Erotische Sexgeschichten und Erotikgeschichten

Archive for September, 2008

27
Sep

Christiane aus Berlin

Christiane aus Berlin ist einfach nur naturgeil und das zeigt sie Dir vor ihrer Sexcam. Tausche mit Ihr sexuelle Fantasien aus und beobchte dabei, wie sie sich ihre nasse, rasierte Möse fingert. Für Analliebhaber hat sie eine ganz besondere Überraschung parat!

27
Sep

Die Exhibitionistin

Marco war dienstlich unterwegs und da ich frei hatte, war ich diesmal mitgefahren. Es war ein sehr warmer Freitag an dem ich mich mit ihm in einem Straßencafe in der Innenstadt treffen wollte. Ich konnte die Zeit kaum abwarten, ich freute mich auf das Treffen und wollte Marco richtig heiß machen, ich hatte Lust auf ihn.
Ich beschloss schon gegen Mittag in die Stadt zu gehen und ein wenig durch die Geschäfte zu stöbern. Ich zog mein weißes Hemdkleidchen an. Dieses war sehr kurz und hatte an der Vorderseite eine durchgehende Knopfleiste. Den String deponierte ich in meiner Handtasche und war unter dem Kleidchen völlig nackt. Ich öffnete die Knopfleiste oben recht weit, so dass ich einen flotten Ausschnitt hatte. Unten hatte ich die Knöpfe recht weit offen gelassen, so dass fast meine Muschi zu sehen war. Wenn ich die Schultern ganz leicht anhob, konnte ich im Spiegel den Ansatz der Schamlippen erkennen, aber ich wusste ja auch, was ich suchte. Meine Muschi ist blank rasiert, oberhalb trage ich einen schmalen sehr dunklen und kräftigen Haarstreifen.
Ich nahm mir ein Taxi und fuhr damit in die Innenstadt. Als das Taxi vorfuhr, öffnete ich die Beifahrertür und setzte mich auf den Beifahrersitz. Schon hier zeigte mein Outfit Wirkung. Beim Einsteigen spannte sich das Kleid ein wenig und verrutschte. Zumindest mein Haarstreifen war in voller Pracht zu sehen. Ich schob mein Becken vor und richtete das Kleid. Hierbei war für einen Moment der Blick auf die ganze Muschi frei. Der Fahrer hatte Schwierigkeiten sich auf den Verkehr zu konzentrieren.
In der Stadt merkte ich, dass es dort recht windig war, in Böen sogar heftig. Der Wind machte es aber angenehm. Ich merkte sofort, dass ich viele neugierige Blicke auf mich zog, einige Passanten drehten sich um und überholten mich, um mir nochmals entgegen zu kommen. Mein Outfit zeigte Wirkung. Ich drehte ab und schaute mir eine Schaufensterauslage genauer an. Eine Windböe hob mein Kleid auseinander, so dass meine Muschi bis zum Haaransatz zu sehen war. Das konnte ich im Fenster sehen. Ich ging in das Kaufhaus und stöberte durch die Abteilungen und Etagen. Wenn ich eine Rolltreppe runter fuhr und mir Herren von unten entgegen kamen, strich ich mit meiner Hand durch die Haare, dabei hob und spannte sich mein Kleid ein wenig. Den Erfolg konnte ich daran messen, dass einige den Mund gar nicht mehr zu bekamen.
Ich ging in die Schuhabteilung und wendete mich an einen Verkäufer. Der war sofort hilfsbereit und half mir in die Schuhe. Ich schob derweil die Knie auseinander, um in die Schuhe zu kommen. Er saß auf einen Schemel mir gegenüber und konnte direkt meine Muschi betrachten, was er auch tat, denn er bekam richtig Stielaugen und lief rot an. Ich probierte ein weiteres Paar. Als ich einige Meter gegangen war, ging ich zum Platz zurück, er saß noch auf seinem Schemel und war gedanklich nicht anwesend.
Ich stellte mich vor ihn und stellte einige Fragen nach Aussehen und Passen. Dabei stemmte ich meine Hände in die Hüften und zog dabei das Kleid ein wenig auseinander. So hatte er meine Muschi genau auf Augenhöhe. Ich setzte mich, um das Spiel weiter zu betreiben, und nahm die Schuhe dann doch nicht. Als ich mich bedankte und zwei Schritt von dem Verkäufer entfernt war, bückte ich mich, um das Riemchen an meinen Fersen zu ordnen. Dann drehte ich mich zu ihm und verschwand lächelnd.
Als nächstes habe ich Jacken anprobiert, das machte ich direkt am Ständer. Im Spiegel konnte ich sehen, dass sich beim Anprobieren das Kleid hob und leicht öffnete. Das bekamen auch zwei der wartenden Männer mit und beobachteten mich ganz genau. Ich probierte einige Jacken und drehte mich immer so, dass die ihren Einblick bekamen. Eine Jacke ließ ich fallen, bückte mich ungeschickt und zeigte meine Heckansicht. Dann nahm ich zwei Jeans mit zur Kabine, die Augen verfolgten mich.
Ich schloss den Vorhang nicht ganz. Im Spiegel konnte ich sehen, dass die Blicke weiter auf mich gerichtet waren. Ich zog mein Kleid über den Kopf und stand ganz nackend da. Dann probierte ich die Hosen und zog anschließend mein Kleid wieder an. Als ich die Kabine verließ, habe ich mit die Jeans auf dem Arm, mein Kleid etwas angehoben, um so mit blanker Muschi direkt auf meine Beobachter zu gehen. Im Vorbeigehen fragte ich, ob der Anblick gefallen hat. Die liefen rot an und kamen in Atemnot.
Ich bin dann runter zum Hafen gegangen, wo die Fischerboote lagen, die ihren Fang direkt verkauften. Es war spannend, ihnen zuzuschauen. Die Boote lagen recht tief, unterhalb der Kaimauer. Es war wohl Flachwasser. Ich schaute eine Weile zu, bis auch der Letzte meine Muschi betrachtet hatte. Dann schlenderte ich entlang der Kaimauer, wo der Wind etwas heftiger von vorne kam, und griff oft unter das Kleid. Ein schönes und geiles Gefühl, so unter Beobachtung zu stehen. Ich musste Peter sehr schnell haben.
Ich setzte mich in das Straßencafe, denn nun musste Marco bald hier sein. Die Sitzgelegenheiten waren sehr tief und bequem nach hinten geneigt. Auch hier setzte ich die Beine nebeneinander und sorgte dafür, dass der Blick auf die Muschi frei war. Als der Ober kam und nach meinen Wünschen fragte, konnte er seinen Blick nicht mehr abwenden. Es dauerte nicht lange und mein Kaffee stand vor mir. Mit einem breiten Grinsen sagte der Ober, wenn ich sonst noch einen Wunsch hätte, dann würde er ihn gerne erfüllen und verschwand. Er kam sehr oft, um mich anzuschauen, auch ein Kollege von ihm war neugierig geworden. Ich machte mit und öffnete die Beine so weit es ging und nicht sonderlich auffiel. Als Marco kam, küssten wir uns und ich flüsterte ihm ins Ohr, dass ich ihn haben will, möglichst schnell. Marco setzte sich mir gegenüber, er bemerkte sofort, dass ich ohne Slip war und freute sich über das, was ich ihm zeigte. Er bedeutete mir, meine Beine zu spreizen, was ich auch tat. In dem Augenblick kam der Ober, um Marcos Bestellung aufzunehmen. Ich schloss die Beine nicht, ganz im Gegenteil, ich rutschte weiter vor im Sessel, so dass meine Herrlichkeit wie auf dem Präsentierteller lag. Marco kam flugs auf den Sessel neben mir, und bedeckte meine Muschi mit seiner Hand. Wir zahlten und hatten noch einen echt heißen Abend auf unserer Dachterrasse…

24
Sep

Sex mit blonder Transe

24
Sep

Die fremde Frau in meinem Bett

Wach wurde ich, weil mir kalt war. Ziemlich kalt sogar. Die Kälte war durch das offene Fenster in mein Schlafzimmer gedrungen. Meine Decke war durch die Schlafbewegungen flöten gegangen und ich tastete nach ihr. Ohne richtig wach zu werden, zog ich mir die Decke zurecht und versuchte wieder einzuschlafen. Draußen war es noch dunkel, es war Samstag, warum um alles in der Welt hätte ich aufstehen sollen? Ich flüchtete mich in die sorglose Traumwelt und war bald darauf wieder eingeschlafen.

Als ich wieder wach wurde, hatte sich die Situation teilweise geändert. Zwar war es inzwischen heller geworden und ein diffuses Licht schimmerte ins Zimmer, müde war ich auch nicht mehr, aber kalt war es mir immer noch. Die Decke war schon wieder weg. Ein Blick auf den Wecker überzeugte mich davon, dass ich immer noch nicht aufstehen musste. Nur gegen die Kälte musste ich was tun. Also hangelte ich erneut nach der Decke, stieß aber diesmal auf einen unerklärlichen Widerstand. Ärgerlich drehte ich mich auf die andere Seite, um den Grund der Verweigerung der Decke zu beseitigen. Plötzlich war ich mit einem Schlag hellwach. Ich lag nicht alleine in meinem Bett!

Gut, so was kam schon hin und wieder vor. Als Junggeselle hat man ja nicht jede Nacht eine Bettgefährtin, aber hin und wieder gelang es auch einem alternden Mann, sich der Freuden der Sexualität hinzugeben. Mit aufgerissenen Augen betrachtete ich das Bild, dass sich mir bot. Ganz offensichtlich lag da eine Frau neben mir. Alles andere hätte mich auch schockiert. Die langen, dunklen Haare umspielten wirr ihr Gesicht. Meine Decke hatte sie sich, wohl im Schlaf, um ihren Körper drapiert. Nicht ganz. Auf der einen Seite linste vorwitzig ein Nippel hervor. Ein Bein hatte sie über die Decke geschlagen und präsentierte mir so ein wunderschönes, langes Bein, dass in einem wohlgeformten Fuß endete.

Wie kam sie hierher? Und vielleicht noch wichtiger, er war sie? Ich hätte Stein und Bein schwören können, dass ich sie nicht kannte. Jetzt war guter Rat teuer. Wie sollte ich mich verhalten? Ich konnte mich beim besten Willen nicht daran erinnern, am vergangenen Abend jemand abgeschleppt zu haben. Noch dazu so eine Göttin! Eben hatte sie sich ein Stückchen bewegt und nun lag ihr Gesicht frei. Bildschön war sie, mit ebenen Gesichtszügen, eine wunderschön geformten Nase, sinnlichen, dunkelroten Lippen und das Gesicht mit vielen kleinen, lustigen Sommersprossen übersäht. Und jung war sie. Verdammt jung! Nach meiner Schätzung irgendwo anfangs der zwanzig.

Inzwischen vollständig wach geworden und kein bisschen mehr frierend, schob ich mich vorsichtig aus dem Bett, hangelte nach meinem Morgenmantel und verließ auf Zehenspitzen mein Schlafzimmer. Es war mein Schlafzimmer. Davon hatte ich mich mit einem kurzen Rundblick überzeugt. Als ich die Tür schloss, schaute ich noch einmal nach meinem unverhofften Gast. Wieder hatte sie sich etwas bewegt. Ein goldiger Käfer war mir da ins Bett geflogen. Das Schlimme war, dass ich keinerlei Erinnerung hatte, wie, wann und warum.

Die morgendliche Routine gab mir meine Fassung zumindest teilweise wieder. Erst in die Küche, die Kaffeemaschine einschalten. Dabei ein Blick auf das Außenthermometer. –4°. Lausig kalt, war es über Nacht geworden. Dann ins Bad. Nach rasieren, duschen und Zähne putzen, fühlte ich mich besser. Bei der ersten Tasse Kaffee überdachte ich die Situation.
Der Tag gestern war wie immer verlaufen. Der Tag im Büro hatte nichts Außergewöhnliches gebracht. Abends war ich vor dem Haus von meinem Nachbarn angesprochen worden. Ein Wort hatte das andere ergeben und schließlich lud er mich ein, den Abend mit ihm und seiner Familie zu verbringen. Es war ein amüsanter Abend gewesen, an dem noch andere Gäste teilgenommen hatten. War da diese junge Frau dabei gewesen? Ich konnte mich beim besten Willen nicht daran erinnern. Ich zermarterte mir das Hirn, kam aber zu keiner plausiblen Erklärung. Auch der nächste Erklärungsversuch lief ins Leere. Ein Glas Campari-Orange und ein Glas Wein reichten einfach nicht aus, um einen Blackout zu verursachen. Wie ich es auch drehte und wendete, ich kannte diese junge Frau nicht. Aber jetzt einmal unabhängig davon, wer sie war, wie sie in meine Wohnung und in mein Bett gekommen war, was war dann geschehen? Hatten wir, oder hatten wir nicht? Normalerweise sollte ich mich doch daran erinnern können. Oder war es so eine Katastrophe gewesen? Alles Grübeln half nichts. Ich konnte nur abwarten.

Um wenigsten irgendetwas zu tun, richte ich ein Frühstück für zwei. Nachdem ich mit den frischen Brötchen wieder gekommen war, hatte ich erneut ins Schlafzimmer geschaut. Die junge Frau schlief den Schlaf der Gerechten, jetzt wieder vollständig in die Decke gewickelt. Mit unzähligen Tassen Kaffee verkürzte ich mir die Wartezeit, wobei ich dennoch alle paar Minuten auf die Uhr schaute und auch hin und wieder an der Schlafzimmertür vorbeischlich. Dahinter rührte sich nichts. Die Zeitung hatte ich schon gelesen und auch einige Telefongespräche geführt. Eines davon hatte meinem Nachbarn gegolten. Ich rief ihn an, um mich für den Abend zu bedanken. Das war der offizielle Grund. Inoffiziell erhoffte ich mir irgendeine Anspielung, irgend einen Hinweis. Fehlanzeige! Wir plauderten noch ein wenig miteinander und es gelang mir eine Frage in unser Gespräch einzubauen. „Wer war den eigentlich die junge Frau mit den langen, dunklen Haaren? Ich habe den Namen vergessen.“ „Wen meinst du eigentlich? Andrea, die Frau von Jochen? Die wird sich freuen, dass du sie als junge Frau bezeichnest. Wie gesagt, sie ist die Frau meines Partners. Aber die waren ja nur ganz kurz da. Die sind ja nach dem Essen gleich verschwunden, weil ihr Babysitter nicht länger Zeit hatte. Warum fragst du?“ „Aus keinem besonderen Grund. Nur so!“ Das war also auch nichts gewesen, denn an diese Frau konnte ich mich deutlich erinnern. Das Rätsel blieb also weiterhin ungelöst.

Es war kurz vor zwölf, als ich es hinter der Schlafzimmertüre rumoren hörte. Kurze Zeit später, öffnete sich die Türe zaghaft und die junge Frau huschte heraus. Viel hatte sie nicht an. Eigentlich sah ich nur ein zerknittertes Herrenhemd, das ich unschwer als eines von meinen identifizierte. Die obersten Knöpfe standen offen und ließen den Ansatz ihres Busens erahnen. Ihre wirklich langen Beine waren ein wahrer Blickfang. Sie stand in der Tür, hielt sich am Rahmen mit einer Hand fest und spielte mit der anderen in ihren Haaren. Eigentlich stand sie nur auf einem Bein. Das andere hatte sie um die Wade geschlungen. Ein schüchternes „Guten morgen!“ Erklang. Um ebenfalls etwas zu sagen, antwortete ich genau so einsilbig. „Tut mir leid, dass ich so lange geschlafen habe. Du hättest mich ja wecken können.“ Aha, wir waren also per „Du“. Das half mir aber nicht weiter. Immer noch wusste ich nicht, wer sie war. „Kann ich ins Bad?“ „Selbstverständlich!“ Kurze Zeit später hörte ich die Dusche rauschen. Ehrlich gesagt, wäre ich jetzt gerne mit im Bad gewesen. Was ich vorher nur vermutet hatte, war nun zur Gewissheit geworden. Das Mädel war jung, hübsch und hatte eine traumhafte Figur. Statt dessen setzte ich mich in den Wintergarten und wartete ungeduldig auf ihr erneutes Erscheinen. Das dauerte aber eine ganze Weile, zumindest kam es mir so vor. Endlich härte ich Türen klappern und nach einer gefühlten Ewigkeit kam sie zögerlich um die Ecke. Sicher, der Hemdenmatz hatte mir ausgesprochen gut gefallen, aber so wie sie jetzt aussah, hatte ich auch nichts an ihr auszusetzen. Ihre Haare waren noch etwas feucht vom duschen. Ihr Oberkörper steckte in einem weichen, ihre herrlichen Rundungen gut zur Geltung bringendem, Cashmeerpullover, ihre ewig langen Beine in den engsten Jeans, die ich in meinem Leben je gesehen hatte. Wie kam sie da nur rein, bzw. wieder raus? Da würde ihr wohl jemand helfen müssen. Ich hätte nichts dagegen gehabt, wenn ich derjenige gewesen wäre. Aber wie ich sie so stehen sah, setzte doch langsam bei mir die Erinnerung ein. Doch, ich kannte sie. Wie war das doch gleich gewesen?

Ich war von Nachbars zurück gekommen und hatte mir noch schnell Zigaretten aus dem Automaten geholt. In der Nebenstraße hatte ich sie zitternd stehen sehen. Immer wieder hatte sie auf die Klingel eines Hauses gedrückt, aber immer erfolglos. Gerade wollte ich an ihr vorbei gehen, als sie mich ansprach. „Entschuldigung. Dürfte ich mal bitte ihr Handy benutzten. Ich habe meinen Schlüssel vergessen und bei meinem Handy ist der Akku leer.“ „Sorry, ich habe kein Handy dabei. Ich kann ihnen nur anbieten, mit zu kommen. Ich wohne nicht weit von hier. Da ist es warm und ein Telefon steht auch da.“ Nach einigem Zögern kam sie mit mir. Diskret ging ich in die Küche, als sie sich über das Telefon hermachte. Als ich mit dem frisch gebrühten Tee wieder kam, stand die pure Verzweiflung in ihren Augen. Nach und nach bekam ich die Geschichte zu hören. Sie wohnte in einer anderen Stadt und machte gerade ihr Vorpraktikum an unserem Krankenhaus. Während dieser Zeit wohnte sie bei einer Freundin ihrer Mutter, die Ärztin in der Klinik war. In dieser Woche arbeitete sie in der ausgegliederten Kinderklinik. Sie hatte, als sie zum Spätdienst ging, ihren Schlüssel vergessen und die Ärztin war im Dienst. Dummerweise begleitete sie einen Notarzttransport, war also für Stunden nicht erreichbar. Jetzt stand sie müde und frierend vor dem Haus und wusste nicht wohin. Fast standen Tränen in ihren Augen, aber als sich ihr anbot, über Nacht hier zu bleiben, ging ein Leuchten über ihr Gesicht.

Ein Gästezimmer habe ich nicht. Also richtete ich ihr das Bett auf der Couch. Während sie im Bad war, räumte ich schnell das Geschirr auf. Nichts kann ich weniger vertragen, als Unordnung am Morgen. Ich wünschte ihr, als sie wieder kam – im übrigen vollständig bekleidet – eine gute Nacht und verzog mich in mein Schlafzimmer. Müde, wie ich war, schlief ich sofort ein. Ungeklärt blieb aber die Tatsache, wie sie in mein Bett gekommen war. Ich fragte danach. Eine sanfte Röte zog über ihr Gesicht. „Mir war kalt geworden und die Couch war zu klein für mich. Ich habe an dein Schlafzimmer geklopft, aber du hast nicht geantwortet. Also habe ich mich zu dir geschlichen. Mir war so unheimlich kalt.“ Schuldbewusst sah sie mir in die Augen. „Außerdem habe ich mir eines von deinen Hemden genommen, die am Schrank hingen. Ich wollte nicht mit meinen Klamotten in dein Bett.“ Jetzt war mir also auch diese Sache klar. „Alles in Ordnung!“ Sagte ich, meinte es aber nicht so. Nicht dass mich die Tatsachen gestört hätten, nein mich störte, dass ich diesen süßen Käfer im Bett gehabt hatte und ich nicht davon profitiert hatte. Jetzt war da natürlich nichts mehr zu machen. „Darf ich noch einmal telefonieren?“ Ich nickte. Beim ersten Versuch hatte sie kein Glück, beim Zweiten erreichte sie dann endlich jemand. „Steffi hier! Stell dir vor, was mir passiert ist!“ Und dann erzählte sie ihre Geschichte. Endlich wusste ich, wie sie hieß. War mir glatt entfallen. Das Gespräch war beendet und wir saßen noch beim letzten Kaffee. Steffi taute auf und begann mich mit Fragen nach mir und meinem Leben zu bombardieren. Bereitwillig gab ich Auskunft, um sie noch ein wenig länger zu hier zu halten. Leider war die Seeligkeit aber dann doch bald zu Ende. Sie stand auf, bedankte sich noch einmal und verschwand. Schade eigentlich!

Am späten Nachmittag klingelte es an meiner Tür. Als ich öffnete, stand Steffi vor mir. In der einen Hand hielt sie mein frisch gewaschenes und gebügeltes Hemd auf einem Bügel, in der Anderen eine Flasche Wein. Ich hatte nicht bemerkt, dass sie das Hemd mitgenommen hatte. Ich bat sie herein, nahm ihr Hemd und Flasche ab, hängte das Hemd an den Schrank und öffnete die Flasche. Im Wintergarten sitzend, tranken wir den Wein und unterhielten uns. Später entschlossen wir uns, gemeinsam zu kochen. Wie es dazu kam, ist mir heute noch ein Rätsel, aber plötzlich hatte ich Steffi im Arm. Wollte ich um sie herum greifen, um etwas von der Anrichte zu holen? Ich weiß es nicht mehr. Egal, ich hatte sie endlich im Arm. Einen Moment machte sie sich steif, dann ließ sie locker. Vorsichtig näherte ich mich ihrem hübschen Hals und küsste sie vorsichtig darauf. Wieder wurde sie für einen Moment steif, dann aber entspannte sie sich erneut. Ich wurde mutiger. Ich bedeckte ihr Gesicht mit Küssen. Schließlich fanden sich unsere Lippen. Es wurde ein ewig langer Kuss. Während dessen tasteten meine Hände über ihren Rücken. Mehr traute ich mich nicht. Steffi machte keine Anstalten den Kuss zu beenden. Als er schließlich doch zu Ende ging, schaute sie mich mit ihren großen Augen an. Dann drehte sie sich unvermittelt um und ergriff die Auflaufform. Sie schob sie in die Röhre und drehte sich erneut um. Mit einer anmutigen Bewegung entledigte sie sich ihrer Schürze, warf sie auf die Anrichte und sagte ganz leise. „So, jetzt haben wir eine Stunde lang nichts zu tun. Oder?“ Ich nahm das als Aufforderung. Wer nichts wagt, hat schon verloren. Wieder nahm ich sie in den Arm, oder besser gesagt, ich wollte es tun. Sie aber entschlüpfte mir, ging einen Schritt zur Tür und sah mich an. „Kommst du?“ Ohne zu antworten folgte ich ihr. Zu meiner Überraschung, aber auch Freude, ging sie zielstrebig auf mein Schlafzimmer zu. Ich folge ihr. Drinnen angekommen, schloss sie sorgfältig die Tür. Wieder traf mich ihr tiefer Blick. „Magst du?“ Fragte sie mich flüsternd. Ich konnte nur nicken. Ihr Blick streifte mich und ein wissendes Lächeln umspielte ihre Züge. Sie hatte es gesehen. Klar, hatte sie es gesehen. Meine Hose beulte sich gewaltig aus. Mit einem koketten Lächeln, löste sie das Band, das bisher ihre Haare gehalten hatte und schüttelte sie frei. Dann öffnete sie Knopf für Knopf ihre Bluse. Mit beiden Händen ergriff sie die Ränder und spielte ein bisschen damit. Einfach so hin und her. Dabei gelang es mir, hin und wieder eine Blick auf ihren Busen zu werfen, der von sündhaft schönen Dessous bedeckt war. Die Bluse flog auf den Sessel. Mit beiden Händen griff sie sich an den Rücken, der BH fiel. Wunderschöne, feste Tittchen, bahnten sich ihren Weg ins Freie. Die Nippel schimmerten rosig. Welch ein Anblick! Langsam kam sie auf mich zu öffnete mir das Hemd. Ihre Hände fuhren über meine Haut und elektrisierten mich. Ich konnte mich nicht mehr beherrschen und fing ebenfalls an, über nackte Haut zu streicheln. Steffi sah mir in die Augen, aber ihr Blick verschleierte sich zusehends.

Plötzlich spürte ich, wie sie sich an meinem Gürtel zu schaffen machte. Es dauerte eine ganze Weile, bis Gürtel, Knopf und Reißverschluss offen waren. Eine schmale, warme Hand fuhr mir in die Hose, erreichte meine Stange und fuhr sanft darüber. Ich atmete tief ein. Die Hand fuhr fort, mich zu streicheln, während die zweite Hand bemüht war, mich von meiner Kleidung zu befreien. Schließlich nahm sie beide Hände zu Hilfe und war so erfolgreich. Mein steifer Schwanz sprang sie an, allerdings ohne sie zu berühren. Steffi ließ wieder ihre Hände spielen und ging dabei langsam in die Knie. Ihr Mund fing meine Lanze ein und vereinnahmte sie fast zur Gänze. Dann erschien die Stange wieder und Steffi widmete sich dem roten Köpfchen, dass aufgeregt hoch abstand. Steffi hatte eine wunderbare Zunge und konnte sie gut einsetzen. Ich fiel von einem Glücksgefühl in das Andere. Schließlich stand sie wieder auf, nicht ohne dabei weiterhin mit einer Hand an meiner Stange zu spielen. Wieder traf mich ihr Blick und ich sah die Aufforderung darin. Jetzt konnte ich ausprobieren, wie sie aus dieser engen Jeans kam. Allerdings hatte ich kein wissenschaftliches Interesse mehr. Nach wenigen Augenblicken hatte ich sie von der Jeans befreit und erfreute mich für kurze Zeit an ihrem sexy Höschen. Aber schon bald war auch diese Hülle gefallen und ich vergaß den Anblick des Höschens. Das, was ich jetzt zu sehen bekam, war tausendmal schöner. Steffi stand mit nur leicht geöffneten Beinen vor mir. Ihre äußeren Schamlippen bildeten eine wunderschöne Ritze, die ziemlich hoch stand. Sie hatte sozusagen ihre Muschi mehr vorne, als unten. Ein geiler Anblick, der für mich noch dadurch verstärkt wurde, dass ihre inneren Schamlippen überhaupt nicht zu sehen waren. Hier würde man auf Entdeckungsreise gehen müssen! Was heißt müssen? Gehen, durfte man! Ich begann auch sofort damit und fuhr ihr sanft über die Spalte. Nur minimal nahm sie ihre Beine weiter auseinander. Schön war es trotzdem, sie zu spüren. Ich versenkte mein Gesicht an ihrem Busen, umfasste ihre Hüfte und hob sie hoch. Das ging bei diesem Leichtgewicht ohne Probleme. Ihre Reaktion überraschte mich. Sofort nahm sie die Beine auseinander und umschlang mich damit. Ich spürte, wie ihre süße Muschi auf meinem Unterbauch zu liegen kam. Auch Steffis Arme umfingen mich, während sie mich sanft küsste. „Komm, lass uns spielen“, flüsterte sie mir ins Ohr und knabberte dann an meinem Ohrläppchen. Ich legte Steffi aufs Bett und klettere neben sie. Sofort schlüpfte sie in meinen Arm und ergriff meine tropfende Stange, der sie eine zärtliche Behandlung angedeihen ließ. Ich schwebte im siebenten Himmel, was mich aber nicht daran hinderte, mich ausgiebig mit ihren niedlichen Titten zu beschäftigen. Unter meinen Händen wuchsen ihre Nippel an. Steffi hatte die Augen geschlossen und atmete tief. Jetzt brachte ich meine Lippen ins Spiel und saugte abwechselnd an ihren Nippeln. Steffi hatte inzwischen meine Eier entdeckt und spielte hingebungsvoll mit ihnen, ohne dabei meine Stange zu vergessen. Auch meine Hand war nicht untätig geblieben und hatte sich zwischen ihre Beine gemogelt. Steffi hatte willig und erwartungsvoll die Beine gespreizt und ich hatte nun endlich die Gelegenheit, diese herrliche und inzwischen schon ziemlich feuchte Muschi zu erkunden. War das ein herrliches Gefühl, mit diesen weichen Schamlippen zu spielen, sie etwas in die Länge zu ziehen und sie zwischen den Fingern sanft zu reiben. Auch ihre Liebesknospe, die schon ziemlich hervorstand, wurde in mein Spiel mit einbezogen. Steffi schien es zu gefallen, denn sie intensivierte nun ihrerseits ihre Fingerspiele. Wir wurden beide immer aufgeregter. Sanft, aber zielstrebig, bohrt sich mein Finger in ein feuchtes, enges Loch. Aber diesmal erntete ich Widerstand. „Nicht so! Richtig! Bitte!“ Wenn sie es so wollte? Schon wollte ich mich auf den Weg zwischen ihre Beine machen, als sie mir zuvor kam. Sie richtete sich auf und ging auf die Knie. Kurz danach stand sie mit weit gespreizten Beinen über mir. Ihre Muschi bot einen herrlichen Anblick, der sich aber noch verschönern sollte. Mit beiden Händen griff sie sich an die Schamlippen und zog sie sich auseinander. „Gefällt dir das?“ Fragte sie mich auffordernd und ich nickte „und wie!“ „Mir gefällt auch, was ich sehe“, lächelte sie und ging ganz langsam in die Hocke. Immer näher kam ihre offene Muschi meinem steifen Schwanz. Schließlich erreichte sie ihn. Ein wenig fuhr sie hin und her und ließ dabei auch nicht ihren Kitzler aus, bis sie sich schließlich ganz über mich stülpte. Tief drang mein Schwanz in das feuchte Loch ein.

Steffi setzte sich nun ganz auf mich und konzertierte sich auf das Gefühl, wie mein Bengel ihr das Loch ausfüllte. Dann fing sie an, ihren Unterkörper rhythmisch hin und her zu bewegen. Erst ganz langsam, mit kleinen Bewegungen, dann immer schneller, weiter ausholend. So wie ich lag, hatte ich den perfekten Ausblick. Mein Kolben fuhr in ihr hin und her. Aber auch sonst, gab es noch Einiges zu sehen. Ihre kleinen Möpse entwickelten ein Eigenleben und wackelten aufregend hin und her. Hatte sich Steffi ganz am Anfang noch zu mir herunter gebeugt, richtete sie sich mehr und mehr auf, ja lehnte sich zurück. Jetzt konnte ich sie in ihrer ganzen Schönheit umfassen. Ich genoss diesen Fick unwahrscheinlich. Das wurde noch besser, als sie mit einer Hand zwischen ihre Beine griff und sich selbst ihre Knospe rieb. Beide wurden wir immer geiler und geiler. Für mich war das ein gefährliches Spiel. So wie Steffi auf mir herum tobte, würde ich das nicht lange durchhalten. Schon spürte ich das verräterische Ziehen in mir und wusste, dass es bald losgehen würde. Mir blieben nur noch Sekunden, das zu verhindern. Ich schaffte es nicht. Mit Macht brach sich mein Saft seine Bahn und spritze mit hohem Druck und in pulsierenden Wellen in die so bereitwillig hingehaltene Muschi. Steffi nahm zunächst kaum eine Notiz davon und machte einfach weiter. Schließlich reduzierte sie doch ihre Geschwindigkeit. Die Geschwindigkeit ihres Beckens. Die Geschwindigkeit ihrer Hand steigerte sich noch. Sie stöhnte und wimmerte, kam aber nicht zu einem Ergebnis. Schließlich wälzte sie sich, sich immer noch die Muschi reibend von mir und legte sich mit breiten Beinen auf den Rücken. Sie hob das Becken an, nahm ihre zweite Hand zu Hilfe, um sich die Schamlippen zu spreizen und wichste immer heftiger weiter. Dabei wand sie sich hin und her. So gut es mir gefiel, ihr dabei zuzuschauen, es war mir fast schon peinlich. Ich beschloss, die Situation zu ändern.

Ich drängte mich zwischen ihre Beine und schob ihr die Hände beiseite. Mit beiden Händen spreizte ich ihr die Schamlippen und fing dann an, sie zu lecken. Nicht sanft und zärtlich. Das wollte sie im Moment bestimmt nicht. Sondern fordernd, heftig, schnell und druckvoll. Der erste Erfolg blieb nicht lange aus. „Oh Gott ist das geil. Ja, leck mich aus. Besorg’s mir. Lass mich kommen!“ Ich antwortete nicht, verstärkte aber meine Bemühungen. Ich bilde mir ein, diese Disziplin des Liebesspiels besonders gut zu beherrschen. Bisher habe ich noch jede Frau dazu gebracht zu kommen, wenn ich sie lecke. Bei Steffi biss ich auf Granit. Zwar war sie extrem geil geworden, schrie und keuchte, wand sich hin und her, aber sie kam nicht. Schließlich nahm ich zwei Finger zu Hilfe und bohrte sie ihn ihr süßes Loch. Hin und her gingen meine Finger und hin und her ging meine Zunge. Steffi gebärdete sich wie eine Wilde. Ihre Schreie wurden immer lauter. Schließlich bäumte sie sich auf und brach mir damit fast den Hals. Ihre Beine wurden zu einem Schraubstock, der mir den Kopf zusammenpresste. Sie zuckte und zuckte und ich hörte nicht auf. Schließlich entspannte sie sich. Ihre Beine gingen langsam wieder auseinander und ich ließ ab von ihr. Als ich ihr Gesicht sah, erschrak ich. Dieses hübsche Gesicht war zur Fratze verzerrt und tränenverschmiert. Ich hörte sie schluchzen. Nur langsam beruhigte sie sich. Mit ihren Tränenverhangenen Augen sah sie mich an. Von Keuchen unterbrochen sagte sie. „Mein Gott, hast du es mir gegeben. So geil bin ich noch nie gekommen. Erst der geile Fick und dann deine Zunge. War das geil!“ Jetzt entspannte auch ich mich. Es dauerte lange, bis sie wieder ganz ruhig geworden war. „War das so geil. Ich spüre meine Muschi ganz doll. Machst du das noch einmal mit mir?“ Wenn du es willst!“ „Au ja. Aber jetzt brauche ich erst einmal eine Pause.“ Damit stand sie auf. Mit unsicheren Schritten ging sie aus dem Zimmer und ich atmete tief durch. Sie hatte recht. Das war extrem geil gewesen.

Als sie wieder kam, kletterte sie aufs Bett und setzte sich im Schneidersitz vor mich. Wieder hatte ich einen ungehinderten Blick auf ihre inzwischen rot gewordene herrliche Muschi. Ganz langsam tropfte ihr Liebessaft, vermischt mit meinem Sperma aus diesem Wunderwerk der Natur. Natürlich blieb das nicht ohne Folgen bei mir. Meine Fahnenstange richtete sich langsam wieder auf und begann ebenfalls zu tropfen. Steffi sah es. Leise schüttelte sie den Kopf. „Also ich kann im Moment nicht mehr. Meine Muschi braucht eine Pause. Wenn du allerdings willst, mein Mund und meine Hände können und wollen noch.“ „Nein, ist OK. Auch mir wird eine Pause gut tun.“ „Ach übrigens, dass Essen ist verbrannt!“ „Macht nichts. Lass uns die Pause nutzen und etwas essen gehen.“ Das taten wir dann auch, nachdem wir uns geduscht und wieder angezogen hatten. Das Essen beim Chinesen verlief harmonisch. Steffi erzählte mir, dass sie nach ihrem letzen Freund keinen Partner mehr gehabt hätte, der sie richtig hätte befriedigen können. „Die meisten kapieren nicht, dass ich den Wechsel zwischen zärtlich und wild einfach brauche.“ Ich nickte. Das Problem kannte ich auch.

Nach dem Essen gingen wir Arm in Arm zu meinem Haus zurück. Schon wollte ich fragen, ob sie die Nacht über bei mir bleiben würde, als sie mir zuvor kam. „Wenn es dir Recht ist, bleibe ich heute Nacht bei dir.“ Ich nickte erfreut. „Dann lass uns noch bei mir vorbei gehen. Ich möchte noch etwas holen.“ Wieder nickte ich. Der Umweg war unbedeutend und ich wartete auf der Straße, bis sie wieder kam. In der Hand hielt sie eine Tasche. Vermutlich Klamotten zum wechseln. Mit zügigen Schritten strebten wir danach meinem Haus zu. Ich wusste, was ich wollte und sie hatte offensichtlich die gleichen Absichten, denn sie sagte, „die Pause war länger als gewollt!“ Auf direkten Weg gingen wir ins Schlafzimmer und begannen uns auszuziehen. Kurze Zeit später lagen wir auf dem Bett. Sie hatte sofort meine Stange ergriffen und auch meine Hand hatte es sich an ihrer Spalte gemütlich gemacht. „Warte!“ Meinte sie plötzlich und entzog sich mir. Sie stand auf und als sie wieder kam, hatte sie ihre Tasche in der Hand. „Ich hoffe, du bist nicht schockiert!“ Mit diesen Worten leerte sie die Tasche auf das Bett. Eine Unzahl von Dildos, Vibratoren, Ersatzschwänzen und Kugeln fielen auf mich. „Mein Spielzeug für einsame Nächte. Aber auch für gemeinsame Nächte, wenn du willst. Ich finde es nämlich geil!“ „Ganz wie du willst. Ich mache so ziemlich alles mit!“ „Dann ist ja gut!“ Lachte sie, setzte sich mir wieder im Schneidersitz gegenüber und führte sich eine Kette mit Liebeskugeln ein. „Willst du sie wieder heraus holen?“ „Gerne“, antwortete ich und griff zu. „Nicht so!“ Sagte sie wieder einmal. “Du hast doch einen Mund!“ Wo sie Recht hatte, hatte sie Recht. Aus dieser Hilfe entspannte sich ein wildes Liebespiel, in dessen Verlauf wir so ziemlich alles ausprobiert haben, was sie mitgebracht hatte. Ich lernte in Steffi ein äußerst sinnliches, aber mit allen Wassern gewaschenes Mädchen kennen, mit dem es Spaß machte, sich auf jede erdenkliche Art und Weise zu vergnügen.

