Aug
Archive for August, 2008
Aug
Devote Fickschlampe wird zur Bestrafung die Votze gefistet
Ich hab sie das ganze Wochenende nicht erreichen können, das Miststück läst sich von jemand anderen vögeln. Es ist Montagabend gegen Zwanzig Uhr ich steh vor ihrer Tür und klingele, der Türöffner surrt ich drücke die Tür auf und stürme die Treppe hinauf in den ersten Stock.Da steht sie nur leicht bekleidet, auf die Frage wo sie am Wochenende war Antwortet sie mir klein laut ich hab eben mal wo anderst geschlafen. Ich dränge sie in die Wohnung und schließ hinter mir die Tür.
Hallooo.. du kleines verdorbenes geiles Stück, hast dich am Wochenende wieder Fremdvögeln lassen , zieh dich aus….stell dich breitbeinig hin….Hände hinterm Kopf verschränken….ich sagte doch Beine auseinander Arsch raus….ich geb ihr jeweils sechs Hiebe mit der Reitgerte auf die rechte und linke Arschhälfte. Ich sehe wie bei jedem Schlag die Muskeln unter ihrer geröteten Haut zucken. Sanft streiche ich mit der flachen Hand über die heißen Backen, die Gerte hat ihre Spuren hinter lassen. Schau mich an…..ich sagte du sollst mich ansehen… streck deine Titten raus….ich nehme die Peitsch in die rechte Hand ….und lasse die Riemen über ihre Titten gleiten….die Nippel stellen sich auf.. ich hole zum ersten Schlag aus, sie schaut mir fest in meine Augen….ich sehe ihren Geilen Blick . Die Riemen prasseln auf ihre rechte Brust…ihr Gesicht zuckt. Ihr Körper vibriert unter den folgenden Hieben und ihr Stöhnen wird lauter.Küss meine Hand befehl ich ihr und bedank dich. “Ja mein Herr ” wie heist das…dabei prasselt die Peitsche erneut über ihre heiß glühenden Titten, sie zuckt und stammelt vor Lust ” Danke mein Herr “. Ich steck ihr meine Finger in ihren Mund, sie lutscht sie mir devot und dank bar ab.Ich gleite mit der flachen Hand vom Mund aus über Hals zu ihren zwei üppigen Titten, knete sie mit sanften Druck durch….zwirbele und ziehe an ihren Nippeln…. sie stöhnt auf…der Schmerz schißt ihr zwischen die Beine ihr Körper bäumt sich auf, meine Hand gleitet nun unbeirrt weiter über ihren angeschwollenen Venushügel zu ihrer Fotze. Die ist weit geöffnet und trieft nur so vor Geilheit.Ich massiere ihren Kitzler der wie ein kleiner Penis sich mir entgegenstreckt. Ihr Atem wird schneller ihr Stöhnen lauter die üppigen Titten heben und senken sich im Rhytmus von Atem un stöhnen. Zur Belohnung gebe ich ihr ein paar Schläge mit den Fingerspitzen auf ihre triefnassen Fotzenlippen. Ihr Körper zuckt und schwankt….Beine auseinander du geiles verdorbenes Stück….ich hörte nur noch keuchen….. Ja mein Herr…Mit dem Stiel der Reitgerte fahre ich durch ihre nimmersatte Lustspalte, ihre Oberschenkel zucken…..halt dich zurück ich sag dir wann du kommen sollst. Die Spitze der Gerte streicht über ihren Fotzenhügel, eine Salve von zwei mal drei Hieben prasselt auf ihn nieder.Ihre Geilheit ist nun nicht mehr zu bremsen….stell dich breitbeinig mit dem Rücken an den Tisch und stüz dich mit den Händen ab…..wichs deine Fotze aber nicht abspritzen….” ja mein Herr antwortet sie “…. Meine Hände beträufele ich mit Gleitmittel, sie ahnt was nun passieren wird….Hör auf zu wichsen, Hände auf den Rücken….ihr tropft der Geilsaft nur so heraus und läuft an ihren beiden Beinen herunter. Ich geh vor ihr in die Hocke, mit meiner rechten Hand die vom Gleitgel nur so glänzt, berühr ich ihre sabbernden geschwollenen Ficklippen und schiebe nach und nach einen Finger nach dem andern in ihre Fotze bis die ganze Hand darin verschwunden ist. Ihr Stöhnen ist jetzt nicht mehr Zimmerlautstärke, sie Keucht und Wimmert lass mich abspritzen… nein antworte ich.Ihre Brüste sind Prall als wollten sie jeden Moment zerbersten,sie wirft den Kopf in den Nacken….und meine Hand fährt unaufhörlich rein und raus aus ihrer triefenden Sabberfotze.Ihr Becken bebt die Knie zittern. ….Los spritz ab …..ein spitzer Schrei…ihre Beckenmuskeln ziehen sich zusammen….der heiße Saft sucht sich seinen Weg…..er läuft an meinem Arm herunter und tropft auf den Boden. Langsam zieh ich die Hand aus ihrer glühenden Fotze. Leg dich auf den Tisch befehl ich ihr….ich streck ihr die vom Fotzensaft nassen Finger entgegen, die sie mir wollüstig ablutscht. Nach einer Weile erherbt sie sich und Küsst devot meine Hand.
Aug
Ein geiler Fick im Auto
Rose habe ich kennen gelernt anlässlich eines Maskenballs in unserem
Dorf. Im grössten Restaurant mit Saal führte die Feuerwehr ihren
jährlichen Maskenball durch. Der Andrang war gross und die Musik
Spielte gerade das Stück: ” An der Nordseeküste” Als eine grosse,
Maskierte Frau mich zum tanzen holte. Sie trug ein weites blaues Kleid
Und eine Halbmaske verdeckte ihr Gesicht. Sie war stets auf der
Tanzfläche anzutreffen, sie schien viele Leute zu kennen. Auch ich kam
Hin und wieder in den Genuss mit ihr zu tanzen. Sie fühlte sich gut an,
Was man so durch den Stoff ertasten konnte. Während des Tanzens
Erforschte ich ihren Rücken und spürte einen Büstenhalter. Ich tanzte
Mal eng mal weit mit ihr und so bekam ich auch einen Einblick in die
Ärmel…. Diese waren sehr weit geschnitten, aber zuviel Stoff
Erschwerte einen totalen Einblick. Immerhin konnte ich einen Blick auf
Die blaue Farbe ihres Büstenhalters erhaschen. Sie schien total auf
Blau abzufahren, was sich später auch bestätigte. Nach einigen Tänzen
Lud ich sie zu einem Gläschen Sekt an die Bar ein. Wir plauderten
Zusammen über Gott und die Welt, und meine Hände gingen langsam aber
Sicher auf Wanderschaft. Ich streichelte ihre Arme entlang immer
Weiter nach oben bis die ganze Hand im Ärmel verschwand. Mutig geworden
Weil keine Gegenwehr kam, glitt meine Hand weiter bis ich ihren
Oberkörper fühlte. Mit wurde ganz heiss…. Ich bestellte noch einmal
Sekt, Denn mir schien Diese Frau sehr heiss und “empfänglich” für meine
Streicheleinheiten zu sein. Wir sassen am Ende der Bar fast in einer
Ecke und die Frau kehrte den übrigen Bargästen fast den ganzen Rücken
Zu. Ich wurde immer mutiger und legte meine Hände auf ihre Schenkel und
Glitt langsam rauf und runter und dabei verschob sich auch der Rock
Immer rauf und runter. Auf einmal öffnete sich ein kleiner Spalt auf
Der Seite und ich konnte ihre Strumpfhose sehen. Nun wurde mir noch
Heisser und ich schob meine Hand in Diese Spalte und verschwand unter
Ihren Rock. Nun wurde die Frau aktiv und wehrte meine Hand ab, und
Forderte mich zum tanzen auf. Von da an tanzten wir nur noch ganz eng,
Und in meiner Hose machte sich mein Jahrgänger immer mehr bemerkbar.
Sie drehte sich nun etwas seitlich und rieb mit ihrem Bein an meiner
Beule, was Diese natürlich noch mehr zum wachsen brachte. Während wir
So engumschlungen auf der Tanzfläche umher schleichen, Denn tanzen war
Das kaum mehr, suchte ich nach dem Eingang in ihren Ärmel und fand ihn.
Nun hatte ich echten Hautkontakt und von aussen konnte kein Mensch
Sehen was ich anstellte. Mein rechter Arm lag auf ihrem Rücken und ich
spürte den Verschluss des Büstenhalters. Ein leichtes zucken von ihr
Und ein erstaunter Blick zu mir, aber da war es schon geschehen. Mit
Zwei Fingerspitzen öffnete ich den Verschluss und somit gab es hinten
Kein Hindernis mehr. ” Du bist mir ein arges Schlitzohr” raunte mir
Meine Partnerin zu. ” Es hat mich gestört beim führen” grinste ich ihr
Zu. ” Es ist sicher angenehmer für dich so ohne Spannung am
Oberkörper….” ” Ja schon, aber so kann ich es unmöglich bleiben
Lassen…Dann schon lieber weg damit.” ” Okay, das mache ich Dann
Wieder an der Bar, ” sagte ich zu ihr. ” Nein das mache ich selber…du
lässt womöglich das gute Stück noch auf der Theke liegen…!” lachte
Sie. Die Musik machte Pause und wir gingen zurück an die Bar, wo sie
Auch gleich in Richtung WC verschwand. Nach ein paar Minuten kam sie
zurück und ich fragte sie: ” Na alles gut gegangen? Alles erledigt und
Entledigt?” ” Ja sicher alles bestens, öffnete ihre Handtasche und ich
Konnte den schönen blauen BH sehen. “Ein schönes Stück Stoff und
Sicher bei dir überflüssig, Denn ich Denke dein Busen ist noch stark
Genug um ohne Diesen BH zu auszukommen.” Gab ich zu verstehen. ” Ich
Werde es bei Gelegenheit überprüfen” und schaute ihr dabei in die
Augen. ” Ob ich das zulassen werde? ” meinte sie darauf, aber so ernst
War es nicht gemeint. Wieder war tanzen angesagt und wie vorher schob
Ich meinen Arm in ihren Ärmel, nur jetzt versuchte ich an ihre Brust zu
Gelangen, das war nicht so leicht weil der Winkel nicht stimmte. Aber
Wie vorher rieb sie ihren Schenkel an meiner Hose, und natürlich begann
Es darin wieder zu arbeiten. Ich meinerseits hielt mich nun auch daran
Zwischen ihre Schenkel zu gelangen und ich konnte ihren Gegendruck
spüren. Nun war es klar, Diese Frau musste ich haben, Denn die war
Geil, da war ich mir sicher. Inzwischen wurde es Mitternacht und es
Ging Darum sich zu Demaskieren. Wir sassen wieder in der Bar und fragte
Sie ob ich ihr die Maske abnehmen dürfte…und ich durfte…! Ein
Gesicht rot und verschwitzt kam zum Vorschein, ich schätzte sie in mein
Alter ein, und sie lächelte mich so herrlich an, da gab ich ihr einen
Zarten Kuss auf die Wange. “Mein Name ist Rose” stellte sie sich vor,
Und auch ich nannte ihr meinen Namen. “Ich mache mich nun etwas frisch
wenn du bitte hier warten würdest” sagte sie und verschwand. Natürlich
wollte ich warten, gerne sogar. Als Rose zurück kam war sie schön
Geschminkt und gekämmt. Ein Frau zum anbeissen. Wir prosteten uns zu
Und küssten uns, diesmal drückte ich ihr meine Lippen auf die ihren.
Ich machte gleich einen Vorstoss mit der Zunge und es wurde ein
Herrlicher und heisser Zungenkuss. Rose schien am Verdursten was das
küssen anbelangt. Aber auch sonst schien sie “Durst” zu haben, Denn
Ihre Hände blieben nun auch nicht mehr ruhig und suchten den Weg in
Meinen Schritt. Sie brachte es fertig dass ich einen Ständer bekam und
Ich beinahe in meine Hose gegriffen hätte um den “kleinen” richtig zu
Lagern. Da ich ja wusste dass das Kleid seitlich einen langen Schlitz
Hat, liess ich meine Hand auch wandern und fand auch wieder den Eingang
Zu ihrem Bein und es gab keine Strumpfhose mehr…. Sie hat Diese doch
tatsächlich ausgezogen. Am liebsten hätte ich Rose auf dem Barhocker
Entkleidet und sie genommen……aber das ging leider nicht. Immerhin
Fand ich den Weg bis zu ihrem Höschen, und konnte deutlich den nassen
Fleck spüren. “Das ist dein Werk” raunte Rose mir ins Ohr, und ich
Sagte unschuldig: “Ich habe doch nichts getan, aber du hast mir etwas
Getan, und tust es noch immer…!” “Komm lass uns nochmals tanzen
Gehen, ich will dich an mir spüren.” Wünschte Rose und nahm mich bei
Der Hand und führte mich auf die Tanzfläche. Es wurde ein Tanz der
Geschlechter und nicht nach Musik, ich glaube wir waren nie im Takt mit
Der Kapelle. Es spielte auch keine Rolle mehr, Denn die Musik machte
Feierabend. Also noch einmal ab an die Bar, und Diese wurde sehr rege
Besucht. Wir wurden immer mehr an die Wand gedrängt und somit mehr oder
Weniger nicht mehr so beachtet. Meine Hand glitt wieder ins Kleid und
Weiter an ihr Höschen. Ich suchte den Weg an ihre Muschi und sie half
Mir dabei, indem sie ihre Beine etwas öffnete. Jetzt konnte ich ihre
Nassen Schamlippen fühlen. Wir standen uns gegenüber und so konnte kaum
Jemand sehen was wir beide trieben. Rose war ebenso aktiv mit ihren
Fingern und öffnete ganz langsam den Reisverschluss der Hose. Ihre Hand
Glitt in die Öffnung und versuchte an meinen Jahrgänger zu kommen. ”
Warte einen Moment ” raunte ich ihr ins Ohr und verschwand im WC. Ich
Ging zurück und sie schaute mich fragend an. ” Schau mal nach was los
Ist ” flüsterte ihr ins Ohr. Sie griff wieder hinein und zuckte zurück,
Es gab kein Hindernis mehr. Sofort liess sie die Hand wieder
hineinschlüpfen und massierte die Eichel und mir wurde bange. Nun
küssten wir uns lange und die Hand blieb in meiner Hose. “Lass uns
Verschwinden ” schlug ich vor, und Rose war sofort einverstanden. ” Ich
Bin leider zu Fuss im Dorf ” sagte ich zu ihr, “aber Du hast bestimmt
Einen Wagen dabei” ” Ja habe ich, es wäre zu weit nach Hause und zu
Kalt ” sagte sie. Wir stiegen zusammen in ihr Auto und sie fuhr los.
Nicht lange, Dann bog sie ab in einen Waldweg und hielt an. Kaum stand
Das Auto vielen wir übereinander her. Wir küssten uns und schickten die
Hände auf Reisen. Ich griff wieder herzhaft an ihre Brüste, immer noch
Hatte sie das Kleid an. ” Warte ich helfe Dir” und sie löste einen Gurt
Den ich nicht gesehen habe. Nun hatte ich freie Bahn an ihren Körper.
Auch ich öffnete meinen Hosengurt und zog den Reisverschluss auf. Wir
Hungrige fielen wir über einander her und suchten nach des anderen
Geschlecht. Ihre Muschi konnte ich im fahlen Mondlicht sehen, sie hatte
Einen kleinen Haarstreifen der in Richtung Spalte zeigte. Ich beugte
Mich zu ihr rüber und meine Zunge suchte nach dem feuchten Eingang. Sie
Liess die Sitzlehne runter und machte einen Liegesitz daraus. Sie
Stellte ein Bein an und somit hatte ich mehr Bewegungsfreiheit. Ein
Herrlicher Duft sog ich in meine Nase und meine Zungenspitze fuhr in
Dieses Schamlippenpaar Ich konnte sie ganz wenig öffnen und so holte
Ich meinen Mittelfinger zu Hilfe. Langsam drang ich in Diese feuchte
Grotte ein, zog ihn wieder raus und leckte in ab. Diesen Geschmack
Liebte ich auf Anhieb. Nun fingerte ich Rose und mit der Zunge leckte
Ich ihre Schamlippen, ich nahm noch einen zweiten Finger dazu und nun
Ging Rose ab……sie hob ihr Becken und keuchte und stöhnte. ” Ja mach
Weiter…..ich komme gleich…ja hol den Saft…..ja so schön…! ”
Stöhnte Rose und kurz darauf kam sie und zuckte mit dem Unterleib.
“Wouw das war schön” meinte sie und strich mir mit der Hand über die
Wange. ” Ich möchte dich auch verwöhnen” sagte Rose und lehnte sich zu
Mir rüber. Mein Schwanz stand ja schon längst und sie griff gleich nach
Ihm. Langsam stülpte Rose ihre zarten Lippen über die Eichel und ein
schönes Gefühl durchfuhr meinen Ständer. Sie liess ihn ganz in ihren
Mund gleiten und machte langsame auf und ab Bewegungen…so geil…! Da
Sie seitlich zu mir lag, konnte ich über ihren Rücken an den Hintern
Gelangen und meine Finger strichen über ihre Rosette. Es war alles noch
ganz feucht von ihrem Muschisaft und mein Mittelfinger massierte ihr
Poloch. Ich presste ihren Kopf auf meinen Unterleib und bremste so den
zu schnellen Abschuss. Nach kurzer Zeit liess ich ihren Kopf frei und
sie sagte: “Lass dich gehen ich will deinen Saft trinken, komm gib mir
alles…!” Mit fester Hand massierte sie meinen Schaft und zugleich
schlossen sich ihre Lippen ganz fest um die Eichel. Immer schneller
wurden ihre Bewegungen und bald spürte ich das ziehen in den Eiern. ”
Jaaaaa ich komme…!” stöhnte ich und presste den Finger in ihren Po.
Ein Stöhnen von ihr und von mir bereitete den Endspurt an. Ein
gewaltige Explosion jagte durch meinen Schwanz in ihren Hals und ich
spürte ein zucken in ihrem Poloch. Beide liessen wir uns gehen und sie
schluckte alles runter ohne zu zögern. Mit einem Schmatzen verliess
meine Eichel ihren Mund und sie leckte die letzten Tropfen auf. Ich zog
langsam meinen Finger aus ihrem Hintern und nun konnte ich weiter nach
vorne greifen und ihre Spalte spüren. Sie war total nass und ich liess
meinen Finger durch die Schamlippen gleiten. “Ich möchte dich spüren,
komm lass uns auf den Rücksitz gehen” machte ich den Vorschlag und
öffnete die Wagentüre. Ich schob die Vordersitze nach vorne und Rose
legte sich auf den Sitz. Das eine Bein stellte sie auf den Wagenboden
und das andere über die Rücklehne. Eine heisse nasse Muschi von einer
geilen Frau lag nun ganz offen vor mir. Ich führte meine Eichel durch
die schönen Schamlippen und über ihren Kitzler gleiten. “Ja das ist
schön, mach weiter ich will ihn in mir spüren” Und ich machte weiter
und stiess ganz langsam in diese nasse Lustgrotte. Nur gerade der Kopf
wurde von der Muschi umschlungen und das was sehr geil. Langsam ganz
langsam stiess ich meinen Schwanz in sie rein, und genüsslich zog ich
ihn auch wieder raus. “Mach weiter, stosse mich, ich will deinen Samen
in mir haben.” Stöhnte sie und ich stiess urplötzlich zu, ich konnte
sogar den Muttermund spüren. Ich vögelte diese heisse Frau und nach
diesem die halbe Nacht dauernden Vorspiel, war es bald um mich
geschehen. “Ich komme och ist das schön” stöhnte nun ich und liess dem
Saft freien Lauf. Rose schlug ihre Beine um meinen Rücken und presste
mich so ganz fest an sich. Ein wunderbares Gefühl von dieser Frau und
ihrer Muschi “gefangen” zu sein. Ich lag ein paar Minuten auf ihr und
wir küssen uns zärtlich denn wir waren geschafft . Inzwischen war es
schon fast hell geworden und wir mussten nach Hause. “Das war schön und
ich möchte mehr davon haben. Sehen wir uns wieder? ” fragte mich Rose.
“Ich hoffe sehr, denn du bist echt heiss und ich möchte dich auch mal
richtig anschauen können. Bei Licht und ganz nackt vor mir liegen
sehen…! “Wir werden schon etwas arrangieren können, denn ich kann
leider nicht all zu oft mich frei machen” sagte ich ihr ehrlich. “Ok,
versuche einfach und ruf mich an” und sie gab mir auch den Zeitpunkt
bekannt wann ihr Mann nicht zu Hause war. Sie fuhr mich noch in die
Nähe meiner Wohnung und dann küssten wir uns zum Abschied noch einmal
ganz zärtlich.
Aug
Sex Rollenspiel zu Dritt im Park
Nach längerem Anlauf konnte ich meine Frau zu einem Rollenspiel
überreden: Sie solle an einem Sommernachmittag leicht bekleidet mit
Unserem Hund spazieren gehen und würde dabei von mir ‘überfallen’
Werden und das Ganze schlussendlich in geilem Sex in der Natur enden.
Sie erklärte sich einverstanden und eines Sommernachmittages war es Dann
Soweit.
Nach dem Mittagessen machte ich mich zu meinen Vorbereitungen auf,
während sie sich umzog. Ich fuhr mit dem Auto zu einem Parkplatz in der
Nähe der Stelle, die ich auf einer meiner unzähligen Joggingrunden
Entdeckt hatte. Diese kleine Lichtung im Wald war von dichtem Buschwerk
Umgeben und entzog sich so den Blicken neugieriger Spaziergänger. Als
Weitere Überraschung hatte ich einen gemeinsamen Kumpel, den meine Frau
Schon immer anziehend fand, in die Sache mit einbezogen. Es sollte
Nicht nur unser erstes Mal im Freien sein, auch unser erster Dreier
Sollte so Wirklichkeit werden. Mein Kumpel und ich waren also bereit:
Die Decke auf der Lichtung ausgebreitet, Kleenex, Kondome und Tücher
Bereitgelegt.
Während dieser Zeit zog sich meine Frau um: Einen roten String, ein
Schulterfreies Top und ihren neuen Mini, Sandalen vervollständigten ihr
Outfit. Anschliessend machte sie sich mit dem Hund auf den Weg. Sie
Wusste nicht genau, wo ich ‘auflauern’ würde. Sie wusste nur, in
Welchem Waldabschnitt ‘es’ passieren würde.
“Hallo schöne Frau, ” sprach ich sie an, nachdem ich hinter ihr aus dem
Wald trat. Ich umfasste sie von hinten und griff ihr an ihre geilen
Brüste, die sich unter dem engen Top abzeichneten. Gleichzeitig trat
Mein Kumpel vor sie und begrüsste sie ebenfalls. Sie erschrak leicht,
Als wir sie so ‘überfielen’.
“Hallo Jungs”, antwortete sie, “was treibt ihr Denn hier? Habt ihr
Nichts Besseres zu tun, als wehrlosen Frauen aufzulauern?”
“Nein, heute zufälligerweise nicht!” antwortete unser Kumpel und griff
Ihr in den Schritt.
Sie revanchierte sich mit einem Griff an seinen bereits harten Schwanz.
Er zog sie mit sich in unser Versteck.
Dabei protestierte sie schwach: “He, was soll das werden?”
Ich nahm ihr den Hund ab und befestigte Diesen an seiner Leine an einem
Baum ein paar Meter entfernt. Als ich mich den beiden wieder zuwandte,
War meine geile Frau vor unserem Kumpel in die Hocke gegangen und holte
Gerade dessen harten Pimmel aus der Hose. Mann, sah das geil aus! Schon
Nahm sie den Steifen in den Mund und blies ihn heiss.
