Erotische Sexgeschichten und Erotikgeschichten

Archive for Juni, 2008

20
Jun

Junger Mann fickt die Frau vom Nachbarn

Meine Nachbarin, die Frau Beckmann, hatte ihre Küche renovieren lassen. Vermutlich, um Geld zu sparen, fragte sie, ob ich ihr die neue Lampe anbringen könne. „Kein Problem“ sagte ich ihr mit überzeugendem Brustton „Morgen um 19.00 Uhr werde ich kommen und bringe auch die Leiter mit“.
Nun, da war es, mein Problem, ich hatte selbst reingeritten: ich steige nicht gerne auf Leitern. Höhenangst wird es wohl sein.
Aber irgendwie wird es schon gehen, muss es einfach gehen, ich kann mich doch nicht blamieren, versuchte ich mir Selbstsicherheit einzuflössen.
Wegen der sommerlichen Hitze trug ich am nächsten Abend nur einen Jogginganzug, klingelte bei ihr, mit meiner Leiter auf den Schultern.
„Der Elektriker ist da“ begrüßte ich sie, als ich von ihr eingelassen wurde.
Ihren Mann sah ich nicht, er war zum Kegeln, wie sie mir sagte.
In allem, was sie sprach und wie sie sich bewegte- wie soll ich es erklären- wirkte sie sehr „aufgedreht“. Im Haus roch es nach Parfüm oder Räucherstäbchen, es hing ein betörender Duft in der Luft. Das, was sie an hatte, war ungewöhnlicher, durchscheinender, als ich sie sonst kannte. Ein rotes Hauskleid unter dem sie einen schwarzen Hosenanzug trug. Es war das, was einerseits angemessen erschien, ja züchtig war, anderseits, beim Bewegen die kurzen Blicke bot, die einen Mann um den Verstand bringen können.
Frau Beckmann, das muss ich vorausschicken, ist Ende Vierzig und in den fast zwanzig Jahren, die wir uns nachbarlich kennen, hat sie einige Wandlungen mitgemacht. Sie ist etwas rundlicher geworden, aber ihre Attraktion hat sie beibehalten, zumindest nach meinem Empfinden. Es ist ihre Oberweite, die in gesteigerten Maßen zugelegt hatte und auf mich mehr und mehr faszinierender wirkte. Mir fiel es über die Jahre immer schwerer, nicht bei einem verschämt betrachtenden Blick erwischt zu werden. Die Fältchen in ihrem Gesicht sah ich als immer neue Kapitel eines geheimen erotischen Buches an, dass noch keiner vollständig gelesen hatte – ich erst recht nicht.
Nun stand ich mit meiner geschulterten Leiter vor ihr. Ich muss gestehen, eine solche Situation hatte ich noch nicht erlebt, aber vielleicht bildete ich mir das alles ja nur ein. Bist ein blöder Kerl mit deinen ausschweifenden sexuellen Phantasien, ermahnte ich mich.
In der Küche besah ich mir die Aufgabe, stellte dann die Leiter auf.
„Können sie mir bitte die Leiter festhalten, wenn ich oben bin, damit ich freie Hand habe.“ „Ja sicher, mache ich“ sagte sie mit einem Blick, der mich jedoch nicht sicherer machte. Ich schluckte unmerklich und stieg rückwärts einen Schritt nach dem anderen die Stehleiter hinauf. Schob meinen Po von Stufe zu Stufe hoch und stützte mich mit einem Fuß immer auf der nächsten Stufe ab.
Bei einem Blick nach unten, sah ich ihr Gesicht auf einer Höhe mit meinem Bauchnabel, ihre Arme umgriffen meine Beine, hielten die Stehleiter fest. Ob sie etwas riecht, dachte ich. Mit Davidoff hatte ich mir einen Sprühstoß in die Hose gegeben. Ich wollte, weil ihrem Haus seit jeher exotische Düfte entstiegen, in ihren Augen keinesfalls ein Geruchsbanause sein.
Meine Hände reichten nicht bis zur Kabelklemme hinauf, ich schmiegte mich also eng an die Treppenleiter und schob mich mit einem weiteren Ruck nach oben. Dabei hakte meine Trainingshose unter der nächsten Treppenstufe ein, sie wurde heruntergestreift und auf der Vorderseite war mein Schwanz fast gänzlich zu sehen. Ich spürte das alles urplötzlich.
Nein – nein, nur daaas nicht; jetzt wuchs auch noch mein Schwanz, er hob sich, wurde nur noch durch das Gummiband der Hose am endgültigen Herausspringen gehindert. Währendessen hielt ich die neue Lampe hoch. Meine Ohren erröteten, mein Gesicht glühte wie ein Leuchtturm, der kilometerweit zu sehen war.
„Ich komme mir vor wie Monika Lewinski“ säuselte Frau Beckmann.
Das war zuviel!
Schwubbs, da war der Präsidentenbolzen draußen.
Mein Schwanz war herausgesprungen, wippte steifer werdend vor ihrem Gesicht, hin und her, je nach dem, wie ich mich bewegte, und ich konnte, weiß Gott, nicht mehr ruhig bleiben.
Den Schwanz verbergen, die Lampe nicht fallen lassen, nicht abstürzen, das alles gleichzeitig?
Geht nicht, macht nichts, durchströmte es meinen Kopf. Ich flüchtete jetzt ins Fatalistische.
Das, was unterhalb meines Bauchnabels geschah, das bin ich nicht, hat mit mir nichts zu tun, ist mir völlig egal.
So jedenfalls dachte ich.
Frau Beckmann dachte anders, sie war ja unterhalb meines Bauchnabels. Dort denkt man halt eben anders.
Ihre Lippen fingen meinen Schwanz ein, sogen ihn in ihren Mund herein, ließen ihn ein wenig hinausgleiten, um ihn im nächsten Augenblick umso kräftiger und tiefer in sich hineinzuschlingen. Es wurde meinem Schwanz sehr, sehr warm um den Schaft.
Die Bewegungen ihrer Zunge, das Saugen, das – Ich Will Ihn – wurde in ihr übermächtig.
Ich ließ es geschehen, war willenlos, wurde zum Zwerg, weil ich mich nicht in den Griff bekam, nichts verhindern konnte.
Da spritzte ich ab.
Der Saftstrahl schoss über ihr Gesicht, ihre Titten, bis in den Ausschnitt hinein. Mein Kopf fiel mir in den Nacken vor Wonne, ein anhaltendes Zucken durchfuhr mich. Nur allmählich erwachte ich aus der Trance, rutschte langsam die Stufen herunter. Mit zittrigen Händen und weichen Knien stellte ich die Lampe ab, ohne meinen Blick von ihren Melonen abzuwenden. Meine Zunge glitt über ihre Titten, in ihren Ausschnitt hinein, nahm so das Sperma wieder in mich auf. Sie öffnete ihre Bluse, zog die durchsichtigen Schalen des BH’s zur Seite, ihre Mega Möpse sprangen augenblicklich heraus. Zum ersten Mal sah ich ihre Titten, diese großen braunen Knospen, nackt und direkt vor meinen Augen.
Jetzt wollte ich mehr. Alle Hemmungen fielen von mir ab. Ich griff nach ihren Brüsten, drückte sie, knetete sie durch. Wie magisch glitt meine andere Hand nach unten zwischen ihre Beine. Sie zuckte ein wenig als die Finger über ihr Höschen glitten. Nur der Stoff trennte mich von ihrer Muschi. Die Muschi begann augenblicklich feucht zu werden. Ich spürte, wie auch das Höschen nass wurde. Mein Mittelfinger schob den Zwickel zur Seite, glitt über ihre Schamlippen, sämige Fäden nach sich ziehend.
Immer tiefer schob er sich in ihre Pflaume. Auch sie war groß, stand ihren Titten in nichts nach. Der Zeigefinger drang mit ein. Leicht fand er Platz in ihrer Liebeshöhle. Mutig schob ich die ganze Hand hinein. Frau Beckmann stöhnte leicht auf, als meine Hand mit einem leichten Flutsch vollends rein glitt. Mir kam es vor, als würde sie gar nach innen gezogen. Ich spürte die wohlige Wärme ihrer Muschi, die meine Hand vollständig umschloss. Begann meine Faust vor und zurück zu schieben, immer heftiger. Ihr Stöhnen kam stoßweise im gleichen Rhythmus. Es wurde stärker und stärker, lauter und lauter, bis es sich zu einem Schrei vereinigt hatte. Die Ektase erreichte im Orgasmus ihren Höhepunkt, ihr Schrei fiel mit einem Mal auf ein auf und abschwellendes Wimmern zurück. Im gleichen Maße erschauderte ihr Körper und zuckte nach.
Nach einer langen Weile wachten wir wie aus einer Trance auf. Ich war sehr verlegen, sie weniger, während sie sorgfältig mein Sperma von sich abwischte. „Das darf der Karl nicht sehen, sonst gibt es Ärger“ sagte sie mir mit einem Schmunzeln.
Ich hing noch die Lampe auf, wir verabschiedeten uns. „Beim nächsten Mal müssen sie mir die Muschi lecken“ sagte sie mir.
Ich nickte zustimmend, brachte aber kein Wort mehr heraus und ging.

20
Jun

Sex mit der Sportstudentin

Vicki war nervös. Nervös und irgendwie aufgeregt, was sich auch in ihrem Fahrstil äußerte. Je näher sie ihrem Ziel kam um so schusseliger wurde sie. Als sie auf den großen Parkplatz vor der Sporthalle fuhr, umklammerten ihre schweißnassen Hände das Lenkrad, als wäre es ihr letzter Halt. Schon aus der Ferne konnte sie die Anderen stehen sehen. Frauke und Wolfgang, sowie Sophie und Markus. Jeder der vier trug, so wie sie auch, den Trainingsanzug seines Vereines. „Es wird Zeit, dass du kommst!“ sagte Sophie zu ihr, als sie mit ihren beiden Taschen die Gruppe erreicht hatte. „Tut mir leid, ich musste heute etwas länger in der Uni bleiben. Ist Martin schon da?“ „Ja, dort drüben steht er.“ Gemeinsam gingen sie auf den Kleinbus zu, der in den Farben des örtlichen Sportvereines prangte. „So, endlich alle an Bord? Dann kann es ja los gehen.“ Martin sagte es mit einem Grinsen im Gesicht. Die Fünf packten ihr Gepäck in den Kofferraum und setzten sich in das Auto. Martin fuhr los und bald schon waren sie auf der Schnellstraße, die sie zur Autobahn bringen sollte. Keiner redete. Sophie und Markus hielten sich gegenseitig an den Händen und schauten sich verliebt an. Frauke und Wolfgang hielten sich erst gar nicht mit diesen Präliminarien auf, sondern knutschen auf der Rückbank unverhohlen und heftig. Martin sah es im Rückspiegel, grinste verständnisvoll und sah dann stur geradeaus auf die Straße. Vicki hatte nur einen Blick auf die turtelnden Pärchen geworfen, sich dann die Stöpsel ihres iPots in die Ohren gesteckt, die Augen geschlossen und sich in ihre eigene kleine Welt zurück gezogen.

Behütet war sie als Einzelkind bei liebevollen Eltern aufgewachsen. Ihr Vater liebte sie abgöttisch. Es gab nichts, was er für seine Prinzessin nicht getan hätte. Beide Eltern waren Mitglieder im örtlichen Sportverein und so war es naheliegend, dass auch Vicki diesem Verein beitrat. Früh gefördert, entwickelte sie sich zu einer hervorragenden Leichtathletin. Ihre Stärken lagen eindeutig in den Kurzstrecken. Vor zwei Jahren war sie Zweite der Landesmeisterschaften geworden. Nur der ein Jahr älteren Sophie hatte sie sich geschlagen geben müssen. Nach dem Abitur, dass sie mühelos geschafft hatte, hatte sie angefangen Maschinenbau zu studieren. Ihr Vater, der eine kleine Firma führte, hatte sie darin unterstützt, vielleicht auch in der Hoffnung, dass sie eines Tages seinen Platz einnehmen würde. Vor nicht ganz einem Jahr hatte sie sich auf drängen ihre Abteilungsleiters im Sportverein dazu entschlossen, den Übungsleiterschein zu machen. Sie sollte die Kindergruppe des Vereins leiten. Während des Lehrgangs war sie einmal die Woche und fast jedes Wochenende in die dreißig Kilometer entfernte Kreisstadt gefahren und hatte gepaukt. Der Lehrgang wurde vom Landesturnverband durchgeführt. Aus allen Vereinen der Umgebung waren junge Talente gekommen. Die fünf, die jetzt im Auto saßen, waren das Kontingent ihres Bezirkes. Und jetzt waren sie auf dem Weg zur Prüfung. Alle fünf kamen aus unterschiedlichen Vereinen. Klar, man kannte sich von Sportfesten, aber erst während des Lehrgangs waren sich Sophie und Markus und Frauke und Wolfgang näher gekommen. Für jeden deutlich sichtbar, waren sie sich sehr nahe gekommen. Vicki fühlte sich, wie das fünfte Rad am Wagen. Sie hatte keinen Freund. Nicht mehr. Gleich zu Anfang des Lehrgangs, hatte es in ihrer Beziehung zu Bernd gekriselt. Sein Hauptvorwurf war, dass sei keine Zeit mehr für ihn hatte. Irgendwann hatte er dann Schluss gemacht. Seitdem hatte es für sie keine Beziehung mehr gegeben. Sie hatte sich in ihr Studium gestürzt und sich eingeredet, sie brauche das alles nicht. Ein Trugschluss, wie sie jetzt insgeheim zugab. Die glücklichen Pärchen zu sehen, tat ihr weh. Vicki verbannte diese Gedanken aus ihrem Gehirn, unterdrückte erfolgreich die Tränen und zwang sich, ihre Gedanken auf die vor ihr liegende Prüfung zu lenken. Mein Gott war sie nervös.

Wenige Stunden später kamen sie an ihrem Ziel an. Eine kleine, aber doch hervorragend ausgerüstete Sportschule, malerisch an den nördlichen Ausläufern des Schwarzwaldes gelegen, war die Lehr- und Prüfungsstätte des Landesverbandes. Martin fuhr das Auto auf den Parkplatz. An der Rezeption erhielten sie die Zimmerschlüssel. Drei Doppelzimmer, gedacht für jeweils zwei Jungs und zwei Mädchen. Schon im Fahrstuhl, sah Sophie sie fordernd an. „Du hast doch nichts dagegen, dass wir die Aufteilung etwas ändern, oder? Ein Zimmer für Markus und mich und eines für Frauke und Wolfgang. Du hast dann ein Zimmer für dich!“ „Klar! Ist doch selbstverständlich!“ antwortete Vicki und war froh, das der Fahrstuhl die Etage erreicht hatte und sie aussteigen konnten. Sie schaffte es noch bis in ihr Zimmer. Dann brach sie in Tränen aus und warf sich auf das Bett. Obwohl sie es im ersten Augenblick an gewusst hatte, war sie nun doch enttäuscht. Sie hatte schon gehofft, dass Sophie oder doch zumindest Frauke das Zimmer mit ihr teilen würde. Wieder war sie abgehängt worden. Ausgegrenzt! Es dauerte eine Zeit, bis sie sich wieder beruhigt hatte. Sie warf sich ein paar Hände Wasser ins Gesicht, ordnete ihre Frisur und ihre Kleidung und ging dann zum Abendessen. Etwa zwanzig Jugendliche saßen hier an langen Tischen und nahmen ihr Abendbrot zu sich. Es herrschte eine ausgelassene Stimmung. Vicki huschte an einen der Tische und fing an zu essen. Viel konnte und wollte sie nicht zu sich nehmen. Sie hatte einfach keinen Appetit. Wenig später kamen auch die vier anderen, setzten sich zu ihr und begannen eine fröhliche Unterhaltung in die bald auch die Anderen am Tisch teilnahmen. Nur Vicki beteiligte sich kaum. Als dann später vereinbart wurde, in er Sporthalle noch etwas Gymnastik zu machen, schloss sie sich ungefragt an. Eine Gruppe von etwa 15 Leuten traf sich um unter der Anleitung eines der Prüfer noch ein wenig Stretching zu machen und ein paar Übungen zu turnen. Zum Abschluss wurde eine Runde Volleyball gespielt. Dann wurde es Zeit, ins Bett zu gehen.

Vor diesem Moment hatte sich Vicki am meisten gefürchtet. Sie wusste, was sie erwarten würde. Schließlich war sie nicht zum ersten mal hier. Beim letzten Mal hatte im Zimmer neben ihr ein Ringer der Nationalmannschaft gewohnt. Dessen Schnarchen hatte sie fast die ganze Nacht wachgehalten. Die Wände waren dünn wie Papier. Diesmal schlief kein Ringer im Zimmer nebenan. Diesmal wohnten dort Sophie und Markus. Ehrlich gesagt, der Ringer wäre ihr jetzt lieber gewesen. Mit gesenktem Kopf, den Blick stur auf den Boden gerichtet, lief sie langsam hinter den beiden Pärchen her. Die strebten, Händchen haltend, oder innig umarmt, zügig dem Gästehaus zu. Klar, die hatten es eilig. Als Vicki zum Aufzug kam, war der schon fort und als sie schließlich auch ihre Etage erreichte, war niemand mehr auf dem Flur zu sehen. Vicki ging in ihr Zimmer, schloss sorgsam ab – warum eigentlich – und begab sich ins Bad. Lange stand sie unter der Dusche und genoss das heiße Wasser auf ihrem Körper. Sie versuchte, alle ihre Gedanken auszuschalten. Schließlich drehte sie das Wasser ab, rubbelte sich mit einem großen, weichen Handtuch trocken und schlüpfte in ihr Nachthemdchen. Vicki hatte ein Faible für feine, leichte Wäsche. Nie wäre es ihr eingefallen, Unterwäsche oder Nachthemden nach ausschließlich praktischen Gesichtspunkten zu kaufen. Nein, sie wollte immer etwas Besonderes, etwas Prickelnde tragen. So wie ihr Nachthemdchen, dass sie eben übergestreift hatte. Ein Hauch von nichts, fast durchsichtig, schimmerte es in einem zarten Gelbton. Alle Säume waren mit neckischen, kleinen Rüschchen besetzt. Der Schnitt, obwohl weit und bequem, modellierte doch ihren schönen Körper. Durch den dünnen Stoff waren Einzelheiten ihrer Figur mehr, als nur zu erahnen. Mit einer grazilen Bewegung schlüpfte sie ins Bett, zog sich die Decke bis an das Kinn und griff nach ihrem Buch. Nach wenigen Seiten merkte sie, dass ihr die Konzentration fehlte. Immer wieder lauschte sie in Richtung Nachbarzimmer, aber dort herrschte Ruhe. Schließlich löschte sie das Licht und versuchte, auf ihre Schlafseite gedreht, ins Reich der Träume zu entfliehen. Lange schossen ihr die Gedanken an die morgige Prüfung durch den Kopf, bis schließlich doch ersehnte Schlaf kam.

Vicki wachte auf. Einen Moment brauchte sie um sich zu orientieren um zu realisieren, was sie geweckt hatte. Es waren Geräusche, die durch die Wand zu ihr drangen. Genau die ,Geräusche, die sie befürchtet hatte, die sie nicht hören wollte. Sie hörte das laute Atmen von Markus und das Stöhnen von Sophie. Sie hörte, wie Sophie immer lauter wurde, wie sie wimmerte und sie hörte das immer schneller werdende Quietschen des Bettes. Bitte lass es aufhören, dachte sie. Doch es hörte nicht auf. Es ging immer weiter. Der Rhythmus änderte sich zwar, wurde mal langsamer, mal schneller, aber die Geräusche blieben. Sie wurden sogar noch lauter. Vicki hielt sich die Ohren zu. Immer wieder löste sie ihren Griff, nur um festzustellen, dass es immer noch weiterging. Inzwischen hörte sie auch vereinzelt Worte, ohne aber genau zu verstehen, was gesagt wurde. Vorstellen konnte sie es sich immerhin. Plötzlich wurden die Geräusche noch lauter, ein doppelstimmiger, nur unzulänglich unterdrückter Schrei, durchrang die Wand. Dann kehrte Ruhe ein. Vicki war dankbar dafür, auch wenn sie aufgewühlt war. Die Ruhe hielt nicht lange vor. Wieder drang das Stöhnen von Markus an ihr Ohr und sie brauchte nicht viel Fantasie sich vorzustellen, was da drüben gerade passierte. Nach einer gefühlten Ewigkeit, wurde Markus Stöhnen lauter, abgehackter und endete in einem leisen Aufschrei. Sophie hatte ihn offensichtlich glücklich gemacht. Vielleicht hörten sie jetzt auf. Aber schon nach kurzer Zeit ging es im Nachbarzimmer weiter. Jetzt war es Sophies rhythmisches Stöhnen, das an ihr Ohr drang. Wieder konnte sie einzelne, gepresst hervorgestoßene Worte Sophies hören, ohne ihren Sinn zu verstehen. Das finale: „Oh, oh, ist das gut! Ich komme! Ich komme!“ war jedoch so laut, dass sie es hören musste.

