Erotische Sexgeschichten und Erotikgeschichten

Archive for Juli, 2008

26
Jul

Meine schwanzgeile Schwiegermutter in Mund und Votze gefickt

Jutta, Meine Schwiegermutter rief mich letzten Mittwoch an und fragte, ob ich sie zum Einkaufen bringen könnte, da ihr Auto in der Werkstatt sei. Nichts lieber als dass, war sie doch immer schön anzuschauen mit ihren ausladenden Brüsten und kurzen blonden Haaren. Sie ist Anfang 50 und hat immer noch eine tolle Figur. Natürlich hat sie auch ein paar Fettpölsterchen an ihrem Bauch aber dass ist ihrem Aussehen nicht abträglich und macht sie noch attraktiver. Auch hatte ich bemerkt dass ihr immer wieder die Kerle lüstern hinterherschauen, wenn mit ihren Stiefeln und kurzen Rock unterwegs war. Auch in der Vergangenheit hatte ich schon oft einen Ständer von ihrem Anblick bekommen und musste dann schnell verschwinden um es mir dann selbst zu besorgen. Ich wusste ja, dass sie seit zwei Jahren geschieden war und sie bestimmt schon lange kein Rohr mehr zwischen ihren Schenkeln gespührt hatte. Als ich bei ihr zu Hause klingelte und sie die Türe öffnete haute es mich fast um als ich ihr wieder mal tolles Outfit sah. Sie sagte knapp “Hallo” und ich konnte kam was antworten so aufreizend schaute sie wieder mal aus. Sie trug eine rote Seidenbluse unter der sich deutlich ihre Nippel abzeichneten. Schwarze High Heels, schwarze Strümpfe und einen dazu passenden schwarzen und mächtig engen Rock, der ihr nur knapp bis zu den Knien reichte. Als wir zum Auto gingen lief sie vor mir und ich konnte mich gar nicht satt sehen wie sie ihre Hüften ausladend hin und her wiegte. Ich glaubte auch zu sehen, wie sich ein Stringtanga unter ihrem engen Rock abzeichnete. Von diesem wunderbaren Anblick bekam ich natürlich einen mächtigen Ständer in meiner Hose. Als wir im Auto saßen musste sie das wohl bemerkt haben, da sie zwischen meine Beine schielte. Ich trug nur kurze Hosen unter denen sich mein Ständer deutlich abzeichnete. Mein Kopf begann zu glühen, da Jutta offenbar bemerkt hatte, welchen Eindruck sie wieder mal auf mich gemacht hatte. Wir fuhren die paar Kilometer bis zum Supermarkt und ich musst immer wieder auf ihre schwarz bestrumpften Schenkel schauen. Im Supermarkt bückte sie sich immer wieder nach dem, im untersten Regal stehenden Sachen und reckte mir ihren prallen Arsch entgegen. An der Supermarktkasse stand sie dann vor mir und drückte wie zufällig ihren prallen Hintern an meinen Prügel, der natürlich noch härter wurde als er eh schon war. Als wir vom Einkaufen wieder zum Auto gingen bemerkte ich wie sie mich immer wieder anlächelte. Als wir losfuhren sahs sie wieder auf dem Beifahrersitz ich merkte wie sie langsam ihre Schenkel immer weiter spreitzte und ich langsam die Zwickel ihrer Strapse sehen konnte auch ihr roter Seidenslip blitzte zwischen ihren Schenkeln. “Fahr doch mal rechts ran, ich muss meinen Lippenstift aus der Tasche im Kofferraum holen.” Ich fuhr also in einen ruhigen Waldweg und Jutta stieg aus. Als sie wiederkam setzte sie sich und blickte wieder auf meine Hose. Sie lächelte zufrieden. Langsam machte sie sich daran mit dem Lippenstift ihre Lippen zu bearbeiten. Dann sah sie mich an und sagte: “ich glaub du bist genau so Geil wie ich, oder? Mein Schwanz fühlte sich an wie ein Dampfstrahler kurz vor dem abspritzen. Dann griff sie in meine Hose und holte meinen Schwanz heraus. Sie betrachtete ihn aufmerksam. “Ich dachte gar nicht, dass du so ein großen Freudenspender hast, und so einen harten Schwanz sehe ich zum ersten Mal, und ich habe schon so einige Schwänze gesehen”. Dann beugte sie sich vornüber und stülpte ihre heißen Lippen über meinen harten Ständer, gleichzeitig massierte sie noch meine Eier. Ich hatte das Gefühl sie führt mein Schwanz bis in ihren Rachen ein. In ihrer Mundfotze war es herrlich heiß und schleimig. Währenddessen schob ich ihren Rock weiter nach oben und ihr Höschen zur Seite und steckte meinen Zeigefinger in ihre Lusthöhle. Sie stöhnte laut auf und es gefiel ihr sichtlich. “Oh mein Liebling” sagte sie “dass hätten wir schon viel früher machen sollen” Dann hielt sie nichts mehr, sie hörte auf zu blasen. Sie streifte ihr Seidenhöschen über ihre Heels. Ich legte mich auf sie und schon war mein Schwanz in ihrer Lusthöle verschwunden. Nun klatschten unsere Becken aneinander und sie stöhnte was das Zeug hielt. In ihrer Muschi war es sehr eng und schleimig. Sie hatte ihre High Heel am Autohimmel abgestützt und somit ihre Beine weit gespreitzt. Ich konnte supertief in sie eindringen was ihr sichlich Spass bereitete. Jetzt bewegte sie noch gekonnt ihr Becken nach oben und unten und brachte mir somit noch mehr Vergnügen. Ich konnte meine Sahne nicht mehr halten und kam mit einem gewaltigen Orgasmus. Im gleichen Augenblick kam sie und krallte ihre Fingernägel in meinen Rücken. “Oh war das Geil” sagte sie, das müssen wir öfters machen”. Anschließend fuhr ich Jutta nach Hause. Sie zog mich noch mit in ihre Wohnung. Dann kauerte sie sich hin und zog ihre total feuchten Seidenslip aus und gab ihn mir. “Riech mal dran” sagte sie, es roch nach Sperma, Fotzenschleim und Schweiß, ich merkte wie ich schon wieder einen Steifen bekam. Dann flüsterte sie mir ins Ohr: “So mein Liebling, ich glaube wir werden das noch öfters machen und das nächste mal darfst du ihn bei mir reinstecken wo du willst”. Das ließ ich mir nicht zwei Mal sagen, schon am nächsten Samstag Abend ging es wieder zur Sache mit Jutta, aber das ist eine andere Geschichte.

26
Jul

Der geile Urlaubsfick

Mit jedem Kilometer, den Heiko hinter sich brachte, mit jeder viertel Stunde, der er seinem Ziel näher kam, fiel ein kleines Stückchen mehr von seiner Anspannung ab. Endlich war er auf dem Weg in den Urlaub. Die letzten Tage und Wochen waren anstrengend gewesen. Sehr anstrengend sogar. Bedingt durch die Urlaubszeit, hatte ihn seine Oberärztin immer häufiger zu den verhassten Hausdiensten eingetragen. Immer 36 Stunden Dienst am Stück, mit nur einem Tag Erholung dazwischen. Jetzt kroch er auf dem Zahnfleisch. Sein letzter Dienstturnus hatte es in sich gehabt. Erst der Nachtdienst als Notarzt, dann der normale Tagdienst und dann Rufbereitschaft. Und in dieser letzten Nacht, war er häufig gefordert worden. Vor allen Dingen, als die Chirurgen und Neurochirurgen entschieden hatten, das junge Polytrauma doch gleich auf den Tisch zu holen. In einer Sitzung hatten sie das Gehirn entlastet, das Thoraxtrauma gerichtet und die Milz entfernt. Der junge Mann hatte es ihnen nicht leicht gemacht. Heiko hatte mehr als einmal seine ganze Kunst und sein ganzes Wissen bemühen müssen, um ihn am Leben zu erhalten. Bis kurz vor sechs hatte die OP gedauert und schließlich hatte er den Patienten doch an seine Kollegin auf der Intensiv übergeben können. Ohne zu duschen, war er zur Frühbesprechung gegangen. Mehr tot als lebendig, hatte er das Ende der Sitzung herbeigesehnt und war dann schließlich gegen 09.00 Uhr wie er gerade war, auf dem Bett in seiner kleinen Junggesellenbude zusammen gesunken und in einen tiefen, traumlosen Schlaf gefallen. Als er schließlich nachmittags wieder zu sich gekommen war, hatte er gegessen, die Bude aufgeräumt und seinen Koffer gepackt. Am frühen Abend war er dann auf einen kurzen Besuch in die Kneipe um die Ecke gegangen, hatte sich ein Bier und ein Steak gegönnt und war gegen 21.00 Uhr wieder ins Bett gegangen. Sein Wecker hatte ihn um 04.00 Uhr geweckt und dann war er losgefahren. Doch, er freute sich auf seinen Urlaub.

Die Fahrt verlief ohne größere Vorkommnisse. Keine Staus, keine Unfälle, nichts! Gemütlich zuckelte er auf der rechten Spur der Autobahn gen Norden. Er hatte Zeit. Vor 15.00 Uhr würde er seinen Schlüssel doch nicht bekommen. Heiko sah auf die Uhr. Zeit für eine Kaffeepause. Gut war der Kaffee in der Raststätte nicht, aber heiß und stark. Heike nutzte die Zeit, sich ein wenig die Beine zu vertreten, eine Zigarette zu rauchen, dann fuhr er weiter. Seit seiner Abfahrt dudelte die Audioanlage ein und die selbe CD. Er hatte sie sich für diese Fahrt zusammen gestellt. Heiko hatte sich wieder in den Phalanx der Autos eingereiht und fuhr gemächlich seinen Weg. Eben noch waren die letzten Klänge von „In The Air Tonight“ zu hören gewesen, als auch schon das vertraute Intro von Supertramps „Breakfast In America“ zu hören war. Heikos Gedanken schweiften ab. Vor einem Jahr war es gewesen, als er, kurz entschlossen, die kleine Schwester von der C 13 eingeladen hatte, ihn in den Urlaub zu begleiten. Auch damals hatte er Hausdienst gehabt, allerdings noch in einer anderen Klinik. Im Bereitschaftsraum der Anästhesieschwestern hatte er einen Kaffee geschnorrt und dort war sie am Tisch gesessen. Alle hatten sie nur Betty genannt. Heiko hatte sich zu ihr gesetzt und ein unverbindliches Gespräch begonnen. Irgendwann waren sie auf das Thema Urlaub gekommen. Betty hatte ihn beneidet, weil er am nächsten übernächsten Morgen fortfahren würde. „Wie gerne würde ich mit dir fahren. Aber bei mir dauert es noch 3 Monate. Jetzt habe ich eine Woche Nachtdienstfrei und weiß nicht, was ich tun soll. Heiko begutachtete sie aus den Augenwinkeln. Schlecht sah sie nicht aus. Ende zwanzig, gute Figur, hübsche Haare. Mehr brauchte er in seinem ausgehungerten Zustand nicht, um sie lachend und halb im Ernst einzuladen. Der Piepser verhinderte eine Antwort. Zunächst noch. Aber zwei Stunden später, im Waschraum, kam sie darauf zurück. „Hast du das vorhin erst gemeint?“ Fragte sie lauernd. Heiko hatte genickt. „Au toll! Ich werde mich revanchieren!“ Also hatte er sie für eine Woche mitgenommen. Fast die ganze Fahrt hindurch hatte sie geschlafen. Als sie dann endlich angekommen waren, wollte sie etwas essen. Heiko hatte einen Spaziergang am Strand vorgeschlagen, den sie dann auch widerwillig mitmachte. Als sie wieder im Appartement zurück waren, zeigte Betty, was sie sich unter revanchieren vorstellte. Heiko fand es angenehm mit ihr. Obwohl sie im Bett keine Granate war, zeigte sie doch Einfühlungsvermögen und ging auch gut mit. Als sie das erste Mal ihre Körper erforschten, lief genau dieses Lied und Heiko konnte es nie wieder hören, ohne an Betty zu denken. Ansonsten war sie schlichtweg eine Katastrophe gewesen. Alles war ihr langweilig. Alles war ihr zuviel. Zum Schluss war Heiko froh, als er sie nach einer Woche in den Zug setzen konnte. Tiefere Gefühle hatten sich zwischen ihnen nicht entwickelt. Als er dann wieder zurück war, sprachen sie kaum miteinander. Irgendwann wechselte Heiko die Klinik und Betty verschwand aus seinem Gedächtnis. Außer, er hörte dieses Lied.

Jetzt war er wieder unterwegs an die Ostsee, wieder an diesen Strand. Diesmal jedoch hatte er sich ein kleines Häuschen gemietet, abseits des Rummels. Er brauchte Ferien. Ferien vom Job, Ferien vom Alltag und Ferien von allen Bettys dieser Welt. Als er ankam, ging er in die Kurverwaltung, füllte seine Anmeldung aus und ließ sich den Schlüssel aushändigen. „Bitte schließen sie immer die Schranke hinter sich!“ Lispelte die kleine Angestellte ihm zu. Er nickte und verschwand. Für heute hatte er noch genug Proviant im Auto. Jetzt wollte er nur raus aus dem Rummel, sich duschen und umziehen und endlich ankommen. Als er das Häuschen zwischen den Dünen auftauchen sah, fiel aller Ballast von ihm ab. Er schloss auf, öffnete die Fensterläden und ließ die frische Seeluft herein. Ein kurzer Inspektionsgang zeigte ihm, dass alles vorhanden war, was er brauchte. Er packte seinen Koffer aus und stellte die wenigen Lebensmittel, die er mitgenommen hatte, in den Kühlschrank. Lange stand er unter der erst heißen und dann kalten Dusche. Alle Müdigkeit floss mit dem Seifenschaum den Abfluss hinunter. Mit Shorts und T-Shirt bestens angezogen, erkundete er die Umgebung seines Refugiums. Das Häuschen stand in einem kleine Garten, der von einer Hecke umzäunt war. Eine Kinderschaukel hing an einem Baum, direkt neben einem Sandkasten. Nun, das würde er nicht brauchen. Durch die Dünen hinweg hatte er nur 50 Meter zu gehen und er stand an einem traumhaft schönen, einsamen Strand. Er lief ein paar hundert Meter in jede Richtung, ohne auch nur einem Menschen zu begegnen. So war es recht. Die große Einsamkeit hatte begonnen. Das kühle Wasser lockte. Kurz entschlossen, streifte er sein T-Shirt über den Kopf und ging ins Wasser. Die Wellen umspielten ihn und er spürte den salzigen Geschmack der See auf seinen Lippen. Lange ließ er sich durch die Wellen treiben, schwamm hin und wieder ein paar Züge und genoss es, bar jeglicher Verpflichtungen zu sein. Als er in sein Häuschen zurück gekommen war, richtet er sich aus seinen Vorräten ein kleines, frugales Abendessen und legte sich dann mit einem neuen Buch in den Liegestuhl im Garten. Erst als es zu dunkel wurde, um weiter zu lesen, ging hinein und schaltete den Fernseher ein, um die Spätnachrichten zu sehen. Gerade, als die Wettervorhersage beendet war, klingelte sein Telefon. Die Nummer sagte ihm nichts. Es war seine Kollegin. „Du, ich will dich nicht stören, aber ich wollte dir sagen, dass dein Patient über den Berg ist!“ Heiko bedankte sich und beschloss, zur Feier des Tages, eine Flasche Wein zu öffnen. Das Glas und die Flasche in der Hand, ging er nach draußen. Er trank einen Schluck im stehen und ging noch einmal zurück. Unbändiges Verlangen nach seiner Gitarre hatte ihn überfallen. Mit dem Instrument in der Hand kam er zurück, setzte sich auf den Tisch, einen Fuß auf die Bank aufgestellt und begann es zu stimmen. Die ersten, sanften Klänge mischten sich mit den Geräuschen der Nacht an der See. Heiko begann zu experimentieren und schließlich griffen seine Finger ganz von selbst die Töne des „Concierto de Aranjuez“. Eine Weile spielte er die Melodie, so gut es ging. Das Fehlen des Orchesters machte sich jedoch bemerkbar, also spielte er, was ihm gerade so in den Sinn kam. Hin und wieder unterbrach er sich um einen Schluck aus seinem Glas zu nehmen. Schon während des Studiums hatte er Ruhe beim Gitarre spielen gefunden. Zeitweise hatte er sogar in einem Orchester gespielt, doch mit zunehmender beruflicher Belastung, war das mehr und mehr in den Hintergrund getreten. Jetzt spielte er wieder nur noch für sich, sozusagen zur Entspannung. Sanft erklangen die Töne von „Bridge Over Troubled Water“ und gingen sofort über in „Dreams Of A Broken Heart“. Heiko hatte alles um sich herum vergessen und spielte, tief in sich hinein versenkt, was ihm gerade einfiel. Einmal sah er hoch und meinte den Schatten einer Figur am Tor stehen zu sehen. Sicher nur eine Täuschung. Heiko spielte weiter. Sanft hingen die letzten Töne „Sounds Of Silence“ in der Luft und Heiko lauschte ihnen nach. Als er die Augen öffnete, war er sicher, dass jemand am Tor stand. Langsam legte er die Gitarre neben sich, stand auf und ging in Richtung Tor. Die Gestalt machte eine Bewegung, als würde sie erschrecken, als wisse sie nicht, ob sie stehen, oder fortlaufen solle.

„Hallo“, grüßte Heiko, als er mit langsamen Schritten auf das Tor zu ging. „Kann ich was für Sie tun?“ Fragte er, als er das Tor erreicht hatte. Jetzt erst erkannte er, dass eine Frau vor dem Tor stand, die Hände auf die vorstehenden Latten gelegt. „Nein!“ Meinte eine helle Stimme und die Gestalt schüttelte den Kopf. „Ich bin nur spazieren gegangen und habe ihr Spiel gehört. Deshalb bin ich stehen geblieben. Es war so schön. Entschuldigung, wenn ich Sie belästigt habe.“ „Haben Sie nicht. Kommen Sie doch rein und trinken ein Glas Wein mit mir!“ Zögernd stimmte sie zu und trat ein, als Heiko ihr die Tür öffnete. „Nehmen Sie Platz, ich hole noch ein Glas und einen Stuhl!“ Als er wieder kam, hatte sich die junge Frau auf die Kante des Stuhls gesetzt und sah ihn, wie er jetzt im Schein des Windlichtes zu erkennen glaubte, mit großen Augen an. Heiko goss ihr ein Glas Wein ein, stellte es vor sie hin und prostete ihr dann zu. „Heiko Schmitt“, stellte er sich vor. „Ich weiß. Sybille Kunz!“ Erwiderte sie seine Vorstellung. Und plötzlich erkannte er sie. Sie lispelte. Das war die kleine Angestellte, die ihm den Schlüssel gegeben hatte. „Sind Sie Musiker?“ Fragte sie ihn schüchtern. Heiko lachte auf. „Nein, nein. Ich bin Arzt!“ Sybille wurde leicht rot. „Oh, entschuldigen Sie bitte. „Warum denn? Ist doch alles in Ordnung.“ Langsam begann ein Gespräch. Sybille erzählte wenig von sich und fragte lieber Heiko aus. Dennoch glaubte er aus ihren Worten zu entnehmen, dass die keine Angestellte, sondern eine Ferienjobberin war. „Stimmt“, bestätigte sie auf seine direkte Frage. „Und was tun sie sonst?“ „Ich studiere noch. Medizin in Heidelberg!“ Wieder lachte Heiko. „Da habe ich auch studiert!“ Jetzt drehte sich das Gespräch um medizinische Themen. Lange unterhielten sie sich und als Sybille aufbrechen wollte, erbot er sich, sie ein kleines Stück zu begleiten. Erst sträubte sie sich ein wenig, erlaubte es ihm aber dann doch. Ordnungsgemäß schloss Heiko das Häuschen ab und wenig später liefen sie am Strand, hart an der Wasserlinie entlang. Schweigend, jeder in Gedanken versunken. Ohne es abgesprochen zu haben, blieben sie plötzlich beide stehen. Der Vollmond schien über die Wasserfläche und schuf eine silberne Bahn darauf. Ein wunderbarer Anblick. Ohne nachzudenken legte Heiko seinen Arm um Sybille. Die zuckte kurz zusammen, ließ es aber geschehen. Schließlich lehnte sie sogar ihren Kopf an seine Schulter. „Wie schön!“ Seufzte Sybille und ließ dabei offen, ob sie das Bild oder die Situation meinte. Heiko sagte nichts. Schließlich drehte er sich zu ihr. Sie erwiderte seinen Blick und als sich sein Mund dem ihren näherte, wehrte sie sich nicht. Während er sie küsste, zog er Sybille sanft näher zu sich. Ihre Körper berührten sich. Sybille legte ihre Arme um Heikos Nacken und erwiderte seine immer stürmischer werdenden Küsse. Seine Hände streichelten über ihren Rücken und ließen sie erneut erschaudern. Jetzt presste sie sich näher an ihn und unangenehm wurde ihm bewusst, dass sie mehr von ihm spürte. Sybille schien es erst nicht zur Kenntnis zu nehmen. Doch dann war er sich sicher, dass sie sich noch fester an ihn presste. Heiko streichelte über ihr Haar. Wenn er jetzt gedurft hätte, wie er wollte, er hätte sie hier, direkt am Ufer vernascht. Auch Sybilles Hände waren nun auf der Wanderschaft und mit ihren kleinen, spitzen Fingernägeln, zog sie Spuren auf seinem T-Shirt. „Komm!“ Flüsterte sie ihm heißer zu, löste sich aus der Umarmung und zog ihn an der Hand vom Strand weg. Wie zwei Kinder liefen sie Hand in Hand zu den Dünen. Sybille führte ihn nach links, immer weiter zwischen die Dünen und ließ sich plötzlich fallen. Versteckt von der Außenwelt, lag sie da und streckte ihm die Arme entgegen. Heiko legte sich neben sie, nahm sie in den Arm und küsste sie erneut. Unter seinen Küssen wurde sie weich und anschmiegsam. Im Gegensatz zu ihm. Er wurde an einer bestimmten Stelle immer härter. Ohne über sein Tun nachzudenken, fing er an, ihren Busen zu liebkosen. Erst über dem T-Shirt, aber schon bald auch darunter. Seine Hand ertasteten das warme Fleisch ihrer Halbkugeln, seine Finger spielten mit ihren Nippeln. Diese Nippel stellten sich sofort und als er sie zwischen zwei Finger nahm und sie ganz vorsichtig drehte, stöhnte Sybille auf. Mit der Handfläche fuhr er spielerisch über die Nippel und erzeugte so ein erneutes Aufstöhnen von Sybille. Heikos Hand wanderte nach unten. Ganz vorsichtig legte er seine Hand zwischen Sybilles Beine. Die reagierte sofort und machte ihm Platz, indem sie die Beine auseinander nahm. Auch Sybilles Hand griff nun zärtlich zwischen Heikos Beine und spürte so, das pralle Leben. Heiko nahm dies als Zeichen der Zustimmung und mogelte sich durch den Bund ihrer Shorts. Sybille tat es ihm gleich. Schließlich hatte Heikos Hand zarte Haut erreicht, während Sybille noch mit Stoff zu kämpfen hatte. Endlich war aber auch sie erfolgreich. Die sanfte Berührung ihrer Hand tat Heiko unheimlich gut. Aber auch Sybille hatte keinen Grund, sich zu beklagen, den Heiko ertastete inzwischen ihre zarten Schamlippen. Lange dauerte es nicht, bis sie sich gegenseitig von allen störenden Stoffstücken befreit hatten. Heikos Finger hatten inzwischen das Terrain erkundet. Sybilles Eingang war ziemlich feucht und ließ seinen Finger problemlos herein. Auch ihr Kitzler hatte schon Bereitschaft bekundet, denn als er ihn flüchtig berührt hatte, war Sybille erst zusammengezuckt und hatte dann leise aufgestöhnt. Sybilles Hand vermaß unterdessen Heikos Stahlharten Schwanz von der Wurzel bis zur Spitze. Insbesondere die Spitze hatte es ihr angetan. Immer wieder kehrte sie dahin zurück und spielte damit, wie ein neugieriges Kind. Heiko litt Höllenqualen der Vorfreude. Plötzlich löste sich Sybilles Hand von seiner Stange und beide Arme umfassten ihn. Eindeutig war der Zug zu spüren, mit dem sie versuchte, ihn näher an sich heran zu bringen. Heiko reagierte instinktiv, rollte sich auf sie und manipulierte mit sanften Bewegungen seine Speer in das feuchte Loch. Ganz langsam schob er sich in sie hinein. Langsam, aber weit. Schließlich lagen ihrer Körper aufeinander. Im Mondschein konnte Heiko erkennen, dass Sybille die Augen geschlossen hatte. Ihre Lider zitterten leicht. Sybille umschloss Heiko erst mit ihren Armen und dann fast gleichzeitig mit ihren Beinen. Fest presste sie ihn an sich. Heiko spürte die Enge in der er steckte und er spürte, die sanften Rundungen ihres Busens. Unendlich langsam und vorsichtig begann er sein Becken zu heben und zu zustoßen. Sofort öffnete Sybille ihre Beinklammer. Heiko nahm Fahrt auf. Immer schneller wurden seine Stöße, immer härter. Sybille zog die Beine weiter an und fing an, mit ihrem Becken zu kreisen. Das erhöhte Heikos Lust. Immer heftiger wurden seine Stöße, auch weil Sybille plötzlich anfing, rhythmisch zu keuchen. Auch Heiko wurde immer erregter. Er stütze sich mit seinen Händen neben ihrem Kopf ab und rammelte wie ein Besessener. Sybille stöhnte auf und krallte ihm die Fingernägel in den Rücken. Der leichte Schmerz beflügelte ihn noch mehr. Wie eine Ramme trieb er seinen Schwanz tief in ihre Muschi und sie warf sich ihm entgegen. Als er das Ende kommen spürte, richtete er sich so halb auf, griff ihr mit einer Hand an den Busen und mit dem Daumen der anderen Hand an den Kitzler. Mit beiden spielte er wahnsinnig schnell und intensiv. Noch ein paar Stöße und sein Saft spritze in hohen Bogen in Sybille. Weiter bumste er sie und rieb ihren Kitzler. Schon im nächsten Moment schrie Sybille auf und zuckte unkontrolliert unter seinen Stößen und seinen spielenden Händen. Nur langsam beruhigte sie sich wieder. Heiko war auf Sybille zusammen gesunken und spürte nun ihr Herz rasen. Nach langer Zeit löste er sich von ihr und legte sich neben sie. Sybille kuschelte sich in seinen Arm und küsste ihn sanft auf die Wange. Beide schwiegen. Eine lange Zeit. Der Mond war inzwischen weiter gewandert und schien nun direkt in ihr Versteck. Heiko nutzte die Gelegenheit, um Sybille etwas genauer zu betrachten. Doch, sie war eine ausgesprochen schöne Frau. Große, weit ausladenden Brüste luden zu spielen und kuscheln ein. Ihr Schlitz glänzte feucht und rot. Sybille hatte die Augen noch geschlossen. „Bist du mir böse?“ Fragte sie ihn leise. „Warum denn das?“ Fragte er zurück. „Na deswegen! Weil ich dich überrumpelt habe!“ „So ein Quatsch!“ War seine Antwort, bevor er sie küsste. „Und jetzt?“ Frage er nach einer Weile. Jetzt war es an ihr, zu staunen. „Was, und jetzt?“ „Wie geht es jetzt weiter?“ Fuhr er fort. Und bevor sie etwas fragen konnte, „Die Frage, aller Fragen. Gehen wir zu mir, oder zu dir?“ Sybille lachte. „Lieber zu dir. In der Cast-Aera sind wir nicht ungestört. Bei dir schon!“ Beide standen auf, klopften sich den Sand von ihren verschwitzten Körpern, zogen sich an und gingen Arm in Arm den Weg zurück, den sie gekommen waren.