Ich ging zu den beiden und fasste meiner Frau von hinten in den Schritt.
Da war es bereits deutlich feucht! Gleichzeitig zog ich mit der anderen
Hand ihr Top über die Brüste und streichelte ihre inzwischen harten
Nippel zärtlich. Sie quittierte dies mit einem unterdrückten Stöhnen.
Unserem Kumpel schien das Blaskonzert zu gefallen. Er stöhnte verhalten
Und bat um eine Unterbrechung, damit er seine Kleider ablegen konnte.
Meine Frau kümmerte sich derweil ein wenig um meinen Pimmel, der auch
Schon den Aufstand in der kurzen Hose probte und mächtig gegen die
Boxershorts drückte. Ich half meiner Maus aus ihrem Top und schon ging
Es weiter!
Sie kümmerte sich wieder um den Schwanz unseres Kumpels und lies auch
Seine Eier nicht unbehandelt. Ich fingerte sie derweil durch den
String, der immer nässer wurde und streichelte weiter ihre sensiblen
Nippel. Nun wollte sie mehr als nur blasen.
“Zieh dir ein Kondom über!” sagte meine Süsse zu unserem Kumpel.
Dieser liess sich nicht zweimal bitten, zog sich die Lümmeltüte über und
Legte sich auf die ausgebreitete Decke. Sie zog den String zur Seite,
Setzte sich auf seinen bereiten Pimmel und begann einen heissen Ritt.
Ich blieb währenddessen nicht untätig und zog meine Kleider aus. Dann
Trat ich vor meine Frau, hielt ihr mein bestes Stück hin. Sie begriff
Und begann ihn leicht zu wichsen. Der Schwanz unseres Kumpels schien
Seine Arbeit gut zu verrichten. Sie bewegte sich immer schneller auf
Ihm und stöhnte häufiger und lauter. Während sie meinen Schwanz
Wichste, griff ich ihr immer wieder an die Brüste, massierte Diese und
Zog ein wenig an den Nippeln. Das liebte sie und machte sie noch
schärfer.
Unser Kumpel keuchte auch schon mächtig und stöhnte immer häufiger.
Meine Frau kam urplötzlich und schrie ihren ersten Orgasmus verhalten
In die Natur.
Nachdem ihre Erregung ein wenig abgeklungen war, stand sie auf, zog den
String aus und sagte zu unserem Kumpel: “Stell dich vor mich hin und
Zieh dein Kondom aus. Ich will sehen, wie du abspritzt!”
Gesagt – getan.
Sie kniete sich vor ihm auf die Decke und blies ihm den Schwanz, dass
Ihm Hören und Sehen verging. Ich wollte natürlich nicht untätig bleiben
Und meine Frau ein wenig weiter ‘auf der Höhe halten’ und fingerte
Wieder an ihrer Muschi.
Dies schien ihr aber im Moment nicht zu gefallen, Denn sie unterbrach
Das Blaskonzept und meinte zu mir: “Ich muss ein wenig Ruhe haben.
Knete doch seine Eier, wenn er nichts dagegen hat!”
Mein Kumpel und ich sahen einander an und er meinte: “Wäre eine neue
Erfahrung für mich, warum nicht?”
Sie fing derweil wieder mit Blasen an und ich trat von der Seite an
Meinen Kumpel und knetete seine Eier. Ihm schien die ‘Zusatzbehandlung’
Zu gefallen: Er begann zu stöhnen und wurde immer lauter. Meine Frau
Schluckt nicht gerne und deshalb hörte sie mit Blasen auf und begann
Ihn hart zu wichsen.
Er quittierte dies mit noch lauterem Stöhnen und kündigte sein
Abspritzen an: “Ich komme!” schrie er und schon schoss der erste Stoss
Aus seinem Rohr meiner Süssen auf den Busen!
Sie atmete hörbar auf und wichste ihn weiter, bis nach fünf, sechs
Schüben kein Tropfen mehr aus seinem Rohr kam.
“Mann, war das geil!” sagte meine Frau lüstern, streichelte mit der
Einen Hand seinen Schwanz zart und kraulte mit der anderen seine Eier.
“Das war hammermässig, ” bestätige unser Kumpel, “Du bläst Sau geil und
Dein Mann kann auch schön Eier kneten, beinahe schon wie eine
Schwuchtel!”
“Naja, man macht was man kann und vom Wichsen weiss ich halt, wie ich es
Gerne habe”, antwortete ich und holte meiner Süssen ein Handtuch, damit
Sie ihren Busen vom seinem Sperma reinigen konnte.
“Nun bin ich bereit für meine zweite Runde.” sagte meine Frau und sah
Mich dabei lüstern an: “Und nun kommst du an die Reihe! Leg dich auf
Die Decke!”
Ich tat wie mir geheissen. Kaum lag ich auf dem Boden, kam sie mit ihrer
Muschi über mein Gesicht.
“Leck mich!”
“Noch so gerne”, antwortete ich und begann, ihre heisse und feuchte
Muschel zu lecken.
Sie stöhnte auf und genoss es offensichtlich. Unser Kumpel blieb nicht
untätig, kniete sich vor sie und griff ihr an die Brüste. Sie
Quittierte unsere Bemühungen mit Stöhnen und griff sich seinen Schwanz
Um ihn ein wenig zu verwöhnen. Ich leckte ihre Muschi, schob ihr
Zwischendurch noch einen Finger von hinten in die Möse und mein Kumpel
Reizte nebst den Nippeln auch hin und wieder ihren Kitzler.
“Genug geleckt und gefingert. Ich will deinen Schwanz in mir spüren”,
stöhnte meine geile Frau auf. Sie ging auf allen Viere und meinte:
“Nimm mich von hinten!”
Ich kniete hinter sie, nahm mit meinen Fingern ihre Nässe auf, rieb
Meine Eichel damit ein und schob ihn ihr langsam rein. Mit meinem
Eindringen stöhnte sie auf.
Zu unserem Kumpel sagte sie: “Leg dich unter mich und lecke meine
Nippel!”
Kaum lag er unter ihr und saugte ihre Nippel, rief sie: “Nun fick mich
Schon!”
Ich legte los und mein Kumpel saugte an ihren Nippeln, was das Zeug
Hielt. Sie blieb nicht untätig und schnappte sich seinen bereits wieder
Harten Schwanz und wichste ihn. Mein Kumpel fingerte zwischendurch auch
Hin und wieder an ihrem Kitzler. Ihr schien dies alles zu gefallen, sie
stöhnte immer lauter und mit ihrem zweiten Orgasmus kam auch ich und
Spritzte meine Ladung in ihre nasse Möse.
Erschöpft liess sie sich neben unserem Kumpel auf die Decke fallen und
Meinte: “Jungs, ich kann nicht mehr. Ihr wart beide affengeil!”
Wir streichelten ihr beide über den Rücken und genossen die Sommersonne
Auf unseren Körpern.
Nachdem wir uns ein wenig erholt hatten, meinte meine Frau zu mir: “Das
War eine geile Idee mit diesem Spaziergang. Noch besser war dein
Gedanke, ihn mitzubringen, damit hast du mich zusätzlich positiv
überrascht.”
Ich antwortete ihr mit einem zärtlichen Kuss und sagte:”Ich wusste ja,
Dass du schon immer ein wenig scharf auf ihn warst und nebst meinem
Pimmel einmal einen anderen ausprobieren wolltest.”
“Und du bist ein geiler Stecher! Das nächste Mal bringst du noch deine
Frau mit, damit mein Süsser auch einmal eine andere Möse pimpern kann!”
sagte sie zu unserem Kumpel.
Er meinte dazu: “Danke für das Kompliment. Du bist eine sagenhafte
Bläserin und Reiterin. Wir können einen solchen Spaziergang gerne mit
meiner Frau wiederholen!”
Wir beseitigten die Spuren unseres geilen Nachmittags, nahmen den Hund
und gingen zum Parkplatz zurück. Dort trennten sich meine Frau und ich
von unserem Kumpel und wir fuhren zurück nach Hause.
Aug
Ich habe meine Schwiegermutter gefickt
Ich habe ein schönes ausgefülltes Sexleben mit meiner Frau, die auch sehr gut gebaut ist und große Hängetitten hat.
Meine Schiegermutter ist ehre übellaunig und meine Frau und ich haben schon öfter gesagt, dass sie mal wieder richtig schön durchgenommen werden müsste, weil sie schon länger keinen Orgasmus mehr hatte. Sie erählt selbst ganz offen, dass mit ihrem Mann nichts mehr läuft.
Daraufhin habe ich schon mal zu meiner Frau gesagt, was sie davon hielte, wenn ich sie mal durchnehmen würde, natürlich ganz ohne Eigennutz, nur so, um ihr zu helfen. Sie meinte ich wäre verrückt und hielt das ganze für einen Scherz.
Ich sorgte dafür, dass meine Schwiegermutter mich in der Folgezeit ab und zu nackt sah, weil ich zufällig gerade geducht hatte. Ich bemerkte, dass ihr Blick durchaus länger auf meinem rasierten Schwanz ruhte…..
Als dann kurze Zeit später meine Frau zur Arbeit war und mein Schwiegervater bei seinem Sohn etwas helfen sollte, fuhr ich spontan bei meiner Schwiegermutter vorbei, weil ich sowieso noch etwas vorbeibringen sollte. Sie lag hinten im Garten splitternackt auf einer Liege und sonnte sich. Ich trat durch die Gartentür und sie erschrak etwas und wollte sich schon ein Handtuch umlegen. Ich sagte darauf hin, dass sie sich doch nicht so anstellen sollte, schließlich hate sie mich auch schon mehrfach nackt gesehen. Sie zögerte etwas gab mir dann aber recht.
Sie bot mir etwas zu trinken an und ich setze mich zu ihr. Ich konnte den Blick nicht von Ihren riesigen Titten und dem großen Arsch lassen, was sie natürlich bemerkte. Sie schaute mich an und fragte, willst du mal anfassen? Ich war natürlich nicht zu bremsen und knetete ihre Titten.
Ich merkte sofort, wie es ihr gefiel und machte weiter, eine Hand wanderte zu Ihrem Arsch und knetete auch diesen, sie wurde richtig geil.
Zieh dich bitte auch aus, ich will deinen geilen Schwanz sehen sagte sie.
Ich erfüllte ihr diesen Wunsch nur zu gerne. Beim Ansehen blieb es nicht, sie nahm ihn gleich in den Mund er stand wie eine eins.
Dann konnten wir uns beide nicht mehr halten und ich nahm sie schön tief bon hinten, damit ich Ihre Titten wackeln sehen konnte. Sie schrie bereits nach kurzer Zeit, laut auf, weil sie kam. Man merkte, dass sie es lange nicht besorgt bekommen hatte. Ich pumpte ihr kurze Zeit später eine große Ladung in die große Fotze.
Dann musste ich scshon weiter, um meine Frau von der Arbeit abzuholen. Beim Abschied sagte ich ihr noch, wenn du dir die Fotze rasiert, lecke ich dich nächste Mal schön.
Aug
Junges Girl macht es sich mit dem Vibrator
Als ich mir gestern Abend beim Duschen meine Pussy wieder blank rasieren wollte, spürte ich schon dieses angenehme Kribbeln zwischen meinen Beinen. Schnell sprang ich aus der Dusche und trocknete mich in Windeseile ab.Von aufkeimender Lust erfasst, stellte ich mich vor den großen Spiegel, der bei mir im Schlafzimmer hängt, und sah mir dabei zu. Der Anblick, dersich mir dort bot, machte mich noch heißer! Ich setzte mich dem Spiegel gegenüber auf den Boden und lehnte mich mit dem Rücken gegen mein Bett.Der Spiegel reicht bis zum Boden, so dass ich mich immer noch selbst beobachten konnte.Langsam spreizte ich meine Beine. Was ich da im Spiegel sah, war wirklich geil. Meine Muschi war schon ein bisschen feucht, das konnte ich genau erkennen. Langsam bahnte sich mein Mösensaft seinen Weg zu meinem ebenfalls rasierten Hintertürchen.Träumend schaute ich in den Spiegel, begann mich zärtlich zu streicheln. Bei meinen schönen, großen Brüsten fing ich an, arbeitete ich mich aber unaufhörlich weiter nach unten vor. Genüsslich betrachtete ich mich, wie ich mit Daumen und Zeigefinger meine Schamlippen umfasste und sanft zudrückte. Schließlich teilte ich die kleinen Lippen vorsichtig mit meinen Fingern, streichelte mich immer intensiver.Noch mehr Feuchtigkeit verteilte sich, in die ich meine Finger eintauchte und damit prickelnde Spuren auf meiner Haut zog. Der Drang mich zu schmecken, wuchs noch stärker an und ich wollte, nein, musste davon kosten. Neugierig und heiß zugleich führte ich einen Finger zum Mund. Als ich ihn hineinsteckte und ich mich selbst schmeckte, breitete sich eine noch größere Lust in mir aus. Wie gerne hätte ich jetzt einen Mann da, der es mir so richtig besorgen könnte… Aber ich war ja leider allein!
Plötzlich kam mir eine Idee: wie sieht es für einen Mann eigentlich aus, wenn er eine Frau von hinten nimmt? Dieser Gedanke, verbunden mit meiner Lust, reizte mich so sehr, dass ich mich umdrehte, um mich selbst von hinten im Spiegel sehen können. Man sah das geil aus! Ich kniete jetzt mit dem Rücken zum Spiegel und stützte mich mit den Händen auf meinem Bett ab. Etwas weiter bückte ich mich, damit ich meinen feuchten Spalt besser sehen konnte. Doch ich wollte es noch besser erkennen und spreizte meine Pobacken leicht mit beiden Händen. Es bot sich mir ein sehr erregender Anblick und ich begann erneut meine Möse mit einer Hand zu***kochte so in mir, dass ich mir gleich drei Finger auf einmal einführte, was mich sehnsüchtig aufstöhnen ließ. Immer wieder drang ich mit meinen Fingern in mich ein. Doch das genügte mir nicht! Ein Blick in den Spiegel verriet mir, wie feucht es schon um meine Rosette geworden war. Schnell griff ich in die Schublade meines Nachttischchens, um in erregter Hektik meinen Vibrator hervor zukramen. Ein wahnwitziger Gedanke bemächtigte sich meiner. Ich wollte jetzt unbedingt von beiden Seiten gleichzeitig genommen werden! Mit zittrigen Fingern schaltete ich den Vibrator ein, führte ihn leise keuchend in meine Muschi. Dieses intensive Pulsieren übertrug sich sofort auf meinen sehnsüchtigen Unterleib, wobei ich spürte, dass noch mehr heißer Saft aus mir heraus***dauerte ein Weilchen, bis ich mich an dieses wohlig lüsterne Gefühl gewöhnt hatte, kehrte zu meinem Entschluss zurück, indem ich mit dem Mittelfinger meiner anderen Hand auf meine Rosette drückte. Dabei strich ich den aus mir strömenden Lustsaft herauf zu meinem Hinterstübchen, erhöhte den Druck meines Fingers immer mehr, bis ich endlich in das enge Loch eindringen konnte. Keuchend stoppte ich einen Augenblick, musste dieses neue Gefühl erst eine Weile auf mich wirken lassen, spürte zugleich, dass ich noch hungriger wurde. Ich konnte den Vibrator, mit dem ich immer wilder meine Möse fickte, an meinem Mittelfinger, der meine zweite Öffnung verwöhnte, spüren.
Neugierig drehte ich mich wieder zum Spiegel, konnte nun verstehen, warum Männer so geil werden, wenn sie eine Frau von hinten nehmen. Immer mehr Feuchtigkeit strömte aus mir heraus, und ich spürte, dass ich kurz davor war.Aber erneut wollte ich noch etwas probieren und zog den Vibrator aus meinem klatschnassen Möschen, schob ihn zu meiner etwas geöffneten Rosette, zögerte noch einen Moment, doch dann rammte ich ihn mir in meinen schwanzgeilen Hintern, wo ich ihn so tief es nur ging, hineinschob und stecken ließ. Meine Geilheit kannte kein Halten mehr. Wie wild rieb ich mit der anderen Hand meinen Kitzler und fickte mich, wie von Sinnen mit drei Fingern in meine Möse, bis ich mich nicht mehr beherrschen konnte. Ein wahnsinniger Orgasmus kam in mir hoch, bahnte sich seinen heißen Weg durch meinen Unterleib, der sich zuckend zusammenzog. Jetzt kam das Zittern, ging über in ein Beben, welches meinen ganzen Körper erfasste. Keuchend wand ich mich dem Höhepunkt entgegen, der mich in einem irren Orgasmus explodieren ließ.
Erschöpft betrachtete ich mich noch einmal im Spiegel und wiederholte es an diesem Abend noch mehrmals.
Aug
Zwei dicke Bi-Schwänze und eine rasierte Muschi
Es war diesen Sommer als ich an einem heissen Tag an den kiesteich fuhr um mich zu erholen und etwas zu schwimmen.
Da dort weitgehenst FKK betrieben wird zo ich also meine klamotten aus breitete meine Decke aus und legte mich hin.
Die Sonne brannte mir auf den Körper und ich ließ meinen Blich über die wiese schweifen.Ich konnte in aller Ruhe viele Schwänze und Mösen beobachten. Da ich bi bin intereesierte ich mich heut mehr für das gleiche Geschlecht , obwohl auch einige geilen Fotzen dort waren.Der Anblick von so viel nacktem Fleich blieb nicht ohne Folgen und mein Schwanz fing langsam an zu wachsen. Ich sah so viele Schwänze ,dicke ,dünne ,lange,kurze,schlaffe und auch steife das es nicht ausblieb das mein Lümmel zur vollen Größe anschwoll.
Man ,da wareneinige dabei die ich gern auf der Stelle vernascht hätte.
Ich lag schon eine Weile da als auf einmal neben mir ein Mann auftauchte und seine Decke neben meiner ausbreitete und sich auch nackt neben mich legte.
Mich machte es stutzig das er sich so nah neben mich legte aber mir wars egal , vielleichtt ergibt sich ja was hab ich mir gedacht.
Nach einiger Zeit fing er an , an seine kleinen Schwanz zu spielen.Ich konnte einfach nicht anders ,ich guckte ihm zu wie er sich wichste und legte jetzt auch Hand an meinen Schwanz und begann zu wichsen.
Der Riemen meines Nachbarn war im schlaffen Zustand etwa 6-7 cm lang aber ich wusste garnicht wie riesig so ein kleiner Schwanz werden kann.
Sein Teil war nun voll erigiertund maß ca 20 cm und hatte eine schöne dicke Eichel.
Auf einmal stand mein Nachbar auf und ging in ein nahe gelegenes Wäldchen.Ich guckte noch eine Zeit dem Treiben auf deer Wiese zu wobei ich einen wunderbaren Ausblick auf eine schön glatt rasierte Muschi hatte,deren Besitzerin von unseren Schwänzen sehr angetan sein musste da ich sehen konnte das ihre Spalte feucht glänzte.
Nun wurde ich neugierig wo mein Nachbar blieb und ging auch in das Wäldchen.Ich brauchte nicht lange zu suchen und fand ihn.Er sagte :na endlich ich dachte du kommst überhaupt nicht mehr.Ich sagte ihm das ich eine schöne nasse Fotze gesehen hätte und er sagte die hätte er auch gesehen.Wir fingen an uns gegenseitig zu wichsen und vergassen alles um uns herum und näherten un dem Höhepunkt.
Auf einmal höhrten wir ein Geräuch im Gebüsch undsahen in die Richtung aus der es kam.Wir trauten unserem Augen nicht was wir da sahen,die junge Frau mit der nassen Möse hockte im Gebüsch und fingerte ihren Kitzler.Von diesem Anblick wurden wir noch mehr angeheizt.
Auf ein mal stand die junge Frau ganz dicht neben uns und fingerte immer noch an sich rum.Mein Nachbar machte den Anfang und griff nach ihrem strammen Arsch und streichelte ihn.Meinerseits fand ich den weg zu ihren festen Titten ud massiert ihre Nippel was sie mit leisem Stöhnen quitierte.Sie stand nun zwischen uns und hatte in jeder Hand eine Schwanz den sie ausgiebig wichste.Nach einer kurzen zeit meinte sie , los Jungs wie wärs mit nem geilen Fick?
Das ließen wir uns nicht zwei mal sagen und ich steckte ihr meinen dicken Schwanz in die Möse ,Wow war die nass ,mein Schwanz flutschte fast wie von selbst in sie hinein.Da sie mit vorgebeugtem Oberkörper vor mir stand und ich sie von hinten fickte stellte sich mein nachbar vor sie und bot ihr seinen Prügel an indem er ihn ihr vors Gesicht hielt.
Sie war nicht feige und nahm ihn ganz tief in den Mund.
Mitlerweile wurden meine Stöße immer heftiger und ihr Stöhnen wurde deulich lauter.Mein Nachbar meinte nun jetzt sei er dran mit ficken und wir wechselten die Stellung.Ich stellte mich vor sie und sie nahm sofort meinen mit ihrem Mösensaft beschmierten Schwanz in den Mund und fing ihn an zu blasen.
Der andere fickte Sie jetzt in ihren Arsch wa sie so geil machte und sie meinen Schwanz so fest zwischen ihren lippen hatte , das ich angst hatte sie beisst ihn mir ab.
Es dauerte nicht mehr lange und nein Nachbar zog seinen Schwanz aus ihrem Arsch und spritzte eine gewaltige Ladung Sperma auf ihr Hinteteil.
Ich war jetzt auch so weit und schaffte es nicht mehr meinen Schwanz ganz aus ihrem Mund zu ziehen und feuerte ihr meine Ladung in den Mund.Aber ihr machte es nichts aus , im gegenteil sie nahm in wieder in den Mund und leckte ihn sauber.Nein Nachbar kam auch noch in den Genuss sauber geleckt zu werden.
Nun waren wir alle fertig und gingen , damit es nicht so auffällig ist , in kurzen Abständen aus dem Wäldchen und legten uns auf unsere Decken.
Wir unterhielten uns noch eine Weile und als es bereits anfing dunkel zu werden verabschiedeten wir uns und gingen nach hause.
Aug
Ein geiler Fick im Zug
Da mein Auto im Moment in der Werkstatt festhängt, war ich ein paar Tage lang gezwungen, mit der Bahn zur Arbeit zu fahren. Ich bin zwar glücklich verheiratet, bin aber einem Flirt – und manchmal auch mehr – nie abgeneigt. Als Bahnfahrer merkte ich ziemlich schnell, dass die Stunde auf engstem Raum wie geschaffen dazu ist, zunächst einen netten Blickkontakt herzustellen und dann irgendwann ins Gespräch zu kommen.
Am Freitag nun stieg ich in Köln in meine Bahn und mir gegenüber setzte sich ein junges Mädchen auf die Bank. Ich schaute zunächst vorsichtig über meine Zeitung, um sie zu mustern. Rotblonde, lange Haare, hinten zusammengesteckt, ein hübsches Gesicht mit Sommersprossen. Unsere Augen treffen sich, sie lächelt. Ich lächele zurück, lese dann aber noch ein paar Minuten weiter. Dann starte ich den zweiten Vorstoß und schau über meine Zeitung. Wow, hoffentlich ist die schon 18 – denke ich, als ich sie mir genauer ansehe. Mein Blick schweift über ihren Körper. Ein grünes Top mit Spaghettiträgern, ein hübsches, leicht gebräuntes Decolleté, ihre Brüste recht groß für den zierlichen Körper. Ich schätze sie locker auf 85D und merke, wie mir bei den Gedanken mein Schwanz in der Hose bereits leicht anschwillt. Mein Blick wandert weiter, ich sehe, dass sich ihre Nippel unter dem Top leicht abzeichnen…hmmm, vielleicht kein BH? – denke ich wieder.