Nach kurzer Zeit war wieder das Quietschen des Bettes zu hören, als sich Sophie in ihrem Orgasmus wand, dann kehrte Ruhe ein. Ängstlich lauschte Vicki, aber im Zimmer nebenan, waren keine Aktivitäten mehr zu hören.

Vicki versuchte einzuschlafen, aber es gelang ihr nicht. In ihrem Kopf, vor ihrem geistigen Auge, wirbelten Bilder von Szenen, wie sie sich bis vor wenigen Augenblicke im Nebenzimmer abgespielt haben mochten. Sophie im Arm von Markus, der zärtlich ihren Körper streichelte, der ihren Busen massierte, der behutsam das Geheimnis zwischen ihren Beinen erkundete. Sophie, die ebenfalls auf der Suche nach Freude und Lust mit Markus spielte und dieses Spiel genoss. Markus, der sich zwischen ihre Beine legte, in sie eindrang und sie und sich zu einem herrlichen, gemeinsamen Orgasmus geführt hatte. Und kurz danach Markus, der ganz entspannt im Bett lag und von Sophie mit dem Mund und den Händen verwöhnt wurde, bis er seinen Segen spendete. Und Sophie, die kurz danach ebenfalls mit geschlossenen Augen im Bett lag und sich der Zunge von Markus hingab, bis auch sie im siebten Himmel schwebte. Jetzt lagen sie wohl aneinander gekuschelt im Bett und genossen ihre Liebe, ihre gegenseitige Nähe und ihre körperliche Befriedigung.
Während diese ungewollten Bilder in Vickis Kopf immer mehr Raum einnahmen, hatte sie unwillkürlich mit einer Hand mit ihrer wohlgeformten Titte gespielt. Als sie sich dessen bewusst wurde, hielt ihre Hand inne. Einen Moment schämte sie sich für ihr Verlagen, dann aber gab sie nach. Ihre Hand fand den Weg zwischen ihre Beine. Sanft streichelte sie ihre Muschi und ertastete mit dem Zeigefinger ihren Kitzler, der prall hervorstand. Als sie mit der Fingerspitze das erste Mal ihre Liebesknospe berührte, durchfuhr es sie wie ein elektrischer Schlag. Aber das Gefühl war viel zu schön um aufzuhören. Wieder stupste sie ihre Clit an und wieder durchfuhr es sie. Während sie dann anfing mit langsamen Bewegungen die Stelle rund um den Knubbel zu massieren, stellte sie sich vor, dass ein junger Mann sie mit seinen Händen berührte. Das Gesicht des Mannes blieb ohne Kontur, ohne Profil. Nur seine Hände waren wichtig. Im Moment noch! Vickis Hand bewegte sich nun schneller und wechselte zwischen Kitzler und Eingang hin und her. Mit einem Seufzer steckte sie sich ihren Finger ins Loch, gerade in dem Moment, als ihr erträumter Liebhaber seinen Riemen das Gleiche tun ließ. Hin und her ging ihr Finger, während sie mit der zweiten Hand ihren Kitzler rieb. Die Geschwindigkeit beider Hände wurde immer schneller, bis sie schließlich ihr Stöhnen nicht mehr unterdrücken konnte. Sie warf ihr Becken ihrem imaginären Liebhaber entgegen und versank im Gefühl ihres selbst gewichsten Orgasmus. Ihre Hände blieben wo sie waren, als sie sich schwer atmend, von ihrer Handarbeit erholte. Immer noch ihre Hand auf ihrer Muschi, drehte sie sich zur Seite und versuchte einzuschlafen. Körperlich befriedigt war sie. Aber die Handarbeit hatte ihre Sehnsüchte nur verdrängt, nicht erfüllt. Mit Tränen in den Augen schlief sie wieder ein.

Wie gerädert wachte Vicki noch vor dem Wecksignal auf. Immer wieder war sie wach geworden, von schlechten Träumen geplagt. Träume mit Ablehnung, mit nicht erfüllten Sehnsüchten und quälender Einsamkeit. Einen Moment blieb sie noch liegen, um ihre Gedanken zu sortieren. Schlagartig fiel ihr die Prüfung wieder ein. Angst kroch in ihr hoch und nahm Besitz von ihr. Angst, die alles andere verdrängte. Vicki quälte sich aus dem Bett und ging ins Bad. Nach der Dusche fühlte sie sich etwas wohler, verspürte aber doch ein mieses Gefühl in ihrem Inneren. Sie zog ihren Trainingsanzug an und richtete ihr Bett. Dann ging sie zum Frühstück. Wie so oft war sie die Letzte. Zu sehr hatte sie beim duschen und anziehen getrödelt. Sie setzte sich, weil kein anderer Platz mehr frei war, zu Sophie und Markus, die gutgelaunt und scheinbar ausgeruht ihr Frühstück einnahmen. Vicki trank eine Tasse Tee und nahm sich eine Grapefruit. Mehr wollte sie nicht essen, mehr konnte sie nicht essen. Die allgemeine Unterhaltung war geprägt vom Thema Prüfung. Vickis Bauch krampfte sich schon wieder zusammen. Noch eine halbe Stunde, dann würde es mit dem schriftlichen Teil losgehen.

Zwei Stunden später war Vicki im Garten. Die schriftliche Prüfung lag hinter ihr und sie fühlte sich etwas leichter. Nach ihrem Gefühl war es einigermaßen gut gegangen. Nicht hervorragend, aber doch immerhin gut. Bewusst hielt sie sich von den anderen fern. Sie wollte alleine sein, sich nicht von den anderen verrückt machen lassen. Die Wartezeit verging quälend langsam. Endlich war auch sie mit dem praktischen Teil dran. Mit zitternden Knien betrat sie die kleine Sporthalle. An zwei Tischen saßen die Prüfer, die sie nur schemenhaft wahrnahm. Die zu turnenden Übungen machten ihr keine Schwierigkeiten. Sie fühlte sich immer sicherer und als die letzte Übung geturnt war und die Prüfer anerkennend genickt hatten, fühlte sie sich fast schon etwas übermütig. Aber der schwerste Teil kam noch. Eine Lehrprobe mit Kindern, die sie nicht kannte. Eine gemischte Gruppe, zwei Jungs und drei Mädchen, im Alter von etwa 12 – 14 Jahren erwartete sie. Sie sollte mit den Jugendlichen ein leichtes Aufwärmtraining machen und vorher den Sinn und Zweck der Übungen erklären. Vicki hatte Glück. Die Jugendlichen machten gut mit und schließlich hatte sie es geschafft. Noch einmal musste sie für wenige Minuten vor die Tür, noch einmal erfüllte sie die Anspannung der Warterei, dann wurde sie wieder herein gerufen. Der Prüfungsleiter gratulierte ihr und gab ihr das Diplom. Jetzt war sie geprüfte Übungsleiterin. Auch die anderen Prüfer gratulierten ihr mit Handschlag und wie benebelt, verließ sie die Sporthalle. Noch konnte sie sich nicht richtig freuen. Sie wusste, es würde einige Zeit dauern, bis sie ihren Erfolg realisiert haben würde.

Der Rest des Tages verging wie im Flug. Immer mehr Absolventen kamen mit strahlenden Augen aus der Sporthalle und es herrschte ein großes Hallo. Die Stimmung schien sich von Minute zu Minute zu steigern. Später, kurz vor dem Abendessen machte ein Gerücht die Runde. Insgesamt vier Prüflinge hatten es nicht geschafft. Vicki fühlte ein Bedauern mit den Unbekannten. Das Bedauern hielt aber nur kurz an. Beim Abendessen wurde bekannt gegeben, dass der Abschlusslehrgang das Ereignis gebührend in der hauseigenen Kneipe, der sogenannten „Gruft“, feiern würde. Der „Kleine Bieranzug“ würde als Outfit vollkommen genügen. Es war eine fröhliche Runde, die sich da am frühen Abend zusammen fand. Die Stimmung wurde immer ausgelassener und auch Vicki hatte rote Bäckchen und glänzende Augen. Völlig gelöst unterhielt sie sich mit jedem, der mit ihr sprechen wollte und das waren gar nicht einmal so wenige. Nachdem sich der erste Überschwang gelegt hatte, bildeten sich Grüppchen. Größere und kleiner und ganz kleine. Zu den ganz kleinen zählten Sophie und Markus und Frauke und Wolfgang, die sich, je zu zweit, in eine Ecke verkrümelt hatten und dort knutschten. Die kleinste Gruppe aber bildete Vicki, die plötzlich alleine an einem der Tische saß und nur noch zuschaute. Sophie trank enttäuscht ihr Glas aus. So war es immer. Außerhalb ihres kleinen Freundeskreises war sie immer die Außenseiterin. Sie nahm Handy und Zimmerschlüssel vom Tisch und wollte aufstehen. „Hey!“ hörte sie eine männliche Stimme und sah erschreckt auf. Vor ihr stand ein junger Mann, der ihr vage bekannt vorkommen wollte. Noch als sie darüber nachdachte, wer das sein könnte, sprach der Ankömmling aber schon weiter. „Mit dir habe ich ja noch gar nicht gesprochen. Darf ich mich einen Moment zu dir setzen?“ Unfähig zu sprechen, nickte Vicki. Er setzte sich und sah sie einen Moment an. „Du erinnerst dich nicht, oder? Du weißt nicht mehr, wer ich bin!“ Vicki nickte. Offensichtlich musste sie ihn kennen, aber sie konnte sich wirklich nicht mehr erinnern. „Dirk Regner“, stellte er sich vor. „Ich war in deiner Prüfungskommission!“ Jetzt fiel es ihr wieder ein. Er war derjenige, der ihre Turnübungen angesagt und auch als erster bewertet hatte. „Ich erinnere mich! Entschuldige bitte, aber bei der Prüfung war ich nicht richtig da.“ „Das ist aber schade. Oder auch nicht. Deine Präsens beim Turnen fand ich schon überwältigend. Weißt du, turnen und turnen sind zwei paar Stiefel. Es gibt Menschen, die können die Übungen technisch hervorragend, aber es wirkt nicht. Dann gibt es Menschen, die können so halbwegs turnen, sie beherrschen die Technik gerade mal so, aber sie haben eine Ausstrahlung, die nicht rüberkommt. Und dann gibt es noch eine ganz kleine Gruppe, die sind technisch perfekt, aber diese Perfektion wird noch von ihrer Ausstrahlung, ihrer Präsens übertroffen. Zu dieser Gruppe gehörst du. Du solltest dir mal überlegen, Profi zu werden.“ Vicki musste lachen und wurde dabei rot. „Ich und Profi? Nein Danke. Turnen soll Spaß machen und kein Beruf sein. Außerdem bin ich hauptsächlich Läuferin, genauer gesagt Sprinterin. Das turnen habe ich nur wegen dem Schein gemacht.“ „Schade eigentlich. Es ist schon ein schöner Anblick, wenn du turnst. Wie ist es, trinken wir noch etwas?“ Ohne es eigentlich zu wollen, stimmte Vicki zu.

Auf dem Weg zum Tresen warf Vicki einen Blick in die Ecke, in der Sophie und Markus saßen. Die hatten inzwischen alles um sich herum vergessen und beschäftigten sich sehr intensiv miteinander. Es würde wohl nur noch Sekunden dauern, bis sie es hier miteinander treiben würden. Schon wollte Vicki zu ihnen gehen, als Markus unvermittelt aufstand, Sophie bei der Hand nahm und mit ihr aus der Kneipe lief. Auch Dirk hatte das Schauspiel gesehen, enthielt sich aber eines Kommentars. Am Tresen angekommen, orderte er zwei Rotwein, setze sich auf einen Barhocker und forderte Vicki auf, das Gleiche zu tun. Während sie an ihrem Wein nippten, ging setzten sie ihr Gespräch über den Sport fort. Nur hin und wieder streiften sie persönliche Seiten ihres Lebens. So erfuhr Vicki, dass Dirk Diplom Sportlehrer war und als Dozent am Sportinstitut der Uni arbeitete. Sport war seine große Leidenschaft. „Für eine eigene Familie war da bisher kein Platz. Leider! Noch nicht einmal für eine Freundin!“ Für einen Moment schaute er in sein Glas und schwieg. Seine Fröhlichkeit war wie weg gewischt und die Stimmung drohte ins melancholische zu kippen. Fröhlicher als ihr zumute war sagte Vicki zu ihm, „das kenn ich! Aber alles hat auch sein Gutes. So kann dir schon niemand Vorschriften machen, wie du die Zahnpastatube auszudrücken hast.“ Ihr Lächeln wirkte etwas gequält und auch Dirk reagierte nicht so richtig. Die Stimmung war wohl dahin. Ihre feinen Antennen sagten Vicki, dass es jetzt besser sei zu gehen. Sie dankte für die Einladung und den interessanten Abend und verabschiedete sich von Dirk. Als sie hinaus ging, sah der ihr noch lange nach. Das Gespräch, zumindest der letzte Teil, hatte sie aufgewühlt und sie beschloss noch einen kleinen Spaziergang durch den Park zu machen, auch um den schon wieder drohenden Geräuschen zu entgehen. Als sie schließlich zurück kam, stolperte sie fast über Dirk, der auch die Nachtstille gesucht hatte. Gemeinsam gingen sie, ohne zu reden, ins Haus, gemeinsam bestiegen sie den Fahrstuhl und gemeinsam stiegen sie aus. Vor Vickis Tür blieben sie einen Moment stehen. Beiden fehlte der Mut zuzugeben, was sie jetzt eigentlich wollten. Lange sahen sie sich in die Augen. Vicki sah in Dirks Augen die Sehnsucht, die sie selbst auch verspürte und plötzlich gab sie dieser Sehnsucht ohne nachzudenken nach. Sanft und flüchtig küsste sie Dirk auf die Nase. „Willst du mit rein kommen?“ fragte sie leise. Ihre Stimme zitterte, denn sie hatte Angst vor einer Ablehnung. Dirks Augen weiteten sich. Er nickte. „Wenn ich darf?“ Vicki schloss auf und sofort hinter ihnen wieder sorgsam ab. Als sie sich wieder umdrehte, fand sie sich plötzlich in Dirks Armen wieder.

Als er sie fester an sich zog, spürte sie seinen muskulösen Oberkörper und die Kraft, die in seinen starken Armen steckte. Sportler eben! Sie spürte aber noch etwas anders. Er war erregt. Und seine Erregung weckte auch Gefühle in ihr. Kräftiger presste sie sich an ihn. Einen fragenden Blick aus seinen Augen erwiderte sie mit einem fast unmerklichen Nicken. Dirk beugte seinen Kopf und küsste sie zärtlich auf den Mund. Vicki öffnete ihre Lippen und ließ seine Zunge ihren Mund erkunden. Ihre Knie fingen an zu zittern, als sie seine starken Hände spürte, die sanft über die Wölbungen ihres T-Shirts fuhren. Ihr Körper reagierte sofort. Ihre Brustwarzen stellten sich auf und drückten fast schmerzhaft gegen den Stoff. Sie wollte, dass er sie verführte, dass er sie verwöhnte. Dirks Hände spielten mit ihren bedeckten Titten, tasteten jedes Stückchen ihrer Rundungen ab und kamen immer wieder zu ihren Nippeln zurück. Jetzt mogelten sich seine Hände unter ihr T-Shirt und machten sich daran, ihre Halbkugeln aus den Körbchen ihres BHs heraus zu heben. Vicki schloss die Augen und genoss das erregende Gefühl. Dirks Hände wanderten hinter ihren Rücken und fummelten am Verschluss ihres BHs. Dann kamen die Hände wieder zum Vorschein, packten das T-Shirt am Bund und zogen es ihr über den Kopf. Vicki streckte die Arme aus. Zum einen als Zeichen der Zustimmung, zum anderen aber auch, um ihm sein Vorhaben zu erleichtern. Das T-Shirt flog auf den Boden und die starken und doch so sanften Hände befreiten sie vom nun nur lose über ihren Schultern hängenden BH. Mit beiden Händen ergriff Dirk ihre vollen Brüste und pressten sie zusammen. Vicki stöhnte vor Lust auf. Währen Dirk nun ihre Nippel leckte und saugte, beschäftigten sich seine Hände damit, ihre Jeans zu öffnen und als sie es geschafft hatten, zogen diese Hände ganz langsam die Jeans nach unten. Als sie auf dem Boden lagen, trat Vicki aus der Jeans und bleib mithängenden Armen vor Dirk stehen. Der saugte weiter an ihren Nippeln, schob aber eine Hand in ihr Höschen und erkundete ihre Muschi. Die erste Berührung ihres Kitzlers ließ Vicki erschauern. Unwillkürlich öffnete sie leicht die Beine um ihm den Zugang zu ihrer Spalte zu erleichtern. Dirk machte von den neuen Möglichkeiten reichen Gebrauch und massierte ihr die Ritze. Vicki stöhnte. Mit der freien Hand zog Dirk Vicki das Höschen aus. Wieder half im Vicki dabei und öffnete mit dieser Bewegung ihre Beine noch weiter. Aber Dirk ließ von seinem Tun ab. Er nahm Vicki auf den Arm und trug sie die drei Schritte zu ihrem Bett. Dort legte er sie sanft ab. Mit wenigen Bewegungen befreite er sich schnell von seinen Kleidern. Mit einem kurzen Blick konnte sie seinen steifen Schwanz sehen, dann lag er zwischen ihren Beinen, öffnete sie noch ein wenig weiter und fing langsam an, ihre rasierte Muschi mit seiner Zunge zu erkunden. Vicki vergaß alles um sich herum. Ihre Arme lagen neben ihrem Körper. Die Augen hatte sie geschlossen. Ihr ganzes Dasein war auf das Gefühl reduziert, das Dirk mit seiner Zunge zwischen ihren Beinen hervorrief. Ein tolles Gefühl war das. Ein sehr Schönes. Vicki spürte ihre Lust ansteigen. Noch nie hatte sie ihre Spalte, ihren Kitzler so intensiv gefühlt wie jetzt. Dirk wusste was er tat. Und er ließ sich und ihr Zeit. Auf einem Ozean von Gefühlen schwamm Vicki und wünschte sich, es würde niemals aufhören. Gleichzeitig wünschte sie sich, das ungeheuere Gefühl zu erleben, wenn der Orgasmus sie schütteln würde. Wenn sich jede Zelle ihres Körpers auf diesen einen Punkt reduzieren würde und trotzdem selbständig den Reiz weiterleiten würde, bis ihr ganzer Körper nur noch aus Kitzler, nur noch aus Orgasmus bestand. Sie fühlte, dass sie es diesmal schaffen würde. Sie fühlte, dass Dirk ihr dieses Gefühl schenken würde. Aus diesem Gefühl heraus, ließ sie alle Anspannung fallen, allen Zwang, sich selbst dazu zu führen und überließ Dirk die alleinige Verantwortung für ihren Orgasmus und ihre Lust. Immer höher schaukelten sich diese Wellen der Lust, als Dirk ihre Kitzler erst mit seiner Zunge reizte und ihn schließlich zwischen seine Lippen saugte. Sie gab sich ganz dem Gefühl hin, zärtlich und doch bestimmt geleckt zu werden. Dann, plötzlich spürte sie das Gefühl in sich aufsteigen. Für einen Moment stand sie wie neben sich, wie wenn sie sich außerhalb des Bettes beobachten würde. Sie hörte nicht wie sie stöhnte, sie hörte nicht, wie sie aufschrie, als der Orgasmus sie mit aller Macht packte. Sie realisierte nicht, wie sie ihre Finger in Dirks Arme krallte, mit denen er sie umfasst hielt. Sie spürte nicht, wie sie sich in immer heftigeren Zuckungen ihm entgegen warf und seinen Kopf mit ihren Schenkeln einklemmte. Sie spürte nur wie, ausgehend von ihrer Fotze, die elektrisierenden Wellen ihres Orgasmus durch ihren Körper schossen, immer wieder zu ihrem Kitzler zurück kehrten und nicht enden wollten. Der Orgasmus erfasste ihren ganzen Körper und schüttelte sie kräftig durch. Irgendwann kamen die Wellen langsamer, in größeren Zeitabständen und nicht mehr so intensiv. Langsam kam sie in die Wirklichkeit zurück und spürte, das Dirk sie immer noch leckte.