Diesmal war es kein gemütliches Schlendern. Vor allen Dingen Sybille beschleunigte immer wieder ihren Schritt und zog Heiko förmlich mit sich mit. Der hatte nichts dagegen. Kaum standen sie in der Diele des Häuschens, fielen sie auch schon wieder über einander her. Heiko konnte Sybille nicht schnell genug von ihren Kleidungsstücken befreien. Bald schon stand sie wieder vollständig nackt vor ihm. Spuren von Sand glitzernden auf ihrer Haut und als seine Hand sich wieder mit den weichen Hautfalten zwischen ihren Beinen beschäftigte, spürte er auch dort Sand. „Komm, lass uns duschen gehen!“ Schlug er ihr deshalb vor und als sie nickte, schlüpfte auch er schnell aus seinen Klamotten. Hand in Hand betraten sie das Bad und genossen den warmen Duschstrahl. Mit sanften Händen seiften sie sich gegenseitig ein. Mit der Brause spülte Heiko Sybilles Körper wieder sauber und ließ den Wasserstrahl etwas länger als notwendig zwischen ihren Beinen spielen.

Sybille nahm die Beine auseinander und mit einem schelmischen Grinsen in Richtung Heiko, zog sie sich die Schamlippen mit spitzen Fingern auf. Heiko änderte die Intensität des Brausestrahls etwas und suchte dann damit ihre Liebesperle. Sybille legte den Kopf zurück und schloss die Augen. Dadurch entging ihr, dass Heikos Schwanz bei diesem Anblick mächtig in die Höhe drängte. Nach einiger Zeit hatte sie von der Wassermassage genug und öffnete die Augen wieder. Jetzt sah sie Heikos mächtige Stange, nahm ihm die Brause aus der Hand und ließ nun ihrerseits, den etwas härteren Brausestrahl über seine Eichel wandern. Heiko fand das hoch erotisch. Er wurde immer geiler. Schließlich drehte Sybille das Wasser ab und beide rubbelte sich gegenseitig trocken. Schnell und kräftig am Rücken und den Beinen aber unendlich zärtlich und gefühlvoll, an den anderen Stellen. Sybille nahm Heiko wieder an der Hand und der folgte ihr mit hoch erhobener Lanze zum Schlafzimmer. Vor dem Bett angekommen, ging Sybille mit einer anmutigen Bewegung in die Knie und ergriff sich den nun vor ihrem Kopf hin und her schwingenden Schwanz. Wieder sah sie ihn mit einem schelmischen Grinsen an, aber in diesem grinsenden Gesicht stand noch etwas Anderes. Die pure Geilheit. Sybille stülpte ihre Lippen über die Stange und kostete den Schwanz. Sanft ging ihr Mund hin und her, während eine Hand die Eier mit den Fingernägeln reizte und die andere Hand den Schaft schraubte. Heiko verging vor Lust. Mit geschlossenen Augen, seine Hände auf Sybilles Kopf gelegt, genoss er ihre Zungenspiele. Irgendwann hatte er vorläufig genug. Sanft zog er sie hoch, nur um sie auf sein Bett zu schubsen. Sybille machte es ihm leicht. Noch im Fallen nahm sie die Beine auseinander und bot ihm so ihre hübsche Spalte dar. Heiko kniete sich zwischen ihre Beine und betrachtete sein Arbeitsfeld. Sybille hatte große, fleischige Schamlippen, die förmlich dazu einluden, sich damit zu beschäftigen. Heiko legte seinen Mund über ihre Pussy und saugte sich alles in den Mund. Dabei versuchte er, ihre Ritze mit seiner Zunge zu bespielen. Sybille seufzte das erste Mal lustvoll auf. Auch als Heiko seine Taktik änderte und nun die Schamlippen mit seinen Fingern auseinander spreizte, um so ihren Kitzler freizulegen, stöhnte sie auf. Heiko ließ seine Zunge über ihren Kitzler tanzen. Sybille zuckte und wand sich. Immer mehr beschäftigte sich Heiko mit der Liebesperle und bohrte dabei heimlich einen seiner Finger in ihr süßes Loch. Jetzt quiekte Sybille auf, wie ein Meerschweinchen. Ihre Bewegungen wurden heftiger, ihr Atem lauter. Eine Hand hatte sie auf Heikos Kopf gelegt und dirigierte ihn so bei seinen Bewegungen. Immer heftiger führte sie seinen Kopf, je mehr ihre Lust anstieg. Plötzlich nahm sie beide Hände und presste ihm den Kopf zusammen. Im gleichen Augenblick, als sie auch ihre Schenkel in einem mächtigen Orgasmus zusammenpresste. So temporär seines Gehörs beraubt, konnte Heiko nicht hören, wie sie abgehackt und mit spitzen Schreien, ihrer Lust Luft machte. Erst als sich ihre Beinzange wieder löste, vernahm er ihr heftiges Keuchen. Aber er hörte auch noch etwas anderes. „Komm zu mir. Bitte sei lieb zu mir.“ Eindeutig, wenn auch leise, von keuchen unterbrochen vernahm er diese Worte. Er schob sich etwas höher, küsste sie auf den Mund und flüstere ihr dann ins Ohr. „Möchtest es du von hinten haben?“ Sybille nickte und raffte sich auf. Sie hielt sich am Bettrahmen fest, spreizte ihre Beine und bog ihren Oberkörper nach unten. Sybilles feucht glänzendes, weit offen stehendes Loch sehen und sofort in sie eindringen, war ein und der selbe Gedanke, den Heiko sofort ausführte. Tief rammte er ihr seine Stange hinein und zog sie sofort wieder heraus. Jetzt begann ein genialer, geiler Fick. Geil auch deshalb, weil Sybille die Stöße kommentierte. „Ja, stoß mich ganz fest!“ Oder, „Fick mich so geil!“ Oder, „ja, ich spür, wie du mir die Muschi pfählst!“ Diese Sätze spornten Heiko zu immer heftigeren Stößen an und so war es kein Wunder, dass Sybille bald schon wieder nur noch keuchte und stöhnte und sich kurz danach in ihrem neuerlichen Orgasmus wand. Heiko gönnte ihr diese Glücksmomente und trieb seine Stange weiter in sie hinein. So weit und so heftig, dass seine Eier gegen sie klatschten. Sybille ließ die Stange los und ließ sich aufs Bett fallen. Blitzschnell drehte sie sich um und Heikos Schwanz nun von vorne aufzunehmen und ihm Asyl zu gewähren. Der aber hatte Anderes im Sinn. Zwar legte er sich wohl auf sie, bettete aber seinen Riemen zwischen ihren fleischigen Schamlippen. Sybille wollte den Sitz korrigieren, aber Heiko gab ihr keine Chance. Er wetzte seinen Schwanz zwischen ihren Schamlippen. Das passte so gut, dass sein Köpfchen Sybilles Kitzler reizte und der wiederum seine Eichel. Sybille schnappte nach Luft und fing an, sich im gleichen Rhythmus zu bewegen. Wieder ging ihr Atem schneller und als sie plötzlich wieder aufschrie, war es auch für Heiko endlich soweit. Mit Druck spritze seine Sahne über ihren Kitzler, bis hoch zu ihrem Bauch. Beide stöhnten sie im Duett. Obwohl Heiko seine Bewegungen verlangsamte, spürte sie immer noch seinen Stahlharten Knochen über ihre Liebesknospe fahren, ein Gefühl, dass sie so gerne konserviert hätte.

Aber Sybille musste zugeben, sie war aufs Beste befriedigt worden. Dieser Heiko konnte nicht nur Gitarre spielen, nein auch den Saiten der weiblichen Gefühle, brachte er herrliche Melodien zustanden. Sie kuschelte sich in seinen Arm und hoffte, dass die Nacht noch nicht zu Ende sein möge. Das Gleiche hoffte auch Heiko. Zwar konnte er im Moment nicht reden, aber sobald er wieder Luft bekam, würde er sie fragen, ob sie die Nacht bei ihm bleiben würde. Dazu kam er aber nicht. „Du, darf ich heute bei dir bleiben?“ Fragte sie ihn im Dunkeln. Zur Antwort küsste er sie und griff ihr schon wieder zwischen die Beine. Sybille wehrte sich nicht. „Es freut mich, dass du es so siehst“, kicherte sie. „ Es ist wunderschön, wenn du mich so streichelst, aber kommen kann ich im Moment nicht mehr. Ich bin vollkommen überreizt.“ Und als er seine Hand weg nahm, mit unüberhörbarem Protest. „Nein, bitte mach weiter. Es ist so schön!“ Also fingerte Heiko wieder ihre süße Schnecke. Er war froh darüber, dass sie im Moment nicht mehr wollte. Er hätte nicht mehr gekonnt. Zumindest im Moment nicht. Was die Nacht noch bringen würde, würde man sehen. Plötzlich fiel ihm etwas ein. „Wie lange arbeitest du denn noch hier?“ Sanft gab sie ihm einen Kuss. „Bis zum Freitag in zwei Wochen.“ „Und dann?“ „Weiß noch nicht.“ Jetzt richtet er sich auf. „Bleib doch hier. Hier ist auch für zwei Platz!“ Sybille kicherte. „Vor allen Dingen, wenn sie aufeinander liegen. Aber wenn du es ernst damit meinst, Zeit hätte ich dazu!“ Heiko legte sich wieder in sein Kissen zurück und fummelte weiter genüsslich an Sybilles Spalte herum. Sanft zog er an ihren Schamlippen. „Doch, ich meine es ehrlich! Ich muss noch viel an dir erforschen!“

26
Jul

Die geile Kellnerin

Es war wieder einer dieser Tage wo man sich am liebsten die Bettdecke über das Gesicht zieht und nichts sehen und hören möchte.
Regentropfen die an das Fenster prasselten, und der Wind heulte dazu.
Es nützte alles nichts, ich hatte heute meinen Skatabend und raffte mich auf, ging ins Bad , duschte und rasierte mich und zog mich an.
Weil ich seit einiger Zeit getrennt lebe und für mich alleine keine Lust hatte zu kochen fasste ich den Entschluss früher zu gehen und im Lokal was zu Essen.
Ich zog mir den Mantel an bewaffnete mich mit dem Regenschirm und stapfte hinaus in das Sauwetter. Es war nicht weit und in dem Lokal war es als ich ankam noch sehr ruhig.
Ich setzte mich an einen Tisch und die Kellnerin brachte mir die Speisenkarte. Oh dachte ich, eine neue Bedienung hier.
Ich bestellte mir ein Bier, und als Sie das Bier brachte fragte Sie ” haben Sie schon was ausgesucht “? ” ja sagte ich ” ich hätte gerne ein Pfefferstaek nur mit Salat. Sie fragte ” Und wie hätten Sie das Staek gerne” ? ich konnte es mir nicht verkneifen und antwortete ” am liebsten auf dem Teller”, wir mußten beide lachen.
” Bist du Neu hier fragte ich Sie ” ? denn normalerweise kenn ich die Bedienungen hier.
” Ja sagte Sie ” Montag angefangen.
Ich stellte mich Ihr vor, ich bin der Hein und wie ist dein Name ?” ich bin Sylvia, sagte Sie drehte sich um und ging in die Küche.
Sie war mir sehr symphatisch, hatte eine tolle Figur und schien auch Humor zu haben.
Sie hantierte hinter der Theke rum , ich beobachtete Sie und wartete auf mein Essen.
Nach einer Weile brachte Sie mir mein Steak, wir unterhielten uns noch einen Moment dann kamen neue Gäste und Sie ging von meinem Tisch.
Das Steak war gut, ich war grade mit dem Essen fertig da kamen meine Skatbrüder Klaus und Bernd und wir zogen zu unserem Stammtisch um.
Es war ruhiger als sonst in dem Lokal, vielleicht schaute aus diesem Grund Sylvia öffter bei uns vorbei, versorgte uns mit Bier und schaute hin und wieder bei unserem Skatspiel zu.
“Trinkst Du einen mit” ? fragte ich Sie als Sie wieder eine Runde für uns brachte. ” Nein sagte Sie ” ich muß noch fahren. “Ich hab ein Gästezimmer”, sagte ich mehr aus blödsinn,” ok dann trinke ich einen mit” sagte Sie lachend und ich war baff.
Das hast Du nun davon schmunzelte Klaus.
Sylvia trank mit uns noch ein paar Vodka – Lemon mit, wir erzählten Witze und so verging die Zeit.
Hey meinte Bernd zu mir ” Du bist heute nicht bei der Sache du spielst wie der letzte Henker” wie recht Er hatte, ich war in Gedanken bei Sylvia.
Komm Klaus wir zahlen und gehen wollen das neue Glück nicht stören, Bödijahn dachte ich bei mir war aber auch froh das Sie gingen.
Sylvia ging mit Ihnen zur Tür schloss das Lokal ab und räumte auf, ich tat wie selbstverständlich und half Ihr beim aufräumen.
” So sagte Sie ” fertig” Von mir aus können wir gehen”
Sie legte ihre Schürze ab ich half ihr in den Mantel, Licht aus Türe zu und wir gingen untergehakt als würde es das normalste der Welt sein los.
Bei mir angekommen fragte Sie ” Zeig mir bitte das Bad ich möchte eben duschen”
Ok, ich holte Handtücher und Sie ging duschen.
Magst Du einen Kaffee rief ich Richtung Bad* *Ja gerne* kam die Antwort.
Ich machte Kaffee und wartete auf Sie.
Nach einer Weile kam Sie nur mit dem Badehandtuch bekleidet zu mir, eine sehr erotische Frau, die langen schwarzen Haare hingen Ihr nass im Gesicht, und kleine Tropfen liefen ihr noch den Rücken hinunter, ich nahm das Handtuch ab und rubbelte Sie trocken.
Ihre Brüste waren sehr fest, Ihre Nippel standen schön aufrecht, es lag wohl eher an der Kälte. * Komm sagte ich nimm die Decke ich geh auch schnell duschen, trinke in Ruhe deinen Kaffee ich bin schnell zurück.
Als ich zurück kam räckelte sich wohlig auf der Couch, ich möchte mit Dir ficken * sagte Sie
Nackt lag Sie da, ein kleiner Haarbusch der unterhalb des Bauchnabels war, war alles sonst glatt rasiert.
Ich beugte mich zu Ihr und ich küsste Sie, wild und leidenschaftlich erwiederte Sie das Spiel mit der Zunge.
Ich knetete Ihre Brüste und Sie stöhnte wohlig, dann nahm ich Ihre steifen Nippel und diesmal war es Erregung in meinen Mund, biss und saugte zärtlich wild daran, ich spürte wie Ihre Hände meinen Körper sanft dabei streichelten.
Ich zog mit meiner Zunge nasse Spuren zu Ihrem Bauchgnabel, hielt inne , und küsste Sie wieder auf den Mund.
Dann ließ ich von Ihr ab und sagte , * ich habe den Wunsch etwas verrückes mit Dir zu machen , spielst Du mit*
Wenn es nich weh tut meinte Sie *gerne*
Komm mit ins Bett.
Sie legte sich auf das Metallbett und ich hantierte in der Schubblade, verband Ihr die Augen und fesselte Ihre Hände an das Bettgestell.
Willenlos und mir ausgeliefert lag Sie da.
Ich nahm einen Pinsel und streichelte damit Ihre Konturen nach, es schien Ihr zu gefallen.
Sie zuckte leicht als ich ihre Pussy mit dem Pinsel berührte und das weiche Fleisch damit massierte.
Ich spreitzte mit den Fingern ihr Pussy und der Pinsel von ihrer Feuchtigkeit nass kitzelte ihren Lustknopf.
Ich legte den Pinsel zu Seite und saugte an Ihrem Kitzler, es war schön Sie dabei stöhnen zu hören.
Sie streckte sich meiner Zunge entgegen.
Es machte mir Freude ihre Geilheit zu steigern , ich rannte ins Bad und kamm mit einer elektrischen Zahnbürste zurück, das Summen schien Sie etwas zu beunruhigen , keine Angst sagte ich es wird Dir gefallen.
Ich berührte zärtlich mit den routierenden Borsten ihre Brüste, ihren Bauch und dann ihre Pussy, sie stöhnte laut* oh ist das ein geiles Gefühl*
Die Zahbürste massierte ihr Pussy und ich saugte und biss an Ihren harten Nippeln, * ich komme gleich* bitte hör nicht auf*
Ihre Geilheit hatte mich schon längst angesteckt, ich legte die Zahnbürste zur Seite und drang mit meinem Schwanz in Sie ein.
Zu erst langsam immer wieder rausziehend , dann heftiger fickte ich Sie.
Oh ja wie sie sich mir entgegen stemmte, immer heftiger fickte ich Sie oder Sie mich, ein irres Gefühl.
Ich merkte das Sie soweit war, das leichte zusammenziehen ihrer Pussy und das heftige stöhnen.
Ja komm ich möchte dich in mir spüren* oh ja, ich konnte nicht mehr und es kam uns fast gleichzeitig, nur noch das keuschende Atmen war zu hören. Ich drückte Sie feste an mich und küsste Sie. Löste Ihre Fesseln und nahm die Augenbinde ab.
Auch Sie schmiegte sich fester an mich, und flüsterte mir ins Ohr , eine sehr schöne Erfahrung es war sehr geil.
Wir küssten uns, es war so als ob ich schon immer mit Ihr zusammen wäre.
Sie schlief in meinen Armen ein , eine wunderbare Frau.

26
Jul

Ficken im Wald

Es war Sonntagmorgen schönes Wetter und ich hatte mal wieder Lust zu laufen.
Schnell die Klamotten angezogen, Turnschuhe an und raus.
Kaugummikauend lief ich in den nahe gelegenen Wald, noch nicht viele unterwegs dachte ich und rannte drauflos.
Ich hatte mir die Strecke in drei Etappen eingeteilt immer da wo ich eine Sitzbank wußte wollte ich stoppen und eine rauchen.
Nach einer viertel Stunde kam ich zu der ersten Sitzbank, kramte meine Zigaretten hervor und steckte mir eine an.
Eine junge Frau die wohl auch zum Laufen im Wald war kam auf meine Sitzbank zu setzte sich neben mich und grüßte nett.
Sie mußte schneller gerannt sein den ihr T-Shirt war schon vom Schweiss ganz nass.
Ich stellte mich Ihr vor und Sie sagte das Sie Lara heisse.
Wir redeten drauf los über belanglose alltägliche Dinge , Sie bat um eine Zigarette, Sie hatte Ihre zu Hause vergessen.
Ich reichte ihr Ziggi und Feuer, und fragte ob Sie nicht Lust hätte mit mir weiter zu laufen.
Warum nicht meinte Sie– zu zweit macht es sicher mehr Spass–
Nachdem Sie aufgeraucht hatte machen wir uns auf den Weg, Sie war, das mußte ich neidlos anerkennen fitter als ich.
Schön wie Sie ab und zu vor mir her lief so konnte ich Ihre tolle Figur besser studieren ohne das Sie es merkte.
Die langen blonden Haare von Ihr flatterten im Wind, ein schöner Körper der alles hatte was man begehrenswert fand.
Sie blieb plötzlich stehen und ich hätte Sie bald umgerannt, Moment bitte– sagte Sie– ich muß mal– ok Bäume waren ja genug hier.
Ich warte hier — sagte ich — nein komm bitte mit — ich geh ein Stück ins Dickicht und da bin ich nicht gern alleine– Na gut– sagte ich — obwohl ich es lächerlich fand denn weit und breit keine Menschenseele.
Warte ich geh vor da sind Brombeersträucher nicht das Du dich noch verletzt– sagte ich und Sie folgte mir.
Vor uns, den hatten wir beide nicht gesehen war ein Hochsitz, etwas verwittert aber sonst noch zu gebrauchen.
Oh sagte Sie das ist gut ich kletter da rauf und pinkel an der anderen Seite runter dann brauch ich keine Angst vor Viechern zu haben.
Bevor ich Antworten konnte war Sie schon die Stufen nach oben unterwegs.
Es dauerte nicht lange und ich hörte es in dem anliegendem Laub plätschern, es war mir irgendwie unangenehm.
Mist hörte ich Sie sagen und dann die frage — hast du Taschentücher mit–
Ja ein paar Tempos in der Hosentasche, — komm bitte hoch und gib sie mir–schöne Aussicht hier oben sagte Sie noch als ich die Stiegen raufkletterte.
Was für ein Anblick , T-Shirt an, Hose und Slip runter gezogen hockte Sie da.
Keine Spur bei Ihr von Verlegenheit im Gegenteil ein spitzbübisches Grinsen im Gesicht.
Soo schüchtern sagte Sie– ist doch niemand hier ausser uns beiden.
Nicht schüchtern nur etwas verlegen — gab ich zur Antwort und das was ich sah, war sehr appetitlich.
Sie nahm die Tempos und wischte sich ab, warf die Dinger achtlos runter stand auf und zog sich auch das T-Shirt aus.
Gefall ich dir — fragte Sie — ja sehr– und warum bist Du dann noch angezogen fragte Sie schelmisch.
Hoppla, weil ich nicht muß– versuchte ich einen auf Humor zu machen.
Findest Du mich nicht begehrenswert ?? fragte Sie und diese direkte Art war für mich eher ungewöhnlich.
Na klar und wie– sagte ich. Gut ich helfe Dir– ohne zu fackeln trat Sie auf mich zu und zerrte an meiner Hose.
Warte sagte ich und zog mich rasch selber aus.
Wie selbstverständlich küsste sie mich unvermittelt und mit einer nicht gekannten Leidenschaft.
Es war schön so Haut an Haut zu stehen, und unsere Hände gingen auf Endeckungsreise.
Ich streichelte ihren Rücken und knetete ihre Pobacken, Lara zog mich fester zu sich heran, mein Schwanz berührte ihren Bauch.
Komm sagte Sie setz dich auf die Bank, gesagt getan und Sie setzte sich auf meinen Schwanz, rücklings so das ich ihre feinen Brüste kneten konnte.
Sie bestimmte das Tempo, mal langsam dann wieder schneller, tief in Sie gleitend oder nur die Eichelspitze in Ihrer Muschi, ja Sie machte es***war ein schönes Gefühl von dieser Enge und Feuchtigkeit gefangen zu sein, nur das schmatzende Geräusch und unser Stöhnen war zu hören.
Dann stand Sie auf stützte sich mit den Händen auf die Bank und sagte — komm nimm mich von hinten –
Jetzt war ich es der das Spiel fortsetzte, mit langsamen Stössen oder auch wieder ganz tief eindringend fickte ich Sie.
Welche wilde Geilheit hatte uns gepackt.
Aus dem verhaltenen Stöhnen waren Lustschreie geworden und so fickten wir dem Höhepunkt entgegen.
Wie gerne hätte ich Ihre saftige Muschel geleckt doch dazu war es zu spät.
Ich spürte dieses kribbeln in den Lenden und ich merkte das Sie auch nicht mehr weit vom Orgasmus war, ein paar heftige Stösse noch und es explodierte in uns und um uns herum.
Keuschend und die Hände an Ihren festen Brüsten gekrallt hielt ich Sie in meinen Händen.
Langsam als könnte ich Sie verletzen zog ich meinen Schwanz aus Ihrer nassen Muschi, noch benommen von dem Erlebten setzten wir uns nebeneinander auf die Bank. Ich zog ihren Kopf zu mir und sie schmiegte sich an meine Brust, ich mußte Ihr einfach noch über das nasse Haar streichel, einfach berühren, ich empfand eine große Zärtlichkeit für diese Frau.
Sie schaute mich mit ihren schönen blauen Augen an küsste mich und all die Wildheit die es eben noch gab schien verflogen.
Lass uns eine rauchen– sagte Sie
Ich ging zu der auf dem Boden liegenden Hose holte Zigaretten und Feuer, Sie nahm Ihren Slip wischte sich wie selbstverständlich meinen und Ihren Saft ab warf in die Büsche.
Bist du noch fit fragte ich– wozu — na zum Laufen grinste ich, auch sie mußte lachen, kommst Du noch mit zu mir fragte Sie, dann können wir ja noch duschen und wenn Du dich traust auch zusammen, da war wieder dieses schelmenhafte grinsen auf ihrem Gesicht.

