich umdrehen, als sie ihn festhielt. „Warum wolltest du nicht mit mir schlafen, dich von mir befriedigen lassen? Du warst doch auch erregt!“ „Sicher war ich das.“ „Also, warum?“ „Weil ich dir beweisen wollte, dass man auch warten kann. Der richtige Zeitpunkt ist entscheidend und beide müssen es zu diesem Zeitpunkt wollen.“ „Und du wolltest nicht?“ „Doch!“ „Warum haben wir es dann nicht getan? Wir wollten es doch beide!“ „Nein. Du wolltest ficken, ich wollte mit dir schlafen. Das ist ein Unterschied!“ Damit ließ er sie stehen und ging zurück in den Saal.

Jessica blieb draußen. Lange lief sie langsam hin und her und hing ihren Gedanken nach. Ihre Eltern suchten sie „Schatz, wir gehen jetzt. Kommst du mit?“ „Nein Mama es ist so schön hier. Lass mich noch bleiben. Wir wollen doch auch noch die Überraschung machen. Irgendjemand bringt mich sicher nach Hause und wenn nicht, nehme ich mir ein Taxi.“ Ihre Eltern verschwanden und sie nahm ihr einsame Wanderung wieder auf. Tief in Gedanken versunken, lief sie auf und ab. Dann sah sie hoch. Am Eingang war die nächste Gruppe dabei, Abschied zu nehmen. Auch Holger. Langsam ging sie auf die Gruppe zu. Das Brautpaar verschwand wieder im Inneren, die Gäste verteilten sich auf die Autos und verschwanden im Dunkel der Nacht. Auch Holger wollte gerade in sein Auto steigen. Jessica ging auf ihn zu.
„Ist noch was?“ Jessica nickte. Sie hatte einen Klos im Hals. „Was?“ „Darf ich mit dir kommen?“ „Warum?“ „Ich möchte mit dir schlafen?“ „Wie bitte?“ „Du hast schon richtig gehört, ich möchte mit dir schlafen und glücklich sein. Nicht mit dir ficken!“ Lange sah er sie an. „Dann steig ein. Du ich freue mich auf unsere erste gemeinsame Nacht!“ „Ich auch!“

Und Jessica glaubte auch, was sie da sagte.

29
Okt

Emotionale Leidenschaft und geiler Sex

Eine Tür klapperte und fiel schnell ins Schloss. Schritte hallten durch das leere Gebäude. Bewegungsmelder schalteten die Beleuchtung in den Fluren. Die Schritte kamen näher, hasteten um die Ecke. Ein Mann rannte auf die Aufzuggruppe zu, die direkt vor ihm lag. Das Jackett über den einen Arm gelegt, den Aktenkoffer in der anderen Hand, rannte, nein schlidderte Frank beinahe über den glatten Natursteinboden in Richtung des gerade ankommenden Aufzuges. Aufatmend, lehnte sich Frank gegen das Geländer und betrachtete sich in der gegenüberliegenden Spiegelwand. Puh, was für ein Stress, was für ein Scheißtag. Dass diese blöde Sitzung aber auch so lange dauern musste. Ausgerechnet heute. Wieder ein Blick auf die Uhr. Kurz vor 20.00 Uhr. Mit Nicole war er um 18.00 Uhr verabredet gewesen. Im Da Pino, ihrem Lieblingsitaliener. Dort, wo sie sich heute genau vor einem Jahr kennen gelernt hatten. Um 18.00 Uhr. Das wollte er heute mit ihr ganz groß feiern. Noch nicht einmal anrufen hatte er sie können. Die Sitzung hatte keine Pause gemacht. Nicole würde ganz schön sauer sein.

Nicole saß an ihrem und Franks Lieblingstisch. Hinten in der Ecke, beim großen Fenster. Sie sah sich um. Maria wischte an der Espressomaschine herum, Giovanni lehnte an die Theke und sah gelangweilt aus. Bruno sang in der Küche. Noch war nicht viel los. Nur wenige Gäste saßen im Lokal. Unter ihnen Nicole. Pünktlich war sie da gewesen, hatte sich auf den Abend gefreut. Und jetzt das. Ohne ein Wort der Entschuldigung, ohne Begründung, kam Frank einfach nicht. Jetzt wartete sie schon fast zwei Stunden, zerpflückte die Papierchen, in denen die Schokolade zum Cappuccino eingepackt gewesen war. So viel Mühe hatte sie sich gegeben, um den Abend ein Fest werden zu lassen. Sogar das Kleid von damals hatte sie noch einmal hervorgekramt. Dieses braune, weit ausgeschnittene Kleid, mit den etwas aufgesetzten Schulterpartien und den kurzen Ärmeln. Frank hatte es damals sehr gemocht. Schnell hatte sie gemerkt, dass er förmlich in ihrem Ausschnitt versank. Unauffällig zwar, aber doch immerhin für sie spürbar. Und seltsam, sonst mochte sie dieses angestarrt werden nicht, bei Frank hatte sie es von Anfang an nicht gestört. Im Gegenteil, sie fand es sogar irgendwie prickelnd. Ein weiterer Blick auf die Uhr. Nicole nahm ihre Handtasche, ging zu Giovanni, bezahlte ihre Capuccino und rauschte wutentbrannt aus dem Lokal. Nicole war stinksauer.

Mit quietschenden Reifen fuhr Frank die Serpentinen der Tiefgaragenauffahrt hinauf. Die Schwelle vor der Ausfahrt, nahm er fast im Sprung. Die kleinste Lücke im fließenden Verkehr nutze er aus und zwängte sich auf die zweite Fahrspur. Er fuhr wie ein Rennfahrer. Aber als er sein Ziel erreichte, war er einfach zu spät. Viel zu spät. 20.30 Uhr. Solange lässt man keine Frau warten, so lange wartet keine Frau! Frank stürmte in das Lokal. Sein Blick ging zu ihrem Lieblingstisch. Vergeblich. Nicole war nicht da. „Du suchste Nicole, äh?“ Giovanni fragte es im vorbeigehen. „Ja“, nickte Frank atemlos. „Iste gegangen. Vor halbe Stund!“ „War sie sauer?“ „Habe ihre Aug gebrannt wie Vulkano!“ „Danke, Giovanni!“ Schon war er wieder zur Tür draußen. Frank hechtete ins Auto. Vollgas. Jetzt gab es nur noch eine Richtung. Nach Hause. Er musste retten, was noch zu retten war.

Nicole fuhr ziellos durch die Stadt. Am Anfang hatte sie es noch mit Humor genommen. Dann, als sie ihn weder im Büro noch über das Handy erreicht hatte, war aus Humor Angst geworden. War im was passiert? Später krampfte sich ihr Magen zusammen. Hatte er sie vergessen. Ausgerechnet heute? Hatte er etwas besseres vor gehabt? Neulich, als sie ihn abends abgeholt hatte, war eine hübsche, junge Frau an ihr vorbei gegangen. Zwei von Franks Kollegen, hatten ihr nachgesehen. „Wer ist das?“ „Christine Schofer, die neue Sekretärin von Frank.“ „Heißes Gerät!“ „Findet Frank sicher auch!“ Beide lachten. Diese Begegnung fiel ihr wieder ein. Sollte er etwa? Jetzt hatte Nicole ein Ziel vor Augen. Sie fuhr zur Bank. Das große Gebäude lag im Dunkeln, als sie ankam. Niemand war mehr da, wie ihr ein Wachmann der Nachtdienst hatte, bestätigte. Nicole stieg wieder ins Auto und fuhr nach Hause. Sie würde ihren Frank zur Rede stellen. Das war sicher.

Frank war in die Wohnung gehechtet. Fast hoffte er, Nicole würde auf ihn warten. Die Wohnung war leer. Niemand war da. Schon seit Stunden nicht mehr. Nur im Schlafzimmer hing noch der Duft von Nickis Parfüm. „Flowers“. Frank liebte dieses Parfüm an Nicole. Schnell bereitete er einiges vor. Nur die Stehlampen ließ er an und dimmte sie etwas. Zwei, drei Kerzen sorgten für eine heimelige Atmosphäre. Den Sessel rückte er sich so zurecht, dass er genau zur Zimmertür schauen konnte. Das Zeitungspapier, in dem die Rosen eingewickelt waren, flog in den Müll. Die schönste Rose hatte er auf das Tischchen gelegt. Tiefes, dunkles Rot, mit sich nur ganz leicht öffnenden Blättern, die filigran herunter hingen. Die Restlichen Rosen wurden schonungslos geköpft und die Blätter auf dem breiten Bett verteilt. Schnell nahm er sein Geschenk aus seinem Aktenkoffer. Bei Bernd Fleischmann hatte er Ohrringe für Nicole anfertigen lassen. Sein eigener Entwurf. Eine goldene Stange, um die sich eine Spirale wendelte, ebenfalls aus Gold. Am oberen und unteren Ende war die Spirale jeweils mit einem kleinen Stein besetzt. Saphire, passend zu Nicoles grünen Augen. Als er die Gehänge abgeholt hatte, hätte es fast Streit mit einer Kundin gegeben. Die wollte sich die gleichen machen lassen, aber Frank hatte es Bernd Fleischmann strickt untersagt. Das Kästchen mit den Ohrringen kam auf das Tischchen mit der Rose. Schnell legte er noch eine CD in den player. Ein kurzer Rundblick, jetzt war alles vorbereitet. Wie würde Nicole drauf sein.

Nicole stellte ihren Wagen auf den Parkplatz. Franks Wagen war nirgends zu sehen. Aber in der Wohnung brannte Licht. Irgendwie gedämpft. Und aus dem Schlafzimmerfenster flackerte es verdächtig. Kerzen! Nicoles Wut wurde noch stärker. Mit jeder Treppenstufe, die sie nahm, steigerte sich ihr Zorn. Sie schloss die Wohnungstür auf und stürmte geradewegs ins Wohnzimmer. Frank stand aus dem Sessel auf. Mit zerknirrschter Miene und offenen Armen lief er auf sie zu. Nicole sah es nicht, wollte es nicht sehen. Handtasche und Schlüsselbund flogen auf die Couch. Sie selbst ließ sich in einen der Sessel fallen. Sie schlug die Beine übereinander. Ihre grünen Augen blitzten wie Dolche. Frank drehte sich zu ihr. „Entschuldige Schatz, die blöde Sitzung hat einfach zu lange gedauert. Bitte sei nicht böse.“ Nicole sagte nichts. Sie sah ihn nur an. Erdolchte ihn mit ihren Augen. „Bitte Schatz, sei doch nicht böse.“ „Was fällt dir ein, mich stundenlang im Lokal sitzen zu lassen. Wie bestellt und nicht abgeholt. Giovanni hat sich einen Ast gelacht! Warum rufst du nicht an?“ „Wie denn Schatz. Die Sitzung wurde nicht ein einziges Mal unterbrochen.“ „Dann schick eine SMS.“

Frank nahm die Rose und sein Präsent vom Tischchen und reichte beides Nicole. Die machte keine Anstalten, es zu nehmen. „Bitte Schatz!“ Keine Reaktion. Schließlich legte er ihr beides auf den Schoß. Jetzt kam Leben in Nicole. Sie packte die Blume und das Kästchen und schmiss beide auf die Couch zu ihrer Handtasche und dem Schlüssel. Frank beugte sich über sie und wollte sie in den Arm nehmen. „Fass mich nicht an!“ Wies sie ihn brüsk zurück. Frank erstarrte in der Bewegung. Langsam wurde auch er ungehalten. „Findest du es richtig, dass du dich jetzt aufführst, wie ein kleines Mädchen? Ich konnte es nicht verhindern und ich habe mich entschuldigt. Willst du unbedingt eine Szene machen?“ Nicole schwieg. Nur ihre Augen blitzen ihn unvermindert an. Frank zuckte mit den Schulter, ging an den Schrank und goss sich einen Whiskey ein. Er fühlte, dass der kaltgestellte Champagner jetzt das Fass zum überlaufen bringen würde. Langsam schlürfte er seinen Whiskey. Aus den Augenwinkel betrachtete er Nicole. Super sah sie aus. Er erkannte das Kleid. So hatte sie an diesem Abend vor einem Jahr ausgesehen. Der tiefe Ausschnitt, der ihre schönen, vollen Brüste mehr als nur erahnen ließ. Darüber das offene, freundliche Gesicht, dass von blonden Haaren gekrönt wurde. Langen, blonden Haaren, mit etwas helleren Strähnen durchsetzt. Aus der Hochsteckfrisur waren vereinzelt Strähnen wie unbeabsichtigt herausgefallen und umspielten ihren schönen Hals.

Am Nebentisch hatte sie gesessen und während Frank auf sein Essen wartete, hatte er immer wieder zu ihr hingeschielt. Gerne hätte er sie kennen gelernt. Dann hatte der Zufall Regie geführt. Eine Familie hatte das Restaurant betreten, aber kein Tisch war mehr frei gewesen. Giovanni war erst zu der jungen Frau, dann zu Frank gekommen und hatte artig gefragt, ob sie sich wohl zusammen setzen würden. Natürlich hatte Frank erfreut zugestimmt. Die Dame nach einigem Zögern auch. Schweigsam waren sie sich gegenüber gesessen. Frank hatte seinen Blick kaum von ihr wenden können. Schließlich hatten sie doch angefangen zu reden. Frank erfuhr, dass sie Nicole hieß. Sie war Dipl.-Pädagogin und arbeitete beim Stadtjugendausschuss. Von hier war sie nicht. Schon bei den ersten Worten, erkannte er das fränkische Idiom, dass er so gerne mochte. Am Anfang noch zurückhaltend, taute sie mit der Zeit dann doch auf. Sie erzählte von sich und ihrem Beruf. Frank hörte zu und genoss ihren Anblick. Das Essen lag schon eine Weile hinter ihnen. Auch Frank hatte von sich erzählt und sie hatte aufmerksam zugehört. Erst brachte Giovanni jedem einen Grappa, dann bestellte Frank noch zwei weitere und Espresso. Es war ein angenehmer Abend, der nach Franks Meinung, viel zu früh zu Ende ging.

Nicole hatte die gleiche Meinung. Dieser Frank gefiel ihr irgendwie. Sicher, wie alle Männer, hatte er ihr in den Ausschnitt gestarrt, aber nicht so, dass es sie gestört hätte. Außerdem hatte er keine Anstalten gemacht, sie zu etwas zu überreden, was sie vielleicht nicht gewollt hätte. Obwohl, so ganz sicher war sie sich da nicht. Also, was ihr Wollen anging. Dieser Frank hatte etwas. Gemeinsam hatten sie das Lokal verlassen und waren zu ihren Autos gegangen. Galant hielt er ihr die Tür auf und als sie schon eingestiegen war, fragte er sie, ob sie wohl am Samstag mit ihm zu einem Gig ins Topsy gehen würde. Eine Inka Gruppe würde alte Musik auf noch älteren Instrumenten machen. Begeistert, nicht nur wegen der Musik, nahm Nicole an.

Auch dieser Abend war in Harmonie verlaufen. Wieder machte Frank keine Anstalten, ihr näher zu kommen. Nicole war es, die ihm beim Abschied einen sanften Kuss auf die Wange hauchte. Sozusagen als Dank für die Einladung und den schönen Abend. Sie trafen sich häufiger und schließlich wurde beiden klar, dass sie sich mochten. Gemeinsame Ausflüge waren die direkte Folge. Nach einem dieser Ausflüge, bot Frank ihr an, noch einen Kaffee bei ihm zu trinken. Sie tranken mehrere Kaffee und schließlich blieb Nicole über Nacht. Sie bereute es nicht. Zwei Monate später zog sie bei ihm ein. Frank war im siebten Himmel.

Soweit war er mit seinen Gedanken gekommen, als Nicole ruckartig aufstand. Das kurze braune Röckchen wippte, als sie mit eisiger Miene an ihm vorbei ging und sich ebenfalls etwas zu trinken holte. Auch ihre Brüste wippten. Der Anblick erregte Frank, er wusste genau, welcher Schatz sich unter diesem Kleidchen verbarg. Im Geist sah er ihre festen Schenkel und ihre apfelförmigen Halbkugeln. Diese Halbkugeln gekrönt mit runden, festen Nippeln, die sich schon bei der kleinsten Berührung aufstellten. Er sah ihre vollen Lippen, die ob des bronzefarbenen Lippenstiftes dunkel glänzten. Und er sah ihre Augen, in denen er schon so oft beinahe ertrunken war. Der Anblick erregte ihn maßlos. Vielleicht auch deshalb, weil ihre ganze Haltung Abwehr signalisierte. Eine Burg, die genommen werden wollte. Frank drehte sich um. Auch dieser Anblick war nicht zu verachten. Nicole hatte feste Hinterbacken, die jetzt natürlich auch unter dem Kleidchen verborgen waren. Als Nicole zurück kam, nahm, stellte er sich vor sie und nahm sie in den Arm.

Die Berührung nahm sie mit der Kälte einer Marmorstatue hin. Frank hob sie an den Hüften hoch. Jetzt kam Leben in sie. Mit ihren Fäusten trommelte sie ihm auf die Brust. „Lass mich los. Sofort!“ Frank dachte nicht daran und trug sie zu dem großen Esstisch hin. Dort setzte er sie ab. Immer noch funkelten ihre Augen voller Zorn, immer noch schlug sie auf seine Brust ein. Frank drängte sich zwischen ihre Beine. Seine Hände ergriffen die Ärmel des Kleidchens und schoben sie hinunter. Nicole trug nichts unter diesem Kleid. Hatte sie auch nicht nötig. Ihr schöner Busen lag plötzlich frei. Frank erfreute sich an diesem Anblick. „Lass das!“ Fauchte sie ihn an. Frank nahm keine Notiz davon. Er küsste ihren Busen. Seine Hände legten sich auf ihre Knie und schoben das Kleidchen hoch. Ein knapper, schwarzer Slip kam zum Vorschein. Das Dreieck mit halb durchsichtiger Spitze durchsetzt. Der Anblick, der durch diese Spitze schimmernden äußeren Schamlippen, machte Frank fast wahnsinnig. Nicole fing an, sich zu winden. „Du Schuft!“ Schrie sie. Franks Hand nestelte an dem Slip und zog ihn ihr herunter. Nicole biss ihm zum Dank in die Schulter. Richtig! Aber wenigsten schlug sie ihn nicht mehr.

Trotz seiner Erregung, hatte Frank das Gefühl, dass sich hier nur ein Rollenspiel abspielte. Aber Nicoole spielte ihre Rolle Lebensecht. Hätte er kein Jackett angehabt, der Biss hätte blutende Eindrücke hinterlassen. Frank nestelte seine Hose auf und entließ seinen steifen Schwanz ins Freie. Jetzt griff er mit beiden Händen zu, umfasste Nicoles Handgelenke und drückte sie auf den Tisch. Immer noch wand sich Nicole unter großer Kraftanstrengung. Frank küsste die sich wehrende und während des Kusses, fand sein Schwanz sein Ziel. Tief und mit Kraft bohrte er sich in sie hinein. Schwer fiel es ihm nicht, denn Nicole war feucht, sehr feucht sogar. Ihre Nippel standen kerzengerade ab. Nicole wehrte sich trotzdem. Sie versuchte die Beine zusammen zu pressen. Ein völlig ungeeignetes Mittel, denn sie machte die Räume dadurch nur noch enger, was Franks Erregung ansteigen ließ.

Mit weitausholenden Stößen drang er in Nicole ein. Deren Abwehr wurde immer weniger. Sie keuchte. So wie es Frank schien, nicht vor Anstrengung, sondern vor erwachender Geilheit. Kräftiger ließ Frank nun Nicole seinen Riemen spüren und langsam begann sie, sich in seinem Rhythmus zu bewegen. Immer noch hielten seine Hände ihre Handgelenke auf dem Tisch gefangen. Immer noch drückte er sie mit dem Oberkörper auf die Tischplatte. Aber ihr Widerstand wurde schwächer. „Du Schuft!“ Keuchte sie hervor. „Du elender Schuft! Das tut so gut, was du da mit mir machst.“ Frank antwortete nicht, sondern stieß nur zu. „Ja, stoss mich fester. Fick mich durch. Ich will, dass du es mir gibst!“ Frank tat sein Möglichstes. Probeweise ließ er ihre Handgelenke los. Sofort lösten sich die vom Tisch und Nicoles Arme umschlangen Frank. Tief bohrten sich ihre Fingernägel dann durch sein Jackett und sein Hemd. Er spürte jeden Einzelnen. Wieder drang ihre Keuchen an sein Ohr. „Ja, stoss mich ganz geil. Lass es mir kommen!“ Frank erhöhte seine Frequenz. Und Nicole kam. Erst langsam und verhalten, dann immer heftiger. Sie schrie und wimmerte. Sie wand sich unter seinen Stößen. Schließlich umschlang sie ihn mit ihren Beinen und presste ihn fest an sich. „Du Schuft! Du hast meinen Widerstand gebrochen. Danke!“ Dann küsste sie ihn zärtlich, biss ihm dabei aber zur Strafe ganz sanft in die Lippe. „Auch wenn du mich versetzt hast, ich habe dich so lieb. Hast du mich auch lieb?“ Frank nickte. „Sehr sogar!“ Ein glückliches Lächeln, verzierte Nicoles Gesicht.

Frank hatte nicht die Absicht, es bei diesem einen Fick bewenden zu lassen. Er war noch nicht gekommen. Das war zwar nicht das Schlimmste, aber er fühlte seinen Schweif doch in Nicoles Loch pochen. Er wollte weiter machen und wie er Nicole kannte, die auch. „Wie ist es, wollen wir nicht lieber rüber gehen?“ Flüsterte er ihr leise zu. Nicole nickte. Er zog sich aus ihr zurück und gemeinsam gingen sie ins Schlafzimmer. Als Nicole die Rosenblätter und –blüten auf dem Bett sah, schlug sie erstaunt die Hände zusammen. „Für mich?“ Frank schüttelte den Kopf. „Für uns“ Sie standen sich gegenüber. „Komm her“, sagte er zärtlich. Nicole wusste was er wollte und hob die Arme, während sie auf ihn zuging. Zärtlich zog er ihr das Kleid über den Kopf. Jetzt stand sie nackt vor ihm. Wie er diesen Anblick liebte. Die makellose Haut, die vollen Brüste, die bei jeder Bewegung leicht wippten. Dazu ihre schönen Brustwarzen, mit denen man so herrlich spielen konnte und die sich so weich und doch so hart anfühlten, wenn sie aufgerichtet waren. So wie jetzt im Moment. Sein Blick wanderte tiefer. Über Nicoles flachen Bauch, zwischen ihre Beine. Am Anfang hatte sich Nicole gescheut, ihn diesen Anblick genießen zu lassen. Sie fand, dass ihre inneren Schamlippen etwas zu groß waren. Aber Frank hatte sie beruhigt. Er liebte de Anblick, wenn die inneren Schamlippen etwas zwischen den äußeren Schamlippen hervor traten. Es war wie ein Blick in eine andere, schönere Welt, wie ein Versprechen auf höchsten Genuss. Wie gerne spielte er mit dieser süßen Pussy. Wie gerne leckte er sie zärtlich.

Nicole hatte ihn einen Augenblick lang gewähren lassen. Dann trat sie noch näher an ihn heran und begann nun, auch ihn auszuziehen. Mit fliegenden Fingern öffnete sie seine Knöpfe und schließlich stand auch er nackt vor ihr. Nicoles Augen gingen direkt zu seinem Schwanz. Wie schön steif er war. Hoch stand er aufgerichtet. Ab und zu fiel ein kleiner Tropfen von er Spitze. Freudentränen, hatte sie es genannt. Sie wollte ihn spüren, wollte ihn fühlen. Aber vorher, dass wusste sie, kam etwas anderes, etwas viel schöneres. Sie lächelte ihn lieb an und ließ sich mit einer anmutigen Bewegung auf das Bett fallen. Langsam öffnete sie die Beine und stellte sie auf. Frank tat nichts. Er stand nur da und schaute sie an. „Nicki, du bist so schön“, flüsterte er zärtlich, bevor er sich zwischen ihre Beine kniete. Sanft stupste er die inneren Schamlippen mit seiner Nase an, bevor er sie mit seinen Fingerspitzen zärtlich berührte. Sie zwischen je zwei Fingern reibend, zog er vorsichtig daran und legte sie dann sanft rechts und links ab. „Du siehst aus, wie eine wunderschöne Rose“, war vorerst das letzte, was er sagte, was er sagen konnte. Er öffnete den Mund und umschloss damit die ganze, wunderschöne Pussy. Sanft saugte er daran, nur um sie sofort danach wieder los zu lassen. Seine Zunge drang sanft zwischen die Schamlippen vor und schuf sich Bahn. Sanft leckte er die so entstehende Spalte aus. Er wusste, Nicki mochte das. Seine Zunge machte sich auf den Weg zu ihrem Kitzler. Sie umrundete ihn in weiten Kreisen, ohne ihn direkt zu berühren.

Nicole lag mit weit geöffneten Beinen da. Ihre Augen waren geschlossen, aber ein Lächeln zierte ihr Gesicht. Sie wusste, Frank würde nicht aufhören, bis es ihr nicht ganz besonders gut ging. Das mochte sie an ihm. Immer gab er ihr das Gefühl, etwas Besonderes für ihn zu sein. Ein Geschenk, dass er sich immer und immer wieder neu verdienen musste. Verdienen damit, dass er sie in die höchsten Höhen des Olymps führte. Immer wieder neu, aber immer wieder schön. Sie liebte seine Zungenspiele, die so einfallsreich waren. Gerade hierbei hatte sie den Genuss, ihren Orgasmus lange herannahen zu spüren. Erst dieses sanfte Kribbeln an den Stellen, an denen sie die Zunge berührte. Ein flüchtiges Gefühl, genau so flüchtig wie die Zunge, die sich nie lange am selben Ort aufhielt. Ein Gefühl, das sich verstärkte, wieder verschwand und dann stärker wieder kam. Ein Gefühl, dass sich ausbreitete, dann auch auf die Stellen, die die Zunge im Moment nicht berührte. Ein Gefühl, das größer wurde und beständiger und schließlich ihre ganze Muschi einnahm. Jeden Millimeter dieser so empfindlichen Haut. Wenn dieses Stadium erreicht war, das wusste sie, trat sie ein in einen anderen Level. Frank wusste instinktiv, wann dieser Zeitpunkt gekommen war. Seine spitzen Finger spreizten ihr die inneren Schamlippen etwas weiter auseinander, streichelten zart über die sensibilisierten Hautfalten und hielten sie einen Moment fest. Dann lösten sich die Finger und begaben sich auf die Reise zu ihrem Kitzler, den die Zunge immer noch nur umrundete. Sanft drückten die Fingerspitzen die Hautfalte nach unten und sorgten so dafür, dass der Kitzler sich frei entfalten konnte. Mehr und mehr stellte sich die kleine Liebesknospe auf. Die Zunge kam näher. Jetzt dauerte es nur noch Bruchteile von Sekunden, bis sie das erste Mal darüber fuhr. Sanft und zart, nur eine flüchtige Berührung, aber dafür um so geiler. Die Berührungen mehrten sich, das Gefühl hielt an und stieg weiter.

Nicole hatte das Gefühl, ihre ganze Muschi würde nur aus diesem Kitzler bestehen. Sie meinte ihr Kitzler wäre so groß wie ein Haus. Ohne dass sie es merkte, intensivierte sie ihre eigenen Bewegungen. Hätte sie die Augen offen gehabt, sie hätte nichts gesehen. Purpurfarbenen Schleier wabberten durch ihr Gehirn. Weich wie Watte, deckten sie jedes Gefühl ab. Jedes, außer dem Gefühl, das die leckende, schmeichelnde Zunge verursachte.
Nicole fieberte der nächsten Stufe entgegen. Intuitiv wusste sie, dass diese Stufe kommen würde. Ihr Gefühl wurde stärker, heftiger. Ihr Becken warf sich der schmeichelnden Zunge entgegen. Plötzlich spürte sie, wie ein Finger sich in ihren Eingang bohrte. Die nächste Stufe wurde gezündet. Der Finger drang tief in sie ein und verursachte ein geiles Gefühl Ein Gefühl, so ganz anders, als die leckende Zunge. Aber diese Gefühle ergänzten sich perfekt. Der Finger drehte sich, zeigte nun nach oben zu ihrer Bauchdecke. Nicoles Köper spannte sich an. Drei Dinge spürte sie. Die heftiger leckende Zunge, den Finger, der nun schneller in ihr hin und her fuhr und die Fingerkuppe, die sich nach oben gebogen hatte und genau den Punkt berührte, der neben ihrem Kitzler am empfindlichsten war. Nicole wusste, jetzt war es gleich soweit. Jeden Moment würde der Orgasmus sie mit aller Macht packen, würde sie durchschütteln und sie ihren ganzen Körper intensiv fühlen lassen.

Mit aller Macht, diesen Moment ersehnend, fühlte sie ich näher kommen. Alle Nervenzellen waren zum zerreisen gespannt, waren bereit, das geile Gefühl durch ihren Körper zu jagen. An ihrem Kitzler begann es zuerst. Sie überschritt die Schwelle, aber wie beim Domino, folgte sofort das Gefühl aus ihrem Inneren, ausgelöst von Franks Fingerkuppe. Beide Gefühle strahlten ihre Wellen aus. Die Wellen trafen sich und explodierten bei der Kollision. Wie Strahlen breiteten sich die Explosionswellen in ihrem Körper aus. Nicole zuckte. Sie wand sich in ihrem Orgasmus. Sie strampelte mit ihren Beinen und wusste vor lauter Geilheit, nicht wohin. Und sie schrie. Laut und anhaltend. Sie schrie so lange, bis die Wellen schließlich verebbten. Als sie wieder etwas anderes spürte, als ihren Orgasmus, merkte sie, dass sie immer noch geleckt und gefingert wurde. Schön war es. Sehr schön sogar. Einen Moment gab sie sich der kundigen Zunge und den zärtlichen Fingern hin.

Frank hatte sein höchstes Ziel erreicht. Genau vor ihm, lag die beraubernste Muschi der Welt. Die Muschi von Nicole. Jeder Millimeter war von einer einzigen Schönheit. In jedem Zustand mochte er diese Muschi. Wenn Nicole die Beine geschlossen hielt und die inneren Schamlippen hervortraten, wie um zu schauen, was es in der Welt so gab. Diese Hautfalten, die aufregend aussahen, die je nach Erregungszustand, ihre Farbe ändern konnten. Von Hautfarben über zartes Rosa, bis hin zu dunkelstem Rot in ihrer höchsten Erregung. Diese filigranen Gebilde, die so herrliche Gefühle in den Fingern weckten, wenn die damit spielten. Diese Schönheiten, die man zärtlich in die Länge ziehen konnte, egal, ob mit den Fingern, oder den Lippen. Diese Schamlippen, die zärtlich aufgeklappt, an die Blätter eine Rose oder die Flügel eines Schmetterlings erinnerten.

Dann der kleine Kitzler, normalerweise kaum zu sehen, der sich so schön aufstellen konnte. Der so wundervoll glänzte und so hart werden konnte, dass man gut mit der Zunge darüber fahren konnte. Dass süße Loch, dass eine warme, feucht Enge versprach, einen Aufenthaltsort für seinen Schwanz, wie er schöner nicht sein konnte. Wenn Nicki die Beine auseinander nahm und so ihre geöffnete Spalte präsentierte, war er jedes Mal hin und weg. Nickis Kleinod, war einfach das Schönste, das er je gesehen hatte. Dennoch riss er sich von dem Anblick los, denn seine Zunge sehnte sich nach Arbeit. Für einen Augenblick genoss er die Zartheit von Nickis Schamlippen. Wie herrlich, sanft an ihnen zu lecken und genauso sanft daran zu ziehen. Sein Zunge mogelte sich in die Spalte dazwischen. Vorsichtig, aber doch mit Druck, leckte er nach oben. Die Zungenspitze umrundete den Kitzler. Neben dem irren Gefühl, Nicki zu lecken, empfand er es als Genuss, ihre Reaktionen zu spüren, zu hören, ja für diese Reaktionen verantwortlich zu sein. Frank liebte dieses Spiel. Seine Finger tasteten sich über die Schamlippen nach oben und befreiten den Kitzler von seinem Hütchen. Prall stand er nun hervor und wartete darauf, endlich geleckt zu werden. Mit Zwei Fingern Nicoles äußere Schamlippen spreizend und nah oben ziehend, näherte sich seine Zunge ihrem Ziel. Aber auch sein Finger war kurz vor seinem Bestimmungsort. Vorsichtig bohrte er sich in den offenen Eingang, fuhr einige Male hin und her und drehte sich dann. Die Fingerkuppe berührte die bewussten Punkt. Im Rhythmus seiner Zunge, spielte er damit. Nicoles Bewegungen wurden stärker. Heftiger. Ihr Atem ging schneller. Dann hielt sie ihn für einen Moment an und ließ ihn explodieren. Mit dieser Explosion wandelten sich ihre Bewegungen ins Aberwitzige. Sie schrie und schrie. Nicole, war gekommen. So wie sie es mochte. Intensiv, heftig lange. Frank fühlte sich glücklich.

Auch Nicole war glücklich. Sehr sogar. Doch sie spürte, dass sie mehr wollte. Während Frank nur noch sanft über ihre Muschi leckte, streichelte sie ihm über den Kopf. „Es war so schön Schatz! Einfach wunderbar.“ Sie nahm seinen Kopf zwischen beide Hände und hob ihn sanft an. Ihre Augen blitzen ihn an. Diesmal nicht voll Zorn, sonder voll Leidenschaft. „Du weißt, was ich jetzt gerne möchte. Gibst du es mir bitte?“ Frank nickte lächelnd. Ein letzter Kuss auf ihre Spalte, dann richtete er sich auf. Auch Nicole stand auf. Zärtlich schaute sie ihn an, dann ging sie auf die Knie und drehte ihm ihre Rückseite zu. Ihre Beine gingen auseinander und präsentierten seinen Augen die feucht glänzende Muschi, die weit offen stand. Frank näherte sich ihr und führte seinen Ständer vorsichtig und sanft, tief in sie ein. Langsam begann er mit den Bewegungen. Tief hinein und fast ganz wieder heraus. Dabei drehte er sein Becken, so dass so etwas wie eine schraubende Bewegung zustande kam. Nicki hielt für einen Moment still, dann fing sie an, dagegen zu stoßen und ihre Scheidenmuskel spielen zu lassen. Beide wussten, dass es ein herrliches Spiel war. Beide wussten, dass der jeweils andere sowohl seine eigene Lust, als auch die Lust des Partners vor Augen hatte. Schneller wurden die Stöße. Tiefer und kräftiger. Ihr Keuchen füllte den Raum, genauso, wie das aneinander klatschen der Körper. Höchste Lust durchströmte beide. Frank drückte Nickis Oberkörpeer tiefer auf das Bett. Er richtete sich halb auf, spreizte seine Beine auseinander und setzte sich fast auf sie. Jetzt konnte er noch tiefer und fester zustoßen. Nicole jaulte auf. So fand sie es geil. Sie liebte es sowieso, von hinten genommen zu werden. Heftig und gut. Aber das war das Größte für sie. Sie spürte seinen Schwanz tief in sich. Fühlte, wie er sich in sie hinein bohrte. Immer schneller wurden ihre Bewegungen. Schließlich schrie Nicole wieder auf. „Fick mich! Fick mich schneller! Ich komme!“ „Ich auch“, keuchte Frank und spritzte seine Soße tief in Nickis Loch. Frank stieß zu, solange er konnte, solange, bis kein Tropfen mehr kam. Und Nicole molk ihm den Schwanz mit ihren Muskeln. Dann brachen beide übereinander zusammen.