Ich habe eine leichte Stoffhose an, muss also im Auge behalten, dass sich mein Ständer nicht zu sehr abzeichnet und sichtbar wird. Deshalb lese ich wieder ein paar Minuten weiter in meiner Zeitung, um wieder etwas herunterzukommen.
Beim dritten Anlauf muss ich die Zeitung etwas senken, um mir den Rest anzusehen. Jeans-Rock, lange, gebräunte Beine übereinandergeschlagen und Flipflops. Sie ertappt meinen Blick mit ihrem Blick, als ich wohl auf ihre Beine starre und meine Augen über ihre Oberschenkel nach oben wandern. Sie grinst breit. Schlägt dann die Beine in die andere Richtung übereinander und gewährt mir damit für den Bruchteil einer Sekunde den Blick unter ihren Rock. Nicht langsam genug, um zu erkennen, ob sie das mit Absicht machte und auch nicht langsam genug, um zu definieren, was ich gesehen habe. War das ein Slip oder Haut?
Ich lehne mich zurück, kann so ein Stück weit noch ihren Oberschenkel unter dem Rock sehen. Aber nicht weit genug, damit ich zufrieden wäre. Meine Zeitung liegt jetzt auf meinem Schoß, um eine mögliche Ausbeulung zu verdecken. Sie schaut wieder zum Fenster raus, Sekunden später blickt sie mir aber schon wieder in die Augen. Erschrocken, dass ich dem Blick standhalte, blickt sie erst zu Boden und dann wieder aus dem Fenster.
Ich stelle mir vor, wie meine Zunge ihre nasse Muschi jetzt schlecken könnte. Das sind aber nur Fantasien, versuche ich mich zu beruhigen. Es kommt zwar hin und wieder vor, dass ich fremdgehe – aber bei so einem jungen Geschoss? Da versuche ich lieber, mir ihr Bild einzuprägen und mir nachher mit dem Gedanken an sie einen runterzuholen.
Ich sehe, wie ihre Augen wieder wandern, immer austestend, dass sich unsere Augen nicht wieder treffen. Dann wieder zurückzuckend und verschämt zum Boden oder aus dem Fenster schauend.
Dann schlägt sie ihre Beine wieder in die andere Richtung übereinander. Diesmal langsamer. Diesmal langsam genug, dass ich etwas sehen kann. Nicht viel, aber ich erkenne einen Slip in beige. Dank der 32 Grad draußen und ausgefallener Klimaanlage im Zug war der Slip durchgeschwitzt und klebte an ihrer Haut, sodass man wunderschön die Konturen ihrer Spalte sehen konnte. War es ihre Absicht oder ein Versehen, dass sie mir einen solchen Einblick gegeben hatte? Wie kann man da sicher sein? Ich entschied mich, meinen Blick auf ihrem Schoß zu fixieren, um das nächste Mal nicht zu verpassen. Dadurch sah ich viel zu spät, dass sie mich betrachtete und genau merkte, dass ich versuchte, ihr zwischen die Beine zu glotzen. Unsere Blicke treffen sich also und mein Blick zuckt zu ihrem Schoß zurück – wofür ich mich in diesem Moment schlagen könnte. Was muss die denken? Ein Spanner? Aber was macht sie? Schlägt das Bein zurück, schlägt die Beine aber nicht wieder übereinander, sondern stell sie beide nebeneinander auf den Boden. Freier Blick für mich. Ich spiele den verwirrten Blick und schaue ihr in die Augen, dann wieder zwischen die Beine. Sie grinst, schaut kurz zum Fenster raus und fragt mich: „Schöne Aussicht, nicht? Fahren Sie auch so gerne durch diese schöne Landschaft?“
Ich muss hörbar schlucken und sage nur „Oh ja!“ und könnte mich wieder dafür schlagen, dass ich nichts Intelligenteres gesagt habe. Sie ergreift wieder die Initiative und fragt, ob die Zeitung nicht stört. Ich schaue sie fragend an und lege dann die Zeitung beiseite. Natürlich sieht sie sofort die dicke Beule in meiner Hose und grinst wieder breit. „Ihnen scheint der Ausblick ja richtig zu gefallen“, sagt sie. Dann sagt sie „Sorry, ich bin sonst viel schüchterner, ich weiß gar nicht, was mit mir los ist, muss die irre Hitze sein.“
„Stört mich nicht“, entgegne ich. Und: „Ganz im Gegenteil.“ Dann fragt sie, ob mir auch ob irre heiß wäre. Ich bejahe. Und sie sagt plötzlich, dass sie sich kurz frisch machen müsse, in der Zugtoilette. Beim Aufstehen fragt sie noch kurz: „Sie nicht auch? In der Behindertentoilette ist genug Platz für einen Rollstuhl und eine Person, also sicher auch für zwei Leute im Stehen.“ Die Aussicht auf Sex erregte mich wahnsinnig. Ich schaute mich vorsichtig um, als sie aufstand und Richtung Toilette ging. Diese war direkt nach unserem Abteil und vom nächsten Abteil konnte man nicht sehen, wer zur Toilette ging. Also schaute ich in die andere Richtung und sah, dass dort nur wenige Menschen saßen und keiner in unsere Richtung blickte. Also stand ich auch auf. Das Mädchen war inzwischen in der Toilette verschwunden und ich kam an der Tür an. Sie war nicht abgeschlossen. Ich öffnete sie, schaute mich noch einmal um, ging rein und schloss die Tür hinter mir ab.
Ich drehte mich um, atmete tief durch. Geradeaus war ein Waschbecken, rechts die Behindertentoilette mit Haltegriffen. Nicht viel Platz, aber ausreichend. Sie lehnte mit ihrem Po am Waschbecken. Der Rock war ein bisschen hoch gerutscht und ihre Beine glänzten durch einen Schweißfilm. Wir verloren nicht viele Worte, ich drängte mich an sie, ihre großen Brüste schmiegten sich an meine Brust und ich ließ sie meine Beule in der Hose an ihrem Bein spüren. Ihre Nippel zeichneten sich stärker unter ihrem Top ab und meine nach oben wandernden Hände spürten, dass sie keinen BH drunter hat. Sie rutschte weiter mit dem Po auf das Waschbecken und meine Hände kneteten jetzt ihre Brüste. Mann, waren die stramm und fest. Sie fing an, zu stöhnen, während eine meiner Hände unter ihren Rock rutschte. Bis zwischen ihre Beine. Ich spürte, dass sie sehr nass war. Schweiß oder Lust? Den Slip schob ich schnell bei Seite und meine Finger fanden glitschig-nasse Schamlippen und ihre nasse Spalte. Sie stöhnte nun richtig laut, was mich wahnsinnig anmachte. Keine Chance, dass das jemand hören konnte, so laut wie der Zug war.
Nachdem sie einige Minuten mein Fingern genossen hatte, spürte ich ihre Finger an meiner Hose nesteln. Etwas ungeschickt versuchte sie, meinen Reißverschluss zu öffnen. Zittrige Finger vor Erregung, schweißnasse Haare. Dann schaffte sie es, während ich zur gleichen Zeit zwei Finger in ihre Muschi schob und langsam und genüsslich anfing, sie damit zu ficken. Ich merkte, dass sie bei jeder meiner Stöße innehalten musste und erst danach weitermachte, meinen Schwanz auszupacken. Ihr Mund verbiss sich in meinem Hals und ihre Finger befreiten meinen Penis, der knüppelhart herausschnellte. Sie schob mich ein Stück zurück, ging auf die Knie und nahm die Eichel in den Mund. Ich spürte, wie sie heftig daran lutschte. Mir wurde schwindelig vor Erregung, er wurde noch größer und härter. Sie machte den ganzen Schwanz nass, nahm ihn wunderbar tief in den Mund.
Ich hielt es nicht mehr aus, zog sie zu mir wieder hoch, wir küssten uns. Dann zog sie ihren Slip aus und schob sich den Rock hoch. Ich schob ihr das Top über die Brüste nach oben, lutschte an ihren Nippeln, leckte die Brüste und drängte mich eng an sie. Ich merkte, wie sie mir geschickt ein Kondom überstreifte und meinen Penis mit der Hand in die richtige Richtung steuerte. Sie saß auf dem Waschbecken und ich spürte trotz Kondom, wie wahnsinnig heiß ihre Muschi war. Ich schob nach, ganz langsam, flutschte aber völlig widerstandslos in sie. Die Wärme machte mich verrückt, ich wollte sie nur noch ficken. Wie ein Kaninchen. Also stieß ich zu, immer wieder, immer schneller und sie stöhnte, schnurrte, keuchte und grunzte vor Erregung. Schon nach wenigen Minuten schrie sie einen Orgasmus heraus. Ich war auch kurz davor, durch ihre orale Behandlung. Ich knetete ihre Brüste und fickte sie weiter, so hart und tief ich konnte. Ein paar Mal noch. Dann spritzte ich die Ladung in das Kondom. Ich stöhnte auf und sie küsste mich. Sie sagte „Danke“ und wir hingen noch ein paar Minuten aneinander. Bis sie plötzlich ihre Slip wieder hochzog, den Rock glattstreifte und das Top gerade zog. Sie sagte: „Sorry, ich muss hier raus. Meine Station. Hätte ich fast verpasst und mein Freund wartet.“ Ich zog schnell das Kondom ab und zog mich schnell wieder an, bevor sie die Tür aufschloss.
Sie war schnell draußen und ich sah sie nur noch einmal umdrehen und mir zuwinken.
Aug
Meine Frau fickt mit dem Eismann
Neulich kam ich früher als von meiner erwartet nach Hause. Ich sah vor dem Haus den Eismann mit seinem Lieferwagen stehen. Ich dachte mir gar nichts dabei da dieser eigentlich immer sein Fahrzeug bei uns im Hof abstellt um auch die umliegenden Anwohner mit Gemüse/Eis u.a.Waren zu***war sehr heiß an diesem Tag und da die Hofeinfahrt durch sein Fahrzeug blockiert war, mußte ich auch noch en paar meter vorm Haus parken. Ich ging durch den Keller ins Haus.Ich verhielt mich normal wie immer,also auch nicht gerade leise.Auf der Kellertreppe nahm ich stöhnende Geräusche wahr,diese machten mich dann doch neugierig und ich verhielt mich danach sehr ruhig.Leise öffnete ich die Kellertür und betrat den Flur.Die stöhnenden Gräusche kamen eindeutig aus unserem Schlafzimmer.Dafür mußte ich noch eine Etage höher,von der Treppe aus hat man dann eine wunderschöne einsicht in unser Schlafzimmer wenn die Tür offen steht.Sie stand an diesem tage offen und ich konnte sehen das der Eismann meine Frau in der 69er Stellung hart ran nahm. Beide waren völlig nackt.Meine Frau stöhnte zu diesem Zeitpunkt schon sehr laut,ich dachte die kommt gleich,aber als ich dem Eismann sein Teil sah wußte ich warum Sie so laut stöhnte.Ich war total überrascht das dieser Kerl ein so mächtiges Glied hatte.Er nahm es aus ihrer Muschi heraus,drehte meine Frau um und steckte das riesige Teil in ihren Mund.Sie bließ ihn und so konnte ich sehen das dieser Schwanz mindestens20-25cm lang war. Auch war er dicker als ein normaler Schwanz also bestimmt 6/7cm.Als ich so den beiden zusah wurde ich nicht zornig und wütend sondern eher geil.Sein Monsterhammer hatte es auch mir angetan.Also ließ ich die beiden gewähren.Nach kurzem blasen leckte der Eismann meine Frau auf den Rücken und schob sein mächtiges Teil wieder in ihre Fotze.Er knettete ihre Titten und fickte nun noch wilder in Sie hinein.Dann plötzlich ein lauter Schrei von ihm,Er zog sein Teil aus ihrer Muschi und spritze eine gewaltige Menge Samen auf ihrem Bauch ab.Ich verließ wieder meine Position und ging durch den keller nach draußen………..Nur kurze Zeit später verließ auch der Eismann mein Haus und fuhr mit seinem verkaufswagen weiter.Dann konnte ich mit meinem Wagen in den Hof fahren und meine Frau dachte ich sei gerade erst gekommen.Sie begrüßte mich herzlichst,und nachdem ich Sie fragte wie Sie vorhin gekleidet war und Sie mir zur Antwort gab also den ganzen nachmittag so wie jetzt da wußte ich warum der Eismann so geil auf Sie geworden war.Meine Ehefrau trug nur ein durchsichtiges Sommerkleidchen ohne irgendwas darunter.Da wäre ich auch auf Sie drauf gesprungen.Bis heute hat Sie mit keinem Wort erwähnt das Sie mir fremd gegangen ist und mit dem Eismann gebumst hat.Und bis heute habe ich die beiden auch nicht mehr erwischt.Aber der tag wird sicher irgendwann wieder kommen,da bin ich mir sicher.
Aug
Lesbischer Gruppensex
Vor ein paar Wochen hatte ich das seltsamste und doch erregenste Erlebnis meines Lebens. Dabei fing die Geschichte eigentlich sehr harmlos an. Ich saß mit meiner Freundin in einem Café und wir unterhielten uns über einen Traum den ich in der vorherigen Nacht hatte. Wir kannten uns schon aus dem Kindergarten und waren jetzt, nach mehr als 20 Jahren noch immer die besten Freundinnen. Das war wohl auch der Grund, warum ich ihr ohne Probleme von meinem doch etwas pikanten Traum erzählen konnte. Der Traum drehte sich um lesbischen Sex und ich konnte mich noch daran erinnern, wie sehr mich diese Situation erregte. Mona, meine Freundin, erzählte mir darauf hin, dass mein Traum keineswegs unnormal war. Sie vertrat die Theorie, das wohl jede Frau zumindest eine Bi-Neigung habe, aber das nur die wenigsten diese auch ausleben würden, meist aus falschem Schamgefühl. Im Inneren dachte ich noch lange über ihre Worte nach.
Wir unterhielten uns dann noch über Gott und die Welt. Dann erzählte sie mir von einem Maskenball, zu dem sie eingeladen wurde. „Hast du nicht Lust mitzukommen?“, fragte sie sofort. Ich zögerte ein wenig. Maskenball hörte sich so geschwollen an. Aber da ich in den letzten Wochen viel zu viel Zeit mit meinem Freund verbracht und sie somit vernachlässigt hatte, sagte ich dann doch noch zu. „Es ist ein venezianischer Ball, also such dir entsprechende Klamotten aus. Ich hol dich dann am Samstag so gegen 20 Uhr ab“, sagte sie, als wir uns voneinander verabschiedeten. Nun musste ich also innerhalb von 3 Tagen noch ein passendes Kostüm finden. Ein Anruf bei meiner Mutter löste das Problem aber schnell. Sie war früher in einem Karnevalsverein und hatte noch so einige Kostüme auf dem Dachboden verstaut. Im Handumdrehen war das richtige Outfit, samt Perücke, gefunden.
Mein Freund war nicht gerade begeistert davon einen Samstag abend allein zu verbringen, aber zum Glück verstand er mich dennoch. So machte ich mich also am Samstag für den Mas-kenball zurecht. In das Kleid war ein Schnürkorsett eingearbeitet und ich muss sagen, ich machte wirklich eine gute Figur darin. Die Perücke mit der Steckfrisur stand mir hervorragend und auch das Make-up war nicht schlecht. Erstaunt über das Gesamtbild drehte ich mich vor meinem Schlafzimmerspiegel. Punkt 20 Uhr klingelte es an der Tür und Mona stand vor mir. Zu meiner Überraschung trug sie nicht wie ich ein Kleid, sondern sie trug eine Art Anzug mit Kniebundhose und kurzer Jacke. Auch sie trug eine Perücke, bei der das weiße Haar streng nach hinten gekämmt wurde. Im Nacken war es mit einer großen schwarzen Schleife zusammengehalten.
Zusammen machten wir uns auf den Weg zur Party. Im Auto grinste mich Mona mehrmals hämisch an. Ich war gespannt was mich erwartete, denn wenn Mona so grinste, dann konnte da irgendwas nicht ganz normal sein. Wir fuhren aus der Stadt hinaus auf eine Landstraße. Auf meine Frage, wohin es denn ginge, antwortete sie nur: „Lass dich überraschen, der Ort ist doch eh unwichtig!“ Ihr Verhalten ließ ein mulmiges Gefühl in mir hochsteigen. Worauf hatte ich mich da wohl eingelassen? Nach ca. 1 Stunde Fahrt bog sie auf einmal rechts ab und wir standen vor einem großen Eisentor. Eine Kamera erfasste Monas Gesicht und wie von Geisterhand öffnete sich das Tor. Erstaunt schaute ich sie von der Seite an, doch sie grinste wieder nur und fuhr durch das Tor. Es folgte ein von Bäumen und kleinen Laternen gesäter Weg, an dessen Ende ein riesig großes Anwesen zu erkennen war. Meine Augen wurden immer größer.
Direkt vor der Treppe des Eingangs stoppte Mona den Wagen. Auf der Treppe standen 2 Männer mit einem ähnlichen Kostüm wie Mona es trug. Schnell kamen sie auf uns zu und öffneten die Autotüren. Wir stiegen aus und einer der Beiden fuhr das Auto auf einen etwas Abseits gelegenen Parkplatz. Im Scheinwerferlicht konnte ich schon einige andere Fahrzeuge erkennen. Ich wollte schon die Treppe heraufgehen, als Mona mich am Arm zurückhielt. „Warte Tatjana, ich sollte dir vielleicht noch etwas sagen. Die Party wird dir vielleicht etwas seltsam vorkommen. Aber vertrau mir einfach, egal was dort passieren wird, dir wird nichts geschehen, was du nicht auch willst!“ Bevor mir bewusst war, was sie da gerade zu mir gesagt hat, zog sie mich auch schon mit schnellen Schritten die Treppe herauf. Wieder öffnete sich die Tür ganz automatisch und wir traten in eine Art Vorhalle ein.
Hinter einer großen Tür konnte ich schon die Stimmen der anderen Partygäste vernehmen. Mona grinste mich noch einmal an und öffnete die Tür. Der Anblick, der sich mir bot, war überwältigend. Der riesige Ballsaal war ganz nach venezianischem Vorbild geschmückt, bis in die letzte Ecke stimmte jede Kleinigkeit. Auf einer kleinen Bühne spielte ein Streichquartett klassische Musik und ca. 60 Personen in ihren Kostümen verteilten sich in dem Raum. Selbst die Kellner waren passend kostümiert. Doch bei genauem Hinsehen machte mich etwas stutzig. Die einzigen Männer, die sich in dem Saal befanden, waren die Kellner. Alle anderen Gäste waren weiblich. Viele trugen zwar männliche Kostüme, entpuppten sich aber bei genauem Hinsehen auch als Frauen. Ich suchte den Blickkontakt zu Mona, doch sie schien bewusst in eine andere Richtung zu schauen.
Meine anfängliche Skepsis verschwand bald. Alle Anwesenden waren überaus nett und wir amüsierten uns prächtig. Zu vorgerückter Stunde konnte man vielen auch den Alkoholgenuss ansehen. Auch ich war von dem vielen Sekt schon reichlich beschwippst und merkte erst spät, was um mich herum passierte. Einige der Frauen hatten sich an die Seite des Saals begeben und küssten einander. Verwundert, aber auch fasziniert beobachtete ich 2 der Frauen dabei. Wo war ich hier nur gelandet. Ich wollte Mona fragen was das sollte, doch ich konnte sie nicht sehen, sie hatte sich wohl unter die Menge gemischt. So stellte ich mich dann etwas weiter vom Geschehen hin und beobachtete die ganzen Frauen. 10 Meter von mir entfernt stand eine etwas kleinere junge Frau mit recht üppigem Busen und lächelte mich an. Freundlich wie ich immer bin, lächelte ich natürlich zurück.
Dieses Spiel ging noch einige Zeit so weiter und plötzlich begriff ich, was ich da gerade tat: Ich flirtete mit einer Frau. Doch da war es auch schon zu spät. Die Frau schnappte sich 2 Gläser Sekt von einem vorbeigehenden Kellner und kam schnurstracks auf mich zu. Etwas verlegen schaute ich zur Seite. Vielleicht stand ja noch jemand in meiner Nähe und sie meinte mich gar nicht?! Aber meine Vermutung bestätigte sich nicht. Als ich mich wieder nach vorne drehte, stand sie auch schon vor mir. Sie lächelte wieder und bot mir das Glas Sekt an. Da ich nicht wusste wie ich mich verhalten sollte, nahm ich das Glas entgegen und bedankte mich. „Du bist mir schon den ganzen Abend aufgefallen“, eröffnete die Schöne das Gespräch. „Irgendwas unterscheidet dich von den anderen Frauen die hier anwesend sind. Du gefällst mir sehr und ich würde dich gern näher kennen lernen.“ Nun musste ich auch wieder lächeln. Es kam nicht oft vor, das man so charmante Worte hörte. Ich erklärte ihr, dass ich mir ein bisschen verloren vorkam und nicht genau wusste, was hier vor sich ging.
Meine Gesprächspartnerin schaute mich etwas komisch an. Dann schlug sie vor, doch ein wenig auf die Terrasse zu gehen, dort könnte man sich viel besser unterhalten, da es nicht so laut ist. Ich folgte ihr hinaus und wir setzten uns auf eine kleine Bank. Sie fragte mich ein wenig aus, wie ich auf die Party gekommen sei und ich erzählte ihr von Mona. Dann spürte ich auf einmal ihre Hand auf meinem Bein. Ich wusste nicht, was ich tun sollte. Einerseits sträubte sich mein Kopf gegen diese Berührungen und auf der anderen Seite wollte mein Körper mehr davon. Ich war vollkommen verwirrt. Mit einem einzigen Zug leerte ich mein Glas und als ich mich wieder zu ihr drehte, gab sie mir ohne Vorwarnung einen Kuss. Ihre Lippen waren warm und weich und ihre Zunge spielte zärtlich mit meiner. Ich war so fasziniert, dass ich den Kuss erwiderte ohne groß zu überlegen. Ihr Oberkörper näherte sich mir immer mehr und ich konnte ihre Wärme spüren. „Ach, hier bist du, ich hab dich schon überall gesucht. Na, du scheinst dich ja bestens mit Sandra zu amüsieren!“ Erschrocken fuhr ich zusammen. Neben mir stand Mona und grinste breit. „So wie es aussieht, gefällt es dir hier ja ganz gut. Ich wusste das du Spaß daran haben würdest!“ Dann vernahmen wir aus dem inneren des Saals eine Stimme, die in ein Mikrofon sprach. „Ui, es ist soweit, schnell, lasst uns reingehen“, sagte Sandra. Ich wusste zwar nicht, was nun soweit ist, folgte den Beiden aber trotzdem. Auf der kleinen Bühne des Streichquartetts stand eine Frau in einem besonders schönen Kostüm.
Zuerst gab es eine allgemeine Begrüßung, die immer wieder durch ein paar kleine Scherze aufgeheitert wurde. Dann schaute sich die Frau suchend im Raum um und sagte: „Wir dürfen heute auch eine Neue in unseren Reihen begrüßen. Tatjana heißt sie, und Mona brachte sie heute zum ersten Mal mit. Soweit ich informiert bin, weiß sie nicht wirklich, bei was sie hier gelandet ist. Ich bitte euch sie gut zu behandeln und ihr die ´Taufe` so angenehm wie nur möglich zu machen! Tatjana und Mona, kommt ihr bitte mal zu mir?!“ Mit hochrotem Kopf sah ich mich um. Meinte sie wirklich mich? Sie musste mich meinen, denn Monas Name fiel ja auch. Was meinte sie mit Taufe? Was ging hier vor? Doch bevor ich mich wehren konnte, legte Mona den Arm um mich und schob mich zu der kleinen Bühne. Die Rednerin half mir den kleinen Vorsprung herauf und küsste mich sanft auf den Mund. „Hab keine Angst, wir werden dir nichts tun, was du nicht auch willst“, flüsterte sie mir zu. Dann wandte sie sich wieder den Gästen zu und erzählte noch etwas. Während sie das erzählte öffnete sich der kleine Vorhang hinter der Bühne. Zum Vorschein kam ein riesiges, mit unzählig vielen Kissen ausgestattetes Bett. Die Bettwäsche war aus champagnerfarbener Seide und schimmerte angenehm im Licht.