26
Jul

Teen Girl fickt mit zwei Männern

Die beiden Männer waren bereits nackt. Auch Sarah zog sich gerade das letzte Stück Kleidung, ihren Slip, hinunter und ihn dann aus. Von hinten legte einer der beiden Männer ein Seidentuch um ihre Augen und verknotete dieses hinter ihrem Kopf. Sie konnte nun nichtmehr sehe, fühlte dafür umso intensiver… und die Männer ließen sie nicht warten sondern begannen direkt, sie das Gefühl genießen zu lassen.
Von hinten spürte sie Lippen, die ihre Schulter entlang wanderten, während er seinen Körper fest an sie schmiegte. Sie erschauderte ein wenig aufgrund des Gefühls an ihrem Rücken und Po. Seiner Nähe, der warmen Haut und der Tatsache, dass sie auf ihrer Haut die Berührung seines Glieds bereits sehnsüchtig werden ließ. Seine rechte Hand langte um sie, umfasste ihre Brust, wobei ihr Nippel zwischen seinem Zeige- und Mittelfinger festgeklemmt wurde, und begann, die Brust auf und ab zu bewegen. Seine linke Hand griff ebenfalls um sie, streichelte zunächst ihren Bauch, zog dann weiter zur Seite und von dort aus strich sie langsam hinauf, fuhr dann schließlich zu ihrem anderen Busen und kniff sie leicht in den Nippe, was sie zu einem leisen, überraschten aufstöhnen brachte.
Der zweite Mann war natürlich auch nicht untätig. Er kniete sich vor ihr und streichelte ihre Beine, verwöhnte dabei vor allem die Innenseiten ihrer Oberschenkel, während er sein Gesicht nach vorne neigte und ihr einen sanften Kuss auf ihren Venushügel gab, der ihr einen wohligen Schauder den Rücken hinabsandte. schließlich leckte er zu ihrem Kitzler, umkreiste diesen mit der Zunge ließ eine seiner Hände vom Oberschenkel weiter nach oben wandern, fuhr mit der Fingerspitze über ihre Schamlippen.
Sarah wand sich bei seinen Bewegungen, ihr Po rieb dabei an den Unterleib des Mannes hinter ihr. Das ihm das sehr gefiel spürte sie deutlich, als sein Penis härter wurde und er ihn fest an ihre Haut rieb und drückte. Sein Griff um ihre Brüste wurde nun fester, er drückte sie fest und spielte mit ihnen, ließ sie ein wenig kreisen. Er küsste ihre Schulter bis zu ihrem Genick und biss zärtlich zu. Sie keuchte, wusste nicht, auf welches der schönen Gefühle sie sich zuerst konzentrieren sollte.
Zwischen ihren Beinen wurden jetzt ihre Schamlippen etwas auseinandergezerrt, woraufhin eine Zunge sich in ihre Öffnung schob und sie von innen erkundete. Er schmeckte ihre Feuchtigkeit und leckte sie begierig von innen aus. Schließlich zog er seine Zunge zurück und schob stattdessen seinen Mittelfinger in sie, begann, diesen tief in sie hineinzustecken, wieder rauszuziehen und wieder in sie zu schieben. Immer wieder und immer weiter schob er den Finger in ihre nasse Weiblichkeit. Dann nahm er den Zeigefinger dazu, schob auch diesen in sie, begann, sie weiter zu fingern. Als beide Finger tief in ihr ruhten spreizte er sie auseinander, wodurch er Sarah ein lustvolles Stöhnen entlockte.
Er zog Die Finger wieder hinaus, packte ihre Beine und hob sie hoch, während der Mann hinter ihr ihre Arme nahm. So hoben die beiden sie hoch und trugen sie zum Bett. Sie legten sie quer darauf. Ihr Kopf war auf einer Seite über dem Rand des Bettes, so dass er zurückgezogen werden konnte. Sie spürte, wie sich etwas auf ihre Lippen legte und es fiel ihr nicht schwer, zu erraten, was es war. Sie öffnete die Lippen leicht und ließ ihre Zunge hervortasten, leckte über die Eichel und küsste diese sanft. Sie ließ ihre Zunge dann den Schaft entlangwandern, leckte begierig über diesen und küsste ihn entlang.
Der zweite Mann beugte sich über sie, griff mit den Händen nach ihren Titten und knetete diese fest durch. Dabei rieb er seinen Schwanz an ihre Muschi und schob seinen Unterleib mit einem Ruck hervor, drang hart in sie ein und begann dann, sie langsam aber kräftig zu ficken.
Als der Mann in sie eindrang ließ sie kurz vom Penis des anderen ab, ächzte laut auf. Wollüstig nahm sie dann seinen Hoden in den Mund und saugte daran. Nachdem sie das eine Weile getan hatte hielt der Mann ihren Kopf fest, nahm seine Hoden aus dem Mund und schob stattdessen seinen Schwanz in ihren Rachen. So tief, dass sie fast würgen musste. Sie saugte begierig daran, während er seinen Penis vor und zurück schob.
Dabei wurden auch die Stöße in ihrem Schoß kräftiger und schneller. Sie hätte nur noch gestöhnt, hätte sie den Mund nicht voll mit dem großen Schwanz gehabt. Immer härter, immer schneller schlug der Schwanz in ihre Fotze ein, sie konnte nicht mehr… sie kam mit einem dumpfen, vom Ständer im Mund erstickten, stöhnen. Der Penis wurde jetzt aus ihrem Mund gezogen, ebenso der aus ihrer Weiblichkeit und keuchend spürte sie noch das warme Sperma beider Männer, dass sich gleichzeitig auf ihren Bauch und Titten und in ihr Gesicht ergoss.

21
Jul

Sex mit der Putzfrau

Die folgende Story ist mir vor ein paar Wochen passiert und ich werde sie wohl nie vergessen. Ich besitze eine nette kleine Eigentumswohnung
in der Nähe von Köln und bedingt durch mein berufliches Engagement habe ich mir vor einiger Zeit eine “haushaltshilfe”, eben ´ne Putze
engagiert. Das hatte sich eigentlich relativ unkomplizeirt ergeben, da meine Nachbarin, 34, verheiratet, ein Kind, das Morgens in der Schule ist,reraltiv viel Zeit am Vormittag hat und sich nach einem Job umsah. Durch ein Gespräch, das wir auf dem Flur führten, wurde ich darauf aufmerksam und habe sie auch gleich engagaiert. Sie hat einen Schlüssel von meiner Wohnung und kann sich so ihre Arbeit einteilen, wie sie Lust und Laune hat. Soweit zur Vorgeschichte.

Nachdem ich einiges an Überstunden angehäuft hatte und diese irgendwie abfeiern mußte, habe ich mir einige Tage Urlaub genommen, in denen ich
eigentlich verschiedene Dinge geplant hatte , die ich aber zum Teil bedingt durch das miese Wetter nicht verwirklichen konnte.
So saß ich an einem verregneten Donnerstag Morgen vor meinem PC und stöberte einmal wieder durch einschlägige Seiten im WEB. Ein Amateur-Blog hatte es mir sehr angetan. Hier fanden sich einige geile privat gedrehte Fick-Filmchen, die meinen kleinen Freund sehr schnell groß werden ließen…..ich liebe es, vor dem Compi zu sitzen und mir bei geilen Bildern und Filmen genüßlich einen runter zu holen, was manchmal mehrere Stunden dauern kann bis ich dann eine geile Ladung auf meinen Bauch spritze. Ich saß also gedankenverloren vor dem PC und verwöhnte mein bestes Stück genüßlich, als ich plötzlich zusammenfuhr. In der Zimmertüre hinter mir stand meine Putze und meine: “Na Du geiler Bock……hab´ichs mir doch gedacht. Ich habe Dich schon einige Male nackt mit ´nem Ständer von meinem Küchenfenster aus durch die Wohnung laufen sehen und dachte mir, daß Du Dir entweder bei Pornoheften oder vor Deinem Computer einen runter holst. Nun weis ich´s sicher…hihihi”
Ich wurde total verlegen, bekam einen hochroten Kopf und meinen bestes Stück versteckte sich sofort, immer mehr schrumpfend zwischen meinen Schenkeln.
“Ich…ich kann das erklären” stammelte ich. “Du mußt mir garnichts erklären Süßer. Ich weis doch was bei Dir läuft. Hast Du keine Freundin, die Dir´s besorgt und den Druck aus Deinen Eiern nimmt?!” “Zur Zeit nicht” mußte ich zugeben. “Na dann wollen wir Dir doch einmal helfen. Weist Du, bei mir läuft seitdem wir das Kind haben auch nicht mehr viel im Bett und ich könnte eine Abwechslung gut gebrauchen.
“Mit diesen Worten kam sie auf mich zu, kniete sich vor mich auf den Boden und nahm zärtlich meinen Riemen in die Hand. Langsam, ganz langsam fing sie an, ihn zu reiben. “Na, wie gefällt Dir das?!” Ich brachte nur ein Stöhnen heraus, denn ich war so geil, und genoß ihre Berührung. Aber auch ich wurde nun mutig und fing an, ihr die Bluse über den Kopf zu ziehen. Die geile Sau hatte keinen BH an. Mußte sie auch nicht bei diesen geilen prallen und festen Titten, die mit wunderschönen großen Warzenvorhöfen und harten Nippeln gekrönt waren. Während ich ihre Nippel rieb, nahm sie meinenen Schwanz in den Mund und fing an, mir einen zu blasen. Nachdem ich meinen Schwanz ja schon einige Zeit gewichst hatte, warnte ich sie, vorsichtig zu sein, sonst würde ich gleich abspritzen.
” Na das wollen wir doch nicht…für Deinen Saft habe ich einen besseren Platz.Was hälst Du davon, wenn Du mich jetztz erst einmal verwöhnst?!” Mit diesem Worten stand sie auf und zog sich ihren Rock aus unter dem sie absolut nichts an hatte. Ihre Muschi war total rasiert und ihre Schamlippen waren bereits deutlich angeschwollen. Ihr Kitzler stand wie ein kloiener Schwanz hervor…….total geil. Sie setzte sich auf den Stuhl und ich kniete mich ziwschen ihre Beine um sie direkt mit meiner Zunge zu verwöhnen. Zuerst leckte ich um ihre Votze herum. “Du kleine Sau willst mich wohl hinhalten wie?! Los, leck schon meine Spalte….
mach schon”. Ich tat ihr den Gefallen und fing an, ihre Spalte schön langsam und zärtlich durchzulecken und auch ihr Kitzler kam nicht zu kurz. Ihn nahmn ich ziwschen meine Lippen und saugte an ihm wie sie es eben noch an meinem Schwanz getan hatte. Sie wurde immer unruhiger, fing an zu stöhnen und ihren Körper aufzubäumen. “Wahnsinn, hör nicht auf, ich komme gleich….oh ja, Du machst das gut. So geil hat mich lange keiner mehr verwöhnt. Los mach weiter ich will jetzt spritzen”…und das tat sie dann auch und zwar so, wie ich es bei einer Frau noch nie erlebt habe. Sie bäumte sich auf, fing an zu schreien und zu stöhnen und dann kam sie in einem irren Orgasmus. Sie spritzte mir mehrere Ladungen ihres Mösensaftes direkt auf´s Gesicht und in den Mund.
Es war unglaublich geil und ihr Saft schmeckte sagenhaft gut. Ich wollte mehr und fing an, sie weiter zu lecken. “Kannst wohl nicht genung bekommen” stöhnte sie. “Ja mach ruhig weiter. Leck mich schön sauber. Oh ist das geil”. Während ich sie verwöhnte, vergaß ich nicht, mein bestes Stück einsatzbereit zu halten, denn ich wollte schließlich auch meinen Spaß haben. “los” sagte sie “steck ihn mir jetzt in die Muschi und dann fick mir die Seele aus dem Leib. Ich brauch das jetzt. Los mach schon. Fick….Fick jetzt”. Sie war so naß…ich rammte ihr meinen Speer sofort bis zum Anschlag in ihr Loch. Meinen klatschten gegen ihre Arschbacken.
Und dann begann ich sie zu ficken. Sie war so naß, so unsagbar naß. Es war ein irres Gefühl. Ich trieb meinen Schwanz immer wieder tief in ihr Loch und zog in gerade soweit zurück, daß meine tiefrote Eichel gerade noch von ihren Schamlippen umschlossen wurde…..nur um dann wieder tief und hart in sie zu stoßen.
Auch sie wurde wieder geil und feuerte mich an sie immer schneller und härter zu stoßen.
Dann war es soweit. Meine Eierzogen sich zusammen und mit den Worten “Ja, jetzt ich spritze jetzt” entlud ich Ladung für Ladung tief in Ihre Fotze. “Ja Du Geilschwanz, spritze alles in mich rein. Füll mich mit Deinem Saft bis es mir oben wieder raus kommt. ” Ja, oh ja, ich komme auch, ja ja jaaaaaaaa, jeeeetzt” Und dann kam auch sie in
einem wilden Orgasmus. Ich hatte das Gefühl, sie wollte mir mit ihrer bebenden und vibrierenden Votzenmuskulatur auch noch den letzten Rest aussaugen.
Dann brach ich über ihr zusammen. Ich war total ausgepowert. “Das war super mein geiler Spritzer. Das hast Du toll gemacht. Und wenn alles gut geht, hast Du mich geschwängert. Ich hätte so gerne einen “Braten von Dir in der Röhre”. “Was?!?! Du nimmst die Pille nicht und fickst dann ohne Schutz?!” “Nun beruhige Dich doch mein Süßer. Mein Mann kann keine Kinder zeugen und da ich welche haben will, muß ich mir doch einen anderen Weg suchen oder? Unser Sohn ist auch nicht von ihm, #wie SDu Dir denken kannst?! Mein Mann weis übrigends bescheid…und wenn Du magst, dann macht er das nächste mal bei unserem Spielchen mit. Er ist leicht bi und wir haben sicherlich auch zusammen viel Spaß.” Na das kann ja noch heiter werden…………..

18
Jul

Die Tochter vom Nachbarn

Ich hatte die Doppelhaushälfte vor zwei Monaten bezogen. Hinter den Häusern befinden sich jeweils ein Freisitz und ein kleiner Garten mit einer hohen Mauer. In der anderen Haushälfte wohnt ein Ehepaar mit ihrer Tochter Nina. An ihrem Geburtstag vor 2 Wochen wurde Nina 18 Jahre.
Ninas Eltern sind in Urlaub. Es ist Samstagnachmittag und ich sitze im Sonnenschein auf dem Freisitz und lese ein Buch. Nina kommt aus dem Nachbarhaus, sagt „Hallo“ und legt sich auf den Liegestuhl. Sie trägt einen weißen Bikini der ihre Haut kaum bedeckt. Auf ihrer gebräunten Haut sieht das verdammt gut aus. Mit ihren langen schwarzen Haaren und der zierlichen Figur ist sie ein seher hübsches junges Mädchen.
Nina hat einen sehr schlanken Körper mit kleinen Brüsten, so wie ich sie mag. Mit meinen 43 Jahren mache ich mir allerdings keine Hoffnungen, nochmal einen so jungen Körper lieben zu dürfen. Aber hinschauen ist ja wohl erlaubt.
Die kleine räkelt sich auf dem Liegestuhl und spreizt dabei auch ihre Schenkel. Ich kann erkennen, dass sie rasiert sein muss, da kein Härchen zu sehen ist.
Da ich frontal zu ihr sitze, ist es einfach über das Buch zu Nina zu schauen. Ab und zu sehe ich, wie sie verstohlen zu mir hinsieht.
Nach einer Weile zieht das Luder sein Bikinioberteil aus und ich kann ihre kleinen festen Brüste sehen. Sie sieht zu mir hin. Wir schauen uns in die Augen und in meiner Hose beginnt sich etwas zu regen. Ich überlege ins Haus zu gehen. Schließlich ist sie die Tochter meiner Nachbarn und viele Jahre jünger als ich. Nina schaut mich jetzt unverhohlen an, steht auf und kommt über die kleine Mauer herüber zu mir. Sie stellt sich vor mich, streckt ihre kleinen Titten nach vorne und fragt: „Gefalle ich dir?“ Sie schaut auf meine Hose, in der sich jetzt eine große Beule abzeichnet. Ich sage: „Siehst du doch, oder?“ und lächle dabei. Es ist mir jetzt egal, ich will meinen Schwanz in diesem jungen Ding versenken. Ich stehe auf und schiebe Nina seitlich bis zum Tisch. Langsam drücke ich sie nach hinten bis sie vor mir liegt. Ich greife ihr Höschen und ziehe es aus. Mit beiden Händen drücke ich ihre Schenkel auseinander und sehe ihre kleine junge Möse. Mein Schwanz wird steinhart bei dem Anblick.
Ich knie mich und beginne mit der Zunge ihre Muschi zu verwöhnen, lecke ihren Kitzler und dringe mit meiner Zunge in ihre kleine Spalte. Nina beginnt leise zu stöhnen und haucht: „Das habe ich mir schon lange gewünscht. Ich bin schon geil auf dich, seit du hier wohnst.“ Meine Zunge wird immer schneller und heftiger. Es dauert nicht lange bis Nina sich in ihrem ersten Orgasmus auf dem Tisch windet und heftig zu zucken beginnt. Ihre Möse ist triefend nass und sie läuft geil aus.
Als sie sich beruhigt hat hebe ich sie hoch und trage sie zu meinem Stuhl. Ich setze mich mit Nina auf dem Schoß hinein und sie beginnt gleich sich auf meinem noch verpackten Schwanz zu bewegen. Man ist das ein geiles Gefühl. Meine Hose ist von ihrem Saft sofort nass und ich halte das fast nicht mehr aus. „Hast du schon mal einen Schwanz geblasen?“ frage ich sie . Statt einer Antwort schaut sie mir in die Augen, steht auf und kniet sich vor mich hin. Sie öffnet meine Shorts, nimmt meinen Schwanz aus der Hose und schluckt ihn sofort bis zum Anschlag. Ich denke mich tritt ein Pferd. Dieses geile Luder ist mit allen Wassern gewaschen. Sie beginnt meinen Schwanz mit der Zunge zu bearbeiten das ich Mühe habe nicht abzuspritzen. Ich hebe sie hoch und setze sie im Stehen auf meinen harten Ständer. Sie legt die Arme um meinen Hals und beginnt sich auf und ab zu bewegen. Mein Schwanz fährt tief in ihr geiles nasses Loch. Sie ist natürlich noch sehr eng gebaut und es ist einfach ein herrliches Gefühl.
„Bitte fick mich richtig hart durch! Ich nehme auch die Pille”, haucht sie mir ins Ohr. „Ich bin so geil.“ Sie bewegt sich immer schneller, beginnt immer lauter zu stöhnen und zuckt im nächsten Orgasmus zusammen.
Ich lege Nina mit dem Rücken auf den Tisch und beginne sie immer schneller und heftiger zu ficken. Nina spielt dabei mit ihrer Hand am Kitzler. Es ist so unbeschreiblich geil dieses junge geile Mädchen auf dem Tisch vor mir zu ficken, dass ich es nicht mehr zurückhalten kann. Mit lautem Stöhnen ergieße ich mich in Nina‘s enge Fotze und spritze ihr meinen ganzen Saft hinein.
Nachdem ich meinen Schwanz herausgezogen habe springt Nina vom Tisch, kniet sich vor mich und nimmt meinen noch nicht erschlafften Freund in den Mund. Mit der Hand knetet sie meine Eier und saugt und leckt meine Stange. Bei dem Anblick ist er gleich wieder hart. Nina deutet mir, mich auf den Boden zu legen. Sie stellt sich über mich und lässt sich langsam herabsinken. Das geile Stück macht einen Spagat und setzt sich auf meinen heißen Stab. Ich stecke bis zu den Eiern in ihrem heißen Loch. Am liebsten würde ich die noch mit hineinstecken. „Fick mich“ stöhnt sie und schaut mir dabei in die Augen. Sie hebt sich etwas und ich ficke meine geile Nachbarstochter so fest ich kann in die enge, nasse Möse. Ihr Saft läuft an meinem Stab herunter und über meine geschwollenen Eier.
Plötzlich verdreht sie die Augen, hört kurz auf zu Atmen und explodiert mit einem lauten Schrei auf meinem Schwanz. Sie zuckt wie wild und ich muss sie festhalten, damit sie nicht von mir herunterrutscht. Nachdem sie sich beruhigt hat nimmt sie meinen Ständer in beide Hände und beginnt ihn zu wichsen. Immer schneller werden ihre Bewegungen bis mein Schwanz in ihren Händen zu zucken beginnt und ich meine Sahne herausschieße. Als es mir kommt steckt sie ihn in den Mund und ich spritze alles hinein. Das Luder schluckt meinen ganzen Saft und leckt meine Stange anschließend sauber.
Meine Nachbarstochter Nina ist ein ganz durchtriebenes, geiles Stück und wir haben es noch oft getrieben. Ich weiß nicht, was sie an mir findet da ich ja viel älter bin aber so lange ich darf, werde ich sie ficken so oft es geht.

18
Jul

Sex mit der geschiedenen Ehefrau

Ich bin seit ca. 4 Jahren von meiner Frau getrennt und seit 3 Jahren geschieden. Wir leben in neuen Partnerschaften, verstehen uns untereinander aber sehr gut.

An diesem Tag regnete es in strömen. Ich war gerade aufgestanden und hatte geduscht, als es an der Tür klingelte.

Nur im Bademantel bekleidet öffnete ich und meine Ex stand pitsche patsche nass vor mir. Sie zitterte vor Kälte und ich bat sie erst mal rein. Ich fragte, ob sie erst mal heiß duschen wolle und ich in der Zwischenzeit ihre Sachen in den Trockner werfe. Sie nickte nur und ich führet sie ins Badezimmer. Ich ließ sie zunächst allein um ihr Handtuch und was zum Anziehen zu besorgern. Heißer Kaffee konnte wohl auch nicht schlecht sein und so setzte ich Kaffee auf.

Als ich Badezimmer vorbei ging sah ich durch den Spalt der Tür wie sie gerade ihren Slip auszog. Sie trug immer noch volle Lockenpracht zwischen den Beinen und ihre Brüste waren immer noch gross und prall.

Ich merkte wie sich zwischen meinen Beinen etwas tat, ich wurde geil beim Anblick meiner Ex. Ich holte schnell das Handtuch und einen Bademantel für sie und ging ins Bad. Sie stand bereits unter der Dusche und ich konnte die Konturen ihres Körpers erkennen.

Die Sachen schnell in den Trockner gepackt. Ich wollte gerade wieder das Badezimmer verlassen als sie fragte: „Na, gefällt dir der Anblick noch.“. Mit einem :“ Natürlich, du hast dich ja nicht verändert“ antwortete ich automatisch. „Na dann zeigt doch mal ob du dich verändert hast“, sagte sie und öffnete die Duschtür. Als sie so nackt vor mir stand merkte ich wie mein Schwanz immer härter wurde und aus dem Bademantel hervorragte.

„Oh ja, du hast dich auch nicht verändert,“ sagte sie mit einem Grinsen auf den Lippen. Ich konnte nicht mehr, ging zu ihr und küsste sie. Wir streichelten und beim Küssen und ich wanderte mit meinem Mund zu ihren vollen Titten. Ihre Nippel standen weit vor, so das ich sie lecken und dran knabbern konnte.

„Laß dir bitte nicht so viel Zeit“, sagte sie,“ ich werde in 30 Minuten von einer Freundin hier abgeholt“. Sie beugte sich zum Waschbecken und ich ließ meine Zunge ihre Schenkel herauf gleiten. Meine Hände wanderten in der Zwischenzeit über ihre Brüste zu ihrem Busch. Sie spreitzte ihre Beine damit ich besser an ihre mittlerweile nassen Muschi komme. Ich begann ihren Kitzler zu massieren und ihre Rosette zu lecken, so wie wir es früher immer getan haben. Sie reagierte noch genauso empfindlich auf diese Behandlung. Meine Zunge umkreiste ihre Rosette und bohrte sich hin und wieder leicht in ihren Arsch. Ich spürte wie ihr Kitzler anschwoll und unvermittelt begann sie zu zucken und zu keuchen. Als ihr Orgasmus abgeklungen war drehte sie sich zu mir und ging in die Knie. Sie saugte und leckte meinen Schwanz wie nie zu vor.

Dann stand sie auf, kniete sich aufs WC :“Fick mich endlich ordentlich durch“. Ich war verblüfft, diesen Satz hatte ich mir früher immer von ihr gewünscht. Ich ließ mich nicht zweimal bitten und jagte ihre meinen harten mit einem Ruck ins Fötzchen. Sie quittierte jeden Stoss mit einem „Ja“ oder „gut so“. Es dauerte nicht lange und sie hatte ihren zweiten Orgasmus. Ich dachte jetzt oder nie und schob ihr meinen harten vorsichtig in den Arsch. Dies hatte sie noch nie zugelassen, heute aber drückte sie mir ihren Arsch förmlich entgegen. Ich begann sie langsam zu stoßen und mein Schwanz dran immer tiefer in ihren Arsch. Nach einigen Stößen spürte ich wie mein Saft nach oben schoss. Ich zog meinen harten Schwanz aus ihrem Po und spritze ihr meinen Saft auf die Rosette und die Pussy.

Es sah gut aus wie mein Saft durch ihre Furche in ihre Schamhaare lief. Sie drehte sich, küsste mich und sagte:“ Das habe ich gebraucht. Mein neuer ist lieb und nett aber im Bett nicht so der Tester. Das Ficken mit dir war immer eine Wolke für mich“. Sie ging noch mal unter die Dusche, zog ihre nun trockenen Sachen an und verschwand.

18
Jul

Teengirl in Arsch und Mund gefickt

Alles begann eigentlich mit einem tragischen Motorradunfall.
Ein Kollege hatte einen Motorradunfall, den er leider nicht überlebte. Er war immer sehr lebensfroh, hatte für alle ein offenes Ohr und war sehr beliebt in unserer Firma. Leider musste er trotzdem mit 29 Jahren durch diesen Unfall sterben.
Am Tag der Beerdigung kam eine unserer Sekretärinnen zu mir und fragt, ob ich Sie Nachmittags mit zur Beerdigung nehmen könnte. „Natürlich“ sagte ich, „soll ich dich abholen oder kommst du auf 13 Uhr zu mir?“. „Ich fahr nach der Arbeit um 12 Uhr Heim, duschen, umziehen und dann bin ich um 13 Uhr bei dir“ antwortete sie.