Schwer atmend lagen sie auf der Seite hintereinander. Franks Schwanz war aus Nicoles Muschi gerutscht. Aber sie spürte ihn an ihrem Hintern. Frank spielte mit ihren Möpsen und fuschelte an ihrer Spalte herum. „So schön und so geil, war es noch nie! Du hast mir richtig gut getan!“ „Du mir auch!“ Nach diesen Worten, knabberte an ihrem Ohrläppchen. „Das war so geil“, seufzte sie erneut wohlig auf. „Einfach nur geil!“ Frank löste sich von ihr. „Wo willst du hin? Bleib doch“, quengelte sie. Doch Frank ging ins Wohnzimmer. Als er wieder kam, hatte er die Hände auf dem Rücken. Nicki drehte sich auf den Rücken. „Was hast du da?“ Die Hände kamen nach vorne. Eine Rose und ein Päckchen. „Ich liebe dich!“ Mit diesen Worten reichte er ihr beides. “So eine schöne Rose. Dafür braucht man aber eine schöne Vase. So eine habe ich leider nicht.“ „Doch“, grinste Frank, nahm ihr die Rose wieder ab und legte sie ihr zwischen die Schamlippen. „Jetzt ist das Gefäß schöner, als die Blume“ Nicole lächelte, blieb liegen, wie sie war und packte das Päckchen aus. Als sie die Ohrringe sah, hielt sie die Luft an. „Wie schön!“ Sie griff nach ihrer Rose und rannte mit den Ohrringen ins Bad. Sofort kam sie wieder. Sie stellte sich direkt vor Frank hin, schloss ihre Beine über der Rose, die sie sich wieder in die Spalte hielt und ließ ihn ihren Anblick bewundern. Franks Schwanz hob sich bei diesem Anblick. „Du siehst geil aus! Megageil!“ „Ich weiß!“ Sie nahm die Rose in die Hand, kniete sich vor Frank hin und berührte seine Schwanzspitze sanft mit den Blütenblättern. Dann sah sie ihm in die Augen. Die Rose flog auf die Seite und ihre Zunge machte sich ans Werk, Frank zu verwöhnen.

Frank genoss es, wie sie ihre Zunge einsetzte, ihre Hände und ihre Lippen. Seine Stange wurde perfekt gerieben, während die Zunge seine pralle Eichel liebkoste. Nicole gab ihm einen Schubs, dass er auf dem Bett zu liegen kam. Sie kniete zwischen seinen Beinen und begann, die Eichel mit der Zungenspitze abzutupfen. Gleichzeitig massierte sie mit vier Fingerspitzen das rote Köpfchen. Manchmal ließ sie die ganze Hand darüber strichen, manchmal legte sie nur den gekrümmten Finger in die Rille. Immer wieder saugte sie sich den Schwanz in den Mund, immer wieder spielte sie mit Franks geschwollenen Eiern. Frank lag auf dem Rücken und genoss es. Er genoss es sehr. So sehr, dass er schon bald die Beherrschung verlor „Schatz, ich komme gleich!“ Stieß er hervor. Nicole verwöhnte ihn unvermindert weiter. Nur als sie am zucken seines Schwanzes spürte, dass er kurz davor stand, nahm sie den Speer aus dem Mund. Sie wollte die Sahne wo anders haben. Frank stöhnte und zuckte. Im selben Moment, schoss das Sperma im hohen Bogen aus dem Schwanz heraus. Es traf Nicole genau dort, wo sie es wollte, zwischen ihren Brüsten. Sie spürte die heißen Tropfen auf ihrem Busen aufkommen. Mit einer Hand rieb sie Frank den Schwanz leer, mit der anderen verrieb sie das köstliche Sperma auf ihrem Busen. Jetzt war sie wirklich vollständig glücklich und zufrieden. Sie kletterte zu Frank aufs Bett und kuschelte sich in seinen Arm. Sie küssten sich innig. Schläfrig zog Frank die Decke über sie beide hinweg. Nicole wusste, dass sie jetzt wunderbar einschlafen würde. Sie legte sich in Löffelchenstellung in Franks Arm. Dessen Hand, auf der sie lag, fing sofort an ihre Titte zu liebkosen. Sekunden später fuhr ihr die zweite Hand zärtlich zwischen die Beine, spreizten die Schamlippen und fingen an, mit den zarten Hautfalten streichelnd zu spielen. Mit einem seligen Lächeln auf den Lippen schlief Nicole erschöpft aber glücklich ein.

Frank folgte ihr bald in das Reich der Träume. Seine Hände blieben wo sie waren. Selbst im Traum streichelte er noch Nickis zarte Spalte, spielte er noch mit ihrem Nippel. Eine herrliche Nacht. Eine Nacht, voll Ruhe und Frieden, die einem Abend voller Sex und Zärtlichkeit folgte. Nicki schlief wie ein Kind. Nur einmal wurde sie wach. Ein Traum hatte sie berührt, der Berührung Franks folgend. Wohlig kuschelte sie sich wieder in Franks Arm. Einen Moment lag sie einfach nur da. Dann drehte sie ich langsam aus Franks Arm. Vorsichtig zog sie die Decke zurück. Frank lag halb auf dem Rücken, sein Schwanz war klein und schlaff. Vorsichtig griff Nicole zu. Mit zwei Fingerspitzen, massierte sie wieder die Eichel, kitzelte den Schwanz größer und größer. Bis er wieder in voller Schönheit stand. Frank hatte sich zwar bewegt und auch einmal aufgestöhnt, war aber nicht wach geworden. Nicki lächelte. Sie steckte einen Finger in den Mund und feuchtete sich dann ihre Spalte an. Vorsichtig erhob sie sich und pfählte sich selbst, mit diesem Prachtstück. Langsam begann sie darauf zu reiten. Langsam, dann immer schneller werdend. Frank wurde langsam wach, umfasste sie mit seinen Armen. Seine Augen schauten sie zärtlich an. „Na, immer noch geil, kleine Maus?“ „Nein, schon wieder!“ „Dann lass uns was dagegen tun!“ Er zog sie zu sich hinab. Dann begann er sie zu stoßen. Kräftig und andauernd. Nicole bot seinem Mund ihren vollen Busen an und er machte reichlich Gebrauch davon. Ihr Ritt dauerte ewig. Nicole kam mit großem Getöse, aber Frank spritze so nicht mehr ab. Als Nicole nach ihrem Orgasmus merkte, dass Fran k sich anstrengen musste, stieg sie von ihm herunter. Mit ihren Händen und ihrem Mund, brachte sie ihn schließlich doch noch zum spritzen. Sie ließ ihn in ihrem Mund kommen und schluckte seine Sahne hinunter.

Wenig später lagen sie wieder in ihrer Löffelchenstellung hintereinander. Nicole in Franks Arm gekuschelt und der spielte mit ihrer Spalte und ihrem Nippel. Langsam und zufrieden schliefen sie wieder ein. Und diesmal schliefen sie den Rest der Nacht durch.

So wurde aus dem Abend voller Zorn, eine Nacht voller Leidenschaft, die sie beide nie vergessen würden.

26
Okt

Versauter MangaSex

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26
Okt

Sex mit zwei Frauen

Es war mal wieder einer dieser Tage an denen ich nur raus musste. Raus bedeutet für mich an die frische Luft, Sport treiben und einfach mal wieder auspowern.
Jobmäßig war ich mal wieder sehr eingebunden, so dass ich hier einen Ausgleich brauchte. Ich also raus, meine Sportsachen gepackt und ab zum Bootshaus. Das war zwar ein wenig weit weg, ca. 20 Minuten mit dem Auto, aber was macht man nicht alles für sein Vergnügen. Am Bootshaus angekommen stellte sich heraus, dass niemand außer mir da war. Und das bei diesem wunderschönen Sonnenschein. Na macht nix, dachte ich bei mir, schloß das Bootshaus aus, zog mich um und suchte mir ein für mich angenehmes Ruderboot (in diesem Fall ein Skiff, also ein Einer) aus und begab mich damit auf das Wasser.
So, da war ich nun endlich am Ziel meiner Träume für diesen Tag angekommen, so dachte ich zumindest. Ich ruderte also los, ab den Rhein hoch. Wasser war gut, nicht zu viele Wellen, wenig Berufsschifffahrt, also ideal. Nach ein paar Kilometern kam ich an einen kleineren Zulauf und kurz entschlossen bog ich ab. Hier konnte man noch Natur pur erleben. Dieser Zulauf war ca. 20m breit und rechts und links von dichtem Baumbestand bewachsen. Keine Menschenseele, kein Motorboot (war hier verboten), nur ich im Einklang mit meinem Skiff und dem Wasser.
Nach einiger Zeit am Ziel angekommen konnte ich es mir nun ein wenig gemütlich machen, abwärts kann man sich ja ein wenig treiben lassen. Und so lag ich denn auf dem Boot in der Sonne und langsam und gemächlich ging es den Fluss abwärts. Nach einiger Zeit meldete sich ein persönliches Bedürfnis, deshalb legte ich an der nächsten Sandbank an. Während ich so mein Bedürfnis loswurde hörte ich aus dem nahen Wald ein Getuschel und helles Gekicher und ab und an ein leises Stöhnen.
Dem wollte ich nun auf den Grund gehen. Ich schlich über die Sandbank (von wegen Sand, eher Steine, also nicht so einfach ohne Schuhe, die braucht man nämlich in einem Ruderboot nicht) bis an den Waldrand. Hier kauerte ich mich hinter ein Gebüsch und spinkste durch die Büsche Richtung Gekicher. Ich dachte nun, dies sei ein Traum, denn hinter den Büschen zwischen den Bäumen auf einer kleinen Lichtung lagen 2 wunderschöne weibliche Wesen. Die eine mit langen dunklen Haaren, sportlich schmal gebaut und die andere mit kurzen dunklen Haaren, einem Mega-Vorbau, auch schlank, aber beide (zum Glück) nicht so spindeldürr. Also da lagen die beiden auf einer Decke, von oben von der Sonne beschienen und küssten sich heiß und innig. Und das aufregenste an der ganze Sache war, dass Sie nackt waren. So wie der liebe Gott sie erschaffen hatte. Mir blieb ja nun wohl keine andere Wahl als meine Rudersportlichen Aktivitäten ein wenig aufzuschieben und hier zuzusehen.
Also lag ich da versteckt hinter meinem Busch und sah zu wie die beiden sich küssten. Ab und an konnte ich ihre flinken Zungen erkennen, wie sie gegenseitig in Ihren leckeren Mündern verschwanden. Langsam fingen die beiden an sich zu streicheln, sich über die Körper zu fahren, erst ganz sanft und dann immer fordernder. Gegenseitig kneteten sie sich die Brüst, die Blonde fing an bei der Dunklen die Brustwarzen zu sagen. Die Dunkle legte sichg auf den Rücken und die Blonde beugte sich über sie, Ich konnte ihre Zunge auf dem Körper der Dunklen sehen, wie sie sich langsam nach unten bewegte. Bevor die Blonde noch ankam sah ich, wie die Dunkle einen Finger zwischen den Beinen der Blonden versenkte. Ein Aufstöhnen war zu vernehmen. Im knien spreizte die Blonde Ihre Beine ein wenig, so dass die Dunkle besser dran kann. Die Zunge der Blonden war nicht untätig und wanderte nun ebenfalls zwischen die Beine der Dunklen. Dort fuhr sie zuerst an den Lippen vorbei und versenkte sich dann langsam zwischen diesen. Nun war es an der Dunklen aufzustöhnen. Die Blonde legte sich nun zwischen die Beine der Dunklen, so dass diese nicht mehr weiter spielen konnte.
Und nun fing die Blonde an zu lecken, wie ein Weltmeister durchpflügt Sie das Lustzentrum der Dunklen, die übrigens zwischen den Beinen nicht dunkel, sondern, soweit man es erkennen konnte, vollkommen unbehaart war.
Dieser Anblick blieb, wie zu erwarten, nicht ohne Konsequenzen für mich. Mein Rohr schwoll derart an, dass ich dachte, es müsste platzen. Meine leichte eng anliegende Ruderhose wölbte sich stark vor, so dass ich keine andere Wahl hatte, als mich dieser zu entledigen. Da saß ich also hinter meinem Busch und sah den beiden hübschen Gespielinnen zu wie sie sich gegenseitig verwöhnten.
Wie man (und bestimmt auch frau) sich vorstellen können bliebt mir nichts anderes übrig als mein Rohr in die Hand zu nehmen. Ich wichste mich also schön und sah den beiden zu.
Die Blonde leckte unterdessen immer weiter was bei der Dunklen natürlich nicht ohne Wirkung blieb. Sie knetete Ihre Brüste und Brustwarzen, verkrampfte Ihre Hände in ihrem Leib. Die Blonde steckte unterdessen erst einen, dann zwei und drei Finge in die, soweit von meiner Position aus erkennbar, nassen Pussi der Dunklen und leckte und stieß sie gleichzeitig. Bereits nach kurzer Zeit merkte, wie sich ihr Körper anspannt und sie in einem wohligen Seufzer kam. Derweil wichste ich mein Rohr dermaßen, dass ich aufpasste nicht schon kommen zu müssen. Nun musste ich mein Gewicht ein wenig verlagern, da meine Knie anfingen einzurosten. Dabei bin ich wohl auf einen trockenen Ast getreten, auf jeden Fall gab es einen lauten Knall, der insbesondere aufgrund der Stille besonders laut klang. Die beiden Hübschen schauten erschreckt auf – und da sahen sie mich stehen: Ohne Hose mit einem strammen Rohr in der Hand. Ich sah bestimmt ziemlich bekloppt aus.
Nach einem ersten Schreck sprach mich die Blonde aus, ob ich denn nun genug gespannt hätte und ich mich nicht vorstellen wollte. Ich bin eigentlich recht schüchtern, aber diese Aufforderung wollte ich nicht verstreichen lassen. Also kam ich (mit wippenden Schwanz, der aber allmählich ob dieser Situation kleiner wurde) näher zu den beiden und stellte mich vor.
Die beiden taten das Gleiche uns so erfuhr ich, dass die Blonde Britta und die Dunkle Nadja hießen. O, dachte ich mir, nun muss ich sie nicht mehr aufgrund der Haarfarbe in Gedanken unterscheiden, sondern konnte ihnen nun richtige Namen geben). Da ich immer noch so dastand übernahm Britta die Initiative und bat mich ebenfalls auf die Decke zu setzen. So saßen wir drei also auf der decke, noch ein wenig verkrampft, und fingen uns zu unterhalten. So erfuhr ich, dass dies wohl zwei beste Freundinnen und eigentlich nicht lesbisch sind. Nur, beide leiden wohl unter extremer Männerunterversorgung und so mussten sie wohl ein wenig Streß abbauen. Immer nur selber machen, dass kann es ja auch nicht sein, erzählte mir Nadja. Das konnte ich mir beim besten Willen nicht vorstellen. So gut aussehend und ohne Mann unterwegs?!?
Ich erzählte auch ein wenig über mich, wieso ich gerade hier auftauchte, wo sonst nie ein Mensch zu sehen ist und auch dass ich zur Zeit keine Freundin habe und nur auf meine Hand angewiesen sei.
Nun denn, dann waren die Fronten ja wohl geklärt, meinte Britta mit einem leichten Lächeln auf Ihrem Mund. Sie fing an mir langsam über meinen Oberschenkel zu streicheln, was nicht ohne Wirkung blieb, Auch Nadja fing an den anderen Oberschenkel zu liebkosen. Als ob jemand hab acht gerufen hätte stand mein Kleiner wieder wie ein Großer. Nun gingen Britta und Nadja zum Angriff über und umfassten mein Rohr und fingen langsam an zu wichsen. Während Sie mich wichsten fing ich mit den beiden Damen in wechselnder Reihenfolge ein heißes Zungenspiel an. Meine Hände blieben derweil auch nicht untätig und so liebkoste ich die Brüste und Nippel der beiden. Die Behandlung von Nadja und Britta an meinem Rohr war ich weder gewöhnt, immerhin war es mein erster Dreier, noch konnte ich das lange aushalten. Deshalb ging ich nun meinerseits zum Angriff über. Ich hatte ja gesehen, wie Britta Nadja verwöhnt hat, also war ja wohl nun Britta dran. Ich befreite mich von den vielen Händen und beugte ließ Britta rücklings zu Boden gleiten. Nun fing ich bei ihr ein heißes Zungenspiel an. Langsam wanderte ich von den brüsten hinab zu ihrem Lustzentrum. Willigt öffnete sie ihre Beine und zeigte mir Ihre Bereitschaft. Und da lag es vor mir: Feucht glänzend, haarlos und offen. Ein Traumanblick. Ich spielte an ihren unteren Lippen und fuhr mit meiner Zunge in Ihr Loch, liebkoste ihre Lustperle und das ganze wurde von einem aufseufzen begleitet. Während ich anfing an Brittas Kitzler ein Tremolo zu spielen, beschäftigte sich Nadja mit Brittas Brüsten. Ich lutsche an Ihrem Kitzler, dass die Säfte nur so flossen. Nach einiger Zeit verlangten beide einen Stellungswechsel. Sie dirigierten mich nun auf die Decke, Britta setzte sich zielstrebig auf meinen Schwanz und Nadja setzte sich auf mein Gesicht. So war es nun an mir beide zu bedienen – und es war absolut wunderbar. Britta Ritt wie eine heiße Stute auf meinem Schwanz und meine Zunge spielte ein wahres Konzert auf Nadja Kitzler. Beide saßen sich gegenüber und fingen nun auch noch an die Brüste der jeweiligen anderen zu massieren.

Ich merkte, lange kann es bei mir nicht mehr dauern. Trotz der (süssen) Anstrengung drängte mein Sperma der Außenwelt entgegen. Britta ritt nun Ihrerseits ebenfalls einem Höhepunkt entgegen, bei dem Nadja wohl mithelfen wollte. Sie entfernte sich von meinem Gesicht und ließ nun ihrerseits ihre Zunge an Brittas auf und ab hüpfender Pussi gleiten. Das war definitiv zu viel für Britta und auch für mich. Im gleichen Moment wie Britta entlud auch ich meinen heißen Saft in Ihr und wir kamen in einem gewaltigen Orgasmus. Erschöpft kam Britta auf mir zu liegen und so mussten wir uns erste einmal ausschnaufen.

Nach diesem heißen Intermezzo brauchten wir eine kurze Pause und eine gute Stärkung. Zum Glück hatten die beiden etwas dabei und ließen mich an Ihrem Mahl teilhaben.

24
Okt

DOMINA B.: “GEHORCHE UND DIENE!”

In der Sklavenschule von Domina Beate kann der Sklave die Geilheit der Erniedrigung, Züchtigung und der perversen Lust erlernen. Beates Unterricht kennt keine Grenzen und kein Pardon bei Ungehorsam!

24
Okt

Das Gewitter

Langsam fuhr ich durch die Nacht zurück. Ich musste vorsichtig sein. Einen Unfall wollte ich vermeiden, ebenso eine Polizeikontrolle. Es war nebelig, die Sicht eher saumäßig. OK, viel hatte ich nicht getrunken. Ein, oder zwei Gläser Champagner. Außerdem hatte ich mich körperlich ziemlich verausgabt. Yvonne war keine Frau, die sich mit harmlosem Kuschelsex zufrieden gab. Yvonne war sexy und fordernd. Sie wusste ihren Körper einzusetzen und buchstäblich das Letzte aus einem Mann heraus zu holen. Doch, ich war ziemlich geschafft. Aber meine Müdigkeit war nicht bleiern, eher angenehm. Die Erinnerung an die vergangenen Stunden, ließen mich lächeln. Nicht nur mir war es ausgesprochen gut gegangen, auch Yvonne lag zum Schluss wie tot auf ihrem Bett. Schade, dass ich nicht über Nacht bleiben konnte. Aber am heute vormittag hatte ich eine Verhandlung und da wollte ich dann doch fit sein. Ein weiteres Bleiben bei Yvonne, hätte das sicher in Frage gestellt.

Endlich war ich zu Hause und lag im Bett. Ganz von selbst kamen die Bilder des Abends wieder in mir hoch. Yvonne hatte mich wie eine Wilde empfangen, sich mir um den Hals geworfen und mehr stolpernd als gehend, waren wir sofort in ihrem Schlafzimmer verschwunden. Hastig hatten wir uns ausgezogen und waren in unserer Umarmung auf das Bett gefallen. Yvonne hatte es eilig. Schon nach wenigen Augenblicken, ächzte das Bett gequält auf. Ich lag zwischen ihren Beinen und trieb ihr meine Lanze immer tiefer in ihr Loch. Der Fick war heftig und dauerte lang. Yvonne quiekte wie ein Schweinchen. Schließlich kam sie mit animalischen Schreien, die auch mich animierten. Danach ließen wir es ruhiger angehen, wenn auch nicht viel. Ich möchte mich nicht loben, aber ich glaube, ich habe es ihr ganz anständig besorgt. Wie gesagt, als ich ging, lag sie wie tot auf ihrem Bett.

Das war nicht immer so. Meine Gedanken wanderten zu der Zeit zurück, als ich, unwissend und unerfahren, von einer Frau in die Lehre genommen wurde. Heute bin ich Rechtsanwalt und Partner in einer Kanzlei. Damals war ich Student und lag gerade in den letzten Zügen meines Jurastudiums.

Schon als jungendlicher galt ich als eigenbrötlerisch und verschlossen. Anstatt mit gleichaltrigen Fußball zu spielen, saß ich lange Abende mit meinem Vater am Brett und lernte von ihm das königliche Spiel. Anstelle der von meinen Klassenkameraden bevorzugten Musik von Gunst and Roses, oder Metallica, hörte ich mit Vorliebe Mozart, Bach und Händel. Ich hielt mich mehr in meinem Zimmer auf und las, als dass ich draußen herum getollt wäre. Niemand zwang mich dazu, es war mein eigener Wille. Nach bestandenem Abitur zog ich aus, um wie mein Vater, Jurist zu werden. Ich hatte ein sorgenfreies Leben. Papa zahlte. Die Wohnung, ein ausreichendes Taschengeld und ein Auto. Da ich nicht nebenher Geld verdienen musste, hatte ich viel Zeit. Mein Studium lief gut und wenn ich nicht weiter kam, hatte ich in meinem Vater einen kompetenten Ratgeber. Viel Zeit verbrachte ich in der Bibliothek. Dort hatte häufig ein Mädchen Spätdienst. Manchmal plauderten wir noch ein wenig und eines Abends lud ich sie ein, noch ein Glas mit mir trinken zugehen. Ohne dass ich es geplant hätte, landeten wir in meiner Bude und schließlich im Bett. Mein Erstes Mal! Unbeholfen und tapsig, erforschte ich zum ersten Mal den weiblichen Körper, fand ihn erregend und aufregend. Als sie schließlich zum Angriff überging, war ich so schnell überreizt, dass ich noch in ihrer Hand abspritzte. Einige Zeit später verlor ich dann doch meine Unschuld mit ihr. Ich glaube nicht, dass sie viel davon gehabt hat. Ich war einfach zu unerfahren. Einige Tage später gelang es mir, sie noch einmal dazu zu überreden, mit mir zu kommen. Aber mein Erfahrungsschatz war in der Zwischenzeit nicht größer geworden und so war es wieder kein prickelndes Erlebnis. Zumindest nicht für sie. Wie haben uns danach nie wieder getroffen, aber ich hatte Blut geleckt.

Kurze Zeit später begannen die Semesterferien. Die ersten zwei Wochen, fuhr ich mit meinen Eltern in unser Ferienhaus in die Normandie. Nach unserer Rückkehr, begann ich meine alljährliche Wanderung. Ich wollte mich mal wieder körperlich müde laufen, um meinen Geist für das kommende Semester frei zu machen. Mit gutem Material ausgestatte, nur das Ziel, aber nicht den Weg vor Augen, lief ich quer durch den Schwarzwald. Durch Wälder, über Berge und durch Täler. Das Wetter war gut, fast schon etwas zu heiß, aber ich fühlte mich unheimlich gut. Ich merkte, wie ich mehr und mehr loslassen konnte.

Als ich an diesem Mittwochmorgen meine Unterkunft für eine Nacht nach einem reichhaltigen Frühstück verließ, hüllte mich die untypisch schwüle Luft schon ein und trieb mir den Schweiß auf die Stirn, noch bevor ich mit dem Aufstieg begann. Trotzdem lief ich weiter, stetig zwar, aber langsamer als sonst. Das Wetter wurde immer unangenehmer, immer drückender die Luft. Selbst auf der Berghöhe war es kaum auszuhalten. Ich sah, dass der Himmel sich langsam zuzog. Ohne Rast ging ich weiter. Ich kannte das Wetter im Schwarzwald. Heute würde es ein heftiges Gewitter geben. Als ich aus dem Wald herauskam, hatte sich die Situation zum schlechten gewandelt. Dicke, schwere Wolken hingen tief am Himmel, die Ränder mit schwefelfarbenem Gelb verbrämt. Wind war auf gekommen. In der Ferne sah ich Blitze zucken und das Grummeln des Donners war schon deutlich zu hören. Ich beschleunigte meinen Schritt. Heute würde ich nass werden. Jetzt war ich im Hochtal angekommen. Der holperige Weg führte durch eine Wiese. Ich beschleunigte meinen Schritt. Hier, auf der freien Fläche, wollte ich kein Gewitter erleben.

Die ersten Tropfen fielen dick und schwer auf mich. Der Regen wurde nach und nach stärker, der Wind auch. Er entwickelte sich fast zu einem böigen Sturm. Er trieb mir den nun heftiger fallenden Regen ins Gesicht. Nicht weit entfernt sah ich einen Heuschober auf der Wiese stehen. Kurz entschlossen, änderte ich meine Richtung. Mehr laufend als gehend, rettete ich mich durch die zum Glück nicht abgeschlossene Tür. Schummriges Zwielicht umfing mich. Der Duft von Heu stand wie eine Wand in der kleinen Hütte. Ich ließ meinen Rucksack herabgleiten und zog meine Jacke aus. Aufatmend ließ ich mich auf einen Heuhaufen fallen. Jetzt konnte ich in Ruhe das Gewitter aussitzen und die am Nachmittag ausgefallene Rast nachholen. Ich hatte nachgerade wirklich Hunger bekommen. Gut gelaunt aß ich meine Wegzehrung, während ich dem Heulen des Sturms und dem Prasseln des Regens zuhörte. Die Donnerschläge kamen nun häufiger. Das Gewitter war deutlich näher gekommen.

Plötzlich wurde die Tür aufgerissen und eine mit Regenkleidung vermummte Gestalt suchte Zuflucht im Schober. Nachdem sie unter Anstrengung die Tür wieder geschlossen hatte, schüttelte sie sich und streifte den großen Rucksack ab. Als sie die Kapuze abnahm sah sie mich und zuckte erschreckend zurück. Jetzt erkannte ich, dass unter der Vermummung eine Frau steckte. Sie ging auf mich zu und bleib drei Schritte vor mir stehen. „Sauwetter!“ Meinte sie. Ich nickte. „Petra Specha“, stellte sie sich vor. Ich murmelte meinen Namen. Sie nickte und zog ihren Regenmantel aus. Unauffällig beobachtete ich sie. Vielleicht fünfzig Jahre alt, sportliche, gestählte Figur. Ihre Bewegungen waren sparsam und effizient. Ohne etwas zu sagen, setzte sie sich in meine Nähe und begann ebenfalls zu vespern. Auch sie schien Hunger zu haben, denn sie aß zügig, wenn auch ohne Hast. Nach dem Essen unterhielten wir uns. Ich erfuhr, dass sie aus Hannover kam und jedes Jahr hier eine Wanderung machte. Immer mal wieder eine andere Route. „Aber diese Strecke hat es mir einfach angetan. Hier ist es am schönsten.“ Das konnte ich nicht beurteilen. Allzu viele unterschiedliche Strecken war ich noch nicht gegangen. Jetzt kam sie in Fahrt und erzählte, welche Wanderungen sie schon gemacht hatte. Unterstützung fand sie in umfangreichem Kartenmaterial. Nach und nach verzog sich das Gewitter, aber der Regen wollte nicht nachlassen. Im Gegenteil, er wurde immer stärker, wie ich ein ums andere Mal feststellte, als ich aus der Tür schaute.

„Ich glaube, wir werden heute Nacht hier bleiben müssen. Bis zum nächsten Ort sind es noch gut 15 Kilometer, das nächste Bauerhaus ist zwar näher, aber wieder den Berg rauf.“ Sie sah sich um. “Doch, hier kann man es sich gemütlich machen. Eine Nacht im Heu ist doch sicherlich interessant.“ Dazu konnte ich nichts sagen. Ich hatte noch nie im Heu geschlafen, stellte es mir aber stupfelig vor. Petra war bestens ausgerüstet. Als es dunkler wurde, holte sie eine Petroleumlampe aus dem Rucksack, befreite ein Stück Boden vom Heu und stellte sie zwischen uns. „So, jetzt können wir uns beim Unterhalten wenigstens auch sehen.“ Petra fragte mich nach dem Woher und Wohin und wollte wissen, was ich so trieb. Ich berichtete es ihr. Auch sie erzählte von sich. Sie war an einer Privatschule Lehrerin für Mathe und Englisch. Vor zehn Jahren hatte sie sich scheiden lassen und lebte alleine. „Und du? Hast du eine Freundin?“ Ich schüttelte den Kopf. Dann erzählte sie von ihrer Schule, den Schülern und von ihren Katzen. Auch ich sprach über mein Leben und stellte fest, wie langweilig es im Vergleich zu dem ihren war. Diese Frau, fast doppelt so alt wie ich, unternahm deutlich mehr in ihrer Freizeit, als ich. Der Abend nahm seinen Lauf und schließlich richteten wir uns unserer Lagerstätten für die Nacht. Ich in der linken Ecke des Schobers, sie in der rechten. Auch hierbei war sie professioneller als ich. Keine Lebenslage schien ihr fremd zu sein, schien sie aus der Bahn zu werfen. Ich zog mir meine Regenjacke an und verschwand aus dem Schober. Hinter der Hütte erleichterte ich mich an einem Holzstapel und hastete wieder zurück. Petra ging, als ich wieder herein gekommen war, ebenfalls hinaus. Ich wickelte mich in meine Decke.

Petra kam zurück. In ihrer Ecke zog sie ihre Schuhe aus und stellte sie beiseite. Den Regenmantel hängt sie paar Schritte weiter, an einen Holzpflock an der Wand. Eigentlich wollte ich sie gar nicht beobachten, aber bei dem was jetzt passierte, konnte ich einfach nicht wegsehen. Zwischen meinen zusammengepressten Augen linste ich, wie ich hoffte unauffällig, in ihre Richtung. Langsam begann sie sich auszuziehen. Erst den Pulli, dann das Holzfällerhemd. Es folgte die Treckinghose und schließlich die Strümpfe. Jetzt trug sie nur noch ihre Unterwäsche. Ich sah, dass sie große Brüste hatte und ich erfreute mich an diesem Anblick. Jetzt würde sie sich ebenfalls in ihre Decke wickeln und sich schlafen legen. Aber weit gefehlt. Mit einer sicher schon tausend Mal gemachten Bewegung, öffnete sie den Verschluss ihre BHs und schlüpft heraus. Ihre Titten lagen frei und mir fielen fast die Augen aus dem Kopf. Jetzt zog sie gar das Höschen aus. Beide Teile faltete sie sorgfältig zusammen, drehte sich um und legte sie auf ihren Rucksack. Dazu musste sie sich bücken. Im gleichem Maß, wie sie sich bückte, stieg mein Schwanz an. Wenn auch nur schemenhaft, sah ich im Licht der Petroleumlampe ihre stramme Muschi zwischen ihren Schenkeln. Der Schlitz, den ihre Schamlippen bildeten, sah unheimlich verlockend aus. Ich starb fast, vor Wonne.

Sie kramte noch eine Weile in ihrem Rucksack herum, dann kam sie wieder in die Senkrechte, und begann ihren Körper mit einer Lotion einzureiben. Ihre Arme, ihren Hals, ihren Rücken, soweit das ging und schließlich ihren Busen. Wie sie so ihre Titten mit den Händen massierte, musste ich schon schlucken. Schließlich kamen die Beine an die Reihe, die sie eines nach dem anderen, zu ihrer Bequemlichkeit auf dem Holzklotz aufstellte, auf dem sie den ganzen Abend gesessen war. Mehr als einmal konnte ich ihre Schnecke deutlich sehen und bewundern. Schließlich war das Schauspiel dann doch vorbei und sie ging langsam auf die Lampe zu. In die Hocke gehend und dabei die Schenkel auseinander nehmend, gewährte sie mir einen letzten, intensiven Blick auf ihre Muschi, dann war das Licht aus und ich lag mit meiner Stange im Dunkeln. Es war wirklich stockdunkel in diesem Schober. Man sah die Hand vor Augen nicht. Meine Chancen dazu wären aber auch bei besserer Beleuchtung nicht größer gewesen, denn meine Hand war an meinem Schwanz. Die Decke hatte ich beiseite geschoben, da ich keine Geräusche machen wollte. Stroh und Heu rascheltnso sehr! Langsam fuhr meine Hand die Stange auf und ab, wobei ich immer noch die Bilder vor Augen hatte, die ich kurz zuvor bewundern durfte. Hin und wieder raschelte es im Heu, dann hielt ich erschreckt inne.