Wieder erstaunt und etwas ängstlich schaute ich zu Mona. Sie lächelte mir aufmunternd zu und zeigte mir mit einem Nicken, dass das wohl alles seine Richtigkeit hatte. Die Rednerin drehte sich zu dem Bett um und schaute dann zu mir. „Tatjana, wie du schon bemerkt hast, bist du hier nicht auf einem normalen Maskenball. Du findest hier nur Frauen! All diese Frauen kommen aus den unterschiedlichsten Gesellschaftsschichten, einige sind verheiratet, andere leben allein, doch eins haben wir alle gemeinsam: Das Interesse an Sex mit anderen Frauen! Du wurdest hier her gebracht, weil du in irgendeiner Weise auch dieses Interesse bekundet hast. Nun kann dein Traum wahr werden. Alle Vorstellungen die du bisher von lesbischem Sex hattest, kannst du hier ausprobieren. Allerdings stellen wir eine Bedingung: Niemand darf von diesen Zusammenkünften erfahren, auch dein Partner nicht. Wir möchten kein Aufsehen erregen, sondern einfach ungestört unsere Neigungen ausleben. Hast du das verstanden?“ Ich nickte kurz. „Gut, du hast nun zum letzten Mal die Möglichkeit diesen Saal zu verlassen. Solltest du bleiben wollen, gehörst du ab heute zu unserem Kreis. Daraus entstehen keine besonderen Pflichten, aber über die Einzelheiten klären wir dich später auf. Wenn du also bei uns bleiben möchtest, dann lege dich aufs Bett. Du wirst durch eine Art Taufe in unseren Kreis aufgenommen. Wir werden dir gleich die Augen verbinden und deinen Körper von dem Kostüm befreien. Dann wirst du von jeder Frau, die es möchte, verwöhnt und somit als neue Freundin begrüßt. Glaub mir, das ist ein unbeschreiblich schönes Erlebnis, an das du immer wieder denken wirst. Vertraust du uns? Dann leg dich aufs Bett!“
Ich überlegte kurz. Das durfte doch alles nicht wahr sein! Ein Kreis von Lesben der sich zu Sexorgien traf und ich war mittendrin. Doch meine Neugier war größer als meine Zweifel. Zu gerne wollte ich wissen, wie es ist von einer Frau liebkost zu werden. Wie in Trance bewegte ich mich auf das Bett zu und setzte mich darauf. Die Rednerin und Mona begleiteten mich. Sie begannen damit mein Kleid auszuziehen. Langsam schnürten sie das Korsett auf und kurze Zeit später fiel das Kleid zu Boden. Während Mona nun meinen BH öffnete, zog mir die unbekannte Rednerin Slip und Halterlose aus. Zum Schluss nahmen sie noch die Perücke vom Kopf und ich saß dort vollkommen nackt. Normalerweise wäre mir das unsagbar peinlich gewesen, aber in dieser Atmosphäre hatte es etwas angenehmes. Ich spürte die vielen Blicke der anderen Frauen, wie sie meinen Körper scheinbar abtasteten und war sehr erregt. Mein Körper reagierte sofort und meine Brustwarzen richteten sich auf. Mona trat nun zu mir und hielt ein langes schwarzes Tuch in der Hand. „Glaub mir, du wirst es wirklich nicht bereuen und ich werde die ganze Zeit bei dir sein und auf dich aufpassen“, flüsterte sie mir noch zu, bevor sie mir die Augen verband. Dann spürte ich ihre Lippen auf meinen.
Langsam wurde mein Oberkörper nach unten gedrückt. Ich lag nun mit dem Rücken auf dem Bett und wartete gespannt auf die Dinge, die nun passieren sollten. Ich hörte Schritte die sich mir näherten und schon spürte ich eine Hand auf meinem Arm. Langsam strich sie von der Schulter abwärts bis zu meinem Handgelenk. Dort verharrte sie einen Moment, bis sie wieder hinaufglitt. Diese zärtliche Berührung verschaffte mir die erste von 1000enden Gänsehäuten dieser Nacht. Bevor ich mich versah waren überall auf meinem Körper Hände. Ich konnte nicht sagen, wie viel mich streichelten, ich war wie in einem Rausch, konnte mich nur auf diese Berührungen konzentrieren. Meine linke Brust wurde ganz zärtlich massiert während an meiner rechten Brust mit dem Nippel gespielt wurde. Zu den vielen Händen kamen nun auch Lippen dazu. Jemand küsste mich auf den Mund und ich gewährte der Zunge an meinen Lippen Einlass. Wer auch immer diese Frau war, sie konnte himmlisch gut Küssen. Andere Lippen bewegten sich über meinen Hals, mein Dekoltee und meinen Bauch, aber keine Hand und keine Lippen gingen tiefer als bis zum Ansatz meiner Schamhaare.
Mein Körper war wie elektrisiert. Mit einer vorher noch nicht da gewesenen Heftigkeit reagierte er auf jede kleinste Berührung so intensiv, dass ich manchmal das Gefühl von Stromschlägen empfand. Ich wand mich und stöhnte meine Erregung heraus. Meine Brustwarzen hatten sich zu voller Größe aufgerichtet und ragten frech und hart in die Luft. Zwischen meinen Beinen machte sich eine angenehme Wärme und Feuchtigkeit breit. Nach wenigen Minuten dieser Behandlung erreichte ich meinen ersten Orgasmus. Nie zuvor hatte ich gedacht, das ich allein durch Stimulation meines Oberkörpers so intensiv kommen konnte. Aber es war mir auch vollkommen egal, ich wollte nur noch fühlen und spüren. Als die Wellen langsam abebbten ließen alle Hände und Lippen von mir. Erschrocken fuhr ich zusammen. Sollte das etwa schon alles gewesen sein? Etwas enttäuscht blieb ich regungslos liegen.
Plötzlich tropfte etwas kaltes auf die Haut zwischen Brust und Bauch herab. Ich zuckte kurz zusammen, entspannte aber als ich den angenehmen Duft von Rosen vernahm. Dann kamen die Hände wieder. Mit einer unendlichen Zärtlichkeit massierten sie das Rosenöl in meine Haut hinein. Der betörende Duft vernebelte meine ohnehin schon sehr getrübten Sinne und ich ließ mich vollkommen fallen und entspannte mich. Ein weiterer Schwall von Öl wurde auf meinem Hals und der Brust verteilt und ich glaubte ich sei im Himmel. Die Gefühle waren einfach unbeschreiblich schön. Die Massage schien unendlich lang, diente aber, wie ich später mitbekam nur zur Sensibilisierung meiner Haut. Irgendwann war dann das Öl in meine Haut einmassiert und wieder ließen die Hände von mir ab. Diesmal war ich mir ziemlich sicher, das es noch nicht zu Ende war. Also blieb ich so entspannt und wartete einfach nur.
Mein Warten wurde auch nach kurzer Zeit belohnt. Irgendetwas kitzelte sanft meinen Oberkörper. Kaum spürbar und doch unsagbar intensiv. Ich konzentrierte mich ganz auf dieses Gefühl und erahnte, dass es eine Feder war, die mich da streichelte. Doch auch hier blieb es nicht bei einer. Nach und nach kamen immer mehr dazu und mein Körper stand komplett unter Strom. Ich zitterte und ein wohliger Schauer nach dem anderen überkam mich. Aber auch hier endeten die Streicheleinheiten immer am Anfang der Schamhaare. So langsam steigerte sich meine Erregung ins unermessliche und ich fühlte die Feuchtigkeit an meinen Beinen herunterrinnen. Der Wunsch in meinem Liebesdreieck berührt zu werden, wurde immer größer. Aber das sollte auch noch lange ein Wunsch bleiben. Das stetige Kitzeln brachte mir bald meinen 2. Orgasmus ein, der noch heftiger und intensiver als der 1. war.
Und wieder ließen die Federn von mir ab. Nun spürte ich die Hände an meinen Beinen. Vorsichtig wurden die Beine angewinkelt und die Hände glitten zuerst nur über meine Waden. Dann spreizte jemand die Beine ein wenig und noch mehr Hände bemühten sich um meine Oberschenkel. Jeder cm meiner Haut wurde liebkost, keine Stelle ausgelassen. Als auch die Innenseiten der Oberschenkel an die Reihe kamen, musste ich wieder laut stöhnen. Würde mir jetzt endlich mein Wunsch erfüllt werden? Doch in dieser Hinsicht wurde ich wieder enttäuscht. Die Streicheleinheiten endeten jedes Mal nur knapp unter dem Lustzentrum und brachten mich somit schier um den Verstand. Dann spürte ich wieder das Öl. Langsam wurde es auf die aufgerichteten Knie geschüttet und rann an Schienbein und Oberschenkel herunter. Die unzähligen Hände verteilten es sorgfältig auf der Haut und begannen mit der Massage. Auch hier wurde die Behandlung mit Federn abgeschlossen.
Ich war inzwischen total in Ekstase geraten. Alles um mich herum verschwand. Nur die Berührungen und diese unglaubliche Erregung waren spürbar. Wie mir Mona später erzählte, stieß ich immer wieder kurze, spitze Schreie aus und mein Körper warf sich vor Entzückung wild hin und her. Dann kam wieder eine Pause. Sekunden wurden zu einer Ewigkeit. Ich verzehrte mich nach den Berührungen, war süchtig nach den Höhepunkten, konnte einfach nicht genug bekommen. Die nächste Hand, die ich spürte, legte meine Beine wieder aufs Bett. Dabei wurden sie noch ein wenig weiter gespreizt. Und dann war es soweit, ein Finger glitt ganz langsam über meine äußeren Schamlippen. Sofort wurde ich von einer neuen Orgasmuswelle erschüttert. Dann glitt der Finger in die Spalte und teilte sie ein wenig. Weitere Finger gesellten sich dazu und ich glitt von einem Orgasmus in den nächsten. Unsagbar geil war dieses Gefühl. Zärtlich wurde meine Lusterbse massiert und gedrückt, andere streichelten weiter die Schamlippen oder massierten sanft den Eingang in mein schon nasses Paradies.
Wieder verging eine Ewigkeit in der die Berührungen nicht aufhörten. Ich wusste inzwischen nicht mehr, wie viel Orgasmen ich hatte, war vollkommen in Trance geraten. Die Finger wurden dann durch Zungen ausgetauscht und so ging es weiter. Immer wieder drang die ein oder andere Zunge in mich ein und ich schrie laut vor Erregung. Wie lange das alles ging, kann ich im nachhinein gar nicht sagen. Es müssen Stunden gewesen sein. Durch die intensiven Liebkosungen mit den Zungen kam ich noch mehrere Male bis ich vollkommen erschöpft einschlief. Als ich wieder aufwachte, ich hatte wohl nur eine Stunde geschlafen, war die Augenbinde entfernt worden. Man hatte mich zugedeckt und ich vernahm noch leise Stimmen im Saal. Ein Geräusch war aber lauter als die Stimmen, aus allen Ecken schien ein Stöhnen zu kommen. Ich richtete mich auf und sah mich um. Überall waren Frauen vollkommen nackt zu sehen. Zu zweit oder in kleinen Gruppen standen und lagen sie beieinander und liebkosten sich. Der Anblick erregte mich sofort wieder.
Mona stand neben mir und lächelte mich an: „Na meine Süße, wie fandest du es?“ Ich war unfähig zu antworten. Wie sollte ich diese Gefühle beschreiben? Für solche Empfindungen gab es einfach nicht die richtigen Worte. Ich lächelte also nur, wusste aber genau das sie verstand, was ich damit meinte. „Komm, wir mischen uns noch ein wenig unters Volk und haben Spaß!“ Ich stieg aus dem Bett heraus und folgte ihr. Schon bald stand ich mal hier und mal dort. Der Wunsch auch mal selbst eine Frau zu berühren wuchs und schon bald hatte ich das erste mal eine fremde Brust in meiner Hand. Ich erlebte in dieser Nacht noch sehr viel, doch davon schreibe ich dann ein anderes Mal. Auf jeden Fall blieb dieses Erlebnis wirklich unvergesslich und es folgten noch viele wunderschöne Nächte in dieser Gruppe. Mein Freund, mit dem ich inzwischen verheiratet bin, ahnt bis heute nichts von meiner Liebe zu Frauen. Er hält diese Treffen für kleine Partys einer Frauengruppe und belächelt sie immer als Kaffeeklatsch. Tja, wenn er wüsste…….
Aug
Beim Golfen eingelocht
Er kommt auf den Clubparkplatz gefahren und sieht sich um. Kein Wagen steht da, der Parkplatz liegt völlig leer in der brütenden Mittaghitze, nur sein Auto stört das friedliche Stillleben.
Bin ich heute allein auf dem Platz, überlegt er und sieht auf die Uhr. 12Uhr mittags und brütende 35°C.
Kein Wunder, denkt er, bei dieser Hitze und werktags um diese Zeit. Als er sich auf den Weg zum Clubhaus macht, fällt ihm das einsame Fahrrad auf, das an der Hauswand steht. Er erkennt es, ja, mit diesem Fahrrad kommt die Neue. Vor seinem geistigen Auge erscheint das Bild von ihr: schlank, kurze Haare, sportliche Figur. Sie hat etwas an sich, dass ihm schon am ersten Tag aufgefallen war, als sie den Anfängerkurs begann. Seltsam, denkt er, was hat sie nur an sich, dass sie mir auffiel?
Er lässt seinen Blick über den weiten Platz schweifen, sie ist nicht zu sehen. Sicher ist sie auf dem Putting-Green hinter dem Hügel, um für ihre Prüfung zu üben, überlegt er.
Er geht in das leere Clubgebäude um sich umzuziehen. Diesmal nur die Schuhe, denn das Club-Shirt ist mit seiner schwarzen Farbe etwas zu warm für diese Sonnenglut, da ist sein helles Hemd die bessere Alternative.
Dann nimmt er sein Bag und will sein Spiel beginnen, so wie fast jedes Mal, wenn er etwas Zeit zwischen zwei Terminen hat. Doch diesmal ist er neugierig, wo ist sie und was macht sie wirklich? Er legt sein Bag ab und geht den Hügel hinauf. Als er oben ankommt, sieht er sie. Sie trägt ein schwarzes Club-Shirt und weite Leinenhosen, die nur durch den Gürtel an ihr Halt zu finden scheint.
Wie er vermutet hat, sie übt unten auf dem Putting-Green.
Er weiß nicht warum, aber er schlendert zu ihr herunter, um ihr einfach mal Hallo zu sagen.
Sie ist gerade beim Einlochen ihres Balls, doch irgendwie scheint es noch nicht richtig zuklappen. Immer wieder versucht sie verbissen mit dem richtig dosierten Schlag, den Ball ins Loch zu bringen.
Sie sieht ihn nicht, so vertieft ist sie in ihre Übung.
Er steht da und schaut amüsiert über ihre Bemühungen, dann geht er zu ihr.
„Hallo“ sagt er, als er bei ihr ankommt, sie dreht sich um, nimmt ihre Sonnenbrille ab und blickt zu ihm auf.
Nicht geschminkt, fällt ihm sofort auf. Hab ich sie jemals geschminkt gesehen, fragt er sich im stillen? Er überlegt kurz, nein, sie war nie geschminkt wenn er sie getroffen hat.
Sie lächelt verlegen, und deutet auf den Ball. „Irgendwann schaffe ich es, aber so wie es aussieht, heute noch nicht.“ Sie wendet ihre Aufmerksamkeit wieder ihrem Ball zu und er bemerkt, wie falsch sie das Eisen hält. Er tritt zu ihr, um ihr die richtige Haltung des Eisens zu zeigen.
Sie lächelt dankbar über seine Hilfestellung.
Als er von hinten an sie ran tritt, um ihr, um ihren Rücken herum greifend, die richtige Haltung des Eisens zu zeigen, dringt der Duft ihrer Haut in seine Nase.
Sie riecht ganz leicht nach einer Mischung aus Parfum und Sonnenmilch.
Es ist diese Duftkombination, die ihm auf einmal klar werden lässt, warum sie ihm schon ganz am Anfang aufgefallen ist.
Er begehrt sie! Sie, die so ganz anders ist als seine Frau. Sie, die mit ihrer Art etwas Hilfloses auszustrahlen scheint, und ihm damit unbewusst reizt.
Als sie sich wieder zu ihm umdreht, stehen sie sich ganz nah Auge in Auge gegenüber. Er sieht zum ersten Mal tief in ihre ausdrucksstarken blaugrauen Augen. Und er bemerkt wie sich in diesem Moment, eine knisternde Spannung zwischen ihm und ihr aufbaut. Er fühlt auch wie sich eine wollüstige Wärme in seinem Inneren aufbaut.
Wie unter Zwang neigt er seinen Kopf zu ihrem erhobenen Gesicht herunter und senkt seine Lippen auf die ihren, zum Kuss. Als seine Lippen die ihren treffen, erwartet er in einem kurzen Moment ihre Abwehr, aber es kam keine. Er zieht die Luft scharf ein und verstärkt seinen Kuss. Ihre Lippen schmecken etwas salzig. Seine Zunge fordert, ermuntert durch ihren fehlenden Widerstand, Einlass in ihren Mund. Voller Triumph spürt er, wie sich ihre Lippen für ihn öffnen.
Er lässt seine Zunge den Weg durch ihre geöffneten Lippen suchen, um in ihren feuchten Mund einzutauchen. Als er wiederum keinen Widerstand bekommt, gibt er seine innere Selbstbeherrschung auf und lässt sich in ihren Zauber fallen.
Wie von selbst erforscht seine Zunge ihre Mundhöhle und als er ihre Zunge spürt, beginnt er mit ihr das uralte Liebesspiel.
Er legt seine Arme kraftvoll um ihren schlanken Körper um sie fester an sich heranzuziehen. Wie von Zauberhand geführt, legen sich auch ihre Arme im seinen Hals, um bei ihm Halt zu finden.
Nachdem er mit ihr, einen langen Moment, in diesem innigen Kuss vereint dastand, beginnt er mit seinen Händen, am Rücken, unter ihr Shirt zu schlüpfen. Er spürt ihren, durch die Sonnenhitze schweißfeuchten Rücken, und zieht die Luft abermals tief ein. Er lässt seine Hände, ihren schmalen Rücken erkunden, spürt ihr Rückgrat, und als er seine Hände an ihre Seiten legt, bemerkt er auch ihre Rippen die sich deutlich abzeichnen. Er streichelt mit seinen Händen an ihren Rippen entlang und setzt die Erkundung ihres Körpers fort. Seine Hände erkunden ihren Bauch und wandern weiter sie zu ihren, in einem BH verborgenen, Brüsten.
Bei ihnen angekommen, streicht er zuerst ganz zart über ihre Wölbung, bis er ihre hart werdenden Brustwarzen spürt. Er spürt die Seide ihres BH und ihre aufsteigende Erregung. Er öffnet ihn geschickt, und legt seine Hände wie Schalen um ihre Brüste. Dann beginnt er, ihre Brüste massierend zu kneten. Zuerst ganz sanft, dann im Zuge seiner eigenen Erregung immer kräftiger.
Jetzt ist sie es, die die Luft scharf einzieht.
Sie schmiegt sich immer enger an ihn und er spürt, wie sich ihr Körper an seinen Unterleib presst. Eine heiße Flut der Erregung durchzieht blitzartig seine Lenden, und er löst sich von ihren Lippen und beginnt ihr das Shirt über den Kopf zu ziehen. Zuerst zieht er ihr, ihr Shirt aus, dann streift er ihr den offenen BH ab. Nun schiebt er sie ein Stück von sich weg, um ihren nun völlig nackten Oberkörper zu betrachten.
Als sie dann mit nacktem Oberkörper vor ihm stand, schweigend und wie in Trance, mit ihren Augen fragend, die seinen fixierend, entschied er sich. Er muss sie haben, hier und jetzt auf dem Grün.
Seine Augen lösten sich von ihrem fixierenden Blick und er betrachtete ihr Gesicht, mit den durch seinen intensiven Kuss immer noch leicht geöffneten Lippen.
Weiter ging sein Blick zu ihrem schlanken Hals, und weiter zu ihren Schultern. Er bemerkte, wie deutlich sich ihre Schulterknochen hervormodulierten. Er war, einen Augenblick lang, in die Betrachtung ihrer sichtbaren Schulterknochen versunken, und dachte nach, wie lange er schon solch eine Schulterpartie bei seiner Frau vermisst hat.
Sein Blick ging weiter, vorbei an ihren Brüsten mit den durch seine knetende Massage hart aufgerichteten Brustwarzen, hin zu ihrem Bauch und dem Gürtel ihrer weiten Leinenhose. Ja, er hatte es richtig gesehen, dieser Gürtel schien wirklich nur die Funktion zu haben, ihre Hose auf den Hüften zu halten.
Als er seine Betrachtung beendet hatte, zog er sie wieder an sich und umschloss sie ganz fest mit seinen Armen um ihren Herzschlag an seiner Brust zuspüren. Dann begann er ihre Ohrläppchen mit seinen Lippen zu liebkosen. Er schmeckte ihren leicht salzigen Schweißfilm und roch nun ganz deutlich ihre Haut mit der feinen Duftnote ihres Parfums. Diese Duftnote passt zu ihr, dachte er kurz. Dann ließ er seine Lippen über ihren Hals zu ihren Schultern wandern. Die Haut ihrer Schultern war heiß, durch die Sonne, die unbarmherzig auf ihre nackte Haut brennt.
Sie steht immer noch stumm da, ihre Arme locker an den Seiten, als wüsste sie nicht, was sie mit ihnen tun sollte. Doch er wusste es umso besser. Er dreht sie herum und zog sie ganz eng an sich, sodass sich ihr Rücken an seine Brust und ihr Po an sein von Erregung hartes Glied, schmiegte. Er begann, nun hinter ihr stehend, sie zu umfassen und ihre Brüste und ihren Bauch zu streicheln. Dann öffnete er mit geübtem Griff den Gürtel ihrer Hose und ja, er hatte recht, nur der Gürtel hielt ihre Hose an ihrem Platz, denn kaum war der Gürtel gelöst, rutsche ihre Hose über ihren Po nach unten. Sie machte eine kleine, fast automatische Beinbewegung, um das vollständige herunterrutschen zu verhindern. „Lass sie herunterrutschen.“ flüstere er fast befehlend in ihr Ohr. Sie gehorchte und er fuhr sanft, aber nachdrücklich, mit der Hand unter das Dreieck ihres String. Sie schloss ihre Augen, drückte ihren Po fester an sein Glied und begann durch kreisende Bewegungen sein Glied zu massieren. Seine Hände fuhren über ihr Schambein weiter in Richtung ihres Lustzentrums und er bemerkte voller Freude, dass sie vollständig glatt rasiert war. Seine Finger spürten ihre glatte weiche Haut und er tastete sich bestimmt aber sanft direkt zum Zentrum ihrer Lust. Sie zog, unter seiner Berührung erschaudernd, scharf die Luft ein und spreize leicht ihre Beine um ihn einen besseren Zugang zu ihrer feuchten Lusthöhle zu gewähren.