Steffi hat ihr Vorpraktikum abgeschlossen und studiert wieder. Jetzt liegen mehrere hundert Kilometer zwischen uns. Wenn wir telefonieren und das tun wir beinahe jeden Abend, weiß ich ganz genau, dass sie auf ihrem Bett liegt, die Beine weit auseinander und die Füße aufgestellt und sich zärtlich ihre Muschi verwöhnt. Wenn sie plötzlich einsilbiger wird und nur noch auf meine Worte lauscht weiß ich, dass sie sich irgendeines ihrer Spielzeuge ins Loch geschoben hat und nun darauf wartet, Erlösung zu finden. Ich rede dann weiter und weiter, flüstere ihr zärtliche Dinge ins Ohr und warte darauf, dass sie zu keuchen anfängt. Wenn ich dieses geile Geräusch höre, ist es auch meist bei mir soweit. In dem Moment, in dem ich abspritze, stelle ich mir vor, Steffi wäre bei mir.

Morgen abend wird sie das wieder sein. Ein langes Wochenende liegt vor uns Mal sehen was sie sagt. Ich war heute im Sexshop und habe ihr ein weiteres Spielzeug gekauft. Wir werden es an diesem Wochenende bestimmt ausprobieren.

24
Sep

Sex in der Wohngemeinschaft

Mit dem Klopfen an meiner Zimmertür, hörte ich auch schon Annemaries Stimme. „Lara, bist du noch da?“ „Ja. Komm rein!“ Die Tür öffnete sich und Annemarie trat einen Schritt ins Zimmer. Mit einem kurzen Rundblick überschaute sie mein Stilleben. „Gehst du heute nicht fort?“ „Doch! Aber erst später. Ich will mit Karen ins Kino.“ „Dann mal viel Spaß. Ich gehe jetzt mit Hannes fort. Würdest du bitte später die Spülmaschine ausmachen? Du bist die einzige, die noch da ist!“ „Kein Problem. Viel Spaß heute abend.“ „Dir auch!“ Und damit war sie wieder aus der Tür.

Vor einem Jahr habe ich mein Jurastudium hier angefangen. Ich stamme aus einem kleinen Dorf in der Provinz und war am Anfang ziemlich unselbstständig. Während des ersten Semesters wohnte ich im Studentenwohnheim. Dort habe ich mich aber nicht wohlgefühlt. Es war mir zu laut und irgendwie auch zu unpersönlich. Ich kannte faktisch niemand, nicht einmal meine nächsten Zimmernachbarn. Dass sich das jetzt geändert hat, habe ich Annemarie zu verdanken. Sie hatte ich in der Mensa kennen gelernt, als ich ihr eine Tasse Kaffe über den Blazer schüttete. Trotz des Missgeschicks haben wir uns angefreundet und schließlich erzählte sie mir von einem freien Zimmer in ihrer WG. Annemarie ist 28 Jahre alt und hat letztes Semester ihr Physikstudium abgeschlossen. Jetzt hat sie eine Stelle als wissenschaftliche Assistentin und bastelt gleichzeitig an ihrer Dissertation. Noch wohnt sie hier, mal sehen, wie lange noch.

Die WG hat eine große Wohnung, eigentlich ein kleines Hinterhaus, mit einem herrlich verwilderten Garten. Neben Annemarie und mir, wohnen bei uns noch Max und Ole. Max ist 24 Jahre alt und studiert Wirtschaftswissenschaften. Ole ist 23 Jahre alt und studiert Elektrotechnik. Wir vertragen uns ganz gut und jeder respektiert die Privatsphäre der anderen. Als ob es da viel bei mir zu respektieren gäbe. Ich bekomme selten Besuch und wenn, ist es eigentlich nur mein Bruder, wenn er auf der Durchfahrt ist und natürlich meine Eltern hin und wieder. Annemarie wird öfter von Hannes besucht. Der bleibt dann auch mal über Nacht. Max hatte bist vor einigen Monaten eine heftige Beziehung mit Cordula, aber zum Ende des letzten Semesters war auch das vorbei. Ole bringt nur selten jemand mit.

Unsere kleine Wohnung hat für jeden ein schönes, großes Zimmer, eine große Küche, ein Bad, eine Toilette und einen Gemeinschaftsraum, in dem wir uns manchmal abends treffen um dem Stress des Studiums kurzzeitig zu entkommen. Nächste Woche würde das neue Semester beginnen. Trotzdem waren wir schon alle wieder seit einigen Tagen da. Noch hatte der Ernst des Lebens nicht begonnen und wir waren alle ziemlich entspannt. Heute war Freitag und das letzte unbeschwerte Wochenende hatte begonnen. Offensichtlich war ich jetzt, nachdem Annemarie gegangen war, alleine. Das machte mir aber nichts aus. Ich konnte mit mir alleine sein. Ein Glas Wein, ein gutes Buch und ein paar schöne Kerzen genügten mir, um mit mir und meiner Welt zufrieden zu sein.

Gerade hatte ich es mir bequem gemacht, als Karen anrief. „Tut mir leid, aber ich kann heute abend nicht mitkommen. Meine Mutter ist überraschend zu Besuch gekommen und bleibt über Nacht.“ „Macht nichts, gehen wir halt ein anderes Mal!“ Nein, enttäuscht war ich nicht. Ich machte es mir mit meinem Buch in meinem Schaukelstuhl bequem. Hin und wieder nippte ich an meinem Wein und versenkte mich in die Fantasiewelt von Gandalf und Saruman. Irgendwann wurde ich wieder wach. Mein Buch war mir vom Schoß gefallen und dieses Geräusch hatte mich geweckt. Oder war es etwas anderes gewesen? Ich war mir nicht so sicher. Da meine Kerze ausgegangen war, war es in meinem Zimmer ziemlich dunkel. Nur von der Balkontür her kam noch etwas Licht herein. Vorsichtig und lautlos öffnete ich die Zimmertür einen Spalt. Jetzt hörte ich das Geräusch deutlicher. Ein komisches Geräusch. Fast als würde… Aber es war doch niemand in der Wohnung außer mir. Oder doch nicht? Ich öffnete die Tür noch ein wenig weiter. In der Küche brannte Licht. Vorsichtig schlich ich mich heran. Beinahe hätte ich einen Schreckensruf ausgestoßen. Annemarie und Hannes waren zurück gekommen. Und sie waren angenehm und intensiv miteinander beschäftigt. Annemarie lag auf dem Küchentisch und Hannes stand zwischen ihren weit gespreizten Beinen. Die Bewegungen waren eindeutig. Die Geräusche auch. Ich hatte keinen Zweifel, dass es die beiden waren. Hannes erkannte ich an seinem Zopf und Annemarie an ihren Schuhen. Langsam zog ich mich zurück in mein Zimmer. Aber ich brachte es nicht fertig, die Tür ganz zu schließen. Durch einen engen Spalt beobachtete ich das Pärchen. So etwas hatte ich noch nie getan, aber ich fand einfach nicht die Kraft nicht zuzuschauen. Ich beneidete Annemarie um ihr Erlebnis. Viel zu lange hatte ich das nicht mehr erlebt. Fasziniert schaute ich zu, obwohl ich wenig zu sehen bekam. Aber alleine die Vorstellung dessen, was es da zu sehen geben würde, wenn man näher dran wäre, ließ sehnsüchtige Gefühle in mir wach werden.

In der Küche kam man langsam aber hörbar zum Ende. Annemarie stöhnte immer heftiger und Hannes Bewegungen wurden immer schneller. Schließlich kam es mit einem leichten Schrei Annemaries und einem Aufstöhnen von Hannes zum Ende. Einen Moment lang blieben sie noch nah bei einander und küssten sich heftig. Dann trennten sie sich von einander und richteten ihre Kleidung. Sie schäkerten noch ein bisschen herum, tranken jeder ein Glas Wasser und kamen dann Hand in Hand in den Flur. Eilig zog ich mich zurück ins Dunkel meines Zimmer. Jetzt kamen sie an meiner Tür vorbei. „Warte mal“, hörte ich Annemarie leise sagen. Dann öffnete sich meine Tür langsam ganz. Ich stand im Schatten zwischen Tür und Schrank. Annemarie kam einen Schritt in mein Zimmer „Lara? Bist du da?“ Ich antwortete nicht. „Wahrscheinlich ist sie schon im Kino und hat nur vergessen ihre Tür zuzumachen.“ Meine Tür wurde ganz geschlossen und lachend zogen die Beiden davon. Die Wohnungstür fiel ins Schloss. Ich atmete auf. Gerade noch mal gut gegangen. Einen Moment blieb ich mit klopfendem Herzen in meinem Zimmer stehen, dann machte ich mich auf den Weg in die Küche um endlich die Spülmaschine auszuschalten.

Auf dem Weg in die Küche, kam ich an Oles Zimmer vorbei. Ich hielt inne. Auch hier gab es merkwürdige Geräusche. Sollte Ole etwa Besuch haben? Auf Zehenspitzen schlich in die Küche, stellte die Spülmaschine ab und ging leise wieder zurück in mein Zimmer. Ich war ziemlich aufgedreht. Nach der Vorstellung von Annemarie und Hannes, der ich unverhofft beigewohnt hatte, war ich höchst interessiert an einer Neuauflage. Sollte ich, oder sollte ich nicht? Eigentlich gehörte sich so etwas nicht. Und wie hätte ich es bewerkstelligen sollen? Oles Tür war fest zu. Das hatte ich schon gesehen. Höchstens, wenn ich…? Auf leisen Sohlen schlich ich in mein Zimmer und über den Balkon in den Garten. Oles Zimmer lag, wie meines auch, zum Garten hin. Vorsichtig verschwand ich hinter dem großen Busch und linste zwischen den Zweigen hervor. Die Aussicht war perfekt, wenn auch anders, als erwartet. Ole lag nackt auf seinem Bett. Sein Schwanz stand senkrecht in die Höhe und mit jeweils zwei Fingern seiner beiden Hände, rieb sich Ole seine Stange. Die war zwar ziemlich dünn, aber auch ziemlich lang. Wiederum starrte ich fasziniert auf das mir gebotene Schauspiel und versank erneut in Träumereien. Ich spürte auch ein Kribbeln, dem ich nicht Herr werden konnte. Lange würde ich das nicht durchhalten. Ole aber auch nicht! Seine Hände wurden schneller, aus dem offenen Fenster drang sein Stöhnen. Dann zuckte er mehrfach heftig zusammen und kurz danach spritze der weißliche Saft in dicken Tropfen und im hohen Bogen aus der Spitze heraus. Es machte Spaß, zuzuschauen. Ole war fertig. Schwer atmend, wischte er sich mit einem Tuch sauber und zog sich an. Schnell ging ich in mein Zimmer zurück. Durch die Tür hörte ich, wie Ole im Bad verschwand, nach wenigen Minuten wieder kam, noch einmal in sein Zimmer ging und dann, wie vor einigen Minuten Annemarie und Hannes, die Wohnung verließ.

Ich stand in meinem Zimmer, mein Herz klopfte. Die doppelte Vorstellung hatte mich mehr als aufgewühlt. Und sie hatte mir meine Situation bewusst werden lassen. Jetzt war ich 21 Jahre alt. Sicher, ich hatte Liebhaber gehabt, aber seit der 12 Klasse war da gar nichts mehr gewesen. Dennis, mein letzter Freund, hatte sich als eine absolute Fehlspekulation erwiesen. Er war lax, hatte zu nichts Lust und kam einfach nie aus den Puschen. Fernsehen, das war alles, was er wollte. Und mit seinen Freunden abhängen. Dort hielt er zwar große Reden und ließ es an Anspielungen auf unser wildes Liebesleben nicht fehlen, aber in Wirklichkeit war er im Bett noch nicht einmal Durchschnitt. Kurz nach den Ferien hatte ich die Reißleine gezogen. Ohne ihn war ich besser dran. Aber so ganz ohne wollte ich auch nicht. Also flüchtete ich mich in die Arme eines deutlich älteren Mannes. Otto hatte ich beim Bedienen kennen gelernt. Ziemlich schnell war ich mit ihm im Bett gelandet. Er war lieb und zärtlich zu mir, aber er war auch verheiratet. Irgendwann war mir die Situation unangenehm und als ich dann mein Studium begann, brach ich die Verbindung ab. Seit dem hatte ich keinen Mann mehr gespürt und wenn meine Sehnsucht überhand nahm, legte ich wie alle braven Mädchen die Hände in den Schoß. Nicht oft, nur manchmal, aber ich hatte das unbestimmte Gefühl, dass heute so ein Abend sein würde, an dem ich mal wieder zur Handarbeit greifen würde.

Ganz in diesen Gedanken versunken, verließ ich mein Zimmer, um mir einen Tee aufzubrühen. Ich richtete mir in der Küche die Utensilien zusammen und füllte Wasser in den Wasserkocher. Während ich wartete, bis es kochen würde, stand ich vor dem Tisch. Vor meinem geistigen Augen spielte sich die von mir beobachtete Szene zwischen Annemarie und Hannes wieder ab. Gedankenverloren strich meine Hand zärtlich über die Tischplatte, auf der Annemarie vor gar nicht so langer Zeit gelegen und Hannes in sich gespürt hatte. Ich war so in Gedanken versunken, dass ich nicht hörte, wie Max in die Küche kam, sich eine Flasche Wasser aus dem Kühlschrank holte und sich auf einen der Stühle fallen ließ. Erst das Zischen, dass das Öffnen der Flasche begleitete, ließ mich wieder zu sich kommen. Ich schrak hoch und sah direkt in Max Augen. Max hatte ein freundliches Grinsen im Gesicht. „Na, welche Weltprobleme wälzt du gerade?“ „Keine“, antwortete ich abwesend. „Oder bist du neidisch?“ Plötzlich war ich wieder ganz da. „Neidisch? Warum? Und auf wen?“ „Na, auf Annemarie! Du hast sie doch beobachtete, als sie hier die Engel hat singen hören!“ Ich wurde rot. „Was meinst du eigentlich!“ „Tu doch nicht so. Ich war in meinem Zimmer und habe Geräusche gehört. Also habe ich nachgeschaut. Da habe ich erst das rammelnde Pärchen und später dich auf deinem Lauschposten hinter deiner Tür gesehen. Ich habe auch gesehen, dass du Ole beobachtete hast. Und, hat es dir gefallen?“ Max Ton hatte nichts Gehässiges. Eher etwas Neugieriges, Interessiertes. Ich sah mich ertappt. „Stimmt, ich habe wie du etwas gehört und habe nachgeschaut. Alles andere hat sich eben so ergeben“, antwortete ich trotzig. „Lara, Lara, ich werfe dir doch nichts vor. In so einer WG muss man immer damit rechnen, dass man belauscht wird. Ob absichtlich, oder unabsichtlich. Ist einfach so.“ Ich drehte mich um und brühte meinen Tee auf. Ich wusste nichts mehr zu sagen. Aber ich setzte mich an den Tisch und schaute gedankenverloren meinem Tee beim Brühen zu. Auch Max schwieg. Aber er sah mich unverwandt an. Max hatte Recht. In so einer WG hatte man nicht unbedingt immer seine Privatsphäre. Dennoch, ich fühlte mich irgendwie schuldig. „Sag mal, kann es sein, dass du dir Vorwürfe machst?“ Ganz leise kam diese Frage von Max. Ich schaute auf. Max drehte sein Glas in den Händen und betrachtete es dabei genau. „Wie meinst du das“, fragte ich fast schon aggressiv zurück. Aber Max blieb ruhig. „Dass du zugeschaut hast! Aktiv! Bei Annemarie und Hannes, war es wohl Zufall, aber bei Ole war es die reine Absicht!“ In Max Stimme klang immer noch kein Vorwurf auf. Eher eine Feststellung. Er hatte ja Recht. Zum einen machte ich mir Vorwürfe, dass ich Annemarie und Hannes in ihrem intimen Moment belauscht hatte und später dann auch noch Ole. Zum anderen aber bedrückte es mich, dass ich offensichtlich nicht die Kraft hatte, mich zu beherrschen. War ich so triebgesteuert? Fast schämte ich mich vor mir selbst.

Immer noch betrachtete Max sein Glas intensiv. „Du hast keinen Freund, oder?“ Ich antwortete nicht. Aber Max ließ nicht locker. „Gibt es niemand, mit dem du zärtlich sein kannst?“ Immer noch ließ ich mich zu keiner Antwort herab. Was hätte ich auch sagen sollen? Max hatte den wunden Punkt getroffen. Natürlich, an Angeboten fehlte es mir nicht. Oft, wenn ich abends mal weg war, wurde ich ziemlich unverblümt angebaggert. Mehr als einmal konnte ich mich kaum der Eindeutigkeit der Angebote entziehen. So wollte ich es nicht. Ich wollte nicht der Befriedigung einen Wildfremden dienen. Mona, eine meiner Freundinnen, machte das ab und zu einmal. Sie ließ sich einladen und wusste genau, was von ihr erwartete wurde. Nach der Disco irgendwo hinfahren. Ein bisschen rumknutschen, sich befummeln lassen, die Beine breit machen und sich vögeln lassen. Meist hatte sie nichts davon. Mona machte es offensichtlich nichts aus. Ich wollte es so nicht. Natürlich, wenn es nur ein One Night Stand bleiben sollte, war es nicht zu ändern. Aber ich wollte Gefühle erleben und zeigen, Zärtlichkeit, Extase und Befriedigung. Auf beiden Seiten! Langsam sah ich hoch. Max hatte auch seinen Blick gehoben. Er zuckte mit den Schultern, stand auf und verschwand aus der Küche. Ich blieb mit einem mulmigen Gefühl in der Magengegend zurück. Ich hatte Max verärgert. Nachdem ich meinen Tee getrunken und die Spuren beseitigt hatte, ging ich in mein Zimmer zurück und versuchte mich wieder mit meinem Buch. Die Konzentration wollte nicht wieder kommen. Da waren die Bilder des Abends, aber mehr und mehr schob sich auch Max mit seinen Kommentaren in diese Visionen. Max! Über ihn hatte ich mir nie viele Gedanken gemacht. Max wohnte hier, nahm aber eigentlich nie teil an unserem gemeinsamen Leben, so wenig es auch war. Man sah ihn eigentlich selten. Und ich wusste nicht viel über ihn. Mein Buch lag in meinem Schoß und ich schaute mit starrem Blick gegen die Wand. Konnte es sein, dass Max genau so einsam war wie ich? Ohne es wirklich zu wollen, stand ich auf und ging in die Diele. Noch einmal zuckte ich zurück, al s ich schon die Hand erhoben hatte, um an Max Tür zu klopfen. Noch einmal zehn Sekunden zwischen wollen und nicht wollen, dann klopfte ich zaghaft an. „Komm rein!“ Hörte ich und öffnete langsam die Tür. Max stand am Fenster, den Rücken mir zugekehrt, die Hände in den Taschen. Eine kleine Stehlampe spendete ein warmes, nicht allzu helles Licht. Langsam drehte er sich zu mir um. „Kann ich was für dich tun? Was willst du?“ Es klang nicht unfreundlich, aber irgendwie abweisend!“ „Können wir reden?“ Fragte ich ihn leise. „Worüber denn?“ Wieder diese Distanz. „Über alles?“ Max nickte und winkte mich auf die Couch. Wieder herrscht erst Stille zwischen uns, dann aber entspannte sich doch die Situation. Max fing an, von sich zu erzählen. Seine Kindheit im kleinen bayerischen Dorf. Alles sehr konservativ. Und natürlich streng katholisch. Max galt als Außenseiter, da er nicht sonderlich sportlich war und nicht unbedingt dem Ideal eines bayerischen Mannsbildes entsprach. Viel lieber saß er da und las etwas. Bis er siebzehn war, hatte er keine Freundin. Dann ergab es sich durch Zufall. Eine kleine, graue Maus himmelte ihn an. Ihm war es egal. Hauptsache, irgendjemand interessierte sich für ihn. Sie unternahmen viel gemeinsam. Dennoch dauerte es eine Weile, bis sie gemeinsam im Bett landete. Es wurde eine Katastrophe. Keiner von ihnen hatte Erfahrung, keiner wusste, was zu tun war. In der Theorie schon, in der Praxis nicht. Auch der zweite und dritte Versuch scheiterte an ihrer Unerfahrenheit. Aus Zuneigung wurde Abneigung. Gegenseitige Vorwürfe kamen auf und schließlich trennten sie sich. Im Streit. Marica, die Schwester eines Freundes, brachte ihm schließlich die Liebe bei. Nicht aus altruistischen Gründen, oder weil sie sich für ihn interessierte. Nein einfach deshalb, weil sie selbst nicht genug bekommen konnte. Schließlich wusste er, worauf es ankam. Hin und wieder gelang es ihm, ein Mädchen zu überreden. Meist aber nur für eine Nacht. Cordula war seine erste richtige Freundin gewesen. Seit der Trennung von ihr, war er wieder alleine. Max hatte es ohne Wehmut, ohne eine Regung gesagt.

Ich hing meinen Gedanken nach. Mein erstes Mal war auch anders gewesen, als ich es mir erträumt hatte. Hans hatte nichts vorbereitet und alles dem Zufall überlassen. Klar, er war nicht unerfahren, aber als es dann passierte, hatte er nicht sehr viel Sensibilität. Erst mit der Zeit lernte ich, dass ich auch Gefühle hatte, dass ich Gefühle bekommen konnte, wenn ich mit einem Jungen zusammen war. Eigentlich hatte erst Otto mich richtig zur Frau gemacht. Erst bei ihm, dem älteren Herrn, hatte ich erlebt, was es heißt befriedigt zu werden und zufrieden zu sein. Zaghaft breitete ich meine Gedanken vor Max aus. Schließlich nahm ich nicht mehr wahr, dass es Max war, zu dem ich redete. Ich redete zu mir selbst. „Es ist das Gefühl, etwas zu vermissen, dass man gar nicht so genau kennt, dass aber da ist. Tief in einem drin. Ständig und immer. Mal mehr, mal weniger!“ Mit diesem Satz, brachte Max es auf den Punkt. Wieder schwiegen wir. Schließlich stand ich auf und ging in mein Zimmer, aufgewühlter, als zuvor. Langsam zog ich mich aus. Vor meinem Spiegel, betrachtete ich mich. Gesicht, annehmbar, Haare OK. Die Brust? Na ja, vielleicht ein bisschen klein geraten, aber auch OK. Bauch hatte ich keinen. Die Beine hätten etwas länger sein können, und das, was da dazwischen war, darüber konnte ich kein Urteil abgeben. War das OK, wie ich zwischen den Beinen aussah? Keine Ahnung. Otto hatte mich zwar immer gerne angeschaut, aber nie etwas gesagt. Und die Anderen? Die hatten schon gar nichts gesagt. Die hatte mich nur befingert und mir alles Mögliche da rein geschoben. Ich ging ins Bett. Lange konnte ich nicht einschlafen. Schließlich tat ich das, was ich schon früher am Abend vermutet hatte, ich fing an mich zu streicheln. Genau in diesem Moment klopfte es leise an meine Tür. „Lara, schläfst du schon?“
„Nein!“ „Darf ich rein kommen!“ Einen Moment zögerte ich, dann stimmte ich zu. Max kam rein und setzte sich auf die Bettkante. „Kannst du auch nicht schlafen?“ Fragte ich ihn und er schüttelte den Kopf. Plötzlich sah ich es. Oder besser gesagt „sie“. Die Beule in seiner Jogginghose. Max folgte meinem Blick. Er sah, was ich sah und schaute mir dann in die Augen. Einen Moment hielten sich unsere Blicke gefangen. Es war wie ein Austausch von Gedanken auf mentaler Ebene. Max beugte sich mir etwas entgegen und hob mir ohne viel Federlesen das T-Shirt über den Kopf. Meine Möpse lagen frei. Sanft strich er darüber und reizte die Nippel. „Schön sind die! Sehr schön sogar!“ Während er mit einer Hand weiter an meinem Busen rumfummelte, ergriff seine zweite Hand eine meiner Hände und führte sie ohne Umschweife an seinen Pimmel. Dort legte er sie sanft ab. Ich spürte die Härte seines Gerätes und griff wie selbstverständlich zu.

Durch die Hose streichelte ich seinen Bengel. Während Max nun wieder mit beiden Händen meine Busen versorgte, griff ich ihm in die Hose. Schön hart war er und schien auch lang zu sein. Aber ich wollte ihn sehen. Es war gar nicht so einfach, aber irgendwie schaffte ich es, ihm den Schwanz aus der Hose zu fummeln. Da stand nun diese Wunderkerze plötzlich vor mir. Viel Vergleichsmöglichkeiten hatte ich ja nicht, aber wenn ich an den Abend dachte, schien mir diese Stange dicker zu sein, als die von Ole, obwohl sie ihr in er Länge nichts nachzustehen schien. Max hatte einen Moment aufgehört, meinen Busen zu befummeln und sich darauf konzentriert, wie ich ihm die Stange befreite. Als dies geschehen war und meine weiteren Handreichungen offensichtlich sein Wohlgefallen fanden, war auch Max bereit für mehr. Eine seiner Hände fummelte sich unter meine Decke und fand dort das Terrain vorbereiteter, als erwartet. Als ich angefangen hatte mich zu streicheln, hatte ich kurzerhand das Höschen ausgezogen. Max Hand kam das jetzt zugute. Mir auch! Langsam krabbelte die Hand über meinen Oberschenkel und landete dann genau auf meiner Muschi. Einen Moment hielt die Hand inne, um dann aber sofort mit kleinen Bewegungen, die Umgebung zu erkunden. Es machte mich fast wahnsinnig, diese leichte Berührung zu spüren. Fast nur wie ein Hauch und doch so intensiv. Eben hatte ich noch im Bett gesessen, jetzt ließ ich mich zurück in die Kissen fallen. Auch so noch konnte ich mit Max Schwanz spielen, aber so konnte ich besser genießen. Max ließ meine Titten nun ganz los und schob die Decke zurück. Noch waren meine Beine nicht ganz geöffnet und trotzdem schien Max der Anblick zugefallen. Mir gefiel es weniger, als er die Hand von meiner Muschi nahm. Sanft drückte er mir die Beine etwas weiter auseinander und näherte sich mit seinem Gesicht meiner Pussy. „Weißt du“, sprach er zu meiner Pussy, „Deine Tittchen sind wirklich geil. Aber der Anblick hier, ist geiler, als alles, was ich je erlebt habe. Das ist die schönste und geilste Schnecke, die ich kenne!“ Und sofort war seine Hand wieder zwischen meinen Beinen und streichelte mich.

Wie ein Blitz durchzuckte es mich, als ich erkannte, dass Max mit mir genau das machte, was ich selbst auch gemacht hätte, hätte er mich nicht unterbrochen. Er spreizte mir mit zwei Fingern die Schamlippen auseinander, indem er sie leicht nach oben zog. So trat mein Kitzler gut hervor. Dann fing er an, mit einem Fingern zwischen meinen Schamlippen auf und ab zu fahren, wobei er mein Loch und meinen Kitzler gar nicht berührte. Nur die Umgebung meines Kitzlers wurde umrundet. Schließlich tupfte er auch mit der Spitze seines Fingers in mein feuchtes Loch, bohrte sich aber nicht hinein. Ich lag einfach nur da, genoss es, verwöhnt zu werden und rieb dabei gleichzeitig eine steife Latte, war mir auch ganz gut gefiel. Der reibende Finger wurde schneller und näherte sich immer mehr meinen Kitzler. Schließlich lag er genau drauf, übte Druck darauf auf und rieb immer schneller. Auch meine Hand rieb immer schneller. Als es mir dann kam, schnell und heftig, presste ich mit meiner Hand die Stange ziemlich fest zusammen, denn ich hörte Max aufstöhnen. Ob vor Lust oder Schmerz, wusste ich nicht. Er ließ jedenfalls nicht nach, mir die Muschi zu fingern, sodass ich das Gefühl hatte, ich könnte vielleicht zweimal kommen. Doch Max hörte plötzlich auf, mich zu reiben und entzog auch seinen Schwanz meiner Hand. Ich spürte Bewegung auf meinem Bett, sah aber nichts, weil ich immer noch die Augen geschlossen hielt. Aber ich spürte noch etwas anderes. Die Muschi wurde mir erneut gespreizt und etwas langes, dickes, feuchtes, schob sich in mein Loch und dehnte es. Instinktiv nahm ich die Beine noch weiter auseinander und hob den Hintern hoch. Der Erfolg stellte sich sofort ein. Die Stange, die sich in mein Loch bohrte, kam immer tiefer und stieß fast am Ende an. Dann begann die Stange sich zu bewegen. Langsam, rhythmisch und intensiv. Es dauerte ein Weilchen, bis ich realisierte, dass ich endlich mal wieder gevögelt wurde. Als es mir klar wurde, kam auch sofort wieder die Angst in mir hoch, dass ich nur mal wieder die Beine für einen Schwanz breit machte, der nur in oder auf mir abspritzen wollte. Ich kannte es nicht anders, selbst von Otto Aber ich sollte es anders kennen lernen. Max besorgte es mir mit ziemlicher Raffinesse. Es war erstaunlich, wie viele Variationen es doch letztendlich gab, einen Schwanz in einer Muschi zu bewegen. Es war auch erstaunlich, wie sich dieses Kribbeln in mir ausbreitete, dass ich sonst nur kannte, wenn mich jemand streichelte. Ganz tief in mir drin fing es an und setzte sic durch mich fort. Ich spürte plötzlich, wie auch mein Loch Nerven hatte, ich spürte, wie dieser in mir hin und her fahrende Schwanz, diese Nerven reizte. Ficken konnte also doch zum Erfolg führen! Und der Erfolg kam. Plötzlich war es wieder da, dieses Gefühl, außerhalb des eigenen Körpers zu schweben. Plötzlich fühlte ich wieder jedes Nervenende in mir und plötzlich explodierte in mir wieder ein Prisma und ließ ein Meer von Farben in mir entstehen. Als ich wieder zu mir kam, wurde ich immer noch gestoßen. Ich fasste es nicht. Konnte Max immer noch? Scheinbar, denn er tat immer noch das Gleiche, wie vorher. Er sah mir in die Augen und lächelte verschmitzt. „Hat es dir gut getan?“ Keuchte er und als ich nickte, „möchtest du noch einmal kommen, oder darf ich jetzt?“ Ich erschrak! „Nein, nein. Komm ruhig!“ Was für eine blöde Aufforderung. Max sah mich auch etwas merkwürdig an, erhöhte aber dann doch die Frequenz seiner Stöße. Seine Variationen wurden weniger. Er stieß einfach nur schnell und kraftvoll zu. Als ich merkte, wie er sich verkrampfte und Bruchteile von Sekunden später seinen heißen Saft in mir spürte, fiel es mir siedend heiß ein, dass ich einfach nur so dagelegen hatte. Die Beine breit und sonst nichts. Ich blöde Kuh. Sicher hätte er es gerne gehabt, wenn ich mitgemacht hätte. Aber ich war so überwältigt von meinen eigenen Gefühlen und so perplex, als mich seine Frage traf, dass ich daran überhaupt nicht dachte.

Als Max ausgespritzt hatte, zog er seinen noch immer recht steifen Schwanz aus meinem Loch zurück und legte sich neben mich. Dabei schien er peinlich darauf bedacht zu sein, mich nicht zu berühren. Nach einiger Zeit stand er auf und zog sich langsam an. „Ich hoffe, es hat dir gut getan! Stehe jederzeit gerne wieder zur Dienstleistung bereit!“ Dann war ich allein. Zehn Minuten, zwanzig Minuten. Ich dachte nach. Das war ja ganz schön schief gelaufen. Und es war meine Schuld. Aber wie das ändern? Eine Idee entstand in meinem Kopf. Erst undeutlich, dann klarer. Ich verwarf sie, aber sie kam immer wieder. Schließlich war ich davon überzeugt, dass ich es würde tun müssen. Langsam stand ich auf und zog mich an. Dann schlich ich ins Bad und duschte. Ich zog mich wieder an und ging mit klopfendem Herzen durch die Wohnung. Vor Oles und Annemaries Zimmer blieb ich lauschend stehen. Kein Geräusch drang zu mir. Leise und langsam drückte ich die Klinke herunter und öffnete die Tür einen Spalt. Im Halbdunkel sah ich das Bett stehen. Tiefe Atemzüge zeigten mir, dass Max fest schlief. Ich schlich mich zum Bett. Ganz vorsichtig legte ich Stück für Stück meine Kleidung ab, bis ich völlig nackt war. Auf Zehenspitzen schlich ich mich zu Max und zog vorsichtig an seiner Decke. Max wehrte sich dagegen. So ging das nicht. Also nahm ich die Decke am Saum und hob sie vorsichtig von ihm weg. Max schlief nackt. Sein Schwanz lag schlaff und schrumpelig auf seinem Doppelbeutel. Jetzt galt es! Ganz vorsichtig griff ich mit zwei Fingerspitzen zu und hob den etwas müden Gesellen auf. Meine Zungenspitze senkte sich über die noch verdeckte Spitze und leckte vorsichtig daran. Es dauerte eine ganze Weile, aber schließlich spürte ich den Erfolg meiner Tätigkeit. Der Schlauch wurde nach und nach zur Stange. Schließlich hatte ich es mit einem stahlharten Gegenstand zu tun, der da in meiner Hand zuckte. Vorsichtig schob ich das Hütchen zurück und ließ meine Zunge auf der Spitze tanzen. Es war irgendwie ein Wunder, dass Max nicht wach zu werden schien. Ich kniete mich auf das Bett um es mir bequemer zu machen. Ehrlich gesagt, machte es mir Spaß, diesen Schweif zu lutschen. Nicht so, wie ich es selbst bei Otto gewöhnt war. Irgendwie war es anders. Irgendwie konnte ich hier experimentieren und mir überlegen, was mir denn so gefallen würde. Vielleicht war das auch der Grund, warum es früher bei mir nie so richtig geklappt hatte. Wenn ich geblasen hatte, hatte ich mir immer überlegt, was den Jungs denn gefallen würde. Heute war das für mich zwar auch wichtig, stand aber nicht im Vordergrund. Ich erfreute mich an der harten Stange, dem sehnigen Schaft, dem weichen und doch so festen Köpfchen und den Reaktionen, die meine Zungenspiele an diesem Gerät hervorriefen. Es gefiel mir immer besser, wenn sich, gereizt von meiner Zunge, das Teil in meinem Mund aufrichtete und wenn ich es spürte, wie es pulsierte. Doch, es machte mir ausgesprochen Spaß, diese Lanze zu schmecken und zu spüren.

Ich merkte aber auch, dass mein hingebungsvolles Spiel, mich nicht unberührt ließ. Meine Nippel wurden fest und taten mir beinahe weh und zwischen den Beinen hatte ich das Gefühl als liefe ich aus. Mein Saft klebte mir die Schamlippen zusammen und dennoch meinte ich zu spüren, wie ich tropfte. Mein Gott machte mich das geil! Ohne dass ich es merkte, nahm ich die Beine auseinander und plötzlich spürte ich eine Berührung. Max war doch wach geworden und beschäftigte sich angelegentlich mit meiner Spalte. Tat das gut, seine kundigen Finger zu spüren! Noch mehr öffnete ich die Beine und überließ mich seinem fingern. Dabei passte ich mich seinen Bewegungen unmerklich an. Ich weiß nicht, wie lange wir uns so gegenseitig Gutes getan haben. Ich hörte unser gemeinsames Stöhnen, ich spürte, wie der geile Schwanz in meinem Mund zuckte und pulsierte und ich merkte, wie mir Max abwechselnd seinen Finger tief ins Loch bohrte und mit meiner Perle spielte. Ich wurde immer geiler und Max offensichtlich auch. Plötzlich spürte ich, wie sich sein Finger, der gerade mal wieder in meinem Eingang steckte, verkrampfte und heftiger zustieß. Max spannte seinen Körper an und plötzlich, mit einem Schrei seinerseits, schoss mir sein Saft in den Mund. Das hatte ich bisher nie gemocht, heute gefiel es mir und ich suckelte an seiner Spitze, bis nichts mehr kommen wollte und Max abwehrende Bewegungen machte.

Sein Finger hatte aufgehört mich zu stoßen und seine Hand streichelte nur noch sanft meine Spalte. Mit einem Schmatz, entließ ich seine Stange aus meinem Mund und sah, als ich den Kopf hochnahm, wie sie noch nachwippte. Das Köpfchen war puderrot und nur wenig Sperma war noch darauf zu sehen. Ich sah Max ins Gesicht, lächelte und schluckte seinen Saft hinunter, dann fuhr ich die Zunge aus und holte mir auch noch den letzten Rest von Sperma von seiner Schwanzspitze. Immer noch streichelte Max meine Spalte. Ich versuchte, seine Hand dort zu behalten, wo sie war, während ich mich neben ihn legte. Immer noch war kein Wort zwischen uns gefallen. Max richtete sich auf, sah mir ins Gesicht und zwängte sich zwischen meine Beine. In Erwartung seines Schwanzes, hob ich das Becken, aber ich spürte etwas anderes. Ich spürte seinen Mund, seine Zunge. Max wollte mich lecken. Darauf stand ich nicht besonders.