In ihrem Kopf entsprang ein Gedanke, den sie, völlig unbewusst, auch aussprach. „Fick mich, ich will dich tief in mir spüren. Bitte fick mich!“ Woher kamen diese Worte? Sie gehörten nicht zu ihrem normalen Wortschatz. Aber sie hatte keine Zeit darüber nachzudenken, denn sie spürte, wie sich Dirk höher schob. Sie spürte, wie ein großer, steifer Schwanz ihre Muschi spaltete und langsam, aber zielstrebig in sie eindrang. Ihre Muschi weitete sich um die Stange in sich aufzunehmen. Langsam drang Dirk in sie ein. Langsam zwar, aber tief. So tief wie es nur irgend ging. Kaum war er angekommen, zog er sich aber auch schon genauso langsam zurück. Nicht ganz! Die Spitze seines Speers blieb in ihr stecken und weckte herrliche Gefühle in ihr. Wieder drang der Schwanz tief in sie ein und wieder wurde er zurück gezogen. Diesmal ganz. Die Spitze rieb über ihren Kitzler. Das geile Gefühl ließ sie aufjaulen. Sofort drang der Schwanz wieder in sie ein. Fester diesmal und schneller. Wieder wurde er zurück gezogen, diesmal aber nicht ganz so weit wie am Anfang. Die Bewegungen wiederholten sich, wurden schneller und stärker. Ohne es zu wissen, machte Vicki mit. Ihr Becken versetzte sich von selbst in kreisende Bewegungen, die Muskeln ihrer Muschi begannen, den rein und raus fahrenden Schwanz zu massieren. In einem Moment der Klarheit hörte sie sich und Dirk gemeinsam keuchen. Immer schneller wurde ihr Fick, immer heftiger. Ihre Körper klatschen an einander, als wollten sie in diesem einen Fick die bösen Geister der Einsamkeit ein für alle Mal austreiben. Vickis Beine hatten sich schon längst um Dirks Körper gewunden und pressten ihn immer wieder fest an sich. Ihre Hände wühlten in Dirks Haaren. Hin und wieder fanden Dirks Lippen die ihren für einen flüchtigen Kuss. Plötzlich bäumte sich Dirk auf und sackte sofort wieder zusammen. Er legte sich ganz auf sie. Seine Bewegungen kamen nun nur noch aus seiner Hüfte, waren aber dadurch nicht langsamer oder weniger heftig geworden. Er presste seinen Mund auf Vickis, die ihren Mund willig öffnete und seine Zunge empfing.

Es wurde ein heißer, wilder Kuss, der auch nicht unterbrochen wurde, als Dirk sich mit heftigen Stößen in sie ergoss. Kaum spürte Vicki das heiße Sperma in sich, kam auch sie. Immer noch rammelten sie, wenn auch ihre Bewegungen nach und nach langsamer wurden. Schließlich blieb Dirk auf ihr liegen. Sein Schwanz steckte tief in ihrer klatschnassen Muschi. Der Kuss dauerte an.

Als sie sich schließlich von einander lösten, waren beide total verschwitzt. Trotzdem suchten sie unwillkürlich die Nähe des anderen. Vicki flüchtete in Dirks starke Arme und legte ein Bein über ihn. Der spürte ihre feuchte Muschi auf seinem Körper. Dirk lauschte dem Klopfen von Vickis Herz. Mit sanften Fingern spielte Vicki mit den Haaren auf Dirks Brust. „Das hätte ich mir nicht träumen lassen, dass ich so etwas Schönes heute noch erleben darf“, flüsterte sie ihm zu und drückte ihm einen sanften Kuss auf die Wange. „Weißt du, dass es für mich noch nie so schön war? Geträumt habe ich immer davon, dass ich es einmal erleben darf, dass ein Mann sich so um mich kümmert. Es war unheimlich lieb von dir, mich so zu verwöhnen!“ Wieder küsste sie ihn auf die Lippen. „Heute Nacht habe ich hier gelegen und gegen meinen Willen Sophie und Markus belauscht. Oh Gott war ich neidisch auf Sophie! Jetzt nicht mehr. Jetzt bin ich nur noch glücklich. Dank dir.“ Zärtlich sah sie ihn an. Dirk verschloss ihr die Lippen mit seinem Finger. „Ich muss mich bei dir bedanken. Auch ich hätte nicht geglaubt, dass ich mit dem schönsten Mädchen hier heute noch so glücklich sein würde. Deine Zärtlichkeit, gepaart mit deiner Wildheit, deine Anmut und deine Schönheit sind absolut einzigartig.“ Jetzt war es an Vicki, Dirks Lippen zu verschließen. Sie tat es mit einem Kuss, er sich unendlich ausdehnte. Plötzlich hörten sie es. Gleichzeitig. Das Stöhnen aus dem Nachbarzimmer untermalt mit dem rhythmischen quietschen des Bettes. Beide lächelten sich an. Die Geräusche wurden immer intensiver und blieben nicht ohne Wirkung. Dirks Hand fand den Weg zwischen Vickis Beine, die es ihm auch nicht sonderlich schwer machte. Kaum spürte sie seinen tastenden Griff, als sie ihre Beine auch schon spreizte. Auch ihre Hand suchte sich Beschäftigung. Ohne Mühe hatte sie den schlaffen Schwanz gepackt und erweckte ihn zu neuem Leben. Vicki lag in Dirks Arm. Mit der Hand dieses Arms streichelte er ihren Busen, während die zweite Hand gekonnt Vickis Spalte fingerte. Zwischen Fickloch und Kitzler ging der Finger hin und her, während zwei andere Finger sanft die Schamlippen auseinander hielten. Vicki dagegen war nicht so ganz bei der Sache. Eher spielerisch und hin und wieder mit Unterbrechungen rieb sie Dirks Schwanz, der inzwischen wieder seine volle Größer erreicht hatte. Ihre Hand schloss sich ab und zu über Dirks Eichel und rieb daran. Vornehmlich aber, konzentrierte sie sich auf Dirks gekonnte Fingerspiele. Vicki verfiel in eine Art Trance. Ihr Stöhnen erklang abgehackt und kam in immer gleichen Abständen mit immer gleicher Lautstärke. Plötzlich verkrampfte sich Dirk. Obwohl Vicki im Moment seine Eichel nur ruhig in der Hand hielt, spritze er ab. Als Vicki das merkte, begann sie sanft seine Eichel zu reiben. Währenddessen ließ Dirk aber nicht ab, Vickis Muschi zu fingern. Das heiße Sperma auf ihrer Haut erregte Vicki so sehr, dass sie kurze Zeit danach ebenfalls unter heftigen Zuckungen kam. Diesmal schrie sie ihre Lust ungezügelt hinaus, während ihr ganzer Körper zitterte und bebte.

Als Sie sich schließlich wieder beruhigt hatte, schaute sie Dirk verliebt in die Augen und der erwiderte ihren Blick. „Schatz, sei mir nicht böse. Es war wunderbar, aber jetzt bin ich nur noch müde.“ Vickis Lächeln wurde unstet, ihre Lider flatterten und urplötzlich zeigten ihre gleichmäßigen Atemzüge, dass sie eingeschlafen war. Auch Dirk lächelte. Er legte sich in das Kissen zurück. Eine Hand ruhte auf Vickis Busen, die andere lag zwischen ihren Beinen. Sanft streichelte er die Titte und genauso sanft spielte er mit ihren Schamlippen.

Ein tolles Mädchen hatte er da entdeckt. Die würde er nicht so schnell wieder loslassen. Auf keinen Fall. Dann versank er ebenfalls ins Reich der Träume, ohne seine Hände von Vicki zu nehmen.

Vicki träumte. Einen schönen Traum. Einen lieben Traum. Ein Traum voller Sex und Zärtlichkeit. Ein Traum von einer gemeinsamen Zukunft. Das Lächeln in ihrem Gesicht, das Dirk leider nicht sah, war ein Anzeichen dafür, dass sie sich rundum glücklich fühlte.

20
Jun

Sex mit dem Barmann

Stimmt das Gerücht das Dj’s, Türsteher oder Barkeeper in der Nachtszene alle schnell wegvögeln was nicht schnell genug aus dem Laden kommt ?

Freitags Abend steh ich, wie fast jedes Wochenende hinter meiner Bar und bereite die Zutaten für die Cocktails vor. Noch ist die Bar nicht übermäßig voll so das ich ne Langweile verspüre und mich frage was heute wohl noch auf mich zukommt bzw. was für eine Nacht wird das werden.
Die Zeit verging und die Bar füllte sich zunehmend. Da ich ja als Barkeeper und Mann meine Augen immer offen habe und die Gäste auch beobachte um zu sehen ob noch jemand eine Bestellung aufgeben möchte, viel mir ein Paar, schätzungsweise Anfang 30 auf. Viel mehr viel mir auf das die Frau öfters zu mir rüber schaute. Definitiv waren Sie ein Paar, den der Mann küsste die Frau, wobei ich feststellte das die Frau nicht sonderlich begeistert darüber war und eher gelangweilt von Ihrem Partner oder Begleiter war. Immer öfters, vielleicht durch Zufall oder Absichtlich trafen uns unsere Blicke das ich mich innerlich nervös aber zugleich neugierig machte.
Die Frau, blonde lange Haare und ein wunderschönes Gesicht mit strahlenden Augen und ein schöner Mund, strahlte eine Erotik aus die mich echt kirre machte. “RUMS” da hatte ich schon ein Cocktailglas fallen gelassen! Wo hatte ich wieder nur meine Gedanken ? Ich war abgelenkt von dieser Frau und irgendwie wollte ich meine Neugierde befriedigen was dahinter steckt. Natürlich mit aller Vorsicht gegenüber dem männlichen Begleiter. Wir sahen uns weiter an und auf einmal stand Sie auf und lief Richtung Theke. Wird Sie mich jetzt ansprechen ? Ich beobachtete Sie und stellte auch Ihre super tolle Figur fest. Sie hatte ein enges Shirt mit Ausschnitt an wo man sofort erkennen konnte das Sie sicherlich wunderschöne große Brüste hat. Sie lief auf mich und nun war die Theke die einigste Barriere zwischen uns Beide. “WOW was Frau” dachte ich mir. “Darf ich noch was bestellen?” fragte Sie mich und zwinkerte mir zu. “Klar alles was ein schöne Frau gerne möchte” hatte ich geantwortet. Sie freute sich über das Kompliment. ” Sex on the Beach – aber wenig Beach dafür ganz viel SEX” hauchte Sie mir entgegen. Mir wären fast die Worte im Hals stecken geblieben, den der Spruch fand ich mal wirklich weltklasse.” Eine herrvorragende Entscheidung” meinte ich und versuchte Haltung zu bewahren. “Ist übrigens auch mein persönlicher Lieblingscocktail, vor allem der SEX dabei” gab ich Ihr spontan als Antwort und blinzelte Ihr zu. “Und für deine Mann oder Freund auch noch was zu trinken?” Ich musste ja noch einpaar Infos über Ihre Begleitung rausbekommen. “Das ist mein Freund, aber der nervt so tierisch an und er wollte auch schon wieder gleich ins Hotel der Langweiler. Dann schläft er wieder ein schnarcht vor sich hin und ich muss mich wieder selbst befriedigen” meinte Sie. Ich war begeistert über Ihre Offenheit und reichte den Cocktail rüber. “Wie lange musst du den heute noch arbeiten?” fragte Sie mich. Das war ein Zeichen dachte ich mir und meinte das es gut noch 1-2 Stunden gehen könnte. “Okay, ich lass mir was einfallen” hauchte sie mir zu und Ihrem Blick sah ich die Lust und das Verlangen mich verführen zu wollen.
Sie ging zurück zum Tisch und wir schauten und weiterhin immer öfters an. Dann musste ich aus dem Lager Nachschub holen und plötzlich stand völlig unerwartet die Frau hinter mir. ” “Ich bin übrigens die Jacky” hatte Sie mir von hinten ins Ohr geflüstert und danach leicht Ihre Zungenspitze ins Ohr gesteckt. Ich drehte mich nicht um, genoss das Zungenspiel in meinem Ohr und merkte wie die Hände von Jacky um meine Hüfte griffen und nach vorne glitten. Ich merkte wie geil ich inzwischen geworden bin und Jacky massierte durch meine Hose meinen Schwanz der auch sogleich richtig hart wurde. Ihre Hände wussten genau was sie machten den sie fuhr mit den Zeigerfinger und Daumen entlang meines Schwanzes. Ich drehte mich um und sah Sie an. Unsere Zungen berührten sich und wir fingen heftig an zu knutschen. Sie stoppte und meinte zu mir: “Dich will ich haben heut Nacht. Hier hast du meine Handynummer, ich übernachte im Hotel und werde wenn ich gleich gehe heimlich noch ein zusätzliches Zimmer dort buchen. Überleg es dir, den du verpasst was” Sie gab mir noch ein heftigen Zungenkuss und verschwand aus dem Lager. WOW nun stand ich erstmal da mit einer Latte in der Hose und war total aufgegeilt. Als ich nach oben kam, waren Sie schon gegangen. Das Angebot von so einer sexy Lady durfte ich mir wirklich nicht entgehen lassen und schrieb Ihr eine sms das ich mit meinem Chef abgeklärt hatte das ich gleich Feierabend mache. Nach ca. 45 Minuten nervösem Warten kam die Antwort: Zimmer 135 Schlüssel an der Rezeption abholen. Ich war begeistert und machte mich auch gleich auf den Weg. Ich betrat das Hotel, holte wie abgemacht den Schlüssel ab und ging auf das Zimmer. Noch war Jacky nicht da, deswegen beschloss ich schnell unter die Dusche zu springen. Plötzlich ging die Duschkabine auf und Jacky stand nackt vor mir. Ein Traum von Körper, wunderschöne Brüste und Ihre Muschi war blank rasiert. Sie stieg zu mir in die Duschkabine. Ohne Worte berührten sich unsere Körper und wir fingen an und zu küssen. Immer heftiger und unsere Zungen konnten nicht mehr voneinander ablassen. Sie spielte mit Ihrer Zunge an meinen Brustwarzen und an dem Piercing. Langsam wanderte sie mit Ihrem Zungenspiel nach unten. nahm mein inzwischen schon hart gewordenen Schwanz in die Hand und spielte mit der Zunge über meine Eichel. Sie nahm in dann tief in den Mund und blies Ihn das mit mir fast der Atem blieb. Sie leckte und blies meinen Schwanz, massierte dabei meine Eier und saugte wie ein Profi an meiner Latte. War ich geil auf diese Frau die mich richtig aufheizte. Ihr blasen und saugen wurden immer heftiger und schneller. Sie stand auf schaute mich an ” Ich will deinen geilen Schwanz spüren” Ich dreht sie um und sie streckte mir Ihren geilen, knackigen Hintern entgegen. Sie beugte sich und ich nahm mein Schwanz und steckte Ihn in Ihre Muschi. Wow war die Lady hot und nass, was sicherlich nicht nur durch das herunterprasselnde Duschwasser kam. Mein Schwanz flutschte gleich richtig schön tief rein und ich hörte ein herrliches Seufzen von Ihr. ” Fick mich ordentlich durch” rief sie, was ich so oder so vor hatte. Ich hatte mein Schwanz immer heftiger in Ihre geile Muschi gestoßen das Sie immer lauter stöhnte. ” Ja, genau so, besorg es mir” schrie sie. Ich bewegte mich immer schneller und mein Schwanz befriedigte diese feuchte, heiße Muschi ohne Ende. Ich hab Jacky dann hochgezogen umgedreht und sie an die Duschwand gedrückt, ein Bein von Ihr hoch genommen und meine Schwanz wieder in Ihre Muschi gesteckt. Ich vögelte sie jetzt von vorne und Ihr Stöhnen war von der Lautstärke schon fast ein Schreien. Immer heftiger und schneller hab ich mich bewegt, den jetzt war ich in Hochform aufgelaufen. ” Ja, fick mich, fick mich” schrie sie und das törnte mich an noch mehr Gas zu geben. Jetzt hab ich die Oberhand dachte ich mir und plötzlich stieß sie mich nach hinten und meinte: “Setz dich hin” Ich hab erstmal das Wasser abgedreht und mich auf den Boden gesetzt. Sie stand Breitbeinig über mir und ich konnte Ihren geilen Kitzler sehen. Sie beugte sich nach vorne und Ihre Muschi kam meinem Mund entgegen. Meine Zunge berührte Ihre Schamlippen und sie zuckte kurz zusammen. Ich spielet weiter mit meiner Zunge an Ihre Schamlippen und saugte dran, was nach Jacky stöhnen ihr offensichtlich sehr gefiel. Während ich ihre heiße Muschi weiter leckte hatte ich noch zusätzlich ein Finger reingeschoben. Das stöhnen von Jacky wurde wieder lauter und schneller. ” Ja leck mich” schrie sie immer wieder. So hatte ich sie noch eine Zeit weiter mit meiner Zunge und meinem Mund befriedigt, als sie sich dann umdrehte und sich noch auf mein Schwanz setzte Ganz tief flutschte er in diese hammer geile Muschi rein. Jacky ritt wie wild auf meinem Schwanz und wir peitschten und gegenseitig mit Worte an. Immer schneller, immer heftiger wurde das reiten und ich merkte das ich gleich explodiere.. ” Ich platze gleich vor Geilheit” schrie ich sie an! ” Spritz mir deinen heißen Saft in den Mund” antworte Sie. Ich stand auf, sie kniet vor mir und massierte meine Schwanz immer schneller. ” Ja spritz mich voll” peitschte sie mich an und ich wusste das es jede Sekunde passiert. WOW Ich spritze mit einer Energie geladen meinen Saft in Ihren geöffneten Mund. Immer und immer wieder schoss mein Saft aus meinem Schwanz in ihren Mund und lief Ihr am Mundwinkel herunter. Sie schluckte meinen heißen Saft, nahm meinen Schwanz in den Mund und saugte den Rest gekonnt noch raus. Sie leckte Ihn richtig sauber und blies Ihn noch ne Zeit. Wir küssten uns dann noch ne Weile und stiegen dann gemeinsam aus der Duschkabine. Wir trockneten und gegenseitig noch ab, ehe Sie meinte: ” Das war so ein geiler Sex wie ich ihn seit langem nicht mehr erlebt habe und ich hoffe das wir da demnächst wieder ansetzen bzw. dies fortführen können” meinte Jacky.
“Wir gerne in Kontakt” antwortete ich Ihr. Wir küssten uns noch bisschen und dann verschwand Sie aus dem Hotelzimmer.

Eine solch spontane Nummer mit einer Frau hatte ich selbst schon lange nicht mehr erlebt und vor allem bleibt Sie auch in Erinnerung. Die Frau hatte Klasse und war absolut hot. Seit diesem Sex, hatten wir nur über Handy Kontakt, weil sie fast 600 km von mir entfernt wohnt. Aber demnächst wollte sie mich mal wieder besuchen und dann für uns ein Zimmer übers ganze WE zu buchen…

11
Jun

Sex in Paris

Ich bin in der IT Branche beschäftigt und somit mehr unterwegs, als mir lieb ist. Aufgrund des vielen Reisens ist somit die sexuelle Tätigkeit ein wenig eingeschränkt.
Ich also ab in den Flieger, natürlich mal wider mit Verspätung und diesmal geht es nach Paris.
Paris, die Stadt der Liebe und Sünde, wie man so schön sagt. Alles schön und gut, für mich aber eher Stadt der Arbeit mit wenig Freizeit. Trotz des Herumreisens sieht man nur wenig von den Städten, in denen man sich gerade befindet. Meistens heisst das nämlich ab in den Flieger, den vom Flughafen an die Arbeitsstelle, wenn es eine Übernachtung gibt, abends ab ins Hotel, früh wieder auf, weiterschaffen, dann zum Flughafen und wieder gen Heimat. Also alles in allem nicht gerade sehr erbauend.
Heute also nach Paris – und ich habe dahingehend Glück, als dass heute keine Arbeit mehr ansteht und ich sofort zum Hotel darf.
Schon auf dem Weg dorthin hat sich das Vorurteil bestätigt – viel Frauen haben einfach eine wunderbare wohlproportionierte Figur. Zum anbeissen. Nun, für mich halt nur zum gucken. Ich also im Taxi sitzend lasse meine Blicke über lange Beine und kurze Röcke schweifen und gebe mich ganz meinen Gedanken hin. Aber ich muss aufpassen, dass mir die Hose nicht zu eng wird, das wäre peinlich. Und das, wo ich spitz wie Nachbars Lumpi bin.
Am Hotel angekommen, gehe ich direkt in mein Zimmer und erst einmal unter die Dusche. Beim vorbeigehenden Blick in den Spiegel kann ich mich sehen lassen: Mitte dreißig, schlank und muskolös, kein Bauch – ja alles in allem sehr ansehnlich.
Ich also ab unter die Dusche – das tut gut. Danach lege ich mich auf mein Bett, wo soll man auch anders hin im Hotel. Ich liege also nun vollkommen nackt auf dem Bett, denke wieder an die nette Taxifahrt und vor allem an die kurzen Röcke und merke, wie sich bei mir etwas regt. Nach einiger Zeit merke ich dann aber, dass ich eingeschlafen sein musste, denn es war mittlerweile dunkel geworden. Durch irgend etwas bin ich geweckt worden, aber durch was? Da höre ich es wieder: Ein ziemlich lautes Stöhnen. W kommt das her? Ja, aus dem Nachbarzimmer. Ich bin zwar nicht neugierig, aber alles wissen möchte ich doch gerne. Also stehe ich auf in meinem Adamskostüm und gehe zum Fenster. Zwar vollkommen nackt, aber die Dunkelheit schützt mich ja. Beim Blick aus dem Fenster bemerke ich, dass hier ein umlaufender Balkon vorhanden ist. Ich also leise auf den Balkon und spähe ins Nachbarzimmer – und mir gefriert fast der Atem: Dort liegt Sie, Beine angewinkelt und gespreizt, der rechte Zeigefinger am Kitzler, mit 2 Fingern der linken Hand stößt sie sich – ein absolut geiler Anblick.
Bei mir regt sich nun schlagartig mein Schwanz und steht wie eine eins. Ich kann nicht anders, ich muss ihn in die Hand nehmen und mich langsam wichsen. Ich sehe und höre, wie die geile Person vor mir sich immer heftiger macht, der Finger rubbelt über ihren Kitzler, das einem hören und sehen vergeht. Verdeckt durch die Dunkelheit und dass Licht bei sich in ihrem Raum (wie ich glaube) stehe ich jetzt vor ihrem Fenster und wichse meinen Schwanz. Ich merke, dass es ihr gleich kommt – und schon ist es soweit. Sie spannt ihren Körper heftig an und fällt nach einigen Momenten in sich zusammen. Ich genieße den Anblick noch ein paar Minuten und möchte mich dann auf den Rückweg mache, da schaut Sie hoch und mir direkt in die Augen, winkt mich herbei und gibt mir durch ein kurzes „komm“ zu verstehen näher zu treten. Was bleibt mir übrig, so ertappt. Ich stoße die Balkontür auf und komme auf Sie zu. Mein Schwanz steht noch immer wie eine eins und ihr Blick hängt gebannt daran. Sie sagt: Nachdem du nun alles gesehen hast, möchte ich dich spüren. Komm und stoß´ mich. Da lasse ich mich doch nicht lange bitten. Ich knie zwischen ihren Beinen und schiebe ihr meinen nahezu stahlharten Schwanz in die Pussy. Ich stoße sie, als ob es der letzte Fick meines Lebens wäre.Dann dreht sie sich um und will von hinten genommen werden.Ich lege sie auf den Bauch, vögele sie von hinten und bearbeite mit einer Hand ihren kleinen Wonnepunkt. Es dauert nicht lange und sie kommt schon wieder. Auch ich kann (und will) mich nicht zurückhalten. Ich ziehe meinen Schwanz raus und ergieße mich über Ihre Rücken. Man was für ein geiler Fick.