Sie neigt nun ihren Kopf nach hinten, um eine bessere Position für ihn zu schaffen. Er sieht dass sie die Augen geschlossen hat und er befiehlt ihr flüsternd: „Öffne Deine Augen, ich will es sehen!“ Als sie ihm gehorcht, senkt er den Kopf um ihr direkt in die Augen schauen zu können, als er mit seinem Zeige- und Mittelfinger gleichzeitig ruckartig ganz tief in sie hineinstößt. Ein schwaches Jammern entweicht ihren Lippen und gleich darauf flüstert sie mit einem leichten Lustkeuchen, als hätte sie seine Gedanken gehört: „Ja, hier und jetzt.“
Sie begab sich nun ganz in seine Hand und seine Führung, er spürte das sofort, an dieser Reaktion. Er begann sie, immer wieder ihre Lustperle reizend, zu streicheln und seine Finger weiterhin tief in ihre Feuchtigkeit einzustoßen. In seinen eigenen Lenden pochte und pulsierte es, wie in einem Vulkan.
Er zog seine, mit ihrem Saft, nasse Hand aus ihrem String und begann ihn langsam herunter zuziehen. Sie half ihm mit unterstützenden Bewegungen dabei und als er ihr diesen Hauch von Stoff bis zur Kniekehle heruntergezogen hatte, flüsterte in ihr Ohr: „Zieh den Rest selbst aus, ich will dich nackt sehen.“ Mit quälend langsamer Geschwindigkeit, zog sie sich nun ihre Schuhe, Hose und String aus, dann stand sie nackt vor ihm und sah ihn mit von Leidenschaft verschleierten Augen an.
Das drängende Gefühl in seinen Lenden wurde immer stärker und er sagt zu ihr „Berühre mich, so wie ich dich berührt habe“.
Nun tritt sie an ihn heran, nimmt sein Gesicht in beide Hände und zieht seine Lippen auf die ihren zu einem leidenschaftlichen Kuss, der ihm ihre Erregung verdeutlicht.
Während sie nun beginnt, mit ihrer Zunge seine Mundhöhle zu erforschen, beginnt eine ihrer Hände zuerst sein Hemd aus der Hose zuziehen und dann aufzuknöpfen. Als sein Hemd offen ist, lässt sie sein Gesicht los, löst sich von seinen Lippen und beginnt nun ihrerseits mit beiden Händen seinen Oberkörper zu erforschen. Sie legt ihre Hände an seine Hüften und beginnt ganz zart, mit streichenden Bewegungen zu seinem Rücken zu wandern, den Rücken hinauf zu seinen Schultern. Dort verweilt sie einen Augenblick, zieht sich über seine Schultern fassend enger an ihn heran und stellte ein Bein zwischen seine, sodass er einen stärkeren Duck ihrer Schenkel an seinem harten Glied spürt. Dann ging die Expedition ihrer Hände entlang seiner Rippen hinunter zu seinem Hosenbund. Um ihn nun weiter zu erforschen, tritt sie wieder ein wenig zurück und der Druck ihrer Schenkel an seinem Glied verschwand. „Sie weiß was sie tut und spielt mit mir“ geht ihm kurz durch den Kopf und der Wunsch, sie jetzt sofort zu nehmen wird fast überwältigend in ihm.
Doch sie lässt ihm keine Zeit, seinen Wunsch in die Tat umzusetzen, denn schon streicht sie zart über seinen Bauch und zieht mit den Fingernägeln eine sanfte Spur hinauf bis zu seiner Brust. Sie zieht mit ihren Nägeln kleine Kreise um seine Brustwarzen und dann beginnt sie mit seinen Brustwarzen zu spielen, zuerst ganz sanft wie ein Hauch, dann immer kräftiger. Auch seine Brustwarzen werden nun unter ihrer Berührung hart und auf seiner Haut bildete sich wie bei ihr ein Schweißfilm der Erregung.
Dann lässt sie eine seiner Brustwarzen los und fährt kräftig mit ihrer Hand zu seinem, immer noch in der Hose gefangenen vor Erregung harten Speer. Sie reibt ein, zwei mal über ihn und lässt dann ihre Hand ein paar Augenblicke auf seinem pulsenden, nach Befreiung lechzenden Glied ruhen. „Ich explodiere gleich in meiner Hose“ denkt er in diesem Moment. Sie weiß aus Erfahrung um seine Pein, und beginnt seinen Hosengürtel zu lösen. Dann öffnet sie seine Hose ganz und ihre Hand schlüpft nun ihrerseits unter seinen Slip. Sie beginnt, genauso wie er vorher bei ihr, mit ihrer Hand seinen pulsierenden Speer zu erforschen. Zuerst fährt sie mit ihrem Fingernagel wie ein Hauch an ihm hoch und runter und dann umgreift sie ihn ganz fest. Nun war es an ihm, scharf die Luft einzuziehen. Während er beginnt sich hektisch das Hemd auszuziehen, zieht sie mit einem kräftige Ruck seine Hose mit seinem Slip gleichzeitig herunter und sein harter Speer schnellt, endlich befreit, in die Höhe. Sie sieht ihn an, betrachtet dann seinen harten Speer und setzt sich vor ihm auf die Knie. Dann umfasst sie wieder kräftig seinen Speer und umschließt ihn mit ihrem Mund.
Sie schiebt seine Vorhaut zurück, sodass seine fast rote Eichel fast ganz allein in ihrem Mund ist. Dann saugt, bläst und leckt sie an ihm, so geschickt, dass er wieder denkt, er muss explodieren.
Doch genau das wollte er nicht in ihren Mund tun.
Und so drückte er sanft ihren Kopf weg und flüsterte heißer vor Erregung. „Nicht so! Ich will Dich beim ersten Mal genießen.“ Er zog sich, mit ihrer Hilfe, schnell vollständig aus.
Der Druck in ihm droht ihn zu zerreisen, so setzt er sich mit leicht gespreizten Beinen auf das weiche Gras. Er greift ihre Hand und zieht sie zu sich herunter.
Sie weiß was er will, und setzt sich, seinen pulsierenden Schaft in sich aufnehmend, auf seinen Schoß.
Er greift mit fester Hand ihre Taille und zieht sie ganz fest zu sich ran, sodass sein Schaft ganz tief in sie eindringt. So, auf ihn sitzend, verharrt sie einen Augenblick, dann beginnt sie mit harten ruckartigen Bewegungen seine Lust zum Höhepunkt zu treiben.
Nach 2 kräftigen Stößen explodiert er bereits in ihr und er ergießt sich in ihre Höhle. Sie sitzt ganz still auf ihm, und ihre Augen noch von eigener unbefriedigter Leidenschaft gefüllt, halten jetzt seine Augen gefangen. Sie sieht in seinen Augen die Lust und Extase und dann die totale Befriedigung.
Als seine Lustexplosion etwas abgeklungen ist, sieht nun auch er ihre unbefriedigte Leidenschaft in ihren Augen.
Er zieht ihren Kopf zu sich heran und küsste leidenschaftlich ihre Lippen. Seine Hände, die bis jetzt um ihre Taille liegen, lösen sich nun aus dieser Position und umfassen ihren Rücken. Er senkt seinen Kopf zu ihren Brüsten und begann kräftig an ihren Brustwarzen zu knabbern und zu saugen. Sie beginnt sich immer noch auf seinem Schaft sitzend, mit ihrem Unterkörper in sanften rhythmischen Stößen zu bewegen. Er hebt sie nun leicht hoch, damit er seinen Schaft aus ihrer Höhle ziehen konnte. Dann drückt er sie in eine liegende Stellung ins Gras, ging dann selbst auf die Knie und legt ihre Beine über seine Schultern, sodass sie nun mit gespreizten Beinen genau vor ihm liegt. Er beginnt mit einer seiner Hände, ihr Lustzentrum ganz besonders ihr Lustperle zu streicheln und zu reizen. Ihre Bewegungen werden unter seinen Händen immer schneller. Er beugt nun seinen Kopf zu ihr herunter und begann mit seiner Zunge ihr Lustzentrum zu lecken. Sanft beißt er in die nun schon gerötete Lustperle, die Finger einer seiner Hände beginnen nun auch rhythmisch in ihre Höhle hinein zustoßen. Er hebt nun seinen Kopf, verlagert leicht seine Position während seine Finger weiter in ihre Lusthöhle stoßen und beginnt mit der anderen Hand ihre Brustwarzen zu reiben und zu zwirbeln.
Sie stöhnt und jammert leise unter seinen aufreizend kundigen Händen. Dann spürt sie, wie die Welle des Orgasmus auch auf sie zurollt. Alles um sie herum verschwimmt, es zählten nur noch seine stoßenden und zwirbelnden Finger.
Auch er spürt, dass nun auch sie zum Orgasmus kommt, und so nimmt er seine Finger, begleitet von einem enttäuschten Stöhnen ihrerseits, aus ihrer Höhle, beugt sich zu ihrem Lustzentrum herunter und beginnt sie mit seiner Zunge zum Höhepunkt zu lecken.
Die Explosion, die nun auch sie überrennt, spürt er mit seinem Mund direkt an der Quelle. Und er küsst und leckt sie die ganze Zeit, während sie die Wogen des Orgasmus überrollen.
Weinig später gönnen sie sich eine kurze Pause auf dem weichen Gras des Golfplatzes liegend.
Dann stehen sie auf und ziehen sich schweigend an.
Als sie beide wieder vollständig angezogen vor einander stehen, erinnert nur noch die noch nicht vollständig abgeklungene Leidenschaft in ihren Augen, an diese lustvollen Minuten.
„Ich will wieder mit Dir schlafen, wenn Du es auch willst. Aber nicht mehr hier, die Gefahr entdeckt zu werden, ist zu groß“ sagt er zu ihr.
Sie schaut ihn stumm, mit immer noch leidenschaftlichem Blick an, und nickt zustimmend.
„Ja, ich will auch wieder mit Dir schlafen, es war schön.“
Dann gehen sie zurück zum Clubhaus.
„Ich nehme Dich mit zurück“ sagte er „Dein Fahrrad kannst Du ja später holen. Radfahren bei dieser Hitze ist so wie so nicht gut.“
„Ok, dann gehe ich mich mal Duschen und umziehen. Dann nehme ich noch eine Erfrischung, und dann können wir los“ sagt sie ….
Aug
Quickie mit der Ex und der neuen Freundin
Ich habe eine Frau kennengelernt mit der ich eine Beziehung eingehen wollte, habe sie eins zwei mal gedatet. Bei unserem dritten Date sind wir auf eine Geburtstagsparty eingeladen gewesen, es war der Geburtstag meiner Ex. Wir sind erstmal angekommen, haben ihre Klamotten runter gebracht unter das Boot. Ich wollte schon da schlafen, aber konnte es erst net, weil kein Bett mehr frei war. Im laufe des Abends hat sich dann herrausgestellt, dass noch ein Bett frei war. Ich habe sofort ja gesagt. Als die anderen später am Abend losgegangen zur Tankstelle um Nachschub zu holen. Um uns die Zeit zu vertreiben, küsste ich meine “Freundin”, als sie mich plötzlich weggestoßen hat und unter Deck ging…Meine Exfreundin ging hinterher und wollte nur schauen was sie machen. Ich erwischte sie, wie sie sich küssten und als sie mich bemerkten, sagten sie ich solle in die Mitte gehen. Ich tat es prompt und küsste meine “Freundin” und fing dann langsam an ihren Hals zu küssen, wanderte langsam runter zu ihrem Schlüsselbein, streifte mit meiner Zunge über ihre harten Nippel und spielte ein wenig mit ihnen. Sie küsste meine Ex intensiv. Ich hingegen wanderte weit ihren Bauch hinunter und schlürfte ein wenig Prosecco aus ihrem Bauchnabel, was sie tierisch geil machte. Ich küsste dann ihre Oberschenkelinnenseiten und wanderte leicht hoch zu ihrer feuchten Liebesgrotte und leckte sie. Meine Ex hingegen spielte dann an mir, sie meinen prallen harten Schwanz in die Hand un bewegte ihre Hand mit rhythmischen Bewegungen auf und ab. Meine “Freundin” spielte mit ihren Hand an meiner Ex ihren Möse. Dann legten die beiden mich zwischen ihnen und begannen mich zu verwöhnen. Meine nahm meinen Schwanz in die Hand und beide lutschten an ihm. Die beiden haben sich regelrecht um ihn gestritten, weil keine von ihm genug bekommen konnte. Meine Ex war dann so rallig, dass sie ihn zwischen ihren Schenkel spüren wollte, sie setzte sich auf meinen harten Prügel und begann mich tierisch geil zu reiten, meine “Freundin” hingegen, wollte auch verwöhnt werden und setzte sich mit ihrer feuchten Maus auf meinem Mund und wollte das ich sie zum höhepunkt lecke. Die beiden stöhnten tiersich geil und laut, sie wechselten sich ungefähr nach einer halben Stunde ab. Meine “Freundin” war so schön eng, dass sie mich prompt zum Höhepunkt brachte. Die beiden knieten sich vor mir und und wollten mein Sperma schlucken. Ich spritze ihnen beide den Mund voll. Sie leckten beide meinen Schwanz sauber, als wir gerade fertig waren, wurden wir auch von den anderen überrascht, als sie von der Tanke zurück waren.
Aug
Die Sexsklavin
Ich bin sehr aufgeregt, denn nach all der Zeit, die ich ihn nun kenne, darf ich ihn heute das erste Mal in seinem Haus besuchen. Es ist Samstag Nachmittag, als ich aus dem Auto steige und an seiner Haustüre klingle. Es ist Sommer, ich trage nur ein leichtes Sommerkleid und hochhackige Sandalen mit Riemchen um die Knöchel. Unterwäsche trage ich nicht, weil er möchte, daß ich immer verfügbar für ihn bin. Er öffnet die Türe, zieht mich in seine Arme und begrüßt mich mit einem zärtlichen Kuß. Er schließt die Türe hinter uns, sieht mich an und sagt: „Zieh das aus!“ Sofort öffne ich mein Kleid, ziehe es aus und hänge es an die Garderobe. Wieder zieht er mich in seine Arme und drückt mich fest an sich. „Schon besser!“ Er hält mich fest in seinen Armen, streichelt und küßt mich wieder zärtlich. Dann legt er seine Hände an meine Schulter, drückt mich von sich weg, dreht mich mit dem Rücken zu sich und beugt mich vor, spreizt mit seinen Füßen meine Beine. Seine Hände streichen über meinen Rücken und bleiben auf meinem Arsch liegen. Sanft streicht er über meine Backen. „Die Zeichen sind vollkommen verschwunden“ stellt er fest. „Ja, schon seit ein paar Tagen“ bestätige ich. Es ist fast zwei Wochen her, seit ich ihn zuletzt gesehen habe und er mir mit einem Stock sein Zeichen auf den Arsch gesetzt hat, sein Zeichen, das ich immer voller Stolz trage. „Später wirst du neue Zeichen bekommen“ erklärt er mir. Seine Hand wandert tiefer, zwischen meine Beine und mit seinen Fingern öffnet er meine Fotze, zupft an meinen inneren Schamlippen, zieht und kneift sie. Dann gibt er mir einen Klaps auf den Arsch und sagt: „Komm, ich zeige dir das Haus.“ Ich richte mich auf, folge ihm zu einer Besichtigungstour. Schließlich erreichen wir den ersten Stock und betreten sein Schlafzimmer. Er geht zu einer Schublade, grinst mich an und zieht sie auf. „Ein Teil meines Spielzeugs“ erklärt er mir. Ich sehe Fesseln, Peitschen, Stöcke, Augenmasken und Dildos in jeder Form und Größe. Mein Blick fällt auf einen monströs großen Dildo, der einen Saugnapf zum Befestigen hat. „Heiliger Strohsack“ entfährt es mir. „Was ist das denn?“ „Na, was glaubst du wohl, ein Dildo“ grinst er. „Für Pferde?“ Wieder lacht er. „Natürlich nicht, der ist für so kleine, vorlaute Frauenzimmer wie dich!“ Zweifelnd sehe ich ihn an. „Der ist doch viel zu groß!“ Ich bin erleichtert, als er die Schublade wieder schließt und mich weiter durch das Haus führt. Schließlich enden wir in der Küche, wo einige Töpfe und Pfannen auf dem Herd brutzeln. „Wir bekommen noch Besuch“ erklärt er mir, als er meinen fragenden Blick sieht. „Tatsächlich?“ „Ja, ich habe ein paar Freunde eingeladen, ich möchte, daß sie dich kennelernen“ erklärt er. Ich freue mich wie ein Schneekönig, seine Freunde kennenzulernen bedeutet einen großen Schritt nach vorne in unserer Beziehung. Ich sehe in die Töpfe, es riecht köstlich. „Ich wußte gar nicht, daß du kochen kannst. Brauchst du noch Hilfe?“ „Alles so gut wie fertig, aber du kannst die Gurke für den Salat schälen“ sagt er und reicht mir eine Gurke. Als ich sie aus seiner Hand nehmen will, hält er sie jedoch plötzlich fest. „Eigentlich…“ grinst er mich an. Er setzt seinen strengen, fordernden Blick auf und sagt: „Beug dich über den Tisch!“ Sofort gehorche ich ihm. Er stellt sich hinter mich und schon spüre ich die Gurke zwischen meinen Beinen. Mit stoßenden Bewegungen schiebt er die Gurke immer weiter in meine Fotze und fickt mich damit. Ein paar Mal läßt er seine freie Hand dabei auf meinen Arsch knallen. „Sieh dich an, du geile Schlampe. Stehst hier nackt in meiner Küche und läßt dich mit einer Gurke ficken“ lacht er. Schließlich zieht er die Gurke aus mir raus, zieht mich auf die Füße und reicht mir die Gurke. „Jetzt kannst du sie schälen, da schmeckt der Salat doch gleich viel besser!“ Kaum sind der Salat und die anderen Gerichte fertig, klingelt es an der Türe. „Ah, da sind sie ja, komm mit, wir werden sie begrüßen.“ Ich folge ihm zur Haustüre. Er hat die Klinke schon in der Hand, als ich mich an seinen Arm hänge und ihn daran hindere, die Türe zu öffnen. „Was ist?“ fragt er mich. „Ich bin nackt!“ stelle ich fest und sehe ihn flehentlich an. Er nickt, ich schnappe mir mein Kleid von der Garderobe und werfe es in Windeseile über. Dann öffnet er die Türe und davor stehen zwei Männer, ungefähr in seinem Alter. Er macht uns alle miteinander bekannt, dann setzen wir uns im Eßzimmer hin, er sitzt vor Kopf, ich ihm direkt gegenüber, seine beiden Freunde sitzen sich links und rechts von uns ebenfalls gegenüber. Wir reden ein Weilchen, dann gehe ich mit ihm in die Küche, um das Essen aufzutragen. Es wird ein netter Abend, seine Freunde sind sehr nett, sie scheinen mich auch zu mögen. Wir haben den Tisch abgeräumt und sitzen wieder zu viert am Tisch, als er sagt: „Ach, ich habe das Dessert vergessen.“ Ich stehe auf, will in die Küche gehen und sage: „Steht es im Kühlschrank? Ich hole es!“ „Warte, komm doch mal kurz hierher zu mir“ sagt er. Erstaunt sehe ich ihn an, stelle mich dann neben ihn. Er sieht erwartungsvoll zu mir hoch und lächelt. „Sei so gut, Kleines, und zieh dein Kleid aus!“ fordert er mich auf. Vollkomment entgeistert starre ich ihn an, werde rot bin in die Haarspitzen. Ich rühre mich nicht, traue mich aber auch nicht, zu widersprechen. Ich starre ihn immer noch an, werfe einen verlegenen Blick auf seine Freunde, die mich erwartungsvoll ansehen. Wieder sehe ich ihn an und ich kann sehen, daß er wütend ist, weil ich seinem Befehl noch nicht nachgekommen bin. Tränen treten in meine Augen, doch ich fange an, mein Kleid aufzuknöpfen und es auszuziehen. Ich lasse es einfach fallen und es bleibt zu meinen Füßen liegen. Ich richte meinen Blick beschämt auf den Boden. Er legt seine Hand an meinen Arsch und schiebt mich näher an einen seiner Freunde ran. Ich mache selber einen Schritt vorwärts und stehe nun direkt vor dem Freund, mein Blick ist immer noch auf den Boden gerichtet. „Spreiz deine Beine“ sagt er streng hinter mir. Ich atme tief durch und komme seinem Befehl nach. Sein Freund hebt seine Hände und faßt mir zwischen die Beine, öffnet meine Fotze und zupft an meinen Schamlippen. Dann packt er mit beiden Händen meine Titten, knetet und wiegt sie, als würde er Obst auf dem Markt kaufen. Dann nickt er ihm zu und sagt: „Wirklich sehr schön!“ Ich bleibe so stehen, wie ich bin, starre immer noch auf den Boden, traue mich nicht, mich zu rühren. „Kleines, wir haben noch einen Gast, nicht wahr?“ sagt er hinter mir. Ich laufe um den Tisch herum, an meinem alten Platz vorbei und bleibe dann mit gesenktem Blick vor seinem anderen Freund stehen. Ohne, daß er mich auffordern muß, spreize ich meine Beine. Genau wie der erste prüft auch der andere Freund meine Fotze und meine Titten. Als er mich auffordert, mich umzudrehen, gehorche ich sofort. Er legt seine Hände an meine Arschbacken und drückt sie. Auch sein Urteil fällt gut aus. „Wirklich, sehr schön, gute Wahl, Glückwunsch!“ „Komm zu mir, Kleines“ fordert er mich auf und ich laufe zu ihm. Er schlingt einen Arm um meine Taille und zieht mich auf seinen Schoß. Mein Blick ist immer noch gesenkt, er legt eine Hand unter mein Kinn und zieht mein Gesicht zu sich hoch. Er lächelt mich liebevoll an, schließt mich in seine Arme, wiegt mich wie ein Baby und küßt mich dann zärtlich. Er legt seine beiden Hände auf meine Hüften und plötzlich hebt er mich auf den Tisch. Er steht auf, drückt mich mit dem Rücken auf die Tischplatte und spreizt meine Beine. Ich verkrampfe meine Hände ineinander, die auf meinem Bauch liegen. „Leg deine Arme hinter deinen Kopf“ fordert er mich auf und wieder gehorche ich. Seine Freunde stehen von ihren Plätzen auf und stellen sich neben ihn. Mit seinen Fingern öffnet er meine Fotze und spielt daran herum, läßt seine Freunde dabei zusehen. „Hab ich euch nicht gesagt, daß sie die wunderschönste Fotze hat, die ihr je gesehen habt“ sagt er stolz und seine Freunde nicken. Auch seine Freunde begrapschen und befingern mich nun wieder und beschämt schließe ich meine Augen. „Sieh mich an“ fordert er mich auf und ich öffne meine Augen wieder. Tränen treten in meine Augen, doch ich sehe, daß er mich liebevoll anlächelt, ich weiß, daß er sehr stolz auf mich ist. „Dreh dich um, auf die Knie“ befiehlt er dann und sofort gehorche ich. Wieder werde ich befingert, diesmal werden auch Finger in mein Arschloch gesteckt und meine Backen werden mehrmals mit der flachen Hand geschlagen. Dann sehe ich, daß er seitlich vom Tisch neben mich tritt und mir ins Gesicht sieht. „Erinnerst du dich an den großen Dildo, den wir vorhin gesehen haben?“ fragt er und ich nicke erschrocken. „Lauf los und hole ihn!“ Ich erstarre einen Moment, dann klettere ich von dem Tisch, laufe aus dem Eßzimmer. „Und bring einen Stock mit“ ruft er mir hinterher. Benommen trete ich in die Eingangshalle. Mein Blick fällt auf die Haustüre, ich denke eine Sekunde daran, das Haus zu verlassen. Doch dann laufe ich die Treppe in den ersten Stock hinauf in sein Schlafzimmer, öffne die Schublade, nehme einen Stock und den monströsen Dildo heraus. Ich drehe ihn zweifelnd in meinen Händen. Er ist wirklich riesig, nie im Leben werde ich den in mir aufnehmen können. Ich atme einmal tief durch und laufe dann zurück ins Eßzimmer, wo die drei schon auf mich warten. Ich laufe zu ihm und reiche ihm Dildo und Stock, bleibe dann mit gesenktem Blick neben ihm stehen. Er tritt an den Tisch und saugt den Dildo mitten auf dem Tisch mit dem Saugnapf fest. Er kommt wieder zu mir und knallt mir plötzlich den Stock auf den Arsch. „Worauf wartest du noch, auf den Tisch mit dir!“ Wieder treten Tränen in meine Augen. Plötzlich zieht er mich an sich und küßt mich leidenschaftlich. „Komm schon, ich weiß, daß du das kannst!“ Er läßt mich los und benommen laufe ich zum Tisch, klettere darauf und hocke mich auf allen vieren über den Dildo. Die drei Männer treten auch seitlich an den Tisch, um alles sehen zu können. Ich bewege mich nicht. „Reite ihn!“ sagt er und wieder knallt der Stock auf meinen Arsch. Ich fasse zwischen meinen Beinen hindurch und greife nach dem Dildo, steuere ihn an meine Fotze und lasse mich vorsichtig ein Stück darauf sinken. Die Spitze des Dildos verschwindet mit Mühe und Not in meiner Fotze und ich ziehe mich wieder ein Stück zurück, lasse mich dann gleich wieder ein Stück darauf sinken. Der Dildo ist wirklich sehr groß und meine Fotze wird ziemlich gedehnt. Nur ganz langsam kann ich ihn ein Stück weiter in meine Fotze schieben, bis er schließlich ungefähr zehn Zentimeter tief in mir steckt. „Das geht doch wohl noch weiter“ sagt er und wieder knallt der Stock auf meinen Arsch, vor lauter Schreck stoße ich dadurch den Dildo noch tiefer in mein gedehntes Loch. Ich gebe mir weiterhin Mühe, den Dildo tiefer in mich zu bohren, ein paar weitere Male knallt er den Stock auf meinen Arsch und jedes Mal bohrt sich dieses Monster tiefer in mich. „Na also, es geht doch“ sagt er schließlich. „Und jetzt reite ihn für uns!“ Vorsichtig bewege ich mich vor und zurück, pfähle mich selber mit dem riesigen Teil und keuche und stöhne dabei, mein Loch ist zum Zerreißen gedehnt. Ab und zu knallt der Stock wieder auf meinen Arsch und nach jedem Schlag reite ich den Dildo etwas schneller. Ich bin total weggetreten, bestehe nur noch aus meiner gedehnten Fotze und meinen brennenden Arschbacken. Plötzlich bricht ein unglaublich heftiger Orgasmus über mir zusammen und mir schwinden fast die Sinne. Erschöpft lasse ich mich nach vorne auf den Bauch plumpsen und versuche, wieder zu Atem zu kommen. Plötzlich streichelt eine Hand sanft durch meine Haare und mein Gesicht und ich öffne meine Augen, sehe sein lächelndes Gesicht vor mir. „Das hast du sehr gut gemacht, Kleines!“
Aug
Ficken auf dem Boot
Mit einem unbestimmten Gefühl betritt Peter mit seiner Karin die kleine
Jacht, die er für die nächsten zwei Wochen gechartert hat. Ein kleines
Schmuckstück, mehr als groß genug für 2 Personen, mit zwei Kajüten.