Es war damals Otto gewesen, der so etwas zum ersten mal mit mir machte. Irgendwie fand ich es komisch, dass mich jemand dort mit seinem Mund berühren sollte. Unwillkürlich hatte ich mich verkrampft und konnte es nicht richtig genießen. Aber Otto mochte es gerne und so ließ ich ihn gewähren. Sicher, er schaffte es schon, dass es mir kam, aber irgendwie war es nicht so toll. Mir war es lieber, wenn Otto mich fingerte. Da kam ich am Besten. Dennoch ließ ich mich von Otto lecken, da er es offensichtlich mochte. Max schien es ebenfalls zu mögen. Erst küsste er mich sanft auf meine triefende Spalte, dann spreizte er mir mit seinen Fingern die Schamlippen auseinander. Zärtlich fuhr seine Zunge durch die Ritze und umspielte die Perle. Eigentlich war es ganz angenehm, was er da tat. Aber im Gegensatz zu Otto, beließ er es nicht dabei. Seine Zunge bearbeitete meine ganze Spalte. Eben noch leckte sie sanft und zärtlich über meine Knospe, dann wieder leckte sie an der Innenseite meiner Schamlippen. Jetzt spürte ich, wie sie meinen Eingang erkundete und sich Millimeter für Millimeter hineinschob. Einmal drin, breitete sie sich wieder aus und kostete meine Innenseite. Dann wieder war die Zunge plötzlich fort und ich bemerkte, dass meine ganze Muschi sich im Mund von Max befand. Dieser Wechsel der Aktionen, machte mich ganz schön geil. Ich merkte, wie ich immer mehr in Fahrt kam. Plötzlich und völlig und unvermittelt, spürte ich, wie sich Max meine Liebesperle zwischen die Lippen saugte. Dieses Gefühl war irre! Max machte immer weiter und urplötzlich schrie ich auf. Ich spürte seine Zunge am Köpfchen, während er mich weiter saugte. Dieses Gefühl war so intensiv, dass ich sofort kam. Und wie ich kam. Alles in mir zog sich zusammen, Tränen schossen mir in die Augen und Max sagte mir später, dass ich geschrieen hätte, wie am Spieß. Im Ansturm des geilen Gefühls meines Orgasmus, wand ich mich unter seiner fordernden Zunge, wie ein Aal. Ich spürte meine Muschi so intensiv, wie noch nie zuvor und ich spürte auch, dass mein Liebessaft, wie ein Wasserfall lief.

Dann war es vorbei. Max und ich lagen nebeneinander. Wir sprachen kein Wort. Wir lagen nur da und spürten die leichte Berührung unserer Körper. Wir klebten förmlich aneinander. Der Schweiß, war unser Klebstoff. Ich fühlte mich seltsam zufrieden. Endlich, endlich, nach so langer Zeit, war mein Körper auf seine Kosten gekommen. Es dauerte eine ganze Weile, bis ich realisierte, dass ich eigentlich zum ersten mal so richtig zufrieden war. Nein, zufrieden, war nicht das richtige Wort. Ich war glücklich. Müde und glücklich. Ohne, dass wir noch etwas zueinander gesagt hätten, schlief ich ein.

Wach wurde ich erste am späten Vormittag. In der Wohnung waren Geräusche zu hören. Ich hörte Annemarie lachen und Ole reden. Mist, wie würde ich jetzt ungesehen aus Max Zimmer kommen? Eigentlich wollte ich nicht, dass die anderen das mitbekommen. Warum ich es nicht wollte? Ich wusste ja nicht, wie es weitergehen würde. War das nun ein One Night Stand, geboren aus sexueller Gier, oder war es mehr. Ich selbst, war mir darüber nicht im Klaren. Max schlief noch. Vorsichtig zog ich mich an. Vorsichtig schlich ich zur Tür. Die Luft war rein. Ich huschte in mein Zimmer, zog mir ohne zu überlegen die Laufschuhe an und joggte für eine halbe Stunde durch die noch leeren Straßen. Eigentlich rannte ich, denn ich wollte schwitzen. Es sollte so aussehen, als wäre ich meilenweit gelaufen. Endlich hatte ich den gewünschten Erfolg und jogge gemächlich zur Wohnung zurück. Niemand sah mich komisch an, oder machte eine Bemerkung. Als ich später geduscht und umgezogen am Frühstückstisch saß, kam auch Max. Er grüßte wie immer und setzte sich mir gegenüber.

Erst am Nachmittag ergab sich die Gelegenheit zu einer Aussprache. Wieder saßen Max und ich alleine in der Küche. Aber es dauerte nicht lange, bis ich mir darüber klar wurde, dass ich Max wirklich gerne mochte. Nicht nur, weil er mich so herrlich hatte kommen lassen. Nein, ich mochte Max wirklich. Bald schon gestand er mir, dass er mich auch gerne hatte. Wir sahen uns lange in die Augen. Dann schlug Max einen Spaziergang vor. Gerne stimmte ich zu. Als wir nach zwei Stunden zurückkamen, betraten wir Hand in Hand die Wohnung. Annemarie, die uns als erste sah, zog kurz die Augenbraue hoch, dann lächelte sie. Auch Ole gab keinen Kommentar ab, noch nicht einmal, als wir abends gemeinsam in Max Zimmer gingen. Dass wir dort nicht nur geredet haben, dürften sie kaum überhört haben.

Seit ich mit Max zusammen bin, gehe ich immer mehr aus mir heraus, wenn wir es zusammen treiben. Und wir treiben es oft miteinander. Nicht jeden Tag, nicht jede Nacht, aber oft. Und manchmal, wenn ich in Gedanken bin kommt es mir in den Sinn, dass eigentlich Annemarie und Hannes und auch Ole mit ihren Vorstellungen Max und mich zusammen gebracht haben.

18
Sep

Sex mit Vanessa

Der Urlaub war wirklich notwenig gewesen. Die letzten Tage und Wochen, wenn nicht gar Monate waren nicht spurlos an mir vorüber gegangen. Dementsprechend abgespannt war ich auf der Sonneninsel angekommen. Die ersten beiden Tage hatte ich fast komplett verschlafen, dann waren meine Lebensgeister wieder wach geworden. Mit der Zeit entwickelte sich ein Schema, wie ich meine Freizeit gestaltete. Lange schlafen, ausgiebiges, spätes Frühstück, dann ein wenig Sport und an den Nachmittagen hin und wieder einmal ein Ausflug in die nähere und weitere Umgebung. Den Rest der zeit verbrachte ich entweder am Strand oder am Pool. Versehen mit einem guten Buch. Ließ ich es mir gut gehen. Nach dem Abendessen machte ich mich auf den Weg. Der Mensch lebt nicht nur von Brot und Sonne alleine. Er möchte auch etwas zum, sagen wir, spielen. Und es war lange her, dass ich gespielt hatte. Meist jedoch blieb ich erfolglos. Das Publikum war eindeutig zu jung. Die meisten Mädchen waren entweder in festen Händen und mit ihren Freunden hier, oder aber sie waren noch in der Begleitung ihrer Eltern. Ein oder zwei mal schaffte ich es, ein Mädchen für mich zu interessieren. Aber als es dann zum Schwur kam, ob, oder ob nicht, hatte ich plötzlich keine Lust mehr. Ich meine, Lust hatte ich schon, aber irgendwie waren die Mädchen nicht das Richtige für mich. Trotzdem wurde gespielt, aber meine Vorahnungen bestätigten sich. Es war nichts Halbes und nichts Ganzes. Trotzdem, mein Urlaub war im Großen und Ganzen gut und ich erholte mich. Nach zwei Wochen bestieg ich den Flieger nach Hause ohne größeres Bedauern und ohne mein Herz verloren zu haben. Eine Woche würde ich noch frei haben, dann würde die Tretmühle von neuem beginnen.

Spät am Abend kam ich wieder zu Hause an. Ich bezahlte mein Taxi und ließ mir vom Fahrer helfen, mein Gepäck in die Wohnung zu tragen. Natürlich war die Luft abgestanden und ich öffnete alle Fenster. Zufrieden setzte ich mich mit einem Cognac auf meinen Balkon und sah im Schein einer Kerze meine Post durch. Nichts Aufregendes dabei. Als der Cognac leer war und meine Zigarette aufgeraucht, ging ich sofort ins Bett. Müde genug war ich. Trotz der Schwüle, die hier herrschte, war ich bald eingeschlafen und erwachte erst spät am nächsten Morgen. Mich strengt die Fliegerei, auch wenn es eine noch so kurze Strecke ist, immer an. Warum, weiß ich nicht. Bei einem gemütlichen Frühstück, legte ich mir den Plan für den Tag zurecht. Erst würde ich die Wäsche versorgen und dann einkaufen gehen und mir anschließend überlegen, wie ich den restlichen Urlaub verbringen könnte. Die Wachmaschine lief und mit einer weiteren Tasse Kaffe, machte ich daran, meine E-Mails zu lesen. Auch hier war nicht wirklich etwas Aufregendes dabei, außer ein paar Kommentare zu meinen Stories. Ich las sie, zum Teil erfreut und zum Teil amüsiert über die Einfallslosigkeit der Schreiber. Plötzlich poppte ein Fenster auf. Aha, eine persönliche Nachricht, allerdings schon einige Tage alt. Ich las sie. Der Schreiber lobte mich für meine Einfühlsamkeit und hegte die Hoffnung, ich würde noch mehr Stories schreiben. Auf persönliche Nachrichten reagiere ich , wenn sie nicht zu blöde sind, meist sofort. Hier hatte ich abwesenheitshalber einige Tage verstreichen lassen müssen. Ich entschuldigte mich für die lange Reaktionszeit, dankte für den Kommentar und schrieb, dass es fast 100 Stories von mir im Netz geben würde. Ich wünschte viel Spaß beim Lesen. Noch eine Weile tummelte ich mich in den unterschiedlichen Rubriken, dann hatte ich genug und beschäftigte mich mit meiner Wäsche.

Der Tag war öde. Die Schwüle hing wie ein feuchtes Tuch über der Stadt und ich hatte zu nichts wirklich Lust. Als der letzte Stapel Wäsche versorgt war, ging ich ein paar Straßen weiter in einen Biergarten, ließ mir ein Abendessen servieren, trank ein Bier und sinnierte vor mich hin. Wie den Abend beschließen? Mir fiel nichts Besseres ein, als noch ein Bier zu trinken und dann nach Hause zu gehen. Unruhig lief ich durch die Wohnung. Ich wusste, was mir fehlte. Aber wo her so schnell eine Frau bekommen? Sicher, es gab professionelle Angebote, aber dazu hatte ich nun wirklich keine Lust. Wie von selbst, setzte ich mich an mein Laptop und öffnete die Seite von Teufelchen. Wieder war eine Nachricht für mich da. Den Absender kannte ich bereits. Es war die Antwort auf meine persönliche Nachricht vom Vormittag. Unbegreiflicherweise hatte ich es versäumt, mir das Profil des Schreibers anzuschauen und holte das jetzt nach. Aber ich wurde enttäuscht. Der User hatte sein Profil vorübergehend deaktiviert. Das kam mir seltsam vor. Dennoch antwortete ich auch auf diese Nachricht. Sofort kam die Antwort. Auch hierauf schrieb ich zurück und äußerte die Frage, wer sich denn hinter diesem Nick verbergen würde. Es dauerte lange, bis sich der Schreiber wieder meldete. Es war eine Sie. Behauptete sie jedenfalls. Sie nannte sich Vanessa. Eine Weile noch schrieben wir uns hin und her, dann kam keine Antwort mehr. Schade eigentlich. Sie schrieb ganz amüsant. Ich versuchte es noch einmal, hatte aber keinen Erfolg. Aber mein Interesse war geweckt.

Natürlich war ich auch am nächsten Tag sofort wieder im Netz, aber leider war immer noch keine Antwort da. Noch einmal schrieb ich ihr, wartete eine Weile und als keine Antwort kam, fuhr ich enttäuscht den Rechner herunter. Der Tag verging und ich hatte keine Zeit mehr, mich um die immer noch Unbekannte zu kümmern. Erst am Abend versuchte ich es noch einmal und siehe da, sie antwortete. Sie entschuldigte sich. Sie sei am Abend vorher unerwartet gestört worden. Außerdem wäre ihr der Schriftwechsel auf diese Art unangenehm, ob wir nicht chatten könnten. Natürlich konnten wir. Und wir taten es, fast die halbe Nacht. Es war äußerst interessant. Vanessa fragte mich viel und gab auch hin und wieder Antworten. Sie hatte ihr Profil deaktiviert, weil sie zu oft angemacht worden war. Ich fand es schade, denn ich hätte mir gerne auch ein optisches Bild von meiner Chatpartnerin gemacht. Meine diesbezüglichen Äußerungen ließ sie unkommentiert. Ich konnte nur erfahren, dass sie 22 Jahre alt war und irgend etwas studierte. Wo sie wohnet, wo sie studierte erfuhr ich nicht. Irgendwann zwischen zwei und drei Uhr beendet wir unser Gespräch mit der Versicherung, uns am folgenden Abend wieder zu treffen. Im Chat.

An diesem Abend unterhielten wir uns über meine Geschichten. Besonders hatten es ihr die Stories über Ramona angetan. Immer wieder fragte sich mich über den Wahrheitsgehalt aus und ich musste zugeben, dass alles nur Fiktion war. „Dann kannst du also gar nicht massieren!“ Stellte sie fest. „Würde ich so nicht sagen, nur die Story und ihre Umstände sind erfunden.“ Sie verließ das Thema wieder, kam aber später darauf zurück. „Und wie ist das mit dem bewussten Zimmer?“ Wollte sie wissen. „Leider auch nur Fiktion! Aber massieren kann man schließlich überall.“ Aber wieder ging sie nicht darauf ein. Irgendwann am späten Abend fragte sie, in welcher Stadt ich wohnen würde. „Aber nur, wenn du willst.“ „Kein Problem!“ Als ich die Stadt eingetippt hatte, dauerte es eine Weile, bis die Reaktion kam. Eine unerwartete Reaktion. „Wie seltsam, ich studiere hier.“ Eine Stunde später waren wir für den nächsten Abend in einer Kneipe verabredet.. In dieser Nacht schlief ich sehr unruhig. Zu sehr war ich auf Vanessa gespannt. Ich beschloss, möglichst früh zu erscheinen. Zum Einen, um sie nicht warten zu lassen und zum anderen, weil ich einfach viel zu neugierig war.

Kaum hatte ich mich gesetzt, kam sie auch schon zur Tür herein. Sie musste es einfach sein. Nicht nur ich, sah mich nach ihr um. So eine Frau hatte ich schon lange nicht mehr gesehen. Sie betrat den Raum und sah sich um. Ich hob vorsichtig die Hand. Sie sah es und kam auf mich zu. Einen Gang hatte dieses Mädchen! So natürlich, kein bisschen gestelzt. Sie hatte es nicht nötig auf Wirkung zu machen. Sie wirkte einfach! Groß war sie nicht unbedingt, aber sie sah einfach toll aus. Lange dunkle Haare hingen ihr glatt bis weit auf den Rücken. Gehalten wurden diese Haare von einem silbernen Haarreif, was sie mädchenhaft wirken ließ. Diese Haare spielten um ein etwas rundliches Gesicht mit vielen süßen kleinen Sommersprossen. Später stellte ich fest, dass sie wunderschöne rehbraune Augen hatte. Ihr wunderbarer Körper steckte in hautengen, dunkelblauen Jeans, dazu trug sie weiße, hochhackige, spitze Schuhe. Über den Jeans modellierte ein enges pinkfarbenes Oberteil ihren wunderschönen Körper. Jetzt war sie an meinem Tisch angekommen. Ich stand auf und streckte ihr meine Hand entgegen. Sie ergriff sie und ihre trockene, warme und weiche Haut, ließ mich erschauern. Als ich ihre Stimme hörte, war ich hin und weg. Das war eine Stimme. Sanft, leise und doch so war, Sie sprach mit einem süßen Akzent, den ich nicht zuordnen konnte. Wir setzten uns und sahen uns in die Augen. Als die Bedienung kam, bestellten wir unsere Getränke. Es entstand eine kleine Pause. Ich war hin und her gerissen von dieser Schönheit. Das war wirklich eine Traumfrau. Ich ertappte mich dabei, wie ich mir vorstellte, sie im Arm zu halten. Wir unterhielten uns. Über alles Mögliche. Plötzlich begann sie mich wieder über meine Geschichten auszufragen. Sie schien einen Zweck damit zu verfolgen. War es das gleiche Ziel, das ich auch hatte? Ich wünschte es mir. Vorsichtig begann ich auf dieses Ziel hinzusteuern. Ich ließ sie wissen, dass ich alleine war und das ich sie aufregend fand, aber sie sprang nicht darauf an. Schließlich so gegen 23.00 Uhr begann ich zu denken, dass ich keine Chance bekommen würde. Vanessa sah auf die Uhr. Ich fragte sie, ob sie gehen wolle. Sie meinte ja. „Ich bin ziemlich müde und verspannt!“ Dabei sah sie mich mit ihren großen Augen an. War das die Chance auf die ich gewartet hatte. Die Bedienung kam, ich bezahlte und wir brachen auf. Jetzt oder nie, dachte ich, als wir draußen standen und in den Himmel sahen.

„Wenn du verspannt bist, könnte ich die massieren“, bot ich ihr halb scherzhaft, halb im Ernst an. Natürlich hätte ich sie gerne massiert. Massiert und noch viel mehr. Aber ich war in den letzten Stunden nicht so ganz schlau aus ihr geworden. Liebte sie nur das Spiel mit dem Feuer und machte dann einen gekonnten Rückzieher, oder wollte Sie? Ich wusste es wirklich nicht. Deshalb war ich ja auch so überrascht, als sie sich plötzlich bei mir einhängte, mich lieb anlächelte und meinte. „Das wäre einfach himmlisch!“ Jetzt blieb nur noch die Frage zu klären, wohin. Aber scheinbar hatte Vanessa auch davon schon eine genaue Vorstellung. „Komm, gehen wir zu mir. Es ist nicht weit.“ Ich ließ mich von ihr führen. Nach wenigen Minuten erreichten wir ein schluckloses Haus. Vanessa wohnte im zweiten Stock. Ich sah mich um. Typische Studentenbude eben. Zwei Räume, spärlich aber zweckmäßig möbliert. Ich war einen Blick aufs Bett. Na ja besonders gut eignen, würde es sich nicht. Ich meine, zum massieren. Aber es würde schon gehen. Vanessa stand mir gegenüber. „Und, willst du mich jetzt wirklich massieren?“ Ich wollte. „Gerne. Versprochen ist versprochen. Aber genau genommen fehlt es mir hier an allem. Ich habe keine Lotion, nicht die passende Musik und die von dir angesprochenen Gerätschaften, fehlen mir auch.“ „Aber deine Hände hast du wohl dabei?“ Fragte sie ziemlich keck. Ich nickte. Mit zwei, drei Handgriffen zauberte sie eine anheimelnde Atmosphäre. Ein paar Kerzen wurden angezündet und dafür das Licht gedimmt. Aus den Boxen erklang eine sanfte, ja fast zärtliche Musik, die zum träumen einlud. „Nimm Platz“, forderte sie mich auf, verschwand und kam nach wenigen Minuten im Bademantel wieder. In der Hand hielt sie ein kleines Fläschchen mit einer wunderbar duftenden, öligen Lotion. „Bist du soweit?“ Ich nickte. „Fast. Will mir nur noch die Hände waschen!“ Ich verschwand ins Bad. Als ich nach wenigen Minuten wieder kam, lag die Göttin vollkommen nackt auf dem Bauch auf ihrem Bett.

Diese Anblick ließ mir den Atem stocken. Das erste, was ich bewusst in mir aufnahm, war der Anblick ihres traumhaft süßen Pos. Diese zierlichen, herzförmigen Pobäckchen, luden förmlich dazu ein, sich sanft und zärtlich mit ihnen zu beschäftigen. Sie zu streicheln, sie vorsichtig zu küssen und vielleicht auch im Götz’schen Sinne die Zunge einzusetzen. Man würde sehen. Während ich mich formal mit der Lotion beschäftigte, ließ ich meinen Blicken weiterhin freien Lauf. Vanessa hatte sich seitlich auf einen Unteram gelegt, der andere Arm lag einfach so neben ihr. Ihr langes Haar hatte sie irgendwie auf dem Hinterkopf zusammengedreht und dann mit einem Gummi gebändigt. Deutlich zeichnete sich auf ihrem schlanken Körper ihre Wirbelsäule ab, die Schulterblätter und weiter unten natürlich ihre herrlich schmalen Hüften. Mein Blick fand auch die Stelle, wo ihre Brüste auf dem Bett auflagen. Ganz leicht zeichneten sich die Stellen ab, an denen ihre Brüste unter dem Körper hervortraten. Meine Hände nahmen ersten Kontakt mit ihrem Körper auf. Ich hatte mir die Lotion in die Hände gerieben und legte nun diese Hände unter sanften Druck auf die Schulterblätter Vanessas. Dort ließ ich sie zunächst einfach nur liegen und ihre Wirkung entfalten. Vorsichtig und unter leichten Druck schob ich sie nach oben, über das Schlüsselbein und nahm sie genauso vorsichtig wieder zurück. Dann ertasteten sie die und Halswirbel und begannen dort, mit ihrem wohltuenden Spiel. In dieser Anfangsphase hütete ich mich davor, irgend einen Körperteil von Vanessa zu berühren, der auch nur in irgendeiner Form etwas mit Sexualität zu tun hatte. Aber es fiel mir unendlich schwer, so brav zu sein. Ehrlich gesagt, hatte ich schon seit dem Moment, als ich Vanessa den Vorschlag gemacht hatte, einen ziemlichen Ständer in der Hose und das war in den letzten Minuten deutlich schlimmer geworden. Ich gedachte, einen Versuchsballon zu starten. Meine Hände wanderten krabbelnd auf dem Rücken Vanessas weiter nach unten und berührten sanft und fast flüchtig, ihren süßen Po. Ich merkte, wie sie zuckte, dann aber sofort entspannte. Offensichtlich hatte sie die Berührung nicht erwartet. Vorsichtig fuhr ich über diese herrlichen Rundungen und als ich keinen Widerstand spürte, ließ ich einen meiner Finger ganz sanft und nahezu ohne Druck, durch ihre Poritze gleiten. Ich bemerkte, das Vanessas Beine zu zittern anfingen. Und ich bemerkte, dass sie ganz leicht, nur wenige Zentimeter auseinander gingen. Jetzt hatte ich mein Arbeitsgebiet deutlich erweitert, aber immer noch fehlte ein bestimmter Körperteil. Genau! Vanessas Beine. Ich nahm mir neue Lotion und fing an, erst das eine und dann das andere Bein Vanessas zu massieren. Vanessa lag, wie gesagt mit leicht geöffneten Beinen auf dem Bauch vor mir. Trotz des flackernden Kerzenlichtes, war es mir vergönnt, einen Blick auf ihre Pussy zu werfen. Welch ein Anblick. Ich liebe Pussys. Und gerade dieser Anblick, der sich mir jetzt bot, war fast zuviel für mich.

Zwischen Vanessas leicht geöffneten Beinen blitzen vorwitzig ihre äußeren Schamlippen hervor. Natürlich waren sie nicht geöffnet, sondern geschlossen und dennoch lugten ziemlich vorwitzig auch ihre inneren Schamlippen dazwischen heraus, so als wollten sie sagen. „Schau mal, wir sind auch da und warten!“ War das ein geiler Anblick. Ich musste mächtig an mich halten, um nicht sofort zu zugreifen. Nein, ich berührte Vanessas Pussy nicht, aber ich betrachtete sie. Vanessa schien zunächst von meinen Höllenqualen nichts zu merken. Sie ließ sich von mir die Beine massieren und schien es gerne zu haben, wenn ich in die Massage ihren süßen Po mit einbezog. Wieder einmal fuhr ich ihr mit meinem Finger ganz leicht durch die Poritze. Doch diesmal zog ich etwas weiter durch und berührte so ganz kurz ihre Pussy. Es war nur eine flüchtige Berührung, aber sie reagierte sofort. Ihre Beine gingen etwas weiter auseinander. Wenig nur, aber doch deutlich. Sollte sie wirklich wollen? Ich musste es genau wissen. Ich beugte mich etwas über ihren Kopf, während ich ihr den Rücken streichelte. „Ich hoffe, es hat dir gut getan! Das Standardmassageprogramm ist jetzt zu Ende. Wenn du willst kannst du noch ein paar Minuten liegen bleiben und dich erholen!“ Jetzt lag es an ihr, etwas zu sagen. „Es war so schön. Schade, dass es schon vorbei ist. Kannst du mich noch ein bisschen streicheln?“ „Wenn du es möchtest!“ Das war nicht ganz die Antwort, die ich hören wollte. „Wie und wo hättest du es denn gerne?“ „Fang einfach an. Ich zeige es dir dann schon.“ Ich tat wie geheißen und streichelte ihren makellosen Körper. Den Hals, den Kopf, den Rücken, ihre Beine und schließlich auch ihren Po. Als ich dies tat, nahm sie die Beine auseinander, langsam, aber stetig. Schließlich lag sie mit gespreizten Beinen vor mir. Wollte sie es wirklich? Ich riskierte es und tatsächlich, als ich ihre Schamlippen berührt, ging ein Zucken durch ihren Körper. Wieder beugte ich mich über sie. „Du kannst dich aber auch rumdrehen, wenn du es willst.“ Mit einer anmutigen Bewegung tat sie es. Mein Gott, was hatte das Mädchen für Titten. Ich kenne mich nicht so sehr mit Größen aus, aber das sah ich sofort, das waren die schönsten, wohlgeformtesten Titten, die ich je gesehen hatte. Groß genug um lustvoll mit ihnen spielen zu können und doch so klein, dass sie nicht wie aufgepumpt wirkten. Unendlich vorsichtig streichelte ich diese Meistehrwerke und wähnte mich im Himmel. Dieses Gefühl verstärkte sich noch, als ich endlich, endlich mit meinen Händen, Vanessas Muschi erkunden durfte. Was ich schon vermutet hatte, war wahr. Ihre Muschi war einfach nur ein Traum. Diese leicht geschwollenen, äußeren Schamlippen bildeten einen süßen kleinen Schlitz, der nach oben von der charakteristischen kleinen, runden Öffnung begrenzt wurde, in deren Nähe sich die so interessante Liebesknospe hinter einem Häutchen verbarg. Mittig an den Schamlippen schauten die inneren Schamlippen ein klein wenig heraus. Die eine etwas mehr, als die andere. Würde man diesem Weg nach unten folgen, würde man den Eingang offen da liegen sehen. Ich wollte und musste das sehen. Unendlich vorsichtig drückten meine Finger die Hautfalten auseinander und da lag das Paradies. Feucht glänzend lag die Ritze vor mir. Der Kitzler reckte schon vorsichtig sein Köpfchen hervor und das kleine Löchlein glänzte von Mösenschleim. Unendlich vorsichtig begann ich dieses wundervolle Kunstwerk zu streicheln.

Schon bei den ersten Berührungen, begann Vanessa zu zucken. Ihre Augen geschlossen, lauschte sie in sich hinein. Meine Finger ertasteten diese zierliche, enge Muschi auf das genaueste. Mit der anderen Hand spielte ich an ihrem süßen Busen. Es war einfach herrlich, diese schönen kleinen Nippel wachsen zu sehen, verantwortlich dafür zu sein, dass sie groß wurden. Natürlich erfreute ich mich auch weiterhin an diesem herrlichen Körper, doch ich beobachtete auch sehr genau Vanessas Gesicht. Darin sah ich eine ganze Reihe von Emotionen, wie in einem Kaleidoskop ablaufen. Aber egal, was ihr Gesichtsausdruck auch immer andeutete, es schien ihr zu gefallen. Ihr Atem wurde heftiger und sie fing an, unkontrollierte Bewegungen zu machen. Ihre Beine waren inzwischen soweit auseinander, wie es überhaupt nur ging. Ihre Knie fielen nach außen. Ein herrlicher Anblick. Meine streichenden Bewegungen zwischen ihren Beinen waren zunächst nur vorsichtig und tastend gewesen. Jetzt wusste ich, was ich wissen wollte. Vanessa mochte und wollte beides. Das reizen ihres Kitzlers, aber auch das Gefühl des sanften Bohrens in ihrem engen Löchlein. Das konnte sie haben. Während ich meinen Mittelfinger tief in sie einführte, ließ ich meinen Daumen ihren Kitzler reizen. Und so dauerte es nicht lange, bis sie in ihren Bewegungen heftiger wurde und sich schließlich mit einem mächtigen Satz mir entgegen warf. Sie schrie auf und presste ihre Beine zusammen. Doch meine Finger blieben, wo sie waren. An der schönsten Stelle auf dieser Welt!

18
Sep

Die Nachbarin bei der Selbstbefriedigung beobachtet

Da saß ich nun also in diesem wirklich schön angelegten Hinterhof, der von den umliegenden Häusern gebildet wurde. Na ja, Hinterhof. Das waren schon einige Quadratmeter Fläche, mit Kinderspielplatz, altem Baumbestand, teilweise angelegten kleinen Gartenparzellen und einer riesendgroßen Wiese mit schöner Feuerstelle.

Erst seit etwa vier Wochen wohnte ich hier, hatte aber doch schon mitbekommen, dass es hier eine rege Hausgemeinschaft gab. Natürlich saßen die Mütter tagsüber hier unten und beaufsichtigten ihre Brut. Aber am Abend kamen auch die restlichen Bewohner, zumindest einige von ihnen, dazu und vervollständigten den Eindruck von fast schon mediterranem Flair. Es waren nämlich nicht nur die Alten und die Kinder, die sich hier trafen. Nein auch Jugendliche und junge Erwachsene nutzten diese Abgeschiedenheit in mitten der Stadt aus, um ihre Nachmittage und Abende zu verbringen. Bisher war ich hier noch nicht erschienen. Ich hatte viel zu tun und wollte nicht aufdringlich erscheinen. Außerdem kannte ich niemand. Na ja, fast niemand. Klar, Frau Berger kannte ich, sie hatte mir die Schlüssel übergeben und mich eingeladen. Und Herrn Raymann, den Hausmeister, er mir schon am ersten Abend zeigen musste, wo die Hauptsicherung war, weil ich wohl zu viele Verbraucher gleichzeitig eingeschaltet hatte. Eine alte Schwäche von mir. Und dann gab es da natürlich noch Benni. Zehn Jahre alt, strubbeliges, blondes Haar, Zahnlücken, Sommersprossen und immer in Eile. Meist jedenfalls. Unser Kennenlernen war etwas stürmisch verlaufen. Ich wollte den Müll in den Container werfen und Benni verschoss gerade einen „Elfmeter“. Der Ball traf nicht das Tor, sondern den Deckel der Mülltonne, prallte davon ab und traf mein Gesicht, genauer meine Brille. Benni war ziemlich erschrocken. Als ich ihn zu mir herwinkte, kam er zögerlich angetrottet. „Entschuldigung. Ich habe das nicht mit Absicht gemacht!“ Wie er so vor mir stand, das sprichwörtliche Häufchen Elend, musste ich doch lachen. Passiert war ja nichts und die rote Nase würde meiner „Schönheit“ keinen Abbruch tun. Zumindest nicht lange. „Mein lieber junger Freund. Das war ja ganz schön übel. Weißt du nicht was da alles passieren kann?“ Wies ich ihn mit strenger Stimme zurecht. „Stell dir vor, so was passiert dir in einem Spiel. Das kann euch den Sieg kosten! Also übe das mal anständig!“ Ein befreites Grinsen ging über sein Gesicht und er nickte. „Werde ich tun! Versprochen! Ich heiße übrigens Benni!“ Mit einer kleinen Verbeugung raste er davon. Ich lächelte, nahm meinen Eimer wieder in die Hand und ging zurück.

Natürlich war Benni heute abend auch hier. Seine sonst so gute Laune war irgendwie völlig verschwunden. Er antwortete nur einsilbig und als ein paar weitere Jungs kamen und ihm zu Fußballspielen holen wollte, lehnte er ab. Allerhöchste Alarmstufe! „Sag, was ist los? Was hat dir die Petersilie verhagelt?“ Aber Benni antwortete nicht. Er stocherte nur mit einem Stock im Sand herum. Inzwischen war der eine oder andere Bewohner der Anlage bei mir erschienen, hatte sich mir vorgestellt und ein paar Sätze mit mir geplaudert. Einer, ein Herr Schmidt, hatte mich mitgenommen und einigen anderen Damen und Herren vorgestellt. Alles nette Leute. Man war freundlich und hieß mich herzlich willkommen. Doch, hier konnte ich mich wohlfühlen. Inzwischen war das Essen fertig geworden und ich holte mir etwas vom Grill und ein wenig Salat. Dann ging ich zu meinem angestammten Platz zurück. Benni saß immer noch da. „Willst du nichts?“ Er schüttelte nur den Kopf. Heute war er nicht sehr gesprächig. Doch plötzlich sah er mich an. „Du, Bernd? Du wohnst doch alleine, oder?“ Ich nickte. Mit vollem Mund soll man nicht sprechen!. „Warum?“ Fragte ich einen Moment später. Keine Antwort. Ich stellte den Teller weg, nahm einen Schluck aus meinem Glas und packte ihn bei den Schulter. „So mein Freund. Jetzt keine Ausflüchte mehr. Jetzt wird ausgepackt. Hast du Stress mit deinen Eltern?“ Lange sah er mich stumm an. Dann senkte er den Blick und fing langsam und leise an zu sprechen. „Ja, mit denen auch. Aber das ist nicht so schlimm. Ist ja nur wegen ihr!“ „Wer ist „sie“?“ „Na meine blöde, doofe Schwester, wer denn sonst?“ Ich wusste nicht das er eine Schwester hatte. „Du hast eine Schwester? Die kenne ich noch gar nicht. Hast du nie erwähnt!“ „Die war die ganze Zeit ja auch nicht da. Hat bei ihrem Freund gewohnt. Seit Mittwoch wohnt sie wieder bei uns.“ „Und ist das so schlimm?“ Benni sah mich böse an. „Natürlich. Sie wohnt jetzt in meinem Zimmer und ich muss wieder in diese blöde Kammer ziehen.“ „Vielleicht ist es nur vorübergehen und sie zieht bald wieder aus!“ „Glaube ich nicht.“ Dann zog ein Leuchten über sein Gesicht, so etwas wie Hoffnung. „Kann sie nicht bei dir wohnen?“ „Ich muss dich enttäuschen, das geht nicht. Außerdem kenne ich sie ja gar nicht und sie kennt mich nicht.“ Bennis sackte wieder zusammen und hörte auf zu reden. Wenig später brachte ich meinen Teller zur Geschirrrückgabe und als ich wieder kam, war Benni verschwunden. Ich zucke mit den Schultern und machte mich auf die Suche nach Gesellschaft. Langsam bummelte ich über das Gelände, blieb hin und wieder stehen und unterhielt mich mit den Leuten. Wie gesagt, es war angenehm und als ich mich gegen Mitternacht in meine Wohnung zurück zog, war ich sicher, den richtigen Entschluss getroffen zu haben, hierher zu ziehen.

Meine Wohnung gefiel mir ausnehmend gut. Sie lag im obersten Stock und war ein wenig wie ein Penthouse gebaut. Lange war sie leergestanden und es war ziemlich viel zu renovieren gewesen, aber die Mühe hatte sich gelohnt. Niemand trampelte mir auf dem Kopf herum und der Lärm von unten hielt sich in Grenzen. Meist setzte ich mich abends noch ein wenig auf meine umlaufende Terrasse und träumte mich in die Gegend. Heute Abend war ich zu müde. Ich öffnete die Terrassentür, zog aber die Vorhänge vor und ging sofort ins Bett. Von unten hörte ich noch eine Weile die gedämpften Geräusche des Festes, aber schon bald verschwanden auch diese vollständig und ich schlief ein. Am nächsten Morgen erwachte ich ziemlich ausgeruht. Ein Geräusch hatte mich geweckt. Klang irgendwie wie Geschirrklappern. Ich ging auf die Terrasse und sah hinunter. Tatsächlich einige Leute waren beim aufräumen und nach einer Tusche und einer Tasse Kaffe ging ich hinunter um zu helfen. Den Rest des Tages verbrachte ich lesend auf meiner Terrasse.

Ein lauter Streit unterbrach meine Konzentration. Ich erkannte Bennis Stimme. Als der Streit andauerte schaute ich mich um. Gegenüber, einen Stock tiefer stand Benni mit dem Rücken zum Fenster. „Hoffentlich verschwindest du bald wieder, du blöde Kuh. Das ist immer noch mein Zimmer und ich kann hier herein kommen, wann immer ich will.“ „Ach, lass mich doch in Ruhe. Schnapp dein Zeug und verschwinde endlich.“ Zu sehen, bekam ich die Frau nicht, die das im höchsten Diskant herausschrie. Eine Tür fiel lautstark ins Schloss und dann kehrte wieder Ruhe ein. Als ich wenig später nach unten ging um mir Zigaretten zu holen, sah ich Benni mit seinen Eltern wegfahren. Diesmal sah er mich auch und winkte mir aus dem Rückfenster zu. Ich ging zurück und richtete mir mein Abendessen. Nur eine Kleinigkeit. Dann setzte ich mich vor den Fernseher und ließ mich vom Programm berieseln. Zwischendurch ging ich auf die Terrasse um eine Zigarette zu rauchen. Als das aktuelle Sportstudio vorbei war, beschloss ich, den Abend mit einem guten Glas Wein auf der Terrasse zu beenden. Es war ein wunderbarer Abend. Der Himmel war voller Sterne, der leichte Wind der durch die Bäume ging, erzeugte fast kein Geräusch. Herrlich hier draußen zu sitzen und die Ruhe zu genießen. Irgendwann hörte ich ein Geräusch, leise zwar nur, aber doch immerhin. Ich wusste nicht, was es war. Es klang irgendwie seltsam, kaum zu beschreiben, aber es war da. Es änderte sich sogar. Wurde mal stärker mal schwächer, mal lauter, mal leiser. Ich beschloss es zu ignorieren. Aber das ging nicht. Irgendwann wurde ich neugierig genug um der Ursache auf den Grund zu gehen. Ich stand auf und ging auf der Terrasse hin und her, immer dem Geräusch nachlauschend. Endlich hatte ich es lokalisiert, glaubte ich zumindest. Es musste vom Nachbarhaus kommen. Die meisten Fenster waren dunkel, nur in Bennis Zimmer brannte Licht. Sollte der krank sein? Ich sah genauer hin. Sicher, da wälzte sich Benni in seinem Bett. Irgendwie besorgt, holte ich mir meinen Feldstecher aus der Kammer und nahm ihn vor die Augen. Das war nicht Benni! Plötzlich sah ich genauer. Das war eine junge Frau und sie angenehm mit sich selbst beschäftigt. Eigentlich hätte ich jetzt das Glas von den Augen nehmen und mich diskret zurück ziehen müssen. Aber ich konnte es nicht. Zu schön, aber auch zu interessant war das Schauspiel, dass ich da zu sehen bekam. Mit einer Hand die wirklich hübschen Möpse streichelnd und mit der anderen Hand langsam zwischen ihren Beinen das selbe zu tun, lag die junge Frau vor mir, stöhnte hin und wieder lustvoll auf und wälzte sich ob ihrer Berührungen hin und her. Schade, dass sie so lag, wie sie lag. Ich konnte zwar ihren hübschen Busen erkennen, aber sonst leider nichts. Trotzdem schaute ich ihr gebannt zu, währen sich meine Lanze in die Höhe hob. War das ein geiler Anblick. Ihre Bewegungen wurden schneller und schneller, plötzlich schrie sie unterdrückt auf und klemmte ihre Hand zwischen ihren Beinen ein. Dann lag sie eine Weile regungslos da. Ihre Hand verließ ihren Busen und tastete sich zum Nachttisch. Das Licht erlöschte, die Show war zu Ende. Schade, ich hätte ihr noch gerne weiter zugeschaut. Mit einem Riesenständer ging ich schließlich ziemlich aufgewühlt zu Bett. Lange sah ich das herrliche Bild noch vor meinen Augen.