Ich bin um 12 Uhr auch gleich nach Hause gefahren, schnell noch rasieren (oben und unten ;-) ) und danach gleich noch unter die Dusche. Der Blick nach dem duschen auf die Uhr sagte mir, das es jetzt ziemlich knapp wird. Also schnell an den Kleiderschrank und den Anzug raus und anziehen. Gerade als ich fertig angezogen war, klingelte es schon an Türe. Steffi, unsere Sekretärin war wie immer überpünktlich.
Bis sie die Treppe hochkam, habe ich mir schnell die Schuhe angezogen. Fertig, endlich……
Ich wartete an der Tür auf sie. Ich hatte einen schwarzen Anzug, ein graues Hemd und eine schwarze Krawatte an.
Sie kam die Treppe hoch und stand vor mir……..
Meine Kinnlade ist mir bis auf den Boden gefallen.
Sie hatte ein kurzes, enges, schwarzes Kleid an. Darunter Halterlose Strümpfe (wie sich später herausstellte) und hochhackige Stöckelschuhe. Ihr langes dunkelbraunes Haar trug sie offen. Sie war sehr ansprechend geschminkt und ihre vollen Lippen kamen wahnsinnig zur Geltung. Für ihr Alter von 20 Jahren sah sie sehr reif und verdammt geil aus.
Sie sagte „Hi. Wow du siehst aber schick aus.“ Ich brachte nur ein „Hi. Da brauchst du gerade reden.“ heraus.
Ich bin noch mal schnell ins Bad und hab mir ein paar Spritzer Parfüm gegönnt. Danach sind wir Richtung Auto gegangen. In der Zeit als das Garagentor hochfuhr, fragte ich sie „Offen oder geschlossen?“. Ich dachte eigentlich an das Verdeck meines SLK´s. Sie grinste ganz verschmitzt und starrte mir auf meinem Schritt. „Wie ich sehe: offen“ antwortete sie. Verdammt, ich hatte in der Eile vergessen meinen Reißverschluss zu schließen!
Ich sagte darauf nur „Wenn du auf offen stehst, dann fahren wir offen“ und zwinkerte ihr zu.
Auf der Fahrt zum Friedhof unterhielten wir uns über unseren verstorbenen Kollegen. Danach eine sehr traurige Beerdigung und eine ebenso schweigsame wie traurige Heimfahrt. Wir unterhielten uns noch kurz über den Verstorbenen und waren danach der Meinung, dass er es bestimmt nicht wollen würde, wenn wir wegen ihm die Köpfe hängen ließen. Somit wechselten wir das Thema und unterhielten uns über belanglose Dinge.
Wieder zu Hause in meiner Garage angekommen stiegen wir aus meinem Auto und ich fragte sie, ob sie noch mit hoch kommen möchte auf einen Kaffee. Sie nahm die Einladung mit den Worten „Gerne. Allerdings nur, wenn ich meine Schuhe anlassen darf. Weil sonst hab ich später ein Problem mit dem Anziehen“ an.
Wir waren in meiner Wohnung. Ich bat sie sich auf der Couch zu setzen und ich verschwand in der Küche um die Kaffeemaschine zu bedienen und mich meiner Krawatte zu entledigen.
Wenige Minuten später kam ich mit dem Kaffee zurück ins Wohnzimmer zu Steffi. Wir saßen auf der Couch und tranken unseren Kaffee. Meine Blicke musterten ihren sehr reizvollen Körper. Ihren Blicken zufolge merkte sie das. Sie überschlug ihre Beine, dabei kamen ihre Halterlosen Strümpfe zum Vorschein. Ich konnte meinen Blick nicht mehr von der Stelle, an der Ihre Haut zwischen Kleid und Halterlosen herausschaute, nehmen. Ich verspürte ein unheimliches Kribbeln in meinem Unterleib und spürte wie das Blut in mein Bestes Stück schoss. Sie zog sich ihr Kleid etwas nach unten und sagte nur „Uuups“. Ich fragte mich, was das Uuups wohl heißen mag und schaute in ihre Augen. Bei unserem Blick versanken wir beide in den Augen des anderen und unsere Köpfe wanderten immer weiter aufeinander zu. Kurz bevor sich unsere Lippen berührten, merke ich ihr Hand auf meinem Knie. Auch meine Hand wanderte auf Ihr Knie und streichelte sich langsam aufwärts. Unsere Lippen berührten sich, wir öffneten beide den Mund und ließen unseren Zungen freien Lauf. Ein endlos langer und sehr geiler Zungenkuss folgte. Es war richtig geil, ihre Zunge mit dem Piercing zu spüren. Während dem Kuss gingen unsere Hände bei dem anderen auf Wanderschaft. Eine meiner Hände streichelte ihre Oberschenkel, die andere griff nach ihren Brüsten. Sie waren schön handlich, 75B, und richtig fest. Ihre Hand wanderte an meinen Schenkeln entlang hoch in Richtung Schritt. Sie massierte durch die Hose meinen doch schon recht hart gewordenen Schwanz. Mit der anderen Hand öffnete Sie mein Hemd und streichelte meinen Oberkörper und stoppte immer wieder an meinen Brustwarzen um diese zu stimulieren. Ich öffnete ihr den Reißverschluss ihres Kleides und den darunter verborgenen BH-Verschluss und sie zog mein Hemd aus der Hose. Plötzlich stoppte sie unsere Zungenspiele nahm ihre Hände zu sich, schaute mir tief in die Augen und stand auf. Sie stand nun vor mir, grinste mich an und sagte: „Steh auf und zeig mir mal, was du zu bieten hast.“ Gesagt getan. Ich stand auf und zog mein Hemd und meine Hose aus. In meiner Boxershorts war eine mächtige Beule zu sehen. Ich schob langsam die Shorts über die Beule, mein Freund sprang förmlich heraus. Daraufhin grinste sie noch stärker und wollte, dass ich mich wieder auf die Couch setze. Ich ging an ihr vorbei und küsste sie noch mal. Sie gab mir gleich einen intensiven und feuchten Zungenkuss als Antwort und drückte dabei meinen stehenden Riemen an ihr bestrumpftes Bein. Als ich saß, begann sie sich langsam rhythmisch zu bewegen und legte einen Strip hin. Dabei streifte sie sich ihr Kleid und den offenen BH langsam von ihrem Körper. Da stand sie nun tänzelnd vor mir und hatte nur noch halterlose Strümpfe, ihre Stöckelschuhe und einen String an. An ihrer linken Brustwarze konnte ich ein Piercing sehen. Ich starrte das Piercing an und hörte von ihr „Ich steh auf Piercings“ darauf antwortete ich „Dann wirst du bei mir auch noch was finden….“ Sie hörte auf zu tanzen und kam zu mir. Beugte sich über mich, stieß mit ihrer Zunge in meinen Mund und wichste mit ihrer Rechten meinen Ständer. Ich streichelte und knetete ihre Brüste und konnte merken, wie ihre Nippel hart wurden und sich aufrichteten. Sie richtete sich wieder auf und begann mit Ihren Daumen sich ihren String herunterzuziehen. Dabei konnte ich das erste Mal ihr geiles Fötzchen sehen. Schön rasiert, nur ein ca. ein Zentimeter breiter Streifen oberhalb ihrer jungen Lustgrotte. Ein wahnsinnig schöner und erregender Anblick. Nun kniete sie sich vor mich hin und küsste mich wieder kurz, ließ ab und fing an meinen Oberkörper mit ihren Lippen zu liebkosen. Dann küsste sie meine Brustwarzen und spielte mit ihrer Zunge daran. Das machte mich extrem scharf und ich fing an leise zu stöhnen. Das heizte sie richtig an und sich begann daran zu saugen und herumzuknabbern. Mein Stöhnen wurde immer lauter und sie immer wilder. Ihre Hand machte sich wieder an meinem besten Stück zu schaffen, das inzwischen auf volle Größe, Dicke und Härte herangewachsen war. Dann kamen von ihr die Worte: „Hey geil…. Du hast ja ein Piercing am Schwanz! Da muss ich ja beim blasen aufpassen, das wir uns nicht verhaken.“ Sie beugte sich zurück und beschäftigte ihre Hände an meinem Schwanz. Ihre wunderschönen Finger mit den tollen Gelnägeln spielten mit meinem Gerät, wie ich es noch nie erlebt hatte. Dann kam das lang ersehnte….. Sie zog meine Vorhaut zurück, wobei mein Piercing sehr schön zu sehen ist, und küsste meine Eichel. Sie fing an mit der Zunge an meiner Kappe und meinen kompletten Schaft auf und ab zu lecken. Dann spielte sie mit ihrer Zunge an meinem Piercing und glitt mit ihren weichen, vollen Lippen über meinen Stock. Ein Gefühl, wie wenn er gleich explodieren würde. Immer wieder rein und raus. Danach wieder ein bisschen mit der Zunge daran herum spielen. Und sie nahm ihn immer weiter und tiefer in ihren Mund und saugte daran. Meine Hände haben sich in ihren langen Haaren verfangen und führten zärtlich ihren Kopf. Ich merkte, dass ich es nicht mehr lange aushielt. Ich schob ihren Kopf weg und sie grinste mich mit den Worten „Was ist los? Geht’s nicht mehr lange?“ an. Ich antwortete: „Bei der geilen Bearbeitung ist das ja auch kein Wunder. Und außerdem will ich dich doch auch verwöhnen.“ „Aber bilde dir nicht ein, dass wir auch nur einen Tropfen von deinem Saft verschenken. Ich liebe Sperma!“ gab sie mir zu verstehen. Sie lächelte mich an und setzte sich ans Eck meiner Couch. Langsam öffnete sie ihre Beine und begann sich selbst zu streicheln. Ich beugte mich über sie und es begann wieder ein Zungenkrieg, während sie sich immer noch selbst streichelte. Ich küsste mich langsam abwärts, an ihrem Hals vorbei, Richtung ihrer Titten. Dort angekommen, küsste ich erst ihr rechte, ungepiercte Brustwarze und spielte mit meiner Zunge an ihrer Brustwarze. Ein leises stöhnen konnte ich von ihr hören. Ich saugte und knabberte an ihrem Nippel und ihr Stöhnen wurde von mal zu mal lauter. Mit meiner anderen Hand spielte ich an der anderen Brust. Dann küsste ich mich weiter zur gepiercten Brustwarze. Dort leckte ich wie wild an dieser. Ich saugte und knabberte daran, das ihr stöhnen immer spitzer wurde. Plötzlich kam ihr Finger, mit dem sie sich selbst gestreichelt hat, zwischen ihren Nippel und meine Zunge. Dieser Finger schmeckte so herrlich nach ihrem Mösensaft. An ihrem Finger saugte und leckte ich, um alles von ihrem Saft zu bekommen. Ich küsste mich abwärts zwischen ihre Beine. Nun war mein Kopf zwischen ihren bestrumpften Beinen. Ich küsste Ihre wunderschöne Möse. Langsam leckte ich mit meiner Zunge zwischen ihren Schamlippen auf und ab und saugte zwischendurch immer wieder eine Schamlippe in meinen Mund. Ihrem stöhnen zu urteilen gefiel es ihr und sie ließ sich zurückfallen. Sie hob ihre Beine und legte eines nach links und eines nach rechts auf die Couch. Somit waren ihre Beine fast um 90 Grad gespreizt und ihre saftige Möse öffnete sich dadurch. Ich leckte ihr ihre Möse aus und genoss den Geschmack ihres Saftes. Immer wieder streifte meine Zunge über ihren Kitzler. Sie lag da und stöhnte heftig und massierte sich selbst ihr Titten. Mit meiner Zunge leckte ich um ihr Loch und drang langsam damit ein. Danach fingerte ich sie mit einem Finger und saugte ihre Perle. Ihr stöhnen wurde zu einem schreien. Ich nahm meinen Finger wieder aus ihr raus und leckte sie weiter, um ihren schmackhaften Saft zu schmecken. Mit dem nassen Finger kreiste ich dabei um ihre Rosette und unter leichtem Druck öffnete ich diese ganz leicht. Sie schrie vor Lust und klemmte mich zwischen ihren Beinen ein. Mit ihren Absätzen drückte sie meine Schultern ganz fest an sie. Ich saugte immer noch an ihrem Kitzler und fingerte Sie dabei mit 2 Fingern in der Möse und ein Finger stieß immer wieder an ihre Rosette. Darauf ließ ich von ihr ab und legte mich auf den Rücken auf meine Couch. Sie kniete sich über mich und wir machten es uns gegenseitig in der 69. Während sie meinen Stängel lutschte und ich ihre Perle leckte, spielte ich immer mit einem Finger an ihrer Rosette. Ich befeuchtete ihn in ihrer nassen Möse und steckte ihn ganz langsam in ihren Hintern. Sie stöhnte heftig auf. Immer weiter drang ich mit meinem Finger in ihren Arsch ein, dabei drückte sie mir ihre nasse Möse immer fester ins Gesicht. Sie schrie auf und sagte „Lass mich endlich deinen Schwanz spüren!“. Darauf stand sie auf, drehte sich um und setzte sich ganz langsam auf mein Rohr. Sie war herrlich eng. Aber durch ihre Geilheit und ihre nasse Möse konnte ich leicht in sie eindringen. Als mein Ständer halb in ihr war ließ sie sich fallen und rammte sich selbst den Rest mit einem Schrei in ihren Unterleib. Sie ritt mich ein paar Minuten und ich konnte ihre Titten beobachten, wie sich wackelten. Wir stöhnten beide richtig laut. Der Anblick von ihr auf meinem Schwanz mit ihren Strümpfen und den Schuhen machte mich total wahnsinnig. Ich hob sie von meinem Ständer herunter und sagte ihr, dass ich sie von hinten nehmen möchte. Sie kniete sich auf meine Couch und streckte mir ihre beiden Löcher entgegen. Ich ging hinter sie und schob mit einem Ruck meinen Prügel in ihre enge Möse. Mit meinem Daumen bearbeitete ich ihr Poloch. Es war der Wahnsinn, wie sie gestöhnt hat. Nach einigen Stößen hörte ich aus ihrem stöhnen ein „Fick mich in meinen Arsch“. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Ich setzte meinen triefend nassen Schwanz an ihrer Rosette an, und drückte leicht dagegen. Ich stöhnen wurde richtig heftig und mein Riemen flutschte in ihren Arsch. Während ich es ihr in den Po besorgte, rieb sie sich ihren Kitzler. Immer wieder zog ich meinen Schwanz aus ihrem Arsch und stieß ein paar Mal in ihre Möse, danach wieder in ihren Arsch. Ich hörte sie nur noch wimmern. Nach kurzer Zeit sagte sie „Denk nicht mal dran, dass du in mir abspritzt. Ich will deinen Saft schmecken!“. Sie stöhnte auf einen Schlag richtig laut und atmete sehr schnell. Ihr Unterleib zuckte und sie versuchte sich in sämtliche Richtungen zu wenden. Ihr stöhnen wandelte sich in einen Schrei. Nach einigen Sekunden lag sie richtig erschöpft da und hechelte nur noch. Ich legte mich neben sie und bekam zu hören: „In so einen heftigen, wahnsinnigen Orgasmus hat mich noch keiner gefickt“ gab sie mir zu hören. Sie kniete sich zwischen meine Beine und begann meinen Freund zu saugen. Ich merkte, dass es auch bei mir nicht mehr lange dauern wird. Ich legte sie auf den Rücken und setzte mich auf ihren Bauch. Zwischen ihren geilen Titten rieb ich meinen Riemen und sie leckte immer darüber. Ich fickte ihre Titten. Plötzlich merkte ich, wie mein Schwanz zu zucken beginnt. Ich steckte ihr meinen zuckenden Pimmel in den Mund, sie saugte noch einige Male. Ich zog ihn aus ihrem Mund und wichste ihn noch kurz vor ihrem Gesicht. Sie lag da mit offenem Mund und wartete auf die Ladung. Dann entlud sich mein Schwanz und ich spritze ihr die erste Ladung in ihren Mund. Der zweite Spritzer traf sie an der Backe. Ich legte meinen Prügel auf ihren Titten ab und sie rieb ihn damit noch kurz. Die erste Ladung schluckte sie. Den anderen Spritzer auf ihrer Backe wischte sie mit einem Finger ab und leckte diesen genüsslich sauber. Ich stand auf und sie setzte sich auf die Couch und blies meinen Schwanz noch sauber. Danach stand sie auf und gab mir einen Zungenkuss, das ich mein Sperma noch schmecken konnte.
„Danke, das du meinen Arsch entjungfert hast“ bedankte sie sich bei mir „Beim nächsten Mal will ich, das du ihn von innen besamst“.
Danach gingen wir beide noch zusammen duschen und ließen den Tag gemeinsam mit einer Flasche Wein ausklingen. Zum Abschied hatten wie noch eine schnelle Nummer.
Wir haben uns seitdem des Öfteren miteinander vergnügt. Mal bei ihr, bei mir ,in der Firma oder irgendwo im Wald. Je nachdem es uns war.

10
Jul

Sex mit Basketballmannschaft

Wie Ihr ja wisst sind Schwänze meine Leidenschaft …
Am liebsten sauge ich übrigens dicke Negerschwänze leer – die sind so schön prall in meiner gierigen Maulfotze und spritzen mir immer ne dicke heiße Ladung in meine Fickfresse.
Neulich hatte mich einer auf der Strasse angesprochen weil ich so nuttig gekleidet war – was denn Schwanzlutschen kosten würde fragte er ..“wenn Du mir deinen Schwanz bis zu den Eiern in den Hals drückst und dein Sperma in meine Fresse pumpst mach ich’s umsonst – ich bin Bianca, eine billige spermageile Schwanznutte und brauche täglich schleimiges Negersperma *g* Bei mir kostets nix – ich halte für jeden mein Spermamaul hin.

Wo wir grade bei dicken Negerschwänzen sind…da hatte ich kürzlich ein geiles Erlebnis !
Das muss ich Euch gleich mal erzählen.

Ich hatte nen Nebenjob als Putzfrau in der Kabine einer Basketballmannschaft.
Eigentlich ja nix besonderes denkt Ihr jetzt bestimmt!
Also es war so…

Ich war sonntagabends wie immer dabei die Umkleide nass durchzuwischen, als auf einmal die Tür aufging und die ganze Mannschaft hereinkam – die hatten wohl ein Sondertrainig.

Da es sehr heiß war an dem tag hatte ich nur knappe Hotpants und nen Sport-BH an – alles sehr eng anliegend – also kein Wunder das die Jungs sofort auf meine Prallen Titten und meinen Fickarsch starrten.
Da standen sie vor mir 12 große muskulöse Schwarze … und gafften mir auf die Titten – ich hatte natürlich sofort große Schwänze gerochen und dementsprechend gleich mal dicke harte Nippel bekommen.
Ich grinste sie an und bückte mich gaaanz tief um meinen Lappen aufzuheben – so dass sie meinen Knackigen Stutenarsch gut sehen konnten.

Sie grinsten und fragten ob ich nicht rausgehen möchte wenn sie sich ausziehen.
Ich lachte und sagte ganz frech dass es bestimmt nix zu sehen gäbe was ich nicht schon gesehen hätte.
Da lachten die Jungs und meinten ich solle bleiben .. es gäbe was zu sehen.
Ich stand also da .. und meine Fotze war schon wieder triefnass – kein wunder bei den Typen.
Sie zogen sich alle aus und dann verschlug es mir die Sprache.
Sie hatten alle absolut riesige Monsterschwänze die sie mir grinsend präsentierten.
Ich konnte nur laut „Geiiilllll“ rufen.
Sie kamen auf mich zu und bildeten einen kreis um mich – Ihre Riesengroßen saftigen schwarzen Fickschwänze waren schon dabei hart zu werden.
Sie fragten mich wie ich heiße.
„Hey ich bin die Bianca und 28 Jahre alt“
„Na hallo Bianca“ sagten sie … „knie dich hin damit wir deine kleine Schnute ficken können“
Ich musste grinsen und kniete mich sofort auf den Boden …sperrte meine gierige Maulfotze gaaanz weit auf und schon bekam ich den ersten dicken Negerschwanz ins Maul gestopft.

Sofort begannen alle an mir rumzufummeln – ihre Hände betatschten meine Prallen Hurentitten und begannen auch an meiner Spermageilen Fotze zu reiben und zu spielen.
Meine Nuttentitten wurden von mehreren großen Händen brutal fest geknetet und gedrückt während ein Negerschwanz nach dem anderen in mein Hurenmaul gestoßen wurde.
Sie wechselten sich ab damit mein Maul mit Ihren Monsterschwänzen zu ficken – alle 12 fickten sie meine Mundfotze bis zum Anschlag .. ich musste ganz schön würgen wenn mir die Fickprügel bis zu den Eiern reingedrückt wurden.
Sie rissen mir die Klamotten runter so dass ich ganz nackt vor Ihnen kniete – sie kneteten meine Titten weiter und bearbeiteten meine Nippel schön hart und zwirbelten sie brutal.
Auf einmal hatte ich mehrere Finger in meiner klatschnassen Hurenfotze und gleich drauf wurden schon 2 Finger bis zum Anschlag in meine Analfotze gedrückt.
Ich stöhnte laut auf und sagte: „ Ich will jetzt von allen 12 Fickprügeln abwechselnd in alle meine Spermageilen Stutenlöcher gefickt werden, besonders meinen Arsch sollt ihr hart und lange abficken bis mir das Arschloch weit aufsteht so dass jeder in meinen Darm sehen kann“
Sie grinsten „okay Bianca das kannst du haben“ und schon wurde mir brutal hart ein Monsterschwanz ins Fotzenloch gerammt – ich schrie vor Geilheit – so ein fetter Negerschwanz füllt meine Hurenfotze erst so richtig aus!
Es dauerte nur wenige Sekunden uns schon spürte ich wie einer seinen Schwanz an meinen Arschloch ansetzte,
Er spuckte noch mal auf meinen Analeingang und dann stieß er mit einem harten brutalen Ruck seinen Monsterprügel in meinen Darm.

Mir blieb kurz die Luft weg so riesig war der Negerschwanz.
Mein Arsch war komplett ausgefüllt mit dem Prallen Fickprügel … der andere Fickte mein Fotzenloch mit harten tiefen Stößen und die anderen 10 Jungs ließen sich von mir Ihre Schwänze abwichsen und blasen.
Meine Nuttenlöcher wurden brutal gedehnt – mein Arschloch war riesengroß als der erste Arschficker seinen Schwanz rauszog .. dementsprechend kam der nächste sofort nach und rammte mir seinen Prügel wieder bis zu den Eiern in den Hurenarsch.
Es klatsche richtig geil als sie mich fickten.
Und schon mussten die ersten Negerprügel abspritzen.

Ich muss natürlich unbedingt immer alles schlucken – den leckeren Ficksaft lass ich mir ja nicht entgehen!!!
Ich wichste zwei Schwänze und sperrte meine Spermageile Maulfotze so weit auf wie ich konnte. Sekunden später schossen sie zwei mächtige Spermaladungen in meine Fresse.
Sie spritzten enorme Mengen und ich bekam ganz schön was zu schlucken !

Einer nach dem anderen wollte jetzt seinen Ficksaft loswerden … und so war ich umringt von 12 Riesengroßen Negerschwänzen die alle nur eins wollten – die kleine Spermanutte Bianca vollzuspritzen !!
Ich bekam eine heiße Spermaladung nach der anderen in mein gieriges Maul und konnte das Sperma richtig abpumpen. Ich war Ihre Sperma-Melkmaschine und wurde so richtig geil vollgerotzt !

Auf einmal ging die Tür auf und die beiden Trainer kamen herein . sie waren so um die 60 Jahre alt.
Sie fragten was los sei und die Jungs meinten nur: „Hey das hier ist Bianca – sie ist eine versaute Nutte und will gefickt und mit viel Sperma vollgespritzt werden- fickt sie ruhig durch !!“
Das ließen sich die zwei Opas nicht zweimal sagen und schon begannen sie mich abzugreifen und mit meinen Fotzenlöchern zu spielen und meine Prallen Titten zu kneten.
Ich packte sofort Ihre Schwänze aus und begann Ihre Kolben hoch zu Blasen.
Schwänze von alten Opas hochzublasen ist eine besondere Herausforderung für mich – aber meine spezielle Mundfotzen-Melktechnik bringt sofort jeden Schwanz auf Touren !!
Sie fackelten auch nicht lang und legten mich auf eine Bank …der eine lag unten und drückte mir gleich seinen Schwanz ins Arschloch…der andere stellte sich vor mich und drückte seinen Prügel auch noch in meinen Arsch .. sie hatten schon gesehen dass meine Arschfotze extrem vorgedehnt und gut eingefickt war.
Jetzt fickten zwei dicke Schwänze mein Nuttenarschloch während ich die Sperma -verschmierten Negerschwänze sauberlecken musste.
Die zwei Opas bohrten Meinen Darm brutal auf.
„Du bist ja einen geile verhurte Fickschlampe Bianca“ sagten sie … „Wir hoffen du kommst jetzt öfters zum Putzen – so eine ******* wie dich können wir hier gut gebrauchen !“
Ich sagte „Na klar komme ich ab jetzt immer wenn Ihr mir versprecht mich jedes Mal wie eine Hurensau abzugreifen und meine Nuttenlöcher mit Euren geilen Monsterschwänzen zu stopfen !!“

Sie lachten und sagten „Abgemacht – aber jetzt wirst du erstmal unser Sperma schlucken“
Ich riss mein Maul auf und die beiden zogen Ihre Kolben aus meinem Arschloch und pressten sie in meine Mundfotze.
Ich wichste und blies sie geil ab und schon mussten sie abspritzen.
Sie spritzten mir Ihre heiße Ladung tief in meinen Hals und ich schluckte alles fein säuberlich runter.
Dazu bin ich ja schließlich da – um jeden Schwanz abzumelken und viel Sperma zu schlucken.
„irgendwie bin ich immer noch durstig „…sagte ich nachdem ich die Schwänze saubergeleckt hatte.
„Das lässt sich ändern- ich hab echt druck auf der Blase“ sagte einer der Negerschwänze ….“Du kannst gern noch etwas heiße Pisse haben als Durstlöscher“
„Oh geil .. heiße Pisse aus dicken Negerschwänzen… „ ich grinste natürlich wieder und sperrte meinen Schnabel sofort weit auf.
Schon wieder lachten sie über mich und sagten „Nicht nur Sperma sondern auch noch Pissegeil – so eine verhurte dreckige Billigschlampe haben wir ja noch nie erlebt.“
Der erste stellte sich vor mich und zielte direkt auf meine Fresse – Sekunden später schoss seine heiße Pisse in mein Gesicht … ich sperrte meine Maulfotze weit auf um ja keinen Tropfen Negerpisse zu verschwenden.
Dann kam plötzlich von der Seite noch ein heißer Strahl in mein Gesicht gespritzt – und noch einer.
Sie begannen alle gleichzeitig ihre heiße Pisse auf mich zu spritzen.
Ich schluckte so viel ich konnte – frische Negerpisse ist schließlich eine Delikatesse für eine Pisshure wie mich !