Gerade hatte es wieder in meiner Nähe geraschelt und meine Hand war in der Bewegung erstarrt, als ich zu meinem Schreck eine zweite Hand auf meinem Schwanz spürte. Gleichzeitig hörte ich ein leises Flüstern. „Warum willst du alles nur für dich alleine haben?“ Als ich vor Schreck, aber auch vor Wonne nicht antwortete, flüsterte die Stimme weiter. „Meinst du nicht, dass es zu zweit mehr Spaß machen könnte?“ Der Meinung war ich wohl, aber ich hatte auch Angst davor. Die Frau war sicher sehr erfahren. Was hatte ich dem entgegen zu setzen? Petras Hand spielte mit meiner Stange. Platz hatte sie jetzt, denn ich hatte meine Hand zurück gezogen. „Einen schönen großen und festen Schwanz hast du. Und den wolltest du mir vorenthalten?“ Immer noch sagte ich nichts. „Oder kann es sein, dass du das noch nie gemacht hast?“ Immer noch spielte die Hand mit meiner Stange. Endlich fand ich den Mut, etwas zu sagen. „Viel Erfahrung habe ich nicht!“ „Dann lass mich dir was beibringen!“ Ohne meine Antwort abzuwarten, spürte ich, wie sich Petra neben mich legte. Ihre Hand hielt weiterhin meine Stange umfasst und fuhr sie auf und ab. „Erzähl mir davon!“ Forderte sie mich auf, während sie mit meiner Eichel spielte. Das fiel mir ziemlich schwer. Nicht weil ich nicht wollte, sondern weil es aufregend war, was ihre Finger da mit mir taten. Dennoch tat ich ihr den Gefallen. Mitten in meiner Erzählung ergriff sei meine Hand und legte sie sich zwischen ihre Beine. Meine Finger begannen zaghaft, ihre Muschi zu erkunden. Meines Gesichtsinnes vollständig beraubt, tastete ich mich sorgfältig vor.

Sie hatte eine weiche Muschi. Die äußeren Schamlippen bildeten richtige kleine Hügel, welche die inneren Schamlippen einschlossen. Um auch an die besser zu kommen, spreizte ich mit zwei Fingern die großen Schamlippen auseinander und spielte mit dem Mittelfinger an den kleinen Schamlippen herum. Auch die spreizte ich auseinander und fuhr die so entstehend Spalte entlang. Ich suchte und fand ihren Eingang und bohrte meinen Finger hinein. Feucht war es da und eng. Petras Fingerspiel ging unaufgeregt weiter. Sie merkte, wenn ich zu stark erregt wurde, was vornehmlich dann geschah, wenn sie sich mit meiner Eichel beschäftigte, dann wurden ihre Finger langsamer und suchten sich einen neuen Spielplatz. Für mich war das überaus geil. Aber ich wollte mehr. Ich wollte alles! Ich bewegte mich und zwängte mich zwischen ihre Beine. Mit einer Hand führte ich meinen Ständer zu seinem Ziel und drückte ihn ihr tief in die Muschi. Sofort begann ich sie zu rammeln. Schnell und hart stieß ich ihr meinen Riemen ins Loch und fickte drauf los. Ich wurde immer schneller. Es machte mir unheimlichen Spaß, doch viel zu schnell überschritt ich die Schwelle und spritzte ihr meinen Saft ins Loch. Noch ein paar wenige Fickbewegungen, dann zog ich mich aus ihr zurück und legte mich neben sie. „Hat es dir gut getan?“ Fragte sie mich mit klarer Stimme. „Ja, sehr. Und dir?“ „Mir nicht!“ Kam die Antwort schnell zurück. „Du bist zu ungestüm. Du weißt noch nicht, dass eine Frau mehr möchte, als nur gefickt zu werden. Aber mach dir nichts draus, ich bringe es dir bei.“ Ich war geschockt! So unverblümt hatte ich mir die Wahrheit dann doch nicht vorgestellt. Sie schien meine Stimmung zu erspüren. „Mach dir keine Sorgen. Spätestens morgenfrüh, weißt du, worauf es ankommt.

Sie stand auf und ging zu ihrem Lager zurück. Kurze Zeit später glimmte die Lampe wieder auf. Sie brachte sie zu mir. Dann setzte sie sich neben mich. „Wir wollen erst einmal mit der Anatomie beginnen.“ Bei diesen Worten spreizte sie ihre Beine und stellte die Lampe dazwischen. Jetzt sah ich ihre Spalte zum ersten mal deutlich. „Schaust du mir zu?“ Ich nickte. Ihre Hände fuhren sich über die Oberschenkel und näherten sich ihrer Pussy. „Jede Frau will gestreichelt werden. Das bereitet sie schon einmal vor. Dann, wenn du ihre Muschi anfasst, musst du wissen, wo du hingreifst“ Sie zog ihre Schamlippen weit auseinander. „Siehst du, das ist der Kitzler, das am meisten mit Nerven durchsetzte Teil der Muschi. Wenn die Frau erregt ist, stellt er sich auf und lässt sein Häubchen zurückfallen. Siehst du so!“ Bei diesen Worten schob sie sich das Häutchen zurück und der Kitzler trat glänzend hervor. „Der Kitzler ist sehr empfindlich. Leichtes streicheln und reiben reichen aus, um ihn groß werden zu lassen. Außerdem ist es für die Frau schön, wenn sie da gestreichelt wird. Gib mir deine Hand.“ Ich tat, wie mir befohlen. Sie legte sich einen meiner Finger auf den Kitzler. „So, und jetzt langsam reiben. Mit kreisenden Bewegungen. Und nur ganz leicht drücken.“ Ich tat, wie mir befohlen. Fühlte sich toll an. Petra lächelte mich an. „So ist es gut! Aber du musst nicht immer an der gleichen Stelle bleiben. Spiel mit den Schamlippen, fahre durch die Spalte und spiele mit dem Loch. Aber vorsichtig und zart.“ Wieder tat ich, wie sie es mir befahl und merkte dabei, wie mir der Schwanz wieder anstieg. Petra nahm es wohlwollend zur Kenntnis.
Begeistert spielte ich mit ihrer Muschi und erfreute mich an dem Anblick, den ich hatte. Ganz von selbst stellte sich bei mir das Wissen ein, wie ich sie behandeln musste. Petras wenige Worte hatte genügt. Meine Finger spielten mit allem, was sich mir bot. „So mein lieber. Aber das ist nicht alles. Frau will auch etwas tun. Wir wollen mal was ausprobieren. Mal sehen, wie es dir gefällt. Sie stand auf und kniete sich neben mich, die Beine weit auseinander. „Du darfst ruhig weiter machen!“ Forderte sie mich auf und zum ersten mal in meinem Leben spürte ich eine Zunge auf meiner Eichel. Mein Gott, war das geil! So geil, dass ich aufhörte, die Muschi zu bespielen. „Mach weiter“, meinte sie zwischen zwei Angriffen auf meine Eichel. Ziemlich schnell merkte ich, wie geil es war, eine Muschi zu fingern und gleichzeitig geblasen zu werden.

Petra zeigte mir, wie sie sich ein Blaskonzert vorstellte und ich war hin und weg. Schließlich richtete sie sich wieder auf, wichste mich nur noch sanft mit der Hand und sah mich mit einem fragenden Blick an. Was wollte sie nur von mir? „Kommt dir da nicht eine Idee?“ Ich dachte krampfhaft nach. „Nein!“ „Wirklich nicht?“ Ich schüttelte den Kopf. „Meinst du nicht, dass ich vielleicht auch deine Zunge gerne spüren würde?“ Das hatte ich noch nie getan. Wann denn auch? Aber ich fühlte, dass es mir Spaß machen könnte. Ich richtete mich auf und Petra legte sich passend hin. Ich gebe zu, am Anfang war ich ziemlich unsicher. Aber auch durch Petras Anweisungen, kam ich schnell dahinter, auf was es ankam. Immerhin wusste ich ja schon, dass der Kitzler das erregbarste Teil einer Frau war. Also konzentrierte ich mich vornehmlich auf den. Angestachelt wurde ich auch durch die Bewegungen und Geräusche die Petra machte. Ich erkannte, dass ich aus diesen Geräuschen den Grad ihrer Erregung ablesen konnte. Ich richtete mich danach und erschrak nicht wenig, als Petra sich schließlich verkrampfte, sich aufbäumte und erst laut keuchte, dann aber aufschrie. Hatte ich ihr weh getan? Meine Zunge floh aus ihrer Spalte. „Nicht aufhören. Mach weiter!“ Kam der Befehl von oben und ich tat es.

Schließlich stützte sich Petra auf ihre Ellenbogen. „Siehst du“, lächelte sie mich an, „das war doch schon der erste Erfolg. Jetzt hatte ich auch etwas davon.“ Ihr Blick ging zu meinem steifen Schwanz. „So, und jetzt lass uns zum ficken kommen.“ Ich war ein folgsamer Schüler.
Petra legte sich wieder zurück und nahm die Beine hoch. Langsam führte sie sie auseinander. Ihr hübsche Pussy lag offen vor mir. „Nimm deinen Schwanz in die Hand und reibe ihn zwischen meinen Schamlippen und auf dem Kitzler. Das turnt die Frauen meistens an!“ Ich tat wie geheißen. Nach einiger Zeit meinte sie, „so und jetzt schieb ihn mir ganz langsam rein. Und wenn du drin bist. Nicht sofort anfangen zu bumsen. Genieße das Gefühl, in mir zu stecken und lass mich das Gefühl genießen, wie du mich ausfüllst.“ Wieder folgte ich ihren Anweisungen. „Gefällt es dir in mir?“ Fragte sie mich. Ich nickte. „So, jetzt kannst du anfangen, mich zu stoßen. Aber nicht nur rein und raus, sondern auch mit kreisenden Bewegungen und nicht immer nur in einer Geschwindigkeit. Mal langsam, mal schnell. Mal hart, mal ganz sanft. Ich folgte ihren Anweisungen. War gar kein so schlechtes Gefühl, wenn man es so tat. Aber auch Petra schien es zu gefallen. Plötzlich spürte ich, wie sie sich im Einklang mit mir bewegte. Schließlich nahm sie die Beine weit auseinander, hob sie an und legte sie mir auf die Schultern, ganz nah an meinem Hals. Ihr Loch wurde plötzlich noch enger. Ich bewegte mich in ihr hin und her und sah plötzlich, wie dass sie mit ihren Händen an ihren geilen Möpsen spielte. Ihr Atem wurde schneller, ihre Bewegungen auch. Dann nahm sie ihre Beine wieder etwas auseinander. „Reib mir den Kitzler“, keuchte sie mir zu. Folgsam tat ich, was sie von mir verlangte. Plötzlich hörte ich, wie sie rhythmisch zu stöhnen anfing. „Fick mich schneller, fick mich tiefer. Fester!“ Hörte ich sie keuchen. Ich erhöhte meine Frequenz und die stärke meiner Stöße. Das tat mir unheimlich gut und ich merkte, wie sich mein Sack zusammenzog, wie der Saft in mir hochstieg. „Spritz in mich rein! Ich will deinen Saft tief in mir spüren!“ Forderte sie mich auf. Selbst wenn ich gewollt hätte, hätte ich ihr nicht zuwiderhandeln können. Ich konnte meinen Orgasmus nicht mehr verhindern. Mit einem Aufschrei kam ich in ihr und brach sofort danach auf ihr zusammen, wobei ich ihr meinen Schwanz bis zum Anschlag ins Loch presste. Genau in diesem Moment schrie auch sie auf.“ Ja, Ja, Ja,. Genau so. Lass mich deinen pochenden Schweif tief in mir spüren. Mir kommt’s. Oh Gott, mir kommt’s so geil.“ Dabei bewegte sie sich wie eine Rasende unter mir. Schließlich wurde sie ruhiger. Ich lag zwischen ihren Beinen, mein Schwanz steckte tief in ihr und erfreute sich an der Bewegung ihrer Muschimuskeln. Mein Kopf lag zwischen ihrem herrlichen Busen. Ich war ausgepumpt, total fertig, aber unheimlich glücklich. Endlich hatte ich es geschafft, eine Frau kommen zu lassen, endlich hatte ich geilen Sex erlebt.

Schließlich lagen wir nebeneinander. „Du bist ein gelehriger Schüler. Wirst du nicht vergessen, was ich dir beigebracht habe?“ Ich bestätigte es ihr leidenschaftlich. „Niemals. Immer werde ich an diese Nacht denken.“ „Dann ist ja gut. Komm, lass uns schlafen.“ Petra machte keine Anstalten, zu ihrem Lager zurück zu kehren. Sie drehte mir den Rücken zu, griff hinter sich und streichelte meinen Schwanz. Auch ich griff zu und spielte zum ersten Mal mit ihren Nippeln, aber natürlich auch mit ihrer herrlichen Spalte. Bald schon hörten ihre Bewegungen auf und tiefe Atemzüge ließen mich erkennen, dass sie eingeschlafen war. Ich konnte noch lange nicht schlafen. Viel zu sehr beschäftigte mich das Erlebte und viel zu sehr genoss ich es, mit meiner Hand immer und immer wieder ihre Spalte zu untersuchen. Petra machte es mir aber auch leicht. Selbst im Schlaf hatte sie die Beine soweit auseinander, so dass meinem Forscherdrang nichts im Wege stand. Irgendwann schlief ich aber doch ein.

Als ich wieder aufwachte, lag ich alleine. Petras Sachen lagen noch an der anderen Wand, nur sie selbst war nicht zu sehen. Plötzlich öffnete sich die Tür und eine nackte Elfe trat herein. „Steh auf du Schlafmütze. Es ist herrliches Wetter. Hinter der Hüte fließt ein Bach. Komm, lass uns baden gehen.“ Ich rieb mir den Schlaf aus den Augen und folgte ihr, ebenfalls nackt. Tatsächlich, da floss ein Bach. Petra saß schon drin und genoss, das erfrischende Nass. Ich folgte ihr. Gebannt beobachtete ich, wie sie sich wusch. Ein wunderschöner Anblick. Dann stand sie auf und wusch sich vor meinen Augen die Spalte aus. Fasziniert schaute ich ihr zu. Und ich folgte ihrem Beispiel. Ich reinigte mich und stand dann ebenfalls auf, um meinen Gesellen eine ausführlichen Reinigung zu unterziehen. Der Anblick von Petra, meine waschenden Bewegungen und noch mehr meine Fantasie sorgten dafür, dass mein Schwanz wieder steif wurde. Petra sah es mit Freuden und unterstütze dieses Wachstum, indem sie ihre Schamlippen auseinander drückte und ihren Kitzler bespielte. Kurze Zeit später lag sie im Gras, die Beinen weit auseinander und ließ sich von mir zeigen, was ich in der Nacht gelernt hatte. Meine Zunge spielte mit ihrer Muschi und ließ ihren Kitzler anwachsen. Unter Stöhnen und Keuchen meinte sie, „lass uns was neues machen! Lass mich aufstehen und leg dich hin!“ Ich tat es, ohne zu wissen, was jetzt kommen würde. Petra kniete sich über meinen Kopf. Die Aufforderung war klar und deutlich. Meine Finger gingen automatisch zur Muschi und spreizten die Schamlippen. Und während meine Zunge erneut mit dem Kitzler spielte, wurde mein Schwanz einer geilen Behandlung unterzogen. Diese Stellung kannte ich auch noch nicht, aber sie machte mir Spaß, soviel Spaß, dass ich bald darauf abspritze. Nur noch sanft rieb und leckte Petra meinen Gesellen, während ich auch bei ihr das Werk beendete. Ihre Zuckungen, unter denen sie kam, gefielen mir ausgesprochen gut. Zum ersten Mal sah ich eine Muschi, wenn es einer Frau kam. Ein atemberaubender Anblick.

Eine Stunde später waren wir auf dem Weg. „Doch, du kannst das inzwischen sehr gut. Aber als Pädagogin sage ich dir, dass du es verlernen wirst, wenn du es nicht ununterbrochen übst. Du solltest weiterhin Nachhilfe nehmen. Zumindest die nächste Zeit.“ Dieser Aufforderung leistete ich nur zu gerne Folge. Ich änderte meine Reiseroute und schloss mich Petra an. Gemeinsam durchwanderten wir den Schwarzwald. Unsere mittägliche Rast fand in diesen Tagen nicht auf freiem Feld statt, sondern irgendwo im dichten Wald. Dort, weit entfernt von allen Wegen, brachte sie mir neue Wichstechniken bei. Sie zeigte mir, mit welcher Raffinesse, man Frauen fingern kann und ich selbst lernte an mir, wie ich in Zukunft Mädchen zeigen konnte, was ich wollte. Natürlich verbrachten wir auch die Nächte gemeinsam. In unseren Doppelzimmern, kamen wir nicht zu allzu viel Schlaf. Aber wir hatten Spaß. Sehr viel Spaß.
In Trieberg, der Endstation unserer gemeinsamen Reise, verbrachten wir den letzten Tag und die letzte Nacht. Als wir nach dem letzten, ausgiebigen Fick wieder in unserer bevorzugten Schlafstellung lagen, sie meinen Schwanz in der Hand, ich ihr die Muschi reibend und die Möpse streichelnd, sagte sie leise zu mir. „Es war schön, dich kennen gelernt zu haben.“ Ich küsste sie sanft auf die Wange. „Danke, dass du mir das alles beigebracht hast!“ „Das war eine Kleinigkeit. Danke dir, dass du mir soviel Vergnügen geschenkt hast. Das ist für eine Frau meines Alters keine Selbstverständlichkeit. Du warst wirklich gut zu mir.“ Dann schweigen wir still. Erst sehr viel später spürte ich, wie meine Hand, die ihren Busen liebkoste, feucht wurde. Petra hatte geweint.

Als ich am späten Morgen wach wurde, lag ich alleine im Bett. Petras Sachen waren fort. Sie auch. Auf dem Boden lag ein Zettel. „Ich mag keine Abschiede. Schon gar nicht nach solchen Tagen und Nächten. Vielleicht vergisst du mich ja nicht. Es war schön mit dir. Danke.“

Später saß ich in meinem Zug nach Hause. Da hatte ich nun eine Geschichte aus dem Themenkreis „Mein schönstes Ferienerlebnis“ erlebt. Aber die Zeit der Schulaufsätze war vorbei. Und wohl auch die Zeit der zurückhaltenden Lebensführung. Ich brannte darauf, mein Wissen, jetzt auch in der realen Praxis anzuwenden. Jetzt war ich, das spürte ich, gewappnet für alle Lebenslagen. Petra sei Dank.

In dieser Nacht träumte ich im übrigen nicht von Yvonne. Nein, ich lag mit Petra im duftenden Heu, war gerade noch einmal 24 Jahre alt und ließ mich von einer erfahren Frau in die Geheimnisse der Liebe einweihen.

24
Okt

Bizarre Sado Maso Sexgedanken

Ein dunkler Raum, nur von einigen Kerzen beleuchtet, Du stehst in der Mitte, so wie ich es mir gewünscht habe. Die Augen verbunden, halterlose Strümpfe an, schwarze wadenhohe Stiefel und Lederfesseln an den Handgelenken, den Knöchel und ein breites Lederhalsband, mehr hast Du nicht an. Ich stehe noch in einer dunklen Ecke und sehe Dich an, wie Du da stehst, die Beine leicht gespreizt und den Kopf gesenkt, es ist angenehm warm aber Du hast trotzdem eine Gänsehaut und Du zitterst einwenig. Langsam komme ich näher, Du spürst meinen Atem in Deinem Nacken, ich streiche ich Dir zart die Haare nach hinten, meine Brust berührt Deinen Rücken, ich beuge mich zu Deinem Ohr um vorsichtig an Deinem Ohrläppchen zu knabbern. Meine Hände streichen zart und langsam über Deine Schultern nach vorn zu Deinen super leckeren Titten.
Eine ganze Weile streiche ich mit den Fingerspitzen über Deine Brüste, ohne jedoch die Nippel, die schon ganz steif sind, zu berühren. Meine Hände gleiten über Deinen Bauch und Deine Hüften hinab bis zum Strumpfansatz, langsam gleiten sie an den Innenseiten Deiner Schenkel wieder hoch, fast berühre ich Deine Lustgrotte, aber nur fast, die Fingerspitzen streichen zart über Deine Lenden, dieses Spiel wiederhole ich einige male, jedes mal wenn ich Deine Lenden berühre zuckst Du leicht zusammen, und immer noch knabbere ich an Deinem Ohrläppchen und höre Dich immer heftiger atmen. Meine Hände sind wieder an Deinen Titten, jetzt aber nicht mehr so zärtlich, ich packe richtig zu und zwirble die Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger und ziehe auch ein wenig dran, Du stöhnst leise.
Jetzt hole ich ein Seil und ziehe es durch eine Öse an Deinem Halsband. Ich binde Dir nun Deine strammen Möpse sehr fest ab, das Seil ist lang genug um es auf jeder Seite 10-mal drum zu wickeln. Die Brüste sind jetzt noch praller wie sie vorher schon waren. Zart berühre ich die Nippel, jetzt kommen die Klammern, neben jeden Nippel eine links und eine rechts, bei jeder Klammer verziehst Du das Gesicht und beißt Dir auf die Unterlippe, aber Du bist still, Du sagst nichts und gibst auch keinen Schmerzenslaut von Dir, brav, sehr brav. Alle vier Klammern sind angebracht und ich spiele ein wenig damit. Dann ziehe ich eine dünne Schnur durch die Klammern mit der ich sie verbinde, jetzt kann ich gleichzeitig an allen vier Klammer ziehen. Ich lecke Dir jetzt zart immer abwechselnd die Nippel und puste über die jetzt nassen Nippel, Du stöhnst.
Ich stehe jetzt direkt vor Dir, Du spürst meinen Atem ich deinem Gesicht, ich nehme Deine Handgelenke und führe sie hinter Deinen Rücken, dort verbinde ich Deine Lederfesseln mit einem Karabinerhacken. Ich entferne mich von Dir, Du hörst mich rumkramen, eine Kette rasseln, ich komme zurück, über Dir an der Zimmerdeck ist eine Öse, daran befestige ich die Kette, das andere Ende mache ich auch mit einem Karabinerhacken an deinem Lederhalsband fest!
Jetzt bist Du mir und meiner Phantasie ausgeliefert!

Ein Ruck, ohne die geringste Vorankündigung, und die Klammer sind ab!
Im gleichen Moment spürst Du meine Hand zärtlich über Deine Wange streicheln, als Du vor schmerz schreien willst und Deinen Mund öffnest verschließe ich Ihn Dir mit meinen Lippen und unsere Zungen berühren sich zart. Ich lasse die Schnur mit den Klammern zu Boden fallen, greife Dir mit der jetzt freien Hand in die Haare und presse Deinen Mund auf meinen, langsam wird der Kuss wilder unsere Zungen zucken wie Blitze in den Mund des anderen, Du versuchst Dich an mich zu schmiegen, aber die Kette an Deinem Halsband hält Dich zurück, mit einem Ruck an Deinen Haaren beende ich den Kuss. Ich sage mit ruhiger Stimme: „Ach, ich wollte Dir doch nur dabei helfen nicht zu schreien, wenn Du geschrieen hättest, hätte ich Dich ja sofort sehr hart bestrafen müssen, und glaub mir, es hätte Dir nicht gefallen!“
In solchen Situationen, wenn Du direkt von mir angesprochen wirst, darfst Du reden. Sonnst will ich von Dir nichts hören, außer lustvollem Stöhnen und vielleicht dem Safewort.

So hatten wir es vorher abgemacht!
„Danke für Deine Hilfe !“ höre ich Dich sagen. „Bitte, gern!“ ist meine Antwort.
Du spürst wie ich anfange Dir Frischhaltefolie um die Hüften wickeln. Sie ist kalt und Du zuckst zusammen, ziehst den Bauch ein, „Braves Mädchen!“ sage ich, „Bleib so!“ Du hältst die Luft an. Schnell bist Du bis unter Deine verschnürten Titten eingewickelt, jetzt kannst Du Deine sowieso schon gefesselten Arme gar nicht mehr bewegen, Deine schönen prallen Titten spare ich aus, ich muss die Verschnürung gleich abnehmen, die sind schon ganz blau, und wickele Dich um die Schultern auch noch ein. Die Folie ist in mehreren Lagen, sehr stramm, um Dich gewickelt. Jetzt nehme ich behutsam das Seil an Deinen Titten ab, jedoch nicht ohne vorher ausgiebig an prallen Nippeln gespielt zuhaben, Du spürst zuerst meine Zunge zärtlich drüberlecken, dann wie ich mich mit meinen Lippen sich zuerst zart, dann immer fester dran sauge, Dir läuft ein wohliger Schauer über den Rücken, Dein Atem wird schneller, sanft nehme ich Deine Knospe zwischen die Zähne und spiele mit der Zunge dran, Du fängst leise zu stöhnen, ich packe dich an deinen süßen Arschbacken, stelle mein rechtes Bein zwischen Deine und ziehe Dich an mich. Jetzt beiße ich zu, nicht doll, aber doch spürbar härter, Du reibst deinen Schritt an meiner Lederhose. Im Gegensatz zu Dir bin ich untenrum vollständig bekleidet. Ich halte kräftig dagegen indem ich das Bein leicht anhebe und Dich rhythmisch in die Arschbacken kneife. Ich löse meinen Biss und küsse Dich, wild drängst Du dich jetzt an mich, obwohl Dir doch das Halsband die Luft abschnürt. Ich senke mein Bein und streiche mit meiner rechten Hand hinab, bis zum Saum Deiner Strümpfe, meine Finger gleiten daran entlang zur Innenseite deiner Schenkel, als ich die Haut berühre merke ich wie nass Du schon bist, die Finger folgen der feuchten Spur, Zeige- und Ringfinger streichen über Deine äußeren Schamlippen, der Mittelfinger spielt am hinteren Bereich Deiner klatschnassen Lustgrotte und das erste Fingerglied gleitet immer wieder hinein, Du zitterst, ich löse denn Kuss und sage: „Jaaaa, mein süßes Luder, das hast Du Dir verdient, so brav wie Du bis jetzt warst!“ Der Mittelfinger gleitet jetzt langsam in Deine Zuckervotze, bis zum Anschlag schiebe ich Ihn rein, und erkunde Dein Heiligtum.
Meine Fickbewegungen werden immer schneller, Du hältst kräftig gegen und fängst an gierig zu stöhnen. Um Dein nasses Loch noch schneller druchwichsen zu können knie ich mit einem Bein nieder, umfasse mit dem freien Arm Deine Hüfte und ziehe Dich an mich. Trocken frage ich Dich: „Na, gefällt es Dir?“ Stöhnend antwortest Du: „Jaaaa , bitte Hör nicht auf, mach weiter, ahaaa, das ist so geil, ich möchte kommen, für Dich, ich möchte das Du spürst wie geil Du mich machst, bitte lass mich kommen!“ Mein Zeigefinger wird immer schneller und jedes Mal wenn Er ganz drin ist stupst der Daumen gegen Deinen Kitzler, dabei lecke ich immer wieder zart über Deine Lenden, Dein stöhnen wird lauter, wild zuckend kündigt sich Dein Orgasmus an, ich spüre wie Deine Beckenmuskulatur um meinen Finger presst, Du kommst, aber ich höre nicht auf obwohl meine ganze Hand schon klatschnass ist von Deinen süßen Saft, Dein Orgasmus hört nicht auf, Du stöhnst und schreist Deine Geilheit heraus. Nach einigen Minuten werde ich langsamer, auch Du beruhigst Dich langsam, ich ziehe den Finger raus und nehme Deine ganze Muschi in die Hand und komme langsam hoch, der Mittelfinger streicht immer wieder zart über den Damm bis zu Deiner Rosette. Ich knuddel vorsichtig Deine Brüste und küsse dann zärtlich Deinen Hals. Mit der freien Hand löse ich den Karabiner an Deinem Halsband. Ich nehme Dich in die Arme und halte Dich für ein paar Minuten ganz fest. Du zitterst immer noch am ganzen Körper.
Jetzt führe ich Dich ein paar Schritte bis zum Bett und helfe Dir beim hinsetzen. Ich setze mich neben Dich und lasse mich nach hinten fallen. Dann ziehe ich Dich so zu mir, dass Dein Kopf auf meiner Brust liegt und lege sanft einen Arm um Deine Schulter.

24
Okt

Cuckold Hausfreund gesucht

Meine Frau hatte noch nie sex mit einem anderen Mann. Bis vor zwei Jahren. Da habe ich Sie dazu verführt sich von einem anderen Mann ficken zu lassen. Sie konnte es erst gar nicht glauben was Sie da getan hat. Und das es mir, Ihrem Mann, auch noch gefällt.
Ihr Liebhaber war sehr geschickt. Schon nach kurzer Zeit habe ich mich darüber gewundert was Sie mit ihm alles macht. Dazu war Sie vorher, beim sex mit mir, nicht bereit. Aber es kam noch besser.
Gleich beim ersten fick ging das Kondom kaputt. Das hat Sie gar nicht gestört. „Bei Ihm habe keine Angst“, sagte Sie, „Das ist ein ganz braver. Der vögelt nicht mit jeder rum.“ Die beiden haben nie mehr ein Kondom benutzt. Er hat Sie ein ganzes Jahr lang „ohne“ gefickt.
Schon nach ein paar Treffen mit ihm, er kam immer zu uns in die Wohnung, hat Sie sich verändert. Die beiden hatten einen regen e-Mail- und SMS Verkehr. Sie zeigte mir einmal eine e-Mail von ihm. „Ob Sie für ihn, wenn er das nächste Mal kommt, einen schwarzen Minirock mit einer kaffeebraunen Strumpfhose darunter trägt? Aber ohne Slip!“
Ich habe erst gelacht. Als Sie sich genau diese Sachen kaufte, wusste ich Sie wird ihm hörig. Der Gedanke, was er dann alles mit Ihr machen kann, machte mich wahnsinnig geil. Und so kam es auch.
Er meldete sich eine Woche bevor er kam an. Und von da an war der sex für mich gestrichen. Sie lies mich nicht mehr dran. Anfangs durfte ich Sie noch nach ihm ficken. Das war dann auch bald vorbei. „Du hast ja gesehen wie er mich rangenommen hat. Ich bin einfach zu müde“ und noch „Du weist was für einen großen Schwanz er hat. Nachdem er mich gefickt hat, würden wir beide eh nichts mehr spüren.“ Danach habe ich Sie nicht mehr gefragt.
Anfangs haben die beiden noch im Wohnzimmer gefickt. Er schlief dann auf der Couch und wir im Schlafzimmer. Dann haben wir zu 3. in unserem Ehebett geschlafen. Weil ich schnarche wurde ich später ins Wohnzimmer verbannt. Ich habe mir ein aufblasbares Bett gekauft.
Er kam immer öfter wenn ich nicht zu hause war. Dann lag auch schon mal ein Zettel auf dem Tisch: „Schatz. Du bist mir doch nicht böse? Rolf nimmt mich mit auf eine Party. Sein Freund hat Geburtstag.“
Später am Abend kam dann Ihre SMS: „Wir haben alle etwas zu viel getrunken. Da habe ich zum Rolf gesagt er soll nicht mehr Auto fahren. Wir können hier übernachten. Du hast doch sicher nichts dagegen?“
Allein bei dem Gedanken was da nun ablief ging mir schon vor lauter Geilheit einer ab. Und das ich richtig lag sah ich Ihr an wenn Sie am nächsten Tag gegen Mittag nach hause kam. Sie ging erst ins Bad und dann gleich ins Bett.
Sie hat immer wenn Sie irgendwo hin geht einen zweiten Slip in Ihrer Handtasche. Der lag nun zusammen mit dem anderen den Sie getragen hatte in der Wäschetruhe. Beide voller Sperma, das erst zum Teil hart war. Das war unmöglich nur von einem Mann. Soviel kann auch der Rolf nicht spritzen. Ich habe dann in einen der beiden Slips reingewichst. Das bisschen mehr merkt keiner.
Die beiden gingen nun öfter aus und Sie kam dann immer erst am nächsten Tag zurück. Das selbe Ritual: kurze Begrüßung, sie geht erst ins Bad dann ins Bett und ich holte mir in einem ihrer nassen Slips einen runter. Ich wurde erst neugierig als ich die ersten Unterhosen fand die sicher nicht ihre waren. Im Schritt offene Tangas, altmodische Damenschlüpfer und Unterhosen mit Blümchenmuster.
Ein paar Tage später, Rolf holte sie ab, bin ich ihnen mit einem Taxi gefolgt. Auf der Landstraße, gleich außerhalb unserer Ortschaft, bogen sie nach ein paar Kilometern rechts ab und hielten bald vor einem Haus. Die übergroße Hausnummer war rot angestrahlt. Der Taxifahrer hat mich dann ungewollt aufgeklärt: „Wollen sie auch in den Club?“ Ich sagte „Nein, fahren sie mich wieder nach Hause.“
Im Internet erfuhr ich dann: Meine Frau geht mit Ihrem Liebhaber in einen Swingerclub. Nur das den einzelnen Herren, die diesen Club besuchen, der Erfolg bei den „Damen“ garantiert wird. Meine Frau war im Puff! Aber weis sie das überhaupt?
Gleich am nächsten Tag habe ich da angerufen „Ich bin nur für ein paar Tage hier in der Gegend. Ich habe eure Telefonnummer von einem Kollegen. Habt ihr heute geöffnet?“ Kurz danach war ich im Club. Außer mir waren noch zwei Männer und acht meist junge Frauen im Barraum. Mit einer Frau aufs Zimmer gehen ist im Eintrittspreis mit drin sagte sie. Danach kostet es achtzig Euro für eine halbe Stunde erfuhr ich von einer der Damen. Ich habe ihr dann erklärt das ich lieber zusammen mit anderen Männern gleichzeitig eine Frau verwöhne. „Ah, du meinst Gangbang!?“ „Da musst du mittwochs kommen.“ Und auf meine Frage „Geht es auch ohne Kondom?“ Da rutschte sie von mir weg und meinte „Das weis ich nicht. Frag doch die Chefin.“
Ich frage also die Chefin „An manchen Tagen haben wir besondere Damen hier. Hausfrauen, die von ihren Männern nicht befriedigt werden. Wenn du einen Test vorlegen kannst, lade ich dich gerne dazu ein. Es kostet wohl ein bisschen mehr. Aber dafür hast du garantiert keine Professionellen. Ein Kondom brauchst du auch nicht.“
Kann ich auch nur zuschauen kann? Sie lacht und nimmt mich bei der Hand. Oben zeigt sie mir erst „den Raum des Geschehens“ Hier ist alles in schwarz-rot gehalten und an den beiden langen Wänden sind je ein großer Spiegel. Die üblichen Möbel kennt ihr ja sicher. Dann führt sie mich in den angrenzenden Raum. Vor der Rückseite des Spiegels steht eine ganze Stuhlreihe. Und der Spiegel ist halbdurchlässig. Das heißt man kann vom dunklen Raum aus durch den Spiegel in den hellen Raum sehen. Von hier kannst du zuschauen, du darfst aber kein Licht machen auch nicht rauchen. Du musst auch leise sein sonst hört man dich vielleicht im Aktionsraum. Aha. So heißt der.
Als Rolf sie das nächste mal abholt sitze ich schon auf der anderen Seite des Spiegels. Zusammen mit vier anderen Spannern. Dann geht das licht aus. Fast wie im Kino. Nur, hier sind alle still.
Es dauert eine Weile bis die ersten Herren den Aktionsraum betreten. Zehn Minuten später sind sie komplett. Es sind elf an der zahl. Drei Schwarzafrikaner, die andern sind weiß. Zwei der beiden schwarzen haben einen sehr großen Schwanz, der andere ist eher normal. Das heißt er ist immer noch größer wie meiner. Von den acht weißen sind zumindest vier sehr gut gebaut.
Mir geht gerade durch den Kopf wie viele Hausfrauen denn wohl kommen. Und von welchen Männern meine Frau gleich gefickt wird. Mein Schwanz wird hart und in diesem Moment geht die Tür auf und meine Frau betritt, geführt von ihrem Freund Rolf, den Aktionsraum.
Ohne Ihre Begleitung hätte ich Sie nicht erkannt. Sie trägt Sachen aus den 60er Jahren. Einen weißen Rock mit roten Punkten. Um Ihre Taille einen weißen Lackgürtel. Darunter einige Petticoats. Sie trägt rote Schuhe und hat schwarze Nahtnylons an. Ein spitzer BH malt sich an ihrer Bluse ab. Und ihre Augen sind mit einem Seidenschal verbunden.
Rolf führt sie zu einer Liege. Die ist Hüfthoch und am unteren Ende rund ausgeschnitten. Er schiebt sie rückwärts dagegen bis Sie den Halt verliert und schon liegt sie drauf. Er schiebt ihr den Rock hoch bis über ihr Gesicht. Zwei Männer heben ihre Beine hoch und halten sie gespreizt. Mein Blick fällt auf ihre Unterhose. Die hat wie früher noch ein Stück Bein dran. Die Metallklipse ihrer Strumpfhalter schauen ein wenig darunter vor. Wo bleiben die anderen Hausfrauen?
Zwei Männer gehen zum Kopfende der Liege und schon steckt der erste Schwanz in Ihrem Mund. Sie fängt an zu lutschen. Ob Sie weis da es der „kleine“ schwarze ist? Am unteren ende tut sich auch was. Einer der Männer greift mit beiden Händen zu und zerreißt den Zwickel Ihres Schlüpfers. Sie schreit auf und ich sehe zum ersten mal das Sie unten blank ist.
Nun kniet der mit dem 3-Tage Bart zwischen Ihren Beinen. Ganz langsam beginnt er Sie zu lecken. Dann drückt er sein stacheliges Gesicht gegen Ihre Möse und bewegt seinen Kopf hin und her während er Sie weiter leckt. Sie schreit auf und hat Ihren ersten Orgasmus. Dadurch aufgegeilt drängen sich die anderen Männer an Sie ran. Rolf legt die Reihenfolge fest.
Nach Schwanzgröße, der kleinste zuerst, wird sie von fünf Männern gefickt. Dann legen sie eine kurze Pause ein. In dieser Zeit helfen Rolf und noch ein Mann meiner Frau auf die Liebesschaukel.
Ihre Augen sind noch immer verbunden. Die sechs „großen Jungs“ sind jetzt dran. Der schwarze, der mit dem größten Schwanz steht schon zwischen Ihren Beinen. Seine Schwanzspitze steckt in ihrer Möse. Ihre geschwollenen Lippen spannen sich kreisrund um seine Eichel. Und mit einer Hand am Schaft stößt er zu. Sie stöhnt auf aber er ist nur ein paar Zentimeter weit in Sie eingedrungen. Er zieht seinen Schwanz wieder raus. Seine noch freie Hand fährt nach unten zwischen Ihre Beine doch durch seine Körperdrehung ist mir der Blick auf das Geschlecht der beiden versperrt. Dann dreht er sich wieder zurück und ich kann Ihre Fotze sehen. Er hat seinen Schwanz in Position gebracht. Mit beiden Händen umfasst er Ihre Hüften. Und dann drückt er langsam mit seiner ganzen Kraft. Sein Schwanz dringt immer weiter in Sie ein. Und erst als er bis zum Anschlag in Ihrer Möse steckt entspannt er sich. Sie schreit auf, dann wird Ihr geiles Stöhnen von einem rhythmischen klatschen begleitet. So habe ich meine Frau noch nie gesehen.
Ein anderer nimmt ihr die Augenbinde ab und Sie schaut entsetzt auf den Mann der Sie fickt. Ich weis was sie denkt. Der hält er plötzlich inne. Sie ist ganz irritiert. Na soll ich aufhören? Fragt er Sie. Sie sagt leise „nein“. Ich kann dich nicht hören! „nein“ sagt Sie wieder. Dieses mal etwas lauter. Sein Schwanz geht ganz langsam ein paar mal rein und raus. Dann hält er wieder an. „Was möchtest du denn!? Sie sagt nichts. Sein Freund beginnt nun ihre Brüste zu kneten und Sie wird immer geiler. „Wenn du willst das ich dich ficke dann sag es. Sag fick mich!
Ich denke ich höre nicht richtig als Sie dann erst zaghaft, dann immer lauter wird. „Fick mich. bitte fick mich! Fick mich!!“
Alle sechs haben sie nacheinander durchgefickt. Ich bin in dieser Zeit auch zwei mal gekommen und war ganz fertig.
Als alle elf Männer gegangen waren, hat Rolf Sie von dem zerrissenen Schlüpfer befreit und Ihr einen andern der gleichen Art angezogen. Ich bin dann noch in eine Kneipe und anschließend nach Hause gegangen. Meine Frau kam, wie immer erst am nächsten Tag Heim.
Drei Baumwollschlüpfer fand ich nachher in der Wäschetruhe. Jetzt weis ich auch warum. So viel Sperma saugt kein Tanga aus modernem Material auf.