Die Tage vergingen. Der Sommer machte eine Pause. Meine Terrasse blieb ungenutzt. Das einzige Glück, dass mir beschieden war, war die Tatsache, dass ich Bennis Schwester nun endlich einmal zu sehen bekam. Sie begegnete mit ihrer ganzen Familie beim Einkauf. Groß, schlank, so blond wie ihr Bruder und versehen mit den gleichen Sommersprossen. Sie trug ein leichtes Sommerkleid. Ihre Brüste waren zierlich und weckten in mir eine Erinnerung. Es gelang mir, während des Gespräches, nicht auf ihren Busen zu starren. Aber es fiel mir ziemlich schwer. Wie alt mochte sie sein? Ich schätzte sie auf mitte, ende zwanzig. Eine hübsche Maus. Auch ihr Name gefiel mir. Kim! Irgendwie niedlich. Dann wurde das Wetter besser. Meine Terrasse kam wieder zu Ehren und ich gebe zu, dass ich manchen Abend angestrengt lauschte, ob Kim wieder zur Handarbeit greifen würde. Einige Male hatte ich in soweit Glück, dass ich zumindest die Ergebnisse ihrer Spielereien hören konnte. Allerdings zog sie es vor, sich im Dunkeln zu befriedigen. Nur an einem Freitag hatte ich mehr Glück. Wieder hörte ich sie keuchen und stöhnen und als ich vorsichtig über das Geländer meiner Terrasse schielte, traute ich meinen Augen nicht. Sie hatte wieder einmal das Licht angelassen und diesmal lag sie besser da. Zwar konnte ich dieses Mal ihren Busen nicht so gut sehen, wurde aber dafür voll und ganz entschädigt. Mit weit offenen Beinen lag sie mir gegenüber, die Beine leicht angehoben und streichelte sich ihre Spalte. Ziemlich schnell hatte ich mein Fernglas wieder zur Hand. Das Mädel sah einfach toll aus, und das, was sie da tat, erregte mich ungeheuer. „Bitte, Bitte, lass mich einmal nur deine Schnecke richtig sehen!“ Dachte ich bei mir und als ob sie mich gehört hätte, waren plötzlich beide Hände zwischen ihren Beinen. Sie zog sich die Schamlippen auseinander und fing dann an, ihren Kitzler zu streicheln. Es war fast nicht zum aushalten. Leider war der kurze Moment ziemlich schnell vorbei. Kim intensivierte ihre Handarbeit. Ihre Hand ging wie der Blitz hin und her. Plötzlich presste sie wieder die Beine zusammen und mit einem kleinen Schrei der Erleichterung, sank sie in ihr Kissen zurück. Kurze Zeit später ging das Licht aus. Ende der Vorstellung! Langsam nahm ich das Glas von den Augen. Natürlich hatte ich wieder einen mächtigen Ständer. Erst eine ausgiebige Dusche half mir, mich wieder zu entspannen. So konnte das nicht weitergehen.

Meine Nacht war ziemlich unruhig und am nächsten Morgen hatte ich einen Entschluss gefasst. Als ich meine Einkäufe erledigt hatte, stieg ich wieder in mein Auto und fuhr einen Kilometer in ein benachbartes Industriegebiet. Ich wusste, dass ich dort einen Laden finden würde, der für meine Zwecke geeignet war. Etwas abgelegen und diskret. Dort angekommen, suchte ich in der Videoabteilung nach entsprechenden Filmen. Als ich vor den sonstigen Hilfsmitteln für Herren stand, konnte ich mich erst nicht entscheiden. Nach langem hin und her beschloss ich, mir dann doch ein entsprechendes Teil zu kaufen. Ich verließ den Laden, packte meine Schätze zu meinen Einkäufen in den Kofferraum. Im Getränkemarkt, ein paar Häuser weiter, versorgte ich mich noch mit einer Kiste Wasser und einer Kiste Bier, die ich ebenfalls im Auto verstaute. Ich stecke mir eine Zigarette an. Den Rauch tief inhalierend, sah ich sie. Kim lehnte an ein Auto und schaute unverwandt auf die Schaufenster des Sexshops. Unsere Blicke kreuzten sich und sie erschrak. Ich nickte ihr zu und sie grüßte zögerlich zurück. Jetzt war ihre Aufmerksamkeit zwischen dem Sexshop und mir geteilt, während ich sie scheinbar nicht beachtete und nur meine Zigarette rauchte. Gerade wollte ich einsteigen, als sie zögerlich auf mich zukam. „Hallo!“ „Hallo!“ Unsere Unterhaltung kam nur schleppend in Gang. „Warten Sie auf jemanden?“ Fragte ich sie und sie schüttelte zögerlich den Kopf. „Na denn, ich muss weiter!“ Sagte ich und nickte ihr zu. Ich stieg ein und fuhr davon. Ich weiß nicht warum, aber plötzlich entschied ich mich, einen Bogen zu fahren. Als ich wieder am Sexshop vorbei fuhr, sah ich Kim, wie sie vor der Ladentür stand, die Hand an den Griff legte, sich es dann offensichtlich anders überlegte und zu ihrem Auto zurück ging. Ich fuhr erneut auf den Parkplatz, genau neben sie. Kim erschrak, als sie mich sah. „Keine Angst, ich tu Ihnen nichts.“ Dann stieg ich aus, bot ihr eine Zigarette an, nahm selbst eine und lehnte mich neben sie an ihr Auto. „Hat Sie der Mut verlassen?“ Mit Schreck geweiteten Augen, sah sie mich an. „Was meinen Sie?“ Ich wies mit dem Kopf zur Tür. „Sie wollen da rein und trauen sich nicht, oder?“ Sie nickte verschämt und wurde rot. „Soll ich sie begleiten?“ Ihre Reaktion kam prompt. „Nein, nein. Ist schon in Ordnung. Ich fahre lieber wieder nach Hause.“ „Wie Sie meinen.“ Ich stieg in mein Auto und startete den Motor. Plötzlich stand sie neben mir. „Vielleicht doch! Würden Sie mit mir gehen?“ „Klar doch!“

Wir betraten den Verkaufsraum. Kim blieb abrupt stehen. Ihre Augen weiteten sich. Zögerlich griff sie nach einem Heftchen, blätterte es kurz durch und legte es wieder hin. Sie betrachtete die Filmcover und ging weiter. Schließlich standen wir vor den Massagestäben. Kim schaute nur, griff aber nicht zu. Ich fand es an der Zeit, mir Klarheit zu verschaffen. „Wollten Sie nur schauen, oder etwas bestimmtes kaufen?“ Erst sagte sie nichts, dann meinte sie, ohne mich anzusehen, aber mit hochrotem Gesicht, „ich will mir so ein Ding kaufen.“ Ich kommentierte das nicht, sondern wurde geschäftlich. „Wollen Sie etwas Bestimmtes?“ Sie zuckte mit den Achseln. „Ich kenne mich da nicht so aus.“ Also begann ich zu erklären. „Sie können einen einfachen Massagestab nehmen. Sehen Sie, so einen. Der vibriert mit unterschiedlicher Intensität, wenn Sie ihn einschalten. Sie können aber auch so ein Teil nehmen. Das ist anatomisch geformt und vibriert auch. Sie können aber auch Sie etwas nehmen. Das ist nicht zum einführen gedacht, sondern soll nur die Klitoris reizen.“ Kim hörte aufmerksam zu, sagte aber nichts. Sie konnte sich offensichtlich nicht entscheiden. „Wenn Sie meinen Rat befolgen wollen, nehmen sie so einen Massagestab. Er kann alles, ist nicht zu teuer und wenn Sie noch keine Erfahrung damit haben, können Sie ausprobieren, was Ihnen am Besten gefällt.“ Schließlich folgte Sie meinem Rat. Ich ließ sie alleine zur Kasse gehen. Als sie bezahlt hatte, kam sie wieder zu mir zurück und gemeinsam verließen wir den Laden. Draußen atmete sie erleichtert auf. „Danke!“ meinte Sie und verschwand in ihrem Auto. Langsam fuhr auch ich nach Hause.

Jetzt war ich auf den Abend gespannt. Ich war ziemlich sicher, das Kim das Teil ausprobieren würde, aber leider bekam ich nichts zu sehen und zu hören. Ihr Fenster war geschlossen. Nur einmal sah ich sie kurz, wie sie das Fenster kippte. Sie hatte ein süßes Nachthemdchen an. Ich blieb noch eine Weile auf der Terrasse, hörte aber nichts. Schade eigentlich. Am nächsten Nachmittag sah ich sie im Hof. Sie trug einen knappen Bikini, lag in einem Liegestuhl und las. Als ich von den Mülltonnen zurückkam, ließ sie ihre Zeitung sinken und nickte mir zu. Kurzentschlossen ging ich zu ihr und setzte mich auf einen Stuhl neben Sie. „Alles in Ordnung?“ fragte ich sie und sie nickte. Plötzlich wurde sie angespannt. „Nichts verraten!“ Flüsterte sie mir zu und wenige Sekunden später stand ihre Mutter neben uns. „Schatz, wir fahren jetzt zu Tante Frauke. Willst du nicht doch mitkommen?“ Sie schüttelte den Kopf. Dann waren wir wieder alleine. Keiner sagte etwas, bis sie plötzlich anfing. „Woher kennen Sie sich so gut aus damit?“ Ich zuckte mit den Schultern. Gerne hätte ich gewusst, ob sie zufrieden war, aber ich traute mich nicht zu fragen. „Waren Sie schon oft in solchen Läden?“ Ich schrak aus meinen Gedanken hoch. „Hin und wieder!“ Und nach einer Pause. „Und was haben Sie sich gekauft?“ Wobei die Betonung auf dem „Sie“ lag. Einen Moment dachte ich nach. „Einen Film und ein kleines Hilfsmittel.“ „Was für ein Hilfsmittel?“ Jetzt war es an mir, zu zögern. „Nun, so wie sie sich diesen Stab gekauft haben, habe ich mir etwas gekauft, das mir hilft.“ Sie sah mich an. „Wie sieht denn so etwas aus?“ „Das kann man sehr schlecht beschreiben!“ Konnte man wohl, aber irgendwie schämte ich mich jetzt plötzlich, ihr so eine Gummimuschi zu beschreiben. Beide waren wir still. Dann, ganz zögerlich, „würden sie mir das Hilfsmittel einmal zeigen?“ Schon wollte ich ablehnen, dann aber zuckte ich erneut mit den Schultern. „Von mir aus, wenn Sie wollen. Soll ich es holen?“ Sie erschrak. „Lieber nicht, darf ich zu Ihnen kommen. Ich zieh mich nur schnell um!“ Was sollte ich machen? Beide gingen wir davon. Zehn Minuten später stand sie in meiner Wohnung und sah sich um. Sie ging auf die Terrasse hinaus. Ich trat neben sie. „Da drüben, das Fenster das offen steht, da wohne ich.“ Wie wenn ich das nicht gewusst hätte. „Ah ja!“ sagte ich, um irgendetwas zu sagen. Wir gingen zurück in die Wohnung und plötzlich sah sie das Fernglas auf dem Fensterbrett. Sie nahm es in die Hand und stellte es sofort wieder hin. Offensichtlich hatte sie mich durchschaut. „Zeigen Sie mir das Teil?“ Ich ging in die Diele und holte die Tüte. Noch war es nicht ausgepackt. Ich hielt ihr die Tüte hin. Vorsichtig griff Sie hinein, nahm das Teil heraus und besah es sich von allen Seiten. Ihre Finger strichen über die Kunststofflippen und drangen auch leicht in das Loch ein. Ohne mich anzuschauen, sagte sie. „Das fühlt sich aber komisch an. Kein Bisschen natürlich.“ Das wusste ich auch. Sie packte das Teil wieder in die Tüte.

„Darf ich Ihnen was zu trinken geben?“ Sie nickte und ich brachte ihr ein Glas Wasser. „Setzen wir uns doch.“ Lange schwiegen wir uns an. „Warum tun sie das? Hilft Ihnen das wirklich? Gefällt es Ihnen?“ Was sollte ich darauf sagen? „Wie ist es mit Ihnen? Gefällt es ihnen wirklich, diesen harten, unnachgiebigen Stab zu verwenden?“ „Nein, nicht wirklich, aber es hilft, wenn man einsam ist! Es ist ein Ersatz, aber nicht wirklich gleichwertig!“ Und dann, nach einer Pause, „Es ist schlimm, wenn man Sehnsüchte hat, und sie nur so befriedigen kann!“ Eine Weile hingen wir unseren Gedanken nach.

Ich weiß nicht, welcher Teufel mich damals ritt. Irgendwie schien es mir die logische Schlussfolgerung aus diesem komischen Gespräch zu sein. Ich holte eine Flasche Cola aus dem Kühlschrank und brachte mir ein Glas mit. Ich setzte mich neben Sie und fragte sie, ob sie auch etwas Cola wolle. Sie nickte und ich goss ein. Dann sah ich sie lange an. Direkt in ihre wunderbaren Augen. Keine Reaktion. Vorsichtig nahm ich sie in den Arm. Sie wurde sofort steif, wehrte mich aber nicht ab. Ich fing an, sie zu streicheln. Immer noch bekam ich keine Reaktion und hätte fast aufgehört. Aber ich konnte nicht mehr. Meine Hände näherten sich mehr und mehr ihrem Busen. Endlich berührte ich ihn. Zaghaft, vorsichtig. Sie reagierte immer noch nicht, sondern sah mich immer noch nur an. Langsam schob ich ihr das T-Shirt hoch. Ihre herrlichen Brüste lagen direkt vor meinen Augen. Ohne darüber nachzudenken, fummelte ich an ihnen herum. Die Titten waren schön fest und doch weich zugleich. Ihre niedlichen kleinen Brustwarzen versteckten sich noch. Das änderte sich, als ich anfing mit ihnen zu spielen. Zumindest die reagierten und kamen langsam hoch. Ein Blick in Kims Gesicht zeigte keine Änderung. Immer noch schaute sie mich nur an. Mein Mund näherte sich einer der herrlichen Zitzen und ich saugte sie mir zwischen die Lippen. Es war herrlich, diese junge Frau endlich zu spüren. Kim reagierte immer noch nicht. Langsam entließ ich den Nippel wieder aus meinem Mund und streichelte nur noch über die zarten Möpse. „Soll ich aufhören? Gefällt es dir nicht?“ Immer noch keine Antwort. Meine Hände entfernten sich langsam von ihrem Busen. Jetzt hörte ich ihre Stimme. Nur ganz leise, kaum zu verstehen. „Bitte mach weiter!“ Also machte ich weiter. Aber ich wollte mehr. Mit der Zunge mit einem Nippel spielend, mit einer Hand die andere Titte liebkosend, näherte ich mehr und mehr mit der anderen Hand ihren Schenkeln. Als ich diese Hand auf einen Oberschenkel legte, schloss sie die Beine, die sie eben noch einige Zentimeter auseinander hatte. Trotzdem streichelte ich sanft ihren Oberschenkel. Dann fuhr ich hinab zum Schienbein und machte von dort aus kehrt, diesmal allerdings an der Innenseite. Kim reagierte. Wenn auch nur ganz leicht, so nahm sie doch die Beine wieder auseinander. Jetzt war ich wieder am Oberschenkel. Nur ganz leicht berührte ich mit meinem kleinen Finger die bewusste Stelle zwischen ihren Beinen. Genau in diesem Moment geschah es. Ein Handy fing an zu klingeln. Beide schreckten wir zusammen. „Ich glaube, das ist meines!“ Sagte Kim und entzog sich mir. Sie nestelte das Handy aus ihrer Hosentasche und meldete sich. Ich wand mich ab, stand auf und ging auf die Terrasse. Kim hörte fast nur zu. „Ist gut. Viel Vergnügen!“ War das letzte, was ich hörte. Ich drehte mich um und ging zurück. Kim saß immer noch auf dem Sofa und verfolgte mich mit ihrem Blick. Sollte ich da weitermachen, wo wir aufgehört hatten, oder es lieber lassen? Kim saß einfach nur da tat nichts, sagte nichts. Ich setzte mich neben sie. Dabei fiel mir auf, dass sie den Sitz ihres T-Shirts nicht korrigiert hatte. Natürlich waren ihre Nippel wieder klein geworden, aber das konnte man ja ändern. Wieder tastete ich mich in Richtung ihres Busens und als ich ihn erreicht hatte, erfreute ich mich erneut an seiner Festigkeit. Jetzt spielte ich mit beiden Nippeln und zum ersten mal hörte ich sie leicht aufseufzen. Ich schaute in ihr Gesicht. Ihre Augen waren geschlossen, ihre Arme hingen einfach herunter. Wieder nahm ich einen Nippel in den Mund und saugte ihn groß. Wieder gingen meine Hände auf Reisen, diesmal aber zielstrebiger. Sanft fuhr ich ihre den Oberschenkel entlang und als ich zwischen ihren Beinen landete, ging ich unter leichten Druck nach oben und wieder zurück. Plötzlich spürte ich ihre Hand auf der meinen. Ich verhielt. Ihre Hand nahm meine Hand und führte sie an eine bestimmte Stelle. An dieser Stelle lag der Knopf ihrer Hose. Es dauerte eine ganze Weile bis ich diesen Knopf offen hatte. Aber sofort danach folgte der Reisverschluss. Mit sanftem Druck lehnte ich sie weiter zurück und nestelte ihr mit einer Hand die Hose auf. Als ich dann mit zwei Händen versuchte, ihr die Hose auszuziehen, kam sie mir zu Hilfe, indem sie das Becken leicht anhob. Sie trug noch das Bikinihöschen, das sie auch im Hof angehabt hatte. Liebevoll saugte ich ihren Nippel, während sich meine Hand unter den Bund ihres Höschens mogelte. Endlich, endlich war ich am Ziel, am vorläufigen Ziel.

Ihre Muschi fühlte sich unheimlich weich an. Und sie war ziemlich feucht. Was war es herrlich, über diese Schamlippen zu streicheln und in der Ritze nach dem Kitzler zu fahnden. Hin und wieder sah ich Kim ins Gesicht. Ihre Wangen waren gerötet, ihre Augen nach wie vor geschlossen. Mit meiner Hand versuchte ich, ihr das Höschen auszuziehen und es gelang mir, da sie mir dabei half, indem sie wieder das Becken anhob. Endlich. Ich riskierte einen Blick und hielt den Atem an. So eine wunderschöne Muschi hatte ich noch nie gesehen. Einfach traumhaft, wie die äußeren Schamlippen eine schmale Spalte bildeten aus der vorwitzig die kleinen Schamlippen heraus schauten. Nur ganz wenig, ein kleines Bisschen, aber genug um sofort die Sehnsucht in mir zu wecken, damit zu spielen. Das tat ich dann auch. Kim schien es zu gefallen, den sie öffnete die Beine ein klein wenig mehr. Und ich spielte weiter. Mit zwei Fingern spreizte ich ihr die Schamlippen zärtlich auseinander und legte so das kleine Köpfchen frei, das nun auch vorwitzig hervorlugte. Ihr Eingang schien ziemlich eng zu sein. Dennoch sah ich, dass sich dort silbrige Fäden ihres Liebessaftes spannten. Ich drückte Kim einen letzten Kuss auf ihren herrlichen Busen und machte mich dran, vor ihr nieder zu knien. Immer noch hatte sie die Augen geschlossen, als lausche sie in sich hinein. Endlich hatte ich es geschafft. Diese Traummuschi war nur noch wenige Zentimeter von meinem Gesicht entfernt. Ich küsste sie vorsichtig und Kim stöhnte leise auf. Meine Zunge begann sich zwischen die Schamlippen in die Ritze zu mogeln und langsam darin hin und her zu fahren. Als ich dabei einmal kurz meinen Blick nach oben richtete, sah ich, das Kim mit beiden Händen an ihrem Busen spielte. Auch meine Hände kamen zu Einsatz. Mit spitzen Fingern zog ich ihr die Schamlippenauseinander, dann schob ich dass Häutchen des Kitzlers zurück und fing an, mit meiner Zunge darüber zufahren. Kim fing an zu keuchen. Ich sah noch, wie sie sich ihren Titten zusammen presste und versuchte mit der Zunge einen Nippel zu erreichen, dann konzentrierte ich mich voll und ganz auf mein Tun. Eigentlich hatte ich vorgehabt, sie lange und ausgiebig zu lecken, aber sie machte mir einen Strich durch die Rechnung. Ihr Keuchen wurde lauter und lauter und plötzlich schrie sie auf. Wie ich s schon oft gesehen hatte, presste sie während ihres Orgasmus die Beine zusammen, aber ich leckte trotzdem weiter. Kim keuchte rhythmisch und fing an sich zu bewegen, als ich sie erneut zum Ziel führte. Dann ließ ich sie in Ruhe, nachdem ich ihr noch einmal einen sanften Kuss auf ihre Spalte gedrückt hatte. Ich stand auf, nahm das Cola vom Tisch und reichte es ihr. „Danke!“ Sagte sie und trank einen tiefen Schluck. Sie blinzelte mich an, sagte aber sonst nichts. Plötzlich rappelte sie sich hoch und stand auf. „Komm!“ Forderte sie mich auf und als ich zu ihr ging, umarmte sie mich und fing langsam an mich auszuziehen. Schließlich stand ich nackt vor ihr, die Schwanzspitze nur wenige Millimeter von ihrem Körper entfernt. Anmutig ging sie auf die Knie und fing an, mit ihrer Zunge meine Eichel zum umschmeicheln. War das geil! Ohne es zu merken, stöhnte ich auf. Kim konnte wunderbar mit mir umgehen. Ihre Zunge erzeugte wunderbare Gefühle in mir. Aber auch ihre Hände taten Wunder. Mal meinen Schaft reibend, mal meine Eier zärtlich zusammenpressend, oder mit ihren Fingernägeln die Sacknaht entlangfahrend, trieb sie mich immer weiter. Schließlich umschloss sie meinen Schwanz mit ihrem Mund und fuhr die Stange auf und ab. Viel zu früh, ließ sie davon ab und stand wieder auf. Jetzt rieb sie meinen Schwanz mit einer Hand und sah mir ins Gesicht. „Komm!“ Sagte sie noch einmal und ging einige Schritte auf das Sofa zu. Mich anlächelnd, legte sie sich hin. Langsam nahm sie die Beine geschlossen hoch, trotzdem konnte ich ihre wunderbare Pussy sehen, jetzt halt im geschlossenen Zustand. Meine Stange pochte und entwickelte ein Eigenleben, indem sie sich womöglich noch weiter aufrichtete. Kim nahm es lächelnd zur Kenntnis. Mich immer noch anlächelnd, öffnete sie ganz langsam ihre Beine, bis sie ganz weit auseinander waren. Die Muschi ging ebenfalls auseinander und zeigte so ihre wunderbare, rosarote Färbung. Wieder sagte sie nur „Komm!“

Ich brauchte keine weitere Aufforderung. Mit einer Hand meinen Schwanz reibend, ging ich auf sie zu und legte mich zwischen ihre Beine. Ganz von selbst fand mein Schwanz den Zugang zu ihrem feuchten, engen Loch und nistete sich dort ein. Kim legte mir ihre Beine auf die Schulter und sah mich zärtlich an. „Das Gefühl ist allemal besser, als dieser vibrierende Stab.“ Im gleichen Augenblick begann sie, sich hin und her zu bewegen. Ich tat es ihr gleich und nach wenigen Sekunden waren wir im schönsten Fick. Es war herrlich, so in ihr zu stecken und das Gefühl zu genießen, wie ihre feuchte, enge Muschi mich umschloss. Kim stieß mir mit einer Heftigkeit entgegen, die ich so noch nie erlebt hatte. Sie reizte mich bis zum Äußersten und so war es kein Wunder, dass es nicht lange dauerte, bis ich ihr meinen Saft in die Muschi spritzte. Noch ein paar mal fuhr ich in ihr hin und her, aber ich merkte doch schon, dass mein Geselle nach getaner Arbeit eine Ruhepause einforderte. Kim war aber noch nicht gekommen. Das durfte so nicht bleiben. Also zog ich mich, wenn auch ungern, aus ihr zurück und rutschte tiefer. Mit meiner Zunge und mit meinen Fingern bearbeitete ich sie und hatte das Vergnügen, erneut zu erleben, wie der Orgasmus wie ein Vulkan aus ihr herausbrach. Als sie sich wieder einigermaßen beruhigt hatte, ließ ich von ihr ab und legte mich neben sie. Kim sprach kein Wort, also schwieg ich auch. Lange lagen wir nebeneinander, dann richtete sie sich auf. „Darf ich mal ins Bad?“ „Natürlich!“ Sie kletterte über mich hinweg und verschwand. Als sie wiederkam, blieb sie vor mir stehen und sah mich an. „Ich muss jetzt über einiges nachdenken. Und ich muss alleine sein. Hoffentlich verstehst du das. Flink zog sie sich wieder an, beugte sich über mich und hauchte mir einen Kuss auf die Lippen. „Danke!“ Sagte sie leise und verschwand.

Auch ich brauchte eine Weile um mit meinen Gedanken ins Reine zu kommen. Ganz wohl fühlte ich mich nicht in meiner Haut. Von Kim sah und hörte ich nichts. Den Rest des Nachmittags und auch Abends nicht. Ich fand mich damit ab und versuchte es mal wieder damit, mich mit fernsehen abzulenken. Mitten im Sportstudio klingelte mein Telefon. Ich nahm ab und vernahm Kims süße Stimme. „Wie geht es dir?“ Fragte sie mich. „Gut!“, Schwindelte ich. „Und selbst?“ „So wie dir! Was ich noch sagen wollte, komm doch mal auf die Terrasse.“ „Warum?“ „Komm einfach!“ Ich tat es. In Kims Zimmer brannte Licht. Sie selbst lag nackt, bei offenem Fenster auf ihrem Bett und hatte die Beine auseinander. Mit der einen Hand hielt sie den Hörer, mit der anderen Hand manipulierte sie ihren Zauberstab in ihrer Muschi. „Na, wie gefällt dir das?“ „Gut!“ „Mir nicht! Ich würde lieber jetzt dich an dieser Stelle spüren.“ „Dann komm doch rüber!“ Wortlos legte sie auf.

Zehn Minuten später lag sie in meinen Armen. Nackt und anschmiegsam.

18
Sep

Der Analplug

Meine Freundin und Ich haben normalerweise ein sehr schönes und intensives Liebesleben.
Doch Sie und Ich hatten in den letzten Monaten ziemlich viel Stress und so kam unser Sexleben etwas zu kurz.
Sie hatte deswegen auch schon ein schlechtes Gewissen und flüsterte mir eines Abends, als wir zusammen auf dem Sofa saßen, ins Ohr, das ich mir etwas überlegen dürfe und sie, egal was es ist, mitspielen wird……als Wiedergutmachung für die letzten enthaltsamen Monate.
Ich brauchte nicht lange zu überlegen und ich wusste schon was ich mit ihr anstellen würde.
Analsex war in unserer Beziehung bis jetzt ein Tabu, aber da sie laut ihrer Aussage alles mitmachen würde…. ;-)

Am nächsten Tag ging ich also in den nächsten Sexshop und holte einen kleinen, rosafarbenen Analplug. Davon erzählt, habe ich ihr nichts.
Einige Tage später, es war wunderschönes Wetter, wollten wir in die Stadt und etwas Shoppen gehen. Es war warm draußen und so trug meine Freundin einen weißen, Knielangen Leinenrock und ein weißes Satin-Höschen. Wir wollten nun los und sie stand schon im Treppenhaus, als ich sie ansah und ihr sagte: „Ich glaube du hast etwas vergessen!“. Ich ging noch einmal zurück in die Wohnung und holte ihre Loveballs aus dem Nachttischschrank. Als ich Zurück kam hatte ich die Loveballs in meiner Hand versteckt, so dass sie diese nicht bemerkt hatte. Ich kniete mich vor ihr hin, hob den Rock hoch, schob ihr Höschen beiseite und fing an ihre kleine Perle mit meiner Zunge zu verwöhnen. Sie machte keine Anstalten sich zu wehren und so dauerte es nicht lange bis sie feucht wurde. Gefühlvoll und ohne Vorwarnung führte ich nun beide Kugeln in ihre nasse Spalte ein, was sie mit einem lauten Aufstöhnen quittierte. Ich richtete wieder ihre Klamotten und sagte ihr mit einem Grinsen im Gesicht, das wir nun gehen könnten. Als wir losgingen und sie die ersten Treppenstufen nahm, konnte ich ein leises wohltuendes Stöhnen von ihr vernehmen. Die Loveballs fühlten sich anscheinend gut an.Was sie nicht wusste, den Analplug hatte ich natürlich auch dabei. ;-)

Als wir durch den Kaufhof liefen und nach einiger Zeit in der Dessous-Abteilung angekommen waren, hatte sie schon ein verräterisches Grinsen im Gesicht. Sie schnappte sich ein paar Dessous und in der Umkleidekabine zog sie ihren Rock aus und führte meine rechte Hand zwischen ihre Beine und ich fühlte sofort den nassen Stoff des Höschens. Ich kniete mich erneut hin, zog ihr Höschen aus, roch kurz daran und verstaute es in meiner Tasche. Sie rechnete eigentlich nun damit das ich es ihr mit der Zunge besorgte, doch stattdessen zog ich langsam am Bändchen der Liebeskugeln und sie glitten nacheinander heraus. Sie schaute mich verdutzt an. Mit einem Grinsen im Gesicht, holte ich nun den Analplug aus der Tasche und hielt ihn ihr vors Gesicht. Sie schaute ein bisschen erschrocken, aber auch ein bisschen neugierig unser neues Liebesspielzeug an und nahm es plötzlich in den Mund um es mit ihrem Speichel anzufeuchten. Ohne ein Wort zu sagen, drehte sie sich um und beugte sich nach vorne. Ich spreizte etwas ihre Pobacken, nahm ihr den Analplug ab und versuchte ihn anal einzuführen, Zuerst hatte ich einige Probleme da sie etwas verkrampft war, doch als sie sich entspannte flutschte er ohne weiteres rein und so entjungferte ich unter einem tiefem Seufzer ihrerseits ihr Poloch.
Ich sagte ihr sie solle wieder ihren Rock anziehen, denn wir würden eine kleine Runde durch die übrigen Abteilungen drehen.
Ihre ersten Schritte waren etwas unbeholfen, denn das Gefühl des Plugs in ihrem Po war wohl doch sehr befremdlich. Nach einiger Zeit steuerte sie die nächste Umkleidekabine an und wir verschwanden in dieser. Ich hatte eigentlich damit gerechnet, dass sie den Plug wieder loswerden wolle und das es fürs erste genug war. Doch ich hatte mich geirrt. Sie fragte nach ihren Liebeskugeln, denn sie wolle nun wissen wie es sich anfühlt, wenn beide Löcher gestopft wären. Bereitwillig gab ich ihr die Loveballs und sie führte sie sich ohne zu zögern ein.
Wir gingen nun zum benachbarten Saturn Markt. Mit der Zeit schien sie Gefallen an ihrem neuen Spielzeug gefunden zu haben, denn ihr Grinsen im Gesicht wurde immer größer und sie wollte gar nicht mehr aufhören durch die verschiedenen Abteilungen zu laufen. Sie benutzte auch keine Rolltreppen, sondern steuerte die normalen Treppen, und man konnte sehen dass sie jede Stufe genoss.
Bewusst blieb ich einige Schritte hinter ihr, um sie zu beobachten. Was ich sah erregte mich wahnsinnig. Je nachdem wie sie sich bewegte, konnte man den rosafarbenen Analplug durch ihren Rock hindurchschimmern sehen. Dies sagte ich ihr natürlich und ich hatte das Gefühl das sie das nur noch mehr antörnte. Nach einiger Zeit nahm sie mich beiseite und sagte mir, dass sie ihr Höschen wieder anziehen wolle. Sie sei so geil, das ihr der Muschisaft schon an den Beinen herunter laufe. In einer stillen Ecke des Marktes, griff ich ihr unter den Rock und musste feststellen, dass die Innenseiten ihrer Oberschenkel ganz nass waren.
Ich erfüllte ihr den Wunsch und gab ihr das Höschen wieder. Sie schaute mir ins Gesicht und flehte mich regelrecht an nach Hause zu fahren. Sie wolle endlich meinen Schwanz zwischen ihren Beinen und nicht mehr nur von den Loveballs ausgefüllt sein.