Nachher fragt Sie mich, sie heisst übrigens Britta, ob ich das öfter machen würde. Was, fragte ich, Ficken? Nein, entgegnete Britta, Frauen beobachten. Nein, eigentlich nicht, erwiderte ich, aber bei deinem scharfen Gestöhne blieb mir keine andere Wahl.
Wir haben dann in diese Nacht noch die eine oder andere Stellung ausprobiert – aber es sollte dann bei dieser Nacht geblieben sein.

11
Jun

Sex im Flugzeug

“Letzter Aufruf für den Flug gebucht nach Boston. Bitte begeben Sie sich
umgehend zu Gate C. Last call for passangers …”

Peter hört nicht weiter zu. Er hatte sein Gepäck längst aufgegeben und
begibt sich nun zum check in. Im Wartesaal holt er sich eine Zeitung,
um sich die Zeit bis zum Aufruf zu überbrücken. Halb gelangweilt, halb
interessiert sieht er sich um, wer denn so alles mit im Flugzeug sitzen
wird.

Die Mehrzahl sieht nach Geschäftsleuten aus, ein paar Familien mit
lärmenden Kindern, eine Hand voll älterer Paare, dies in ihren
unverwechselbar großkarierten Hosen und Schirmmützen garantiert US-
Bürger sind, ein paar Jugendliche und eben er. Viele sind das gerade
nicht. Wobei er sich wohl zu den Geschäftsleuten rechnen musste. Er
vertieft sich etwas in die Zeitung. Der Raum hatte sich doch noch etwas
gefüllt, als der typisch nasale Aufruf der Stewartesse für Ihren Flug
aus dem Lautsprecher zu vernehmen ist. Einige stehen sogleich auf,
andere bleiben noch sitzen. Peter räumt seine Zeitung ein und steckt
sich in seine Tasche. Mit der Bordkarte und seinem Pass in der Hand
stellt er sich nun auch in die Reihe, prüft noch mal kurz, ach ja:
Reihe 13 B.

Seine Nase vernimmt einen zarten Parfumduft. Um es nicht allzu auffällig
zu machen, dreht er sich langsam wie zufällig um und bemerkt eine gut
gekleidete Frau, lächelt ihr kurz zu und dreht sich wieder in die
Reihe, um weiter zu gehen. Ihr schwarzen mittellangen Haare umgrenzen
ein attraktives Gesicht. Peter schätzt sie auf höchstens Ende 30-
Anfang 40. Sie hat große Augen lange schwarze Wimpern, eine markante
Nase und einen klatschmohnroten Mund mit kräftigen weit geschwungenen
Lippen. Sie trät ein schwarzes Kostüm. Peter dreht sich wieder um, geht
voran, lässt sich sein Ticket kontrollieren und steuert über die
gangway zu “seiner” A 340, die ihn und die anderen nach Boston bringen
soll. Den Platz zu finden ist nicht schwer. Seine Reihe ist komplett
frei. Da aber hinter ihm andere Passagiere nachdrängen setzt er sich
erst einmal an seinen Platz. Nun bemerkt er, wie die “duftende” Frau
ebenfalls in der Reihe steht und nach ihrem Platz sucht.

Als sie auf seiner Höhe ist, lächelt sie ihn an: “Guten Abend, dürfte
ich Sie bitten, mich rein zu lassen, denn ich habe den A.” “Guten
Abend. Aber selbstverständlich. Moment ich mache Ihnen Platz”. Peter
steht auf kann aber nicht ganz auf den Gang hinaus weil sich hier noch
jemand steht, der sein Gepäck in den Ablagen verstauen.

“Lassen Sie nur, ich werde schon an Ihnen vorbei kommen.” Und schon
schiebt sie sich an Peter vorbei. Erst jetzt bemerkt er so richtig ihre
enorme Oberweite, mit der sie ihm an der Brust und den Armen beim
Platznehmen streift. Sie müssen sich gezwungenermaßen für einen
Augenblick ganz dicht aneinander pressen, damit sie zwischen den engen
Sitzen durch kommt. Er kann nun auch unschwer feststellen, dass sie
nicht ganz schlank ist, da er durch den ganzen Stoff hindurch ihren
Körper wie ein Erdbebenseismograf registriert. Der Busen streift an
seinem Arm. Ihre Augen treffen sich in der misslichen Situation. Beide
schmunzelten sich verlegen an.

“Oh je, die Flugzeuge sind wohl nicht für meine Größe geschaffen”
entschuldigt sich die dralle Schöne.

“Warum denn, wir schaffen das schon. Sehen Sie -schon sitzen wir beide.
Ich glaube wir warten erst mal, bis sich alle so halbwegs platziert
haben, dann können sie sich einrichten. Es wird ja doch ein recht
langer Flug”.

“Ja, ich warte wohl lieber tatsächlich etwas. Wir haben ja wirklich
keine Eile. Alles ist verstaut und wir sitzen im Flugzeug. Nun können
wir eh nur noch warten, bis es losgeht”.

Beide kramen etwas hilflos herum, bis der Gang leer ist. Sitz C und die
ganze Nebenreihe ist leer, so wie der ganze Airbus maximal halb
ausgelastet ist. Nun versucht seine Nebensitzerin wieder aufzustehen,
um ihre Tasche in die Ablage zu legen. Peter möchte gerade aufstehen,
um ihr Platz zu machen.

“Nein, nein, machen Sie sich doch keine Mühe. Schauen sie, das geht auch
so” und schon beugt sie sich über Peter, um das Fach zu erreichen.
Peter ist fast etwas überrascht, wie sie behände vor seiner Nase
herumtänzelnd mit einem Handgriff die Tasche verstaut. Schau einer an,
irgendwie findet er Gefallen daran, unmittelbar vor seiner Nase die
ausladenden Rundungen von Busen, Bauch und Becken dieser attraktiven
Frau tanzen zu sehen. Dann kommt sie doch etwas aus dem Gleichgewicht
und kippt leicht über Peter, fängt sich aber sofort über der
Rückenlehne und setzt sich schnell.

“Entschuldigen Sie vielmals. Es ist doch nicht ganz so leicht. Habe ich
Ihnen wehgetan?” “Nein, weit gefehlt. Ich kann nicht leugnen, dass ich
das gar nicht so unangenehm empfand.” Peter denkt sich: meine Güte was
rede ich da.

Aber sie rettet die Situation routiniert. “Na ich habe ja, weiß Gott
weiche Puffer” und lacht fröhlich.

“Aber wissen Sie was. Jetzt müsste ich sich doch um einen Gefallen
bitten. Könnten Sie mir helfen, beim Jackett ausziehen?”

“Aber selbstverständlich” antwortet Peter formvollendet.

Peter macht sich nützlich, dabei beugt die ihm immer noch unbekannte
Frau sich vor, um sich aus dem Stoff zu pellen. Peter greift hinter sie
und hilft ihr geschickt. Beim nach vorne Beugen ist es unvermeidlich,
Ihr in das sich öffnende Dekollete zu sehen. Die auseinander fallende
Seidenbluse gibt den Blick auf zwei große pralle Bögen frei mit weichen
Rundungen und einer langen tiefen Furche, die seine Blicke in Bann
schlagen. Nur die Spitzen sind von einem BH verhüllt.

Peter nimmt es ihr diesmal ab, ihre Jacke in der Ablage zu verstauen.
Als er sich wieder setzt und zu seiner Flugbegleiterin kurz rüber
blickt, kann er die wogende Oberweite dieser Dame erst einmal ohne
verhüllende Jacke in voller Pracht begutachten. Diese spannt unter
einer dezenten Seidenbluse, wobei der durchschimmernde BH die Massen
kaum zu bezwingen scheint. Die Sitzplatzsuche und alles drum herum
brachten ihre Nippel ziemlich offensichtlich zum Stehen, so dass sie
durch den Stoff deutlich als Erhöhung erkennbar sind. Endlich mal
wieder wo man was erkennen kann und kein so lieblos
schaumstoffgedämpftes Neutrum von BH. Peter überlegt, dass diese Brüste
wohl riesig sein müssen und sinniert, wie diese wohl in Natur aussehen
mögen, es kribbelt ihm etwas, doch der Gedanke verfliegt sogleich
wieder, er schmunzelt in sich hinein und richtet dann etwas abwesend
aber seine Zeitschriften, die er beim Einstieg mitgenommen hatte,
zurecht.

” Ach jetzt müssen wir uns ja noch anschnallen. Wo sind den nur die
Gurte?” Sie greift hinter sich und sucht die Bänder. “Ich finde die
nicht… oh, ich glaube das ist Ihrer”. ” Kann ich vielleicht
behilflich sein? Dazu müssten sie allerdings vermutlich kurz
aufstehen.” Die Frau erhebt sich, Peter fährt unter ihren Sitz und
zieht den Sicherheitsgurt vor. Dabei lässt es sich nicht vermeiden,
dass er an Ihrem Hintern entlang streicht. Er hat das Gefühl, seine
Haut brennt. Sie setzt sich und er legt ihr den Gurt auf den Schoß.
“Vielen herzlichen Dank. Sie sind ein echter Kavalier.”

“Danke für die Blumen. Bei einer so netten und attraktiven Frau fällt
das nicht schwer.”

“Sie sind ja auch zudem noch ein Schmeichler, als ob eine Frau mit
dieser Figur für einen jungen Mann wie sie attraktiv sein könnte.”
kokettiert sie.

“Sie wissen genau, dass das nicht stimmt, was sie sagen. Warum denn
nicht!? Ich finde Sie sogar außerordentlich attraktiv. Aber ich bin mir
ziemlich sicher, dass Sie das wissen. Ich schätze auch, dass Sie genug
Selbstbewusstsein haben, das zu sehen”.

Sie musste lachen. “Na ja, Sie werden da schon recht haben. Ihre Blicke
in meinen Ausschnitt sind mir denn auch nicht entgangen.”

Peter fühlt sich wie ein kleiner Junge beim Bonbonklau ertappt und spürt
wie ihm die Röte ins Gesicht schießt, bekommt schwitzige Hände und wird
verlegen.

“Nein, nein” und sie legt ihre Hand wie zur Beruhigung auf seinen
Handrücken “das ist schon in Ordnung. Auf die Dinger bin ich auch ein
wenig stolz. Alles Natur- kein Silikon und stehen immer noch besser wie
so manch aufgeblasener Ballon.” Wie um ihr Gesagtes zu unterstreichen
fasst sie unter ihre Körbchen, wiegt ihre Brüste in den Händen, hebt
sie leicht an, um sie dann zurückwippen zu lassen. Peter fallen fast
die Augen raus.

“Dann lieber der Blick von jemandem Netten, wie von ihnen als von
irgendeinem blöden Gaffer. Dafür hat die Natur diese Blinker ja wohl
geschaffen.” Sie lacht ihn entwaffnend an. “Egal, lassen wir das …
Sind Sie geschäftlich unterwegs? Ist Boston ihre Endstation oder müssen
Sie noch weiter?” plappert sie das Gespräch geschickt auf eine andere
Ebene.

Peter nimmt den Ball nur zu gerne auf und erzählt, dass er etwas
außerhalb in Boston morgen einen Termin hätte, er geschäftlich in den
Saaten wäre und so weiter und so fort. Auch die Frau erzählt, dass Sie
geschäftlich unterwegs sei, jedoch seit Jahren in Boston lebe und in
Düsseldorf für eine amerikanische Contracting Firma unterwegs sei. Sie
erzählte auch, dass Sie geschieden wäre und seit gut zwei Jahren
alleine leben würde, da Sie eine zeitlang keine Beziehung mehr wünsche
und zuerst wieder zu sich kommen wolle. Peter beschlich das Gefühl,
dass sich das wie das Pfeifen eines Kindes im dunklen Wald anhört, aber
möglicherweise täuschte er sich ja auch.

“Fühlen Sie sich da nicht einwenig einsam” fragt er ehrlich interessiert
nach. “Eigentlich nicht. Ich habe viele Freunde und Freundinnen, gehe
in Konzerte und in Ausstellungen. Hier bin ich ein gern gesehener Gast,
weil die Galeristen wissen, dass ich auch gerne mal ein Bild kaufe.”
Sie macht eine kurze Pause, als ob sie nachdenken müsste.

“Gut, zugegeben, man wünscht sich schon mal wieder die berühmte
Schulter, an die man sich anlehnen kann. Na und das gewisse Etwas, sie
wissen schon, kommt leider auch etwas zu kurz. Eine zeitlang war mir
das gerade recht, aber inzwischen…na. ja… ich bin ja schließlich
kein Stein…” erzählt die immer noch namenlose Dame und schmunzelt
spitzbübisch. Hui was ist denn das, denkt Peter bei sich und ertappt
sich erneut bei dem Gedanken, wie aufregend er seine Gesprächspartnerin
findet. Den von den Stuartessen gelangweilt runter geleierten Security
Check haben die Beiden bei ihrer Unterhaltung nur aus dem Augenwinkeln
mitbekommen.

Das Gespräch kommt für einen Moment ins Stocken, denn die Maschine war
nun auf die Startbahn gerollt und nimmt Anlauf zum Abheben. Immer
schneller huschen die Lichter und Häuser am Fenster vorbei, die
Maschine ächzt und rumpelt, dann hebt sich die Nase, die Passagiere
werden in ihre Sessel gedrückt, ein kurzer Durchsacker, das Rütteln ist
weg und schon brummen die Motoren zum Einfahren des Fahrwerks. Schnell
gewinnt die Maschine an Höhe, schwenkt über dem bereits in der
Dunkelheit liegenden Frankfurt in einer sanften Kurve in Position. Die
Stadt glitzert wie ein Diamant mit Millionen Lichtern. Nur am Horizont
im Westen glimmen letzte rosa Wolkenstreifen.

“Schauen Sie nur, wie herrlich die Stadt da liegt. Das ist doch der
Messeturm…” begeistert sich Manuela Forster (sie haben sich
inzwischen bekannt gemacht) und deutet nach unten.

” Ich kann von hier aus nichts sehen”.

“Kommen Sie rüber – hier – ich mache ihnen etwas Platz, dann können Sie
auch aus dem Fenster sehen.” Sie drückt sich in den Sessel zurück, um
ihn vor sich vorbei sehen zu lassen.

Peter denkt sich noch, na die macht mir Spaß, wie will die mir mit
diesem Vorbau und dem Volumen Platz machen. Sie rutscht jedoch mit
auffordernder Geste noch etwas weiter rüber, so dass er nun nicht
anders kann, als sich über sie hinweg zu beugen und sei es nur aus
Höflichkeit, um ebenfalls aus dem Fenster zu sehen, auch wenn er den
Blick schon so oft genossen hat.

“Ja, es ist schon ein gewaltiger Anblick” sagt er ehrlich. Seine
Gedanken schwirren ihm aber mächtig, da sich sein Oberarm ständig an
ihrem Busen reibt. Sie beugt sich nun auch etwas vor, um ebenfalls zu
schauen und drückt sich an ihn. Wie zwei kleine Kinder schauen sie
durch das kleine Flugzeugfenster den entschwebenden Lichtern nach. Er
kann nicht von sich behaupten, dass er das unangenehm findet. Während
sie fast Wange an Wange aus dem Bullauge des Flugzeugs die immer
kleiner werdenden Punkte verfolgen und sich der schwarze Samt der Nacht
über den Kontinent legt, genießen sichtlich beide den Moment der Nähe.
Ihr zarter Duft steigt ihm in die Nase. Beide sehen hinunter in die
sich breit machende Nacht und das letzte Dämmerlicht des Tages. Keiner
spricht ein Wort. Ein nur zu bekanntes Kribbeln befällt Peter. Er
findet es angenehm und möchte in dieser wohligen Stellung nur zu gerne
noch eine Weile verharren. Der Flieger steigt aber unerbittlich mehr
und mehr in die Höhe. Dunstfetzen jagen nun um das Fenster. Sie
erreichen die Wolken. Deutschland und seine Wolken. Peter lehnt sich in
seinen Sessel zurück und richtet sich auf.

“Ich muß so oft fliegen. Dieser Anblick ist aber immer wieder aufs Neue
faszinierend. Ich war ihnen hoffentlich eben nicht aufdringlich?”
erkundigt sich Peter ehrlich.

“Nein” vernimmt Peter wie durch einen Nebel. “ganz im Gegenteil. Ich
kann nicht verhehlen, das ich ihre Nähe als außerordentlich angenehm
empfand.”

“Un ich kann nicht behaupten, dass es mir unangenehm war- oder besser
gesagt: ist” sabbelt Peter.

Ihre Blicke treffen sich. Irgendwie bekommt keiner ein Wort heraus. Es
verbreitet sich eine eigenartige Atmosphäre. Sie müssen beide
schmunzeln. Peter zieht nun leicht verlegen die “Times” aus seinem
Vordersitz und beginnt zerstreut darin zu blättern. Auch seine
Mitfliegerin versucht sich an einer Lektüre. Daß sie das Buch nicht
verkehrt herum hält grenzt an ein Wunder wie es den Anschein hat. Sie
liest, liest noch mal und versteht doch den Sinn immer noch nicht, weil
sie wegen der Situation ganz verwirrt ist.

Sie wird erlöst. Das Flugzeug hatte seine Höhe erreicht. Das
Gurtezeichen geht aus und die Stewartessen beginnen Getränke zu
verteilen. “Wissen Sie schon was sie trinken wollen?” fragt Peter seine
charmante Nachbarin. “Nein, ich habe mir noch nichts überlegt.”

“Wollen wir zusammen einen Sekt trinken. Wenn sich jeder ein Fläschchen
bestellt könnten wir miteinander anstoßen”.

“Oh ja, das ist eine gute Idee. Das werden wir machen.”

Schon kam die Stewartesse mit ihrem Getränkewagen. Als sie ihren Sekt
haben öffneten sie ihn und prosteten sich zu. “Auf was trinken wir?”

“Ich glaube da gibt es eine ganze Menge: auf einen guten Flug… und auf
Sie… auf unsere Bekanntschaft” schlägt Peter vor.

“Ja genau! Auf unsere Bekanntschaft und einen angenehmen Flug!”

Als sie die Gläser ansetzen schauen sie sich in die Augen und zwinkern
sich zu. “Ich freue mich, neben einer so charmanten Dame diesen Flug
verkürzt zu bekommen.”

“Das Kompliment kann ich nur zurückgeben Es ist sehr angenehm, neben
ihnen zu sitzen. Ich hatte schon ein wenig Sorge, dass sich der Flug so
hin zieht wie auf dem Weg nach Deutschland”.

Sie plaudern über dies und das, lachen und diskutieren auch ernsthafte
Themen. Der Sekt löst zudem etwas die Zunge. Zum Essen, das nun
gereicht wird bestellten Sie noch ein Gläschen, um, wie sie meinten,
besser schlafen zu können. Sie amüsieren sich prächtig und vergessen
fast, dass sie eigentlich mitten über dem Atlantik in 10 000 m Höhe
durch die Nacht rasen. Nach dem Essen behalten sie ihre Flaschen und
Gläser. Sie stellen sie auf den Tisch des dritten freien Sitzes ab. Das
Licht wird in der Kabine gedimmt, sowie Decken und Kissen ausgeteilt.
“Dürfte ich bitte noch einmal raus. Oh je, der Sekt…”kichert Manuela.