„Ab jetzt geht von uns keiner mehr auf die Toilette zum Pissen – wenn wir im Training sind und jemand seinen gelben Saft loswerden muss dann wird Bianca sich sofort hinknien und alles absaugen“
..sagte der Trainier.
Ich musste wieder grinsen und meinte nur: „Na also ich bin gern Euer Pissbecken –das spart Euch ja ne menge Zeit beim Training!“

Ich war also ab jetzt Ihre Sperma und Pisse-Fotze. Naja und meine Nuttenlöcher stehen natürlich zum abgefickt werden auch jederzeit parat.
So kann ich mal wieder einen ganz speziellen Service anbieten und komme voll und ganz auf meine Kosten

07
Jul

Fesselspiele und anale Sauereien mit dominanter Hausfrau

Es war ein Tag wie jeder andere – ich war spät dran, es hat mal wieder länger gedauert bei der Arbeit und ich mußte mich beeilen um die Straßenbahn noch zu erwischen. Die Bahn fuhr gerade ein und sah sehr voll aus. Ich zwängte mich noch hinein und nach mir kamen noch mehr. So blieb es nicht aus, das man sehr eng aneinander stand und mit anderen Personen Körperkontakt hatte. Vor mir stand eine wohl attraktive Blondine (ich sah sie nur von hinten) sie hatte lange blonde Haare, einen schwarzen Ledermantel und kniehohe Stiefel an. Durch die Enge wurde ich gegen sie gestupst. Sie drehte sich um und warf mir zuerst einen bösen Blick zu, aber im gleichen Moment lächelte sie süß. Ich entschuldigte mich bei ihr und so kamen wir ins Gespräch. Während unserer Unterhaltung musterte ich sie und fand sie sehr sexy. Ihr Busen war üppig geformt und kam unter ihrem engen Pulli noch mehr zur Geltung. Sie hatte einen knielangen Rock an und ich sah kurz über ihren Knie ihre schwarze Nylonstrumpfhose hindurch blitzen. Durch die Enge wurden wir dicht aneinander gedrückt. Ich weis nicht ob es Zufall war oder Absicht, jedenfalls spürte ich plötzlich ihr Bein wie es sich in an meinem Bein reibte und sich Richtung meines Schwanzes bewegte. Sie spürte wohl das sie mich erregte, denn sie drückte plötzlich heftiger gegen meinen Schwanz und hielt ihr Bein ganz ruhig. Leider hielt die Bahn in diesem Moment und sie flüsterte mir noch ins Ohr „ Wenn du heut noch was heißes erleben willst, dann folge mir“. In Sekundenbruchteilen entschied ich mich für Sie. Ich folgte ihr in kurzen Abstand, ihr blondes Haar und ihre schwarze Kleidung bildeten einen erotischen Kontrast. Nach kurzer Zeit waren wir bei ihr zu hause. Sie bot mir etwas zu trinken an und verschwand kurz. Dann war sie wieder da, sie hatte ihren Mantel abgelegt und stellte sich vor ihrer Couch auf. Sie sah mir tief in die Augen und meinte zu mir „ Dann laß und mal das Spiel beginnen“.
Sie fing an sich langsam zu entblättern und ich tat es ihr gleich. Dann stand sie nur noch in Unterwäsche vor mir, wobei sie auch noch ihre schwarzen Nylons und ihre schwarzen Lederstiefel anhatte. Sie sah umwerfend aus. Ich hatte nur noch meine Boxershorts an und eine verdächtige Beule war zu sehen. Sie zog mich zu sich heran und ihre Hände streichelten über meine Brust und sie zog an meinen Nippeln. Meine Hände massierten durch ihren BH hindurch ihr vollen Brüste und ich spürte wie sich ihr Nippel versteiften und größer wurden. Sie ging in die Hocke und ihre Hände gleiteten dabei über meinen Körper hinunter zu meiner Shorts. Mit funkelnden Augen sah sie mich an und zog mir die Hose herunter. Mein erregter Schwanz sprang ihr entgegen. Mit einem lächeln betrachtete sie ihn und fing auch gleich an ihn zu massieren. Sie massierte ihn mir schön steif, umfaßte ihn mit ihrer ganzen Hand und schob sie vor und zurück, gleichzeitig massierte sie mit der anderen Hand meine Hoden. Ihre Lippen legten sich um meine pralle Eichel ich spürte ihre Zungenakrobatik. Plötzlich packte sie fest meinen Sack und zog in nach unten. Ich mußte in die Knie gehen und war etwas überrascht. Sie befahl mir mich nicht vom Fleck zu rühren und ging kurz fort. Sie kam mit 2 Klammern, 2 Seilen, einem Vibrator und einem Schlauch zum abbinden wieder. Ich mußte mir meine Füße fesseln und sie fesselte meine Hände hinter meinem Rücken und verband sie mit den Fesseln an meinen Fußgelenk. Ich war ihr nun hilflos ausgeliefert. Sie Stand dicht vor mir und ich konnte den geilen Duft ihre Möse riechen. Sie lief um mich herum und schien ihre Eroberung zu betrachten. Sie trat wieder vor mich, beugte sich herunter und öffnete dabei ihren BH. Ihr Busen raubte mir für einen Augenblick den Atem. Der Busen war wohl geformt hatte schöne runde Warzenhöfe und die Nippel standen steif ab. Sie kam näher und befahl mir ihre Nippel zu verwöhnen. Ich tat das natürlich sehr gerne. Ich saugte ihre Nippel und umkreiste sie mit meiner Zunge, biß sanft hinein. Nach einigen Minuten entzog sie sich mir. Sie ging in die Hocke und massierte meinen harten Schwanz und meine Nippel, dann holte sie die Klammern. Sie zog meine Nippel lang und schon hatte ich an jeder Brustwarze eine Klammer hängen. Es schmerze etwas, aber ich genoß es trotzdem. Sie betrachtete wohlwollend ihr Werk. Die Klammern wurden gezogen und gedreht und mein zeitweise schmerzverzogenes Gesicht schien ihr Spass zu machen. Dann lies sie die Klammern und somit meine geschundenen Nippel erst einmal in ruhe. Sie stellte sich mit dem Rücken zu mir, beugte sich nach vorne. Ihr knackiger Po war direkt vor meiner Nase. Langsam zog sie sich ihren Slip hinunter. Ich staunte nicht schlecht. Zwischen ihren Pobacken sah ich das Ende eines Analplugs und zwischen ihren rasierten Schamlippen hing ein kleiner dünner Faden. Sie wackelte keck mit ihrem Po. Mein Schwanz pulsierte und war immer noch steif. Sie drehte sich um und lächelte mich süß an, streichelte meinen Schwanz, nahm den Schlauch und band mir so die Eier und Schwanz ab. Nun legte sie sich breitbeinig auf die Couch und winkte mich zu sich heran. Ich kam langsam zu ihr heran, da ich mich ja durch die Fesseln schlecht bewegen konnte. Sie zog meinen Kopf zu ihrem Schoß und befahl mir ihre Clit zu verwöhnen. Ich saugte, leckte und biß sie sanft. Ihr geiler Mösenduft raubte mir die Sinne. Dann schob sie meine Kopf beiseite, zog ihre Schamlippen auseinander und zog an der Schnur. Ihre Möse öffnete sich und es kam eine Kugel zum vorschein. Sie befahl mir Ihre Möse und die Kugel sauber zu lecken und sie mit meiner Zunge wieder in ihre Möse zu schieben. Ich genoß ihren Mösensaft und nach einiger Zeit gelang es mir ihr die Kugel wieder mit meiner Zunge hinein zu schieben. Ich sah, wie sie sich dabei ihre Brüste massierte und ihre Nippel lang zog. Dann schob sie meinen Kopf wieder beiseite, zog wieder ihre Schamlippen auseinander und presste mit ihrem Mösenmuskeln wieder eine Kugel heraus. Sie nahm den Vibrator und schon ihn mir verkehrt herum in den Mund. Sie befahl mir, sie damit zu ficken. Langsam schob sich der Vibrator in ihre Möse. Ich hatte einige Probleme, das sie recht eng war, denn sie hatte ja noch den Analplug in ihrem Po und die eine Liebeskugel mußte ja auch wieder mit hinein. Ich erhöhte den Druck und sah wie ihre Möse gedehnt wurde. Die Liebeskugel schob sich neben dem Vibrator mit hinein. Nun ging es etwas leichter und die 17cm füllten ihre Möse aus. Mit meinen Zähnen drehte ich den Drehschalter und vernahm erleichtert das summen. Sie drückte meine Kopf wieder zurück und genoß den summenden Vibrator. Sie stand auf und ging wieder um mich herum. Dann setzte sie sich wieder vor mich auf die Couch. Sie setzte sich vorne auf die Kante, zog ihre Beine nach oben und gab mir so den Blick auf ihren Analplug frei. Sie befahl mir, mit meinem Mund zu versuchen den Plug zu entfernen. Ich bekam das ende gerade so in meinem Mund und konnte mir nun gut vorstellen, wie sich Frauen fühlen, wenn sie einen dicken Schwanz oral nehmen. Ich zog und schob den Plug vor und zurück, fickte sie so zusätzlich zum summenden Vibrator in ihrer Möse. Langsam entspannte sie sich und der Plug lies sich immer leichter bewegen. Nach einiger Zeit hatte ich es geschafft, der Plug war entfernt. Ihr Anus stand durch die ständige Dehnung offen und ich schob sofort meine Zunge hinein und fickte und leckte ihre Rosette. Sie genoß das Spiel in vollen zügen, wobei sich ihre Rosette langsam schloß………

07
Jul

Sex mit der Bankberaterin

Da saß ich nun und wartete. Aber dieses Warten hatte durchaus seine angenehmen Seiten. Ich hatte Muse sie zu betrachten. Meist stand sie ja an diesem komischen Stehpult, aber hin und wieder lief sie auch ein paar Schritte hierhin oder dorthin. Ihr dabei nachzuschauen lohnte sich. Ihre Bewegungen hatten etwas sinnliches, ohne aufreizend zu sein. Eben lief sie wieder zu ihrem Platz, sozusagen von mir weg. Der Anblick ihrer Rückansicht entschädigte für Vieles. Aber erst die Vorderansicht, wenn sie sich umdrehte! Ein Gesicht, wie ein Engel, umrahmt von blonden, lockigen Haaren. In den Augen hatte sie ein Glitzern, wie ich es noch nie gesehen hatte. Überhaupt diese Augen. Wunderschöne, rehbraune Augen, in denen man sich als Mann gern verlor.

Für was braucht man heute noch eine Bank? Ich meine, eine Bank, wo man hingehen kann. Geld gibt es zu jeder Tages- und Nachtzeit am Automaten, den Rest erledigt man online, auch, wann man gerade Zeit und Lust hat. Also, wofür braucht man noch eine Bank? Seit Monaten war ich nicht mehr hier gewesen, dann hatte mich dieser Anruf erreicht. Ein Herr Schönbach, angeblich mein persönlicher Berater, erkundigte sich nach meinem Wohlergehen und schlug im Laufe des Gespräches vor, mit mir einen Finanzcheck zu machen. Warum auch nicht? Ich stimmte zu und fand mich kurz vor der vereinbarten Zeit ein. Das erste, was ich sah, war eben dieses Mädchen. So klein und zierlich, dass ich sie zunächst für eine Schülerpraktikantin, bestenfalls für eine Auszubildende hielt. Aber dann kam sie auf mich zu und fragte nach meinen Wünschen. „Herr Schönbach ist noch in einem Termin. Wenn sie bitte drüben warten wollen?“ Sagte sie mir nach einem kurzen Telefonat. Deshalb saß ich jetzt da und konnte sie mir in Ruhe betrachten. Was ich ausgiebig und mit zunehmender Freude tat. Sabrina Berg hieß sie, wie ich dem Namensschild entnahm. Schon praktisch, diese Dinger. Erstens erfährt man alles Wichtige sofort, ohne nachzufragen und zweitens, ja zweitens konnte man ungehindert und ungestraft, seinen Blick schweifen lassen. Sie trug das kleine Metallschild über ihrer linken Brust. Ich biss mir fast auf die Zunge, um nicht den alten, abgegriffenen Scherz loszuwerden, wie den die andere hieß. Sabrina Berg. Nun, ein Berg war sie nicht gerade. Ziemlich klein und ziemlich zierlich, aber mit einer blendenden Figur. Und das Mädel hatte Geschmack. Sie steckte in ein einem weißen Hosenanzug. Dünne, dunkelblaue Streifen zierten den Stoff, der sie weich umhüllte. Ein dunkelblaues Top vervollständigte das Ensemble. Alles passte, wie für sie gemacht und alles stand ihr. Sie sah einfach zu süß aus. Richtig zum anbeißen. Jetzt kam sie auf mich zu. „Darf ich Sie zu Herrn Schönbach bringen?“ Du darfst, du darfst alles, dachte ich, sagte aber, „gerne. Vielen Dank!“ Ich folgte ihr zum Fahrstuhl. Während der kurzen Fahrt, sah sie mir in die Augen und lächelte mich an. Mir wurde ganz anders.

Ganz anders wurde mir auch, als sie mich bei Herrn Schönbach abgeliefert hatte. Sicher ein Berater von großer Kompetenz, aber nicht mit der Ausstrahlung der jungen Dame. Ich gebe zu, bei dem Finanzcheck war ich nicht so ganz bei der Sache. Dieses Mädchen geisterte durch meinen Sinn. Das verstärkte sich noch, als nach etwa einer Stunde das Gespräch mit den Worten Schönbach endete. „Gut, dann sind wir uns einig. Frau Berg wird sie abholen und dann die restlichen Dinge mit Ihnen besprechen und regeln.“ „Wer ist Frau Berg?“ Fragte ich obwohl ich wusste, zumindest hoffte, es würde die kleine Maus sein. „Frau Berg ist unsere Vertriebsassistentin. Sie hat sie vorhin hergebracht!“ Gut so! Dachte ich und verabschiedete mich, als Frau Berg das Zimmer betrat. Sie nahm mich mit in ein anderes Büro, offensichtlich das Ihre und begann die entsprechenden Unterlagen zu richten. Wieder versank ich in ihren Anblick. Jetzt wo ich sie näher betrachten konnte, wurde mir klar, dass sie nicht mehr ganz so jung war. Mitte der Zwanzig schätzte ich. Viel zu schnell verging unsere gemeinsame Zeit und bald schon stand ich wieder auf der Straße, in der Hand einen Packen Unterlagen. In der Folge besuchte ich öfter die Bank Mal musste ich etwas abgeben, mal brauchte ich eine Information. Alles Dinge, die man auch hätte anders erledigen können. Nur auf diese Weise hätte ich sie nicht zu sehen bekommen. Allerdings war mir das Glück nur selten hold, aber jedes Mal, wenn ich sie sah, erfreute ich mich mehr an ihrem Anblick. Sie sah einfach immer gleich gut aus. Nur näher kam ich ihr nicht. Und das fand ich ausgesprochen schade.

Dann spielte mir der Zufall in die Hände. Ich wurde, wie schön öfter, zu einer Kundenveranstaltung geladen. Diesmal interessierte mich das Thema, also ging ich hin. Der Vortrag war hervorragend und sehr informativ. Noch hervorragender aber war, dass auch Frau Berg da war und ich Gelegenheit fand, einige Sätze mit ihr zu wechseln. Viel war es nicht und bezog sich auch nur auf das Thema des Vortrages, aber immerhin. Keine zwei Wochen traf ich sie wieder. Im Foyer des Kinos. Ich nickte ihr grüßend zu und nach einem kurzen Moment der Orientierungslosigkeit, schenkte sie mir ein Lächeln, das mir durch und durch ging. Unsere Plätze lagen weit auseinander, aber solange das Licht an war, konnte ich sie zumindest sehen. Manchmal drehte sie sich um und wenn sie meinen Blick sah, lächelte sie mir zu. Ehrlich gesagt, interessierte mich der Film nicht mehr die Bohne. Meine Gedanken waren bei ihr und ich war froh, als der Film endlich aus war. Der Zufall, oder besser ich, wollte es, dass wir nebeneinander aus dem Saal gingen. Ich fasste mir ein Herz und sprach sie an. „Sie sind, wie ich auch, offensichtlich alleine hier. Gehen wir noch was trinken?“ Sie nahm an. Wir saßen in einer gemütlichen Bar, tranken Cocktails und unterhielten uns. Erst war sie noch schüchtern, dann erzählte sie doch mehr und mehr von sich. Ich erfuhr, dass sie ihren Fachwirt gemacht hatte und nun im Rahmen eines Förderprogramms dazu ausgebildet wurde, die höheren Weihen zu empfangen. Ich war beeindruckt. Hätte ich diesem ätherischen Geschöpf gar nicht zugetraut. Als wir uns trennten, waren wir so etwas wie Freunde geworden. Danach trafen wir uns häufiger, meist um ins Kino zu gehen. Nur näher kamen wir uns nicht. Ich hätte schon gerne gewollt, nur sie war distanziert. Dann passierte es aber doch.

Wir waren im Kino und unterhielten uns bis der film anfangen sollte. Sabrina war unruhig. Ständig fummelte sie an ihrem Flaschenhalter herum. Das Ding ließ sich nicht aufklappen. „Hilf mir doch bitte!“ ich beugte mich über sie und versuchte es. Das Teil war ziemlich schwergängig. Ich zerrte und zog daran. Mein Ohr berührte kurz ihren Busen. Endlich hatte ich es geschafft und richtete mich auf. Ohne an was zu denken, stütze ich mich leicht auf ihrem Oberschenkel ab. Den Blick, den sie mir daraufhin zuwarf, konnte ich nicht interpretieren. Der Film fing an. Sabrina sagte kein Wort. Als wir wieder aus dem Kino traten, lenkte ich meinen Blick ganz automatisch auf unsere Bar zu. „Bitte fahr mich nach Hause.“ Sie sah mich nicht dabei an. Schweigend gingen wir zum Auto, schweigend stiegen wir ein und schweigend fuhren wir. „Was hast du denn?“ Fragte ich, bekam aber keine Antwort. „Bitte sag mir, was los ist“, versuchte ich es einige Minuten später wieder. Wieder bekam ich keine Antwort. Sie starrte nur geradeaus. So wollte ich mich dann doch nicht abkanzeln lassen. Ich legte meine Hand leicht auf ihren Oberschenkel. „Sag mal, hab ich dir was getan?“ Jetzt sah sie mich an. „Nein!“ „Also, was hast du dann?“ „Vielleicht ist es gerade das?“ „Was?“ „Das du mir nichts getan hast! Aber vielleicht gefalle ich dir ja auch nicht!” Jetzt war es an mir, zu schweigen. Was hätte ich auch sagen sollen? Dass ich sie scharf fand? Dass ich mit ihr ins Bett wollte? Ich glaubte nicht, dass sie das hören wollte. Wir hatte gerade ihre Wohnung erreicht „Und, bin ich nicht einmal eine Antwort wert? Dann kann ich ja aussteigen.“ Tatsächlich öffnete sie die Tür. „Ich wünsch dir noch einen schönen Abend!“ Fast gehässig, aber auch irgendwie traurig kam das aus ihrem Mund. „Warte mal,“ rief ich ihr nach, aber sie rannte schon auf den Hauseingang zu. Ich sprang aus dem Auto und lief hinter ihr her. Zum Glück fand sie den Schlüssel nicht gleich, so konnte ich sie erreichen. „Jetzt warte doch mal!“ Sie drehte sich zu mir um. „Was willst du denn noch?“ Fragte sie mich und ich sah die Tränen in ihren schönen Augen. „Mit dir reden. Aber nicht hier! Darf ich mit rauf kommen?“ Sie nickte. Langsam lief ich die Treppe hinter ihr her. Kurze Zeit später saßen wir in ihrem kleinen Wohnzimmer. Sie knetete die Hände und sah mich unverwandt an. „Also. Willst du mir bitte erklären, was deine Worte meinen? Ich werde nämlich nicht richtig schlau daraus. Sie sagte kein Wort. „Was meinst du mit –vielleicht ist es das gerade! – ich verstehe dich nicht. „Nein, du kannst mich nicht verstehen. Aber vielleicht willst du auch nicht!“ Eisiges Schweigen herrschte zwischen uns. „Kannst du wirklich nicht verstehen, kannst du wirklich nicht sehen, dass ich mehr für dich empfinde, als nur Freundschaft! Wie oft habe ich mich danach gesehnt, dass du mich berührtst. Wie oft habe ich gehofft, du würdest mir einen Kuss geben! Aber nein, du bist immer gleich freundlich und gleich korrekt. Empfindest du denn gar nichts für mich? Bin ich so hässlich?“ Ich stand auf und ging zu ihr hinüber, setzte mich auf die Lehne ihres Sessels und wollte sie in den Arm nehmen. Aber sie wehrte mich ab. „Nein! Nicht so! Nicht aus Mitleid!“