Wir stiegen in den nächsten Bus und zu meiner Freude war er bis auf zwei Plätze vorne beim Fahrer vollkommen leer. Wir gingen ganz nach hinten durch und setzten uns entgegen der Fahrtrichtung auf eine 2er Bank direkt über dem Radkasten. Meine Freundin saß am Fenster und als der Bus losfuhr fing sie auf einmal schwer an zu Atmen. Aufgrund der Nähe des Motorraumes des Busses, übertrugen sich die Vibrationen des Motors enorm stark auf unseren Sitz. Meine Freundin rutschte etwas auf dem Sitz hin und her um eine möglichst gute Sitzposition zu finden, so dass sie den Analplug und die nun etwas stärker vibrierenden Liebeskugeln intensiv spüren konnte. Ich schaute ihr die ganze Zeit ins Gesicht. Ihre Augen waren geschlossen und sie schien die ganze Busfahrt sehr zu genießen. Hin und wieder fing sie leise an zu stöhnen, was ein Zeichen dafür war, das der Orgasmus nicht mehr weit entfernt war.
Ich schaute nach vorne zum Fahrer um festzustellen, ob der Bus immer noch leer war. Dies war der Fall. Ohne eine Vorwarnung griff ich ihr unter den Roch und fing an durch den extrem nassen Stoff ihres Höschen ihre kleine Perle zu massieren. Es dauerte nicht lange und sie nahm den einen Griff ihrer Handtasche in den Mund und benutzte ihn als Beißkeil um ihre Geilheit nicht aus Versehen laut hinaus zu schreien. Kurz vor unserer Haltestelle an der wir aussteigen mussten, bohrten sich plötzlich die Fingernägel ihrer rechten Hand in meinen Oberschenkel und meine Freundin wurde von einem heftigen Orgasmus gepackt. Ich merkte wie sie ein wenig ejakulierte, denn ihr Höschen wurde schlagartig noch nasser. Als der Bus hielt, half ich ihr aufzustehen und ich musste sie regelrecht stützen, damit ihre Knie nicht nachgaben. Als wir draußen waren, musste sie erst einmal kurz durchatmen, doch dann nahm sie mich an die Hand und eilte mit mir im Laufschritt zu unserer Wohnung. In der Wohnung angekommen riss sie sich im Esszimmer ihre Klamotten vom Leib, legte sich auf den Tisch, spreizte ihre Beine, nahm ihre Liebeskugeln heraus und steckte sie sich in den Mund. Mit den Kugeln im Mund stammelte sie mir nur noch zu…“Fick mich“. Dies lies ich mir nicht zweimal sagen. Ich zog mich ebenfalls aus und mein Schwanz war durch die ganze Geschichte schon riesig. Ich setzte meine pralle Eichel an ihren glänzenden Schamlippen und drang ganz langsam Zentimeter für Zentimeter in sie ein. Durch den im Bus erlebten Orgasmus war ihre Beckenbodenmuskulatur noch extrem angespannt und dadurch war sie sehr eng. Meine Stöße wurden mit der Zeit immer schneller und härter. Sie fing immer lauter an zu stöhnen und es dauerte nicht lange bis sie ihren nächsten Orgasmus erlebte.
Kurz bevor ich kam, nahm ich meinen Schwanz aus ihr heraus, sah ihre zuckenden Schamlippen und wichste meinen harten Ständer und ergoss mich über ihrem Körper.
Ich beugte mich zu ihr herunter, gab ihr einen innigen Zungenkuss. Sie öffnete die Augen, fing an zu lächeln und sagte einfach nur…..“Danke“! Sie stand auf, gab mir noch einen Kuss und ging langsam Richtung Badezimmer um sich zu Duschen. Ich schaute ihr nach, sah den Buttplug zwischen ihren Pobacken und ohne weiteres zögern folgte ich ihr unter die Dusche………

18
Sep

Frau fingert Frau

Wir sind jetzt 8 Jahre zusammen, Andi und ich wollen was neues probieren : SwingerClub ! Aber wo ? Also einschlägige Zeitung her und suchen. Was gefunden, aber doch noch nicht richtig getraut. Am nächsten Wochenende meinte Andi, das wir abends was vorhätten. Ich sollte mir mal was schickes drunter ziehen. Was ich nicht wussste, er hatte uns im SwingerClub angemeldet und wir fuhren ziemlich früh los und kamen nach ca. ner Stunde an dem Club an, ein nettes Zweifamilienhaus. Wir schellen und der Inhaber öffnet nach kurzer Zeit.
Wir werden nett begrüßt. Dann zeigt uns der Inhaber den Club, gefällt uns was wir da sehen. Dann sind wir in die Garderobe, da bleiben unsere Sachen und in Dessous geht es dann an die Bar, ganz schön ungewohnt . Ich trink erstmal nen Sekt, damit ich etwas ruhiger werde, bin ganz schön nervös. An der Bar sitzt erst ein Paar es ist noch ziemlich früh und so kommen wir schnell ins Gespräch. Wir entschließen erstmal zu viert ne Runde in die Sauna zu gehen,
Wir Frauen sitzen oben, die Männer unten. Dann spür ich auf einmal eine Hand auf meinem Rücken, ich dreh etwas den Kopf und seh das es Silke ihre Hand ist, Ein wohliger Schauer läuft über meinen Rücken. Ich dreh mich etwas und wir küssen uns, ich taste vorsichtig zu ihren Titten und spiel mit den geilen Nippeln. Silke nimmt meine Finger und signalisiert mir, ich sollte ruhig etwas fester zupacken, ich tat es und zwirbel ihre Nippel schön hart. Die Männer grinsen nur, haben aber beide nen Ständer. Aber sie schauen uns nur zu. Dann hören wir Frauen mit unseren Spielen auf und widmen uns erstmal beide unseren Männern, beide blasen wir Ihnen einen. Silke bekommt alles in den Mund gespritzt und ich auf meine Titten. Nach 20 min. verlassen wir die Sauna, duschen und schlendern zur Bar, was trinken und essen. Es ist voller geworden und wir entschließen zu viert mal etwas gucken zu gehen was die anderen so treiben.
Oben ist es dunkler und man hört aus den verschiedenen Zimmern eindeutige Geräusche, was mich gar nicht kalt lässt. Silke und ich schauen uns an, und sie nimmt meine Hand und wir gehen in einen Raum, rund herum mit Spiegeln. Wir legen uns aufs Bett, und Silke fängt an mich zu streicheln, sie schaut mich an, ich nicke ihr nur zu. Sie öffnet meinen BH und zieht mir meinen Slip aus, dann Küssen wir uns, unsere Zungen spielen miteinander, Ihr Kopf gleitet tiefer, sie saugt an meinen Nippeln, die sich schon keck in die Luft strecken. Ihre Hände umfassen meine Brüste und massieren sie, Sie saugt fester und ich genieße es. Dann rutscht sie tiefer, ich öffne bereitwillig meine Schenkel und ihre Zunge findet meine Perle und spielt mit ihr. Meine Perle wird hart und meine Schamlippen gläntzen wohl schon vor Nässe. Silke’s Hände teilen meine Schamlippen und Ihre Zunge fängt mich langsam an zu ficken. Ich stöhne und werde total unruhig. Natürlich bleibt es nicht unbemerkt, was wir Frauen da treiben. Mehrere Männer stehen um das Bett herum, teilweise nur zuschauend, teilweise mit Ihren Schwänzen wichsend in der Hand . Egal, wir treiben es weiter alleine. Silke schiebt mir zwei Finger in meine Muschi und beginnt mich zu ficken, Ich dreh sie so, das ich gleichzeitig Ihre Muschi lecken kann. Dann spüre ich das sie noch zwei Finger nimmt und mich nun mit vier Fingern fickt. Das hatte ich noch nie, ich merke wie alles anfängt zu kribbeln und ich komme zu meinem ersten Höhepunkt, mit einer Frau zusammen . . Kurze Zeit später überrollt auch Silke ein Orgasmus und wir liegen noch ne Zeit Arm in Arm auf dem Bett liegen, Danach wollten wir erstmal ne Pause und so gingen wir runter an die Bar um was zu trinken . Der Barkeeper grinste uns nur an, es hatte sich also schon rumgesprochen, was oben war . Andi war plötzlich wieder neben mir , und meinte nur , es wäre ein absolut geiler Anblick gewesen , seine eigene Frau mit einer anderen zu beobachten . Wir vier mussten Lachen , denn auch Silke ihr Mann war wieder aufgetaucht .
Na einiger Zeit gehen wir wieder nach oben ….

13
Sep

Silke aus Dortmund

Silke aus Dortmund liebt es, den Männer zu dienen. Vor der Webcam lässt sie sich gerne dominieren und macht ALLES, was man Ihr sagt. Ob Dildospiele oder Sklavendienste – Silke ist gehorsam und will Dir dienen!

13
Sep

Geiler Dreier mit zwei Bi Schwänzen auf der Berghütte

Mein Freund schenkte mir zu meinem 25. Geburtstag eine Reise in die Dolomiten. Seine Eltern hatten dort eine kleine Berghütte, einfache Ausstattung ohne Strom und fließend Wasser. Der nächste Ort war fast 10 km entfernt. In dem Dorf musste man sein Auto stehen lassen und dann ging es zu mit einer Kutsche vom Onkel weiter, was ein Glück dadurch musste man nicht alles Hochschleppen.
Die Hütte war in einer kleinen Talsenke, direkt nebenan ging ein kleiner Bach entlang, in den man sich herrlich reinlegen konnte um sich ab zu kühlen.
Mein Freund erzählte mir dass hier fast nie jemand vorbei kommt, sein Onkel hatte sich schnell verabschiedet da er nicht im dunkeln runterfahren wollte.
Also waren wir jetzt allein auf der Alm.
Die Hütte bestand aus einem Raum in der einen Ecke eine Art Küche, ein Tisch und vier Stühle und ansonsten gab es noch ein großes Bett. Die Hütte war moderner als ich anfänglich dachte, nur ebbend ohne Strom und fließend Wasser, aber das Wasser des Baches absolut sauber war.
Wir haben uns erst einmal eingerichtet, alles verstaut und dann ging es raus auf die Wiese vor dem Haus. Es war ein herrlicher Ausblick, in der Ferne waren Schnee bedeckte Berge und in dem Kleinen Tal nur Wiese.
Mein Freund zog sich komplett aus und rannte wie ein kleines Kind in den Bach. Es war geil anzusehen wie ein nackter Mann im Bachbett lag und einfach nur genoss, sein Schwanz war kleiner als sonst, was mir anzeigte das dass Wasser doch sehr kalt war.
Ich tat es ihm gleich und zog mich auch aus, lief zum Ufer und noch bevor ich testen konnte wie kalt es war spritzte mich mein Freund voll mit Wasser.
Jetzt war es egal ich rannte in den Bach und warf mich auf mein Freund, wir alberten rum. Nach einer Weile wurde uns kalt und wir legten uns in die Abendsonne und genossen den Sonnenuntergang.
Ich döste wohl etwas vor mich hin und merkte nur auf einmal wie mich etwas kitzelte, ich macht etwas die Augen auf und sah wie mein Freund mich mit einem Grashalm an der Brustwarze kitzelte, ich schloss die Augen und genoss das Spiel. Ich merkte wie er immer tiefer ging und irgendwann an meiner Muschi ankam, ich öffnete die Beine und versank in eine Traumwelt. Mein Freund machte immer weiter mit dem Grasshalm und nach einer unendlichen Zeit merkte ich wie sich ein gigantischer Orgasmus annäherte. Eine Flut von Emotionen und Gefühlen überkam mich. Nach einer Weile machte ich die Augen auf und sah wie mein Freund neben mir kniete, mit einer gewaltigen Erektion zwischen den Beinen. Er Lachte über beide Ohren und fragte nur: „ Na war´s toll“, ich antwortete nur in dem ich mich aufsetzte und seine Eichel küsste. Ich leckte an der Unterseite ein paar mal und dann nahm ich sein Schwanz komplett mit dem Mund auf. Mein Freund fing an zu stöhnen und zu genießen, ich mag es zu sehen wie ein Mann geniest. Ich legte meinen Freund auf den Rücken ohne sein Schwanz aus dem Mund zu lassen. Er lag jetzt vor mir auf dem Rücken und ich fragte ihn was er sich wünschte nach dem er mich so geil befriedigt hatte. Er sagte nur: „ Mach einfach weiter“ und ich verstand was er wollte. Ich legte mich zwischen seine Beine und legte seinen Schwanz während ich mit der einen Hand seine Hoden massierte. Nach einiger Zeit merkte ich er würde gleich kommen, daraufhin machte ich noch schneller mit Mund und meiner Hand und er kam wie verrückt. Mein Gesicht war über und über mit Sperma. Einiges schluckte ich aber er kam bestimmt in 7-10 Schüben und es war herrlich. Mein Freund setzte sich auf und küsste mich und sagte danke. Jetzt hatte auch er sein Sperma am Mund, ich leckte es genüsslich ab.
Dann sind wir beide wieder kurz in den Bach und haben uns frischgemacht.

Wir haben zu Abend gegessen und sind dann sehr schnell eingeschlafen, die frische Luft und die Anstrengungen der letzten Wochen haben wohl ihr Attribut gefordert.

Am nächsten Tag wurde ich wach, ich sah auf den Wecker neben mir und stellte fest das es bereits 12.00 mittags war. Mein Freund war schon auf, das Bett neben mir war leer.

Ich ging raus vor die Hütte und schaute mich um mein Freund war nicht zu sehen. Ich beschloss mir ein Kaffee zu machen und mich auf der Wiese zu sonnen, was ich dann auch tat.
Ich lag also nackt in der Sonne und habe in meinem Buch gelesen und mein Kaffee getrunken. Ich vergaß völlig die Zeit, um meinen Freund machte ich mir keine Sorgen er ist ein Naturbursche und immer unterwegs, irgendwann wird er vor mir stehen und erzählen was er gemacht hat.
Völlig in meinem Buch vertieft verging der Nachmittag, mittlerweile war es laut meiner Uhr bereits vier Uhr. Ich beschloss etwas leckeres zum Abendessen zu machen. Ich stand nackt in der Küche vor dem Herd, so etwas hatte ich auch noch nicht gemacht. Ich kochte und brutzelte vor mich her, als auf einmal mein Schatz in der Hüttentür stand und fröhlich seinen Rucksack abstellte. Er kam zu mir und gab mir ein Kuss, dabei fasste er mir an den Arsch und versuchte tiefer zu kommen. Ich tat so als wäre ich sauer auf ihn und fragte ihn wo er war. Eigentlich wollte ich nur die Böse spielen aber scheinbar tat ich das so überzeugend das er sich sofort rechtfertigte und nur meinte er wäre bei einem Bauern gewesen und habe Wurst und Käse aus der Region besorgt.
Da konnte ich nicht anders und fing an zu lachen und klärte ihn über meinen Versuch auf die Böse zu spielen. Ich fand es süß das er den ganzen Tag zu Fuß unterwegs war um mir was landestypisches zu besorgen. Ich fragte ihn was ich den gutes für ihn tun kann, er lächelte und zog seine kurze Sporthose etwas runter und sein Steifer sprang heraus und er sagte: „eine mündliche Entspannung wie gestern tut ihm sicher gut“. Ich ging vor ihm auf die Knie und blies seinen Schwanz, kurz bevor er kam hörte ich auf und sagte nach dem Essen mehr, ich sagte ihm er soll sich frisch machen und dann zum Essen kommen. Mein Schatzi ging im Bach sich frisch machen und kam dann ebenfalls nackt zum Essen. Wir genossen den Abend auf der Terrasse bei Wein und guten Essen. Im Sonnenuntergang sah mein Freund einfach noch geiler aus so nackt wie er war. Er war 193 cm, dunkle Haare, sportlich und braungebrannt. Sein Schwanz war rasiert und 20 cm lang und zum anbeißen lecker. Er merkte wie ich ihn musterte und meinte dann ich hätte noch schulden bei ihm. Ich meinte nur das wird sich bald ausgleichen und er wird um Gnade winseln.
Es wurde auf einmal kalt draußen und Wolken zogen auf, wir gingen in die Hütte und verschlossen die Tür, in dem Moment donnerte es heftig und blitze, es begann zu regnen und zu stürmen wie ich es wohl noch nie erlebt hatte.
Wir gingen in unser Bett, den Kaminoffen machte mein Freund noch vorher an.
Es wurde sehr schnell war in der kleinen Hütte und ich strampelte alle Decken von mir.
Mein Ex begann mich mit seiner Zunge zu verwöhnen, es war wunderbar. Nach einiger Zeit lagen wir in der 69 er und vergnügten uns heftig. Ich war kurz vor dem Orgasmus, als es plötzlich heftig an der Tür klopfte. Ich bekam Angst, mein Freund zog sich eine Boxer an und ich legte mich unter eine Decke. Er machte die Tür auf und ein Klatschnasser junger Kerl stand in der Tür. Er war ca. 20 Jahre, sehr muskulös, ca. 185 cm groß, braun von der Sonne und hatte schwarzes Haar. Mein Freund bat ihn rein, er bedankte sich tausendmal. Er erzählte uns das er eine Mountenbiketour gemacht hatte und sich gnadenlos verfahren hatte. Er wurde dann von dem Unwetter überrascht und hat irgendwann das Licht in dieser Hütte gesehen.
Er hieß Tom kam aus Hannover und studierte Bauingenieur.
Erst jetzt bemerkte ich das ich irgendwie gefangen war unter meiner Decke, ich war splitterfasernackt und meine Klamotten lagen am anderen Ende des Raumes.
Ich bat meinem Freund Jonas mir meine Kleidung zu geben, in dem Moment meinte Tom sicher als eine Art Entschuldigung, dass es ihm leid tun würde uns gestört zu haben und er hatte erst überlegt zu warten bis wir fertig wären aber er fror so sehr, daher klopfte er schon vorher.
Mir und Jonas war sofort klar er hatte uns in der 69 er gesehen und ihm war klar was er für eine Scheiße er gelabert hatte. Tom der pudelnasse Radfahrer entschuldigte sich was das Zeug hielt. Irgendwann meinte Jonas er soll sich beruhigen es wird ja nicht der erste Sex sein den er gesehen hat, da wurde er noch roter.
Ich sagte zu Tom er solle seine nassen Radler und sein T-Shirt ausziehen. Zu meinem erstaunen stand er auf und zog sich beide Teile mit einem Ruck aus und stand jetzt splitternackt mitten im Raum.
Ich konnte nicht anders ich schaute ihm zwischen die Beine und was ich da sah verschlug mir fast die Sprache. Tom war sehr gut gebaut, später habe ich mal nach gemessen, es waren 24 x 7 cm, rasiert und unbeschnitten.
Es kam mir wie stunden vor, in denen ich auf den Schwanz von Tom starte. Als Tom merkte was jetzt eigentlich geschehen war, hielt er seine Hände vor sein Geschlecht. Man sah es trotzdem. Mein Freund lachte auf einmal los und meinte wir sollten uns alle drei mal im Spiegel sehen. Wir schauen alle als ob wir einen Geist gesehen haben.
Mein Freund zog sich mit einem Ruck auch die Boxer aus und meinte das es jetzt wohl nichts mehr zu verstecken gebe zwischen uns.
Tom schaute ihn an und lachte ebenfalls los, er meinte er war noch nie in einer solch peinlichen Situation, er hat wohl einiges missverstanden. Ich lachte auch los und stand nackt wie ich war auf und ging zu unserem Gast und sagt ich wäre Ulrike und mein Freund ist der Jonas. Tom schaute mich an und dann Jonas und lachte aus tiefstem Herzen.
Nachdem wir etwas heißes zu trinken gemacht hatten und unser Gast etwas gegessen hatte, saßen wir an unserem Tisch und erzählten über Gott und die Welt.
Tom saß mir gegenüber und stellte ein Bein auf die Sitzfläche des Stuhls, in dem Moment viel sein halbsteifer Schwanz etwas herunter und hin am Stuhlbein herab. Es sah so geil aus, ich wurde augenblicklich feucht. In dem Moment wurde mir klar in was für einer Situation wir waren. Ich schaute zu Jonas meinem Freund rüber und er saß zu meinem erstaunen mit einer Erektion da. Tom erzählte irgendwas von seinem Studium und schaute plötzlich zu Jonas der mich anschaute, er sah die Erektion und dann schaute er mich an und schaute dann zwischen meine Beine. Jonas mein Freund stand auf, ich dachte er muss sich ablenken, aber er setzte sich auf den Tisch und sagte nur eins: „ ist mir scheißegal jetzt, mach mich fertig“. Keine Ahnung warum aber ich beugte mich vor und begann meinem Freund einen zu blasen.
Aus dem Augenwinkel konnte ich sehen wie Tom onanierte und mir von hinten auf die Pussy schaute. Ich blies wie eine junge Göttin auf einmal sagte Jonas zu Tom:“ mach ruhig mit, besorgs ihr, sie steht auf Dich“. Ich hatte vorher noch nicht einmal über einen Dreier nachgedacht, aber jetzt nickte ich nur ohne den Schwanz von meinem Schatzi rauszulassen.
Tom setzte sich hinter mich und begann meine Muschi zu lecken und zu fingern. Mein Freund stand irgendwann auf und drehte mich um, nahm mich auf die Arme und legte mich auf das Bett. Er sagte nur:“ zeig uns das du uns willst“. Ich begann vor den Augen von zwei Männern mich zu verwöhnen nach allen Regeln der Kunst. Beide standen vor dem Bett und massierten sich die Schwänze. Nach ein paar Minuten legte sich Jonas zu mir ins Bett und sagte ich soll auf ihm reiten, ich setzte mich also mit dem Rücken zu Jonas Gesicht um zu sehen was Tom macht. Nach ein paar Minuten reiten legte sich Tom auf einmal zwischen meine und Jonas Beine und begann meine Muschi zu lecken während mein Freund mich nagelte. Es war das Intensivste Gefühle was ich bis dahin je hatte. Nach wenigen Stößen kam es mir heftig und Jonas auch. Da passierte etwas was ich nicht für möglich hielt mein Freund sein Schwanz rutschte aus meiner Scheide und spritzte Tom alles ins Gesicht. Ich dachte das wäre es jetzt, kaum ein Mann will das, aber Tom nahm seine Hand und wischte alles Richtung Mund und leckte meine Pussy und Jonas seinen Schwanz sauber. Ich drehte mich um um Jonas zu beobachten aber er grinste mich nur an und meinte:“ Ein bisschen bi schadet nie“. Nach der Aktion verloren wir alle unsere Hemmungen.
Ich sah Tom jetzt mit seiner Riesenlatte im Bett sitzen und über beide Ohren grinsen. Ich beugte mich vor und begann diesen Riesen oral zu bändigen.
Mein Schatzi leckte mir derweil die Pussy und fingerte mich im PO, mir war klar was kommen sollte und ich wollte es. Jonas liebte es mich anal zu verwöhnen und so dauerte es nicht lange bis er mir seinen Schwanz in den Arsch schob.
In der gleichen Position wie vorher auch nagelte mich mein Freund während ich einem anderen Mann den Schwanz blies, was für ein Urlaub. Tom wollte jetzt auch auf seine Kosten kommen und drückte mir seinen Prügel in die Pussy. Was für ein Gefühl, es wahr unbeschreiblich.
Als ich merkte das beide so weit sind bat ich sie, mich voll zu spritzen. Ich wollte sehen wie sie kommen. Beide knieten sich neben mich und zielten auf mein Gesicht, ich öffnete den Mund und lies sie gewähren.
Vor allem Tom, der ja noch nicht gekommen war, spritzte was das Zeug hielt.
Ich habe nie wieder erlebt das ein Mann soviel spritzen kann. Auch Jonas kam mit mehreren Schüben.
Beide Männer verrieben mit ihren Schwänzen das Sperma in meinem Gesicht.
Jonas beugte sich herunter und küsste mich. Tom sah zu wie Jonas mein Gesicht ableckte. Als er fertig war hatte Tom schon wieder einen Steifen.
Jonas griff nach ihm und machte es ihm mit der Hand. Ich wusste bis dahin nichts von der Neigung meines Freundes. Es gefiel ihm unheimlich gut was er machte. Er fragte mich ob wir zusammen ihm einen blasen, was wir dann auch taten. Abwechselnd haben wir diesen geilen Schwanz geblasen, bis er erneut kam.

13
Sep

Die devote Sexsklavin

Mit demütig gesenktem Haupt bittet sie: “Herr, bitte nimm dICH meiner Titten an. BehandelE sie, quälE sie. Bitte zieh an den Nippeln! Ich bitte Dich um Schläge auf meine Euter! Binde sie ab! Was immer Du willst! Aber bitte erlöse mich von meiner unstillbaren Sehnsucht!”
“Bist du bereit, mir deine Brüste ganz zu übergeben?”. Die Stimme des Herrn klingt ruhig und fest, nicht laut, aber sehr bestimmt. “Soll es allein meine Entscheidung sein, was mit ihnen geschieht? Ob sie tätowiert oder gepierct werden, ob sie gedehnt und in die Länge gezogen werden? Ob die Nippel durch Strecker verlängert werden? Ob, wann und wie sie gefoltert werden?”
Die Sklavin schluckt bei diesen Worten. Angst steigt in ihr auf. Sie ist stolz auf ihre wohlgeformten, festen Brüste. Aber gleichzeitig spürt sie, wie es heiß wird in ihrer Fotze, wie der Saft herausrinnt, wie ihre Erregung noch steigt. Sie trägt einen inneren Kampf mit sich aus. Ist ihr Vertrauen zu ihrem Herrn groß genug, auf diesen Vorschlag einzugegehen? Sie denkt daran, daß sich ihr Herr bisher stets als verantwortungsbewußt gezeigt hat, daß sie sich bei ihm immer in sicherer Obhut wußte. Schließlich siegen Geilheit und Vertrauen zu ihrem Herrn.
“Mein Herr, bitte nimm meine Titten als das Geschenk Deiner Sklavin an. Ich habe kein Recht mehr, darüber zu bestimmen, was mit ihnen geschieht. Diese Euter sollen nur noch Deiner Lust dienen!”
“Ich nehme dein Geschenk an”, sagt leise ihr Herr. Dann beugt er sich herab, nimmt die Nippel zwischen Zeigefinger und Daumen und zieht Isa daran hoch. Obwohl sich die Sklavin bemüht, so schnell wie möglich durch Aufstehen der Bewegung zu folgen, werden die Brüste und Nippel dabei schmerzhaft gedehnt. Ein brennender, ziehender Schmerz, der ein Erschauern duch ihren erregten Körper gehen läßt.
“Beug dich nach vorne und gib den Kopf in den Nacken”, befiehlt Ihr Herr. Die Sklavin tut wie befohlen, schließt die Augen. Ihre ganze Aufmerksamkeit ist in ihren Brüsten, die nun ein wenig herabhängen, mit steif abstehenden Nippeln.
Plötzlich ein Schmerz auf der Aussenseite ihrer linken Brust, zwei Sekunden später auf der Rechten. Ihr Herr schlägt mit der flachen Hand abwechselnd von ausssen auf ihre Brüste, die dadurch vor ihrem Körper pendeln. Nach einigen weiteren Schlägen hört er auf und entfernt sich. Die Sklavin wagt sich nicht zu rühren. Die Aussenseiten ihrer Brüste fühlen sich brennend heiß an. Und sie spürt, wie ihr der Geilsaft die Schenkeln herunterrinnt.
Die Sklavin öffnet die Augen wieder. Sie sieht, ihr Herr kommt mit einem Seil. Er bildet ein Schlinge. Er drückt ihre rechte Brust an der Basis zusammen, zieht die Schlinge über ihre Brust, und zieht das Seilende neben ihren Rippen nach oben. Die Schlinge schließt sich, ihre Titte ist abgebunden. Er führt das Seil um ihren Nacken. Dann wir die zweite Brust an der Basis zusammengequetscht und mit dem Seil umwickelt. Nun macht Ihr Herr noch einige achterförmige Schlingen um ihre prallen Ballons und verknotet dann das Seilende.
“Richte dich auf”, kommt sanft und ruhig sein nächstes Kommando. Zufrieden betrachtet Ihr Herr sein Werk. Die Brüste stehen waagrecht und prall vom Körper der Sklavin ab. Sie fühlt das Blut darin pochen.
Ihr Herr nimmt nun die Titten in die Hände und drückt zu. Er bewegt die Titten nach allen Richtungen. Der Schmerz in den gefesselten Titten ist viel intensiver als sonst. Dann nähert er sich mit dem Mund einem der abstehenden Nippel. Es ist ein unglaublich erotisches Gefühl für die Sklavin, als er seine Zunge um den Nippel kreisen läßt. Er saugt den Nippel weit in seinen Mund, sie spürt den zarten Druck seiner Zähne. Mit einem kleinen Biß könnte er ihren Nippel abbeissen, denkt die Sklavin, und sie hat ihm ihre Brüste ganz übergeben. Aber Ihr Herr denkt nicht im entferntesten daran. Nie würde er das Vertrauen seiner Sklavin mißbrauchen und ihr bleibenden Schaden zufügen.
Nach dem Ihr Herr lange an ihrem Nippel gelutscht und gesaugt hat, entfernt er seinen Mund und ersetzt ihn durch eine Klammer, die nun den Nippel umschließt. Dann macht er das Selbe auf der anderen Seite.
Nun legt Ihr Herr einen Polster auf den Tisch und fordert die Sklavin auf, sich mit gespreizten Beinen vor den Tisch zu stellen, sich nach vorn zu beugen und ihre Stirn auf den Polster zu legen.
Die Sklavin hofft, daß sie nun endlich von hinten genommen wird. Ihre Fotze sehnt sich danach, daß heiße, steife Glied ihres Herrn in sich zu fühlen. Sie sehnt sich nach einem Orgasmus, nach Entspannung ihrer aufgestauten sexuellen Erregung.
Aber ihr Herr greift ihr von hinten zwischen die Beine, nimmt ihre Schamlippen zwischen seine Finger und drückt zu. Zum geilen Schmerz in ihren prallen Eutern kommt nun noch der süße Schmerz an ihrer Fotze. Er zieht an ihren Labien, zieht sie weit nach hinten und aussen. Ihr nasses Fickloch ist zu sehen. Und endlich, endlich rammt er ihren seinen Schwanz mit einem machtvollen Stoß in die Fotze. Sie erbebt unter seinen starken Stößen. Sie fühlt sich ihm ganz ausgeliefert. Und das ist für sie das schönste Gefühl, daß sie sich vorstellen kann. Dann schlägt er immer wieder, wenn sein Schwanz gerade fast aus ihrer Möse ist, mit der flachen Hand auf den Arsch.
Sie genieß es, auf diese brutale und erniedrigende Art genommen zu werden. Schließlich spürt sie das Zucken in ihrer Vaginalmuskulatur, und ein Orgasmus überschwemmt von ihrem Schoß ausgehend ihren ganzen Körper. Auch ihr Herr spritzt nun seinen Samen tief in ihre Fotze, einmal, zweimal, dreimal, viermal kommen dicke Fontänen von Sperma aus seinem Schwanz. Seine Bewegungen werden langsamer. Beide sind erschöpft. Er läßt seinen Schwanz noch in ihrer Fotze, beugt sich nach vorne und legt seinen Oberkörper auf sie. Seine Hände nehmen die Klammern von ihren Nippeln. Es ist ein neuer Schmerz, als das Blut in ihre Nippel zurückkehrt. Sie erträgt in gern für ihren Herrn. Dann nimmt er ihre Brüste in seine Hände, und diesmal knetet er sie ganz sanft, beruhigend. Nach einigen Minuten zieht er seinen Schwanz aus ihrer Fotze und tritt zurück. “Leck mich sauber”, befiehlt er. Sie kniet vor ihm und nimmt den halbsteifen Schwanz in den Mund. Er schmeckt und riecht nach einer Mischung aus Fotzensaft und Sperma.
Dann steht sie auf, er entfernt die Seile um ihre Brüste. Und dann umarmt er sie, küßt sie auf den Mund, sie spürt die Süsse dieses langen Kusses. “Isa, ich liebe dich!”, flüstert er ihr ins Ohr. Sie weiß, in dem Moment wo er sie mit diesem Namen anspricht, ist das Spiel zu Ende.
Er nimmt sie bei der Hand, führt sie ins Schlafzimmer. Sie legen sich nebeneinander aufs Bett, kuscheln sich aneinender, umschlingen sich mit Armen und Beinen, küssen sich zärtlich und doch auch leidenschftlich. Nach einer Weile sagt Isa zu ihrem Herrn: “Du, das war wunderschön. Diese Mischung aus Schmerz und Geilheit. Aber eine kleine Bitte habe ich noch.” Hier unterbricht sie kurz und schaut ihm prüfend ins Gesicht. Seine Züge sind sanft und entspannt, und mit der samtig weichen Stimme, die ihm als er ihm eigen ist, sagt er: “du weißt doch, ich möchte, daß es für uns Beide so lustvoll wie möglich ist. Was kann ich also das nächste Mal für dich tun?”
Sie nimmt einen Moment innerlichen Anlauf und sagt dann leise: “ich wünsche mir, daß du mich noch mehr erniedrigst, daß ich nicht nur Schmerzen habe – die waren genau richtigt – sondern daß ich auch gedemütigt werde. Durch das, was du sagst, durch Befehle, die ich ausführen muß.”
Erregungung, Leidenschaft und Liebe gehen wie eine heiße Welle bei diesen Worten duch ihren Herrn. Er drückt sie an sich sagt mit vor Freude belegter Stimme. “Gern werde ich das machen. Ich habe mich beim ersten Spiel noch nicht so getraut, wollte dich nicht überfordern. Aber du machst mich glücklich mit diesem Wunsch!” Er küßt sie lange auf den Mund, dann sagt er: “du bist für mich die wunderbarste Frau und die beste Sklavin, die ich mir vorstellen kann.”
Inzwischen ist sein Penis wieder zu seiner vollen Größe angewachsen, und mit seiner Erregung wächst auch der Wunsch, sie wieder als Sklavin zu besitzen, sie zu beherrschen, ihre Demut und Unterwüfigkeit zu erleben. Seine linke Hand findet ihre rechte Brust. Er spielt mit ihrer Brust, mit ihrem Nippel. Anfangs noch zärtlich, aber dann immer fordernder, fester. Sie schmiegt sich immer fester an ihn, immer größer wird ihr Wunsch, sich hinzugeben, sich auszuliefern, sich unterzuordnen. Er hört, wie ihr Atem immer mehr stoßweise geht. Sie fühlen beide, wie sie sich zu Herr und Sklavin verwandeln. Dann richtet er sich ein wenig auf, nimmt ihren Haarschopf mit seiner rechten Hand und zieht ihren Kopf nach hinten. Er küßt sie mit großer Leidenschaft, steckt weit seine Zunge in ihren Mund, nimmt sie in Besitz. Gleichzeitig packt seine linke Hand fest auf ihrer rechten Brust zu, knetet sie fest. Beide wissen, das nächste Spiel hat begonnen. Gleich wird er ihr den ersten Befehl erteilen, und sie wird jeden Befehl befolgen…

12
Sep

Karo die Domina vor der Webcam

Wer auf der Suche nach dominanten Frauen ist, kommt bei Karo voll auf seine Kosten. Sie sagt was sie will und beobachtet Dich gerne im Webcamchat! Ihre Sexphantasien: SM – StrapOn – Leder und Latex!

08
Sep

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07
Sep

Sado Maso Sexerlebnisse

So lag Isa in dem Arm ihres Herrn , als er ihr mit leiser Stimmer ins Ohr flüsterte: „Heute, mein Schatz, werden wir den Abend so ausklingen lassen. Morgen aber werde ich dich in besonderer Art ausführen. Alles Weitere wirst du morgen erfahren, meine Liebste.“ Als Isa nachfragen wollte, legte er ihr nur mit einem „Pst, morgen“ seinen Zeigefinger auf die Lippen und küsste sie leidenschaftlich. Isa verkniff sich alles weitere Nachfragen, wusste sie doch, wie ihr Liebster darauf reagieren würde. Verärgern wollte sie ihn heute Abend wirklich nicht. Viel zu schön war diese Stimmung. Aber ihre Gedanken kreisten noch beim Einschlafen um den morgigen Tag.

Am Morgen, als sie wach wurde, stand sie auf und richtete das Frühstück. Nachdem der Tisch gedeckt war, schlich sie auf Zehenspitzen ins Schlafzimmer, kniete sich nackt vor das Bett auf die Seite ihres Herrn und fing an, ihn sanft zu streicheln. Er brummte wohlig, öffnete seine Augen und lächelte sie zärtlich an. Dabei streifte er die Decke hinunter. Isa konnte nun ihre Hände und ihren Mund ungestört über seinen Körper wandern lassen, ihn ausführlich genießen und verwöhnen, bis er sich unter lautem Stöhnen in ihren Mund ergoss. Sie legte ihren Kopf auf seinen Bauch und flüsterte: „Das Frühstück ist fertig, mein Herr.“ Er streichelte ihr über den Kopf und genoss seine Befriedigung nach, ging ins Badezimmer um sich von seiner Sklavin waschen zu lassen. Danach trocknete Isa ihren Herrn ab und half ihm beim Ankleiden. Isa selbst zog nur ihr leichtes Kleid an, welches ihrem Herrn zu jeder Zeit Einblick und Zugriff ermöglichte. So saßen sie beim Frühstück. Er auf seinem Stuhl am Kopf des Tisches, sie auf dem Boden zu seinen Füßen, von ihm gefüttert, er immer wieder über ihr Haar streichelnd, fast wortlos, aber in einer sehr intensiven Stimmung.

Gegen Nachmittag verabschiedete sich Isas Herr ohne seine Sklavin darauf vorbereitet zu haben, dass er wegfahren wollte. Nur ein knappes: „Ich muss kurz weg.“ Die Art der Betonung seiner Worte und sein Blick machten Isa klar, dass auch hier kein Nachfragen erwünscht war und so unterließ sie es in diesem Moment, auch wenn es noch so schwer war und sie sich über ihn ärgerte. Okay. Sie hatte nun Zeit alles zu tun, was zu tun war. „Wie war das? Heute Abend? Besondere Art? Klasse, toller Tag, lässt mich hier allein.“ Mit jedem Gedanken redete sie sich selber mehr in ihren Ärger über ihren Herrn hinein und sie wusste, dass er es wusste, das ärgerte sie noch mehr. Sie sah sein Gesicht vor sich, wie belustigt er war, denn er wusste genau, was sie jetzt machte, was sie dachte, wie ihre Wut über ihn aufkochte. Sie sah sein Grinsen vor sich, dieses besondere, fast schon arrogante Grinsen. Mistkerl!
Ihr Handy riss Isa aus ihren Gedanken. Eine SMS.
Is las: „Meine geliebte Isa. Ich weiß, dass du dich ärgerst, vielleicht auch wütend bist *lächel*. Wie ich das liebe. Aber sollst du am Willen deines Herrn zweifeln? Darüber werden wir uns heute Abend noch unterhalten müssen.“

„Pah, heute Abend. Das wird was, wo der Tag schon so toll ist“ dachte sie voller Sarkasmus. In diesem Moment kam SMS Nummer zwei: „Ich möchte, dass du dich für heute Abend zurecht machst, so wie ich es verlange. Ohne nachzufragen! Du wirst um 19.00 Uhr fertig sein. Was du unter deinem Lackkleid zu tragen hast, brauche ich dir nicht zu sagen, das weißt du! Zu erwähnen, welche Schuhe du zu tragen hast, ist auch nicht nötig! Lege dein Halsband an und steige in das Taxi, welches vor dem Haus um Punkt 19.00 Uhr auf dich warten wird. Du wirst nichts sagen, nichts fragen. Der Fahrer weiß Bescheid.“

Isa schaute auf die Uhr. 17.00 Uhr. Ihr Herz begann zu klopfen. Aufregung machte sich statt der Wut auf ihren Herrn in ihrem Körper breit. Sie las die SMS noch einmal. Die Worte ihres Herrn waren knapp, aber sehr deutlich. Wenn ihr durch die Worte nicht bewusst gewesen wäre, welche Stellung sie hatte und diese in vollen Zügen genoss, wäre es wieder einmal ein Grund für sie gewesen, aufsässig zu werden. Aber dafür bekam sie sicherlich heute noch Gelegenheit. Isa eilte sich zu duschen und sich sorgfältig zu schminken, die Haare zu machen. Aufgesteckt oder offen? Sie entschied sich dafür, ihre leuchtende Mähne offen zu tragen, mit dem Wissen, dass ihr Herr sie so am liebsten sah. Strumpfgürtel in schwarzem Lack, schwarze Nylons und die hohen schwarzen Lackpumps.

Das Lackkleid darüber, das knapp unter dem Spitzenabschluss der Strümpfe endete. 18.30 Uhr. Nochmal ein Blick auf ihr Handy. Keine weitere SMS. Sie legte ihr Halsband an. Eigentlich vermisste sie die Geste der Verbindung zwischen ihrem Herrn und ihr, wenn er es um ihren Hals schmiegte. War es doch jedes Mal ein besonderer Moment für sie in der Erinnerung an den Moment, in dem sie es bekam.

Nun, er wünschte, dass sie es sich selbst anlegte, also tat sie es. 18.45 Uhr. Jetzt steigerte sich ihre Aufregung um einiges mehr. Noch mal ein Blick in den großen Spiegel im Flur. War alles so, wie er es wünschte? Sie nickte sich leicht selber zu. Ja, alles erschien gut so. Sie hörte ein Auto vorfahren, rannte auf ihren hohen Hacken zum Fenster und sah das Taxi. So schnell es ihre Absätze zuließen eilte sie die Treppen herunter, ihren Mantel fest um sich gehalten, ihre Tasche in der anderen Hand. Isa stieg in den Fond des Wagens und wünschte dem Fahrer einen guten Abend. Der blickte nur in den Rückspiegel, nickte mit nichts sagendem Blick zurück und fuhr los zu einem für Isa noch immer unbekannten Ziel. Es fiel ihr schwer, ruhig zu sitzen und sie musste sich sehr zusammen reißen, nicht mit ihren Fingern an irgend etwas herum zu fummeln, so zu tun, als ob diese Situation die normalste der Welt sei. Außen Isa, die Coole, innen aufgewühlt und gespannt bis zum Zerspringen.