Er geht auch noch einmal, weil auch ihn der Sekt doch nun recht drückt.
Peter überlegt in der Kabine wie diese korpulente Frau in der engen
WC-Kabine zu Recht kommt und ertappt sich dabei, dass er sich
vorstellt, wie sie pinkelt. Sein Teil kribbelt bei dem Gedanken
neugierig, dass er kaum sein eigenes Geschäft fertig bekommt. Er ist
verführt, sich zu reiben, fährt aber nur ein paar Mal auf und ab, packt
das gute Stück wieder sorgfältig ein, wäscht sich und kehrt zu seinem
Platz zurück. Manuela, in Gedanken ist er längst beim Du, ist noch
nicht da. Er stellt sich den Sitz ein, macht es sich bequem und wartet
auf sie. Im Flugzeug ist es inzwischen ruhig geworden. Die meisten
schlafen, einige lesen noch, dösen, hören Musik oder schauen sich den
Bordfilm an.

Da kommt sie den Gang entlang. Wie ihre Brüste schaukeln! Im Dämmerlicht
ist es kaum zu sehen- nur zu erahnen. Sie öffnet die Gepäckklappe über
sich und stopft etwas, was er nicht erkennen kann in ihre Tasche, dann
zwängt sie sich in die Reihe. Peter will gerade aufstehen, als sie ihn
sanft mit den Schultern hinunter drückt.

“Nein lassen Sie nur. Ich komme gut durch. Peter nimmt seine Beine etwas
zur Seite und sie quält sich an ihm vorbei. Ihr Busen wogt im
Zentimeterabstand an seinem Gesicht vorbei. Täuscht er sich oder was
ist das? Hatte sie nicht vorhin noch einen BH an oder wie? Als sie sich
setzt und die Leselampe auch ihre Bluse bescheint ist es ihm klar. Sie
hat darunter nichts mehr an. Ihre Warzen, sogar ihre Höfe zeichnen sich
deutlich durch die dünne Seidenbluse ab.

Das muss es gewesen sein, was sie in der Tasche verstaut hatte. Aber
warum nur, überlegt er bei sich? Er kann sich keinen rechten Reim
darauf machen. Vielleicht will sie es sich nur zur Nachtruhe bequem
machen. Er genießt es einfach, die Erhebungen ihrer Bluse studieren zu
können. Sein Untermieter wollte auch schauen und streckt sich erneut
mächtig in seinem dunklen Verlies. Aber erbarmungslos muss sein bestes
Stück eingezwängt dort verweilen. Die Beiden machen sich zum Schlafen
zurecht. Jeder zieht sich die Decke an die Schulter bereiten sich die
Kissen und wünschen sich einen guten Schlaf. Ruhe. Das ganze Flugzeug
ist ruhig geworden, lediglich das gleichmäßige Zischen der
Lüftungsanlage ist zu hören. “Schlafen sie schon?” raunt sie
vorsichtig.

“Nein”

“Sind sie müde?”

“Nein, nicht wirklich. Bin eher etwas aufgewühlt.” Er dreht den Kopf im
Sessel und zieht mit einem leichten Lächeln seine Augenbrauen hoch.

“Aufgewühlt…?” jetzt ist es sie, die die Augenbrauen hochzieht, jedoch
fragend.

“Ja” er überlegt. “Ja, ja aufgewühlt ist wohl das richtige Wort…”

“Darf ich fragen, warum? Oder ist es zu persönlich?” fragt sie
vorsichtig.

“Könne sie sich das nicht denken? ” Pause. ” Es ist — wegen ihnen!”

“Sie machen Scherze.” Um nicht laut raus zu lachen musste sie sich die
Hand vor den Mund halten.

“Warum sollte ich? Aber lassen wir das.” kratzt er die Kurve.

“Lassen wir gar nicht. Jetzt machen sie mich ja schon neugierig!” fängt
sie ihn wieder ein. Und setzt nach, nachdem Peter immer noch etwas
bockt: “Wühle ich sie denn wirklich so auf? Habe ich was falsch
gemacht?” lockt sie ihn aus der Deckung.

“Nein, nein, sie haben überhaupt nichts falsch gemacht. Ganz im
Gegenteil. Sie sind eine faszinierende Frau- zumindest empfinde ich es
so.”

“Aber sie kennen mich doch überhaupt nicht!”

Das ist doch das Verrückte. Obwohl ich sie gerade mal eine Stunde
vielleicht kenne, habe ich das Gefühl sie schon ewig zu kennen. Das ist
es ja, was mich so irritiert.”

“Sie haben schon Recht. Aber irgendwie geht es mir genau so. Deswegen
habe ich sie vorhin noch mal angesprochen.” Sie schweigen eine ganze
Zeit lang. Das was für den Augenblick zu sagen war, schien gesagt.

“Schön, neben Ihnen zu sitzen” flüstert sie in die Stille hinein.

“Ich finde es auch wunderbar so neben ihnen zu sitzen. Darf ich?”
erwidert er mit gedämpfter Stimme und legt die Seine auf ihren
Unterarm.

“Es ist schon so lange her, dass ich es zugelassen habe, dass ein Mann
so nach meiner Hand greifen darf. Es tut auf einmal so gut. Es ist so
einfach mit Ihnen.”

Peter nimmt sich ein Herz. “Wollen Sie sich bei mir anlehnen, dann
können sie sich auch besser ausstrecken und wir haben beide mehr Platz.
Wenn wir die Lehne hoch nehmen, geht es sogar noch einfacher. So von
wegen der “Schulter zum Anlehnen”.

“Ja gerne aber unter einer Bedingung: Da ich vermutlich die Ältere
bin… nur wenn wir ab sofort Du zueinander sagen. Ich heiße Manuela”.

“Und ich Peter” Sie stoßen darauf mit ihrem restlichen Sekt an. Sie
dreht ihm nun den Rücken zu und lehnt sich an seine Brust, dann legt er
die Hände vorsichtig um ihren Bauch, um sofort reagieren zu können,
sollte sie ihn weg schieben. Aber nichts dergleichen geschieht. Im
Gegenteil: sie zieht die Decke über sich und umhüllt damit beide.

“Meine Güte ist das schön” gurrt Manuela wohlig.

Peter antwortet nicht. Er streichelt ihr als Antwort zärtlich an den
sich werfenden Fältchen mit seinen Fingern entlang. So geht das eine
halbe Ewigkeit. Vollkommene Ruhe und Behaglichkeit macht sich bei den
Beiden breit. Peters Hände werden irgendwann aber doch mutiger und
erweitern ihren Aktionsradius. Mit der flachen Hand streicht er
mehrfach sanft über ihren Bauch. Da sie sich auch jetzt nicht einen
Millimeter rührt, geht er davon aus, dass es ihr nicht unangenehm zu
sein scheint. Seine Hand tastet sich über ihren Unterbauch den der
schwarze Kostümrock straff umspannt, die Hand kehrt wieder zurück,
wandert höher unter ihren Brustansatz, streicht mit den Fingern an den
Bögen ihres Busen entlang, seine Fingerspitzen klettern die großen
Berge Stück für Stück vorsichtig forschend immer weiter nach oben,
halten ein, wie um zu verschnaufen, wagen sie ein kleines Stückchen
weiter vor, warten wieder. Er kann es nicht fassen.

“Unangenehm? Zu nahe?” flüstert er trotzdem sicherheitshalber.

“Nein, überhaupt nicht. Ich genieße deine magischen Hände. Sie
verströmen eine Wärme das ist der Wahnsinn…”

Darauf hin erklimmt er ganz langsam und vorsichtig den Gipfel dieser
mächtigen Hügel. Sie läßt selbst das zu. Ihm kommt es erst einmal wie
eine Ewigkeit vor. Hart fühlen sich ihre Brustspitzen an, selbst durch
die Seidenbluse hindurch. Mit dem Fingernagel kratzt er an ihrer
Spitze, dass sie leise aufstöhnt.

“Was machst du denn da?”

Erschrocken zieht Peter seine Hand zurück. “Oh… ich wollte nicht…”
“Nein, Quatsch! Es ist schön. Ich wollte dich nicht verscheuchen. Es
ist wohl nur meine… ach was… Komm her” sie sucht nach seiner Hand
und legt sie ihm wieder auf ihren Busen.

Nun wird er frech. Er schiebt seine Finger flach auf ihre sich
darbietende weiche Haut ins Dekollete und tastet sich unter der Bluse
zu ihren Nippeln vor. Manuela liegt immer noch regungslos da und
genießt die Männerhand. Ihr Brustkorb hebt und senkt sich. Schwer
atmend liegt sie in seinen Armen. Keiner traut sich in diese Situation
hinein etwas zu sagen. Peter reibt die mächtigen, langen Zitzen
zwischen Daumen und Zeigefinger hin und her. Ganz langsam mit aller
Zeit der Welt. Eine halbe Ewigkeit Es ist Beiden genau diese
Langsamkeit ein Hochgenuss.

Irgendwann aber hält es Manuela dann doch nicht mehr aus. Sie bäumt sich
leicht auf und ein leises Stöhnen entfährt ihr: “Was machst du da nur.
Du bist so unglaublich zärtlich. Du machst mich ganz verrückt.”
schnurrt sie wie eine Katze Peter öffnet einen weiteren Knopf ihrer
Bluse, um die großen schweren Brüste endlich einmal in voller Pracht
fühlen zu können. Seine Hand reicht allerdings nicht einmal im Ansatz,
um eine Brust nur halbwegs zu bedecken. Wie eine Zange schließen sich
die Finger um das runde Fleisch und tastet danach vorsichtig. Sein
Steifer will fast platzen, so erregt ist Peter. Auch Manuela rutscht
mittlerweile unruhig auf dem Sessel hin und her. So schiebt sich ihr
Rock hoch. Peters Hände lösen sich von den herrlichen Titten und
wandern über ihre Bauchfalten hinunter auf ihre prallen Schenkel.
Manuela spreizt diese bereitwillig und streckt ihm Ihr breites Becken
fast schon fordernd entgegen. Seine Hand streichelt über die Strümpfe
an ihren drallen Beinen hoch. Es gibt da aber ein kleines Problem. Sie
trägt eine Strumpfhose.

“Zerreiße sie doch einfach! Es ist egal” haucht sie ihm ins Ohr.

“….bitte!!!” fleht sie, als er zögert.

“Möchtest Du das? Soll ich wirklich? Wir kennen uns doch überhaupt
nicht”

“Dann lerne mich kennen, du wilder Wolf. Ja, ich will es. Ich weiß. Es
ist total crazy. Denk einfach nicht darüber nach. Ich will jetzt auch
nicht darüber nachdenken- ich kapier das eh nicht. Wenn Du es auch
möchtest- dann mach es!”

“Als Antwort gibt er ihr einen Kuss auf den Kopf in die Haare hinein.
Mit einem Finger bohrt er sich in den Nylon ein Loch, weitet es auf, so
dass seine Finger hindurchpassen, fährt unter die glatten dunklen
Strumpfgewebe. Er spürt weiches, nacktes, quellendes Schenkelfleisch an
seinen Fingern. Ihr Höschen ist total naß, so erregt scheint Manuela zu
sein. Leicht lässt es sich zur Seite drücken. Er spürt ihre weichen
Wülste. Keine Haare. Doch- hier- ein paar. Teilrasiert. Er amüsiert
sich. Seine Finger glitschen in eine weiche heiße fleischige nasse
wohlige Rinne. Zuerst einer dann zwei, dann drei… Er hätten sicher
noch mehr sein können, aber die Strümpfe behinderten das Vorhaben
etwas. Es suchte nun Ihren Kitzler. Unschwer ist ihre große Perle zu
finden. Der Mittelfinger ist kaum ein paar Mal drüber gefahren, als
Manuela schwer zu atmen beginnt.

Peter will es jetzt wissen. Mit geschickten Fingern, mal schnell mal
langsam, mal sanft mal heftiger lotst er sie an die Klippe. Außer sich,
unfähig ein Wort zu sagen, beißt sie in die Wolldecke, um keine Laut
von sich zu geben. Peter genießt dieses Spiel und die unbändige Wollust
dieser geilen Frau. Auf einmal bäumt sich Manuela auf, presst seine
Hand zwischen Ihre zitternden fetten Schenkel, so dass er sich nicht
mehr rühren kann, kippt fast vorn über, fällt zurück in den Sessel,
zieht die Beine an, schüttelt sich unter Krämpfen, lässt sie dann nach
einer Weile erschöpft sinken und dreht sich schwer atmend zu Peter hin.

“Verrückt…Danke, danke, danke.” haucht sie erschöpft. “Es ist der
reine Wahnsinn. Du bis ein Monster. Du hättest mich fast umgebracht.
Ich hätte um ein Haar das ganze Flugzeug zusammen geschrieen. Es kam
mir so heftig und so schnell”. Ohne zu fragen gibt sie ihm mit ihren
weichen vollen Lippen einen zärtlichen Kuss und schiebt ihre weiche
warme Zunge in seine Mund.

“Meine Güte ist das ewig her, so verwöhnt zu werden. Es tut so gut.
Puhh, ist mir jetzt heiß. Sie schlägt die Decke zurück und richtete
sich auf, zieht ihre verquere Bluse zu Recht und streicht den Rock
glatt.

11
Jun

Sexerlebnisse an der Ostsee

Nach einem ausgedehnten, üppigem Frühstück in unserem Hotel beschlossen wir an den Strand zu gehen.
Das Wetter war hervorragend, wohlige Wärme umhüllte uns, die Wellen rauschten, wir ließen die Seele
baumeln…
Ich lag seitlich auf einem Badelaken im Sand und beobachtete sie.

Sie saß Oben ohne mit leicht gespreizten Beinen im Strandkorb. Ihre Augen waren geschlossen, die Sonne
schien auf ihren tollen Körper, auf ihre wohlgeformten Brüste welche sich beim Atmen ganz leicht auf
und ab bewegten.
Es sah aus als würde sie schlafen und von etwas neckischem Träumen…

Ein herrlicher Anblick!

Ein Anblick der auch mich zum Träumen verführte, mit offenen Augen begann ich zu Träumen…

Mit meinen Augen tastete ich ihren Körper ab, ein kribbelndes Gefühl durchfuhr mich als meine Blicke
über ihre schönen Brüste glitten und auf der sich unter dem knappen Slip abzeichnenden geilen Votze
stehenblieben.
Ihre Schenkel öffneten und schlossen sich jetzt ganz leicht in einem langsamen aber sehr geilen Rhytmus,
die Schamlippen zeichneten sich dabei ganz deutlich unter dem dünnen Slip ab.

Dieser Anblick faszinierte mich!

Das ist doch die enge geile Votze die ich mit meinem Schwanz erst gestern Abend ausgiebig gefickt habe,
ging mir spontan durch den Kopf!

Mein Schwanz wurde bei diesem Gedanken sofort Knüppelhart!

Ich mußte mich auf den Bauch legen damit die anderen Strandbesucher das nicht mitbekommen!
Am liebsten wäre ich aufgestanden, hätte meine Badehose ausgezogen, ihr meinen dicken harten Prügel
präsentiert und ihn zum blasen in ihren geilen Mund geschoben.
Danach hätte ich mich vor sie hingekniet, ihr den Slip ausgezogen, die Beine auf meine Schultern gelegt
und ihr die Votze für einen geilen harten Fick naßgeleckt.
Mit einem kräftigen Stoß hätte ich ihr dann meinen harten Schwanz ganz tief in die geile feuchte Votze
hineingerammt!
Sie hätte mich dabei wie immer wenn ich sie ficke, mit weit geöffneten Augen angeschaut, ihre Seufzer und
ihr geiles Stöhnen hätten mich bei jedem Stoß nur noch mehr angefeuert.
Ich stoße den Schwanz mit regelmäßigen, harten Bewegungen tief in ihre Votze, ihre Fingernägel bohren sich
in meine angespannten Pobacken, ihre geile enge Votze beginnt zu zucken, hält meinen Prügel geil umklammert,
ich fühle wie sie sich einem geilen Orgasmus näherst, ihr Körper bebt förmlich, ein lang anhaltendes Zucken
zieht durch meinen Schwanz, sie hält meine Pobacken ganz fest, JAAAAAA…,
Es ist soweit…, ich ramm ihr den Schwanz mit aller Wucht noch mehrmals ganz tief in die geile nasse Votze
und drück dann ab!
Mit pumpenden Bewegungen spritzt mein harter Schwanz in mehreren Schüben den heißen Saft tief in ihre geile
durchgefickte Votze…
“Laß`ihn drin!”, höre ich sie noch sagen und genieße dann gleichzeitig mit ihr diesen wunderbaren, gewaltigen
Orgasmus.
Erschöpft aber Glücklich liegen wir uns in den Armen!

Ich wage es nicht mich zu bewegen!
Mein Schwanz ist knüppelhart, ich liege noch immer auf dem Bauch und erzähle ihr ganz leise was ich gerade
Geträumt habe und insgeheim freue mich aber schon auf den nächsten geilen Fick mit ihr im Hotelzimmer…

Plötzlich haben wir es beide ziemlich eilig den Strand zu verlassen!!!

In Windeseile waren die Sachen im Wagen verstaut und wir fuhren in Richtung Hotel.
Bereits während der Fahrt legte Kathi ihre Hand auf meinen Schwanz und begann ihn zu streicheln.
Durch den dünnen Stoff der Shorts die ich an hatte zeichnete er sich ganz deutlich ab,
es dauerte nicht lange und die Schwanzspitze lugte direkt unterhalb meines Bauchnabels aus den Shorts hervor.
Plötzlich beugte sich Kathi über meinen Schoß, nahm meine Eichel in den Mund und begann sie mit ihren Lippen
und der
Zunge zu verwöhnen. Während sie daran saugte, knetete sie mir mit ihrer rechten Hand die Eier
und mit der linken wichste sie den Schaft meines Schwanzes.
An eine Weiterfahrt war nicht zu denken,ich parkte den Wagen in der Einmündung zu einem Feldweg
und ließ ich mich weiter verwöhnen.
Es war ein geiles Gefühl, ich hielt ihren Kopf mit beiden Händen fest und schob ihr den Schwanz mit
rhytmischen Bewegungen tief in den Rachen, sie quitierte diese Prozedur mit lustvoll röchelnden Lauten
und verstärkte ihrerseits den Druck auf meinen Hodensack. Es tat bereits etwas weh, doch es war ein geiler
Schmerz der mich noch weiter anspornte ihr den Schwanz noch heftiger und noch tiefer in den Hals zu schieben.
Ich fühlte wie die ersten Tropfen Sperma stetig in Richtung Schwanzspitze hochstiegen,
ich hatte Mühe nicht die ganze angestaute Ladung auf einmal abzuspritzen.
Kathi saugte Leidenschaftlich und fordernd an meiner Eichel, wichste und knetete unvermindert weiter,
ich wußte genau was sie wollte, sie war wie immer scharf auf die ersten Tropfen Geilsaft und Sperma.
Wir kennen uns was unsere Sexuellen Vorlieben betrifft sehr gut, wir waren immerhin sechs Jahre ein Paar bis
wir uns dann doch trennten und anderen Partnern zuwendeten.
Doch obwohl wir beide mittlerweile schon seit geraumer Zeit in festen Beziehungen stecken, kommen wir Sexuell
nicht voneinander los.
Wir gönnen uns Wöchentlich mindestens einen geilen Fick miteinander und wann immer es möglich ist einen
kurzen geilen Sexurlaub, so wie diesmal an der See…
Meine rechte Hand wanderte unter ihre Badehose zwischen ihre Pobacken, an ihrer Rosette vorbei, hin zu ihrer
Votze.
Heiß und feucht reckte sie sich meiner Hand entgegen und öffnete sich um meine Fingerspitzen in sich
aufzunehmen.
Leicht glitten diese in den Eingang ihrer Votze und waren im nu mit ihrem Votzensaft bedeckt.
Mit dem Zeigefinger massierte ich ihren harten nassen Kitzler, die rhytmischen, schneller werdenden
Bewegungen ihres Unterleibes und ihr lauter werdendes Stöhnen ließen unschwer erkennen das sie sich einem
Orgasmus näherte.
Der lies auch nicht lange auf sich warten, mit einem lang gezogenem Mhmmmmmm…und heftigen Zuckungen in
ihrem Unterleib durchfuhr er sie.
Ihre Votze spießte sich förmlich auf meine auf meine Faust, ich hielt sie ihr fest entgegen bis ihre
Orgasmuswellen leicht abebbten.
Langsam und kontrolliert drückte ich auch ab, ein riesiger Schwall heißes klebriges Sperma verteilte sich
in ihrem Mund, es war der Überdruck der aus meinem Schwanz und den Eiern raus mußte…
Sie wollte weitermachen, mich ganz aussaugen, doch ich konnte sie noch rechtzeitig stoppen,
ich hob ihren Kopf hoch und sagte ihr: Zeig mir den Saft!
Sie öffnete den Mund, schob die Zunge etwas heraus und ich konnte meine Ladung Sperma, vermischt mit ihrer
Spucke, deutlich sehen.
Ein Teil davon tropfte langsam an ihrem linken Mundwinkel und am Hals hinab, genußvoll schluckte sie das
Sperma, während sie mich mit einem unbeschreiblich geilen Blick ansah, hinunter.
Mit meiner rechten Hand die bis vor wenigen Augenblicken in ihrer Votze gesteckt hat, wischte ich ihr das
Sperma vom Hals und vom Mundwinkel ab und hielt ihr dann die Finger zum ablecken hin.
Nachdem die Finger sauber waren, bückte sie sich abermals zu meinem immer noch halbsteifen Schwanz und
leckte ihn und den Sack hingebungsvoll sauber.
Wir setzten, nachdem wir unsere Klamotten einigermaßen wieder zurechtgezogen hatten,
unsere Fahrt in Richtung Hotel wieder fort wobei wir beide nur eines im Sinn hatten:
Hemmungslos miteinander ficken!!!