Das ist alles schon ein Jahr her. Seitdem hat Sie keinen sex mehr mit anderen Männern gehabt. Das hat mir anfangs ganz gut gefallen. Aber ich finde es ist an der zeit für einen neuen Hausfreund. Deshalb habe ich mir folgendes ausgedacht: Ich suche ihr einen neuen Liebhaber.

24
Okt

Der geile Professor

Bei meinem Lieblings Professor der Politikwissenschaft in der Universität

Ich klopfte nervös und etwas ängstlich an seine Tür in der Universität, Zimmer A 123. Seit ich ihn zum ersten mal im Unterricht sah, war es völlig um mich geschehen. Ich konnte fortan nur noch an ihn denken, den angehenden Professor der Politikwissenschaft, der Wissenschaft von Macht und Unterwerfung, bei Tag und bei Nacht. Alles reizte mich an ihm. Seine braunen Augen, sein dunkles Haar, seine süßen Wangen, sein energischer Blick, seine Bewegungen; ständig „näselte“ er an sich herum, ordnete seine Papiere, sah dabei auf und wieder hinab und sein Name „Jung“ passte zu ihm, denn er sah viel jugendlicher aus, als er war. Alles wehren war bei ihm vergeblich. Und so stand ich nun wieder vor seiner Tür und klopfte, hoffnungsvoll, angstgeladen und doch ahnend, dass nie etwas zwischen uns sein kann.

Ich öffnete. Er saß an seinem Schreibtisch. Wieder hatte er ihn verrückt, so wie er seine Möbel im Arbeitszimmer laufend verstellte. Er kam auf mich zu.

In seiner Gegenwart verschlug es mir immer die Worte. Ich drückte ihm schnell meine Arbeit in seine wunderschönen Hände. „Sie hatten doch gesagt, dass wir die Arbeit hier bei Ihnen abgeben sollten“…

Er musterte mich, und setzte sich wieder. „Ja, das ist korrekt“. Er starrte auf das Papier, offensichtlich begann er zu lesen. Ich setzte mich zu ihm. Nachdem seine Augen Zeile für Zeile abtasteten und er ständig mit seinen Händen an sich herumnästelte, die Lippen verzog und die Finger vor seine schmalen Lippen legte, warf er mein Papier mit einer Bewegung aus dem Handgelenk auf den Tisch, die mehr Verachtung verriet als alle Worte. Da lag es, blank, nackt und bloß. Was sollte das bedeuten? Ich sah in fragend an.

„Wie lange gehen Sie nun schon in meinen Unterricht? Einen Tag, eine Woche, einen Monat?“, fragte er arrogant.

„Nein“, erwiderte ich leise, „um genau zu sein ein Jahr und zwei Monate“.

„Und in dieser ganzen Zeit, haben Sie bei mir nicht mehr gelernt?“

„Wie meinen Sie das? Das kann doch nicht ihr Ernst sein“, warf ich erschüttert ein.

„Und ob. Das ist das schlechteste Thesenpapier, das ich je in meinen Händen gehalten habe.“
Ich sah sie mir wieder an- seine Hände, und blickte hinab.

„Aber, Aber…“ stammelte ich. Es überkam mich innerlich doch ein leichter Anflug von Wehrhaftigkeit. Womit hatte ich so eine herablassende Behandlung nur verdient. War ich wirklich so schlecht? Hatte er recht, und ich hatte tatsächlich zu wenig gelernt? Möglich war es schon, denn seit ich ihn kannte, reichten meine Gedanken nicht weiter, als zu ihm.

„Kein Aber- das ist völliger Unfug. So etwas können Sie doch nicht Schreiben! Sehen Sie sich DAS einmal an“ – er wedelte mit dem Zettel vor meinem Gesicht. „Nein, für Sie muss ich mir etwas ausdenken, eine spezielle, effektivere Lernmethode, ansonsten kommen wir so nicht weiter. Das ist ja fürchterlich. Das kann ich einfach nicht mitansehn.“

Ich schwieg.

Er fuhr fort „Das Thema dieser Stunde lautete „Die Beschreibung der menschlichen Sexualorgane und die Sexualaufklärung der Regierung“, aber ich habe wirklich den Eindruck, sie haben überhaupt keine Ahnung. Hatten sie denn keinen Aufklärungsunterricht in der Schule?“

„Nein, da durfte ich nicht hin. Und jetzt habe ich wirklich mein Bestes versucht, aber wenn Sie meinen…“

Er musterte mich mit einem Blick, dass es durch meinen Köper zuckte und vibrierte. Es knisterte, ich hatte Angst, aber ich spürte, dass ich nicht gehen sollte. Ich musste bleiben…

Nun wurde er freundlicher. Er lächelte, beugte seinen Oberkörper interessiert zu mir, und meinte „Na ja, wenn das so ist, dann können Sie ja nichts dafür“. Er lächelte. Ich war froh. Noch immer vorgebeugt rückte er näher, seine Bewegungen wurden langsamer, bedächtiger, sein Mund stand halboffen. Wie liebte ich diese schmalen, köstlichen Lippen…

Er küsste mich langsam und innig. Ich war erstarrte; damit hatte ich nicht gerechnet.
Nun konnte er alles von mir verlangen…

Ich sollte die Tür abschließen, und ich tat es. Dann ließ ich weisungsgemäß den Rollahnden herunter und setzte mich wieder.

Er zog eine Schublade auf und zauberte lange, weiße Strümpfe hervor, dazu einen Mini-Petticoat, ebenfalls in weiß. Ich zog die Sachen an und saß wieder auf dem Stuhl. Er befahl mir zärtlich, meine Beine zu spreizen, und meine Schenkel über die Armlehnen zu legen. Ich tat, was er wollte.

Er spielte an meinem Kitzler. Ich sah ihn an und wurde immer feuchter, aber regte mich nicht.

Wieder zog er eine Schublade auf. In ihr lagen Dildos verschiedener Größe.

„Dann wollen wir einmal sehen, welcher bei Ihnen passt“. Er griff zum Kleinsten und führte ihn mir ein. Er spielte in mir, und nahm den nächst Größeren. Inzwischen war ich bereits absolut feucht. Ständig kommentierte er seine Handlungen, bis wir bei einer nur mittleren Größe angelangt waren, aber er passte einfach nicht recht hinein. Er versuchte es mit vielen Hin- und Herbewegungen, aber es wollte nicht richtig gelingen.

Er ließ sich genüsslich darüber aus, was für eine kleine, enge Pussi ich hatte. Er stellte Vergleiche an. Er sagte, er würde gerne wählen, und er war wählerisch, doch offensichtlich gefiel ihm meine kleine Pussi. Ich wurde immer heißer, blieb aber äußerlich noch ruhig.

Er machte Andeutungen, dass es mit seinem Schwanz problematisch werden könnte, da er noch größer ist, als der letzte Dildo. Ich musste Schlucken, und wurde immer heißer. Mit einem Ruck schob er Alles beiseite und befahl mir, mich mit gespreizten Beinen auf seinen Schreibtisch zu legen. Er leckte mich innig. Seine heiße Zunge, seine Lippen umspielten mich.

Endlich öffnete er langsam seinen Reißverschluss, und zog ihn prall und rot hervor. Er zog seinen Gürtel aus den Schlaufen und verband mir damit meine Arme… So lag ich wehrlos auf seinem Schreibtisch. Er steckte mir seinen Ständer langsam in meine Möse, ganz langsam. Er war wirklich dicker als der letzte Dildo. Ich musste aufstöhnen. Er bekam mich noch feuchter, so dass es ihm gerade noch gelang, seinen Schwanz in mich einzuführen. Er presste ihn hinein, bis es passte. Er bewegte sich hin und her, ich wand mich, bis er immer schneller wurde. Seine Lippen standen halboffen, er umschlang mich mit seinen Händen. Er wurde immer schneller, stieß immer heftiger zu und fing an zu stöhnen…Ich bewegte mich, ich wand mich hin und her, ich spürte seinen Gürtel an meinen Handgelenken. Ich fing an, mich hilflos zu wehren…Er wurde immer heftiger und schneller…

Plötzlich klopfte es an der Tür. Seine Sekretärin wollte wissen, ob er im Zimmer war. Er antwortete nicht, sondern stieß noch heftiger in mich. Ich wollte etwas sagen, doch er legte seine Hand über meinen Mund. Darauf war auch die Sekretärin wieder verschwunden. Seine Hand geleitete von meinem Mund zu meinem Hals. Ich konnte nicht mehr an mich halten und begann zu stöhnen. Seine Hände wanderten weiter abwärts, er drückte mir sanft meine Kehle zu. Immer heftiger stieß er in mich, bis er mich beschimpfte, mir eine Ohrfeige nach der anderen gab und mir gleichzeitig immer mehr die Luft zum Atmen nahm; ich wand mich hin und her und ächzte ein verschlucktes „Nein“ vor mich hin. Doch das törnte ihn nur noch mehr an. Er sagte, dass ich es doch so wolle, doch ich ächzte „Nein“, aber er ließ nicht locker. Dabei war ich immer noch genauso feucht wie zuvor. Ich kam langsam, er bewegte sich immer ruckartiger in mich hinein und heraus. Er stöhnte, ich musste sein Gesicht sehn, ich bäumte mich auf und er kam; im gleichen Moment erschütterte mich eine Lawine der Lust, es vibrierte durch meinen Körper, ich zuckte mehrfach…bis ich meine Augen schloss…

Danach erwachten wir friedlich nebeneinander. Er küsste mich, ich küsste ihn. Er fragte mich, ob es mir auch wirklich gefallen hätte, und ich sagte Ja.

17
Okt

Neffe fistet Tante

Neffe fistet Tante und andere geile Sexfotos….

17
Okt

Junger Mann fickt alte Frau

Eines meiner geilsten Erlebnisse hatte ich einst in der Schweiz – ich war damals 28. Ein Freund hatte mich und mehrere Bekannte eingeladen, ein paar nette Tage miteinander zu verbringen. Auch eine knapp sechzigjährige Schriftstellerin aus Bonn war mit von der Partie, die mich vom ersten Augenblick an faszinierte. Warum, vermochte ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht zu sagen – sie faszinierte mich einfach und ich fühlte mich zu ihr hingezogen. Meine Versuche, sie in ein Gespräch zu verwickeln um sie besser kennenzulernen scheiterten kläglich, ebenso mein ständiges Bemühen in ihrer Nähe zu sein. Sie beachtete mich kaum und zeigte mir immer wieder ihre kalte Schulter.
Schließlich gab ich auf. Um ein wenig Abstand zu gewinnen, entschloß ich mich am Wochenende zu einem kleinen Ausflug in das nahegelegene Gebirge. Mein Freund empfahl mir entlang des Flußes zu fahren, da diese Straße wenig befahren war und sich somit ausgezeichnet für eine derartige Tour eignete. Kurzerhand schnappte ich mir den Autoschlüssel und fuhr die kleine Akazienallee entlang aus dem Grundstück.
Doch wer stand dort am Tor und winkte mir zu? Das war doch …! Der feine Split spritzte nach allen Seiten, als ich mit blockierenden Reifen zum Stehen kam. Ohne sich um die alles einhüllende Staubwolke zu kümmern, öffnete die kühle Deutsche die Beifahrertüre, blickte grinsend in mein verdutztes Gesicht und fragte, ob sie mitfahren dürfte. Ich schluckte und nickte stumm, obgleich es meiner Zustimmung nicht mehr bedurft hätte – sie saß schon neben mir und meinte: “Ich heiße Bärbel und nun schau nicht so belämmert, sondern fahr los”.
Mechanisch setzte ich den Wagen in Bewegung. Es dauerte allerdings einige Zeit, bis ich wieder eines Wortes fähig war und nur sehr langsam kamen wir ins Gespräch. Das beherrschende Thema: Wetter und Landschaft, insbesondere der Fluß, an dem wir langsam entlang fuhren, hatte es uns angetan.
Plötzlich stupste mich Bärbel an und zeigte auf eine Stelle am Fluß, an der eine große Bucht ausgeschwemmt war. “Halt doch mal an, das ist ein Naturpool, da kann man sicher gut zum Schwimmen gehen, oder ist dir nicht heiß?” Und wie heiß mir war! Nicht allein die inzwischen hochstehende Sonne war schuld, auch die Nähe der faszinierendsten Frau, die ich jemals kennengelernt hatte. Schnell parkte ich den Wagen am Straßenrand und fast ebenso schnell standen wir an dem mit feinem Flußsand bedeckten Strand. Da wir keine Badesachen mit hatten mußten wir wohl oder übel in Unterwäsche schwimmen. Ich persönlich hätte auch keine Probleme mit FKK, aber wenn man sich erst ein paar Tage kennt und eigentlich nicht einmal befreundet ist, geht das wohl nicht – oder? Außerdem parkte gerade ein zweiter Wagen oben am Straßenrand, ein Paar stieg aus, grüßte uns kurz und verschwand mit Decken und Picknickkorb hinter dem nächsten Schwemmsandhügel.
Als Bärbel und ich nach dem Schwimmen aus dem Fluß kamen, hatte ich trotz des kühlen Wassers, große Mühe meinen Schwanz in meinem engen Slip zu halten. Was hatte die Frau doch für eine heiße Figur! Schöne, feste Beine die in eine breite Hüfte übergingen, einen absolut geilen Arsch – nicht fett, nicht knöchern und durch den nassen Slip zeichneten sich ihre Schamhaare so deutlich ab, daß ich im ersten Moment dachte, sie hätte gar keinen an. Und dann erst ihr Busen!!! Steh ich doch so auf große Titten, bei denen man was in der Hand hat – und genau solche hatte sie. Zu allem Überfluss standen auch noch ihre beiden Nippel stramm hochgereckt wie zwei kleine Schwänze und pressten sich gegen das nasse, fast durchsichtige T-Shirt.
Ich mußte mich rasch auf den Bauch legen, damit Bärbel meinen Ständer nicht sehen konnte. Daß sie natürlich genau wußte wie es um mich stand, kam mir zu diesem Zeitpunkt absolut nich in den Sinn. Ich Trottel überriß es einfach nicht und spielte weiter den Gentleman – bis Bärbel die Sache selbst in die Hand nahm. …
Nach einiger Zeit, Bärbel lag neben mir und wir redeten über alles mögliche, meinte sie: “Sag mal, findest du unsere Situation nicht ziemlich erotisch?” Dabei sah sie mir direkt in die Augen. Wie peinlich! Mehr als ein gestammeltes “Ja”, brachte ich nicht über meine Lippen. “Und, hättest du da nicht Lust auf mich?” In diesem Moment fiel es mir wie Schuppen von den Augen! Endlich ging mir ein Licht auf, alle Dämme waren gebrochen!
Ich warf mich halb über sie und streichelte sie lüstern von den Zehen bis zu den Haarspitzen ohne auch nur eine einzige Stelle ihres süßen Körpers auszulassen. Obwohl unsere Wäsche eigentlich schon getrocknet war hatte sie ein klitschnasses Höschen. Als ich durch den dünnen Stoff hindurch mit meinen Fingern ihre Möse erreichte und ihren Kitzler massierte, kam sie schon nach kürzester Zeit zu einem Orgasmus. Dieses geile Weib hatte garantiert schon ewig keinen Sex mehr. Sie stöhnte und jammerte so laut, daß das Pärchen hinter dem Hügel es mit Sicherheit hören musste. Doch das störte weder Bärbel noch mich in diesem Augenblick.
Ich war inzwischen so geil geworden, daß mein Steifer schon schmerzte. Endlich, endlich holte Bärbel meinen Schwanz aus dem viel zu eng gewordenen Slip. Meine prall pulsierende Eichel glänzte in der strahlenden Sonne von den vielen Lustperlen, die schon ausgetreten waren. Zärtlich, ja beinahe sehnsüchtig verrieb Bärbel die süßen Tropfen über meine ganze Stange und fing schließlich an zu wichsen – aber wie!!! Ihre Hände strichen mal zärtlich und feinfühlig über meinen kantigen Schaft bis hinunter zur pochenden Wurzel und wieder hinauf zu meiner aufgeblähten Eichel, um sich die frischen Säfte zu holen. Und jedesmal, wenn ich mich vor geiler Lust und Hingabe sehnsüchtig unter ihren Fingern wand, wichste sie plötzlich so kraftvoll einige Male rauf und runter, daß ich mich unter ihren strammen Hieben regelrecht schüttelte. Ich hatte nach ihr eine Unmengen von Frauen die mich auch gekonnt wichsten, aber so geil wie Bärbel konnte das bisher keine mehr. Sie hatte eine Technik am Leib, die ich beim besten Willen kaum beschreiben kann.
Keine Sekunde dachte ich in diesem Moment an Ficken. Fertig machen sollte sie mich jetzt – fertig machen mit ihren magischen Händen! Und die waren überall zur gleichen Zeit. An meinem stocksteifen Prügel, an meinen Eiern, an meinem zuckenden Arsch und tief zwischen meinen Beinen. Immer wieder schaffte sie es, mich bis fast zum Höhepunkt zu jagen, nur um mich im richtigen Moment am Abspritzen zu hindern. Und dieses Spiel wiederholte sie intuitiv, bis sich mein lautes Stöhnen in ein Jammern und schließlich gar in ein leises Wimmern wandelte. Mein Atem ging schwer, meine Stimme versagte immer wieder ihren Dienst, vor meinen Augen flimmerten gleißende Sterne und ich flehte röchelnd um Gnade.
Plötzlich fühlte ich Bärbels herrlichen Wahnsinnsbusen auf meinen Eiern. Gleichzeitig drückte sie meinen Schwanz heftig dagegen und wichste wie verrückt. Sofort war mir klar: ich sollte abspritzen – abspritzen in ihre willig mitwichsenden Titten. Ganz so, als hätte sie den Abzugshahn einer Pistole gezogen, jagte mein Samen, gezündet durch Bärbels kundigen Hände, durch meinen zuckenden, sich aufbäumenden Schwanz. Eine Woche lang hatte sich mein Samen angestaut, jetzt schoss er katapultartig aus meinem Steifen und verteilte sich über ihre Titten, ihren Hals und ihr Gesicht. Ich konnte mich nicht mehr zurück halten und schrie meine Geilheit haltlos hinaus, während ich diesen unvergesslichen Höhepunkt erlebte.
Und Bärbel? Sie begann voller Geilheit mit meinem immer noch zuckenden Schwanz die Unmengen von Sperma auf ihren Titten zu verreiben – so lange, bis all ihre Haut damit bedeckt war. Gleichzeitig langte sie sich tief zwischen die Beine und wichste gierig ihre glühende Votze. Natürlich konnte ich dabei nicht lange zuschauen, obgleich es ein sagenhafter Anblick war. Kaum konnte ich wieder klar denken, spreizte ich ihre Beine weit auseinander und begann sie zu lecken. Fordernd und zugleich suchend strich ich mit meiner Zunge durch ihre faltige Liebesgrotte, die sich sofort willfährig ausbreitete. Ihr Kitzler stemmte sich mir zuckend entgegen, ihre pulsierende Scheide öffnete sich wie ein Scheunentor und meine Zunge stieß immer tiefer in diese kochende Höhle hinein. …
Noch heute kann ich mich an den wunderbaren Geschmack und den höchst intimen Geruch ihrer Liebesgruft erinnern. Und – was soll ich sagen – nicht nur Bärbel hat dieses heiße Spiel genossen, auch ich konnte kaum genug davon bekommen, diese alte, geile Futt mit meiner Zunge zu befriedigen.
Nach Bärbels erneutem Orgasmus sprangen wir wieder ins Wasser, denn eine Abkühlung hatten wir beide dringend nötig. Dabei entdeckten wir, daß das Paar nebenan wohl inzwischen auch geil geworden war. Sie waren hinter dem Hügel hervorgerollt, die Frau hatte den Schwanz des Mannes bis zum Anschlag im Rachen und blies ihn wie verrückt, während er offensichtlich an ihrer Muschi spielte. “Das müssen wir heute auch noch machen, außerdem will ich deinen Schwanz dann in mir spüren”, raunte Bärbel mir mit einem verheißungsvollen Blick zu. …
Nachdem wir wieder bei meinem Freund waren, entschuldigten wir uns recht bald auf unsere Zimmer. Und als die anderen Gäste im Garten noch den Grill anwarfen, stahl ich mich heimlich zu Bärbel und wir machten dort weiter wo wir aufgehört hatten. …

Noch geiler war aber jenes Erlebnis mit ihr als sie mich in Wien besucht hat. Sie wollte unbedingt die berühmten Donauauen kennenlernen und so machten wir einen kleinen Ausflug. Dort gibt es auch viele Badeplätze die fast ausnahmslos als FKK-Gelände gelten. Überhaupt, in Wien sind die Leute sehr freizügig in dieser Beziehung (denn, wo sonst gibt es mitten in der Stadt eine kilometerlange FKK-Insel?).
Jedenfalls kannte sie diese Gepflogenheit von ihrer Heimatstadt Bonn nicht, aber es gefiel ihr. Immer wenn wir bei so einer Nacktbadestelle vorbei gingen, kommentierte sie anschließend was sie gesehen hatte: “Hast Du die mit dem großen Busen gesehen? Würdest Du die ficken wollen? Den Schwanz von dem täte ich gern mal zum Spritzen bringen!” usw….
Als wir genug gesehen hatten, beschlossen wir, uns selbst hinzu zu gesellen und zu baden. An einer kleinen Lichtung am Donau-Oder Kanal (nie fertig gebaut) breiteten wir unsere Decke aus. Diese Stelle kannte ich schon, ich hatte sie früher einmal zufällig entdeckt. Meistens fanden sich dort ältere Leute zusammen, die nicht so auf den Trubel der Donauinsel standen. Diesmal war es allerdings recht ruhig. Nur eine kleine Gruppe und zwei Paare waren anwesend. Bärbel fing gleich wieder mit ihren frechen Sprüchen an und kaum daß wir im Wasser waren, griff sie mir an den Schwanz: “Heute machen wir´s mal pervers.” Ich hatte zwar keine Ahnung was sie tun wollte, doch mir war alles recht. Als wir das Wasser verließen hatte sich die Gruppe abgesetzt, nur die zwei Paare waren noch da.
Als wir so dalagen, musterte Bärbel nachdenklich meinen Schwanz und meinte schließlich, daß Schwänze doch viel schöner aussähen wenn sie stehen. Gleichzeitig fing sie an meine Eier zu streicheln. Hatte ich bis zu diesem Zeitpunkt noch gedacht, es wäre nur leeres Gerede von ihr gewesen, nun wurde ich vom krassen Gegenteil überzeugt: mein Prügel richtete sich jäh auf, ohne daß ich es verhindern konnte. Doch ein wenig beschämt, versuchte ich mich auf die Seite zu drehen, Bärbel aber stoppte mich und begann damit, mich in ihrer unnachahmlichen Art zu wichsen. Von meiner Erregung übermannt ergab ich mich in mein Schicksal – mir war jetzt alles egal.
Eins von den beiden Paaren war gerade im Wasser, und als ich hinüber zu dem anderen schaute merkte ich, daß es uns beobachtete und leise miteinander tuschelte. Zu meiner Überraschung hatte der Mann einen Steifen, und zwar einen recht ansehlichen. Beide waren sicher auch schon um die Sechzig. Sie war mollig aber nicht richtig fett – ein großer weicher Busen – der Arsch, schon etwas schwabbelig und faltig breitete sich unter ihr aus – und zwischen ihren braungebrannten Schenkeln sah ich einen dichten schwarzen Buschen.
Bärbel machte sich jetzt voll über mein bestes Stück her und blies ihn mir so heftig, daß ich fast schon abgespritzt hätte. Ich schloß die Augen und genoß dieses geile Gefühl. Plötzlich glaubte ich zu träumen als ich eine dritte und vierte Hand an meinen Intimregionen spürte. Ich begriff diesmal allerdings sofort und spreizte meine Beine voller Genuß noch weiter auseinander. Das andere Paar hatte sich zu uns gesellt und machte ganz selbstverständlich mit. (Bärbel sagte mir hinterher, daß sie genau das wollte und heimlich die beiden herüber gewunken hatte.)
Als ich neugierig meine Augen einen Spalt öffnete, sah ich, wie der Mann sich gleich über Bärbels Muschi hermachte. Die Frau lächelte mich an, nahm zufrieden meinen steifen Prügel aus Bärbels Mund und ließ ihn tief in ihre eigene Mundvotze gleiten. Ihre Hände wichsten meinen pochenden Schaft, immer wieder glitt meine prall geschwollene Eichel in ihren Mund. Mit gekonnten Griffen massierte sie meine Eier. Eine Hand fand den Weg zu meinem Hintereingang und ein Finger preßte sich fordernd gegen meine Rosette. Da hatte ich keine Chance mehr dem Unvermeidlichen zu entkommen: ich mußte einfach abspritzen. Mein Schwanz fing wild an zu zucken, meine Eier zogen sich zusammen – und schon schoß mein Saft aus der Eichelspitze. Die fremde Oma saugte und schluckte wie wild, während Schwall um Schwall aus mir herausspritzte.
Die Situation war so irre aufregend, daß mein Prügel nur für einen kleinen Moment etwas weicher geworden ist, sich sofort wieder erholte und gleich wieder einsatzbereit war. Bärbel bearbeitete inzwischen den Steifen des Mannes (die Namen haben wir leider nie erfahren) und ich sah an seinen Augen und seinem Körper wie sehr er es genoß. Kein Wunder – bei der Technik!
Jetzt hatte ich meine Hand an der klitschnassen Futt der Fremden und revanchierte mich für ihre Behandlung. Ich begann nun auch, ihre runzlige Möse zu schlecken, während ich Bärbel und den Mann beobachtete. Der drehte sie plötzlich und unverhofft um, nahm seinen Schwanz und schob ihn ihr mit einem gewaltigen Stoß von hinten in die Votze.
Das war für mich wie ein Startschuß: ich wollte auch ficken, endlich ficken und zwar in die willige und höchst bereite Möse direkt vor meinen Augen.
Eines der geilsten Gefühle ist es wohl, das erste Mal in eine neue Frau einzudringen. So war es auch damals. Und obwohl ich schon einmal gespritzt hatte, mußte ich mich ganz schön zusammenreissen als ich meinen Prügel in ihre abgenutzte, schlapprige und schaumig-feuchte Ritze schob.
Als das zweite Paar aus dem Wasser kam mußten sie wohl ganz schön blöd geschaut haben, denn bei uns war inzwischen eine hemmungslose Fickerei im Gange. Lange waren sie aber nicht überrascht, denn schon nach kurzer Zeit sah ich, daß sie es selber trieben … zu uns kamen sie allerdings nicht herüber – leider.
Ich fickte die Fremde wie ein wildgewordener Eber und es gefiel ihr sogar. Ihr Stöhnen und Jammern wurde immer lauter und sie fing an, immer perversere Worte auszustoßen: “Fick mich du geile Sau. Stoß zu. Fester. Besorg´s mir richtig!”
Ich war so geil wie schon lange nicht. Es war einfach herrlich eine so alte Votze zu ficken, die eigentlich meine Großmutter hätte sein können. Ihr Fleisch wogte unter meinen Rammstößen. Ich sah fasziniert zu wie mein Steifer zwischen ihren faltigen Schenkeln in ihrer Fut raus und reinfuhr.
Ich beugte mich zu ihr hinunter und saugte ihre Brustwarzen solange, bis sie noch steifer von ihr abstanden. Ihre herrlich weichen Titten breiteten sich schwer über ihren ganzen Oberkörper aus. Ich leckte, schleckte und saugte, ich preßte meine Brust an die ihre und genoß das weiche Fleisch, während ich unentwegt meinen Prügel tief in ihre Möse jagte.
Es dauerte denn auch nicht lange und sie bekam ihren Orgasmus, einen wahren Superorgasmus. Einige brutale Stöße noch und sie erbebte mächtig unter mir. Sie röchelte unverständliches Zeug, während ihre Schenkel jäh zu zittern begannen und sich ihr Arsch und ihre vor Wollust schmatzende Votze eng zusammenzogen. Sie preßte sich fest an mich und rammte mir ihre Zunge tief in den Mund. … Ich glaubte schon ihre Ekstasezuckungen würden niemals enden.
Bärbel kam fast im selben Moment. Ich sah, daß der Mann Bärbel nun zwischen die Titten fickte und konnte mich nicht mehr beherrschen. Ich rutschte aus der alten Futt heraus und hielt im nächsten Moment Bärbel meinen Schwanz hin. Sie nahm ihn bereitwillig in ihren Mund und lutschte den schleimigen Mösensaft der Fremden mit Hochgenuß ab. Das machte den Mann offensichtlich so sehr an, daß er Sekunden später abspritzte. Sein Saft schoß in Bärbels Gesicht und auf meinen Schwanz. Bärbel störte dies nicht im Geringsten und blies ungeniert weiter.
Dieser Anblick war sogar für mich zuviel. ich konnte mich nicht länger zurück halten. Obwohl ich schon einmal gekommen war, schoß eine übergroße Ladung aus meinem steifen Pimmel, vermischte sich mit dem Samen des Fremden und drang direkt in die saugende Mundvotze meiner Freundin. Wir fielen alle einigermaßen erschöpft auseinander und brauchten ein paar Minuten um uns zu erholen.
Danach unterhielten wir uns noch eine Zeit lang und beobachteten, wie das andere Paar zum Orgasmus kam. Etwa nach einer Stunde verabschiedeten wir uns und gingen wieder getrennte Wege. …

17
Okt

Der Seelendieb

Jede Nacht hatte ich davon geträumt. Wir hatten uns geschrieben, Geschichten erfunden und wir hatten telefoniert. Ich hatte ihm die ganze Zeit gehört, ihm gedient, bedingungslos.