Nicht nur für Karin, auch für Peter war Diese Regelung sehr wichtig.
Peter hatte vor 3 Jahren sein Kapitänspatent gemacht und somit konnten
Die beiden auf einen Skipper verzichten. 2 Wochen lang Sonne, einsame
Buchten, verträumte, strahlend weiße Fischerdörfer mit den für
Griechenland so typischen blauen Türen und Fenster, eine Reise der
Liebe und der Lust?
Peter ist 43 Jahre alt und eigentlich noch recht
Gut in Schuss. Das er kein Zwanziger mehr ist kann er natürlich nicht
Verbergen. Mal ein Gläschen Bier oder etwas mehr mit seinen Freunden,
Gutes, exquisites Essen hinterlassen so seine Spuren. Aber so ein
Kleiner Bauchansatz sowie die etwas schütter werdenden Haare
Unterstreichen doch den Sex-Appeal eines reiferen Mannes. Mit seiner
Kleinen Firma hat er es zu einem gewissen Wohlstand gebracht und konnte
Sich den Luxus leisten, sehr lange Ruhephasen einzulegen. Die Firma
läuft auch ohne seine permanente Präsenz hervorragend.
Leider hat er Niemanden, mit dem er seine freie Zeit teilen kann, seit 5 Jahren ist Er geschieden. Sonja hat ihn verlassen, weil er kaum Zeit für sie Hatte, immer sehr hart für sein Geschäft gearbeitet hat. Urlaube waren Mangelware, beschränkten sich auf verlängerte Wochenenden und selbst da Hatte er die Hände mehr an seinem Handy als an dem Körper seiner Sonja.
Die Scheidung wurde sehr fair abgewickelt, die Ehe ist kinderlos
Geblieben, niemanden hatte echten finanzielle Problemen bekommen.
Danach gab es für Peter nur noch eine kleine Liebelei, die aber nur an
Der Oberfläche blieb.
Aber immer öfter blieb sein Blick auf Karin
hängen, der Bedienung in seinem Stammkaffee, wo er meist zu Mittags
Etwas zu sich nahm. Trotzdem dauerte es fast ein Jahr, bis Peter die
Ersten persönlichen Worte mit Karin wechselte. Zuerst war es nur
Belangloser Smalltalk, später wurden die Gespräche tiefer, dabei erfuhr
Er, dass sie 35 Jahre alt und eine Alleinerziehende Mutter eines 7
jährigen Buben ist.
So nach und nach entdeckten sie auch noch ihre
Gemeinsamen Leidenschaften, für Griechenland, das Meer auch einen
Segeltörn wollte sie immer schon einmal machen, aber ihre finanzieller
Spielraum und ihr Kind ließen das niemals zu. So nahm in Peters Kopf
Der Plan Gestalt an, Karin mit auf einen Törn zu nehmen. Anfangs
zögerte sie noch, fühlte sich gekauft, aber er konnte ihr stückweise
Das Unbehagen nehmen. Mit seinem Versprechen, nichts zu unternehmen und
Nichts zu fordern was Karin zuwiderläuft, bröckelte ihr Widerstand
Langsam.
Ihren Buben hatte sie gut versorgt, er freute sich wahnsinnig
Auf die Tage mit seinen Großeltern. Zu seinem Vater hat er nur sehr
Wenig Kontakt. Die Trennung von Karin mit ihrem Partner ist bei weiten
Nicht so “glücklich” verlaufen wie die von Peter, ein paar Narben sind
Immer noch nicht ganz verheilt. In Athen gelandet, haben sie die Stadt,
Die Akropolis und das Dionysostheater besucht. Die Fähre nach Mykonos
Legt erst am folgenden Morgen ab, also bleibt genug Zeit die Stadt zu
Erforschen. Das Abendessen, danach zu ihren Zimmern eines
Altstadthotels läuft alles noch sehr förmlich ab.
Noch kann die heiße
Stadt die Spannung auf die vor ihnen liegende Zeit nicht verstärken,
Aber schon die Nähe zum Hafen von Piräus, der Duft des Meeres, die
würzige Mischung aus Seetang und Fisch, das Geschrei der Möwen hat die
Stimmung schon ehe sie ihr Fährschiff betreten, heben lassen. Das Gute
An Bord eines Bootes ist der Luftzug, der die Hitze des Tages um
Einiges erträglicher. Außerdem kann man sich mit kühlen Drinks wie
Retsina mit Eiswürfel oder mit Wasser verdünnter, eiskalter Ouzo
Versorgen.
Als Peter seine Karin von der Seite betrachtet, wird ihm
Bewusst, dass er noch nie so viel nackte Haut bei ihr gesehen hat. In
Ihrem kurzen, blauen Röckchen, die den Blick auf lange und schlanke,
Schon jetzt sehr gebräunten Beinen freigaben und dem weißen,
Bauchfreien Top sieht sie schon ungemein lecker aus. Der Fahrtwind
Spielt mit dem leichten Stoff ihres Wickelrockes der ihren kleinen
Runden und festen Popo umschmeichelt. Karin hat überhaupt eine sehr
Elegante Statur, sie ist großgewachsen, hat ein schmales Becken,
Trotzdem eine sehr weibliche Taille. Die leicht rötlichen, langen Haare
Umrahmen ihr Gesicht, das in manchen Situationen sie etwas arrogant
Wirkt. Passt aber ganz gut zu ihren kleinen Brüsten die sehr arrogant
Und keck durch ihr luftiges Top gucken.
Ob ihre Titten auch ohne BH so
Stramm nach oben blicken und über die Größe ihrer Nippel, die sich
Vorwitzig durch ihr Oberteil mogeln, darüber kann Peter nur mutmaßen.
Wie viel wird er überhaupt von ihr zu sehen bekommen? Auf alle Fälle
Will er sich an die Abmachung halten. Von der Reling aus sehen sie den
Hafen von Mykonos immer näher kommen und die Vorfreude aber auch
Skepsis werden mit jeder Seemeile größer. Den restlichen Tag verwenden
Sie, um sich reisefertig zu machen. Sie müssen sich noch mit ihrem
wunderschönen Schiff anzufreunden, die Kabinen sind zu beziehen.
Es sind zwei Räume, die mit edlem Holz ausgestattet und gediegen
Eingerichtet, ausgelegt für 4 bis 6 Personen, also reichlich Platz für
Die beiden. Ein sehr Edler Salon mit sehr klug geplanter Kochnische,
Sitzecke verspricht verträumte Abendessen zu zweit an Bord. Obwohl sie
Bei Diesen wundervollen, lauen Nächten das Nachtmahl eher an Deck unter
Dem Sternenzelt zelebrieren werden.
Peter hat sich wahrlich nicht
Lumpen lassen. Reiseverpflegung haben sie Dann auch noch einkaufen
müssen, Wein, Softdrinks, Trinkwasser, Brot, Oliven und Schafskäse,
Ouzo für einen gemütlichen Sundowner. Abends haben sie ein kleines,
Ganz gemütliches Restaurant gefunden, direkt am Kai, die Wellen spielen
Leise an der Pier und der Mond spiegelt sich im Meer. Dazu ein feiner
Apparativ, leichtes, Essen, Schwertfisch an Bandnudel, griechischer
Salat, ein würziger weißer Wein würden wohl jede Frau nur so Dahin
Schmelzen lassen. Leichte Berührungen an ihren Oberarmen, kurze
Spielereien mit den Fingern machen Peter schon sehr, sehr glücklich. Es
Knistert, keine Frage aber noch ist es nicht so weit. Das wissen sie
Beide. Somit beschließen sie, heute nicht zu spät auf ihr Schiff zurück
Zu kehren.
An einer lauschigen Cocktailbar kommen sie Dann doch nicht
Vor, sie setzen sich an ein kleines Tischchen an der Straßenpromenade.
Nach einem Tequila Sunrise und einer Pina Colada, mit Früchten und
Lustigen Schirmchen serviert, beendeten sie Dann wirklich Diese
Lauschige Nacht. Nach einem scheuen, flüchtigen Küsschen auf den Mund
Verabschieden sie sich in ihre Kabinen. Das Schaukeln des Bootes auf
Den Wellen wiegt sie in den Schlaf.
Peter ist Frühaufsteher, schon um
Halb sieben Uhr ist er an Deck und macht das Schiff klar. Die Dusche an
Deck kann er nur in Badehose benützen, da rund um ihn der Hafen auch
Schon zu Leben erwacht. Segler sind scheinbar allesamt sehr früh auf
Den Beinen. Der Kaffee, den Peter frisch aufbrüht, duftet durch den
Ganzen Salon und hat wohl auch Karin geweckt haben. Einen weißen
Bikinioberteil und eine kurze, knappe Jeansshort trägt sie als sie mit
Einem Lächeln aus ihrer Kabine tritt. Die Anforderungen an Peters
Beherrschung werden auf immer heftigerer Probe gestellt.
Die Gespräche
Am Frühstückstisch werden immer vertrauter und somit glaubt Peter, dass
Sie einen ungemein entspannten Urlaub haben werden. Gleich nachdem sie
Das Frühstücksgeschirr versorgt haben, steuert er das Schiff auf offene
See. Da der Wind mit etwa 10 Knoten bläst, wurde es eine sehr
Entspannte Fahrt in Richtung Norden. An der Küste der Insel Euböa haben
Sie eine einsame Bucht gefunden. In dieser gehen sie vor Anker,
Springen Dann endlich in das erfrischende Nass.
Später bereitet Karin
Das Abendessen, der Fisch fällt allerdings aus weil Peter nicht gerade
Erfolgreich die Angel ausgeworfen hat. Naja, das Mittelmeer. Salat und
Gegrillte Aubergine schmecken auch köstlich, eine gut gekühlte Flasche
Weißwein und ein Ouzo runden die Nacht ab. Zufrieden über den sehr
Harmonisch verlaufen Tag begeben sie sich in Ihre Kabinen. Die Sonne
Steigt gerade über die Pinienwälder in den wolkenlosen Himmel als Peter
Wie Gott in schuf aus dem Meer wieder an Deck klettert. Auf das hat er
Sich ganz besonders gefreut und in dieser menschenleeren Bucht ist das
Schwimmen im Adamskostüm auch kein Problem.
Unter der Dusche hat er
Sich gefragt, was wohl passieren würde, wenn Karin ihn so sehen würde
Aber unter Deck blieb noch alles ruhig. Natürlich ist Peter schon
Wieder in Badehose und T-Shirt als sie ihr Frühstück einnehmen. Der
Duft des Kaffee am Morgen, der Karin aus ihrer Kabine treibt kann zu
Einem süßen Ritual der beiden werden. Den Tag über vertreiben sie sich
Die Zeit mit Schwimmen und Schnorcheln, tollen und toben im Wasser
Herum. Immer wieder kommt es dabei zu flüchtigen Berührungen. Leider
Hat Karin nicht, wie Peter insgeheim gehofft hat, ihren Oberteil zum
Sonnen abgelegt. Aber auch so kann er sich ein Bild von Ihren
wunderschönen Körper machen. Besonders süß findet er den kleinen
Bauchansatz der eben andeutet, dass sie eine Mutter ist. Peter findet
Solch kleinen “Mängel” einfach Sexy, viel erotischer als Diese
Perfekten Schönheiten, die in diversen Magazinen Kleider zur Schau
führen.
Sie bleiben ganz lange am Strand, bis die glutrote Sonne im
Meer versinkt. Zaghaft die Hand um Karins Schulter gelegt, betrachten
Sie schweigend das Naturschauspiel. Jetzt noch eine Gitarre, wie in
früheren Zeiten, als sich Peter mit einem Rucksack, einer Hosen, einem
T-Shirt und einer Gitarre 9 Wochen lang in Griechenland verloren hatte.
Nachdem sie wieder zu ihrem Schiff zurückgerudert sind, haben sie unter
Sternenhimmel ein wundervolles, romantisches Candlelight Dinner. Und
Das Boot wiegt ganz sanft auf den leichten Wellen.
In seiner Kabine
Kann Peter kaum ein Auge zumachen, sosehr hat ihn der heutige Tag
Bewegt. Als er aus der Nachbarkabine einen tiefen Seufzer hört,
überschlagen sich seine Gedanken. Hat Karin nur im Schlaf auf geträumt
Oder ist sie gerade dabei sich selber Lust zu verschaffen. Sein Schwanz
Wird augenblicklich hart, er zieht die Unterhose etwas nach unten und
Nimmt den langen Schaft in seine Faust und beginnt langsam die Haut vor
Und zurückzuschieben. Noch ein, zweimal und er hätte schon den Point of
no Return erreicht, aber er will sich zusammenreißen, will nicht jetzt
und vor allem alleine sein Pulver verschießen. Vielleicht winkt ihm ja
noch die ganz große Belohnung?
Am anderen Morgen brechen sie zeitig auf
und setzten nach der Insel Skyros über. Der Wind bläst nur sehr
schwach, somit dauert die Überfahrt etwas länger als erwartet. Der
Hafen ist von Molos schon belegt und so ankern sie etwas abseits, aber
immer noch in der Nähe von der Stadt Skyros. Das Auffüllen des
Proviantbestandes verschieben sie auf den nächsten Tag. Sie
beschließen, heute Abend schick essen zu gehen und dementsprechend
verwenden sie viel Zeit darauf, sich aus-geh-fein zu machen.
Es herrscht eine aufgekratzte Stimmung zwischen den beiden. Karin hat
während der Überfahrt sehr lange Zeit am Bug verbracht. Zum Sonnen,
oben ohne, hat sie ihm gesagt mit einem verschmitzten Lächeln. Der
Blick von seinem Ruderstand zu ihrer Liege ist durch die Kajüte
verstellt. So nah und doch so Fern. Als er kurz in der Kabine zu tun
hat, kann er sich einen Blick auf diese wunderschöne nackte Frau nicht
verkneifen. Seine Erregung nimmt kein bisschen ab, als er entdeckt dass
Karin auch ihr Höschen neben sich liegen hat. Ein wenig kommt er sich
wie ein Spanner vor. Doch ganz sicher ist er sich nicht, ob sie ihn
nicht bemerkt hat. Warum hat sie grade in dem Moment ihren Rücken
durchgedrückt um ihm ihre Brüste noch besser präsentieren zu können.
Über diese Episode haben sie dann auch später nicht gesprochen, das
blieb jedem sein Geheimnis.
Als Karin von unten auf das Deck kommt, hat
es Peter fast auf den Allerwertesten gesetzt. Ein Röckchen das fast
dort endet, wo andere erst beginnen. Ihr Oberkörper steckt in einem
blauen Neckholder, mit Raffung im Bauchbereich. Die neckische
Zierbrosche betont ihr tiefes, sexy Dekolleté. Hohe elegante
Sandaletten runden ihr graziöses Erscheinungsbild ab. Aber auch Peter
kann sich sehen lassen. Eine weiße, weite Dreiviertelhose aus
Baumwolle, ein nicht ganz zugeknöpftes Hemd geben ihm eine betont
lässige Note.
So setzen sie mit ihrem kleinen Beiboot zum Strand über.
Sie haben keine Eile, weil Peter einen Tisch in einem kleinen,
lauschigen Restaurant reserviert hat. Er ist nicht das erste Mal auf
Skyros. Im Hafen nehmen sie Platz in einer Cocktailbar mit Blick auf
das Meer. Die Sonne schickt sich gerade an, den Horizont zu küssen.
Auch Karin und Peter sehen aus wie ein Liebespaar, wie sie Hand in Hand
den Sonnenuntergang beobachten, andächtig wie bei einem Gebet. Peter
fühlt sich einfach wohl in seiner Haut und er glaubt einen Vorstoß
wagen zu können.
Er fragt Karin:” Darf ich die um etwas bitten.
Könntest du bei deinem nächsten Gang auf die Toilette dein Höschen
ausziehen – oder auch nicht! Der Clou dabei ist, du darfst es mir nicht
verraten. Es würde mich ungemein erregen, den ganzen Abend nicht zu
wisse, ob du unter deinem Rock nackt bis. Bitte mach doch dieses kleine
Spielchen mit.” Ohne ein Wort zu sagen erhebt sich Karin und geht ihr
“Näschen pudern”. Peter weiß nicht, ob er jetzt zu weit gegangen ist,
ob er Karin verärgert hat. Als sie mit einem geheimnisvollen Lächeln um
ihre Lippen zu ihren Tisch zurückkommt, weiß er aber, dass sie bei dem
Spiel dabei ist. Seine Fragen beantwortet sie kryptisch wie das Orakel
von Delphi. Als sie eng umschlungen zu ihrem Restaurant aufbrechen, ist
er immer wieder in Versuchung, seine Hand über ihren Po wandern zu
lassen. Aber das würde ihm den Reiz des Spieles nehmen, also beherrscht
er sich.
Es wird ein sensationelles Essen, noch besser als beim ersten
Mal aber da war er auch mit seinen Segelfreunden da. Zuerst bekommen
sie kleine Vorspeisen, gedünstete Zucchini, gegrillte Sardellen,
Kalamares serviert, mit einem trockenen Weißwein aus Euböa. Dazwischen
ein frischer, knackiger Salat, dann flambiertes Souvlaki. Zum Nachtisch
ein Gläschen süßen Wein, Baklava und Früchte.
Als Peter auf seinem
Teller eine Feige zerteil, kommt ihm plötzlich Karins Muschi wieder in
den Sinn. Er saugt das rote Fleisch aus der Frucht und lächelt dabei
verschmitzt seiner Karin zu. Sie macht das Spiel mit und nuckelt
ihrerseits an einer Feige. Später erzählt sie ihm unter lachen, dass
unsere Sitznachbarn diese Szene beobachtet haben und das Pärchen dabei
immer unruhiger auf ihren Sesseln hin und her gerutscht sind. Satt und
zufrieden verlassen sie das Restaurant, hinaus auf die Straße. Die laue
Luft der Nacht lässt nur mehr den verflossenen, heißen Tag erahnen es
duftet nach Pinien, von Fern hört man das Konzert der Grillen.
Karin schlingt die Arme um seinen Hals und drückt ihren Mund auf den seinen.
Kurz fordert ihre Zunge Einlass, dann vergräbt sie ihr Gesicht in
seiner Halsbeuge. Ihre Titten pressen sich an seine Brust, da sie den
BH zu Hause gelassen, spürt Peter sie ganz intensiv. In seiner Hose
tobt eine Revolution aber noch kann er verhindern, dass diese offen
ausbricht. Ihr neues Ziel ist nicht weit und liegt auch am Weg zu ihren
Liegeplatz. Es ist der Open-Air Club Mylos, beide haben einfach Lust zu
tanzen, sich zu berühren. Süß sieht Karin aus, mit roten Wangen und
schon etwas schmalen Augenlieder. Tja, der griechische Wein. Sie
bekommen ein Tischchen unter einer Palme und lassen sich einfach
davontragen von dem Zauber der Nacht.
Eng an den Körper des anderen
geschmiegt, tanzen sie zu sanfter Musik, als der DJ Samba Pa Tie spielt
vereinigen sie sich in ihrem ersten langen und tiefen Kuss. Carlos ist
und bleibt ein Genie. Zärtlich spielen ihre Zungen um die Wette, ihre
Hände streicheln seinen Rücken entlang bis zu seinem Po. Noch immer
will er keine Gewissheit, was sich unter Karins Rock verbirgt. Trotzdem
kann er jetzt nicht mehr verhindern, dass sein Blut sich in den Schwanz
pumpt. Die Wärme ihres Körpers, die Vorstellung, dass ihre Pussi nackt
unter ihrem Rock dampft, vielleicht sich schon feine Rinnsale an ihren
Schenkel bilden sind zu viel für ihn. Seine ganze Willenskraft muss er
aber aufbieten, als sie sanft mit ihren Venushügel an seinem Penis
reibt. Er muss um eine Tanzpause bitten, sonst hätte er in seine Hose
gespritzt. Noch sehr lange treiben sie dieses aufregende Spiel, wann
sie aufgebrochen sind, wer will das wissen.