11
Jun

Eine total versaute Familie

Ich war gerade mal wieder am PC bei einer Freundin und sah, dass mein Freund auch online war. Da ich alleine im Zimmer war, dachte ich mir schreibe ich ihn mal an. Meine Freundin war gerade unter der Dusche und wird wahrscheinlich eh noch eine Weile brauchen. Wie schon gedacht schrieb er gleich zurück und die Kamera ging auch gleich an. Er zog seine Hose nach unten und sein dicker Schwengel sprang ins Bild der Kamera. Ich wurde schon wieder geil beim zusehen. Jochen schmierte seinen Schwanz mit Gleitcreme eine und fing an ihn leicht zu wichsen. Ich steckte eine Hand in meine Hose und fing an meinen Kitzler zu streicheln. Jetzt steckte er seinen Schwanz in die Gummimuschi und fing an sie langsam zu ficken. Ich hörte von hinten wie die Tür aufging, ich sagte nur schau mal Tine der fickt schon wieder seine Muschi, ich bin schon ganz geil geworden. Dann hörte ich nur ein „Was“ und ich drehte mich um. Mit der einen Hand in der Hose sah ich die Mutter von meiner Freundin. Scheiße, dachte ich mir. Was ist den hier los, fragte sie. Und im selben Moment kam Tine zur Tür rein. Sie hatte nur einen Handtuch um. Ihre Mutter fragte was ich da mache, sie sagte sie weiß es nicht sie war ja duschen. Dann musste ich es der Mutter zeigen, Jochen war immernoch bei der Sache, er hat ja davon nichts mitbekommen. Tines Mutter schaute auf das Webcambild. Wer ist denn dass? Bevor ich was sagen konnte, sagte Tine schon, dass ist kathrins Freund Jochen. Sie schaute weiter zu, zu dritt saßen wir jetzt vor dem Bildschirm. Kathrin der hat ja einen richtig großen, sagte Frau Schwarz. Tine saß inzwischen halb nackt neben mir, ihr Handtuch war nach unten gerutscht und ihre Brüste hingen heraus. Meine Hand war inzwischen auch wieder in meiner Hose und fickte schön mein triefnasses Loch. Tines Mutter schaute immer noch gespannt Jochen zu bis er alles auf den Tisch spritze. Sie war einfach fasziniert. Macht ihr sowas öfters? Weiß er dass ihr es seid? Tines Mutter war erst 38 und sah noch Top aus, sie war schlank, sportlich hatte aber riesige Brüste und einen Knackarsch. Wir erzählten ihr die ganze Geschichte wie alles angefangen hatte und sie wollte darauf natürlich die Videos sehen. Es wurde wieder ein schöner Filmeabend. Was wir aber nicht wusste, Frau Schwarz hatte dabei einen Hintergedanke, den wir aber bald erfuhren.
2 Tage später kam Tine nach Hause und was sie da erwartete, berichtete sie mir selben Abend noch. Sie ist nach der Schule nach Hause gekommen und hatte in der Einfahrt das Auto von Jochen gesehen. Sie dachte schon scheiße hat er es rausbekommen was wir machen und wollte erst nicht rein. Sie ging dann doch und als sie nach oben kam hörte sie schon was los ist. Hier wird gerade gefickt. Sofort ging sie zur Küche und lugte rein und was war da. Ihre Mutter und Jochen am ficken. Ihre Mutter saß auf der Arbeitsplatte und hatte ihre Beine auf seinen Schultern und Jochen fickte sie hart durch. Ab und zu knutschen sie dabei rum. Tine sah wie er ihre Mutter mit schnellen Stößen fickte. Gerade als sie die Stellung wechselten, in die Reiterstellung und sie sich auf ihn gesetzt hat ging sie in die Küche rein. Beide erschreckten sich tierisch. Tine fragte was macht ihr da? Keiner sagte was. Dann ging sie aus der Küche in ihr Zimmer.
Es dauerte nicht lange da klopfte es an der Tür. Jochen fragte ob er herein kommen könne. Ich sagte ja. Er fing an sich zu entschuldigen und setzte sich neben mich. Sag bitte nichts Kathrin. Ich schaute ihn an und sagte was erwartest du von mir. Aber ich wusste ja mehr als er dachte. Ich hatte nur einen Mini und ein Top an. Ich stand auf und ging weg von ihm und bückte mich um etwas aufzuheben, dabei streckte ich ihm meinen Arsch entgegen und er konnte jetzt von hinten meine Muschi sehn. Ich sah zwischen meinen Beinen nach hinten und sah dass sich schon wieder etwas in seiner Hose regte. Ich drehte mich um und sagte, ich glaub ich bin dir schuldig noch etwas zu ende zu bringen. Er schaute mich verdutzt an. Ich ging auf ihn zu und hob meinen Rock hoch, schubste ihn nach hinten und setzte mich auf sein Gesicht. Er verstand sofort und fing an mich zu lecken. Wärrenddessen zog ich seinen Hose nach unten um an seinen Schwanz zu kommen. Man der war ja noch viel größer als er im Internet aussah. Ich steckte ihn in meinen Mund und saugte an seiner Eichel. Jochen fickte mich mit seiner Zunge und ich merkte wie ich auslaufe. Ich brauchte jetzt mehr drehte mich um und platzierte seine dicke Eichel an meinem Fotzeneingang. Langsam ließ ich mich fallen und er dehnte meine kleine Muschi bis er ganz in mir versenkt war. Ich find an ihn zu reiten und Jochen schob mein Top nach oben um an meine Brüste zu kommen. Mit der einen Hand knetete er meinen Arsch und mit der anderen meine Brust. Ich hüpfte wie eine Blöde auf seinem Riemen rauf und runter bis ich merkte dass er gleich kommt. Doch bevor ich von ihm runter kam, hatte er schon alles in mich gespritzt gehabt. Die Soße tropfte aus meiner Muschi nach unten, dann sagte ich zu ihm „ so und ob ich Kathrin dass erzähle überleg ich mir noch.“

09
Jun

Geile Schlampe fingert Ihn

Wir saßen uns atemlos und verschwitzt in Sebastians kleinem Flur gegenüber.
Seine dunklen Locken klebten auf seiner Stirn und kleine Schweißperlen glitzerten an seinem Hals. Er sah so unwahrscheinlich sexy aus, dass ich am liebsten sofort wieder über ihn hergefallen wäre.
„Du siehst fertig aus“, sagte er. „Das täuscht, es ist noch genug Energie vorhanden“, erwiderte ich.
Er stand auf und nahm meine Hand. „Lass uns mal eine rauchen gehen.“
Eine Weile standen wir schweigend auf Sebastians engem Balkon nebeneinander. Obwohl es eine laue Nacht war, verursachte Sebastians Nähe eine Gänsehaut bei mir. „Kalt?“ flüsterte er, legte einen Arm um mich und zog mich noch näher an sich heran.
Ich spürte sein Glied an meinen Pobacken und schmiegte mein Becken an ihn. Mit seiner freien Hand streichelte er ganz sacht über meine Brustwarzen, die sich sofort aufrichteten. Wie nebenbei umkreiste er mit den Fingerspitzen die Nippel, kniff sie ganz leicht zusammen und zog sanft an ihnen. Ich hielt die Augen geschlossen und genoss seine Berührungen.
An meinem Po spürte ich, dass sein Glied sich langsam wieder aufrichtete. Vorsichtig griff ich nach hinten und umfasste ihn. Mit langsamen Bewegungen und sanftem Druck begann ich ihn zu massieren. Ich fühlte seinen heißen Atem im Nacken und bewegte meine Hand etwas schneller.
Mit einem Ruck drehte Sebastian mich um und drängte mich sanft aber bestimmt an den Türrahmen.
„Langsam, Kleines, wir haben doch noch die ganze Nacht vor uns.“ murmelte er.
Sein Gesicht war nur wenige Zentimeter von meinem entfernt. Er stupste mit seinem Zeigefinger zart an meine Nase. „Wie süß… ein Muttermal“, sagte er heiser.
Er hob mein Kinn an und sah mir in die Augen. Ganz langsam und vorsichtig begann er, mich zu küssen. Waren die Küsse am Abend in der Disco noch ein wildes und heftiges Zungencatchen gewesen, so waren die Küsse auf dem Balkon das komplette Gegenteil. Zärtlich, sanft und irgendwie fragend. Wir tasteten uns vorsichtig aneinander heran und fühlten uns wie zwei verknallte Teenies beim allerersten Kuss. Ich tastete mich mit meiner Zungenspitze an Sebastians heran und wir begannen zu spielen.
Unser Kuss wurde immer intensiver und fordernder. Sebastians Mund schien überall gleichzeitig zu sein. Gesicht, Hals, Nacken, Ohren, Schultern… überall fühlte ich seine Lippen.
Sein Glied drückte hart gegen meinen Bauch und sein Duft und seine Küsse machten mich fast wahnsinnig.
Ich wollte ihn schmecken, spüren und mit Haut und Haaren vernaschen.
Ich löste mich aus seiner Umarmung und drückte ihn gegen die Wand. Er schaute mich überrascht an, wehrte sich aber nicht. „Stillhalten!“ befahl ich ihm scherzhaft und küsste langsam an seinem Hals entlang abwärts. Knabberte und saugte an seinen Brustwarzen und wanderte langsam tiefer.
Seine Haut schmeckte heiß und salzig und ich wollte immer mehr von ihm probieren. Ich umkreiste mit meiner Zungenspitze seinen Bauchnabel und leckte weiter an seinem dunklen Haarpfeil entlang zu seinem mittlerweile hoch aufgerichteten Schwanz. Sebastian stöhnte leicht auf, als ich ihn umfasste und wollte meinen Kopf in seinen Schoß drücken.
Doch so schnell wollte ich gar nicht.
Mit einer Hand massierte ich ihn an der Peniswurzel und wichste ihn immer wieder leicht. Mit der anderen Hand knetete ich seine Eier.
„Komm schon“, stöhnte er. Aber ein klein wenig wollte ich ihn noch zappeln lassen. Ich verlangsamte meine Wichsbewegungen und drückte mit einer Hand seine Beine etwas auseinander. Mit dem Mittelfinger streichelte ich durch seine Pospalte bis zur Rosette hin. Sebastian versteifte sich erst ein wenig, wurde jedoch recht schnell wieder locker.
Während ich mit einem Finger ganz leicht sein Poloch massierte, wollte ich endlich seinen Schwanz schmecken.
Ich leckte an seinem Glied entlang und genoss seinen Duft und seinen Geschmack nach etwas leicht herbem, salzigem und leicht schweißigem. Kurz: Er schmeckte nach richtig gutem Sex.
Als ich seine Eichel in den Mund nahm, stöhnte Sebastian laut auf und drängte sich mir noch mehr entgegen. Mit den Lippen massierte ich seinen Schaft, während ich die Zunge immer wieder um die Eichel flattern ließ.
Ich hatte das Gefühl, dass er in meinem Mund immer mehr anschwoll und konnte ihn gar nicht komplett aufnehmen. Ich ließ kurz von ihm ab, um nach Luft zu schnappen.
Er griff meinen Kopf und drückte ihn sofort wieder in seinen Schoß zurück. Ich zeichnete mit meiner Zunge die hervorstehenden Adern an seinem Schwanz nach und saugte wieder an seiner Eichel. Die ersten Lusttropfen bildeten sich und ich leckte sie genüsslich ab.
Während ich seinen Schwanz blies und wichste, drang ich mit meinem Finger heftiger in sein Poloch ein und fickte ihn ganz leicht.
„Lang halt ich nicht mehr aus…“, flüsterte Sebastian. „Gut, dann halt die Klappe und komm einfach…“, forderte ich ihn auf.
Das ließ er sich nicht zweimal sagen.
Er krallte sich in meinen Haaren fest, packte seinen Schwanz und rieb sich selbst zum Höhepunkt.
Ich kniete vor ihm, schaute ihn an und öffnete meinen Mund für ihn. Sein Schwanz begann heftig zu zucken und Sebastian stöhnte auf.
Zwei oder drei Wichsbewegungen und er spritzte sein warmes Sperma über mich. Ich spürte es auf der Zunge und ein paar Spritzer liefen über meine Wangen und über meine Brüste. Es schmeckte so gut, wie ich es mir vorgestellt hab.
Schwer atmend schaute Sebastian an mir herunter und betrachtete die Sauerei, die er angerichtet hatte.
„Tschuldigung, ging aber nicht anders“, meinte er grinsend.
„Tja, dann musst du mir wohl mal dein Badezimmer zeigen. Ich müsste mich irgendwann mal trocken legen.“
„Dritte Tür links, Handtücher sind im Schrank. Aber beeil dich, wir haben noch was vor.“
Ich betrat sein Badezimmer und drehte die Dusche auf. Durch das Rauschen des Wassers hörte ich nichts und erschrak leicht, als der Duschvorhang zurückgezogen wurde und Sebastian vor mir stand.
„Ich dachte, Du brauchst vielleicht doch ein wenig Hilfe…“

05
Jun

Sex mit dem Frauenarzt

Sie hatte ihr Lieblingsparfum aufgetragen und sich zurecht gemacht. Der enge Rock umschmeichelte ihre weiblichen Rundungen und versteckte die Tatsache, dass sie nur halterlose Strümpfe, statt Unterwäsche trug. Ihr enges Top legte sich sanft um ihre Brüste, die darin verführerisch prall wirkten.
Andere Frauen brachten den Besuch beim Frauenarzt jammernd hinter sich, aber sie nicht, nein sie nicht. Eher noch konnte man sagen, dass sie dem Termin entgegen sehnte. Das Gefühl, ihm auf dem Frauenarztstuhl ausgeliefert zu sein, seine Hand zu spüren, die er automatisch beruhigend auf ihr Knie legte, während er seine Untersuchungen an ihr vornahm. Verstehen konnte sie darin niemand, daran war sie schon gewöhnt.
Eine junge Dame rief sie auf. Wahrscheinlich wieder eine Praktikantin, die Azubis wirkten selbstsicherer.
Freudig betrat die Frau das Sprechzimmer. „Nehmen Sie doch bitte Platz,“ hörte sie den Arzt sagen, während er lächelte und in seinen Notizblättern kritzelte. Gemächlich ließ sie sich auf den Stuhl sinken, spreizte für einen kurzen Moment die Beine, so dass ihre nackte Lustgrotte kurz aufblitzte und schlug dann die Beine übereinander. Ihr war aufgefallen, dass er sie durchaus aus den Augenwinkeln dabei beobachtet hatte. Er räusperte sich, als hätte er einen Frosch im Hals und legte dann den Stift beiseite. „Womit kann ich Ihnen denn heute helfen?“ „Mit dem Rundumprogramm, aber bitte schön laaaange,“ hätte sie am liebsten gesagt. Statt dessen hörte sie sich sagen: „Ich komme nur zur Vorsorgeuntersuchung, um abzuchecken, dass auch wirklich alles in Ordnung ist.“ „Es freut mich, dass Sie diesen Termin stets wahrnehmen. Die wenigsten meiner Patientinnen sind so sorgfältig. – Ziehen Sie sich doch bitte dort drüben schon einmal um.“ Er wies mit dem Finger zu der Umkleidekabine. Lächelnd bewegte sie sich in die Kabine, während der Arzt weiter in seine Notizblätter kritzelte. Provokativ ließ sie den Vorhang offen, während sie über ihre Brüste streichelte und dann langsam das Top auszog. Wieder fiel ihr auf, dass er sie aus den Augenwinkeln beobachtete. Ob er wohl wirklich etwas schrieb? Vielleicht versuchte er auch so nur zu verstecken, dass sie ihn verrückt machte.
Mit nacktem Busen, hohen Schuhen, hochgezogenem Rock und ihren halterlosen Strümpfen, setzte sie sich auf den Frauenstuhl und spreizte ihre Beine. Er erhob sich und kam auf sie zu. Ganz deutlich konnte sie die Beule in seiner Hose sehen. Die Situation schien ihm peinlich zu sein, denn er räusperte sich wieder und begann mit der Untersuchung. Sie hob ihr Becken an und streckte es ihm entgegen. Zu gerne hätte sie nun sein Gesicht gesehen.
So sehr er sich auch zu konzentrieren versuchte, es gelang ihm kaum. Als er sich den Ultraschallstab schnappte und ihn in ihre Lustgrotte einführte, hörte er sie leise seufzen. Bisher war ihm das noch nie passiert und er verlor die Kontrolle. Vorsichtig bewegte er den Ultraschallstab in ihr und seine Bewegungen wurden fordernder. Rein und raus schob er ihn und stellte fest, dass sie verzückt seufzte. Mutiger geworden entfernte er den Ultraschallstab und begann Finger um Finger in sie einzuführen. Noch nie hatte ihn eine Patientin so geil gemacht.

Selbst in ihren wildesten Träumen hatte es sich nie so gut angefühlt, auf dem Frauenstuhl von ihm verführt zu werden. Erregt stellte sie fest, wie er an ein paar Knöpfen rumfummelte und den Frauenstuhl so einstellte, dass er besser an sie dran kam. Er stellte sich vor sie, öffnete seine Hose und stieß tief in sie hinein. Sie stöhnte vor Freude und Lust und streckte sich ihm weiter entgegen. Seine Stöße machten sie geiler und geiler und seine Hände begannen nun, ihre Brüste zu liebkosen. Auch seine Zunge fand Gefallen an ihrer prallen Schönheit und leckte und lutschte an den Nippeln, während er kräftig in sie stieß. Kurz darauf spürte sie den Höhepunkt nahen und er ergoss sich stöhnend in ihr.
Während er sich langsam aufrichtete, und seine Hose wieder schloss, nahm er aus den Augenwinkeln wahr, wie sie nach wie vor mit zurückgelegtem Kopf und geschlossenen Augen vor ihm lag. Ihre Beine waren immer noch weit gespreizt und luden zu mehr ein. Er legte seinen Kopf zwischen ihre Beine, steckte seine Zunge tief in sie hinein und leckte sie so sehr, dass sie sich auf dem Frauenstuhl wandte. Es war schön, ihn so tief in sich zu fühlen und machte sie immer geiler. Gierig leckte er sie, saugte spielerisch an ihrer Lustgrotte und leckte sie dann wieder. Ihr Körper gehorchte ihr längst nicht mehr und wollte nur noch den ersehnten Höhepunkt erreichen.
Auf einmal begann ihr Körper zu zittern und eine Welle der Lust schlug über ihr zusammen. Wie ein Orkan kam der Orgasmus über sie.

„Ich fürchte, Sie müssen noch einmal wieder kommen. Meine Untersuchungen waren noch nicht ganz befriedigend,“ hörte sie ihn sagen. Sie lächelte in sich hinein und freute sich bereits auf die Folgeuntersuchung.

05
Jun

Schwanzgeile Hausfrau von mehreren Schwänzen gefickt

Indra war am Ziel ihrer Wünsche angelangt. Immer und immer wieder hatte sie diese Szene, oder zumindest eine Ähnliche, in ihren Träumen erlebt. Verschwitzt und auch an anderer Stelle nass, war sie dann immer erwacht und hatte mehr als einmal ihre Hand in ihrem Höschen entdeckt. Wenn sie sich dann selbst verwöhnte und zum Schluss brachte, waren ihre Gedanken immer noch bei diesen Szenen gewesen. Jetzt also war es wahr geworden. Vor zwei Wochen hatte sie in einer Sektlaune ihrer besten Freundin ihr Herz geöffnet. Schon beim erzählen war sie feucht geworden und hatte sich anstrengen müssen, nicht sofort für Abhilfe zu sorgen. Heute Morgen hatte Franka sie angerufen und ihr eröffnet, dass sie sie gegen 19.00 Uhr abholen würde. Gemeinsam waren sie über die Schnellstraße in die nächste Stadt gefahren und dort vor einem unscheinbaren Haus stehen geblieben. Dort schien eine Party gefeiert zu werden. Etwa zwanzig Personenwaren zu gegen, unterhielten sich und nippten an Sekt oder Cocktails. Im Verlauf des Abends hatte Indra viele neue Leute kennen gelernt Es hatte gute Gespräche gegeben und sie hatte die Blicke der Männer genossen.