Nun saß ich neben ihm. Immer wieder wiederholte er dieselben Worte: „Mann Mädchen, was machst Du nur? Warum hast Du das getan?“ Ganz leise gab ich zurück: „Ich wollte bei Dir sein. Ich gehöre Dir.“ Schweigend hörte er zu wie meine Antwort verklang. Endlos. Er sah mich ernst an und schüttelte den Kopf.

Nach einiger Zeit stellte er seine Frage erneut: „Warum nur?“ Ich schluckte und sagte noch leiser, fast weinend: „Ich konnte Dich nicht vergessen.“ Wieder schwieg er und warf mir sorgenvolle Blicke zu. Die Stille ließ Minuten zu Stunden werden. Mein Herz schien zu bersten und dann kam die Frage wieder: „Warum nur?“ Meine Antwort war vollkommen ruhig, aber die Qual war nicht zu überhören: „Weil ich Dir gehöre. Du nahmst meine Seele mit.“

Und schon wieder war er still und die Ungewissheit quälte mich. Sein prüfender Blick entblößte jeden Gedanken in mir. Er kannte mich. Ich hatte ihm jeden Wunsch, jeden Traum, jede Regung meiner Gefühle geschrieben, weil er es so gewollt hatte. Er kannte mich und meine Sehnsucht wie niemand sonst. Er hatte ein Forum geschaffen nur für mich und ihn. Ich hatte ihm täglich berichtet von der Erfüllung meiner Aufgaben, von meinen Gedanken, meinen Gefühle und von jeder noch so kleinen Reaktion.

Still wartete ich auf ein Zeichen von ihm, mich zu bewegen oder unaufgefordert etwas zu sagen wagte ich nicht. Irgendwann streckte er seine Hand aus, legte sie nur in meine Nähe. Ich verstand.
Mit ein wenig Erleichterung legte ich meine Hand in die seine. Sehr vorsichtig und sanft war die Berührung. Ich ließ sie ruhig dort liegen.

Dort lag sie nun also, leicht gebräunt, mit all den Narben, welche die Wunden hinterlassen hatten, die ich mir zugefügt hatte, wenn der Schmerz, ohne ihn zu sein, zu mächtig wurde. Die lackierten Fingernägel glänzten im dämmrigen Licht, in der Farbe, die er so liebte. Aufmerksam betrachtete er jede Einzelheit meiner Hand. Wir hatten darüber geschrieben, tausend Mal und ich fühlte mich nackt unter seinem Blick. Ängstlich wartete ich, was nun geschehen würde.
Seine Worte waren vernichtend für mich: „Deine Nägel sind zu kurz.“

Voller Scham senkte ich den Kopf, ohne einen Laut von mir zu geben. Meine Gedanken überschlugen sich, mein Gesicht war so bleich wie sonst nie. Er hatte einen Fetisch, was Hände anging, das war mir sehr wohl bewusst.

Mit gespielter Ruhe wartete ich weiter, bis er näher an mich heran kam und mir mit betörender Sanftheit ins Ohr flüsterte: „Liebkose, meine Süße, zeige, ob Deine Finger sanft sein können und höre nicht auf, bevor ich es Dir erlaube.“

Diese Erlaubnis kam so vollkommen unverhofft, dass sofort ein Feuer in mir entbrannte. Still streichelte ich seine mit meinen Fingerspitzen, so sanft und geduldig wie noch nie in meinem Leben. Meine Augen waren voller Hingabe auf seine Hand gerichtet. Sanft wie ein Windhauch strichen meine Fingerkuppen und meine Nägel über jede noch so kleine Stelle seiner Hand. Lösten die Berührungen doch auch in mir so vieles aus, dem ich mich nicht entziehen konnte.
Um mich herum vergaß ich alles, verlor mich in grenzenloser Zärtlichkeit.

Er nickte zufrieden und sagte ganz ruhig zu mir: „Dort ist nicht Dein Platz, meine süße kleine Sklavin.“
Meine Erregung wurde noch größer. Ich sank neben ihm mit einer geschmeidigen Bewegung zu Boden, schmiegte meine Wange an sein Bein. Seine andere Hand vergrub sich in meinem langen seidenweichen Haar, manchmal sanft und dann wieder fest, fast schmerzhaft. Er bettete meinen Kopf zwischen seinen Beinen, so wie er es wollte, und ich war außer mir vor Glück, schmiegte mein Gesicht in seine Mitte, wie er es liebte. Tief atmete ich den noch wenig vertrauten Duft seiner Haut ein und genoss es. So kniete ich lange Zeit.

Meine Beine schliefen ein, dann schmerzten sie, schließlich kam die Taubheit. Es bedeutete nichts für mich. Wann immer ich den Kopf ein wenig anheben wollte, packte er fester in mein Haar und drückte mich zurück an meinen Platz. Diese Geste der Unterwerfung berührte mich tief in meinem Herzen und ich wusste, ich war noch niemals so glücklich gewesen. Es war nicht wichtig, was mit meinen Beinen war, wenn ich nur dort sein durfte. So dicht an ihn geschmiegt und geborgen in seinem Schoß fühlte ich mich sicher.

Wie lange ich dort so kniete, konnte ich gar nicht einschätzen. Es war lange. So viel war mir klar. Draußen war es bereits dunkel geworden, das milchige sanfte Licht des Mondes erhellte nun den Raum. Sehr viel später beugte er sich erneut zu mir hinab und sein warmer Atem streichelte mein Ohr, als er mir zuflüsterte: „Geh ins Bad, ich bereite uns ein Lager für die Nacht. Deine Kleidung wirst Du nicht mehr brauchen. Ich will Dich sehen, wenn ich dich liebkose, die ganze Nacht, bis Dein Körper blutet vom Streicheln und Küssen.“

Ich erschauerte und konnte es mir nicht vorstellen, doch ich gehorchte mit unsicheren Schritten, musste mich festhalten an den Wänden, denn ich konnte kaum noch laufen. Als ich zurückkehrte, war das Lager für uns bereit und er sah mich abwartend an. Befangen machte ich mich daran, meine Kleidung abzulegen. Scham war zwar unsinnig, denn er kannte jeden Winkel meines Körpers von Fotos, doch das hier war anders.

Schweren Herzens lege ich die schützende Kleidung weg und wollte mich unter der Decke verstecken, was ihm ein Lächeln und ein Kopfschütteln entlockte. So legte ich seufzend die Decke zur Seite und mich auf den Rücken, wie er es mir mit einer Handbewegung bedeutet hatte. Er fasste in meine Kniekehlen und winkelte so meine Beine an, kniete sich dazwischen und sah mich lange an. Es fiel mir so schwer, es geschehen zu lassen, doch wenn er es so wollte…

Ohne eine erkennbare Regung ließ er seine Blicke über meinen nackten Leib gleiten. Schon jetzt brach mir der Schweiß aus und überzog glänzend meine Haut, mein Blick war unruhig. Liebevoll und beruhigend murmelte er: „Ich habe mir deine Bilder in den letzten Jahren so oft angesehen und davon geträumt, diesen Körper zu berühren. Deinen Namen habe ich vergessen, doch niemals Deinen Körper und das, was Du mir schriebst. Willst Du mir gehören? Nur heute Nacht? Als meine kleine Kajira? Mein Lustmädchen?“

Die Worte waren so zärtlich, wie ich es noch nie gehört hatte. Still nickte ich. Aus freien Stücken nahm ich die Haltung einer Kajira an, die ihrem Herrn alles offenbart. Ich legte meine Hände neben meinem Körper ab und spreizte meine Schenkel so weit, dass es schmerzte. Einen tiefen Atemzug nehmend brachte ich mich zur Ruhe, verbannte all meine Zweifel aus mir. Ganz langsam streckte er seine Hand nach mir aus und begann mich zu erforschen. Er wusste offensichtlich, wonach er suchte, berührte die Punkte ganz kurz und behielt mich dabei sorgsam im Auge. Meine Reaktion sagte ihm mehr als tausend Worte und mein Stöhnen kannte er aus unseren Telefonaten. Er wusste, welche Laute ich wann von mir gab. Es war nicht notwendig zu fragen.

Erneut flüsterte er: „Du gehörst mir, mein kleines Lustmädchen, heute Nacht, du wirst mir gehorchen. Ich werde Dich streicheln, bis Dein Körper blutet und dann werde ich Dich mit meinen Küssen trösten. Du bist mein!“

Schon so oft hatte ich das gehört und auch gelesen, doch seine Augen verrieten mir, dass es sein Ernst war.

„Ich habe so auf Dich gewartet. Jede Nacht habe ich von Dir geträumt. Meine Seele war bei Dir, was immer auch war. Sie hat über Dich gewacht…“ So zart und sanft wie noch nie kamen die Worte über meine Lippen. Ich hatte nicht einmal gewusst, dass sie so klingen konnte, meine Stimme. War es meine? Oder die der kleinen Kajira in mir?

Wieder und wieder nahm er sich, was er wollte. Wenn ich mit Schweiß überströmt da lag, wischte er ihn vorsichtig fort. Wurden meine Schreie zu laut, befahl er mir, mich mit meiner eigenen Hand zum Schweigen zu bringen, und ich biss in sie hinein, bis sie zu bluten begann.

Im Morgengrauen schliefen wir ein. Eng aneinander geschmiegt, meine zarte Hand um seine Härte gelegt. Er hatte mir verboten, sie dort wegzunehmen und selbst im Schlaf wagte ich es nicht. Als wir gegen Mittag erwachten, waren wir beide verkatert und als ich ins Bad ging, stellte ich fest, dass meine Brüste und meine Scham genauso blutig waren wie meine Hand. Er hatte seine Worte wahr gemacht. Jedes einzelne.

Ich kleidete mich an, um es vor ihm zu verbergen, und kehrte zu ihm zurück. Den ganzen Tag verbrachte er damit, gelangweilt von einem Fernsehkanal zum anderen zu schalten, sich über seinen Kater zu beschweren oder schlicht seine Unlust kundzutun. Zum ersten Mal nach drei Jahren sah ich ihn, wie er wirklich war. Er war nur ein Mann. Ein Mann, gefangen in sich selbst und in seinen Ängsten, unfähig, sein Zimmer zu verlassen, jemanden zu lieben, nur auf der Suche nach Zerstreuung. Er lebte ein virtuelles Leben, weil er das wirkliche Leben nicht ertrug. Er war nicht mein geliebter Krieger und er war nicht mein Herr. Nur ein Mann.

Zum Abschied umarmten wir uns flüchtig und wir wussten beide, wir würden uns niemals wieder sehen. Es war ein Abschied für immer. Ich hatte mir meine Seele zurückgeholt. Sie war wieder mein. Sie ist es noch und niemand wird sie mehr bekommen, der nicht real mein Krieger und mein Herr sein kann.

Die Fotos sind noch immer auf seinem Rechner und die vieler anderer Mädchen auch. Ihre Seelen bewahrt er auf, bis wieder eine kommt, um sie sich zurück zu holen.

17
Okt

Sex mit dem Rettungsschwimmer

Starke, aber zärtliche Hände hielten meine Handgelenke auf dem Bett fest, während sich mein Blick in diesen dunklen, tiefen Augen verlor. Gleichzeitig spürte ich, wie eine harte Stange meine vor lauter Feuchte verklebten Lippen auseinander drückte und sich langsam aber sicher ihren Weg über die Schwelle meines Einganges bahnte. Unter sanftem Druck bohrte sich diese Stange tiefer und tiefer, bis sie mich schließlich vollständig ausfüllte. Zumindest einen Teil von mir. Ich spürte das pulsieren des Schaftes, die Erregung seines Besitzers und natürlich meine eigene Erregung. So geil war ich schon lange nicht mehr gewesen, sosehr hatte ich schon lange nicht mehr dieses Gefühl genossen, das Frau hat, wenn sie gekonnt gepfählt wird. Einen Moment dachte ich daran, dass ich schon einmal von diesen starken Händen auf einem Lager niedergehalten worden war, dass ich schon einmal in diese dunklen Augen geblickt hatte. Allerdings war damals die Situation eine ganz andere gewesen.

Man trifft häufig die gleichen Menschen, ohne sie wirklich wahrzunehmen. Mir geht es jedenfalls so. Mein Name ist Laura, ich bin 24 Jahre alt und ich studiere hier im 5. Semester Kunstgeschichte. Schon in meiner Jugend, die ich im hohen Norden verbrachte, interessierte ich mich für Kunst, noch mehr für die Geschichte, die dahinter steckt. Folgerichtig bewarb ich mich um einen entsprechenden Studienplatz und wurde angenommen. Einziger Nachteil, ich musste nach Süddeutschland umziehen, das ich nicht kannte. Der Anfang war schwer, doch inzwischen habe ich mich hier eingelebt und fühle mich wohl. Ich wohne mit meiner Freundin zusammen, nur wenige Meter von der Uni entfernt. Im Sommer nutzen wir unsere Zeit, um ins Schwimmbad zu gehen. Dort habe ich ihn sicher oft gesehen, ohne ihn mehr, als vorhanden, zu registrieren. Im nachhinein fiel mir ein, dass Sylvie und ich einmal über ihn gelästert hatten. Nicht mehr ganz jung, etwas dicklich und eher von der gemütlichen Sorte, stand er meist am Wochenende nachmittags am Geländer des Wellenbeckens um dort aufzupassen. Ein Bademeister eben. Sylvie hatte bezweifelt, dass der Typ überhaupt in der Lage sei, jemanden aus dem Wasser zu ziehen. „Dieses Phlegma mit Bierbauch bewegt sich so selten, dass im Ernstfall kaum mit einer schnellen Reaktion zu rechnen ist. Sicher geht er erst noch unter die Dusche, um sich ordnungsgemäß abzukühlen und zu reinigen.“ Ich hatte lauthals gelacht., weil ich mir die Situation versuchte vorzustellen. Doch plötzlich hatte ich keinen Grund mehr zu lachen. Im Gegenteil.

An einem Sonntag war ich ohne Sylvie ins Bad gegangen. Ihr Freund war übers Wochenende gekommen und trotz des schönen Wetters, verspürte sie keinen Drang nach draußen. Schon in der Nacht hatten mich die Aktivitäten der beiden, meinen Schlaf gekostet und ich war mir sicher, dass sie die traute Zweisamkeit sinnvoll würden nützen können. Also verschwand ich gegen 10.00 Uhr, legte mich an meinen angestammten Platz in die Sonne und genoss das Leben. So halbwegs zumindest. Insgeheim beneidete ich Sylvie um ihr Glück. Ich hatte keinen Freund und wie es aussah, war auch in nächster Zeit nicht damit zu rechnen, dass mein Traumprinz um die Ecke kommen würde. Ich lag also in der Sonne und las. Gegen Mittag holte ich mir an einem Imbissstand eine Kleinigkeit zu essen und machte dann einen Spaziergang über das Gelände. Weit konnte man gehen, bis an den Fluss, der in der Sonne glitzerte und ein gutes Stück daran entlang. Als ich zurückkam, war ich verschwitzt und sehnte mich nach Abkühlung. Ich trank einen Schluck und ging zum Wellenbecken, das natürlich ob des guten Wetters, ziemlich bevölkert war. Vorschriftsmäßig duschte ich mich kalt ab und ging durch den flachen Bereich hin zum tiefen Teil des Beckens. Dort wartete ich auf die Wellen. Lange würde es nicht mehr dauern, wie mir der Blick auf die große Uhr sagte.

Plötzlich fingen die Menschen vor mir an, sich wie von Geisterhand zu heben und wieder abzusenken. Die Wellen hatten begonnen und ich wurde Teil dieser Bewegung. Träge lag ich auf dem Rücken und genoss das Schaukeln. Urplötzlich verspürte ich einen stechenden Schmerz am rechten Ohr. Vor Schreck gab ich meine austarierte Haltung auf und ging ein kleines Stück unter. Eigentlich kein Problem. Nur diesmal konnte ich mich nicht orientieren. Wo war oben? Wo war unten? Verzweifelt versuchte ich die Orientierung wieder zu finden. Die Luft wurde mir langsam knapp und ich kam nicht nach oben. Strampelnd und mit den Händen rudernd, versuchte ich, mein Gleichgewicht wieder zu finden. Langsam schwanden mir die Sinne. Den kräftigen Griff zweier Arme spürte ich noch, dann war ich weg. Vollständig weg.

Als ich langsam wieder zu mir kam, spürte ich, dass mich zwei kräftige Hände an den Handgelenken gepackt hatten und auf irgendeine kalte Liege drückten. Wieder strampelte ich mit den Beinen und versuchte mich so zu befreien, aber es gelang mir nicht, weil mich etwas Schweres nach unten drückte. Voller Panik riss ich die Augen auf und starrte in die tiefen, dunklen Augen eines Mannes. Der keuchte vor Anstrengung und irgendeine Flüssigkeit tropfte von seinem Gesicht auf das meine. „Bleib doch ruhig liegen. Es ist alles in Ordnung!“ Presste er hervor. Ich wollte nicht! Was wollte der Kerl nur von mir? Ich bekam Angst. „Bleib bitte liegen. Ich kann dich so nicht festhalten und wenn du runter fällst, tust du dir noch mehr weh!“ Wieso noch mehr weh? Nur langsam kam mir die Erinnerung und sofort kam eine andere Form der Panik in mir hoch. Wasser, Schwindel, Orientierungslosigkeit. Zwei weitere Hände griffen zu, diesmal die Hände einer Frau. Und ich hörte auch ihre Stimme. „Ganz ruhig Kleines, alles ist in Ordnung. Du bist in Sicherheit. Der Notarzt ist gleich da!“ Notarzt! Wegen mir? Aber ich gab den Widerstand auf. Langsam lösten sich die Hände des Mannes von mir und auch meine Beine kamen frei, als er sich von er Liege erhob. Jetzt sah ich ihn genauer. Es war der dickliche Bademeister. Er war pitschnass und atmete tief und schwer. Ich sah mich um, wobei es mir wieder schwindelig wurde. Ich lag in einem Sanitätsraum. Unschwer zu erkennen. Geräusche drangen an mein Ohr. Die Tür wurde aufgerissen und vier rot gekleidete Menschen betraten den Raum. „Was habt ihr?“ Fragte die Frau im Team. Die Frau, die mich vorhin auch festgehalten hatte antwortete. „Junge Frau, Anfang zwanzig, wurde bewusstlos im Wellenbecken gefunden. Ralf hat sie rausgezogen. Blutdruck war vorhin 12:90, Frequenz 70. Dürfte jetzt höher sein, hat wie eine Wilde um sich geschlagen, als sie wieder zu sich kam. Äußere Verletzungen, nur die blutende Wunde am Ohr. Vielleicht hat sie einen Tritt bekommen!“

Die Ärztin untersuchte mich und stellte viele Fragen. Schließlich meinte sie. „Vermutlich ein Riss im Trommelfell. Wir nehmen Sie mit in die HNO.“ Minuten später lag ich auf der Trage festgezurrt im Rettungswagen. Später in der Klinik, bestätigte sich die Verdachtsdiagnose. Nach einer kurzen Behandlung mit ewig langen Wartezeiten dazwischen, wurde ich entlassen. Ich sollte mich nach dem Wochenende bei meinem Facharzt vorstellen. Mit dem Taxi fuhr ich nach Hause. Ich konnte ja schließlich nicht im Bikini mit dem Bus fahren. Erst zu Hause fiel mir ein, dass meine Sachen ja noch im Freibad lagen. Sylvie war so nett, mit ihrem Freund ins Bad zu fahren und mir die Sachen zu holen. Jetzt hatte ich Zeit nachzudenken. Alles war so schnell gegangen. Und ich hatte mich noch nicht einmal bei meinem Retter bedankt. Was mochte der nur vorn mir denken? Am Montag ließ ich mir einen Termin bei meinem Arzt geben. Der beruhigte mich. „Kein Problem, das wird wieder. Allerdings bitte die nächsten drei Wochen nicht ins Bad gehen und mindestens zwei Monate keinerlei Druck aufs Ohr. Also bitte nicht tauchen. Und beim Duschen aufpassen.“ Er schrieb mir noch ein paar Tropfen auf und Tabletten gegen die Schmerzen, dann war ich wieder zu Hause.

Am nächsten Tag machte ich mich auf ins Bad. Sonnen durfte ich mich ja. Aber das war nicht der einzige Grund. Ich wollte meinem Retter wirklich danke sagen. Wie hatte er doch gleich geheißen? Der Name wollte mir nicht mehr einfallen. Aber er musste ja im Bad bekannt sein. Wieder suchte ich meinen angestammten Platz auf. Ich legte meine Sachen ab und ging zur Sanitätsstation. Keine bekannten Gesichter. Ich fragte trotzdem. „Keine Ahnung, wen sie meinen. Wir sind am Wochenende nie da. Fragen sie mal im Schwimmmeisterbüro!“ Nach längerem Suchen fand ich dieses Büro. Ein jüngerer, braungebrannter Mann lümmelte sich auf einem Sofa. Ein Muskelprotz erster Güte, mit ziemlich viel Gel in den Haaren. Ich sagte ihm, was ich wollte. Er betrachtete mich aufmerksam, fast schon aufdringlich. Dann lachte er. „Du suchst Ralf. Was willst du denn von der Pflaume. Egal was es ist, ich kann es bestimmt besser!“ Dabei starrte er mir gierig auf den Busen. Der ganze Typ war mir unangenehm. „Und trotzdem will ich ihn sprechen. Wo ist er?“ „Der ist, wenn überhaupt, nur am Wochenende da. Du musst also am Samstag wiederkommen. Willst du nicht doch lieber mit mir vorlieb nehmen. Ich habe jetzt zwei Stunden Pause. Die könnten wir doch angenehm miteinander verbringen!“ Wortlos, ließ ich ihn stehen und ging an meinen Platz zurück. Auf dem Weg dorthin traf ich einen anderen Bademeister. Ich fragte ihn nach Ralf. „Tut mir leid, der ist normalerweise nur am Wochenende da. Aber ich glaube, der kommt dieses Jahr nicht mehr. Der gehört doch zu unseren „Freiwilligen“ und seine Zeit ist um. Vielleicht kommt er ja mal zum Schwimmen vorbei. Soll ich ihm dann was ausrichten?“ „Nein Danke.“ Ich war enttäuscht. Zu gerne hätte ich meinem Retter danke gesagt.

Die Tage vergingen und obwohl ich oft im Bad war, traf ich Ralf nie wieder. Das Semester begann und die häufigen Badbesuche wurden weniger. Dann war die Badesaison vorbei, die Bäder geschlossen. An einem Nachmittag ging ich in eine der Kirchen der Stadt. Wir hatten sie in einer Vorlesung behandelt und ich wollte sie mir in natura ansehen. Der große Kuppelbau beeindruckte mich und ich begann langsam durch die menschenleere Kirche zu laufen. Am meisten beeindruckten mich die großen, silbernen Leuchter. Tief in deren Anblick versunken, blieb ich stehen. Das kreischen der Tür riss mich aus meiner Betrachtung. Ein Mann mit Anzug und Krawatte kam herein, ging direkt auf einen der Altäre zu und entzündete eine Kerze. Mit geneigtem Kopf blieb er stehen, tief in Gedanken. Leise, um ihn nicht zu stören, ging ich weiter auf meinem Rundgang. Schließlich kam auch ich zu diesem Altar und bleib neben dem Mann stehen, der sich nicht bewegt hatte. Ich betrachtete das Altarbild. Ein interessantes Kunstwerk. Der Mann drehte sich plötzlich um und ging aus der Kirche. Eine halbe Stunde später, als ich meinen Rundgang beendet hatte, ging auch ich hinaus.

Auf den Sandsteintreppenstufen wurde ich erwartete. Der Mann stand da und sah mir ins Gesicht. „Geht es ihnen wieder gut?“ Sprach er mich an. Wer war er? Ich kannte ihn sicher nicht. „Wie meinen sie das?“ „Ist ihr Ohr wieder in Ordnung?“ Mein Ohr? Ich betrachtete ihn genauer. Sollte das….? Er war es. Im Anzug hatte ich ihn nicht erkannt! „Sie haben mich aus dem Becken gezogen!“ Stellte ich anstelle einer Antwort fest. Er nickte. „Danke, es geht mir wieder gut. Endlich treffe ich Sie. Und endlich kann ich Ihnen danke sagen.“ „Nicht nötig“, winkte er ab. „Das war mein Job!“ „Trotzdem, wer weiß, was ohne ihre Hilfe mit mir geschehen wäre.“ Er sah mich zögernd an. „Freut mich, dass es ihnen wieder gut geht. Äh, dann auf Wiedersehen!“ Einem Impuls folgenden, hielt ich ihn am Ärmel fest. „Ich würde Ihnen wirklich gerne richtig danke sagen. Darf ich Sie einladen, mit mir etwas trinken zu gehen?“ Einen Moment stutzte er und sah dann auf die Uhr. „Tut mir leid, im Moment habe ich leider keine Zeit. Ich habe einen Termin mit einem Kunden!“ Wir verabredeten uns auf den Abend um 19.00 Uhr in der Weinstube.

Er kam pünktlich und wir setzten uns an einen der Tische im Garten. Am Anfang war er ziemlich schweigsam. Meine Dankesrede nahm er mit stoischer Ruhe hin, wehrte aber immer wieder ab, es sei doch nur sein Job gewesen. Nach und nach kamen wir aber besser ins Gespräch. Zu meinem Erstaunen erfuhr ich, dass er als Unternehmensberater, als Time-Coach arbeitete. Er erzählte packend, blieb aber zurückhaltend. „So etwas hätte ich auch mal nötig“, meinte ich leichthin, „ich bin das Chaos in Person, komme nie mit meiner Zeit zurecht.“ Er lächelte, was ihn jünger aussehen ließ. Inzwischen wusste ich, dass er 48 Jahre alt war. Wir redeten und redeten und ich merkte zu meinem Erstaunen, dass ich ihn mochte. Irgendwann nahte der Aufbruch. Als ich bezahlen wollte, stellte ich fest, das er das bereits erledigt hatte, während ich mal kurz verschwunden war. Ich war nicht sonderlich begeistert, wollte ich doch mit dieser Einladung meinen Dank zum Ausdruck bringen. Ralf schlug mir vor, noch einen kleinen Spaziergang zu machen. Ich stimmte zu, obwohl ich müde war. Wir liefen durch den Park. Seite an Seite und unterhielten uns weiter. Ralf erzählte mir von seinen Vorlieben. „Ein gutes Buch und ein Glas Wein, mehr brauche ich nicht.!“ „Sonst gar nichts?“ „Vielleicht noch Musik, aber das war es dann schon.“ „Sind Sie nicht verheiratet?“ Er schüttelte den Kopf. „Geschieden?“ Wieder nur das Kopfschütteln. Aber er wurde schweigsam. Wieder nahm ich ihn beim Arm. „Was ist, fragte ich leise?“ Er blieb stehen, drehte sich zu mir und schaute mir in die Augen. „Meine Frau ist vor zwei Jahren gestorben. Ertrunken!“ Mir lief es eiskalt den Rücken hinunter. „Machen Sie deshalb diesen Dienst?“ Er nickte.

Ich sah seinen Kummer und seine Verzweiflung, ob seiner Machtlosigkeit. Ohne darüber nachzudenken, stellte ich mich auf die Zehenspitzen und küsste ihn auf den Mund. Einfach so. Er nahm den Kuss hin, wie eine Statue. Dann sah ich ihm in die Augen. Er sah nur zurück. „Das war lieb von dir!“ Meinte er leise. Wieder stellte ich mich auf die Zehenspitzen und küsste ihn erneut. Diesmal erwiderte er den Kuss. Mir lief es wieder eiskalt den Rücken hinunter. Als der Kuss zuende war, hakte ich mich bei ihm unter und wir liefen schweigend, den Weg entlang. Es war ein Rundweg, der uns zu unserem Ausgangspunkt zurück geführt hätte. An einem der Tore zog ich ihn zum Ausgang und lief in Richtung Stadt. Er folgte mir, ohne zu fragen. Plötzlich blieb ich stehen, zog einen Schlüssel aus der Tasche und öffnete die Tür. Wir waren bei mir Zuhause. Während Ralf auf dem Sofa saß, kochte ich Kaffee. Sylvie ließ sich nicht blicken. Vermutlich schlief sie schon.

Ralf erzählte mir unaufgefordert von dem Unfall seiner Frau. Sie waren in Spanien im Urlaub gewesen. „Bea ist rausgeschwommen und nicht wieder gekommen. Ihre Leiche fanden sie erst zwei Tage später. Wie gesagt, ertrunken.“ Ralf erzählte es mit Melancholie in der Stimme. Wieder ohne darüber nachzudenken, kuschelte ich mich zu ihm hin. „Du kannst nichts dafür!“ Er sagte nichts. Ich spürte seine Wärme, seine Nähe, sein pochendes Herz. Auf einmal schien mir alles ganz klar zu sein. Fama? Kismet? Schicksal? Ich wusste es nicht. Ich wusste nur eines, ich wusste was ich wollte. Nicht nur für ihn, auch für mich. Ich beugte mich über ihn und fing an, ihn zärtlich zu küssen. Und dann, in einen tiefen Kuss versunken, fing ich an, ihn zu streicheln. Den Oberkörper durch das Hemd und später die nackte Haut. Ralf tat nichts, außer meine Küsse zu erwidern. Meine Hand rutschte tiefer, berührte seine Hose. Aber da war nichts. Keine Reaktion. Im ersten Moment erschrak ich. Sollte ich ihn nicht reizen können? Meine Hand begann mit kleinen, reibenden Bewegungen. Und siehe da, es tat sich etwas, in dieser Hose. Bald war die Hose gut gefüllt. Ich rieb weiter, aber es dauerte noch ziemlich lang, bis ich eine Berührung an meinem Busen spürte. Diese Berührung elektrisierte mich. Sanft strichen die Hände über meine noch bedeckten Möpse und erzeugten wohlige Schauer in mir. Nach lausig langer Zeit, mogelte sich erst eine, dann beide Hände unter mein Oberteil. Als die dazugehörigen Finger anfingen, mit meinen Nippeln zu spielen, spürte ich eine große Sehnsucht in mir aufwallen. Die Sehnsucht war so groß, dass ich mich befreite und aufstand. „Komm“, flüsterte ich ihm zu und nahm ihn bei der Hand. Ich führte ihn in mein Schlafzimmer und fing an, ihn langsam auszuziehen. Er ließ es mit sich machen, ohne selbst etwas zu tun. Schließlich stand er nackt vor mir. Seine Stange ragte weit ins Zimmer hinein. Ich griff zu und streichelte sie. Da er keine Anstalten machte, mich auszuziehen, tat ich es für ihn. Er stand einfach nur da und sah mir zu. Sein Ständer wippte. „Komm“, sagte ich zu ihm, als ich nackt auf meinem Bett lag und streckte ihm die Arme entgegen. Zögernd kam er auf mich zu und legte sich neben mich. Ich kuschelte mich in seinen Arm und fing an ihn zu streicheln, während ich ihn küsste. Seine Hand bemächtigte sich wieder meines Busens und fingerte ihn zart. Er hatte erfahrene, zärtliche Hände, die genau wussten, was sie taten. Es tat gut, aber ich wollte mehr. Meine Muschi brannte vor Sehnsucht. Also öffnete ich die Beine und signalisierte es ihm, indem ich meinen Oberschenkel auf seinen legte. Er fingerte weiter meinen Busen, sonst nichts.

„Bitte schlaf mit mir!“ Forderte ich ihn auf, als ich es nicht mehr aushielt. Sein Mund näherte sich meinem Ohr. „Bitte sei mir nicht böse, aber ich kann das nicht!“ Was sollte ich tun. Meine Enttäuschung verbergend, antwortete ich, “macht ja nichts“ und streichelte ihn weiter. Schließlich schlief er neben mir ein. Was sollte ich tun. Ich war so geil geworden. Vorsichtig löste ich mich von ihm. Immer noch eine Hand auf seinem inzwischen wieder schlaff gewordenen Schwanz, nahm ich die andere Hand zu Hilfe und fing an, mir meinen Kitzler zu reiben. Ganz langsam und leise, meinen Atem unterdrückend. Wie tat das gut! Ich würde nicht mehr lange brauchen und hätte mein Ziel erreicht. Langsam steigerte ich das Tempo. Da wachte Ralf auf. Sofort nahm ich meine Hand zwischen meinen Beinen weg. Ralf drehte sich schlaftrunken zu mir hin. Seine Hand griff nach meinem Busen und begann ihn zu streicheln. Plötzlich spürte ich seine zweite Hand an meiner nassen Muschi. Diese Feuchte konnte ihm einfach nicht entgehen! Seine Finger spielten mit meinen Schamlippen, fuhren mir durch die Spalte und kitzelten mich. Auch hier hatte Ralf Erfahrung. Große Erfahrung sogar. Sanft streichelte er mich, während ich seinen Schwanz wieder zur vollen Größe brachte. Ich spürte seine heißen Küsse auf meinem Gesicht und ich spürte, wie er sich bewegte. Seine Stange pochte in meiner Hand. Wenn er schon nicht mit mir schlafen wollte, wollte ich ihn wenigstens so zum Kommen bringen. Meine Bewegungen wurden intensiver und fester. Schneller. Aber er entzog sich mir. Wieder spürte ich eine Bewegung neben mir, dann auf mir.