Sie machte immer wieder den Versuch, sich auf den Weg zu konzentrieren, was ihr aber nicht gelang, da ihre Gedanken abschweiften zu dem, was ihr bevorstand, ihr Herr, heute Abend vor hatte. Isa hatte keinerlei Vorstellung von alledem.

Sich alle Eventualitäten zusammen reimend schrak sie auf, als das Taxi stehen blieb. Isa schaute aus dem Fenster des Wagens und es kamen ihr Zweifel, ob der Fahrer wohl richtig gehalten hatte? Sie standen auf einem einsamen Parkplatz in völliger Dunkelheit. Sie bekam Angst. Der Fahrer stieg aus und öffnete ihre Tür mit den Worten: „Wir sind da. Ich wünsche ihnen noch einen angenehmen Abend.“ Seine Worte trieften nur so vor Zweideutigkeit. Einerseits erleichtert aus dem Taxi steigen zu können, andererseits ängstlich hier alleine im Dunkeln bleiben zu müssen, stieg sie aus dem Auto. Der Fahrer setzte sich ohne ein weiteres Wort in seinen Wagen und fuhr davon.

Isa zitterte am ganzen Körper. Nicht nur vor Kälte, sondern vor Aufregung, vor dem Ungewissen und aus Angst. Ihre Augen gewöhnten sich an die Dunkelheit, sie nahm Bäume rund um den Parkplatz wahr, unterbrochen auf der einen Seite durch eine Zufahrt, auf der anderen Seite durch einen breiten Weg. Sie sah Lichter eines Autos heranfahren und freute sich. Endlich kam ihr Herr, um sie hier zu erlösen. Sie ging glücklich lächelnd auf das Auto zu, hielt in ihrem Schritt inne und blieb stehen. Das war nicht sein Auto! Dazu war es zu flach.

Wie angewurzelt blieb sie stehen und schaute dem Pärchen zu, das aus dem Auto stieg. Er in einem dunklen Anzug, sie eingehüllt in einen weiten Umhang mit Maske vor dem Gesicht. Unbewusst einen Schritt rückwärts gehend beobachtete Isa die Menschen, die nur mit einem Nicken grüßend an ihr vorbei gingen. So blieb sie wiederum allein auf diesem dunklen Platz stehen. Plötzlich schrie sie auf, als sich eine Hand um ihren Nacken legte und sie ohne die Möglichkeit sich umzudrehen und zu schauen, wer es war, fest hielt. Starr blieb sie so stehen, verharrte verschreckt, bis ihre Sturheit Oberhand gewann. Sie versuchte, sich doch zu entwinden mit dem Erfolg, dass sie zu Boden gedrückt wurde.

Den Kopf gesenkt kniete sie vor Männerschuhen. Ein leises Lachen. Es war sein Lachen. Das Lachen ihres Herrn, dieses provozierende. Im ersten Moment war sie so erleichtert, dass sie hätte weinen können, im zweiten aber gewann ihr Zorn Oberhand, sodass Isa versuchte, sich vehement aus dem Griff ihres Herrn zu lösen. Ohne Erfolg. Mit leiser Stimme sprach er zu ihr herunter gebeugt: „Ja, das ist meine Sub .“ Er lachte wieder leise. „Mich hätte es sehr gewundert, wenn nicht wenigstens ein kleiner Anflug von Wut aufgekommen wäre. Nun aber ist es an der Zeit wieder brav zu sein, mein Liebling und mir zu gehorchen und zu dienen, so wie es mein Wille ist. Wie du sicherlich durch das angekommene Pärchen mitbekommen hast, sind wir nicht die Einzigen dort, wo ich dich nun hinführen werde. Welche Möglichkeiten es an diesem Ort gibt, die ich nutzen werde, wenn du deine Aufsässigkeit nicht aufgibst, wirst du dir vorstellen können.“ Wieder dieser gespielt harmlos Ton. „Ich werde dich als meine Ergebene einführen, dich als meine Sklavin vorstellen. Als meine Isa. Ich erwarte also, dass du voller Stolz mit hoch erhobenem Kopf folgsam und mir ergeben an meiner Seite bist. So wie es dir gebührt.“
Er hielt kurz inne.
„Du wirst deinen Blick nicht senken, wie es manch ein Herr von seiner Sklavin erwartet. Du wirst klar und fest jedem Blick standhalten. Hingegen wirst du nur etwas sagen, wenn ich dich dazu auffordere oder ich dich etwas frage, da ich um deine manchmal allzu lose Zunge weiß.“ Der Herr lachte amüsiert.

„Wenn du mir etwas mitteilen willst, so wirst du es mich mit einem Blick wissen lassen. Wenn es mir beliebt, werde ich dich nach deinem Anliegen fragen. Meine Isa , es liegt an dir. Es ist deine Entscheidung, ob wir uns nun in die Gesellschaft Gleichgesinnter begeben, in der alles möglich ist, aber nichts muss. Wenn du es nicht möchtest, dann fahren wir nach Hause und ich beschäftige mich mit dir in ausführlicher Weise. Beides wird mir einen schönen Abend bereiten, da ich dich auf beide Arten genießen werde.“ Er lächelte Isa zärtlich an, als sie ihren Blick zu ihm erhob und ihm in die Augen schaute. Nichts mehr in ihrem Blick ließ Wut erkennen, keinen Groll, keine Angst mehr, keine Unsicherheit. Nur noch Liebe und Ergebenheit. Vorbei alles, was in ihr vorging, bis sich seine Hand um ihr Genick gelegt hatte und sie sich gegen ihn wehrte. „Sage mir nun, was du möchtest, aber wähle deine Worte sorgsam aus, damit ich sehe, wie ernst es dir ist und du dich in Vertrauen an mich und meinen Willen lehnst.“

Isa blickte zu Boden. Der Griff um ihr Genick löste sich und ihr Herr ergriff ihr Kinn, sodass sie ihn anschauen musste. „Ja, mein Herr“ flüsterte sie leise. „Ich will an deiner Seite diesen Weg gehen, mit allem Vertrauen, mit allem, was du für uns bereit hältst. Ich werde dir dienen, so wie du es verlangst und ich weiß, dass du mir dabei helfen wirst.“ Der Herr lächelte seine Sklavin an und holte aus der Jackentasche seines Anzuges eine ca. 1,50 Meter lange dünne Kette, die an einem Ende eine feste Lederschlaufe hatte und am anderen Ende einen Verschluss. Eine Hundeleine! Isa wollte vor Empörung zurück zucken, besann sich aber dann doch auf das, was sie eben noch gesagt hatte und hielt trotzig ihren Hals hin, um den bereits ihr breites Lederhalsband gelegt war. An dem großen Ring vorn unter ihrem Kinn befestigte ihr Herr die Leine und zog sie damit zu sich hoch, bis ihr Gesicht ganz nah dem seinen war. Er nahm sie in den Arm und küsste sie leidenschaftlich.

„Dann lass uns nun gehen“ flüsterte er in ihr Ohr. Isa ließ sich von ihm über den Parkplatz führen, dorthin, wo das Pärchen entlang gegangen war zu einem Weg, der weg von den Autos führte. Es war dunkel, aber nach einigen Metern nahm Isa eine Mauer mit einem großem Tor wahr. Sie gingen hindurch, sie sah eine Burg vor sich. Alle Fenster waren hell erleuchtet, der Innenhof mit Fackeln erhellt. Eine breite Treppe führte geschwungen zum Eingang hinauf. Es befanden sich einige Menschen im Innenhof, alle auf die besondere Art gekleidet, durch ihr Outfit und Gegenstände, die sie bei sich trugen zeigend, dass sie zur gleichen Gesellschaft gehörten . Die Sklavin wäre beinahe über einen Stein gestrauchelt, wenn ihr Herr ihr nicht festen Halt gegeben hätte. Sie lächelte still vor sich hin. Ihr Herr blieb stehen und schaute noch mal tief in ihre schönen Augen, die einen geheimnisvollen Glanz bekommen hatten. „Alles okay?“ Sie nickte. „Du bist bereit?“ Abermals nickte Isa und sprach leise: „Ich bin die deine.“ Ihr Herr nahm seine Isa in den Arm und hielt sie so einen Augenblick fest an sich gepresst. „Ich liebe dich, Isa. Denk immer daran.“

Der Mann und seine Sklavin stiegen die Treppen empor, Isa betrat hoch erhobenen Hauptes das Foyer, ohne sich einen einzigen Augenblick anmerken zu lassen, wie nervös sie war. Nur ihr Herr wusste es. Fest drückte er ihre Hand um ihr Sicherheit zu geben. Beide ließen sich von einer jungen Frau in sehr kurzer Dienstmädchenkleidung aus den Mänteln helfen und in einen in gedämpftes Licht gehüllten Raum führen. Die Gespräche, die geführt wurden, brachen augenblicklich ab, als das Dienstmädchen beide als Herrn in Begleitung seine Ergebenen vorstellte. Es folgte der Hinweis, dass ausschließlich über den Herrn das Wort an die Sklavin zu richten sei, dass es ihr verboten sei zu antworten oder das Wort zu erheben, gleichgültig an wen.

Bei Zuwiderhandlung würde man bitten, dieses sofort zu melden, damit das Vergehen sofort geahndet werden könnte. Die versammelten Gäste nickten zustimmend und begrüßten ihren Herr und Isa, mehr das Wort an den Herrn als an die Sklavin gerichtet. Man bat beide an einen kleinen Tisch mit vier Klubsesseln und Kissen auf dem Boden davor. Der Raum war eingerichtet wie ein englischer Herrenclub alter Tradition.

„Wie passend“ dachte Isa schmunzelnd, als sie den ihr zugewiesenen Platz zu Füßen ihres Herrn auf einem der Kissen einnahm. „Ihre Sklavin scheint sich zu amüsieren“, meinte einer der Herren, die mit an dem kleinen Tisch saßen und der sich als Sir Black vorgestellt hatte. Seine Sklavin zwinkerte Isa versteckt mit einem verschwörerischem Lächeln zu.

„Nun“, erwiderte mein Herr„ sind wir nicht dazu hier? Um uns zu amüsieren?“
Isa schaute dem Dom, der in einem der bequemen Sessel ihrem Herrn gegenüber saß, direkt in die Augen. Seine herablassende Art ärgerte sie. Sie schob unbewusst ihr Kinn angriffslustig vor, schmiegte sich bequem an die Beine ihres Herrn, ließ dabei aber den Mann im dunklen Nadelstreifen-Anzug nicht aus den Augen, wobei sie sich bewusst war, dass es als provokativ ausgelegt werden könnte. Sie hatte aber nur ihrem Liebsten Gehorsam versprochen. Dieser Gedanke ließ sie wieder schmunzeln. Die andere Sklavin, die an der Seite des Sessels ihres Doms saß, grinste breit, worauf ihr Dom ihren Kopf nahm und bis zum Boden drückte. „So bleibst du, bis ich dir etwas anderes sage.“ Ein kurzer harter Befehl. Isa zog darauf ihre rechte Augenbraue hoch.

„Ihrer Sklavin scheint mein Verhalten nicht zugefallen“, meinte der Mann spöttisch zu ihrem Herrn.
Ihr Herr forderte Isa freundlich auf, ihn anzuschauen, was sie sofort und offen tat. Unschuldig schaute sie ihm in die Augen. Er sah dieses gewisse Blitzen darin, das ihn immer wieder amüsierte, wissend, dass Isa auf der Lauer lag, was ihn noch mehr amüsierte, aber auch er war auf der Hut. Zu gut wusste er, wie schnell seine Isa die Krallen ausfahren konnte, wenn der Schalk die Oberhand gewann.

„Hast du irgend etwas an dem Verhalten von Sir Black seiner Sklavin gegenüber auszusetzen oder an irgend etwas sonst?“ Ihr Herr schaute Isa mit festen Blick an. Sie kannte diesen Blick, der sie warnen sollte, sich eine Antwort gut zu überlegen. In süßem Ton, laut und deutlich, mit geübt unschuldigen Blick antwortete Isa: „Aber nicht doch, mein Herr, nie würde ich die Art eines Sirs kritisieren, steht es mir doch überhaupt nicht zu.“ Sie schenkte Sir Black ein honigsüßes Lächeln.

„Sehr gute Antwort“, meinte Sir Black darauf, „nur allein ihre Art passt nicht zu den Worten.“
Er beschloss, Isa bis auf Weiteres zu ignorieren, so wie er es mit seiner Sklavin tat. Die Herren unterhielten sich angeregt über gewesene und bevorstehende Events, über gemeinsame Bekannte, über alles, was nicht persönlich war. Isa beobachtete die andere Sklavin, die den Anschein machte, dass ihre Position sie schmerzte, sagte aber nichts. Sie blickte ihren Herrn an, der ihren Blick aufnahm, dann schaute sie zu der Frau, die Mitte dreißig sein mochte. Ihr Herr folgte ihrem Blick, nickte, sagte aber nichts. Sir Black hatte den Blickwechsel verfolgt, schaute nun zu seiner Sklavin herunter, sah, dass sie zitterte und immer wieder in den Armen einbrach.

„Setze dich aufrecht hin, aber halte deinen Blick gesenkt“, herrschte er sie an.

Es stand Isa wirklich nicht zu, Kritik zu üben am Umgang anderer Doms mit ihren Subs. Sie wusste, dass sie von ihrem Herrn verwöhnt wurde. Dafür war sie sehr dankbar. Andere hatte eben ihre Art des „Spiels“, sie die ihre. Aber dieser Sir war ihr unsympathisch. Basta! Sie hatte Spaß daran, sich ein Opfer zu suchen und Sir Black war der Auserkorene. Als die Gläser auf dem Tisch leer waren, forderte ihr Herr Isa auf, an der Theke neue Getränke zu besorgen. Seine Sklavin schaute ihn mit großen Augen an. Er wusste, dass sie ihr Kleid zu kurz fand, dass sie ungern durch ihre Erscheinung auffallend allein durch den Raum gehen wollte. Außerdem gab es ja das Dienstmädchen, welches servierte. Ihr Herr lachte über den fassungslosen Blick seiner Sub und meinte nur „Husch“, worauf er mit einem bösen Blitzen aus ihren Augen belohnt wurde.
Isa machte ein nur für ihn sichtbar giftiges Gesicht, als sie aufstand. Kurz ihr Kleid nach unten ziehend, sich innerlich straffend mit hoch erhobenen Kopf schritt sie auf ihren hohen Absätzen durch den Raum. Sie wusste um ihre Wirkung, die sie auf der einen Seite genoss, auf der anderen aber war es ihr sehr unangenehm. An der Bar stehend gab sie ihre Bestellung auf, indem sie alles auf einen Zettel schrieb, den sie dem Barkeeper gab.

Ein Gast stellte sich neben sie. Er musterte sie mit geilem Blick. Isa schaute arrogant zurück und drehte sich weg. Einer von den „jede-Sub-muss-vor-mir knien“ – Typen. Der Mann fasste sie hart an der Schulter. „Hab’ ich dir erlaubt, dich wegzudrehen?“ herrschte er Isa an. Isa versteifte sich, stellte sich kerzengerade in voller Größe hin, drehte sich ganz langsam zu ihm um und schaute ihn von oben herab an. Sie antwortet eiskalt und leise: „Es gibt nur einen Herrn, dessen Erlaubnis ich für eine Handlung brauche, und das sind sicherlich nicht Sie.“

Bevor der Dom etwas erwidern konnte, spürte die Sklavin einen Körper hinter sich. Ohne sich umzudrehen wusste sie, dass es ihr Herr war und lehnte sich erleichtert gegen ihn. Ihr Herr legte beide Hände auf die Schultern seines Eigentums, schaute über sie hinweg den durch Isas Verhalten aufgebrachten Gast an.

„Gibt es Probleme?“ fragte er freundlich, wie es seine Art war. „Ihre Sub bedarf der Erziehung. Ihr Verhalten ist nicht zu akzeptieren.“ Der Ton des Mannes war laut und aggressiv. „Sie verhält sich einem Dom gegenüber ungebührlich. So etwas ist nicht zu dulden.“ – „Nun. Es ist doch aber auch nicht zu vertreten, wenn ein `Herr´“, Ihr Herr betonte das Wort „Herr“ überdeutlich, „eines anderen Herrn Sklavin ohne dessen Erlaubnis“, auch „Erlaubnis“ wurde deutlich betont, „anfasst.“

Er lächelte süffisant.

„Aber da meine“, auch wieder diese eindeutige Betonung, „Ergebene nicht die Erlaubnis hatte zu sprechen, werde ich dieses ahnden.“ Ihr Herr drehte Isa an den Schultern um und schob sie mit einem Tablett voller Gläser zum Tisch zurück. Sie ärgerte sich über sich selbst. Wieder einmal hatte sie nicht an sich halten können, nun hatte sie das wohl auszubaden. Und das hier, vor allen Leuten. Ein knappes Kommando: „Stell das Tablett ab und komm mit!“

Isa senkte den Blick und den Kopf, stellte die Getränke auf den Tisch und folgte ihrem Herrn, bis dieser in dem breiten Flur stehen blieb. „Du hast, gleichgültig aus welchem Grund, gegen meine Anweisung verstoßen.“ Isa wollte etwas erwidern, öffnete die Lippen. „Schweig!“ Sie schwieg. „Ich werde mir eine Strafe für dich ausdenken. Bis dahin wirst du hier an der Wand stehen und auf mich warten.“

Isa stellte sich an die Wand , die Hände vor sich zusammengefaltet.

„Nein, nicht so.“ Ihr Herr lachte leise, hintergründig. „Schau dort!“ Er wies mit einem Kopfnicken einen Meter nach rechts, wo an der Wand eine Eisenschiene vom Boden bis zu Decke befestigt war, um daran einen höhenverstellbaren Kragen aus poliertem Edelstahl anzubringen mit der Möglichkeit, Handfesseln daran zu befestigen. Durch eine am Boden quer geschraubte Leiste mit verstellbaren Ösen konnten zudem die Beine der Delinquentin oder des Delinquenten gespreizt werden. Isa schaute erschrocken zu ihrem Herrn auf. Er sah den Blick und genoss den Schrecken, den er darin erkannte. Da seine Sklavin zögerte, fasste er sie am rechten Oberarm und schob sie zu der Vorrichtung. Seine Isa wehrte sich nur verhalten, wusste sie doch, dass sie ihrem Herrn nie wirklich Ungehorsam entgegen brachte. Vor allem nicht vor Publikum. Es hatten sich in der Zwischenzeit andere Gäste versammelt, die dem Ganzen interessiert zuschauten. Isa war es peinlich, aber sie würde sich fügen.

Als ihr Herr Isa an diesem Gestänge fixierte, kommentierten das einige Gäste und gaben Ratschläge, die ihr Herr nicht beachtete. Er schaute seiner Sklavin immer wieder in die Augen, sah das, was sie fühlte, wie sie sich fühlte. Als ausgeliefertes tigerchen. Als Sklavin, die fest an der Wand angebracht war, hilflos. Ihr Herr streichelte ihr zärtlich über die Wange. „Ich werde mich nun erleichtern und du wirst hier auf mich warten. Damit du dich nicht zu ausgeliefert fühlst, verbinde ich dir die Augen.“ Mit diesen Worten und einem leisen Lachen zog er einen ihrer schwarzen Chiffonschals aus seiner Jackentasche und wand ihn um ihren Kopf. Isa war so fassungslos, dass sie nichts sagte, sondern nur bittend ihren Herrn anschaute, bis der Schal den Blick aufhob. Er streichelte ihr nochmals über die Wangen und küsste sie zart auf den Mund.

„Ich liebe dich, meine Isa .“ So blieb Isa in ihrer Dunkelheit allein unter den Zuschauern stehen. Ausgeliefert. Sie hörte die Schritte ihres Herrn, die sich entfernten. Stimmen, die über sie redeten. Über ihre Kleidung, über ihr Aussehen, ihre Haltung. Auch wenn sie viel Anerkennendes hörte, so half es ihr nicht über die Angst und ihr Unwohlsein in dieser Situation hinweg. Plötzlich spürte sie etwas an ihrem Bauch, ganz leicht nur. Fast unmerklich wanderte es nach unten zum Saum ihres Kleides, das durch die Spreizung ihrer Beine sehr nach oben gerutscht war und so Blicke auf ihre Scham freigab. Die Berührung hörte plötzlich auf. Isa atmete auf. Doch dann spürte sie wieder etwas oberhalb an ihrer Brust. Sie zog scharf Luft ein, wagte es aber nicht, etwas zu sagen. Gedanken um das „Wer wagt es? Womit? Wo ist mein Herr?“ schossen ihr durch den Kopf. Sie bettelte in Gedanken, dass er sofort wieder kommen möge, um sie zu erlösen. Aber er ließ sich Zeit. Es wurde ihr über ihre Brust gestrichen, ganz leicht nur, dann über ihre nackte Haut bis hin zum Hals, schließlich über ihre Wangen.

Nun wusste sie, dass es sich nicht um eine Hand handelte, sondern um eine Gerte. Sie roch das Leder und sie fühlte es. Isa wollte zurück zucken, aber es ging nicht. Sie war zu sehr fixiert. Das Instrument wanderte über ihren ganzen Körper hinunter an der Außenseite der Beine entlang. Isa schrak heftig zusammen, als sie das Zischen der Gerte durch die Luft hörte.

Das konnte nicht sein. Das durfte nicht sein. Niemand durfte sie anfassen und schon gar nicht peitschen, ihr Herr. Der, dem sie sich sich ergeben hatte. Wo blieb er nur?
Isa fing an zu zittern. Die Gerte setzte erneut an. Vom Innenknöchel ihres Fußes aus wanderte sie ganz langsam weiter noch oben. Isa fing an sich zu winden, versuchte, sich aus ihrer Lage zu befreien, als die Gerte ihrer intimsten Stelle bedrohlich nahe kam. Sie hörte Lachen über ihre Bemühungen, was ihren Kampfgeist weckte. Sie straffte sich, wie es ihre Art war, hielt den Kopf hoch erhoben und blieb starr stehen.

03
Sep

Zwei junge Neffen ficken die Tante

03
Sep

Inzest – Zwei sexsüchtige Schwester

03
Sep

Geiler Dreier mit zwei Männern auf der Herrentoilette in der Disko

Es war Freitag Abend und ich hatte Lust auf Party.
Ich zog mir also meinen Ausgehstring an drüber meinen Mini und mein “sexy” Top. Es war kurz nach 24:00 Uhr und die Disco war voll.
Ich also gleich auf die Tanzfläche und Party Party. Ich war voll am abtanzen als ich eine Hand unter meinem Mini flizzen spürte.
Ich drehte mich um und sah einene alten Bekannten (mit dem ich schon die ein oder andere Nummer geschoben hatte.)
Sein fettes Grinsen war nicht zu übersehen. Er sagte: Hi süße, und drückte seinen harten Schwanz unter der Hose mir gegen den Arsch, ich möchte dir einen Freund von mir Vorstellen.” Neben ihm stand ein Mann der ein Lächeln von einem Ohr zum anderen hatte. “Willst du ihn nicht kennenlernen?” Ich verstand was er meinte und folgte den beiden zur Toilette. In der Kabine ging es gleich richtig zur Sache. Kaum war ich da, schon kam ein Schwanz zum Vorschein der geblasen werden musste. Ich bückte mich vor und nahm IHN in den Mund als hinter mir der Mini hoch und der Tanga zur Seite geschoben wurden. Mir wurde eine Tube Gleitcreme oda sowas in den Arsch geschoben und ich spürte eine Flüssigkeit die sich Breit machte. Ich wollte mich umdrehn und nachsehn aba der Fremde hielt meinen Kopf fest. In meinem Arsch spürte ich immer mehr Finger die sich ihren Weg suchten während der Schwanz in meinem Mund nun von selber raus und rein ging. Mein Mund wurde als Votze benutzt und hemmungslos gefickt. Hinten ging es jetz auch los und ich spürte den Schwanz nur noch rein und rausgehen. Von beiden Seiten wurde ich gefickt immmer schneller und schneller.
Als der Schwanz aus meinem Hals ganz schnell rausgezogen wurde spürte ich nur so die warme Ficksahne über mein Gesich laufen. Ich war total geil und wollte jetzt endlich kommen. Die Stöße wurden immer schneller.
Ich kam und kurze zeit darauf ER auch.
Ich leckte mein Gesicht sauber und wir zoggen uns um.
Das war ein Abend den ich so schnell nich mehr vergessen werde.

03
Sep

Wenn Frauen richtig abspritzen und der Mösenschleim spritzt

Ich hasse einkaufen, und Klamottenkaufen schon erst recht. Aber es geht
Nun mal nicht anders und mein bester Kumpel will schon nicht mehr mit
Mir ausgehen. Also quäle ich mich in eins dieser komisch riechenden
Häuser. Missmutig latsche ich durch die Gänge. Was mir gefällt, gefällt
Meinem Geldbeutel nicht und was ihm gefällt, gefällt mir nicht. Meine
Stimmung nähert sich ganz erheblich dem absoluten Gefrierpunkt. Ganz am
Ende der Reihe steht noch ein Rondell und siehe da, da hängen doch
tatsächlich zwei Hosen die interessant sein könnten. Also ab zu den
Kabinen.

In diesem Haus sind die Kabinen sehr gut sichtgeschützt im Hintern Teil
Hinter einer Zwischenwand untergebracht. Als ich um die Ecke komme,
Stehe ich vor einer jungen Frau, nur im Bikini, den sie wohl gerade
Anprobiert. Was Dann kam, war einfach unglaublich. Wir sahen uns an und
Beide erstarrten zur Salzsäule, innerhalb einer halben Sekunde
Versuchte mein kleiner Freund sein Gefängnis zu sprengen, wie an der
Schnur gezogen gehe ich auf sie zu. Auch die junge Frau erwacht aus
Ihrer Starre und geht rückwärts in ihre Kabine zurück. Unsere Augen
Sind wie zusammengeschweißt und ich folge ihr. Kaum sind wir in der
Kabine und der Vorhang ist zu, nestelt sie meine Hose auf und entlässt
Ihn.. Gleichzeitig habe ich ihr Oberteil geöffnet und ihr Höschen auf
Die Seite geschoben. Keine Minute nach unserem ersten Blickkontakt bin
Ich bis zum Anschlag in ihr. Sie stöhnt unterdrückt in meine Schulter.
Die junge Dame ist so nass, dass ich fast schon wieder den Kontakt zu
Ihre verliere. Mein Liebesdolch fährt in einem wahnsinnigen Tempo bei
Ihr ein und aus, wir sind beide affenartig rattengeil. Als sie kurz den
Kopf hebt, sehe ich das ihre Augen verdreht sind und schon fängt ihre
Muschi an zu zucken. Bei unserem Tempo ist es auch kein Wunder, dass
Wir beide fast sofort zum Höhepunkt kommen. Zum Glück bleibt sie dabei
Ganz leise und auch ich kann mir ein Stöhnen gerade noch verkneifen.
Wahnsinn, wir haben uns vor gut drei Minuten das erste Mal gesehen und
Nun fülle ich sie mit meinem Liebessamen bis zum überlaufen.

Als wir wieder in der echten Welt sind, bekommen wir beide einen
Knallroten Kopf. Schnell werden die intimen Teile wieder verpackt. Als
Sie mich stotternd fragt: “Was war das Denn, so was ist mir ja noch nie
Passiert?”

“Ich habe keine Ahnung, aber mir geht es genauso, ich dachte so etwas
Kommt nur in Pornos vor. Aber ich glaube ich sollte die Kabine
Verlassen. Auf der anderen Straßenseite ist ein Kaffee, dort warte
Ich.”

Bevor es endgültig peinlich wurde, verschwand ich in besagtes Kaffee und
Bestellte mir einen Cognac Zu meinem Kaffee.

Immer wieder schaute ich auf die Uhr, ich saß schon fast 20 Minuten hier
Und von ihr immer noch nichts zu sehen. Ob sie wohl überhaupt kommen
würde.

Endlich sah ich sie. Suchend kam sie in Richtung meines Tisches. Schnell
Winkte ich ihr.

“Hallo Darf ich ihnen auch einen Kaffee bestellen und evtl. Auch einen
Cognac dazu? Ich habe ihn gebraucht.”

Noch merklich durcheinander nickte sie mit dem Kopf.

“Also bis das Bestellte kommt, sollte ich mich wohl vorstellen. Ich bin
Kurt Klein und ich bin zur Zeit solo. Bitte glauben Sie mir, so etwas
Wie eben ist mir noch nie passiert. Ich habe keine Ahnung was da mit
Mir los war. Ich habe sie gesehen und alles weitere geschah wie von
Fremder Hand gesteuert. Aber wenn ich ehrlich bin ich möchte es nicht
Mehr missen.”

Wieder bekam sie einen roten Kopf. Nach einem ordentlichen Schluck
Cognac sah sie mich an und stellte auch sich vor. Also ich bin die
Carmen und ich glaube für ein Sie ist es wahrlich zu spät. Auch ich bin
Zur Zeit zum Glück solo und auch mir ist so etwas noch nie passiert.
Ich hatte noch sie Sex in der Öffentlichkeit und erst rech noch nie mit
Einem Mann den ich gerade mal eine Minute zuvor gesehen habe. Aber auch
Mir ging es so, ich sah dich und konnte nur noch so handeln. Wenn ich
Ehrlich bin möchte auch ich das Erlebnis nicht missen. Aber ich bin
Wirklich kein Männerfressender Vamp. Ich habe auch nur deshalb so lange
Gebraucht, da ich mich erst einmal wenigstens notdürftig reinigen

Musste. Ich finde es schön dass du so lange gewartet hast.”

Lächelnd antwortet ich ihr:” Ich glaube du hast recht, das Sie passt
Nicht so recht zu uns.Außerdem bin ich recht froh, dass auch du Singel
Bist. Ich würde dir gerne einen Vorschlag machen.”

Nach ihrem erneuten Kopfnicken fuhr ich fort.

“Ich hätte mir nie getraut dich anzusprechen, aber nun muss ich dir
Sagen, dass du eine wunderschöne Frau bist. Allerdings sollten wir erst
Das erlebte etwas verarbeiten. Deshalb mein Vorschlag. Ich lade dich
für heute Abend in ein schönes Restaurant ein. Wir machen einfach einen
Treffpunkt aus, evtl. Hier, wenn du kommst würde ich mich unheimlich
Freuen und wir könnten Dann ja so tun als ob wir uns zum ersten mal
Treffen. Denke bitte darüber nach.

Nach einer kleinen Pause meinte Carmen: ” Ich kann nichts versprechen,
Aber auch du bist mir sehr sympathisch. Wenn du das Risiko eingehen
Willst, können wir uns ja hier so gegen 19:00 Uhr treffen. Aber jetzt
Vielen Dank für den Kaffee und den Cognac,den habe ich wirklich
Gebraucht.” Stand auf und entschwand.

Nun hatte ich zwar noch immer keine Hose aber dafür die Aussicht auf
Einen Abend mit einer wunderschönen Frau.

Da es noch früher Nachmittag war, brachte ich das mit dem Hosenkauf auch
Noch hinter mich (diesmal ganz normal), und freute mich auf den Abend.

Pünktlich zur verabredeten Zeit saß ich wieder im Kaffee. Mit der
Bedienung hatte ich ausgemacht, dass sie uns zwei Gläser Champagner
Serviert, so bald eine Dame an meinem Tisch Platz genommen hat. Ein
Sehr großzügiges Trinkgeld garantierte mir ihre Aufmerksamkeit.

19:10 Uhr niemand zu sehen. 19:15 Uhr immer noch niemand zu sehen 19:20
Uhr so langsam wurde es mir mulmig 19:25 Uhr “Schön das du so aufgeregt
Bist, ich habe dich von hinten schon seit mindestens 5 Minuten
Beobachtet. Ich musste mir doch sicher sein, dass ich nicht wieder
Gleich über dich herfalle.

Schelmisch lachte sie mich an und, was war das?, ich bekam ein Küsschen
Auf die Wange.

Auch die Bedienung war sehr aufmerksam und Carmen saß kaum auf ihrem
Stuhl, standen die beiden Gläser vor uns. Ganz kurz konnte ich ein
Freudiges Aufblitzen in ihren Augen sehen.

“Auf einen schönen Abend und das wir uns wirklich kennen lernen Prost.”

Nach dem Champagner machte wir uns zu Fuß in ein sehr gutes Restaurant
Auf, in dem ich einen Tisch für zwei Personen (möglichst etwas im
Hintergrund *grins*) bestellt hatte.

Es wurde ein richtig gelungener Abend mit gutem Essen, feinen Weinen und
Noch besseren Gesprächen.

Zu vorgerückter Stunde und beim Dessert sagte ich Carmen:”Entschuldige,
Wenn ich nochmal auf heute Morgen zurückkomme, aber ich muss dir
Gestehen, dass ich keine Ahnung von deinem Körper habe, ich habe nur
Ganz wage Vorstellungen von einer wunderschönen Sexy Frau. Ich hoffe
Dass dies nicht unser letzter Abend ist.”

“Bitte lass mir noch etwas Zeit. Die Art wie wir uns kennen gelernt
Haben ist doch etwas gewöhnungsbedürftig für mich. Übrigens habe auch
Ich keine Erinnerung an deinen Körper, ich weis nur, dass es sehr schön
War.” Bei den letzten Worten bekam sie wieder ein knallrotes Gesicht.
Verlegen sahen wir uns an und mussten plötzlich laut losprusten, bis
Wir Lachtränen in den Augen hatten. Ich glaube damit war der Bann wohl
endgültig gebrochen.

Irgendwann merkten wir, dass wir fast die letzten Gäste waren. Als ich
Die Rechnung bestellte, gab Caramen mir ein Kärtchen mit ihrer
Handynummer, strahlte mich an und meinte “Nach Hause gehe ich aber
Alleine, wenn du Lust hast, ruf mich doch morgen an, bitte nicht vor
11:00.” Ich bekam noch ein Abschiedsküsschen auf die Wange und weg war
Sie.

Nun doch wieder ziemlich durcheinander machte auch ich mich auf den
Heimweg. Zu Hause holte ich mein Handy hervor und schickte ihr noch
Eine SMS mit meiner Nummer und dem Zusatz dass ich bestimmt anrufen
Werde.

Als ich die Augen schloss, sah ich sie wieder vor mir, aber tatsächlich
Nicht die Scene in der Kabine sondern ihr strahlen und blitzenden Augen
Wenn sie erzählte.

Warum vergeht die Zeit nur manchmal so langsam? Endlich war es 11:00 Uhr
Und schon hatte ich ihre Nummer gewählt. Gleich nach dem ersten Läuten
Ging sie ran. “Hallo schön das du anrufst.” “Na ja erstens habe ich es
Versprochen und zweiten konnte ich es kaum erwarten deine Stimme wieder
Zu hören.” “Schmeichler” “Nein gar nicht” “Doch”

So ging es noch eine ganze Weile hin und her, bis wir uns zu einem
Spaziergang verabredeten.

Ich holte Carmen an einer Bushaltestelle ab und wir fuhren zu einem
Wanderparkplatz um uns auf den Weg zum Waldkaffee zu machen.

Kaum waren wir im Wald, baute sich eine ganz besondere Spannung auf.
Plötzlich hatte ich einen ganz trockenen Hals, mein kleiner Freund
Begann sich zu regen und mir wurde abwechselnd heiß und kalt. Als
Carmen eine Gänsehaut bekam, fragte ich sie,mit einer ganz kratzigen
Stimme ob es ihr genauso gehe. Leicht zitternd bestätigte sie dies.
“Sollen wir umkehren?” “Ich glaube noch nicht, aber lass uns auf dem
Weg bleiben” “Gut, ich möchte eigentlich auch keine Wiederholung von
gestern. Zumindest nicht so.”

Schweigend liefen wir noch einige Meter bis wir begannen uns
Belanglosigkeiten zu erzählen.Dadurch wurde die Anspannung etwas
geringer. Als wir beim Waldkaffee ankamen konnten wir schon ganz normal
reden.

“Sag mal was ist eigentlich mit uns los?” fing Carmen an. ” Ich habe
keine Ahnung, irgendetwas scheint bei uns ganz besonders zu stimmen.
Verstehe mich bitte jetzt richtig. Natürlich möchte ich mit dir
schlafen, aber nicht wieder so wild und zügellos, sondern schön ruhig
um sich auch gegenseitig kennen zu lernen und zu verwöhnen.” “Es fällt
mir immer noch ein wenig schwer darüber zu reden, aber so würde ich es
mir auch wünschen, warum nicht mal ein Quiky aber viel lieber würde ich
dich erforschen. Ich hoffe wir schaffen das.”

Auf dem Rückweg fing es wieder an. Plötzlich blieb Carmen stehen, sah
mich an und lud mich zu sich nach Hause ein. “Dies soll aber keine
Aufforderung sein. Ich möchte dich einfach besser kennen lernen. Wenn
wir es schaffen, möchte ich auch, dass wir uns gegenseitig zeigen. Es
kann ja sein, dass wenn wir uns endlich bewusst nackig sehen etwas von
der Spannung vergeht. Aber wenn es geht möchte ich heute noch nicht mit
dir schlafen.”

“Du verlangst ganz schön viel von uns. Ich kann dir nur versprechen,
dass ich dich nie gegen deinen Willen berühren werde. Ich fürchte
allerdings dass mein, schon jetzt zum platzen gespannter Penis sich
untern Umständen verselbstständigt und eine kleine Sauerei veranstalten
kann. Aber lass es uns einfach versuchen.”

“Du meinst, dass du nur dadurch, dass ich mich vor dir ausziehe bezw.
Nackt bin zu einem Orgasmus kommen kannst? So ganz ohne Berührung?”

“So erregt wie ich jetzt schon bin, kann das leider durchaus sein. Es
ist mir zwar noch nie passiert aber ich war auch noch nie so von einer
Frau angetan.”