Jetzt gehörten ihr diese Blicke ganz allein. Indra lag nackt auf einer Chaiselonge. Ihre Beine waren nur eine Winzigkeit geöffnet. Links und rechts neben ihr, hinter und vor ihr standen etwa 5 oder sechs ebenfalls nackte Männer. Jeder hielt seinen Schweif in der Hand und rieb daran. Und was für geile Stücke das waren. Die beiden Neben ihr hingen an richtig gut aussehenden, durchtrainierten Kerlen. Beide Schwänze waren hart und ziemlich lang. So nah waren ihr diese Schwänze, dass sie der Versuchung nicht widerstehen konnte. Mit jeder hand packte sie eines dieser Musterexemplare und fing an sie zu wichsen. Sofort ließen die Kerle ihre Schwänze los und beschäftigten sich stattdessen mir ihren Titten. Erst umfassten sie die Halbkugeln, dann begann sie sich für die Nippel zu interessieren, die bereit steif und fest hervorstanden. Indra hob leicht ihren Oberkörper. Koste es, was es wolle, sie musste jetzt einen Schwanz schmecken. Ihre Zunge ertastete die Eichel des Prachtstückes und spielte damit. Mit ihrer anderen Hand wichste sie weiter, den Ständer des Nebenmannes. Indra genoss ihre Situation. War das geil. Aber es wurde noch besser. Sie spürte, wie ihr die Beine auseinander gedrückt wurden. Eine steife Speerspitze rieb, von einer kundigen Hand geführt, über ihren Kitzler. Mehr nicht. Kein Versuch, in sie einzudringen. Nur ihr Kitzler wurde bedient. Diese Bearbeitung ihres besten Stückes, blieb nicht ohne Folgen für den Typen, dem sie gerade den Schwanz blies. Ihre Bewegungen wurden schneller, ihre Zunge giftiger. Plötzlich spürte sie, wir ihr der Schwanz aus dem Mund entzogen wurde. Wenige Millimeter vor ihrem Gesicht blieb der Schwanz halten und wurde hingebungsvoll von seinem Besitzer gewichst. Immer schneller wurden die Bewegungen, dann spritze der Saft heraus. Er traf ihre Gesicht, ihre Lippen und einige Tropfen verirrten sich auch auf ihre Titten. Indra nahm sich nun den zweiten Schwanz in den Mund, in der Hoffnung, hier etwas mehr zu bekommen. Wieder züngelte sie über eine pralle Eichel und wieder wurde ihr kurz vor dem Lohn ihrer Bemühungen der Schwanz entrissen. Diesmal bekam sie die Ladung voll auf die Titten..

Die Szenerie änderte sich. Der Typ, der hinter ihr stand, schob ihr seinen steifen Riemen und den Rachen, gleichzeitig merkte sie, dass an ihren Seiten neue Männer mit steifen Schwänzen aufgetaucht waren. Hingebungsvoll lutschte sie den einen Riemen, während ihre flinken Hände die beiden anderen Herren bedienten. Noch etwas änderte sich. Endlich bekam sie eine Stange in die Fotze gerammt. Mit großer Könnerschaft wurde sie von einem weiteren Mitglied der Gruppe genagelt. Der Schwanz fuhr tief in sie hinein und füllte sie fast vollständig aus. Selbst das herausziehen machte bei diesem Schwanz Spaß. Besser aber waren die kräftigen Stöße. Indra wurde heißer und heißer. Sie öffnete die Augen. Das Bild, das sie sah, war surreal.

Einen geilen Schwanz hatte sie tief im Rachen. Eine weitere Stange pfählte ihr die Fotze. Zwei Schwänze wichste sie. Und mindestens vie weitere Herren standen um sie herum und rieben ihre geilen Teile. Indra hatte Muse, sich die selbst beschäftigten Herren zu betrachten. Wie unterschiedlich sie doch ihr bestes Stück behandelten. Der eine hatte die Eichel mit Daumen und Zeigefinger umfasst. Mit fast unmerklichen Bewegungen sorgte er für den Erhalt der Härte. Ein Anderer fickte sich sozusagen selbst die Faust. Mit kräftigen Strichen rieb der die Stange auf und ab. Wieder ein Anderer hielt seine Eichel mit der Faust umfasst und machte irgendwie komische Bewegungen, die ihm aber gut zu tun schienen, denn er keuchte zunehmend. So sehr ihr das Bild gefiel, dass diese wichsenden Kerle sie als Stimulans benutzten, sie konnte sich nicht weiter darauf konzentrieren. Der Schwanz, der in ihr steckte, war schuld daran. Dieser Kerl beherrschte sein Handwerk. Ohne müde zu werden bumste er Indra mit der Genauigkeit und Unnachgiebigkeit eines Presslufthammers. Indra spürte mehr und mehr, wie sie sich selbst entglitt. Dann plötzlich war dieses geile Gefühl da. Ihre Fotze breitete sich über ihren ganzen Körper aus. Sie meine, an jeder Stelle gefickt zu werden.
Sie schloss die Augen, um sich ganz auf ihren Orgasmus zu konzentrieren. Der Überfiel sie mit einer Heftigkeit, die sie noch nie erlebt hatte. Fast glaubte sie zu ersticken, da auch der Schwanz in ihrem Mund heftiger hin und her fuhr. Mitten in ihren Orgasmus hinein bemerkte sie, dass sie an zwei Stellen abgefüllt wurde. Der Schwanz in ihrer Muschi bäumte sich auf und spritze seinen Segen in heftigen Wellen in sie. Gleichzeitig spendete auch der Riemen in ihrem Mund seinen Segen und Indra schluckte alles hinunter. Als ihr Orgasmus abgeklungen war, öffnete sie erneut die Augen. Ihre Hände hielten immer noch zwei steife Schwänze umfasst, ohne sie jedoch zu reiben. Das holte sie umgehend nach. Der Schwanz in ihrem Mund war plötzlich weg. Dafür kam ein neuer Schwanz in ihr direktes Gesichtsfeld, der schon ziemlich rotgewichst war. Die schnellen Handbewegung signalisierte ihr, dass es hier nicht mehr lange dauern würde, bis sie erneut ein Geschenk bekommen würde. Ein Blick umher zeigte ihr, dass alle Herren inzwischen näher getreten waren und ihre Schwänze heftig wichsten. Fast gleichzeitig, aber doch nacheinander spritzen dann alle Schwäne auf ihren Körper. Der Schwanz, der bisher in ihrer Fotze gesteckt hatte, rieb nun nur noch durch ihre Spalte.

Der Anblick der spritzenden, zuckenden Schwänze, das auftropfen des heißen Spermas auf ihrer Haut und nicht zuletzt das kundige Reiben in ihrer Spalte, ließen sie erneut kommen. Laut schrie sie ihre Geilheit hinaus und übertönte so das zufriedene Stöhnen der Männer.

Über und über mit köstlichem Sperma bedeckt, lag Indra mit gespreizten Beinen da. Ihr Traum hatte sich auf sagenhafte Weise erfüllt. Hoffentlich würde sie so etwas noch einmal erleben. Es hatte ihr und ihrer Muschi so gut getan, allein im Mittelpunkt von so vielen Männern zu stehen. Und es hatte ihr gefallen, die alleinige Zielscheibe für so viel heißes Sperma gewesen zu sein. Doch, der Abend hatte sich gelohnt!

03
Jun

Sex mit der Cousine

Als kleine Kinder haben Ich und Gabi im Sandkasten gespielt. Mit 12 machten wir harmlose Onkel Doktor Spiele. Wir waren unzertrennlich, bis Gabi mit ihren Eltern in eine andere Stadt zog. Doch ich hatte meine Cousine nie vergessen. Und vor wenigen Wochen kam Gabi mit meiner Tante zu Besuch. Und da passierte es. Ich hatte Gabi zuletzt live gesehen, als wir beide 13 waren. Danach haben wir uns zwar ab und zu geschrieben, Gabi hat mir auch ein aktuelles Foto geschickt. Aber darauf hatte sie so weite Klamotten an, dass ich ihre weiblichen Formen nicht gut erkennen konnte. Deshalb war ich auch völlig von den Socken, als sie kurz nach ihrem 18. Geburtstag zu Besuch kam. Gabi hatte sich zu einem hübschen Girls entwickelt. Ein von blonden Locken umrahmtes Gesicht wie ein Engel und perfekt geformte grosse Brüste, die sich unter ihrem engen T-Shirt trotz BH deutlich abzeichneten.

 

Sie umarmte mich zur Begrüssung, presste ihren Körper an mich. Mir brach dabei der Schweiss am ganzen Körper aus. Es war klar: Ich hatte mich beim blossen Anblick Hals über Kopf in Gabi verknallt. Aber ich durfte es auf keinen Fall zeigen. Schliesslich war sie meine Cousine. Ihre und meine Mutter hätten mir zusammen den Kopf abgerissen. Gabi blieb eine Woche, ich hatte mir extra Urlaub genommen. Wir waren von morgens bis abends zusammen, gingen ins Kino, Eis essen, skaten und bowlen. Wir erzählten von alten Kinderzeiten und alles, was sich in den letzten Trennungsjahren bei uns abgespielt hatte. Hast du eigentlich eine Freundin?, fragte Gabi mich, als wir zusammen im Strassencafe sassen. Zur Zeit nicht.

 

Ehrlich gesagt hatte ich bisher nur eine einzige feste Beziehung. Ward ihr auch im Bett? wollte Gabi wissen. Klar, sagte ich. ,Aber sie war ziemlich schüchtern. Der Sex mit ihr war nicht so der Hit. Ich hatte bisher 3 Freunde, erklärte Gabi. Jungfrau bin ich natürlich nicht mehr, aber im Augenblick bin ich solo. Um ein Haar hätte ich Gabi gestanden, dass ich gern mal mit ihr schlafen würde. Aber ich traute mich einfach nicht. Dann kam der Freitag. Gabi war mit ihrer und meiner Mutter unterwegs, ich blieb allein zu Hause. Ich lag nackt in meinem Zimmer auf meinem Bett und dachte an Gabi. Ihr herrlicher Körper, den ich beim Freibad Besuch am Vortag im Bikini bewundern durfte, ging mir nicht aus dem Kopf.

 

Ich wurde geil, schloss die Augen, fing an langsam meinen harten Schwanz zu massieren. Du hast aber ein schönen grossen Schwanz, hörte ich plötzlich Gabis Stimme. Ich erschrak fürchterlich, riss die Augen auf. Gabi stand lächelnd vor meinem Bett. Ich hatte nicht gemerkt, wie sie in mein Zimmer gekommen war. Das ist mir total peinlich, stotterte ich und versuchte dabei meine Erektion mit den Händen zu bedecken. Aber Gabi grinste nur: Hey, warum versteckst du ihn? Mach doch weiter, mir gefällt das. Bei diesen Worten fing Gabi an, sich mit wiegenden Bewegungen langsam auszuziehen. Ich wurde verrückt vor Geilheit, onanierte weiter. Als Gabi splitternackt war, legte sie sich neben mich. Lass mich mal machen, raunte sie mir zu und umfasste meine harte Lanze mit ihrer Hand.

 

Das Gefühl ihrer zarten, massierenden Finger war einfach zuviel für mich. Binnen Sekunden explodierte ich in heftigen Schüben, und Gabi bekam jede Menge von meinem Saft ab. Ja, das mag ich, keuchte sie heiser und strich sich mit der Zunge über ihre Lippen. Kannst du noch mal? Und ob ich konnte. Ich vergrub meinen Kopf zwischen ihren Schenkeln und brachte ihre rosarote Muschi mit dem Mund zum Sprudeln. Gabi bäumte mir ihr Becken entgegen, schrie vor Lust wie am Spiess: Mehr, mehr, ja, das tut so guuuut. Ich war nicht mehr zu halten, legte mich auf sie, glitt tief in sie. Gabi war so feucht, dass ich fast keinen Widerstand spürte. Ich rammelte los, als ginge es um mein Leben. Mit voller Kraft besorgte ich es ihr mit harten Stössen. Gabi stöhnte und brüllte unter mir. Ihre langen Fingernägel kratzten auf meinem Rücken. Ja, ja, ja, ja, schrie sie, als ich in ihr zum Orgasmus kam. Aber ich hörte nicht auf.

 

Machte immer weiter, bis Gabi im totalen Rausch um Gnade bettelte. Da liess ich von ihr ab. Sie zitterte am ganzen schweiss glänzenden Körper, verdrehte die Augen, ihr Atem kam nur noch hechelnd. Ich streichelte und küsste Gabi, bis sie sich wieder einigermassen beruhigt hatte. Das war so schön, flüsterte sie mir voller befriedigter zu. Leider blieb dieser Wahnsinns Fick das einzige Mal, denn kurz danach kamen unsere Mütter nach Hause und wir mussten uns blitzschnell wieder anziehen. Am nächsten Tag musste Gabi abreisen. Sie war tieftraurig, Tränen standen ihr beim Abschied in den Augen.

 

Ich weiss noch nicht, wann ich Gabi wiedersehe. Aber wir mailen seitdem jeden Tag stundenlang miteinander, schreiben uns gegenseitig heisse Liebesschwüre und erotische Ferkeleien, die wir beim nächsten Treffen miteinander anstellen wollen. Hoffentlich dauert es nicht so lange, denn ohne Gabi halte ich es nicht mehr aus.

03
Jun

Der Voyeur

Unschlüssig stehe ich vor der schweren Eichentür der Villa in der Rosenberger Allee. Ich vergleiche meinen Zettel mit der goldenen Hausnummer über der Tür. Stimmt. Und ein Blick auf meine Uhr zeigt exakt 2 Minuten nach Zwei. Auf 14:00 hattest du mich bestellt, um mit mir über eine Neuanlage deines Geldvermögens zu diskutieren. Als Anlageberater freut man sich ja über einen Auftrag einer schwerreichen Kundin. Nun drücke ich schon zum dritten Mal auf den Klingelknopf und es öffnet niemand.

So ein Mist, umsonst hergefahren! Im Umdrehen sehe ich das offenstehende Gartentürchen. Sollte ich mal ums Haus schauen? Vielleicht ist sie ja im Garten. Schaden kann’s nicht, also trete ich beherzt ein und gehe um das Haus herum. Das Grundstück ist dicht eingewachsen und von außen nicht einsehbar. Der Weg wird wohl nicht oft benutzt, denn dichte Äste versperren den Weg. “Da muß unbedingt die Schere her” denke ich, als wieder einmal ein Ast meinen blanken Unterarm zerkratzt. Durchs lichter werdende Gestrüpp kann ich schon die Terrasse und den Pool sehen. Da kann ich auch schemenhaft erkennen, daß du auf dem Liegestuhl liegst.

Noch einmal schiebe ich einen dichten Ast beiseite und will aus dem Gestrüpp heraustreten, als ich abrupt stehenbleibe. Was ich dort sehe läßt mein Herz auf einen Schlag schneller gehen: Ein makellos schöner Körper, hingestreckt auf eine weiche Liege bist du ein Bild für Götter. Zu allem Überfluß hast du die oberen Träger deines BH’s gelöst, und die helleren Halbkugeln deiner festen Brüste stechen aufreizend in die Luft. Der Kopfhörer in deinen Haaren erklärt, warum du mich, trotz meines Lärms im Gestrüpp nicht gehört hast. Was tun, Abhauen ? Dableiben ? Egal was ich mache, wenn du mich siehst, mußt du denken, daß ich dich schon länger beobachtet habe, und dann ist mein Auftrag im Eimer.

In der linken Hand hältst du ein Buch, auf dessen Titelseite ich ein in zärtlicher, nackter Umarmung befindliches Paar erkenne. Mit der rechten greifst du gerade rüber zum Tischchen, um dir ein Glas mit einer Erfrischung zu holen, in dem einige Eiswürfel schwimmen. Mit aufreizender Langsamkeit streckst du deine Zunge aus, fängst den Trinkhalm ein und ziehst ihn zwischen deine dunkelroten, sinnlichen Lippen. Vom beschlagenen Glas löst sich ein kalter Tautropfen und trifft deine Brust. Ein kurzer, spitzer Schrei, gefolgt von einem gurrenden Lachen quittiert diese besondere Erfrischung.

Du stellst das Glas zurück und läßt das Buch auf den Boden gleiten. Mit dem Zeigefinger deiner freien, rechten Hand fängst du den Tropfen auf, der inzwischen Richtung Bauchnabel gewandert ist. Mit einem spitzen Kußmäulchen saugst du den Tropfen ein. Deine Zuge kommt heraus, und leckt auch noch den letzten Rest fort. Mittlerweile ist dein Finger vom Speichel nasser als vorher vom Tropfen. Mit der linken Hand umfaßt du deine Brust, während dein rechter, nasser Zeigefinger anfängt, deine Brustwarze zu stimulieren.

Mann – das wird ja immer heißer! Eine dicke Beule in meiner Hose zeigt deutlich, was mein bestes Stück von diesem Anblick hält. Mittlerweile hast du deine immer dicker werdende Brustwarze zischen Daumen und Zeigefinger genommen. Abwechselnd drehst und zwickst du sie. Deine linke Hand knetet deine Brust am Ansatz. Nach einer kurzen Weile schiebst du jeweils mit einer Hand deine Brüste von unten in die Luft, während du jeweils mit Daumen und Zeigefinger deine Nippel bearbeitest. Wie Türme stehen sie heraus! Ein wohliges Stöhnen begleitet dein Handeln.

Deine linke Hand bearbeitet weiter abwechselnd deine Titten, während die rechte einen Weg unter deinen Slip findet. Ein dicker Berg zeichnet sich deutlich ab, wo du die Hand auf dein Schambein gelegt hast. Wahrscheinlich hast du deine Finger schon in deiner Pussy! Wie als Antwort beginnt eine langsame Bewegung unter dem feinen Stoff. Die Berührung läßt dich erschauern. Immer heftiger wird die Bewegung, während deine linke Hand deinen rechten Busen so weit nach oben schiebt, daß er fast abreißt. Dir gelingt es, mit deiner Zunge die harte Knospe zu umspielen. Zwischen den Kreisen auf deinem Warzenhof dringen immer verlangendere Laute aus deinem Mund. Mit einem unterdrückten Aufschrei beißt du dir selber in die Brustwarze, dein Becken wird hoch in die Luft gestreckt, während ein paar letzte, zuckende Bewegungen vom Spiel in deiner Möse zeugen. Dein Orgasmus schüttelt deinen süßen Körper.

Während der ganzen Zeit hattest du deine Augen fest geschlossen. Nach ein paar kurzen Minuten, in denen ich wie erstarrt hinter dem Busch stehe, greifst du wieder zu deinem Glas. Du holst es her, trinkst aber nicht. Deine schlanken Finger mit ihren blutrot lackierten Nägeln greifen in das Glas und angeln nach einem Eiswürfel. Du stellst das Glas zurück, und läßt den Eiswürfel abwechselnd über deine immer noch harten Nippel gleiten. Tropfen lösen sich und rinnen deinen seidigen Bauch hinunter. Du legst den Eiswürfel in deinem Bauchnabel ab, hebst deinen knackigen Po und schlüpfst mit zwei kurzen Bewegungen aus deinem Slip. Als dunkler Fleck ist deutlich die Stelle zu sehen, an der du dich vor wenigen Minuten verströmt hast.

Mit zwei spitzen Fingern greifst du dir wieder den Eiswürfel und läßt ihn in mehreren Serpentinen in Richtung deines Allerheiligsten wandern. Auf den kurzgeschnittenen Haaren deines Venushügels sind die feuchten Spuren deutlich zu sehen. Jeweils mit dem kleinen Finger und dem Ringfinger ziehst du deine Schamlippen auseinander. Langsam läßt du den Eiswürfel über deinen Kitzler gleiten. “AHHRRR” die beißende Kälte versetzt dich in taumelnde Wollust.

Mein Schwanz in meiner Hose pocht bereits seit einigen Minuten und hält es kaum noch aus. Als ich dich so auf dem Weg zu einem neuen Liebesspiel sehe, hält mich nichts mehr. Ich ziehe den Reißverschluß meiner Hose auf, und befreie meinen Liebesknochen. Dick, hart und heftig pulsierend ragt er aus meiner Hose. Mit Daumen und Zeigefinger der linken Hand ziehe ich langsam die Vorhaut zurück. Das fühlt sich an, als ob ich langsam in die nur zwei Meter von mir entfernte Möse eintauchen würde. Mit dem Mittelfinger der rechten Hand streichle ich vorsichtig die feine Haut an der Unterseite meines Schwanzes. JA – das könnte auch die Zunge dieser heißen Braut sein. Bereits nach einer halben Minute ist dieses sanfte Anfangsspiel zu wenig. Ich greife mit der ganzen rechten Hand um mein Glied und schiebe sie vor und zurück. Die Trockenheit meiner Eichel läßt den Genuß etwas zu kurz kommen. Ich halte mir zwei Finger der linken Hand vor den Mund und lasse einen dicken Tropfen Speichel darauf gleiten. Vorsichtig führe ich sie nach unten und verteile die schleimige Feuchtigkeit auf meinem Penis. Mit langen Bewegungen bearbeite ich meine Stange.