Starke, aber zärtliche Hände hielten meine Handgelenke auf dem Bett fest, während sich mein Blick in diesen dunklen, tiefen Augen verlor. Gleichzeitig spürte ich, wie eine harte Stange meine vor lauter Feuchte verklebten Lippen auseinander drückte und sich langsam aber sicher ihren Weg über die Schwelle meines Einganges bahnte. Unter sanftem Druck bohrte sich diese Stange tiefer und tiefer, bis sie mich schließlich vollständig ausfüllte. Zumindest einen Teil von mir. Ich spürte das pulsieren des Schaftes, die Erregung seines Besitzers und natürlich meine eigene Erregung. So geil war ich schon lange nicht mehr gewesen, sosehr hatte ich schon lange nicht mehr dieses Gefühl genossen, das Frau hat, wenn sie gekonnt gepfählt wird.

Ich hatte so manchen heißen Fick erlebt, war von mehr als einem Liebhaber mit der Präzision einer Maschine fast bis zur Bewusstlosigkeit genagelt worden, aber so etwas hatte ich noch nie erlebt. Fast unmerklich, mit einer schaukelnden Bewegung, ohne jemals meine Muschi zu verlassen, bewegte er sich langsam in mir hin und her. Das Gefühl war so sensitiv, dass ich glaubte, noch nie etwas Schöneres erlebt zu haben. Ralf fickte mich nicht. Ralf behandelte mich mit Zärtlichkeit und Zartheit. Ich hob Beine und Arme und umklammerte ihn. Sonst tat ich nichts. Ich überließ alles Ralf und genoss nur das Gefühl, dass er in mir war. Wie lange haben wir das gemacht? Ich weiß es nicht. Ralfs Stöße wurden nicht schneller, nicht hektischer, nicht kräftiger. Sie blieben immer gleich und doch war es so wunderschön. So schön, dass ich nicht merkte, wie der Orgasmus seine Krallen nach mir ausstreckte und mich schließlich erreichte. Er war plötzlich einfach da. Wenn ich normalerweise einen Orgasmus habe, kündigt er sich an, verschwindet wieder und ist dann plötzlich stark da. Er schüttelt meinen Körper und entschwindet genauso schnell wieder, wie er gekommen ist. Nicht heute, nicht hier. Der Orgasmus kam und blieb. Ewig lang, wie es mir vorkam. Es waren keine Wellen, die den Körper schüttelten, sondern ein gleichbleibendes, wunderschönes Gefühl auf hohem Niveau.

Ralf musste es gemerkt haben, dass ich gekommen war. Mein Atem war schneller geworden und meine Beine hatten ihn heftig in die Zange genommen. Auch meine Finger hatten sich in seinen Rücken gegraben. Aber er machte einfach weiter, ohne etwas zu ändern und schenkte mir so den geilsten und längsten Orgasmus, den ich je erlebt hatte. Er nahm einfach kein Ende und ich genoss ihn in vollen Zügen. Und ich genoss noch etwas anderes. Ohne das Ralf etwas veränderte, spürte ich doch eine Veränderung. Sein Schwanz ergoss sich in mich. In langen, pulsierenden Spritzern, schoss er sein warmes Sperma tief in meine Muschi. Auch als er ausgespritzt hatte, bewegte er sich weiter langsam in mir hin und her. Erst als mein Orgasmus abgeflacht war, hörte er damit auf. Wieder spürte ich Tropfen auf meinem Gesicht. Salzige Tropfen. Ralf hatte geweint. Ich nahm seinen Kopf in meine Hände und küsste ihn sanft. Jetzt verlor er ganz die Kraft und seine Beherrschung. Im wahrsten Sinne des Wortes, weinte er sich an meiner Schulter aus. Die Situation war paradox. Eben hatten wir noch extrem guten und zärtlichen Sex gehabt, ich war gekommen, wie noch nie zuvor und noch immer steckte der Mann, der dafür verantwortlich war mit seinem dicken, steifen Prügel in meiner Pussy. Aber er lag auch an meiner Schulter und weinte. Ich streichelte ihn sanft, während ich das Gefühl genoss, dass er in mir steckte. Schließlich beruhigte er sich wieder.
„Sei mir nicht böse. Seit dem Tod meiner Frau, habe ich mit keiner anderen Frau mehr geschlafen. Als ich eben mit dir geschlafen habe, habe ich endgültig begriffen, dass Bea nie mehr wieder kommen wird. Es war wunderschön mit dir und hat mir gut getan. Aber die Erkenntnis dessen, hat in mir auch die Verzweiflung des Momentes wachgerufen. Bitte sei mir nicht böse!“ Ich küsste ihn. Lange lag er auf mir und lange steckte sein Riemen in mir. Ich bewegte mich nicht. Ralf musste zu sich finden.

Später lagen wir nebeneinander und redeten leise. Ich lag in seinem Arm und lauschte seinen Worten. Meine Hand lag auf seinem Oberschenkel, Seine Hand auf meiner Pussy. Er erzählte mir, wie er Bea kennen gelernt hatte, wie sie heimlich die erste Nacht verbracht und sich in einem Gartenhäuschen geliebt hatten. Er erzählte mir von seinem letzten Urlaub mit ihr und der Nacht vor dem Unfall. Dann lagen wir still neben einander. Wieder folgte ich einem Impuls und richtete mich auf. Mein Mund fand seine halbfeste Lanze und fing an, damit zu spielen. Langsam und vorsichtig. Meine Zunge umrundete die Eichel und tippte auf das Köpfchen. Meine Zunge fuhr den Spalt in der Eichel nach und leckte am Schaft. Der Schwanz wurde größer und fester. Sanft spielte ich weiter damit, setzte jetzt aber auch meine Hand ein, um mit Schaft und Eiern zu spielen. Ralf streichelte meine hinunterhängenden Titten und weckte herrliche Gefühle in mir. Mein Zungenspiel ging weiter, unterstützt von meinen Zähnen, die ich maßvoll zum Einsatz brachte. Ich hörte, wie Ralf aufstöhnte. Weiter ging es mit den Zungenspielen, aber etwas kräftiger. Gerade, als ich mal wieder das blanke Köpfchen mit der Zungenspitze antippte, zuckte Ralf zusammen und spritze mir seinen Segen in den Mund. Ich ließ ihn sein Vergnügen genießen und streichelte nur noch sanft mit meiner Zunge seine Eichel. Schließlich wollte kein Tropfen mehr kommen und ich spürte, wie Ralf bei jeder meiner Berührungen zusammenzuckte. Ich säuberte seine Eichel, indem ich sie in den Mund nahm und abschleckte, dann ließ ich ihn gehen.

Ralf sagte nichts, aber nach eine Ruhepause, begann auch er, mich mit seiner Zunge zu verwöhnen. Natürlich bin ich schon oft geleckt worden und gerade Till, mein letzter Liebhaber, hatte das perfekt gekonnt. So perfekt, dass ich ihn oft angefleht hatte, es nicht bei diesem Vorspiel mit Orgasmus zu belassen, sondern mich immer weiter zu lecken. Aber Till war ein Mann, für den Sex kein Sex war, wenn er nicht ficken konnte. Das tat er zwar auch gut, aber seine Zunge war besser gewesen. Sie war aber nichts im Vergleich zu dem, was Ralf jetzt mit mir anstellte. Sanft hatte er sich zwischen meine Beine gezwängt, mich mit beiden Händen unter dem Hintern gepackt und leicht angehoben. Jetzt küsste er sanft meine Muschi. Jeden Zentimeter. Es waren nur Küsse, aber sie taten so unheimlich gut. Dann fing er an, mit seiner spitzen Zunge, meine Spalte zu erkunden. Zärtlich bohrte sich die Zungenspitze zwischen meine Schamlippen, stupsten in die Spalte und erkundete jeden Millimeter. Seine Hände gingen von meinem Hintern weg, streichelten die Innenseiten meiner Oberschenkel, die weit gespreizt waren und näherten sich schließlich langsam meiner Muschi. Zärtlich Finger streiften über meine hervorstehenden inneren Schamlippen, zwei Lippen fassten zu und zogen sie kurz, aber zärtlich in die Länge. Dann griffen die Finger zu und zogen die Schamlippen seitlich auseinander. Die Zunge nutzte sofort den freien Raum aus und fuhr in der Ritze unglaublich zärtlich auf und ab. Schließlich erreichte die Zungenspitze meinen Kitzler, umrundete ihn und neckte ihn. Ich musste aufstöhnen. Die Fingerspitzen lösten sich von meinen Schamlippen und näherten sich meiner Knospe. Sanft drückten zwei Fingerspitzen das Häutchen nach hinten. Die Zunge tippte auf die nun blank liegende Knospe. Wieder musste ich aufstöhnen. Zwei Lippen saugten sich an der Knospe fest. Ich wurde immer geiler. Plötzlich spürte ich, wie zusätzlich ein Finger an meinem Eingang krabbelte, ihn umrundete und schließlich langsam eindrang. Langsam, zärtlich und tief. Der Finger blieb, wo er war, während die Zunge und die Lippen ihr betörendes Spiel mit meiner Knospe spielten. Wieder kam mein Orgasmus plötzlich, ohne Vorwarnung und wieder schüttelte er mich eine halbe Ewigkeit, bis er schließlich verebbte. Ich konnte meinen Orgasmus, meinen zuckenden Körper nicht beherrschen. Wie ein Stehaufmännchen, knickte ich in der Hüfte zusammen, warf mich Ralf entgegen und fiel mit einem Aufschrei wieder auf das Bett zurück. Immer wieder. Bis die Zuckungen langsamer, weniger heftiger wurden und ich von meinem Körper wieder mehr wahrnahm, als nur das Hochgefühl des Orgasmus.

Und was ich da wahr nahm, war zu schön, um wahr zu sein, aber es war die Wirklichkeit. Ralf hörte nicht auf, mich zu verwöhnen. Mit stoischer Ruhe ließ er seine Zunge mit meiner Spalte, mit meiner Muschi spielen, bis ich erneut Kontrolle über mich verlor. Wie oft? Ich weiß es wirklich nicht. Ich weiß nur, das ich, als ich später ins Bad ging und mich im Spiegel betrachtete, eine total rote Muschi hatte. Und ich war total befriedigt. Ich hatte keine Sehnsüchte mehr.

Ralf, der dickliche, ältere Rettungsschwimmer, der mir im Sommer das Leben gerettet hatte, hatte nun meine Seele gerettet. Oder sollte ich besser sagen, meinen Körper. Wir haben die Nacht zusammen verbracht. Nein, wir haben nicht geschlafen, weder miteinander, noch einfach nur so. Wir lagen nebeneinander, spürten den Körper des Anderen und fanden in dieser Berührung Trost. Als Ralf mich am nächsten Morgen verließ, war ich nicht traurig. Ich wusste, er würde wieder kommen. Und er kam wieder. Inzwischen hat er auch Sylvie kennen gelernt. Und er versteht sich gut mit ihr. Ralf hat ein wenig von seiner Zurückhaltung aufgegeben. Viel mehr davon, wenn wir zärtlich zueinander sind. Ich erlebe mit ihm das vollkommene Glück, die zärtlichste und intensivste Sexualität.

Der Winter ist vergangen, genau so, wie er Frühling. Ralf hat wieder seinen freiwilligen Dienst im Bad aufgenommen. Wenn ich jetzt im Wellenbecken schwimme, weiß ich, dass er auf mich aufpasst. Am letzten Samstag, sind wir nach Badschluss noch einmal im Wellenbecken geschwommen. Nur wir beide. Er hat mich in seinen Armen gehalten und mir zarte und süße Dinge ins Ohr geflüstert. Wir haben uns entschlossen, die Nacht am Ufer des Flusses zu verbringen. Dort haben wir uns im Schein des Mondlichtes zärtlich und lange geliebt. Als wir schließlich erschöpft nebeneinander im Gras auf der Decke lagen, hat er mich sanft gestreichelt und mich gefragt, ob ich seine Frau werden will. Meine Antwort hat er erst erhalten, als wir uns beide von unsrem nächstenOrgasmus erholt hatten.

14
Okt

Schwarze Transsexuelle wird gefickt

Schwarze Transsexuelle mit dicken Titten wird hart in den Arsch gefickt und bekommt Sperma zum Schlucken.

14
Okt

Schwule Skaterboys beim Schwanzlutschen und Arschficken

Timo und Andre die zwei schwulen Skaterboys lassen keine Gelegenheit aus, sich gegenseitig die jungen Schwänze zu blasen und sich abwechselnd in den Arsch zu ficken.

14
Okt

Ehefrau wird vorgeführt

Wie waren an diesem langen Wochenende auf einem Kurzurlaub im Allgäu. Am Samstag Abend sagte mein Mann zu mir ich sollte mich zurecht machen, schminken und schicke Kleidung anziehen. Ich dacht wir gehen zum Tanzen wie wir das öfters tun. Wir stiegen gegen 8:00Uhr ins Auto und fuhren los, es war schon dunkel. Nach dem Ortsausgang vom Urlaubsort hielt mein Mann plötzlich an einem Waldweg an. Er ging zum Kofferraum und holte eine Stofftasche, aus der einige Straußenfedern herausstanden, und kam zu meiner Türe. Er sagte ich sollte jetzt die Augen schließen und nicht mehr öffnen, wir würden jetzt zu meiner ersten Vorführung fahren. Ich schloss die Augen und hörte ein rascheln der Tasche, er gab mir eine Perücke die ich aufziehen sollte, es waren lange Haare wie ich spürte als ich sie mir über meinen Kopf zog. Die Haarfarbe kann ich nicht sagen weil ich meinen Augen verschlossen halten musste. Als ich die Perücke mit seiner Hilfe an hatte setzte er mir eine Maske auf, er sagte ich könnte die Augen jetzt öffnen würde aber durch die Maske nichts sehen, was auch stimmte. Er legte mir noch ein Halsband an und dann musste ich mich, bis auf die Schuhe, komplett ausziehen. Bevor wir weiter fuhren legte er mir noch ein Handtuch auf den Sitz. Wir fuhren bestimmt 1 Stunde, ich kann aber nicht sagen wohin, bis er wieder anhielt. Er sagte wir wären jetzt da und er würde mich jetzt in den Club führen, ich sollt aber noch kurz sitzen bleiben. Die Versuchung war groß die Maske einen Blick zu heben damit ich sah wo wir waren, aber ich hatte versprochen dies nicht zu tun. Dann öffnete sich auch schon meine Türe und mein Mann legte mir eine Leine an und führte mich vorsichtig, damit ich mit verbundenen Augen nicht stürzte, in den Club. Ich war schon sehr erregt. Er sagte mir noch ich dürfte den ganzen Abend nicht sprechen außer er fragt mich etwas und es würde nichts passieren was ich nicht wollte. Auf dem Weg in den Club war es kalt, was sich aber schnell gab als wir drinnen waren denn dort war es angenehm warm. Er sagte noch er führe mich jetzt an einen Platz wo ich den ganzen Abend sitzen werde. Am Klang von meinen Absätzen hörte ich dass im Club ein Holzboden verlegt ist. Er setzte mich nun auf einen Stuhl, der noch etwas kalt war. Der Stuhl erinnerte mich an den Stuhl eines Frauenarztes. Ich lag halb auf dem Stuhl und musste die Beine, gespreizt, in zwei Vorrichtungen legen, meine Beine und Arme hat er dann mit Bändern am Stuhl angebunden. Ich war zu diesem Zeitpunkt schon ziemlich erregt und feucht. Er sagte er werde den Raum jetzt verlassen und ich werde noch etwas alleine sein. Wenn er den Raum dann frei gibt werde ich dann schon merken. Nach einiger Zeit hörte ich ein klacken und es wurde über mir hell und warm, wie mein Mann mir auf der Heimfahrt erzählte war über mir ein Scheinwerfer. Nun hörte ich Schritte von mehreren Personen die in den Raum kamen, es mussten auch Frauen dabei gewesen sein, dies erkannte ich am klacken der Absätze auf dem Holzboden. Ich weiß nicht wie lange ich so auf dem Stuhl saß aber ich war so erregt das mir die Nippel hervorstanden und die Muschi ziemlich feucht war. Ich nahm immer nur ein tuscheln der Personen war die im Raum waren, verstanden habe ich keine Wörter. Plötzlich spürte ich das jemand zwischen meinen Beinen stand, es war mein Mann der sich zu mir nach vorne beugte und mir ins Ohr sagte das das was ich jetzt spüren werde die Straußenfedern sind. Sein Glied in der Hose war schon sehr fest, das spürte ich da es meine Muschi berührte als er sich nach vorne zu mir beugte. Nach einer kurzen Zeit spürte ich wie eine Straußenfeder langsam über meinen Körper wandert. Zuerst vom Bauch zu den Brüsten und dort umkreiste die Feder meine Nippel. Meine Erregung wurde immer größer, und ich stöhnte leise. Nun kamen mehrere Federn dazu die mich gleichzeitig verwöhnten, mein Körper bebte unter den Brührungen. Sie waren überall, an den Nippeln, am Bauch, an den Schamlippen, der Klitoris (die schon hervor stand) und auch am Damm Richtung After. Ich kann nicht beschreiben was für ein geiles Gefühl das war. Dann sagte mir eine Frau ins Ohr das sie jetzt die Feder umdrehe, ich musste zuerst nicht was sie meinte habe es aber sofort gespürt. Sie zog mir den harten hinteren Teil der Feder durch meine Muschi und führte den Stiel kurz in mich ein, wobei ich schon fast einen Orgasmus hatte. Meine Schamlippen und mein Kitzler waren schon sehr angeschwollen.
Nach einiger Zeit spürte ich keine Federn mehr und es war ganz still im Raum. Mein Mann trat wieder zwischen meine Beine, er hatte keine Shorts mehr an wie ich spürte. Er fragte ob er mir es jetzt besorgen soll? Ich sagte ja bitte gib ihn mir ganz tief ich halte es nicht mehr aus und bin schon kurz vor dem Orgasmus. Er ließ mich kurz los und nach ca. 1min drang er langsam in mich ein, ich stöhnte und mein Körper zuckte zusammen. Dann begann er mit langsamen Bewegungen sein Glied in mir zu bewegen. Seine Stöße wurden immer heftiger da war es um mich auch schon passiert, ich hatte einen Orgasmus wie ich ihn bis dahin noch nicht gekannt hatte. In mir zog es alles zusammen und ich schrie dabei. Seine Stöße ließen aber nicht nach und nach einiger zeit kam ich auch schon das Zweite mal und es war genauso heftig wie zuvor. So ausdauernd kannte ich meinen Mann bis dahin gar nicht der jetzt heftig in mich spritzte (ich dachte schon es wäre ein anderer) und dann sein Glied aus mir zog. Mir lief sein und mein Saft aus der Muschi heraus in Richtung After. Ich war immer noch sehr erregt und hätte gerne einen dritten Orgasmus erlebt, er ließ aber von mir ab. Nun hörte ich wieder Schritte, dann war es wieder ruhig um mich. Nach einigen Minuten kam mein Mann wieder reinigte mir die Muschi mit einem Tuch und öffnete dann die Bänder an meinen Armen und Beinen. Er sagte wir werden jetzt wieder so nach hause fahren wie wir gekommen sind, half mir vom Stuhl und führte mich ins Auto. Ich sagte mache es mir bitte noch ein Mal ich bin noch so geil, er sagte aber nein. Wir fuhren los und mir war sehr kalt, nackt wie ich war, bis die Heizung endlich warm brachte. Unterwegs hat er mich ausgefragt wie es für mich war und ob ich es gern wieder einmal machen wollte. Ich musste es ihm ausführlich berichten und sagte ihm es war der geilste Sex den ich je hatte und würde es gerne mal wiederholen. Er wollte dann noch wissen wie ich mit ihm zufrieden war wie er mich genommen hat. Ich habe ihn sehr gelobt und ihm gesagt was für ein geiles Glied er hat das ich es fast nicht wieder erkannt hätte. Dabei sagte er mir noch es waren ca. 20 Personen im Raum als er es mir besorgte. Da war es mir dann schon peinlich wie ich mich, während meiner zwei Orgasmen, gehen lies aber es erregte mich schon wieder. Ich durfte die Maske erst wieder an dem Parkplatz, wo ich sie aufgesetzt bekommen habe, wieder abnehmen. Dort zog ich auch meine Kleidung wieder an, das Handtuch auf dem Sitz, war voll von seinem und meinem Saft da ich immer noch sehr erregt war. Nun fuhren wir zurück in unsere Pension und hatten noch eine tolle Nacht.

14
Okt

Kleine Votze und grosser Schwanz

Ich war alleine zuhause, mein Freund war auf einem zweitätigen Betriebsauflug von Freitag auf Samstag und ich hatte mal wieder richtig Zeit für mich. Den ganzen Tag war es richtig schön warm gewesen und gegen Spätnachmittag habe ich mir es nach ein wenig putzen und aufräumen auf dem Sofa gemütlich gemacht. Immer wieder kreisten meine Gedanken um meine kleine Möse, langsam wurde ich immer feuchter und geiler. Meine Hand wanderte an meinen Lippen vorbei und ich fing an mir sanft meine Klit zu reiben. Um meine Fantasie noch ein bisschen anzuregen holte ich mir einen Porno und legte ihn in den Player und platzierte schon mal meinen Dildo neben mir. Noch schnell meinen Slip ausgezogen lag ich mit Top und Röckchen mit gespreizten Beinen auf dem Sofa. Der Typ im Film war mit zwei Frauen beschäftigt. Die eine hat schon tief eine Hand im Loch der anderen vergraben und fickt sie mit leichten Stößen während er ihr die Spalte leckt. Mein Dildo gleitet immer wieder meine Lippen entlang und ich merke wie aus meinen Loch schon langsam der Saft lief. Nun knien die beiden nebeneinander und er fängt an abwechselnd ihre vier Löcher abzuficken. Und jedes Mal wenn er vom Fotzenloch in den Arsch wechselt lasse ich meinen Dildo auch in mein jeweiliges gleiten. Oh ja wenn doch nur jetzt mein Freund da wäre und mir schön in meine beiden Löcher bedienen würde, aber gut ich kann mir ja auch selbst helfen.

Doch dann werde ich jäh aus meiner Geilheit gerissen. Es klingelt an der Türe. Schnell mach ich den Player aus, lass den Dildo unter der Decke neben mir verschwinden, ziehe meinen Rock nach unten und mache mich auf den Weg zur Tür.. Eigentlich erwarte ich keinen Besuch und ärgere mich, dass ich bei meinem Treiben so unterbrochen wurde Ich öffne die Türe und da steht mein Nachbar Helmut. Er wohnt alleine in der Wohnung neben an und ist schon etwas älter. Ich glaube so Mitte 50. Wie peinlich, ich hoffe er hat nichts gehört, aber er verhält sich ganz normal und will wissen ob Andi mein Freund da wäre. Ich erzählte ihm dass dieser gerade auf dem Betriebsausflug ist und erst morgen wieder käme. Helmut meinte er müsse irgendwas auf CD´s brennen und seine sind gerade ausgegangen und da er weiß das Andi auch so ein PC Freak ist wollte er fragen ob er kurz zwei von den Dingern leihen könnte. Da ich mich nicht besonders damit auskenne bot ich ihm an er solle sich die Rohlinge ansehen, ob wir die richtigen haben die er braucht. Er kam herein, und wir gingen zusammen ins Arbeitszimmer. Ich greife mir ein Stapel Rohlinge aus dem unteren Regal und drehe mich zu Helmut um. Er meinte mit einem grinsen im Gesicht, das das aber eine schöne Aussicht wäre. Völlig verwirrt starrte ich ihn an. „Ich meine deine glatt rasierte Pussy“. Innerlich wurde mir ganz heiß aber äußerlich habe ich mir nicht anmerken lassen, das es mir im ersten Moment peinlich war, das er freien Blick auf meine Möse hatte. Jetzt wollte ich nicht die Fassung verlieren und wie ein dummes Ding vor ihm stehen und ich meinte, dass wenn ich alleine daheim bin ich gerne ohne Slip rumlaufen würde. Aber dem nicht genug meinte er, er habe doch richtig gehört das ein leises stöhnen aus meiner Wohnung kam. Jetzt wurde es mir richtig unangenehm ich stehe ertappt da mit einer feuchten und geschwollenen Möse. Und bevor ich mich versah, war seine Hand an meinem Rock und hob ihn an. Er bestaunte meine mädchenhafte glatt rasierte Scheide und ich war noch so aufgegeilt von dem Porno, dass ich ihn einfach schauen lies.

Aber er wollte nicht nur schauen, seine Hand glitt in Richtung meiner Spalte und drängte meine Schenkel auseinander. Geschickt nahm er meine Klit zwischen seine Finger und kneift zu. Ein leichter Aufschrei kam über meine Lippen. Vor lauter Geilheit konnte ich mich kaum gegen seine Bearbeitung wehren und so stellte ich nun einen Fuß auf den Bürostuhl, stützte mich mit der einen Hand auf seiner Schulter und mit der anderen auf dem Schreibtisch ab. Er bearbeitete weiterhin meine Klit recht hart aber meiner Möse schien es zu gefallen den ich spürte, wie ich immer feuchter wurde. Immer wieder zieht er meine Klit lang, streift richtig an hier herunter. Dann ohne Vorwarnung dringt er hart mit zwei Fingern in mich ein. Obwohl ich schon richtig nass bin tat das harte und tiefe Eindringen sehr weh und trotzdem kam ein stöhnen aus mir heraus. Immer wieder schoben sich die Finger tief in mein Loch und versuchten es immer weiter zu dehnen. Nun saß ich mit weit gespreizten Beinen vor ihm und er versuchte tatsächlich seine ganze Hand in mein Fotzenloch zu drängen. Der Mösensaft war sehr hilfreich trotzdem schaffte er es nur gewaltsam doch als seine ganze Hand von meiner Scheide umschlossen war schob ich ihm bei jedem harten Stoss den er mir verpasste meine Hüften entgegen. Er meinte ich hätte ein geiles enges Loch aber jetzt muss auch mal sein Schwanz bedient werden Er zog mit einem Plop seine Hand heraus, drückte mich auf die Knie nahm meinen Kopf in die Hände und schon schob er mir seinen Prügel in den Mund. Erst jetzt wurde mir klar, was für ein großes Teil er hatte. Nicht ich blies ihm seinen Schwanz sondern er fickte mich mit diesem. Meinen Kopf hielt er fest während er mit seinem Schwanz meinen Mund fickte. Ich hatte gar keine andere Wahl als immer wieder seinen fickenden Schwanz in meinen Mund aufzunehmen, und genau das nutzte er aus und schob ihm mir so tief in den Rachen wie es nur ging. Aber genau das machte mich total verrückt, dass er mich so benutzte, sich an mir befriedigte. Mittlerweile war sein Schwanz auch schon stocksteif. Dann beugte er sich zu mir herunter und meinte, dass er es mir nun so richtig besorgen würde.

Er ließ meinen Kopf los und meinte ich solle mich auf den Sessel knien. Ohne Widerworte nahm ich meine Position ein. Mit seiner Hand drückte er meine Schenkel noch etwas weiter auseinander und speizte mit seinen Fingern meine Furche und ich spürte wie seine Eichel mein Loch berührte. Er presste seinen Schwanz mit einem Stoß in meine Öffnung, da sein Prügel aber so dick war drang er kaum in mich ein obwohl er mit seiner Hand mein Loch vorhin schon ordentlich gedehnt hat. Mit immer härteren Fickbewegungen zwängte er seinen Schwanz immer weiter in mich hinein. Ich spürte wie meine Haut richtig um seinen Schwanz spannte und ich konnte mein schmerzgewimmere nicht mehr unterdrücken. Er lies aber nicht nach und erwiderte nur wie geil es ist in so ein enges Fotzenloch zu ficken und das ich mich an seinen Schwanz schon noch gewöhnen würde. Immer tiefer drückte er in mich hinein zog ihn dann aber wieder fast ganz heraus, so das ich jedes Mal spüren konnte wie sehr mein Loch durch das harte eindringen gedehnt wurde. Und dann…..mit voller Gewalt drang er ganz in mich hinein, durch den kurzen heftigen Schmerz der sich in meinem Loch ausbreitete zog ich meinen ganzen Körper nach vorne, doch sofort packte er mich an meinen Hüften, zog mich zurück und fing nun an mich mit langsamen aber heftigen Stößen sehr tief zu ficken. Der Schmerz war verschwunden und durch unendliche Geilheit ersetzt worden, dass ich ihn schon fast anflehte mich noch härter und schneller zu ficken. Er lies seinen Schwanz immer ganz aus mir herausgleiten um ihn dann schonungslos tief in mich reinzurammen. An meiner Möse klatscht und schmatzt es. Umso härter und schneller er mein Loch bearbeitet um so mehr merke ich wie ich immer näher an meinen Orgasmus komme. Und dann: Uuuuuuuuuuuuuh oh jaaa oh dein Schwanz, ja fick mich, härter, ja, jaa, jaa jaa jaa jaaahh jaaaahhh oh ja TIEFER……JAAAAAAAAAAHHHHHHHH. Ich stämmte mich mit meiner Möse gegen seinen Schwanz und er fickt mich tief und hart während mich ein unendlich geiler Orgasmus überkommt.

Während ich langsam wieder zur Besinnung kam, stieß er immer noch weiter in meine mittlerweile triefende Fotze. Er meine er sei noch lange nicht so weit mir seine Sahne in mein Loch abzuspritzen, zog seinen Schwanz aus meiner Möse zog meine Arschbacken auseinander und setzte ihn direkt an meiner Rosette an. Mit einem Ruck presste er seinen Schwanz bis zur Eichel rein. Ein durchdringender Schmerzensschrei war von mir zu hören, ich hatte damit nicht gerechnet, sicherlich wurde meine Rosette schon von Schwänzen bedient aber eben nicht von einem solchen großen und schon gar nicht so grob sondern langsam und vorsichtig. Ich beugte mich nach unten um seinen Schwanz aus meinem Arsch zu bekommen aber Helmut war schneller, packte mich auch diesmal wieder an den Hüften und ich konnte mich nicht mehr wehren. Mit wenigen unsanften Stößen hat er seinen ganzen Schwanz in meinem Arsch versenkt. Eine Träne rann schon aus meinen Augen, aber er hatte mich fest im Griff. Als er einige Male rein- und rausgeglitten ist meinte er ich sollte mich entspannen und genießen wie sein Schwanz meinen Darm massiert. Sicherlich jetzt hat sich auch langsam der Mösensaft schön verteilt und die Schmerzen ließen nach. Er forderte mich auf mir mit einer Hand die Klit zu massieren. Ich rieb sie mir richtig heftig um das unangenehme reiben an meiner Rossette entgegenzuwirken und langsam breitete sich doch ein wohliges Gefühl in meinen beiden Löchern aus. Jetzt wo Helmut merkte, dass aus meinem Schmerzgestammel langsam ein Gestöhne wurde, fing er an immer brutaler meinen Arsch zu ficken und jetzt wo er sich daran gewöhnt hat finde ich es richtig geil wie mich Helmut in meine Löcher abfickt und mir eine Schwanz-Darm-Massage verpasst. Bei jedem Stoß der tief in mich dringt kann ich die ganze Pracht von Helmut spüren. Immer näher komme ich bei beiden Löchern zum Orgasmus ich spüre genau das nur noch ein paar derbe Stöße fehlen bis es mir kommt. Und dann schrie ich meine Geilheit nur so heraus, ich feuerte Helmut immer wieder an mir seinen Schwanz noch tiefer reinzurammen, ich stöhnte und atmete laut presse meine Arschbacken gegen ihn um jeden Zentimeter seines Schwanzes zu spüren.

Jetzt endlich merkte ich, dass Helmut auch kurz vor dem Abschuss stand. Immer schneller trommelte er seinen Prügel in meinen Arsch. „Du geile Sau, ich fick dir deine Löcher wund oh, ja lass mich tief in deinen Arsch ficken…“ hörte ich ihn nur noch stöhnen und dann spürte ich wie sich sein Sperma in meinem Darm verteilte. Er entleerte seinen Schwanz mit seiner Sahne vollkommen in meinem Arsch. Mit einem ruck zog er seinen Schwanz heraus und ich sank völlig erschöpft auf dem Sessel zusammen. Helmut zog sich schon wieder die Hose an. Er legte seine Hand auf meine Pobacke, glitt langsam hinunter, stopfte zwei Finger in mein Loch spreizte dabei seine beiden Finger so sehr, das durch meinen ganzen Körper ein Schmerz zuckt und flüsterte mir dann ins Ohr „Beim nächsten Mal wird es auch nicht mehr so weh tun…versprochen“. Zog seine Finger heraus und hatte die Wohnung verlassen.

11
Okt

Die reife Mutter und ihre junge Tochter

Zwei total versaute Luder, die ganz besonders geil drauf sind, wenn sie ihre versauten Inzestspiele zu Zweit treiben können. Besonders auf ungezügelte Pissorgien fahren die Beiden total ab. Sex pur und das wie gesagt, zwischen Mutter und Tochter.