“Also lass uns schnell nach Hause. Unser Gerede hat auch mir den Rest
gegeben, am liebsten würde ich meine Hand in der Hose verschwinden
lassen. Das es so etwas gibt.”

Also machten wir, dass wir schleunigst zu ihr kamen. Carmen holte noch
eine Flasche Sekt aus dem Kühlschrank. Zu unserer eigenen Verblüffung
konnten wir ganz zivil bei einander sitzen und uns unterhalten. Nach
dem ersten Gläschen kam ich dann auf ihre Idee zurück. “Meinst du das
immer noch ernst, dass mit dem ausziehen?”

“Ja, aber ich trau mich nicht anzufangen.”

Also stand ich auf, und begann mich ganz unspektakulär auszuziehen.

Als ich mich wieder hinsetzte schaute sie ungeniert auf mein bestes
Stück.

“Der sieht ja wirklich aus, als ob er gleich platzen würde. Seine Härte
kann ich richtig sehen. Aber nun will ich mit dir gleichziehen.”

Auch Carmen zog sich schnell und bewusst unerotisch aus.

So sah ich also die Frau, mit der ich schon geschlafen, nein in dem Fall
wirklich gebumst, hatte zum ersten mal wie Gott sie geschaffen hat.

“Bleib bitte stehen. Wir sollten uns jetzt wirklich gegenseitig das
Anstarren erlauben aber wenn es irgendwie geht nicht anfassen.
Einverstanden?”

Carmen blieb einfach stehen und sah sich bereits genau an, was da vor
ihr stand.

Also hatte auch ich keine Hemmungen mehr, und was es da alles zu sehen
gab. Zwei wunderschöne etwas mehr als handgroße Brüste die sich mir
stolz entgegenstreckten. Ein winzig kleiner Bauch, eigentlich nur der
Hauch einer Rundung. Dann die beiden ebenmäßigen Beine wunderschön ja
modellmäßig geformt. Dazwischen ein kleiner Hügel, mit gestutzten
schwarzen Haaren, an den Rändern fein ausrasiert.

“Würdest du dich bitte umdrehen?”

Der Rücken mit den elegant geschwungen Schultern und der schmalen Taille
und erst recht der stramme süße Apfelpo. Einfach eine wunderschöne
Frau.

Mein Penis war so prall wie noch nie, und was da vor mir stand, konnte
ihn und mich auch nicht beruhigen. Ganz im Gegenteil immer wieder fing
er an zu zucken und meine Hoden zogen sich auch immer mehr zusammen.
Als Carmen sich dann wieder umdrehte, geschah es. Ohne Vorwarnung wurde
er noch praller und fing an meinen Samen zu verspritzen. Ich konnte
gerade noch mein Shirt greifen und davor halten um wenigstens eine
Sauerei zu vermeiden.

Als die verschwommenen Bilder wieder klar wurden, sah ich eine ein klein
wenig weggetretene Carmen, deren Beine zitterten und der ihr Liebessaft
an den Oberschenkeln entlanglief.

Als auch sie wieder atmen konnten schaute sie reichlich verblüfft. “Das
hätte ich nie geglaubt. Da bekommen wir beide einen Orgasmus ohne uns
auch nur im Ansatz berührt zu haben, nur durch unsere irrsinnige
gegenseitige Anziehung.” “Auch ich habe so etwas noch nie erlebt. Da
nun der erste Druck aber weg sein dürft, würde ich dich gerne in den
Arm nehmen, ich brauche jetzt einfach deine Nähe.”

So saßen wir eine ganze Weile eng umschlungen ohne ein Wort zu sagen. In
diesen Minuten spürte ich ein anderes Gefühl in mir wachsen, nicht so
animalisch wie die Lust sondern sich langsam aufbauend, stabiler ,
verlässlicher. “Carmen ich liebe dich.”

Carmen fuhr hoch, so dass ich schon erschrak

“Bitte spiele nicht mit solchen Aussagen, das sollte man nur sagen, wenn
es einem auch wichtig ist.”

“Es ist mir wichtig und es ist wahr. Als ich dich eben im Arm hatte und
deine Nähe spürte habe ich es erkannt. Es ist ein wunderschönes Gefühl
und es wächst von Sekunde zu Sekunde. Ich wünsche mir so sehr, dass du
meine Liebe erwidern kannst.”

Als Antwort bekam ich einen zarten, lieben Kuss. “Ich habe mich nur
nicht getraut es dir zu sagen, aber schon gestern im Kaffee habe ich
mich in dich verliebt. Zu dem Zeitpunkt wollte ich es allerdings noch
nicht wahrhaben, dass ich mich in den Mann verlieben kann, denn ich
noch nicht kenne, mit dem ich aber einen wahnsingen Quicky erlebt habe.
Aber am Abend ist es mir immer deutlicher geworden.”

So kuschelten wir noch eine ganze Weile, streichelten und küssten uns.
Es war wieder eine eigentümliche Spannung zwischen uns, aber nicht mehr
so animalisch. Mein Bestes Stück regte sich zwar wieder, aber nicht so
fordernd wie vorher. Bei Carmen erigierten die Brustwarzen und auch sie
war erregt. Es war einfach alles viel sanfter.

Kurz vor Mitternacht machte ich mich auf den Heimweg, da ich am nächsten
Tag früh raus musste, wie das Leben halt so spielt, musste ich die
nächsten drei Tage auf eine Geschäftsreise.

Über meine Telefonrechnung in diesen drei Tagen wollen wir lieber das
Mäntelchen des Schweigens hüllen.

Endlich waren wir wieder zusammen. Carmen hatte ein leckeres Abendessen
gekocht, wir hatten das Zimmer verdunkelt und schmusten auf dem Sofa.
Die Küsse wurden immer intensiver die Ringkämpfe unserer Zungen immer
heftiger. Carmen hatte ein leichtes Sommerkleid an, dass auf der
Rückseite durchgehend geknöpft war. Langsam begann ich diese Knöpfe zu
öffnen. “Na endlich, ich dachte schon ich müsste alles alleine
erledigen.” Flüsterte sie in meinen Mund und begann mein Hemd
aufzuknöpfen. Wie der Wind waren wir beide nackt und knutschend und
streichelnd führte Carmen mich in ihr Schlafzimmer.

Was dort geschah geht euch eigentlich nichts an.

Ach was ich erzähle es einfach :-)

Zart löste ich mich unserm Kuss. Diese wunderschöne Frau musste ich erst
noch einmal in ihrer ganzen Schönheit bewundern.

“Du hast eine wunderschöne ebenmäßige Stirn, die muss ich unbedingt
küssen.”

Das tat ich dann auch mit kleinen gehauchten Küssen.

“Aber deine Augen und deine Nase. Wie schön die einen strahlen und wie
ebenmäßig und zart die andere dein Gesicht ziert. Aber erst die Wangen
und dein Kinn.”

Nach der Bewunderung kümmerte ich mich ausführlich um ihr strahlendes
Gesicht. Zart manchmal nur wie ein Hauch küsste und liebkoste ich erst
die Augen, die Nase, ihre Wangen und zum Schluss das Kinn. Von dort aus
kümmerte ich mich um ihren Hals und ihr Dekokte. Immer küssend, saugend
und nur mit den Fingerspitzen streichelnd. Wenn Carmen eine Gänsehaut
bekam hörte ich auf und begann an einer anderen Stelle von neuem.

“Schau nur wie deine Türmchen mich begrüßen, wie sie sich mir
entgegenstrecken und Aufmerksamkeit heischen. Ich glaube ich sollte sie
nicht länger warten lassen.”

Schon war meine Zunge an diesen traumhaften Brüsten, von außen nach
innen, mal kreisförmig, mal quer küsste ich mich immer näher zu den
voll erigierten und harten Brustwarzen. Carmen atmete schon merklich
schneller. Als ich die erste Warze mit meinem Mund liebkoste und meine
Lippen darüber stülpte, entfuhr ihr ein kleiner Seufzer. Vorsichtig
saugte ich weiter während meine Zunge ihr “Spielzeug” verwöhnte. Meine
Hand bereitete derweilen die andere Brust vor. Nur mit der Handfläche
fuhr ich wie ein Hauch über die andere Brustwarze bis ich endlich die
Seiten wechselte. Als ich die gerade verwöhnte Brust verlies, konnte
ich es mir nicht verkneifen zart darüber zu blasen. Sofort bekam Carmen
wieder eine Gänsehaut. Ihr Stöhnen wurde immer häufiger und unbewusst
begann sie mit ihrem Becken leicht zu kreisen.

Dieser Aufforderung kam ich gerne nach. Also küsste und leckte ich mich
über ihren Bauch langsam auf ihr Allerheiligstes zu. Je näher ich kam,
um so mehr spürte ich die Hitze und um so deutlicher wurde ihr
Liebesgeruch. Während ich mich noch mit ihrem kleinen Bauchnabel
beschäftigte, begannen meine Finger ihr Wäldchen zu kraulen. Ich finde
ja ein gepflegtes Schamhaar viel interessanter und fraulicher als
einen Kahlschlag . Schon bei den ersten Berührungen gingen ihre Beine
etwas auseinander. Als ich dann anfing ihre Oberschenkel zu streicheln
und mich über ihre Leiste ihrem erhofften Ziel näherte gingen sie immer
mehr auseinander. Ich konnte der Versuchung einfach nicht widerstehen
und ließ meine Zunge einmal über ihren ganz leicht geöffneten
Liebesschlitz streichen. Aber danach waren erst ihre wunderschönen
Beine an der Reihe. Von oben kam ein leises gestöhntes “Schuft”. Immer
wieder bin ich von der Zartheit der Haut an dieser Stelle gefangen, und
so widmete ich mich sehr ausführlich der Innenseite ihrer Oberschenkel
bevor ich mich auf den Weg zu ihren Zehen machte. Dort angekommen
strich ich mit meinen Fingernägeln über ihre Fußsohle, was zu einem
sofortigen Lachanfall führte. Schnell machte ich mich wieder auf den
Weg nach oben. Je weiter ich kam um so mehr schnurrte mein Engel und um
so weiter spreizte sie ihre wunderschönen Beine.

“Darf ich dein Paradies anschauen?” “Aber nicht zu lange Bitte” “Du bist
auch hier wunderschön, die zarten, jetzt geschwollenen äußeren Lippen,
die schon leicht glänzen und geöffnet sind. Das wunderschöne rosa und
hier der vorwitzige klein Kerl, den werde ich doch sofort besuchen. Als
sich meine Lippen um ihren Kitzler schlossen kam sofort Bewegung in
ihren Unterleib. Aus dem verhaltenen schwerem Atmen wurde ein
anhaltendes Stöhnen.Mit zwei Finger fuhr ich durch ihren Liebesspalt
und führte sie in die heiße glitschige Enge. Kaum waren meine Finger
bei ihr eingedrungen, erschütterte sie ihr erster Höhepunkt. Kein Laut
kam aus ihrem Mund, nur die Muskeln ihrer Vagina arbeiteten und
versuchten meine Finger noch tiefer einzusaugen. Langsam ließen die
Kontraktionen nach, und mein Liebling erholte sich.

“Jetzt möchte ich dich verwöhnen, komm leg dich auf den Rücken.” Das
lies ich mir nicht zweimal sagen, zumal mein Liebesspender schon wieder
so prall war, dass es fast schmerzte. Carmen begann an meinen
Brustwarzen zu knabbern und zu saugen. Ich wusste gar nicht, dass ich
da so empfindlich war. Wie Blitze fuhren ihre Liebkosungen durch meinen
ganzen Körper und ein erstes Aufstöhnen konnte ich nicht unterdrücken.

“Nicht böse sein dass ich nicht lange spielen will, aber ich will dich
jetzt unbedingt kosten.” Flüsterte sie und schon spürte ich ihre Zunge
an meinem Schaft. Langsam und ganz zart umschmeichelte ihre Zunge
meinen éStamm während ihre Hand die Vorhaut vor und zurückschob. Als
sie dann ihre Lippen um meine Eichel schloss und anfing daran zu saugen
sah ich nur noch Sternschnuppen. Langsam ging ihr Kopf auf meinem Pfahl
auf und ab, immer ein wenig tiefer bis alles in ihrem Mund verschwunden
war. Mit kleinen Schluckbewegungen massierte sie meine Eichel weiter.

“Hör bitte auf, ich kann mich nicht mehr lange beherrschen. Ich möchte
doch so gerne in dir sein.” Carmen machte unbeirrt weiter und es
dauerte auch nicht lange bis bei mir alle Sicherungen durchbrannten und
ich mich mit einem tiefen Seufzer in sie ergoss. Diese tolle Frau
schluckte nicht nur alles sondern machte einfach weiter, allerdings
noch sanfter, da ihr wohl bewusst war, dass ich nun extrem empfindlich
war. Meinem Lümmel schien das sehr zu gefallen, denn nach einer kleinen
Schwäche plusterte er sich wieder zum Freudenspender auf.

Nun ließ Carmen von mir ab. “Ich bin so erregt, ich brauche dich jetzt
in mir. Darf ich dich reiten?” Sprach’s und schwang sich in den Sattel.
Was war das für ein tolles Gefühl. Langsam nur senkte sie sich auf
mich. Jeden Millimeter konnte ich spüren, jede sich glättende Hautfalte
ihrer Vagina teilte sich meinem Penis mit. Das war unbeschreiblich
schöner als unser Minutenbums in der Umkleidekabine. Carmen hatte die
Augen geschlossen und ich sah ihr an, dass sie ebenfalls diese
Langsamkeit genoss. Flüsternd und leicht abgehackt kam von Ihr: “Ist
das schön, und wie gut wir zusammenpassen. Wie viel Gefühl haben wir da
in der Kabine verschenkt.. Ich möchte nie mehr von dir runter.” Ganz
langsam begann sie sich zu bewegen, wirklich nur im Millimeterbereich.
Was ich mir nicht vorstellen konnte trat dann ein. Genauso langsam
steigerte sich meine Erregung und doch war es irgendwie anders schöner
gemeinsamer. jedes Mal wenn wir kurz vor der Erlösung waren hörten wir
auf uns zu bewegen, ja manchmal verlies ich sie auch ganz bis wir
wieder ruhiger atmeten, dann begann das Spiel von neuem.Wir hatten
jedes Zeitgefühl verloren. Auf der ganzen Welt gab es nur noch uns zwei
und in ganz besonderen Augenblicken nicht mal mehr uns Zwei sondern ein
Wesen dass aus uns bestand. Immer wieder hatten wir das Gefühl
vollständig zu verschmelzen. Als ich ihre Brüste streichelte und dabei
ihren Herzschlag spürte bemerkte ich, dass unsere Herzen im gleichen
Takt schlugen. Im nachhinein haben wir festgestellt, dass wir unsere
Vereinigung wohl eine ganze Stunde genossen haben. Als es dann wirklich
keinen Weg zurück gab und uns unser Höhepunkt einholte, ja eigentlich
regelrecht verschlang, kam wieder dieses einmalige Gefühl der
Einheit.Unsere Höhepunkte verliefen auch nicht laut oder mit wild
zuckenden Leibern, nein ganz langsam und zart spürte ich die
Kontraktion ihrer Scheidenmuskulatur, ihr Gesichtsausdruck wurde
verklärt. Mehr konnte ich nicht mehr wahrnehmen, denn nun entschwand
auch ich in eine andere Welt. Doch auch mein Erguss war nicht so wie
sonst, nicht heftig spritzend sondern eher gleichmäßig fliesend aber
dafür fast unendlich lang.

Als ich diese Welt wieder wahrnahm lag Carmen vollständig entspannt auf
mir und war wohl ein wenig eingenickt. Selten habe ich so ein schönes
Gesicht gesehen, ihre Gesichtszüge waren ganz entspannt und ein kleines
Lächeln umschmeichelte ihren Mund. “Hallo ich schlafe nicht, ich
lausche auf deinen Herzschlag. Spürst du es noch? Immer noch schlagen
unsere Herzen im gleichen Rhythmus.. Ich habe es immer geahnt aber nie
so gespürt. Sex ist am schönsten wenn man sich wirklich ganz arg liebt.
Was bin ich froh, dass du dir eine Hose kaufen musstest.” “Und ich
erst, dass du ausgerechnet an diesem Tag einen Bikini kaufen wolltest
und auch noch deine Kabine verlassen hast. Warum eigentlich?”

“Das ist ja auch so verblüffend. Ich habe keine Ahnung warum ich nur mit
diesem Bikini vor die Kabine getreten bin. Manchmal geschehen schon
seltsame Dinge.”

Natürlich haben wir immer wieder diese “Anfälle”, zumeist wenn ein paar
Tage nichts ging,so wie nach unserer Fahrradtour. Wir waren den ganzen
Tag mit dem Fahrrad unterwegs gewesen und kamen so gegen 17:00 Uhr
eigentlich geschafft und verschwitzt nach Hause. Kaum hatte sich die
Wohnungstür hinter uns geschlossen entsand diese eigentümliche
Stimmung. Ohne ein Wort zu sprechen flogen die Fahrradklamotten in eine
Ecke und noch im Gang war ich in ihr. Wieder war mein Zepter steinhart
und ihre Muschi zum überlaufen nass. Auch wenn wir bei unserem Liebe
machen meist eher still sind, geht bei solchen Gelegenheiten auch
akustisch die Post ab (außer wir sind nicht alleine). So auch diesmal
tief und laut stöhnte Carmen auf, so laut, dass es sicher im Flur zu
hören war. Doch kaum hatte ich zwei oder dreimal zugestoßen entzog sie
sich mir wieder. Geschwind wie ein Wiesel verschwand sie in der daneben
liegenden Küche und hatte sich bäuchlings auf den Tisch gelegt. “Ich
will dich heute und jetzt in meinem Po. Schau nicht so und mach schon.”
Also setzte ich meinen Prügel zur Schmierung erst noch mal vorne an um
ihn dann gar nicht so langsam in ihrem Lieferanteneingang zu versenken.
Wow war das eng und mindestens genauso heiß wie vorne. Als ich etwas
zögerlich mit meinem raus und rein begann kam von Carmen: “Nicht so
zögerlich los stoß richtig zu.” Also fing ich an meinen Bolzen in einem
immer schneller werdenden Takt in ihr zu versenken. Wie immer dauerten
solche Bumsereien nicht lang und schon nach ganz kurzer Zeit
verwandelte sich ihr Schnaufen ins Stöhnen das immer schriller wurde
und plötzlich mit einem spitzen Schrei endete. Carmen hatte ihren
Höhepunkt erreicht. Dieser war so heftig, dass sie wie ein Mann
abspritzte und meine Oberschenkel vollständig einsaute. Aber auch ich
fing schon an zu grunzen und nur Sekunden später füllte ich ihren
dunklen Kanal bis zum überlaufen.

Danach wankten wir beide ziemlich groggy ins Bad. Wir hatten die
Rollläden heruntergelassen und blieben nach dem Duschen so wie die
Natur uns geschaffen hatte. Natürlich kam es zu ganz zufälligen
Berührungen, die immer weniger zufällig wurden. Wir spielten unser
Lieblingsspiel. Wir reizten uns gegenseitig mit kleinen Berührungen,
zarten Küssen, nicht nur auf den Mund, hier und dort eine kleine
Streicheleinheit. Wer zu erst um Gnade bat hatte verloren. Als Preis
musste der Verlierer den ganzen Tag lang alle Wünsche erfüllen. Es
dürfte müßig sein zuzugeben, dass meist ich der Verlierer war. Auch
heute wieder brachte mich mein Schatz dazu dass ich sie einfach nicht
mehr loslassen wollte. Als Strafe sollte ich mich in einen Sessel
setzen. Carmen kam zu mir und verpasste mir ein Blaskonzert der
besonderen Art. Mit fast unendlicher Zärtlichkeit begann sie meine
Bällchen zu streicheln und einzusaugen, befasste sich danach mit meinem
Stamm nur um gleich darauf meine Eichel und dann Stück für Stück meines
Luststabes zu verschlingen. Dreimal brachte sie mich an den Rand des
erlösenden Wahnsinnes. Beim dritten mal konnte ich nur noch flehen mich
kommen zu lassen, doch was tat diese kleine Sadistin? Sie stand einfach
auf Grinste mich an und meinte “Eine kalte Dusche soll in solchen
Fällen Wunder wirken.” Vollständig verdattert saß ich da mit meiner
Stahlrute und einem nicht mehr ganz funktionierendem Gehirn. Also
schleppte ich mich unter die Dusche. Kaum war ich zurück wartete schon
die zweite Aufgabe. In der Küche lagen ein Hemd und eine Hose für mich.
“Bitte ziehe die Sachen an und dann gehst du in den nächsten Sexshop
und kaufst mir einen richtig guten schönen Vibrator. Beeile dich die
haben Samstags nur bis 19:00 Uhr geöffnet.”

“Und meine Unterwäsche?” “Siehst du welche ? Also dann” So schuhte ich
immer noch erregt bis fast zum geht nicht mehr ohne Unterwäsche in den
nächsten Sexshop um das gewünschte zu besorgen. Was für eine Auswahl.
Mehr aus Verzweiflung und Unwissen entschied ich mich für ein Modell
das nach meiner Meinung dem Original noch am nächsten kam. Auch die
Batterien vergas ich nicht.

Zu Hause wurde ich von einer sichtlich erregten Carmen erwartet. Mit
weit gespreizten Beinen saß sie auf dem Sofa. Ihr Mäuschen glänzte
schon verräterisch und auch ihre Finger warn nicht trocken. “Schnell
wasch das Ding und bring es mir dann, aber bitte wieder nackig.” Nun
ich hatte nun einmal verloren also tat ich wie mir geheisen. Sauber
brachte ich den Vib zu ihr. Nachdem sie in sich genauer angesehen
hatte, wurde ich auf den Boden zwischen ihre Beine befohlen . So hatte
ich einen wunderbaren Blick auf das Geschehen.Langsam lenkte sie das
Teil zu ihrem feuchten Eingang, erst fuhr sie damit von oben nach unten
durch den ganzen Schlitz, dann zurück zu ihrer Perle, Hier schaltete
sie die Vibration dazu. Dann verschwand das vibrierende Ding in ihrem
Lustkanal, während die Finger der anderen Hand ihren Lustknopf
verwöhnten.

Meine Hand hatte sich verstohlen um meinen pochenden Glücksbringer
gelegt als von Carmen sehr abgehakt der Befehl kam damit aufzuhören.

Kaum war das Teil ganz in ihr drin und die Vibration auf die höchste
Stufe gestellt ging sie ab wie Bolle. Ihr ganzer Körper zuckte die
Muskeln in ihrem Kanal krampten so fest, dass der Vib regelrecht
herausgeschleudert wurde. “Oh Gott das war heftig aber kein Vergleich
zum Original. Bitte ich brauch dich jetzt ganz dringend. Aber wenn es
geht halte dich für später och zurück.”

Also fuhr nun das Original in diese vor Lustschleim triefende Muschi.
Ganz langsam begann ich mit meinen Bewegungen als sie sich mir entzog
um sich auf mich zu legen. “Ich brauche jetzt jeden Millimeter
Hautkontakt, ich brauche jetzt deine Liebe, bitte nicht deine
Geilheit.” Flüsterte sie mir in Ohr. So begann dass was wir unsere
körperliche Liebe bezeichnen. Nur Liebe ,Zartheit, viel Gefühl und viel
Zeit.Ganz langsam erstiegen wir die Leiter der Lust. Immer wieder
blieben wir auf einen Plattform um die Lust und Liebe des anderen zu
geniesen, immer mehr verschmolzen unser Gefühle und Gedanken und immer
weiter entfernten wir uns von dieser Welt. Wie meist wenn wir uns so
liebten war der Höhepunkt genauso zart und intensiv wie unsere Liebe,
nur mein Versuch mich zu beherrschen scheiterte leider kläglich.

“Innerhalb weniger Stunden erst so richtig animalischer Sex und danach
dann dieses Liebe machen. Wie groß ist doch der Unterschied und was
entgeht all den Menschen, die nur das eine, wohl meist das animalische,
oder das andere kenne. Schade dass du es nicht geschafft hast, ich
hätte heute noch so einiges mit dir vor.”

So sind sie halt die Frauen gerade noch entrückt und schon wieder frech.
Tja da kann man wohl nichts machen

Als wir nach dem Abendessen auf dem Sofa kuschelten rutsche sie
plötzlich nach unten. “Ich weis auch nicht aber ich bekomme heute
einfach nicht genug von dir. Ich will den Kleinen ganz schnell groß und
dick machen. Dann würde ich gerne ausprobieren wie es ist, wenn du mich
in den Popo verwöhnst und ich gleichzeitig unser neues Spielzeug vorne
benutze. Würde dir das auch gefallen?

Kaum hatte mein Liebling ausgesprochen hatte sie schon meinen
Halberwachten im Mund und entfachte einen wahren Orkan. Innerhalb
kürzester Zeit stand ich wieder meinen Mann

Mein Schatz legte sich mit weit gespreizten Beinen und durch ein Kissen
unterstütztem Po vor mich. Nachdem ich für die nötige Schmierung
gesorgt hatte drang ich vorsichtig in ihre Rosette ein. Ganz langsam
und ihr immer etwas Zeit zur Gewöhnung gebend. Ich versuchte eine
Geschwindigkeit zwischen unseren harten schnellen Abenteuern und
unserer wunderschönen Lieben zu finden. Carmen war wohl schon von dem
Gedanken stark erregt, denn sehr schnell erreichte sie ihr Plateau und
nun begann ein wahres Schauspiel für mich. Sehr vorsichtig schob sie
den Vibrator in ihren Liebeskanal. Für mich war es ein doppelter Reiz.
Einmal der optische, wie mein Liebling sich selbst verwöhnte und zum
Anderen spürte ich durch das dünne Häutchen.das die beiden Kanäle
trennte natürlich ebenfalls den Vibrator. Erst recht als sie die
Vibration einschaltet. Auch mir entfuhr ein verblüfftes Stöhnen.
Kramphaft versuchte ich mein Tempo zu halten und mich zu beherrschen,
auch als die verwöhnende Hand immer schneller und heftiger wurde.Zum
Glück war es für meinen Schatz recht schnell zu viel. Ich habe bei
Carmen noch nie solch einen Orgasmus erlebt. Ihr ganzer Körper wurde
rot, ihr Unterleib zuckte und bebte wie beim einem starken Erdbeben,
als sie die Augen aufriss sah ich nur noch das weise und plötzlich
setzte ganz kurz sogar ihre Atmung aus. Mit letzter Kraft riss sie sich
den Kunstpenis aus ihrer Muschi und erneut ejakulierte sie wie ein
Mann. Ich verhielt mich ganz still in ihr und streichelte nur ihr total
verschwitztes Gesicht. “Kannst du bitte aus mir raus, ich bin total
überreizt.” Konnte sie gerade noch flüstern und schon war sie vor
Erschöpfung eingeschlafen.

Als sie ca eine halbe Stunde später wieder aufwachte strahlten ihre
Augen immer noch. “Das war der absolute Hammer, ich dachte ich würde
zerspringen. Aber oft halte ich das nicht aus.

03
Sep

Wenn junge Männer reife Frauen begehren

Es war zwar erst Mitte Mai, doch das Wetter war herrlich, jeden Tag
Sonnenschein und über fünfundzwanzig Grad. Viele meiner Freunde nutzten
Das Wetter für ein erstes intensives Sonnenbad am See. Die ganz mutigen
Jungs gingen in das noch ziemlich kalte Wasser unseres Baggersees, um
Die anwesenden Mädels zu beeindrucken. Ich zog es vor mich meinem
Liebsten Hobby zu widmen und ein wenig an meinem Golf II rumzubasteln.
In meiner Freizeit beschäftigte ich mich meist mit der Technik von
Fahrzeugen und weniger mit dem anderen Geschlecht. Ich war ein
Absoluter Spätzünder in Sachen Frauen und verfügte zu diesem Zeitpunkt
über so gut wie gar keine Erfahrung mit ihnen. Es war nicht so dass ich
Kein Interesse an Frauen hatte, doch irgendwie fanden mich immer die
Frauen interessant, die überhaupt nicht mein Typ waren. Ich fühlte mich
Eher zu etwas älteren Frauen hingezogen, die leider aufgrund meines
zurückhaltenden und schüchternen Verhaltens, kaum Notiz von mir nahmen.
So kam es das ich mit meinen neunzehn Jahren, bis auf ein paar
flüchtige Berührungen und schüchterne Küsse, noch völlig unschuldig in
Sexueller Hinsicht war.

Simone (42) und Bernd (51) sind die Freunde meiner Eltern und sie wohnen
Mit ihren Sohn David und den beiden Töchtern Lena und Sandy am
Anderen Ende der Stadt. Unsere Familien kennen sich schon so lang ich
Denken kann. Lena und Sandy sind zwei sehr attraktive
Zwillingsschwestern in meinem Alter, mit denen ich zusammen zu diesem
Zeitpunkt das Abitur machte und auch schon in den Kindergarten ging.
Wir drei hatten immer ein gutes Verhältnis zueinander, doch ein weiter
Gehendes Interesse hatte ich an Ihnen nie. Simone kannte ich nur als
Eine moderne, lebenslustige, leidenschaftliche und freche Freundin
Meiner Eltern und Mutter meiner Mitschülerinnen. Als Frau hatte ich sie
Bis Dahin noch nie wahrgenommen, obwohl sie sehr hübsch war und
Eigentlich in mein Beuteschema passte. Ihr Mann Bernd dagegen schien
Mir immer der Ruhepol der Familie zu sein, der meist etwas konservativ,
zurückhaltend war und in Momenten, wo niemand es erwartete plötzlich
Schlagfertig und witzig wurde, um danach gleich wieder in seine
Gelassenheit zurück zu kehren.

Ich war Donnerstagnachmittag und hatte mich mit den Lena und Sandy
Verabredet, um noch einmal den Stoff für die mündliche Prüfung in Kunst
Durch zu gehen. Die Sonne stand hoch am Himmel und weit und breit war
Keine einzige Wolke zu sehen, als ich mich mit dem Fahrrad auf den Weg
Zu den Mädels nach Hause machte. Es dauerte nur etwa fünfzehn Minuten,
Bis ich bei Ihnen ankam. Ich stellte mein Fahrrad ab, läutete an der
Eingangstür und wartete. Keine Reaktion, ich klingelte noch ein paar
Mal, doch es schien niemand da zu sein, obwohl ihr Auto in der Einfahrt
Stand. Ich war ein wenig verärgert, dass die Mädels mich entgegen ihrer
Art versetzt hatten. Noch mehr wurmte mich, das ich bei der Hitze mit
Dem Fahrrad gefahren war und nicht mit meinem Golf. Die Fenster vom
Haus waren alle geschlossen und aus dem Inneren war nichts zu hören,
Als mir die Idee kam einfach um das Haus herum zu gehen. Vielleicht
Sonnten die beiden sich ja auf der Terrasse und hörten die Türklingel
Nicht.

Immer noch ein wenig verärgert schlenderte ich langsam den Weg aus
Natursteinen entlang zur anderen Seite des Hauses. Beim Blick auf die
Terrasse verschlug es mir plötzlich den Atem. Ich sah in einigen Metern
Entfernung eine sehr attraktive Frau, mit dunklen Haar und unendlichen
Langen Beinen. Diese Frau hatte eine Traumfigur, sie war 1,70m groß,
Eher schlank aber mit deutlich ausgeprägten Rundungen an den richtigen
Stellen, einem glatten Bauch und einer schmalen Taille. Und vor allem
Waren ihren wundervollen Brüste (75C) nicht zu übersehen. Der Anblick
Dieser Traumfrau, ließ mich auf der Stelle erstarren. Sie hatte die
Augen geschlossen und lag regungslos da. Ich hatte genügend Zeit ihren
Wundervollen Körper in aller Ruhe zu betrachten. Der Liegestuhl war so
Platziert, dass sie mit den Füßen zu mir lag und einen besonders
Reizvollen Anblick bot. Ich konnte gar nicht anders, als ihr zwischen
Die leicht geöffneten Beine zu schauen. Sie war nur mit einem knappen
Bikini-Slip bekleidet, ihre Haut war gleichmäßig gebräunt. Wieder ein
Wenig bei Sinnen schluckte ich und konnte es kaum fassen, wie

überwältigt ich von Simones Anblick war. Meine Hose spannte im Schritt
Und ich war verunsichert. Ich fragte mich selbst: “Was ist nur los mit
Dir, du sieht doch nicht zu ersten Mal eine Frau nur im Bikinihöschen
… Und sie könnte deine Mutter sein?” Simone hatte ich schon oft
Vollkommen nackt am FKK-Strand gesehen, während gemeinsamer Urlaube
Unserer Familien an der Ostsee. Doch diesmal war es anders, ich konnte
Den Blick einfach nicht von Ihr wenden, so sehr ich es auch versuchte,
Es gelang mir nicht. Ich weiß nicht mehr wie lange ich sie anstarrte,
Bevor ich allen Mut zusammen nahm und ein Stück auf Simone zuging. Mit
Einem Räuspern wollte ich auf mich aufmerksam zu machen.

Simone zeigte keine Reaktion und ich holte noch einmal tief Luft, bevor
Ich mit übertrieben tiefer Stimme sagte: “Hallo Frau Müller.” Sie
Zuckte ein wenig zusammen und öffnete kurz die Augen, um sie sofort
Wieder zu schließen. Es dauerte einen Moment bis sie ganz wach war.
Simone blinzelte gegen das Sonnenlicht und sagte mit sanfter Stimme:
“Hallo Sebastian, ich muss wohl kurz eingenickt sein, das ich Dich gar
Nicht kommen gehört habe. Sie setzte sich auf dem Liegestuhl auf und
schütze ihre Augen mit der Hand vor der einfallenden Sonne. Ich stand
Neben ihr und konnte nicht anders als abwechselnd in ihre Augen und
Dann gleich wieder auf ihren Körper zu schauen. Sie sah makellos schön
Aus, der straffe Bauch, die großen festen Brüste. Man sah ihr einfach
Nicht an, dass sie schon dreifache Mutter war. Sie riss mich aus meinen
Gedanken: “Du wolltest wohl zu Lena und Sandy?” “Ich…, ja …
Eigentlich waren wir zum lernen verabredet.”, sagte ich immer noch
Unter den Eindrücken ihrer weiblichen Reize stehend. Simone grinste
Frech: “Ich glaub die beiden sind noch nicht vom Einkaufsbummel zurück,
Bei uns Frauen dauert shoppen meist länger als geplant, schließlich
Wollen wir für euch Männer hübsch sein.” Ich fragte: “Wieso, ihr Auto
Steht doch da?” “Ihr Tank war leer und da kam ihnen mein freier Tag
Gerade Recht, das sie mein Cabrio nehmen konnten. Es dürfte nicht mehr
Lang dauern, bis die beiden zurück sind.” Simone stand auf und ich
Hatte noch einmal die Gelegenheit sie aus der Nähe zu betrachten. Sie
Schaute mich kurz mit einem zweideutigen grinsen an und sagte keck:
“Setz dich, bevor du ganz zur Salzsäule erstarrst. Ich mach uns einen
Kaffee.”

Ich setzte mich an den Tisch und hing eine Weile meinen Gedanken nach.
Der Anblick von Simone hatte mich ziemlich durcheinander gebracht.
Meine Gedanken fuhren Achterbahn. Einerseits faszinierte mich Simone
Ihre Attraktivität und anderseits war es mir unangenehm eine Frau zu
Begehren, die verheiratet ist und meine Mutter sein könnte. Es dauerte
Fast eine viertel Stunde bis Simone mit leichtem Gebäck und Kaffee
Wiederkam. Sie hatte sich in der Zwischenzeit ein leichtes Sommerkleid
übergestreift. Simone setzte sich neben mich und ich hatte Gelegenheit
Sie schüchtern von der Seite zu betrachten. Sie war wunderschön. Ihr
Dunkles schulterlanges Haar, hatte sie zum Pferdeschwanz
Zusammengebunden. Die sinnlichen weichen Lippen und die großen festen
Brüste fesselten erneut meinen Blick. Ich hatte Mühe mich auf den
Smalltalk zu konzentrieren, so sehr begeisterte mich ihr Anblick.
Simone war das natürlich auch nicht entgangen und sie neckte mich: “Du
Bist ja heute gar nicht bei der Sache, von welcher Frau träumst du Denn
Mit offenen Augen?” Ich glaubte vor Scham knallrot anzulaufen und
grübelte kurz nach einer sinnvollen Antwort, als ich plötzlich die
Stimmen von Lena und Sandy hörte und die nicht sehr geistreiche
Antwort: “Die noch ausstehenden Prüfungen schaffen mich.”, vom mir kam.
Die beiden Mädels setzen sich zu uns und erzählten voller Stolz von
Ihrer Shoppingtour.

Wenig später machten wir uns Dann oben, in einem Zimmer der Mädels an
Die Vorbereitungen für die Kunstprüfung. Lena und Sandy waren, wieder
Voll bei der Sache, doch mich interessierte die noch ausstehende
Prüfung an diesem Nachmittag überhaupt nicht, zu stark wirkten die
Eindrücke von der Terrasse nach. Ich konnte den ganzen restlichen Tag
An nichts anderes mehr Denken, als an Diese fantastische Frau. Kaum war
Ich wieder zu Hause, zog ich mich auf mein Zimmer zurück, um mich
Endlich ungestört meiner Träumerei hinzugeben. In meinem Kopf liefen
Ganze Sexfilme ab, die nur von Simone und mir handelten. Ich fühlte
Eine unendlich große Sehnsucht in mir, die jeden klaren Gedanken
Vernebelte.

An den folgenden Tagen war an eine vernünftige Prüfungsvorbereitung
Nicht mehr zu Denken. Es herrschte ein völliges Gefühlschaos, bei mir.
Einerseits war ich voller Hoffnung und träumte mit offenen Augen von
Leidenschaftlichen Stunden mit Simone allein. Andererseits konnte ich
Mir in wenigen Momenten, des klaren Denkens nicht mal im Ansatz
Vorstellen, dass mein Traum einmal wahr werden könnte.