An Bord war dann klar, dass
sie heute nur eine Kabine brauchen würden. Spontan steuern sie Karins
Kabine an, Licht machen sie keines. Irgendwie ist für zärtliches
Ausziehen keine Zeit, Karin entfernt ihr Top, ihre Schuhe und ihren
Rock. Tja, den String-Tanga behält sie an. Das Biest hatte sich das
Höschen also nicht ausgezogen. Trotzdem hat in schon alleine die
Vorstellung daran, es könnte so sein, geil gemacht. Peter lässt auch
seinen Slip an. Sie sinken auf das Bett, küssen sich, streicheln sich
den Rücken und den Popo.
Peter flüstert in ihr Ohr: “Willst du dich
selber zu Höhepunkt streicheln. Ich wäre gerne bei dir und würde dich
gerne halten, wenn du dir Lust schenkst.” Karins rechte Hand gleitet an
ihrem Körper nach unten. Auf ihrem Oberarm spürt er das sanfte
Muskelspiel, lässt ihn erahnen wie die Finger ihre Schamlippen
massieren, die sanft kreisenden Bewegungen an ihrer Klitoris.
Peters
Schwanz schmerzt, so geschwollen ist sein Teil. Er will aber ihre
Masturbation nicht unterbrechen. Immer wieder raunte er ihr zärtlich
ist Ohr, sie solle sich gehen lassen, fast wie ein werdender Vater, der
seine Frau bei der Geburt unterstützt ohne wirklich in das Geschehen
eingreifen zu können. Immer wieder hört Peter das schmatzende Geräusch,
wenn Karin mit einem oder mehreren Fingern in ihre Muschi fährt. Seine
Hände liegen auf ihren Po, er spürt die zuckenden Muskeln. Leise,
verhalten stöhnt sie in sein Ohr, immer wieder fordert er sie auf ihre
Lust herauszuschreien.
Sein Finger verirrt sich in die Poritze, da war
kein Hindernis mehr, der String ihres Höschens war schon längst
verrutsch. Er umkreist sanft ihre Pforte, die schon ganz feucht ist von
der ausströmenden Flüssigkeit ihrer Vagina. Immer heftiger werden die
Zuckungen ihres Leibes, mit ihrem Arschloch vollführt sie in immer
kürzeren Abständen Kontraktionen so als wolle sie seinen Finger in sich
hinein locken. Er erhöht den Druck und lässt ihn hinein gleiten, nicht
sehr weit, das will er nicht, noch nicht. Der ganze Raum riecht schwer
nach ihrem Feigensaft, der jetzt nicht nur aus ihrer Pussi strömt, nein
der Moschusgeruch dringt aus jeder einzelnen Ihrer Poren. Ein Duft der
berauscht und süchtig macht.
Die Bewegungen ihrer rechten Hand werden
immer hektischer, ihr Stöhnen kürzer und schriller. Peter lutsch an
ihrem Ohrläppchen und unter heftigem zucken ihres Beckens entlädt sich
die aufgestaute Geilheit. Erschöpft und nass vom Schweiß bleibt sie
halbseitig auf Peter liegen. Mit sanfte streichelten Bewegungen,
zärtlichen Klapsen auf den Popo holt er sie in die Wirklichkeit zurück.
Er merkt, dass sich ihre Hand langsam zu seinem Schwanz zubewegt, aber
stoppt sie.
Leise meint Peter: “Ich will nicht, dass du dich bei mir
revanchierst. Ich möchte nur dann mit dir Sex wenn du geil auf mich
bist. Lass uns jetzt so vertraut einschlafen, lass mich deine Wärme
spüren. Ich bin wahnsinnig glücklich.” Und wirklich nicht viel später
hat sie der Schlaf umfangen.
Seiner Natur treu wacht Peter wieder sehr
früh auf, er verlässt das kuschelige, warme Bett. Die Sonne steht noch
nicht sehr hoch am Himmel als er sich in das herrliche, kühlende Nass
gleiten lässt. Nach ein paar Runden um das Boot steigt er wieder an
Deck und stellt sich unter die Dusche. Ein Geräusch veranlasst ihn sich
umzudrehen. Karin steht vor ihm, mit nackten Busen und diesem sagenhaft
kurzen Rock. Durch Ihre kecken Dinger kann er nicht verhindern, dass
sein Schwellkörper mit Blut geflutet wird. Mit einem hinterhältigen
Schmunzeln mein sie: ” So, jetzt bist du dran. Schnapp ihn dir, Tiger.”
Augenblicklich nimmt Peter seinen Schwanz in die Hand und beginnt ihn
langsam zu rubbeln. Interessier sieht sie ihm zu, deutet ihm mit einem
aufmunterndem Lächeln an, etwas mehr Fahrt aufzunehmen. Schneller
flitzt die Faust über den stolzen Stamm. Karin setzt sich auf die
Reling und streichelt versonnen über ihre kleinen Titten. Peter beginnt
immer schwerer zu Atmen, an seinem zuckenden Arsch kann man erkennen,
dass sich die Ladung bald auf den Weg machen würde. Als dann Karin
ihren Rock hebt, die Beine spreizt, mit zwei Fingern ihre Lippen
auseinanderzieht und Peter den Blick auf ihr Schatzdöschen freigibt,
ist es um Peter geschehen, er spritzt mit mehreren Schüben in hohen
Bogen sein Sperma in Richtung seiner Geliebten …
Aug
Sex mit der Nachtschwester im Krankenhaus
Ich hatte mal wieder die Pappnase auf. Volleyball gespielt, umgefallen
Und mir die rechte Hand gebrochen. Was kam war klar, ab ins
Krankenhaus. Nachdem meine Hand operiert, genagelt und Gegipst war,
Musste ich noch einige Tage auf die Station zur Beobachtung. Das
Einzige Positive….ich war alleine in Zimmer, keiner der schnarchte,
Mir dummes Zeug erzählte und mir vorschrieb, welches Fernsehprogramm
Ich zu gucken habe. Mit meinen 32 Jahren war ich so ziemlich der
jüngste auf der Station, Denn alle Patienten, sowie das meiste Personal
Waren deutlich älter. Abgesehen von der Nachtschwester, die war eine
Augenweide. Gute 1,65m groß, schlank, rote, gewellte Haare, helle Haut
Und grüne Augen. Augen, die, wenn man sie einmal gesehen hat, nie mehr
Vergisst. Sie muss so um die 28 Jahre alt gewesen sein und duftete
Immer nach einem herrlichen Parfüm, dessen Namen ich nicht wusste, aber
Der Duft blieb mir über viele Stunden in der Nase. Außerdem hatte sie
Genial große Brüste, die sich unter Ihrem Kittel deutlich abzeichneten.
Sie ließ gerne den ein oder anderen oberen Knopf ihres Kittel
Absichtlich offen und weil sie nichts drunter trug, hatte man einen
Sehr guten Einblick auf ihre großen Titten. Die Nippel zeichneten sich
Stets deutlich ab und man war versucht mit ihnen zu spielen. Dabei war
Sie immer freundlich, aber zurückhaltend. Ich hatte zumindest nie den
Mut sie anzusprechen. Dann eines Nachts wachte ich mit enormen
Bauchschmerzen auf, richtige Krämpfe, die nicht enden wollten. Nachdem
Ich mich so 1-2 Stunden gequält hatte, beschloss ich nach der
Nachtschwester zu klingeln. Nach ca. 5 Minuten ging die Tür auf und
Britt, so hieß die Schwester, kam herein und sagte: “Na was haben wir
Denn?”. Ich antwortete: “Ich habe fürchterliche Bauchschmerzen, schon
über Stunden und die werden einfach nicht besser.” “Dann will ich
Schauen, ob ich Ihnen helfen kann”, sagte sie und holte ihr Stethoskop
Hervor. “Ziehen Sie mal bitte Ihr Hemd nach oben, damit ich Ihren Bauch
abhören kann.” Ich tat was sie wollte. Nach kurzer Überprüfung meinte
Sie, dass es sich wahrscheinlich um eine leichte Verstopfung handelt,
Die sie mit einem Einlauf beheben könne. Also stand ich auf, beugte
Mich nach vorne, zog meine Hose herunter, damit sie mir den Einlauf
Verpassen konnte. Britt zog sich einen Gummihandschuh über die rechte
Hand, nahm etwas Vaseline und strich mir damit meine Rosette ein.
Ungeahnte Gefühl kamen in mir hoch, Denn sie machte es so zärtlich,
Dass sich im Moment mein Schwanz steil aufrichtete. Das konnte ihr nun
Wirklich nicht entgangen sein, aber sie tat so, als wenn sie es nicht
Bemerkt hätte. Nach dem Einfetten, setzte sie mit die Kanüle des
Einlaufs an die Rosette, sagte: “Mal eben ein bisschen pressen, so als
Wenn sie müssen, Dann geht alles ganz von selbst.” Ich tat wie
Geheissen und das Ding flutschte in meinen Anus. Sie drückte nun die
Gesamte Flüssigkeit aus dem Einlauf in meinen Darm. Es war angenehm
kühl und erzeugte einen geilen Druck. Sie sagte: “Das Zeug wirkt
Relativ, bitte gehen Sie auf die Toilette, setzen sich und halten es
Solange wie möglich auf. Wenn Sie sich Dann entleert haben, gehen Sie
Duschen und kommen Sie bitte in das Behandlungszimmer. Ich muss Sie
Untersuchen, ob alles wieder in Ordnung ist.” Sie hatte Recht. Nachdem
Ich mich auf die Toilette gesetzt hatte, Gin es nach ca. 5 Minuten
Schon los. Ich glaube, eine solche Menge habe ich in meinem Leben noch
Nicht geschissen. Irgendwann war ich völlig leer und die Schmerzen
Waren auch verschwunden. Ich stellte mich unter die Dusche, trocknete
Mich ab und ging Dann, wie befohlen, zum Behandlungszimmer. Britt
Erwartete mich bereits und fragte: “Na, schon besser?” “Es geht sehr
Gut und die Bauchschmerzen sind auch weg.” “Na, prima, Dann setzen Sie
Sich bitte auf den Stuhl, damit ich eine abschließende Untersuchung bei
Ihnen machen kann.” Der Stuhl war ein gynäkologischer Stuhl, bekannt
Auch als Pflaumenbaum. Ich schaute sie etwas ungläubig an, aber sie
lächelte mir zu und sagte.. “Bitte ziehen Sie sich aus, setzen sich und
Legen die Beine über die Lehnen.” Gesagt, getan. Wie Gott mich schuf,
Die Beine breit, ihren Blicken komplett ausgeliefert, saß ich auf
Diesem Stuhl. Sie zog sich einen Hocker heran, nahm, nachdem sie sich
Gummihandschuhe übergezogen hatte, einen Pott mit Vaseline, verrieb
Eine große Menge davon auf den Gummihandschuhen und salbte genüsslich
Meine Rosette mit dem Glibber ein. In mir explodierten tausend Sterne,
Meine Rosette stand in Flammen und als sie mir Dann auch noch einen
Finger ganz tief in meinen Darm steckte, konnte ich ein Stöhnen nicht
Mehr verhindern. “Oh”, sagte sie, “Ihr Darm ist frei, aber ich Denke,
Sie haben ein viel größeres und verspannteres Problem; dessen ich mich
Annehmen sollte.” Eindeutig meinte sie meinen dicken, prallen Schwanz,
der ihr direkt ins Gesicht glotzte. “Ja, bitte, sagte ich, der schmerzt
mir momentan mehr als mein Darm, der ist nun wieder völlig ok.” Sie
ging nun dazu über meine Eier mit der freien, eingecremten linken Hand
Zu massieren. Ich wollte nicht glauben, was mir passierte und schloss
Die Augen. Ganz langsam fuhr sie von meinen Eiern über meine
Schwanzwurzel zur Eichel, um Diese genüsslich zu streicheln. Ich
öffnete meine Augen und sah direkt in ihre. Sie hatten einen
Animalischen Glanz und ein ebensolches Lächeln lag auf ihrem Mund. “Nun
Wollen wir mal sehen, wie Sie auf manuelle Reize reagieren!” Sprach es
Und fuhr mit Ihrer Hand den ganzen Schaft sehr genüsslich auf und ab.
Dabei zog sie mir die Vorhaut extrem weit über die Eichel, dass es fast
Schon fast schmerzte. Außerdem fing sie an, mich mit Ihrem Finger, der
Immer noch in meinem Arschloch steckte, langsam und Dann immer
Schneller werdend, zu ficken. Mir stiegen die Säfte hoch und ich sagte
Ihr, dass, wenn sie so weiter macht, ich sofort abspritzen würde.
Sofort hörte sie auf mich zuwichsen, zog den Finger aus meinem Arsch,
lächelte noch gemeiner und fragte: “Besser so?” “Oh; du gemeines
Biest”, antwortete ich, “weißt du überhaupt, was du mit mir machst???”
“Ganz ruhig, mein Süßer. Jetzt schauen wir mal wie du auf Orale Reize
Reagierst…” Jetzt griff sie meinen prallen Schwanz bei der Wurzel und
Zielte damit auf Ihren Mund. Erst fuhr sie sich mit der Zunge über den
Mund und Dann mit dieser ganz leicht über meine Eichel. Ich hätte
Schreien können, nimm ihn ganz tief in deinen Mund, aber ich verkniff
Es mir noch. Sie öffnete ihren Mund und legte ihre Lippen über meine
Eichel. Mit der Zunge klopfte sie ganz zärtlich an mein Pissloch. Jetzt
öffnete sie ihre Augen, sah mir ins Gesicht und ließ meinen Schwanz
Ganz langsam in ihren Mund gleiten. Ihre rechte Hand umfasste meine
Schwanzwurzel, schob meine Eier nach oben und als sie Diese mit Ihren
Lippen berührte, streckte sie ihre Zunge raus und begann mir damit die
Eier zu lecken. Ich war wie von Sinnen, mein Schwanz juckte als wenn
Ich ihn in einen Ameisenhaufen gesteckt habe. Ich wollte ihre Titten
Massieren, griff in ihren Auschnitt, aber sie schlug mir auf die Finger
Und meinete, ich wäre der Patient und sie müsse sich erst einmal um
Mein Wohl kümmern. Ich sagte: “Ich kann es nicht mehr lange halten. Du
Machst mich total fertig, ich muss spritzen.” Sie ließ meinen Schwanz
Frei, schaute mir in die Augen, lächelte und sagte: “Dann gib mir doch
Deinen Saft, ich warte ja nur darauf. Spritz mir alles in meinen Mund.
Ich will Dich trinken.” Sofort stülpte sie wieder ihre geilen Lippen
über meinen Schwanz und bewegte Dann ihren Kopf erst langsam, Dann
Immer schneller auf und ab. Mein Schwanz wurde immer dicker, Gefühle
Als wenn ein ganzes Feuerwerk in meinem Kopf abgeschossen wurde machten
Sich breit. Ich war nur noch Schwanz und wollte spritzen. Als sie
Merkte, dass sich meine Eier zusammenzogen und mein Schwanz noch dicker
Wurde, verlangsamte sie ihr Tempo, strich nur mit der Zunge über meine
Naht unterhalb der Eichel und trieb mich dem Finale entgegen. Mit einem
Lauten Schrei schoss ich ihr meine Sahne in den Hals und sie schluckte
Tapfer. Doch der letzte Schall war zuviel. Sie entließ meinen Schwanz
Aus ihrem Mund und der letzte Schuss traf sie mitten ins Gesicht. Sie
lächelte mich glücklich an und sagte: “So viel hätte ich bei Dir nicht
Vermutet. Jetzt geh in Dein Zimmer und ruhe Dich ein wenig aus. Wenn
Ich mich um die anderen Patienten gekümmert habe, komme ich noch einmal
Zu Dir. Dann will ich, dass Du mich verwöhnst. Ok?” Platt wie ich war
Sagte ich: “Meinst Du ich bin noch fähig dazu??” “Wart nur ab, ich
Bringe Dich schon auf Touren. Bis gleich! Und nun verschwinde, ich muss
Arbeiten….” Sie grinste mich spitzbübisch und ich machte, dass ich in
Mein Zimmer kam.
Aug
Sexmassage
Im Halbdunkel des Schlafzimmers waren deine Augen kaum noch zu sehen. Sie wirkten tief und schwarz, und schauten mich dauernd an. So, als würden sie den meinen eine Frage stellen wollen. Und dann so, als würden meine die richtige Antwort geben, denn dein Blick verlor ein wenig von seinem Ernst, seiner Tiefe und wurde weicher.
Es war nichts von Verlegenheit zu spüren, als wir dort standen vor deinem Bett. Das erste Mal. Nur etwas, was sich wie Unsicherheit anfühlte, war zu spüren. Doch Unsicherheit war es nicht. Eher war es das Verharren vor dem nächsten Schritt. Kennst du dieses Gefühl, wenn man eine Schwelle übertreten will, aber in dem Moment, in dem man’s tut, ganz kurz zögert und es dann doch tut? Wenn man’s bemerkt, schüttelt man innerlich den Kopf über dieses Zögern, anstatt über den Schritt nachzudenken…
Bisher hatten wir in diesem Zimmer noch kein Wort miteinander gesprochen. Ich hatte dich darum gebeten, nichts zu sagen und deine Hände bei dir zu behalten. Wobei “Gebeten” die Bedingung dafür war, dich so zu massieren, wie ich es im Sinn hatte. Um dämmerige Stimmung im Schlafzimmer hatte ich dich gebeten, um roten Wein und sonst nichts. Du solltest meine Hände spüren. Und meine Stimme. Ich wollte versuchen, dich zu berühren. Ganz nackt solltest du dazu sein – und entscheiden können, ob oder wie ausgezogen ich bei dir sein sollte. Und genau das war dieser Moment, in dem du dich entscheiden solltest; die Schwelle war in dem Moment überschritten, als du mir das Glas Wein reichtest.
Du kamst mir nahe dabei, warst dicht vor meinen Augen, und ich konnte dich riechen. Leise klirrten die Gläser als wir anstießen, und in der Tiefe deiner Augen sah ich den Ansatz eines Lächeln. Dann stelltest du es ab, das Glas, und auf deinen Blick hin sagte ich “Ja”.
Langsam begannst du dich auszuziehen. Es war nichts aufreizendes in dieser Langsamkeit, nichts gehemmtes. Eher war es so, als wolltest du mir damit etwas schenken. Ganz bewusst zogst du dich aus, und nirgends war ein Zögern zu bemerken, und dann standest du nackt da, ohne etwas verbergen zu wollen, aber auch ohne etwas anzubieten. Einfach nur so. Offen.
Ich begann mein Hemd aufzuknöpfen, Schuhe und Hose auszuziehen. Slip und T-Shirt behielt ich an. Du schautest mir dabei zu und wandtest auch nicht den Blick, als ich dann auf dich zukam und neben dir stehen blieb. Es war fast wie ein Einverständnis in deinen Augen, als ich meine linke Hand dann sanft auf deine Brust legte, die andere auf deinen Po.
Dann war ich es, der dir den Wein reichte, trank, und anschließend bat, dich bäuchlings auf das Bett zu legen.
Ich fing an mit dir zu reden, dir zu erzählen – mit ganz warmer, weicher Stimme -, während ich das Massageöl auf deinem Rücken verteilte. Ich wärmte es an vorher, und trug es dann auf deine Haut auf. Ein wenig dicker als “normal” wohl, aber es durfte nicht zu wenig sein. Den ganzen Rücken bedachte ich, bis zum Übergang in den Po. Ganz leicht glitschten meine Hände über deinen ganzen Rücken.
Dann kam ich über dich, kniete mich über deinen Steiß, und meine Hände begannen etwas fester zuzupacken. Ich begann auf den Schultern und im Nacken, glitt dann zu den Schulterblättern und folgte der Linie deines Rückgrats. Nicht zu fest – in diesem Sinne war es keine Massage – doch fest genug, dass du die Hände gut spüren konntest und sie dir Wärme gaben.
Ich sprach währenddessen zu dir, leise, und mit ruhiger Stimme. Ich wollte, dass sie dich erreichte und streichelte, meine Stimme, so, wie es auch meine Hände taten.
Ich spürte in den Händen, wie du langsam jegliches Denken verlorst und dich immer mehr entspanntest. Ich glaube nicht, dass du noch hörtest, was ich sagte, obwohl du reagiertest, als meine Hände den unteren Rückenteil massierten und über deine Seiten strichen. Ein gemurmelter Seufzer war Beleg dafür.
Es dauerte lange, bis das Öl vollständig eingezogen war. Mit der Zeit aber schienen meine Hände dadurch immer wärmer auf deiner Haut zu werden. Du nahmst es an, doch fast war es, als wärest du eingeschlafen.
Ich gönnte dir eine kurze Pause, verharrte regungs- und wortlos und blickte zwischen deine Schulterblätter. Erst als du seufztest und dein Körper sich ein wenig regte, bewegte auch ich mich, drehte mich und kniete mich neben deine Hüften. Du spürtest meine Oberschenkel an deinen Seiten, als ich die Hände auf deinen Po legt. Ohne Öl diesmal. Kurz ließ ich dich sie spüren, dann beugte ich mich vor, um dich zu küssen auf die Stellen, an denen sie dich vorher berührt hatten. Die Küsse waren warm und sanft, doch deutlich genug, dass du sie spürtest.
Ich richtete mich wieder auf und begann meine Massage erneut. Erst mit den Daumen am unteren Teil deines Rückgrats, dann mit den Handflächen über deinen Po. Langsam wurde er wach, ich spürte zunächst, wie du die Hände annahmst und dann ihnen begegnetest. Und umso fester ich streichelte, desto mehr Bewegung war zu fühlen. Jedesmal, wenn die Daumen sich deinem Spalt näherten, nahmen diese Bewegungen zu, dein Atmen wurde heftiger.
Recht massiv war jetzt mein Griff, walkten deine Pobacken, zogen an ihnen. Als dann deine die Regungen der Pomuskulatur begannen, sich in deinem Körper den Rücken hinauf auszubreiten und du begannst, dich zu bewegen und zu murmeln beugte ich mich vor. Ganz fest zog ich die Pobacken auseinender, hielt sie fest in beiden Händen, und dann spürtest du feucht und fordernd meine Zungenspitze auf deiner Rosette…
Aug
Strumpfhosen Fetisch
Hallo mein Schatz,
ich komme Dich zu Hause besuchen. Du läßt mich in deine Wohnung, Du bist sexy gekleidet wie immer. Kurzer Rock, helle Strumpfhose, Heels und eine leicht aufgeknöpfte Bluse unter der ich keinen BH erkennen kann.
Du lächelst mich an, drehst Dich um und gehst vor mir her in die Wohnung. Dein süsser Po wackelt und Du schaust mich lächelnd an, ob ich es auch bemerke.
Du setzt Dich auf den Tischrand, mit dem Rücken zu mir. Von hinten trete ich an Dich heran und verbinde Dir die Augen. Du bist leicht erschreckt, lässt mich aber machen. Ich trete vor Dich, nehme Deine Heels in meine Hände und ziehe sie Dir aus. Ich betrachte Deine süsse Zehen mit den lackierten Nägeln, Du weißt wie sehe ich es mag und streckst mir Deine Füsse entgegen. Ich lecke Deine Zehen durch Deine Strumpfhose, ich führe Deine Fusssohle in mein Gesicht. Ich möchte Dich in mich aufnehmen.
Ich schiebe Deinen Rock hoch, Dein Po sitzt jetzt direkt auf dem Tisch. Deine Strumpfhose ziehe ich runter, lasse sie bei Knien. Ich betrachte Deinen kleinen Slip, er zeigt mehr als er verdeckt. Meine Finger berühren Deinen Schritt, vorsichtig drücke ich dagegen. Du stöhnst leicht auf und beginne Dich zu reiben. Ich fühle wie Du langsam feucht wirst. Mit der anderen Hand knöpffe ich Deine Bluse auf und berühre deine Brüste. Deine Nippel sind schon steif, ich spiele mit dem Fingern an Ihnen.