Diesmal gab ich nicht nach. Wieder versuchte ich sie in den Arm zu nehmen. „Hör sofort auf, solchen Stuss zu reden. Das ist kein Mitleid. Das will ich schon seit ich dich das erste Mal gesehen habe.“ Langsam brach ihr Widerstand. Sie machte sich zwar ganz steif in meinem Arm, aber immerhin wehrte sie mich nicht mehr ab. Ich streichelte über ihr seidiges Haar, das ich in der Tat zum ersten Mal berührte. Ihr Widerstand schmolz immer mehr, wie Eis in der Sonne. Schließlich lag sie so halb mit ihrem Kopf auf meinem Schoß. Ihre tiefen Augen sahen mich an. Ihr Mund öffnete sich leise. Ein süßes Bild, dass mich sofort übermannte. Ich beugte mich zu ihr hinunter und küsste sie sanft. Sie reckte die Arme hoch und legte sie um mich. Ihre Zunge begann nach meiner zu tasten. Es war ein überaus sensitiver Kuss, der lange währte. Jetzt löste sie sich von meinen Lippen und barg ihren Kopf an mir. Es war schön, sie im Arm zu halten. Sehr schön sogar. Nur wusste ich nicht weiter. Ich meine, ich wusste schon, was ich wollte. Aber wollte sie auch? Keine Ahnung. Die weibliche Seele ist schon ein kompliziertes Ding. Wieder wand sie mir ihr Gesicht zu. Diesmal suchten ihre Lippen die meinen und wieder küssten wir uns. Aber Sabrina wurde mutiger. Sie küsste nicht nur meinen Mund, sondern auch meine Nasse, meine Augen und schließlich knabberte sie an meinem Ohr. „Bitte schlaf mit mir!“ Flüsterte sie mir beinahe unhörbar zu und als ich darauf nicht sofort reagierte, „Bitte sei lieb zu mir. Ich sehne mich so nach dir!“ Ganz vorsichtig begann ich ihren Körper zu streicheln. Welche Wonne, als ich endlich die kleinen, festen Rundungen ihres Busens berühren durfte. Vorsichtig strich ich über diese süßen Rundungen. „Ich helfe dir!“ Flüsterte sie mir zu und begann die Knöpfe ihrer Bluse zu öffnen. Einen nach dem anderen, mit, wie es mir schien, zitternden Fingern. Das Mädchen hatte es nicht nötig, einen BH anzuziehen. Ich versenkte mein Gesicht zwischen ihren nun frei liegenden kleinen Tittchen und küsste sanft jede Stelle, die ich erreichen konnte. Langsam näherte ich mich ihren wunderbaren Nippeln und küsste auch die. Und ich nahm sie in den Mund und saugte daran. Sabrina hatte sich zurück gelehnt und ließ sich verwöhnen. Meine Hand lag wieder einmal auf ihrem Oberschenkel und bewegte sich langsam aber zügig in Richtung ihres Schrittes. Mit der flachen Hand berührte ich die heilige Stelle und bemerkte zum ersten mal eine Reaktion an Sabrina. Sie atmete hörbar ein. „Warte, ich helfe dir!“ hörte ich sie wieder flüstern, als ich mich an ihrem Reißverschluss zu schaffen machte. Der Knopf der Hose öffnete sich und der Reißverschluss wanderte nach unten. Als ich ihr die Hose über den Po schob, half sie mir erneut, indem sie ihr Becken anhob. Die Hose saß so enge, dass ich gleichzeitig mit der Hose auch das Höschen erwischt hatte und sie nach kurzer Zeit so gut wie nackt vor mir lag. Bedingt durch die Hose, die nun in Höhe ihrer Knie war, konnte sie die Bene nicht weit auseinander nehmen. Das Wenige aber, das möglich war genügte, um sie sanft zu berühren. Eine ganze Weile fummelte ich an ihrer geschlossenen Spalte herum. So war es weder für sie, noch für mich besonders befriedigend. Sabrina schien das auch so zu sehen. Sie ergriff meine fingernde Hand und holte sie zwischen ihren Beinen hervor. „Warte, ich weiß was Besseres.“ Sie versuchte sich aufzurichten und ich half ihr dabei. „Komm, lass uns in mein Schlafzimmer gehen.“ Gerne folgte ich ihr. Vor ihrem Bett blieb sie stehen. Mit geschmeidigen Bewegungen zog sie sich aus und blieb dann einfach vor mir stehen, die Hände vor ihrem Schoß gefaltete. Ihr Blick traf mich zärtlich. Mit einem sinnlichen Augenaufschlag, fragte sie mich zärtlich, „darf ich dich ausziehen?“ Ich hatte nichts dagegen. Sie kam auf mich zu, umfing mich mit ihren Armen und streichelte mir über den Kopf. Ihre Hände streiften meinen Rücken und fanden sich auf meiner Brust wieder. Von oben nach unten knöpfte sie mir das Hemd auf, dann fuhren ihre Hände in mein Hemd und trafen sich wieder auf meinem Rücken. Tiefer rutschen ihre Hände, bis sie meinen Hosenbund erreicht hatten. Jetzt kamen sie wieder nach vorne und nestelten an meinem Gürtel. Ich brauche ja nicht extra zu erwähnen, dass mich das alles nicht kalt ließ. Ich hatte ja schon oft Frauen lustvoll ausgezogen, aber umgekehrt hatte ich das noch nie erlebt. Jetzt war der Gürtel auf und der Knopf kam als nächstes dran. Der machte ihr etwas mehr Schwierigkeiten, aber sie schaffte es schließlich. Beim Bemühen, den Zipp meines Reißverschlusses zwischen die Finger zu bekommen spürte ich zum ersten Mal eine Berührung an meinem Schwanz. Oha, der stand ganz schön unter Spannung, das merkte ich jetzt. Der Reißverschluss gehorchte schließlich und die Hose fiel. Die Schuhe schleuderte ich von meinen Füßen und trat aus der Hose heraus. Wieder berührten Sabrinas Hände meinen Rücken und ihre Finger tanzten auf meiner Wirbelsäule. Ich bekam Gänsehaut! Die Hände wanderten nach unten, schoben sich in den Bund meiner Boxershorts und vollendeten schließlich das Werk. Jetzt standen wir uns nackt gegenüber. Sabrina trat wieder einen Schritt näher an mich heran. Jetzt wurde es besonders deutlich wie unterschiedlich doch unsere Größe war. Ihr Kopf näherte sich irgendwo zwischen Brust und Bauchnabel meinem Körper und ihre heißen Lippen übersäten meinen Bauch mit noch heißeren Küssen. Dann, urplötzlich spürte ich ihre kleine Hand an zentraler Stelle. Es tat so unsagbar gut, dieses Gefühl ihrer leichten Berührung, dass ich unwillkürlich die Luft anhielt. Ganz automatisch fing auch ich an, sie zart zwischen ihren Beinen zu streicheln. Eine Weile standen wir uns so gegenüber und erkundeten unsere Körper. „Bitte sei lieb zu mir, bitte schlaf mit mir!“ flüsterte sie wieder. Ich verließ ihre himmlische Grotte und umfasste sie mit beiden Händen. Langsam hob ich sie hoch und gab ihr einen Kuss. „Gleich, mein Schatz, gleich!“ Dann trug ich sie zum Bett und legte sie darauf. Was wäre nähergelegen als jetzt, wo sie mit weit offenen Beinen in Erwartung meiner pochenden Nudel vor mir lag, meine Stange tief in ihr zu versenken. Aber so wollte ich es nicht. Ich wollte genießen und sie sollte auch genießen. Genießen können. Außerdem beschäftige mich noch etwas anderes. Irgendjemand hatte mal die Pussy einer Frau mit einer Rose verglichen. Diesen Vergleich konnte ich jetzt zum ersten Mal nachvollziehen. Wie die Blätter einer gerade erblühten, wunderschönen Knospe, legten sich die Schamlippen Sabrinas um ihr Heiligtum. Einen Moment stand ich gebannt vor ihr und genoss diesen Anblick. Was war das Mädel schön! Ich legte mich neben sie, nahm sie in den Arm und setzte meine Erkundung ihres wunderbaren und so weichen Körpers fort. Das sind die Momente, die ich liebe. Das langsame vorbereiten einer Frau auf ihren Höhepunkt der Lust. Langsam, genüsslich, aber bestimmt. Meine Finger kribbelten auf ihrem Körper. Sie waren überall und nirgends. Mal im Gesicht und fuhren zärtlich die Konturen ihrer Lippen nach, mal an den Ohrläppchen. Dann wieder auf ihren Armen, ihrem Bauch und natürlich auf den Rundungen ihrer Tittchen. Die Nippel standen steif hervor und luden zum saugen ein. Machte ich natürlich ebenfalls, während meine Finger in rastloser Unruhe ihren Bauchnabel erkundeten. Dann, so nach und nach, beschäftigte sich meine Hand mit ihren Beinen und kamen auf jedem Rückweg, dem ersehnten Ziel näher. Jetzt fuhren sie wie ein Hauch über Sabrinas Spalte und erfühlten die Konturen, die ich vorhin so sehr bewundert hatte. Mir gefiel dieses Spiel außerordentlich. Vielleicht lag es auch daran, dass Sabrina mit ihren Fingern etwas ähnliches Tat und fast zum selben Zeitpunkt wie ich, ihr Ziel erreicht hatte. Ihre zarten Finger erweckten in mir himmlische Gefühle und ich hoffte, dass es bei ihr genauso war. Aber ich wollte mehr und Sabrina offensichtlich auch. Endlich hatte ich mein Ziel erreicht. Ich lag zwischen ihren Beinen, ihre wunderschöne Schnecke ganz nah vor mir. Ich konnte mich immer noch nicht an diesem Bild satt sehen. Vor allen Dingen deshalb nicht, weil jetzt ihre Lusttropfen, wie Tau in diesen Blütenblättern hingen. Ganz vorsichtig ging ich zu Werke, als ich ihr mit meinen Fingern die Schamlippen auseinander nahm und genauso vorsichtig, stupste ich ihre wunderschöne Pussy mit meiner Zunge an. Sabrina stöhnte auf. Jetzt, da sie kein Spielzeug mehr in der Hand hatte, konnte und musste sie sich ganz auf sich selbst konzentrieren und das tat ihr gut. Meine Zunge erkundete inzwischen ausgiebig das Paradies. Meine Zunge und ich versuchten in Erfahrung zu bringen, wie wir am schönsten und am besten zum Ziel kommen würden. Zum Ziel, Sabrina glücklich zu machen. Schwer würde es nicht werden. Wie die meisten Frauen reagierte sie ganz besonders darauf, wenn man mit ihrem Kitzler spielte. Wie gut es sich traf, dass gerade dieses Spiel mir so große Freude bereitete. Also tat ich ihr und mir den Gefallen und tat alles, was ich in dieser Hinsicht je gelernt hatte. Sabrina fing an zu zittern. Und sie suchte Beschäftigung für ihre Hände. Die fand sie, indem sie mir übers Haar streichelte. Erst langsam und sanft, aber mit ansteigen ihrer Erregung auch immer heftiger. Eigentlich ging es mir zu schnell. Aber Sabrina kam plötzlich in Wallung. Ihr Atem wurde lauter und von kleinen Geräuschen durchzogen. Dann, ich spürte es mehr, als ich es sah, bäumte sie sich mit ihrem Oberkörper auf und fing an heftig zu zucken. Diese Zuckungen wurden von ekstatischen, kleinen, spitzen Schreien begleitet. Sie war auf dem Gipfel der Lust angekommen. Ganz sanft behandelte ich weiter ihre Schnecke mit der gleichen Sorgfalt und Intensität. Sabrina entspannte sich und eigentlich hatte ich vor, sie weiter so zu verwöhnen. Doch sie richtete sich auf, ohne sich mir zu entziehen und keuchte mir zu. „Bitte, bitte, schlaf mit mir! Sei lieb zu mir!“

Fast die gleichen Worte, diesmal aber noch dringlicher, noch flehentlicher ausgesprochen. Nur zu gern würde ich ihr diese Bitte erfüllen. Ich arbeitete mich nach oben und dirigierte meinen steifen Gesellen an den rechten Ort. Es war für mich eine wahre Erlösung, als ich endlich, endlich spürte, wie sich die weichen Wandungen ihrer engen Muschi um meinen Schaft legten. Da Sabrina ziemlich feucht war, gelang es mir, ohne ihr weh zu tun, ganz tief in sie einzudringen. „Ist das so schön, wenn du in mir bist!“ Flüsterte sie mit geschlossenen Augen und umfasste mich mit ihren Beinen. Ihre Arme pressten mich an sich, so dass ich keine Möglichkeit hatte zu zustoßen. Aber wollte ich das denn wirklich? Im Moment war ich mir da nicht sicher. Ich fühle mich pudelwohl in diesem kleinen, engen Fötzchen. Allein die Tatsache, Sabrina so unendlich nah zu sein, sie mit meinem ganzen Körper zu spüren, bereitete mir ungeheuren Genuss. Im Moment dachte ich nicht an Erotik, oder Sex. Nein, im Moment fühlte ich so etwas wie Liebe in mir aufkeimen. Mochte es sein, wie es wolle. Es war einfach nur schön. Ich weiß nicht, wie lange wir so da gelegen haben. Eng miteinander verbunden und uns unendlich nah. Sabrina fing an mich zu küssen. Erst zärtlich, dann immer stürmischer, fordernder. Ich erwiederte diese Küsse und fing dabei an, ohne es irgendwie zu planen, mich ganz langsam in ihr hin und her zu bewegen. Am Anfang schien sie es gar nicht richtig wahr zunehmen. Immer noch bearbeitete sie mich mit ihren Küssen und streichelte meinen Kopf. Aber dann wurden ihre Handbewegungen fahriger, schneller. Schließlich spürte ich, wie sie immer aufgeregter wurde. Ich spürte es, weil sie intensiver mit meinem Kopf spielte und weil sie plötzlich auch anfing, mit ihrem Unterkörper kleine Bewegungen zu machen. Die Bewegungen wurden größer und schneller. Ihre und meine und so dauerte es gar nicht einmal so lange, bis aus dem sanften hin und her gleiten ein richtig heftiger Fick wurde. Und wie heftig er wurde. Denn nicht nur Ramonas Bewegungen nahmen Fahrt auf. Sie fing an zu sprechen, wenn man es denn sprechen nennen will. Ihr Stöhnen und Keuchen wandelte sich nach und nach zu erst unverständlichen, dann aber immer klarer werdenden Worten. „Ja, das tut gut!“ „Ich spür dich ganz fest in mir!“ „Gefällt es dir auch, mein Schatz?“ „Bitte Schatz, verwöhn mich!“ „Ja, ja Schatz, fester, bitte fester. Oh, tut das so gut. „Bitte tiefer!“ Ich tat, was ich konnte, aber das war nicht so einfach. Denn Sabrina wurde schneller und schneller. Mehr als einmal verließ mein Freund den anheimelnden Platz. Aber immer wieder gelange s mir, ihn schnell zurück zu bringen. Sabrinas Schreie kamen in immer kürzeren Abständen und wurden immer lauter. Dann stieß sie ein langgezogenes „Aaahh!“ aus und wand sich in Krämpfen. Der Schrei hielt lange an, ihre Bewegungen wurden wieder schneller. Noch einmal schrie sie laut und lange „Aaahh!“, dann keuchte sie nur noch. Ihre Handbewegungen wurden wieder zärtlicher und langsamer. „Du hast mir so gut getan! Wie geht es dir?“ „Wunderbar“, antwortete ich, während ich nur noch kleine Stöße ausübte. Überreizen wollte ich sie nicht, aber bei mir stand immer noch die gefüllte Stange im Raum. „Hat es dir wirklich gut getan“, fragte sie zweifelnd. „Du hast doch noch gar nicht…“ „Nein hab ich nicht. Aber was schadet das?“ „Du bist süß. Ich will, dass du es auch genießt!“ Und schon fing sie an, mit ihrem Becken hin und her zu fahren. Trotzdem fragte ich sie, „Kannst du noch und willst du überhaupt noch?“ Ihr süßes Lächeln, der darauffolgende Kuss und ihre Bewegungen, sagten mir genug. Also gab ich wieder etwas mehr Gas. Und ich gebe zu, ich orientierte mich etwas mehr an meiner Lust, als an Sabrina. Schneller und heftiger wurden meine Stöße, aber auch schneller und heftiger ging Sabrinas Atem. Und was ich nicht für möglich gehalten hätte, genau in dem Moment, als ich mich mit einem Aufstöhnen erleichterte, platzte auch bei Sarina zum dritten Mal der Knoten. Was ich noch nie erlebt habe, geschah. Wir kamen gleichzeitig. Es ist wahrlich ein irres Gefühl, diesen doch so sensitiven Moment zu zweit zu erleben. Ich behaupte fast, das Gefühl steigert sich ins Unermessliche. Zumindest bei uns war das so. Völlig ausgepumpt sank ich auf ihr zusammen und barg meinen Kopf zwischen ihrem Kopf und ihren Schultern. Zärtlich strich sie mir über das Haar. Ich war über alle Maßen glücklich. Später stützte ich mich auf und sah ihr ins Gesicht. Wir lächelten uns beide glücklich an. „Schatz, es war so schön mit dir! Bitte bleib bei mir! Bleibst du?“ „Heute Nacht?“ „Heute Nacht und für immer! Ich liebe dich!“ Dem war nichts mehr hinzuzufügen. Sanft küsste ich sie. Für immer wäre ich gerne so in ihr geblieben, aber die Natur hat es leider anders eingerichtet. Irgendwann war ich so schlaff, dass ich aus ihr herausrutschte. Ich habe mich neben sie gelegt. Sie hat sich in meinen Arm gekuschelt. Wir haben nicht geredet. Nur gestreichelt haben wir uns. Das genügte.

Erst viel später hat Sabrina mir gestanden, dass sie mich vom ersten Moment an gemocht hatte. Erst viel später hat sie mir gesagt, wie traurig sie jedes Mal war, wenn wir uns getrennt haben und nichts war passiert. Sie hat mir noch viel erzählt, aber irgendwann hat meine Aufmerksamkeit für ihre Worte doch drastisch nachgelassen, weil sie ihre Hände dabei nicht ruhig lassen konnte. Sie merkte das auch und sah es ein. Aber ziemlich schnell hat sie eine andere Beschäftigung für ihren Mund und ihre beredende Zunge gefunden. Eine Beschäftigung, die mir noch viel lieber war, als ihrer süßen Stimme zu lauschen. Um es vorweg zusagen, Sabrina war sehr erfolgreich mit ihrer Ersatztätigkeit und auch ich konnte an meine früheren Erfolge bei ihr anknüpfen. Es war eine wunderbare Nacht mit einem wunderbaren Mädchen, der noch viele ähnliche Nächte folgten.

07
Jul

Gruppensex mit viel Natursekt

Wir, das sind Anja (35) und ich, Max (37), waren übers Wochenende mit Anjas Ex-Mann und seiner neuen Frau verabredet. Anja und Ihr Ex-Mann Fred haben immer noch ein gemeinsames Wochenendhaus, noch aus der Zeit ihrer Ehe, über das sie sich bei der Trennung nie einigen konnten. Und da sie sich nach einer kurzen Konfliktphase wieder ganz gut verstanden, und da ich darüber hinaus mit Ihrem Ex und seiner neuen Freundin Doro bestend zurechtkam, hatten wir dieses Wochenendhaus jetzt quasi zu viert. Hin und wieder und besonders bei knalligem Sonnenschein kam es vor, dass wir die Wochenenden gemeinsam verbrachten. Fred ist ein bißchen älter als wir, Anja hatte ihn damals mit 19 geheiratet, als er schon 29 war. Tatsächlich war Fred ein super Typ. Die Wochenenden, an denen wir gemeinsam „auf dem Haus“ waren, hatten es echt immer in sich. Fred war nicht der Typ, der beim Thema Frauen und Sex ein Blatt vor den Mund nahm, schon gar nicht, wenn es um seine Ex ging. Dafür erzählte er auch mit Vorliebe, was er mit Anjas Nachfolgerin Doro so alles trieb. Wir hatten damals, als Anja noch mit Fred zusammen war, alle in der selben Firma gearbeitet und Fred hatte ein mehr oder weniger heimliches Verhältnis mit Doro während Anja und ich uns auch häufiger zum Vögeln trafen.
Das putzige daran war, dass Anja und Fred auf dem Papier immer noch miteinander verheiratet waren. Manchmal machten wir Witze darüber, dass Doro und ich endlich heiraten sollten, allein schon aus steuerlichen Gründen. Bei unseren Wochenenden geht es immer sehr lustig und freizügig zu. Fred und Anja haben naturgemäß wenig voreinander zu verbergen, und als Doro und ich bei den ersten gemeinsamen Wochenenden noch mit Shorts bzw. mit Badeanzug in der Sonne lagen, wurden wir von Anja und Fred regelrecht aufgezogen und ausgelacht, als wären wir verklemmt. Nachdem wir also wiedereinmal stundenlang nackt in der Sonne gelegen haben, sollte am Abend gegrillt.
Als sich die Sonne tiefer über die Kiefern am Grundstücksrand senkte, fingen Fred und ich an, uns um den Grill zu kümmern und endlich das langersehnte Partyfässchen Warsteiner anzustechen. Doro und Anjas lagen noch eine Weile faul auf ihren Liegen und beachteten uns nicht weiter und wir standen leicht Schwitzend mit sonnendurchglühter Haut vor dem Grill, fächelten die Glut an und labten uns am herrlich kühlen Pils, das wir mit einem Ausblick auf die Titten unserer Frauen genossen. Doro hat echt einen Hammerbusen, bemerkte ich wieder einmal. Fred grinste wie üblich und meinte, in dieser Hinsicht hätte er sich echt verbessert durch die Trennung, obwohl Anja mit ihren D-Cups nun wirklich auch nicht schlecht bestückt war.
„Das sind doch mindestens G-Cups“, bohrte ich.
„Keine Ahnung, ich weiss nur, dass man bei Doro ganz schön was zu heben hat, wenn man ihr an die Titten geht“, flachste Fred.
Doro war irgendwie so etwas wie eine mütterliche Freundin für mich und wohl auch für Anja geworden. Sie war in Freds Alter, also Mitte vierzig, blond, leicht gebräunte Haut und verfügte wie auch Anja über üppige, ausladende Körperformen. Manchmal hatte ich fast das Gefühl, dass sie es genoss, wenn ich beim Sonnenbaden auf ihre prallen und leicht hängenden Riesentitten starrte. Und mir war das jedesmal peinlich, weil ich nicht wollte, dass Anja mitbekam, wie mich Freds Frau aufgeilte. Auf der anderen Seite waren Anja und Fred irgendwie auf der sicheren Seite. Fred konnte Anja soviel auf Titten und Arsch starren wir er wollte oder ihr beim Sonnenbaden die Titten ungeniert mit Sonnenmilch eincremen – stets hieß es, dass er das ja nun wirklich kenne, dass ich mir da keine Sorgen machen müsse.
Jedenfalls hatte Doro mich an diesem Nachmittag, als Fred wiedereinmal die Sonnenmilchnummer abzog, um Anjas Titten wiedermal in die Finger zu bekommen, zum ersten mal gebeten, dass ich sie auch eincremen sollte. Mir war das zwar ein bißchen unangenehm, aber irgendwie war es nichts anderes als fair. Auch wenn Doro bei dieser Gelegenheit mehrmals demonstrativ seufste und immer wieder betonte, wie viel geschickter als Fred ich mich dabei anstellen würde. Woraufhin Fred ihr lachend mit der flachen Hand auf ihren vollen Arsch klatschte und sie zärtlich ermahnte, sich bloß nicht an meine Hände zu gewöhnen.
Während Anja und Doro inzwischen damit beschäftigt waren, Salate anzurichten, begann Fred mich so ein bißchen über Anja und mein Sexualleben auszuquetschen. Er stellte das typischerweise so an, indem er erzählte, was er die Woche über wieder alles mit Doro getrieben hatte, welche Pornos sie angeschaut hätten und bei welchen Szenen Doro wiedermal extrageil geworden war. Diesmal erzählte er von einem Piss-Streifen, der aber seiner Meinung nach daran krankte, dass einfach fast nur noch gepisst wurde und dass das alles eher Fitness-Studio-mäßig aussah, wie sich diese Solariumschlampen von so ein paar Diskotypen anderthalb Stunden lang den gepiersten Körper vollstrullen ließen. „Aber trotzdem schon sehr geil, diese Pisserei“, resümierte Fred.
„Hätt’ ich auch mal Bock drauf“, gab ich zu erkennen, dass nasse Spiele bisher nicht zu Anjas und meinem Repertoire gehörten. „Komm, sag bloß, Du pisst sie nicht ab und zu voll?“ Sag Fred mich entgeistert an. „Nee“, gab ich etwas verunsichert zu. Hatten er und Anja etwas Pinkelspiele betrieben und ich, der ich eigentlich ziemlich geil auf Pipi-Sex war und mir sowas häufiger im Internet ansah, traute mich nicht, Anja sowas mal vorzuschlagen? „Wieso, hast Du mit ihr etwa…?“
„Ich sag dazu nix. Musste schon selber rausfinden.“ Dabei klatschte er mir seine Pranke auf die Schulter und meinte „Apropos, ich geh mal eine Stange Wasser in die Ecke stellen. Halt Du hier mal die Stellung.“ Als Fred gerade weg war, sah ich auch, wieso er so plötzlich verschwand. Doro kam gerade mit einer Schüssel Salat auf die Terasse und stellte sich leicht hinter mich um mir beim Grillen über die Schulter zu sehen. Ich hockte mich vor den Grill, um den Rost mit den Würstchen eine Etage höher einzuhängen, da die Glut gerade ihre größte Hitze erreicht hatte. Dann spürte ich Doros nackte Brüsten, die sich auf meinen ebenfalls nackten Rücken legte. Sie hatte sich tatsächlich noch nicht mal ein Oberteil angezogen für die Küche. Ich verharrte einen Moment im Hocken vor der sengenden Glut und genoß das Gefühl ihrer Titten, deren linke meine Schulter und mein Ohr berührten. „Na, worüber ferkelt ihr hier schon wieder rum, Du und der Fred? Seid ihr schon wieder bei seinem Lieblingsthema?“
Mir schoss die Sache mit dem Natursekt-Video durch den Kopf und ich könnte nicht umhin mir vorzustellen, wie Doro rattig von den Bildern auf dem Bildschirm ihre Titten über Freds Gesicht baumeln ließ und gefickt werden wollte. Sofort bekam ich einen Ständer und dachte, wie schade das war, dass Anja sich für Pornos bisher nicht so begeistern konnte. Na gut, vielleicht hatte ich es auch nicht richtig versucht. Ob Doro sich auch von Fred anpissen ließ? Mit Anja war ich jedenfalls noch nie in solche Sexdimensionen vorgedrungen…
Ich beschloß aber, erstmal die Klappe zu halten, weil ich nicht ganz sicher war, ob Doro das wirklich gut fände, worüber Fred und ich so plauderten. „Komm, kannste mir doch erzählen“, schnurrte Doro. „Ich weiss doch, was Fred für ein Ferkel ist.“ Ich grinste so ein bißchen verlegen, und kroch unter ihren schwer über mir baumelnden Eutern hervor und richtete mich auf, damit mein Schwanz nicht noch steifer würde. Trotzdem hatte sich in meiner Hose eine ganz schöne Fleischpeitsche ausgebreitet, die mit Mühe und Not noch flach anlag und wenigstens nicht steil anstand. Mit einem kurzen Blick auf meinen Schritt bemerkte Doro: „Das meinte ich vorhin übrigens ernst, das Du viel zärtlichere Hände hast als Fred.“
Ich räusperte mich und erwiederte, dass sie sich auch sehr toll angefühlt hatte, dass ich mich aber nun um die Würste und Steaks kümmern müsse, sonst hätten wir nachher Briketts. Ich versuchte einfach, den nötigen Abstand zwischen uns wieder herzustellen. Immerhin konnten jeden Momant Anja oder Fred auf die Terasse treten, da wollte ich ungern mit einem Steiffen in der Badehose flirtend mit Doro da stehen. Ich war fast froh, die Würste und Steaks mal wenden zu müssen, so heiss war die Situation im Moment. Ich konnte sie ja schlecht fragen, was denn so ihre Lieblingspornos wären und ob ihr der Pissfilm neulich auch zu aseptisch gewesen wäre.
Einen Moment später hörte ich Freds Brummstimme hinter mir, und als ich mich vom Grill umdrehte, sah ich, wie er von hinten Doros Titten anhob und mich über ihre Schulter hinweg angrinste. „Mensch, ganz schön was zu heben. Da möchte ich ja nicht Büstenhalter sein.“ Dabei wog er die Titten seiner Freundin prüfend mit den Händen. Doro fand das offenbar nur mittelwitzig und kniff Fred rücklings die Eier, worauf hin dieser sich vor Schmerz oder auch aus Scherz krümmte und lachend herumbrüllte. Sei doch nur ein Scherz gewesen. Sie wisse doch, dass sie die besten Titten der Welt habe. Das sei doch ein Kompliment gewesen und so. „Stimmts, Max. Ich habe die ganze Zeit beim Grillen Doros Titten gelobt. Ungelogen.“
„Jaja, stimmt“, pflichtete ich lachend bei. Und Doro grinste, zeigte uns einen Vogel und meine nur, wir müssten uns mal reden hören…
In diesem Moment kam Anja mit einem Tablett voll Teller, Besteck und Grillsaußen auf die Terrasse und sah Fred sine Faxen machen. „Na, Euch darf man aber auch kein Bier vor Sonnenuntergang geben wie mir scheint. Was machen denn die Würste?“
Fred, der sich wieder aufgerichtet hatte, konnte sich die Albernheiten einfach nicht verkneifen. Er zog den Bund seiner Badehose nach vorne und blickte angestrengt auf sein Würstchen. „Sehn gut aus, willste mal reinbeissen?“
„Nee, lass mal, hab ich mich schon mal dran überfressen, Fred“, konterte Anja, und setzte nach „Gib uns mal lieber auch’n Bier. Sonst sauft ihr das Fäßchen noch alleine aus.“
„Würden wa doch nie machen, Süße“. Er reichte Anja und Doro ein Gezapftes, während ich die erste Lage Bratwürste auf einen Teller schaffte. Und Fred, beim Anblick der Bratwürste: „Endlich Mädels, Schwänze. Darauf habt ihr doch schon gewartet, wa?“
„Na, ein bißchen dicker dürfte es dann schon sein. Und jetzt iss und hör auf, so’ne Scheisse zu labern“, lachte Doro und hielt das Bier in die Höhe um mit uns anzustoßen.