11
Okt

Mein türkischer Kumpel fickt meine Mutter

Es war ein Samstag Abend. Ich war mit einem sehr guten Freund verabredet, den ich schon Jahre aus dem Verein kannte. Wir spielten zusammen Fussball. Er heisst, Erkan, 22 Jahre alt.
Wir wollten diesmal einen lockeren Abend machen, mit paar Videos bei mir zuhause. Also fuhren wir zu mir. Wir schauten uns ein Film an und dann den 2ten. Meine Mutter ist an dem Tag zu einer Party gegangen. Was sie so oft macht, wenn mein Stiefvater, wie an diesem Wochenende, mit seinen Freunden in die Alpen fährt. Sie war also wieder unterwegs und würde spät zurück kommen. Plötzlich klingelte mein Telefon, meine Freundin war dran, sie sagte mir sie hätte die letzten Bus verpasst und ich müsste sie nun abhollen. Also sprang ich auf und meinte zu Erkan. Er könnte so lange hier warten wen er will, ich bin in ca. 30 min wieder zurück. Er meinte OK, er guckt sich dann im Internet paar Pornos an. Ich wusste, was für ein notgeiler Typ er ist, er würde glaube ich alles mögliche ficken, was ein loch hat.Ich ging also die Treppe runter und plötzlich ging unten die Tür auf, und meine Mutter spazierte rein. Sie sah mal wieder echt top aus. Sie ist eine 45 jährige Frau, wobei man bei ihr niemals denkt, sie ist schon in dem Alter. Sie ist ca 165 groß, hat eine schön schlanke figur, mit einem schönen sexy Hüfte. Immer schön raun gebrannt, lange offene braune-schwarze Haare, und hübsch geschminkt. Ihre Brust, 80d, bringt sie immer schön zur Geltung ! An diesem Abend, trug sie ihre schwanrzen bis zu knie gehenden stiefel, dazu einen, schwarzen minirock, wo man ihre schönen braun gebrannten oberschenkel, gut sehen konnte. Dazu eine weisse Bluse, wobei man den schwarzen bh drunter gut sehen konnte, so dass man aus guter sicht sogar, schön in den schlitz schauen konnte. Sie sah wieder mal richtig geil aus dachte ich mir. Ich merkte auch direkt, dass sie einiges getrunken hat an dem Abend, man konnte es ihr kaum übersehen. Aber was solls dachte ich mir, sagte nur ” Hallo, ich muss kurz weg, der Erkan ist noch oben” , und schon war ich weg. Ich steig ohne einen Gedanken zu verlieren, was im Haus paisseren könnte, ins Auto und fuhr los. Auf dem halben weg, rief mich meine Freundin wieder an, sie sagte, sie hätte ne Freundin gerade getroffen und die würde sie mit nach hause nehmen, und ich bräuchte doch nicht zu kommen. Also wendete ich direkt und fuhr wieder nach hause. Zu hause angekommen, ging ich einfach rein, als ob ich einfach nach Hause kommen würde. Ich öffnete die Tür, und direkt wurde ich durch ein aufstöhnen, eingefrohen. Ich dacht mir, was war das denn ? Ich schließ leise die Tür. Und bewegte mich so gut wie nicht, ob ich nochmal was hören würde. Und auf einmal “jaaaa,ohhhh”
Da war es schon wieder. Ich konnte nicht fassen, was ich da höre. Das ist doch meine Mutter. Aber wieso stöhnt sie ? Bei wem ? Doch nicht wegen Erkan oder ?
Ich zog leise meine schuhe aus, und versuchte mich so leise es geht nur zu bewegen. Ich ging die Treppe hoch, auf dem Weg, hörte ich wieder ein langes “ohhhh” einer Frauen Stimme. Mein Herz raste ich war so aufgeregt, was ich nun gleich zu sehen bekommen würde. Ich zitterte am ganzen Körper. Ich war oben, das Flurlicht war aus…ich sah Licht im Schlaffzimmer. Also bewegte ich mich langsam hin. Im Flur steht neben der Tür eine schöne große Pflanze, so dass ich mich gut hinter ihr verstecken konnte. Ich schaute nun um die Ecke, mein Herz raste immer schneller als ich schon wieder ein “ohhhh” hörte, ich konnte kaum erwaqrten was ich nun sehen würde. Nun sah ich es mit eigenen Augen, und meinte Vermutungen wurden bestätigt. Als erstes was ich sah, sah ich ein slip, schwarzen durchsichten slip auf dem boden liegen. Dannach folgte eine Hose, es war die Hose von Erkan.
Nun sah ich was drin wirklich abging.Sie lag auf dem auf dem Rücken auf dem Bett, mit der Hüfte an der Bettkante. Sie hatte ihre Sachen noch fast alle an, ihr Rock war nur hoch gesterckt, Ihre Beine mit den Stiefel hingen in der Luft, so dass sie sie fest spreizte, ihre Bluse offen und die Titten draussen. Erkan kniete vor der Bettkannte und sein Kopf war genau zwischen ihren Beinen.Ich sah wie mein Freund, gerade es meiner Mutter mit der Zunge besorgte. Mit der einen Hang fingerte er ihre Muschi, mit der anderen wichste er seinen Schwanz. Ich hörte seinen Mund schmatzen, als er sie leckte. Ich kannte ihre Muschi schon von früher, wo ich sie mal zufällig nackt gesehen hab. Se hat echt lange runterhängende innere Schammlippen, sieht echt geil aus. Dachte ich mir schon damals wo ich sie gesehen hab. Und nun ist mein Kolege mit seiner Zunge dran und saugt sie aus. Was anscheinend ihr super gut tat. Sie stöhnte immer mehr, ich dachte in dem Moment sie kommt gleich. Doch da lies er von ihr los und stand auf. Sie beugte sich ebenfalls hoch und meinte plötzlich “Das reicht, mehr darf nicht passieren, das war schon zu viel, lass mich bitte gehen” . Doch so dominant wie er ist, lies er sie natürlich nirgends wo gehen, drückte sie runter, als sie versuchte aufzustehen. Sein Schwanz stand wie ne eins. Genau vor ihrem Gesicht hatte sie einen prächtigten Schwanz. Ich wusste schon vom Fussballverein , aus den Duschen, dass er ein dickes Teil hat aber da sah ich es als es richtig hart war. Wie alle Türken war er beschnitten, wobei seine Dicke Eichel zur Geltung kam. Die Länge würde ich auf etwas 18-19 cm schätzen, aber die Dicke, war echt DICK. Dieses Dicke Teil drückte er immer wieder in ihr Gesicht. Wobei sie versuchte sich immer mehr zu wehren. Sich wegzudrehen. Doch er hielt sie an einer Hand fest und liess nicht locker. Er wiederhollte immer wieder “Zick nicht so, du wolltest es doch, hat dir doch gefallen, jetzt will ich auch … nimm ihn in dem Mund… na los !!! mach schon !!!” Irgendwann gab sie auf und nahm ihm in den Mund, sie versuchte es jedenfalls, aber viel schaffte sie nicht rein zu kriegen. Er zog ihn immer wieder raus udn rein, so dass sie wie ein Hund saberte…alles lief ihr runter. Ich wusste gar nicht mehr was ich machen soll. In erster Linie, war ich geschockt, was dort gerade abläuft. Das ist schließlich meine Mutter und mein Kolege. Der anscheinend gerade es ausnutzt, dass sie betrunken ist, aber sie lässt mit sich alles machen. Also so abgeneigt scheint sie auch nciht zu sein. Und was anderes was mir auffiel, das mir die Show anfing zu gefallen. Ich spürte einen Ständer in der Hose. Ich entscheid mich also weiter das Spiel der beiden, zu betrachten und mich also daran noch weiter aufzugeilen. Ich hatte ja ein gutes Versteck im Flur, mich könten die gar nicht sehen. Also nicht wie weiter schauen. Sie gab ihr bestes beim Blassen, zwischen durch drückte er an ihren Titten und Brustwarzen, die total aus der Bluse raushingen. Irgendwann hörte sie auf, und sagte wieder ” das reicht, schluss jetzt !” und versuchte ihre bluse zuzuknöpfen. Sie stand auf, doch er schubste sie wieder zurück auf Bett so dass sie ganz nach hinten fiel und steig nun mit seiner Latte über ihr. Er zog sein T-Shirt aus. und spreizte ihre Beine. Sie fing wieder an sich zu wehren, und sagte wieder “Hör auf , dass darf nicht weiter gehen, ich bin verheiratet und du bist der Freund meines Sohnes, hör sofort auf ” Doch Erkan, schien so zu tun als ob er es nicht hören würde. Und drückte wieder ihre hände runter, und war nun mit seinem Penis kurz vor ihrer Muschi. Sie gab ihr bestens sich irgendwie zu wehren. Einerseits schien es mir, als ob sie sich versucht zu wehren, andererseits als ob die aber keine Lust hätte sich wirklich zu wehren. Sie meinte nur noch “Nein, tue es nicht, bitte” … was er aber nur mit einem “Pssss …. Pssss… sei ruhig, du willst es doch !!! ” beantwortete… Ich ging etwas mehr nach vorn da ich nicht mehr so ne gute Sicht hatte, und genau in Detail schauen wollte. Nun setzte er an, und drückte sein riesen Teil in sie rein… Ich hörte sie nur noch laut stöhnen oder schreien , oder wie auch immer … “Ohhhhh, lass es bitte … ohhhhhhhhh ” … Er begann mit leichten bewegungen, welche sie immer wieder mit einem gestöhne betonte… Bis er irgendwann sie total ausgedehnt hat und nun schneller begann sich in ihr zu bewegen. Er fickte immer schneller … Immer härter. Ich konnte sehen wie er sich richtig hart durchnahm, sodass ihrer Tittennur so hin und her schwingen. Bei manchen Stossen hörte ich sogar das klatschen gegen ihre Hüfte…
Nun wusste ich, dass es ihr gefällt was er da macht, er fickte sie hart druch, auf dem Ehebett, und das gefiel ihr. Sie stöhnte immer mehr und mehr, und lauter und lauter… Von alleine ging ihr Becken hoch, ihre beine in die Luft, die immer wieder sein Hintern umklammerten… Ich hab sie vorher schon mal stöhnen gehört, aber noch nie so wie in dem Moment. Er stöhnte auch immer wieder auf, ich sah es ihm an, dass er nun wie ein Tier in dem Moment abging. Sein Brüllen zeigte wie geil er aufs harte ficken ist. Plötzlich mitten drin, fragte er sie ” Und du wolltest mein Schwanz nicht rein lassen, und jetzt ? Wie ist es nun ? Gefällt dir mein Schwanz ? ” …. sie stöhnte weiter und antwortete zwischen durch “Oh gott, der ist so geil, der ist so geil…ohhh”
Das machte ihn noch wilder und er fickte noch härter und schrie dabei… was sie dazu brachte selber zu schreien. Ich konnte nicht glauben was ich gerade da sah… Den geilsten Live Fick meines Lebens, und dass noch mit meiner Mutter und meinem Freund in der Hauptrolle.
Ich hatte einen Ständer wie noch nie, ich fing selber an mir zu reiben. Durch meine Jogginghose kamm ich gut an ihn ran, und reibte an ihm, fühlte seine geilheit und seine härte, wie er in den nur geilsten Momenten ist. Mein Puls raste…

Auf einmal hörte Erkan auf, ging aus ihr raus. Sie lag da, atmete wie nach einem 10 km lauf, und fragte sich was jetzt wohl kommt. Er meinte zu ihr, sie solle sich umdrehen, wobei sie wieder anfing ind zu überereden, aufzuhören. Das machte auf ihn aber keinen Eindruck, er packte ihre hüfte und drehte sie auf den Bauch, und spreizte ihre Beine. Sie lag nun mit gespreizten beinen auf dem bauch, und er stieg langsam über sie. Er fragte sie nun ob sie ein End-Spurt noch haben wollen würde. Sie sagfte nur “Bitte mach schnell…bitte mach schnell”. Er beugte sich über sie, und versank langsam sein fettes Teil in sie. Wobei sie wieder mit ihren Stöhnen zeigte, dass sie es genoss. In dem Moment meinte er noch zu ihr “Du bist feucht wie sau, seine Muschi ist klitsch nass…du bist ja richtig geil gerade ..häää ? ” – ” Ja bin ich, bring es bitte schnell zu ende”
Er fing nun an sie wieder zu stossen, und es dauerte nicht lange bis er wieder richtig hart wurde. Man sah an ihrem Arsch, wie hart er ist, als es immer wieder klatschte… Sie stöhnte schon wieder laut wie noch nie… Und er wurde wieder zum tief… Wieder fielen verschiede perverse Wörter zwischen durch, wie “du geile schlampe” ” Fick mich härter, dein türkischer Schwanz tut so gut…” Dieses ganze machte mich sowas von geil, dass ich so hart am vixxen war und so geil war wie noch nie zuvor…
Die beiden waren auch gut dabei, man konnte durch ihr stöhnen hören, dass sie kurz vor orgasmus ist… Als sie nun anfing , im lauter und immer wieder das wort “jaaa” zu rufen, wusste ich es dauert nicht mehr lange, und sie wird gleich kommen, was auch wirklich passierte… Er schrie auf packte, sie von hinten am Haar und man hörte nur noch das klatschen zwischen den beiden… Sie schrie auf…. so einen geilen und lauten , geschieenen Orgasmus hab ich noch nie gehört… in dem Moment, überkamm es mich, und ich bekamm selber den geilsten höhepunkt überhaupt und spritze ganze Ladung auf die schöne Blume in Flur :-)
Während sie immer heftiger aufatmette, und versuchte erschöpft Luft zu hollen, war Erkan an der Reihe abzuspritzen. Er find auch an zu schreien, und sah bei der Stellung, wie er sie von hinten fickte und ihre Haare hielt, als würde er auf einem Bullen reiten…Plötzlich kamm, er und sprizte alles in sie rein. Muss eine mächtige Ladung gewesen sein, denn man konnte ihn ansehen,dass es viel zu spirtzen hatte, es dauerte ne weile, bis er endlich ihn rausgehollte hat. Ich wusste nicht was ich in dem Moment nun machen sollte und ging leise und schnell ins nebenzimmer und versteckte mich dort. Anscheinend sagte von den beiden keiner was, denn ich hörte keinen ton. Plötzlich ging erkan am zimmer schnell vorbei und lief die Treppe hoch in mein Zimmer. Ich wollte so schnell wie möglich raus und so tun als ob ich nix gesehen hätte. Irgendwie schien es mir peinlich zu werden, wenn ich von dem beiden erwischt worden wäre, als ob ich irgnedwas falsch gemacht hätte. Ich ging leise in den Flur, blickte nur noch einmal schnell ins Schlaffzimmer. Sie lag immer noch auf dem Bauch auf dem Bett, total fertig. Ich riskierte schnell einen Blick näher dran, und konnte sehen, wie das Sperma aus ihrer Muschi rauslief…
Ich dachte mir nur , was für ne Schlampe sie doch ist. Jetzt liegt sie da, durchgefickt und vollgevixxt. Aber was soll ich nun tun ? Also ging ich leise runter, raus… und kamm nach 10 min wieder…. Ich ging hoch, sie schien im Bad zu sein und sich zu duschen, und er sass oben am pc, chattete und tat so als ob nix wäre… Was soll ich nun tun , ihn drauf ansprechen oder sie ?
Naja, immerhin hat mich die show geil gemacht… vielleicht kann man sowas ja wiederholen ;-) ))

09
Okt

Die besten Pornofilme aller Zeiten

Ob junge Muschis, geile Transen oder Mangas….. Fetisch und fette Schwänze. Dominante Frauen und devote Sexsklaven……… Hier gibt es die besten Pornos aller Zeiten.

07
Okt

Die verfickte Nachbarin von meinem Bruder

Während der Urlaubszeit hatte mein Bruder mich für drei Wochen zum Pflanzengießen in seiner Wohnung überredet. Er wohnt in einer Stadtwohnung in Köln, ein Altbau mit sechs Stockwerken. Die Fahrt in die Stadt kostete mich jedes Mal eine halbe Stunde, weshalb ich diese Arbeit zweimal in der Woche Dienstags und Freitags direkt nach Feierabend erledigen wollte. Das erste Mal stand es am Freitag an und ich sagte meiner Frau bescheid, dass sie mich später erwarten könnte, als sonst.
Also fuhr ich nach der Arbeit noch in die Stadt und suchte einen Parkplatz in der Nähe der Wohnung und ging die Treppe ins sechste Stockwerk hoch. Die Wohnungen sind hier von Grund auf saniert und das oberste Stockwerk hat sogar eine Dachterrasse. Nur ein Fahrstuhl wurde nicht eingebaut.
Ich fing also an, die Pflanzen zu gießen, als es an der Tür klopfte. An der Tür stand ein junges Mädchen, geschätzte 20, schlank und klein, vielleicht 1,65 groß, blonde, kurze Haare und blaue Augen. Der Rest nur zu erahnen, da sie in einem etwas zu weiten, karierten Männerpyjama steckte. Sie war dadurch auf gewisse Weise angezogen, aber auch wieder nicht.
Sie schaute mich mit großen, erschrockenen Augen an, während ich blitzschnell realisierte, dass sie mich für einen Einbrecher halten musste. Also holte ich schnell meinen Ausweis raus, um ihr zu beweisen, dass ich der Bruder des Mieters bin. Sie war erleichtert und erzählte mir dann, dass sie Geräusche gehört hatte und deshalb nach dem Rechten sehen musste. Da sie barfuss war und der Flur trotz sommerlicher Temperaturen recht kühl, bat ich sie schnell rein. Zunächst entpuppte sie sich als echte Quasselstrippe und erzählte, dass sie gegenüber auf der gleichen Etage in einer Studenten-WG wohnte. Innerhalb weniger Minuten, während ich uns einen Kaffee kochte, erfuhr ich mehr von ihr, als ich eigentlich wollte.
Während sie weiter erzählte, wurde der Kaffee fertig und ich goss uns zwei Tassen ein. Sie lehnte mit ihrem Po an der Arbeitsfläche neben dem Herd und ich setzte mich auf einen Küchenstuhl. In dem Moment bemerkte ich, dass die Knöpfung des Pyjamas etwas an Durchblick zuließ. Ich lehnte mich also leicht zur Seite und konnte so immer mehr Haut sehen. Unter anderem konnte ich erkennen, dass sie keinen BH drunter anhatte. Ich schlug schnell die Beine übereinander, um zu verbergen, dass sich in meiner Hose langsam ein Ständer bildete. So konnte ich den Anblick eine Weile genießen und mir ihre kleinen Tittchen betrachten. A-Körbchen, kleine, hellrosa Nippel, die etwas nach oben standen, sehr heller Hautteint. Mein Ständer bekam inzwischen bedrohliche Ausmaße, eben eine Größe, die sich nur noch schwer verbergen ließ.
Ich hatte längst den Faden in ihrem Vortrag verloren und wusste gar nicht mehr, worüber sie sprach. Sie lehnte sich etwas zurück, der Pyjama spannte sich über ihren Körper und schloss so zu meinem Bedauern den Durchblick. Gleichzeitig rutschte das Oberteil aber nach oben und so konnte ich den knöpfbaren Hosenstall sehen. Sie hatte ihn hier falsch zugeknöpft, sodass die Knopfleiste eine richtige Welle warf und einen schönen Einblick gestattete. Also lehnte ich mich noch etwas zur Seite, um reingucken zu können. Man konnte immerhin sehen, dass sie nur einen dünnen Streifen Schamhaare stehen gelassen hatte. Blonder Flaum auf weißer Haut.
Als mein Blick wieder hochwanderte sah ich, dass sie mir direkt in die Augen schaute und gemerkt hatte, dass ich spanne. Sie hatte auch aufgehört mit Reden und eine peinliche Stille setzte kurzzeitig ein. Dann grinste sie aber breit und guckte ganz ungeniert auf die Beule, die sich in meiner Jeans entwickelt hatte. Ohne weitere Worte knöpfte sie langsam ihr Oberteil auf und als sie fertig war, sagte sie nur: „Ich heiße übrigens Mimi, als Kurzform von Melanie.“ Dann schlug sie beide Seiten des Oberteils auseinander und streckte mir so ihre Brüstchen entgegen. „So musst Du Dich wenigstens nicht verrenken“, sagte sie.
Mir blieb zuerst die Spucke weg und auch die passende Antwort war irgendwie weg. Sie ließ das Oberteil über ihre Schultern gleiten und zu Boden fallen. Das war dann als Aufforderung deutlich genug, ich stand auf, meine Jeans spannte sich schmerzhaft über meine Beule, und ich ging auf sie zu. Sie räkelte sich an der Arbeitsplatte und schaute mir beim meinem Weg zu ihr die ganze Zeit in die Augen. Ich kam an, stand direkt vor ihr, sie atmete stoßweise, zitterte vor Aufregung. Mir war glühend heiß, ich fing auch an, zu zittern, als meine Hände ich ihrer Haut näherten. Ihre Finger wanderten zu meinem Hosenknopf und öffneten die Hose hektisch. Mein Schwanz sprang heraus, ich spüre ihre heißen Finger, wie sie meinen Schaft umfassen. Meine Zunge wandert über ihre Tittchen, ich lecke ihre Nippel, die knochenhart werden. Sie stöhnt leise: „Sowas mache ich sonst nicht. Ich weiß gar nicht, was da über mich gekommen ist. Aber bitte fick mich!“
Meine Hose rutschte zu meinen Knöcheln und ich zog ihr die Pyjama-Hose runter, packte sie n den Hüften und setzte sie auf die Arbeitsplatte. Mit einem Ruck war sie ihre Hose komplett los und saß mit gespreizten Beinen vor mir auf der Küchenablage, ich zwischen ihren Beinen. Ich schaute nach unten und ließ meine Hand in ihren Schritt wandern. Sie war richtig, richtig feucht, ihre Schamlippen lagen geöffnet vor ihr uns ihre Spalte glänzte im Licht der Küchenlampe. Mein Mittelfinger flutschte in sie und ich fickte sie langsam, zuerst mit einem Finger, dann mit vier Fingern, während mein Daumen ihren Kitzler knetete. Sie schloss die Augen und stöhnte immer lauter. Also wurde ich immer schneller, meine Hand immer nasser. Sie stöhnte jetzt mit jedem Atemzug: „Fick mich. Fick mich!“ und ich wurde immer schneller. Dann krallte sie sich plötzlich in meine Schultern, biss mir in den Hals und ihre Muschi zuckte wie wild unter meiner Behandlung. In ihren Orgasmus hinein, schob ich ihr meinen Schwanz mit einem Ruck bis zum Anschlag in die Möse. Sie stöhnte nun nicht mehr, sondern brüllte und grunzte bei jedem Stoß. Mir schoss durch den Kopf, was die anderen Mieter von meinem Bruder denken sollten, wenn sie das hörten. Aber ich stieß immer fester und schneller zu, zog meinen Schwanz ganz raus und stieß ihn wieder rein, immer wieder.
Ihre Muschi war so herrlich jung und eng, was andererseits aber auch dazu führte, dass ich schon nach wenigen Minuten kurz vorm Abspritzen war. In dem Moment, als ich anfing, dagegen anzukämpfen, stöhnte sie: „Spritz bitte nicht in mir, ich nehme die Pille nicht.“ Das war keine Sekunde zu früh, denn meine Eier kochten schon und spürte es langsam auf den Point of No Return zusteuern. Schnell zog ich ihn raus und sie wichste meinen nassen Schwanz weiter, bis ich ihr eine ordentliche Ladung auf ihre kleinen Brüste spritzte.
Sie lehnte sich zurück und kam langsam zur Ruhe. Keuchte noch eine Weile, lächelte bis zu beiden Ohren und entschuldigte sich nochmals, dass sie so was normalerweise nicht machen würde und keine Ahnung habe, wie es dazu kommen konnte. Wir kamen überein, dass es reiner Sex war und nichts nach sich ziehen sollte. Trotzdem verabredeten wir uns noch ein paar mal zum Blumengießen…

02
Okt

Schwester bläst Stiefbruder den Schwanz

Schon lange war Tina geil auf den Schwanz ihres Stiefbruders. Als sie nun endlich mal alleine war, machte sie ihren Bruder mit ihren dicken Titten so richtig geil. Ruck Zuck stand die Latte und Tina lutschte ihrem Stiefbruder jeden einzelnen Tropfen Wichse aus dem Schwanz.

01
Okt

Natascha das gierige Schluckmaul

So eine richtig verdorbene und Triebgeile Fickschlampe ist unsere Natascha! Die sexgeile Lesbe ist immer mit dabei wenn es irgendwo geile nasse Löcher zum lecken gibt…

01
Okt

Sex in der Umkleidekabiene

Ich schreibe ihm eine SMS. “Wir treffen uns in 15 Minuten beim H&M. Warte in der letzten Umkleidekabine auf mich. Kuss”
Absichtlich lasse ich ihn etwas länger warten. Ich nutze die Zeit und sehe mich im Geschäft um. Tatsächlich finde ich einige Teile, die ich ganz gerne probieren möchte. Ich nehme meine Fundstücke und begebe mich auf den Weg zu den Umkleidekabinen.
Es ist Freitagnachmittag und das Geschäft dementsprechend gut besucht. Vor den Kabinen hat sich bereits eine Warteschlange gebildet. Aber an den Leuten kann ich zum Glück ja einfach vorbei gehen. Wie vereinbart hängt an der letzten Kabinentür ein weißes Herrenhemd.
Oh, jetzt werde ich eindeutig nervös. Immerhin ist es diesmal ja auch meine Fantasie die wir ausprobieren. Hoffentlich enttäuscht sie uns beide nicht. Ich atme noch einmal tief durch und öffne die Schwingtür.
Ich entschuldige mich nicht für meine Verspätung. Wir sehen uns einfach nur an. Ich hänge die Kleiderbügel an die dafür vorgesehenen Hacken und zieh mir meine Jacke aus und hänge sie neben seine. Offensichtlich hat er es sich auf dem Hocker in der Kabine gemütlich gemacht, während er auf mich gewartet hat. Diese Vermutung liegt nahe, nachdem er so erwartungsvoll davon aufgesprungen ist sobald ich die Umkleide betreten habe.
Jetzt drehe ich mich zu ihm um und stelle mich ganz nahe vor ihn. Links neben uns hängt der typische, hohe Wandspiegel; recht von uns befindet sich die Schwingtür. Abwartend blickt er mich an.
Meine Augen wandern zu seinen Lippen und mein Kopf beugt sich für unseren ersten Kuss vor. Seine Arme legen sich um meine vollen Hüften. Mit einer Hand streiche ich über seine Brust hinauf zu seinem Nacken und drücke seine Lippen fester gegen meine. Meine zweite Hand lasse ich zwischen unsere Körper wandern und beginne seinen Schritt zu streicheln.
Der Kuss scheint ihm zu gefallen – vielleicht ist es aber auch nur die Vorfreude auf das Kommende – auf jeden Fall spüre ich wie sich eindeutig etwas in seiner Hose regt. Unsere Zungen spielen derweil heiß miteinander. Wir beißen, saugen und lecken was das Zeug hält. Nur gut, dass ganz schöner Kundenbetrieb in der Umkleide herrscht. So gehen die unvermeidlichen Kussgeräusche zum Glück im Lärm rund um uns unter. Auch wenn ich sonst Stunden lang vor mich hin Küssen könnte, vergeude ich heute nicht viel Zeit darauf.
Um seine Gürtelschnalle zu öffnen brauche ich unbedingt beide Hände. Und sobald er merkt, dass es jetzt endlich zur Sache geht, legt sich ein erwartendes Lächeln auf seine rotgeküssten Lippen. Sobald ich die Hürde seiner Gürtelschnalle überwunden habe, lasse ich mich auf meine Knie sinken und schiebe meine Hände von hinten über seinen Arsch um ihm seine Jeans inklusive Boxershorts herunter zu schieben. Und ich hatte mich nicht geirrt: sein Schwanz befindet sich bereits in freudiger Erwartung.
Oh, und auch ich freue mich ihn wieder zu sehen. Nicht zu groß und nicht zu klein, beschnitten und rasiert. Der erste Schwanz, den ich je in natura gesehen hatte, in meinem Mund und in meiner Fotze gespürt hatte. Und in absehbarer Zukunft vielleicht auch in meinem Arsch spüren würde. Aber jetzt kniete ich in der Umkleidekabine vor ihm und mir scheint, wir sind beide äußerst gespannt wie es weiter gehen wird.
Ich lecke mir noch einmal um die vollen Lippen und beuge meinen Kopf vor um diesen Prachtschwanz endlich in meinem Mund verschwinden zu lassen. Meine Hände hab ich knapp über seinen Knien abgelegt; seine Hände liegen auf meinem Kopf. Tief sauge ich seinen Schwanz in meinen Mund ohne mich sonst zu bewegen. Sofort spüre ich wie er härter wird. Jetzt konnte ich beginnen meinen Kopf auf und ab fahren zu lassen, meine Zunge fest gegen die Unterseite seines Schwanzes gepresst. Beim heruntergleiten lockerlassen; auf dem Weg zur Schwanzspitze fest saugen. Den Schwanz dabei aber nie ganz aus meiner warmen Mundhöhle gleiten lassen.
Normalerweise zeigt er mir durch sein Stöhn was ihm gefällt bzw. besonders gut gefällt. Doch diesmal ist das, hier in der Öffentlichkeit, nicht möglich. Aber ich spüre unweigerlich den Druck seiner kräftigen Hände auf meinem Kopf stärker werden. Ich weiß wie sehr er drauf steht, wen ich ihn ganz tief in meine Mundfotze aufnehme. Es gelingt mir nicht immer, aber wie heißt es so schön? “Übung macht den Meister.” Und nichts übe ich lieber als das!
Ich versuche also meine Nase ganz nahe an seinen Bauch zu bekommen. Oh, jetzt ist ihm doch ein relativ lautes Stöhnen entkommen. Er scheint es gar nicht bemerkt zu haben, aber ich halte kurz inne um zu lauschen, ob es vor der Tür vielleicht auch jemand gehört hat. Aber nichts geschieht. Ihn hat es derweil schrecklich angeheizt so lange ganz tief in meinem Mund vergraben zu sein. Unweigerlich beginnt sein Becken zu stoßen.
Ich blicke auf zu ihm und sehe dabei, wie er gebannt in den Spiegel neben uns starrt und beobachtet, wie sich seine Finger fester in mein kurzes Haar graben. Er dadurch mein Gesicht und somit meinen Mund festhält und beginnt in meine Mundfotze zu ficken. Sein Blick fällt jetzt auf meinen nackten, ungeschützten Hals und ich merke wie ihn der Anblick zusätzlich antörnt. Ich weiß, das es ihm nicht gefällt, wenn die Hände zum Hilfseinsatz kommen. Darum haben sich meine Hände in seinen knackigen Arsch gekrallt und ich kann ihn nun ideal bei seinen Fickbewegungen unterstützen.
Es ist wieder an der Zeit, dass ich den aktiven Part übernehme. Seine Hände gleiten von meinem Kopf und ich kann mich an seinem Fickprügel austoben. Einmal sauge ich schnell und hart an seiner Schwanzspitze. Dann schiebe ich mir das harte Prachtstück wieder langsam ganz tief zwischen meine Lippen und halte ihn dort fest. Die ganze Situation scheint ihn genau so sehr aufzuheizen wie mich, denn ich merke bereits nach relativ kurzer Zeit, wie sich seine Pobacken immer wieder zusammen krampfen. Sehr lange kann es also nicht mehr dauern bis er mir seinen geilen Saft in die Mundfotze spritzt.
Auch wenn er weiß, wie gern ich sein Sperma schlucke, hat er es sich angewöhnt mir immer kurz vor dem Spritzen bescheid zu sagen. Diese Möglichkeit besteht heute in der H&M-Umkleide eindeutig nicht. Und ich bin gespannt wie es wird so “überrascht” zu werden. Darüber hätte ich mich allerdings nicht sorgen zu brauchen. Plötzlich legen sich seine Hände wieder fest auf meinen Kopf und drücken ihn so nahe wie möglich an seinen flachen Bauch. Unter meinen Händen spüre ich wie sein feucht verschwitzter Arsch zu zucken beginnt.
Hart sauge ich mich an seinem Schwanz fest und da schmecke ich auch schon die ersten Spritzer seiner Ficksahne. Auch jetzt entrutschen ihm wieder einige Stöhngeräusche, doch in diesem Moment ist es auch mir egal, ob uns jemand gehört hat oder nicht. Ich genieße die Situation in vollen Zügen und lass mir seinen Saft schmecken, der gar nicht zu spritzen aufhören will.
Ich spüre wie er sich erschöpft an die Wand hinter sich lehnt. Kurz lasse ich seinen erschlaffenden Schwanz noch in meiner warmen Mundfotze, dann entlasse ich ihn in die Freiheit. Kein Tropfen ist daneben gegangen. Er scheint immer noch etwas KO zu sein, darum packe ich seinen Schwanz wieder in die Boxershorts und schließe seinen Gürtel nachdem ich ihm die Jeans raufgezogen habe. Erst jetzt erhebe ich mich wieder von meinen Knien.
Gerne würde ich ihm jetzt zum Abschluss noch einmal einen tiefen Zungenkuss geben. Aber leider steht er nicht so darauf nachdem ich seinen Saft geschluckt habe.
Im Grunde endet hier meine Phantasie. Woran ich irgendwie nicht gedacht hatte, war die Tatsache, dass es mich noch jedes Mal schrecklich geil gemacht hat von ihm so “benutzt” zu werden. Meine Fotze ist am auslaufen und ich kann nur hoffen, dass sich der feuchte Fleck noch keinen Weg bis durch meine Jeans gesucht hat. Schön langsam scheint er sich von seinem Orgasmus erholt zu haben. “Wow, das war einfach … wow!”, mehr bringt er noch nicht zustande.
Einfach so gehen lassen möchte ich ihn aber auch nicht. Für mich ist es schnell entschlossen; jetzt ist es an mir, die Jeans abzustreifen, allerdings ziehe ich mir zuvor auch noch die Schuhe aus um mich der Hose ganz zu entledigen. Immerhin möchte ich später noch einen schrecklich süßen Rock anprobieren.
Nun stehe ich in Pulli, Slip und Socken vor ihm. Gespannt hat er mein Handeln beobachtet. Ich schiebe meine rechte Hand in meinen Slip, auf dem er ohne Zweifel den riesigen feuchten Fleck gesehen haben muss, fahre mit meinem Zeige- und Mittelfinger durch meine angeschwollene Fotze und ziehe meine Hand wieder zwischen meinen Schenkeln hervor.
Provozierend breitbeinig stelle ich mich vor ihn und halte ihm meine nassglänzenden Finger vors Gesicht. Ich weiß nicht, warum er den Mund aufmacht; vielleicht wollte er auch nur fragen was ich jetzt vorhabe. Ich nutze auf jeden Fall die Gelegenheit und schiebe ihm meine Finger in den Mund. Seine Lippen schließen sich und ich spüre wie sich seine Zunge mit meinen Fingern spielt und er beginnt an ihnen zu saugen…