Nun ziehe ich Dir den Slip runter, bis an Deine Strumpfhose. Meine Finger dringen leicht in Dich ein, Du bist feucht und zuckst unter meinen Berührungen.
Ich küsse Deine Muschi, Du sagst, dass Du mich spüren willst, Du wärst bereit mich aufzunehmen. Ich öffne meine Hose. Mein Penis ist hart und Du greifst nach ihm. Du willst ihn unbedingt spüren und führst ihn Dir ein. Du läßt mir keine Chance, aber ich will es auch unbedingt.
Ich spüre Deine feuchte Wärme, spüre Deine Enge und Deine Bewegungen. Du bist gierig, Du willst mich haben, spüren. Deine Zunge sucht die meine. Wir küssen uns wild und leidenschaftlich.
Du greifst nach unten und drückst mich enger gegen Dich. Meine Hände ergreifen Deine Strumpfhose, ich ziehe sie höher. Wir beide spüren wie sie gegen uns drückt, wie sie sich spannt. Du zitterst und ich sauge an Deinen Nippeln, wir vergessen alles, die Welt dreht sich.
Du stöhnst, schreist, zitterst und wiederholst immer wieder “jetzt, jetzt”.
Ich kann mich nicht mehr beherrschen, ich spritze einen heißen Strahl meines Sames in deiner Muschi, Du klammerst Dich an mich und hältst mich mit Deinen Armen engumschlungen fest. Wir beide verrarren in dieser Stellung, rücklings auf dem Tisch liegend.
Deine Beine sindt um mich herumgeschlungen und auf meinen Rücken über Kreuz. Deine Fersen schlagen gegen meinen Rücken.
Endlich lässt Du mich wieder frei, ich kann meinen Penis aus Dir rausziehen.
Mein Samen tropft, ich nehme meine Hand, fange ihn auf und streichle damit Deine Brüste. Mein Samen glänzt auf Deinen Nippeln, ich lecke an ihnen.
Dein Mund sucht den meinen, Deine Zunge sucht meine. Zärtlich küssen wir uns und bleiben auf dem Tisch liegen.
Aug
Ein geiles Arschloch
Bernhard saß im Zug und war auf dem Weg nach Hause. Seid Wochen war er schon nicht mehr da gewesen, um so mehr freute es ihn, dass es zu Hause nicht nur warm und gemütlich ist, sondern dass dort seine einzig wahre Alicia wohnte. Bei dem Gedanken an sie bekam er eine Gänsehaut und wünschte sich in ihren Armen zu liegen und ihre Wärme zu spüren.
Am Bahnhof erwartete ihn eine winkende Alicia und als sie sich endlich in den Armen lagen, konnte keiner von beiden mehr ein Wort herausbringen. Und sie strahlten über beide Ohren. Liebevoll nahmen sie sich in dem Arm und führten sich nach hause. Dort angekommen war Bernhard über den Zustand der Wohnung sichtlich überrascht. Ihn erwartete gedämpftes Licht und ein angenehmer Duft schwebte durch die Räume und er fühlte sich vom ersten Moment an wohl. Er legte seine Garderobe ab und folgte Alicia in die Küche, wo der Tisch gedeckt war und sie im Nu vorbereitetes Essen aus dem Ofen holte, um es dampfend auf den Tisch zu stellen. Alicia hatte sich immense Mühe gegeben, nur damit sich Bernhard wieder richtig wohl fühlte und Bernhard dankte es ihr mit einem Blick aus Liebe, Dankbarkeit und Vertrauen. Nach dem Essen führte Alicia ihn in das Badezimmer.
Er öffnete die Tür und wurde sofort von dem Nebel umhüllt, der aus dem Bad strömte. Alicia schloß schnell hinter ihnen wieder um soviel wie möglich der Wärme zu erhalten. Im Bad war soviel Wasserdampf, dass man nicht die ausgestreckte Hand sehen konnte, dafür aber mehr als urig und wohltuend.
Alicia entkleidete Bernhard und setzte ihn in die fast bis zum Rand gefüllte Badewanne. Die Wärme durchflutete ihn wie ein Strom Lava sich den Weg durch das Tal bahnt. Er saß da, atmete tief ein und wünschte sich, dass die Zeit stehen bleiben möge. Alicia stand lächelnd daneben und war auch froh endlich wieder mit ihrer Liebe vereint zu sein. Sie kniete sich vor sie Badewanne und fing an, Bernhards Haut zu massieren und mit einem Öl einzureiben, welches auch der Grund war, warum das Badezimmer so behaglich roch. Bernhard zerschmolz unter den Fingern seiner Frau, doch Dann tat sie etwas, was seine Augen zu bannen schien. Sie stand auf und verschwand im Nebel. Kurze Zeit später erschien sie wieder, nackt, DAS Bildnis der Schönheit. Die ganze Welt würde jetzt Bernhard beneiden. Bei diesem Anblick, der ihm solange verwehrt gewesen ist, richtete sich sofort sein Penis auf. Er betrachtete Alicia, sie blieb kurz vor der Wanne stehen und ließ sich beobachten, die wußte sehr wohl was Bernhard brauchte und vermißte, also genoß sie es von seinen Augen verschlungen zu werden.
Sie war immer noch genauso schön wie früher, stellte er fest, der einzige unterschied war der, dass sich auf ihrem Schamhügel ein weicher Flaum ausgebreitet hatte, sie sah aus, wie damals, wo Bernhard sie das erste Mal nackt sah. Sie kniete sich wieder hin und massierte ihn weiter. Er machte vor Wollust nur selten die Augen auf, aber es lohnte sich immer wieder. Ein Gesicht mit den schönsten Augen und dem schönsten Lächeln der Welt schaute ihn liebevoll an, darunter hingen zwei wundervolle Brüste, die mit ihrer Spitze das warme Wasser streichelten. Was er nicht sehen konnte war, dass es sie genauso erregte ihn mit seinem steifen Penis zu sehen, wie es ihn erregte sie zu sehen, also massierte sie ihn nur noch mit einer Hand und die andere ließ sie über, durch und in ihre Muschi gleiten. Je länger und je intensiver sie sich glücklich machte, Desto größer wurde der Drang nach mehr in ihr wach, doch sie wollte noch ein ganz wenig warten. Bernhard wurde ganz trunken von der Hand, die seine Haut in Besitz nahm, von der wärme die Alicia ausströmte und von den Ätherischen Ölen, die aus der Luft eine dicke Masse machten und die Sicht enorm einschränkten.
Es schien, als schwebte er fern ab von dieser Welt, auf einer anderen Ebene des Seins und er wurde auch nur wieder auf die Erde zurück gebracht, weil ihm Wasserwellen ins Gesicht schwappten, die entstanden, als Alicia ins Wasser stieg. Sie kniete sich zwischen seine Beine, schaute ihm tief in die Augen, umschloß sein Gesicht mit ihren weichen Händen und näherte sich seinem Mund. Nur sanft berührten ihre Lippen die seinen, es war wie Seide auf der Haut. Langsam öffneten sie ihre Münder, nur vorsichtig wagten sich die Zungen in das fast schon unbekannte Gebiet. Als sie das erste Mal zusammenstießen, zuckten sie noch wieder zurück, doch schon beim nächsten Mal fingen die Zungen an sich liebevoll zu streicheln und zu liebkosen. Wie war es doch wundervoll, nach einer so langen Zeit der Entbehrung, sich mit der Zunge, nach der das Herz verlangt, zu winden. Sie küßten sich lange und intensiv und mit ihren Händen erforschten sie den fast vergessenen Körper des Partners. Nachdem Bernhard mit seinen Händen durch Alicias Haare gefahren ist, ihren Nacken weich geknetet hatte, ihr Rückrad entlang gefahren ist, ihre Brüste erklommen haben, sich in ihren Pobacken festgekniffen haben und den Flaum ihrer Scham erfühlten, stieß sie ihn sanft zurück und weiß ihn an dort zu bleiben. Sie zwinkerte und stand auf. Oh was war sie schön, wie ihr geschmeidiger Körper über ihm aufragte, wie Tausende kleine Wasserbäche ihre festen Schenkel entlang liefen, oder von der Spitze ihrer Klitoris herunter tropften.
Sie stieg aus der Wanne und verschwand im Nebel, um kurz darauf mit ihrem Rasierer wieder in die Wanne zu steigen. Sie setzte sie ihm wieder gegenüber, hob ihr linkes Bein über den linken Rand der Wanne hinaus und das rechte Bein über den rechten Rand. Bernhard mußte nach Luft schnappen, wie lange hatte er doch diese himmlische Muschi nicht mehr sehen können und wie lange nicht so geöffnet. Eine Landschaft aus Hügeln, Bergen, Tälern und Rillen lächelte ihn an, doch Alicia wies ihn an nichts zu machen. Sie fing an zu rasieren, erst links und rechts von den Schamlippen. Als sie fertig war, war ihre Muschi nackt, nur oberhalb der Ritze waren noch Haare. Auch von diesen entfernte sie einige, bis nur noch ein klitzekleines Dreieck Haare, kurz dem oberen Ende der Ritze, übrig blieb. Es war perfekt, es sah so schön aus, Bernhard wollte am liebsten gleich in ihrer Muschi verschwinden, doch sie wies ihn erneut zurück. Sie drehte sich um, beugte sich über den Rand der Wanne und hielt ihm ihren Hintern genau vor sein Gesicht. Sie sagte ihm, er solle ihren Hintern massieren und einölen, also nahm er die Flasche mit dem Öl, verteilte einiges davon in seinen Händen und fing an, ihren Hintern zu kneten.
Alicia hatte ohnehin schon einen festen Po, aber durch die Massage mit dem Öl, wurde ihre Haut am Po so geschmeidig, dass es keinen Vergleich mehr zu Satin gab. Alicia verschränkte die Arme und legte ihren Kopf darauf, ihre Brüste lies sie im Wasser hängen, so durchströmten sie gleich zwei warme Schauer. Der eine, der vom warmen Wasser rühmte, verursachte ein angenehmes kribbeln in den Brüsten und ließen ihre Spitzen hart werden. Der andere wurde durch Bernhards einfühlsames Massieren erzeugt, und hinterließ in ihrem Bauch ein Gefühl von Glück und gleichzeitig von Verlangen. Sie wollte nicht länger warten, also sagte sie Bernhard, er solle ihren Hintern auch von drinnen massieren. Er fing also an mit öligen Fingern ihren rosa Muskel zu umkreisen, ihn weich zu machen. Nach einiger Zeit war er so weich, dass es eigentlich ein großes Geschick brauchte ihren Muskel zu umkreisen, ohne nicht in ihn hinein zu gleiten. Bernhard setzte die Öffnung der Ölflasche an die Öffnung ihres Pos und ließ etwas von der dicken wohlriechenden Flüssigkeit in ihren Po fließen. Alicia fing an zu zittern, denn sie merkte, wie die ölige Flüssigkeit sich in ihrem Hintern ausbreitete und jede einzelne Falte ihres Darmes benetzte, es war ein herrliches Gefühl. Nun fing Bernhard an, mit zwei Fingern in den Po einzudringen, Alicia schnappte nach Luft, denn dieses raubte ihr die Sinne. Langsam schob er sie tiefer in sie hinein, bis die Finger mit ihrer gesamten Länge in ihr verschwunden waren, er knickte sie ein wenig ein und fuhr mit seinen Fingerkuppen die Wand ihres Darmes entlang. Alicia wurde warm und ihr ganzer Körper fing vor Lust an zu beben, es war wie ein Feuer, welches tief in ihr brannte und sie mit Wärme erfüllte. Ihr Po schickte ihrem Gehirn mehr Lustsignale, als es verarbeiten konnte, darum fing nun sie an dieser Welt zu entschweben.
Zwischen Bernhard, der mit einer Hand ihren Bauch streichelte, ihre Pobacken küßte und mit der anderen Hand mit zwei oder drei Fingern Alicias Po befriedigte, und Alicia, die völlig entspannt und befriedigt sich auf den Wellen ihrer Lust fortbewegte, war ein vertrauen, dass dieses überhaupt möglich war. Sie liebten sich mehr, als sich es viele vorstellen konnten und so konnte sich jeder dem anderen hingeben, und seine Seele einfach baumeln lassen. Alicia merkte es schon gar nicht mehr, aber mittlerweile floß ein beachtlicher Strom Saft aus ihrer Muschi, welchen Bernhard wohl gerne in sich aufgenommen hätte, doch auch er bemerkte es nicht, denn er hatte jetzt nur noch Augen für ihren Po.
Daran, dass Alicia sich ab und an schüttelte und einige tiefe Laute von sich gab, merkte Bernhard, dass Alicia durch seine Massur schon mehrere Orgasmen hatte und weil er ihr diese Gefühle so lange wie möglich bringen wollte, setzte er immer wieder die Flasche an ihr Poloch und ließ etwas Öl in sie fließen. Und jedes Mal, wenn sich das Öl in ihrem Inneren verteilte, fing sie wieder an zu zittern, wenn sich dieses Gefühl der angenehmen Ausgefülltheit in ihr verbreitete. Ihr Po war nun mittlerweile so geschmeidig, ölig und gedehnt, dass Bernhard drei Finger komplett in sie hinein gleiten lassen konnte, ohne auch nur auf den geringsten Widerstand zu stoßen. Ihr Schließmuskel gab seinen Fingern gerne nach und es war ein Gefühl, als wolle der Muskel noch weiter gedehnt werden um noch mehr aufnehmen zu können. Das Öl hatte Bernhard so gründlich in die Darmwand einmassiert, dass sie genauso geschmeidig war, wie auch der Muskel.
Für Alicia hatte sich ihr Darm zu einer Quelle von Wärme und Lust gewandelt, die niemals versiegte. Alt Bernhard den letzten Rest der Ölflasche in Alicia laufen ließ, wartete er wieder ab, bis sie aufhörte zu zittern, führte dann nicht wie sonst seine Finger in den Po ein, sonder seinen vor Größe strotzenden Penis. Alicia holte erst ganz tief Luft und ließ dann einen langen tiefen Ton hören, als die Finger, die sie erwartete, doppelt so tief in sie eindrangen, wie bisher.
Langsam aber gleichmäßig führte Bernhard seinen Penis immer wieder mit seiner vollen Länge ein und wieder heraus. Alicia wurde verrückt, dieser Penis drang immer wieder tief in sie ein und berührte Punkte in ihr, die ihr wahnsinnige Lust verschafften. Sie flehte Bernhard an nicht aufzuhören, schneller zu machen und noch tiefer in sie ein zu dringen. Kurz bevor Bernhard vor Erschöpfung zusammenbrach, erreichte er seinen ersten, Alicia ihren zehnten, Höhepunkt und ergoß sich tief in ihrem Hintern. Alicia drehte sich wieder zu Bernhard herum und sie fingen sich wieder an zu küssen.
Später saßen sie noch lange eng an einander gekuschelt in der warmen Wanne und freuten sich, dass sie wieder beieinander waren.
Aug
Der geile Orgasmus
Es war ein heisser Sommertag. Wir hatten gerade geduscht und etwas Lust auf einander bekommen. Da kam uns die Idee doch mal einen Spaziergang zu machen und zu sehen ob sich nicht ein stilles Plätzchen finden läßt, an dem man ungestört sein kann.
Es war schon immer in unserer Fanatsie, unsere sexuellen Leidenschaften mal unter freiem Himmel zu erleben. Allein Der Gedanke ließ meinen Schwanz schon etwas feucht werden.
Sie zog sich ein leichtes, rotes, Sommerkleid an und trug ausser dem Kleid, einem Slip und ihren Schuhen, gar nichts weiter. Ich musste dabei daran denken das Frauen doch zu beneiden sind. Der Kleidung wegen. Einen Rock oder ein Kleid zu tragen muss sich gut anfühlen. Regt zumindest meine sexuelle Fantasie an. Die Vorstellung das man untenherum ganz frei ist. Ohne das beklemmende Gefühl im Schritt das einem eine Hose nunmal geben kann.
Ein Kleid zu tragen ohne Unterwäsche. Darunter ganz nackt zu sein. Ich denke das macht Lust. Also habe ich ihr vorgeschlagen den Slip doch auch auszuziehen. Der Gedanke gefiel ihr. Sie lächelte mich an, während sie ihren Slip unter dem Kleid hervorzog. Leichte Spuren der Erregung waren auch in ihrem Slip zu sehen. Offensichtlich freute sie sich auf unseren Spaziergang genauso wie ich.
Wir nahmen uns in den Arm und küssten uns. Dann gingen wir zum Auto um auf einen Bergparkplatz zu fahren, von dem aus wir unseren Spaziergang starten wollten. Während der Fahrt konnte ich es mir nicht verkneifen ihre nackten Schenkel zu streicheln. Von den Inneseiten her zu ihren Schamlippen zu fahren, und mit zwei Fingern in ihre feuchte Lusthöhle einzudringen. Sie atmete tief und genoss es sichtlich. Dabei musste ich natürlich hauptsächlich auf den Verkehr achten. Ich zoge meine Finger wieder aus ihr heraus. Stecke sie in meinen Mund und sog genüsslich diesen geilen Fotzensaft auf.
Sie schaute mich an und lächelte, so das man in ihren Augen schon sehen konnte wie ihre Fotze nasser wurde, während sie das Kleid hochschob. Die Beine etwas spreitzte um selber an sich weiter zu spielen. Es fiel mir schwer meine Blicke auf der Strasse zulassen und meine Hose wurde nun wirklich zu eng. Ein Königreich für einen Rock, dachte ich. Wäre das geil jetzt meinen steifen und nassen Schwanz zu berühren oder berühren zu lassen.
Dann waren wir am Ziel. Wir stiegen aus und gingen Richtung Waldweg. Meine Hose war sichtlich gezeichnet von der Erregung meines Schwanzes. Ihr konnte man eigentlich nichts ansehen ausser einem zufirdenen Gesichtsausdruck. Aber das leichte Kleid in den Sonnenstrahlen liess die nackte Haut darunter vermuten. Ich wusste das sie nichts drunter anhat und wie nass ihre Fotze war. So kam es mir fast so vor als stünde sie nackt vor mir.
Als wir den Weg entlanggingen begegneten uns immer wieder andere Spaziergänger. Jede Frau die mir entgegen kam sah ich in die Augen. Und fast jede warf auch einen Bilck unterhalb meiner Gürtellinie. Was ja auch ganz normal ist. Nur diesmal wusste ich das jede Frau meine Erregung sehen konnte.
In den Momenten in denen wir mal alleine waren, hob sie ihr Kleid hoch so das ich ihre herrlich nasse und rasierte Fotze sehen konnte.
Wir verliessen dann den Weg um ein ruhiges Plätzchen zu finden. Eine Lichtung oder eine schöne Wiese war leider nicht in Sicht. So haben wir uns am Hang ein Plätzchen gesucht. Wir liessen uns nieder. Küssten und streichelten uns. Ich konnte endlich ihre nassen Schamlippen küssen und den geilen Fotzensaft schmecken. Gerade als ich meine Hose ausziehen wollte ging, ein Stück unterhalb von uns eine Famillie mit Kindern vorbei. Wir legten uns hin und hielten inne bis sie ausser Sichtweite waren.
Die Lust darauf, mich hier auszuziehen ist mir daraufhin allerdings vergangen. Es waren einfach zu viele Wege in diesem Wald und zuviele Leute unterwegs. Und von einer Famillie mit Kindern überrascht zu werden, wollte ich dann doch vermeiden. Sie sah das genauso und so beschlossen wir wieder nach Hause zu fahren.
Wir waren uns einig das Naturerlebnis auf ein andernmal zu verschieben. Wir wollten jetzt nicht noch grossartig nach einem geeigneten Platz suchen. Wir waren beide so geil und aufgeladen das wir uns nur noch lecken, lutschen, streicheln und ficken wollten. Aber das dann zu Hause wo wir uns ungestört und hemmungslos austoben können.
Die Fahrt bis nach Hause dauert etwa 20 Minuten. Etwa eine halbe Stunde hatten wir im Wald verbracht und uns die ganze Zeit dabei gegensetig heiss gemacht.
Fast die ganze Fahrt über hatte ich meine Finger zwischen ihren Beinen in ihrer heissen und nassen Fotze. Sie hatte sich in den Sitz gelegt. Das Kleid bis zum Bauchnabel hochgeschoben und war, genau wie ich, kurz vorm explodieren vor Geilheit. Was andere Verkehrsteilnehemer davon mitbekommen konnten, vor allem LKW Fahrer, war uns völlig egal. Im Gegenteil. Der Gedanke das jemand uns zusehen könnte hat uns noch mehr erregt.
Als wir zu Hause ankamen, gingen wir direkt ins Schlafzimmer. Zogen uns ungeduldig die Kleider vom Leib und sanken dann eng umschlungen ins Bett.
Bevor ich noch irgendetwas sagen oder tun konnte. Sagte sie nur – Ich will jetzt Deinen Schwanz in mir spüren. Ich will dich reiten. Einfachnur noch mit Dir ficken – So geil wie ich auch war konnte ich dem nichts mehr entgegen setzten. Einen derartig langen Spannungsaufbau hatten wir beide noch nie erlebt. Wir hatten beide nun nur noch ein Ziel. Unsere beiden Geschlechter zu vereinnen.
Ich lag auf dem Rücken und mein nasser und steifer Schwanz ragte empor. Darauf wartend das er von ihrer Fotze umschlungen wurde. Der Anblick wie sich ihre Beine spreizten, und ihre klatschnasse Fotze sich auf meinen Schwanz zu bewegten, war unbschreiblich. Die Gewissheit nun endlich das innere ihr Lustgrotte mit meinem Schwanz zu spüren.
Sie setzte sich langsam auf meinen Schwanz, der wie Butter in ihre Fotze glitt. So nass und aufgegeilt war sie schon durch die Fingerspielchen. Sie setzte sich richtig auf meinen Schwanz. So das ich so tief in ihr steckte das ich nicht mehr tiefer in sie eindringen konnte.
Das war der Moment indem sich alle Anspannung in mir löste und ich mich im inneren ihrer Lust ergoss. Sie fickte mich noch etwas. Wollte meinen Schwanz aber ganz tief in sich spüren. So reibte sie sich nur an mir ohne ihre Fotze auch nur ein wenig von mir zu erheben.
Mein Sperma vermischte sich mit ihrem Fotzensaft und lief aus ihr heraus. Die Zuckungen die die Wellen meines Orgasmumus in meinem Körper auslösten wollten gar nicht mehr aufhören. Da kam auch sie zum Höhepunkt. Allein durch die rhytmischen Bewegungen ihres Orgasmus fickte sie mich weiter.
Ich weiss gar nicht wie lange dieser Zustand angedauert hat. Aber es fühlte sich für uns beide wie eine himmlische Ewigkeit an. Irgendwann beugte sie sich dann zu mir runter, glitt seitlich von meinem Schwanz runter und wir uarmten uns. Dabei streichelte ich mich. Es war so geil das Gemisch aus ihrem Fotzensaft und meinem Sperma überall zu spüren und zu verreiben. An meinem Schwanz, meinen Eiern, in meiner Arschritze und auf meinem Bauch. Meinen Schwanz weiter etwas zu masieren …………..
Nun ja. Ein wahnsinnig geiles Gefühl. Und längst nicht der letzte Orgamsmus den wir an diesem Tag erlebt hatten. Aber mit Abstand der intensivste


























