Beim Essen dann haben wir lustig weitergebechert, und als alle Steaks und Bratwürstchen verputzt waren, holte Fred noch eine Ramazottiflasche aus dem Kühlschrank und schenkte uns allen Verdauungsschnäpse ein. Inzwischen war es recht dämmerig geworden, und wir hatten alle schon ganz schön einen im Tee, als Doro den Arm um meine Schulter legte und meinte, so perfekte Würstchen wie heute hätte sie selten erlebt. Dabei prostete sie mir mit Kräuterlikör zu und ich fühlte, wie sich ihre Titten an meinen Oberarm drängten.
Fred, seinen Witz von vorhin wieder aufgreifend, meinte, Doro solle mal auf die anderen Würstchen warten, wie perfekt die wären.
„Mach Du mal nicht so’n Wind“, wies ihn Doro lachend zurecht. Oder willste uns hier Dein Würstchen gleich am Tisch präsentieren.
„Kein Problem“, konterte Fred, allerdings schon etwas kleinlauter.
„Will ich jetzt aber auch mal sehen“, versetzte Anja, und blickte kurz in meine Richtung, offenbar unsicher, wie ich den Satz aufnehmen würde. Ich war allerdings damit beschäftigt, die Last von Doros nackten Brüsten auf meinem Oberarm zu genießen, weil Doro sich nach der Kräuterlikörprosterei einfach weiter an mich gelehnt hatte und ihren Körper an meine Seite geschmiegt hatte. Was für ein Glück, dass wir die Hollywoodschauken abbekommen hatten, währen Anja und Fred auf den Gartensesseln hocken mussten.
„Typisch Fred. Erst große Klappe, dann kommt nichts“, stichelte Anja nochmal. Offenbar war das so eine kleine Vergeltung dafür., dass Doro ziemlich ungeniert an mir herumschmuste. Das war wirklich nicht von schlechten Eltern, was hier abging. Sollte aber alles noch viel geiler werden…
„Kein Problem“, richtete sich Fred aus seinem Sessel auf. „Unter einer Bedingung: Nur gucken iss nich!“ „Das sehn wir dann noch. Erstmal zeigen, du Wurstmaxe.“
„Nee nee, so läuft das nicht. Nur gucken und so. Wenn schon denn schon würde ich sagen.“ Fred blickte jetzt wieder triumphierend in die Runde. Offenbar hatte er wirklich ein bißchen viel aus unserem Partyfässchen genascht. „Oder hast Du da was dagegen, wenn die Anja mal kurz an meiner Premiumwurst knabbert?“ Das ging in meine Richtung. Oder in Doros. War im Moment nicht so genau zu ermitteln. „Braucht ihr euch keine Sorgen machen. Schmeckt ihr. Hat sie früher dauernd gemacht.“ Doro beugte sich noch dichter zu mir rüber und flüsterte mir etwas ins Ohr, wobei sie verschwörerisch zu Fred und Anja rüberblickte. „Also, ich hab da nichts gegen einzuwenden, wenn ich dann auch noch ein bisschen an dir herumknabbern darf.“ Mich brauchte man da nicht fragen. Ich war sowieso schon rattengeil auf Freds Frau. Ein bisschen Partnertausch, dagegen hatte ich nichts einzuwenden.
Während Doro anfing, meinen Bauch zu streicheln und sich dabei eindeutig der Badehose näherte, gab der Sache mal etwas Vorschub: „Na los, Fred, dann hol ihn schon raus. Sonst wird das doch nichts mehr.“
„Stimmt“, griste der, und zog den Bund seiner Badeshorts heraub. Das war nicht von schlechten Eltern. Mir war immer schon aufgefallen, dass Fred tüchtig was in der Hose hatte, aber so, offenbar halbsteif, war sein Gerät nochmal um einiges gewachsen. Das waren so mindesten schon 20 Zentimeter.
„Los, kommm Süße, Nachtisch.“ Er legte die Hand um Anjas Hinterkopf, die nochmal fast schüchtern zu mir rübersah und mitbekam, dass Doro meinen Schwengen inzwischen durch den dünnen Stoff der Badehose hindurch massierte. Dann wurde sie gefügig und ließ sich vor Freds Gerät dirigieren.

Ich war inzwischen mindestes so beschwippst wie Anja und Doro und versuchte, einen möglichst ernsten und konzentrierten Gesichtsausdruck hinzubekommen, während ich wie paralysiert beobachtete, wie Anja Freds Riesenschwanz zu voller Größe aufblies. Ich selber hatte ja schon zwei Hand voll Schwanz in der Hose, die von Doro inzwischen herlich durchmassiert wurden, aber Freds Keule war doch noch ein gutes Stück enger. Ich fragte mich, wie Anja den früher überhaupt in ihr Arschloch bekommen hatte. Ich starrte auf Anja, die sich wichsend und lutschend an Freds Schwanz festgesaugt hatte, dann blickte ich zu Doro hinab, die ihren Kopf auf meinen Arm gelegt hatte und ebenfalls das Schauspiel betrachtete.
Unsere Augen trafen sich und Doro lächelte mich an und befreite meinen Schwanz mit der Rechten aus seinem Badehosengefängnis. Wir begannen, uns zu küssen und ließen unsere Zungen tief in unseren Mündern kreisen. Dann tauchte ihr Kopf hinab und ich fühlte etwas, was ich bis dahin auch noch nicht erlebt hatte. Doro zog sich meinen Schwanz in voller Länge bis tief in ihre Kehle hinein. Ich hatte mir so etwas schon häufiger im Internet angesehen und mich immer gefragt, wie Frauen sowas anstellen. Doro verpasste mir einen regelrechten Kehlenfick. Ich spürte, wie meine fast 20 Zentimeter komplett in ihrer Gurgel steckten und fühlte, wie ihre Zunge dabei nass über meine Eier glitt.
Mein Blick wanderte hoch zu Fred, der mich geil grinsend ansah und einen Daumen in die Höhe reckte und auf meine an ihm lutschende Anja deutete. Dann legte er die Hände wie eine Flüstertüte an seinen Mund und tat so, als würde er mir etwas zuflüstern, während die Frauen eifrig mit unsere Schwänzen beschäftigt waren. Unter eifrigem Zwinkern, das in meine Richtung geht, verkündete er:
„So Süße, Mund auf, der Fred muss jetzt mal pissen.“
Ich dachte fast, ich hör nicht richtig! Fred hatte ja anscheinend echt keinen Ruf zu verlieren. Ich war gespannt, was Anja jetzt sagen oder machen würde.
„Sag mal spinnst Du?“ antwortete Anja mit entrüsteter Stimme. Selbst Doro hatte sich von meinem Schwanz gelöst und blinzelte über die Tischkante.
„Was denn was denn?“ mokierte sich Fred lachend. „Früher haste Dir doch auch immer die Titten abduschen lassen. Oder haste das dem Max noch gar nicht gebeichtet, dass Du ‚ne kleine Pipimaus bist“
Anja wichste verlegen an seinem Schwanz und wusste nicht so recht, was sie antworten sollte. Daraufhin wandte sich Fred theatralisch an mich: „Hat sie dir das nie gestanden, dass sie auf Pisse steht? Ich fasse es nicht. Fast zwei Jahre seid ihr zusammen. Wie sie das bloß ausgehalten hat!“
Und dann weiter, zu meiner Freundin: „Na komm schon Süße, halt mir wenigstens Deine Titten hin.“ Anja blickte unsicher zu mir hinüber. Ich wußte auch nicht so recht, was ich sagen sollte. Einerseits kroch eine gewisse Eifersucht in mir hoch, andererseits war ich zu geil drauf zu sehen, wie Anja sich vollstrullern ließ. Ausserdem sagte ich mir, dass sich unser eigenes Sexualleben in Zukunft deutlich versauter gestalten könnte. Und das dank Fred. Ich fand, dafür hatte er auch einmal pissen frei, auch wenn ich wirklich fast eifersüchtig wurde.
Der ließ sich aber auch gar nicht weiter beeindrucken. Er griff nach Anjas Handgelenken, damit die endlich aufhörte, seinen Schwanz zu massieren, und schien sich auf das Kommende zu konzentrieren. Wie wollte er bloß mit seinem steifen Schwanz pissen?
Da kam allerdings schon sein erster vorsichtiger Strahl. Er drückte seinen weit abstehenden Schwanz nach unten und pullerte direktemang auf Anjas baumelnde Brüste.
„Los Süße, Mund auf. Jetzt zeig mal, was für eine perverse Ficke du in Wahrheit bist. Haste das dem Max die ganze Zeit verheimlicht, dass Du auf Pisse stehst.“
Doro und ich blickten fasziniert auf das Geschehen. Fred führte seinen Strahl von einer Titte zur anderen und kreiste dabei immer weiter hoch zu ihrem Mund. Und Anja schien alles andere als angeekelt zu sein. Konzentriert ließ sie sich von Freds heißem hellgelben Strahl zupissen und zuckte noch nicht einmal weg, als die Fontäne aus Freds Schwanz zum ersten Mal ihre noch geschlossenen Lippen benetzte.
Doro wichste dabei herrlich meinen Schwanz, ohne ihren Blick vom Rumgepisse abzuwenden. Ich merkte, wie eine Geilheitsbombe in meinen Eiern zündete. „Boah, mir kommts glaube ich gleich“, rief ich Doro und irgendwie auch Anja und Fred zu. Doro wichste darauf hin heftiger an meinen Riemen und Anja, die inzwischen nach Freds Pimmel gegriffen hatte, um den Strahl selber zu dirigieren, beobachtete aus den Augenwinkeln, wie ich sie anstarrte, gewichst wurde, immer geiler wurde. Kurz bevor ich explodierte, beugte sie sich nach vorn und umschloss Freds Schwengel mit den Lippen und ließ sich direkt in den Mund einpissen. Ich hielt es keine Sekunde länger mehr aus. Immer wieder schwappte Freds Brühe aus ihrem Mund, immer wieder schloß sie ihre Lippen um diesen Mettwurstdicken Schlauch und ließ sich mit der dampfenden Brühe aufs Neue das Lutschmaul füllen. Ich langte nach Doros Kopf und presste sie auf meinen Schwanz. Doro verstand. In voller Länge nahm sie meinen Schwanz mit ihrer Kehle auf. Dann ging ein Feuerwerk in meinen Lenden los. Ich glaubte noch zu sehen, wie Anja tatsächlich Freds Pisse zu schlucken bekann, als Doro mir, mich tief in ihrer Kehle melkend, die Eier zu lecken begann. Dann fing ich an, Freds Frau meinen Samen in die Mundvotze zu füllen.

01
Jul

Lernen und Ficken unter Studenten

Ramona stand vor der Tür und ich war einigermaßen erstaunt sie zu sehen. Nur einmal hatte sie mich mit ihrem Vater besucht, der ein guter Freund und auch Kollege war. Erstaunt bat ich sie herein. Wir hatten häufiger Kontakt miteinander, den ich half ihr hin und wieder bei kniffligen Problemstellungen. Ramona studierte Wirtschaftswissenschaften. Ab und zu kam sie mit den Formeln nicht weiter und da konnte ich ihr als Mathematiker weiterhelfen. Ronald, ihr Vater, hatte mich vor einiger Zeit gefragt und so war ich in unregelmäßigen Abständen Gast in seinem Haus. Erst half ich Ramona, dann grillten wir, oder spielten Dart. Aber es war das erste Mal, dass sie mich besuchte. „Kann ich dir helfen?“ Ramona nickte und packte ihre Tasche aus. Bald schon waren wir in die Geheimnisse der Altersstatistik eingedrungen und ich vergaß, welches Juwel da neben mir saß. Als wir eine kleine Pause machten, bat sie mich, auf die Toilette gehen zu dürfen. Ich stellte mich in der Wartezeit auf den Balkon und rauchte eine Zigarette. Die Zigarette hatte ihr Leben bereits im Aschenbecher ausgehaucht, da war Ramona immer noch nicht zurück. Ich hatte wohl das Wasser rauschen hören, aber sie war nicht im Zimmer. Verlaufen konnte sie sich nicht haben. Dennoch ich ging aus meinem Arbeitszimmer und da sah ich sie auch schon stehen. Sie lehnte an den Türrahmen meines besonderen Zimmers. Sofort fiel mir ein, dass ich vergessen hatte, die Tür zu schließen. Als sie mich kommen hörte, drehte sie sich langsam um „Was ist das?“ Eigentlich hatte ich keine Lust zu Erklärungen, rang mich aber doch dazu durch. „Das ist eine Massageliege!“ Vielleicht würde sie sich damit zufrieden geben. Tat sie aber nicht. Die restliche Einrichtung des Zimmers, war zu auffällig. Ein großes Bett, mit weichem Laken und vielen Kissen, aber keine Zudecke. Alles in Pastelltönen. Viele Kerzen standen herum um und die Spiegel an den Wänden und der Decke waren auch nicht unbedingt Standard. „Du kannst massieren?“ Konnte ich, aber nicht so, wie sie es sich vielleicht vorstellte. Nein, dieses Zimmer war mein Liebesnest. Die Damen waren meist ziemlich begeistert, wenn ich sie erst auf meiner Liege und dann später auf dem Bett verwöhnte. Diese Liege hatte mir schon machen Vorteil verschafft. Ramona drehte sich um und ging wieder ins Arbeitszimmer. Konzentriert arbeiteten wir weiter und waren dann nach etwa einer Stunde fertig. Wenn ich gedacht hatte, Ramona würde jetzt gehen, sah ich mich getäuscht. Eine Weile druckst sie herum, dann fragte sie mich schüchtern, ob ich sie auch einmal massieren würde. Nach einigem Zögern stimmte ich zu. Ich war entschlossen, ihr eine Streichelmassage zu geben, aber die Finger von allen kritischen Körperstellen zu lassen. „Also, du gehst jetzt erst einmal unter die Dusche. Dann legst du dich auf den Bauch und bedeckst dich mit einem Handtuch. Ich werde mir die Hände waschen und erst ins Zimmer kommen, wenn du liegst. Bis du kommst, brennen einige Kerzen und es wird Musik laufen. Alles klar?“ Sie nickte und ich verschwand wieder auf den Balkon, zur nächsten Zigarette. Als ich das Zimmer betrat, lag sie auf dem Bauch auf der Liege und hatte das kleinste aller Handtücher über dem Po liegen. Ich tropfe ihr warmes Massageöl auf den Rücken und während ich sie sanft streichelnd massierte, hing ich meinen Gedanken nach. Wie oft hatte ich Frauen hier liegen gehabt. Immer war zum Ende eine heiße Liebesnacht heraus gekommen. Heute würde das anders sein. Ich massierte Ramonas Rücken. Dann stellte ich mich vor das Kopfende und massierte ihre Schultern. Erst ziemlich spät fiel mir ein, dass sie die Beule in meiner Hose unmöglich übersehen konnte. Es war eben doch ein toller Anblick, wie sich ihre mädchenhaften Brüste auf der Liege abdrückten und leicht seitlich hervorquollen. Wie gerne hätte ich sie berührt! Jetzt machte ich mich zum anderen Ende auf und massierte ihre Beine und Füße. Immer wenn ich in die Nähe ihrer Oberschenkel kam, fing sie an zu zittern. Täuschte ich mich, oder öffnete sie dabei unmerklich die Beine? Ich täuschte mich nicht. Ohne dass ich es wirklich wollte, oder vielleicht wollte ich es doch, berührte ich mit meinem Finger ganz kurz ihre Schamlippen, die ich schon vorher zwischen ihren Beinen hatte hervorblitzen sehen. Wieder zuckte sie und öffnete die Beine noch weiter. Ich drehte mich um, nahm neues Öl und fordert sie auf, sich umzudrehen. Ich hörte das Geräusch ihrer Bewegung. Als ich mich wieder umdrehte, lag sie auf dem Rücken, das Handtuch nachlässig über die Hüfte gebreitet. Ihr Busen lag im Freien. Ich sagte nichts und massierte weiter, ohne ihren Busen zu berühren. Irgendwann tat ich es dann doch. Ramona zog hörbar die Luft ein. Also verließ ich ihren Busen wieder, zumal sich ihre Nippel gestellt hatten und begab mich ans Fußende. Ich massierte ihre Beine, wobei es nicht ausblieb, dass ich hin und wieder einen Blick auf ihre Schnecke werfen konnte. Jetzt stellte ich mich neben sie und massierte ihre Oberschenkel. Als ich mit meiner Hand unter das Tuch geriet, berührt ich mit meinen Fingerspitzen ihr Fötzchen. Als sich daraufhin sofort meine Hand wieder zurück zog, hörte ich sie flüstern. „Bitte nicht! Mach weiter! Es ist so schön.“ Ich kapitulierte und näherte mich wieder der verbotenen Zone. Ramona zog mit einer fahrigen Bewegung das Tuch von ihren Hüften und spreizte die Beine. Das war Aufforderung genug. Jetzt vergaß ich meine guten Vorsätze und fing an, sie zu streicheln. Eine Hand berührte ihren Busen und spielte mit einem Nippel, die andere Hand erkundete die köstliche Schnecke, die so offen vor mir lag. Es dauerte auch nicht lange, bis Ramona ins Keuchen kam und anfing zu zucken. Als der Orgasmus sie übermannte, zuckte sie und stöhnte unterdrückt auf. Aber ich weiß, was Frauen gerne haben und so machte ich weiter. Zärtlich streichelte ich ihren Körper und näherte mich immer mehr erneut ihrer Pussy. Weit machte Ramona die Beine auseinander und ließ sich von mir einen weiteren Orgasmus streicheln. Ihre Pussy tropfte vor Liebessaft. Als sie erneut gekommen war, schloss sie die Beine über meiner Hand, ein untrügliches Zeichen dafür, dass sie genug hatte. Ruhig verließ ich das Zimmer. Es dauerte zwanzig Minuten, bis sie wieder angezogen in meinem Arbeitszimmer erschien. Sie dankte mir für die Hilfe, packte ihre Sachen zusammen und ging. Unter der Tür schaute sie mir noch einmal länger ins Gesicht. „Was ist?“ fragte ich sie. Sie schüttelte den Kopf. „Nichts!“ und mit diesem Wort schloss sich die Tür hinter ihr. Natürlich ließ sie mich ziemlich aufgewühlt zurück und ich verbrachte einen nachdenklichen Abend und eine unruhige Nacht.

Einige Wochen hörte ich nichts von ihr. Obwohl ihr Vater mir weiterhin unbefangen gegenüber trat, hatte ich jedes Mal ein ziemlich mulmiges Gefühl, wenn ich ihn sah. Mich nach Ramona zu erkundigen wagte ich nicht. Eines Mittags saßen wir zusammen in der Kantine, als er von sich aus das Thema auf Ramona brachte. „Ich weiß ja nicht, wie du das geschafft hast, aber Ramona hat bei ihrer letzten Klausur ziemlich gut abgeschnitten. Mir ist vorher schon aufgefallen, wie ruhig und in sich gekehrt sie war. Offensichtlich hast du ihr richtig gut helfen können.“ Dazu wusste ich nichts zu sagen. Ein paar Tage später, rief Ramona an und konfrontierte mich mit einem neuen Problem. Diesmal ging es um die Geldmengenpolitik unter Betrachtung der internationalen Benchmarks. Tolles Thema! Sie bat mich, ihr wieder zu helfen. Eigentlich wollte ich zu ihr kommen, aber sie ließ mir keine Wahl. „Schön, dass du mir helfen willst. Ich bin dann so gegen 18.00 Uhr bei dir!“ Sie kam pünktlich und ging auf direktem Weg ins Arbeitszimmer. Ohne die „Massage“ zu erwähnen, packte sie ihre Unterlagen aus und wir fingen an zu lernen. Nach einiger Zeit vergaß auch ich meine Nervosität und es war wie früher. Ramona stellte Fragen und ich antwortete. Irgendwann hatte sie es kapiert und schlug aufseufzend ihren Ordner zu. „Ganz schön schwierig. Hoffentlich kann ich das morgen noch!“ „Bestimmt“, antwortete ich. „Kann ich sonst noch was für dich tun?“ Noch als ich es sagte, merkte ich, dass es die ganz falsche Frage war! Ramona sah auf den Tisch. Nervös verknoteten sich ihre Hände. Dann ging es wie ein Ruck durch ihren Körper und sie sah mich direkt an. „Ich weiß, was du jetzt gleich denken wirst. Vielleicht hältst du mich für undankbar, oder gar für eine Schlampe. Beides bin ich nicht. Ich weiß, in was für eine Situation ich dich neulich gebracht habe und es tut mir wirklich leid. Trotzdem, ich möchte dich bitten, mich noch einmal so schön zu massieren. Ich sage dir auch warum. Das letzte Mal war ich danach wunderbar ruhig. Meine ganze Nervosität war wie weggeblasen, nur, weil ich eine halbe Stunde lang vergessend durfte, dass ich eine Klausur schreiben muss. Ich war so schön müde danach, dass ich gut und fest geschlafen habe. Und die Ruhe hat auch noch bei der Klausur angedauert. Ich habe richtig fest in mir selbst geruht. Morgen schreib ich wieder eine Klausur.“ Mehr sagte sie nicht. Aber ihr Blick sprach Bände. Ihr Blick war die unausgesprochene bitte, sie noch einmal zu massieren. Ich wollte ablehnen. Aber wer kann den bittenden Augen eines Mädchens schon widerstehen?“ Also nickte ich. Ramonas Augen leuchteten auf und sie verschwand im Badezimmer. Während sie duschte, richtete ich das bewusste Zimmer und verließ den Raum. Als ich Ramona zurückkommen hörte, ging ich ins Bad um mir die Hände zu waschen. Ich betrat das Massagezimmer. Ramona lag im Gegensatz zum letzten mal völlig nackt auf dem Bauch. Die Beine hatte sie leicht geöffnet, dennoch begann ich mit einer ganz normalen Massage, die darauf angelegt war, ihre Verspannungen zu lösen. Nur als ich ihre Beine massierte, machte ich meine Finger lang und berührte wie unbeabsichtigt, ihre Pussy.

Als das Öl von ihrem Körper aufgenommen worden war, nahm ich eine der Federn und fuhr ihr leicht über den Rücken und die Beine. Ich merkte, wie sie diese leichte Berührung genoss und dieser Genuss steigerte sich für sie, als ich ihr ganz leicht die Feder zwischen ihren Beinen durchzog. Die Feder verirrte sich sozusagen in ihre Ritze. Jetzt forderte ich sie auf, sich umzudrehen, was sie auch folgsam tat. Wieder begann ich sie, ganz normal zu massieren und berührte nur fallweise und ganz kurz mit meinen Händen ihren Busen. Jedes Mal zuckte sie zusammen und ich sah, wie sich ihre Nippel unter diesen zarten Berührungen versteiften. Ramona hatte die Augen geschlossen und ihre Arme seitlich am Körper auf der Liege abgelegt. Wieder wartete ich, bis das Öl verschwunden war, dann nahm ich eine meiner Klangschalen und stellte sie ihr auf den Unterbauch, knapp über dem Ansatz ihrer hübschen Muschi. Leicht schlug ich die Schale mit dem Klöppel an. Ramonas Reaktion war so, wie ich sie mir erhofft hatte. Die Schwingungen der Schale setzten sich durch ihren Körper fort und erreichten natürlich auch ihre Muschi. Ich kann es nicht nachvollziehen, aber ich habe mir sagen lassen, dass das für ein Mädchen ein ganz irres Gefühl sein muss. Eine Vibration, ganz ohne Berührung. Aber ich tat ein übriges. Noch einmal brachte ich die Schale in Schwingung, nahm aber gleichzeitig die bekannte Feder. Erst streichelte ich damit ihre Titten und dann, als ich die Schale erneut anschlug, reizte ich damit ihre Pussy. Ramona atmete schneller und heftiger. Ich entschloss mich, sie so zu ihrem Orgasmus zu führen. Immer wieder schlug ich die Schale an und spielte mit der Feder an ihrer köstlichen Muschi herum. Lange dauerte es, aber wir hatten ja Zeit. Als es dann schließlich für sie soweit war, stöhnte sie laut auf und verkrampfte ihre Hände in dem Handtuch, das auf der Liege lag. Ihre Beine gingen weiter auseinander, ihre Knie kippten zur Seite. Immer weiter spielte ich mit der Feder, ohne sie direkt zu berühren. Ich machte das solange, bis sie schwer atmend auf der Liege lag. Jetzt nahm ich Feder und Klangschale weg und streichelte sie ganz normal. Mit einer Hand auf ihrem schönen Busen mit der anderen zwischen ihren Beinen. Meine Finger spielten mit den Nippeln und sie spielten mit ihrer Muschi. Ich zog an den Schamlippen, fuhr leicht die Spalte auf und ab, tippte kurz mit meinem Finger in ihr kleines Loch und landete schließlich auf ihrem Kitzler, den ich nicht mehr verließ, bis sie noch zweimal gekommen war. Dann gab sie mir das altbekannte Signal und schloss ihre Beine. Diesmal verließ ich sie nicht sofort, sonder streichelt einfach ihren Körper weiter, ohne ihren Busen zu berühren, oder ihr zwischen die Beine zu greifen. Fast wäre sie mir dabei eingeschlafen, Aber ich beendete das Verwöhnprogramm und dann ging es so, wie beim letzten Mal. Kurz darauf war ich alleine in meiner Wohnung.