Du hast inzwischen den Eiswürfel in deiner Fotze spazierengeführt. Sicher ist sie schon eiskalt. Der Eiswürfel ist auf die Hälfte zusammengeschmolzen. Mit einem Glucksen läßt du ihn in dein Loch gleiten. Tatsächlich, als du deine Hand zurückziehst ist er weg! Ich sehe, wie du kurz deine Beckenmuskeln anspannst, dann flutscht er wieder in deine Hand. Das wiederholst du noch ein paar Mal, dann ist er zu klein für dieses Spiel und du läßt ihn direkt aus deiner Möse bis kurz vor meine Füße flutschen. Mir läuft das Wasser im Mund zusammen – Den hätte ich jetzt gerne, um deinen Mösensaft abzulecken. Vom Rubbeln ist meine Eichel wieder trocken geworden und ich muß sie erneut einseifen. Ein geiler Geruch nach Gleitflüssigkeit und Spucke kommt von meinem Schwanz hoch!

Bei dir stecken mittlerweile zwei Finger bis zum Anschlag in deinem Fickloch und die andere Hand bearbeitet deinen Kitzler. Kleine Schreie begleiten jede Bewegung! Immer schneller werden die Bewegungen deiner Finger in deinem Loch. Glänzende Feuchtigkeit schimmert, jedesmal, wenn du sie herausziehst. Deine inneren Schamlippen werden mit nach innen geholt, jedesmal wenn du in dir versinkst. Ich kann nicht mehr! Ich taumle einen halben Schritt vor und trete auf einen trocken Ast, der mit einem lauten Knacks zerbricht. Du machst die Augen auf und siehst mich: Mit einem harten Schwanz in der Hand, den ich wie ein wahnsinniger wichse stehe ich kaum einen Meter vor dir. Ein geiles Lächeln umspielt deinen Mund, während du mir dein Becken entgegenstreckst. Fast kann ich den Dampf aus deiner Möse riechen und deine geilen Schreie lassen mich fast um den Verstand kommen.

Ohne Vorwarnung kann ich die volle Ladung in meinem Schwanz spüren, als sie auch schon wie aus einem Katapult geschossen kommt. Der erste Spritzer weißen Schleims klatscht über dein Gesicht, deine Brüste und deine Möse. Du holst dir mit der linken Hand den Saft von deiner Titte und lutscht ihn genüßlich ab. Deine andere Hand nimmt das Sperma von der Pussy und massiert es mit in deine Möse. Ein zweiter Strahl kommt noch bis zur andern Brust. Zwei, drei weitere, kleinere Spritzer bedecken deine Hand die sich mit einem letzten Aufschrei tief in dein triefendes Loch gebohrt hat. Wimmernd liegst du da und genießt die letzten Reste deines geilen Orgasmus. Du ziehst deine Hand aus der Pussy und führst sie zu deinem Mund. Langsam leckst du zuerst deinen Mösensaft und dann meine weiße Schwanzmilch von deiner Hand. “Man darf doch nichts verkommen lassen, besonders bei dem Geschmack” lächelst du und deutest mit einer Hand auf die Liege neben dir.

03
Jun

Sex mit der Frau des besten Freundes

Es war ein schöner warmer Frühlingsabend, als ich mit meinem Fahrrad auf den Weg zu meinem Kumpel in die fünf Kilometer entfernte Nachbarortschaft war. Ich wollte zu Hannes fahren, da ich mir vor einiger Zeit schon etwas von ihm geliehen hatte und es Zeit wurde es zurück zu bringen. Ich nutze das schöne warme Wetter aus um mit dem Rad zu fahren. Es war etwa gegen 18 Uhr als ich unangemeldet los fuhr. Bei Hannes zu Hause angekommen stieg ich leicht verschwitzt von meinem Fahrrad ab und klingelte an der Tür. Kurze Zeit später öffnete seine Frau Margit die Haustür. Sie war mit einem leichten weiten weißen Sommerkleid bekleidet. Ihre gleichmäßig gebräunte Haut gab einen schönen Kontrast zu dem weißen Kleid. Wow, Saugeil siehst du aus, dachte ich mir, als sie mich freundlich begrüßte und kurz drückte. Sorry, ich bin etwas verschwitzt sagte ich, was mir etwas unannehmlich war. Ach macht nichts, sagte sie und strich mir mit ihrer Hand über meinen feuchten Rücken bis zum Po. Es war ein schönes Gefühl, doch die Vermutung, dass es ein Versehen von ihr war meinen Hintern zu berühren, überwiegte mehr, als dass sie irgendeine Absicht haben könnte.
Komm mit rein, sagte sie und drehte sich um und ging ins Haus. Ich folgte ihr und auf dem Weg ins Wohnzimmer musterte ich sie genau von hinten. Ihr Kopf war bedeckt von schönen dunkel braunem Haar. Mein Blick ging herab über ihre Schultern, runter zu ihrer schlanken Hüfte und blieb bei ihrem strammen Hinter stehen. Ich dachte, dass sie nicht mit Besuch gerechnet hat, da ihr schwarzer Slip deutlich unter ihrem weißen dünnen Kleid zu sehen war. Als wir im Wohnzimmer ankamen fragte mich Margit warum ich sie eigentlich mit meinem Besuch beehrte. Ich antwortete darauf, dass ich eigentlich zu Hannes wollte. Ach der, meinte sie, der diese Woche Spätschicht. Er musste mit einem Kollegen tauschen, sonst wäre er schon da. Oh sagte ich, ich wollte eigentlich nur was zurück bringen, ich bin dann auch gleich wieder weg. Sie meinte jedoch, dass ich doch noch etwas bleiben sollte, ihr sei eh gerade langweilig und ich hätte doch bestimmt Durst, so wie ich geschwitzt habe. Schnell lies ich mich von ihr überreden und Margit ging in die Küche und holte uns ein kaltes Pils aus dem Kühlschrank.
Nach dem ersten Schluck fingen wir an uns über Gott und die Welt zu unterhalten. Es war eine schöne und lustige Unterhaltung und wir verstanden uns blendend. Nebenbei bemerkte ich, wie Margit immer nervöser mit ihren Füßen hin und her wetzte und sie eigentlich meinem Gespräch immer weniger zuhörte. Kurze Zeit drauf sprang sie auf und sagte sie müsse mal für kleine Mädchen und ging hinaus.
Kurze Zeit später kam sie wieder herein. Mir viel auf, dass etwas anders an ihr war und ich musterte sie genau, bis ich feststellte, dass sie keinen BH mehr trug, da ihre Brüste jetzt locker in ihrem Kleid hingen. Durch den dünnen weißen Stoff, konnte man ihre festen Nippel sehen. Bei diesem Anblick regte sich mein Schwanz in meiner Hose gleich etwas und bei der Vorstellung wie ihre straffen kleinen Brüste wohl aussehen könnten, wurde er ganz hart. Ich spürte den Druck in meiner Hose gewaltig und am liebsten hätte ich sie gleich ausgezogen.
Willst du noch ein Bier fragte Margit, bevor sie sich wieder hinsetzen wollte. Vor lauter Ablenkung verzögert, stammelte ich “ja”. Margit ging wieder in die Küche und ich blickte ihr dabei nach und mir viel auf, dass auch ihr schwarzes Höschen nicht mehr zu sehen war. Sie hatte sich anscheinend ihrer ganzen Unterwäsche entledigt. Mir schossen sämtliche geilen Gendanken durch den Kopf und ich zitterte fast vor Erregung.
Als sich Margit wieder mit einem frischen Bier zu mir setzte tranken wir kurz einen Schluck. Darauf blickte sie mich einem so verführerischem Lächeln an, das ich noch nie gesehen hatte und sagte darauf, dass sie jetzt ihre Unterwäsche ausziehen musste, da es heute dazu viel zu heiß wäre.
Darauf stellte ich mein Bier ab, kniete mich vor sie auf die Couch und spreizte ihre Beine. Ich hatte direkt ihre schöne Muschi vor Augen. Sie glänzte schon, so feucht war Margit. Bis auf einen schmalen Streifen in der Mitte war sie komplett rasiert. Darunter kam deutlich ihr geschwollener Kitzler hervor. Ihre zarten Schamlippen vervollständigten ihre perfekte Muschi. Langsam lies ich meinen Zeigefinger in ihr feuchtes Loch gleiten und gleichzeitig begann ich sie an ihrer Knospe zu lecken. Sie stöhnte laut auf, als ich sie mit meiner Zunge berührte. Zuerst ganz langsam und dann immer schneller werdend leckte und fingerte ich sie. Zwischendurch nahm ich immer wieder eine ihrer Schamlippen in den Mund und saugte daran. Margit stöhnte dabei immer lauter und der sich anbahnende Orgasmus lies sie wild hin und her rutschen. Während ich sie leckte und fingerte hatte sie ihr Kleid von oben her abgestreift, so dass sie mit ihren strammen Titten spielen konnte. Sie waren genauso wie ich mir kurz zuvor noch vorgestellt hatte. Sie waren braun gebrannt, ihre Warzen waren nicht zu groß und die Möpse entsprachen etwa einer Körbchengröße B. Es dauerte nicht mehr lange und Margit kam zu einem gigantischen Orgasmus.
Nach einer kurzen Verschnaufpause, zog ich mir meine Hose runter und meiner strammer Schwanz zeigte in ihr Gesicht. Sofort fing sie an mein Teil zu blasen. Während sie meinen Schwanz im Mund hatte massierte sie abwechselnd meine Eier oder rieb an meiner Rosette. So wurde mir noch nie einer Geblasen und kurze Zeit entlud ich mich heftig in ihren Mund. Behutsam leckte sie meinen Schwanz sauber und schluckte alles hinunter.
Nackt und völlig erleichtert setzten wir und gemeinsam auf die Couch und tranken unser Bier aus.

Kurze Zeit später forderte Margit mich auf, ihr ins Schlafzimmer zu folgen…..

03
Jun

Sex im Fahrstuhl

Ich stehe in der Eingangshalle der Firma, bei der ich mich für die Stelle des Abteilungsleiters beworben habe. Direkt vor mir ist die Edelstahltür des Aufzugs. Während ich warte reihen sich weitere Leute hinter mir an. In der glänzenden Edelstahltür kann ich die Schemen verwaschen erkennen. Ein Gong und die Aufzugstüren öffnen sich direkt vor mir. Ich trete als erster ein, und gehe bis zur gegenüberliegenden Seite der total verspiegelten Kabine. Sogar an der Decke ist ein Spiegel, nur der Boden wird von einem Teppichboden bedeckt.

Während der Aufzug sich füllt, wird eine attraktive, rothaarige Schönheit immer weiter zu mir hergedrängt. Immer mehr Leute wollen in den Aufzug. Zum Schluß platzt er fast aus allen Nähten. Diese Rote Schönheit – DU – wird heftig gegen mich gedrückt, als der Aufzug anfährt. Irgendwie habe ich das Gefühl, als ob du auch nicht wieder weggehst, als der Aufzug gleichmäßig beschleunigt. Im Gegenteil, du legst deinen Kopf in den Nacken und ich kann dein duftendes, rotes Haar riechen.

Ein Beule in meiner Hose drückt aufsehenerregend gegen deinen Po. Ein leises, glucksendes Lachen zeigt mir, daß du das nicht übersehen hast. Deine rechte Hand, die bisher zusammen mit deiner linken deine Tasche gehalten hat, gleitet nach hinten und drückt den Knubbel in meiner Hose. Dein Nachbar schaut unbeteiligt über dich hinweg, obwohl er alles sehen müßte, wenn er den Blick nach unten schweifen ließe.

Langsam lasse ich meine Hand seitlich an deinem Seidenkleid nach oben wandern. Als ich an deinem Busen vorbeikomme, spüre ich deutlich, wie du dich auf die Seite legst. Ich fahre noch etwas höher und komme dann von hinten in den Armausschnitt deines Kleides. Du hebst deinen Arm etwas an, damit ich freie Bahn habe. Das lasse ich mir nicht zweimal sagen. Ich schiebe meine warme Hand nach vorn, bis ich deine Brust ganz umfassen kann. Durch den seidigen Stoff kann ich deutlich spüren, daß dein Nippel schon ganz hart ist.

Der Aufzug hält, und die ersten Fahrgäste verlassen den Aufzug. Mit zwei Fingern zwirble ich deinen steinharten Nippel. Als ich ihn zwicke, entfährt dir ein gedämpftes Stöhnen. Dein Nachbar schaut dich verwundert an und läßt seinen Blick über deinen Körper gleiten. Sicher hat er meine Hand auf deinem Busen gesehen. Gerade als er zur Tür hinaustritt dreht er sich um und wirft dir zwinkernd ein Lächeln zurück. Als sich die Tür schließt, und sich der Aufzug mit einem Ruck wieder in Bewegung setzt, langst du nach vorn und legst mit einem beherzten Griff den Not-Halt Schalter um.

Deine Hand greift nach hinten zu meiner Beule und öffnet den Reißverschluß meiner Hose. Befreit schnellt mein Schwanz heraus und du greifst ihn sofort. Ich habe die ganze Zeit den Blick nicht vom Spiegel der gegenüberliegenden Seite genommen. Deutlich ist meine Hand auf deinem Busen zu erkennen. Meine Bewegungen werden von einem heißeren Keuchen aus deinem Mund begleitet. Jedesmal, wenn ich deinen Nippel zwicke, wirst du deinen Kopf in den Nacken und stößt einen kleinen Schrei aus. Meine zweite Hand knöpft unterdessen dein Kleid vollständig auf. Dein schwarzer BH steht im reizvollen Kontrast zu deiner weiß schimmernden Haut. Ich ziehe die Körbchen nach unten, so daß die Titten wie zwei dicke Pfirsiche nach oben stehen. Das ist ein Anblick im Spiegel, der mich fast verrückt macht.

Als ich den letzten Knopf an deinem Kleid öffne, und sich der Stoff teilt muß ich zweimal hinsehen. Unter deinem Kleid bist du vollständig nackt. Höschen scheinen nicht zu deiner bevorzugten Wäsche zu gehören. Dein weißer Venushügel streckt sich unserem Spiegelbild entgegen. Ganz glatt – ohne ein einziges Härchen stellt sich deine dampfende Weiblichkeit dar. Wie ein kleiner Finger lugt dein schon harter Kitzler zwischen deinen Mösenlippen hervor. Langsam lasse ich meine freie Hand über deinen Bauch gleiten. Deine Pussy fühlt sich so weich wie Samt an. Als ich deinen Kitzler mit der Spitze meines Zeigefingers berühre, spüre ich bereits deine schleimige Feuchtigkeit. Ich presse ihn leicht zwischen deine Fotzenlippen zurück. Du machst einen Japser und bekommst vor lauter Gier fast keine Luft mehr.

Du legst deinen Kopf ganz in den Nacken und suchst mit deinen heißen Lippen meinen Mund. Tief bohrst du deine Zunge in meinen Mund. “Steck ihn rein und laß uns ficken” keuchst du ganz atemlos. Du öffnest den Knopf an meiner Hose, und sie sinkt langsam zu Boden. Ich gehe ein bißchen in die Knie, damit ich von hinten an dich heran komme. Als ich ihn mit einer Hand vor deine Fotze schiebe, ist er mit einer Bewegung total mit deinem Saft eingeschmiert. Mein Schwanz rutscht zwischen deinen Schamlippen durch, und im Spiegel ist deutlich die naß glänzende Spitze zu sehen. Du greifst nach unten und drückst die Spitze fest gegen deinen Kitzler. Mit zwei Händen bearbeite ich deine Brüste, während du dich langsam vorbeugst.

Mein Schwanz kommt deinem Loch immer näher. Heiße Flüssigkeit läuft an meinem Schaft herunter und benetzt meine Eier. Jetzt ist die Spitze genau vor deinem Loch. Bevor du irgendwie reagieren kannst habe ich meinen Schwanz bis zum Anschlag in deine dampfende Möse geschoben. Mit einem unmenschlichen Schrei erlebst du deinen Orgasmus. Deine zuckenden Muskeln deiner Vagina ziehen sich um meinen Schaft zusammen.

Nach kurzer Zeit kann ich mich nicht mehr halten. Langsam ziehe ich meinen Schwanz aus dir heraus, um ihn im nächsten Augenblick wieder bis zum Anschlag in dir zu versenken. Bei jedem Stoß gibst du einen leisen Schrei von dir. In dem Maße, wie ich mein Tempo erhöhe, gehen deine Schreie in ein heißeres Wimmern über. Ich lange mit meiner rechten Hand um dich herum und versenke zwei Finger zwischen deinen triefenden Schamlippen. Ich reibe abwechselnd deinen Kitzler und deine inneren Schamlippen. Ich merke, wie du dich immer mehr versteifst. Im Spiegel sehe ich dein verzerrtes Gesicht mit den geschlossenen Augen. Dein Anblick der totalen Wollust läßt meine Schleusen brechen. Mit einem Schrei ejakuliere ich tief in deine Fotze. Als dich mein Sperma triffst kommst auch du das zweite Mal. Jetzt nicht mehr so heftig, dafür in einer immer stärker werdenden Weise. Deine Vaginamuskeln packen meinen Schwanz und melken den letzten Tropfen aus ihm heraus.

Es dauert noch zwei Minuten, bis die Zuckungen deiner Möse aufhören. Ich ziehe meinen Schwanz aus dir heraus und trete um dich herum. Du läßt dich nach hinten fallen, bis dein Rücken an der Spiegelwand anliegt. Deine rasierte Pussy liegt voll appetitlich vor meinen Augen. Ich knie vor dich hin, um diesen Anblick zu genießen. Da schiebst du mir deinen Schamhügel entgegen. Ich öffne meinen Mund und lasse meine Zungenspitze auf deinem Kitzler spazierengehen. Im Spiegel an der Decke sehe ich, wie du schon wieder deine Augen schließt. Deine Hände greifen nach deinen Brüsten. Sie massieren abwechselnd die fleischigen Halbkugeln und deine Nippel. Ich beuge mich weiter vor um mit meiner Zunge bis in dein Mösenloch vorzudringen. Der geile Geruch aus unseren Körperflüssigkeiten überwältigt mich fast.

Ich schlecke deine Pussy aus, von vorn bis hinten. Sie vollführt einen wahren Tanz auf deinem Kitzler. Deine Schreie werden schon wieder lauter. Mit zwei Fingern halte ich deine Schamlippen auf, um noch besser an das glitschige Fleisch zu gelangen. Ich drücke deinen Kitzler mit meiner Zunge gegen meine Schneidezähne. Der kleine Biß durchsticht dich mit süßem Schmerz. Deine Möse beginnt schon wieder zu zucken. Jedesmal, wenn ich meine Zunge ganz tief in dir versenkt habe, erhalte ich von dir eine kleine Portion unserer vermischten Säfte.

Das ist zu viel für mich. Ich habe schon längst meine freie Hand zwischen meinen Schenkeln versenkt und bearbeite wie wild meinen harten Schwanz. Dein Schambein begegnet jeden meiner Zungenvorstäße mit einem heftigen Stoß. Ich habe Angst um meine Nase. Als ich dich wieder mit meiner Zunge aufgespießt habe, sinkst du mit einem spitzen Schrei auf meine Zunge. Ein heftiger Krampf preßt die letzten Reste unseres vorherigen Liebesspiels auf meine Zunge. Dieser Orgasmus, mit dem Genuß den deine Fotze mir schenkt, läßt meinen Schwanz explodieren. In langen Strahlen verspritze ich mein Sperma auf den Boden.

Nach ein paar Minuten, als sich unser Atem beruhigt hat, hören wir die Stimmen aus der Sprechanlage. Der stehende Aufzug wurde natürlich bemerkt. Die Leute fragen sich sicher, was die Schreie zu bedeuten haben. Du kommst hoch, drehst dich um, und gibst mir einen Kuß, bei dem deine Zunge alle Winkel meines Mundes erforscht. Dann beginnst du langsam dein Kleid zuzuknöpfen. Auch ich habe meine Hose wieder angezogen und mein Hemd darin verstaut. Nach einem letzten, kontrollierenden Blick auf uns beide, schiebst du den Notschalter wieder auf Fahrt. Nach wenigen Sekunden Fahrt hält der Aufzug im obersten Stock. Die Türen öffnen sich und wir sehen uns mit einer ganzen Meute konfrontiert. Du drehst dich ein letztes Mal zu mir um und leckst genüßlich deine Lippen. Dann gehst du ohne ein Wort durch die Menschenmenge und verschwindest im linken Gang.

Die Brandung, die über mich hereinbricht läßt einzelne Wörter unverständlich werden. Ich bahne mir wortlos einen Weg durch die Menge. Auf der andern Seite des Ganges sehe ich schon das Schild: “Zum Eignungstest”. Mit schweren Schritten gehe ich auf die halb geöffnete Tür zu. Wie ich heute noch einen Einstellungstest hinter mich bringen soll weiß kein Mensch.

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