Die letzte und schwierigste Prüfung in Kunst hatte ich ein paar Tage
später hinter mich gebracht und zu meinem Erstaunen sogar ohne richtige
Vorbereitung mit “Vier Minus” bestanden. Es war nun an der Zeit den
Ganzen Abistress hinter sich zu lassen. Ein paar Freunde und ich
machten uns am darauf folgenden Freitag auf den Weg zur Ostsee, um
dort eine Woche zu zelten und auszuspannen. Ich war zwar am Anfang von
der Idee wenig begeistert, doch mit jedem Tag gefiel es mir besser fern
von der Heimat zu sein. Die Gedanken an Simone ließen nach und ich
schien zu begreifen, wie verrückt und unrealistisch meine Träumereien
waren.

Am Samstagvormittag packten wir unsere Zelte zusammen und meine Freunde
reisten wieder zurück in die Heimat. Ich dagegen folgte der Einladung
meiner Eltern und besuchte sie noch in dem Ferienhaus, in dem sie jedes
Jahr eine Woche Urlaub machten. Es war schon Tradition, das Simone und
Bernd gemeinsam mit meinen Eltern für eine Woche an die Ostsee fuhren.
Das Ferienhaus lag nur ca. vierzig Kilometer von unserem Zeltplatz
entfernt und ich wollte mir die Gelegenheit Simone wieder zu sehen
nicht entgehen lassen. Der Gedanke an Simone verursachte ein flaues
Gefühl in der Magengegend. Je näher ich dem Ferienhaus kam, umso
unruhiger wurde ich.

Das Ferienhaus sah verlassen aus, das Auto meiner Eltern und das ihrer
Freunde stand auf dem Parkplatz, da sie vermutlich am Strand waren. Ich
war froh erst einmal allein zu sein und schlenderte um das Haus herum,
holte mir den Schlüssel aus dem Versteck und begab mich ins Haus. Meine
Tasche mit den letzten frischen Wechselklamotten brachte ich in das
Zimmer indem ich immer schlief und ging unter die Dusche. Nach der
Dusche schlüpfte ich erstmals nach einer Woche wieder in vollkommen
sandfreie Klamotten. Ich begab mich auf die Couch und schaltete den
Fernseher ein, um mich mit Nachrichten berieseln zu lassen. Das
aktuelle Weltgeschehen konnte an diesem Tag nicht wirklich in meinen
Kopf vordringen, zu stark drängten sich die Bilder von Simones
reizvollen Körpers in den Vordergrund. Ich stellte mir vor, wir wären
alleine am Strand und die zarte Haut ihres Körpers bedeckte nur ein
Hauch von Bikinihöschen, als Simone mich bat ihr den Rücken
einzucremen. Meine Hände nutzten die Gelegenheit, ihren Körper zärtlich
zu erkunden und sie gab sich bereitwillig mit leichten seufzen meinen
Berührungen hin. Die Zärtlichkeiten wurden immer intensiver und sie
drehte sich auf den Rücken und zog mich in ihre Arme …

Irgendwann während meiner Tagträumerei muss ich wohl eingeschlafen sein,
sodass ich gar nicht bemerkte, dass meine Eltern und ihre Freunde vom
Strand zurück waren. Ich hörte Stimmen in der Ferne und als ich meine
Augen öffnete, vernahm ich die tiefste Stimme, aller ganz nah und
erschrak. Es war Bernd, der Mann von Simone, hatte er uns erwischt? Nur
langsam kam ich in die Realität zurück: “… Sebastian, die Woche
zelten hat Dich wohl ganz schön geschafft, dass Du schon bei schönsten
Sonnenschein schläfst?” In meine Nase drang der angenehme Geruch, von
frisch gegrilltem Fleisch und begriff dass ich wohl eine ganze Weile
geschlafen hatte. Ich stammelte noch nicht wieder ganz bei Sinnen: ” Eh
ja …. zelten war gut, …Wie lang seit ihr schon hier?” Bernd
schüttelte nur lachend den Kopf: “Drei Stunden sind wir schon zurück
vom Strand und du hast geschlafen, wie behütet in Mutters Schoß, trotz
des Trubels in der Küche und auf der Terrasse.” Mit einem Blick zu
meinen Vater, der auf der Terrasse stand, fügte er noch an: “Die Jugend
hält auch nichts mehr aus, da waren wir noch richtige Kerle Paul,
nachts durchfeiern und dann zur Arbeit.” Simone kam gerade aus der
Küche und sagte keck: “Ja ja auf Arbeit habt ihr euch dann ein stilles
Plätzchen gesucht und bis Mittag den Rausch ausgeschlafen, wenn ich das
richtig in Erinnerung habe. Lass den Jungen erst mal richtig wach
werden.” Simone schaute mich mit einem Lächeln an: “Hallo Sebastian,
Du hast nichts verpasst, wir haben gerade erst das erste Fleisch auf
den Grill gelegt.” Nachdem sich wieder alle auf die Terrasse verzogen
hatten, atmete ich erst einmal durch und verschwand ins Bad, um mir
kalt Wasser ins Gesicht zu klatschen.

Ich begab mich danach auch auf die Terrasse und begrüßte alle noch
einmal richtig und setzte mich zu Ihnen an den Tisch. Während des
Essens hatte ich endlich die Gelegenheit Simone ungestört einen Moment
lang zu betrachten. Der Sitzplatz an der Stirnseite des Tisches links
von Simone erwies sich als ideal dafür. Ich hatte einen fast freien
Blick auf ihr Profil. Ihr hellblaues Strandkleid mit farbigen Motiven
schmiegte sich perfekt an ihren Körper. Der freche Ausschnitt ihres
Trägerkleides mit kleinen Raffungen war ein wahrer Blickfang, genau wie
ihre nicht einmal ganz bis zur Hälfte bedeckten Oberschenkel, die sie
übereinander geschlagen hatte. Allein der Anblick ließ mein Blut in
Wallung geraten und ich hatte Mühe mich auf das Abendessen zu
konzentrieren. Ich hing meinen Gedanken nach, lauschte dem Gespräch der
Anderen und riskierte ab und zu einen Blick zu Simone. Meine Erregung
steigerte sich noch mehr als Simone mit einem Teller voll neuem Fleisch
vom Grill zurück kam und sich über den Tisch beugte. Mit einem
unschuldigen Lächeln präsentierte sie mir nicht nur den Teller voll
leckeren Essen, sondern auch einen unbeschreiblich tiefen Einblick in
ihr Dekolleté. Sie fragte keck: “Möchtet Du noch etwas leckeres
probieren?” Meine Gedanken fuhren in diesem Moment Achterbahn und ich
war unfähig zu einer Antwort und nickte nur stumm. Ich hatte Mühe ruhig
auf dem Stuhl zu sitzen, bei diesem Anblick, so stark brodelte es in
mir. Mein Gehirn ratterte unaufhörlich: “War das jetzt Absicht von Ihr,
oder hatte sie gar keine Ahnung davon, welche Höllenqualen ihr
unabsichtliches Präsentieren ihrer weiblichen Reize in mir auslöste.”

Mein starrer langer Blick auf ihr Dekolleté konnte ihr nicht verborgen
geblieben sein, und ich hoffte nur, dass ihr meine Beule in der Hose,
die dem Spannen nach schon riesig sein musste nicht aufgefallen war.
Ich blickte mich um ob noch jemand am Tisch meinen lüsternen Blick
gesehen hatte. Doch es schien so, als wären die drei in eine politische
Diskussion vertieft und mit ihren essen beschäftigt. Ich beobachtete
daraufhin Simone aus dem Augenwinkel heraus weiter und konnte sehen wie
sie mit ihren Händen über die Hüften strich, um den Sitz des Kleides zu
korrigieren. Sie setzte sich wieder auf den Stuhl und schaute dabei zu
mir rüber. Ich wollte ihrem Blick erst ausweichen, doch da sie mich eh
schon ertappt hatte, schaute ich sie mit einem verlegenden Lächeln an.
Simone schienen meine Blicke nicht unangenehm zu sein und sie erwiderte
mein Lächeln mit einem kurzen zweideutigen Grinsen. Ich konnte nicht
anders als noch mal einen Blick auf ihre Beine zu riskieren, die sie in
diesem Moment damenhaft übereinander schlug. Das kurze Strandkleid
rutsche dabei weit höher als sie dachte, sodass noch mehr makellose
Haut zum Vorschein kam. Simone beeilte sich damit den Sitz ihres
Kleides zu berichtigen und ich glaubte einen kurzen Blick auf ihre
Scham erhascht zu haben. Mein sich mit Blut füllender Schwanz
schmerzte, so sehr drückte er gegen meine Jeans und ich glaubte jeden
Moment zu platzen, wenn ich die Frau meiner Träume weiter anschaue. Ich
wandte mein Blick von Simone ab und hoffte durch das Gespräch der
anderen wieder innerlich abzukühlen. Doch vor meinem geistigen Auge
erschienen immer wieder die Bilder von Eben, wie Simone ihre Beine
übereinander legte. Mich beschäftigte nur noch die eine Frage: “Trägt
diese Wahnsinnfrau wirklich kein Höschen drunter oder spielen meine
Hormone jetzt völlig verrückt.”

Der restliche Abend verlief unspektakulär und ich hing meinen Gedanken
nach und träumte mit offen Augen von der Frau, die direkt neben mir saß
und doch so unerreichbar war. Ich beteiligte mich an dem einen oder
anderen Gespräch, um die Zeit kurzweilig zu gestalten. Es wehte an
diesem Abend ein leichter Wind und die Kraft der Sonne ließ langsam
nach. Meine Eltern verabschiedeten sich gegen dreiundzwanzig Uhr ins
Bett und ich saß mit Simone und ihrem Mann Bernd noch eine Weile
draußen. Bevor Simone begann das Geschirr des Abendessens in die Küche
zu bringen und dabei von ihrem Mann unterstützt wurde. Ich hatte noch
ein halb volles Bier und blieb auf der Terrasse sitzen. Simone holte
das letzte Geschirr vom und Tisch sagte: “Du bist wohl noch gar nicht
müde, nach deinem Nachmittagsschlaf auf der Couch?” “Ich trink bloß
noch das Bier aus und dann geh ich auch ins Bett.” antwortete ich. “Wir
gehen auch gleich hoch, schlaf gut und träum was Süßes!”, fügte sie mit
einem Augenzwinkern an, bevor sie sich umdrehte und ging.

Es waren ungefähr zehn Minuten vergangen und mein Bier war mittlerweile
leer. Ich war in der Tat noch nicht müde und beschloss mir noch ein
Bier aus dem Kühlschrank zu holen. Im Wohnzimmer nahm ich schon die
tiefe Stimme von Bernd war und wunderte mich darüber, dass er immer
noch in der Küche war. Ich näherte mich der Küchentür und sah Simone an
der Spüle und Bernd stand dicht hinter ihr. Sie hatten mir beide den
Rücken zugewandt und er strich Simone ihr Haar beiseite und küsste
ihren Nacken während die andere Hand ihre Taille umfasste. Ich konnte
mir vorstellen wie es weiter ging und wollte es eigentlich gar nicht so
genau miterleben. Mein Weg führte mich quer durch das Wohnzimmer in
Richtung Haustür, als mein Blick auf die Durchreiche fiel und ich mich
plötzlich umentschied. Meine Neugierde war einfach zu groß und der
Durchbruch zur Küche bot einen idealen Blickwinkel, ohne das man selbst
allzu leicht entdeckt werden konnte. Die beiden waren nur knapp drei
Meter entfernt, und ich konnte ihre Worte hören. Bernd seine linke Hand
streichelte über ihr Kleid und massierte ihre Brüste, während seine
rechte Hand zärtlich über die Außenseite ihres Schenkels glitt. Kaum
hatte Bernd den Saum ihres Kleids erreicht schob sich seine Hand
zwischen ihre leicht geöffneten Schenkel, was Simone mit einem leichten
Seufzen beantwortete: “Oohhhh was machst du mit mir?” “Es gefällt Dir
doch.” hauchte Bernd ihr mit rauer Stimme ins Ohr. Ich wurde fast
wahnsinnig, bei dem was dort geschah. Mich zerriss es fast vor
Eifersucht, doch ich war unfähig einfach zu gehen. In meiner Fantasie
hatte ich mir schon öfters ausgemalt, wie es wäre Simone zu verführen.
Doch nie im Traum hätte ich daran gedacht sie einmal beim Sex zu
beobachten. Ich war doch kein Spanner und doch wollte ich wenigstens
ein paar Minuten warten und sehen wie es weiter ging. Schließlich
bestand mein eigener Erfahrungsschatz nur aus irgendwelchen Sexfilmen
und ein reales praktisches Beispiel, könnte ja lehrreich sein.

Simone begann zu protestieren, als ihr Mann mit seiner rechten Hand noch
ein Stück höher glitt: “Bernd hör auf das geht zu weit, was ist wenn
Sebastian von der Terrasse kommt.” Bernd schien, das alles nicht zu
interessieren, ohne auf die Bedenken seiner Frau einzugehen, schob er
seine kräftige Hand weiter unter das Kleid. Simone entfuhr daraufhin
ein lautes Stöhnen: “Aaaahhhhhhhhh … Bittttteee …Wennn …uns
jemand sieht…”, doch sie gab den Verlangen ihres Mannes nach und
spreizte ihre Beine ein wenig weiter. “Du kleines Luder trägst ja gar
kein Höschen.”, raunte Bernd ihr zu. Ich konnte es kaum fassen, dass
was ich den ganzen Abend vermutet hatte war wirklich war. Ihre intimste
Stelle schützte an diesem Abend nur das knappe Kleid vor neugierigen
Blicken. Simone drückte ihren festen Hintern gegen seinen Schoß und
ließ ihr Becken leicht kreisen. Bernd verlor keine Zeit und schob das
eh schon kurze Strandkleid höher, sodass ihre knackigen Pobacken zum
Vorschein kamen. “Du zerfließt ja …. r…, so geil w… du….
sch…. … mehr, hauchte Bernd ihr leise ins Ohr, sodass ich nicht
alles Verstand. Seinem Arm nach zu urteilen, waren die Finger seiner
rechten Hand jetzt direkt an ihrer Scham. Ich konnte es zwar nicht
genau erkennen, doch es schien ihr den Lauten nach, die sie von sich
gab zu gefallen.

Es brodelte in mir und ich war zwischen Eifersucht und unendlicher
Geilheit hin und her gerissen. Einerseits war ich ziemlich eifersüchtig
auf ihren Mann, da er sich einfach das nehmen konnte was ich von dieser
tollen Frau nie bekommen würde. Andererseits machte mich die Rolle des
Voyeurs auch ziemlich geil. Mir wurde es da an der Durchreiche
ziemlich heiß bei dem Anblick, den die beiden mir da boten. Ich hatte
mittlerweile einen ziemlichen Ständer in der Hose. Ich lehnte mich an
die Rückseite der Couchlehne und konnte nicht anders als mein Schwanz
ab und zu mit der Hand durch die Hose zu massieren. Simone hatte sich
mittlerweile mit den Armen auf der Arbeitsplatte abgestützt und ihre
Beine noch ein Stück weiter für ihren Mann geöffnet. Plötzlich zuckte
Simone zusammen. “Oohhh Bitte nicht mit den Finger, Schatz nimm mich
richtig; ich brauch jetzt dein Schwanz!”, keuchte sie.

Simone drehte sich zu ihm um und schlang ihre Arme um seinen Hals. Sie
küssten sich leidenschaftlich. Ihr Mann knetete ihren geilen Po und sie
drängte sich gegen ihn, an seine Erregung. Ihr entfuhr ein tiefes
Stöhnen. Simones Hände öffneten sein Hemd und sie streifte es von
seinen Schultern. Um kurz darauf gleich in seinen Schritt zu greifen
und seine unübersehbare Beule mit ihrer zarten Hand kräftig zu
umschließen. “Da freut sich auch schon jemand befreit zu werden.”,
keuchte sie. Ihr Mann fasste mit beherztem Griff an ihre wundervollen
großen Brüste und rieb ihre erregten Nippel zwischen Daumen und
Zeigefinger, die sich durch ihr Kleid deutlich abzeichneten. Simone
fummelte hektisch vor Erregung an der Schleife von Bernds Shorts herum,
die sich einfach nicht öffnen ließ. Bernd ließ von ihren Brüsten ab und
öffnete mit ruhiger Hand seine Shorts und streifte sie gleich von
seinen Hüften. Es kam sein steifer Schwanz zu Vorschein, der nicht
unbedingt dem Durchschnitt entsprach, er war ein wenig kürzer, doch
dafür umso mächtiger im Umfang. Bernd kniete jetzt vor ihr und seine
Hände streichelten ihre Beine entlang. Langsam wanderten seine Hände
nach oben, der Daumen glitt an der Innenseite ihren Oberschenkeln
entlang bis zum Saum vom Kleid und er schob es etwas höher. Seine
Lippen erkundeten die zarte Haut ihrer Schenkel. Simone griff den Saum
ihres Kleides und zog es sich aus. Sie legte ihren Kopf nach hinten und
stöhnte unter seinen Berührungen. Sie machte einen Schritt nach hinten,
um sich auf der Arbeitsplatte mit den Händen abzustützen. Bernds Küsse
kamen ihrer Scham immer näher und näher. Er erreichte wenig später mit
dem Mund ihre Scham. Simone wurde immer unruhiger und sie drückte ihm
bei jeder seiner Berührungen ihr Becken entgegen. Die Laute ihres
Keuchens wurden immer undeutlicher und sie flehte ihn regelrecht an sie
endlich zu erlösen.

Mein Schwanz pochte auch schon wie wild in seinem Gefängnis und ich
hatte Mühe mich ruhig zu verhalten. Immer öfter Griff ich mir in der
Schritt und wichste mein Schwanz durch die Hose. Ich glaubte mein
Schwanz würde gleich explodieren, als Simone mit ihrem knackigen Po auf
die Arbeitsplatte rutschte und ihre Schenkel sehr weit öffnete. Ich
hatte nur einige wenige Augenblicke freie Sicht auf ihre feucht
schimmernde, blank rasierte, in rosa leuchtende Spalte, die sie ihrem
am Boden knienden Mann präsentierte. Was hätte ich in diesem Moment
dafür gegeben mit ihren Mann zu tauschen und den Duft ihrer Lust in
mich aufzusaugen. Es hielt mich nicht mehr auf der Sofalehne und
versuchte noch näher an die Durchreiche zu kommen, um meiner Traumfrau
noch näher zu sein. Simone umfasste den Kopf ihres Mannes und zog ihn
zu sich hoch, während sie Richtung Durchbruch schaute. Ich bildete mir
ein, dass wir uns einen Moment lang in die Augen schauten. Doch ich
verwarf den Gedanken schnell wieder, schließlich war es unmöglich, dass
Simone mich in der Dunkelheit des Wohnzimmers sehen konnte, wo sie
selbst in der beleuchteten Küche saß.

“Nimm mich endlich, … bevor ich komplett auslaufe, ich brauch jetzt
deinen Schwanz!”, flehte Simone ihren Mann Bernd an. Das lies er sich
nicht zweimal sagen. Er umfasste mit seinen kräftigen Händen ihre
Hüfte und zog sie zu sich vor. Seine Finger griffen an ihre Scham, er
zog ihre geschwollenen Schamlippen ein Stück weit auseinander und mit
einen einzigen Ruck stieß er seinen Schwanz in ihr nasses Lustzentrum.
“Aaaahhhhhhh jaaaaaa daaassssss brauch ich jetzt gib es mir richtig
…” keuchte Simone extatisch. Sie hatte mittlerweile ihre Augen
geschlossen und lehnte mit dem Rücken an den Fliesen der Küche. Simone
rieb mit ihren Fingern ihre steifen Nippel wild und hemmungslos. Sie
schien wie von Sinnen, sie keuchte und mit Wortbrocken feuerte sie
ihren Mann weiter an: “Komm fick …. Ich bra … chtig …hart. Gib
es … m… Hengst!” Ihr Mann stieß immer schneller und fester zu, die
Arme hatte sie wieder auf die Arbeitsplatte gestützt. Ihr Körper wand
sich hin und her. Sie presste ihm ihr Becken fest entgegen und ihr
Körper zog im nächsten Moment gleich wieder vor Lust zusammen. Sie
schrie ihre Lust heraus: “Ooohhhh jaaa jjjaaa hör nicht auf” ….
“”Giibbb`s miiiiirrrrrrr” Ihre Laute wurden immer undeutlicher. Ihren
Körper durchzogen mehrere Wellen der Lust. Ihr Mann brauchte nur noch
wenige Stöße bevor sich sein Körper versteifte und er in ihr kam.

Ich zuckte zusammen, als Simone sich einfach gehen ließ und eine nicht
beschreibbare Welle der Lust ihren Körper durchfuhr. Es dauerte einen
Moment bis ich wieder bei Sinnen war. Ich hätte mir in den kühnsten
Fantasien nicht vorstellen können, dass Sex so hemmungslos sein kann.
Mein Gedanken fuhren Achterbahn, mein Schwanz pochte immer noch wie
wild, auch ohne wichsen. Was war hier bloß eben passiert, könnte ich
einer Frau jemals soviel Vergnügen bereiten. Es sah alles so
selbstverständlich und spielerisch aus. Ich hatte anscheinend noch viel
zu lernen. Alle möglichen und unmöglichen Fantasien durchströmten jetzt
mein Hirn und ließen mich innerlich nicht zur Ruhe kommen. Simone hatte
ihre Augen noch geschlossen, ihre Atmung wurde wieder langsamer. Simone
und Bernd hielten sich erschöpft in den Armen, Schweißperlen waren auf
ihrer Haut. Simone öffnete die Augen gab ihren Mann einen Kuss. Kurz
darauf viel ihr Blick mit einem zarten Lächeln in Richtung Durchreiche.
Ich fühlte mich ertappt, schämte ich mich fast dafür die Beiden
beobachtet zu haben. Ich versuchte mir einzureden, dass es nur reiner
Zufall sein konnte das sie in meine Richtung geschaut hatte. Es wurde
jetzt Zeit zu gehen, bevor mich doch noch einer der Beiden beim spannen
erwischte. Ich hutschte an der Küchentür vorbei in Richtung Terrasse.
Ich war völlig durcheinander und machte mich auf den Weg zum Strand. In
mir tobten zwei Seelen, die Eine war einfach nur die pure Geilheit, die
dieses Erlebnis eben in mir ausgelöst hatte und die Andere war die
Eifersucht und die bildliche Vorstellung, wie Simone und Bernd sich
weiter in ihrem Bett leidenschaftlich und wild liebten. Am Strand
angekommen ließ ich mich erst einmal auf den Sand fallen und schloss
die Augen. Doch vor meinem geistigen Augen erschien mir sofort wieder
Simone mir ihrer fantastischen Figur. Mein Schwanz schmerzte auch noch
vor Erregung und ich beschloss mir wenigstens körperlich etwas
Erleichterung zu verschaffen. Ich öffnete meine Jeans und zog sie samt
Shorts ein Stück runter. Mein harter Penis sprang mir förmlich entgegen
und ich begann sofort mit einem ordentlichen Tempo ihn zu wichsen,
während ich mir ausmalte, wie ich Simone leidenschaftlich nahm. Es
dauerte nicht lange und meine, den Abend über, aufgestaute Lust
spritzte ich in einem gewaltigen Orgasmus aus mir heraus. Erschöpft und
ein wenig erleichtert ließ ich mich mit den Rücken auf den Sand sinken
und schaute in den klaren Sternenhimmel.

Das gleichmäßige Rauschen, des Meeres konnte mich auch nicht beruhigen
und ich ging zurück zum Ferienhaus. Ich trottete gedankenverloren durch
den Garten in Richtung Terrassentür, als mich plötzlich eine Stimme in
die Realität zurückholte: “Kannst Du auch noch nicht schlafen?” Ich
glaubte meinen Ohren nicht zu trauen und riss meine Augen weit auf. Es
war tatsächlich und leibhaftig Simone, die dort auf der Terrasse, am
Tisch mit einem Glas Wein saß. Ich schluckte und stammelte: “Ich dachte
ihr seit schon … ihr wolltet doch schlafen gehen.” Simone lächelte
mich unschuldig an: “Ich war noch nicht müde, komm setz Dich zu mir und
leiste mir Gesellschaft. Ich hab Dir auch ein neues Bier mitgebracht.”

Ich war sprachlos und setzte mich mit einem ungläubigen Blick zu ihr an
den Tisch. Mein Blick musterte sie von Kopf bis Fuß. Sie trug immer
noch das gleiche Kleid, wie den ganzen Abend schon, nur eine dünne
Strickjacke hatte sie sich mittlerweile über die Schultern gehangen.
“Ich bin kein Geist. Du wolltest doch ein neues Bier?”, fragte sie keck
mit einem zweideutigen Grinsen. “Woher wusstest du das ich noch auf
bin?”, hakte ich irritiert nach. Sie grinste: “Ich war mir erst nicht
sicher ob uns jemand beobachtet hat, doch die leere Bierflasche neben
der Sofalehne hat dich verraten. Du wolltest Dir doch ein neues Bier
aus der Küche holen und dann waren wir noch dort.” Ich glaubte vor
Scham knallrot anzulaufen und senkte beschämt meinen Kopf und
stotterte: “Ich hatte ja keine Ahnung …, ich wusste ja nicht … ich
wollte euch nicht ….” Simone legte den Zeigefinger auf meine Lippen
und sagte mit sanfter Stimme: “Psssttt, schon in Ordnung du brauchst
Dich bei mir nicht zu Entschuldigen. Schließlich konntest du ja nicht
ahnen, dass wir in der Küche übereinander herfallen.” … Sie machte
eine kleine Pause und wir schauten uns einen Moment lang in die Augen.
Simone fing an zu grinsen: “Du bist süß weißt du das, du erwischt uns
beim Sex und Dir ist das unangenehm.” Ich schluckte und fragte: “Weiß
dein Mann, dass ich … .” Simone schüttelte den Kopf: “Nein er hat
nichts mitbekommen und ich werde es ihm auch nichts verraten.” Ich war
völlig baff, Simone schien es überhaupt nichts auszumachen, das ich sie
beobachtet hatte. “Mach Dir keinen Kopf Sebastian, es war doch nur Sex
und der gehört genauso zum Leben, wie Essen und Trinken. Ok, der Sex
macht meist bedeutend mehr Spaß, doch ….” Simone unterbrach ihren
Satz, reichte mir die Bierflasche und nahm sich ihr Weinglas. “Auf das
Leben und die schönste Nebensache der Welt.”, prostete sie mir mit
einem zarten Lächeln zu, ohne der vorher begonnen Satz zu vollenden.

Wir saßen eine Weile nur schweigend neben einander und ich schaute in
den Sternenhimmel. Ich war froh, dass Simone neben wir war und nicht
bei ihren Mann, auch wenn es vermutlich völlig bedeutungslos war. Es
gab mir einfach ein gutes Gefühl und ich musste lächeln bei diesem
Gedanken und mein Blick viel wieder auf sie. Ich ließ ihre Schönheit
auf mich wirken und meine Augen streiften über ihren Körper. Von ihren
unendlichen langen Beinen, die übereinander geschlagen waren, über den
Schoß, den straffen Bauch entlang, über die wundervollen festen Brüste,
zu ihrem Gesicht das ein ermutigendes Lächeln zierte. Simone hatte
meinen interessierten Blick bemerkt und fragte: “Was ist?” Ihr Lächeln
war so ermutigend, dass ich ganz offen antwortete, was ich in diesem
Moment dachte: “Du bist wunderschön.” Das Grinsen auf ihrem Gesicht
wurde ein Stück breiter und sie sagte: “So so findest Du mich nicht ein
wenig zu alt?” Ich schaute noch einmal ungeniert an ihr herunter und
sagte dann mit einem kurzen Blick in ihre Augen: “Nein, du bist eine
sehr attraktive Frau, schade das du schon verheiratet bist.” Simone
musste grinsen und ich begriff erst jetzt, dass ich ein wenig Vorlaut
war und nun war es mir peinlich. Simone beugte sich zu mir rüber und
gab mir einen Kuss auf die Wange: “Du bist ja richtig charmant.” Simone
drückte dabei ihre Brust leicht gegen meinen Oberkörper und mir wurde
ganz heiß. Ich spürte wie mein Schwanz sich allein schon durch diese
harmlose Berührung wieder mit Blut füllte.

Simone trank noch einen Schluck Wein, bevor sie plötzlich aufsprang und
mit einem charmanten Lächeln und in tiefster Überzeugung zu mir sagte:
“Lass uns runter zum Meer gehen! Ich habe jetzt Lust eine Runde zu
schwimmen.” Ich schaute ein wenig ungläubig und sagte: “Ich hab doch
gar keine Badehose an.” Simone grinste: “Du brauchst keine Badehose,
wir sind allein dort unten und die Fische werden Dir schon nichts
abbeißen.” Simone schaute mich mit einem herzerweichenden Blick an und
sagte: “Komm schon Sebastian, sei kein Frosch.” Sie nahm meine Hand und
zog mich vom Stuhl hoch. Simone lächelte zufrieden, dass ich ihrem
Charme nicht widerstehen konnte. Sie hakte sich bei mir ein und sagte
keck: “Nicht das du verloren geht’s unterwegs.” Wir gingen ohne ein
weiteres Wort bis an den Strand. Hin und wieder trafen sich unsere
Blicke, als ich zu ihr rüber schaute.

Kaum waren wir am Strand, ließ Simone ihre Strickjacke von den Schultern
gleiten. Sie drehte sich zu mir um sagte mit einem Lächeln: “Ist das
nicht herrlich der sternenklare Himmel, das Rauschen des Meeres, der
warme Strand und alles für uns allein, ohne Massen von Menschen, wie am
Tage.” Simone griff an den Saum ihres Kleides und zog es sich über den
Kopf aus. Mir stockte der Atem, bei dem Anblick von Simones Profil. Ich
konnte es kaum fassen, dass sie immer noch ohne Höschen unterwegs war.
Simone stand nur wenige Meter von mir entfernt. Ich zog mir mein
T-Shirt aus und spürte dass sich in meiner Hose etwas regte, was ohne
diese kaum zu verbergen war. Simone drehte sich zu mir, kam ein Stück
näher und fragte frech: “Soll ich Dir helfen?” Ich schluckte, war das
Ihr ernst: “Nein Nein ich schaff das schon allein.” Ich stand mit halb
geöffnetem Mund, nur knapp einen Meter vor dieser Klassefrau und
starrte auf ihren Körper. Simone schaute mit einem frechen Grinsen kurz
auf meinen Schritt: “Ok, dann warte ich im Wasser auf Dich.” Die Beule
in meiner Hose konnte ihr nicht entgangen sein, doch sie lächelte mich
verständnisvoll an und tat so als sei nichts dabei. Sie drehte sich um
und ging zum Wasser. Meine Hände zitterten vor Nervosität und ich hatte
wirklich ein wenig Mühe die Knöpfe meiner Jeans zu öffnen.

Simone war schon einige Meter im Meer, als sie sich zu mir drehte und
rief: “Sebastian komm schon ins Wasser, es ist herrlich.” Ich war froh,
dass Simone schon bis zum Bauch im Wasser stand. Nachdem ich endlich
meine Hose abgestreift hatte, konnte ich unbeobachtet hinterher laufen.
Kaum war ich bis zur Hüfte im Wasser, fühlte ich mich wieder etwas
sicherer. Mein Glied schrumpfte langsam auf Normalmaß und ich traute
mich in die Nähe von Simone. Sie konnte sich ein leichtes Grinsen nicht
verkneifen, als ich bei ihr ankam. Ich spritze mit den Händen Wasser in
ihr Gesicht und auf ihren noch trockenen Oberkörper. Sie zuckte kurz
zusammen, “Im Wasser wirst du wohl wieder mutiger, na warte.” Simone
erwiderte das Feuer und wir spritzten uns gegenseitig mit Wasser voll.
Wir alberten ausgelassen, wie kleine Kinder herum, tauchten uns
gegenseitig unter. Unsere Körper berührten sich ab und zu, erst nur
kurz und flüchtig dann auch mal ein wenig länger, während wir im Wasser
spielerisch kämpften. Es war alles so natürlich und leicht, völlig
unbefangen. Ich fühlte mich einfach nur wohl und entspannt. Bis wir
nach einer Weile erschöpft halb auf und halb neben einander im seichten
Wasser zum liegen kamen. Wir schauten uns in die Augen, meine rechte
Hand lag an ihrer Brust. Ich spürte für einen Moment Simones
aufgestellte Brustwarze wie sie sich in meinen Oberkörper bohrte. Ich
war einfach nur überwältigt, unfähig zu einer Reaktion oder einem
klaren Gedanken. Meine eben noch grenzenlose Unbekümmertheit und
Leichtigkeit wurde durch die schnell aufkommende Anspannung verdrängt.
Mein Gehirn hämmerte: “War es Zufall oder Absicht das wir so im Wasser
lagen?” Ich fand keine Antwort darauf und selbst Simones zartes Lächeln
gab mir in diesem Augenblick kein eindeutiges Zeichen, was ich hätte
verstehen können. Die Angst genau, das Falsche zu tun, ließ mich zur
Salzsäule erstarren.

Simone drehte sich zur Seite und wir lagen einige Minuten nur schweigend
nebeneinander im Wasser. Ich starrte in den Sternenhimmel und traute
mich nicht zu ihr zu schauen. Es kam mir wie Stunden vor, bis Simones
Stimme die Monotonie der herannahenden Wellen unterbrach. “Woran denkst
Du?” Ich schaute zu ihr rüber und sah, dass Simone sich zu mir gedreht
hatte und jetzt auf der Seite lag. “Eh …. an nichts, ich schaue nur
nach den Sternen”, versuchte ich meine wahren Gedanken zu
verschleiern. Ich konnte ja schließlich nicht fragen, ob ihre
Berührungen Absicht waren. “Soso du grübelst wohl über die Namen der
Sternbilder nach, das ist wohl ganz schön anstrengend.”, bemerkte sie
mit einem vergnügten Lachen. Simone hatte mich anscheinend schon eine
Weile beobachtet und hakte noch einmal nach: “Ist es das Erlebnis im
Ferienhaus?” “Ja …, nein…”, ich machte eine Pause, mein Hirn
ratterte: Was sag ich nur und mir viel dann auf die Schnelle nichts
Besseres ein: “Ich hätte nicht gedacht …. … hat man in eurem Alter
noch oft Sex.” Simone grinste bei meinem Stottern: “Was dachtest du,
dass alle die älter als Fünfunddreißig sind kaum noch Sex haben und
wenn dann nur zu Haus im Ehebett. Ich kann Dich beruhigen, es ist zwar
nicht mehr so häufig, wie bei euch Neunzehn- oder Zwanzigjährigen, doch
… es macht immer noch viel Spaß und besonders außerhalb des
Schlafzimmers.” Ich war froh, dass sie mir ein eigenes Sexleben
zutraute und sich in diesem Moment nicht gleich die obligatorische
Frage nach meiner Freundin anschloss. Es gab eine kurze Pause, unsere
Blicke trafen sich hin und wieder, bevor Simone begann mich mit ein
paar Fragen in ein lockeres Gespräch zu verwickeln. Wir redeten über
das Leben, Beziehungen und Sex im Allgemeinen. Ich war besonders
erstaunt über die Leichtigkeit ihrer Worte im Zusammenhang mit Sex und
Erotik. Simone sprach so selbstverständlich über Sex, als wenn sie vom
einen schönen Urlaub erzählen würde. Dieser natürliche und offene
Umgang mit der Thematik war mir neu, obwohl meine Eltern mich früh
aufgeklärt hatten, wurde bei uns über Sex nie so offen geredet. Simone
verstand es mich mit ihren Worten zu verzaubern, es schien für sie kein
Tabu zu geben. Ihre Worte waren locker und klar, doch weder abstoßend,
noch kompromittierend. Ich lauschte die meiste Zeit nur gespannt ihren
Worten und meine Augen glitten immer wieder über ihren wundervollen
Körper. Es war einfach wahnsinnig, unbeschreiblich, erotisch,
aufregend…..

Die Zeit verflog ziemlich schnell und ich sah, dass Simone eine
Gänsehaut bekam und sich ihre Brustwarzen noch weiter aufstellten.
Simone war es nicht entgangen das mein Blick etwas länger auf ihren
Brüsten verweilte. Sie grinste mich an und sagte: “Es wird langsam
kalt, lass uns noch eine Runde schwimmen.” Ohne meine Antwort
abzuwarten sprang sie ins Wasser und schwamm noch ein paar Meter. Ich
beobachte sie aus dem flachen Wasser und wartete bis sie zurück war.
Wir zogen uns dann an und gingen zum Ferienhaus zurück. Auf der
Terrasse tranken wir noch gemeinsam ein Glas Wein, bevor Simone ins
Bett ging. Sie verabschiedete sich mit einem Küsschen auf die Wange und
den Worten: “Es war ein schöner Abend mit Dir. Danke für die nette
Gesellschaft und bleib anständig.” Ein freches Grinsen und kurzer Blick
auf meinen Schritt konnte sie sich dabei nicht verkneifen. Mit einem
Lächeln auf den Lippen verschwand sie im Haus. Ich fühlte mich gut und
saß noch eine Weile auf der Terrasse, bevor ich auch ins Bett ging.

An Schlaf war bei mir in dieser Nacht überhaupt nicht zu denken, ich lag
innerlich total aufgewühlt da und musste ständig an Simone denken. Die
Bilder ihres Traumkörpers erschienen mir vor meinem geistigen Auge.
Irgendwann muss ich dann doch eingeschlafen, sodass mich meine Mutter
am nächsten Tag weckte. Nachdem ich unter der Dusche war, begab ich
mich nach unten. Die Vier waren gerade dabei die Kühltasche für den
Strand zu packen Simone schenkte mir zum Abschied einen kurzen Blick
und ein zartes Lächeln, bevor sie das Ferienhaus verließen. Ich packte
meine Sachen und fuhr nach Hause.

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