Doch am nächsten Tag stand sie wieder vor der Tür. „Entschuldige, dass ich dich störe, aber ich muss mit dir reden!“ Ich ließ sie herein. Diesmal ging sie schnurstracks auf das Massagezimmer zu, setzte sich auf die Liege und sah mich an. „Nein, diesmal sollst du nicht mit mir lernen. Im Moment habe ich Pause. Aber ich möchte dich bitten, mir noch einmal dieses Erlebnis von gestern zu schenken. Bevor du fragst, nein, ich bin nicht sexsüchtig. Es ist schön, unter deinen Händen einen Orgasmus zu bekommen und nichts dafür tun zu müssen. Aber es ist die Berührung deiner Hände, die ich mir wünsche. Du bist so zart und doch so zielstrebig. Du weißt einfach, was mir gut tut.“ Was sollte ich bei soviel Lob sagen? Ich ließ sie gewähren. Das altbekannte Spiel begann. Sie verschwand unter der Dusche, während ich die Vorbereitungen traf. Wieder massierte ich ihren schönen Körper und wieder streichelte ich ihr, erst mit der Feder und dann mit meinen Händen, einen Orgasmus nach dem anderen. Doch diesmal war etwas anders. Nachdem sie das erste mal gekommen war, ergriff sie meine Hand und hielt sie fest. Als ich mich von ihr befreite, um auch ihren Busen streicheln zu können, ließ sie das willig geschehen, griff aber wieder nach mir. Nur diesmal nach meiner Hose. Durch den Stoff hindurch streichelte sie meinen steifen Freund und als sie schließlich kam, griff sie sogar richtig zu. Das konnte gefährlich werden. Also entschloss ich mich zu einer anderen Variante, für ihren dritten Orgasmus. Ich stellte mich ans Fußende und zog sie etwas näher zu mir. Dann verwöhnte ich sie mit der Zunge. Einen Moment lang blieb sie ruhig liegen, dann genoss sie zusehends meine Züngelei. Das war das äußerste, was ich vor mir selbst verantworten konnte. Außerdem machte es mir Spaß, sie so zu verwöhnen. Da sie schon zwei Mal gekommen war, war sie nicht mehr so ausgehungert. Ich ahnte das und ließ ihr Zeit. Meine Zunge erkundete diese hübsche Schnecke und ließ es sich gut gehen. Nach und nach, kam sie aber doch in Fahrt. Ich spürte es an ihren Bewegungen und ich hörte es an ihrem Keuchen. In altbewährter Manier, saugte ich mich an ihrem Kitzler fest und schenkte ihr den dritten Orgasmus. Es war der lauteste und heftigste, den ich bisher bei ihr erlebt hatte. Diesmal schloss sie ihre Beine nicht und ich nutzte die Gelegenheit um weiter an ihr herum zu schlecken. Diesmal dauerte es noch länger bis sie kam und der Orgasmus war auch nicht mehr so heftig. Offensichtlich war er aber dennoch schön.

Inzwischen ist mehr als ein Jahr vergangen. Ramona hat mich häufig besucht. Immer habe ich ihr erst beim Studium geholfen und sie später massiert. Unser Verhältnis ist inzwischen klar geregelt. Sie weiß, dass sie bei mir nur mit den Händen, maximal mit der Zunge verwöhnt wird. Sie hat es akzeptiert. Seit einiger Zeit hat sie einen Freund. Ich vermute, dass sie mit ihm Sex hat. Trotzdem kommt sie vor jeder Klausur, vor jeder Prüfung zu mir und lässt sich massieren. Das gehört inzwischen zum Paket dazu. Manchmal kommt sie auch einfach nur so vorbei, wenn ihr danach ist.

Neulich hat sie mich gefragt, ob sie mal eine Freundin mitbringen darf.

01
Jul

Gruppensex im Sportstudio

Hallo zusammen,
mein Name ist Bianca , ich bin 28 Jahre alt und 1,75m groß.
Meine Tittengröße ist 75 B und ich liebe Dirty Talk …aber das werdet Ihr schon merken !

Ich arbeite als Kauffrau in einer Spedition und der Job gefällt mir sehr gut.
Wenn ich nicht arbeite verbringe ich meine Zeit gerne mit Freunden und Sport.
Ich trainiere immer sehr viel damit mein Arsch immer knackig und meine Titten auch schön fest bleiben *g*
Nichts macht mich mehr an als gierig-geile Blicke,
die mir förmlich durch die Klamotten auf meine Titten schauen.
Deshalb genieße ich es auch im Fitnessstudio.
Überall sind geile Schwänze um mich herum wenn ich mich in meinen engen Sportklamotten ins schwitzen bringe. Ich kann sie manchmal förmlich riechen.
Die würden mich wahrscheinlich am liebsten alle sofort durchficken und vollspritzen.

Deshalb ziehe ich auch immer meine engsten Sportklamotten an damit mein Stutenarsch und meine Schlampentitten auch schön prall zur Geltung kommen.
Gegen so einen netten Fick im Sportstudio hätte ich ja auch nichts einzuwenden- bei der menge an Spritzschwänzen wäre das sicher ne ganz nette Sperma- Sauerei.
So ein Fitnessstudio ist schon ne geile Sache.
Und da ich ja eine Frau der Tat bin und mich gerne immer und überall als Spermahure benutzen lasse hatte ich natürlich schon ein paar nette Erlebnisse im Sportstudio.

Da sind immer zwei nette ältere Typen wenn ich trainiere. Ich denke die sind beide so um die 40-45 Jahre alt und ganz knackig.
Die haben es wohl schon lange auf mich abgesehen- jedes mal wenn sie mich sehen schauen sie zu mir rüber und fangen dann ne Unterhaltung mit mir an.
Sie starren dann immer auf meine Titten und meinen Arsch ohne sich dabei zu schämen.
Die haben sicher schon lange gemerkt dass ich eine Fickschlampe bin und letzte Woche gings dann los.
Ich war sehr spät im Fitness – es war kaum noch jemand da außer mir und eben den beiden.
Und sie starrten wieder auf meine Titten und auf meinen Fickarsch.

Wir standen zusammen und redeten belangloses Zeug- ich war schon wieder klatschnass zwischen den Schenkeln und grinste die beiden an.
Ich sagte zu Ihnen „Ich will hier auf der Stelle von Euch wie eine billige Spermanutte überall betatscht abgegriffen durchgefickt und schön mit viel Sperma voll gespritzt werden“

Sie schauten sich an , grinsten „Okay du Schlampe das kannst Du haben“
und schon hatte ich Ihre Hände an meinen Titten an meinem Arsch und Fotze.
Sie begannen sofort hart meine Nippel zu zwirbeln und mich auf die Knie zu drücken.
„So du kleine Drecksau jetzt wirst Du uns als Spermastute dienen“
Bevor ich etwas sagen konnte rammten Sie mir brutal ihre harten Schwänze in meine Maulfotze.
Sie packten meinen Kopf und drückten Ihre harten Schwänze bis zu den Eiern in meine Sperma- Melkmaschine *grins* geiles Wort für einen Lutschgeilen Blasmund oder? *gg*
Sie waren sehr dick und saftig und stießen immer wieder bis zum Anschlag in meine Mundfotze.
Ihre Eier klatschten an mein Kinn und ich kam kaum zum Luft holen so hart fickten sie meinen Mund durch.

Dann packten sie mich und legten mich bäuchlings über eine Hantelbank.
Sie rissen mir meine Hose und mein Top herunter….so hatten sie mich in der perfekten abfick- Stellung. Ich konnte meinen Arsch schön rausstrecken und meine Dicken Titten baumelten perfekt zum Abgreifen und durchkneten nach unten.

Kaum lag ich da hatte ich auch schon wieder einen Dicken Schwanz bis zum Anschlag in meinem Spermamaul.
Ich spürte wie meine Arschbacken auseinander gezogen wurden und er mir auf mein Anal-Loch spuckte.
Im nächsten Moment drückte er ohne Vorwarnung zwei Finger in meinen Arsch.
Aber da ich oft als Analhure hinhalte ist mein Arsch so etwas ja locker gewöhnt- er merkte auch gleich wie leicht seine Finger in meinen Arsch passten.

„jetzt macht nicht lange rum sondern stopft meine Nuttenlöcher“ schrie ich sie an.
Eine Sekunde später hatte ich wieder einen Schwanz bis zum Anschlag im Maul und den anderen bis zu den Eiern in meinem Stutenarsch.
Er rammte seinen dicken Schwanz brutal hart in meinen Darm- ich musste aufschreien.
Mein geiles Stöhnen hatte wohl Aufmerksamkeit erregt, denn plötzlich standen noch 3 Typen um mich herum….sie konnten kaum glauben was sie sahen.
Ich schaute sie an und sagte
„Wenn Ihr kein Problem damit habt mich als Fickschlampe zu benutzen, mir alle Löcher zu Stopfen und mich anschließend schön mit Sperma vollzusauen könnt Ihr gern mitmachen.“
Der Anblick meiner weit aufgerissenen Schwanzgeilen Nuttenlöcher machte sie wohl extrem geil.
Ich setzte mich auf die Hantelbank und begann genüsslich alle 5 Schwänze zu lutschen.
Erst waren die 3 neuen etwas zögerlich aber als sie sahen wie pervers mich die anderen beiden benutzten verloren sie schnell Ihre Hemmungen.
Sie drückten mir gleich zwei Schwänze auf einmal ins Maul.
Einer legte sich auf die Bank und ich setzte mich mit Schwung auf seinen Dicken Schwanz der geil in meinen Stutenarsch flutschte.
Schon wurde ich gepackt und meine Beine wurden weit gespreizt.
Jetzt bekam ich noch einen Spritzschwanz in meine klatschnasse Nuttenfotze.
Dazu natürlich noch einen Schwanz bis zum Anschlag ins Maul und die zwei anderen in die Hände- so war ich komplett ausgefüllt.
Sie vögelten mich brutal hart in alle meine Sperma -gierigen Löcher als wäre es Ihr letztes mal.
Ständig bekam ich Schläge auf meinen Arsch – sie zwirbelten meine Nippel bis ich schrie und rammten mir ohne Rücksicht Ihre Fickbolzen in meine Hurenlöcher.
Ich war Ihre kleine versaute Schwanzgeile Fickhure

Ich bekam einen Orgasmus nach dem anderen und stöhnte geil und laut auf.
Ihre Schwänze besorgten es mir so geil dass ich fast in Ohnmacht fiel – so fickten sie mich durch.
Sie benutzten mich wie eine billige Fickschlampe.
Ihre Schwänze rammten in meine nassen Löcher – ohne Gnade wurde ich als Hure abgefickt.
„Los Bianca mach dein Hurenmaul auf es gibt lecker Sperma“
Kaum hörte ich diesen Satz sperrte ich meinen Mund weiiiiit auf um ja keinen Tropfen zu verpassen.
Einer zog seinen Schwanz direkt aus meinen Arsch, drückte Ihn in mein Blasmaul und spritzte mir eine fette heiße schleimige Ladung Sperma in meinen Hals.
Bevor ich es runterschlucken konnte hatte ich schon die nächste Ladung im Gesicht.
Es lief mein Gesicht runter und tropfte auf meine Titten.
Dann spritzten zwei gleichzeitig direkt auf meine frisch gefickte Fotze- geiler Anblick alles war voller Sperma.
Der letzte pumpte seinen heißen Saft direkt in meinen Arsch. Seine Eier klatschten hart an meine Arschbacken als er in mich rein spritzte.

„Glaub ja nicht dass Du uns so billig davonkommst Du Nutte“ sagte einer zu mir.
„Ab jetzt wirst Du uns jede Woche um die gleiche Uhrzeit hier als Fickschlampe zur Verfügung stehen“
„Aber sehr gern, wenn Ihr mich auch immer schön abfickt und meine Löcher stopft“ sagte ich.
Sie grinsten mich an und ließen mich, vollgesaut wie ich war auf der Hantelbank liegen.
Alles war voller Sperma – sehr lecker. Ich schleckte noch genüsslich alles auf und ging dann nach Hause.

Und Ihr habt es bestimmt schon erraten – genau in der nächsten Woche war ich zur gleichen Zeit natürlich wieder im Fitnessstudio.

Nach diesem schweinegeilen Erlebnis wollte ich natürlich mehr davon.
Ich hoffte insgeheim dass sich diesmal wieder mindestens fünf Spritzschwänze einfinden würden vielleicht sogar ein paar mehr
Denn ich kann nie genug Sperma bekommen – ich könnte es gläserweise trinken – hmmm dieser superleckere Ficksaft vermischt mit meinem Arsch und Fotzengeschmack zusammen ist einfach nur noch geil.
Also war ich dann wieder am trainieren wie immer und es waren auch noch ein paar andere Leute da.
Noch war keiner der Fickschwänze von letzter Woche zu sehen, aber die würden schon kommen, da war ich mir sicher.

Langsam leerte sich das Studio und auf einmal war ich die einzige dort.
Immer noch war keiner der Typen zu sehen – so langsam war ich mir schon nicht mehr so sicher ob sie noch kommen würden, dabei hatte ich mich so darauf gefreut als Gruppenabfick- Hure benutzt zu werden.
Plötzlich packten mich mehrere Starke Hände von hinten und drehten mich um.

Da standen sie- ganze 10 geile Männer mit dicken saftigen tropfenden Fickschwänzen.
Sie waren schon alle nackt und der Besitzer des Studios war auch dabei.
„Ich habe gehört dass wie hier eine spermageile Nutte haben!“ sagte er. Alle lachten.
„Und da ich natürlich immer um das Wohl meiner Kunden bemüht bin habe ich heute extra noch ein paar Jungs aus meiner Kampfsport- Truppe mitgebracht.
Sie werden dich benutzen und durchziehen wie du es noch nie erlebt hast!“

Ich musste über das ganze Gesicht grinsen und konnte meine Freude nicht verstecken.
„oh vielen Dank – das weiß ich zu schätzen und deshalb habe ich eine kleine Überraschung für Euch“
Ich zog meine Sportklamotten aus und stand in meinem Nuttenbody vor Ihnen.
Es ist ein enger Netz-Body in dem meine Schlampentitten und meine Hurenfotze extrem gut zur Geltung kommen

Diesmal fackelten sie nicht lange mit meiner Benutzung.
Die Jungs vom letzten mal waren ja auch dabei und hatten den anderen wohl genau gesagt wie ich es brauche.
„Los Bianca zeig uns deinen Stutenarsch“ befohlen sie mir und ich kam dem Wunsch nur zu gerne nach.
Ich drehte mich um und präsentierte Ihnen meinen saftigen Knackarsch.
Sofort schoben sich Ihre Hände zwischen meine Schenkel und spielten an meiner nassen Hurenfotze herum.
Andere schlugen mir abwechselnd auf meine runden Arschbacken bis sie schön rot glühten.

Sekunden später rissen sie mir meinen Nuttenbody vom Körper und ich stand splitternackt vor Ihnen.
Jetzt war ich ihrer Geilheit und ihren fickbreiten dicken Schwänzen absolut hilflos ausgeliefert.
Diesmal ging es wesentlich brutaler zur Sache als letztes mal.
Sofort rammten sie mir ohne Vorwarnung ihre dicken Schwänze in meinen Arsch und meine klatschnasse Drecksfotze.
Dazu noch zwei Schwänze ins Blasmaul und los ging es.
Sie fickten mich so hart ab wie ich es noch nie erlebt hatte.
Ihre Eier klatschten nur so auf meinen Stutenarsch und in meine Fickfresse.
Sie spuckten mir ins Gesicht und zogen an meinen harten Nippeln bis ich schrie.
Ihre kräftigen Hände packten meine Schlampentitten und kneteten sie hart durch während ihre Fickprügel meine Nuttenlöcher ohne Gnade durchvögelten.
Ständig bekam ich harte klatschende Schläge auf meinen Stutenarsch.
Ich schrie nur so vor Geilheit.
Auf einmal spürte ich wie sich zwei Schwänze in meine Fotze bohrten.
Sie dehnten mein Hurenloch immer weiter bis beide Prügel in mir waren und mich gleichzeitig abfickten.
Sie lachten und Ihre geilen gierigen Blicke machten mich immer geiler.
Auf einmal kam der Besitzer und sagte „macht mal Platz – jetzt wollen wir doch mal sehen was Ihr geiler Stutenarsch so alles aushält. Haltet sie fest !“
Ich hatte keine Ahnung was passieren würde.
Sofort hielten mich 4 von Ihnen fest und drückten mich über eine schräge Hantelbank.
Mein Arsch wurde dadurch schön nach oben gedrückt und war optimal zum benutzen positioniert.
Wieder bekam ich mehrere harte Schläge – aber nicht auf meine Arschbacken , sondern von unten auf meine nasse Fotze.
Jetzt nahmen sie diese langen trainings- Gummibänder und spannten sie.
Sie ließen sie los und die Gummibänder klatschten hart direkt auf meine durch das harte abficken weit geöffnete Sperma- Rosette.
Das war natürlich genau mein Ding. Ich quietschte auf vor Geilheit. Das schien sie noch mehr anzuspornen.

„Wir werden diese Bilder im Internet veröffentlichen damit jeder auf der Welt sehen kann was Du für eine billige Spermageile Hure bist. Und Du wirst uns als Nutte dienen. Ab sofort wird es hier im Fitnessstudio das Huren- Spezial- Angebot geben. Jeder Kunde darf Dich einmal pro Woche kostenlos benutzen wie er will.“
Ich musste lachen und sagte: „Dann will ich aber einen Gratis-Trainingsvertrag“
Alle lachten und er sagte „Das geht klar aber Du wirst dafür jeden Abend ab neun Uhr hier zur Verfügung stehen!“

„Ich bin Eure Spermahure – meine Nuttenlöcher stehen Euch immer zu Diensten“
Von so etwas hatte ich ja immer geträumt – als billige abfick – Hure für jeden dahergelaufenen spritzgeilen Schwanz meine Löcher hinzuhalten.
Sie fesselten mich an eine Hantelbank und rammten Ihre Schwänze wieder in meine Ficklöcher.
Sie stießen mit ganzer kraft zu und kannten keine Gnade.
Ihre Schwänze waren enorm dick und sie verpassten meinen Löchern einen harten extremfick.
Es war eine nasse harte Abfickorgie – und ich war ihre nasse willenlose billige Schwanzhure.
Ich hatte nichts zu melden sondern nur hinzuhalten – für Ihre Schwänze war ich ein einziges heißes Fickloch das nie genug bekommen kann !
„So und jetzt knie dich hin und sperr dein Spermamaul weit auf! Es gibt ein paar dicke heiße Ladungen!“
Nichts lieber als das – für Bianca die Spermaspezialistin kommt jetzt die Paradedisziplin !

Einer nach dem anderen spritzte seine heiße schleimige Ladung in meine spermageile Mundfotze.
Ich musste ganz schön was wegschlucken.
Um mich herum waren nur spritzbereite Schwänze … mein Gesicht war voller Sperma.
Überall lief es an mir herunter und ich schluckte was ich konnte.

Bis zum letzten Tropfen saugte ich sie aus.
Sie hatten mich ganz schön vollgesaut und ausser Atem gebracht. Ich war fix und fertig und meine Nuttenlöcher brannten schon ein wenig von dieser brutalen Abfickorgie.

„So Du Spermanutte , bis nächste Woche!“
Sie machten noch ein Foto von mir und ließen mich dann liegen.
Durchgezogen, alle Löcher völlig wundgefickt und von oben bis unten Vollgespritzt.

01
Jul

Frau zur devoten SM Schlampe abgerichtet

Sie nervte mich, und das nicht seit ein paar Tagen. ‘Ok, sie hat einen Traumkörper, aber das war es auch schon. Ein sexy Körper, jedoch im Hirn nichts weiter als Kosmetik, Fernsehen, Solarium und Party machen. Sie ist stolz auf ihre geilen dicken Titten und auf ihre harten Brustwarzen, die sich nach jedem kleinen Windstoß sofort aufrichten und sich drohend durch den BH bohren. Wobei sie es oft “vergisst” einen BH zu tragen. Petra ist geil, sogar naturgeil und das ist ziemlich selten, das muss ich gestehen. Es ist geil sie anzusehen und sie hat ein raffiniertes Etwas an sich.

Wenn sie sich langsam vor einem auszieht, dann würde jedem Mann die Hose zu eng werden. Mit ihren fünfundfünfzig Kilo und langen blonden Haaren weiß sie ganz genau, wie sie jeden Typen haben kann. Trotzdem weiß ich auch, je weniger Interesse man an ihr zeigt, desto mehr legt sie sich ins Zeug um mich geil zu machen. Viele würden sich die Finger nach ihr abschlecken. Topfigur, strahlende Zähne und Lippen die auf ein gutes Blasspiel hindeuten, ein unwiderstehliches, verführerisches Lächeln, jeder würde es sich wünschen seinen harten Schwanz zwischen ihre vollen Lippen zu stecken. Stimmt auch, blasen kann sie wie ein Weltmeister, sie weiß mit ihrer Zunge umzugehen und dabei zugleich die Eier mit der Hand zu verwöhnen. Sie ist ein Multitalent und gut für jede Stimmungslage, sie wechselt geschickt von zärtlich auf hart und will es dann auch hart.’ Trotzdem, die Zeit war reif die Geschichte zu beenden, morgen würde ich es ihr mitteilen, dass wir beide keine Zukunft haben.

‘Warum? Ich weiß es nicht, es fehlt der Kick. Vielleicht hatte ich im Leben schon zu viele Frauen und ich brauche was Neues.’ Ich traf sie beim Italiener um die Ecke, sie hatte gute Antennen und spürte sofort dass etwas nicht stimmte. “Was liegt an?” fragte sie etwas verunsichert. “Warum lange darum herum reden” fiel ich ihr ins Wort, “es ist vorbei, ich will nicht mehr mit dir, du bist gut, aber mir geht etwas ab.” “Was geht dir ab?” fragte sie mit zitteriger Stimme. Erst jetzt fiel mir auf, dass sie mal wieder keinen BH trug und ihre Brustwarzen hoben sich deutlich von ihrer weißen Bluse ab.

‘Ist es ein Fehler von mir alles hinzuwerfen? Egal, ich ziehe das jetzt durch!’ Plötzlich schoss es mir durch den Kopf, ich würde sie testen, knallhart testen, ob sie mir noch Lust bereitete. Der Ober brachte den Wein und blieb mit seinem Blick an ihren Nippeln hängen, fast hätte er die Flasche in den Aschenbecher gestellt. ‘Vielleicht sollte ich so ein geiles, sexy Biest doch nicht in die Wüste schicken?’ Ich konnte in dieser Situation nicht verlieren und sagte zu ihr: “Es gibt noch eine Möglichkeit, aber die wirst du nicht auf die Reihe bringen.” “Welche?” fragte sie neugierig und doch irgendwie ängstlich. “Na ja, ich will dass du mir jeden Wunsch erfüllst und jeder Wunsch heißt wie gesagt, jeden Wunsch! Ohne wenn und Aber! Wenn dir etwas an mir liegt, dann wirst du darauf eingehen, wenn nicht, dann sehen wir uns heute das letzte Mal. Denke in Ruhe darüber nach und teile mir deinen Entschluss mit.” Sie schwieg zwei bis drei Minuten und man merkte wie es in ihrem Gehirn arbeitete, dann sagte sie: “Ich liebe dich und ich werde dir jeden Wunsch erfüllen!” Es klang wie ein Versprechen und es gefiel mir diese Worte zu hören.

‘Dann wollen wir mal sehen, was an ihren Worten dran ist…?’ Sie hatte ein kurzes Kleid an und sofort kam mir die erste Idee. “Zieh unterm Tisch dein Höschen aus und steck es in deine Handtasche.” Sie gehorchte aufs Wort, was bei einem vollen Lokal bestimmt nicht so einfach war. Ich zog meine Schuhe aus und hatte an diesen warmen Maitag keine Socken an. Jetzt war ich aber gespannt, mit meinem großen Zeh spielte ich an ihrem Kitzler, der sofort anschwoll. Es war ihr peinlich und mich machte es geil. Nervös rutschte sie auf ihrem Stuhl hin und her.

“Spreize deine Beine!” war mein nächster Satz und wieder gehorchte sie aufs Wort. Inzwischen war sie feucht, was sag ich, sie war richtig nass geworden und das war für mich das Zeichen, sofort meine Zehen in ihre feuchte, nasse, heiße Muschi zu stecken. Sie fing zu zucken an und ich schob mit ganzer Kraft meinen Fuß in Richtung Möse. Es war glitschig und ich brauchte lange Zeit bis ich all meine Zehen in ihrer nassen Fotze stecken hatte. Das Luder wurde richtig geil dabei, ich konnte es an ihren Nippeln sehen, immer, wenn sie hart genommen wurde, dann richteten sich ihre Brustwarzen auf wie Kinderschnuller. Als sie richtig geil war, hörte ich mittendrin auf und sagte: “Das genügt für heute, wir wollen es nicht übertreiben. Du wirst befriedigt werden, wenn ich es für richtig halte, damit musst du jetzt leben, dafür hast du dich entschieden. Nichts mehr wird so sein, wie du es bisher gewöhnt warst. Wenn du sagst, du liebst mich, dann wirst du es auch beweisen müssen…!” Sie sagte nichts, doch ich merkte wie sie innerlich kochte und hastig zu ihrem Weinglas griff. Meinen nassen Fuß ließ ich wieder in meinen Schuhen verschwinden.

‘Na gut’ dachte ich mir, ‘diesen Test hat sie bestanden, aber es wird sicher nicht das Letzte sein was mir in dieser Hinsicht einfallen wird. Ich werde mir Dinge ausdenken, an die sie nicht mal im Traum denkt. Wird sie alles mitmachen, was ich ihr sage? Wird sie aufgeben? Ich denke sie hat eine gute Veranlagung mir das zu geben was ich mir wünsche. Ich werde sie zu meinem persönlichen Ferkel machen, das ist mir jetzt klar. Und ganz sicher werden mir noch sehr viele Schweinereinen einfallen, das ist ganz sicher!

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