01
Okt

Ich war ein devoter Sexsklave von zwei Frauen

Den ganzen Tag freute ich mich schon auf den Besuch von Irene und Christine. Es war ein heißer Sommertag und ich sprang nochmal schnell unter die Dusche um einen möglichst guten Eindruck zu machen. Es war komisch, ich kannte die beiden jetzt schon so lange, trotzdem war ich total aufgeregt. Seit mir klar geworden war, dass ich mehr für Christine empfand als nur einfache Freundschaft. Sie wusste davon nichts und ich versuchte mich so normal wie möglich zu verhalten. Dennoch müsste sie eigentlich gemerkt haben, dass ich in letzter Zeit immer wieder ihre Berührung suchte. Zumindest hoffte ich, dass es ihr auffallen würde. Aber entweder merkte sie wirklich nichts, oder sie ließ sich nichts anmerken.
Es klingelte und die beiden standen vor der Tür. Christine war etwa 1.70 m groß, schlank, hatte wunderschöne braune Augen und schwarze, relativ kurze Haare. Ihr Busen war nicht sonderlich groß, aber was man durch die Kleidung sehen konnte wohlgeformt und zur Körperstatur passend. Irene war wesentlich kleiner, maximal 1.60 m, auch schlank, blaue Augen, langes leicht gewelltes braunes Haar und einen für meine Begriffe größeren, aber durchaus auch nicht zu großen Busen.
Wir begrüßten uns mit einer Umarmung, wie wir es immer taten und ich bat sie, direkt in den Garten zu gehen.
Wir alberten ein bisschen rum, bis Irene fragte, ob wie jetzt nicht mit unserem Spieleabend anfangen wollten. Ich wollte gerade die Spiele holen, als Christine meinte: “Eigentlich habe ich bei diesem Wetter gar keine Lust ein großes Brettspiel zu spielen, lasst uns was anderes machen”. Ich sagte scherzhaft: “Dann lass uns Strip-Poker spielen. Auf diesem Weg bekommst Du sogar noch mehr Sonne ab“. Ich dachte nicht, dass mich jemand ernstnimmt, bzw. mir zugestimmt würde. Irene meinte, dass sie Poker nicht spielen könne. Damit ist das Thema abgehandelt, dachte ich mir, als Christine zu meiner großen Verwunderung einwendete: “Dann lasst uns halt “Strip-MauMau spielen”. Dabei setzte sie ein breites Grinsen auf. Sie hatte es noch nicht ganz ausgesprochen, da merkte ich schon, dass sich nur durch diesen Gedanken in meiner Hose etwas regte. “Also, dann machen wir es so” sagte ich schnell, bevor ein anderer Einwand kommen konnte. “OK” meinte dann auch Irene, “aber lassen wir uns vorher die Regeln klären”. “Wer gewinnt, darf entscheiden, ob der Verlierer zwei Kleidungsstücke auszieht, oder ob der Verlier nur eines auszieht und sich dafür der Gewinner eines anziehen darf. Der Mitspieler der in der Mitte ist, also weder gewonnen noch verloren hat, muss immer ein Kleidungsstück ausziehen. Sobald einer keine Kleidungsstücke mehr an hat, ist das Spiel beendet”. Christine und ich stimmten zu. Ich holte siegessicher die Karten. Früher war ich ein sehr guter Spieler und deshalb ging ich davon aus, dass das ein leichtes für mich werden würde, die zwei anderen abzuziehen. Als ich mit den Karten zurück kam schlug ich noch vor, dass derjenige der Verliert, den restlichen Abend ohne seine Kleider auskommen muss, während die Gewinner sich wieder ankleiden können. Auch hier wurden wir uns einig. Jeder von uns war wohl insgeheim der Meinung, er könne nicht verlieren…
Ich mischte die Karten und teilte als erster aus. Und wie erwartet das erste Spiel ging an mich, Christine verlor (zu meiner großen Freude). Sie zog ihre Schuhe und Strümpfe aus, Irene ihre Schuhe. Das war zwar nicht viel, aber es war ja auch erst die erste Runde dachte ich mir und schon ging es in die zweite Runde. Diesmal gewann Irene und ich verlor. Meine Hoffnung, dass sie ihre Schuhe wieder anzieht und ich deshalb nur ein Kleidungsstück ausziehen muss, wurde nicht erfüllt. Und so zog ich halt meine Schuhe und mein T-Shirt aus, da ich keine Strümpfe anhatte. Wenn ich nur vorher gewusst hätte, dass wir sowas heute machen, dann hätte ich etwas mehr angezogen. Christine zog ihr T-Shirt aus. Schon dieser Anblick von Christine, ließ mich ins Träumen geraten. Ich versuchte mir ständig vorzustellen, was unter den zwei entzückenden Körbchen auf mich warten würde, wenn ich nur weiter gewinnen würde. Die dritte Runde begann.
Meine Karten waren so gut, ich konnte quasi nicht verlieren. Ich versuchte es deshalb so hinzubekommen, das Christine verlieren würde. Und siehe da, es klappte. Ich war mittlerweile so scharf drauf Christine nackt zu sehen, dass auch ich kein Kleidungsstück anzog, damit sie dafür zwei ausziehen musste.
So zog Irene ihre Strümpfe und Christine gezwungener maßen ihre Jeans und den BH aus. Ein bezaubernder Anblick, die festen kleinen Brüste mit den harten Knospen die in der Sonne regelrecht leuchten. An der Farbe erkannte man, dass sie nicht all zu oft direkter Sonne ausgesetzt wurden.
Zum Glück war rund um meinen Garten hohes Gebüsch, so dass uns keiner sehen konnte. Sonst wäre ich wahrscheinlich nie in zu diesem berauschenden Anblick gekommen. In meinen Gedanken sehnte ich mich danach diese zwei geilen Äpfel zu berühren. Doch obwohl sie so nah waren, waren sie trotzdem leider immer noch sehr weit für meine Hände entfernt. Einen Nachteil hatte ich jetzt, bei diesem Anblick war Konzentration fast unmöglich für mich. Aber ich musste ja nur noch ein Spiel gewinnen und ich hätte den Himmel auf Erden gehabt.
So begannen wir die nächste Runde. Die Karten hätten in dieser Runde noch so gut sein können, ich hätte nicht gewinnen können. Mann hätte denken können, dass ich das Spiel nicht mal kennen würde.
Und so, wie soll es anderes sein, hatte ich kläglich verloren. Sehr zur Freude meiner zwei Mitspielerinnen.
Meine Erregung kann kaum noch zu übersehen gewesen sein. Christine gewann und zog es vor, sich ihren BH wieder anzuziehen, so dass ich nur ein Kleidungsstück ausziehen musste. Meine Jeans. Auch Irene zog ihr T-Shirt aus. Der Berauschende Anblick war zwar jetzt weg, was ich sehr bedauerte. Aber wenigsten konnte ich mich jetzt wieder halbwegs auf die Karten konzentrieren. Halbwegs deshalb, weil jetzt ja auch Irene obenrum nur noch ihren BH anhatte. Was schon jetzt tief blicken ließ. Schließlich war auch sie nicht hässlich und auch bei ihr hätte ich gerne ein paar tiefere Blicke gewagt.
Ich beugte mich jetzt leicht nach vorn beim spielen, da es mir fast peinlich war wie Steif meine kleiner Mann inzwischen geworden war. Ich hatte Angst, dass er mir oben es dem Slip rausguckte.
Die nächste Runde begann. Ich konnte mich wieder konzentrieren und es half. Diesmal verlor Irene. Um kein Risiko einzugehen, zog ich es vor mir meine Hose wieder anzuziehen, so dass Irene nur ein Kleidungsstück ausziehen musste, die Jeans. Christine zog zu meiner Freude wieder den BH aus. Was wieder freien Blick auf ihre zwei Wunder zuließ. Einen wirklich geilen Anblick gaben die beiden da ab.
Und schon ging es in die letzte und alles entscheidende Runde. Und das bei diesem Anblick. Wie sollte es anders sein? ich verlor, Christine gewann. In meinen Augen musste man richtig das flehen lesen können. Aber es half nichts, sie entschied sich dafür, dass ich mich jetzt ausziehen solle. Ich forderte aber, dass wenigstens Irene noch vor mir das Kleidungsstück ausziehen solle. Welches sie laut Spielregeln eh hätte ausziehen müssen. Nun gut, sie tat es und so blieb mir nicht übrig, als auch meinen Teil der Vereinbarung zu erfüllen. Und das vor zwei so geilen Mädels. Die beide barbrüstig vor mir saßen.
Ich platzte fast. Dazu kann ich mich nicht erinnern, mein Glied je zuvor so steif gesehen zu haben. Und dann noch der Gedanke, den ganzen Abend so rum zu laufen…. wie peinlich. Ich zog also meinen Slip runter. Die Augen meiner zwei Mitspielerinnen wurden immer größer und wenn ich mich nicht getäuscht hatte, war auch ein kleiner dunkler Fleck in Christine’s Slip zu erkennen.
Sie rafften nun ihre Kleider zusammen und meinten, dass sie sich ja jetzt wieder anziehen könnten. Da das Spiel ja jetzt zu Ende sei.
Ihnen war ihre Erregung offensichtlich genauso peinlich wie mir meine. Immerhin hatten wir uns nie zuvor so gesehen, geschweige denn, daran gedacht solche Spiele miteinander zu spielen. Ich meinte nur: “Wir können doch jetzt nicht aufhören, seht es mal so: ihr habt beide 6 Kleidungsstücke angehabt, ich nur vier. Ihr solltet mir wenigsten mit noch einem Spiel eine Chance geben.” “Das hatten wir aber nicht ausgemacht”, meinten sie, “und außerdem wenn Du verlieren solltest, hast Du ja nichts mehr auszuziehen”.
Ich traute meinen Ohren nicht, als ich meinen eigenen Mund sagen hörte: “OK, sollte ich verlieren, erfülle ich euch einen Wunsch, egal was es ist.” Christine widersprach: “machen wir es wie mit den Kleidungsstücken, wenn Du verlierst musst du im ungünstigsten Fall zwei Wünsche und im günstigsten Fall einen erfüllen, OK?”. “OK, also fangen wir endlich an”. Irene hatte auch noch eine Bedingung: “Wenn ich jetzt wieder den BH anziehen darf, bin ich auch einverstanden.” “JA JA JA”, sagte ich hektisch. Ich glaube in diesem Moment hätte ich allem zugestimmt.
So begann die nächste Runde. Um es kurz zu machen, ich verlor gnadenlos und Christine gewann. Irene zog wieder ihren BH aus. Dann blickten mich beide von oben bis unten an, hätte ich bis dahin was angehabt, diese Blicke hätten mich ausgezogen. Dann meinte sie zu mir, ich solle warten, sie müssten sich jetzt erst mal besprechen welche zwei Wünsche sie hätten und gingen 20 Meter weiter in den Garten. Dort begannen sie miteinander zu tuscheln. Sie waren sich offensichtlich nicht einig, wie weit sie gehen könnten bzw. was sie sich von mir trauten zu wünschen. Ich verstand nur Wortfragmente, wie lecken. Auch Höhepunkt hörte ich kurz, aber sie schienen das wieder zu verwerfen.
Dann kamen sie wieder zurück. Mit einem Lächeln auf den Lippen. Sie fragten mich: “Du hast doch sicher einen nass Rasierer da, oder?” “Ja” meinte ich, “warum?” “Damit Du Dich rasieren kannst!” “Warum Rasieren?”, fragte ich, da ich heute so gut rasiert war wie selten. “Du verstehst uns falsch, nicht im Gesicht, dort unten.” meinten sie, mit einem Blick auf meinen erregten Penis. “Das ist doch nicht Euer Ernst !”, meinte ich. “Doch doch und es ist unser erster Wunsch. Oder willst Du dein Wort nicht halten?”
Also rasierte ich meine Schamhaare vor den Augen dieser vor Zufriedenheit lachenden Mädels. Christine prüfte mit ihren Händen immer wieder, ob es auch schon schön glatt sei, was mich nur noch mehr erregte. Zum Schluss nahmen die Beiden mein Werk noch ab und waren offensichtlich sehr zufrieden.
“Nun unser zweiter Wunsch” sagte Christine während sie in ihrer Taschen nach ihrer Sofortbildkamera suchte, “Irene, sag Du es ihm.” “Hmmm, also wir möchte, das Du dich vor uns befriedigst, aber nur bis kurz vor dem Orgasmus” sagte sie etwas verlegen und Christine fügte schon etwas fordernder hinzu: “Und schön langsam, wir wollen ein paar Fotos davon machen!” Langsam gewann ich den Eindruck, dass die beiden alles schon geplant hatten noch bevor sie zu mir kamen. Denn wer hat denn sonst normalerweise immer eine Sofortbildkamera dabei.
“Das ist doch nicht Euer Ernst?!?” meinte ich. Doch Christine, die offenbar doch die Gefühle, die ich für sie hatte kannte, nahm nur schnell und wortlos meine Hand und presste sie auf ihre Brust. Ich schwebte quasi im siebten Himmel. Es schien mir Stunden zu dauern, aber in Wirklichkeit waren es wohl nur ein paar Sekunden. “Erfüllst Du uns jetzt unseren zweiten Wunsch?” fragte sie mit einer süßen Stimme, die mich so betörte, dass ich nur noch “ja” sagen konnte. Also fing ich an. Ganz langsam mit meiner Hand meinen Schwanz zu streicheln. Meine Finger berührten immer wieder meine Eichel und glitten ganz langsam runder zur Wurzel. Fast unmerklich wurde ich immer schneller, während Christine und Irene immer wieder Bilder von mir schossen. Zwischendurch sagten sie mir immer wieder, dass ich meine Beine breiter machen solle, damit sie besser zusehen konnten. Als langsam ein kleiner Tropfen aus meinem Penis kam, meinte sie ich solle jetzt aufhören. Was ich auch sogleich tat, da es mir sonst gekommen wäre. “Und was habt ihr jetzt mit den ganzen Bildern vor, die ihr von mir gemacht habt?” fragte ich. “Eintauschen” meinten sie. “Wie eintauschen? Wie stehe ich denn da, wenn jemand diese Bilder sieht?” “Du bekommst natürlich als erster Chance, sie zu bekommen. Wenn Du willst. Du musst nur diesen Vertrag hier unterschreiben, dann sind sie Dir” meinte Irene und Christine streckte mir ein paar Blätter entgegen, die ich sofort überflog.
Als Überschrift stand da -Sklavenvertag- und das ich jetzt aus freien Stücken Sklave von Christine und Irene sei. Wenigstens war er begrenzt er sollte Samstag um 6 Uhr beginnen und endete am Montag morgen um 6 Uhr. Heute war Freitag. Dann stand da noch, dass ich auf Strafverfolgung verzichten würde, falls sich eine solche Situation aus meiner “Benutzung” ergeben würde. Das machte mich zunächst schon etwas nachdenklich, doch beschloss ich zunächst erst mal die Regeln zu überfliegen, die dabei waren. So stand da zum Beispiel:
- Du erfüllst jeden Willen Deiner Herrinnen widerspruchslos und unverzüglich. Deine Wünsche und Neigungen sind dabei uninteressant! – Ohne anders lautende Anordnung lieferst Du Dich stets total entblößt (splitternackt) und schmucklos, ohne Vorbehalte zur Vornahme jeder Art von Fesselung, sexuellen Praktiken körperlicher Züchtigung der Gnade Deiner Herrinnen aus!
- Wenn eine Deiner Herrinnen kommt, nimmst du die devote Auslieferungsstellung ein: Splitternackt kniest Du nieder, öffnest leicht die Schenkel und beugst dann den Oberkörper gestreckt ganz zurück.
- Wenn Dich eine Deiner Herrinnen anschaut, muss Dein Penis immer erigiert sein und Du musst Dich in eine anbietenden Stellung präsentieren.
-Beim Oralverkehr ist der Scheidensaft stets zu schlucken! – Du darfst deine Blöße nie unerlaubt bedecken! – Auf Anordnung hast Du jederzeit und allerorts einzelne Kleidungsstücke (Schuhe, Strümpfe, Slip, Hemd usw.) abzulegen, Dich teilweise zu entblößen und die Geschlechtsteile (Scham, Penis) frei zu zeigen, oder Dich ganz zu entkleiden und splitternackt zu präsentieren.
Und das war nur ein kleiner Teil von dem, was noch in diesem Vertrag stand. Es kam mir zwar ziemlich hart vor was da stand, andererseits machte mich die Vorstellung, mich ihnen ganz auszuliefern unheimlich an. Also unterschrieb ich den Vertrag. Die Bilder würde ich nach Vertragserfüllung bekomen.
Nun zogen sich die beiden an. Auch ich wollte mich gerade anziehen, als Christine mit den Worten: “Du nicht!!!” einschritt. “Warum nicht, der Vertrag gilt doch erst morgen” meinte ich. “Ja der Vertrag gilt erst morgen, aber die Abmachung vom Spiel gilt auch heute” sagte Christine. Worauf ich zustimmte und meine schon angezogene Kleidung wieder auszog.
Der weitere Abend verlief ruhig und ich gewöhnte mich langsam daran, vor diesen zwei Göttinnen nackt rumzulaufen. Den beiden schien es sichtlich zu gefallen mich so zu sehen und berührten mich beim rumalbern immer wieder wie zufällig. Ich hatte den Eindruck, dass sie meinen Erregtheitszustand auf gleich hohem Level halten wollten, was sie auch schafften.
Sie blieben heute wesentlich länger als bei unseren früheren treffen und erinnerten mich immer wieder daran, ab morgen die Vertragsregeln zu halten, da ich sonst die Gerte zu spüren bekäme. Sie sagten das zwar mit einem Lächeln auf den Lippen, doch hatte ich den Eindruck, sie meinten es verdammt ernst. Da ich selbst nicht so auf Schläge stand, nahm ich mir vor, alles zu ihrer Zufriedenheit einzuhalten. Es war jetzt Samstagnacht ein Uhr. Christine und Irene machten sich langsam auf den Heimweg. Ich fragte, wann ich sie morgen erwarten könne, worauf sie nur antworteten, dass der Vertrag um sechs Uhr beginnen würde und ich ab da mit ihnen Rechnen müsse.

Es war Samstag 5.30 Uhr und ich zog es vor aufzustehen, um schon mal zu Duschen. Falls sie wirklich um sechs Uhr auftauchen sollten. Danach ging ich wieder ins Bett, allerdings nackt. Wenn es klingeln würde, hätte ich ja sicher keine Zeit mich schnell noch auszuziehen. Um mich wie im Vertrag gefordert, nackt zu präsentieren.
Um neun klingelte dann endlich die Tür, ich sprang auf und schaute aus dem Küchenfenster. Es waren Irene und Christine. Die Erektion, wie im Vertag erwähnt brauchte ich mir nicht erst zu machen. Die hatte ich schon bei dem Gedanken an die nächsten Stunden bekommen. Ich drückte den Türsummer und begab mich in die Auslieferungsstellung, dabei stand mein steifer Penis brachtvoll nach oben ab. Sie kamen zur Tür herein und waren sichtlich erfreut über meinen Gehorsam. Christine streichelte mir über den Penis und meinte, ich könne jetzt aufstehen. Als nächstes wollten sie meine Hausschlüssel, da ich sie für die nächsten 48 Stunde ja eh nicht bräuchte. Ich gab sie ihnen Umgehend. Als nächste wollten sie, dass ich draußen aus dem Auto zwei Kisten aus dem Kofferraum hole. Da man bei mir zwar erst auf das Grundstück fahren muss, bevor man vor der Haustür ist, aber dennoch die Straße vom Vorgarten nicht so dicht abgeschirmt ist, wie mein Garten, wollte ich mir schnell was überziehen. Worauf ich glatt einen Hieb mit der Reitgerte abbekam.
“Wer hat Dir das erlaubt” fragte Irene. Ich sagte: “Niemand, aber ich kann doch so nicht ans Auto gehen.” “Natürlich kannst Du! Und zur Strafe bekommst Du jetzt Fußfesseln an, damit du gleich lernst, unsere Befehle nicht in Frage zu stellen” meinte Christine. Irene zog mir die Fußfesseln an, mit denen ich jetzt nur noch sehr langsam laufen konnte. “Und beeil Dich” meinte noch Christine zu mir. So bewegte ich mich nach draußen, einerseits so schnell ich konnte, andererseits sehr darauf bedacht, dass mich keiner sieht.
Mich hätte ja wirklich interessiert, was in den Kisten drinnen ist, aber ich traute mich nicht reinzuschauen. Da es mir keine von den Beiden erlaubt hatte und mir der letzt Hieb mit der Gerte noch all zu gut in Erinnerung war. Als ich zurück kam, bekam ich erst mal ein Lob, da ich wohl schneller war als sie es von mir erwartet hätten. Doch dann schaute Christine auf mein, durch die Hektik ganz in Vergessenheit geratenes, herabhängendes Glied. “Was ist denn das?!?” herrschte sie mich an “Das ist ja übelste Vertragsverletzung, dass muss bestraft werden” fügte sie noch kurz hinzu, packte mich an meinem Glied und zog mich in mein Schlafzimmer. Irene nahm schnell eine der Kisten und folgte uns. Dann machte sie sich daran, meine Hände und Füße an meinen Bettpfosten festzubinden. Als sie soweit war verband mir Christine noch die Augen und befasste sich dann mit meinem Penis, der inzwischen wieder prachtvoll herangewachsen war. Sie nahm sein Seil und schnürte ihn zunächst an der Peniswurzel ab, umschlung noch ein-zwei Mal den Hodensack und befestigte die beiden Enden des Seils recht fest rechts und links am Bett. Das hatte zunächst die Wirkung dass er nicht mehr erschlaffen konnte und zum zweiten, dass ich quasi bewegungsunfähig war, da ich mir durch zu starke Bewegung den Penis schmerzhaft noch mehr zuschnürte. Dann sagte sie noch zu mir: “Eine Sache musst Du übrigens noch wissen, als Irene und ich gestern auf dem Heimweg waren, haben wir miteinander verhandelt und ich habe einen hohen Preis für Dich bezahlt. Das heißt, dass Irene ihre Rechte an Dir zu großen Teilen an mich abgetreten hat. Folgendes Betrifft Dich direkt: Du darfst nur auf meine Anweisungen zu einen Orgasmus kommen bzw. es darf nur durch mich erfolgen. Und Deine Geschlechtsteile dürfen nur von mir genutzt werden, es sei denn ich bestimme etwas anderes. Desweitern kann ich im Zweifelsfall jede Anordnung die Dir Irene gibt widerrufen. Hast Du das verstanden?”
Nach diesem Vortrag war ich ganz in Gedanken, da sie mir ja damit eigentlich bewiesen hatte, dass sie das gleich für mich empfand wie ich für sie. Ich wurde allerdings recht schnell und unsanft aus meinen Gedanken gerissen, als ich einen recht festen Zug an meinem abgeschnürten Penis verspürte. “Hast Du das verstanden?!” fragte Christine nochmals mit etwas Nachdruck. “Ja Ja, ich habe alles verstanden” sagte ich zu ihrer Zufriedenheit.
Sie zog sich jetzt langsam und aufreizend vor mir aus. Ich hatte den Eindruck, dass sie sich die Unterwäsche die sie trug extra für mich gekauft hatte, der BH war wirklich sehr hübsch und brachte ihre Brüste in eine sehr schöne vorm, wobei sie auch in Natur nicht schlechter aussahen wie ich fand. “Und jetzt möchte ich erst mal sehen, ob Du weißt für was Du eine Zunge hast!” sagte sie mit einer etwas liebevolleren und leiseren Stimme und setze sich auf meinen Mund. Ein süßer Geruch von Weiblichkeit zog in meine Nase. Ich bemühte mich, das Beste zu geben. Und ich wurde durch ein heftiges Stöhnen das von ihr kommen musste bestätigt. Sie wurde immer wilder und ich immer nasser, da sie regelrecht auszulaufen schien. Auf einmal bewegte sie sich von meinem Kopf runter in Richtung Bauch und ich hatte das Gefühl durch ihre Geilheit geduscht zu werden. Dann nahm sie meine Augenbinde ab und meinte zu mir : “Du bist gut und zur Belohnung sollst Du sehn, können wie Du mich jetzt zu meinem Höhepunkt leckst.” Auch sie war, wie ich schon eben bei der ersten Berührung mit ihrer Lustgrotte vermutet hatte, vollständig rasiert, was mich unheimlich antörnte. Sie nahm wieder ihren Platz über meinem Gesicht ein, gewährte mir aber diesmal erstmalig einen tiefen Blick auf ihre Geile Pussy. Zu meiner größten Freude zog sie mit ihrer Hand dann noch ihre Schamlippen auseinander, um mir einen noch tieferen Einblick zu gewähren. Ohne dass meine Penis die letzten 15 Minuten berührt worden wäre, wäre ich beinahe gekommen. Nur mit Mühe konnte ich mich zurückhalten, so Geil war der Anblick. Dann setzte sie sich wieder auf meine Gesicht und ich fing so gleich an zu lecken. Sie lief jetzt noch mehr aus, als zuvor und ich versuchte alles aufzufangen, was nicht leicht war, da sie jetzt anfing immer mehr mit dem Becken zu kreisen. Jetzt fing sie an richtig laut zu stöhnen und dann bekam sie ihren Höhepunkt. Sie wurde offenbar innerlich richtig zerrissen, aber ich war nicht minder zufrieden, da sie mir ja durch das Bad, welches sie mir verpasst hatte, den größten Liebesbeweis gegeben hat, den sie mit geben konnte. Sie war richtig fertig und legte sich kurz neben mich um sich etwas zu beruhigen, gab mit den besten und zärtlichsten Zungenkuss, den ich je bekommen hatte und meinte dann zu Irene: “Er ist wirklich gut, probier ihn mal aus. Ich möchte jetzt mal sein können eine Station weiter unten ausprobieren.” Irene nahm das Angebot gleich beim Wort, zog ihren Slip unter dem Rock aus und meinte dann zu mir: “Dann wollen wir mal sehen, ob Du auch in der Lage bist zwei Frauen gleichzeitig richtig glücklich zu machen.” Dann wurde es Dunkel um mich da sie sich mit ihrer Muschi so über meinen Mund platzierte, dass der Rock über meinen Kopf viel. Christine bearbeitete nun zunächst mit ihren Fingern meinen steifen Penis, doch schnell begann sie auch ihre Zunge und den Mund mitzubenutzen. Sie muss förmlich meine Anspannung bemerkt haben, denn kurz darauf sagte sie zu mir: “Vergiss nicht, dass Du nur auf mein Kommando kommen darfst”. Was wirklich nicht leicht war, so wie sie mich bearbeitete.
Jetzt bemerkte ich, wie sich der Druck auf meinem Gesicht verstärkte, so sehr, dass ich kaum noch atmen konnte. Offensichtlich ein Protest auf die Passivität meiner Zunge, da ich durch Anjas Aktionen so abgelenkt war, dass ich nicht mehr weiterleckte. Natürlich nahm ich jetzt sofort meine mir zugedachte Arbeit wieder auf und gab meine bestes. Christine bearbeitete in der Zeit meinen Penis weiter, jetzt spürte ich immer wieder, wie sie ihre Scheide an meinem Penis rieb, immer wieder spürte ich, wie meine Eichel zwischen die Schamlippen glitt, dort einen Augenblick verweilte und dann wieder rauskam. Stückchen für Stückchen durfte sie tiefer rein, und Stück für Stück spürte ich einen stärkeren Widerstand. Auch wurde Christine wieder merklich feuchter, so daß es immer leichter ging. Auch Irene schien ihrem Höhepunkt immer näher zu kommen und auch sie füllte mich regelrecht mit Scheidenflüssigkeit ab. Auf einmal wurde es kalt um mein Glied, Christine schien es mit Gleitmittel zu behandeln. Gleich danach stieg sie wieder auf mich und stimulierte sich und mich weiter mit ihrem kleinen Spielchen: Penis ein kleines Stückchen rein und gleich wieder raus. Ich glaube ich wurde noch nie so stark stimuliert, ohne einen Orgasmus zu bekommen. Aber ich genoss es sehr. Ich merkte wieder den leichten Druck an der Eichel, die ein kleines Stück in der Scheide steckte, doch dieses mal wurde der Druck stärker, ich hörte wie Christine kurz aufschrie und dann war ich das erste mal ganz in ihr drinnen. Sie hielt einen Moment inne und begann dann leicht mit dem Becken zu kreisen, voller Ekstase schrei sie, Du darfst jetzt kommen, ich will spüren, wie Du in mir kommst. Sie fing wieder an heftiger zu atmen, richtig zu stöhnen und ihre Beckenbewegungen wurden immer intensiver. Diese laute schienen auch Irene jetzt mehr und mehr zu erregen und sie begann sich mehr und mehr an meinem Gesicht zum Orgasmus zu reiben. Die Aktionen von den Beiden ließen mich natürlich auch nicht unberührt und so konnte auch ich mich nicht mehr zurückhalten. Fast gleichzeitig kamen wir alle zusammen zum Höhepunkt. Ich spritzte eine riesige Ladung Sperma in Christine und mein Penis wollte gar nicht mehr aufhören zu pulsen. Irene beugte sich jetzt nach vorn und begann die Mischung von Anjas Liebessaft und meinem Sperma, dass langsam zwischen meinem Glied und ihrer Scheide raus floss aufzulecken. Mein Penis verlor langsam seine Stärke und Christine rollte sich zur Seite um neben mir zum liegen zu kommen. Sie küsste mich zärtlich und begann dann, mein Geschlechtsteil von den quälenden Seilen zu befreien. Irene war noch immer damit beschäftigt meinen kleinen Mann sauber zu lecken. durch Zufall schaute ich zur Seite, wo ein großer Spiegel hing, ich sah mich an Ein interessanter Anblick, ich sah aus, als ob ich gerade aus der Badewanne kam und diesen Zustand hatte bestimmt nicht zu verdanken, weil ich geschwitzt hätte. Dabei berührten ihre Brustwarzen ganz schwach meinen Bauch, es war ein erregender Kitzel. Jetzt begann sie an meinem Penis zu saugen, und ruckzuck war er wieder richtig steif. “Ich habe ihn Dir wieder einsatzbereit gemacht” sagte Irene zu Christine. “Ich wünsch Dir viel Spaß, für mich ist jetzt erst mal eine Dusche angesagt” meinte sie noch mit einem Augenzwinkern und verschwand aus dem Raum. Christine lag noch immer neben mir, spielte jetzt aber wieder mit ihren Händen an meinem besten Stück und flüsterte mir ins Ohr: “Das war wirklich gut. Wir sollten unsere Beziehung weiter vertiefen. Vielleicht willst Du ja auch mal über mich herrschen?” sagte sie, fügte aber gleich noch hinzu: “Aber erst nach den 48 Stunden, die Du mir gehörst”. Sie band mir die Hände los und kümmerte sich dann weiter um mein bestes Stück, während ich abwechselnd ihren zarten Busen und die niedlichen Brustwarzen streichelte und damit ihre Knospen schön hart hielt und ihre geile Muschi massierte. Das ihr das gefiel zeigte sie mir, in dem sie ihre Beine immer breiter machte, um mir besseren Zugang zu verschaffen. Hin und wieder steifte ich mit meinen Händen über ihren ganzen Körper, was nicht nur sie erregte sondern auch mich, da ich ja bisher durch die Fesselung meiner Hände nicht die Möglichkeit hatte, ihren Körper so zu erforschen.
Die Beiden hatten die nächsten zwei Tage noch viel Spaß mit mir. Als es dann Montagmorgen 6 Uhr war und ich damit die Rechte an mir wieder zurück bekam, bedauerte ich es fast ein wenig.
An die Rolle des Sklaven der Beiden hätte ich mich gut gewöhnen können…

01
Okt

Blasen und ficken in der Sauna

Ich nenn sie einfach Traumfrau.
Wir waren gestern in der Sauna, Ort bleibt top secret. Aber es war eine richtige Saunalandschaft mit Scheimmbad integriert..
Nach zwei Saunagängen und einigen Ruhepausen waren wir nakt schwimmen in diesem Naktbereich. Das ist ein tolles Gefühl… Schlichßlich hatten wir uns genug abgekühlt und sind wieder zum saunen gegangen…
Dort waren wir dann in der 60 Grad warmen Sauna drin, Traumfrau und ich, die nicht ein Paar sind, aber eine offene, sexuelle unverbindliche Spaß-Beziehung haben…

Diese Sauna ist leicht dunkel, jedoch kann man jeden und alles erkennen.
Der letzte Mann ist nach 3 Minuten herausgegangen, und sie rückte näher zu mir und wischte mir meinen Schweiß von den Schultern und dem Oberkörper, und fuhr dann über meinen Bauchnabel über meinen rasierten Scharmbereich zum Schwanz hin…

Diese Sauna hat kleine Fenster, wo man den Innenbereich des ganzen Komplexes sehen kann und Menschen vorbeigehen.
Sie massierte mein bestes Stück, er bekam Masse und stand auf… und wir wechselten unseren PLatz am Rand der Sauna, wo uns nicht alle sehen konnten, wir aber die leicht verdunkelte Glas-Tür im Blick hatten.

Nun massierte ich auch ihre komplett rasierte Muschi. sie hat große Scharmlippen, in steichelte sie und legte meinen finger auf ihren Kitzler, leicht. Ich drang mit meinem Mittelfinger in ihr ein, und es war feucht…
Ich dachte, das wäre es jetzt, und wenn jemand hereinkommt. Aber dann nehme ich mein Handtuch zum Verdecken.
sie nahm mein Finger heraus, fasste meinen Mittelfinger an und steckte ihn in meinem Mund, ich leckte ihn ab und hatte den zwiebligen netten Geschmack im Mund…
Nun machte sie einen Satz, nahm mein Schwanz und steckte ihn in sich rein und saß auf mir, und begann sich zu bewegen..
Ich blickte auf die Tür, Gäste gingen vorbei, konnten aber nicht alles sehen, da die Tür leicht gebräunt war…
Die Hitze machte sich breit, wir schwitzen beide um die Wette, ihre Muschi war sehr feucht und sie stöhnte leise in mein Ohr und steigerte ihre Hüftbewegungen… Dann hatte sie meinen erregenden Punkt getroffen…
Dann sagte sie, ich solle nicht kommen, wenn es kurz davor ist, soll ich ihr Bescheid sagen, und ich sagte kurz nach dieser Ansage “Bescheid”.
Sie stieg von mir herunter und alles war fast wie vorher, nur mein Penis war steif wie eine Zuchini. Sie genoß den Anblick, mich dort mit steifen Schwanz sitzen zu sehen. Er ragte zwischen meinen Beinen hervor.
Schließlich griff sie erneut nach meinem Penis und bewegte ihn heftigst… Die Tür immer noch im Blick…
Mein warmes Gefühl in der Bauchgegend und der Scharmregion kam wieder, es pocherte langsam, sie beugte sich und nahm mein Schwanz in den Mund und lutschte, ohne ihn vorher abzuwischen… und saugte, als würde es kein Morgen geben und ihre Hände taten das gleiche, auf einmal merkte ich zwei Finger in meinem Hintern und massierten treffgenau meine Prostata, und schon kam ich in ihrem Mund. Sie saugte alles aus mich raus, und zeigte mir meine kleinen flüssigen Freunde.
Sie gab mir einen offenen Kuss, und ein Teil meines Sperma geriet in meinem Mund. Sie zeigte mir erneut den restliche Sperma, der in in ihrem Mund war, und schaute mir in die Augen und schluckte, und ich schluckte auch.
Nachdem mein Schwanz abgeschollen war, gab sie mir noch einen Kuss auf dem Schwanz und leckte ihn sauber und wir verließen die Sauna mit einem großen Schwanz.
Nach der Sauna hängt man ja nicht sein Handtuch um, sondern geht nakt zum Duschen. Ein ungewohntes Gefühl, nach dem Sex seinen Schwanz zu zeigen… aber auch erregend..

Wir waren wohl 15 Minuten in der Suana. Aber wir werden wohl so viel Glück nicht mehr haben, denn normalerweise ists immer reger Besuch in den Saunen, aber ich gebe ich Hoffnung nicht auf, denn es war absolut geil…

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